Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Notvorräte, Geldsystem und der fast unausweichliche Zusammenbruch


Derzeit erleben wir in allen politischen Äußerungen der Einheitsparteien in der BRD ein „Weiter so“. Die Politik, Presse und überhaupt die gesamte Öffentlichkeit scheint in eine Art bolschewistischen Schockzustand geraten zu sein. Allerorts sind fremde Menschen, die getarnt als Asylanten nach Deutschland und Österreich einströmen, die auch wichtiger als das eigene Volk sind. Dafür sorgt dann hinter den Kulissen auch noch die Schlägertruppe der Einheitsparteien: die Antifa.

Vor einige Wochen veröffentlichte die deutschfeindliche BRD-Regierung, daß sich die Menschen in Deutschland wieder Notvorräte anlegen sollten. Gut, diese Veröffentlichung ist nichts neues, denn eine Liste über Notvorräte existiert schon lange auf der Internetseite der BRD-Regierung. Doch der explizite Hinweis der BRD-Regierung ist ein gewisses und ernst zunehmendes Warnsignal.

Hier kommt wieder die wahre geschichtliche Vergangenheit zum Tragen. Nur ein kleiner Teil der jüngeren Generation weiß, welches Elend, Not und Hunger unsere Vorfahren erleiden mußten, weil Manipulationen am Geldmarkt durchgeführt wurden. Eine Inflation und etwas später eine Hyperinflation brachen aus. Ein Brot konnte man für eine Schubkarre Geld kaufen. Täglich wurden die Arbeiter und Bauern bezahlt, die Ehefrauen standen vor dem Fabriktor mit Säcken, Schüsseln und Wäschekörben, um den erhaltenen Lohn sofort in etwas Eßbares umzusetzen.

Über 1 Million Menschen starben im hyperinflationären Deutschland an Hunger und Krankheiten. Es war ein Schritt zurück ins Europa des Mittelalters, in dem Pest und Pocken Pandemien auslösten. Es gab für die Deutschen keine goldenen 1920iger Jahre, die waren woanders. Die goldenen 1920iger waren in Amerika, das Land was sich am Elend und der Not eines anderen Landes, nämlich Deutschland, weidete!

Der Euro war schon vor der Einführung zum Untergang bestimmt. Warum? Es ist eigentlich so einfach zu erklären, aber trotzdem von der Masse so schwer zu verstehen.

Wenn man industrielle Volkswirtschaften, mit bäuerlichen Volkswirtschaften, oder Volkswirtschaften die durch Tourismus aufgebaut sind, alle über einen Kamm schert, geht das in der Regel schief. Die Industrienationen produzieren Waren, die durch die Entwicklung und Forschung ein ganz anderes Schaffungspotential besitzen, gegenüber der landwirtschaftlichen Erzeugung. Um hier gleiche Umsätze und Einkommen erzielen zu können, dürfte dieses, das bei uns allen herrschende Geldsystem nicht dazu in der Lage sein. Was bleibt, ist die finanzielle Unterstützung durch Industrienationen an jene Länder, deren Erzeugung ein wesentlich geringeres Bruttoinlandsprodukt hat.

Eine Unterstützung? Gut gesagt, aber mit Unterstützung erzielt man keinen Gewinn! Also wurde die Unterstützung zum Kredit. Genau hier fangen nun die Spekulationen bei Banken und Börsen an. Denn wer halbwegs rechnen kann, wird zu dem Schluß kommen, das die unterstützten Länder irgendwann nur Zinsen zahlen können und bei weiteren Fortschreiten, nicht mal mehr die! Die Banken und Börsen setzen nun bei ihren Wetten auf die Zahlungsunfähigkeit dieser Länder. Am Stichtag ist Abrechnung und siehe da, die Wetten müssen von den Ländern bezahlt werden, die so wieso zahlungsunfähig sind!

Es werden ganze Völker ausgebeutet, verarmt und in die Perspektivlosigkeit getrieben. Das Spiel ist aber noch nicht vorbei, denn jetzt kommen die großen Konzerne und kaufen alles auf, was nicht niet- und nagelfest ist. Sogar das Grundbedürfnis eines jeden Menschen, Tier und Natur: Das Wasser!

Dieses perverse System tragen die Regierungen in Brüssel, Berlin, Paris – überall auf der Welt mit! Es ist das jüdische rothschildsche Geldsystem, was die Machtstellung der Juden bis in alle Zeit festigen soll. Mögen die Juden sehr klug sein, sich solch perfides System auszudenken, um damit die ganze Welt zu unterjochen und zu knechten! Doch können die Juden nicht Naturgesetze brechen, welche in der Mathematik stecken! An dem Zinseszins werden nämlich dieses Geldsystem und damit das gesamte politische System scheitern. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nämlich 10 Mal mehr Geld auf diesem Planeten, als Waren und Produkte vorhanden sind. Und das ist nicht Ursache von Sparsamkeit, sondern eindeutig das skrupellose Zinseszinssystem.

Gestern hatte ich eine Episode in der Bank. Ich wollte Geld wechseln, das heißt ich wollte eine andere Stückelung. Als ich nun an den Schalter trat, äußerte ich meine Bitte. Man schaute mich mit großen Augen an und sagte mir: „Tut uns leid, aber wir haben kein Bargeld mehr. Sie müssen es am Automaten auf ihr Konto einzahlen und dann in einer anderen Stückelung auszahlen lassen.“

Ich hatte nicht mal eine Reaktion, sondern war nur perplex. Ich sagte: Das ist ja der Anfang vom Ende! Das ist ja Überwachung und Entzug von Bargeld zu gleich! Die Antwort, die ich vom Bankangestellten erhielt, war: „Das ist nicht unsere Entscheidung, sondern neue EU-Gesetze. Und wenn die Leute das wüßten, was in den nächsten Monaten auf uns zu kommt, dann wäre morgen Krieg.“ Schweigen! Es war still in der Bank, denn unser Gespräch war nicht sonderlich leise. Rund 10 oder 12 Leute standen noch drin, sie hielten genauso kurz inne, wie ich. Was wollte man noch sagen, es wurde mit diesen Worten bereits alles gesagt.

Was passiert, wenn das System zu Boden schlägt? Der Mensch, der nichts hat, dem wird nicht viel passieren. Doch ist auch er angewiesen sich zu ernähren. Was könnte im Bereich der Versorgung der Bevölkerung eintreten? Heute wissen wir, daß es keinen Supermarkt mehr gibt, in dem Waren in einem Lager vorgehalten werden. Alles, jede Warenbewegung in Deutschland passiert heute „Just in Time“. Das heißt, sind die Waren am Ende des Verkaufstages ausverkauft, wird über das Warenwirtschaftssystem für den nächsten Morgen neue geordert/bestellt. Mit anderen Worten, unsere Infrastruktur im Bereich Versorgung ist ein perfektes Zusammenspiel aller Beteiligten. Doch bietet es ein riesige Gefahr: Es ist äußerst sensibel! Bereits ein langer oder großer Stau auf den Autobahnen, ein Zugunglück auf der Bahnstrecke kann zu Engpässe bei der Versorgung führen.

Wenn nun noch das Geldsystem versagt, Unternehmen nicht bezahlt werden können, kein Geld für Kraftstoffe vorhanden ist, usw. wird und kann eine Versorgung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet werden. Wie lange dieser Zustand anhält, kommt auf die Reaktion und die Handlungsfähigkeit einer Regierung an. Wie schnell ist das System umgestellt, wie schnell bekommen die Menschen Geld, welches wieder einen Wert hat.

Für jeden Menschen bedeutet das letztendlich sich Notvorräte anzulegen. Der Zeitpunkt ist gekommen! Für die Hilfebedürftigen und Hartz IV Empfänger kann das ein massive Problem darstellen, weil nirgendwo solcher Posten im ALG 2 Geld enthalten ist. Hier kann definitiv nur vom Munde abgespart werden. Wie das funktionieren soll, kann niemand sagen. Nutzen Sie Sonderangebote, kaufen Sie Lebensmittel mit hoher Nähr- und Sättigungskraft. Bohnen, Linsen, Erbsen. Kochen Sie Fleisch ein, Konservieren Sie Ost, kaufen Sie Vollkornroggenmehl zur Herstellung von Brot. Konservieren Sie Fette, die benötigen Sie im Winter bei größerer Kälte! Sorgen Sie für eine volle Hausapotheke, stellen Sie sich auch hochprozentigen Alkohol hin, er nutzt zum Desinfizieren von Wunden. Wenn Sie kleine Kinder haben, lassen Sie sich vom Arzt Fibermedizin für sie verschreiben. Kaufen Sie Kräutertees, oder trocknen selber Kräuter. Erinnern Sie sich an die Naturheilkunde unserer Eltern und Großeltern. Z. B. Kiefer- oder Tannennadel stechen, aber aus ihnen kann man einen Tee machen, er enthält Vitamine, aber er beugt auch Knochen- und Gelenkschmerzen vor. Es gibt soviel, was sie auch als Hartz IV Empfänger machen können, ohne besonders viel Geld auszugeben. Im Internet gibt es diverse Seiten, auf denen kann man Obstbäume, welche für alle sind, ausfindig machen. Besonders für Städter geeignet. Es ist Pilzzeit, gehen Sie in die Pilze (natürlich nur eßbare sammeln), waschen und putzen, danach ohne etwas blanchieren, abkühlen lassen und in den Gefrierschrank. Solange kein Strom ausfällt, haben Sie in jedem Fall ein reichhaltiges Mal.

Was Sie allerdings nicht brauchen, ist Angst und Panik. Damit ist niemanden geholfen. Sie werden in der Not auch Freunde finden, die die gleichen Probleme haben. Wenn Sie ruhig und gelassen lebensumstellende Situationen angehen, kann Ihnen nichts Außergewöhnliches passieren. Wohnen Sie in einem Mehrfamilienhaus, sind sie sogar noch besser dran, als in einem Einfamilienhaus. Man kann sich gegenseitig in der Not unterstützen. Abwechselnd das Haus bewachen, weil es immer kriminelle Subjekte geben wird.

Womit Sie sich vor Angreifern schützen können? Dank der Verschärfung der Waffengesetze, sind die Deutschen nicht mehr in der Lage mit Feuerwaffen sich zu verteidigen. Es muß aber nicht immer eine Pistole sein, mit der Sie Ihr Leben verteidigen könnten. Erinnern Sie sich an mittelalterliche Waffen, die durchaus effektiv waren: Lanzen z. B., damit können Sie Gegner auf Distanz halten. Sogar Spraydosen können Flammenwerfer sein! Die sind nicht zu verachten! Denken Sie daran. Schwere Gürtel mit dicker Schnalle, sogar Schlüsselbunde am Schlüsselband können sehr wirksam sein. Wenn allerdings jemand mit einer Pistole zu einer Messerstecherei geht, können Sie damit auch nichts mehr anfangen, außer schleunigst wegrennen.

Um diesen Artikel abzurunden, möchte ich noch ein Interview mit Christoph Hörstel einstellen. Er erklärt nochmal wie und wodurch es zu einem Zusammenbruch des Systems kommen könnte. Hören Sie zu und verfolgen in der Zukunft mindestens die Wirtschaftsnachrichten.

Herzlichst

Ubasser

PS: Der Leserschaft möchte ich mitteilen, daß eine Aktualisierung des Blogs erst wieder am 11. oder 12. Oktober erfolgt. Ich begebe mich in die Höhle des Löwen, nein, des Bären und komme sicher mit einer paar neuen und erfrischenden Geschichten zurück. Die Kamera ist aufgeladen, die SD-Karte leer, der Stift gespitzt und ein neuer Block für Notizen gekauft. Es ist zwar eine private Reise zur Verwandtschaft, und trotzdem will ich mich in Moskau etwas unters Volk mischen. Mal sehen, was mir so begegnet🙂

Tschüß bis 11. Oktober

Ubasser

Zwischen Fakten, Verdrehungen, Mythen und Lügen liegt irgendwo verborgen die Wahrheit


Zwischen Fakten, Verdrehungen, Mythen und Lügen liegt irgendwo verborgen die Wahrheit

Von Ubasser

Werden Sie als interessierter Leser/Hörer/Zuschauer von Nachrichten nicht irgendwie skeptisch, was hier neuerdings – und besonders in Deutschland und Österreich an die Öffentlichkeit kommt? Es gibt Berichte/Seiten, die sind für Asylanten, gegen Asylanten, natürlich mit den entsprechenden Hintergründen. Es gibt kritische Portale und Nachrichten gegen die regierenden Parteien und besonders auch für sie. Meinungen und Berichterstattung für und gegen die national-konservativen Parteien, es gibt auch massenhaft Internetseiten mit dem Thema Kampf gegen Räächts, und irgendwo auch den Kampf gegen Links. Und dann gibt es wieder Informationen, die Historisches neu „erfinden“ neu „entdecken“ und neu „definieren“ wollen.

Kurz: Die europäischen Völker sind heute mehr gespalten, als es je in deren Geschichte vor kam.

Auch die alternative Presse und auch politische Blogs sind zum Werkzeug der Spaltung geworden. Desinformation und wilde/abenteuerliche Berichterstattung nimmt seinen Lauf, die Leserschaft wird Zusehens verunsichert oder in der Denkweise dermaßen beeinflußt, daß sie am Ende gar nicht mehr weiß, was eigentlich richtig ist.

Dem „Teile- und Herrsche“ Prinzip und der Mythenbildung will ich in diesem Artikel etwas auf den Grund gehen. Dinge, die von so manchen Blogbetreibern der alternativen Berichterstattung falsch dargestellt werden, wieder gerade rücken. Zu oft werden „interessante“ Artikel aus der allseits bekannten Lügenpresse entnommen, umgeschrieben und neu interpretiert. Mythenbildung und/oder fahrlässige Berichterstattung sind die Folge. Es bestreitet keiner, daß gerade für Blogbetreiber im Nonprofitbereich eine eigene Recherche oder Hinterfragung sehr viel Zeitaufwand bedeutet. Der allgemeine Blogbetreiber handelt oft „aus dem Bauch heraus“ und veröffentlicht Artikel durch Übernahme oder mit Beschreibung seiner eigenen Denkweise. Selbstverständlich kann man auf keinen Fall den Blogbetreibern übelnehmen, wenn sie ihre Meinung in Artikel manifestieren, die dann auch gern geteilt werden. Das Gegenteil ist der Fall. Eine eigene Meinung zeugt vom Standpunkt. Doch zu oft werden damit auch Klischees, Halbwahrheiten oder gar Lügen verbreitet, ohne daß der Blogbetreiber sich dessen bewußt ist. Auch ich bin schon den sogenannten „Enten“ aufgesessen, siehe:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/03/04/bitte-um-bekanntmachung-mobilmachung-in-stralsund-seit-02-03-2014-abends/

Viele Blogbetreiber verbreiten Ängste, so auch in dem o.g. Artikel. Die Leserschaft reagierte mit Haß und Wut, aber vor allem mit Hilflosigkeit.

Das heißt nicht, daß tatsächliche Gefahren übersehen und es heißt auch nicht, daß real existieren Gefahren herunter gespielt werden.

Wie Sie lesen können, wurden gerade im Fall „Stralsund“ Ängste geschürt, die vollkommen unbegründet waren, weil diese Nachricht nicht stimmte. Hätte ich, bevor ich diese Meldung veröffentlichte, vernünftig recherchiert und im Minimum in Stralsund bei der Stadtverwaltung oder Touristeninformation angerufen, ob sich denn diese Nachricht bewahrheitet, dann wäre diese Veröffentlichung mit den frustrierenden Kommentaren nicht zustande gekommen. Besorgte Menschen waren das, die hier ihre Meinung äußerten und natürlich auch sauer auf solche Meldungen waren.

Immer wieder lese ich, der Krieg beginnt oder es sind bürgerkriegsähnlich Zustände. Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, daß man sich auch etwas herbei reden kann? Denn die Übertreibungen der einen Seite, sind auch die Übertreibungen der anderen Seite! Das neueste und beste Beispiel liefert uns Bautzen.

In der Mainstream-Presse wurde von Ausschreitungen von rechtsextremen Personen, Rechtsextremisten und Neonazis berichtet. Bei den alternativen Medien wurde von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Bautzen gesprochen. Und wenn man nun die beiden Meldungen objektiv analysiert, war weder das eine noch das andere der Fall.

Wichtig ist nur, um das diese Berichterstattung als das entlarvt wird, was sie ist, nämlich: Hier werden „Nachrichten“ mit Emotionen und Gefühlen verbreitet und das macht wiederum die Berichterstattung nicht objektiv, sondern parteiisch! Damit sollen Ideologien verbreitet werden. Wir erleben es täglich, Meinungen und Meinungsrichtungen werden ins aktuelle Geschehen eingebettet, so daß eine gezielte Manipulation stattfindet – manchmal auch von beiden Seiten! Dem Leser/Zuschauer/Hörer wird eine vorgefertigte Meinung in den Mund gelegt und mit reichlichen psychologischen Tricks verankert.

Wenn wir nämlich den Fakt „Bautzen“ realistisch und objektiv betrachten, kommen wir nämlich zum Ergebnis, das es von Seiten der BRD-Politik förmlich provoziert wurde. Warum?

Gerade in der Lausitz existiert eine nicht abzustreitende hohe Arbeitslosigkeit. Hinzu kommen noch sehr niedrige Löhne (es sind gar die niedrigsten Löhne in Deutschland!), so daß eine große Anzahl der Menschen dort in irgendeiner Weise vom Staat abhängig sind. Die damit einhergehende Perspektivlosigkeit verursacht massiven Frust und ein Maß an Haß auf die praktizierte Politik. Wem wundert es dann, das besonders in der Lausitz ein Widerstand gegen die Regierung im Land und Bund entsteht? Schon zu DDR-Zeit war es das „Tal der Ahnungslosen“ – sie wurden stets und ständig von der jeweils herrschenden Politik ignoriert!

