Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Die Lügenpresse schlägt wieder zu: „Angela Merkel so beliebt wie lange nicht mehr laut Stern-RTL-Wahltrend“


http://web.de/magazine/politik/stern-rtl-wahltrend-angela-merkel-beliebt-lange-31405632

Ausgerechnet die ob ihrer Politik des Überfremdungsverbrechens am Deutschen Volk im Deutschen Volk meistgehaßteste Frau aller Zeiten soll also beliebt sein wie lange nicht mehr…
Daß solche angeblichen Meinungsumfragen keine solchen sind, sondern vielmehr der Manipulation des Volkes dienen, sollte bekannt sein. Interessant aber ist es, wenn das in dieser Form vor dem kommenden Wahlsonntag geschieht. Denn das kann durchaus als Zeichen gewertet werden, daß die in der BRD seit langem obligatorischen Wahlfälschungen am 13. März 2016 ganz massiv vonstatten gehen sollen. 
 
So verhaßt insbesondere, aber nicht nur die Merkel ist, sondern die gesamten antideutschen und massenüberfremdungsgeilen BRD-Einheitsparteien, würde die anvisierte massive Wahlfälschung dann doch zu sehr auffallen. Deshalb will man jetzt den Eindruck erwecken, das Ansehen Merkels und damit der aller anderen die Merkelsche Volksvernichtungspolitik ebenfalls vertretenden BRD-Einheitsparteien sei gar nicht so schlecht im Deutschen Volke.
Ich unterhalte mich in diesen Zeiten einer enorm heran brodelnden Wut im Volke gerne mit Leuten auf der Straße, wildfremden Menschen. Und wenn diese Menschen dann merken, daß sie es mit jemand zu tun haben, dem gegenüber sie kein Blatt vor den Mund zu nehmen brauchen, dann sprudelt es nur so aus ihnen heraus. Dann machen sich eine Abscheu und ein glühender Haß auf Merkel und die ganzen Volksverratspolitiker Luft, die überwältigend sind. Bei nahezu allen Menschen ist das so, mit welchen ich auf der Straße, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Einkaufen ins Gespräch komme.
Insbesondere wird jetzt immer öfter ein Mann herbei gewünscht, der zur Zeit seiner Reichskanzlerschaft im Deutschen Volk so beliebt war, begeistert geliebt, ja vergöttert wurde, wie Merkel und Cohnsorten heute im Deutschen Volk verachtet, verabscheut, gehaßt und verdammt werden.
Das passierte mir erst heute wieder bei einer Aufzugfahrt vom 9. Stock ins Erdgeschoß. Hatte ich die attraktive, etwa 35 Jahre alte Frau im 9. Stock noch gar nicht gekannt, waren wir, als wir uns nach dem Aussteigen im Erdgeschoß noch ein bißchen weiterunterhielten, bald bei Adolf Hitler und ihrer Bewunderung für diesen Mann – dann fügte sie, die immer unerträglicher werdenden Zustände in der BRD meinend, hinzu: „Wir wissen ja, wer dahintersteckt und die Medien, die Politik und die Justiz beherrscht“…
Und wenn ich dann noch das Thema „Holocaust“ anspreche – ujujujujuj… Da geht einem das Herz auf, wie man mit aufgewachten Menschen reden kann!
Ja, im Deutschen Volk sieht es ganz anders aus, als uns die Lügenpresse weismachen will – und wenn der Tag kommt, da der Tropfen fällt, der das Faß zum Überlaufen bringt – und dieser Tag wird kommen -, dann wird etwas so Gewaltiges aus dem Deutschen Volk herausbrechen, daß „1989“ in der DDR dagegen völlig verblassen wird.
Im Hinblick auf diesen Tag verbleibe ich mit dem Gruß:
 
HEIL DEM DEUTSCHEN REICH!
Euer
Gerhard Ittner
.
Vielen Dank, Gerd!
..
Ubasser

Balkanroute dicht: EU beerdigt Merkels »Wir schaffen das«


dichtStatt eines erhofften Durchbruchs vor dem Super-Wahlsonntag, beginnt der EU-Türkei Flüchtlingsgipfel mit einer riesen Schmach für die Kanzlerin. Die katastrophale Politik von CDU und SPD hat Deutschland in der gesamten EU isoliert. Bereits vor dem Gipfel wurden ohne Merkel Fakten geschaffen und in einem Positionspapier festgehalten. Danach werden die Politik der Rechtsverstöße und die des Durchwinkens der Flüchtlinge endgültig beendet und die Balkanroute bleibt dauerhaft geschlossen.

Europa hat nun endgültig die Geduld verloren mit der großen Koalition der Realitätsverweigerer aus Berlin-Mitte und ihren inhaltslosen Phrasen, die diese zur Regierungspolitik erhoben haben. »Fluchtursachen bekämpfen« und »europäische Lösung« hören sich ja toll an. Und die Hofberichterstatter aus ARD und ZDF applaudieren gemeinsam mit den Mainstreammedien auch eifrig den vermeintlichen Humanisten aus Berlin. Doch zur Eindämmung der größten Völkerwanderungen seit dem Zweiten Weltkrieg steuern diese Plattitüden nichts bei.

Im Gegenteil: Nicht nur in den syrischen Flüchtlingslagern im Libanon, Jordanien und der Türkei wird dieses Nichtstun als Einladung in die deutschen Sozialsysteme verstanden.

Bis an den Hindukusch in Afghanistan und Pakistan und an das Atlas-Gebirge in Marokko, Algerien und Tunesien ist die Botschaft Merkels bereits vernommen worden.

»Kommt alle ins gelobte Land«, in Deutschland warten Häuser, mindestens schicke Wohnungen, Arbeitsplätze, Autos und vom doofen Steuerzahler (noch) prall gefüllte Sozialkassen, die es umzuverteilen gilt. Selbst Kriminelle und Islamisten werden bereitwillig aufgenommen.

Denn, auf Anordnung aus Berlin führen die über 2000 Bundespolizisten an der bayrisch-österreichischen Grenze keine effektiven Grenzkontrollen und Registrierungen durch, sondern verteilen die illegalen Einwanderer lediglich schnellstmöglich im ganzen Land. Obwohl dieses Vorgehen grundgesetzwidrig ist und den Verträgen von Dublin und Schengen fundamental widerspricht, bildet dies den Kern deutscherRegierungspolitik.

Als direkte Folgen dieses Staatsversagens sind die Pariser Terror-Anschläge und die arabischen Sex-Mobs von Köln, Hamburg und Stuttgart erst möglich geworden.Währenddessen besteht die verbleibende »Opposition« im deutschen Bundestag aus Grünen und Linken, die am liebsten gleich Hunderttausende direkt aus muslimischen Ländern in Deutschlands Städte einfliegen würden.

Das einzig verwunderliche an der gegenwärtigen Situation in Deutschland ist, dass bei diesem kollektiven Versagen, die Alternative für Deutschland nicht schon bei 25 Prozent in Wahlumfragen liegt.

Merkel wieder als Bittstellerin bei Erdoğan

Während die Kanzlerin vor dem EU-Gipfel ihren Gang nach Canossa in Endlosschleife wiederholt, wird das ganze Paradoxon ihrer Regierungspolitik deutlich. Anstatt sich den zehn Ländern unter Österreichs Führung anzuschließen und die Balkanroute zu sichern und Flüchtlingslager und Registrierungszentren in Griechenland aufzubauen, betreibt sie skrupellos ihren dreckigen Deal mit Erdoğan weiter.

So scheint bei Merkel heute Mittag nackte Panik ausgebrochen zu sein, als das EU-Positionspapier an die Presse durchgesickert ist, die daraus ganz explizit zitiert, dass die Balkanroute offiziell und andauernd geschlossen wird.

Mit ihrem eingesetzten EU-Kommissionspräsidenten Juncker versucht sie die komplette öffentliche Blamage zu verhindern und diesen Beschluss der Vernunft zu verhindern. »Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird«, wird Merkel beim Eintreffen im Brüsseler Gipfelgebäude zitiert.

Immer noch lässt sie sich nicht von ihrer peinlichen Argumentationskette abbringen, indem sie Deutschlands und alle anderen europäischen Binnengrenzen gleich mit, als nicht sicherbar bezeichnet, hingegen Erdoğan natürlich seine Seegrenze zu Griechenland ohne größere Probleme sichern kann und soll.

Als Gegenleistung darf Erdoğan dafür die Türkei, ohne jegliche europäische Kritik, in eine islamische Diktatur verwanden: Zeitungen schließen, Demonstranten und Journalisten niederknüppeln und einsperren und den kurdischen Teil der Türkei in ein neuerliches Kriegsgebietverwandeln.

Als Dank dafür winken aus Berlin Milliarden Steuergelder, Visa-Erleichterungen für 80 Millionen Türken und den EU-Beitritt gibt es noch gratis obendrauf. Und dieser ganze Wahnsinn nur, damit Merkel nicht zurückrudern und ihre Politik der letzten Monate als Fehler eingestehen muss.

Politische Bankrotterklärungen von CDU und SPD

Selbst in der heutigen Welt geht man mittlerweile auf Abstand zur Kanzlerin und dem Berliner Politikbetrieb.

