Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

Friedrich der Große: Die Festigkeit besteht im Wiederstand gegen das Unglück. Nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen ruhig die Unterdrückung

Ansichten aus der “Arschloch-Freiheit” BRD Empfindlichkeiten von 9/11 bis ISIS


Von Henner Leibold

Im April 2003 verbrachte ich einen netten Abend an einem Stammtisch in der Düsseldorfer Altstadt. Im Sommer diesen Jahres reiste ich wieder durch Deutschland und erinnerte mich an mein Düsseldorfer Erlebnis.

ISIS bald in Berlin?

ISIS bald in Berlin?

Neben vielen anderen Themen wurde 2003 angeregt am Stammtisch politisiert. Beim Thema Irak-Krieg debattierten alle leidenschaftlich Amerikas Rolle im Nahen Osten. Am Ende gab ein Stammtischbruder mit erhobenem Zeigefinger zu bedenken, dass Deutschland seine Freiheit Amerika zu verdanken hätte. Er wiederholte die bekannte Formel, wonach die Deutschen im freiheitlichsten Land ihrer Geschichte leben würden. Als Beweis führte er an, dass man in der BRD sogar zum Bundeskanzler ungestraft “Arschloch” sagen dürfe. Dieses Argument überzeugte alle am Tisch von der “Freiheit”, die es in der BRD zu verteidigen gäbe.

Ich erinnere mich tatsächlich, dass ein Geschäftsmann vor dem Amts- oder Landgericht München vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen wurde, obwohl er den damaligen Kanzler der BRD, Helmut Kohl ein “Arschloch” genannt hatte. [1] Auch der spätere BRD-Außenminister Joseph Fischer durfte den Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen ein Arschloch nennen. Fischer am 18. Oktober 1984: “Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.”

Mit solchen Beispielen ist die Masse leicht davon zu überzeugen, dass Deutschland von Hitler “befreit” wurde, denn Hitler durfte man damals nicht so nebenbei ein Arschloch nennen. Da die Masse meistens auch gar keine anderen Argumente als das Wort Arschloch zur Verfügung hat, wird der politikunfähigen Allgemeinheit gestattet, den gerade an der Macht befindlichen Kanzler auch mal so zu nennen. Das lässt Dampf ab und ist für das System vollkommen ungefährlich. Indem man den Bundeskanzler Arschloch nennen darf, ist für die allermeisten Deutschen die “Demokratie” unter Beweis gestellt. Niemand fällt dabei auf, dass derjenige, der straffrei den Bundeskanzler ein Arschloch nennen darf, seltsamerweise bestraft wird, wenn er seinen Nachbarn ebenso nennt.

Sollte aber jemand von der bürgerlichen Normalgesellschaft Dinge ansprechen, die das herrschende System bloßstellen oder gefährden würden, wäre es nicht mehr mit einem Freispruch wie für “Arschloch” getan. Die wirklichen Machthaber hinter den Kulissen lassen Kanzler und Präsidenten gerne vom gemeinen Volk als “Arschlöcher” verunglimpfen. Damit überzeugen sie quasi jedermann von “ihrer” Demokratie und lenken von den wirklich schlimmen Zuständen im Lande ab.

Die Wirklichkeit hat ein ganz anderes Gesicht. Sind die agierenden Politiker wirklich die Machthaber in dieser sogenannten Demokratie? Ex-Kanzler Helmut Kohl, so der ehemalige israelische Botschafter in der BRD, Avi Primor, habe in Israel feierlich “darauf hingewiesen, die CDU sei die Israel-Partei in Deutschland.” [2]

Mittlerweile ist ein solches Bekenntnis bzw. eine solche Aussage keine Sensation mehr. Schon vor mehr als zehn Jahren prahlte der israelische Ministerpräsident offen damit, dass die Juden Amerika kontrollieren: “Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.” [3]

Damit stellt sich die Frage, sind Juden die wirklichen Machthaber hinter Kanzler und Präsidenten? Fungieren sie als heimliche Überkanzler und Überpräsidenten? Tatsächlich ist es so, dass Juden von Sondergesetzen geschützt werden wie weiland die Regenten in feudalistischen Regimen. Wer Juden öffentlich kritisiert, wird entweder beruflich fertiggemacht oder, sofern es sich nicht um einen Prominenten handelt, ins Gefängnis geworfen. Die Sondergesetze zum Schutz der Juden vor Kritik heißen vornehmlich “Volksverhetzung” und “Verherrlichung des Nationalsozialismus”.

Nach der “Arschloch”-Argumentation am Stammtisch fragte ich damals den Wortführer, ob er es auch wagen würde, den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland ein “Arschloch” zu nennen. Er stutzte, dachte nach und stammelte kaum vernehmbar: “Nein!” Ich fragte nach, ob die Juden und sonstige Ausländer in Deutschland sagen dürften “scheiß Deutsche”? Alle donnerten: “Selbstverständlich, wir leben in einer Demokratie!” Dann wollte ich wissen, ob die Deutschen auch sagen dürften “scheiß Juden”. Sofort herrschte Schweigen. Dann erklärte mein Gegenüber, das sei deshalb nicht erlaubt, weil es sich dabei um etwas ganz anderes handele. Um was, was ist anders? Gestammel!

Die uns übergestülpte Lobby-Demokratie ist also eine Art feudalistische Herrschaftsform der Israel-Lobby mit einer Art Narrenfreiheit für die unpolitische Masse. Somit darf das gemeine Volk seine eigenen Leute in der Politik beschimpfen und beleidigen, aber nicht die wirklichen Potentaten der Macht. Diese sind vor jeder Kritik und entlarvender Wahrheit mit brachialen Sondergesetzen geschützt. Dort, wo das System die Fäden seiner wirklichen Politik spinnt, werden die Maulkörbe gleich millionenfach angelegt.

Diese Sonder-Demokratie wurde nach den Vernichtungskriegen gegen den Irak auch in den Mittleren Osten exportiert. Die “Befreiung” des Irak von Saddam Hussein war vergleichbar mit der “Befreiung” Deutschlands von Adolf Hitler. Die herrschende Baath-Partei wurde verboten, wie im niedergebombten Deutschland 1945 die NSDAP verboten wurde. Aber das deutsche Volk hatte weder Amerikaner noch Briten gebeten, sie mit Terrorbombardements und Massenmorden zu “befreien”. Auf der anderen Seite folgten die Deutschen Adolf Hitler zu weit über 90 Prozent bis zum letzten Tag und bis zur letzten Patrone – und zwar freiwillig. Demokratischer konnte Hitler nicht legitimiert sein. Es sind halt die “Befreier”, die bestimmen, wie Freiheit und Demokratie auszusehen haben – und wie man Demokratie zu definieren hat. Wir sollten langsam begreifen, dass nur die Germanische Demokratie für uns gelten kann.

Unter dem Diktator Saddam Hussein gab es keine “Arschloch”-Freiheit, wie sie am Düsseldorfer Stammtisch gefeiert wurde. Eine Freiheit, wie sie uns in Deutschland vorgegaukelt wird, konnte es im Irak auch gar nicht geben, da die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien ein multikulturelles Zankgebilde hinterlassen hatte. Die in der Multikultur auseinanderstrebenden Kräfte lassen überhaupt keine allgemeine Freiheit zu, da jede Gruppe nach der Macht und nach Vorrechten strebt. Dadurch fühlen sich andere logischerweise unterdrückt und fangen ihrerseits zu kämpfen an. Somit kann ein multikulturelles Staatswesen auf lange Sicht immer nur diktatorisch und mit eiserner Faust regiert werden. Daran gemessen war Saddam Hussein ein sanfter Diktator. Immerhin brachte er allen irakischen Volksgruppen Sicherheit, Bildung und Wohlstand, solange er von den Demokraten des Westens nicht boykottiert und bombardiert wurde.

Als die damalige jüdische Außenministerin der USA, Madeleine Albright, von der Fernsehmoderatorin Lesley Stahl gefragt wurde, ob die Sanktionen gegen den Irak es wert gewesen seien, dass 500.000 irakische Kinder dabei verhungerten, antwortete das demokratische Aushängeschild der USA: “Ich glaube, das war eine harte Wahl, aber die Sanktionen waren es wert”. [4]

Darüber hinaus war der Irak ein säkulares Land, in dem die Frauen vollkommen emanzipiert waren. Während Saddam Hussein als Diktator im Westen verunglimpft wurde, lebten die Frauen des Irak nach europäischen Standards. So wie die Frauen heute in Syrien. Aber heute noch werden Frauen im mit den USA verbündeten Saudi Arabien wegen angeblichen Ehebruchs öffentlich geköpft. Ja, das war wirklich ganz anders bei Saddam Hussein: “Die Baath-Partei hätte es nicht zugelassen, dass der Irak sich die Zwangsjacke der Islamischen Republik überstülpen musste wie eine Burka. … Die 800.000 Christen im Irak können atmen, sich bewegen, ihren Gottesdienst feiern und ihre karitativen Aktivitäten in der Gesellschaft durchziehen. 53 Kirchen in der Sechs-Millionen-Einwohner-Stadt Bagdad zeugen von dieser unbestrittenen Christenpräsenz.” [5]

Nachdem die Lüge von den irakischen Massenvernichtungswaffen geplatzt war, sprach der Aggressor USrael nur noch davon, dass der Krieg und die Massentötungen notwendig gewesen wären, um den Irakern die Demokratie zu bringen. Eine weitere Lüge, denn wie jedermann mittlerweile weiß, wollte Israel und Amerika nur Iraks Ölreserven ausbeuten. Damit das Öl wie geschmiert fließen würde, planten Bush und seine “demokratischen” Neo-Kons im Irak eine Diktatur einzurichten: “Strategen im amerikanischen Außenministerium haben sich gegen ein demokratisches Experiment im befreiten Irak ausgesprochen. … Ein Geheimdokument … kommt zu dem Schluß, dass der Irak am wenigsten geeignet sei, ein Schmelztiegel zu werden, da die ethnische und religiöse Vielfalt zu groß sei.” [6]

Alles eine Farce, was der Welt von USrael vorgegaukelt wird. Es sind, wie immer, nichts weiter als plumpe Rechtfertigungen für die Raubzüge Amerikas. Die Demokratie und die Freiheit, die Amerika bringt, muss immer die Art Freiheit sein, wie sie von Amerika und Israel definiert wird, sonst gilt sie nicht. “Die Amerikaner reklamieren das Recht, die Welt nach ihren Vorstellungen neu zu ordnen. … Die Vereinigten Staaten, so beurteilt es der britische Historiker Eric Hobsbawm, ‘wollen die Weltherrschaft’.” [7]

Nachdem der “befreite” Irak sich aber immer mehr verselbständigte, die US-Besatzung letztlich hinauswarf und sich auch noch auf die Seite des nächsten usraelischen Opfers, Syrien, stellte, schufen Israel und die USA eine neue Terrorgruppe im Nahen Osten, genannt ISIS oder IS.

Amerikanische und israelische Spezialisten bildeten in Jordanien etwa 30.000 Moslems zu modernen militärischen Monsterkillern aus. Saudi Arabien finanzierte das Kommando. Und die Erfolge blieben nicht aus. Der iran- und syrienfreundliche Präsident des Irak, Al Maliki, musste zurücktreten und wurde von einem Sunniten ersetzt, der für USrael Politik macht.

Uns wird weißgemacht, man könnte diese Terrortruppe nicht so schnell besiegen. Welch eine dreiste Lüge. Die ISIS operiert im Wüstengebiet, es gibt keinerlei Deckungsmöglichkeiten. Mit nur wenigen Kampfflugzeugen oder Kampfhubschraubern wäre die gesamte Truppe in zwei Wochen ausgerottet. Die ganze Armee des Muammar Gaddafi wurde in etwa zwei Wochen aus der Luft restlos kampfunfähig gemacht. Auf die Frage, warum die Amerikaner die ISIS-Mörder in Nordsyrien nicht angreifen, antwortete der ZDF-Korrespondent Uli Gack in der ZDF-Heute-Sendung vom 6. Oktober 2014: “Ja, das fragen sich hier alle. … Und nichts geschieht. Die Amerikaner können das, das haben sie gezeigt 2011, als sie in Libyen eingegriffen haben und mit großer Präzision große Verbände von Gaddafi zerstört haben. Das alles machen die Amerikaner nicht. Warum sie es nicht machen, ist eine große Frage und lässt die Kurden ratlos zurück”.

Als die Lobby 2001 den 9/11-Anschlag organisierte und durchführte, wurde damit der Vorwand geschaffen, einen Weltkrieg gegen aufmüpfige Staaten rund um den Globus führen zu können. Der Kriegsverbrecher Bush erklärte damals, der Weltkrieg gegen den Terror würde 30 Jahre dauern. Diese Zeitspanne wurde offenbar geschätzt, bis der ganze Globus unterworfen sei.

2014, vor dem Hintergrund des ISIS-Mordens, proklamierte der britische Premierminister David Cameron, dass der Krieg gegen ISIS 10 Jahre dauern würde. 10 Jahre soll die gesamte Schlagkraft der Weltgemeinschaft benötigen, um eine 30.000-Mann starke Terrorgruppe zu besiegen? Eine Terror-Gruppe, die keine eigenen Waffen besitzt, die Munitionsnachschub und Geld benötigt? Ist denn die Masse wirklich so dumm, oder stellt sie sich nur so, solche Worte zu glauben?

Was wirklich dahinter steckt ist der Yinon-Plan, der zum Ziel hat, dass sich Israel gemäß den biblischen Grenzen ausweitet und sämtliche Bodenschätze des Mittleren Ostens kontrolliert. Syrien soll über diesen Umweg vernichtet werden, nachdem der geplante Krieg 2013 misslungen war. Schließlich soll durch Syrien das Pipeline-Projekt Nabucco des Herrn George Soros gelegt werden, um der russischen South-Stream den Garaus zu machen. Denn “Deutschland bleibt wegen des drohenden Scheiterns des Pipeline-Projekts Nabucco weiter abhängig vom russischen Gas.” [8]

Das usraelische Weltsystem steht und fällt mit der Lage in Syrien. Entgleitet der Kampf um Syrien den Krallen USraels, ordnet sich die Welt neu, und zwar ohne die bislang vorherrschende jüdische Dominanz. Ade Eretz Israel. “Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen.” [9]

Die ISIS soll es also richten. Zur so eindringlich beschworenen “Befreiung” der Bevölkerungen im Nahen Osten wird in Kürze auch mit westlichen Bodentruppen interveniert werden, zumindest werden neue Terror-Kräfte aufgebaut, um den Rest Syriens einzunehmen. Mit den abschreckenden Tötungs-Videos im Internet haben die großen Planer die Massen der “Arschloch”-Demokratie hinter sich gebracht. Es wird allerdings kolportiert, dass diese Journalisten darüber berichten wollten, dass das ISIS-Unternehmen von Israel die modernsten Waffen und die notwendige Munitionsversorgung erhält. Somit kam der grausame Tod der Journalisten dem Westen vielleicht nicht gerade ungelegen. Wer außer Israel könnte denn eine solche Terror-Armee auch mit Waffen ausstatten und aufrüsten, ohne selbst von der sogenannten Weltgemeinschaft in die Steinzeit gebombt zu werden?

Und so, wie damals die deutschen Soldaten nach Afghanistan mit der Parole geschickt wurden, “Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt”, so werden heute Waffen und Soldaten zur Verteidigung Deutschlands vor der Phantom-Truppe ISIS in den Mittleren Osten geschickt. Aber wir wurden damals nicht von den Taliban in Afghanistan bedroht und werden heute nicht von der ISIS in Syrien und Irak bedroht. Wirklich bedroht sind wir von Salafisten und ISIS-Aktivisten im eigenen Land. Die Bedrohung befindet sich mitten in Deutschland, nicht in fernen Ländern. Und wenn heute deutsche Waffen und Soldaten in den Irak, nach Syrien, Kurdistan oder die Türkei geschickt werden, geschieht das, um Millionen von sogenannten Flüchtlingen den Weg nach Deutschland bahnen zu helfen, unter denen sich Zehntausende von ISIS-Kämpfern befinden. Diese Neuankömmlinge verstärken dann die schon vorhandenen Kampftruppen in der BRD.

