Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

Die Meinung ist frei – und die Wahrheit ist Macht

Geschichtsfälschungen und Verteufelung des deutschen Volkes



Mit diesem Artikel, der aus der Feder von Franz J. Scheidl stammt, möchte ich auf die wahren und tatsächlichen Zustände in der BRD – Geschichtsschreibung hinweisen. Bemüht, mit dem Ansinnen, den Nationalsozialismus und seine Mythen zu entzaubern und zu ergründen, müssen wir erkennen, daß fast nichts wirklich dem entspricht, was uns seit 70 Jahren (sogar während der Amtszeit der Nationalsozialisten) von “offizieller Seite” erzählt wurde und immer noch wird, was die Wahrheit und die Genauigkeit in unserer Historie ist. Das Meer an Lügen ist kaum noch zu übersehen, dabei ist gerade die geschichtliche Wahrheit und Genauigkeit heute wichtiger als zu irgend einer anderen Zeit. Die geschichtliche Genauigkeit ist der Schlüssel zum erfolgreichen Kampf gegen Krisen und Unstimmigkeiten in Politik und auch besonders im Völkerrecht. Die Würfel für Europa sind noch längst nicht gefallen.

Heute spricht man von Nazi, Nazismus, Rechtsextremisten, Faschisten. Kaum einer weiß diese politischen Bezeichnungen einzuordnen. Kaum einer weiß, das der Nationalsozialismus nichts mit rechter oder linker Politik allein zu tun hatte, sondern das es eine politische Einheit zwischen links-mitte-rechts war. Niemand kann zu einem Mitglied der NPD sagen, er wäre Nazi oder ein Rechtsextremer, weil es absolut nicht zutrifft, sollte man halbwegs Ahnung von deren Politik haben. Ebenso kann man Mitglieder der Linkspartei nicht als Nazi beschimpfen, auch wenn sie in vielerlei Hinsicht die gleiche Politik machen, wie die Nationalsozialisten – nur eingestehen sollten sie das!

Diese durchsichtige Spiel (nur für Menschen mit Kenntnissen) wird nun seit über 100 Jahren betrieben. Man hetzt diese und jene aufeinander, mit immer den selben Parolen! Die einen wollen es nicht wahr haben und die anderen wollen sich das nicht gefallen lassen. So haben wir ein Bindung des Widerstandes in der Bevölkerung, ohne das sie je etwas bewegen wird oder gar könnte. Es sind zu viele andere Vereinigungen im Spiel, die auf ihre Weise immer wieder Einfluß auf die Parteien nehmen. Wir kennen dieses Vereine als NGO’s. In anderen Staaten Europas und der Welt sind diese NGO’s längst entlarvt, nur in der BRD hält man sich die Augen zu.

Wer die Wahrheit sagt, wird als Nazi, Rechtsextremer, Verschwörungstheoretiker, Faschist, Antisemit oder als sonst etwas in diese Richtung beschimpft. Wir haben das Problem, das wir uns selbst leugnen, selbst hassen, selbst erniedrigen und das ist das Ziel, der Umerziehung – die immer noch stattfindende Kriegsführung gegen Deutschland. Uns stiehlt man Land, welches schon immer zu den Deutschen gehört hat und wir finden es gut. Wir verurteilen jene öffentlich, die darauf hinweisen das es Landraub, Mord an der Bevölkerung war. Niemand nennt die wahren Opfer eines Krieges, welcher nie von unserem Boden ausging – das bestätigen nun auch mittlerweile internationale Historiker und Staatsmänner. Uns zwingt man nach wie vor an etwas zu Glauben, was nicht mal annähernd eindeutig bewiesen wurde. Wir müssen für etwas aufkommen, was so niemals wirklich vorhanden war, oder durch unsere Ahnen gemacht worden sein soll. Speziell für den Abfall von diesem “Glauben” oder dieser neuen “Religion” hält man Gesetze parat, die jeden Einzelnen, der nach der Wahrheit sucht oder nur danach fragt und in Zweifel zieht, der Freiheit beraubt wird und man versucht jene mundtot zu machen! Das ist Perversion der ersten Güte.

Speziell an den Umständen in der Ukraine sieht man, wie wunderbar man Menschen gegeneinander aufhetzen kann. Das gerade in der Ukraine die westliche Macht eine besondere Rolle spielt und Verbrecher, Betrüger und Ganoven ohne sie niemals an die Macht gekommen wären, brauche ich hier nicht mehr daran zu erinnern. Fakt ist, der Osten propagiert, das in der Ukraine Faschisten und Nazis an die Macht geputscht wurden, und der Westen glorifiziert sie zu lupenreinen Demokraten. Hinzu kommt nach die Juden-Komponente. Im Sinne der Bünde und Vereinigungen der jetzigen Machthaber in Kiew kann man diesen Leuten beruhigt den Namen “Faschisten” geben. Sie erfüllen viele Punkte, die ein Bündnis solcher Art in Richtung Faschismus der Öffentlichkeit offenbaren. Da wäre doch die Art und Weise, wie Gesetze gemacht werden oder die gewaltsame Unterdrückung von Teilen der Bevölkerung. Andererseits wirft man sich der jüdischen Gelddiktatur an den Hals. Der Blick in Richtung Brüssel läßt jedoch genau die gleichen Strukturen erkennen. Auch hier sind die Machthaber zu gleichen Handlungen bereit, welche über diesen sogenannten “Lissaboner Vertrag” geregelt sind. Da gilt schon mal die Tötung schlecht hin als legitim. Da kann man auch Militär gegen die Bevölkerung einsetzen. Nur schnallen das nicht die meisten europäischen Bewohner. Ihnen wird nämlich die andere Seite der gleichen Medaille in Form von Propaganda um die Ohren gehauen. 

Im Nationalsozialismus war hingegen der Kampf zwischen Rechts und Links nicht aktuell. Es war ein Kampf zwischen Arm und Reich. Wir müssen lernen und verstehen, das sich die Völker genau unter diesen Voraussetzungen zusammenfinden müssen. Wir können nicht ständig nur das Schlechte im Nationalsozialismus suchen, sondern wir müssen auch das Gute und Nützliche benennen und uns dieses wieder zu eigen machen. Es war 1933 keine Revolution, auch kein Putsch, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Es war eine normale, auf demokratischen Werten angelegte normale Wahl. Das Volk entschied sich für diese Partei und für diesen Kanzler, weil man Ideen und Lösungen hatte. Und sie letztendlich umgesetzt hatten. Dabei war zu keiner Zeit an eine deutsche kriegerische Expansion zu denken. Es war auch nicht eine Absicht dieser Partei. Nirgends findet man Hinweise darauf. Und wenn es welche gibt, dann wurden sie eine lange Zeit vor ihrer Regierungszeit ausgesprochen und sogar im Laufe derer längst korrigiert!

Zu behaupten, das Deutsche keine Kriegsverbrechen begangen hätten, wäre nicht nur töricht zu sagen, sondern es würde in keinster Weise mit der Realität übereinstimmen. Man kann auch Kriegsverbrechen nicht gegeneinander aufrechnen. Es gilt hier nicht, irgend etwas unter den Teppich zu kehren, sondern wir sollten zumindest soweit in der Lage sein, den Dreck gleichmäßig zu verteilen. Die Alliierten begangen ebenso Kriegsverbrechen und im Besonderen NACHKRIEGSverbrechen.  Und trotzdem gilt immer noch: auf eine Aktion erfolgt eine Reaktion. Das in vielerlei Hinsicht die deutsche Wehrmacht oder die deutschen Truppen der SS-Einheiten nach dem damals gültigen Recht der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention gehandelt haben, liegt eindeutig auf der Hand. Dazu gehören auch Geiselerschießungen. Aber denken wir nur an die Partisanen, Marquis und wie sie noch alle hießen. Damals war es verboten, ohne Länderkennung, ohne Uniformen oder anderen erkenntlichen Zeichen, ganz in Zivil und mit versteckten Waffen, gegen Armeen und Soldaten anderer Länder vorzugehen. Heute würde man sie schlicht Terroristen nennen. Durch diese massiven Partisanenkampf erlitten nicht nur die deutschen Armeen hohe personelle und materielle Schäden, nein – die Partisanen forderten förmlich dazu auf, Repressalien gegen die Zivilbevölkerung zu unternehmen. Es war ein falsches Spiel der Alliierten.

So wie sich damals die westliche und bolschewistische Politik gegen Deutschland gerichtet hatte, so verhält es sich heute noch. Es gibt keine Zweifel daran. Nur die Qualität ist wesentlich besser geworden. Wir haben nun die Hasser unter den Deutschen im eigenen Land. Wir blockieren unseren Widerstand gegenseitig. Wir verstehen nicht, welche korrekten und richtigen Lehren wir aus der Vergangenheit ziehen können. Uns besudelt 24 Stunden von Montag bis Sonntag das allseits bekannte Hitler-TV mit hochwertigen Lüge und Intrigen, von den Machern erfunden oder mit von den Alliierten perfekt lancierte Geschichtsfälschungen!

So wie wir an der Europäischen Union – diesem gewaltigen Bürokratiemonster mit faschistoiden Bünden und Lobbys – an der BRD-Politik oder der Besatzer-Politik korrekte Kritik äußern, so sollten wir uns auch zu unserer eigenen Geschichte äußern dürfen. Wir können unsere Ahnen nicht verteufeln, nicht auf sie spucken, wir sind ihre Nachkommen und wir haben die verdammte Pflicht ihr Blut, welches in unseren Adern fließt zu ehren – auch mit der Gewißheit, das nicht jede ihrer Handlungen korrekt war! Ihr und unser Blut ist tausende Generationen schwer und wir haben die riesengroße Verantwortung dieses an unsere Kinder weiter zu geben, in der Hoffnung auf eine gerechte und friedliche Gesellschaft und Ordnung in unserem Land, Europa und der Welt!

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein frohes und besinnliches Osterfest!

Ausschnitte aus dem Buch “Geschichte der Verfemung Deutschlands” – Band 2!

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Ubasser

 

Von Franz J. Scheidl

Wer frei von Haß ist, braucht kein Schwert.

EIN WORT ZUVOR NOCH AN MEINE DEUTSCHEN KRITIKER

 

Für das Erscheinen dieses Werkes war es die höchste Zeit. Es war notwendig, mit dem Großkampfe gegen den lebensbedrohenden Haß der Welt gegen Deutschland und das deutsche Volk durch ein systematisch zusammenfassendes Werk vor allem einmal einen Anfang zu machen. Es durfte nicht länger aufgeschoben werden, sich gegen die Mörder der Ehre des deutschen Volkes endlich einmal energisch und planmäßig zur Wehr zu setzen. Deshalb mußte dieses Deutschlandbuch hinaus in die Welt.

Dieses Werk ist nicht geschrieben für jene geistige Elite des deutschen Volkes, die dieses Buches nicht bedarf, weil sie auch ohne dieses Buch längst weiß, welch abscheuliches Spiel mit dem deutschen Volke durch die Täuschung der Öffentlichen Meinung der Welt gespielt wird; dieses Werk ist geschrieben für die große, unaufgeklärte Masse des deutschen Volkes, die wehrlos und schutzlos dem Trommelfeuer der Greuel-, Haß- und Verleumdungspropaganda ausgesetzt ist und ihm bereits – zu einem bedenklichen Teile und in einem bedenklichen Maße – erlegen ist.

Diesem umfassenden Leserkreis, an den es sich wendet, mußte das Werk angepaßt werden. Es mußte – bei aller Gründlichkeit – lebendig, packend und mitreißend geschrieben werden. Manche unserer allzu objektiven Deutschen mögen daher finden, daß das Werk zu geradeheraus geschrieben ist.

Nun: politischen Wegelagerern und Ehrabschneidern, Verleumdern und Rufmördern, wie sie sich unter den Organisatoren der Greuellügen und Haßhetze gegen Deutschland befinden, kann man nicht mit einem zierlich geschnitzten Gänsekiel wirksam an den Leib rücken. Eine wirksame Abwehr und Bekämpfung, bzw. Niederkämpfung dieser Todfeinde und Hetzer, denen keine Lüge zu groß und keine Verleumdung zu infam, ist, macht es notwendig, einen handfesten Federstiel zur Hand zu nehmen, ihn umgekehrt – mit dem dicken Ende voran – ins Tintenfaß zu tauchen und mit wuchtigen Strichen zu schreiben, worauf es hier – im wesentlichen – ankommt, ohne sich erst mit gelehrter Umständlichkeit und politischer Gewundenheit aufzuhalten, die den Streichen ihre Wucht und den Worten ihre Kraft dadurch nehmen würde, daß das Buch ermüdend, langweilig und unlesbar und unwirksam für jene gemacht werden würde, für die es in erster Linie und hauptsächlich geschrieben ist: für die große Masse des deutschen Volkes und aller jener Völker, denen an Wahrheit und Recht noch etwas liegt.

DIE PASSIVITÄT DER DEUTSCHEN REGIERUNGEN

Der bewußte Verzicht der deutschen Regierungen und zuständigen amtlichen deutschen Stellen nach 1945 auf jeden geistigen Widerstand gegen die Verfemung des deutschen Volkes durch die maßlose und hemmungslose antideutsche Greuelpropaganda, deren Übertreibungen, Lügen und Verleumdungen, trifft jeden Patrioten schwer. Noch tiefer treffen ihn die zahllosen ungeheuerlichen Selbstbeschuldigungen, aus welchen Motiven immer diese erfolgen. Der in Deutschlands Politik und Publizistik bis zum Äußersten getriebene Verzicht auf Feststellung der Wahrheit und auf Wahrung des deutschen Rechtsstandpunktes gegenüber den Siegerhandlungen ist tief beunruhigend.

Alle deutschen Archive mit allen ihren Dokumenten, soweit sie nicht vernichtet worden waren, fielen in die Hände der Sieger. Sie wurden in ganzen Schiffsladungen verschleppt und grundsätzlich jeder Erforschung entzogen. Selbst neutrale Untersuchungen am Ort tatsächlicher oder angeblicher deutscher Kriegsverbrechen wurden unmöglich gemacht. Falsche Zeugenaussagen und die Veröffentlichung gefälschter, verfälschter oder überhaupt unechter Dokumente widerspruchslos hingenommen. Ihre Entlarvung durch eine objektive Geschichtsforschung wurde mit allen Mitteln verhindert, ja direkt verboten.

Alle politischen Instanzen in der BRD haben seit 1945 nicht nur jeden Willen zu einer Verteidigung Deutschlands gegen seine Verfemung und jedes Bemühen um eine objektive Geschichtsforschung vermissen lassen. Es wurden vielmehr alle staatlichen Möglichkeiten dazu benützt, das von den Siegern gezeichnete, verfälschte Geschichtsbild von der totalen deutschen Schuld, das die Deutschen als Verbrechervolk stigmatisiert, nicht nur widerspruchslos hinzunehmen und zu übernehmen.

Man hat sogar dieses verfälschte Geschichtsbild, soweit dies nur möglich war, amtlich beglaubigt: Angefangen von den Richtlinien für die Schulaufsichtsbehörden bis zur Gestaltung der Schulgeschichtsbücher, von der Personenauswahl bei der Besetzung von Lehrstühlen und Forschungsinstituten bis zur fast bedingungslosen Förderung der geradezu unglaublichen Umerziehungsliteratur, von der Einrichtung zweckgebundener Forschungsinstitute bis zur widerspruchslosen Hinnahme ungeprüft, oft sogar offenkundig falscher Anklagen, hat man alles getan, was die Verfemung Deutschlands und des deutschen Volkes durch seine Todfeinde unterstützte, und alles unterlassen, was den Bestrebungen und Plänen der Todfeinde Deutschlands Widerstand geleistet hätte.

Die Greuelpropaganda der alliierten Sieger, die sich bereits im Ersten Weltkrieg so katastrophal verhänignisvoll für das deutsche Volk erwiesen und bewährt hat, ist im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer geradezu teuflischen Meisterhaftigkeit entwickelt worden,

Ab 1956 wurden von den etwa 500 Tonnen beschlagnahmter deutscher Dokumente etwa 50 Tonnen von London nach Bonn zurückgestellt; sie lagern in den Kellerverliesen des Auswärtigen Amtes. Inwieweit man diese rückgestellten “Akte der Deutschen Auswärtigen Politik 1918 – 1945″ durch Aussortierung bzw. den Einbau von Falsifikaten gesiebt und manipuliert hat, muß erst untersucht werden.

Für die deutsche Staatsführung mag das dauernde Hinausschieben der schließlich doch unvermeidlichen Verteidigung der deutschen Ehre, mag die Unterdrückung der Auflehnung gegen die Verfemung des deutschen Volkes und die Unterdrückung der Bestrebungen zur Feststellung der geschichtlichen Wahrheit augenblicklich bequem sein; aber die unvermeidliche Auseinandersetzung mit der Verfemung des deutschen Volkes durch die Haß- und Rache- und Greuellügenhetze wird durch das dauernde Hinausschieben, durch die fortgesetzte Unterdrückung der Wahrheitsbestrebungen nicht einfacher, sondern nur immer schwieriger und komplizierter. Der Zeitverlust erweist sich als immer verhängnisvoller.

DIE VERHÄNGNISVOLLEN FOLGEN DER PASSIVITÄT

Es hat sich gezeigt, daß die Verfemung des deutschen Volkes durch die Haß- und Greuelpropalanda immer ärger und immer übertriebenere Formen annahm, je wehrloser Deutschland sich dagegen zeigte. je länger und je beharrlicher Deutschland schwieg und immer noch schweigt, desto hemmungsloser und übertriebener, desto phantastischer und ungeheuerlicher wurden – und werden immer noch – die Greuellügen. Angesichts des Fehlens jedes Widerstandes, jeder Überprüfung und Zurechtweisung wurden die Verleumder immer dreister.

Die Greuelbehauptungen hätten niemals dieses Ausmaß annehmen können, wenn die Berufenen den Mut besessen hätten, dieser Hetzte von Anbeginn an fest und entschieden entgegenzutreten.

Als die Hetzer sahen, daß wir wie gelähmt schwiegen, schwoll ihnen der Kamm, und ihre Übertreibungen und Erfindungen wuchsen von Tag zu Tag immer mehr bis ins Phantastische.

Und weil Deutschland schwieg und immer noch schweigt, weil alle Behauptungen der Haßhetzer in der ganzen Welt unwidersprochen blieben, sind sie inzwischen der Welt als wahr und wirklich in Fleisch und Blut übergegangen. Die Greuellügenhetze, die Verfemung des deutschen Volkes, hat auf allen Linien gesiegt.

Mit jedem Tage wird es schwieriger, die Wahrheit über Deutschland zur Geltung zu bringen. Vor allem wird die Welt, wenn man nun endlich entschieden darangeht, der Wahrheit ihr Recht zu erkämpfen, diesen so verspäteten Veröffentlichungen und Stimmen mit größter Skepsis begegnen und mit Recht fragen: “Warum erst jetzt?” Denn die Welt wird nicht begreifen, daß das deutsche Volk bis heute unter der Diktatur einer fast völligen Unterdrückung der Freiheit der Meinungsäußerung stand und teilweise heute noch steht.