»Die Behauptung der Alternativlosigkeit der eigenen Politik produziert unschöne Alternativen. Dabei sollte Politik in den Parlamenten diskutiert werden, kontrovers und streitlustig. Dort, wo die von den Bürgern gewählten Abgeordneten sitzen, die ihren Wählern und ihrem Gewissen folgen sollen – und nicht vordringlich der Fraktionsdisziplin.

Wenn sich die Diskussion in die Talkshows und auf die Straße verlagert, wird deutlich, dass etwas faul ist im Staate Deutschland. Dann zeigt sich, dass die Parteien nicht mehr den Willen des Volkes repräsentieren, sondern vor allem das individuelle politische Sendungsbewusstsein oder das Machtstreben von Berufspolitikern. Eine ungute Mischung, zusammengehalten von parteipolitischem Opportunismus. Aber das Wichtige an der Demokratie ist ja nicht das Wählen von Politikern oder Parteien – sondern das Abwählen derselben.«

Quelle: Hallemax

eingesendet von Gerald Franz

..

Ubasser

Bunte Republiken: Nach Messerattacke auf Polizisten in Hannover: Islamisten feiern 15-Jährige als Märtyrerin


MDie 15-Jährige Safia S., Marokkanerin mit deutschem Pass und IS-Anhängerin, rammte einem 34-Jährigen Bundespolizisten ein Messer in den Hals. Die Tat geschah im Hauptbahnhof in Hannover am 26.02.2016. Nun wird das Mädchen auf Islamisten-Seiten als Märtyrerin gefeiert. Gleichzeitig wird zu Nachahmungstaten gegen die sogenannten „Ungläubigen“ aufgerufen!

Wie die Bild Zeitung berichtet:

[…] In einem Forum heißt es: „Scheinbar sind die Frauen der Ummah (übersetzt: muslimische Gemeinschaft) mutiger als die Männer. Wo bleiben die Löwen? Wann wollt ihr aufwachen und den Kuffar (übersetzt: Ungläubige) zeigen, dass wir eine Ummah sind? Das wir ein Körper sind? Das dieser eine Körper den Terror in die Häuser der Kuffar bringt …“

Der Fahnder: „Wir befürchten, dass in der militanten Salafisten-Szene nun regelrechter Druck entsteht, auch Angriffe zu verüben, um Mut zu beweisen und Safia dafür zum Vorbild zu nehmen. Da reicht ja leider ein Küchenmesser.“ […]

Quelle: Netzplanet

Köln: Notgeile Asylforderer begrapschen Kinder im Schwimmbad!

Die Polizei Köln hat Sonntagnachmittag (6. März) sechs Männer (45, 24, 23, 22, 19, 17) vorläufig festgenommen, nachdem mehrere Kinder angegeben hatten, im Zündorfer Schwimmbad unsittlich berührt worden zu sein.

Gegen 14.30 Uhr wandte sich ein Kind (12) an den Bademeister (45) und gab an, von einem Mann (45) unsittlich berührt worden zu sein. Zum Tatzeitpunkt hielt sich das Mädchen mit Freunden im Bereich der Rutsche auf, als plötzlich mehrere Männer am Ende der Rutsche einen „Stau“ verursachten. Die Geschädigte gab an, hier von dem Tatverdächtigen oberhalb der Badebekleidung berührt worden zu sein. Während sich der Bademeister um das erschrockene Kind kümmerte, ergaben sich Hinweise, dass möglicherweise weitere Kinder durch die vorläufig Festgenommenen belästigt worden waren.

Die Aufsicht verständigte unverzüglich die Polizei und hielt die insgesamt sechs Verdächtigen bis zum Eintreffen der Beamten fest und erteilte ihnen Hausverbot.

Die aus Afghanistan, Syrien und dem Irak stammenden Männer wurden vorläufig festgenommen. Derzeit ermitteln Beamte des Kriminalkommissariats 12 ob es zu weiteren Vorfällen gekommen ist.

Die Polizei Köln sucht nun Zeugen, die die Vorfälle im Schwimmbad beobachtet haben. Wer Hinweise geben kann wird gebeten, sich mit dem zuständigen Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen. (sb)

Quelle: Netzplanet

Blutige Messerschlacht bei U6-Station in Wien: Ausländerbanden kämpfen um den Drogenmarkt

handelskai

Ein Hotspot für den Drogenhandel in Wien ist die U-Bahnstation am Handelskai. Foto: Cha già José / flickr / (CC BY-SA 2.0)

Drogenkrieg, Messerschlachten, Sittenwächter im Einkaufszentrum und fast täglich wird von einem sexuellen Übergriff oder gar von einer Vergewaltigung berichtet. Wer traut sich in Wien nächtens noch auf die Straße? Samstagabend eskalierte die angespannte Situation zwischen Ausländergruppen in Wien-Brigittenau: Bei der U-Bahn-Station Handelskai nahe der Millennium City lieferten sich Tschetschenen und Afghanen eine brutale Messerschlacht. Sieben Menschen wurden durch Messerstiche verletzt. Augenzeugen berichteten, dass die Jugendlichen mit Messern, Eisenstangen und Holzstangen aufeinander losgingen.

Wien als gefährliches Pflaster

Als der Schauspieler Helmut Qualitinger einst von Brutalität sprach, meinte er das Fußballspiel in der damaligen Staatsliga zwischen Simmering und Kapfenberg. Die Zeiten haben sich so verschlechtert, dass Qualtinger – würde er noch leben – die Brutalität wohl neu definieren müsste. Heute braucht man nicht mehr Fußballspieler zu sein, um die Gefahr einer Verletzung in Kauf nehmen zu müssen. Heute ist es schon gefährlich, auf die Straße zu gehen. In Wien ganz besonders. Denn dort kann man als Unbeteiligter schnell in tumultartige Szenen verwickelt werden und zu Schaden kommen.

Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Was Samstagabend bei der U6-Station in Wien-Brigittenau passierte, ist ja längst kein Einzelfall mehr. Bis zu 50 Personen – auf der einen Seite tschetschenische, auf der anderen Seite afghanische Jugendliche – prügelten mit Eisen- und Holzstangen aufeinander ein. Im Nahkampf stachen sie mit Messern zu. Es grenzt an ein Wunder, dass es nur sieben Verletzte gab, zwei von ihnen waren laut Polizei auch kurz in Lebensgefahr. Sechs mutmaßliche Täter wurden festgenommen.

Gegen zwei Beschuldigte wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt, gegen fünf Jugendliche wegen absichtlich schwerer Körperverletzung. Zahlreiche Beteiligte flüchteten noch vor dem Eintreffen der Polizei. Daher sei es „momentan auch nicht möglich zu sagen, wer wem welche Verletzungen zugefügt hat“, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger gegenüber dem ORF.

Revierkampf im Drogenkrieg

Über den Grund der Messerschlacht gibt es bislang nur Vermutungen. Es könnte ein Revierkampf um die Vorherrschaft auf dem Drogenmarkt gewesen sein. Um diesen sollen vor allem Afghanen, Tschetschenen und Nigerianer kämpfen. Dazu würde auch der Vorfall Anfang der Woche in Wien-Meidling passen: In der Nähe der U6-Station am Schedifkaplatz wurden zwei Nigerianer niedergestochen und einer mit einem Stein halb tot geschlagen. Die Täter sollen auch dort Afghanen gewesen sein.

Quelle: Unzensuriert

..

Ubasser

 

Ein Hinweis für das NPD-Verbotsverfahren in Karlsruhe


Eine kleine Überlegung zur „Wahlzeit“:

Von Gerhard Ittner

Der NPD wird als Verbotsgrund das Vertreten eines „ethnischen“, eines „völkischen Volksbegriffes“ vorgeworfen. Doch auch und gerade gemäß des Grundgesetzes „für“ die BRD ist diese einzig und allein für das ethnische DEUTSCHE VOLK geschaffen, für niemand sonst! Schon gleich gar nicht für eine multiethnische „Bevölkerung“. Die noch dazu über die Köpfe und gegen den Willen des Deutschen Volkes durch Massenüberfremdung zu vollziehende Herbeiführung einer multiethnischen „Bevölkerung“ statt eines identitären Deutschen Volkes für die BRD steht dem Auftrag des Grundgesetzes mit der Pflicht zur Wahrung der Identität des DEUTSCHEN VOLKES, des SOUVERÄNS, in drastischer Deutlichkeit entgegen.
Wenn die NPD also eine ethnisch definierte Vorstellung des DEUTSCHEN VOLKES vertritt, so steht sie damit unbedingt und ganz genau auf dem Boden des Grundgesetzes und in der gleichen Position wie das BVerfG, welches bereits 1987 die Pflicht  zur Wahrung der Identität des DEUTSCHEN VOLKES feststellte.
Gerade in den entscheidensten Fragen hebt das GG auf die DEUTSCHE VOLKSZUGEHÖRIGKEIT und damit auf den ethnischen Bezug ab.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 116 Abs.1, heißt es: „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“ Das am 23. Mai 1949 unter der Fremdbestimmung durch die Kriegsgegner und Todfeinde Deutschlands in Kraft getretene Besatzungsstatut Grundgesetz, welches ganz ausdrücklich keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit als die bestehende – also die des Deutschen Reiches – begründet, kann sich mit dieser Formulierung deshalb auch nur auf die bereits vorher existente, in den Bestand des Grundgesetzes schon mitgebrachte, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit beziehen. Und diese ist eben diejenige des mit der Kapitulation lediglich der Wehrmacht im Mai 1945 nicht untergegangenen, sondern völkerrechtlich und rechtsfähig fortbestehenden, derzeit aber mangels staatlicher Organe (noch) handlungsunfähigen Deutschen Reiches. Das Grundgesetz unterstreicht diese Tatsache auch noch dadurch, indem es im Artikel 116 Abs.1 hervorhebt, daß es das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 ist (tatsächlich wären die völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches wohl noch weiter anzusetzen, doch das ist eine andere Diskussion), welches die deutsche Staatsangehörigkeit bildet.
Insbesondere auch wurde zur Begründung der BRD ausdrücklich festgestellt: daß mit dieser kein neuer deutscher Staat geschaffen, sondern lediglich ein Teil Deutschlands (= des Staates Deutsches Reich) neu organisiert wurde. Wenn also kein neuer deutscher Staat geschaffen, sondern lediglich ein Teil des Deutschen Reiches neu organisiert wurde, so wurde klarerweise auch keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit als die bestehende des Deutschen Reiches geschaffen.

