Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Schießerei in einem Münchner Einkaufszentrum


Live – Ticker von Welt Online

Was soll man dazu sagen? Diese Schießerei scheint mir zu sehr an den Haaren herbei gezogen zu sein, um hier einen Hintergrund eines Terroranschlages zu erkennen.

Bisher wird gesagt, das nichts gesagt wird. Spekulationen wären überflüssig. Und da sind wir auch schon beim Thema: Im N-TV- Kanal wird live berichtet. Dort wurde bereits geäußert, das es sich um einen Terroranschlag oder einen rechtsextremen Anschlag handeln könnte – weil! Es waren ja Springerstiefel dabei! – aber Genaues weiß man nicht. Aber Vermutungen äußern – das geht schon! Vielleicht war es auch die Antifa?! Wer hat denn weniger Achtung vorm Leben? Bisher war es so, das die linken Lumpen keine Achtung vorm Leben der Polizei hatte – Siehe Dauerausschreitungen in Berlin!

Nun die Spekulation: Entweder man schiebt es den Moslems in die Schuhe und dann wäre es ein Terrorangriff oder man macht daraus einen rechtsextremen Überfall und schiebt es den Nationalen und Patrioten in die selben! Auf jeden Fall könnte es ein Auslöser sein, der in der BRD den Notstand auslösen könnte/sollte. Damit wären wir auf dem gleichen Level wie Frankreich! Das wurde natürlich jede Form von Protest gegenüber der BRD-Regierung verbieten!

Also – um es laut zu denken, kann man sagen: Gladio ick hör dir trapsen!

Es erfolgt keine Aktualisierung! Dafür ist oben der Welt Online Ticker eingerichtet! Dort erfahren Sie alles Notwendige (selbstverständlich nur das, was Sie denken sollen darüber!) Bitte überlegen Sie sich nach der Auflösung, wem es denn nutzen könnte! Seien Sie gespannt auf die Reaktion des Merkel-Regimes!

Sollte es sich weder um eine Terrortat noch einen Anschlag der „Rechtsextremisten“ handeln, oder auch um keinen Überfall der Antifa, scheint es ein durchgedrehter Mensch zu sein, dem man den finalen Schuß gönnt! Aber wollen wir nicht so viel spekulieren! Abwarten – es könnte aber auch sein, das wir die Wahrheit nicht wirklich erfahren!

Aufrichtiges Beileid den Angehörigen der Opfer!

UPDATE 01:35 Uhr

Polizei gibt „vorsichtig“ Entwarnung. Es scheint so, als wenn es doch ein Durchgedrehter war, wem wunderts! Im Laufe des Tages werden wir seine Identität erfahren …

 

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Ubasser

Muß die Geschichte neu geschrieben werden?


Von Ursula Haverbeck

haverbeckGegen Ende des Jahres 2015 erschienen zwei aufsehenerregende Bücher, welche ein Umdenken in der Geschichtsschreibung herausfordern. Es handelt sich dabei um:

Gerard Menuhin, Sohn des berühmten jüdischen Geigers, mit dem Titel Tell the Truth and Shame the Devil. Das Buch liegt bisher nur in englischer Sprache vor, soll aber noch im Frühjahr 2016 auf deutsch erscheinen [Die dt. Übersetzung, „Wahrheit sagen, Teufel jagen“, kann hier als PDF heruntergeladen werden]. Hierin setzt sich der Autor mit dem Thema Holocaust und jüdischer Geschichtsschreibung auseinander. Er sagt ganz eindeutig: „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte.“ Dieser Satz, welcher im ganzen Jahre 2015 unbeanstandet ebenfalls im Internet zu lesen war, stellt alles, was wir bisher in der bundesrepublikanischen Rechtsprechung erlebt haben, in Frage. Die bekannten politisch korrekten historischen Darstellungen der Zeitgeschichte sind vor allen Dingen Ergebnis des Paragraphen 130 StGB, der andere Darstellungen mit Strafe belegt.

gmenuhinGerard Menuhin ist aber nicht der einzige Jude, der sich in diesem Sinne äußert. Wir finden entsprechendes auch in dem Buch von Gilad Atzmon, Der Wandernde-Wer? und ein dritter, in London lebender englischer Bürger jüdischen Glaubens, Paul Eisen, schreibt in Beiträgen und im Internet ebenfalls:

„Als erstes müssen sich die Juden sofort von ihren Führern und Organisationen distanzieren und wenn möglich folgendes tun:

– sofort öffentlich die Abschaffung der Gesetze gegen „Holocaust-Leugnung“ sowie sämtlicher anderen Gesetze fordern, die „Gedankenverbrechen“ bestrafen;

– ungehinderte und freie historische Forschung zum Holocaust und der gesamten Geschichte des Zweiten Weltkrieges, sowie die Einstellung aller Zahlungen an Holocaust- Überlebende verlangen.“

Ähnliches hat Jahre zuvor bereits Geoffrey Alderman in einer der ältesten jüdischen Zeitungen, dem Jewish Chronicle, am 30. Oktober 2008 geschrieben:

„Es ist die Aufgabe der Historiker, zu prüfen, zu bestreiten und, falls nötig, das geschichtliche Wissen der Gesellschaft zu korrigieren, in diesem Verfahren sollte der Staat keine Rolle spielen, in keiner Weise.“

Es ist nicht Aufgabe der Gerichte, über die Geschichtsdarstellung und Schreibung zu entscheiden.

Das zweite Buch ist von dem Militärhistoriker, Generalmajor a.D., Dr. Bernd Schwipper. Er hat als erster den Zugang zu den bisher verschlossenen militärhistorischen Quellen in Moskau bekommen, die er in diesem Buch einführt und behandelt. Was die Kriegsteilnehmer immer wußten und was Viktor Suworow in seinem Buch Der Eisbrecher. Hitler in Stalins Kalkül 1989 veröffentlichte, wird jetzt durch Bernd Schwipper mit wünschenswertem Quellenmaterial bestätigt und ergänzt.

Fazit: „Die Begriffe ‚Großer Vaterländischer Krieg der Sowjetunion‘ und ‚Hitlers rassenideologischer Vernichtungskrieg‘, sind nicht mehr aufrechtzuerhalten.“

Mit der Vorstellung des Buchs am 30. Januar sollte eine erste Einführung in das veränderte Geschichtsbild sowohl aus jüdischer als auch aus russischer Sicht vorgestellt werden, mit dem sich nun insbesondere auch die deutschen Historiker und Politiker auseinanderzusetzen haben

Im Nachwort zu dem Schwipper-Buch schreibt Brigadeleutnant a.D. Franz Uhle-Wettler: „Auf diese Debatte darf man gespannt sein“.

Wir eröffnen sie hiermit.

Quelle:Ursula Haverbeck und

Archiv des Verbotenen Wissens

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Ubasser

Die gespaltene Gesellschaft?


Der Tagesspiegel:

Wo Brücken gebaut werden, gibt es Gräben. Auch der Begriff „Deutschtürken“ schlägt eine Brücke und weist auf einen Graben hin – zwischen Deutschen und Türken, zwischen Bürgern mit Wurzeln in Ingolstadt und Bürgern mit Wurzeln in Istanbul. Seit einiger Zeit wird der Graben breiter.

In Deutschland leben etwa drei Millionen Deutschtürken. Doch immer weniger fühlen sich hier richtig zuhause. Nur noch wenige beantragen einen deutschen Pass, und über die Hälfte beklagte kürzlich in einer Umfrage des Religionssoziologen Detlef Pollack, sie seien hier nicht anerkannt und nicht willkommen.

