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Heilsame Ent-Täuschung: Wladimir Putin ist entlarvt!


Nach langem Nachdenken, ob ich denn diesen Artikel übernehmen sollte, habe ich mich dazu durchgerungen es zu tun, weil er viele Hinweise auf die Richtigkeit besitzt. Jedoch bin ich auch der Ansicht, die Rede welche Putin in Israel gehalten hat, könnte genauso gut anders interpretiert werden, da er wörtlich sagte: “…Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen….”. Wie bereits beim letzten Interview Putin mit Schönborn im ZDF, konnte man zwischen seinen Aussagen über das neue Gesetzt “Auskünfte über NGOs” etwas erstaunliches erfahren. Natürlich sollte man die NGOs in Rußland kennen, sie sind fast alle jüdischen Ursprungs! Inwiefern er (Putin) sich den israelischen Zionisten anbiedert, kann man nicht wirklich in alle Gänze nachvollziehen oder gar von hier aus beweisen. Um es nochmals zu sagen, in Putins Nähe sind viele einflußreiche Juden tätig, die ihm natürlich auch gefährlich werden können. Ob er nun deren Lied singt, oder sich nur mit ihnen arrangiert ist vorläufig noch nicht wirklich und absolut offensichtlich zu beurteilen. Tatsache ist, das seine Mutter Maria Iwanowna Shelomova (1911-1998) hieß. Vieles ist jedoch im russischsprachigen Internet nicht verifizierbar – sollte ich diesbezüglich auf ähnlich Quellen/Aussagen stoßen, werde ich dies natürlich der Vollständigkeit halber hier veröffentlichen. Also lesen Sie den folgenden Artikel und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Von Bernhard Schaub

Wladimir Putin mit Berel Lazar, dem Oberrabbiner Russlands

Wladimir Putin mit Berel Lazar, dem Oberrabbiner Russlands

In den Kreisen deutscher Patrioten hält sich hartnäckig das Gerücht, Wladimir Putin sei „unser Freund im Kreml“. Die Tatsache, dass Putin als KGB-Offizier einige Jahre in der DDR verbrachte und fließend Deutsch spricht, hat sie dazu verführt. Nichts in seiner Amtsführung lässt aber darauf schließen, dass dem so sei. Ganz im Gegenteil: Mit Putins freundlicher Genehmigung konnten sich die USA in den zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken militärisch und wirtschaftlich wohnlich einrichten, Putin unterstützte Bush im „Kampf gegen den Terror“, Putin verfolgt russische Patrioten im eigenen Land, und Putin ließ die von seinen Vorgängern fallen gelassenen riesigen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über „Nazi-Deutschland“, wieder aufleben.

Diese Tatsachen sind ebenso bekannt wie ungewöhnlich und erläuterungsbedürftig. Wie so vieles andere sind sie nur zu verstehen, wenn man einen Blick hinter die Kulissen tut. Wie sagte doch der alte Fuchs Benjamin Disraeli in seinem „Coningsby“: „Die Welt wird von ganz anderen Leuten regiert als diejenigen meinen, die nicht hinter die Kulissen sehen.“ Der britische Premierminister Disraeli meinte mit diesen heimlichen Strippenziehern seine hebräischen Stammesgenossen. Und tatsächlich begegnet man dieser Spezies nicht nur im engsten Umfeld Putins, sondern sogar in seinem Blut: Die Mutter des Präsidenten ist eine geborene Shelom, und Klein Wladimir wurde in einer jüdischen Siedlung geboren, wo er auch aufwuchs. Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:

„Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. … Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluss in der Weltbank verfügte. … Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, dass sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Russlands Karriere zu machen.“ (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)

Der dem Judentum entstammende Putin hat aber auch die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Russlands. Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“. (http://www.jewish.co.uk/news 180900.php3, 11. Okt. 2001) Das religiöse Zeremoniell dieses Tages war übrigens Mordechai Eliyahu überantwortet, Israels ehemaligem Oberrabbiner, der in Kreisen der Armageddon-Fanatiker kein Unbekannter ist: In den 70er Jahren hatte Eliyahu einem von US-Israelis angeführten Terrorkommando angehört, das Planungen entwarf, wie der auf dem Tempelberg gelegene Felsendom am wirksamsten in die Luft zu sprengen sei. (Uri Huppert, „Back To The Ghetto. Zionism in Retreat“, Buffalo/New York 1988, S. 107)

Mit solchen netten Leuten hat man es also zu tun, wenn man in Putins Umgebung etwas auf den Busch klopft. Kein Wunder also, dass der „russische“ Präsident nun, kaum dass er wieder im Amt ist, nach Israel fliegt und dort anlässlich der Einweihung einer Kriegs-Gedenkstätte im Ort Netanya folgende Stellungnahme von sich gibt:

„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. … Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. … Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkriegs kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen.“ (Netanya, 25.Juni 2012, RIA Novosti)

Wir hoffen, dass diese Worte und die geschilderten Hintergründe auch dem letzten Putin-Gläubigen in Deutschland und anderswo die Augen öffnen werden. Ohne diese Enttäuschung – welches Wort das „Aufhören einer Täuschung“ bedeutet – wäre es ja zum Beispiel nicht zu verstehen, warum die russische Regierung nicht dasselbe tut wie die iranische, die unzweideutig gewisse Gründungsgeschichten des zionistischen Staates als Mythos bezeichnet hat und damit eine Wirkung entfaltete, die jene der angeblichen iranischen Atombombe bei weitem übertrifft. Dies immer vor dem Hintergrund, dass der Zionismus nicht nur den Staat Israel kontrolliert, sondern vor allem die USA und deren Anhängsel, die EU – noch.

Es wäre also fatal und geradezu idiotisch, auf eine Befreiung Deutschlands durch Putin zu hoffen – oder auch nur auf eine klammheimliche Unterstützung. Putin gehört zum System, und unsere echten Freunde finden wir in jenen nationalgesinnten Kreisen Russlands, der Ukraine und Weißrusslands, die gegen Putin opponieren. Es gehört zur Doktrin der EUROPÄISCHEN AKTION, dass wir uns nur selbst befreien können, und dass wir von irgendwelchen europäischen oder russischen Regierungen nichts zu erwarten haben. Denken wir immer daran:

Wir haben nichts zu hoffen und nichts zu fürchten – wir haben zu handeln.

Quelle: Archiv des verbotenen Wissens und Autarkes Rattelsdorf

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Ubasser

Bonns Verrat an der D-Mark


von Heiko Schrang (macht-steuert-wissen)

„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen.“ Fritz Wöss (1920 – 2004)

Was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem “unwissenden Teil der Bevölkerung” durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, im Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.

Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht. (Auszug aus dem Buch: “Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen” http://www.macht-steuert-wissen.de/shop/index.php gelistet in der Top 100 Liste “Politik und Geschichte” auf Amazon).

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. Sein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913“. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

Deutschland gleicht seine Schwäche durch seine ökonomische Stärke aus. Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht.“

In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist die Ermordung des Vorstandschefs der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, am 30.11.1989. Er war einer der engsten Berater von Helmut Kohl und maßgeblich an seinem 10-Punkte-Programm beteiligt. In politischen Spitzenkreisen wurde das Attentat, welches angeblich die RAF verübt haben soll, als klare Botschaft an Kanzler Kohl angesehen. Er sollte nicht auf die Idee kommen, Deutschland hätte mit der Wiedervereinigung etwa die Souveränität erlangt.

 

Nur wenige Tage nach diesem Ereignis gab Deutschland dem Druck nach und schwenkte auf den französischen Kurs ein. Helmut Kohl stimmte beim Gipfel in Straßburg am 09. Dezember 1989, nur 4 Wochen nach dem Fall der Berliner Mauer, für den Beschluss, im Dezember 1990 die Regierungskonferenz zur Herstellung der Währungsunion einzusetzen. Das Ergebnis des Gipfels nannte er: “Insgesamt sehr gelungen”. Was er wirklich empfand, berichtete er Jahre später, im Frühsommer 1997, in kleiner Runde: Damals “habe ich mit die dunkelsten Stunden meines Lebens durchgemacht”. Er soll in diesem Gespräch auch gesagt haben, die Vereinigung in zwei Jahren wäre ein wirtschaftliches Abenteuer.

Damit wurde das Ende der D-Mark besiegelt.

Viele Wirtschaftswissenschaftler, unter ihnen Prof. Dr. Wilhelm Hankel und Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, sprachen damals davon, dass mit dem Euro die Zahlungen an das Ausland steigen würden und eine europäische Währung mit einer einheitlichen Geld- und Zinspolitik nicht möglich sei. Sollte sie jedoch trotzdem auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden, würde dies zusätzliche Transferleistungen an das europäische Ausland verursachen.

Ähnlich wie damals standen im Juli 2012 wieder 160 Wirtschaftswissenschaftler um Hans-Werner Sinn auf, die in einem offenen Brief den Eintritt in eine Bankenunion, welche eine gemeinsame Haftung für die Schulden der Banken des Euroraumes bedeuten würde, kritisierten. Bei den Erfüllungsgehilfen des Bankensystems, den meisten Parteienvertretern des Deutschen Bundestages, trafen diese Warnungen wieder einmal auf taube Ohren. Das Himmelfahrtskommando, angeführt durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, später François Hollande, versuchten dem europäischen Wahlvolk vorzumachen, dass sie die Krise fest im Griff hätten.

Einige dieser Wirtschaftsprofessoren sprachen damals, 1998, nicht zu Unrecht auch von einem „Versailles ohne Krieg“. Resultierend daraus könnten einige Menschen zu der Ansicht gelangen, dass der Vertrag von Maastricht in der Geschichte als Deutschlands dritte Kapitulation vor Frankreich in weniger als einem Jahrhundert beurteilt werden wird. Anatole Kaletsky Finanzkommentator in der Times am 19.11.1996 beschrieb ihn als natürlichen Nachfolger der Verträge von Versailles und Potsdam.

In Wahrheit stand hinter den Entscheidungen, die letztendlich zur Abschaffung der D-Mark geführt hat, die heimliche Nebenregierung der EU, der ERT (European round table of industrialists). Nur wenigen ist bekannt, dass diese Organisation im Frühjahr 1991 einen Fahrplan für eine Währungsunion veröffentlichte, der eine auffallende Ähnlichkeit mit dem im Dezember 1991 in Maastricht geschlossenen Vertrag hatte.

Wie so häufig wurde darüber nichts in den offiziellen Medien berichtet. Nachdem der Euro bereits beschlossene Sache war, wagte der Spiegel im Jahre 1998 zu berichten, dass Helmut Kohl, in einem vertraulichen Gespräch mit US-Außenminister James Baker am 12. Dezember 1989 laut Sitzungsprotokoll des Bundeskanzleramtes gestanden haben soll: Diesen Entschluss habe er „gegen deutsche Interessen“ getroffen.

Auszug aus dem Buch: Die Jahrhunderlüge, die nur Insider kennen – von Heiko Schrang http://www.macht-steuert-wissen.de/shop/index.php

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch in unserem Newsletterarchiv unter http://www.macht-steuert-wissen.de

Über den Autor:
Heiko Schrang ist Autor des Newsletters, der mittlerweile weltweit Beachtung findet. Regelmäßig beleuchtet der Autor die Themen Inflation und Staatsbankrott. Außerdem ist er Redakteur bei dem renommierten Börsen-Onlinedienst Wallstreet-Online. Seit 2005 hält Heiko Schrang zudem Vorträge zu den Themen Inflation, Gold und Finanzkrisen. 2013 ist sein Buch “Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen” erschienen, welches demnächst in die 3. Auflage geht und für mediale Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Quelle: Krisenfrei

Der Bitte auf Verbreitung möchte ich gern nachkommen. Viele hier beschriebenen Fakten sind bereits bekannt, aber um es nochmals den Lesern vor Augen zu halten, daß sich die Kriegstaktik des Westens gegenüber Deutschlands keineswegs geändert hat. Der Euro ist die eine von den moderne Waffen gegen die Deutschen…

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Ubasser

Polizei-Chef KRAUSS – Nazi aus selbsterfüllender Prophezeiung


Von Dr. Frank Kretzschmar

“Der jüdische Nigger Lasalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder fünftausend Taler in einer falschen Spekulation verloren … Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweisen, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz muss ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.”