Zuerst ein paar Worte zur politischen Provokation und Ignoranz: Bei jeder staatlichen Unterstützung müssen die Menschen alle Viertel Jahre beweisen, daß sie hilfebedürftig sind. Das macht Sinn. So auch die arbeitslosen und gering verdienenden Bautzener. Das „Jobcenter“ bestellt die Menschen alle viertel Jahre, sie müssen einen „Bericht“ ablegen, womit sie sich beschäftigt haben. In aller Regel wird dem ALG II Empfänger aufgetragen, sich bei einer bestimmten Anzahl von Unternehmen zu bewerben. Auch das macht einen Sinn, solange der Arbeitslose in einer Gegend wohnt, wo viele Unternehmen ansässig sind. Und genau das, ist in der Lausitz nicht der Fall. Nun bekommt der Arbeitslose von den „Jobcenter-Angstellten“ gesagt, sie müßten sich noch intensiver auf nicht vorhandene Arbeitsstellen bewerben, nur dann bleiben würden sie sanktionslos. Das nenne ich schlicht: Erpressung!

Derweil wird im Rest des BRD-Landes der Platz zu eng für Asylanten, weil monatlich tausende ihrer Landleute in unser Land nachfolgen. Die Asylindustrie kann in den Industriezentren und den alten Bundesländern keine Asylheime mehr eröffnen, weil dort die Lage der Überfremdung vollkommen gesättigt ist.  Man beschließt nun in solchen „sozialen Brennpunkten“ Asylantenheime zu eröffnen.

Doch spricht sich die Sache schnell herum, daß die Asylanten eigentlich gar keine Asylsuchenden sind, sondern nur „Sozialgeldabschöpfer“. Linksgrüne Parteien, Gewerkschaften, ominöse NGOs der „Menschenrechte“, Ausländerräte, aber auch Politiker der Regierungsparteien fordern für die Asylanten ein Asylgeld. Es wäre eine Menschenrecht!  Man fordert, daß die Asylanten dieses Asylgeld ohne Wenn und Aber, also faktisch bedingungslos bekommen und der Auszahlbetrag des Asylgeldes muß identisch mit der Höhe des Hartz IV-Satzes sein. Der nachteilige soziale Unterschied zum deutschen ALG 2 Empfänger ist, daß man ihm jeden Cent in die Tasche zählt, wofür er diesen oder jenen ausgeben könnte.Schon bei der Berechnung zum täglichen Essen wird dem Asylanten mehr als 16 Euro gewährt, wohingegen der ALG 2 Empfänger nicht mal 5 Euro zur Verfügung hat! Der Asylant hat sein Asylgeld ganz allein für sich. Genau das ist den meisten Menschen bewußt und zu wider! Und genau das, ist eine perverse soziale Ungerechtigkeit gegenüber dem deutschen Volk, und genau das, haben die Bautzener verstanden!

Der Fakt zum Geschehen in Bautzen: Die Asylanten haben lange Weile, deshalb ist ihr Treffpunkt täglich und das auch schon seit Monaten rund um den Kornmarkt in Bautzen. Dort wird täglich „gefeiert“, besser gesagt, es wird bis zum „Anschlag“ gesoffen. So wie berichtet wurde, sind das alles minderjährige Asylanten. Wenn es nach Recht, Gesetz und Ordnung gehen würde, haben hier nämlich die Verantwortlichen eine Aufsichtspflicht gewissermaßen verletzt, in diesem Fall die Asylindustrie/Betreiber des Heimes und die politischen Verantwortlichen! Das Benehmen der Asylanten läßt zu wünschen übrig. Geschreie, Rangeleien, und Belästigung der Fußgänger sind üblich. Beschwerden der  Touristen, Anwohner und Gewerbetreibenden gehen beim Bürgermeister ein. Sie werden politisch korrekt ignoriert.

Viele Bautzener werden aufmerksam, weil auch der Kornmarkt für sie ein Treffpunkt ist. Die Platte, so nennen die Bautzener den Platz zwischen Kornmarkt und Reichesstraße, ist fast jeden Abend gefüllt mit Menschen, die sich austauschen, Skateboard oder Skater fahren, oder eben nur um den Tag mit Freunden und Bekannten bei einem Plausch ausklingen lassen wollen.

Provokationen und Belästigungen an den Bautzenern durch die Asylanten bleiben nicht aus. So wie sich die Touristen in Bautzen über die Asylanten beschwert haben, so beschweren sich die Bautzener über sie. Doch seitens der politischen Verantwortlichen kommt nichts, außer Ignoranz. Und dann passiert, was passieren muß.

Das Wesen und die Mentalität sind bei diesem fremden Menschen nun mal komplett anders. Auf irgendwelche Situationen wird auch demzufolge komplett anders reagiert. Es kommt zu einem Streit, weil Asylanten betrunken die Passanten belästigen. Daraufhin zerschlägt ein Asylant eine Bierflasche und greift damit den kritisierenden Einheimischen an und fügt ihm schwerste Verletzungen an Hals und Rücken zu. Wer würde so etwas dulden?

Die Reaktion der Bautzener war folglich eine logische Abfolge! Es waren Menschen, welche hier reagierten, die von der BRD-Politik – vom sogenannten Staat im Stich gelassen wurden. War es ein bürgerkriegsähnlicher Zustand? Bei weitem nicht! Man wollte diese Asylanten nur zum „Teufel jagen“! Waren es Rechtsextremisten oder Neonazis? Wer die politische Benachteiligung verstanden hat, wird zu dem Schluß kommen, das es weder solche noch solche waren, sondern Menschen, denen der „Kragen platzte“. Daraus nun ein Politikum zu machen, ist eine Schande! Und dieses Ereignis hat nichts im geringsten damit zu tun, ob man nun links oder rechts ist! Es ist nichts anderes, als ein nicht harmonisierender zwischenmenschlicher Umstand, ein Ereignis, welchen die unsäglich dumme Politik des Multikulti zugelassen hat! Ja – alles wird bunt – aber sicher nicht mit Multikulti und Globalisierung!

Erwähnt werden sollte aber auch, daß gerade die Linken, Gutmenschen und Kuscheltierwerfer auch von den Asylanten bedroht, angegriffen und verletzt wurden. Ein paar Tage später stellten sie sich mit 10 oder 15 Mann hin und bilden Lichterketten gegen Ausländerfeindlichkeit! Da fragt man sich nur, wie dämlich sind die eigentlich? Wie Hirngewaschen muß man noch sein, um hier keine bösen Absichten mit den Asylanten und den europäischen Völkern zu erkennen?

Ortswechsel: Dresden.

In den Morgenstunden des 27.September 2016 erfuhr ich aus den Nachrichten: Bombenanschlag in Dresden. Eine Moschee und das Kongreßzentrum waren die Anschlagsorte.

Wie wurde diese Nachricht in Funk und Fernsehen (MS) herüber gebracht:

Gegen 22 …. Uhr wurde ein Bombenanschlag auf die Moschee in Dresden Cotta/Gorbitz und auf das Kongreßzentrum verübt. Verletzte gab es keine. Diese Tat hat einen rechtsextremistischen Hintergrund… sagten der/die/das Minister…

Unbekannte haben diese zwei Bomben gezündet, ein Glaswürfel am Kongreßzentrum wurde beschädigt. Der Imam der Moschee war mit seiner Frau im Haus, niemand kam zu schaden. Neonazis haben einen ausländerfeindlichen Angriff auf die Demokratie verübt. Es wurden keine Täter gestellt und bisher hat sich niemand zu diesem Anschlag bekannt. Das ist die offizielle Version der Nachrichten!

Nu? Niemand weiß wer es war, aber alle wissen, es waren NAZIS!

Die Geschichte geht weiter: Am frühen Abend traf ich einen Bekannten, der Moslem ist. Der sagte zu mir, er wäre an dieser Moschee gewesen (er wollte sich das angucken) und die Bomben waren keine Bomben sondern Silvesterböller aus Polen oder der Tschechei. Dort gibt es Böller, welche mit Batterie gezündet werden können. Also Schreckgranaten, wie sie vielleicht auch die Armee bei Übungen verwendet.

Er sagte mir auch sofort, daß hier etwas nicht stimmt. Zum einen die Berichterstattung, daß hier Nazis oder Rechtsextreme immer und immer wieder genannt werden und diese maßlose Übertreibung stört ihn auch. Keiner weiß, wer es war. Was aber noch viel schlimmer ist, meinte er, ist das nun die Linken und diese dummen Landespolitiker Wasser auf die Mühle bekommen und wieder ihre Lichterketten und Mahnwachen veranstalten wollen! Er ist außerdem der Meinung, diese Böller haben die Antifanten geworfen, also die Antifa, weil nur die Linken und die dummen Landespolitiker einen Nutzen daraus ziehen können! Anders könne er und viele andere seiner Bekannten sich das nicht erklären.

Dem kann ich mich wahrlich anschließen! Gerade in Dresden formieren sich nationale, patriotische Kräfte. Wem würde solch ein unsinniger Anschlag folglich nutzen? Wohl eher den Linken, den Einheitsparteien und der Antifa!

Einschub: Nun ist bekannt, das es doch die Linken waren. Bis in die Nachrichten ist es jedoch noch nicht vorgedrungen, dort spricht man immer noch von Neonazis!

Soweit zu den Aktuellen Dingen.

Es gibt sehr viele Blogs und Nachrichtenportale die einen patriotischen oder nationalen Eindruck machen. Und doch sind sie ein wichtiges „Zahnrad“ im Getriebe des Systems. Es ist nicht meine Aufgabe hier die Blogs und Nachrichtenportale zu benennen, welche eben Systemkonform agieren. Das muß der Leser für sich entscheiden. Nur soviel sei gesagt: Alle Blogs und Nachrichtenportale, die sich NICHT der Vergangenheit wahrheitsgemäß und aufrichtig stellen, sind Systemblogs und Systemnachrichtenportale! Nämlich ganz getreu nach dem Motto: These und Antithese gleich Synthese! Das funktioniert immer! Dabei habe ich mir bestimmte Themen ausgesucht, welche im Netz herumgeistern. Das gerade mit den NON-Profit-Blogs und der Mainstreampresse Unsinn verbreitet und damit eine Mythenbildung erzeugt wird, möchte ich hier aufzeigen!

Wie sieht es mit der Mythenbildung bei den alternativen Medien und der MS-Presse aus? Nun, das der Mainstream Siegergeschichtsschreibung zelebriert, ist ausreichend bekannt. Daß wir dort mit Lügen überhäuft werden, ist ebenfalls bekannt. Deutsche und internationale Historiker haben ab 1945 bis Mitte der 1960iger Jahre den Nationalsozialismus komplett aufgearbeitet und dies auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Es gibt also seit dem keine wirklichen neuen Erkenntnisse mehr, außer der Arbeit der Revisionisten, welche bekanntlich den historischen Fakt noch einmal genauer unter die Lupe nehmen und dabei auf vorhergehende Widersprüchlichkeiten eine Antwort gefunden haben. So mußten sich deutsche Historiker bis in die 1970iger Jahre öfter revidieren. Dabei kam es zu einem Wandel in dieser Branche! Daß es keinen rein deutschen Historiker mehr gibt, ist vielleicht nicht so bekannt, aber im Grunde nachvollziehbar, wenn man hier auf gewisse Kriegsziele der „Re-Education“, zu deutsch: der Umerziehung, blickt. Dabei spielen heutzutage die alternativen Medien eine sehr große Rolle! Die deutschen Historiker wurden im Laufe der Zeit fast alle ausgetauscht. Wer natürlich das Lügengebilde mitträgt, kann bleiben – logisch! Erst in den letzten Jahren werden immer wieder „Dokumente“ aus jener Zeit „gefunden“, die weiteren Aufschluß über die Nationalsozialisten geben. Ist das nicht sonderbar? Nach mehr als 70 Jahren tauchen immer wieder mal Dokumente über die NS-Zeit auf, die selbstverständlich alles vorher Bekannte in Frage stellen?! Das riecht förmlich nach Fälschung und Lüge! Doch stellen wir uns immer wieder die Frage: Wem nutzt es? Nur das ist wichtig! Damit kann man Widersprüche erkennen und aufdecken, jedoch gegen eine Mythenbildung anzukämpfen, ist nicht immer leicht!

Wem es nutzt und um was geht es dabei? Es geht darum, die Deutschen immer wieder nach unten zu ziehen. Es geht darum, den Schuldkult der Deutschen tiefer zu manifestieren, als es vorher mit der „älteren“ Siegergeschichtsschreibung der Fall war. Es geht darum, daß der Deutsche versteht, daß er erst nach seiner „Befreiung“ durch die „demokratischen“ und bolschewistischen Länder England, Frankreich, Sowjetunion und USA, begann zu leben. Der Deutsche braucht jetzt nicht mehr immer nur Kriege führen! Der Deutsche war bis 1945 ein Barbar! Der Deutsche mag ja Kultur gehabt haben, aber die wollte er der „ganzen Welt aufzwingen“. Der Deutsche muß mit allen Regeln der Kunst gezähmt, umerzogen und wenn nichts mehr hilft, vernichtet werden. Wenn der Deutsche seine Nation ehrt, ihr Gutes zuspricht, ist er böse. Wenn er an seine Ahnen voller Achtung erinnert, ist er ein ewig Gestriger und Nazi! Diese dummen ehrlosen Sprüche könnte man noch eine ganze Weile fortsetzen.

Verstehen Sie jetzt? Genau um das geht es! Diese Geißelung der Deutschen, ist der Erpressungsvorwand für die Völker ganz Europa und er ist die Legitimation für weltweite Kriege der „demokratischen“ Staaten!

Viele alternative Blogs übernehmen ihre „Weisheiten“ und Artikel aus dem Internet, ohne zu hinterfragen. Fakten werden unterschlagen, Ereignisse werden verdreht und besonders schlimm ist, wenn in irgendwelche Vorgänge etwas hinein interpretiert wird, wo sich eigentlich nirgends ein Beweis finden lassen kann.

Nun muß man allerdings auch sagen, wenn noch irgendwelche Akten aus der Zeit vor 1945 von objektiven und realistischen Historikern untersucht werden, ist immer wieder festzustellen, daß viele Blätter in den Akten entweder eine andere Blattqualität besitzen, oder die Schriftzeichen untypisch sind oder ein nicht entsprechende Schreibweise vorhanden ist. Damit kann man solche Akten als Beweis schlicht ausschließen, da sie mit aller Wahrscheinlichkeit  gefälscht sind. Über dieses Übel berichten viele Historiker, zuletzt der bekannte Autor Gerd Schultze-Ronhof, des Buches: Der Krieg der viele Väter hatte

 Um es nochmals zu betonen, gerade die Geschichte, Bräuche, Sitten, Kultur, Wissenschaft und Technik einer Nation, sind die Identitätsmerkmale einer Nation, eines Volkes. Wird nur ein Teil oder auch gleich mehrere verfremdet und mit Lügen versehen, entgleitet die Nation ins Nirwana, in die Bedeutungslosigkeit. Das Volk oder die Nation stirbt und wird ausgerottet. Der Blick zurück ist also ein Baustein unserer Entwicklung! Tätigen wir diesen mit einen auferlegtem Schuldkult, kann und wird man sich nicht weiter entwickeln können. Schon deswegen nicht, weil man aus den wahren Fehlern nicht lernen kann und man wird nicht feststellen können, was unsere Vorfahren richtig machten.

Ein Beispiel soll verdeutlichen, wie es im Arbeitsleben aussehen würde, wenn so hantiert wird, wie mit der heutigen deutschen Geschichte.

Sie bekommen die Aufgabe, etwas zu bauen. Sie erhalten dazu Zeichnungen, die jedoch verfälscht sind. Sie können zwar die Zeichnung insofern rekonstruieren, aber ihnen fehlen die Maße, die Formeln, um am Ende die Arbeit richtig und sicher herstellen zu können. So basteln Sie etwas zusammen, was vielleicht aussieht als wenn es fachmännisch konstruiert wurde, aber es ist nur ein Konstrukt auf eigenen Annahmen. Sie können täuschen, aber die Haltbarkeit können Sie nicht garantieren, doch Sie tun so, als wenn es perfekt wäre, dabei haben Sie aber keine Ahnung von den physikalischen Eigenschaften. Sie wissen und kennen sie nicht! Niemand hat sie Ihnen verraten! Sie können nicht lernen und dieses weitergeben. Sie haben glück, das bisher noch nichts passiert ist. Aber der Krug geht solange zu Wasser bis er bricht. Dann sind Sie dran. Dann werden Sie zur Rechenschaft gezogen, wenn mit ihrer unwissenden Arbeit andere zu Schaden kommen!

Fazit: Ohne das wahre Wissen, kann man nur stümperhafte Arbeit vollbringen! Man hat nicht die Chance sich weiter zu entwickeln, weil das Wissen, welches fehlt, viele Menschenleben dauerte es aufzubauen.

Kommen wir nun zu den alternativen Medien.

Welchen lumpigen Part spielen dabei die alternativen Medien? Zum einem geben sie sehr kritische Beiträge zur momentanen politischen Situation ab. Sie berichten über Dinge, die im Mainstream nicht stehen. Damit ergänzen sie eine Lücke, die jedoch von der Ideologie der Demokratie bewußt gelassen wurde.

Geschichte und besonders der Nationalsozialismus und Adolf Hitler wird im Mainstream sowie so verteufelt. Das ist Siegergeschichtsschreibung. Nicht eine positive Betrachtung.