Von Ubasser

Na so was?! Wie kann das denn sein? Die Türken werden nicht anerkannt? Als was wollen die denn anerkannt werden – vielleicht in dem man sie Deutschtürken nennt? So ein Blödsinn! Sie beantragen kaum noch deutsche Pässe. Und darin liegt ja schon mal eine Schizophrenie der BRD! Natürlich wurden deutsche Gesetze bis zur Unkenntlichkeit verändert und verfälscht. Stellt nicht das Staatsangehörigkeitsgesetz deutlich dar, wer Deutscher ist und wer nicht? Sollte ich mich jetzt irren, denn ich bin kein Jurist, basiert doch dieses Staatsangehörigkeitsgesetz eindeutig auf das Reichsstaatsangehörigkeitsgesetz von 1913 – kurz RStag genannt.

Wie kann ein Türke ein Deutscher werden? Er könnte, wenn er Deutsche als Vorfahren haben würde. Dann sähe es ganz anders aus. Die (meisten) Türken, die bereits in der 3. Generation in Deutschland leben, sprechen weder ein richtiges Deutsch noch ein richtiger Türkisch. Ebenso erfahren sie eine vollständige Entwurzlung aus ihrem Volke. Rassismus? Natürlich ist das Rassismus! Es ist noch gar nicht lange her, da war dieser Begriff nicht negativ besetzt. Doch das ist ein anderes Thema.

Der Unterschied in den menschlichen Rassen ist riesig. Nein, nicht in der Anatomie, aber im Sein. Das Blut, welches in den Adern fließt ist nicht nur der Lebenssaft, sondern auch eine Art Informationsträger unserer Ahnen. Interessanterweise transportieren diese Informationen nicht nur genetische Dinge, sondern sie statten uns aus mit unserem Sein, unserem Verhalten – kurz unserem Charakter. Diese Informationen, die wir bekommen, zeigen uns auch unsere Zugehörigkeit, unser gesellschaftlich soziales Verhalten. Das wird auch jeder Rassezüchter von Haus- oder Nutztieren bestätigen können, denn auch er macht in dieser Form eine „Auslese“.

Das Scheitern einer Multikultigesellschaft liegt also nicht am Willen der Menschen, sondern schlicht und einfach an seiner Veranlagung. Das dabei noch eine Menge andere Komponenten eine Rolle spielen, wie z.B. nationale gesellschaftliche Bräuche, Sitten, Kultur und auch Religion, kommt noch hinzu. Wenn man diese alten europäischen und nordeuropäischen Kulturen und Völker mit asiatischen, afrikanischen oder arabischen Menschen flutet, kann es nur zu einem Fiasko führen.

Drei Millionen Türken für das kleine Deutschland sind eindeutig zu viel. Zumal die Türken sich fast immer nur in ihren eigenen Kreisen reproduzieren. Das heißt, man gibt die Informationen der eigenen Ahnen weiter an sie, so daß eine sogenannte „Integration“ in einem wesensfremden Land selbst in der 3. Generation nicht erfolgen kann! Die 3. Generation ist wurzellos, zerrissen und sie versucht genau das Gegenteil ihrer Eltern oder Großeltern zu machen, indem sie sich halbwegs anpassen, nein – sie versuchen zu motzen, sie schikanieren die angestammte Bevölkerung, sie werden oft kriminell. In den Schulen werden deutsche Kinder drangsaliert – was bereits in Berlin, Hamburg, Frankfurt und anderen Großstätten der Fall ist.

Es wird jeden Tag von der Politik über eine Integration der (Kriegs)Flüchtlinge gesprochen. Wollen wir als erstes feststellen, daß man einen (Kriegs)Flüchtling nicht integrieren muß, weil er nach einer politischen oder kriegerischen Beruhigung im eigenen Land auch dorthin wieder zurückkehrt. Folglich kann dem Flüchtling hier geholfen werden, in dem man ihm ein Dach über dem Kopf gewährt, zu essen und Kleidung gibt. Er kann sich insofern mit sozialen Arbeiten im Gastland bedanken. Auch stände einer kasernierten Unterbringung mit Selbstorganisation nichts im Wege. Es ist ein humanitärer Akt eines Landes, welches Kriegsflüchtlinge aufnimmt. Ebenso betrifft es politische Asylanten.

Wesensfremde Menschen aus anderen Kulturen und Religionskreisen in eine Gesellschaft integrieren zu wollen, die mit ihnen noch nicht einmal die Nahrungsaufnahme gemeinsam hat, ist ein definitiv krimineller Akt! Integration bedeutet ja nicht ein Einfügen in die Gesellschaft, sondern ein allgemeines Anpassen an die Gesellschaft, wobei die Entstehung von Parallelgesellschaften regelrecht gefördert wird. Erinnert sei hier an die Juden! Es war früher so und ist heute nicht anders, daß sich die Juden in jedes Land integriert haben, aber ihr wirkliches Leben verlief/verläuft in Parallelgesellschaften ab. Bei den damaligen und heutigen Türken in Deutschland ist es nicht anders. Es gibt türkische Menschen, die seit mehr als 50 Jahre in Deutschland leben, aber Deutsch sprechen sie kaum. Das bestätigt doch bereits das Vorhandensein von Parallelgesellschaften. Daß das eine Gesellschaft auf Dauer nicht aushält, ist nicht sonderlich überraschend. Kommen jetzt noch das politische und religiöse Sein dieser Parallelgesellschaften ins Spiel, ist ein Konflikt vorprogrammiert.

Was also läuft seit 50 Jahren, oder länger falsch? Das ist das Spiel mit der Integration! Man läßt Millionen fremder Menschen, die nie einen Beitrag für die Gesellschaft geleistet haben, in die Sozialsysteme unserer Gesellschaft strömen. Im gleichen Atemzug verlang man von den fremden Menschen, sie mögen die deutsche Sprache erlernen, sie mögen Dieses und Jenes tun! Einerseits schüttet man sie mit Sozialleistungen zu, andererseits verlangt man von ihnen. Das ist wie ein Fisch am Haken, bei dem feststeht, daß er in der Pfanne landen wird. Dazu kann man nur sagen, es ist von der Politik äußerst kriminell, Menschen zu etwas zu zwingen! Es ist aber auch gegenüber der eigenen Gesellschaft äußerst kriminell, diese fremden Menschen in die Sozialsysteme einwandern zu lassen.

Deutschland war nie ein Einwanderungsland! Schon deswegen nicht, weil unser Staat der mit am dichtest bevölkerte Staat Europas ist. Wir kommen auf fast 230 Menschen auf den Km²! Es war aber nie ein Problem für Ausländer nach Deutschland einzuwandern, wenn sie sich in die Gesellschaft einfügten, die Sozialsysteme unterstützten in Form von Arbeit und wenn sie am gesellschaftlichen deutschen Leben teilnahmen! Für Ausländer war es kein Problem die deutsche Sprache zu erlernen, die das zuvor genannte beherzigt hatten. Diese Ausländer mußte man zu nichts zwingen! Sie paßten sie nicht an, sondern sie brachten Kultur ein! Man schlage nur die Telefonbücher aus den Industrieballungsgebieten auf, man erkennt auf Anhieb polnische, russische, tschechische, ungarische u.s.w. Namen, die bereits mehr als 100 Jahre dort leben!

Man spricht hier von Assimilation! Das ist ein riesiger Unterschied zur Integration! Bei einer Assimilation entstehen keine Parallelgesellschaften, gibt es keine religiösen oder kulturellen Grabenkämpfe zwischen den fremden und den eingesessenen Menschen! Eine Assimilation bietet auch einen „natürlichen“ Aufnahmestopp für weitere Zuwanderung, z. B. die Sättigung des Arbeitsmarktes.

