Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

Friedrich der Große: Die Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück. Nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen ruhig die Unterdrückung

EU verbietet Urlaub auf der Krim


Nach Glühbirnenverbot und Staubsauger-Verordnung greift Brüssel nun auch in die Urlaubsplanung ein: Tourismus-Angebote von der Krim sind ab Samstag nicht mehr erlaubt. Europäische Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht mehr anlegen.

 

Urlaub auf der Krim? Geht nicht mehr. So will es die EU.

Tourismusangebote von der Krim dürfen ab Samstag nicht mehr im Herrschaftsgebiet der EU verkauft werden. Das heißt im Klartext: nicht nur Pauschalreisen sind von Brüssel untersagt, sondern auch alle Hotelangebote von der schönen Insel im Schwarzen Meer.

Die neue Sanktionswelle betrifft sogar die Schifffahrt: Europäische Kreuzfahrtschiffe dürfen auf der Krim nicht mehr anlegen. Der Eingriff in die Urlaubsplanung ihrer Untertanen geht einher mit weiteren Sanktionen gegen Russland, die ab dem Wochenende in Kraft treten sollen. Auch der Kauf von Grundstücken und Häusern auf der Krim ist den EU-Bürgern untersagt.

Außerdem wird der Export von Gütern in den Bereichen Energie, Öl- und Gasförderung, Transport und Telekommunikation verboten.

Die EU hatte schon im Juni und Juli Sanktionen gegen die Krim verhängt. Dabei wurde unter anderem der Import von Produkten von der Schwarzmeerhalbinsel in die EU verboten und teilweise Investitionen in Infrastrukturprojekte untersagt.

 

Wall Street Journal:

EU operators will no longer be allowed to offer tourism services and European cruise ships will be completely banned from stopping at ports in the Crimean peninsula from March 20. Investment in the region, including purchases of real estate and other entities will be banned and financing of the region’s companies will be prohibited.

The measures will come into effect on Saturday, EU official say.

Quelle: MMNews

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Ubasser

 

 

Alles nur getürkt


getürktDerzeit wird in den Medien ein wahrer Affentanz um die Türkin Tugce Albayrak aufgeführt. Dabei ist alles etwas anders, als es uns erzählt wird.

Die Studentin soll zwei deutschen Mädchen bei einer Attacke von ausländischen Männern zu Hilfe gekommen und daraufhin zu Tode geprügelt worden sein. Dass die junge Frau erschlagen wurde, ist richtig, der Rest aber offenbar fragwürdig.

Wie auf dem Video (siehe unten) der Überwachungskamera mit etwas Mühe zu sehen ist, gibt es hier weit und breit keine deutschen Mädchen. Albayrak scheint viel mehr bei einer internen Streiterei zwischen die Schusslinie geraten zu sein. Es ist kein Zufall, dass diese gut orchestrierte Medienkampagne genau jetzt aufgeführt wird. Durch PEGIDA bekommt der Unmut des Volkes über die unbegrenzte Masseneinwanderung und Islamisierung eine laute Stimme, die nicht mehr länger medial totgeschwiegen werden kann. Durch diese zusammengelogene Propagandaaktion soll suggeriert werden: „Schaut her, nicht alle Moslems sind so. Diese Türkin ist für zwei deutsche Frauen gestorben.“ Nur leider ist daran nichts wahr.

Interner Streit im Ausländer-​Milieu

Das Video zeigt eine Szene der typischen „kulturellen Bereicherung“, wie sie mittlerweile in unseren Städten zu sehen ist. Ausländische Banden lungern auf einem Parkplatz herum. Proleten-​Autos werden vorgefahren. Es sind hauptsächlich Männer, die hier urbanen Raum okkupieren. Ihr Habitus ist der innerhalb dieses bildungsfernen Subproletariats übliche. Von den Medien wird dieser Typus gerne als „Macho“ bezeichnet. Doch ich finde das Wort falsch gewählt. Das italienische „Macho“ steht für „männlich“. Diese Jugendlichen wirken aber aus unserer Sicht eigentlich gar nicht besonders männlich sondern eher nur peinlich.