Einer feindseligen – im besten Falle teilnahmslosen und gleichgültigen – Welt eine im Laufe der Jahrzehnte zu Stein verhärtete Überzeugung nehmen zu wollen, ist, ganz abgesehen von den bestehenden Schwierigkeiten einer freien Meinungsäußerung, ein Unternehmen, vor dessen Schwierigkeit und Langwierigkeit einem heute angst und bange werden kann. Zuviel ist auf diesem Gebiete zu lange versäumt worden.

DIE STRAFBEDROHTE VATERLANDSLIEBE

Man kann es nun, wenn auch sehr schwer, zur Not noch verstehen -wenn auch nicht entschuldigen – daß die offiziellen deutschen Stellen unter dem Drucke der Sieger sich tatenlos verhielten und eine energische Verteidigung des deutschen Volkes nicht wagten: daß sie glaubten, mit der offiziellen Verteidigung warten zu können, bis Zeiten kommen, wo man – ohne Furcht vor Verfolgung und Vernichtung – wagen kann, für Wahrheit und Recht einzutreten. Aber ungeheuerlich und ganz unfaßbar ist, daß in Deutschland auch der rechtlich denkende Privatbürger nicht wagen durfte, die Ehre seines Volkes zu verteidigen und sich gegen die schamlose Verfemung des deutschen Volkes zur Wehr zu setzen.

Statt solche Versuche einzelner, rechtschaffener Bürger, wenn sie schon nicht von staatswegen unternommen werden konnten, wenigstens von staatswegen zu fördern und zu unterstützen, wurde das Tun derer, die dies wagten, als staatsgefährdend verdammt und verfolgt. Ich habe als ehemaliger akademischer Rechtslehrer (Lehrbeauftragter für Arbeitslehre und Arbeitsrecht an der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien bis 1945) mit wachsendem Entsetzen gesehen, wie sich die Dinge nach dem Zusammenbruch entwickelten:

wie die Behauptungen und Übertreibungen, die Lügen und Verleumdungen der Haßpropaganda von mal zu mal zunahmen;

wie die dümmsten Übertreibungen und infamsten Lügen Glauben statt empörten Widerspruch fanden;

wie die Selbstbezichtigungen im deutschen Volke wie eine Seuche grassierten und die Selbstbezichtigungsphrasen deutscher Politiker zu einem feststehenden Ritual bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten wurden;

wie die Hexenjagd nach deutschen Kriegsverbrechern, statt endlich aufzuhören und eine Entspannung und Befriedung möglich zu mache, immer ärger, immer allgemeiner und immer verhängnisvoller wurde;

wie es schließlich sogar zu einer Errichtung einer eigenen deutschen Zentralstelle zur Erfassung deutscher Kriegsverbrechen (Ludwigsburg,) kam und die sogenannten Kriegsverbrecherprozesse das deutsche Volk innerlich immer mehr und mehr zerrissen, ein immer schwerer wiedergutzumachendes Unheil anrichteten und immer noch anrichten;

wie Presse und Schrifttum, Film und Rundfunk und allem voran das von allen Patrioten aufs tiefste verabscheute Fernsehen durch die oft geradezu ungeheuerlichen Darbietungen das deutsche Volk — insonderheit die deutsche Jugend – in einen immer tiefer werdenden Abgrund immer größerer Würdelosigkeit und Selbstbefleckung stießen und immer ungestörter an ihrem seelischen Zerstörungswerk arbeiteten, das deutsche Volk zu einer amorphen, chaotischen Helotenmasse von Menschen ohne Geschichtsbewußtsein und Urteilsfähigkeit zu machen und auch die kleinste Spur von nationaler Selbstachtung und Vaterlandsliebe in ihm gründlich auszutilgen.

Ich habe damals, 1945, begonnen, ein Verteidigungswerk gegen die Verfemung des deutschen Volkes zu schaffen, ein Werk, auf der höchsten sittlichen Stufe stehend, frei von Haß, den höchsten sittlichen Zielen gewidmet: der Verteidigung der Ehre meines Volkes, dem Streben nach Wahrheit und Recht, der Versöhnung und Befriedung der von Haß zerrissenen Welt. Seit 1950 wartet diese Geschichte der Verfemung Deutschlands auf ihre Veröffentlichung. Die Verlage wagten die Herausgabe nicht.

Alle Verlage, denen das Werk zur Herausgabe angeboten wurde (Schild-Verlag, München, Fritz-Schlichtenmayer-Verlag, Tübingen u. a.) erklärten sich ausnahmslos zur Verlagsübernahme bereit; eine Veröffentlichung sei aber erst zu einem Zeitpunkt möglich, wenn das Werk nicht mehr beschlagnahmebedroht und Deutschland wieder ein Staat geworden sei, in dem das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung garantiert sei.

1960 war der unvergeßliche Patriot, der deutsche Verleger Carl Heinz Priester, Wiesbaden, aller politischen Justiz und aller Widerstände ungeachtet, zur Herausgabe entschlossen. Der Frankfurter Generalstaatsanwalt F. Bauer machte diese Absicht zunichte. Das Manuskript wurde bei einer Haussuchung im Verlag beschlagnahmt. Gegen den Autor wurde die Strafanzeige erstattet; der Verleger wurde in ein Verfahren verwickelt.

Priester, ein Schwerkriegsinvalide, war der schweren Bedrängnis durch den Generalstaatsanwalt gesundheitlich nicht gewachsen; er starb als Opfer seiner Vaterlandsliebe und seines Eintretens für Recht und Wahrheit.

Nun, 1967, will ich nach so vielen Jahren der Unterdrückung des Rechtes auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung die Veröffentlichung dieses Werkes selbst wagen. Allerdings auch heute noch unter sorgfältiger Auslassung und Unterdrückung alles dessen., was auch heute noch nicht gesagt werden darf.

Es wird sich an diesem Werke erweisen, wie weit wir auf dem Wege des Rechtes, der Freiheit der Meinungsäußerung und der Straflosigkeit der Vaterlandsliebe fortgeschritten sind.

DAS SCHICKSAL DIESES WERKES

Diesem Werk steht eine Herkules-Arbeit bevor. Vor allem im Ausland. Auf der einen Seite glauben die Menschen im allgemeinen eine Lüge, die sie tausendmale gehört haben und immer wieder noch hören, eher, als eine Wahrheit, die sie nur einmal hören; auf der anderen Seite hat es mit Lügen, die gegen Deutschland und das deutsche Volk gehen, eine ganz besondere Bewandtnis: die Welt liebt es, Greuelmärchen über Deutschland zu hören. Die Greuellügen können gar nicht arg und nicht häßlich genug, gar nicht übertrieben und dumm genug, gar nicht verlogen und infam genug sein, um nicht begierig aufgenommen und blind geglaubt zu werden; je ärger und je häßlicher sie sind, um so lieber und gieriger nimmt die ganze Welt sie auf.

Die Welt lehnt es heute noch leidenschaftlich ab, die Wahrheit über Deutschland zu hören, etwas Gutes über das deutsche Volk zu hören, daß die Greuelbeschuldigungen zumeist verfälscht und verlogen sind; gar zu hören, daß die “Anderen”, sie selbst nämlich viel ärgere Verbrechen – vor allem auch am deutschen Volke — verübt haben.

Und noch ein Grund für die Welt, die Wahrheit über Deutschland nicht zu lieben, ja, sie zu fürchten: wenn das deutsche Volk kein Verbrechervolk ist, dann ist ja all das Fürchterliche und Ungeheuerliche, das man dem deutschen Volke nach siegreich beendetem Kriege angetan hat, selber ein unverantwortliches, ungeheuerliches Verbrechen.

Abgesehen von der Todfeindschaft, die dieses Werk bei allen haßkranken, in der Seele vergifteten Menschen auslösen wird, wird dieses Werk auch bei aller jenen Menschen wütende Gegnerschaft finden, die mit der Züchtung des Hasses gegen Deutschland so glänzende und einträgliche Geschäfte machen.

Die Feinde des deutschen Volkes werden dieses Werk zuerst mit der wirksamsten Waffe bekämpfen, über die sie verfügen: sie werden dieses Werk totschweigen.

LIEGT IN DER HAND SEINER LESER

Mögen daher alle jene, denen dieses Buch aus der Seele spricht, mithelfen, diesem Totschweigen entgegenzuwirken. Wenn jeder Freund dieses Buches ihm zwei neue Freunde gewinnt, dann wird die Waffe des Totschweigens stumpf und unwirksam werden. Dann wird den Hassern des Buches nur übrig bleiben, auch meine Person in ihre Greuel- und Lügenpropaganda einzubeziehen und ihr Gift auch gegen mich zu verspritzen, auch mich als “Nazimörder” und “Naziverbrecher” zu brandmarken. Für solche Verleumdungen bin ich aber ein ganz und gar untaugliches Objekt; ich kann mit Perikles das stolze Wort sagen:

“Ich habe in meinem Leben niemals eines Menschen Tränen verursacht, es wären denn Freudentränen gewesen.”

Und ganz zum Schluß noch eines: Dieses Werk soll dein deutschen Volke eine Wehr und eine Waffe sein.

Ich bitte alle, die mit mir eines Sinnes sind, die gleich mir Deutschland und das deutsche Volk, die Wahrheit und das Recht lieben, zu helfen, dieses Werk zu verbreiten, damit es immer mehr und immer vollkommener dieser seiner Aufgabe gerecht werden kann:

Deutschland und dem deutschen Volke, der Wahrheit und dem Recht und damit der Befriedung der Menschen zu dienen.

WIE MAN DEM DEUTSCHEN VOLKE DAS SELBSTVERTRAUEN NAHM

“Ein Pressefeldzug von vier Monaten würde genügen, um das deutsche Volk von der ‘Wahrheit’ jeder Dummheit und jeder Behauptung zu überzeugen, die man ihm einreden möchte.”

(Kiderlen-Wächter, zitiert in “NE” 11/1961, S. 19)

Die Geschichte lehrt, daß eine zielbewußte, systematische Propaganda den Menschen alles, was sie nur will, selbst die größte Lüge, als Wahrheit und die größte Dummheit als richtig einreden kann. Im praktischen Leben gilt daher als Wahrheit nicht das, was wahr ist, sondern das, was eine zielbewußte Propaganda der Welt und der Öffentlichen Meinung als Wahrheit einzureden versteht.

Dieses Werk dient dem Schurze des deutschen Volkes gegen seine Verfemung und der Verteidigung seiner Ehre durch Darlegung der Wahrheit und keinem anderen Zwecke.

Dieses Werk soll aber in seinem Bemühen um die Verteidigung des deutschen Volkes nicht nur der Haß- und Lügenpropaganda die Larve vom Gesicht reißen und der Welt den Spiegel der Wahrheit vorhalten; es soll vor allem auch das deutsche Volk selbst aus seiner Lethargie und Apathie aufrütteln und herausreißen, in die es angesichts der Sintflut von Haß, die seit Jahrzehnten auf es einstürzt und die es wie ein Meer umgibt, zu versinken droht.

Die Deutschen leben seit Jahrzehnten in einer erstickenden Atmosphäre von Haß. Die umfassende Lügen- und Haßpropaganda, die – besonders seit dem Ausbruche des heute noch nicht beendeten jüdischdeutschen Krieges 1933 – in der ganzen Welt gegen Deutschland wütet, versetzte das deutsche Volk in eine krankhafte Geistesverfassung. Diese Haß- und Hetzpropaganda gegen Deutschland war so gewaltig, daß das deutsche Volk – ahnungslos und unwissend über das wirkliche Geschehen – nahe daran war, gleich wie die ganze übrige Welt, dieser Lügenpropaganda selbst völlig zu erliegen und die Hetzlügen widerspruchslos einfach hinzunehmen. Dieses Werk unternimmt es, dein deutschen Volke durch die Entlarvung der Hetz- und Haßlügen die Zentnerlast der Diffamierung von der Seele zu nehmen, das Gleichgewicht der Seele, das Selbstvertrauen, das Bewußtsein und die Gewißheit seines Wertes und seiner Würde wiederzugeben.

Der große deutsche Historiker Jakob Burckhard, ein Deutscher schweizerischer Staatsbürgerschaft, sagte einmal etwa:

“Eine große Nation, die durch ihre Kultur, durch ihre Leistungen und Taten so unerhört stark und viel an der Entwicklung der Menschheit mitgewirkt bat, wie das deutsche Volk, kann es überhören, ob man es anklage oder entschuldige.”

Diese Worte mögen in der Welt des reinen Geistes ihre Gültigkeit haben. Im Reiche der Politik, wo Lüge und Leidenschaften, Gemeinheit und Niedertracht, im Verein mit der Atomwaffe der Propaganda sich die Öffentliche Meinung der ganzen Welt fast total unterwerfen und sie beherrschen, gelten diese Worte nur sehr bedingt. Man kann dem Wüten von Lüge und Haß gegenüber nicht die Hände in den Schoß legen und schweigend und untätig darauf vertrauen, daß die Wahrheit von selber sich durchsetzen und eines Tages siegen müsse. Dieses Werk soll auch dem letzten Manne im deutschen Volk die Mittel an die Hand geben, sich mit der Waffe der Wahrheit gegen Lüge und Niedertracht zur Wehr setzen.

DIE WELT UND DAS DEUTSCHE VOLK
DEUTSCHLAND IM KAMPF GEGEN DEN HASS DER WELT

Die Welt ist seit dem Ersten Weltkriege den verheerenden Wirkungen einer Verleumdungs- und Verfemungskampagne gegen das deutsche Volk ausgesetzt, die im jüdisch-deutschen Krieg (1933 bis heute) zu einer überwältigenden und beispiellosen Maß- und Hemmungslosigkeit ausartete. Man hat der Welt die Ohren mit den ärgsten Verleumdungen Deutschlands vollgestopft und vollgetrommelt, man hat ihr das Gift des Hasses gegen das deutsche Volk auf allen nur möglichen Wegen, über alle nur möglichen Kanäle und mit allen nur möglichen Mitteln systematisch in Hirn und Herzen eingeträufelt und eingeflößt. Das Ergebnis dieser jahrzehntelangen, systematischen Haß- und Verleumdungskampagne gegen Deutschland ist tief erschreckend, man hat das deutsche Volk verfemt.

Die Welt ist heute von so heftigen, rational gar nicht mehr zu erfassenden Haß- und Rachegelübden gegen Deutschland und das deutsche Volk erfüllt, daß man es – ausgesprochen oder unausgesprochen – lieber heute als morgen von der Landkarte gelöscht und aus der Geschichte für immer ausgemerzt sehen möchte.

Wie abgrundtief der Haß gegen Deutschland und alles Deutsche heute in der Welt ist, zeigt blitzlichtartig folgendes erschütterndes Erlebnis: Am 29. März 1958 erklärte ein mir persönlich sehr nahestehender, damals aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates mir gegenüber wörtlich:

“Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet. Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden. Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Atombomben auf Deutschland fallen werden. Deutschland darf auch nicht wiederbewaffnet werden; wir ziehen es vor, lieber bolschewistisch zu werden als Deutschland wieder zu bewaffnen.”

Die Welt hat heute die Akten über die Verfemung des deutschen Volkes bereits abgeschlossen. Für die objektive Wissenschaft aber ist diese Verfemung weit davon entfernt, ein abgeschlossenes Kapitel zu sein.

WAS DIESES WERK WILL

In diesem Werk wird der Versuch unternommen, die Behauptungen der Haß- und Greuellügenpropaganda, soweit dies möglich war, im Einzelnen nachzuprüfen. Das Ergebnis ist erschütternd. Die meisten Behauptungen der Verfemung erwiesen sich teils als grobe Verfälschungen und Übertreibungen der Wahrheit, teils überhaupt als offenkundige Unrichtigkeiten und Erfindungen, als infame Greuellügen, oder als unzulässige Verallgemeinerungen, die aus Unverstand, aus Gewinnsucht, aus Haß und offenkundiger Böswilligkeit weiterverbreitet wurden und noch werden und auf jeder Zwischenstufe an Phantasie zunehmen.

Nur zu oft – fast in der Regel – stieß ich auch bei der Nachprüfung und bei der Erforschung des Ursprungs, nicht auf einen wirklichen Erlebnisträger, sondern auf Quellen trübster und anrüchigster Art. Als Ursprung erwies sich mir zu oft eine Stelle, die sich mit der Erfindung von Greuellügen und der Erzeugung von Greuelbeweisen gegen Deutschland berufsmäßig befaßte.

Soweit Grausamkeiten sich tatsächlich ereigneten, waren sie kriegsbedingt und werden durch die Haßpropaganda verallgemeinert und um das Hundertfache, ja Tausendfache übertrieben. Und niemals gelangten solche von einzelnen Sadisten verübte Untaten zur Kenntnis des deutschen Volkes und würden auch niemals durch es gebilligt.

DEUTSCHLAND WEHRLOS

Und weil eben das deutsche Volk nicht wußte, was wirklich geschehen war, mußte es 1945 die Jauche der Lügenberichte, die Übertreibungen und Erfindungen, mit denen es da mit einem Male überschüttet wurde, wohl oder übel unwidersprochen über sich ergehen lassen. Infolge seiner Unwissenheit und der gleichzeitigen Unmöglichkeit, damals die Wahrheit feststellen zu können und feststellen zu dürfen, hatte es keine Möglichkeit zu einer wirksamen Verteidigung.

So brach das deutsche Volk unter dem Druck all dieser ungeheuerlichen Beschuldigungen seelisch zusammen und benahm sich so, wie sich eben ein Mensch und ein Volk unter der Wucht einer übermächtig hereinbrechenden Naturkatastrophe benimmt: Es war hilflos und wehrlos gegen alle Beschuldigungen, die man gegen sie vorbrachte.

Die infamen und ungeheuerlichen Behauptungen über die Ausrottung des jüdischen Volkes, die Lügen über die sogenannten KZ-Vernichtungslager, der Schwindel mit den Millionenvergasungen von Juden konnte nur deshalb in die Welt gesetzt und aufrechterhalten werden, weil das deutsche Volk den wahren Sachverhalt nicht kannte.

Die KZ-Insassen, soweit sie nicht zentral gelenkt waren und imstande gewesen wären, alle diese Übertreibungen, Erfindungen und Unwahrheiten zu entlarven, hüteten sich wohl, dies zu tun. Teils waren sie als politische Häftlinge im KZ gesessen und waren an Rache und Vergeltung, nicht aber an der Entlastung ihrer ehemaligen Kerkermeister interessiert; teils waren sie kriminelle Verbrecher gewesen, die sich jetzt hüteten, in das Scheinwerferlicht des Zeugenstandes zu treten und ihre Opferrente als “Nazi-Märtyrer” aufs Spiel zu setzen. Meist, ja in der Regel, waren ja gerade diese kriminellen Elemente die Träger der an den KZ-Häftlingen verübten Verbrechen gewesen.

Jene aber, die wußten, was wirklich geschehen war, hüteten sich, mit ihrem Wissen hervorzutreten und sich als Zeugen anzubieten. Ihr notwendig damit verbundenes Eingeständnis, daß sie direkt und als Mitbeteiligte mit dem Geschehen verbunden gewesen waren, hätte sie und ihre Familien den schwersten Verfolgungen ausgesetzt und würde dies wahrscheinlich auch heute noch tun.

