Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Ein Insider warnt Amerika


Ein Fundstück aus dem Archiv aktualisiert:

„Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.“

Diese Aussage stammt von Benjamin H. Freedman aus dem Jahr 1961. Nach über 50 Jahren muss man feststellen, dass dies bereits Fakt ist. Die USA wird schon seit Jahrzehnten von Zionisten unterwandert und regiert – und mittlerweile auch die komplette EU. 

Aber auch für Merkel ist Israel eine Staatsräson wert! Zumal sie auch noch vor der Knesset einen Kniefall machte und sich mit jüdischen Orden behängen lies.

Haben vielleicht alle Unruheherde auf diesem Planeten etwas mit Israel zu tun? Will Israel mit der Unterwanderung der USA die Weltherrschaft? Ist es das, was die israelische Hochfinanz plant?

Selbstverständlich haben so ziemlich alle Unruheherde auf der Welt mit Israel zu tun. Diese Frage zu stellen ist zwar nicht falsch, aber ein bißchen naiv. Seit Gründung der FED (Federal Reserve Bank) im Jahre 1913 hat die Welt Stück für Stück das jüdische Geldsystem schlucken müssen. Eine Unterwanderung der Regierungen durch die Juden war eine logische Folge, sonst wäre ihr Plan zur weltweiten Machtergreifung gar nicht aufgegangen. Die Juden, wegen mir auch Zionisten, haben mit dem Mord an J.F.Kenndy die vollständige Macht über die westliche Welt übernommen. Rußland war eines der ersten Länder, welches in ihre Hände viel. Der Mord am Zaren hatte nur dies eine Ziel, eine unwiderrufliche Machtstellung im Land zu erhalten.

Die USA, noch vor nicht allzu langer Zeit ein Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“, verkommt immer mehr zu einer Diktatur und überträgt diese mit Einführung der EU auch auf Europa. Steht uns das Schlimmste noch bevor?

Heute wird überwiegend Geheimpolitik praktiziert, oder man macht ihre Politik, wenn die Völker abgelenkt sind. Wenn irgendwelche Finten durch den Mainstream getrieben werden, macht ein Regime, wie das Merkelsche, Politik gegen das Volk. Das Ziel ist eine weltweite Judenregierung mit dem Machtzentrum Israels! Dafür finden die Kriege, ethnische Säuberungen und Massenmorde mit der ISIS, Al Kaida … und wie sie sonst noch heißen … im Nahen Osten statt. Man „reinigt“ die Länder von dem jeweils angestammten Volk, zum Wohle Israels und in Aussicht auf die Neue Weltordnung. 

Ein zentrieren – dem genauen leiten der Flüchtlingsströme in die Industriestaaten Europas soll deren Zusammenbruch fördern. Somit wären Israel, die USA und Rußland die unangefochtenen „Weltpolizisten“. Der Rest der Weltbevölkerung wird unter die neue Weltordnung gestellt.

Mit anderen Worten: Das Schlimmste haben wir alle noch nicht erlebt und es steht uns bevor! Sobald wir nicht mehr gebraucht werden, wird man uns schlachten! So wie es uns nach 1918 und 1945 erging!

Lesen Sie die folgende Rede von Benjamin H. Freedman und bilden Sie sich selbst Ihre Meinung zur Vergangenheit und zur Zukunft.

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Vorwort

Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen.

Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy[1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien[2]) seien eine Bedrohung für die USA. Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt – diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf „Nie wieder Krieg für Israel“ (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf) dringlicher denn je.

Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: „Benjamin Freedman Willard Hotel 1961“ finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

Die Rede von Benjamin H. Freedman:

»Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen.

Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot.

Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“

England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren – aus welchen Gründen auch immer – Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Kurz darauf – ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern – traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.

Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.

Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“

Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: „Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt.“

Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung[3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.

Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles.

Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung. Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern.

Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.

Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.

Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als 1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland. Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte haben.

Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges räumte der Zionistenfürher Nahum Sokolow ein, daß der Antisemitismus in Deutschland daher rührte, daß die Juden den Kriegseintritt der USA herbeiführten, was letztendlich zur Niederlage Deutschlands führte. Auch viele andere Zionisten gaben dies offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es für jedermann nachlesbar immer wieder in ihren Zeitungen.

Es war nicht so, daß die Deutschen 1919 plötzlich feststellten, daß jüdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder Münchner Bier. Es gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben hatten. Damals interessierte sich in Deutschland niemand dafür, ob ein Jude abends nach Hause ging und „Shema Yisroel“ oder das „Vaterunser“ betete – nicht mehr und nicht weniger als hier in den USA. Der Antisemitismus, der später hochkam, war einzig und alleine darauf zurückzuführen, daß die Deutschen den Juden die Schuld für den verlorenen Krieg gaben.

Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine aus. Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus. Sie müssen wissen, daß Deutschland noch zu Zeiten der Französischen Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck Kanzler war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen Staat und zu einer der wichtigsten Weltmächte. Die deutsche Marine wurde fast so mächtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen anzubieten.

Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen könnte, warum diese drei Länder sonst beschlossen hätten, Deutschland von der politischen Landkarte zu tilgen.

Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in Deutschland an sich zu reißen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und eine Gruppe weiterer Juden übernahmen für kurze Zeit die Regierung. Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.

Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft[4].

Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen.

Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: „Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem Außenhandel abhängig.“

Dazu muß man wissen, daß Deutschland damals zwei Drittel seines Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn Deutschland nichts exportieren konnte, mußten zwei Drittel der deutschen Bevölkerung Hunger leiden.

In dieser Erklärung, sie wurde in der New York Times vom 7. August 1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt, daß dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei. Präsident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof diesen Boykott gegen Deutschland für verfassungswidrig erklärte, hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche Produkte war so effektiv, daß sie in Kaufhäusern keinen einzigen Artikel mit dem Aufdruck „Made in Germany“ mehr finden konnten. Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte mir, daß Geschirr im Wert von mehreren Millionen Dollar weggeworfen werden mußte, weil sonst ihr Kaufhaus boykottiert worden wäre. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften mit Transparenten, auf denen „Nazis“ oder „Mörder“ stand.

In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die dort seit gut 20 Jahren verkauft wurden. Ich selbst sah die Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie „Mörder“ und „Nazis“.

Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich die Deutschen: „Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren, unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen?“ Natürlich nahmen sie es den Juden übel. Als Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt und mit dafür verantwortlich ist, daß das deutsche Volk hungern muß? Die Vorstellung, daß die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich.

Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland ernst. In der „Reichskristallnacht“ wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.

Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt darin begründet, daß sie die Juden verantwortlich machten für: Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, daß es zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und Deutschland kommen würde.

Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, daß sie von der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder aufgerüstet.

Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung gegen die etwa 40.000 Juden[5], die erst in Rußland die Macht an sich gerissen hatten und nachher mit List und Tücke in vielen anderen Staaten der Welt ähnlich verfahren sind.

Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen, könnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA abermals dazu zu bringen, für Israel in den Krieg zu ziehen.

Wie sollten wir uns verhalten? Sie könnten das Leben Ihres eigenen Sohnes retten. Ihre Jungs könnten noch heute Nacht in diesen Krieg geschickt werden. Über die Hintergründe wissen viele heute genauso wenig wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die Söhne Amerikas nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wußte etwas über diese Abmachung. Wer wußte Bescheid? Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Einige andere Eingeweihte wußten es. Habe ich es gewußt? Ich hatte eine ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich ging. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses. Außerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm und dem Schatzmeister Rollo Wells.

Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.

Sie schickten unsere Jungs als Kanonenfutter nach Europa. Warum? Nur damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, daß Ihr nicht mehr wißt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht!

Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich nenne sie nicht Juden, sondern „sogenannte Juden“, weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90 % derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren.[6]

Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte. Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.

Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein Reich. Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.

Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen: „Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind Juden!“

Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.

Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.

Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt.

Das Gebet „Kol Nidre“ wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist[7]. Der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.

Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.«

 

Fußnoten:

[1] John Mearsheimer und Stephen Walt, The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy, Harvard University, Kennedy School of Government, Faculty Research Working Papers Series, RWP06-011, März 2006, http://www.lrb.co.uk/v28/n06/mear01_.html

[2] Die Titulierung dieser Länder als „Achse des Bösen“ durch George Busch geht auf seinen jüdischen, „neokonservativen“ Redenschreiber David Frum zurück.

[3] Der Hinweis auf die Balfour-Erklärung wird nicht selten als Teil einer „rechten Verschwörungstheorie“ abgetan. Es sei deshalb an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die Balfour-Erklärung explizit Bezug genommen wird. Nahum Goldmann, der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses von seiner Gründung 1938 bis 1977, äußerte sich in diesem Zusammenhang wie folgt: „Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen.“ Siehe: Nahum Goldmann, Israel muß umdenken, S 15

[4] Ergänzend sei hier erwähnt, daß um 1933 der Anteil der Juden auch in folgenden Berufen überproportional hoch war: Kassenärzte – 52%, Rechtsanwälte – 48%, Notare – 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor Schwarz-Bostunitsch, Jüdischer Imperialismus)

[5] Daß der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus sowie Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion

[6] Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe

[7] Mehr Informationen zur weniger bekannten Seite Judaismus finden Sie u.a. hier: www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm

 Quelle: Krisenfrei.de

Sollte Sie als Leser strammer BRDler sein, würde ich an Ihrer Stelle jetzt mein Hirn einschalten! Stellen Sie sich zuerst die Frage: Wofür das Ganze? Und dann: Was war das Deutsche Reich? Darin liegt der Schlüssel für die Lösung aller Probleme!

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Ubasser

Wird ein Krieg immer wahrscheinlicher?


Wird ein Krieg immer wahrscheinlicher?

Dieser Frage möchte ich heute nachgehen. Eigentlich ist dies ein Blog mit Aufklärung zur deutschen Historie, jedoch überschlagen sich in letzter Zeit zu viele Ereignisse in Hinsicht auf die invasiven Asylanten, so daß man diesen Fakt nicht länger ignorieren kann.

Stellen wir uns zuerst die Frage: Sind die Asylanten hier um ehrlichen Herzens Schutz in einem befriedeten Land zu suchen?

Wer sich etwas mit diesen Leuten beschäftigt und immer wieder Gespräche mit ihnen gesucht hat, kann im Grunde sehr schnell diese Antwort verneinen. Immer wieder kommen in den Gesprächen die Themen des Geldverdienens ohne Arbeit; sie finden es „cool“ im Bett zu liegen und trotzdem Geld zu bekommen. Wenn einige von den Asylanten tatsächlich erfolgreich in Arbeit vermittelt werden, bleiben sie in mehr als 90 Prozent nach einer Weile dieser Arbeit fern, weil ihnen oft das zeitige aufstehen nicht paßt, sie zu weit fahren müssen, oder ihnen die Arbeit einfach nicht paßt. So ist es auch bei vielen dieser angebotenen Deutsch-, und Integrationskurse. Manche sagen, sie könnte nichts lernen, andere sagen, das ist mir unbequem, wieder andere sagen, daß es doch viel zu kompliziert für sie.

In allen Fällen – und das ist so ziemlich ohne Ausnahme – drängen sie dem Gesprächspartner die englische oder gar arabische Sprache auf, weil ihnen auf deutsch zu reden einfach unbequem ist. Und ich spreche hier von Asylanten die länger als 18 Monate in Deutschland sind. Viele von ihnen gehen den Dingen nach, welche man in ihren Ländern nicht machen darf, entweder weil darauf die Todesstrafe steht, oder weil sich geächtet werden. Solche Dinge sind übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum. Viele Asylanten halten es nicht für anstößig, wenn man weibliche Passanten attackiert, oder ihnen gar nachstellt. Es gibt kaum Ausnahmen, was die Ordnung in den Heimen und Wohnungen anbetrifft. Überall schmutz, in den Schränke sieht es wie nach einer mittleren Explosion aus. Klamotten werden selten gewaschen, dann eher weggeworfen, das Gutmenschengesindel bringt dann wieder neue Sachen – kein Problem also. Was mit jedoch aufgefallen ist, jeder Asylant rennt mit einer Flasche Parfüm herum, sie überschütten sich förmlich damit. Und schaut man sich das Parfüm an, ist es nicht das billigste und es ist meistens geklaut.

Viele Asylanten sind bereits Drogen- und Alkoholabhängig. Sie verkaufen dann Drogen um wiederum ihre Sucht befriedigen zu können. Einige sind jedoch gezielt als Drogendealer eingeschleust. Sie bauen hier die Drogenringe weiter aus. Wie kommen sie dazu? Meistens liegt das daran, daß sie entweder sich für die Flucht bei Bekannten oder Verwandten in ihren Heimatländern das nötige „Kleingeld“ geborgt haben, oder sie stehen in der Schuld bei anderen Leuten in ihrer Heimat. In beiden Fällen sind sie gezwungen, hier Drogen zu verkaufen, weil man sonst ihre Familien oder ihre nahen Personen tötet.

Jedoch in allen hier genannten Fällen sind diese Asylanten kriminell und haben extrem großes Potential an aggressiven Verhalten in sich. Andere sind frustriert, weil die Bearbeitung ihrer „Asylanträge“ zu lange dauert, doch auch in diesen Fällen ist dies meist darin begründet, weil viele Invasoren aus Blödheit ihre gesamten Legitimationen, wie Pässe, Ausweise oder Geburtsurkunden „verlieren“, sprich wegwerfen. Sie denken, daß es so besser ist. Viele widmen sich auch dem Kraftsport, dabei gehen dann schon mal viele Dinge in den Sozialwohnungen und Heimen kaputt.

Was aber wichtig ist zu wissen – damit wir zum Thema kommen – daß es sehr viele Asylanten gibt, die vorgeben nicht an ihre Religion zu glauben, denn die Menschen seien ihnen wichtiger. Das ist insofern eine sehr große Lüge, denn wenn es ein Muselmane sagt, kann man wetten, daß er einen Gebetsteppich, den Koran und die Gebetszeiten bei sich hat.

muselplanDie großen Lügen der Muselmanen, welche sie den Gutmenschen auftischen, werden uns allen sehr schaden.

Bereits 1987 verfaßte Betty Mahmoody ihren eigenen Erlebnisbericht über das Leben mit einem Moslem, wobei aus dieser Ehe noch ein Kind hervor ging. Sie beschriebt sehr deutlich, wie sehr und oft diese Menschen lügen. Die Lüge ist ein Hauptpfeiler im Islam (aber auch in der jüdischen Religion!). Ohne die Lüge könnte sich der Islam nicht verbreiten (Gleiches gilt für die jüdische Religion, da beide Religionen gleichen Ursprungs sind!) Das Wort „ISLAM“ heißt nicht Friede, sondern Unterwerfung und Hingabe! Gehen wir auf einige wichtige Worte des Korans ein, damit wir nun zum Thema kommen. Unsere Gutmenschen wollen, daß sich ein Moslem bei uns integriert. Doch wie sieht es wirklich aus? Können sich die Moslems überhaupt integrieren?

O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. – Sure 5,51

Diejenigen von den Leuten der Schrift (Christen und Juden) und den Heiden, die ungläubig sind, werden (dereinst) im Feuer der Hölle sein und (ewig) darin weilen. Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe. Sure 98,6

Wenn also ein Moslem als solcher erzogen wird, werden ihm die Grundsätze der Lüge als erstes beigebracht. In keinen anderen Religionen, wie dem Islam und der jüdischen Religion, werden Lügen, Ränke schmieden und arglistige Täuschung legitimiert. Als Grundlage hierfür dienen zwei wichtige Lehren, die in der islamischen Rechtswissenschaft als Lügenersatz gelten und unter dem Namen „Taqiyya“ und „Ma‘ariedh“ (Kol Nidre – jüdisch) bekannt sind. Da nun der Islam Lügen, Vortäuschung, Verstellung und Heuchelei, sogar die Leugnung des eigenen Glaubens erlaubt, macht ihn dies für Menschen mit abendländischen Werten unberechenbar und unvorstellbar skrupellos. Denn niemand kann es sicher wissen, ob es die Muslime und Islamverbände mit ihrer Positionierung zu Dialog, Integration, Toleranz und Frieden wirklich ernst meinen. Die zwei oberen Suren zeigen eindeutig auf, daß auch eine Integration niemals erfolgen wird. Damit gewinnt das Verhalten der moslemischen Asylanten einen ganz anderen Betrachtungswinkel! Wobei die angeblichen Christen hier nicht weniger anfällig für Kriminalität und Brutalität wären.

Was passiert, wenn die Grenzen nicht umgehend dichtgemacht werden? Was passiert, wenn eine große Anzahl an weiteren moslemischen Invasoren nach Deutschland vordringt? Dies kann man auch aus dem Buch der islamischen Religion lesen:

Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Totschlag. Sure 2,191

 Haut ihnen (den Ungläubigen) mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von Ihnen. Sure 8,12

 Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt. Sure 8,39

Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; Sure 47,35

 Mit einem neuen übermäßigen Ansturm der Invasoren wird dann obiges ausgelöst. Davon abgesehen, können zuerst die Köpfe der Gutmenschen rollen, damit sie kapieren, nicht wir sind der Feind, sondern die Multikulti-Islam-Bunte-Welt! Die sogenannten Fachkräfte beweisen uns immer wieder ihre Intelligenz:

Doch außer jener Intelligenz gibt es eben auch solche Szenen:

Da passiert es schon mal, daß uniformierte Migranten-Truppen durch die Straßen deutscher Städte patrouillieren, um Ihre Kampfbereitschaft zu zeigen.

Ist das nicht genug Warnung vor dem Islam? Lassen wir einen ungarischen Geheimdienstler sprechen:

Man erkennt nun das Programm der Regierungen in Europa. Es betrifft nicht nur Deutschland! Doch sprechen wir nun von diesem merkelschen Regime, welches uns in den Bürgerkrieg und einen Krieg gegen die Muselmanen treiben will. Die offenen Grenzen sind der Beweis! Die Politik die das Merkel-Regime umsetzt, ist gegen den Willen des Deutschen Volkes, gegen den Willen der europäischen Völker!

Eine kleine Nachlese und Erinnerung.Uns erreichen erschütternde Bilder aus Belgien. Islamisten fühlen sich in Brüssel anscheinend sehr wohl. So wohl, daß sie aus Dankbarkeit gegenüber den Christen der Stadt, auf dem Brüsseler Clemenceauplatz, am Silvesterabend unter lautstarken „Allahu Akbar!“-Schreien den größten Weihnachtsbaum der Stadt in die Luft sprengten und mehrere Autos, ebenfalls unter wilden „Allahu Akbar!“-Getöse in einem U-Bahn-Schacht versenkten.

Der folgende Bericht ist weder verifiziert, noch der wahre Urheber zu ermitteln. Zuerst laß ich diesen Bericht bei MMNEWS, dort ist er irgendwie verschwunden, nun taucht er wieder bei V-Kontakte auf. Doch was diesen Bericht dennoch authentisch macht, sind die ähnlichen Aussagen, wie sie der Geheimdienstler aus Ungarn trifft.

Bericht eines aktiven Offizier vom KSK:

Derzeit werden wir explizit nicht mehr ins Ausland geschickt und speziell trainiert für den Häuserkampf – zusammen mit 3 kompletten Fallschirmjäger-Batallionen.

In den Nachrichten wird von 5000 IS-Attentätern gesprochen – Augenwischerei, um überhaupt etwas zu erzählen. Es handelt sich dabei NUR um die Selbstmordattentäter, wir haben KEINE Chance, etwas gegen die auszurichten, weil sie sich auch optisch an die westliche Lebensweise angepasst haben. Wir können nur abwarten, bis etwas passiert und vielleicht hier und da im Vorfeld mal einen ausschalten. DAS WAR ES ABER AUCH SCHON. Nur wird das keinem erzählt – ebenso wird nicht erwähnt, dass sich irgendwo zwischen 20.000 und 35.000 IS-Kämpfer nur in Deutschland aufhalten.

Merkst Du in den Nachrichten die gehäuften Meldungen, dass der IS überall zurückgeschlagen wird und die Geländegewinne der USA und der syrischen Armee, aber auch der Kurden und Peshmerga immer grösser werden?

Weil der IS nach und nach seine Leute abzieht und nach Deutschland bringt. Es war niemals das Ziel, Syrien oder Lybien oder Afghanistan oder sonst ein Land unter Kontrolle zu bekommen. Ziel war immer einen Flüchtlingsstrom auszulösen und sich darunter zu mischen. Hat Jahre gedauert, aber der Plan geht auf.

Nach unseren Informationen soll es im Laufe des März (eher Richtung Ende März) eine großangelegte Offensive in Europa geben, beginnend mit nahezu Zeitgleichen hunderten Anschlägen an verschiedenen Orten. Ziel sind aber keine politischen oder militärischen Orte, sondern Einkaufszentren, Freizeitparks, Kirmes, Volksfeste, etc. ) Im direkten Anschluss, wenn das Chaos ausbricht und die Rettungs- und Katastrophenkräfte noch im Einsatz sind, beginnt der Angriff der Bodentruppen – auch hier sind NUR Zivilisten die Ziele. Bis wir reagieren können, sind tausende, eventuell sogar zehntausende bereits Tod. Da sie nur in Gruppen von etwa 10 bis 20 Mann operieren, wird das umso komplizierter.

Die USA sind involviert und verstärken ihre Truppen in Europa – ausschließlich Kommandotrupps, da die reguläre Armee (wie bei uns) überfordert sein wird. Daher auch Training im Häuserkampf – dort werden sie sich verschanzen ( in DICHT bewohntem Gebiet) wo wir keine schweren Waffen einsetzen können.

Hört sich böse an, nicht ?

Und das ist es auch. Wir haben KEINE Lösung derzeit. Frankreich und Holland sind die nächsten Ziele (Zugang zu Hochseehäfen) und bis Mitte März wird sich die Zahl der IS-Kämpfer noch um etwa 6000 bis 10.000 erhöhen, während man sich in Syrien und Umgebung freut, dass man den IS zurückdrängt.

Ein Scheiss – Spiel ist das und bisher haben wir immer genaue Pläne und Vorbereitungen für unsere Einsätze gehabt. Jetzt trainieren wir einfach mal „blind“, hoffen, dass es richtig ist und müssen warten, bis es losgeht. Eigentlich machen wir den ersten Schritt – das wird eine neue Erfahrung.

Quelle: https://vk.com/wall344885480_6191

Es ist aber trotzdem erstaunlich, daß sich einige Berichte relativ ähneln. Nun bekam ich noch folgende Mail:

Geheimdienste: 1000ende ISIS-Schläfer in Deutschland

Geheimdienste gehen davon aus, dass bereits Tausende IS-Terroristen als Schläfer den Weg vorerst nach Deutschland und von dort zu weiteren europäischen Ländern geschafft haben. – Europa muss sich auf eine Terror-Kriegsführung einstellen, gegen die es bisher kein wirksames Rezept gibt.

Geheimdienstkreise in der Türkei und Beobachter in Syrien melden, dass in den letzten drei Wochen – seit auch IS-Stellungen von russischen Luftstreitkräften bombardiert wurden – über 600 Kämpfer nach Europa gereist sind. Es handelt sich dabei um Personen, die schon zuvor in Europa lebten und an der Seite der IS kämpften und nun wieder zurück kehrten. Die meisten, um unerkannt zu bleiben, mit gefälschten syrischen Pässen.

Diese sind in Syrien – in professionellen Fälscherwerkstätten massenweise hergestellt – für umgerechnet 1’500 Dollar zu haben. Geheimdienstliche Erkenntnisse – nicht zuletzt nach den Terroranschlägen in Paris – zeigen klar, dass sich die meisten von ihnen mit den riesigen Fluchtwellen via Libyen/Lampedusa und vor allem via der Türkei über die Balkan-Route „zurück nach ihren Heimatländern spülen lassen“. Gleichzeitig lassen sich auch echte IS-Kämpfer in den Flüchtlingsströmen mitschwemmen.

Viele von ihnen sind – so die Langzeitstrategie der IS – vorerst als Schläfer vorgesehen, die dann auf Abruf für Terroranschläge einsetzbar sind.

Geheimdienstkreise rechnen damit, dass so schon Tausende solcher Schläfer den Weg vorerst nach Deutschland und von dort zu weiteren europäischen Ländern erfolgreich geschafft haben.

Da sie meistens auch mit genügend Geld ausgerüstet sind, können sie sich mühelos überall einnisten. Ein britischer Geheimdienstoffizier nannte es einem unserer Korrespondenten gegenüber „die größte Zeitbombe, die wir fahrlässig nach Europa reinließen“. Die Ereignisse in Paris zeigen deutlich, dass hier keine idealisierten Selbstmörder mehr am Werk sind, sondern hochprofessionell herangezüchtete Terroristen, denen das Leben nichts (mehr) bedeutet.

Wolfgang Sofsky, deutscher Journalist und fundierter Kenner der Materie, bringt die Ziele des IS auf den Nenner: „Mit geringstem Aufwand an Waffen und Personal die maximale Zerstörung und Tötung von Menschen erzielen“. So banal und so grausam! Zuerst wurde die Trennlinie zwischen Krieger und Zivilist aufgehoben. Und für die Täter zählt einzig nur das Ausmaß der Zerstörung und des Schadens.

Es ist der Krieg zwischen dem Kalifat und dem Westen. Und der IS versucht, mit Brachialgewalt seine Ziele durchzusetzen. Es sind nicht mehr einfach Terroristen, die sinnlos wüten, sondern trainierte und ausgebildete Krieger, die mit terroristischen Mitteln kämpfen und auch bereit sind, dafür zu sterben.

Der IS ist nicht nur eine militante Miliz. „Er ist eine parastaatliche Theokratie mit Sozialfürsorge, Steuersystem, drakonischer Indoktrination, sexueller Sklaverei, Geheimdiensten, regulären Armeeverbänden und internationalen Brigaden zugereister Terrorkrieger.“

Diese sind zuständig für die Globalisierung des Terrorkriegs. „Im Nahen Osten setzt er Terror als Taktik der Zermürbung ein. Städte und Gebiete, die noch nicht erobert sind, werden durch Anschläge für den finalen Sturmangriff präpariert.

Autobomben, Selbstmordattentate, Massaker sind in Bagdad, Damaskus, in Libanon, in Jordanien und der Türkei Alltag. Der Schrecken hat eine sichere territoriale Basis: das Gebiet des „Kalifats“. Er soll lokale Obrigkeiten ausschalten, Verteidiger einschüchtern und die Bevölkerung in Panik versetzen oder zur Massenflucht (!) veranlassen. Der Schrecken zerstört das Vertrauen in die soziale Ordnung und paralysiert die Gesellschaft durch Angst“ .

Die Analyse von Wolfgang Sofsky und weiteren Beobachtern zeigt klar, dass anders als im Nahen Osten der Terror nicht auf die Besetzung Frankreichs oder die Erbeutung von Frauen, Geld oder Öl, zielt. Es ist auch kein Rache- oder Vergeltungsakt. Es ist so, dass der Krieg asymmetrisch geführt wird.

Terrorkrieg kennt keine Schützengräben, Grenzbefestigungen, Aufmarschgebiete, Ruhezonen. Jeder Ort kann und wird und soll zum Schlachtplatz werden: ein Hotel, ein Marktplatz, ein Pendlerzug, eine Touristensiedlung, eine Bar, ein Stadion.

Vorläufiges Fazit: Die Trennlinie zwischen Krieger und Zivilist ist aufgehoben, Regeln und Konventionen des Krieges sind gestrichen. Schlachten kennt der Terror nämlich nicht. Er ist und bleibt wahllos, unberechenbar.

Die Gewaltmaschinen des industriellen Kriegs zählen wenig. Es genügen die Waffen, die der Einzelne mit sich trägt. Ein Kampf findet nicht statt, es wird nur „abgeschlachtet“. Und das Schlimmste: Die Opfer haben keine Chance, die Wechselseitigkeit von Angriff und Verteidigung ist aufgehoben. Europa muss sich auf eine Terror-Kriegsführung einstellen, gegen die es bisher kein wirksames Rezept gibt.

Quelle: http://www.vertraulicher.com/

Ich will mit diesem Artikel keine Panik auslösen, dennoch erscheinen mir die vielen Hinweise bezüglich eines Gewaltausbruches eine Bestätigung zu sein. Jeder sollte sich nun so gut es geht bewaffnen, oder zumindest sich darüber Gedanken machen, wie effektiv seine eigene Verteidigung gegenüber eines Gewaltangriffes sein wird. Vertrauen Sie keinem Muselmanen, auch wenn er vorgibt ein Freund zu sein. Freunde erkennt man in der NOT! Und genau dann kann sich dieser Muselman beweisen!

Damit wäre die Frage nach einem Krieg im Lande beantwortet. Die Wahrscheinlichkeit tendiert zum JA.

Herzlichst

Ubasser

Wie das BRD-System gegen Andersdenkende immer mehr um sich schlägt


DER VERGEBLICHE VERNICHTUNGSKRIEG DER DIKTATUR
DES ANTIDEUTSCHEN HASSES
GEGEN DIE HELDENHAFTE ZEUGIN DER WAHRHAFTIGKEIT
URSULA HAVERBECK
von Gerhard Ittner
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IM NAMEN DES DEUTSCHEN VOLKES:
JETZT REICHT ES MIT DEM FREMDHERRSCHAFTSREGIME DER BRD UND SEINEM JUSTIZVERBRECHERTUM
GEGEN DIE MEINUNGSFREIHEIT!
Den Durchbruch der Wahrhaftigkeit und den Zusammenbruch der Lüge hält niemand auf – auch kein abgewracktes BRD-Regime mit seinem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung! Und ich sage es dessen Robenrotzlöffeln ganz offen: Ich glaube nicht an den „Holocaust“! Ich halte die Geschichten von den „Gaskammern“, den „6 Millionen“ und den ganzen Schmarrn für ERSTUNKEN und ERLOGEN! Das Fremdherrschaftsregime des antideutschen Hasses und des Vernichtungsauftrags gegen das Deutsche Volk, es hat kein Recht, Freien Deutschen Menschen wie entmündigten Sklaven vorzuschreiben, welche Ansichten über den „Holocaust“ diese nicht äußern dürfen.
Einer der allerübelsten Holocaustlügner, Elie Wiesel, er schrieb:
„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“
Nein, der Auschwitzlügner Wiesel predigt seinen giftigen Haß nicht gegen den Nationalsozialismus und gegen die Nationalsozialisten, er predigt ihn gegen samt und sonders alle und jeden Deutschen! Wie die Haßjuden der jüdischen Kriegserklärung gegen Deutschland bereits vom 24. März 1933 diese auch nicht gegen Adolf Hitler und den Nationalsozialismus richteten sondern gegen Deutschland und damit gegen das Deutsche Volk.
Soll man solche Haßjuden mögen müssen? Und darf man bei solchen Haßtiraden nicht den Wunsch verspüren, deren Verbreitern in den Allerwertesten zu treten?
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Das soll „Antisemitismus“ sein? Niemals! Judenfeindschaft Säende sind vielmehr jene, welche solchen Haß- und Lügenjuden wie Elie Wiesel oder dem Seifenbestatter Simon Großlügner-Wiesenthal zur Beschädigung des Ansehens der Juden insgesamt hintenreinkriechen und den Eindruck erwecken, diese abartigen Haßapostel wären die edelsten Repräsentanten ihres Volkes. Sie sind das nicht! Denn es gibt auch andere Juden – ganz andere! Gerard Menuhin zum Beispiel, der mir schrieb, bezüglich seines Buches „Tell the Truth and Shame the Devil“, in welchem er die Machenschaften jener Haßjuden anprangert, welche ihre absurden Geschichten vom „Holocaust“ dazu verwenden, das Deutsche Volk (das Staatsvolk nicht der lausigen Staatssimulation der BRD sondern des Deutschen Reiches) verrückt zu machen und finanziell und politisch zu erpressen; Gerard Menuhin schrieb mir:
„…Einen Kampf an sich führe ich nicht. Ich bin kein Aktivist. Das Buch betrachte ich einfach als eine Selbstverständlichkeit unter Menschen, die erkennen, wieviel Schaden durch die endlose Unwahrheit der ganzen Welt angetan worden ist.“
Und er schrieb mir:
„…Ich bin bereit, mein Leben aufs Spiel zu setzen, um Deutschland und der Deutschen Sache zu dienen.“
Sowie er mir schrieb:
„Was meine Bemühungen betrifft, habe ich nur getan, was jeder in meiner Lage tun musste: ich habe versucht, die Wahrheit zu verbreiten, weil ohne sie geht die Menschheit zugrunde.
Es lebe Deutschland und die Deutschen, die es noch sein wollen!“

Ja, was für ein Unterschied zum widerlichen Haß- und Lügenjuden Elie Wiesel, der postulierte:

„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“
Nein, gerade das sollten Juden nicht tun! Es geht auch ohne Haß – es geht nur ohne Haß.
(Ob ein Nichtjude, der das, was der Holocaust-Großlügner und Haßprediger Elie Wiesel über Deutsche sagte, über Juden sagen würde, auch den Friedensnobelpreis erhielte? Und wieso ist, wenn jede leiseste Kritik an Juden „Antisemitismus“ sein soll, das, was der jüdische Haßhetzer Wiesel über Deutsche sagt, kein Antigermanismus?  Dürfen jene Juden, die einen solchen Haß gegen Deutsche verbreiten, sich wirklich darüber beklagen, von Deutschen nicht gemocht zu werden? – Doch das ganz Schlimme ist, daß jene Juden mit ihrem Haß schon so viel großes Unheil für die Juden herbeigeführt haben und, was zu befürchten ist, denn die Welt ist klein geworden, noch größeres Unheil herbeiführen werden.)
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Und dann versteigt sich das Regime der BRD, gegenüber welchem die Abscheu im Deutschen Volk mit jedem Tag der Volksvernichtungskanzlerschaft Merkels immer weiter zunimmt, zu der Aussage, der „Holocaust“ sei sein „Gründungsmythos“. Ausgerechnet der „Holocaust“…: Erzählungen, welche keineswegs für die Juden – diese, so sie wirkliche und nicht nur „politische“ Juden sind, haben ihre Religion seit Jahrtausenden – sondern für die BRD zum „Gründungsmythos“ geworden sind. Von Menschen zu einem solchen GEMACHT worden sind. Also auch noch Blasphemie!
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(Was heißt denn „die Juden“? Wer repräsentiert „die Juden“? Die Vorlauten, Dummdreisten, Rotzfrechen, die sich ungefragt in alles einmischenden arroganten Unausstehlichen, oder die sympathischen, ehrlichen, grundanständigen Juden? Wer steht mehr für „die Juden“ – der besonnene, versöhnliche und aufrichtige Gerard Menuhin oder der ätzende, verlogene, verschlagene Haßjude Elie Wiesel und Konsorten? Ich entscheide mich für Menuhin und lasse die Antisemiten mit den Wiesels, Friedmans und Konsorten allein. Oder sollte Menuhin nach Auffassung jener Juden gar kein richtiger Jude sein, sondern vielmehr die erst in nachbiblischer Zeit das Judentum als Geschäftsmodell entdeckt habenden Khasaren mit den zumeist deutsch oder nach einem seltsam verballhornten Deutsch klingenden Namen, unter welchen sich die lautesten Stänkerer gegen Deutschland und das Deutsche Volk finden?)
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Der „Holocaust“ als Gründungsmythos der BRD“… Seltsamerweise, vielleicht besser auch als bezeichnenderweise benannt, wurde dieser „Gründungsmythos“ erst Jahrzehnte nach Gründung der BRD als solcher postuliert, denn 1949 und lange danach war das nicht so gewesen. Ein höchst merkwürdiger „Gründungsmythos“ also, von dem zur Gründerzeit niemand etwas wußte, daß dies ein solcher sein soll.
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Doch etwas, das darin gründet, Menschen unermeßliches Leid zuzufügen, nur weil sie über bestimmte Dinge anders denken – das kann keinen und das wird auch keinen Bestand haben. Und ich prophezeie: Diese Geschichten vom „Holocaust“, welche man bei schwerer Strafe nicht anzweifeln darf, sie werden platzen als das, was sie sind: (ob sie wahr sind oder nicht, spielt keine Rolle, doch sie sind:) UNWAHRHAFTIG – da sie zu himmelschreiendem Unrecht an unschuldigen Menschen führen, die aber doch nicht aus ihrer Haut können und die ihr Heiligstes, ihre Wahrhaftigkeit, aufgeben und gezwungenermaßen lügen müßten, wenn sie vorgäben, diese Geschichten nicht für Lügen zu halten. Dann aber wird gar nichts mehr geglaubt werden, nicht einmal mehr das, was den Juden tatsächlich an Leid und Unrecht angetan wurde. Deshalb eben ist es tatsächlich eine besonders gefährliche Form des Antisemitismus, die Mär vom „Holocaust“ durch ein vom dadurch dem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung ausgelieferten Deutschen Volk als im Interesse der Juden installiert empfundenes antirechtsstaatliches Sondergesetz immer weiter und weiter zu treiben.
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Dergestalt, daß die Lüge, die derart haarsträubend und hanebüchen ist, daß sie zwangsläufig PLATZEN MUSS, dann platzen wird, wenn das Regime der BRD nichts mehr in der Hand hat, um dem Wutsturm des Deutschen Volkes entgegenzuwirken, da dieses und seine Schergen dann selber vom sich das BRD-Betrugsverbrechen mit seinem Volksvernichtungs-Überfremdungsterror nicht mehr bieten lassenden Deutschen Volk – dem Staatsvolk des völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reiches – zum Teufel gejagt werden wird! Und auch die anderen Völker des einem mit einer unerträglichen Invasionskriminalität einhergehenden Überfremdungskrieg ausgesetzten Europas werden sich dann am Deutschen Volk ein Beispiel nehmen und werden die Gangster der „Neuen Weltordnung“, die Volkssouveränitätsvernichter der EUdSSR durch Sonne, Mond und Sterne davonhauen, wie noch keine Volksverräter und Volksvernichter von sich erhebenden Völkern davongehauen wurden! 
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Wo wollen sie dann hin, die Juden? Früher gingen sie, als sie von da rausflogen, nach dort. Von Ägypten nach Babylon und von Griechenland nach Rom – doch jetzt ist die Welt so klein geworden und die Ablehnung der Juden so groß (eben wegen „jener Juden“, die nicht „die Juden“ sind, aber dafür vorlaut, frech und unausstehlich), daß es auf der ganzen Welt keinen Platz mehr geben wird für die Juden. Das werden dann „jene Juden“ den Juden angetan haben – weil eine Minusauslese von Nichtjuden es wegen ihrer erbärmlichen Arschkriecherveranlagung nicht wagte, jene Juden in die Schranken zu weisen, um die Juden zu schützen, deren Ansehen durch die auf die über die Völker herrschende Kaste von Nichtjuden höchst einflußmächtige Minderheit jener Juden weltweit auf das Schwerste beschädigt wird!
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Da wir als Menschen als einzige Geschöpfe sowohl mit Geist begabte als auch geschichtliche Wesen sind und also fähig sind, aus den Erfahrungen der Geschichte in die Zukunft zu extrapolieren, deshalb liegt es auf der Hand, daß es kaum etwas „zeitzündermäßig“ giftiger Antisemitisches geben könnte, als Zweifel an den Geschichten vom „Holocaust“ vermeintlich im Interesse der Juden unter Strafe zu stellen, Andersdenkende erbittert zu verfolgen, haßerfüllter zu verfolgen als selbst Schwerstverbrecher (siehe meinen Fall) und ihnen allerschlimmstes Unrecht anzutun. Denn was könnte in seinem Unrechtsgehalt schlimmer sein, als Menschen wegen ihrer persönlichen Ansichten zu verfolgen, die anders sind, als von einem herrschenden Regime und einer dieses Regime beherrschenden kleinen Clique von Einflußjuden gewünscht?
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Und dieses Unrecht, dieses abscheuliche, in der BRD seinen schlimmsten Ausdruck findende Justizverbrechertum der Meinungsverfolgung bei Nichtgrüßen des Geßlerhutes der Mär vom „Holocaust“ wird in den Völkern eben als im Interesse der Juden begangen empfunden, obwohl es tatsächlich nur eine kleine, aber auf die Minusauslese der Nichtjuden höchst einflußreiche Clique von Haßjuden vom Schlage eines Elie Wiesel ist, die aus unersättlicher finanzieller Gier und mit politischer Erpresserabsicht zu diesem Justizverbrechen und schändlichen Zivilisationsbruch der Meinungsverfolgung drängt – so wie jene sich immer gleich bleibende Clique von Juden auch den Nichtjuden Pontius Pilatus zur Kreuzigung des ihnen mit seinen Äußerungen mißliebigen Jesus drängte. (Seltsam, daß die, welche sonst immer so besonders auf das „Lernen aus der Geschichte“ verweisen, bezüglich jener Juden nicht aus der Geschichte lernen wollen, die aber gerade diese Juden betreffend eine deutlichere Sprache als zu allem anderen spricht. Aber wer den historische Tatsachen wiedergebenden Film „Jud Süß“ als „antisemitisch“ beschimpft und nicht erkennt, daß der schlimmste Antisemit in diesem Film der Jud Süß selber ist, der kann freilich nichts aus der eine noch so deutliche Sprache sprechenden Geschichte lernen.)
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Wenn hier dann auch noch das ausgeblendet wird, was sich im Zusammenhang mit der – das läßt sich doch nicht abstreiten! – stark antijüdischen Stimmungslage bei der rapide anwachsenden Anzahl von Moslems in Deutschland und ganz Europa zusammenbraut, so fällt es schwer, sich keine Gedanken darüber zu machen, ob hier über eine womöglich tatsächlich vorliegende „gutmenschliche“ Dummheit hinaus nicht etwa auch eine verborgene Absicht vorliegt, mit dem nichts weniger als einen Zivilisationsbruch darstellenden und noch dazu als Sondergesetz auch antirechtsstaatlichen § 130 StGB, der als „im Interesse der Juden bestehend“ empfunden wird, die Lunte an ein Pulverfaß zu legen.
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Könnte es sein, daß tatsächlich versteckte glühende Judenhasser hinter dem das Justizverbrechen untrennbar in sich tragenden § 130 StGB stehen, die ganz genau wissen, daß sich das mit diesem Paragraphen an unschuldigen Menschen der Wahrhaftigkeit begangene himmelschreiende Unrecht eines Tages an den Juden rächen wird – und zwar gerade an den Juden, die nichts für diesen Schandparagraphen des Justizverbrechertums eines Unrechtsregimes können?
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Es muß zu gefährlich sich anreichernden, da beim Gesinnungsterror in der BRD nicht offen zur Sprache gebracht werden könnenden Ressentiments im Volke führen, wenn einem ganzen Volk „im Interesse der Juden“ (oder derer, die es verstehen, sich als „die Juden“ darzustellen) das wohl wertvollste und wichtigste Menschenrecht, das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit, GENOMMEN WIRD!
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Daß tatsächlich versteckte Judenfeindschaft hinter dem das Justizverbrechen in sich tragenden § 130 StGB stehen könnte, diese Vermutung drängt sich umso stärker auf, wenn Rechtsprofessoren(!) sich nicht entblöden, den gewissenlosen Staatsanwälten und Richtern zum Ausleben ihres krankhaften Hasses auf Andersdenkende zur Verfügung gestellten, durch nichts zu rechtfertigenden Paragraphen des Justizverbrechertums ausgerechnet damit rechtfertigen zu wollen, daß sie sagen, dieses durch und durch antirechtsstaatliche Sondergesetz wäre deshalb mit dem Grundgesetz zu vereinbaren, da daß Grundgesetz der „Gegenentwurf zum Nationalsozialismus“ sei. Diese verschrobene Aussage ist haarsträubender, völliger Blödsinn bereits dadurch, da das Grundgesetz per Definition kein „Gegenentwurf“ zu irgendetwas ist, sondern „ein Gesetz zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung in einem besetzten Gebiet für eine Übergangszeit“. Mit der BRD wurde laut Parlamentarischem Rat auch ganz ausdrücklich „kein neuer deutscher Staat gegründet, sondern lediglich ein Teil Deutschlands neu organisiert“. So hat diese lediglich Staatssimulation, die eben kein wirklicher Staat ist, auch keine eigene Staatsangehörigkeit – und damit keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und folglich kein eigenes Staatsvolk! Und hierin liegt auch der Grund, weshalb die das ganz genau Wissenden nach der eben keine solche darstellenden „Wiedervereinigung“ von 1990 nicht den Artikel 146 des Grundgesetzes erfüllen ließen – da eine sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebene Verfassung für einen Nichtstaat, eine lediglich Staatssimulation, deren Staatsangehörigen die Deutschen des Deutschen Volkes nicht sind, ein absurdes Paradox und völlig bedeutungslos wäre. Zumal das Grundgesetz die Erfüllung des Artikels 146 für nach der Wiedervereinigung als Herstellung der staatlichen Einheit GESAMTDEUTSCHLANDS vorsieht. Die Wiederherstellung der staatlichen Einheit GESAMTDEUTSCHLANDS ist 1990 jedoch NICHT erfolgt! Denn der konstituierende, unabänderliche und unaufgebbare(!) Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes für GESAMTDEUTSCHLAND bezieht sich ganz klar nicht nur auf die Teilgebiete Westdeutschland (BRD) und Mitteldeutschland (DDR), sondern ausdrücklich auf das Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12. 1937 (Artikel 116 Abs. 1)! (Das ist das GESAMTDEUTSCHLAND des Grundgesetzes. Völkerrechtlich stehen auch noch andere territoriale Definitionen zur Diskussion, da zum Beispiel das Münchener Abkommen ein völkerrechtlich einwandfreier Vertrag war und ist.)
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Hätten die Betreffenden nicht ganz genau gewußt, daß die „Wiedervereinigung“ von 1990 keine solche war, daß die Wiederherstellung der staatlichen Einheit GESAMTDEUTSCHLANDS gemäß des konstituierenden, unabänderlichen und unaufgebbaren Auftrag des Grundgesetzes vielmehr noch immer aussteht, und hätten sie nicht gleichzeitig ganz genau um die Nichtstaatlichkeit der staatsangehörigkeitslosen Staatssimulation der BRD gewußt, und gewußt, daß das Deutsche Volk NICHT Staatsvolk der BRD ist, dann hätten sie 1990 den Artikel 146 durch das Deutsche Volk zur Erfüllung bringen lassen. Doch sie haben es eben gewußt und sie wissen es ganz genau! Deshalb hetzen das Regime und dessen Lügenpresse jetzt so hysterisch gegen von ihnen so bezeichnete „Reichsbürger“, weil sie wissen, daß immer mehr Deutsche – die nun einmal KEINE Staatsangehörigen der BRD sind und welche die lumpige Staatssimulation auch nicht gewaltsam gegen deren Willen als solche deklarieren und beschlagnahmen darf – das Betrugsverbrechen BRD durchschauen und dieser mit dem absoluten Recht der freien Selbstbestimmung die Legitimation über sich absprechen und ihr die Loyalität, den Gehorsam und die Gefolgschaft versagen.
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Insbesondere aber besagt die Aussage, daß das Sondergesetz zur Ermöglichung des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung deshalb mit dem vom heutigen BRD-Regime offensichtlich als solches betrachtete Grundgeschwätz der BRD vereinbar wäre, da dieses der „Gegenentwurf zum Nationalsozialismus“ sein soll, nichts anderes, als daß für das heutige BRD-Regime der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus darin besteht, daß man selber ganz genau das gleiche tut, was man dem Nationalsozialismus so bitter zum Vorwurf macht: Die Verfolgung mißliebiger Andersdenkender wegen ihrer dem herrschenden Regime mißliebiger Ansichten!  
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Wenn man dem Nationalsozialismus die Verfolgung politisch Andersdenkender wegen deren dissidenter Meinungsäußerungen vorwirft und wenn das Grundgesetz tatsächlich der „Gegenentwurf zum Nationalsozialismus“ sein soll, dann wäre es absolut unmöglich, ein noch dazu antirechtsstaatliches Sondergesetz zum Ermöglichen eines besonders ausgeprägten Justizverbrechens der Meinungsverfolgung zu installieren, sondern dann müßte die BRD im Gegenteil alles peinlichst unterlassen, was auch nur irgendwie in Richtung Meinungsverbot und politischer Zensur geht!    
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Mehr noch: wie mein Fall beweist, hat das heutige BRD-Regime beim Verbrechen der Meinungsverfolgung ein geschichtliches und weltweites Alleinstellungsmerkmal inne. Denn Menschen, Nichtstaatsangehörige, unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis gewaltsam per Menschenraub aus dem Ausland zu verschleppen, einzig und allein zum Zwecke der Verfolgung völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen – das hat das Nationalsozialistische Deutsche Reich nicht getan, nicht die damalige DDR und nicht die damalige Sowjetunion; das tun auch das heutige Rußland, das heutige China und Nordkorea nicht. Eine derart auf die Spitze getriebene, Züge von echter Geisteskrankheit tragende Besessenheit bei der Meinungsverfolgung ist Alleinstellungsmerkmal des allerübelsten Schurkenregimes, was Meinungsverfolgung betrifft, das jemals auf deutschem Boden bestand – der nun aber unaufhaltsam ihrem Zusammenbruch und dem Hinweggefegtwerden durch den Volkszorn entgegengehenden windigen Staatssimulation der BRD!
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Es ist für mich völlig ausgeschlossen, daß Rechtsprofessoren, hochintelligente Spitzenjuristen einen derartigen abstrusen Blödsinn von sich geben würden: daß der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus darin bestünde, daß man selber ganz genau das gleiche tut, was man dem Nationalsozialismus so bitter zum Vorwurf macht – wenn sie damit nicht einen verzweifelten Hinweis geben wollten: „Wir können unsere Pflicht, das Recht und den Rechtsstaat zu schützen, nicht erfüllen; wir sind aus Furcht vor den Juden in einen schrecklichen Teufelskreis geraten und haben nicht den rechtsstaatlichen Mut, diesen zu durchbrechen – das ganze Regime der BRD hat sich aufgrund dieser Furcht unter den erdrückenden Einfluß eines Machtjudentums manövriert und manövrieren lassen und ist diesem nun völlig ausgeliefert!“
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Selbstverständlich weiß man am Bundesverfassungsgericht sehr genau, daß der das Justizverbrechen untrennbar in sich tragende antirechtsstaatlich-sondergesetzliche § 130 StGB das nicht schützen kann, was er vermeintlich zu schützen vorgibt, aber daß er den Rechtsstaat in einer unerträglichen Weise beschädigt, die weltenweit über das hinausgeht, wie ihn alle die zusammen, welche den „Holocaust“ für eine Lüge halten, mit ihrer freien Meinungsäußerung auch nur im Entferntesten beschädigen könnten. Mehr noch: das unbedingte Recht auf freie Meinungsäußerung ist ja gerade der Nachweis, ob es sich tatsächlich um einen freiheitlichen Rechtsstaat handelt. Doch läßt man lieber den Rechtsstaat auf brutalste Weisen vergewaltigen und zuschanden machen, als sich dazu durchzuringen, dem Justizverbrechen aufgrund des § 130 StGB endlich ein Ende zu setzen und diesen abzuschaffen.
So groß ist also die Furcht vor den Juden, daß man lieber den Rechtsstaat opfert, als die Unrechts-Strafnorm abzuschaffen, welche den Rechtsstaat auf das Schwerste beschädigt und zwangsläufig zerstören muß!
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Nein, der „Holocaust“ ist nicht der „Gründungsmythos“ der lächerlichen Staatssimulation der BRD, aber der § 130 StGB ist die TODSÜNDE der BRD! Und es ist über alle Maßen zynisch und zuhöchst absurd, ausgerechnet mir „Antisemitismus“ vorzuwerfen, der ich aus guten Gründen vor einer sich zwangsläufig aus dieser Todsünde ergeben werdenden Judenfeindschaft warne; vor einer Judenfeindschaft, die – denn die Welt ist, ich betone das ganz eindringlich nochmal, gerade für die Juden sehr, sehr klein geworden! – dann nicht unwahrscheinlich zu einem tatsächlichen Holocaust an den Juden führen wird! Einem Holocaust nicht an als strafrechtlich als Trademark eingetragenen „6 Millionen“, sondern an samt und sonders allen Juden und an denen, welche man für Juden hält. Also nicht nur an der Minderheit der Rotzfrechen, Verlogenen und Unausstehlichen, die es verstehen, den Nichtjuden Glauben zu machen, daß sie „die Juden“ seien – wo sie aber doch eine SYNAGOGE DES SATANS sind -, sondern auch an der großen Mehrheit der anständigen, der kreativen, der nicht die anderen Völker hassenden, sondern der versöhnlichen, menschenfreundlichen Juden, welche der Welt schon so viel gegeben haben und noch geben könnten.
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Wenn ich „Antisemit“ sein soll, dann sind auch Gerard Menuhin und Rabbi Yosef Zwi Ben Porat Antisemiten.
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Ich haue es den Nichtjuden nochmal die um Ohren: Hier, solche Holocaustlügner und Haßhetzer, das sind die, welche IHR NARREN für „die Juden“ hält und die euch schon einmal zur Kreuzigung eines der Ihren aufgehetzt haben, weil ihnen dieser den Spiegel vorgehalten hatte. DAS sind EURE Juden – die nicht „die Juden“ sind -, welche so etwas verbreiten:
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„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“
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Na, was wäre, wenn ein Deutscher aufgrund dessen, was man dem Deutschen Volk mit der Holocaustlüge antut und schon angetan hat, in einem auflagenstarken Buch schreiben würde: „Jeder Deutsche sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten, eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Juden personifiziert und was dem Juden eigen ist“?
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In der vom Ex-Stasischergen IM Larve mit einem Ex-Pfaffen scheinpräsidial vertretenen windigen Staatssimulation sollte man es doch wissen: Wenn man der Bibel Glauben schenkt, dann schrecken jene „die Juden“ auch nicht davor zurück, selbst einen aus dem Hause David kommenden einen der Ihren zu martern, zu entrechten und ihn der Kreuzigung durch Nichtjuden auszuliefern, ja, diese haßerfüllt zur Kreuzigung anzutreiben, wenn der Betreffende nicht von der Wahrhaftigkeit läßt. Einer Wahrhaftigkeit, welche den tempelhändlerischen Interessen jener „die Juden“ in die Quere kam und die heute eben auch wieder geneigt sind, viel zu oft zum Haß aufzuhetzen gegen jeden, der etwas verkündet oder vertritt, was ihnen nicht paßt.
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Die Verfolgung der anständigsten der Anständigen, der ehrlichsten der Ehrlichsten, der in der Wahrhaftigkeit Stehenden, weil diese den Holocaustlügnern aus der Synagoge des Satans, welche nicht „die Juden“ sind, entgegenhalten: ICH GLAUBE EURE LÜGEN NICHT!das ist in seinem innersten Wesen die Fortführung des Kreuzigungsgeschehens von Golgatha!
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WACHT AUF!

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Die Märtyrer der Meinungsfreiheit, welche sich im Dienste der Wahrhaftigkeit einem himmelschreienden Unrecht als Opfer hingeben, indem sie die Mär vom Holocaust als eben die Lüge bezeichnen, die sie ist, diese tun unendlich mehr gegen die Judenfeindschaft als jene bis zur Verblödung naiven Schabbesgojim und Hobbyjuden, die im aberwitzigen Dummheitswahn, den „Antisemitismus“ vermeintlich zu bekämpfen, schnurstracks auf den ultimativen HOLOCAUST an den Juden hinarbeiten! Bei dem dann ausgerechnet die, sich die Hände reibend, zuschauen werden, die dann sagen werden: „Ja aber wir sind doch gar keine Juden. Ihr seid doch selber schuld, wenn ihr geglaubt habt, daß wir welche wären, und sogar, daß wir `die Juden´ wären. Wir haben die Gesetze zur Meinungsverfolgung nicht gemacht, die habt doch ihr selber gemacht!
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Deshalb ist es nun einmal so: ich halte „Richter“, die sagen, jemand würde den „Holocaust“ wider besseres Wissen leugnen, für ausgemachte Lumpen und gedungene Gangster. Denn niemand, schon gar kein Täter des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung in der BRD, kann wissen, was ein anderer weiß oder nicht weiß, was für einen anderen wahr oder unwahr ist. Nein, vielmehr handelt jener justizverbrecherisch gegen das bessere Wissen, der die Tatsache übergeht, daß strafrechtliche Meinungsverfolgung immer und zu allen Zeiten ein himmelschreiendes Unrecht darstellte und darstellt!
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Kein Mensch, und schon gar kein Unmensch, kein schrecklicher Jurist in der Richterrobe der Fremdherrschaft des von antideutschem Haß zerfressenen BRD-Regimes, hat das Recht, ex cathedra zu bestimmen, was im Innersten eines anderen Menschen vor sich geht, was dieser als wahr oder unwahr empfindet, was dieser glaubt oder nicht glaubt, was dieser angeblich „wider besseres Wissen“ behauptet!
Wir Freien Deutschen Menschen lassen uns den Terror des BRD-Regimes nicht mehr gefallen! Dieses schurkische Unrechtsregime muß weg, noch viel mehr, als die DDR weg mußte! (Immer mehr Deutsche wünschen sich heute die DDR zurück, die bei all ihren Mängeln aber doch immer DEUTSCH gewesen war. Und die Meinungsverfolgung, die Zensur sind heute im Regime der BRD schlimmer, viel schlimmer, als jemals in der DDR. Mir ist nicht bekannt, daß in der DDR eine 88jährige Frau oder sonst jemand wegen „Holocaustleugnung“ zu ZWEIEINHALB JAHREN GEFÄNGNIS verurteilt wurde oder wie Horst Mahler zu DREIZEHN JAHREN(!) oder wie ich nach sieben Jahren Menschenjagd aus dem Ausland verschleppt wurde, um mich einzig und allein wegen völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen DREIEINHALB JAHRE als politischen Gefangenen in die totale Entrechtungs-Haft zu sperren.)
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Diese BRD, die windige Staatsimulation – verfassungslos, staatsangehörigkeitslos -, die NICHT unser Staat ist, sie ist dem per aufrechterhaltener FEINDSTAATENKLAUSELN erklärten FEINDSTAATENBÜNDNIS gegen das Deutsche Reich und Volk beigetreten! Das heißt: Die BRD ist damit zur Feindorganisation gegenüber dem Deutschen Volk geworden und das noch dazu antirechtsstaatliche SONDERGESETZ zum Zementieren der Lüge vom „Holocaust“ ist dadurch kein Gesetz, kein Recht, sondern ist, wie die masseninvasive, den Volkstod zum Ziel habende Überfremdungsoffensive, eine von der BRD, der fremdherrschaftlichen Feindorganisation gegenüber dem Deutschen Volk, installierte Kriegs- und Vernichtungswaffe gegen das Deutsche Volk!
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Was für eine Abartigkeit des bundes“deutschen“ Justizgangstertums, rabulistisch mit einem lupenreinen Lügenbegriff der „Holocaustleugnung“ zu operieren, um seine Justizverbrechen gegen im Lichte der Wahrhaftigkeit stehende Menschen zu begehen. „Leugnung“ des „Holocaust“… Der Vorwurf ist PERVERS! Nicht nur, weil es sich bei diesem „Holocaust“ um eine Kanonisierung der bizarr-phantastischen Geschichten vor allem solcher Haßjuden wie die Groß- und Oberlügner Wiesenthal und Wiesel handelt, sondern weil samt und sonders alle, welche im Unrechtsregime der Fremdherrschaft der antideutschen BRD der Holocaustleugnung angeklagt waren und sind, diesen niemals leugnen hätten können oder leugnen könnten, da sie bei diesem, selbst wenn es ihn gegeben hätte, nicht als Augenzeugen zugegen gewesen wären.
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Und dann stellen sich haßkriminelle Meinungsverfolgungsbestien der BRD hin und dummschwätzen dämlich, Ursula Haverbeck und andere Märtyrer der Meinungsfreiheit hätten den „Holocaust“ wider besseres Wissen geleugnet. Den justizkriminell mit dem Lügenbegriff der „Leugnung“ operierenden Täter des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung sei hinter die Ohren geschrieben: LEUGNEN läßt sich nur das, von dem man mit absoluter Sicherheit und aus eigener Kenntnis weiß, daß es geschehen ist! Das heißt: Wenn ich sehe, daß ein Freund von mir ein Fahrrad stiehlt, und ich streite das bei Befragung ab, dann leugne ich. Wenn mir aber von Dritten erzählt wird (von wievielen Leuten und mit welchen suggestiven Hollywoodmethoden auch immer) dieser Freund von mir habe ein Fahrrad gestohlen, und ich glaube das nicht – DANN LEUGNE ICH NICHT, sondern dann bezweifle ich den Wahrheitsgehalt dessen, was andere erzählen!
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Das sollten selbst nicht sonderlich intelligente justizielle Gesinnungsterroristen der BRD auch und gerade als Täter des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung doch wissen!
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Ja, das müssen Volljuristen wissen, wenn sie sich auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit befinden und nicht bis über beide Ohren in den Ärschen jener Juden stecken, welche rotzfrech, dummdreist und unausstehlich sind und welche die Juden wieder einmal ins Unglück reißen werden!
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Diese Mafia, die ihre Justizverbrechen unter Instrumentalisierung des in diesem Zusammenhang kriminell falschen Begriffes der Leugnung begeht, wo es sich eben NICHT um Leugnung handelt, sie streift sich Roben über und glaubt, erwachsenen, freien, selbstbestimmten Menschen unter Strafandrohung vorschreiben zu können, was sie für wahr halten müssen, auch wenn es sich um solchen haarsträubenden Unsinn wie die Mär vom „Holocaust“ handelt, der vor Widersprüchen und Unmöglichkeiten nur so strotzt. ABER NICHT MIT MIR! Nicht mit einem Gerhard Ittner, der von Justizverbrechern der BRD als Nichtstaatsangehöriger der BRD unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis gewaltsam per Menschenraub hierher verschleppen lassen wurde in dieses holocaustverrückte Unrechtsregime der antideutschen Fremdherrschaft!
Und auch nicht  mit der 88jährigen(!) Ursula Haverbeck! Die Rechtsvergewaltiger von Richtern, die sie wegen ihrer unbeugsamen Wahrhaftigkeit ein ums andere Mal zum Opfer eines haßkranken Justizverbrechertums machen und sie verurteilen, sie sollen wissen: Solange es noch deutsche Männer gibt, tun BRDlinge einer deutschen Frau und Heldin der Wahrhaftigkeit so etwas nicht unwidersprochen an und ohne, daß diese sich als Ritter des freien Wortes zu erkennen geben und dem, jetzt erst recht, entgegenhalten: PACKT EUCH MIT EURER LÜGE VOM „HOLOCAUST“!
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Zeigt mich an, ihr schändlichen Vergewaltiger des Rechts und der Gerechtigkeit, damit ich in Wahrnehmung berechtigter Interessen mit euch in den Ring, in die Arena einer Hauptverhandlung steigen kann. Ich werde Euch die Hosen runterlassen!
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Lange Zeit hatte ich selber fest an die offizielle Version vom „Holocaust“ geglaubt, wie sie in der Schule gelehrt und von den Medien verbreitet wird. Das sollte sich ab Mitte der 1990er Jahre gründlichst ändern. Damals las ich in der Zeitung, daß ein Günter Deckert (von Deckert hatte ich vorher noch nichts gehört gehabt) wegen „Holocaustleugnung“ zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden war.
Das hatte mir mit einem Schlag den Boden unter den Füßen weggezogen! Ich glaubte damals wie gesagt selber noch an die offizielle Version vom „Holocaust“, aber daß man einen Menschen zu Gefängnis verurteilt, zu fünf Jahren Gefängnis, nur weil dieser nicht an diese offizielle Version vom „Holocaust“ glaubt und das offen sagt; daß man ihn also wegen seiner MEINUNGSÄUSSERUNG in den Kerker wirft, wie im tiefsten Mittelalter – NEIN!, NEIN!, NEIN!, das durfte nicht sein!
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Schon immer hatte ich das Verbrechen der Meinungsverfolgung am allermeisten verabscheut. In der Schule hatte es mich sehr mitgenommen und beschäftigt, über das himmelschreiende Unrecht der Meinungsverfolgungen im Lauf der Geschichte zu erfahren. UND JETZT GESCHIEHT ALSO GENAU DIESES UNRECHT, DIESES ALLERÜBELSTE ERZVERBRECHEN HIER UND HEUTE; IN DER ZEIT, IN DER ICH LEBE, IM LAND, IN DEM ICH LEBE! Das durfte ich nicht zulassen! Dagegen mußte ich etwas tun! Jetzt befand ich mich auf einmal schicksalshaft selber genau in der Situation, daß man mich, wenn ich nichts tat, einst fragen werden würde: „Weshalb hast Du geschwiegen? Weshalb hast Du nichts gegen das Unrecht getan?“
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Der Schock über dieses Unrecht, das VERBRECHEN der Meinungsverfolgung, hatte mich so belastet, daß ich eine schwere Depression bekam. Ab da habe ich begonnen, die BRD zutiefst zu verabscheuen, zu verachten und abzulehnen. Nein, mit diesem Regime wollte ich NICHTS zu tun, NICHTS gemein haben! Eben erst war die Mauer gefallen und alle dachten doch, daß nun das, was als anachronistisches Relikt der Nachkriegszeit an Zensur-, Gesinnungs- und Meinungsverbotsparagraphen noch vorhanden war, endlich abgeschafft würde, um nun das voll zu verwirklichen, was man als „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ in Sonntagsreden so inbrünstig beschwor.
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Durch meine maßlose Empörung über das Unrecht der Meinungsverfolgung, das mich tatsächlich krank gemacht hatte, und wie es mir durch den Fall Günter Deckert offenbar wurde, hatte ich damit begonnen, mich intensiv mit dem „Holocaust“ zu beschäftigen. Ich hatte damals erwartet gehabt, daß sich deutsche Historiker und doch in besonderem Maße der Meinungsfreiheit verpflichtete Journalisten für Günter Deckert einsetzen und protestieren würden. Ich hatte erwartet, daß von den Demokraten (an die ich damals noch glaubte) in einer überwältigenden Welle des Protestes gefordert würde, daß jemand, auch wenn er falsche Ansichten über den „Holocaust“ vertritt (an den ich damals ebenfalls noch glaubte), deshalb doch nicht wie ein Schwerverbrecher verfolgt und gar ins Gefängnis gesperrt werden darf!
Doch das Gegenteil war der Fall – es wurde von allen Seiten auf Deckert, das Opfer eines himmelschreienden Unrechts, eingedroschen. Besonders haßerfüllt und niederträchtig durch die plakativsten „Demokraten“. Wie sehr erinnerte mich das an die Geschichte, da ein haßrasender Mob, von jenen Juden aufgehetzt, geschrieen hatte: „Kreuziget ihn!“ – Und hatte die von der von den Herrschenden gemachten „öffentlichen Meinung“ aufgehetzte Menge nicht auch johlend den Tod der „Hexen“ und der „Ketzer“ auf den Scheiterhaufen bejubelt?
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Ja, die gleichen, die es heute als Vertreter eines kotzdreckigen Schweinejournalismus für völlig in Ordnung halten und sogar eifrig begrüßen, daß Menschen – selbst 88jährige Frauen – wegen ihrer völlig gewaltlosen dissidenten Meinungsäußerungen zu langen GEFÄNGNISSTRAFEN verurteilt werden, die gleichen waren es, die johlend um die Scheiterhaufen standen, als die „Hexen“ und die „Ketzer“ brannten und die schrieen „KREUZIGET IHN!“
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Was wird mit diesem Unrat des Schweinejournalismus geschehen und mit den das Justizverbrechen der Meinungsverfolgung und andere antideutsche Haßverbrechen begehenden, bis ins Mark entmenschlichten schrecklichen Juristen, wenn sich das Deutsche Volk vom BRD-Regime befreit haben wird? – Nein, in deren Haut möchte ich dann wahrlich nicht stecken!
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Am Beispiel dessen, was das Unrechtsregime der BRD mit Deckert machte, wurde mir schlagartig klar, daß, wenn es so ist, daß die offizielle Version vom „Holocaust“ keine Zweifler, keine kritischen Fragen stellende Andersdenkende aushalten kann; und zwar derart nicht aushalten kann, daß man zum himmelschreienden Unrecht, zum VERBRECHEN der Meinungsverfolgung greift, um diese Andersdenkenden für ihre Ansichten zu verfolgen und einzusperren – dann konnte mit dieser offiziellen Version vom „Holocaust“ etwas nicht stimmen!
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Ich habe mich daraufhin intensiv mit dem „Holocaust“ beschäftigt und mit dem Nationalsozialismus und Adolf Hitler. Mit dem Ergebnis, daß ich sehr schnell erhebliche Zweifel bezüglich der Glaubwürdigkeit der offiziellen Geschichtsversion im allgemeinen und bezüglich der über den „Holocaust“, Adolf Hitler und den Nationalsozialismus im besonderen bekam. – Das Verbrechen des Unrechts der Meinungsverfolgung durch die BRD hat mich vom die Lügen über den Nationalsozialismus geglaubt Habenden zum überzeugten Nationalsozialisten und vom Holocaustgläubigen zum Holocaustketzer gemacht! Und es hat mir diese BRD zutiefst verabscheuungswürdig und verachtenswert gemacht.
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In Anlehnung an Elie Wiesel sage ich aufgrund meiner mit dem Unrechts- und Schurkenregime der BRD gemachten Erfahrungen: „Jeder Deutsche sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was die BRD kennzeichnet und was der BRD eigen ist.“
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Mir wird später niemand den Vorwurf machen können: „Weshalb hast Du damals geschwiegen, als schlimmstes Unrecht gegen Andersdenkende geschah und ein Land vor aller Augen zum Unrechtsregime und zur Diktatur gemacht wurde?“
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Bezeichnenderweise ist die BRD erst NACH dem Fall der Mauer zu jener heutigen üblen Terrordiktatur der Meinungsverfolgung Andersdenkender geworden. Es dürfte aber doch nicht wahr sein, daß dieses Verbrechen der Meinungsverfolgung und der Zivilisationsbruch der Zensur wie des übergeschnappten Gesinnungsterrors gegen Andersdenkende in der BRD so auffälligerweise erst NACH dem Fall der Mauer, NACH 1990 so richtig in Fahrt kamen und dabei immer noch schlimmer und schlimmer wurden und werden. Wo doch damals im Glücksgefühl und der Freude über den Fall der unseligen Mauer alle gedacht hatten, daß mit dem Untergang der DDR auch die BRD die letzten Reste der anachronistischen Zensur- und Meinungsverbotsgesetze als Relikte der Nachkriegszeit dorthin entsorgen würde, wo sie hingehören: Auf den Müllhaufen der Geschichte!
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In den 1960er, 1970er und 1980er Jahren gab es in der BRD viel mehr Meinungsfreiheit und Freiheit überhaupt als heute. Damals mußte man sich auch noch als das „bessere Deutschland“ positiv von der DDR abheben, da konnte man noch nicht so, wie man, wie sich heute zeigt, offensichtlich eigentlich gewollt hätte. Seit 1990 aber, seit mit dem Untergang der DDR diese Notwendigkeit weggefallen ist, kann man so richtig „die Sau rauslassen“ und schlimmer mit Zensur und mit Meinungsverfolgung gegen Andersdenkende abhausen, als es die DDR jemals getan hatte!
Schäbiger und schändlicher geht es gar nicht mehr, als den Untergang der DDR-Diktatur zum Anlaß zu nehmen, die vordem durchaus noch als rechtsstaatlich zu bezeichnende BRD mit Nachdruck zu einer noch viel schlimmeren und perfektionierteren Diktatur umzugestalten, als es die DDR jemals gewesen war, und in welcher die entsprechenden Bereiche der Justiz sich unterdessen völlig vom rechtsstaatlichen Gewaltenteilungsprinzip verabschiedet und sich gänzlich politischen Erwartungshaltungen untergeordnet haben, mit einem bei der Rechtsbeugung und beim Rechtsbruch keine Skrupel kennenden „vorauseilendem Gehorsam“.
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Sehr bezeichnend auch, daß die noch deutliche rechtsstaatliche und freiheitliche Züge tragende Justiz der 1960er und 1970er Jahre wie in Nachklängen auch noch der 1980er Jahre entscheidend von solchen mitgeprägt wurde, die bereits im Nationalsozialismus Juristen waren oder damals ihre juristische Ausbildung erhielten, und daß das gegen Andersdenkende mit fanatischer Unduldsamkeit haßrasende Justizverbrechertum der an Intoleranz nicht zu überbietenden antirechtsstaatlichen Meinungsverfolgung dann einsetzte, als jene noch vom NS beeinflußten Juristen aus ihren Ämter schieden und die „68er-Generation“ dort das Ruder übernahm!
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Mein Fall beweist dieses Justizverbrechertum durch „68er“ und der von diesen geprägten Nachfolgegeneration von Haßtätern gegen Andersdenkende besonders drastisch: Ich wurde wie gesagt – einzig und allein zum Zwecke der Verfolgung damals bereits 9 Jahre und länger zurückliegender völlig gewaltloser dissidenter MEINUNGSÄUSSERUNGEN(!)- als NICHTSTAATSANGEHÖRIGER der BRD unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration gewaltsam per Menschenraub aus dem Ausland verschleppt. Dies ohne Ausweis und ohne Paß(!), weshalb ich nun ohne Paß und ohne Ausweis UNFREIWILLIG in der BRD – die NICHT mein Staat ist – festsitze und nicht mehr von hier weg kann. Ich bin nicht krankenversichert, da ich ohne Ausweis keine Krankenversicherung bekomme. Bei Zahnschmerzen leide ich wie ein Vieh und nachdem man mir in der politischen Entrechtungs- und Vernichtungshaft meine Gesundheit ruiniert hat, kann ich nicht einmal zum Arzt gehen. Man läßt mich mittellos auf bedrückendem Armutsniveau und ohne medizinische Verfolgung EINFACH VOR DIE HUNDE GEHEN!
Aber ich kann doch nichts dafür, daß ich keinen Ausweis habe – an mir wurde das JUSTIZVERBRECHEN begangen, daß ich als Nichtstaatsangehöriger der BRD ohne Paß und ohne Ausweis im Ausland gekidnappt und gewaltsam hierher verschleppt wurde!
Ohne Ausweis kann ich zum Beispiel kein Bankkonto eröffnen und kann deshalb, was mich nicht zuletzt in unerträglicher Weise in meiner Menschenwürde degradiert, an all den Dingen des täglichen Lebens nicht teilhaben, die gerade heutzutage ohne ein Bankkonto nicht möglich sind. Man vergegenwärtige sich bitte, wie ungemein eingeschränkt man heute ohne Bankkonto ist! Als Nichtstaatsangehöriger der BRD und Nichtangehöriger der EU, ohne Ausweis, ohne Bankkonto und vor allem auch ohne Krankenversicherung kann ich keine Anstellung bekommen, welche es mir ermöglichen würde, der Armutsfalle zu entkommen, in welche ich durch das an mir begangene Justizverbrechen gewaltsam verschleppt und gezwungen wurde. Und als Nichtstaatsangehöriger der BRD und ohne Ausweis per Menschenraub gewaltsam hierher verschleppt und demzufolge unfreiwillig hier festsitzend, kann ich auch nicht an Wahlen teilnehmen und damit demokratisch an der Gestaltung der Verhältnisse mitwirken, welchen ich hier erzwungenermaßen ausgesetzt bin.
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Doch eines hatten sie nicht auf der Rechnung, die Staatsanwaltschafts- und Richtergangster der BRD, welche dieses beispiellose Justizverbrechen an mir begingen: Genausowenig wie es läuft, Menschen per Menschenraub aus dem Ausland zu verschleppen, so daß sie dann dort, wohin man sie verschleppte, unfreiwillig festsitzen und nicht mehr weg können, um sie zu körperlicher Arbeit zu versklaven, genausowenig läuft es, einen Menschen unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis aus dem Ausland zu verschleppen, so daß er dann dort, wohin man ihn verschleppte, unfreiwillig festsitzt und nicht mehr weg kann, um ihn GEISTIG ZU VERSKLAVEN, ihm zu verbieten, den „Holocaust“ eine Lüge zu nennen oder die Zeichen und Symbole seiner Weltanschauung zu verwenden und diese Weltanschauung offen zum Ausdruck zu bringen, wie er es tun könnte, wenn man nicht dieses unsägliche Verbrechen an ihm begangen hätte, ihn als Nichtstaatsangehörigen unter Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis dorthin zu verschleppen, wo solches verboten ist, und wenn er weg könnte aus dem Drecksregime der Diktatur, das NICHT sein Staat ist und dessen Staatsangehörigkeit er NICHT hat! 
Schon gleich gar nicht hat ein solches abscheuliches Unrechtsregime das Recht, vom durch ein derartiges Verbrechen ohne Paß und Ausweis gewaltsam in dieses Verschleppten und dort UNFREIWILLIG Festsitzenden dann auch noch Loyalität, Respekt und „Höflichkeit“ gegenüber diesem Regime und seinen Schergen zu verlangen.
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Wenn man einen Hecht willkürlich als Karpfen deklariert, ihn aus dem Fluß fängt und in einen Karpfenteich verbringt, dann ist an dem, was dabei herauskommt, NICHT DER HECHT SCHULD!
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Ich bin NICHT FREIWILLIG hier!

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Oder sollten die Täter des an mir begangenen Justizverbrechens vielleicht gar nicht die unfaßbaren Hornochsen sein, für welche man sie halten könnte, sondern könnten sie das alles mit einer sehr feinsinnigen Intelligenz und einer ganz entschiedenen Absicht so eingefädelt haben? Denn: In der Nürnberger Justiz wußte man ganz genau, daß ich nicht an den „Holocaust“ glaube und daß ich die Lüge vom „Holocaust“ mit kompromißloser Vehemenz bekämpfe; wie ich mit ebensolcher Vehemenz und mit großer Einflußwirkung auf andere das Deutsche Reich propagiere und vertrete und die BRD verabscheue, verachte und ihr jede Legitimation abspreche. Man wußte sehr genau, daß, wenn man mich hierher verschleppen würde, ich damit mit derselben Vehemenz weitermachen würde wie vor meinem Abtritt von der politischen Bühne; ja, daß ich dies aufgrund des an mir begangenen Justizverbrechens mit noch größerer Vehemenz und noch kompromißloser denn je tun würde. Das wußte man ganz genau!
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Als Volljuristen mußten sich die Täter des Justizverbrechens ebenfalls absolut bewußt sein, daß man mir, wenn man mich als Nichtstaatsangehörigen der BRD unter vorsätzlicher Falschdeklaration ohne Paß und ohne Ausweis durch Kidnapping und Menschenraub gewaltsam in die BRD verschleppen würde, so daß ich aufgrund dessen UNFREIWILLIG hier festsitze und nicht mehr von hier weg kann aus dem Regime, das NICHT mein Staat ist und dessen Staatsangehöriger ich NICHT BIN, daß man mich dann nicht auch noch geistig versklaven darf und mir verbieten darf, den „Holocaust“ eine Lüge zu nennen oder mich offen und mit allen Kennzeichen und Symbolen zu meiner nationalsozialistischen Weltanschauung zu bekennen. Auch das hatte man ganz genau gewußt!
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Man wußte, denn es handelt sich ja um Volljuristen, daß dann also nur eine „Lex Ittner“ übrigbleiben würde, weil es nun einmal nicht läuft, ein derartig ungeheuerliches Justizverbrechen an einem Menschen zu begehen und ihn dann, gewaltsam verschleppt und unfreiwillig hier festsitzend, auch noch gegen seinen Willen als vermeintlichen Staatsangehörigen der BRD zu beschlagnahmen wie einen Leibeigenen und ihn in seiner Meinungs- und Weltanschauungsfreiheit zu versklaven. Eine „Lex Ittner“ wiederum kollidiert mit den Bedingungen der Rechtsstaatlichkeit, wenn man andere weiterhin den Bedingungen des Justizverbrechertums der Meinungsverfolgung unterwirft. Wobei das BRD-Regime hinwiederum keine Skrupel hat, gegen die Bedingungen der Rechtsstaatlichkeit zu verstoßen, wie es der § 130 StGB und insbesondere dessen Anwendung durch schreckliche Juristen zeigen. Man könnte zwar eine Pseudo-Rechtsstaatlichkeit vorgaukeln, indem man sagt: wenn man es auch solchen, die man unter Falschdekaration ohne Paß und ohne Ausweis gewaltsam hierher verschleppt hat, so daß sie unfreiwillig hier festsitzen, dann nicht verbieten kann, den „Holocaust“ eine Lüge zu nennen, so kann man es doch denjenigen verbieten, welche freiwillig hier sind, auch wenn sie jederzeit von hier weg könnten. Aber so richtig befriedigt das auch nicht.
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Da man das alles in der Nürnberger Justiz ganz genau wissen mußte und da studierte Volljuristen doch unmöglich tatsächlich derart dämlich sein können, deshalb muß man hier davon ausgehen, daß man dieses Justizverbrechen an mir mit der ganz gezielten Absicht durchgeführt hat, um auf diese Weise und aufgrund dessen, was sich aus diesem Justizverbrechen für hochkomplizierte Verwicklungen ergeben, den § 130 StGB endlich abschaffen zu können. Und zwar nicht erst dann, wenn das Deutsche Volk das BRD-Regime abgeschafft haben wird, sondern unverzüglich!
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Juden sind zwar sehr intelligent, aber im gerade diesbezüglich äußerst symbolstarken Nürnberg wirkende Juristen sind offensichtlich intelligenter!
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Sieben Jahre lang war ich weggewesen und völlig von der politischen Bühne abgetreten. Ich war „ausgestiegen“ und glücklich mit ganz anderen Dingen als politischen beschäftigt. Man hatte mich, worüber man doch froh und zufrieden sein hätte sollen, auf die bequemste Art und Weise losgehabt, und das auch noch völlig kostenlos. Ich wäre von mir aus NIE MEHR in die BRD und auf die politische Bühne zurückgekehrt, wenn man mich einfach in Frieden und dort gelassen hätte, wo ich war. So traumhaft einfach wäre es gewesen, mich für immer loszusein. Was hatte man denn mehr gewollt?
Doch Nürnberger Täter eines ungeheuerlichen Erzverbrechens – unfaßbare „Intelligenzbestien“ – haben mich durch schwerstkriminellen Menschenraub aus dem Ausland verschleppen lassen und der BRD aufgehalst. Aber statt für ihr beispielloses Justizverbrechen und ihren unfaßbaren Bärendienst am eigenen System straf- und dienstrechtlich zur Verantwortung gezogen längst hinter Schloß und Riegel zu sitzen, bei Streichung ihrer Bezugs- und Pensionsansprüche, sitzen sie immer noch auf ihren Posten! (Mich würde interessieren, was die „hochintelligenten“ Täter des Justizverbrechens – einzig und allein zur MEINUNGSVERFOLGUNG! – ihrem System dadurch bereits für immense Kosten verursacht haben: bei der durch einen absolut unverhältnismäßigen Irrsinnsaufwand extrem teuren europaweiten und sieben Jahre lang die vertrottelte Unfähigkeit der BRD-Ermittler aufzeigenden Menschenjagd auf mich, und jetzt wieder durch meine, wovon unbedingt auszugehen ist, Dauerüberwachung – und nicht zuletzt dadurch, daß ich nun wieder exponentiell mehr „Einsteiger“ produziere, als das System „Aussteiger“ gewinnen kann. – Das hätte man sich im wahrsten Sinne alles sparen können – ich war weg, auch von der politischen Aktivität, und wäre von mir aus NIE MEHR zurückgekehrt!)
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Um in Wahrnehmung berechtigter Interessen vielleicht auf diesem Weg das an mir begangene allerungeheuerlichste Justizverbrechen endlich zum Gegenstand einer Hauptverhandlung machen zu können:
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Ich glaube nicht an die haarsträubende Lüge vom „Holocaust“! Ich lasse es mir vom BRD-Regime, das nicht mein Staat ist und in das ich durch ein Justizverbrechen gewaltsam verschleppt wurde, NICHT VERBIETEN, das offen zu bekennen und zu vertreten und das Deutsche Volk über diese Lüge aufzuklären. Es aufzuklären über den hanebüchenen Unsinn der uns erzählten Geschichten von „Gaskammern“, den „6 Millionen“ und was der Holocaustlügen mehr sind!
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VERACHTUNG DER LÜGE VOM „HOLOCAUST“!
HEIL DEM DEUTSCHEN REICH!
Gerhard Ittner

Unglaublich: Özoguz: Deutschland komplett zum Einwanderungsland zwangsumbauen


In einem neuen, bisher kaum beachteten Impulspapier legt die umstrittene Staatsministerin Özoguz zum ersten mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau Deutschlands offen.

Die Interessen „Biodeutscher“ spielen darin keine Rolle mehr, sie haben nur die Aufgabe die Umsetzung der Pläne zu finanzieren.

Kommentar:

Ein Ministerpapier zeigt, wie man gedenkt Deutschland als deutsches Land mit einer über Jahrhunderte gewachsenen Struktur und Kultur in einer Art Nacht- und Nebelaktion abzuschaffen. Vorsicht, das ist KEIN schlechter Scherz!

oezoguz

Özuguz – gehört sie zur Dönme?

 Ein paar Auszüge inkl. Interpretation:

„Mit der Anerkennung, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts, das in Teilen noch unvollendet ist, wurden wichtige Schritte gemacht.“
HP: Um das nochmals zu betonen: Es handelt sich hier um ein Positionspapier einer türkischen Staatsministerin! Ihr Name: Aydan Özoğuz

 „Einen wichtigen Schlüssel für Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen.

So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert – als Teilhabe am Haben und am Sagen.
HP: Der Steuermichl darf zwar NICHT (!) mitreden, aber sich unterordnen und bezahlen.

 „Der Diskurs über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft verroht, Gewalt greift um sich.“
HP: Man achte auf die Wortwahl: Einwanderungsgesellschaft. Nicht einmal mehr von einem Staat ist die Rede, nur noch von einer Gesellschaft, von der Einwanderung ganz zu schweigen. Tja, und wer das in Frage stellt, dem wird Gewalt und Verrohung unterstellt und damit wird ihm auch implizit mit der vollen Härte der Staats(Gesellschafts?)gewalt gedroht.

 „Bundespräsident Joachim Gauck hat ein neues Selbstverständnis für die Einwanderungsgesellschaft als ein „Wir der Verschiedenen“ beschrieben.“

HP: Diese Sprache des Grauens ist nicht zu unterschätzen, sie postuliert/schafft Fakten und ist symptomatisch für die aktuelle Situation! Wer die semantische Lufthoheit hat, hat das Sagen! Orwell lässt grüßen.

 „Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

HP: Damit würden sowohl die sogenannte Vielfalt als auch die Einwanderung bereits im Grundgesetz verankert, verbunden mit den argumentativen Universalkeulen Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Integration. Wenn man sich überlegt, dass am Deutschen Reichstagsgebäude, dem Sitz des deutschen Bundestages steht: Dem Deutschen Volke…..

„Weitere Maßnahmenvorschläge: Die Ausweitung von gesetzlichen Antidiskriminierungsregeln auf Ethnizität und positive Diskriminierung; gemeinsame Selbstverpflichtungen zur Leitbildentwicklung; die Einführung eines Checks der interkulturellen Öffnung in Gesetzgebungsverfahren (IKÖ-Check); Start von Pilotprojekten für Diversity Budgeting sowie ein Wettbewerb der Bundesregierung für Good Practice der interkulturellen Öffnung von Organisationen und Institutionen.“

HP: Mit anderen Worten: die autochthone Bevölkerung wird zu Menschen zweiter Klasse und ihrer Meinungsfreiheit gänzlich beraubt, während sie auch noch die selbsternannten Blockwarte der sogenannten Zivilgesellschaft bezahlen darf.

Das Impulspapier im Original können Sie sich hier ansehen:

https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016

Quelle: als Mail erhalten

Die jüdischen Jungtürken waren Mörder!

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über den Völkermord an den Christen im Osmanischen Reich unter Atatürk.

Jewish Young Turks Were Murderers!Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

HISTORISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN ÜBER DIE JUNGTÜRKEN

Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1680

Schabbtai Zvi proklamiert sich in Saloniki zum jüdischen Messias. Er führt Tausende von jüdischen Anhängern auf einen Exodus nach Palästina. Auf dem Weg wird Zwi ein Muslim. Seine Anhänger sahen dies als Gottes Plan und wurden aush Muslime.

Die Kryptojuden namens „Dönme“

Im Jahre 1716 bildet sich in Saloniki eine von Schabbtai Zvis Nachfolger Berechja Russo angeführte Gruppe namens „Dönme“. Im Jahr 1900 liegt die Zahl der Dönme bei über 100.000. Als „Kryptojuden“ schienen sie Muslime zu sein, doch sie waren Juden.

Die Jungtürken

Im Jahr 1891 formiert sich aus den Dönme eine politische Gruppe namens „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ („İttihat ve Terakki Cemiyeti“), das später „Die Jungtürken“ („Jön Türkler“) genannt wird. Der Freimaurerjude Emmanuel Carrusso leitet die Gruppe mit Hilfe der Rothschilds. (Anm.: Der basisdemokratische Informationsdachverband und Weltmeister der Halbwahrheiten Wikipedia gibt beim Eintrag für „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ sogar die französische Übersetzung „Comité pour union et progrés“ an — wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl Gottes ist. Ein Hinweis auf freimaurerische Verbindungen oder die Rothschild-Sekte fehlt natürlich.)

Der Kongreß der Jungtürken

In den Jahren 1902 und 1907 finden in Paris zwei Jungtürken-Kongresse zur Planung der Infiltration der Armee des Sultans statt, was 1908 zum Putsch des Militärs führt.

Absetzung des Sultans

Im Jahr 1908 revoltieren die jüdischen Jungtürken und erzwingen schließlich die Unterwerfung von Sultan Abdul Hamid II.

Einleitung des Ersten Weltkriegs

Im Jahr 1914 unterstützen die jüdischen Jungtürken den bezahlten Attentäter Gavrilo Princip, was den Ersten Weltkrieg auslöst.

Im Jahr 1915 werden im armenischen Holocaust, der von den jüdischen Jungtürken in die Wege geleitet wurde, 1,5 Millionen armenische Christen ermordet.

Mustafa Kemals Aufstieg

Im Jahr 1918 steigt der Jude Mustafa Kemal „Atatürk“ zum Führer der Türkei auf.

Jüdische Bolschewiki versorgen der Jungtürken

Im Jahr 1920 versorgen die russisch-jüdischen Bolschewiki Attatürk mit 10 Millionen Rubel Gold, 45.000 Gewehren und 300 Maschinengewehren.

Im Jahr 1921 besetzt Attatürk den Hafen von Baku und tritt ihn fünf Tage später an die jüdischen Bolschewiki ab. Die Rothschilds sind erfreut, da sie ihre „Baku Oil Company“ jetzt auf jüdisch-bolschewistischen Territorium haben.

Der Brand von Smyrna: Im Jahr 1922 orchestrieren jüdische Kemalisten den Großbrand von Smyrna, Ergebnis: 100.000 gefolterte, vergewaltigte, ausgehungerte und getötete Christen.

WER WAREN DIE JUNGTÜRKEN?

Talât Pascha: Ein Jude der „Dönme“. Während des Ersten Weltkrieges Innenminister der Türkei. Chefarchitekt des armenischen Holocaust.

Cavid Bey: Ein Jude der „Dönme“. Talaats Finanzminister.

Messim Russo: Cavid Beys Sekretär.

Refik Bey: Redakteur der Jungtürken-Zeitung „Revolutionäre Presse“ (Anm.: Auf türkisch womöglich „Devrimci Basın“); 1939 Ministerpräsident der Türkei.

Emanuel Qrasow: Jüdischer Jungtürken-Propagandist.

Wladimir Jabotinsky: Russischer Bolschewik, der im Jahr 1908 in die Türkei zog. (Anm.: Volltreffer in der Eintrag in der JEWISH VIRTUAL LIBRARY.) Herausgeber der Zeitung „Jungtürke“. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Gençtürk“ oder „İttihatçılar“.)

Alexander Helphand (Anm.: eigentlich Israil Lasarewitsch Helphand): Verbindung der Rothschilds. Redakteur von „Das türkische Heimatland“ (Anm.: Auf Türkisch womöglich „Türk Vatanı“).

Mustafa Kemal „Atatürk“: Ein Jude sephardischen Ursprungs. Attaturk besuchte die jüdische Volksschule, die als „Semsi Effendi Schule“ bekannt war. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Şemsi Efendi İlkokulu“.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Young Turks Were Murderers!

Frage: Was haben diese zweihundert Jahre alten Koranschatullen gemeinsam?

Koran

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Türken und Juden ziehen an einem Strang, Deutschland komplett zu zerstören!

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Ubasser

TOTENANDACHT AM 20. NOVEMBER 2016 IN BRETZENHEIM


Am gestrigen Totensonntag fand in Bretzenheim bei Bad Kreuznach die traditionelle Gedenkveranstaltung für die in den Rheinwiesenlagern gefangengehalten gewesenen und von alliierten Weltverbrechern mit unvorstellbarer Grausamkeit und Menschenverachtung ermordeten Deutschen statt. 1 Million in einem echten, tatsächlich geschehenen Holocaust durch einen alttestamentarischen Vernichtungshaß gegenüber dem Deutschen Reich und Volk ums Leben gebrachte Deutsche!
150 Volksgenossinnen und Volksgenossen waren zum Teil von weit her angereist zum Ehrendienst, dieser unserer Ahnen zu gedenken. Vertreten waren Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz, aus Hessen, aus Baden-Württemberg, aus Franken, aus Thüringen, Sachsen, Brandenburg und womöglich auch aus anderen Gauen. Ebenso war der Trutzgauer Bote erstmals mit einer Abordnung in Bretzenheim dabei. Es gab Redebeiträge von Wilhelm Herbi, Gerhard Ittner, Frau Dr. Witmer, Dr. Günther Kümel, Markus Walter, Daniel Strunk sowie einem weiteren Kameraden. Den Abschluß der Versammlung bildete das Lied vom „guten Kamerad“.
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Wilhelm Herbi führt dieses Gedenken seit nunmehr fast 40 Jahren durch. Begonnen hatte es in Biebelsheim, wo sich ebenfalls eines der Rheinwiesenlager befand und wo, auf den im Ackerboden liegenden, ungeborgenen Gebeinen der deutschen Soldaten eine Mülldeponie errichtet werden sollte! Wilhelm Herbi war damals mit Kameradinnen und Kameraden zur Stelle, um zu bekunden: „Wir lassen es nicht zu, daß über den Gebeinen deutscher Soldaten der Müll einer `multikulturellen Gesellschaft´ des geplanten Volkstodes ausgekippt wird! Da müßt ihr schon jeden von uns einzeln wegtragen!“ Später wurde das Gedenken dann an das „Feld des Jammers“ mit dem gleichnamigen Mahnmal in Bretzenheim verlagert. Es findet zweimal jährlich statt: im Mai und im November.
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In den Redebeiträgen wurde die unsägliche Lumpengesinnung der Politik des BRD-Regimes des Volksverrates und der Volksvernichtung angeprangert, deren Vertreter durch die Welt reisen und von „deutschen Verbrechen“ lügen und Deutschland wie insbesondere die Ehre der Soldaten der deutschen Wehrmacht beschmutzen, während ihnen deutsche Opfer kein Wort wert sind. Diese „IM Erikas“ und „IM Larves“, diese Deutsche als „Pack“ Beschimpfenden, diese schäbigsten aller schäbigen Lumpen, diese alle, sie haben den sprichwörtlichen Dreck am Stecken und sind charakterlich das Allerminderwertigste, so daß sie entsprechend zum antideutschen Handeln erpreßbar sind, aber auch bereits von sich aus Willens und, mehr noch, ganz versessen darauf sind, das Vernichtungsprogramm gegen Deutschland und das Deutsche Volk konsequent durchzuführen – bis zur Endlösung der Deutschenfrage: dem uns zugedachten Volkstod, der Auslöschung des Deutschen Volkes! 
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Es wurde auf den millionenfachen Abtreibungsholocaust an volksdeutschen Kindern hingewiesen und auf den von immer mehr Deutschen so empfundenen, in seiner Intensität immer noch mehr gesteigerten regelrechten Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk, der durchaus als eine Sonderform des Völkermordes betrachtet werden kann. Und auch betrachtet werden muß, wenn man die bereits seit den 1940er Jahren vorliegenden Holocaustpläne zur Abschaffung, zur Ausrottung des Deutschen Volkes kennt: die Pläne etwa der – ob das ein Zufall ist? – US-amerikanischen Juden Hooton, Kaufman, und Nizer. Ein großer Plan zur Auslöschung des Deutschen Volkes, dessen Teil auch der echte, der tatsächlich geschehene Holocaust in den Rheinwiesenlagern gewesen ist, wie auch der echte, der tatsächlich geschehene Bombenholocaust von Dresden und vielen anderen deutschen Städten oder der Holocaust des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte an 15 Millionen unserer Volksgenossen aus den deutschen Ostgebieten und dem deutschen Sudetenland, welche bis heute völkerrechtswidrig besetzt und dem Deutschen Reich entrissen sind. Unserem heiligen Deutschen Reich, dem völkerrechtlich rechtmäßigen Staat des Deutschen Volkes, zu dem allein wir uns bekennen; wobei heute immer mehr bezüglich der Lügen Erwachende den ungeheuren Großbetrug BRD, der windigen Staatssimulation, durchschauen und sich deshalb mit Abscheu und Verachtung von dieser antideutschen Fremdherrschaft der Volksverratspolitiker und deren Volksvernichtungspolitik abwenden und ihr die Legitimation über sich absprechen.
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Es wurde deutlich gemacht, daß es sich bei den Behauptungen über angebliche Verbrechen der Wehrmacht und der Waffen-SS im Lichte dessen, was von der Soldateska der alliierten Weltverbrecher tatsächlich an bestialischsten Untaten an deutschen Soldaten und der wehrlosen Zivilbevölkerung verübt wurde, um Lügen handelt. Um schamlose Lügen, welche vor allem zwei Ziele haben: Von den unvorstellbaren Verbrechen der antideutschen Vernichtungsallianz im und vor allem auch nach dem (tatsächlich immer noch nicht wirklich beendeten) Zweiten Weltkrieg abzulenken – und um das Deutsche Volk durch ein induziertes Irresein mit einem eingeimpften Schuldkomplex wehrlos zu machen gegen dessen nun auf Hochtouren vorangetrieben seiner Erfüllung zugeführt werden sollenden Volkstod, insbesondere auch durch einen regelrechten Überfremdungskrieg gegen das DEUTSCHE VOLK.
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Es wurde darauf hingewiesen: Das ungleich stärker als alle anderen von Haß, von totaler Entrechtung, von Demütigung, von Leid, von Schmerz, von unvorstellbaren Grausamkeiten, von Vertreibung, von Tod und noch viel schlimmerem als dem Tod getroffene Opfervolk des Zweiten Weltkrieges war und ist das Deutsche Volk. So handelte es sich bei diesem mit dem erklärten Kriegsziel Nr., 1 der Abschaffung der ethnischen Identität des Deutschen Volkes, also dessen Volkstod, geführten Zweiten Weltkrieg denn auch um einen von langer Hand geplanten totalen Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich und das Deutsche Volk, welcher bereits am 24. März 1933 durch die jüdische Kriegserklärung an Deutschland propagiert und herbeigehetzt wurde. Dagegen war der 1938 neben Mahatma Gandhi für den Friedensnobelpreis vorgeschlagene Adolf Hitler trotz aller seiner verzweifelten Friedensbemühungen machtlos.
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Es wurde klargestellt: Noch niemals gab es in einem solchen grausamen Geschehen wie dem von internationalen Erzverbrechern, mit dem Ziel der Erlangung ihrer Weltherrschaft, gegen Deutschland und das Deutsche Volk entfesselten Vernichtungskrieg derart heldenhaft tapfere, untadelige, ehrenhafte und unter solchen Umständen derart anständig bleibende Soldaten wie die deutschen Soldaten der Wehrmacht sowie die der Waffen-SS!
Es waren Soldaten, Helden, welchen wir nicht nur an Tagen wie diesem, sondern an allen Tagen in Ehrfurcht gedenken – denn sie traten damals in einem erbitterten Ringen als Kämpfer des Lichtes der Dunkelmacht des Weltfeinds entgegen, um eben das zu verhindern, was unserem Volke heute durch die in Diensten der Todfeinde des Deutschen Reiches und Volkes stehende Fremdherrschaft angetan wird. Eine Fremdherrschaft, die NICHT unser Staat ist, die wir als Deutsche des Reiches treu zu diesem stehen und jene verachten!
Und wenn ich eben schrieb: es waren Soldaten, Helden, so muß es doch heißen, wie ich es auch gestern in meiner Rede sagte: Es SIND Soldaten, es SIND Helden – denn sie sind nicht tot, sie leben in uns und wir leben durch sie; durch das heilige Band, das uns mit unseren Ahnen verbindet und das wir erneuern an Tagen wie diesem in Bretzenheim.
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Die Kraft, welche von den in der Ackererde dort in Bretzenheim ruhenden Gebeinen unserer elendiglich verrecken gelassen wordenen Heldenahnen ausgeht, diese Kraft, sie hat ein jeder gespürt und sie hat einen jeden durchdrungen, der gestern in Bretzenheim war; und sie wird einen jeden durchdringen und erfassen und mit Deutscher Stärke erfüllen, der künftig im Mai und im November mit uns in Bretzenheim sein wird. Diese Gebeine, sie sind uns wie eine in die Ackererde eingebrachte Saat für ein künftiges Auferstehen Deutschlands: des Deutschen Reiches und Volkes. Wobei dieses Auferstehen, das spüren jetzt viele und immer mehr, womöglich in gar keiner fernen Zukunft mehr liegt.
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„Bretzenheim“ ist etwas ganz besonderes auch dadurch, daß nach dem Ende der Gedenkveranstaltung am Mahnmal die Teilnehmer sich nicht einfach zerstreuen und ihrer Wege gehen, sondern daß man sich noch in einer Lokalität gemeinsam zusammensetzt, getragen vom gemeinsam Erlebten, in einem Gefühl der Volksgemeinschaft. Und dort findet auch etwas statt, das für uns in diesem Kampf, in diesem Ringen für die Befreiung unseres Vaterlandes von der verabscheuten Fremdherrschaft im Dienste der Todfeinde des Deutschen Reiches und Volkes sehr wichtig ist: Kontakteknüpfen und Vernetzung.
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Wilhelm Herbi und ich, wir bedanken uns nochmals bei den Teilnehmern vom Totensonntag und wir laden ein, wir rufen auf zur Teilnahme in Bretzenheim im Mai 2017.
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Gerhard Ittner

Trump ist der ausgespielte Trumpf zur nationalen Weltrevolution


Das Ende der bösen Welt ist unumkehrbar geworden, selbst der SPIEGEL bestätigt „das Ende der Welt, wie wir sie kennen“

 "Bei dieser Wahl geht es um mehr als nur um einen Regierungswechsel. Vollzogen hat sich eine Zeitenwende. Die trumpsche Revolution richtet sich gegen den neoli-beralen Konservatismus der Republikani-schen Partei, den Glauben an den Frei-handel, an die Vorzüge einer multikultu-rellen Gesellschaft. Am Dienstagabend ist der aggressive Nationalismus ins Weiße Haus zurückgekehrt. ... Es geht den Anhän-gern von Trump um mehr als eine Kurs-korrektur. Es geht um eine politische Kon-terrevolution." Der Spiegel, 46/2016, S. 10;12

„Bei dieser Wahl geht es um mehr als nur um einen Regierungswechsel. Vollzogen hat sich eine Zeitenwende. Die trumpsche Revolution richtet sich gegen den neoli-beralen Konservatismus der Republikani-schen Partei, den Glauben an den Frei-handel, an die Vorzüge einer multikultu-rellen Gesellschaft. Am Dienstagabend ist der aggressive Nationalismus ins Weiße Haus zurückgekehrt. … Es geht den Anhän-gern von Trump um mehr als eine Kurs-korrektur. Es geht um eine politische Kon-terrevolution.“
Der Spiegel, 46/2016, S. 10;12

Donald Trump, der neugewählte, der 45. US-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hat mit seiner Wahl sozusagen die Welt aus den Angeln gehoben. Selbstverständlich ist das auch die Zeit der ewigen Geheimniskenner, die davon zu berichten wissen, dass er „Freimaurer, Spielball der Juden“ und „Handlanger von FED und City“ sei. Die Beweise dafür werden aus so sicherer Quelle wie beispielsweise einer Handbewegungen abgeleitet, reicht ja auch. Für uns jedenfalls ist eine Welt ohne jüdische Kontrolle, also ohne die Kandare des Bösen, die Welt des Menschen, die es zu erringen gilt, das ultimative Ziel. Und die gute Nachricht ist: Diese Welt ist erreichbar geworden.

Donald Trump, der Milliardär aus eigener Kraft, stellte bereits im Wahlkampf mit seinen Reden die alte satanische Weltordnung auf den Kopf, aber durch die Leistung, dafür auch noch gewählt worden zu sein, hat er dem menschenfeindlichen Weltsystem der jüdischen Nachkriegspolitik einen gewaltigen Sprengsatz untergeschoben.

Natürlich wissen auch wir, dass man Politikern weder glauben noch vertrauen kann, dass sie ekelige Lügner sind, wir wissen nur zu gut, dass es eine Lichtgestalt wie Adolf Hitler so schnell nicht mehr geben wird. Doch wir kennen auch die dualen Naturgesetze, die eine Veränderung der Zustände ebenso unausweichlich machen wie die Tatsache, dass das Böse immerzu dem Guten zum Sieg verhelfen muss. Goethe brachte dies in „Faust“ so wunderbar verständlich zum Ausdruck, als der verkleidete Satan von Faust naiv gefragt wurde, wer er denn wirklich sei und als Antwort bekam: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.“ Auch der Große Friedrich Hölderlin schrieb diese kosmische Gesetzmäßigkeit mit folgenden Worten in das Gedächtnis der zweifelnden Menschheit: „Nah ist, Und schwer zu fassen der Gott. Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Zur Erinnerung und zum besseren Verständnis der neue Weltlage, hier noch einmal das durchgehende Wahlversprechen von Donald Trump an die amerikanische Arbeiterklasse: „Unsere Bewegung ist dazu da, ein kaputtes und korruptes politisches System durch eine Regierung zu ersetzen, die von euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird. Das Washingtoner System, das von den Finanz- und Medien-Kartellen finanziert und getragen wird, hat nur einen Daseinszweck: sich selbst zu schützen und zu bereichern. Wir werden den Sumpf trockenlegen.“ [1]

Der Kampf beginnt, im Ernstfall sogar ohne Trump

Nie zuvor in der amerikanischen Präsidialgeschichte hatte die Zusammenstellung der personellen Besetzung einer US-Regierung eine derart weitreichende Wirkung gehabt, wie die Aufstellung der Trump-Mannschaft. Im Gegensatz zu den allermeisten neuen Präsidenten tritt Donald Trump sein Amt ohne jegliche Amtsträgererfahrung an. Er beginnt seine Präsidentschaft ohne durchformuliertes Programm und ohne die üblichen aufgeblähten Bindungen an politische Vorschläge. Donald Trump zieht einen Schweif von aufheizenden, tabubrechenden Wahlaussagen im Zusammenhang mit Einwanderung, Rasse, Terrorismus und Geopolitik hinter sich her.

In einer solchen, nie dagewesenen, Regierungsumgebung können jene, die einem alle Tabus brechenden Präsidenten zuarbeiten, einen überproportionalen Einfluss ausüben. Dazu gehören einmal die Ämter Stabschef im Weißen Haus, Sicherheitsberater des Präsidenten und das Außen- und Verteidigungsministerium, letztlich auch das Finanzministerium.

Jeder neue Präsident ist tatsächlich verwundbar gegenüber willensstarken Beratern, deshalb werden Trumps Kabinettsernennungen in den kommenden sechs Wochen äußerst signifikant für das Weltgeschehen sein. Die Kabinettszusammensetzung wird zeigen, ob Donald Trump wirklich beabsichtigt, seine Wahlversprechen einzulösen.

Aber erkennbar scheint zu sein, dass Trump zurückgreift auf vertrauenswürdige Leute seiner Umgebung, und er weiß, will er liefern, was er versprochen hat, kann er sich Verrat in seiner nächsten Umgebung nicht leisten. Deshalb besetzt er die Schlüsselpositionen mit Familienangehörigen. Am 11. November 2016 holte er seine Tochter Ivanka, seine Söhne Donald jun. und Eric sowie seinen jüdischen Schwiegersohn Jared Kushner in sein Übergangs-Team. Mit diesem Schritt stellt Trump sicher, dass der Trump-Familie in der neuen Regierung eine außergewöhnliche Machtfülle zufällt. Es zeichnet sich eine Art Stammesgefühl ab im Geist der neuen Regierung. Wie gesagt, Trump weiß, will er seine Versprechen zu einem großen Teil einhalten, und er ist es als Jahrhundertgeschäftsmann gewohnt, ein gegebenes Wort einzuhalten, muss er auf einen loyalen Stamm in seiner Regierung bauen können – seine Familie.

Steve Bannon sagte 2007 zu seiner damaligen Frau: "Mir gefällt nicht, wie die Archer-Schule die Kinder erzieht, wie sie dort zu Bälger gemacht werden, und ich möchte nicht, dass meine Mädchen dort mit Juden in die Schule gehen." (nydailynews.com, 27.08.2016)

Steve Bannon sagte 2007 zu seiner damaligen Frau: „Mir gefällt nicht, wie die Archer-Schule die Kinder erzieht, wie sie dort zu Bälger gemacht werden, und ich möchte nicht, dass meine Mädchen dort mit Juden in die Schule gehen.“ (nydailynews.com, 27.08.2016)

Kaum weniger nah steht dem neuen Präsidenten Stephen K. Bannon, der die Mediengruppe „breitbart.com“ leitete. Bannon war Trumps Wahlkampf-Chef. Auch Reince Priebus, Vorsitzender der Republikanischen Partei, steht Trump nahe. Beide, Bannon und Priebus, standen ganz oben auf Trumps Liste für das Amt des Stabschefs im Weißen Haus, doch Priebus wurde am 13. November 2016 dazu ernannt. Aber Steve Bannon erhält mindestens ein ebenso gewichtiges Amt im Trumpschen Machtzentrum, wenn nicht das Gewichtigste überhaupt: Er wird Chefstratege im Weißen Haus und Senior-Berater des Präsidenten. In der vom Trump-Team verbreiteten Pressemitteilung heißt es, Bannon und Priebus sollen dem Präsidenten „gleichberechtigt“ zuarbeiten.

Beide Männer, wenn ernannt, werden eine radikal andere Amtsauffassung für ihre Posten mit sich bringen, als alles, was man bisher kannte. Stabschef im Weißen Haus bzw. Chefstratege im Weißen Haus und Senior-Berater sind Institutionen, die man als die mächtigsten nach dem Präsidentenamt einstuft. Diese beiden Positionen werden auch gern als Torwächter des Präsidentenbüros (Oval Office) bezeichnet, es sind die ersten und letzten Personen, die der Präsident in seinem Büro sehen.

Stephen Bannon war im Exekutiv-Rat des konservativen Netzportals „Breitbart News“ und kurzzeitig bei Goldman-Sachs tätig. Er ist ein erklärter Gegner des Parteisprechers der Republikaner, Paul D. Ryan. Viele nennen ihn einen antisystemisch-verbalen Bombenwerfer mit Verbindungen zur Alt-Right-Bewegung. [2] Bannon dürfte wenig Interesse an Kompromissen mit dem von den Republikanern kontrollierten Kongress unter seiner derzeitigen Führung hegen. Bannon ist ein unerschrockener Ankläger des derzeitigen Immigrations-Systems und zudem ist er nicht gerade als Judenfreund bekannt. Immerhin ließ er seine Kinder nicht in eine Schule mit Juden gehen. Er ermunterte Trump gegen Ende des Wahlkampfes immer wieder, die Basis der Republikaner mit anti-Globalisierungsargumenten anzusprechen und die dem System angehörige Parteiführung zu ignorieren. Das zahlte sich aus, deshalb ist Bannon der einflussreichste Mann im Trump-Team. Es wird sich zeigen, ob der neue Präsident der Judenhetze, die zweifellos gegen Bannon einsetzen wird, standzuhalten weiß.

Will Trump liefern, was er den arbeitenden Menschen Amerikas versprochen hat, werden die Spannungen zwischen seiner Regierung und der systemischen republikanischen Parteiführung unerträglich werden. Trump müsste einen sehr selektiven Gedächtnisverlust vorschützen, wollte er die Parteiführung befriedigen und seine Wähler verraten. Seine Reden sind auf Millionen von Videos im Internet täglich einsehbar.

Zum Trump-Team gehört auch General Michael Flynn, ein eingetragenes Mitglied der Demokratischen Partei, also formal der Clinton-Partei angehörig. Flynn attackierte die neokonservative Politik der Bush-Regierung, die Amerika in militärische Sümpfe geführt habe wie zum Beispiel im Irak. Flynn wörtlich im Wahlkampf für Trump: „Bush und Konsorten haben uns in eine Misere nach der anderen gebracht, und immer für nichts.“ [3] General Flynn und Trump lehnen mit Grundüberzeugung die Außenpolitik beider Systemparteien (Republikaner und Demokraten) ab. Nicht umsonst distanzierte sich Donald Trump seit Beginn des Wahlkampfes vom Parteiensystem und nannte sich und seine Anhänger eine „Bewegung“.

Natürlich kann man im Wahlkampf das eine sagen und als gewählter Präsident dann das andere tun. So war es bislang. Es wird sich bald zeigen, welchen weg Donald Trump einschlagen wird. Ob er damit aber durchkommen würde, nachdem er den Menschen mit seinen Aussagen gegen das System, gegen die Wall Street, derart große Hoffnungen gemacht hat, ist fraglich. Sollte er seine Versprechen nicht halten wollen, könnte es ebenfalls zu einem blutigen Bürgerkrieg kommen.

Wahrscheinlich aber ist, dass Donald Trump versuchen wird, die Klippen zu umschiffen. Er wird einen oder zwei „Wall-Streeter“ in sein Kabinett holen, aber er wird den inneren Kern seiner Regierungsmannschaft seinem Anti-System-Kurs verpflichten, und er dürfte sich damit durchsetzen. Vielleicht geradezu symbolisch war Trumps Mitteilung auf seinem Internet-Wahlkampf-Portal, dass 88 Generäle und Admirale im Ruhestand seinen Kurs der Erweckung unterstützten. Die Zahl jener im aktiven Dienst, die seiner Politik anhängen, kennen wir nicht, aber sie dürfte viel höher sein. Trumps Mitteilung vom 6. September 2016 lautete: „88 pensionierte US-Generäle und Admirale unterstützen Trump“.

Die Namen der 88 Generäle sind anschließend aufgelistet. In der BRD ist schon die öffentliche Nennung der Zahl 88 verboten. Eine weitere Einmaligkeit bot sich uns in diesem Wahlkampf: Donald Trump flog nicht nach Israel, um sich, wie üblich bei einem neuen Kandidaten, die rabbinischen „Weihen“ für den Wahlkampf abzuholen. Für das Judentum noch weitaus schlimmer aber ist, dass er im Wahlkampf nicht einmal den sogenannten Holocaust und die „bösen“ Deutschen erwähnte, was sonst Pflichtübung ist. Und wenn er von bösen Deutschen gesprochen hat, dann nicht von sogenannten Nazis, sondern von Merkel und Konsorten.

Von Kennedy bis Trump

Selbstverständlich ist die private jüdische Notenbank der USA, die „Federal Reserve“ (FED) per Gesetz eine von der Regierung „unabhängige“ Institution. Tatsächlich handelt es sich um eine private jüdische Institution, die für die meisten aller Kriege und für die Not der Menschen auf der Welt verantwortlich ist. Auch die sogenannte Finanzkrise ist das Werk der jüdischen FED. [4] Allerdings besteht laut Statuten die Möglichkeit, soweit der politische Wille und der Mut vorhanden ist, dass der jeweilige US-Präsident fünf von sieben FED-Gouverneuren austauschen kann, auch den jeweiligen Notenbankchef. Kennedy wurde für dieses Vorhaben ermordet, ob sich Trump wagen wird, die FED zu entmachten, wissen wir noch nicht. Jedenfalls wird es derzeit einigen mulmig zumute, dass er es doch noch wagen könnte. Die Los Angeles Times schreibt dazu: „Trump ebnete im Wahlkampf einer beispiellosen Kritik gegen die Federal Reserve den Weg. Als Präsident könnte er diese Position neu gestalten, wie auch die wirtschaftlichen Bedingungen gegenüber der Notenbank neu bestimmen. Trump kann fünf von sieben Notenbank-Gouverneuren in den ersten 18 Monaten seiner Amtszeit neu ernennen. Er kann auch die derzeitige Notenbank-Präsidentin, Janet L. Yellen, austauschen, auch wenn ihre Amtszeit offiziell noch bis 2018 läuft.“ [5]

In der Tat sind die Feinde der Menschheit sehr besorgt, dass Trump, wie es einst Kennedy versuchte, aber mit seinem Leben bezahlte, es erneut probieren könnte, das Herzstück der jüdischen Weltmacht, die FED, zu zerschlagen. Der „Teufel im Rollstuhl“, der in der BRD als FED-Agent das Amt des Finanzministers einnimmt, klagte über Trumps Aussagen bitterlich: „Ich bin sehr besorgt um die Unabhängigkeit der FED.“ [6] Schäuble ist der Mann, der der jüdischen Weltmacht versprochen hat, dass Deutschland niemals mehr schuldenfrei, für immer Tribut an das Finanzjudentum abliefern würde. Dass Adolf Hitler – trotz des vom internationalen Judentum dem deutschen Volk aufgezwungenen Weltkrieges – seinem vernichteten Volk keine Schulden hinterließ, nahm Schäuble am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington zum Anlass, dem Finanzjudentum ewigen Schuldentribut zu versprechen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: „Hoffentlich nie! Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ [7]

Wird Trump die jüdische Chefin der FED, Janet Yellen, absetzen?

Wird Trump die jüdische Chefin der FED, Janet Yellen, absetzen?

Im Wahlkampf warf Trump der jüdischen FED-Chefin vor, mit der Geldausgabe Politik zu betreiben, was nicht akzeptiert werden könne. Trump sagte u.a.: „Ich glaube, Yellen ist sehr politisch und sie sollte sich dafür schämen, denn das darf ja nicht sein.“ [8] Was sich noch kein Präsidentschaftskandidat in einem Wahlkampf gewagt hatte, tat Trump. Er stellte öffentlich, vor Millionen von Fernsehzuschauern, in Aussicht, die mächtige Jüdin abzusetzen: „Im Wahlkampf hatte Trump angekündigt, Yellen, die Präsidentin der Notenbank, abzusetzen“. [9] Die jüdischen Medien schrien schmerzverzerrt auf: „Trump sagte in der ersten Wahlkampf-Fernsehdebatte, dass Yellen aus politischen Gründen die Zinsen unten halte und somit für große Probleme sorge. ‚Das ist ein unglaublicher Vorgang, so etwas hat es noch nie gegeben, dass jemand, der nahe an der Präsidentschaft angekommen ist, die FED-Führung derart kritisiert, sehr lautstark und auf der persönlichen Ebene. Ich kann mich wirklich an keinen solchen Präzedenzfall erinnern. Ich glaube, die Märkte müssen sich Sorgen machen‘, sagte Greg Valliere, globaler Analyst von Horizon Investments.“ [10]

Die nicht unbegründete Zuversicht, dass Trump den großen Schlag gegen das von ihm so bekämpfte, korrupte System landet, nährt sich aus der Tatsache, dass er allein mit diesen offen ausgesprochenen Tabus, mit diesen Wahrheiten, einen solch beispiellosen Sieg erringen konnte. Und das gegen die geballte Hypnose-Kraft der jüdischen Lügenmedien. Wie gesagt, Trump brach mit seinen offenen Aussagen alle System-Tabus, wurde von allen Systemmedien (95 Prozent aller Medien sind Systemmedien) als hassenswerter Außenseiter gebrandmarkt, und hat dennoch gewonnen. Trump gewann, weil er auf seinen unzähligen Auftritten versprach, den „Systemsumpf trocken zu legen“. Dafür wurde er gewählt. Will er von einer in grenzenlose Hoffnung versetzte Nation gestürzt werden, weil er wortbrüchig geworden ist? Kaum anzunehmen, das ist nicht seine Natur. Als er am 12. November 2016 gefragt wurde, „ob er während des Wahlkampfs zu weit gegangen sei, antwortete er: ‚Nein. Ich habe gewonnen‘.“ [11]

Donald Trump könnte bis zum Äußersten gehen, er könnte das „Ende dieser Welt, wie wir sie kennen“ erwirken

Es gibt drei Wahlversprechen, die Trump halten muss, um das Ende dieses satanischen Weltsystems zu erreichen. Er muss das globalistische System abschaffen, indem er die sogenannten Freihandelsabkommen zerschlägt, die Migrations-Politik beendet, sich mit Präsident Putin arrangiert und die Nato mit samt EU ins Abseits stellt.

Wie es den Anschein hat, wird er diese Hauptthemen, also den zentralen Inhalt seiner Wahlversprechen, zügig verwirklichen. Das macht ihn natürlich zum Super-Amalek, das ist keine Frage. Er wird damit zum Erzfeind des talmudischen Judentums. Er wird einen Hass auf sich vereinigen, der dem Hass auf Adolf Hitler in nichts mehr nachstehen wird.

In seinen ersten offiziellen Aussagen nach der Wahl machte Trump klar, dass er seine Wahlversprechen einlösen wird. Auf die Frage, ob er die verbrecherische Mordpolitik der Obama-Clinton-Bande, nämlich den Sturz des legitimen syrischen Präsidenten Bashar al-Assad durch die Finanzierung der sogenannten „moderaten“ Terroristen beibehalten werde, gab er eine klare Antwort: „Ich habe eine Sichtweise in Bezug auf die Situation in Syrien, die von der vieler anderer Menschen abweicht. Syrien führt Krieg gegen den IS, wir wollen den IS ebenfalls loswerden. Russland befindet sich derzeit in einem engen Bündnis mit Syrien. Und nun haben wir auch den Iran, der dank unseren Bemühungen immer stärker wird, und der ist auch Syriens Verbündeter. Aktuell unterstützen wir die Rebellen gegen Syrien, wobei wir kein eindeutiges Verständnis dafür haben, wer diese Menschen sind. Sollten die USA Assad angreifen, wird dies zum Kampf gegen Russland führen.“ [12]

Donald Trump bleibt also dabei, dass der Kampf seiner Regierung in Zukunft den wirklichen Verbrechern und nicht dem Sturz einer rechtmäßigen Regierung gilt, nur weil Geldjuden wie George Soros das Land Syrien als Boden für den Bau ihrer privaten Gas-Pipeline nach Europa benötigen. Trump machte mit diesen Worten gleichzeitig klar, dass er wegen dieser Massenmordjuden keinen dritten Weltkrieg mit Russland anzetteln werde. Damit unterstreicht er nach der Wahl eine Wahlaussage, mit Russland, im Gegensatz zu Clinton, friedlich zusammenarbeiten zu wollen. Trump überlegt sogar, die Krim als Teil Russlands anzuerkennen, um dadurch die Sanktionen gegen Russland gegenstandslos zu machen. Auf einer Pressekonferenz am 27. Juli 2016 in Florida wurde Trump von einem Journalisten gefragt, ob er als Präsident die Krim als Teil Russlands anerkennen und die Sanktionen gegen Russland aufheben werde. Darauf antwortete Trump: „Ich werde mir das genau anschauen.“ [13] Vergessen wir nicht, bereits im Mai 2016 sagte Trump über sein Ziel, mit Russland ein gedeihliches Verhältnis aufzubauen, folgendes: „Putin hat gesagt, Trump ist ein Genie, er wird der nächste Führer sein. Wäre es nicht schön, wir würden mit Russland auskommen, wäre das nicht schön?“ [14]

Und in einem ersten Schritt will Donald Trump bis zu drei Millionen Illegale aus den USA deportieren, was Teil der Einlösung seines Versprechens ist, etwa 11 Millionen illegale Migranten aus den USA zu entfernen. In seinem ersten großen Fernsehinterview (60 minutes) antwortete Trump auf die Frage, ob er denn die Millionen und Millionen von nicht erfassten Immigranten deportieren wird: „Ja, das werden wir tun, jene, die strafrechtliche in Erscheinung getreten sind, Bandenmitglieder, Drogenhändler, das sind etwa zwei bis drei Millionen, werden wir außer Landes bringen. Nachdem wir unsere Grenzen gesichert haben, werden wir über den Rest der Illegalen entscheiden.“ [15]

Und seine Hauptentscheidung, die Einlösung seines Haupt-Wahlversprechen, den Globalismus zu zerschlagen, somit natürlich auch die EU, die ja als Gift-Geburt des Globalismus gesehen werden muss, bestätigte Trump auf die eindrucksvollste Weise, und zwar gegenüber der „Mörderin“ Merkel.

Am Morgen des 9. November (911 sic!) wurde Merkel von der Israelitischen Kultusgemeinde Oberbayerns in der Hauptsynagoge von München die Ohel-Jakob-Medaille in Gold um den Hals umgehängt. „Geehrt“ wurde Merkel damit für ihren Kampf gegen die Deutschen, nämlich „für ihren Einsatz und für ihre Verdienste um das Judentum in Deutschland“. Mit dieser Medaille um den Hals fühlte sie sich wieder ganz als Herrscherin der Welt und stellte dem Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahl, Donald Trump, Bedingungen für eine künftige Zusammenarbeit. Eine solche Zusammenarbeit mit der BRD könne es nämlich nur geben könne, wenn Trump „Respekt gegenüber den demokratischen und rechtsstaatlichen Werten zeige“. Merkel wörtlich: „Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

Aber schon am nächsten Tag erhielt Merkel von Donald Trump einen „Fußtritt“ verpasst, der sie vor aller Welt politisch nicht nur tödlich verletzte, sondern sie wie eine Bekloppte aussehen ließ. Zur endgültigen Zerschlagung der EU lud der frisch gewählte US-Präsident nämlich die britische Premierministerin Theresa May zu ihm ein, um zu demonstrieren, dass unter einem Präsident Donald Trump Britannien nicht nur die nötige Schützenhilfe für den von Merkel bis jetzt boykottierten EU-Austritt erhält, sondern dass er andere Staaten dadurch ebenfalls zum Austritt aus der EU motivieren möchte. Damit wird Merkel endgültig am Ende sein. Und die britische Premierministerin May wusste Trump zu loben, sie genoss es, sich auf die Sonderbeziehung zwischen Britannien und USA zu beziehen. Damit ist der Weg vorgezeichnet gegen die Migrations-BRD. Theresa May antwortete auf die Einladung Trumps wie folgt: „Ich möchte Mr Trump als neuem Präsidenten der USA gratulieren. Den Wahlsieg hat Mr Trump nach einer harten Wahlkampagne erkämpft. Britannien und die Vereinten Staaten unterhalten eine dauerhafte Spezialbeziehung, die auf den Werten von Freiheit, Demokratie und Unternehmergeist ruhen. Wir sind und bleiben als Partner eng verbunden im Handel, in Sicherheitsfragen und Verteidigung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neugewählten Präsidenten Donald Trump, um die Sicherheit und den Wohlstand unserer beiden Nationen in den kommenden Jahren zu sichern.“ [16]

Dieser Tritt in Merkels „Fettarsch“ (Berlusconi-Ausdruck) versetzte Merkel dann doch in Panik, sie versuchte Trump telefonisch zu erreichen, um ihm unterwürfig zu versichern, dass sie sich freue, wenn sie ihn auf dem kommenden G20-Gipfel in der BRD begrüßen dürfe. Mehr ist nicht über das Gespräch bekannt geworden, was bedeutet, dass sie von Trumps Angestellten entweder gar nicht durchgestellt wurde (sorry, but Mr Trump is busy, please try later again), oder aber er sagte ihr knapp: „OK, good bye“.

Hätte er sich, wie es alle anderen verachtenswerten Führungsgrößen bislang taten, weil sie wussten, sie ist die Exekutorin der jüdischen Weltmächtigen, unterwürfig gezeigt, wären die Einzelheiten in der BRD-Presse groß aufgebauscht und herausgestellt worden, um zu zeigen, dass selbst ein Trump die Weltkönigin Merkel brauche. Aber sie ist ganz einfach abgeblitzt, sie wurde gedemütigt, was uns daran erinnert, was der neue US-Präsident bereits im Wahlkampf über sie gesagt hat – zum Beispiel folgendes: „Angela Merkel, Sie ist … seht doch, was geschieht. Ich rede von Einwanderung, von Grenze. Versteht ihr, was Merkel mit Deutschland gemacht hat? … Die Vergewaltigungen, die Ausschreitungen, unglaublich. Es ist unglaublich und undenkbar. Hunderte und Hunderte von Vergewaltigungen in der Silvesternacht, das gab es noch nie in Deutschland. … Ich weiß nicht, was mit Merkel los ist, vielleicht ist sie machthungrig, vielleicht denkt sie, sie sei unbesiegbar. Sie nehmen diese Leute auf, die Kriminalität ist astronomisch. Das funktioniert nicht. Sie haben jetzt Aufstände in den Straßen. Und die Deutschen sagen: Wir haben genug, wir haben genug. Sicher, Hillary Clinton möchte Amerikas Merkel sein. Ihr wisst, was für eine Katastrophe diese Einwanderung ist, was Deutschland und dem deutschen Volk damit angetan worden ist. Die Kriminalität hat einen Stand erreicht, von dem niemals jemand gedacht hätte, dass das passieren würde. Es ist ein Katastrophe.“ [17]

Schon am 12. November 2016 besuchte Nigel Farage seinen Freund Donald Trump in New York im Trump Tower (Bild: die beiden in Trumps goldenem Aufzug). Die zwei Antiglobalisten stimmten sich darüber ab, wie der EU der Todesstoß zu versetzen sei.

Schon am 12. November 2016 besuchte Nigel Farage seinen Freund Donald Trump in New York im Trump Tower (Bild: die beiden in Trumps goldenem Aufzug). Die zwei Antiglobalisten stimmten sich darüber ab, wie der EU der Todesstoß zu versetzen sei.

Aber nicht nur, dass Donald Trump die britische Premierministerin Theresa May als erste ausländische Staatschefin nach Washington gleich nach seinem Amtseintritt einlud, um mit ihr Wirtschaftsthemen im Post-Brexit-Zeitalter zu besprechen, empfing der neue US-Präsident seinen Freund, Brexit-Held Nigel Farage, am 12. November 2016 sogar privat im Trump-Tower in New York. Damit demonstrierte er vor aller Welt, dass das neue Amerika die EU nicht nur fallenlassen, sondern sogar bekämpfen wird, womit das Urteil über die gesamte BRD-Polit-Bande gesprochen sein dürfte. Demgemäß vernehmen wir das Kreischen der Lügenpresse, deren Verantwortliche sich bereits vor einem Tribunal sehen: „Als ersten europäischen Politiker hat Trump ausgerechnet Nigel Farage empfangen. Bei dem Gespräch mit dem Brexit-Vorkämpfer in New York ging es um den EU-Austritt Großbritanniens. Die EU hat das Freihandelsabkommen TTIP nach dem Sieg Trumps auf Eis gelegt, das gab die zuständige Kommissarin Cecilia Malmström bekannt. Ob die Verhandlungen je wieder aufgenommen werden, sei unklar.“ [18]

Trump hatte bereits im Vorwahlkampf die Brexit-Anstrengungen von Nigel Farage unterstützt, während „Obongo“ im Auftrag von Soros dem englischen Volk kindlich drohte, bei einem Brexit müsse sich Britannien bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den USA „ganz hinten in der Reihe anstellen“. Doch dann wurde Donald Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten und erklärt nun öffentlich, dass nicht die EU, sondern Groß Britannien als EU-Austrittspionier an erster Stelle bei den Handelsbeziehungen mit den USA stehen werde. „Groß Britannien an erster Stelle: Donald Trump lädt Theresa May so rasch wie möglich in die USA ein.“ [19] Die Lügenpresse der BRD kann nur noch hilflos stammeln: „Brexit-Wortführer Farage bei Trump. Treffen sich zwei Rechtspopulisten. Sie sprachen über die Lust am Gewinnen: Als ersten britischen Politiker hat der künftige US-Präsident Donald Trump den Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage empfangen.“ [20]

Als Donald Trump seinen gemäß jüdischer Lügenpresse „aussichtlosen“ Wahlkampf gegen die kriminelle Clinton-Bande und ihre sie finanzierenden Globalisten begann, lud er zum Auftakt in Jackson (Mississippi) Nigel Farage als Gastredner ein. Der begnadete Redner Farage, der sozusagen allein den Brexit durch seine gewaltigen Auftritte schaffte, begeisterte auch die Massen bei Donald Trump in der vollgestopften Arena von Jackson bereits nach Sekunden seiner Rede zu stehenden Ovationen. Hier einige Ausschnitte aus seiner Rede vom 24. August 2016 in Jackson: „Wenn die wirklichen Menschen, die ganz normalen, anständigen Menschen, bereit sind, aufzustehen und für das zu kämpfen, was ihnen heilig ist, können wir die großen Banken und die Globalisten überwinden. … Wir erreichten mit unserem Brexit-Kampf Menschen, die noch nie in ihrem Leben gewählt hatten. Wir konnten sie aktivieren, sie kämpften mit uns, sie warben ihrerseits für den Brexit, weil sie wieder die Kontrolle über ihr eigenes Land zurückhaben wollten, weil sie wieder die Kontrolle über ihre Grenzen ausüben wollten, weil sie ihren Stolz und ihre Selbstachtung zurückgewinnen wollten. … Die politische Klasse in Washington hat keinerlei Verbindung mehr mit den Menschen im Land. Diese Menschen spüren, dass ihre politischen Vertreter politisch korrekte Teile dieser liberalen Medien-Elite sind. Sie spüren, dass niemand von denen für sie eintritt … Ihr könnt Washington besiegen. … Und vergesst nicht. Alles ist möglich, wenn genügend anständige Menschen bereit sind, gegen das System aufzustehen.“ [21]

Die „Exekution“

Wie schon gesagt, der Schock über den Wahlsieg von Donald Trump unter den Handlagern der Globalisten in Europa, besonders in der BRD, sitzt tief. In dieser Panik-Situation fand zunächst ein Reptilien-Treffen zwischen Merkel und ihrem Mittäter, EU-Kommissionspräsident Juncker, statt. Dann ein im Auftrag von Merkel hastig beauftragtes Nottreffen der EU-Außenminister, eingeladen hatte der BRD-Uhu, der sogenannte Außenminister Frank-Walter Steinmeier, für den 13. November 2016 in Brüssel. Doch das Ganze endete in einer Katastrophe. Es sollte beraten werden, wie sich die EU retten könne, nach der Trump-Wahl.

Steinmeier, der offizielle Initiator des Nottreffens, der während es US-Wahlkampfes Donald Trump noch einen „Hassprediger“ genannt hatte, wurde auflaufen gelassen, wie noch nie ein Außenminister in der EU auflaufen gelassen wurde. Der „mächtigsten Frau der Welt“ wurde durch die Absage des britischen Außenministers Boris Johnson, dem sich weitere anschlossen, ein „Fußtritt“ verpasst, wie er bislang noch nicht einmal einem Negerhäuptling in Afrika versetzt wurde. Als der „Uhu“ begriff, dass alles am Ende ist, flog er zu spät nach Brüssel, um nicht dabei sein zu müssen. Er, der das Treffen einberufen hatte, wollte nicht mehr auf einem Bild erscheinen, das den Zusammenbruch der EU symbolisiert hätte: „Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte direkt nach Trumps überraschendem Wahlsieg am Mittwoch das Sondertreffen am Sonntag ins Gespräch gebracht hatte. Er kam wegen Problemen mit seinem Flugzeug am Sonntagabend erst an, als erste seiner Kollegen schon wieder gingen und äußerte sich nicht mehr.“ [22]

Doch der schlimmste Tritt wurde Merkel von ihrem Erzfeind, Ungarns Premierminister Viktor Orbàn, versetzt. Orbàns Außenminister Peter Szijjarto ließ sich nämlich vom ungarischen Botschafter vertreten, nachdem er die „hysterische Erklärungen“ zu Trumps Wahlsieg kritisiert hatte. Auch der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault fehlte, er erachtete das Nottreffen ganz offen als überflüssig.

Die britische Presse spottete über das von Merkel und Steinmeier einberufene Nottreffen der EU-Außenminister. Die Schlagzeilen dazu lauteten: „Dumm, lächerlich und hysterisch.“ Weiter konnte man lesen: „Die EU bleibt nach dem einberufenen Notgipfel, auf dem Donald Trumps Schock-Wahl diskutiert werden sollte, gedemütigt auf der Strecke. Britannien, Frankreich und Ungarn haben das Treffen gemieden. Der britische Außenminister Boris Johnson lehnte die Einladung ab. Er nannte das Treffen ein ‚kollektives heul-o-rama‘ Treffen. Auch Ungarns Außenminister nahm nicht teil, nannte das Treffen ‚hysterisch‘. Der französische Außenminster Jean-Marc Ayrault verweigerte die Teilnahme mit der Begründung: ‚Die Wahl von Donald Trump bereitet mir keine schlaflosen Nächte‘.“ [23]

Durch Trumps totale Demütigung der Verbrecherin Merkel wird der EU das morsche Fundament vollends entzogen. Niemand nimmt die „mächtigste Frau der Welt“ noch wahr, bei den EU-Treffen muss sie mittlerweile in der zweiten oder dritten Reihe stehen. Und immer mehr Länder überlegen recht offen den EU-Austritt. Am 13. November 2016 wurde in Bulgarien ein neuer Präsident gewählt, der sozusagen ebenfalls offen den EU-Austritt seines Landes und die Anlehnung an Russland zum Ziel hat. Rumen Radew gewann die Stichwahl mit großem Vorsprung. Der frühere Luftwaffenkommandeur kam auf gut 58 Prozent der Stimmen. Die von der Regierung unterstützte konservative Parlamentspräsidentin Zezka Zatschewa erreichte demnach gut 35 Prozent. „Die Bulgaren wollen einen Wandel – und wählen einen russlandfreundlichen Ex-General zum Staatschef. Regierungschef Borissow erklärt daraufhin seinen Rücktritt. Wahlen ohne Ende drohen – ein Horrorszenario für das ärmste EU-Land. Russland wird seit Generationen von den meisten Bulgaren als Befreier von den Türken verehrt. Radew lehnt vor diesem Hintergrund die jetzigen EU-Sanktionen gegen Russland entschieden ab. Und nimmt die russische Flagge auf der durch Russland annektierten Halbinsel Krim als eine Tatsache. Radew betont immer wieder das enge historische Verhältnis zwischen den slawischen Völkern Russlands und Bulgariens – etwas, was für viele Bulgaren unantastbar ist. Die russlandkritische Haltung des prowestlichen Amtsinhabers Rossen Plewneliew hatte hingegen bei großen Teilen der Bevölkerung, vor allem auf dem Land, für Verstimmung gesorgt.“ [24]

Wohin man schaut in Merkels EU, überall sieht man einstürzende Mauern. Die kranken Mutti-Deutschen werden so teuer für ihre verlogene und verderbte Moral bezahlen, wie noch kein Volk für Verlogenheit bezahlt hat, wenn es zu keinem Schwenk der offiziellen Politik nach Russland kommt. Und dafür würden die Chancen sogar mehr als gut stehen, es müssen nur die Leute um Björn Höcke von der AfD mit über 50 Prozent gewählt werden. Zu Hilfe kommt auch noch der Trump-Effekt, der in Europa einen Tsunami der Renationalisierung der Politik auslösen wird. Das linkskranke Verbrecherpack sollte sich vorsichtshalber warm anziehen, die verbrecherischen Flüchtlingshelfer ohnehin, sie werden beobachtet und sind, wie man von Organisationen wie den Identitären hört, auch wohnamtlich bekannt.

Im März des kommenden Jahres wird in Frankreich gewählt, es dürfte kein Zweifel daran aufkommen, dass der FN die Wahl gewinnt und das Land von einer Präsidentin Marine Le Pen geführt wird. Konsequenz: Austritt aus der EU. Fast zum gleichen Zeitpunkt wird in Holland gewählt und auch dort dürfte Geert Wilders die Mehrheit erringen und zum Staatschef gewählt werden. Konsequenz: Austritt aus der EU. Noch im Dezember dürfte Merkels Schoßhündchen Matteo Renzi in Italien seine geplante Volksabstimmung zur Unterdrückung der Italiener verlieren, er wird dann zum Rücktritt gezwungen sein. Konsequenz: Grillo und seine 5-Sterne-Bewegung, zusammen mit Berlusconi, werden den Austritt aus der EU betreiben.

Hallo Frau Merkel, haben Sie den Knall gehört?

Den Untergang des satanischen Merkel-Systems kann man nur begreifen, wenn man sich die programmatischen Aussagen des Donald Trump aus seinem Wahlkampf noch einmal vor Augen führt. Hier einige seiner immer wieder wiederholten Kernaussagen:

trump_pennsylvania„Unser Wahlkampf repräsentiert für diese Leute eine wirkliche, existentielle Bedrohung, wie sie sie noch nie erlebt haben. Es geht bei dieser Wahl nicht mehr darum, für die nächsten vier Jahre nur eine andere Regierung zu wählen, vielmehr bringt uns diese Wahl an den Scheideweg in der Geschichte unserer Zivilisation, ob wir, das Volk, die Kontrolle über unsere Regierung wieder zurückerobern werden.
Das politische System, das versucht, uns zu stoppen, ist identisch mit der Gruppe, die auch für unsere katastrophale Wirtschaft, für die massive illegale Immigration sowie für eine Wirtschafts- und Außenpolitik verantwortlich ist, die unser Land ausgeblutet hat.

Das politische System hat die Vernichtung unserer Industrie betrieben, die Zerstörung unserer Arbeitsplätze, denn unsere Wirtschaftsgrundlagen wurden nach Mexiko, China und andere Länder rund um die Welt verlegt. Es handelt sich um eine globale Macht, die für die wirtschaftlichen Entscheidungen verantwortlich ist, die unsere arbeitenden Menschen ausgeraubt und uns um unseren Wohlstand gebracht hat. Unser geraubter Wohlstand wanderte in die Taschen einer Handvoll globalistischen Unternehmen und politischen Körperschaften. Dies ist ein Kampf für das Überleben unserer Nation. Und es wird unsere letzte Chance sein, uns zu retten.

Diese Wahl wird darüber entscheiden, ob wir eine freie Nation sein werden, oder ob wir nur in der Illusion von Demokratie leben, aber in Wirklichkeit von einer Handvoll Globalisten, von speziellen Interessen in einem manipulierten System leben. Und bei diesem System handelt es sich um ein abgekartetes Spiel.

Das ist die Wirklichkeit. Ihr wisst es, sie wissen es und ich weiß es, und mehr oder weniger weiß es die ganze Welt.

Das Clinton-Regime ist das Zentrum dieser Machtbasis, das wurde uns durch die Wiki-Leaks-Dokumente deutlich vor Augen geführt, die belegen, dass Hillary Clinton sich heimlich mit den internationalen Banken zur Vernichtung der amerikanischen Souveränität verabredet, um diese globalen Finanzmächtigen, ihre speziellen Interessens-Freunde und Spender, zu bereichern.

Wirklich, sie sollte weggesperrt werden.

Die wirksamste Waffe, die von den Clintons in Stellung gebracht wurde, die System-Medien, die Presse, und das sollte uns klar sein, die sind schon lange nicht mehr an Journalismus interessiert, sondern es geht um die Durchsetzung spezieller Interessen. Und zwar ohne Unterschied zu jedem anderen Lobbyisten oder jeder anderen Finanzmacht, gelenkt von einem politischen Programm, das nicht euch dient, sondern nur diesen Leuten.“

Wer als mächtigster Mann der Welt, wer als Präsident der immer noch Weltmacht Nummer 1 diese Weltsicht vertritt, der lässt den verbrecherisch Kranken um Merkel keinerlei Möglichkeit zur politischen Mitwirkung mehr. Über diese uns vernichten wollenden Menschmörder ist das Urteil jetzt schon gesprochen. Wir werden uns in diesem Krieg unser Lebensrecht zurückerkämpfen. Diese Bande wird bei den Kämpfen, die von ihren Hereingeholten entfacht werden, noch in ihrem eigenen Blut ersaufen.

Systemverbrecher wie Merkel haben im Auftrag von Finanzjuden wie Soros sämtliche Gesetze der EU und der BRD, sogar das Grundgesetz gebrochen, um Millionen von feindlichen Menschenmassen zu unserer Eliminierung in unser Land zu holen. Die Massenvergewaltigungen, die Kinderschändungen, die Morde, die täglichen Straßenverbrechen gehen somit zum größten Teil auf das Konto von Merkel und ihrer Bande. Doch die Bande glaubte, mit ihren Lügenmedien könnten sie die Menschen ewig hypnotisieren, ein Trugschluss, Trump hat sie eines Besseren belehrt. Es bedarf zur Erweckung des gesunden Teils einer Bevölkerung nur einer echten Persönlichkeit. Dass wir in Deutschland keinen Trump haben, können wir nicht ändern. Aber wir haben einen Björn Höcke, einen André Poggenburg, einen Dr. Wolfgang Gedeon. Petry, Gauland, Bystron, Meuthen, von Storch und einige mehr von der AfD könnte man eher als liederliche Populisten bezeichnen, die nicht den Mumm haben, wie Trump gegen den Strom zu schwimmen, die nicht wagen, die Wahrheit zu sagen und auch bei der Wahrheit zu bleiben und sich nicht sofort wieder für etwas Wahres entschuldigen. Wer einen solchen Charakter hat, wird zurecht verachtet.

Trump hat das Vertrauen der Mehrheit der Amerikaner gewonnen, weil er nicht schwach wurde, sich nicht entschuldigte, weil er Kurs hielt, nicht umgefallen ist, weil er das Pack ganz offen „Verbrecher“ nannte und versprach, „den Sumpf von Washington trocken zu legen“. Das macht eine Persönlichkeit aus, die es zur Erweckung der Massen bedarf. Populisten wie ein Heinz-Christian Strache, ein Norbert Hofer von der FPÖ sind vor diesem Hintergrund nichts anderes als erbärmliche Figuren, die schon bald von den Charakterstarken der Partei Dank des Erweckungssieges von Donald Trump mit Schimpf und Schande verjagt werden.

Aber, das muss auch gesagt werden, selbst Merkel hat sich in Ausübung ihrer Verbrechen gewisse „Verdienste“ erworben. Ohne ihre so teuflisch geplante Vernichtungspolitik gegen uns Deutschen und dem weißen Europa durch die Öffnung der Flutschleusen, hätte es keinen Brexit und keinen US-Präsidenten Trump gegeben, denn sowohl der Brexit wie auch der Kampf des Donald Trump entstanden aus dem Abwehrkampf gegen Merkels Flutpolitik. In unserer Dimension ist das so: Das Böse fordert immer das Gute heraus und muss, nach kosmischem Gesetz, in den entscheidenden Phasen immer dem Guten unterliegen.

Selbst wenn Trump seine Wahlversprechen nicht wahrmachen würde, selbst wenn er zu den talmudischen Vernichtungsjuden überlaufen würde, es hätte auf den künftigen nationalen Gang der Dinge keinen entscheidenden Einfluss mehr. Was er in seinem Wahlkampf an Programm verkündete, was er als Offenbarung zur Befreiung der Völker sagte, hat zumindest in Europa die Grundlage zur Weltveränderung ausgelöst. In den britischen Medien lesen wir dazu:

„TRUMP-Tsunami: EU versucht der ‚Revolution‘ bei den kommenden Wahlen standzuhalten. Die zerfallende EU erscheint angesichts von Donald Trumps Triumph sehr verletzlich, da eine ganze Reihe von rechtsgerichteten Führern auf die Wahlen in den kommenden 12 Monaten warten. Geert Wilders, Führer der holländischen Freiheitspartei, sagte: ‚Der Sieg von Donald Trump ist eine Revolution, die auf Europa überschwappt‘.

Eine ganze Reihe von Trump-Ereignissen stehen in der EU bevor. Am 4. Dezember 2016 finden in Österreich Präsidentschaftswahlen und in Italien ein Referendum statt. In Rumänien wird am 11. Dezember 2016 ein neues Parlament gewählt. In Holland wird im März 2017 und in Frankreich im April 2017 gewählt. Im September 2017 wählt die BRD, Tschechien im Oktober. Und alle populistischen Kandidaten spüren den Sieg.

Nach Trumps Sieg sagte Marin Le Pen: ‚Nichts ist unmöglich, was heute Nacht in den USA geschah, ist nicht das Ende der Welt, aber es ist das Ende einer ganz bestimmten Welt‘. Le Pens Chef-Stratege, Florian Philippot twitterte: ‚Deren Welt bricht zusammen, unsere ist gerade im Entstehen‘. Der ehemalige französische Premierminister Jean-Pierre Raffarin sagte: ‚Die Brexit-Lektion bedeutet für Frankreich, dass Le Pen gewinnen kann‘. Und Marine Le Pens Vater, der FN-Gründer, Jean-Marie Le Pen, fügte hinzu: ‚Heute die USA, morgen Frankreich‘.

Donald Trump versprach, Amerikas internationale Handelsabkommen neu zu verhandeln und drohte damit, die USA aus der Welthandelsorganisation (WTO) zu nehmen.“ [25]

Mit dem, was Donald Trump gesagt hat, manifestierte er ein Programm für die ganze Welt. Seine Aussagen werden wirken, auch wenn er untergehen oder aufgeben sollte. Das ist das wirkliche Wunder.

Trump hat so offen gesprochen, wie kein zweiter Politiker, der aus dem System kam. Sämtliche Systemverbrecher fühlten sich beleidigt. Er hat gezeigt, wie sehr er sie verachtet, aber genau dafür wurde er gewählt, womit zum ersten Mal die verheerende politische Korrektheit zu Grabe getragen wurde. „Rassist“ zu sein, wird nunmehr Teil des normalen Sprachgebrauchs werden, weil diese Haltung die Rassen respektiert. Antijüdisch zu sein wird zum Normalverhalten gehören, denn es heißt, menschlich zu sein, gegen das Böse zu kämpfen. Alles, was bislang als absolutes Tabu galt, sogar strafbewehrt war, hat dieser Mann gebrochen und damit für uns zerschmettert. Nationalismus, also die natürliche Ordnung in unserem Kosmos, wird das Zukunftsstreben der Menschheit werden – Dank Trump.

Mit der neuen Trump-Sprache beginnt die neue Zeit. Was er gesagt hat, bleibt stehen, denn er ist jetzt US-Präsident, damit gilt er immer noch als der mächtigste Mann der Welt. Und wer sich auf ihn bezieht, ihn zitiert, kann kaum mehr niedergemacht werden wie bislang. „Populisten“ werden nicht mehr geächtet werden können, zumal dieser Hetz- und Hassbegriff vollkommen falsch ist. Trump ist das Gegenteil eines Populisten. Er hat niemals auch nur eine Sekunde lang eine andere Richtung vertreten, weshalb er bis heute das Hass- und Hetzobjekt der Systemmedien geblieben ist. Wer sich wagt, gegen den Strom der verbrecherischen Systemmedien zu schwimmen, der ist kein Populist, sondern ein heldenhafter Idealist. Der jüdische WELT-Kolumnist H. Broder sagte am 10. November in einem N24-Interview: „Merkel ist Populist, Seehofer, Herr Gabriel sowieso, ich glaube, Gabriel hat den Populismus erfunden, mit seinen vielen Kursschwankungen.“

Die Ideen und das politische Programm des Donald Trump sind nicht neu, es handelt sich um den ewigen nationalen Imperativ, die eigene Art zu schützen und dem Wohl des eigenen Volkes verpflichtet zu sein, also das Gegenteil von dem zu sein, was einen Globalisten ausmacht. Es ist die Ausnahme-Persönlichkeit dieses Donald Trump, der die Ureigenschaft des noch nicht verkommenen, noch nicht psychisch verrotteten Menschen, nämlich gegen eine Tyrannei aufzustehen, in den USA, und sogar in der Welt, wieder zum Leben erweckte.

Dass sein Schwiegersohn Jude ist, ist zwar für jene, die unter den Juden gelitten haben, nicht schön. Aber was wäre, wenn dieser Schwiegersohn-Jude ein Menuhin wäre, oder ein Dommergue, oder ein Burg? Oder nur ein Anti-Globalist? Übrigens kann Jared Kushner, Trumps jüdischer Schwiegersohn, ab jetzt ebenso gefährdet sein wie Trump selbst. Kushner heiratete nach jüdischen Gesetz eine „Schickse“, eine „Unreine“, eine „Hure“, weil Trumps Tochter keine Jüdin ist. Die Kinder der beiden sind gemäß jüdischem Gesetz keine Juden, da nützt auch eine Konvertierung nichts. Dass dieser Jude die Tochter eines Judenfeindes geheiratet hat und er sich zu ihr bekennt, macht ihn leicht zu Amalek. Die Judenführung würde es ihm vielleicht nachsehen, eine „Schickse“ geheiratet zu haben, wenn ihnen Trump nützlich wäre, aber bestimmt nicht in diesem Fall, wo es um die Tochter des Erzfeindes des Judentums geht.

Wege

Was wird Trump tun, vor allem, wie wird er versuchen, seine Versprechen, die er einer „Bewegung“ gegeben hat, einzulösen? Kaum denkbar, dass er davon als Präsident nichts mehr wissen will, denn dann könnte das Land leicht brennen. Wenn er seine Versprechen einzulösen gedenkt, wenn Juden, vielleicht verstoßene Juden wie Kushner, bei der Einlösung mitwirken, kann uns das auch egal sein. Hauptsache ist, dass der Globalismus vernichtet wird, denn damit werden Merkel und ihre Mittäter vernichtet.

Sollten Juden teilweise erkannt haben, und einige haben das erkannt, wie uns der Brexit-Kampf gezeigt hat, dass das talmudische Armageddon-Programm das Ende unserer Welt bedeutet, können wir sie dafür nicht verurteilen. Es ist zwar schwer, sich solche Juden vorzustellen, aber sie gibt es. Nochmals: Menuhin, Dommergue, Burg, Freedman, Cole, ja, in einer gewissen Weise sogar Murdoch und Desmond, wären da zu nennen. Wenn man bedenkt, dass das Georgia Guidestones-Monument empfiehlt, dass dieser Planet mit nicht mehr als 500.000.000 Menschen besiedelt sein sollte, dann spricht daraus eine universelle Vernunft, denn an der grausamen Überbevölkerung wird dieser Planet sonst sterben. Es gibt sie also, die Vernunftjuden, sofern man sie noch als Juden bezeichnen kann.

Man wundert sich, wie für die Verschwörungs-Koryphäen vor diesem komplexen Hintergrund schon alles von vornherein feststeht. Die ewigen Verschwörungs-Allwissenden in unserem Lager, wissen natürlich genau, „dass er Freimaurer ist“ (selbstverständlich auch ohne Beweis, ungeachtet der Tatsache, dass auch Goethe und Henry Ford Freimaurer waren), „dass er ein jüdisches Instrument“ sei, obwohl die wichtigsten jüdischen Zeitungen, wie beispielsweise der Jewish Chronicle (London), ihn am 9. November 2016 als den „schlimmsten Antisemiten“ und als „Feind der globalen Welt“ beschimpft hat. Hier die Passagen aus dem Jewish Chronicle:

„Es ist keine Anschuldigung, sondern eine faktische Feststellung, Donald Trump als Rassisten zu bezeichnen. Dass dieser Mann Präsident werden konnten, lässt einem frösteln. Sein Wahlkampf war selbstbewusst antisemitisch. Eines seiner Haupt-Themen war, dass die globalistische Elite sich gegen die normalen Amerikaner verschworen hätte. Das ist nicht nur die klassische antisemitische Schablone, denn die Beispiele, die Trump anführt, waren alle – jeder einzelne – Juden, wie zum Beispiel George Soros und die Präsidentin der Federal Reserve. Wer diese Tatsachen der Trump-Kampagne bestreitet, lebt in der Fantasie eines Selbstwahnsinns. Fantasie mag das passende Wort für die vergangenen zwei Jahrzehnte sein, als die USA noch eine globale Ordnung waren aufrecht hielten und die die Vorurteile vernichtete, anstatt sie zu zementieren. Das war nichts anderes, als eine kurzzeitige Fantasie. All das ist jetzt bedroht. Herr Trump sieht in Wladimir Putin ein Vorbild und glaubt, dass die Nato keinen Sinn mehr macht. Die Botschaft ist klar: Einem Tyrannen gegenübertreten liegt Trump fern, vielmehr stimmt er willentlich der Aggression zu. Für Juden brechen sorgenvolle Zeiten an. Wir wurden von Herrn Trump bereits als Sündenböcke genannt, weshalb es sich nicht um eine Vermutung handelt, dass für die Juden vielleicht das Schlimmste erst noch kommt. Die Geschichte lehrt uns, wenn Tyrannen an die Macht kommen, geht es gegen die Juden.“ [26]

Als hätte Donald Trump Dornröschen wach geküsst

Rasse, das wunderbarste Werk Gottes, das laut jüdischem Gesetz nur für Juden gelten soll, ist von Donald Trump für uns zurück auf die Weltbühne geholt worden. Der Mann, der durch eigene Kraft, Geschick, Talent und Intelligenz zum Milliardär geworden ist, der als absoluter Außenseiter in das Weltgeschehen eingriff, indem er für die amerikanische Präsidentschaft kandidierte, hat in nur einem Jahr die Welt durch Erweckung verändert.

Niemand gab ihm auch nur den Hauch einer Chance, bis er bei den US-Vorwahlen alle seine innerparteilichen Konkurrenten weit hinter sich ließ. Das konnte nur geschehen, weil er vom immer stärker werdenden Orkan der gedemütigten, unterjochten, entrechteten und von den Lobbymächtigen verabscheuten Weißen getragen wurde.

Donald Trump brach mit allen Welt-Tabus und er hat, wie vor 500 Jahren Luther, einen die Welt verändernden Geistesaufstand entfacht. Der in Deutschland von der Volksmehrheit gebrauchte Kampfbegriff „Lügenpresse“ ist nichts im Vergleich zu dem, was Donald Trump in den USA entfesselt hat. Er nennt die Journalisten nicht nur Lügner, er nennt sie ekelhafte Menschen, die von allen verachtet gehörten. Er nennt die Besitzer der Medienkartelle Verbrecher. Und er nennt die Welthochfinanz, die Wall-Street, ein globalistisches Kartell von Menschenfeinden. Wörtlich twitterte Trump am 16. Juli 2016: „Die verkommene Hillary Clinton ist von der Wall Street gekauft, sie wird von der Wall Street, den Lobbyisten und den speziellen Interessensleuten bezahlt. Mit Clinton geht unser Land den Bach runter.“

Diese neue Sprache von Trump ist nicht etwa ein Ausrutscher im Wahlkampf, sondern sein Programm, mit dem er Amerika erweckt hat und es mit seiner „Bewegung“ in eine vollkommen neue Zeit führen will. Auch wenn sie diesen Mann noch einmal verhindern können, sei es durch Mord oder durch das Blocken in den Schaltkreisen der Macht, wie sie es mit Nixon getan hatten, den Volksaufstand, die Weltrevolution und ihren darauf folgenden Fall können sie dann nicht mehr verhindern, da alles bereits auf den Weg gebracht wurde. Es wird sehr schwer werden, möglicherweise endet Trump wie Kennedy.

Ein Blick zurück, wie sie Nixon wegen seines Widerstandes gegen die jüdische Finanzlobby zerstörten, trägt zum besseren Verständnis bei. Aus den Watergate-Dokumenten geht hervor, dass Präsident Nixon zum Beispiel zu seinem Stabschef im Weißen Haus, Harry Robbins Haldeman, folgendes sagte: „Schau, Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen einen Mann an die Spitze setzen, der kein Jude ist, um die Juden zu kontrollieren. Du weißt verdammt gut, dass sie darauf aus sind, uns zu vernichten. Die Regierung ist voll von Juden und die meisten sind nicht loyal. Du weißt, was ich meine.“ [27] Dass Trump noch verächtlicher über sie denkt, dass er sie frontal zum Kampf herausgefordert hat, auch wenn er vielleicht, wie damals Nixon, irgendwann noch einmal Bücklinge vor ihnen machen muss, das wissen die Juden nur zu gut. Ihr Hass ist ihm jetzt schon gewiss, und zwar für immer.

Dennoch ist es wie im berühmten Grimm’schen Märchen, als wäre Trump der Prinz, der, als die Zeit gekommen war, die schöne weiße Prinzessin, die dem Gift einer bösen Hexe erlegen war und 100 Jahre schlief, wachgeküsst und sie zurück ins Leben geholt hätte. Das unterjochte, entrechtete, verunglimpfte und multikulturell zum Tod verurteilte weiße Amerika, das dem Geistesgift der Hexen-Lobby erlag und wehrlos dahindämmerte, musste erst erweckt werden, um gegen seine Unterdrücker und Mörder aufzustehen.

Die NEW YORK TIMES schrieb am 1. Nov. 2016: „Der Aufruhr des Jahres 2016 kommt aus der weißen Identitätskrise. Nennen wir es die Krise des weißen Mannes. Die Angst der Weißen wurde in diesem Jahr zum Generator für große tumultartige Veränderungen. Britanniens Überraschungsaustritt aus der EU, Donald Trumps überraschender Sieg als republikanischer Präsidentschaftskandidat der USA, der Aufstieg des Nationalismus in Norwegen, Ungarn, Österreich und Griechenland. Das Weiß-sein in diesem Zusammenhang bedeutet mehr als nur eine Hautfarbe, es wird wieder als das Privileg empfunden, nicht ‚die anderen‘ zu sein. Diese Identität wird von so vielen weißen Menschen wieder als die tragende Säule der eigenen Welt betrachtet, eine Welt, die sich in größter Gefahr befindet. Es geht heute wirklich nur noch um Identitätspolitik. Und das ist das gewaltigste Zeichen, es ist die tragende Kraft der Populisten.“

Die eingeleitete Totalveränderung erkennt man daran, dass in den USA die Republikaner allein durch ihren Präsidentschaftskandidaten Donald Trump die Partei des arbeitenden Volkes geworden sind, wo sie bis dato die Partei der Superreichen waren, und die Demokraten als Partei der Arbeiterklasse galten. Deshalb spricht er auch nicht mehr von Partei, sondern von „seiner Bewegung“, wie einst Adolf Hitler und Benito Mussolini. Die jüdische Tageszeitung NEWYORKER schreibt am 31. Okt. 2016: „Hillary Clinton und die populistische Revolte. Die Demokraten haben die weiße Arbeiterklasse an die Republikaner verloren.“ Und Joachim Hagopian, Absolvent von West-Point und aktiver Armee-Offizier, schreibt in „empireexposed.blogspot.de“ am 31. Okt. 2016: „Der lange Weg der Clinton-Kabale ist nunmehr zu Ende gegangen. Es werden Anklagen, Strafprozesse und Einkerkerungen für alle Hauptbeteiligten dieses Bush-Clinton-Obama-Regimes, das den Terror über uns brachte, folgen. Es ist Zeit für die Bürger Amerikas, ihre gekaperte Nation von dieser korrupten Bande zurückzuerobern, indem dieses System vernichtet wird.“

„Der Zug hat den Bahnhof verlassen …“

Sollte Trump 60 Prozent von dem wahr machen, was er versprochen hat, nimmt die Weltrevolution in unserem Sinne noch mehr Fahrt auf. Sollte er mit den „Weltverschwörungs-Juden“ gemeinsame Sache machen, was ihm jene unterstellen, deren Welt aus den Fugen geraten würde, wäre der Globus nicht mehr total jüdisch kontrolliert, wird sein im Wahlkampf propagiertes Weltbild als politisches Programm und Vermächtnis die Welt ebenfalls verändern, und zwar von Grund auf.

Schon jetzt hat sich Trump dahingehend einen beispiellosen Verdienst erworben. Sämtliche sogenannten Populisten-Parteien in Europa haben durch seinen Wahlsieg Auftrieb erhalten, bejubeln seinen Sieg und wollen ihm nacheifern. Damit geht der Globalismus mit seiner Grundlage Multikultur und Freihandelsunterjochung unter, egal, was Trump sein wird, was er tun oder nicht tun wird.

Alex Jones vom Internet-Portal „Info-Wars“ brachte in seiner Radiosendung vor der Wahl die Lage wie folgt auf den Punkt: „Die Globalisten haben die Nation gekapert, sie haben die Kontrolle über die Nation übernommen, es ist eine konsolidierte Kontrolle. Aber hier kommt die gute Nachricht. Egal, ob das System die Wahl stielt, ob Trump gewinnt oder verliert, der Nationalismus, das Bewusstsein gegenüber der Federal Reserve, das Bewusstsein gegenüber den großen Bank-Kombinaten ist jetzt in der Öffentlichkeit verankert. Und es ist nicht mehr möglich, diesen Geist wieder in die Flasche zurückzubringen, der Geist ist draußen, die Tür ist geöffnet, der Zug hat den Bahnhof verlassen.“

1) https://www.youtube.com/watch?v=t3PgJkuczHU
2) Die überparteiliche ALT-RIGHT-Bewegung ist ein ideologischer Zusammenschluss von Menschen, die das System des US-Konservatismus voll und ganz ablehnen. Die Bewegung wurde maßgeblich durch das Internet berühmt, und zwar über Webseiten wie 4chan und 8chan. ALT-RIGHT benutzt Twitter und Breitbart News zur Verbreitung seiner nationalen Sichtweisen. Auf volle Ablehnung bei ALT-RIGHT stoßen die Multikulturpolitik und die Politische-Korrektheit. Erkennbar wird auch, dass der weiße Nationalismus eine gewichtige Richtung in der politischen Weltanschauung einnimmt. ALT-RIGHT wird von den Systemmedien beschimpft, weiß rassistisch, islamophob, antifeministisch, homophob, antisemitisch, ethno-nationalistisch, rechtspopulistisch, naturistisch, traditionalistisch und neoreaktionär zu sein. ALT-RIGHT versteht man als Schirm-Ideologie des Nationalismus in seinen vielen Eigenarten.
3) nytimes.com, Nov. 12, 2016
4) „War die Finanzkrise von langer Hand geplant? … Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet. … Die Federal Reserve ist eine Privatbank.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)
5) latimes.com, Nov. 12, 2016
6) FAZ, 11.11.2016
7) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
8) nbcnews.com, Nov 9, 2016
9) FAZ.net, 11.11.2016
10) cnbc.com, Tuesday, 27 Sep 2016
11) Zeit.de, 12. November 2016
12) de.sputniknews.com, 12.11.2016
13) politico.eu, 27.07.2016
14) Rede in Spokane am 8. Mai 2016, https://www.youtube.com/watch?v=284OZ5UJvoc
15) washingtonpost.com, November 13, 2016
16) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
17) Rede in Spokane am 8. Mai 2016, https://www.youtube.com/watch?v=284OZ5UJvoc
18) spiegel.de, 14.11.2016
19) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
20) spiegel.de, 13. November 2016
21) https://www.youtube.com/watch?v=oj4K9fr_WgY
22) rp-online.de, 14.11.2016
23) express.co.uk, 14.11.2016
24) N-tv.de, 13.11.2016
25) express.co.uk, Thu, Nov 10, 2016
26) thejc.com, November 9, 2016
27) hnn.us, September 23, 2007 – Watergate Papers

Quelle: National Journal

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Ubasser

Veröffentlicht am 20.11.2016
Mit einer großen Kontinuität wird ein Kriegsverbrecher und Schreibtischtäter nach dem anderen im weißen Haus als Galionsfigur des US Terrorregimes ausgetauscht, die in der Regel gerade eben mit Kompetenzen ausgestattet sind, die in etwa dem eines Pressesprechers oder Fahrstuhlwärters entsprechen und letztlich den Anschein erwecken soll, das die „Macht“ im weißen Haus endet.

Nach der Ermordung von John F. Kennedy und der totalen Kriminalisierung der amerikanischen Politik, haben wir bisher einen skrupellosen Psychopathen nach dem anderen gesehen und das Aufhäufen von Leichenbergen und Anrichten von Blutbädern, würde unter dem Feigenblatt der „Demokratisierung“ und „humanitären Intervention“ geführt.

Es gibt gute Gründe anzunehmen, daß die Strukturen der amerikanischen Politik bereits mit der Gründung der privaten amerikanischen Nationalbank gänzlich an Akteure und Strohmänner der Finanzmafia für immer verloren sind und sich in der Geiselhaft eines Feudalsystems befindet sowie sich nach wie vor der Kulisse Demokratie und deren parlamentarischen Puppen und Erfüllungsgehilfen bedient, um das profitträchtige betrügerische Ausbeutungssystem fortzusetzen.

Alle 4 bis 8 Jahre wird uns eine große neue Puppe vorgestellt, die sich unter einer „kritischen Maske“ versteckt und sich als „Hoffnungsträger“ verkleidet, und die Bevölkerung dazu animiert, dem System weitere 4 Jahre zum Ausbau ihrer kriminellen totalitären Strukturen zu schenken.

In dieser Rolle sonnte sich Donald Trump und er wäre ein hoffnungsloser Narr, wenn er sich selber auch nur ein Wort glauben schenken würde. In Wirklichkeit setzt er einfach nur das kriminelle, perverse System fort und wir sehen Ihn hier – in der altbewährten „Feindbild Akquise“ – wie er versucht den Iran zu dämonisieren und einen neuen Krieg noch während des Wahlkampf in der Scheindemokratie anzukurbeln.

Wir habe die Aussagen aus der Wahlkampf-Rede von Donald Trump mit kritischen Systemaussagen und vielleicht auch mit etwas entlarvendem Material audiovisuell unterlegt.

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Übersetzung: uncutnews.ch
Trumps Rede vor der AIPAC: Islam, Saudi-Arabien und spez. Iran

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Ubasser

Gaskammer-Tollwut der Grünen


In Wels wurde ein „Gaskammer-Leugnungs-Prozess“, der bereits gegen einen Anwalt begonnen hatte, auf Weisung des Justizministers Brandstetter wieder zurückgezogen. Der Anwalt verteidigte einen Mann, der publizierte, dass es im Konzentrationslager Mauthausen keine Gaskammern und keine Vergasungen gab, was offiziell schon seit fast 40 Jahren gerichtsbekannt ist. Weil sich der Anwalt auf diese gerichtsbekannten Dokumente bei seiner Verteidigungsrede bezog, wurde er wegen „Gaskammerleugnung“ angeklagt und ein Verfahren gegen ihn eröffnet. Die Wahrheit zählt in diesem abscheulichen Holocaust-Lügensystem überhaupt nicht. Es geht nur nach Willkür, wir sind einer Art Gaskammer-Tollwut ausgesetzt. Dem Justizministerium wurde die blinde Verfolgungswut der Verfolger in Wels dann doch zu heiß, weshalb dem Gericht der Fall entzogen und das Verfahren niedergeschla-gen wurde. Doch dann trat der tollwütige Grüne Karl Öllinger auf den Plan und kotzte gegen das Justizministerium, das Holocaust-Leugner schützen würde. Gerd Honsik verschickte folgenden offenen Brief an alle Parlamentsabgeordneten, denn sie wissen, dass sich ihre Lügen in der Sackgasse befinden, sie werden teuer für ihre Menschheitsverbrechen bezahlen.


Die Mauthausen-Lüge – seit 1979 gerichtsbekannt!
Grüner Amoklauf gegen Parlament und Zeitgeschichte

11.11.2016

Geschätzter Herr Abgeordneter Öllinger!

Der Grüne Unrechts-Berserker, der an Gaskammer-Tollwut leidende Karl Öllinger, will eine Verurteilung wegen "Gaskammer-Leugnung" in Sachen Mauthausen erzwingen, obwohl gerichtsbekannt ist, dass es dort niemals eine Gaskammer gab.

Der Grüne Unrechts-Berserker, der an Gaskammer-Tollwut leidende Karl Öllinger, will eine Verurteilung wegen „Gaskammer-Leugnung“ in Sachen Mauthausen erzwingen, obwohl gerichtsbekannt ist, dass es dort niemals eine Gaskammer gab.

Ich muß Herrn Justizminister Brandstetter heute einmal in Schutz nehmen: Denn Sie, Herr Öllinger, haben Wolfgang Brandstetter dieser Tage zu Unrecht öffentlich angegriffen.

Jener hatte nämlich die Weisung erteilt, von einer Anklage gegen einen Strafverteidiger Abstand zu nehmen, der im Zuge der Verteidigung seines Klienten die Existenz einer Gaskammer in Mauthausen bestritten hatte.

Ich werde Ihnen nun hier zu erklären versuchen, warum Brandstetter in diesem Fall korrekt gehandelt hat. Und ich werde Ihnen zu verdeutlichen versuchen, warum das Bestreiten von Gaskammern in Mauthausen und sonst wo auf deutschem Boden keinen Straftatbestand darstellt.

Sie erweckten den falschen Eindruck, die Erkenntnis, ebendort hätte es niemals eine Gaskammer gegeben, sei eine Erkenntnis von „Rechtsextremisten“, als Sie nämlich auf Ihrer Internet-Seite schrieben: „Gerd Honsik hat es getan …“ Und schreckten auch nicht davor zurück, meinen kürzlich verstorbenen Freund, den Grafen Oberst John Gudenus, ebenfalls und gar noch posthum zu beschuldigen, Urheber einer solchen Straftat zu sein. (1.11.2016, „Die Gaskammerleugner und die Justiz“) In Wahrheit ist der Mauthausen-Betrug, die dortige „Gaskammer“ betreffend, seit Jahrzehnten gerichtsbekannt. Nicht auf sogenannte „Rechtsextremisten“ baut diese Erkenntnis, die Sie inkriminieren wollen: Frau Univ.-Prof. Dr. Erika Weinzierl hat als Vorstand des Institutes für Zeitgeschichte in Wien dieses Forschungsergebnis in ihrem vom Landesgericht Feldkirch 1979 bestellten Gutachten über Mauthausen bereits gerichtsbekannt gemacht! (Gutachten vom 27.8.1979, Aktenzeichen 18 Vr 1323/78)

Ich zitiere für Sie, Herr Karl Öllinger, ob Sie es nun hören wollen oder nicht, aus diesem gerichtsbekannten – da ja vom Gericht bestellten – Gutachten wörtlich:

„… Die ‚Endlösung‘ wurde auch vor der deutschen Öffentlichkeit geheim gehalten. Die Vernichtungslager – Auschwitz-Birkenau, Belzec, Sobibor, Treblinka, Chelmno und Majdanek – befanden sich daher alle außerhalb der Grenzen ‚Großdeutschlands‘ im sogenannten Generalgouvernement. … Wie schon bemerkt, haben Juden-Vernichtungen im institutionellen Sinne (Durchführung des Programms der ‚Endlösung‘) mittels Vergasungsanlagen ausschließlich in den genannten Lagern in den besetzten polnischen Gebieten stattgefunden. …“

Wie schon in der Vergangenheit hegen Sie nun dem Vernehmen nach wieder die Absicht, die gesetzgebende Gewalt, also das Parlament, in eine Bühne für Ihre politische Verfolgung umzufunktionieren. Wiederum wollen Sie, begierig auf die Verfolgung des Andersdenkenden, – ohne rechtliche Grundlage –, der exekutiven und der judikativen Gewalt die Strafverfolgung streitig machen. Und völlig zu Unrecht berufen Sie sich dabei auf die Novellierung des NSDAP-Verbotsgesetzes im Jahre 1992. Doch hätten Sie bedenken sollen, daß eben dieses neue Anlaßgesetz die „Freiheit der Wissenschaft“ der „seriösen Zeitgeschichte“ unterstreicht.

Und wer sonst könnte mit „seriöser Zeitgeschichte“ vom Gesetzgeber gemeint sein, als das staatlich gesäugte „Institut für Zeitgeschichte“ der Universität Wien?

Indem Sie sich nun mit Ihrer parlamentarischen Anfrage an das Parlament wenden wollen, das diese Freiheit der Wissenschaft 1992 nochmals ausdrücklich bekräftigt hat, die Forschung aber gleichzeitig klar feststellt, daß es in Mauthausen keine Gaskammer gegeben hat, laufen Sie gleichsam Amok sowohl gegen die gesetzgebende als auch gegen die richterliche Gewalt.

Sollte es Ihnen oder Menschenjägern Ihres Schlages noch einmal gelingen, einen Schauprozeß wegen einer „Gaskammer von Mauthausen“ vom Zaun zu brechen, so habe ich jetzt schon vorgesorgt, daß das Gutachten von Frau Professor Erika Weinzierl allen Geschworenen solcher politischer Schauprozesse zur Kenntnis gebracht werde.

Ich halte es nicht nur für wenig taktvoll, sondern sogar für entlarvend, wenn Sie in diesem Kontext die Namen Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich oder Gottfried Küssel zitieren.

Wie verschieden auch die Fälle der beiden sein mögen: Diese beiden Familienväter werden demnächst für gewaltfrei vertretene Meinungen nach dem NSDAP-Verbotgesetz zusammen 30 (dreißig) Jahre Kerker in österreichischen Kerkern abgesessen haben.

Eine bestialischere Verfolgung für vergleichbare Gesetzesverletzungen wurde meines Wissens auch von der amtlichen Geschichtsschreibung weder der Justiz der Regime Stalins noch Hitlers unterstellt. Und es sind Leute Ihres Schlages, die für derartige politische Justizexzesse in der Zweiten Republik die Hauptverantwortung tragen.

Daß Sie und Ihre Partei gleichzeitig für die immerwährende kompensatorische Immigration von Scheinasylanten eintreten, läßt Ihr vorgespieltes Mitleid mit Verfolgten als eine groteske, eine tolpatschige politische Finte erscheinen.

Auch das von Ihnen zur Schau gestellte moralische Überlegenheitsgefühl gegenüber Ihren politischen Opfern, Ihren „Klassenfeinden“, die Sie ja als „Nazis“ bezeichnen, erscheint ebenfalls überzogen. Denn folgt man Frau Professor Weinzierl, dann mußte der den Nationalsozialisten unterstellte Völkermord vor allem Volke streng geheim gehalten werden. Sie und Ihresgleichen aber bekennen sich offen und schamlos zum „Antifaschismus“, obwohl Sie wissen, daß derjenige allein in Rußland und China weit über 90 Millionen Mordopfer zu verantworten hat. (Siehe z.B.: Stéphane Courtois, „Das Schwarzbuch des Kommunismus – Unterdrückung, Verbrechen und Terror“, München 1998.)

Sie glauben wohl, die Verfolgung Andersdenkender ist moralisch gerechtfertigt, wenn es sich dabei um politische Gegner handelt und weil man diese als „Nazis“ für vogelfrei erklären kann?

Ich aber sage Ihnen: Die Verfolgung von Nationalsozialisten ist dieselbe Verfolgung wie alle politische Verfolgung der Geschichte, etwa die der Christen, Kommunisten, Anarchisten usw. – einfach immer dieselbe unentschuldbare politische Verfolgung aller Epochen, nur in neuem Kleid!

Und die Denunzianten waren zu allen Zeiten aus demselben Holz wie Sie, Öllinger, Abgeordneter Öllinger. Wie stolz bin ich doch darauf, in diesen Tagen der Verfolgung zu den Verfolgten zu gehören und nicht zu den Verfolgern und Denunzianten wie Sie und die rot-grüne Gefolgschaft des Herrn Van der Bellen!

Die Einstellung des gegenständlichen Verfahrens durch den Justizminister stellt also einen Schritt in die richtige Richtung dar! Es ist ein Schritt, dem allerdings weitere Schritte folgen müssen, wie zum Beispiel die öffentliche Entschuldigung bei den Millionen Österreichern, die um einer jahrzehntelangen Völkerverhetzung im Auftrag der Westalliierten willen von der Politik gezwungen wurden, „Gaskammern“ zu besuchen, die es ebenda niemals gegeben hat. Oder die Rehabilitierung und Entschädigung aller zu Unrecht Verfolgten.

Gerd Honsik

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erschienen bei: National Journal

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Ubasser

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