Ein Streit entsteht, in den sich offenbar einige Umstehende einmischen. Der Kampf geht los und Albayrak versucht scheinbar dazwischen zu gehen und wird dabei von einem Schlag getroffen. Bei einer solchen Situation unter Europäern hätte eine Frau sofort deeskalierend gewirkt. Hier wird ein wesentlicher Unterschied zwischen dem orientalischen und dem abendländischen Empfinden deutlich. Im Orient ist auch Gewalt gegen Frauen durchaus in Ordnung, bzw. wird in manchen Fällen sogar aus Gründen der „Ehre“ gefordert. Bei uns hingegen gehört es zur Ehre eines Mannes, Frauen zu beschützen und ihnen gegenüber galant zu sein. Solch unterschiedliche Kulturen können sich niemals vertragen.

Wut statt Betroffenheit

Die von den Ausländern belästigten deutschen Mädchen, denen Albayrak angeblich zu Hilfe geeilt ist, haben über zwei Wochen gebraucht, um von der ganzen Geschichte überhaupt etwas mitzubekommen. Das schöne Narrativ von der heldenhaften Türkin, die sich für Deutsche opferte, ist also gestorben und nichts als eine infame Lüge.

Hat mich die Geschichte „betroffen“ gemacht? Ich gestehe es gerne ein: Nein. „Betroffenheit“ ist sowieso bloß eine unsägliche Mode-​Vokabel des etablierten Gutmenschentums. Ausländergewalt und islamischer Terror sind mittlerweile so alltäglich, das man abstumpft. Wenn solche Ereignisse wirklich selten wären, könnten sie vielleicht noch schockieren, doch das sind sie nicht. Ich verwahre mich gegen den subtilen Totalitarismus, der uns die innersten Gefühle vorschreiben will. Der von mir gering geschätzte Bundespräsident Gauck soll sich seine larmoyanten Stehsätze behalten!

Warum wird der Fall Tugce zur Staatsaffäre?

Ich bin hier vor allem wütend darüber, dass dieses Ereignis zur Staatsaffäre erhoben wird, wohingegen all die anderen Fälle, in denen die Opfer Deutsche waren, professionell totgeschwiegen wurden oder sogar noch zu Nazi-​Vorwürfen gegenüber dem Opfer und allen, die auf das Verbrechen hinwiesen, führten. Der deutsche Staat und seine rückgratlosen politischen Eliten verachten ihr eigenes Volk. Das macht mich wütend! Und mich macht hier besonders wütend, dass wir wieder einmal nach Strich und Faden belogen werden.

Die Medien bemühen sich normalerweise so wenig wie möglich über Ausländergewalt zu berichten. Hier jedoch wurde gezielt versucht eine Lügengeschichte aufzutischen, um Propaganda für Multikulti zu machen. Das ist nach hinten losgegangen. Die Ereignisse zeigen ganz genau, wie sehr diese Ideologie gescheitert ist.

Gerne wird momentan darauf hingewiesen, wie „gut integriert“ Albayrak angeblich gewesen sei, denn sie hat sich westlich gekleidet und war Studentin. Sich normal zu benehmen und eine Ausbildung zu machen, ist etwas, das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Bei einer Türkin ist dies offenbar bereits ein Fall für das Bundesverdienstkreuz. Bildungs– und Berufsaufstiege ändern eben nichts daran, dass man zu einem anderen Volk gehört. Auch Albayrak hat sich offenbar primär in der islamischen Parallelgesellschaft bewegt. Das Foto von der Beerdigung spricht Bände. Unter all den Menschen sieht man keinen einzigen Europäer. Auf dem Sarg liegt ein arabisch beschriebenes Tuch. Im Vordergrund wird eine Türkei-​Flagge geschwenkt.

Von der Wut zur Tat

Es darf keine deutschen Helden geben. Alle nationalen Mythen, Symbole und Figuren hat man uns genommen. Wir dürfen nicht einmal mehr einen deutschenfeindlichen Mord betrauern. Ein Höhepunkt der staatlich vorgeschriebenen Identitätsaufgabe ist, dass man uns mittels einer Lügengeschichte eine türkische Heldin verordnen möchte.

Für mich sind momentan diejenigen die wahren Helden Deutschlands, die sich dafür entschieden haben die politisch nicht korrekte Wahrheit auszusprechen, obwohl sie genau wissen, dass sie damit ihre bürgerliche Existenz verlieren könnten. Aufrechte Männer wie Lutz Bachmann (PEGIDA), die sich all den persönlichen Anfeindungen aussetzen, um sich für Deutschland, für das Volk einzusetzen. Auf das Bundesverdienstkreuz wird er lange warten dürfen.