USrael testet vielleicht im Mittleren Osten, wie die BRD mit etwa 20.000 ISIS-Mördern zerstört werden könnte. Und das dürfte fürwahr nicht schwer sein. Die BRD, deren Bundeswehrsoldaten von ihrer Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zum Ringelrein-Tanzen verpflichtet wurde und keine einsatzfähigen Waffensysteme mehr besitzt, ist reif für einen ISIS-Angriff mit Landnahme nach nur wenigen Tagen Kampf.

Schon vor Jahren drohten halbamtliche türkische Zeitungen, ihre Besatzungsheere in der BRD (Bereicherer) würden Berlin in Brand stecken, wenn Teile der Scharia nicht erlaubt würden: “Wer dieser Tage die türkische Presse in Deutschland liest, könnte glauben, einen Bürgerkrieg verpasst zu haben. Vom ‘ehrenhaften Widerstand der in Deutschland lebenden Türken’ berichtet ‘Hürriyet’, die liberale ‘Milliyet’ sieht bereits ‘Berlin in Schutt und Asche’ liegen und die religiöse Zeitung ‘Sabah’ spricht von einer ‘letzten Warnung’ an die Bundeskanzlerin, die heute zum Integrationsgipfel nach Berlin geladen hat.” [10]

Und im Vorfeld der vielleicht schon bald zu erwartenden ISIS-Kämpfe in Deutschland verkündete der Salafisten-Prediger Ibrahim Abou Nagie in einem Radiointerview mit dem Südwestfunk (SWR), der Islam werde die Scharia in der Bundesrepublik einführen. Auf die Frage, ob er die Demokratie respektiere, antwortete Abou Nagie: “Ich wünsche, dass Allahs Scharia weltweit herrscht.” [11]


1) tz, 11.1.1992
2) FAZ – 31.10.2001, S. 6
3) Washington Report on Middle East Affairs – WRMEA – 10. Okt 2001
4) 60 Minutes” May 12, 1996
5) Die Welt, 15.4.2003, S. 9
6) The Observer, London, 16.3.2003, S. 21
7) Der Spiegel 17/2003, S. 18
8) Der Spiegel, 22/2012, S. 20
9) FAZ.de, 24.07.2012
10) Die Welt, 12.7.2007, S. 3
11) Die Welt, 25.05.2012, S. 4

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Quelle: Global Fire
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Ubasser

