Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Das Regime, das sich Demokratie nennt


Horst Mahler schrieb von seiner Zelle aus einen Leserbrief an die FAZ, den er in Kopie seiner Frau schicken wollte. DieKerkerleiterin stoppte die Post des völlig unschuldig gequälten Freiheitsdenkers, der lebenslänglich inhaftiert ist.

Es war wohl dem Gefangenen erlaubt, der FAZ seinen Leserbrief zu schicken, weil man wusste, dass dieser ohnehin nicht veröffentlicht würde. Aber seine Ehefrau, die vielleicht dadurch Neues erfahren würde, durfte diesen Brief nicht erhalten.

Es ist in den KGB-Kerkern der Bolschewisten ähnlich zugegangen. Aufklärende Worte der Gefangenen durften auch nicht an die Angehörigen nach draußen dringen. Und noch grausamer wurde mit dem Märtyrer Rudolf Hess verfahren. Alles, was er nur andeutungsweise an seine Familie schrieb, aus dem man gewisse Schlüsse über die Verbrechen der Siegermächte hätte herleiten können, wurde gestoppt. Rudolf Hess durfte noch nicht einmal seine Enkelkinder umarmen. Bei den wenigen erlaubten Besuchen in Spandau musste die Familie zwei Meter Abstand von ihm halten, er durfte sie nicht berühren und niemand durfte etwas Politisches sagen.

Die Anstaltsleiterin des Gefängnisses von Brandenburg, Frau Wellnitz, die dem Gefangenen Mahler die wichtigsten Menschenrechte vorenthält, scheint vom KGB und von der Spandauer Terrorjustiz gegen Rudolf Hess gelernt zu haben.

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Gerhard Menuhin schrieb der Anstaltsleiterin folgenden Brief, was wieder einmal die Tatsache belegt, dass es wunderbare Juden gibt, die wunderbare Deutsche sind.

E-Mail-Adresse: g.menuhin@gmail.com
20. Februar 2015

Anstaltsleiterin
JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22a
D-14772 Brandenburg

Sehr geehrte Frau Anstaltsleiterin,

Gerard Menuhin ist ein Schweizer Publizist und Filmproduzent. Er ist der Sohn des Violinisten Yehudi Menuhin und der Tänzerin Diana Rosamund Gould. Nach dem Besuch des Eton College und dem Abschluss seines Studiums an der Stanford University war er in New York, London und Paris in der Filmindustrie tätig, unter anderem als Filmproduzent bei United Artists. Er war Vorstandsvorsitzender der Yehudi-Menuhin-Stiftung Deutschland und Vertreter der Familie Menuhin im Verwaltungsrat des Menuhin-Festivals Gstaad.

Gerard Menuhin ist ein Schweizer Publizist und Filmproduzent. Er ist der Sohn des Violinisten Yehudi Menuhin und der Tänzerin Diana Rosamund Gould. Nach dem Besuch des Eton College und dem Abschluss seines Studiums an der Stanford University war er in New York, London und Paris in der Filmindustrie tätig, unter anderem als Filmproduzent bei United Artists. Er war Vorstandsvorsitzender der Yehudi-Menuhin-Stiftung Deutschland und Vertreter der Familie Menuhin im Verwaltungsrat des Menuhin-Festivals Gstaad.

Sie haben einen privaten Brief von Horst Mahler an seine Ehefrau angehalten, weil dieser eine Kopie von Mahlers Leserbrief an die Redaktion der „FAZ“ beinhaltet hat. Als Begründung wurde angegeben, dass der Leserbrief das Vollzugsziel gefährde. Das Vollzugsziel ist die Herstellung der Fähigkeit, ein straffreies Leben zu führen.

Es ist immer peinlich, überdeutliche Tatsachen einer vermutlich gebildeten Person erklären zu müssen. RA Horst Mahler ist kein Taschendieb oder Einbrecher, von denen erwartet werden könnte, sich durch das Absitzen einer Strafe zu reformieren. Es geht bei Herrn Mahler nicht um eine Handlung, sondern um einen Denkprozess. Die überwältigende Mehrheit der normalen Bürger Europas, auch wenn sie die Meinungen Herrn Mahlers nicht teilen, glauben auch nicht, dass ein Mann inhaftiert werden sollte aufgrund der Äußerung seiner Gedanken. Als zivilisierte Person glauben Sie, Frau Anstaltsleiterin, sicher auch nicht, dass “Gedankenverbrechen” eine Straftat ist.

Dass es aber eine ist in der “freiheitlichsten und gerechtesten Ordnung, die Deutschland je hatte” (Merkel, 1.1.2009), heisst trotzdem nicht, dass es das Vollzugsziel im Fall Horst Mahlers sein kann, seinen Gedankenprozess umzuwandeln. In diesem Fall ist der Übeltäter eher derjenige, der einem 78-Jährigen wegen seiner Sichtweisen Jahrzehnte seines Lebens geraubt hat.

Ich bitte Sie, Herrn Mahler doch aus gesundem Menschenverstand das Mindestmaß an Mitgefühl zu zeigen und ihm zu erlauben, seiner Ehefrau ungestört Briefe zu senden.

Mit freundlichen Grüßen
Gerard Menuhin

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Hier der Brief von Horst Mahler an die FAZ:

leserbriefe@faz.de

zu Reinhard Müller „Das Deutsche Tabu“ – FAZ vom 27.01.2015 S. 8

Sehr geehrte Damen und Herren,

 Die Staatsschutzkammer irrt nicht, wenn sie "zwanghafte Züge" an meinem Verhalten erkennt. Es ist der eigentümliche Zwang, den eine erkannte Wahrheit auf gottgläubige Menschen ausübt. Dieser Zwang wirkt unwiderstehlich, wenn die als Tatwerkzeug eines Seelenmordes am eigenen Volk erkannt ist. Darüber werde ich nie schweigen. Horst Mahler

Die Staatsschutzkammer irrt nicht, wenn sie “zwanghafte Züge” an meinem Verhalten erkennt.
Es ist der eigentümliche Zwang, den eine erkannte Wahrheit auf gottgläubige Menschen ausübt.
Dieser Zwang wirkt unwiderstehlich, wenn die als Tatwerkzeug eines Seelenmordes am eigenen Volk erkannt ist.
Darüber werde ich nie schweigen.
Horst Mahler

“geht es um den Holocaust, muss die Meinungsfreiheit weichen”. Das ist endlich ein klares Geständnis, dass die Holocaust-Justiz nichts mit Recht und Gesetz zu tun hat. Zwar hat der erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit seiner Wunsiedel Entscheidung vom 04.11.2009 (1 BvR 2150/08) versucht diesen Wildwuchs zu bändigen, ist damit aber nicht durchgedrungen. Reinhard Müller zieht jetzt einen Schlussstrich unter den Ausbruchsversuch der Karlsruher Richter, indem er deren Entscheidung in das Gegenteil verkehrt. Liest man diese mit dem Willen sie zu verstehen, bleibt kein Zweifel, dass das Verbot der Holocaust-Leugnung sich gegen eine bestimmte Meinung richtet, also gegen Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz verstößt. Damit war die Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung “gekippt”.

Herr Prantl von der Süddeutschen Zeitung hat das alsbald bemerkt.

Karlsruhe hat diese Revolution getarnt mit einer ad hoc erfundenen „genealogischen Grundrechtsschranke“, deren Wirkungsbereich die Verfassungsrichter sorgfältig eingegrenzt haben. Danach darf der Gesetzgeber mit Verboten gegen die Äußerungen bestimmter Meinungen einschreiten, wenn diese ein Gutheißen der historischen “nationalsozialistischen Gewalt und Willkürherrschaft” im Sinne von „systematisch begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen… wie sie historisch wirklich geworden sind“ (WuE Abs. 106) zum Ausdruck bringen.

Das Kunststück, die Behauptung, ein Verbrechen habe gar nicht stattgefunden, als Gutheißung eben dieses Verbrechens einsichtig zu machen ist noch niemandem gelungen.

Genau das hätte Reinhard Müller wenigstens versuchen müssen, um die Holocaust-Leugnung mit der Brechstange der frisch geschmiedeten “genealogischen Grundrechtsschranke” aus dem garantierten Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG herauszubrechen.

Unrichtig ist auch die Behauptung, die Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust werde “mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft”. Ich bin im Alter von 73 Jahren mit einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren allein wegen vermeintlicher Holocaust-Leugnung belegt worden. Das ist ein lebenslänglicher Freiheitsentzug.

Ich hätte mal lieber die Einkommenssteuer hinterziehen sollen.

Mit freundlichen Grüßen
Horst Mahler

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Ubasser

Ehrenmord am Ehrenmörder


Von Dr. Frank Kretschmar

Leipziger Volkszeitung Online, 23. Januar 2013

Sozialbürgermeister Thomas FABIAN: “Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden.”

Beinah, Herr Sozialbürgermeister FABIAN, wäre nicht ans Licht gekommen, welche Lehre der Krimi-Autorin Astrid KORTEN am 11. März 2015 in der Leipziger Hahnemannstraße erteilt wurde. Zu Recht, entblödete sie sich doch nicht, am Tag vor der Eröffnung der Leipziger Buchmesse aus ihrer neuesten Schwarte eine Passage vorzulesen, in dem es um einen “Ehrenmord” geht. Alma hat sich mit vier GleichgesinntInnen zusammengerottet, die den Afghanen Azraq allein deshalb abmurksen, weil der seine Tochter um die Ecke bringen wollte, die sich zu westlich aufrüscht, die Schlampe.

Astrid Korten wegen Ehrenmord-Text niedergeschlagen.

Astrid Korten wegen Ehrenmord-Text niedergeschlagen.