DIE KZ-BERICHTE

Die KZ ersetzten Gefängnisse, waren selbst Gefängnisse. Gefängnisse aber sind niemals angenehme Aufenthaltsorte. Aber sie waren niemals und nirgends Vernichtungslager. In ihnen herrschte Disziplin und Ordnung. Im übrigen mußte man sehr wohl zwischen den KZ-Augenzeugenberichten der ersten zwei Jahre und den Sensations-Greuelberichten späterer Zeit unterscheiden.

Die 1945 und 1946 erschienenen Berichte der KZ-Insassen erzählten, was die Berichter selbst erlebt hatten. Da gab es keine Berichte über Vergasungsanstalten und Vergasungen und keine Berichte über Millionenmorde. Erst als die zentrale Lenkung der Greuellügenpropaganda eingriff, da erst – nach Jahren – und als das Schweigen des ahnungslosen deutschen Volkes die Verleumder immer kühner und dreister machte, tauchte der Millionen-Vergasungsschwindel auf.

DEUTSCHLAND SCHWEIGT – DIE VERLEUMDUNGEN WACHSEN

Erst ganz allmählich nahmen die Verleumdungen, die Behauptungen der Verfemung des mit allen Mitteln des Seelen-Totschlages gequälten deutschen Volkes, an Infamie und Umfang zu: die zusammengebrauten Unterlagen der schändlichen Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, der schauerliche Unflat, der durch Rundfunk, Fernsehen und die Umerziehungspresse über das deutsche Volk ausgegossen wurde, die Schuldbekenntnisse der irgendwie unter einem geistigen Kurzschluß leidenden Kirchen und schließlich der Selbstbeschuldiger, die teils gutgläubige Flagellanten, teils beschränkte, teils unehrenhafte Selbstbesudler waren, die selbst nachgewiesene Lügen ohne jede Scham weiterverbreiteten. Die Wegmale dieses ungeheuerlichen Verbrechens, dieses gigantischen Verleumdungsfeldzuges gegen das deutsche Volk, der über die ganze Erde hinging, sind erschütternd. Die in jedem Krieg und von jedem Volk vereinzelt begangener Barbareien und Bestialitäten wurden beim deutschen Voll, zu einmaligen und erstmaligen Riesenschuld-Tatsachen umgeformt, die unter allen Völkern nur das deutsche Volk belasten. Es muß einer späteren – heute noch unmöglich gemachten – Gelehrtenarbeit vorbehalten werden, in mühseliger Forscherarbeit hier Wahres von Unwahrem zu trennen.

Eine spätere Zeit wird auch festzustellen haben, wieweit die Akten, aus geplünderten Archiven aus deutschem Reichsgebiet stammend, und in ganzen Schiffsladungen verschleppt, dann in den Fälscherzentralen umfrisiert und verfälscht wurden, um dann – mit unterschobenen, eingeschleusten Falschdokumenten – als “Beweis” gegen Deutschland mißbraucht zu werden.

Dieses Werk stellt einen ersten Schritt auf diesem Wege dar, Licht in die Dunkelkammer der Geschichtslügen und in die Tätigkeit der auch heute noch in Tag- und Nachtschichten arbeitenden Haß- und Verleumdungsfabriken zubringen. Dieses Werk stellt sich die Aufgabe, unser Wissen um die Dinge, die sich ereignet oder nicht ereignet haben, unsere Kenntnis von Wirklichkeiten und Unwirklichkeiten nicht nur dem deutschen Volk, sondern der ganzen Weit zur Kenntnis zu bringen. Dieses Werk will schließlich auch die kommenden Generationen, die bar jedes eigenen Erlebens und bar jeder eigenen Kenntnisnahme nur auf Überlieferung angewiesen sind, davor schützen, wehrlos und ausschließlich jenen Geschichtsverfälschungen und verzerrten Geschichtsbildern ausgeliefert zu sein, wie sie seit Jahren selbst im eigenen Vaterlande, in Deutschland, ganz zu schweigen vorn Auslande, in Geschichtslehrbüchern, in der Literatur und in der Presse, vor allem auch in den Sensationsgreuelmärchen der schamlosen Illustrierten und nicht zuletzt im Theater, im Film, Rundfunk und vor allem im – noch meiner Auffassung ganz würdelosen und schamlosen – Fernsehen in Wort und Bild der unkundigen Jugend und einer ebenso kenntnislosen wie urteilslosen, ebenso aufnahmehungrigen, wie sensationshungrigen Masse dargeboten werden.

Dieses Werk unternimmt es, das Übermaß der Beschuldigungen auf das richtige und wirkliche Maß zurückzuführen und die Erfindungen, Geschichtsverfälschungen, Übertreibungen und Lügen als solche zu entlarven.

KEIN DEUTSCHER BRAUCHT SEIN HAUPT ZU SENKEN

Die Hetzapostel aber mögen endlich erkennen:

Haß hat niemals zu einem guten Ende geführt! Haß gebiert nur wieder Haß. Es ist hoch an der Zeit, daß dem Hasse und der infamen Verfemung endlich ein Ende gemacht wird!

Und noch eines: Geschehene Grausamkeiten, auch soweit sie kriegsbedingt waren, bedauern und beklagen wir tief. Aber wir wollen doch aller Welt auch klar und deutlich sagen, daß solche Grausamkeiten, so abscheulich und verdammenswert sic auch sein mögen, doch keineswegs einmalig oder erstmalig in der Geschichte sind, daß sie ungezählte Male auch bei allen anderen Völkern im Laufe ihrer Geschichte vorgekommen sind, daß sie zum scheußlichen Repertoire der Kriegsgeschichte aller Völker gehören.

Kein Volk der Erde kann sich ein Richteramt über das deutsche Volk anmaßen mit der Begründung, daß bei ihm derartige Vorfälle in seiner Geschichte niemals geschehen sind und auch, in Zukunft nicht möglich seien. Die Geschichte lehrt mit aller nur wünschenswerten Deutlichkeit das Gegenteil. Und wenn je eine Geschichte menschlicher Grausamkeit und des menschlichen Sadismus geschrieben werden wird, wird das deutsche Volk darin weit, weit hinter den Völkern rangieren, die sich heute als seine Ankläger und Richter aufspielen.

Der französische Dichter und Philosoph Jean Paul Sartre schrieb 1958: “Keine Nation kann sich besser dünken als die andere! Nichts kann ein Volk vor sich selber schützen! Alles hängt von der Gelegenheit ab! Je nach Gelegenheit kann jeder jederzeit zum Opfer oder Henker werden. Niemals und nirgends gibt es ein schützendes Geländer, das ein Volk oder die Menschheit davon abhält, ins Unmenschliche abzugleiten.”

(Schweizer Wochenschrift “Weltwoche” vom 22. 3. 1958 in dem Artikel “Sieg über die Folter”.)

Der französische Nobelpreisträger François Mauriac schrieb zur selben Zeit:

“Wenn es eine Wahrheit gibt, an der ich heute nicht mehr zweifle, so ist es die, daß kein Volk fürchterlicher ist, als das andere, welches auch immer das Regime ist, unter dem es steht.”

Das deutsche Volk, auch der letzte Mann im deutschen Volk, muß missen, wenn er zur Kenntnis wirklicher, von Deutschen wirklich verübten Kriegsverbrechen gelangt: daß er diese Verbrechen Einzelner wohl tief beklagen und alles daran setzen muß, was an ihm liegt, die Folgen dieser Verbrechen zu heilen und in der Zukunft unmöglich zu machen. Er muß aber auch wissen, daß trotz der Verbrechen einzelner das deutsche Volk nicht schlechter ist, als irgend ein anderes Volk dieser Erde und daß kein Deutscher deshalb vor irgendeinem Volke dieser Erde sein Haupt zu senken braucht.

“Der Krieg ist trotz aller völkerrechtlicher Vorschriften naturbedingt eigengesetzlich. Wir sind auch bereit, den normalen harten Folgen eines verlorenen Krieges Rechnung zu tragen. Nicht bereit aber sind wir, die mit ermüdender Hartnäckigkeit immer wieder in die Geschichte infiltrierten Geschichten von begangenen oder erfundenen Missetaten anzunehmen, ohne ihnen die analogen Fälle auf Seiten der ehemaligen Feindmächte entgegenzuhalten. Dazu sind wir nicht nur aus persönlichem Ehrgefühl, das wir der heranwachsenden Generation doch noch gern als Vermächtnis geben wollen, sondern auch aus der Überzeugung von der absoluten Notwendigkeit einer bis ins kleinste gehenden Korrektheit der Geschichtsschreibung heraus verpflichtet.”

(Cabet)

Den Deutschen für immer ein Büßergewand zuzudiktieren und dauernd Schuldbekenntnisse von ihnen zu verlangen, von ihnen zu verlangen, sich mit ihrer Verfemung abzufinden, um damit die schändliche Behandlung Deutschlands zu rechtfertigen, heißt: uns zur Lüge zu zwingen und zu einem Pharisäertum, das niemanden nützt und nur die Luft vergiftet, die wir alle atmen. Und schließlich und endlich, aber keineswegs zuletzt: eine echte Solidarität, Freundschaft und Verbundenheit zwischen den Völkern ist eine Unmöglichkeit, wenn die einen sich für Engel halten, das deutsche Volk aber – bestenfalls – für einen gebesserten Verbrecher.

AMERIKANISCHE ZEUGNISSE

Zur Greuellügenpropaganda bekennt der Amerikaner Ralph W. McInnis in einem Artikel in der Zeitung “Common Sense” Union (New Jersey): “Die fabrizierte Meinungsmache durch gelenkte Nachrichten stellt kein neues Phänomen dar. Schon mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurde ein Antigermanismus mit dem Märchen von den abgehackten Kinderhänden hochgespielt Staatsmänner und Zivilpersonen aus den USA untersuchten nach Beendigung des Ersten Weltkrieges die angeblich in Belgien verübten Greueltaten der Deutschen und mußten erkennen, daß es nirgends Kinder mit fehlenden Händen gab

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente ich – der Verfasser dieses Artikels – als Regierungsbeamter in Offiziersrang in der Bildungs- und Kulturabteilung des Entnazifizierungsprogrammes in Deutsckland. Unsere Büros waren im alten Justizpalast in Nürnberg untergebracht, wo auch der Nürnberger Prozeß vorbereitet wurde. Ich war anfangs entsetzt, was ich täglich an Greuelmeldungen erfuhr. Als ich nachher mit hunderten gut informierten Personen aus Skandinavien, Frankreich, Österreich, Ungarn und anderen Ländern verkehrte, und deren Berichte überprüfen konnte, begann ich zu merken, daß die sogenannten Ungeheuerlichkeiten ebenfalls nach alten Rezepten gemanagt waren. Man bedurfte ihrer gegen die ohnehin schon besiegen und wehrlosen Deutschen. So mußte ich zu der Überzeugung und dem Wissen gelangen, daß ich so wie Millionen von Amerikanern selbst Opfer von “managed news” wurde.

Es war einfach nichts, aber schon gar nichts, was nicht in die eingespielte Technik der großer Lüge aufgenommen wurde und stets mit einer so großen Lautstärke, daß Millionen Menschen daran glaubten. Die Platte vom bösen (deutschen) Wolf wurde mittlerweile schon so überspielt, daß nur noch primitive Menschen darauf hereinfallen. Laßt uns uns doch vernünftig und logisch benehmen und werfen wir doch endlich diese unentwegten Greuelgeschichten auf den Dunghaufen Die Amerikaner begehen ein Verbrechen und einen nicht wieder gutzumachenden Fehler, wenn wir die Hetze gegen Deutschland mitmachen. Wir haben die Pflicht, den Deutschen zu helfen, ihre nationale Unabhängigkeit und Freiheit wiederzugewinnen…”

(Zitiert “Europa-Korrespondenz” III. 1965.)

Zur Art der amerikanischen Kriegführung bekennt ein amerikanischer Erlebniszeuge:

“Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht; wir haben Lazarette pulverisiert; Rettungsboote versenkt; feindliche Zivilisten getötet oder verwundet, Verwundeten den Garaus gemacht und Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt. Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihren Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen, Wir haben ihre Knochen ausgemeißelt, um aus ihnen Brieföffner zu verfertigen.

Wir haben unsere Phosphorbombenwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von zwei Atombomben auf zwei unverteidigte Städte gekrönt. Wir haben den zur Zeit unbestrittenen Rekord an Massenmord erreicht.

Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre Kriegsverbrechen vor Gericht zu ziehen! Aber wir wollten Realisten genug sein, zu begreifen, daß wir in einem Dutzend von Anklagepunkten schuldig wären, stellte man uns wegen Bruches der Kriegsgesetze vor Gericht.

Wir haben einen ehrlosen Krieg geführt, denn die Moral stand im Denken des kämpfenden Soldaten erst an letzter Stelle. Je härter die Schlacht ist, um so weniger Raum bleibt für edle Regungen.

Und im Pazifikkrieg hat die Menschheit den düstersten Grad von Bestialität erreicht.

Man kann nur sagen, daß kein amerikanischer Soldat, auch nicht einer von hundert, ungerechtfertigte Greuel mit Überlegung begangen hätte, aber dieses muß auch den Deutschen und den Japanern zugestanden werden.

Die Notwendigkeiten des Krieges haben uns oft zu Dingen gezwungen, die man Verbrechen nennt.”

(Der Journalist Edgar L. Jones in der Revue “The Atlantic Monthly”, Februar 1946.)

GEFÄLSCHTE PHOTOGRAPHIEN

Auch die Haß-Propaganda des Zweiten Weltkrieges bediente sich weitgehendst des Mittels gestellter Photographien und von Photomontagen, um die Welt gegen Deutschland aufzubringen.

Der bekannte französische Photograph Roye, dessen Ateliers in London, Paris und in den USA weltbekannt sind, hat unter dem Titel “Nude Ego” (Das nackte Ich), Verlag H. M, Hieronimi, Bonn, seine Memoiren herausgegeben. In diesen erzählte er auch, wie er selbst eine solche gröblich falsche Photographie für den britischen offiziellen Propagandadienst (Political Intelligence Department des Foreign Office) hergestellt hat. Er schreibt:

“Es gibt ein paar Menschen, die sich nur zu gern in finsteren Anspielungen ergeben, ich mache unzüchtige Bilder. Nun, ich habe tatsächlich eines gemacht – ein einziges. Und das tat ich auf Ersuchen der britischen Regierung.

Das “Political Intelligence Department” des Foreign Office trat an mich heran und traf die Verabredung, daß ich einen wohlbekannten amerikanischen Künstler aufsuchen solle, mit dem das Department zusammenarbeitete. ‘Roye’, sagte der betreffende Herr, ‘unsere Dienststelle hat es zweimal versucht, eine ganz bestimmte Aufnahme herstellen zu lassen. Die damit beauftragten Photographen sind beide gescheitert. Das Department hat nicht gewußt, wohin es sich wenden soll, um an den richtigen Photographen zu gelangen, und da habe ich es an mich genommen, Sie vorzuschlagen. Ich habe in den USA viele ihrer Arbeiten gesehen und meine, Sie sind befähigt, diesen Auftrag durchzuführen.’

Als er das gesagt hatte, hielt er inne. Er sah mich eine Sekunde lang an und fuhr dann fort: Wir brauchen ein Bild von einem Mann in deutscher Offiziersuniform, mit fetten, fleischigen Händen, der einen oder zwei schwere Ringe trägt. Er muß an einem großen Schreibtisch sitzen – ich gebe Ihnen eine rohe Skizze, unter welchen Gesichtspunkten wir das Bild aufgenommen wünschen – und auf seiner Knien müssen zwei nackte Mädchen sitzen oder dicht neben ihm stehen, während er der einen ein Bündel Banknoten einbändigt. Das Geld und die deutsche Uniform beschaffen wir, aber für den Mann und die Mädchen müssen sie sorgen.’ Er fügte hinzu, als sei ihm nachträglich etwas eingefallen: ‘Ich muß Sie darauf aufmerksam machen, daß, wenn etwas passiert und die Geschichte herauskommt, wir ableugnen werden, etwas damit zu tun zu haben. Sie werden gut bezahlt und zwar mit barem Gelde, aber Sie müssen alles auf Ihre Kappe nehmen.’ Abermals machte er eine Pause und dann senkte er die Stimme und sagte drängend: Ich kann nur sagen, daß wir das Bild dringlichst brauchen und bitten Sie inständig, die Sache zu übernehmen, sofern Sie das Gefühl haben, Sie würden damit fertig.’

Ich überlegte kurz und erklärte mich dann einverstanden. Vielleicht war es verrückt, aber ich tat es!

Am Abend nach der Besprechung glaubte ich den Mann gefunden zu haben. Ich hatte im Savoy-Grill gegessen und einer der mich bedienenden Kellner, den ich seit langem kannte, schien mir der Richtige zu sein, Ich zog ihn ins Vertrauen, soweit ich es für angebracht hielt, indem ich ihm klar machte, wenn er es tue, sei es nicht nur des Geldes wegen, sondern es geschehe zum Besten seines Vaterlandes. Ich weiß nicht, ob ich damit an seinen Patriotismus appellierte; jedenfalls erklärte er sich bereit und ich verabredete mit ihm eine Zeit, zu der er in mein Atelier kommen sollte.

Dann rief ich zwei Show-Girls an und bestellte sie zur gleichen Stunde, spät am Abend, nach Schluß ihrer Vorstellung.

Die Mädchen kamen, wie sie es versprochen hatten, und wir saßen zu dritt und warteten, daß unser Mann aufkreuzte. Da klingelte das Telefon, Es war der Kellner. Er wollte nicht mitmachen. So mußten wir denn für diese Nacht auf die Aufnahme verzichten und ich hielt abermals Umschau.

Am nächsten Tag sprach unser Buchmacher bei mir vor. Er war bei uns halbtägig beschäftigt. Das war das Richtige. Wir trafen alle am nächsten Sonntag zusammen. Diesmal kam kein Aufruf dazwischen. Die Aufnahme wurde gemacht und die Abzüge wurden später an das P.I.D. geschickt.

Einige Tage später erhielt ich den Bescheid, in ein Haus in der Nähe des Kingsway zu geben und zum sechsten Stock hinaufzufahren, wo ein ‘Mr. X’ vom P.I.D. meine Rechnung regeln werde.

Für den Fall, daß Pedanten diese Geschichte anzweifeln möchten, kann ich sagen, daß ich einen glänzenden Wahrheitsbeweis habe, nämlich die deutsche Uniform und darin einen Zettel, den das P.I.D. leichtsinnigerweise nicht entfernt hatte, bevor die Stücke in meinem Atelier abgeliefert wurden.

Ob es nun auf Wahrheit beruht oder nicht – später hörte ich durch verschiedene Kanäle, daß die Photos gebraucht werden sollten, um über Japan abgeworfen zu werden. Anscheinend hatten sie zeigen sollen, was für schmutzige Gesellen die deutschen Verbündeten seien. Haben die Japaner tatsächlich meine Bilder bekommen, so weiß ich nicht, was sie sich dabei gedacht haben. Ich halte es für durchaus möglich, daß sie dadurch angefeuert wurden, nur desto härter zu kämpfen, damit sie den Spaß desto schneller mitmachen konnten.

Im Rückgedenken kommt mir die ganze Geschichte ziemlich widerlich vor.”

