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Deutsche Behörden werden weiteren 80.000 Juden aus der Ex-Sowjetunion, die Holocaust überlebt haben, Entschädigungsgeld bezahlen.

Die Bundesregierung und die Claims Conference haben beschlossen, für diesen Zweck 245 Millionen Euro anzuweisen. Die betroffenen Juden bekommen jeweils eine einmalige Zahlung in Höhe von 2.556 Euro und eine monatliche Rente in Höhe von 300 Euro bezahlt.

Quelle: Stimme Russlands

Die Sicht des Dr. D. Finkelstein

Ein jüdischer Akademiker ist besorgt, daß die zügellose Ausbeutung des Holocaust zu neuem Antisemitismus führt. Es fällt schwer, ihm zu widersprechen, sagt Bryan Appleyard. Halt, im Namen des Holocaust!

“Manchmal glaube ich,” schreibt der amerikanische Akademiker Dr. Norman Finkelstein (Foto), “das Schlimmste, das je mit dem Nazi-Holocaust geschah ist, daß das amerikanische Judentum ihn entdeckte.”

Dieses Zitat ist dem explosiven und wütenden Buch Finkelsteins Die Holocaust Industrie entnommen, das nächsten Monat in Großbritannien erscheint. Finkelstein klagt jene an, die mit Hilfe von Lügen den Holocaust ausbeuten, sich mit Israel und seinen Greueltaten verschwören und von nichts weiter als von nackter Gier getrieben sind. Das Betreiben von Reparationszahlungen von Schweizer Banken und anderen wird als “glatter Erpressungs-Schwindel” verdammt. Die hemmungslose Industrialisierung des Holocaust ist verantwortlich für die Wiedergeburt von Antisemitismus in Europa und in den Vereinigten Staaten.

Wenn Derartiges von einem Nichtjuden geschrieben würde, ohne direkte Holocaust-Erfahrung, wäre er auf brutalste Weise als Antisemit, oder schlimmer noch, als Holocaust-Leugner, angegriffen worden. Aber Finkelstein ist Jude – allerdings kein religiöser – dessen Eltern Überlebende des Warschauer-Ghettos und anderer Konzentrationslager sind.

Finkelsteins Vater redete niemals über seine Erfahrungen, aber seine Mutter sprach über kaum etwas anderes. Trotzdem, so erinnert er sich, war sie vom Aufstieg der Holocaust Industrie in Amerika angewidert. Es gab, sagt er,  60.000 jüdische Überlebende seines Lagers und 20.000 von ihnen starben innerhalb einer Woche nach der Befreiung. Ungeachtet dieser Zahlen behaupteten viele Freunde seiner Eltern in den 1960-er und 1970-er Jahren, Überlebende zu sein. Sehr schnell wurde jeder Jude zum Opfer des großen Martyriums.

“Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, daß einer von drei Juden in New York darauf besteht, ein Überlebender zu sein. Mehr noch, seit 1993 behauptet die Holocaust-Industrie, jeden Monat würden 10.000 Überlebende sterben. Das ist vollkommen unmöglich. Dies bedeutet, daß es 1945 acht Millionen Überlebende gab, obwohl in Deutschland und den Gebieten Europas, die später von Deutschland besetzt wurden, vor dem Krieg nur sieben* Millionen Juden insgesamt lebten.”

*Bemerkung: die Zahl 7 Mio ist nicht korrekt, es waren wesentlich weniger durch Flucht und Emigration.

Quelle: The Holocaust Industry: Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering, by Norman G Finkelstein, is to be published by Verso on July 20, 2000

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Ubasser

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Kommentare zu: "Deutschland zahlt 245 Millionen an Holocaust-Opfer aus UdSSR" (4)

  1. Amen schrieb:

    Wenn es so viele Überlebende gab, dann haben die Nationalen Zionisten, die wirklichen Nazis *falls es so was gibt* wohl schlecht gearbeitet. Wenn man sich die schwächlichen Überlebenden anschaut, dann kann man nicht verstehen, dass sie so was wie den HC überlebt hätten. So was kann es doch nicht geben, denn mit deutscher Gründlichkeit wären sie sicher als Luftblase zerplatzt und unsichtbar geworden.