Die zehn Gebote der „Holocaust“-Religion


  1. Du wirst Dir in den Kopf setzen, daß das absolut Böse sich im „Nazi“ verkörpert und das absolut Gute in seinem jüdischen Opfer. Den Juden wirst Du mit Würdigungen und Opferungen überhäufen. Den „Nazi“ wirst Du verleumden und verfolgen bis an das Ende der Erde und bis an das Ende der Zeiten. Die Sterbeheime der gesamten Welt wirst Du durchforsten auf der Suche des letzten dahinsiechenden Neunzigjährigen. Ihn aufgestöbert habend, werden Du und die Deinigen ihn einen neuen Prozeß androhen. Am Tag danach wird man ihn furchterschaudert tot auffinden. Dann, mit Trompetengeblase, wirst Du es verkünden und alle Medien werden titeln können: „Gestorben am Vortage seiner Verhaftung. Der Nazi-Verbrecher entgeht seiner Bestrafung“. Deinen Kinder wirst Du beibringen: „Die Todesstrafe ist schlecht, außer gegen einen Nazi. Dort ist es gut und man verlangt mehr davon. Gleiches gilt für die Folter. Laß uns auf die Grabsteine der Besiegten speien!“ Amen.
  1. Die frohe Botschaft wirst Du verbreiten, und allen Ortens wirst Du verkünden, daß das durch Jahwe auserwählte Volk, weil es das beste unter allen ist, immer und überall gehaßt, verfolgt, ohne irgendeinen Grund ausgerottet worden ist, wegen einer planetaren Verschwörung seit Urgedenken, geschmiedet durch durchgehend perversen Bösen gegen arme, durchgehend harmlose Juden. Sprich mir nach: „Der Schoß, aus dem das teuflische Biest gekrochen ist, ist noch fruchtbar.“ Um die Vorwürfe, denen die Juden ausgesetzt sind, zu erwidern, sage Dir, daß die Antisemiten so dumm sind, als daß sie an eine jüdische Verschwörung glauben. Tatsächlich sagen die weniger Dummen unter ihnen dieses nicht, denn sie wissen, daß Verschwörungen die Quelle der Schwachen sind. Die Juden sind stark, also brauchen sie keine Verschwörung. Sie sind die Platzhirsche und halten die Peitsche in der Hand. In Frankreich bestellt jedes Jahr ihre wichtigste Vereinigung, der CRIF (Vertretungsrat der jüdischen Vereinigungen Frankreichs), in einem luxuriösen Rahmen ungefähr tausend „Gäste“ zu einem Abendessen ein, bei dem sich die höchsten politischen Vertreter des Landes ihre Untätigkeit, gegen den Antisemitismus durchzugreifen, der als allgegenwärtig beschrieben wird, in harter Weise vorhalten lassen müssen. Anstelle zu protestieren, krümmen die Angeklagten ihren Rücken, willigen ein, bedanken sich und versprechen, im kommenden Jahr für die Juden mehr und Besseres zu tun. 2011 sind zum Abendessen der Präsident der Republik, der Premierminister und fünfzehn weitere amtierende Minister oder Staatssekretäre gekommen. Der Präsident, jüdischer Abstammung, wird sein Mandat 2012 beenden, und dann wird er sich vielleicht, so wie die Dinge derzeit gehen, durch einen reichen Juden ersetzt sehen, der mit einer noch reicheren Jüdin verheiratet ist. Und selbst wenn es nicht der Jude ist, dann wird es ein anderer sein. Auf alle Fälle wird die Präsidentschaft der französischen Republik ein jüdisches Privileg werden. Amen.
  1. Mit den Augen des Glaubens wirst Du in allem den Zeugenaussagen der unzähligen Geretteten des „Holocaust“ glauben. Sollte, durch ein Unglück, sich eine Zeugenaussage als äußerst falsch erweisen, wirst Du erwidern, daß dies ohne Bedeutung sei, denn wenn die Erzählung aus dem Herzen kommt, dann gelten die Begrifflichkeiten des Wahren und des Falschen nicht mehr. Sprich mir nach: „Ich glaube an die Echtheit des Tagebuchs der Anne Frank, hergestellt, unter uns gesagt, durch ihren Vater, den alten Devisenhändler Otto Heinrich Frank, später Kaufmann geworden, gemeinsam, für die Originalfassung im Niederländischen, mit einer niederländischen Feuilletonistin (Isa Cauvern) und, für die beiden Fassungen auf Deutsch, mit den Manipulationen einer deutschen Übersetzerin (Anneliese Schütz). Ich glaube an Martin Gray, Händler unechter Antiquitäten, dann Verkäufer der unechten Erinnerungen aus der Feder des Vielschreibers Max Gallo und veröffentlicht unter dem Titel Au nom de tous les miens [deutscher Titel: Der Schrei nach Leben]. Ich glaube an Filip Müller, der gezeichnet hat für Trois ans dans une chambre à gaz [deutscher Titel: Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz], eine unglaubliche Zeugenaussage verfaßt durch Helmut Freitag mit einem Vorwort durch Claude Lanzmann. Ich glaube an das „La Fille aux loups“ [auf Deutsch: Überleben unter den Wölfen], das Buch mit darauffolgendem Film von einer Belgierin [Anm.: Misha Defonseca], die während des Kriegs niemals Belgien verlassen hatte. Ich glaube an Wilkomirski, seines wahren Namens Grosjean, der niemals die Schweiz verlassen hatte. Ich glaube an die Treuherzigkeit von Elie Wiesel, an die Ehrlichkeit von Simon Wiesenthal. Ich glaube nicht an und ich verdamme alle Historiker des „Holocaust“, die anstelle beflissentlich zu wiederholen, es habe unzählige, felsenfeste Beweise für die Existenz der wundersamen „Gaskammern“ gegeben, es gewagt haben zu schreiben, wie 1988 der jüdisch-US-amerikanische Professor Arno Meyer, daß es schlußendlich nur „seltene und zweifelhafte (rare and unreliable)“ Beweise gegeben habe. Amen.
  1. Die Revisionisten wirst Du „Holocaust-Leugner“ nennen. Als Feiglinge wirst Du sie bezeichnen, denn „sie bringen die Toten um“, auch wenn das keinen Sinn ergibt. Wenn ein französischer Revisionist Dir sagt: „Zeigen Sie mir oder zeichnen Sie mir Ihre wundersame Nazi-Gaskammer“, wirst Du antworten: „Man darf sich nicht fragen, wie technisch solch ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, denn er hat stattgefunden.“ Diese „Antwort“ haben 1979 vierunddreißig Hochschulgelehrte oder Historiker, darunter Pierre Vidal-Naquet, Léon Poliakov und Fernand Braudel, wundervoll zusammengebastelt. Wenn der US-amerikanische Revisionist Bradley Smith Dich fragen wird: „Können Sie mir, mit einem Beweis zur Hand, den Namen einer einzigen Person liefern, die in einer der Gaskammern in Auschwitz getötet worden ist?“, und wenn er hinzufügen wird, wenn seine Frage deplaziert erscheinen sollte, man ihm sagen müsse, warum, wirst Du mit einem Schweigen antworten. Sprich mir nach: „Sie haben recht die Franzosen, die gesagt haben, die Frage stelle sich nicht. Und auch diese Tausenden Hochschulgelehrten haben recht, die auf der ganzen Welt sowohl über die wissenschaftlichen Entdeckungen der Holocaust-Leugner geschwiegen haben als auch über die Zusammenbrüche, die die Raul Hilbergs, die Jean-Claude Pressacs, die Robert Badinters und die vielen anderen vor den Gerichten erlitten haben.“ Amen.
  1. Reinen Herzens wirst Du nach dem US-Amerikaner Raul Hilberg, unserem Historiker Number One, wiederholen, daß es richtig ist, wie es Léon Poliakov zugegeben hat, daß man leider in den Archiven des Dritten Reiches nicht den geringsten Beweis findet, daß die Deutschen ein gemeinschaftliches Massaker an den Juden beabsichtigt, organisiert und vollzogen hätten. Die Worte des selbigen Raul Hilberg aufgreifend wirst Du erklären, daß der „Holocaust“ vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden ist ohne einen Befehl (weder von Hitler noch von irgend jemanden), ohne Plan, ohne Organisation vor Ort, ohne schriftliche Befehle, ohne Budget, ohne alles außer Spontanem, dank eines Phänomens der kollektiven Schaffung aus dem Nichts, aufgekommen innerhalb der riesigen deutschen Bürokratie. Sprich mir nach: „Der „Holocaust“ ist vorbereitet, fertiggestellt und durchgeführt worden durch die riesige deutsche Bürokratie „dank einer unglaublichen Begegnung der Geister, einer übereinstimmenden Gedankenübertragung“, und das „als eine Angelegenheit der Gesinnung, des gegenseitigen Verstehens, der Übereinstimmung und Synchronisation““. Vergesse nicht für diese durch den gesunden talmudischen Menschenverstand gezeichnete Erklärung dem Professor Raul Hilberg Ehre zu erweisen. Amen.
  1. An die Wunder und die Millionen wundersam geretteten Juden wirst Du glauben. Wenn man Dir verkünden sollte, daß in Lourdes eines Tages ein Wunder geschehen ist, am Folgetage man dort zehn Wunder festgestellt habe und dem darauffolgenden Tage Hundert Wunder, würdest Du zu recht laut loslachen. Wenn Du dagegen beobachten wirst, daß mit der Zeit die Anzahl der wundersam Geretteten, die Geld fordern, nicht aufhört zu steigen, sprich mir nach: „Je mehr es in dieser Sache wundersam Gerettete gibt, desto mehr ist das Wunder erwiesen.“ Du wirst aus Deinem Geist die Versuchung verdrängen, Dich in Spitzfindigkeiten zu ergehen und zu sagen: „Wenn ein überlebender Jude der lebende Beweis für etwas ist, dann genau dafür, daß es keine Vernichtung der Juden gegeben hat; eine derartige Menge an wundersam Geretteten, das ist kein Wunder mehr, sonder der offenkundigste Beweis dafür, daß die Deutschen keine Politik der Vernichtung der Juden verfolgt haben.“ Wenn die Überlebenden in Auschwitz geboren wurden oder wenn sie als Kinder in Auschwitz gewesen sind, dann freue Dich über diese Wunder. Amen.
  1. Vor unseren Reliquien wirst Du Dich beugen und Du wirst die Gojim zwingen, sich davor zu beugen. Auf den Pilgerreisen zu den Heiligen Stätten, zum Beispiel in Auschwitz, dem Golgatha des großen jüdischen Martyriums verwandelt zu einem Barnum-Effekt, wirst Du weder echte Gaskammern noch echte Ruinen von Gaskammern sehen. In Auschwitz-I wird man Dir wohl eine „Gaskammer“ zeigen, aber „Alles daran ist falsch“ (Eric Conan in 1995). Du wirst Unmengen an Schuhen, Brillen oder Haaren, genannt „von Vergasten“, sehen oder auch Seifen, angeblich aus dem Fett unserer jüdischen Brüder und Schwestern hergestellt. Fromm wirst Du aus Deinem Geiste den Gedanken verdrängen, daß in jedem Land Europas, das im Krieg befindlich ist, in Lagern wie auch außerhalb der Lager, die Hungersnot, der Mangel, die Blockade, die Zerstörung durch die alliierten Bombardierungen in Europa zur Einsammlung aller nun kostbar geworden Materialien nötigten und zu ihrer Wiederherstellung, Wiederaufbereitung oder Wiederverwertung, und daß die Haare zum Beispiel in der Textilindustrie verwendet wurden. Du wirst vergessen, daß die Seifen, nach Überprüfung, sich als ganz gewöhnliche Seifen herausgestellt haben. Du wirst alles schlucken. Im Holocaust Memorial Museum in Washington wirst Du Dich vor dem bestmöglichen Zeugnis der Existenz der Gaskammer verbeugen: oberhalb eines Haufens von mehr oder weniger abgetretenen oder wiederverwerteten Schuhen wirst Du in großen Buchstaben lesen können: „We are the last witnesses“ (Wir sind die letzten Zeugen): die Schuhe sprechen. Wenn in diesem riesigen Museum, einer jeglichen wissenschaftlichen Vorstellung einer wie auch immer gearteten Nazi-„Gaskammer“ entbehrend, Du Büchsen des Zyklon B wahrnehmen wirst, wirst Du mit all Deinen Kräften der Versuchung widerstehen, zu glauben, die Deutschen hätten sie zu gewöhnlichen Zwecken benutzt (eines Produktes auf der Basis von Blausäure, erfunden durch den jüdischen Wissenschaftler Haber, um Ungeziefer zu töten, vor allem Läuse, Träger des Fleckfiebers). Du wirst Dich in die geistige Verfassung versetzen, daß die Deutschen dies benutzten, um die Juden zu töten, denn bei allem darf nur danach geurteilt werden, daß die Juden wesensgleich zur Vernichtung verdammt waren. Für bare Münze – im wahrsten Sinne des Wortes – wirst Du die wahnwitzigen Berichte unserer professionellen Hausierer und Hausiererinnen annehmen, die die Runde der Schulen, der Collèges, der Lycées und anderer Ausbildungsstätten der Gojim machen. Du wirst wissen, daß in der Wiedergabe dieser Geschichte die Erinnerung über der Geschichte steht, der historische Roman über der wissenschaftlichen Untersuchung, das Theater und die Fiktion über der niederen materiellen Realität. Setz Dir in Deinen Kopf: der Magen eines „Holocaust“-Gläubigen ist in der Lage, Steine zu verdauen. Amen.
  1. Den Pater Patrick Desbois wirst Du zu Ehren des Tempels Jerusalem überschwenglich loben, der im Rahmen der Vereinigung Yahad-In Unum, die er mit jüdischen Beratern geschaffen hat, die am meisten atemberaubende Holocaust-bezogene Unternehmung aufgebaut hat, die man sich träumen lassen kann. Zutreffend merkend, daß Wasser im Gas vorhanden war [Anm.: französische Redewendung, sinngemäß: der Wurm drinnen steckte], und daß es sich nicht mehr so richtig lohnte, die wundersame [Gas-]Kammer zu verkaufen, hat er die „Schoah durch Gas“ zuerst durch die oberwundersame „Schoah durch Kugeln“, dann durch die oberoberwundersame „Schoah durch Erstickung“ ersetzt. Im Rahmen der „Schoah durch Kugeln“ hatte er bereits im Juni 2009 auf einem Teil der alten „Ostfront“ mehr als 1.200 Massengräber gefunden, die mehr als eine Million Leichen von Juden enthielten, getötet durch deutsche Kugeln. Du wirst nicht fragen, wie viele Gräber er geöffnet hat, da er kein einziges geöffnet hat. Du wirst nicht darauf beharren zu wissen, wie viele Leichen er gezählt hat, da er keine einzige ausgegraben hat. Lerne hier die Schule der talmudischen Arithmetik, nach der Null + Null = mehr als eine Million ergibt. Du wirst ihn nicht fragen, wie er beim Zusammenzählen der Leichen vorgegangen ist, Leichen, die niemand, bei ihm angefangen, jemals gesehen noch wahrgenommen hat. Du wirst ihm aufs Wort glauben. Er ist ein wirklich heiliger Mann. Selbst unter den Historikern, die begonnen haben, ihn zu kritisieren, hat es nicht ein einziger gewagt ihm zu sagen, der König sei splitternackt und daß der Pater Desbois auf seinem Guthaben wahrhaftig keine Entdeckung eines Massengrabes, keine Entdeckung einer jüdischen oder nicht-jüdischen Leiche vorzuweisen hat (außer einigen normal begrabenen Leichen, zum  Beispiel im jüdischen Friedhof in Busk in der Ukraine). In London hat 2006 der „sehr alte Rabbiner Schlesinger“ dem Pater Desbois gelehrt, daß „die durch das Dritte Reich ermordeten Juden tsadiqim, Heilige, waren. In diesem Sinne müssen ihre Grabstätten, wo auch immer sie verortet werden – unter einer Autobahn, einem Garten – unversehrt belassen werden, um ihre Ruhe nicht zu stören“ (Porteur de mémoires / Sur les traces de la Shoah par balles [deutscher Titel: Der vergessene Holocaust. Die Ermordung der ukrainischen Juden. Eine Spurensuche]). In der Ukraine und in Galizien, Länder der unzähligen Schlachten zwischen den Deutschen und den Russen während des Zweiten Weltkrieges, hat der Pater Desbois die Überraschung gehabt, die Hülsen von deutschen Kugeln zu finden. Er hat sich bemüßigt gefühlt daraus zu schließen, daß diese genauso materielle Beweise dafür darstellten, daß die jüdischen Zivilisten und nur die Juden durch Kugeln getötet worden waren. Schulmeisterlich hat er erklärt: „Die Deutschen benutzten nicht mehr als eine Kugel um einen Juden zu töten. Dreihundert Hülsen, dreihundert Kugeln, dreihundert hingerichtete Personen hier.“ In dem heiligen Unsinn überholt der Pater Desbois die schärfsten Apologeten aller Zeiten und der ganzen Erde: Ehre sei ihm gewährt. Er hat es uns gesagt: es sind weit mehr als sechs Millionen Juden umgekommen. Wenn Du sein letztes Kapitel über die „Shoah par étouffement [Schoah durch Erstickung]“, des Nachts ausgeführt mit Daunendecken und Kissen, lesen wirst, und wenn Du Dir über diese unerzählte Schoah, die der Gipfel des spontanen Massakers an den Juden ist, bewußt werden wirst, wirst Du Dich zurückhalten, in Lachen auszubrechen und Du wirst sagen: „Das ist Gloubiboulga der allerfeinsten Art. Er würde uns alles schlucken lassen. So müssen wir uns an die Christen wenden, diese zu rupfenden Hühner (in seiner Kindheit, mit seinem Großvater, rupfte er burgundisches Geflügel aus und verkaufte es). Er verdient die Légion d’honneur, die ihm Sarközy-Mallah angesteckt hat, und dann den gelben Teppich, den man ihn in der Welt ausrollt, und dann die Synagogen, randvoll mit Hüten, und dann die Ehren der Sorbonne unter der Schirmherrschaft des Professors Edouard Husson. Der Nobelpreis der Idiotologie und des Hereinlegens erwartet den Pater Desbois.“ Amen.
  1. Im Namen der Erinnerung wirst Du immer mehr Geld und immer weitere kriegerische Kreuzzüge gegen die neuen Hitlers verlangen, von denen es Unzählige mit ihren Massenvernichtungswaffen – aus Blech – gibt.  Du wirst nach Holocausts verlangen, aber Holocausts der Gojim. Sprich mir nach: „Wir brauchen Geld, immer mehr Geld.“ Oder: „Je mehr ich weine, desto mehr kassiere ich. Je mehr ich kassiere, desto mehr weine ich!“ Oder auch: „ Kriege, immer Kriege und noch mehr Kriege! Das ist gut für das Schoah-Business und die Holocaust-Industrie“. Jahwe wird auf Dein Gebet hin den Gang der Sonne um die Erde stoppen, damit sich während des gesamten Tages das Massaker der Gojim verlängert. Jahwe wird die Seinigen erkennen. Die Zukunft ist schön, die uns derart vorbereitet wird. Es lebe die verpflichtende Lehre der Schoah, angefangen bei den kleinen Kindern dank „des Köfferchens Simone Veil“! Es lebe die besondere Eintrichterung der Gendarmes, der Polizisten, der Richter, der Militärs, der Professoren, der Journalisten! Es lebe die Vervielfachung der Schoah-bezogenen Gedenktafeln an Gebäuden, an Schulfassaden, auf Monumenten! Es leben die Pilgerfahrten nach Auschwitz in vollen Charterflügen und Omnibussen! Es lebe die Erpressung, der Institutionen wie die SNCF und viele Länder wie die Schweiz nachgegeben haben! Einige, die zunächst widerstehen wollten, haben nach Begründungen gefragt. Wehe Ihnen! Man hat ihnen zu Recht erwidert, daß solche antisemitischen Reflexe ihren Fall erschweren würden und daß sie ohne zu murren die Summen zu übergeben hätten, die man von ihnen gefordert hatte. Sie haben sich dem gebeugt. Sie haben auf Heller und Pfennig gezahlt. Das bedeutet, daß man auf sie zurückkommen wird, um einen Zuschlag an „Rückgaben, Ausgleichzahlungen, Wiedergutmachungen und Entschädigungen“ zu verlangen. Deutsche, deren Eltern nicht mal 1945 geboren waren, werden mindestens bis 2030 an die Juden Milliarden zahlen, die, zum heutigen Tage, noch gar nicht auf die Welt gekommen sind. „Verjuden oder sterben“: dies ist das Leitmotiv, das alle Handlungen leiten wird. Für so ein nobles Ideal gebietet sich, alles zu opfern. Dann, wenn sie alles gegeben haben werden, wird den politischen Verantwortlichen vorgeschrieben werden, noch mehr zu geben. Einige Gojim werden von den Juden denken: „Das ist doch nicht möglich. Sie werden doch eines Tages aufhören. Man muß sich dessen doch Gewahr werden, daß sie übertreiben.“ In diesem Augenblick wird man „noch mehr“ machen müssen. Durch unsere Chuzpe, unsere unerschütterliche Dreistigkeit, werden wir die Gojim verblüffen müssen. Nehmen wir als Beispiel Frankreich, wo dank des Verständnisses von Herrn Guillaume Pépy, Direktor der SNCF, jeder Reisende, der einen Fahrschein bezahlt, zur gleichen Zeit, ohne es zu wissen, seinen Obolus an den steinreichen Baron Eric de Rothschild entrichtet, den auserkorenen Hüter der Erinnerung an die Schoah. Amen.
  1. So wirst Du denen unter uns würdig werden, die 1900 das Huhn, das goldene Eier legt, erfunden haben mit dem wundersamen Coup der Sechs Millionen. Es ist Zeit, dies zu enthüllen: seit 1900, und vielleicht bereits vor diesem Datum, hatten Juden aus New York, mit dem Rabbiner Stephen Wise, die geniale Idee einer Kampagne der Werbewiederholung mit dem unveränderten und saftigen Refrain: „Für unsere sechs Millionen Brüder, die in Europa sterben, spendet!“ Sich die Spezialität der Veröffentlichung dieser Werbetafeln zu eigen machen, hat die New York Times in den 1900er, 10er, 20er, 30er Jahren diesen Refrain wiederholt. Zunächst waren die durch die US-amerikanischen Juden ausgekorenen Schlächter die Russen, die Ukrainer, die Zaren. Danach waren es die Polen und deren Generäle. Darauffolgend, in den 30er Jahren, sind die Deutschen und Hitler die Zielscheibe geworden. Das Geld floß in Strömen, um eine Propaganda traumhaften Ausmaßes zu nähren. Der Haß gegen das Judenschlächtervolk stieg. Der große Kreuzzug gegen Hitler zeigte sich am Horizont. Noch eine Propagandaanstrengung, noch mehr Geld für die Verlängerung des Glaubens an die Demokratie, einschließlich der sowjetischen Demokratie, und dann, schlußendlich, ist 1941 der neue Krieg ein weltweiter geworden. Big Business in Aussicht. Die Vereinigten Staaten müssen an der Seite von Onkel Joe in den Tanz einsteigen. Sie werden über den Atlantik ihre boys und ihre flying fortresses schicken, um die zivilen Bevölkerungen zu phosphorisieren, dann japanische Städte zu atomisieren (während sie später andere Bevölkerungen mit Napalm, Agent Orange, abgereicherten Uran behandeln werden). Die Heilige Allianz von Roosevelt, Churchill und Stalin wird die frommen und errötenden Lügen vervielfältigen. Es ist 1945: der Krieg ist gewonnen. Der Vorhang fällt. Er geht wieder auf im Nürnberger Prozeß, der der theatralische Höhepunkt würdig von Hollywood und des Broadway sein wird: dieses Mal sind die Sechs Millionen nicht mehr „in Europa am sterben“, sondern sie werden einfach alle als tot, getötet, vernichtet erklärt. Jedoch, wie durch die Richter in Nürnberg diese Zahl der Sechs Millionen Juden bestätigen lassen? Diese eindringliche Zahl hatte die US-amerikanische Delegation, deren Mitglieder zu 75% Juden sind (aufgedeckt 2007 in einem vertraulichen Brief des Generalstaatsanwalts in Nürnberg Thomas J. Dodd), natürlich schon immer im Hinterkopf. Eine vom Himmel gesandte Lösung bietet sich in der Person eines deutschen Gefangenen, dem die Auslieferung an die ungarischen Kommunisten droht, den man aber zum singen bringen wird. In den letzten Monaten des Krieges hatte sich der Obersturmbannführer Wilhelm Höttl, der durch die SS wegen Veruntreuung ausgeschlossen worden war, mit den Alliierten zusammengetan. Er wird durch die „US-amerikanische“ Mannschaft von Nürnberg unter die Fittiche genommen, die für ihn sorgt. Höttl beweist einen außerordentlichen Einsatz. Eines schönen Tages, den 7. November 1945, unterzeichnet er unter Eid eine Erklärung, wonach sein Kollege Eichmann ihm eines Tages in Budapest im August 1944, also fast neun Monate vor dem Ende des Krieges, mitgeteilt habe, daß bereit zwei Millionen Juden im Osten vernichtet worden seien und vier Millionen in Vernichtungslagern. Der Sachverhalt, unter uns gesagt, ist absurd: er enthält – Zeichen des Falschen – einen Anachronismus, denn „Vernichtungslagern“ ist nur die Übersetzung der US-amerikanischen Wortschöpfung „extermination camps“ vom November 1944. In Jerusalem, 1961, befragt zu dieser Erklärung durch den israelischen Untersuchungsrichter Avner Less, wird jener es als ein „Sammelsurium von Durcheinander“ bezeichnen, erfunden durch Höttl, und Höttl wird 1987 schlußendlich zugeben, daß man so einer Absurdität keine Bedeutung zumessen sollte: Eichmann, sagte er, habe unter dem Einfluß der Betrunkenheit gesprochen und er litt gegenüber Höttl unter einem Minderwertigkeitskomplex, der ihn dazu verleitete, die Fakten und Zahlen zu übertreiben. Glücklicherweise hatten die Richter in Nürnberg dies so eingerichtet, daß die Verteidigung Höttl nicht befragen konnte, und zuletzt waren sie in ihrem finalen Richterspruch so weit gegangen, daß die Deutschen sechs Millionen Juden vernichtet hatten, so wie es … Eichmann in Person erklärt hatte! Als guter Gläubiger wirst Du die Tausenden Fälschungen ehren, die in dieser Weise durch die Richter und die Historiker begangen worden sind. Ruhm sei ihnen zuteil. Ohne sie würde der gesamte Aufbau der Großen und Frommen Lüge des „Holocaust“ zusammenbrechen. Als Aufgabe wirst Du Dir bis an Dein Lebensende stellen: wie diese Historiker und Richter wirst Du alles sagen, alles machen, alles erfinden müssen um zu verhindern, daß jemals der bereits wackelige und rissige Aufbau unseres heiligen und geliebten „Holocaust“ verschwindet. Jahwe wird es Dir vergelten, sonst, so das Wort von David, wird er Dich züchtigen „mit geschärften Kriegerpfeilen und glühendem Ginsterholz“. Es ist möglich, daß man das Delirium, zu lügen und zu glauben, wie die Krätze bekommt. Was für eine feine Sache! Bekommen wir diese Krätze. Achten wir darauf, für den Augenblick, sechs Milliarden Menschen damit anzustecken und für die zukünftigen Generationen noch weitere Milliarden. Stellen wir sicher, daß die terrestrische Kruste davon belebt ist bis an das Ende der Zeiten. Amen.

Robert Faurisson

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Ubasser

 

Nachrichten, welche kaum wahr genommen werden!


Am Sonnabend in den Nachmittagsstunden kam eine Meldung auf Ria Novosti über die abtrünnige Donbass-Region. Natürlich kann man hier denken, was man will, aber eines steht fest, am Sonntag brachten die deutschen Medien, vermutlich auf Anordnung sofort eine Kontermeldung, welche bestätigen soll, das die “Volksfront” in der Donbass-Region über Leichen geht.

„Donezker Volksrepublik“ schließt Kommunisten von der Wahl aus.

Die Wahlkommission der von Kiew abtrünnigen Donezker Volksrepublik im Osten der Ukraine hat der Kommunistischen Partei Zulassung zu der für den 2. November geplanten Parlamentswahl verweigert.

Kommissionschef Roman Ljagin begründete am Freitag die Entscheidung unter anderem damit, dass alle Kandidaten der KP falsche Angaben vorgelegt hätten. Zu den Parlamentswahlen in der international nicht anerkannten DVR sind nur zwei Parteien zugelassen: „Donezkaja Respublika“ und „Swobodny Donbass“.

