Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Die Bereicherungs-Lawine wächst jeden Tag …


…. mehr zu einer galaktischen Vernichtungsdimension an!

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Die verbliebene Landmasse der BRD wird durch EU-Maßnahmen sowie gezielte politische Vernichtungsaktionen der de facto regierenden US-Finanz-Industrie deutscher Bauernhand entrissen und Giftproduzenten wie Monsanto überlassen. Mit dem in Arbeit befindlichem neuen Total-Unterwerfungs-Programm TTIP leitet Frau Merkel den Tod der Deutschen unumkehrbar ein. Selbst das Wasser wird “privatisiert” werden. Unsere Urrechte in unserem eigenen Land hat man der Wall-Street übereignet.

Ein Doppelschlag wird gegen die Deutschen geführt. Auf der einen Seite wird die Vernichtung unserer landwirtschaftlichen Lebensgrundlagen durch die Vernichtung der deutschen Bauern vollendet, auf der anderen Seite türmen die Diener von Goldman-Sachs/Rothschild mit gigantischen finanziellen Lockmitteln eine Menschenflut von galaktischer Dimension auf, die Deutschland unter sich begraben soll. Vor allem kommen die sogenannten Flüchtlinge aus Regionen (Irak, Syrien, Libyen usw.), die von unseren guten Freuden, USA und Israel, zielgerecht militärisch kaputt und damit “flüchtlingsreif” gemacht wurden. Somit gibt es jetzt Milliarden von potentiellen Flüchtlingen, ein unversiegbares Tributeinkommen für das rothschildsche System der privatisierten Notenbanken. Schon jetzt kosten uns in der BRD die Bereicherer jährlich über 500 Milliarden Euro (Bund, Länder und Gemeinden), nun kommen jährlich zwischen zwei und sieben Millionen “Neubürger” mit unvorstellbarem Finanzbedarf dazu, der vom Rothschild-System gedeckt wird (wir stellen das Geld her, geben es den “Märkten” zu NULL-Prozent und leihen es mit Zinstribut und tausendfachen CDS-Wettaufschlägen zurück). Das größte Schleuser-Kartell der Welt heißt also Rothschild, nicht Oman und Abdullah, damit können noch nicht einmal Schlepper-Verbrecher wie Rupert Neudeck konkurieren.

Wenn ein sogenannter Staat Gesetze gegen das Lebensrecht des eigenen Volkes erlässt, wenn er eine Politik gegen die Grundexistenzsicherung betreibt, dann weiß man, was sie vorhaben, was mit uns geschehen soll. Von dem jüdischen Vordenker Joseph-Alfred Grinblat von den Vereinten Nationen wurden bereits 2000 die die weltweiten Menschenverschiebungen ausgeheckt, insbesondere wie sie nach Deutschland geleitet werden können. Vorbereitend wurde eine neue “Flüchtlings-Politik” erdacht, die dem sogenannten BRD-Staat auferlegt, all seine Rechte als Staat an unüberschaubare Menschenmassen aus allen Erdteilen abzutreten. Nach diesen politischen Richtlinien darf nämlich kein “Flüchtling” in der BRD abgelehnt werden. Mehr noch, jeder “Flüchtling” muss sozial rundum versorgt werden. Damit hat der sogenannte Staat sein nach den internationalen Gesetzen verbrieftes Recht auf die eigene Landeshoheit, also ein Recht, das den ethnischen Deutschen international verbrieft zusteht, endgültig und komplett an die behelfsmäßigen Menschenmassen des Erdenrunds abgetreten.

Merkel badet gerne unter den Bereicherern. Die Deutschen verachtet sie und nennt sie mit Gabriel "Pack"

Merkel badet gerne unter den Bereicherern. Die Deutschen verachtet sie und nennt sie mit Gabriel “Pack”

Die heute über uns schwappende, galaktische Menschenflutwelle wurde mit einer von den Lobby-Regierungen im Auftrag der Park-Avenue-Boys abgesprochenen Politik erzeugt. Dank der Lobby-Medien wissen überall in der Welt die Armen, alle Kriminellen und das gesamte Schmarotzertum auf dem Globus, dass sie in der BRD ein ewiges Bleibe- und Versorgungsrecht genießen, wenn sie nur in der BRD ankommen. Warum sollen sie also nicht kommen? Übrigens definiert nur der sogenannte “Flüchtling”, ob er ein “Flüchtling” ist, die BRD hat da überhaupt nichts mehr mitzureden, hat sich freiwillig das Recht genommen, eine Prüfung vorzunehmen. Es kann und soll nicht überprüft werden, ob die Angaben stimmen. Der Begriff “Flüchtlinge” ist selbstverständlich falsch, denn ein Flüchtling muss nach der Genfer Konvention (GK) als Flüchtling anerkannt sein in den Staaten, die sich verpflichtet haben, die Genfer Flüchtlingskonvention zu befolgen. Die BRD und die EU-Staaten haben die Genfer Konvention unterzeichnet, sie handeln also kriminell gegen ihre Völker, wenn sie Prüfungen nach der Genfer Flüchtlingskonvention nicht vornehmen.

Heute ist es tatsächlich so, dass gar nicht mehr nach den Richtlinien der Genfer Konvention geprüft wird, ob jemand einen Flüchtlings-Status verdient. Heute handelt man nach der politischen Maxime, dass jeder Mensch auf dieser Welt irgendwie von irgend jemandem oder von irgend etwas bedroht ist. In den wohlhabenderen Ländern werden politische Verhältnisse als Fluchtgrund vorgeschützt, besonders hilfreich sind da die angeblich nicht anerkannten sexuellen Neigungen, und in den anderen Weltregionen gilt die Armut als ausreichender Grund, sich ins Gelobte Land aufzumachen.

Mindestens drei Milliarden Bereicherer werden sich demnächst zu uns auf den Weg machen. Was soll da noch die Irrsinns-Phrase: “Wir haben die Pflicht, jedem Flüchtling Zuflucht zu gewähren”? Wir können keine drei Milliarden aufnehmen, dann würde sich die Bevölkerungsdichte um das 37-fache erhöhen. Die gesamte BRD bestünde dann sozusagen aus einer einzigen Menschentraube. Also werden die Bereicherer selbst, nachdem sie uns abgemurkst haben, die Dinge in die Hand nehmen und alle Neuankömmlinge an den Grenzen und in den Straßen abknallen wie räudige Hunde. Damit steht fest: Hilfe kann man der Welt, die zu uns auf dem Weg ist, ohnehin nicht gewähren, außer der Hilfe, dass die lieben “Neubürger” uns vernichten. Es handelt sich somit um nichts anderes, als um einen brutalen Völkermord, der da gegen uns Deutsche initiiert wurde. Und er tobt bereits überall.

Und dann treten die Lügner und Deutschen-Vernichter, die ferngesteuerten Politiker, im Fernsehen auf und verkünden ihre Phrasen, dass die Balkan-Flüchtlinge angeblich zurückgeschickt würden. In Wirklichkeit werden nur die Weißen Balkanesen zurückgeschickt, jene also, die uns wirklich bereichern könnten. Nicht zurückgeschickt werden die Zigeuner des Balkans wegen ihres “Verfolgungsschicksals” im Dritten Reich. Die Neger aus Afrika, die IS-Hälsedurchschneider und die Millionen anderer produktiver Welt-Terroristen, sofern sie nur einer dunkleren Ethnie angehören, dürfen weiterhin die von der BRD ausgesetzte “Willkommens-Prämie” ewiger finanzieller Versorgung – zu Lasten des deutschen Todeskandidaten – in Anspruch nehmen.

5-Puntke-Plan einer Nationalen Rettungspolitik

1.

Asylanten- und Flüchtlingsaufnahmen werden in deutschen Wohngebieten nicht zugelassen.

2.

Alle internationalen Abkommen über Flüchtlings- und Asylantenaufnahmen werden aufgekündigt.

3.

Alle Asylanten und Flüchtlinge werden in bewachte Massenauffanglager gebracht und dürfen die Lager nicht verlassen. Wie in Australien

4.

Versorgung nur mit dem Lebensnotwendigen, ohne Bargeld und ohne Sachleistungen. Wie in Australien.

5.

Abkommen mit Kambodscha, Nauru und anderen asiatisch-pazifischen Staaten werden getroffen, gegen Bezahlungen die in der BRD gesammelten Lager-Flüchtlinge aufnehmen. Wie in Australien.

Nur wer in Auffanglagern versorgt wird, keine Bewegungsfreiheit im Land erhält, der wird schnellsten darum bitten, dorthin zurückkehren zu dürfen, wo er hergekommen ist. Derzeit werden System-Provokateure vor Flüchtlingslager geschickt, die mit Brandsätzen um sich werfen. Sofort wird erklärt, es seien NPD-Aktivisten gewesen. Bei den Tätern handelt es sich aber um Staatsbedienstete. Damit soll die nationale Opposition kriminalisiert werden, deshalb werden sie auch nicht gefasst. Mit dieser Art NSU-Methoden sollen die Menschen von Demonstrationen abgehalten werden, damit sie behaupten können, nur verbrecherische Rechtsextremisten seien gegen die vernichtenden Massenaufnahmen. Denkt daran, mit Gewalt gegen die parasitären Eindringlinge können wir gar nichts erreichen, zudem werden sie ja vom System mit dem Versprechen ewiger Alimentierung hereingelockt. Wer würde da nicht kommen wollen? Also keine Gewalt gegen die Bereicherer. Erst wenn 100.000 Deutsche durch die Straßen ziehen und fordern, dass die BRD-Polit-Verbrecher zuerst bei sich zuhause Bereicherer aufnehmen, damit sie uns mit gutem Beispiel vorangehen, wird sich etwas ändern. Der Ober-Polit-Lump Gauck muss im Schloss Bellevue 2500 Bereicherer aufnehmen, dafür reicht der Platz.

Der Gipfel der Lüge ist wohl der, dass gegen sogenannte Schleuser und Schlepper im Fernsehen gewettert wird. Denn, wenn geschleust wird, dann entspricht das der BRD-Anlockungspolitik, dass “Flüchtlingen” in jedem Fall “Zuflucht” gewährt werden muss. Die Schleuser handeln also im Sinne und im Auftrag der Asyl- und Flüchtlingspolitik der BRD, weil sie die “Flüchtlinge” dorthin bringen, wo sie die BRD-Politik haben will. Diese Schleuser müssten nach Gesetzeslage tatsächlich alle mit Medaillen ausgezeichnet werden. Der widerliche Deutschenhasser Rupert Neudeck wurde für seine kriminellen Schleuser-Aktionen schließlich auch mit Geldprämien und Medaillen geehrt. Und die BRD-Marine “rettet” die Bereicherungs-Massen im Mittelmeer, um sie anschließend in die BRD zu schleusen.

Also, wenn es ernst gemeint wäre, dass man gegen “Schleuser” vorgehen wolle, oder dass das Schleusergeschäft kriminell sei (was es aufgrund der BRD-Flüchtlingspolitik nicht sein kann), müsste zuerst der widerliche Rupert Neudeck verhaftet und bis zu seinem Lebensende eingesperrt werden. Dann müssten fast alle Grünen, fast alle Anhänger der LINKS-Partei weggesperrt werden.

