Das Haavara Abkommen – Teil 1

21

5. Februar 2012 von UBasser


Das Haavara Abkommen

Das Haavara-Abkommen war eine Vereinbarung zwischen dem Reichswirtschaftsministerium und der Zionistischer Vereinigung für Deutschland (ZVfD) und der Anglo-Palestine Bank (der späteren Leumi-Bank): das hebräische Wort Haavara bedeutet Transfer. Das Abkommen wurde Anfang August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen unterzeichnet, es ermöglichte jüdischen Auswanderern oder Investoren, Kapital aus Deutschland in Form von Waren nach Palästina zu exportieren und erleichterte so die jüdische Auswanderung aus Deutschland.

Während die deutschen Juden auf die Erhaltung jüdischer Rechte zielte – symbolisiert durch den jüdischen Wirtschaftsboykott gegen das nationalsozialistische Deutschland , konzentrierte sich das zionistische Interesse darauf, die Krise zur Steigerung der Einwanderung nach Palästina zu nutzen. Haupthindernis für die Emigration aus Deutschland war die deutsche Gesetzgebung, die die Ausfuhr von Fremdwährungen verbot. Diese Gesetze waren schon während der Weltwirtschaftskrise erlassen worden, um die Kapitalflucht zu unterbinden, aber es gab noch einige Schlupflöcher, die die deutschen Zionisten in Deutschland und in Palästina nutzten.

[b]Chaim Arlosoroff, 1933 von vermutlich zwei Arabern ermordet

Im Mai 1933 besuchte Chaim Arlosoroff, Leiter der politischen Abteilung der Jewish Agency, Deutschland. Er erkannte, daß eine starke Auswanderung nach Palästina von der Einrichtung einer Bank mit internationalen Garantien abhängig war, die in geordneter Weise jüdisches Vermögen in Deutschland auflösen und den Gegenwert durch den Export deutscher Waren nach Palästina transferieren würde. So sollte Deutschland durch die Steigerung seiner Produktion und seines internationalen Handels für den Verlust fremder Währungen entschädigt werden. Ein jüdischer Geschäftsmann aus Palästina, Sam Cohen, schloß ein privates Abkommen mit dem Reichswirtschaftsministerium, das es angehenden Auswanderern erlaubte, ihr Kapital bis zu einer Höhe von drei Millionen Reichsmark in Form von bestimmten Waren über Cohens Firma zu transferieren.

Nach der Ermordung Arlosoroffs in Tel Aviv im Juni 1933 schloß Cohen einen neuen, noch weiter reichenden Vertrag mit den deutschen Behörden. Diesmal legte die ZVfD Widerspruch ein und verlangte von Cohen wie auch von den deutschen Beamten, die Anglo-Palestine Bank als Treuhänder einzusetzen. Unter diesem Druck wurde das Haavara-Abkommen geschlossen. Es diente als Grundlage für alle folgenden Vereinbarungen über die kapitalistische Einwanderung nach Palästina, obwohl im Laufe der 30er Jahre diverse Änderungen vorgenommen wurden.

Der Vertrag sah zwei verschiedene Kategorien von Zedenten vor:
1. Einwanderer, die mehr als 1000 Pfund Sterling zu transferieren wünschten

2. Investoren, die Geld in Palästina investieren, aber zu jener Zeit noch in Deutschland bleiben wollten.

Innerhalb dieser zweiten Kategorie war auch der Transfer von Beiträgen zum zionistischen Nationalfonds sowie die Übernahme von Studiengebühren für Studenten bzw. von Pensionen und Renten möglich. Zwei Gesellschaften wurden zur Durchführung des Abkommens gegründet: PALTREU (Palästina-Treuhandstelle zur Beratung deutscher Juden) in Berlin und HAAVARA in Tel Aviv. Erstere war eine Partnerschaft zwischen der Anglo-Palestine Bank (vertreten durch das Berliner Palästina-Amt der zionistischen Bewegung) und den deutsch-jüdischen Banken von Max Warburg und Oskar Wassermann; sie empfing die Einzahlungen in Reichsmark und besorgte die deutschen Waren für den Export.
Die zweite, die HAAVARA, war eine Untergesellschaft der Anglo-Palestine Bank, die die importierten Waren in Palästina vertrieb und die Einwanderer nach Palästina entsprechend entschädigte oder die Treuhandschaft für Investoren übernahm, die in Deutschland blieben.


Die Einwanderung der Juden wurde in Palästina mit Gewalt durchgesetzt, bereits 1930 gab es diese arabischen Massenproteste

Das zionistische Interesse an dem Ausfuhr- und Verrechnungsabkommen war davon bestimmt, wohlhabende Juden zur Einwanderung nach Palästina zu veranlassen. Die Deutschen hatten ein dreifaches Motiv:
1. den Wunsch, möglichst viele Juden zur Emigration zu bewegen;
2. wirtschaftliche Interessen, wie die Steigerung der Produktion und Schaffung neuer Arbeitsplätze;
3. Überlegungen, die sich auf das Unterlaufen des jüdischen Weltboykotts gegen das Deutsche Reich an einem besonders symbolhaften Ort, nämlich in Palästina, richteten.

