Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt


19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)

1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.

Was ist Kulturmarxismus?

 

Einleitung

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass es in der deutschen Sektion von Wikipedia keinen Artikel über Kulturmarxismus gibt. Es gibt zwar mittlerweile einen Eintrag zu “cultural marxism” – wobei mir schleierhaft ist, warum man das nicht übersetzt – der aber wahrhaftig nicht sehr aufschlussreich und darüberhinaus auch zur Löschung vorgeschlagen ist.

Der Begriff wird häufig von dem norwegischen Autor Fjordman benutzt, über den kurz nach dem entsetzlichen Verbrechen in seinem Heimatland das bösartige Gerücht kursierte, er sei der Täter – eine vollkommen abwegige Vorstellung, wenn man Fjordmans Werk kennt. Ich habe seine Darstellung der Dinge nicht gebraucht, um zu wissen, dass diese Anschuldigung Unsinn ist.

Es ist zwar richtig, dass Breivik offenbar Fjordmans Werk schätzte, ihn neben vielen anderen Autoren zitierte und sehr wahrscheinlich auch das Wort Kulturmarxismus von ihm übernommen hat. Auch ich schätze Fjordmans Werk, und soweit man das aus Schriften überhaupt entnehmen kann – und ich bin mit den seinen sehr gut vertraut – schätze ich auch seine Person als sehr sachlich, besonnen, intelligent und glasklar analysierend sowie ungeheuer belesen auf den verschiedensten Gebieten.

Breiviks Manifest habe ich nicht gelesen und ich habe das auch nicht vor. Was ich darüber gelesen hat, lässt mich vermuten, dass es einerseits Dinge enthält, die mir schon längst bekannt sind, und andereseits Dinge, die mich nicht im geringsten interessieren (sein Privatleben und wie man Attentate vorbereitet beispielsweise). Zu leugnen, dass sich seine politischen Ansichten zwar nicht vollkommen, aber doch in vielen Teilen offenbar mit den meinen und denen, die in diesem Blog vertreten werden, überschneiden, wäre lächerlich. Das ist nunmal so und wir sind keine Lügner.

Es ist mir jedoch absolut unmöglich, zu verstehen, wie ein Mensch – und gerade ausgerechnet ein Mensch mit den Ansichten, die wir mit ihm teilen – dazu kommen kann, ein solch fürchterliches Massaker anzurichten. Für mich ist die Grundhaltung, die dahinter steht, genau das, was ich von unseren Feinden fürchte, was sie oft und natürlich in viel größerem Ausmaß gezeigt haben (Zigmillionen Kommunismus-Tote), und daher ist der verzweifelte Versuch genau solche Verbrechen in der Zukunft zu vermeiden, unter anderem das, was mich  antreibt, zu schreiben und zu warnen.

Man könnte kurz und knapp sagen, Kulturmarxismus ist dasselbe wie politische Korrektheit, und es damit bewenden lassen.

Ich möchte aber im folgenden versuchen zu erkläeren, warum “Kulturmarxismus” ein viel treffenderes Wort für dieses Phänomen ist als “politische Korrektheit”, und warum dieses Phänomen sehr wohl Ausdruck marxistischer Ideologie ist. Unser von politischer Korrektheit geprägtes Gesellschaftssystem zeigt jetzt schon stark totalitäre Züge, die von Jahr zu Jahr ausgeprägter werden, bis wir eines Morgens aufwachen und erschreckt feststellen werden, dass wir in einer vollausgereiften marxististischen Tyrannei stecken, die mindestens so unfrei und totalitär wie die Sowjetunion und genauso marxistisch geprägt wie diese ist.

Marxismus

Wikipedia definiert Marxismus als:

  • eine Sammelbezeichnung für die von Marx und Engels entwickelte Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie sowie für damit verbundene philosophische und politische Ansichten,

Schon aus dieser Definition wird deutlich, dass Marxismus sich keineswegs nur auf den wirtschaftlichen Bereich bezieht, wie viele glauben, sondern eine umfassendere Theorie ist. Es ist jedoch richtig, dass in den Anfängen des Marxismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert der Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Aspekt lag. Das ist sehr wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass viele Arbeiter damals in bitterer Armut lebten, und daher mit der Hoffnung auf Besserung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse als Fußtruppen für die “sozialistische Weltrevolution” gewonnen werden konnten. Zumindest glaubten die Marxisten das, die Parole “Proletarier aller Länder vereinigt Euch!” ist wohl jedem bekannt. Ob die Arbeiterschaft wirklich immer ganz so bereitwillig mitgemacht hat, wie sich das die Salonmarxisten vorstellten, darauf werde ich später noch eingehen.

Internationalismus

In der o.a. Parole wird klar, dass einerseits damals ausschließlich die Arbeiterschaft angesprochen wurde, andererseits aber auch, dass der Marxismus eine internationalistische Komponente hat. Internationalismus nennt man heute Globalisierung und es ist natürlich etwas verwirrend, dass die Globalisierungsgegner üblicherweise ausgerechnet Linke sind, während man die Globalisierer vor allem in der Hochfinanz, Politik und international verzweigten Unternehmenskonglomeraten findet.

Auch das wird später noch klarer werden, die Globalisierungsgegner sind überwiegend nämlich überhaupt nicht gegen die Globalisierung, sondern nur gegen die Art und Weise, wie sie durchgeführt wird. Gegen Masseneinwanderung in europäische Länder – die der destruktivste Aspekt der Globalisierung ist – haben sie üblicherweise überhaupt nichts, da krähen sie gegenüber denen, die davor warnen, dann gerne “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit”. Sie wenden sich gegen Ausbeutung der Dritten Welt, gegen die Ausbeutung europäischer und amerikanischer Steuerzahler zugunsten der Dritten Welt haben sie ebenfalls meist gar nichts einzuwenden, im Gegenteil – das kann ihnen gar nicht genug sein. Es sind ja auch üblicherweise nicht ihre Steuern, da Randalieren immer noch steuerfrei möglich ist, und mit dem Geld anderer Leute ließ es sich schon immer leicht großzügig und wohltätig zu sein.

Auch die immer stärker fortschreitende Übertragung von nationalstaatlichen Kompetenzen an internationalistische Organisationen wie die Europäische Union, sowie das Eingreifen der UNO in interne Belange von Staaten, die Gründung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, das ständige Gerede von “globaler Verantwortung” seitens aller Spitzenpolitiker sowie das schon seit einiger Zeit über uns schwebende Damoklesschwert einer weltweiten CO2-Steuer uvm. sind Zeichen eines fortschreitenden Internationalismus, einer Ideologie, die im Grunde auf den Marxismus zurückgeht. Hier reichen sich marxistische Ideologen und Superreiche als zwei scheinbar ungleiche Zwillinge zum Nachteil von Arbeitern und Unternehmern die Hand, während letztere denken, sie befänden sich in politischen Gegnerschaft zueinander, die sich in verschiedenen Parteien ausdrückt, (CDU und SPD bei uns).

Aber wer klar auf die Politik blickt, wird feststellen, dass die Unterschiede zwischen allen Parteien, die von den Medien mit dem Gütesiegel “demokratisch” geadelt werden, minimal sind und überwiegend in der Rhetorik bestehen, d.h. verschiedene “Werbespots” für verschiedene Zielgruppen bereitsellen, so wie auch ein und dasselbe Waschpulver als Persil für qualitätsbewusste Kunden und Spee für preisbewusste Kunden beworben wird. (Ich bin nicht ganz sicher, ob das mit genau diesen beiden Pulvern zutrifft, aber das es nur eine Analogie ist, ist das egal)

“Demokratisch” ist hier das Codewort für “kulturmarxistisch” – oder kennen Sie eine im Bundestag vertretene Partei, die sich gegen Feminismus und Masseneinwanderung ausspricht, oder Rassismus für natürlich und damit vollkommen unproblematisch und nicht für erwähnenswert hält und die davon ausgeht, dass Antisemitismus durchaus auch am Verhalten von Juden liegen könnte?

Ich auch nicht!

Der Kanadier Maurice Strong vereinigt beide Aspekte sogar in einer Person, er ist sowohl Milliardär als auch Sozialist, und er drückte das folgendermaßen aus:

“communist in ideology – capitalist in methodology”

was nichts anderes heißt als: Wir nutzen den Kapitalismus, um das viele Geld zu machen, das wir für die Propagierung des Sozialismus brauchen. Es geht Maurice Strong mit Sozialismus garantiert nicht darum, sich selber und Seinesgleichen zu enteignen. Es geht einerseits um eine angestrebte Eine-Welt-Regierung, für die die EU eine Art Blaupause darstellt, zweitens um die schleichende Enteignung kleinerer und mittlerer Betriebe zugunsten der großen internationalen Wirtschaftskonglomerate und vor allem Banken, die dann Politiker als Marionetten für ihre Zwecke kaufen können. Dieses “Kaufen” bedeutet nicht zwangsläufig, dass Politiker Bestechungsgelder erhalten, es bedeutet viel mehr, dass man mit beliebig viel Geld die Medien beherrschen kann, und damit den Ruf eines jeden Politikers, der von der vorgegebenen – kulturmarxistischen – Linie abweicht, so ruinieren kann, dass ihn so gut wie kein Mensch mehr wählt. Das ist heute schon verwirklicht. Demokratie heißt bei uns nicht Herrschaft des Volkes sondern Herrschaft der Medien, denn die Mehrheit lässt sich immer beeinflussen, daran kann man nichts ändern, und eine Mehrheit genügt in der Demokratie.

Marx und Satan

Eine ganz andere als die übliche Herangehensweise an Marxismus bietet der in Rumänien geborene Pfarrer Richard Wurmbrand in seinem kleinen sehr lesenswerten Büchlein Marx und Satan an. Wie der Titel schon vermuten lässt, betrachtet Richard Wurmbrand den Marxismus aus einer christlich religiösen Sicht, bei der all die für uns sichtbaren Konsequenzen des Marxismus nicht Selbstzweck sind (dass es also nie um die Befreiung der Arbeiterschaft von Unterdrückung ging), sondern es Marx darum ging, eine Antireligion zum Christentum zu etablieren und dass der Marxismus lediglich das Mittel zum Zweck dazu war.

Betrachtet man die fanatische Christenverfolgung in der Sowjetunion sowie im gesamten marxistischen Ostblock, so ist das nicht völlig von der Hand zu weisen. Es ist nicht einsichtig, warum die vorherrschende Religion zerstört, ihre Priester massenhaft verhaftet und ermordet werden müssen, nur um die “Kapitalisten” zu enteignen und “die Diktatur des Proletariats” aufzubauen. Das Proletariat in Russland war tiefgläubig orthodox. Es ist daher durchaus im Bereich des Möglichen, dass Richard Wurmbrand, der übrigens selber Fürchterliches unter dem Kommunismus gesehen und erlitten hat, Recht mit seiner Einschätzung hat. An die Atheisten: Man muss nicht an die Existenz Satans glauben, um an die Existenz von Satanisten zu glauben.

Auch im scheinbar nicht marxistischen Westen hat sich eine zunehmend christentumsfeindliche Haltung gebildet und die Menschen werden in Scharen ungläubig. Zwar geschah das nicht durch brutale Gewalt, was einerseits natürlich für uns höchst angenehm war, andererseits aber auch dazu geführt hat, dass die meisten Menschen überhaupt nicht gemerkt haben, dass ihre eigene Abwendung vom Christentum, ihr plötzliche angebliche “eigene Erkenntnis”, dass das alles nur “alberne und kindische Märchen” sind, bei den meisten nicht von innen kam, sondern die Folge gezielter Propaganda von außen war – und zwar marxistischer Propaganda in kulturmarxistischer Form.

Eine ähnlich feindselige Haltung gegenüber fremden Religionen, insbesondere den nahöstlichen Religionen Judentum und Islam besteht dagegen nicht. Im Gegenteil, man muss auf Eierschalen gehen, wenn man den Islam kritisieren möchte, und beim Judentum lässt man es besser gleich ganz bleiben.

Nun mag manch einer einwenden, dass es doch eine gute Sache sei, dass das Christentum zurückgedrängt wurde und dass wir heute stattdessen modern und säkular sind und dass keine Hexen mehr verbrannt werden und so. Das mag so sein oder auch nicht, ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass diese Entwicklung keine freiwillige und selbstbestimmte war, wie die meisten denken, sondern eine durch gezielte kulturmarxistische Propaganda den Menschen unmerklich aufgedrängte. Ist aufgedrängter Atheismus nicht genauso verwerflich wie aufgedrängter Theismus? Ist er zumindest in unserem Falle nicht sogar noch verwerflicher, weil das Aufdrängen nicht offen geschieht, sondern heimlich und hinterrücks den Menschen einredend, es wäre ihre freie Entscheidung?

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene,

die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Antichristentum ist jedoch keineswegs der einzige Aspekt des Kulturmarxismus, sondern nur einer von vielen. Dazu später mehr.

Marx hat sich nicht ausschließlich mit Wirtschafts- und Gesellschaftstheorien befasst. In seinen frühen Jahren schrieb er Theaterstücke und Lyrik, die von der literarischen Qualität her so miserabel waren, dass sie keinerlei Bekanntheitsgrad erlangten, aber vom Inhaltlichen her dennoch sehr aufschlussreich sind.

Als Sohn eines zum Christentum konvertierten Juden und Enkel eines Rabbiners war Marx während seiner Kindheit und Jugend zumindest vorgeblich vermutlich aber auch wirklich gläubig christlich. Doch schon im jungen Erwachsenenalter legte der das ab, und es gibt in seinem Werk Hinweise darauf, dass er danach keineswegs atheistisch  (“Es gibt keinen Gott”) wurde sondern antitheistisch (“Es gibt einen Gott und ich hasse ihn”). Er schreibt in einem Gedicht:

“Einen Thron will ich mir auferbauen,

kalt und riesig soll sein Gipfel sein,

sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,

und sein Marschall sei die düst’re Pein!”

Ja, Herr Marx, das mit dem “übemenschlich Grauen” haben Sie in der Tat geschafft.

und in einem anderen Gedicht schreibt er:

“Ich möchte mich an dem Einen rächen,

der dort oben herrscht.”

Einer der ersten Slogans der Sowjets war:

“Wir wollen die Kapitalisten von der Erde

und Gott aus dem Himmel vertreiben.”

Passt! Oder?

Gut gemeint?

Die gängigste Vorstellung von Marxismus oder Kommunismus ist aber dennoch wohl immer noch die, dass es zwar eine gutartige Theorie ist, bei der aber leider die menschliche Natur falsch eingeschätzt wurde die daher aufgrund menschlicher Charaktermängel praxisuntauglich ist.

Ist das wirklich so?

Woher wissen wir eigentlich, dass Marx es “gut gemeint” hat? Seine literarischen Werke lassen jedenfalls nicht vermuten, dass er ein großer Menschenfreund war. Und sollte man nicht ganz prinzipiell, wenn etwas in einen derartigen abscheulichen Massenterror ausartet wie beispielsweise in der Sowjetunion, zumindest mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass das überhaupt nicht gut sondern im Gegenteil von Anfang an sehr böse gemeint war?

Wir haben uns ohnehin die vermutlich typisch demokratische Unsitte angewöhnt, alles, was uns an der Politik nicht passt und auch das, was ganz offensichtlich schädlich für uns ist, auf gutmütige Dummheit und Weltfremdheit der Politiker zu schieben, denen wir gerade noch Geld- und Machtgier und damit vielleicht Bestechlichkeit zutrauen aber nicht vorsätzliche Bosheit und Zerstörungswut gegenüber dem Volk.

Die Vorstellung vorsätzlich bösen Handelns erscheint den meisten von uns so abwegig, dass sie wohl noch nicht ein einziges Mal diese Möglichkeit in Erwägung gezogen haben. Dasselbe trifft wohl auch auf die Vorstellung zu, dass manche der Missstände, die wir beklagen, weder auf Sachzwänge oder höhere Gewalt noch auf unfähige Politiker oder ein fehlerhaftes und “falsch wählendes” Volk zurückzuführen sind, dass sie keine ärgerlichen Fehler sind, die keiner wollte, sondern schlicht und einfach Absicht und von Wahlen völlig unabhängig.

In der Politik passiert nichts zufällig.

Wenn etwas passiert, können Sie darauf wetten,

dass es genauso geplant war.

(Franklin Delano Roosevelt)

Wenn Ihnen jemand beim Geschirrspülen hilft und dabei mehr Teller und Tassen zerbricht als abtrocknet, wie lange dauert es, bis Sie merken, dass es gar nicht sein Ziel ist, Ihnen zu helfen, sondern ihren Geschirrbestand kaputtzumachen? Wieviele Teller und Tassen muss er zerbrechen, bis Sie nicht mehr glauben, dass das unabsichtliche Ungeschicklichkeit ist, sondern volle Absicht?

Was ist eigentlich in unserem Land in den letzten Jahren im Vergleich zu früher besser geworden?

Und wie vieles fällt Ihnen ein, das sehr viel schlechter geworden ist?

Haben Sie schon einmal überlegt, dass die vielen Bankrotte kleiner und mittlerer Unternehmen Absicht sein könnten? Dass die ins Unermessliche steigende Staatsverschuldung Absicht sein könnte? Dass die miserable Bildung, die man unseren wissbegierigen und intelligenten Kindern bietet und die sie zu politisch korrekten Dummschwätzern erziehen will, Absicht sein könnte? Dass ein Bildungssystem, das junge Erwachsene heranzieht, die zwar schon seit der Grundschule wissen, wie man ein Kondom benutzt und was Homosexuelle so tun, was “interkulturelle Kompetenz” ist und wie man “eine Schule ohne Rassismus” schafft,  die aber keinen fehlerfreien Satz schreiben können und nicht wissen, wie man zwei Brüche durcheinander dividiert, Absicht sein könnte?

Dass vor allem die Probleme, die wir mit Migranten aus fremden Kulturen haben, Absicht sein könnten? Dass diese Migranten ganz genau und einzig und alleine zu dem Grund importiert wurden und immer noch werden, um hier genau die Probleme zu verursachen, die sie verursachen? Übermäßig schwierig vorauszusehen war das nämlich nicht, dass sie das tun würden!

Wenn man Roosevelt Glauben schenkt, dann ist das in der Tat alles Absicht, alles geplant.

Ich schenke ihm in diesem Punkt Glauben, und zwar nicht nur, weil er ein Insider war, der es wissen musste (da könnte man ja noch einwenden, er habe gelogen, wobei allerdings kein Grund ersichtlich ist, warum er ausgerechnet diese Lüge hätte verbreiten sollen), sondern weil die unverstellte Sicht auf die Realität das auch ganz genau bestätigt.

So dumm kann man einfach nicht sein! Um auf das Beispiel mit dem Geschirr zurückzukommen: Wir haben demnächst gar keins mehr im Schrank und weigern uns immer noch, zu glauben, dass das Absicht ist. Und dann muss man in Foren lesen: “Wann merken die naiven Politiker endlich, dass die Moslems keine Bereicherung sind?” WER ist hier naiv bis zum Gehtnichtmehr?

Das funktioniert nur in einer Demokratie. Würde sich ein Tyrann leisten, was sich westliche Politiker derzeit gegenüber ihren Völkern leisten, hätte er schneller eine Kugel im Kopf oder ein Messer im Kreuz als er mit tief betroffener Visage “Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Antisemitimus” beklagen könnte.(zugegebenermaßen dauert es wirklich lang, das auszusprechen, aber Tyrannenmord ist ja auch nicht ganz unproblematisch einfach)

Nein, ich propagiere nicht, das bei unseren Demokraten zu tun. Abgesehen davon, dass ich das nicht vertreten könnte, wäre es auch völlig sinnlos. Es gibt viele von ihrer Sorte, sie sind komplett austauschbar, Marionetten ohne eigentliche Macht. Ein toter Hitler hätte den Nationalsozialismus empfindlich getroffen und möglicherweise sogar zu Fall gebracht. Ein toter Bundeskanzler oder Premierminister führt zu Halbmastbeflaggung und Staatsbegräbnis, aber nicht zur geringsten Erschütterung der Politik oder gar des politischen Systems. Sein Nachfolger macht nahtlos weiter und ich denke ganz ernsthaft, dass man auch ein Computerprogramm dafür verwenden könnte, wenn die Menschen dann nur nicht misstrauisch werden würden.

Ist politische Korrektheit denn nicht nur Höflichkeit?

In einem seiner brillantesten Essays Political Correctness – die Rache des Marxismus” ,das unbedingt in Gänze gelesen werden sollte, geht Fjordman darauf ein, warum politische Korrektheit wirklich eine Form des Marxismus ist, die er, um sie vom “harten” ökonomischen Kommunismus der Sowjetunion abzugrenzen, als “weichen” Kommunismus oder auch Kulturmarxismus bezeichnet.

Er eröffnet das Essay mit einem Zitat von Theodore Dalrymple, das ich für augenöffnend halte und daher hier in voller Länge einstelle:

“Political Correctness ist kommunistische Propaganda im Kleinen. Während meiner Studien kommunistischer Gesellschaften bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es nicht der Zweck kommunistischer Propaganda war, zu überzeugen oder zu überreden oder gar zu informieren, sondern zu demütigen; und deshalb war sie umso besser, je weiter sie von der Realität entfernt war. Wenn Menschen gezwungen sind, zu schweigen, wenn ihnen die offensichtlichsten Lügen erzählt werden, oder – schlimmer noch – wenn sie gezwungen sind, diese Lügen auch noch selber zu wiederholen, dann verlieren sie ein für alle Mal ihren Sinn für Redlichkeit. Sich mit offensichtlichen Lügen einverstanden zu zeigen, bedeutet, dass man mit der Schlechtigkeit kooperiert und auf ein gewisse Art auch selber schlecht wird. Die Kraft, sich irgendetwas zu widersetzen, bröckelt dadurch oder wird sogar ganz zerstört. Eine Gesellschaft von kastrierten Lügnern ist leicht zu kontrollieren. Ich denke, wenn man die Political Correctness untersucht, wird man feststellen, dass sie den gleichen Effekt hat, und das ist auch beabsichtigt”

Das ist eine starke Aussage, wenn man bedenkt, dass viele Menschen unter politischer Korrektheit nicht viel mehr verstehen als Höflichkeit, die zum Teil etwas übertrieben wird und daher auch manchmal lächerlich wirkt. Wir alle kennen das feministische Binnen-I und die Witze darüber.

Geht es bei diesem albernen Quatsch wirklich um viel mehr als nur eine übersteigerte Form von “Nettseinwollen” gegenüber bedauernswerten minderwertigkeitskomplexbehafteten Frauen, die ihren Selbstwert an grammatikalischen Endungen messen? Wenn wir nicht mehr “Neger” sagen, ist das dann nicht einfach nur Höflichkeit gegenüber Schwarzen, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund dieses einst völlig neutrale Wort seit einiger Zeit als diskriminierend empfinden? Woher wissen wir, dass wir besser nicht “Zigeuner” sagen sondern “Sinti und Roma” und das einfache und keineswegs abfällige Wort “Ausländer” durch das Wortungetüm “Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund” ersetzen?

In irgendeinem Gesetzbuch steht das nicht. Man macht sich auch nicht strafbar, wenn man es nicht tut (wobei ich mir bei dem Begriff “Neger” da nicht vollkommen sicher bin), aber man weiß schon, dass es ungesund für die Karriere ist, wenn man diese Regeln nicht einhält.

Irgendwo muss das doch hergekommen sein. Wo?

Oder hat sich das einfach so von selber entwickelt?

Nein, hat es nicht. Und das kann einwandfrei nachgewiesen werden.

Wenn man politische Korrektheit analysiert, dann fällt auf, dass es schon deswegen keine übertriebene Form der Höflichkeit ist, weil diese Ideologie keineswegs höfliche oder rücksichtsvolle Sprache gegenüber allen Menschen erfordert, sondern nur gegenüber manchen. Altmodischer Anstand hingegen fordert sie gegenüber allen Menschen gleichermaßen. Es ist ein Zeichen von edlem Charakter und guter Erziehung, den Straßenkehrer in der gleichen höflichen Sprache anzusprechen wie den Bürgermeister.

Gegenüber bestimmten Personen erfordert politische Korrektheit jedoch sogar ausgesprochen unhöfliche bis vulgäre Sprache, zum Beispiel Begriffe wie “tumber doitscher Stammtisch”, “braune Brühe”, “rassistisches Schwein”, “antisemitisches Arschloch” etc. Versuchen Sie doch mal, in der Öffentlichkeit ein positives Wort über Neonazis zu verlieren! Oder trauen Sie sich das vielleicht doch eher nicht?

Umgekehrt kann man sich auch böse in die Nesseln setzen oder gar strafbar machen, wenn man politisch inkorrekte Aussagen mit ausgesucht gepflegter Sprache und großer Höflichkeit äußert, wie sogar der Entdecker der DNA und Nobelpreisträger James Watson vor einiger Zeit schmerzlich erfahren musste, als er vorsichtig äußerte, dass die geringere Intelligenz von Schwarzen nicht auf Umweltbedingungen beruht, sondern angeboren ist.

Jeder von uns kennt ganz genau die Gruppen, die beleidigt werden dürfen oder gar sollen, und diejenigen, bei denen das ruinös oder gar strafbar ist. Man kann sie grob in “Unterdrücker” und “Unterdrückte” einteilen. Männer, Heterosexuelle, Weiße, Inländer, Christen sind “Unterdrücker” und gelten damit als böse und können nach Herzenslust als Gruppe beleidigt werden. Frauen, Homosexuelle, Farbige, Auslä… pardon Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund, Nichtchristen und unter diesen vor allem Moslems und Juden hingegen sind “Unterdrückte”, d.h. diskriminierte Opfergruppen, gegenüber denen gruppenbezogene Negativaussagen das auslösen, was früher Majestätsbeleidigung oder sogar Gotteslästerung auslösten.

Und hier ist der Zusammenhang mit dem ökonomischen Marxismus ganz deutlich. Auch dieser teilte die Gesellschaft in böse “Unterdrücker” (Kapitalisten, Bourgeoisie) und gute “unterdrückte” Opfer (Arbeiter und Bauern) ein. Dabei war jede Abfälligkeit, Beschimpfung und Grausamkeit gegenüber der Unterdrückergruppe rechtens und gut, was schließlich zum größten Massenmord der Menschheitsgeschichte wurde, dem übrigens auch viele Menschen aus der eigentlich privilegierten Gruppe der Proletarier und vor allem Kleinbaurn zum Opfer fielen, wenn sie sich der “Befreiung von Unterdrückung” verweigerten und das herkömmliche System oder auch nur ihren Glauben an Gott behalten wollten.

Geschichte der politischen Korrektheit

Fjordman zitiert im weiteren Verlauf William Lind und verweist dabei auf dessen Essay “The history of political correctness”, das mittlerweile auch in deutscher Übersetzung vorliegt. Ebenfalls empfehlenswert ist das gleichnamige Video, das leider nicht übersetzt ist, aber auch für nicht so erfahrene Kenner der englischen Sprache recht gut verständlich ist.

Auch ich beziehe mich im nachfolgenden auf Lind, wenn ich ihn auch nicht wörtlich zitiere.

Nachdem die kommunistische Revolution in Russland erfolgreich durchgeführt war, erhofften sich die Marxisten, dass die westeuropäischen Länder wie Dominosteine in die Hand der Kommunisten fallen würden. Das trat nicht ein. Die Arbeiterschaft, die inzwischen (insbesondere in Deutschland durch die Bismarckschen Sozialgesetze) zu bescheidenem Wohlstand gekommen war, hatten nicht das geringste Interesse an der Weltrevolution und auch nicht daran, sich mit “Proletariern anderer Länder” zu vereinigen. Die Loyalität gegenüber der Nation war viel größer als die gegenüber der so genannten “Klasse” und das Christentum lehrte Bescheidenheit und Abscheu vor gewalttätigen Aufständen.

Die Marxisten, die enttäuscht dieses Fehlschlagen ihrer Hoffnung auf eine weltweite Ausbreitung des Kommunismus analysierten, kamen daher recht schnell zu der Erkenntnis, dass Nationalbewusstsein und Christentum die Haupthindernisse für die Weltrevolution waren.