Nun berühren wir das Thema der von der BRD-Regierung per flutlawinenartiker Massenüberfremdungsinvasion forciert vorangetrieben Abschaffung des Deutschen Volkes zugunsten einer multiethnischen, in der Folge mit der „deutschen Staatsangehörigkeit“ zu versehenden „Bevölkerung“: Doch die BRD, welche eben über keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, sie kann VOLKSDEUTSCHEN zwar die deutsche Staatsangehörigkeit (= des Deutschen Reiches) bestätigen, das ist alles, aber sie kann diese deutsche Staatsangehörigkeit nicht an Volksfremde vergeben.

Eine BRD, welche über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, kann eine solche eben auch nicht vergeben, schon gar nicht an Nichtvolksdeutsche – das ist völlig klar! Die von der BRD an Nichtvolksdeutsche vergebene „deutsche Staatsangehörigkeit“ hat deshalb etwas Operettenhaftes an sich und wird in einem vom Deutschen Volk als Souverän wieder handlungsfähig hergestellten Deutschen Reich allenfalls von einem gewissen Sammlerwert fürs Kuriositätenkabinett sein, ansonsten aber Schall und Rauch.
Und auch ein weiterer Sachverhalt macht es sehr deutlich, daß es sich bei der vom Grundgesetz gemeinten deutschen Staatsangehörigkeit für Deutsche Volksangehörige nur um die des Deutschen Reiches handeln kann (im Grundgesetz ist deshalb ja eben ganz bewußt keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland festgelegt): Im Gegensatz zur BRD verfügte die DDR, wie bereits erwähnt, sowohl über eine Verfassung als auch über eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit: die der Deutschen Demokratischen Republik. Gleichwohl ging das Grundgesetz immer von der einen, allen Deutschen gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit (des Deutschen Reiches) aus. Deshalb bekamen die Deutschen der DDR nach der falsch so bezeichneten und auch niemals rechtswirksam vollzogenen Wiedervereinigung 1990 zwar BRD-Ausweise, aber sie brauchten keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, hatten sie doch die eine, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit bereits aus der DDR mitgebracht. Daß es sich dabei nur um die deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches handeln kann, liegt auf der Hand, denn nur völlige Hornochsen können annehmen, daß diese Deutschen aus der DDR eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland mitgebracht hätten.
(…)
Wie betont das Grundgesetz den Begriff des Deutschen nicht nur an das Deutsche Reich, sondern insbesondere auch an die deutsche Volkszugehörigkeit bindet, geht aus dessen oben zitiertem Artikel 116 Absatz 1 hervor. Und bemerkenswerterweise heißt es im Bundeswahlgesetz, BWahlG §15 Abs.3: „(Wählbar ist,) 3. wer ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs.1 des Grundgesetzes ist und diese Rechtsstellung durch Ausschlagung der deutschen Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom 22. Februar 1955 (BGBl. 1, S.65) erlangt hat.“
Man lese und staune: Man kann also sogar in Parlamente und in höchste Regierungspositionen wählbarer Deutscher sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen! Daran wird es nochmals deutlicher: Das Entscheidende, was gerade auch auf der Basis des Grundgesetzes einen Deutschen bestimmt, das ist nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, sondern die deutsche VOLKSZUGEHÖRIGKEIT! Diese aber bekommt man nicht durch einen Plastik-BRD-Ausweis, sondern man hat sie durch Abstammung aus einer volksdeutschen Ahnenreihe „deutschen Blutes“, oder man hat sie eben nicht.
An dieser Rechtslage, auf die sich das Grundgesetz bezieht, kann die BRD auch überhaupt nichts ändern, da es sich um die deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches handelt, das völkerrechtlich und rechtsfähig fortbesteht, und in dessen fortgeltender Reichsverfassung, bzw. in den bezugnehmenden Reichsgesetzen, diese bestimmt ist. Das der BRD als Besatzungsstatut fremdbestimmt gegebene Grundgesetz begründet eben keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, an der diese „herumdoktern“ könnte. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Woraus folgt, daß alle Änderungen am Staatsangehörigkeitsrecht durch die BRD grober Unsinn und völlig ohne rechtswirksame Bedeutung sind. Um diese Rechtslage aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, hat man u. a. den Wortlaut von BWahlG §15 Abs.3 im März 2008 einfach aus dem Gesetz verschwinden lassen. Denn aus diesem geht die ganze hanebüchene Unsäglichlichkeit, Nichtvolksdeutschen die deutsche Staatsangehörigkeit verleihen zu wollen (um das Deutsche Volk in einer multiethnischen „Bevölkerung“ aufzulösen) in dramatischer Deutlichkeit hervor: „(Wählbar ist,) 3. wer ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs.1 des Grundgesetzes ist…“ – Was bliebe denn nach dieser Rechtsauffassung bei einem „eingedeutschten“ Türken, Bantu oder Mongolen an Deutschem übrig, wenn man ihm die deutsche Staatsangehörigkeit wieder aberkennt? Wäre dieser dann auch noch Deutscher, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen? Nein, sondern er wäre dann das, was er naturgegeben sowieso ist und nach seinem Tode sogar noch aus seinen Knochen genetisch festzustellen ist: Türke, Bantu oder Mongole; weil ihm zum Deutschen das auch nach der Auffassung des Grundgesetzes allerwesentlichste fehlt: Die deutsche VOLKSZUGEHÖRIGKEIT!
Das heißt: Das Beharren auf der ethnischen Identität des DEUTSCHEN VOLKES ist kein Verbotsgrund für eine Partei, sondern die allererste und edelste Pflicht einer jeden Partei in der BRD mit dem DEUTSCHEN VOLK und niemand sonst als Souverän. Welche Partei auch immer die ethnische Identität des DEUTSCHEN VOLKES abschaffen will oder auch nur gegen diese polemisiert, sie stellt sich gegen den ureigenen Auftrag des Grundgesetzes und gehört verboten!
Mit volkstreuen Grüßen
Gerhard Ittner
..
Ubasser

Crystal Meth – Unterstützt Volker Beck notleidende Dealer?


Wir haben gerade darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass demokratische Institutionen wie der Deutsche Bundestag den Anschein aufrecht erhalten, es ginge alles mit rechten Dingen zu und in den Reihen des Deutschen Bundestages fänden sich keine käuflichen Abgeordneten und keine Straftäter.

Nun wollen wir uns in aller Kürze Volker Beck widmen, der sich mit seinem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, der wohl unbestritten ist, in die Reihe der Abgeordneten-Straftäter einordnen will, die wir im vorausgehenden Post in Auszügen dargestellt haben.

volker-beckVolker Beck “hat einen großen politischen Fehler begangen”, so liest man im Kölner Stadt-Anzeiger. Der Wiesbadener Kurier gibt zu bedenken, dass Beck als innenpolitischer Sprecher von Bündnis90/Grünen nicht mehr tragbar war, wegen “einer politischen Dummheit”, schließlich gehöre die Kriminalitätsbekämpfung zur Innenpolitik. Bei der Süddeutschen Zeitung hat man sehr viel Verständnis für Volker Beck, denn der “politische Hochbetrieb geht nicht spurlos an einem Menschen vorbei”. Bleibt zu hoffen, dass in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung kein Hochbetrieb herrscht, weil sonst mit einer Zunahme des Absatzes von Crystal Meth in München zu rechnen ist. Bei der Neuen Osnabrücker Zeitung schließlich hat man gleich die Erklärung dafür parat, warum Beck wohl Crystal Meth konsumiert: “Er war Hochleistungspolitiker, hat sich aufgerieben, hat übertrieben, war ständig auf Twitter aktiv, oft auf Reisen, streitlustig, stets ansprechbar. Ein politischer Rockstar, mitsamt den Lastern dieses Genres”.

Es ist schon erstaunlich, wie schnell moralische Grenzen über den Haufen geworfen werden, wenn “Sympathie” mit dem Delinquenten, wie es im Tagesspiegel heißt, Motivation ist. Was wäre wohl in all den zitierten Medien zu lesen, hätte nicht Volker Beck, sondern Bernd Höcke von der AfD das Crystal Meth in der Tasche gehabt.