Auf den Weg ins Hotel wurde Korten von, so die offizielle Schreibweise, von “zwei Jugendlichen”, eskortiert, die sie “einen Feind Allahs” ziehen, zu Boden warfen und mit der Belehrung in den Magen kickten: “Jeder Mann hat das Recht, mich mit Füßen zu treten, wenn ich behaupte, dass islamische Männer ihre Tochter töten”. Korten schrie um Hilfe, was ein biodeutsches Paar auf den Plan rief, das, und jetzt kommt’s, Fabian, KOMMENTARLOS WEITERGING.

Kein Wort, keine Geste, keine Hilfe beim Aufrappeln, keine Verfolgung der Täter, kein Anruf bei Polizei oder medizinischer Hilfe. Einfach, mir nichts, dir nichts, weitergegangen.

Glückwunsch Fabian! Endlich haben wir nicht mehr “zu wenig Migranten in Leipzig”. Das Paar jedenfalls hat durch die  Begegnung mit anderen Kulturen seine Lektion gelernt. Moslem-Attacke? Gefahr im Verzug? Da macht man sich besser zum Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.

Nichts mehr übrig vom tapferen Wir-sind-das-Volk-Leipziger, der, der Wende willen, seine Haut zu Markte trug. Wie auch? Konnte er doch nicht verhindern, dass Windbeutel-Westimporte wie Sie, Schlabberbacke, sich zu seinem Totengräber aufschwingen konnten.

Dr. Frank Kretzschmar

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Ubasser

The Controversy of Zion


von Douglas Reed

Eine Zusammenfassung von Knud Eriksen

1985 wurde Douglas Reeds Meisterwerk The Controversy of Zion neu aufgelegt. In seinem Vorwort zu dieser Neuauflage schildert Ivor Benson, Autor von The Zionist Factor, wie die Ereignisse seit 1956, als Reed sein Buch abschloss, eine Fülle von Beweisen dafür erbracht haben, dass Reeds Deutung von mehr als zweitausend Jahren Geschichte den Tatsachen entspricht. Der Nahe Osten ist auch weiterhin ein Pulverfass, das den nächsten Weltkrieg auslösen kann; die Medien unterdrücken oder verzerren nach wie vor alle unliebsamen Informationen und verhindern somit eine Diskussion darüber.

So waren nur jene wenigen, die den Hintergrund des talmudischen Zionismus und Kommunismus kennen, imstande, so entscheidende Geschehnisse wie den sogenannten „Sechstagekrieg“ oder den israelischen Einfall im Libanon im Jahre 1982 zu begreifen. Vordergründig wurde letzterer damit begründet, dass es die PLO zu vernichten gelte, doch in Wirklichkeit ging es einfach um die Verwirklichung des alten Plans zur Schaffung eines Großisrael.

Von großer Bedeutung war hierbei folgendes: Die prozionistischen Medien der westlichen Welt hatten Israel bisher immer als unschuldige, konstant der Hilfe bedürftige Demokratie dargestellt, doch in Anbetracht der nackten Fakten wurde dieses Bild zusehends unglaubwürdiger, und als das englische Institute of Strategic Studies mitteilte, Israel sei mittlerweile nach den USA, der Sowjetunion und China, aber vor Nationen wie Großbritannien und Frankreich, die viertstärkste Militärmacht der Welt, wunderte sich kaum noch jemand hierüber. (Seit dem Verschwinden der Sowjetunion verfügt Israel, ein Land mit der Bevölkerung Dänemarks, möglicherweise über das drittstärkste militärische Arsenal der Welt!)

Noch wichtiger war freilich der Bewusstseinswandel, der sich damals bei vielen Juden vollzog. Nachdem Israels Verbündete im Libanon in zwei palästinensischen Flüchtlingslagern 1.500 Männer, Frauen und Kinder niedergemetzelt hatten, legten sich die Medien und Politiker im Westen furchtsam Zurückhaltung auf, doch in Tel Aviv protestierten 350.000 Israelis gegen ihre eigene Regierung.

Auch diese Entwicklung scheint Douglas Reed vorausgesehen zu haben, denn ganz am Schluss seines Buchs schrieb er im Jahre 1956: „Ich glaube, dass die Juden in aller Welt ebenfalls anfangen zu begreifen, wie verkehrt der revolutionäre Zionismus ist, jener Zwillingsbruder der anderen destruktiven Bewegung [des Kommunismus], und dass sie gegen das Ende unseres Jahrhunderts hin endlich beschließen werden, ihre Aufnahme in die Menschheit anzustreben.“

Das Buch beginnt mit einem Zitat des englischen Denkers Edmund Burke, der 1789 in seiner Schrift Reflections on the Revolution die Französische Revolution attackierte:

„Ein Ereignis hat sich zugetragen, über das man nur schwer sprechen und unmöglich schweigen kann.“


Weltrevolution, Zionismus und Weltregierung

Die Weltrevolution, die im 20. Jahrhundert die vom Menschen geschaffene Zivilisation in zuvor undenkbarem Ausmaß zerstört hat, war eine jener zwei revolutionären Bewegungen, welche in ein und derselben Oktoberwoche des Jahres 1917 begannen, sich wie eine Pestepidemie über den Erdball zu verbreiten. Bei der Weltrevolution handelte es sich um den vorläufigen Höhepunkt der jüdischen Welteroberung. Ihre Niederlage war nur oberflächlich gesehen eine. Ihre zerstörerische Wirkung geht, wenn auch in weniger offener Form, weiter, allerdings nicht mehr in der Sowjetunion, sondern in China. Dieses bietet ein beängstigendes Beispiel für eine mit terroristischen Mitteln regierte Sklavengesellschaft. Auf der internationalen Ebene bekleiden jüdische Agenten die Schlüsselpositionen der revolutionären Bewegung. Die „geistigen Werte“ der Revolution werden auch weiterhin hochgehalten, beispielsweise in der EU, und ihr Zwillingsbruder, der revolutionäre Zionismus, arbeitet zielstrebig auf die Schaffung eines „Großisrael“ hin, dass sich vom Nil bis zum Euphrat erstrecken und somit jenes Gebiet umfassen soll, das die Juden ihrem Mythos nach einst beherrschten.

Diesen Plänen zufolge sollen alle Juden der Welt in dieses „Großisrael“ übersiedeln; Jerusalem soll nicht nur dessen Hauptstadt, sondern zugleich das Zentrum einer „friedensstiftenden Weltregierung“ sein. Grundlage dieser hochfliegenden Pläne sind die fünf Bücher Mose aus dem Alten Testament sowie der Talmud; diese Schriften liefern die – von den jüdischen Führern tödlich ernst genommene – ideologische Rechtfertigung für die Ausrottung oder Knechtung aller anderen Nationen durch das auserwählte Volk. Mit unglaublich präziser Koordination, die an eine militärische Zangenbewegung erinnert, arbeiten die beiden Gruppierungen auf die Schaffung einer diktatorischen Weltregierung hin, und vieles deutet darauf hin, dass diese schon in naher Zukunft Realität werden könnte.

Auch die Vorstellung einer Weltregierung hat alttestamentarische und talmudische Wurzeln. Das „vom Herrn auserwählte Volk“ schickt sich in Übereinstimmung mit seinen heiligen Schriften an, die anderen Völker der Welt zu versklaven. Ihre größten Erfolge erzielten beide Bewegungen in den chaotischen Perioden gegen Ende der (ebenfalls von den Führern dieser Bewegungen inszenierten) beiden Weltkriege sowie unmittelbar nach diesen. Die Revolution und der Zionismus waren die beiden einzigen Sieger dieser Kriege, die unermessliches Leid über die Völker gebracht hatten.


Die Sieger des Ersten Weltkriegs…

Nach dem Ersten Weltkrieg festigte die Revolution ihre Herrschaft über Russland mittels Terror und der Ausrottung aller als feindlich eingestuften „Klassen“ bis hinab zu den Kulaken (so bezeichnete man Bauern mit drei oder mehr Kühen). Die Revolutionsregierung, welche die Anfangsphase des Terrors dirigierte, bestand größtenteils aus Juden. In den sieben Jahrzehnten seines Bestehens hat der Sowjetstaat laut dem Schwarzbuch des Kommunismus rund zwanzig Millionen Menschenleben ausgelöscht.

Ungefähr ab 1952 begannen die westlichen Medien den angeblichen sowjetischen „Antisemitismus“ anzuprangern, doch war dieser bloße Spiegelfechterei. Nachdem das kommunistische Terrorregime infolge des Kalten Krieges zum „Reich des Bösen“ geworden war, hatten die in der UdSSR immer noch ungemein einflussreichen Juden plötzlich kalte Füße bekommen. Hinter dem vorgeblichen „Antisemitismus“ verbarg sich in Wirklichkeit nichts weiter als ein Machtkampf zwischen verschiedenen Gruppen. Die auf den ersten Blick als Juden erkennbaren Führer wurden abserviert, doch die Machtstruktur blieb weiterhin stark jüdisch geprägt, insbesondere die Geheimpolizei, die stets das Zünglein an der Waage spielen konnte. Bis zum Ende der Sowjetunion wurde „Antisemitismus“ streng bestraft und seine offene Propagierung war undenkbar.

In den ersten Jahren nach der Revolution war der Besitz der „Protokolle der Weisen von Zion“, einer Schrift, die nach Ansicht jener, die sie für echt halten, einen Plan zur Errichtung einer jüdischen Weltherrschaft mittels Revolution und Unterwanderung der christlichen Länder offenbart, in der Sowjetunion bei Todesstrafe verboten.