Jüdischer Nigger, niggerhafter Jude, dessen Geschacher und Zudringlichkeit das Germanentum entweiht. Aber hallo! Rassismus vom Allerfeinsten! Ob der Leiter der Polizeidirektion Tübingen Jörg KRAUSS die Bevölkerung aufruft, am 5. Mai Fete-Feiernde zu denunzieren und sich aufplustert: “Wir werden es unterbinden, dass es im Kreis Tübingen am 5. Mai Geburtstagsfeiern für Karl MARX gibt?” Der erblickte nämlich an diesem Tag das Licht der Welt und zog 1862 in einem Brief an Friedrich ENGELS so, rassistischer geht’s nicht, wie soeben zitiert, gegen den Präsidenten des SPD-Vorläufers Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein, Ferdinand Lassalle, vom Leder.

Wenn es jedoch um den Geburtstag Adolf HITLERS geht, lässt Polizeichef KRAUSS auch die letzte rechtsstaatliche Hemmung fahren dahin. Nachzulesen in “Schwäbisches Tagblatt” vom 17.04. 2013: “Wer am Samstag,” den 20. April, “Party in einer Hütte, auf einem Gütle, einem Spielplatz oder an einer Grillstelle entdeckt und vermutet, dass es sich bei den Feiernden um Rechte handelt, soll” – Juden ohne Judenstern – “sofort die Polizei benachrichtigen.” Und, ach, wenn das Stasi-Chef Mielke noch miterleben durfte: “Wir werden dafür sorgen, dass sie nicht ungestört feiern können.” Genau das aber ohne Wenn und Aber zu gewährleisten, ist, wobei ihm der Anlass scheißegal sein muss, KRAUSSES ureigenster Auftrag. Auch wenn bei Büchsenbier und Brutzel-Thüringer die Rede auf den Apokalyptischen himself kommt. Polizei-Chef KRAUSS aber wird in selbsterfüllender Prophezeiung genau zu dem Nazi, den er zu bekämpfen vorgibt.

Zugegeben: “Die rechte Szene im Landkreis Tübingen ist klein: 34 Personen,” wie man die entlarvt, lässt KRAUSS offen, “die eindeutig ‘dem rechten Spektrum zuzuordnen sind’.” Allerdings, auch sprachlich ein Erlebnis: “Sie treffen sich auf ihren Partys – wenn auch nicht immer alle – und,” die nationalsozialistische Machtübernahme steht unmittelbar ins Haus, “kennen sich wahrscheinlich alle untereinander.” Klar, dass da, KRAUSSES Nazimeter – wutsch – bis zum Anschlag durchknallt und er seine 88-er Bratwurst-Eingreiftruppe in Alarmstufe BRAUN versetzt. Dass es auch 2011 keine einzige Gewalttat gab, die man den Tübinger “Rechten” in die Springer-Stiefel schieben konnte, darf dabei keine Rolle spielen.

Wohl aber die epochale Erkenntnis der Margot WÖLK, die biblische 95 Jahre alt werden musste, um mit der Offenbarung lichtzugestalten, “dass Hitler ein ganz widerlicher Kerl war. Und,” man käme nicht drauf, “ein Schwein.” Sie als seine Vorkosterin, die “Todesangst bei jedem Bissen” spürte, muss es ja wissen. Schließlich war sie, so Autorin Fabienne HURST in “einestages, Zeitgeschichte auf SPIEGEL-ONLINE” vom 02.04.2013, “eine von 15 jungen Frauen, die,” – von der SS gezwungen – “zweieinhalb Jahre lang das Essen des Diktators auf Gift testen mussten. Zweieinhalb Jahre lebte sie in ständiger Furcht – und überlebte nur durch Glück.” Auch WÖLKS umwölkte Ausstülpung, von Fabel-FABIENNE bar jeden Sachverstands wiedergekäut, kann man, ohne aus tiefster Verzweiflung Hand an sich zu legen, nur durch Glück überleben. Zu primitiv, zu unverschämt die Lüge, die aus jeder Zeile, aus jedem Foto springt.

Karl Marx, der Überheilige des Weltsozialismus, über den SPD-Heiligen Ferdinand Lasalle: "Der jüdische Nigger Lasalle ... Diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz muss ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."

Karl Marx, der Überheilige des Weltsozialismus, über den SPD-Heiligen Ferdinand Lasalle: “Der jüdische Nigger Lasalle … Diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz muss ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.”

Traudl JUNGE, zweieinhalb Jahre Privatsekretärin HITLERS: “Aber saß er,” die Operation OVERLORD war angelaufen, “nicht manches Mal geistesabwesend in seinem Stuhl, alt und müde? Er, der galante Kavalier, der niemals alt erscheinen wollte, bat die Damen, seine Beine ausstrecken zu dürfen und legte sie aufs Sofa.” Hätte WÖLK, genug Zeit war ja, mal einen Blick in Erich SCHAAKES “Hitlers Frauen” geworfen, wäre selbst ihr nicht entgangen, dass der Fürst der Finsternis, der Frauen um Erlaubnis bat, bequem zu sitzen, lieber den Schierlingsbecher sehenden Auges tränke, als sich vor ihm von 15 jungen, zwangsverpflichteten, internierten Maiden schützen zu lassen. Damit der Schwindel auch sonst nicht auffliegt, erklärte WÖLK ihre 14 Mit-Vorkosterinnen allesamt für, piff-paff, vom Russen erschossen.

Als HITLERS Verbindungsoffizier zur SS, Generalleutnant Hermann FEGLEIN, Ehemann von Eva BRAUNS jüngster Schwester GRETL, sich am 27. April 1945, eine Sekunde vor Zwölf, unerlaubt aus dem Führer-Bunker unter der Reichskanzlei schlich, wurde er zwei Tage später, einen Tag vor HITLERS Selbstmord, vor ein Kriegsgericht gestellt, degradiert, zum Tode verurteil und erschossen. Und da will uns die UMWÖLKTE weismachen, sie wäre im militärischen Lagezentrum “Wolfsschanze” von einem SS-Offizier, “das alte Schwein”, vergewaltigt worden, ohne dass der stehenden Fußes das Schicksal FEGELEINS teilte?

“Hitlers Schergen brachten Margot zusammen mit den anderen jungen Frauen zu einem Barackenbau im nahe gelegenen Krausendorf. Auf zwei Stockwerken bereiteten mehrere Köche das Mittagessen für die Wolfsschanze zu.” Nichts weniger als das, WÖLK, Du verlogene alte Vettel! Für das Essen dort war der Berliner Mitropa-Koch Otto GÜNTHER, zuständig, über dessen Küchentür das Plakat prangte: “Wer den Krümel,” so nannte ihn auch HITLER, “nicht ehrt, ist den Kuchen nicht wert.” Vom Segen des Fleischgenusses überzeugt, mischte KRÜMEL hie ein bisschen Fleischbrühe und da ein wenig Schweinefett ins vegetarische Essen. Das aber entging seinem Chef nicht, und der nährte sich fortan von Schleimsuppe, Karotten und Kartoffelbrei. Gemüse und Früchte aber ließ sich HITLER taufrisch aus der Mustergärtnerei Martin BORMANNS einfliegen.

Schließlich trieb Hitlers Leibarzt die Wiener Diätassistentin Helene Marie “Marlene” von EXNER auf. Die hatte zuvor den magenleidenden Marschall ANTONESCU in Bukarest vegetarisch bekocht. Allerdings konnte sie dort, im Gegensatz zur Wolfschanze, in Hummer, Kaviar und Mayonnaise schwelgen. Gleichwohl vermochte Marlene, HITLERS Gaumen mit Mehlspeisen und Gemüsesuppen zu erquicken.

Da Hitler bis zu vier Sekretärinnen um sich scharte, waren die nicht ausgelastet. Als sich Traudl JUNGE darüber beschwerte, schlug ihr Chef vor, Mamsell Marlene in der eigens neben dem Kasino errichteten Diätküche zur Hand zu gehen: “Ich tat das mit Begeisterung, wurde aber von nun an jedes Mal vor dem Essen gefragt, ob ich meine Hand dabei im Spiel gehabt hätte. Dabei war wohl weniger die Angst vor einer Vergiftung der Grund, sondern vielmehr der Zweifel, ob ich nicht statt Salz Zucker erwischt hatte.” So sah sie aus, HITLERS Attentats-Prophylaxe!

Anfang 2008 war DER SPIEGEL Manns genug, Misha DEFONSECAS Holocaust-Memoiren “Überleben unter Wölfen” als infame Fälschung zu entlarven, in der die Märchentante ihre Leser für plem-plem genug hält, zu glauben, dass sie, als Achtjährige, von einem Wolfsrudel adoptiert, auf der Suche nach ihren Gestapo-verschleppten Eltern, von Belgien nach Polen schnürte. Fünf Jahre später ist der rot-grün-versifften Sudel-Postille und ihrer SchmierfinkIn HURST keine Lüge zu dreist, wenn sie nur deutschfeindlich genug ist, um im Krampf gegen Rechts missbraucht zu werden. Die Artikel-Kommentare sind danach: INGO RÖLLIG, 2. April 2013, 15:36: “Eine sehr bewegende Geschichte, die berührt. Ich zolle Frau Wölk den größten Respekt, wie sie ihr Leben dennoch gemeistert hat. Auch war es ihr vergönnt, mit ihrem Mann, noch 34 glückliche Jahre gemeinsamerleben (sic.) zu dürfen. Weiterhin wünsche ich Frau Wölk alles Gute und Gesundheit.” Hetze und ihre Wirkung.

Dass sich Polizeichef KRAUSS Anfang 2008 schützend vor Rechte, zu denen sich vormals Mitglieder der CDU zählten, hätte stellen müssen, bleibt allerdings nicht zu befürchten. Zu weit war die MERKELSCHE Bolschewisierung dieser Partei bereits vorangeschritten, als dass sie am Führergeburtstag auf Bier und Bratwurst insistierte.

Bemerkung: Da kann man doch dem verblödeten und jubelnden Publikum nur zurufen: Ihr Idioten habt wohl zuviel jüdisches Hollywood in euch reingezogen! Ihr nichtsnutziges, nestbeschmutzendes, selbsthassendes, verlogenes, ehrloses Gesindel! Vielen Dank, Dr. Frank Kretzschmar, für diesen überaus brillanten Beitrag, wie immer mit Entzücken gelesen!

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Ubasser

Das Rucken der beginnenden tektonischen Verschiebungen der Weltpolitik ist deutlich zu spüren


Eine weitere Analyse:

Präsident Bashar al Assad konnte sein Land Dank russischer und chinesischer Hilfe aus den Klauen der Terroristen befreien - vorerst!

Präsident Bashar al Assad konnte sein Land Dank russischer und chinesischer Hilfe aus den Klauen der Terroristen befreien – vorerst!

Die Vernichtung Syriens war das oberste Ziel des Machtjudentums und seiner Vasallen-Regierungen im Westen, als sie den terroristischen Aufstand in Syrien vor zwei Jahren zu organisieren begannen. Damit sollte in erster Linie nicht Syrien, sondern sein Verbündeter Iran getroffen werden. Denn zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte hat sich ein Land gegen die jüdischen Weltlügen (die Grundlagen der Lobby-Macht) gestemmt. Über den Umweg der Vernichtung Syriens sollte das “iranische Widerstandsnest” sozusagen ausgeräuchert werden.