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Quelle: Blaue Narzisse

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Ubasser

 

+++Bitte um Verbreitung: Arbeitslos durch Teilnahme an PEGIDA+++


Liebe Leserschaft,

heute habe ich erfahren, daß es durch die Teilnahme an der Demonstration PEGIDA bereits zu Entlassungen gekommen sein soll. Wenn diese Aussage den Tatsachen entspricht und man die Bevölkerung mit dem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht bei eventueller Teilnahme an Protestveranstaltungen, dann ist bereits eine neue Form der Diskriminierung der deutschen Bevölkerung angelaufen.

Daher mein Aufruf an vielleicht betroffene Menschen, die aufgrund der Teilnahme bei der PEGIDA-Demonstration ihren Arbeitsplatz verloren haben, oder zumindest glauben, daß sie ihn durch die Teilnahme verloren haben, sollen mir unter

Ubasser(at)gmail.com

ihre Situation schildern. Weiterhin rufe ich all jene auf zu schreiben, die ebensolche Informationen erhalten haben. Bitte helft alle mit, um die Wahrheit zu finden.

Sollten sich solche Machenschaften als Fakt präsentieren, muß gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Es wäre eine neue Qualität der Machthaber, wie sie ein Volk einschüchtern können.

Ubasser

 

Den Holokaust-Lügenweichmacher gefunden?


Von Hans Püschel

Es gibt einen Brief des britischen Informationsministeriums vom 29. Februar 1944 an alle höheren Beamten und Medien, Gestalter der öffentlichen Meinung des Landes, abgedruckt in dem Buch “Allied Wartime Diplomacy – A Pattern in Poland” von Edward J. Rozek, London 1958, Seiten 209-210. In Erwartung des furchtbaren Wütens der Roten Armee in Zentraleuropa (nicht nur Deutschland!) und der damit zu befürchtenden äußerst schlechten öffentlichen Meinung über die Alliierten werden alle Meinungsmacher aufgefordert, dieser Gefahr mit äußerster Gräuelpropaganda, Lügen, Verleumdungen und “voller Unterstützung der bereits vom Ministerium inszenierten Anklagen” gegen Deutschland und Japan zur Ablenkung zu begegnen.

Kein Holokaustbefehl da – aber nun einer für Holokaust-Propaganda?
Bezüglich des Holokaust’s wurde ja jahrelang gesucht, um eine entsprechende Anordnung Hitlers zu finden. Nichts, zero, null, nitschewo! Nicht mal die Moskauer, die 4 Millionen Vergaste für Auschwitz erfanden und 1,5 für Majdanek, und wirklich alle Archive durchkämmten, konnten irgendeinen Schnipsel von Befehl zur Judenvernichtung finden. Und die dumpfbackene amerikanische Manipulation eines “Wannseeprotokolls” ist in Nürnberg und später gegen Eichmann nur durch den Schutz der Lynchjustiz verwendbar gewesen. Auf dieses “Protokoll” traut sich heute ja nicht einmal ein Historiker einzugehn, geschweige denn ein Staatsanwalt. Höchstens alters- oder grenzdebile Präsidenten und sonstige unbedarfte aber willige Zwangsdefilenten.
Und damit ergibt sich die alles entscheidende Frage:

Was wurde alles vom britischen Informationsministerium erfunden?
Garantiert natürlich in Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Institutionen und Geldgebern – ausgearbeitet, erfunden, publiziert und gehorsam von allen Sendern und Zeitungen kolportiert. Wenn ich mich recht entsinne, habe ich darüber gelesen, daß Thomas Mann in einer seiner monatlichen Propagandareden über die BBC auch erstmals den Holokaust erwähnt haben soll. Mann hat somit auch für dieses “Informationsministerium” gearbeitet. Ein schöner Name für eine solche Tätigkeit. Wie furchtbar treffend, nicht wahr? Die Briten waren ja schon im ersten Weltkrieg für ihre alles übertreffende Gräuel- und Lügenpropaganda berüchtigt. Dagegen können selbst Stalins Auftragslügner nur als Waisenknaben erscheinen.