Dafür gibt es die alternativen Medien. Sie berichten oft positiv über diese und jenes, was in der Zeit der Nationalsozialisten geschah. Viele Leser sagen sich: Endlich mal jemand, der auch was Richtiges schreibt, nämlich das, was mir meine Eltern oder Großeltern schon erzählten. Dabei darf aber etwas Wichtiges nicht fehlen: Der Judenhaß! Der Judenhaß ist ein wichtiges Kriterium, um weiterhin glaubhaft zu bleiben. Darauf gehe ich später ein.

Neulich laß ich einen Artikel bei Anonymous, der dann auch hier veröffentlich wurde, jedoch mit dem Hinweis, daß er hier zu Diskussion steht und damit zum „Abschuß“ frei gegeben ist. Es geht um die Machtergreifung Adolf Hitlers, der durch jüdische amerikanische Banken finanziert wurde, um so an die Macht zu kommen.

Hier soll der Mythus entstehen, die Juden finanzierten Hitler selbst.

Ein kurze Analyse: Wenn man einen Blick zurück in die Weimarer Republik richtet, wird man eine Parallele zur BRD finden. Das dürfte nicht schwer sein. Die Zustände in Politik und Wirtschaft waren damals zu heute genauso. Wenn also heute Frau Petry von der AfD an die Macht kommt, dann kann man auch sagen: Die Judenbanken haben sie finanziert. Wobei die AfD nicht mit der NSDAP zu vergleichen ist!

Davon ganz abgesehen, wurde die Finanzierung der NSDAP und Adolf Hitler bereits im Jahre 1954 im 4 Helft der Vierteljahreshefte zur Geschichtsforschung entzaubert. Heute einzusehen im Museum für deutsche Geschichte in München. Man kann dieses Helft aber auch als Faksimile noch kaufen. Natürlich hatten die NSDAP und Adolf Hitler Konten bei deutschen und ausländischen Banken und natürlich waren deren Besitzer Juden. Nicht jede Bank wollte, daß die NSDAP ein Konto bei ihnen einrichtet. Also ging man als Partei dorthin, wo es möglich war. Durch den stetig steigenden politischen Erfolg der NSDAP konnten auch Kredite zur Finanzierung von Wahlkämpfen aufgenommen werden. Das machte man logischer Weise bei der Bank, wo man ein Konto besaß.

Da die jüdischen Banken (aber nicht nur die!) Zinsgeil waren, gaben sie bei entsprechender Deckung selbstverständlich Kredite, auch der NSDAP! Und, daß vergessen Viele zu sagen: Das Geldsystem gehört den Juden, folglich auch so ziemlich jede Bank – damals wie heute!

Es ist jedoch Unsinn zu behaupten, die Juden oder die jüdischen, amerikanischen Banken hätten Hitler finanziert um an die Macht zu kommen. Es war damals wie heute üblich, zur Bank zu gehen und einen Kredit zu beantragen. Jetzt gefundene oder veröffentlichte „geheime“ Dokumente, sind nichts anderes als ein dümmlicher Streich – egal ob sie echt, oder gefälscht sind. Wie die Strategie der Banken aussieht, sollte doch jedem bekannt sein. Wichtig bei solchen manipulierten Artikel dabei ist, daß der Leser „verstehen“ soll, die Juden hätten Hitler finanziert, damit er an die Macht kommt, um vielleicht Israel gründen zu können – und das wäre die nächste „Feststellung“ einiger alternativen Blogs.

Adolf Hitler wird oft als Gründer Israels betitelt. Doch ist es so? Wer sein Buch „Mein Kampf“ gelesen hat, weiß, daß Hitler die Juden gern auf Madagaskar umgesiedelt hätte, wobei er im späteren Verlauf seiner politische Karriere klarstellte, daß Madagaskar zwar eine Idee war, aber er dann doch die Umsiedlung nach Israel als besseren und logischeren Weg ansah. Hitler machte aus seinem Judenhaß kein Hehl, denn er konnte in jeder Beziehung Beispiele liefern, und damit seinen Haß begründen.

Siehe die Vorkommnisse in Bautzen. Auch die Bautzener hatten allen Grund dazu so zu reagieren, sie können es begründen!

Hitler sah das Scheitern des 1. Weltkrieges am Verrat der Juden. Womit er auch recht hatte. Denn immerhin waren 75 Prozent, welche den Versailler Schandvertrag unterschrieben haben schließlich Juden.

Juden befürworteten den Krieg in England und Amerika. Juden verdienten sich eine „goldene Nase“, durch Banken- und Börsengeschäfte. Juden traten zu tausenden in Deutschland als Grundstücksspekulanten auf, enteigneten Bauern, entzogen dem deutschen Volke die Versorgungsgrundlage. Alle diese Dinge sind das Fundament seines Hasses, der somit auch nicht grundlos war. Das Buch „Mein Kampf“ entstand durch diesen Haß, den Verrat und den gesellschaftlichen Verfall! Das Buch aber nun zum „Fahrplan“ für irgendwelche Vernichtungsphantasien heranzuziehen, wäre schon deswegen nicht richtig, weil Hitler selbst seine darin getroffenen Aussagen und Meinungen korrigierte. Das wird aber heute kaum bis gar nicht angesprochen.

Immer wieder bestand das Judentum im damaligen Deutschland und der Welt darauf, die Juden als Rasse und Volk anzuerkennen. Wer ist Jude? Nach halachischem Recht ist jüdisch, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder zum Judentum konvertiert ist. Jude ist jeder, in dessen mütterlichen Linie eine Jüdin vorhanden war. Unerheblich ist dabei, ob sich der Betreffende zum Judentum bekennt oder nicht. Es ist auch unerheblich, ob der Betreffende beschnitten ist und ob die Speisegesetze eingehalten werden. Kein Jude hingegen ist, wer sich lediglich zum mosaischen Glauben bekennt, ohne eine jüdische Mutter zu haben. Die Mutter wiederum ist nur dann Jüdin, wenn ihre Mutter wiederum Jüdin war und so weiter und so fort.

Neben der durch Abstammung begründeten Zugehörigkeit zum Judentum gibt es die Möglichkeit, durch einen gültigen Gijur durch einen Rabbi als Jude anerkannt zu werden. Dabei wird der potentielle Konvertit in den Geboten unterwiesen und muß einwilligen, nach ihnen zu leben (kabbalat ol mitzvot). Außerdem wird ein rituelles Bad (mikvah) verlangt und Männer müssen sich beschneiden lassen (mila).

Die Rassenbetrachtung in Form von mütterlicher Vererbung:

Folgt man Experten wie Poliak, Sand, Koestler oder Benjamin Freedman, so ist ein Großteil derjenigen, welche sich für Juden halten, nicht jüdisch. Und zwar, so Sand, Friedman oder von Kutschera, weil die Ostjuden größtenteils Nachkommen der Chasaren, eines ursprünglich nicht jüdischen Stammes, sind. Folgt man der mütterlichen Linie, so trifft man stets auf eine nichtjüdische Chasarin. Es ist wenig wahrscheinlich, daß diese frühmittelalterlichen nichtjüdischen Chasarinnen allesamt einen gültigen Gijur absolvierten. Somit sind nach klassischer jüdischer Auffassung all diese sogenannten Ostjuden, die sich auch selbst für Juden halten oder sich als solche ausgeben, keine Juden.

Hitler anerkannte die Juden als Rasse und Volk, das jedoch bereits lange vor seinem politischen Sieg! Wie die Vererbung der Judenheit von statten geht, wußte man damals sehr genau. Daher war eine Anerkennung der Juden als Rasse und Volk auch kein Problem. Nach dem politischen Sieg waren für ihn die Juden erst einmal vergessen. Zu viele Schwierigkeiten mußte er für eine vernünftige Regierungstätigkeit beseitigen. Erst als im März 1933 die Kriegserklärung des Weltjudentum gegen das deutsche Volk ausgesprochen und im August 1933 diese erneuert wurde, reagierte die Hitlerregierung. Deutsche Juden empörten sich über soviel Frechheit und Idiotie des Weltjudentums. Viele Juden haben auch die NSDAP gewählt, in der Zuversicht, das Deutsche Reich wieder aufzurichten. Viele Juden waren ins deutsche Volk assimiliert (nicht integriert, das ist ein himmelweiter Unterschied!). Viele Juden scherten sich nicht um „ihre“ Erblinie und gleich recht nicht um ihre Religion.

Im Laufe der Zeit wurde mit dem Komitee der Juden in Berlin das Haavara-Abkommen geschlossen, welches zum Inhalt hatte, Juden aus Deutschland nach Palästina umzusiedeln. Ha’avara-Abkommen (auch Hoofien-Abkommen nach Sigmund Hoofien, dem damaligen Direktor der Anglo-Palestine Bank) war der Name einer Vereinbarung, geschlossen am 25. August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen zwischen der Jewish Agency, der Zionistischen Vereinigung für Deutschland und dem deutschen Reichsministerium für Wirtschaft, um die Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich nach Palästina zu erleichtern und gleichzeitig den deutschen Export zu fördern, insbesondere den damals befürchteten internationalen Handelsboykott zu durchbrechen. Das Ha’avara-Abkommen blieb bis zum 3. September 1939 (Kriegseintritt Englands) in Kraft.

Die britische Verwaltung Palästinas verlangte von den einwanderungswilligen Juden den Nachweis finanzieller Mittel. Nach den deutschen Devisenbestimmungen von 1931 wurden aber von Auslandsüberweisungen hohe Abschläge einbehalten. Das Ha’avara-Abkommen erlaubte nun den Betroffenen, einen Teil ihres Besitzes in Form von Waren nach Palästina zu transferieren. Jüdische Auswanderer zahlten Geld (der Mindestbetrag lag bei 1.000 Pfund Sterling) auf ein deutsches Konto ein. Mit diesem Geld wurden deutsche Waren für den Export nach Palästina bezahlt, während der Importeur den Gegenwert auf ein Konto in Palästina einzahlte. Bei der Ankunft in Palästina erhielten die Auswanderer aus diesem Konto die Summe in palästinensischen Pfund erstattet.

Der Vertrag wurde von etwa 60.000 Juden genutzt, geschätzte 140 Mio. Reichsmark wurden transferiert. Mit Kriegsbeginn 1939 war der Devisentransfer (obwohl formal zulässig bis 1941) nicht mehr möglich.

Das Rublee-Wohlthat-Abkommen hingegen wird allgemein totgeschwiegen. Es betraf die Mehrzahl der auswandernden Juden, all jene, die nicht nach Palästina gingen, sondern in ein anderes europäisches oder überseeisches Land. Das waren ca. zwei Drittel aller Auswanderungen. Leider war das Abkommen nur acht Monate lang in Geltung, dann brach der Krieg aus, und die geregelte Auswanderung fand ihr Ende.

Wegbereitend für das Ha’avara-Abkommen waren das Sykes-Picot-Abkommen von 1916 sowie die Balfour-Deklaration von 1917. Das Interesse an einer neuen Vereinbarung, die es den Juden erlauben würde, zumindest mit einem Teil ihres Besitzes (auf dem Umweg über deutsche Exporte) nach Palästina auszuwandern, war nicht nur bei den deutschen und den palästinensischen Zionisten, sondern auch im Auswärtigen Amt, im Wirtschaftsministerium und bei der Reichsbank ziemlich groß. Die Transferidee war keineswegs neu: Bereits im Februar 1933 traten die ersten Abgesandten aus Palästina, Vertreter der Zitrus-Pflanzengesellschaft „Hanotaia Ltd.“, an die deutsche Regierung heran und versuchten herauszufinden, wie man die beiderseitigen Interessen – von deutscher Seite: Auswanderung, von jüdisch-palästinensischer Seite: Einwanderung – vereinbaren könnte.

In Palästina und im Ausland wurde das Ha’avara-Abkommen einzelner jüdischer Organisationen mit dem nationalsozialistischen Deutschland heftig kritisiert. Retrospektiv hat Hitler und die Nationalsozialisten mit dem Abkommen indirekt zur Entstehung des Staates Israel beigetragen.

Die Kriegserklärung des Judentums ging nicht ohne Spuren bei den deutschen Juden zu hinterlassen. Laut Haager Landkriegsordnung konnte jedes Land Internierungs- und Konzentrationslager für Feinde im eigenen Land errichten. Damit setzte die Verfolgung und Internierung der Juden in Deutschland ein.

Viele Deutsche verstanden jedoch den Nationalsozialismus nicht; sie waren vielleicht begeistert, nutzten diesen jedoch aus. Nicht umsonst gab es Todesurteile gegen führende Leute, die z.B. Verbrechen an Lagerinsassen begangen haben. Auch das Denunziantentum blühte auf. Juden wurden nach Denunziation in Konzentrationslager gesteckt, oft sogar grundlos. Der Jude, wurde getreu deutscher Mentalität, über einen Kamm geschoren – doch ist auch bekannt, das nicht jeder Jude Feind des Deutschen oder der nationalsozialistischen Politik war. Das ist schlicht falsch. Und doch haben viele Menschen unschuldig leiden müssen, egal ob Jude, Deutscher oder anderer Europäer – aber NICHT wegen Hitler, NICHT wegen der NSDAP oder der SS – sondern einfach deswegen, weil seitens der Kommunisten, Bolschewisten und Macht-Zionisten ein gigantischer Haß aufgebaut, in Deutschland darüber berichtet wurde, dabei ein Gegenhaß entstand und somit den Verbrechen an Menschen und Völker Vorschub leistete.

Hitler war trotzdem nicht der Begründer Israels. Auch wenn Verträge zwischen den Juden und Deutschen geschlossen wurden. Auch wenn die Auswanderung besonders nach Palästina erfolgte, die ja genauso in Zusammenarbeit mit England stand. Er hatte gar nicht die Macht dazu. Für ihn war nur eins wichtig:  Die Umsiedlung der Juden. Man nannte es auch die Endlösung.

Ganz sicher war der Hitler-Administration bewußt, wenn so viele Juden umgesiedelt werden sollen, daß es zu Konflikten in Palästina kommen wird. Man nahm es in Kauf, schon deswegen, weil sich England mächtig dagegen sträubte und trotzdem nach gab. Doch war dies egal. Schließlich haben die Juden im Jahre 1917 die Balfour-Erklärung den Engländern abgepreßt, die versicherte, daß die Juden in Palästina „ihren“ Staat gründen können!

Hitler begrüßte und unterstützte diese Erklärung, weil es für ihn von Nutzen war. Doch fanden sich freiwillig kaum Juden, die nach Palästina gehen wollten. Also benötigte man eine Judenverfolgung, um einen Druck auf die Juden ausüben zu können. Inwiefern zur Judenverfolgung Absprachen zwischen den Nationalsozialisten und den Juden erfolgten, ist nicht bekannt. Fest steht nur, daß die Zionisten zur Zielsetzung die Gründung Israels bereits Jahrzehnte vorher beschlossen hatten. Das dies in die Pläne der Nationalsozialisten paßte, läßt vermuten, daß beide Seiten ihren Teil der Abmachung zur Umsetzung bringen sollten. Es war eine WIN-WIN-Situation.

Viele Internierungs- oder Konzentrationslager dienten bis zum Kriegsausbruch als Zwangsausbildungslager für handwerkliche Berufe. Zwangsausbildung deswegen, weil es nur sehr wenige Juden gab, die im schaffenden Gewerbe standen. Meist waren sie Rechtsanwälte, Professoren und Doktoren an Universitäten, bei Banken oder in Firmen als Buchhalter angestellt, Künstler oder im Staatsdienst.

Schlußendlich kann man oberflächlich betrachtet sagen, daß die Hitler-Administration dazu beigetragen hat, ein neues Israel durch das Haavara-Abkommen zu erschaffen, jedoch Gründer waren es nicht – sie suchten nur eine Möglichkeit die angestrebte Endlösung und die Forderung der Zionisten umzusetzen,  welches auch seit mehreren hundert Jahren der Traum vieler Europäer ist.

Objektiv betrachtet: Hitler als Begründer Israels anzusehen, ist ein Mythos und gehört ins Reich der Märchen! Dazu beigetragen hat er – aber auch nicht mehr.

Ein weiterer Mythos ist, daß Geheimlogen Adolf Hitler die Macht beschert hätten. Fakt ist, es gab die Thule-Gesellschaft, die sich mit geheimnisvollen Dingen beschäftigte. Die Thule-Gesellschaft war ein logenartiger Bund, der 1918 aus dem Germanenorden in München hervorgegangen war. Sie war KEINE Freimaurerloge und verneinte die Lehren der Freimaurerei. Sie wurde kurz vor dem Ende des Ersten Weltkriegs im August 1918 in München von Rudolf von Sebottendorf gegründet und hatte in ihrer stärksten Phase um 1919 rund 200 Mitglieder. Die Thule-Gesellschaft wurde nach der in der griechischen Mythologie erwähnten Insel Thule benannt. Ihr Hauptziel bestand in der Bekämpfung der Revolution von 1918, der neuen bayerischen Regierung unter Kurt Eisner sowie der wenige Wochen nach dessen Ermordung folgenden Räterepublik. Personell gab es Querverbindungen zur Deutschen Arbeiterpartei sowie zur Frühphase der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). 1925 wurde die Thule-Gesellschaft aufgrund zahlreicher Mitgliederaustritte und mangelnder Unterstützung aufgelöst.

Nach dem politischen Sieg der NSDAP gab es den geheimnisumwitterten Verein „Ahnenerbe“, der jedoch sich mehr mit irdischen Dingen beschäftigte, als mit übernatürlichen! Die Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V. war eine Forschungseinrichtung der Schutzstaffel, deren primäre Aufgabe darin bestand, das nordische Indogermanentum zu erforschen. Die Institution wurde 1935 von Heinrich Himmler, Richard Walther Darré und dem niederländischen Privatgelehrten Herman Wirth als Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte gegründet.