Der “tanzende Hitler’

Es gibt eine “zeitgeschichtliche” Aufnahme, die den Reichskanzler zeigt, wie er bei der Nachricht von der Kapitulation Frankreichs vor allen Generälen einen verrückten Tanz aufführt. Diese abstoßende Szene ist auch in dem Film “The Victors” übernommen worden und hat – so wie die Regie es wollte – Millionen von Menschen mit Widerwillen erfüllt. Aber der Streifen lügt. Niemals wurde ein solcher Tanz aufgeführt. Der Kanzler hatte bei der Siegesnachricht nur einmal kurz mit dem Fuße aufgestoßen. Ein geschickter Propagandist schnitt die impulsive einmalige Bewegung aus und kopierte sie so oft, daß der Eindruck eines grotesken Veitstanzes eines Verrückten entstehen mußte.

Dieser einfache Trick war so wirkungsvoll, daß man später vermittelst dieses Verfahrens immer wieder “deutsche Bestien” scharenweise Siegestänze über ihren gefallenen Opfern vollziehen ließ – durch einfache Wiederholung einer einzelnen, aus einem Film heraus geschnittenen Bewegung.

Es gibt aber auch viel feinere “Dokumentar”-Tricks. John Gierson, der britische Fälscher-Virtuose berichtet:

“Leni Rielenstahl war eine der größten Filmkünstlerinnen der Welt. Well, ich war Propagandist auf der anderen Seite und bin ziemlich sicher, daß ich aus ihren Propaganda-Filmen für Deutschland mehr Antinazi-Propaganda und mehr giftigen Stoff gegen Deutschland geliefert habe, als jeder andere Filmmann in Britannien. Und wie? Nun, ich nahm einfach Lenis Filme und zerschnitt und flickte und verzerrte sie so lange, bis sich ihre Propaganda-Wirkung gegen die Deutschen selbst wendete.”

GEFÄLSCHTE BILDER ALS HISTORISCHE BEWEISMITTEL DER GREUELPROPAGANDA

In dem Werk “Europa in Flammen 1939 – 1945″ (Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung Vlotho Weser 1967) bringt Udo Walendy eine Auswahl von gefälschten Greuelbildern. Es ist tief erschütternd, einen Blick in den tiefen Abgrund des Deutschenhasses, zu tun.

NOCH EIN WORT ZUVOR, EIN ERNSTES WORT, AN DIE DEUTSCHE JUSTIZ:
DER UNFUG MIT DER BESCHULDIGUNG DES NEO-NAZISMUS

“Ich kann’s ja nicht lassen, ich muß mich sorgen für das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja keinen Ärger, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem Vaterland.”

(Martin Luther)

“Das ist der Fluch des unglücksel’gen Landes, wo Freiheit und Gesetz darniederliegt, daß sich die Edelsten und Besten verzehren müssen in furchtlosem Harm, daß, die für’s Vaterland am meisten glüh’n, gebrandmarkt werden als des Vaterlands Verräter.”

(Ludwig Uhland)

“Und wenn, was gesagt wird, mir im Innersten zuwider ist, werde ich doch bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, daß es gesagt werder darf.”

(Voltaire)

Vor 200 Jahren schrieb der bedeutendste deutsche Philosoph, Immanuel Kant über die Bedeutung des Rechts:

“Wenn die Gerechtigkeit untergeht, so hat es keinen Wert mehr daß Menschen auf Erden leben.”

Und 150 Jahre später schrieb Walther Rathenau über das deutsche Recht die stolzen Worte:

“Nur in Deutschland bekommt man Recht. Jeder Richter würde bedenkenlos gegen sich selbst entscheiden, um zum Recht zu finden; und daß er es findet, darauf kann sich jeder verlassen!”

(“Reflexionen”, 1912, Leipzig)

Damals war die deutsche Justiz noch der unerschütterliche Fels, dem auch die gewaltigste Brandung der Politik nichts anzuhaben vermochte. Ein Fels, an dem jeder noch so ungestüme Versuch, die Justiz in das Fahrwasser der Politik zu ziehen und sie ihr dienstbar zu machen, wirkungslos zerschellte.

Das hat sich in den letzten Jahrzehnten zum Entsetzen aller besonnenen Juristen gründlichst geändert. Es zeigten sich da und dort bedenkliche Beispiele dafür, daß es der Politik gelungen ist, die Justiz sich dienstbar zu machen, die Justiz in ihren Bereich zu ziehen.

Das Erscheinen dieser Geschichte der Verfemung des deutschen Volkes wird die Kanzleien mancher Staatsanwaltschaften, wie etwa besonders jene von Gen.-Staatsanwalt Bauer in Frankfurt am Main, in einen brodelnden Hexenkessel verwandeln. Meiner Überzeugung nach steht zu erwarten, daß Scharen von Strafrechtsexperten mit Bienenfleiß und mit Überstunden ans Werk gehen werden, jedes Wort und jeden Satz dieser Geschichte mit schärfster Lupe nach ihren möglichen Auswirkungen und ihrer Deutbarkeit zu untersuchen und mit schärfsten juristischen Röntgenstrahlen nach ihrer strafrechtlichen Erfaßbarkeit zu durchleuchten, um einen – von gewissen Menschen ersehnten – Unrechts-Tatbestand feststellen zu können, der geeignet wäre, das Substrat einer Strafanzeige und Anklage zu bilden, die ausreicht, den Autor zu verderben, der mit seinem Werke das verbrecherische Wagnis unternimmt, sein deutsches Volk gegen die Verfemung durch die Haß- und Lügenhetze zu verteidigen und die Greuellügenpropaganda auf ihren Wahrheitsgehalt zu untersuchen.

Denn allzuviele Menschen sind heute – auch in Deutschland selbst – am Weiterbestande der Herrschaft dieser Lügen und Verleumdungen interessiert; sie würden bei einem Siege der Wahrheit und des Recht mit den abscheulichen Lügen zusammen in den Abgrund der Hölle gerissen werden, aus der diese stammen und in die sie – mitsamt ihren gewissenlosen Erfindern, Verbreitern und Nutznießern – alle zusammen gehören.

Viele deutsche sogenannte “Demokraten” haben es sich seit 1945 zur üblen Gewohnheit gemacht, jeden, der mit der Behandlung des deutschen Volkes durch die alliierten Sieger nicht einverstanden ist, vor allem jeden, der sein Volk und sein deutsches Vaterland gegen die ungeheuerlichen Verleumdungen der Greuelpropaganda verteidigt und versucht, den Wahrheitsgehalt dieser Haß- und Hetzpropaganda zu erforschen oder gar wer die Mitschuld der Westmächte am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges behauptet und beweist, des “Neo-Nazismus” zu beschuldigen und deshalb zu verfolgen.[1]

Das ist ein Zustand, der viele deutsche Patrioten mit Verzweiflung erfüllt.

Auch in Österreich hat die Besorgnis vor einer Wiederkehr des Nazismus den Obersten Gerichtshof zu einer Stellungnahme geführt, der ich nicht beipflichten kann. Der Oberste Gerichtshof in Österreich hat den Versuch unternommen, eine Bestimmung des Begriffes “neonazistisch” zu formulieren. Nach dem Bericht der “Arbeiter-Zeitung” Wien, vom 28. 9. 1960 formulierte er:

“Es entsprach der NS-Propaganda, allgemein anerkannte politische Thesen demokratischer Parteien, z. B. das Bekenntnis zum Sozialstaat, aber auch von niemanden bezweifelte Binsenwahrheiten, wie das Bekenntnis zur Erhaltung eines gesunden Bauernstandes, zu politischen Schlagworten zu formen und als politisches Programm eigener Prägung auszugeben. Wer Schlagworte in ähnlicher Form, wie sie die Nationalsozialisten gebrauchten, gesammelt wiederverwendet und vertreibt, propagiert dadurch NS-Programmpunkte und nicht etwa dahinter stehende Ideen.«

Mir scheint diese Formulierung für einen Juristen als unannehmbar. Zu dem krampfhaften Bemühen, politische Strafrechts-Tatbestände zu schaffen, erklärte der Schweizer Strafrechtler Professor Dr. E. Hafter nach 1945:

“Das politische Verbrechen ist der unsicherste Begriff im Strafrecht, an dem bisher alle Versuche einer Definition gescheitert sind.”

Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten vom 4. 11. 1950 legt fest:

Artikel 9: Jedermann hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit …

Artikel 10: Jedermann hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung …

Auch die deutsche wie die Österreichische Verfassung legen die Grundrechte der Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung fest..

Das Deutsche Grundgesetz bestimmt:

“Artikel 5: Jeder Staatsbürger hat das Reckt, seine Meinung in Schrift und Bild frei zu äußern und zu vertreiben…”

Das Österreichische “Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger” (1867) bestimmt:

“Artikel 13: Jedermann hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern.”

In einem demokratischen Staate muß die Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung und der politischen Willensbildung unbedingt gewährleistet sein.

Die “Neue Züricher Zeitung” vom 22,12.1947 schreibt zu diesem Thema:

“Man kann sogar für ein der geltenden Ordnung widersprechendes System werben und darauf hoffen, einmal die Mehrheit des Volkes zu seinem Ideal zu bekehren. Die politische, weltanschauliche Gesinnung ist in einer Demokratie nicht strafbar und wenn sie noch so undemokratisch ist.”

In einem Artikel der ausgezeichneten Zeitschrift “Nation Europa”, XII/Heft 7/1963, S. 3 schreibt Hagelhaus:

“In einer echten Demokratie kann es ein Meinungsdelikt überhaupt nicht geben, da ja die Grundsätze der Demokratie in letzter Folgerichtigkeit auch zugunsten der Gegner einer Demokratie angewendet werden müssen.”

(Hier verweise ich auch auf die unter den Leitsprüchen oben zitierten Worte Voltaires.)

“Da in der Demokratie von Rechtswegen keine politische Gesinnung unter Strafe gestellt werden kann, ist es bei politischen Diskussionen unstatthaft… den weltanschaulichen Gegner zu denunzieren und unter Drohung mit der Staatspolizei oder – was noch schlimmer ist – unter Mißbrauch der Justiz totmachen zu wollen…”

“Den geistigen Kampf der Parteien und Meinungen durch Einsatz staatlicher Mittel zu verfälschen, heißt, ein Verbrechen gegen den demokratischen Gedanken begehen. Früher oder später wird es zu schlimmen Folgen führen, wenn man geistigen Auseinandersetzungen mit dem Ruf nach der Staatsgewalt und dem Staatsanwalt auszuweichen versucht. Leider gehört, wie wir fast täglich sehen müssen, in manchen Staaten dieser Mißbrauch zur Tagesordnung.”

“Politische Justiz solcher Art ist auf die Dauer für die Demokratie eine untragbare Belastung: ein demokratischer Polizei-Staat ist ein Widerspruch in sich. Mit dem Ruf nach dem Staatsanwalt können politische Meinungen und Strömungen nicht aus der Well geschafft werden und weltanschauliche Auseinandersetzungen niemals abgeriegelt werden. jeder Terror in dieser Richtung ist Angst und in vielen Fällen Ausdruck eines schlechten Gewissens.”

Es muß wirklich endlich Schluß gemacht werden, gewisse politische Richtungen und gewisse Personengruppen unter einen Glassturz zu stellen, sie mit Sonderrechten auszustatten und für alle Meinungsgegner einen Ausnahmezustand zu schaffen. Der Haß gegen Andersdenkende ist eine mindestens ebenso schlechte Grundlage für ein gesundes Zusammenleben in einer gesunden Gemeinschaft, wie der Haß gegen Andersrassige.

Zur Eröffnung des Wintersemesters in der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie von Baden und Karlsruhe sagte der ehemalige General-Bundesanwalt Dr. h. c. Güde:

“In jeder politischen Strafrechtssprechung muß das Bild der absoluten Freiheit des Rechtsstaates sichtbar bleiben. Selbst die Freiheit des freiheitsfeindlichen Gedankens muß gewährleistet bleiben, so lange er nur eine Gesinnung ist und nicht zur staatsfeindlichen Tat wird.”

In sturmbewegter Zeit schrieb Heinrich Zschokke (1771 – 1848):

“Überzeugungen, wissenschaftliche, kirchliche oder politische, können vernünftigerweise als Geistessache kein bürgerliches Verbrechen sein, weil das Für-wahr-halten einer Sache nicht vom Willen des Menschen abhängt, sondern vielmehr des Menschen Wille erst durch die Gründe seines Für-wahr-haltens seine Richtung empfängt… Strafgesetze gegen Meinungen und Oberzeugungen sind die gröbsten aller gesetzgeberischen Verstandesverirrungen, welche gegen die menschliche Natur freveln; sie sind unsittlich und ungerecht, weil sie entweder das Unmögliche oder das Unsittliche, nämlich die Heuchelei zur Pflicht machen wollen.”

Zum tiefsten Schmerze aller rechtlich Denkenden und aller Patrioten hat sich seit 1945 wie ein Krebsgeschwür der Mißbrauch eingenistet und ausgebildet, jeden Versuch einer Erforschung der Greuellügenpropaganda und der Verteidigung des deutschen Volkes gegen offenkundige Verleumdungen, Übertreibungen und Verfälschungen als Verteidigung des Nationalsozialismus anzuprangern und strafrechtlich zu verfolgen. Dieser Mißbrauch ist ein rechtliches Krebsgeschwür, daß ausgebrannt gehört. Denn bei dieser Erforschung und Verteidigung – wie bei den meisten dieser als politische Verbrechen verfolgten Meinungsäußerungen – geht es um die Wahrheit und um das deutsche Volk und nicht um den Nationalsozialismus. Wenn es sich bei dieser Erforschung der Wahrheit herausstellt, daß die Zustände in Deutschland in jenen verhängnisvollen Jahren nicht dem scheußlich verzerrten Bild entsprachen, in dem maßloser Haß und hemmungslose Rachsucht das deutsche Volk der Welt darstellen möchten, dann soll damit der Wahrheit und durch die Wahrheit dem deutschen Volke gedient, aber nicht Neonazismus getrieben werden.

Es darf wohl auch nicht übersehen werden, daß unter dem Vorwande des Kampfes gegen den Faschismus, nicht selten ganz andere, eigensüchtige Ziele verfolgt und unter diesem Deckmantel ganz einfach politische und persönliche Gegner bekämpft werden, wie dies vor allem von Seiten der KP geschieht.

Es ist sehr zu bedauern, daß diese linksintellektuellen Gruppen für diesen Kampf vollständig “Bahn frei” haben; sie dürfen offen und ungestraft selbst zum Landesverrat aufrufen, während jede Regung in der Öffentlichen Meinung – meist unter ihrer Führung – wütend als “faschistisch” bekämpft wird, die nichts als das Recht zur Freiheit der Meinung und zur Freiheit der Meinungsäußerung verlangt und zur Selbstbesinnung und zum Nationalbewußtsein aufruft, also zum Bekenntnis zu den bürgerlichen Grundrechten und zu Eigenschaften, ohne die ein Volk auf die Dauer im harten Kampf ums Dasein gar nicht bestehen kann.

Es ist gleichermaßen unvernünftig wie ein rechtlicher Unfug, jede nationale Regung, jeden Aufruf zu Nationalbewußtsein und zur Besinnung auf nationale Würde, als “faschistisch” und neo-nazistisch zu erklären und zu verfolgen. Ein hervorragender geistiger Führer der Sozialisten, Mitbegründer der Österreichischen SP, Pernerstorfer, schrieb die beherzigenswerten Worte:

“Der Sozialismus und der nationale Gedanke sind nicht nur keine Widersprüche; sie gehören notwendig zusammen. Jeder Versuch, den nationalen Gedanken zu schwächen, muß den Reichtum der Menschengeschichte vermindern…”

Es gibt heute keinen Nationalsozialismus. Aber es gibt Überzeugungen, die nach Ansicht ihrer Träger unabänderlicher Inbegriff höchster Sittlichkeit sind; und sich zu dieser sittlichen Überzeugung bekennen zu dürfen, ist garantiertes, höchstes Menschenrecht.

Das Wort “Neo-Nazismus” ist in den letzten Jahren ein übles Schlagwort sowohl im Munde derer geworden, deren Haß und Rachsucht kein Maß und kein Ziel kennt, wie im Munde derer, die von ehrlicher Sorge wegen einer Wiederkehr des Nazismus erfüllt sind. Wenn aber die Furcht vor einer Wiederkehr des Nazismus die deutschen Machthaber von beute – vor allem die deutsche Justiz – in ihrer Sorge so weit treibt, daß sie die Freiheit der Meinung und die Freiheit der Meinungsäußerung unterdrücken, dann ist man auf dem besten Wege dahin, den Teufel heraufzubeschwören und herbeizurufen, vor dem man sich schützen will und jene Gesinnung geradezu zu züchten, vor der man sich fürchtet. Denn kein Volk, das noch einen Funken Gefühl für Freiheit, Recht und Menschenwürde sich bewahrt hat, vor allem keine Jugend, die nicht in Helotengesinnung erzogen ist, sondern stark und gesund, tatendurstig und eigenwillig in das Leben eintritt, wird sich auf die Dauer gefallen lassen, in das Prokrustesbett eines staatlichen Gesinnungszwanges und einer geistigen Gewaltherrschaft gepreßt zu werden und in einer so brutalen Form geistiger Unterdrückung seiner sittlichen Grundrechte und seiner Menschenwürde beraubt zu werden.

Der Kampf gegen die Greuelpropaganda ist kein Kampf für den Nationalsozialismus und die Verteidigung des deutschen Volkes gegen die Lügenpropaganda ist keine Verteidigung des Nationalsozialismus, sondern eine Lebensfrage für Deutschland und das ganze deutsche Volk.

Man kann die Greuellügenpropaganda nicht damit entschuldigen und die Notwendigkeit des Kampfes gegen sie nicht dadurch entkräften, daß man sagt: die Haß- und Lügenpropaganda richte sich nur gegen den Nationalsozialismus und nicht gegen das deutsche Volk. Das ist unrichtig. Der Kampf der Racheapostel richtet sich gegen ganz Deutschland und das ganze deutsche Volk. Schon die Kriegserklärungen des internationalen Judentums richteten sich nicht gegen den Nationalsozialismus, sondern gegen Deutschland. Die Greuelbeschuldigungen, die Haßpropaganda richteten sich vom ersten Tage an gegen das ganze deutsche Volk.

Nur Beschränkte oder Blinde können angesichts dieser alles umfassenden, hemmungslosen Propaganda und der Kollektivbeschuldigung gegen das deutsche Volk glauben, man könne und dürfe sich gegen die Greuellügenbeschuldigungen deshalb nicht zur Wehr setzen, weil eine solche Verteidigung eine Verteidigung des Nationalsozialismus darstelle.

Abgesehen von allen ethischen Erwägungen, daß man immer für die Wahrheit eintreten muß, wen immer sie schützt, und immer gegen jede Lüge auftreten muß, gegen wen immer sie sich richtet, liegen heute die Dinge so:

Die Wirkungen und Auswirkungen der Greuellügenpropaganda der Rache- und Haßapostel treffen gar nicht die Nationalsozialisten, die es heute gar nicht mehr gibt, sondern das ganze deutsche Volk. Die Hetzpropaganda und die Rache unterscheiden nicht zwischen dem einstigen Deutschland des Natiotialsozialismus und dem heutigen Deutschland, zwischen den Nationalsozialisten und den übrigen Deutschen. Und darum muß sich Deutschland und das deutsche Volk gegen sie zur Wehr setzen.