Quelle: Ria Novosti

Am Sonntag brachte die Frankfurter Allgemeine ein Nachricht, die sich kaum auf reale Fakten stützen kann. Es ist eine Kriegshetze und Kriegspropaganda ganz im Stile Churchills!

BND: Prorussische Separatisten schossen Passagiermaschine ab

Nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes haben offenbar prorussische Separatisten den Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 Mitte Juli 2014 zu verantworten. BND-Präsident Schindler soll dies dem verantwortlichen Kontrollgremium berichtet haben.

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In dem man die Donbass-Aktivisten zu Mördern macht, leugnet man gleichzeitig ihren Kampf für Unabhängigkeit von der Ukraine. Die Kommunisten werden verboten, weil sie vermutlich zuviele Kontakte zu den zionistischen Vereinigungen in Kiew besitzen. Sagen tut man es trotzdem nur durch die Blume. Wir können uns aber nun ein kleines Bild machen, das der Kampf der Ostukrainer dann doch ein Kampf um Nationalität und soziale Errungenschaften ist. Der Leserschaft ist es vorbehalten, aus diesen Worten eine sinnvolle Bezeichnung zu machen.

Ich möchte darauf hinweisen, das Putin bereits geäußert hat, daß ein Frieden in der Ukraine nur durch das Minsker Abkommen umgesetzt werden könne.

Putin: Ukraine-Konflikt nur auf Minsker Grundlage lösbar

Der Ukraine-Konflikt kann nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin nur auf der Grundlage der am 5. Oktober in Minsk erzielten Vereinbarungen gelöst werden. „Das soll ein Orientierungspunkt werden“, sagte Putin am Freitag in Mailand nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Pjotr Poroschenko.

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Wenn man diese Ereignisse, bzw. Meldungen Revue passieren läßt, so kann man doch sagen, hier wiederholt sich die Geschichte! Nur das es dieses Mal nicht auf Seiten der Deutschen ist, sondern gegenüber einem Land, welches, wie das Deutsche Reich einst, nicht nach der Pfeife der zionistisch-finanziellen Großmacht tanzt: Rußland!

Die Kriegshetzer heute haben zwar andere Namen, aber ihre Vorgehensweisen sind die gleichen von damals. Heute, durch den schnellen Informationsfluß etwas schlauer, aber trotzdem mit den gleichen Argumenten, wie einst!

National Zeitung vom Montag, den 4. September 1939:

Die britische Alleinschuld

Frankreich durch die englische Kriegspartei in den Krieg getrieben

Berlin: Die National Zeitung ist in der Lage, folgendes authentisch festzustellen:

1. Der englische Botschafter in Berlin unterrichtete in der Nacht von Mittwoch, den 30. August, a8uf Donnerstag den 31. August 1939, den polnischen Botschafter Lipski, über die deutschen Vorschläge, die bekanntlich als deutsche Memorandum der 16 Punkte in der Nacht von Donnerstag zum Freitag veröffentlicht wurden.

Diese, jederzeit zu beweisende Tatsache widerlegt die Behauptung Chamberlains, daß England  und Polen von den deutschen Vorschlägen nicht gewußt haben.

Der Verlauf der Unterrichtung der polnischen Regierung durch die englische Regierung über die deutschen Vorschläge, in denen bekanntermaßen als größtes Zugeständnis sogar eine Abstimmung in den alten deutschen Ländern des Korridors vorgeschlagen wurde, war folgender bereits am Dienstag, de3m 29.August, wurde dem englischen Botschafter in Berlin der Umriß des deutschen Vermittlungsvorschlages bekanntgegeben. In der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag erhielt Sir Revile Henderson vom Reichsministerium des Auswärtigen den vollständigen Inhalt der deutschen Vermittlungsvorschläge zur Kenntnis. Es wurden ihm darüber hinaus zu dem deutschen Vorschlag Erläuterungen gegeben. Obwohl für diese Tatsachen konkrete Beweise vorliegen, sind sie von der englischen und polnischen Seite bestritten worden.

Ein neue Beweis vor der Weltöffentlichkeit ist nunmehr gegeben Botschafter Henderson unterrichtete kurz nach dem bekannten Besuch beim Reichsministerium den polnischen Botschafter in Berlin. Sowohl England als auch Polen waren somit in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag über die deutschen Friedensvorschläge vollständig unterrichtet.

Sie gingen auf die Verhandlungen nicht ein, antworteten vielmehr in Kenntnis der deutschen Vorschläge mit provokatorischen Angriffen auf das deutsche Reichsgebiet. Erst in der Nacht zum Freitag gab der Führer den Befahl zu den militärischen Gegenmaßnahmen.

2. Als vom Freitag morgen ab die deutschen Truppen auf dem Marsch nach Polen hinein waren, unternahm Benito Mussolini einen neuen Vorstoß für den Frieden. Er schlug vor, daß die deutschen Truppen auf den Linien, die sie erreicht haben, haltmachen und eine Friedenskonferenz unter der Beteiligung Deutschlands, Frankreichs, Italiens,  Englands und Polens zusammentreten solle.

Deutschland hat im Bewußtsein seines Rechtes diesem Vorschlag zugestimmt. Frankreich hat diesem Vorschlag zur Rettung des Friedens ebenfalls zugestimmt, da er den wahren Gefühlen des Volkes entspricht. 

In den späten Abendstunden des Freitag akzeptierte der französische Ministerrat den Plan des Duce. Kurz nach der Beendigung des Ministerrates gab die amtliche französische Nachrichtenagentur “Havas” eine Meldung heraus, die von dieser Annahme des italienischen Angebotes durch Frankreich Kenntnis gab.

Auf eine englische Demarche hin wurde diese Havas-Meldung am Sonnabendmorgen von der französischen Zensur verboten. Zu diesem Zeitpunkt bereits begann die englische Kriegspartei über den Kopf der europäischen Völker und einiger verantwortlicher Staatsmänner hinweg ihren Vorstoß gegen den Frieden.

Angesichts des italienischen Angebotes fand insbesondere der französische Ministerpräsident Daladier für Mussolini herzliche Worte. In der Nachtsitzung des englischen Kabinetts vom Sonnabend zum Sonntag jedoch triumphierte gegen die Interessen des französischen und englischen Volkes die englische Kriegspartei. Durch das auf zwei Stunden befristete Ultimatum an Deutschland rissen diese jüdisch-kapitalistischen Vorkämpfer für die Zerstörung Europas auch Frankreich in eine Richtung, die nicht freundschaftlichen Gefühlen entspricht, die stets zwischen den deutschen und französischen Volke wach gewesen sind. Die englische Regierung aber, die in der Nacht zum Sonntag den Friedensvorschlag Mussolinis zerstörte. als er nahe dem Erfolg war, geht mit dem jüdischen Kriegsminister Hore-Belisha in einen Kampf gegen die Neuordnung ganz Europas.

Indem die englische Kriegspartei Englands Deutschland erwürgen und vernichten will, richtet sie auch ihre Waffen gegen alle neutralen Staaten, insbesondere im Südosten Europas, deren Leben und Gedeihen auf den geregelten und engen wirtschaftlichen Beziehungen zum größten Volksstaat Europas beruhen.

Aus diesen Tatsachen können das deutsche Volk und die Völker der Erde selbst ihre Schlüsse ziehen. Das deutsche Volk jedenfalls steht im vollen Bewußtsein seines Rechtes nun dem kriegerischen Treiben des internationalen Kapitalismus und des Judentums gegenüber, das in der Nacht zum Sonntag in London über die Vernunft und die Interessen und die Gefühle des britischen Volkes triumphierte.

Die Völker, die ohne Haß in den Kampf gegen das deutsche Volk hineingerissen werden, kämpfen nicht für ihr Land, da dieses nicht bedroht ist. Sie kämpfen für die Aufrechterhaltung des Diktats von Versailles. Sie sollen ihr Blut dafür lassen, daß die Wunden, die der Weltkrieg geschlagen hat, nicht heilen.

Wortgetreue Abschrift eines Artikels aus der Tageszeitung “National Zeitung” vom Montag, den 4.September 1939

Nun hat man berichtet, daß die Kommunisten verboten sind! Es sollte sich aber auch die Frage aufwerfen, wer oder was sind die Kämpfer in der Ostukraine wirklich? Kommen sie nicht eher den nationalen Sozialisten im Deutschen Reich nahe? Die verzerrte und gefälschte Vergangenheit wird nun doch immer offensichtlicher, auch wen jene über “Neonazis” und “Faschisten” des “Rechten Sektors” berichten. Am Ende wissen die ostukrainischen Kämpfer selbst nicht, welche politische Einstellung sie nun vertreten – aber eines wird immer deutlicher, sie sind gefährlich für den Westen. 

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Ubasser

 

 

Erst als die Nazis das Wasser brennen ließen, war der Holocaust möglich geworden


Die Holocaust-Scharia stellt einen neuen “Gotteszeugen” vor, der von Freiluft-Wasser-Krematorien erzählt

Die Holocaust-Kapos haben ein neues Opfer ausfindig gemacht, das zur Holocaust-Religion [1] zwangsbekehrt und zum Verkünder der neuen Weltreligion hochstilisiert wurde. Die Wächter der Holocaust-Scharia präsentierten voll inbrünstiger Freude die Zwangsbekehrung des Jakob W., sozusagen als neuen “Gottes”-Zeugen [2] mit den üblichen Holocaust-Zeugnis-Worthülsen: “Jakob W. stand als junger Mann auf den Wachtürmen des KZ Auschwitz. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat die Ermittlungen gegen ihn wegen Beihilfe zum Mord vor vier Wochen eingestellt. Reden will Jakob W. dennoch.” [3]

Die Nazis ließen das brennen, um den Holocaust durchzuführen

Auf einem solchen Wachturm in Auschwitz stand der “Augenzeuge” Jakob W. und beobachtete, wie die Nazis die Wassergräben anzündeten und Millionen tote Juden im “Feuerwasser” rückstandslos verschmelzen ließen. Laut Jakob W. schafften die Krematorien die Verbrennung der “vergasten” Körper nicht mehr, d.h., der Holocaust wäre ohne die Tag und Nacht brennenden Wassergruben gar nicht möglich gewesen.

Der Preis der Einstellung des Holocaust-Mordverfahrens gegen Jakob W. war wohl, dass Jakob W. “dennoch reden wollte”. Als neuer “Gotteszeuge” dient er der Holocaust-Scharia wohl besser als ein gebrechliche Greis auf der Anklagebank. Doch das “Geständnis” des Jakob W. erinnert ein wenig an das von László Rajk. Rajk war 1946–1948 ungarischer Innenminister, dann bis zu seiner Verhaftung am 30. Mai 1949 Außenminister. Er war überzeugter Kommunist und Anhänger Stalins. Doch im Zuge der wiederkehrenden “Säuberungen” fiel auch er der Mordwut der jüdischen Kommissare zum Opfer. Er wurde als “imperialistischer Agent” und “Titoist” in einem Schauprozess verurteilt und hingerichtet. Bei Eröffnung des Schauprozesses legte der kommunistische Mörder Rajk, der jetzt selbst zum Gemordeten werden sollte, eine faktische Bombe, um nachfolgenden Generationen zu hinterlassen, dass alles Lüge und Betrug war, was in diesem Prozess angeklagt und gesagt wurde. “Der Vorsitzende ruft den Angeklagten Rajk auf: ‘Wann sind Sie geboren?’ RAJK: ‘Am 8. März 1909 in Székelyudvarhely.’ Er wurde aber am 8. Mai 1909 geboren! Seit wann erinnert sich ein Mann seines Geburtstages nicht? Seit wann gibt er ein falsches Datum an? Dasselbe falsche Datum, das in der Anklageschrift steht!” [4]

Der neue “Gotteszeuge” Jakob W. hat wohl ebenfalls nur daran gedacht, wie er sein falsches Holocaust-Geständnis der Nachwelt als offensichtliche Lüge hinterlassen könnte, und es ist ihm gelungen. Er erklärte nämlich, dass die Krematorien die vielen “ermordeten” Juden nicht mehr schafften und deshalb eine bessere Verbrennungsmöglichkeit von den Nazis erfunden wurde, um eben den Holocaust doch noch erfolgreich zu Ende bringen zu können. Jakob W. versicherte gegenüber dem SPIEGEL, dass die Leichenberge in einer großen Wassergrube verbrannt wurden. Jakob W. wörtlich: “Ab 1944 haben die Krematorien das nicht mehr geschafft. Daneben war gleich ein Wassergraben, der war vielleicht so drei oder vier Meter breit. Da hat es dann Tag und Nacht gebrannt in der Grube. Zwei Männer hatten immer so Schlaufen in der Hand, damit haben sie die (die Leichen – Red.) dann aus der Gaskammer rausgezogen, die Schlaufe weggemacht und ins brennende Feuer geworfen. Wenn Sie da in der Nähe stehen, können Sie ja gar nicht weggucken.” Der SPIEGEL fragte nach, ob das riesige mit Wasser gespeiste Feuer auch tatsächlich die Leichen verbrannte: “Ein riesiges Feuer aus Leichen?”, so die Spiegel-Frage. Jakob W. bestätigte die Frage in holo-andachtsvollem Ton: “Das ist nie ausgegangen. Tag und Nacht.” [5] Tag und Nacht brannte also das Wasser, und die Holo-Experten vom Spiegel glauben das bei gleichzeitigem herunterrasseln eines inbrünstigen Holo-Rosenkranzes.

Für den Großen Auschwitz-Prozess in Frankfurt in den 1960er Jahren benötigte das Gericht ebenfalls einen “glaubwürdigen” Zeugen für die Gaskammern, den man in Person des damals in Auschwitz tätigen Kraftfahrers Richard Böck gefunden zu haben glaubte. Böck wurde nicht angeklagt, obwohl er bei den “Massenvergasungen” zugegen war. Die Angeklagten, die “Massenmorde” im Auschwitz-Prozess “gestanden” hatten, kamen mit Gefängnisstrafen zwischen eineinhalb und drei Jahren davon. Jene aber, die darauf bestanden, dass es in Auschwitz weder Gaskammern für Menschen noch Massentötungen gab, erhielten lebenslänglich aufgebrummt, obwohl ihnen weniger “Morde” angelastet wurden, als den “Geständigen”.

Aber auch der “Augenzeuge” für die Gaskammern, Richard Böck, hinterließ der Nachwelt ein “Rajk”-Geständnis, was die damalige Holocaust-Scharia-Führung im Geifer ihres Hasses und ihrer Geldgier gar nicht bemerkte. Böck bescheinigte dem Gaskammer-Kommando, das angeblich die Leichen aus der “Gaskammer” holen musste, immun gegen das überaus tödliche Gift Zyklon-B gewesen zu sein. Böck sagte bei seiner Vernehmung am 2. November 1960 wörtlich: “Allerdings habe ich mich gewundert, daß das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst noch über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, daß es sich um Gas handelte.” [6]

Richard Böck hat also mit eigenen Augen gesehen, wie die Häftlinge “zum Wegschaffen der Leichen” ohne Gasmasken inmitten des “blauen Dunstes” arbeiteten, obwohl dieser “Dunst” noch vor wenigen Minuten etwa “1000 Menschen getötet” hatte. Übrigens ist Zyklon-B völlig farblos. Darüber hinaus bescheinigt Böck den Gaskammer-Standort als jene niemals existent gewesenen zwei Bauernhäuser, die immer wieder durch die Holocaust-Religion geistern. Ein Gutachten von Hansa-Luftbild hatte 1991 nämlich festgestellt, dass es an der besagten Stelle niemals Erdbewegungen gegeben hat, und Reste der ominösen Häuser sind auch nicht gefunden worden.

