Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: März 2012

Die Geschichte des Geldes – Teil 1


Bemerkung: Um das Ausmaß des unsäglichen Unrechts erkennen zu lassen, möchte ich hier und jetzt mit einer neuen Serie beginnen, die man jedoch nicht neu schreiben muss, da sie bereits brilliant auf der Seite „As der Schwerter“ erscheint. Sie zeigt wunderbar die Geschichte des Geldes auf, erklärt wozu es erfunden wurde und wie es funktionieren sollte. Diese Serie ist keine Erklärung schuldig, denn sie offenbart die Funktionsweise wie HEUTE das Geld funktioniert. Sicher wissen schon viele Leserinnen und Leser wie heute das Geld funktioniert, jedoch es wirklich erklären kann man es schlecht. Diese Serie soll Sie dabei unterstützen. Gleichzeitig möchte ich eine weitere Serie beginnen, dessen Übernahme ich von Deltlef Apel, alias Lupo Cattivo, machen möchte.

Uns allen soll klar werden, ändern kann man nur mit einem uns gesetzen Ziel etwas. Das Ziel bedeutet das Wiedererlangen der Souveränität Deutschlands, die Geschichtskorrektur und die Umsetzung aller Verträge im Zusammenhang des zweiten Weltkrieges! Dazu gehören eben nicht nur Friedensverträge mit Deutschland, sondern auch die Einhaltung von Grenzen und die Rückerlangung der vollen Souveränität. Ebenso muss ein Schlußstrich darunter gezogen werden, dass sich der Lobbyismus in Deutschland weiter breit macht (bei anderen Staaten würde man nämlich von Korruption reden), das Banken und Konzerne Eingriffe in staatliche Geschicke nehmen, das bestimmte Leistungen, wie Wasser, Energie, Personentransport per Schienennetz, Post- und Fernmeldewesen, Gesundheits- und Bildungswesen, eben nur in die Hände des Staates gehören. Sowie die Verwaltung des Geldes  der Zentralbank des gesamten Landes wieder anvertraut werden muss! Die Einschränkung der Börse, gegen Spekulanten und Gaunertum! Die Börse ist kein Kasino! Meinungs- und Pressefreiheit! Das sollen unsere Ziele sein.

Die Liste kann gern erweitert werden!

LG

Ubasser

Aber nun los:

Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 1 auf der Seite xat.org. Der Name des Autors ist nicht ersichtlich. [Er bezieht sich jedoch offensichtlich stark auf das Video Die Rothschilds und ihre Macht – Teil 1, Teil 2, Teil 3 – Ausschnitt aus „The Money Masters“ über die Rothschilds – mit deutschen Untertiteln.] Übersetzt von Osimandia. Links und Bilder stammen nicht aus dem Originaltext, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Wenn man jemandem erzählt, dass man zu einer Buchhalterkonferenz geht, erntet man Gähnen, dabei ist Geld und wie es funktionert wahrscheinlich eine der interessantesten Sachen der Welt.

antikes_geldEs ist faszinierend und mutet fast wie Magie an, wie Geld auf unserem Planeten auftauchte. Anders als die meisten Errungenschaften, die wir genießen und die auf eine Quelle, eine Zivilisation oder einen Erfinder zurückverfolgt werden können, tauchte Geld überall auf der Welt in erstaunlich gleichartiger Weise an Orten auf, die damals keinerlei Verbindung zueinander hatten.

Man denke nur daran, dass die amerikanischen Indianer Wampum gebrauchten, Westafrikaner handelten mit dekorativen metallischen Objekten, die sie Manillas nannten, und die Wirtschaft der Fidschiinsulaner basierte auf Walzähnen, von denen manche heute noch als gesetzliches Zahlungsmittel gelten. Fügt man dem noch Muscheln, Bernstein, Elfenbein, Schmuckfedern, Vieh einschließlich Ochsen und Schweinen,  Steine aller Art einschließlich Jade und Quarz hinzu und vergegenwärtigt sich, dass all das quer über den Erdball zum Handeln benutzt wurde, so bekommt man einen Eindruck von der großen Vielfalt akzeptierter Währungen.

Es hat etwas Bezauberndes und Kindliches, sich vorzustellen, wie primitive Gesellschaften, unsere Ahnen, all diese farbenfrohen Arten von Geld nutzten. Solange sich alle Beteiligten auf einen Wert einigen können, ist es für eine Gesellschaft eine sehr vernünftige Sache, das zu tun.

Schließlich braucht die Person, die hat, was man benötigt, möglicherweise nicht das, was man handeln will. Geld ist eine saubere Lösung für dieses Problem. Es stellt bei jedem Handel einen realen Wert da und jeder profitiert von dieser praktischen Einrichtung. Es ist tatsächlich eine geniale Idee, was möglicherweise erklärt, warum so viele verschiedene Geister unabhängig voneinander auf sie kamen.

Aber die Sache hat einen Haken

“Die Geschichtsaufzeichnungen zeigen, dass die Geldwechsler jede mögliche Art von Missbrauch, Intrige, Betrug und Gewalt benutzt haben, um ihre Kontrolle über Regierungen mittels der Kontrolle von Geld und Geldemission aufrecht zu erhalten.” (Präsident James Madison)

Geld, Geld, Geld, es ist einfach immer da gewesen, richtig? Falsch.

Offensichtlich wird es von der Regierung ausgegeben, um uns den Warenaustausch zu erleichtern. Wieder falsch!

Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen sich nicht darüber im Klaren sind, dass die Geldemission im Kern ein privates Geschäft ist, und dass das Privileg der Geldemission die ganze Menschheitsgeschichte hindurch ein wichtiger Streitpunkt war.

Über die Frage der Geldemission wurden Kriege geführt und Wirtschaftsdepressionen verursacht; und doch ist sich die Mehrheit von uns dessen nicht bewusst, was weitgehend daran liegt, dass die Seite, die in diesem Streit den Sieg davon getragen hat, mehr und mehr zu einem respektierten Mitglied unserer globalen Gesellschaft geworden ist und ihren Einfluss auf weite Teile unseres Alltagslebens, einschließlich Bildung, Medien und Regierungen, ausübt.

Während der Versuch, die Manipulation des Geldes zum Zwecke privaten Profits auf unsere Kosten zu unterbinden, uns mit einem Gefühl der Machtlosigkeit zurücklassen mag, vergessen wir nur zu leicht, dass wir als Kollektiv es sind, die Geld seinen Wert geben. Wir wurden gelehrt, zu glauben, dass bedruckte Stücke Papier einen besonderen Wert haben, und weil wir wissen, dass andere das auch glauben, sind wir bereit, unser ganzes Leben lang für etwas zu arbeiten, von dem wir überzeugt sind, dass andere es auch haben wollen.

Ein ehrlicher Blick auf die Geschichte wird uns zeigen, wie dieses unschuldige Vertrauen missbraucht worden ist.

Fangen wir mit unserer Forschungsreise ins Geld damit an:

jesus

Jesus flippt aus – A.D. 33

Jesus war beim Anblick der Geldwechsler im Tempel so aufgebracht, dass er sich daran machte, ihre Tische umzustoßen und sie mit einer Peitsche hinauszujagen, was die einzige Begebenheit in seiner gesamten Wirkungszeit darstellt, bei der er Gewalt anwandte.

Was aber bewegte den ultimativen Pazifisten dazu, so aggressiv zu werden?

Schon seit langem war Juden auferlegt, ihre Tempelsteuer mit einer speziellen Münze zu bezahlen, die Halbschekel genannt wurde. Der Halbschekel enthielt eine halbe Unze Silber und hatte kein Bildnis eines heidnischen Kaisers aufgeprägt. Es war für sie die einzige Münze, die für Gott annehmbar war.

Weil jedoch nur eine begrenzte Anzahl dieser Münzen im Umlauf war, befanden sich die Geldwechsler in einem Käufermarkt, und wie es mit allen knappen Waren der Fall ist, war es ihnen möglich, den Preis dafür bis an die Grenze dessen, was der Markt hergab, hochzutreiben. Sie machten riesige Profite mit ihrem Monopol auf diese Münzen und verwandelten die Zeit der Anbetung in eine Farce des Profits. Jesus erkannte das als Diebstahl am Volk und bezeichnete diese ganze Einrichtung als “Räuberhöhle” (Matthäus 21,13 –  Markus, 11, 17 – Lukas 19,46)

Wenn Geld einmal als Austauschmittel akzeptiert ist, sind diejenigen, die es herstellen, verleihen und die Geldmenge kontrollieren, offensichtlich in einer sehr starken Position. Sie sind dann die “Geldwechsler”.

England im Mittelalter – A.D. 1000 bis 1100

Hier finden wir das Angebot von Goldschmieden, anderer Leute Gold und Silber sicher in ihren Tresoren zu verwahren, im Gegenzug dazu gingen die Leute mit einer Quittung über das, was sie dort hinterließen, von dannen.

Diese Quittungen aus Papier erlangten schnell Beliebtheit beim Handeln, weil sie viel leichter bei sich zu tragen waren als schwere Gold- und Silbermünzen.

Nach einer gewissen Zeit müssen die Goldschmiede erkannt haben, dass nur ein kleiner Prozentsatz ihrer Einleger jemals kam und sein Gold wieder verlangte. So schrieben die pfiffigen Goldschmiede Quittungen für Gold aus, das überhaupt nicht existierte, und verliehen diese gegen Zinsen.

In stillschweigendem Einvernehmen untereinander banden sie diese Praxis ins Bankensystem ein. Sie gaben ihr sogar einen Namen, um sie annehmbarer erscheinen zu lassen und tauften sie “Bankgeschäft mit Mindestreserve” (mittlerweile auch im Deutschen besser bekannt als “Fractional Reserve Banking”), was bedeutet, um ein Vielfaches mehr Geld zu verleihen als das, was als konkreter Vermögenswert hinterlegt ist.

Heute ist es Banken erlaubt, mindestens das Zehnfache des Betrags der tatsächlichen Einlagen zu verleihen. Und während man sich fragt, wie sie dadurch reich werden können, dass sie einem 11% Zinsen belasten, sind es eben nicht 11% jährlich, die sie auf die Einlagen erheben, sondern tatsächlich 110%

Kerbhölzer - Tally Sticks
(A.D. 1100 bis 1854)

König Heinrich I ließ Stöcke aus poliertem Holz herstellen, bei denen an einer Kante Kerben angebracht waren, an denen sich ihr Wert ablesen ließ. Die Stöcke wurden dann der gesamten Länge nach so in zwei Teile gespalten, dass auf jedem Teilstück die Kerben noch erkennbar waren.

Der König behielt jeweils eine Hälfte als Beweisstück gegen Fälschungen zurück und brachte die anderen Hälften auf dem Marktplatz in Umlauf, von wo aus sie als Geld zu zirkulieren begannen.

Weil Heinrich I für Steuerzahlungen nur Kerbhölzer akzeptierte, wohnte ihnen eine eingebaute  Nachfrage inne, was den Menschen das Vertrauen gab, sie als Geld zu akzeptieren.

Er hätte wirklich alles dafür nehmen können, so lange das Volk sich darauf einigte, dass es von Wert ist, und die Bereitschaft des Königs, diese Stöcke als gesetzliches Zahlungsmittel zu akzteptieren, machte es dem Volk leicht, sich darauf zu einigen. Geld ist nur so viel wert wie der Glaube der Menschen an seinen Wert, und ohne diesen Glauben ist auch heutiges Geld nichts weiter als Papier.

Das Kerbholzsystem funktionierte 726 Jahre lang richtig gut. Es war die erfolgreichste Währungsform der jüngeren Geschichte, das Britische Empire wurde in der Tat unter dem Kerbholzsystem erbaut, doch wie kommt es, dass die meisten von uns von seiner Existenz keine Ahnung haben?