Mit dem Fall Syriens ginge unweigerlich der Zusammenbruch der libanesischen Hezbollah einher, die als Verbündeter des Iran die einzig ernstzunehmende militärische Kraft gegen den Völkermordstaat Israel darstellt.

Zum Auftakt des Krieges gegen den Iran wurden die üblichen Lügen heruntergeleiert, Präsident Assad würde sein eigenes Volk unterdrücken, morden und versklaven. Die üblichen Lügen also, mit denen USrael schon immer jeden Vernichtungskrieg gegen Widersacher der Lügenweltmacht begründete und rechtfertige.

Die Lobby-Oberen waren sich ihrer Sache sicher, hatten doch China und Russland vorher noch passiv mitgemacht, den Widersacher USraels, Oberst Gaddafi zu stürzen und grausam zu ermorden.

Doch im entscheidenden Fall für die zukünftige Gestaltung der Weltpolitik versagten die neuen Weltmächte China und Russland ihre Zustimmung zu einem weiteren Vernichtungskrieg, diesmal gegen Syrien. Und das im Weltsicherheitsrat sogar zweimal. Wir vom NJ haben in unseren Analysen stets betont, dass Syrien nicht fallen wird, so lange China und Russland sich der Welt-Lobby verweigern. Und sie haben sich bis heute nicht unterworfen, auch nicht nach der Lüge, Syrien würde chemische Waffen einsetzen, was in der Vergangenheit immer geholfen hat. Israels Washingtoner Präsident hatte noch kurz vor der Chemie-Lüge großmäulig versprochen, militärisch einzugreifen, wenn Syrien Chemiewaffen einsetzen würde, was die Lobby zum Anlass nahm, eine gleichlautende Propaganda in Umlauf zu bringen. Doch “Obongo” hat nicht mehr die Machtmittel für einen solchen Schritt, das Großmaul musste klein beigeben und das Feld Russland und China überlassen. Dies führt zu einer völlig veränderten Lage in der Welt, was Präsident Assad schon jetzt in die Lage versetzte, sein Land militärisch zurückzuerobern.

Die strategisch sehr wichtige Stadt Qusayr steht für USrael vor dem Fall. “Syrien forderte die Zivilbevölkerung auf, die Stadt zu verlassen. Zu Wochenanfang berichteten Einwohner, dass Regierungstruppen den Belagerungsring enger ziehen. Die syrische Armee wird von Kämpfern der Hezbollah verstärkt. 5000 Rebellen sind in der Stadt eingeschlossen.” [1]

Die Hezbollah-Freiwilligen sind kampferprobt, diszipliniert, entschlossen und haben ihren Mut mit zwei Siegen [2] über die überlegene israelische Armee bereits beeindruckend unter Beweis gestellt.

Darüber hinaus säuberte die syrische Armee die weitere Umgebung der Hauptstadt Damaskus von Terroristen und nahm deren Stellungen ein. Dabei darf man nicht vergessen, dass die Terroristen mit den modernsten Waffen aus Israel und den USA ausgerüstet sind. Doch sie wurden in Herzen Syriens restlos vernichtet: “Aus oppositionellen Quellen wird berichtet, dass die syrische Armee mit Luftunterstützung die Rebellen-Hochburgen um Damaskus am 24. April 2013 eingenommen hat. An diesem Tag vertrieb Assad die Rebellen auch aus Otaiba, dem strategischen Zentrum der Aufständischen.” [3]

Die strategisch entscheidenden Städte in Syrien sind von Präsident Assad zurückerobert worden. Nicht nur im Süden und Westen, sondern auch die lange umkämpfte Stadt Aleppo fiel an die rechtmäßige Regierung in Syrien zurück. Die Terroristen schafften es auch mit modernsten usraelischen Waffen nicht, das Land für die USA und Israel unter Kontrolle zu bekommen. “Die syrische Armee hat strategische Städte nach heftigen Kämpfen Aufständischen, die vom Ausland finanziert werden, im Süden des Landes zurückerobert. Am 4. Mai 2013 verjagten syrische Truppen die Aufständischen aus Aziza und Tall Assan bei Aleppo.” Damit wurde die Kampfmoral der von USrael aufgebauten Terroristen maßgeblich gebrochen. Die für das Ausland mordende Bande stimmte nach den Niederlagen ein Klagelied an, nicht genug Unterstützung aus dem Ausland zu erhalten: “Es wird berichtet, dass der Erfolg der syrischen Armee zu Unmut unter den Aufständischen geführt hat, da sie nicht genügend Unterstützung aus Jordanien [die dortigen militärischen Stützpunkte Israels sind gemeint] für ihren Kampf gegen die syrische Regierung erhielten.” [4]

Was sie mit dem Vorwurf meinten, nicht genügend Unterstützung für ihren Kampf gegen die syrische Regierung vom Westen bekommen zu haben, heißt, dass USrael nicht in der Lage war, Flugverbotszonen durchzusetzen. Die Terroristen wollen mit ihren modernen Waffen unbehelligt töten können, ohne aus der Luft bekämpft zu werden. So wie es in Libyen gegen Gaddafi gemacht wurde.

Doch dahingehend verweigerten sich China und insbesondere Russland bis heute. Was in Libyen geschah, so die russische Politik, sollte sich nicht wiederholen: “Der russische Fernsehsender Visti-24, der über die Reise des russischen Außenministers Lawrow berichtete, ging über die offizielle Kommentargestaltung hinaus und erklärte: ‘Nach Aufstellung des S-300-Raketensystems kann sich ein Szenario wie in Libyen nicht wiederholen, nämlich die Verhängung einer Flugverbotszone über das Land.’” [5]

Russland scheint entschlossen zu sein, weitere hochwirksame Waffen an Syrien zu liefern, auch wenn es ständig betont, die Waffenlieferungen seien nur die Erfüllung alter Verträge. Entscheidend ist, dass sich Syrien verteidigen kann, da die Flugverbotszone wegen des Widerstands von Russland und China nicht durchgesetzt werden konnte. Und auch deshalb, weil, ob zugegeben oder nicht, Waffenlieferungen erfolgen. Dass der “Weltteufel” wie die USA und Israel in weiten Teilen der Welt genannt werden, sich zum ersten Mal seit 1945 nicht durchsetzen konnten, deutet tatsächlich auf tektonische Verschiebungen der Machtverhältnisse in der Welt hin.

“Foreign Affairs”, die Publikation von “Amerikas heimlicher jüdischer Weltregierung”, dem “Council on Foreign Relations” (Rat für Auswärtige Beziehungen), der seit seiner Gründung die Weltherrschaft des von der Israel-Lobby dominierten Amerikas anstrebte, musste jetzt zerknirscht der Analyse des ehemaligen Sicherheitsberaters von Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Kazimierz Brzezinski, Platz einräumen, dass der Niedergang der USA und die sich für das Land daraus ergebende Gefahr sichtbar geworden ist. “Brzezinski sieht die Gefahr, die aus dem Niedergang der Vereinigten Staaten erwachsen könnte.” [6]

Brzezinski warnte kürzlich in seinem im Januar 2012 veröffentlichten Buch [7] eindringlich vor einem Zerfall der USA, wobei zwischen den Zeilen zu lesen ist, dass der Niedergang sozusagen unausweichlich geworden ist. Seine eingefügten Sätze, er glaube, den Zerfall der USA stoppen zu können, klingen eher wie Durchhalteparolen vor dem Unausweichlichen. “Wir suhlen uns selbstgerecht in kulturellem Hedonismus, während sich die geopolitischen Gegebenheiten in einer neu entstehenden Welt, in der sich das Zentrum der Anziehungskraft von West nach Ost verschiebt, für uns zunehmend ernster werden.” [8]

Mehr noch, Brzezinski gibt ganz offen der Israel-Lobby die Schuld am Niedergang der USA, da sich die Regierungen in Washington stets dem Druck Israels beugen würden, was oft im Gegensatz zu den amerikanischen Interessen stünde. Brzezinski: “Washingtons Verhältnis zu Israel war das Ergebnis jüdischen Drucks.” [9] Und sich einem Druck zu beugen, der von einem rassistischen Staat kommt, findet Brzezinski heute geradezu widerlich. “In den letzten Jahren lobte Brzezinski Ex-Präsident Carters Beschreibung der israelischen Besatzungpolitik in der West-Bank als eine vom Staat sanktionierte Apartheid.” Dabei gibt der Autor genüsslich zu verstehen, dass der dem Druck der Judenlobby geschuldete Niedergang der USA die Auflösung des Judenstaats zur Folge haben wird: “Ich bezweifle wirklich, dass Israel fortbestehen wird, nachdem die USA aus der Region vertrieben worden sind.” [10]

China hat mittlerweile eine Machtposition erreicht, die es dem Land erlaubt, in die Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina einzugreifen bzw. die USA zu ignorieren. Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas besuchte China vom 5. bis 7. Mai 2013, während Israels Premierminister Benjamin Netanjahu vom 6. bis 10. Mai in Peking weilte. Abbas wurde von Chinas Präsident Xi Jinping empfangen, während Netanjahu sich mit dem chinesischen Ministerpräsident Li Keqiang bescheiden musste. Während dieser Besuche unterbreitete Chinas Präsident Xi Jinping einen Vier-Punkte-Plan zur Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts. Damit wird Brzezinski einmal mehr bestätigt, dass sich das Gravitationsfeld der Macht auf dieser Erde sehr rasch von West nach Ost verlagert.

Jedenfalls ließ Netanjahu noch während seines China-Aufenthaltes erklären, dass er keine weiteren Siedlungsprojekte mehr genehmigen werde: “Netanyahu genehmigt keine neuen Siedlungsbauten mehr in der West Bank”. [11] Ob dies ernst gemeint ist oder nicht spielt zunächst eine untergeordnete Rolle. Tatsache ist, dass Netanjahu ein solches kleinbeigebendes Zugeständnis, und sei es nur dem Schein nach, gegenüber Washington noch nicht gemacht hatte. Natanjahu tat dies, ohne dass China seinem Wunsch nach einer Verurteilung Syriens nachgekommen wäre.

Gerade hat China angekündigt, seine nationale Währung, den Yuan, bis 2017 zur Weltleitwährung zu machen, aber außerhalb des Zugriffs der Lobby-Spekulationszentren. Eine von USraels treuesten Vasallen-Regierungen, Australien, hat Anfang Mai 2013 angekündigt, fünf Prozent der eigenen Währungsreserven in chinesische Staatsanleihen zu stecken. Damit wird der Yuan schon jetzt zu einer internationalen Reservewährung. Das Ende USraels ist von Brzezinski also wirklichkeitsnah dargestellt worden.