Der Kampf gegen, die Greuelliigenpropaganda ist kein Kampf für den Nationalsozialismus und die Verteidigung gegen sie keine Verteidigung des Nationalsozialismus, sondern eine Lebensfrage für Deutschland und das ganze deutsche Volk.

ZUR FRAGE DER KOLLEKTIVSCHULD DES DEUTSCHEN VOLKES

Das Niederträchtigste und Infamste, der Gipfelpunkt alttestamentarischen Hasses, ist die Kollektivbeschuldigung des deutschen Volkes.

“In der menschlichen Politik pflegt die Schuldfrage immer als ein taktisches Mittel benützt zu werden, um sich gegen den wirklichen oder gewollt Schuldigen eine gewisse Ellbogenfreiheit zu sichern. Eine Kollektivschuld-Anklage Öffnet die Türe zur vervielfachten Vergeltung durch die Kläger und stellt sich vor deren angenehm beruhigtes Gewissen.”

“Keine Schuld scheint mir abscheulicher als die Kollektivbeschuldigung des deutschen Volkes.”

(Hans Habe-Bekessy in seinem Buche “Ich stelle mich”; Desch-Verlag, 1955, S. 362)

“Die Alliierten brauchen die deutsche Schuld. Die deutsche Schuld ist die moralische Bastion der Alliierten.”

(Robert d’Harcourt H.F.A.)

“Es gibt keine deutsche Kollektivschuld.” (Oberrabbiner Dr. Marcus Melchior)

Für das deutsche Volk gibt es so wenig eine deutsche Kollektivschuld, wie es für das jüdische Volk eine Kollektivschuld gibt für die Untat jener jüdischen Menge, die von Pilatus mit wüstem Geschrei den Kreuzigungstod Christi forderte. So unberechtigt daß Eine ist, so unberechtigt ist das Andere.

Die Deutschen sollten endlich aufhören, sich selbst schuldig zu bekennen. Das ewige “Mea Culpa” sollte dem berechtigten Stolz auf das deutsche Volkstum Platz machen. Nur wer Selbstachtung bewahrt, kann Achtung und Rücksicht von den anderen verlangen.

Mit allem gebührendem sittlichen Ernst und Verantwortungsgefühl und aller Feierlichkeit, die dieser Frage zukommt, muß vor aller Welt klar und eindeutig festgestellt werden: Es gibt keine Kollektivschuld des deutschen Volkes, wie maßloser, alttestamentarischer Haß sie den deutschen Volke aufbürden möchte. Wie in millionenfachen Fällen Angehörige anderer Völker – einschließlich der Juden – zu allen Zeiten der Geschichte, so haben auch einige Angehörige des deutschen Volkes im letzten Weltkriege tief bedauerliche, verdammenswerte Taten begangen. Aber es ist infam und niederträchtig, das ganze deutsche Volk dafür verantwortlich zu machen und dafür büßen lassen zu wollen. So unhaltbar und infam es wäre, für die zahlreichen Kriegsverbrechen, die von Angehörigen der anderen Völker begangen wurden, diese Nationen als Gesamtheit verantwortlich dafür zu machen.

Hans Habe, einer der publizistischen Hauptträger der israelischen Greuelpropaganda in den USA gegen das deutsche Volk, legt folgendes Bekenntnis über die Entstehung der “Kollektivschuld-These” in seinem Buche “Ich stelle mich” ab. Er sagt etwa:

“Das amerikanische Volk ist unendlich naiv und sehr ungebildet. Es hätte Jahre gebraucht, ihm den Unterschied zwischen dem deutschen Volk und den Nazi begreiflich zu machen. Das wäre zu umständlich und zu schwierig gewesen. Wir mußten uns daher entschließen, unsere Propaganda nicht nur gegen die Nazi, sondern gegen das ganze deutsche Volk zu richten, sonst hätten wir das amerikanische Volk niemals zum Kriege gegen Deutschland bereit und gefügig gemacht. Wir konnten es uns nicht leisten, bei unserer Propaganda einen Unterschied zwischen den Nazi und dem deutschen Volk zu machen. Wir mußten das ganze deutsche Volk als schuldig hinstellen.”

“Aber keine Schuld scheint mir heute abscheulicher, als die Kollektivbeschuldigung des deutschen Volkes.”

Eine Kollektivschuld des deutschen Volkes zu statuieren, ist wahrhaft teuflisch. Der Grundsatz der Kollektivschuld von Völkern und Staaten für die Handlungen einzelner seiner Bürger ist überhaupt rechtlich und sittlich absolut abzulehnen.

Die sittlich zerstörenden Wirkungen der Anwendung des Grundsatzes einer Kollektivschuld wären geradezu katastrophal. Wenn wirklich Staatsbürger je versuchen würden, sich aus der Gefahr herauszuhalten, unter eine “Kollektivschuld” zu geraten, so hätte das zur unausweichlichen Folge, daß es überhaupt keine wirkliche, bedingungslose Liebe und Treue zum Vaterlande mehr gäbe.

Alle Staatsbürger, die sich aus einer möglichen Schuld heraushalten wollen, müßten sozusagen dauernd zum Verrat in ihrem Vaterland bereit sein, zum Widerstande gegen die Staatsgewalt, zur Revolution. Dabei bliebe es in jedem Falle dem Einzelnen überlassen, über den Zeitpunkt und das Ausmaß des Verrates nach seinem Gutdünken zu urteilen.

Das Prinzip der Kollektivschuld würde jede Autorität zerstören, würde Treue und Glauben, deren keine Gemeinschaft zu ihrem Bestande entbehren kann, vernichten. Es würde jede Gemeinschaft vergiften und bis ins Innerste kernfaul machen. Die Anerkennung des Grundsatzes der Kollektivschuld würde in allen Staaten und menschlichen Gemeinschaften anarchische Zustände schaffen; jede organische Entwicklung unterbinden und unmöglich machen. Sie würde jede Demokratie zur Farce machen: genau so gut könnte man beim Bau des Gemeinschaftshauses Dynamit als Mörtel verwenden.

Daß man – vor allem eine gewisse Menschengruppe – den Grundsatz der Kollektivschuld dem deutschen Volke gegenüber anwendet, zeigt nur, daß in diesem Falle alle Erwägungen der Vernunft und der Sittlichkeit durch das Verlangen nach Rache erstickt werden.

Auf der Evangelischen Akademie in Berlin (Wannsee) nahm der Kopenhagener Oberrabbiner, Dr. Marcus Melchior, zu dem Problem der geschichtlichen Schuld aus jüdischer Sicht in überaus objektiver Weise Stellung. Er warnte am Schlusse seines fundierten Referates vor einer Verallgemeinerung eines Schuldbegriffes. Es gäbe weder “böse Juden”, noch “böse Deutsche”. Oberrabbiner Dr. Melchior lehnte ausdrücklich jede Kollektivschuld Deutschlands ab:

“Die Welt muß Deutschland die Hand reichen, weil auch sie an Deutschland schuldig geworden ist.”

Henkys (“Die NS-Gewaltverbrechen” ), ein evangelischer Kirchenmann, muß in seinem – für mich abscheulichen Buche – zwar die Unhaltbarkeit der Kollektivschuld-These zugeben, aber da ihm dies anscheinend in sein Konzept von der ganzen Sache nicht paßt, gibt er folgenden Geistesblitz von sich:

“Der Begriff der Kollektivschuld ist sittlich nicht vertretbar. Anders aber steht es mit der Kollektivhaftung, die ein Volk auf sich nehmen muß, in dessen Namen und mit dessen Duldung Massenverbrechen begangen wurden.”

Die Behauptung, daß im Namen und mit Duldung des deutschen Volkes Verbrechen begangen wurden, ist ungeheuerlich. Die Behauptung, daß das deutsche Volk zwar keine Schuld hat, aber die Haftung tragen muß, ist dumm. Ohne Schuld gibt es auch keine Haftung. Herr Henkys muß sich entschließen: Beides oder nichts.

Obwohl das deutsche Volk für die Verbrechen einzelner seiner Angehöriger – die noch dazu nicht zu seiner Kenntnis gelangten und die es niemals billigte – nicht zur Verantwortung gezogen und nicht haftbar gemacht werden kann, lastet doch die Tatsache, daß einzelne Deutsche sich mit Schuld belastet haben, schwer auf dem deutschen Volke. Für uns Deutsche ist die Schuld, die einige auf sich geladen haben, deshalb so bedrückend, weil Bestialitäten – im Gegensatz zur Geschichte anderer Völker – bis dahin die Geschichte des deutschen Volkes nicht befleckt haben und wir bis dahin solche Vorfälle beim deutschen Volke der Denker und Dichter, beim Volke der deutschen Märchen, niemals für möglich gehalten hätten. Wir Deutsche waren überzeugt, daß Grausamkeit gegenüber dem Gegner nur bei anderen Völkern möglich sei, dem deutschen Wesen aber fremd sei. In der Tat hat sich die deutsche Geschichte niemals mit Taten befleckt, wie sie die Geschichte anderer Völker – einschließlich jener der Juden – aufweisen.

Nun kam es – während des Zweiten Weltkrieges – dazu, daß deutsche Menschen dem Beispiele anderer Völker und der Juden folgten. Es kam zur Vernichtung von Menschenleben aus rassischen und politischen Gründen. Allerdings würden diese Grausamkeiten, vor allem die Massenerschießungen, die durch nichtdeutsche Milizen durchgeführt wurden, streng geheim gehalten. Kaum eine Handvoll Menschen in Deutschland wußte um sie.

Schwer leiden heute viele Deutsche unter der Tatsache, daß Grausamkeiten überhaupt begangen wurden. Wofür wir Deutsche aber gar kein Verständnis aufbringen, ist, daß sich gerade jene Völker, die in dieser Hinsicht selbst auf das schwerste vorbelastet sind – und zwar unvergleichlich schwerer als das deutsche Volk – nun zu Richtern des deutschen Volkes aufwerfen für die Taten Einzelner, die niemals dem ganzen Volke angelastet werden können. Wofür wir Deutsche gar kein Verständnis aufbringen, das ist die Heuchelei, mit der sich das Weltgewissen, das sich bei unvergleichlich schwereren Fällen nicht rührte, so unnachsichtlich gegen das – für die einzelnen Vorfälle gar nicht verantwortliche – deutsche Volk wendet.

Zu dem Greuelpropaganda-Slogan von der deutschen Kollektivschuld schreibt Balfour in seinem Buche “Vier-Mächte-Kontrolle in Deutschland” (Düsseldorf 1959):

“Es besteht kaum ein Zweifel, daß die Legende von der Kollektivschuld weitgehend von den Deutschen selbst verbreitet wurde.” (S. 96)

In der Tat muß man immer wieder feststellen, mit welch perverser Lust und krankhafter Selbstbefriedigung Deutsche – besonders Ausländern gegenüber – Schuldbekenntnisse ablegen.

Deutsche Wissenschaftler, Politiker und Kirchenmänner wetteifern miteinander, das Gefühl der Kollektivschuld und der Kollektivscham zu einem Grundprinzip der deutschen Öffentlichen Meinung zu machen. Das Ergebnis wird deutlich, wenn heute deutsche Studenten, die auf ihre “freie Meinung” stolz sind, von Kiel bis München in fast, wörtlich übereinstimmenden Klischeeformulierungen – überall die gleiche – von den Siegermächten (bzw. von den Lenkern der. Haßpropaganda gegen Deutschland) gewünschte Meinung über die “deutsche Schuld” vertreten. Die Kollektivschuld hat auf dem Umweg über die sogenannte Öffentliche Meinung die Bedeutung eines deutschen Glaubenssatzes erlangt, den anzuzweifeln geradezu Strafverfolgung nach sich ziehen kann. Diese absurde, geradezu krankhafte Lage wird dann besonders deutlich, wenn angelsächsische Wissenschaftler (wie Barnes, Hoggan, Taylor u. a.) auf Grund ihres Aktenstudiums zu anderen Ergebnissen gelangt sind. Sie stoßen in Deutschland zu ihrer höchsten Verwunderung auf einen beinahe geschlossenen Widerstand und eine ressentimentgeladene Abwehr.

Der amerikanische Rechtsanwalt S. F. Pinter, St. Louis, Mo., USA, schreibt in einem Artikel “Die Kollektivschuld” (Nation Eurora, 9/1960, S. 9):

“Die Veranlassung zu diesem Artikel ist ein Gespräch, das ich in Missouri mit kürzlich erst nach den USA eingewanderten jungen Deutschen hatte… Wie in der BRD üblich, waren auch meine jungen Gesprächspartner zu jedem “Schuldbekenntnis” eifrig und geradezu freudig bereit und offensichtlich überzeugt, über die Mißstände in den deutschen KZ weit besser Bescheid zu wissen als ich, der ich als Jurist und amerikanischer Gerichtsoffizier die Zustände in Dachau und anderen Lagern viele Monate lang gründlich untersucht hatte. Die Propaganda hat sie offenbar derart verwirrt, daß sie nun kritiklos alles glauben, was über die sogenannten Kriegsverbrechen gesagt und geschrieben wird. Sie haben – wie so viele andere Deutsche – ganz vergessen, daß die Prozesse in Nürnberg nach dein Zweiten Weltkrieg jeder rechtlichen Grundlage entbehrten… Was die angebliche Kollektivschuld selbst anbelangt, von der nach dem Kriege so viel gesprochen wurde, und mit der auch zum großen Teil die Behandlung des deutschen Volkes durch die Siegermächte gerechtfertigt werden sollte, so sitzt der Schuh auf dem verkehrten Fuß. Wenn es ein Kollektivschuld gibt, so ist sie nur bei den Siegermächten zu finden. In Yalta und Potsdam wurde die Ausweisung von 14.000.000 Deutschen aus ihrer angestammten Heimat verabredet. Diese Volksvertreibung steht in unserer Zeit einzig da als eine der größten Brutalitäten der Weltgeschichte… Millionen deutscher Menschen wurden zum Freiwild gemacht und den unbeschreiblichen Greueltalen der Russen, Polen und Tschechen ausgesetzt…”

EWIGE DEUTSCHE KOLLEKTIV-SCHAM

Theodor Heuß war es, der im Rahmen seiner m. E. würdelosen Haltung in der Schuldfrage die “Kollektivscham” für das deutsche Volk erfand und damit die Kollektivschuldbelastung des deutschen Volkes praktisch anerkannte. Welch verheerende zerstörende Wirkung durch eine solche Haltung von Führern des deutschen Volkes in den Seelen der deutschen Jugend angerichtet wurden, zeigt folgender erschütternder Bericht.

Die bundesdeutsche Jugend ist über-umerzogen!

Der Dan Avny, zur Zeit im Auftrag des israelischen Rundfunks in der Bundesrepublik tätig, erklärte bei einer Podiumsdiskussion in Hamburg, deutsche Jugendliche sollten bei Besuchen in Israel nicht unnötigerweise ein “schlechtes Gewissen” zur Schau ragen.

Der Dan Avny sagte wörtlich: “Wenn jugendliche deutsche Besucher in Israel von Bord geben, dann sehen sie aus, als ob sie die Schuld von 2000 Jahren auf ihren Schulten trügen!”

(“Montag”, Wien, vom 24. April 1961, S. 4)

Wie sehr dieses völlig verfehlte und grundlose Geschwätz von der. Kollektivscham unserer deutschen Jugend das Rückgrat bricht, sie seelisch verdirbt und zu gesinnungs- und rückgratlosen Heloten macht, bekommt vor allem die Wehrmacht zu spüren, deren Offiziere besorgt klagen:

“Was wir dringend brauchen, ist eine stillschweigende Beendigung des Kollektivschamgeplärrs, mit dem wir aus der Bundeswehr nicht einmal eine Heilsarmee machen können.”

DIE KRIEGSERKLÄRUNG DER JUDENHEIT AN DEUTSCHLAND

“Wenn man bedenkt, daß ein Gastvolk in aller Welt gegen das gastgebende Volk hetzt, darüber hinaus gegenüber dem gastgebenden Staat sogar zum Kriege aufruft, diesen Krieg zustandebringt und darin alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel zur Vernichtung seines Wirtsvolkes einsetzt, dann kann man von dem Gedanken nicht loskommen, daß das wohl das tollste und ungeheuerlichste Schauspiel sein muß’, was in Gottes freier Natur je geboten wurde.

Jede Schärfe der in Deutschland dagegen ausgelösten Reaktion gegen das jüdische Verhalten und politische Vorgeben kann dadurch erklärt werden.”

(Scronn, General Psychologus, S. 47)

Der verhängnisvolle Wendepunkt in der Geschichte der deutschen Judenpolitik war die Kriegserklärung der Judenheit an Deutschland und die gleichzeitig damit einsetzende maß- und hemmungslose Kriegsvernichtungshetze und Greuellügenpropaganda gegen Deutschland Lind das deutsche Volk.

Das Weltjudentum erließ mehrfach formelle Kriegserklärungen gegen Deutschland. Seine offiziellen Vertreter und Führer sagten Deutschland offen den schärfsten Kampf an.

Die erste offizielle Kriegserklärung gab der Präsident der jüdischen Weltliga, Bernat Lecache, schon 1932 in Paris ab:

“Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.”

Dazu schrieb in diesen Jahren “The Jewish Daily Bulletin” (27. Juli 1935):

“Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.«

(Wladimir Jakotinsky)

Am 24. 3. 1933 brachte der “Daily Express” folgende Erklärung der Judenheit:

“Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den Krieg zu erklären. Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier seine Börse, der Kaufmann sein Geschäft und der Bettler seine Elendhütte, um sich in einen heiligen Krieg gegen die Leute Hitlers zusammenzuschließen.”

Die nächste offizielle Kriegserklärung erfolgte im August 1933 durch Samuel Untermayer. Untermayer war im Juli 1933 in Amsterdam zum Präsidenten der “International Jewish Federation to combat the Hitlerite Oppression of Jewish”, also zum Präsidenten der internationalen jüdischen Föderation. zur Bekämpfung Hitlers erwählt worden. Die Kriegserklärung war durch die “New York Times” vorn 7. August 1933 in der Welt verbreitet worden.

Diese Erklärung nannte den Krieg gegen Deutschland, der nun beschlossen sei, einen heiligen Krieg. Dieser Krieg müsse gegen Deutschland bis zu dessen Ende, bis zu dessen Vernichtung, geführt werden.

Im Jänner 1934 (18 Monate vor Verkündung der Nürnberger Gesetze im Jahre 1935) veröffentlichte Rabbiner Wladimir Jabotinsky, der Gründer der zionistischen Organisation “Irgun” im “Mascha Rjetsch” folgende Erklärung:

“Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, aus jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist kollektiv und individuell eine Gefahr für uns Juden.”

(Vgl. auch in “Libres Paroles” Nr. 1/34)

“Der Zweite Weltkrieg soll für die Verteidigung der Grundprinzipien des Judentums ausgefochten werden.”

(Arnold Leese in “The Jewish War of Surivap, Guildford, Surrey)

Die Zeitung “Evernng Telegram”, Toronto, stellte am 26, 2. 1940 fest: “Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Kriege.”

Die jüdische Zeitung “Jewish Cronicle”, London, schrieb am 8. Mai 1942: “Wir sind mit Hitler im Kriege vom ersten Tage seiner Machtergreifung im Jahre 1933 an…”

Der 23. Weltkongreß der Zionisten in Genf (1. – 25. 8. 1939) beschloß eine Beistandserklärung aller Juden, wo immer sie sich befinden “im kommenden Weltkrieg gegen Deutschland.”