Vielleicht gibt uns die Tatsache, dass die Bank von England mit ihrer Gründung im Jahr 1694 einen Angriff auf das Kerbholzsystem startete, einen Hinweis darauf, warum die meisten von uns nie davon gehört haben. Sie erkannten, dass die Kerbhölzer Geld waren, das nicht der Macht der Geldwechsler unterlag  (und genau das war auch König Heinrichs Absicht gewesen).

Welche bessere Möglichkeit, den starken Glauben der Menschen in diese rivalisierende Währung zu eliminieren, gibt es, als vorzugeben, sie habe einfach niemals existiert, und sie nicht zur Debatte zu stellen? Es sieht so aus, als ob genau das geschehen wäre, als die ersten Aktionäre der Bank von England ihre Stammaktien mit Kerbhölzern kauften und das System außer Kraft setzten. Sie haben richtig gehört: Sie kauften Aktien. Die Bank von England wurde als in Privatbesitz befindliche Bank, deren Investoren Aktien kauften, gegründet. Selbst die kürzlich erfolgte Verstaatlichung der Bank ist nicht das, als was es zunächst erscheinen mag, da sich ihre unabhängigen Ressourcen unvermindert vermehren und die Dividenden weiterhin an ihre Aktionäre fließen.

Diese Investoren, deren Namen geheim gehalten wurden, sollten eineinviertel Millionen Pfund investieren, es wurde aber nur eine Dreiviertel Million aufgebracht, als sie 1694 genehmigt wurde.

Dann begann sie ein Vielfaches dessen, was sie als Reserve hielt, zu verleihen und Zinsen dafür zu kassieren.

Das ist nichts, was man Menschen einfach so ohne Vorbereitung auferlegen kann. Es war für die Geldwechsler notwendig gewesen, zuvor ein Klima zu schaffen, das die Gründung dieses Privatunternehmens akzeptabel erscheinen ließ.

Und so haben sie das gemacht:

Nachdem König Heinrich VIII im 16. Jahrhundert die Gesetze gegen Wucher lockerte, fluteten die Geldwechsler den Markt mit ihren Gold- und Silbermünzen und wurden dadurch von einem Tag auf den anderen reich.

Die Englische Revolution von 1642 wurde von den Geldwechslern finanziert, die Oliver Cromwells erfolgreichen Versuch stützten, das Parlament zu säubern und König Karl I zu töten. Die Folge davon waren 50 Jahre verlustreicher Kriege. Verlustreich für diejenigen, die in ihnen kämpften, und profitabel für diejenigen, die sie finanzierten.

So profitabel, dass es den Geldwechslern möglich war, von einer Quadratmeile Grund und Boden Besitz zu ergreifen, die heute noch als die City of London bekannt und eines der drei Hauptfinanzzentren der Welt ist.

Die 50 Jahre Krieg hinterließen England in finanziellem Ruin. Regierungsvertreter bettelten um Kredite – raten Sie mal von wem – und das vorgeschlagene Übereinkommen führte zu einer von Regierungsseite aus genehmigten Bank in Privatbesitz, die Geld aus dem Nichts erschaffen durfte, und damit im Grunde ganz legal eine nationale Währung zum Zwecke privaten Gewinns fälschte.

Jetzt hatten die Politiker eine Quelle, von der sie all das Geld borgen konnten, das sie borgen wollten, und die dadurch geschaffenen Schulden waren durch Steuern abgesichert.

Man sollte eigentlich annehmen, dass jemand das durchschaut hat und auch erkannt hat, dass man eigenes Geld herstellen könnte, ohne jemandem Zinsen darauf schuldig zu sein, aber stattdessen wurde die Bank von England als Modell benutzt, und heute hat fast jede Nation eine Zentralbank,  deren Kern  “Fractional Reserve Banking” ist.

Diese Zentralbanken haben die Macht, die Wirtschaft einer Nation zu übernehmen und die wahre Regierungsgewalt dieser Nation zu werden. Was wir hier haben, ist ein Schwindel von gigantischem Ausmaß, der in Wahrheit eine versteckte Steuer darstellt, die von Privatunternehmen kassiert wird.

Der Staat verkauft der Bank Schuldverschreibungen als Gegenleistung für Geld, das er durch Steuern nicht aufbringen kann. Die Schuldverschreibungen werden mit Geld bezahlt, das aus dem Nichts erschaffen wird. Die Regierung bezahlt die darauf erhobenen Zinsen dadurch, dass sie sich Geld dafür auf dieselbe Weise borgt. Es ist ausgeschlossen, dass diese Schulden jemals zurückgezahlt werden können, sie sind immer gestiegen und werden auch weiterhin immer steigen.

Wenn die Regierung einen Weg fände, die Schulden zurück zu zahlen, wäre das Resultat, dass es keine Schuldverschreibungen zur Stützung der Währung mehr gäbe, und somit wäre die Rückzahlung der Schulden gleichbedeutend mit dem Tod der Währung.

Gleich nach ihrer Gründung begann die Bank von England Britannien mit Geld zu überfluten. Ohne jegliche Qualitätskontrolle und ohne Beharren auf dem Geldwert, verdoppelten sich die Preise, als in allen Richtungen mit Geld um sich geworfen wurde.

Eine Fimra bot sogar an, das Rote Meer trocken zu legen, um das ägyptische Gold zu finden, das verloren gegangen war, als sich das Meer über den Ägyptern bei ihrer Verfolgung von Moses wieder schloss.

1698 erhöhten sich die Staatsschulden von 1,25 Millionen Pfund auf 16 Millionen Pfund, und hoch gingen die Steuern, auf denen sie gesichert waren.

So schwer zu glauben es auch sein mag, wird doch in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen kaum Wohlstand zerstört sondern stattdessen oft lediglich verschoben. Und wer profitiert am meisten davon, wenn Geld knapp ist? Sie haben richtig geraten! Es sind diejeigen, die das kontrollieren, was jeder haben will: Die Geldwechsler.

Wenn die Mehrheit des Volkes wegen einer Wirtschaftsdepression leidet, können Sie sicher sein, dass eine Minderheit weiterhin reich wird.

Heute noch drückt die Bank von England ihre Entschlossenheit aus, die Hochs und Tiefs der Aufschwünge und Depression verhindern zu wollen, und doch hat es seit ihrer Gründung nichts anderes gegeben als Hochs und Tiefs und das britische Pfund war nur selten stabil.

Etwas das im Gegensatz dazu stets stabil gewesen ist, ist das Wachstum des Vermögens der Rothschilds.

Chateau Ferrières bei Paris.
"Könige können sich das nicht leisten, es kann nur einem Rothschild gehören" (Kaiser Wilhelm I)

Ein Goldschmied namens Amschel Moses Bauer eröffnete 1743 in Frankfurt, Deutschland, ein Geldhaus. Er hängte ein rotes Schild, auf dem ein römischer Adler abgebildet war, über die Tür, was die Leute dazu brachte, seinen Laden als das Rothschild-Geschäft zu bezeichnen.

Sein Sohn (Mayer Amschel Bauer) änderte später, als er das Geschäft erbte, seinen Namen in Rothschild. Geld an Privatpersonen zu verleihen war schön und gut, aber er fand bald heraus, dass es sehr viel profitabler war, Geld an Regierungen und Könige zu verleihen. Es ging dabei stets um viel höhere Beträge, die immer durch Steuerzahlungen abgesichert waren.

Als er einmal den Dreh heraus hatte, erweiterte er seinen Fokus, indem er seine fünf Söhne in der Kunst der Gelderschaffung unterrichtete, bevor er sie an die Hauptfinanzzentren der Welt schickte, um dort Zentralbanksysteme aufzubauen und zu dominieren.

J.P. Morgan wurde während des Zweiten Weltkriegs von vielen als der reichste Mann der Welt betrachtet, aber nach seinem Tod stellte sich heraus, dass er lediglich ein Leutnant innerhalb des Rothschildimperiums war, dem nur 19% von J.P. Morgan Companies gehört hatten.

“Es gibt nur eine Macht in Europa und die heißt Rothschild” (Frankreich, 19. Jahrhundert)

Wir kommen später auf die reichste Familie der Welt zurück, nachdem wir einen Blick auf Niall Ferguson The House of Rotschschild Money’s Prophets, 1798-1848 geworfen haben.

Die Amerikanische Revolution – A.D. 1764 bis 1781

Mitte des 18. Jahrhunderts war Britannien auf dem Höhepunkt seiner Macht angelangt, es war jedoch auch schwer verschuldet.

Seit der Schaffung der Bank von England hatten die Briten drei verlustreiche Kriege durchlitten und die Gesamtschuld stand mittlerweile bei 140 Millionen Pfund (was in jenen Tage eine Menge Geld war).

Um ihren Zinszahlungen an die Bank nachkommen zu können, arbeitete die britische Regierung ein Programm aus, zu versuchen, Einkünfte aus ihren amerikanischen Kolonien zu erzielen, weitgehend durch ein umfangreiches Steuerprogramm.

In den Kolonien herrschte Materialknappheit zur Münzprägung, daher begannen sie, ihr eigenes Papiergeld zu drucken, das sie Colonial Scrip  nannten. Das stellte ein sehr erfolgreiches Zahlungsmittel dar und gab den Kolonien auch ein Gefühl der eigenen Identität. Colonial Scrip war Geld, das dafür bereit gestellt wurde, den Austausch von Gütern zu erleichtern. Es war schuldenfreies Papiergeld, das nicht auf Gold oder Silber gestützt war.

Während eines Besuchs in Britannien im Jahr 1763 fragte die Bank von England Benjamin Franklin, wie er den neu erlangten Reichtum in den Kolonien erkläre. Franklin erwiderte:

“Das ist ganz einfach. In den Kolonien geben wir unser eigenes Geld aus. Es nennt sich Colonial Scrip. Wir geben es in der richtigen Proportion zu den Erfordernissen von Handel und Industrie aus, damit die Waren leicht von den Produzenten zu den Konsumenten fließen können.

Dadurch dass wir unser eigenes Papiergeld für uns schaffen, kontrollieren wir seine Kaufkraft und wir müssen an niemanden Zins dafür zahlen.” (Benjamin Franklin)

Amerika hatte erkannt, dass das Vertrauen des Volkes zu der Währung alles war, was nötig war, und sie konnten sich frei von Schulden aus Schuldverschreibungen halten. Und das hieß: Frei von der Bank von England.

Die mächtigste Bank der Welt antwortete darauf, indem sie ihren Einfluss auf das britische Parlament nutzte, den Currency Act von 1764 durchzudrücken.

Dieses Gesetz machte die eigene Geldausgabe der Kolonien illegal und zwang sie, alle zukünftigen Steuern an Britannien in Silber oder Gold zu bezahlen.

Und hier ist, was Franklin dazu sagte:

“In nur einem Jahr wurden die Bedingungen so auf den Kopf gestellt, dass die Ära des Wohlstands ein Ende fand und eine Depression auftrat, und zwar in einem Ausmaß, dass die Straßen der Kolonien voll mit Arbeitslosen waren.” (Benjamin Franklin)

“Die Kolonien hätten gerne die kleine Steuer auf Tee und andere Waren aufgebracht, wenn ihnen England nicht ihr Geld weggenommen und dadurch Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit erzeugt hätte. Dass es den Kolonisten unmöglich gemacht worden war, die Macht der Geldausgabe aus den Händen Georgs III und der internationalen Bänker an sich zu nehmen, war der HAUPTGRUND für den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.” (aus Benjamin Franklins Autobiographie)

Als der Krieg am 19. April 1775 begann, war ein Großteil des Goldes und Silbers bereits durch die britische Besteuerung weg. Sie hatten keine andere Wahl, als Geld zu drucken, um den Krieg zu finanzieren.

Interessant hierbei ist, dass Colonial Scrip so gut funktionierte, dass er zu einer Bedrohung für das etablierte Wirtschaftssystem seiner Zeit geworden war.

