Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?


Um überhaupt auch nur annähernd begreifen zu können, was das BRD-Regime mit dem NSU-Schauprozess bezweckt, müssen wir uns zunächst die folgenden herausragenden und unumstößlichen Tatsachen vor Augen führen:

1) Die der sogenannten NSU-Morde beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren an keinem der Tatorte gewesen. Von ihnen wurden niemals irgendwelche DNA-Spuren an den Tatorten gefunden.
2) Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde gemäß US-Geheimdienstbericht von dem türkischen BND-Agenten Mevlüt Kar ermordet. Die beschuldigen Böhnhardt und Mundlos waren gemäß dieses Geheimdienstberichtes nicht am Tatort gewesen.
3) Der Angeklagten Beate Zschäpe wird noch nicht einmal vorgeworfen, an den sogenannten NSU-Morden beteiligt gewesen zu sein, sondern nur davon gewusst zu haben, weil sie “eine manipulative und dominante Persönlichkeit” sei. Das stellt die sogenannte Beweisgrundlage des ganzen Prozesses dar. Es ist unglaublich.
4) Zeugen des Systems, die im Prozess auspacken wollten, sind auf mysteriöse Weise “gestorben”.
5) Die Angeklagte Beate Zschäpe wurde von ihren Pflichtverteidigern, die als verlängerter Arm der Bundesanwaltschaft fungieren, erpresst, keine Aussage vor Gericht zu machen, damit die NSU-Mord-Lüge nicht platzt.

Die gesamten Hintergründe der NSU-Mordserie, die man angeblich so ernsthaft in dem NSU-Schauprozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe aufzuklären versucht, könnten schon längst geklärt sein, wenn die Hauptangeklagte in München reden dürfte. Wir hatten bislang immer nur die Vermutung gehabt, dass Beate Zschäpe gezwungen wird, vor Gericht kein Wort zu sagen. Jetzt ist es offiziell: Sie darf nicht aussagen, sie wurde von ihren für die Anklage arbeitenden “Anwälten” Sturm, Stahl und Heer sogar erpresst, kein Wort zu den Hintergründen zu sagen. [1] Damit sollte psychologisch-erzieherisch gewährleistet werden, dass die Bevölkerung die Systemlügen auch weiterhin glaubt, denn wer nichts sagt, der hat etwas zu verbergen, so die alte Volksweisheit. Mit der erpressten Aussageverweigerung will man also diese alte Volksweisheit mit Nahrung versorgen, damit die Bevölkerung weiterhin die Systemlügen glaubt.

Und womit haben die Agenten-Anwälte Frau Zschäpe erpresst? Am 217. Verhandlungstag sagte eine Angestellte der Wohnmobilvermietung aus, dass Frau Zschäpe bei der Abholung des Fahrzeugs zusammen mit Böhnhardt ein kleines Kind an der Hand hatte. “Das Kind sagte Mama zu ihr”, sagte die Zeugin aus. Haben die Geheimdienste über die Agenten-Anwälte Zschäpe drohen lassen, ihr Kind zu töten, falls sie aussagt? Dass Zschäpe während des Prozesses noch ermordet werden könnte, sieht der ehemalige Erz-Linke und Publizist Jürgen Elsässer ohnehin als gegeben an. n-tv.de, zitierte Elsässer bereits am 1. Juli 2013 mit den Worten: “Zschäpe droht während des Verfahrens die Ermordung.” Elsässer appellierte in einem offen Brief an Zschäpe, im Gerichtssaal unerwartet auszusagen, “so lange Sie noch können.” Elsässer verwies in seinem Schreiben auf Todesfälle von “Beschuldigten” oder “Zeugen” in diesem und ähnlichen Verfahren, die alle starben, nachdem sie angekündigt hatten, auszusagen. “Deshalb muss Ihre Aussage überraschend kommen,” so Elsässer.

Entscheidend ist, dass trotz der dem Gericht vorliegenden Strafanzeige von Zschäpe, nämlich erpresst worden zu sein, nicht auszusagen, keine Ermittlungen aufgenommen werden. Aber der Höhepunkt der menschenrechtlichen Despotie, wie sie noch nicht einmal in Nordkorea vorkommen dürfte, ist, dass der vorsitzende Richter Götzl die Angeklagte auch nach dieser Strafanzeige immer noch nicht aussagen lässt, obwohl es sich bei dem Recht auf “Gehör vor Gericht” um ein internationales Urrecht handelt, ganz besonders nach EU-Recht. [2] Warum verweigert also der Richter die angeblich so sehr gewünschte Aufklärung durch die Aussage der Angeklagten?

Die Tatsache, dass Frau Zschäpe offenbar durch Erpressung an einer umfassenden Aussage gehindert wird, bedeutet auch, dass man der Frau mit der Ermordung ihres Kindes gedroht haben könnte, falls sie über die Hintergründe der NSU-Morde vor Gericht aussagt. Um ihr eigenes Leben dürfte Frau Zschäpe kaum bangen, wohl aber als Mutter um das Leben ihres Kindes. Sie wird alles tun, um das Leben ihres Kindes zu schützen. Alles! Solche Methoden sind für Menschen mit einem Rest von natürlichem Rechtsempfinden und Menschlichkeit kaum noch zu ertragen.

Und die türkischen Nebenkläger bleiben still, bis auf den Vater des ermordeten Halit Yozgat, Ismail Yozgat. Aber Ismail Yozgat wurde von Richter Götzl ebenfalls mit einem Redeverbot vor Gericht belegt und die Beweisanträge seines Anwalts, die Tatbeteiligung des Geheimdienstmannes Andreas Temme anhand der neuen forensischen Tatsachen sowie der Fakten aus den abgehörten Telefonaten zu untersuchen, wurden abgelehnt. Dass die übrigen Hinterbliebenen angesichts der überwältigenden Beweise, dass ihre Angehörigen von Systembediensteten ermordet wurden, still bleiben, wahrscheinlich für Geld still bleiben, löst bei jedem Menschen mit Mindestanstand schlimmste Ekelgefühle aus. Und vor diesen Menschen sollen die Deutschen multikulturellen Respekt haben.

Da erscheint aber die Frage erst recht berechtigt, warum die BRD den Hinterbliebenen der NSU-Opfer 900.000 Euro bezahlt hat? Jeden Tag werden Menschen ermordet, und der Staat bezahlt keinen Pfennig, was er auch nicht muss. Niemals werden Hinterbliebene bei Mordtaten entschädigt. Bei den sogenannten NSU-Morden erhielten die Witwen der Mordopfer aber je 10.000 Euro, die Kinder noch einmal je 5.000 Euro. Da kommen bestenfalls 200.000 Euro zusammen. Wohin gingen also die restlichen 700.000 Euro, wenn nicht als Schweigegeld an die türkischen Gemeinden in der BRD? Warum? Damit die Türken still halten? Immerhin sind zwei Drittel aller in der BRD lebenden Türken der Überzeugung, “dass hinter den Morden die staatlichen Stellen stecken” (Focus), und nicht die “Neonazis”?

Alle wissen es, zu allererst weiss es Richter Manfred Götzl, dass die NSU-Morde vom BRD-Geheimdienst, also von Staatsbediensteten verübt wurden. Zu deutlich kam diese Tatsache durch die Lügen des enttarnten Geheimdienstmannes Andreas Temme vor Gericht ans Tageslicht: “Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. … Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist?” [3]

Die Spuren des Mordes, die nur zu den Staatsbediensteten führen hätten können, wurden schon frühzeitig beseitigt, wie zum Beispiel die Videobänder des Internet-Cafés in Kassel, worauf die wirklichen Täter zu sehen waren. “Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten (und die Videobänder der Überwachungskamera).” [4] Doch die hessische Landesregierung verlangte die Herausgabe der Videobänder von der Mordkommission in Kassel. Als die Bänder später zurückgegeben wurden, endeten die Aufnahmen mit dem Eintreten von Geheimdienstmann Temme in das Ladenlokal, danach war alles schwarz.

Niemand außer Temme war zur Tatzeit am Tatort, und an seiner Kleidung befanden sich Schmauchspuren der Tatwaffe. Aber für Richter Götzl ist es ausreichend, dass Temme sagt, er sei es nicht gewesen, obwohl nur er nach allen forensischen und zeittechnischen Abläufen der Täter gewesen sein konnte. Vielleicht mit noch zwei weiteren Agenten des BRD-Geheimdienstes.

Diese Tatsachen wurden von allen Medien vielfach verbreitet, was die Verbrecher-Journaille aber nicht daran hindert, sofort wieder zu hetzen, “die Nazis Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe” seien die Täter gewesen. Diese Lügen-Presse ist so ruchlos und verdorben wie die NSU-Verbrechen selbst.

Sogar die geheimen Mitschnitte von abgehörten Telefonaten der Geheimdienstler des “Verfassungsschutz” wurden veröffentlicht. Ausgerechnet der mit der Betreuung des mordverdächtigen Kollegen betraute Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes, Hess, sagte in einem Telefonat zum Täter Temme wörtlich: “Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.” Thomas Bliwier, Anwalt der Nebenkläger, sagte dazu: “Dieser Satz in einem dienstlichen Gespräch durch den Geheimschutz-Beauftragten deutet natürlich darauf hin, dass er dienstlich da war und er eine gewisse Kenntnis über eine bevorstehende Tat vorhanden war. Aus meiner Sicht macht dieser Satz sonst keinen Sinn.” [5] Demnach hat Temme genau gewusst, was in Kassel passieren würde, oder was passieren sollte, wie es die Nebenkläger vor dem Münchner Oberlandgericht vorgetragen haben: “Die Nebenkläger wollen unter anderem beweisen, dass Andreas Temme nicht zufällig am Tatort war, sondern bereits vor dem Mord ‘konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Tatopfer und den Tätern hatte’. Und sie wollen anhand abgehörter Telefonate belegen, dass der Hessische Verfassungsschutz davon gewusst hat – und alles tat, die Polizei bei ihren Ermittlungen zu behindern und abzulenken.” [6]

Die Wahrheit über die System-Täterschaft der sogenannten NSU-Morde wird mit allen zur Verfügung stehenden Machtmittel unter Verschluss gehalten: “Hat ein hessischer Verfassungsschützer vom Kasseler NSU-Mord gewusst und wurde er von der Behörde gedeckt? Anwälte fordern eine Untersuchung. Doch die Bundesanwaltschaft sträubt sich?,” [7] fragen sogar die Systemzeitungen.

Die Angst des Systems, ertappt zu werden, ist groß. Aber selbst Temmes Frau schloss in einem abgehörten Telefonat mit ihrer Freundin nicht aus, dass ihr Mann der Mörder ist. Offenbar ist es ganz normal beim Verfassungsschutz, dass gemordet wird, um damit die unterdrückte Bevölkerung auf Kurs der BRD-Existenzlügen zu halten. Wörtlich sagte Frau Temme zu ihrer Freundin am Telefon: “Ach, was weiß ich denn, vielleicht war er es ja doch. Er hat auch nie gesagt: ‘Ich war es nicht’.” [8]

Diese Verbrechen werden von der jüdischen Lobby auch deshalb benötigt, damit die Deutschen weiterhin blind vor der Wahrheit gehalten werden können. Es geht nur darum, ein Schreckensbild des Nationalen zu erzeugen. Und da ist jedes Mittel recht. So wie Israel die islamistische Mordorganisation IS finanziert und mit Waffen ausrüstet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren, so bauten die jüdischen Organisationen Ausländer-Mörder unter dem Schutz des deutschen Geheimdienstes auf. Carsten Szczepanski ist beispielsweise ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Szczepanski hat man sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen chauffiert. “S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.” [9]

Wenn man weiß, wer Carsten Szczepanski unbedingt als Geheimagent haben wollte und dafür sorgte, dass er offiziell als Ausländermörder beim Verfassungsschutz eingestellt wurde, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst die Verbrecher letztendlich arbeiten mussten: “Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‘Piato’, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.” [10]

Der Verdacht erhärtet sich also immer mehr, dass das BRD-System mit den sogenannten NSU-Massenmorden die Menschen an einem nationalen Erwachen hindern und gleichzeitig von seinen eigenen Untaten am Volk (Multikultur-Elend und Euro-Tribut) ablenken will. Und da darf die unschuldig vor Gericht stehende Beate Zschäpe nicht nur nicht aussagen, sondern sie muss sich auch noch verurteilen lassen, damit die großen Systemlügen nicht auffliegen. Deshalb wurden neue Gesetze erlassen, die seit dem 1. August 2015 in Kraft sind, die die Aufklärung über die Systemlügen noch brutaler verfolgen als bisher schon. Nach dem neuen Gesetzeswerk werden normale Straftatbestände nunmehr vom System in einer frei definierbaren Stufe “Hass”, also nach Gesinnung, eingeordnet. Wer zum Beispiel vor Bereicherer-Zelten demonstriert und die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft feststellt, dass dahinter “Hass” steckt, indem Gedankenlesen praktiziert wird, fällt bei der Strafverfolgung und -zumessung unter die Kategorie “Terrorismus”, wird also schwerer als “normal” bestraft. Ähnliches gilt für den geistigen Widerstand.

Sollte sich Beate Zschäpe in der Zelle “das Leben nehmen”, können wir davon ausgehen, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt. Es sei denn, sie würde nach ihrer Strafanzeige, in der sie mitteilt, nicht aussagen zu dürfen, erfahren, dass ihr Kind nicht mehr lebt. Dann sähe auch sie wahrscheinlich keinen Sinn mehr darin, den schrecklichen Schauprozess als Marionette der Anklage weiterhin am Leben zu erhalten. Dann würde sie sich umbringen, und sie könnte sich dabei professioneller Assistenz sicher sein.

1) Am 24. Juli 2015 setzte Beate Zschäpe noch eine Strafanzeige drauf. Sie beschuldigt ihre Anwälte: “Sie hätten vertrauliche Informationen ausgeplaudert, während der Hauptverhandlung getwittert, sich nicht ordentlich vorbereitet. Der gewichtigste Vorwurf: Die Anwälte versuchten sie zu erpressen, nicht im Prozess auszusagen.” (FAZ, 29.07.2015, S. 1)
2) “Das rechtliche Gehör vor Gericht ist ein “prozessuales Urrecht” des nationalen Verfahrensrechts. In der europäischen Rechtsprechung hat sich der Gehörsgrundsatz als elementare Voraussetzung eines fairen Gerichtsverfahrens etabliert.” (Dr. Peter Philipp Germelmann, Das rechtliche Gehör vor Gericht im europäischen Recht, Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, Band 379)
3) Welt.de, 01.04.2014
4) de.indymedia.org, 12.04.2013
5) ZDF: Heue Journal, 23.02.2015
6) Welt.de, 01.03.2015
7) blog.zeit.de, 26. Februar 2015
8) Welt.de, 01.03.2015
9) Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
10) Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013

Quelle: National Journal

… an diesem Frosch NSU wird sich die BRiD mächtig verschlucken. Ein Fiasko kann nun nicht mehr abgewendet werden. Eine Verurteilung von Beate Zschäpe käme einer bereits bewiesenen Lüge gleich. Eine Reture, den Prozeß ohne Urteil zu schließen, ist ebenso nicht möglich. Eine Vertagung käme einem Offenbarungseid nahe. Ha…was machen, du “edles” BRD-System?

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Ubasser

Netzpolitik.org und der Landesverrat: Alles nur Show?


Zu diesem Thema habe ich gleich zwei ähnlich lautende Beiträge im Netz gefunden. Wer sich mit Netzpolitik.org beschäftigt, wird nicht lange dafür brauchen, diese oder ähnliche Vermutungen zu bekommen. Auch ich bin der Meinung, es ist alles Show!

Kurze Internetrecherche genügt um zu erkennen, dahinter stecken die Elite und die Grünen

Von Dr. Morris Geßner

Ich muss ehrlich zugeben, dass es mir zuerst so ging, wie sicher vielen im Netz. Da klagt die Bundesanwaltschaft zwei Blogbetreiber wegen Landesverrats an. Dann muss dieser Blog zu den Guten gehören. Dann aber wurde ich schon skeptischer, als ich heute diesen Artikel dazu auf Spiegel-Online gelesen habe, indem auffällig viele Politiker sich für den Blog aussprechen. Am allermeisten wunderte ich mich aber über einen Tweet am Ende des Artikels, indem ein gewisser „Linuzifer“ ein Bild gepostet hat, auf dem das Schreiben der Bundesanwaltschaft gleich neben einem „Grimme Online Award“ und der Auszeichnung als „Journalist des Jahres 2014“ abgebildet war. Und dann dachte ich mir: Niemals würden solche offiziellen Auszeichnungen an echte Blogger der alternativen Medien gehen.

Also habe ich mir mal die Seite, also den Blog angesehen. Und was die so schreiben. Und ja, einiges finde ich persönlich ziemlich gut. Aber dann fand ich auch immer mehr Artikel zur Ukraine-Krise und Aussagen wie „Putins Propaganda-Trolle entlarvt“. Zuerst dachte ich, dass sie vielleicht kritisch dazu berichtet haben, dass der Mainstream so etwas behauptet, aber nein, die meinen das vollkommen ernst.

Und schon hatte sich mein schlechtes Gefühl bestärkt. Auch der gesamte Blog war sowas von professionell gestaltet, mit allen sozialen Medien und allem was möglich ist. Auch ein YouTube-Video, indem der Blog vorgestellt wird, gibt es. Der Blog hat total viele Mitstreiter. Und ich weiß, dass das nicht ohne Geld geht. Also habe ich mal geguckt, woher hier Geld kommen könnte. Und den ersten Fingerzeig geben sie uns ja selbst auf dem Blog: „Markus Beckedahl ist Gründer und Chefredakteur von netzpolitik.org. Er ist Partner bei newthinking communications GmbH.“ OK, da steckt also eine Gesellschaft dahinter. Gucken wir uns diese also mal an.

Es handelt sich um die „newthinking communications GmbH“ mit Sitz in Berlin. Nachzulesen im entsprechenden Impressum. Geschäftsführer sind aktuell Julia Gemählich und Christian Müller. Das Unternehmen scheint recht erfolgreich zu sein, da es selbst damit angibt, 2013 über 1,3 Millionen Euro Umsatz gemacht zu haben und 30 Mitarbeiter zu beschäftigen. Nun habe ich mir die aktuellen Geschäftsführer angesehen und musste schnell feststellen, dass sie nur Platzhalter sind. Der eigentliche Chef des Ganzen und Gründer der Gesellschaft wird aber auch noch aufgeführt im Bereich Mitarbeiter. Konkret heißt es: „Andreas Gebhard ist Gründer der newthinking communications GmbH und war seit der Gründung 2003 bis Ende 2013 Geschäftsführer des Unternehmens.“ Also müssen wir uns mit Herrn Andreas Gebhard beschäftigen.

Zu ihm gibt es sogar einen Wikipedia-Eintrag, indem steht: „Andreas Gebhard […] war von 1999 bis 2000 Bundessprecher der Grünen Jugend. Heute lebt er in Berlin als Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der newthinking communications GmbH und newthinking store GmbH.“ Und da ist das erste Bingo. Herr Gebhard war also ein Obergrüner – Chef der Grünen Bundesjugend. Recherchiert man weiter, erfährt man auch: „Zuvor arbeitete er als Büroleiter einer EP-Abgeordneten, als Projektleiter der Kampagne „Bundestux“ und als Pressesprecher des LinuxTag.“ Das bedeutet, er ist auch nach der Grünen Jugend politisch aktiv geblieben.

Aber das muss ja irgendwie alles noch nichts heißen. Glücklicherweise haben solche Menschen aber alle ein enormes Geltungsbedürfnis und deswegen auch eigene Webseiten. Und unter „andreasgebhard.net“ kann sich nun jeder davon überzeugen, dass wir hier ein Systemling in Reinkultur vor uns haben. Schaut man unter dem Punkt „gelistet“ auf seiner Seite, dann sieht man schön minutiös aufgelistet, wo Herr Gebhard so seine Zeit verbringt. Es finden sich so Einträge wie „Keynote Speech: adidas Manager Meeting“ oder „Motivational speech: IBM CeBIT Event“ oder „Juryteilnahme ‚Die Deutsche Bank der Zukunft‘“ oder aber auch „Teilnahme als Experte an der Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Workshopreihe: ‚Ideen und nutzerzentrierte Konzepte für die eigene Onlinekommunikation‘“.

Zusammengefasst noch einmal von hinten nach vorne. Ein Grünen-Politiker der oberen Reihen gründet ein Unternehmen für Kommunikation. Selbst arbeitet er mit der Großindustrie und der Politik bis heute eng zusammen. Sein Unternehmen gründet und bezahlt anscheinend einen Politik-Blog, der super professionell ist und super viele Mitarbeiter beschäftigt, dabei aber direkt auf die eigene Seite schreibt: „SEO-Fuzzis und ‚Kooperationsangebote‘ brauchen wir nicht“. Es handelt sich also um eine ideologisch abgeschlossene Einheit. Dieser Blog bekommt Mainstream-Auszeichnungen und hetzt gegen Putin (was wohl sehr im Interesse der Grünen sein dürfte). Und dann bekommt er eine Anzeige der Bundesanwaltschaft und alle Mainstreammedien verteidigen ihn und vor allem total viele grüne Politiker. Daher komme ich zum Fazit: Dieser Blog ist weder alternativ noch neutral, sondern ein grünes Sprachrohr. Und die Aktion dient gerade wohl dazu, den Blog so richtig bekannt und über jeden Zweifel erhaben zu machen. Aber es ist ja klar. Die Machtelite unterwandert das Internet, denn dann brauchen sie sich keine Sorgen machen, dass hieraus etwas Negatives für sie erwachsen könnte. Und daher wette ich jetzt mal: Die Anzeige wird ganz schnell eingestellt werden. Nie im Leben werden Blogger des Mainstreams verurteilt. Niemals!

Quelle Nr. 1: Projekt Wahrheit

… und weiter …

Von Hadmut Danisch

Die Generalbundesanwalts-Netzpolitik-Landesverrat-Posse

Sagt mal Leute, kommt Euch da nicht was faul vor?

Wir haben zwar inzwischen eine fast völlig gleichgeschaltete Presse, die größtenteils Agentur- und Pressemeldungen unbesehen durchreicht, aber so eine Pressegleichtaktung wie bei dem Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts gegen netzpolitik.org ist schon ungewöhnlich. Großes Synchron-Aufregen.

Was ist passiert?

Der Verfassungsschutz hat Strafanzeige erstattet. Das darf er. Sowas machen viele Leute, und keine Sau stört’s normalerweise. Und dass die bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingereicht wird, ist auch nicht ungewöhnlich, sondern ganz normal. Die meisten Anzeigen führen ohnehin zu gar nichts.

Wenn so eine Anzeige eingeht, muss die Staatsanwaltschaft sie bewerten. Ist das was, oder ist das nichts? Gut, in der Realität machen die das nicht, da landet das allermeiste direkt im Abfalleimer, weil die keinen Bock oder keine Zeit haben oder irgendwer politisch was dagegen hatte. Aber richtig ist, dass ein Staatsanwalt sich so eine Strafanzeige ansieht und sich überlegt, ob da – tatsächlich und/oder rechtlich – was dran ist. Und dann muss er von Amts wegen ermitteln.

Das hat der Generalbundesanwalt hier gemacht. Er hat sich erst mal gefragt, ob der Tatbestand des Landesverrats denn überhaupt erfüllt sein kann, ob also überhaupt ein Staatsgeheimnis in dem ganzen Spiel drin vorkommt. Denn: Kein Geheimnis – kein Verrat.

Dazu muss der Staatsanwalt zunächst mal ein förmliches Ermittlungsverfahren eröffnen. Denn er kann und darf da nicht einfach mal so nebenbei ein bisschen rumsuchen oder jemanden beauftragen, das muss alles erst mal ein Aktenzeichen haben. Insofern ist es völlig richtig, dass er zuerst ein Ermittlungsverfahren eröffnet und dann innerhalb dieses Verfahrens prüfen lässt, ob überhaupt ein Geheimnis drin vorkommt.

Dass man den Beschuldigten über das Vorliegen eines Verfahrens informiert, ist ja auch nur in Ordnung, dann weiß der nämlich, dass er aufpassen muss und sich anwaltlich vertreten lassen kann.

Sagen wir es mal so: Im Gegensatz zur Presse- und Rundfunklawine bin ich bisher und nach bisherigem Wissensstand der Auffassung, dass das, was da auf Seite des Generalbundesanwalts läuft, korrekt ist. Business as usual.

Warum aber dann wieder so ein #Aufschrei?

Und vor allem: Sonst rührt die Presse in solchen Dingen keinen Finger. Staatliches Abhören des Internet? Hat die 15 Jahre lang überhaupt nicht interessiert oder gestört.

Blogger? Haben die auch nie ernst genommen.

Und jetzt auf einmal werden sofort Vergleiche zur SPIEGEL-Affäre 1962 gezogen – wegen eines kleinen, lumpigen Schreibens, dass ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde und es ein Aktenzeichen gab. Die im Strafverfahren allerkleinste Aktion, die es überhaupt gibt, und aus der wird ein Staatsdrama gemacht wie seinerzeit bei Brüderle und dem Dirndl.

Heißt: Der Generalbundesanwalt dürfte – folgte er dem Standpunkt der Presse – noch nicht einmal prüfen, ob ein Tatbestand überhaupt vorliegt, sondern müsste Strafanzeigen des Verfassungsschutzes einfach ignorieren.

Würde er das aber tun, dann würden bei der nächsten Gelegenheit wieder Vorwürfe erhoben, dass man Hinweise missachtet hätte. Bei 9/11 oder der NSU-Affäre haut die Presse immer sofort drauf, wenn da im Staatsgetriebe A etwas wusste und B es ignoriert hat. Hier aber fordern sie sofort, dass der Generalbundesanwalt Strafanzeigen des Verfassungsschutzes komplett und ungeprüft zu ignorieren hätte. Denn nichts anderes bedeutet es, wenn er kein Ermittlungsverfahren eröffnen würde.

Seltsam daran ist mal wieder die enge Verbindung zwischen Netzpolitik/Beckedahl und rot/grün.

Komisch.

Normalerweise riechen die Leute doch sofort und überall Verschwörung und Täuschung und politische Kungelei und Lügenpresse und Manipulation und, und, und.

Regt sich aber die gesamte Journalie im exakten Gleichtakt darüber auf, dass einer einen Brief bekommen hat, in dem fast nichts drin stand, dann denkt sich niemand was. Seit Jahren diskutiert man immer wieder, wie Politik, Medien, Journalisten die Öffentlichkeit manipulieren und führen, und prompt fallen sie wieder alle drauf rein. Und pikanterweise: Je kritischer die Leute sind und je mehr sie sich für aufgeklärte, kritische, systemdurchschauende Geister halten, desto stärker fahren sie auf das ab, was man ihnen so hinwirft.

Ich glaube, wir werden hier massiv manipuliert, getäuscht, gesteuert.

Und der Generalbundesanwalt ist da nicht mein erster Verdächtiger.

Quelle Nr.2: Danisch-Blog

… und, wie sehen es Sie?

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Ubasser

Traumatisierte Flüchtlinge? So werden wir verarscht


Von Udo Ulfkotte

In einem Rechtsstaat sind angeblich alle Menschen gleich. Doch seitdem die neue deutsche Nationalhymne »Flüchtling, Flüchtling über alles« zu heißen scheint, werden Einheimische zu Menschen zweiter Klasse. Man sieht das gut beim Umgang mit jenen, die traumatisiert sind.

Unlängst hat ein Flüchtling in Graz bei einer Amokfahrt mehrere Menschen getötet. Der Flüchtling stammte vom Balkan, hatte in Österreich Asyl, galt wegen der Kriegsfolgen in seiner Heimat als »traumatisiert«. Der Mann genießt auch in der Haft eine Rundum-Betreuung. Ganz anders ergeht es einem Rettungssanitäter, der als einer der ersten am Tatort war und Dutzenden Schwerstverletzten geholfen hat, die Opfer des traumatisierten Flüchtlings geworden waren.

Weil der österreichische Rettungssanitäter nun seit dem Grazer Amok-Erlebnis Schlafstörungen und Angstzustände hat, wurde ihm sein Arbeitsplatz mit der Begründung gekündigt, er sei ja nun traumatisiert und nicht mehr arbeitsfähig. Wer als Österreicher traumatisiert ist, der wird also vor die Tür gesetzt. Das österreichische Grüne Kreuz findet das offenkundig völlig normal. Halten wir fest: Da gibt es keine Solidarität. Der traumatisierte Rettungssanitäter hat allerdings Glück gehabt. Er wird nach einem öffentlichen Aufschrei möglicherweise doch noch wieder eingestellt werden.

In Deutschland ist es weitaus verheerender. Wer sich als Deutscher um traumatisierte Flüchtlinge kümmert oder Flüchtlinge schützt und dann selbst traumatisiert ist, der bekommt höchstens einen Fußtritt. Dafür gibt es nachprüfbare Beispiele, die von unseren Lügenmedien flächendeckend verschwiegen werden. Ein paar Beispiele gefällig?

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller hatte viel Glück, als er Flüchtlinge beschützte und wie durch ein Wunder eine Raketenexplosion in Afghanistan überlebte. Seitdem hat sich sein Leben grundlegend verändert. In seinem Buch Soldatenglück beschreibt er einfühlsam, wie er sich – geplagt von massiven Ängsten und Aggressionen – zunehmend von seiner Familie und seinem Umfeld entfremdete. Er leidet seither unter einem Trauma (PTBS). Und dann begann für ihn ein ganz neuer Kampf, der in den Handbüchern der Bundeswehr nicht vorgesehen ist – der Kampf zurück ins Leben, um die Anerkennung seines Traumas als Berufskrankheit und gegen die Ignoranz in Politik und Gesellschaft.

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller ist kein Einzelfall. Die Bundeswehr hat derzeit – von der Gesellschaft wird das offenkundig nicht bemerkt – ein gewaltiges Problem mit den Folgen der vielen Auslandseinsätze. Aber bei deutschen Soldaten werden nachweislich im Ausland vor Zeugen erlebte grausame Situationen, die bei Asylforderern selbstverständlich ohne Prüfung als Trauma und Fluchtgrund anerkannt werden, völlig anders bewertet.

Ein »Flüchtling«, der keine Zeugen haben muss, bekommt dann eine Grundversorgung in Deutschland, weil sein Trauma natürlich gleich anerkannt wird. Demgegenüber hat die Bundeswehr in noch nicht einem einzigen Fall schwerste traumatische Erlebnisse von deutschen Soldaten im Ausland als Berufskrankheit anerkannt. Deutsche Soldaten können schließlich klagen, es sind ja keine »Flüchtlinge«.

Nicht anders ist es bei deutschen Entwicklungshelfern. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hatte 2009 zunächst bei einem Entwicklungshelfer ein Trauma als Berufskrankheit anerkannt. Nach einem jahrelangen Aufenthalt in einem Krisengebiet sei eine solche psychische Erkrankung möglich, entschieden die Richter 2009. Berufsgruppen wie Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungssanitäter, welche immer wieder existenziellen psychischen Belastungen ausgesetzt seien, seien »in erheblich höherem Maß als die durchschnittliche Bevölkerung dem entsprechenden Erkrankungsrisiko ausgesetzt«, hieß es zur Begründung.

In dem konkreten Fall sei der Entwicklungshelfer vor Ort mit Erschießungen, Gewalt, Tod, Vergewaltigung, Krieg und schweren Verkehrsunfällen konfrontiert gewesen. Dies habe mehrfache Traumatisierungen hervorgerufen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Entscheidung war aber Revision zugelassen (Az.: L 6 U 845/06). Das Bundessozialgericht hat die Entscheidung aufgehoben.

Der deutsche Entwicklungshelfer, der nachweislich Erschießungen, Folterungen und grausamste Erlebnisse hinter sich hat, klagt immerhin schon seit 2006 auf Anerkennung seines Traumas.

Bislang vergeblich, denn sein Zwischenerfolg beim Landessozialgericht Baden-Württemberg war nur von kurzer Dauer. Schließlich hat er einen deutschen Pass. Die Asylforderer, die der Mann in Afrika betreute, brauchen keine Zeugen und auch keine Gerichtsverfahren. Sie werden hier als »traumatisiert« anerkannt und selbstverständlich liebevoll versorgt. Schließlich leben sie jetzt im »Mekka Deutschland«.

Alle Journalisten und Politiker fordern jetzt mehr Hilfe für »traumatisierte Flüchtlinge« – haben Sie schon mal auch von nur einem deutschen Journalisten oder Politiker gehört, dass dieser sich für traumatisierte deutsche Entwicklungshelfer oder in Afrika traumatisierte deutsche Soldaten einsetzt? Nein? Kein Wunder, denn solche Politiker und Journalisten gibt es ja auch nicht.

Alle fordern nur im Chor politisch korrekt wie gleichgeschaltet Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge. Schließlich ist jeder zweite von denen angeblich traumatisiert. Wie schön ist es da doch, dass es deutsche Deppen gibt, die den Mund halten, arbeiten und brav ihre Steuern zahlen, um das zu finanzieren.

Die Zeitung Rheinische Post berichtete unlängst, der Städte- und Gemeindebund NRW schätze die zusätzlichen Krankheitskosten bei Asylbewerbern allein in NRW auf deutlich mehr als 100 Millionen Euro, und nannte auch konkrete Beispiele: »So werden etwa aus Bergisch Gladbach drei Fälle gemeldet, in denen Arztkosten von 50 000 bis 100 000 Euro pro Asylbewerber entstanden sind. In Meerbusch gibt es mindestens zwei Fälle, bei denen die Ausgaben bei jeweils mehr als 100 000 Euro liegen.

CDU-Landtagsfraktionsvize André Kuper verwies zudem auf Raesfeld (Kreis Borken), das für die Therapie zweier Flüchtlinge 90 000 Euro zahlen musste. In Balve (Märkischer Kreis) summierten sich die Kosten für die Behandlung eines Asylbewerbers sogar auf mehr als 140 000 Euro.« Zum Vergleich: Wenn Deutsche nach Unfällen, Überfällen oder grauenvollen Erlebnissen traumatisiert sind, dann müssen sie viele Monate auf einen Termin bei einem Therapeuten warten und bekommen von der Krankenkasse allenfalls für einige Stunden die Kosten der Gespräche mit Traumatologen ersetzt.

Nun geht Baden-Württemberg bei der Fürsorge für traumatisierte Flüchtlinge sogar noch einen Schritt weiter und holt 650 Menschen, die sich in nahöstlichen Flüchtlingslagern selbst als »traumatisiert« bezeichnet haben, auf Kosten der Landesregierung nach Deutschland, verteilt sie auf Einrichtungen in ganz Baden-Württemberg und unterstützt sie pro Person mit bis zu 30 000 Euro. Es handelt sich um ein in der Öffentlichkeit kaum bekanntes »Sonderprogramm für Traumaopfer«, welches vom Steuerzahler vorrangig für irakische Frauen finanziert wird.

Vielleicht fragen Sie jetzt einmal den traumatisierten deutschen Elitesoldaten Robert Sedlatzek-Müller oder den traumatisierten deutschen Entwicklungshelfer, die beide weiterhin auf ihre Anerkennung warten, was diese von den Zuständen im »Mekka Deutschland« halten. Wollen wir wetten, dass nicht nur die zwei sich ziemlich verarscht fühlen?

In der Schweiz werden die Bürger übrigens gerade darüber aufgeklärt, dass die »Flüchtlinge« aus Ländern wie Eritrea in erster Linie zu faul zum Arbeiten sind und ihre traumatischen Erlebnisse geschickt erfinden. In Deutschland ist das politisch nicht korrekt. Da schaut man lieber weg.

Quelle: Kopp Verlag

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PS: Herr Ulfkotte, alles richtig! Aber noch lange nicht alles! Ihre Recherchen sind gut. Aber es geht noch verrückter! Zu einem anderen Zeitpunkt mehr dazu! Vielen Dank für diesen Beitrag! Sagt….

Ubasser

Seine Rache! – Michael Winkler


Rache!

Von Michael Winkler

Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen. Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen machen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen.

Wünsche ich diesen Herrschaften Tod und Pestilenz an den Hals? Natürlich nicht, denn da würde ich mich auf das Niveau des Judentums hinabbegeben, dessen Jahwe sich in Blut- und Mordorgien suhlt und von dem so mancher Mafia-Killer einiges lernen kann.

Also, was wünsche ich diesen Herrschaften? Ich wünsche, daß die mich alle überleben! Gleich um mindestens fünfzig Jahre! Wenn ich so alt werde wie mein Vater, ziehe ich so gegen Ende 2032 bei ihm ein, d.h., diese Herrschaften dürfen bis mindestens 2082 hier bleiben. Nicht etwa krank und gebrechlich, nein, wenn es nach mir geht, bei bester Gesundheit und Arbeitskraft, bis zum letzten ihrer Tage.

Sehe ich da ein Schmunzeln? Sie denken gerade an das Neue Reich und 60 Jahre Arbeitslager? Tut mir leid, so menschenfreundlich bin ich nicht. Diese Herrschaften, ob nun in der Justiz oder in der Politik, ob in der Asylindustrie oder Irgendwas-Beauftragter in der Verwaltung, sollen in genau jener Welt leben, die sie gerade dabei sind zu erschaffen!

Im Rahmen der Artikel über alternative Geschichte, die ich hin und wieder verfasse, möchte ich diese kommende Welt ausmalen. Den Lesern, die mir immer pessimistische Zuschriften gönnen, wonach alles längst verloren und Deutschland dem Untergang geweiht sei, widme ich diesen Text besonders. Ich hoffe, er erfüllt Ihre negativen Erwartungen.

September 2015: Unruhen in Griechenland

Die Sparmaßnahmen in Griechenland führen zu Unruhen. Die Tourismus-Saison ist wegen der ständigen Negativ-Berichte deutlich schlechter ausgefallen als erhofft, hier sind Einnahmen weggebrochen, die Arbeitslosigkeit hat zugenommen. Das Land taumelt einer Regierungskrise entgegen, erste Stimmen rufen nach Neuwahlen. Die Außenminister der EU treten zusammen, um sich über das Problem auszutauschen. Summen in Höhe von zehn Milliarden Euro stehen im Raum, als humanitäre Soforthilfe. Die Verhandlungen enden ohne Ergebnis.

Freitag, 9. Oktober 2015: Militärputsch in Griechenland

Nachdem das Parlament aufgelöst worden ist, hat auch die Regierung keine Macht mehr in Griechenland. Ein Termin für Neuwahlen läßt sich nicht bestimmen, da die Führer der größeren Parteien sich nicht einigen können. Daraufhin übernimmt das Militär die Macht. Die EU tritt zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen und beschließt, Griechenland vorübergehend aus der Euro-Zone und der EU auszuschließen. Die Militärs in Athen geben Notgeld heraus, das auf Drachmen lautet.

Der Wert des Euro sinkt unaufhörlich, für einen Euro gibt es nur noch 0,8736 Dollar. Die Börsen eröffnen am 12. Oktober im freien Fall und werden nach weniger als einer Stunde geschlossen. Die FED und die EZB verkünden, daß sie alles tun werden, um den Crash abzuwenden. Am Dienstag öffnen die Börsen wieder, der Kursverfall scheint gebremst zu sein.

Freitag, 16. Oktober 2015: Weltweiter Börsenzusammenbruch, Schwarzer Freitag

Die Börsenkurse stürzen weltweit ab. Diesmal bleiben die Börsen offen, um einen Bank-Run zu vermeiden. Gold- und Silberkurse heben ab, die Händler sind ausverkauft. Billionenwerte lösen sich auf. Beginn einer weltweiten Depression. In der Folgezeit Firmenkonkurse und Massenentlassungen.

Sonntag, 18. Oktober 2015: Angela Merkel tritt zurück

Eine sichtlich gezeichnete Bundeskanzlerin legt alle ihre Ämter nieder. Sie schlägt als Nachfolgerin Ursula von der Leyen vor. Regierungskrise in Deutschland, da die SPD für diesen Fall den Koalitionsvertrag neu verhandeln will. Angela Merkel hat das Land verlassen, ihr Aufenthalt ist unbekannt. Gerüchte, sie sei in Paraguay, werden nicht bestätigt.

Von der Leyen wird zunächst kommissarische Bundeskanzlerin, alle SPD-Minister bleiben im Amt. Bei den Verhandlungen in Brüssel wird festgelegt, zunächst am Euro festzuhalten. Ebenso wird festgelegt, daß alle Transferleistungen – Renten, Pensionen, Arbeitslosengeld 1 und 2 sowie Sozialhilfe – europaweit auf dem aktuellen Stand eingefroren werden, bis die Finanzkrise überwunden ist.

Linke und Grüne beteiligen sich an der All-Parteien-Regierung, unter Verzicht auf Ministerposten. Dafür werden Anliegen dieser Parteien – z.B. die Homo-Ehe und Asyl für alle – von der Regierung angenommen. Bei ihrer Weihnachtsansprache stimmt Bundeskanzlerin von der Leyen die Deutschen auf schwere Zeiten ein.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die chinesische Regierung beschließt, dem Verfall der Aktienkurse mit einem Stützungsprogramm entgegenzuwirken. Um die dafür benötigten Geldmittel zu erhalten, verkauft das Land Dollar-Anleihen. Damit gerät der Dollar weltweit unter Druck. Der Euro wird kurzzeitig entlastet, dafür bricht der Welthandel ein. Rußland zieht als Erstes die Konsequenzen: Da der Dollar unvorhersehbar schwankt, wird der Dollar nicht mehr als Handelswährung akzeptiert. Handelswährungen sind ab sofort nur noch Rubel, Yuan und Gold. Allerdings ist Rußland jederzeit zu Kompensationsgeschäften bereit, also den Austausch Ware gegen Ware.

China akzeptiert den Dollar noch in Geschäften, die bis zum 15. November 2015 abgewickelt werden können. Den Euro akzeptieren die Chinesen noch bis zum 31. Dezember. Danach müssen alle Einkäufe in China mit Yuan, Rubel, Gold oder Waren bezahlt werden. Ausländer, die chinesische Aktien besitzen, werden zum 15. November enteignet. Sie erhalten den Gegenwert in US-Dollar, wobei der Stichtag für Aktienkurse und Devisenkurs der 1. November ist. Da die Aktien seither gestiegen und der Dollar gefallen ist, verlieren die ausländischen Aktionäre viel Geld.

1. Januar 2016: Texas beschließt Unabhängigkeit

Texas erklärt den Austritt aus der Union, gemäß eines Passus aus dem Beitrittsvertrag von 1845, der dies gestattet. Washington kündigt an, dies militärisch zu unterbinden, doch die Truppen fordern zunächst höheren Sold. Der Wertverfall des Dollars hat die Gehälter in den USA entwertet, dies betrifft auch die Zahlungen an die Soldaten. Die Truppe ist damit nur noch bedingt kampfbereit.

Im Gegensatz dazu führt Texas eine neue Währung auf der Basis von Gold und Silber ein. Texanische Soldaten verlassen die US-Armee, um sich bei der neuen texanischen Bürgerwehr zu melden. Oft genug bringen sie Waffen, Gerät und Kameraden mit. Die Wehrfähigkeit der freien Republik Texas steigt folglich an, der Preis für eine Intervention wird zu hoch. Die Sezession der Texaner läßt den Wert des Dollars weiter verfallen.

Montag, 4. Januar 2016: PEGIDA ist zurück

Die weitgehend entschlafene PEGIDA-Bewegung geht in Dresden wieder auf die Straße. Die “Montagsspaziergänge” stehen nun unter dem Motto: “WIR sind das Volk!” Die Bewegung nennt sich in der Folgezeit in “WIR sind das Volk!” um; derartige Umzüge finden mit von Woche zu Woche steigender Beteiligung hauptsächlich auf ehemaligem DDR-Gebiet statt. Im Westen überwiegen die Gegendemonstranten, die Unterstützung durch islamistische Zuwanderer erfährt.

20. Januar 2016: Weitere Sezessionen

Mehrere Staaten der USA, die noch einen gesunden Haushalt haben, verkünden ihren Austritt aus der Union. Die “Bonnie Blue Flag” wird in mehreren Staaten gehißt, bald darauf die Flagge der Konföderierten. Die neuen Konföderierten werden zur größten Gemeinschaft, da sich mehrere Staaten zusammenschließen. Vier weitere Gebilde aus einem oder zwei US-Staaten existieren parallel dazu. Die unabhängigen Staaten fordern Soldaten auf, die in Übersee stationiert sind, in die Heimat zurückzukehren.

16. März 2016 Ende des US-Dollars

Präsident Obama verkündet die Zahlungsunfähigkeit der USA. Die Regierung in Washington ist nicht mehr in der Lage, Transferleistungen wie Food Stamps oder Medicare zu bezahlen. Amerikanische Soldaten werden weltweit zurückbeordert, ebenso die Flugzeugträger-Kampfgruppen, die nicht mehr zu finanzieren sind. Mit den USA fällt der wichtigste Geldgeber Israels aus, das nunmehr verstärkt Mittel aus Deutschland anfordert.

Die USA zerfallen in der Folgezeit endgültig in mehrere Teilstaaten, die alle über Atomwaffen verfügen, allerdings nicht in der Lage sind, die US-Stützpunkte im Ausland zu erhalten. Die einstige Supermacht gibt es nicht mehr.

14. Juli 2016: Währungsschnitt

Um den Wertverlust des Euro aufzuhalten, wird ein Währungsschnitt 1 : 10 durchgeführt, mit teilweiser Enteignung der Bürger. Sparguthaben werden aufgelöst, Haus- und Wohnungseigentümer mit einer Zwangshypothek belastet. Der Verkauf von Gold und Silber wird untersagt, nur staatliche Stellen sind ermächtigt, Edelmetalle anzukaufen. Eine staatlich gesteuerte Werbekampagne drängt Metallbesitzer dazu, dieses zum Wohl des Staates zu verkaufen.

Während Westdeutschland weiterhin Asylbewerber aufnimmt, wird auf dem Gebiet der ehemaligen DDR massiv Druck auf diese Zuwanderer ausgeübt. Bei allen Wahlen kommt es zu einem massiven Rechtsruck, PEGIDA-Listen erringen bis zu 20% der Landtagssitze. Asylbewerber-Unterkünfte müssen von der Bundespolizei beschützt werden, da die lokalen Polizei-Einheiten laut Dienstplan dafür zu überlastet sind.

9. November 2016: Rückkehr der Mauer

Die Länder der ehemaligen DDR erklären ihren Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland. Organe der BRD, die auf dem Gebiet der neuen Freien Deutschen Republik angesiedelt sind, werden aufgefordert, bis zum Jahresende dieses Gebiet zu verlassen. Dies betrifft alle Ministerien, das Kanzleramt und den Bundespräsidenten. Die Währung der FDR ist die Deutsche Mark. Die Grenzen der FDR sind für Asylbewerber geschlossen, Zuwanderer werden vor die Wahl gestellt, entweder im Rahmen des Arbeitsdienstes Schwerarbeit zu leisten oder das Gebiet der FDR umgehend zu verlassen.

Die FDR untersagt jede Ansiedlung der Westdeutschen, es sei denn, diese erfüllen strenge Auswahlkriterien: eine Ausbildung in Naturwissenschaften und Technik, im Handwerk oder der Medizin. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, als Verfolgte des BRD-Regimes Asyl zu erhalten. Bundeskanzlerin von der Leyen erwägt einen Einsatz der Bundeswehr, doch dies scheitert daran, daß zahlreiche Einheiten aus FDR-Bürgern bestehen, die sich dem neuen Oberkommando in Leipzig unterstellt haben.

Berlin mit seinen zahlreichen Ausländern, den vielen Sozialhilfe-Empfängern und den vielen linken Aktivisten stellt ein besonderes Problem dar. Die FDR handhabt dies mit Ausreisehilfen und Arbeitsangeboten. Letztere vertreiben die linken Aktivisten sehr schnell, die Ausreisehilfen verlocken eher die Ausländer. Zeitweise mangelt es in der Stadt an Journalisten, Lehrern und Richtern, da diese Berufsgruppen gezielt wegen ihrer antideutschen Gesinnung ausgedünnt werden. Bis zum Jahresende sind die Lücken jedoch gefüllt, Verfolgte des BRD-Regimes bauen eine deutsche Presse auf, die diesen Namen wirklich verdient.

27. Januar 2017: Israel erklärt den Staatsbankrott

Die USA sind als Geldgeber ausgefallen, die BRD ist durch den Austritt der FDR wirtschaftlich geschwächt. Hilfszahlungen an Israel sind ausgeblieben, das Militär kann nicht mehr bezahlt werden. Mehrere Notprogramme sollen die Verteidigungsfähigkeit des Landes aufrecht erhalten, doch sowohl Treibstoff als auch Ersatzteile für das Militär sind knapp geworden. Einen Krieg kann sich das Land noch leisten, doch dieser darf nicht allzu lange dauern. Es herrscht Weltuntergangs-Stimmung.

Wohin sollen Juden auswandern? Der Ostküsten-Staat der USA mit den Zentren New York und Washington nimmt Juden auf, doch nach dem Ende des Dollars ist das einstige Finanzzentrum der Welt eher ein Notstandsgebiet als eine Wohlstandszone. Andere Staaten der ehemaligen USA nehmen nur hochqualifizierte Zuwanderer auf, Juden als die Gruppe, die einst die Washingtoner Beamtenschaft gestellt hatte, sind dort alles andere als willkommen.

Offiziell sind Juden in den meisten Staaten Europas gerne gesehen, allerdings gibt es dort überall starke muslimische Minderheiten, die Juden als Feinde betrachten und behandeln. Vor allem Neuankömmlinge werden als unerwünschte Konkurrenten angesehen, welche die Wohlfahrt ausnutzen, die nur Rechtgläubigen zusteht. Den meisten Juden bleibt nichts anderes übrig, als im verarmenden Israel auszuharren.

Sommer 2017: Fachkräftemangel in Westdeutschland, Boom in der Freien Deutschen Republik

Praktisch keine Ausländer, sichere Straßen, reparierte Infrastruktur und bessere Schulen locken qualifiziertes Personal in die Freie Deutsche Republik. Westdeutsche Traditionsfirmen eröffnen dort Niederlassungen und schließen im Gegenzug Fabriken in Westdeutschland. Die Nettolöhne in der FDR sind höher, dank der geringeren Steuer- und Abgabenlast. Seit die FDR in den eurasischen Wirtschaftsraum aufgenommen wurde, ist sie Teil einer großen Freihandelszone.

In der BRD fehlen immer mehr Fachkräfte. Dank der völlig verfehlten Bildungspolitik gibt es dort zahlreiche unbrauchbare Akademiker, die zwar über Arbeit reden, aber keine Arbeit verrichten können. Die Bevölkerung ist auf über 70 Millionen gestiegen, davon sind 25 Millionen Zuwanderer. Bundeskanzlerin von der Leyen hat die Einbürgerung deutlich erleichtert und den umfassenden Familiennachzug ermöglicht. Trotzdem sinkt die Wirtschaftsleistung, Technologiebetriebe werden von Handwerksbetrieben “nach europäischem Standard” verdrängt, für deren Gründung kein Meisterbrief erforderlich ist. Die nötige Erfahrung kann der Betriebsinhaber genauso im Ausland erworben haben. Da Flüchtlinge zumeist keine Zeugnisse vorweisen können, genügt eine eidesstattliche Versicherung vor der Handwerkskammer, um als erfahrener Geselle zugelassen und anerkannt zu werden.

Sonntag, 24. September 2017: Bundestagswahlen in Westdeutschland

Bei den Wahlen ist erstmals eine islamische Partei zugelassen, die aus dem Stand heraus über 32% der Stimmen erhält. Mit der SPD (14,8%) als Junior-Partner stellen die Islamisten die neue Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag werden die Förderung des Islam und die weitere Ansiedlung von Muslimen festgeschrieben.

Januar 2018: Islamische Republik

Scharia-Gerichte werden als gleichberechtigte Organe der Rechtsprechung anerkannt. Ostermontag, Pfingstmontag und zweiter Weihnachtsfeiertag werden abgeschafft, dafür das muslimische Opfer- und Zuckerfest als gesetzliches Feiertage eingeführt. Männerfeindliche Zeitschriften werden eingestellt, freizügige Werbung mit nackten Frauenkörpern verboten.

4. Juli 2018: Abschaffung des Euro, teilweise Auflösung der EU

Der Euro ist im internationalen Zahlungsverkehr wertlos geworden. Seit die Deutsche Mark der FDR die Gleichberechtigung mit Yuan und Rubel im Zahlungsverkehr des Eurasischen Wirtschaftsraums erlangt hat, ist der Euro eine reine Binnenwährung geworden. Mit der Rückkehr zu den nationalen Währungen wird ein Zombie zu Grabe getragen, dem die Verarmung Europas zur Last gelegt wird. Die Schuld am Untergang des Euros wird den Deutschen zugeteilt, die diese Währung unbedingt einführen wollten. Die neue Westmark ist nicht konvertibel, sie wird in keinem Land Europas in nationale Währung gewechselt.

Die Westdeutschen sind extrem unbeliebt, sie sind in keinem Land Europas willkommen. Urlaub im Ausland können sie sich sowieso nicht mehr leisten. Österreicher, Liechtensteiner und Deutsch-Schweizer haben einen schweren Stand im Ausland, da sie gerne für Deutsche gehalten und entsprechend angefeindet werden. Die EU, das Schengen-Abkommen und die Brüsseler Bürokratie sind Geschichte. Geblieben ist eine Rest-EWG, eine Freihandelszone, an der Westdeutschland nicht teilnehmen darf und Ostdeutschland kein Interesse hat.

Der ostdeutsche Handel geht in den Eurasischen Wirtschaftsraum, dort gibt es werthaltige Gegenleistungen, seien es Rohstoffe, fossile Energieträger oder Fertigwaren aus China. Volkswagen Magdeburg, Audi Zwickau, BMW Erfurt und Mercedes Jena sind die führenden Automobilmarken der Welt. Gera entwickelt sich zum Zentrum der Computer-Industrie, die Chemie kehrt nach Leuna zurück. Halle und Dresden sind die Zentren des deutschen Maschinenbaus.

17. Juni 2019: Volksaufstand in Westdeutschland

Abstammungsmäßige Deutsche führen einen Sternmarsch auf Bonn durch, um in der Bundeshauptstadt gegen die fortschreitende Islamisierung zu protestieren. Die friedlichen Demonstranten werden von eilends herangekarrten Gruppen angegriffen, die Parolen wie “Nazis raus!” und “Allahu akbar!” brüllen. Die Angreifer werfen Steine und führen Schlagwaffen mit. Nach Beginn der Kämpfe greift die Polizei ein und knüppelt die friedlichen Demonstranten nieder. Auch dort, wo keine Schlägerbanden auftauchen, wird mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Demonstrationszüge vorgegangen.

Am Ende sind 827 Deutsche tot, mehrere tausend wurden ins Gefängnis geworfen und sehen einer Verhandlung vor Scharia-Gerichten entgegen, wegen Beleidigung des Islam. Bei den Angreifern gab es nur einige Leichtverletzte, denen von Scharia-Gerichten großzügig Schmerzensgelder zugesprochen werden.

1. Januar 2020: Germanistan

Die muslimische Bevölkerungsmehrheit hat im Rahmen einer Volksabstimmung beschlossen, Westdeutschland in “Islamische Republik Germanistan” umzubenennen. Der Islam wird damit zur Staatsreligion, die Privilegien der christlichen Kirchen werden aufgehoben, Zahlungen an jüdische Gemeinden eingestellt. Türkisch und Arabisch werden offizielle Amtssprachen, die bereits in den Grundschulen gelehrt werden. Islamunterricht ist Pflicht für alle Schüler, auch jene anderer Glaubensrichtungen. Sonstiger Religionsunterricht darf nur noch in Privatschulen erteilt werden.

Kopftücher für Frauen in der Öffentlichkeit werden zwar nicht vorgeschrieben, aber mittels gesellschaftlichem Druck durchgesetzt. In öffentlichen Bädern müssen Frauen “züchtige” Badekleidung tragen, wenn sie nicht des Bades verwiesen werden wollen. Homosexualität in der Öffentlichkeit wird unter Strafe gestellt, alle Sonderrechte für Schwule und Lesben aufgehoben. Der Versuch, in Köln eine “Christopher-Street-Day Parade” abzuhalten, endet in einer blutigen Straßenschlacht. Die Tagesschau spricht vom allgemeinen Abscheu, der sich hier entladen hätte.

Sonntag, 26. September 2021: Wahlen in der Islamischen Republik Germanistan

Die islamischen Parteien erringen eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag. In der Folgezeit werden mehrere Altparteien verboten, der Koran wird zur neuen Verfassung und die Scharia zur allgemeinen Rechtsgrundlage erklärt. Die Wirtschaft liegt darnieder, international konkurrenzfähige Produkte werden nicht mehr produziert. Abtreibungen werden verboten, Homosexualität generell unter Strafe gestellt. Auf den Straßen dominiert mittlerweile die Burka, da Kopftücher als Ausdruck lockerer Sitten gelten.

14. Mai 2023: Wasrael

Israel wurde von den umliegenden arabischen Staaten zugleich angegriffen. In Umkehrung des Sechs-Tages-Kriegs im Jahr 1967 gelang den Arabern der massive Erstschlag. Reste der israelischen Armee stellten sich in der Nähe der Stadt Megiddo zum Kampf. Die arabischen Angreifer wurden mit Atomwaffen weitgehend vernichtet, Israel hat außerdem Atombomben auf Kairo, Mekka und Medina abgefeuert. Die erhoffte Abschreckung wurde damit jedoch nicht erreicht. Nur zwei der gefürchteten Dolphin-Unterseeboote, auf die sich Israels Zweitschlagskapazität gründete, waren zu Beginn des Krieges noch einsatzbereit. Die anderen waren wegen Ersatzteilmangel ausgeschlachtet worden. Die Unterseeboote wurden durch Selbstmordattentäter zerstört, da sie kurz nach dem Auslaufen verschwanden.

Die Araber nehmen in der Folgezeit furchtbare Rache an den überlebenden Juden. Sie erwidern so jenen Genozid, den die Juden 1948, bei der Gründung Israels begangen haben. Der Staat verschwindet von der Landkarte. Im Nahen Osten herrscht ab jetzt wieder Frieden.

6. Dezember 2032: Ab jetzt noch 50 Jahre

Mein Vater ist 75 geworden, das betrachte ich als meine eigene Zeitvorgabe. Der Sankt-Nikolaus-Tag ist ein guter Termin zu sterben, deshalb habe ich ihn mir ausgesucht. Wie mein Leben in dieser Welt verlaufen wird? Falls ich nicht freiwillig gehe, dürfte mich das BRD-Regime in die FDR abschieben, wo ich als Verfolgter willkommen bin. Ein Regierungsamt bekomme ich dort bestimmt nicht, ich will auch keines. Die Einbürgerung dürfte ablaufen, wie zu DDR-Zeiten, wenn ein verdienter Sozialist heimkehrt: Begrüßung durch lokale Parteigrößen, eine Wohnung, eine auskömmliche, aber nicht allzu üppige Staatsrente.

Angesiedelt werde ich in der Provinz, sagen wir, in Leipzig oder Jena. Für eine der dortigen Zeitungen darf ich eine “Kolumne” schreiben, und ich darf noch ein paar Bücher verfassen. Politisch sollte ich besser nicht mehr als Dissident auffallen, denn wenn es mir in der FDR nicht gefällt, darf ich jederzeit “nach drüben” gehen. Ich lasse es deshalb ruhiger angehen, da ich auf keinen Fall nach Germanistan abgeschoben werden will.

Wenn Sie jetzt fragen, wo in diesem Szenario der Kaiser bleibt – nun, den gibt es nicht. Das ist nicht die Welt, die ICH haben möchte, sondern die Welt der Gutmenschen, die Welt der Pessimisten, die mir so gerne schreiben, Deutschland sei verloren. Wenn Sie das so wollen, nun denn, so sieht das aus. Vielleicht habe ich das Tempo der Veränderungen überzogen, es mag ein paar Jahre länger dauern, bis dies alles eintritt. Aber wenn die Zuwanderungs-Idiotologen sich durchsetzen, wird es so oder so ähnlich kommen.

Ein paar Szenarien habe ich noch, nicht die großen Ereignisse, sondern Vorfälle aus dem alltäglichen Leben, so, wie es um 2070 in der Islamischen Republik Germanistan stattfinden mag.

Büro für Wohlfahrt, Zentralmoschee, Würzburg, etwa 2070

“Salam Aleikum, ich bin vorgestern 100 Jahre alt geworden und wollte mich erkundigen, ob ich für eine Rente in Frage komme.”

“Aleikum es Salam.” Der Moscheediener erkundigte sich nach den Daten des Antragstellers und suchte die Akte heraus. Die Islamische Republik Germanistan konnte sich keine Computer leisten, sie hatte die Verwaltung wieder auf Papier umgestellt. “Laut den Akten wurden Sie vor zwei Jahren untersucht und als Gesegneter Allahs befunden, der noch im hohen Alter völlig gesund ist. Hat sich daran etwas geändert?”

“Nein, Herr, gepriesen sei Allah!”

“Sie waren Richter, allerdings für das alte Strafrecht… In diesem Beruf sind Sie natürlich völlig unbrauchbar. Aber als Hilfsarbeiter können Sie doch noch arbeiten?”

“Man hat mich vor 50 Jahren für zu alt befunden, um noch eine Ausbildung zu machen, deshalb bin ich seit 50 Jahren Hilfsarbeiter…”

“Daran sind Sie nicht ganz unschuldig, ich sehe, daß Sie erst vor 32 Jahren zum Glauben übergetreten sind. Das ist natürlich zu spät, um sich noch zu qualifizieren. Für die Zakkat sind Sie zu gesund, deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Allah, gepriesen sei ein Name, für seine Gnade zu danken, Ihnen eine derart robuste Gesundheit geschenkt zu haben. Sie bleiben weiterhin ein nützliches Glied der Umma, da Sie noch uneingeschränkt arbeitsfähig sind.”

Familienküche, Köln, etwa 2070

“Warum hast du Schlampe immer noch nicht gelernt, anständig zu kochen?” Die Hauptfrau des Hauses gab der Haushaltshilfe zwei Ohrfeigen. “Couscous muß süß-scharf schmecken! Und geputzt hast du auch nicht richtig! Wenn du so weitermachst, kannst du dir eine andere Stelle suchen!”

Der Hausherr arbeitete als Ingenieur bei den al-Faruk-Werken, die preiswerte Kleinwagen für die islamischen Länder produzierten. Einstmals waren das die Ford-Werke gewesen, doch die Amerikaner hatten den Namen behalten, außerdem wäre “Ford” gänzlich unislamisch gewesen. Der Taqir, das einzige Modell, das die al-Faruk-Werke bauten, war einst in den indischen Mittal-Werken entwickelt worden. Für die islamischen Länder hatte man die Technik noch weiter abgespeckt, dafür war der Einzylinder-Zweitakt-Motor überaus robust und sparsam. Die meisten Defekte konnte jeder Dorfschmied reparieren. Mit den deutschen Autos, Made in FGR, konnten diese Fahrzeuge natürlich nicht konkurrieren, aber die konnten sich nur die Bewohner des Eurasischen Wirtschaftsraums und der Konföderierten Staaten von Amerika leisten.

Die Haushälterin hatte schon mal bessere Zeiten gesehen. Sie war Lehrerin gewesen und hatte für die Grünen bis 2021 im Bundestag gesessen. Sie hatte es allerdings versäumt, Kinder zu bekommen, deshalb stand sie heute im Ansehen ganz unten. Als Lehrerin hatte sie bis zur Schulreform 2028 arbeiten können, damals waren Frauen aus leitenden und lehrenden Positionen entfernt worden. Eine Scharia-Kommission hatte geprüft, ob sie der Umma in irgendeiner Form dienlich sein könnte, und ihr schließlich beschieden, Hilfsdienste zu leisten.

Sie wußte nicht, welcher Fluch sie getroffen hatte, der sie solange leben ließ. Sie war noch immer gesund und arbeitsfähig, folglich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich bei einer reichen Familie zu verdingen. Die Umma bezahlte keine kinderlosen Frauen, sie duldete auch nicht, daß diese allein lebten. Wer nicht im Haus des eigenen Sohnes unterkam, mußte sich diese Behandlung gefallen lassen. Die Frau mußte den ihr von Allah und vom Propheten zugewiesenen Platz ausfüllen, da gab es keine Abweichungen.

Wohnzimmer, Fröttmaning, etwa 2070

Der Bote der Scharia-Kommission kommt sofort zur Sache. “Herr Geißenbichler, Ihr Sohn ist anderthalb Jahre alt geworden. Warum haben Sie ihn bisher nicht bei der Kita angemeldet?”

“Aber… Ich hab gedacht, das hätt noch Zeit”, verteidigt sich der Vater. “Der Karl hat doch auch erst mit drei in den Kindergarten müssen.”

“Das ist ein neues Gesetz – Kuffar-Kinder müssen ab dem 19. Lebensmonat eine islamische Kindertagesstätte besuchen. Ganztags, wohlgemerkt!”

“Ja, aber…”

“Herr Geißenbichler, wir tun das im Sinne Ihres Sohnes! Nur die Lehre des Propheten, gepriesen sei sein Name, wird Ihren Sohn vor der Hölle bewahren, die das Schicksal der Ungläubigen wird. Wenn Sie als Erwachsener Kuffar bleiben wollen, ist das Ihre Entscheidung. Es ist jedoch ein Gebot der Menschlichkeit, unmündige Kinder vor diesem Schicksal zu bewahren. Ihr Sohn wird die Lehren Allahs, des Erbarmers, des Allmächtigen, des Herrn über alles Bestehende, frühzeitig erfahren und kann sich so entscheiden, den wahren Glauben anzunehmen.”

Herr Geißenbichler weiß, daß er keine Chance hat. Falls er nicht einwilligt, würde man den Eltern den Sohn wegnehmen. Er würde in jedem Fall islamisch erzogen werden und sich schließlich ganz freiwillig für den Islam entscheiden. Ein Widerspruch, gar eine Klage vor dem Scharia-Gericht, ist völlig zwecklos, das Urteil steht bereits fest, bevor die Verhandlung überhaupt angesetzt wurde.

Haus des Großmuftis, Bonn, etwa 2070, Fastenbrechen im Ramadan

Da der Ramadan diesmal in die dunkle Jahreszeit fällt, beginnt das Fastenbrechen früh und danach bleibt noch Zeit für eine angenehme Unterhaltung. Großmufti Ibn Ezer, der oberste Geistliche Germanistans, hatte Salmon Al-Achmad zu Gast, den Bundeskanzler. Diesen Titel hatte die Islamische Republik beibehalten, als Ausdruck des Triumphes.

“Ich finde diese Langlebigkeit so vieler Deutscher überaus erstaunlich”, eröffnete Al-Achmad das Gespräch. “Stellen Sie sich vor, einige sind bereits über 140 und noch immer vollkommen gesund. Warum verteilt Allah seine Gaben so ungerecht?”

“Ungerecht?” Ibn Ezer sog an der Wasserpfeife. “Ich habe mich das gefragt, als die ersten von ihnen hundert wurden. Die Güte Allahs, des Allerbarmers, ist ihnen nur insofern beschieden, als daß sie bereits auf Erden eine Strafe abbüßen – und er ihnen mehr Zeit gewährt, zum wahren Glauben überzutreten.”

“Sie halten das für eine Strafe?”, wunderte sich der Bundeskanzler. “Eine solche Strafe wollte ich gerne auf mich nehmen!”

“Etwa eine Million Deutsche sind davon betroffen”, berichtet der Großmufti. “Es sind jene Leute, denen wir hauptsächlich verdanken, daß wir heute im islamischen Germanistan leben, nicht mehr im christlichen Deutschland.”

“So schlecht war das christliche Deutschland gar nicht”, seufzt der Bundeskanzler. Er hatte vor nicht ganz drei Monaten einen Staatsbesuch in Moskau absolviert und dort Produkte aus dem anderen Deutschland gesehen, dem Staat jenseits der Mauer, den kein Germanistaner mehr betreten darf. Die Freie Deutsche Republik ist der fortschrittlichste Staat der Welt, sie hatte die wissenschaftliche Führung bei der eurasischen Marsmission übernommen. Jenseits der Mauer standen Fusionskraftwerke, diesseits Windräder und Solaranlagen. Die Leuna-Werke erzeugten Treibstoff aus dem Kohlendioxid der Luft und aus organischem Abfall, während Germanistan sich erfolglos an der Kohleverflüssigung versuchte.

“Das will ich besser nicht gehört haben”, sagte Ibn-Ezer, der den Neid seines Freundes auf Eurasien und die Konföderierten in Amerika nur zu gut kannte. “Eine Million Verräter, mehr waren es nicht, die das alte Deutschland zu Grunde gerichtet haben. Hätten die Ostdeutschen sich nicht rechtzeitig abgespalten, sie wären heute nicht anders als wir. Und die Polen… sie könnten heute noch existieren, wenn sie nicht diesen idiotischen Krieg angefangen hätten. Die FDR hätte alles Recht, sich Preußen zu nennen…”

“Dann wären wir hier die Rheinprovinz”, warf Al-Achmad ein. Der normale Bürger Germanistans war dumm und ungebildet, auf die arabische Oberschicht traf das ganz und gar nicht zu. Wer zu Höherem berufen war, studierte in Kairo, da die Universitäten Germanistans diese Bezeichnung kaum noch verdienten.

“Ja, die Rheinprovinz.” Ibn Ezer seufzte. “Der Islam beherrscht den armen Teil der Erde, während die reichen Länder aufblühen und keine Muslime mehr ins Land lassen. Die deutschen Verräter sind denen eine Warnung. Unfähige Politiker, die ein blühendes, reiches Land fremden Zuwanderern ausliefern… Gutmenschen nannte man das damals.”

Dieses Wort hatte Eingang ins Arabische gefunden. Der Bundeskanzler nickte. “Ich würde sie für die Auserwählten Allahs halten, wenn sie nicht so hörig gegenüber den Juden gewesen wären. Antisemiten, die damals die Palästinenser unterdrückt hatten, die kaltblütig zugeschaut haben, wie die Juden unsere Brüder abgeschlachtet haben…”

Auch das Wort “Antisemit” wird immer noch verwendet, für die Feinde der Semiten, also die Feinde der Araber. Als Bezeichnung für die Feinde des Islams hatte es sich nicht durchgesetzt, obwohl die islamischen Staaten das in der UNO versucht hatten, bevor diese aufgelöst wurde.

“Auserwählte?” Der Großmufti lacht auf. “Eher ein Geschenk Allahs, des Allgütigen, an uns, seine Gläubigen. Kuffar, welche die niedrigsten Arbeiten verrichten. Bessere Sklaven hätten wir uns gar nicht wünschen können.”

Quelle: Michael Winkler

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Ubasser

Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich


Von Ingrid Weckert

Auswanderung

Für die Zionisten war eine Zukunft für Juden nur in einem eigenen Land, dem damaligen Palästina, denkbar. Allerdings war auch für sie die Idee, daß alle Juden Deutschland verlassen sollten, nicht vorstellbar. Sie wollten vor allem jüngere Juden für die Auswanderung gewinnen, die auch die schwere Arbeit in Palästina leisten konnten. Zur Förderung ihrer Idee hielten sie eine Zusammenarbeit zwischen der nationalsozialistischen Regierung und ihrer Organisation nicht nur für möglich, sondern für die einzig realistische Perspektive überhaupt. Und sie behielten mit ihrer Prognose recht. Im Laufe der Jahre kam es zu einer immer engeren und für die Juden, die nach Palästina auswandern wollten, überaus positiven Kooperation.

Den deutschen Institutionen lag daran, die Auswanderung so schnell wie möglich abzuwickeln. Wie bereits gesagt, fanden sich die jüdischen Gruppen und Organisationen erst nach einer gewissen Zeit bereit, aufgrund der Zeitumstände die Notwendigkeit einer Auswanderung einzusehen.

Es gab drei jüdische Auswandererorganisationen, die zum Teil schon seit Beginn des Jahrhunderts in Berlin bestanden.

Der Hilfsverein für deutsche Juden war zuständig für die Auswanderung in alle Länder mit Ausnahme Palästinas. Er unterhielt zahlreiche Korrespondenten im Ausland, die die Möglichkeiten von Einwanderung und Ansiedlung, bzw. Unterbringung deutscher Juden prüften und Kontakte mit den dortigen jüdischen Organisationen aufnahmen, um den Neueinwanderern die Eingewöhnung zu erleichtern.

Das Palästinaamt beschäftigte sich ausschließlich mit der “Alija” – wörtlich: “Aufstieg”, gemeint ist derAufstieg nach Jerusalem als Synonym für die Einwanderung nach Palästina. Seine “Kunden” waren vor allem jüngere Juden, die für die schwere körperliche Arbeit, die eine Ansiedlung in Palästina mit sich brachte, geeignet waren.

Eine dritte Einrichtung war die Hauptstelle für jüdische Wanderfürsorge. Damit waren ursprünglich jüdische Personen gemeint, die sich auf der Wanderschaft durch Deutschland befanden. Später wurde die Betreuung und Rückführung nichtdeutscher Juden ihr Hauptaufgabengebiet.9

Die nationalsozialistische Regierung versuchte ihrerseits die Auswanderung der ihr unerwünschten jüdischen Bevölkerung weitgehend zu fördern. Es waren vor allem zwei Abkommen, die die Auswanderung staatlich regelten: die “Haavara” und das “Rublee-Wohlthat-Abkommen”. Die Haavara galt von 1933 bis 1941 und betraf die Auswanderung nach Palästina. Dieses Abkommen wird inzwischen in der einschlägigen Literatur regelmäßig erwähnt. Der ehemalige Direktor der Haavara, Werner Feilchenfeld, gab 1972 eine eigene Broschüre darüber heraus, die aber offensichtlich von den meisten Leuten, die über die Haavara schreiben, nicht gelesen wurde, sonst würden sie nicht soviel Unsinn darüber publizieren.

Das Rublee-Wohlthat-Abkommen hingegen wird allgemein totgeschwiegen.10 Es betraf die Mehrzahl der auswandernden Juden, all jene, die nicht nach Palästina gingen, sondern in ein anderes europäisches oder überseeisches Land. Das waren ca. zwei Drittel aller Auswanderungen. Leider war das Abkommen nur 8 Monate in Geltung, dann brach der Krieg aus und die geregelte Auswanderung fand ihr Ende. Wenn wir es hier erwähnen, so deshalb, weil es die Absichten der deutschen Regierung klarmacht, der damals nichts ferner lag, als die “Vernichtung der Juden”.

Haavara

Bereits im Februar 1933 traten die ersten Abgesandten aus Palästina, Vertreter der Zitrus-Pflanzengesellschaft “Hanotea Ltd.”, an die deutsche Regierung heran und versuchten herauszufinden, wie man die beiderseitigen Interessen – von deutscher Seite: Auswanderung, von jüdisch-palästinensischer Seite: Einwanderung – unter einen Hut bringen könnte. Die jüdische Seite versuchte, möglichst vorteilhafte Auswanderungsbedingungen zu erreichen, die dann Palästina zugute kommen sollten. Die deutschen Behörden waren mit den jüdischen Vorschlägen weitgehend einverstanden, und es kam schon im Mai 1933 zu den ersten wirtschaftspolitischen Abschlüssen, die dann im Laufe des Jahres zu dem Haavara-Abkommen führten. – Das Wort “Haavara” (sprich: Ha-avara mit Betonung auf der letzten Silbe) ist hebräisch und bedeutet “der Transfer” bzw. “die Überführung”. In diesem Fall die Überführung von Vermögen und Waren. Unter diesem hebräischen Namen ist das Abkommen in die deutschen Akten eingegangen.11

Die Haavara sah folgende Regelung vor: Juden, die nach Palästina auswandern wollten, konnten ihr Vermögen auf ein oder mehrere Konten von zwei bestimmten jüdischen Banken in Deutschland einzahlen. Sie konnten es auch dann einzahlen, wenn sie zunächst noch in Deutschland bleiben wollten, die Ausreise also nur in Erwägung gezogen, aber noch nicht fest geplant war. Über dieses Geld konnten sie zunächst zugunsten von bereits in Palästina ansässigen jüdischen Siedlern frei verfügen. Sie konnten aber auch das Geld in Palästina anlegen. Sie konnten sogar ihre eigene, später vielleicht einmal anfallende Krankenversicherung bis zu zehn Jahre im voraus davon bezahlen. Damit erhielten die deutschen Juden Rechte, die den übrigen deutschen Reichsbürgern verwehrt waren. Feilchenfeld schreibt:

“Die Vorbereitung einer Heimstätte in Palästina für in Deutschland noch (…) verbliebene Personen stellte eine im Rahmen der deutschen Devisenbeschaffung ungewöhnliche Durchbrechung des Verbots der Vermögensanlage von Deutschen im Ausland dar.”12

In das Haavara-Abkommen wurde, in Zusammenarbeit mit einem Reisebüro in Tel Aviv, auch ein Reisekreditabkommen eingebaut, mit dessen Hilfe deutsche Juden vor ihrer Auswanderung eine Erkundungsreise nach Palästina unternehmen und sich im Land über Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten orientieren konnten. Sie zahlten dafür ihre Unkosten in Reichsmark ein und bekamen in Palästina Gutscheine für alle anfallenden Ausgaben.13 Auch das war eine Ausnahmeregelung, da zur Zeit der Devisenbewirtschaftung Auslandsreisen für Deutsche normalerweise nicht möglich waren. (Die Gruppenreisen mit der KdF wurden auf dem Weg des Clearing verrechnet.)

Wenn es soweit war, daß sie auswandern wollten, bekamen sie von der Deutschen Bank, zum jeweiligen Marktwert, das notwendige sogenannte Vorzeigegeld von 1.000,- Palästina-Pfund (entsprach dem englischen Pfund Sterling) in Devisen ausbezahlt. Die Zuteilung von Devisen stellte unter den damaligen Devisenbestimmungen eine ausgesprochene Ausnahme dar, deren nur die auswandernden jüdischen Bürger teilhaftig wurden, betont der israelische Historiker Avraham Barkai in seiner Studie Vom Boykott zur “Entjudung”.14 Das Geld mußten sie bei der Einreise in Palästina vorweisen. In einer vor einigen Jahren erschienenen Arbeit wird das so dargestellt, als hätten sie mit den 1.000,- Pfund das Einreisevisum bezahlen müssen.15 Das ist kompletter Unsinn. Das Geld gehörte ihnen und sie sollten damit nur beweisen, daß sie imstande waren, sich selbst zu ernähren und eine neue Existenz aufzubauen und somit nicht der jüdischen Gemeinschaft in Palästina zur Last fallen würden.

Der Rest ihres Geldes blieb zu ihrer Verfügung auf ihrem Haavara-Konto. Bei der Auswanderung konnten sie ihren gesamten Hausrat mitnehmen, dazu Maschinen und Geräte für die Berufsausübung bzw. die Gründung einer neuen Existenz und was sie sonst zu ihrem normalen Leben brauchten. Die für alle übrigen deutschen Staatsbürger damals geltende “Reichsfluchtsteuer” – das war eine von Reichskanzler Heinrich Brüning 1931 eingeführte Abgabe, die jeder deutsche Bürger zu leisten hatte, der Deutschland für immer verlassen wollte – mußten die über die Haavara auswandernden Juden nicht bezahlen.

Von den Haavara-Konten wurden Waren bezahlt, die palästinensische Kaufleute aus Deutschland importierten. In Palästina erhielten die Einwanderer den Gegenwert in Häusern, Grundstücken, Zitruspflanzungen oder auch das gesamte Guthaben in bar ausbezahlt. Durch Zusatzabkommen konnten auch Kaufleute aus Ägypten, Syrien und dem Irak über die Haavara Importe aus Deutschland finanzieren.16

Es gab eine Reihe von Zusatzregelungen und weiteren Erleichterungen. Darunter die, daß alle Versorgungsbezüge und Renten ohne Abzüge an die ausgewanderten Juden in Palästina überwiesen wurden.17

Auch konnten in Palästina ansässige Juden Zahlungen an Verwandte und Freunde in Deutschland über die Haavara vornehmen.

“Die Unterstützungsspender zahlten den Gegenwert in palästinensischer Währung zu einem verbilligten Kurs bei der Haavara zugunsten der Unterstützten in Deutschland ein. Der Unterstützungsempfänger erhielt dann den Gegenwert in Reichsmark durch die Paltreu18 in Berlin. Dieses System eines privaten Clearings von Unterstützungszahlungen nach Deutschland wurde von 1937 an zu einer weltweiten Organisation ausgebaut, deren Aufgabe es war, die ausländischen Unterstützungszahlungen an Juden in Deutschland aus allen Ländern durchzuführen und die anfallenden Devisen für den jüdischen Kapitaltransfer nach Palästina zu verwenden.”19

Von einer anderen Art des Clearings berichtete der Reichsbankrat Walther Utermöhle, der damalige Leiter der Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung im Reichswirtschaftsministerium.

“Daneben wurde ein Clearing zwischen auswandernden Juden und (…) aus dem Ausland zurückwandernden Deutschen ermöglicht. Wenn zum Beispiel ein Deutscher sein Haus oder sein Geschäft (wegen des Boykotts im Ausland) nicht verkaufen konnte und in Deutschland einen Juden fand, der ähnliche Vermögenswerte besaß, so wurde eine Tauschgenehmigung erteilt, bei der keine Seite einen ungerechtfertigten Gewinn machen konnte.” (Leserbrief in Deutsche Wochen-Zeitung, 16.12.1977.)

Außer den offiziellen Bestimmungen, die die Mehrzahl der Juden betraf, gab es also noch eine Unzahl von Einzelfällen, die über die Haavara zugunsten der Auswandernden geregelt werden konnten.

Einen sehr großen Vorteil bot die Haavara für minderbemittelte Juden, die von sich aus nicht in der Lage gewesen wären, die eintausend Pfund “Vorzeigegeld” aufzubringen. Sie konnten über die Haavara ohne weiteres Kredite aufnehmen, die sie erst nach einer Reihe von Jahren zurückzahlen mußten.20 Außerdem wurden die Transfer-Kosten für diese Leute um 50% ermäßigt. Praktisch war es dadurch jedem Juden in Deutschland möglich, auszuwandern – sofern er nach Palästina wollte.

Das Haavara-Abkommen, bzw. die sich darin äußernde positive Grundhaltung der deutschen Regierung zur Förderung der jüdischen Auswanderung, ermutigte so manchen deutschen Verantwortlichen zu Aktionen am Rande der Legalität. Rolf Vogel, der ehemalige Bonner jüdische Korrespondent und Herausgeber der Deutschlandberichte, die der deutsch-jüdischen Verständigung gewidmet waren, berichtet in seinem Buch Ein Stempel hat gefehlt folgendes:

“Zahlreich waren einzelne Hilfsaktionen jenseits der Legalität, vor allem dann, wenn die betreffenden Juden nicht nach Palästina wollten und sonst nicht zu helfen war. So kam es vor, daß Juden ihre Betriebe verkaufen mußten und den Erlös verloren, weil sie ihn nicht transferieren konnten. Um dies zu verhindern, boten die Beamten einer Reihe jüdischer Inhaber an, zunächst pro forma nicht auszuwandern, sondern für ihren alten Betrieb als Vertreter im Ausland tätig zu werden. Mit Hilfe von hohen Provisionen und Beteiligungen am Verkaufserlös konnten die jüdischen Kaufleute im Ausland dann einen Teil ihrer verlorenen Gelder in Devisen herausbekommen.

Ein anderer Transfer-Trick, der mit Wissen und Wohlwollen der Devisenbeamten zuweilen weiterhalf, war der Geldtransfer via Amtsgericht: Jemand hinterlegte beim Amtsgericht einen Umschlag mit der Verfügung ‘Mein letzter Wille’. Der Betreffende wanderte anschließend aus und ließ nach einigen Monaten über die ausländischen Justizbehörden seinen letzten Willen – einen Umschlag mit Geld und Wertpapieren – ins Ausland nachsenden.

Ähnlich reibungslos funktionierte hin und wieder der Geldtransfer per Zeitungsannonce. Ein Jude inserierte beispielsweise von Zürich aus im ‘Völkischen Beobachter': ‘Vertreter gesucht.’ In Deutschland ließ er dann mit Geld oder Aktien gefüllte Briefumschläge unter der angegebenen Chiffre an den ‘Völkischen Beobachter’ senden, der die Briefe gesammelt nach Zürich weiterleitete.”21

In gewissem Umfang trug die Haavara zur Entwicklung des deutschen Außenhandels bei. Allerdings war dieser Punkt kaum ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für das Abkommen, wie man das gelegentlich lesen kann.22

Insgesamt darf man die Folgen für die deutsche Wirtschaft nicht überschätzen. Der Warenverbrauch einer Gemeinschaft von 200.000 bis 300.000 Menschen – und mehr umfaßte der Jischuw (die jüdische Gemeinschaft Palästinas) damals nicht -, der zudem noch auf bestimmte Produkte beschränkt war, konnte kaum in der Lage sein, einem 60-Millionen-Volk wesentliche Exporthilfe zu leisten. Außerdem kamen für den Verkauf nach Palästina keine Devisen ein, sondern er wurde mit dem deutschen Geld aus den Haavara-Konten bezahlt. Auch Feilchenfeld betont, daß die Exportförderung durch die Haavara keinen eigentlichen Vorteil für Deutschland bedeutete, da “die Haavara kein Deviseneinkommen für Deutschland darstellte.”23

Für Palästina hingegen brachte die Haavara unermeßbare Vorteile mit sich. In der von Feilchenfeld herausgegebenen Broschüre wurde Dr. Ludwig Pinner, ehemaliges Direktionsmitglied der Haavara-Gesellschaft, nicht müde, das Loblied dieses Abkommens zu singen.

“Palästina war bis in den Anfang der dreißiger Jahre im wesentlichen ein Agrarland, auf primitiver Entwicklungsstufe.”24 Erst die aus Deutschland kommenden Einwanderer haben “die wirtschaftliche Struktur und das gesellschaftliche Gepräge des Jischuw tiefgreifend verändert und einen ausschlaggebenden Beitrag zu seiner Entwicklung geleistet. Unter ihrer Beteiligung und Einwirkung hatte sich die industrielle Produktion verdoppelt, die Technik modernisiert, und die erzeugten Waren kamen allmählich in Auswahl und Qualität auf ein europäisches Niveau.”25 “Die Betätigung der deutschen Juden als Industrielle und Investoren war ausschlaggebend für die Entwicklung, die die Wirtschaft des Jischuw aus dem vorindustriellen und vorkapitalistischen Stadium herausführte.”26 Ihr Einfluß “auf die Entwicklung des jüdischen Palästina fand seinen Ausdruck jedoch nicht nur in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Sphäre; er war auch bedeutungsvoll im kulturellen Bereich, auf wissenschaftlichem und künstlerischem Gebiet. Die moderne Ausstattung der Krankenhäuser, die der Transfer ermöglicht hatte, machten Palästina zu einem medizinischen Zentrum ersten Ranges.”27 “Der Einsatz dieser Menschen in Forschungs- und Lehrstätten, in Wirtschaft und Verwaltung, im öffentlichen Leben und in der Verteidigungsorganisation war von unermeßlicher Bedeutung für die Vorbereitung des Jischuw auf die schicksalhaften Aufgaben, die ihm bevorstanden.”28

Das Geld der “Kapitalisten”, die durch die Haavara praktisch unbeschränkt nach Palästina einwandern konnten, ermöglichte auch die Arbeitereinwanderung.

“Palästina als Land des Aufbaus kann neue, arbeitsuchende Einwanderer in demselben Verhältnis aufnehmen, wie durch einströmendes Kapital und Unternehmungsgeist neue Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden”, erklärte Dr. Georg Landauer, Leiter der deutschen Abteilung der Jewish Agency und Mitglied des “Board of Directors” der Haavara, in einem Gespräch mit der Jüdischen Rundschau. Es bestünde aber die Furcht, daß begüterte Juden mit ihrem Kapital in andere Länder abwandern und nach Palästina nur die armen Juden kommen. Landauer warnte: “Es kann keine Einwanderung von Arbeitnehmern ohne eine Einwanderung von Arbeitgebern stattfinden.” (Jüdische Rundschau, 18.2.1936.)

Anmerkungen

9Der Hilfsverein wurde im Jahre 1901 gegründet, dessen Auswandererabteilung 1904 eingerichtet. 1917 entstand die Hauptstelle für jüdische Wandererfürsorge; das Palästinaamt der Zionistischen Vereinigung für Deutschland entwickelte sich Mitte der zwanziger Jahre.

10Der englische Originaltext wurde bisher nur veröffentlicht in: Weckert, Flashpoint. Kristallnacht 1938. Instigators, Victims and Beneficiaries, Costa Mesa: IHR 1991, S. 145-148. Eine deutsche Übersetzung findet sich in Feuerzeichen. Die “Reichskristallnacht”. Anstifter und Brandstifter – Opfer und Nutznießer, Tübingen 1981, S. 275-281. [Das Buch Feuerzeichen ist heutzutage in Deutschland verboten, daher bringen wir für unsere deutschen Leser den Text des Rublee-Wohlthat-Abkommens im Anhang zu dieser Schrift – ebenso das englische Original; Anm. d. Scriptorium.]

11Runderlaß 54/33 des Reichswirtschaftsministeriums vom 28.8.1933, Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes (PA/AA), Sonderreferat W, Finanzwesen 16, Bd. 2. Der Text des Haavara-Abkommens ist abgedruckt in: Weckert, Feuerzeichen, S. 219f.

12Werner Feilchenfeld, Dolf Michaelis, Ludwig Pinner, Haavara-Transfer nach Palästina und Einwanderung deutscher Juden 1933-1939, Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts 26, Tübingen 1972, S. 48.

13Feilchenfeld (Anm. 12), S. 49.

14Avraham Barkai, Vom Boykott zur “Entjudung”. Der wirtschaftliche Existenzkampf der Juden im Dritten Reich 1933-1943, Fischer #4368, Frankfurt 1988, S. 63.

15Ferdinand Kroh, David kämpft. Vom jüdischen Widerstand gegen Hitler. Mit einem Nachwort von Nathan Schwalbe-Dor. rororo aktuell #5644, Hamburg 1988, S. 24. Diese Arbeit strotzt nur so vor Ungenauigkeiten und Verzerrungen. Der gesamte Komplex der Auswanderung ist voller falscher Behauptungen; z.B. S. 28: “Die Nationalsozialisten ließen sich die Vertreibung bezahlen.” Die Auswanderer nach Palästina hätten die Reichsfluchtsteuer zahlen und die Devisen zu einem Phantasiepreis tauschen müssen. Beides stimmt nicht.

16Feilchenfeld (Anm. 12), S. 54f.

17Feilchenfeld (Anm. 12), S. 49. .

18Die “Paltreu” war eine Art Schwesternorganisation der Haavara. Ihre Aufgabe war es, Vermögenstransfer über die Haavarabestimmungen hinaus durchzuführen. Sowohl die Leitung der Haavara wie auch der Paltreu lagen in jüdischen Händen.

19Feilchenfeld (Anm. 12), S. 61f.

20Schalom Adler-Rudel, Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939. Im Spiegel der Berichte der Reichsvertretung der Juden in Deutschland, mit einem Vorwort von Robert Weltsch. Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts 29, Tübingen 1974, S. 102f.

21Rolf Vogel, Ein Stempel hat gefehlt. Dokumente zur Emigration deutscher Juden, München 1977, S. 48f.

22Z.B. bei Francis R. Nicosia (Hitler und der Zionismus. Das 3. Reich und die Palästina-Frage 1933-1939, Leoni 1989. The Third Reich and the Palestine Question, Austin 1985; zur Lektüre zu empfehlen ist diese Originalausgabe, da die deutsche Übersetzung von sinnentstellenden Übersetzungs- und Druckfehlern nur so wimmelt.) Nicosia behauptet: “Die Furcht vor einem deutschen Warenrückgang auf den internationalen Märkten, auch auf denen des Nahen Ostens, beeinflußte die deutsche Regierung in ihrer Entscheidung, im Sommer 1933 mit zionistischen Vertretern das Haavara-Transferabkommen zu unterzeichnen.” (S. 83.)

23Feilchenfeld (Anm. 12), S. 29.

24Feilchenfeld (Anm. 12), S. 99.

25Feilchenfeld (Anm. 12), S. 107.

26Feilchenfeld (Anm. 12), S. 102.

27Feilchenfeld (Anm. 12), S. 106.

28Feilchenfeld (Anm. 12), S. 108.

Quelle: Wintersonnenwende.com.

Ubasser

Holocaust-Psycho-Terror macht Deutsche krank Todesursache Holo-Wahn


Prof. Norman Finkelstein: "Eine Hand voll amerikanischer Juden hat den Holocaust gekapert, um Europa zu erpressen. Deutschland hat das Recht, sich gegen den Gebrauch des Holocaust zu wehren". ... "Der Holocaust ist zu einem Instrument der Bereicherung verkommen, zum Wiedergutmachungsschwindel." ... "Ich bin nach Deutschland gekommen, um kriminellen Erpessern das Handwerk zu legen." ... "Die Holocaust-Industrie erpresst die Deutschen und täuscht die ganze Welt in einem Sumpf von Lüge, Kommerz und Korruption."
Prof. Norman Finkelstein: “Eine Hand voll amerikanischer Juden hat den Holocaust gekapert, um Europa zu erpressen. Deutschland hat das Recht, sich gegen den Gebrauch des Holocaust zu wehren”. …
“Der Holocaust ist zu einem Instrument der Bereicherung verkommen, zum Wiedergutmachungsschwindel.” …
“Ich bin nach Deutschland gekommen, um kriminellen Erpessern das Handwerk zu legen.” …
“Die Holocaust-Industrie erpresst die Deutschen und täuscht die ganze Welt in einem Sumpf von Lüge, Kommerz und Korruption.”

Psycho-Therapeuten wissen es: Wenn ein Mensch gezwungen wird, sich für eine Tat schuldig zu bekennen, mit der er weder etwas zu tun hat, noch sie sich überhaupt vorstellen kann, dann wird dieser Mensch seelisch krank – er wird verrückt.

Die BRD hat in den vergangenen 50 Jahren ihre Menschen verstärkt einem Holocaust-Psycho-Terror ausgesetzt, der in der Tat dazu führte, dass ein Großteil der Deutschen zu einem kranken (irren) Volk degenerierte. Das Psycho-Terror-Wort “Tätervolk” wurde in der BRD zum festen Seelen-Verstümmelungs-Begriff. Obwohl in der BRD niemand ein Holocaust-Täter ist, werden dennoch alle Deutschen mit dem Wort “Tätervolk” als potentielle Mörder gebrandmarkt.

Was der Schuld-Psycho-Terror in Form von hypnotischer Suggestion durch Medien, Politiker und Institutionen nicht erreichen konnte, schaffte die dem Psycho-Terror flankierend zur Seite gestellte Volksverfolgung. Das, was die Menschen bewegt, nämlich darüber zu reden, dass sie mit einem Holocaust gar nichts zu tun haben können, ist unter Strafe gestellt worden. Und wer seine ihn am meisten bewegenden Gedanken nicht äußern darf, niemandem anvertrauen kann und vor einem über die Lippen gerutschten Gedanken Angst vor Gefängnis haben muss, der wird oftmals verrückt. Dieser Trend verstärkt sich seit Jahren.

“In Deutschland leidet nahezu jeder dritte Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren unter einer behandlungsbedürftigen seelischen Störung.”

Die Welt, 6.4.2001, S. 35

Durch die 24-stündigen täglichen Psycho-Terror-Maßnahmen der Medien, getragen von willfährigen Politikern und Institutionen, hallt in den Köpfen der Menschen nur eine Drohung wider: “Sage kein Wort, sprich mit niemandem auch nur eine Silbe über das, was dich in Sachen Holocaust bewegt, denn sonst gehst du ins Gefängnis wegen Holocaust-Leugnung.” Aber jeder würde gerne ein Wort zu diesem ihm unheimlich vorkommenden Thema, zu diesem ihn sehr belastenden Thema sagen. Doch kaum jemand wagt es, auch nur den Mund zu öffnen, aus Angst vor Kerkerhaft. Das führt zu nicht mehr therapierbaren seelischen und körperlichen Krankheiten.

Was der Schuld-Psycho-Terror in Form von hypnotischer Suggestion durch Medien, Politiker und Institutionen nicht erreichen konnte, schaffte die dem Psycho-Terror flankierend zur Seite gestellte Volksverfolgung. Das, was die Menschen bewegt, nämlich darüber zu reden, dass sie mit einem Holocaust gar nichts zu tun haben können, ist unter Strafe gestellt worden. Und wer seine ihn am meisten bewegenden Gedanken nicht äußern darf, niemandem anvertrauen kann und vor einem über die Lippen gerutschten Gedanken Angst vor Gefängnis haben muss, der wird oftmals verrückt. Dieser Trend verstärkt sich seit Jahren.

Durch die 24-stündigen täglichen Psycho-Terror-Maßnahmen der Medien, getragen von willfährigen Politikern und Institutionen, hallt in den Köpfen der Menschen nur eine Drohung wider: “Sage kein Wort, sprich mit niemandem auch nur eine Silbe über das, was dich in Sachen Holocaust bewegt, denn sonst gehst du ins Gefängnis wegen Holocaust-Leugnung.” Aber jeder würde gerne ein Wort zu diesem ihm unheimlich vorkommenden Thema, zu diesem ihn sehr belastenden Thema sagen. Doch kaum jemand wagt es, auch nur den Mund zu öffnen, aus Angst vor Kerkerhaft. Das führt zu nicht mehr therapierbaren seelischen und körperlichen Krankheiten.

“Fast jeder zweite Deutsche im Alter über 14 Jahre leidet unter Kopfschmerzen. … Rund die Hälfte aller Betroffenen fühlt sich durch die Pein im normalen Tagesablauf eingeschränkt. Nahezu jeder zehnte kann seinen Tätigkeiten überhaupt nicht mehr nachgehen.”

DIE WELT, 30.03.1999, S. 1

Die BRD-Führungen haben mit dem Holocaust-Psycho-Terror ihr Volk weisungsgemäß bereits zum großen Teil seelisch zerstört, psychisch krank gemacht. Das Regime führt sozusagen die Hand Tausender junger Deutscher, die ihrem eigenen Leben ein Ende bereiten, weil sie die seelische Zwangsverstümmelung nicht mehr ertragen. In Kindergärten und Schulen müssen die Jüngsten bereits ihre Großeltern als Juden-Mörder beschimpfen und sich selbst “für die Verbrechen der Großeltern” (wenn dies für die Kinder auch nicht vorstellbar ist) “verantwortlich” erklären und “schämen”. Ergebnis: Tausende von deutschen Jugendlichen setzen ihrem jungen Leben jährlich ein Ende – Tendenz steigend. Und die, die etwas härter gesotten sind, die ihrem Leben kein Ende aus Seelenqual bereiten, werden von körperlichen Schmerzen befallen, die psychosomatischen Ursprungs sind. Bei keinem anderen Volk der Welt sind psychosomatische Schmerzen so weit verbreitet wie bei den Deutschen. Die Seelenqual macht sich Luft im körperlichen Schmerz, der am Ende nur allzu oft in eine unheilbare Krebserkrankung mündet.

Da die Menschen in der BRD weder an den sogenannten Holocaust-Schauplätzen waren, noch die sogenannten Taten beobachteten bzw. an den erfundenen Taten teilgenommen haben und so viel Widersprüchliches darüber hören, sind sie nicht in der Lage, die Standard-Schuld-Phrasen der Regierenden und der Medien mental zu verinnerlichen. Dieser Widerstreit im Gehirn, der mit Gewalt unterdrückt wird, macht natürlich krank.

Jeder Mensch, der einmal von einem anderen Menschen angelogen wurde, glaubt diesem ein zweites Mal nicht mehr. So sind die menschlichen Gene nun einmal programmiert. Genauso fühlen die Deutschen gegenüber jenen, die ihnen Holocaust-Lügen aufgebunden haben und sie zwingen, sich für erfundene Holocaust-Verbrechen verantwortlich zu erklären: “Tatsächlich waren einige [Holocaust-Geschichten] fast von Anfang bis Ende erfunden.” Der vorstehende Text entstammt dem Holocaust-Buch Legends of Our Time (Legenden unserer Zeit), Schocken Books, New York, 1982 – Einleitung, S. VIII – des jüdischen Friedensnobel-Preis-Trägers Elie Wiesel. Der Lügner Wiesel gibt zu, dass er Holocaust-Geschichten erfunden hat, die wir aber aufgrund von Holocaust-Zwangs-Gesetzen glauben müssen.

“30.000 Kinder und Jugendliche versuchen sich jedes Jahr in Deutschland umzubringen!”

ZDF “Hallo Deutschland” – 15.11.2000

Darüber hinaus schreibt der jüdische Professor Finkelstein in seinem Buch, daß die Holocaust-Industrie mit Lügen und Erpressung ihr Geschäft betreibt. Trotzdem darf kein Bundesbürger Zweifel an der Holocaust-Geschichte äußern. So etwas muss in einer seelischen Katastrophe enden. Da erfährt der Bundesbürger, dass deutsche Gerichte sich widersprechende Holocaust-Urteile gefällt haben. Das Kammer-Gericht Berlin (PKs 3/50) urteilte z.B., dass im Konzentrationslager Maidanek niemand vergast wurde, da es dort überhaupt keine Gaskammern gegeben habe, während das Landgericht Düsseldorf (XVII-1/75, S) in seinem Holocaust-Urteil festschreibt, dass in Maidanek massenhaft vergast wurde. Obwohl beide Urteile rechtskräftig sind, darf kein Bundesbürger fragen, welches der beiden Urteile denn richtig ist. Eine solche Frage wird in der BRD mit Gefängnis bestraft. Wenn dann noch jemand auf die Idee kommen sollte, wegen dieser fundamentalen Widersprüche Zweifel an der Holocaust-Lügengeschichte zu äußern, ist Kerkerhaft die Antwort des BRD-Regimes. Obgleich jeder normale Mensch einsieht, dass derartige Widersprüche die Menschen zwangsläufig beschäftigen, verbietet das BRD-Regime jeden kritischen Gedanken dazu. Da muss ein Volk verrückt werden.

Aber Gedanken entstehen automatisch, das ist von der Schöpfung so eingerichtet. Niemand kann sich gegen seine Gedanken wehren. Einheitsgedanken können nicht erzwungen werden, das lässt die Natur nicht zu. Doch das BRD-System zwingt jeden Menschen so zu denken, wie die Eliten in Politik und Gesellschaft lügen. Dies erinnert an die Gepflogenheiten des grauenhaften Sowjetbolschewismus. Wer Einheitsgedanken erzwingt und das Aussprechen von eigenen Gedanken mit Kerkerhaft bestraft, macht sich mehrerer Kapitalverbrechen schuldig wie zum Beispiel Freiheitsberaubung, Verfolgung Unschuldiger sowie Körperverletzung und Totschlag. Körperverletzung und Totschlag deshalb, weil diese Psycho-Terror-Maßnahmen zu Wahn und Selbstmord führen können.

Das BRD-System ist mit seinem Holocaust-Psycho-Terror dafür verantwortlich, dass auf seinem Staatsgebiet Massenselbstmorde in unvorstellbarem Ausmaß von deutschen Jugendlichen stattfinden. Denn der Begleiteffekt des Holocaust-Psycho-Terrors ist der Terror der Ausländer-Politik. Eine vollkommen unschuldige Jugend wird gezwungen, sich für Lügen und deshalb für sie unvorstellbare Taten verantwortlich zu erklären, und als Buße für diese der deutschen Jugend auferlegten Lügen müssen die jungen Deutschen auch noch ihr eigenes Land den Millionen von fremden Eindringlingen als Siedlungsgebiet zu überlassen.

Wenn einem Tier in der Natur der Lebensraum genommen wird, dreht es durch, wird verrückt, fällt die in seinen Bereich eingefallenen Fremden an und stirbt (falls es nicht ermordet wird) an seelischer Depression. Nun wird der deutschen Jugend in perfidester Weise eingebleut, sie sei für den erfundenen Holocaust verantwortlich und müsse sich deshalb von Fremden in ihrem eigenen Lebensraum an den Rand drücken lassen. Selbstmord ist für viele dann der einzige Ausweg. Und die vom Holocaust-Wahn bereits befallenen Eltern fragen dann ratlos: Warum?

Quelle: National Journal

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Ubasser

Wenn eine Regierung sein eigenes Volk zum Sterben bringt!


“… das ist ja, als würde man uns Deutsche alle keulen”

Ohne demokratische Konzentrationslager werden wir grauenhaft untergehen

Von Oskar L. Hensel (aus dem Gedächtnisprotokoll)

Die politische Verkommenheit eines Gauck kann man nur noch mit einem Satans-Bildnis zu erklären versuchen. Worte reichen dafür nicht mehr aus.
Die politische Verkommenheit eines Gauck kann man nur noch mit einem Satans-Bildnis zu erklären versuchen. Worte reichen dafür nicht mehr aus.

Seit 30 Jahren besuche ich als deutsch-stämmiger Australier einmal im Jahr das Land meiner Vorfahren. Dieses Jahr im Mai wurde ich tatsächlich Zeuge des an den Deutschen planmäßig betriebenen Völkermords, der heute in Form eines verbrecherischen Bevölkerungsaustausches stattfindet. Ein grauenhaftes Bild, das sich mir bot.

Anfang Juni fuhr ich nach einem kurzen Aufenthalt in Wien mit dem Zug von Salzburg nach Rosenheim, um den Geburtsort von Generaloberst Eduard Dietl zu besuchen. Was ich in Wien an menschlichem Material erlebte, war schon unerträglich. Aber die Szene im Bahnhof von Rosenheim bei meiner Ankunft machte mir das ganze Ausmaß von der vorangetriebenen planmäßigen Vernichtung der Deutschen erst richtig deutlich.

Überall auf den Treppenaufgängen zum Bahnhof saßen die Negermassen, die dort tagtäglich mit ICE-Zügen ankommen. Alle gut gekleidet, fast alle mit modernen iPhones ausgestattet, grinsend, wahrscheinlich in freudiger Erwartung auf das gute Leben in der BRD, wo sie sofort Bargeld erhalten, sich überall frei bewegen dürfen und so in aller Ruhe ihr Flüchtlings-Asylanten-Bargeld durch Einbrüche und Raubzüge aufbessern können.

In einem Café zwischen Bahnhof und Altstadt versuchte ich zunächst bei einem Espresso die grauenhaften Bilder zu verarbeiten. Ja, es war angenehm, denn in diesem Lokal bedienten richtige Italiener, welch eine Freude. Am Tisch nebenan aber war bereits ein heftig aufgeregtes Gespräch zwischen drei Frauen, dem Dialekt nach waren sie wohl aus Rosenheim, und einem Mann, wohl aus Norddeutschland, zugange. Die Frauen ereiferten sich über den “Schmutz, der nach Rosenheim kommt”. Der Mann gab den Damen nicht nur ständig recht, sondern bekräftigte den Ekel der Damen vor den Bereicherungs-Fluten mit einigen Erkenntnissen aus der Zeitung.

Nach einer gewissen Zeit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich mischte mich höflich ein. Ich wollte zynisch provozieren, um zumindest die Damen zu tieferem Denken anzuregen. Der Mann war mir zunächst nicht so wichtig, er schien mir etwas glitschig, als jemand, der in einer anderen Gesprächsrunde auch das Gegenteil vertreten würde. Ich sagte: “Entschuldigen Sie bitte, meine Damen, wenn ich mich einmische, aber ich habe ebenfalls drüben im Bahnhof die Massen der Afrikaner sitzen sehen. Nur, was Sie sagen, dass Sie ‘den Schmutz’ hier nicht haben wollen, ist natürlich Nazi-Gedankengut, ist Ihnen das klar?”

Fast gleichzeitig prusteten alle drei Frauen entrüstet los: “Wir sind doch keine Nazis!”

“Na, ja, aber im Fernsehen wird gesagt, dass, wer die Fremden nicht will, ein sogenannter Neonazi sei,” gab ich zu bedenken.

“Nein, so wie die Neonazis sind wir nicht, wir wollen die halt nicht hier, obwohl wir helfen wollen. Die Neonazis wollen ja nicht helfen,” versuchte eine der drei Damen ihre politisch-korrekte Einstellung eindrucksvoll unter Beweis zu stellen.

Ich freute mich über die argumentativen Vorlagen und entgegnete: “Nun, helfen können Sie am besten, wenn Sie die Fremden hier aufnehmen, auch in der eigenen Wohnung, das wäre wirkliche Hilfe, es bliebe nicht nur bei Worten.”

Daraufhin geiferte mich eine andere Damen an: “Sind sie ein Grüner, solche Typen wie Sie brauchen wir hier auch nicht.”

Fast hätte ich lauthals gelacht, blieb aber ernst und sagte: “Nun, verstehen kann ich Sie natürlich, aber ihre Wut gilt den Falschen. Die da jeden Tag am Bahnhof aus Afrika und anderen Ländern eintreffen nehmen ja nur wahr, was ihnen von der Regierung Bayerns angeboten wird, schließlich werden sie ganz offen mit Geldleistungen und freier Versorgung in allen Lebensbereichen aus der ganzen Welt angelockt.”

“Was heißt hier anlocken,” entrüstete sich eine der Damen.

“Na, ja, die Regierung unter Ministerpräsident Horst Seehofer machte schließlich mit dem Grünen Ministerpräsident Kretschmann den Vorreiter dahingehend, allen Ankömmlingen Bargeld zu geben und ihnen freie Bewegungsfreiheit zu garantieren. Jetzt können die Bereicherer sogar ihre Einbruchstouren mit dem Bargeld der bayerischen Regierung finanzieren. Die Bereicherer erhalten für die Reisekosten zu ihren Einbruchszielen sozusagen staatliche Spesenerstattungen.” [1] entgegnete ich.

Jetzt war der Damm gebrochen, alle stimmten mir zu und verfluchten die offizielle Politik, denn die Einbruchs-Epidemie, ausgebrochen durch die Bereicherungsfluten, wird mittlerweile von quasi jedermann schmerzlich gefühlt.

Ich wollte noch etwas tiefer aufklären, um die Damen vielleicht gegen die Bereicherungs-Lügen zu immunisieren. Ich sagte: “Es geht in Wirklichkeit gar nicht darum, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern um die Weißen Menschen, insbesondere die Deutschen, zu eliminieren. Das ist ein offizieller Plan der Vereinten Nationen, der im Jahr 2000 von Herrn Grünblatt entwickelt wurde. Deutschland soll zusätzlich 44 Millionen Fremde aufnehmen.” [2] Ich erklärte noch, dass nach dem Beschluss der Vereinten Nationen von 2000, etwa 50 Millionen zivilisationsfremder Menschen nach Deutschland zu pumpen, die Gesetze entsprechend angepasst wurden, wie zum Beispiel das Flüchtlingsgesetz. Die sogenannten Flüchtlinge, Neger werden bevorzugt wegen der geplanten Rassenvernichtung, haben laut Gesetz das Recht, sobald sie in der BRD angekommen sind, ihre sogenannten Familien nachzuholen. Darüber hinaus schwängern sich die meisten sofort nach Ankunft, weil nunmehr die Negernachkommen viel mehr Rechte genießen als die Deutschen. Sie brauchen nie mehr zu arbeiten, so lange es noch einige deutsche Deppen gibt, die das für sie tun. Die ältere Dame am Tisch schrie regelrecht auf: “Das ist ja grauenhaft, was machen die mit uns!”

Jetzt meldete sich der Mann am Tisch zu Wort: “Dieser Grünblatt ist doch bestimmt ein Jude”. [3]

Von diesem Einwand war ich dennoch überrascht. Die Damen wirkten nachdenklich. Ich erklärte: “Ja, es ist das Programm der Machtjuden, die Weißen auf der Welt auszulöschen, aber vor allem die Deutschen. Das ist ein uraltes Hass-Programm, weil es Deutsche waren, die am wirkungsvollsten über das Jüdische Programm aufklärten, wie zum Beispiel Martin Luther.”

Eine Damen fragte nachdenklich: “Meinen Sie wirklich, die Juden stecken hinter dieser schrecklichen Asylantenpolitik?”

Ich entgegnete. “Nicht der kleine Jude, obwohl sich die Masse der Juden mehrheitlich auch nicht dagegen ausspricht. Aber es sind die Machtjuden, die dieses Ausrottungsprogramm gegen uns verfolgen. Dieses Hass-Programm ist viel älter als Adolf Hitler, meine Damen. Als zum Beispiel Kaiser Wilhelm II 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach dieser Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld sinngemäß: ‘Die deutsche Nation stammt von Amalek ab und uns ist befohlen, Amalek auszumerzen'”. [4] Ich erklärte noch, dass “Amalek” im Judentum als der zu vernichtende Todfeind gilt.

Jetzt stieg der Mann wieder ein und sagte: “Es gab doch auch den Morgenthau-Plan gegen uns Deutsche”.

“Ja,” bestätigte ich und erklärte: “Henry Morgenthau war der jüdische Finanzminister Amerikas, der die Deutschen mittels Hungersnot und De-Industrialisierung ausrotten wollte, was ihm ja auch teilweise gelang. Aber vor Morgenthau war es Theodore Newman Kaufman, der die Deutschen mittels Zwangssterilisation ausrotten wollte, und zwar zu einem Zeitpunkt, wo es gemäß der uns aufgebürdeten Holocaust-Erzählung noch gar keinen ‘Judenmord’ gab. Der Kaufman-Plan war nämlich bereits im Juni 1941 mit großem Aufwand publiziert worden. Und sogar der amerikanische Präsident Roosevelt wollte die Ausrottung der Deutschen gemäß Kaufman-Plan.” [5]

Eine Damen der Runde fragte ungläubig: “Aber glauben Sie denn wirklich, dass sogar der amerikanische Präsident die Ausrottung der Deutschen wollte?” “Ja”, sagte ich. “Er kam zwar nicht mehr dazu, aber er hatte es vor, wie es mittlerweile sogar vom SPIEGEL berichtet wird. Und Natürlich ist es so, dass nicht die Deutschen die Kriege dieser Welt initiiert haben, wie Kaufman behauptet, sondern die Machtjuden. Es gibt kaum einen großen Krieg, der nicht von der jüdischen Finanzmacht initiiert wurde. Auch die jüdische Religion, also das Gesetz des Alten Testaments, fordert die Juden auf, andere Völker auszurotten. Und nach diesem Gesetz handeln sie, wenn sie Kinder, Frauen, die Tiere und die wehrlosen Menschen im Allgemeinen in Gaza hinmorden.” [6]

Schweigen am Tisch. Der Mann fand zuerst seine Sprache wieder und sagte: “Und heute soll wohl unsere Ausrottung nicht mehr durch Zwangssterilisation erfolgen, sondern durch die Hereinholung und Ausbreitung dieser fremden Massen?”

“Immerhin war die Abschaffung der Deutschen durch Ansiedlung von fremden Menschenmassen das Kriegsziel Nummer eins im Zweiten Weltkrieg,” [7] bestätigte ich und unterstrich: “Das war wohl die Alternative zur Ausrottung durch Zwangssterilisation, die damals in der Welt nicht hingenommen worden wäre. Und letztlich wollte man sich erst von den Deutschen die eigenen Kriegskosten und den angesetzten Kriegstribut bezahlen lassen. Tote können ja bekanntlich nichts mehr bezahlen.”

Als ich feststellte, dass alle am Tisch aufmerksam lauschten, fuhr ich mit meiner Lektion fort: “Und dass wir heute noch bei den Machtjuden Amalek sind, also das auszurottende Volk darstellen, das erklärte sogar der israelische Ministerpräsident in aller Öffentlichkeit im Jahr 2010, nämlich während seines Auschwitz-Besuchs. Netanjahu sagte: ‘Gedenke dessen, was Amalek dir antat. Vergesse niemals! … Wir werden uns stets daran erinnern, was Amaleks Nazis euch angetan haben’. Na, ja, über Auschwitz darf man ja nur sagen, was vorgeschrieben ist, man darf Netanjahu ja nicht widersprechen, ohne ins Gefängnis zu gehen. Aber die Deutschen galten ja, wie schon erwähnt, bereits 1898 offiziell als Amalek, also lange vor Hitler. Und Kaufman und der jüdisch-stämmige US-Präsident Roosevelt wollten die Deutschen-Ausrottung lange vor dem sogenannten Holocaust. Aber immer müssen diejenigen sterben, die aufklären, wie zum Beispiel Adolf Hitler. Das steht übrigens auch in der Bibel, also im Jüdischen Gesetz. Dort steht sinngemäß: Wer die Wahrheit erkannt hat, also wer weiß, wer das Böse und wer das Gute repräsentiert, der muss sterben.” [8] Ich gab noch zu bedenken, dass auch Jesus grausam sterben musste, weil er über die Juden aufklärte. Nicht umsonst lesen wir im Johannes-Evangelium: “Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden”. “Und heute”, so fuhr ich fort, darf niemand wahrheitsgetreu von Hitler reden.

Der Mann am Tisch fragte: “Dann ist also die ganze Flüchtlingspolitik nur Teil des schon lange bestehenden Ausrottungsprogramms?”

“Ja, so kann man sagen,” erklärte ich und fuhr fort: “Sie sehen doch jeden Tag im Fernsehen die schrecklichen Bilder von den grauenhaften Mordtaten des sogenannten Islamischen Staats. Ist Ihnen denn nicht aufgefallen, dass man diese sogenannten Kämpfer angeblich militärisch nicht besiegen kann? Diese Mörder operieren doch in der Wüste, sie sind als Bombenziele also glasklar auszumachen. Wenn man sie eliminieren wollte, wie man vorgibt, wäre das in nur zwei Wochen erledigt. Und niemand scheint zu fragen, woher diese Massenmörder die modernsten westlichen Waffen bekommen. Wenn man allerdings weiß, dass Israel diese Mörderbande mit Geld und Waffen ausstattet, sogar die verwundeten Mörder werden in israelischen Krankenhäusern behandelt, dann wird schon ein schlüssiges Bild daraus. Einerseits destabilisiert Israel den Mittleren Osten mit dem IS, um sich selbst die Vorherrschaft zu sichern und andererseits werden die benötigten Flüchtlingsströme erzeugt, um den großen Plan, die Ausrottung der Deutschen, letztlich doch noch verwirklichen zu können. Zynisch genug ist, dass unter diesen sogenannten Flüchtlingsfluten gut ausgebildete IS-Mörder sind, die nur auf die Stunde warten, um hier genauso zu morden, wie im Nahe Osten.” [9]

Die Vernichtungsflut bricht über uns herein. Täglich fallen sie zu Abertausenden in unser Land ein. Sie schwärmen zu Raubzügen im ganzen Land aus. Die Polizei darf den eindringenden Bereicherern noch nicht einmal mehr Fingerabdrücke nehmen bzw. ist wegen der Massen nicht mehr dazu in der Lage. Das ganze dient auch dazu, dass die Verbrechen dieser Himmelsmenschen nicht mehr aufgeklärt werden können, damit die Deutschen nicht den offiziellen Beweis bekommen, dass sie an der Bereicherung kaputt gehen.
Die Vernichtungsflut bricht über uns herein. Täglich fallen sie zu Abertausenden in unser Land ein. Sie schwärmen zu Raubzügen im ganzen Land aus. Die Polizei darf den eindringenden Bereicherern noch nicht einmal mehr Fingerabdrücke nehmen bzw. ist wegen der Massen nicht mehr dazu in der Lage. Das ganze dient auch dazu, dass die Verbrechen dieser Himmelsmenschen nicht mehr aufgeklärt werden können, damit die Deutschen nicht den offiziellen Beweis bekommen, dass sie an der Bereicherung kaputt gehen.

Die ältere der drei Damen am Tisch sagte mit ängstlichem Gesichtsausdruck: “Und die dürfen sich hier frei bewegen, sie bekommen ja noch Geld dafür.”

Ich fügte noch an: “Jetzt werden die ankommenden Bereicherer absichtlich auch nicht mehr erkennungsdienstlich erfasst, damit die Verbrechen, die sie begehen, nicht mehr aufgeklärt werden können, damit die Deutschen keinen Beweis in die Hände bekommen, welche Verbrechen mit der Flüchtlingspolitik an ihnen verübt werden.” [10] Ich fuhr mit dem Verweis auf das Genozid-Institut der Spectres fort, dass das alles zum großen Plan gehöre, die Weißen auszumerzen. Ich erklärte: “In Schweden wird das sogenannte Institut PAIDEIA von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre geführt. Das Institut verfolgt das Ziel, die weißen Menschen durch Vermischung abzuschaffen. Frau Spectre erklärte im schwedischen Fernsehen, dass die Juden diesen Prozess der ethnischen ‘Transformation’ betreiben. Und die Jüdin Anetta Kahane, seit 2003 hauptamtliche Vorsitzende der ‘Amadeu Antonio Stiftung’, die wiederum von der BRD-Regierung gefördert wird, sagte sinngemäß, das Vermischungsmodell sei die Politik der Zukunft, und die Vermischung funktioniere nicht, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen.” [11]

Es herrschte wieder betretene Stille am Tisch. Dann sagte eine der Damen: “Und es wird immer schlimmer. Das ist ja, als würden wir Deutschen alle gekeult.”

Ich steuerte noch ein paar Fakten bei, wonach bereits 1910 der aus Deutschland stammende Jude Franz Boas die Vermischung der Weißen mit Negern gefordert hatte. [12] Ich hob hervor, dass die Deutschen als ethnische Gemeinschaft ausgemerzt werden sollen: “Und heute wird ganz offiziell von den BRD-Eliten, die die Richtung der Politik bestimmen, die Auflösung der Deutschen als ethnische Gruppe, also der Völkermord an den Deutschen, verlangt.” Dann fuhr ich fort: “Der jüdische Publizist Henryk Broder erklärte auf dem jüdischen Internetportal ‘Hagalil’ völlig unverblümt, dass ‘einige Städte schon recht farbig und nicht mehr arisch weiß sind’ und dann ergänzte Broder: ‘Und dagegen kann man überhaupt nichts sagen’. Und die im Auftrag handelnde sozialdemokratische Rechtsprofessorin Ute Sacksofsky bekennt sich ungeniert zur Ansicht, dass das deutsche Volk durch den Holocaust seine Existenzberechtigung verwirkt habe und möglichst rasch aussterben solle. Sie sagte: ‘Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten? Das Territorium, auf dem sich derzeit Deutschland befindet, könnte von anderen Menschen besiedelt werden’. Deshalb sprechen mittlerweile nicht mehr nur die sogenannten Rechtsradikalen von einem erbarmungslosen Vernichtungskrieg gegen die deutschen Menschen, sondern bereits auch respektierte Offizialmedien.”

Die jüngere der drei Damen wollte wissen, wer sich von den offiziellen Medien wagen würde, das zu publizieren? Ich hatte die Stelle des “ef-magazins” vom 21. Februar 2014 in meiner Tasche und zeigte die Stelle herum, wo man in einem Beitrag von Andreas Lombard lesen konnte: “Es ist ein Krieg gegen das eigene Volk ausgebrochen, und ohne dass auch nur ein einziger Schuss fallen müsste, soll er mit unserem Untergang enden. Der Aggressor, das sind unsere eigenen Eliten in Politik und Medien.”

Alle am Tisch wollten wissen, ob es denn eine Möglichkeit gäbe, sich diesem Ausrottungsplan zu widersetzen und wie die Lösung dieses Problems aussehen könnte. Ich versuchte, eine Erklärung zu geben:

“Eine Rettung kann es nur geben, wenn die Bevölkerung die Lügen des Systems nicht mehr glaubt. Und das wäre wirklich einfach. Sehen Sie, der Herr Bundespräsident Gauck findet den Widerstand einiger Deutscher gegen die eigene Vernichtung ‘widerlich’. Da müssten doch alle Deutschen aufschreien und in den Straßen diesem Präsidenten zurufen: ‘Sie, Herr Gauck, Sie sind widerlich, weil Sie uns Deutsche ausmerzen wollen. Sie leben wie ein Feudalherrscher im Schloss Bellevue, sie könnten dort leicht 2.500 Bereicherer unterbringen. Das tun Sie aber nicht, sie laden sie uns auf. Zum Teufel mit Ihnen, Herr Gauck’. Diese Art des demokratischen Aufbegehrens würde helfen. Wenn Hunderttausende auf die Straßen gingen und rufen würden, ‘ja, wir machen mit bei eurer Flüchtlingspolitik, aber nur, wenn alle Politiker und Gutmenschen zuerst entsprechend viele Bereicherer bei sich zu Hause aufnehmen’, wäre der Spuk vorbei. Warum die Deutschen nicht begreifen, dass dieser friedliche, aber wirkungsvollste Widerstand praktiziert werden muss, bleibt für mich ein Geheimnis. Und vergessen Sie nicht, bei den Juden ist die Rassenmischung offiziell verboten, Nichtjuden in Israel genießen keinerlei Menschenrechte. Und kein Gauck regt sich darüber auf.”

Wer in Australien als Bereicherer angeschwemmt wird, endet im Asylanten-KZ. Die Australier verlangten nach wirksamer Abschreckung, um in Frieden leben zu können. Beamten ist es auch erlaubt, Bereicherer todzuprügeln, wenn dadurch die Ordnung wieder hergestellt werden kann.
Wer in Australien als Bereicherer angeschwemmt wird, endet im Asylanten-KZ. Die Australier verlangten nach wirksamer Abschreckung, um in Frieden leben zu können. Beamten ist es auch erlaubt, Bereicherer todzuprügeln, wenn dadurch die Ordnung wieder hergestellt werden kann.

Dann wurde ich gefragt, ob denn Australien ähnliche Probleme hätte. Ich war dankbar für diese Frage, denn nun konnte ich das wirkungsvollste Argument in die Diskussion einbringen: “Ja, wir hatten dieses Problem auch. Aber seit einiger Zeit werden die in Australien anlandenden Bereicherer zunächst in eigens für sie errichteten Konzentrationslagern untergebracht. Diese Lager sind mit Stacheldraht eingezäunt und werden von schwerbewaffneten Sicherheitskräften bewacht. Niemand kann heraus. Und die Lebensqualität ist dort weit niedriger als damals in Auschwitz. Später bringt Australien die Bereicherer, gegen Bezahlung, auf die Insel Nauru, sozusagen auf eine Strafinsel. Andere werden nach Kambodscha deportiert. Und siehe da, seit sich diese Behandlung herumgesprochen hat, scheinen Millionen plötzlich nicht mehr auf der Flucht zu sein. Nach Australien kommen so gut wie keine mehr. Und warum fordern also die Deutschen nicht auch die Unterbringung der Bereicherer in Konzentrationslager, schließlich ist Australien eine international anerkannte Demokratie, auf die man sich dabei beziehen kann? Auch Ungarn bringt die Bereicherer jetzt in speziellen Lagern unter und errichtet einen Stacheldrahtzaun entlang der Grenze zu Serbien. Warum haben die Deutschen nur eine so große Angst, ihre international verbrieften Rechte einzufordern?”

“Ja,” sagte die ältere Dame am Tisch, “Sie haben recht. Wir sind so erbärmlich feige. Und dahingehend hat der Gauck recht, wir sind wegen unserer Verlogenheit auch ‘widerlich’. Wir wollen immer von jenen gelobt werden, die uns vernichten. Perverser geht es nicht mehr.”

Ich fügte zum Abschied noch an: “Was wir jetzt diskutiert haben, hat uns doch allen klar gemacht, mit welchen Lügen die Vernichtung der Deutschen vorangetrieben wird. Da müsste es Ihnen doch auch zu denken geben, dass alles, was über Hitler gesagt wird, ebenso erlogen ist. Erlogen deshalb, damit Sie nicht herausfinden, dass Hitler die Deutschen vor diesem jüdischen Programm retten wollte, weshalb man ihm einen Weltkrieg aufgezwungen hat. Hitler wollte die Auswanderung der Juden, nicht aber ihre Ausrottung, was immer mehr erkannt wird. Hitler tat alles, um sein Volk in eine schöne Zukunft der völkischen Harmonie zu führen. Das musste um jeden Preis, also um den Preis eines Weltkrieges, verhindert werden. Die heutigen Machthaber, von den Siegern eingesetzt, um den alten Vernichtungsplan zu Ende zu führen, machen euch kaputt. Sie führen euch nicht in eine schöne Zukunft. Sollten Sie in der nächsten Zeit an unser Gespräch zurückdenken und anfangen nachzudenken, haben Sie bereits den ersten Schritt zu Ihrer eigenen Rettung unternommen. Und wenn immer mehr anfangen nachzudenken, könnten Sie Ihre Kinder und Enkel vielleicht noch retten. Ich wünsche Ihnen jedenfalls die Kraft, die nötige Erkenntnisbereitschaft aufzubringen, um dann mit Entschlossenheit die weitere Verdummung abwehren zu können.”

Ich legte zwei Euro für den Espresso auf den Tisch, nahm gegenüber der Straße ein Taxi zur nächsten Bushaltestelle, um doch noch nach Bad Aibling zu kommen. Ich wollte wenigstens am Geburtsort von Eduard Dietl, diesem dem Führer ergebenen Kriegshelden und Charaktermenschen, etwas vom Geist der Besten aller Besten aufnehmen. Und das spürte ich dann auch, ich fühlte mich wunderbar, und das inmitten der Siegerhölle im vernichteten Deutschland.

1) “Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann kann gut mit dem bayerischen Ministerpräsident Horst Seehofer, weil er für die Flüchtlinge, die es hierherschaffen, Erleichterungen bei der Arbeitsaufnahme, bei der freien Beweglichkeit im Land und beim Bezug von Geld- statt Sachleistungen ermöglicht hat?” Und Ministerpräsident Seehofer wurde für seine Anlockungspolitik auch sogleich von dem SPD-Bereicherer Arif Tasdelen gelobt: “Diese Maßnahmen sind wichtige Bausteine, um den Flüchtlingen und Asylbewerbern ein menschenwürdiges Leben in Deutschland zu ermöglichen und ihnen endlich die Chance zur Teilhabe an der Gesellschaft zu bieten.” (Welt.de, 19.09.20014 und br.de, 19.09.2014)
2) “Durch eine simple mechanische Übertragung gelangen die Demographie-Experten der UNO also zum Ergebnis, Europa benötige zur Aufrechterhaltung seiner aktiven Bevölkerung Millionen Einwanderer. … 44 Millionen entfallen auf Deutschland.” (Libération, Paris, 5. Januar 2000) )
3) Es handelt sich um Joseph-Alfred Grinblat. Grinblat fungierte damals als jüdischer “Bevölkerungsverschiebungsexperte” bei den Vereinten Nationen.
4) Richtig lautet das Zitat von Sennenfeld so: “Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, daß die deutsche Nation von Amalek abstammt…und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?” (Elliot Horowitz: “Reckless Rites”, Princeton University Press 2006, S. 79)
5) Kaufman sagte in einem Interview zu seinem Plan der Deuschen-Ausrottung: “Nun, Deutschland beginnt alle größeren Kriege. Lassen Sie uns alle Deutschen sterilisieren und die Weltbeherrschungskriege werden ein Ende haben!” (Canadian Jewish Chronicle 26.09.1941) )
6) In einem Memorandum an Morgenthau machte Roosevelt deutlich: “Wir müssen die Deutschen hart anfassen. Entweder kastrieren wir sie, oder wir sorgen auf andere Weise dafür, dass sie nicht einfach weiter Leute produzieren, die so weitermachen wie bisher”. (Der Spiegel, Nr. 6/2014, S. 63) )
7) Wendell Willkie war Sonderbeauftragter von US-Präsident Franklin D. Roosevelt und kam bei seinen Verhandlungen mit Josef Stalin überein, dass als Kriegsziel Nr. 1 die “Abschaffung völkischer Exklusivität der Deutschen” (“Abolition of racial exclusivness”) zu gelten habe. (Quelle: W. L. Willkie: “One World”, Simon + Schuster, New York, 1943. “Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‘Sollen wir die Deutschen töten?’ folgendes vorschlug: ‘Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden’.” (Dr. O. Mueller, FAZ, 14.02.1992, S. 8) )
8) Hinter dem Konzept des Wissensverbots verbirgt sich der finstere Plan, dass niemand in der nichtjüdischen Welt um die Geheimnisse der Welt, also über die Wahrheit und Gut und Böse jemals wissen darf – so wie es im Gesetz des “Teufels” (Altes Testament) geschrieben steht. Wir lesen: “Von allen Bäumen des Gartens [Eden] darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.” (Genesis 2:16-17) )
9) Der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow sagte: “Die berüchtigte Terrormiliz ‘Islamischer Staat’ist nach unter Mitwirkung westlicher Staaten entstanden. Die westlichen Staaten haben mit Geld und Waffen zur Entstehung des ‘Islamischen Staat’ beigetragen.” (de.sputniknews.com, 30.06.2015) )
10) “‘Wir schätzen, dass seit Jahresanfang rund 45 000 unerlaubt eingereiste Personen nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt wurden, obwohl dies im Asylverfahrensgesetz vorgeschrieben ist’, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Jörg Radek. … Die Gewerkschaft der Polizei geht davon aus, dass viele Flüchtlinge einfach weiterreisen, ohne sich registrieren zu lassen. … ‘Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen’, sagte Radek.” (FAZ, 13.07.2015, S. 4)
11) Kahane erklärte vor der Kamera von RT 2010 (Wortlautprotokoll) dieses Programm so: “Einwanderung ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Einwanderung, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen. … Die Völker sind nämlich nicht mehr nur weiß, oder schwedisch, oder portugiesisch, oder deutsch. Sie sind zu multikulturellen Schauplätzen geworden.”
12) Prof. Boas sagte: “Das Problem des Rassengegensatzes zwischen dem Neger und den europäischen Rassen in Amerika wird erbarmungslos dadurch gelöst werden, indem man den Grad der Unterschiede zwischen Weißen und Negern durch die Vermischung des Blutes ausgleicht. Der Gesetzgeber mag dies verzögern, aber er kann es nicht mehr verhindern. Am Ende wird erreicht sein, dass dadurch der ausgeprägteste Negertyp eliminiert sein wird.” (New York Times, 15.05.1910)

Quelle: National Journal

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