Diese weltpolitischen Machtveränderungen sind tatsächlich sichtbar und spürbar geworden. Viele spüren den neuen Wind der Weltpolitik als Aufwind zur Überwindung des verheerenden jüdischen Jahrhunderts der Lüge und der Menschenverachtung. So fragte das BRD Online-Magazin Telepolis, was sich bislang noch kein Systemmedium wagte, ob nicht der Zentralrat der Juden, die heimliche Bundesregierung, nicht ebenso verboten gehöre wie gefährliche islamistische Vereine auch: “Müsste so ein Verbot nicht auch für andere Organisationen, etwa für den Zentralrat der Juden in Deutschland, gelten, der doch öffentlich die Unterstützung für Rassismus und gezielte Tötungen in Israel fordert?” [12]


1 online.wsj.com, 40.05.2013
2 Im Jahr 2000 vertrieb die Hezbollah die israelische Armee aus dem Südlibanon und 2006 trotzten sie der israelischen Armee einen Waffenstillstand ab.
3 worldtribune.com, 25.04.2013
4 presstv.ir, 08.05.2013
5 online.wsj.com, 10.05.2013
6 Foreign Affairs, May/June 2012
7 Strategic Vision: America and the Crisis of Global Power
8 THE WASHINGTON DIPLOMAT, January 31, 2013, Besprechung des Brzezinski-Buchs.
9 THE WASHINGTON DIPLOMAT, January 31, 2013, Besprechung des Brzezinski-Buchs.
10 THE WASHINGTON DIPLOMAT, January 31, 2013, Besprechung des Brzezinski-Buchs.
11 Associated Press, May 07, 2013
12 Welt.de, 11.05.2013

Quelle: National Journal

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Ubasser

Das Thema: Syrien. Die Ereignisse und ihre möglichen Folgen


Der Einsatz von Uranbomben durch Israel in Syrien kann nun auch in Deutschland nicht mehr verheimlicht werden. Ein korrekte Schilderung der politischen Lage und der immerwährenden Kämpfe in Syrien werden nach wie vor nicht im deutschen Mainstream geboten. Dafür aber stets das Recht der Juden andere Staaten anzugreifen. Einige Leser sind gar der Meinung Assad hätte mit den Juden vielleicht ein Geheimabkommen, warum Syrien nicht auf die atomare Bombardierung reagiert hat. Zudem kann man sagen, so einfach stellt sich die Lage nicht dar. Der erste Fakt: Syrien besitzt nur konventionelle Waffen. Der zweite Fakt: Syriens Anrainerstaaten Irak, Jordanien, Israel und Türkei sind von den Amerikanern, bzw. der NATO besetzt, sowie Israel als illegale Atommacht. Der dritte Fakt: Die Lieferung des russischen Abwehrsystems für Syrien ist noch nicht abgeschlossen. Einige Quellen berichten, Rußland würde S-300-Raketensysteme an Syrien liefern (bzw. hätte sie bereits geliefert). Offiziell wurden diese Informationen nicht wirklich bestätigt. Der israelische Premier Benjamin Netanjahu soll dieses Thema vor kurzem bei seinem Treffen mit Wladimir Putin angesprochen haben, allerdings vergebens und ohne Auskunft – was wiederum bedeuten würde, Syrien hat die Raketensysteme oder sie nehmen sie in nächster Zeit entgegen. Wenn ein Russe bei solch einer Frage nichts sagt, kann man es als “JA” interpretieren.

Nun sollte nicht die Frage gestellt werden: Warum Syrien nicht sofort einen Gegenangriff gegen den Aggressor Israel gestartet hat, sondern, die Frage muß lauten: Was würde passieren, wenn Syrien zurück geschlagen hätte. Hier sollten die drei oben genannten Fakten berücksichtigt werden. Da ergibt sich eigentlich die Beantwortung der Frage von selbst. Die Amerikaner wären von Jordanien sofort mit ihren ca. 20.000 Marines ins syrische einmarschiert, die Türkei möchte lieber heute als morgen in Syrien Kriegsspiele machen und Israel würde einen Teil ihres Atomwaffenarsenals auf Syrien abfeuern. Also folglich wäre zum jetzigen Zeitpunkt ein Gegenschlag der syrischen Regierung gegen Israel einem syrischen Genozid gleich zusetzen. Auch wenn Assad im eigenen Land viel Kritik geerntet hat, das nicht zurück geschlagen wurde, ist die Einsicht bei vielen Syrern vorhanden.

Dieses was-wäre-wenn kann man noch etwas dramatisieren! Wenn Rußland sämtliche neue Waffensysteme an Syrien ausgeliefert hat, wird es so sein, das Syrien auch schwerer zu besiegen sein wird. Massive Verluste müßte USrael und NATO hinnehmen. Problematisch wird es jedoch auch für Deutschland. Denn Syrien hat unter anderem auch mit Rußland einen militärischen Beistandspakt. Die Türkei würde ebenso dem NATO – Beistand aktivieren, sollten sich bei ihnen größere Verluste abzeichnen. Und nun taucht immer wieder diese Frage auf: Was passiert in solchem Falle Deutschland? Wir haben das Eucom- und NATO Hauptquartier in Deutschland – wäre es dann etwas Unmögliches, wenn Rußland im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung im Nahen Osten, eine Iskander-Nachricht aus Königsberg in Richtung Deutschland z. B. Ramstein schickt? Deutschland ist in der NATO – also Gegner von Rußland (wieder einmal!).

Das Geld- und Wirtschaftssystem des Westens steht kurz davor zu kollabieren. Ganz Europa ist eine einzige Krisenregion. Auf dem Nordamerikanischem Kontinent sieht es nicht viel anders aus. Überall Unzufriedenheit, soziale Ungerechtigkeit und Frustration legt sich über die westliche Welt. Um einen großen Zusammenbruch zu vermeiden, benötigt man etwas Patriotismus und einen gewaltigen Krieg. Afrika ist ausgelutscht, und die Chinesen lassen sich von den Amis nicht mehr hänseln… Aber auch die Systeme in der Gegnerschaft fangen an zu bröckeln. In China geht von Jahr zu Jahr der wirtschaftliche Wachstum zurück, kleine und mittlere Krisen beschäftigen auch dieses Land. Nur hat China noch den Vorteil mit 1,2 Milliarden Menschen, für die es ausreicht untereinander Handel und Geschäfte zu machen, was sie dann auch tun, um zu verhindern, daß im Lande eine große Krise tatsächlich ausgelöst wird.

Auf diesen Rettungsanker kann sich die westliche Welt nun nicht verlassen. Die größten Einnahmen der westlichen Staaten ist nun mal die Rüstung. Und wenn die Welt bis zu den Zähnen bewaffnet ist, geht auch diese Geschäft schwer – trotz Modernisierung und Weiterentwicklung. Also mußt, um nicht nur Geld zu vernichten, auch ein Krieg her, um die Wirtschaften danach wieder aufbauen zu können. Es war früher so und wird sich auch heute nicht ändern. Das westliche System stößt immer an Grenzen, solange es nicht geändert wird. Aber lesen wir einmal in den neusten Schlagzeilen:

Israel wird in Syrien einen Regimewechsel durchsetzen – wenn Assad die Angriffe nicht akzeptiert
Israel droht mit weiteren Angriffen gegen Syrien und warnt, sich dagegen zu wehren
 
Von Jason Ditz  
Israelische Regierungsvertreter gaben heute eine bizarre Stellungnahme heraus bezüglich ihrer Absichten, Syrien in nächster Zukunft anzugreifen, wobei sie den syrischen Präsidenten Baschar al Assad ermahnten, das zu akzeptieren und besser nichts dagegen zu unternehmen.
Diese von einem namentlich nicht genannten „höheren” Regierungsvertreter abgegebene Stellungnahme besagte, dass Israel entschlossen sei, seine Angriffe fortzusetzen, und falls Assad es wage, gegen einen der Angriffe zurückzuschlagen, „er den Verlust seines Regimes riskiere, da Israel zurückschlagen werde.“
Präsident Assad erntete viel Kritik im Inland, weil er nicht auf die israelischen Angriffe in diesem Monat antwortete, und gab dagegen eine Erklärung heraus, er werde letztlich Israel zur Vergeltung angreifen, aber zu einer Zeit seiner eigenen Wahl.
Obwohl Israel oft offen über Angriffe gegen seine Nachbarn redet und in der Tat solche Angriffe auch folgen lässt, ist es doch das erste Mal, dass es einen Angriff ankündigt, indem es mit weiteren Angriffen droht, falls das Opfer zurückschlägt.
Die Drohung mit Regimewechsel könnte sich allerdings als grober Fehler Israels erweisen, da diese sicher von der Regierung Asssad in den kommenden Tagen und Wochen als Beweis dafür benutzt werden wird, dass Israel geheim die von al-Qaeda betriebene Rebellion unterstützt, eine Beschuldigung, die die Rebellen um jeden Preis vermeiden wollen.
Kriegsnobelpreisträger Obama schließt militärische Lösung in Syrien nicht aus

Das US-Regime behält sich nach Worten von Pseudopräsident Barack Obama das Recht sowohl auf diplomatische als auch auf militärische Schritte zur Beilegung der Syrien-Krise vor.

“Zugleich sind die USA gewillt, das Problem gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft zu lösen”, sagte Obama am Donnerstag in Washington nach Verhandlungen mit dem türkischen Regimechef Recep Tayyip Erdogan. “Ich reserviere Möglichkeiten für zusätzliche Schritte – diplomatische wie auch militärische -, denn Kampfstoffe in Syrien bedrohen unsere Sicherheit, die Sicherheit der Verbündeten und Nachbarn. Das ist aber ein internationales Problem. Und ich hoffe darauf, die Kooperation mit allen interessierten Seiten fortzusetzen”, sagte der Kriegsnobelpreisträger.

Pater Hanna Ghoneim aus Damaskus: „Christen in Syrien werden eher aus dem Westen verfolgt“
Christen in Syrien wurden bislang nicht wegen ihres Glaubens verfolgt: weder vom Staat noch von ihren islamischen Mitbürgern. Im Gegenteil! Diese bemühten sich stets, sie als wertvolle Kulturträger zu behalten. Die Christen in Syrien leben nicht als Minderheit sondern sind seit den frühesten tagen des Christentums, seit den Tagen der Bekehrung des Apostels Paulus in Damaskus, ein unabdingbarer Teil der Gesellschaft und zutiefst in ihr verwurzelt.
Syrien lebt heute in großer Angst vor heimtückischen, zerstörerischen Plänen, die im Westen – besonders in den USA, Großbritannien und Frankreich – geschmiedet werden und durch die Türkei, Nordlibanon, Jordanien sowie Irak durchgeführt und von Saudi Arabien und Katar finanziert werden. Das Ziel ist nicht, Syrien zur Schaffung einer Demokratie zu verhelfen und das Volk von einem Diktator zu befreien, wie die allermeisten Weltmedien oberflächlich berichten. Nein! Der Plan ist, das Land in ein Chaos zu stürzen. Das langfristige Ziel ist es, Syrien in islamische Emirate wahabitischer Prägung aufzuteilen.

Was in Syrien passiert, ist für uns Syrer unfaßbar. Menschen werden von Rebellen getötet, entführt und gefoltert, von ihren Wohnungen vertrieben, ihre Häuser werden ausgeraubt, sie werden erpreßt, Frauen vergewaltigt und Kinder mißbraucht. Vielerorts werden Bombenanschläge verübt, Massaker finden statt, Häuser werden nach Bombenanschlägen geplündert und verwüstet. Ausländische Rebellen dringen im Namen des Islam in die Häuser der Zivilisten ein mit der Begründung: Sie möchten das Land von der Diktaturmacht befreien. Die Bewohner bekommen Angst und fliehen Hals über Kopf in einen sicheren Ort. […] Wer gegen die sogenannte „Freie Armee“ der Rebellen ist, wird kurzerhand von ihnen hingerichtet, enthauptet oder erschossen. Solche Gräueltaten, die tagtäglich vorkommen, werden dann per Video von den Rebellen selber aufgenommen und im Internet triumphierend präsentiert. …

Wenn wir heute von Christenverfolgung in Syrien sprechen wollen, dann kommt diese Verfolgung eher aus dem Westen. Die Solidarität zwischen einheimischen Muslime und Christen in Syrien hat sich durch den Krieg eher verstärkt! Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, daß Muslime in Syrien die Christen mehr schützen als die Christen im Westen ihre syrischen Brüder und Schwestern.”

Quelle: Die rote Pille

Einerseits wird in Syrien ein Glaubenskrieg entfacht, den der Westen aber vor allem die jüdischen Machtstaaten befeuert, andererseits bildet sich in Syrien eine Solidarität, die für die jüdische Machtelite gefährlich werden könnte. Warum jüdische Machtelite? Nur das rassistische Israel ist daran interessiert, die Staaten im religiösen Wahn zu destabilisieren, um sich dann selbst auszubreiten, oder zumindest einen starken finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Und trotz alledem verweise ich hier nochmals deutlich auf den von Israel erhofften “Messias”, der erst nach dem absoluten Chaos kommen soll. Ich verweise auf Georgia Guidestones und auf dessen Philosophie! Syrien und Iran sind also ein Meilenstein zum Chaos! Nur so kann man es sehen.