Gitta Sereny war eine der bekanntesten jüdischen Journalisten Groß Britanniens und weltweit hochgeschätzte Holocaust-Forscherin. Als sie ein neues Buch herausbrachte, The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001, (Penguin Books) wurde Sie im Rahmen einer Buchbesprechung von der Times interviewt. Sie machte dabei folgende Aussage: “Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht … Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager”. [7]

Diese Aussage hat die Mächtigen der Holocaust-Scharia wenig interessiert, wie wir wissen. Warum auch, eine Religion ist schließlich keine Geschichtsschreibung, sondern Glaube. Allerdings sollte man frei sein, seinen Glauben zu wählen, wie es von den Demokraten zu jeder Stunde proklamiert wird. Dies ist leider nicht der Fall. Die Holocaust-Religion muss jeder in der BRD glauben, dafür sorgen die Wächter der Holocaust-Scharia mit ihren ergebenen Richtern und Staatsanwälten.

Wenn man sich in Erinnerung ruft, dass im Großen Auschwitz-Prozess von Frankfurt die Richter die “Massenvergasungen” in ihrem Urteil festschrieben, obwohl sie in ihrem eigenen Urteil festhielten, dass es keine Beweise und eigentlich nur unglaubwürdige Zeugen für diese Anschuldigungen gab, kann man nur mutmaßen, dass auch diese Richter mit dieser Urteils-Passage der Nachwelt klarmachen wollten: Alles war erfunden und erlogen. Denn im Auschwitz-Urteil heißt es: “Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todes-stunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.” [8]

Die Geschichte von der Judenvernichtung ist so krank, wie das Gehirn des leider verstorbenen jüdischen Großlügners Simon Wiesenthal war, der mit seinen Horror-Münchhausen-Geschichten unter Aufgeklärten stets für Heiterkeit sorgte.

Wiezenthal war ausgezeichnet mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse (Österreich), mit der Ehrendoktorwürde der Uni-Wien. Er war Ehrenbürger von Wien, Träger des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, wozu ihm sein Freund Helmut Kohl hymnisch gratulierte. Darüber hinaus war er Träger des Ehrenpreises für Toleranz (Wien). Er war Dipl. Ing. DDDDDDDDDDDDDDr. hc. Szymon Wiezenthal.

Zwei von Wiesenthals Lieblingslügen wollen wir an dieser Stelle in Erinnerung rufen. Die erste Lieblingslüge war die “Seifen-Lüge”. In der Zeitschrift “Der Neue Weg” beschreibt Wiesenthal eine Seifenbeerdigung. Er behauptete, dass es sich bei den von ihm ins Grab gelassenen Kernseifenstücke um zu Seife verarbeitete jüdische Verwandte und Freunde gehandelt habe. Hier Wiesenthals Text: “Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und doch ist es die Wahrheit.” [9]

Die Behauptung, tote Juden seien in den Konzentrationslagern unter Adolf Hitler zu Seife verarbeitet worden, ist ein abartiges Märchen. Allerdings musste diese Lüge sehr lange geglaubt werden. In der BRD noch bis 1995. In Österreich muss man heute noch an Wiesenthals Kernseifen-Juden glauben. DER SPIEGEL schreibt zur Seifengeschichte folgendes: “In den Prozeß (Nürnberger Militär-Tribunal) führen die Sowjets ein Märchen ein, das ihr [jüdischer] Agitator Ilja Ehrenburg erfunden hatte: Die Deutschen hätten aus Leichenfett Seife gekocht. Die graue deutsche Einheitsseife trug den Stempel ‘RIF’ (Reichsstelle für Industrielle Fette), laut Ehrenburgs Memoiren hieß das: Reines Juden Fett.” [10]

Die perverse Seifen-Lüge der Herren Ehrenburg und Wiesenthal fand stets die Unterstützung höchstprominenter Politiker wie z.B. Ex-Kanzler Helmut Kohl. Kohl genoss es, Abartigkeiten wie die Seifenlüge zu fördern – und er war lange nicht der einzige.

Wiesenthals zweite Lieblings-“Wahrheit” war, dass er angeblich dem Kommandanten von Mauthausen, Franz Ziereis, vor dessen grausamer Ermordung das Geständnis abgenommen hätte, in Mauthausen seien vier Millionen Häftlinge “vergast” worden. In Wiesenthals Erinnerungen liest man dazu folgendes: “Die Häftlinge aus Dachau, zum Teil aus Buchenwald, auch von Mauthausen wurden von einer Berliner Kommission unter Vorsitz von SS-Hauptsturmführer Dr. Lonauer, der in Linz seine eigene Praxis als Psychiater hat, ausgemustert und der Landesanstalt Hartheim bei Linz zugeführt. Zusammen mit den wirklich Geisteskranken wurden durch die anderthalb Jahre nach meiner Schätzung, da ich die Aktenstapel im Keller gesehen habe, ungefähr vier Millionen durch Kohlenoxyd vergast … Weiter sagte Ziereis, daß nach seiner Schätzung im Raume von Warschau, Kowno, Riga und Libau ungefähr zehn Millionen Menschen umgebracht wurden.” [11]

In einem Brief vom 5. Juni 1988 der “HEBREW UNIVERSITY OF JERUSALEM, INSTITUTE OF CONTEMPORARY JEWRY” schreibt Yehuda Bauer, Professor für Holocaust-Studien, zu den vier Wiesenthal-Millionen folgendes: “Ing. Ernst Martin konnte die zwischen Sommer 1944 und dem Ende des Jahres nach Hartheim verschickten und dort vergasten Menschen zählen; es waren 2.980.”

Und selbstverständlich gab es auch in Mauthausen/Hartheim keine Vergasungen, wie wir wissen. Der in Österreich als Pornojäger bekannt gewordene Martin Humer zitierte in einem Brief an den Honsik-Richter Andreas Böhm die ehemalige Sekretärin des Holocaust-Lügners Simon Wiesenthal. Martha Kulka (1903 bis 1987) war damals bei der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Linz für Wiesenthal tätig. Die katholische Netzpublikation kreuz.net kommentierte Humers Aussagen, beruhend auf der Mitteilung von Martha Kulka, so: “Dass es in diesen beiden Konzentrationslagern keine Gaskammern gab, wird auch in Historikerkreisen nicht bezweifelt. … In der Rechtspraxis wird das ‘Wiederbetätigungsgesetz’ dazu verwendet, um linke Verbrechen zu decken, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen und Gesinnungsdelikte zu provozieren.” [12]

Wir verneigen uns vor der Holocaust-Scharia und geloben: “Wir glauben, wir glauben, wir glauben bis in alle Ewigkeit, und verneigen uns vor der Wahrheit der Holocaust-Scharia”!


1) Die Geschichte der Juden im 3. Reich wurde “in eine wahre Religion transformiert hat. Diese ‘Religion’ ist wie wohl jede Art von Religion, durch strenge Dogmen und Tabus gegen jegliche Zweifel an ihrer ‘Heiligkeit’ und ihrer ‘absoluten Wahrheit’ geschützt.” (Hajo G. Meyer’ in der jüdischen Zeitschrift DER SEMIT, 3/2010, S. 15. Herausgeber war Abraham Melzer)
2) In Zukunft soll nicht mehr Zeugnis vor Gott, sondern vor 6 Millionen gewöhnlichen Sündern abgelegt werden. Der wahrscheinlich größte Lügner der jüdischen Geschichte, Simon Wiesenthal, ernannte die erlogenen Holocaust-Juden zur Gottheit: “Wenn wir, jeder einzelne von uns, vor die 6 Millionen treten, werden wir gefragt werden, was wir in unserem Leben getan haben … Ich werde sagen, ich habe euch nicht vergessen.” (“When each of us comes before the six million, we will be asked what we did with our lives … I will say I did not forget you.” – so das Simon Wiesenthal Magazin RESPONSE’ Vol. 20, No. 1)
3) Der Spiegel’ Nr. 35/25.08.2014′ S. 37
4) DER SPIEGEL 46/14.11.1956
5) Der Spiegel’ Nr. 35/25.08.2014′ S. 37
6) Az: 4 Js 444/59, handschriftlich: Z 37/58 S73, Blatt 687 S, pers. Bl. 439a d.A.
7) The Times, London, Mittwoch, 29. AUGUST 2001
8) Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, Seite 109
9) Der Neue Weg, Wien, Nr. 17/18, 1946
10) Der Spiegel, 50/1995, S. 63
11) Wiesenthals Buch KZ Mauthausen, Ibis Verlag, Linz 1946
12) kreuz.net, 09.12.2010

 Quelle: National Jounal

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Ubasser

Schwedisch-jüdischer Dialog


Von Osimandia

Schwedisch-jüdischer "Dialog"

Schwedisch-jüdischer “Dialog”

Svensk Judisk Dialog (Schwedisch-Jüdischer Dialog) ist eine in Schweden ansässige jüdische Lobbyorganisation, gegründet von Yonathan Avner  Ben Yisrael, der auch ihr Vorsitzender ist.

Es scheint sich dabei um keine sehr alteingesessene oder große Organisation sondern vielmehr fast nur um ein Einmannunternehmen zu handeln, das ein bisschen “privat” wirkt.  Die Sprecherin bezeichnet SJD als “einzige pro-israelische Organisation in Skandinavien.”

Nun, das kann nicht ganz stimmen, da zumindest Paideia, für das auch Barabara Lerner-Spectre tätig ist, ebenfalls in Schweden aktiv ist. Auch der Jüdische Weltkongress und der Europäische Jüdische Kongress  haben schwedische Abteilungen (für andere skandinavische Länder habe ich nicht nachgesehen), und auch die  Medien befinden sich zu großen Teilen unter jüdischer Kontrolle.

Wie es aussieht, hat sich SJD bislang vor allem dadurch  hervorgetan, dass  Yonathan Avner ben Yisrael Dialoge mit Nichtschweden führt, zum Beispiel mit dem Israeli Dr. Mordechai Kedar oder mit den Herren David Rubin und Mudar Zahran. Möglicherweise zählt ja bei diesen Gesprächen  Herr Ben Yisrael als der schwedische Anteil.

Doch keine Regel ohne Ausnahme. Nachstehend veröffentlichen wir den übersetzten “Dialog”, in dem Herr Ben Yisrael Julia Kronlind, einer Politikerin der rechtspopulistischen Schwedendemokraten, “Empfehlungen” für das Parteiprogramm gibt.

Julia Kronlind (34)  ist seit 2010 Abgeordnete im schwedischen Parlament und dort Mitglied im Kommittee für Auswärtige Angelegenheiten, das sich mit Außen- und Entwicklungspolitik befasst. Sie ist außerdem gläubige Christin und Mitglied der Generalsynode.

Rein inhaltlich ist aus unserer Sicht nicht alles an diesen “Empfehlungen” verkehrt, zum Beispiel ist es tatsächlich nicht einzusehen, dass schwedische (oder auch andere europäische) Steuerzahler humanitäre Hilfen an die Palästinenser leisten. Die Art und Weise hingegen, in der die “Empfehlungen”  vorgebracht – und von Frau Kronlind  aufgenommen – werden, ist etwas befremdlich. Es entspricht nicht ganz der Vorstellung, die man sich so gemeinhin von einem “Dialog auf Augenhöhe” oder auch von einer “rechtspopulistischen Partei” macht, die antritt, für die Interessen der einheimischen Schweden einzustehen.

Doch urteilen Sie selbst:

Yonathan Avner Ben Yisrael von SDJ und Julia Kronlind von den Schwedendemokraten im schwedisch-jüdischen "Dialog"

Yonathan Avner Ben Yisrael von SJD und Julia Kronlind von den Schwedendemokraten im schwedisch-jüdischen “Dialog”

Yonathan Avner Ben Yisrael: Im Namen des schwedisch-jüdischen Dialogs möchte ich heute der Parlamentsabgeordneten Julia Kronlind einige Empfehlungen für die neue schwedische Strategie der Schwedendemokraten überbringen – das Programm der Schwedendemokraten bezüglich des israelisch-palästinensischen Themas auf eine judenpolitische Art.

Zunächst: Es ist ein sehr einfaches, kurzes 7-Punkte-Programm, ein Aktionsprogramm, von dem wir fest überzeugt sind, dass es der optimalste Weg für Sie als schwedische nationale christliche Partei ist, an der Seite der EINZIGEN Demokratie im Nahen Osten zu stehen, die Israel ist – der Staat Israel mit seiner blühenden Demokratie, mit seiner blühenden Demo…äh Vielfalt vor allem.

Also, um es zusammenzufassen, ich würde als erstes damit anfangen, die Korruptionsaffären der Behörde für die schwedische humanitäre Hilfe zu analysieren und zu untersuchen.

Julia Kronlind: (schreibt mit) mmh

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist der größte Korruptions … Sie werden die größten Korruptionsskandale bei dieser Behörde finden. Sie tun alles, was sie können, um den Staat Israel zu delegitimieren, den jüdischen Staat. Sie haben in Gaza  Kunstausstellungen direkt finanziert und gesponsert…

Julia Kronlind: Ich weiß…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist unsere Kampagne, ok? Sie haben direkt Kunstausstellungen finanziert und gesponsert, bei denen Selbstmordattentate glorifiziert werden. Und das ist es, was sie verbreiten wollen. Schwedische Steuergelder. SIDA. Wir sollten dem ein Ende setzen.

Zweitens: Die schwedische humanitäre Hilfe gemäß der vorherigen Entwicklungshilfeministerin Karlson… sie sagte, wir werden die Zahlungen an die palästinensische Regierung, die sogenannte palästinenische Regierung, von 720 Millionen schwedischen Kronen – noch einmal: 720 Millionen schwedische Kronen…

Julia Kronlind: (nickt) mmh

Yonathan Avner Ben Yisrael: … auf 500 Millionen schwedische Kronen reduzieren. Warum sollten wir sie reduzieren? Machen sie das ganz weg. Ganz und gar. Das ist Geld, das geht an … nicht an die ärmsten sogenannten Palästinenser, Araber. Das ist Geld, das direkt an die Diebe und die korrupten politischen Führer des sogenannten palästinensischen Establishments geht.

Wir müssen es also von 720 Millionen auf Null reduzieren. Auf nichts. Keine schwedischen Steuergelder mehr für die korrupten Diebe der palästinensischen Regierung.

Julia Kronlind: (murmelt etwas, lacht zustimmend)

Yonathan Avner Ben Yisrael: Der dritte Punkt. Die schwedische Botschaft sollte nicht in Tel Aviv sein. Sie sollte in der Hauptstadt des Staates Israel sein, was Jerusalem ist, die ungeteilte, ewige Hauptstadt des Staates Israel. Unbestritten. Da gibt es nichts weiter drüber zu diskutieren. Die schwedische… sorry, die palästinensische Botschaft in Schweden sollte aufgehoben werden. Es sollte keine palästinensische Botschaft geben

Julia Kronlind (stolz): Wir sind die einzige Partei, die nein dazu gesagt hat…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Bravo! Bravo! Wunderbar! Wunderbar!

Julia Kronlind (strahlt): Die einzige Partei….Wir sagten, zuerst müssen sie ein Land sein, erst dann können sie eine Botschaft haben

Yonathan Avner Ben Yisrael: Genau.

Julia Kronlind: Die einzige Botschaft ohne Land. Sie sind kein Land…

Yonathan Avner Ben Yisrael: Selbst wenn sie kein Land wären, könnten sie ein Konsulat haben, aber NICHT, wenn sie mit der Hamas verpartnert sind. Das ist, das ist… Schweden ist ein extrem gutes Beispiel, sorry, ein schlechtes Beispiel…

Julia Kronlind: (lacht)

Yonathan Avner Ben Yisrael:… für die Verpartnerung mit Terrorregimes. Schweden arbeitet heute mit der Islamischen Republik Iran zusammen, dem größten Exporteur von staatsgesponsertem Terrorismus. Hamas und Hisbollah sind die zwei bekanntesten Organisationen. Und sie arbeiten über ihre Stellvertreter in den Botschaften und ihre Botschafter überall auf der Welt daran, Terrorismus zu exportieren. Die Islamische Republik Iran. Wir sollten diese Leute rauskicken. Schweden ist eine Demokratie! Wir sollten dem dadurch gerecht werden, dass wir diese Botschaften und diese Leute rauskicken.

