Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 1

18

13. März 2012 von UBasser


Teil 1

Autor: Unbekannt

Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist

Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der Geschichte, das seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Berichterstattung mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen.

Doch im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat sich die als offenkundig geltende Geschichtswahrheit immer weiter von den objektiven historischen Fakten entfernt. Gleichzeitig werden berechtigte Fragen zu den zahllosen Unstimmigkeiten und Widersprüchen durch ein strafrechtlich diktiertes Dogma unterbunden.

Ein gigantisches Holocaust-Mahnmal, das im Herzen Berlins die Fläche von zwei Fußballfeldern einnimmt, wird trotz leerer Kassen und gegen den Willen der Bevölkerung gebaut.

Die 2.751 Betonstelen symbolisieren den verzweifelten Versuch, eine äußerst fragwürdige Darstellung der Ge-schichte zu zementieren und jeglicher rationalen Erörterung zu entziehen. Zweifel an der offiziellen Lesart des Holo-caust werden unter Androhung drakonischer Strafen unter-bunden.

In der Bundesrepublik Deutschland, dem angeblich ,,freiheitlichsten Staat, den es auf deutschem Boden je gab“, werden mehr Menschen wegen Meinungsdelikten strafrechtlich verfolgt als in den letzten Jahren des DDR-Regimes.

Angesichts dieser schändlichen Unterdrückung der Meinungsfreiheit drängt sich folgende Frage auf: Was ist das für eine Wahrheit, die das Licht einer öffentlichen Erörterung scheut und obendrein noch strafrechtlich verordnet ist? Dieser Frage soll hier nachgegangen werden.

Inhaltsübersicht:

1. Greuelpropaganda
2. Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit
3. Die Wannsee-Konferenz
4. Zitate führender NS-Politiker
5. Foto- und Filmdokumente
6. Zeugenaussagen
7. Zeitzeugen in den Medien
8. Geständnisse
9. Wo ist die Tatwaffe?
10. Die gesetzlich verordnete Wahrheit
10.1. Zusammenfassung und Schlußwort
10.2. Weiterführende Literatur

1. Greuelpropaganda

,,Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob
genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab,
verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
(Napoleon)

Greuelpropaganda ist eine psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken sowie die öffentliche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken. In Friedenszeiten werden dann meist wieder versöhnlichere Töne angeschlagen.

Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges setzten die Siegermächte ihre Greuelpropaganda gegen das besiegte und völlig zerstörte Deutschland unvermindert fort wohl in der Absicht, von ihren eigenen Kriegsverbrechen (z.B. Vernichtungskrieg durch die systematische
Bombardierung deutscher Städte1, die Vertreibung und Ermordung von Millionen deutscher Zivilisten) abzulenken oder diese Greueltaten gar als moralisch gerechtfertigtes Mittel im Kampf gegen ,,das Böse schlechthin“ erscheinen zu lassen. Die Folgen des alliierten Bombenterrors waren schmerzhaft real. Demgegenüber waren viele Anschuldigungen der Siegermächte so absurd, daß sie heute kein halbwegs intelligenter Mensch ernst nehmen würde. Dennoch wurden u.a. folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:

  • Massentötungen in Dampf- und Vakuum-Kammern2
  • Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern und Verbrennung der Leichen in Hochöfen3
  • Spurlose Beseitigung von 20.000 Menschen auf einen Schlag mittels Atombomben4
  • Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem Entlausungsmittel5
  • Massengräber, aus denen frisches Blut fontänenartig emporschießt6
  • Elektrisch betriebene Krematorien, versteckt in gigantischen unterirdischen Räumen7
  • Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer noch selber von der Gaskammer zum Massengrab gehen konnten.An der Grube angelangt, fielen sie unversehens tot um8.

Solche und ähnliche Greuelmärchen waren sogar offizielle Anklagepunkte beim Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Als Folge dieses international inszenierten Justizspektakels mutierte absurdeste Kriegspropaganda allmählich zu einer gesetzlich verordneten Wahrheit: Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepublik Deutschland sind alle Urteile und Entscheidungen des IMT für deutsche Behörden und Gerichte als ,,in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam festgeschrieben“9. Heute gilt die offizielle Darstellung des Holocaust als ,,offenkundig“, und genießt trotz der haarsträubenden Widersprüche vor deutschen Gerichten den gleichen Rang wie Naturgesetze.

Quellen:

1 Eberhard Spetzler, Luftkrieg und Menschlichkeit, Musterschmidt, 1956, sowie Jörg Friedrich, Der Brand.Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945, Propyläen München, 2002

2 IMT Dokument PS-3311; W. Grossmann, Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947; Anti-Defamation League of B’nai B’rith, The Holocaust in History, The Record 1979

3 Boris Polevoi, Das Todes-Kombinat von Auschwitz, Prawda, Moskau, 2. Februar 1945

4 US-Ankläger Robert Jackson am 21. Juni 1946 gegenüber Albert Speer: IMT Band XVI, S. 529

5 IMT Dokument 3868 – PS

6 A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel Deutscher Strafprozesse, dtv München, 1978; Hanna Ahrend, Eichmann in Jerusalem, Reclam Leipzig 1990

7 Stefan Szende, Der letzte Jude in Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945; Simon Wiesenthal, Der Neue Weg, 19/20, Wien 1946; The Black Book of Polish Jewry, 1946; M. Tregenza, Belzec Death Camp, The Wiener Library

8 Informations-Bulletin vom 8. Sept. 1942, erstmals veröffentlicht von der polnischen Untergrundbewegung „Armia Krajowa.“; zitiert von Yitzhak Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka, Bloomington 1987 S. 353 ff.

9 Art. 7, Überleitungsvertrag, BGBl., 1955 II, S. 405 ff; in der Zusatzvereinbarung des 2+4 Vertrages von bestätigt

Ubasser

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Teil 10

18 Kommentare zu “Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 1

  1. […] auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3; Teil 1), verlor aber kein einziges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des […]

  2. […] auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3; Teil 1), verlor aber kein einziges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des […]

  3. […] auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3; Teil 1), verlor aber kein einziges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des […]

  4. Wahr-Sager sagt:

    Tolle Arbeit, danke!

  5. […] auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3; Teil 1), verlor aber kein einziges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des […]

  6. […] oder Durchgangslager, Castle Hill Publishers, Hastings, Großbritannien, 2002   Ubasser   Teil 1Teil […]

  7. […] Doch so weit kam es nicht: Richard Baer, der sich bis dahin bester Gesundheit erfreute, starb im Alter von 51 Jahren am 17. 6. 1963 urplötzlich in Untersuchungshaft. Das gerichtsmedizinische Institut der Universität Frankfurt untersuchte den Leichnam und schloß im Autopsiebericht nicht aus, daß Baer an einem ,,nicht riechenden und nicht ätzenden Gift” starb72. Noch bevor die Todesursache dieses außerordentlich wichtigen Angeklagten und Zeitzeugen eindeutig festgestellt werden konnte, ordnete Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (ein nach dem Krieg aus der Emigration zurückgekehrter Jude) die Einäscherung des Leichnams an. Diese mysteriösen Vorgänge fanden in den Medien kaum Beachtung und wurden sogar bewußt heruntergespielt. Heute sucht man in den meisten Nachschlagewerken zum Dritten Reich den Namen Richard Baer vergebens – der ,,geständige” Rudolf Höß hingegen ist überall zu finden. 65 Rupert Butler, Legions of Death, Arrow Books, 1983, S. 235 ff 66 Robert Faurisson, Wie die Briten zu dem Geständnis von Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz, gekommen sind, Deutschland in Geschichte und Gegenwart 35(1) (1987), S. 12-17 67 Martin Broszat, Kommandant in Auschwitz, dtv München 1963 68 G. Jagschitz, Gutachten in der Strafsache Hosnik, 1992, Landesgericht Wien, AZ 20e Vr 14184, Hv 5720/90 69 Fritjof Meyer, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Osteuropa, 52.Jg., 5/2002, S. 631-641 70 Henri Roques, Die ,,Geständnisse” des Kurt Gerstein, Druffel Verlag, 1986 71 Pery Broad, Auschwitz in den Augen der SS, Kattowitz 1981 72 Deutsche Hochschullehrer-Zeitung, Nr. 3, 1963, S. 29   Ubasser   Teil 1 […]

  8. […] auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3; Teil 1), verlor aber kein einziges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des […]

  9. […] auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3; Teil 1), verlor aber kein einziges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des […]

  10. […] Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 1 « Morbus ignorantia – Die Krank… […]

  11. […] Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 1 « Morbus ignorantia – Die Krankheit… on 20. März 2012 […]

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