Im Vordergrund standen anfangs archäologische, anthropologische und geschichtliche Forschungen, vor allem über Wirths Steckenpferd, die Sinnbildkunde und die Germanenkunde, aufgrund Himmlers persönlichen Interesses auch über Heinrich I. (919–936). Rasch nutzte Himmler das Ahnenerbe dann als Forschungsapparat für weitere, ihn interessierende Projekte, darunter die Welteislehre, deren Unterstützung er im Pyrmonter Protokoll 1937 zusicherte.

Die bedeutendste Monographie verfaßte Michael Kater 1969 als Dissertation (3. Auflage, Oldenbourg-Verlag 2006). Mit dem Schwerpunkt der Volkskunde befaßte sich auch das Werk Jacobeit/Lixfelds ausführlich mit dem Forschungsamt. In jüngster Zeit gesellten sich weitere wissenschaftliche Werke über Teilaspekte des Ahnenerbes hinzu, neben Maximilian Schreibers Walther-Wüst-Biographie, Peter Mieraus Untersuchung der Tibet-Expeditionen des Dritten Reiches. Daneben finden sich eine Reihe von Aufsätzen, wobei insbesondere Reinhard Greves „Tibetforschung im Ahnenerbe“ hervorzuheben wäre. Ungeachtet dessen wird das Ahnenerbe innerhalb der sogenannten Okkult-Literatur immer wieder als esoterische Okkultforschungseinrichtung erwähnt und vereinzelt auch mit der Thule-Gesellschaft in Verbindung gebracht. Urheber der Spekulationen über das Ahnenerbe waren insbesondere die französischen Autoren Pauwels/Bergier („Aufbruch ins dritte Jahrtausend“) sowie E. R. Carmin („Das schwarze Reich“).

Auch die – um die Vortäuschung von Wissenschaftlichkeit bemühten – Autoren Heller/Maegerle integrierten diese Legenden in ihre Veröffentlichung, indem sie behaupteten, im Ahnenerbe hätten „die sektiererischen Ursprünge der NSDAP Unterschlupf gefunden“ (Thule). Ebenso argumentieren V. und V. Trimondi („Hitler, Buddha, Krischna“), wenn sie vor der Gefahr des Aufstieges der okkulten Achse Berlin-Tibet warnen, eine Mutmaßung, die sich auf die vorgeblich okkulten Hintergründe der Tibet-Expedition Ernst Schäfers bezieht.

Stark beeinflußt haben die Legendenbildung um das Ahnenerbe insbesondere die anglo-amerikanischen Darstellungen zu dieser Thematik (etwa Peter Levendas „Unholy Alliance“), und selbst betont und ausdrücklich rationale Autoren wie James Webb übernahmen kritiklos „Erkenntnisse“ dieser Okkultliteratur, nach denen die hauptsächliche Aufgabe des Ahnenerbes in der Erforschung des Okkulten gelegen hätte.

Positiv hervorzuheben ist hier allerdings – trotz des reißerischen Untertitels – die sich auf persönliche Aussagen eines der letzten Protagonisten des Ahnenerbe stützende Veröffentlichung Christopher Hales, „Himmlers Crusade“, die sich hauptsächlich mit der Tibet-Expedition Ernst Schäfers befaßt.

Grundlage der Spekulationen der okkulten Involvierung des Ahnenerbes war indes die tatsächliche Existenz einer Forschungsstätte „Zur Erforschung der sogenannten Geheimwissenschaften“ (seit 1939), die von Kater mit dem Hinweis, sie habe „nur auf dem Papier existiert“ aus seiner Betrachtung ausgeklammert wurde. Indes gibt es jedoch Indizien, die gegen eine solche Annahme sprechen, denn die Gründung einer Dienststelle setzt zumindest einen Gründungsvermerk oder ähnliches voraus – die zwar noch in Berlin vorhandene Akte dieser Forschungsstätte im Bundesarchiv enthält dagegen kein einziges Blatt, weshalb man von einer vorsätzlichen Bereinigung und/oder Fälschung der Akte ausgehen muß.

Selbstverständlich gab es auch Freimaurerlogen, welche von den Nationalsozialisten verboten wurden, dieses Verbot wurde von der DDR übernommen. Inwiefern Freimaurer im Deutschen Reich und/oder in der DDR tätig waren, um auf Regierungsebene eingreifen zu können, liegt erst einmal im Dunklen. Beeinflussung von Beschlüssen und/oder Befehlen wird es vielleicht gegeben haben, sie jedoch zum Katalysator eines politischen Sieges der NSDAP mit Adolf Hitler hoch zu stilisieren, wäre Unsinn. Folglich ist der Aufstieg Adolf Hitler durch Geheimlogen ein Mythos und gehört ins Reich der Märchen!

Der Mythos: Die Wirtschaft im Deutschen Reich der NS-Zeit war Kapitalismus pur und diente nur der Aufrüstung zu einem Kriege!

Der sogenannte MEFO-Wechsel wird ebenfalls von vielen mystifiziert. Dabei war es eine Art „Geld“, welches unter Firmen funktionierte, ohne dabei die Banken einzuschalten. Der Mefo-Wechsel war ein 1934 von Hjalmar Schacht entworfenes Finanzierungsinstrument zur Vorfinanzierung von Reichsausgaben. Zugleich tauchten mögliche künftige Staatsschulden nicht in der direkten Bilanz auf, da diese das deutsche Reichsbankgesetz nur begrenzt zuließ. Die Mefo-Wechsel wurden auch als Sonderwechsel bezeichnet. Erst lange nach dem Ausgabestopp wurden sie als Mefo-Wechsel bekannt.

Bezieher von Mefo-Wechseln war die Metallurgische Forschungsgesellschaft m. b. H., für deren Schulden das Deutsche Reich die selbstschuldnerische Bürgschaft übernahm. Das Stammkapital für die Metallurgische Forschungsgesellschaft zeichneten im August 1933 vier große namhafte deutsche Unternehmen, nämlich Siemens, Gutehoffnungshütte, Krupp und Rheinmetall in Höhe von einer Million Reichsmark. Die Mefo GmbH hatte keine weitere Funktion bzw. Geschäftszweck. Die Geschäftsführung wurde durch einen Vertreter des Reichswehrministeriums und einen Vertreter der deutschen Reichsbank gestellt. Die Reichsbank stellte das übrige Personal für die verwaltungsmäßige Abwicklung der Wechselgeschäfte.

Alle Unternehmen, die im Auftrage des Staates Aufgaben ausführten, stellten nun die Mefo-Wechsel aus. Die Reichsbank erklärte sich bereit, diese Wechsel jederzeit entgegenzunehmen und in Bargeld umzutauschen. Die Laufzeit der Wechsel betrug anfangs sechs Monate und wurde immer wieder verlängert, so daß die Wechsel letztendlich fünf Jahre im Umlauf waren. Das Problem war jedoch, daß mit der Ausgabe der Mefo-Wechsel eine ausufernde Bargeldvermehrung einsetzen mußte, wenn alle Lieferanten die Wechsel bei der Reichsbank einlösen würden. Hjalmar Schacht jedoch baute vor und stattete die Wechsel mit einem Jahreszins von 4 % aus. Es geschah das, was er beabsichtigte: Die Wechsel wurden unter den Lieferanten als beliebtes Zahlungsmittel verwandt, was obendrein auch noch einen Zinsertrag brachte.

Die Mefo-Wechsel waren nichts anderes als ein Darlehen der deutschen Reichsbank an das Reich. Dieser Weg der Finanzierung wurde so beschritten, da das Reichsbankgesetz größere Darlehenssummen, die über 400 Millionen RM hinausgingen, nicht zuließ. Es war also ein richtiger Schritt in Richtung zur Brechung der Zinsknechtschaft. Mit dem Ausgabestopp für Mefo-Wechsel begann die Ausgabe der sogenannten Sola-Wechsel der Golddiskontbank ab 1937 bis 1945. Sie hatten praktisch die gleiche Funktion und Ausstattung wie die Mefo-Wechsel.

Vierjahresplan war die Bezeichnung der beiden großen vierjährigen Arbeitspläne der nationalsozialistischen Reichsregierung für die Wiederherstellung der deutschen Wirtschaft, die durch das Versailler Diktat nahezu vernichtet wurde. Auch während der Weimarer Republik konnte dieser Zustand nicht gebessert werden. Der erste Vierjahresplan wirkte von April 1933 bis April 1937. Der zweite Vierjahresplan, am 30. Januar 1937 vom Reichstag beschlossen, von April 1937 bis April 1941.

Die Ziele des 1. Vierjahresplanes, der mit den Worten Adolf Hitlers „Gebt mir vier Jahre Zeit“ in seiner Rede vom 10. Februar 1933 angekündigt wurde, waren die „Rettung des deutschen Bauern zur Erhaltung der Ernährungs- und damit Lebensgrundlage der Nation, Rettung des deutschen Arbeiters durch einen gewaltigen und umfassenden Angriff gegen die Arbeitslosigkeit“. Diese Zielsetzung war bis 1936 erreicht. Die Bauern wurden gestärkt durch die Schaffung des Reichsnährstandes und des Reichserbhofrechtes. Die Arbeitslosigkeit bei den Arbeitern wurde von sieben Millionen auf eine Million gesenkt.

Das Ziel des 2. Vierjahresplanes wurde vom Führer auf dem Reichsparteitag 1936 verkündet:

 „In vier Jahren muß Deutschland in allen jenen Stoffen vom Ausland gänzlich unabhängig sein, die irgendwie durch die deutsche Fähigkeit, durch unsere Chemie und Maschinenindustrie sowie durch unseren Bergbau selbst beschafft werden können.“

Das Deutsche Reich sollte in Zukunft seine Nahrungsfreiheit wiedererlangen und auf dem Fundament eines autarken Wirtschaftssystems stehen. Die Durchführung wurde am 18. Oktober 1936 dem Ministerpräsidenten Generaloberst Hermann Göring übertragen, der dazu umfassende Vollmachten gegenüber allen Behörden, einschließlich der Obersten Reichsbehörden, und allen Dienststellen und Gliederungen der Partei erhielt und schon 1934 arbeitsmarktpolitische Erfahrungen mit dem Göringplan sammelte. In Verfolgung der gesetzten Ziele sind zahlreiche Gesetze und Verordnungen für den Arbeitseinsatz und die Preisregelung ergangen. Die inländische Rohstoffversorgung wurde wesentlich verbessert durch den vermehrten Anbau von Flachs, Hanf, Ölfrüchten usw. Große Fortschritte erzielte man u. a. in der Herstellung von künstlichem Kautschuk, Zellwolle, Kunstharzen und Treibstoffen.

Das Deutsche Reich wurde zu einem wesentlichen Teil von der Einfuhr unabhängig. Im Jahre 1937 wurde zur Erschließung und Ausnutzung der Eisenvorräte des deutschen Bodens vom Reich die Reichswerke A.-G. für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermann Göring“ gegründet. Am 3. Dezember 1937 wurde die Zahlung von Löhnen an Feiertagen angeordnet und am 4. April 1938 die Neuorganisation des Wirtschaftsministeriums. Die Anordnung über den Arbeitseinsatz folgte am 15. Februar 1938.

Im derzeitigen offiziellen Geschichtsbild diente dieser Plan dazu, das Deutsche Reich innerhalb kürzester Zeit auf einen von ihm angeblich geplanten „Eroberungskrieg“ vorzubereiten. Die angestrebte Autarkie des Reiches wird dabei nicht rein als wirtschaftliche Überlegung gesehen, sondern primär als Vorbereitung auf einen mehrere Jahre umfassenden Konflikt. So kann man dann Erfolge auch nach seinen Vorstellungen verdrehen.

Rüstungsdaten sind schwer zu finden. Jedoch bedarf es dieser auch nicht, um erklären zu können, daß die Nationalsozialisten nicht für einen Krieg rüsteten. Die fast vollständige wirtschaftliche Zerstörung vor 1933 findet die Ursache im Versailler Vertrag. Das Versailler Diktat, auch unzutreffend als Friedensvertrag von Versailles bezeichnet, war das am 28. Juni 1919 unterzeichnete „Vertragswerk“, das nach dem Ersten Weltkrieg formell den Kriegszustand zwischen dem Deutschen Reich und den in diesem gegenseitigen Vertrage als die alliierten und assoziierten Hauptmächte bezeichneten Staaten sowie den mit ihnen alliierten und assoziierten Mächten beendete. Den alliierten und assoziierten Hauptmächten unterfallen laut Vertragstext Die Vereinigten Staaten von Amerika, das Britische Reich, Frankreich, Italien und Japan.

Rußland war an der Ausfertigung dieses Diktates nicht beteiligt worden und hatte mit den Mittelmächten bereits im März des Jahres 1918 den Friedensvertrag von Brest-Litowsk abgeschlossen.

Die Friedensauflagen und -bedingungen wurden anläßlich der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloß von Versailles vom 18. Januar bis Mai 1919 von der Triple Entente und ihren Verbündeten unter Ausschluß der Mittelmächte ausgehandelt, weshalb die Bezeichnung des betreffenden Beschlußpapiers als „Versailler Diktat“ deutlich treffender ist als „Versailler Friedensvertrag“.

De facto waren die Kampfhandlungen bereits mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands von Compiègne am 11. November 1918 eingestellt worden. Nach der allseitigen Ratifizierung und dem Austausch der Urkunden trat der sogenannte Versailler Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft.

Der Versailler Vertrag hat in Europa weder den wirtschaftlichen Frieden unter den Völkern noch einen Wiederaufbau ermöglicht. Eine Auslieferung Kaiser Wilhelms II. scheiterte an den Niederlanden. Auch „Kriegsverbrecher“ wurden von dem deutschen Volk nicht freigegeben. Die ersten politischen Erfolge waren die Räumung des Rheinlandes 1930 und die Beseitigung der Reparationen im Jahre 1932.

Am 13. Januar 1935 kehrte das Saarland zum Reich zurück. Da die anderen Mächte, besonders Frankreich, die versprochene Abrüstung ihrerseits hartnäckig verweigerten, stellte das Reich mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht am 16. März 1935 seine volle Wehrhoheit wieder her und beseitigte dann am 7. März 1936 auch die Schutzlosigkeit des Rheinlandes mit dem Einmarsch der Wehrmacht. In diesem Vorgehen will das veröffentlichte Geschichtsbild der BRD klare Kriegsvorbereitungen und „Welteroberungspläne“ des nationalsozialistischen Deutschlands sehen. Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1937 vollendete die Wiederherstellung der politischen Souveränität des Reiches und zog feierlich die deutsche Unterschrift der Kriegsschuldlüge des Versailler Vertrages zurück.

Dennoch fand das Diktat seine krönende Vollendung mit dem sogenannten 2+4-Vertrag 70 Jahre später. Im Zuge der Teilwiedervereinigung von 1990 erklärte sich die BRD neben vielen anderen Zugeständnissen dazu bereit, die angelaufenen Zinsen aus den teilweise nicht mehr gezahlten abstrusen Geldforderungen (etwa 300 Milliarden Goldmark) des Versailler Diktates in Raten zu begleichen. Die letzte dieser Raten wurde erst am 3. Oktober 2010 beglichen.

Mit diesem Beitrag möchte ich der verbreiteten Mythenbildung entgegentreten. Blogs und alternative Nachrichtenportale die mehr als 2000 Aufrufe am Tag haben, haben auch die Verantwortung dem Leser Fakten zu präsentieren. Um es nochmals zu verdeutlichen: Wer über die deutsche Geschichte berichtet, als wäre sie etwas schlimmes, geheimnisvolles, mysteriöses oder es wären Ungeheuerlichkeiten passiert, kann nicht auf der Seite des deutschen Volkes stehen! Es kann nur gute oder weniger gute, friedliche oder kriegerische Zeiten gegeben haben – mehr nicht! Das es damals wie heute Geheimlogen, Geheimbünde, Kirche, City of London – sprich: Illuminaten Einfluß in Regierungen und Wirtschaft haben, ist nichts Neues. Wie oft wurde die Neue Weltordnung beschrieben, wie oft wurde beschrieben, am Tag XY geht die Welt unter, oder das System wird zusammenbrechen. Nichts davon ist bisher eingetreten.

Das heißt aber nicht, daß es nicht auf dem besten Wege dazu ist. Es wird alles in sich zusammenstürzen, wenn sich die Leute nicht wehren. Wir haben europäische Völker, an denen wird gerade ein Exempel statuiert: Griechenland, Spanien, Schweden… und wir Deutschen sind nicht allein! Das Deutschland jedoch ein Schlüsselland für den europäischen Zusammenbruch ist, sollte auch klar sein. Bricht bei uns ein provozierter Bürgerkrieg aus, bricht auch das System zusammen und Europa, bzw. die europäische Union hört auf zu existieren.

Das heutige System ist auf Lügen aufgebaut. Es ist ein jüdisches System. Denn, wer sich nicht mit der Mythenbildung des letzten Weltkrieges, sondern mit den realen Fakten beschäftigt, wird feststellen, nicht die Amerikaner, die Engländer, Franzosen und auch nicht die Sowjets haben den Krieg gewonnen, sondern ganz allein nur die JUDEN. Alle, außer den JUDEN haben viel und Vieles verloren, ob Kolonien, oder ganze Länder! Nur die Juden bekamen ihren Anspruch: Israel. Und dieser Anspruch ist heute auch nicht mehr genug! Heute geht es in den Nahost Kriegen um den Aufbau des Staates Großisrael, der genau jene Länder umfaßt, welche ins Chaos gestürzt wurden und bei denen die Austreibung der Jahrtausende ansässiger Völker betrieben wird, um wiederum Europa als stärkste und älteste Macht auf der Welt zerstören zu können!