Allright. Mein vierter Punkt. Die schwedische Kirche. Was ist ihre eigentliche Aufgabe? Was ist ihre eigentliche Bestimmung? Ist sie eine theologische Institution oder eine politische Institution?

Julia Kronlind: (lacht verlegen). Gute Frage. Ich….

Yonathan Avner Ben Yisrael: Sie müssen das Thema aufbringen, denn wir wollen nicht sehen, dass der Bischof von Schweden sich mit der sogenannten “palästinensischen Sache” verpartnert und wieder einmal den Staat Israel und das jüdische Volk delegitimiert. Und natürlich die Freikirchen in ganz Schweden, die proisraelisch sind, die zionistisch sind, die die einzige Demokratie im Nahen Osten lieben, wir sollten diese Frage ebenfalls aufbringen. Die schwedische Kirche ist eine verdorbene Organisation und sie hat den ursprünglichen Weg, welcher als der einer theologischen Institution…

Julia Kronlind: (nickt). Ja.

Yonathan Avner Ben Yisrael:… und nicht einer politischen gedacht war, vollkommen verlassen.

Und meine sechste Bemerkung  [Anm.d. Ü.: falsche Nummerierung ist aus dem Original] ist, dass wir definitiv das Bewusstsein für die sogenannte palästinensische Sache wecken müssen, wie Herr (?) sagt. Die palästinensische Bewegung in Schweden, die staatlich gesponserte Magazine veröffentlicht wie “Isoliert Israel” (zeigt ein Plakat) das ist von dem einen Netzwerk. Und dann haben Sie hier eines von der bekanntesten, der PGS (zeigt noch ein Plakat). Das ist alles Propaganda, das ist alles Hass von … NICHT VON DEN MOSLEMS! Das ist das Interessante. Ausnahmsweise ist das mal nicht Hass von den Moslems. Das ist Hass von der schwedischen Linken.

Julia Kronlind: (echot) Linken. (nickt)  mmh, ja.

Yonathan Avner Ben Yisrael: Ich möchte die schwedischen Moslems nicht delegitimieren oder verurteilen! Das ist die schwedische Linke. Die schwedischen Sozialdemokraten, die schwedische Linkspartei, sie wollen…. sie GLAUBEN nicht an die Existenz des Staates Israel.

Julia Kronlind:(nickt)

Yonathan Avner Ben Yisrael: Das ist der Weg, wie sie Steuergeld nehmen und das (legt die Plakate beiseite) veröffentlichen. Und natürlich, da wir diese Propaganda haben,  eine der größten Lügen, an der wir teilhaben, ist die Tatsache, dass Schweden leider der größte Unterstützer der BDS-Bewegung ist. Warum sollten wir Fabriken in Judäa und Samaria, in der sogenannten Westbank, boykottieren? Wenn wir diese Fabriken schließen, wer wird dann arbeitslos sein? Es werden die Araber sein, nicht die Juden. Nicht die Israelis. Wir müssen wieder einmal die BDS-Bewegung verurteilen, denn sie ist extrem gefährlich und zerstörerisch, wenn sie weitergeht.

Mein letzter Punkt ist noch einmal, wir müssen den Status zurücknehmen, den UNRWA für den palästinensischen Flüchtlingsstatus festlegt, dass sie immer, von Generation zu Generation den gleichen Flüchtlingsstatus haben, gleichgültig, ob sie hier geboren sind und so weiter.
Vielen Dank.

Julia Kronlind: Danke für Ihr Kommen.

Sverigedemokraterna-Logo

Wer argwöhnt, ich habe durch  die graphische Gestaltung (Fettdruck) den Eindruck erwecken wollen, dass es sich bei dieser Veranstaltung nicht um einen Dialog sondern eher um ein Diktat gehandelt hat, liegt richtig. Doch leider reichen die graphischen  Stilmittel nicht einmal annähernd aus, um den Charakter und die Atmosphäre des “Gesprächs” rüberzubringen. Deshalb möchte ich dazu anregen, auf jeden Fall zumindest auszugsweise einen Blick in  das untenstehende Originalvideo zu werfen, jede belieibige Stelle ist geeignet.

Es  ist auf englisch, da es für den schwedisch-jüdischen Dialog bzw. für die Qualifikation zum Vorsitz der gleichnamigen Vereinigung,  den Herr Ben Yisrael innehat, offenbar nicht erforderlich ist, die schwedische Sprache zu sprechen.

Und wie sieht es mit den “Rechtspopulisten” in südlicheren Gefilden aus?

Die israelische Zeitung Haaretz schreibt über den Front National:

Die französische Judenheit hat den Front National lange Zeit als Feind gesehen, als ein verabscheudungswürdiges Relikt des Nazi-Vichy-Staates. Doch unter der Führung von Marine Le Pen, der fotogenen Tochter des Parteigründers Jean-Marie Le Pen, eines politischen Provokateurs, der mehrfach wegen Hassrede und Holocaustleugnung verurteilt wurde, hat die Partei versucht, ihr Image, entschieden außerhalb des Mainstreams zu stehen, abzustreifen.

Die jüngere Le Pen hat offensiv jüdische Wähler hofiert, indem sie die Opposition der Partei gegen “die Islamisierung Frankreichs” betont und versichert hat, dass Juden von arabischem Antisemitismus sehr viel mehr zu befürchten haben als von der rassistischen Rhetorik einger rechtsextremer Aktivisten.

Sollen wir davon ausgehen, dass die Machtverhältnisse bei der Pro-Bewegung, der AfD und der FPÖ anders aussehen?

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Quelle: Archivwissen und As der Schwerter

Ubasser

Multi-Kulti: Der Tod Schwedens


Vielen Dank an den Kommentator “Nimm das!” für den Hinweis auf diesen Artikel!

Von Fjordman. Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden

Übersetzung von Eisvogel

Ich werde immer noch gefragt, warum ich als Norweger mehr über Schweden schreibe als über mein eigenes Land. Zuerst einmal: Ich schreibe manchmal auch über Norwegen. Und zweitens: Wenn man sich nur die Hauptstädte ansieht, könnte Oslo durchaus die schlimmste Stadt in Skandinavien sein. In praktisch jeder anderen Hinsicht ist jedoch Schweden schlimmer. Und ja, es ist Wort für Wort so schlimm wie ich sage.

Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas “liebevolle Strenge” braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des “schwedischen Modells”, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll – wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin – dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand.

Auf der Nachrichtenseite The Local wird berichtet, dass das Haus eines Richters, der sich mit Anhörungen von Einsprüchen seitens Migranten befasst, von Linksextremisten verwüstet wurde. Drohungen wurden an die Wände gesprüht, rote Farbe wurde über die Stufen ausgegossen und vor dem Haus wurde eine Axt zurückgelassen. “Wenn ein Richter an einem schwedischen Gericht derartigem Vandalismus an seinem Heim ausgesetzt ist, ist das natürlich sehr ernst zu nehmen” sagte Ingvar Paulsson, der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts im Distrikt Gothenburg. Die Gruppe Antifascistisk Action (AFA) schreibt auf ihrer Homepage, dass die Lage irakischer Asylsuchender den Angriff motiviert habe. Die schwedische Migrationsbehörde hatte verfügt, dass sie abgeschoben werden sollten, wenn sie nicht nachweisen könnten, dass gegen sie persönlich eine Bedrohung vorliege.

Hier sollte festgehalten werden, dass Schweden allein im Jahr 2006 fast so viele Asylanträge von Irakern bewilligte wie alle anderen europäischen Länder zusammen. Einheimische Schweden, die in einem Land leben, das vor nur 30 Jahren eines der ethnisch homogensten Länder war, werden innerhalb weniger Jahrzehnte zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn der derzeitige Trend anhält. Schweden zerstört sich mit einer in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Geschwindigkeit selber, aber für die Linksextremisten ist das immer noch nicht schnell genug.

AFA brüstet sich offen zahlreicher Attacken gegen Personen, deren vollständige Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Ihren Angaben zufolge tun sie das, um gegen kapitalistische Ausbeutung und für eine globale klassenlose Gesellschaft zu kämpfen. Ihre Logik geht ungefähr so: Wenn man gegen die Einwanderung von Moslems protestiert, leidet man an Islamophobie, was fast das gleiche ist wie Fremdenfeindlichkeit, was wiederum fast das gleiche ist wie Rassismus. Und Rassisten sind fast Faschisten und Nazis, wie wir alle wissen, und sie sollten nicht das Recht haben, ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Wenn man also dagegen protestiert, von Moslems angegriffen oder vergewaltigt zu werden, ist man böse und muss zum Schweigen gebracht werden. Wenn ein einheimischer Schwede oder eine Schwedin richtig großes Glück hat, wird er oder sie zuerst von Moslems überfallen oder verprügelt und dann ein zweites Mal von den eigenen linksextremistischen Landsleuten geschlagen, weil er sich dagegen verwehrt hat, das erste Mal geschlagen zu werden. Der Staat tut natürlich so gut wie nichts, um das eine oder das andere davon zu verhindern. Einheimische Schweden, die sich gegen eine Masseneinwanderung aussprechen, die sie innerhalb von ein paar Generationen zu einer Minderheit im eigenen Land macht, sind bereits als “Rassisten” einsortiert, und Rassisten stehen in praktisch jeder Hinsicht außerhalb des Schutzes des Gesetzes.

Nach Ansicht mancher Beobachter ist islamophober Hass in Europa im Ansteigen begriffen. Schauen wir mal, was “rassistischer Hass” ist. Das Folgende wird als offizielles Beispiel dafür angeführt, was in Schweden als islamophobes Hassverbrechen gilt:

Eine moslemische Familie fragt bei einer schwedischen Nachbarschaftshilfe an, ob es möglich sei, etwas anderes als Schweinefleischwürstchen zu bekommen. Linda antwortet darauf: “Nein, wir leben in Schweden.” Die Familie fragt nach, was sie damit meine. Linda wiederholt: “Wir leben in Schweden und Sie müssen das respektieren.” Der Familienvater sagt darauf: “Wir respektieren Sie, aber können Sie uns nicht auch respektieren?” Linda erwidert dann “Nein, leider nicht.”, lacht und geht weg.

Vergleichen Sie das mit einem Beispiel aus dem Jahr 2006, als der Justizminister Göran Lambertz seine vorläufigen Ermittlungen bezüglich Antisemitismus in der großen Moschee in Stockholm einstellte. Er schrieb

“Die vorliegenden Aufzeichnungen enthalten massiv herabwürdigende Äußerungen über Juden, die unter anderem durchweg als Brüder von Affen und Schweinen bezeichnet werden.” Darüber hinaus wurde ein Fluch über Juden ausgesprochen und “ein Aufruf zum Dschihad, die Juden zu töten, wobei Selbstmordattentäter – die als Märtyrer gefeiert werden – die effektivste Waffe dafür seien.”

Lambertz war der Ansicht, dass

“die kürzlich erwähnten Äußerungen trotz ihres Inhalts nach schwedischem Recht nicht als Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe betrachtet werden können.”

Er schlussfolgerte, dass die vorläufigen Ermittlungen eingestellt werden sollten, weil man die Hetze gegen Juden im Nahostkonflikt begründet sehen könne.

Dieser doppelte Standard beschränkt sich nicht nur auf Juden. Dahn Pettersson, ein Lokalpolitiker, wurde zu einer Geldstrafe von 18.000 Kronen [rund 1.940 Euro] verurteilt, weil er geschrieben hatte, dass 95 Prozent des Heroins von Albanern aus dem Kosovo ins Land gebracht werden.

“Es ist niemals eine ethnische Gruppe, die Verbrechen verübt. Es sind Individuen oder Gruppen von Individuen”

sagte der Ankläger Mats Svensson vor dem Gericht, das Pettersson wegen “Agitation gegen eine Minderheit” verurteilte. Svante Nycander, der frühere Herausgeber der Tageszeitung Dagens Nyheter, äußerte, dass

“das Urteil im Bezirksgericht von Malmö die Meinungsfreiheit beschädigt. Viele werden es als Beweis dafür ansehen, dass die Behörden vor unbequemen Wahrheiten Angst haben und dass sie, weil es ihnen an Gegenargumenten fehlt, diejenigen bestrafen, die offen sprechen.”

In Schweden ist es ein Verbrechen, zu sagen, dass hinter einem Großteil des europäischen Drogenhandels albanische Moslems stehen (was eine Tatsache ist). Über die einheimische Bevölkerung abfällige Bemerkungen zu machen, ist hingegen voll in Ordnung.

Bexhet Kelmeni ist kosovoalbanischer Herkunft und lebt in Malmö, der drittgrößten Stadt des Landes, die aller Voraussicht nach in wenigen Jahren zur ersten skandinavischen Stadt mit einer islamischen Bevölkerungsmehrheit werden wird. Er ist der Ansicht, dass es wichtig ist, dass jetzt festgelegt ist, dass Dahn Pettersons Äußerungen kriminell sind.

“Ich schäme mich, dass es solche Politiker gibt“, sagt Kelmeni, der den Anspruch erhebt, mit Hunderten von Albanern in Kontakt zu stehen, die sich alle dadurch beleidigt fühlen. “Er muss mehr über die albanische Kultur lernen” so Kelmeni.

Was er nicht sagt, ist, dass viele der verbleibenden Schweden in Malmö – Einheimische, die aufgrund von ungezügelter Gewalt und Schikane schon seit Jahren die Stadt verlassen oder vielmehr fliehen – tägliche Lektionen in albanischer Kultur erhalten.

Feriz and Pajtim, Mitglieder einer albanischen Gangsta-Schlägerbande in Malmö, erklären wie sie Leute in der Innenstadt überfallen. “Wir kreisen ihn ein und schlagen und treten ihn so lange, bis er sich nicht mehr wehrt“, sagt Feriz. Sie sind gegenüber den Opfern immer in der Überzahl. Ist das eigentlich nicht feige? “Ich habe das auch schon von vielen gehört, aber ich finde das nicht. Es geht doch einfach nur darum, dass sie keine Chance haben sollen.” Sie zeigen keinerlei Anteilnahme für ihre Opfer. “Wenn sie verletzt werden, dann sind sie selber daran Schuld, weil sie schwach sind.” sagt Pajtim achselzuckend. “Viele von uns waren in Banden, die im Kosovo gegen die Serben kämpften. Wir haben Gewalt im Blut.” Sie geben die Schuld für ihre Überfälle, die sie angeblich begehen, weil sie gelangweilt sind, den Politikern. Wenn der Staat ihnen etwas zu tun bieten würde, würden sie vielleicht aufhören, Leute zu attackieren. Aber ist der Mangel an Freizeitaktivitäten wirklich der einzige Grund, aus dem sie Leute angreifen? “Nein, es macht auch Spaß.” sagt Feriz.

Kriminelle Albanerbanden geben also freimütig zu, dass sie Schweden tätlich angreifen, aber Schweden können nicht andeuten, dass es kriminelle Albanerbanden gibt. Das ist wirklich rassistisch.

Die Welle von Raubüberfällen, die Malmö erlebt, ist Teil “eines Krieges gegen die Schweden.” Das ist die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund dafür abgeben. “Wenn wir in der Stadt sind und Leute ausrauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden.” Diese Äußerung wurde mehrmals wiederholt. “Macht heißt für mich, dass die Schweden mich ansehen, dass sie auf dem Boden liegen und mir die Füße küssen. Wir rauben jeden Tag, so oft wir wollen und wann immer wir wollen.” Die schwedischen Behörden haben praktisch nichts unternommen, das zu unterbinden.