Welche Wege noch möglich sein werden, wird die nahe Zukunft bringen. Aus der wahren Vergangenheit kann ich nur den Schluß ziehen: Es wird schlimmer, als wir es uns vorstellen können!

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Ubasser

Vorenthaltenes Geschichtswissen: Über ein Buch, das in einem freien Deutschland Pflichtlektüre in den Schulen wäre


Wilhelm II: Ereignisse und Gestalten 1878-1918

Einleitung

Angesichts des kürzer zurückliegenden und durch seine Superlative an Zerstörung und Toten alles andere in den Schatten stellenden Zweiten Weltkriegs sind Vorgeschichte, Umstände und Folgen des Ersten Weltkriegs bis auf einige grundlegende Fakten und eine Reihe an Vorurteilen und Geschichtslügen im kollektiven Gedächtnis der Deutschen wenig präsent. Viele mögen sogar der Ansicht sein, der Erste Weltkrieg sei grundlegend aufgearbeitet und eine prinzipiell objektive Darstellung gewährleistet, da ja im Allgemeinen eingeräumt wird, daß der Vertrag (bzw. das Diktat) von Versailles die Grundlage für den Zweiten Weltkrieg war. Dies erklärt sich allerdings allein dadurch, daß besagter Vertrag ganz offensichtlich auf die endgültige Ausschaltung Deutschlands als Faktor der Weltpolitik ausgerichtet und seine Forderungen eindeutig unerfüllbar waren. Es war von vornherein unbestreitbar, daß es sich eben um keinen Friedensvertrag, sondern um eine Vergewaltigung handelte. Der wahrscheinlich größte und folgenreichste Schaden, der dem deutschen Volk durch den Ersten Weltkrieg entstand, ist 99% der Deutschen heutzutage gar nicht bewusst, ja er kann von kaum jemandem überhaupt noch begriffen werden: Den Siegern dieser Auseinandersetzung gelang es, der deutschen Volksseele Schaden zuzufügen und Selbstvertrauen und Selbstachtung der Deutschen zu unterminieren. Damit war es bereits zu diesem Zeitpunkt möglich, das Gift der Lüge in die Herzen der Deutschen zu säen und ihnen ein vollkommen falsches Selbstbild zu vermitteln. Dies geschah v. a. durch die forcierte Auflösung des Kaiserreichs und die Exilierung des Kaisers – eine nationalpsychologische Demütigung sondergleichen –, denn der Aufstieg Deutschlands zur Weltmacht – wohlgemerkt v. a. in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Handel – wurde allein durch die Reichsgründung von 1871 möglich gemacht. Der materielle Wohlstand, die Sicherheit und das Selbstvertrauen der Deutschen waren durch diesen Staat ermöglicht worden und wurden von ihm, seinen Trägern und Repräsentanten aufrechterhalten. Nationalstolz und Staatstreue hatten sich in einem Staatswesen, das zu den fortschrittlichsten, liberalsten, gerechtesten und sozialsten (der moderne Sozialstaat wurde im Deutschen Reich erfunden) der damaligen Zeit gehörte, automatisch eingestellt. Gleichzeitig waren sie die Grundlage für die Kohäsion und den Erfolg dieses Staates gewesen, einen überraschenden und überragenden Erfolg auf allen Gebieten, den die Nachbarn dieses Staates – v. a. Großbritannien und Frankreich – ihm nicht gönnten und der sie zur Weißglut brachte. Es ist ihnen gelungen, diesen Staat zu zerstören und sein Volk zugrundezurichten. Dies konnte nur durch perfide Manipulation und Ränkespiel geschehen, denn bis 1918 waren die Deutschen mit Kaiser und Kaiserreich eindeutig gut gefahren. Menschen ohne Geschichtsbildung wissen heute so gut wie gar nichts vom Kaiserreich, und sie können nicht ahnen, daß der Kampf gegen das deutsche Volk in dem Moment begann, als das Zweite Deutsche Kaiserreich gegründet wurde. Menschen mit Geschichtsverbildung sind in dem Irrglauben, es habe sich beim Kaiserreich um eine Zeit des Autoritarismus und des nationalistischen Obskurantismus gehandelt, die glücklicherweise – unter freundlicher Mithilfe unserer lieben Nachbarn – überwunden wurde. Nur weil die Fakten und die Vorgeschichte überwiegend unbekannt sind, kann durch ständige Wiederholung die Legende von der Kriegsschuld Deutschlands und insbesondere Kaiser Wilhelms II aufrecht erhalten werden – eine Legende, die sich als immer haltloser erweist, je mehr man sich mit den Details beschäftigt. Diese Taktik der psychologischen Kriegsführung ist perfide, denn durch die Entwertung des Staates, seiner Repräsentanten und der ganzen Epoche haben viele Menschen das Gefühl, daß es sich gar nicht lohnen würde, sich mit dem Kaiserreich zu beschäftigen. Hat man allerdings die Erkenntnis Ernst Noltes nachvollzogen, daß Erster und Zweiter Weltkrieg einen zusammenhängenden Komplex bilden, so versteht man, daß das gesamte Phänomen nur begreifbar wird, wenn man bis zu seiner Wurzel zurückgeht, die, wie gesagt 1870/71 zu verorten ist.

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Ein grundlegend wichtiger, enthüllender und schockierender Text ist Kaiser Wilhelms II Buch Ereignisse und Gestalten 1878 – 1918. Dieses Buch, das eine Antwort auf die ungeheuerlichen Anschuldigungen gegen das Kaiserreich und den Kaiser selbst ist, entstand nach der Exilierung Wilhelms, und es reflektiert aus der Rückschau, wie es zum Ersten Weltkrieg und dem Ende des Kaiserreichs kommen konnte. Natürlich handelt es sich bei dem Buch um eine Autobiographie und einen persönlichen Rechenschaftsbericht, und es ist daher in manchen Belangen unvermeidbar subjektiv. Dies ist jedoch ein typisches Scheinargument, um das Buch zu entwerten. Es liefert nämlich über den biographischen Aspekt hinaus eine Fülle an Faktenwissen, das, sofern es sich nicht um Wilhelms Einblicke in die Regierungsgeschäfte und die internationale Politik handelt, i. d. R. vom Autor aus externen Quellen gewonnen wird – Faktenwissen, das man uns aus „gutem“ Grund vorenthält, da es unser Bild von der damaligen Zeit und v. a. vom Ersten Weltkrieg grundlegend verändern würde. Ich habe mich daher entschlossen, die Punkte, die mir persönlich am wichtigsten erscheinen, hier aufzuführen. Darüber hinaus empfehle ich jedem die selbstständige Lektüre des Buchs, das 2008 vom Melchior Verlag in Wolfenbüttel als Faksimile neu aufgelegt wurde. Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen, aber Exemplare sind antiquarisch zu erstehen (ebenso von der Auflage von 1922), und die englische Übersetzung ist im Internet frei zugänglich.

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Zur Person Wilhelms II

Das Bild Wilhelms ist in der heutigen Zeit v. a. durch pauschalisierende Urteile Dritter und durch kurze Charakterisierungen in Zeitungsartikeln, geschichtlichen Abhandlungen und Filmbeiträgen geprägt. Im Einklang mit der Kriegsschuldlegende wird Wilhelm II gerne als „Militarist“ und „extremer Nationalist“ dargestellt. Oft nur andeutungsweise wird suggeriert, er und der Staat, den er repräsentierte, seien autoritär und reaktionär gewesen. Darüber hinaus wird gerne hämisch darauf verwiesen, daß er nicht überdurchschnittlich intelligent, aber reizbar und unbeherrscht gewesen sei. Selbst in patriotischen und konservativen Kreisen wird dies gerne als Grund für gewisse „Fehlentscheidungen“ angeführt. Wenn auch diese Charaktereigenschaften in gewissem Maße vorgelegen haben mögen, handelt es sich hier ebenfalls weitgehend um Legenden, denn zum einen hatte der Kaiser praktisch keine Entscheidungsbefugnisse – politisch verantwortlich war allein der Kanzler – und zum anderen gehen die meisten „Fehler“ der deutschen Reichsregierung darauf zurück, daß die Nachbarn Deutschlands keine Gelegenheit ausließen, dem neuen Konkurrenten zu schaden und ihm Stolperstricke in den Weg zu legen. Unter solchen Bedingungen war es praktisch unmöglich, in der Außenpolitik eine „glückliche Hand“ zu haben.

Es mag vor diesem Hintergrund eine Überraschung sein, zu erfahren, daß die Konflikte Wilhelms mit Kanzler Bismarck vor allem aus der progressiven und liberalen Einstellung des jungen Kaisers und seinem Verantwortungsgefühl für das gesamte deutsche Volk erwuchsen, zu dem, wie er wiederholt betont, auch Arbeiter und Sozialisten gehören. Anlässlich des Westfälischen Bergarbeiterstreiks 1889 bemühte er sich darum, zu einer möglichst objektiven Einschätzung der Lage zu kommen:

Auf Grund aller im Laufe des Frühjahres und Sommers einlaufenden Meldungen und Berichte sammelte sich ein Material an, das klar erkennen ließ, daß in der Industrie nicht alles in Ordnung war. Mancher Wunsch der Arbeiter hatte seine Berechtigung und hätte zum mindesten wohlwollender Prüfung unterzogen werden sollen, sowohl seitens der Arbeitgeber, wie der Behörden (30).

Das Zerwürfnis mit Bismarck – einer der zahlreichen Vorwürfe, die Wilhelm noch heute gemacht werden, ist, „den Steuermann vom Schiff gejagt zu haben“ – war Wilhelms nach Dafürhalten des Kanzlers übertriebenem und kontraproduktivem Einsatz für die deutsche Arbeiterschaft geschuldet. Der Kaiser wollte die gewaltsame Niederschlagung des Aufstandes nicht akzeptieren, er schreckte vor dem Gedanken zurück, sich mit dem Blut seiner Landeskinder zu beflecken (32). Stattdessen wollte er die fortschrittliche und weltweit einzigartige Sozialgesetzgebung, deren Anfänge bereits auf seinen Großvater Wilhelm I zurückgehen, weiter ausbauen.

Insgesamt gewinnt man aus den Memoiren Wilhelms das Bild eines aufrichtig um das Wohl seines Volkes besorgten, teilweise auch naiven Kaisers, dessen größter Fehler möglicherweise war, daß er es am liebsten allen rechtmachen wollte, wobei er zwangsweise scheitern musste. Dabei kann jedoch zu Wilhelms Entschuldigung angemerkt werden, daß es, ganz im Sinne der Reichsverfassung, genau seine Aufgabe war, das gesamte Deutschland zu repräsentieren, also eine Identifikationsfigur bzw. ein verbindendes Glied für alle Schichten, Regionen und Interessengruppen zu sein. In einem modernen, industrialisierten, sozial ausdifferenzierten und demokratischen Staat mit regionalen Unterschieden und Interessenkonflikten ist dies keine dankbare, ja vielleicht sogar eine nahezu unmögliche Aufgabe. Erschwerend kam hinzu, daß Wilhelm aufgrund des frühen Todes seines Vaters Friedrich III, der nach nur 99 Tagen Regierungszeit an Kehlkopfkrebs gestorben war, mit einer Führungsriege aus alten, verdienten Männern (die Generation seines Großvaters) zusammenarbeiten musste, unter denen Bismarck alle anderen überstrahlte. Der junge Thronfolger erkannte selbst gleich zu Beginn, daß es sich hierbei um eine ungünstige Ausgangslage für ihn handelte. Nach außen hin musste Wilhelm das Selbstvertrauen und den Glanz eines Staates, der sich Kaiserreich nannte, darstellen und gleichzeitig versuchen, den neidischen und intriganten ausländischen Nachbarn keine Angriffsfläche zu bieten – in diesem Fall eine eindeutig unmögliche Aufgabe.

