Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Januar 2012

Internationaler Haftbefehl wegen Betrug


Int. Haftbefehl wegen Betrug: Putin vs. Soros

von Tom Heneghan, International Intelligence Expert
Dienstag, 24. Januar 2012
Übersetzung John Schacher
 

Russlands Premier-Minister Vladimir Putin gegen den Finanz-Terroristen George Soros

Nun kann bekannt gegeben werden, daß die russische Föderation und ihr Premier-Minister Vladimir Putin einen Haftbefehl gegen den Finanz-Terroristen und ungarischen Geld-Mogul George Soros beantragt hat.

Der russische Geheimdienst  ertappte Soros beim Missbrauch von speziellen dänischen Derivaten zu ausländischen Währungen zum Zweck eines Angriffs auf den russischen Aktienmarkt.

Bemerkung: Soros Gebrauch dieser Derivate unter Zuhilfenahme luxemburgischer Banken verstösst gegen die Bestimmungen des Basel II-Bank-Abkommens der europäischen Union.

Sowohl der IMF (International Monetary Fund) als auch die European INTERPOL bereiten eine “Red Notice” (Haftbefehl) vor – nicht nur gegen Soros, sondern auch gegen den Finanz-Hai des Bush-Clinton-Familien-Verbrechersyndikats Marc Rich und seine in der Schweiz ansässige Broker-Firma Richfield Commodities.

Putin traf sich kürzlich mit dem Chef der Federal Reserve Bernard Bernanke und machte ihm klar, dass die russische Föderation die Verwendung von Personen wie George Soros und Marc Rich, die massive Devisen-Derivats-Betrügereien begehen, welche die Weltwirtschaft destabilisieren, nicht mehr hinnehmen wird.

In anderen Worten, Leute, es wird keine Hintertür im QE3 auf Basis von Derivatgeschäften in Verbindung mit George Soros und Marc Rich mehr geben.

P.S. Wir können zudem vermelden, dass die Regierung von Griechenland gerichtlich gegen die US-Bank-Giganten Goldman Sachs und J.P. Morgan vorgeht.

In der Anklage werden beide, Goldman Sachs und J.P. Morgan betrügerischer Verkaufspraktiken beim Verkauf von getürkten Sicherheiten während der Jahre 2003 bis 2007 beschuldigt.

Goldman Sachs und J.P. Morgan verkauften diese manipulierten Finanzinstrumente an die griechische Regierung, während dieselben zur gleichen Zeit auf der Isle of Man und den Cayman Islands von Hedge-Fonds geshortet wurden.

P.P.S. Zu dieser Stunde ist die griechische Regierung bereit, die Europäische Union zu verlassen und die nationale Rettung auf dem Wegg Irlands zu versuchen.

P.P.P.S. Dies ist eine direkte Warnung an die private, kriminelle Federal Reserve:

Jeder Versuch, Goldman Sachs und J.P. Morgan samt ihren lügnerischen Kreditforderungen gegenüber der Nation Griechenland unter Nutzung der Gelder amerikanischer Steuerzahler zu “retten”, wird zu einer großangelegten Antwort des US-Militärs führen.
Abschliessend noch eine direkte Botschaft an Präsident Barack Hussein Obama-Soetoro:

Als Sie den betrügerischen, verfassungswidrigen National Defense Authorization Act (NDAA) unterzeichnet haben, der die amerikanische Verfassung dauerhaft zerstört, haben Sie dem amerikanischen Volk den Krieg erklärt und jegliche Chance auf eine Wiederwahl unwiederbringlich verloren.

Patriotische Mitglieder des US-Militärs, gemeinsam mit Agenten des US-Schatzamtes, werden bald gegenüber hochrangigen Militär-Führern klare Beweise dafür vorlegen, dass BILLIONEN von Dollars aus Provisionen und Kapitalrückflüssen sowohl von Hillary und Bill Clinton, als auch seitens der Neo-Nazi-Familie Bush und dem Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, Mitt Romney, auf den Cayman Islands “geparkt” wurden.

Es handelt sich bei diesen Geldern um Kommissionen, die durch den illegalen Verkauf und Handel mit diesen “mortgage-backed securities” erzielt wurden.

Gefunden bei: Julius Hensel Blog

Ubasser

 

 

 

Multi – Kulti


Roosevelt, Merz, Merkel und Stoiber zur multikulturellen Gesellschaft

Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA, gemäß FAZ, 18.11.2000, S. 41, 43

»“Eines Tages werden wir erkennen, daß die oberste Pflicht, die unvermeidliche Pflicht guter Bürger darin besteht, ihr Blut der Nachwelt zu hinterlassen; und daß es uns nicht darum gehen kann, die Fortpflanzung von Bürgern des falschen Typs zu erlauben. Das große Problem der Zivilisation besteht darin, einen relativen Zuwachs der wertvollen und nicht der weniger wertvollen oder gar schädlichen Elemente in der Bevölkerung sicherzustellen … Dieses Problem können wir nur bewältigen, wenn wir dem immensen Einfluß der Erbanlagen Rechnung tragen … Ich wünschte, man könnte die ungeeigneten Menschen davon abhalten, sich fortzupflanzen; und wenn der böse Charakter dieser Menschen allzu eklatant ist, sollte dies unbedingt möglich sein. Kriminelle sollten sterilisiert werden, und Minderbegabten sollte verboten werden, Nachkommen zu hinterlassen … Wir sollten dafür sorgen, daß sich vor allem die geeigneten Menschen fortpflanzen.“ … Theodore Roosevelts Worte stellen keinen Ausrutscher dar.«

Merz, Merkel und Stoiber: 1- SZ, 29.10.2000; 2-3 Die Welt, 17./18.11.2000

„Eine multikulturelle Gesellschaft kann nach Auffassung der CDU-Vorsitzenden Merkel ’nicht funktionieren‘.“ (1)

Stoiber: „Wir wollen keine unbegrenzte Zuwanderung und keine multikulturelle Gesellschaft …  Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch. … Stoiber sagte, Asylmissbrauch und die Überforderung der Integrationsfähigkeit müssten verhindert werden, um Spielräume für eine Zuwanderung von Fachkräften zu schaffen. Die CSU wolle ‚keine unbegrenzte Zuwanderung‘ und ‚keine multi-kulturelle Gesellschaft‘.“ (2)

„Stoiber verteidigte den von CDU/CSU-Fraktionschef Friedrich Merz geprägten Begriff der ‚deutschen Leitkultur‘. Leitkultur ziele auf ‚Integration und Zusammenhalt‘, sagte Stoiber. Damit sei sie das Gegenteil von ‚multikultureller Gesellschaft‘, die Stoiber in seiner Rede mit ‚Ghettoisierung und Parallelgesellschaften‘ verband.“ (3)

Amerika war die Wirtschaftsweltmacht Nummer eins auf der Welt. Was geschah mit Amerika, seit es auf die Multikultur setzte. Darauf gibt der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Burt, folgende Antwort: „Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“ (FAZ, 14.12.1991)

Jeder weiß, daß Multikultur ein Untergangs-Rezept ist. Jedes Jahr kommen zwischen 700.000 und 1.000.000 neue Fremde nach Deutschland und lassen sich bequem in die bereits zerschlissenen sozialen Netze fallen. Die Renten- und Krankenkassen wurden für die Unterhaltung der fremden Menschenmassen bereits geplündert und dennoch versucht eine menschenfeindliche Politik genau diese Multikultur zum Schaden aller immer noch durchzudrücken. Unter dem „Paten-Kanzler“ Kohl wurde ein Gutachten erstellt, das seinerzeit schon feststellte, daß Multikultur nicht funktionsfähig ist, dennoch wurden unter Kohl immer mehr nichtintegrationsfähige Millionenheere von Fremden angelockt: „»Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.«

Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung (Regierung Kohl): „Räumliche Probleme der Ausländerintegration.“ (Die Welt, 8.7.1992, S. 1)

Auszüge gefunden bei: National Journal

Ubasser

Neue Syrien-Resolution: Russland kündigt Veto an


Diese Woche will der UN-Sicherheitsrat über eine Resolution zur Gewalt in Syrien abstimmen, die von Marokko eingebracht worden war, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.

Am vergangenen Samstag gab Moskau  zu verstehen, von seinem Veto-Recht  bei einer Abstimmung Gebrauch zu machen. „Russland ist nicht der Ansicht, dass dieser Resolutionsentwurf eine Grundlage für die Überwindung der Krise ist. Wir sind aber bereit, diese Frage weiter zu besprechen“, sagte der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin nach einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats. „Wir haben die rote Linie beschrieben, die wir nicht überschreiten können“, sagte Tschurkin.

Die russischen Diplomaten betonen bereits seit einigen Monaten, dass sich ein Szenario wie in Libyen nicht wiederholen dürfe und Sanktionen gegen die Regierung in Damaskus unprodukiv seien.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte vor zwei Wochen sehr offen darüber gesprochen. „Indem die westlichen Staaten unseren Entwurf zu weich gegenüber dem Regime ansehen, weichen sie einer Antwort auf die Frage aus: Warum sollen die Terroranschläge und Gewalttaten der bewaffneten extremistischen Opposition in Syrien gegen Einrichtungen, Krankenhäuser und Schulen verschwiegen werden? Es gibt keine Antwort. Unsere westlichen Partner gehen einseitig vor“, sagte Lawrow.

„Sie drängen darauf, den Satz aus dem Text zu streichen, in dem steht, dass in ihrem Wortlaut nichts als Erlaubnis für die Anwendung von Gewalt gedeutet werden darf“, hob Lawrow hervor. „Wenn jemand vorhat, um jeden Preis Gewalt anzuwenden, und ich habe schon den Aufruf gehört, arabische Truppen nach Syrien zu schicken, können wir dies nicht verhindern. Aber sie sollen es auf eigene Initiative machen und auch mit ihrem Gewissen vereinbaren. Vom UNO-Sicherheitsrat werden sie nicht die Vollmacht bekommen“, sagte Lawrow.

Russland und China haben schon vor langem ihre roten Linien gezogen. Dennoch werden vom Westen weitere Versuche unternommen, sie nicht nur zu überschreiten, sondern auch die Menschen darin zu vergewissern, dass Russland und China ihn daran stören, in Syrien wieder die Ordnung herzustellen (geradezu wie Libyen). Mit diesem Ziel wird der von Marokko eingebrachte Resolutionsentwurf eingebracht. Wer wird jedoch die Garantie geben, dass der Westen nicht daran Geschmack findet und Andersdenkende wie in Libyen und Syrien in der ganzen Welt nicht verfolgen wird? Warum werden dann die UNO und der UN-Sicherheitsrat benötigt?

Im Oktober hatte Russland bereits einen vom Westen vorgeschlagenen Resolutionsentwurf wegen Angst vor einer Wiederholung des Libyen-Szenarios blockiert. Mitte Dezember legte Moskau ein eigenes Dokument vor, das von den  westlichen und US-Diplomaten als zu weich bezeichnet wurde. In der vergangenen Woche präsentierte die Liga der arabischen Staaten einen eigenen Plan zur Überwindung der Syrien-Krise, auf dem der marokkanische Resolutionsentwurf basiert. Dabei verheimlichen die europäischen Diplomaten nicht, dass sie daran Hand angelegt haben.

 

Gefunden bei: Ria Novosti

 

Ubasser

USA zwingen Europa Krieg mit Iran auf


USA zwingen Europa Krieg mit Iran auf

25.01.2012

© Фото: SXC.hu

„Die Senkung des Kreditratings der EU-Länder war ein politischer Angriff auf die EU, der ihren Entschluss um die Sanktionen gegen den Iran beeinflussen musste“, behauptet der italienische Journalist und Politiker Giulietto Chiesa. „Die USA haben dafür Finanzmittel ihrer Ratingagenturen eingesetzt.“

„Sie trauen den EU-Staaten nicht und auf solche Wiese wollen sie die EU und den Euro auf die Knie zwingen und Europa den Krieg mit dem Iran aufdrängen“, sagte Chiesa.

Gefunden bei: Stimme Russlands

Das Spiel mit dem Feuer beginnt!


UN-Resolutionsetwurf zu Syrien für Russland unannehmbar

27.01.2012

 

© Коллаж: «Голос России»

Moskau hält es für unmöglich, im UN-Sicherheitsrat für den Resolutionsetwurf zu Syrien abzustimmen, erklärte der stellvertretende Außenminister Gennadi Gatilow.

Nach Angaben des Diplomaten, ist im Entwurf des vom Westen vorgeschlagenen Dokuments der russische Standpunkt nicht berücksichtigt. Darin fehlen wichtige Punkte, die von grundsätzlicher Bedeutung seien. Das betrifft vor allem die These über den Veryicht auf Militäreingriffe. Im Text gibt es nach wie vor Verweise auf Sanktionen, die von der Arabischen Liga eingeführt wurden. Darüber hinaus gibt es im Dokument keinen Verweis auf die entscheidende Rolle der UN-Charta, dabei wurde festgelegt, dass man im Falle einer Nichteinhaltung der Resolution innerhalb von 15 Tagen Zusatzmaßnahmen diskutieren wird. „Über diese Maßnahmen wissen wir noch nichts“, betonte der Vertreter des russischen Außenministers.

gefunden bei: Stimme Russlands

 

Ubasser


Iran schlägt zurück

26.01.2012,

© Flickr.com/Truthout.org/cc-by-nc-sa 3.0

Teheran bereitet ein Gesetz vor, das den Export des iranischen Erdöls in die Europäische Union verbieten soll, bevor die EU-Sanktionen gegen den Iran in Kraft treten. Mehr zu diesem Thema im Bericht von Wladimir Saschin.

Der Iran will nicht warten, bis die Europäische Union das Ölembargo ab 1. Juli einführt. Der iranische Gegenschlag kann die schon ohnehin instabile wirtschaftliche Lage Europas verschlimmern. Das gilt vor allem für Griechenland, Spanien und Italien, die in besonderem Maße auf den Import des iranischen Erdöls angewiesen sind. Griechenland, zum Beispiel, deckt etwa ein Drittel seines Energiebedarfs mit dem iranischen Erdöl, Spanien – 15 Prozent, und Italien – 12 Prozent. Und es ist kaum wahrscheinlich, dass diese Länder alternative Energiequellen in kurzer Zeit finden können. Denn ein neuer Lieferant bedeutet neue Lieferwege, andere Verarbeitungstechnologien usw. Am Ende wird all dies sehr aufwändig sein. Falls der Iran seine Bedrohung umsetzt, wird Europa in eine schwere Lage geraten, meint der Analytiker Walerij Nesterow.

„Europa wird sich schnell umstellen müssen. Das kann Spannungen und möglicherweise auch leichte Panik auf dem Erdölmarkt auslösen und zu einem kurzfristigen Preisaufstieg führen. Allerdings werden die Preise nicht auf Dauer steigen, denn es bestehen Möglichkeiten, das Öl aus strategischen und kommerziellen Vorräten zu liefern. Und diese Vorräte sind mit 4 Milliarden Barrel ziemlich groß. Es handelt sich um die Vorräte der Länder, die zur Internationalen Energiebehörde gehören. Über 50 Millionen Tonnen können im ersten Monat diesen Vorräten entnommen und an die europäischen Verbraucher geliefert werden“.

Nach Angaben der Behörde vom Oktober 2011 wird der innerstaatliche Erdölvorrat bei den heutigen Verbrauchsmengen in Griechenland für 3 Monate, in Spanien für 3,5 und in Italien für 4 Monate reichen. Doch auf jeden Fall wird die Europäische Union mit großen Schwierigkeiten konfrontiert. Mancher glaubt auch, dass Kriegshandlungen gegen den Iran unvermeidlich seien und man über die Öllieferungen aus diesem Land also vergessen kann. Und die Europäische Union sucht durch die Sanktionen nach einem neuen Lieferanten.

Selbst wenn diese Vermutung nie Wirklichkeit wird, soll der Iran sowieso nicht mit einem ruhigen Leben rechnen. Ganz geschweige denn, dass der Iran vorzeitig Milliarden von Dollar verlieren wird. Dazu werde er Vertragsstrafen zahlen müssen. Allerdings würden solche Zahlungen erst nach langen Gerichtsverfahren tatsächlich erfolgen. Mittlerweile werden die Konkurrenten des Iran davon profitieren. Vor allem die Golfstaaten, die schon jetzt bereit sind, den Iran als Öllieferanten auf dem Energieweltmarkt zu ersetzen. Besonders jetzt, da die Ölpreise stets steigen.

 

gefunden bei: Stimme Russlands

 

Ein sehr cleverer Schachzug! Es wird sicher in nächster Zeit spannend. Sollte sich der Iran beeilen dieses Gesetzt zu beschließen, können wir davon ausgehen, dass die Nato(t)-Propaganda in den nächsten Wochen hochkochen wird und alle wie bessen nach Krieg schreien werden!

 

LG

Ubasser

RUSSLAND – Staatsduma: Bestrafung für Kontakt mit US-Botschafter gefordert


Staatsduma: Bestrafung für Kontakt mit US-Botschafter gefordert

US-Botschafter Michael McFaulFoto: RIA Novosti

Die Staatsduma-Fraktionen der Kreml-Partei Geeintes Russland und der Liberaldemokratischen Partei von Wladimir Schirinowski haben am Dienstag eine Bestrafung von Abgeordneten der Partei Gerechtes Russland gefordert, die sich letzte Woche mit dem neuen US-Botschafter Michael McFaul getroffen hatten.

„Während bei uns die Wahlkampagne ihren Höhepunkt erreicht, gehen Sie in die Botschaft des Landes, das einen Krieg gegen uns vorbereitet“, so Schirinowski. „Dies muss verurteilt werden. Das sind Verräter, die auf unser Land pfeifen.“

Er schlug vor, den Teilnehmern des Treffens ihre Abgeordnetenmandate zu entziehen bzw. ihnen das Recht abzuerkennen, bei den Diskussionen im Unterhaus das Wort zu ergreifen.

Andrej Issajew, Abgeordneter von Geeintes Russland, schloss sich dieser Kritik an. „Warum haben Sie sich mit dem US-Botschafter hinter verschlossenen Türen getroffen? Was verheimlichen Sie vor den russischen Wählern?“ Den Chef der Partei Gerechtes Russland, Sergej Mironow, der für das Präsidentschaftsamt kandidiert, fragte Issajew: „Kandidieren Sie für das Amt des Präsidenten Russlands oder für den Posten eines US-Residenten in Russland?“

Issajew forderte die Ethik-Kommission des Unterhauses auf, dieses Problem zu behandeln. Wie aus der Kommission verlautete, sei sie dazu bereit, erwarte allerdings einen entsprechenden schriftlichen Antrag.

Wenige Tage nach seiner Ankunft in Russland hatte der neue US-Botschafter Michael McFaul am 17. Januar die Abgeordneten der Partei Gerechtes Russland Oxana Dmitrijewa und Ilja Ponomarjow, den KP-Abgeordneten Leonid Kalaschnikow, die Kovorsitzenden der nicht registrierten Partei Parnas Wladimir Ryschkow und Boris Nemzow sowie den Vorsitzenden der Partei Jabloko, Sergej Mitrochin, empfangen.

gefunden bei: RIA Novosti

Mit dieser Handlung der Abgeordneten ist wohl klar, das verschiedene Interessen vertreten werden. Es bestätigt auch, das eine Finanzierung des Boykotts gegen die Dumawahl 2011 statt gefunden hat. Wird Putin noch vor der Präsidentenwahl alle Verräter entlarven können? Es wird spannend!

LG

UBasser

Aktualisierung!

USA stecken nicht hinter Oppositionsprotesten in Russland – Botschafter

Der US-Botschafter in Russland hat die Vorwürfe über eine Verwicklung der USA in die Organisierung der Oppositionsproteste auf dem Bolotnaya-Platz und dem Sacharow-Prospekt in Moskau als unwahr zurückgewiesen.

„Das ist nicht wahr. Die Leute sind dorthin gegangen, weil sie etwas sagen wollten und nicht weil die Amerikaner etwas gemacht haben“, sagte der US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, am Mittwoch im Radiosender „Echo Moskwy“. „Das sind Ihre Angelegenheiten und nicht unsere“.

Nach den Parlamentswahlen in Russland am 4. Dezember, bei denen die Regierungspartei Geeintes Russland die Mehrheit bekommen hatte, kam es zu Massenprotesten der Opposition. Diese demonstrierte gegen angebliche Wahlfälschungen. Die zahlenmäßig größten Aktionen fanden auf dem Bolotnaya-Platz und auf dem Sacharow-Prospekt in Moskau statt.

Einigen Politikern zufolge wurden diese Aktionen aus dem Ausland, darunter von Washington finanziert.

An der Stelle von McFaul würde ich das auch so sagen, nur dass in Russland – wie im Juni 2011 im ORF angekündigt – die serbische Gruppe „OTPOR“ damit beschäftigt ist, die fast unkontrollierbare „Opposition“ als Revolutionsberater zu unterstützen! OTPOR ist eine von der CIA geführte und finanzierte serbische Gruppe, die ebenso in Libyen und Syrien ihren Unfrieden stiftet!

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