Was sind anglo-amerikanische “Informationen” wert?
Im Deutschen heißt es “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht”. Ist man naiv, wenn man transatlantischen Darstellungen – bis heute! – auch nur ein Wort glaubt, oder richtig ausgemacht blöd, wie es die Werbung thematisiert?
Die Moskauer Lügner haben einen Teil ihrer Propaganda-Lügen zugegeben. Dagegen im Westen nur Schweigen – nichts Neues? Sie waren die hehre Lauterkeit, unsre Befreier? Oder ist offenkundig nicht die Lüge der größte und wichtigste Bestandteil der westlichen Werte? Wann rücken die Engländer und Amis mit ihren Lügen-Bekenntnissen heraus? Wann verlangen deutsche Historiker und Regierungen nach Wahrheit und Ehrlichkeit unter “Freunden” – wie sie uns alternativlos eingehämmert werden. Westliche Werte und Demokratie auf Lügen aufgebaut, auf Informationen a la britischem “Informationsministerium”?

Der Holokaust als Gräuelpropaganda des Informationsministeriums?
Wäre solches möglich oder muß man es nicht sogar aus diesem Befehlsbrief und der grundsätzlichen Tätigkeit dieses Ministeriums zwangsläufig schlußfolgern? Hinzu kommen ja die vielen Uthgenannts, die Zig-Tausende von kürzlich gerichtlich gescheiterten jüdischen Rentenantragstellern, die früher furchtbare Verfolgung im KZ und heute dagegen die freiwillige Arbeit bei schönster Unterbringung bezeugen – also je nach pekuniärem Ziel und Bedarf, so daß das Verwaltungsgericht ihnen sogar Holokaustleugnung in der Ablehnung unterstellen mußte. Natürlich folgenlose Hololeugnung, da sie Juden sind wie Fritjof Meyer und deshalb alles dürfen gegenüber einem sofort als Volksverhetzer verurteilten alten deutschen Esel wie mir. Haben diese alten Juden vielleicht gar nicht geleugnet, weil es nichts zu leugnen gab, sondern beim ersten Zeugnis nur zielstrebig entschädigungsbedingt übertrieben? Was soll oder kann man angesichts dessen noch glauben?

Briten, Amis, Staatsanwälte und ehrliche Juden – klärt mich bitte auf!
Auch ihr Russen noch weiter, nachdem ihr schon mal angefangen hattet. Ich habe 60 Jahre lang alles akzeptiert, was ihr mir eingetrichtert habt. Anders kann ich es nicht nennen bei all den ständig hereinprasselnden neuen Wahrheiten. Wie wollen wir ein Leben miteinander führen, das nur auf Riesen-Lügen aufgebaut ist? Was meint ihr, wie die Belogenen reagieren werden, wenn ihnen gegen euern aktiven Widerstand das Licht der Wahrheit mühsam selbst gefunden aufgeht? Hatten wir das nicht schon einmal? Könnt ihr nicht endlich aus den Folgen eures ständigen und anhaltenden Lügens und Betrügens lernen? Müssen Wut und Enttäuschung dann nicht wieder zur Katastrophe führen? Wann werdet ihr schlauer?

Hier nun der brit. regierungsamtliche Befehl zur Gräuelpropaganda:
29.o2.1944   “Sir”, ich bin vom Ministerium angewiesen, Ihnen den folgenden Rundbrief zu übersenden:
Es ist oft die Pflicht guter Bürger und frommer Christen, ein Auge zuzumachen gegenüber Besonderheiten jener, die mit uns verbündet sind. Aber es kommt die Zeit, da solche Besonderheiten, während sie noch in der Öffentlichkeit geleugnet werden, berücksichtigt werden müssen, wenn eine Stellungnahme von uns gefordert wird.
Wir kennen die vom bolschewistischen Diktator angewandten Herrschaftsmethoden in Rußland selbst, und zwar durch die Artikel und Reden des Premierministers persönlich im Verlauf der letzten zwanzig Jahre. Wir wissen, wie die Rote Armee sich in Polen 1920 verhielt und in Finnland, Estland, Litauen, Galizien und Bessarabien erst kürzlich.
Wir müssen daher in Rechnung stellen, wie die Rote Armee sich sicherlich verhalten wird, wenn sie Zentraleuropa überrennen wird.
Wenn nicht Vorsichtsmaßnahmen in Angriff genommen werden, dann werden die augenscheinlich unvermeidlichen Schrecken, die sich ergeben, eine unpassende Belastung auf die öffentliche Meinung in diesem Lande werfen.
Wir können die Bolschewiken nicht reformieren, um sie – und uns – vor den Konsequenzen ihres Handelns zu retten. Die Enthüllungen des letzten Viertels eines Jahrhunderts geben lediglich nicht überzeugende Leugnungen wieder.
Die einzige Alternative zur Leugnung ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von dem ganzen Thema abzulenken. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die beste Ablenkung eine gegen den Feind gerichtete Gräuelpropaganda ist.
Ihre Zusammenarbeit ist daher ernsthaft erbeten, um die Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, und zwar durch ihre volle Unterstützung der verschiedenartigsten Anklagen gegen die Deutschen und Japaner, welche bereits vom Ministerium in Umlauf gebracht worden sind und weiter in Umlauf gebracht werden.”