Ich bitte inständig alle nationalen und patriotischen Blogbetreiber, veröffentlicht nicht Mythen sondern Fakten! Es gibt nichts Neues seit den 1960iger Jahren. Die deutsche Geschichte ist grandios aufgearbeitet! Handelt nicht antideutsch und auch nicht antieuropäisch! Den Menschen in Deutschland und Europa muß eine friedliche Zukunft vermittelt werden. Damit das geht, muß die Wahrheit ans Licht! Damit wir nicht im Chaos enden, brauchen wir Zusammenhalt. Statt dessen wird Schubladendenken vermittelt!

Warum ist die alternative Presse ein Handlanger des Systems? Das ist die Gretchenfrage! Die alternative Presse will gerade nicht der Handlanger sein, deswegen gibt es sie – und doch passiert es. Es passiert, weil man Dinge (Mythen und aufgesessene Lügen) veröffentlicht, die zum einen Haß auf die deutsche Vergangenheit, besonders auf die ominösen 12 Jahre provoziert und zum anderen bricht immer wieder in den Artikeln der Haß auf die Juden durch.

Nun passiert etwas sehr Erstaunliches! Man nehme die ominösen 12 Jahre, also die NAZIS und bringe sie mit den JUDEN zusammen. Also eine Form von „Symbiose“. Nun kann der Haß auf beide geschürt werden.

Der große Nachteil für den deutschen Menschen ist, er beginnt seine Vorfahren und sich selbst zu hassen, er haßt aber auch die Juden! Schon hat man den Deutschen an der Aufarbeitung seiner Geschichte gehindert, in dem man ihm das Interesse nimmt. Es passiert das, was wir erleben, wenn wir uns mit Menschen über die Vergangenheit unterhalten wollen: Ach laß mich mit dem Mist in Ruhe! Ja – es ist die Resignation!

Das Ergebnis ist: Niemand hat mehr einen Grund, den Nationalsozialismus zu untersuchen, zu analysieren, richtig und falsch beurteilen zu wollen!

So – und genau so schafft man eine Teile- und Herrsche-System! Und genau so, kann man die Identität der Menschen zerstören. Genau so, kann man die Fehler der Vergangenheit beruhigt wiederholen! Es weiß ja keiner!

Merke: Wenn du nicht weißt woher du kommst, weißt du auch nicht, wohin du willst!

…und bolschewistischer Sozialismus, ist die Herrschaftsform der Juden!

Alle sollten darüber nachdenken!

Herzlichst

Ubasser

Andreas Clauss verstorben!


Auf unterhaltsame und informative Weise führte uns Andreas Clauss als Autor und Co-Autor, in die Hintergründe der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf unser Leben ein. 

Am Donnerstagabend den 22. September 2016 ist Andreas Clauss verstorben!

Anfang März schrieb Andreas noch in seinem „Klardenker„: „…Im Frühsommer des letzten Jahres bastelte ich mir einen Tumor an den Hals, der sich nach einer im November gemachten schulmedizinischen Diagnose als ein bösartiges Plattenepithelkarzinom herausstellte. Das Wachstum war im Halsraum dergestalt, dass ich nach dem vorletzten Seminar am 28.08.15, am darauffolgenden Tag meine Stimme komplett verlor und zwar bis heute. Obwohl ich schon viel wusste, versuchte ich im Kampf gegen etwas doch eine ganze Menge. Ich war sogar bei John of God in Brasilien. Also von Schulmedizin über Homöopathie bis Geistheilung alles dabei. Nichts half…“


andreas-clauss

Rothschild, bereits im Jahr 1863: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Mehr hier im ‚Deutschland Protokoll 1‚ und ‚Deutschland Protokoll 2– mit Co-Autor Andreas Clauss.

Hier ein Nachruf von Michael Vogt von Quer-Denken.TV

Andreas Clauss verstorben

Voll Trauer müssen wir melden, daß Andreas Clauss, Vorkämpfer, Klardenker, wunderbarer Mensch und Freund, am Donnerstagabend in die andere Welt gegangen ist. 

Er ist seinen Weg bis zum Ende mutig, positiv und aufrichtig gegangen. Er hat immensen Mut und Standfestigkeit gezeigt und war einer der ersten und der konsequenteste Vordenker, was Staatsbürgerschaft, Staatlichkeit, Souveränitat, selbstbestimmtes Leben und Mensch vs. Personal betrifft. Besonders bewundernswert fanden wir, daß er immer das, was er sagte, selber lebte und damit anderen beispielhaft vorlebte: konsequent, eigenwillig, uneinschüchterbar, friedlich, entschlossen, menschlich und freundlich.

Unsere Gedanken sind bei seiner lieben Frau, die immer an seiner Seite stand und ihn in allem rückhaltlos unterstützte und die wir ebenso in unser Herz geschlossen haben, und mit seinen Kindern, die einen herzlichen, liebevollen Vater verloren haben.

Lieber Andreas, Du bist nun auf der anderen Seite und im Licht. Möge es Dir gut gehen und Du glücklich sein. Wir sind in Gedanken bei Dir und hoffen, daß Du auch bei uns bist und uns weiter auf dem Weg begleitest, den wir zusammen angefangen haben, und den wir mit Dir im Herzen weitergehen werden.

Wir möchten hier noch einmal das Gespräch zwischen Michael und Andreas zeigen, das die beiden auf dem Quer-Denken-Kongreß 2014 in Neu-Isenburg geführt haben und Andreas in seiner wundervollen und überzeugenden Argumentation zeigt. Seine Energie, seine positive Ausstrahlung und sein Engagement können wir hier noch einmal zu erleben, und so werden wir Andreas in Erinnerung behalten.

In dankbarer Erinnerung an einen großartigen Menschen, die gesamte Quer-Denken.TV-Mannschaft

Maria Lourdes sagt: „…Lieber Andreas … In deine Ewigkeit folgt dir mein leises Lebewohl…“

Aufrichtige Anteilnahme und ein herzliches Beileid an die Menschen, die Andreas hinterläßt! Möge er in Frieden weilen!

Ubasser


Andreas Clauss: Wege zur Herstellung persönlicher Rechtsfähigkeit und Souveränität
Andreas Clauss im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim Quer-Denken.TV-Kongreß

Seine letzte Veröffentlichung vom 8.März 2016:

Hallo Klardenker,

aufgrund einiger besorgter Nachfragen, warum sich auf der Seite nichs mehr tut, warum es auch keine Klardenker seit über einem halben Jahr mehr gibt, auch keine Seminare und Vorträge etc., möchte ich in eigener Sache kurz darauf eingehen. Im Frühsommer des letzten Jahres bastelte ich mir einen Tumor an den Hals, der sich nach einer im November gemachten schulmedizinischen Diagnose als ein bösartiges Plattenepithelkarzinom herausstellte. Das Wachstum war im Halsraum dergestalt, dass ich nach dem vorletzten Seminar am 28.08.15 (das letzte gestaltete Bernhard Klapdor allein) am darauffolgenden Tag meine Stimme komplett verlor und zwar bis heute. Obwohl ich schon viel wusste, versuchte ich im Kampf gegen etwas doch eine ganze Menge. Ich war sogar bei John of God in Brasilien. Also von Schulmedizin über Homöopathie bis Geistheilung alles dabei. Nichts half. Anfang Dezember sagten mir Ärzte, dass, wenn ich mich nicht umgehend operieren lasse, die Chancen so stehen, den Januar nicht mehr zu erleben. Habe ich nicht. Die Diagnose war aus heutiger Sicht gut, schuf sie doch erst die Verbindlichkeit, sich wirklich der Signalfunktion des Stimmverlustes und des Tumors zu zuwenden und sich darüber klarzuwerden. Das CT Bild sah auch nicht berauschend aus, verteilte sich der Tumor bereits im gesamten Halsbereich und drohte mir Versorgungsleitungen Hals-Kopf abzudrücken. Ich entschied mich in dieser Situation für Simplonik (die Einfachheit) bei Uli Mohr, der hier auch schon zu Wort kam und eine gleichnamige Stiftung ähnlich wie Novertis bei uns gründete. Ihm habe ich es zu verdanken, an meine negativen Grundannahmen (Glaubenssätze) gekommen zu sein, die die Auslöser des Tumors sind. Wie gesagt, ist ja selbstgemacht, also kann nur ich ihn wieder loswerden. Kein Globuli, kein Chemo, Bestrahlung, einfach nichts, außer die Kraft des eigenen Geistes plus die Hilfe von Uli, der mich dabei „nur“ auf das richtige Gleis stellte und Mineralien. Und nichts Glauben, einfach Wissen und Naturwissenschaft einfach und konkret umgesetzt. Darum ging es. Dazu war ich im Dezember und Januar bei ihm in Faldone Nähe Gardasee. IST Klärung und IST Begleitung heißt das bei ihm. Kann man auf seiner Seite, die in der Linkliste auch ist, weiter verfolgen, wer sich dafür interessiert. Überleben in den Bergen, keine Kontakte, kein Internet, keine Mails, keine Gespräche, außer mit Uli – ansonsten nichts. Deswegen war auch nichts von mir zu hören. Das wollte ich hier zur Erklärung an die Leser des Klardenkers einfach einmal einstellen.

Nun – wir schreiben Anfang März, ich lebe, seit Anfang Februar bin ich wieder Zuhause und es geht langsam aufwärts. Pläne und Termine, wie es hier weitergeht, mache ich nicht mehr, denn sie sind kontroproduktiv in Bezug auf die Heilung und das gilt nicht nur für dieses Thema. Es ist ein Identifizierungsmerkmal von Sklavenmenschen und Personen. Ich denke aber vorsichtig, dass ab Mai wieder mit mir selbst zu rechnen ist. Und wenn nicht, dann eben später. Bis dahin erledigen ja alle Arbeiten in unserem Netzwerk meine beiden Partner Bernhard Klapdor und Sven deWeert, bei denen ich mich auch auf diesem Wege einmal sehr herzlich bedanken möchte. Mein weiterer Fortschritt in der Heilung hängt davon ab, wie ich einen gefühlsmäßigen Zugang zu meinen negativen Grundannahmen bekomme, die die Auslöser der Signalfunktionen waren, die wir langläufig dann als Krankheiten bezeichnen. Dabei stehe ich als Kopflastiger gleichzeitig auf Gas und Bremse. Wissen tue ich längst alles. Aber es nutzt mir nichts – garnichts. Denn Leben ist Fühlen – ausschließlich Fühlen. Das lerne ich gerade und das mit 57 Jahren. Besser jetzt, als nie. Wenn ich dann Zeit und Muße habe, wird es dazu sicher auch Artikel von mir geben, denn als ich 2 Monate nur mit mir war, da lernte ich mich wirklich kennen. Auch eine Premiere für mich. Wer bin ich wirklich? Was mache ich hier? Was ist meine Bestimmung? Warum habe ich das und was will es mir zeigen? Interessante Erkenntnisse übrigens. Ein herzliches Danke auch hier gerade an Uli Mohr und auch an Irene Bühler und Hubert Hüssner. Zusammengedampft nutze ich schon einmal hier diesen Klardenker, um dem Leser ein paar wertvolle Gedankenanstöße (mehr nicht) zu geben.

Wenn ich jetzt hin und wieder Nachrichten lese, stelle ich fest, es hat sich nichts verändert und ich werde zukünftig ganz genau überlegen, was ich überhaupt noch an mich heranlasse. Jede Information, vor allem negative, bevor ich mich weiter mit ihr beschäftige, prüfe ich, ob und inwieweit sie für mein Leben jetzt wichtig sind. Dem Krebs war es übrigens egal, welche Staatsangehörigkeit er dabei hat. Das Thema ist für echte Menschen unrelevant. Es gibt nur wenige bis gar keine Menschen auf diesem Planeten, die das wirklich leben können. Das Thema Mensch – Person ist in erster Linie kein rechtliches, sondern ein psychisches. Es ist aber das zentrale Thema schlechthin. Wir haben uns selbst als Personen definiert und leben dies teilweise unbewusst sogar sehr exzessiv, unabhängig davon, was wir so verlauten lassen. Ich denke, dass juristisch meine Erklärung zum Thema Mensch – Person vom letzten Sommer nicht schlecht war. Nun kann ich die mir selbst Einrahmen und als Zieldefinition für mich schon einmal hoch aufhängen. Das Wichtigste, was ich am eigenen Leib lernen durfte, war: die Steuerung von Menschen in diesem System funktioniert in erster Linie eben nicht über Geld oder über Rechtssysteme, sondern ist eine über Jahrhunderte und Generationen von klugen Psychopathen geschickt aufgebaute psychische Steuerung, die mittlerweile dermaßen perfekt funktioniert, dass sie aus uns selbst heraus generiert wird. Die müssen weiter nur noch ein paar Punkte antriggern. Das reicht. Den Rest erledigen wir selbst, in uns und mit uns. Ich hätte nie gedacht, wie tief ich selbst psychisch noch als Person in und mit dem System verstrickt bin und das sind die meisten, um nicht zu sagen, fast alle. Ein Grund übrigens für die Signalfunktion bei mir. Es sind aber alles Serviceeinrichtungen von denen, (Vatican & Co.) die uns helfen, weiter zu wachsen. Insofern ist immer alles richtig und gut oder anders gesprochen, diese Kategorien kennt die Natur eigentlich nicht. Hier gibt es nur Plus und Minus ohne Bewertung. Ich habe mir also Kraft meines Geistes einen Tumor an die Backe gezaubert, den ich gerade dabei bin, mit der gleichen Kraft, also mit mentalen und emotionalen Fähigkeiten, wieder abzubauen. Da dies zusehens gelingt, hat sich für mich eine philosophische Frage nach dem Primat von Geist/Bewusstsein oder Materie gerade beantwortet. Hier bin ich also nicht mehr im Glauben, sondern im Wissen. Das kann man übrigens nicht bezahlen.

Und dass ich wider besseren Wissens vorher alles andere probiert habe, zeigt nur an, wovon wir wirklich gesteuert werden. Es ist nicht das, was wir wissen, sondern das, was wir Fühlen und das ist wiederum abhängig, von welchen negativen Glaubenssätzen oder Grundannahmen wir gesteuert werden. Wer nur, hat die wann und mit welcher Absicht gesetzt? Spannende Frage. Es ist aber auch nicht gut oder böse, sondern einfach nur der Motor unserer Entwicklung. Dies zu Erkennen, habe ich mir ein Thema ausgesucht, wo es gleich um alles ging, jedenfalls für mich – um mein Leben. Wenn ich mich offen und ehrlichen Herzens mit der mir üblichen Art des Humors darüber lustig machen kann, dann weiß ich, dass ich über den Berg bin. Ich glaube, dass es nicht mehr all zu fern ist und es gibt auch hier knallhart erkannte Gründe, warum ich gerade meine Stimme verloren habe. Halte die Klappe und einfach den Ball flacher. So nutze ich nur wegen verstärkter Nachfragen diese Möglichkeit des Klardenkers, über die Umstände der Funkstille meinerseits zu informieren. Keine Angst, ich bin nicht weg, mir geht es übrigens körperlich mittlerweile so gut, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann, wann das je so war. Ein Programmpunkt von Uli´s asketischen Programm habe ich mit nach Hause genommen. Ich habe regelrecht Vergnügen, morgens nach dem Aufstehen in die Spree zu springen. Dazu musste ich schon 2 Mal vorher das Eis durchstoßen. Dann fühle ich, dass ich lebe. Das Ganze auch noch 20 Kilo leichter. So – nun widme ich mich weiter meiner Genesung. Alles Liebe und bis bald weiter in diesem Theater, auf dieser Seite und unseren Seminaren.

Herzlichst Andreas Clauss

Novertis

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In stillem Gedenken

Ubasser

Atomwaffen auf deutschen Boden


Auch in Deutschland sind US-amerikanische Atomwaffen stationiert. Obwohl die Bevölkerung fast einstimmig Nuklearwaffen ablehnt, will Bundeskanzlerin Merkel nichts daran ändern.

RT-Reporterin Maria Janssen hat sich zu diesem Thema mit Angelika Wilmen, Pressesprecherin von IPPNW, und Willy Wimmer, Staatssekretär a.D im Verteidigungsministerium, getroffen.

Der deutsche Reichskanzler und Führer Adolf Hitler wußte was ein atomarer Krieg bedeuten würde:

Von Dr. Heinrich Wendig

Aus der Erzählung von Otto Skorzeny „Meine Kommando-Unternehmen“, Limes-Verlag, Wiesbaden-München 1993:

Im Sommer 1995 wurde des 50. Jahrestages des ersten Abwurfs einer Atombombe am 6. August 1945 durch die US-Air Force auf Hiroshima gedacht. Obwohl Japan damals bereits zur Kapitulation bereit war und über Rußland an die USA ein entsprechendes Angebot gemacht hatte, mordeten die Amerikaner in Hiroshima mehr als 200.000 Zivilisten und drei Tage später in Nagasaki mit der zweiten Atombombe ähnlich viele Menschen. Beide Massenvernichtungen waren gegenüber Japan militärisch sinnlos, sie sollten die militärische Überlegenheit der USA gegenüber Moskau beweisen. Selbst heute , 67 Jahre danach, sind die Auswirkungen der Atomexplosion noch zu spüren. Die Degeneration des Erbgutes ist selbst nach so langer Zeit noch aktuell.