Der ökonomische Marxismus war in Westeuropa gescheitert, die Arbeiterschaft wurde bereits von den marxistischen Vordenkern der 1920er Jahre als Träger der Weltrevolution abgeschrieben. Dafür wurde nun die Aufgabe angegangen, den Kommunismus vom Ökonomischen ins Kulturelle zu übertragen, etwas das erstaunlich scheint, wenn man die Vorstellung hat, dass es Marx und den Marxisten lediglich um die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft ging. In dem Fall hätte sich die Weltrevolution ja erledigt, wenn es der Arbeiterschaft offenbar gut genug ging, um kein Interesse an einer Änderung oder gar einer gewaltsamen Änderung der Verhältnisse zu zeigen.

Das war aber nicht so.

Manche bezeichnen Kulturmarxismus auch als die Mischung zwischen Freud und Marx oder als Freudo-Marxismus, weil in ihm gesellschaftliche Phänomene mit Freudscher Psychoanalyse verbunden werden. Wiederum andere sehen Kulturmarxismus als eine Mischung aus Marx, Freud und Boas, der als Begründer des Kulturrelativismus gilt. Dass es sich bei allen dreien um Juden handelt, sollten wir besser unter Zufall abheften.

Fjordman schreibt dazu:

Die Bemühungen, den Marxismus vom Ökonomischen ins Kulturelle zu übertragen, begann nicht erst mit den Studentenunruhen in den 60ern. Sie gehen mindestens bis in die 20er Jahre und auf die Schriften des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci zurück. 1923 gründete eine Gruppe von Marxisten in Deutschland eine Institution, die sich mit dieser Übertragung befassen sollte, das Institut für Sozialforschung (später besser bekannt unter dem Namen ‘Frankfurter Schule’). Einer der Gründer, Georg Lukács, erklärte Sinn und Zweck des Instituts damit, dass es die Antwort auf die Frage sei: “Wer rettet uns vor der westlichen Zivilisation.” Lind denkt, dass es große Parallelen zwischen klassischem und Kulturmarxismus gibt: “Beide sind totalitäre Ideologien. Die totalitäre Natur der Political Correctness kann man an Universitäten beobachten, wo ‘PC’ das Kollegium übernommen hat: Freie Rede, Pressefreiheit und sogar freies Denken wurden eliminiert. (…) Heute, wo der ökonomische Marxismus tot ist, hat der Kulturmarxismus sich seine Schuhe angezogen. Das Medium hat sich verändert, aber die Botschaften sind dieselben geblieben: Eine Gesellschaft des radikalen Egalitarismus, der mittels der Staatsmacht durchgesetzt wird.

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, schlossen sie das Institut für Sozialforschung, die Mitglieder, die alle ausgewiesene Kommunisten und wiederum natürlich vollkommen zufällig fast ausschließlich Juden waren, emigrierten zusammen mit den Stiftungsgeldern, die sie unbehelligt mitnehmen konnten, zunächst nach Frankreich und von dort aus in die USA, wo sie ihre Forschungen vor allem an der Columbia University fortsetzten. Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und des 2. Weltkrieges nutzten sie dazu, Faschismusforschung zu betreiben und bei ihren weißen amerikanischen Gastgebern, die ihre Söhne in den Kampf gegen Hitler schickten, den gleichen “autoritären Charakter” wie bei Deutschen auszumachen, der angeblich zu Faschismus und Totalitarismus führt, und begannen, diesen zu “dekonstruieren”.

Kurz nach dem Krieg bereits im Jahr 1946 bat der damalige Frankfurter Oberbürgermeister darum, das Institut möge doch wieder in die Stadt seiner Gründung umsiedeln (ob diese Einladung freiwillig oder unter Zwang erfolgte, ist nicht überliefert und bleibt daher der Spekulation jedes einzelnen überlassen), einige Jahre später kehrten unter anderen Horkheimer und Adorno zurück, der später als der große alte Mann der 68er-Studentenrevolution bekannt wurde und diese auch initiiert hatte. Herbert Marcuse (ich muss dabei immer an Dr. Mabuse denken) verblieb in den USA und wurde dort für die 68er-Bewegung zu einer ähnlichen Identifikationsfigur wie Adorno in Deutschland.

Auch heute noch werden Personen, die sich besonders politisch korrekt verhalten, häufig als 68er oder mittlerweile aufgrund ihres fortgeschrittenen Lebensalters als Alt-68er bezeichnet. Dem Volksmund ist also durchaus klar, dass politische Korrektheit auf die Vorgänge 1968 zurückgeht. Die damalige Studentenrevolution war aber kein spontaner Aufstand sondern geht unbestrittenermaßen auf die Lehren der marxistischen Frankfurter Schule zurück.

Die Gründer der Frankfurter Schule waren Marxisten, die nach einem Weg suchten, die christlich-abendländische Zivilisation, d.h. Loyalität zu “Gott und Vaterland” zu zerstören, da sie diese als Haupthindernis bei der Umwandlung in eine kommunistische Gesellschaft wahrnahmen. Die kleinste Keimzelle der Nation, die Familie war dabei auch eines ihrer Hauptangriffsziele, Feminismus und “sexuelle Revolution” waren die Waffen gegen die Familie. “Gott und Vaterland”, Kunst und Philosophie wurden der ätzenden Säure der Kritischen Theorie ausgesetzt, einer Methode, Kritik um der Kritik willen zu üben, und zwar nicht, um zu Verbesserungen anzuregen, sondern um zu “dekonstruieren”, was nichts weiter als ein geschwollenes Fremdwort für “kaputt machen” ist.  Finanziert wurde das Unternehmen von dem Mäzen Felix Weil, der erste Direktor war Carl Grünberg. Und diese beiden Herren schlagen Sie bitte selber nach, wenn Sie eine Vermutung überprüfen wollen, die sich Ihnen jetzt vielleicht aufdrängt.

Masseneinwanderung

Des weiteren suchten sie, nachdem die Arbeiterschaft sich als nicht willig erwiesen hatte, die Fußtruppen für die Zerstörung der verhassten christlichen Gesellschaft zu machen, nach neuen “Unterdrückten”. Der Feminismus, dessen Anfänge von Simone de Beauvoir in Frankreich und Betty Friedan in den USA ausging, versuchte Frauen gegen Männer aufzuhetzen, Jugendliche wurden gegen Ältere aufgehetzt, die allesamt wenn nicht als faschistisch so doch mindestens als autoritäre Charaktere dargestellt wurden, die eine Neigung zum Faschismus hatten. Homosexuelle wurden gegen die heterosexuelle Gesellschaft aufgehetzt, die zügellose Sexualisierung wurde als “Befreiung” dargestellt, in den USA wurden Schwarze gegen Weiße aufgehetzt und in Ermangelung einheimischer “unterdrückter” nichtweißer Menschen, wurde begonnen, massenweise Menschen vor allem aus dem orientalisch-islamischen Raum und Afrika nach Europa zu importieren. Uns Deutschen wurde das mit der Lüge schmackhaft gemacht hat, sie würden unsere Renten bezahlen und die Arbeiten verrichten, die wir nicht tun wollen, weil wir uns angeblich zu vornehm dazu waren.

Und jetzt sehen Sie sich dazu diese kleine Karikatur der BNP (Britisch National Party) an:

Offenbar hat man den Engländern genau den gleichen Mist erzählt. Amerikanern wird erzählt, Mexikaner würden die Jobs tun, für die sich Amerikaner angeblich zu fein sind, und sogar die Russen sind mittlerweise dieser Lüge ausgesetzt, bei ihnen sind es irgendwelche Völkerschaften aus Zentralasien, die angeblich deshalb in Russland sein müssen, weil Russen sich zu fein sind…naja, Sie wissen schon. Nicht wirklich fantasievoll, dafür aber sehr international.

Für die Klientel, die zu Sentimentalität und Wohltätigkeit mit anderer Leute Geld neigt, wurde die Masseneinwanderung auch damit begründet, dass diese Leute deswegen so arm sind, weil “wir” sie irgendwie “ausgebeutet” haben oder ihre Ururgroßeltern ausgebeutet hatten, wobei auch gerne ausbeuterische Machenschaften exakt der internationale Großunternehmen oder Banken angeprangert werden, deren Hauptaktionäre und Finanzhintermänner wiederum ganz genau die Kulturmarxisten sind, die  bei uns, dem Volk,  ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Ausbeutereien verursachen.

Die Linken waren sowieso schon begeistert vom Internationalismus und daher Masseneinwanderung und hatten den Köder (wir = böse Unterdrücker, braune und schwarze Menschen = arme Unterdrückte) bereits geschluckt. Den Konservativen und Wirtschaftsliberalen konnte man erzählen, Einwanderung wäre “notwendig für die Wirtschaft”. Konservative und Wirtschaftsliberale würden den Massenimport von freilaufenden Nilkrokodilen befürworten, wenn ihnen ein Langweiler im grauen Anzug erzählen würde, dass das “die Wirtschaft belebt.”

An Vorwänden mangelte es nicht, auch wenn sie bei näherer Betrachtung alle nicht standhalten. In Wahrheit wurden diese Menschen importiert, um hier für die aufgeheizte und unfriedliche Stimmung, für das Chaos zu sorgen, das für eine kommunistische Revolution notwendig ist, zusammen mit der Antifa als ihre aggressiven Fußtruppen zu fungieren, nachdem die Arbeiterschaft das verweigerte, und letztendlich auch dazu, sich mit uns rassisch zu vermischen, und damit die uns eigene Intelligenz, Kreativität und Freiheitsliebe, die den Hintermännern des Marxismus schon immer nicht geheuer war, durch Rassenvermischung zu mildern, was über kurz oder lang zwangsläufig und irreversibel in ein vollständiges Verschwinden der weißen Rasse und europäischen Völker münden wird. Wenn es mit irgendeinem anderen Volk, irgendeiner anderen Rasse gemacht würde, würde man es Genozid nennen. Bei uns nennt man es “Toleranz” und diejenigen, die daraufhinweisen, nennt man “Nazis” oder “Hasser”.

Das Chaos und “die Lösung”

Eine neue Ordnung kann nur etabliert werden, wenn die alte Ordnung destabilisiert, bzw. dekonstruiert wird und im Chaos versinkt. In den letzten Jahren häufen sich die Voraussagen, dass Europa zunehmend Gefahr läuft, in einem Religionskrieg gegen den Islam und in einem Rassenkrieg zwischen Einheimischen und Importierten zu versinken.

Ist es nicht merkwürdig, dass trotz dieser Warnungen, die keineswegs nur von bösen Rechten kommen, sondern auch vom renommiertesten Zukunftsforscher Gerald Celente, weiterhin propagiert wird, wir bräuchten noch viel mehr Einwanderung, z.B. 50 Millionen afrikanische und (vorder)-asiatische Fachkräfte während der nächsten Jahrzehnte? Zu diesem Zweck wurde bereits ein Jobcenter in Mali eingerichtet. Der durchschnittliche Intelligenzquotient in Mali beträgt 68, das gilt nach unseren offiziellen Maßstäben als geistig behindert. Ist es nicht merkwürdig, dass es offenbar nichts gibt, was unsere Politiker und Medien davon abhält, ständig nach mehr Einwanderung zu schreien?

Das wäre in der Tat in allerhöchstem Maße merkwürdig und sogar einfach unmöglich, wenn man davon ausgeht, dass Politiker dem Volke dienen und das Beste für das Land wollen.

Geht man aber davon aus, dass Politiker aller Parteien Kulturmarxisten sind oder von Kulturmarxisten gesteuert werden, deren Ziel die Dekonstruktion von allem, was Menschen traditionell Halt gibt – Familie, Volk, Heimat, Nation, Religion – ist, dann ist das überhaupt nicht merkwürdig, sondern folgerichtiges Verhalten. Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Hass, Rassenunruhen, ethnische und Verteilungskriege münden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und Glaubensbrüder hoffnungslos verloren sind. Gerald Celente sagt diese Unruhen gemäß dem o.a. Link übrigens schon für 2012 bis 2016 voraus.

Um diesem künstlich geschaffenen Chaos zu entkommen, werden die verunsicherten Individuen Einschränkungen der Freiheit zustimmen, denen sie in einer stabilen homogenen Volksgemeinschaft niemals zugestimmt hätten, werden jeden, der sich als “Retter aus der Not” anbietet, begrüßen, wenn er nur verspricht, das Chaos zu beenden, auch wenn es sich dabei um eine marxistische Tyrannei ohne jegliche Freiheit handeln wird.

Wer wird das sein?

Nun natürlich genau diejenigen, die das alles angezettelt haben. “Verschwörungstheoretiker” nennen es die marxistische Tyrannei der New World Order, ist man Christ und folgt man den Gedanken Richard Wurmbrands, der schon von Anfang an argwöhnte, dass Marx das Werk Satans betrieb, könnte man auch sagen, der Antichrist.

Was können wir gegen den Kulturmarxismus tun?

Zunächst einmal: Nicht Sachen, Gebäude und Menschen in die Luft sprengen und auch nicht losiehen und arglose junge Menschen abknallen.

Wenn wir von kämpfen reden, meinen wir nicht das. Wir meinen damit ein Ringen darum, die eiserne Kralle des Kulturmarxismus um unsere Völker zu lockern und schließlich zu entfernen, und dazu müssen wir einer ausreichenden Anzahl unserer Mitmenschen, der Brüder und Schwestern aus unserem Volk und von unserer Rasse, bewusst machen, dass diese Kralle existiert. Alle müssen es nicht kapieren – das wäre sowieso illusorisch-  aber mehr als es derzeit sind, schon.

Wir können reden und schreiben. Und wir können uns dem Kulturmarxismus einfach verweigern, indem wir seine Gesetze brechen.

Brechen Sie die Regeln der politischen Korrektheit, wo immer Ihnen das möglich ist, ohne sich selber in den gesellschaftlichen oder finanziellen Ruin zu stürzen. Fangen Sie langsam an, zwingen Sie sich nicht dazu “Neger” zu sagen, wenn Ihnen das noch zu große Ängste bereitet. Aber wenn Sie es fertigbringen, tun Sie es, und zwar nicht um Schwarze zu beleidigen, sondern um sich selbst zu zeigen, dass Sie es können. Dass Sie es dürfen. Dass sie ein freier Mensch sind, der sich von niemandem vorschreiben lässt, welche Worte er benutzen darf und welche nicht. Und um das auch anderen zu zeigen.

Sagen Sie “Mohammedaner” oder wenigstens “Moslem”. Sagen Sie auf gar keinen Fall “Muslim”, ein Wort, das uns als Dressurakt seit kurzem aufgedrängt wird. Wenn Ihnen auch das noch zu schwer ist, widersprechen Sie wenigstens Feminstinnen oder machen Sie diese lächerlich. So biestig Feministinnen auch sind, es ist im allgemeinen leichter, das feminstische Tabu zu brechen als das antirassistische und multikulturalistische, vom antisemitischen ganz zu schweigen, und es ist wohl auch nicht strafbewehrt. Brechen Sie – selbstverständlich im Rahmen vorgegebener Gesetze – jedes Tabu, das ihnen begegnet, und das Sie sich zu brechen trauen. Viele andere werden Sie dafür heimlich hoch achten und Ihnen dankbar sein, es Ihnen sogar irgendwann nachtun, auch wenn sie im Moment vielleicht nichts zu ihrer Verteidigung gegen die stets anwesenden kulturmarxistischen Hilfssheriffs sagen und Sie alleine im Regen stehen lassen. Es ist nicht einfach, zu den Pioieren zu gehören, aber irgendjemand muss es tun. Stehen Sie anderen Tabubrechern bei. Denunzieren Sie niemanden wegen Verstößen gegen die kulturmarxistischen Regeln.

Auch die Zerstörung und Degradierung alles Schöne und Erhabenen in der Kunst ist ein Teil des Kulturmarxismus. Wenn sie also offen sagen, dass Sie ein vielgepriesenes modernes Gemälde einfach nur potthässlich und vulgär finden, brechen Sie auch schon ein  Tabu.

Sprechen Sie sich unbedingt und überall immer gegen Einwanderung aus – und nicht nur gegen irgendwelche islamischen Marotten der Einwanderer, gehen Sie Kontakten – selbstverständlich immer betont höflich bleibend – mit den importierten Zivilokkupanten aus dem Weg, denken Sie daran, dass wir von Genozid bedroht sind und sorgen Sie daher dafür, dass Ihre Kinder beiderlei Geschlechts niemals in Erwägung ziehen, sexuelle Beziehungen zu Menschen anderer Rassen einzugehen.

Wenn Sie es schaffen und beruflich leisten können, gönnen Sie sich einige Wochen oder gar Monate völlige Abstinenz von Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften und den Internetauftritten von Massenmedien. Diese Abstinenz führt zu so einem wunderbaren klaren Gefühl im Kopf, zu einer inneren Freiheit, die man nur deshalb niemals vermisst hat, weil man sie niemals kennenlernen durfte.

Wenn ausreichend viele Menschen das tun, werden wir sehen, wie es weitergeht. Das ist dann der nächste Schritt. Machen wir nicht den zweiten vor dem ersten.

Lehren Sie Ihren Kindern Anstand. Seien Sie anständig auf die altmodische Art, denn

Nur ein tugendhaftes Volk ist fähig zur Freiheit.

Je mehr Nationen verderbt und lasterhaft werden,

desto mehr brauchen sie

Beherrscher.

Benjamin Franklin

Quelle: Archiv des verbotenen Wissens

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Ubasser

Völkermord an den deutschen Völkern: Jugoslawien


„Völkermord der Tito-Partisanen“ ist ein 268 seitiges Buch aus dem Jahre 1990. Es ist eine zusammenfassende Auswertung von etlichen Publikationen, die kurz nach dem Kriegsende durch Zeitzeugen veröffentlicht wurden.

donauschwabenuo4Knapp 170.000 der in Jugoslawien verbliebenen Donauschwaben wurden in Lager getrieben. Die Arbeitsfähigen kamen in die Arbeitslager, die Arbeitsunfähigen transportierte man in die insgesamt 10 Vernichtungslager des Tito-Jugoslawiens, die sich auf dem Boden der Wojwodina (6), Slawoniens (2) sowie Sloweniens (2) befunden haben. In die Vernichtungslager kamen Mütter mit Kleinkindern bis zu zwei Jahren, Kinder bis 14 Jahre, Alte über 60 Jahre und Kranke.

Vernichtungslager Molidorf /Molin im Banat:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich des Nord- und Mittelbanats
Ursprüngliche Bewohner von Molidorf: rund 1.200
Zahl der Lagerinternierten: ständig zwischen 5.000 und 7.000
Bestandsdauer: September 1945 bis April 1947 = 20 Monate
Todesfälle: rund 3.000
Todesursachen: Unterernährung, Wassersucht aus Eiweißmangel, Flecktyphus, Malaria

Vernichtungslager Rudolfsgnad/Knicanin im Banat:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich des Mittel- und Südbanats
Ursprüngliche Einwohnerzahl von Rudolfsgnad: 3.200
Zahl der Internierten: durchschnittlich 17.200 (Spitze: 20.500)
Bestandsdauer: 10. Oktober 1945 bis Mitte März 1948 = 29 Monate
Todesfälle: rund 11.000Todesursachen: Typhus, Malaria, Unterernährung

Vernichtungslager Jarek/Backi Jarak in der Batschka:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen der Südbatschka
Ursprüngliche Bewohnerschaft von Jarek: rund 2.000
Zahl der Lagerinternierten: bis zu 15.000
Bestandsdauer: 2. Dezember 1944 bis 17. April 1946 = 16,5 Monate
Todesfälle: mindestens 7.000
Todesursachen: Fleckfieber, Dystrophie, Ruhr, Erschöpfung

Vernichtungslager Gakowa/Gakovo in der Batschka:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich der Mittel- und Westbatschka
Ursprüngliche Einwohnerschaft von Gakowa: 2.700
Durschnittliche Anzahl der Lagerinsassen: 17.000
Bestandsdauer: 12. März 1945 bis Anfang Jänner 1948 = 33 Monate
Todesfälle: mindestens 8.500
Todesursachen: Unterernährung, Typhus, Ruhr, Malaria

Vernichtungslager Kruschiwl/Kruševlje in der Batschka:Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich der West- und Nordbatschka
Ursprüngliche Einwohnerschaft von Kruschiwl: 950, davon 900 Deutsche
Durchschnittliche Anzahl der Lagerinsassen: 7.000
Bestandsdauer: 12. März 1945 bis 10. Dezember 1947 = 33 Monate
Todesfälle: 3.000 – 3.500
Todesursachen: Unterernährung, Typhus, Ruhr

Vernichtungslager Svilara/Sremska Mitrovica in Syrmien:
Errichtung in der vormaligen Seidenspinnerei Svilara zur Konzentration von arbeitsfähigen und arbeitsunfähigen Deutschen aus Syrmien
Durschnitliche Zahl der Insassen: über 1.200
Bestandsdauer: Anfang August 1945 bis 5. Mai 1947 = 21 Monate
Todesfälle: rund 2.000
Todesursachen: Hunger, Kälte, Typhus, Ruhr

Vernichtungslager Kerndia/Krndija mit Zentrallager Oberjosefsdorf/Josipovac und Zwischenlager Groß-Pisanitz/Velika Pisanica in Slawonien:Vernichtungslager zur Internierung von restlichen Deutschen aus Slawonien und Kroatien
Ursprüngliche Ortsbewohnerschaft: 1.672 Personen
Zahl der Lagerinsassen: bis zu 3.000
Bestandsdauer: 15. August 1945 bis Mitte Mai 1946 = 9 Monate
Todesfälle: 500 – 1.500Todesursachen: Hunger, Flecktyphus

Vernichtungslager Walpach/Valpovo mit Arbeitslager Podunavlje und Zentrallager Tenje in Slawonien:
Errichtet zur Internierung der Deutschen aus Slawonien und Kroatien
Art der Unterbringung: Barackenlager mit Stacheldrahtumzäunung
Zahl der Lagerinsassen: bis zu 3.000
Bestandsdauer: Mai 1945 bis Mai 1946 = 12 Monate
Todesfälle: 1.000 – 2.000
Todesursachen: Dystrophie, Dysenterie, Flecktyphus

Insgesamt büßten 60.000 donauschwäbische Zivilpersonen Jugoslawiens ihr Leben ein, das ist ein Drittel der in ihrer Heimat verbliebenen Donauschwaben. Vorsichtige Schätzungen lassen überdies den Schluß zu, daß etwa 5.000 von ihnen in Jugoslawien (vornehmlich in der Gefangenschaft unmittelbar nach Kriegsende) ermordet wurden. Somit bewegt sich die – an der unteren Grenze angesetzte – Zahl der Umgekommenen des Völkermords, den die Tito-Partisanen bzw. das spätere Tito-Regime an den Donauschwaben verübten, bei rund 65.000 Personen.

Donauschwäbische Zwangsarbeit:
Von den 12.380 in die UdSSR zur Zwangsarbeit deportierten Donauschwaben, größtenteils aus dem Banat und der Batschka, sind nach genauen Berechnungen 1.994 zu Tode gekommen.

Der Barbarastollen in Lasko, zweieinhalb Meter angefüllt mit Skeletten der Donaudeutschen

Bislang sind die unvorstellba­ren Massaker und grauen­vollen Massenmorde, die Tito-Partisanen an Volksdeutschen und Antikommunisten begangen haben, in der bundesdeutschen „Erinnerungskultur“ weitestgehend tabu. Noch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Deut­sche im früheren Jugoslawien zu Zehntausenden deportiert und be­stialisch ermordet. Auch an den ei­genen Landsleuten verübten die Mörder des Josip Tito (eigtl. J. Broz,), der vom Partisanenführer zum Pre­mier und Staatspräsidenten aufstieg, entsetzliche Verbrechen.

Kurz vor Bleiburg - die auf ein humanes Kriegsende hoffenden Soldaten der Achsenmächte wurden in Bleiberg bitter enttäuscht - sie alle wurden gnadenlos Titos Mordbanden ausgeliefert! Tito heißt schließlich auf deutsch Terror!

Kurz vor Bleiburg – die auf ein humanes Kriegsende hoffenden Soldaten der Achsenmächte wurden in Bleiberg bitter enttäuscht – sie alle wurden gnadenlos Titos Mordbanden ausgeliefert! Tito heißt schließlich auf deutsch Terror!

Gegen Kriegsende 1945 versank Slowenien infolge des Rückzugs der deutschen Wehrmacht im Chaos. Erzbischof Robert Zolltisch, der mit seiner Familie vor der Roten Armee fliehen musste und dessen 16-jähriger Bruder er­mordet wurde, berichtet vom Grau­en in Regionen Ex-Jugoslawiens, wo Zivilisten ihre eigenen Gräber aus­heben mussten und dann erschos­sen und verscharrt wurden. Der 1938 geborene Donauschwabe, der dem Tod im Vernichtungslager Gakovo nur knapp entkam: „Sie muss­ten morgens antreten, wurden ge­gen Abend aus dem Dorf hinausge­trieben und dann hallten die Schüs­se. Alle Deutschen und alles Deutsche sollte vernichtet werden.

Das grausige Geheimnis der Partisanen beschäftigteAnfang der 1990iger Jahre auch die „Frankfurter Allgemeine Zei­tung“ (FAZ): „Flüchtlinge, meist Frauen, Kinder und alte Männer, „wurden von den Partisanen abge­fangen, sofort erschossen oder in Lager verbracht und danach exeku­tiert“, heißt es zum Wüten der „killing fields“ des Kommunismus in Slowenien. Hunderttausende wur­den von den Tito-Mördern umge­bracht.“

Zum Schicksal derer, die als Flüchtlinge Schutz bei britischen Truppen in Kärnten suchen wollten, berichtet die FAZ: „Derweil waren Partisanenverbände in Südkärnten eingefallen, hatten (…) Deutsche ver­schleppt und waren (…) bis Klagen­furt vorgedrungen. Die Briten zwangen sie zum Rückzug, überga­ben ihnen (den Partisanen) aber die geflüchteten (…) Kroaten und Slowenen.

Ein Todes­urteil!

Die Ermordeten wurden in der Regel in Massengräber verscharrt. Grausige Fundorte wurden in den letzten Jahren in Wäldern und frü­heren Bergwerken entdeckt. So legt etwa der von Leichen übersäte so genannte Barbara-Stollen unweit des slowenischen Städtchens Lasko schreckliches Zeugnis ab. Die FAZ: „Auf einer Länge von nur 15 Metern wurden (…) bisher die sterblichen Überfeste von mehr als 400 Einge­schlossenen zutage gefördert.“ Tau­sende, die teilweise lebendig begra­ben wurden, werden in weiteren Schächten des Stollens‘ vermutet. Dazu heißt es:„Der Barbara-Stollen ist nur eines von vielen Massengrä­bern in Slowenien.“

ein abseits liegendes Opfer im Barbara Stollen

Ein abseits liegendes Opfer im Barbara Stollen

Entsetzliche Mordtaten

Nochmals der FAZ-Bericht: „Bevor die Gefangenen umgebracht wur­den, zwang man sie, sich auszuzie­hen und ihre Fesseln abzulegen.“ Gerichtsmediziner hätten „Berge von zumeist mumifizierten, von weißem Schimmel überzogene Lei­chen, die stellenweise bis zu zwei­einhalb Meter hoch übereinander-geschichtet waren“, gefunden. „Manche Schädel zeigen Einschuss­löcher. Allem Anschein nach mussten sich die Gefangenen auf ihre schon toten Kameraden legen und wurden mit einem Kopfschuss ge­tötet. Andere Skelette zeigen Spuren brachialer Gewalt, als seien die Op­fer mit Spitzhacken und Eisenstan­gen malträtiert worden. Einige dürf­ten noch gelebt haben, als man wei­tere Leichname auf sie legte.“

„Erinnerungskultur“ mit zweier­lei Maß, denn so­bald von NS-Verbrechen die Rede sei, halte das kollektive Gedächtnis sofort schreckliche KZ-Bilder bereit, die sich im Bewusstsein „tief einge­graben“ hätten. Die kommunisti­schen Verbrechen hingegen sind bis­lang in der Erinnerung des 20. Jahr­hunderts kaum repräsentiert. Nur selten wurden sie filmisch oder fo­tografisch erfasst wie das sowjeti­sche Massaker von Katyn oder die Schädelpyramiden der Roten Khmer in Kambodscha. Die 60 bis 100 Millionen Toten des roten Totalitarismus sind abstrakte Größen, denn die Auslöschung individueller Existenz im kommunistischen Machtbereich hinterließ kaum Spu­ren.