Fazit – der Brief spricht für sich:
Die britischen und US-Eliten – ein ekliges, erbärmliches und verlogenes Gesocks.
Der Holokaust – also auch eine ihrer noch ekligeren Erfindungen?
Wer von den deutschen und jüdischen Eliten es weiß, soll mir’s erklären!

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Quelle: Hans Püschel

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Ubasser

Oberst Rudel: „Als Soldat habe ich nur meine Pflicht getan.“


rudel_630.bildHans-Ulrich Rudel – Geboren 02. Juli 1916 / gestorben 18. Dezember 1982

Der unvergessene Adler der Ostfront: Oberst Hans-Ulrich Rudel

Hans-Ulrich Rudel war der einzige Träger der höchsten deutschen Tapferkeits-Auszeichnung, des Goldenen Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Zur Verleihung an Rudel hieß es in einer Meldung des Deutschen Nachrichtenbüros (DNB) vom 2.Januar 1945:

Verleihung: „FHQ – Der Führer hat durch Verordnung vom 29.12.1944, das ‘Goldene Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes’ als höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung gestiftet. Sie wird im ganzen höchstens zwölfmal verliehen. Als erster Soldat der deutschen Wehrmacht erhielt am 1. Januar Oberstleutnant Hans-Ulrich Rudel, Kommodore des Schlachtgeschwaders „Immelmann“, diese höchste Auszeichnung aus der Hand des Führers. Gleichzeitig beförderte der Führer Oberstleutnant Rudel in Würdigung seines unablässig bewiesenen höchsten Heldenmutes, seiner einmaligen fliegerischen und kämpferischen Erfolge zum Oberst.”

Wie vollzog sich nun Rudels Weg vom schlesischen Pfarrersohn zum Adler der Ostfront? 

Geboren am 2. Juli 1916 in Konradswaldau am Fuße des schlesischen Riesengebirges, hat Rudel schon als Junge nur einen Wunsch: er will Flieger werden. In der Schule ist er mit seinen sportlichen Leistungen der Beste seiner Schule, mit den übrigen Schulleistungen sind die Lehrer des jungen Rudel nicht unbedingt zufrieden. Der Sport soll ihm aber zeitlebens eine seiner liebsten Beschäftigungen sein, und Sport ist für ihn mehr als ein Steckenpferd, ja er ist zeitlebens ein Hochleistungssportler, sowohl im Schwimmen als auch bei der Leichtathlethik, im Tennis und Schifahren erzielt er herausragende Erfolge. Im Zehnkampf zählt er zu den erfolgreichsten Athleten in seinem Heimatgau Schlesien, so daß ihm eine Olympische Karriere vorhergesagt wird.

Doch er will noch immer Flieger werden. Nach Abitur und Arbeitsdienst tritt er als freiwilliger Offiziersbewerber 1936 in die neugegründete Luftwaffe ein. Nach der Ausbildungszeit in der Luftkriegsschule in Berlin-Werder kommt der jetzige Oberfähnrich Rudel zur Stuka-Waffe.

Mit den legendären Sturzkamfbombern des Typs JU 87 wird er während des Krieges seine einmaligen Erfolge erringen. Auch während seiner Dienstzeit ist Rudel dem Sport verschrieben. Er raucht und trinkt nicht, und während der knapp bemessenen Freizeit trainiert er Leichtathletik, Schwimmen und macht Wanderungen in der Umgebung der Fliegerstandorte. Da er aber nicht von Anfang an die erwarteten Fähigkeiten als Stukaflieger zeigt, wird er zunächst zu den Luftaufklärern versetzt.

Seine ersten Kriegseinsätze erlebt Rudel als Beobachter in einem Fernaufklärer während des Polenfeldzuges. Seine erste sichtbare Anerkennung ist für die gezeigte Tapferkeit das Eiserne Kreuz II. Klasse. Immer wieder versucht der am 1. Septenber 1940 zum Oberleutnant beförderte Rudel, zur Stukafliegerei zurückversetzt zu werden. Endlich, im Frühjahr 1941, geht sein Wunsch in Erfüllung, und er kommt zur I. Stukagruppe des Geschwaders „Immelmann“.