Anläßlich des 50. Jubiläums wurde in der Presse ausführlich erörtert, warum die deutsche Erfindung der Atomkernspaltung nicht im Zweiten Weltkrieg in Deutschland stärker vorangetrieben wurde. Neben dem Widerstand der Physiker und technischen Schwierigkeiten wurde zur Begründung auch Hitlers Desinteresse und sein angeblich mangelndes technisches Verständnis angeführt. Daß auch ein anderes, bei den Alliierten bezeichnenderweise nicht vorhandenes Motiv eine Rolle gespielt haben könnte, geht aus dem folgenden Bericht Otto Skorzeny´s hervor.

Otto Skorzeny schrieb in „Meine Kommando-Unternehmen„: „Wahrscheinlich wird es einem künftigen Historiker erstaunlich erscheinen, daß Deutschland nicht die Atombombe gebaut hat, obwohl man seit 1938 theoretische und auch praktische  Möglichkeiten dazu besaß. Ende des Jahres 1938 lieferten Prof. Otto Hahn und Prof. Straßemann (siehe hier) den  Beweis für die Kernspaltung. Prof. Hahn erhielt 1945 den Nobelpreis der Chemie. Er arbeitete am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin Dahlem, mit Prof. Werner Heisenberg und einer Reihe andere erstklassiger Forscher.“ Der Assistent von Prof. Heisenberg war Carl Friedrich v. Weizsäcker, Sohn des Diplomaten Ernst v. Weizsäcker, einer der Verschwörer gegen Hitler.

Prof. Frisch, der in Deutschland gearbeitet hatte und frühzeitig nach England emigriert war, brachte als erster (im Januar 1939) den physikalischen Beweis für die Kernspaltung. Seine Tante, Frau Prof. Lise Meitner, eine der Mitarbeiterinnen Otto Hahns, lebte als Flüchtling während des ganzen Krieges in Stockholm, blieb aber mit Berlin in Verbindung.

Ein anderes Institut in Deutschland (in Berlin-Lichterfelde) betrieb ebenfalls schon frühzeitig Forschungsarbeit über das Atom. Das Institut stand unter Leitung eines jungen, hervorragenden Physiker, Prof. Manfred v. Ardenne, der nach dem Kriege in Rußland und in Ostdeutschland arbeitete.

Goebbels interessierte sich sehr für diese Arbeit. Nach dem Krieg erklärten viele deutsche Physiker, sie hätten ihr Möglichstes getan, um den Bau der deutschen Atombombe zu verhindern. Das könnte man ihnen moralisch hoch anrechnen, wenn es der vollen Wahrheit entspräche.

Seit 1939 interessierte sich Hitler für die unglaublichen Möglichkeiten, die sich aus der Kernspaltung ergaben. Im Herbst 1940 hatte Hitler über dieses Thema eine lange Unterhaltung mit Dr. Todt, dem Reichsminister für Bewaffnung und Munition. Aber Hitlers Meinung änderte sich nicht: Er dachte, daß die Anwendung der Atomenergie zu kriegerischen Zwecken das Ende der Menschheit bedeuten würde.

Es ist uns  bekannt, daß Hitler nicht nur den Vortrag gelesen hat, den Prof. Heisenberg 1942 am Kaiser-Wilhelm-Institut gehalten hatte (über die Kernspaltung und den Bau eines Atommeilers mit Uran und  Elektronenschleuder) sondern auch Berichte anderer, vor 1941 erzielter Forschungsergebnisse. Albert Speer schrieb, daß Hitler „nicht von der Perspektive entzückt war, während seiner Regierungszeit unseren Planeten in einen von Flammen verzehrten Himmelkörper verwandelt zu sehen.“ Er schrieb dies, basierend auf wenigen Unterhaltungen, die er mit Hitler „über die Möglichkeit, eine Atombombe zu bauen“ hatte. Das bedeutet nicht anderes, daß Adolf Hitler die Frage des Atombombenbaues nicht mehr zur Debatte stand. Dazu möchte ich (Otto Skorzeny) noch ein persönliches Erlebnis schildern:

Nach dem Budapest-Einsatz flog ich im Oktober 1944 wieder einmal nach Ostpreußen ins Führerhauptquartier. Die Ardennenoffensive wurde gerade vorbereitet, und Hitler wollte mir seine Instruktionen für das Unternehmen „Greif“ erteilen.

Bei einem zwanglosem Gespräch im Hauptquartier mit A.Hitler:

Auch ohne Atomphysiker zu sein, wußte ich, daß unter Benutzung der Spaltung des Urans möglich war, einen Sprengkörper herzustellen. Mir fiel der Anfang 1943 unternommene englische Sabotage-Einsatz auf, der gegen die Schwerwasserfabrik in Norwegen geführt wurde, und die im nächsten Herbst folgende Bombardierung, die diese Fabrik stark beschädigte. Außerdem versenkte man eines der Frachtschiffe, welches das „Schweres Wasser“ transportierte.

Ich kombinierte: Norwegen, die Reden und Artikel Dr. Goebbels und was der Führer eben sagte. Spontan sprach ich von den aufgetauchten Gerüchten über die künstliche Radioaktivität und ihre eventuelle Nutzung als Waffe. Hitler sah mich mit glänzenden, fiebrigen Augen an und sagte:

„Wissen Sie, Herr Skorzeny, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Energie und dazu noch Radioaktivität als Waffen benutzt werde, daß dies das Ende unsere Planeten bedeuten würde?“ .. „Die Auswirkung würden schrecklich sein …. „

Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch wären die Auswirkungen schrecklich! Als Dr. Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstung hinterlassen, die nur mit den Arizona und Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoriten zu vergleichen wären. Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht.

Hitler weiter: „Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben.“

Diese Randbemerkungen Hitlers dauerten kaum mehr als ein paar Minuten. Aber an die Minuten erinnere ich mich genau. Am Anfang meiner Kriegsgefangenschaft, im August 1945, hörte ich, daß zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Unnötige Bomben nebenbei, denn der japanische Kaiser hatte schon vorher die Amerikaner um ihre Friedensbedingungen gebeten“

Quelle: Dr. Heinrich Wendig, Heft 10, Herausgegeben von Grabert Verlag, 72006 Tübingen

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Ubasser

Der politisch perfekte Wahnsinn


Wer macht hier eigentlich Kabarett? Diese Frage stellt Uwe Steimle im folgenden Beitrag:

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Ubasser

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen


Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

Wir Aktivsten werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt: „Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?“

deutschlandbild_der_lobbyNatürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die sich Angela Merkel nennt

Wir wollen mit diesem Beitrag die Hintergründe noch einmal erhellen, damit der Normalbürger versteht, warum er ethnisch getötet werden soll. Denn ohne das Weltprogramm zu verstehen, kann es keine Gegenwehr geben. Ohne das Wissen um die Tötungspolitik der politischen Handlanger dieser fremden Teufel, werden wir grausam unter den feindlichen Invasionsmassen zugrunde gehen. Wenn wir leben wollen, müssen wir 30 Millionen nichtintegrierbare fremde Feindesmassen wieder außer Landes bekommen. Und wer herumeiert, „Asylsuchende ja, Flüchtlinge ja, aber keine Sozialzuwanderer“, betreibt willentlich (wie Frauke Petry usw.) oder aus ewiger Dummheit die Vernichtungspolitik des Systems. Denn wer ein Asylsuchender oder ein Flüchtling ist, lässt sich immer so definieren, dass alle Menschen der Welt zu Invasionsberechtigten werden. Wir haben nicht die Pflicht, den ärmeren Menschen der Welt zu helfen, sondern wir haben die Pflicht, unsere Kinder und Kindeskinder als „deutsche“ Schöpfungsform zu retten. Wenn wir schon so geschaffen wurden, dürfen wir uns nicht dagegen versündigen, den Schöpfungsplan zu beschmutzen und beleidigen.

Dass wir vernichtet werden sollen, geben die eingekauften BRD-Handlanger der ewigen Feinde der Menschheit ganz offen zu, und sie grinsen und lachen auch noch dabei.

Der windelweiche Widersacher des politischen Gewaltverbrechers Horst Seehofer, der bayerische Finanzminister Markus Söder, versucht hin und wieder einen kleinen Ausbruchsversuch, muss aber schnell wieder vor Seehofer kuschen und die Vernichtungsaktionen gegen die Deutschen weiterbetreiben. Dass Seehofer, Gabriel und Merkel das Todesurteil über die Deutschen schon längst im Auftrag derjenigen, „die entscheiden, aber nicht gewählt werden“ gefällt haben, erkennt man aus Söder Aussage im Rahmen eines Interviews. Söder sagte: „Wir ziehen geradezu die Flüchtlingstrecks aus aller Welt nach Deutschland. … Dies kann Deutschland auf keinen Fall verkraften. Finanziell und kulturell nicht. … Wir können uns auf Dauer diese kulturellen Spannungen, die sozialen Herausforderungen nicht ins Land importieren.“ [2] Einen Tag später verpasste Seehofer seinem Finanzminister einen Maulkorb, und Söder parierte artig.

Und selbst der „Teufel im Rollstuhl“, der sich mit Haut und Haaren der überseeischen Satansmacht verschrieben hat, gab während einer Pressekonferenz zynisch grinsend zu, dass wir als Deutsche wie unter einer Todes-Lawine naturkatastrophenhaft vernichtet werden sollen. Eine migrantive Lawine, die alles tötet, über das sie hinwegrollt. Eine zerstörerische Menschenlawine, die absichtlich von dem nichtdeutschen „Reptil“ Merkel losgetreten wurde, wie uns Wolfgang Schäuble mitteilte. Originalton Schäuble im WELT-Video: „Lawinen kann man auslösen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer an den Hang geht und ein bisschen Schnee bewegt. Ob wir schon in dem Stadium sind, wo die Lawine unten im Tal angekommen ist, oder ob wir in dem Stadium, ob wir im oberen Drittel des Hanges sind, weiß ich nicht. Wenn wir im oberen Drittel des Hanges sind, ist das Bild von der Lawine eine ziemliche Herausforderung.“ [3]

Einmarschszene der von Merkel eingeladenen potentiellen Terroristen zur Vernichtung der Deutschen!

Einmarschszene der von Merkel eingeladenen potentiellen Terroristen zur Vernichtung der Deutschen!

Während in Paris am 13. November 2015 mehr als 130 Menschen von Dschihadisten, die teilweise als „Flüchtlinge“ einreisten, ermordet wurden, versicherte Merkels Mit-Mörder, der als Innenminister agierende Thomas de Maiziere: „Es gibt keine Hinweise auf Terroristen unter Flüchtlingen.“ [4] Das sagt ausgerechnet der Mann, der es hat geschehen lassen, dass zwischen Juli und Oktober 2015 etwa eine halbe Million potentieller Mörder in der BRD untergetaucht sind, von denen niemand weiß, wo sie sind, was sie treiben und was sie planen. „Hunderttausende Flüchtlinge sind noch gar nicht registriert.“ [5] Und später musste sein Ministerium des Inneren in einer Erklärung eingestehen, dass „die Flüchtlinge in den Ankunftszentren nicht warten, bis sie einem bestimmten Ort zugewiesen werden. Sie reisen eigenständig weiter. Etwa ein Drittel der in den Wartezentren für Asyl in Bayern untergebrachten Flüchtlinge verlässt die Einrichtungen auf eigene Faust. Wir können niemanden zwingen, hierzubleiben.“ [6] Woher weiß also Merkels Mittäter, dass unter den Flüchtlingen keine Terroristen sind? Ach so, natürlich, er hat jene, die sich registrieren haben lassen, gefragt, „seid ihr Terroristen?“ und sie haben „nein“ gesagt. Alles ist Bestens, wäre da nicht das Massenmorden vom 13. November 2015 in Paris gewesen, an dem mindestens zwei BRD-Flüchtlinge beteiligt waren. Andere Merkel-Flüchtlinge lieferten die Waffen und die Sprengsätze.

Aber die Massenmorde, der neue Krieg des IS in Europa, hätten einen plausiblen Grund, versucht der Mittäter Klaus Kleber, Chef-Hetzer des ZDF, zu beschwichtigen, um gleichzeitig die Ausrottung der Deutschen mittels Hass-Agitation gegen die Wehrhaften, die sogenannten Nazis, zu befeuern. In den ZDF-Abendnachrichten kommentierte er das Blutbad von Paris dahingehend, dass die „bösen“ Franzosen halt nicht richtig „integriert“ hätten. Aber alle Täter sprechen perfekt Französisch, besitzen einen französischen Pass, genossen eine französische Schulausbildung und bekamen teure Wohnungen in den Vorstädten kostenlos zur Verfügung gestellt. Was hätten die Franzosen also noch tun sollen? Die Kleber-Hetze weiß aber der Direktor des „Kulturwissenschaftlichen Instituts“ in Essen und Professor an der Universität Gießen, Claus Leggewie, glänzend zu widerlegen. Leggewie schreibt zur sogenannten Integration der jungen Mörder folgendes: „In Frankreich ‚integriert‘ zu sein, wäre für die jungen Moslems die größte Entehrung.“ [7]

Bitte an diese Tatsachen denken, wenn die BRD-Migrationsmörder uns unseren Untergang mit der Lüge vergessen machen wollen, dass halt „integriert“ werden müsse. Übrigens wurde seit 50 Jahren vergeblich versucht zu integrieren, wie die Parallelgesellschaft in der BRD (Bremen, Duisburg usw.) beweisen. Was bleibt, ist das migrantive Mordsystem der BRD-System-Politik, mit dem wir nach Merkels Willen ethnisch ausgerottet werden sollen.

Und ein ganzer Politik-Apparat weiß, dass er wohl am größten „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ in der langen Geschichte Europas beteiligt ist. Ob sogenannte Flüchtlingshelfer, ob Polizei oder Bundeswehr, ob sogenannte Hilfsorganisationen oder mit der Flut befassten Behörden, alle wissen, dass sie Recht brechen und sich durch Aufgabe unserer Sicherheit mitschuldig am Töten der Deutschen machen. Das wird sogar von der Lügenpresse, wenn auch verschämt und versteckt, zugegeben: „Doch gerade denjenigen, die an der Front dieser Krise stehen, kommen mehr und mehr Zweifel. Sie spüren hautnah die tagtäglichen Verstöße gegen wesentliche Rechtsgrundsätze. … Ungezählte ins Land zu lassen, deren Identität noch nicht einmal überprüft wird, gefährdet Freiheit und Sicherheit aller hier Lebenden.“ [8]

Leszek Miller

Leszek Miller

Selbst höchste Politiker aus anderen Ländern, wie der tschechische Präsident Milos Zeman, wie der tschechische Ex-Präsident Vaclav Klaus, wie der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban und wie neuerdings die Politiker Polens, sprechen von einer Vernichtung der europäischen Zivilisation durch Merkel. Der ehemalige polnische Regierungschef Leszek Miller wurde im Zusammenhang mit den Massentötungen in Paris durch Krieger aus den Reihen der Flüchtlingsinvasionen sehr deutlich. Miller sagte in der französischen Botschaft in Warschau, wo er am 15. November 2015 der Opfer des Blutbades in Paris gedachte, folgende wachrüttelnden Worte: „Angela Merkel ist der größte Schadensverursacher Europas. Mit ihrer unbedachten Migrationspolitik hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Bedrohung für ganz Europa geschaffen und den Kontinent damit ins Unglück geführt.“ [9]

Und der neue polnische Außenminister Witold Waszczykowski fand in einem Fernsehinterview klare und wahre Worte, die von keinem Todes-Handlanger der BRD-Politik jemals ausgesprochen würden: „Die Flüchtlinge aus Syrien, die in Hunderttausenden in Europa eintreffen, sollen nach entsprechendem Training zur Befreiung ihrer Heimat entsandt werden. Wir könnten ihnen helfen, eine Armee zu bilden. Dann könnten sie zur Befreiung ihres Landes entsandt werden. Aber das wollen sie nicht. Zehntausende von jungen Leuten, die mit Schlauchbooten eintreffen, führen I-Phones und Tablets mit. Nach der Ankunft bitten sie nicht um Essen und Trinken, sondern sie fragen, wo sie ihre Handys aufladen könnten.“ [10]

Laut den jüngsten Angaben der EU-Grenzbehörde Frontex sind rund 1,2 Millionen Migranten in den zurückliegenden zehn Monaten in den EU-Ländern eingetroffen und in die BRD weitergereist. Mindestens die Hälfte davon treibt sich bereits halb marodierend in der BRD herum, baut Kampfzellen auf, verbreitet Seuchen, laugt den Rest unseres Erarbeiteten durch Alimentationen aus und bereitet sich auf das Große Töten der Deutschen vor. Im kommenden Jahr wird mit zusätzlichen 5 Millionen Kampf-Flüchtlingen gerechnet und in den folgenden Jahren sollen die Eindringlinge auf deutschem Boden um weitere 50 Millionen aufgestockt werden, wie es der jüdische Plan, für die Vereinten Nationen erstellt, vorsieht.

Der Todesstoß gegen Europa, vor allem gegen die Deutschen, wurde von dem Gut-Juden Joseph-Alfred Grinblat für die Vereinten Nationen erdacht. Bis zum Jahre 2025 muss Deutschland zusätzlich 44 Millionen fremdartige Invasoren aufnehmen. „Die Einwanderung, ein Heilmittel für altes Europa …. Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften beläuft sich auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen, von denen … gar 44 Millionen auf Deutschland entfallen.“ So verkündete die französische Tageszeitung Libération am 5. Januar 2000 den jüdischen Vernichtungsplan mit der idiotischen Begründung, einen Arbeitskräftemangel ausgleichen zu müssen. Heute, wo die Wirklichkeit jedem klar vor Augen führt, dass es noch nicht einmal Arbeit für ein Zehntel dieser Masseninvasion geben kann, sorgen sich die Juden plötzlich nicht mehr um einen sogenannten „Arbeitskräftemangel“, sondern um das „Aussterben“ der Deutschen, das durch die Umvolkung aufgehalten werden soll. Aber wenn die Deutschen dann nur noch aus Fremden bestehen, sind wir ja getötet worden, wir existieren dann ethnisch nicht mehr, dann sind wir ausgestorben. Dieses ethnische Aussterben durch Überfremdung ist aber nach jüdischer Sicht, wenn Juden betroffen sind, schlimmer als ein physischer Holocaust. [11] Deshalb müssen wir auch für uns in Anspruch nehmen, dass Migrationsfluten also ein Welt-Superverbrechen an uns darstellen.