Der damalige Zionistenführer und spätere Erste Priäisident des Staates Israel, Dr. Cham Weizmann, gab dem britischen Premier Chamberlain in Ausführung des Kongreßbeschlusses vom 5. 9.1939 folgende erstaunliche Erklärung ab (veröffentlicht im “World Chronic” vom 8. 9. 1939 und im “Jewish Cronicle”, London vom 8. 9. 1939 und in der “Times” vom 5. 9. 1939):

“Ich wünsche in nachdrücklichster Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlich-jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.”

(Vergleiche auch H. E. Adler “Die verheimlichte Wahrheit«, Tübingen 1958, S. 320.)

Wenige Tage nach der britischen Kriegserklärung (3. 9. 1939) bot Weizmann der britischen Regierung 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 jüdischen Kämpfern gegen Deutschland an.

Der “Daily Herald” (Nr. 7450, 1939) stellte fest:

“Die Juden in ihrer Gesamtheit betrachten diesen Krieg als einen heiligen Krieg.”

Schalom Asch schrieb am 10. 2. 1940 in “Les Nouvelles Litteraires” einen Artikel für die französischen Soldaten, in dem es heißt:

“Auch wenn wir Juden nicht körperlich bei Euch in den Schützengräben sind, sind wir doch moralisch bei Euch. Dieser Krieg ist unser Krieg und ihr kämpft ihn für uns.”

Der Rabbiner Dr. Stephen S. Wise, geboren in Budapest, der in New York wirkte, schrieb im “Defence of America”, Juni 1940, S. 133:

“Dieser Krieg ist unser Geschäft.”

Wie blutig ernst es der Judenheit mit dieser Kriegserklärung und diesem Vernichtungskrieg gegen Deutschland war, zeigt auch die Tatsache, daß 30.000 amerikanische Juden und 63.000 sowjetische Juden in diesem Kriege Kriegsauszeichnungen erhielten. 101 sowjetische Juden erhielten den höchsten Orden “Held der Sowjetunion”. (Nach. einem Bericht der “Süddeutschen Allgemeinen” vom 7. 5. 1965. Zitiert in der “DWZ” 21/65.)

Durch die Kriegserklärung der Weltjudenheit an Deutschland und das Verhalten der Weltjudenheit, die die Vernichtung des gesamten deutschen Volkes forderte, wurde der anfänglich nur zwischen der Judenheit und dem Nationalsozialismus bestehende Streit[2] zu einem Krieg des Judentums gegen Deutschland, zu einem deutsch-jüdischen Krieg, d. h zu einem Krieg der Welt-Judenheit gegen das ganze deutsche Volk proklamiert.

In einem solchen Kriege aber, in dem die Judenheit nichts weniger als die Vernichtung Deutschland, und die Austilgung des deutschen Volkes forderte, mußten alle Deutschen – auch die Verneiner und die heftigsten Gegner des Nationalsozialismus – auf der Seite ihres verleumdeten und bekämpften Vaterlandes und Volkes stehen.

Vor allem wurde durch die Kriegserklärung der deutschen Regierung das formelle Recht gegeben, alle Juden als kriegsführende Feinde zu behandeln, sie als kriegsführende Feinde zu internieren und ihr Eigentum zu beschlagnahmen, genau wie dies England und die USA mit allen feindlichen Ausländern taten; die USA steckten sogar die eigenen amerikanischen Staatsbürger japanischer Abstammung in Internierungslager.

Durch die Kriegserklärung der Judenheit gegen Deutschland und durch den von der Judenheit in der ganzen Welt geführten Vernichtungskrieg wurden die Maßnahmen Deutschlands völkerrechtlich zulässige Kriegsmaßnahmen.

DIE EIGENART DER LÜGENPROPAGANDA IM DEUTSCH-JÜDISCHEN KRIEG

“Belügen und täuschen kann man manche Leute immer; alle Leute manchmal, aber nicht alle Leute immer.”

(Abraham Lincoln)

Die Eigenart der Haß- und Greuelpropaganda im Zweiten Weltkrieg Lind ihr Unterschied gegenüber jener des Ersten Weltkrieges war durch einen besonderen Faktor bestimmt: Durch die Einschaltung gewisser Kreise der Weltjudenheit in die Reihen der Todfeinde Deuschlands und des deutschen Volkes hat der Haß- und Greuellügenfeldzug gegen Deutschland ein eigenes Gesicht und ein ganz besonderes Gepräge bekommen.

Die Judenheit hat ein ganz besonders ausgeprägtes tiefes Gefühlsleben und eine ganz besondere Begabung und unbezähmbare Neigung zum Haß. Man spricht nicht umsonst vom alttestamentarischen Haß der Juden. Der Haß vieler Juden gegen ihre Feinde und gegen alle jene, die sie dafür halten, ist maß- und hemmungslos. So war auch ihr Verlangen nach Rache für das ihnen – in dem von der Judenheit selbst erklärten und von ihnen selbst mit größter Erbitterung geführten Vernichtungskriege – zugefügte Leid unendlich und unstillbar. Schon der Talmud charakterisiert ihre Stellung zu einem ihnen zugefügten Leid:

“Wer einen Juden schlägt, hat Gott geschlagen.” (Talmud, Traktat Sanhedrin f 58b)

“Wer einen Juden antastet, tastet Gottes Augapfel an.” (Sacharja 2, 12 f.)

Vergehen an jüdischem Leben und Eigentum kann nach der Ansicht gewisser Juden überhaupt niemals gesühnt werden.

Der jüdische Richter Meier Steinbrink (New York) erklärte 1950 auf der Tagung der B’nai B’rith:

“Nach amerikanischem Recht ist ein Verbrechen gesühnt, wenn der Schuldige seine Strafe bekommen hat. Wir aber denken anders darüber. Wer immer dem Judentum Schaden zugefügt hat, soll niemals Vergebung finden. Wir werden alles tun, um diesem Feind der Juden das Leben unmöglich zu machen.”

Und genau danach handelt das Weltjudentum gegen das deutsche Volk. Dementsprechend war auch der Greuellügenfeldzug der Weltjudenheit gegen das deutsche Volk: ungeheuerlich und beispiellos, maßlos und hemmungslos. Und noch eine andere Eigenart bekam der Propagandafeldzug gegen Deutschland dadurch, daß gewisse Kreise der Weltjudenheit die Hauptträger und Hauptinitiatoren der Verfemungspropaganda wurden.

Er ist endlos.

Es geht nach dem Schwure Abraham Schlomskys bis ins zehnte Glied. Während es sonst nach jedem Kriege üblich und selbstverständlich war, daß die gegenseitige Haßpropaganda mit Beendigung des Krieges zum Erliegen kam, kam und kommt der Haßfeldzug gegen Deutschland auch nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges nicht zum Stillstand. Ja, im Gegenteil! Er wurde noch verschärft und intensiviert und tobt heute noch in aller Welt in geradezu erschreckender, eher wachsender als abnehmender Weise endlos weiter.

Der Grund für die Endlosigkeit des Verleumdungsfeldzuges ist aber nicht nur alttestamentarische, unstillbare und unversöhnliche Rachsucht, die endlose Verfemungskampagne dient auch dem sehr realen Zwecke, den maßlosen, endlosen, unverschämten und erpresserischen Zahlungs- und Leistungsforderungen Israels an Deutschland als Grundlage zu dienen.

Einer der Leiter des Greuellügen-Feldzuges gegen Deutschland bekannte schon im April 1945 als Plan und Absicht der Judenheit:

“Mit unserer (Greuellügen-)Propaganda errangen wir den totalen Sieg. Aber unser Propagandafeldzug gegen Deutschland hat erst b e g o n n e n. Wir werden den Terror unserer Propaganda gegen Deutschland nicht nur fortsetzen, sondern noch verstärken, so lange, bis kein Mensch auf dieser Erde mehr ein gutes Wort von einem Deutschen annehmen wird; so lange, bis jeder Rest von Sympathie zerstört sein wird, den Deutschland in irgendeinem Winkel dieser Erde noch genießt; so lange, bis die Deutschen selbst seelisch so verstört sein werden, daß sie nicht mehr ein noch aus wissen; noch wissen, was sie tun sollen. “

(Zu Prof. Dr. Friedrich Grimm)[3]

Das entspricht ganz der Rachsucht des Alten Testamentes, das von Rache bis ins siebente Glied spricht. Diese alttestamentarische Rache muß das deutsche Volk nun an sich erfahren. Der Lügenfeldzug gegen Deutschland war und ist heute noch so umfassend, daß niemand wagt, über Deutschland auch nur ein gutes Wort zu sagen, geschweige denn, es zu verteidigen.

“Es bedeutete während des Zweiten Weltkrieges und in den Jahren danach eine wirkliche Gefahr, die Deutschen nicht zu beschimpfen. Wer zwischen 1940-45 so etwas wie Sympathie für die Deutschen zum Ausdruck brachte, mochte sich im Gefängnis wiederfinden und als gemeiner Verbrecher behandelt.” (Greenfell, Bedingungsloser Haß)

DIE ERFORSCHUNG DER “WAHRHEIT” DURCH DAS “INSTITUT FÜR ZEITGESCHICHTE” IN MÜNCHEN

Ganze Schiffsladungen von Akten, Dokumenten und Beweisstücke aller Art sind durch die Sieger aus Deutschland verschleppt worden und standen jahrzehntelang der “Bearbeitung”, der Manipulation, der Aussortierung, der “Siebung” durch die Sieger offen. 50 Tonnen dieser verschleppten Akte sind durch die Londoner Regierung an Deutschland zurückgestellt worden. Die Dokumente für die Zeit von 1933 – 1936 sind von der Rücksendung ausgeschlossen worden. Die rückgestellten Akten lagern in den Kellerverliesen des Auswärtigen Amtes, wo etwa 500 Tonnen Dokumente im politischen Archiv von 25 Archivaren gepflegt werden.

Die Auswertung der zum Teil zurückgestellten deutschen Akten ist hauptsächlich dem Münchner “Institut für Zeitgeschichte” überlassen, das sich hauptsächlich auf die Erforschung “deutscher Verbrechen” beschränkt. Die Verbrechen der Anderen werden nicht untersucht. Das Institut kann aus dem Archiv nach seinem Belieben. und nach seinen Interessen und Zwecken auswählen und publizieren. Ich habe nun den entschiedenen Eindruck, daß für die Publikationen dieses Instituts die Auswahl der Dokumente nach politischen Zwecksetzungen erfolgt. Dabei sind alle diese Dokumente unbeglaubigt und im Original so gut wie unüberprüfbar.

Es ist erschütternd, wie sehr die Mitarbeiter dieses Instituts sich als “Umerziehungspolitiker” fühlen und wie sehr sie bemüht sind, daran mitzuwirken, möglichst das obligate, von “oben” und von den Feinden Deutschlands gewünschte Geschichtsbild mitzugestalten. Das Ergebnis ihrer Arbeit muß die Meinung erwecken und drängt die Vermutung auf, daß es diesem sonderbaren Institut und seinen Mitarbeitern nicht um ehrliche Wahrheitssuche geht, nicht um objektive, sachliche Berichterstattung, als vielmehr um Propaganda für ausländische, ja offen antideutsche und persönlich egoistische Interessen geht.

Die “Umerziehungshistoriker” erwiesen sich – das ist mein entschiedener Eindruck von ihrer Arbeit – als hilfswillige Intellektuelle, die, unfaßbarer und ungeheuerlicher Weise, dem besiegten Volk als Doktoren und Professoren mit dem Nimbus wissenschaftlicher Integrität vorgesetzt werden. Ihre – in meinen Augen — jeder wissenschaftlichen Objektivität hohnsprechende Tätigkeit wird mit allen staatlichen Mitteln gefördert.

Für Ihre Werke und Ihre Arbeitsweise gelten mit wenigen Ausnahmen folgende Merkmale:

  1. Sie bemühen sich nicht im mindesten um Quellenkritik hinsichtlich belastender Dokumente, d.h. jener Unterlagen, die Deutschland oder die NS-Führung als damalige Repräsentanz Deutschlands belasten; sie unterstellen alles bedenkenlos als wahr und reihen aneinander, was ihnen in ihr subjektives Konzept paßt.
  2. Sie retuschieren in immer neuen Variationen das Nürnberger Geschichtsbild, das die Siegermächte in der Absicht gezeichnet haben, ihrer Politik gegen Deutschland den Anschein von Rechtmäßigkeit zu verleihen.
  3. Sie klammern weitestgehend alle Verteidigungsargumente des besiegten Volkes aus, verschweigen sie entweder ganz oder tun sie als “wissenschaftlich unerheblich” ab.

Diese “Historiker” stehen unter besonderem staatlichen Schutze; sie sind in ihrer beruflichen Stellung gegen alle Angriffe fest abgesichert.

DIE “UNBEWÄLTIGTE” VERGANGENHEIT

Der Greuelpropaganda-Slogan von der “unbewältigten Vergangenheit” hängt uns Deutschen allen schon zum Halse heraus.

Wir Deutsche haben an unserer Vergangenheit nicht mehr zu bewältigen, als alle unsere Kriegsgegner – einschließlich der Juden – an ihrer Vergangenheit; denn kein Volk der Erde kann sich besser und sittlicher dünken als das deutsche Volk.

Was ist in den Jahren 1933 bis 1945 wirklich geschehen?

Durch eine verleumderische, maß- und hemmungslose Greuelhetze wurde die Welt in den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland gehetzt. Das Weltjudentum selbst erklärte Deutschland und dem deutschen Volk den Vernichtungskrieg und führte ihn auf die hemmungsloseste Weise. Dadurch wurde Deutschland zu Maßnahmen gegen die kriegsführenden Juden getrieben, die – trotzdem sie kriegsbedingt waren – tief zu beklagen sind. Es kam allmählich zur völligen Entrechtung der Juden, zu ihrer körperlichen, vor allem aber seelischen Mißhandlung, zu ihrer Beraubung, zu ihrer Ausbürgerung und Deportation. Bestialitäten und Judenmorde wurden, gedeckt durch die Kriegswirren, von den Polen, Ukrainern, Letten, Litauern u. a. an ihrem jüdischen Gastvolke verübt. Alle diese grausamen Ereignisse, die damals geschahen, sind aber weder einmalig noch erstmalig in der Geschichte.

Wir Deutsche sind unglücklich über das, was damals geschehen ist. Wir sind unglücklich, daß die Haßhetze der Kriegstreiber zu solchen Ausartungen führte. Wir sind bereit und entschlossen, alles zu tun, um die Wunden der Vergangenheit heilen zu helfen und dafür mitzusorgen, daß es zu einer so verlogenen und unsittlichen Haßhetze sowohl, wie zu solchen Zusammenbrüchen der Menschlichkeit in der Zukunft möglichst nicht mehr kommen kann.

Darüber hinaus aber haben wir an unserer Vergangenheit nichts zu bewältigen; wenigstens nicht mehr, als alle anderen Völker an ihrer Vergangenheit. Denn die Wahrheit ist, daß kein Volk der Erde sich besser und sittlicher dünken kann als das deutsche Volk. Die ganze Menschheit hat allen Anlaß, sich an die Brust zu schlagen und reuevoll “Mea Culpa” zu rufen. N i e m a n d aber hat das Recht, sich ein Richteramt über das deutsche Volk anzumaßen,

Die Juden haben seit zweitausend Jahren keinen Krieg mehr geführt. Seit zweitausend Jahren haben die Juden alle Kriege als mehr oder minder Unbeteiligte, vielfach auch nur aus der Schau der als Kriegslieferanten am Kriege verdienenden Kriegsgewinnler miterlebt.

Nun waren sie nach so langen Jahrhunderten erstmals wieder als Kriegspartei in einem Krieg aktiv verwickelt. Dem verantwortungslosen Größenwahn der fern vom Schuß und Krieg weilenden Führern der Weltjudenheit war es in ihrer Anmaßung gelungen, die Juden als kriegsführend aktiv in einen Krieg zu verwickeln; noch dazu in einen Krieg, bei dem es auf beiden Seiten um Tod und Vernichtung ging.

Durch die Kriegsmaßnahmen, denen sie als Kriegspartei unterworfen wurden und durch die Hauptwaffe der Weltjudenheit, der maßlosen Haß- und Greuellügenpropaganda, der wie alle Welt so auch die Juden selbst völlig zum Opfer fielen, wurden die meisten Juden außer Rand und Band gebracht.

Die Menschen, vor allem die Juden selbst, sind der Greuellügenpropaganda einiger ihrer Glaubensgenossen so sehr zum Opfer gefallen, sie sind so sehr zu Gefangenen dieser Propaganda geworden, daß sie selbst alle diese Greuellügen glauben: so die maßlos übertriebene und völlig unrichtige und unsinnige Behauptung von der Einmaligkeit und Erstmaligkeit der antijüdischen Kriegsmaßnahmen im deutsch-jüdischen Kriege, so insbesondere die infame Lüge von den sechs Millionen ermordeten Juden, eine niederträchtige Lüge, die begreiflicherweise die meisten Juden in einen maßlosen Haß gegen das deutsche Volk treiben und eine Versöhnung und Befriedung der kriegführenden Parteien beinahe unmöglich machen muß.

in ihrem übertriebenen alttestamentarischen Haß können sich viele Juden nicht entschließen, den Kriegszustand mit Deutschland endlich zu beenden. So sind fast alle Hauptinitiatoren und Hauptträger der heutigen Hetze gegen Deutschland Juden, die mit ihrer unglückseligen Besessenheit von Haß keine Hemmung und kein Ziel und Ende finden können.

Auch diese Unglücklichen müssen zur Erkenntnis gebracht werden, daß ihr maßloser Haß und ihre unstillbare Rache unser aller Zukunft ernstlich gefährden.

Dieses Werk, diese Geschichte, versucht es, ohne die Kriegsleiden der Juden zu bagatellisieren, die Juden aus ihrer seelischen Verstörung, aus ihrer Erschütterung, aus der Lügenwelt und aus der vergifteten Atmosphäre herauszuführen, in die sie die Lügenhetze des Weltjudentums gestoßen und hineingejagt hat, und die sie nun alles Maß und Ziel verlieren läßt.

Ich will der Judenheit zum Bewußtsein bringen, daß Rache die teuerste Art der Vergeltung ist. Ich will sie durch Aufdeckung der maßlosen Übertreibungen und Lügen zu jenem Maß zurückführen, das man auch im Unglück nicht verlieren darf. Ich will nichts verschweigen und nichts verkleinern, aber auch Lügen nicht zulassen. Angesichts der Tatsache, daß alle Menschen schuldbeladen und Sünder sind, bedarf die Menschheit nur der Liebe, aber keiner Rächer und Richter. Niemand, auch die Judenheit nicht, hat das sittliche Recht, sich ein Richteramt über das deutsche Volk anzumaßen.

Man kann nicht, wie die Judenheit dies tut, einen Krieg erklären und diesen Krieg selbst beginnen und rücksichtslos und hemmungslos führen, man kann nicht die ganze Welt zum Vernichtungskriege gegen das deutsche Volk aufrufen und dann verlangen und erwarten, daß man selbst von den dem Kriege immanenten Grausamkeiten verschont bleibt. Man kann nicht selbst rücksichtslos und hemmungslos Hiebe austeilen und alles in seiner Macht stehende zur Vernichtung des Gegners tun und dann Zeter und Mordio schreien, daß man selbst auch Hiebe bekommt, selbst auch Tod und Vernichtung erfährt.