Die Bigotterie derer, die im Lokalteil heftig moralisierend aus dem Gerichtssaal berichten, in dem gerade ein jugendlicher Junkie wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt wurde, während sie im Politikteil von “politischen Fehlern” und “politischer Dummheit” schwadronieren, während sie voller Verständnis dem Hochleistungspolitiker huldigen, sie ist nicht mehr auszuhalten, und sie ist ein Zeichen für die Degeneration eines politischen Systems, in dem nicht mehr formale Regeln und Vernunft regieren, sondern Sympathie und Emotion und Affekt. Wie weit die Bigotterie unter Medienschaffenden bereits fortgeschritten ist, kann man ansatzweise ermessen, wenn man sich in Erinnerung ruft, wie die gesammelte Medien-Meute über den koksenden Christoph Daum hergefallen ist.

Wer soll Journalisten ernstnehmen, die Straftaten als “politische Dummheit” oder “politischen Fehler” verniedlichen, wer soll nicht in lautes Lachen ausbrechen, wenn die selben Journalisten die Brandstiftung von Flüchtlingsheimen moralisch verurteilen? Wer soll nicht dabei denken, dass dieselben Journalisten die Brandstiftung nur verurteilen, weil das falsche Gebäude angesteckt worden ist. Brennte ein Büro der NPD, wäre der Brandstifter Bundestagsabgeordneter, die Brandstiftung würde wohl zum politischen Fehler, zur politischen Dummheit.

Normen sind deshalb Normen, weil sie Verhaltensregeln aufstellen, Verhaltensregeln, die dann, wenn es um das Strafgesetzbuch geht ein Verhaltens-MUSS nach sich ziehen. Die Entscheidung darüber, ob man sich an die Regeln hält oder nicht, differenziert zwischen dem Straftäter und demjenigen, der gesetzeskonform lebt, sie differenziert nicht zwischen denen, die poltische Fehler machen und denen, die keine politischen Fehler machen.

Es ist das Zeichen eines degenerierenden Systems, dass gesellschaftliche Normen aufgeweicht und willkürlich angewendet werden, so dass ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz einmal eine Straftat ist, die nicht zu rechtfertigen ist und mit aller Härte des Gesetzes geahndet werden muss, einmal zum bloß politischen Fehler verharmlost wird, den man aufgrund des “politischen Hochbetriebs” übersehen kann. So manche Redaktion in Deutschland scheint von einem moralischen Vakuum gefüllt zu sein.

Eines der letzten Statements von Volker Beck als innenpolitischer Sprecher der Grünen geht wie folgt:

„Stoiber betätigt sich beim Aufstieg der AfD als Liftboy für Salonrassisten. Wer unreflektiert den rechten Müll der AfD in CSU-Parolen übersetzt, der legitimiert deren Hetze und schafft Akzeptanz für Menschenfeindlichkeit.”

In einer aktualisierten Fassung schreibt der innenpolitische Sprecher von ScienceFiles:

“Volker Beck betätigt sich beim finanziellen Aufstieg lokaler Drogendealer als Liftboy für Personen, die am Leid anderer verdienen. Wer unreflektiert den Drogenmüll inhaliert, den lokale Dealer feilbieten, der schafft Akzeptanz für Kriminalität und Menschenfeindlichkeit.”

.

Quelle: ScienceFiles

Bemerkung: Kurz gesagt: Wasser predigen und Wein saufen und dabei noch Mitleid von der Öffentlichkeit bekommen – das ist nichts anderes als ein gänzlicher Werte- und Moralverlust!

..

Ubasser

Wieder ein „Experte“ über Rußland und Putin: Boris Reitschuster


Heute wühlte ich mich nach einer kurzen Unpäßlichkeit wieder einmal durch die Mainstreampresse. Interessantes habe ich kaum gefunden, aber Texte und Artikel zum aufregen. Deswegen möchte ich einen Artikel von T-Online kommentieren, welcher ein Interview von T-Online und B. Reitschuster ist. Zuvor habe ich jedoch etwas recherchiert, um zu erfahren, wer dieser Herr Reitschuster eigentlich ist. Nun, hier und da ist zu erfahren, daß er sich gern als „Rußland- oder Putin Experte“ ausgibt. Auch Bücher hat er darüber geschrieben.

Es versteht sich schon von selbst, wessen Geistes Kind er hier vertritt – lesen Sie selbst:

Russland-Kenner über Putins Propaganda:

„Ihr Deutschen seid so naiv, ihr bemerkt das nicht einmal“

Wladimir Putin führt laut Russland-Experten Boris Reitschuster einen Krieg in Deutschland – nicht mit Panzern, sondern mit anderen, ebenso perfiden Mitteln. Sein Ziel: den Rechtsstaat zu schwächen. Ein Zwischenziel: der Sturz von Kanzlerin Angela Merkel.

Zuletzt rüttelte die Affäre um die angebliche Vergewaltigung einer 13-jährigen Russlanddeutschen in Berlin die Öffentlichkeit auf: Es kam zu diplomatischen Verwerfungen zwischen Deutschland und Russland,     …..

Bemerkung: Nein – es gab keine diplomatischen Verwerfungen zwischen DE und RU! Fakt ist, daß sich der russische Außenminister Lawrow kritisch über die deutsche Berichterstattung und die Vertuschung geäußert hat. Auch rügte er die Aussagen polizeilicherseits, die man so zu dem damaligen Zeitpunkt gar nicht sagen hätte können. Wir sehen hier doch ein einwandfreies Einscheren der deutschen Berichterstattung und durch die damaligen Aussagen der Polizei ins politisch Korrekte. Eine andere Feststellung kann man hier doch gar nicht treffen, daher scheint T-Online eine politisch korrekte Ente abgeschossen zu haben!

……     wie aus dem Nichts formierten sich hunderte Russlanddeutsche zu Demonstrationen. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie der russische Präsident die öffentliche Meinung hierzulande durch eine ausgeklügelte Propagandamaschinerie manipuliert.

Bemerkung: Das ist ebenfalls nicht wahr, was T-Online hier von sich gibt! Die Demonstrationen der Rußlanddeutschen gab es bereits vor den Äußerungen Lawrow’s. Erst deswegen schaltete sich ja das russische Außenministerium ein. Nun zum Interview:

Herr Reitschuster, steht Deutschland im Fadenkreuz eines Propagandakrieges von Wladimir Putin?

Boris Reitschuster: Das ist ganz eindeutig und auch schon seit langem zu bemerken. Was mich wundert, ist, wie blind wir Deutschen lange Zeit waren. Als ich vor einem Jahr in Moskau war, haben mich schon Moskauer Freunde darauf angesprochen und gesagt, dass hier ein Propagandakrieg läuft. Sie haben sogar gelacht und gesagt: „Ihr Deutschen seid so naiv, ihr bemerkt das nicht einmal.“

Bemerkung: Ach ja? Russischer Propagandakrieg gegen Deutschland? Wer die Möglichkeit hat, der sollte die russische unabhängige Presse lesen und schauen. Mit Reitschuster ist ein Typ gefunden worden, der einerseits durch seine vermeintlich halbwegs vorhandene Kompetenz, solche Sprüche klopfen kann. Doch schauen wir einmal: Reitschuster war also 2 Jahre Rußland-Korrespondent für das „Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt“, das „Darmstädter Echo“ und die „Thüringer Allgemeine“. Welche Freunde hat er nur in Rußland – das können dann wahrscheinlich auch nur solche „Kompetenzübertreter“ wie er sein!

Seit wann läuft den in Deutschland die Schlacht gegen Rußland? Seit der Beendigung des Warschauer Paktes! Erst benutzte man Jelzin um in Rußland einzufallen, um sich der Ressourcen bemächtigen zu können. Putin richtete es wieder, in dem der M. Chodorkowski vor Gericht zerrte, der ohnehin vorhatte ein Milliarden-Deal mit westlichen Ölfirmen zu machen – und damit die russischen Ressourcen in die Hand des Westens zu legen! Seit diesem Zeitpunkt tobt der Propagandakrieg des deutschen Mainstream gegen Rußland und Putin!

Selbstverständlich wird man von russischer Seite jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um propagandistisch zurück schlagen zu können. Ob Putin nun ein Demokrat ist, oder nicht, spielt dabei doch gar keine Rolle – doch! Für die Propaganda schon! Denn schließlich ist der historische Plan, daß Deutschland und Rußland wieder zueinander finden zu vereiteln – und das mit allen Mitteln! Ja, Herr Reitschuster, naiv ist derjenige, der es nicht erkennt, das die russische Propaganda doch gar keine Propaganda sein muß. Die Russen bücken sich nur und heben auf, was der Mainstream aus politisch korrekten Gründen „verpaßt“ hat.

Hat Putin denn in Deutschland viele Unterstützer?

Reitschuster: In Russland ist die Rede von einer „Schröderisierung“ der Eliten  – das ist sogar in den russischen Sprachgebrauch eingegangen. Damit meint man eine Korrumpierung der Eliten. In Deutschland sieht man das in Ansätzen. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass die Elite insgesamt von Russland korrumpiert ist. Aber Sie sehen das sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft. Es gibt Menschen, die hier auftreten wie Putins Propagandakrieger und die oft auch sehr effektiv sind. Weil sie uns einfach Märchen erzählen davon, was in Russland vor sich geht. Weil das, was wirklich in Russland geschieht, außerhalb unserer Vorstellungskraft liegt. Wir haben es in Russland wieder mit einer klassischen Diktatur nach der Duden-Definition zu tun, allerdings nicht mit einer totalitären Diktatur wie es die DDR oder die Sowjetunion war, deshalb lassen sich hier viele täuschen.

Bemerkung: Da ist er wieder, der Vorwurf der Korruption in Rußland! Das Reitschuster hier nicht über den Tellerrand schauen kann, liegt dann doch vermutlich an seiner „Kompetenz“, welche ja von den deutschen Mainstreammedien fürstlich vergütet wird – selbstverständlich alles in allem politisch Korrekt! Das man in Deutschland keine Korruption oder nur wenig hat, liegt einfach daran, weil in Deutschland die Korruption nicht Korruption heißt, sondern Lobbyismus! Da schreiben schon mal Bankkonzerne Gesetze, oder man eröffnet gleich am oder am besten im Bundestag ein Lobby-Büro. Denn da fällt es gar nicht so sehr auf, wenn man die Abgeordneten schmiert … es bleibt ja im Hause! Natürlich gibt es in Rußland Korruption, nur ist sie auf keinen Fall mehr als es in der BRD der Fall ist!

Es ist natürlich ausgesprochener Blödsinn, wenn gesagt wird, daß es außerhalb unserer Vorstellungskraft wäre, was in Rußland vorgeht. Es gibt Dinge, die verstehen wir einfach nicht, weil wir sie nicht verstehen brauchen, es sind landestypische Mauscheleien. So wie wir den „Bakschisch“ aus den arabischen Staaten nicht verstehen – es gehört dort einfach zum guten Umgang, so verstehen wir auch nicht die Arbeitsweisen der russischen Firmen und Institutionen untereinander! Das hat natürlich nichts mit Diktatur zu tun. Die Korruption in Rußland, wenn man sie einmal kennengelernt hat, dient zwar in erster Linie dem Geldverdienen, aber sie sichert auch die Arbeitsplätze bei innovativen Firmen! Logisch, wenn man nur aus einer Richtung schaut, erkennt man immer den Feind!

In vielen Ländern der EU unterstützt die russische Regierung nationalistische Vereinigungen, man denke etwa an den Milliardenkredit, den eine russische Bank dem französischen Front National gewährt hat. Warum?

Reitschuster: Putin erhofft sich von diesen Nationalisten, dass sie in den jeweiligen Ländern und in der EU die Lage destabilisieren. Und was wir hier im Westen völlig unterschätzen, ist die Denkweise, die in der russischen Führung herrscht.[…]

Bemerkung: Wer sich halbwegs mit der echten Geschichte auskennt, weiß, das es alte Intrumente der Bolschewisten sind, in anderen Ländern „revolutionäre“ Strömungen finanziell zu unterstützen. Läßt sich der Bolschewismus eindeutig den jüdischen Zionisten zu ordnen, so kann man heute sich nicht mehr so sicher sein. Die Art und Weise jedoch, ist bekannt.

Die Denkweise der heutigen russischen Führung ist bekannt. Die Denkweise ist aber für kein Volk der Welt gefährlich. Gefährlich wird sie nur von jenen Leuten gemacht, die hier und da und nirgends eine Heimat haben. Das sind auch jene Leute, die überall Zuhause sind und ihnen gehört die ganze Welt! Zumindest mit den Zahlen auf dem Konto ihrer Lieblingsbank! Diese Leute bedienen sich jener Schreiberlinge und „Experten“ wie Reitschuster. Er kann also folglich gar keine objektive Antwort geben!

Putin unterstützt ja alle Kräfte, die ihm dabei helfen können, die EU zu destabilisieren….

Reitschuster: ….links wie rechts, genau.

Bemerkung: Putin – also Rußland unterstützt es, daß die EU destabilisiert wird? Ja, mein lieber Reitschuster, hier haben Sie wohl noch nicht die europäische Politik (wenn man überhaupt davon sprechen kann!) analysiert! Zuerst einmal sollte Rußland als Teil Europas für Europa mitentscheiden können! Das wurde bisher grundsätzlich verpaßt!!! Die Arroganz des westlichen Europas ist doch nur zum Scheitern verurteilt! Hat man in der Vergangenheit jemals solche Dekadenz wie heute an den Tag gelegt?

Die Politik, welche die EU macht, destabilisiert sie sich selbst! Die Hörigkeit zu Amerika und Israel ist ja schon auffallend – meinen Sie nicht auch? Bisher konnte man der EU noch nichts nachsagen, daß sie je Politik für die Völker in der EU gemacht hätte!!! Im Gegenteil – fast jede Entscheidung ist eine Farce! Angefangen bei der Krümmung der Gurke und dem Glühlampenverbot über TTIP bis hin zur sogenannten „Flüchtlingspolitik“ – man hat versagt auf breiter Linie! Solche EU gehört abgeschafft, schon deswegen, weil sie den zweiten Teil Europas ausschließt! Die EU-Politik ist der Ekel pur – die EU destabilisiert sich selbst und eine Front National könnte da nämlich einvernehmlichere Beziehungen unterstützen! Wenn Sie -Herr Reitschuster- einmal darüber nachdenken könnten und dürften, dann käme für Sie doch auch in Betracht, daß hier Rußland was Gutes tut.

Die Einflüsse des Kremls auf andere Länder wie Frankreich und Italien sind ja schon belegt, in Deutschland ist das noch nicht so klar. In Medien wird häufig spekuliert, dass die russische Führung die AfD unterstützt. Stimmt das und fließen da womöglich Gelder? Und wenn ja, gibt es Belege?

Da hilft auch wieder ein Blick in die Geschichte: Moskau und auch Ostberlin haben immer westliche Parteien, die ihnen genehm waren, unterstützt.[…]

Bemerkung: Na, das sage ich doch! Schauen Sie sich doch nur mal in der amerikanischen und westlichen Unterstützungspolitik um! Da finanziert der Westen die Terrorgruppen im Islam, ISIS, Al Kaida, Muslimbruderschaft … und wie sie noch so heißen mögen. Nur um ihre Interessen erreichen zu können: Nämlich Krieg! Was bilden Sie sich ein, wenn eine AfD von Rußland finanziert wird und diese die Wahlen gewinnen würde, ziehen wir dann auch wieder in den Krieg?

Sie Dummschwätzer, Herr Reitschuster! Die Bundeswehr – naja dieser Kuschelverein- befindet sich doch bereits im Krieg … für den Westen! Also kann es ja nur um die Sicherung der eigenen Pfründe gehen! Nämlich, daß es noch lange so bleiben mag! Denn im Krieg gewinnen bekanntlich die Konzernbosse und Börsenmagnaten! Was, wenn die AfD daran etwas ändern könnte?

Die Linkspartei-PDS-SED hat doch bereits bewiesen, daß sie zu nichts zu gebrauchen sind! 40 Jahre hatte sie ihre Chance … sie sind mit dem Marxismus-Leninismus untergegangen und sind heute nichts anderes als Unterstützer von Terrororganisationen wie ANTIFA zu identifizieren! Davon ganz abgesehen bläst in diese Richtung auch die Merkel-Politik!

Wie gefährlich ist die Situation in Deutschland? T-Online.de hat ja kürzlich ein Interview mit einem Bundestagsabgeordneten geführt. Der wollte seinen Namen aus Angst vor Hass und Bedrohungen nicht nennen. Ist es schon so weit?

Wenn schon Bundestagsabgeordnete Angst haben, ihren Namen zu nennen, zeigt das, dass wir sehr weit sind. Ich habe das auch im Vorfeld meines Buches „Putins verdeckter Krieg“, das im April erscheint, mitbekommen. Man hat mir gesagt, es sei für mich gefährlich, dieses Buch zu schreiben, ich solle mir doch überlegen, ob ich das wirklich machen wolle. Beim Schreiben musste ich mir bei vielen Dingen überlegen, kann ich das wirklich schreiben oder ist das zu gefährlich?

Ich denke, die Situation ist kritisch. Es gab Aussagen von Ramsan Kadyrow, dem Tschetschenien-Führer, und seinen Vertrauten, man werde Kritiker Putins auch im Ausland verfolgen. […]

Bemerkung: Nur mal so am Rande: Es ist also gefährlich, Putin und die Politik des Kremls zu kritisieren? Ganz im ernst? Da wären wohl schon viele tot! Um mal Kritik an der Person Putin zu üben: Er ist ein innen- und sozialpolitischer Versager! Wir können tausende Kritikpunkte aus Rußland anbringen, die man dann natürlich mit Angabe seines Namens und Adresse, an den Kreml senden kann! Es ist absolute Paranoia zu behaupten, ein Buch über die Kreml-Politik wäre gefährlich! Wahrscheinlich liest man gerade das Interview mit Reitschuster in Moskau und hält sich den Bauch vor lachen!

Erst kürzlich nahm ich mir wiedereinmal ein paar alte Zeitungen aus dem Zeitraum 1935 bis 1941 zur Hand. Ich laß und laß und konnte keine Propaganda gegen Rußland finden. Schaue ich aber in die Zeitungen der Westpresse, kann ich sehr gut nachvollziehen, was die deutsche Regierung der damaligen Zeit vom Westen alles ertragen mußte. Das was hier T-Online und Reitschuster abziehen, das ist eine westlich-jüdische Propagandashow vom Feinsten!

Dieses Aussage hat Kadyrow niemals so und gleich recht nicht in diesem Zusammenhang gesagt. Nun langsam verstehe ich, daß die gleichen Lügen, wie sie gegen Adolf Hitler und die NSDAP verbreitet wurden, auch im heutigen Fall Rußland und Putin angewendet werden. Es ist himmelschreiend was sich hier abspielt!

Experten sagen, Russland unterstütze massiv rechtsradikale und rechtsextreme Parteien innerhalb der Europäischen Union. Haben auch Sie Hinweise darauf? 

Es ist offenkundig. In Bulgarien, in Ungarn, aber auch in Skandinavien sieht man das die ganze Zeit. Und nun wird es auch in Deutschland immer sichtbarer. Schauen Sie sich einfach mal die Bilder der „Delegationen“ an, die aus Westeuropa auf die Krim fahren oder auf dubiose Konferenzen in St. Petersburg. Da sind sogar Vertraute von Marine Le Pen dabei.

Bemerkung: Ja, es ist offenkundig! Hier werden Länder genannt, welche man kennt, daß politischerseits für die eigene Bevölkerung etwas gemacht. Es sind Länder, die alles daran setzen, friedlich miteinander und immer auf gleicher Augenhöhe umzugehen. Es sind Länder, in denen die Wahrheit im  Vordergrund steht, welche die Ahnen ehren und sich ihren eigenen Traditionen leidenschaftlich hingeben! Es sind auch Länder, in denen offen über die Vergangenheit gesprochen werden darf, ohne Repressalien vom Staat erwarten zu können. Es ist logisch, daß diese Länder die Feinde einer heutigen jüdisch-zionistischen Neuen Welt Ordnung sind. So wie Rußland Millionen an Akten aus der Vergangenheit veröffentlicht hat, möchte sich Rußland auch im Rest Europa engagieren, das langsam aber sicher die „Lüge vor die Hunde geht“!  Auch wenn in Rußland der Lubawitscher-Kreis im Kreml ein und aus geht, sind es doch immer wieder russische Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen und die dabei auch riskieren, das man sie im jüdisch-westlichen Ausland dafür ächtet! Ob das was mit Putin zu tun hat, bezweifle ich, zumindest geht er nicht dagegen vor!

Und nun gibt es schon „dubiose“ Treffen in Sankt Petersburg – diese dubiosen Treffen sind im eigentlichen Sinne Wirtschaftstreffen, bei denen man gegenseitige Rahmenbedingungen absteckt. Ob diese Treffen auch einen freimaurerischen Hintergrund haben, ist nicht gänzlich ausgeschlossen. Schließlich sind die Bilderbergertreffen bei weiten dubioser!

Ach ja – und das man bei nationalen Vereinen und Parteien eher auf Zuspruch stößt, liegt in der Natur. Es wird vom gegenseitigen Interesse gesprochen und nicht vom internationalen Interesse! Damit haben sich die gemeinsamen Gesprächs- und Verhandlungspartner schon separiert!

Wenn Sie den Rest des Interviews lesen wollen dann hier:

h**p://w**.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_77151204/experte-ueber-putin-propaganda-ihr-deutschen-seid-so-naiv-.html

(Sternchen bitte ersetzen!)

Sie können Sich darauf gefaßt machen, daß Reitschuster noch mehr solcher Dinger heraushaut! Mein Fazit des Interviews:

Man versucht die Russen als Bösen hinzustellen – ähnlich wie seinerzeit Adolf Hitler und die NSDAP mit dem gesamten Deutschen Reiche! Putin vergleicht man mit Hitler, ohne es zu schreiben. Es ist natürlich absoluter Unfug so etwas anzustellen, denn Putin ist nicht Hitler und Putin ist nicht in der Lage, auf solche sozialen und volksnahen Errungenschaften zu schauen!

Fakt ist: Putin und Rußland will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Warum tut man das nicht? Rußland will keine aggressiven Beziehungen und auch keine kriegerischen. Man will aber besonders, daß sich Rußland niemals Deutschland nähern darf! Bis zum Jahre 2006 hat der Westen halbwegs zugeschaut! Dann reichte es dem zionistischen Westen! Seit dem gibt es offene und verdeckte Konflikte in Rußland.

Fakt ist auch, das was Reitschuster hier vom Stapel läßt, hat nicht annähernd etwas mit „Expertenwissen“ zu tun! Persönlich mag ich Putin nicht sonderlich, wie viele Russen auch, aber gibt es Alternativen? Ja, die gibt es tatsächlich! Es sind Leute, welche noch immer vom Westen gesponsert werden, um eine „Öffnung“ Rußlands zu erreichen. Unter Öffnung verstehen diese Internationalisten, die Öffnung des Ressourcenmarktes! 

Ansonsten ist das gesamte Interview als propagandistischer Gag zu verstehen!

..

Ubasser

 

 

Meine “AUSCHWITZ-SCHULUNG”


Von Rainer Daehnhardt

Rainer Daehnhardt gibt hiermit die eidesstattliche Erklärung ab, daß alle angeführten Gegebenheiten sich, seinem Gedächtnis nach, so zugetragen haben, wie er sie hier anführt. Der Grund dieser schriftlichen Stellungnahme ist die, von ihm erkannte Notwendigkeit, die geschichtliche Wahrheit wiederzugeben, wie sie ihm und allen anderen Schülern damals (1949-1953) von seiner Lehrerin und Schuldirektorin, Annie Hamann, einer Lagerinsassin von Auschwitz, erklärt worden waren. Somit gibt er hiermit Folgendes zu kund:
Zum besseren Verständnis der Situation des seltsamen, freundlichen, Verhältnisses eines, “Auslands-Kaiser-Deutsch” aufgezogenen Schülers, evangelisch lutherischen Glaubens, zu seiner deutschen Schuldirektorin und Lehrerin, jüdischen Glaubens muß ich einer paar notwendige Angaben machen.

Ich kam am 7.Dezember 1941 in Wien zur Welt, wo ich mich jedoch lediglich nur wenige Monate aufhielt, da wir (meine Großeltern, meine Mutter, meine Schwester und ich ) den größten Teil des 2. Weltkriegs in Frankfurt am Main verbrachten. Wir sind Auslands-Kaiser-Deutsche, da meine Familie seit Jahrhunderten in Portugal ansässig ist. Sie war auch durch viele Generationen hindurch, sowohl die Kaiserlich-Deutschen Generalkonsul, als auch die Österreich-Ungarischen für den Portugiesischen Hof.

Meine Familie paßte sich Portugal an, behielt jedoch immer ihre preußische bzw. sächsische Staatsbürgerschaft. Trotz daß alle meine Vorfahren, seit mehreren Generationen im Ausland geboren sind, haben wir immer das Zusammengehörigkeitsgefühl zu unserer Urheimat, egal ob es schlechte oder gute Zeiten waren, beibehalten. So fiel der in Lissabon geborene Bruder meiner Großmutter, Eduard Wimmer, 1905 beim Herero-Aufstand, als Leutnant des Sächsischen Husaren Regiments Nr. 19 “Königin Carola” in Deutsch-Süd-West-Afrika. So wurde mein Großvater, Dr. Heinrich Daehnhardt (1876 in Lissabon als Sohn des Kaiserlich Deutschen Generalkonsuls geboren) kaiserlich deutscher Berufsdiplomat und im 1. Weltkrieg eingezogen, wo er als Kavallerieoffizier vor Verdun schwer verletzt wurde. 1941 wurde er als Deutscher Generalkonsul in Göteborg entlassen(wo er 13 Jahre lang reichsdeutscher Diplomat war), weil er überführt wurde, in einer Großzahl von Fällen, Norwegern und Dänen, welche über Schweden Richtung Nord- und Südamerika flüchteten, die dazu notwendigen Reisepässe ausgestellt bzw. abgestempelt zu haben, ohne vorher in jedem Fall, in Berlin anzufragen.

Er wurde zwangspensioniert, ins Reich zurückbeordert und durfte es nicht verlassen. So zog er zu einem Freund nach Wien, nahm Frau und Schwiegertochter mit, was der Grund für mich wurde, in Wien zur Welt zu kommen. Nach dem 20. Juli 1944, während der Verhaftungswelle, wurde er aus seinem Krankenhausbett heraus, in Kaltennordheim/Thüringen (in Frankfurt am Main sind wir ausgebombt worden) zum Verhör mitgenommen, auf Grund dessen er am 7. August 1944 starb. Man hatte ihn an dem Tag fast tot, wieder im Hospital abgeliefert, weswegen als offizieller Todestag der 8. August 1944 gilt.

Mir ist nicht bekannt, daß er etwas mit der Stauffenberg-Gruppe zu tun gehabt hätte. Er organisierte jedoch, 1939 -40, in seiner Göteborger Wohnung mehrere Treffen Deutscher, Schweden und Engländer, meist der Aristokratie angehörender Militärs (oft persönliche Freunde meines Großvaters) deren Grund es war, alles nur erdenkbar Mögliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich zu beenden.