Heute sprechen die Führungsjuden also nicht mehr von einem „Arbeitskräftemangel“, den es angeblich zu beheben galt, sondern fordern ganz offen und frech die Ausrottung der Deutschen durch das größte „ethnische Experiment“ der Menschheitsgeschichte. Der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk, 33, lehrt Politische Theorie und erklärte dem SPIEGEL: „In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ [12]

anetta_kahaneNoch wesentlich deutlicher formuliert es die jüdische Journalistin Anetta Kahane, die zu DDR-Zeiten im Auftrag der Stasi ihre Studienkollegen ausspioniert hatte und in der BRD für ihre „Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus“ anno 2002 mit dem Moses-Mendelssohn-Preis ausgezeichnet wurde. Originalton Kahane: „Im Osten gibt es, gemessen an der Bevölkerung, immer noch zu wenig Menschen, die sichtbaren Minderheiten angehören, die z. B. schwarz sind.“ Für Kahane ist es „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, zugelassen zu haben, „dass ein Drittel des Staatsgebietes weiß geblieben ist.“ [13]

Es geht also bei dem Projekt Multikultur mit all seinen Facetten wie „Flüchtlinge“, „Asylsuchende“, „Arbeitskräfte“ usw. um nicht anderes, als um die Vollendung des Großen Plans, die Deutschen als weißes Kernvolk Europas physisch auszurotten. Deshalb muss Schluss sein mit dieser verheerenden Heuchelei von „Flüchtlingshilfe“ und „Humanität“ gegenüber Terroristen, Verbrechern und Schmarotzern. Es muss Schluss sein mit diesen abscheulichen Redewendungen von „wir müssen helfen“, nur um die Vernichtungspolitik gegen die Deutschen in Ruhe vollenden zu können. Her mit der einzigen charakterlich-anständigen Forderung, die lauten muss: Wir wollen als Deutsche leben, was ein Menschenrecht ist. Alle nichtintegrierbaren Fremdvölker dürfen nicht kommen bzw. müssen wieder zur Ausreise gezwungen werden. Und der Ansatzpunkt dazu ist das Geld und die Unterbringung der in die Sozialkassen Einreisenden. Wird ihnen der Geldhahn zugedreht, werden sie in Zeltlagern ohne Bewegungsfreiheit festgehalten, werden Gesetze für Deutsche gemacht nach der Definition der UN-Resolution 677, dann werden sich die Artfremden ganz rasch eine neue Weide suchen und weiterziehen. Und warum sollen wir nicht dürfen, was Australien und Dänemark für das eigene Überleben bereits erfolgreich praktizieren? [14] Nach Dänemark und nach Australien will plötzlich niemand mehr und sie wollen von dort schnellsten wieder weg. Das können wir auch, wenn wir nur wollen und zu spinnen aufhören. Oder wir müssen eben bereit sein, getötet zu werden.

Erstaunlich ist aber auch, wie seit Merkels sichtbar gewordenem Vernichtungsplan plötzlich die weiße Welt zusammengerückt ist und spürt, wer zusammengehört. Alle authentischen Europäer finden sich derzeit zusammen in einem gemeinsamen Widerstands-Block. Und kein Deutscher käme auf die Idee, einem authentischen Europäer in Deutschland ein Aufenthaltsrecht zu verweigern. Das muss auch für die anständig-integrierten Türken und sonstigen Fremdländischen gelten. Aber die wirklich integrierten Nichteuropäer stellen nur eine ganz kleine Minderheit unter der Masse unserer Todfeinde dar.

Um zu verstehen, wer so viel Hass gegen die weiße europäische Bevölkerung immer wieder aufkocht und deshalb den Herzstoß gegen das weiße Kernvolk Europas mit dem Instrument der politisch organisierten Migrationsvernichtung führt, müssen zumindest im Groben die Hintergründe klar herausgestellt werden, die als Treibstoff für diesen größten Völkermord der Erdgeschichte dienen. Die Aufklärung muss greifen.

Und wir müssen die Scheu verlieren, die Betreiber dieses größten Genozids aller Zeiten beim Namen zu nennen:

Es sind die jüdischen Machtzentren!

Warum?

Viele sagen, weil die Juden keine Menschen im menschlichen Sinne seien. Sie seien die „Antimenschen“ auf diesem Planeten, die ein Ausrottungsprogramm gegen die Menschen verfolgten. Wir sagen das nicht. Aber wir nehmen jüdische Führer ernst, die behaupten, dass Juden anders seien als alle anderen Menschen auf der Erde. Mehr noch, der große jüdische Philosoph, Prof. Martin Buber, postulierte, dass die Juden den „Gegenentwurf zur Menschheit“ darstellten. [15]

Und der berühmte römische Geschichtsschreiber Tacitus formulierte bereits im Altertum das Ergebnis seiner Studien über die Juden wie folgt: „Unheilig ist bei den Juden alles, was bei uns heilig ist, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ [16]

Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift "Parashat Eliezer" als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden.

Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden.

Ein weiterer Fakt ist, dass die weißen Völker den Schriftjuden als Erzfeind, Amalek, gelten. Die arischen Menschen, die vor Hunderttausenden von Jahren bereits in Palästina siedelten, verloren in den gigantischen Wirren des Erdgeschehens ihren Halt, und so wurden ihre Lehren und ihre Weisheit von den Juden gestohlen und gegen die weißen Menschen umfunktioniert. [17] Warum sonst würde das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt geraubt worden sein und sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Wissensgrundlage verewigt worden sein? Warum sonst würde das Hakenkreuz (Swastika) heute noch in Synagogen in Israel, wie beispielsweise in der Synagoge von Maoz-Haim, als Bodenmosaik gepflegt werden. [18]

Die vor langer, langer Zeit auf dem heutigen Boden von Palästina lebenden arischen Völker galten den späteren Juden wegen ihrer „Göttlichkeit“ als Erzfeind, deren „heiliges Wissen“ sie sich zwar aneigneten, gegen die Weißen Menschen anwendeten, aber wegen ihrer völlig anderen Beschaffenheit niemals leben konnten. Zeugnis davon liefern die Bibelstellen über die von Gott erhobenen „Nazianer“, „Nazis“, also die Arier, deren Heiligtum auf der Feuerinsel Nazareth waltete. Daher kommt der Überbegriff „Nazis“, in der englischen Bibel mit „Nazirites“ erklärt. Dieses „heilige Wissen“, das sie uns vorenthalten, dem sie uns sogar mit Ausrottung fernhalten wollen, stammt also von den „Nazianern“, denn gemäß neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen arischen Heiligen „Nazianer“ (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll von dem Religionsforscher Alan F. Alford dargestellt wird: „Der Begriff ‚Nazirite‘ [englische Bibel, oder ‚Nasarer‘, Luther-Bibel] stammt aus der Wurzel Nzr oder Nsr und ist höchst bedeutsam. Nsr dürfte ein altertümliches ägyptisches Verb sein, das bedeutet ‚brennen‘ oder ‚lodern‘. Somit bedeutet das Wort Nsrsr ‚Insel des Feuers‘. Was mag also das Wort ‚Nazarener‘ [Jesus der Arier kam aus der Stadt Nazareth] bedeuten? In seinem jüngsten Buch ‚Jesus – Hundert Jahre vor Christus‘, erklärt Professor Alvar Ellegard, dass eine ‚Volks-Etymologie‘ [Forschung für Sprach- und Volksherkunft] unter griechisch sprechenden Juden vor langer Zeit existierte. Von daher kommt der Begriff ‚Nazarener‘ (Nazoraioi), oder Nazianer (Naziraioi). Mehr noch, Ellegard stellte klar, dass der Begriff Nazianer (Nazis) für ‚heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen‘ gelte. Wenn dieses Argument zutrifft, dann sagt uns Ellegard, dass Jesus gemäß den Evangelien eine ‚heilige, erhobene Person‘ war, die aus Nazareth, ‚dem Herkunftsort des Erhobenen, des Heiligen‘ stammt.“ [19]

In der Bibel, englische Ausgabe, (4. Buch Mose) und im Buch des Propheten Amos werden die Gottgleichen (damals die Arier) „Nazirites“, also Nazianer, Nazis genannt. Somit wussten die Machtjuden, dass das nationalsozialistische System Hitlers eine Auferstehung der „Gottgleichen“ von Nazareth bedeutete. Zumal der Begriff „Nazi“ allen Menschen, außer den Juden, unbekannt war. Die Luther-Bibel von 1534 benutzt das Wort „Nasarer“ oder „Nasarenen“. Bei Amos in der englischen Bibel heißt es: „Ich schuf die Propheten aus der Mitte eurer Söhne und Nazirites (also Nazis) aus euren jungen Männern. Wollt ihr das bestreiten, Volk von Israel?“ (Amos, 11)

jesus_wirkte_unterm_hakenkreuzDiesen arischen Erzfeind, vor 2000 Jahren durch Jesus Christus personifiziert, sahen die Führungsjuden seit dem frühen Mittelalter in den Nachkommen der Arier, in den europäischen Germanen, insbesondere in den Deutschen. Deshalb sind die Deutschen als Herzvolk des weißen Europas für das Machtjudentum Amalek, also das auszurottende Volk. Deshalb wurden beispielsweise die Kinderkreuzzüge von ihren bezahlten Päpsten organisiert, nur um das wertvollste Blut des weißen Europa zu vernichten. Und Adolf Hitler, die personifizierte Wiedergeburt der Erinnerung an unsere Lichtherkunft, kämpfte ebenso wie schon Jesus vor 2000 Jahren gegen den Feind des Menschengeschlechts. [20] In Johannes 7,13 kommt das überdeutlich zum Ausdruck, dort heißt es: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.“ Heute erleben wir die Neuauflage des Ausrottungskrieges gegen das Wissen mit der strafrechtlich verlangten Verdammung von Adolf Hitlers. Niemand darf die Wahrheit über diesen neuen „Erlöser“ offen aussprechen, „aus Angst vor den Juden“. Sie hassen das Gute und lieben das Böse. [21]

Was heute der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk im SPIEGEL erklärte (s. oben), dass die Weißen Europas im Rahmen des größten ethnischen Experiments der Menschheitsgeschichte vernichtet werden sollen, formulierte sein Rassegenosse, ebenfalls Professor an der Harvard Universität, Noel Ignatieff, klipp und klar schon mehr als zehn Jahre früher. „Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist so erstrebenswert, dass manche kaum glauben können, dass sich – außer engagierten weißen Herrenmenschen – jemand dagegen wehren könnte. […] Wir werden auch weiterhin auf die toten weißen Männer, und auf die lebenden, und auch auf die Frauen, eindreschen, bis das als ‚weiße Rasse’ bekannte soziale Konstrukt zerstört ist.“ [22]

Der Ausrottungskampf gegen die weißen Menschen war immer schon Bestandteil der jüdischen Kriege, egal wo auf der Welt diese Kriege geführt wurden, wie es offiziell sogar eingestanden wurde. Am 4. August 1999 gestand Sergio Vieira de Mello, Ex-U.N.-Administrator für das Kosovo und offizieller Handlanger der jüdischen Machtzentrale ADL, in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System) folgende UN-Zerstörungspolitik ein, die nie von der Bevölkerung auch nur eines Mitgliedlandes per demokratischem Votum abgesegnet worden ist. Viero de Mello wörtlich: „Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.“

"Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen. Deshalb müssen wir uns wandeln, und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!"

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen. Deshalb müssen wir uns wandeln, und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!“

Der seinerzeitige jüdische Präsident Frankreichs, Nicolas Sarkozy (Nicolas Paul Stéphane Sarközy de Nagy-Bocsa) sprach am 17. Dezember 2008 in Palaiseau vor einem erlauchten Kreis von EU-Führern als Vorsitzender des Europäischen Rates über das große Ziel, die weißen Menschen in Europa, wenn nötig, mit Gewalt durch Vermischung auszurotten. Der Schlüsselsatz lautete: „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.“

Diese offizielle Ankündigung zur Ausrottung der weißen Menschen Europas, voran die Deutschen als germanisches Herzvolk, kann man als fast wortgleiche Fortsetzung der jüdischen „Endlösungspläne“ von Kaufman, Morgenthau und Hooton zur Ausrottung der Deutschen bezeichnen. Jetzt versteht man, warum Merkel mit „aller Gewalt“ diesen Prozess zu Ende führen will. Sie hat sich als „eine von ihnen“ dazu verpflichtet, wie wir bereits in unserem Beitrag „Was bedeutet Merkels letztes Gelöbnis gegenüber den Machtjuden für die Deutschen?“ vom 13. September 2015 dokumentiert haben.

Und so verstehen wir heute, dass die jüdischen Machtzentren, nachdem in Europa bereits der „Kalergi-Plan“ 1925 als europäisches Instrument zur Vernichtung der weißen Menschen entstanden war („Europa soll zu einer negroiden Menschenrasse unter Führung der nichtvermischten jüdischen Adelsrasse gemacht werden“), die Vernichtung des weißen Herzvolkes Europas auch als Kriegsziel Nummer eins des Zweiten Weltkriegs wie folgt festgeschrieben wurde: »Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden’«. [23]

Und heute verlangen die wichtigsten Judenführer ganz unverblümt, die Deutschen müssten sich ihrer Holocaust-Vernichtung willenlos hingeben. Sie argumentieren dabei mit ihrer Holocaust-Lüge, die für dieses Programm erfunden wurde. Der Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, spricht den Deutschen eine moralische Verpflichtung zu, Asylbewerber aufzunehmen und sich selbst aufzugeben. „Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld – wir sind das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.“ [24] Dabei besitzt er die Chuzpe, in der „Wir-Form“ zu sprechen. Für seine Juden hat Schuster zusammen mit dem Führungsjudentum aber genau das Gegenteil im Sinn: „Ich ziehe ein kleineres, aber homogenes Israel vor, das seiner Identität und seinen Werten treu bleibt“, sagte der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak. [25]

Manchmal fragen die Untertanen der Judenlobby eingeschüchtert: „Tadeln wir Israel, weil es schon aus Gründen des Erhalts seines jüdischen Charakters eine solche Massenimmigration niemals zuließe?“ [26] Gleichzeitig müssen alle unter Merkels Kommando das Recht auf Selbstbestimmung politischer Gemeinschaften auf die angestammten Lebens- und Kulturformen aufgeben, obwohl es in der Präambel der EU- Grundrechtecharta heißt: „Die Union trägt zur Erhaltung und zur Entwicklung dieser gemeinsamen Werte unter Achtung der Vielfalt der Kulturen und Traditionen der Völker Europas sowie der nationalen Identität bei.“ Die nationalen Rechte hat Merkel ganz einfach außer Kraft gesetzt und beschlossen, unsere Kultur und Tradition sowie unsere nationale Identität unter der migrantiven Vernichtungslawine zu begraben.

Bislang gab es in der sogenannten westlichen Welt, der angeblich auch der Judenstaat angehört, nur diesen Judenstaat, der das universale Recht auf nationale Selbsterhaltung praktizieren durfte. „Der australische Judenführer Isi Leibler, ein unerschütterlicher Verfechter der australischen Multikultur, sagt, dass Multikulturpolitik aber nichts für Israel sei. ‚Dies ist ein Land, das konzipiert und geschaffen wurde als ein jüdisches Land für Juden‘, sagte er gegenüber einer Jerusalemer Zeitung. Allerdings vertritt Herr Leibler (65) genau die entgegengesetzte Meinung, wenn es um den australischen Multikulturalismus geht.“ [27]

Deutlicher ist der Kampf des Macht- und Hassjudentums gegen die Existenz der weißen Menschen auf der Welt nicht mehr zu dokumentieren. In Schweden wird das sogenannte Institut PAIDEIA von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre geführt. Das Institut verfolgt das Ziel, die weißen Menschen Europas durch Vermischung zu vernichten. Frau Spectre erklärte 2010 im schwedischen Fernsehen (Wortlaufmitschnitt): „Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.“

Der sogenannte Islamische Staat (IS) wurde zunächst von Israel gegründet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren. Die Mörder wurden von USrael mit den modernsten Vernichtungswaffen und mit Milliarden von Dollar ausgestattet. Mit diesem Instrument wurde in Zusammenarbeit mit Merkel aber auch der bislang in der Menschheitsgeschichte einzigartige Migrations-Tsunami losgetreten. Die jüdische Lobby sorgt mit den Mördern des IS für die Flüchtlings-Lawine und Merkel propagierte im Auftrag der Juden-Lobby, sie sollen alle kommen, sie müssten nie mehr arbeiten, würden im irdischen Paradies leben. So sollte das größte ethnische „Experiment“, wie es die jüdischen Harvard-Köpfe letztlich ersonnen haben, verwirklicht und die weißen Menschen Europas migrantiv ausgerottet werden.

"... sind das nicht wunderbare Nachrichten?"