Die Idee, Geld “in der richtigen Proportion zu den Erfordernissen von Handel und Industrie heraus zu geben”, wie Franklin es ausdrückte, und keine Zinsen darauf zu erheben, verursachte keinerlei Probleme oder Inflation. Das war der Bank von England leider fremd, die Geld nur zu dem einzigen Zweck ausgab, ihren Aktionären Profit zu verschaffen. (Congressman Charles G. Binderup of Nebraska, Unrobing the Ghosts of Wall Street)

Die Bank von Nordamerika – A.D. 1781 bis 1785

“Wenn du sie nicht besiegen kannst, schließ dich ihnen an” mag durchaus das Argument des Waffenhändlers Robert Morris gewesen sein, als er 1781 darum nachsuchte, eine Zentralbank im Stil der Bank von England in den USA zu errichten.

Auf die verarmte amerikanische Regierung, die verzweifelt Geld benötigte, muss sein Angebot, 400.000 Dollar einzulegen, was ihm erlauben würde, mittels Fractional Reserve Banking ein Vielfaches davon zu verleihen, höchst attraktiv gewirkt haben.

Nachdem sie das Geld, das ihnen geliehen werden sollte, bereits ausgegeben hatten, machte niemand ein großes Aufhebens, als Robert Morris die Einlage nicht aufbringen konnte und stattdessen vorschlug, er könne ja etwas von dem Gold, das Frankreich Amerika geliehen hatte, als Einlage verwenden.

Nachdem er einmal den Fuß in der Tür hatte, verlegte er sich einfach auf Fractional Reserve Banking, und mit dem wachsenden Vermögen der Bank lieh er sich und seinen Freunden das Geld, um alle übrigen Aktien aufzukaufen. Die Bank begann dann, Geld, das von dieser neuen Summe aus vervielfacht wurde, an begierige Politiker zu verleihen, die vermutlich von diesem neuem “Power-Bargeld” so besoffen waren, dass sie nicht bemerkten, wie es zustande kam, und sich auch nicht darum kümmerten.

Der Schwindel dauerte fünf Jahre bis 1785 an, und während dieser Zeit fiel der Wert des amerikanischen Geldes wie ein Bleiballon. Die Genehmigung für die Bank wurde nicht verlängert.

Dass die Aktionäre sich mit den Zinsen davon gemacht hatten, blieb jedoch dem Gouverneur nicht verborgen.

“Die Reichen streben danach, ihre Vorherrschaft aufzubauen und den Rest zu versklaven. Das haben sie schon immer getan. Und sie werden es immer tun…  Sie werden hier genauso wie überall sonst den gleichen Effekt erzielen, wenn wir sie nicht mit der Macht der Regierung in ihre Grenzen verweisen. “(Governeur Morris)

Die First Bank of the United States -A.D.  1791 bis 1811

Es hat einmal funktioniert, und es wird wieder funktionieren. Es ist sechs Jahre her. Es gibt eine Menge neuer hungriger Politiker. Probieren wir’s nochmal! Und da war sie nun im Jahr 1791: Die First Bank of the United States (BUS). Nicht nur deshalb mit einer Fehlbezeichnung belegt, damit der Name schön offiziell klingt, sondern auch, um die Aufmerksamkeit von der wahrhaft ersten Bank abzulenken, die geschlossen worden war.

Schon ihre Anfänge deuteten jedoch klar darauf hin, dass die Amerikaner wieder einmal verschaukelt werden sollten. Und getreu ihrem britischen Vorbild wurden die Namen der Investoren niemals offenbart.

Nachdem sie zum zweiten Mal damit durchgekommen waren, hätten manche von ihnen vielleicht gewünscht, Amschel Rotschild hätte sich einen anderen Zeitpunkt dafür ausgesucht, von seiner Privatbank in Frankfurt aus den Ausspruch zu tun:

“Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.” (Mayer Amschel Rothschild, 1790)

Doch kein Anlass zur Besorgnis, niemand hörte ihm zu, die amerikanische Regierung lieh sich  während der ersten fünf Jahre  8,2 Millionen Dollar von der Bank, und die Preise stiegen um 72%. Dieses Mal hatten die Geldwechsler ihre Lektion gelernt und ließen sich eine Laufzeit von zwanzig Jahren garantieren.

Der Präsident, der sich immer weiter ansteigenden Schulden ohne die geringste Chance, sie jemals zurückzahlen, gegenübersah, hatte folgendes zu sagen:

“Ich wünschte, es wäre möglich, unserer Verfassung einen einzigen Zusatz anzufügen – der Regierung die Macht zu nehmen, sich Geld zu leihen.” (Thomas Jefferson, 1798)

Währenddessen nannte die unabhängige Presse, die damals noch nicht aufgekauft war, den Betrug “einen Riesenschwindel, einen Aasgeier, eine Viper, eine Kobra.”

Wie bei der wirklich ersten Bank war auch hier wieder die Regierung der einzige Einleger, der echtes Geld dafür aufbrachte, während der Rest mittels Anleihen aufgebracht wurde, welche sich die Investoren mittels des Zaubertricks des Fractional Reserve Bankings gegenseitig gaben. Als die Zeit für eine Verlängerung der Laufzeit herannahte, warnten die Bänker vor schlechten Zeiten für den Fall, dass sie nicht bekommen würden, was sie wollten. Die Laufzeit wurde nicht verlängert.

Fünf Monate später hatte Großbritannien Amerika angegriffen und den Krieg von 1812 vom Zaun geborchen.

Zwischenzeitlich hatte kurz davor ein unabhängiges Rothschildunternehmen, die Bank von Frankreich, die misstrauische Aufmerksamkeit von keinem geringerem als Napoleon auf sich gezogen.

Napoleon – A.D.  1803 bis 1825

Er traute der Bank nicht und sagte:

“Wenn eine Regierung bezüglich Geld von Bänkern abhängig ist, dann kontrollieren diese und nicht die Regierung die Lage, denn die Hand, die gibt, steht über der Hand, die nimmt… Geld kennt kein Vaterland; Finanzleute sind ohne Patriotismus und ohne Anstand, ihr einziges Ziel ist Gewinn.”  (Napoleon Bonaparte, 1815)

Es ist nicht unüblich, dass sich in einem Krieg beide Seiten Geld von derselben Privatbank leihen. Nichts schafft Schulden in dem Ausmaß, wie es ein Krieg tut. Eine Nation wird sich jeden Betrag leihen, um zu siegen. Wenn also der Verlierer in der vergeblichen Hoffnung, doch noch zu siegen, dazu genötigt ist, nach dem letzten Strohhalm zu greifen, braucht die siegreiche Seite umso mehr Ressourcen, bevor der Sieg errungen werden kann. Mehr notwendige Ressourcen – mehr ausgegebene Darlehen – mehr Geld für die Bänker; und was noch erstaunlicher dabei ist: Die Darlehen werden üblicherweise unter der Bedingung vergeben, dass der Sieger die Schulden bezahlt, die der Verlierer nicht leisten kann.

1803 verkaufte Napoleon, anstatt sich Geld von der Bank zu leihen, Territorium westlich des Mississippis an den 3. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Thomas Jefferson, für 3 Millionen Dollar in Gold, ein Handel, der als Louisiana Purchase bekannt wurde.

Um drei Millionen reicher stellte Napoleon schnell eine Armee zusammen und machte sich daran, große Teile Europas zu erobern.

Wo immer er hinkam, fand Napoleon die Situation vor, dass sein Gegner von der Bank von England finanziert war, die riesige Profite machte, als Preußen, Österreich und schließlich auch Russland sich bei dem Versuch, Napoleon aufzuhalten, massiv verschuldeten.

Vier Jahre später, als große Teile von Napoleons Truppen in Russland standen, setzte Nathan Rothschild den kühnen Plan um , eine Ladung Gold durch Frankreich hindurch zu schmuggeln, um einen Angriff des Herzogs von Wellington von Spanien aus zu finanzieren.

Wellingtons Angriff vom Süden her und andere Niederlagen zwangen Napoleon schließlich ins Exil. 1815 entkam er jedoch von seinem Verbannungsort Elba, einer Insel vor der Küste Italiens, und kehrte nach Paris zurück.

Im März desselben Jahres hatte Napoleon mit Hilfe von Geld, das er von der Pariser Eubard-Bank geliehen hatte, eine Armee ausgerüstet.

Mit 74.000 französischen Soldaten, geführt von Napoleon, die 200 Meilen nordöstlich von Paris 67.000 Briten und anderen Europäern gegenüber standen, war eine Lage mit unsicherem Ausgang geschaffen.

Nathan Rothschild

Nathan Rothschild

In London stand der wirkliche potentielle Sieger, Nathan Rothschild, bereit, einen kühnen Plan zur Übernahme des britischen Aktien- und Anleihenmarktes und möglicherweise auch der Bank von England auszuführen. Nathan, der wusste, dass Wissen Macht bedeutet, stationierte einen vertrauenswürdigen Agenten namens Rothworth nahe des Schlachtfeldes.

Gleich nachdem die Schlacht beendet war, kehrte Rothworth schnell nach London zurück und überbrachte Rothschild die Neuigkeiten 24 Stunden früher als Wellingtons Kurier.

Ein Sieg Napoleons hätte Großbritanniens Finanzsystem verwüstet. Nathan stellte sich an seinen üblichen Platz nahe einer antiken Säule in der Börse.

Ein so mächtiger Mann wie er blieb nicht ohne Beobachter, als er mit hängendem Kopf begann, britische Regierungsanleihen in großen Mengen zu verkaufen.

Daraus schließend, dass Napoleon gewonnen haben musste, fingen alle an, ihre britischen Regierungsanleihen ebenfalls zu verkaufen.

Ihr Wert stürzte ins Bodenlose, bis es fast unmöglich war, sie los zu werden. Zwischenzeitlich begann Rothschild heimlich, all die massiv entwerteten Anleihen für einen Bruchteil dessen, was sie nur wenige Stunden zuvor wert gewesen waren, aufzukaufen.

Auf diese Weise eroberte Nathan Rothschild an einem einzigen Nachmittag mehr als Napoleon und Wellington während ihres gesamten Lebens erobert hatten.

gefunden auf: As der Schwerter

Ubasser

 

Warum wird Griechenland gerettet, aber nicht die Schlecker-Frauen???


Schäbiges Spiel mit Leuten, die hart gearbeitet haben

 

Wenn ich im Fernsehen die Berichte über Schlecker sehe, werde ich zornig. Die Frauen, die Tag für Tag für lau an der Kasse und zwischen den Regalen geschafft haben, und auf der anderen Seite die unfähigen Bosse, die die Genügsamkeit ihrer Angestellten nicht vergoldet, sondern verramscht haben…Die Bilder von den Belegschaftsversammlungen zeigen vor allem Frauen im mittleren und höheren Alter, denen man ansieht, dass sie ihre besten Jahre drangegeben haben, um anderer Leute Reichtum zu mehren. Und das ist jetzt der Dank?

Aber echt das Messer im Sack geht mir auf, wenn ich das hier heute früh lese:

“Baden-Württemberg muss 45 Millionen Euro an Bürgschaftsgeldern bei 13 anderen Bundesländern zusammenbringen, sonst gehen die Kündigungsschreiben für die Schlecker-Beschäftigten raus.”

Soll das ein Witz sein?? Zur selben Zeit werrden im Bundestag 500 Milliarden (!) Euro Bürgschaftsgelder bereitgestellt, um Griechenland und andere Defizitstaaten (und die Banken dahinter!) zu retten – und dann knausert ihr herum wegen 45 Millionen (!) für die Schlecker-Frauen? Das ist ein Zehntausendstel der Summe, die grad in das Euro-Fass-ohne-Boden schmeisst. 0,0001 Prozent des ESM würden genügen, um Frauen aus unserer Mitte, die hart für uns gearbeitet haben, eine Perspektive zu geben – aber nein, das Geld wird lieber 2000 Kilometer weiter südlich versenkt (wo es auch nicht die Armen bekommen werden, ganz davon abgesehen). 

Und die Helden der Marktwirtschaft, die jetzt bei der FDP oder in diversen Länderregierungen die Schlecker-Auffanggesellschaft torpedieren, weil sie sagen, das sei eben nicht marktkonform, Schlecker sei am Markt nicht zu halten, der Staat müsse sich raushalten etc…  Das ganze Blabla eben… Ja, Ihr Helden, wenn das stimmt, wo bleibt dann Euer Veto bei der Griechenland-Rettung? Das “Geschäftsmodell” von Griechenland ist doch nicht besser als das von Schlecker? Griechenland ist im Euro-Markt noch viel weniger zu halten als Schlecker am deutschen Markt. Perspektive für Griechenland gibt es nur, wenn sich das Land nicht nur aus dem Euro, sondern auch aus dem Gemeinamen Markt (Maastrichter Verträge) herauszieht und die eigene Produktion hinter Zollmauern vor der Konkurrenz schützt.

Aber ich will hier keine VWL-Vorlesung halten. Ich will meinen Zorn loswerden! Diese Heuchler, die den Euro “retten” – aber die Schlecker-Frauen zu Grunde gehen lassen wollen – das sind die Schlimmsten! Da wünsch ich mir glatt die Diktatur des Proletariats-  oder besser: die Diktatur der Schlecker-Frauen! Die sollen die ganzen liberallala Milchbubis von der FDP und die schmierigen Euro-Retter mit Dachlatten vom Hof jagen und neben Chodorkowski in eine Zelle bringen, bei Wasser und Brot!

 

 

Viele Dank!

Ubasser

 

gefunden bei: Jürgen Elsässer

Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 10


Teil 10

Die gesetzlich verordnete Wahrheit

,,Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich“ (Arthur Schopenhauer)

Wie in diesem Beitrag gezeigt wird, steckt die offizielle Darstellung des Holocaust voller Widersprüche und Halbwahrheiten. Eine ideologisch unbefangene, an den nüchternen historischen Fakten orientierte Erforschung dieses Themenkomplexes wäre also dringend geboten.

Doch die Reaktion etablierter Historiker, Politiker und Journalisten auf die hier aufgeworfenen Fragen läuft meistens nach dem folgenden Schema ab: Erst werden Skeptikern unlautere Motive unterstellt, oder es wird versucht, mit spitzfindigen Argumenten die Bedeutung der hier geschilderten Widersprüche herunterzuspielen. Wenn das nicht fruchtet, wird ein Strafrichter bemüht, um den Meinungsdelinquenten mundtot zu machen.

Das juristische Instrument dieses rücksichtslosen Gesinnungsterrors ist fast immer §130 StGB87 [Volksverhetzung]. Bis 1994 fand dieser Paragraph nur Anwendung, wenn sich jemand beleidigend oder tatsächlich volksverhetzend über eine ethnische oder religiöse Gruppe äußerte. Das bloße Anzweifeln der offiziell propagierten Version der jüngeren deutschen Geschichte war nicht strafbar.

Der Fall des Oberstudienrates Günter Deckert aus Weinheim war Auslöser für eine dramatische Verschärfung des §130 StGB. Günter Deckert gelangte ins Fadenkreuz der politischen Justiz, weil er im November 1991 auf einer öffentlichen Versammlung ,,mit zustimmender Gestik und Mimik“ einen Vortrag des Amerikaners Fred Leuchter ins Deutsche übersetzte. Da Leuchter aufgrund seiner Untersuchungen die Gaskammerthese in Zweifel zog, wurde Deckert vom Landgericht Mannheim wegen Volksverhetzung zu zwölf Monaten Haft verurteilt.

Das oberste deutsche Strafgericht, der Bundesgerichtshof (BGH), hob das Urteil am 15. März 1994 auf und befand, die Äußerungen und Handlungen Deckerts stellten keine Volksverhetzung dar, da eine Beleidigung fehle.

Daraufhin kritisierte der Zentralrat der Juden in Deutschland das BGH-Urteil öffentlich und forderte mit allergrößtem Nachdruck eine Verschärfung des Strafgesetzes88. Nach einer ungewöhnlich kurzen Beratungszeit ergänzte der Bundestag den §130 StGB gemäß den Wünschen und Vorgaben des Zentralrats der Juden: Seit dem 1. Dezember 1994 kann jeder, der auch nur allgemeine Zweifel am gerade aktuellen Dogma äußert, anhand des §130, Abs. 3 StGB (,,Lex Auschwitz“) mit bis zu fünf Jahren Haft (!) bestraft werden. Damit war das juristische Instrument für ein erneutes Aufrollen des Prozesses gegen Deckert perfekt. Schon im April 1995 wurde der Fall vor dem Landgericht Karlsruhe nach dem wesentlich verschärften § 130 StGB neu ver-handelt. Diesmal gab sich Staatsanwalt Heiko Klein überhaupt keine Mühe, Deckert den Tatbestand der Volksverhetzung. Er stellte ihm vor Gericht lediglich folgende Frage: ,,Glauben Sie an die Gaskammer?“

In Anlehnung an das Nietzsche-Zitat ,,Glauben heißt, nicht wissen wollen“ antworte Deckert: ,,Ich will wissen.“

Diese knappe Entgegnung wurde mit einer Haftstrafe von 2 Jahren ohne Bewährung quittiert. Wegen seiner ,,unbelehrbaren Haltung“ hat Günter Deckert mittlerweile über fünf Jahre im Gefängnis verbracht89.

Seit Inkrafttreten der ,,Lex Auschwitz“ läuft die politische Verfolgungsmaschinerie der BRD wie geschmiert. Laut Verfassungsschutzbericht wurden von 1994 bis 2000 über 62.000 Menschen wegen Meinungsdelikten (im offiziellen Jargon ,,Propagandadelikte“ genannt) strafrechtlich verfolgt. Nur zwei Beispiele seien hier genannt, um zu veranschaulichen, welch bizarre Züge die politische Justiz der BRD mittlerweile angenom-men hat:

Der 78-jährige Schlesier Walter Sattler wurde von einem Juso-Aktivisten namens Ismail Ertug wegen Volksverhetzung angezeigt, weil er auf einer auf einer Veranstaltung des Vertriebenenverbandes im November 2000 die Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat mit dem Holocaust verglich. Das Amtsgericht Amberg verurteilte Sattler zu einer Geldstrafe von 16.000 DM90. Das Urteil wurde rechtskräftig.

Wolf Andreas Heß wurde wegen Volksverhetzung angeklagt, weil er ein Interview mit seinem inzwischen verstorbenen Vater ins Internet stellte. Sein Vater äußerte in diesem Interview die Meinung, die Gaskammer des KZ Dachau sei nie in Betrieb gewesen. Obwohl dieser Tatbestand unter Historikern unumstritten ist, und sogar ein Schild in eben dieser Gaskammer die Besucher aufmerksam macht, verurteilte das Amtsgericht München den 23-jährigen Studenten im Januar 2002 wegen ,,Leugnung des Holocaust“ zu einer Geldstrafe von 1.350 Euro91.

Warum die Staatsmacht der BRD an der äußerst fragwürdigen Darstellung des Holocaust um den Preis der Meinungsfreiheit krampfhaft festhält, hat Patrick Bahners, der heutige Feuilleton-Chef der FAZ, 1994 in einem Kommentar zum Deckert-Prozeß in panischer Betroffenheit so formuliert:

,,Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität“92

Treffender kann man die Agonie eines in einem Lügengebäude gefangenen Staates kaum beschreiben. Da jedoch so gut wie alle Historiker, die sich in Deutschland mit dem Thema Holocaust auseinandersetzen, Beamte (also personalrechtlich und finanziell abhängige Diener dieses Staates) sind, ist eine sachliche und unbefangene Erörterung dieser Thematik von offizieller Seite kaum zu erwarten.

Dennoch sind sich mittlerweile viele etablierte Historiker und Holocaust-Experten durchaus im klaren, daß der Mythos Holocaust dem Untergang geweiht ist. Die nachfolgende Aussage von Jean-Claude Pressac spricht für sich.

,,Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar triumphierende gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig. Es ist zu spät!“93 (Jean-Claude Pressac)

10.1. Zusammenfassung und Schlußwort

An dieser Stelle sei ausdrücklich festgestellt, daß es keineswegs die Absicht des Verfassers ist, die Entrechtung, Vertreibung und Ermordung zahlloser unschuldiger Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 zu leugnen, zu rechtfertigen oder auch nur zu relativieren. Auch wird hier nicht der Anspruch erhoben, endgültige Antworten auf sehr komplexe Fragen zu geben. Das Anliegen des Autors ist es vielmehr, auf die vielen Ungereimtheiten und Widersprüche hinzuweisen, die von beamteten Historikern, Politikern und Journalisten geflissentlich übersehen werden:

Ein staatlich geplanter Genozid ohne Befehl, ohne Plan, ohne Etat?
Die physische Vernichtung der Juden Europas wird häufig als eines der wichtigsten Ziele der NS-Diktatur bezeichnet. Doch in den tonnenweise von den Siegermächten beschlagnahmten NS-Unterlagen findet sich kein einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Dokumentenbeweis für jene Verschwörungstheorie, die heute allgemein als ,,Holocaust“ bezeichnet wird.

Sechs Millionen Morde und kein einziger gerichtsmedizinischer Nachweis?
Bei jedem herkömmlichen Mordfall wird eine Autopsie durchgeführt, um Tathergang und Todesursache möglichst zweifelsfrei festzustellen. Doch bis zum heutigen Tage ist kein gerichtsmedizinisches Gutachten bekannt, das auch nur einen einzigen Todesfall durch Vergasung nachweist94.

Sechs Millionen Morde und keine Spur einer Tatwaffe?
Unabhängige forensische Untersuchungen der wichtigsten Tatwaffe des Holocaust widerlegen die These, Millionen Menschen seien in eigens dafür gebauten Gaskammern getötet worden. Bis zum heutigen Tage wurde weder Bauplan noch Betriebsanleitung und auch kein einziges Foto einer tatsächlich in Betrieb gewesenen Gaskammer gefunden. Diese äußerst dürftige Beweislage veranlaßte den Franzosen Robert Faurisson, die Achillesverse des Mythos Holocaust in einem einzigen Satz zusammenzufassen: ,,Zeige mir oder zeichne mir eine Nazi-Gaskammer.“

Absurde Zeugenaussagen, erfolterte Geständnisse?
Die Zeugenaussagen und Geständnisse, die oft als Beweis für den Holocaust angeführt werden, hätten nicht die geringste Chance, in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren anerkannt zu werden. Alle wichtigen Zeugen, deren Aussagen in einem Kreuzverhör überprüft wurden, verstrickten sich dermaßen in Widersprüche, daß sie schließlich ihre ursprünglichen Behauptungen zurücknehmen mußten. Die wichtigsten und am meisten zitierten Geständnisse kamen durch Folter bzw. Erpressung zustande.

Der Holocaust: Ein singuläres Ereignis der Geschichte?
Während heute in Deutschland mehr Menschen wegen Meinungsdelikten strafrechtlich verfolgt werden als in den letzen Jahren des DDR-Regimes, spottet der bekennende Zionist Henryk M. Broder: ,,Singulär ist nicht der Holocaust, sondern die Dummheit der Deutschen, mit der sie auf ihrer Schuld beharren.“ Wenn man bedenkt, daß während eines einzigen alliierten Bombenangriffs auf eine deutsche Stadt (Dresden, 13. Februar 1945) höchstwahrscheinlich mehr Menschen ums Leben kamen als während der gesamten Betriebszeit des KZ Auschwitz95, ist man geneigt, dieser nicht gerade charmanten Charakterisierung zuzustimmen.

Sind Staatsanwälte und Strafrichter die besseren Historiker?
Nur in einem offenen Wettstreit der Argumente wird es letztendlich möglich sein, die objektive historische Wahrheit zu ergründen. Dennoch maßen sich bundesdeutsche Strafrichter an, vermeintliche Gewißheiten zu verkünden und gegen Andersdenkende drakonische Strafen zu verhängen. Das auf die Geschichtswissenschaft angewandte juristische Prinzip der ,,Offenkundigkeit“ ist ein klarer Fall von Rechtsbeugung und verletzt die im Grundgesetz verankerte Freiheit der Meinung, Lehre und Forschung.

Staatsreligion Holocaust?
Einige evangelische Theologen haben sich den Ausspruch ,,Gott ist tot“ zu eigen gemacht, und begründen diese für Kleriker paradoxe Haltung damit, daß Gott, wenn es ihn wirklich gäbe, die nach Auschwitz rollenden Züge angehalten hätte. Mit solchen scheinbar philosophisch tiefgründigen Äußerungen verletzen deutsche Pfarrer die religiösen Gefühle von Millionen Christen. Andererseits hat der Mythos Holocaust die typischen Merkmale einer Staatsreligion angenommen: Höchst offiziell wird Glauben über Wissen gestellt, Ungläubige werden von Staats wegen verfolgt.

Mythos Holocaust cui bono?
Es gibt wohl kaum einen Zweifel daran, daß während der NS-Herrschaft wesentlich weniger Juden umkamen als kurz nach Kriegsende behauptet. Dies müßte eine höchst erfreuliche Nachricht für all diejenigen sein, denen das Wohl der Juden am Herzen liegt. Doch ausgerechnet jüdische Interessengruppen und Philosemiten weisen diese frohe Botschaft erbost zurück. Warum halten diese Kreise wider besseres Wissen am Mythos Holocaust fest?

Norman Finkelstein, Buchautor und Professor für Politikwissenschaften am New Yorker Hunter College, benennt in seinem Buch The Holocaust Industry96 einen weiteren wichtigen Grund für diese Instrumentalisierung: ,,Der Holocaust ist eine unersetzliche ideologische Waffe. Durch den Einsatz dieser Waffe ist einer der gefürchtetsten Staaten der Welt, in dem die Menschenrechte der nichtjüdischen Bevölkerung auf grauenvolle Weise mißachtet werden, zu einem `Staat der Opfer‘ geworden. Die einflußreichste ethnische Gruppe in den USA hat ebenfalls den Status von Opfern erlangt. … Diese vermeintliche Opferrolle wirft erhebliche Dividenden ab – insbesondere aber Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt diese Kritik auch sein mag.“

Das derzeitige Verhalten Israels97 zeigt deutlich, wie sehr sich das ,,auserwählte Volk“ über jegliche Kritik erhaben fühlt. Jeder andere Staat in Nahost, der nach Massenvernichtungswaffen greift, widerrechtlich fremdes Land annektiert und die dort ansässige Zivilbevölkerung brutal unterdrückt, wäre von den USA längst in die Steinzeit zurückgebombt worden.

Die historische Wahrheit ist unteilbar!
Kurz nach Kriegsende mag es in Ordnung gewesen sein, aus Rücksicht auf die Emotionen der Verfolgten des NS-Regimes Übertreibungen, Halbwahrheiten oder gar Lügen unwidersprochen hinzunehmen. Doch heute gibt es nicht den geringsten Grund, das Thema Holocaust einer rationalen Erörterung zu entziehen und es jüdischen Interessengruppen zu überlassen. Diese müssen sich der ganzen Wahrheit stellen, wenn sie die Anerkennung ihrer Leidensgeschichte erwarten.

Die Deutschen wiederum, drei Generationen nach Kriegsende immer noch kollektiv auf einer moralischen Anklagebank und mit immer unverschämteren finanziellen und politischen Forderungen konfrontiert, haben das Recht auf eine unverfälschte Darstellung der Geschichte. Die Angst vor gesetzlich verkündeten Dogmen muß dem Mut weichen, sich des eigenen Verstandes zu bedienen!

– ENDE –

Bemerkung:

Ich hoffe, dass ich mit dieser kleinen kompakten Serie der Wahrheit etwas entgegen kommen konnte!

Ubasser

Teil 1

Teil 2
 
Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Weiterführende Literatur
Die nachfolgenden Bücher sind all jenen Lesern zu empfehlen, die sich eingehender mit der hier behandelten Thematik befassen wollen. Entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil ist es nicht verboten, diese Bücher für persönliche Studienzwecke zu erwerben, zu besitzen oder an Freunde weiterzugeben.
Butz, Arthur…………………………………..Der Jahrhundertbetrug

Christopersen, Thies………………………Die Auschwitz-Lüge

Diwald, Hellmut …………………………..Geschichte der Deutschen

Eggert, Wolfgang…………………………..Israels Geheimvatikan

Faurisson, Robert…………………………..Der Leuchter-Report. Ende eines Mythos

Faurisson, Robert…………………………..Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz

Finkelstein, Norman ………………………Die Holocaust-Industrie

Fish, Hamilton ………………………………Der zerbrochene Mythos

Friedrich, Jörg……………………………….Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940 – 1945

Gabis, Tomasz ………………………………Die Holocaust-Religion

Gauss, Ernst………………………………….Grundlagen zur Zeitgeschichte

Graf, Jürgen ………………………………….Der Holocaust auf dem Prüfstand

Graf, Jürgen ………………………………….Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust

Halow, Joseph……………………………….Siegerjustiz in Dachau – Ein Amerikaner stellt richtig

Harwood, Richard………………………….Starben wirklich Sechs Millionen?

Hoggan, David………………………………Der erzwungene Krieg

Irving, David…………………………………Nürnberg – Die Letzte Schlacht

Kammerer, Rüdiger ……………………….Das Rudolf-Gutachten

Kardel,Hennecke ………………………….Adolf Hitler, Begründer Israels

Kern, Erich …………………………………..Verheimlichte Dokumente. Was den Deutschen verschwiegen wird

Laternser, Hans……………………………..Die andere Seite im Auschwitz-Prozeß

Lenz, Vera M………………………………..Auschwitz und die Auschwitz-Lüge

Maser, Werner ………………………………Der Wortbruch

Mattogno, C. und Graf, J………………..Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager?

Nicosia, Francis R. ………………………..Hitler und der Zionismus

O’Keefe, Theodore…………………………Die ,,Befreiung der Lager“ – Fakten gegen Lügen

Porter, Carlos………………………………..Nicht schuldig in Nürnberg

Rassinier, Paul ………………………………Das Drama der Juden Europas

Rassinier, Paul ………………………………Die Jahrhundertprovokation

Rassinier, Paul ………………………………Was ist Wahrheit

Rassinier, Paul ………………………………Die Lüge des Odysseus

Roques, Henri ……………………………….Die ,,Geständnisse“ des Kurt Gerstein

Roques, Henry ………………………………Günter Deckert. Der nicht mit den Wölfen heulte

Sanning, Walter …………………………….Die Auflösung des osteuropäischen Judentums

Schröcke, Helmut ………………………….Kriegsursachen Kriegsschuld

Schultze-Rhonhof, Gerd …………………Der Krieg, der viele Väter hatte

Shahak, Israel………………………………..Jüdische Geschichte, Jüdische Religion

Stäglich, Wilhelm………………………….Der Auschwitz Mythos

Steffen, Werner……………………………..Die Zweite Babylonische Gefangenschaft

Walendy, Udo……………………………….Wahrheit für Deutschland

Weckert, Ingird……………………………..Feuerzeichen

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit! Ubasser

Der gewollte Zusammenbruch und der Weg in den 3. Weltkrieg


Der freie Journalist und Synchronsprecher Andy Franke und das Investigativ Journal in Zusammenarbeit mit C. Freund gewähren in dieser angsteinflößenden Dokumentation einen tiefen Einblick in die Weltpolitik und vor allem zeigen sie „die wahren Machthaber“ hinter den Politikern und deren „mörderischen Pläne“!

Dabei werden zutiefst schockierende Fakten zutage gefördert, die ihnen erschreckende und schonungslose Einblicke in die mafiaähnlichen Strukturen dieser kriegsverbrecherischen, selbsternannten Elite ermöglichen. Zu dieser Vereinigung zählen unter anderem mächtige Banker, Politiker, Großindustrielle und Monarchen. Sie werde mehr als zutiefst schockiert sein, welche Personen zu genau dieser Vereinigung gehören. Darüber hinaus wird sehr deutlich veranschaulicht, dass es in den gesamten westlichen Ländern faktisch kaum noch „Politische Pressefreiheit“ gibt. Es wird anhand von Fakten verdeutlicht, dass die „westlichen Medien“ von der Politik zur Propagandamaschine degradiert wurden, wie einst „Die aktuelle Kamera“ „Der schwarze Kanal“ und/oder die Wochenschau… oder Ähnliche öffentliche Nachrichtensendungen dienen zumeist nur noch dem Ziel, bewusste und gezielt; Wahrheiten zu unterdrücken, Unwahrheiten zu verbreiten… nicht nur um Meinungsbeeinflussung zu betreiben, sondern um mitunter sogar „Pro-Kriegsstimmung“ bei den Zuschauern hervorzurufen.

Die Macher dieser Dokumentation sind bemüht, sowohl durch eigene Recherchen, sowie Bild und Tonmaterialien aus eigener Produktion, als auch durch Bild und Tonmaterialien verschiedenster Journalistischer Statements, Sender und Veröffentlichungen ein Gesamtbild zu zeichnen.

 

 

gefunden bei: Die Rote Pille

 

Ubasser

Rechts oder Links?


Diese Video ist Kommentarlos und sollte ernsthaft zum Denken anregen:

 

Ubasser

Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 9


Teil 9

Wo ist die Tatwaffe?

Bei jedem herkömmlichen Mordfall ist eine Untersuchung der Tatwaffe ein unverzichtbarer Bestandteil der Ermittlungen. Dies wurde bei der Aufklärung des Holocaust, dem ,,größten Mordfall aller Zeiten“ anscheinend vergessen – und zwar sowohl beim IMT als auch bei den späteren NS-Prozessen. Heute wird dieses Manko von bundesdeutschen Gerichten routinemäßig mit der Behauptung beiseite gewischt, der Holocaust sei ,,offenkundig“ und es bedürfe keiner weiteren Beweise. Da ein gesetzlich verordnetes Dogma kein Ersatz für elementare Sachbeweise sein kann, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche politisch und finanziell unabhängige Forscher mit dieser Frage auseinandergesetzt.

9.1 Was ist eigentlich Zyklon B?

Zyklon B73 gilt gemeinhin als die wichtigste Tatwaffe des Holocaust. Wenn ein durchschnittlich informierter Medienkonsument gefragt wird, was genau Zyklon B ist, wird meist geantwortet: Ein Giftgas, das durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde. In der (nie in Betrieb gewesenen) Gaskammer von Dachau sind heute noch Duschbrausen-Attrappen zu sehen, die diesem Zweck gedient haben sollen.

zyklonBEntgegen dieser weit verbreiteten Ansicht ist Zyklon B kein Gas, sondern ein in Blausäure getränktes Granulat (Kieselgur oder Zellstoff). Eine körnige Substanz kann wohl kaum durch eine Duschbrause strömen, auch wenn es immer noch in unzähligen Dokumentationen, Nachschlagewerken und Spielfilmen so dargestellt wird. Um diesen Widerspruch aufzulösen, wurde dieses nicht unwesentliche Detail revidiert: Zyklon B strömte nun doch nicht durch Duschbrausen, sondern wurde durch Dachluken in die Gaskammern geworfen.

Das Problem bei dieser Darstellung ist wiederum, daß Luken, die diesem Zweck gedient haben könnten, auf Luftaufnahmen der Alliierten aus jener Zeit nicht zu erkennen sind. In der noch vollständig erhaltenen Betondecke der ,,Gaskammer“ von Auschwitz sind – abgesehen von nach 1945 grobschlächtig gemeißelten Löchern – keinerlei Öffnungen zu finden.74

Es ist unbestritten, daß Zyklon B in erheblichen Mengen an KZs geliefert wurde. Wenn dieses Insektizid nicht zur Tötung von Menschen eingesetzt wurde, wofür wurde es dann gebraucht? Nun, während des Krieges grassierte in weiten Teilen Europas eine verheerende Typhus-Epidemie.

Typhus, auch epidemisches Fleckfieber oder Flecktypus genannt, ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, deren Erreger (Rickettsia Prowazekii) durch Läuse übertragen wird. Die Entlausung von Decken, Matratzen, Kleidung und Unterkünften sowie der Lagerinsassen und der Wachmannschaft war demnach eine lebensnot-wendige Maßnahme. Dies erklärt auch, warum die Lagerverwaltungen Hinweise wie eine_laus_dein_tod,,Eine Laus dein Tod“ oder ,,Halte dich sauber“ an den Wänden der Dusch- und Schlafräume anbringen ließ.

Blausäure75, der eigentliche Wirkstoff von Zyklon B, wurde übrigens bereits 1915 von der US-amerikanischen Einwanderungsbehörde auf Ellis Island zur Entlausung und Desinfektion eingesetzt. Nachfolgeprodukte, die mit Zyklon B absolut identisch sind (z.B. Fumex, Detia Degesch), werden heute noch hergestellt und weltweit als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt.

Etablierte Holocaust-Experten wie z.B. Jean-Claude Pressac räumen ein, daß 95 – 98% des an die Lager gelieferten Zyklon B nicht zur Tötung von Menschen, sondern als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, insbesondere um die Typhus-Epidemie in den Griff zu bekommen, also um das Leben der Insassen zu erhalten. Wurden dann mit dem Rest von 2-5% genau jene Menschen getötet, deren Leben man vorher mit dem gleichen Mittel erhalten wollte?

Die offizielle Geschichtsschreibung ist nicht in der Lage, den Einsatz der angeblichen Tatwaffe Zyklon B schlüssig zu erklären. Statt dessen werden dem ahnungslosen Publikum Lieferscheine, Rechnungen und leere Dosen eines bis heute noch gebräuchlichen Insektizids als ,,Beweis“ für den Mord an sechs Millionen Juden präsentiert. Auch folgender Frage weichen etablierte Historiker geflissentlich aus: Falls es wirklich einen industriell angelegten Plan zur Judenvernichtung mittels Giftgas gab, warum sollte ausgerechnet ein schwerfällig wirkendes und umständlich zu handhabendes Insektizid eingesetzt worden sein? Es stand doch eine ganze Palette hochwirksamer chemischer Kampfstoffe (z.B. Tabun oder Sarin) zur Verfügung, die übrigens vom NS-Regime in keinem einzigen Fall eingesetzt wurden, auch nicht für militärische Zwecke.

9.2 Der Leuchter-Report

Weder beim IMT in Nürnberg noch beim viel beachteten Frankfurter Auschwitz-Prozeß von 1963 wurde eine unabhängige forensische Untersuchung einer Gaskammer vorgelegt. Erst 1988, also ganze 43 Jahre nach Kriegsende, wurde erstmals eine Gaskammer untersucht, und zwar vom amerikanischen Experten für Exekutionstechnik Fred Leuchter. Es folgen einige wichtige Ergebnisse aus dem Leuchter-Report76:

9.2.1 Bautechnische Details

Gaskammertuer_AuschwitzDie Gaskammer von Auschwitz, die seit Jahrzehnten Millionen von Touristen als ,,Original“ vorgeführt wird, ist mit einfachen Holztüren ausgestattet. Außen wie innen sind Türklinken angebracht. Einen besonderen Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine Abdichtung, die ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern würde. Eine der Türen hat im oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas (Bild links).

Die Türen des Raumes, der als Gaskammer von Auschwitz bezeichnet wird, gehen nach innen auf. Man versuche, sich eine Vergasung, die nach offizieller Lesart über Jahre hinweg im 30-Minuten-Takt stattfand, vorzustellen:

900 Menschen lassen sich geordnet und widerstandslos in die Gaskammer pferchen und schließen dann brav die klapprigen Holztüren von innen. Nach der Vergasung könnte der Raum – wenn überhaupt – nur mit größter Mühe geöffnet werden, denn die auf dem Boden liegenden Körper würden die nach innen aufgehenden Türen blockieren.

Gaskammertuer_USAEine solch stümperhafte Konstruktion ist für den unterstellten Zweck völlig ungeeignet, und es ist kaum denkbar, daß sie auch nur einen einzigen Tag im Einsatz war. Zum Vergleich dazu ist auf dem rechten Bild die Tür einer Gaskammer zu sehen, die im Staat Dellaware (USA) für Einzelexekutionen eingesetzt wurde (amerikanische Konstruktion aus den 1930er Jahren).

9.2.2 Untersuchung der Zyanidreste

Blausäure, der eigentliche Wirkstoff des Insektizids Zyklon B, ist nicht nur toxisch für Insekten, Tiere und Menschen, sondern auch chemisch äußerst aggressiv und geht mit mineralischen Stoffen langzeitstabile Verbindungen ein. Im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer müßten also Rückstände der Blausäure (Zyanidverbindungen) nachzuweisen sein, falls dieser Raum tatsächlich über Jahre hinweg dieser Substanz ausgesetzt war. Leuchter entnahm folgerichtig an verschiedenen Stellen Proben, insbesondere in der angeblichen Gaskammer sowie in den Entlausungskammern, wo, von niemandem bestritten, tagtäglich Zyklon B eingesetzt wurde, um Decken, Matratzen und Kleidung zu entlausen.

Die Proben wurden versiegelt an ein Labor geschickt, um den Zyanidgehalt zu ermitteln. Die Analysen ergaben extrem hohe Zyanidkonzentrationen im Mauerwerk der Entlausungskammern, aber nur unbedeutende Spuren im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer. Durch dieses Ergebnis wurde die Gaskammerthese erstmals mit wissenschaftlichen Methoden eindeutig widerlegt77.

9.3 Das Rudolf-Gutachten

Wie bereits die Untersuchung von Fred Leuchter zeigte, ist die Bestimmung des Zyanidgehaltes im Mauerwerk der angeblichen Gaskammern eine wissenschaftlich einwandfreie Methode, die Gaskammerthese entweder zu bestätigen, oder eben eindeutig zu widerlegen.

Diesen Ansatz verfolgte Anfang der 1990er Jahre auch der Diplom-Chemiker Germar Rudolf parallel zu seinen Forschungen im Rahmen seiner Doktorarbeit, die er damals im Fach Anorganische Chemie am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart betrieb. In seiner Arbeit78 kommt Rudolf zum gleichen Ergebnis wie Leuchter: extrem hohe Zyanidkonzentration in den Entlausungskammern, aber kaum meßbare Spuren in den Räumen, die angeblich den corpus delicti des Holocaust darstellen. Spätestens seit Vorliegen des Rudolf-Gutachtens ist die These vom industriell angelegten Genozid in eigens dafür eingerichteten Gaskammern nicht länger haltbar.

Doch dann passierte etwas Sonderbares im Fall des jungen, allzu neugierigen Chemikers Germar Rudolf: Nach einer Beschwerde79 des Zentralrats der Juden beim Leiter der Max-Planck-Gesellschaft folgte die fristlose Entlassung des Doktoranden, weil seine methodisch korrekt durchgeführte wissenschaftliche Arbeit angeblich zu ,,falschen Schlußfolgerungen“ führte. Germar Rudolf, der weder vorbestraft war noch durch politische Ambitionen auffiel, wurde daraufhin wegen Volksverhetzung angeklagt. Im Prozeß beantragte Rudolfs Strafverteidiger eine Wiederholung der inkriminierten Analyse durch einen unabhängigen Gutachter. Dieser naheliegende Beweisantrag wurde vom Gericht unter Hinweis auf die ,,Offenkundigkeit“ des Holocaust abgelehnt und Germar Rudolf wurde wegen der nicht genehmen Forschungsergebnisse zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung (!) verurteilt80. Heute lebt Rudolf in den USA, wo er politisches Asyl beantragt hat.

Germar Rudolf geriet zwar wegen seiner Forschungstätigkeit in die Mühlen der BRD-Justiz, doch seine Arbeit ist bis heute nicht widerlegt. Selbst der Hollywood-Regisseur Steven Spielberg hat das Ergebnis des Rudolf-Gutachtens zur Kenntnis genommen und – zumindest unausgesprochen – akzeptiert. In seinem Film Die letzten Tage (The Shoah Foundation, USA 1999) stellt Spielberg nämlich per Einblendung klar, daß die heiligste Halle des Mythos Holocaust, die Gaskammer von Auschwitz, eine ,,Rekonstruktion“ ist, also erst nach 1945 in den heutigen Zustand gebracht wurde. Warum dieser Raum Millionen von Touristen immer noch als ,,Original“ vorgeführt wird, erklärt Spielberg allerdings nicht.

Auch die in England lebende jüdische Historikerin und Journalistin Gitta Sereny sah sich neulich zu der Feststellung bemüßigt, Auschwitz sei ein ,,schrecklicher Ort, aber kein Vernichtungslager“ gewesen81. Diese Erkenntnis wird sich früher oder später auch bei den beamteten deutschen Historikern durchsetzen, auch wenn sich diese Herrschaften bislang nicht gerade durch Forscherdrang und Wahrheitsliebe hervorgetan haben – zumindest was den hier behandelten Themenkomplex betrifft.

9.4 Krematorien

Die Krematorien der Konzentrationslager werden oft als ein weiterer wichtiger Beweis für die unterstellte Judenvernichtung hingestellt, obwohl deren Existenz lediglich eine Aussage über die Bestattungsart, nicht aber Rückschlüsse auf die Todesursache der Insassen zuläßt. Insbesondere in Auschwitz, wo ca. 65% der Todesfälle auf die damals grassierende Typhus-Epidemie zurückzuführen sind, war ein Krematorium dringend erforderlich, um eine noch schlimmere Ausbreitung von Seuchen zu verhindern. Wegen des hohen Grundwasserspiegels in der Gegend (ca. 50 cm) war eine Erdbestattung ebenso wenig möglich wie die oft behauptete Verbrennung von Leichen in offenen Gruben82.

Jean-Claude Pressacs technische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz führte dazu, daß die etablierte Geschichtsschreibung die Zahl der Auschwitz-Toten von vier Millionen auf ca. eine Million verringerte. Pressac selbst spricht in seinem zuletzt erschienenen Buch (siehe Fußnote 49) von einer Zahl zwischen 631.000 und 711.000.

Carlo Mattogno und Franco Deana haben sich mit Pressacs Arbeit kritisch auseinandergesetzt und kommen in einem detaillierten technischen Bericht zu dem Schluß, daß selbst diese Zahl noch wesentlich zu hoch gegriffen ist83.

Eine kritische Würdigung der Krematorien von Auschwitz, insbesondere in Hinblick auf Kapazität, tatsächliche Betriebszeiten und Brennstoffverbrauch, stützt die Auffassung unabhängiger Forscher, daß die 1989 wiedergefundenen amtlichen Totenbücher die wahrscheinliche Opferzahl am genauesten widerspiegeln. Während der gesamten Betriebszeit des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau sind demnach in etwa 100.000 Menschen umgekommen, hiervon waren ungefähr die Hälfte mosaischen Glaubens.

9.5 Treblinka archäologisch betrachtet

Treblinka, etwa 120 km nordöstlich von Warschau gelegen, gilt heute als das zweitwichtigste ,,Vernichtungslager“ nach Auschwitz. Dort wurden angeblich 900.000 Juden – je nach Quelle – mit Dampf, in Vakuumkammern, mit Preßlufthämmern oder mit den Abgasen eines U-Boot-Dieselmotors umgebracht.

An der Stelle des ehemaligen KZ Treblinka soll ein beeindruckendes Monument an diese schier unglaubliche Tat erinnern. Doch weder von den Toten noch von den phantastisch anmutenden Tatwaffen gibt es die geringste Spur.

Etablierte Historiker erklären das Fehlen jeglicher Sachbeweise wie folgt: Da es in Treblinka kein Krematorium gab, wurden die Toten in einem riesigen Massengrab verscharrt. Als das Lager aufgegeben werden sollte, habe Himmler die Wachmannschaft im Sommer 1943 persönlich angewiesen, die 900.000 Leichen zu exhumieren und spurlos verschwinden zu lassen. Dieser Schilderung zufolge wurden jeweils 2.000 bis 2.500 Leichen auf riesigen, aus Eisenbahnschienen gefertigten Rosten vollständig zu Asche verbrannt. Als Brennstoff soll frisch geschlagenes Holz gedient haben, denn weder Kohle noch trockenes Brennholz war damals in Treblinka verfügbar. Die Gaskammern sowie sonstige Werkzeuge des unterstellten Massenmordes wurden ebenfalls spurlos beseitigt84.

Diese Erklärung ist nicht gerade einleuchtend, denn NS-Deutschland befand sich im Sommer 1943 mitten in einem erbittert geführten Krieg und es bestanden ganz gewiß andere Prioritäten für die Nutzung der Truppen und Ressourcen.

Um diesen Widerspruch aufzuklären, nahm ein Team australischer Forscher im Oktober 1999 eine umfassende archäologische Untersuchung des gesamten Lagergeländes vor. Da Grabungen an der Stelle des Denkmals nicht gestattet sind, wurde ein modernes Bodenradar-Gerät eingesetzt. Diese Technologie hat sich seit Jahren bewährt und wird u.a. von Geologen, Archäologen, Bauingenieuren und Kriminologen verwendet, um z.B. nach vergrabenen Gegenständen zu suchen, oder um ganz allgemein die Bodenbeschaffenheit zu analysieren.

Die australischen Forscher konnten an der Stelle, an der sich ein Massengrab für 900.000 Menschen befunden haben soll, keinerlei Störungen der Erdschichten
entdecken. Der Boden ist in diesem Areal seit mindestens 100 Jahren völlig unberührt.

Weder menschliche Überreste, noch Spuren der behaupteten Exhumierung und Verbrennung konnten nachgewiesen werden85. Die archäologische Untersuchung von Treblinka bestätigt somit den Befund von John C. Ball, der anhand von alliierten Luftaufnahmen (siehe Fußnote 39) nachwies, daß Treblinka kein Vernichtungslager, sondern ein kleines und unbedeutendes Durchgangslager war, welches bereits 1943 aufgegeben wurde86.

76 Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau, and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988
77 Robert Faurisson, Der Leuchter-Report. Ende eines Mythos Journal of Historical Review, 1988
78 Germar Rudolf, Das Rudolf Gutachten, Castle Hill Publishers, Hastings (UK) 2001
79 Schreiben von Heinz Jaeckel, Sekretär des Zentralrats der Juden an Prof. Dr. Hans F. Zacher, Präsident der Max- Planck-Gesellschaft vom 22. Juni 1993, siehe auch: Peter Dehoust, Ignatz Bubis – die Wahrheit, Nation Europa, Coburg 1998
80 zur Darstellung aus der Sicht Rudolfs vgl. Wilhelm Schlesiger, Der Fall Rudolf, Cromwell Press, Brighton, 1994 und Herbert Verbeke, Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, VHO, Berchem (Belgien), 1996
81 Gitta Sereny, The German Trauma: Experiences and Reflections, The Times, London, 29. 8. 2001
82 Filip Müller, Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz, Steinhausen, München 1979
83 Carlo Mattogno, Franco Deana, Die Krematoriumsöfen von Auschwitz-Birkenau, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994
84 Ytzak Arad, Treblinka, in Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S. 1481, ff.
85 Richard Krege, ,,Vernichtungslager“ Treblinka – Archäologisch betrachtet, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2000; The Examiner, Poland’s Jews not buried at Treblinka, Sydney, 24. Januar 2000
86 siehe auch: Carlo Mattogno und Jürgen Graf, Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager, Castle Hill Publishers, Hastings, Großbritannien, 2002
 
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Teil 2
 
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Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

 

Die Reichskristallnacht – Das Bild der brennenden Synagoge, ein gefälschtes Feuer!


Die “Reichskristallnacht ” gilt für die heutige -verlogene- Zeitgeschichte, als der erste Schritt zur sogenannten “Endlösung “, obwohl die tatsächlichen Hintergründe bisher nicht geklärt werden konnten. Was geschah in jener schrecklichen Nacht wirklich? Wer waren die Anstifter, nicht bloß die Brandstifter? Wer die Nutznießer, nicht bloß die Opfer?

Die Reichskristallnacht – Gefälschtes Feuer

Bildtext WELT: Brennende Neue Synagoge: oft gedruckt, obwohl gefälscht!

Aus der Kuppel der Neuen Synagoge in der Berliner Oranienburger Straße schlagen hohe Flammen. Auch der erste Stock des Gotteshauses wird von züngelndem Feuer verdeckt.  

Dieses dramatische Foto ist oft gezeigt worden, um die Vorgänge der Novemberpogrome vor über 70 Jahren zu illustrieren – in Zeitungen, in Schulbüchern, im Fernsehen.

Doch das Bild hat einen Nachteil: Es handelt sich um eine Retusche, die wohl zum zehnten Jahrestag der Ausschreitungen 1948 angefertigt wurde.

reichskristallnacht-synagogenbrand-1938

So kann man es in einem Lexikon lesen.

Reichskristallnacht (Kristallnacht), die von den Nationalsozialisten organisierten Pogrome gegen die Juden in der Nacht vom 9. zum 10.11.1938, vermutlich aufgrund der zahllosen zertrümmerten Fensterscheiben geprägte Bez.; die nat.-soz. Propaganda nahm als Vorwand für die Reichskristallnacht die Ermordung des dt. Diplomaten Ernst Eduard vom Rath (1909-1938) in Paris durch Herschel Grynzspan (1921-1942?) und stellte die Ausschreitungen als spontanen Akt der Entrüstung des dt. Volkes hin. Die Reichskristallnacht  leitete eine >Arisierung< und weitere antijüdische Maßnahmen ein. (Der Große Knaur. S. 6600)

Es gibt allerdings erhebliche Zweifel an der Richtigkeit dieser Darstellung. Trotz jahrzehntelanger Nachforschung ist es bisher nicht gelungen Beweise dafür zu erbringen, daß die Regierung, oder die Führung von SA oder SS den Befehl zu den Ausschreitungen gegen die Juden gegeben haben.

Dies wurde sogar bei dem Nürnberger Tribunal von den Alliierten festgestellt. Die einzigen Dokumente, die dem Gericht vorlagen, waren Fernschreiben zwischen der GeStaPo und Polizeidienststellen, die später als Fälschungen erkannt worden sind. Sie sollten dazu dienen den Propagandaminister Dr. Goebbels zu belasten. Das Dr. Goebbels oder ein anderer Funktionär des Regierungsapparates die Ausschreitungen organisiert haben könnte erscheint schon deshalb unwahrscheinlich. Am 7.11.1938 hatte das Attentat auf vom Rath stattgefunden. Vom Rath hatte das Attentat schwer verletzt überlebt.

Am 9.11.1938 befanden sich fast alle hohen Funktionäre der Partei in München, wo wie jedes Jahr in einer Feier der gefallenen Kämpfer des mißglückten Putschversuchs von 1923 gedacht wurde. Während eines gemeinsamen Abendessens im Alten Rathaussaal erschien gegen 21 Uhr ein Bote, der Hitler zuflüsterte, daß vom Rath verstorben war. Hitler teilte dies Dr. Goebbels mit. Erst am nächsten Tag erfuhren die meisten der hohen Parteifunktionäre, was sich während der Nacht abgespielt hatte. Alle waren gleichermaßen entsetzt und erbost über das was sie erfuhren, das haben alle Augenzeugen bestätigt.

Das die Nationalsozialisten diese Ausschreitungen nicht gut heißen konnten, selbst wenn sie, wie Dr. Goebbels, zu den erbittertsten Feinden der Juden zählten, ist verständlich, wenn man die angespannte außenpolitische Lage berücksichtigt. (Dr. Goebbels war selbst jüdischer Abstammung. Deswegen war er in der Schule oft gehänselt worden. Seine Mitschüler nannten ihn “Rabbi”)

Es mußte allen Funktionären bewußt sein, daß dieses Vorkommnis zu einer heftigen Reaktion im Ausland führen würde. Das war das letzte was man damals in Deutschland gebrauchen konnte. Wenn man sich allerdings fragt, wem diese Reichskristallnacht nutzen konnte, führt die Spur zu den Kreisen, die im Jahre 1933 Deutschland den Krieg erklärt hatten.

Wer war eigentlich dieser Herschel Grynzspan und warum hatte er das Attentat verübt? So wie in Deutschland gab es auch in Polen zu der damaligen Zeit starke judenfeindliche Tendenzen. Bereits im März 1938 hatte die Regierung in Polen den Verzehr von koscherem Fleisch verboten. Dies war eine Maßnahme, welche die Juden zur Auswanderung bewegen sollte. Um dem Gesetz größere Durchschlagskraft zu verleihen, wurde noch im gleichen Monat ein Gesetz erlassen wonach die Regierung im Ausland lebenden Polen willkürlich die Staatsbürgerschaft entziehen konnte. Das Gesetz war als Teil des polnischen Anti-Judenprogramms von 1938 angenommen worden und es diente ganz klar dem Zweck, so viele Juden wie möglich an der Rückkehr nach Polen zu hindern. Viele polnische Juden waren bereits nach Deutschland geflohen und im Oktober kam es dann zu einer deutsch-polnischen Paßkrise, als Polen seine in Deutschland lebenden jüdischen Staatsbürger nicht wieder ins Land lassen wollte.

Zu einer Gruppe von polnischen Juden, welche von deutschen Polizeikräften angeblich gewaltsam über die Grenze zu Polen getrieben worden war, gehörte auch die Familie von Herschel Grynzspan. (Alfred Schickel: Deutsche und Polen. S. 208-211.)

Er selbst hielt sich damals in Paris auf und erfuhr durch eine Postkarte seines Vaters von dem was geschehen war. Der französischen Polizei sagte er später: „ Von diesem Augenblick an habe ich beschlossen, zum Protest ein Mitglied der deutschen Botschaft zu töten. Ich habe die Juden rächen und die Aufmerksamkeit der Welt auf die Vorgänge in Deutschland lenken wollen.”Kein Wort über die Vorgänge in Polen.

Damals wie heute wird nur über die Judenfeindschaft in Deutschland gesprochen. Auch erklärte das Weltjudentum nicht Polen den Krieg, obwohl die polnische Regierung in höchstem Maße judenfeindliche Gesetze erlassen hatte. Wieder einmal bestätigt es sich, daß es besondere Gründe gab, die allein Deutschland zur Zielscheibe machten. Hitlers Juden Gegnerschaft, welche in der Kriegserklärung des Weltjudentums als Grund genannt wurde, stellt nur einen Vorwand für diesen Krieg gegen Deutschland dar. Samuel Untermyer, den wir schon in seiner Rolle als Finanzier des Wahlkampfes von Woodrow Wilson kennen gelernt haben, war einer der wichtigsten Träger dieses jüdischen Kampfes gegen Deutschland. Er schuf eine gesonderte jüdische Kampforganisation in Amsterdam. ( Bei einer jüdischen Boykott-Konferenz, als Teilaktion des ‘heiligen Krieges gegen Deutschland’, hatte er sich 1933 in AMSTERDAM öffentlich als ‘Aristokraten dieser Welt’ bezeichnet.)

Untermyer sagte, er fühle sich bereits in einem „heiligen Krieg, in den wir um der Menschheit* willen jetzt eingetreten sind und der ohne Nachlassen geführt werden muß.” (Nahum Goldmann: Mein Leben als deutscher Jude. S. 47)

Von der AMSTERDAMER Gruppe wurden Verbindungen zu anderen jüdischen Gruppen in ganz Europa aufgebaut, die sich an der Medienkampagne gegen Deutschland beteiligten. So bestand unter anderem auch eine Verbindung zu einem gewissen Vladimir Jabotinsky der beim polnischen Rundfunk in Warschau arbeitete. (In einem Sammelband, den Jabotinsky 1938 unter dem Titel: Der Judenstaat in Wien veröffentlichte, verwendet er den Ausdruck >günstiger Sturm< für Ereignisse, die den Juden das Leben in ihren derzeitigen Gastländern so unerträglich machen, daß sie – von den Geschehnissen getrieben – die Auswanderung nach Palästina wählen.)

Jabotinsky war auch beteiligt beim Aufbau einer zentralen Schaltstelle für Europa, von der aus der Medienkrieg und der Handelsboykott gegen Deutschland koordiniert wurde. Man schuf diese Schaltstelle indem man die Zentrale einer französisch-jüdischen Organisation namens “LICRA” zu diesem Zweck erweiterte. Das Büro dieser Zentrale befand sich in Paris und lag gleich um die Ecke von dem Haus, in dem Herschels Onkel, Abraham Grynzspan, wohnte. Der mittellose, 17-jährige Herschel ging nahezu jeden Tag daran vorbei. (Ingrid Weckert: Feuerzeichen – Die Reichskristallnacht.) Es ist auffallend, daß dieser Zusammenhang von den moraltriefenden ‘Vergangenheitsbewältigern’ nie, auch nur andeutungsweise, erwähnt wird. Auf die Methode des Verschweigens wichtiger Zusammenhänge ist ja bereits im Zusammenhang mit den Methoden der Manipulation seitens der Gefühlstechniker hingewiesen worden.)

*Nach Auffassung der jüdischen Religion sind nur Juden Menschen. Die Übrigen sind dem Vieh gleichgestellt. Vgl. Talmud: Kerithuth 6b, Jebamoth 61a. Schulchan Aruch (jüdischer Katechismus): Gesetze 10,11,15, 21 und besonders Gesetz 98. Daher verstehen die bewußten Juden unter dem Begriff >Menschheit< das gleiche wie >Judentum< und unter dem Begriff >Humanismus< verstehen sie in etwa das gleiche wie die NichtJuden unter dem Begriff >Philosemitismus<. Talmud, Kerithuth 6b: „Nur die Juden sind Menschen, die NichtJuden sind keine Menschen, sondern Tiere.”

Nachdem Herschel verhaftet worden war, übernahm einer der berühmtesten und teuersten Anwälte Frankreichs, Moro Giafferi, seine Verteidigung. Im Jahr 1936 sollte Giafferi, der zu dieser Zeit bereits juristischer Berater von LICRA war, auch die Verteidigung des Juden David Frankfurter übernehmen, der den Anführer der schweizer Nationalsozialisten, Wilhelm Gustloff, ermordet hatte. Bei dieser Gerichtsverhandlung konnte nachgewiesen werden, daß es sich um einen Auftragsmord gehandelt hatte. Das Herschel gerade diesen teuren Anwalt bekam, und auch der Grund, den er für den Anschlag angegeben hatte, lassen kaum noch Zweifel daran, daß LICRA hinter dem Attentat steht. Auch der Zeitpunkt des Attentats verdient besonders beachtet zu werden.

Am 8.11.1938 wurde die Entscheidung der britischen Regierung erwartet, den erwogenen Teilungsplan in Palästina (einen Teil für die Araber, einen für die Juden) aufzugeben und damit die weitere Einwanderung von Juden zu verhindern. Für die Zionisten schien dies das Ende jeder Hoffnung zu bedeuten. Gerade jetzt, wo sie so dringend ein Einwanderungsland brauchten, sollte Palästina für die Juden geschlossen werden. Fieberhafte Beratungen auf jüdischer Seite begannen, wie man diesen verhängnisvollen Entschluß der britischen Regierung aufhalten könnte. Schlagzeilen in den Zeitungen, die von einem verzweifelten jüdischen Jungen berichten, dessen Eltern staatenlos geworden waren, konnten genau einen Tag vor der Abstimmung einige Wirkung bei den Abgeordneten erwarten lassen.

Am 9.11.1938 befanden sich, wie gesagt, fast alle hohen Funktionäre der NSDAP in München, wo, wie jedes Jahr, in einer Feier der gefallenen Kämpfer des mißglückten Putschversuchs von 1923 gedacht wurde. Dadurch waren die wichtigsten Entscheidungsträger von SA und SS nicht bei ihren Dienststellen als dort seltsame Anrufe eingingen. Die Anrufer gaben vor, den Befehl einer höheren Dienstelle zu übermitteln, wonach die Parteiführung eine Vergeltungsmaßnahme gegen Synagogen und jüdische Geschäfte angeordnet habe, als Vergeltung für das Attentat auf vom Rath.

Die meisten der SA-Ortsgruppenleiter, die in Vertretung ihrer in München weilenden Vorgesetzten zu entscheiden hatten was zu tun sei, entschieden sich dafür bei der Dienststelle zurückzurufen, von der der Anrufer vorgeblich angerufen hatte. Dort erfuhren manche, daß man nichts von einem derartigen Befehl wisse. In anderen Fällen kam es zu Mißverständnissen; so erhielten manche die Antwort, daß man zwar nichts von einem derartigen Befehl wisse, wenn aber ein derartiger Befehl vorliege, er auch ausgeführt werden müsse. In einigen Fällen haben die SA-Ortsgruppenleiter die nächtlichen Anrufe als Bubenstreich abgetan und gar nicht darauf reagiert. In anderen Fällen haben einzelne SA-Ortsgruppenleiter den Befehl zum Demolieren jüdischer Einrichtungen tatsächlich ernst genommen. Dies brachte eine Untersuchung des Obersten Parteigerichtes an den Tag, welche später stattfand, bevor man die Schuldigen an ein Zivilgericht überstellte.

Spätere Untersuchungen, nach 1945, brachten ans Licht, daß es in ganz Deutschland zu Provokationen ortsfremder Personen gekommen war, die auf den Marktplätzen in lautstarken Reden zu Gewalt gegen die Juden aufgerufen hatten. Die Ergebnisse zeigten eindeutig, daß es sich um eine deutschlandweite organisierte und koordinierte Aktion gehandelt hatte. An den Ausschreitungen beteiligten sich aufgehetzte Gruppen von Bürgern und auch einige wenige Mitglieder der SA. Die Behauptung in dem Lexikon, daß die Pogrome von den Nationalsozialisten organisiert gewesen sei, stimmt nicht!

Als Hitler in der Nacht vom 9. auf den 10. gegen 1h davon erfuhr, das die Münchener Synagoge angezündet worden war, bestellte er den Polizeidienstchef zu sich und gab Anweisung, das weitere Ausschreitungen in München unbedingt unterbunden werden müßten. Dann telefonierte er mit verschiedenen Dienststellen von Polizei, SA und SS, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

Nachdem er erkannt hatte, daß nicht nur in München randaliert wurde, sandte er schließlich ein Telegramm an alle Dienststellen der Gauleiter. Darin hieß es, daß es unter keinen Umständen zu Brandstiftungen jüdischer Geschäfte oder jüdischen Besitzes kommen dürfe. Daraufhin wurden Befehle an die SA-Ortsgruppen erlassen, wonach diese Wachen vor Gebäuden mit zerstörten Fensterscheiben aufzustellen hatten. Polizei und SS erhielten gleichlautende Befehle. Der diesbezügliche Befehl Heinrich Himmlers an Reinhard Heydrich existiert immer noch und befindet sich unter den Akten des Internationalen Militärtribunals (IMT).

Der Befehl zum Schutz jüdischer Einrichtungen erreichte allerdings nicht immer rechtzeitig den Adressaten. Gefühlstechniker und Dokumentenfälscher haben versucht die Vorgänge der Reichskristallnacht komplett umzuschreiben. Danach soll Dr. Goebbels am Abend des 9.11. in einer feurigen Ansprache zu den Ausschreitungen aufgefordert haben.

Diese Propagandalüge läßt sich allerdings leicht widerlegen. Zum einen begannen die Ausschreitungen bereits einen Tag vorher mit dem Auftreten verschiedener Personen, die in den Dienststellen der SA-Ortsgruppen aufgetaucht waren und Gewaltmaßnahmen gegen die Juden gefordert hatten, was als Ergebnis der parteiinternen Untersuchung festgestellt worden war. (Auch die Synagoge in Kassel wurde bereits am 8.11. demoliert.) Zum anderen hatte Goebbels keinerlei Befugnisse gegenüber der SA oder der SS.

Darüber hinaus war er als Propagandaminister wie kein anderer in der Lage zu erkennen, wie die jüdische Internationale die Ausschreitungen in Deutschland propagandistisch auswerten würde und welcher enorme politische Schaden für Deutschland damit verbunden sein würde. Die Unterstellung, Goebbels habe in einer feurigen Ansprache zu den Ausschreitungen aufgefordert, ähnelt den Geschichten von Hitler, der angeblich Chamberlain vor laufender Kamera eine Treppe hinunter stoßen wollte, oder der, wie Göring nach einer Ansprache Hitlers vor Kriegsbegeisterung wie ein Wilder auf einem Tisch herumgetanzt sein soll: „Die Rede wurde mit Begeisterung aufgenommen. Göring stieg auf den Tisch. Blutrünstiger Dank und blutrünstiges Versprechen. Er tanzte wie ein Wilder herum.” (Niemals wäre Göring vor der versammelten Führungselite des Staates auf einem Tisch herumgetanzt. Man erkennt vielmehr das typische Zion-Hollywood-Klischee vom bösen Nazi.)

Im Jahre 1920 war Vladimir Jabotinsky an der Gründung der israelischen Untergrundarmee >Haganah< beteiligt. 1937 gründete er die Terrorgruppe lrgun Zwai Leumk. Die polnische Regierung begann im Frühjahr 1937, die Kader der Irgun Zwai Leumi auszubilden und zu bewaffnen.

Diese Unterstützung hielt bis 1939 an, obwohl sie sich gegen das mit Polen ‘befreundete’ England richtete. Zusammen mit der nach Abraham Stern benannten Stern-Bande war Irgun Zwai Leumi die brutalste Truppe, die in Palästina ihr Unwesen trieb. Ihr Motto war: „solange Schrecken verbreiten, bis die Araber genügend eingeschüchtert sind und auch die Briten genug haben.”

Jabotinsky stand auch mit LICRA in Verbindung. Wenn es in Polen damals paramilitärische jüdische Organisationen gegeben hat, wieso hätte es sie in Deutschland nicht auch geben können? Wie bereits gesagt, gab es damals in ganz Europa Netzwerke jüdischer Organisationen, wie z.B. LICRA in Frankreich, die fanatisch und mit allen Mitteln gegen Deutschland kämpften. Wieso sollte Deutschland von diesem europaweiten Netzwerk ausgenommen gewesen sein? Es erscheint vielmehr als unwahrscheinlich, daß es gerade in Deutschland keine Agenten und Unterstützer dieses Netzwerkes gegeben hätte. Wenn man berücksichtigt, daß LICRA höchstwahrscheinlich hinter der Ermordung von vom Rath steht, erscheint es nur logisch, daß diese Schaltstelle der europäischen Organisationen in Paris bestrebt war, diesen politischen Mord möglichst weitgehend politisch auszubeuten. Wenn man zudem berücksichtigt, daß die Ausschreitungen nicht von der NS-Führung organisiert waren, müssen sie von einer anderen Gruppierung organisiert worden sein, denn die deutschlandweit, zeitgleich erfolgenden Ausschreitungen können nicht spontan entstanden sein. Alles deutet also auf eine bestens geheimgehaltene Organisation hin.

Die Versuche der NSDAP, der Weltöffentlichkeit zu erklären, daß professionelle jüdische Provokateure diese deutschlandweite Aktion organisiert hätten, um Deutschland auf diese Weise zu schaden, wurden in der Presse der USA lässig gekontert mit der Parole, daß die Deutschen die Schuld wieder einmal den Juden zuschieben…

gefunden bei: Lupo Cattivo – sowie dazu gehörige Quellen

 

Ubasser


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