Gibt es also keinen Rassismus in Malmö? Doch, es gibt einige hässliche Fälle von Islamophobie. Ein Busfahrer wurde wegen Diskriminierung und Hass vom Dienst suspendiert, nachdem er angeblich versucht hatte, eine Frau daran zu hindern, in den Bus einzusteigen, weil diese eine Burka trug. Nach dem Autor Mats Wahl verursacht Brandstiftung an Schulen Kosten in Höhe von mehr als 300 Millionen Kronen [rund 32,4 Mio. Euro] pro Jahr. Eine inoffizielle Umfrage in schwedischen Stadtverwaltungen ergab, dass im ersten Halbjahr 2006 mindestens 114 solcher Fälle von Brandstiftung registriert wurden, die exakten Zahlen waren schwer zu ermitteln. Allein im Jahr 2002 gab es an mindestens 139 Schulen Fälle versuchter Brandstiftung. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Malmö sagt, es sei erniedrigend, wieder und wieder in den gleichen Einwanderervierteln Feuer löschen zu müssen, während Schulkinder einen auslachen und gleich danach das nächste anzünden. Zweifellos muss das ein Protest gegen die institutionalisierte und um sich greifende Islamophobie in der schwedischen Gesellschaft sein.

In einem Land, in dem die Steuerrate über 60% liegt und damit höher ist als in fast allen Ländern des Planeten außer vielleicht Nordkorea – wo es zufälligerweise fast genau so viel Redefreiheit gibt wie in Schweden – werden die Einheimischen tagtäglich von Migrantengangs angegriffen, der Staat jedoch scheint nicht gewillt sein, irgendetwas zu unternehmen, um das zu unterbinden. Obwohl Moslems offen damit prahlen, dass Juden und Christen Zielscheiben für sie sind, ist das kein Hassverbrechen. Aber es ist ein Hassverbrechen und Rassismus, wenn Moslems nicht immer Halal-Würstchen geboten bekommen oder wenn Muslimas nicht überall, wo sie wollen, eine Burka tragen dürfen.

Nach Professor Wilhelm Agrell hat Schweden heute eine Sicherheitspolitik, die auf der Annahme basiert, dass territoriale Verteidigung nicht mehr nötig ist. Militärische Ressourcen werden nur noch dafür als relevant erachtet, in weit entfernten Konflikten politisch Flagge zu zeigen, und das eigene Territorium ist zu nichts weiter als zu einem Trainingsgelände für Manöver geworden. Agrell schließt, dass

“nach Jahren der Existenzangst und schwarzen Löchern im Budget Schwedens Militär letztendlich die Flagge eingeholt und die Bestände aufgelöst hat und fahnenflüchtig wurde.”

Die wenigen Soldaten, die es noch gibt, sind an Orten wie Afghanistan und nicht in der Heimat. Jan Karlsen von der schwedischen Polizeigewerkschaft warnte 2007, dass die unterbezahlten Polizeikräfte nicht in der Lage sind, noch wesentlich länger mit dem organisierten Verbrechen und ethnischen Spannungen fertig zu werden. Währenddessen protestieren Polizeibeamte gegen eine neue Uniform, die entworfen wurde, um sie weniger aggressiv wirken zu lassen, indem Stiefel durch Halbschuhe ersetzt werden, die Waffen weniger sichtbar sind und die Hemden eine weichere, gefälligere Farbe bekommen.

Im Juni 2007 brachte Aftonbladet, die größte Tageszeitung Skandinaviens in einem Artikel mit dem Titel “Sommerzeit – Vergewaltigungszeit” das Ansteigen von Vergewaltigungen während des Sommers mit dem warmen Wetter in Verbindung. Die offizielle Zahl von Anzeigen wegen Vergewaltigung hat sich während einer Generation mehr als vervierfacht, bei Mädchen unter 15 Jahren sogar noch mehr. Wenn das am warmen Wetter liegt, dann nehme ich an, dass die skandinavische Vergewaltigungswelle von der globalen Erwärmung verursacht ist. Die Tatsache, dass viele der Verdächtigen einen islamischen Hintergrund haben, was auch durch Statistiken im Nachbarland Norwegen bestätigt wird, ist zweifellos rein zufällig. Die Zahl der Vergewaltigungen pro Kopf sind in der norwegischen Hauptstadt Oslo inzwischen sechs mal so hoch wie in New York.

Wie die Journalistin Karen Jespersen berichtet, hat Helle Klein, die von 2001 bis 2007 politische Chefredakteurin von Aftonbladet war und ein ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen Jugendorganisation ist, gesagt: “Wenn die Debatte darauf hinausläuft, dass die Probleme von Flüchtlingen und Einwanderern verursacht werden, dann wollen wir sie nicht.” Meinungsumfragen haben ergeben, dass zwei von drei Schweden daran zweifeln, dass der Islam mit der schwedischen Gesellschaft vereinbart werden kann, aber nicht eine einzige im Parlament vertretene Partei steht der Einwanderungspolitik ernsthaft kritisch gegenüber, und es gibt praktisch keine wirkliche Debatte über Multikulturalismus und Islam.

Während einer Demonstration in Stockholm, die 2006 von islamischen und antirassistischen Organisationen veranstaltet wurde, stand Helle Klein vor einem Plakat mit der Aufschrift “Ein Schweden für alle – Stoppt die Nazi-Gewalt”, während sie eine Rede hielt, in der sie vor Islamophobie in den Medien warnte. “Schweden für alle” hört sich auf Schwedisch fast gleich an wie “Schweden für Allah”. Wenn führende Mitglieder der politischen und Medieneliten Islamophobie mit Nazismus assoziieren, während sie über die Gewalt von Moslem-Gangs in ihrem eigenen Land schweigen, liefern sie linksextremistischen Gruppierungen wie AntiFascistisk Aktion die verbale Munition für ihre Angriffe auf Kritiker der Masseneinwanderung.

Die Brüderschaft, eine Organisation der Christlichen Sozialdemokraten, pflegt freundschaftliche Beziehungen mit der Muslimbruderschaft gerade so wie Kleins schwedische Sozialdemokratische Partei sie vor dem Zweiten Weltkrieg zu faschistischen und Naziregimes pflegte. Helle Klein hat in ihren Leitartikeln zu Sympathie für die Terrororganisation Hamas, dem palästinensischen Ableger der Muslimbruderschaft, aufgerufen, während sie vor der Bedrohung für den Weltfrieden warnt, die von israelischer Aggression und der christlich zionistischen Rechten in den USA ausgeht. Hamas ist eine faschistische Organisation, die offen zum Massenmord an Juden aufruft. Die Ironie, die dahinter steckt, wenn man von “Nazi-Gewalt” spricht, während man Sympathie für eine Organisation zeigt, die zu Ende bringen möchte, was die Nazis begannen, fällt Frau Klein offenbar nicht auf. Sie studiert zurzeit, um Pfarrerin der Kirche von Schweden zu werden. Ihr Urgroßvater war ein Rabbi.

Die Kirche von Schweden hat ihre Bereitschaft angekündigt, gleichgeschlechtlichen Paaren die kirchliche Hochzeit zu gewähren, möchte aber, dass die Ehegesetze in “Lebensgemeinschaftsgesetze” umbenannt werden. Wie Klein sich vorstellt, die Unterstützung für gleichgeschlechtliche Eheschließung mit der Unterstützung für islamische Terrororganisationen, die Schwule töten wollen, zu vereinbaren, schafft mich. Aber ich bin sicher, sie wird sich etwas einfallen lassen.

Der britische Autor Paul Weston glaubt, dass das nationale Herz Großbritanniens aufgehört hat zu schlagen:

“Unsere nationale Seele schwebt unentschlossen über dem Operationstisch. Das Notfallteam wurde gerufen, aber die politisch orientierte Zentrale des Krankenhauses hat ihm mitgeteilt, dass es kein Problem gäbe, dass alles unter Kontrolle sei. Die Lebensretter haben etwas anderes gehört, sie eilen, um rechtzeitig anzukommen, aber andere Mitarbeiter des Krankenhauses haben die Wegweiser zum Operationssaal verdreht und die Lichter abgestellt. Es ist ein großes Krankenhaus, es bleiben nur noch Minuten, um an Ort und Stelle zu kommen, und die erbarmungslose Uhr tickt und tickt und tickt…”

Ich bin geneigt, das gleiche über Schweden zu sagen: Die schwedische Nation liegt zurzeit auf dem Totenbett. Wir können nur hoffen, dass es am Ende doch ein Leben nach dem Tod gibt.

(Quelle der Übersetzung:  hier)

Quelle der Übersetzung: Morgenwacht

Vielen Dank für die Mühe des Übersetzers! Leider sind es nicht gerade optimistische Worte. Brauchen wir sie? Ich denke ja! Die Sorglosigkeit und die Bereitschaft zur Toleranz wird unser Volk  in naher Zukunft entweder erwachen lassen, oder wir liegen ebenso auf dem Totenbett wie die Schweden. Und sollte das Volk weiter dahin vegetieren, nicht aufgewacht, sondern im Dämmerzustand, haben wir vielleicht noch das Glück, daß uns etwas sehr Schlechtes widerfährt, eine große Not ereilt, oder vielleicht ein paar Bomben wieder auf den Kopf fallen –  wie gesagt, das könnten bei allem Schmerz unser “Glück” sein. Dann begreifen die Leute vielleicht ihr/unser Unglück. Not, Gewalt, Hunger und Tod wäre zur Rettung unseres Volkes wahrscheinlich der einzige Ausweg – vielleicht haben wir das “Glück” in Kürze!

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Ubasser

Gottfried Feders Idee zur Brechung der Finanzknechtschaft machte aus einer sterbenden Nation ein glückliches Volk


Anschauungs-Unterricht zur Wirtschaftspolitik des 3. Reichs und der EU

Der 1883 in Würzburg geborene Gottfried Feder war einer der bedeutendsten deutschen Ideengeber zur “Brechung der Zinsversklavung” durch die Weltfinanz. Feder wurde weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und seine Ideen wirken noch heute fort. Als Ingenieur und Wirtschaftstheoretiker wurde Feder zunächst Gestalter der Wirtschaftspolitik in der DAP (Vorläuferpartei der NSDAP) und übernahm kurze Zeit später von Adolf Hitler den Auftrag, das NSDAP-Parteiprogramm zu entwerfen.

Im NSDAP-Parteiprogramm fanden Feders Gedanken aus seinem “Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes” ihren Niederschlag. Dieses “Manifest” steht seit 1919 (im Jahr des Versailler-Diktats und der Verabschiedung der Weimarer Reichsverfassung) im Brennpunkt der Zeitgeschichte. Feders Konzept gegen das herrschende Finanz- und Zinssystem entstand in seiner ersten Auflage als Antwort auf die galoppierende Staatsverschuldung und die daraus entstandene Geldentwertung im besiegten Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg.

Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Reichsmark bereits offiziell mehr als die Hälfte ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis verloren, wobei auf dem Schwarzmarkt der Inflationsindex noch wesentlich höher stand. Ende 1923 brach dann die gesamte deutsche Wirtschaft unter der von den Siegern und den Weimarer Handlangern produzierten Hyperinflation zusammen. Hunger, Not und himmelschreiendes Elend waren die Folgen. Die Deutschen wurden zu einem “sterbenden” Volk gemacht.

Zur Durchsetzung seiner wirtschaftspolitischen Ziele gründete Feder 1919 einen der vielen Kampfbünde dieser Zeit (“Deutscher Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft”). Inhalt seiner Forderungen war jedoch nicht, wie oft vermutet wird, ein gänzliches Zinsverbot, sondern zahlreiche Veränderungen in der staatlichen Wirtschafts- und Finanzpolitik. Eine Hauptkritik Feders war die Aufnahme hochverzinslicher Kredite durch den Staat bei gleichzeitigem Verzicht auf die staatliche Hoheit der Geldherstellung und Geldverteilung.

In einer weiteren Broschüre sah Feder 1919 übrigens den Staatsbankrott vor der Tür stehen. Erst zehn Jahre nach Feders Erstveröffentlichung seines Manifestes, im Jahr 1929, kam es dann international zum Zusammenbruch der Börsen. Schlagartig verloren weltweit sämtliche Währungen an Stabilität und Wert. In Deutschland gab man Anfang der 1920er Jahre Notgeld heraus. In Folge der Weltwirtschaftskrise gingen ganze Industriezweige in ausländische Hände über. So fielen beispielsweise die deutschen Opel-Werke in amerikanische Hände, um nur ein Beispiel zu nennen.

1923 nahm Feder am Hitlerputsch (Marsch auf die Feldherrnhalle in München) teil. Dessen ungeachtet blieb er eine der führenden Persönlichkeiten nicht nur in der NSDAP, sondern gerade in den denkenden Finanzkreisen Deutschlands. 1924 wurde er für die Nationalsozialistische Freiheitspartei in den Deutschen Reichstag gewählt; ihm gehörte er bis 1936 an. Ab 1933 machte sich Feder bei der Einfrierung der Zinssätze (faktisch war es die Abschaffung des Zinseszins-Systems) verdient. Sein Konzept der “Brechung der Zinsknechtschaft” kam unter Adolf Hitler als Reichskanzler zur Entfaltung, Deutschland erwachte zu neuem Leben und blühte wieder auf.

Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg mit der Bildung einer von der NSDAP geführten Regierung beauftragt und als Reichskanzler vereidigt wurde, war dem neuen Kanzler klar, dass die militärisch mächtigen Feinde rings um Deutschland nur auf eine Gelegenheit warteten, mit einem neuen Krieg jeden Befreiungsversuch des deutschen Volkes endgültig zerschlagen zu können. Das wurde schon dadurch deutlich, dass nur einen Tag nach der demokratischen Bestätigung Adolf Hitlers im Reichstag, das Weltjudentum am 24. März 1933 Deutschland den Krieg erklärte. [1]

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit “unabhängig”). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) “zur Aufbewahrung” überließ.

1953 veröffentlichte Hjalmar Schacht seine Autobiographie, in der er auch den Besuch bei der FED 1927 zur Inspektion des deutschen Goldes bleiläufig wie folgt schildert: “Ein anderes Erlebnis ergab sich aus der Tatsache, dass die Reichsbank ein nicht unbeträchtliches Golddepot bei der Federal Reserve Bank in New York unterhielt. Strong war sehr stolz darauf, uns im tiefen Keller des Gebäudes die Tresore zeigen zu können, und erwähnte dabei: ‘Dr. Schacht, jetzt sollen Sie auch mal sehen, wo das Gold der Reichsbank aufbewahrt wird’. Wir durchschritten die Tresore, während die Beamten den Aufbewahrungsplatz des Reichsbank-Goldes suchten. Wir warteten viele Minuten lang, bis schließlich die Auskunft kam: ‘Mr. Strong, wir können das Gold der Reichsbank nicht finden’. Strong war sehr bestürzt, aber ich tröstete ihn: ‘Lassen Sie’s gut sein, ich glaube Ihnen, dass das Gold da ist. Selbst wenn es nicht da sein sollte, sind Sie mir gut für den Ersatz’.” [2]

Es überrascht kaum, dass es Schacht völlig gleichgültig war, ob das deutsche Gold verschwunden war, denn Benjamin Strong, damaliger Präsident der privaten jüdischen Notenbank FED, war sein persönlicher Freund und Logenbruder. Und das Gold tauchte natürlich nie mehr auf. So wie heute, wo das BRD-Gold ebenfalls bei der FED in New York verschwunden ist.