Untaten, gleichgültig, ob innerhalb oder außerhalb des Kriegsrechtes geschehen – insbesondere die Ermordung von Juden – beklagen wir tief und entschuldigen und verteidigen sie nicht. Aber wir wollen doch aller Welt auch klar und deutlich sagen, daß sie, abgesehen davon, daß sie Taten Einzelner sind, die nicht das ganze deutsche Volk belasten, weder einmalig noch erstmalig in der Geschichte sind. Die Geschichte – einschließlich jener der Judenheit – lehrt mit aller nur wünschenswerten Deutlichkeit das Gegenteil. Wenn je eine Geschichte der menschlichen Grausamkeit und des menschlichen Sadismus geschrieben wird, wird das deutsche Volk darin weit, weit hinter den Völkern rangieren, die sich heute als seine Ankläger und Richter aufspielen.

Der verabscheuungswürdige Lügenfeldzug gegen das deutsche Volk, im Verein mit der am deutschen Volk verübten Rache, der Millionenaustreibung und Millionenermordung deutscher Menschen nach beendetem Kriege und nach errungenem Siege, konnte kein anderes Ergebnis haben, als die Beziehungen des deutschen Volkes zur Judenheit schwerstens zu gefährden und einen elementaren Antisemitismus geradezu zwangsläufig heraufzubeschwören.

Aus dieser hoffnungslos verfahrenen, durch maßlosen Haß vergifteten Situation einen Ausweg zu finden, einen Weg, der wieder zu einer gesunden Gemeinschaft führt, dazu bedarf es offener und starker Worte. Und diese Worte will ich in meiner Geschichte sagen. Möge die Welt, möge vor allem die Judenheit empfinden, daß dieses mein Werk nur von meiner tiefen und starken Liebe zu meinem deutschen Volke diktiert und getragen ist, das ich verteidigen will, sowohl gegen die Belastung mit einer Kollektivschuld ebenso wie gegen Lügen. Ich will verteidigen, aber niemand angreifen, am wenigsten meine jüdischen Mitbürger, es sei denn alle jene, die ewige Rache und “niemals vergeben und vergessen” predigen und in aller Welt Haß säen gegen das deutsche Volk.

Und schließlich und endlich:

Selbst wenn alle Greuelbehauptungen keine Lügen, sondern wahr wären – was sie nicht sind – ja, wenn sie in Wahrheit noch hundertmal schlimmer wären, müßte auch nach einer solchen Katastrophe, wie nach vielen vorangegangenen ähnlichen Katastrophen in der Geschichte, ein modus vivendi, eine Möglichkeit friedlichen Zusammenlebens gefunden werden. Angesichts der Tatsache, daß die meisten Menschen – einschließlich vieler Juden – grausame Bestien sind, die nur durch eiserne Gesetze im Zaume gehalten werden, muß mit vereinten Kräften alles getan werden, um zu verhindern, daß das Leben nicht zu einem pausenlosen, grausamen Kriege aller gegen Alle ausartet. Die erste und unerläßliche Voraussetzung hierfür ist, daß wir die Kraft aufbringen, einen Strich unter die Vergangenheit zu setzen.

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  • Nichts hat mich in dem mehr als Dreivierteljahrhundert meines Lebens als Jurist schwerer und tiefer erschüttert, als die Begründung des Urteils der Zweiten großen Strafkammer des Landesgerichtes Berlin vom 13.11.1962 in der Strafsache gegen Angehörige des BNS (Bund nationaler Studenten) Aktenzeichen 502 2PKMs. 4/61 (183/60). Es heißt dort unter anderem: S. 99 “bb … (der Angeklagte) Hohne verlangt das Bekenntnis zu einer Gemeinschaft, in die wir hineingeboren wurden” und meint damit offensichtlich die “Volksgemeinschaft” des NS-Staates. Das Beharren des BNS in der Gedankenwelt des Nationalsozialismus kommt in der unaufhörlichen Wiederholung der Verurteilung der “Umerziehung” (durch die westlichen Sieger – Anm. d. A.) zum Ausdruck. Kemmerich schreibt in seinem Briefe (!) vom 21. 6. 1959 an Hartmut Blost: “Daraus folgt, daß wir den Geist der (von den Alliierten) befohlenen Umerziehung seit 1945 ablehnen.”
    S. 102 “Die Benützung des NS-Schlagwortes ‘Gemeinnutz geht vor Eigennutz’ läßt eine Überbetonung des Gemeinschaftsgedankens und damit eine Unterbewertung des Einzelnen erkennen.”
    S. 104/105 “b) In ähnlicher Weise wie der Nationalsozialismus es mit Bezug auf den Ersten Weltkrieg getan hat, hat der BNS bewußt die Frage der Kriegsschuld am Zweiten Weltkrieg in den Vordergrund seiner Erörterungen gestellt… Immer wieder wird die Kriegsschuld Hitlers verneint. Daneben verbreitete der BNS im “Student im Volk” abweichend von den objektiven Erkenntnissen (!) falsche und unwahre Darstellungen über die Schuld am Kriege. Er will die schweren wirtschaftlichen Verhältnisse der Nachkriegszeit und die Spaltung Deutschlands den Alliierten… den wiedererstandenen demokratischen Parteien … und der Bundesrepublik zuschreiben. Dabei ist es geschichtliche Tatsache, daß Hitler in seiner Außenpolitik des Wortbruches und der Erpressung die Welt zu Feinden des deutschen Volkes gemacht hat und alles letztlich mit eine Folge des von Hitler begonnenen und verlorenen Krieges ist.
    Selbst das Singen des Liedes der Legion Condor und der Lieder “Nur der Freiheit gehört unser Leben” sowie “Als die goldne Abendsonne” wurde vorn Gerichtsvorsitzenden Landesgerichtsdirektor Wiennecke als “typisch nationalsozialistisch” kritisiert und der Staatsanwalt Gast hat das Spielen des Badenweiler Marsches “unter die Lupe genommen.”
    Ein Kommentar dazu ist kaum möglich.
    Kein Kommentar ist auch möglich zur Bedrohung des Rechtes der freien Meinungsäußerung durch ein Gesetz, das die rechtliche Grundlage für die Aufstellung einer Verbotsliste, eines Index, schaffen soll. Eine solche Verbotsliste würde die Artikeln 1, 4 und 5 des deutschen Grundgesetzes verletzen, die die Freiheit, der Meinung, der Rede und Schrift garantieren und eine Zensur expressis legis verbieten. Man will nun auf dem Umweg über einen solchen Index das Zensurverbot umgehen und zeitgeschichtliche und politische Werke unterdrücken.
    Bücher aber kann man in einem Rechtsstaat nur durch Bücher bekämpfen. Wer zu einer Auseinandersetzung mit den Mitteln der geistigen Freiheit nicht fähig ist, sollte keine Möglichkeit haben, seine Unduldsamkeit auf dein Umwege über einen Index zu befriedigen. Wer gegen Bücher nach dem Staatsanwalt oder nach der Polizei ruft, beweist entweder seine Unfähigkeit zur geistigen Auseinandersetzung oder seine undemokratische Gesinnung.
    In der “DWZ” vorn 28. Juni 1965 bringt Helmut Steinberg in einem Artikel (“Die Angst vor der Wahrheit”) Beispiele von sogenannten “anstößigen” beanstandeten Textstellen aus Büchern, die zur Setzung auf den Index beantragt werden. Wenn diese Zitate stimmen und wenn sie tatsächlich die rechtliche Grundlage für das Verbot dieser Bücher bilden sollen, dann hört – meiner Auffassung nach – Deutschland auf, ein Rechtsstaat zu sein.
  • Der Haß und die Kriegführung des Nationalzionismus gegen den Nationalsozialismus ist nicht recht verständlich angesichts der Tatsache, daß zwischen beiden völlige Sinneseinheit und Zielgleichheit besteht. Beide erstreben nämlich die völlige Separierung der Juden von den Nichtjuden.
  • Nach Danubius (Dt. Komm. Buenos Aires) handelt es sich dabei um den wenig rühmlich bekannten Sefton Delmers, der vor dem Kriege als englischer Korrespondent in Berlin und bei den Nationalsozialisten und bei Hitler persona grata war. Während des Krieges war er dann einer der maßgeblichen Leiter der britischen Greuel- und Lügenpropaganda gegen Deutschland; er hat in seinem Buche “Ich und die Deutschen” seine Lügen ganz offen einbekannt. Sefton Delmers war während des Krieges auch britischer Radiosprecher gegen Deutschland; er brachte die gehässigsten Lügen gegen Deutschland. Heute soll er außenpolitischer Berater des “Spiegel”, der bedeutendsten deutschen Zeitschrift, sein. Danubius bezeichnet das als eine deutsche Würdelosigkeit.
    Der deutsche Radiosprecher gegen England war William Joyce. er wurde nach dem Kriege in England gehenkt.
    Sefton Delmers, der es dem unvergeßlichen Professor Friedrich Grimm ausdrücklich bestätigt hat, daß nach dem Kriege die Haß- und Hetzpropaganda gegen Deutschland nun erst richtig losgehen werde, wird in Deutschland geehrt. Dabei erleben wir es jeden Tag, wie der Hasser Delmers seine Drohung in die Tat umsetzt.

 

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Ubasser

 

 

 

 

Ein Besuch der Polizei


Auf der norwegischen Internetseite “The New Stuermer” fand ich diese kleine Nachricht. Sie ist nicht sonderbar aufregend, aber sie zeigt einmal mehr, mit welcher Gelassenheit die norwegische Polizei auf die “neue Religion” reagiert. Der Betreiber der Seite schreibt folgendes:

Hallo liebe Freunde

Am 25. Februar 2014, besuchten mich zwei Polizisten des Sicherheitsdienstes der norwegischen Polizei. Jemand hat sie benachrichtigt, daß meine Internetseite http://www.thenewsturmer.com/,  Anklagen gegen die Juden enthalten würde. (Vielmehr wird gemeint sein, das der Betreiber Juden verunglimpft)

Wir unterhielten uns über meine Internetseite.  Ich erklärte, daß ich an die Lügen des Holocaust nicht glaubte. Ich erklärte ihnen was Zyklon B war und wie es wirkte. Weiter erzählte ich den zwei Polizisten, daß keine 6 Millionen Juden während des Krieges getötet werden konnte. Es lebten während des Krieges keine 6 Millionen in den vom Reich okkupierten Ländern.

Die Polizisten wußte nicht, daß ich auf meine Netzseite eben in Deutsch schrieb.

Die Polizisten sagten, ich sollte vorsichtig mit dem sein, was ich veröffentlichte, denn einige unvernünftige Menschen könnten es lesen. Zu meiner Seite sagte ich:  ICH HABE KEINEN MENSCH AUFGEFORDERT ODER ANGESTIFTET, ETWAS GEGEN JUDEN ZU MACHEN.

Ihr soll wissen, daß man in Oslo diese Tür anschauen kann.OsloLysverke1[1]
Soviel zu einer Nachricht aus Oslo. Wir sehen, das es immer noch viele Fragen gibt. 

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Ubasser

Räuber als Retter


Von Dr. Frank Kretzschmar

Eigentlich nicht der Rede wert, was HÜETLIN und SALDEN in DER SPIEGEL 6/2014 zu George CLOONEY’S “Monuments Men”, soeben vorgestellt auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin, BERLINALE, abschleimten. Deutschenhass und Geschichtsfälschung vom Widerlichsten: “Ausgerechnet in der ehemaligen Hauptstadt des Bösen wird nun ein Film seine Weltpremiere haben, in dem der gerechte Krieg der Alliierten noch einmal gefeiert wird.” NOCH EINMAL GEFEIERT?! Stets aufs Neue! Von Mal zu Mal verlogener! Diesmal den Krieg gegen die Nazis als größte Kunsträuber aller Zeiten. Allen voran der Apokalyptische himself.

Aber auch der zweite Mann im Staat kriegt sein Fett weg: “Der Abtransport” von Hermann GÖRINGS geklauten Kunstwerken, “erfolgte in einem seiner Sonderzüge. Vorzugsweise nach Carinhall, einem Jagdgut in der brandenburgischen Schorfheide. Göring hatte so viel Bilder zusammengerafft, dass an manchen Wänden zwei, drei Bilder übereinanderhingen.” 1375 an der Zahl. Für die Öffentlichkeit bestimmt. Nahezu aufs Bild genau der Bestand, den Cornelius GURLITT von seinem Vater, dem jüdischen Kunsthändler Hildebrand GURLITT, erbte und in seiner Münchner Wohnung aufbewahrte. Über eine Anlieferung per Sonderzug geht keine Kunde.

Nicht eins der Werke GÖRINGS, das ohne Rechnung war, keine, die nicht von Chefeinkäufer HOFER über das “Sonderkonto Reichsmarschall” bezahlt worden wäre. “Göring”, so BAKER in “Menschenrauch – Wie der Zweite Weltkrieg begann und die Zivilisation endete”, “ermahnte seine Piloten, beim Bombardieren französischer Städte Rücksicht auf Kathedralen zu nehmen.” So wurden Amiens, Rouen, Chartres verschont. “Zwar habe es hie und da ein paar Splitter gegeben, doch die kostbaren Kirchenfenster seien gottlob vorher entfernt worden.”

Im Übrigen hatte GÖRING anderes zu tun, als mit “einem seiner Sonderzügen” den 250 Skulpturen nachzujagen, die ebenfalls zu seiner Sammlung gehörten. Schließlich wirkte der oberste Tierschützer maßgeblich am epochalen Reichsnaturschutz-Gesetz vom 26. Juni 1935 mit. Auf dem Nürnberger Terror-Tribunal beeindruckte er, mit seinem IQ von 138 seinem veitstanzenden Ankläger JACKSON weit überlegen, “durch seine geistige Spannkraft und Redegabe, durch Festigkeit, Sarkasmus, Vitalität,” so Prozessbeobachter Freiherr von der LIPPE.

Von geistiger Spannkraft kann bei HÜETLIN und SALDEN keine Rede sein. Sonst käme nicht der texanische Öl-Millionär Robert EDSEL zu Worte, dessen Stiftung sich um Kulturgüter kümmert, die nach dem Zweiten Weltkrieg “VERSCHWANDEN”: “In den nächsten fünf Jahren werden viele Veteranen des Zweiten Weltkriegs sterben. Eine Menge Dinge werden auf Dachböden, in Kellern und Schließfächern gefunden werden. Wenn ihr etwas vom Zweiten Weltkrieg dort entdeckt, lasst uns versuchen, es dorthin zurückzugeben, wo es hingehört.”

In den nächsten Jahren werden auch viele deutsche Veteranen, Helden der deutschen Wehrmacht, die verhinderten, dass Stalins Genickschuss-Mordblock im Blutrausch bis zum Atlantik vorrückte, sterben. Auf deren Dachböden, in ihren Kellern aber wird man keine “Menge Dinge”, keine Ikonen finden, die sie auf dem Weg zur Hauptstadt des Bösen, MOSKAU, hätten mitgehen lassen können. Wegen ihrer Soldatenehre nicht. Und weil sie bestraft worden wären.

Im SPIEGEL 25/2001, von Chefredakteur BÜCHNERS bolschewistischer Komplett-Durchsiffung weit entfernt, konnte man noch lesen: “Klauen war 1945 in der U. S. Army, wie der Bankier und Historiker Kenneth Alford aus Richmond (Virginia) recherchiert hat, so was wie ein soldatischer Sport. Die Grenze der Plünderei hing nur davon ab, wie groß der Sack war, den man mitbrachte.” Besonders groß war der des US-Offiziers Joe T. MEADOR, in den er zwölf der wertvollsten Teile des mittelalterlichen Quedlinburger Domschatzes steckte. Als der Strauchdieb endlich zur Hölle führ, hatten seine Erben beim Verscherbeln der Hehlerware Schwierigkeiten und boten sie deshalb der Bundesregierung an, die sie für einen “Finderlohn” von 2,7 Millionen Dollar auch prompt ankaufte.

Nachdem Kriegserklärer Frankreich im Handstreich erledigt war, hielten sich die größten Kunst-Räuber aller Zeiten konsequent ans Haager Kulturgut-Abkommen, beließen den Besiegten ritterlich die Museumshoheit und sorgten dafür, dass MONA LISA nicht in Hitlers Schlafgemach sondern alsbald auf ihrem Platz im Louvre landete. “Das silberne Tafelgeschirr des letzten Kaisers” aber, das “allein sieben Tonnen wiegt,” landete, so der Chicagoer Reverend Ludwig A. FRITSCH, bei den Amerikanern “und der Oberst, der dieses herrliche Kunstwerk stahl, ist im Privatleben Rechtsanwalt.”

Fakten, die HÜETLIN und SALDEN nicht daran hindert, dumm-dreist daher zu schwätzen: “Ausdrücklich ging es auch darum, die Kulturgüter des Feindes zu schützen. Die Funde ausgelagerter Museumsstücke gaben die Amerikaner, Engländer und Franzosen den Deutschen zurück und schleppten sie nicht als Beute wie die Sowjetsoldaten Richtung Osten.” Nö, Richtung Osten nicht. Aber Richtung Westen. Und das reichlich. In meiner Heimatstadt Leipzig stahl das US-Kulturoffizierspack Schriften des ARISTOTELES, die sich seit 1431 in Uni-Besitz befanden, eine Gutenberg-Bibel sowie 250 Original-Briefe des Erasmus von ROTTERDAM.

Wenn alsbald der Jahrestag des Marshallplan-Beschlusses naht und HÜETLIN und SALDEN aufgefordert sind, den – Halleluja! – zu lobpreisen, sollten sie ihre Schließmuskeln unter Kontrolle halten. Nicht, dass sie, vor Dankbarkeit winselnd, einnässen. Vor dieser Gefahr schützt sie auch die Tatsache nicht, dass die Deutschen nicht nur Opfer des größten Kunst- sondern auch des monströsesten Wissens-Klaus aller Zeiten wurden. In der Nachkriegs-Operation “Paperclip” stahlen die Amerikaner gegen jedes Völkerrecht den “Giganten der Wissenschaft”, wie Reverend FRITSCH die Deutschen bezeichnete, 346.000 Patente, 20.870 Warenzeichen, ungezählte Skizzen, Entwürfe und Blaupausen, 50.000 chemische und Farbformeln und ließen 765 deutsche Wissenschaftler, unter ihnen die 350 weltweit führende Raketenspezialisten, mitgehen. Der Kenntnisvorsprung lag bei bis zu 30 Jahren. Von A wie Agfa-Color bis Z wie Zuse-Z3-Computer alles nur geklaut.

Wie recht Bertold Brecht hat:

Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.

Neu aber ist, dass Besiegte der dritten Generation wie HÜETLIN und SALDEN, sich selbst aufs Lügenmaul hauen, bis der letzte Gesichtszug entgleiste und ihr Antlitz zur Fratze verkam.

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Ubasser

DES TEUFELS PLAN


Dr. Rigolf H e n n i g

Die ganze Welt beherrschen zu wollen, ist in geschichtlicher Zeit kein neuer Gedanke. Von Alexander über Cäsar und Dschingis Khan bis Napoleon hat es immer wieder Versuche gegeben, diesen Gedanken umzusetzen.