    Mein Beileid geht zu den Opfern des Russischen Gulags und der jeder Gewaltherrschaft. Ich glaube das sind 66 Millionen gewesen Menschen gewesen, die einfach weltweit vergessen wurden. Man sollte sich darüber Gedanken machen, wer diese Gulags mit geleitet hat und man sollte das ganze mal in Hollywood aufarbeiten.

    die deutsche Geschichte muss von unabhängigen Spezialisten aufgearbeitet werden, nicht von zum Teil überaus Profiteuren.

    Die Welt wird sich noch wundern.

    Friede allen die unter Krieg, Folterung, Gewaltherrschaft und Ungerechtigkeit leiden.

    • Amen schrieb:

      Hab ein Wort vergessen: “Die deutsche Geschichte muss von unabhängigen Spezialisten aufgearbeitet werden, nicht von zum Teil überaus gierigen Profiteuren.”

      Wenn Juden etwas Ungerechtes machen, das es human das anzuzeigen. Die Bezeichnung Antisemit wird heute den besten Humanisten nachgesagt, sogar Menschen, die alles Leben schützen wollen, auch Juden (sind auch nur Menschen).

      Das Wort *Antisemit* ist ausgebeutet worden und deshalb wird es wahrscheinlich wertlos werden. Vergiss es!

  2. Das ist auch so ein Klamauk, für den wir finanziell bluten. Dem begegne ich mit einer Satire, die aus dem Leben gegriffen ist:

    Das Jewish News Archive berichtete in bewegenden Worten am 10. Februar 1994 von Ereignissen rund um einen Vortrag des US-Präsidenten Bill Clinton, die die zivilisierte Welt erschütterten und weltweit spontane Sympathiekundgebungen von mitfühlenden Menschen auf den Straßen auslösten.

    “Steinberg called Clinton’s speech outstanding.

    The testimony revealed that ‘Jews are a barometer of the democratic process in any country,’ he [Executive Director Steinberg] said. ‘Where Jews are not faring well,’ human rights are also not going well.”

    Daher ist es unverständlich, warum der 9. Februar 1994, dem Tag, als Präsident Bill Clinton und Vize-Präsident Al Gore führende Vertreter der Holocaust-Industrie beweihräucherten, immer noch kein internationaler Gedenktag für alle Semiten und Antisemiten weltweit ist.

    Wann und wie und wo die 5,3 Millionen Juden weltweit von 1988 bis 1993 durch die Hand brutaler Schlächter hingerichtet wurden, läßt sich nicht nachvollziehen. Aber die genaue Zahl ist bekannt und über jeden Zweifel erhaben. Wer sie bezweifelt, wird strafrechtlich belangt und international verfolgt. Niemand entrinnt der politischen Korrektheit.

    Der gewaltsame Tod durch eine konzertierte international koordinierte Aktion von Statistikern hat die Überlebenden traumatisiert. Sie finden immer noch keine Worte, auch nicht in 2012. Daher ist im Jewish News Archive auch nichts über den Holocaust zu finden. Nur antisemitische Christen und muslimische Hetzer aus der arabischen Welt treten gemeinsam gegen das Weltjudentum an, um in pietätloser Weise den Schmerz der Hinterbliebenen noch zu vergrößern.

    Die Holocaust-Toten
    1988 lebten 18,08 Millionen Juden weltweit
    Quelle: World Almanac & Book of Facts, 1988, pg. 591

    1994 lebten 13,50 Millionen Juden weltweit
    Quelle: World Almanac & Book of Facts, 1995

    • UBasser schrieb:

      Zur Information,
      ich habe keine Ahnung, warum einige Beiträge im Spam landen. Ich habe die Auswahl bei Spam so niedrig gesetzt, das eigentlich jeder der es darauf anlegt Spam zu verbreiten, in den Kommentaren erscheinen müßte…oder gibt es eine unsichtbare regelnde Hand???

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