Das Abkommen wurde von Teilen der jüdischen Öffentlichkeit, vor allem in der Diaspora, als Bruch der jüdischen Solidarität und Verletzung des Boykotts verurteilt. Der offiziellen zionistischen Position zufolge war das Abkommen eine private Übereinkunft zwischen den deutschen Zionisten und der deutschen Regierung. Das änderte sich erst im Sommer 1935 unter dem Druck der zionistischen Arbeiterbewegung, als sich der Weg über die Haavara als einzige Möglichkeit zur Auswanderung erwies. Bis 1935 betraf das Abkommen nur Einwanderer, deren Vermögen 1000 Pfund überschritt. Diese Summe forderten die britischen Behörden als Kapitalbescheinigung für die Einwanderung nach Palästina. Sie wurde in Fremdwährung von den deutschen Behörden angewiesen. Ab 1935 mußte die Haavara die Bürgschaft für diese Kapitalbescheinigungen übernehmen und zu diesem Zweck den Vertrieb deutscher Waren in Palästina gewährleisten. Da der Markt dort beschränkt war, dehnte die Haavara ihre Aktivitäten auf die Nachbarländer aus.

Man bemühte sich um ähnliche Abmachungen mit verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas. Am erfolgreichsten war die Vereinbarung mit dem Benes-Regime in der Tschechei, daß die Einfuhr von einer halben Million Pfund nach Palästina und die Einwanderung von mehreren tausend Juden ermöglichte.

Das Haavara-Abkommen erfüllte seinen Zweck bis wenige Monate nach Kriegbeginn, als der Transfer wegen der Wirtschaftsblockade gegen Deutschland gestoppt werden mußte. In knapp sieben Jahren waren durch das Abkommen rund acht Millionen Pfund Sterling direkt nach Palästina gelangt, sechs Millionen indirekt durch deutsche Waren. Mehrere tausend Einwanderer nutzten das Abkommen, und eine wesentlich höhere Zahl profitierte von der allgemeinen Steigerung der Aufnahmefähigkeit des Landes durch den Zufluß deutsch-jüdischen Kapitals.


Das durch einen Film berühmt gewordene jüdische Auswanderungsschiff „Exodus“. Die „Exodus“ brachte europäische Juden nach Palästina, das Foto schoss Hans Chaim Pinn 1938!

Das Haavara Abkommen blieb mit Einschränkungen bis zum 3. 9. 1939 (Kriegseintritt Englands) in Kraft.

Die SS förderte das Haavaraabkommen.
Die Kontakte mit den Zionisten ließen sich für die SS so gut an, dass man sich 1936 im „Judenreferat“ des Sicherheitshauptamtes eine betont pro-zionistische Haltung gab.


In der SS-Zeitschrift „Das Schwarze Korps“ konnte man plötzlich Sätze lesen wie diese:

„Die Zeit dürfte nicht mehr allzu fern sein, dass Palästina seine seit über einem Jahrtausend verlorenen Söhne wieder aufnehmen kann. Unsere Wünsche, mit staatlichem Wohlwollen, begleiten sie.“


Adolf Eichmann hatte beste zionistische Kontakte

Anfang 1937 stießen Herbert Hagen und Adolf Eichmann sogar bis in die Kommandozentrale der Zionisten in Palästina vor. Aus dem Führungsstab der „Haganah“, der jüdischen Selbstschutzorganisation in Palästina, traf in Berlin der Offizier Feisel Polkes ein und wurde von Eichmann am 26.Februar 1937 im Berliner Weinrestaurant „Traube“ eingeladen. Ihm gehe es darum, sagte Polkes zu Eichmann, die jüdische Einwanderung nach Palästina zu verstärken. Aus diesem Grund wolle er mit der SS kooperieren. Im September 1937 trafen sich Eichmann und Hagen noch einmal mit Polkes in Kairo. Heydrich war von Eichmanns Berichten so beeindruckt, dass er ihm gleich nach der deutschen Wiedervereinigung mit Österreich die Leitung der dortigen jüdischen Auswanderung übertrug. Die Auswanderung, die bisher noch freiwillig war, wurde nun unter Druck der SS zwangsbeschleunigt.

Mit den Mitteln der Erpressung brachte Eichmann die jüdische Auswanderung aus der Ostmark in Gang und schuf ein Modell, das ein Jahr später auch in Berlin und Prag eingeführt wurde. Die reicheren Juden wurden gezwungen, die Auswanderung der ärmeren über das Haavara-Abkommen mitzufinanzieren.

Schon im Spätherbst 1938 hatte Eichmann 45.000 Juden aus der Ostmark zur Auswanderung veranlaßt, bis zum Kriegsausbruch hatten 150.000 Juden die Donaugaue verlassen. Auch die Auswanderung aus Deutschland stieg 1938 wieder an. 40.000 Juden verließen das Land ihrer Väter, doppelt so viele wie ein Jahr zuvor.

Doch während der Organisationsapparat der SS auf Hochtouren zu laufen begann und jüdische Auswanderer im Schnellverfahren abzufertigen versucht, schloßen immer mehr Länder ihre Grenzen für die Juden.
Visa-Anträge in die USA und nach Südafrika werden immer schleppender bearbeitet. Überall entstand die Furcht vor einer Invasion mittelloser, verarmter Juden, die der öffentlichen Hand zur Last fallen würden.


Arabische Unruhen 1934 in Palästina

In Palästina führten arabische Unruhen gegen die jüdische Einwanderung dazu, dass die britische Mandatsmacht die Quoten drastisch senkte. Abgewiesene Schiffe irrten von einem Hafen zum anderen. Oft mussten die Länder, die mit Flüchtlingen und Auswanderern schon überfüllt waren, wie Frankreich, Holland und Dänemark, die verzweifelte menschliche Fracht aufnehmen. Vor den Konsulaten westlicher Länder standen täglich Menschenschlangen.

Zwar fand sich das große Amerika nicht bereit, seine in der Periode des Isolationismus erlassenen restriktiven Einwanderungsbestimmungen zu lockern, doch um das Gesicht zu wahren, regte Präsident Roosevelt eine Weltflüchtlingskonferenz an, die im Juli 1938 im Kurort Evian am Genfer See zusammentraf.


Dr. Chaim Weizmann wurde von den Briten nicht für die Konferenz zugelassen

Die Briten hatten dabei mit Rücksicht auf die Araber dafür gesorgt, dass der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Dr. Chaim Weizmann, einer der beredtesten Fürsprecher einer jüdischen Einwanderung nach Palästina überhaupt nicht zugelassen wurde.

Als ein Reporter den britischen Delegierten darauf ansprach, sagte dieser wörtlich: „Die Regierung Seiner Majestät würde es vorziehen, wenn diese Konferenz überhaupt nicht stattfände.“ In England selbst demonstrierten die Gewerkschaften gegen die Aufnahme von Juden, in denen sie lästige Konkurrenten sahen.

Frankreich, wo schon 200.000 jüdische und politische Flüchtlinge Zuflucht gefunden hatten, versicherte, es habe die Grenzen seiner Aufnahmefähigkeit erreicht.

Am härtesten reagierten jene Länder, die an Fläche und Potential gemessen, die besten Aufnahmemöglichkeiten hätten bieten können. Zum Beispiel Australien: „Wir hatten bisher kein Rassenproblem, und wir möchten auch keines importieren.“ Auch die Australier betrachteten die Juden inzwischen nicht mehr als Leute mit einer anderen Religion, sondern als Mitglieder einer fremden unerwünschten „Rasse“. Mit dieser Ansicht hatten sie sich unbewusst die NS-Terminologie zu Eigen gemacht

Ähnliche antisemitische Formulierungen gebrauchten Länder wie Peru, Nicaragua, Honduras, Costa Rica und Panama: „Wir wollen weder Händler noch Intellektuelle. Die Juden bringen die Sozialstruktur unserer Länder durcheinander.“ Und Kanada: „Wir wollen nur Einwanderer aus landwirtschaftlichen Berufen.“

Nicht einmal die USA erklärten sich bereit, die Einwanderungsbestimmungen aus humanitären Gründen wenigstens kurzfristig zu lockern. Sie wollten lediglich vom nächsten Jahr an die „volle Quote für Einwanderer aus Deutschland und Österreich aufnehmen.“ Im Klartext hieß dies: 27 370 Einwanderer pro Jahr, obgleich die Quote in den vergangenen 10 Jahren niemals voll ausgeschöpft worden war und Hunderttausende von Juden darauf warteten, dass Amerika, der „Hort der Freiheit“, sie aufnehmen würde.

Die unmittelbar Betroffenen, die Juden selbst, wurden in Evian überhaupt nicht gehört. Sie durften lediglich am Rande der Konferenz mit einigen Delegierten reden, wurden mit Absichtserklärungen und bedauernden Worten abgespeist. Einige derer, die Pressevertretern die unerträgliche Situation der deutschen Juden schilderten und an die Solidarität der zivilisierten Welt appellierten, wurden nach ihrer Rückkehr nach Deutschland festgenommen und wegen „landesverräterischer Hetze in Konzentrationslager gebracht.

Evian erlitt das Schicksal so vieler Konferenzen: Das Problem wurde an einen Ausschuss verwiesen. Ein Ausschuss unter der Leitung des US-Delegierten George Rublee wurde beauftragt, künftig die Fragen der jüdischen Auswanderung zu bearbeiten. Als Sitz wurde London bestimmt…“

Deutsche Juden legten Israels Grundstein

Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Haavaraabkommens darf man aber nicht überschätzen. Der Warenverbrauch der damaligen ca 300000 Juden zählenden Gemeinschaft in Palästina war wegen seiner Produktbeschränkung eine kaum bemerkenswerte Exporthilfe für das Deutsche Reich. Es kamen auch keinerlei Devisen beim Warenverkauf herein, sondern es wurde mit deutschen Geld von den Haavarakonten bezahlt.


das alte Haifa in der Zwischenkriegszeit

Für Palästina hingegen brachte das Haavaraabkommen unermeßliche Vorteile. Dazu Dr. Ludwig Pinner, ehemaliges Direktionsmitglied der Haavara:

Palästina war bis in den Anfang der dreißiger Jahre im wesentlichen ein Agrarland mit primitiver Entwicklungsstufe. Erst die aus Deutschland kommenden Einwanderer haben die wirtschaftliche Struktur und das gesellschaftliche Gepräge des Jischuw(jüdische Gemeinschaft) tiefgreifend verändert und einen ausschlagebenden Beitrag zu seiner Entwicklung geleistet.
Ünter ihrer Beteiligung und Einwirkung hatte sich die industrielle Produktion verdoppelt, die technik modernisiert und die erzeugten Waren kamen allmählich in Auswahl und Qualität auf europäisches Niveau.


Haifa 1938, Tor für tausende jüdische Einwanderer

Die Betätigung der deutschen Juden als Industrielle und Investoren war ausschlaggebend für die Entwicklung , die die Wirtschaft des Jischuw aus dem vorindustriellen und vorkapitalistischen Stadium herausführte…Die moderne Ausstattung der Krankenhäuser, die dieser Tranfer ermöglicht hatte, machten Palästina zu einem medizinischen Zentrum ersten Ranges. Der Einsatz dieser Menschen in Forschungs und Lehrstätten, in Wirtschaft und Verwaltung, im öffentlichen Leben und in der Verdeitigungsorganisation war von unermeßlicher Bedeutung für die Vorbereitung des Jischuw auf die schicksalhaften Aufgaben, die ihm bevorstanden.“


Haifa 1940, jetzt als größere Hafenstadt


Das Sprachrohr der deutschen Zionisten Vereinigung, die Jüdische Rundschau

Das Geld der reichen Juden, die durch das Haavaraabkommen praktisch unbeschränkt nach Palästina einwanderten, ermöglichte auch die massenhafte Arbeitereinwanderung.In der Jüdischen Rundschau gab es damals permanent die große Sorge , daß begüterte Juden mit ihren Kapital in andere Länder abwanderten und Palästina nur die armen Juden bekommt.

Jüdischer Widerstand gegen das Haavaraabkommen

Trotz der Vorteile, die das Haavaraabkommen für die jüdische Einwanderung nach Palästina brachte, gab es auch Widerstand. Allein die Tatsache ,daß zwischen dem Deutschen Reich und der zionistischen Organisation ein Abkommen zum Vorteil der jüdischen Gemeinschaft gegeben hat, scheint für viele unbegreiflich und man klagte offen die verantwortlichen Juden für das Haavaraabkommen der „nationalsozialistischen Mittäterschaft“ an. Ist natürlich im Nachhinein unverständlich, den alle ausgewanderten Juden wurden so vor dem späteren einsetzenden kriegsbedingten Holocaust gerettet. Im weiteren Friedensfalle hätte es ohnehin nie den Holocaust gegeben, da mit Haavara und späteren Nachfolgeverträgen ein funktionierendes Auswanderungssystem entstand.


jüdische Hagana Kämpfer in Palästina (1940)

Doch noch bewegte die Juden nur die Auswanderungspolitik in den europäischen Staaten, inklusive Deutsches Reich. Und speziell für das Deutsche Reich wurde von den jüdischen Weltorganisationen der wirtschaftliche Boykottbruch durch die eigenen Leute beklagt. Der Vorteil für die ausgewanderten Juden aus Deutschland bedeutete ihnen nichts im Vergleich zum Verrat des jüdischen Weltjudentums.


Palästina 1936, Briten bei der Kontrolle von Arabern

Aber auch in Palästina selbst gab es durch das Haavaraabkommen Schwierigkeiten. Die Monopolstellung bei der Einfuhr deutscher Waren erregte den Neid palästinensicher Kauffleute , die ihre eigenen Aktivitäten gefährdet sahen. Vor allem die bereits bestehende etablierte jüdische Industrie die den Absatz eigener Produkte erhöhen wollte, meuterte gegen die Einfuhr besserer und billigere Waren aus Deutschland. Die Haavara mußte schließlich den Protesten nachgeben und einen Einfuhrstop für bestimmte Produkte verhängen, die in Konkurrenz zur einheimischen Industrie standen. Das alles wurde im Tozeret- Haarez Schutz garantiert.
Gerissene jüdische Unternehmer lavierten aber geschickte zwischen den unterschiedlichen Bestimmungen und nutzten sie zu ihrem Vorteil aus. Es kam vor ,daß ein jüdischer Fabrikant seinen Maschinenpark durch Haavara beschaffte und anschließend seine Produkte unter den Tozerte- Haarez Schutz stellte.

Dazu schreibt am 12.11.1935 die Jüdische Rundschau:

„Bei der Palästinawanderung von Juden aus Deutschland und auch bei der Überweisung der Gelder für die jüdischen Fonds spielt die Frage des Transfers eine finanztechnisch wichtige Rolle. Ohne Kapitaltransfers ist eine Auswanderung großen Stils unmöglich…Wenn es trotzdem immer wieder in der palästinensischen Öffentlichkeit Diskussionen über diese Sache kommt , so dürfte dies teilweise der Unkenntnis der wirklichen Zusammenhänge , teilweise der Einwirkung von Interessenten zuzuschreiben sein, die aus wirtschaftlichen oder anderen Gründen die Konkurrenz der Haavara gerne ausschalten möchten.“

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Ubasser

21 Kommentare zu “Das Haavara Abkommen – Teil 1

  1. Skeptiker sagt:

    Heute geht es mal nicht um Adeptos, sondern um Adolf Hitler.

    Adolf Hitler 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn; offiziell 30. April 1945 in Berlin) war ein deutscher Künstler, Schriftsteller, Soldat und Politiker.

    Ab 1921 war er Parteivorsitzender der NSDAP, ab 1933 Reichskanzler des Deutschen Reiches und ab 1934 bis zu seinem Tod auch Führer des Deutschen Reiches.[1] Unter der Führung Adolf Hitlers errangen die Nationalsozialisten in Deutschland im Jahre 1932 den Wahlsieg mit Regierungsbeteiligung im folgenden Jahr (1933) und errichteten in dessen Folge das Dritte Reich, mit dem der Wiederaufstieg des Deutschen Reiches zur Großmacht erfolgte.

    Während seiner Regierungszeit konnten beachtliche wirtschaftliche und außenpolitische Erfolge erzielt werden. Nach seinem Tod wurde das Großdeutsche Reich zerschlagen, Europa geteilt, und es begann der Kalte Krieg. Bis heute gilt Adolf Hitler als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, die Faszination für seine Person bleibt ungebrochen.

    Hier weiter.

    https://de.metapedia.org/wiki/Hitler,_Adolf

    =====================

    Um ein halbwegs brauchbares Bild zu finden, brauchte ich bestimmt 15 Minuten.

    Hier als Film, sprich die Torte.

    Reportage Lieber Onkel Hitler [ Doku ] Briefe an den Führer

    Leider in Klammern, weil anders geht das nicht, ich meine wegen der Torte.

    (https://youtu.be/zJPWYWN4Umg?t=368)

    =======================

    Gruß Skeptiker

  2. adeptos sagt:

    @ GeNOzid………aber „Handeln“ durch NICHTS TUN – HABE ICH IMMER GESCHRIEBEN – MITTELS ——> ZIVILEN UNGEHORSAM – —> NICHT ZU TERROR !!!

    Wenn einer (wie DU Dummkopf) NICHT LESEN kann – dann ist alles vergebens !!!

    Du Bist doch IQ mässig unter NULL – DU KLEINE STINKSOCKE oder ONANIERST DU AUCH DREIMAL AM TAG WIE DEIN FREUND @ DV ??? !

  3. Ostfront sagt:

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    ————————————————————

    adeptos

    19. April 2020 um 18:42

    eigentlich will ich Euch UDUMU’S nur noch mitteilen dass der CORONA PAPST EIN DEUTSCHER UDUMU IST…..er wird Professor Christian Drosten genannt !!!! Diesem Betrüger haben wir die ganze SCHEISSE ZU VERDANKEN !!!

    EIN DEUTSCHER VOLKSGENOSSE !!!

    Euch muss MANN wirklich AUSROTTEN damit nicht noch mehr Unheil passiert !!!

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/#comment-51497

    ————————————————————
    UDUMU
    ————————————————————

    Theozoologie

    GAIA — DIE SODOMS-ERDE.

    Auf dem sogenannten schwarzen Obelisken des Assyrerkönigs Salmanassar (905—870 v. Chr.) sind ganz merkwürdige Darstellungen zweibeiniger, menschenartiger Wesen zu sehen. (Fig. 7, 8, 9). Die Beischrift, eine nüchterne geschichtliche Tributliste, besagt, daß der König aus dem Lande Musri (aramäische Landschaft) pirati baziati und udumi als Tribut erhalten habe. Die in Fig. 8 und 9 dargestellten behaarten Wesen sind offenbar die udumi. Das Wort udumu kommt noch zweimal als Bezeichnung für die biblische Landschaft Edom vor. Es ist daher jeder Zweifel ausgeschlossen, daß das ass. udumu = h. adam ist! In Gen. XXVII, 11 wird Esau, der auch Edom heißt, ein iš śa’ir genannt, ein zottiger Mensch (vrgl. Fig. 8, 9, 1, 2, 3).

    Nach der jetzigen Bibelübersetzung wird es uns nicht klar, warum Gott den Esau haßt, den Jakob liebt. (Mai. I, 3; Jer. XLIX, 17.) Wohl aber sagt Paulus Hebr. XII, 16, Esau war ein Hurer. Esau war ein Sodomit, denn nach Gen. XXV, 30 aß er von der udumu-Speise8) und verlor dadurch das Erstgeburts recht, d. h. er wurde der Stammvater der niederen Bastardenrasse der Edomiter und Horiter. Nach Gen. XXVI, 34 nahm er sich Tiermenschen als Weiber, die Riesin Judith und die stinkende Basemath. Gott haßt die Edomiter als Sodomiten und rottet sie aus (III Reg. XI, 16).

    Das hebräische ‚adam kann in manchen Stellen der Bibel nur als udumu übersetzt werden, so in Num. V, 6; Jos. XIV, 15; III Reg. XI, 1, wo die Edomiterinnen „fremde Weiber” und „Buhlerinnen” genannt werden; Werner Is. II, 21; XLIV, 11; Ezech. XXXVI, 38, wo von udumu= Horden die Rede ist und Ezech. XXVII, 13, wo ‚adam von Hieronymus schlankweg mit ,,Vieh” übersetzt wird.

    (…)

    Liebenfels, Joerg Lanz von – Theozoologie ↓

    https://archive.org/details/Liebenfels-Joerg-Lanz-von-Theozoologie/mode/2up

    ————————————————————
    adeptos meint: Die Deutschen sind Tiere!

    eigentlich will ich Euch UDUMU’S nur noch mitteilen dass der CORONA PAPST EIN DEUTSCHER UDUMU IST…..er wird Professor Christian Drosten genannt !!!! Diesem Betrüger haben wir die ganze SCHEISSE ZU VERDANKEN !!!

    EIN DEUTSCHER VOLKSGENOSSE !!!

    Euch muss MANN wirklich AUSROTTEN damit nicht noch mehr Unheil passiert !!!