Allein die Tatsache, daß der Kaiser eine rein repräsentative Funktion ausübte, beweist die Absurdität der Anschuldigungen der Alliierten, die ihn als „Hauptverantwortlichen“ vor ein Kriegsverbrechertribunal stellen wollten (ein Verfahren, das seitdem X Mal „erfolgreich“ angewendet wurde, vom „Nürnberger Tribunal“ bis zu den Fällen Saddam Husseins und Slobodan Milosevics). Wilhelm selbst verweist auf die Reichsverfassung und hebt u.a. folgende Punkte hervor (117 ff):

  • Nach der Reichsverfassung ist der Kanzler der Leiter und Vertreter der auswärtigen Politik des Reiches, er trägt für diese die volle Verantwortlichkeit und läßt sie durch das ihm unterstehende Auswärtige Amt ausführen, nachdem er dem Kaiser Vortrag gehalten hat.
  • Der Kanzler kann auf […] Einwirkungen des Kaisers eingehen, sie zur Grundlage seiner Entschlüsse machen, wenn er mit der Auffassung des Kaisers übereinstimmt. Im anderen Falle bleibt er bei seiner Auffassung und führt sie durch (Krügerdepesche).
  • Verfassungsmäßig hat der Kaiser kein Mittel, den Kanzler und das Auswärtige Amt zur Annahme seiner Ansicht zu zwingen. Er kann den Kanzler nicht zu einer Politik veranlassen, die dieser nicht verantworten zu können glaubt. Besteht der Kaiser auf seiner Auffassung, so kann der Kanzler seinen Abschied anbieten oder fordern.

Wie Wilhelm anmerkt, kann man die unverhältnismäßig weitreichenden Befugnisse des Kanzlers, dessen Rolle in der Verfassung auf den großen Regisseur Bismarck zugeschnitten war, als Konstruktionsfehler des Reiches ansehen. Offensichtlich waren auch alle auf Bismarck folgenden Kanzler von dieser Aufgabe überfordert (wobei anzumerken ist, daß man Krieg mit einem Gegner, der Krieg um jeden Preis will, nicht vermeiden kann).

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Die Kriegsschuldfrage

Durch zahlreiche Fakten lässt sich detailliert belegen, daß es sich bei der Behauptung der Kriegsschuld Deutschlands um eine perfide Lüge handelte, die die Kriegsverbrechen der Alliierten legitimieren sollte. Bereits eine grundlegende Kenntnis der Situation des deutschen Kaiserreichs lässt die Absurdität der Unterstellung offensichtlich werden, Deutschland habe die Welt erobern wollen und deswegen gezielt einen Krieg gegen eine eindeutige Übermacht an Feinden herbeigeführt. Hierzu schreibt Wilhelm:

Wer sich nicht wider besseres Wissen verschließen will, muss erkennen, daß während meiner 26jährigen Regierungszeit vor dem Kriege die deutsche Außenpolitik lediglich auf die Erhaltung des Friedens gerichtet war. Sie erstrebte einzig und allein den Schutz des von West und Ost bedrohten heiligen Heimatbodens sowie die friedliche Entwicklung unseres Handels und unserer Volkswirtschaft. Hätten wir je kriegerische Absicht gehabt, so hätten wir 1900 losgeschlagen, als England durch den Burenkrieg, oder 1905, als Rußland durch den Japanischen Krieg gebunden war, und uns ein nahezu sicherer Sieg gewinkt hätte. Aber sicherlich hätten wir uns nicht gerade das Jahr 1914 ausgesucht, wo uns eine erdrückende Übermacht geschlossen gegenüberstand. Auch muss sich jeder Unbefangene sagen, daß Deutschland von dem Kriege gar nichts zu erwarten hatte, während unsere Feinde davon alles für ihre seit langem zu unserer Vernichtung festgesetzten Ziele erhofften (255).

Diese Aussage ist vollkommen plausibel, wenn man bedenkt, daß das Deutsche Reich militärisch nur einen Bruchteil der Rüstungsressourcen seiner Feinde aufzubieten hatte und nach der Reichsgründung allein darum bemüht war, seine Stellung zu sichern und sich durch eine ausreichende Aufrüstung erfolgreich schützen zu können:

Es ergab sich für Deutschland aus der Gruppierung England, Frankeich und Rußland, also dreier sehr starker Mächte, nur eine politische Konsequenz: Die von außen drohende Entscheidung über die Zukunft Deutschlands mit Waffengewalt mußte vermieden werden, bis wir wirtschaftlich, militärisch, zur See und nationalpolitisch uns eine derartige reale Weltstellung erworben hatten, daß es unseren Gegnern ratsam erscheinen mußte, von dem Risiko machtmäßiger Entscheidung abzusehen und uns an der restlichen Aufteilung und der Bewirtschaftung der Welt den unserem Können entsprechenden Anteil zu lassen. Wir wollten und durften unseren mühsam erarbeiteten Wohlstand nicht aufs Spiel setzen. So entstand der Gegensatz: Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht werden. An diesem Grundgedanken muß festgehalten werden, er ist entscheidender als alles Beiwerk (265).

Die Flottenfrage

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Am offensichtlichsten wird dies in der oft angesprochenen Flottenfrage. Nach erfolgter Aufrüstung durch Deutschland war die englische Flotte immer noch fünf Mal so groß wie die deutsche. Diese Aufrüstung erfolgte, weil Deutschland davor nur eine winzige und überdies vollkommen veraltete Flotte besaß. Die eigenen Küsten zu schützen, ist für jedes souveräne Land eine Notwendigkeit. Genau dies wollte England – dies ist das englische Gerechtigkeitsempfinden: Gerecht wäre es für England nur gewesen, wenn Deutschland gar keine Flotte gehabt hätte – dem Reich aber nicht zugestehen. Wer nun behauptet, Deutschland und v. a. der Kaiser hätten England auf unnötige Weise provoziert, beweist nur die völlige Unkenntnis der Verhältnisse. In diesem Sinne schreibt Wilhelm:

[Der Flottenausbau] war niemals gegen die 4-5fach stärkere englische Flotte gerichtet, die Englands Überlegenheit und Sicherheit garantierte, und deren Stärke zu erreichen kein vernünftiger Mensch in Deutschland je geträumt hat. Die Flotte war für uns nötig zur Küstenverteidigung und zum Schutze unseres Handels. Dazu reichen die kleinen Mittel, wie U-Boote, Torpedoboote und Minen nicht aus. Zudem waren an der Ostsee die Küstenbatterien so veraltet und miserabel bestückt, daß sie durch das Massenfeuer schwerer Artillerie moderner Großkampfschiffe in 48 Stunden rasiert worden wären. So war unsere Küste an der Ostsee eigentlich wehrlos. Zu ihrem Schutze war die Flotte nötig (133).

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Die englische Perfidie

Die Flottenfrage ist auch ein schönes Beispiel, um die Hinterhältigkeit der Engländer zu zeigen, welche neben den Franzosen die hauptsächlichen Kriegstreiber waren. Zunächst einmal waren (bzw. sind) sie Meister darin, alles so zurechtzurücken, wie es für sie am vorteilhaftesten aussieht. Wie bereits erwähnt, war die deutsche Flotte bei Regierungsantritt Wilhelms II winzig und überdies vollkommen veraltet:

Als nun das Flottengesetz allmählich wirksam wurde, eine rege Bautätigkeit einsetzte und Stapelläufe registriert wurden, da freuten sich die Leute, die von der „rage du nombre“ beherrscht waren, über die wachsende Zahl der Schiffe. Als ihnen dann aber klar gemacht werden mußte, daß, wenn die neuen Schiffe erst fertig seien, die alten sofort ausfallen müßten, so daß de facto die Zahl der Schiffe mit Kampfwert sich zunächst nicht vermehrte, waren sie enttäuscht. Wären in den verlorenen 12 Jahren rechtzeitig die nötigen Schiffbauten ausgeführt worden [Anmerkung: der Reichstag sperrte sich gegen den Flottenausbau und verhinderte ihn teilweise, hierzu vgl. 133 f], so hätte das Flottengesetz eine ganz andere, brauchbare Basis vorgefunden. Wie die Dinge jetzt lagen, handelte es sich tatsächlich um einen völligen Neubau der deutschen Flotte überhaupt; die hohe Zahl der Schiffe, bei der die notwendig auszurangierenden mitgezählt wurden, war bloß Schein. Darum errechneten sich die Engländer, die nur zählten – weil das für die Propaganda gegen Deutschland paßte –, nicht aber Alter und Typ der Schiffe berücksichtigten, eine viel zu hohe Schiffszahl und nährten durch solche irreführenden Angaben künstlich die sogenannte Sorge vor dem Wachsen der deutschen Flotte (195 f).

In diesem Sinne kann Wilhelm sagen:

Deutschlands Friedfertigkeit hat es in der Tat nicht zuwege gebracht, diesen Schutz zu Lande und zu Wasser seinem finanziellen und völkischen Können und dem Risiko entsprechend auszubauen, das ein Krieg für unseren Wohlstand mit sich bringen mußte. Wir leiden also jetzt nicht an den Folgen einer uns angedichteten Angriffstendenz, sondern gerade unter den Folgen einer kaum glaublichen Friedensliebe und Vertrauensseligkeit (275).

Auch diese Friedfertigkeit bzw. den Wunsch, möglichst zu allen Nachbarn, insbesondere aber zu Russland und England, in einem guten Verhältnis zu stehen, hat sich England zunutze gemacht. Exemplarisch kommt dies bei der Episode um die deutsche Flottennovelle (d.h. das Gesetz zum Ausbau der Flotte) zum Ausdruck (vgl. 122 ff): England trat 1912 an Deutschland mit dem Angebot heran, im Falle eines Angriffs Dritter neutral zu bleiben, wenn Deutschland im Gegenzug seinen Flottenbau beschränke. Die Art und Weise der nicht den üblichen Gepflogenheiten folgenden Unterbreitung war bereits seltsam, doch Deutschland biss an und erklärte sich bereit, Verhandlungen aufzunehmen. Diese sich lange hinziehenden Verhandlungen gestalteten sich dann als eine einzige Farce und ließen erkennen, daß das Angebot nicht ernsthaft gemeint war, sondern nur den deutschen Flottenausbau vollständig verhindern bzw. verzögern sollte. Wie Wilhelm bemerkt, kommt das englische Verhalten wunderbar folgender Maxime aus Admiral Fishers Buch für englische Seeoffiziere zum Ausdruck: „If you tell a lie, stick to it.“

Nach Englands Vorstellungen hätte Deutschland sich nur „richtig“ verhalten, wenn es auf jegliche wirtschaftliche und diese notwendigerweise begleitende militärische Entfaltung verzichtet hätte. Diese Einstellung trat schon reichlich früh zutage, wobei in Deutschland natürlich niemand ahnen konnte, daß England bereits vor 1900 den Plan gefasst hatte, das Deutsche Reich zu zerstören (so erklären sich die große Nachgiebigkeit und das stete Bemühen um ein gutes Verhältnis von Seiten der Deutschen, für die Wilhelm zahlreiche Beispiele gibt, u.a. die Hoffnungen und Illusionen, die sich mit seinen persönlichen Besuchen in England verbanden): Mit Ausweitung der Handelsbeziehungen des Reichs, wurde die Errichtung von Kohlestationen für die deutsche Handelsflotte in Asien notwendig. Um England nicht zu brüskieren, wollte man von eigenen Stationen absehen und wandte sich mit einer Kooperationsanfrage an den Konkurrenten. England wies diese Anfrage auf unfreundliche Art und Weise ab, zeigte sich dann aber ungehalten, als es Deutschland gelang, einen eigenen Handelsposten in Tsingtau zu errichten. Die Natur dieses Handelspostens ist ein weiteres Beispiel, das das Märchen von den deutschen Welteroberungsplänen Lügen straft:

[In Tsingtau] war alles auf die Belebung von Handel und Industrie zugeschnitten, und alles wurde gemeinsam mit den Chinesen geschaffen, wie auch die Flagge des chinesischen Reiches über der Zollbehörde in Tsingtau wehte. Die Entwicklung war derart, daß der Ort in den letzten Jahren vor dem Kriege im Handelsregister der großen chinesischen Kaufmanns- und Handelsgilde gleich hinter Tientsin an sechster Stelle unter allen chinesischen Handelsplätzen stand. Tsingtau war eine aufblühende deutsche Handelskolonie, von den Chinesen geschätzt und bewundert, und viele Chinesen wirkten in ihr mit. Es war gewissermaßen ein großes Musterlager deutschen Könnens und deutscher Leistungen zur Auswahl und Nacheiferung für die Chinesen, die Deutschland, seine Leistungsfähigkeit und Produkte vorher nicht gekannt hatten; ein Gegensatz zu den rein militärischen auf Beherrschung und Eroberung gerichteten Flottenhäfen Rußlands und Englands (65).