Die Leugnung und Verharmlosung der kommunis­tischen Verbrechen steht ebenso we­nig unter Strafandrohung wie die Propagierung der bolschewistisch-kommunistischen Ideologie, selbst nicht in den Län­dern, die unter dem Terror am meis­ten zu leiden hatten.

Der Barbara- Stollen ist nur eines von vielen Massengräbern in Slowenien. Weil er die Spuren der Verbrechen von 1945 bewahrt hat, wird er zu einem Monument gegen das Vergessen.

 

Von Karl-Peter Schwarz

Kurz vor dem slowenischen Kurstädtchen Lasko, das für seine Thermen und sein Bier bekannt ist, führt eine schmale Straße der Recíca entlang in ein kaum besiedeltes, von steilen Hügeln umstelltes Seitental. Am Rande eines Nadelwaldes befindet sich der gemauerte Eingang zu dem Barbara-Stollen in Huda Jama (auf Deutsch: böse Grube), in dem von 1902 bis 1942 Braunkohle abgebaut wurde. Sieben Monate war der Stollen der grausige Arbeitsplatz des Bergbauingenieurs Mehmedalija Alic.

Alic, ein bosnischer Muslim, lebt seit 33 Jahren in Slowenien. Seine Brüder und sein Schwager kamen im Juli 1995 in Srebrenica ums Leben. Alic ist der technische Leiter eines, wie er sagt, “echt jugoslawischen Bautrupps”, dem ein Kroate, ein Serbe, ein Slowene, ein bosnischer Muslim und ein Albaner angehören. Es gehe hier um etwas, sagt er, “das uns alle angeht”.

Im Sommer des Jahres 2008 stellte das Bergwerk Trbovlje-Hrastnik einen Trupp der Kriegsgräberkommission der Regierung zur Verfügung, um eine schwierige und nicht ungefährliche Aufgabe zu erfüllen: Die Öffnung und Sicherung des Barbara-Stollens, um die tief im Berg eingeschlossenen Opfer eines Massakers zu bergen, der von jugoslawischen Partisanen im Mai und Juni 1945 verübt wurde.

Die Täter hatten alles getan, um ihr Verbrechen geheimzuhalten und dessen Spuren zu verwischen. Bei der Begehung trafen Alic und seine Mitarbeiter nach mehr als 300 Metern auf ein erstes große Hindernis. Auf einer Länge von etwa hundert Metern war der Stollen verschüttet. Zunächst mussten also vierhundert Festmeter taubes Gestein, Ziegel und Lehm abtransportiert werden. Dahinter stießen die Arbeiter auf eine im Sommer 1945 errichtete Ziegelmauer, auf die Schicht um Schicht Beton, Lehm, Stahlbeton und schließlich noch eine weitere dicke Ziegelmauer folgten. Insgesamt hatte diese Sperre einen Durchmesser von mehr als fünfeinhalb Metern. Der Stollen war mit einem Aufwand verschlossen worden, als handle es sich um eine Endlagerstätte für Atommüll.

Ein erster Versuch, das Massengrab zu finden, war 1990 wegen zahlreicher technischer Probleme abgebrochen worden. Alic und seine Leute waren besser vorbereitet. Auf dem Weg zur Arbeit, erzählt er, er habe jeden Tag an jene denken müssen, die diesen Weg in der Gewissheit gegangen waren, nie mehr zurückzukehren. Darauf aber, was sie im Stollen nach der Beseitigung aller Barrieren vorfinden sollten, waren die Bergarbeiter nicht vorbereitet.

Die hermetische Abdichtung des Stollens, die unternommen worden war, um das Verbrechen zu verbergen, hat dessen Spuren besser konserviert als in irgendeinem anderen der bisher entdeckten Massengräber. Zahlreiche Leichname sind mumifiziert, die Skelette meist zur Gänze erhalten. Der Barbara-Stollen ist eine Art Pompeij des totalitären bolschewistischen Horrors – nicht als Folge einer Naturkatastrophe entstanden, sondern als unbeabsichtigte Konsequenz eines planmäßig ausgeführten Verbrechens. Er habe, sagte Joze Balazic, der Direktor des Instituts für Gerichtsmedizin, “noch nie Ähnliches gesehen, nicht einmal in einem Film”.

Hinter der letzten Ziegelmauer lag das erste Skelett, daneben eine Brechstange, als sei sie eben erst benutzt worden. Hatte der Mann das Massaker überlebt und noch versucht, die gerade erst aufgezogene Mauer zu durchbrechen? Joze Dezman, der als Direktor des Museums für Zeitgeschichte in Laibach das Ermittlungsteam leitet, nennt ihn “begunec”, den Flüchtling. Zwei Meter weiter lag ein weiteres Skelett, die Beine noch in Stiefeln. Sie nennen ihn “upornik”, den Aufständischen: Er könnte hier in der Endphase der Massenexekutionen als Zwangsarbeiter eingesetzt worden sein und versucht haben, den Mördern Widerstand zu leisten und sich zu befreien.

Sonst ist der Stollen an dieser Stelle frei von Leichen, aber übersät mit Schuhen, Stiefeln, Draht und Kleiderresten. Bevor die Gefangenen umgebracht wurden, zwang man sie, sich auszuziehen und ihre Fesseln abzulegen. Einige Meter weiter fanden die Gerichtsmediziner nur noch Berge von zumeist mumifizierten, von weißem Schimmel überzogenen Leichen, die stellenweise bis zu zweieinhalb Meter hoch übereinandergeschichtet waren. Manche Schädel zeigen Einschusslöcher. Allem Anschein nach mussten sich die Gefangenen auf ihre schon toten Kameraden legen und wurden mit einem Kopfschuss getötet. Andere Skelette zeigen Spuren brachialer Gewalt, als seien die Opfer mit Spitzhacken und Eisenstangen malträtiert worden. Einige dürften noch gelebt haben, als man weitere Leichname auf sie legte. Die Gerichtsmediziner fanden eine Mumie, deren Hand eine Fußprothese umklammerte.

Meter um Meter füllte sich der Schacht mit Leichen, die mit Kalk bedeckt wurden. Die Opfer waren ausschließlich Männer. Frauen und Kinder, wie einige slowenische Zeitungen berichteten, wurden nicht gefunden. Auch die zunächst geäußerte Vermutung, bei der Vernichtung sei Gas eingesetzt worden, hat sich nicht erhärtet. Den Massenmord betrieb man hier in industriellem Umfang, aber die Tötungen selbst erfolgten in Handarbeit – nicht ganz modern und doch ganz 20. Jahrhundert.

Auf einer Länge von nur 15 Metern wurden im Barbara-Stollen bisher die sterblichen Überreste von mehr als 400 Eingeschlossenen zutage gefördert. Zum Zeitpunkt des Beitrags sind zwei senkrechte Blindschächte, die auf eine Tiefe von bis zu 45 Metern mit Leichnamen gefüllt sind, noch nicht vollständig erkundet. Jeder Schacht fasst etwa 200 Kubikmeter; nach den Erfahrungen der slowenischen Gerichtsmediziner können sich auf einem Kubikmeter bis zu dreizehn Leichen befinden. Dezman vermutet, dass die Partisanen ihre Gefangenen lebend in die Schächte gestoßen und ihnen Granaten oder Panzerminen nachgeworfen haben. Der Barbara-Stollen und seine beide Schächten können für mehr als 4000 Menschen zum Grab geworden sein. Diese Schätzung, sagt Dezman, werde von ehemaligen Partisanen geteilt, die an dem Massenmord beteiligt waren.

Seit vielen Jahren leitet Pavel Jamnik die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, die 1994 über Massaker auf slowenischem Territorium aufgenommen wurden; auch für den Barbara-Stollen ist er zuständig. Zu Opferzahlen oder zum mutmaßlichen Verlauf des Verbrechens will er sich vor dem Abschluss der Untersuchungen nicht äußern. “Die Täter”, sagt Jamnik, “werden wir vielleicht nicht mehr ermitteln können, aber wir können die Beweise sichern und die Aussagen von Zeugen sammeln.”Schon eine Woche nach der Öffnung des Stollens hätten sich siebzig Zeugen gemeldet. Insgesamt habe die Kriminalpolizei im Zusammenhang mit den Nachkriegsmassakern mehr als tausend Zeugen vernommen. Nur gegen zwei mutmaßliche Täter wurde bisher Anklage erhoben.

Der Stollen von Huda Jama ist nicht das größte Massengrab in Slowenien. Die Diskussionen über die sogenannten “Nachkriegstötungen” hätten schon in den achtziger Jahren begonnen, sagt Dezman, der selbst einer Partisanenfamilie entstammt und einst der historischen Kommission der Kommunistischen Partei angehörte. Er ist überzeugt, dass die Bereitschaft beider Seiten der aus einem Bürgerkrieg hervorgegangenen slowenischen Gesellschaft, sich der Vergangenheit zu stellen, eine Voraussetzung für die einigermaßen friedlich verlaufene Loslösung Sloweniens aus dem jugoslawischen Staatsverband gewesen sei.

Auf Initiative des prominenten slowenischen Dissidenten Joze Pucnik wurde 1992 erstmals eine parlamentarische Kommission zur Untersuchung der kommunistischen Verbrechen eingerichtet. Sie ermittelte unter anderem auch zu den Vorgängen im Barbara-Stollen. Vor vier Jahren beschrieb der Historiker Mitja Ferenc, der seit langem an einer topographischen Erfassung sämtlicher Massengräber arbeitete, wie lange es brauchte, bis das Ausmaß des Terrors ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangte: “Wenn zwanzig Jahre lang darüber nur getuschelt wurde und es erst dreißig Jahre später erstmals öffentlich ausgesprochen wurde, wenn man nach vierzig Jahren erst von drei oder vier Massengräbern wusste und sich ihre Anzahl nach fünfzig Jahren verzehnfachte, so hat man heute bereits von 400 bisher verschwiegenen Massengräbern Kenntnis.” Aber auch 400 Massengräber seien noch zu wenig.

todesmarschbleiburg

Marsch in den Tod – Kriegsgefangenenkolonne im Raum Marburg (Maribor) auf den Weg in Titos Todeslager

Nach dem Wahlsieg der Konservativen im Herbst 2004 richtete die Regierung Jansa eine Kommission zur Erforschung der Massengräber ein, Joze Dezman wurde ihr Leiter. Seither sind fast zweihundert weitere Massengräber bekanntgeworden. Das nun bisher größte befindet sich in einem 940 Meter langen Panzergraben in Tezno, einem Vorort von Marburg (Maribor). Die Ermittler schätzen, dass dort etwa 15 000 kroatische, serbische, montenegrinische und vor allem deutsche Soldaten und Angehörige der deutschen Minderheit, sowie andere “Klassenfeinde” von bolschewistisch-kommunistischen Todesschwadronen getötet und verscharrt wurden. Selbst aus dem politisch “gesäuberten” Zagreb trafen Transporte in Tezno ein.

Die Massenexekutionen im Frühjahr 1945 dauerten wochenlang. Die Opfer wurden mit Lastwagen zu dem Panzergraben gebracht, den die Deutschen während des Krieges ausgehoben hatten, dort der Reihe nach aufgestellt und mit Maschinengewehrsalven niedergemäht. An ihren Skeletten fand man die Drähte, mit denen sie aneinandergefesselt worden waren. In den fast 600 Massengräbern, die bisher von der Regierungskommission auf slowenischem Territorium registriert wurden (zahlreiche weitere Massengräber befinden sich in Kroatien und Serbien), dürften mehrere hunderttausend Opfer des revolutionären Terrors verscharrt worden sein.

Nur etwa ein Viertel dieser Gräber wurde bisher untersucht, darunter vierzig von hundert Karsthöhlen, drei Bombentrichter – aus einem wurden 189 Leichen geborgen – sowie weitere dreißig Massengräber in den Wäldern in der Umgebung von Marburg. Doch erst die Öffnung des Barbara-Schachtes hat die slowenische Öffentlichkeit so geschockt, dass nun, so Dezman, “ein Weltbild zerfallen ist: Das Weltbild derer, die als Kinder der Partisanen in dem Mythos der Befreiung und des Antifaschismus aufgewachsen sind und nun mit der Wirklichkeit konfrontiert werden.”

Eine Erklärung, was ein Partisan ist:

Partisanen führen – nicht uniformiert, also für Außenstehende als Kämpfer nicht erkennbar – Kampfhandlungen in einem Gebiet durch, in dem eine andere reguläre Gewalt (Armee oder Polizei des eigenen oder eines fremden Staates oder zivile Verwaltung) offiziell den Herrschaftsanspruch erhebt. Partisanen operieren meistens aus der Deckung einer Zivilbevölkerung heraus. Ein Vorteil der Partisanen ist oft die genaue Ortskenntnis und die Möglichkeit, in der Bevölkerung unterzutauchen.

Die Haager Landkriegsordnung

Die Haager Landkriegsordnung von 1907 hat in Anlehnung an den Franc-tireurs (französische und belgische Scharfschützen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71) einen Kompromiß gesucht: Als Bedingung dafür, daß der improvisierte Krieger mit improvisierter Uniform als Kombattant im völkerrechtlichen Sinne anerkannt wird, verlangt die LKO: verantwortliche Vorgesetzte, weithin sichtbares Abzeichen und offenes Tragen von Waffen.

Werden Soldaten von Nichtkombattanten angegriffen, dürfen sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Waffen zurückschlagen, dazu gehörte auch das legitime Recht, Vergeltungsschläge gegen die Zivilbevölkerung auszuüben.

Partisanen wurden durch die Regelung in Haager Landkriegsordnung zur Terrormiliz und kriminellen Bande eingestuft.

Als im 2. Weltkrieg völkerrechtlich legitime Maßnahmen zur Banden- und Terrorbekämpfung führten Einheiten der SS und der Wehrmacht Geiselerschießungen an der Zivilbevölkerung durch.

Es gibt zwar keine Regelung bei der Geiselerschießung für das Verhältnis getöteter Soldat zu Zivilist, jedoch war es völkerrechtlich anerkannt, ein Verhältnis 1:10 umzusetzen. Bei den Zusammenstößen durch Kampfhandlungen zwischen SS-Einheiten und Alliiertenverbände, wurden von den Alliierten ebenfalls deutsche Zivilisten ermordet. Hier wurden Verhältnisse von 1:40, durch geführt von den Engländern und teilweise 1:109 bei den amerikanischen Truppen bekannt.

Der alliierte Stadtkommandant von Stuttgart ließ sogar öffentlich plakatieren, daß jeder Mord an einem alliierten Soldaten durch die Erschießung von 200 (!) deutschen Zivilisten als Repressalie geahndet würde.

Urteile gegen Deutsche nach Partisanenbekämpfung

Die Geiselerschießung in Rom wird manchmal als „schrecklichstes Verbrechen während der deutschen Besatzung“ oder als „Vergeltung“ bezeichnet. Das ist irreführend, denn die Repressalie scheint rechtmäßig. Deshalb wurde der SS-Kommandant Herbert Kappler auch keineswegs wegen der Geiselerschießung verurteilt, sondern, weil insgesamt – also nicht von ihm persönlich – „fünf Zivilisten zuviel“ erschossen wurden. Hintergrund: Es wurden 33 deutsche Soldaten durch Partisanen getötet. Nach anerkannten Regularium der Repressalie wurden dann 330 Zivilisten erschossen. Bei dem riesengroßen Chaos jedoch wurden 335 Zivilisten erschossen.

Die SS war eine reguläre deutsche Armee, die uniformiert, mit Hoheitsabzeichen versehen und mit schweren Waffen ausgerüstet war. Die Alliierten haben die SS bei den Nürnberger Prozessen als Nichtkombattanten, also als Terrororganisation einstuft, damit ihre (Alliierten) unzähligen Verbrechen an der Zivilbevölkerung nicht geahndet werden können!

Überproportionale jüdische Teilnahme und Führungsrolle

Aufgrund der jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland stand die jüdische Bevölkerung pauschal unter dem Verdacht, Partisanen zu sein bzw. diese zu unterstützen. Das nicht zufällig, da die sogenannten Partisanen, insbesondere ihre Anführer, zum größten Teil Juden waren. Stalin rief am 3. Juli 1941 zum Partisanenkampf auf und erklärte damit, auf völkerrechtswidrige Weise Krieg führen zu wollen.

In Frankreich, Belgien, Jugoslawien und anderen europäischen Ländern, waren die Anführer und Führungspersonen der Partisanen meist jüdische Sowjets. Ihr Terror unterscheidet sich jedoch von Land zu Land. In der Sowjetunion wurde durch die Partisanen sogar die eigene Bevölkerung gemordet. Das gilt als bewiesen, aufgrund des Fackelmännerbefehls.

Fackelmännerbefehl

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Ubasser

Wahrheit sagen, Teufel jagen!


Jude : „Der Holocaust ist die größte Lüge“

Der prominenter Jude Gerard Menuhin hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, „die größte Lüge der Geschichte“ und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Menschheitsverlaufs zu entlarven. In seinem zuerst in Englisch erschienen Buch „Tell the Truth & Shame the Devil“ ist jetzt auf deutsch kostenlos verfügbar (Buch kostenlos herunterladen) durchbricht er alle strafrechtlichen Tabus. Er schreibt:

„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

Der Autor, Gerard Menuhin, bekannter Filmemacher und Autor, Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, bezeichnet die uns aufgezwungene Holocaust-Story nicht nur als die größte Lüge der Geschichte. Er geht mit diesen Enthüllungen an die Öffentlichkeit, gerade weil sein Vater aus der Erlebnis-Generation stammte und die Wahrheit kannte. Und er geht noch viel weiter, als nur die Holo-Lüge allein anzuprangern. Was bislang unvorstellbar war, wurde jetzt von diesem edlen Menschen jüdischer Herkunft offen ausgesprochen – und ein Beben wird folgen. Man stelle sich nur vor, ein berühmter Jude sagt, dass die Hoffnung der Menschheit berechtigt gewesen sei, in Adolf Hitler den Mann gesehen zu haben, der die Welt von der jüdischen Geldherrschaft befreien würde. Menuhin unterstreicht in seinem Buch, dass es den grauenhaftesten und schlimmsten Krieg aller Zeiten brauchte, um die Rettung der Menschheit vor der jüdischen Geldherrschaft zu verhindern. Diese Tatsachen kennen die Aufgeklärten wohl, aber dass ein so prominenter Jude, ein Mensch von edelstem Charakter, dies öffentlich macht, das hätte niemand zu hoffen gewagt.

Gerard Menuhin schreibt in seinem Buch weiter:

„Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‚Holocaust‘ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‚Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles. Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss. Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‚Überlebenden‘ beleidigen könnte? Weil es ‚das Andenken an die Toten schmäht?‘ Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.“

Dieses Buch leistet vielleicht den entscheidenden Beitrag, „die größte Lüge der Geschichte“ endgültig zu zerschlagen. Menuhin könnte anderen Prominenten Vorbild sein, endlich die Wahrheit zu sagen und dazu beizutragen, die Befreiung der ganzen Menschheit einzuleiten.

Menuhin weiter:

„Während die Völker der Welt sich in endlosen Kriegen aufzehren, werden die Bankster durch dieses Blut-Gold immer reicher. Die Menschen der Welt sind von den für ihre Existenz bedeutsamen Entscheidungsprozessen vollkommen ausgeschlossen worden. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem System der Normalmensch heute lebt, ob in einer Demokratie, Republik, Theokratie oder Diktatur. Immer wird die herrschende Elite stärker und reicher, während die für die Wertschöpfung verantwortlichen Bevölkerungen kaum noch überleben können. Hinter den Kulissen kontrollieren ethnische Strippenzieher ihre Marionetten, die sie an die Schaltstellen unserer Systeme gesetzt haben. Wie konnte die Welt in diesem Sumpf versinken? Wer hätte uns dieses Schicksal ersparen können und was können wir heute für unsere Rettung noch tun?“

Das sind die Fragen, die Gerard Menuhin aufwirft.
Das Buch besteht aus drei Teilen. Der erste Teil behandelt die Holocaust-Lüge und den sogenannten Täter Adolf Hitler. Der zweite Teil des Buches enthüllt die Aktivitäten der wirklichen Verbrecher und bietet einen historischen Überblick über den Fortschritt ihrer Verbrechen, und wie sie es machen. Vor allem, wie sie ihre Finanz- und Medienmacht für ihre Verbrechen einsetzen. Der dritte Teil behandelt die beiden Weltkriege, die derzeitigen Gesetze gegen die Meinungsfreiheit und die Entstehung des globalen Orwell-Staates.

Wie gesagt, es handelt sich nicht um irgendeinen Autor, sondern um den Sohn des in den USA geborenen Jahrhundertgeigers Yehudi Menuhin, Baron Menuhin of Stoke d’Abernon. Yehudi Menuhin, obwohl er aus einer alten Rabbiner-Linie abstammte, verurteilte immer schon mit aller Schärfe die Verbrechen des jüdischen Staates Israel im Zusammenhang mit dem Raub Palästinas.

Um das zu glauben, muss man das Buch gelesen haben!

Menuhins Buch hat in der Schweiz bereits das erste Holocaust-Beben ausgelöst. Der sich Carlo I. nennende und unter dem Kampfnamen „Fuchs“ operierende Ost-Schweizer Holo-Widerständler Marcel Sauder hat wieder begonnen, mit Radiosendungen in einem Umkreis von 500 km Aufklärung zu betreiben. Mit ruhiger Stimme spricht er ins Mikrofon:

„Der Holocaust hat gar nie stattgefunden. Das ist die größte Lüge des 20. Jahrhunderts. Höchstens ein paar Zehntausend Juden sind im Zweiten Weltkrieg gestorben und das waren alles Hochverräter und Saboteure, die den Tod verdient hatten.“

Und was bislang unvorstellbar war, ist tatsächlich geschehen. Obwohl der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) wie ein Sturmwind über die Thurgauer Staatsanwaltschaft hergefallen ist, jetzt richtig gegen den Aufklärer zuzuschlagen, weil das „öffentliche Leugnen des Holocaust klar gegen die Rassismus-Strafnorm verstößt“, wie der Generalsekretär des SIG, Jonathan Kreutner (37) kreischte, ist noch nichts geschehen. Kreutner weiter: „Diesmal muss richtig eingeschritten werden.“ Damit spielte Kreutner darauf an, dass der SIG und das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) bereits vor einigen Jahren Anzeige gegen Carlo I. erstattet hatten, weil er schon damals die Holo-Lüge über die Funkwellen angeprangert hatte. Die Staatsanwaltschaft Thurgau verurteilte den Aufklärer damals zu einer Geldstrafe von 1000 Franken.

Nach seiner Verurteilung vor vier Jahren verstummte Carlo I., doch jetzt, seit Erscheinen des Menuhin-Buchs, ist „der Fuchs wieder auf Sendung und er erreicht jetzt mehr Publikum als je zuvor. Er benutzt jetzt Sendestationen in Deutschland, auf der Zugspitze oder dem Feldberg. Damit erreicht er Hörer im Umkreis von 500 Kilometern. Von Tschechien bis nach Italien sind seine Nachrichten zu hören,“ meldete die aufgescheuchte Presse in Diensten der jüdischen Organisationen. Und der Judenführer der Schweiz, der berüchtigte Jonathan Kreutner, drohte der Justiz: „Aber wie lange noch? Rassendiskriminierung ist ein Offizialdelikt. Wir gehen davon aus, dass die Thurgauer Staatsanwaltschaft gegen den Funker vorgeht.“

Doch seltsamerweise ist das derzeit nicht der Fall. Die Staatsanwaltschaft Thurgau windet sich:„Damit wir eine solche Tat strafrechtlich verfolgen, brauchen wir eine konkrete Strafanzeige, welche durch entsprechende Unterlagen belegt ist,“ sagt Hans-Ruedi Graf (61), leitender Thurgauer Staatsanwalt. „Es reicht nicht, wenn uns jemand ein nicht näher bestimmtes Tondokument zukommen lässt.“ Und was noch seltsamer klingt ist die offizielle Verlautbarung des Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Die Sprecherin Silvia Canova (29) sagte: „Wir wissen, dass der ‚Fuchs‘ wieder aktiv ist. Ein Verfahren ist derzeit hängig. Das Bundesamt kann den Funker wegen Widerhandlungen gegen das Fernmeldegesetz belangen – nicht aber wegen seiner rassistischen Äußerungen.“

„Der Fuchs“ soll nicht zu belangen sein wegen sogenannter „Holocaust-Leugnung“, obwohl er den Holocaust als die „größte Lüge der Geschichte“ in seinen Sendungen anprangert? Das gab es noch nicht. Carlo I. gab diesmal keine öffentliche Erklärung ab. Als vor drei Jahren gegen ihn ermittelt wurde, sagte er:„Ich bin ein Patriot. Die Behörden wollen mich fertigmachen.“

Für die Schweizer Justiz ist der Fall pikant. Gerard Menuhin ist Schweizer Staatsbürger, er müsste also als sehr prominenter Jude wegen seines Buches vor Gericht gezerrt werden. Doch das will sich die Schweizer Justiz offenbar nicht antun, und so sucht sie einen Fluchtweg. Denn welches Motiv sollte ein Jude haben, Adolf Hitler nicht nur als den Erlöser der Menschheit von der jüdischen Geldherrschaft zu bezeichnen, sondern ihn mit unwiderlegbaren Fakten von den widerlichsten Holocaust-Anschuldigungen freizusprechen?

Gerard Menuhin ist Jude, der Sohn des Yehudi Menuhin, wie schon dargelegt. Der Name „Yehudi“ heißt übersetzt „Judäer, Jude“. Wer also so eng mit dem Judentum verwurzelt ist wie der Vater von Gerard Menuhin, der kann kein „Nazi“ sein, was üblicherweise den Aufklärern immer unterstellt wird, wenn sie die Wahrheit über Hitler sagen.
Und wenn Menuhin nicht vor Gericht kommt, wo er doch mit seinen Aussagen viel weiter geht als Carlo I., dann kann „der Fuchs“ (Zorro) erst recht nicht gerichtlich fertiggemacht werden. Ein Dilemma für die Weltlügner. Ein Beben beginnt zu wirken, die Freiheit der Menschheit ist wieder möglich geworden.

Quelle: M-Z-W

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Ubasser

Nein zu Ausländerhaß!


Gefunden bei: Etschlichter

… und hier noch die Resonanz:

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Ubasser

Horst Mahler erneut angeklagt, weil er aus dem Talmud zitiert hat


hm_zelleNachdem Horst Mahler nach fast zehn Jahren Gefangenschaft durch die Haftbedingungen die Beine faulten, wurde er auf „Bewährung“ zur Beinamputation entlassen. Horst Mahler hat niemals Gewalt gepredigt, hat immer von Hass abgeraten, sondern nur auf den Hass im Alten Testament und im Talmud aufmerksam gemacht. Er macht darauf aufmerksam, weil er hofft, den Juden den Weg der Erlösung von ihrem Erdenlos zeigen zu können, während er uns mahnt, wachsam zu sein, niemals so zu hassen, niemals so zu werden, wie die Judenheit durch Talmud und Altes Testament erzogen wird. Horst Mahler ist ein bedeutender Philosoph und Humanist unserer Zeit, zur Erfüllung seiner Mission muss er aus den unheiligen Büchern des Judentums ebenso zitieren wie aus dem grauenhaften Koran, sozusagen als Warnung an die Menschheit, sich von diesem unmenschlichen Geist nicht erfassen zu lassen. Das wird dem Kämpfer für eine humane, nationale Lebensordnung als „Hass“ ausgelegt, wofür er nun im Gefängnis weiterfaulen soll, bis sie ihn tot gemacht haben.