Doch die Frontflüge von Rudel beginnen erst nach Beginn des Rußlandfeldzuges. Bereits im September 1941 erzielt er einen spektakulären Erfolg: In Kronstadt, dem russischen Marinehafen an der Ostsee, versenkt Rudel das 23.600- Brutto-Register-Tonnen- Schlachtschiff „Marat“. Die Luftwaffenflieger nennen Kronstadt wegen der starken bolschewistischen Luftverteidigung nur die Flakhölle. Während des Angriffs mit einer 1000 kg- Bombe stürzt sich Rudel in seinem Stuka bis zum allerletzten Augenblick auf die „Marat“ und fängt seine Maschine erst im allerletzten Moment ab. Die Bombe trifft, und das Schiff explodiert in zwei Teile. Im weiteren Verlauf der Angriffe gelingt es Rudel wenige Tage später, einen russischen Zerstörer und einen Kreuzer zu versenken, und bringt so der vor Leningrad schwer ringenden deutschen Infanterie spürbare Erleichterung, da nun die sowjetische Schiffsartillerie nicht mehr in die Erdkämpfe eingreifen kann.

Für seine überragenden Erfolge bekommt Rudel am 15. Januar 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im September 1942 macht Rudel seinen fünfhundersten Feindflug. Nur vier Monate später startet Rudel mit seinem schneidigen Bordschützen, dem Oberfeldwebel Erwin Henschel zum tausendsten Feindflug. Da dies ein außergewöhnliches Ereignis ist, wird darüber in der Luftwaffenzeitung „Der Adler“ groß berichtet. Der Reporter des „Adlers“ rechnet seinen Lesern vor, was 1000 Feindflüge in Zahlen sind: eine Gesamtflugstrecke von 300.000 km, zwanzig Tankwagen voll Treibstoff verflogen, drei Güterwaggons voll Maschinengewehrmunition verschossen und fünfunddreißig Güterwaggons mit 500.000 kg Bomben abgeworfen.

Ab dem Frühjahr 1943 werden erstmalig Stukas mit zwei 3,7-Zentimeter- Flak-Geschützen ausgerüstet (je eine unter jeder Tragfläche), um der sowjetischen Panzermassen Herr zu werden. Diese „Kanonenvögel“ sollen zu einem großartigen Erfolg werden. Doch zuerst sollen sich die Kanonenvögel bei der Zerschlagung eines sowjetischen Angriffs bewähren. Im Kubanbrückenkopf vernichtet alleine Rudel siebzig Sowjet-Landungsboote, so daß die roten Angriffe dort eingestellt werden müssen. Als Anerkennung dieses unglaublichen Einsatzwillens erhält der inzwischen zum Hauptmann beförderte Rudel am 14.Aril 1943 als 229. Wehrmachtssoldat das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

100. Panzerabschuss: Im Juli 1943 wird er Gruppenführer des Stuka-Geschwaders „Immelmann“ und macht bereits drei Monate später seinen 1500. Frontflug. An manchen Tagen startet Rudel mehrfach mit seinem treuen Bordschützen Henschel und schießt bis zu sieben Sowjetpanzer täglich ab. Bis Ende November 1943 erhöht sich seine Panzerabschußzahl auf 107. Am 26. November 1943 wird er vom Obersten Befehlshaber mit den Schwertern zum Eichenlaub des Ritterkreuzes ausgezeichnet.

Anfang März 1944 zum Major befördert, erlebt Rudel ab dem 20. März einen dramatischen Einsatz: Er versucht eine hinter den russischen Linien notgelandete deutsche Flugzeugbesatzung zu retten, doch seine eigene Maschine kommt nicht wieder hoch, so daß den vier Stukafliegern nur die Flucht zu Fuß übrig bleibt. Von Russen verfolgt und gejagt, müssen die vier Soldaten den Dnjestr durchschwimmen, der in diesem Bereich dreihundert Meter breit ist und noch Eisschollen trägt. Dabei ertrinkt, trotz Rudels verzweifeltem Rettungsversuch, der Bordschütze Oberfeldwebel Erwin Henschel, mit dem Rudel ungefähr 1400 gemeinsame Feindflüge machte. Bereits am 25. November 1943 ist Henschel mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet worden. Doch trotz aller Widrigkeiten gelingt es Rudel schließlich, die deutschen Linien zu erreichen. Bereits zwei Tage nach diesen dramatischen Ereignissen fliegt Rudel wieder mit seinem Stuka!

Der Wehrmachtsbericht meldete am 27.März 1944: „… Major Rudel, Gruppenkommandeur in einem Schlachtgeschwader, vernichtete an einem Tage 17 feindliche Panzer“. Und am 28.März : „Zwischen Dnjestr und Pruth griffen starke deutsche Schlachtfliegerverbände in die Kämpfe ein. Sie zerstörten zahlreiche feindliche Panzer und eine große zahl motorisierter und bespannter Fahrzeuge. Dabei vernichtete Major Rudel wiederum neun feindliche Panzer. Er hat damit in mehr als 1800 Einsätzen 202 feindliche Panzer vernichtet.“

Daraufhin erhält Rudel am 29.März 1944 die Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern verliehen. Es ist zu diesem Zeitpunkt die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichung. Als zehntem Soldaten der deutschen Wehrmacht werden Rudel die Brillanten vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht, Adolf Hitler, auf dem Berghof überreicht.

Während der schweren Kämpfe um Targul Frumos und Jassy in Rumänien fliegt Rudel bei seinem Geschwader „Immelmann“ pausenlos Einsätze zur Unterstützung der schwer ringenden deutschen Erdtruppen. Dabei hat Major Rudel am 1.Juni 1944 seinen 2000. Frontflug. Rudels Kampfgeist ist unübertrefflich. Am 6.August meldet der Wehrmachtsbericht, daß Rudel weitere elf Feindpanzer abschoß und damit durch Bordwaffenbeschuß seinen 300. Panzerabschuß erzielte.

Rudel mit Beinverwundung: Der am 1. September 1944 zum Oberstleutnant beförderte Rudel übernimmt am 1. Oktober 1944 die Führung des Sturzkampf-Geschwaders „Immelmann“. Trotz einer Mitte November erlittenen schweren Beinverwundung fliegt Rudel sofort wieder Einsätze, und das mit Gipsverband !

Einen Tag vor Weihnachten, am 23. Dezember 1944, vernichtet Rudel seinen 463. Feindpanzer beim 2400. Feindflug. Daraufhin wird Rudel als erstem (und einzigem) deutschen Soldaten am 1. Januar 1945 das Goldene Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Damit verbunden ist die Beförderung zum Oberst.

Hitler RudelWährend der Übergabe der Auszeichnung spricht Hitler ein Flugverbot aus, worauf Rudel ihm antwortet : „Mein Führer, ich nehme die Auszeichnung und Beförderung nicht an, wenn ich nicht weiter mit meinem Geschwader fliegen darf!“

Nach einer kurzen Überlegung sagt Hitler lächelnd: „Na gut, dann fliegen Sie, aber passen sie auf sich auf, das deutsche Volk braucht Sie!“

Über ein später erneut erlassenes Flugverbot setzt sich Rudel hinweg und fliegt weiter. Um nicht aufzufallen, werden seine Panzerabschüsse nun auf der Abschußliste des Geschwaders verbucht.

Der Endkampf um den Bestand des Reiches und um die Sicherheit der deutschen Zivilbevölkerung läßt Rudel schier unglaubliche Leistungen vollbringen. Am 8. Februar 1945 schießt Oberst Rudel im Kampfraum Küstrin an der Oder trotz heftigstem bolschewistischen Flakfeuer weitere dreizehn Feindpanzer ab.

Doch hier ereilt ihn das Schicksal: ein russischer Flaktreffer zerreißt ihm seinen rechten Unterschenkel, und nur unter Anspannung aller seelischen und körperlichen Kräfte gelingt es ihm, eine Bruchlandung hinter den eigenen Linien zu machen.

Sein Bordschütze, Ritterkreuzträger Stabsarzt Dr. med. Ernst Gadermann (Gruppenarzt III./ Stuka-Geschwader „Immelmann “) schafft es in letzter Minute, Rudels Leben durch abbinden des Beines zu retten. Doch der rechte Unterschenkel muß auf einem Hauptverbandsplatz der Waffen-SS bei Seelow amputiert werden.

Aber selbst nun kennt Oberst Rudel keine Ruhe oder Erholung für sich. Bereits sechs Wochen nach der schweren Verwundung fliegt Rudel mit nur noch einem Bein und blutendem Beinstumpf wieder Einsätze! Rudels Bodenpersonal muß nach den Frontflügen das Blut aus der Kabine wischen.

Bis zur Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist Oberst Rudel ununterbrochen an der Spitze seines Geschwaders geflogen. Nach der Kapitulation fliegt das Geschwader die Maschinen nach Kitzingen und legt dort Bruchlandungen hin, um die Stukas nicht unzerstört in Feindeshand fallen zu lassen. In amerikanischer Gefangenschaft werden die deutschen Flieger erst einmal von Wertgegenständen und Auszeichnungen „befreit“.

Gleich nach der Entlassung aus der Gefangenschaft setzte sich Rudel wieder für Volk und Vaterland ein. Er kümmerte sich um Kriegsgefangene und deren Familien. Natürlich war auch der Sport nach wie vor für ihn sehr wichtig. Bei unzähligen Versehrten- Wettkämpfen im Schwimmen, Tennis und beim Schifahren erzielte Rudel überragende Erfolge. Aber damit nicht genug: auch als Bergsportler bezwang er in den südamerikanischen Anden mehrere siebentausend Meter hohe Gipfel.

Trotz dieser auf vielen Gebieten überragenden Leistungen blieb Rudel immer bescheiden und kameradschaftlich. Er sagte zu alledem immer nur: „Als Soldat habe ich nur meine Pflicht getan.“ Nachdem es wieder möglich war, setzte Oberst Rudel sich auch politisch ein, um der Wiederherstellung des Reiches zu dienen. Als Bundestagskandidat der Deutschen Reichspartei (DRP) war er in rastlosem Einsatz für die deutsche Sache. Bis zu seinem Tode sollte Oberst Rudel auf ungezählten Versammlungen des nationalen Lagers sprechen.

Besonders aber lag ihm die Jugend am Herzen, und es gab kaum ein Pfingstlager der volkstreuen Jugendbewegung Wiking- Jugend (WJ) und Bund Heimattreuer Jugend (BHJ), bei dem Rudel nicht anwesend war. Ob in Deutschland, in Südamerika oder in anderen Teilen der Welt, überall und immer wieder erhob Rudel seine Stimme für Volk und Vaterland. Rudel stand mit an der Spitze all derjenigen, die sich dem zusehenden Verfall aller unserer heiligen Werte entgegenstemmten und weiterhin entgegenstemmen. Man hatte ihn nicht biegen oder brechen können, und er blieb sich selbst und Deutschland immer treu.

Am 18. Dezember 1982 wurde der unvergessene Adler der Ostfront zur Großen Armee abberufen. Doch über den Tod hinaus haßte diesen großen Deutschen das Bonner System. So war es Angehörigen der Bundeswehr verboten, Oberst Rudel am Grabe die letzte Ehre zu erweisen. Trotzdem ließen es sich zwei Flugzeugführer nicht nehmen, mit Düsenmaschinen über den Friedhof zu fliegen und so Rudel zu ehren. Tausende Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder jeden Alters und jeder denkbaren Herkunft aus Deutschland, Europa und anderen Teilen der Welt ließen es sich nicht nehmen, diesen einzigartigen Helden auf seinem letzten Weg zu begleiten. Auf dem Friedhof standen die Träger von Fahnen und Standarten Spalier, als seine sterblichen Überreste zu Grabe getragen wurden. Mit dem Deutschlandlied wurde dieser großartige Soldat und Kämpfer für das Deutsche Reich dann zur letzten Ruhe gebettet.

Aber Oberst Rudel ist nicht tot! Als unsterbliches Vorbild für die deutsche Jugend wird er weiterleben, und sein Name wird noch bekannt sein, wenn von denjenigen, die ihn haßten und verfolgten, nichts mehr übrig sein wird. Wer kennt heute noch den Namen jenes Bundes-Verteidigungs-Ministers , der Rudel das Betreten von Kasernen verbot und von Rudel als „einem solchen Kerl“ sprach ?

Für den höchstausgezeichneten deutschen Soldaten Oberst Hans-Ullrich Rudel aber gilt:
„Wer seinem Volk so die Treue gehalten hat, wird selbst in Treue unvergessen sein !“

Quelle: Lupo Cattivo

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Ubasser

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Anschauen und in sich gehen!

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Ubasser

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