Der Beginn der Einkreisungspolitik: Der Geheimvertrag von 1897

Deutschland war also für seine Nachbarn einfach zu erfolgreich; eine Tatsache, die von diesen nicht hingenommen werden konnte. Bereits 1897 schlossen England, Frankreich und die USA einen v. a. gegen Deutschland und Spanien gerichteten Geheimvertrag zur Aufteilung der Welt ab, dessen Existenz erst 1918 durch die Indiskretion von Prof. Roland Usher, einem Historiker an der Washington Universität St. Louis, bekannt wurde (und die inzwischen dank der alliierten Zensur wieder praktisch in Vergessenheit geraten ist. Wilhelm selbst hat die Information aus dem anonym herausgegebenen Buch „The Problem of Japan“ von 1918, deutsch 1920 „Das Problem Japans“):

Man muss staunen. Ein direkter Aufteilungsvertrag gegen Spanien, Deutschland usw. wird von Galliern und Angelsachsen im tiefsten Frieden bis in die Details geregelt, abgeschlossen, ohne jede Gewissensbisse, zum Zwecke Deutschland-Österreich zu zertrümmern und ihre Konkurrenz vom Weltmarkt auszuschließen! 17 Jahre vor Beginn des Weltkrieges ist dieser Vertrag von den Gallo-Angelsachsen geschlossen und sein Ziel systematisch durch diese Zeitperiode hindurch vorbereitet worden! Nun begreift man auch die Leichtigkeit, mit der König Eduard VII seine Einkreisungspolitik betreiben konnte; die Hauptakteure waren schon lange einig und bereit. Als er den Pakt „Entente cordiale“ taufte, war diese Erscheinung für die Welt, zumal die deutsche, ein unangenehmes Novum, für drüben war es nur die offizielle Anerkennung der dort längst bekannten Tatsachen. Angesichts dieses Agreements versteht man nun auch den Widerstand Englands im Jahre 1897 gegen ein Abkommen mit Deutschland über Kohlenstationen [für die Überseehandelsflotte] und den Ärger darüber, daß es Deutschland mit russischem Einverständnis gelungen war, festen Fuß in China zu fassen, über dessen Ausnutzung ohne Deutschlands Mitwirkung man sich eben zu dritt geeinigt hatte (62).

Spanien bekam die Folgen dieser Vereinbarung übrigens bereits im darauffolgenden Jahr, 1898, zu spüren und wurde von den USA seiner letzten Kolonien beraubt. Zu diesem Zweck taten die Amerikaner etwas, für das sie seitdem sehr viel Geschick bewiesen haben: Sie inszenierten ein Attentat. Das Panzerschiff „Maine“ wurde ohne Vorankündigung widerrechtlich in den Hafen von La Habana manövriert und dann von den Amerikanern selbst in die Luft gejagt, um den „verantwortlichen“ Spaniern den Krieg erklären zu können. Rückblickend können die Spanier jedoch froh sein, denn die Neger und Mulatten aus der Karibik zieht es jetzt alle in die USA, und im Gegensatz zu Deutschland wurde Spanien selbst von den Alliierten unbehelligt gelassen.

Kriegsvorbereitungen durch die Gegner Deutschlands und Kriegsausbruch

England wünschte sich Krieg gegen Deutschland aus Neid und Missgunst, also um einen störenden Konkurrenten auszuschalten. In Frankreich war nach der militärischen Niederlage von 1870 der Revanche-Gedanken vorherrschend. Zentral war die Forderung, daß Elsass-Lothringen wieder zu Frankreich gehören müsse. Dies ist insofern beachtlich, als Frankreich Preußen 1870 den Krieg erklärt hatte, und zwar nicht einfach so aus dem Blauen heraus, sondern nach dem nur halbwegs geglückten Versuch, Deutschland zu demütigen. (Das preußische Haus Hohenzollern hätte Anspruch auf den spanischen Thron erheben können. Der potentielle Kandidat, Prinz Leopold, hatte jedoch seinen Verzicht schriftlich erklärt. Nun forderte Frankreich von König Wilhelm von Preußen  für diesen Verzicht als Oberhaupt des Hauses Hohenzollern noch einmal eine schriftliche Garantie zu liefern – eine eindeutige Beleidigung. Die Ablehnung dieser Forderung war dann der Kriegsgrund.)

Den Krieg von 1870 aber hat die französische Regierung angestrebt und erklärt. Das französische Kaisertum hatte ihn ja so nötig, um gegen die inneren Schwierigkeiten und seine immer zunehmende Unbeliebtheit in der Öffentlichkeit anzukämpfen. Gambetta selbst, der wilde Tribun der Opposition, ruft aus: „Wenn das Kaisertum uns das linke Rheinufer verschafft, söhne ich mich mit ihm aus!“ Es handelt sich also um einen Eroberungskrieg. Was die eroberten Völkerschaften dazu sagen werden, davon ist nicht die Rede. „Wir werden ihren Willen unter den unseren beugen“, so will es das Recht des Siegers (277)!

Elsass-Lothringen, welches zuvor von Ludwig XIV annektiert worden war, hatte sich Deutschland nur zurückgeholt. Trotzdem nahm die Hetze und Kriegstreiberei gegen Deutschland kein Ende. Wenn der Krieg wirklich von einer Nation herbeigesehnt wurde, dann von Frankreich.

Die Beziehungen Russlands zu Preußen waren eigentlich traditionell gut gewesen, und Wilhelm ebenso wie die deutschen Kanzler bemühten sich darum, diese Tradition fortzuführen. Das russische Zarentum seinerseits hatte jedoch innenpolitisch schwer zu kämpfen, was von Wilhelm als Hauptgrund dafür angeführt wird, daß Russland den Lockungen Frankreichs erlag und hoffte, seine Probleme zuhause durch den Krieg zu lösen – was kam waren der Zusammenbruch, die Auslöschung der Zarenfamilie und die Revolution.

Die Entscheidung, Krieg gegen Deutschland zu führen, war also offensichtlich bereits Jahre vor 1914 von den drei maßgeblichen Mächten gemeinsam getroffen worden. Wilhelm führt 12 Punkte an (213-218), die eindeutig langfristig vorher getroffene Kriegsvorbereitungen belegen. Diese müssen so auffällig gewesen sein, daß selbst außenstehende Mächte wie Japan bereits frühzeitig vom bevorstehenden Kriegsausbruch wussten, wie die von Wilhelm angeführten Aussagen von Diplomaten nahelegen. England z.B. legte bereits 1911 Depots mit Soldatenmänteln und militärischen Karten in Nordfrankreich und im „neutralen“ Belgien an. Russland hatte bereits vor der Ermordung des österreichischen Thronfolgers seine Truppen in Stellung gebracht.

Wie unvorbereitet das Deutsche Reich auf diesen Krieg war, wird allein dadurch verdeutlicht, daß sich sowohl Wilhelm als auch der Generalstab der Armee auf Sommerreise befanden:

In derselben Zeit, als der Zar sein Sommerkriegsprogramm aussprach, beschäftigte ich mich in Korfu mit Ausgrabungen von Altertümern, dann reiste ich nach Wiesbaden und schließlich nach Norwegen. Ein Herrscher, der Krieg will und ihn vorbereitet, um seine Nachbarn zu überfallen, wozu es langer heimlicher Mobilmachungsvorbereitungen und Konzentration bedarf, der befindet sich nicht monatelang außer Landes und läßt nicht seinen Generalstabschef auf Sommerurlaub nach Karlsbad gehen. Die Feinde haben unterdessen planmäßig Vorbereitungen zum Überfall getroffen (211f)

Dolchstoß und Rolle der USA

Das Deutsche Reich war also über die grundlegende Pflege der eigenen Wehrfähigkeit hinaus keineswegs auf den Krieg vorbereitet und wurde von ihm überrascht. Insgesamt stand Deutschland 28 (!) Feindstaaten gegenüber. Die erstaunlichen militärischen Erfolge Deutschlands hatten die Gegner, die ja mit ihrer ganz eindeutigen Überlegenheit gerechnet hatten, nicht erwartet. Ganz im Gegenteil war man davon ausgegangen, Deutschland schnell zu besiegen und zu besetzen. In der Tat war das deutsche Heer jedoch „im Felde unbesiegt“ (d.h. nie vernichtend geschlagen worden) und bei Kriegsende befanden sich deutsche Truppen im Feindesland, nicht umgekehrt. Was nun geschah, wird von Wilhelm als „Dolchstoß“ bezeichnet. In deutschen Schulen lernt man, dieser „Dolchstoß“ sei eine Legende, eine pure Propagandamaßnahme, doch ist das, was Wilhelm darüber schreibt, absolut plausibel. Das Deutsche Reich hatte sich bereits seit 1916 ergebnislos um Frieden bemüht. Von seinen Kräften her war es am Ende, was allerdings auf Frankreich und England (Russland war zusammengebrochen) auch zutraf. Der Kriegseintritt der USA – frisch, unverbraucht und selbst in sicherer Entfernung – veränderte natürlich die Situation eindeutig zu Ungunsten Deutschlands. Als souveräner, letztendlich nicht vernichtend besiegter Staat hätte Deutschland sich eigentlich besser aus der Affäre ziehen können, doch wurde es durch die versuchte Revolution und die erzwungene Abdankung Wilhelms so geschwächt, daß es den Feindmächten hilflos ausgeliefert war. Die Abdankung des Kaisers wurde von Wilson gefordert, welcher in Aussicht stellte, Deutschland im Gegenzug bessere Konditionen einzuräumen – was nicht geschah. (Seine „14 Punkte“ waren ebenfalls nur ein Bluff: Zuerst köderte man die Deutschen damit, dann ließ man den Plan einfach fallen.) Vor allem unter diesem Einfluss (alle Feinheiten können hier in der Kürze nicht erläutert werden) versuchte die Regierung des Reichskanzlers Max von Baden, Wilhelm zum Rücktritt zu drängen. Obwohl der Kaiser sich dazu sogar selbst durchgerungen hatte, weil er, abhängig von den ihm zu dieser Zeit verfügbaren Informationen glaubte, seinem Land damit den besten Dienst zu erweisen, kam ihm der Verräter von Baden zuvor und verkündigte Wilhelms Abdankung eigenmächtig, ohne ihm die Gelegenheit zu lassen, dem Volk seinen Entschluss selbst zu erklären. Wie vorauszusehen, wurde durch diesen von außen aufgezwungenen Schachzug Deutschland noch mehr geschwächt. Die Sozialisten, denen nun – ohne Wahlen! – durch den Kanzler die Regierungsverantwortung übertragen worden war, scheiterten grandios. Unter anderem ließen sie sich auch die deutsche Schuld am Krieg abpressen. Wilhelm selbst äußert sich zu diesen Vorgängen folgendermaßen:

Ich habe einen furchtbaren inneren Kampf durchgekämpft. Auf der einen Seite bäumte sich in mir als Soldaten alles dagegen auf, meine treugebliebenen tapferen Truppen zu verlassen. Auf der anderen Seite stand sowohl die Erklärung der Feinde, mit mir keinen für Deutschland erträglichen Frieden schließen zu wollen, wie die Behauptung meiner eigenen Regierung, daß nur durch mein Fortgehen ins Ausland der Bürgerkrieg zu vermeiden sei.