„… sind das nicht wunderbare Nachrichten?“

Als die migrantive Vernichtungs-Lawine, wie Schäuble es ausdrückte, in unser deutsches Tal donnerte, jauchzten die Führungsjuden laut auf, so wie seinerzeit, als es ihnen gelang, die Zwillingstürme in New York zu sprengen, was mit der kabbalistischen Formel 911 Eingang in die Geschichte gefunden hat. Der Oberrabbiner von Paris rief seinen Juden an 911, also am 11. September 2015, in der Synagoge verzückt zu: „Ich frage euch: Sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt? Der Messias wird erst kommen, wenn Edom, also Europa und die Christenheit, vollkommen zerstört sind. Ja, das sind wunderbare Nachrichten.“

Der Rabbiner verpackte das jüdische Programm zur Ausrottung der weißen Menschen in eine messianische Botschaft, wo mit dem Begriff „Christenheit“ der arische Ursprung der Jesus-Bewegung gemeint ist. Darüber können auch die Bibelfälschungen nicht hinwegtäuschen. Und die Edomiter waren ein Teil der übriggebliebenen Arier, die seit der späten Eisenzeit östlich der Jordansenke siedelten. Sie wurden später von den Israeliten fast vollständig ausgerottet, ihre weisen Bücher gestohlen und ihre Geheimnisse gegen die Weisen zum Einsatz gebracht. Heute werden die Edomiter in Fälschungsabsicht zu den Hebräern gerechnet, um die Geschichte der Juden weiterhin zu ihrem Vorteil gegen uns nutzen zu können. Warum aber sollten sie Hebräer gewesen sein, wenn der Oberrabbiner von Paris sich darüber freut, dass „Edom vollkommen zerstört“ wird? Auch die alten Hieroglyphen, die „Edom“ ausdrücken, haben nichts, aber auch gar nichts mit hebräischen Schriftzeichen zu tun.

Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge. Ewig klingen dazu die Worte von Dietrich Eckhart nach, als er im Zwiegespräch mit Adolf Hitler sagte: „In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, dass unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.“

Alles ist Lüge bei ihnen, ob Moses-Lüge oder Holocaust-Lüge. Immer setzen sie die abscheulichsten Lügen zur eigenen Festigung ihrer Macht und zur Zerstörung der Weisen Mensch ein. Ihr ganz besonderer Hass gilt aber den Deutschen als übriggebliebenes Herzvolk der Germanen, die wiederum die Nachkommen der Arier waren. Sie folgen ihren satanischen Weisungen, Amalek und Edom zu vernichten, also die weißen Völker zu töten, deren Kraftzentrum die Deutschen sind. Als zum Beispiel Kaiser Wilhelm II. 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach einer Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld völlig unmissverständlich: „Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, dass die deutsche Nation von Amalek abstammt…und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?“ [28]

Wir Deutschen sind als für die führenden Kabbala-Juden, also für die Weltmacht-Juden, „die Nation, die von Amalek abstammt und deshalb auszumerzen ist“. Deshalb nannte der Oberrabbiner von Paris die uns begrabende Migrations-Lawine auch eine „wunderbare Nachricht“. Deshalb lässt das „Reptil“ Merkel nicht nach in ihrer Anstrengung, diese Endvernichtung für ihre Mitjuden unter allen Umständen zu vollenden. Sie hat jetzt, im Angesicht der Todes-Lawine, der Millionenflut, des Untergangs der Deutschen, der Türkei sogar zugesagt, zusätzliche Millionen von Invasoren in die BRD zu holen. Sie will die Vernichtungsflut jetzt sogar legalisieren: „Merkel bietet Türkei Aufnahme von Flüchtlingen an. Merkel sagte: ‚Ziel ist es, aus illegaler Migration wo immer möglich, legale Migration zu machen.“ [29] Deshalb unternehmen Handlanger wie Horst Seehofer, Sigmar Gabriel, um nur zwei zu nennen, alles, um diesen ihnen übertragenen Auftrag zur vollsten Zufriedenheit der obersten Lobby-Führung, der höchsten Rabbiner-Kaste, zu erfüllen.

Wer diese Hintergründe nicht kennt, kann sich nicht gegen die Lawine schützen, die von Merkel und Konsorten losgetreten wurde, um uns ethnisch gemäß den alten Ausrottungsplänen (s. „Endlösung der Deutschenfrage“ Buch, Cocept Veritas) unter dieser Lawine begraben zu lassen. Wer im Zusammenhang mit Migration von „Obergrenze“ anstatt von einer „30-Millionen Rückführung“ spricht, ist entweder ein Verbrecher oder ein Vollidiot.


1) Horst Seehofer, Bay. Ministerpräsident, bei „Pelzig unterhält sich“, 20.05.2010 ARD, BR. „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
2) Welt.de, (Video-Ausschnitt) 15.11.2015
3) Welt.de, 12.11.2015
4) de.reuters.com, Freitag, 2. Oktober 2015
5) stuttgarter-nachrichten.de, 12. November 2015
6) sueddeutsche.de, 13. November 2015
7) FAZ, 16.11.2015, S. 11
8) FAZ, 14.11.2015, S. 12
9) de.sputniknews.com, 15.11.2015
10) de.sputniknews.com, 16.11.2015
11) Rabbi Shimon Elitov, Mitglied im „Hohen Rat der Rabbiner Israels“, sagte auf einer Konferenz in Budapest: „Die Vermischung von Juden und Nichtjuden in dieser hohen Zahl, die wir heute in Europa erleben, ist schlimmer als der physische Holocaust, den wir erlebten.“ (Jewishnews.co.uk, March 1, 2014)
12) Der Spiegel Nr. 40/2015, S. 126
13) jungefreiheit.de, 16.07.2015, „Kahane: Der Osten ist zu weiß“ – JUNGE FREIHEIT
14) „Dänemark nimmt Asylbewerbern Wertgegenstände ab. Mit verschärften Asylregeln will die dänische Regierung Flüchtlinge abhalten, ins Land zu kommen. Flüchtlinge sollen Wertgegenstände abgeben und in Zelten schlafen.“ (Welt.de, 13.11.2015)
15) „Das Judentum, faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr ist es dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden.“ (Martin Buber, Werke, Band II, „Schriften zur Bibel“, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 1072)
16) (Exkurs, Historien 5,4)
17) „Atlantis, Edda und Bibel“, bei Concept Veritas erhältlich.
18) ebenda
19) Alan F. Alford, When The Gods Came Down, The Catastrophic Roots of Religion Revealed, Hodder and Stoughton, London 2000, page 398 – APPENDIX C JESUS OF NAZARETH.
20) „Die Juden haben den Herrn Jesus und die Propheten getötet und uns verfolgt; sie missfallen Gott und sind allen Menschen feind.“ (NT, Paulusbrief an die Thessalonicher, 1 Thessalonicher 2, 15-16)
21) „Hört, ihr Häupter Jakobs und Richter des Hauses Israel! Wäre es nicht eure Pflicht, das Recht zu kennen? Doch ihr hasst das Gute und liebt das Böse.“ (Die Bibel (AT) Michäas, 3:1,2)
22) harvardmagazine.com, Book excerpt from „When Race Becomes Real“ – Harvard Magazine, September/October 2002.
23) Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992. Sie auch das Buch „Endlösung der Deutschenfrage“ (alle Einzelheiten), bei Concept Veritas erhältlich.
24) jungefreiheit.de, 4. Mai 2015
25) SPIEGEL Nr. 38, 20.9.1999, S. 229
26) FAZ, 22.09.2015, S. 9
27) Herald Sun, Australia’s biggest-selling daily newspaper, 27.9.2000
28) Elliot Horowitz: „Reckless Rites“, Princeton University Press 2006, S. 79
29) FAZ, 17.11.2015, S. 1

Quelle: National Journal

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Ubasser

Rassenunruhen und Straßenkämpfe


Straßenschlachten finden zur Zeit in Katalonien statt. Deutschland ist nur einen kleinen Schritt entfernt davon. In unseren Mainstreammedien wird nichts davon berichtet!

Immigranten aus Afrika (in Spanien politisch-korrekt als „Subsaharianer“ bezeichnet) sollen dort in private Häuser eingedrungen sein und die Besitzer entweder rausgeworfen haben oder ihnen mit Macheten den Zutritt verwehrt haben.

Als die Polizei einschritt, ging diese nicht grade zimperlich zur Sache. Ein Neger stürzte sich aus Angst vor der Polizei im Obergeschoss aus dem Fenster und stellte am Boden angekommen vorerst das Zappeln ein.

Die Neger beschuldigten die Polizei, schuld daran zu sein. Daraufhin griffen sie die Polizisten an und es entstand ein Kleinkrieg, der in deutschsprachigen Medien mit keiner Zeile erwähnt wird.

Rassenunruhen ganz ähnlicher Art gab es vor nicht allzu langer Zeit auch in Palma de Mallorca – zwischen Nigerianern und Zigeunern im Stadtviertel Son Gotleu, das zu einem Ghetto verkommen ist und wo auch Hausbesetzungen, Messerattacken und andere Kriminalität mittlerweile etwas „durchaus Normales“ darstellen. Auch Voodoo-Bräuche  und schwarze Magie sind hier an der Tagesordnung. Schöne neue Multikulti-Welt…

Quelle: Indexexpurgatorius’s Blog und Unser Mitteleuropa

Mallorca Zeitung :

Son Gotleu, der soziale Brennpunkt

Früher war Son Gotleu, zwischen Palmas Ringautobahn, Carrer Manacor und Carrer d’Aragó gelegen, ein einfaches Arbeiterviertel – heute gilt es als größter sozialer Brennpunkt auf Mallorca. In den teils heruntergekommenen Wohnblocks leben zwar immer noch viele alteingesessene Festlandspanier, die vor vielen Jahrzehnten wegen der besseren Jobaussichten nach Mallorca kamen. Den Großteil der Bevölkerung machen aber inzwischen Einwanderer aus Afrika, vor allem aus Marokko, Nigeria und dem Senegal, sowie aus Lateinamerika aus. Auch viele „gitanos“, die spanische Roma-Minderheit, leben in Son Gotleu, das längst den Ruf eines Ghettos hat.

Probleme bereitet aus Sicht der Polizei vor allem der Drogenhandel. Immer wieder kommt es in dem Viertel zu Hausdurchsuchungen und Festnahmen. Mal werden riesige Marihuana-Plantagen entdeckt, mal ganze Dealer-Clans ausgehebelt. Zu größeren gewalttätigen Ausschreitungen ist es zuletzt im Sommer 2014 gekommen, als bei einer Straßenschlacht Dutzende Schwarafrikaner und „Gitanos“ aufeinander losgingen.

Allgegenwärtig ist in Son Gotleu die Armut. Ein Großteil der Bewohner lebt in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen, die Arbeitslosenquote ist hoch. Kleinere Diebstähle gelten deshalb sogar aus Sicht der zuständigen Sozialarbeiter eher als Kavaliersdelikt. Dass sich in so mancher leerstehenden Wohnung Hausbesetzer breit gemacht haben, überrascht ebenfalls wenig.

Voodoo auf Malle

Tier-Opfer in Son Gotleu? Zum wiederholten Male wollen Anwohner von Palmas Problemviertel mitten auf der Straße geköpfte Hähne, gehäutete Kaninchen und andere übel zugerichtete Tiere vorgefunden haben, die offenbar Voodoo-Bräuchen zum Opfer gefallen sind.

„Das ist ganz normal hier“, so Ginés Quiñonero, Vorsitzender einer Anwohnervereinigung. „Viele Nigerianer und Südamerikaner in unserem Viertel führen immer wieder satanische Rituale und schwarze Magie durch.“ Dabei lassen sie offenbar nicht nur Tierkadaver, sondern auch provisorische Altare zurück, die sie für ihren Zauber nutzen.

Vergangenen Juni wurden Mitglieder einer kriminellen Organisation festgenommen, die Prostituierte aus Nigeria ebenfalls mit Voodoo und Satanismus unter Druck gesetzt hatten. Angeblich wurde den Frauen gesagt, dass man im Besitz ihrer Schamhaare sei und sie so durch Voodoo-Zauber umbringen könne, sollten sie sich ihrem Schicksal nicht fügen.

Messerattaken auf Malle

In Son Gotleu, dem Problemviertel von Palma de Mallorca, ist es erneut zu zwei Gewalttaten gekommen. Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Mann Opfer einer Messerattacke. Der 43-Jährige Senegalese war von einem 40-Jährigen mit einem großen Küchenmesser niedergestochen geworden.

Als die Rettungskräfte eintrafen, lag das Opfer nach Aussagen von Augenzeugen blutüberströmt auf dem Boden einer Bar. Die Sanitäter brachten den Mann mit einer tiefen Bauchwunde ins Krankenhaus. Er befindet sich außer Lebensgefahr. Dem Angriff war offenbar ein Streit mit dem 40-Jährigen Marrokaner vorausgegangen, der unmittelbar danach festgenommen werden konnte.

Der Messerangriff war nicht die einzige Gewalttat in Son Gotleu am Wochenende. Ebenfalls am frühen Sonntagmorgen kam es zu einem brutalen Raubüberfall auf ein Internet-Cafe.

Der Besitzer gab gegenüber der Polizei an, von einem Mann bedroht und mit einem Messer in die Hand geschnitten worden zu sein, als er gerade dabei war seinen Laden zu schließen. Anschließend habe sich der Täter mit den Tageseinnahmen von 350 Euro aus dem Staub gemacht. Nach ihm wird gefahndet.

In Son Gotleu kommt es immer wieder zu Körperverletzungsdelikten und Überfällen. Es gilt als eines der problematischsten „Barrios“ der Inselhauptstadt.

So wie es in Mallorca aussieht, sieht es in ganz Europa aus!

Pippi Langstrumpf und der Michel sind tot!

Es gibt kein zurück. Schweden wird nie wieder so sein, wie es einmal war!

Ein mit Steuergeld finanzierter Fernseh-Spot fordert die Schweden auf, sich von ihrem Land zu verabschieden und endlich einzusehen, dass sich ihre Gesellschaft in eine multi-kulturelle verwandelt hat, in die sich die Schweden integrieren müssen.

moslem-screenshot»Es gibt kein zurück. Schweden wird nie wieder so sein, wie es einmal war«. So die unmissverständliche Botschaft eines durch Steuergeld finanzierten  TV-Spots der Hilfsorganisation »Individuell Människohjälp« (IM),  einer Unterorganisation der staatlichen Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit.

Die Botschaft der Kampagne: »Ein neues Land«. Das schwedische Volk solle den Widerstand gegen eine multi-kulturelle Gesellschaft und die Einwanderung aus der Dritten Welt aufgeben. Nicht nur die »neuen Schweden« müssen sich integrieren, auch die »etablierten Schweden« haben diese Aufgabe zu erfüllen. Denn die unausweichliche Zukunft Schwedens sei multi-kulturell und deshalb positiv.

»Ist das das neue Land?»

Die Reaktionen auf die TV-Kampagne seien durchgehend negativ gewesen, so die Internetseite Freie Zeiten. Im Kommentarbereich auf YouTube sei die Organisation des »Landesverrats« beschuldigt worden. » Das neue Land? Worauf wollt ihr hinaus? Meint ihr damit die Vororte, in denen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst von Steinen beworfen werden, wenn sie in bestimmte Gegenden fahren. Ist das das neue Land?», so ein Kommentar, der sich mutmaßlich auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Vororten von Malmö oder Stockholm bezieht. Mittlerweile ist der Kommentarbereich von IM auf YouTube geschlossen.

Hier die Übersetzung des steuerfinanzierten Werbespots (Übersetzung übernommen von Berlin Journal)

»Es gibt keinen Weg zurück: Schweden wird nie mehr so sein, wie es einmal war. Dies ist eine Tatsache, und gerade Schweden wird gebraucht als ein sicherer Zufluchtsort für Menschen, die gezwungen sind, ihre Heimatländer zu verlassen. Ein Teil der Bevölkerung wünscht sich zurück. Es ist wichtig, diese Wünsche zu artikulieren und zu diskutieren, jedoch müssen wir auch vorwärtsgehen und gemeinsam einen Weg finden, zusammen zu leben. Denn Europa und Schweden sind vor allem einem ausgesetzt: der Veränderung.

Es ist höchste Zeit einzusehen, dass es neue Generationen von Schweden geben wird, die sowohl andere Kulturen, Sprachen als auch Gebräuche mitbringen und dass dies eine positive Kraft ist. In dem neuen Land geht es darum eine Zukunft zu formen. Schwedisch zu sein handelt um viel mehr als nur Hautfarbe oder Geburtsort. Es muss sowohl ein „du“, „ich“ und „alle zusammen“ geben.

Es sind nicht nur neue Generationen von Schweden, die Teil dieses Integrationsprozesses sind. Alle müssen Teil dieser Integration sein, auch „etablierte“ schwedische Mitbürger. Integration bedeutet nämlich nicht, dass der eine Teil sich an den anderen anpasst oder dass alle gleich denken, handeln und fühlen. Integration handelt viel mehr um Aufeinander zugehen – von beiden Seiten.

Lasst uns eine Zukunft erschaffen, die sowohl auf Realität und einem Glauben in die Zukunft aufbaut. Lasst uns ein Wir-Gefühl formulieren und ein Land schaffen, in dem Hass und Ängste keine Bedeutung mehr zukommt. Wir alle haben das neue Land in uns, in unserer Sichtweise, Gedanken und unseren Taten. Es ist Zeit, dass wir ein Land bauen, auf das wir stolz sein können und welches integrativ und nachhaltig ist – etwas ganz Anderes.

Das neue Land.» (SB)

Quelle: Metropolico

Hier noch eine Studie über Rasse und Evolution aus dem Jahre 2003: Rasse und Evolution

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

albert_schweitzer„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

Quelle: Indexexpurgatorius’s Blog

Wieviele Argumente gegen die verjudete BRD- und Europapolitik brauchen Sie noch, um endlich um endlich zu verstehen, daß wir kaum noch Zeit haben, etwas friedlich lösen zu können?

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Ubasser

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