Da müsste vor allem über Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident) ein lebenslanges Hafturteil verhängt werden, da er sich mit seiner Auslobung von Bargeldzahlungen an alle Parasiten der Welt als Super-Schleuser “schuldig” gemacht hätte. Um die Massenverdummten weiterhin zum Endsterben zu bringen, sich also gegen den Genozid nicht zu wehren, tritt auch Seehofers Lügen-Adjutant regelmäßig vor die Kameras und kommentiert die von seinem Chef erfundenen Bargeld-Anlockungs-Prämien so: “Diese Zahlungen sind ein Anreiz für viele Menschen vom Balkan, nach Deutschland zu kommen und das Geld mit nach Hause zu nehmen. … Die Zuwendungen für diese Gruppe sind eine Zumutung für die deutschen Steuerzahler.” [1] Für die Neger sind diese Zahlungen ein noch viel größerer Anreiz, da ihre Heimatländer von den heimgeschickten Euros ihren Fremdwährungsbedarf decken. Deshalb werden die Schlepperorganisationen auch offiziell von afrikanischen Regierungen und vom US-Geheimdienst bezahlt.

Aber der bayerische Innenminister Herrmann will nur bei den weißen Balkan-Menschen die Anlock-Versorgung kürzen oder streichen. Für alle Neger, alle nichtweißen Menschenmassen, für die Millionen von potentiellen IS-Terroristen soll nichts gekürzt werden, vielmehr sollen für diese Menschenmassen, die für uns die allergrößte Gefahr darstellenden, die Bargeld-“Hilfen” sogar noch ausgeweitet werden. Der Plan ist leicht durchschaubar. Weiße sollen abgeschreckt, der galaktische große Bestand des weltweiten, menschlichen Fremdmaterials aber ins Land gelotst werden.

Und selbstverständlich müssten alle führenden Systempolitiker hinter Kerker-Mauern verschwinden, weil sie die Deutschen willentlich und zielgerecht unter diesen galaktisch gewaltigen Menschenfluten ethnisch ersaufen lassen. Deshalb: Lasst diese Leute nach der Wende nicht entkommen.

Und immer wenn die Wut der Restdeutschen über die Vernichtungsanstrengungen des Systems spürbar zu vernehmen ist, zieht die verlogene, verbogene und vom Hass auf alles Deutsche zerfressene Bundes-Trulla vor die Fernsehkameras und quakt davon, “dass das Flüchtlingsproblem europäisch gelöst” werden müsse, also nie! Hauptsache der “BRD-Depp” kann ein weiteres mal ruhig gestellt werden, bis sein Schicksal unumkehrbar besiegelt ist.

Und so sieht die Lage in unseren Städten:

»Wie ernst die Lage mittlerweile offenbar ist, macht ein vertraulicher Lagebericht des Duisburger Polizeipräsidiums deutlich …  In manchen Vierteln würden Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich “hoher Aggressivität und Respektlosigkeit” ausgesetzt. Der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert sagt, vor allem das Vordringen libanesischer Clans bereite der GdP Sorgen. Kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien gehe es darum, Viertel zu definieren, in denen sie nach eigenem Belieben schalten und walten könnten: “Es geht um die Vorherrschaft auf bestimmten Kriminalitätsgebieten wie dem Drogenhandel.” Nicht nur in Duisburg, sondern auch in Essen und Dortmund würden Polizisten immer wieder ohne erkennbaren Grund von größeren Gruppen bedroht oder angegriffen. Ihre Botschaft laute: “Haut ab, das ist unser Gebiet”, sagt Plickert. … In Duisburg etwa kämpften mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Gruppen um die Vorherrschaft auf der Straße. Die Politik dürfe das “Problem der No-Go-Areas” nicht weiter verdrängen, so Plickert damals.«
(FAZ, 12.08.2015, S. 4)

»Damit das Amt einen Flüchtling erkennungsdienstlich behandeln kann, muss der aber zunächst in seiner Erstaufnahmeeinrichtung eintreffen. Dorthin wird er fast nie von der Bundespolizei gebracht, der Transfer erfolgt meist per Bus, Bahn oder Taxi. Taxifahrer aus Passau berichten, dass sie Flüchtlinge auf deren Kosten für mehrere Hundert Euro zu anderen Zielen im Bundesgebiet gefahren hätten. Wer in der Erstaufnahme ankommt, dem nimmt das Bamf oft erst nach Tagen oder Wochen Fingerabdrücke ab. Dass ein Flüchtling vorher verschwindet, lässt sich nicht verhindern; er könnte nach Skandinavien weiterreisen oder in Terrornetzwerken untertauchen.«
(Der Spiegel, Nr. 32/2015, S. 17)

Nach den Plänen des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer und seiner Dompteuse Merkel sollen für die Fluten teure Wohnungen gebaut und Deutsche aus ihren angestammten Wohnungen vertrieben werden. Dem Bereicherer ist ein Dasein “unter den Brücken” nicht zuzumuten, den Deutschen schon. Deshalb “verschärfen Flüchtlinge die Wohnungsnot in Bayern. Der Wohnraum in Bayern ist knapp. Ein Problem, das durch Flüchtlinge und Asylbewerber noch vergrößert wird.” [2]

Die Enteignung des deutschen Besitzes wird gerade in die Wege geleitet. Das Goldman-Sachs-System in Berlin plant bereits hinter den Kulissen die ersten Schritte der Beschlagnahme von Eigentum. Ausgeplaudert wurde dieses Geheimnis von dem Vierteljuden der Grünen, Boris Palmer, der sich als Oberbürgermeister von Tübingen gegen die Deutschen so richtig austoben darf. Palmer plapperte öffentlich über die von Berlin geplanten neuen gesetzlichen Regelungen noch vor der offiziellen parlamentarischen Verabschiedung. “Landkreise, Städte und Gemeinden suchen händeringend nach Unterkünften für Flüchtlinge – warum nicht auch leerstehende Privathäuser? Diese Frage hat der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) aufgeworfen. In der Tat haben die kommunalen Behörden die rechtliche Möglichkeit, leerstehenden und damit zweckentfremdeten Wohnraum zu beschlagnahmen.” [3] Und im WELT-Interview vom 19. August 2015 wurde Rothschilds Palmer noch deutlicher: “Notfalls muss ich Häuser beschlagnahmen”. Was braucht der politisch-korrekte BRD-Trottel mehr zu seinem Anti-Nazi-Glück? Nichts.

Mit “leerstehendem und damit zweckentfremdetem Wohnraum” sind zum Beispiel Zweitwohnungen, Ferienwohnungen oder Wohnraum gemeint, der über den eigenen Pro-Kopf-Wohnbedarf hinausgeht. Selbstverständlich nimmt sich der GRÜNE von diesen Maßnahme selbst aus, denn in seinem eigenen, überschüssigen Wohnraum hat Herr Palmer noch keinen Bereicherer einquartiert. Auch die hasserfüllte Kampfhenne der Grünen, Claudia Roth, stellt keinen Quadratmeter Wohnraum ihrer luxuriösen Ferienwohnung in der Türkei den anstürmenden Bereicherern zur Verfügung. Ihren überschüssigen Wohnraum in der BRD hat Frau Roth auch noch mit keinem Bereicherer geteilt. Aber sie verlangt von den Deutschen, dass sie sich freiwillig im brodelnden Gift-Sud der Bereicherung versenken und jämmerlich enden.

Unter Verschluss gehalten werden natürlich auch die bereits ausgebrochenen Bereicherungs-Seuchen, schließlich soll bis zum unumkehrbaren Ende der Deutschen keine Panik ausbrechen. Einiges sickert aber doch durch, wenn es auch nur die sichtbare Spitze des bereichernden Untergangs ist: “Im Zeltlager mit rund 1000 Bewohnern gab es unterdessen erste Krankheitsfälle. Bewohner haben die Krätze. Zudem gibt es drei TBC-Verdachtsfälle, die Betroffenen befinden sich in Krankenhäusern.” [4] Aber keine Sorge, das sind nur bereichernde Seuchen, die da über uns kommen.

Ebenso wird unter Verschluss gehalten, dass die Schändungen von kleinen deutschen Kindern epidemisch um sich greifen in den bereicherten Städten. Es kommen immer nur einzelne Meldungen an die Öffentlichkeit. Die Masse der grauenhaften Ereignisse bleibt unter Verschluss: “7-jähriges Mädchen am Spielplatz missbraucht. Gegen 18.30 Uhr lockte der Mann die 7-Jährige in einem unbeobachteten Moment ins Gebüsch. Dann hielt der Triebtäter dem Mädchen den Mund zu und verging sich an ihr. … Er hatte ein weißes Handy dabei und soll vom Typ her laut der Zeugenangabe Nordafrikaner gewesen sein.” [5]

Andere vergewaltigte oder belästigte junge deutsche Mädchen wurden von System-Funktionären (vielleicht Justiz) offenbar so unter Druck gesetzt, dass sie ihre Anzeigen zurückgenommen haben und später sagten, “es war nicht so schlimm gewesen”, wie kürzlich in Bayern geschehen. Außerdem sickerte als beeindruckendes Beispiel durch, dass zwei Marokkaner im sächsischen Dippoldiswalde gemäß sz-online vom 21. April 2015 eine 17-Jährige sexuell belästigt und ihre Helfer danach geschlagen und mit einem Messer bedroht haben.

Die tödlichen Segnungen der “Flüchtlings-Politik” sind keine “Einzelfälle”, sondern mehr die tägliche Bereicherungs-Regel.

Wenn die politisch-korrekten Deutschen ihre Kinder, sofern sie welche haben, dieser Vernichtungszukunft überantworten, dann handeln sie nicht nur als aktive Völkermörder, sondern auch noch als Kindesmörder. Wer sich nicht wehrt, ist politisch-korrekt und damit verantwortlich für einen der schlimmsten Genozide der Menschheitsgeschichte, die Ausrottung des eigenen Volkes.

Und man könnte sich so leicht gewaltfrei wehren, höchst demokratisch sogar. Leider stehen die verdummten Deutschen nicht auf und ziehen zu Hunderttausenden durch die Straßen mit Transparenten, auf denen steht: “Erst wenn ihr da oben Bereicherer in eure Häusern holt, wenn in eurer Nachbarschaft Bereicherer angesiedelt werden, machen auch wir mit”. Ein solcher Protest wäre die demokratischste Art mit der höchstmöglichen Wirkung, und trotzdem wird sie nicht genutzt. Schade, denn der Vernichtungs-Spuk durch das Hereinlocken von Bereicherern wäre nach solchen Protesten schnell zu Ende.

Der Satanist Gauck könnte beispielsweise 2500 Bereicherer im Schloss Bellevue aufnehmen, in seinem privaten Haus würden bequem 20 Bereicherer Platz finden. Und so könnten alle, die uns ständig vorquatschen, wir müssten “helfen”, mit gutem Beispiel vorangehen. Aber sie verhalten sich alle exakt so, wie sie hetzerisch die Nationalen mit dem Begriff “Neonazis” darstellen. Das heißt, die BRD-Systempolitiker, die Medien-Kriminellen, die Pfaffen, die hohen Gewerkschafter und sonstige Eliten entsprechen voll und ganz dem Bild der Lügenpresse vom sogenannten “Neonazi”, weil Bereicherer weit weg von ihnen bleiben müssen. Sie lassen sich vor der Bereicherung sogar mit Polizeikräften und Militär schützen, ihre Wohngebiete sind hermetisch von der Bereicherung abgeriegelt. Und der deutsche “Depp” (Lippmann) sagt noch nicht einmal ein Wort dazu.

Sollten die Deutschen noch einmal die Kraft aufbringen können, sich gegen ihre geplante Vernichtung zu erheben, dann werden für die Völkermörder von den Grünen und den LINKEN keine angenehmen Zeiten anbrechen. Auch nicht für die Vernichtung predigende Pfaffen, denn wir wollen ein fürsorgliches Priestertum, kein satanisches. Die kommenden, rechtsstaatlichen Prozesse werden hart ins Gericht gehen mit den politisch-korrekten Völkermördern und keine Milde kennen.

Die Täter werden sich mit nichts herausreden können, denn ihre verruchten Verbrechen sind hinlänglich dokumentiert, alles wird ans Tageslicht kommen. Vor allem können sie sich nicht mehr auf die Lüge von der angeblichen “Humanität” berufen, denn Humanität gegenüber den Deutschen haben sie nie gekannt. Völkermord ist das Gegenteil von Humanität. Und wenn Australien die sogenannten Flüchtlinge in bewachten Konzentrationslagern unterbringen kann, um für die parasitären Flutwellen keinen weiteren Anrei zu schaffen, nach Australien zu kommen, was auch hervorragend gelingt, dann könnte das auch in der BRD praktiziert werden. Der “Flüchtlings-Spuk” wäre bei der Unterbringung in Konzentrationslagern wie in Australien über Nacht vorbei.

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1) Welt.de, 17.08.2015
2) br.de, 10.08.2015
3) badische-zeitung.de, 13. August 2015
4) lvz.de, 31. Juli 2015
5) mopo24.de, 04.08.2015

Quelle: National Journal
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Ubasser

Asylanteninvasion – wie wir alle verarscht werden!


Zustände und Ereignisse mit und um die Asylanten, wurden meist durch Insider berichtet. Eigene Recherchen zementierten die Berichte. Jetzt liegt jedoch ein Video vor, was noch deutlicher alles bestätigt. Es sind fast alle nur Schmarotzer … es geht nur ums Geld! Die Politik ist gefragt! Statt dessen wird das deutsche Volk, welches verstanden hat und sich wehrt, als PACK durch die Bundesregierung betitelt! Schauen Sie sich das Video an, teilen Sie es, so oft es nur geht, es muß verbreitet werden, damit auch der Gutmensch begreift, wie er ausgenutzt wird!

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Weiter und tiefer gehend:

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Ubasser

Von Palmyra bis Suhl Willkommenskultur


Die BRD ist das Land, wo die Früchte der Bereicherung prächtiger gedeihen als sonstwo in Europa: Die Zahl der potentiellen Kopf-Abschneider erhöht sich täglich um 100.000!

Obwohl selbst Bereicherer nicht miteinander können, müssen wir mit ihnen können…

Der syrische Archäologe, Professor Khaled Asaad, wurde grauenhaft getötet und dann ohne Kopf öffentlich ausgestellt. Mit dem Rumpf nach unten hängte man den Geschändeten und Geschächteten auf. Professor Asaad wollte die Schätze unseres Weltkulturerbes in Palmyra retten, das war sein Verbrechen im Islamischen Staat.

Der syrische Archäologe, Professor Khaled Asaad, wurde grauenhaft getötet und dann ohne Kopf öffentlich ausgestellt. Mit dem Rumpf nach unten hängte man den Geschändeten und Geschächteten auf. Professor Asaad wollte die Schätze unseres Weltkulturerbes in Palmyra retten, das war sein Verbrechen im Islamischen Staat.

Die Bereicherer können in der BRD nicht zusammenleben, bringen uns Krieg, Seuchen und Kriminalität, aber unsere Polit-Größen sagen uns, ein Zusammenleben mit diesem ethnisch nicht kompatiblen Millionen-Material sei für uns Deutsche eine Bereicherung.

An einem Beispiel von Tausenden zeigte sich am 18. August 2015 die von den Polit-Kriminellen propagierte Bereicherung in ihrer vollen Blütenpracht. An diesem Tag zelebrierten die Höllen-Prinzen des “Islamischen Staats” die öffentliche Schlachtung des 82-jährigen syrischen Archäologen Khaled Asaad. Ein halbes Jahrhundert hatte der syrische Grabunsexperte Asaad die Überreste der Ruinenstadt Palmyra erforscht. In dieser Zeit machte er gewaltige archäologische Entdeckungen wie jahrtausendalte Friedhöfe und Kunstschätze. Seit 1963 war er Direktor des Grabuns-Museums der antiken Stätten von Palmyra. Und nun wurde der idealistische Altertumsforscher öffentlich am Ort seiner der Menschheit dienenden Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes islamisch geschlachtet (auch den Tieren schneidet man bei völligem Bewusstsein die Kehle durch, was man bei uns Schächten nennt). Asaad bestialisch zu Tode gebrachte, wie man es an den religiösen Schlachttagen mit den armen, wehrlosen Tieren auch macht. “Die Barbaren des ‘Islamischen Staats’ (IS) hatten ihn vor einem Monat gefangen genommen und seither verhört”, [1] grausam gefoltert und ihm dann langsam vor dem tobenden Mob den Hals durchgeschnitten. Die Leiche Asaads hing Tage nach seiner Schlachtung noch immer an einem Laternenpfahl (s. Bild oben) in Palmyra. Zuerst hängten sie in an einer römischen Säule auf, die er selbst restauriert hatte.

Ein Schild, das seinem Leichnam umgehängt wurde, führt die “Verbrechen” auf, für die der 82 Jahre alte Asaad, was übersetzt “der Glücklichste” heißt, sterben musste: So wird er der Pflege der “Götzen” von Palmyra beschuldigt. Denn für die Barbaren des IS ist alle Kultur, die nicht islamisch ist, automatisch Dienst an Götzen und damit Apostasie. Ein Religionsabweichler leugnet, so ihr Verständnis, nicht nur die Glaubenssätze des Islams, er begehrt auch gegen dessen politische Ordnung auf, in diesem Falle also gegen den “Islamischen Staat”. Und nach den Gesetzen “Gottes”, niedergeschrieben im “heiligen” Koran, wird einem solchen Apostat vorzugsweise der Hals durchgeschnitten. In Saudi-Arabien, das den Islamischen Staat, zusammen mit Israel und den USA, mit Waffen und Geld versorgt, wird bei den wöchentlichen Schlachtung in den großen Städten den Delinquenten mit einem Schwert der Kopf abgeschlagen. Bei einem erfahrenen Schlächter tritt der Tod rasch ein, im Gegensatz zum Schächten im Islamischen Staat. Das Kopfabschneiden von Feinden hat bei sunnitischen Gottestreuen eine lange Tradition. Sie geht auf den Omayyaden-Herrscher Yazid zurück, der im Jahr 680 in Kerbela seinem Gegenspieler Hussein den Hals durchschnitt. Husseins Kopf wurde nach Damaskus, in die Hauptstadt der Omayyaden, gebracht.

Professor Khaled Asaad wurde in Palmyra geboren und endete an der Stätte seines Schaffens zur Rettung vieltausendjähriger archäologischer Schätze uralter menschlicher Zivilisationen. Dies dürfte auch ganz im Sinne Israels sein, denn die Kulturschätze stammen meistens aus assyrischer (arischer) Kulturgeschichte. Also dem Gegenpol zu Jahwe. Ja, es gibt Schnittstellen, auch im Judentum werden die armen, wehrlosen Tiere grauenhaft geschächtet. Asaad weigerte sich, den IS-Dämonen zu huldigen und ihnen zu zeigen, wo noch ungeborgene Schätze zu finden sind. “Professor Asaad weigerte sich, dem IS Treue zu schwören und sagte auch unter schlimmster Folter nicht, wo noch weitere archäologische Schätze lagern und wo zwei Truhen mit Altertumsgold zu finden sind.” [2]

Um für die Nachwelt diese unvergleichlichen antiken Schätze zu bewahren, arbeitete Asaad seit Jahrzehnten in Palmyra und bezahlte dafür mit einem grauenhaften Tod. Als die Höllenbrut im Mai in Palmyra einzog, flehten Freunde, Regierungsvertreter und Kollegen Professor Asaad an, den Ort der antiken Kunstschätze zu verlassen, denn sie wussten, der IS würde ihn töten. “Er weigerte sich aber die Stätte des Weltkulturerbes zu verlassen. Er sagte, ‘egal, was passiert, ich kann nicht gegen mein Gewissen handeln’. Er war eine überragende Persönlichkeit und hätte sich niemals irgendjemandem unterworfen,” so Maamoun Abdulkarim gegenüber CNN am 19. August 2015.

In Suhl tobte der Bereicherungs-Mob, einem Mitbereicherer sollte die Kehle durchgeschnitten werden, weil er aus dem Koran einige Seiten gerissen hatte. Es kam nicht zum Hals-Durchschneiden, noch nicht. Aber der Versuch ist jedenfalls unternommen worden. Palmyra ist auch bei uns angekommen.

In Suhl tobte der Bereicherungs-Mob, einem Mitbereicherer sollte die Kehle durchgeschnitten werden, weil er aus dem Koran einige Seiten gerissen hatte. Es kam nicht zum Hals-Durchschneiden, noch nicht. Aber der Versuch ist jedenfalls unternommen worden. Palmyra ist auch bei uns angekommen.

Der Afghane, der angeblich den Koran entweiht haben soll, konnte sich gerade noch in das Wachlokal des Aufnahmelagers retten. Die übrigen “Willkommenen” wollten den Raum stürmen, kamen aber nicht zum Lynchen, weil mittlerweile ein Großaufgebot von Polizei am Ort des gerade begonnenen und nicht vollendeten Tötungsspektakels eingetroffen war. Die Beamten wurden mit Steinen beworfen, einige von ihnen wurden schwerer verletzt, als zunächst in den Medien verbreitet wurde. Auch Fotografen und Kamerateams sahen sich mit Eisenstangen attackiert. Zudem warfen die Bereicherer Möbel aus dem Fenster und demolierten Autos. Zugegebene, geschönte Bilanz der BRD-Bereicherungspolitik an einem Tag an nur einem Ort: Mehr als zehn Zivilpersonen und sechs Polizeibeamte wurden verletzt und ein Verwüstungsschaden von über 100.000 Euro geschätzt. Es handelte sich um ein in letzter Minute verhindertes Kopf-Abschneiden. Aber es kommen ja täglich viele tausend potentielle Kopf-Abschneider hinzu, ist also nur aufgeschoben. Mal sehen wann wir das erste deutsche Mädchen wegen unzüchtiger Kleidung mit abgeschnittenem Kopf im Straßengraben finden. Lange wird es nicht mehr dauern.

Bereits vor einigen Wochen hatten sich Bereicherer in diesem Lager eine Prügelei geliefert, bei der acht Menschen verletzt wurden und ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro entstanden war. Und diese Vorfälle geschehen derzeit täglich mehrmals in den Bereicherungs-Zentren überall in der BRD.

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Neben den bereits feststehenden Unterhaltskosten von 500 Milliarden Euro jährlich für unsere lieben Bereicherer werden in diesem Jahr zusätzliche Kosten entstehen, die auf zehn Milliarden Euro geschätzt werden. Da diese Schätzung offiziell ist, dürften die wirklichen Zusatzkosten bei mindestens 30 Milliarden Euro zur Erhaltung dieser wunderbaren Zustände liegen. Und schon sind hohe Sonderabgaben (Solidaritätsbeitrag für die Flüchtlinge) und eine Flüchtlings-Sondersteuern im Gespräch, die der BRD-Steuerdepp für die gerade mit der sogenannten Flüchtlingspolitik in die Wege geleitete Politik des Hals-Abschneidens aufbringen muss.

Aber das Allerbeste ist, dass uns unsere Politiker uns mit dem Strafgesetz zwingen, die natürlichen Abneigung gegen köpfeabschneidende Fremde zu unterdrücken, um uns dadurch wehrlos zu machen. Wer seine Abneigung dennoch öffentlich zeigt, landet sogar im BRD-Knast, denn man müsse krank und kriminell sein, wenn man das böse Fremde nicht lieben könne oder wolle, so die Gewaltpolitik der BRD-Fürsten.

Nun stellt sich heraus, dass sich noch nicht einmal die Fremden untereinander mögen. Sie mögen sich so wenig, dass sie sich gegenseitig lynchen bzw. die Hälse durchschneiden wollen, was allein der Vorfall von Suhl beweist.

Dabei soll doch gemäß den Sprechblasen unserer führenden Volkszertreter die Multikultur das Heiligste in unserer modernen Welt sein, weil Multikultur bedeute, dass alle Menschen, egal welcher Rasse oder welcher Nation sie angehören, sich gegenseitig lieben und mit großer Freude bereichernd in einem Gemeindewesen zusammenleben. So jedenfalls das Credo unserer System-Multikultur-Politiker. Am schlimmsten gegen uns wütet der “Gauckler”, der eigens dafür den Begriff “Willkommenskultur” erfunden hat. Nach der uns mit den Strafrecht aufgezwungenen multikulturellen Vernichtungspolitik, müssen wir die Lüge glauben, dass sich alle Menschen lieben und in Freude miteinander leben würden. Ganz besonders müssen wir Deutsche alle anderen fremden Menschen mögen, weil es nach der BRD-Multikultur-Ideologie zwischen den Ethnien und Rassen keine Unterschiede gibt, alle Menschen seien gleich, heißt es. Menschenliebe in alle Ewigkeit, so lautet das Motto der “Clique” der System-Parteien, allen voran Grüne, LINKE und der Oberhasser Gauck. Gauck wörtlich: “Ich fordere offene Tore für Zuwanderer und einen Mentalitätswechsel bei der Bevölkerung im Umgang mit Asylbewerbern. Wir brauchen eine stärker ausgeprägte Willkommenskultur, die ich künftig stärker einfordern werde. Die Bundesbürger müssen sich stärker bewusst machen, dass Zuwanderer eine Bereicherung sind, wenn wir es zulassen.” [3]

Nachdem der Kopfabschneid-Versuch von Suhl in die Öffentlichkeit gelangt war, die vielen anderen Vorfälle werden geheim gehalten, kommt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) daher und forderte am 20. August 2015 gegenüber “MDR INFO”, “unterschiedliche Ethnien müssen wir getrennt in Flüchtlingsunterkünften unterbringen. Nur so lassen sich Gewaltausbrüche wie in Suhl verhindern. Ich kann verstehen, dass die Emotionen hochkochten, wenn verschiedene Ethnien und religiöse Gruppen aufeinandertreffen.”

Der politische Oberlump namens Ramelow forderte kürzlich auch, dass wir alle mit unseren “Neubürgern” direkt, in unseren Wohngebieten und in denselben Häusern, multikulturell zusammenleben müssten. Er forderte von uns also das Gegenteil von dem, was er nunmehr für die Bereicherer verlangt, nämlich dass sie in getrennten Ethnien leben sollen. Aber für die Deutschen gilt das verlangte getrennte Leben von Ethnien als ein faschistisches Ansinnen und wird sogar nach Paragraph 130 StGB mit Gefängnis geahndet.

Nochmal: Bei den Bereicherern klappt die Multikultur also nicht, obwohl sie sich untereinander ähnlicher sind, als wir Deutschen ihnen ähnlich sind. Und trotzdem sollen wir diese tödliche Multikultur als den höchsten Menschheitssegen bejubeln.

Ob der KaDeWe oder Jeweliergeschäfte ausgeraubt werden, "Verbrechen lohnt sich" für Bereicherer Dank Willkommenskultur in der BRD!

Ob der KaDeWe oder Jeweliergeschäfte ausgeraubt werden, “Verbrechen lohnt sich” für Bereicherer Dank Willkommenskultur in der BRD!

Während die politische Bande zur Vernichtung der Deutschen mit allen ihren zur Verfügung stehenden Machtmittel unseren Untergang, auch in Form von durchgeschnittenen Hälsen, in die Endphase treibt, gibt sogar die System-FAZ zu, dass die Verhältnisse für die Deutschen bereits jetzt “unerträglich” geworden sind und es sich um eine schwarze “neue Epoche” handelt: “Noch nie sind so viele Asylbewerber nach Deutschland gekommen. Noch nie war so klar, dass es sich dabei nicht um eine Episode, sondern um eine neue Epoche handeln könnte. Und noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik türmte sich ein so großes Problem auf, das die Deutschen vor eine unerträgliche Situation stellt.” [4]

Allein die kriminelle Situation ist in der Tat, wie die FAZ zugeben musste, für die Deutschen schon jetzt unerträglich geworden. Die Bereicherer durchkreuzen die BRD mit teuersten Superautos, prahlen vor den Fernseh-Kameras, dass sie die “blöde Polizei” mit 300 km/h nach ihren Raubzügen jederzeit abhängen. Sie rauben Juweliergeschäfte aus, sogar das Nobelkaufhaus KaDeWe beraubten sie am helllichten Tag. Sie prahlen damit in Kneipen und in ihren Kreisen, weil die “Willkommenskultur” der BRD eine Strafverfolgung gar nicht mehr möglich macht.

Auch von den mittlerweile in nicht ausreichender Zahl vorhandenen und ausrüstungstechnisch hoffnungslos unterlegenen Sicherheitskräften der BRD ist eine Schutzfunktion für die Deutschen nicht mehr zu erwarten, wie sogar das Systemfernsehen zugeben muss. “Ihre Einbrüche sind spektakulär wie im Krimi. Sie dauern nur zwei Minuten, dann rasen die Einbrecher mit ihrer Beute davon. Rücksichtslos fahren sie mit Vollgas durch belebte Innenstädte oder über die Autobahn. Sie machen die Erfahrung: Verbrechen lohnt sich doch. … O-Ton der Ermittler: ‘Wir beobachten das schon seit einigen Jahren, dass sich junge Erwachsene, meistens mit Migrationshintergrund, zusammenschließen und solche Einbrüche begehen.'” [5]

Aber der politisch-korrekte Trottel-BRDler ist nicht besser als seine Führung. Er nimmt seinen Untergang ohne Widerstand hin. Welch ein Verbrechen an den eigenen Kindern, was einem zum Erbrechen bringt. Schöne neue Willkommenskultur! Mit Bargeld ohne Arbeit werden letztlich Milliarden von Fremden angelockt, wie die FAZ am 21. August 2015 berichtet: “Solange die arabische Welt in Aufruhr ist, werden Hunderttausende, ja Millionen auf der Flucht sein. … Aber wer offene Grenzen angesichts einer alarmierenden Wirklichkeit für sakrosankt erklärt, wird genau das Gegenteil erreicht. … Eine Situation, die viele Leute als Kontrollverlust der Staaten empfinden.”

Und wer fördert die Kriege in der arabischen Welt? USrael! Aber es geht ja nicht nur um die arabische Welt, in Afrika allein stehen in den kommenden Jahren etwa 500 Millionen Neger zur Ausreise in die BRD bereit, angelockt durch ewige Alimentierungen. Wo sollen denn, wenig gerechnet, eine Milliarde dieser parasitären Wesen in der BRD untergebracht werden? Der unheilige Apostel und Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, lässt den ganze Irrsinn dieser Vernichtungspolitik in seiner Verzweiflung als gigantische Farce an die Oberfläche kommen. Ramelow wörtlich: “Es ist wie in der Fabel von ‘Hase und Igel’: ‘Immer kurz bevor wir das Gefühl haben, die Lage im Griff zu haben, kommt der nächste Bus daher.'” [6] Wenn die Handlanger in den Medien davon quaken, man könne die Flüchtlingsströme nicht aufhalten, dann ist das gelogen. Niemand würde kommen wollen, wenn sie hier in Konzentrationslagern wie in Australien untergebracht würden, nur mit Notversorgung beschenkt und ohne Ausgang in das zum “beschützt” erklärten öffentlichen BRD-Gebiets. Schnell würden sie nach Afrika zurückwollen.


1) FAZ, 20.08.2015, S. 5
2) Das erklärte der Direktor des syrischen Museums- und Altertums-Amtes, Maamoun Abdulkarim gegenüber CNN am 19. August 2015.
3) Welt.de, 15.01.2013
4) FAZ, 20.08.2015, S. 1
5) Kontraste (ARD), 20.08.2015
6) FAZ, 25.08.2015, S. 4

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Quelle: National Journal

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Ubasser

Kriege, Chaos & Flüchtlinge: Die Heuchler in der ersten Reihe


Wer Genozide unterstützt und kriegerische Flächenbrände sät, braucht in der Flüchtlingsfrage kein Gutmenschentum heucheln. Politik und Leitmedien üben sich lieber in einem Mix aus Hetze und Beschwichtigung, anstatt den Teufel beim Namen zu nennen.

Von Marco Maier

Der Krieg in Syrien, das Chaos in Libyen, der IS-Terror in der Levante und der Vernichtungsfeldzug Kiews im Osten der Ukraine sind nur ein paar Beispiele dafür, welche Auswirkungen die Außenpolitik Deutschlands und der anderen NATO-Staaten hat. Krieg, Gewalt, Terror. Eine Spur der Verwüstung und der Vernichtung von Menschenleben aus geopolitischem Kalkül überzieht ganze Regionen wie ein infernaler Flächenbrand.

Gemeinsam mit den involvierten Konzernen – vor allem der Waffen- und der Ölindustrie – reiben sich die verantwortlichen Politiker die blutigen Hände und stopfen sich so – teils über Umwege – die Taschen mit dem Blutgeld voll. Aber so ist es, wenn der Konzernlobbyismus die Politik dominiert. Gleichzeitig übt man sich im großen Bedauern für die Millionen an Flüchtlingen, die – vor allem – aus diesen Regionen nach Europa drängen und wettert gegen den Fremdenhass, weil manche Menschen es nicht einsehen wollen, dass sie mit ihren Steuergeldern für eine Politik bezahlen sollen, mit der sich die Finanzeliten und deren Helfershelfer bereichern. Denn in Sachen Steuervermeidung sind die Konzerne und deren Eigner oftmals ganz vorne mit dabei.

Wie bei den Bankenrettungen agiert man hier nach dem Motto: Gewinne privatisieren, Verluste/Kosten sozialisieren. Mit dem Massenelend lässt es sich eben gut Geld verdienen. So krank ist diese Welt. Und die regierenden Politiker üben sich dafür – unterstützt von den Leitmedien – in größtmöglicher Heuchelei. Denn die wahren Ursachen für dieses unsägliche Leid wagt kaum jemand auszusprechen.

Quelle: Contra Magazin

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Ubasser

Woher resultiert der antifaschistische Selbsthass?


Ethnomasochismus ist eine Form des Masochismus (also des neurotisch selbstschädigenden Verhaltens), bei dem der Betroffene ein Gefühl der Abneigung gegen die eigene Ethnie hegt und diese angreift, indem er sich selbst erniedrigt und benachteiligt. Ethnomasochisten ziehen besondere Befriedigung aus der Demütigung, Unterordnung oder Vernichtung ihres eigenen Volkes bzw. Verachtung ihrer Rassenzugehörigkeit; grundsätzliche Voraussetzung für ihr Auftreten ist das Absinken von – gesellschaftlich bereits zuvor vorhanden gewesenen – instinktschwachen und kränkelnden Moralprämissen zu einem endgültig geistig bankrotten Herummoralisieren.
Besonders betroffen von dieser Art des Selbsthasses sind Menschen weißer Hautfarbe. Die spezifisch deutsche Ausprägung firmiert auch unter der Bezeichnung Nationalmasochismus.

Geschichte
Geistig vorbereitet wurde der Ethnomasochismus durch die bereits von Friedrich Nietzsche im 19. Jahrhundert diagnostizierte Identitätskrise der europäischen Zivilisation. Der moderne Ethnomasochismus entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg im angelsächsischen Diskurs etwa zeitgleich mit dem Multikulturalismus und besaß wie dieser von Anbeginn an eine antiweiße Stoßrichtung. In seiner rassistischen, sich selbst benachteiligenden Grundhaltung ließ er sich bereits 1967 befeuern, als sich die jüdische Haß-Literatin Susan Sontag erlaubte, die Europäischstämmigen zu beleidigen: „Die weiße Rasse ist der Krebs der menschlichen Geschichte.“

Psychologie
Psychologisch handelt es sich beim Ethnomasochismus um ein Phänomen der Überkompensation: In westlicher Schule und Erziehung werden Menschen systematisch dazu angehalten, andere Menschen zu tolerieren und zu respektieren. Entsprechendes Verhalten wird von der Gesellschaft positiv, abweichendes Betragen negativ sanktioniert. Aus der Furcht heraus, diesen gesellschaftlichen Normvorstellungen nicht zu genügen, und vom Wunsch getragen, die „eigenen Leute“ in punkto sozial korrektem Verhalten zu überflügeln, reagieren Ethnomasochisten mit einem moralischen Überbietungsehrgeiz, der die ursprünglich guten Vorsätze in das genaue Gegenteil pervertiert. Der typische moralische Selbstradikalisierungsprozeß eines Ethnomasochisten kann in folgender Weise verlaufen:

1. ich möchte andere Menschen nicht verletzen
2. alle Menschen sind gleich
3. ich mag Menschen, die anders sind
4. ich bevorzuge Menschen, die anders sind
5. ich hasse Menschen, die wie ich sind

Ethnomasochisten sind sich ihrer eigenen moralischen Degeneration zu Subjekten des Selbsthasses nicht bewußt. Auch lange nachdem ihre Toleranz für Menschen anderer Herkunft in eine Herabsetzung und Benachteiligung der eigenen Ethnie umgeschlagen ist, glauben sie noch für eine gute Sache einzutreten. Entsprechend tragen sie die diskriminierenden Verhaltensweisen 4 und 5 mit gleicher Selbstüberzeugtheit wie die legitimen Anliegen 1 und 2 vor.

Persönliches Geltungsbedürfnis spielt dabei eine wichtige Rolle: Ethnomasochisten wollen ihre eigene Moralität überhöhen, indem sie ihre eigene Ethnie herabwerten. Dabei machen sie sich den Umstand zunutze, daß gerade Kritik an der eigenen Person oder Identität besondere gesellschaftliche Beachtung findet, da Selbstkritik im westlichen Kulturkreis als Auseinandersetzung mit den eigenen Mängeln tendentiell positiv besetzt ist. Indem der Ethnomasochist sich selbst und seine Identität geißelt und herabsetzt, gewinnt er so vor seinen Zuhörern an moralischer Statur, die er sich in der sozialen Hierarchie gutschreiben kann.

Ethnomasochisten verkennen jedoch, daß die Diskriminierung der eigenen Ethnie moralisch nicht weniger verwerflich als die Diskriminierung anderer Ethnien ist. Selbsthaß in Form des Hasses auf die eigene Ethnie ist ethisch betrachtet genauso schlecht wie Fremdenhaß als Haß auf eine andere Ethnie. Rassismus gegenüber dem eigenen Volk ist nicht minder anstößig als Rassismus gegenüber anderen Völkern. Diesbezügliche Einwände scheitern jedoch normalerweise am totalen Glauben des Ethnomasochisten an die eigene ethische Überlegenheit (Selbstgerechtigkeit) und an mangelnder Fähigkeit zur Einsicht in die eigenen, niederen psychologischen Beweggründe.

Entwicklungsgeschichtlich ist die moralische Übererfüllungsmentalität und ihr destruktiver sozialer Effekt keineswegs eine neue Erscheinung. Ethnologen „smile“-Emoticon Völkerkundler) beobachten bereits bei Kulturen auf Steinzeitniveau, daß das individuelle Bedürfnis, die Stammesgenossen moralisch zu übertreffen, zu einer übertriebenen Abwertung des gesamten Stammes führen kann, die jedoch gleichwohl mit allen Machtmitteln und Ehrauffassungen der „guten Moral“ als richtig verteidigt wird.

Betroffene

Besonders stark betroffen vom Ethnomasochismus sind westliche, weiße Menschen, die vom multikulturellen Diskurs der sogenannten „historischen Schuld des weißen Mannes“ negativ beeinflußt werden. Dieser These zufolge ruht auf den Schultern der weißen Rasse eine unspezifische Erblast für echte und vermeintliche Verbrechen ihrer Vorfahren. Gerade solche Betroffenen zeigen sich anfällig für den Glauben, das induzierte Schuldgefühl durch negative und diskriminierende Verhaltensweisen gegenüber der eigenen Ethnie abgelten zu müssen. In bestimmten Fällen kann das gefühlte Schuldbewußtsein von Menschen anderer Ethnien instrumentalisiert werden, um ihre eigenen politischen Interessen zu befördern.

Ethnomasochismus ist auch ein wichtiger Triebgrund für die Deutschfeindlichkeit politisch (extrem) linker Kreise. Unter diesen Personen besteht eine ausgeprägte Neigung, ihren Selbsthaß mit einer objektiven Haltung gleichzusetzen. Der verzerrten Selbstwahrnehmung liegt die simplistische Annahme zugrunde, daß die „natürliche Bevorzugung“ der eigenen Ethnie nur durch einen bewußt gegensteuernden Akt der Selbstzurücknahme auszugleichen sei. Betroffene versuchen aus Mißtrauen gegen die Gefühlswelt der eigenen Identität eine Distanz zu derselben aufzubauen. Da es aber naturgemäß schwierig ist, den Punkt zu bestimmen, an dem die Berücksichtigung der Interessen anderer in eine Zurücksetzung der eigenen Ethnie umschlägt und das linke Spektrum schon Sympathie für das eigene Volk unter Rassismusverdacht stellt, reagieren viele linkspolitische Menschen stark überkompensatorisch und verfallen in extreme Muster von Selbstverachtung, die ihnen selbst jedoch als „neutraler“ Standpunkt erscheinen.

Insbesondere linksradikale Ansätze, Diskriminierungen zu vermeiden, indem großer Abstand zur eigenen Nation, Ethnie, Geschichte und Kultur künstlich aufgebaut wird, führen geradewegs zum Gegenteil des beabsichtigten Effekts – was sich beim linken Nationalmasochismus lediglich ändert, ist das Objekt der Diskriminierung. Nicht das Fremde, sondern das Eigene wird gehaßt. Ein bekanntes Beispiel für diese Diskriminierung der umgekehrten Vorzeichen ist die deutsche Antifa, die unter dem Vorwand des „antifaschistischen Kampfes“ die legitime Gewaltausübung im Staat für sich beansprucht und einen prononcierten Deutschenhaß unter dem Banner des „Deutschland verrecke“ und „Nie wieder Deutschland“ pflegt. Subjekt und Objekt des Hasses fallen zusammen, die Verachtung richtet sich gegen sich selbst, gegen das eigene Volk.

Eine besondere Variante des Ethnomasochismus ist die multikulturalistische und immigrationistische Forderung, das deutsche Volk durch Masseneinwanderung aus der Dritten Welt zu „bereichern“; diese Forderung impliziert zwingend, daß das deutsche Volk selbst nicht gut genug sei.

Beispiel:

„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.“ – Christin Löchner (Die Linke)

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Quelle: Mut zum Widerstand

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Ubasser

Die SS Empire Windrush: Die jüdischen Ursprünge des multikulturellen Britannien


Vorbemerkung: Bitte lesen Sie sich den folgenden Artikel sehr aufmerksam durch! Was heute die Asylantenflut in Europa und Deutschland darstellt, so wird in diesem Beitrag auf die Hintergründe eingegangen. Sie erkennen ohne Zweifel die politischen Strategien und das Kalkül der Europäischen Union und Deutschlands. Sie erkennen die wahren Schuldigen und Sie werden sie auch in den heutigen Parlamenten identifizieren können. Erst gestern wurde mir von einem Insider berichtet, daß die EU für jeden Asylanten 2000 Euro an die Länder zahlt. Beweise oder Quellen existieren keine, sondern nur die Aussage. Man kann es nicht als Diskussionsgrundlage verwenden, aber wenn es so ist, rundet es das Bild ab. Lesen Sie und denken Sie nach!

Ubasser

Von Andrew Joyce, übersetzt von Luftpost.

Das Original The SS Empire Windrush: The Jewish Origins of Multicultural Britain erschien am 12. Juli 2015 im „Occidental Observer“. (Bilder von Deep Roots – As der Schwerter)

Die „Empire Windrush“ 1948 bei ihrem Eintreffen aus Jamaica in den Londoner Tilbury Docks.

Die „Empire Windrush“ 1948 bei ihrem Eintreffen aus Jamaica in den Londoner Tilbury Docks.

Im Bewusstsein britischer Nationalisten besetzt die SS Empire Windrush einen besonderen Platz der Infamie. Als das Schiff im Juni 1948, von Jamaika kommend, beladen mit 417 schwarzen Immigranten die Tilbury Docks erreichte, stellte es mehr als nur einen Wendepunkt in der Geschichte der altehrwürdigen Inseln dar. In vielerlei Hinsicht signalisierte es den Beginn der organisierten Masseneinwanderung Nichtweißer nach Nordwesteuropa. Im vergangenen November veröffentlichte TOO meine Forschungsergebnisse zur Rolle der Juden bei der Einschränkung der Meinungsfreiheit und Manipulation der Rassenbeziehungen zur Erreichung jüdischer Ziele und dem Schutz jüdischer Interessen in Britannien. Kürzlich habe ich einige meiner alten Essays wieder angesehen, tiefer gegraben und jedes davon in einem Arbeitsaufwand erweitert, der hoffe ich, in der Veröffentlichung eines Manuskripts in Buchlänge über die Aspekte des jüdischen Einflusses resultieren wird. Während dieses Prozesses war ich besonders in der Pflicht, die Rolle der Juden in der britischen Immigrations- und Rassenfrage weiter zu untersuchen. Was ich in diesem Essay vorlege, ist die Zusammenstellung einiger interessanter Fakten, die ich, während die Arbeit an dem Buch voranschreitet, zusätzlich zu dokumentieren und zu integrieren hoffe.

Eines der Dinge, die mir am meisten auffielen, als ich begann, die Ursprünge des multikulturellen Britannien zu untersuchen, war der diffuse und verworrene Hintergrund der Ankunft des berüchtigten Schiffes. Zuerst aber möchte ich eine der bizarren Ironien der Geschichte aufzeigen – das Schiff, das das Ende der rassischen Hegemonie in Britannien signalisieren würde, begann sein Dasein als Nazi-Kreuzfahrtschiff. Seine Laufbahn begann das Schiff 1930 als MS Monte Rosa. Bis zum Ausbruch des Krieges wurde es als Teil des deutschen ‘Kraft durch Freude’-Programms genutzt. ‘Kraft durch Freude’ ermöglichte es mehr als 25 Millionen Deutschen aller Klassen, geförderte Reisen und andere Erholungsangebote zu genießen, wobei der Sinn für Gemeinschaft und rassische Zusammengehörigkeit gestärkt wurde. Die rassische Solidarität statt der Klassenzugehörigkeit wurde betont, indem auf Schiffen wie der Monte Rosa die Kabinenzuweisung verlost wurde, anstatt anspruchsvollere Unterbringung nur für jene zu bieten, die sich einen bestimmten Preis leisten konnten. Bis zum Ausbruch des Krieges wurde das Schiff dazu verwendet, NSDAP-Mitglieder auf Südamerika-Kreuzfahrten zu transportieren. Im Jahr 1939 wurde das Schiff für militärische Zwecke bereitgestellt und diente als Truppentransporter für die Invasion Norwegens im Jahr 1940. Im Jahr 1944 diente die Monte Rosa in der Ostsee und rettete Deutsche, die durch das Vorrücken der Roten Armee in Lettland, Ostpreußen und Danzig eingeschlossen waren.

Das KdF-Schiff „Monte Rosa“ 1935 in Nordland, Norwegen.

Das KdF-Schiff „Monte Rosa“ 1935 in Nordland, Norwegen.

Schließlich endete im Mai 1945 ihre deutsche Laufbahn, als sie durch vorrückende britische Kräfte in Kiel gekapert und als Kriegsbeute übernommen wurde. Die Briten benannten sie am 21.Januar 1947 in Empire Windrush um und benutzten sie ebenfalls als Truppentransporter. Von Southampton auslaufend, beförderte das Schiff britische Truppen zu so unterschiedlichen Zielen wie Suez, Aden, Colombo, Singapur und Hongkong. Wichtig dabei – das Schiff wurde nicht direkt durch die britische Regierung, sondern von der New Zealand Shipping Company (Neuseeländische Schifffahrtsgesellschaft) betrieben.

Es ist dieses kleine Faktum, mit dem wir beginnen, in den sprichwörtlichen Kaninchenbau hineinzupurzeln. Ich fand schnell heraus, dass die New Zealand Shipping Company, wie andere entscheidende Mitspieler in der Geschichte der Windrush, in jüdischem Besitz und jüdisch geführt war. Die Gesellschaft wurde größtenteils durch die Familie Isaacs kontrolliert, speziell die direkten Nachkommen von Henry und George Isaacs. Henry und George verließen auf Betreiben des dritten Bruders im Jahr 1852 England und erreichten Auckland via Melbourne. Sie gründeten die Firma E&H Isaacs, betätigten sich während des Taranaki- und Waikatokrieges als Profitjäger und ergatterten eine Anzahl gewichtiger Verträge in Verbindung mit der Truppenversorgung.

Henry hatte ein großes Interesse an Schifffahrtsangelegenheiten und war über viele Jahre hin ein Mitglied des Auckland Harbour Board (Auckland Schifffahrtsbehörde/ Kammer). Er war einer der Hauptaktionäre der Auckland Shipping Company, die anschließend mit der New Zealand Shipping Company fusioniert wurde. Die anderen Hauptaktionäre der Gesellschaft waren Laurence und Alfred Nathan von L.D. Nathan & Company. Die Schiffsindustrie Aucklands war, wie viele koloniale Schifffahrtsrouten, zum Jahr 1890 von Juden erfolgreich monopolisiert worden. Während der Jahre 1947 und 1948 wurden viele zuvor deutsche Schiffe nach dem Ermessen des Kriegsministeriums und des Verkehrsministeriums an etliche dieser unter Vertag stehenden privaten Unternehmen weitergegeben. Der Kriegsminister während dieser entscheidenden Zeit war kein anderer als Emanuel Shinwell, der sozialistische Sohn polnischer und deutscher Juden. Mit einem für seine Rasse typischen Grad an Loyalität und Patriotismus wurde Shinwell vom MI5 im November 1947 aufgedeckt, daß er britische Geheimnisse an die Irgun in Palästina weitergab. Für Shinwell wäre die überproportionale Vergabe von regierungseigenen Schiffen und Verträgen an jüdische Mitbrüder ein bloßer Zugewinn gewesen.

Im Jahr 1948 zerbröselte das Britische Empire. Indien war 1947 die Unabhängigkeit gewährt worden, und ein erschöpftes, überdehntes und verschuldetes Britannien war emsig beschäftigt, die Rückkehr von Kolonialtruppen in die Heimatländer und die Sammlung anderer für die Konflikte der Gegenwart und der Zukunft zu arrangieren. Die Windrush wurde hauptsächlich für diesen Zweck genutzt, bis im Mai 1948 die jüdischen Betreiber vom britischen Verkehrsministerium die Erlaubnis erhielten, ihre Profite zu erhöhen, indem sie freie Kapazität mit kommerziellen Kunden (Immigranten statt der vertraglich vereinbarten Truppen) in Jamaika auffüllten, bevor sie mit den neuen Siedlern nach Britannien zurückkehrten. Diese folgenschwere Entscheidung scheint sehr eigenmächtig (und gewiss undemokratisch) getroffen worden zu sein, denn sie rief enormen Schock und Verwirrung unter den britischen Politikern hervor, als sie später ans Licht kam. Sie wären nicht so schockiert gewesen, hätten sie die ethnischen Wurzeln des Leiters des Verkehrsministeriums bedacht, der diese Aktion autorisierte. Der Verkehrsminister in diesem entscheidenden Zeitraum war Harry Louis Nathan, ein früherer Mitarbeiter der Anwaltskanzlei von Herbert Oppenheimer, Nathan und Vandyk und ein entfernter Verwandter der Besitzer der NZ Shipping Company.

Falls das Netz bereits anfängt, ein wenig verwirrend auszusehen, tun die Leser gut daran, einige dieser Entwicklungen und ‘Zufälle’ im Kontext der „Anglo-Jewish Cousinhood” (anglo-jüdischen Vetternschaft) zu betrachten, einem Thema, das ich für TOO vor etwa drei Jahren behandelt habe. Vom frühen 19.Jh. bis zum ersten Weltkrieg wurde die englische Judenheit von einer eng verbundenen Oligarchie beherrscht. Daniel Gutwein gibt an, dass diese anglojüdische Elite etwa zwanzig untereinander verwandte Aschkenasen- und Sephardenfamilien umfasste, darunter die Häuser Goldsmith, Montagu, Nathan, Cohen, Isaacs, Abrahams, Samuel, und Montefiore. Einige dieser Namen tauchten bereits auf und werden in der Windrush-Geschichte erneut auftauchen. Das Haupt bildete natürlich das Haus der Rothschild.[1] Dieses Netzwerk aus Familien hatte einen „außerordentlich hohen Grad an Blutsverwandtschaft”, was dazu führte, dass sie die „Vetternschaft”/ Cousinhood genannt wurden. [2] Konversionen oder Mischehen waren in der Gruppe außergewöhnlich selten, wenn nicht inexistent. Die Geschäftsaktivitäten der Gruppe überschnitten sich im selben Maße wie die Blutlinien. In meinem vorigen Essay illustrierte ich dies, indem ich auf dies hinwies:

Im Jahr 1870 war der Schatzmeister des „London Jewish Board of Guardians” ( ungefähr „Wächterrat der Londoner Juden“) der in Wien geborene Ferdinand de Rothschild (1838-1898). Ferdinand hatte seine Cousine Elvina geheiratet, die eine Nichte des Präsidenten der London United Synagogue (vereinigten Londoner Synagoge), Sir Anthony de Rothschild (1810-1876) war. Zu dieser Zeit war das Board of Directors unter der Führung von Moses Montefiore, dessen Frau, eine Tochter Levi Barrent Cohens, mit Nathan Meyer Rothchild verwandt war. Nathan Meyer Rothschilds Frau war ebenfalls eine Tochter von Levi Barent Cohen und so war Montefiore der Onkel des vorgenannten Anthony de Rothschild … Anthony war mit einer Nichte Montefiores verheiratet, der Tochter von Abraham Montefiore und Henrietta Rothschild.[3] … et cetera, et cetera. Im finanziellen Sektor hatten sich die Häuser Rothschild und im Jahr 1824 verbunden um die Alliance Insurance Company zu gründen und die meisten Familien waren gegenseitig an den Aktiengeschäften und Bankangelegenheiten beteiligt. In diesen Firmen, bemerkt Endelmann, wurden „neue Angestellte exklusiv aus den Reihen der Familie” rekrutiert.[4] Eng innerhalb des ethnischen und familiären Netzwerkes arbeitend, sammelte die Vetternschaft enorme Vermögen an, und in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg machten Juden, obgleich sie weniger als ein Zehntel eines Prozents an der Bevölkerung ausmachten, über 20% der britischen Millionäre ohne Grundbesitz aus. [5] William Rubinstein bemerkt, dass von diesen Millionären alle zur Vetternschaft gehörten.[6]

Die Vetternschaft war es, die den direkten Weg zur politischen Macht für die Juden in Britannien ebnete. Durch einen Prozess ethnisch-familiären Netzwerkens hatte die Vetternschaft sich viele der wichtigsten Verwaltungsposten des Empire gesichert. Feldman bemerkt, dass allein die Familie Nathan sich bis zu diesem Zeitpunkt die Posten des Gouverneurs der Goldküste, Honkongs, Natals, des Generalstaatsanwaltes und Obersten Richters in Trinidad, des Privatsekretärs des Vizekönigs von Indien, des Amtierenden Chefsekretärs des Gouverneurs Ost-Bengalens und Assams und des Generalpostvorstehers Bengalens gesichert hatte .[7] Im Parlament war Lionel Abrahams der Permanent Assistant Under-Secretary (permanenter Stellvertretender Staatssekretär) im India Office und arbeitete unter seinem Cousin Edwin Montagu, der parlamentarischer Unterstaatsekretär für Indien war.[8] Zusammen mit der rapiden Entwicklung eines jüdischen Monopols auf imperiale Schlüsselpositionen gab es zahllose Fälle vetternwirtschaftlicher Korruption und Gewinnsucht. Die Vetternschaft war im Westen bei der Verbreitung falscher Geschichten über russische Pogrome instrumentell, beim Aufhetzen zu dem profitgetriebenen Burenkrieg und im indischen Silberskandal und im Marconi-Skandal.

Die Familien Nathan und Isaacs, die die New Zealand Shipping Company besaßen und führten, waren ebenso Teil der Vetternschaft, wie es bei Harry Nathan der Fall war, der 1946 und 1947 den strategisch wertvollen Posten im Verkehrsministerium inne hatte. Das waren entscheidende Jahre, in denen viele ausländische und einheimische ehemalige Kriegsschiffe für kommerzielle Zwecke umgewidmet und durch die Royal Navy an private Unternehmen (größtenteils in jüdischem Besitz) übergeben wurden. Sehr ähnlich wie bei der vetternwirtschaftlichen Korruption im Herzen des Marconi-Skandals, war es für die Mitglieder der Vetternschaft, die Schifffahrtsgesellschaften und -routen monopolisiert hatten und nun für Gewinne aus nachfolgenden Regierungsverträgen für neu erworbene Schiffe wie die Empire Windrush bereit standen, eine frohe Botschaft, einen Juden das Kriegsministerium und einen jüdischen Vetter das Verkehrsministerium lenken zu sehen Diese Regierungsverträge und jüdisches Profitstreben spielten eine enorme Rolle in der boomenden kommerziellen Fahrgastbranche, die über die kommenden zwei Jahrzehnte hinweg Welle um Welle von Schwarzen, Indern und Pakistanern nach Britannien bringen würde.

Es interessiert mich nicht sehr, ob die Anfänge dieser Bewegung Teil einer konzertierten Kampagne waren, Britannien mit Nichtweißen zu fluten, ob die Motivation rein profitgetrieben war, oder eine Mixtur aus beidem. Die Tatsache bleibt, dass Juden innerhalb dieses Prozesses augenfällige Rollen innehatten. Selbst die Methode, mit der Schwarze gelockt wurden, ihre Segel Richtung Britannien zu setzen, muß angemerkt werden. Etwa drei Wochen bevor die Empire Windrush in Jamaica eintraf, wurden Schwarze mit Annoncen für billige Überfahrten nach Britannien und Artikeln, die das neue Leben ausmalten, das sie in London haben könnten, bombardiert. Stephen Pollard schreibt, dass „die Reaktion nahezu augenblicklich kam. Schlangen bildeten sich außerhalb der Buchungsbüros, und jeder Platz wurde verkauft.” [9] Viele dieser Annoncen und Artikel waren Propagandastücke, die – in starkem Kontrast zur trostlosen Realität – ein idealisiertes Bild des Lebens und der Jobchancen in Britannien präsentierten. Dennoch waren die Annoncen darin erfolgreich, begeisterte Aufregung unter den Schwarzen zu erzeugen, die darauf erpicht waren in den neuen Wohlfahrtsstaat überzusiedeln.

Auf der „Empire Windrush“ nach Großbritannien übersiedelte Jamaikaner.

Auf der „Empire Windrush“ nach Großbritannien übersiedelte Jamaikaner.

Als Beispiel zitiert Daniel Lawrence einen Migranten, der seinen Umzug nach Britannien erklärt: „Also, ich habe Jamaika verlassen, weil ich die Annoncen im The Gleaner sah …Ich bin gegangen, um meine Lage zu verbessern. Das war der Hauptgrund.” [10] The Gleaner ist Teil der Gleaner Company, die bis zum heutigen Tag ein wirksames Monopol über die jamaikanische Presse genießt. Die Ursprünge des Unternehmens liegen im Jahr 1834, als es von den jüdischen Brüdern Jacob und Joshua de Cordova gegründet wurde. Seit seiner Gründung ist es so etwas wie eine jamaikanische Mikro-Vetternschaft gewesen. Selbst als es sich im Jahr 1897 als Privatunternehmen eintrug, trugen die ersten Direktoren eine Mischung aus aschkenasischen und sephardischen Namen von Ashenheim bis de Mercado. Zur Zeit, als die Annoncen bezüglich der Empire Windrush erschienen, war der leitende Direktor Michael de Cordova. Selbst noch in den 1960ern und obgleich sie im ganzen Land nicht mehr als 600 zählte, kontrollierte, nach Anita Waters, die mächtige jüdische Gemeinschaft Jamaikas „viele der größeren Wirtschaftsunternehmen”.[11] Bevor die sozialistische Politik der Manley-Regierung in Kraft trat (1972-1980) „kontrollierten Juden die einzige Zementfabrik des Landes, den Radiosektor, die Telefongesellschaft und die größte Rumfabrik.” [12]

Faktisch wurde die Empire Windrush von einem jüdischen Kriegsminister an einen jüdischen Eigentümer übergeben, erhielt von einem jüdischen Verkehrsminister grünes Licht zur Steigerung der Profite, indem man damit begann, Nichtweiße nach Britannien zu bringen, und wurde von Medien im jüdischen Besitz mit einer Armee erwartungsfreudiger Passagiere versorgt. Entgegen diesen Fakten tauchte in der Folge der Schiffsankunft eine sehr andere Erzählung auf. Pollard schreibt, dass sich „in den Jahren seit der Ankunft der Empire Windrush … ein Mythos festsetzte, dass die britische Regierung für das Übersetzen der Passagiere verantwortlich war, als Teil eines konzertierten Planes, einen Arbeitskräftemangel überwinden zu helfen. …Aber das ist falsch. Aus der Reaktion der Minister wird klar, dass sie, als sie via Telegramm des amtierenden Gouverneurs von Jamaica am 11.Mai erstmals erfuhren, was unmittelbar bevorstand, ebenso überrascht waren wie die Öffentlichkeit.” [13] Der Mythos war ein hilfreicher, denn er gestand die undemokratische Natur des Ereignisses ein, während er die Schuld von der alleroffensichtlichsten Quelle der Plage fortlenkte – den Juden der Schifffahrtsindustrie und dem Verkehrsministerium. Es ist ein interessanter Fakt, dass, als die relevanten Verträge unterschrieben waren und der Prozess seinen Lauf nahm, Harry Nathan am 31.Mai seine Position still und leise aufgab. Erstaunlicherweise ist Nathan seit diesem Datum, bis zu meiner eigenen Forschung, jeglicher wissenschaftlichen und journalistischen Aufmerksamkeit entschlüpft.

Sich an die Fantasievorstellung klammernd, dass ein Aufrechthalten der „Tradition”, nach der Mitglieder der Kolonien „ungehindert zum Vereinigten Königreich zugelassen werden sollten”, als Mittel dienen könnte, das zerbröselnde Empire zusammenzuhalten, tastete die Labour-Regierung im Nachgang der Ankunft der Empire Windrush unsicher herum.[14] Das stramme Festhalten an dieser bestehenden, zuvor aber gegenstandslosen Regelung mag auch durch die Interpretation des existierenden Einwanderungsgesetzes beeinflusst worden sein, die ihnen präsentiert wurde. Die Zuständigkeit für die Auslegung geltender Gesetze für die Krone und das Kabinett liegt beim zweiten Kronanwalt – eine Funktion, die seit 1945 von einem weiteren Juden, Frank Soskice, besetzt worden war. Wie ich in einem früheren Essay anmerkte, würde Soskice später Britanniens erstes Gesetz einbringen, das eine Bestimmung zum Verbot der „Verleumdung von Gruppen” enthielt. Soskice war der Sohn eines russisch-jüdischen Exilrevolutionärs. Es war Soskice, der das erste Gesetz zu den Rassenbeziehungen „ausarbeitete” und „1965 durch das Parlament lotste”. Das Gesetz zielte darauf ab, „rassische Diskriminierung im öffentlichen Raum zu verbieten”.

Entscheidend ist, daß das Gesetz von 1965 den Rat für Rassebeziehungen (‘Race Relations Board’) schuf und ihn mit der Macht ausstattete, Forschungsarbeit mit dem zum Zweck der Überwachung der Rassenbeziehungen in Britannien zu finanzieren und, falls notwendig, Gesetze auf der Basis dieser „Erkenntnisse” zu erweitern. Sicher würde Soskice bemüht gewesen sein, jegliche „rassistische Reaktion” auf die Ankunft der Empire Windrush und die folgenden Ströme schwarzer, auf jüdischen Schiffen reisender Immigranten unter den Ministern im Juristenjargon abzumahnen. Es war Soskice, der Arthur Creech, den Anti-Immigrationsminister der Labour Partei, informierte, dass weder die jamaikanische noch die britische Regierung in Friedenszeiten irgendeine rechtliche Macht dazu besäßen, die Anlandung der Empire Windrush in Tilbury zu verhindern. Und so spie die frühere Monte Rosa, einst triumphierendes Symbol von „Kraft durch Freude”, als Teil einer neuen Initiative: ‘ Zerstörung durch Vielfalt’ ihre Passagiere auf der Themse aus. Ihr folgten bald weitere Truppentransporter, wie die SS Orbita, beladen mit dunkelhäutigen Immigranten und nach „Erbrochenem und Urin” stinkend. [15]

Nur während der nächsten Regierungszeit Churchills geschah es, dass ein wenig Reflektion zu den Langzeitwirkungen dessen, was begonnen hatte, stattfand. Churchill bemerkte, wie Sir Norman Brook festhielt:

Wenn viele farbige Menschen hier siedeln, werden Probleme auftauchen. Sind wir dabei, uns im Vereinigten Königreich Farbenprobleme aufzuhalsen? Angezogen vom Wohlfahrtsstaat. Die öffentliche Meinung im Vereinigten Königreich wird das nicht tolerieren, sobald es bestimmte Grenzen übersteigt. [16]

Aber inzwischen war es zu spät. Im Verlauf des folgenden Jahrzehnts stieg die schwarze Einwanderung dramatisch an. Zwischen 1948 und 1952 kamen etwa 2000 Schwarze in jedem Jahr nach Britannien. Zum Jahr 1957 war die Zahl auf 42000 angestiegen. Regierungsuntersuchungen zu dieser neuen Population enthüllten, dass die Idee, Schwarze würden den Arbeitskräftemangel auszugleichen helfen, grotesk ungerechtfertigt war. In einem Bericht, der im Dezember 1953 fertiggestellt worden war, konstatierten die Beamten, dass die neue Population es schwierig fand, sich Beschäftigung zu sichern, nicht der Vorurteile unter Weißen wegen, sondern weil die Neuankömmlinge eine „niedrige Arbeitsleistung” erbrachten und ihre Arbeitsbiografie durch „Verantwortungslosigkeit, Streitlust und Mangel an Disziplin” gekennzeichnet war. Schwarze Frauen waren „geistig langsam” und schwarze Männer waren „im Temperament sprunghafter als weiße Arbeiter … leichter zu Gewalttätigkeit zu reizen … nicht ausdauernd,” und allgemein „nicht den Standards genügend, die von britischen Arbeitgebern gefordert wurden.” [17]

Schlimmer noch, es wurden bereits zukünftige soziale und kriminelle Muster etabliert. Im Jahr 1954 gab der Innenminister David Maxwell Fyfe für das Kabinett ein geheimes Memorandum über Schwarze heraus, die weiße Frauen prostituierten, das feststellte, „das Zahlenmaterial, das ich von der Metropolitan Police erhalten habe, zeigt, dass die Zahl farbiger Männer, die für diesen Verstoß verurteilt wurden, außerhalb jeder Proportion zur Anzahl farbiger Männer in London steht.” [18] Drei Monate später schrieb er erneut an das Kabinett und betonte, dass „eine große Anzahl farbiger Personen von Sozialleistungen oder unmoralischen Einkünften durch weiße Frauen leben.”[19] Während auf die berühmten Notting-Hill-Rassenunruhen des Jahres 1958 oft als ein Beispiel schwarzen Opfertums und der Notwendigkeit einer schwarzen Reaktion gegen weiße ‘Unterdrückung’ hingewiesen wird, waren die Unruhen statt dessen ein Zusammenspiel weißer Reaktionen auf schwarze Kriminalität und Rassenvermischung. Früher im Jahr 1958 veröffentlichte die Eugenische Gesellschaft, heute Galton Institute, eine Warnung, dass die Mischung der Rassen, die in Britannien begonnen hatte, „der großen Entwicklung der menschlichen Evolution entgegen laufe” und griff die Vereinten Nationen dafür an die „ziemlich offensichtlichen Ungleichheiten zwischen Völkern und Individuen” zu bagatellisieren.[20] Die Saat für die Notting Hill Riots, die ein Jahrzehnt nach dem Eintreffen der Empire Windrush stattfanden, wurde an einem Augustabend ausgebracht, als weiße Jugendliche sich in einen Streit zwischen einer schwedischen Prostituierten und ihrem schwarzen „Ehemann’, Raymond Morrison, einmischten. Zwischen den Jugendlichen und Morrisons Freunden brach ein Gerangel aus. Am folgenden Tag griffen weiße Jugendliche die Schwedin verbal dafür an ein „Flittchen des schwarzen Mannes zu sein”. Die weißen Jugendlichen sammelten zwischen drei- und vierhundert Gefährten, um eine gewalttätige Demonstration gegen schwarze Kriminalität anzufangen, die in einem sechs Tage und Nächte nahezu ununterbrochenen interethnischen Krieg resultierten.

Dieser Zeitraum bot Britannien eine der deutlichsten Chancen, die Flut zurückzudrängen. Aber wie ich es zuvor dokumentiert habe, war es ebenso der Zeitraum, in dem die Anstrengungen einer großen Anzahl von nicht gewählten jüdischen Anwälten den britischen Rassebeziehungsschwindel ( Race Relations sham) starteten, die Redefreiheit erstickten und mit ihr jede Möglichkeit weißen Widerstandes.

Nachdem sie auf einer Fahrt Feuer gefangen hatte, sank die Empire Windrush im Jahr 1954 vor der algerischen Küste in ihr nasses Grab. Ihr Vermächtnis sollte viel länger dauern. Liberale und kulturmarxistische Eliten nannten einen öffentlichen Platz in Brixton, London, „Windrush Square”, um an den fünfzigsten Jahrestag der Landung zu erinnern. Sie spielte auch bei der Eröffnungszeremonie der olympischen Spiele 2012 mit, und das gerettete Steuerrad des Schiffes liegt einer Reliquie gleich zur Anbetung in den Büros der Open University in Milton Keynes.

Allerdings sehe ich ein viel handfesteres Vermächtnis. Im letzten Jahr schmetterte sich der Jamaikaner Lloyd Byfield den Weg in die Wohnung der Londonerin Leighann Duffy frei, nachdem sie seine Annäherungsversuche abgewiesen hatte. Mit einem Hammer und einem Messer bewaffnet stach er, vor den Augen ihrer sechsjährigen Tochter, 14-mal auf sie ein. Was die brutale Tat sogar noch abstoßender machte, war die Tatsache, dass Byfield ein illegaler Einwanderer war, der zuvor, nachdem er eine weiße Frau mit einem Meißel attackiert hatte, für dreißig Wochen inhaftiert gewesen war. Eine Anordnung zur Abschiebung wurde während der Strafe erlassen, wurde aber nie umgesetzt, weil Britannien in Rassen- und Einwanderungsangelegenheiten ebenso katatonisch bleibt wie im Mai 1948. Aber es ist zu hoffen, dass die Mechanismen hinter dieser Reise nun ein wenig besser bekannt sind.

[1] D. Gutwein, The Divided Elite: Politics and Anglo-Jewry, 1882-1917 (Leiden: E.J. Brill, 1992), S.5.

[2] T. Endelmann, „Communal Solidarity and Family Loyalty Among the Jewish Elite of Victorian London,” Victorian Studies, 28 (3), S.491-526, S.491 & 495.

[3] Ebd., S. 496.

[4] Ebd., S. 519.

[5] Ebd.

[6] W. Rubinstein, „The Jewish Economic Elite in Britain, 1808-1909,” Jewish Historical Society of England. Erhältlich auf: http://www.jhse.org/book/export/article/21930.

[7] D. Feldman, „Jews and the British Empire c1900″ History Workshop Journal, 63 (1), S.70-89. Erhältlich auf: http://eprints.bbk.ac.uk/655/2/655.pdf.

[8] Ebd.

[9] S. Pollard, Ten Days That Changed the Nation: The Making of Modern Britain (Simon& Schuster, 1999), S.4

[10] D. Lawrence, Black Migrants, White Natives: A Study of Race Relations in Nottingham (Cambridge University Press, 1974), S.19

[11] A. Waters, Race, Class and Symbols: Rastafari and Reggae in Jamaican Politics (Transaction, 1999), S.41.

[12] Ebd.

[13] Pollard, S. 5.

[14] Pollard, S. 8.

[15] I. Thomson, The Dead Yard: Tales of Modern Jamaica (Faber & Faber, 2009), S.53.

[16] Pollard, S. 13.

[17] K. Paul, Whitewashing Britain: Race and Citizenship in the Postwar Era (Cornell University Press, 1997), S.134.

[18] J. Procter, Writing Black Britain, 1948-1998: An Interdisciplinary Anthology (Manchester University Press, 2000), S.71.

[19] Ebd.

[20] Ebd.

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Quelle: As der Schwerter

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Ubasser

 

Euskirchen: Kita-Kinder müssen Illegalen weichen; Suhl: Randale der Illegalen


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Deutsche Kinder haben keine Lobby, nicht mal ihre eigenen Eltern, wenn es darum geht, dass sie zugunsten von Asylforderern aus ihren Kitas vertrieben werden. Wie in zahlreichen anderen Städten auch, müssen die 25 Mädchen und Jungen der Kita Auenland am Euskirchener Keltenring ab August ihre Räumlichkeiten verlassen und in Container umziehen, um Platz für neue Invasoren zu schaffen. Das wurde nun den Euskirchenern und anderen Bio-Deutschen zu bunt, die ihrem Unmut sehr deutlich Ausdruck verliehen: Bürgermeister Uwe Friedl (CDU) erhielt rund 60 E-Mails mit „Schmähungen“, die jetzt den Bonner Staatsschutz beschäftigen, der eigentlich genug zu tun hat mit der „Beobachtung“ korangläubiger Syrien-Kopfabschneider-Heimkehrer und radikal-muslimischer Moscheegemeinden.

(Von Verena B., Bonn)

Dabei hatte doch der Euskirchener Stadtrat den Umzug der Kita aus einem ehemaligen Schulgebäude in „hochqualitative“ Container, sogenannte Modul-Bausteine, einstimmig beschlossen, sodass man sich keiner Schuld bewusst ist.

rp-online berichtet:

[..] Der Bürgermeister von Euskirchen fühlt sich nach einer Entscheidung zur Flüchtlingsunterbringung in Mails bedroht. Er stellte nach Polizeiangaben von Mittwoch Strafanzeige, der Staatsschutz ermittelt: „Wir prüfen insbesondere, ob mögliche rechte Inhalte eine Rolle spielen“, sagte der Bonner Polizeisprecher Robert Scholten am Mittwoch. Bürgermeister Uwe Friedl (CDU) selbst wollte sich dazu nicht äußern.

Der Euskirchener Stadtrat hatte nach Angaben der Stadt einstimmig den Umzug einer Kita aus einem ehemaligen Schulgebäude in „hochqualitative“ Container, sogenannte Modul-Bausteine, beschlossen, um dann in der früheren Schule Flüchtlinge unterzubringen. Einem Zeitungsbericht zufolge hatte sich Friedl gewundert, dass es kritische Diskussionen in sozialen Netzwerken gab, dass allerdings niemand ihm gegenüber Kritik formulierte. Daraufhin habe er seine Mailadresse genannt und angeboten, wer etwas zu dem Thema von ihm wissen wolle, könne ihm schreiben.

Insgesamt seien dann rund 60 Mails eingegangen, teilte die Polizei mit, ein Teil davon mit zweifelhaften Inhalten. Der Bürgermeister fühle sich bedroht, sagte Scholten. Die fraglichen Mails könnten wegen Beleidigung, Bedrohung und rechten Gedankenguts strafrechtlich relevant sein. „Insbesondere dem Verdacht rechten Gedankenguts in dem Themenkomplex, dem gehen wir sehr konsequent nach“, sagte Scholten.

Nach Angaben der Stadt war die Kita mit zwei Gruppen ohnehin nur vorübergehend in der ansonsten leerstehenden Schule untergebracht. Das nicht ganz optimale Provisorium sollte ursprünglich bis zur Fertigstellung eines Neubaus im nächsten Jahr halten, wie der Erste Beigeordnete Johannes Winckler sagte: „Es gibt keinerlei kritische Stimmen – weder bei dem Träger, noch bei den Eltern, noch bei den politischen Vertretern vor Ort. Keine einzige“, sagte Winckler.

Bereits am Montag hatte der Euskirchener Verwaltungschef Anzeige gegen Unbekannt wegen Beleidigung und Bedrohung bei der Euskirchener Polizei erstattet. Da in manchen der zumeist anonym verfassten Mails Begriffe wie „Volksverräter“ auftauchten, hat der Staatsschutz den Fall übernommen, um der Herkunft der Nachrichten auf den Grund zu gehen, wie Robert Scholten, Pressesprecher der Bonner Polizei, auf Anfrage des Bonner General-Anzeigers berichtet. „Wir prüfen sehr gewissenhaft, ob eine strafrechtliche Relevanz vorliegt.“

Aufgrund der Wortwahl in einigen E-Mails werde die Urheberschaft von Rechtsextremisten nicht ausgeschlossen. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen zeichne sich ab, dass einige Mailschreiber nicht aus der Region stammen, sondern überregionalen Ursprungs sind.

„Bis zu dieser Hetzkampagne waren alle Beteiligten glücklich über diesen Umzug“, jammerte Norman Kuhn, Kinderzentren Kunterbunt. Zu viel Kunterbunt scheint den systemkonform nun als rechtsextremistisch stigmatisierten Einheimischen aber wohl doch nicht zu passen. Sie bedienten sich hierzu der (ursprünglich von Linken erdachten) Devise: „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!“ Sich wehren und kritisieren ist in diesem „Rechtsstaat“ aber nicht angesagt, denn „Friss oder stirb“, lautet hier die Parole!

Quelle: PI-News

Suhl: Randale der Illegalen im religiösen Wahn!

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Nachdem in der Erstaufnahmestelle in Suhl-Friedberg von einem Bewohner aus einem Koran einige Seiten herausgerissen und in der Toilette heruntergespült worden waren, eskalierte die Situation. Die Moslems randalierten derart, dass 125 Polizeibeamte aus Erfurt und Bayern zusammengezogen werden mussten, darunter auch das Sondereinsatzkommando, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen. Vier Polizisten wurden mit Messern angegriffen und verletzt. Die aufgebrachte Menge vandalierte anschließend durch Suhl und zertrümmerte zahlreiche Autoscheiben. Im Video im Einzelnen: 0:40 Aufgebrachte Moslems im Gang. 2:25 Lautstarke Diskussionen. 2:47 Erste “Allahu-Akbar”-Rufe. 3:32 systematische “Allahu Akbar”-Rufe mit Einpeitscher. 3:55 Erstes hysterisches Kreischen. 4:10 Kleidungsfetzen und Gegenstände auf dem Flur. 5:05 Toilette, dort wurden vermutlich die Koranseiten heruntergepült.5:48 Kopftuchfrau geht mit Mann und Kleinkind über Treppe in untere Etage, wo es laut zugeht. 6:55 Polizisten riegeln den Gang zum “heißen” Bereich ab, hinter der Tür sind Rangeleien zu sehen. 8:13 Ein Polizist hält einen Feuerlöscher im Anschlag wie eine Waffe. 8:30 Kamera im “heißen” Bereich, im Gang wird heftig rumgeschrieen. Polizisten werden bedrängt. 8:50 Blick aus Fenster zum Außenbereich vor dem Haus, laute “Allahu-Akbar”-Schreie. 9:50 Kopftuchfrau ruft laut “Allahu Akbar” nach unten. 10:30 Plastikstühle werden aus Fenster nach unten geworfen. 12:09 Zerstörung der Inneneinrichtung. 12:20 Ohrenbetäubende Schreie “Allahu Akbar”. 13:25 Zusammenrottung einer wütenden Menge vor dem Haus. 15:05 Massive Schäden im Eingangsbereich. 15:20 Demolierungen werden fortgesetzt. 15:33 Menge gerät in Ekstase. 16:15 Heizkörper und anderes Mobiliar werden an Wand geschleudert. 17:00 Ohrenbetäubende “Allahu Akbar”-Schreie. 18:10 Weitere Demolierungen im Eingangsbereich. 25:55 Rhythmisches “Allahu-Akbar”-Einpeitschen, Zerschlagen von Mobiliar.

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Ubasser

 

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