In diesem Kampfe stellte ich alles Persönliche zurück. Ich brachte bewusst meine Person und meinen Thron zum Opfer in der Meinung, dadurch den Interessen meines geliebten Vaterlandes am besten zu dienen. Das Opfer ist umsonst gewesen. Mein Fortgehen hat uns weder vernünftige Waffenstillstands- und Friedensbedingungen gebracht, noch den Bürgerkrieg abzuwenden vermocht, dagegen die Zersetzung in Heer und Heimat in verderblicher Weise beschleunigt und vertieft.

Dreißig Jahre ist die Armee mein Stolz gewesen. Ich habe für sie gelebt und an ihr gearbeitet. Und nun nach über vier glänzenden Kriegsjahren mit unerhörten Siegen mußte sie unter dem von hinten gegen sie geführten Dolchstoß der Revolutionäre zusammenbrechen, gerade in dem Augenblick, in dem der Friede in Greifnähe stand (245)!

Schlussbemerkung

sarkozy-merkelDeutschland ist nun seit bald 100 Jahren entehrt und entrechtet, es wird von feindlichen Mächten fremdbestimmt und ausgebeutet. Die Früchte deutscher Arbeitskraft werden von den heutigen Bütteln der Fremdherrscher unter Küsschen abgegeben und an Barbaren verschleudert.

bereicherer

Die meisten Deutschen sind sich dessen nicht einmal recht bewusst, weil man sie einer Gehirnwäsche unterzogen hat und ihnen die Wahrheit über sie selbst und ihre Geschichte vorenthält, welche allerdings über Quellen wie Kaiser Wilhelms Buch nach wie vor zugänglich ist. Tun wir alles Menschenmögliche für die Verbreitung dieses Wissens. Hoffen wir, daß sich Kaiser Wilhelms Vorhersage bewahrheiten wird:

Den Jahren schwerster Prüfung wird die Befreiung von einem Joch folgen, das einem großen, starken, ehrlichen Volke zu Unrecht aufgezwungen worden ist. Dann wird wieder jeder froh und stolz sein, daß er ein Deutscher ist (284).

Quelle: Archiv des Verbotenen Wissens

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Ubasser

Update: Israelische Atombombe auf Syrien!


Update vom 15.Mai 2013 um 20:20 Uhr

Nun ist es ganz offiziell! Die Nachricht über den Einsatz einer Atombombe durch Israel in Syrien ist nun absolut verifiziert! Laut Russia Today ist es zu einer Explosion einer Uranbombe gekommen. Aber auch die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtet sehr ausführlich darüber. Der israelische Angriff galt einer zivilen syrischen Forschungs- und Entwicklungseinrichtung für Landwirtschaft, sowie deren Lagerhallen und einer Halle mit konventionellen, Waffen (von denen keine Gefahr ausgehen).

Der Vorfall löste wütendende und scharfe Reaktion vom Iran, Libanon, Algerien, Jemen, Sudan, Tunesien, der Arabischen Liga, der “Volksfront für die Befreiung Palästinas” palästinensischen “Islamischen Jihad” und der Hamas, die libanesische “Hisbollah” aus.

Unterdessen schickte der syrische Präsident Baschar al-Assad einen Brief an Washington über Moskau, in dem er erklärte, daß eine neue Aggression durch Israel  zu einer sofortigen Antwort führen wird. Assad erwartet eine Antwort aus Washington innerhalb von 24 Stunden.  Eine Quelle in der Nähe des syrischen Präsidenten sagte:  “Der Brief sage aus, wenn Israel seine Anfeindungen wiederhole, ist das eine Kriegserklärung, die Antwort Syriens wird ohne Vorwarnung gegeben werden”.

Das war der Startschuß!

Link:

http://sana.sy/ara/3/2013/05/06/480648.htm (klicken Sie im oberen mittleren Bereich auf die kleine Kamera, es öffnet ein Video mit den Zerstörungen)

http://rt.com/news/syria-israel-uranium-air-strike-847/ (Das ist der Link zu Russia Today, englische Sprache)

zusammenfassender Link: http://maxpark.com/community/2100/content/1974072

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Ubasser

 

Kurzaufnahme der Detonation
http://jimstonefreelance.com/movie.mp4

von CriticomBlog

Jim Stone: Jetzt ist bewiesen, daß meine Analyse des Atomangriffs auf Syrien zu 100 Prozent richtig ist.

Anfangs dachte ich, PRESS TV wäre manipuliert und würde dies deshalb nicht berichten. Doch jetzt, nachdem PRESS TV mit Waffenexperten sprach, die beim Atomangriff vor Ort in Syrien waren, STIMMEN ALLE ÜBEREIN: Es besteht kein Zweifel, daß Atomwaffen verwendet wurden, darunter mindestens eine bunkerbrechende Atombombe, und dieser Beweis für den Einsatz von Atomwaffen ist unwiderlegbar.

Es folgt ein Zitat von PRESS TV:

In Syrien sind deutliche Hinweise für den Einsatz amerikanischer bunkerbrechender Waffen (Earth Penetrating Weapons, EPW) ans Licht gekommen. Experten sprechen von unwiderlegbaren Beweisen.Drastische Videoaufnahmen aus Syrien liefern verblüffende Hinweise, die Israels Behauptungen, einen „chirurgischen Schlag“ gegen Waffentransporte in den Libanon geführt zu haben, entgegenstehen.

Was Luftangriffe gewesen sein sollen, waren nachweislich Artillierieangriffe, was selbst ein ungeübter Beobachter leicht erkennen kann.

Was dann geschieht, ist schockierend. Während auf syrische Armeestellungen Granaten regnen und mobile israelische Artillierieeinheiten die Rebellen innerhalb von Syrien unmittelbar unterstützen und sogar begleiten, ereignet sich eine gewaltige Explosion.

Nach der Analyse wurde deutlich, daß Syrien von Israel nicht nur mit Atomwaffen angegriffen wurde, sondern mit einer amerikanischen bunkerbrechenden Atombombe, eine von mehreren, die Israel für den Einsatz gegen den Iran geliefert wurde, eine der letzten Handlungen der Regierung Bush/Cheney.

Zur Analyse wurden die Aufnahmen mit Tests der 17.000 kg (37,000-pound) schweren bunkerbrechenden Bombe namens „Massive Ordnance Penetrator“ verglichen, die von Boing für den Einsatz gegen unterirdische Anlagen im Iran entwickelt wurde. Es zeigte sich keinerlei Ähnlichkeit zwischen dem syrischen „Vorfall“ und einem konventionellen „Bunkerbrecher“ einschließlich der GBU 57, der größten konventionellen Waffe, die jemals eingesetzt wurde.

Jetzt möchte ich die BETRÜGERISCHE „Wahrheitsbewegung“ fragen: WARUM ZUM TEUFEL HABT IHR HIER GELOGEN? IHR HABT BEI EURER ANALYSE DER BOMBE DEN ASPEKT DER KRITIKALITÄT AUSGELASSEN UND VON EINER MUTTER ALLER BOMBEN (MOTHER OF ALL BOMBS, MOAB) GESPROCHEN, ETWAS, WOZU ECHTE WAFFENEXPERTEN NEIN SAGTEN, und ich möchte ABOVE TOP SECRET, INTEL HUB UND PRAKTISCH ALLE ANDEREN FRAGEN: WEM DIENT IHR WIRKLICH?

Ich dachte, PRESS TV wäre manipuliert und daß ich es alleine machen muß. Doch im Gegensatz zu PRESS TV gibt es bei mir nur einen Mitarbeiter, der entscheidet, was veröffentlicht wird, also reagiere ich schneller. Das ist der Hauptunterschied. Und mein Wissen bei der Analyse, was passiert ist, hat sich als richtig erwiesen; ich mag zwar nicht über Bomben Bescheid wissen, aber ich weiß über Fotografie Bescheid und daß man einen Sensor NICHT IN ALLEN BILDBEREICHEN — AUCH NICHT IN DEN SCHATTENBEREICHEN — MIT DEM ZWANZIGFACHEN DES VOLLEN SONNENLICHTS ÜBERSTEUERN KANN. ES MUSS EINE ATOMBOMBE GEWESEN SEIN. Und jetzt, da PRESS TV es endlich und so deutlich sagte, ist DER GEIST AUS DER FLASCHE.

Lesen Sie den Bericht und weinen Sie, GENAU SO SAH ES AUS:

Hier ist der ausführliche Bericht auf PRESS TV. So wie er geschrieben ist, war der Autor betäubt.

Ich erhielt wegen dem Syrien-Bericht Drohungen, diese Internetseite zu sperren, und sie wurde beschädigt, und außerdem entstanden mir beim Schreiben des Berichts erhebliche Kosten durch Angriffe auf meine Hardware, WAS OHNE ZWEIFEL BEWEIST, DASS ISRAEL SYRIEN MIT EINER ATOMBOMBE ANGRIFF.

Fallen Sie nicht auf die Lügen über ein explodiertes Waffenlager herein, oder über den Unsinn einer Mutter aller Bomben, oder über abgereichertes Uran. Abgereichertes Uran ist panzerbrechende Munition, KEIN MATERIAL FÜR BOMBEN. Diese Atomexplosion übersteuerte alle Fotosensoren auf den maximalen Weißwert, SOGAR IN DEN SCHATTEN AM BODEN, und das bei einer Distanz von 3,8 Kilometern. In Hiroshima betrug die Schadenszone um die Explosion 1,6 Kilometer. Diese Atombombe in Syrien explodierte nicht dort, wo die Flammen im Video zu sehen sind, sondern 3 km weiter entfernt, auf der anderen Seite des Berges. Die Übersteuerung der Fotosensoren beweist, daß die Helligkeit des Blitzes um ein Vielfaches heller als die pralle Sonne war. Es ist leicht zu beweisen, laden Sie einfach das Video, suchen Sie den Moment der Kritikalität und prüfen Sie mit dem Pipetten-Werkzeug irgendeiner Bildbearbeitungssoftware die Werte. Versuchen Sie, eine betrügerische Internetseite der alternativen Medien zu finden, die 1. die genaue Entfernung zur Explosion angibt (dies kann mit Hilfe des Videos durch die Verzögerung des Tons bestimmt werden) und 2. den Augenblick der Kritikalität zeigt. FAST ALLE LÜGEN. MACHEN SIE DEN LACKMUSTEST UND MESSEN SIE DIE ZEIT.

Ich habe über Server-Redirects zahlreiche Drohungen zur Sperrung dieser Seite erhalten, damit dieser Bericht AUS DEM INTERNET VERSCHWINDET. KOPIEREN SIE DIE BILDER AUF IHREN COMPUTER, ÄNDERN SIE DIE NAMEN UND VERÖFFENTLICHEN SIE SIE, ODER SICHERN SIE DIESE SEITE UND VERÖFFENTLICHEN SIE ALLES, DIE SEITE MUSS ALS BACKUP ÜBER VIELE SEITEN VERBREITET WERDEN, DAMIT SIE NICHT GESPERRT WIRD. Ich habe immer erlaubt, meine Artikel auf dieser Seite in ihrer ursprünglichen Form irgendwo anders zu veröffentlichen, solange mein Name und ein Link angegeben werden. Die Bilder unten funktionieren großartig, um die Menschen aufzuwecken, es ist definitiv ein Schlüssel zur Verbreitung der Wahrheit.

Hier finden Sie den Originalartikel, IT IS OFFICIAL.

Quelle: fresh feed

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Ubasser

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