Eine letzte Frage noch: Kann man die Türken hier in Deutschland verstehen, wie sie sich verhalten? Ja, man kann! Wenn man sich über das hier Genannte tiefgreifende Gedanken macht! Wenn man den Begriff „Rasse“ oder „Rassismus“ nicht negativ, sondern menschlich und ein bißchen instinktiv betrachtet und benutzt! Wenn man dafür, daß man sich Gedanken macht die auf echten Humanismus aufgebaut sind, dann Nazi genannt wird, sollte es uns zur Ehre gereicht sein! Wenn man politischerseits vorbauen würde, sollte man mit der Rückführung der türkischen Bevölkerung beginnen. Man könnte auch jedem Türken, oder auch anderen Ausländer erlauben, 3 oder 4 Jahre hier in Deutschland zu arbeiten, mit der Voraussetzung, daß er danach wieder in seine Heimat geht. Aber auch Ausnahmen bestätigen die Regel. Deutsche die mit Ausländern verheiratet sind, fallen so wieso unter den Schutz der Familie und sind im Großen und Ganzen als „Deutsche“ zu behandeln. Die Ausländergesetzgebung könnte so einfach sein, wenn man nur wollte.

Doch das alles; die Zuwanderung kulturfremder Menschen ist genau so gewollt. Sie ist ein Meilenstein zur Beseitigung der deutschen und europäischen Seele. Das ist ein Kriegsziel – und dieses Kriegsziel wird seit fast 100 Jahren vehement verfolgt. Die erste Blaupause dazu lieferte der österreichische Freimaurer Graf Coudenhove-Kalergi in seinem Pamphlet „Praktischer Idealismus“. Eine Weiterentwicklung dieses Kriegsziels wurde von Hooten und Kaufman durchgeführt. Ihre Umsetzung erfahren wir gerade in diesem Moment.

Es muß ein Ziel der Deutschen sein, die Parallelgesellschaften im eigenen Land abzuschaffen. Dabei sind die Türken nicht die einzigen, die ihre Welt hier in Deutschland aufgebaut haben! Der Integration muß der „Hahn zugedreht“ und der Assimilation den Vorrang gegeben werden! Wenn es bei dieser Art der Wiedererrichtung einer deutschen souveränen Gesellschaft kommt, muß für die Ausreisenden alles unternommen werden, damit sie in ihren Heimatländern keine Nachteile erhalten! Dabei ist die Politik und Diplomatie gefragt.

Und darauf kann man sich verlassen: Die Probleme mit der türkischen Bevölkerung in Deutschland haben erst begonnen! Verändert sich die Lage in der Türkei noch stärker, können wir damit rechnen, daß deren Probleme auf UNSEREN Straßen ausgetragen werden. Das wiederum kann zu Gewaltausbrüchen gegenüber der deutschen Bevölkerung kommen. Und ob man dann von einem Bürgerkrieg sprechen könnte, wage ich zu bezweifeln! Erinnern Sie sich an den 24.März 1933! Damit ist alles gesagt!

Alle schieben es auf den Islam – das ist aber falsch! Auch der Tagesspiegel zieht sich daran hoch. Der Islam ist eine Religion – Punkt – daß er dabei politisiert wird, ist eine ganz andere Sache! Wir sind Menschen, die eine andere Moral besitzen. Das hängt auch von der Religion ab. Der Islam ist despotisch und damit gibt er einen gewissen Rahmen der Moslems vor. Wenn in Nichtmoslemischen Staaten eine andere Religion politisiert wird, werden dies die Anhänger jener Religion natürlich auch machen, damit haben sie ihre Lebensweise gefunden und gleich recht, wenn diese Religion noch herrschsüchtig ist! Aber das scheint ein andere Thema zu sein und würde bei näherer Betrachtung die Länge dieses Artikels sprängen. (Im Übrigen bestätigt die Umfrage meine These der Politisierung des Islam. )

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Ubasser

Erdogan und „sein“ Putsch zu Röhm 1934


Das heute deutsche Geschichtsfälschung in allen Bereichen der Gesellschaft betrieben wird und das im Besonderen in der verjudeten BRD, ist kein Geheimnis. Wichtig ist nur, daß es bereits viele begriffen haben und in einer Art „Aufwachphase“ sind, die selbstverständlich so von seiten der zionistischen Macht nun gar nicht gewollt ist. Die zionistische Macht von heute stützt sich unterdessen fast ausschließlich auf die 12 Jahre in Deutschland, also von 1933 bis 1945.

Immer wieder liest man in den Medien, aber auch in den Kommentaren der Leser, daß der Türkei-Putsch vom 15.07.2016 mit dem sogenannten Röhm-Putsch zu vergleichen wäre. Das ist natürlich ausgesprochener Blödsinn. Dazu gleich mehr.

Der sogenannte „Putsch“ in der Türkei wurde innerhalb weniger Stunden niedergeschlagen. Gegen 22:30 Uhr ist man darauf aufmerksam geworden und gegen 3:30 Uhr war der Spuk vorbei. Warum war das wohl so? In den Medien kam nur Panik, aber auch einige wichtige Informationen, welche im ersten Moment der Berichterstattung fast immer erfolgen. Eine solche wichtige Meldung war: In den Morgenstunden des 16.Juli berichtete der Mainstream, daß nach der Verhaftung und beim Verhör der Soldaten Aussagen gemacht wurden, die sich so gar nicht nach Putsch anhörten. Die Soldaten sagten aus, daß es nach einer Übung aussah. Kein Soldat wird das genau hinterfragen, warum der Flughafen eingenommen werden soll oder irgendwelche Brücken.

Genau an dieser Stelle sollte es dem Normalbürger klar werden, daß dieser sogenannte „Putsch“ dann doch eher eine Inszenierung war. Denn wieso stellte man sich so dilettantisch an, wenn es denn echt gewesen wäre? Selbst bei einem schlecht vorbereiteten echten Putsch, wäre es logisch gewesen, das man:

  1. Zuerst die Parlamentarier und weisungsbefugten Personen hätte festsetzen müssen
  2. Die Medien in seine Gewalt bringen müssen
  3. Wichtige strategische Orte wie Polizei, Infrastrukturzentren und Drehkreuze des Luftverkehrs besetzen hätte müssen

Aber selbst das ist nicht passiert. Statt dessen meldet sich Erdogan per Handy im Fernsehen und versendet im gleichen Moment an ALLE Mobiltelefone im Land eine SMS, das man auf die Straße gehen solle. Wie hat das Erdogan geschafft, innerhalb von Minuten eigentlich, alle Mobilfunkanbieterserver zusammen zu schließen um solch eine Aktion zu starten? Sind die Türken in der Infrastruktur des Mobilfunks weiter, als die führenden Industriestaaten?

Viel wichtiger ist doch, was nach dem 15./16. Juli in der Türkei passiert ist! Daran erkennt man doch, das alles was am 15.Juli geschah, von Erdogan genauso gewollt war. Spielt es eine Rolle, daß hier vermutlich fremde Geheimdienste, wie z.B. die CIA oder der Mossad involviert waren? Nein! Weil Erdogan weitaus fester im Sattel sitzt, als jemals zuvor! Hätten also die Amis und die Israelis auf seiten der sogenannten „Putschisten“ mitgemischt um Erdogan stürzen zu wollen, wären sie sehr, sehr schlechte Berater oder Helfer gewesen. Es könnte auch sein, das der türkische Geheimdienst in den Reihen der CIA oder Mossad steckt, diese infiltriert und somit das Putschvorhaben an Erdogan bereits berichtet haben. Das könnte auch erklären, warum Erdogan eine „schwarze“ Liste mit Namen von jenen Leuten hatte, die aus dem Militär, Bildungs-, Beamten- und Justizwesen entfernt werden müssen. In diesem Falle hat Erdogan dieses Ereignis vollends für sich benutzt und hat die Soldaten – die vermutlich alle nichts damit zu tun hatten, absichtlich in den Tot geschickt. Dann wäre Erdogan gar ein Auftraggeber für Mord! Denn die Bilanz sind fast 300 Tote.