Wir stehen heute vor einem neuen Versuch, der sich allerdings von den vorangehenden deutlich unterscheidet. Es ist der Versuch, die „Eine Welt“ bzw. die „Neue Weltordnung“ im Wege des Geldes zu erzwingen. Tatsächlich ist auf diesem Wege Macht in ihrer vollen Fülle zu gewinnen.

Als Täter kristallisiert sich ein überschaubarer Kreis überreicher Männer heraus, die sich im politischen Zionismus vereint haben und letztlich in einem religiösen Wahn verbunden sind. Weg und Ziel sind in den „Protokollen der Weisen von Zion“ von 1897 treffend vorgezeichnet. Das bisher Erreichte erlaubt keinen Zweifel an der Blaupause. Deren Umsetzung setzt den Zugriff auf das große Geld voraus.

Betrachten wir den bisherigen Verlauf:

Mit der französischen Revolution ab 1789 traten erstmals Kräfte in Erscheinung, die geheimbündlerisch Throne und Altäre zu beseitigen begannen. Schon damals zeichneten sich Geldmächte im Hintergrund ab.

Mit dem Niedergang des britischen Weltreiches im 20. Jahrhundert suchten die britisch-jüdischen Eigner ihre unvorstellbar großen kolonialen Vermögenswerte zu verschieben und verfielen auf einen ebenso gerissenen wie gewissenlosen Plan.

Die Frage; „Wie kann das riesige private Vermögen, also die Grundlage der englischen Kolonialmacht, kapitalisiert und über den Erdball verteilt angelegt werden?“ beantwortet sich durch Geldschöpfung aus Kreditvergabe, zu deren Deckung das englische Kolonialvermögen verwendet wurde. Mit der Auflösung der Kolonialverhältnisse musste das zusätzliche Geld wieder verschwunden, d. h. in zuvor zu erweiternden Märkten angelegt sein.

Die zentrale Rolle bei dieser Geld- und Vermögenswäsche hatten private jüdische Notenbanken zu spielen, zumal die mächtige, 1913 gegründete „Federal Reserve Bank“, kurz FED, die den Vereinigten Staaten als Zentralbank dient und diesen gegen Zinsen (aus Steuern) das Geld leiht.

Übrig blieben zwar „nur“ die zwischenzeitlich erzielten Gewinne, aber die waren kolossal angesichts des Ersten Weltkrieges als eines „erweiterten Marktes“.

Um aber über das befristet geschöpfte, zusätzliche Geld nicht in die Pleite zu geraten, war dieses zeitgerecht zu „vernichten“, also alles neu gedruckte Geld wieder vom Markt zu nehmen. Dies geschah am „Schwarzen Freitag“, dem 25. Oktober 1929, durch den gesteuerten Wertverfall zuvor ausgegebener Aktien.

Die kriminelle Energie dieser Geldhaie, die sich aus der bekannten „angelsächsisch-jüdischen Symbiose“ rekrutieren und keinerlei Scheu haben, zur Gewinnmaximierung Weltkriege anzuzetteln, ist beachtlich. Inzwischen emanzipiert sich allerdings der politische Zionismus von der oben genannten Symbiose, und die „White Anglo-Saxon Protestants“, kurz WASP´s, bleiben zunehmend als „nützliche Idioten“ auf der Strecke.

Die Weltkriege waren nicht nur ein teuflischer Weg zur gewinnträchtigen Geldbeschaffung, sondern erwiesen sich aus der Sicht der Verursacher auf dem Weg zur Weltherrschaft auch aus strategischer Sicht als erforderlich.

Die Völker waren als Hindernisse zu beseitigen, zumal das deutsche, nach dessen Beseitigung die übrigen nach dem Dominoeffekt kippen würden. Nach der Niederwerfung des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg war das russische Zarenreich abzuwickeln. Diese Abwicklung diente gleichzeitig der Erprobung einer künftigen bolschewistischen Weltdiktatur in Gestalt der Sowjetunion.

Im Mai 1917 landete der Jude Leo Trotzki alias Bronstein – im Auftrag der Wallstreet und von dieser mit ausreichend Golddollar ausgestattet – in Petrograd, um dort die ungemein blutige russische Revolution loszutreten. Gezielt wurden in den folgenden Jahren die russischen Auslesen, der Mittelstand und das Bauerntum ausgerottet. Dass „Väterchen“ Stalin aus dem Ruder lief – er wurde am 5. März 1953 vermutlich beseitigt – beeinflusste das Vorhaben allenfalls zeitlich. Aber auch mit ihm und seinen Nachfolgern ließ sich eine gigantische Komödie aufführen in Gestalt des „Kalten Krieges“, mit der Sowjetunion als Sparringpartner des „Westens“ auf der sozialistischen Seite und Milliardengewinnen aus Waffenerzeugung auf der kapitalistischen Seite.

Tatsächlich war die Sowjetunion als „sozialistische“ Seite der gleichen Münze, die auf der anderen Seite „kapitalistisch“ ist, stets Teil des zionistischen Gesamtspieles geblieben. Diese Sowjetunion hatte Michail Gorbatschow 1989, als Galionsfigur des Juden Alexander Jakowlew, unter den Schlagwörtern „Perestroika“ (Umgestaltung!) und „Glasnost“ (Offenheit) abzuwickeln.

Besagter Jakowlew war in der Sowjetunion Propagandachef des ZK gewesen, in der Folge mit 36 Jahren „Student“ an der US-amerikanischen Columbia-Universität, Botschafter in Kanada und nach der „Wende“ Direktor des Instituts für Weltwirtschaft der Akademie der Wissenschaften in Moskau.

Jeder politisch wache Beobachter hat sich seinerzeit gefragt, wie es möglich sei, dass eine atomgestützte Weltmacht, ausgestattet mit einem hoch leistungsfähigen Geheimdienst, dem KGB, sang- und klanglos und ohne einen Schuss abzugeben, in sich zusammenfallen konnte. Der „Warschauer Pakt“ verschwand, die Satelliten wurden wieder selbständig, eine Anzahl von ehemaligen Sowjetrepubliken mussten in die Unabhängigkeit entlassen werden, die Sowjetunion wandelte sich in die Russische Föderation, und Tausende von „Harvardboys“ begannen unter dem Verräter Jelzin Russland auszuschlachten.

Tatsächlich war der Zusammenbruch inszeniert. Nicht nur war die Wallstreet 1917 die Geburtshelferin der Sowjetunion, vielmehr behielt die zionistische Zentrale auch während des „Kalten Krieges“ die Fäden in der Hand und leitete 1989 die nächste und mutmaßlich letzte Phase ihres teuflischen Planes ein, die Menschen unter die Kontrolle einer totalitären Weltregierung zu bringen, ohne dass dessen Umrisse zunächst deutlich wurden. Es ging und geht nicht um „Befreiung“ vom kommunistischen Joch, sondern um „Perestroika“, also Umgestaltung.

Wenn Oliver Janich (Kopp-Online) recht hat – und er bietet zahlreiche Belege dafür an -, dann besteht schon seit den sechziger Jahren folgender, 1984 erstmals veröffentlichter Fahrplan: Er beinhaltet auf der einen Seite den Zusammenbruch des Warschauer Paktes, den Fall der Mauer und die (kleine) Wiedervereinigung Deutschlands, auf der anderen Seite den Ausbau der EU, den Beitritt der osteuropäischen Länder, also der ehemaligen Satelliten, und den Umbau der EU im Wege von Wirtschaftskrisen in eine Art EUdSSR.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, denn es bedeutet nicht weniger, als das Sowjetsystem einfach über ganz Europa zu stülpen, wobei nur noch die Russische Föderation (wieder) beitreten müsste. Die EU ist als das Muster der totalitären Weltregierung schlechthin vorgesehen.

In der Folge sollen sich Europa, Asien und Amerika unter einer sozialistischen Weltregierung zusammenschließen, wobei die Angst vor einer globalen Umweltkatastrophe – zum Beispiel die Klimaerwärmung – das Vorhaben fördern soll.

Wenn dies nicht gelingt, droht als Plan B der Dritte Weltkrieg.

Schon gibt es in Europa, wie weiland in der UdSSR, „Kommissare“, die niemand gewählt hat, und in der „Europäischen Kommission“ ein kaum getarntes Zentralkomitee. Es gibt auch eine überstaatliche Polizeitruppe namens „Eurogendfor“ mit Hoheitsrechten. Protestversammlungen dürfen laut Lissabon-Vertrag zusammengeschossen werden, und auf der gleichen Grundlage gilt wieder die Todesstrafe.

Die geforderte Wirtschaftskrise findet gerade statt.

Fürwahr, des Teufels Plan ist schon recht fortgeschritten.

Er wird trotzdem scheitern. Einmal, weil gegen Naturgesetze nicht anzukommen ist, nach denen Rassen und Völker in vieltausendjähriger, härtester Auslese entstanden sind und sich nur deshalb auf ihrer Scholle behaupten können im Gegensatz zu einer „eurasisch-negroiden Mischbevölkerung“ nach den Vorstellungen des früheren Vorsitzenden der Paneuropaunion, des Grafen Coudenhove-Kalergi. Sodann, weil der Zionismus einem religiösen Wahn verfallen ist, nämlich dem des Auserwähltseins des jüdischen Volkes durch Gott.

Mit Gott mag es jeder halten wie er will. Im Falle des „Auserwähltseins“ handelt es sich um eine Fälschung im Alten Testament. Nach Jesaja 48, 40 u.a.O. „wird das auserwähle Volk über die Welt herrschen“. Nach den Forschungen von Dr. Dr. Bromme sind diese Vorhersagen indes um das Jahr 330 vor der Zeitrechnung im Auftrage König Davids, eines Verbündeten von Alexander dem Großen, aus machtpolitischen Gründen vor das Jahr 1000 zurückdatiert worden, um sie im Zusammenhang mit Rückschaugeschichten glaubhaft zu machen. Dass diese biblischen Vorhersagen, die in jedem Fall Menschenwerk sind, noch heute eine Rolle spielen, gehört in den Bereich der Psychopathologie. Dazu kommt, dass das Christentum nach dem Neuen Testament ja gleichsam der Gegenentwurf zum Judaismus ist, wo Jesus den Jahwe als Teufel entlarvt, während die Juden umgekehrt Jesus als vom Teufel besessen erklären (Joh. 8,42-55).

Auch wenn der Zionismus aus naturgesetzlichen Gründen schließlich scheitern muss, ist nicht abzusehen, welchen Schaden er bis dahin noch anrichtet. Also bedarf es des Widerstandes – und der beginnt sich zu regen. Auch in Deutschland, trotz des verlorenen Zweiten Weltkrieges mit nachfolgender Gehirnwäsche, „Umerziehung“ genannt, bis zum Zustand des eingepflanzten Irreseins.

Entscheidend ist ein Gegenentwurf – oder besser – ein Plan, der den Vorgaben der Schöpfung folgt. In erster Linie ist die natürliche Gemeinschaft „Volk“ zu schützen. Im Falle des deutschen Volkes – wie jedes anderen – wäre die Überfremdung das Ende seiner Eigenschaften. Wird abstammungsbedingtes Wesen entartet, sind auch erworbene geistige Fähigkeiten bedroht. In Europa sollten sich die allesamt gleichermaßen bedrohten Völker nach dem Vorschlag der EUROPÄISCHEN AKTION zum Schutze vor dem zionistischen Globalismus zu einer Europäischen Eidgenossenschaft zusammenschließen. Solchermaßen wären die Völker vor Ausbeutung geschützt und könnten sich, jedes nach seiner Art, entfalten. Ein Muster wäre geschaffen, des Teufels Plan weltweit zu durchkreuzen.

Quelle: Europäische Aktion

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Ubasser

Teurer Kriegsverbrecher


Das OLG Frankfurt/Main verurteilte am 18.2.2014 den Ruander Onesphore Rwabukombe wegen Beihilfe zum Völkermord zu 14 Jahren Haft (Az. 5-3 StE 4/10 - 4 - 3/10). Der Afrikaner hatte als Bürgermeister 1994 das »Kirchenmassaker von Kiziguro« befohlen. Bei dem Angriff starben mindestens 400 Schutzsuchende, die mit Keulen, Macheten, Äxten und Hacken niedergemetzelt wurden.

Der nun verurteilte Völkermörder kam 2002 als Asylbewerber nach Deutschland. Sein Gesuch wurde zwar abgelehnt, jedoch konnte er wegen drohender politischer Verfolgung in Ruanda nicht abgeschoben werden. Ab 2011 wurde gegen ihn verhandelt. An 120 Prozeßtagen verhörte das Gericht 118 ruandische Zeugen.

Im Bürgerkrieg von Ruanda wurden alleine zwischen April und Juli 1994 zwischen 800.000 und einer Million Menschen umgebracht.

Da lacht das Herz des Steuerzahlers:

  • Ein Völkermörder kommt als Asylbewerber und kann wegen politischer Verfolgung nicht abgeschoben werden. Er lebt seit 12 Jahren in Deutschland. Kosten unbekannt, dürften aber monatlich nicht unter dem Existenzminimum liegen.
  • Dazu kommen die Kosten für einen 120-Tage-Mammutprozeß. Zum Vergleich: für den NSU-Prozeß sind 190 Tage angesetzt und es wird dafür mit etwa 28 Millionen Euro Kosten gerechnet, d.h. 150.000 Euro pro Prozeßtag.
  • Jetzt folgen 14 Jahre Haft, die ebenfalls der Steuerzahler trägt. Ein Tag Gefängnis kostet in Deutschland durchschnittlich 92,87 Euro (Berliner Zeitung vom 1.8.2008). Das macht bei 14 Jahren rund eine halbe Million Euro.
  • Und danach? Ein Völkermörder dürfte in Ruanda wohl bis an sein Lebensende »politisch verfolgt« werden. Onesphore Rwabukombe wird unser Problem bleiben.

So lebt es sich doch recht frivol in der deutschen sozialen Hängematte, und sei es als Völkermörder. Denn eine Zelle mit Fernseher und drei Mahlzeiten am Tag ist allemal bequemer als das Leben in einem der ärmsten Länder der Welt.

Der deutsche Steuerzahler ist halt das geduldigste Vieh der Erde!

Quelle: Unabhängige Nachrichten

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Ubasser

Schweinfurt: Polizei als antifaschistischer Denunziationstrupp


Aktive linksextremistische Gruppierungen, angefangen von den militanten antifaschistischen Straßenratten, die an Demo-Tagen aus ihren schmutzigen Löchern kriechen, bis hin zu gutmenschlichen und staatlich alimentierten antideutschen Parteien sind in Deutschland hinlänglich bekannt für ihre ausgeprägte Denunziationskultur, die sich ausschließlich gegen nationalgesinnte Deutsche richtet. So werden in aller Regelmäßigkeit nicht nur Andersdenkende von den Linksextremisten körperlich angegangen, sondern auch deren Eigentum beschädigt und die Betroffenen am Arbeitsplatz oder auf der Uni denunziert. Aber auch Gaststätten-Betreiber sucht die militante Antifa-Szene gerne mit Farb- und Buttersäureanschlägen oder Scheibeneinwürfen heim, wenn sie deutschfreundliche Organisationen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Ermittlungen gegen die gewaltkriminellen Antifaschisten verlaufen regelmäßig im Sand, was die Täter wohl zurecht als Schulterklopfen verstehen.

pulizaiIn der unterfränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt braucht man aber für dieses linke Gewalt- und Volksverhetzungshandwerk keine wie auch immer geartete ausgeprägte Antifa-Subkultur. Hier erledigt die Einschüchterung und Denunziation die örtliche Polizei von ganz alleine. Natürlich alles auf Kosten der deutschen Steuerzahler. So verteilten aktuell die Polizeibeamten ganz fleißig stapelweise Flugzettel an Gaststättenbetreiber, um diese vor dem Einlaß von Nationalisten in ihre Kneipen zu warnen, die in dem mehrfarbigen Hetz-Druckwerk freilich nur als „Rechtsextremisten“ bezeichnet werden.

Geben Sie Rechtsextremismus keine Chance!“ rät in dem staatlichen Propagandafaltblatt so die Schweinfurter Polizei, weil dieser böse „Rechtsextremismus“ angeblich auf dem Vormarsch sei. Um die Gaststättenbetreiber – und –pächter noch weiter einzuschüchtern wird in der Hetzschrift zudem gefordert, etwaige Saalanmietungen aus dem nationalen Lager sofort an die Polizei zu melden. Ansonsten würden die Gastronomen angeblich ihre Konzession „riskieren“ und der Betrieb könnte nach Meinung der Staatsmacht den „guten Ruf“ verlieren.

In bester kommunistischer Propaganda-Manier wird in der Haßschrift auch vor dem Geburtstagsdatum von Adolf Hitler, dem Todestag von Rudolf Heß (im Original falsch geschrieben), sowie vor dem Kriegsenddatum und den Sonnenwendfeiern gewarnt, die in der Regel ja gar nicht in Gaststätten sondern im Freien stattfinden. Auch vor dem imaginären Personenkreis soll man sich vorsehen, der kurze oder seitlich hochrasierte Haare besitzt und Tätowierungen trägt, was wohl auf den größten Teil der jungen Bevölkerung heutzutage zutreffen wird. Scheinbar ist in Schweinfurt jeder und alles verdächtig.

Wie beim Ministerium für Staatssicherheit sind die Schweinfurter Polizeibeamten auch insbesondere an den Geburtsdaten und dem Namen sowie der Anschriften der Anmelder von Geburtstagsfeiern interessiert. Auch das Kennzeichen der benutzten Fahrzeuge sollen sich die Gastronomen höchst vorsorglich notieren. Erich Mielke hätte sicher seine wahre Freude an so viel staatlichem Verfolgungseifer. Allerdings hat die Schweinfurter Polizei offensichtlich von einem Neutralitätsgebot für Polizeibeamte in der Bundesrepublik wohl noch nichts gehört. Es ist in einem Rechtsstaat demnach nicht die Aufgabe der polizeilichen Ordnungsbehörden Gastro-Betreiber politisch unter Druck zu setzen, einzuschüchtern und diese zu Denunziation ihrer Gäste anzuhalten.

Nationalgesinnte Personen sollen mit solchen unrechtsstaatlichen Methoden natürlich nachhaltig kriminalisiert und bei den Gastronomen der repressive Eindruck erweckt werden, dass Veranstaltungen von Nationalisten per se strafrelevant wären und man sich mit der Raumvermietung zum vermeintlichen Mittäter macht. So schlägt die Schweinfurter Polizei wohl wieder einmal konsequenzlos ein weiteres widerliches Kapitel der Verfolgung Andersdenkender in der Bundesrepublik auf. Schweinfurter Nationalisten haben mittlerweile als Reaktion auf die Veröffentlichung reihenweise Gaststätten und Auslageflächen von dem polizeilichen Pamphlet gesäubert und diese in der Altpapiertonne entsorgt. In den Mülleimer gehört aber vielmehr noch der abstoßende antideutsche DDR-Geist, der hinter solcher staatlichen Haßpropaganda steht.

Quelle: Freies Netz Süd

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Ubasser

 

 

 

Brief an Gauck


Diese Leserpost möchte ich hier veröffentlichen. Der Autor ist im Brief ersichtlich! Vielen Dank!

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Ubasser

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