Es war derselbe Horace Greeley Hjalmar Schacht, der bereits 1914 in der Zeitschrift der Loge “Zur Freundschaft der Großen Loge von Preußen” in der ersten Kriegswoche einen Aufsatz veröffentlichte, in dem er betonte, dass “die deutsche Freimaurerei niemals überspannten nationalistischen Empfindungen Raum gegeben habe”.

Schacht war es, der das Reichsbankgesetz (RbG) 1924 maßgeblich gestaltete, womit das sogenannte Reichsbank-Autonomie-Gesetz vom 26. Mai 1922 noch weiter in Richtung Rothschild-Kontrolle ersetzt wurde. Die Schaffung einer “von der Reichsregierung unabhängigen Reichsbank” garantierte Paragraph 1 des neuen RbG. Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland auf ewig Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold “als Sicherheit” bei der FED hinterlegt werden musste.

Der deutsche Handlanger für die Weltfinanz, der die Privatisierung der Deutschen Reichsbank leiten musste, war, wie schon erwähnt, Hjalmar Schacht, der persönliche Freund von Lord Montague Norman. Lord Norman war der Gouverneur der damaligen Bank von England, der seine Weisungen direkt vom Hause Rothschild erhielt. “Die Aktivitäten der britischen Oligarchie wurden von einer Clique von Notenbankern durchgepeitscht, geführt von Lord Montague Norman zusammen mit Benjamin Strong [3] von der FED New York und Hjalmar Schacht von der Deutschen Reichsbank.” [4]

Schacht gehörte zur damaligen Welt-Elite der globalen Finanzkriminalität. “Benjamin Strong, erster Präsident der FED, Hjalmar Schacht, Reichsbankpräsident, Montague Norman, Gouverneur der Bank von England und Émile Moreau, Gouverneur der Bank von Frankreich, waren die mächtigsten und einflussreichsten Banker ihrer Zeit.” [5]

Zwei Freimauer, Hjalmar Schacht und Sir Montague Norman

Freunde fürs Leben, zwei Freimaurer für Rothschild

Wenn Hjalmar Schacht ganz offiziell als einer der vier mächtigsten Notenbanker der Welt bezeichnet wurde, obwohl er die “National”-Bank eines total ausgeraubten, bankrotten, besetzten und völlig wehrlosen Staates repräsentierte, dann kann man nur folgern, dass die ihm zugeschriebene Macht innerhalb der jüdischen Logen galt, ausgeübt gegen Deutschland.

Das besiegte Deutschland wurde im wahrsten Sinne des Wortes durch die Rothschild’sche Siegerpolitik nach 1918 ausgeblutet. 45 Prozent der Reparationen mussten in Sachleistungen (Industriegüter, Waren usw.) erbracht werden, 55 Prozent in ausländischen Währungen, wozu ebenfalls Sachwerte eingetauscht werden mussten. Das deutsche Volk hatte somit keinerlei produktiven Rückhalt für eine akzeptable Existenzgrundlage mehr. Allein für Zinsen und Tilgung musste das Deutsche Reich damals 16 Milliarden Goldmark aufbringen, mit denen die Industrie belastet und erdrückt wurde. Um diese Tributleistungen abzusichern, wurden Reichsbank und Deutsche Reichsbahn in Aktiengesellschaften umgewandelt (privatisiert) und standen unter der Kontrolle von FED und City.

Als gegen Ende der 1920er Jahre die nationalsozialistische Freiheitsbewegung immer stärker und eine Machtverschiebung hin zu Adolf Hitler wahrscheinlicher wurde, begann plötzlich der Freimaurer und Freund der Ausbeuter, Hjalmar Schacht, mit den Nationalsozialisten zu flirten. “Als er 1930 in Begleitung seiner Frau Luise bei einer Abendgesellschaft auftaucht, trägt sie, mit Rubinen und Diamanten besetzt, an einer Kette ein Hakenkreuz. ‘Warum den Nationalsozialisten nicht eine Chance geben? Sie erscheinen mir ziemlich schneidig’, sagt Schacht einer verblüfften Reporterin”. [6] Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg vor der “Harzburger Front”, in der er seine eigene, im Auftrag von Benjamin Strong und Sir Montague Norman durchgesetzte Privatisierung der Reichsbank, polemisch angriff. 1932 begann Schacht sogar die NSDAP offen zu unterstützen.

Es ist nicht so, dass Adolf Hitler das Spiel nicht durchschaut hätte. Er wusste, dass Schacht im Auftrag der jüdischen Weltfinanz in einem neuen Deutschland für die Fortsetzung der Politik der privaten Notenbanken sorgen sollte. Hitler wusste zudem, dass er im Zustand der totalen Wehrlosigkeit, sollte er Reichskanzler werden (Deutschland besaß sozusagen keine Wehrmacht mehr, nur ein kaum bewaffnetes 100-Tausend-Mann-Heer), die Feinde hinhalten musste. Und so spielte er das Spiel mit und machte Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank.

Freilich wurden die vom Hause Rothschild eingesetzten Mitglieder des Generalrats der Reichsbank sofort entmachtet. Die Reichsbank musste unmittelbar nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler die “Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes” verwirklichen. Schacht blieb nichts anderes übrig, als der Befreiung Deutschlands tatenlos zuzuschauen. Die Feinde Deutschlands glaubten jedoch, mit Sanktionsmaßnahmen Hitler zwingen zu können, die alte monetäre Ausbeutungs-Ordnung wieder herzustellen. Schacht sollte danach wieder wie einst wirksam werden.

Aber Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und City auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt, was die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher bedrohte.

In dieser Zeit des militärischen Zögerns des Westens, der immer noch auf die Rückkehr des Hjalmar Schacht an die Schaltstellen der Finanzmacht im neuen Deutschland setzte, konnte Deutschland zumindest soweit aufrüsten, dass ein Krieg gegen Deutschland mit Risiken verbunden gewesen wäre. Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben auf. Die Worte des ehemaligen britischen Premierministers Lloyd George bei seiner Rückkehr von einer Deutschlandreise vor den wartenden Journalisten in London im September 1936 werden ewig in Erinnerung bleiben. Nachdem seine Tochter in die Mikrofone rief, “Heil Hitler”, ergänzte Lloyd George ebenso überzeugt: “Ja, ganz sicher, Heil Hitler. Ich sage das, weil er wirklich ein großer Mann ist.” [7]

Hitler demütigte die Hasser von der Weltfinanz, indem er ihren eigenen Mann, Hjalmar Schacht, im Dezember 1938 in London die Verhandlungen über die Auswanderung der Juden führen ließ, die in dem u.a. als Schacht-Rublee-Plan bekannt gewordenen Vertrag mündeten.

Am 19. Januar 1939 wurde Schacht auch offiziell seiner Mission beraubt, die er für FED und City im Geheimen ausüben sollte. Er wurde als Reichsbank-Präsident entlassen. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab. Im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 stand nunmehr festgeschrieben, dass die Reichsbank für “die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen” hatte. “In gemeinnütziger Form”, also zinslos.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York gefallen, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen Deutschland.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange, ohne es erst dem rothschild’schen Kartell (heute Märkte genannt) zu geben und es dann gegen hohe Zinsaufschläge wieder zurückleihen zu müssen, blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht.

Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt ein Minuswachstum von 7,5 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933 das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von 6 Prozent Plus verzeichnete.

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschafts- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum. [8] Adolf Hitler hatte deshalb seinem so vernichteten Volk auch keine Schulden nach dem Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: “Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.” [9] Und er schämt sich noch nicht einmal bei diesen Worten.

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war.

Und heute haben wir sogar schlimmere Verhältnisse als in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik unter dem Mord-Diktat von Versailles. Die Schmerzen werden wir bald zu spüren bekommen. Der Chefredakteur der Wirtschafts Woche, Stefan Baron, warnte bereits vor 22 Jahren vor dieser Falle: “Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.” [10]

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der für die Herstellung und den Einsatz der Euro-Währung sorgt, sind für die Deutschen alle Voraussetzungen geschaffen worden, einen Zusammenbruch wie 1923 und 1929 erneut erleiden zu müssen.

Die BRD hat über ihre eigenen Geschicke nicht zu bestimmen, hat bei der Geldpolitik nicht mitzureden. Und das wird von den Handlangern des internationalen Geldsystems, voran Wolfgang Schäuble (CDU-Finanzminister) auch noch überschwänglich gefeiert.

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole: “Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum”. [11] Unter Hitler gab es 10 Prozent Wachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte: “Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert”.

Wir wissen, dass die Weltfinanz immer schon das meiste Geld an Kriegen und Inflationen einstrich, deshalb ist diese Vernichtungs-Geldpolitik der Lobby mit ihrem Instrument EZB nur folgerichtig. In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: “Hoffentlich nie!” [12]

Die Formel für den Wohlstand wäre doch so einfach für Politiker und Staatslenker, wenn man nur seinem Volk diente und nicht den internationalen Bankern. Die Ausraubung der Menschen durch die Weltfinanz unter Verwendung ihres tödlichen Geld- und Finanzsystems muss gestoppt werden. Die Staaten müssen wieder souverän über die Herstellung ihres eigenen Geldes entscheiden können. Gottfried Feder erklärt das in seinem veröffentlichten “Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft” so wunderbar: “Jedes Kapital ist aufgespeicherte Arbeit. Das Großkapital ist an sich unproduktiv, weil eben Geld an sich eine durchaus unfruchtbare Sache ist. Aus Geist, Arbeit und vorhandenen oder bereits erarbeiteten Rohstoffen oder Bodenschätzen sind Werte geschaffen, Güter erzeugt worden, durch Arbeit und nur durch Arbeit.”

Diese Grundregel für das Gedeihen der menschlichen Existenz wurde unter Adolf Hitler befolgt, und so konnte er aus einem von der Weltfinanz zerstörten Volk wieder “eine glückliche Nation” machen.

Nehmen wir als Beispiel das Haus Rothschild, das um 1800 noch kein Geld besaß, doch in kürzester Zeit ohne produktive, werteerzeugende Tätigkeit das die Existenz sichernde Industriekapital um ein Vielfaches übertraf. Dazu noch einmal Gottfried Feder in diesem Buch: “Das Vermögen des Hauses Rotschild, der ältesten internationalen Plutokratie, wird heute [1919] auf etwa 40 Milliarden geschätzt. Bekannt ist, dass der alte Amschel Mayer Rothschild in Frankfurt um das Jahr 1800 ohne nennenswertes eigenes Vermögen durch Wiederverleihung der Millionen, die ihm Landgraf Wilhelm I. von Hessen zur Aufbewahrung übergeben hatte, den Grundstock für das Riesenvermögen seines Hauses legte.”

Was wir heute erleben, die Ausraubung der Menschen durch die EZB, ist nur die Fortsetzung dessen, was vor mehr als 300 Jahren in England seinen Anfang genommen hatte. Nachdem Cromwell die Juden 400 Jahre nach ihrer Vertreibung wieder zurück nach England geholt hatte, begann eine neue Ära des Geldsystems.

Im Kapitel über die Eigentümer der Anteile der Bank von England (1694-1797) in seinem Buch über die Geschichte der Bank, fiel Sir John Clapham der hohe Anteil von spanischen bzw. portugiesischen Namen von sephardischen Juden auf, die auf der Liste der Anteilseigner der frühen Jahre der englischen Notenbank auftauchen. Er hielt fest, dass diese Namen aus dem Jahr 1701 tatsächlich 90 Prozent der 107 Gründungsmitglieder der Bank of England ausmachten. Darunter befanden sich zwei da Costas, ein Fonseca, ein Henriquez, ein Mendes, ein Nuñes, ein Rodrigues, ein Salvador, ein Teixeira de Mattos, ein Solomon de Medina. Clapham verwies auf eine Parallele mit der Bank von Amsterdam, bei deren Gründung 25 Juden unter den Eigentümern waren. M. Hyamson schreibt in seinem Werk The Sephardim of England, dass ein gewisser Jacob Henriquez gleich nach der Krönung von König George III. im Rahmen einer Petition auf die Verdienste seines Vaters bei der Gründung der Bank von England verwies.

Mit der Schaffung einer privaten Institution als Notenbank des British Empire stand den Geldverschwörern im wahrsten Sinne des Wortes die Welt offen. Alles, was sie dazu beitragen mussten, den halben Globus Tribut abliefern zu lassen, war eine lächerliche Einlagesumme zum Gründungskapital der Bank of England zu erbringen. Nur wenige Jahre nach Gründung der privaten britischen Notenbank wurde das Papiergeld eingeführt. Die Eigentümer der Notenbank durften Papier bedrucken und es dem Staat, den Institutionen und dem privaten Sektor gegen Zinsen (Tribut) ausleihen. Die Steuern erhöhten sich deshalb auf allen Gebieten drastisch, denn fortan musste ja auf jede Summe des bedruckten Papieres Zinstribut abgeliefert werden. Niemand hinterfragt, warum der Staat nicht selbst das Papier bedruckt und somit seinem Volk die ungeheuerliche Tributlast erspart.

Fassen wir zusammen: Mit der Hoheit über die eigene Geldherstellung schaffte Hitler Wohlstand und Wachstum ohne Preissteigerung, ohne Inflation. Heute schafft die Weltfinanz mit der Hoheit über unser Geld Armut und Inflation. Wer es nicht sehen will, der muss es leider bald massiv fühlen.

Und damit das schreckliche Weltfinanz-System der FED erhalten bleibt, werden wir mit Hilfe der größten Lügen der Menschheitsgeschichte davon abgehalten, Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik zu studieren. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: “Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.” [13]

Und der hochangesehene russische Historiker und ehemalige Sowjetbotschafter in der BRD, Valentin Falin, antwortete am 16. September 2014 in einer Diskussionsrunde im russischen Staatsfernsehen auf die Frage, ob er mit der offiziellen Geschichtsschreibung, die in den Schulen und an den Universitäten in Russland gelehrt wird, unzufrieden sei, wie folgt: “Ich bin prinzipiell nicht zufrieden mit der offiziellen Geschichtsschreibung, sowohl des 20. als auch des 19. Jahrhunderts. … Die Geschichtsschreibung kann ihre Aufgabe nur erfolgreich bewältigen, wenn sie sich auf Fakten, nur auf Fakten und auf alle Fakten gründet. Also müssen wir die Ereignisse als Ganzes betrachten. Wir müssen genau hinsehen, wann der 2. Weltkrieg wirklich begann und ob er in Wirklichkeit die Fortsetzung des 1. Weltkriegs war.”


1) Judea Declares War on Germany (Daily Express, London, 24. März 1933, S. 1)
2) “76 Jahre meines Lebens”, Kindler + Schiermeyer, 3. Aufl. 1953, S. 331
3) Benjamin Strong war maßgeblich an der Gründung der FED beteiligt. Er war Präsident von Banker’s Trust und wurde 1914 zum ersten Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York (damals die FED) bestellt. Strong war getrieben von dem Verlangen, die Verbündeten der USA im Krieg gegen das Deutsche Reich zu unterstützen. Strongs Anliegen war es, die USA zur dominierenden Finanzmacht in der Welt zu machen, indem er mit der FED in die internationale Politik eingriff.
4) BRITISH FINANCIAL WARFARE: 1929; 1931- 33, HOW THE CITY OF LONDON CREATED THE GREAT DEPRESSION, von Webster G. Tarpley, December, 1996
5) James Turk, GoldMoney, sott.net, 30.06.2012
6) Spiegel.de, 10.11.2006
7) A.N. Wilson, HITLER, 2012. “A short biography”.
8) “Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, dass ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?” (WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110) Quellen für die Zahlen bezüglich Wachstum und Preisstabilität unter Hitler: WiSta 3/2009.
9) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
10) Wirtschafts Woche 42/9.10.1992, S. 3
11) sueddeutsche.de, 05.06.2014
12) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
13) RT (boom and bust), January 16, 2014

Quelle: Global Fire

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