Meine Großmutter wurde 1885 in Belas, dem Wimmerschen Familiensitz in Portugal als Tochter des sächsischen Reeders, Johannes Wimmer, (K.u.K. Österreich-Ungarischer Generalkonsul in Portugal), geboren. 1913 lebten meine Großeltern, als Kaiserlich-deutsche Diplomaten in Konstantinopel, wo mein Vater, der Diplom Kaufmann Claus-Heinrich Daehnhardt zur Welt kam, was lediglich auf der Botschaft registriert wurde. Er wurde, als Auslandsdeutscher, im 2. Weltkrieg eingezogen, wurde im Kaukasus schwer verletzt, kam in sowjetische Gefangenschaft, aus der er sich selbst befreite und zu deutschen Linien zurückfand; danach in Frankreich eingesetzt und geriet, Ende 1944, in amerikanische Gefangenschaft.

Als diese ihn 1946 an die Sowjets ausliefern wollten, da unser letzter Wohnsitz in Thüringen war, entkam er zu Fuß und erschien nach seiner Familie suchend am früheren Wohnsitz in Frankfurt am Main. Offiziell war er als gefallen gemeldet worden, woran meine Mutter jedoch nicht glaubte. So kritzelte sie mit einem Nagel an den noch stehenden Postkasten der Ruine unseres ausgebrannten Hauses in der Wöhlerstraße 9 die Adresse in Oberursel, wo man uns (inzwischen aus Thüringen nach amerikanisch Hessen geflohen) zwangseinquartiert hatte. Wir zogen von dort nach Schwanheim, wo ich zur Schule kam und 1949 wieder nach Frankfurt am Main.

Man hatte uns den “DP” Stempel für ”DISPLACED PERSON” in unsere Papiere geschlagen, weil keiner von uns direkt aus Deutschland kam und wir, bis 1949, keine Erlaubnis erhielten, nach Portugal zurückzukehren. In den völlig überfüllten staatlichen Schulen Frankfurts gab es keinen Platz für “Nicht aus der Gegend Stammende”. So kam ich in die ANNIE-HAMANN-SCHULE, die auch oft die Deutsch-Jüdische-Schule genannt wurde, eine Bezeichnung, welche die Direktorin nicht haben wollte. Offiziell hieß sie “Privater Schulzirkel von Annie Hamann-Schnapper”, Frankfurt am Main, Telemannstraße 13. Anbei Kopie meines Abgangszeugnisses, von Annie Hamann am 20.3.1953 unterschrieben. Auf diesem schrieb sie: ” Rainer war mir in den über 3 Jahren, den ich ihn unterrichtete, durch seinen Frohsinn stets ein lieber Schüler, dem ich für sein Fortkommen von Herzen alles Gute wünsche”. Annie Hamann war eine stattliche, große, gutaussehende Dame, die Charakterstärke ausstrahlte. Sie hatte es auf sich genommen, eine Schule für “Nicht-in-staatliche-Schulen-Aufgenommene “, zu errichten. Eine Zeiterscheinung, die nur durch guten Willen gelöst werden konnte.

Annie Hamann hatte diesen guten Willen! Sie war Deutsche und sie war Jüdin. Was dabei bei ihr, zuerst kam, weiß ich nicht, spielt auch keine Rolle, da sie der lebende Beweis davon war, daß beide Herkünfte auch harmonisch zueinanderfinden können. Die Schüler, welche sie aufnahm, waren ein buntes Gemisch, das sich hauptsächlich aus drei Gruppen bildete: Westjuden, Ostjuden und Christen. Wenn man die beiden ersten Gruppen zusammenzählt kam man in etwa, auf eine gleiche Zahl wie die der Christen. Annie Hamann machte nie einen Unterschied zwischen Juden und Christen in ihrer Behandlung der Schüler, außer im Religionsunterricht, dieser war strikt getrennt. Es gab oft große Streitigkeiten zwischen den Schülern. Fast immer jedoch zwischen West- und Ostjuden, sehr selten zwischen Juden und Christen und wenn, dann zwischen Ostjuden und Christen.

Mir viel auf, daß die Westjuden meist den Christen näher standen als den Ostjuden und ich fing an Fragen zu stellen. So lernte ich den Unterschied zwischen Sefarditen, die wir meist Westjuden nannten und die (ihrer Ansicht nach) die einzigen wahren Juden, weil mit dem aus Judea kommendem Stamm blutsverwandt sind und den Khasaren –die Ostjuden eines Nomadenstammes aus den Steppengebieten westlich des Urals, der aus dem Zwang zwischen Islamisierung und griechisch orthodoxer Christianisierung wählen zu mußten, von sich aus sich als Hebräer bezeichnete. Weiter fiel mir auf, daß es schon in Bezug auf die Priorität ihrer Heiligen Schriften Unterschiede gab. Während sich die Westjuden an das Alte Testament, die Thora und das Buch von Esther hielten, war den Ostjuden der Talmud das Wichtigste.

Dies brachte es zu Reibereien einiger der ostjüdischen Schüler mit unserer Direktorin, Annie Hamann, die Sefarditin, also Westjüdin war.

Ein mich damals aufrüttelnder Fall war der eines aus Polen stammenden Ostjuden, der systematisch log. Man durfte ihn nichts fragen! Selten gab er eine Wahrheit als Antwort! Selbst bei lächerlichen Sachen, wie: Was sind unsere Hausaufgaben? Oder: Kommt ein Mitschüler heute? Oder: Wie wird eine Rechenaufgabe gelöst?

Allzu häufig log er! Dies brachte Ärger, welcher dermaßen anschwoll, daß seine unverschämte Lügerei Annie Hamann als Klassenbeschwerde vorgetragen wurde. Diese nahm ihn vor die Klasse, verbot ihm das Lügen und drohte ihm böse Strafen an. (Sie war sehr gerecht, wußte aber, wann notwendig, auch ernsthaft zu strafen!) Er dachte seine Welt stürzt zusammen! Er fing an zu heulen und sprach nur auf jiddisch weiter (unsere offizielle Sprache war nur das Deutsch, jedoch sehr häufig sprachen die Juden jiddisch untereinander; ich sprach zwar kein jiddisch, jedoch wenn man Jahre unter jiddisch sprechenden Mitschülern verbringt, fängt man an, auch dies zu verstehen).

Er sagte wir seien doch nur “Goyim” (menschliches Vieh) und das sollte man doch anlügen! So hätten ihn seine Eltern erzogen und so müßte er es auch machen und wenn Frau Hamann dies nicht einsähe, dann sei sie auch keine gute Jüdin!

Dies war ihr nun zu viel! Sie antwortete ihm auf jiddisch, aber wir alle verstanden es. Sie verlangte von ihm, daß auf ihrer Schule die Wahrheit zu sprechen sei und wenn er dies nicht einsehe es keinen Platz für ihn gebe. Sie schickte ihn wütend nach Hause, damit er sich überlege, ob er die Wahrheit sprechen und weiter in der Schule sein wolle oder nicht. Wir hörten später, daß sie seine Eltern in die Schule beordert hatte. Wie das Gespräch verlief wissen wir nicht. Tatsache ist, daß er einige Tage fehlte, dann jedoch neu erschien. Es schien, als ob die Eltern versucht hatten, ihn sonst irgendwo unterzubringen, dabei jedoch erfolglos waren und ihn deshalb zurückbrachten.

Er schnitt daraufhin alle Christen und Westjuden, blieb jedoch weiter ein aufrührerisches Element in unserer Klasse. Er war zwar der intensivste jedoch nicht der einzige Lügner in meiner Klasse, mehrere andere standen diesbezüglich auf seiner Seite, wodurch das Zusammenleben nicht einfach war.

Für mich war es ein Schock, erkennen zu müssen, daß es Menschen gab, die ihre Kinder zum Lügen erzogen. Meine preußische Erziehung bestand darauf, daß die Wahrheit gesagt werden mußte, egal wie unangenehm diese auch sei.

Der immer freundliche und schlichtende Zentralpunkt war immer Annie Hamann, eine gute Seele, für die ich Zeit meines Lebens nur hohe Achtung verspüre!

Ein Tag brachte einen gewaltigen Schock, der uns letztendlich zusammenführte. Ich stand an der Tafel und schrieb mit Kreide eine Aufgabe. Frau Hamann stand hinter mir, also direkt vor der Klasse und gab die Stunde. Ein Lümmel stand aus Strafe gleich rechts von mir, an der Tafelecke. Obwohl er den Befehl bekommen hatte, gegen die Wand zu schauen machte er hinter dem Rücken der Lehrerin dumme Grimassen und Faxen mit Zeichensprache. Frau Hamann merkte dies natürlich. Es war ihr einfach zu viel und sie holte aus um ihm kräftig eine Backpfeife zu verpassen. Er, frech und windig wie immer, duckte sich und ich nichtsahnend, mit dem Rücken zu allem Geschehen an der Tafel schreibend, erhielt auf einmal eine Watschen, daß ich mich direkt im Kreis drehte.

Dies kam völlig unerwartet! Ich hatte nichts getan, was eines solchen Angriffs würdig wäre! Ich dachte gar nicht nach sondern reagierte sofort. Heutigen Generationen mag dies seltsam vorkommen. Wir waren jedoch Überlebende der Nachkriegszeit, diese war oft nicht einfach. Selbstverteidigung war Grundbedingung des Weiterleben Könnens! So gab es bei mir keine Überlegungen, ich schlug einfach zu! Meine geballte kleine Faust mit aller Kraft direkt gegen den riesigen Körper vor mir, der mich “angegriffen” hatte. Ich traf Annie Hamann mit solcher Stärke, daß sie nach hinten umkippte, zusammenklappte und verzweifelt nach Luft japste!

Etwas sehr schlimmes war passiert! Ich kam mir nicht als Held vor, jedoch auch nicht als Angreifer. Ich wußte gar nicht was ich machen sollte. Alle bemühten sich um sie. Ich lief in die Küche und brachte ihr ein großes Glas Wasser. Sie lag immer noch auf dem Boden in sich stärkender Verzweiflung, weil sie immer noch nach Luft rang. Andere Lehrer wurden gerufen. Ich wollte ihr das Wasser geben, was sie jedoch nicht annahm, so besprenkelte ich Ihr Gesicht mit Wasser.

Langsam, ganz langsam, kam sie wieder zum Atmen und gab röchelnde Laute von sich. Die anderen Lehrer hoben sie auf einen Stuhl. Alle waren entsetzt! Nun gab ich ihr das Wasser, welches sie auch akzeptierte. Dann kamen ihre ersten Worte: “Rainer! Du bleibst heute hier!” — Das war so ziemlich das Schlimmste was man hören konnte! – Mir schwebte vor, was ich zu erwarten hätte. Wenn ich nur zehn tausendmal schreiben müßte : “Du sollst die Direktorin nicht zusammenschlagen!” hätte ich wohl noch Glück gehabt. Es könnte wohl noch viel Schlimmeres kommen. Ich wußte gar nicht was. So etwas war ja auch noch nie vorgekommen.

Damals schlugen Schüler nicht auf Lehrer. Im Grunde war ich jedoch heilfroh, daß sie noch lebte. Erstens war sie ein netter Mensch und zweitens hatte ich ja gar nicht vorgehabt sie ins Jenseits zu befördern. Bei Schulschluß bedauerten mich manche, andere schauten schadenfroh zu, wollten auch gerne wissen was denn nun mit mir passieren würde.

Als wir allein waren rief mich Frau Hamann. “Rainer, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns! Verstanden?” –“Ja!” – . “Zu allererst muß ich Dich nämlich um Entschuldigung bitten, weil ich Dir eine runtergehauen habe! Du warst aber gar nicht gemeint! Dies ist aus Versehen aus reinem Pech für Dich, passiert! Dies gibt Dir aber nicht das Recht mir dermaßen in die Magengrube zu schlagen! Ich dachte wirklich es wäre aus mit mir! Hast Du das verstanden?” — “Ja! Ich wollte Sie ja auch gar nicht schlagen! Das war nur so eine Reaktion von mir! Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung! Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen als Sie wieder atmen konnten! Ich wollte gar nicht daß so etwas passiert!” – “Na, ist schon gut! Das verstehe ich auch so! Du mußt aber sehen, daß ich als Leiterin dieser Schule nicht zulassen kann, daß hier jemand zusammengeschlagen wird! Deswegen mußtest Du hier bleiben. — Weißt Du was? Ich habe hier ein Buch, wo ich die Arbeiten, welche in der Schule hervorkommen und für mich von Interesse sind, eintrage.

Du hast doch neulich einen Hausaufsatz geschrieben (über Taschengeld”), der mir so gut gefiel (ich erinnere mich an ihn, er endete mit meiner Selbstanalyse: “Ich Esel!”), schreib ihn mir doch bitte in mein Buch (Drei oder vier Seiten. Gar kein Problem!). Danach kannst Du nach Hause gehen. Sage jedoch bitte niemand was wir hier besprochen haben und daß Du keine Strafe erhalten hast! Dies bleibt lediglich unter uns beiden! Verstanden?” – “Ja und nochmals entschuldigen Sie mich bitte!” – “Schon gut! Nun schreib schön und geh nach Hause!”- Ein Geheimnis, nur unter uns! Eine beidseitig ehrbare Lösung! Wir wurden gute Freunde! Keiner meiner Klassenkameraden erfuhr was mir passierte. Manche wunderten sich jedoch über das freundliche Verhältnis, welches von da an, zwischen der Direktorin und mir bestand. So wurde ich zu einer Art Klassensprecher, obwohl es bei uns damals diesen Begriff eigentlich noch nicht gab. Jedesmal wenn in der Klasse etwas sensible Fragen auftauchten, wurde ich dazu genommen diese der Direktorin vorzutragen.

Eines Tages kam einer der Schüler mit einer gehörten Geschichte, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das wüßte er schon längst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der größte Teil grausigst gestorben, das wüßten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheimgehalten worden sei. Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig wütend und sagte (in etwa):

“Laßt das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!”.

Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte: “ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT HÖREN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE LÜGENGESCHICHTEN!”.

Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren Ärmel nach oben und sagte: “Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eingraviert hat!”. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle erschüttert. Keiner wagte es noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren Ärmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht hätte. Er sagte, daß sie splitternackt in große Lagerräume gebracht worden seien wo sie auf Metallplatten stünden, in welche dann starke Stromstöße hineingejagt würden. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine verschiedene Version. Man hätte die Leute in Brausebäder zum Duschen geführt und dann aus den Duschköpfen Gas strömen lassen, sodaß alle tot umfielen.

Andere Schüler kamen mit Geschichten, daß man die Toten gekocht hätte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstellung zu gewinnen. Die Gerüchte wurden täglich schlimmer und viele Schüler fragten ihre Eltern. Diese wußten meist nichts Genaues darüber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Gerücht gehört. So kam es dazu, daß meine Klassenkameraden von mir verlangten, daß ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erklärung dazu bat.

Sie ließ deswegen eine Schulstunde ausfallen und erzählte uns über die KZ’s. Annie Hamann erklärte uns, daß die 1933 an die Macht gekommenen sich von Anfang an im Kriegszustand mit den von ihnen als Gegnern bezeichneten, befanden. So wurden viele Menschen abgeführt und heimlich umgebracht. Daraufhin verließen viele das Reich. Andere wußten nicht wohin und wurden immer verzweifelter weil sie Berufsverbot erhielten und manchen sogar ihre Besitztümer beschlagnahmt wurden. Am Anfang ging es nur gegen Kommunisten, Sozialisten, Bankiers, Börsenmakler und Wechselstubenbesitzer. Auf die Dauer kamen aber immer weitere Menschengruppen dazu, sodaß große Arbeitslager für Verhaftete eingerichtet wurden. Diese Lager waren immer in Fabriknähe, damit die Arbeitsfähigkeit der Insassen benutzt werden konnte. Es gab auch viele in den Lagern die nur dort gelandet waren, weil sie jüdischen Glaubens aufgezogen waren. Das Leben in den Lagern war erträglich, für die, welche arbeiten konnten, wurde jedoch zum Verderben wenn man erkrankte. Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erzählte uns, wie im Leid, so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, daß jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, Läuse, Gelbfieber, Typhus, alles waren tödliche Gefahren.

Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesetzt, aus Unterernährung, Traurigkeit und Kälte, sondern auch, zu Hunderten und Tausenden, bei den großen Epidemien die über die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen, Lebensmitteln. Sie sprach von dem großen Leid, den diese Zeit für alle Völker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, daß das Wissen darüber mithelfen würde, Ähnliches in der Zukunft vermeiden zu können.

Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den schönen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babys zur Welt zu kommen. Sie gehörte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Chören und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.

Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt für sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und Höllen. Wir hörten tief mitgenommen zu und ich zumindest, vergaß es nie! Was sie uns erzählte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man durch Hollywood später aufzuschwatzen versuchte.

Einige Wochen danach kam unter uns Schülern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, daß ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Schüler schämten. So sagte ich ihr, daß Schüler die Nachricht mitgebracht hatten, daß in den KZ’s viele Vergewaltigungen stattgefunden hätten. Sie ließ erneut den Unterricht fallen und fing an zu erzählen. Sie sagte, daß sei eine Tatsache. Eine Gefahr, die vor allem alle Mädchen und jungen Frauen dauernd mit sich herumtrugen.

Sie erzählte von einem Vater, der seine beiden Töchter zur Arbeit außerhalb des Lagers mitnahm, mit ihnen zusammen einen hohen Felsen erklomm und in den gemeinsamen Tod sprang, nur damit sie der Gefahr der Vergewaltigung und Entehrung nicht ausgesetzt seien. Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen waren aber nie von den deutschen Wachsoldaten. Mit diesen wäre sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantitäten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder den Helfenden beizustehen. Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Camppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der Ältesten unter den Juden ausgewählte Männer (meist Ostjuden) die, leider allzuoft, ihrem Haß gegen Andersrassige und in manchen Fällen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf ließen Als Schüler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: “Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangehörigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterernährung gestorben!”

Belas, den 14. Februar 2004, Rainer Daehnhardt

Rainer Daehnhardt
Quinta Wimmer P-2605-213 BELAS
PORTUGAL
Tel.: (00 351) 21 4310195
Fax:(00351)214313135

Zugesendet per Mail

..

Ubasser

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 265 Followern an

%d Bloggern gefällt das: