Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Von Asylanten bis PEGIDA


Der Anschein trügt, sagt ein Glühwürmchen, als er einen glühenden Zigarettenstummel für seine Frau hielt. (Digedags)

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Werte Leserschaft, man möge es mir nachsehen, um die Aktualität des Blogs. Leider habe ich im Moment sehr wenig Zeit. Und diese wenige Zeit möchte ich dann doch eher in meine Familie investieren. Aber nichts desto trotz, werde ich versuchen, den Blog in Zukunft aktuell zu halten. Wie das geschehen soll, ist zwar noch ein Rätsel, aber „wo ein Wille, so auch ein Weg ist!“

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In den vergangenen 4 Wochen sind viele, äußerst wichtige Ereignisse politischerseits passiert. Nicht die Illusion einer Besserung der Lage in Deutschland, Europa und der Welt, sollte man seinen Optimismus verlieren, sondern allmählich einen Standpunkt beziehen. Den Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen diesen vermitteln. Vorsichtig und gemäßigt, seine Meinung zu den Geschehnissen um uns herum vortragen. Warum ist das so wichtig? Die Zeiten stehen auf Sturm, um es vielleicht genauer auszudrücken, auf Krieg.

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Daß das Flüchtlingsproblem eines der größten Katalysatoren zu einem Bürgerkrieg sein wird, brauche ich der Leserschaft hier sicher nicht zu sagen. Es ist eine Schande für ein Land, die Menschen, welche die Brutalität (oder anderen Kulturkreis, Ethnie, Moral und Auffassung vom Leben und zum Leben!) bereits in ihrer Veranlagung tragen, Tür und Tor zu öffnen. Wer diese Öffnung der Grenzen für die Gefahr öffnet, ist entweder ein Hasser des eigenen Volkes, oder ein hochbezahlter Verräter des eigenen Volkes! Oder beides! Daß es sich bei den Asylanten aber auch um zwei verschiedene Kategorien handelt, sollte und muß ebenso erkannt werden. Auch für jene, die absolut gegen Asylanten sind.

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Die zwei Kategorien sind: Wirtschaftsflüchtlinge und tatsächliche Kriegsflüchtlinge. Welche persönliche Motivation hinter den beiden Kategorien stehen, sei mal dahin gestellt. Fakt ist – und auch hier kann man nicht relativeren, sondern grundsätzlich zwischen dem wahren und dem materiell ausgerichteten „Hilfesuchenden“ zu unterscheiden. Falsch wäre es zu sagen, daß es nur Asylanten wären, die hier her kommen, weil wir ein so reiches Land sind. Und andererseits kommen jene Menschen hierher, welche sich vielleicht erhoffen, ein anderes Leben zu führen, weil in ihrem Land Krieg herrscht.

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Die Kategorie der Wirtschaftsflüchtlinge hat ein ganz sicheres und zielgerichtetes Kalkül. Auch jene kann man wiederum in verschiedene Kategorien aufteilen. Jene, die sich einbilden, hier Arbeit zu finden, jedoch die Bereitschaft die deutsche Sprache zu erlernen, sich an deutsche Gepflogenheiten anzupassen sind gleich Null! Andere Wirtschaftsflüchtlinge kommen hier her, weil sie mit dem Asylgeld – immerhin ab 336 Euro – ein doch besseres, wenn auch bescheidenes Leben führen können. Sie sind üblicherweise ebenso wenig integrierbar, wie die, die Arbeiten wollen. Die Frage nach dem Leben und den Plänen im Leben, wird so beantwortet, das es ihnen egal ist, was in später ist, sie sehen den Augenblick. Hinzu kommt, daß zumeist nur Männer im Alter von 18 bis 40 Jahre hier her kommen (hier speziell aus Afrika). Frauen alleinstehend und in diesem Alter ist eher ein Ausnahme. Denn oft wird die Familie in den Herkunftsländern der Asylanten zurück gelassen – die negative Erscheinung dort: Der Familie fehlt ein Ernährer. Es bedeutet also, den zurück gelassenen Frauen und Kindern geht es noch schlechter.
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Asylanten, welche als Kriegsflüchtlinge kommen, sind im Geschlecht und im Alter ebenso wie die Wirtschaftsflüchtlinge – männlich und im wehrfähigen Alter. Auch wenn in ihren Ländern Krieg ist, sollten wir es nicht verstehen müssen. Wenn in Syrien die Bomben fallen und täglich Menschen abgeschlachtet werden, heißt es doch nicht, sich als feige und verräterisch zu verhalten! Was für die Kriegsasylanten das Asyl ist, sollte aus unserer Sicht ein Verrat am Volke des Asylanten sein! So denn wirklich Frauen und Kinder aus den Kriegsländern kommen würden, gebietet es die Menschlichkeit, ihnen Hilfe anzudienen. Das Schlimmste jedoch ist, das mit den Flüchtlingsströmen aus den Kriegsgebieten viele Kriminelle in unser Land dringen. Dort wegen Drogen- und Alkoholmißbrauch, Vergewaltigung, Kindersex, Mord oder Diebstahl zum Tode oder zu lebenslanger Haft verurteilt.

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Alle Asylanten kommen hier her und das erste was sie tun, ist: sie fordern! Sie fordern sofort Geld, gute und beste Unterkunft, wenn es geht, mit Voll- oder Halbpension. Sie fordern kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (was sie sowieso tun!). Die Liste ihrer Forderungen ist unendlich! Sie fordern auch, daß WIR [sic!] sie sprachlich verstehen müßten, sie bilden sich ein, hier im Schlaraffenland zu wohnen. All das kam eigentlich bei den Gesprächen mit den Asylanten heraus.

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Unsere Hilfsbereitschaft und humanitäres Handeln wird in der BRD von den Asylanten schamlos ausgenutzt. Sind hier aber die Asylanten daran schuld? Wohl eher weniger! Es ist die Politik der Verrückten und der Gutmenschen, dem linken Sudeldeutschen, den Antifanten und den bunten Politikern zu verdanken, daß wir unsere Gelder an diese Asylanten vergeben. Wenn man sich bei den Asylanten umschaut, erkennt man ziemlich schnell, woher der Wind weht.

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Erinnern wir uns an den Mord eines Asylanten aus Eritrea in Dresden – diese Nachricht ging in der gesamten Sudelpresse durch die BRD. Die Linken, Antifas und wie sie alle heißen mögen, haben sofort lamentiert, das es in Dresden viel zu viel Rechtsextreme gibt, weil dieser Mord einen rechtsextremen Hintergrund hätte. Kaum ging auch das durch die Presse, war die Lösung des Falls abgeschlossen – und siehe da, es war ein Landsmann von ihm; er tötete ihn, weil er sich in seine Drogengeschäfte einmischte.
Oder, die Hakenkreuze (noch dazu verkehrt gemalt!) in einem Haus, welches überwiegend mit Türken bewohnt ist. Sofort schrieb die Juden- und Sudelpresse, daß es nicht sein kann, solchen Rechtsextremismus in Deutschland zu dulden – es müßten mehr Gelder in die Verfolgung der Rechten investiert werden. Am Ende wurde der Fall so aufgeklärt, das sich die lieben Türken selbst diese Hakenkreuze malten, um eine neue Haussanierung zu bekommen.

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Oder, eine Frau kommt an einem Haus vorbei, und wird von Luftgewehrkugeln getroffen. Das Haus war ein Asylheim. Diese Meldung laß man in nur wenigen Zeitungen! Die Juden- und Sudelpresse wird sich davor hüten, Deutsche als Opfer darzustellen! Die Begründung der Asylanten war: Sie hatten eben lange Weile!

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Oder neulich, in Tröglitz! Da brennt ein geplantes Flüchtlingsheim ab. Ja, es war Brandstiftung, so zumindest die „Spezialisten“. Wobei man sagen muß, daß sich dieses Haus noch in der Bauphase befand. Wer hat also den Brand gelegt? Unachtsamkeit könnte genausogut möglich sein, wie Brandstiftung. Aber von vornherein steht fest: Es war eine Brandstiftung mit rechtsextremen Hintergrund. Bisher gibt es keine Täter. Viele vermuten bereits, daß es sich bei diesem Brand um eine Tat handelt, welche vom linken Spektrum ausgegangen sein könnte. Das wäre ihr Trotz gegen Pegida!

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Ach ja, Pegida! Nun wird bereits im Radio davor gewarnt, daß niemand diese Demonstration, bzw. diese Kundgebung am Montag, dem 13.04.2015 besuchen sollte, weil es sich um eine rechtsextreme Veranstaltung handelt. Jetzt wird der Pegida-Demonstrant gleich mal zum Rechtsextremen gemacht, weil auch an diesem Montag Geerd Wilders aus Holland dort sprechen wird. Das Gejaule in den Medien ist bereits nicht mehr anzuhören. Dieses Gutmenschenpack zieht alle Register der Lügen und Diffamierung!

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor der Kundgebung mit dem niederländischen Islamkritiker Geert Wilders am Montag in Dresden hat die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) eindringlich vor der Bewegung der “Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (Pegida) gewarnt: “Hier sind Rechtspopulisten am Werk. Wer jetzt noch hinter dieser Fahne herläuft, schließt sich einer offen rechten Bewegung an”, sagte Özoguz der “Welt”. Jetzt zeige sich ganz deutlich, wie weit rechts diese Bewegung tatsächlich stehe, ist die stellvertretende SPD-Vorsitzende überzeugt.

Wenn das nicht viel hilft, wird gleich noch eins hinterher geschoben und man berichtet über die bereits getätigten 80.000 Stunden der Polizei, welche die Pegida – Demonstrationen abgesichert haben!
Welch ein Irrsinn! Der Argumentationskladderadatsch ist abscheulich von diesem Pack! Warum müssen denn so viele Polizisten eingesetzt werden? Etwa weil die Pegida – Demonstranten militant und gewaltbereit sind? Wohl kaum! Linke Nestbeschmutzer und Antifanten stachen gar auf die Pegida – Demonstranten in Dresden mit einem Messer ein. Ein Demonstrant wurde schwer am Bein verletzt!

Oder in Wuppertal:

In der Nacht zum Samstag (11.04.) wurden Polizisten und Rettungskräfte von Linken angegriffen, als sie einen lebensgefährlich Verletzten aus dem Autonomen Zentrum retten wollten. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray und mit Schlagstockeinsatz konnten die Einsatzkräfte den Verletzten zur weiteren ärztlichen Versorgung aus dem Gebäude bringen.

Wie gefährlich die linkensgrünen Chaoten sind, erkennt man auch bei dieser Attacke der Antifa in Frankfurt a.M.:

Etwa 400 Demonstranten haben am Samstag in Frankfurt gegen die erste Veranstaltung der islamkritischen Pegida-Nachfolgeorganisation “Freie Bürger für Deutschland” protestiert. Dabei sei es zu Übergriffen gekommen, mindestens vier Gegner der Pegida-Nachfolger seien festgenommen worden, einer von ihnen wegen Körperverletzung , teilte die Polizei mit.

Oder, Sachsens Oberkasper Tillich:

Vor dem Besuch des niederländischen Islamgegners Geert Wilders bei der Pegida am Montag in Dresden hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich vor ausländerfeindlichen Entgleisungen gewarnt. „Fremdenfeindliche oder rassistische Ausfälle durch Redner werden wir nicht dulden und konsequent gegen die Veranstalter vorgehen“, sagte der CDU-Politiker am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) erwarten bei der Kundgebung mit Wilders bis zu 30.000 Teilnehmer. Zahlreiche Parteien, Verbände und Initiativen haben zu Gegendemonstrationen aufgerufen. Das Bündnis „Dresden Nazifrei“ hat Blockaden angekündigt.

Von wem geht nun Extremismus aus?

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Das dieser linksgrüne Faschismus von allen Parteien in den Landtagen und im Bundestag getragen und sogar mit über 35 Millionen Euro honoriert wird, kann einem normaldenken Deutschen kaum faßbar sein. Alle politischen Parteien sollten umgehend verboten werden, Politiker, welche nicht nach dem Willen des Volkes entscheiden, sollten aus den Ämtern geworfen und mit einer Strafverfolgung wegen Volksverhetzung zur Verantwortung gezogen werden! Umgehend müssen die Flüchtlingsströme gestoppt und finanzielle Mittel zu geeigneten Maßnahmen zu Verfügung gestellt werden, z.B. Flüchtlingslager/Heime in den betroffenen Regionen bauen oder errichten und den Rücktransport der hiesigen Asylanten organisieren und umsetzen. Selbstverständlich muß die Zahlung von Asylgeld eingestellt werden und wieder zu Nahrungs-, Sachleistungen mit Unterkunft über gegangen werden. Personen die sich gegen den breiten Volkswillen in der Öffentlichkeit auflehnen, gewaltbereit sind, Straftaten verüben und sich in Terrorvereinen organisieren (Antifa, Linkspartei, Gewerkschaften) – müßten umgehen dem Arbeitsdienst zugeführt werden.

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Wie Sie sehen/lesen können, stehen die Zeichen der Zeit tatsächlich auf Sturm. Alle Politiker sind verantwortlich, denn sie haben diese unkontrollierte Einwanderung beschlossen. Sie geben den Muslimen, Juden und anderen Ausländern mehr Rechte, als den hiesigen Deutschen. Der Deutsche muß sich bewußt werden, daß wir keine Minderheiten brauchen, sondern, daß die Minderheiten die Deutschen braucht! Auch wenn die Muslime die Deutschen über ihre Religion aufklären wollen – das ist im Grunde nichts anderes, als eine Rattenfang und eine Überzeugungsarbeit – täuscht es nicht über die Tatsache, daß Deutschland bereits im großen Umfang islamisiert ist! Jedem muß klar sein, das Religionen grundsätzlich das Zeug für Kriege in sich bergen. Daß der Islam nun mal grausamer und niederträchtiger zu Seinesgleichen ist, kann auch eine Aufklärung darüber nicht beseitigen! Auch das Christen- Kirchentum wird diese harte Aussage hinnehmen müssen. Im Namen der Christen/der Kirche wurden Millionen und Abermillionen Menschen zum größten Teil bestialisch ermordet.

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Der Islam kommt nicht nach Europa, weil er eine Kuschelreligion ist, sondern weil er das Ziel der Islamisierung verfolgt. Die Menschen aus unserem Kulturkreis müssen und sollten nun aufwachen, und der ungeschminkten Wahrheit ins Gesicht blicken. Wie kann das höchste Gericht eines Volkes entscheiden, das eine uns völlig fremde Kultur und Religion in den Schulen Einzug halten kann? Das nenne ich Volks- und Kulturverrat auf höchster Ebene!

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Daher – der Islam gehört NIEMALS zu Deutschland!

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Morgen werden auch Sie in Dresden gebraucht! Gehen Sie zur Pegida – Kundgebung!

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Ubasser

Seniorenheim muß Asyl-Kaschemme weichen


hemmingway_1_Von wegen kulturelle Bereicherung: Am Beispiel des Röthenbacher Senioren- und Pflegeheims „Haus Krone“ zeigt sich die ganze Zerstörungswut des brutalen Asyl-Tsunamis, der seit Monaten über das Merkelland hereinbricht. Am Friedrichsplatz 1 in Röthenbach an der Pegnitz (Landkreis Nürnberger Land), dort wo im „Haus Krone“ bisher alte und pflegebedürftige Opas und Omas ihren Lebensabend verbrachten, sollen nun ab Oktober 2015 mindestens 50 kulturfremde Asylanten einquartiert werden.

Die bisherigen Verträge von Altenpflegern und Bewohnern des Seniorenheims seien bereits herzlos gekündigt worden und scheinbar niemand interessiert sich dafür in der fränkischen 12.000-Einwohner-Stadt, die sowieso schon unter einem hohen Ausländeranteil stöhnt. Betreiber des bisherigen „Haus Krone“ war die Laetitia AG, die sich über die Auslastung der Sozialeinrichtung nicht beklagen konnte. Offenbar aus Altersgründen wurde das Anwesen von den bisherigen Besitzern an die ominöse Betreibergesellschaft Rowi verkauft, die sich nun in der Unterbringung von mentalitätsfernen Asylanten wohl einen größeren Gewinn erhofft.

Den bisherigen 45 alten Menschen in dem Seniorenheim bleibt jetzt nichts anderes übrig, als sich eine neue Bleibe zu suchen. Ohne mit der Wimper zu zucken müssen sie in andere Einrichtungen untergebracht werden. Insbesondere betagte Menschen, zumal durch ihre Pflegebedürftigkeit oft an ihre vertrauten vier Wände gefesselt, können sich bekanntlich nur schwerlich an neue wohnliche Begebenheiten und auch an neues Pflegepersonal gewöhnen. Ein deutsches Sprichwort mahnt nicht umsonst, daß man alte Bäume nicht verpflanzen soll.

Dies scheint den gewinnorientierten neuen Inhabern vom „Haus Krone“ aber wohl völlig gleichgültig zu sein. Im Merkelland zählen ausschließlich klingelnde Kassen und für Mitgefühl ist in der kapitalistischen Welt der Bilanzen und Renditen so nirgends Platz. Auch daß man sich hierzulande immer wieder gewissenlos die Taschen auf Kosten der Verausländerung ganzer Landstriche füllt, ist heute bei skrupellosen Immobilienbesitzern wohl schon eher die Regel, als die Ausnahme. Über die perfiden Asylpläne wurden hingegen nicht nur die Einwohner, sondern offenbar auch der Stadtrat in Röthenbach an der Pegnitz zuvor im Dunkeln gelassen. Scheinbar platzte die Bombe des Deportationsvorhabens von alten und kranken Menschen erst, als die neuen Verträge schon unter Dach und Fach waren.

[…]

Auf Kosten der Heimat und der Zukunft unseres Volkes wird so nicht nur in Franken eine Asyl-Kaschemme nach der anderen in die traditionellen Ortschaften gepflanzt. Dieser niederträchtige Asyl-Wahnsinn geschieht vielmehr bundesweit und hat auch entsprechend Methode. Stück für Stück sorgt man so von Seiten der Herrschenden für die Umvolkung in unserem Land. Die Verausländerung befördert am Ende aber den Volkstod und somit auch die unwiederbringliche Zerstörung unserer kulturellen und völkischen Identität.

Quelle: Der III. Weg

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Ubasser

Aktuelles und Skurriles – heute: Ostern


von Dunkler Phoenix

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte.

la_resurreccion

++++

WAS IST DAS?

Na?

vatica13

Das ist die päpstliche Audienzhalle! Wer hat´s gewusst? Wer hat´s schon mal gesehen?

Die päpstliche Audienzhalle wird bestimmt von dem 20m breiten Kunstwerk “La ressurezione” von Pericle Fazzini. Der schreibt über sein Werk:

„Ich entschloss mich, die Auferstehung Christi in einem großen Olivenhain darzustellen, jenem friedlichen Ort seiner letzten Gebete. Christus steigt aus einem Krater auf, den eine Atombombe aufgerissen hat: eine grausame Explosion, ein Strudel der Gewalt und Energie.“

Olivenhain und Atombombe, alles klar?

 

Schönes Hasenfest, ihr Opfas! 

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Quelle: As der Schwerter

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Ubasser

Warum zwei Drittel der Flüchtlinge Muslime sind


Udo Ulfkotte

Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien. Aber es gibt einen offen einsehbaren Plan, Europa mithilfe von Migration zu islamisieren. Die Fakten.

mekka

Saudi-Arabien hat nach Angaben von Amnesty International bis heute nicht einen Flüchtling aus Syrien aufgenommen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Die Antwort: Die großen Flüchtlingsströme sollen als Migrationsströme nach Europa geleitet werden.

Den dahinter stehenden Plan hat der renommierte muslimische Sozialwissenschaftler Professor Bassam Tibi schon vor Jahren in seinem Buch Der wahre Imam (erschienen 1996) auf Seite 64 veröffentlicht. Dort heißt es:

Die Islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (Veröffentlicht in: Asharq al-Awsat vom 28. Juli 1993.)

Und was ist zwei Jahrzehnte nach der Verabschiedung dieses Plans zur Islamisierung Europas mit Migrationsströmen  geworden? Nach Angaben des deutschen Bundesamtes für Migration waren 2013 genau 64,9 Prozent aller Flüchtlinge, die Deutschland aufnimmt, Muslime (Quelle: »Das Bundesamt in Zahlen 2013«). Dort heißt es auf Seite 24 oben:

Die Betrachtung der Asylerstanträge des Jahres 2013 unter dem Aspekt Religionszugehörigkeit zeigt, dass mit 64,9 Prozent Angehörige des Islam den größten Anteil der Erstantragsteller bilden.

Das ist die eine Seite. Die andere: In Saudi-Arabien, dem Heimatland des Islam, hat man gerade 50 000 Migranten in die Gefängnisse geworfen, auch sie kommen zumeist aus islamischen Staaten. Haben Sie etwa einen Aufschrei in deutschen Medien vernommen?

Wenn mehr als 50 000 Menschen in Gefängniszellen eingesperrt und anschließend deportiert werden, dann sollte man meinen, dass unsere Leitmedien eine solche Aktion zumindest neutral vermelden würden.

Saudi-Arabien hat in den letzten Wochen allein im Verwaltungsbezirk Medina 52 347 Migranten verhaftet, sie inhaftiert und angekündigt, sie zu »deportieren«.

Das islamische Königreich hat schon vor Monaten mitgeteilt, man wolle rund eine Million im Land lebende Ausländer in ihre Heimatländer zurückschicken. In Saudi-Arabien gibt es jetzt jede Woche Pressemeldungen zu Razzien, bei denen nach Migranten gesucht wird, die dann gewaltsam außer Landes geschafft werden.

Und jeden Tag kommen Hunderte neue Verhaftungen hinzu – wirklich jeden Tag. Kein einziges Wort dazu in unseren Medien.

Nicht nur die Saudis, auch die reichen arabischen Golfstaaten machen jetzt Jagd vor allem auf syrische Flüchtlinge, welche bei ihnen Zuflucht suchen.

Die Vereinten Nationen hatten die Golfstaaten vergeblich darum ersucht, sich für syrische Flüchtlinge zu öffnen. Wenn man sich den 1993 veröffentlichten Plan der Islamischen Liga zur Islamisierung Europas in Erinnerung ruft, dann ahnt man, warum die reichen arabischen Golfstaaten sich genau so verhalten.

Und wie reagieren unsere Medien? Sie behaupten, es gebe keine Islamisierungspläne. Eine Islamisierung Deutschlands wird geleugnet. Und wenn wir sie doch entdecken, dann nur im Roman von Houellebecq.

Quelle: Kopp Online

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Ubasser

Das Regime, das sich Demokratie nennt


Horst Mahler schrieb von seiner Zelle aus einen Leserbrief an die FAZ, den er in Kopie seiner Frau schicken wollte. DieKerkerleiterin stoppte die Post des völlig unschuldig gequälten Freiheitsdenkers, der lebenslänglich inhaftiert ist.

Es war wohl dem Gefangenen erlaubt, der FAZ seinen Leserbrief zu schicken, weil man wusste, dass dieser ohnehin nicht veröffentlicht würde. Aber seine Ehefrau, die vielleicht dadurch Neues erfahren würde, durfte diesen Brief nicht erhalten.

Es ist in den KGB-Kerkern der Bolschewisten ähnlich zugegangen. Aufklärende Worte der Gefangenen durften auch nicht an die Angehörigen nach draußen dringen. Und noch grausamer wurde mit dem Märtyrer Rudolf Hess verfahren. Alles, was er nur andeutungsweise an seine Familie schrieb, aus dem man gewisse Schlüsse über die Verbrechen der Siegermächte hätte herleiten können, wurde gestoppt. Rudolf Hess durfte noch nicht einmal seine Enkelkinder umarmen. Bei den wenigen erlaubten Besuchen in Spandau musste die Familie zwei Meter Abstand von ihm halten, er durfte sie nicht berühren und niemand durfte etwas Politisches sagen.

Die Anstaltsleiterin des Gefängnisses von Brandenburg, Frau Wellnitz, die dem Gefangenen Mahler die wichtigsten Menschenrechte vorenthält, scheint vom KGB und von der Spandauer Terrorjustiz gegen Rudolf Hess gelernt zu haben.

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Gerhard Menuhin schrieb der Anstaltsleiterin folgenden Brief, was wieder einmal die Tatsache belegt, dass es wunderbare Juden gibt, die wunderbare Deutsche sind.

E-Mail-Adresse: g.menuhin@gmail.com
20. Februar 2015

Anstaltsleiterin
JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22a
D-14772 Brandenburg

Sehr geehrte Frau Anstaltsleiterin,

Gerard Menuhin ist ein Schweizer Publizist und Filmproduzent. Er ist der Sohn des Violinisten Yehudi Menuhin und der Tänzerin Diana Rosamund Gould. Nach dem Besuch des Eton College und dem Abschluss seines Studiums an der Stanford University war er in New York, London und Paris in der Filmindustrie tätig, unter anderem als Filmproduzent bei United Artists. Er war Vorstandsvorsitzender der Yehudi-Menuhin-Stiftung Deutschland und Vertreter der Familie Menuhin im Verwaltungsrat des Menuhin-Festivals Gstaad.

Gerard Menuhin ist ein Schweizer Publizist und Filmproduzent. Er ist der Sohn des Violinisten Yehudi Menuhin und der Tänzerin Diana Rosamund Gould. Nach dem Besuch des Eton College und dem Abschluss seines Studiums an der Stanford University war er in New York, London und Paris in der Filmindustrie tätig, unter anderem als Filmproduzent bei United Artists. Er war Vorstandsvorsitzender der Yehudi-Menuhin-Stiftung Deutschland und Vertreter der Familie Menuhin im Verwaltungsrat des Menuhin-Festivals Gstaad.

Sie haben einen privaten Brief von Horst Mahler an seine Ehefrau angehalten, weil dieser eine Kopie von Mahlers Leserbrief an die Redaktion der „FAZ“ beinhaltet hat. Als Begründung wurde angegeben, dass der Leserbrief das Vollzugsziel gefährde. Das Vollzugsziel ist die Herstellung der Fähigkeit, ein straffreies Leben zu führen.

Es ist immer peinlich, überdeutliche Tatsachen einer vermutlich gebildeten Person erklären zu müssen. RA Horst Mahler ist kein Taschendieb oder Einbrecher, von denen erwartet werden könnte, sich durch das Absitzen einer Strafe zu reformieren. Es geht bei Herrn Mahler nicht um eine Handlung, sondern um einen Denkprozess. Die überwältigende Mehrheit der normalen Bürger Europas, auch wenn sie die Meinungen Herrn Mahlers nicht teilen, glauben auch nicht, dass ein Mann inhaftiert werden sollte aufgrund der Äußerung seiner Gedanken. Als zivilisierte Person glauben Sie, Frau Anstaltsleiterin, sicher auch nicht, dass “Gedankenverbrechen” eine Straftat ist.

Dass es aber eine ist in der “freiheitlichsten und gerechtesten Ordnung, die Deutschland je hatte” (Merkel, 1.1.2009), heisst trotzdem nicht, dass es das Vollzugsziel im Fall Horst Mahlers sein kann, seinen Gedankenprozess umzuwandeln. In diesem Fall ist der Übeltäter eher derjenige, der einem 78-Jährigen wegen seiner Sichtweisen Jahrzehnte seines Lebens geraubt hat.

Ich bitte Sie, Herrn Mahler doch aus gesundem Menschenverstand das Mindestmaß an Mitgefühl zu zeigen und ihm zu erlauben, seiner Ehefrau ungestört Briefe zu senden.

Mit freundlichen Grüßen
Gerard Menuhin

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Hier der Brief von Horst Mahler an die FAZ:

leserbriefe@faz.de

zu Reinhard Müller „Das Deutsche Tabu“ – FAZ vom 27.01.2015 S. 8

Sehr geehrte Damen und Herren,

 Die Staatsschutzkammer irrt nicht, wenn sie "zwanghafte Züge" an meinem Verhalten erkennt. Es ist der eigentümliche Zwang, den eine erkannte Wahrheit auf gottgläubige Menschen ausübt. Dieser Zwang wirkt unwiderstehlich, wenn die als Tatwerkzeug eines Seelenmordes am eigenen Volk erkannt ist. Darüber werde ich nie schweigen. Horst Mahler

Die Staatsschutzkammer irrt nicht, wenn sie “zwanghafte Züge” an meinem Verhalten erkennt.
Es ist der eigentümliche Zwang, den eine erkannte Wahrheit auf gottgläubige Menschen ausübt.
Dieser Zwang wirkt unwiderstehlich, wenn die als Tatwerkzeug eines Seelenmordes am eigenen Volk erkannt ist.
Darüber werde ich nie schweigen.
Horst Mahler

“geht es um den Holocaust, muss die Meinungsfreiheit weichen”. Das ist endlich ein klares Geständnis, dass die Holocaust-Justiz nichts mit Recht und Gesetz zu tun hat. Zwar hat der erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit seiner Wunsiedel Entscheidung vom 04.11.2009 (1 BvR 2150/08) versucht diesen Wildwuchs zu bändigen, ist damit aber nicht durchgedrungen. Reinhard Müller zieht jetzt einen Schlussstrich unter den Ausbruchsversuch der Karlsruher Richter, indem er deren Entscheidung in das Gegenteil verkehrt. Liest man diese mit dem Willen sie zu verstehen, bleibt kein Zweifel, dass das Verbot der Holocaust-Leugnung sich gegen eine bestimmte Meinung richtet, also gegen Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz verstößt. Damit war die Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung “gekippt”.

Herr Prantl von der Süddeutschen Zeitung hat das alsbald bemerkt.

Karlsruhe hat diese Revolution getarnt mit einer ad hoc erfundenen „genealogischen Grundrechtsschranke“, deren Wirkungsbereich die Verfassungsrichter sorgfältig eingegrenzt haben. Danach darf der Gesetzgeber mit Verboten gegen die Äußerungen bestimmter Meinungen einschreiten, wenn diese ein Gutheißen der historischen “nationalsozialistischen Gewalt und Willkürherrschaft” im Sinne von „systematisch begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen… wie sie historisch wirklich geworden sind“ (WuE Abs. 106) zum Ausdruck bringen.

Das Kunststück, die Behauptung, ein Verbrechen habe gar nicht stattgefunden, als Gutheißung eben dieses Verbrechens einsichtig zu machen ist noch niemandem gelungen.

Genau das hätte Reinhard Müller wenigstens versuchen müssen, um die Holocaust-Leugnung mit der Brechstange der frisch geschmiedeten “genealogischen Grundrechtsschranke” aus dem garantierten Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG herauszubrechen.

Unrichtig ist auch die Behauptung, die Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust werde “mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft”. Ich bin im Alter von 73 Jahren mit einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren allein wegen vermeintlicher Holocaust-Leugnung belegt worden. Das ist ein lebenslänglicher Freiheitsentzug.

Ich hätte mal lieber die Einkommenssteuer hinterziehen sollen.

Mit freundlichen Grüßen
Horst Mahler

Spendet für unseren unbestechlichen Vordenker!
Kontoinhaber: JVA Brandenburg
IBAN: DE50160500003617000354
BIC: WELADED1PMB
WICHTIG! Verwendungszweck: Horst Mahler 23.01.36/Telefongeld/Einkauf

Kontoinhaber: Mahler Horst
IBAN: DE12100900005194719002
BIC: BEVODEBB
Verwendungszweck: Prozesskostenhilfe

Es ist wichtig, dass auf der Überweisung unbedingt der Verwendungszweck steht.

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Ubasser

Ehrenmord am Ehrenmörder


Von Dr. Frank Kretschmar

Leipziger Volkszeitung Online, 23. Januar 2013

Sozialbürgermeister Thomas FABIAN: “Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden.”

Beinah, Herr Sozialbürgermeister FABIAN, wäre nicht ans Licht gekommen, welche Lehre der Krimi-Autorin Astrid KORTEN am 11. März 2015 in der Leipziger Hahnemannstraße erteilt wurde. Zu Recht, entblödete sie sich doch nicht, am Tag vor der Eröffnung der Leipziger Buchmesse aus ihrer neuesten Schwarte eine Passage vorzulesen, in dem es um einen “Ehrenmord” geht. Alma hat sich mit vier GleichgesinntInnen zusammengerottet, die den Afghanen Azraq allein deshalb abmurksen, weil der seine Tochter um die Ecke bringen wollte, die sich zu westlich aufrüscht, die Schlampe.

Astrid Korten wegen Ehrenmord-Text niedergeschlagen.

Astrid Korten wegen Ehrenmord-Text niedergeschlagen.

Auf den Weg ins Hotel wurde Korten von, so die offizielle Schreibweise, von “zwei Jugendlichen”, eskortiert, die sie “einen Feind Allahs” ziehen, zu Boden warfen und mit der Belehrung in den Magen kickten: “Jeder Mann hat das Recht, mich mit Füßen zu treten, wenn ich behaupte, dass islamische Männer ihre Tochter töten”. Korten schrie um Hilfe, was ein biodeutsches Paar auf den Plan rief, das, und jetzt kommt’s, Fabian, KOMMENTARLOS WEITERGING.

Kein Wort, keine Geste, keine Hilfe beim Aufrappeln, keine Verfolgung der Täter, kein Anruf bei Polizei oder medizinischer Hilfe. Einfach, mir nichts, dir nichts, weitergegangen.

Glückwunsch Fabian! Endlich haben wir nicht mehr “zu wenig Migranten in Leipzig”. Das Paar jedenfalls hat durch die  Begegnung mit anderen Kulturen seine Lektion gelernt. Moslem-Attacke? Gefahr im Verzug? Da macht man sich besser zum Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.

Nichts mehr übrig vom tapferen Wir-sind-das-Volk-Leipziger, der, der Wende willen, seine Haut zu Markte trug. Wie auch? Konnte er doch nicht verhindern, dass Windbeutel-Westimporte wie Sie, Schlabberbacke, sich zu seinem Totengräber aufschwingen konnten.

Dr. Frank Kretzschmar

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Ubasser

The Controversy of Zion


von Douglas Reed

Eine Zusammenfassung von Knud Eriksen

1985 wurde Douglas Reeds Meisterwerk The Controversy of Zion neu aufgelegt. In seinem Vorwort zu dieser Neuauflage schildert Ivor Benson, Autor von The Zionist Factor, wie die Ereignisse seit 1956, als Reed sein Buch abschloss, eine Fülle von Beweisen dafür erbracht haben, dass Reeds Deutung von mehr als zweitausend Jahren Geschichte den Tatsachen entspricht. Der Nahe Osten ist auch weiterhin ein Pulverfass, das den nächsten Weltkrieg auslösen kann; die Medien unterdrücken oder verzerren nach wie vor alle unliebsamen Informationen und verhindern somit eine Diskussion darüber.

So waren nur jene wenigen, die den Hintergrund des talmudischen Zionismus und Kommunismus kennen, imstande, so entscheidende Geschehnisse wie den sogenannten „Sechstagekrieg“ oder den israelischen Einfall im Libanon im Jahre 1982 zu begreifen. Vordergründig wurde letzterer damit begründet, dass es die PLO zu vernichten gelte, doch in Wirklichkeit ging es einfach um die Verwirklichung des alten Plans zur Schaffung eines Großisrael.

Von großer Bedeutung war hierbei folgendes: Die prozionistischen Medien der westlichen Welt hatten Israel bisher immer als unschuldige, konstant der Hilfe bedürftige Demokratie dargestellt, doch in Anbetracht der nackten Fakten wurde dieses Bild zusehends unglaubwürdiger, und als das englische Institute of Strategic Studies mitteilte, Israel sei mittlerweile nach den USA, der Sowjetunion und China, aber vor Nationen wie Großbritannien und Frankreich, die viertstärkste Militärmacht der Welt, wunderte sich kaum noch jemand hierüber. (Seit dem Verschwinden der Sowjetunion verfügt Israel, ein Land mit der Bevölkerung Dänemarks, möglicherweise über das drittstärkste militärische Arsenal der Welt!)

Noch wichtiger war freilich der Bewusstseinswandel, der sich damals bei vielen Juden vollzog. Nachdem Israels Verbündete im Libanon in zwei palästinensischen Flüchtlingslagern 1.500 Männer, Frauen und Kinder niedergemetzelt hatten, legten sich die Medien und Politiker im Westen furchtsam Zurückhaltung auf, doch in Tel Aviv protestierten 350.000 Israelis gegen ihre eigene Regierung.

Auch diese Entwicklung scheint Douglas Reed vorausgesehen zu haben, denn ganz am Schluss seines Buchs schrieb er im Jahre 1956: „Ich glaube, dass die Juden in aller Welt ebenfalls anfangen zu begreifen, wie verkehrt der revolutionäre Zionismus ist, jener Zwillingsbruder der anderen destruktiven Bewegung [des Kommunismus], und dass sie gegen das Ende unseres Jahrhunderts hin endlich beschließen werden, ihre Aufnahme in die Menschheit anzustreben.“

Das Buch beginnt mit einem Zitat des englischen Denkers Edmund Burke, der 1789 in seiner Schrift Reflections on the Revolution die Französische Revolution attackierte:

„Ein Ereignis hat sich zugetragen, über das man nur schwer sprechen und unmöglich schweigen kann.“


Weltrevolution, Zionismus und Weltregierung

Die Weltrevolution, die im 20. Jahrhundert die vom Menschen geschaffene Zivilisation in zuvor undenkbarem Ausmaß zerstört hat, war eine jener zwei revolutionären Bewegungen, welche in ein und derselben Oktoberwoche des Jahres 1917 begannen, sich wie eine Pestepidemie über den Erdball zu verbreiten. Bei der Weltrevolution handelte es sich um den vorläufigen Höhepunkt der jüdischen Welteroberung. Ihre Niederlage war nur oberflächlich gesehen eine. Ihre zerstörerische Wirkung geht, wenn auch in weniger offener Form, weiter, allerdings nicht mehr in der Sowjetunion, sondern in China. Dieses bietet ein beängstigendes Beispiel für eine mit terroristischen Mitteln regierte Sklavengesellschaft. Auf der internationalen Ebene bekleiden jüdische Agenten die Schlüsselpositionen der revolutionären Bewegung. Die „geistigen Werte“ der Revolution werden auch weiterhin hochgehalten, beispielsweise in der EU, und ihr Zwillingsbruder, der revolutionäre Zionismus, arbeitet zielstrebig auf die Schaffung eines „Großisrael“ hin, dass sich vom Nil bis zum Euphrat erstrecken und somit jenes Gebiet umfassen soll, das die Juden ihrem Mythos nach einst beherrschten.

Diesen Plänen zufolge sollen alle Juden der Welt in dieses „Großisrael“ übersiedeln; Jerusalem soll nicht nur dessen Hauptstadt, sondern zugleich das Zentrum einer „friedensstiftenden Weltregierung“ sein. Grundlage dieser hochfliegenden Pläne sind die fünf Bücher Mose aus dem Alten Testament sowie der Talmud; diese Schriften liefern die – von den jüdischen Führern tödlich ernst genommene – ideologische Rechtfertigung für die Ausrottung oder Knechtung aller anderen Nationen durch das auserwählte Volk. Mit unglaublich präziser Koordination, die an eine militärische Zangenbewegung erinnert, arbeiten die beiden Gruppierungen auf die Schaffung einer diktatorischen Weltregierung hin, und vieles deutet darauf hin, dass diese schon in naher Zukunft Realität werden könnte.

Auch die Vorstellung einer Weltregierung hat alttestamentarische und talmudische Wurzeln. Das „vom Herrn auserwählte Volk“ schickt sich in Übereinstimmung mit seinen heiligen Schriften an, die anderen Völker der Welt zu versklaven. Ihre größten Erfolge erzielten beide Bewegungen in den chaotischen Perioden gegen Ende der (ebenfalls von den Führern dieser Bewegungen inszenierten) beiden Weltkriege sowie unmittelbar nach diesen. Die Revolution und der Zionismus waren die beiden einzigen Sieger dieser Kriege, die unermessliches Leid über die Völker gebracht hatten.


Die Sieger des Ersten Weltkriegs…

Nach dem Ersten Weltkrieg festigte die Revolution ihre Herrschaft über Russland mittels Terror und der Ausrottung aller als feindlich eingestuften „Klassen“ bis hinab zu den Kulaken (so bezeichnete man Bauern mit drei oder mehr Kühen). Die Revolutionsregierung, welche die Anfangsphase des Terrors dirigierte, bestand größtenteils aus Juden. In den sieben Jahrzehnten seines Bestehens hat der Sowjetstaat laut dem Schwarzbuch des Kommunismus rund zwanzig Millionen Menschenleben ausgelöscht.

Ungefähr ab 1952 begannen die westlichen Medien den angeblichen sowjetischen „Antisemitismus“ anzuprangern, doch war dieser bloße Spiegelfechterei. Nachdem das kommunistische Terrorregime infolge des Kalten Krieges zum „Reich des Bösen“ geworden war, hatten die in der UdSSR immer noch ungemein einflussreichen Juden plötzlich kalte Füße bekommen. Hinter dem vorgeblichen „Antisemitismus“ verbarg sich in Wirklichkeit nichts weiter als ein Machtkampf zwischen verschiedenen Gruppen. Die auf den ersten Blick als Juden erkennbaren Führer wurden abserviert, doch die Machtstruktur blieb weiterhin stark jüdisch geprägt, insbesondere die Geheimpolizei, die stets das Zünglein an der Waage spielen konnte. Bis zum Ende der Sowjetunion wurde „Antisemitismus“ streng bestraft und seine offene Propagierung war undenkbar.

In den ersten Jahren nach der Revolution war der Besitz der „Protokolle der Weisen von Zion“, einer Schrift, die nach Ansicht jener, die sie für echt halten, einen Plan zur Errichtung einer jüdischen Weltherrschaft mittels Revolution und Unterwanderung der christlichen Länder offenbart, in der Sowjetunion bei Todesstrafe verboten.

In jenem Oktober 1917, in dem die Bolschewiken in Russland nach der Macht griffen, gelang dem Zionismus in Großbritannien ein entscheidender Durchbruch. Damals wurde nämlich die sogenannte Balfour-Erklärung verabschiedet, in der England versprach, sich für die „Schaffung einer jüdischen Heimstatt“ in Palästina stark zu machen. Als Gegenleistung verpflichteten sich die Zionisten, alles zu tun, um die USA zum Kriegseintritt an der Seite der Ententemächte zu bewegen. In den folgenden Jahren nahm der Druck auf die westlichen (insbesondere auf die von jüdischen „Beratern“ umgebenen amerikanischen) Politiker zu, diesen Plan zu verwirklichen; die jüdische Einwanderung nach Palästina wuchs in der Zwischenkriegszeit stetig an, wobei die Wunderwaffe des „Antisemitismus“, verbunden mit der Unterstützung zionistischer Finanzmagnaten und prozionistischer westlicher Staatsmänner, maßgeblich zu dieser Entwicklung beitrug.

Mit dem „Völkerbund“ wurde erstmals so etwas wie der Kern einer Weltregierung geschaffen. Auch bei der Gründung dieser Organisation standen hochkarätige Zionisten Pate.


… und des Zweiten Weltkriegs

Auch von den Leiden und Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs profitierten einzig und allein diese beiden Bewegungen. Mit tatkräftiger Hilfe der Westmächte drang die Weltrevolution bis ins Herz Europas vor.

Der oberste Befehlshaber der westalliierten Streitkräfte, General Eisenhower, befahl seinen Generälen, an der Linie Berlin-Wien Halt zu machen. All jene osteuropäischen Staaten, um deren „Befreiung“ willen der Krieg angeblich geführt worden war, wurden bei der Konferenz von Jalta dem Terror der Revolution überantwortet.

Der Zionismus, der Hitler zuerst finanziell sowie durch eine neutrale oder gar wohlwollende Einstellung der von ihm kontrollierten Presse unterstützt hatte, erklärte ihm 1933 den heiligen Krieg.

Es gelang ihm, weltweit derartiges Mitleid mit den verfolgten (und angeblich ausgerotteten) Juden zu erwecken, dass die Großmächte sowie die öffentliche Meinung im Westen der Teilung Palästinas und der „Wiederansiedlung“ der Juden im Nahen Osten ihren Segen erteilten. Die Palästinenser wurden kaltschnäuzig geopfert. Dies erzeugte in der muslimischen Welt mörderischen Hass auf den Westen, der bis heute anhält und kräftig geschürt wird.

Reed liefert eine Reihe von Beweisen dafür, dass die „unvergleichlichen Leiden“ der Juden während des Krieges eine Lüge waren; die Juden haben, im Vergleich zu ihrer Anzahl, nicht mehr und nicht weniger gelitten als etliche andere Völker, doch nachträglich wurden ihre Leiden ins Unermessliche gesteigert und diejenigen anderer Bevölkerungsgruppen verharmlost oder totgeschwiegen. Während der letzten Kriegsphase und in den ersten Nachkriegsjahren lieferte die Sowjetunion den Zionisten nicht nur Waffen, sondern ließ zusätzlich Hunderttausende von Juden nach Palästina emigrieren, während den anderen Völkerschaften der UdSSR das Recht auf Auswanderung versagt blieb. Dank ihrer großen Anzahl und ihrer weit besseren Bewaffnung konnten die Zionisten die alteingesessene Bevölkerung Palästinas mit alttestamentarischem Terror vertreiben. 600.000 unglückliche Palästinenser mussten ihr Dasein fortan in Flüchtlingslagern auf fremder Erde fristen.

Die Vereinten Nationen, bei deren Planung zwei später als kommunistische Spione entlarvte Männer – Alger Hiss und der Jude Harry Dexter White – maßgeblich beteiligt gewesen waren, stellten den bis dahin wichtigsten Meilenstein auf dem Weg zu einer jüdisch dominierten Weltregierung dar. Ihre zahlreichen Ableger verfolgen durchwegs das Hauptziel, souveräne Staaten zu Filialen der UNO zu degradieren und letzterer uneingeschränkte Macht zu verleihen. Wie früher der „Völkerbund“ behauptet die UNO natürlich, „den Frieden sichern“ zu wollen. Viele Jahre lang stand sie fast völlig unter kommunistischem Einfluss, und die zahlreichen von ihr verabschiedeten Resolutionen, in denen der israelische Terror verurteilt wurde, blieben durchwegs toter Buchstabe.

Dank der vorbehaltlosen Unterstützung durch den Westen vermochte der zionistische Staat seinen arabischen Nachbarstaaten große Territorien abzuzwacken und kam der Schaffung eines „Großisrael“ somit zusehends näher. Der unverhüllte Nationalismus und Rassismus, der seine ideologische Grundlage bildete, wurde von der zionistisch manipulierten „öffentlichen Meinung“, wenn überhaupt, dann nur lauwarm kritisiert. Parallel dazu verabschiedete sich der Westen von dem angeblich „unzeitgemäßen“ Prinzip des Nationalstaats und trat laufend Souveränitätsrechte an die krebsartig wuchernden internationalen Organisationen ab, in denen jüdische Agenten die erste Geige spielten.

Dies alles soll den Boden für eine Weltregierung vorbereiten, mit oder ohne einen dritten Weltkrieg. Die Kunst, westliche Mächte gegeneinander zu hetzen, damit sie ausbluten, wurde in vielen Fällen erfolgreich praktiziert und fast schon zur exakten Wissenschaft entwickelt.

Die jüdischen Agenten im Westen, die sich für den Zionismus oder den Kommunismus – oder für beide – einsetzen, begehen hemmungslos Landesverrat und verhalten sich nach den Anweisungen der „Protokolle der Weisen von Zion“, um die christlichen Nationen von innen zu zerstören. Unter Umständen werden es diese Kräfte für notwendig erachten, einen „dritten Akt“ in Gestalt eines dritten Weltkriegs zu inszenieren, der zweifellos im Nahen Osten ausbrechen wird; sie werden dann versuchen, das durch diesen Krieg heraufbeschworene Elend und Chaos auszunutzen, um nach der totalen Herrschaft zu greifen.

Freilich riskieren sie dadurch, dass ein erheblicher Teil ihres eigenen Volkes über die Klinge springen muss, doch solche Bauernopfer haben sie bereits in der Vergangenheit als akzeptabel, ja sogar als notwendig erachtet. Durch die Fabrizierung des „Antisemitismus“ erreichten sie, dass sich der Staat Israel mit Juden füllte und dass die in einen Zustand permanenter Hysterie versetzten Juden in aller Welt die Reihen enger schlossen und sich um ihre Führer scharten.

Die Zeichen stehen also auf Krieg – es sei denn, genügend viele Menschen in aller Welt erwachen aus ihrem Dornröschenschlaf und hindern die Kriegstreiber daran auf den Knopf zu drücken.


2000 Jahre Vorgeschichte

Bei seinen Analysen stützte sich Douglas Reed auf die Aussprüche, Schriften und Taten führender Juden. Eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Zionismus im 20. Jahrhunderts spielte Chaim Weizmann, der bei allen erdenklichen politischen Intrigen die Finger im Spiel hatte und zum ersten Staatsoberhaupt Israels wurde. Sein 1949 erschienenes Buch Trial and Error ist eine wahre Fundgrube von Informationen.

Dass der Kommunismus und die Weltrevolution ihrem Wesen nach jüdische Bewegungen sind, gehört zu den am eifersüchtigsten gehüteten Geheimnissen, doch auch hier verfügen wir über jüdische Quellen, die kein Hehl aus dieser Tatsache machen. Hierzu gehören Aussagen von jüdischen Historikern und Kommunistenführern ebenso wie Zeitungsartikel aus unterschiedlichen Perioden sowie Berichte aus der Zeit der Oktoberrevolution. All diese Quellen werden von Reed ausgewertet.

Bei seiner Entwicklung einer langfristigen historischen Perspektive stützt sich Reed auf verschiedene Quellen, die in der Bibliographie angeführt werden, insbesondere auf den unverhohlen zionistisch gesinnten Historiker Dr. Josef Kastein, dessen Buch History and Destiny of the Jews Anno 1933 erschien. Kasteins Forschungen decken nämlich einen gleich langen Zeitraum ab wie Reeds eigene, und zahlreiche von ihm gelieferte Informationen dienen Reed als Beweise für seine eigenen Schlussfolgerungen.


Die Herrenrasse

Das Unglück begann im Jahre 458 v. Chr., als ein kleiner Stamm im damaligen Judäa, der früher wegen seines Rassismus von den Israeliten verstoßen worden war, ein rassisch fundiertes Glaubensbekenntnis übernahm. Dieses Ereignis hat für die Menschheit möglicherweise verheerendere Folgen gezeitigt als Sprengstoffe und Seuchen. Dieser Stamm machte sein Glaubensbekenntnis zu einem „Gesetz“, wodurch die Theorie von der Herrenrasse Gesetz geworden war.

Die Judäer waren ein kleiner Stamm, welcher der Herrschaft des Perserkönigs unterstand. Sein Glaube war nicht, wie später behauptet wurde, die erste monotheistische Religion der Geschichte; der Monotheismus geht nämlich direkt auf das ägyptische Totenbuch aus dem Jahre 2600 v. Chr. zurück, falls seine Wurzeln nicht noch weiter in die Vergangenheit zurückreichen. Der Judaismus, bei dem ein rassistischer Stammesgott verehrt wurde, war alles andere als monotheistisch.

Das „Gesetz“ (auch als „Bund“ bezeichnet) war und ist insofern einzigartig, als ihm die Verheißung eines Stammesgottes zugrunde lag, sein „auserwähltes Volk“, die „Israeliten“ (in Wirklichkeit die Judäer) werde sich zum Herrn über alle anderen Völker aufschwingen, und ihm werde ein „gelobtes Land“ zuteil werden, falls es all seine „Gebote und Befehle“ befolge. Da Jehova an einem ganz bestimmten Ort verehrt werden musste, entstand später die Theorie, seine Anhänger, die sich nicht an diesem Ort aufhielten, seien „Verfolgte“, befänden sich in „Gefangenschaft“ und müssten die „Fremden“, die sie „gefangen hielten“, vernichten. Jehova war nur insofern der Gott aller Völker, dass er sie alle mit seinem Strafgericht bedrohte; zunächst einmal strafte er sein eigenes Volk durch „Gefangenschaft“ bei den Heiden für seine „Übertretungen des Gesetzes“, doch dann, wenn das „auserwählte Volk“ die Lehren daraus gezogen hatte und sich an alle Gesetze und Vorschriften hielt, bestrafte er die fremden Völker mit der für sie vorbestimmten Ausrottung.

Aller Wahrscheinlichkeit nach hatten die Judäer diesen Bund nicht selbst abgeschlossen, denn laut ihrer heiligen Schrift war er zwischen Gott und den Israeliten zustande gekommen, die in der Zwischenzeit längst in ihren Gastvölkern und somit in der Menschheit aufgegangen waren und, soweit wir wissen, dieses stammesbedingte Glaubensbekenntnis nicht gekannt hatten. In der Jewish Encyclopedia heißt es, die Judäer seien „höchstwahrscheinlich ein nichtisraelitischer Stamm“ gewesen. Die Israeliten wandten sich vom Rassismus der Judäer und von diesen selbst ab. Fortan galt das Glaubensbekenntnis als von den Leviten aus Judäa geschaffen.

Was für die Zeit vor 458 v. Chr. berichtet wird, ist größtenteils mythischen Charakters, während wir über die wichtigsten Begebenheiten nach diesem Datum zuverlässig unterrichtet sind. Die Geschichte von Moses wurde von den Israeliten der gängigen Mythologie anderer Völker entnommen, beispielsweise der Legende vom babylonischen König Sargon dem Älteren, von dem es hieß, er habe vor zweitausend Jahren gelebt. Die zehn Gebote weisen große Ähnlichkeit mit gewissen ägyptischen, babylonischen und assyrischen Geboten auf. Von der anderen Völkern eigenen Vorstellung, es gebe einen Gott aller Menschen, rückten die Leviter, die Herrscher Judäas, ab, als sie ihre Gesetze niederschrieben. Sie begründeten dadurch eine permanente Gegenbewegung gegen alle universellen Religionen, und der Name Judäa wurde gleichbedeutend mit einer Lehre, zu deren Grundsätzen selbstgewollte Trennung vom Rest der Menschheit, Rassenhass, Mord im Namen der Religion und Rache gehören. Auch die Personifizierung des Verrats, Judas, war von Anfang an dabei, denn Josef wurde von seinem eigenen Bruder Juda in die Sklaverei verkauft.

Die Geschichte von Moses, der das Volk Israel aus dem Ägyptenlande führte, kann historisch gesehen nicht stimmen, was auch Dr. Kastein einräumt. Sie wurde erfunden, weil sie notwendig war, um das destruktive Grundprinzip der „Rache Jehovas“ an den Feinden Israels zu veranschaulichen. Die Israeliten bildeten den Hauptteil einer eigenständigen Volksgruppe und wohnten im Norden Kanaans, während im Süden, umgeben von den ursprünglichen Kanaanitern, der Stamm Juda entstand, von dem die Wörter „Jude“ und „Judentum“ abgeleitet sind. Dieser Stamm sonderte sich von seinen Nachbarn ab und stand von Anfang an auf gespanntem Fuß mit ihnen. Vieles an ihm ist rätselhaft, und sein Ursprung liegt im Dunkeln. Seine Angehörigen wirken eher wie Ausgestoßene als wie Auserwählte. Die judäischen Schriftgelehrten veränderten ihre heilige Schrift nach Gutdünken, und im Lauf der Zeit erschienen in dieser immer mehr Passagen, in denen Jahve seinem Volk befiehlt, die Städte anderer Völker „vollständig zu zerstören“ und „niederzureißen“, die betreffenden Völker selbst aber „auszurotten“.

Wie bereits erwähnt, hatten sich die Israeliten von dem rassistischen Glauben der Judäer distanziert und waren nach und nach in der Menschheit aufgegangen. Somit „verschwanden“ sie als selbständiges Volk, während die Judäer ihre Identität dank ihrer strengen Rassengesetze zu bewahren vermochten.

Die judäischen Gesetze wurden mit der Zeit noch verschärft und erweitert, so dass sie schließlich selbst die trivialsten Dinge des Alltags regelten. Jede Übertretung dieser Gesetze wurde streng geahndet, und die Schriftgelehrten hielten die einfachen Juden in einem unerbittlichen Würgegriff. So wurde ein geistiges Ghetto geschaffen, welches die Voraussetzung für das physische bildete und dazu führte, dass die anderen Völker immer größeren Widerwillen gegen die Juden empfanden und sie ihrerseits ausgrenzten.


Talmud und Verrat

In der babylonischen „Gefangenschaft“ schufen die Schriftgelehrten zu den bereits bestehenden fünf Büchern Mose noch vier neue hinzu, wodurch sie die intolerante Rassenreligion noch festigten. Wenn es ihnen gelang, diese der breiten Masse der Juden nachhaltig einzupauken, musste dies zur Folge haben, dass sie auf ewig abgesondert von den übrigen Völkern leben würden. Auch im babylonischen Exil brachten es die jüdischen Führer fertig, jede Vermischung ihrer Gemeinde mit der Gastbevölkerung zu verhindern. Es gelang ihnen, das Vertrauen jener zu gewinnen, die sie „gefangen hielten“, und sie errangen immer größeren Einfluss, den sie ausschließlich zum Vorteil ihres eigenen Volkes nutzten. Zu guter Letzt verrieten und zerstörten sie Babylon zum Dank für seine Gastfreundschaft, indem sie im Jahre 536 dem Heer des Perserkönigs Kyros die Tore öffneten. Anschließend ruinierten sie dann auch dessen Reich. Dieses Verhaltensmuster wurde später noch vervollkommnet und kam in den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts zur Anwendung. Den Juden, vor allem natürlich ihren Führern, war es in Babylon gut gegangen; dies ist zumindest die Ansicht von Dr. Kastein. Sie erfreuten sich vollständiger Freiheit. Der Bericht vom Fall und der Zerstörung Babylons lässt erahnen, dass hier eine unwiderstehliche destruktive Kraft am Werk war. Auch dieses Muster wurde von den Schriftgelehrten perfektioniert.

Die Juden lohnten ihren Wirtsvölkern deren Gastfreundschaft regelmäßig mit Verrat. Auch Dr. Kastein macht kein Hehl daraus, dass die Juden den Babyloniern, Persern, Ägyptern, Griechen und Römern in den Rücken gefallen sind, denn immer, wenn ein Eroberer im Anzug war, hießen sie diesen mit offenen Armen willkommen. Diese Situation hat sich im Lauf der Jahrhunderte häufig wiederholt.

Nachdem Rom die Geduld mit den Juden verloren hatte, wurde Jerusalem im Jahre 70 zerstört, und die Juden zerstreuten sich über die umliegenden Länder. Parallel dazu wurden die einfachen Juden immer stärker an ihre Führer gekettet, und in der nachchristlichen Zeit entstand der Talmud, eine Schriftensammlung, die Regeln für alle auch nur erdenklichen Lebenslagen erhält, sich jedoch in erster Linie gegen das Christentum richtet. Die neue, tolerante christliche Religion, die in schroffstem Gegensatz zu dem levitischen Rassenhass stand, gefährdete den Würgegriff der Schriftgelehrten um die jüdische Gemeinde nämlich aufs schwerste. Wer auch nur eine der unzähligen jüdischen Regeln übertrat, wurde hart bestraft, nicht selten mit dem Tod. Dass die jüdischen Führer eine solche Terrorherrschaft über ihre Untergebenen ausüben konnten, verdankten sie den sich christlich nennenden Herrschern, die ihnen dieses Recht zugestanden.


Der Sanhedrin

Die Führungsinstitution des Judentums war in Jerusalem ein Gericht, das die Bezeichnung Sanhedrin trug. In späteren Jahrhunderten wanderten diese „Weisen von Zion“ gewissermaßen als mobile Regierung von einem Ort zum anderen. Ihre Macht über die zerstreuten jüdischen Gemeinden war ungeheuer. Nach der Zerstörung Jerusalems siedelte der Sanhedrin nach Jamnia über, wo er rund hundert Jahre lang blieb. Später verlegte er seinen Sitz nach Usha in Galiläa, ehe er, abermals aufgrund von „Verfolgungen“, nach Sura bei Babylon umzog. Insgesamt 600 Jahre lang hatte der Sanhedrin seinen obersten Sitz in den galiläischen Städten Jamnia und Usha, also im Orient, wo er seinem Wesen nach hingehörte. Doch nach der muslimischen Eroberung Spaniens siedelte er dorthin über. Es folgte eine lange, von steten Spannungen geprägte Koexistenz mit den christlichen Ländern, wo man die „orientalische“ Mentalität weder verstand noch schätzte. Diese Spannungen könnten in unserem Jahrhundert sehr wohl in die völlige Zerstörung des Westens münden.


Verrat auf spanisch

Im christlichen Spanien wiederholte sich der Verrat. Wie zuvor in Babylon und Ägypten wandten sich die Juden auch hier gegen ihr Gastvolk. Sie „öffneten den Eindringlinge die Tore“ und erhielten von den Mohammedanern als Gegenleistung das Recht, die von letzteren eroberten Städte zu verwalten… bis sie schliesslich auch die neuen Herren verrieten. Doch mittlerweile saßen in Spanien Ferdinand und Isabel auf dem Thron, und diese hatten genug von den Juden. Sie beschuldigten sie, mit den muslimischen Eroberern unter einer Decke gesteckt zu haben, und verwiesen sie gemeinsam mit letzteren des Landes. Als schlimmste „Verfolgung“, die sie in Spanien erlitten hatten und die nach Rache schrie, betrachteten die Juden, dass sie keine Sklaven halten durften! Laut Prof. Graetz „durften die Juden künftig weder christliche Sklaven kaufen noch als Geschenk erhalten“.

Acht Jahrhunderte lang hatten sie in Spanien gelebt. Die meisten kehrten nach Nordafrika zurück, woher sie gekommen waren, oder zogen nach Ägypten, Palästina, Italien, die griechischen Inseln und die Türkei. In der Zwischenzeit waren in Frankreich, Deutschland, Holland und England jüdische Gemeinden entstanden, und diese nahmen einen Teil der Vertriebenen auf. Wo immer sich Juden niederließen, konnten ihre religiösen Führer, die Rabbiner, den örtlichen Fürsten dazu bewegen, ihnen die Macht über ihre Gemeinde einzuräumen – die totale Macht. Manche dieser Juden brachten es zu großem Wohlstand. Ihr Reichtum beruhte auf dem Leihkapitalismus. Sie liehen verschwenderischen Fürsten große Summen Geldes und erhielten als Gegenleistung eine Reihe von Privilegien als Hofjuden. Zur bekanntesten Repräsentantin dieser Kapitalmacht wurde die Familie Rothschild, die sich im 19. Jahrhundert zur eigentlichen Herrscherin Europas mauserte.

Doch das Zentrum des Weltjudentums verschob sich nach Polen.


Die Khasaren

Eines der größten Rätsel der jüdischen Geschichte lautet: Warum Polen? Nichts deutet darauf hin, dass ein nennenswerter Teil der spanischen Juden nach Polen ausgewandert wäre oder dass dort in früherer Zeit je eine jüdische Masseneinwanderung stattgefunden hätte. Im 16. Jahrhundert „entstand dort plötzlich eine [jüdische] Bevölkerung, die nach Millionen zählte“, schreibt Dr. Kastein. Eine Bevölkerung, die nach Millionen zählt, entsteht jedoch nicht „plötzlich“, und Dr. Kastein weicht der Frage aus, wie dies möglich gewesen sein soll. Hinter diesem Schweigen verbirgt sich der Schlüssel zur künftigen Geschichte des Zionismus. Das neue Hauptquartier der Juden wurde im Siedlungsbereich der sogenannten Ostjuden errichtet, von denen die Westjuden zuvor nur gerüchteweise vernommen hatten und die übrige Welt überhaupt nichts wusste. Die Ostjuden stammten von den Khasaren ab, einem Volk türkisch-mongolischer Herkunft, das auf Geheiß seines Königs vermutlich im 7. Jahrhundert n. Chr. zur jüdischen Religion übergetreten war. Auf Befehl ihrer „Weisen“ mussten sich die Ostjuden noch strikter in Ghettos von ihrer Umwelt absondern als die Westjuden, und während letztere allmählich wachsende Bereitschaft zeigten, sich an ihre Gastvölker anzupassen (erst recht, nachdem sie im Sog der französischen Revolution überall das Bürgerrecht erhalten hatten), übernahmen die Ostjuden nach und nach die Führung innerhalb des Judentums. Nach den – allerdings notorisch unzuverlässigen – jüdischen Statistiken machen die Ostjuden oder Aschkenasen heutzutage sowohl in Israel als auch anderswo mindestens 90% der jüdischen Bevölkerung aus.

Die Westjuden, die (wenn auch nur unter grober Verdrehung der historischen Fakten und mit viel Phantasie) den Anspruch erheben konnten, einst in Palästina gelebt zu haben, assimilierten sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien in Westeuropa nach und nach und sind fast schon „verschwunden“. An ihre Stelle rückten die Ostjuden, ein Volk, das niemals irgendwelche Bindungen an Palästina besessen hatte.

Und plötzlich verschwand auch das Zentrum des Weltjudentums. Laut Dr. Kastein „hörte es auf zu existieren“.


Weltregierung ohne Adresse

Nichts hatte auf eine solche Entwicklung hingedeutet. Doch als Polen 1772 geteilt wurde und der größte Teil des polnischen Judentums unter russische Herrschaft geriet, tauchte das jüdische Zentrum in den Untergrund ab. Ein solches Zentrum des Weltjudentums hatte damals schon über zweieinhalb Jahrtausende existiert, so dass die Vorstellung, es könnte sich in Luft aufgelöst haben, völlig unglaubhaft ist. In der Tat war es „plötzlich wieder da“, als Napoleon 1807 „den großen Sanhedrin“ einberief, um Klarheit über die Einstellung der Juden ihm gegenüber zu gewinnen. Dr. Kastein lüftet den Schleier, unter dem sich das Geheimnis verbirgt, ein wenig, indem er freudig mitteilt: „Im 19. Jahrhundert nahm eine jüdische Internationale Gestalt an.“

Das 19. Jahrhundert war eine Zeit revolutionärer Verschwörungen, insbesondere solche zionistischer und kommunistischer Prägung, die im 20. Jahrhundert noch an Bedeutung zunahmen. Ebenfalls im 19. Jahrhundert wich das physische Ghetto einem geistigen: Der Furcht vor dem „Antisemitismus“. Wie Chaim Weizmann berichtet, wurde in Russland und anderswo in jüdischen Familien hitzig darüber diskutiert, ob man den revolutionären Kommunismus oder den revolutionären Zionismus fördern solle. Man traf den salomonischen Entscheid, beide zu fördern. Der Kommunismus sollte alle Nationalstaaten niederreißen, der Zionismus einen Nationalstaat begründen. Das Fernziel war eine Weltregierung ohne Adresse, und dieses Ziel wurde im 20. Jahrhundert unbeirrt verfolgt.

 

Weltrevolution und Herrscherrasse

Der englische Staatsmann Benjamin Disraeli, ein getaufter Jude, meinte, hinter allen Revolutionen in der Mitte des 19. Jahrhunderts (ab 1848) hätten Juden gestanden, und auch bei der Französischen Revolution sei der jüdische Einfluss erheblich gewesen. Douglas Reed vermochte bei den Intrigen, welche jener Revolution vorausgingen, freilich keine nennenswerte jüdische Rolle zu entdecken; diese war von Geheimgesellschaften, insbesondere den Jacobinern, vorbereitet und geführt worden, und diese Geheimgesellschaften ließen sich auf den deutschen Professor Adam Weishaupt zurückführen, der Anno 1776 den Illuminatenorden gegründet hatte. Bei letzterem handelte es sich um einen Geheimbund, der sich gegen alle christlichen Regierungen richtete; es gelang ihm schon bald, die gesamte europäische Freimaurerbewegung zu infiltrieren, und als nächstes streckte er seine Tentakel nach Amerika aus. Die Verschwörung der Illuminaten, die von der bayrischen Regierung 1787 durch einen Zufall aufgedeckt wurde, verfolgte fast wortwörtlich jenes Programm, das später in den „Protokollen der Weisen von Zion“ formuliert wurde (hierauf hat Nesta Webster hingewiesen) und das in den Theorien der „Russischen“ Revolution seinen Widerhall fand. Die „Russische“ Revolution war die erste, deren jüdischer Charakter ohne jeden Zweifel feststand (ungefähr 90% ihrer Führer waren Juden). Gemeinsam mit dem Ersten Weltkrieg lieferte sie den ersten klaren Beweis dafür, dass die in den „Protokollen der Weisen von Zion“ festgeschriebenen Grundsätze genau befolgt wurden, um die Welt umzugestalten.

Reed lieferte mehrere andere Beispiele dafür, dass es sich bei dieser Schrift entweder um eine präzise Prophezeiung der in naher Zukunft bevorstehenden Geschehnisse oder um einen unheimlichen Plan zur Welteroberung handelt (siehe hierzu den Artikel im Menü „Protokollerne“, das diesbezügliche Kapitel in Reeds Buch sowie den Gesamttext der Protokolle im Menü „Jødefaren“). Ob die „Protokolle“ von Juden verfasst worden sind oder nicht, wird sich nie mit letzter Sicherheit ermitteln lassen. Doch Reed weist darauf hin, dass jüdische Dissidenten die Welt immer wieder vor den Machenschaften ihrer Stammesbrüder gewarnt haben, und nennt mehrere solche Dissidenten mit Namen.

Wie dem auch sei, die Pläne zur Errichtung einer Weltregierung werden unbeirrt weiterverfolgt und nehmen immer konkretere Gestalt an.

Knud Bjeld Eriksen, 6. Feb. 1998

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