Die gegen ihn erhobene Anklage beantwortete Horst Mahler am 20. August 2016 an das Landgericht Potsdam wie folgt:

Betr.: Strafsache gegen Mahler, Horst – 24 KLs 9/16

In vorstehend bezeichneter Angelegenheit erkläre ich, daß ich die Urheberschaft bezüglich der verfahrensgegenständlichen Schriften sowie die Versendung in dem von der Staatsanwaltschaft behaupteten Umfang bestätige.

Ich beantrage,

den bereits in anderer Sache für mich zum Pflichtverteidiger bestellten Rechtsanwalt Andreas Wölfel auch in dieser Sache mit der Verteidigung zu betrauen.

Ferner beantrage ich,

den Antrag der Staatsanwaltschaft Cottbus vom 28.07.2016 auf Eröffnung des Hauptverfahrens zurückzuweisen, das schon, weil die Anklageschrift nicht den Anforderungen des § 200 Abs. 1 StPO genügt.

Im Anklagesatz ist die zur Last gelegte Tat zu bezeichnen. Die Tatbezeichnung legt nicht nur den Gegenstand des Verfahrens fest. Sie hat darüber hinaus eine Informationsfunktion. Den Laienbeisitzern, die die Ermittlungsakten nicht kennen dürfen, sind die Tatsachen, die den gesetzlichen Tatbestand erfüllen sollen, kenntlich zu machen. Das ist in wesentlichen Punkten nicht geschehen.

Der Sinn der inkriminierten Äußerungen des Angeschuldigten erschließt sich erst, wenn die von ihm beigebrachten Zitate aus den Heiligen Schriften der Judenheit mitgelesen werden, denn diese sind die Prämissen, aus denen der Angeschuldigte seine Schlußfolgerungen herleitet, deren Äußerung und Verbreitung den Tatbestand der Volksverhetzung vermeintlich erfüllen. Ohne Kenntnis der Prämissen erscheinen die inkriminierten Äußerungen als Absonderungen eines kranken Hirns. Und genau das ist es, was die Staatsanwaltschaft bezweckt.

Auf den Seiten 4 und 5 der Anklageschrift wird die Sinnamputation schamlos in aller Offenheit praktiziert, indem die begründenden Bibel- bzw. Talmudzitate ausgeblendet und durch den Hinweis ersetzt worden sind: „(es folgen alttestamentarische Zitate)“ bzw.“ (es folgen Zitate vermutlich aus dem Talmud)“.

Der inkriminierte Text, der auf diese Weise verballhornt wurde, lautet vollständig wie folgt:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Meuthen,
aus der Presse erfahre ich, daß Sie vom Zentralrat der Juden in Deutschland in die Lage versetzt worden sind, zu prüfen und zu entscheiden, ob Ihr Parteifreund und AfD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon gegen die Satzung der Partei verstoßen hat und deshalb disziplinarisch belangt werden sollte.
Ihm wird vorgeworfen, in seinem Buch „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“ neben Ernst Zündel und David Irving mich als „Dissidenten“ und den Holocaust als „Zivilreligion des Westens“ bezeichnet zu haben.
Sie wissen vielleicht, daß ich für die Enttabuisierung des Holocaust-Narrativs und der Nationalsozialistischen Idee wirke. Aber vielleicht wissen Sie nicht, wer es ist, der ein Vorgehen gegen Herrn Dr. Gedeon von Ihnen erwartet.
Ihre Stellungnahme in dieser Sache wird für Ihre Partei folgenreich sein.
Man erwartet von der AfD „Null-Toleranz“ gegen „antijüdische Hetze“. Aber was heißt das? Sie sollen Partei ergreifen für Jene, die durch das Abschneiden ihrer Vorhäute in den Gehorsam gegenüber ihrem Gott JAHWE gezwungen sind und sich deshalb als Auserwähltes Volk sehen. Auserwählt wofür? Interessante Frage. Jener Herr JAHWE, meint er es gut mit uns Nichtjuden? Jesaja, der Verkünder seines Willens, sprach feierlich in die Runde wie folgt:

„Kommt herzu, ihr Heiden, und höret, ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, der Weltkreis samt seinem Gewächs! Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.“ (Jes 34)

Jenen ist als Gehorsamspflicht geboten, alle nichtjüdischen Völker zu versklaven oder – bei Widerstand – zu vernichten (Jes 60,12); viele Völker zu vertilgen, mit der Betriebsanleitung: „Du kannst sie nicht eilend vertilgen, auf daß sich nicht wider dich mehren die Tiere auf dem Felde.“ (5. Mose 7.22)

Ist das etwa nicht die Blaupause für alle denkbaren Völkermorde? Und sie genießen es:
Baba mezia, Fol. 33b:
„Wir werden eure Freunde ansehen und sie werden zu Schanden sein.“ (Isai. 66, 5) „Das ist: die weltlichen Völker werden zu Schanden sein, die Jisraeliten werden sich freuen“.

Die Völker sollten wirklich auf der Hut ein. Denn die Gesinnung der Judenheit ist, wie sich aus dem Talmud ergibt, den Völkern ganz allgemein feindlich:
Sotah, Fol. 35b:
„Es heißt (Jes. 35, 12): ‚Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird; so haben auch die weltlichen (nichtjüdischen) Völker keinen Bestand (im Weltgerichte) sondern werden verbrannt.“

Jenen ist in ihren heiligen Schriften (Talmud, Schulchan Aruch) aufgegeben, sich für diesen Liebesdienst für JAHWE zu rüsten und ihren Geist zu einer besonderen Gestalt zu prägen. Was den Völkern als unsittlich gilt und bei ihnen geächtet ist, wird der Jugend dieser Ethnie als Verhaltensrichtlinie (Ethik) für den Umgang mit Nichtjuden vermittelt. Uns, d.h. Nichtjuden wird ausdrücklich das Mensch-Sein abgesprochen. Wir gelten der Judenheit als Vieh.

Talmud, Baba bathra Fol.: 114b: „Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt“(; vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a). Niddah 45a „Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch“. Tosephot, Fol. 94b: „Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.“ (Daßelbe steht in Kethuboth 3b. Kidduschin,
Fol. 22b: „Mär Ukaba sagte: Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber, als ihre eigene Frau. R. Jehuda erzählte, er habe gesehen, wie ein Nichtjude eine Gans auf dem Markt kaufte und sie beschlief, erwürgte und aß.“
Fol. 26a: „Eine Jisraelitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten, weil sie damit ein Kind für den Götzendienst gebären hilft.“
(Daßelbe steht im Orach chajjim 330, 2.) ‚Eine Nichtjüdin darf das Kind einer Jüdin nicht säugen, weil die des Blutvergießens verdächtig ist.‘ (Auch im Jore de’ah 154, 2.)
Zum ethischen Repertoire der Judenheit gehört der Befehl, „den Besten der Nichtjuden sollst du töten!“
Fol. 82a: „Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den besten der Gojim sollst du töten.“ (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)
„Den Besten der Gojim sollst Du töten“ ist eine rekursive Formel, die besagt, daß alle Gojim zu töten seien. Wenn heute A der Beste ist und deshalb getötet wird, tritt ein anderer an seine Stelle als Bester, der dann auch zu töten ist … usw. bis von den Gojim keiner mehr da ist, also auch nicht deren Bester sein kann.
Nichtjuden zu berauben und zu betrügen, ist Juden erlaubt. In gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Nichtjuden sollen Juden zum Nachteil der Nichtjuden erforderlichenfalls falsch schwören. Als Sünde gilt es, wenn ein Jude einem Nichtjuden verlorene Gegenstände zustellt, weil dadurch die wirtschaftliche Kraft von Nichtjuden gesteigert würde. Diese Prägung ist es, die die Völker (Gojim) zu heftiger Abwehr der Judenheit provoziert (von dieser als „Antisemitismus“ falschbezeichnet), da anders diese Völker sich nicht behaupten könnten.
Vor diesem Hintergrund ist das Jesuswort an die Juden (Joh 8,44) zu deuten, das wie folgt lautet:
„Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
Der Jüdische Weise Martin Buber hat in unseren Tagen dieses Urteil über seinen Stamm nachvollzogen wie folgt:
„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“ ( Martin Buber, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, Seite 1071)
Nie ist die Wurzel der Judenfeindschaft des Deutschen Volkes – wer wollte sie redlicherweise leugnen? – hellsichtiger und deutlicher benannt worden, als von dem Juden Martin Buber. Und wer hat je unerschrockener die Folgerung daraus ausgesprochen, daß ein selbstbewußtes Volk, welches sich in den Ordnungen der Wirklichkeit sich selbst als das Absolute setzt, Israel abschaffen will?
Die Jüdische Chuzpe ist sprichwörtlich. Mit der Hysterisierung des Antijudaismus zum allwirksamen „Antisemitismus“-Vorwurf erreicht sie einen nicht mehr zu überbietenden Höhepunkt. Die Kampagne gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Gedeon ist der vom Zentralrat veranstaltete Test, ob auch die „Alternative für Deutschland“ sich dieser Frechheit unterwirft, oder deutsch fühlt, denkt und handelt.
Meine Verteidigungsschrift in eigener Sache ist vielleicht geeignet, den Angstschweiß auf Ihrer Stirn zu trocknen. Sie finden diese im Internet unter der Adresse https://aufstand-gegen-die-judenheit.com/
Bevor sich die Partei in dieser Frage positioniert, sollte sie das Buch des Juden Gérard Menuhin „Die Wahrheit sagen – den Teufel jagen“ sowie die Studie des Generalleutnants a.D. Bernd Schwipper „Deutschland im Visier Stalins“ aufmerksam zur Kenntnis nehmen und die Zeichen der Zeit richtig deuten. Das Reich der Lügen ist im Zusammenbruch begriffen.

Mit freundlichen Grüßen
Horst Mahler

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den in PDF-Format zusätzlich angehängten Dokumenten „Was tun?“ und „Die Satanischen Verse des Mosaismus“. Falls Sie dennoch Ihr Knie vor den Juden beugen, wird Sie das Deutsche Volk verachten und als Verräter zur Verantwortung ziehen, wenn nicht schon heute, dann bald.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Mahler

Hilfsweise beantrage ich,
im Zwischenverfahren einen Sachverständigen für die Deutsche Idealistische Philosophie zu hören.
Dieser wird zur Überzeugung des Gerichts darlegen, daß im Zentrum der Philosophie von Georg Wilhelm Friedrich Hegel die Erkenntnis steht,

1. daß Völker Gestalten Gottes sind, die durch – auch kriegerische –Interaktion die Weltgeschichte als einheitlichen Prozeß hervorbringen;

2. daß die Weltgeschichte insgesamt das Erscheinen Gottes als Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit ist;

3. daß die (organischen) Völker in diesem Prozeß Dasein je besonderer Momente des Begriffs (Gottes) sind, die in einem notwendigen dynamischen Zusammenhang stehen, in dem zwischen den besonderen Völkern wesensmäßig sowohl Anziehung als auch Abstoßung (Freundschaft und Feindschaft) wirken;

4. daß in dieser Sichtweise der Menschheitsgeschichte die Zeugnisse der Mosaischen Religion dafür sprechen, daß das Volk der Hebräer, indem es die von Moses offenbarten Befehle JAHWEs lebt, das realweltliche Dasein der logischen Negation („Das Nein zum Leben der Völker“ – Martin Buber) ist;

Dieses Wissen ist entscheidungserheblich.

Die Bewußtmachung und Deutung des Judentums als reales Dasein der logischen Negation ist als Ereignis der Geistesgeschichte kein Gegenstand der strafrechtlichen Beurteilung. Sie ist ein Moment der Aufklärung im Kant’schen Sinne, nämlich eine Konkretisierung des Gebots: „Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Oder sind wir schon so weit, daß die Vernunft vor der Judenheit haltzumachen hat?

Mit der Geltendmachung ihrer Auserwähltheit sind es doch die Juden selbst, die ein Nachdenken über das Wesen ihrer Auserwähltheit unausweichlich machen. Wo steht geschrieben, daß Juristen darüber entscheiden dürfen, wie die Resultate des Vernunftgebrauches zu sein bzw. nicht zu sein haben? In unserem Lande macht sich das Sollen über das Sein her, und die Flüsse fließen bergan – nur weil es den Juden gefällt.

Wird in diesem Vernunftgeschehen die spirituelle Substanz des „Auserwählten Volkes“ als Gehorsam desselben gegenüber seinem Nationalgott JAHWE erkannt, kann denkgesetzlich die Äußerung dieser Erkenntnis nicht als Verhetzung dieses Volkes gewertet werden. Die Judenheit ist für das Wesen ihres Gottes nicht verantwortlich. Und es ist „das gute Recht“ der Hebräer(wahlweise: der Khasaren) , JAHWE als ihren Gott anzubeten und diesem gehorsam zu sein.

Kann der im Glauben wurzelnde Gehorsam dem Gläubigen zur Unehre gereichen, ihn gar verächtlich machen?

Ist die Konfrontation der Gläubigen mit den göttlichen Geboten bzw. die Verurteilung derselben aus dem Geist einer anderen Religion als Aufstachelung zum Haß im Sinne des § 130 StGB denkbar? Ist doch der Vorhalt sozialschädlichen Verhaltens bzw. einer gefährlichen Gesinnung der erste Schritt, den Volksschädling zur Umkehr zu bewegen.

Oder ist ein Völkermord kein Völkermord, ein Mord kein Mord, ein Raub kein Raub, eine Kinderschändung keine Kinderschändung, ein Betrug kein Betrug, ein Meineid kein Meineid, eine unterlassene Hilfeleistung keine unterlassene Hilfeleistung, der Wucher kein Wucher und die Lästerung des Heilands der Christen keine Gotteslästerung, wenn der Täter ein Jude ist, der sich auf die Befehle seines Gottes beruft, wie diese im Alten Testament, im Talmud und im Schulchan Aruch offenbart sind?

Ist die Frage, ob und inwieweit diese Gebote auch noch in der Gegenwart das Verhalten der Judenheit bestimmen, eine Rechtsfrage? Wo bleibt das Recht der Ermordeten, der Beraubten, der Geschändeten, der Betrogenen, der Verbluteten und der durch Wucher Ruinierten?

Ist von Rechts wegen der Rechtsgüterschutz nicht vorzuverlegen in die Ausmerzung der menschen- und völkerfeindlichen Ideologie? Was heißt hier „Toleranz“? „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber“ (Bert Brecht)

Die Aufdeckung des satanischen Wesens des Mosaismus ist ein Akt geistiger Notwehr gegen den Fürsten dieser Welt, damit endlich wieder offen über die Wege zur Brechung der Zinsknechtschaft und über eine organische Verfassung des Deutschen Volkes in einem autoritären Führerstaat nachgedacht werden kann.

Der Angeschuldigte – und das begründet seine Alleinstellung – leistet einen Beitrag zur geistigen Notwehr, indem er nicht nur das So-Sein der spirituellen Substanz des Judentums kenntlich macht, sondern diese auf den Seins-Grund, den Begriff (Gott), zurückführt. Mit dem Aufzeigen der heilsgeschichtlichen Notwendigkeit der völkerfeindlichen Stellung der Judenheit und der entsprechenden Abwehrreaktion der Völker weicht der Haß aus den Beziehungen des Auserwählten Volkes zu den Gojim.

Warum?

Die Notwendigkeit fließt aus dem Wesen des Geistes, der Trieb ist, das, was in ihm als Keim der Wirklichkeit liegt, zu äußern, d.h. vor sich zu bringen mit dem Zweck, sich in der und durch die Äußerlichkeit selbst zu erkennen. Im Selbsterkennungsprozeß Gottes ist die Judenheit „der Stachel im Fleisch der westlichen Völker“ (Moses Heß, der Mentor von Karl Marx), der diese antreibt, durch die unendliche Niederringung des Bösen in der Welt, eine dem Begriff entsprechende Wirklichkeit (Idee des Reiches Gottes) zu erkämpfen.

Die als solche erkannte Judenheit wird von den Völkern nicht mehr als das zu vernichtende Böse gehaßt, sondern als das in Gott selbst gegründete, zu entmachtende Moment der Widerwärtigkeit (Jakob Böhme) gedeutet. Der real existierende Feind ist da, um der Völker willen (nach Paulus). Das bezieht ihn ein in den Gottesfrieden, d.h. in den Segen, der den Waffen beider Parteien zugesprochen ist. Die verfeindeten Kombattanten fallen in der Gewißheit, für Gott gefochten zu haben, an dessen Tischen sie gemeinsam Platz nehmen und sich zuprosten.

Volksverhetzung?

Die der Strafkammer vorliegenden Schriften des Angeschuldigten sind nichts anderes als die geistige Nihilierung des Antisemitismus, das Gegenenteil von Hetze und Verächtlichmachung. Solange dieser Feind für das geistige Auge unsichtbar war, verkrüppelte der Widerstand zum Ressentiment, zu einer blinden Aversion, die sich in geistwidrigen Bewegungen (Pogrom u.ä.) äußerte. Diese waren – und sind es noch – das Material für die Rüstmeister der Judenheit, daraus die „Antisemitismuskeule“ zu schmieden. In militärischer Begrifflichkeit ist diese nichts anderes als Camouflage zwecks Verlagerung der „Judenfrage“ vom Geistigen weg in die biologistische Falle.

Was ist denn Antisemitismus? Das ist eine Geisteshalltung, in die sich Nicht-Juden mit einer abwegigen Begriffsbildung hineinjagen lassen. Zugrunde liegt die Ahnung der Nichtjuden, es mit Satan zu tun zu haben. Würde diese Ahnung nachdenkend auf den Grund zurückgeführt, wäre Satan erkannt und genau dadurch entmachtet. Auf diesem Wege würde das Denken zunächst auf den mosaischen Geist aufmerksam und im weiteren Vollzug Satan als ein Moment im göttlichen Leben, als Widerspruch in Gott selbst, wahrnehmen (vgl. die Hegelsche Philosophie).

Um diese Einsicht zu verhindern, hat der Judengeist eine Blendmauer, die biologistische Fehlvorstellung, daß Jude-Sein in den semitischen Genen angelegt sei, vor sein Wesen gesetzt, so daß er unerkannt bleibt. Die Ahnung, es mit Satan zu tun zu haben, wandelt sich mangels Erkenntnis um in Ressentiment. (Ressentiment ist ein Lehnwort aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „heimlicher Groll“. Dem Ressentiment liegt regelmäßig das Gefühl dauernder Ohnmacht gegenüber erlittener Ungerechtigkeit und Niederlage oder persönlichen Zurückgesetztseins zugrunde. (Wikipedia)

Als Ressentiment äußert sich die an sich notwendige Feindschaft gegen die Judenheit (Satan) in häßlichen (!) Erscheinungen, die – weil geistfremd – nicht zu rechtfertigen sind. Die Häßlichkeit schlägt dann durch auf die aus einem Ressentiment heraus Handelnden, die sich damit selbst ins ethische Abseits stellen.

Wir erkennen hier das typisch talmudische Verfahren, unser Denken mit Ausdrücken zu füttern, die unseren Sinn für Sittlichkeit erregen, aber zu lebensfeindlichen Denk- und Handlungsprozessen verleiten, die von uns nicht als solche erkannt werden.

Wird das Wesen des „Antisemitismus“ so erkannt, ist eine Korrektur dieser Fehlhaltung als politische Notwendigkeit begriffen. Der Kampf der Völker wird von der biologischen Schiene auf die geistige Ebene versetzt, wo er hingehört. Das Ressentiment wandelt sich in das Bewußtsein, es mit einem „uns von Gott geschickten, daher ehrbaren Feind zu tun zu haben. Indem wir ihn realweltlich überwinden (besiegen) durch Aussprechen der Erkenntnis, daß er Satan ist, eröffnet sich für die Judenheit der Weg aus ihrem satanischen Wirken in der Welt. Die Juden werden zu Menschen.“ (Karl Marx).

Die Arbeit für diesen Erlösungsprozeß als Straftat zu verfolgen, ist die extreme Verkehrung der Ordnung der Dinge in ihr Gegenteil. Das ist nicht mehr steigerungsfähig.

Die Versuche der Justiz, diese heilsgeschichtliche Erweckung als “ Verächtlichmachung“ bzw. „Verhetzung“ der Judenheit im Sinne des § 130 StGB zu werten, sind der Beweis, daß diese Institution einem fremden Willen hörig ist, nicht mehr Justiz, sondern Organ der Fremdmacht ist.

Es ist daher müßig, hier Überlegungen zum Begriff des Rechts als gesetzter Wille eines selbstbestimmten Volkes, sich zu erhalten und zu entfalten, in das Verfahren einzuführen. Fremdherrschaft ist kein Rechtszustand, sondern ein völkerrechtswidriges Gewaltverhältnis, das mit allen Mitteln rücksichtslos zu bekämpfen ist, damit es endet.

In welche Turbolenzen dieser Versuch der Staatsanwaltschaft Cottbus den europäischen status quo versetzen könnte, soll durch die vollständige Wiedergabe des „Leserbriefs“ des Till Herbolsheimer (veröffentlicht von der FRANKFURTER ALLGEMEINEN in deren Ausgabe vom 10.08.2016, S. 15) verdeutlicht werden:


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.08.2016, Nr. 185, S. 15:

Der Islam kennt keine Menschenrechte

Professor Ruud Koopmans (F.A.Z. vom 1. Juli 2016) kommt aufgrund seiner sorgfältigen Untersuchungen in seinem Artikel „Der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun“ zu dem Ergebnis „der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun“. Diese Untersuchungen und ihre Ergebnisse wurden von den deutschen Medien – mit Ausnahme der F.A.Z. – kaum oder nicht behandelt, in den Medien vieler europäischer Länder dagegen sehr ausführlich. Man muss nicht lange suchen, weshalb das so ist. Da viele dieses Untersuchungsergebnis immer wieder anzweifeln, sollten wir dazu den Koran – das Heilige Buch der Muslime und entscheidende Handlungsanweisung für sämtliche! Muslime – befragen.

Zunächst muss man wissen: Der Koran, der einer strengen Wortauslegung unterliegt, enthält zahlreiche Widersprüche, die mit der sogenannten Abrogationsmethode – arabisch nasikh – gelöst werden: die zeitlich späteren in Medina „geoffenbarten“ Suren – in Medina hat der Prophet eine starke Armee aufgebaut, um mit dieser nicht nur Mekka, sondern auch weite Teile der arabischen Halbinsel mit Waffengewalt zu erobern – heben bei Widersprüchen grundsätzlich die zeitlich früheren „in Mekka geoffenbarten“ überwiegend friedfertigen Suren auf. Demnach sind von allen Muslimen, also nicht nur von den friedliebenden, sondern auch von den sogenannten Islamisten, zwingend anzuwenden, etwa die Suren 9/5 (Sure des Schwertes: „erschlaget die Götzendiener“) und 47/4: „und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“, jeweils geoffenbart zu Medina (Übersetzung von Max Henning). Koran und Scharia stehen nach der Überzeugung der herrschenden islamischen Meinung über unserem Grundgesetz und unseren Gesetzen.

Der Islam kennt keine Menschenrechte. Häufig muss mit der Todesstrafe gerechnet werden: Ehebrecherinnen werden mit dem Tod durch Steinigung bestraft – ich erinnere an den Muslim, der vor kurzem hier in Deutschland seine Ehefrau, die nach seiner Ansicht die Ehe gebrochen hatte, erwürgt hat und sich noch wunderte, als ihn die Polizei in Gewahrsam nahm. (Er glaubte sich gemäß dem Koran zur Vollstreckung der Todesstrafe berechtigt und hatte keinerlei Unrechtsbe-wusstsein!) Die Todesstrafe kann auch beim „Abfall vom islamischen Glauben“ verhängt werden. Dazu der pakistanische Islam-Gelehrte Ala Mawdudi: „Der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der antritt, jede von Menschen geschaffene Staatsform zu zerstören. Das Ziel des Islam ist es, über die ganze Welt zu herrschen und die ganze Menschheit dem Islam zu unterwerfen. Jede Nation oder Macht, die versucht, diesem Ziel entgegenzutreten, wird der Islam bekämpfen und besiegen.“ Zur Verwirklichung dieser Ziele gibt es die drei Phasen des Dschihad (der Kampf gegen die Feinde Allahs bis zum Tod): Die geschwächte Phase, der Islam ist eine kleine Minderheit, die Muslime ordnen sich unter, notfalls auch zum Schein, arbeiten an ihrer Verstärkung (Koran 5/105); die zweite Phase ist erreicht, wenn die Muslime eine einigermaßen einflussreiche Minderheit sind, sie treffen Vorbereitungen zum Kampf, um dann in der dritten Phase notfalls mit Gewalt loszuschlagen (Suren 8/59-60 und 9/5 und 4/89). In welcher Phase wir uns in den einzelnen europäischen Ländern derzeit befinden, kann jeder selbst anhand der genannten Kriterien feststellen. Und: Wie rasch so mancher viele Jahre „friedlich“ hier lebender Muslim „plötzlich“ zum Massenmörder in Syrien wird, haben wir bei der sogenannten Wolfsburger Gruppe erkannt und erkennen dies praktisch jede Woche aufgrund der Mordanschläge gegen unschuldige Menschen irgendwo in der Welt, verübt fast ausschließlich durch Anhänger des Koran.

Der Koran ist das Grundgesetz aller Muslime, treten sie bei uns nun als Salafisten, Islamisten, Sprengstoffgürtelmörder, friedliche Türken uns so weiter auf – dieses Auftreten in mehreren „Gesichtern“ hat auch etwas mit Raffinesse zu tun. Dies sollten wir immer beachten. Um die wahren Hintergründe zu verstehen, sollte sich deshalb jeder mit der einschlägigen Fachliteratur beschäftigen, und zwar möglichst mit Literatur aus den Ländern mit dem Mehrheitsislam; wichtig sind etwa die Werke des früheren Professors der Al-Hasar-Universität in Kairo Mark A. Gabriel (beispielsweise „Islam und Terrorismus“ mit weiteren Nachweisen).

Ich möchte noch an den bekannten ungarischen Schriftsteller György Konrad, dessen jüdische Familie von den Nazis verfolgt wurde und der in der kommunistischen Zeit in seiner ungarischen Heimat Schreibverbot hatte, erinnern. Er meinte, in diesem Zeitalter müssten wir uns mit drei Totalitarismen beschäftigen: mit dem Faschismus, dem Kommunismus und dem Islamismus (das ist nichts anderes als der Islam). Alle drei sind übermächtig, im Namen von Ideen bereiten sich ihre Anhänger auf Gewalt vor, neigen dazu, gegen alle, die sich ihnen in den Weg stellen, rücksichtslos alle Mittel einzusetzen; gegenüber den beiden erstgenannten Totalitarismen erwies sich Europa als naiv und unvorbereitet, gegenüber dem dritten Totalitarismus verhält es sich nicht anders.

TILMANN HERBOLZHEIMER, AMBERG


Besonders der letzte Absatz hat es in sich:

„Ich möchte noch an den bekannten ungarischen Schriftsteller György Konrad, dessen jüdische Familie von den Nazis verfolgt wurde und der in der kommunistischen Zeit in seiner ungarischen Heimat Schreibverbot hatte, erinnern. Er meinte, in diesem Zeitalter müssten wir uns mit drei Totalitarismen beschäftigen: mit dem Faschismus, dem Kommunismus und dem Islamismus (das ist nichts anderes als der Islam). Alle drei sind übermächtig, im Namen von Ideen bereiten sich ihre Anhänger auf Gewalt vor, neigen dazu, gegen alle, die sich ihnen in den Weg stellen, rücksichtslos alle Mittel einzusetzen; gegenüber den beiden erstgenannten Totalitarismen erwies sich Europa als naiv und unvorbereitet, gegenüber dem dritten Totalitarismus verhält es sich nicht anders.“

Was der Verfasser des Leserbriefes „Totalitarismen“ nennt, sind in Wahrheit Glaubenssysteme, also religiöse Phänomene. Der Begriff „Totalitarismus“ wurde nach dem Sieg des Judentums über das Abendland (1945) geprägt, um den religiösen Charakter der Weltkriege des 20. Jahrhunderts zu verschleiern. Wäre deren Wesen nämlich bewußt geworden, wären beizeiten der Mosaismus und seine säkularen Derivate (u.a. Zionismus) in den Aufmerksamkeitskegel des Zeitgeistes geraten und die Macht des Judentums wäre längst Geschichte.

Daß György Konrad den „Zionismus“ nicht auch unter seinen Begriff „Totalitarismus“ subsumiert, ist verständlich, denn er gehörte zum Stamm der Mosaisten. Die Mosaische Religion wußte als erste der drei Abrahamitischen Religionen, daß Gott Geist, also unsinnlich (unschaubar) ist. In dieser Vorstellung liegt, daß Gott der EINE ist, unendlich, ewig, allmächtig und allwissend.

Mit den Naturreligionen, in deren Zentrum sinnliche Gegenstände als Dasein des höchsten Wesens standen, war ein friedliches Nebeneinander der Stämme und Völker wenigstens denkbar. Die Götter kamen sich nicht „ins Gehege“.

Entgegengesetzt ist es bei den monotheistischen Geistreligionen: Mosaismus, Islam und Atheismus (kryptischer Judaismus/Bolschewismus). Die Völker dieses Ideenkreises stehen notwendig sich im Verhältnis der Todfeindschaft gegenüber. Sie wähnen sich im Besitze der Wahrheit, was gleichbedeutend ist, im vom eigenen Gott abweichenden Gott die Unwahrheit, das Böse, zu sehen. Ihm ist Todfeindschaft angesagt.

Vom Atheismus als dem Negativ des Mosaismus (1) hätte man das am allerwenigsten gedacht, schien er doch das Ende aller Religion und damit Uninteressiertheit bezüglich jeglicher Religion zu sein. Die Vernichtungsorgien der Bolschewiki haben die Welt eines besseren belehrt. Er hat sich als das blutdurstigste Glaubenssystem überhaupt erwiesen – und das in unserer Gegenwart! Aber seine exterminatorische Despotie richtete sich ausschließlich gegen das Christentum (2) und das Talmud-Judentum. (3)

Im Christentum kehrt sich dieses Verhältnis um, indem die Sinnlichkeit mit Gott versöhnt ist: Im Sohn, Jesus, ist Gott, der Vater, als sinnliche Erscheinung und zugleich befreit von aller Sinnlichkeit, die nicht er selbst ist (Freiheit), denn der Sohn (die Welt) ist aus IHM und in IHM. Das ist eine logische Gestalt, deren Wirklichkeit in der Welt nur mit dem Vernunftdenken faßbar ist, das Hegel entdeckt hat.

Das Christentum hat dadurch die heilsgeschichtliche Möglichkeit, die zugleich eine Verpflichtung ist, durch Bewußtmachung der religiösen Konflikte im Äther des Vernunftdenkens den in diesem Boden wurzelnden Vernichtungsphantasien alle Kraft zu entziehen.

Die liquidatorischen Glaubenskriege haben nie aufgehört. Sie haben in unseren Tagen lediglich nur ein anderes Gesicht bekommen. Der Islam bewirkt durch sein Eindringen in das christliche Abendland eine Sensibilisierung gegenüber diesem Phänomen. Diese greift notwendig auf den Mosaismus und sein Negativ, den „Atheismus“ über.

Der Leserbrief weist im Bereich der negativen Beurteilung von Religionen die gleiche Struktur auf, wie die verfahrensgegenständlichen Schriften des Angeschuldigten mit dem Unterschied, daß sich die negativen Urteile des Briefverfassers auf den Islam beziehen. Das macht aber im Hinblick auf Artikel 3 Abs. 3 GG keinen Unterschied.

Es wird nun höchste Zeit sich vorzustellen, daß die Justiz gegen die Kritiker des Mohammedanismus, die die dunklen Seiten des Korans erhellen, ebenso zu Felde zieht, wie gegen die philosophisch-religiös argumentierenden Kritiker des Mosaismus. Weite Teile des öffentlichen Diskurses wären mit einem Schlage strafrechtlich vermintes Gelände.

Das könnte ein heilsamer Schock sein, der im Deutschen Volk den furor teutonicus weckt, der dem Spuk der globalistischen Vermischung der Völker, die deren Tod bedeutet, ein Ende bereitet, indem er das Gesindel, das für diesen Anschlag verantwortlich ist, davonjagt, wenn nicht gar aufhängt und die Vernunft auf den Thron setzt.

Die mit den gegen den Angeschuldigten befaßten Juristen in den Diensten des Feindes haben die Wahl, den Druck im Kessel des Religionskrieges zu steigern und seinem Platzen näher zu bringen, oder als Ventil zu wirken, aus dem Druck entweichen kann, um einer weitgehend friedlichen Revolution den Weg zu ebnen. So oder so werden sie ihre Namen unsterblich machen.

Die inkriminierten Schriften des Angeschuldigten können nicht als Verletzung des Rechts gedacht werden, wohl aber als geeignet, die Wut der Judenheit ins Maßlose zu steigern. Es wird Zeit, sie zu entmachten.

Horst Mahler

1) Atheismus ist kryptischer Mosaismus, indem dessen Prinzip die Trennung von Gott und Mensch ist. Nur der Mensch dieses Bewußtseins kann von sich meinen, er sei real, Gott aber nicht. Dieses Verhältnis äußerte sich zuerst in den Mosaischen Völkermordbefehlen, die gegen alle Völker außer dem Gottesvolk der Hebräer gerichtet sind.
2) Die „Entkulakisierung“ war uneingestandene Christenverfolgung.
3) Eine eindrucksvolle Darstellung des Massenmordes an den Talmudjuden in der Sowjetunion bei Solschenyzin, Zweihundert Jahre zusammen (Двести лет вместе), das die  jüdisch-russische Geschichte von 1795 bis 1916 (Band 1) bzw. von 1917 bis 1972 (Band 2) erzählt.

Quelle: National Journal

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Ubasser

Der Weg in eine deutsche Zukunft?


NSDAP-Programm gegen Globalismus-Programm?

Von Konstantin Heiligenthal

Sollte es für die Deutschen, und nicht nur für die Deutschen, kurz vor dem tödlichen Absturz in die brodelnde Finanzhölle und das multikulturelle Elend noch eine Umkehr geben, dann nur durch die Kraft der Erkenntnis über die Zusammenhänge dieses galaktisch großen Menschheitsverbrechens – derzeit „Globalismus und Finanzkrise“ genannt. Nur die geistige Kraft der Erkenntnis kann den Fall in den finanziellen Höllenschlund noch verhindern.

Ohne eine geistige Metamorphose wird geschehen, was Adolf Hitler mit folgenden Worten prophezeite: „Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.“ [1]

Warum in diesem Zusammenhang das Hitler-Zitat? Weil gerade letztlich eingetreten ist, was verschwiegen werden soll. Die jüdischen Machtzentren herrschen mit ihrem tödlichen Finanzsystem über die westliche Welt, lassen die Menschheit mit eisernem Krallengriff für ihren großen Plan zugrundegehen. Diese Tatsache wird mittlerweile sogar von Systemprominenten wie der SZ-Journalistin Franziska Augstein (Tochter des SPIEGEL-Gründers Rudolf Augstein) öffentlich im Fernsehen angeprangert: „Die jüdische Israel-Lobby hat das Weiße Haus fest im Griff und will den Iran lieber heut als morgen vernichten.“ [2] Billionensummen, egal in welcher künftigen Währung, sollen als Zinstribut für die galaktisch großen Betrugskonzepte der geheimen Weltherrscher, die von ihren Vasallen über die Völker gestülpt werden – genannt „Banken- und Euro-Rettung“ sowie „IWF-Aufstockung“ – von den kommenden 1000 Generationen abgeliefert werden.

Selbstverständlich ist vorgesehen, die immer noch „Fleißigsten und Dümmsten“ (Greg Lippman) für alle anderen bezahlen zu lassen, schließlich soll der Tribut sicher sein. Der jüdische Finanzmagnat George Soros, dessen Pläne immer öfter Gesetz werden in der BRD, „will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa. … Deutschland würde zum Geldgeber eines ganzen Kontinents. … Sein Plan: Eine riesige Umverteilungsmaschine, hauptsächlich von Deutschland finanziert.“ [3]

Aber die Rettung der Deutschen wird nicht dadurch geschehen, indem die Juden aus dem Volkskörper, also des Landes und aus den Machtpositionen entfernt werden. Viele Gutmenschen und Lügenanhänger werden schockiert sein zu erfahren, dass die folgende Auffassung von Adolf Hitler stammt: „Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‚Eigennutz vor Gemeinnutz‘ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‚Normaldeutsche‘ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‚Antisemiten‘ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.“ [4]

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann also die Erlösung des menschlichen Jammertals erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner versuchen seit der Entstehung des Phänomens „Hitler“, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer als gewalttätiges Monster zu diffamieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim zu ersticken.

Hitler war Lichtjahre davon entfernt, ein Gewalttäter wie beispielsweise Josef Stalin zu sein – er war ein Geistestitan. Er wusste seit seiner verzweifelten Reaktion (November-Putsch 1923) gegen die damaligen Besatzer-Vasallen, dass die Veränderung der Welt hin zum Menschlichen nur auf der Grundlage der Schöpfungsordnung – und nicht durch Gewalt, außer Notwehr – geschehen könne. Veränderung also nur durch ein neues Denken. In der geistigen Kampfzeit nach seiner Landsberger Festungshaft und vor dem Münchener Tribunal lautete deshalb seine Parole: „Für den, der Willens ist, mit geistigen Waffen zu kämpfen, haben wir den Geist, für den anderen die Faust!“ [5]

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm, unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Deshalb stellt das damalige Parteiprogramm der NSDAP ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft zur Befreiung der Menschheit dar.

Das ist übrigens der wahre Grund, warum Hitler von der „unheimlichen Macht“ zum Feind der Menschheit erklärt wurde. Einfach weil er ihre Macht mit der Kraft der Erkenntnis gefährdete. Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch gehbaren Weg, der aus dem Sklavenjoch führt. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat dies je so verständlich und nachvollziehbar formuliert. Daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitlers Andenken seither überzogen wird. Seine Gedanken und die praktischen Anleitungen zur Errettung sollen unter Verschluss bleiben. Aber das war zu Zeiten Jesu Christi nicht anders, wie in Johannes (7:13) überliefert wird: „Aber niemand sprach offen von ihm (Jesus), aus Angst vor den Juden.“

Heute ist es Adolf Hitler, über den nicht offen gesprochen werden darf. Es sind die Mächtigen dieses Weltbankster-Systems, die die Lügen gegen Hitler und die Deutschen erfunden haben und diese auch noch vom Strafrecht schützen lassen. So fällt jede Aufklärung unter das Verfolgungsprogramm „Antisemitismus“, womit sie ihre Macht auf ewig sichern wollen.

Das Programm zur absoluten Unterjochung der Deutschen wurde bereits nach der Weltkriegsniederlage in den 1920er Jahren ausprobiert. Damals handelte es sich ebenso um Tribut für die Weltgeld-Lobby wie heute. Es war damals Versklavung und es ist heute Versklavung. Was damals der „Dawes-Plan“ und das „Young-Elend“ waren, sind heute „Banken- und Eurorettung“ sowie „EZB-Anleihen-Aufkauf“. Wie von Soros verlangt: Die Deutschen sollen bis in alle Ewigkeit bezahlen – für nichts weiter als für Tribut an diese menschenverachtende Lobby.

Adolf Hitler nannte damals das Todesprogramm, das heute von Soros und Konsorten formuliert wird, den „Dawestribut“ und das „Young-Elend“. Deshalb spitzte sich sein Werk und Programm auf die Zerschlagung der „Zinsknechtschaft“ zu, seit er im Jahre 1919 einen Vortrag von Gottfried Feder hörte. „Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‚Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wusste ich auch sofort, dass es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.“ [6]

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wie die Übeltäter ihr Werk verrichten: „Der heutige Unstaat mit seiner Unterdrückung der arbeitenden Klassen, dem Schutz des Raubeigentums der Bank- und Börsenschieber ist der Tummelplatz rücksichtslosester privater Bereicherung, gemeinsten politischen Schieber- und Strebertums geworden; es gibt keine Rücksicht auf den Nächsten, den Volksgenossen, kein höheres sittliches Band; die brutalste Macht, die Geldmacht, herrscht schrankenlos und wirkt ihren verderblichen, zerstörenden Einfluss auf Staat, Volk, Gesellschaft, Kultur, Sitte, Theater, Schrifttum und alle sittlichen Unwägbarkeiten aus. In diesem Riesenkampf darf es natürlich kein Schwanken, keine Änderung, kein Zurückweichen geben, – hier gibt es eben nur Sieg oder Untergang.“ [7]

hetzerAuch heute wird Adolf Hitler dahingehend aus berufenem Munde, zwar indirekt, aber umfassend bestätigt. Dr. Wolfgang Hetzer war Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen Organisierte Kriminalität und leitete ab 2002 die Abteilung „Intelligence: Strategic Assesment & Analyisis“ bei der EU (OLAF). Kein geringerer als Dr. Hetzer formuliert heute Hitlers damaligen Kernpunkt des NSDAP-Parteiprogramms gegen die Räuber aus dem Bank- und Börsenschiebergewerbe neu: „Die anhaltend verheerende weltwirtschaftliche Entwicklung ist kein unvermeidbares, schicksalhaftes Verhängnis, sondern das Produkt aus politischen Fehlentscheidungen, wirtschaftlicher Inkompetenz und krimineller Energie. Mit der Verwendung des Begriffs ‚Finanzkrise‘ finden Täuschungen statt, die den Eindruck erwecken sollen, dass das System der globalen Kapitalmärkte nur einer vorübergehenden Störung ausgesetzt sei. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankgeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine strafrechtliche Aufarbeitung findet allerdings nicht statt. Warum ist das so? Welche Straftatbestände könnten greifen? Höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‚Unterschicht‘ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‚Oberschicht‘ angewendet wird.“ [8]

Dr. Wolfgang Hetzer stuft die derzeitige globalistische Finanzwirtschaft – wie seinerzeit Adolf Hitler – „als rasante Entwicklung des internationalen Verbrechens“ ein. [9]

Im Parteiprogramm der NSDAP wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der „Zinsknechtschaft“ handelte (heute sind es die CDO- und die CDS-Wetten, tausendfach höher als die damaligen Wucherzinsen) und wie die Ketten dieser Finanzknechtschaft zu sprengen sind. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser „internationalen Verbrecherbande“ die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte. Im NSDAP-Programm hieß dazu, was sehr an die heutigen Zustände erinnert: „Das Sachverständigen-Gutachten und die darauf aufgebauten Dawesgesetze raubten Deutschland seine Finanzhoheit, diese wurde an eine Handvoll Großjuden, bzw. an aus- und inländische Großkapitalisten verschachert.“ [10]

Und heute? Die Finanzhoheit der BRD wurde im Rahmen des „Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union“ an die EZB, die von der Wall-Street über den Goldman-Sachs-Mann Mario Draghi geführt wird (Abschnitt 6 – Die Europäische Zentralbank), abgegeben. Überdies erhielt im April 2012 ein Geheimbund mit dem ESM-Vertrag die Gewalt über unser Geld. Dieser ESM-Geheimbund genießt Immunität vor Strafverfolgung und wird von keiner Regierung kontrolliert, wenn er nach freiem Ermessen den Deutschen Schulden in unbezifferbarer Höhe auflädt, damit die kommenden tausend Generationen der Deutschen unvorstellbaren Tribut an das „internationale Verbrechen“ (Dr. W. Hetzer) abliefern müssen. Die ESM-Kernpunkte lauten: „Wenn der ESM-Rettungsschirm installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen. Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle. … Der ESM-Fonds kennt keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen. … Der Gouverneursrat kann mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen ‚unwiderruflich und uneingeschränkt‘ anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.“ [11]

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg gingen die Reparationszahlungen nur in kleinerem Umfang an die Siegerstaaten Frankreich und England, diese raubten vorwiegend die Wirtschaftsgrundlagen und Industrieanlagen. Aber die großen Billionensummen mussten an das internationale Finanz-Lobbytum geleistet werden, darauf einigten sich die dieser Lobby dienenden Siegermächte. Bekannt wurden diese Tributleistungen, die in Deutschland über eine Million Hungertote forderte, als „Dawes-Tribut“ und „Young-Elend“. Heute wird abgeliefert unter den Oberbegriff „Banken- und Euro-Rettung“ sowie „Bail-in“ oder „Bail-out“.

Der sogenannte Internationale Währungsfonds (IWF) ist nur ein anderes Instrument dieser „internationalen Bande“, der unter der Lüge operiert, diese Institution würde Länder retten, wie zum Beispiel die Euro-Länder. Verschwiegen wird, dass die zu „rettenden“ Länder, am Ende „rettet“ nur die BRD, diese Rettungsmittel erst einmal dort einzahlen müssen, bevor sie etwas davon zurückerhalten. Sie leihen sich also ihr eigenes Geld zu Wucherwetten zurück. Das ist immer das Grundkonzept dieser Bande, egal wie die „Rettungsprogramme“ auch heißen mögen: „Die Krisenkasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird um rund 325 Milliarden Euro aufgestockt und einen großen Teil davon wird Deutschland beisteuern. Überweisen wird das Geld die Bundesbank, das finanzielle Risiko aber tragen die Steuerzahler.“ [12] Interessant ist, dass die USA (und im Schlepptau Kanada) sich an den Einzahlungen nicht beteiligen, und zwar mit der Begründung, die Aufstockung sei nicht notwendig: „Die USA, der größte IWF-Anteilseigner, und Kanada beteiligen sich an der Aktion allerdings nicht, sie halten die Mittelaufstockung für nicht notwendig.“ [13]

Natürlich sind Mittelaufstockungen nicht notwendig, denn die Hilfe, die angeblich Staaten zukommen soll, müssen diese ja zuerst beim IWF einbezahlen. Mit anderen Worten bezahlt nicht nur jeder „hilfsbedürftige“ Staat zuerst seine ihm zuteilwerdende Hilfe selbst ein, sondern leistet für sein eigenes eingezahltes Hilfegeld dann bei der Zurückleihung auch noch horrende Zinsen an die Hyänen in Übersee. Der IWF wird letztlich von der FED (die private jüdische Notenbank der USA) kontrolliert. Da wird kassiert, nicht eingezahlt, was die Erklärung für die Nichteinzahlung der USA in den IWF ist.

Mit der Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten zugunsten der geheimen Finanzmacht, des „internationalen Verbrechens“ (Dr. Hetzer, Leyendecker), erstellen diese Finanzmächte ganz einfach Trillionensummen in ihren Computern, vergeben diese Kunstsummen an die Staaten, die dafür aber reale Zinsen bezahlen müssen, und das bis in alle Ewigkeit. Sie schaffen also durch einen Computer-Klick jede Summe, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent an Kosten/Leistung aufbringen zu müssen, ohne auch nur einen einzigen Cent an Risiko tragen zu müssen, und im Gegenzug erhalten sie dafür die Arbeitskraft aller kommenden deutschen Generationen sowie das Boden- und Betriebsvermögen der Deutschen zur vollständigen Ausraubung übereignet.

Die Rückzahlung der Grundsummen (Schuldsummen) ist nie beabsichtigt, da diese sowieso künstlich erzeugt wurden durch Inflations-Computer-Geld. Es geht allein um den ewigen Zinstribut, der aus dem Nichts entsteht (angebliche Finanzierungen von staatlichen Projekten, obwohl es sich um selbsterzeugte Kunstkredite des Finanzkapitals handelt), aber in wirklichen Leistungen zurückbezahlt werden muss. Im NSDAP-Parteiprogramm wird diese Tatsache verständlich gemacht und klar als zu beseitigendes Ziel definiert: „Unser geltendes Recht schützt zwar ganz besonders das Eigentum des einzelnen. Ein kleiner Diebstahl wird oft im Rückfall unmenschlich bestraft, dagegen bieten unsere Gesetze keine Handhabe, die Großgauner zu fassen, die mit ‚kapitalistischen Methoden‘ die ganze Bevölkerung bestehlen. Wir denken hier in erster Linie an die Urheber und Nutznießer der Inflation: Aber zum Schaden der Allgemeinheit bedeuten die Obligationen eine ‚Verpfändung‘ der neuen Werke an das Finanzkapital, das sich natürlich alle Rechte sichert, die Preise diktiert und allen Nutzen für sich nimmt. In Wirklichkeit ist somit das Finanzkapital um die ausgebauten nationalen Wasserkräfte bereichert worden, auf eine ‚Rückzahlung‘ legt die Finanz gar keinen Wert, sie will eine dauernde Melkkuh aus derartigen Monopolstellungen sich schaffen. Die Bevölkerung muß teueren elektrischen Strom, teueren Luftstickstoff usw. bezahlen. Das Leihkapital hat wieder einen Teil des Volksvermögens sich zinspflichtig gemacht.“ [14]

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das Wucher- und Schiebertum sah das NSDAP-Programm folgendes vor: „Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.“ Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer: „Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‚Unterschicht‘ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‚Oberschicht‘ angewendet wird.“ [15]

Adolf Hitler kam an die Macht und begann erfolgreich die Erkenntnis der Menschen gegenüber dem Übel in dieser Welt zu fördern, was ihn zum Feind Nummer eins dieser Menschenverachter machte. Denn mit der Reifung des Geistes und dem Erkenntnisgewinn verliert der Bankster seine Macht. Das uralte Programm der Finanzterroristen sieht schließlich vor, all jene zu töten, die Erkenntnis über GUT und BÖSE gewinnen. So steht es im Jüdischen Gesetz geschrieben: „Gott der Herr gebot dem Menschen: ‚Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.“ [16]

Adolf Hitler schaffte es am Ende mit der Kraft des Geistes, getragen vom Volkswillen, zum Führer und Reichskanzler aufzusteigen. Er leitete die Weltenwende ein, die bis zu dem ihm aufgezwungenen Weltkrieg so segensreich für das deutsche Volk verlief, beispiellos in der Geschichte der Menschheit.

Die Welt erstarrte vor Neid, aber auch vor Anerkennung. Viscount Rothermere, der bis 1939 Direktor des britischen Ministeriums für Informationen war und nach 1945 im Direktorium von Reuters saß, drückte das so aus. „Es gibt keine lebende Person auf der Welt, deren Versprechungen ich im Zusammenhang mit wichtigen Dingen eher glauben würde, als dem Wort von Adolf Hitler.“ [17] Und David Lloyd George (Britischer Premier Minister 1916-1922) sagte: „Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist. … Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall. Und Engländer, die ich auf meiner Reise durch Deutschland traf, die mit Land und Leuten vertraut sind, waren ebenso stark beeindruckt von diesen großen Veränderungen. Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen.“ [18]

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben.

goodsonDas Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview: „Der Holocaust ist eine gewaltige Lüge, mit der viele Ziele verfolgt werden. Natürlich geht es dem Weltfinanz-Judentum im Prinzip darum, enorme Summen von Geld aus den Deutschen herauszuschinden … Das internationale Bankensystem stellt die Hitlerzeit immer wieder als die Zeit des Bösen dar, um die Menschen blind gegenüber ihren Machenschaften zu halten … Adolf Hitler kam 1933 an die Macht und in der kurzen Zeit von nur sechs Jahren verwandelte er Deutschland. Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 30 Prozent auf null. Allen Deutschen gab er schuldenfreie Wohnungen, schuf exzellente Arbeitsverhältnisse und gab den Deutschen Respekt und Ehre zurück. In diesen sechs Jahren schuf Adolf Hitler ein Arbeiterparadies. Die Inflation befand sich bei NULL-Prozent und Deutschland wurde das wohlhabendste und mächtigste Land in der Geschichte Europas. … Das war der wirkliche Grund für den 2. Weltkrieg. Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen. Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitgliedschaft der internationalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der internationalen Banker unterwerfen würde.“ [19]

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur bei den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP. Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben.

Die segensreiche Verwirklichung des NSDAP-Parteiprogramms wurde von der Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche wie folgt bestätigt, wenn auch dem Zeitgeist zuliebe etwas schlechter dargestellt:
„Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ [20]


1) MEIN KAMPF, Kapitel 2, Band 1
2) Maybrit Illner, ZDF, 12.04.2012
3) Welt.de, 15.04.2012
4) Parteiprogramm der NSDAP
5) Adolf Hitler in der Prozeßrede 1924 (im Buch „Der Weg der NSDAP)
6) MEIN KAMPF, Kapitel 8, Band 1
7) NSDAP-Parteiprogramm
8) Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011
9) ebenda, Erklärung von Hans Leyendecker
10) Das Parteiprogramm der NSDAP
11) Welt.de 31.03.2012
12) Spiegel.de, 25.04.2012
13) ebenda
14) NSDAP-Parteiprogramm
15) Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011
16) Genesis, 2:16-17
17) V. Rothermere, „Warnings and Predictions“, S. 180 – 183
18) K. Hierl, „Im Dienst für Deutschland“, S 163 und Lloyd George’s Artikel im Daily Express, 17.9.1936
19) Mail and Guardian online, London, Apr 13 2012
20) WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110

Quelle: National Journal

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Ubasser

August 1895 – Großbritannien beginnt den Krieg um Deutschland zu vernichten


GERMANIA ESSE DELENDAM

Von Steffen Werner

Im August 1895, auf den Monat genau vor 121 Jahren, begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.

Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaftliche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete. Kohle und Stahl waren die beiden Indikatoren, an denen die Volkswirtschaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahrhundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Millionen Tonnen um 334% auf 17,8 Millionen, während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Millionen, also um 17% erhöhten. Die Kohleförderung wuchs im selben Zeitraum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Millionen Tonnen (240%) und in Großbritannien nur um 60% auf 240 Millionen Tonnen. Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des englischen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten. Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmiegsamkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegenmaßnahme wurde ein Handelsmarkengesetz in England beschlossen, das die Kennzeichnung deutscher Produkte durch „Made in Germany“ vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in „Foreign made“ abgeändert wurde.[1]

Daß diese neue Entwicklung kein Zufall war, fand Paul Valéry in einer britischen Auftragsarbeit aus dem Jahre 1896 heraus, in der die Ursachen für diese neue Entwicklung ins Prinzipielle gehoben würden: „Man erfährt, daß die militärischen Siege, durch die sich diese (deutsche) Nation gegründet hat, wenig sind, verglichen mit den wirtschaftlichen Siegen, die sie bereits erringt; schon sind ihr manche Märkte in der Welt enger zugehörig als die Gebiete, die sie ihrem Heer verdankt.. Man begreift, daß Deutschland sich auf Industrie und Handel verlegt hat wie vorher aufs Militär: besonnen und entschlossen. Man spürt, daß es kein Mittel ausließ. Will man diese neue … Größe erklären, so stelle man sich vor: beständiger Fleiß; genaueste Untersuchung der Quellen des Reichtums und unermüdliche Herstellung der Mittel, ihn hervorzubringen; peinliche Topographie der begünstigten Plätze und günstigsten Verbindungswege; und vor allem, vollständiger Gehorsam, eine Unterordnung sämtlicher Momente unter irgendeinen einfachen, ausschließlichen, gewaltigen Gedanken – der strategisch ist durch seine Form, wirtschaftlich durch sein Ziel, wissenschaftlich durch seine tiefe Anlage und seinen Geltungsbereich. So wirkt die Gesamtheit der deutschen Unternehmungen auf uns ein.“[2]

Durch diesen Aufschwung der deutschen Wirtschaft sahen die europäischen Oberschichten ihr müßiges Leben gefährdet. Sie lebten, so Max Scheler, in einem Paradies: „Es war für unsere Östlichen Nachbarn mehr Träumen, Sinnen, Fühlen, Beten und stilles Sichbeugen unter das Joch des Schicksals, aber auch Schnapstrinken, durch das Leben romatisch schlendern, gesetz- und ordnungsloses derbes Genießen … Es war für die Engländer nach alter sieggewohnter Art leicht und in der Art alter vornehmer Kaufherrn kaufen und verkaufen, stolz auf die alt bewährte Warenform ohne Anpassung an den Kundenbedarf des Weltmarktes … es war aber auch das Leben … genießen in Sport, Wette, Spiel, Landleben, Reisen, Freitag abends schon die Wochenarbeit abzuschließen und auf den Sportplatz zu fahren … – alles dies aber zu tun im selbstverständlichen Gefühle einer Art göttlichen Lage und Geographie der Insel mitbegründeten Auserwähltheit zum Herrn der Meere … nicht als Glied Europas, sondern als eine ganz Europa, ja der ganzen übrigen Welt gleichwertige Macht, die außereuropäischen Völker zu lenken, zu leiten und ihr politischer Schiedsrichter zu sein. Und dasselbe Paradies hieß für Frankreich: steigender Finanzreichtum bei wenig Kindern, Rentnerdasein nach 20-30 Jähriger Arbeit, großes Kolonialreich, Zeit und edle Muße zu Luxus, Geist, Form, empfindungsreichen Abenteuern mit den schönen Frauen …

Das Entsetzen, das die deutsche Leistungskraft bei diesen europäischen Oberschichten auslöste, hat Max Scheler in das Gleichnis gefaßt: „Da … erschien an ihrer aller Horizont… das Bild eines neuen sonderbaren Erzengels, das Gesicht… so hart und ehern als der alte des Mythos, sonst aber ganz anders … Er trug das Gepräge eines schlichten Arbeitsmannes mit guten derben Fäusten, es war ein Mann, der nach dem inneren Zeugnis seiner eigenen Gesinnung nicht um zu übertreffen oder um irgend eines Ruhmes willen, nicht auch um neben oder nach der Arbeit zu genießen, nicht auch um in der, der Arbeit folgenden Muße die Schönheit der Welt zu verehren und zu kontemplieren, sondern ganz versunken in seine Sache still und langsam, aber mit einer von außen gesehen furcht-, ja schreckenerregenden Stetigkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit in sich selbst und in seine Sache wie verloren arbeitete, arbeitete und nochmals arbeitete – und was die Welt am wenigsten begreifen konnte – aus purer Freude an grenzenloser Arbeit an sich – ohne Ziel, ohne Zweck, ohne Ende. Was wird aus uns, was soll aus uns werden – empfanden die Völker … Wie sollen wir bestehen vor diesen neuen Massen? Uns ändern, es ihm gleichzutun suchen? Dreimal nein! Wir können nicht diesem neuen Soll gehorchen! Aber wir wollen und sollen es auch nicht!“[3]

1895 formierten diese Oberschichten, beginnend mit Großbritannien, eine Kriegspartei gegen Deutschland, die bis heute wirkt und die durch Zitatblöcke aus den Jahren 1895 bis 1994 belegt wird.

DELEDAM, DELENDAM, DELENDAM!

The Saturday Review vom 24. August 1895: „Die für uns Engländer richtige Außenpolitik.“ „Unsere Außenpolitik hat an erster Stelle mit der verbissenen Feindschaft Frankreichs zu rechnen. Man mag diese Feindschaft unklug und unzeitgemäß nennen, aber wegzweifeln läßt sie sich nicht. Ein Teil unserer englischen Presse empfiehlt jetzt, Lord Salisbury (der konservative englische Erstminister) solle mit dem deutschen Kaiser ein Bündnis zur gegenseitigen Hilfe eingeben. Uns gefällt solche Politik nicht, soviel Sicherheit sie zu bieten vermöchte, und zwar aus mancherlei Gründen. Vor allem gilt doch, daß wir Engländer bisher stets gegen unsere Wettbewerber in Handel und Verkehr Krieg geführt haben. Und unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist heute nicht länger Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Kriege mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren. Ein Krieg mit Frankreich dagegen, endige der Krieg wie er wolle, schlösse immer mit schweren Verlusten für uns ab. “ [4]

The Saturday Review vom 1. Februar 1896: „Eine biologische Betrachtung unserer englischen Außenpolitik von einem Biologen.“ „Das Wissen um die bisherige Geschichte des Lebens auf dieser Erde hat uns mit einer Erscheinung in dem großen Drama der Entwicklung vertraut gemacht. Wir erkannten, daß durch ungezählte Geschlechterfolgen hindurch eine Anzahl Arten von leidlich gleichwertigem Range sich kämpferisch zu erhalten vermochten, dann gewann bald die eine, bald die andere Art einen Vorsprung, bis plötzlich eine Wende im Weltgeschehen einer Art das wirkliche Übergewicht gab… Die großen Nationen der Erde sind solche Spielarten und sind jede für sich eine neue beginnende Art. Es ist nicht nötig, daß sich bei ihnen gleich anatomische Unterschiede bemerkbar machen. Ein anderes Durchschnittsgepräge aber hat sich bei Engländern, Deutschen, Franzosen, Russen, Amerikanern, Chinesen und Japanern bereits herausgebildet… Der Zeit … letzter Kriege nähert sich die Welt ungeheuer schnell, solcher Kriege, bei denen es Frieden in Ehren nicht mehr geben kann und bei denen auch das Kriegsgespenst durch keinen blassen Schiedsspruch gebannt zu werden vermag. Die Tatsachen liegen für jeden offen da. Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt, und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, die größte, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz. England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden. Nunmehr, da die ganze Erde besetzt ist, und da der Ausdehnungsdrang dennoch fortdauert, wird England den Kampf auf Leben und Tod kämpfen müssen mit einem Nebenbuhler nach dem anderen… Unter den europäischen Völkern sind sich die Deutschen und die Engländer am ähnlichsten. Weil die Deutschen den Engländern so ähnlich sind im Wesen, im religiösen und wissenschaftlichen Denken, im Gefühlsleben und an Begabung, sind sie unsere vorbestimmten natürlichen Nebenbuhler. Überall auf der Welt, bei jedem Unternehmen, im Handel, in der Industrie, bei sämtlichen Anlagen in der weiten Welt stoßen Engländer und Deutsche aufeinander. Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über die Reichsgrenzen hinaus. Deutschland muß neuen Raum gewinnen oder bei dem Versuche untergeben Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft, noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht zuwüchse. Verschwände jeder Engländer morgen, die Deutschen hätten im gleichen Verhältnis ihren Gewinn davon. Hier also wird der erste große Artenkampf der Zukunft sichtbar; hier sind zwei wachsende Nationen, die aufeinander drücken rund um die Erde. Eine von beiden muß das Feld räumen, eine von beiden wird das Feld räumen Einfache Lehren ergeben sich (für uns Engländer) aus der biologischen Betrachtung der auswärtigen Politik. Erstens, schweißt unsere Kolonien in einen Bund zusammen, eine geographische Aufspaltung der angelsächsischen Rasse gegeneinander (vom Übersetzer hinzugefügt: etwa nach der gegenwärtigen Aufspaltung der deutschen) muß verhindert werden. Zweitens, macht euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muß zerstört werden). Drittens: Haltet euch bereit zu einem kommenden Kampf mit Amerika, wenn der Augenblick erschienen ist. Endlich, führt keine kraftvergeudenden Kriege mit Völkern, von denen wir nichts zu befürchten haben.“[6]

The Saturday Review vom 11. September 1897: England und Deutschland.“ „Fürst Bismarck erkannte vor langem, was das Volk Englands endlich zu begreifen beginnt, daß nämlich in Europa zwei große unversöhnliche, gegnerische Kräfte am Werk seien; es sind das zwei große Nationen, die (am liebsten) die ganze Welt sich eingemeinden möchten, um an ihr zu verdienen. Die Nationen heißen England, mit seiner langen Geschichte erfolgreicher Angriffskunst und mit seinem wundervollen Glauben, daß es, wo immer es sich selbst diene, zugleich den Völkern in ihrer Düsternis Licht bringe, und heißen Deutschland, Bein vom selben Bein, Blut vom selben Blut, von geringerer Willenskraft aber vielleicht von lebendigerem Geiste. In jedem Winkel der Erde stehen die beiden im Wettbewerb. Im Transvaal am Kap, in Zentralafrika, in Indien, in Ostasien, auf den Inseln der Südsee und im fernen Nordwesten, überall, wo die englische Flagge der Bibel und der Handel der Flagge gefolgt ist – und wo geschah das nicht – bekämpft der deutsche Handelsmann den englischen Krämer. Wo es gilt ein Bergwerk anzulegen, eine Eisenbahn zu bauen oder Eingeborene von der Brotfrucht zum Büchsenfleisch, vom Wasser zum Handelsschnaps hinzugewöhnen, versuchen der Deutsche und der Engländer einander zuvorzukommen. Aus einer Million von Streitereien um Kleinigkeiten fügt sich die größte Kriegsursache zusammen, davon die Welt jemals gehört haben wird. Würde Deutschland morgen ausgelöscht, gäbe es übermorgen weltein weltaus keinen Engländer, der nicht seinen Gewinn davon hätte. Staaten haben jahrelang um eine Stadt oder für ein Thronfolgerecht Krieg geführt; und da sollten sie nicht Krieg führen, wenn ein jährlicher Handel von fünf Milliarden auf dem Spiele steht?… Wenn wir unsern Teil der Arbeit getan haben, braucht von uns ein altes Bismarckwort an Ferry kaum abgewandelt zu werden, und wir könnten dann also zu Frankreich und Rußland sagen: ‚Sucht euch die Entschädigung selbst aus, nehmt euch in Deutschland was ihr wollt, ihr sollt es haben’… ‚Germania esse delendam'“[6]

Geheimrede von Winston S. Churchill im März 1936 im Unterhaus: „Vierhundert Jahre hindurch hat die auswärtige Politik Englands darin bestanden, der stärksten, aggressivsten und am meisten beherrschenden Macht auf dem Kontinent sich entgegenzustellen. Angesichts Philipps II. von Spanien, gegen Ludwig XIV., unter Wilhelm III. und Marlborough, gegen Napoleon, gegen Wilhelm II. von Deutschland, würde es leicht und muß es zweifellos eine große Versuchung gewesen sein, sich mit dem Starken zu verbünden und die Frucht seiner Eroberungen zu teilen. Jedoch schlugen wir immer den anderen Kurs ein, verbündeten uns mit den weniger starken Mächten, schufen eine Zusammenfassung unter ihnen und beseitigten und vereitelten den kontinentalen Tyrannen, wer es auch immer war und welcher Nation er auch immer angehörte. So bewahrten wir die Freiheit in Europa Bitte beachten Sie, daß die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französiscbe Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern oder Nationen: das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. Deshalb sollen wir uns nicht scheuen, als profranzösisch oder anti-deutsch angeklagt zu werden. Es ist ein Gesetz der Öffentlichen Politik, dem wir folgen, und nicht ein bloßer Notbehelf, der durch zufällige Umstände, Neigungen oder Abneigungen oder durch ein anderes Gefühl bestimmt wird. Es erhebt sich dabei die Frage, welche Macht heutzutage in Europa die stärkste ist und welche versucht, in einer gefährlichen und bedrückenden Art zu herrschen. Heutzutage für die Dauer dieses Jahres, vielleicht auch noch für 1937, ist die französische Armee die stärkste in Europa. Aber niemand fürchtet Frankreich. Jeder weiß, daß die Franzosen ein friedliebendes Volk sind, von übermäßiger Furcht erfüllt. Deutschland andererseits fürchtet niemanden. Es bewaffnet sich in einer Weise, wie es das noch niemals in der deutschen Geschichte gegeben hat, und es wird geführt von einer Handvoll Desperados. Das Geld wird knapp, Unzufriedenheit erhebt sich unter seinen despotischen Herrschern. Sehr bald werden sie zu wählen haben, einerseits zwischen wirtschaftlichem und finanziellem Kollaps und inneren Unruhen oder andererseits einem Krieg, welcher kein anderes Ziel haben könnte und keinen anderen Erfolg hätte als ein germanisiertes Europa unter der Nazi-Herrschaft. Deshalb scheint es mir so wichtig, daß wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln. Denn, glauben Sie mir, wenn irgendeine dieser anderen Mächte, wie Spanien, Ludwig XIV., Kaiser Wilhelm, durch unsere Hilfe die absoluten Herren Europas geworden wären, so würden sie uns beraubt und uns am Morgen ihres Sieges zur Bedeutungslosigkeit und Armut verurteilt haben!“[7]

Bericht von Carl J. Burckhardt über ein Gespräch am 15. August 1938 mit dem polnischen Außenminister Beck: Die Polen warten in scheinbarer Ruhe. Beck, während unserer nächtlichen Fahrt, hat mich etwas in seine Pläne eingeweiht. Weiterhin spielt er sein doppeltes Spiel. Es ist kein deutsches Spiel, wie manche Franzosen und die polnische Opposition glauben. Es ist ein Spiel, bei welchem man für Polen auf den höchsten Gewinn hofft, einen Gewinn, der sich ergeben soll aus einer schließlichen und unvermeidlichen deutschen Katastrophe. Aus diesem Grunde treibt man die Deutschen in ihre Fehlhandlungen hinein, und in Danzig läßt man mit Vergnügen die Extremisten triumphieren, während man gleichzeitig immer wieder das Festhalten an den äußeren Formen der Verträge betont. Eines Tages wird man dann die Rechnung präsentieren und Zinsen und Zinseszinsen einfordern. Schon jetzt, indem man in dieser Weise mit den Nationalsozialisten kollaboriert, ist es gelungen, im ganzen Westen, in Frankreich, England und Amerika eine solidarische Abneigung gegen jede Revision der Verträge zu schaffen.“ „Das war 1932 ganz anders. Damals hat mehrheitlich die westliche Meinung in den großen Demokratien sich für die deutschen Minoritäten eingesetzt. Man regte sich über schlecht gezogene Grenzen auf, über isolierte Provinzen. Dank den exzessiven Methoden des Nazismus ist das alles beendet, und jetzt hofft man im stillen in Warschau nicht nur auf die bedingungslose Integration Danzigs in den polnischen Staatsbereich, sondern auf viel mehr, auf ganz Ostpreußen, auf Schlesien, ja auf Pommern. Im Jahre 1933 noch sprach man in Warschau vom polnischen Pommerelien, aber jetzt sagt man ‚unserPommern‘. Beck macht eine rein polnische Politik, eine letzten Endes antideutsche Politik, eine nur scheinbar polnisch-deutsche Entspannungspolitik seit der Besetzung des Rheinlandes und der französischen Passivität bei Anlaß dieses Vorganges. Aber man bemüht sich, die Deutschen ganz methodisch in ihren Fehlern zu bestärken.“[8]

Aufzeichnung Eduard Benesch vom 23./24. August 1939 in London: „Es war eine recht rauhe Taktik, Hitler in den Krieg zu treiben.“[9]

Bericht von Friedrich Grimm über einen Besuch im Mai 1945: „Ich hatte im Mai 1945, wenige Tage nach dem Zusammenbruch, eine denkwürdige Aussprache mit einem bedeutenden Vertreter der Gegenseite. Er stellte sich mir als Universitätsprofessor seines Landes vor, der sich mit mir über die historischen Grundlagen des Krieges unterhalten wollte. Es war ein Gespräch von hohem Niveau, das wir führten. Plötzlich brach er ab, zeigte auf die Flugblätter, die vor mir auf dem Tisch lagen, mit denen wir in den ersten Tagen nach der Kapitulation überschwemmt wurden und die sich hauptsächlich mit den KZ-Greueln beschäftigten. ‚Was sagen Sie dazu?‘, so fragte er mich. Ich erwiderte: ‚Oradour und Buchenwald? Bei mir rennen Sie da offene Türen ein. Ich bin Rechtsanwalt und verurteile das Unrecht, wo ich ihm begegne, am meisten aber, wenn es auf unserer Seite geschieht. Ich weiß jedoch einen Unterschied zu machen zwischen den Tatsachen und dem politischen Gebrauch, den man davon macht. Ich weiß, was Greuelropaganda ist. Ich habe nach dem ersten Weltkriege alle Veröffentlichungen Ihrer Fachleute über diese Frage gelesen, die Schriften des Northcliffbüros, das Buch des französiscben Finanzministers Klotz ‚Vom Krieg zum Frieden‘ in dem er schildert, wie man das Märchen von den abgehackten Kinderhänden erfand, und welchen Nutzen man daraus zog, die Aufklärungsschriften der Zeitschrift Crapouillot, die die Greuelropaganda von 1870 mit der von 1914/1918 vergleicht, und schließlich das klassische Buch von Ponsonby: ‚Die Lüge im Kriege‘. Darin wird offenbart, daß man schon im vorigen Kriege Magazine hatte, in denen man künstliche Leichenberge durch Fotomontage mit Puppen zusammenstellte. Diese Bilder wurden verteilt. Dabei war die Unterschrift frei gelassen. Sie wurde später je nach Bedarf durch die Propagandazentrale telefonisch aufgegeben.‘ Da platzte mein Besucher los: ‚Ich sehe, ich bin an einen Sachkundigen geraten. Nun will ich auch sagen, wer ich bin. Ich bin kein Universitätsprofessor. Ich bin von der Zentrale, von der Sie gesprochen haben. Seit Monaten betreibe ich das, was Sie richtig geschildert haben: Greuelropaganda – und damit haben wir den totalen Sieg gewonnen.‘ Ich erwiderte: ‚Ich weiß und nun müssen Sie aufhören!‘ Er entgegnete: ‚Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was Sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinandergeraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun!‘ Ich schloß das Gespräch: ‚Dann werden Sie eine große Verantwortung auf sich laden!‘[10]

Die britische Zeitung Sunday Correspondent am 17. September 1989 zum fünfzigsten Jahrestag des Anfangs des 2. Weltkrieges und der sich abzeichnenden Wiedervereinigung: „Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und uns selbst sein mag… Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht, wie wir es verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“[11]

Lech Walesa in einem Interview mit der niederländischen Zeitung Elsevier vom 7. April 1990: „Ich schrecke selbst nicht vor einer Erklärung zurück, die mich in Deutschland unpopulär macht. Wenn die Deutschen erneut Europa in der einen oder anderen Art destabilisieren, sollte man nicht mehr zu einer Aufteilung Zuflucht nehmen, sondern dieses Land einfach von der Landkarte ausradieren. Der Osten und der Westen besitzen die notwendigen fortgeschrittenen Technologien, um diesen Urteilsspruch durchzuführen.„[12]

Henry Kissinger in der Welt am Sonntag am 13. November 1994: „Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade sehr weise,… Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.“

Die Zitate implizieren, daß all die Kriege, Revolutionen, Verfolgungen und Vertreibungen des 20. Jahrhunderts nüchtern um der Macht und des Geldes willen von rational Planenden initiiert oder in Kauf genommen wurden. Angesichts der apokalyptischen Schrecken und Greuel im Zuge dieser Unternehmungen erscheint eine reine Analyse zweckmäßiger als moralische Anklagen.

Für die britische Oberschicht – und ihre internationalen Partner – ist der Krieg eine ganz normale Tätigkeit. Da wird britisch pragmatisch gefragt: Wie haben es unsere Vorfahren gehalten? Wodurch hatten sie Vorteil? Haben sie nicht seit vierhundert Jahren Krieg gegen den Hauptwettbewerber oder die stärkste Kontinentalmacht geführt? Man wägt, gleich einem Kaufmann: ist es vorteilhaft, gegen Frankreich Krieg zu führen, kann uns Österreich schaden? Was bringt uns eine Krieg gegen Deutschland? 250 Millionen Pfund = 5 Millionen [Milliarden, Anm. d. Webm.] Mark pro Jahr? Die Sicherung unserer Vorherrschaft? Müssen wir später gegen die USA kämpfen?

Der Gedanke, ob ein Krieg moralisch vertretbar ist, stellt sich gar nicht! Da ist es allenfalls „rauh“, jemanden in den Krieg zu treiben. Da wird der Krieg zum Spiel, zum doppelten. Da stellt man Fallen, indem man den Gegner ganz methodisch in seinen Fehlern bestärkt. In diesem „Spiel“ lockt „höchster Gewinn“. Nehmt euch von Deutschland, was ihr wollt, so kauft man die Bundesgenossen, für sich selbst nimmt man das Geld.

Ist es nicht besser, daß der andere, der Feind, gänzlich verschwindet? Destabilisiert er nicht später die Lage, gefährdet die Beute, wenn er sich erholt hat? Ist es nicht ein Kampf auf Leben und Tod? Ist es nicht besser, die Deutschen gleich auszurotten? Ist es nicht klüger, Deutschland von der Landkarte auszuradieren? Germania esse delandam! Man hat doch die fortgeschrittenen Technologien – womit wohl die Neutronenbombe gemeint ist: die Deutschen wären tot und die Beute intakt.

Da darf es auch keinen Frieden in Ehren geben. Da ist die Greuelpropaganda fortzusetzen und zu steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort über den Feind annehmen wird. Der Feind wird zum Bösen an sich. Der Einwand Friedrich Grimms, der für solches Handeln generell gilt: Dann werden sie eine große Verantwortung auf sich laden – geht hier fehl. Verantwortung gegenüber dem Feind gibt es nicht und Schuld schon gar nicht. Schuld ist in diesem System nur eine Frage der Macht. Gott braucht es hier nicht mehr, es darf ihn gar nicht geben! „Du sollst nicht töten“ verkommt zum Geschwätz. Der Mensch setzt sich an Gottes Stelle.

Die bekennenden Träger solcher Ideen sind ein hoher britischer Politiker, Marineminister des 1. WK und Premierminister des 2. WK, ein ehemaliger tschechischer Staatspräsident, ein polnischer Außenminister des Jahres 1938, ein polnischer Präsident von 1990 und ein ehemaliger amerikanischer Außenminister.

Erschreckend ist die Kontinuität, mit der sich diese Ideen von 1895 bis 1994 verfolgen lassen, und die Selbstverständlichkeit, mit der noch 1989 bei einem doch wohl breiten Publikum einer britischen Wochenzeitung nicht nur die Ideen, sondern auch die Akzeptanz vorausgesetzt werden. Bei Kissinger verblüfft, daß es hier nicht mehr darum geht, eine deutsche Vorherrschaft zu verhindern, da wird schon der Gedanke eines Deutschlands als Partner der USA als gefährlich erklärt.

CHURCHILL UND MORUS

Welchen geistesgeschichtlichen Hintergrund hat die Kontinuität britischer Politik? Das Vorbild findet sich in „Utopia“ von Thomas Morus. „Utopia„, als Sozialentwurf verkannt, ist ein Staat mit einer Priesteraristokratie, in der die Priester keinem Öffentlichen Gericht, sondern nur Gott und ihrem Gewissen unterstehen. Das Herrschaftssystem der Utopier umfaßt neben dem vielzitierten Sozialmodell auch ein Weltherrschaftsmodell. Durch die Überbewertung des ‚utopischen‘ Sozialmodells ist die Bedeutung der Ideen von Morus für die britische Machtpolitik verkannt – zumindest in diesem Jahrhundert vergessen worden.“[13]

Machiavelli ließ den Fürsten über sein Volk herrschen und sich gegen seine Nachbarn behaupten. Die Utopier beherrschen indessen die Welt. Sie entscheiden weltweit über gerecht und ungerecht, so, wenn „Kaufleute bei irgendeinem Volke unter dem Schein des Rechtes schikaniert werden, sei es, indem man unbillige Gesetze zum Vorwand nimmt oder indem man an sich gute Gesetzesbestimmungen verkehrt auslegt.“ Die Utopier sind die herrschende Wirtschaftsmacht ihrer Welt. Sie horten und raffen möglichst viel Geld zusammen, denn das Geld ist die Quelle ihrer Macht, der Abbruch der Handelsbeziehungen eine ihrer bevorzugten Waffen. Im Kriegsfall kaufen sie mit Geld Soldaten und Verräter oder säen Zwietracht zwischen ihren Feinden, ohne jegliche moralische Einschränkung: „So … treiben Belohnungen zu jedem beliebigen Verbrechen an!“ Dank ihres Reichtums sind ihnen die meisten Nationen verschuldet.[15] Aus „Utopia“ kann man mit Churchill die Grundlagen eines Credos des Liberalismus gewinnen.[16]

Utopia„, genau 379 Jahre vor dem ersten Saturday Review-Artikel erschienen, scheint der britischen Politik als Steinbruch gedient zu haben. Schon bei Erscheinen wurde es als politischer Schlüsselroman verstanden: „Die utopische Flagge deckt in Wahrheit englische Ware.“ Versatzstücke aus „Utopia“ prägen die klassische britische Politik, die uns Deutschen zum Teil sehr bekannt vorkommen: „… stacheln sie die den Feinden benachbarten Völker auf und hetzen sie in den Kampf, indem sie irgendeinen alten Rechtsanspruch ausgraben, um die ja Könige niemals verlegen sind.“ Aber auch die Unerbittlichkeit der Kriegsführung findet sich dort schon. „Ob nun Recht oder Unrecht vorlag, jedenfalls war der Rachekrieg, der außer dem Kräfteaufgebot und dem Haß der beiden Parteien auch noch die Leidenschaften und Hilfsmittel der umliegenden Völker in seinen Strudel zog, so blutig, daß einige der blühendsten Nationen bis ins Mark erschüttert, andere schwer mitgenommen wurden…“ Auch der Ratschlag, andere für sich kämpfen zu lassen, kommt von Morus, denn neben Söldnern „verwenden sie auch die Truppen der Nation, für die sie die Waffen ergreifen, weiterhin die Hilfstruppen ihrer anderen Freunde. An letzter Stelle ziehen sie ihre eigenen Bürger heran…“[17] (Es gibt hier noch zahlreiche andere Bezüge zur britischen Politik, auf die einzugehen hier zu weit führen würde.)

Als Winston Churdüll 1936, 420 Jahre nachdem Morus den 1. Teil der „Utopia“ verfaßt hatte, in seiner Geheimrede den Kampf gegen den beherrschenden Tyrannen als vierhundertjährige britische Politik anführte und dann noch behauptete: „so bewahrten wir die Freiheit Europas“, argumentierte er in der Tradition der Utopier: „Jedoch fangen sie nicht leichten Herzens einen Krieg an, es sei denn… aus Mitleid mit irgendeinem von Tyrannei bedrückten Volk, das sie mit ihrer Macht vom Joche der Tyrannen und der Sklaverei befreien wollen.“[18]

Als aktueller Tyrann findet sich bei Morus Karl VIII. von Frankreich. Dessen konkrete Lage erörtert Morus in „Utopia“ in einer fiktiven Diskussion zwischen Karl VIII. und seinen Ratgebern.[19] Unter dem Schein des Abscheus werden hier die utopischen Techniken illustriert, durch Geld oder Beute andere auf den eigentlichen Gegner zu hetzen. 1511 trat England in die Heilige Liga ein, womit wohl der Anfang dieser, von Churchill beschworenen vierhundertjährigen britischen Kriegspolitik gemacht wurde.

DER COMMON SENSE…

Die Saturday Review-Artikel erscheinen zwischen 1895 und 1897 anonym. Doch was ist das für eine Zeitschrift? Der Brockhaus von 1908 erwähnt sie als „seit 1855 erscheinende imperialistische ‚Zeitschrift‘ mit geistvollen Besprechungen der engl., franz. und deutschen Literatur“[20] Ihrer Bedeutung gemäß findet sie sich in vielen deutschen Bibliotheken, teils sind die Jahrgänge ab 1855 vorhanden. Über die Leser ist wenig zu sagen, sie müssen wohl aus der gebildeten Oberschicht stammen. Leichter fällt ein Urteil über die Mitarbeiter, unter denen sich klangvolle britische Namen finden. Viele von ihnen veröffentlichten mehrfach, teils publizierten sie regelmäßig.

Viele der Artikel erschienen anonym, was der Liste der Namen eher noch ein größeres Gewicht gibt, da es Brauch in England gewesen zu sein scheint, daß hochrangige und vermögende Personen andere für sich schreiben ließen.[21] Allein in der Zeit zwischen dem 24. August 1895 und dem 11. September 1897, in der diese Artikelfolge erschienen ist, finden sich berühmte britische Namen: G. Bemard Shaw[22], H. G. Wells[23], Winston S. Churchill[24] W. B. Yeats[25], Conan Doyle[26], Henry M. Stanley[27], Rudyard Kipling[28] und Algemon Charles Swinburne[29]. Von den Genannten erhielten vier den Nobelpreis und einer war im 1. Weltkrieg sehr einflußreich und im 2. Weltkrieg die Schlüsselfigur der britischen Politik.

Der Ruf vieler anderer Mitarbeiter ist so bedeutend, daß sie noch 70 Jahre später in einem anderen deutschen Lexikon[30] genannt werden, aus dem auch die Informationen über die Autoren stammen: Sir Max Beerbohm[31], englischer Schriftsteller und Karikaturist aus dem Kreis um Wilde und Beardsley; John Bagnell Bury[32], klassischer Philologe und Historiker, Professor in Cambridge und einer der bedeutendsten Gelehrten auf dem Gebiet der spätantiken und byzantinischen Geschichte, Herausgeber von E. Gibbons: „Histoiy of the decline andfall of the Roman Empire“; Stephen Crane[33], amerikanischer Schriftsteller, befreundet mit J. Conrad, H. James und H. G. Wells; John Davidson[34], schottischer Dichter und Dramatiker; Charles Wentworth Dilke[35], Herausgeber der Zeitschrift Athenaeum sowie 1868-86 und 1892-1911 Mitglied des Unterhauses, unter Gladstone 1880-82 im Foreign Office (brit.-frz. Handelsvertrag 1882), Publizist und Vertreter eines liberalen Imperialismus; Edward Dowden[36], britischer Literaturhistoriker, Professor in Dublin; Richard Garnett[37], englischer Schriftsteller und Bibliothekar am Britischen Museum; Frank Harris[38], amerikanischer Schriftsteller angloamerikanischer Herkunft und Besitzer von The Saturday Review, der G. B. Shaw als Theaterkritiker einstellte; William Henry Hudson[39], englischer Schriftsteller, dessen Bücher sich durch Genauigkeit der Naturschilderungen auszeichnen; Sir Oliver Lodge[40], britischer Physiker, Professor in Liverpool und erster Präsident der Universität in Birmingham; Margaret Macdonald[41], britische Kunstgewerblerin, bildete mit ihrer Schwester und ihrem Mann Ch. R. Mackintosh die Glasgower Schule; Frederic William Henry Myers[42], englischer Schriftsteller, Mitbegründer der Society of Psychical Research; Coventry Patmore[43], englischer Dichter; Sir Will(iam) Rothenstein[44], britischer Maler und Graphiker, von Degas und Whistler beeinflußt, im 1. und 2.Weltkrieg offizieller Kriegsmaler der britischen und kanadischen Armee; Arthur Symons[45], englischer Lyriker und Kritiker, eifrigster Verfechter des Symbolismus in England; Silvanus Phillips Thompson[46], britischer Physiker, Professor in Finsbury Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaft; Alfred Russel Wallace[47], britischer Zoologe und Forschungsreisender; die auf seinen Reisen entstandenen Eindrücke brachten ihn auf die Idee dernatürlichen Zuchtwahl durch Auslese im Kampf ums Dasein. Darwin kam ihm bewußt zuvor mit seinen Veröffentlichungen, schuf mit Bates die Lehre von der Mimikry; Sir Williain Watson[48], englischer Lyriker, mehrfach geehrt, jedoch nicht zum „poet laureate“ ernannt, da er ein Gegner der Empirepolitik war! – woraus vielleicht eine Opposition zu obigen Ideen folgt. Die Mitarbeiter rekrutierten sich zumeist aus dem vermögenden Bildungsbürgertum. Namhafte Militärs habe ich, bis auf zwei Namen, kaum gefunden: General Neville Chamberlain[49], ein alter Veteran über 70 aus Indien, der sich in obigem Lexikon nicht findet, ist zu nennen; er ist aber wohl allenfalls entfernt mit der Politikerfamilie Chamberlain verwandt, und Admiral Colomb[50], der Erfinder des Colombschen Signalapparats.

Keiner dieser Autoren und keiner der Leser hat sich in The Saterday Review gegen die Vorschläge zur Zerstörung Deutschlands gewandt oder sie als Wahnideen abgetan, auch nicht, nachdem diese Ideen wiederholt vorgetragen wurden. Schon die globale Anlage der Zerstörungsidee mit den biologischen und historischen Rückgriffen auf Darwins Entwicklungslehre und den Vergleichen Rom = Großbritannien und Karthago = Deutschland und der Bezug auf Cato mit seinen Hetzreden zum Krieg: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ offenbart die Drahtzieher. So ist es nur konsequent, wenn in weiteren Artikeln und Leserbriefen an den Zerstörungsideen gewebt wurde. Der Vergleich des britischen und römischen Reiches taucht in deutlicher Anspielung an den Aufruf, Deutschland zu vernichten, 1896 in anderen Texten in The Saturday Review auf, J. B. Bury[51] untersucht die Ursachen des Untergangs Roms durch den Einfall der Germanen, wobei er konstatiert, daß Rom untergegangen sei, nicht wegen eines moralischen Verfalls, sondern weil es nicht wenigstens eine kleine Schicht mit ausgeprägtem Machtwillen besessen habe. Doch Großbritannien, so Bury, besitzt diese Schicht! In einem anonymen Leserbrief eines „GREATER-ENGLANDER“[52] zu dem Artikel von Bury, wird eine überlegene Flotte als Basis des britischen Weltreiches gefordert.

Der wirtschaftliche Machtzuwachs Deutschlands wird argwöhnisch verfolgt, vor allem die Zunahme der deutschen Eisen- und Stahlexporte wird in redaktionellen Artikeln[53] nüchtern oder in einem anonymen Leserbrief eines „Perplexed“[54] aufgeregt verfolgt. Aber darüber hinaus wird auch schon am Monsterbild Deutschlands gearbeitet. Um den Weg zu bereiten, Frankreich als Hauptfeind durch Deutschland zu ersetzen, erfährt der englische Leser, wie unbeliebt der Deutsche und wie beliebt der Franzose heute in England ist, eine Tatsache, die ein Engländer, der in England lebt, doch nicht aus der Zeitung zu erfahren bräuchte. Oder es wird der Krieg zwischen Dänemark und dem deutschen Bund zum Überfall Preußens auf Dänemark umgefälscht[55]. Als einen der wenigen strategischen Entlastungartikel ist eventuell ein Aufsatz über Martin Luther anzuführen, der darauf verweist, daß Luther das Individium vor allem Gott gegenüber verpflichtet.[56]

… UND SEIN ANTIPODE

Nur Bernard G. Shaw hat sich ab 1898, allerdings zunächst verdeckt, auf die vielfältigste Weise vehement in Wort und Werk gegen diese Ideen gewandt, in einem Ausmaß, daß er zu dem Kronzeugen gegen Großbritannien geworden ist. Doch in Deutschland wurde der Zusammenhang zwischen Shaws Protesten und dem „Germania esse delendam“ nicht erkannt.

Shaws 1898 erschienenes historisches Drama „Cäsar und Cleopatra„[57] ist eine einzige Antwort auf die Wahnideen des britischen Bürgertums der Saturday Review. Die Auseinandersetzung zieht sich durch Prolog, Drama und die Anmerkungen. Im Stück steht Rom, analog Großbritannien, an einer Wegscheide. Shaw stellt dem Bild des alten, machtgierigen Rom, das mit Pompeius „die Götter nachäffte“[58], das andere, neue Rom Cäsars gegenüber. Indem Cäsar mit dem alten Rom bricht, führt er es zu Bestand und Größe.

Shaw glorifiziert Cäsar zu einem pflichtbesessenen, gütigen und weisen Staatsmann. So, als habe Shaw die Schauprozesse Moskaus vorausgeahnt, läßt er Cäsar belastende Briefe, die sein Sekretär Britannus(!), ein Widerling, stolz präsentiert, weil dadurch Cäsar seine Feinde in der Hand habe, ins Meer werfen. Cäsar zu Britannus: „Möchtest du wirklich, daß ich die nächsten drei Jahre meines Lebens verbringe, Männer zu ächten und zu verdammen, die meine Freunde sein werden, wenn ich ihnen beweise, daß meine Freundschaft mehr wert ist, als die des Pompeius wert war – und die des Cato (der zu dieser Zeit über 100 Jahre tot ist und dessen Ausspruch: „Carthago esse delendam“ Cäsar annulliert, d. V.) wert ist? Du unverbesserlicher Brite; bin ich denn eine Bulldogge, die Streit sucht, nur weil sie zeigen möchte, wie stark ihre Kinnbacken sind?“[59] In einer anderen Szene, in aussichtsloser Lage, im Geiste des alten Roms zwangsläufig am Anfang einer Kette voller Morde, stellt sich Cäsar gegen diesen Weg mit den prophetisch warnenden Worten: Und so wird bis zum Ende der Zeiten Mord Mord gebären, und immer im Namen des Rechts, der Ehre und des Friedens, bis die Götter des Blutvergießens müde sind und eine neue Menschenart hervorbringen, die Verstand hat.“[60]

Statt des Staatsmannes für Großbritannien, den Shaw herbeischreiben wollte, fand Shaw nur Sir Edward Grey, „ein gewissenloser Hochstapler und Narr und schlimmer… als Cesare Borgia“[61], und so wird er zwanzig Jahre später nicht mehr an das Heil Großbritanniens und der Welt denken, sondern nur noch an das seiner Seele. In „Haus Herzenstod“, zwischen 1913 und 1919 entstanden, zeichnet er in Anlehnung an Tschechow ein Spiegelbild der müßigen europäischen Gesellschaft, auf die so auch Scheler Bezug nimmt. Das Lebensgefühl dieser Schicht ist für Shaw typisch für alle Länder Europas: „Dieselben netten Menschen, dieselbe äußerste Wertlosigkeit… Sie haßten die Politik, sie wollten für die gewöhnlichen Menschen nicht das Land der Utopie verwirklichen. Sie wollten ihre Lieblingsphantasien und -gedichte in ihrem eigenen Leben verwirklichen, und wenn sie sich’s leisten konnten, lebten sie unbekümmert von einem Einkommen, das zu erwerben sie nichts unternahmen!“[62]

In „Haus Herzenstod“ treffen ein alter Seemann und ein junges Mädchen aufeinander, die, so will mir scheinen, den jungen und den alternden Shaw verkörpern. Der Alte warnt die Junge, sie solle sich vorsehen, in Variation von Matthäus 16,26: „Es ist klug, die ganze Welt zu gewinnen und dabei die Seele zu verlieren. Aber vergessen sie nicht, daß Ihre Seele Sie nicht verläßt, wenn Sie an ihr festhalten; nur die Welt hat ihre Art, in Ihren Händen zu zerrinnen.“[63] Soweit der Dichter und sein Werk. Auf den Politiker und sein Wort wird noch zurückzukommen sein.

DER HARTE KERN

Die Verfasser der drei eingangs aufgeführten anonymen Artikel sind teilweise bekannt. Über den Verfasser des ersten Artikels vom 24. August 1895: „Die für uns Engländer richtige Außenpolitik“ hat Hans Grimm, der 1895 als junger Kaufmann in Großbritannien war, über seinen Gastvater erfahren: „Und es traf sich zufällig, daß meinem Chef, der selbst der englischen konservativen Partei angehörte, unversehens zugetragen worden war, jener Aufsatz zur englischen Außenpolitik vom 24. August 1895 sei von einer ganz bestimmten Richtung im englischen Außenamt, gelenkt von dem Halbdeutschen Sir Eyre Crowe, ausgegangen …“[64] Hinter dem Biologist, dem Verfasser des Aufsatzes vom 1. Februar 1896: „Eine biologische Betrachtung unserer englischen Außenpolitik von einem Biologen“, verbirgt sich Sir P. Chalmers Mitchell, Professor der Astronomie und Biologie in Oxford, wie ebenfalls Hans Grimm herausgefunden hat.[65] Mitchell war, so Grimm weiter, von 1916 bis 1919 als Hauptmann im britischen Generalstab und hatte Verbindung zu Crowe.

Aufschluß über die Gruppe um Crowe gibt eine Tagebuchnotiz des Oberleutnants C. A. Repinton vom 12. Oktober 1918, in der er schreibt, daß zur geplanten Friedenskonferenz vom Foreign Office als Unterhändler Crowe, Mallet und Tyrell gehen werden. Überdies hält er fest: „Sie traten zwischen 1885 und 1893 ins F. O. ein und waren, mit Carnock und Bertie, die ganze Zeit über das Haupt und die Front der anti-deutschen Partei, verärgert über unsere Kapitulation vor Deutschland und überzeugt, daß Deutschland unseren Ruin plane. Sie machten unter sich die deutsche Gefahr zum Grundzug unserer Außenpolitik.“[66] Zu diesem Kreis des F. O. ist noch ein anderer zu zählen, dessen Bedeutung für den Ausbruch des 1. Weltkrieges kaum überschätzt werden kann: Sir Edward Grey.

1892 wird Edward Grey parlamentarischer Unterstaatssekretär unter Lord Rosebery, der das Foreign Office übernimmt. 1895 wird Rosebery abgewählt, und Grey verliert sein Amt. Grey schreibt über diese Jahre: „Der Verkehr mit dem Personal des Foreign Office war sehr angenehm gewesen, und ich verließ das Amt mit dem Gefühl der Dankbarkeit für die mir erwiesenen Freundlichkeiten und die Erfahrungen, die ich mir dort angeeignet hatte.“ Zu diesen Erfahrungen zählt offenbar auch das Weltbild, daß England sich gegen Deutschland stellen und sich Frankreich zuwenden müsse. In seinen Memoiren, in einer sehr verschwommenen diplomatischen Sprache gehalten, heißt es: Im Lichte der späteren Ereignisse mag die ganze Politik der Jahre 1886 bis 1904 als eine Politik kritisiert werden, die das Spiel der Deutschen besorgte.“ Konkrete Kritik äußert sich bei Grey so: „In Ägypten hingen wir von der Unterstützung Deutschlands ab und erhielten sie auch, doch waren wir niemals sicher, ob uns nicht ein Preis dafür abgepreßt werden würde.“ Das England Greys wollte der alleinige Herr der Welt bleiben und die Macht mit keinem, schon gar nicht mit Deutschland teilen. Dies ist der Grundgedanke, der sich durch Greys Memoiren zieht, und seine Freude, als sich die britische Politik 1904 Frankreich nähert, äußert sich, verglichen mit dein sonstigen trockenen Text, überschwenglich: „Der eigentliche Grund zur Befriedigung war das Ende der erbitterten Zwistigkeiten und das Verschwinden der Kriegsgefahr mit Frankreich. Die düsteren Wolken hatten sich verzogen, der Himmel war klar und die Sonne schien warm. Übelwollen, Abneigung und Haß schaffen eine Atmosphäre ständigen Unbehagens, ob es sich nun um eine Person oder eine Nation handelt. Sie treten zwischen uns und alles, was schön und heiter ist, und löschen die Sonne aus. Betreffen aber diese Gefühle eine, mit der unsere Interessen sich berührten, so vergiften sie die Atmosphäre der internationalen Beziehungen. So war es zwischen Großbritannien und Frankreich gewesen … Das alles sollte jetzt anders werden. Angenehmes zu sehen bekommen, wo man früher nur Unangenehmes sah, verstehen und verstanden zu werden, wo es früher nur Verdrehungen und Mißdeutungen gab, Freunde statt Feinde zu haben – eine solche Wendung gehört zu den größten Freuden, die das Leben zu bieten vermag.“[67]

Frankreich war in den Augen Greys keine England ebenbürtige Macht mehr. Grey übernimmt 1905 das Auswärtige Amt und umgibt sich in der Folge mit den Herren aus dem deutschfeindlichen Kreis des Foreign Office. Crowe, Mallet, Tyrell und Bertie gelangen alle in Schlüsselpositionen und arbeiten eng mit Grey zusammen. Nur über Carnock habe ich nichts gefunden. Bertie war vorher schon Botschafterin Paris geworden und bildete in Zukunft eine der Säulen der neuen britischen Politik.[68] Unter Grey, so Margret Boveri, werden die Botschafter der wichtigsten europäischen Länder ausgetauscht, allein die Pariser Botschaft mit Sir F. Bertie bleibt unverändert, und „aus den Privatbriefen zwischen ihm und Grey geht hervor, daß zwischen beiden Männern nahe Beziehungen und ein ausgezeichnetes Einverständnis geherrscht haben muß.“ Louis Mallet war von 1905 bis 1906 Privatsekretär von Grey und von 1906-1907 Senior Clerk im F. O., von 1907 bis 1913 Assistant Under-Secretary of State for Foreign Affairs und zwischen 1913 bis 1914 als Diplomat in Constantinopel. Margret Boven hält den Einfluß von Mallet auf Grey für „beträchtlich“ und zählt ihn „zu den eifrigen Befürwortern der englisch-russischen Freundschaft. Noch ausgeprägter als diese Tendenz ist bei ihm das anti-deutsche Verhalten.“ William Tyrell warvon 1907 bis 1918 SeniorClerk im Foreign Office und von 1907 bis 1915 Privatsekretär von Edward Grey.[69]

In seinen Memoiren hebt Grey besonders Tyrell hervor und schreibt mit Bezug auf ihn: „Die Öffentlichkeit kann kaum ermessen, wie viel sie den besonderen Talenten und Eigenschaften ihrer Dienerin hohen Staatsstellungen zu verdanken hat. Ein Mann, der solche Qualitäten besitzt, leistet nicht nur seinen eigenen Dienst, sondern nimmt auch an der Führung der Staatsgeschäfte aktiven Anteil … Ich hatte während meiner amtlichen Tätigkeit Gelegenheit, den Wert von Tyrells Diensten kennen zu lernen, doch vor allem will ich unserer Freundschaft gedenken, die im Foreign Office begonnen hatte und darüber hinaus in intimster Weise fortbestand.“[70]

Eyre Crowe schließlich wurde 1906 Senior Clerk im Foreign Office und war von 1912 bis 1920 Assistant Under-Secretary of State for ForeignAffairs.[71] Seine Rolle für die britische Deutschlandpolitik kann gar nicht überschätzt werden. Für Hermann Lutz, Sachverständiger im Untersuchungsausschuß des Reichstages für die Kriegsschuldfrage, ist Eyre Crowe „der böse Geist des Foreign Office“[72], und Margret Boven verstärkt eher noch: „Obwohl wir … seinen direkten Einfluß auf die täglichen Entscheidungen im Foreign Office gering veranschlagen müssen (wegen seiner relativ niedrigen Stellung; wegen seiner deutschen Mutter stieg er vermutlich nur langsam auf, d. V.), war seine starre Haltung doch sicherlich von ungeheurer Wirkung auf die Gestaltung der Atmosphäre, die im Western Department herrschte und aus der heraus Politik gemacht wurde.“[73]

Hier sei kurz angemerkt – darauf Wird später eingegangen – daß Crowe aus untergeordneter Position heraus, als Sachkenner Deutschlands, die offizielle Politik mehrfach entscheidend beeinflußte. Edward Grey selbst gedenkt Crowes an herausragender Stelle in seinen Memoiren: „Es gereichte nur, nachdem ich das Amt verlassen hatte, zur großen Befriedigung wahrzunehmen, mit welcher Kenntnis, Geschicklichkeit und Hingabe Sir Eyre Crowe dem Foreign Office vorstand.“[74] Und als Fußnote fügte er hinzu: „Seitdem diese Worte geschrieben wurden, hat das Land durch den Tod Sir Eyre Crowes einen unersetzlichen Verlust erlitten.“

Unter Grey steigen somit die deutschfeindlichen Kreise, die hinter dem Saturday Review-Artikel von 1895 standen, in Schlüsselpositionen auf.

Grey hat Teile der dortigen Denkmuster gekannt – und indirekt gebilligt. So hat Grey ein Gespräch vom 28. April 1908 mit Clemenceau aufgezeichnet und für so bedeutsam gehalten, daß er es als eines der wenigen Dokumente in seine Memoiren aufgenommen hat. Dort heißt es: „Herr Clemenceau unterhielt sich heute vormittag mit mir im Foreign Office. Mit großem Nachdruck vertrat er die Überzeugung, daß wir auf dem europäischen Kontinent gegen jede Macht einzuschreiten gezwungen sein würden, die dort eine vorherrschende Stellung erlangte, wie wir es zu Napoleons Zeiten waren. Er meinte, wir müßten darauf vorbereitet sein … Er halte das für sehr wichtig. Das Schicksal Napoleons sei bei Waterloo und nicht bei Trafalgar entschieden worden. Und so würde es wieder sein müssen, wenn eine Kontinentalmacht nach der Vorherrschaft streben sollte …“[75]

Clemenceau benutzt hier völlig bewußt jene Denkmuster aus den Saturday Review-Artikeln, um England in einen Krieg gegen Deutschland zu treiben, und Grey reagiert so, daß ihm nicht nur diese Denkmuster vertraut sind, sondern daß er sich auch darin bewegt. Das belegt auch ein Zitat von Grey, das sich bei Margret Boveri findet: „Die Deutschen machen sich nicht klar, daß England stets gegen jede Macht, die eine Hegemonie in Europa aufrichtet, in Opposition geraten oder bewußt getreten ist.“[76]

Grey hat durch sein Verhalten viele Deutsche, und nicht nur Diplomaten, sondern auch Wissenschaftler über seine deutschfeindliche Einstellung getäuscht, in einem Ausmaß, daß Hans Rothfels veranlaßte, spöttisch auf den Ausspruch eines preußischen Artillerieleutnants über Napoleon zu verweisen: „Ein herzensguter Kerl, aber dumm, dumm.“[77] G. B. Shaw, der ja als Mitarbeiter der Saturday Review in den Jahren 1895 bis 1897 mit der deutschfeindlichen Entwicklung vertraut war und die Autoren der Hetzartikel gegen Deutschland sicher kannte, hat versucht, den deutschen Botschafter Lichnowsky in London mittelbar vor Grey und seiner Politik zu warnen. Er unterbreitete Lichnowsky einen Vorschlag. Shaw: „Er wies ihn zurück, ohne sich einen Augenblick zu besinnen. Er sei unangebracht, weil Sir Edward Grey einer der größten lebenden Staatsmänner sei, überdies der aufrichtigste Freund Deutschlands. Ich konnte … nicht meine Hände zum Himmel heben und mit Huß ausrufen: Sancta simplicitas! Außerdem war er es ja Lichnowsky, nicht ich, der zum Scheiterhaufen ging … Es war nicht meine Aufgabe, den Fürsten darüber aufzuklären, daß er geradewegs in eine Falle ging…“[78] Eine Falle, so umfassend aufgebaut, daß Shaw über die britischen Drahtzieher anläßlich des Ausbruchs des 1.Weltkrieges schreibt: „Sie fühlten in dieser wichtigen Stunde, daß England verloren sei, wenn nur ein einziger Verräter in ihrer Mitte über irgend etwas in der Welt ein Körnchen Wahrheit verlauten ließe.“[79]

Ab 1905 beginnt das Foreign Office systematisch eine Front mir Rußland und Frankreich gegen Deutschland aufzubauen. Diese Entwicklung ist an Hand der veröffentlichten Akten von deutscher Seite nach dem verlorenen Krieg belegt. Crowe, aber nicht nur er, hat durch zahlreiche Papiere, vor allem aber durch sein Memorandum vom 1. Januar 1907[80] systematisch gegen Deutschland gearbeitet, indem er behauptete, Deutschland strebe nach der Weltherrschaft und wolle England heimlich überfallen. Sanderson, Permanent Under-Secretary of State for Foreign von 1894 bis 1906, hat die schlimmsten Verzerrungen in Crowes Memorandum in einem Gegengutachten zurückgewiesen. Grey gab das Papier nur an Gesinnungsgenossen weiter, ansonsten blieb es liegen.[81]

Es würde zu weit führen, alle die Lügen, Entstellungen, Verdrehungen und Kniffe, mit denen Grey, Crowe und Kumpane den Weg für einen Krieg gegen Deutschland bereiteten, vorzutragen. Sie sind ausführlich in vielen bis ins letzte Detail gehenden Untersuchungen in Deutschland dargelegt worden.[82]

G. B. Shaw hat den 1.Weltkrieg auf diesen Kein reduziert: „Die gegenwärtige Zerstörung der deutschen Militärmacht ist … eine durchaus reguläre Aktion der britischen Außenpolitik, die mit all der Entschlossenheit, Geduld, Verschlagenheit und Kraft, die wir an England gewöhnt sind, und mit überwältigendem Erfolg planmäßig durchgeführt wurde. Ebenso aber auch mit der ganz verblüffenden englischen Fähigkeit, vor sich selbst zu verschleiern, was man tut. Der Engländer weiß nie, was das ‚Foreign Office‘ im Schilde führt; … Ein Instinkt sagt ihm, daß es besser für ihn ist,… (die Maßnahmen, d. V.) nicht zu kennen.“ Die gesamte Schrift steckt voll solcher und anderer Belegstellen, die die Techniken und teils auch die Motive des britischen Imperialismus beschreiben. Für die Schlüsselrolle Greys und seine Methoden noch ein Zitat: „Grey stürzte nicht über seine Fehler; ihm wurde vielmehr die Tatsache verhängnisvoll, daß die Notwendigkeit, das britische Publikum mit einem Kindermärchen über Wesen und Ursachen des Krieges zu füttern, es ihm unmöglich machte, seinen eigenen Triumph zu unterstreichen; denn dieser war von der Art, die er selbst als machiavellistisch bezeichnet hatte.“ Es gibt auch eine handfeste Tatsache, die belegt, daß Shaw genau wußte, wovon er sprach, daß er die Grundideen von Grey kannte. 1912 machte er Öffentlich einen Vorschlag, wie der Frieden erhalten werden könne, es ist jener, den er auch Lichnowsky unterbreitete: „Um den Krieg zu vermeiden, müsse England als Wächter über das Gleichgewicht der Mächte seine Armee verstärken und offiziell und unzweideutig erklären, daß es für einen deutschen Angriff auf Frankreich sein Schwert zugunsten des letzteren in die Wagschale werfen werde. Auf der anderen Seite müsse es aber auch die Versicherung abgeben, daß es Deutschland verteidigen werde, falls dieses von Rußland oder Frankreich oder von beiden angegriffen werde.“[83]

Der 1. Weltkrieg von 1914 hätte, nach allem, was heute bekannt ist, nicht stattgefunden. Deutschland hätte in Ruhe den Aufmarsch von Rußland gegen seine Grenzen hinnehmen können!

DER FEIND ALS VERBRECHER

Der Krieg als Endzeitschlacht, wo der Gegner nicht mehr nur der Gegner und schließlich der Besiegte, sondern das absolut Böse ist, war von der Saturday Review am 1. Feburar 1896 schon prognostiziert worden. Nach dem 2. Weltkrieg wurde dieser Weg dann konsequent durch Kriegsverbrecherprozesse und mehr beschritten. Daß sich diese Prozesse gegen Deutschland als solches richteten, zeigt die Charta der Vereinten Nationen, die Deutschland die Menschenrechte vorenthält. Da die Charta sich auch gegen Japan richtet, dem ja keine „unvergleichlichen“ Verbrechen vorgehalten werden, wird der wahre Hintergrund offenbar: es geht gegen die beiden großen nichtwestlichen Wirtschaftsmächte und damit um das heiligste Gut des Westens, den Schlüssel zur Macht und dem Wohlleben.