    ————————————————————

    Das ist punktgenau . . . .das KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    ————————————————————

    „Deutschland muß sterben“ („Germany must perish“)

    Zur fast gleichen Zeit, als auf der Luxus-Jacht „Potomac“ des amerikanischen Präsidenten die
    beiden Hauptkriegshetzer Roosevelt und Churchill vor der Wochenschaukamera ein
    frommes Lied anstimmten und mit der Hand auf der Bibel für den Sieg des Bolschewismus
    beteten, wurde den politisch führenden Persönlichkeiten in den Vereinigten Staaten und in
    England ein kleines, längliches Paket zugestellt, das einen schwarzen Miniatursarg aus Pappe
    enthielt. Beim Öffnen des Deckels fand sich eine Karte mit der Forderung: Lest die
    Broschüre: „Deutschland muß sterben!“ Am nächsten Tag folgte dieser Ankündigung ein
    rot eingebundenes Buch von 104 Seiten mit dem Originaltitel in goldenen Buchstaben

    „Germany must perish“.

    Als Verfasser zeichnete der Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung (American Federation of Peace), der amerikanische Jude Theodore Nathan Kaufman aus dem Ghetto von Manhattan.

    Das Buch forderte auch in seinem Inhalt nichts anderes als in seinem Titel:

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    Als Mittel zur Ausrottung des deutschen Volkes mit seinen über 80 Millionen Menschen forderte der jüdische Präsident die Entwaffnung des deutschen Volkes und daran anschließend die Sterilisation aller fortpflanzungsfähigen Männer, Frauen und Kinder.

    Wer ist Präsident Kaufman?

    Der jüdische Präsident Kaufman ist kein namenloser Einzelgänger, kein vom Weltjudentum
    abgelehnter Fanatiker, kein geisteskranker Sonderling, sondern eine in den Vereinigten
    Staaten führende und weithin bekannte jüdische Persönlichkeit. Er gehört zu dem
    sogenannten „Roosevelt-Gehirntrust“, d. h. jenem Stab von Politikern, die die geistige
    und politische Unterrichtung und Beratung des amerikanischen Präsidenten zur
    Aufgabe haben. Aus dem Kreise dieser Männer stammt das Material der haßerfüllten Reden,
    die Präsident Roosevelt gegen das nationalsozialistische Deutschland zu halten pflegt. Dort
    befindet sich die Hochburg jener Kriegshetzer, deren Pläne im Frühjahr 1941 zur Ausweitung
    des Krieges auf dem Balkan führten. Von diesem Beirat, dem auch der halbjüdische
    Oberbürgermeister von New York, La Guardia, und der engste Vertraute und Freund
    Roosevelts, der „inoffizielle Präsident“ der U.S.A. Bernhard M. Baruch angehören, werden
    die engsten Verbindungen zu den führenden Männern der Sowjetunion unterhalten. Die
    Agitation für die materielle und militärische Unterstützung des Bolschewismus durch die
    Vereinigten Staaten nahm hier ihren Ausgang.

    Zu diesem Kreise gehört Theodore Nathan Kaufman. Er ist auch schon als Schriftsteller
    hervorgetreten. Sein Einfluß auf den amerikanischen Präsidenten hat sich gerade in den
    letzten Monaten sehr verstärkt. Er gilt als einer der geistigen Urheber des
    Zusammentreffens zwischen Roosevelt und Churchill. Auch im Zusammenhang mit den
    nordamerikanischen Terroraktionen in den südamerikanischen Staaten ist der Name Kaufman
    in der letzten Zeit wiederholt gefallen.

    (…)

    Jüdischer Racherausch

    Und nun fällt Kaufman direkt in einen Racherausch:

    „Wenn nun der Tag der Abrechnung mit Deutschland anbricht – und dieser Tag wird kommen -, dann wird es nur eine selbstverständliche Stellungnahme geben. Kein Staatsmann, kein Politiker, kein Führer, der für die Dinge nach dem Kriege verantwortlich ist, wird das Recht haben, sich persönlich den Luxus falscher Sentimentalität und großer Scheinheiligkeit zu leisten und zu erklären, das von seinen leitenden Männern irregeführte Deutschland dürfe wieder auferstehen! Es ist. die heilige Pflicht der heutigen Generation gegenüber den Ungeborenen, die Sicherheit zu schaffen, daß die Giftzähne der deutschen Schlange nie wieder töten können. Und da das Gift dieser Zähne seiner verderblichen Kraft nicht aus dem Körper, sondern aus der Kriegspsyche des Deutschen schöpft, so kann man nur dadurch das Wohl und die Sicherheit der Menschheit schützen, daß man diese Seele endgültig auslöscht und den fauligen Körper, der sie beherbergt, endgültig aus dieser Welt fortschafft.

    Es bleibe keine andere Wahl mehr übrig: „Deutschland muß sterben!“

    Die Deutschen sind Tiere!

    (…)

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46390

    ————————————————————

    Auch ich ( Ostfront ) habe eine Familie: Frau, Kinder und Enkelkinder …. Glaubt Ihr ihr Völkermörder, ich lasse das zu ?

    Träumt weiter, es wird ein böses Erwachen für Euch geben !

    siehe auch: Leben im geistigen Reich

    Ich der Herr sage Euch,

    als Ich in Meinem irdischen Leibe unter euch Menschenkindern auf Erden gewandelt, habe Ich Sünder und Zöllner, welche damals als das verachteste Volk angesehen wurden, um Mich versammelt, und deshalb war Ich bei den Großen und Vornehmen verachtet und verhaßt, so daß Ich allerorts als ein schlauer Volksbetrüger und selbst heimlicher Sünder verschrieen war; doch Ich kam nicht der Gerechten wegen zur Erde nieder, sondern der Kranken im Geist und der Sünder wegen, für welche Ich Mein Leben und Blut hingab.

    Zur Zeit meiner Kreuzigung aber umstanden Mich Meine Mir noch treu gebliebenen Freunde, sowie eine große Menge schadenfrohes Volk, welches mit Hohnlachen schrie:

    Früher hat Er Anderen geholfen, jetzt kann Er Sich Selbst nicht helfen; welches die Feinde um so mehr in ihrem Glauben bestärkte, daß Ich nicht Gott, wohl aber ein von Gott verlassener großer Verbrecher sei.

    Auch habe ich in Meinen Aengsten am Kreuze in Meinem irdischen Fleische sieben Worte zu den Umstehenden in althebräischer Zunge gesprochen, wovon bis auf den heutigen Tag noch keine wahre Auslegung existiert; daher Ich Mich in Meiner Gnade bewogen befunden habe, selbige nochmals, und zwar mit genauer Auslegung, was dieselben für die zukünftigen ( d. h. die jetzigen ) Zeiten zu bedeuten haben, zu wiederholen, und so ( deren Sinn ) den Menschen, die eines guten Willens sind, zu offenbaren. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51496

    ————————————————————

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

    • Skeptiker sagt:

      @Ostfront

      Tendenziell könnte man das ja fast so rausleasen, das Du unser Ober-Affen aus der Schweiz, auch nicht mehr so richtig gerne hast.

      Aber das ist ja auch gänzlich egal, der Deutsche Volksgenosse mag Ursula Haverbeck nicht.

      HD – WIE DEUTSCHLAND IN DEN LETZTEN 70 JAHREN SYSTEMATISCH ZERSTÖRT WURDE – Ursula Haverbeck

      ==============

      Und der Ober-Affe aus der Schweiz, kann eben alle Deutsche nicht leiden.

      P.S. Irgendwie wollte ich ja noch mehr reinstellen, aber weniger kann auch mehr sein.

      Aber mich wundert ist, das man das Video auf You Tube noch sehen kann.

      Grundsatzdebatte: An liebsten würde es mir sein, das alles zu neutralisieren, weil es bringt ja eher wenig, ich meine das man sich Gegenseitig immer weiter aufschaukelt.

      Weil das ist mit Sicherheit das Gegenteil, einer Weisheit.

      Irgendwie hat adeptos wohl das Problem, begründet seines minderwertigen Verstandes.

      Natürlich bin ich mir dessen bewusst, das ich Adeptos sogar sowas wie eine Triebfeder, damit gegeben habe.

      Weil ich bin ja kein Unmensch.

      Lächel

      Gruß Skeptiker

  4. adeptos sagt:

    @ DV …..Zitat Skeptiker : https://www.bitchute.com/video/tvHBX5MHeoTI/

    Aber das alles basiert wohl nur auf dem Faktor, des eingepflanzten „Irre Seins“, dank der BRD GmbH & Kotze KG, wo man schon —->mit der Muttermilch, das schon so mitbekommt.

    Und sollte das nicht —->über die Muttermilch funktionieren, so kriegt da spätesten bei der
    —–>Einschulung in die Birne gehauen, ich meine wenn man Deutscher ist.( Zitatende)

    Gemeint ist RITALIN und dergleichen SEELISCHEN ABSTUMPFUNGSMITTEL !
    Das machen diese Zionisten Verbrechen und deren Helfershelfer (sogenannte Christen)
    auch in „Helvetien“ !!!

    (es reicht mir jetzt grad wieder mich mit Euch unverbesserlichen Affen Abkömmlingen zu Duellieren !!!

    • Skeptiker sagt:

      @adeptos

      Also ich bin der Meinung, das hast Du ja schon öfters gesagt, als Ober-affe aus der Schweiz.

      Einfach mal ab hier, ich meine damit Du Dich selber erkennen könntest.

      Planet der Affen (2001) – Abendessen mit Freunden

      =================

      Eigentlich hatte ich vor, das in Klammern zu setzen, aber da die Seite hier noch völlig jungfräulich ist, sprich aus dem Jahre 2002, muss es ja nicht unbedingt sein.

      Aber ohne uns Menschen, fehlt Dir wohl irgendwas, oder warum kommst Du hier immer Angedackelt, ich meine als Ober-affe, aus der Schweiz?

      Oder kann das jemand anders sehen?

      Warum muss ich immer Lachen, ich meine über meine eigenen Kommentare?

      Keine Ahnung, das muss schon höhere Fügung sein.

      Gruß Skeptiker

      • adeptos sagt:

        eigentlich will ich Euch UDUMU’S nur noch mitteilen dass der CORONA PAPST EIN DEUTSCHER UDUMU IST…..er wird Professor Christian Drosten genannt !!!! Diesem Betrüger haben wir die ganze SCHEISSE ZU VERDANKEN !!!

        EIN DEUTSCHER VOLKSGENOSSE !!!

        Euch muss MANN wirklich AUSROTTEN damit nicht noch mehr Unheil passiert !!!

        • Ich bin mir sicher wenn man ihn fragen würde, dann wäre der ezher ein Weltbürger mit diverser Sexualität als ein deutscher Volksgenosse in rassistischer Hinsicht. Aber so gesehen ist es ja besser, dass sich der Abfall nicht zum deutschen Volk bekennt. Egal ob Du es bist, ein Böhmermann oder ein Schäuble. Unser Volk mag derzeit nur aus ein paar zehntausend Leuten bestehen, aber das ist gar nicht so schlimm.

        • Und was ist denn vom deutschen Volk bislang an Unheil ausgegangen?

        • GeNOzid sagt:

          Ein Professor Christian Drosten bezeichnet sich selbst als „deutschen Volksgenossen“?

          „Diesem Betrüger haben wir die ganze SCHEISSE ZU VERDANKEN !!!“
          Das der Typ nur eine Marionette ist weißt sogar du.

          Die „Pandemie“ ist geplant. Bill Gates, Rockefeller ID2020 enttarnt:
          (https://www.youtube.com/watch?v=-aR7cz30chE)

          Ziemlich lahm deine „Einfälle“, um auf uns verbal einzudreschen.

          Wir müssen ja doch sowieso nichts mehr tun, denn dank deiner „genialen Strategie“ gegen das System und deiner Q-Huldigung, brauchen wir uns ja nur auf das Sofa legen und abwarten. Komischerweise möchtest du uns gleichzeitig immer zum handeln drängen.
          Der Widerspruch in deinen Verlautbarungen fällt dir offenbar nicht auf.

    • Ach gebs doch zu. Ohne uns wäre Dir doch langweilig.

  5. Skeptiker sagt:

    Ergänzung zum obigen Thema

    Transfer-Abkommen im Boykott-Fieber 1933 – Historische Tatsachen Nr. 26
    by Udo Walendy

    https://archive.org/details/Historische-Tatsachen-Nr-26/mode/2up

    =======================

    Stellt sich ja nur noch die Frage, wo sind die 6 Millionen Untoten Juden geblieben?

    Sechs Millionen geteilt durch tausend Tage,
    das sind pro Tag genau sechstausend Mann.
    Zeigt mir die Hallen, wo man sie vergaset.
    Diesen Beweis man nicht erbringen kann.

    Wir wo…

    Hier.

    https://www.bitchute.com/video/tvHBX5MHeoTI/

    Aber das alles basiert wohl nur auf dem Faktor, des eingepflanzten „Irre Seins“, dank der BRD GmbH & Kotze KG, wo man schon mit der Muttermilch, das schon so mitbekommt.

    Und sollte das nicht über die Muttermilch funktionieren, so kriegt da spätesten bei der Einschulung in die Birne gehauen, ich meine wenn man Deutscher ist.

    ======================

    Holocaust als Religion und Waffe ~ Jürgen Riegel & Horst Mahler

    Noch Fragen?

    Gruß Skeptiker

  6. Leprechaun sagt:

    Hat dies auf Pereruditus rebloggt.

  7. Tina Gayle sagt:

    Thank you for this information which I have quoted and credited your website with providing. I have given this information a ‚Guest‘ article on http://www.siegrunen.blogspot.co.uk From the Author of a book called: Reinhard Heydrich IRON HEART disproving most things said about him in every history book. available on Amazon worldwide now.

  8. Arcturus sagt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  9. […] Enteignung und zur Verfahrensweise durch Unterbringung in Konzentrationslagern verweise ich auf das Ha’avara Abkommen. […]

  10. Rotbart sagt:

    Zionist Herzl hat gewusst, dass die Juden nur dann aus Europa ausreisen, wenn man sie rausprügelt. Aus zionistischer Sicht war die Zusammenarbeit mit den Nazis (National-Zionisten?) daher logisch. Die Zionisten hegten auch den Plan, dass sich Juden als Antisemiten ausgeben sollen, um dieses Ziel zu erreichen. Wenn man bedenkt, dass viele hochrangige Nazis teilweise jüdischer Herkunft waren, könnte man meinen, dies wurde auch so gemacht:

    Hitlers Großmutter erhielt vom jüdischen Bankier Frankenberger Alimente für seinen Vater Alois; Görings Vater war vermutlich der Jude Epenstein; Goebbels Ehefrau Magda nahm den Namen ihres jüdischen Stiefvaters an und war mit dem jüdischen Zionisten Chaim Arlosoroff (siehe Artikel oben) liiert; Martin Bormanns Frau Gerda war jüdischer Herkunft; Adolf Eichmann wurde in Israel geboren und wurde wegen seines jüdischen Aussehen gehänselt, ebenso Reinhard Heydrich, den man den blonden Moses nannte; Julius Streicher, Herausgeber des Hetzblattes der Stürmer, hatte wie Heydrich eine jüdische Mutter; Heinrich Himmlers Großnichte heiratete nach dem Krieg einen Israeli, daher auch hier der Verdacht, die Himmlers könnten jüdischer Abstammung sein; dann gibt es noch Theodor Morell, Hitlers Leibarzt, und Emil Maurice, Hitlers Chauffeur, Duzfreund und Mitbegründer der SS, beide jüdischer Herkunft. Mit Erhard Milch gab es sogar einen jüdischen Nazi-General.

    Alles in allem sehr sonderbar, es sei denn, die Nazibewegung war von Anfang an ein Projekt des Zionismus.

    Historiker Wolfgang Eggert über den Zionismus: http://www.doriangrey.net/index.php?issue=30&page=article&p=1&id=a&c=2

Kommentare werden moderiert. Freischaltung kann auch Tage dauern. Bitte nicht nachfragen, es wird alles veröffentlicht!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Archiv

Zugriffe gesamt

  • 4.000.723 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: