Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

Friedrich der Große: Die Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück. Nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen ruhig die Unterdrückung

Die Umvolkung im vollen Gange…


Daß die Demonstrationen in Köln und Dresden einmal gezeigt haben, wie man ohne eigene ideologische Überzeugung etwas gegen die massiv angelaufene Umvolkungs- oder Asylantenpolitik gemeinsam Front macht, ist mehr als nur positiv zu werten. Der deutsche Geist, das Rückgrat der Nation wurde seit langem wiedereinmal offen vorgeführt. Die geringe Anzahl bei der sogenannten Gegendemonstration des linksextremen Gutmenschenvolk und der Multikultigesellschaft zeigt, welchen Willen die Bevölkerung dem Machtzentrum in Berlin signalisieren möchte. Bereits wurde zu neuen Demonstrationen aufgerufen, und wer ein wenig Interesse am eigenen Land, an den eigenen Kindern und deren Zukunft hat, sollte seinen Hintern dorthin bewegen. Das Thema bei den Demonstrationen “…gegen die Salafisten”. Nun, ich denke, es ist zu kurzsichtig und nicht präzise genug formuliert. Das Thema muß nämlich lauten: “Gegen die Islamisierung, gegen die Einwanderung nichtweißer Rassen in Deutschland und Europa!”  Erst dann ergibt der Protest einen wahren Sinn. Lesen Sie den Beitrag, bevor Sie in Vorurteile geraten!

Es geht nicht um rechte oder linke Ideologien, es geht um unser Volk, unsere Kinder – kurz um alle unsere Menschen, die weder schwarz sind, noch das wir zu Allah beten! (Ausnahmen bestätigen die Regel!)

Überfremdung ist das übermäßige Eindringen ausländischer Personen in ein souveränes Territorium, welches damit unter fremden Einfluß kommt. Als Sammelbezeichnung bedeutet Überfremdung auch verschiedene als Beeinträchtigung erfahrene, äußere Einflüsse auf Gesellschaft, Kultur, Nation und Sprache als Folge der Multikulturalismus-Ideologie. Das bisher Vertraute weicht immer mehr Fremdem. Handelt es sich um eine Entwicklung, die bewußt betrieben und gesteuert wird, spricht man von Umvolkung.

Hauptbetroffen und das Ziel von Überfremdung ist in moderner Zeit allgemein die von Europäern geschaffene Zivilisation, die einer Invasion von kulturfremden Ausländern ausgesetzt ist. Gegenüber diesem Geschehen scheinen die Antriebe der Arterhaltung der Europäer und ihrer Abkömmlinge in Übersee gelähmt.

Die Umvolkung bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch eine Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewußter Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, zweiteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen.

Überfremdung ist kein spontanes oder schicksalhaftes Geschehen, sondern wird planmäßig herbeigeführt. Das Einströmen von Ausländern unter verschiedenen Bezeichnungen (Zuwanderer, Asylanten, „Flüchtlinge“, Illegale, „Papierlose“)[1] betreiben vorrangig Politiker westlicher Staaten, länderübergreifende globalistische Organisationen und ein – vor allem finanziell interessiertes – Sozialgewerbe. Nachrangig oder sogar unbedeutend ist dagegen die Aktivität ausländischer Helfer und Schleuser.

Die Überfremdung, wie sie beispielsweise das politische Personal in der BRD gegen den erkennbaren Volkswillen – und mittels vielfältiger Täuschungen über den wahren Sachverhalt – durchsetzt, würde sofort zusammenbrechen, wenn nicht heutige (und über Aufschuldung künftige) Steuerzahler zwangsweise zur Finanzierung herangezogen würden.

Die Beschäftigung mit Fremden, denen man „Integrationsmaßnahmen“ angedeihen läßt, ist zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor geworden. Es profitieren vor allem folgende Gruppen:

Im Finanzsektor

Die Zielländer der Fremden im Westen sind fast ausnahmslos hochverschuldet und ohne immer neue Kredite nicht in der Lage, Ausländer zu unterhalten, die dauerhaft oder lange nichts zur Wertschöpfung im Zielland beitragen.

Entsprechend treibt die Politik gemeinsam mit dem Finanzsektor die Verschuldung der Staaten – auch für Zwecke der Überfremdung – voran.

Aus Sicht von Banken als Kreditgeber ist der ärmste Einreisende aus Afrika mit zahlreichem Nachwuchs der beste und profitabelste: Denn er und sein Anhang verursachen im betroffenen Zielland die höchsten Bleibe- und Sozialkosten, so daß der Staat entsprechend hohen und langfristigen Kredit benötigt. Ausländer sind Verschuldungseinheiten. Von Ausländern am wenigsten interessant zur Erzeugung von Schuldzinsen ist der qualifizierte EU-Ausländer, der – ohne Integrationskosten zu verursachen – im Zielland eine Arbeit aufnimmt.

Insgesamt kann für die Kreditgeber des Staates die Anzahl der kulturfremden Ausländer, die in westliche Länder strebt, nicht hoch genug sein, denn diese Staaten genießen unbeschränkte Bonität. Die BRD, die bereits im Jahr 2007 eine Billion Euro Schulden nur für einströmende Ausländer aufgenommen hatte, gehört zu ihnen. Die Gesamtverschuldung der BRD beträgt 283 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), so eine Berechnung des Focus aus dem August 2014. Legt man das BIP des Jahres 2007 (2.423 Milliarden Euro) zugrunde, beläuft sich der Schuldenstand auf mindestens 6,86 Billionen Euro. Trotzdem gibt das politische Personal für Überfremdungszwecke ungehemmt Geld aus.

Sozial- und Integrationsgewerbe

In ähnlicher Interessenlage wie die Banken erwartet das Kartell der Sozialkonzerne und -verbände den Fremden, der möglichst langer und intensiver Betreuung, Beratung und psychologischer Unterstützung bedarf, welche der Steuerzahler nach öffentlichen Programmen wie der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) zu finanzieren hat.

Auch für die Sozialkonzerne ist eine möglichst hohe Anzahl ärmster „Flüchtlinge“, die am besten kein Wort Deutsch können und für die Inanspruchnahme steuerfinanzierter Gesundheitsleistungen in ihren Einrichtungen in Frage kommen, am vielversprechendsten.

Seit vielen Jahren kann das Sozialgewerbe für seine Beschäftigung mit Fremden und „Flüchtlingen“ große Erlösanteile aus staatlichen Zuweisungen einplanen. Die Hauptnutznießer sind:

  • Deutscher Caritasverband (katholisch)
  • Diakonisches Werk (evangelisch)
  • Arbeiterwohlfahrt (SPD-nah)
  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
  • Bund der Vertriebenen (CDU-nah)

Nach Aufgabenstellung durch das für die Ansiedlung von Ausländern zuständige Bundesamt (BAMF) soll das Sozialgewerbe „die Zuwanderer zeitnah an die bestehenden themenspezifischen Unterstützungs-/Beratungsangebote heranführen“. Jeder Anspruchsteller kann die Beratung drei Jahre lang in Anspruch nehmen. Bezahlt werden die Überfremdungsdienstleister hierfür mit Steuergeldern, die unter Zugrundelegung entsprechender Förderrichtlinien gewährt werden.

Die bekannten Unterstützervereine

Tausende Vereine, die aufgrund politischer Steuerung vollständig oder teilweise aus Steuergeldern unterhalten und vom Fiskus begünstigt werden, betätigen sich auf dieser Grundlage für die Fremdenklientel:

  • Sogenannte „Migrantenorganisationen auf Bundesebene“ (sie erhalten Strukturförderung durch das BAMF)
  • Integrationsvereine
  • Asylanten- und Illegalenhelfervereine (z. B. Pro Asyl)
  • „Antirassismus“-Vereine
  • Antidiskriminierungsverbände
  • Staatliche, blockparteiliche, gewerkschaftliche, kirchliche, sportliche, private Institute und Stiftungen, die das Migrationsthema mit Worten „bearbeiten“ und Einheimische dazu auffordern – wie sie selbst – Gruppeninteressen von Fremden über die Belange des eigenen Volkes zu stellen
  • Eine-Welt-Vereinigungen

De facto sind Unterstützervereine Anhängsel der BRD-Blockparteien. Deren Funktionäre in den Verwaltungen geben vor, wer im Überfremdungsgeschäft vertrauenswürdig ist und deshalb Fördermittel zugewiesen erhält, und wer nicht.

Sozialverwaltungsklasse und weitere Behörden

  • Bundesministerium des Innern als zuständiges Ressort
  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Flüchtlinge, Migration und Integration (→ Aydan Özoğuz)
  • Bundesagentur für Arbeit: Bewilligung von Millionen Kindergeldanträgen und von Eingliederungshilfen (Zahlungen an Arbeitgeber für die Beschäftigung bestimmter Ausländer)
  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit vier externen Standorten, 22 Außenstellen und rund 2.000 Beschäftigten
  • Länderbehörden, kommunale Behörden
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Förderung der Geschäftsgründung für Einreisende aus allen Staaten der Welt, denen die BRD eine Aufenthaltserlaubnis für eine selbständige Tätigkeit ausstellt
  • Berufskammern

Bildungseinrichtungen

  • Hochschulen und weitere mit Steuergeldern unterhaltene Bildungseinrichtungen aller Ebenen, insofern sie sich mit dem Fremdenthema und zugehörigen, unerschöpflich nachwachsenden Diskriminierungsfragestellungen beschäftigen. Von ihnen erwartet die Politik intellektuelle Unterstützungsdienste. Bewilligungsbehörden verlangen, daß der Bildungssektor seine Bemühungen durch entsprechende Wortproduktion unter Beweis stellt (Veranstaltungen, Erstellen von Studien, Papieren, Gutachten, Stellungnahmen, akademischen „Arbeiten“).

Freie Berufe und Gewerbe

Einkünfte aus der Beschäftigung mit der Fremdenklientel erwirtschaften vornehmlich:

  • Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Psychotherapeuten und weitere medizinische Dienstleister, Apotheken, Geschäfte für Gesundheitsbedarf: Sie erhalten in großem Umfang Honorare und Entgelte von Sozialbehörden und aus gesetzlich zweckentfremdeten Beiträgen der Mitglieder der Krankenkassen für die umfängliche Versorgung von Hunderttausenden Asylanten und Geduldeten. ]Niedergelassene Mediziner können Leistungen für Asylanten, Anerkannte, Geduldete und weitere Personen erbringen, ohne an Beschränkungen gebunden zu sein, wie sie bei Kassenpatienten bestehen.
  • Wohnungswirtschaft: Für Fremde, denen die Behörden Leistungen bewilligen, zahlt der Steuerzahler die Mieten. Zunehmend profitieren Hotels und Vermietungskonzerne (z. B. GAGFAH).
  • Anbieter von Sprach- und Qualifizierungskursen jeder Art, z. B. vom BAMF finanzierte Kurse in Deutschförderung in 122 Gebieten bundesweit
  • Rechtsanwälte: Steuerfinanzierte Asyl-, Aufenthalts-, „Einbürgerungs“-, Antidiskriminierungsberatung; Prozesse gegen die öffentliche Hand, BRD-typisch von der öffentlichen Hand mittels Prozeßkostenhilfe finanziert. Den Löwenanteil der Sozialrechtsberatung leisten hingegen die dazu befugten Sozialkonzerne.
  • Übersetzungsbüros, Behörden- und Gerichtsdolmetscher. Wichtige und verläßliche Einnahmen erzielen sie aus dem Betrieb, den die Justizbehörden mit Strafverfahren veranstalten, noch umfangreicher durch die De-facto-Aufgabe von Deutsch als Amtssprache für das für Ausländer höchst bedeutsame Sozialverwaltungsverfahren. Die Behörden wurden von der Politik über § 19 Abs. 2 SGB X veranlaßt, auch alle Fremdsprachen zu akzeptieren. Sie sind nun gehalten, fremdsprachige Anträge entgegenzunehmen und Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Dokumente übersetzen zu lassen und regelmäßig den Steuerzahler mit den Kosten zu belasten. (Einzelheiten → Amtssprache (BRD))
  • Arbeitgeber ab mittlerer Größe fordern und begrüßen seit Jahrzehnten generell das Hereinströmen von Ausländern. Mit ihnen als Manövriermasse können sie einheimische Arbeitnehmer unter Lohndruck setzen. Arbeitgeber nehmen diese Haltung auch deshalb ein, weil die Steuerzahler – und nicht sie – die Sozialkosten des Aufenthalts der unternehmensseitig gewünschten Fremden tragen müssen. Wenn sich Verbandsfunktionäre der Unternehmerverbände unablässig für ausländische Facharbeiter stark machen, ist ihnen voll bewußt, daß die BRD noch nie fachlich-qualitative allgemeine Einwanderungskriterien festgelegt hat. Sie erwähnen und erklären der Öffentlichkeit nicht, warum sie unter den bereits zu Millionen eingetroffenen potentiellen Arbeitnehmern ausländischer Herkunft keine Facharbeiter finden.

Länderübergreifende Akteure der Überfremdung

Länderübergreifend agieren und agitieren Staaten, Institutionen und Interessengruppen für Überfremdung. Außer wirtschaftlichen Motiven folgen sie vielfach starken ideologischen Antrieben gegenüber Europäischstämmigen, wenn sie mit dem Werben für „Vielfalt“ und „Buntheit“ darauf dringen, westliche Länder vollständig für Invasoren aus der Dritten Welt zu öffnen.

Alle länderübergreifenden Akteure versprechen sich Vorteile für die eigenen Belange.

Vereinigte Staaten von Amerika

Hauptsächlich die maßgebenden Eliten der Vereinigten Staaten von Amerika wirken seit Jahrzehnten politisch sowohl in Nordamerika als auch in Europa auf eine millionenfache Ansiedlung von Personen aus der Dritten Welt hin.

Im wirtschaftlichen Wettbewerb kommen mit der Überfremdung Europas den VSA zugute: Aufschuldung in Europa zugunsten von VS-Banken; Belastung europäischer Sozialetats durch Millionen Ausländer; Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus in Europa bei gleichzeitig hohen Integrations- und Inklusionskosten; Abwanderung in Europa hochbesteuerter Leistungsträger in die VSA; die Grundlegung politischer und gesellschaftlicher Instabilität in Europa mit Entladung in anwachsenden ethnischen und Rassenunruhen.

Christliche Kirchen

Sie wecken und schüren in der Dritten Welt Auswanderungsbereitschaft in Richtung weiße Länder. Aktuell fordern sie beispielsweise vom offiziell säkularen BRD-Staat die dauernde Aufnahme von Personen, weil sie Christen sind, und die wegen angeblicher und nicht überprüfbarer Verfolgung den arabischen Raum verlassen wollen. Gleichzeitig fördern die christlichen Kirchen die Ausbreitung des Mohammedanismus in Europa in jeder erdenklichen Weise. Kirchliche Überfremdungspropaganda, vorgetragen mit humanitäristischen Schlagworten, begünstigt direkt die eigenen Sozialkonzerne Caritas und Diakonie. Zudem dient sie einer von westlichen Steuerzahlern finanzierten „Kundenbindung“ der zu betreuenden Klientel an die Kirchen.

Organisierter Mohammedanismus

Er ist wie die christliche Bruderreligion universalistisch und expansiv ausgerichtet. Eine große Anzahl mohammedanischer, meist türkischer, Lobbyvereinigungen, die nicht selten ebenfalls teilweise steuerfinanziert sind, fördert die Ansiedlung weiterer Gruppenangehöriger, zusätzlich zu den Millionen, bei denen dies in Europa bereits gelungen ist.

Jüdische Interessengruppen

Jüdische Organisationen, Medieneigentümer und Personen mit starker Präsenz in den Medien verfolgen ihre Sonderinteressen und agitieren weltweit für schrankenlose Immigration und gegen die Gruppeninteressen Europäischstämmiger. Zu ihnen gehören:

  • die Diffamierungs- und Zensurorganisation Anti-Defamation League (ADL),
  • das Amerikanisch-Jüdische Komitee (AJC), der Europäische Jüdische Kongreß (EJC) und
  • der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ).

Sie wirken in allen weißen Ländern für eine „Buntheit“, die zur Auflösung der Völker führt, setzen sich aber vehement dafür ein, daß Israel kein Einwanderungs- oder Flüchtlingsziel wird, sondern der homogene Judenstaat bleibt, der er nach Verfassung und Handhabung ist. Gegner ihrer Linie und Personen, die ihre Heimat in weißen Ländern verteidigen wollen, überziehen sie generell mit der Beschuldigung, dadurch – von ihnen konstruierte – „Haßverbrechen“ zu begehen.

Westliches politisches Personal

Funktionäre der etablierten Parteien westlicher Länder machen sich die ideologischen Anliegen der zuvor genannten Institutionen zu eigen und handeln danach. Sie verdanken ihre Positionen unabdingbar dieser Ausrichtung. Zu Lasten ihrer Wähler erhoffen sie sich aufgrund ihrer Fügsamkeit auch später eine steuerfinanzierte Weiterbeschäftigung in größeren politischen Einheiten und Institutionen einer Neuen Weltordnung, die über das herbeigeführte Verbrauchergemisch herrschen soll.

Medienunternehmen

Alle Systemmedien unterstützen aufgrund ihrer globalistischen Ausrichtung Wirtschaft, Politik und Sozialgewerbe hinsichtlich der unbegrenzten Ansiedlung von Fremden. Die Tatsache, daß es in den etablierten Medien des gesamten Westens keinen einzigen Journalisten gibt, der es wagt, das Wort Überfremdung als zutreffend auszusprechen, belegt die globalistische Steuerung des Vorgangs.

Extreme Zuspitzung durch europäische Politik seit 2013

Bereits im Jahr 2008 hatte die britische Zeitung „Daily Express“ einen EU-Geheimplan aufgedeckt, demzufolge die EU-Politiker 50 Millionen Afrikaner nach Europa holen wollen.

Diese Bestrebungen treibt das politische Personal seit 2013 massiv voran. Nach der globalistischen Devise „Freier Verkehr für Menschen über Ländergrenzen hinweg“ werden afrikanische Ausreisewillige nach Europa geholt, um die europäischen Völker schneller auszudünnen. Nicht-EU-Staaten wie die Schweiz und Norwegen bilden hier keine Ausnahme.

Die politischen Ziele der Überfremdung aus Afrika lassen sich an folgenden Tatbeständen verfolgen:

Lampedusa-Inszenierungen

Nach einigen Unglücken mit Todesfällen, bei denen illegalen Einwanderern aus Afrika das Erreichen der italienischen Insel Lampedusa mittels Booten mißlang, oder die von Schleppern inszeniert wurden, besuchte der Präsident der EU-Kommission Barroso am 9. Oktober 2013 die Insel. Er nahm das Bootsunglück vor Lampedusa 2013 zum Anlaß und erklärte in alle Mikrofone, daß zukünftig kein Ankömmling aus Afrika mehr am Grenzübertritt gehindert werden solle. Er versprach ausdrücklich im Namen der EU-Kommission, „alles“ zu tun, um die Situation (daß jemand beim Entern Europas zu Schaden kommen kann) zu ändern. Das Abstellen illegaler Einreise war keiner Erwähnung wert, die Rede war nur von Verteilung der Ankömmlinge auf die einzelnen Mitgliedsstaaten, von finanziellen Hilfen an Italien für den Aufwand, von Sicherung der Transitwege von Afrika nach Europa. Dieses Signal wurde bei den Interessenten sofort aufgenommen und führte zu exorbitant steigenden Anlandungen.

EU-Afrika-Gipfel 2014

Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Länder luden Anfang April 2014 ihre Kollegen aus allen 54 Ländern Afrikas zu einem Treffen nach Brüssel ein, um ihnen zu sagen, daß die EU mit Afrika „bei der Migrationspolitik enger zusammenarbeiten“ will. „Legale Migration“ solle ausdrücklich gefördert werden, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“. Dabei will die BRD nach offizieller Verlautbarung der „Motor“ sein. Zudem sollen alle Afrikaner, die sich zum Zweck des illegalen Grenzübertritts mit Schiffen Europas Küsten nähern, aufgenommen und in die EU-Länder gelassen werden. Diplomatisch formuliert ist dies in der offiziellen Wiedergabe der Gipfelergebnisse durch die BRD-Regierung mit den Worten: „Flüchtlingsdramen, wie das von Lampedusa, sollten … vermieden werden …“

Aufgrund der Nachrichten vom EU-Afrika-Gipfel machten sich umgehend tausende Afrikaner auf den Seeweg nach Europa. Am 8. und 9. April 2014 nahmen die italienische Marine und Handelsschiffe im Mittelmeer 4000 von ihnen an Bord. Italiens Innenminister Angelino Alfano ließ wissen, in Libyen warteten weitere 300.000 bis 600.000 Personen auf Boote nach Europa.

Verdeckende Sprachregelung

Alle Personen, die von Afrika aus nach Europa streben, um dort ansässig zu werden, erklärt der politisch-medial-kirchliche Komplex pauschal zu „Flüchtlingen“ oder „Hilfesuchenden“, die gerettet werden müßten. Dabei handelt es sich bei ihnen fast ausschließlich um Personen, die schlicht Lebensverhältnissen bei sich zu Hause den Rücken kehren, die ihren Ansprüchen nicht mehr genügen. Sie geben freiwillig ihre Existenz auf, um sich dauerhaft in Ländern europäischer Zivilisation niederzulassen. Der falsche Flüchtlings-Begriff der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache soll den eigentlichen Vorgang – das aus ideologischen Gründen erfolgende politische Einschleusen von Millionen in Europa nicht gebrauchter Analphabeten – verbergen.

Offener Rechtsbruch durch EU-Staaten und Behörden

Die EU und die Parteienherrschaften der Mitgliedsländer ignorieren seit Ende 2013 geradezu vollständig selbst getroffene Abmachungen wie die Drittstaatenregelung, nach dem Asylgesuche im zuerst erreichten EU-Land zu stellen sind. Dadurch lädt insbesondere die BRD aktuell hunderttausende Afrikaner zum Betreten des Territoriums ein, die auch kommen – im Jahr 2014 voraussichtlich mehr als 300.000, Vorboten von Millionen. Es handelt sich dabei fast durchweg um Männer unter 40 Jahren, die – ohne Sprachkenntnisse und ohne auf dem europäischen Arbeitsmarkt gefragte Befähigungen – dem Angebot folgen, sich in offensichtlichster Weise alimentieren zu lassen, um später legal ihren zahlreichen Anhang nach Europa zu holen. Über Maßnahmen zum Schutz der Grenzen wird noch nicht einmal nachgedacht, die Medien beschönigen und bemänteln täglich den Umstand der Überfremdung und ihrer Begleiterscheinungen.

Die Strafvorschriften, die in allen Staaten den illegalen Grenzübertritt verbieten, hebt das politische Personal nicht auf, sondern sorgt dafür, daß sie rechtsstaatswidrig nicht angewendet werden. Demzufolge unterlassen beispielsweise in der BRD Behörden und Gerichte trotz der Strafvorschriften in §§ 95, 96 Aufenthaltsgesetz jede Strafverfolgung gegen kriminelle Unterstützer illegaler Einwanderer. Im Gegenteil, zusätzliche kriminelle Machenschaften wie das von den Großkirchen praktizierte Unterschlupfgewähren („Kirchenasyl“) werden geduldet und ermuntert.

Politisch veranlaßte Seuchenverbreitung

Zum Schaden der Europäer ließ und läßt das politische Personal Europas bis heute schon AIDS-Träger aus aller Welt – durch Unterlassen von Grenz- und Gesundheitskontrollen bei der Einreise – absichtlich auf den Kontinent. Nach amtlichen Angaben hat diese Seuche inzwischen 36 Millionen Tote gefordert. Die Zahl angesteckter und zugrunde gegangener Europäer wird nicht zuverlässig erfaßt. Weder amtliche Angaben zur Zahl Betroffener, noch zu den Milliardenausgaben für AIDS-Behandlung werden veröffentlicht. Durch Unterlassen der Unterbrechung der Übertragungswege mittels eines strikten Grenzregimes, führt die EU-Politik durch das so unvermeidlich massenhafte Hereinströmen von Virusträgern aus Afrika die Ausbreitung der Seuche Ebola in Europa herbei.

Hauptwerkzeuge der Überfremdung

Die politischen Ziele der Überfremdung werden in Paragraphen gekleidet und mit Hilfe der Politischen Korrektheit als Zwangsmittel durchgesetzt. Zentral ist das Reden von Menschenrechten, angeblichem Helfen müssen, einzufordernder Solidarität von Unbeteiligten, von „Rettungs“verpflichtung gegenüber jeder Art von Personen, die mit der Falschetikettierung „Flüchtlinge“ zum Leistungsbezug ins Land geholt werden, sowie der Einsatz des antiweißen Vorwurfs des Rassismus in vielen Varianten.

Stets geht es hierbei um die Erzeugung von Schuldgefühlen bei der einheimischen Bevölkerung der Staaten europäischer Zivilisation. Der amerikanische Psychologieprofessor und Autor Kevin MacDonald, der lange zu diesen Zusammenhängen geforscht hat, kommt zu der Schlußfolgerung:

Die Schuldgefühle sind nichts anderes als das Endergebnis ethnischer Kriegsführung, betrieben auf der Ebene der Ideologie und der Kultur anstatt auf dem Schlachtfeld.“

Psychologie des Überfremdungstäters

Institutionelle Ebene

Organisationen, die sich dem Überfremdungsgeschäft widmen, haben ein wirtschaftliches Interesse an der Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit und damit am Anwachsen der Ausländerzahlen. Je mehr sie beraten und steuerfinanzierte Dienstleistungen an Ausländern abrechnen können, desto mehr verdienen die Organisationen. Das Überfremdungsgewerbe zielt zur Ausweitung der Umsätze auf ein möglichst unerschöpfliches „Flüchtlings“-Reservoir. Ein solches ist Afrika, dessen Bevölkerungswachstum die gleichen Kräfte fördern, die auch das Hereinholen der Afrikaner nach Europa mitbetreiben, um daran zu verdienen, allen voran die katholische Kirche und ihr Sozialkonzern Caritas. Jeder Ausländer, der zum Bleiben veranlaßt werden kann, zieht weitere Ausländer und Umsätze nach.

Persönliche Ebene

Einwände, die sich auf das Fördern der Überfremdung beziehen, verblassen angesichts der materiellen Vorteile, welche die Überfremdungstäter erzielen. Wer von der Verdrängung der eigenen Landsleute finanziell profitiert, ist psychologisch nicht offen für Gründe gegen die äußerst prekären Wirkungen und Folgen der Überfremdung für Europa, die schließlich auch die Unterstützer selbst oder ihren Nachwuchs treffen werden. Überfremdungstäter glauben in der Regel an die Mantras der „Vielfalt als Stärke“. Sie können leicht dahin gelenkt werden, Pessimismus angesichts des Geschehens nur als eine weitere Form von „Rassismus“ anzusehen und anzuprangern. Psychologisch ist es stets einfacher und angenehmer, an etwas zu glauben, was mit den eigenen materiellen Interessen übereingeht.

Überfremdungstäter werden nicht nur in vielen Fällen finanziell belohnt, sie profitieren auch psychologisch-gefühlsmäßig von dem Lob, das ihnen durch die Systemmedien, Religions- und Verbandsfunktionäre, ihre Komplizen und Freunde zuteil wird. In der Szene gibt es unzählige Preise, mit denen Überfremdungsaktivisten einander auszeichnen und die dem Geltungsdrang und persönlicher Eitelkeit schmeicheln. Bei Überfremdungstätern, die sich von den Institutionen getragen wissen, stellen sich daher eine Erfahrung und ein Lebensgefühl ein, daß es einem gutgeht, wenn man „Gutes“ tut. Mit der verlorenen seelisch-geistigen Gesundheit, in sozialem Tun die Interessen der eigenen Gruppe (Volk, Europäer) zu fördern, stellt sich für Überfremdungstäter ein Krankheitsgewinn ein, der in dem Wohlgefühl humanitaristischen Triumphierens und christlich-heilsegoistischer Befriedigung besteht, daran mitgewirkt zu haben, daß wieder einem – vielen – Illegalen zu einem dauernden Bleiben können verholfen wurde.

Künstlicher Demos im ideokratischen Staat

Der Begriff Umvolkung wird auch im Kontext einer schleichenden Alternativform egalitär-diktatorischer Systeme (Demokratismus) zu gewaltsamen Eugenikprojekten totalitär-diktatorischer Systeme verstanden. Ein freiheitlicher Staat richtet sich nach dem Willen des existierenden Staatsvolkes, ein ideokratischer Staat schafft sich den Demos, den er für seine Politik zu brauchen glaubt. Die durch die politische Klasse der BRD, insbesondere durch die BRD-Blockparteien, wissentlich herbeigeführte demographische Katastrophe stellt eine Form der lediglich verzögerten, d.h. schleichenden Umvolkung dar, welche ebenso wie der Völkermord zur schließlichen Auslöschung eines Volkes (z.B. des deutschen Volkes) führt. Die Praxis der Abtreibungen gehört ebenso zu diesem Programm.

Mit der Einschmelzung Fremder ändern die Völker Gestalt und Wesen. Das Erbgut der einst Fremden, das im neuen Volkskörper kreist, wirkt nunmehr mit an der Variabilität der körperlichen sowohl wie der seelischen Merkmale der Gruppe, von den groben Kennzeichen des äußeren Erscheinungsbildes bis zu den feinsten Charakterzügen und Hochleistungen. [...] Dieser Wandel durch Einvolkung Fremder kann so weit gehen, daß im Laufe der Geschichte der biologische Inhalt, der einem Volksnamen mit aller damit verbundenen Tradition entspricht, ein völlig anderer wird.“ (Ilse Schwidetzky: Grundzüge der Völkerbiologie, Stuttgart 1950, S. 112-115)

Geschichtliche Parallelen

Umvolkungen sind keine Erscheinung der Neuzeit, sondern schon länger existent. Als historisches Beispiel kann man die Ägypter nehmen, deren Volkssubstanz nach der Eroberung durch die Araber immer mehr verlorenging. Das Gleiche geschah mit den Bewohnern des Oströmischen Reiches, die mit der Zeit von Turkvölkern verdrängt wurden.

In folgenden Verträgen wurde ein Bevölkerungsaustausch völkerrechtlich vereinbart:

  • Vertrag von Neuilly-sur-Seine 1919, erster völkerrechtlich vereinbarter Bevölkerungsaustausch der Geschichte
  • Vertrag von Lausanne 1923, umfangreicher völkerrechtlich vereinbarter Bevölkerungsaustausch

Entwicklung in der BRD

Alte Pläne

Die Umvolkung der Deutschen wurde bereits nach dem Ersten Weltkrieg gefordert (vgl. Erich Mühsam). Tatsächlich ging die deutsche Geburtenentwicklung während der Weimarer Republik dann auch drastisch zurück, um erst mit dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wieder sprunghaft zu steigen.

Earnest Hooton erneuerte in seinem Hooton-Plan von US-amerikanischer Seite aus, die Deutschen durch Durchmischung der Rassen zu „kurieren“:

Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“ (Quelle: Die Neu Yorker Zeitung „Peabody Magazin“, 4. Januar 1943).

Ilja Ehrenburg rief die Rote Armee dazu auf, gewaltsam den Rassenstolz der deutschen Frauen zu brechen. Das bedeutete: Vergewaltigung und dann mitunter Ermordung.

Heutiger Vorgang

Die Tatsache der Umvolkung läßt sich ohne größeren Aufwand belegen. Stellt man – bürokratisch ausgedrückt – die Zugänge und Abgänge von Personen in einem Jahr gegenüber, ergibt sich nach amtlichen Zahlen folgendes Bild: Es wurden im Jahr 2012 in der BRD 106.815 Kinder vorgeburtlich getötet und 112.300 Ausländer eingebürgert. Hinzu kommt die vielfache Zahl einströmender Personen aus dem Ausland, welche die BRD als Wohnsitz wählen: 958.000 im Jahr 2011; 1.080.936 im Jahr 2012. Gleichzeitig verließen in den vergangenen Jahren jährlich mindestens 140.000 meist gut ausgebildete Deutsche die BRD.

Demographische Entwicklung

Einwanderung findet an der Grenze wie auch im Kreißsaal statt. Die daraus resultierenden demographischen Überlagerungsprozesse sind überall in der westlichen Welt zu beobachten. Den Süden der Vereinigten Staaten übernehmen „Hispanics“, wobei vermutlich diese sogenannten Hispanics weniger spanische als indianische Vorfahren haben. Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der Geburtendynamik der Neuankömmlinge ist absehbar, daß VS-Amerikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für ein verhältnismäßig junges Land wie die VSA, mit ihren erprobten Integrations- und Assimilationskräften, mag ein solcher Wandel nicht zwangsläufig als Verdrängungsprozeß bitter enden.

Auf die alten Kulturvölker Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten festverwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Überlagerung besonders ihrer Innenstädte bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des französischen Südens und verdrängen die angestammte Bevölkerung. In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Niederländer eine Minderheit stellen. Die Zukunft deutscher Metropolen ist kaum anders: Geburtenfreudige Ausländergruppen ersetzen die vergreisende deutsche Stamm-Bevölkerung.

Dem türkischen SPD-Politiker Vural Öger ist es zu verdanken, die schleichende demographische Überlagerung ungewollt ins Gespräch gebracht zu haben. Im Jahr 2100 werde es nur noch 20 Millionen Deutsche in Deutschland geben, denen 35 Millionen Nachkommen von Zuwanderern, vornehmlich Türken, gegenüberstünden, scherzte der Reiseunternehmer im Kreise befreundeter türkischer Unternehmer. Ögers Prognosen sind nicht unrealistisch. Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen auf 23 Millionen zunehmen.

Ögers Freude über die „gebärfreudigen Türkinnen“ trifft einen empfindlichen Nerv, denn das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar bzw. begrüßenswert, sie denken ausschließlich parteipolitisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu paßt, daß der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.

Der Unterschied zwischen fürstlicher „Peuplierungspolitik“ des 18. und 19. Jahrhunderts und linker Einwanderungspolitik des 20. und 21. Jahrhunderts ist offensichtlich. War damals das Ziel, durch Anwerbung möglichst qualifizierter Neubürger den Reichtum des Landes zu mehren, so steht im „demokratischen“ Zeitalter die Sicherung parteipolitischer Macht durch Austausch des Demos im Vordergrund.

Daß die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am noch damaligen „Tag der Deutschen Einheit“ – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:

Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:

Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

In der BRD geborene Ausländer

Rund zwanzig Prozent der insgesamt 6,7 Millionen Ausländer in der BRD wurden hier geboren. Von den in der BRD geborenen Ausländern besitzen 42 Prozent die türkische Staatsbürgerschaft. Fast jedes zweite Ausländerkind ist somit Türke. Zum Jahreswechsel 2009/2010 lebten 1,66 Millionen türkischer Staatsbürger in der BRD. Sie machen damit rund ein Viertel aller Ausländer aus. Als Herkunftsländer folgen Italien mit acht, Polen und Serbien (einschließlich Montenegros) mit jeweils sechs Prozent.

Beispiele zum Bevölkerungsaustausch

15,4 Millionen Menschen haben in der Bundesrepublik ihre Wurzeln in anderen Kulturen. 44 Prozent der ausländischen Migranten haben keinen Berufsabschluß. 20 Prozent ihrer Söhne und Töchter haben keinen Schulabschluß. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter sind Ausländer.

In Berlin leben so viele Ausländer wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Wie das Amt für Statistik im März 2009 mitteilte, waren Ende 2008 mehr als 470.000 Ausländer aus 186 Staaten mit Hauptwohnsitz in Berlin gemeldet. Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei 18 Prozent. Türkische Staatsangehörige sind mit 111.285 Personen am stärksten vertreten. Den zweiten Platz nehmen die Polen mit 43.700 Gemeldeten ein. Die drittgrößte Gruppe bilden 22.250 Bürger aus Serbien. Die höchsten Ausländeranteile verzeichnen die sogenannten Multikulti-Problem-Bezirke Mitte (Moabit, Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Ausländische Personen mit bundesdeutschem Paß wurden hier nicht berücksichtigt, was sich dann auch so in dem um 80 % stagnierenden Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik widerspiegelt.

In Berlin arbeiten etwa 250.000 illegale Ausländer ohne gültige Ausweis- und Arbeitspapiere.

Afghanen

In Hamburg lebt etwa ein Viertel der 80.000 Afghanen in der BRD.

Afrikaner

In der BRD lebten 2008 rund 740.000 Menschen aus Afrika. Davon hatten 268.116 Menschen eine afrikanische Staatsbürgerschaft, 480.000 weitere sind afrikanischer Abstammung. Die wichtigsten Herkunftsländer waren mit jeweils 66.189 und 23.142 Staatsbürgern Marokko und Tunesien, gefolgt von Ghana, Nigeria und Kamerun.

Das „Bundesamte für Migration“ hat eine „Studie“ über das „Potential“ afrikanischer Einwanderung erstellt. Der Forschungsbericht ermöglicht eine qualitative Einschätzung künftiger Migrationsbewegungen aus Afrika in Richtung Europa. Demnach werde sich die Zahl der Afrikaner bis 2050 verdoppeln, sie haben durchschnittlich viermal so viele Kinder wie wir. Die meisten wandern nach Italien, Frankreich oder Spanien aus, Deutschland soll „durch eine umfassende Kooperation und Partnerschaften zwischen Herkunftsstaaten und Zielstaaten“ pro Jahr zwischen 30.000 und 40.000 Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen. (Diese Zahlen sind bereits veraltet, heute sind es rund 200.000 Red.)

Iraker

Unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe will das Europäische Parlament in Brüssel 10.000 Iraker dauerhaft in Europa ansiedeln, 2.500 davon soll die BRD aufnehmen. BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Menschen in der Bundesrepublik ein neues Zuhause geben. Zunächst sollen die Iraker im ehemaligen Durchgangslager Friedland untergebracht werden. Dort sollen sie mehrwöchige Kurse zum Leben in der BRD und zur deutschen Sprache durchlaufen.

Zahlen zur Umvolkung

„Migrationshintergrund“ – mit dieser euphemistischen Bezeichnung werden seit 1950 zugewanderte „Gastarbeiter, Asylanten“ und deren Nachkommen bezeichnet, viele davon inzwischen mit bundesdeutscher Staatsangehörigkeit – der „Politischen Korrektheit“ halber auch Migranten genannt.

  • Migranten in der BRD: 15,3 Millionen; (Stand 2008)
  • Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent;
  • Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;
  • Migranten ohne Berufsabschluß: 44 Prozent;
  • Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluß: 54 Prozent;
  • Türkische Migranten ohne Berufsabschluß: 72 Prozent;
  • Erwerbslose Migranten: 29 Prozent;
  • Einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;
  • Migranten in Armut: 28,2 Prozent;
  • Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent;
  • Türkische Migrantenkinder mit Mißhandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent;
  • Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent;
  • Migrantenquote an der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent;
  • Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

Aus dem Bericht der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden. Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Millionen Deutsche geben.

Seit 2010 werden nur noch ausländische Einwanderer der ersten und zweiten Generation in der Statistik als Zuwanderer erfaßt werden.

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Quelle: u.a. Metapedia

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Ich hoffe, dieser Beitrag läßt Sie nun in sich gehen und über Ihr eigenes Schicksal nachdenken! Stellen Sie sich die Frage: Ist das Leben im Alter, für Ihre Kinder und Enkelkinder dann noch lebenswert, in einer Gesellschaft, die nach der Evolutionstheorie im Rang kurz nach dem Affen steht? Lesen Sie vielleicht noch die Studie über die Rassen von dem Kanadier Prof. J. Philippe Rushton. Zur Studie …. Rasse und Evolution

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Ubasser

Anti-Dollar Total-Chef: Flugzeugcrash


Der Chef des französichen Energie-Konzerns Total starb vorgestern bei einem Crash seines Privatjets. Im dichten Nebel ist er auf dem Moskauer Flughafen vor dem Start mit einem Schneepflug kollidiert. Noch vor drei Monaten sagte er: “Es gibt keinen Grund, Öl in Dollar zu bezahlen”.

 

Der Chef des französischen Ölkonzerns Total, Christophe de Margerie, ist bei einem Flugzeugunfall in Moskau getötet worden. Das Flugzeug sei beim Start auf dem Moskauer Flughafen Vnukovo mit einem Schneeräumfahrzeug zusammengeprallt, sagte eine Sprecherin des Flughafens. Es habe dichter Nebel geherrscht, zum Zeitpunkt des Unfalls kurz vor Mitternacht habe die Sicht nur 350 Meter betragen.

De Margerie war mit einem Privatjet des Typs Falcon 50 auf dem Weg nach Paris. Der Jet kollidierte mit einem Schneepflug, dessen Fahrer angeblich betrunken war.

Vor drei Monaten erklärte Margerie noch, es gebe keinen Grund, Öl in Dollar zu bezahlen. Seit dem nannte man ihn auch “Anti-Dollar CEO”. Auch wenn Öl in Dollar notiert werde muss das nicht heißen, dass man es auch in dieser Währung bezahlen müsse.

 

Verschwörungstherie? Oder doch reale Geheimdienstoperation? You decide. In jedem Fall steht (stünde) de Margerie in einer illustren Reihe: Seit Irans Mossadegh 1953, der als erster kein Öl mehr gegen Dollar verkaufen wollte – bzw. damals (noch schlimmer) sein Öl durch eigene Konzerne statt durch ausländische fördern und mit 80% Rohmarge statt gegen 10% „Royalty-Payments“ verkaufen wollte. Und der dann (inzwischen sicher nachgewiesen) vom CIA weggeputscht wurde.

 

Seitdem kamen wegen der Öl-Fakturierungsfrage noch eine Menge Staatenlenker von Hussein über Chávez bis Gaddhafi auf diese fatale „Abschuss“-Liste. Und nun scheint man auch unbotmäßige Ölmanager aufs Korn zu nehmen. Viele gab es da zugegebenermaßen in den vergangenen Jahren nicht. Die dollarstützende Petro-Mafia ist seit 1972 (Nixon / Kissinger / Saudi Arabien) bzw. eigentlich schon seit Rockefellers „Standard Oil Corp“ 1871 eine sehr eingeschworene Gemeinschaft. Eine US-OPEC-Mafia mit Preissetzungsmacht nach oben (1970er, 2008) ebenso wie nach unten (1999, 2009, 2014).

 

Je nach Gusto und politischer Großwetterlage: Derzeit muss der Ölpreis tief sein, da es Iran und Russland schwächt. Aber wie man 2008/9 gesehen hat, kann die Mafia zusammen mit einigen Derivate-Buddies den Preis des wichtigsten Rohstoffs der Welt innert neun Monaten ggf. um 80% (!) schwanken lassen. Doch klar – Preismanipulation, Vollpolitisierung und -instrumentalisierung der Ölwaffe oder gar geheimdienstliche „Exekutionen“ sind im Mainstream natürlich alles „pöhse Verschwörungstheorien“, sofern überhaupt mal über diese „Auffälligkeiten“ berichtet wird… Die Gehirnwäsche und die Steuerung des Mainstreams – sowie die Omertà der Petro-Mafia funktionieren eben auch nach 100 Jahren falschgeldfinanzierter Desinformation besser denn je.

 

Die Politisierung des Ölpreises und speziell die Dollar-Fakturierung sind einfach zu wichtig, als dass die NWO hier etwas dem Zufall überlassen würde. Wo kämen wir denn auch hin, wenn ein kleiner Manager-Fuzzy die seit Jahrzehnten „etablierten“ Mafia-Regeln einfach umschreiben könnte…

Quelle: MMNews

Tod von Total-Chef in Moskau: Schneepflugfahrer bestreitet Alkohol-Vorwurf

Der Fahrer des Schneeräumfahrzeugs, das in der Nacht zum Dienstag auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo mit dem Jet von Total-Chef Christophe de Margerie kollidiert ist, beteuert seine Unschuld. Auch den Vorwurf, betrunken gewesen zu sein, weist der Fahrer von sich, wie sein Anwalt mitteilte.

Nach dem Flugzeugunglück, bei dem de Margerie  und drei weitere Flugzeuginsassen gestorben sind, ist Wladimir Martynenko mittlerweile der einzige Verdächtige. Sein Schneepflug war vom startenden Flugzeug des Total-Präsidenten gerammt worden. Laut den ersten Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden war der Fahrer zum Zeitpunkt des Unglücks betrunken.

„Beim Verhör hat Martynenko seine Schuld nicht anerkannt“, teilte Anwalt Alexander Karabanow RIA Novosti mit. Sein Mandant trinke aus Gesundheitsgründen grundsätzlich keinen Alkohol und sei auch zu dem Zeitpunkt des Unglücks nüchtern gewesen. Martynenko sei jetzt „im Schockzustand, versteht nur schlecht, was vorgeht, und klagt über Herzschmerzen“, teilte der Anwalt mit. Er wolle eine unabhängige Überprüfung seines Mandanten auf Alkohol fordern.

Quelle: Ria Novosti

… sollte also ärztlicherseits wirklich festgestellt werden, daß der Schneeflugfahrer aus gesundheitlichen Gründen keinen Alkohol trinkt, wird man große Probleme haben, diesen Unfall als solchen hinzustellen. Ich denke, man wird diesen Fahrer töten, oder mit einer Menge Geld zum schweigen bringen. Wahrscheinlich ist aber die erste Variante, Unfälle auf Moskauer Straßen passieren im Minutentakt!

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Ubasser

Ansichten aus der “Arschloch-Freiheit” BRD Empfindlichkeiten von 9/11 bis ISIS


Von Henner Leibold

Im April 2003 verbrachte ich einen netten Abend an einem Stammtisch in der Düsseldorfer Altstadt. Im Sommer diesen Jahres reiste ich wieder durch Deutschland und erinnerte mich an mein Düsseldorfer Erlebnis.

ISIS bald in Berlin?

ISIS bald in Berlin?

Neben vielen anderen Themen wurde 2003 angeregt am Stammtisch politisiert. Beim Thema Irak-Krieg debattierten alle leidenschaftlich Amerikas Rolle im Nahen Osten. Am Ende gab ein Stammtischbruder mit erhobenem Zeigefinger zu bedenken, dass Deutschland seine Freiheit Amerika zu verdanken hätte. Er wiederholte die bekannte Formel, wonach die Deutschen im freiheitlichsten Land ihrer Geschichte leben würden. Als Beweis führte er an, dass man in der BRD sogar zum Bundeskanzler ungestraft “Arschloch” sagen dürfe. Dieses Argument überzeugte alle am Tisch von der “Freiheit”, die es in der BRD zu verteidigen gäbe.

Ich erinnere mich tatsächlich, dass ein Geschäftsmann vor dem Amts- oder Landgericht München vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen wurde, obwohl er den damaligen Kanzler der BRD, Helmut Kohl ein “Arschloch” genannt hatte. [1] Auch der spätere BRD-Außenminister Joseph Fischer durfte den Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen ein Arschloch nennen. Fischer am 18. Oktober 1984: “Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.”

Mit solchen Beispielen ist die Masse leicht davon zu überzeugen, dass Deutschland von Hitler “befreit” wurde, denn Hitler durfte man damals nicht so nebenbei ein Arschloch nennen. Da die Masse meistens auch gar keine anderen Argumente als das Wort Arschloch zur Verfügung hat, wird der politikunfähigen Allgemeinheit gestattet, den gerade an der Macht befindlichen Kanzler auch mal so zu nennen. Das lässt Dampf ab und ist für das System vollkommen ungefährlich. Indem man den Bundeskanzler Arschloch nennen darf, ist für die allermeisten Deutschen die “Demokratie” unter Beweis gestellt. Niemand fällt dabei auf, dass derjenige, der straffrei den Bundeskanzler ein Arschloch nennen darf, seltsamerweise bestraft wird, wenn er seinen Nachbarn ebenso nennt.

Sollte aber jemand von der bürgerlichen Normalgesellschaft Dinge ansprechen, die das herrschende System bloßstellen oder gefährden würden, wäre es nicht mehr mit einem Freispruch wie für “Arschloch” getan. Die wirklichen Machthaber hinter den Kulissen lassen Kanzler und Präsidenten gerne vom gemeinen Volk als “Arschlöcher” verunglimpfen. Damit überzeugen sie quasi jedermann von “ihrer” Demokratie und lenken von den wirklich schlimmen Zuständen im Lande ab.

Die Wirklichkeit hat ein ganz anderes Gesicht. Sind die agierenden Politiker wirklich die Machthaber in dieser sogenannten Demokratie? Ex-Kanzler Helmut Kohl, so der ehemalige israelische Botschafter in der BRD, Avi Primor, habe in Israel feierlich “darauf hingewiesen, die CDU sei die Israel-Partei in Deutschland.” [2]

Mittlerweile ist ein solches Bekenntnis bzw. eine solche Aussage keine Sensation mehr. Schon vor mehr als zehn Jahren prahlte der israelische Ministerpräsident offen damit, dass die Juden Amerika kontrollieren: “Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.” [3]

Damit stellt sich die Frage, sind Juden die wirklichen Machthaber hinter Kanzler und Präsidenten? Fungieren sie als heimliche Überkanzler und Überpräsidenten? Tatsächlich ist es so, dass Juden von Sondergesetzen geschützt werden wie weiland die Regenten in feudalistischen Regimen. Wer Juden öffentlich kritisiert, wird entweder beruflich fertiggemacht oder, sofern es sich nicht um einen Prominenten handelt, ins Gefängnis geworfen. Die Sondergesetze zum Schutz der Juden vor Kritik heißen vornehmlich “Volksverhetzung” und “Verherrlichung des Nationalsozialismus”.

Nach der “Arschloch”-Argumentation am Stammtisch fragte ich damals den Wortführer, ob er es auch wagen würde, den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland ein “Arschloch” zu nennen. Er stutzte, dachte nach und stammelte kaum vernehmbar: “Nein!” Ich fragte nach, ob die Juden und sonstige Ausländer in Deutschland sagen dürften “scheiß Deutsche”? Alle donnerten: “Selbstverständlich, wir leben in einer Demokratie!” Dann wollte ich wissen, ob die Deutschen auch sagen dürften “scheiß Juden”. Sofort herrschte Schweigen. Dann erklärte mein Gegenüber, das sei deshalb nicht erlaubt, weil es sich dabei um etwas ganz anderes handele. Um was, was ist anders? Gestammel!

Die uns übergestülpte Lobby-Demokratie ist also eine Art feudalistische Herrschaftsform der Israel-Lobby mit einer Art Narrenfreiheit für die unpolitische Masse. Somit darf das gemeine Volk seine eigenen Leute in der Politik beschimpfen und beleidigen, aber nicht die wirklichen Potentaten der Macht. Diese sind vor jeder Kritik und entlarvender Wahrheit mit brachialen Sondergesetzen geschützt. Dort, wo das System die Fäden seiner wirklichen Politik spinnt, werden die Maulkörbe gleich millionenfach angelegt.

Diese Sonder-Demokratie wurde nach den Vernichtungskriegen gegen den Irak auch in den Mittleren Osten exportiert. Die “Befreiung” des Irak von Saddam Hussein war vergleichbar mit der “Befreiung” Deutschlands von Adolf Hitler. Die herrschende Baath-Partei wurde verboten, wie im niedergebombten Deutschland 1945 die NSDAP verboten wurde. Aber das deutsche Volk hatte weder Amerikaner noch Briten gebeten, sie mit Terrorbombardements und Massenmorden zu “befreien”. Auf der anderen Seite folgten die Deutschen Adolf Hitler zu weit über 90 Prozent bis zum letzten Tag und bis zur letzten Patrone – und zwar freiwillig. Demokratischer konnte Hitler nicht legitimiert sein. Es sind halt die “Befreier”, die bestimmen, wie Freiheit und Demokratie auszusehen haben – und wie man Demokratie zu definieren hat. Wir sollten langsam begreifen, dass nur die Germanische Demokratie für uns gelten kann.

Unter dem Diktator Saddam Hussein gab es keine “Arschloch”-Freiheit, wie sie am Düsseldorfer Stammtisch gefeiert wurde. Eine Freiheit, wie sie uns in Deutschland vorgegaukelt wird, konnte es im Irak auch gar nicht geben, da die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien ein multikulturelles Zankgebilde hinterlassen hatte. Die in der Multikultur auseinanderstrebenden Kräfte lassen überhaupt keine allgemeine Freiheit zu, da jede Gruppe nach der Macht und nach Vorrechten strebt. Dadurch fühlen sich andere logischerweise unterdrückt und fangen ihrerseits zu kämpfen an. Somit kann ein multikulturelles Staatswesen auf lange Sicht immer nur diktatorisch und mit eiserner Faust regiert werden. Daran gemessen war Saddam Hussein ein sanfter Diktator. Immerhin brachte er allen irakischen Volksgruppen Sicherheit, Bildung und Wohlstand, solange er von den Demokraten des Westens nicht boykottiert und bombardiert wurde.

Als die damalige jüdische Außenministerin der USA, Madeleine Albright, von der Fernsehmoderatorin Lesley Stahl gefragt wurde, ob die Sanktionen gegen den Irak es wert gewesen seien, dass 500.000 irakische Kinder dabei verhungerten, antwortete das demokratische Aushängeschild der USA: “Ich glaube, das war eine harte Wahl, aber die Sanktionen waren es wert”. [4]

Darüber hinaus war der Irak ein säkulares Land, in dem die Frauen vollkommen emanzipiert waren. Während Saddam Hussein als Diktator im Westen verunglimpft wurde, lebten die Frauen des Irak nach europäischen Standards. So wie die Frauen heute in Syrien. Aber heute noch werden Frauen im mit den USA verbündeten Saudi Arabien wegen angeblichen Ehebruchs öffentlich geköpft. Ja, das war wirklich ganz anders bei Saddam Hussein: “Die Baath-Partei hätte es nicht zugelassen, dass der Irak sich die Zwangsjacke der Islamischen Republik überstülpen musste wie eine Burka. … Die 800.000 Christen im Irak können atmen, sich bewegen, ihren Gottesdienst feiern und ihre karitativen Aktivitäten in der Gesellschaft durchziehen. 53 Kirchen in der Sechs-Millionen-Einwohner-Stadt Bagdad zeugen von dieser unbestrittenen Christenpräsenz.” [5]

Nachdem die Lüge von den irakischen Massenvernichtungswaffen geplatzt war, sprach der Aggressor USrael nur noch davon, dass der Krieg und die Massentötungen notwendig gewesen wären, um den Irakern die Demokratie zu bringen. Eine weitere Lüge, denn wie jedermann mittlerweile weiß, wollte Israel und Amerika nur Iraks Ölreserven ausbeuten. Damit das Öl wie geschmiert fließen würde, planten Bush und seine “demokratischen” Neo-Kons im Irak eine Diktatur einzurichten: “Strategen im amerikanischen Außenministerium haben sich gegen ein demokratisches Experiment im befreiten Irak ausgesprochen. … Ein Geheimdokument … kommt zu dem Schluß, dass der Irak am wenigsten geeignet sei, ein Schmelztiegel zu werden, da die ethnische und religiöse Vielfalt zu groß sei.” [6]

Alles eine Farce, was der Welt von USrael vorgegaukelt wird. Es sind, wie immer, nichts weiter als plumpe Rechtfertigungen für die Raubzüge Amerikas. Die Demokratie und die Freiheit, die Amerika bringt, muss immer die Art Freiheit sein, wie sie von Amerika und Israel definiert wird, sonst gilt sie nicht. “Die Amerikaner reklamieren das Recht, die Welt nach ihren Vorstellungen neu zu ordnen. … Die Vereinigten Staaten, so beurteilt es der britische Historiker Eric Hobsbawm, ‘wollen die Weltherrschaft’.” [7]

Nachdem der “befreite” Irak sich aber immer mehr verselbständigte, die US-Besatzung letztlich hinauswarf und sich auch noch auf die Seite des nächsten usraelischen Opfers, Syrien, stellte, schufen Israel und die USA eine neue Terrorgruppe im Nahen Osten, genannt ISIS oder IS.

Amerikanische und israelische Spezialisten bildeten in Jordanien etwa 30.000 Moslems zu modernen militärischen Monsterkillern aus. Saudi Arabien finanzierte das Kommando. Und die Erfolge blieben nicht aus. Der iran- und syrienfreundliche Präsident des Irak, Al Maliki, musste zurücktreten und wurde von einem Sunniten ersetzt, der für USrael Politik macht.

Uns wird weißgemacht, man könnte diese Terrortruppe nicht so schnell besiegen. Welch eine dreiste Lüge. Die ISIS operiert im Wüstengebiet, es gibt keinerlei Deckungsmöglichkeiten. Mit nur wenigen Kampfflugzeugen oder Kampfhubschraubern wäre die gesamte Truppe in zwei Wochen ausgerottet. Die ganze Armee des Muammar Gaddafi wurde in etwa zwei Wochen aus der Luft restlos kampfunfähig gemacht. Auf die Frage, warum die Amerikaner die ISIS-Mörder in Nordsyrien nicht angreifen, antwortete der ZDF-Korrespondent Uli Gack in der ZDF-Heute-Sendung vom 6. Oktober 2014: “Ja, das fragen sich hier alle. … Und nichts geschieht. Die Amerikaner können das, das haben sie gezeigt 2011, als sie in Libyen eingegriffen haben und mit großer Präzision große Verbände von Gaddafi zerstört haben. Das alles machen die Amerikaner nicht. Warum sie es nicht machen, ist eine große Frage und lässt die Kurden ratlos zurück”.

Als die Lobby 2001 den 9/11-Anschlag organisierte und durchführte, wurde damit der Vorwand geschaffen, einen Weltkrieg gegen aufmüpfige Staaten rund um den Globus führen zu können. Der Kriegsverbrecher Bush erklärte damals, der Weltkrieg gegen den Terror würde 30 Jahre dauern. Diese Zeitspanne wurde offenbar geschätzt, bis der ganze Globus unterworfen sei.

2014, vor dem Hintergrund des ISIS-Mordens, proklamierte der britische Premierminister David Cameron, dass der Krieg gegen ISIS 10 Jahre dauern würde. 10 Jahre soll die gesamte Schlagkraft der Weltgemeinschaft benötigen, um eine 30.000-Mann starke Terrorgruppe zu besiegen? Eine Terror-Gruppe, die keine eigenen Waffen besitzt, die Munitionsnachschub und Geld benötigt? Ist denn die Masse wirklich so dumm, oder stellt sie sich nur so, solche Worte zu glauben?

Was wirklich dahinter steckt ist der Yinon-Plan, der zum Ziel hat, dass sich Israel gemäß den biblischen Grenzen ausweitet und sämtliche Bodenschätze des Mittleren Ostens kontrolliert. Syrien soll über diesen Umweg vernichtet werden, nachdem der geplante Krieg 2013 misslungen war. Schließlich soll durch Syrien das Pipeline-Projekt Nabucco des Herrn George Soros gelegt werden, um der russischen South-Stream den Garaus zu machen. Denn “Deutschland bleibt wegen des drohenden Scheiterns des Pipeline-Projekts Nabucco weiter abhängig vom russischen Gas.” [8]

Das usraelische Weltsystem steht und fällt mit der Lage in Syrien. Entgleitet der Kampf um Syrien den Krallen USraels, ordnet sich die Welt neu, und zwar ohne die bislang vorherrschende jüdische Dominanz. Ade Eretz Israel. “Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen.” [9]

Die ISIS soll es also richten. Zur so eindringlich beschworenen “Befreiung” der Bevölkerungen im Nahen Osten wird in Kürze auch mit westlichen Bodentruppen interveniert werden, zumindest werden neue Terror-Kräfte aufgebaut, um den Rest Syriens einzunehmen. Mit den abschreckenden Tötungs-Videos im Internet haben die großen Planer die Massen der “Arschloch”-Demokratie hinter sich gebracht. Es wird allerdings kolportiert, dass diese Journalisten darüber berichten wollten, dass das ISIS-Unternehmen von Israel die modernsten Waffen und die notwendige Munitionsversorgung erhält. Somit kam der grausame Tod der Journalisten dem Westen vielleicht nicht gerade ungelegen. Wer außer Israel könnte denn eine solche Terror-Armee auch mit Waffen ausstatten und aufrüsten, ohne selbst von der sogenannten Weltgemeinschaft in die Steinzeit gebombt zu werden?

Und so, wie damals die deutschen Soldaten nach Afghanistan mit der Parole geschickt wurden, “Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt”, so werden heute Waffen und Soldaten zur Verteidigung Deutschlands vor der Phantom-Truppe ISIS in den Mittleren Osten geschickt. Aber wir wurden damals nicht von den Taliban in Afghanistan bedroht und werden heute nicht von der ISIS in Syrien und Irak bedroht. Wirklich bedroht sind wir von Salafisten und ISIS-Aktivisten im eigenen Land. Die Bedrohung befindet sich mitten in Deutschland, nicht in fernen Ländern. Und wenn heute deutsche Waffen und Soldaten in den Irak, nach Syrien, Kurdistan oder die Türkei geschickt werden, geschieht das, um Millionen von sogenannten Flüchtlingen den Weg nach Deutschland bahnen zu helfen, unter denen sich Zehntausende von ISIS-Kämpfern befinden. Diese Neuankömmlinge verstärken dann die schon vorhandenen Kampftruppen in der BRD.

USrael testet vielleicht im Mittleren Osten, wie die BRD mit etwa 20.000 ISIS-Mördern zerstört werden könnte. Und das dürfte fürwahr nicht schwer sein. Die BRD, deren Bundeswehrsoldaten von ihrer Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zum Ringelrein-Tanzen verpflichtet wurde und keine einsatzfähigen Waffensysteme mehr besitzt, ist reif für einen ISIS-Angriff mit Landnahme nach nur wenigen Tagen Kampf.

Schon vor Jahren drohten halbamtliche türkische Zeitungen, ihre Besatzungsheere in der BRD (Bereicherer) würden Berlin in Brand stecken, wenn Teile der Scharia nicht erlaubt würden: “Wer dieser Tage die türkische Presse in Deutschland liest, könnte glauben, einen Bürgerkrieg verpasst zu haben. Vom ‘ehrenhaften Widerstand der in Deutschland lebenden Türken’ berichtet ‘Hürriyet’, die liberale ‘Milliyet’ sieht bereits ‘Berlin in Schutt und Asche’ liegen und die religiöse Zeitung ‘Sabah’ spricht von einer ‘letzten Warnung’ an die Bundeskanzlerin, die heute zum Integrationsgipfel nach Berlin geladen hat.” [10]

Und im Vorfeld der vielleicht schon bald zu erwartenden ISIS-Kämpfe in Deutschland verkündete der Salafisten-Prediger Ibrahim Abou Nagie in einem Radiointerview mit dem Südwestfunk (SWR), der Islam werde die Scharia in der Bundesrepublik einführen. Auf die Frage, ob er die Demokratie respektiere, antwortete Abou Nagie: “Ich wünsche, dass Allahs Scharia weltweit herrscht.” [11]


1) tz, 11.1.1992
2) FAZ – 31.10.2001, S. 6
3) Washington Report on Middle East Affairs – WRMEA – 10. Okt 2001
4) 60 Minutes” May 12, 1996
5) Die Welt, 15.4.2003, S. 9
6) The Observer, London, 16.3.2003, S. 21
7) Der Spiegel 17/2003, S. 18
8) Der Spiegel, 22/2012, S. 20
9) FAZ.de, 24.07.2012
10) Die Welt, 12.7.2007, S. 3
11) Die Welt, 25.05.2012, S. 4

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Quelle: Global Fire
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Ubasser

Die zehn Gebote der „Holocaust“-Religion


  1. Du wirst Dir in den Kopf setzen, daß das absolut Böse sich im „Nazi“ verkörpert und das absolut Gute in seinem jüdischen Opfer. Den Juden wirst Du mit Würdigungen und Opferungen überhäufen. Den „Nazi“ wirst Du verleumden und verfolgen bis an das Ende der Erde und bis an das Ende der Zeiten. Die Sterbeheime der gesamten Welt wirst Du durchforsten auf der Suche des letzten dahinsiechenden Neunzigjährigen. Ihn aufgestöbert habend, werden Du und die Deinigen ihn einen neuen Prozeß androhen. Am Tag danach wird man ihn furchterschaudert tot auffinden. Dann, mit Trompetengeblase, wirst Du es verkünden und alle Medien werden titeln können: „Gestorben am Vortage seiner Verhaftung. Der Nazi-Verbrecher entgeht seiner Bestrafung“. Deinen Kinder wirst Du beibringen: „Die Todesstrafe ist schlecht, außer gegen einen Nazi. Dort ist es gut und man verlangt mehr davon. Gleiches gilt für die Folter. Laß uns auf die Grabsteine der Besiegten speien!“ Amen.
  1. Die frohe Botschaft wirst Du verbreiten, und allen Ortens wirst Du verkünden, daß das durch Jahwe auserwählte Volk, weil es das beste unter allen ist, immer und überall gehaßt, verfolgt, ohne irgendeinen Grund ausgerottet worden ist, wegen einer planetaren Verschwörung seit Urgedenken, geschmiedet durch durchgehend perversen Bösen gegen arme, durchgehend harmlose Juden. Sprich mir nach: „Der Schoß, aus dem das teuflische Biest gekrochen ist, ist noch fruchtbar.“ Um die Vorwürfe, denen die Juden ausgesetzt sind, zu erwidern, sage Dir, daß die Antisemiten so dumm sind, als daß sie an eine jüdische Verschwörung glauben. Tatsächlich sagen die weniger Dummen unter ihnen dieses nicht, denn sie wissen, daß Verschwörungen die Quelle der Schwachen sind. Die Juden sind stark, also brauchen sie keine Verschwörung. Sie sind die Platzhirsche und halten die Peitsche in der Hand. In Frankreich bestellt jedes Jahr ihre wichtigste Vereinigung, der CRIF (Vertretungsrat der jüdischen Vereinigungen Frankreichs), in einem luxuriösen Rahmen ungefähr tausend „Gäste“ zu einem Abendessen ein, bei dem sich die höchsten politischen Vertreter des Landes ihre Untätigkeit, gegen den Antisemitismus durchzugreifen, der als allgegenwärtig beschrieben wird, in harter Weise vorhalten lassen müssen. Anstelle zu protestieren, krümmen die Angeklagten ihren Rücken, willigen ein, bedanken sich und versprechen, im kommenden Jahr für die Juden mehr und Besseres zu tun. 2011 sind zum Abendessen der Präsident der Republik, der Premierminister und fünfzehn weitere amtierende Minister oder Staatssekretäre gekommen. Der Präsident, jüdischer Abstammung, wird sein Mandat 2012 beenden, und dann wird er sich vielleicht, so wie die Dinge derzeit gehen, durch einen reichen Juden ersetzt sehen, der mit einer noch reicheren Jüdin verheiratet ist. Und selbst wenn es nicht der Jude ist, dann wird es ein anderer sein. Auf alle Fälle wird die Präsidentschaft der französischen Republik ein jüdisches Privileg werden. Amen.
  1. Mit den Augen des Glaubens wirst Du in allem den Zeugenaussagen der unzähligen Geretteten des „Holocaust“ glauben. Sollte, durch ein Unglück, sich eine Zeugenaussage als äußerst falsch erweisen, wirst Du erwidern, daß dies ohne Bedeutung sei, denn wenn die Erzählung aus dem Herzen kommt, dann gelten die Begrifflichkeiten des Wahren und des Falschen nicht mehr. Sprich mir nach: „Ich glaube an die Echtheit des Tagebuchs der Anne Frank, hergestellt, unter uns gesagt, durch ihren Vater, den alten Devisenhändler Otto Heinrich Frank, später Kaufmann geworden, gemeinsam, für die Originalfassung im Niederländischen, mit einer niederländischen Feuilletonistin (Isa Cauvern) und, für die beiden Fassungen auf Deutsch, mit den Manipulationen einer deutschen Übersetzerin (Anneliese Schütz). Ich glaube an Martin Gray, Händler unechter Antiquitäten, dann Verkäufer der unechten Erinnerungen aus der Feder des Vielschreibers Max Gallo und veröffentlicht unter dem Titel Au nom de tous les miens [deutscher Titel: Der Schrei nach Leben]. Ich glaube an Filip Müller, der gezeichnet hat für Trois ans dans une chambre à gaz [deutscher Titel: Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz], eine unglaubliche Zeugenaussage verfaßt durch Helmut Freitag mit einem Vorwort durch Claude Lanzmann. Ich glaube an das „La Fille aux loups“ [auf Deutsch: Überleben unter den Wölfen], das Buch mit darauffolgendem Film von einer Belgierin [Anm.: Misha Defonseca], die während des Kriegs niemals Belgien verlassen hatte. Ich glaube an Wilkomirski, seines wahren Namens Grosjean, der niemals die Schweiz verlassen hatte. Ich glaube an die Treuherzigkeit von Elie Wiesel, an die Ehrlichkeit von Simon Wiesenthal. Ich glaube nicht an und ich verdamme alle Historiker des „Holocaust“, die anstelle beflissentlich zu wiederholen, es habe unzählige, felsenfeste Beweise für die Existenz der wundersamen „Gaskammern“ gegeben, es gewagt haben zu schreiben, wie 1988 der jüdisch-US-amerikanische Professor Arno Meyer, daß es schlußendlich nur „seltene und zweifelhafte (rare and unreliable)“ Beweise gegeben habe. Amen.
  1. Die Revisionisten wirst Du „Holocaust-Leugner“ nennen. Als Feiglinge wirst Du sie bezeichnen, denn „sie bringen die Toten um“, auch wenn das keinen Sinn ergibt. Wenn ein französischer Revisionist Dir sagt: „Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir Ihre wundersame Nazi-Gaskammer“, wirst Du antworten: „Man darf sich nicht fragen, wie technisch solch ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, denn er hat stattgefunden.“ Diese „Antwort“ haben 1979 vierunddreißig Hochschulgelehrte oder Historiker, darunter Pierre Vidal-Naquet, Léon Poliakov und Fernand Braudel, wundervoll zusammengebastelt. Wenn der US-amerikanische Revisionist Bradley Smith Dich fragen wird: „Können Sie mir, mit einem Beweis zur Hand, den Namen einer einzigen Person liefern, die in einer der Gaskammern in Auschwitz getötet worden ist?“, und wenn er hinzufügen wird, wenn seine Frage deplaziert erscheinen sollte, man ihm sagen müsse, warum, wirst Du mit einem Schweigen antworten. Sprich mir nach: „Sie haben recht die Franzosen, die gesagt haben, die Frage stelle sich nicht. Und auch diese Tausenden Hochschulgelehrten haben recht, die auf der ganzen Welt sowohl über die wissenschaftlichen Entdeckungen der Holocaust-Leugner geschwiegen haben als auch über die Zusammenbrüche, die die Raul Hilbergs, die Jean-Claude Pressacs, die Robert Badinters und die vielen anderen vor den Gerichten erlitten haben.“ Amen.
  1. Reinen Herzens wirst Du nach dem US-Amerikaner Raul Hilberg, unserem Historiker Number One, wiederholen, daß es richtig ist, wie es Léon Poliakov zugegeben hat, daß man leider in den Archiven des Dritten Reiches nicht den geringsten Beweis findet, daß die Deutschen ein gemeinschaftliches Massaker an den Juden beabsichtigt, organisiert und vollzogen hätten. Die Worte des selbigen Raul Hilberg aufgreifend wirst Du erklären, daß der „Holocaust“ vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden ist ohne einen Befehl (weder von Hitler noch von irgend jemanden), ohne Plan, ohne Organisation vor Ort, ohne schriftliche Befehle, ohne Budget, ohne alles außer Spontanem, dank eines Phänomens der kollektiven Schaffung aus dem Nichts, aufgekommen innerhalb der riesigen deutschen Bürokratie. Sprich mir nach: „Der „Holocaust“ ist vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden durch die riesige deutsche Bürokratie „dank einer unglaublichen Begegnung der Geister, einer übereinstimmenden Gedankenübertragung“, und das „als eine Angelegenheit der Gesinnung, des gegenseitigen Verstehens, der Übereinstimmung und Synchronisation““. Vergesse nicht für diese durch den gesunden talmudischen Menschenverstand gezeichnete Erklärung dem Professor Raul Hilberg Ehre zu erweisen. Amen.
  1. An die Wunder und die Millionen wundersam geretteten Juden wirst Du glauben. Wenn man Dir verkünden sollte, daß in Lourdes eines Tages ein Wunder geschehen ist, am Folgetage man dort zehn Wunder festgestellt habe und dem darauffolgenden Tage Hundert Wunder, würdest Du zu recht laut loslachen. Wenn Du dagegen beobachten wirst, daß mit der Zeit die Anzahl der wundersam Geretteten, die Geld fordern, nicht aufhört zu steigen, sprich mir nach: „Je mehr es in dieser Sache wundersam Gerettete gibt, desto mehr ist das Wunder erwiesen.“ Du wirst aus Deinem Geist die Versuchung verdrängen, Dich in Spitzfindigkeiten zu ergehen und zu sagen: „Wenn ein überlebender Jude der lebende Beweis für etwas ist, dann genau dafür, daß es keine Vernichtung der Juden gegeben hat; eine derartige Menge an wundersam Geretteten, das ist kein Wunder mehr, sonder der offenkundigste Beweis dafür, daß die Deutschen keine Politik der Vernichtung der Juden verfolgt haben.“ Wenn die Überlebenden in Auschwitz geboren wurden oder wenn sie als Kinder in Auschwitz gewesen sind, dann freue Dich über diese Wunder. Amen.
  1. Vor unseren Reliquien wirst Du Dich beugen und Du wirst die Gojim zwingen, sich davor zu beugen. Auf den Pilgerreisen zu den Heiligen Stätten, zum Beispiel in Auschwitz, dem Golgatha des großen jüdischen Martyriums verwandelt zu einem Barnum-Effekt, wirst Du weder echte Gaskammern noch echte Ruinen von Gaskammern sehen. In Auschwitz-I wird man Dir wohl eine „Gaskammer“ zeigen, aber „Alles daran ist falsch“ (Eric Conan in 1995). Du wirst Unmengen an Schuhen, Brillen oder Haaren, genannt „von Vergasten“, sehen oder auch Seifen, angeblich aus dem Fett unserer jüdischen Brüder und Schwestern hergestellt. Fromm wirst Du aus Deinem Geiste den Gedanken verdrängen, daß in jedem Land Europas, das im Krieg befindlich ist, in Lagern wie auch außerhalb der Lager, die Hungersnot, der Mangel, die Blockade, die Zerstörung durch die alliierten Bombardierungen in Europa zur Einsammlung aller nun kostbar geworden Materialien nötigten und zu ihrer Wiederherstellung, Wiederaufbereitung oder Wiederverwertung, und daß die Haare zum Beispiel in der Textilindustrie verwendet wurden. Du wirst vergessen, daß die Seifen, nach Überprüfung, sich als ganz gewöhnliche Seifen herausgestellt haben. Du wirst alles schlucken. Im Holocaust Memorial Museum in Washington wirst Du Dich vor dem bestmöglichen Zeugnis der Existenz der Gaskammer verbeugen: oberhalb eines Haufens von mehr oder weniger abgetretenen oder wiederverwerteten Schuhen wirst Du in großen Buchstaben lesen können: „We are the last witnesses“ (Wir sind die letzten Zeugen): die Schuhe sprechen. Wenn in diesem riesigen Museum, einer jeglichen wissenschaftlichen Vorstellung einer wie auch immer gearteten Nazi-„Gaskammer“ entbehrend, Du Büchsen des Zyklon B wahrnehmen wirst, wirst Du mit all Deinen Kräften der Versuchung widerstehen, zu glauben, die Deutschen hätten sie zu gewöhnlichen Zwecken benutzt (eines Produktes auf der Basis von Blausäure, erfunden durch den jüdischen Wissenschaftler Haber, um Ungeziefer zu töten, vor allem Läuse, Träger des Fleckfiebers). Du wirst Dich in die geistige Verfassung versetzen, daß die Deutschen dies benutzten, um die Juden zu töten, denn bei allem darf nur danach geurteilt werden, daß die Juden wesensgleich zur Vernichtung verdammt waren. Für bare Münze – im wahrsten Sinne des Wortes – wirst Du die wahnwitzigen Berichte unserer professionellen Hausierer und Hausiererinnen annehmen, die die Runde der Schulen, der Collèges, der Lycées und anderer Ausbildungsstätten der Gojim machen. Du wirst wissen, daß in der Wiedergabe dieser Geschichte die Erinnerung über der Geschichte steht, der historische Roman über der wissenschaftlichen Untersuchung, das Theater und die Fiktion über der niederen materiellen Realität. Setz Dir in Deinen Kopf: der Magen eines „Holocaust“-Gläubigen ist in der Lage, Steine zu verdauen. Amen.
  1. Den Pater Patrick Desbois wirst Du zu Ehren des Tempels Jerusalem überschwenglich loben, der im Rahmen der Vereinigung Yahad-In Unum, die er mit jüdischen Beratern geschaffen hat, die am meisten atemberaubende Holocaust-bezogene Unternehmung aufgebaut hat, die man sich träumen lassen kann. Zutreffend merkend, daß Wasser im Gas vorhanden war [Anm.: französische Redewendung, sinngemäß: der Wurm drinnen steckte], und daß es sich nicht mehr so richtig lohnte, die wundersame [Gas-]Kammer zu verkaufen, hat er die „Schoah durch Gas“ zuerst durch die oberwundersame „Schoah durch Kugeln“, dann durch die oberoberwundersame „Schoah durch Erstickung“ ersetzt. Im Rahmen der „Schoah durch Kugeln“ hatte er bereits im Juni 2009 auf einem Teil der alten „Ostfront“ mehr als 1.200 Massengräber gefunden, die mehr als eine Million Leichen von Juden enthielten, getötet durch deutsche Kugeln. Du wirst nicht fragen, wie viele Gräber er geöffnet hat, da er kein einziges geöffnet hat. Du wirst nicht darauf beharren zu wissen, wie viele Leichen er gezählt hat, da er keine einzige ausgegraben hat. Lerne hier die Schule der talmudischen Arithmetik, nach der Null + Null = mehr als eine Million ergibt. Du wirst ihn nicht fragen, wie er beim Zusammenzählen der Leichen vorgegangen ist, Leichen, die niemand, bei ihm angefangen, jemals gesehen noch wahrgenommen hat. Du wirst ihm aufs Wort glauben. Er ist ein wirklich heiliger Mann. Selbst unter den Historikern, die begonnen haben, ihn zu kritisieren, hat es nicht ein einziger gewagt ihm zu sagen, der König sei splitternackt und daß der Pater Desbois auf seinem Guthaben wahrhaftig keine Entdeckung eines Massengrabes, keine Entdeckung einer jüdischen oder nicht-jüdischen Leiche vorzuweisen hat (außer einigen normal begrabenen Leichen, zum  Beispiel im jüdischen Friedhof in Busk in der Ukraine). In London hat 2006 der „sehr alte Rabbiner Schlesinger“ dem Pater Desbois gelehrt, daß „die durch das Dritte Reich ermordeten Juden tsadiqim, Heilige, waren. In diesem Sinne müssen ihre Grabstätten, wo auch immer sie verortet werden – unter einer Autobahn, einem Garten – unversehrt belassen werden, um ihre Ruhe nicht zu stören“ (Porteur de mémoires / Sur les traces de la Shoah par balles [deutscher Titel: Der vergessene Holocaust. Die Ermordung der ukrainischen Juden. Eine Spurensuche]). In der Ukraine und in Galizien, Länder der unzähligen Schlachten zwischen den Deutschen und den Russen während des Zweiten Weltkrieges, hat der Pater Desbois die Überraschung gehabt, die Hülsen von deutschen Kugeln zu finden. Er hat sich bemüßigt gefühlt daraus zu schließen, daß diese genauso materielle Beweise dafür darstellten, daß die jüdischen Zivilisten und nur die Juden durch Kugeln getötet worden waren. Schulmeisterlich hat er erklärt: „Die Deutschen benutzten nicht mehr als eine Kugel um einen Juden zu töten. Dreihundert Hülsen, dreihundert Kugeln, dreihundert hingerichtete Personen hier.“ In dem heiligen Unsinn überholt der Pater Desbois die schärfsten Apologeten aller Zeiten und der ganzen Erde: Ehre sei ihm gewährt. Er hat es uns gesagt: es sind weit mehr als sechs Millionen Juden umgekommen. Wenn Du sein letztes Kapitel über die „Shoah par étouffement [Schoah durch Erstickung]“, des Nachts ausgeführt mit Daunendecken und Kissen, lesen wirst, und wenn Du Dir über diese unerzählte Schoah, die der Gipfel des spontanen Massakers an den Juden ist, bewußt werden wirst, wirst Du Dich zurückhalten, in Lachen auszubrechen und Du wirst sagen: „Das ist Gloubiboulga der allerfeinsten Art. Er würde uns alles schlucken lassen. So müssen wir uns an die Christen wenden, diese zu rupfenden Hühner (in seiner Kindheit, mit seinem Großvater, rupfte er burgundisches Geflügel aus und verkaufte es). Er verdient die Légion d’honneur, die ihm Sarközy-Mallah angesteckt hat, und dann den gelben Teppich, den man ihn in der Welt ausrollt, und dann die Synagogen, randvoll mit Hüten, und dann die Ehren der Sorbonne unter der Schirmherrschaft des Professors Edouard Husson. Der Nobelpreis der Idiotologie und des Hereinlegens erwartet den Pater Desbois.“ Amen.
  1. Im Namen der Erinnerung wirst Du immer mehr Geld und immer weitere kriegerische Kreuzzüge gegen die neuen Hitlers verlangen, von denen es Unzählige mit ihren Massenvernichtungswaffen – aus Blech – gibt.  Du wirst nach Holocausts verlangen, aber Holocausts der Gojim. Sprich mir nach: „Wir brauchen Geld, immer mehr Geld.“ Oder: „Je mehr ich weine, desto mehr kassiere ich. Je mehr ich kassiere, desto mehr weine ich!“ Oder auch: „ Kriege, immer Kriege und noch mehr Kriege! Das ist gut für das Schoah-Business und die Holocaust-Industrie“. Jahwe wird auf Dein Gebet hin den Gang der Sonne um die Erde stoppen, damit sich während des gesamten Tages das Massaker der Gojim verlängert. Jahwe wird die Seinigen erkennen. Die Zukunft ist schön, die uns derart vorbereitet wird. Es lebe die verpflichtende Lehre der Schoah, angefangen bei den kleinen Kindern dank „des Köfferchens Simone Veil“! Es lebe die besondere Eintrichterung der Gendarmes, der Polizisten, der Richter, der Militärs, der Professoren, der Journalisten! Es lebe die Vervielfachung der Schoah-bezogenen Gedenktafeln an Gebäuden, an Schulfassaden, auf Monumenten! Es leben die Pilgerfahrten nach Auschwitz in vollen Charterflügen und Omnibussen! Es lebe die Erpressung, der Institutionen wie die SNCF und viele Länder wie die Schweiz nachgegeben haben! Einige, die zunächst widerstehen wollten, haben nach Begründungen gefragt. Wehe Ihnen! Man hat ihnen zu Recht erwidert, daß solche antisemitischen Reflexe ihren Fall erschweren würden und daß sie ohne zu murren die Summen zu übergeben hätten, die man von ihnen gefordert hatte. Sie haben sich dem gebeugt. Sie haben auf Heller und Pfennig gezahlt. Das bedeutet, daß man auf sie zurückkommen wird, um einen Zuschlag an „Rückgaben, Ausgleichzahlungen, Wiedergutmachungen und Entschädigungen“ zu verlangen. Deutsche, deren Eltern nicht mal 1945 geboren waren, werden mindestens bis 2030 an die Juden Milliarden zahlen, die, zum heutigen Tage, noch gar nicht auf die Welt gekommen sind. „Verjuden oder sterben“: dies ist das Leitmotiv, das alle Handlungen leiten wird. Für so ein nobles Ideal gebietet sich, alles zu opfern. Dann, wenn sie alles gegeben haben werden, wird den politischen Verantwortlichen vorgeschrieben werden, noch mehr zu geben. Einige Gojim werden von den Juden denken: „Das ist doch nicht möglich. Sie werden doch eines Tages aufhören. Man muß sich dessen doch Gewahr werden, daß sie übertreiben.“ In diesem Augenblick wird man „noch mehr“ machen müssen. Durch unsere Chuzpe, unsere unerschütterliche Dreistigkeit, werden wir die Gojim verblüffen müssen. Nehmen wir als Beispiel Frankreich, wo dank des Verständnisses von Herrn Guillaume Pépy, Direktor der SNCF, jeder Reisende, der einen Fahrschein bezahlt, zur gleichen Zeit, ohne es zu wissen, seinen Obolus an den steinreichen Baron Eric de Rothschild entrichtet, den auserkorenen Hüter der Erinnerung an die Schoah. Amen.
  1. So wirst Du denen unter uns würdig werden, die 1900 das Huhn, das goldene Eier legt, erfunden haben mit dem wundersamen Coup der Sechs Millionen. Es ist Zeit, dies zu enthüllen: seit 1900, und vielleicht bereits vor diesem Datum, hatten Juden aus New York, mit dem Rabbiner Stephen Wise, die geniale Idee einer Kampagne der Werbewiederholung mit dem unveränderten und saftigen Refrain: „Für unsere sechs Millionen Brüder, die in Europa sterben, spendet!“ Sich die Spezialität der Veröffentlichung dieser Werbetafeln zu eigen machen, hat die New York Times in den 1900er, 10er, 20er, 30er Jahren diesen Refrain wiederholt. Zunächst waren die durch die US-amerikanischen Juden ausgekorenen Schlächter die Russen, die Ukrainer, die Zaren. Danach waren es die Polen und deren Generäle. Darauffolgend, in den 30er Jahren, sind die Deutschen und Hitler die Zielscheibe geworden. Das Geld floß in Strömen, um eine Propaganda traumhaften Ausmaßes zu nähren. Der Haß gegen das Judenschlächtervolk stieg. Der große Kreuzzug gegen Hitler zeigte sich am Horizont. Noch eine Propagandaanstrengung, noch mehr Geld für die Verlängerung des Glaubens an die Demokratie, einschließlich der sowjetischen Demokratie, und dann, schlußendlich, ist 1941 der neue Krieg ein weltweiter geworden. Big Business in Aussicht. Die Vereinigten Staaten müssen an der Seite von Onkel Joe in den Tanz einsteigen. Sie werden über den Atlantik ihre boys und ihre flying fortresses schicken, um die zivilen Bevölkerungen zu phosphorisieren, dann japanische Städte zu atomisieren (während sie später andere Bevölkerungen mit Napalm, Agent Orange, abgereicherten Uran behandeln werden). Die Heilige Allianz von Roosevelt, Churchill und Stalin wird die frommen und errötenden Lügen vervielfältigen. Es ist 1945: der Krieg ist gewonnen. Der Vorhang fällt. Er geht wieder auf im Nürnberger Prozeß, der der theatralische Höhepunkt würdig von Hollywood und des Broadway sein wird: dieses Mal sind die Sechs Millionen nicht mehr „in Europa am sterben“, sondern sie werden einfach alle als tot, getötet, vernichtet erklärt. Jedoch, wie durch die Richter in Nürnberg diese Zahl der Sechs Millionen Juden bestätigen lassen? Diese eindringliche Zahl hatte die US-amerikanische Delegation, deren Mitglieder zu 75% Juden sind (aufgedeckt 2007 in einem vertraulichen Brief des Generalstaatsanwalts in Nürnberg Thomas J. Dodd), natürlich schon immer im Hinterkopf. Eine vom Himmel gesandte Lösung bietet sich in der Person eines deutschen Gefangenen, dem die Auslieferung an die ungarischen Kommunisten droht, den man aber zum singen bringen wird. In den letzten Monaten des Krieges hatte sich der Obersturmbannführer Wilhelm Höttl, der durch die SS wegen Veruntreuung ausgeschlossen worden war, mit den Alliierten zusammengetan. Er wird durch die „US-amerikanische“ Mannschaft von Nürnberg unter die Fittiche genommen, die für ihn sorgt. Höttl beweist einen außerordentlichen Einsatz. Eines schönen Tages, den 7. November 1945, unterzeichnet er unter Eid eine Erklärung, wonach sein Kollege Eichmann ihm eines Tages in Budapest im August 1944, also fast neun Monate vor dem Ende des Krieges, mitgeteilt habe, daß bereit zwei Millionen Juden im Osten vernichtet worden seien und vier Millionen in Vernichtungslagern. Der Sachverhalt, unter uns gesagt, ist absurd: er enthält – Zeichen des Falschen – einen Anachronismus, denn „Vernichtungslagern“ ist nur die Übersetzung der US-amerikanischen Wortschöpfung „extermination camps“ vom November 1944. In Jerusalem, 1961, befragt zu dieser Erklärung durch den israelischen Untersuchungsrichter Avner Less, wird jener es als ein „Sammelsurium von Durcheinander“ bezeichnen, erfunden durch Höttl, und Höttl wird 1987 schlußendlich zugeben, daß man so einer Absurdität keine Bedeutung zumessen sollte: Eichmann, sagte er, habe unter dem Einfluß der Betrunkenheit gesprochen und er litt gegenüber Höttl unter einem Minderwertigkeitskomplex, der ihn dazu verleitete, die Fakten und Zahlen zu übertreiben. Glücklicherweise hatten die Richter in Nürnberg dies so eingerichtet, daß die Verteidigung Höttl nicht befragen konnte, und zuletzt waren sie in ihrem finalen Richterspruch so weit gegangen, daß die Deutschen sechs Millionen Juden vernichtet hatten, so wie es … Eichmann in Person erklärt hatte! Als guter Gläubiger wirst Du die Tausenden Fälschungen ehren, die in dieser Weise durch die Richter und die Historiker begangen worden sind. Ruhm sei ihnen zuteil. Ohne sie würde der gesamte Aufbau der Großen und Frommen Lüge des „Holocaust“ zusammenbrechen. Als Aufgabe wirst Du Dir bis an Dein Lebensende stellen: wie diese Historiker und Richter wirst Du alles sagen, alles machen, alles erfinden müssen um zu verhindern, daß jemals der bereits wackelige und rissige Aufbau unseres heiligen und geliebten „Holocaust“ verschwindet. Jahwe wird es Dir vergelten, sonst, so das Wort von David, wird er Dich züchtigen „mit geschärften Kriegerpfeilen und glühendem Ginsterholz“. Es ist möglich, daß man das Delirium, zu lügen und zu glauben, wie die Krätze bekommt. Was für eine feine Sache! Bekommen wir diese Krätze. Achten wir darauf, für den Augenblick, sechs Milliarden Menschen damit anzustecken und für die zukünftigen Generationen noch weitere Milliarden. Stellen wir sicher, daß die terrestrische Kruste davon belebt ist bis an das Ende der Zeiten. Amen.

Robert Faurisson

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Ubasser

 

Nachrichten, welche kaum wahr genommen werden!


Am Sonnabend in den Nachmittagsstunden kam eine Meldung auf Ria Novosti über die abtrünnige Donbass-Region. Natürlich kann man hier denken, was man will, aber eines steht fest, am Sonntag brachten die deutschen Medien, vermutlich auf Anordnung sofort eine Kontermeldung, welche bestätigen soll, das die “Volksfront” in der Donbass-Region über Leichen geht.

„Donezker Volksrepublik“ schließt Kommunisten von der Wahl aus.

Die Wahlkommission der von Kiew abtrünnigen Donezker Volksrepublik im Osten der Ukraine hat der Kommunistischen Partei Zulassung zu der für den 2. November geplanten Parlamentswahl verweigert.

Kommissionschef Roman Ljagin begründete am Freitag die Entscheidung unter anderem damit, dass alle Kandidaten der KP falsche Angaben vorgelegt hätten. Zu den Parlamentswahlen in der international nicht anerkannten DVR sind nur zwei Parteien zugelassen: „Donezkaja Respublika“ und „Swobodny Donbass“.

Quelle: Ria Novosti

Am Sonntag brachte die Frankfurter Allgemeine ein Nachricht, die sich kaum auf reale Fakten stützen kann. Es ist eine Kriegshetze und Kriegspropaganda ganz im Stile Churchills!

BND: Prorussische Separatisten schossen Passagiermaschine ab

Nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes haben offenbar prorussische Separatisten den Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 Mitte Juli 2014 zu verantworten. BND-Präsident Schindler soll dies dem verantwortlichen Kontrollgremium berichtet haben.

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In dem man die Donbass-Aktivisten zu Mördern macht, leugnet man gleichzeitig ihren Kampf für Unabhängigkeit von der Ukraine. Die Kommunisten werden verboten, weil sie vermutlich zuviele Kontakte zu den zionistischen Vereinigungen in Kiew besitzen. Sagen tut man es trotzdem nur durch die Blume. Wir können uns aber nun ein kleines Bild machen, das der Kampf der Ostukrainer dann doch ein Kampf um Nationalität und soziale Errungenschaften ist. Der Leserschaft ist es vorbehalten, aus diesen Worten eine sinnvolle Bezeichnung zu machen.

Ich möchte darauf hinweisen, das Putin bereits geäußert hat, daß ein Frieden in der Ukraine nur durch das Minsker Abkommen umgesetzt werden könne.

Putin: Ukraine-Konflikt nur auf Minsker Grundlage lösbar

Der Ukraine-Konflikt kann nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin nur auf der Grundlage der am 5. Oktober in Minsk erzielten Vereinbarungen gelöst werden. „Das soll ein Orientierungspunkt werden“, sagte Putin am Freitag in Mailand nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Pjotr Poroschenko.

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Wenn man diese Ereignisse, bzw. Meldungen Revue passieren läßt, so kann man doch sagen, hier wiederholt sich die Geschichte! Nur das es dieses Mal nicht auf Seiten der Deutschen ist, sondern gegenüber einem Land, welches, wie das Deutsche Reich einst, nicht nach der Pfeife der zionistisch-finanziellen Großmacht tanzt: Rußland!

Die Kriegshetzer heute haben zwar andere Namen, aber ihre Vorgehensweisen sind die gleichen von damals. Heute, durch den schnellen Informationsfluß etwas schlauer, aber trotzdem mit den gleichen Argumenten, wie einst!

National Zeitung vom Montag, den 4. September 1939:

Die britische Alleinschuld

Frankreich durch die englische Kriegspartei in den Krieg getrieben

Berlin: Die National Zeitung ist in der Lage, folgendes authentisch festzustellen:

1. Der englische Botschafter in Berlin unterrichtete in der Nacht von Mittwoch, den 30. August, a8uf Donnerstag den 31. August 1939, den polnischen Botschafter Lipski, über die deutschen Vorschläge, die bekanntlich als deutsche Memorandum der 16 Punkte in der Nacht von Donnerstag zum Freitag veröffentlicht wurden.

Diese, jederzeit zu beweisende Tatsache widerlegt die Behauptung Chamberlains, daß England  und Polen von den deutschen Vorschlägen nicht gewußt haben.

Der Verlauf der Unterrichtung der polnischen Regierung durch die englische Regierung über die deutschen Vorschläge, in denen bekanntermaßen als größtes Zugeständnis sogar eine Abstimmung in den alten deutschen Ländern des Korridors vorgeschlagen wurde, war folgender bereits am Dienstag, de3m 29.August, wurde dem englischen Botschafter in Berlin der Umriß des deutschen Vermittlungsvorschlages bekanntgegeben. In der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag erhielt Sir Revile Henderson vom Reichsministerium des Auswärtigen den vollständigen Inhalt der deutschen Vermittlungsvorschläge zur Kenntnis. Es wurden ihm darüber hinaus zu dem deutschen Vorschlag Erläuterungen gegeben. Obwohl für diese Tatsachen konkrete Beweise vorliegen, sind sie von der englischen und polnischen Seite bestritten worden.

Ein neue Beweis vor der Weltöffentlichkeit ist nunmehr gegeben Botschafter Henderson unterrichtete kurz nach dem bekannten Besuch beim Reichsministerium den polnischen Botschafter in Berlin. Sowohl England als auch Polen waren somit in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag über die deutschen Friedensvorschläge vollständig unterrichtet.

Sie gingen auf die Verhandlungen nicht ein, antworteten vielmehr in Kenntnis der deutschen Vorschläge mit provokatorischen Angriffen auf das deutsche Reichsgebiet. Erst in der Nacht zum Freitag gab der Führer den Befahl zu den militärischen Gegenmaßnahmen.

2. Als vom Freitag morgen ab die deutschen Truppen auf dem Marsch nach Polen hinein waren, unternahm Benito Mussolini einen neuen Vorstoß für den Frieden. Er schlug vor, daß die deutschen Truppen auf den Linien, die sie erreicht haben, haltmachen und eine Friedenskonferenz unter der Beteiligung Deutschlands, Frankreichs, Italiens,  Englands und Polens zusammentreten solle.

Deutschland hat im Bewußtsein seines Rechtes diesem Vorschlag zugestimmt. Frankreich hat diesem Vorschlag zur Rettung des Friedens ebenfalls zugestimmt, da er den wahren Gefühlen des Volkes entspricht. 

In den späten Abendstunden des Freitag akzeptierte der französische Ministerrat den Plan des Duce. Kurz nach der Beendigung des Ministerrates gab die amtliche französische Nachrichtenagentur “Havas” eine Meldung heraus, die von dieser Annahme des italienischen Angebotes durch Frankreich Kenntnis gab.

Auf eine englische Demarche hin wurde diese Havas-Meldung am Sonnabendmorgen von der französischen Zensur verboten. Zu diesem Zeitpunkt bereits begann die englische Kriegspartei über den Kopf der europäischen Völker und einiger verantwortlicher Staatsmänner hinweg ihren Vorstoß gegen den Frieden.

Angesichts des italienischen Angebotes fand insbesondere der französische Ministerpräsident Daladier für Mussolini herzliche Worte. In der Nachtsitzung des englischen Kabinetts vom Sonnabend zum Sonntag jedoch triumphierte gegen die Interessen des französischen und englischen Volkes die englische Kriegspartei. Durch das auf zwei Stunden befristete Ultimatum an Deutschland rissen diese jüdisch-kapitalistischen Vorkämpfer für die Zerstörung Europas auch Frankreich in eine Richtung, die nicht freundschaftlichen Gefühlen entspricht, die stets zwischen den deutschen und französischen Volke wach gewesen sind. Die englische Regierung aber, die in der Nacht zum Sonntag den Friedensvorschlag Mussolinis zerstörte. als er nahe dem Erfolg war, geht mit dem jüdischen Kriegsminister Hore-Belisha in einen Kampf gegen die Neuordnung ganz Europas.

Indem die englische Kriegspartei Englands Deutschland erwürgen und vernichten will, richtet sie auch ihre Waffen gegen alle neutralen Staaten, insbesondere im Südosten Europas, deren Leben und Gedeihen auf den geregelten und engen wirtschaftlichen Beziehungen zum größten Volksstaat Europas beruhen.

Aus diesen Tatsachen können das deutsche Volk und die Völker der Erde selbst ihre Schlüsse ziehen. Das deutsche Volk jedenfalls steht im vollen Bewußtsein seines Rechtes nun dem kriegerischen Treiben des internationalen Kapitalismus und des Judentums gegenüber, das in der Nacht zum Sonntag in London über die Vernunft und die Interessen und die Gefühle des britischen Volkes triumphierte.

Die Völker, die ohne Haß in den Kampf gegen das deutsche Volk hineingerissen werden, kämpfen nicht für ihr Land, da dieses nicht bedroht ist. Sie kämpfen für die Aufrechterhaltung des Diktats von Versailles. Sie sollen ihr Blut dafür lassen, daß die Wunden, die der Weltkrieg geschlagen hat, nicht heilen.

Wortgetreue Abschrift eines Artikels aus der Tageszeitung “National Zeitung” vom Montag, den 4.September 1939

Nun hat man berichtet, daß die Kommunisten verboten sind! Es sollte sich aber auch die Frage aufwerfen, wer oder was sind die Kämpfer in der Ostukraine wirklich? Kommen sie nicht eher den nationalen Sozialisten im Deutschen Reich nahe? Die verzerrte und gefälschte Vergangenheit wird nun doch immer offensichtlicher, auch wen jene über “Neonazis” und “Faschisten” des “Rechten Sektors” berichten. Am Ende wissen die ostukrainischen Kämpfer selbst nicht, welche politische Einstellung sie nun vertreten – aber eines wird immer deutlicher, sie sind gefährlich für den Westen. 

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Ubasser

 

 

Erst als die Nazis das Wasser brennen ließen, war der Holocaust möglich geworden


Die Holocaust-Scharia stellt einen neuen “Gotteszeugen” vor, der von Freiluft-Wasser-Krematorien erzählt

Die Holocaust-Kapos haben ein neues Opfer ausfindig gemacht, das zur Holocaust-Religion [1] zwangsbekehrt und zum Verkünder der neuen Weltreligion hochstilisiert wurde. Die Wächter der Holocaust-Scharia präsentierten voll inbrünstiger Freude die Zwangsbekehrung des Jakob W., sozusagen als neuen “Gottes”-Zeugen [2] mit den üblichen Holocaust-Zeugnis-Worthülsen: “Jakob W. stand als junger Mann auf den Wachtürmen des KZ Auschwitz. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat die Ermittlungen gegen ihn wegen Beihilfe zum Mord vor vier Wochen eingestellt. Reden will Jakob W. dennoch.” [3]

Die Nazis ließen das brennen, um den Holocaust durchzuführen

Auf einem solchen Wachturm in Auschwitz stand der “Augenzeuge” Jakob W. und beobachtete, wie die Nazis die Wassergräben anzündeten und Millionen tote Juden im “Feuerwasser” rückstandslos verschmelzen ließen. Laut Jakob W. schafften die Krematorien die Verbrennung der “vergasten” Körper nicht mehr, d.h., der Holocaust wäre ohne die Tag und Nacht brennenden Wassergruben gar nicht möglich gewesen.

Der Preis der Einstellung des Holocaust-Mordverfahrens gegen Jakob W. war wohl, dass Jakob W. “dennoch reden wollte”. Als neuer “Gotteszeuge” dient er der Holocaust-Scharia wohl besser als ein gebrechliche Greis auf der Anklagebank. Doch das “Geständnis” des Jakob W. erinnert ein wenig an das von László Rajk. Rajk war 1946–1948 ungarischer Innenminister, dann bis zu seiner Verhaftung am 30. Mai 1949 Außenminister. Er war überzeugter Kommunist und Anhänger Stalins. Doch im Zuge der wiederkehrenden “Säuberungen” fiel auch er der Mordwut der jüdischen Kommissare zum Opfer. Er wurde als “imperialistischer Agent” und “Titoist” in einem Schauprozess verurteilt und hingerichtet. Bei Eröffnung des Schauprozesses legte der kommunistische Mörder Rajk, der jetzt selbst zum Gemordeten werden sollte, eine faktische Bombe, um nachfolgenden Generationen zu hinterlassen, dass alles Lüge und Betrug war, was in diesem Prozess angeklagt und gesagt wurde. “Der Vorsitzende ruft den Angeklagten Rajk auf: ‘Wann sind Sie geboren?’ RAJK: ‘Am 8. März 1909 in Székelyudvarhely.’ Er wurde aber am 8. Mai 1909 geboren! Seit wann erinnert sich ein Mann seines Geburtstages nicht? Seit wann gibt er ein falsches Datum an? Dasselbe falsche Datum, das in der Anklageschrift steht!” [4]

Der neue “Gotteszeuge” Jakob W. hat wohl ebenfalls nur daran gedacht, wie er sein falsches Holocaust-Geständnis der Nachwelt als offensichtliche Lüge hinterlassen könnte, und es ist ihm gelungen. Er erklärte nämlich, dass die Krematorien die vielen “ermordeten” Juden nicht mehr schafften und deshalb eine bessere Verbrennungsmöglichkeit von den Nazis erfunden wurde, um eben den Holocaust doch noch erfolgreich zu Ende bringen zu können. Jakob W. versicherte gegenüber dem SPIEGEL, dass die Leichenberge in einer großen Wassergrube verbrannt wurden. Jakob W. wörtlich: “Ab 1944 haben die Krematorien das nicht mehr geschafft. Daneben war gleich ein Wassergraben, der war vielleicht so drei oder vier Meter breit. Da hat es dann Tag und Nacht gebrannt in der Grube. Zwei Männer hatten immer so Schlaufen in der Hand, damit haben sie die (die Leichen – Red.) dann aus der Gaskammer rausgezogen, die Schlaufe weggemacht und ins brennende Feuer geworfen. Wenn Sie da in der Nähe stehen, können Sie ja gar nicht weggucken.” Der SPIEGEL fragte nach, ob das riesige mit Wasser gespeiste Feuer auch tatsächlich die Leichen verbrannte: “Ein riesiges Feuer aus Leichen?”, so die Spiegel-Frage. Jakob W. bestätigte die Frage in holo-andachtsvollem Ton: “Das ist nie ausgegangen. Tag und Nacht.” [5] Tag und Nacht brannte also das Wasser, und die Holo-Experten vom Spiegel glauben das bei gleichzeitigem herunterrasseln eines inbrünstigen Holo-Rosenkranzes.

Für den Großen Auschwitz-Prozess in Frankfurt in den 1960er Jahren benötigte das Gericht ebenfalls einen “glaubwürdigen” Zeugen für die Gaskammern, den man in Person des damals in Auschwitz tätigen Kraftfahrers Richard Böck gefunden zu haben glaubte. Böck wurde nicht angeklagt, obwohl er bei den “Massenvergasungen” zugegen war. Die Angeklagten, die “Massenmorde” im Auschwitz-Prozess “gestanden” hatten, kamen mit Gefängnisstrafen zwischen eineinhalb und drei Jahren davon. Jene aber, die darauf bestanden, dass es in Auschwitz weder Gaskammern für Menschen noch Massentötungen gab, erhielten lebenslänglich aufgebrummt, obwohl ihnen weniger “Morde” angelastet wurden, als den “Geständigen”.

Aber auch der “Augenzeuge” für die Gaskammern, Richard Böck, hinterließ der Nachwelt ein “Rajk”-Geständnis, was die damalige Holocaust-Scharia-Führung im Geifer ihres Hasses und ihrer Geldgier gar nicht bemerkte. Böck bescheinigte dem Gaskammer-Kommando, das angeblich die Leichen aus der “Gaskammer” holen musste, immun gegen das überaus tödliche Gift Zyklon-B gewesen zu sein. Böck sagte bei seiner Vernehmung am 2. November 1960 wörtlich: “Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, daß es sich um Gas handelte.” [6]

Richard Böck hat also mit eigenen Augen gesehen, wie die Häftlinge “zum Wegschaffen der Leichen” ohne Gasmasken inmitten des “blauen Dunstes” arbeiteten, obwohl dieser “Dunst” noch vor wenigen Minuten etwa “1000 Menschen getötet” hatte. Übrigens ist Zyklon-B völlig farblos. Darüber hinaus bescheinigt Böck den Gaskammer-Standort als jene niemals existent gewesenen zwei Bauernhäuser, die immer wieder durch die Holocaust-Religion geistern. Ein Gutachten von Hansa-Luftbild hatte 1991 nämlich festgestellt, dass es an der besagten Stelle niemals Erdbewegungen gegeben hat, und Reste der ominösen Häuser sind auch nicht gefunden worden.

Gitta Sereny war eine der bekanntesten jüdischen Journalisten Groß Britanniens und weltweit hochgeschätzte Holocaust-Forscherin. Als sie ein neues Buch herausbrachte, The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001, (Penguin Books) wurde Sie im Rahmen einer Buchbesprechung von der Times interviewt. Sie machte dabei folgende Aussage: “Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht … Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager”. [7]

Diese Aussage hat die Mächtigen der Holocaust-Scharia wenig interessiert, wie wir wissen. Warum auch, eine Religion ist schließlich keine Geschichtsschreibung, sondern Glaube. Allerdings sollte man frei sein, seinen Glauben zu wählen, wie es von den Demokraten zu jeder Stunde proklamiert wird. Dies ist leider nicht der Fall. Die Holocaust-Religion muss jeder in der BRD glauben, dafür sorgen die Wächter der Holocaust-Scharia mit ihren ergebenen Richtern und Staatsanwälten.

Wenn man sich in Erinnerung ruft, dass im Großen Auschwitz-Prozess von Frankfurt die Richter die “Massenvergasungen” in ihrem Urteil festschrieben, obwohl sie in ihrem eigenen Urteil festhielten, dass es keine Beweise und eigentlich nur unglaubwürdige Zeugen für diese Anschuldigungen gab, kann man nur mutmaßen, dass auch diese Richter mit dieser Urteils-Passage der Nachwelt klarmachen wollten: Alles war erfunden und erlogen. Denn im Auschwitz-Urteil heißt es: “Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todes-stunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.” [8]

Die Geschichte von der Judenvernichtung ist so krank, wie das Gehirn des leider verstorbenen jüdischen Großlügners Simon Wiesenthal war, der mit seinen Horror-Münchhausen-Geschichten unter Aufgeklärten stets für Heiterkeit sorgte.

Wiezenthal war ausgezeichnet mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse (Österreich), mit der Ehrendoktorwürde der Uni-Wien. Er war Ehrenbürger von Wien, Träger des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, wozu ihm sein Freund Helmut Kohl hymnisch gratulierte. Darüber hinaus war er Träger des Ehrenpreises für Toleranz (Wien). Er war Dipl. Ing. DDDDDDDDDDDDDDr. hc. Szymon Wiezenthal.

Zwei von Wiesenthals Lieblingslügen wollen wir an dieser Stelle in Erinnerung rufen. Die erste Lieblingslüge war die “Seifen-Lüge”. In der Zeitschrift “Der Neue Weg” beschreibt Wiesenthal eine Seifenbeerdigung. Er behauptete, dass es sich bei den von ihm ins Grab gelassenen Kernseifenstücke um zu Seife verarbeitete jüdische Verwandte und Freunde gehandelt habe. Hier Wiesenthals Text: “Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und doch ist es die Wahrheit.” [9]

Die Behauptung, tote Juden seien in den Konzentrationslagern unter Adolf Hitler zu Seife verarbeitet worden, ist ein abartiges Märchen. Allerdings musste diese Lüge sehr lange geglaubt werden. In der BRD noch bis 1995. In Österreich muss man heute noch an Wiesenthals Kernseifen-Juden glauben. DER SPIEGEL schreibt zur Seifengeschichte folgendes: “In den Prozeß (Nürnberger Militär-Tribunal) führen die Sowjets ein Märchen ein, das ihr [jüdischer] Agitator Ilja Ehrenburg erfunden hatte: Die Deutschen hätten aus Leichenfett Seife gekocht. Die graue deutsche Einheitsseife trug den Stempel ‘RIF’ (Reichsstelle für Industrielle Fette), laut Ehrenburgs Memoiren hieß das: Reines Juden Fett.” [10]

Die perverse Seifen-Lüge der Herren Ehrenburg und Wiesenthal fand stets die Unterstützung höchstprominenter Politiker wie z.B. Ex-Kanzler Helmut Kohl. Kohl genoss es, Abartigkeiten wie die Seifenlüge zu fördern – und er war lange nicht der einzige.

Wiesenthals zweite Lieblings-“Wahrheit” war, dass er angeblich dem Kommandanten von Mauthausen, Franz Ziereis, vor dessen grausamer Ermordung das Geständnis abgenommen hätte, in Mauthausen seien vier Millionen Häftlinge “vergast” worden. In Wiesenthals Erinnerungen liest man dazu folgendes: “Die Häftlinge aus Dachau, zum Teil aus Buchenwald, auch von Mauthausen wurden von einer Berliner Kommission unter Vorsitz von SS-Hauptsturmführer Dr. Lonauer, der in Linz seine eigene Praxis als Psychiater hat, ausgemustert und der Landesanstalt Hartheim bei Linz zugeführt. Zusammen mit den wirklich Geisteskranken wurden durch die anderthalb Jahre nach meiner Schätzung, da ich die Aktenstapel im Keller gesehen habe, ungefähr vier Millionen durch Kohlenoxyd vergast … Weiter sagte Ziereis, daß nach seiner Schätzung im Raume von Warschau, Kowno, Riga und Libau ungefähr zehn Millionen Menschen umgebracht wurden.” [11]

In einem Brief vom 5. Juni 1988 der “HEBREW UNIVERSITY OF JERUSALEM, INSTITUTE OF CONTEMPORARY JEWRY” schreibt Yehuda Bauer, Professor für Holocaust-Studien, zu den vier Wiesenthal-Millionen folgendes: “Ing. Ernst Martin konnte die zwischen Sommer 1944 und dem Ende des Jahres nach Hartheim verschickten und dort vergasten Menschen zählen; es waren 2.980.”

Und selbstverständlich gab es auch in Mauthausen/Hartheim keine Vergasungen, wie wir wissen. Der in Österreich als Pornojäger bekannt gewordene Martin Humer zitierte in einem Brief an den Honsik-Richter Andreas Böhm die ehemalige Sekretärin des Holocaust-Lügners Simon Wiesenthal. Martha Kulka (1903 bis 1987) war damals bei der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Linz für Wiesenthal tätig. Die katholische Netzpublikation kreuz.net kommentierte Humers Aussagen, beruhend auf der Mitteilung von Martha Kulka, so: “Dass es in diesen beiden Konzentrationslagern keine Gaskammern gab, wird auch in Historikerkreisen nicht bezweifelt. … In der Rechtspraxis wird das ‘Wiederbetätigungsgesetz’ dazu verwendet, um linke Verbrechen zu decken, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen und Gesinnungsdelikte zu provozieren.” [12]

Wir verneigen uns vor der Holocaust-Scharia und geloben: “Wir glauben, wir glauben, wir glauben bis in alle Ewigkeit, und verneigen uns vor der Wahrheit der Holocaust-Scharia”!


1) Die Geschichte der Juden im 3. Reich wurde “in eine wahre Religion transformiert hat. Diese ‘Religion’ ist wie wohl jede Art von Religion, durch strenge Dogmen und Tabus gegen jegliche Zweifel an ihrer ‘Heiligkeit’ und ihrer ‘absoluten Wahrheit’ geschützt.” (Hajo G. Meyer’ in der jüdischen Zeitschrift DER SEMIT, 3/2010, S. 15. Herausgeber war Abraham Melzer)
2) In Zukunft soll nicht mehr Zeugnis vor Gott, sondern vor 6 Millionen gewöhnlichen Sündern abgelegt werden. Der wahrscheinlich größte Lügner der jüdischen Geschichte, Simon Wiesenthal, ernannte die erlogenen Holocaust-Juden zur Gottheit: “Wenn wir, jeder einzelne von uns, vor die 6 Millionen treten, werden wir gefragt werden, was wir in unserem Leben getan haben … Ich werde sagen, ich habe euch nicht vergessen.” (“When each of us comes before the six million, we will be asked what we did with our lives … I will say I did not forget you.” – so das Simon Wiesenthal Magazin RESPONSE’ Vol. 20, No. 1)
3) Der Spiegel’ Nr. 35/25.08.2014′ S. 37
4) DER SPIEGEL 46/14.11.1956
5) Der Spiegel’ Nr. 35/25.08.2014′ S. 37
6) Az: 4 Js 444/59, handschriftlich: Z 37/58 S73, Blatt 687 S, pers. Bl. 439a d.A.
7) The Times, London, Mittwoch, 29. AUGUST 2001
8) Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, Seite 109
9) Der Neue Weg, Wien, Nr. 17/18, 1946
10) Der Spiegel, 50/1995, S. 63
11) Wiesenthals Buch KZ Mauthausen, Ibis Verlag, Linz 1946
12) kreuz.net, 09.12.2010

 Quelle: National Jounal

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Ubasser

Schwedisch-jüdischer Dialog


Von Osimandia

Schwedisch-jüdischer "Dialog"

Schwedisch-jüdischer “Dialog”

Svensk Judisk Dialog (Schwedisch-Jüdischer Dialog) ist eine in Schweden ansässige jüdische Lobbyorganisation, gegründet von Yonathan Avner  Ben Yisrael, der auch ihr Vorsitzender ist.

Es scheint sich dabei um keine sehr alteingesessene oder große Organisation sondern vielmehr fast nur um ein Einmannunternehmen zu handeln, das ein bisschen “privat” wirkt.  Die Sprecherin bezeichnet SJD als “einzige pro-israelische Organisation in Skandinavien.”

Nun, das kann nicht ganz stimmen, da zumindest Paideia, für das auch Barabara Lerner-Spectre tätig ist, ebenfalls in Schweden aktiv ist. Auch der Jüdische Weltkongress und der Europäische Jüdische Kongress  haben schwedische Abteilungen (für andere skandinavische Länder habe ich nicht nachgesehen), und auch die  Medien befinden sich zu großen Teilen unter jüdischer Kontrolle.

Wie es aussieht, hat sich SJD bislang vor allem dadurch  hervorgetan, dass  Yonathan Avner ben Yisrael Dialoge mit Nichtschweden führt, zum Beispiel mit dem Israeli Dr. Mordechai Kedar oder mit den Herren David Rubin und Mudar Zahran. Möglicherweise zählt ja bei diesen Gesprächen  Herr Ben Yisrael als der schwedische Anteil.

Doch keine Regel ohne Ausnahme. Nachstehend veröffentlichen wir den übersetzten “Dialog”, in dem Herr Ben Yisrael Julia Kronlind, einer Politikerin der rechtspopulistischen Schwedendemokraten, “Empfehlungen” für das Parteiprogramm gibt.

Julia Kronlind (34)  ist seit 2010 Abgeordnete im schwedischen Parlament und dort Mitglied im Kommittee für Auswärtige Angelegenheiten, das sich mit Außen- und Entwicklungspolitik befasst. Sie ist außerdem gläubige Christin und Mitglied der Generalsynode.

Rein inhaltlich ist aus unserer Sicht nicht alles an diesen “Empfehlungen” verkehrt, zum Beispiel ist es tatsächlich nicht einzusehen, dass schwedische (oder auch andere europäische) Steuerzahler humanitäre Hilfen an die Palästinenser leisten. Die Art und Weise hingegen, in der die “Empfehlungen”  vorgebracht – und von Frau Kronlind  aufgenommen – werden, ist etwas befremdlich. Es entspricht nicht ganz der Vorstellung, die man sich so gemeinhin von einem “Dialog auf Augenhöhe” oder auch von einer “rechtspopulistischen Partei” macht, die antritt, für die Interessen der einheimischen Schweden einzustehen.

Doch urteilen Sie selbst:

Yonathan Avner Ben Yisrael von SDJ und Julia Kronlind von den Schwedendemokraten im schwedisch-jüdischen "Dialog"

Yonathan Avner Ben Yisrael von SJD und Julia Kronlind von den Schwedendemokraten im schwedisch-jüdischen “Dialog”

Yonathan Avner Ben Yisrael: Im Namen des schwedisch-jüdischen Dialogs möchte ich heute der Parlamentsabgeordneten Julia Kronlind einige Empfehlungen für die neue schwedische Strategie der Schwedendemokraten überbringen – das Programm der Schwedendemokraten bezüglich des israelisch-palästinensischen Themas auf eine judenpolitische Art.

Zunächst: Es ist ein sehr einfaches, kurzes 7-Punkte-Programm, ein Aktionsprogramm, von dem wir fest überzeugt sind, dass es der optimalste Weg für Sie als schwedische nationale christliche Partei ist, an der Seite der EINZIGEN Demokratie im Nahen Osten zu stehen, die Israel ist – der Staat Israel mit seiner blühenden Demokratie, mit seiner blühenden Demo…äh Vielfalt vor allem.

Also, um es zusammenzufassen, ich würde als erstes damit anfangen, die Korruptionsaffären der Behörde für die schwedische humanitäre Hilfe zu analysieren und zu untersuchen.

Julia Kronlind: (schreibt mit) mmh

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist der größte Korruptions … Sie werden die größten Korruptionsskandale bei dieser Behörde finden. Sie tun alles, was sie können, um den Staat Israel zu delegitimieren, den jüdischen Staat. Sie haben in Gaza  Kunstausstellungen direkt finanziert und gesponsert…

Julia Kronlind: Ich weiß…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist unsere Kampagne, ok? Sie haben direkt Kunstausstellungen finanziert und gesponsert, bei denen Selbstmordattentate glorifiziert werden. Und das ist es, was sie verbreiten wollen. Schwedische Steuergelder. SIDA. Wir sollten dem ein Ende setzen.

Zweitens: Die schwedische humanitäre Hilfe gemäß der vorherigen Entwicklungshilfeministerin Karlson… sie sagte, wir werden die Zahlungen an die palästinensische Regierung, die sogenannte palästinenische Regierung, von 720 Millionen schwedischen Kronen – noch einmal: 720 Millionen schwedische Kronen…

Julia Kronlind: (nickt) mmh

Yonathan Avner Ben Yisrael: … auf 500 Millionen schwedische Kronen reduzieren. Warum sollten wir sie reduzieren? Machen sie das ganz weg. Ganz und gar. Das ist Geld, das geht an … nicht an die ärmsten sogenannten Palästinenser, Araber. Das ist Geld, das direkt an die Diebe und die korrupten politischen Führer des sogenannten palästinensischen Establishments geht.

Wir müssen es also von 720 Millionen auf Null reduzieren. Auf nichts. Keine schwedischen Steuergelder mehr für die korrupten Diebe der palästinensischen Regierung.

Julia Kronlind: (murmelt etwas, lacht zustimmend)

Yonathan Avner Ben Yisrael: Der dritte Punkt. Die schwedische Botschaft sollte nicht in Tel Aviv sein. Sie sollte in der Hauptstadt des Staates Israel sein, was Jerusalem ist, die ungeteilte, ewige Hauptstadt des Staates Israel. Unbestritten. Da gibt es nichts weiter drüber zu diskutieren. Die schwedische… sorry, die palästinensische Botschaft in Schweden sollte aufgehoben werden. Es sollte keine palästinensische Botschaft geben

Julia Kronlind (stolz): Wir sind die einzige Partei, die nein dazu gesagt hat…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Bravo! Bravo! Wunderbar! Wunderbar!

Julia Kronlind (strahlt): Die einzige Partei….Wir sagten, zuerst müssen sie ein Land sein, erst dann können sie eine Botschaft haben

Yonathan Avner Ben Yisrael: Genau.

Julia Kronlind: Die einzige Botschaft ohne Land. Sie sind kein Land…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Selbst wenn sie kein Land wären, könnten sie ein Konsulat haben, aber NICHT, wenn sie mit der Hamas verpartnert sind. Das ist, das ist… Schweden ist ein extrem gutes Beispiel, sorry, ein schlechtes Beispiel…

Julia Kronlind: (lacht)

Yonathan Avner Ben Yisrael:… für die Verpartnerung mit Terrorregimes. Schweden arbeitet heute mit der Islamischen Republik Iran zusammen, dem größten Exporteur von staatsgesponsertem Terrorismus. Hamas und Hisbollah sind die zwei bekanntesten Organisationen. Und sie arbeiten über ihre Stellvertreter in den Botschaften und ihre Botschafter überall auf der Welt daran, Terrorismus zu exportieren. Die Islamische Republik Iran. Wir sollten diese Leute rauskicken. Schweden ist eine Demokratie! Wir sollten dem dadurch gerecht werden, dass wir diese Botschaften und diese Leute rauskicken.

Allright. Mein vierter Punkt. Die schwedische Kirche. Was ist ihre eigentliche Aufgabe? Was ist ihre eigentliche Bestimmung? Ist sie eine theologische Institution oder eine politische Institution?

Julia Kronlind: (lacht verlegen). Gute Frage. Ich….

Yonathan Avner Ben Yisrael: Sie müssen das Thema aufbringen, denn wir wollen nicht sehen, dass der Bischof von Schweden sich mit der sogenannten “palästinensischen Sache” verpartnert und wieder einmal den Staat Israel und das jüdische Volk delegitimiert. Und natürlich die Freikirchen in ganz Schweden, die proisraelisch sind, die zionistisch sind, die die einzige Demokratie im Nahen Osten lieben, wir sollten diese Frage ebenfalls aufbringen. Die schwedische Kirche ist eine verdorbene Organisation und sie hat den ursprünglichen Weg, welcher als der einer theologischen Institution…

Julia Kronlind: (nickt). Ja.

Yonathan Avner Ben Yisrael:… und nicht einer politischen gedacht war, vollkommen verlassen.

Und meine sechste Bemerkung  [Anm.d. Ü.: falsche Nummerierung ist aus dem Original] ist, dass wir definitiv das Bewusstsein für die sogenannte palästinensische Sache wecken müssen, wie Herr (?) sagt. Die palästinensische Bewegung in Schweden, die staatlich gesponserte Magazine veröffentlicht wie “Isoliert Israel” (zeigt ein Plakat) das ist von dem einen Netzwerk. Und dann haben Sie hier eines von der bekanntesten, der PGS (zeigt noch ein Plakat). Das ist alles Propaganda, das ist alles Hass von … NICHT VON DEN MOSLEMS! Das ist das Interessante. Ausnahmsweise ist das mal nicht Hass von den Moslems. Das ist Hass von der schwedischen Linken.

Julia Kronlind: (echot) Linken. (nickt)  mmh, ja.

Yonathan Avner Ben Yisrael: Ich möchte die schwedischen Moslems nicht delegitimieren oder verurteilen! Das ist die schwedische Linke. Die schwedischen Sozialdemokraten, die schwedische Linkspartei, sie wollen…. sie GLAUBEN nicht an die Existenz des Staates Israel.

Julia Kronlind:(nickt)

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist der Weg, wie sie Steuergeld nehmen und das (legt die Plakate beiseite) veröffentlichen. Und natürlich, da wir diese Propaganda haben,  eine der größten Lügen, an der wir teilhaben, ist die Tatsache, dass Schweden leider der größte Unterstützer der BDS-Bewegung ist. Warum sollten wir Fabriken in Judäa und Samaria, in der sogenannten Westbank, boykottieren? Wenn wir diese Fabriken schließen, wer wird dann arbeitslos sein? Es werden die Araber sein, nicht die Juden. Nicht die Israelis. Wir müssen wieder einmal die BDS-Bewegung verurteilen, denn sie ist extrem gefährlich und zerstörerisch, wenn sie weitergeht.

Mein letzter Punkt ist noch einmal, wir müssen den Status zurücknehmen, den UNRWA für den palästinensischen Flüchtlingsstatus festlegt, dass sie immer, von Generation zu Generation den gleichen Flüchtlingsstatus haben, gleichgültig, ob sie hier geboren sind und so weiter.
Vielen Dank.

Julia Kronlind: Danke für Ihr Kommen.

Sverigedemokraterna-Logo

Wer argwöhnt, ich habe durch  die graphische Gestaltung (Fettdruck) den Eindruck erwecken wollen, dass es sich bei dieser Veranstaltung nicht um einen Dialog sondern eher um ein Diktat gehandelt hat, liegt richtig. Doch leider reichen die graphischen  Stilmittel nicht einmal annähernd aus, um den Charakter und die Atmosphäre des “Gesprächs” rüberzubringen. Deshalb möchte ich dazu anregen, auf jeden Fall zumindest auszugsweise einen Blick in  das untenstehende Originalvideo zu werfen, jede belieibige Stelle ist geeignet.

Es  ist auf englisch, da es für den schwedisch-jüdischen Dialog bzw. für die Qualifikation zum Vorsitz der gleichnamigen Vereinigung,  den Herr Ben Yisrael innehat, offenbar nicht erforderlich ist, die schwedische Sprache zu sprechen.

Und wie sieht es mit den “Rechtspopulisten” in südlicheren Gefilden aus?

Die israelische Zeitung Haaretz schreibt über den Front National:

Die französische Judenheit hat den Front National lange Zeit als Feind gesehen, als ein verabscheudungswürdiges Relikt des Nazi-Vichy-Staates. Doch unter der Führung von Marine Le Pen, der fotogenen Tochter des Parteigründers Jean-Marie Le Pen, eines politischen Provokateurs, der mehrfach wegen Hassrede und Holocaustleugnung verurteilt wurde, hat die Partei versucht, ihr Image, entschieden außerhalb des Mainstreams zu stehen, abzustreifen.

Die jüngere Le Pen hat offensiv jüdische Wähler hofiert, indem sie die Opposition der Partei gegen “die Islamisierung Frankreichs” betont und versichert hat, dass Juden von arabischem Antisemitismus sehr viel mehr zu befürchten haben als von der rassistischen Rhetorik einger rechtsextremer Aktivisten.

Sollen wir davon ausgehen, dass die Machtverhältnisse bei der Pro-Bewegung, der AfD und der FPÖ anders aussehen?

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Quelle: Archivwissen und As der Schwerter

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