In jenem Oktober 1917, in dem die Bolschewiken in Russland nach der Macht griffen, gelang dem Zionismus in Großbritannien ein entscheidender Durchbruch. Damals wurde nämlich die sogenannte Balfour-Erklärung verabschiedet, in der England versprach, sich für die „Schaffung einer jüdischen Heimstatt“ in Palästina stark zu machen. Als Gegenleistung verpflichteten sich die Zionisten, alles zu tun, um die USA zum Kriegseintritt an der Seite der Ententemächte zu bewegen. In den folgenden Jahren nahm der Druck auf die westlichen (insbesondere auf die von jüdischen „Beratern“ umgebenen amerikanischen) Politiker zu, diesen Plan zu verwirklichen; die jüdische Einwanderung nach Palästina wuchs in der Zwischenkriegszeit stetig an, wobei die Wunderwaffe des „Antisemitismus“, verbunden mit der Unterstützung zionistischer Finanzmagnaten und prozionistischer westlicher Staatsmänner, maßgeblich zu dieser Entwicklung beitrug.

Mit dem „Völkerbund“ wurde erstmals so etwas wie der Kern einer Weltregierung geschaffen. Auch bei der Gründung dieser Organisation standen hochkarätige Zionisten Pate.


… und des Zweiten Weltkriegs

Auch von den Leiden und Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs profitierten einzig und allein diese beiden Bewegungen. Mit tatkräftiger Hilfe der Westmächte drang die Weltrevolution bis ins Herz Europas vor.

Der oberste Befehlshaber der westalliierten Streitkräfte, General Eisenhower, befahl seinen Generälen, an der Linie Berlin-Wien Halt zu machen. All jene osteuropäischen Staaten, um deren „Befreiung“ willen der Krieg angeblich geführt worden war, wurden bei der Konferenz von Jalta dem Terror der Revolution überantwortet.

Der Zionismus, der Hitler zuerst finanziell sowie durch eine neutrale oder gar wohlwollende Einstellung der von ihm kontrollierten Presse unterstützt hatte, erklärte ihm 1933 den heiligen Krieg.

Es gelang ihm, weltweit derartiges Mitleid mit den verfolgten (und angeblich ausgerotteten) Juden zu erwecken, dass die Großmächte sowie die öffentliche Meinung im Westen der Teilung Palästinas und der „Wiederansiedlung“ der Juden im Nahen Osten ihren Segen erteilten. Die Palästinenser wurden kaltschnäuzig geopfert. Dies erzeugte in der muslimischen Welt mörderischen Hass auf den Westen, der bis heute anhält und kräftig geschürt wird.

Reed liefert eine Reihe von Beweisen dafür, dass die „unvergleichlichen Leiden“ der Juden während des Krieges eine Lüge waren; die Juden haben, im Vergleich zu ihrer Anzahl, nicht mehr und nicht weniger gelitten als etliche andere Völker, doch nachträglich wurden ihre Leiden ins Unermessliche gesteigert und diejenigen anderer Bevölkerungsgruppen verharmlost oder totgeschwiegen. Während der letzten Kriegsphase und in den ersten Nachkriegsjahren lieferte die Sowjetunion den Zionisten nicht nur Waffen, sondern ließ zusätzlich Hunderttausende von Juden nach Palästina emigrieren, während den anderen Völkerschaften der UdSSR das Recht auf Auswanderung versagt blieb. Dank ihrer großen Anzahl und ihrer weit besseren Bewaffnung konnten die Zionisten die alteingesessene Bevölkerung Palästinas mit alttestamentarischem Terror vertreiben. 600.000 unglückliche Palästinenser mussten ihr Dasein fortan in Flüchtlingslagern auf fremder Erde fristen.

Die Vereinten Nationen, bei deren Planung zwei später als kommunistische Spione entlarvte Männer – Alger Hiss und der Jude Harry Dexter White – maßgeblich beteiligt gewesen waren, stellten den bis dahin wichtigsten Meilenstein auf dem Weg zu einer jüdisch dominierten Weltregierung dar. Ihre zahlreichen Ableger verfolgen durchwegs das Hauptziel, souveräne Staaten zu Filialen der UNO zu degradieren und letzterer uneingeschränkte Macht zu verleihen. Wie früher der „Völkerbund“ behauptet die UNO natürlich, „den Frieden sichern“ zu wollen. Viele Jahre lang stand sie fast völlig unter kommunistischem Einfluss, und die zahlreichen von ihr verabschiedeten Resolutionen, in denen der israelische Terror verurteilt wurde, blieben durchwegs toter Buchstabe.

Dank der vorbehaltlosen Unterstützung durch den Westen vermochte der zionistische Staat seinen arabischen Nachbarstaaten große Territorien abzuzwacken und kam der Schaffung eines „Großisrael“ somit zusehends näher. Der unverhüllte Nationalismus und Rassismus, der seine ideologische Grundlage bildete, wurde von der zionistisch manipulierten „öffentlichen Meinung“, wenn überhaupt, dann nur lauwarm kritisiert. Parallel dazu verabschiedete sich der Westen von dem angeblich „unzeitgemäßen“ Prinzip des Nationalstaats und trat laufend Souveränitätsrechte an die krebsartig wuchernden internationalen Organisationen ab, in denen jüdische Agenten die erste Geige spielten.

Dies alles soll den Boden für eine Weltregierung vorbereiten, mit oder ohne einen dritten Weltkrieg. Die Kunst, westliche Mächte gegeneinander zu hetzen, damit sie ausbluten, wurde in vielen Fällen erfolgreich praktiziert und fast schon zur exakten Wissenschaft entwickelt.

Die jüdischen Agenten im Westen, die sich für den Zionismus oder den Kommunismus – oder für beide – einsetzen, begehen hemmungslos Landesverrat und verhalten sich nach den Anweisungen der „Protokolle der Weisen von Zion“, um die christlichen Nationen von innen zu zerstören. Unter Umständen werden es diese Kräfte für notwendig erachten, einen „dritten Akt“ in Gestalt eines dritten Weltkriegs zu inszenieren, der zweifellos im Nahen Osten ausbrechen wird; sie werden dann versuchen, das durch diesen Krieg heraufbeschworene Elend und Chaos auszunutzen, um nach der totalen Herrschaft zu greifen.

Freilich riskieren sie dadurch, dass ein erheblicher Teil ihres eigenen Volkes über die Klinge springen muss, doch solche Bauernopfer haben sie bereits in der Vergangenheit als akzeptabel, ja sogar als notwendig erachtet. Durch die Fabrizierung des „Antisemitismus“ erreichten sie, dass sich der Staat Israel mit Juden füllte und dass die in einen Zustand permanenter Hysterie versetzten Juden in aller Welt die Reihen enger schlossen und sich um ihre Führer scharten.

Die Zeichen stehen also auf Krieg – es sei denn, genügend viele Menschen in aller Welt erwachen aus ihrem Dornröschenschlaf und hindern die Kriegstreiber daran auf den Knopf zu drücken.


2000 Jahre Vorgeschichte

Bei seinen Analysen stützte sich Douglas Reed auf die Aussprüche, Schriften und Taten führender Juden. Eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Zionismus im 20. Jahrhunderts spielte Chaim Weizmann, der bei allen erdenklichen politischen Intrigen die Finger im Spiel hatte und zum ersten Staatsoberhaupt Israels wurde. Sein 1949 erschienenes Buch Trial and Error ist eine wahre Fundgrube von Informationen.

Dass der Kommunismus und die Weltrevolution ihrem Wesen nach jüdische Bewegungen sind, gehört zu den am eifersüchtigsten gehüteten Geheimnissen, doch auch hier verfügen wir über jüdische Quellen, die kein Hehl aus dieser Tatsache machen. Hierzu gehören Aussagen von jüdischen Historikern und Kommunistenführern ebenso wie Zeitungsartikel aus unterschiedlichen Perioden sowie Berichte aus der Zeit der Oktoberrevolution. All diese Quellen werden von Reed ausgewertet.

Bei seiner Entwicklung einer langfristigen historischen Perspektive stützt sich Reed auf verschiedene Quellen, die in der Bibliographie angeführt werden, insbesondere auf den unverhohlen zionistisch gesinnten Historiker Dr. Josef Kastein, dessen Buch History and Destiny of the Jews Anno 1933 erschien. Kasteins Forschungen decken nämlich einen gleich langen Zeitraum ab wie Reeds eigene, und zahlreiche von ihm gelieferte Informationen dienen Reed als Beweise für seine eigenen Schlussfolgerungen.


Die Herrenrasse

Das Unglück begann im Jahre 458 v. Chr., als ein kleiner Stamm im damaligen Judäa, der früher wegen seines Rassismus von den Israeliten verstoßen worden war, ein rassisch fundiertes Glaubensbekenntnis übernahm. Dieses Ereignis hat für die Menschheit möglicherweise verheerendere Folgen gezeitigt als Sprengstoffe und Seuchen. Dieser Stamm machte sein Glaubensbekenntnis zu einem „Gesetz“, wodurch die Theorie von der Herrenrasse Gesetz geworden war.

Die Judäer waren ein kleiner Stamm, welcher der Herrschaft des Perserkönigs unterstand. Sein Glaube war nicht, wie später behauptet wurde, die erste monotheistische Religion der Geschichte; der Monotheismus geht nämlich direkt auf das ägyptische Totenbuch aus dem Jahre 2600 v. Chr. zurück, falls seine Wurzeln nicht noch weiter in die Vergangenheit zurückreichen. Der Judaismus, bei dem ein rassistischer Stammesgott verehrt wurde, war alles andere als monotheistisch.

Das „Gesetz“ (auch als „Bund“ bezeichnet) war und ist insofern einzigartig, als ihm die Verheißung eines Stammesgottes zugrunde lag, sein „auserwähltes Volk“, die „Israeliten“ (in Wirklichkeit die Judäer) werde sich zum Herrn über alle anderen Völker aufschwingen, und ihm werde ein „gelobtes Land“ zuteil werden, falls es all seine „Gebote und Befehle“ befolge. Da Jehova an einem ganz bestimmten Ort verehrt werden musste, entstand später die Theorie, seine Anhänger, die sich nicht an diesem Ort aufhielten, seien „Verfolgte“, befänden sich in „Gefangenschaft“ und müssten die „Fremden“, die sie „gefangen hielten“, vernichten. Jehova war nur insofern der Gott aller Völker, dass er sie alle mit seinem Strafgericht bedrohte; zunächst einmal strafte er sein eigenes Volk durch „Gefangenschaft“ bei den Heiden für seine „Übertretungen des Gesetzes“, doch dann, wenn das „auserwählte Volk“ die Lehren daraus gezogen hatte und sich an alle Gesetze und Vorschriften hielt, bestrafte er die fremden Völker mit der für sie vorbestimmten Ausrottung.

Aller Wahrscheinlichkeit nach hatten die Judäer diesen Bund nicht selbst abgeschlossen, denn laut ihrer heiligen Schrift war er zwischen Gott und den Israeliten zustande gekommen, die in der Zwischenzeit längst in ihren Gastvölkern und somit in der Menschheit aufgegangen waren und, soweit wir wissen, dieses stammesbedingte Glaubensbekenntnis nicht gekannt hatten. In der Jewish Encyclopedia heißt es, die Judäer seien „höchstwahrscheinlich ein nichtisraelitischer Stamm“ gewesen. Die Israeliten wandten sich vom Rassismus der Judäer und von diesen selbst ab. Fortan galt das Glaubensbekenntnis als von den Leviten aus Judäa geschaffen.

Was für die Zeit vor 458 v. Chr. berichtet wird, ist größtenteils mythischen Charakters, während wir über die wichtigsten Begebenheiten nach diesem Datum zuverlässig unterrichtet sind. Die Geschichte von Moses wurde von den Israeliten der gängigen Mythologie anderer Völker entnommen, beispielsweise der Legende vom babylonischen König Sargon dem Älteren, von dem es hieß, er habe vor zweitausend Jahren gelebt. Die zehn Gebote weisen große Ähnlichkeit mit gewissen ägyptischen, babylonischen und assyrischen Geboten auf. Von der anderen Völkern eigenen Vorstellung, es gebe einen Gott aller Menschen, rückten die Leviter, die Herrscher Judäas, ab, als sie ihre Gesetze niederschrieben. Sie begründeten dadurch eine permanente Gegenbewegung gegen alle universellen Religionen, und der Name Judäa wurde gleichbedeutend mit einer Lehre, zu deren Grundsätzen selbstgewollte Trennung vom Rest der Menschheit, Rassenhass, Mord im Namen der Religion und Rache gehören. Auch die Personifizierung des Verrats, Judas, war von Anfang an dabei, denn Josef wurde von seinem eigenen Bruder Juda in die Sklaverei verkauft.

Die Geschichte von Moses, der das Volk Israel aus dem Ägyptenlande führte, kann historisch gesehen nicht stimmen, was auch Dr. Kastein einräumt. Sie wurde erfunden, weil sie notwendig war, um das destruktive Grundprinzip der „Rache Jehovas“ an den Feinden Israels zu veranschaulichen. Die Israeliten bildeten den Hauptteil einer eigenständigen Volksgruppe und wohnten im Norden Kanaans, während im Süden, umgeben von den ursprünglichen Kanaanitern, der Stamm Juda entstand, von dem die Wörter „Jude“ und „Judentum“ abgeleitet sind. Dieser Stamm sonderte sich von seinen Nachbarn ab und stand von Anfang an auf gespanntem Fuß mit ihnen. Vieles an ihm ist rätselhaft, und sein Ursprung liegt im Dunkeln. Seine Angehörigen wirken eher wie Ausgestoßene als wie Auserwählte. Die judäischen Schriftgelehrten veränderten ihre heilige Schrift nach Gutdünken, und im Lauf der Zeit erschienen in dieser immer mehr Passagen, in denen Jahve seinem Volk befiehlt, die Städte anderer Völker „vollständig zu zerstören“ und „niederzureißen“, die betreffenden Völker selbst aber „auszurotten“.

Wie bereits erwähnt, hatten sich die Israeliten von dem rassistischen Glauben der Judäer distanziert und waren nach und nach in der Menschheit aufgegangen. Somit „verschwanden“ sie als selbständiges Volk, während die Judäer ihre Identität dank ihrer strengen Rassengesetze zu bewahren vermochten.

Die judäischen Gesetze wurden mit der Zeit noch verschärft und erweitert, so dass sie schließlich selbst die trivialsten Dinge des Alltags regelten. Jede Übertretung dieser Gesetze wurde streng geahndet, und die Schriftgelehrten hielten die einfachen Juden in einem unerbittlichen Würgegriff. So wurde ein geistiges Ghetto geschaffen, welches die Voraussetzung für das physische bildete und dazu führte, dass die anderen Völker immer größeren Widerwillen gegen die Juden empfanden und sie ihrerseits ausgrenzten.


Talmud und Verrat

In der babylonischen „Gefangenschaft“ schufen die Schriftgelehrten zu den bereits bestehenden fünf Büchern Mose noch vier neue hinzu, wodurch sie die intolerante Rassenreligion noch festigten. Wenn es ihnen gelang, diese der breiten Masse der Juden nachhaltig einzupauken, musste dies zur Folge haben, dass sie auf ewig abgesondert von den übrigen Völkern leben würden. Auch im babylonischen Exil brachten es die jüdischen Führer fertig, jede Vermischung ihrer Gemeinde mit der Gastbevölkerung zu verhindern. Es gelang ihnen, das Vertrauen jener zu gewinnen, die sie „gefangen hielten“, und sie errangen immer größeren Einfluss, den sie ausschließlich zum Vorteil ihres eigenen Volkes nutzten. Zu guter Letzt verrieten und zerstörten sie Babylon zum Dank für seine Gastfreundschaft, indem sie im Jahre 536 dem Heer des Perserkönigs Kyros die Tore öffneten. Anschließend ruinierten sie dann auch dessen Reich. Dieses Verhaltensmuster wurde später noch vervollkommnet und kam in den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts zur Anwendung. Den Juden, vor allem natürlich ihren Führern, war es in Babylon gut gegangen; dies ist zumindest die Ansicht von Dr. Kastein. Sie erfreuten sich vollständiger Freiheit. Der Bericht vom Fall und der Zerstörung Babylons lässt erahnen, dass hier eine unwiderstehliche destruktive Kraft am Werk war. Auch dieses Muster wurde von den Schriftgelehrten perfektioniert.

Die Juden lohnten ihren Wirtsvölkern deren Gastfreundschaft regelmäßig mit Verrat. Auch Dr. Kastein macht kein Hehl daraus, dass die Juden den Babyloniern, Persern, Ägyptern, Griechen und Römern in den Rücken gefallen sind, denn immer, wenn ein Eroberer im Anzug war, hießen sie diesen mit offenen Armen willkommen. Diese Situation hat sich im Lauf der Jahrhunderte häufig wiederholt.

Nachdem Rom die Geduld mit den Juden verloren hatte, wurde Jerusalem im Jahre 70 zerstört, und die Juden zerstreuten sich über die umliegenden Länder. Parallel dazu wurden die einfachen Juden immer stärker an ihre Führer gekettet, und in der nachchristlichen Zeit entstand der Talmud, eine Schriftensammlung, die Regeln für alle auch nur erdenklichen Lebenslagen erhält, sich jedoch in erster Linie gegen das Christentum richtet. Die neue, tolerante christliche Religion, die in schroffstem Gegensatz zu dem levitischen Rassenhass stand, gefährdete den Würgegriff der Schriftgelehrten um die jüdische Gemeinde nämlich aufs schwerste. Wer auch nur eine der unzähligen jüdischen Regeln übertrat, wurde hart bestraft, nicht selten mit dem Tod. Dass die jüdischen Führer eine solche Terrorherrschaft über ihre Untergebenen ausüben konnten, verdankten sie den sich christlich nennenden Herrschern, die ihnen dieses Recht zugestanden.


Der Sanhedrin

Die Führungsinstitution des Judentums war in Jerusalem ein Gericht, das die Bezeichnung Sanhedrin trug. In späteren Jahrhunderten wanderten diese „Weisen von Zion“ gewissermaßen als mobile Regierung von einem Ort zum anderen. Ihre Macht über die zerstreuten jüdischen Gemeinden war ungeheuer. Nach der Zerstörung Jerusalems siedelte der Sanhedrin nach Jamnia über, wo er rund hundert Jahre lang blieb. Später verlegte er seinen Sitz nach Usha in Galiläa, ehe er, abermals aufgrund von „Verfolgungen“, nach Sura bei Babylon umzog. Insgesamt 600 Jahre lang hatte der Sanhedrin seinen obersten Sitz in den galiläischen Städten Jamnia und Usha, also im Orient, wo er seinem Wesen nach hingehörte. Doch nach der muslimischen Eroberung Spaniens siedelte er dorthin über. Es folgte eine lange, von steten Spannungen geprägte Koexistenz mit den christlichen Ländern, wo man die „orientalische“ Mentalität weder verstand noch schätzte. Diese Spannungen könnten in unserem Jahrhundert sehr wohl in die völlige Zerstörung des Westens münden.


Verrat auf spanisch

Im christlichen Spanien wiederholte sich der Verrat. Wie zuvor in Babylon und Ägypten wandten sich die Juden auch hier gegen ihr Gastvolk. Sie „öffneten den Eindringlinge die Tore“ und erhielten von den Mohammedanern als Gegenleistung das Recht, die von letzteren eroberten Städte zu verwalten… bis sie schliesslich auch die neuen Herren verrieten. Doch mittlerweile saßen in Spanien Ferdinand und Isabel auf dem Thron, und diese hatten genug von den Juden. Sie beschuldigten sie, mit den muslimischen Eroberern unter einer Decke gesteckt zu haben, und verwiesen sie gemeinsam mit letzteren des Landes. Als schlimmste „Verfolgung“, die sie in Spanien erlitten hatten und die nach Rache schrie, betrachteten die Juden, dass sie keine Sklaven halten durften! Laut Prof. Graetz „durften die Juden künftig weder christliche Sklaven kaufen noch als Geschenk erhalten“.

Acht Jahrhunderte lang hatten sie in Spanien gelebt. Die meisten kehrten nach Nordafrika zurück, woher sie gekommen waren, oder zogen nach Ägypten, Palästina, Italien, die griechischen Inseln und die Türkei. In der Zwischenzeit waren in Frankreich, Deutschland, Holland und England jüdische Gemeinden entstanden, und diese nahmen einen Teil der Vertriebenen auf. Wo immer sich Juden niederließen, konnten ihre religiösen Führer, die Rabbiner, den örtlichen Fürsten dazu bewegen, ihnen die Macht über ihre Gemeinde einzuräumen – die totale Macht. Manche dieser Juden brachten es zu großem Wohlstand. Ihr Reichtum beruhte auf dem Leihkapitalismus. Sie liehen verschwenderischen Fürsten große Summen Geldes und erhielten als Gegenleistung eine Reihe von Privilegien als Hofjuden. Zur bekanntesten Repräsentantin dieser Kapitalmacht wurde die Familie Rothschild, die sich im 19. Jahrhundert zur eigentlichen Herrscherin Europas mauserte.

Doch das Zentrum des Weltjudentums verschob sich nach Polen.


Die Khasaren

Eines der größten Rätsel der jüdischen Geschichte lautet: Warum Polen? Nichts deutet darauf hin, dass ein nennenswerter Teil der spanischen Juden nach Polen ausgewandert wäre oder dass dort in früherer Zeit je eine jüdische Masseneinwanderung stattgefunden hätte. Im 16. Jahrhundert „entstand dort plötzlich eine [jüdische] Bevölkerung, die nach Millionen zählte“, schreibt Dr. Kastein. Eine Bevölkerung, die nach Millionen zählt, entsteht jedoch nicht „plötzlich“, und Dr. Kastein weicht der Frage aus, wie dies möglich gewesen sein soll. Hinter diesem Schweigen verbirgt sich der Schlüssel zur künftigen Geschichte des Zionismus. Das neue Hauptquartier der Juden wurde im Siedlungsbereich der sogenannten Ostjuden errichtet, von denen die Westjuden zuvor nur gerüchteweise vernommen hatten und die übrige Welt überhaupt nichts wusste. Die Ostjuden stammten von den Khasaren ab, einem Volk türkisch-mongolischer Herkunft, das auf Geheiß seines Königs vermutlich im 7. Jahrhundert n. Chr. zur jüdischen Religion übergetreten war. Auf Befehl ihrer „Weisen“ mussten sich die Ostjuden noch strikter in Ghettos von ihrer Umwelt absondern als die Westjuden, und während letztere allmählich wachsende Bereitschaft zeigten, sich an ihre Gastvölker anzupassen (erst recht, nachdem sie im Sog der französischen Revolution überall das Bürgerrecht erhalten hatten), übernahmen die Ostjuden nach und nach die Führung innerhalb des Judentums. Nach den – allerdings notorisch unzuverlässigen – jüdischen Statistiken machen die Ostjuden oder Aschkenasen heutzutage sowohl in Israel als auch anderswo mindestens 90% der jüdischen Bevölkerung aus.

Die Westjuden, die (wenn auch nur unter grober Verdrehung der historischen Fakten und mit viel Phantasie) den Anspruch erheben konnten, einst in Palästina gelebt zu haben, assimilierten sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien in Westeuropa nach und nach und sind fast schon „verschwunden“. An ihre Stelle rückten die Ostjuden, ein Volk, das niemals irgendwelche Bindungen an Palästina besessen hatte.

Und plötzlich verschwand auch das Zentrum des Weltjudentums. Laut Dr. Kastein „hörte es auf zu existieren“.


Weltregierung ohne Adresse

Nichts hatte auf eine solche Entwicklung hingedeutet. Doch als Polen 1772 geteilt wurde und der größte Teil des polnischen Judentums unter russische Herrschaft geriet, tauchte das jüdische Zentrum in den Untergrund ab. Ein solches Zentrum des Weltjudentums hatte damals schon über zweieinhalb Jahrtausende existiert, so dass die Vorstellung, es könnte sich in Luft aufgelöst haben, völlig unglaubhaft ist. In der Tat war es „plötzlich wieder da“, als Napoleon 1807 „den großen Sanhedrin“ einberief, um Klarheit über die Einstellung der Juden ihm gegenüber zu gewinnen. Dr. Kastein lüftet den Schleier, unter dem sich das Geheimnis verbirgt, ein wenig, indem er freudig mitteilt: „Im 19. Jahrhundert nahm eine jüdische Internationale Gestalt an.“

Das 19. Jahrhundert war eine Zeit revolutionärer Verschwörungen, insbesondere solche zionistischer und kommunistischer Prägung, die im 20. Jahrhundert noch an Bedeutung zunahmen. Ebenfalls im 19. Jahrhundert wich das physische Ghetto einem geistigen: Der Furcht vor dem „Antisemitismus“. Wie Chaim Weizmann berichtet, wurde in Russland und anderswo in jüdischen Familien hitzig darüber diskutiert, ob man den revolutionären Kommunismus oder den revolutionären Zionismus fördern solle. Man traf den salomonischen Entscheid, beide zu fördern. Der Kommunismus sollte alle Nationalstaaten niederreißen, der Zionismus einen Nationalstaat begründen. Das Fernziel war eine Weltregierung ohne Adresse, und dieses Ziel wurde im 20. Jahrhundert unbeirrt verfolgt.

 

Weltrevolution und Herrscherrasse

Der englische Staatsmann Benjamin Disraeli, ein getaufter Jude, meinte, hinter allen Revolutionen in der Mitte des 19. Jahrhunderts (ab 1848) hätten Juden gestanden, und auch bei der Französischen Revolution sei der jüdische Einfluss erheblich gewesen. Douglas Reed vermochte bei den Intrigen, welche jener Revolution vorausgingen, freilich keine nennenswerte jüdische Rolle zu entdecken; diese war von Geheimgesellschaften, insbesondere den Jacobinern, vorbereitet und geführt worden, und diese Geheimgesellschaften ließen sich auf den deutschen Professor Adam Weishaupt zurückführen, der Anno 1776 den Illuminatenorden gegründet hatte. Bei letzterem handelte es sich um einen Geheimbund, der sich gegen alle christlichen Regierungen richtete; es gelang ihm schon bald, die gesamte europäische Freimaurerbewegung zu infiltrieren, und als nächstes streckte er seine Tentakel nach Amerika aus. Die Verschwörung der Illuminaten, die von der bayrischen Regierung 1787 durch einen Zufall aufgedeckt wurde, verfolgte fast wortwörtlich jenes Programm, das später in den „Protokollen der Weisen von Zion“ formuliert wurde (hierauf hat Nesta Webster hingewiesen) und das in den Theorien der „Russischen“ Revolution seinen Widerhall fand. Die „Russische“ Revolution war die erste, deren jüdischer Charakter ohne jeden Zweifel feststand (ungefähr 90% ihrer Führer waren Juden). Gemeinsam mit dem Ersten Weltkrieg lieferte sie den ersten klaren Beweis dafür, dass die in den „Protokollen der Weisen von Zion“ festgeschriebenen Grundsätze genau befolgt wurden, um die Welt umzugestalten.

Reed lieferte mehrere andere Beispiele dafür, dass es sich bei dieser Schrift entweder um eine präzise Prophezeiung der in naher Zukunft bevorstehenden Geschehnisse oder um einen unheimlichen Plan zur Welteroberung handelt (siehe hierzu den Artikel im Menü „Protokollerne“, das diesbezügliche Kapitel in Reeds Buch sowie den Gesamttext der Protokolle im Menü „Jødefaren“). Ob die „Protokolle“ von Juden verfasst worden sind oder nicht, wird sich nie mit letzter Sicherheit ermitteln lassen. Doch Reed weist darauf hin, dass jüdische Dissidenten die Welt immer wieder vor den Machenschaften ihrer Stammesbrüder gewarnt haben, und nennt mehrere solche Dissidenten mit Namen.

Wie dem auch sei, die Pläne zur Errichtung einer Weltregierung werden unbeirrt weiterverfolgt und nehmen immer konkretere Gestalt an.

Knud Bjeld Eriksen, 6. Feb. 1998

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Ubasser

Auf, auf zum Kampf!


1. Auf, auf zum Kampf, zum Kampf!
Zum Kampf sind wir geboren!
Auf, auf zum Kampf, zum Kampf,
zum Kampf fürs deutsche Vaterland.
|: Dem Adolf Hitler haben wir’s geschworen,
Dem Adolf Hitler reichen wir die Hand.

2. Es steht ein Mann, ein Mann,
so fest wie eine Eiche!
Er hat gewiß, gewiß,
schon manchen Sturm erlebt!
|: Vielleicht ist er schon morgen eine Leiche,
Wie es so vielen Hitlerleuten geht.

3. Drum auf zum Kampf, zum Kampf,
mit braunen Bataillonen!
Das Dritte Reich, ja Reich,
ist unser hohes Ziel.
|: Des Weltkriegs Tote, diese zwei Millionen,
verpflichten uns, ja, uns zu Kampf und Sieg!

Melodie und Text

Im Nürnberger Justizpalast stürzte sich ein General des Heeres aus dem dritten Stockwerk auf den Steinflur des Erdgeschosses hinunter. Dort, wo die Zentralstelle des großen Zuchthauses war, blieb er tot vor unseren Augen liegen. Bald darauf fingen einige in ihren Zellen an zu singen und immer mehr und mehr schlossen sich ihnen an, bis wir alle – die eingesperrten Nationalsozialisten und die Nicht-Nationalsozialisten und sogar einige Ausländer – mitsangen, bis es mächtig durch die riesigen Gewölbe schallte – jenes Lied, das früher so leicht über unsere Lippen gegangen war und nun noch einmal im Leben aus tiefster Seele kam: “Dir, Adolf Hitler, haben wir’s geschworen—!”