Was ist nach dem 15./16. Juli passiert? Ein Säuberungsaktion sonders Gleichen! Man verhaftete – hier gibt es auch unterschiedlich Meldungen – bis zu 3000 oder 6000 Militärs, setzte tausende Richter und Staatsanwälte ab, entließ tausende Lehrer und Dozenten. Daraus stellt sich die Frage: Was will Erdogan? Will er wieder vorrevolutionäre Zeiten und ein neues Osmanisches Reich errichten? Oder schlägt er in die Kerbe des Daesh (IS)? Oder möchte er sich aus der NATO zurückziehen und provoziert damit einen Ausschluß? Könnte die Türkei als Dreh- und Angelpunkt des sogenannten „Armageddon“ für die Israelis werden? Sozusagen die Vorhersagen erfüllend? Warten wir ab, was noch alles passiert.

Meine eigene Vermutung ist, Erdogan will sich Syrien und Teile vom Irak unter den Nagel reißen. Er will das Kurdenproblem ein für alle Mal gelöst haben. Wichtig sind ihm die Ressourcen in den Gebieten seiner Eroberungsverstellung. Außerdem könnte er ein weiterer Auslöser und ein Führungsstaat eines Konfliktes in Nah Ost werden, ganz im Stile des Daesh (IS). Es geht ihm um das Erstarken des Islams. Möge sich meine Vermutung nicht erfüllen!

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Und nun zum sogenannten „Röhm-Putsch“. Wer war eigentlich Ernst Röhm? Röhm war ein deutscher Offizier der Bayerischen Armee, des Kaiserlichen Heeres, der Freikorps, der Reichswehr und der SA, sowie Reichsminister ohne Geschäftsbereich im Kabinett Hitler und Mitglied der Reichsregierung. Röhm war Gründer und 1. Führer der Sturmabteilung sowie Gründer des Bundes Reichskriegsflagge.

Ernst Röhm vollendete 1906 sein Abitur und wurde danach Soldat. 1907 besuchte er die Offiziersschule und 1908 wurde er Offizier. Während des Ersten Weltkriegs war er zuerst als Adjutant, dann als Kompanieführer des Bayerischen 10. Infanterieregiments an der Westfront eingesetzt, wurde dreimal verwundet und erhielt unter anderem das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Nach seiner dritten Verwundung vor Verdun holte man ihn als Generalstabsoffizier in die Bayerische 12. Infanteriedivision, wo er im April 1917 zum Hauptmann befördert wurde und sich besonders während des deutschen Rückzugs aus Flandern 1918 als hervorragender Organisator erwies.

Hauptmann Röhm diente im Oktober 1918 im Stab des Gardekorps. Im April 1919 schloß er sich dem Freikorps Epp an, um den Terror der kommunistischen Münchner Räterepublik zu beenden. Im selben Jahr wurde er Mitglied der DAP. 1921 war Ernst Röhm Leiter des Waffenreferats der Reichswehr in Bayern.

Nun wissen Sie, daß sich Ernst Röhm immer für sein Land einsetzte und es mit seinem Leben verteidigte. Doch wie war das mit dem sogenannten Röhm Putsch?

Der Röhm-Putsch war eigentlich gar kein Putsch, sondern ein Revolte! Denn die Absichten Röhms gingen nicht direkt gegen die damalige Regierung, aber sie brachte die Hitler-Administration in eine Krise, die sich zum Bürgerkrieg hätte auswachsen können. Röhm hat andere mißbraucht um seine eigene Stellung und Macht zu erweitern!

Die Unzufriedenheit Ernst Röhms und des linken Flügels der SA über die nationale Revolution des 30. Januar 1933 mag ein wichtiger Auslöser gewesen sein für die im sogenannten Röhm-Putsch eskalierten Ereignisse; denn für die linksgerichteten SA-Anhänger fehlte noch der zweite Teil, die nationalbolschewistische Revolution. Zudem war es zu erheblichen Spannungen zwischen der Reichswehr- und der SA-Führung gekommen, da Röhm offen Pläne vorantrieb, aus Reichswehr und SA ein Milizheer unter seiner Leitung zu machen. Dabei war Röhm zu keinen Kompromissen bereit, die Hitler mehrfach zu erreichen versuchte. Die Gefahr eines Bürgerkrieges in Deutschland war groß und die mögliche Intervention Frankreichs und Polens höchst wahrscheinlich.

Nach dem politischen Sieg der NSDAP hegten viele SA-Führer den Wunsch, die Keimzelle einer neuen nationalsozialistischen Wehrmacht zu bilden. Das aber scheiterte auch an der Tatsache, daß Hitler dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg bei seiner Ernennung das Versprechen, ja das Ehrenwort gegeben hatte, sich jedes Eingriffes in die Reichswehr zu enthalten. Hitler hatte als eine der unwandelbaren Regeln für den Neuaufbau der Partei niedergelegt, daß die neue NSDAP niemals in einen Konflikt mit der Reichswehr geraten dürfe.

Dagegen bezog Ernst Röhm nicht nur verbal Stellung, indem er bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Führer des Reiches brüskierte, sondern arbeitete auch aktiv auf einen Umsturz hin, der unter dem Stichwort „Nacht der langen Messer“ geplant wurde.

Röhm, der mittlerweile auf einer geheimen Kabinettsliste des Generals Kurt von Schleicher als Kandidat für das Amt eines Reichswehrministers erwähnt war, hatte seine Planungen für ein Umsturzvorhaben unterdessen weiter vorangebracht. Nach seinem wehrpolitischen Konzept sollte neben der Reichswehr eine 300.000 Mann starke Miliz entstehen. Dies entsprach jedoch nicht Hitlers Vorstellungen von einer neuen Wehrmacht aus der Mitte des Volkes. Offenbar hatte sich Röhm zu beiden Seiten hin verkalkuliert. Kurt von Schleicher betrachtete ihn nur als Marionette, um einen geplanten Militärputsch gegen die rechtmäßige Reichsregierung durchführen zu können.

Die Folge von Röhms aufgeflogenen Umsturzplänen war die von Hitler befohlene und vom 30. Juni bis zum 2. Juli 1934 vollzogene Gefangennahme und Liquidierung der SA-Führung und deren Stabschef Ernst Röhm als präventive Maßnahme eines unmittelbar bevorstehenden Putsches. Adolf Hitler ging in seiner Rede vom 13. Juli 1934 nach der Aufdeckung und Liquidierung des Verschwörerkreises ausführlich auf seine Beweggründe und die zuvor erfolgten Entwicklungen ein:

Seit vielen Monaten wurde von einzelnen Elementen versucht, zwischen SA und Partei sowohl wie zwischen SA und Staat Keile zu treiben und Gegensätze zu erzeugen. Der Verdacht, daß diese Versuche einer beschränkten, besonders eingestellten Clique zuzuschreiben sind, wurde mehr und mehr bestätigt. Stabschef Röhm, der vom Führer mit seltenem Vertrauen ausgestattet worden war, trat diesen Erscheinungen nicht nur nicht entgegen, sondern förderte sie unzweifelhaft. […] Stabschef Röhm trat ohne Wissen des Führers mit General Schleicher in Beziehungen. […] Da diese Verhandlungen endlich – natürlich ebenfalls ohne Wissen des Führers – zu einer auswärtigen Macht bzw. deren Vertretung sich hin erstreckten, war sowohl vom Standpunkt der Partei wie auch vom Standpunkt des Staates ein Einschreiten nicht mehr zu umgehen. […]

Nach der Niederschlagung wurde von Adolf Hitler für alle Angehörigen der liquidierten Verräter ein von Franz Breithaupt verwalteter Sonderfonds eingerichtet, aus dem diese versorgt wurden.

Die Erschießungen wurden vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg als legal betrachtet, wie aus einem Telegramm hervorgeht, in dem Hindenburg Hitler zur Niederschlagung des geplanten Staatsstreichs gratulierte. Auch Franz von Papen betrachtete die Erschießungen als eine berechtigte Ausnahmemaßnahme.

Auf einer wegen des Röhm-Putsches einberufenen Reichstagssitzung am 13. Juli 1934 gab Hitler nicht nur einen Überblick über das Geschehen, sondern teilte auch der Öffentlichkeit die Zahl der vom 30. Juni bis 2. Juli wegen „Teilnahme an dem Komplott“ Hingerichteten mit. Laut Hitlers Angaben waren 19 höhere SA-Führer, 31 mittlere SA-Führer bzw. -Angehörige, drei SS-Führer und fünf Parteiangehörige abgeurteilt, d. h. erschossen worden. 13 SA-Führer und Zivilpersonen seien wegen Widerstandes bei der Verhaftung erschossen worden. Im Zusammenhang mit dem aufgedeckten Komplott wurden nachstehende SA-Führer erschossen: Die Obergruppenführer A. Schneidhuber und E. Heines, die Gruppenführer K. Ernst, W. Schmid, H. Hayn, H.-P. von Heydebreck und der Standartenführer H.-E. Graf Spreti. Im Zusammenhang mit der Niederschlagung sollte der frühere Reichsminister General a. D. von Schleicher von Kriminalbeamten festgenommen werden; er widersetzte sich mit seiner Waffe. Durch den dabei erfolgten Schußwechsel wurden er und seine dazwischentretende Frau tödlich verletzt.

Am 17. August 1934 ordnete Hermann Göring aufgrund des Amnestiegesetztes vom 10. August 1934 die Entlassung von 1.079 Schutzhäftlingen an, die während der Revolte festgenommen worden waren.

Die Konsequenz: Die SA wurde neu organisiert und auch durch Verringerung der Stäbe auf das notwendige Maß reduziert.

Fazit: Röhm wollte nichts anderes, als eine „Privatarmee“ eine Konzentration der Macht auf militärische Basis – Hitler hingegen wollte das Volk einbeziehen beim Aufbau des neuen Reiches.

Was also hat der „Putsch“ in der Türkei mit der Röhmrevolte zu tun? Einen Vergleich zu wagen, ist in etwa so, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

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Ubasser

EU und Russland gleich korrupt…


… und Unterdrückern der Redefreiheit unterworfen – dank Rothschilds Goldman Sachs´Schmierkanne

Von Anders

Kurzfassung:  Die dänische Zeitung, Politiken, schrieb, politische Visionen heute werden von McKinsey, Ernst og Young, Goldman Sachs sowie dem unregulierten globalen Finanzmarkt geliefert!
Prof. Michel Chodssudovsky belegt, daß diese Agenda die Transatlantische Union unter US Hegemonie sei. Der letzte Prozeß, um Europas vollständige Unterjochung unter die USA zu erzielen, sei die TTIP. Jüngst haben die USA und die NATO in Warschau vereinbart, sich militärisch in einen Superstaat zusammenzuschließen.

Dies ist nur durch Freimaurerei möglich: Geheimnistuerei mit Drohungen und Bestechungen der Politiker.

Diese Einlage zeigt, wie der ehemalige dänische Finanzminister, Corydon sowie der ehemalige dänische Ministerpräsident, Anders Fog Rasmussen, die Interessen ihres Volkes verrieten und dafür von Wall Streets Goldman Sachs, Rothschilds Investment Bank, fürstlich belohnt wurden.
Nun hat der korrupte ehemalige EU-Kommissions-Präsident, Manuel Barroso, soeben eine Stellung als CEO bei Goldman Sachs bekommen!

Der britische Finanzsektor spendet mindestens 34.000.000 € pro Jahr für Lobbying in Brüssel und beschäftigt laut einer Studie, die heute vom Corporate Europe Observatory veröffentlicht wurde, mehr als 140 Lobbyisten, um die  EU-Politik zu beeinflussen,
“Lobbying für die City of London“ zeigt, dass britische Banken, Hedge-Fonds, Versicherungen und ihre Lobbygruppen über massive Ressourcen verfügen,  leichten Zugang zu den Entscheidungsträgern in den EU-Institutionen haben und Begegnungen  mit Eliten-Beamten der Europäischen Kommission genießen.
Hinzu kommt, dass 71 Vertreter der ‘City of London “Pässe haben, die ihnen Zugang zum Europäischen Parlament geben und  ihnen ermöglichen, Hunderte von Lobby-Treffen mit den Abgeordneten zu halten.

Gleichzeitig unterdrücken die EU-Kommission und Deutschland nach Absprache mit den sozialen Medien die Redefreit gegenüber Kristik der masslosen muslimischen Masseneinwanderung sowie Dingen, die die diesen ungewählten Besserwisser-Herrschern nicht gefallen.
Aber es geht noch weiter. Man will: “Erziehung und steigende Bewusstheit bei ihren Nutzern” sowie den Aufbau eines “Netzwerks” von “vertrauenswürdigen Reportern”, um  unerwünschte Inhalte mitzuteilen. Facebook und Twitter sollen “regelmäßige Schulungen besorgen, um ihre Mitarbeiter auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auszubilden” und  mit den nationalen Regierungen und “Strafverfolgungsbehörden” enger zusammenarbeiten, um Inhalte zu entfernen, die die EU nicht mag.

Soeben ist ein Ehepaar wegen ganz korrekter Kritik des Benehmens der Muslime zu 9 Monaten Gefängnis auf Bewährung, bzw. 1200 Euro Geldstrafe verurteilt worden.

Am meisten alarmierend ist aber, dass die Plattformen auch versprochen haben, sich an Förderung von Ansichten und Organisationen zu beteiligen, die die EU begünstigt sowie an der Umerziehung angeblich hasserfüllter Nutzer.…

Ein Vergleich mit Putins Russland zeigt gleiche Verhältnisse in der EU und Russland, was Bestechung, Redefreiheitsunterdrückung und Einfluss jüdischer Oligarchen anbelangt.

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Korruption ist das Öl, das den NWO-Prozess  glatt  laufen lässt.

Am 13. Januar 2015 schrieb die dänische Zeitung Politiken: Politische Visionen heute werden von McKinsey, Ernst og Young, Goldman Sachs sowie dem unregulierten globalen Finanzmarkt geliefert!

Also, was ist die heutige politische Vision? Laut Prof. Michel Chossudovsky (Video unten) ist es Wall Street’s / Rothschild -Plan, die EU mit den USA in eine transatlantische Union zu verschmelzen. Die TTIP ist die endgültige Unterwerfung Europas unter US-Hegemonie. Starke Stimmen in Deutschland und Frankreich widersetzen sich nun der TTIP ohne die Zustimmung nationaler Regierungen. Aber durch die üblichen freimaurerischen Drohungen und Bestechungen, wird diese Opposition wahrscheinlich erstickt werden. Auf dem jüngsten NATO-Treffen in Warschau einigten sich die EU und die NATO auf eine militärische Fusion:  Your News Wire 13 July 2016.

I. Die folgenden drei Beispiele zeigen, wie korrupt die  EU-Politiker/Spitzenbeamten in den Klauen  von Rothschilds London City sind. Neben   ihrer mörderischen Goldman Sachs und hier – die Ursache der zunehmenden Hungersnot in der Welt  – belohnt die City “unsere” Vertreter  fürstlich, um  gegen die Interessen ihrer Völker zu arbeiten

1) Der dänische Finanzminister, Bjarne Corydon, nahm am Bilderberg-Treffen in Kopenhagen 2014 teil und verkaufte dabei  die 18% Führungs-Aktien des dänischen Erdölgewinnungs-Unternehmens, DONG für DKR 8 Mrd  – trotz eines besseren Angebots, das vor  der Öffentlichkeit vertuscht wurdean Rothschild’ s-Investmentbank, Goldman Sachs. Ein Jahr später wird Goldman Sachs’ Aktienanteil auf 15 bis 19 Mrd. DKR an der Börse geschätzt. Corydon trat zurück – und wurde mit einem Job im weltweit größten staatlichen Beratungs-Unternehmen, McKinsey, belohnt.
Sein Gehalt: 5- 6 Mrd. DKR jährlich – 4 mal mehr als sein Gehalt als Finanzminister!!
Danach stellt sich heraus, daß der Dong Vorsitzende, Henrik Poulsen, und Corydon  die besten Kumpels mit Goldman Sachs und McKinsey, dem das (fehlerhafte)  Management der Ausschreibung gegeben wurde, schon im Voraus waren!!

Hier können Sie die Wölfe hinter DONG sehen:  JPMorgan, Morgan Stanley und Nordea sind Gemeinsame Globale Koordinatoren und  Citigroup, Danske Bank und UBS sind gemeinsame Konsortialführer, während (FED-Mitinhaber) Lazard Dong und Rothschild die dänische Regierung beraten  (The Financial Times 9 June 2016) –  (auch  die schwedische Regierung).

2) Der dänische Ministerpräsident, Anders Fog Rasmussen, betrog die Dänen um ein versprochenes  Referendum über den Lissabon-Vertrag, auch  als die Verfassung der EU bekannt – und wurde deswegen im Europäischen Rat mit stehenden Ovationen  empfangen. Er wurde mit dem Posten als Generalsekretär der NATO belohnt – und danach, um absolut sicher zu gehen, daß sie den DONG-Prozess steuerte, stellte Goldman Anders Fogh Rasmussen ein, um “zu helfen, die politischen Hürden zu bewältigen, auf die die Bank seit dem DONG-Kauf  im vergangenen Jahr gestoßen war –  Zero Hedge 10 Aug. 2015. Das ist profitabel! Nachdem er die NATO verließ, eröffnete Fog Rasmussen  seine eigene Beratungsfirma  – verteilte NATO-Geheimnisse an diejenigen, die dafür bezahlen wollten!!

Schur-fogh-rasmussen-2009-300x2352. Bilderberger: DONGs Vorstandsvorsitzender, Fritz Schur, und Anders Fog Rasmussen können zusammen profitable Geschäfte machen. 

Aber mehr als das: Im Mai 2016 ernannte Präs. Pororoschenko in der Ukraine,  der Mann des Rothschild-Agenten und  Krawallmachers, George Soros, Fog Rasmussen  als seinen persönlichen Berater.

poroshenko-soros-300x184Also – kein Wunder dass Poroshenko Soros den Orden der Freiheit im Nov. 2015 verlieh (Kyiv Post 12 Nov. 2015) – rechts

3)  DWN 8. Juli 2016:  Der ehemalige EU-Kommissionspräsident  Manuel Barroso arbeitet künftig für die (Rothschild) US-Investmentbank Goldman Sachs in London – die auch den EZB Chef Draghi geliefert hat – sowie frühere griechische und italienische Ministerpräsidenten

Hier hat Barrosos Besuch von Rothschilds  Round Table of  Industrialists des Rothschild-Agenten Pehr Gyllenhammar  und hier, einer starken Rothschild-Lobby-Gruppe

Der Tagesanzeiger aus Zürich berichtete im Jahr 2012: „2004 verbrachte der heutige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso samt Familie eine Woche auf dem Traumschiff des griechischen Schiffsreeders und Bankers  Spiros Latsis – gratis und franko. Barroso und Latsis kannten sich schon lange, sie haben in London gemeinsam studiert.

Peinlich war, daß kurz nach den Jachtferien Brüssel strengere Umweltvorschriften für griechische Schiffe verhinderte. Entscheide, in die Barroso teilweise persönlich involviert war. 

Zwölf Milliarden Euro steckte Latsis Bank in die griechischen Staatsschulden, 48 Milliarden haben private griechische Schuldner bei ihm ausstehen. Von denen sind heute nicht mehr alle solvent – aus diesem Grund wäre Latsis’ Bank in Griechenland ohne die Hilfe der EU zusammengebrochen!

II: Lobbying – Geld unter dem Tisch?
Global Res. 8 June 2016:  Der britische Finanzsektor spendet mindestens 34.000.000 € pro Jahr für Lobbying in Brüssel und beschäftigt laut einer Studie, die heute vom Corporate Europe Observatory veröffentlicht wurde, mehr als 140 Lobbyisten, um die  EU-Politik zu beeinflussen,

Lobbying für die City of London zeigt, daß britische Banken, Hedge-Fonds, Versicherungen und ihre Lobbygruppen über massive Ressourcen verfügen und leichten Zugang zu den Entscheidungsträgern in den EU-Institutionen genießen.
Gemeinsam ist die Industrie aus vielen Lobby-Kämpfen in Brüssel als Sieger hervorgegangen, z.B. in Bezug auf Derivate, oft auf Kosten des öffentlichem Interesses.

Vom Dezember 2014 bis Mai 2016 hatten  Finanzsektor-Lobbyisten Großbritanniens 228 Lobby Begegnungen mit Eliten-Beamten der Europäischen Kommission. Hinzu kommt, daß 71 Vertreter der ‘City of London “Pässe haben, die ihnen Zugang zum Europäischen Parlament geben und  ihnen ermöglichen, Hunderte von Lobby-Treffen mit den Abgeordneten zu halten.

III. Unterdrückung der Redefreiheit
10 News 2 June 2016: “Die Europäische Kommission (ein CIA-Produkt) hat heute eine Partnerschaft mit Facebook, Twitter, YouTube und Microsoft mitgeteilt, um auf das, was sie  als “illegale Hassrede” bezeichnen, hart niederzuschlagen…

Diese Initiative  ist von Mitgliedern des EU-Parlaments als “orwellisch” beezeichnet worden. Ulfkotte ist von Facebook verbannt worden.

Veterans Today 9 July 2016Trotz dem Bild von Deutschland als einer der Säulen der Demokratie in der Welt leidet die Redefreiheit in dem Land durch große Einschränkungen. Es ist praktisch unmöglich, einen Artikel in den lokalen Medien zu veröffentlichen, die  der Regierungspolitik widerspricht. Artikel-Einreichungen werden auf der redaktionellen Ebene blockiert.

Auf der Vollversammlung der Vereinten Nationen 2015 vereinbarten die Juden Zuckerberg und Merkel,  “Hassrede” im Facebook zu verbieten – d.h. Kritik am Islam und der Regierung.

Die Zusagen schließen “Erziehung und steigende Bewusstheit bei ihren Nutzern” sowie den Aufbau eines “Netzwerks” von “vertrauenswürdigen Reportern” ein, um  unerwünschte Inhalte mitzuteilen. Facebook und Twitter sollen “regelmäßige Schulungen besorgen, um ihre Mitarbeiter auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auszubilden” und  mit den nationalen Regierungen und “Strafverfolgungsbehörden” enger zusammenarbeiten, um Inhalte zu entfernen, die die EU nicht mag.

In Deutschland hatte ein Ehepaar eine Facebook -Gruppe gestartet. Peter M. schrieb: “Der Krieg und Wirtschaftsflüchtlinge überfluten unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Trauer. Sie vergewaltigen unsere Frauen und gefährden unsere Kinder. Beenden Sie das!”. Außerdem hat er es  es mit einer deutschen Flagge markiert. Von Denunzianten wurden sie verklagt. Der Richter schalt das Paar und verurteilte Peter M zu neun Monaten Bewährungsstrafe. Melanie wurde verurteilt, eine Geldstrafe von 1200 €  zu zahlen. . Sie waren ohne Anwalt – er hatte sich zurückgezogen!!! (Breitbart 16 June). 

In Germany, a married couple had started a Facebook group. Peter M. wrote: “The war and economic refugees are flooding our country. They bring terror, fear, sorrow. They rape our women and put our children at risk. Bring an end to it!”. Besides he marhed it with a German Flag. BY reporters they were sued. The judge scolded the couple
The Judge sentenced Peter M. to serve a nine month suspended prison sentence, on probation. Melanie was ordered to pay a fine of €1,200 (Breitbart 16 June). 

Am meisten alarmierend ist, dass die Plattformen auch versprochen haben, sich an der aktiven Förderung von Ansichten und Organisationen zu beteiligen,   die die EU begünstigt sowie an der Umerziehung angeblich hasserfüllter Nutzer.

“Die Kommission hat Juckreiz, die freie Rede im Parlament zu schließen.

Werfen wir nun mal einen Blick darauf , was sich in Putins Russland abspielt
Russland ist auch in den Klauen von Rothschilds Zentralbank – und seiner Goldman Sachs  (Trend 5. Febr. 2016)

Herr Putin umgibt sich mit jüdischen Oligarchen, die  Rothschild und seine Zentralbank unterstützen. Putin überlebt durch Korruption und ist einer der reichsten Männer der Welt – hat Rußlands Geld zur Verfügung.
Putin ist Freimaurer – genau wie z.B. die EU-Jesuiten Barroso, van Rompuy, Jean-Claude Juncker usw. und Merkel

Ich habe früher über Putins Nepotismus, Internet-Zensur und Moral Überwachung geschrieben und hier.

1) The Moscow  Times 8 July 2016: Rußlands Internet Wachhund, Roskomnadzor, hat vier Websites blockiert, die für Massen-Boykotts der bevorstehenden Wahlen zur Staatsduma agitierten, erklärte er in einer Nachricht auf seiner Website.
Roskomnadzor sagte, man habe eine Aufforderung von der Generalstaatsanwaltschaft erhalten, die Websites zu blockieren.

2) Moscow Times 10 June 2016: Mitglieder der russischen Staatsduma verabschiedeten am Freitag die dritte Lesung eines Gesetzes, um die Arbeit der Nachrichten-Agenuren zu kontrollieren. Das Gesetz erhielt einhellige Unterstützung, mit 319 Abgeordneten für das Gesetz und keinen Gegenstimmen.

Das Gesetz hält Nachrichten-Agenturen  verantwortlich für die Verbreitung falscher Informationen. (Putins Leute entscheiden, was “falsch und was richtig ist).
Der erste Anstoß für juristische Personen löst nun  eine Geldstrafe von 600.000 Rubel ($ 9200) aus, die erste für Einzelpersonen 100.000 Rubel ($ 1.500).

3) Russia Today 10 June 2016Der Inhaber von Pskovskaya Guberniya (Pskov Provinz) – einer lokalen Zeitung in der westlichen Stadt Rußlands, Pskow – wurde vom Wachhund der russischen Medien, Roskomnadzor – in Verbindung mit Überwachung des Justizministeriums der Zeitung – nach einer Erwähnung einer rechts-radikalen  Gruppe ohne Angabe, daß sie in Rußland verboten ist, gewarnt, berichtete der russisch-sprachige Dienst der BBC.
Nach geltendem Recht kann die Zeitung ihrer Lizenz entzogen werden, wenn sie eine zweite Warnung innerhalb eines Jahres erhält.

4) Reuters 13 July 2016: Ein ehemaliger Redakteur einer russischen Mediengruppe beschrieb, wie er und seine Kollegen wegen Verärgerung von Beamten wegen der ersten öffentlichen Berichterstattung über die Zähmung von Rußlands letzter großer News-Organisation, die  bereit war, auf den Kreml einzugehen, entlassen wurden.
RBC-Manager stellten die Ersatz-Editoren vor, rekrutiert aus der staatlichen Nachrichtenagentur Tass, die in einer angespannten Sitzung mit dem Personal sagten, daß es  Grenzen dessen, was und wie es berichten könnte, geben würde, so jemand der anwesend war.

RBC Besitzer Michail Prochorow, ein Metallmagnat, hatte  zuvor seine Journalisten abgeschirmt. Die Nachrichtenagentur der Gruppe, Zeitungen und Fernsehsender, schrieb Berichte über Putins Freunde und Familie sowie andere Tabuthemen wie die Präsenz der russischen Truppen in der Ukraine.

Frage: Wo ist der Unterschied zwischen der EU und Putins Rußland??

Quelle: Euro-Med

Bemerkung: Wenn auch hier viele Dinge durch Anders richtig analysiert wurden, hat er trotzdem nicht wirklich den Überblick über die russische Politik und deren Umsetzung. Zuviele Dinge vermischt Anders, die bei objektiver Betrachtung sich dann doch anders darstellen.

So schreibt Anders „Putins Rußland“. Nun, zum ersten gehört Rußland nicht Putin und zum zweiten muß man wissen, wenn man über ein Land schreibt, sollte man sich über die politische Arbeit der Personen informieren.

Putin selbst wurde aus den Kreisen der Sankt Petersburger Administration und aus dem Nichts heraus zum Präsidenten Rußlands gekürt. Mit 100 prozentiger Sicherheit kann man hier sagen, daß es wohl nicht sein Verdienst war, der mächtigste Mann in Rußland zu werden. Dafür haben die jüdischen Oligarchen gesorgt. Das Kalkül jener Oligarchen war eigentlich mit Putin einen Mann gefunden zu haben, der ihre Interessen vertritt und den man wie ein Marionette lenken kann. Doch hier hat Putin nur seine Chance erkannt und ergriffen. Danach sagte er den 12 jüdischen Aposteln des Geldes klipp und klar, daß sie sich aus der Politik heraus zu halten hätten, damit könnten sie ruhiger schlafen.  Putin benutzte seine neue Macht um das Land wieder aufzubauen. Somit beschnitt er den jüdischen Oligarchen ihre Befugnisse in die Politik einzugreifen. Was ihm viele verübelten. Einige haben es nicht getan, so wie M.Chodorkowski … und? Und er verlor seine Firma und seine Freiheit. Ein Bauernopfer? Vielleicht – vielleicht auch nicht.

Fakt ist, daß Putin immer schon einen Umgang mit Juden hatte. Sein leiblicher Vater wurde im 2. Weltkrieg schwer verwundet und konnte sich um ihn nicht kümmern. Die Familie wohnte damals in einem Hinterhof einer Leningrader Straße. Dort war auch ein jüdischer Rabbi, der sich öfters des kleinen Wladimir annahm. Wladimir und der jüdische Rabbi waren Freunde fürs Leben. Und mit Sicherheit hatte er auch einen Einfluß auf den jungen Putin. Als Jugendlicher hatte der junge Putin ebenso jüdische Freunde, vor allem im Sport.

Wie genau und welchen Umgang er heute mit Juden hat, ist wohl eher spekulativ. Ist es auf freundschaftlicher oder korrupter Basis? Es gibt darüber nicht wirkliche Aussagen oder Fakten. Fest steht, das Putin als Ministerpräsident (das Amt hat heute Medwedew) den Israeli Liberman aus seinem Büro verwies – warum? Auch dazu findet sich nichts Handfestes.

Es ist eine Tatsache, daß es zwei Gruppen im Kreml gibt. Die Nationalen und die Atlantiker. Die Machtverhältnisse dieser beiden Gruppen stehen 50:50. Putin vertritt die nationalen russischen Kräfte und Medwedew die internationalen proamerikanischen Kräfte. Auch die Ämter des Präsidenten und des Ministerpräsidenten sind strikt getrennt. Der Präsident (Putin) kümmert sich um die Außenpolitik und Verteidigung des Landes und die Aufgaben des Ministerpräsidenten sind die Wirtschaft, Sozialpolitik, Innenministerium und alle anderen inneren Angelegenheiten. Gesetze, Verordnungen und andere politischen Maßnahmen werden prinzipiell in der Duma beschlossen und verabschiedet. Der Präsident hat zwar ein Veto-Recht, aber eine direkte Verhinderung von Beschlüssen der Duma ist eine sehr schwere Angelegenheit und selbst für einen Präsidenten kaum machbar.

Sie sehen, mit der eigentlichen Politik im Lande Rußland hat dann Putin weniger zu tun. Das er bei dieser oder jener inneren Angelegenheit Einfluß nehmen kann und wird, sei dahingestellt. Fakt ist, was Putin bisher in der Außenpolitik vollbracht hat, ist von unschätzbarem Wert. Hätte er bisher nicht besonnen und gelassen gehandelt, wäre vermutlich schon mehrmals ein Krieg zwischen der NATO und Rußland ausgebrochen.

Eine direkte Einschränkung von Meinungsfreiheit ist in Rußland nicht wirklich zu spüren. Fakt ist, mit dem Verbot, bzw. der Offenlegung der Interessen und Finanzierung der NGO´s in Rußland hat die russische Regierung einen richtigen Schritt unternommen. Kein Land würde es zulassen, gegen das eigene Land im eigenen Land zu hetzen – das allerdings trifft nicht auf die BRD zu! Hier ist es Pflicht aufs eigene Land zu hetzen, damit man weiterkommt! Alle bisherigen Möchtegernpolitiker in Rußland haben deswegen eine Einschränkung ihrer Meinung erfahren, nicht weil sie auf Mißstände hinwiesen, sondern noch nicht mal eine Möglichkeit deren Abschaffung präsentiert – das kann dann auch Hetze gegen das Land genannt werden. Im krassen Gegensatz dazu steht die BRvD. In dieser kann man nichts aber auch gar nichts sagen, noch nicht mal wenn man Lösungen parat hätte! Dafür bekommt man eine Geldstrafe und Gefängnis angedroht. Alles was der BRD-Regierung und der Brüssel-Regierung zuwider läuft, wird gnadenlos bekämpft – und das nennt man dann Kampf gegen Rechts!

Solche und ähnliche Fälle sind seit dem neuen Bestehen Rußlands wohl kaum bekannt. Wenn Sie meinen der Skandal um „Pussy Riod“ wäre politisch gewesen, dann sind Sie auf dem Holzweg. Denn zur Anzeige hatte es die orthodoxe Kirche selbst gebracht! Es ist nämlich nicht zielführend, wenn man mit dem Finger auf andere zeigt. Wir müssen selbst reinen Tisch machen. Auch wenn wir unsere Freiheit aufs Spiel setzen, dürfen wir uns nichts gefallen lassen, was hier eigentlich im eigenen Lande vor sich geht. Der links-bolschewistische Drall, den die BRD bekommen hat, auch Dank Brüssels, muß korrigiert werden. Es ist ein Schlag ins Gesicht jener Menschen, die 1989 dafür gesorgt haben, daß sich das bolschewistische System verabschiedet. Doch leider können nun die westlichen Volksgenossen auch einmal spüren, wie es ist, in einem bolschewistischen System zu leben! Bolschewismus ist nichts anderes als eine jüdische Herrschaft, gepaart mit einem jüdischen Geld- und Bonussystem und das alles mariniert mit dem üblichen Spiel: Teile und herrsche!

Das es in Rußland Korruption gibt, dem wird man nicht widersprechen können, ob diese Korruption größer oder gleichgroß der europäischen ist, kann man aber bezweifeln.

Der Artikel von Anders mag zwar gut recherchiert sein, doch ist er in Hinsicht auf die Beurteilung Rußlands dann doch nicht ganz objektiv. Am Ende kann man nur sagen: Die EU gehört aufgelöst und eine EU der Vaterländer gegründet – aber nicht ohne Rußland!!!

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Ubasser

 

Damals und heute … Umweltschutz


Neulich an der Kasse…

Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.

„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen“. Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie“.

„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.

Aber bedenken Sie:

Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen.
Schönen Tag noch – und vergiss den Umweltschutz nicht!“

Quelle: Die Germanin

Gefunden von Gerald Franz, danke!

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Ubasser

53 Kriegserklärungen gegen alleinschuldiges Deutschland


Ein Beitrag von Kurzer

Ein an sich sehr guter Beitrag, welcher aber im Eingangssatz einen entscheidenden Fehler enthält. Der 2. Weltkrieg war am 08. Mai 1945 keinesfalls zu Ende. Zwar schwiegen die Waffen, aber der Krieg wurde auf verschiedenen Ebenen fortgesetzt. Eine der verschärftesten und bis in die Jetztzeit zum Exzess gesteigerten Formen der Kriegsführung ist der psychologische Krieg gegen die Deutschen.

Dazu hier eine Passage aus meinem Aufsatz: “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurück­geschossen”:

Wie wurde es bewerkstelligt, innerhalb von 68 Jahren Menschen einer Volksgemeinschaft, in der Gemeinnutz vor Eigennutz ging, die sich gegenseitig beistanden und 6 Jahre lang bis zur letzten Patrone gegen die halbe Welt für ihr REICH kämpften, in einen Haufen, auf pawlowsche Reflexe konditionierte heimat-, kultur- und geschichtslose, konsumierende Sozialatome zu verwandeln, die mit Inbrunst die schrecklichsten Anschuldigungen gegen ihre Ahnen nicht nur glauben, sondern auch noch verteidigen und an der Abschaffung ihres eigenen Volkes mitarbeiten?

Dies wurde geschafft mit einer bis dahin nicht dagewesenen geistigen Umerziehungsaktion, einer Gehirn- und Charakterwäsche eines Volkes mit Tavistock-Methoden. Das Tavistock-Institut ist der Erfinder der “modernen” Hirnwäsche.

Die Kriegspropaganda der Sieger wurde zum Geschichtsbild der Deutschen. Wenn Goebbels gesagt hat, daß die Lügen nur groß genug sein müssen, um vom Volk als solche nicht erkannt zu werden, bezog er sich auf die alliierte Hetz- und Lügenpropaganda. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt dabei auch die Psychologie der Massen.

Die Psychologie der Massen oder wie Hirnwäsche funktioniert. Man kennt es ja: je wiedersinniger die Botschaft, je eher wird sie geglaubt.

Da wird das anständigste, fleißigste und erfindungsreichste Volk der Welt zu primitiven, blutrünstigen, mordenden Nazis, das per Gesetzgebung die schlimmsten Anschuldigungen gegen seine Ahnen vorbehaltlos glaubt. Konsequenterweise bedroht dann auch im hier und jetzt ein NSU-Phantom das friedliche, tolerante Zusammenleben der, wir ahnen es schon, von allen gewünschten multikulturellen Gesellschaft, die natürlich genau so alternativlos ist, wie der Euro oder Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Bomben, Granaten und Uranmunition bringen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und Leute wie Gaddafi und Assad, die ihre Länder nicht der “westlichen Demokratie” oder besser dem Rothschildkapital ausliefern wollen, sind (wie könnte es anders sein) neue Hitler.

Und während der Bundeswehreinsatz im “eigenen” Land “demokratisch” abgesegnet wurde, ist die Bekämpfung von durch westliche Geheimdienste nach Libyen oder Syrien gebrachte Terroristen natürlich ein fluchwürdiges Verbrechen.

Ein nie nachgewiesenes AIDS-Virus bedroht unser aller Leben. Aber die Pharmaindustrie konnte glücklicherweise Medikamente entwickeln, die den vom Herrn Professor prognostizierten baldigen Tod etwas herauszögern. Daß die Nebenwirkungen derselben zufällig den Symptomen der prognostizierten “Krankheit” entsprechen, merkt dann eh keiner mehr.

Die Psychologie der Massen. Sie funktioniert. Noch.

Quelle: Trutzgauer Bote

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Ubasser

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