Kriegsverbrecherprozesse wurden schon am Ende des 1. Weltkrieges von den Siegern gefordert. Das Verhalten von Eyre Crowe läßt vermuten, daß er der politische Initiator dieser für die moderne europäische Geschichte doch ungewöhnlichen Forderung war. Lutz schreibt: „Bezeichnend ist, daß die Darlegungen der deutschen Delegation in Paris in der Frage der Auslieferung der deutschen ‚Kriegsverbrecher‘ auf alle einen gewissen Eindruck machten, außer auf den Vertreter Englands, Sir E. Crowe, der sich völlig ablehnend und fast beleidigend verhielt.“[84]

Die Fortsetzung dieser britischen Politik wird dann Winston S. Churchill betreiben, der diesen Kreisen und ihren Aktivitäten nicht nur durch seine Mitarbeit bei The Saturday Review verbunden war; er hatte auch ein sehr inniges Verhältnis zu Grey, über das Wilfrid Scrawen Blunt in seinen Tagebüchern berichtet: „Winston jedoch will über Grey nichts anderes gelten lassen, als daß er ein glänzendes Muster eines Engländers sei, der beste der Art, und sie sind offenbar gute Freunde; in der Tat ist Grey der Pate von Winstons Sohn.“ Bekannt ist seine Rolle als Marineminister, bei der er eine Konstellation durch eine Anweisung vom 30. Juli 1914, also vor Kriegsausbruch, an die britische Mittelmeerflotte herbeiführte, die in jedem Fall bei einem Krieg zwischen Deutschland und Frankreich, auch ohne einen Durchmarsch deutscher Truppen durch Belgien, England in den Krieg gezogen hätte.[85]

Überliefert scheint hier manches durch die frisch-fröhliche Art, in der Churchill die Außenpolitik geführt sehen wollte“, so Margret Boveri, die auch einen Brief von Mallet an Grey zitiert, wo vor Indiskretionen gewarnt wird, die „Churchill während eines Manövers entschlüpfen werden.“[86] Dieser Charakterschwäche Churchills verdanken wir vermutlich die Kenntnis der Geheimrede aus dem März 1936, die im Zitatenblock angeführt wurde. Der Text der Rede wurde im April 1936 der deutschen Botschaft in London zugespielt.[87] Nach dem 2. Weltkrieg veröffentlichte Churchill die Rede in: „The Second World War. The Gathering Storm“ in der Ausgabe von Boston 1948. Vermutlich wurde interveniert, denn in der Londoner Ausgabe 1948 und natürlich erst recht in der deutschen Ausgabe fehlt sie!

Hier erklärt Churchill: „Denn, glauben Sie mir, wenn irgendeine dieser anderen Mächte, wie Spanien, Ludwig XIV., Kaiser Wilhelm, durch unsere Hilfe zum absoluten Herren Europas geworden wären, so würden sie uns beraubt und uns am Morgen ihres Sieges zur Bedeutungslosigkeit und Armut verurteilt haben:“ Hier ist er wieder, des Pudels Kein: Die Macht und das Geld – der Rest ist Staffage! Weder der Sieg über Spanien, noch der über Ludwig XIV. oder Napoleon, der ja auch in diese Reihe gehört, hat zum Sieg der Demokratie in diesen Ländern geführt! Wie es den Menschen in diesen Systemen ging, war den Mächtigen in Großbritannien völlig gleichgültig – und nicht nur den Franzosen und den Spaniern, auch den eigenen Untertanen hat man die in der westlichen Propaganda so wichtige Demokratie vorenthalten.[88]

Denn wenn der Kampf wirklich gegen den Tyrannen und für die Demokratie geführt worden wäre, dann hätte sich die britische Politik vehement und tatkräftig gegen die Sowjetunion richten müssen, sei es auch nur durch fortwährende massive Unterstützung der Weißen gegen die Roten. Im 20. Jahrhundert hat man die Moral als Waffe entdeckt und gegen Deutschland gerichtet. Indem man den Feind zum Verbrecher stempelt, sanktioniert man jedes Verbrechen gegen ihn! Indem man seine Verbrechen ins ‚Unvergleichliche‘ erhebt, relativiert man jedes andere Verbrechen ins Unbedeutende!

DIE FALSCHE PARALLELE

Rom und Karthago führten bekanntlich drei Kriege, Großbritannen und Deutschland bislang nur zwei! Seitdem Deutschland wiedervereinigt und der Kommunismus geschlagen ist und man deutsche Hilfe gegen die Sowjetunion nicht mehr braucht, taucht dieses Karthago-Syndrom wieder auf. Kissinger und Walesa, dessen Beutegier unübersehbar ist, wurden zitiert. Doch es gibt noch andere Texte ohne agressiven Hintergrund, was hoffen läßt.

Der Hauptankläger Großbritanniens im Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß Sir Hartley Shawcross, soll am 12.3.1948 – wenige Tage nach dem Umsturz in der CSR und dem Tod von Jan Masaryk erklärt haben: “ Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Übrzeugung gekommen, daß die Ziele des Kommunismus in Europa finster und tödlich sind. Ich klage die Nationalsozialisten in Nürnberg an. Zusammen mit meinen russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-Terror Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Nach den Prinzipien der Balance of Power haben wir, angespornt durch die, ‚Amerikaner‘ um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers zum Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß Hitler recht hatte. Anstelle eines konservativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemüdigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt hatten, unter einem anderen Namen verfolgt werden, und daß dieselbe Technik hemmungslos Anwendung findet.“[89]

Die amerikanische Zeitschrift Newsweek schrieb am 8. Mai 1995: „Die Staatschefs, die sich diese Woche zur feierlichen Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs versammeln, werden sich gemessen dem Versöhnungsthema widmen. Die Gewinner des Jahres 1945 zeigten gegenüber den Verlierern ein seltenes Maß an Großzügigkeit, wie sie es – mit verheerenden Folgen – nach dem Ersten Weltkrieg nicht getan hatten. Der Staat jedoch, der an erster Stelle diese Versöhnung bewirkt hat, wird nicht an der Party teilnehmen. Es ist die Sowjetunion, deren ideologische Bedrohung die siegreichen Westmächte veranlaßte, Deutschland und Japan wieder auf die Füße zu stellen im Rahmen einer freien Marktwirtschaft und der politischen Demokratie. Bei Licht besehen fand dieser Krieg nicht einmal 1945 sein Ende. Lediglich die Kriegführenden fanden sich in neuen Bündnissystemen wieder, und das bei geänderter Taktik. Das Ende kam nicht vor 1990-91, als Deutschland wiedervereinigt wurde und die Sowjetunion implodierte. Nach dieser zeitlichen Gesamtübersicht kann gesagt werden, daß es sich um einen fünfundsiebzigjährigen Krieg handelte. Der Kaiser und Hitler verloren, und Deutschland hat gewonnen.„[90]

Und Bonn? Daß die Regierenden sehr viel besser als die Regierten wissen, was sich hier global abspielt, belegt eine kleine Episode. Als der britische Premierminister John Major in seiner Ansprache in Berlin zum 50. Jahrestag des Kriegsendes vom 2. Dreißigjährigen Krieg 1914-1945 sprach: „Fifty years ago Europa saw the end of the 30 Years War, 1914 to 1945. The slaughter in the trenches, the destruction of cities and the oppression of citizens: all these left a Europe in ruins just as the other 30 Years War did three centuries before“, da verfäschte das Bulletin der Bundesregierung (Nr. 38,12. 5. 95) den Redetext in: „Vor fünfzig Jahren erlebte Europa das Ende der dreißig Jahre, die nicht einen, sondern zwei Weltkriege beeinhaltet hatten. Das Gemetzel in den Schützengräben, die Zerstörung der Städte und die Unterdrückung der Bürger hinterließen ein Europa in Trümmern, gerade, wie es einige Jahrhunderte zuvor der Dreißigjährige Krieg getan hatten.“ Die britische Botschaft verschickte aber noch Wochen nach der Rede obigen Text, mit der eindeutigen Formulierung „the other 30 Years War„! Die Tatsache, daß Major den 1. und 2. Weltkrieg als eine Einheit sieht, darf nach dem Willen der Bundesregierung in Deutschland nicht publik werden.

Bert Brecht hat einst mit Blick auf Deutschland warnend geschrieben: „Das große Carthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten. „[91]

Nach dem 1. Weltkrieg äußerte ein ausländischer Diplomat gegenüber Churchill: „In den zwanzig Jahren meines hiesigen Aufenthalts war ich Zeuge einer tiefgreifenderen und vollständigeren Umwälzung in England, als es selbst die französische Revolution gewesen ist. Die herrschenden Klassen bei Ihnen sind fast vollständig ihrer politischen Macht und in weitem Maße auch ihres Wohlstands und Landbesitzes beraubt worden; und das alles… ohne den Verlust eines einzigen Menschenlebens.“[92]

Die europäischen Oberschichten, die Müßiggänger der Scheler und Shaw, die „klug“ sein wollten, als sie den Krieg vom Zaune brachen, sie haben bezahlt! Anastasia, die Frau des Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch – die 1914 nach dein Mord in Sarajewo gegenüber Poincaré triumphierend ausgerufen haben soll: „Der Krieg wird ausbrechen. Von Österreich wird nichts mehr übrig bleiben … Deutschland wird vernichtet werden!“[93] – hat alles verloren!

1947, nach dem 2. Weltkrieg, wurde Indien, die Krone des britischen Imperiums, selbständig. Ägypten löste sich 1951 von Großbritannien, und in der Folge mußte Großbritannien die Suez-Kanalzone räumen. 1957 wurde die Goldküste als erster Staat Schwarzafrikas unabhängig, eine Vielzahl von Kolonien folgten. Churchill mußte noch erleben, was Shaw wußte: daß die Welt, die man für seine Seele eintauscht, ihre Art hat, in den Händen zu zerrinnen. Schon den 1. und erst recht den 2. Weltkrieg konnte Großbritannien nicht aus eigener Kraft gewinnen! Großbritannien ist vom Herrn der Welt abgestiegen ins Bedeutungslose, und der Abstieg scheint noch nicht beendet. Neue Mächte steigen auf. Ihr Einfluß kann durch die modernen terroristischen Kriegstechniken und die Unbedenklichkeit, mit der sie benutzt werden, leicht ins Maßlose wachsen. Sie stellen Ansprüche und schaffen neue Konfliktherde. Die islamischen Mächte und der Fundamentalismus droht sie zu einen. Ein neuer Krieg gegen Deutschland würde ihre Macht ins Grenzenlose treiben. Es ist zu befürchten, daß mächtige Gruppierungen immer noch nicht sehen, daß die heutige Welt viel größer ist als des weißen Mannes Welt.

Übrigens war der Vergleich Rom = Großbritannien und Karthago = Deutschland falsch. Denn Karthago war die Handels- und Seemacht der Antike und Rom die Landmacht! Brecht war ein Meister der Sprache, aber kein politischer Kopf. Seine Geschichte wäre heute anders zu erzählen: Großbritannien gewann zwei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Glaubt jemand im Ernst, daß es Großbritannien wagen könnte, noch einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen?


Anmerkungen

 

  • Heinrich Fried Jung: „Das Zeitalter des Imperialismus 1884-1914„, 1.Band, Berlin 1919, S. 230 und 80
  • Paul Valéry: „Eine methodische Eroberung“, Zürich, New York 1946. S. 9 Vergleiche zu dem Text auch: Hans-Dietrich Sander: „Der nationale Imperativ“ Krefeld 1980. S. 116 ff.
  • Max Scheler: „Die Ursachen des Deutschenhasses„, Leipzig 1917. S. 61ff. Was Großbritannien betrifft, vgl. auch Winston S. Churchill: „Meine frühen Jahre. Weltabenteuer im Dienst.“ München 1965, 4. Auflage. S. 79. Im weiteren als Churchill: „Weltabenteuer“ zitiert. Dort heißt es: „In jenen Tagen hatte die englische Gesellschaft noch ihre alte Form und Tradition bewahrt, ein glanz- und machtvolles Ganzes, von einer hochgesteigerten Norm des Benehmens und Verhaltens und mit sicheren Methoden, ihr allgemein Geltung zu verschaffen, wie sie heutzutage gänzlich vergessen sind. So ziemlich kannte eigentlich jeder jeden und wußte, wer er war. Die wenigen hundert großen Familien, die England viele Generationen hindurch regiert und den Aufstieg des Landes zum Gipfel seines Ruhms erlebt hatten, waren in weitestem Maße miteinander verschwägert. Überall, wo man hinkam, traf man Freunde oder Verwandte. Die führenden Persönlichkeiten der Gesellschaft waren oft zugleich auch die führenden Staatsmänner im Parlament und ebenso die führenden Sportsmänner auf dem Turf. Lord Salisbury hat es stets sorgfältig vermieden, das Kabinett einzuberufen, wenn in Newmarket Rennen war; und das Unterhaus hielt grundsätzlich während des Derbys keine Sitzungen ab.“ Dieses Selbstzeugnis der britischen Oberschicht enthüllt das Gerede von britischer Demokratie als pure Heuchelei.
  • Zitiert nach Hans Grimm: „Warum-Woher-Aber wohin.“ Lippoldsberg 1954. S. 33 Für das Original siehe: „Our True Foreign Policy.“ In: The Saturday Review vom 24. August 1895. S. 228
  • ebenda, S. 46 ff. Für das Orginal siehe: „A Biological View of our Foreign Policy.“ By a Biologist. In: The Saturday Review vom 1. Feburar 1896. S. 118 ff.
  • Bis auf die Überschrift nach ebenda, S. 58f. Für das Orginal siehe: „England and Germany.“ In: The Saturday Review vom 11. September1897. S. 278f.
  • Zitiert nach Fritz Hesse: „Das Spiel um Deutschland.“ München 1953. S. 66 ff. Für das Original siehe Winston S. Churchill, „The Second World War„, Band l. „The Gathering Storm„, Boston 1948. S. 207 ff.
  • Carl J. Burckhardt: „Meine Danziger Mission 1937-1939.„, 3. überarbeitete Auflage. München 1980. S. 156f.
  • Igor Lukes: „Benesch, Stalin und die Komintem 1938/39.“ In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 41. Jahrgang 1993, 3. Heft, Juli 1993. S. 325.
  • Friedrich Grimm: „Politische Justiz, die Krankheit unserer Zeit.„, Bonn 1953. S. 146 ff.
  • Zitiert nach Frankfurter Allgemeine vom 18. September 1989. S. 2. Da der 18. September 1989 ein Montag war, wird als Erscheinungstag des Artikels der 17. September 1989 angenommen.
  • Zitiert nach einem Leserbrief von Ferdinand Otto Mischke, Officier de la Legion d’Honneur, Paris, in: Frankfurter Allgemeine vom 27. April 1990. S. 14. Für den Originaltext siehe: Elsevier vom 7. April 1990. S. 45
  • Thomas Morus: ,“Utopia“, übersetzt von Gerhard Ritter, mit einer Einleitung von Hermann Oncken. Darmstadt 1979. S. 104. Auch ist in „Utopia“ die Ehescheidung nur ein formales Problem (vgl. S. 83). Man kann vermuten, daß „Utopia“ Heinrich VIII. in mancherlei Hinsicht inspiriert hat. 1529 wurde Morus Lordkanzler. 1534 machte sich Heinrich VIII. zum Oberhaupt der Kirche und somit gewissermaßen zu ihrem ersten Priester – und da er auch König war – unterstand er, wie die Priester der Utopier, nur Gott und seinem Gewissen. In einem Brief bezeichnet sich Heinrich VIII. als König und Herrscher, der niemanden auf Erden als nur Gott allein über sich anerkennt und der den Gesetzen irdischer Geschöpfe nicht untertan ist.“ Zitiert nach Winston S. Churchill: „Geschichte. Bd. II. Das neue Weltbild.“ Stuttgart o.J. S. 69 Im weiteren zitiert als, ‚Churchill. Geschichte‘. Zu Morus sei billigerweise erwähnt, daß er sich vehement gegen diese Selbsterhöhung Heinrichs VIII. stellte und deshalb 1535 hingerichtet wurde.
  • ebenda S. 89. Man denke hier an den zur Zeit der Niederschrift (Juni 1995) sich abzeichnenden Handelskrieg zwischen den USA und Japan, wo auf amerikanischer Seite ähnlich gedacht wird.
  • ebenda S. 61 oder auch S. 90 ff; 91; 92
  • Bei Churchill findet sich über die Zeit nach Heinrich VIII. der Satz: „Thomas Morus‘ Definition, die Regierung sei eine Verschwörung reicher Männer, die unter dem Vorwand der Sorge für das Gemeinwohl in ihre eigene Tasche arbeiteten‘, paßt nur allzugut auf das England jener Epoche.“ Vgl. Churchill: „Geschichte.“ Band II a. a. O. S. 97
  • Morus, a. a. O., S. 32. Auf Bezüge zwischen Morus und der britischen Kolonialpolitik hat auch Oncken ausführlich verwiesen. Vgl. S. 33; S. 91; 89; 93
  • ebenda S. 88. Das Widersinnige ist, daß die Utopier in ihrem Land sehr wohl die Sklaverei kennen (vgl. z. B. ebenda S. 80). Als Morus die Sklaverei in seinen Idealstaat einführte, war sie im Abendland verschwunden. Doch ausgerechnet ein solches Modell wird von den Intellektuellen der Moderne als Namensgeber für ihre Zukunftsentwürfe gewählt!
  • ebenda S. 29 ff., vgl. auch die Fußnote auf S. 29. Daß die Diskussion fiktiv ist, ist natürlich eine Vermutung, für die aber der Augenschein spricht, denn woher hätte Morus seine Informationen haben können.
  • Brockhaus Konservations-Lexikon. Leipzig 1908. Band 8. S. 374
  • Shaw hat in einer verbitterten Anmerkung zum Tode von Jaurés, offenbar aus Kenntnis der Praktiken der englischen Presse, geschrieben: „Ich habe einmal ein Preßgesetz in Vorschlag gebracht … jeder in einer Zeitung abgedruckte Artikel, sollte nicht nur Name und Adresse des Verfassers, sondern auch die Summe nennen, die für den Beitrag bezahlt wurde. Wenn der elende Tropf, der Jaurès ermordet hat, gewußt hätte, daß die nichtswürdigen Artikel… nicht die Stimme des gefährdeten Frankreichs waren, sondern das unwissende Geschmier irgendeines armen Teufels, der nicht mehr wußte, wie sich drei Franken verdienen, er hätte kaum sein eigenes Leben weggeworfen … “ Bernard Shaw: „Der gesunde Menschenverstand im Krieg“, II. Zürich 1919. S. 75
  • G. B. Shaw hatte zwischen 1895 und 1898 das Theaterreferat übernommen: Vgl. Hermann Stresau: „George Bernard Shaw.“ (rowohlts monographien) Reinbek bei Hamburg 1962. S. 56.
  • H. G. Wells, wie bei den nachfolgenden Namen sei nur eine Veröffentlichung genannt: „The Well at the World’s End“ in: The Saturday Review vom 17. Oktober 1896. S. 413 ff.
  • Winston S. Churchill hat drei Artikel veröffentlicht, alle über den Krieg in Cuba. Dabei wurde bei seinem ersten Artikel vom 15. Feburar 1896 irrtümlich der Name mit Winston L. Churchill wiedergegeben, doch Churchill stellte den Bezug in seinem nächsten Aufsatz her: „American Intervention in Cuba.“, in: The Saturday Review vom 7. März 1896. S. 244f
  • W, B. Yeats: „The Twilight of Forgiveness.“ The Saturday Review vom 2. November 1895. S. 573
  • Conan Doyle hat zwei Leserbriefe geschrieben. Vgl. The Saturday Review vom 2. Januar 1897. S. 15f und vom 9. Januar 1897 S. 40 f
  • Henry M. Stanley:“The Recent Attacks on the Congo Administration.“, in: The Saturday Review vom 19. September 1896. S. 307
  • Rudyard Kipling: „The Vampire“, in: The Saturday Review vom 24. April 1897, S.443
  • Algernon Charles Swinburne: „A February Roundel“, in: The Saturday Review vom 22. Februar 1896. S. 194
  • Meyers enzyklopädisches Lexikon in 25 Bänden. Mannheim ab 1971. Aus diesem Lexikon stammen auch die Angaben zu den Personen.
  • Max Beerbohm: „Madame Tussaud’s“, in: The Saturday Review vom 13. Februar 1897. S. 165 f
  • J. B. Bury: „The British and the Roman Empire“, in: The Saturday Review vom 27.Juni 1896. S. 645.
  • Stephen Crane: „London Impressions“, in: The Saturday Review vom 31. Juli 1897. S. 105 f
  • John Davidson: „The Hymn of Abdul Hamid“, in: Saturday Review vom 22. Mai 1897. S. 570
  • Charles Wentworth Dilke: „Lord Roberts, Lord Salisbury, and Russia“, in: The Saturday Review vom 23. Januar 1897 S. 83 ff
  • Edward Dowden: „Mattew Arnold’s Letters“, in: The Saturday Review vom 12. Dezember 1895. S. 757 f
  • Richard Garnett: „Recollections of Coventry Patmore“, in: The Saturday Review vom 5. Dezember 1896. S. 582 f
  • Für die letzteren Informationen vgl. Hermann Stresau a. a. O., S. 56
  • W. H. Hudson: „London Birds in Winter“, in: The Saturday Review vom 13. März 1897. S. 264 f
  • Oliver Lodge: „Roentgen Radiography and its Uses“, in: The Saturday Review vom 25. April 1896. S. 422 f
  • Margaret Macdonald: Leserbrief „Salvagia“, in: The Saturday Review vom 24. Oktober 1896. S. 445 f
  • Frederic William Henry Myers: „A Cosmic Outlook“, in: The Saturday Review vom 7 Dezember 1895. S. 758
  • Coventry Patmore: „Mrs. Meynell’s New Essays“, in: The Saturday Review vom 13. Juni 1896. S. 593 f
  • Will(iam) Rothenstein: „Goya II“, in: The Saturday Review vom 19. September 1896. S. 307
  • Arthur Symons:“A Visit to Dumas fils“, in: The Saturday Review vom 30. November 1895. S. 724 f
  • Silvanus P. Thompson: „The Progress of Electric Traction“, in: The Saturday Review vom 29. Juni 1897. S. 600
  • Alfred Russel Wallace: „Our Native Birds“, in: The Saturday Review vom 14. September 1895. S. 342 f
  • William Watson: „Estrangement“, in: The Saturday Review vom 2. Mai 1896. S. 451
  • Gen. Neville Chamberlain: „Our Treatment of the Kafirs“, in: The Saturday Review vom 16. Mai 1896. S. 494 ff. Zu persönlichen Daten: Mayers Konversations-Lexikon. Fünfte, gänzlich neubearbeitete Auflage. Leipzig und Wien 1897.
  • Admiral P. H. Colomb: „The Naval Programme“, in: The Saturday Review vom 14. März 1896. S. 268 f. Zu den persönlichen Daten siehe Quelle bei Fußnote 49.
  • J. B. Bury: a. a. O., S. 645
  • GREATER-ENGLANDER, „The British and Roman Empire“. Leserbrief in The Saturday Review vom 11. Juli 1896. S. 39
  • „German Competition“, in: The Saturday Review vom 25. Januar 1896, S. 91, oder „The german menance“, in: The Saturday Review vom 29. August 1896. S. 208
  • Perplexed. „The Spectator and Political Economy“. Leserbrief in: The Saturday Review vom 8. August 1896. S. 137
  • „The Failure of Germany“, in: The Saturday Review vom 24. Oktober 1896. S. 434
  • „Luther: Liberalismus: Individualismus“, in: The Saturday Review vom 2. Januar 1897. S. 6
  • Bernard Shaw: „Cäsar und Cleopatra.“ Deutsch von Annemarie und Heinrich Böll. Frankfurt am Main. 1965
  • ebenda S. 10
  • S. 93. Die charakterliche Kontinuität zwischen den Bewohnern Großbritanniens zu Zeiten Cäsars und von heute behauptet Shaw ausdrücklich in seinem Charakterbild des Britannus (vgl. S. 138 f). Bei seiner Beweisführung persifliert er Gedankenmuster, die sich im Aufsatz von „A Biologist“ (vgl. Fußnote 5) finden, so wenn er die Bedeutung des Klimas und des Waldes für den Charakter des Britannus und der heutigen Briten herausstellt.
  • ebenda S. 133
  • Bernard Shaw: „Der gesunde Menschenverstand im Kriege“, I. Zürich 1919. S. 35
  • Hermann Stresau a. a. O., S. 126
  • ebenda S. 127
  • Hans Grimm a. a. O., S. 33 f
  • ebenda S. 52
  • Hermann Lutz: „Deutschfeindliche Kräfte im Foreign Office der Vorkriegszeit.„, Berlin 1932. S. 2 Lutz gibt als Quelle: „The First World War 1914-1918, Personal Experiences.„, 2 Bde. London 1920, II S. 463. vgl. S. 478
  • Edward Grey: „Fünfundzwanzig Jahre Politik 1892-1916.„, Bd. 1 München 1926. S. 14; 42; 58
  • Vgl. den ausführlichen Schriftwechsel, den Grey in seinen Memoiren wiedergibt. Z. B. ebenda S. 75 ff
  • Margret Boveri: „Sir Edward Grey und das Foreign Office.„, Berlin-Grunewald 1993. S. 134; 198; 105; 198
  • Edward Grey a. a. O., S. 3 f
  • Margret Boveri a. a. O., S. 197
  • Hermann Lutz: „Eyre Crowe, der böse Geist des Foreign Office.„, Stuttgart und Berlin 1931
  • Margret Boveri a. a. O., S. 112
  • Edward Grey a. a. O., S. 3
  • Edward Grey a. a. O., Bd. 2 S. 265
  • Margret Boveri a. a. O., S. 183
  • Hans Rothfels: „Zur Beurtellung Greys.“ In: Die Kriegsschuldfrage. Berliner Monatshefte für internationale Aufklärung. April 1927. S. 3 51 f
  • Bemard Shaw: „Winke zur Friedenskonferenz.“ Berlin 1919. S. 22
  • Bernard Shaw: „Der gesunde… I. a. a. O., S. 5
  • Friedrich Thimme: „Das Memorandum E. A. Crowes vom 1. Januar 1907. Seine Bedeutung für die Kriegsschuldfrage.“ In: Berliner Monatshefte für internationale Aufklärung. August 1929. S. 735
  • Hermann Lutz: „Eyre Crowe“ a. a. O., S. 9
  • Vergleiche z. B. Friedrich Thimme a. a. O., S. 732 ff. Oder: Hermann Lutz: „Deutschfeindliche…“ a. a. O., S. 13 ff. Oder Werner Frauendienst: Crowe, der Deutschland-Referent des Foreign Office. In: Berliner Monatshefte für internationale Autklärung. August 1931. S. 776 ff. Oder: Hermann Lutz: Eyre Crowe…“ a. a. O., S. 10-55. Oder Margret Boveri a. a. O., S. 114 ff
  • Bernard Shaw: „Winke … „a. a. O., S. 8; 9; 20
  • Hermann Lutz: „Deutschfeindliche…“ a. a. O., S. 18, Fußnote 35
  • Hermann Lutz: „Lord Grey und der Weltkrieg.“ Berlin1927, S. 48; 299 Fußnote 82 a
  • Margret Boveri a. a. O., S. 53
  • Fritz Hesse a. a. O., S. 66
  • vgl. Fußnote 3
  • Als Quelle wird von verschiedenen Seiten auf eine Meldung von höchstwahrscheinlich Associated Press vom 16. März 1984 verwiesen. Bei der Jahreszahl sind zwei Zahlen vertauscht worden! Es muß 1948 heißen. Für den Text vgl. z. B. Theologisches. April 1995 S. 192. Ein Teil der Meldung findet sich in: The Times vom 13.3.1948, S. 4. Neben gerinfügigen Modifizierungen, fehlt vor allem der Teil: „Hitler und … Macht der Sowjets“. Die Erklärung der Times ist in sich nicht schlüssig, es geht aus ihr auch kein plausibler Grund für eine Beschämung und Demütigung von Shawcross hervor.
  • Kennath Auchincloss: „The Long Shadow“. Newsweek am 8. Mai 1995. S. 11. Die Übersetzung besorgte Siegfried Ostertag.
  • Bertolt Brecht: „Offener Brief an die Künstler und Schriftsteller vom 26. September 1951“. In: Bertolt Brecht: „Gesammelte Werke.“ Werksausgabe edition suhrkamp. Band 19. Frankfurt am Main 1967. S. 496
  • Churchill: „Weltabenteuer…“ a. a. O., S. 80
  • Dieter Friede: „Das russische Perpetuum Mobile.“ 2. Auflage. Würzburg 1959. S. 181

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