Das sangen deutsche Sodaten, Offiziere, Generale, Professoren, Geistliche, Juristen, Richter, Ärzte usw., von denen Dutzende schon wußten, daß sie gehängt würden – weil niemand von allen so gewesen war, wie die “Nichtwissenden” ganz einfach behaupteten.

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Ubasser

Sylvia Stolz vom Holocaust-System erneut zu Gefängnis verurteilt, weil sie Gerichtsurteil zitierte


Eine völlig unschuldige Frau wurde erneut zu weiteren 20 Monaten Gefängnis verurteilt, nur weil sich das Lügensystem ertappt fühlt.

Sylvia Stolz während ihres Vortrages in Chur 2012

Sylvia Stolz während ihres Vortrages in Chur 2012

Am 24. November 2012 hielt Sylvia Stolz in Chur in der Schweiz im Rahmen der 8. Internationalen Konferenz der Anti-Zensur-Koalition ein Vortrag über das BRD-Verfolgungssystem.

Gleich zu Beginn ihres Vortrags erklärte Frau Stolz, dass sie sich nicht über das Thema Holocaust selbst auslassen werde, sondern sich auf die Analyse der vor allem in der BRD gepflegten Rechtspraxis im Zusammenhang mit der Abwehr von Sachbeweisen und der willkürlichen Verurteilung von völlig unschuldigen Menschen beschränken wolle.

Dass Sylvia Stolz nunmehr in München zu weiteren 20 Monaten Kerker verurteilt wurde, verdankt sie mehr oder weniger einem Satz, den sie im Rahmen ihres Vortrags im Zusammenhang mit dem Holocaust-Komplex ausgesprochen hatte. Eine der schlimmsten Anti-Menschenrechts-Institutionen der Bundesrepublik, die BILD-Zeitung, hetzte entsprechend. BILD bejubelte das Terror-Urteil weil “Sylvia Stolz im November 2012 wirre Sätze sagte wie: ‘Es fehlen die Festlegungen über Tatorte, Tötungsmethoden, Anzahl der Toten, Tatzeiträume, Täter, Leichen oder Spuren eines Morde’.” [1]

Aber das Zitat entstammt dem offiziellen Frankfurter Auschwitz-Urteil als Teil der zusammenfassenden Urteilsbegründung des Gerichts. Im Auschwitz-Urteil heißt es nämlich: “Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todes-stunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.” [2]

Erinnerungen an den Remer-Prozess in Schweinfurt kommen einem ins Gedächtnis.

Rechtsanwalt Hajo Herrmann, einer der Verteidiger von General Remer, stellte am 20. Oktober 1992 einen Beweisantrag, der in der Summe aus antifaschistischer Literatur und Gerichtsdokumenten beweist, dass Auschwitz kein Vernichtungslager gewesen sei. Der Anwalt verlas, dass es für die Häftlinge im Lager Auschwitz ein Bordell gab, dass wöchentliche Fußballspiele zwischen SS-Soldaten und Lagerinsassen ausgetragen wurden, dass es eine zentrale Sauna gab, dass es für die Häftlinge Beratungen in Rechtsangelegenheiten gab, dass es Urlaub gab, dass die Lagerverwaltung unnatürliche Todesfälle der zuständigen Staatsanwaltschaft mit 30 Unterschriften melden musste, dass es Entlassungen gab, dass kein SS-Mann einen Häftling schlagen durfte, dass 4800 Kranke unter ärztlicher Betreuung blieben (obwohl Kranke nach bekannter Version angeblich sofort in den “Gaskammern” landeten), dass bei Aufgabe des Lagers die Häftlinge lieber von der SS evakuiert wurden, als dass sie auf die “Befreiung” durch die Sowjets warten wollten… Bei diesem Beweisantrag jaulte der Staatsanwalt auf: “Dieser Beweisantrag ist eine Beleidigung der Opfer”, schrie er mit hochrotem Kopf in den Gerichtssaal. Herrmann erwiderte: “Dann wurden ihre Opfer durch das Auschwitz-Urteil von Frankfurt beleidigt, Herr Staatsanwalt. Das meiste, was ich vorgelesen habe, sind Erkenntnisse des Gerichts aus dem Großen Frankfurter Auschwitz-Prozess. Das können Sie im Urteil nachlesen.” [3]

In München rechtfertigte Richter Martin Rieder (57) sein menschenrechtswidriges Urteil gegen Sylvia Stolz in seiner Urteilsbegründung wie folgt: “Der Holocaust ist offenkundig. Kaum ein historisches Ereignis ist besser dokumentiert. Jede Leugnung des Holocaust ist eine Herabwürdigung der Opfer”.

Welche eine zynische Farce, Herr Richter Rieder, angesichts der Tatsachen. Gitta Sereny war eine der bekanntesten jüdischen Journalisten Groß Britanniens und weltweit hochgeschätzte Holocaust-Forscherin. Sie brachte 2001 ein neues Buch heraus: The German Trauma: Experiences and Reflections 1938-2001, (Penguin Books). Im Rahmen einer Buchbesprechung wurde Frau Sereny von der Times interviewt und machte folgende in der BRD höchst strafbare Aussage: “Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht … Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.” [4]

Und der jüdische Holocaust-Historiker, führender Auschwitz-Experte und einer der Hauptzeugen im Holocaust-Prozess gegen David Irving in London, Robert Jan van Pelt, widerlegt den tollwütig erscheindenden Holocaust-Richter Rieder wie folgt: “Für 99 Prozent, was wir über Auschwitz wissen, haben wir keine physikalisch-forensischen Beweise”. [5]

Je mehr das Lügen-Kartell mit der Wahrheit in die Enge getrieben wird, umso grauenhafter hetzen die Menschenfeinde gegen die Wahrheit: “Wirre Holocaust-Leugnerin muss ins Gefängnis”. [6]

1) BILD, 25.02.2015
2) Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, S. 109
3) “Remers letzte Schlacht”, Buch bei Concept-Veritas erhältlich.
4) The Times, London, Mittwoch, 29. AUGUST 2001
5) The Star, Canada, Dec 27, 2009
6) BILD, 25.02.2015

… und immer wieder ist es die jüdische Lobby


“Soldat. Bringst du deine slawischen Brüder um, erfüllst du das Programm der jüdischen Weltverschwörer und der Angelsachsen!”

Prof. Kevin MacDonald

“Ein toter Nemzow schadet Putin mehr, als ein lebender. Nemzow konnte nämlich keinerlei Widerhall im Volk finden. Nahezu alle Führer der liberalen Opposition sind entweder Volljuden, oder haben einen jüdischen Hintergrund”.

Cui bono? [1] Wem nützt also der Nemzow-Mord? Es ist offensichtlich, dass ein sehr starker jüdischer Einfluss im Westen gegen Russland wirkt, insbesondere finden sich diese Leute bei der Israel-Lobby und den Neocons. Victoria Nulands Familiegeschichte (Nudelman) und ihre Rolle bei der ukrainischen Revolution kommen ins Gedächtnis. [2]

Es gibt viele Gründe für diese Politik, sicherlich spielen heute Russlands Allianzen mit Iran und Syrien eine Rolle, wo Israel und die Lobby alles nur in ihrer Macht stehende unternehmen, einen Krieg gegen diese beiden Länder zu entfachen. Es ist eigentlich ganz einfach: Die jüdische Feindschaft entstand, weil das Russland unter Wladimir Putin sich weit mehr nationalistisch entwickelte, als es die Interessen der Juden und Israel erlauben können.

In einem Beitrag der Jerusalem Post (Ausschnitte davon weiter unten) wird die Rolle von sehr prominenten Juden gegen Putin in Russland hervorgehoben. Putin selbst bezeichnet diese Opposition als “5. Kolonne” in Russland. Aber zusätzlich zu den Unterschieden in der Außenpolitik sind schwelende Untertöne über die Rolle der jüdischen Oligarchen unter Jelzin im Zusammenhang mit der Ausraubung des Landes zu vernehmen. Nemzow, wie hier hervorgehoben wird, war der zweite Mann in Jelzins Macht-Hierarchie.

Der Jerusalem-Post-Artikel macht wieder einmal grundlegende Fragen über jüdische Loyalität in der Diaspora zum Gegenstand der Betrachtungen. In der Zeit von 1880 bis 1917 war das organisierte Judentum in der Diaspora geschlossen gegen Russland angetreten. Und heute, wo die Israel-Lobby einen Krieg gegen den Iran als wichtigste Aufgabe betrachtet, sieht sich das Judentum gegenüber Israel in der besonderen Pflicht. Wie damals zwischen 1880 und 1917 führt das dazu, dass die jüdische Diaspora außenpolitische Bestrebungen unterstützt, die sich nicht mit den Interessen jener Länder decken, in denen die Juden leben, sondern allein den jüdischen Interessen dienen.

In dem Artikel der Jerusalem Post mit dem Titel “Nemzow-Mord erinnert russische Juden an schwelenden Antisemitismus” heißt es am 3. März 2015:

Ein jüdischer Professor aus St. Petersburg, Zicer, 55, hat wenig Hoffnung auf eine Veränderung der politischen Machtverhältnisse in Russland, das auf der 148. Stelle des internationalen Index der Pressefreiheit rangiert. Mehrere Putin-Kritiker sind entweder unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, oder landeten im Gefängnis aufgrund von fabrizierten Korruptions-Anklagen. Aber Zicer marschierte am Sonntag mit 10.000 Menschen durch St. Petersburg, viele davon waren Juden, um gegen den Mord an Boris Nemzow zu protestieren. Boris Nemzow war unter Jelzin Vize-Premierminister. Nemzow wurde nur Stunden nach seinem Aufruf, sich einer Protestkundgebung gegen die russische Rolle in der Ukraine anzuschließen, erschossen. … ‘Dieser Mord und die dem Mord vorausgegangene Aufstachelung zum Hass ist derart schockierend, dass ich mich nicht mehr länger nur auf das Beobachten beschränken kann’, sagte Zicer. Ob nun der Kreml den Mord befohlen hat oder nicht, wie manche geltend machen, Zicer hält den russischen Präsidenten für den Verantwortlichen, weil er ‘die wilde Aufstachelung zum Hass gegen Nemzow und andere Oppositionelle in den Medien in den vergangenen Monaten erlaubte’. Ein Kreml-Sprecher bestritt jedwede Verwicklung in den Mord. Viele russische Juden erinnert der Mord an Nemzow, der Sohn einer jüdischen Mutter und von der orthodoxen Kirche getauft, an die Verwundbarkeit einer relativ reichen Minderheit mit einer Sündenbock-Vorgeschichte, mit ihren starken Verbindungen zum Westen und mit ihren leidenschaftlich gepflegten Werten des Internationalismus und der Menschenrechte.

Wie überall im Westen, vertreten die Juden in Russland jede Politik, die ihnen in der Diaspora nützlich ist. Dazu gehört die Durchsetzung kosmopolitischer Werte und Menschenrechte, während sie auf der anderen Seite Israel mit seinen rassistisch-nationalistischen Werten vorbehaltlos unterstützen. Die Juden in der Diaspora unterstützen selbstverständlich auch die von Israel systematisch auf palästinensischem Land durchgeführten ethnischen Säuberungen an den Palästinensern.

Juden sehen den Westen als Repräsentant internationalistischer Werte, die mit der Identifikation einer Nation mit völkischen oder nationalen Interessen unvereinbar sind. Die Schaffung eines kosmopolitischen Westens war das jüdische Projekt des 20. Jahrhunderts, was so richtig in den 1960er Jahren Früchte trug und in den folgenden Jahrzehnten geradezu explodierte.

In dem Artikel der Jerusalem Post heißt es weiter:

Der Mord an Nemzow traf Russlands nicht unbedeutende Intelligenzija ganz besonders hart. ‘Nahezu alle Führer der liberalen Opposition sind entweder Volljuden, oder haben einen jüdischen Hintergrund’, sagt Michael Edelstein, Lehrer an der Moskauer Staats-Universität und Kolumnist für das jüdische Monatsmagazin L’Chaim. ‘Sein Mord ist der Tiefpunkt eines Prozesses, der vor etwa zwei Jahren begann. Die jüdische Intelligenzija und ihr Milieu fühlen sich unsicherer als je zuvor im post-kommunistischen Russland’ … In einem Interview mit Newsweek, nur Stunden vor seinem Tod, sagte Nemzow, dass Russlands Wirtschaft wegen Putins Politik kollabieren würde. Russlands Unterstützung für die Separatisten in der Ukraine, so Nemzow, sei nichts anderes, als ein ‘teures baden in einem Bruderkrieg in der Ukraine und einer sinnlosen Konfrontation mit dem Westen. Wir alle spüren die Auswirkungen dieser irrsinnigen Politik’. Dann fügte Nemzow noch hinzu, dass ihn Putin wegen seiner Medien-Kontrolle an den Nazi-Propaganda-Chef Joseph Goebbels erinnere. Putin antwortete auf diese Art von Kritik, indem er die Widerständler der Ukraine-Politik, inklusive der Annexion der Krim, als Fünfte Kolonne bezeichnete. Auch wenn Putin Nemzow nicht namentlich nannte, wusste jeder, dass er Nemzow gemeint hatte. Die mit dem Kreml eng verbundenen russischen Medien nannten in diesem Zusammenhang aber Nemzow mit Namen als Verräter. Und kurz danach begannen sie, eine Liste jener Personen zu veröffentlichen, die sich der Annexion der Krim im März 2014 widersetzten.

“An den Straßen der beiden Volksrepubliken in der Ostukraine sind Werbetafeln mit Plakaten beklebt. Auf ihnen steht: ‘Soldat. Bringst du deine slawischen Brüder um, erfüllst du das Programm der jüdischen Weltver-schwörer und der Angelsachsen'”.

Der Spiegel Nr. 9/21.02.2015, S 96

Die liberale Opposition als Fünfte Kolonne zu bezeichnen läuft darauf hinaus, ihre Loyalität gegenüber Russlands Interessen in Frage zu stellen, insbesondere im Zusammenhang mit den engen wirtschaftlichen und kulturellen Verbindungen zu Nachbarländern. John Mearsheimer schrieb dazu den interessanten Artikel “Warum die Ukraine-Krise die Schuld des Westens ist”. Berücksichtigt man die Kluft zwischen Russlands Außenpolitik und den Interessen Israels und dem Diaspora-Judentum, dann kommt mehr als nur eine sanfte Loyalitäts-Kritik zum Vorschein. Nochmals die Jerusalem Post vom 3. März 2015:

In einem Fernsehinterview von 2010 sagte Putin, dass Nemzow und andere Oppositionsfiguren den Russen Milliarden gestohlen hätten. Er sagte wörtlich: ‘Sie würden ganz Russland verkaufen, wenn sie könnten’.

Ganz klar war das ein Hinweis auf die notorisch-korrupten, fast nur aus Juden bestehenden Oligarchen, die unter Jelzin sämtliche Schlüsselindustrien Russlands kontrollierten. Putins Aussage bezieht sich auf den Mangel an russischer Verbundenheit bei den Oligarchen und auf das Vermögen, dass sie in den Westen verschoben haben. Es war tatsächlich nichts anderes, als die totale Ausplünderung des russischen Volkes durch Menschen, die keinerlei Verbindung mit dem russischen Volk fühlen und pflegen. Es war nichts anderes als die Finanz-Version der Nachwirkungen der bolschewistischen Revolution. Die Führer der bolschewistischen Revolution waren ebenfalls fast alle Juden, wie es die Führer der heutigen liberalen Opposition sind. In diesem Zusammenhang die Jerusalem Post:

Nemzow stand auf allen Verräter-Listen, die im Internet publiziert und im staatlichen Fernsehen gezeigt wurden’, schrieb der russisch-jüdische Journalist Leonid Berschitski bei Bloomberg im Zusammenhang mit dem Mord. Berschitski fügte an: ‘Es war nicht von Vorteil, Jude zu sein. Es gibt einen starken, unterschwelligen Antisemitismus in der Schmutzkampagne’. Nichtsdestoweniger zweifeln viele Russen daran, dass Putin sich darauf einlassen würde, die Ermordung dieser bekannten Persönlichkeit anzuordnen, weil ihm ein toter Nemzow mehr schadet, als ein lebender. Nemzow konnte nämlich keinerlei Widerhall im Volk, außerhalb der Großstädte, finden. Er stellte für Putin niemals eine reale politische Bedrohung dar. Edelstein führt aus: ‘Es mag antisemitischen Hass auf rechtsextremen Internet-Seiten gegeben haben, aber Nemzow wurde nicht als Jude wahrgenommen und als Jude attackiert’. Der Mord an Nemzow, so glaubt Edelstein, ‘zeigt auf Ultra-Nationalisten, vielleicht Milizen, die in der Ukraine kämpften, oder es waren deren Sympathisanten’.

Nemzow machte aus seiner jüdischen Herkunft kein Geheimnis und gab zu, dass er kaum jemals irgendeine Diskrimination erlebte.

Nichtsdestoweniger ist dies eine jüdische Angelegenheit mit ernüchternden Auswirkungen im Zusammenhang mit der Einstellung zur liberalen Oppositions-Bewegung in Russland sowie auf die Dämonisierung Russlands in den Medien und den politischen Kreisen des Westens.

1) Die Frage “Cui bono?” (lateinisch für Wem zum Vorteil?) – mit dem ausgedrückt wird, dass bei einem Verbrechen der Verdacht am ehesten auf denjenigen fällt, der daraus den größten Nutzen zieht.
2) Nulands Familie trug früher den schönen jüdischen Namen Nudelman. Nuland ist heute mit dem Einflussjuden Robert Kagan verheiratet. “Die Falken in der US-Administration wollen Moskaus Einfluss in der Region zurückdrängen und Putins Herrschaft destabilisieren. Ihr Traumziel: Regime Change in Russland. … Nuland ist eine treibende Kraft der amerikanischen Ukraine- und Russlandpolitik.” (Der Spiegel, 11/2015, S. 34)

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Ubasser

Die Fäulnis ist tief und allumfassend


Von Sternbald

Obwohl unsere Ausrottung (d.h. die Ausrottung der christlichen Europäer) seit langem angekündigt und systematisch betrieben wird, gehen die meisten Zeitgenossen, denen die Entwicklung unbehaglich wird, immer noch von der „Dummheit der Politiker“ aus.

1884 wurde in England die Fabian Society gegründet.

Der Jude Karl Marx

Der Jude Karl Marx

Ihre Erkenntnis: Die Umsetzung der maßgeblich von dem Juden Karl Marx ausgearbeiteten Ideologie des Kommunismus mit seinem erklärten Ziel der Zerstörung der traditionellen christlichen Gesellschaft (Quelle: Das Manifest der kommunistischen Partei, 1848), insbesondere der Religion, der Familie und der Nation, durch eine gewalttätige Revolution von unten ist in West- und Mitteleuropa nicht praktikabel, da die „werktätigen Massen“ gar kein wirkliches Interesse daran haben.

Ihre neue Strategie: Das gleiche Ziel ist durch eine langsame und lautlose Zersetzung von Oben nach Unten zu erreichen. Es handelt sich um einen „langen Marsch durch die Institutionen“. Die Lüge hat dabei System: Das Ziel wurde die meiste Zeit über nicht offen deklariert, zumindest nicht in den Massenmedien und den Parlamenten. Dabei ist es aber über zahllose Schriftstücke und Äußerungen gut und öffentlich zugänglich belegt, da Mitglieder wie der Schriftsteller George Bernard Shaw sich bereits früh  freizügig dazu geäußert haben.

Selbst der deutschsprachige Wikipedia-Artikel liefert in geschönter Sprache die beiden Grundwahrheiten über den Fabianismus.

U.a. geht die Gründung der englischen Labour-Partei im Jahr 1900 auf die Fabian Society zurück. Trotzdem werden die meisten Menschen in ihrem Leben noch nie ein Wort vom Fabianismus gehört haben.

Auch die Frankfurter Schule mit ihren ausschließlich jüdischen Protagonisten wie Herbert Marcuse, Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund „Adorno“ wurde durch die Fabian Society inspiriert. Ihre „weiches“ Vorgehen ist im Gegensatz zum „harten“ Marxismus als „Kulturmarxismus“ bekannt (vgl. Kevin MacDonalds Studie The Culture of Critique).

Der Jude Theodor Wiesengrund Adorno

Der Jude Theodor Wiesengrund Adorno

Hier ein Zitat des Juden Theodor Wiesengrund (Briefe an die Eltern 1939 bis 1951. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 2003):

Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden.

Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot. (1. Mai 1945)

Es ist nicht schwer zu sehen, dass die Fabianer und ihre Abkömmlinge seitdem fleißig und erfolgreich an ihrem Programm weitergearbeitet haben.

Hier ein Zitat aus The Telegraph (23. Oktober 2009):

The huge increases in migrants over the last decade were partly due to a politically motivated attempt by ministers to radically change the country and “rub the Right’s nose in diversity”, according to Andrew Neather, a former adviser to Tony Blair, Jack Straw and David Blunkett.

He said Labour’s relaxation of controls was a deliberate plan to “open up the UK to mass migration” but that ministers were nervous and reluctant to discuss such a move publicly for fear it would alienate its “core working class vote”.

As a result, the public argument for immigration concentrated instead on the economic benefits and need for more migrants.

Critics said the revelations showed a “conspiracy” within Government to impose mass immigration for “cynical” political reasons.

Übersetzung:

Andrew Neather zufolge, einem ehemaligen Berater Tony Blairs, Jack Straws und David Blunkets, geht die starke Zunahme der Zuwanderung im letzten Jahrzehnt teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurück, das Land radikal zu verändern und „die Nase der Rechten in Vielfalt zu reiben“.

Er sagte, dass Labours Lockerung der Kontrollen zum gezielten Plan gehörte, „das Vereinigte Königreich für die Massenzuwanderung zu öffnen“, aber dass die Minister nervös und nicht geneigt waren, das Vorhaben öffentlich zu diskutieren, da sie fürchteten, ihre „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse“ zu verprellen.

Infolgedessen konzentrierte sich die öffentliche Diskussion auf den Nutzen und die Notwendigkeit der Zuwanderung.

Kritikern zufolge zeigen die Aufdeckungen eine „Verschwörung“ innerhalb der Regierung, um Masseneinwanderung aus „zynischen“ politischen Erwägungen durchzusetzen.

Die vom Hass erfüllte antichristliche und antieuropäische Clique durchzieht heutzutage das gesamte politisch-mediale, wirtschaftliche und soziale System wie ein metastasierendes Krebsgeschwür. Der jüdische Premierminister Großbritanniens David Cameron äußerte sich 2009 Mohammedanern gegenüber folgendermaßen:

It’s not enough, as I’ve said many times, for a party like the Conservatives to open the door, and say ‘come on in,’ if all you see is a sea of white Christian faces. You need to see people from your own communities getting to the top of the army, getting to the top of the legal profession, getting to the top of business and, yes, getting to the top of the Conservative party and politics too.

Übersetzung:

Wie ich bereits viele Male gesagt habe, ist es für eine Partei wie die Konservativen nicht genug, die Tür zu öffnen und zu sagen „Kommt herein“, wenn man dann nur weiße christliche Gesichter sieht. Es ist notwendig zu sehen, wie Menschen aus der eigenen Gruppe an die Spitze der Armee, des Justizwesens, der Wirtschaft und, ja, auch an die Spitze der Konservativen Partei und der Politik gelangen.

Der Jude Nicolas Sarkozy droht den Franzosen schwerwiegende Konsequenzen an, falls sie sich nicht mit rassefremden Einwanderern vermischen wollen.

Der Jude Nicolas Sarkozy droht den Franzosen schwerwiegende Konsequenzen an, falls sie sich nicht mit rassefremden Einwanderern vermischen wollen.

Nicolas Sarkozy, der damalige jüdische Präsident Frankreichs, sagte am 17. Dezember 2008, die „métissage“, also die rassische Vermischung, sei für die Franzosen eine „obligation“, eine Pflicht, die notwendigerweise mit drastischen Methoden durchgesetzt werden müsse.

Im deutschsprachigen Raum war der Mischlingsjude Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi (1894-1972) einer der maßgeblichen Organisatoren unserer Ausrottung.

Hier zwei Zitate aus seiner Programmschrift Praktischer Idealismus:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (22-23)

„Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.“ (33)

Der Mischlingsjude Kalergi, selbsternannter Exponent der “geistigen Führerrasse” einer neuen, von gemischtrassigen Sklaven bevölkerten Welt.

Der Mischlingsjude Kalergi, selbsternannter Exponent der “geistigen Führerrasse” einer neuen, von gemischtrassigen Sklaven bevölkerten Welt.

Aus dem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zu Kalergi:

Im Jahr 1924 gründete Coudenhove-Kalergi die Paneuropa-Union, die älteste europäische Einigungsbewegung. Im Lauf der Zeit gehörten dieser Albert Einstein, Thomas Mann und Otto von Habsburg ebenso an wie Spitzenpolitiker wie Konrad Adenauer, der französische Außenminister und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand, der tschechoslowakische Außenminister Edvard Beneš und der französische Ministerpräsident Edouard Herriot. Die österreichische Sektion führten der damalige Bundeskanzler Karl Renner und dessen Stellvertreter Ignaz Seipel an. Coudenhove-Kalergi war damit Vordenker der heutigen europäischen Idee und des europäischen Selbstverständnisses und der europäischen Identität. Prinzipien eines Europa im Sinne Coudenhove-Kalergis waren Freiheit, Frieden, Wohlstand und Kultur, die noch heute das Selbstverständnis Europas kennzeichnen.

D.h., die Europäische Union als Instrument zu unserer Ausrottung geht maßgeblich auf ihn zurück (wobei er wahrscheinlich ein Handlanger Rothschilds war). Alle die genannten Politiker und viele mehr haben aus eigener Überzeugung an unserer Ausrottung mitgewirkt. Wie die Zitate aus Praktischer Idealismus (und vieler weiterer Schriften) zeigen, machte Kalergi aus seinen Zielen keinen Hehl.

Wir können davon ausgehen, dass alle unsere Spitzenpolitiker bereits seit vielen Jahrzehnten aktiv nach den Prinzipien des Fabianismus, d.h. durch eine systematisch manipulative Einflussnahme von oben, an unserer Ausrottung arbeiten. Dafür verleihen sie sich auch noch gegenseitig Preise.

Kalergi ist kein Unbekannter, sondern eine vielfach geehrte Person des öffentlichen Lebens:

War Adenauer überhaupt ein Deutscher? Auf jeden Fall scheint er unsere Ausrottung bereits vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus gutgeheißen zu haben.

War Adenauer überhaupt ein Deutscher? Auf jeden Fall scheint er unsere Ausrottung bereits vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus gutgeheißen zu haben.

  • 1950: Internationaler Karlspreis zu Aachen
  • 1962: Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich
  • 1965: Sonning-Preis
  • 1966: Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft
  • 1967: Japanischer Erste Verdienstklasse Orden des Heiligen Schatzes und Japanischer Friedenspreis (Kajima Heiwa Preis)
  • 1972: Konrad-Adenauer-Preis der Deutschland-Stiftung für Politik
  • 1972: Europapreis des Syndicat des journalistes écrivains
  • 1972: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern
  • Ehrenbürger der Stadt Frankfurt
  • Ritter der Ehrenlegion

Kalergi war der erste Empfänger des Karlspreises, den alle großen Verbrecher bekommen, die sich um unsere Ausrottung verdient machen: Adenauer, Churchill, Blair, Schäuble etc.

Der mit Kalergie befreundete Büttel und syphilitische Mischlingsjude Winston Churchill hat sich durch die Ausrottung speziell der Deutschen besondere Verdienste erworben.

Der mit Kalergie befreundete Büttel und syphilitische Mischlingsjude Winston Churchill hat sich durch die Ausrottung speziell der Deutschen besondere Verdienste erworben.

Das Phänomen ist bemerkenswert: Unsere Ausrottung wird von langer Hand, systematisch, mit Ansage und gut dokumentiert betrieben und trotzdem mehrheitlich nicht zur Kenntnis genommen.

Ich mache unserem Volk daraus keinen Vorwurf: Der gemeine Mann ist so viel Perfidie und einer solchen Übermacht nicht gewachsen, ja er kann sie eigentlich gar nicht begreifen. Eigentlich müsste er von einer völkischen Elite vor diesen Verbrechern beschützt werden. Diese Elite besteht aber spätestens seit 1945 nicht mehr, da sie militärisch ausgerottet wurde.

Man kann von einer großen Masse einzelner Individuen ohne besondere finanzielle Ressourcen und Kenntnisse nicht erwarten, dass sie sich trotz absoluter Kontrolle des politischen und medialen Systems auf wunderbare Weise organisiert und ihre Henker beseitigt.

Trotzdem sollten wir die göttliche Vorsehung um Rettung bitten und das Unsrige tun, indem wir diese Informationen verbreiten.

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Quelle: As der Schwerter

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Ubasser

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