Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 2

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14. März 2012 von UBasser


Teil 2

2. Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit

,,Auf deutschem Boden gab es keine Vernichtungslager“
(Simon Wiesenthal10)

Kurz nach Kriegsende wurde die Existenz von Gaskammern in Konzentrationslagern innerhalb des Reichsgebietes, also z. B. in Buchenwald, Bergen-Belsen und insbesondere in Dachau, aufgrund angeblicher Tätergeständnisse und Augenzeugenberichte als erwiesen hingestellt.

Die Berner Tagwacht berichtete in ihrer Ausgabe vom 24. August 1945 in großer Aufmachung, Hitler- Deutschland hätte ,,insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau“. Bis ca. 1960 galten die Lager innerhalb des damaligen Deutschen Reiches als die wichtigsten Vernichtungslager. Hingegen spielten die Lager in Polen, z.B. Auschwitz, Treblinka und Sobibor, in der damaligen Berichterstattung kaum eine Rolle.

2.1 Keine Vergasungen in Dachau

Die These, in den KZs innerhalb des Deutschen Reiches seien Menschen in Gaskammern getötet (,,vergast“) worden, wurde von offizieller Seite bereits 1960 verworfen, und zwar zuerst von Martin Broszat, dem damaligen Mitarbeiter und späteren langjährigen Direktor des Münchner Instituts für Zeitge-schichte (IfZ). In einem Leserbrief an die Wochenzeitung Die Zeit stellte Broszat lapidar fest:

,,Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt … Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Kon-zentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände …“11

Mit dieser Stellungnahme räumte Broszat ein, daß die 15 Jahre lang offiziell propagierte historische Wahrheit nichts weiter war als die unkritisch nachgeplapperte Greuelpropaganda der Siegermächte. Seitdem befindet sich in der ,,Gaskammer“ von Dachau ein Schild mit folgender Aufschrift in mehreren Sprachen: ,,Gaskammer getarnt als ´Brausebad´ war nicht in Betrieb“

Um allzu großen Schaden für die ,,volkspädagogisch erwünschte Geschichtswahrheit“12 abzuwenden, wurden kurz nach dieser gravierenden Revision der offiziellen Geschichtsschreibung die in Polen befindlichen Lager propagandistisch aufgebaut. Hierzu dienten insbesondere die medienwirksam insze- nierten NS-Prozesse, z.B. der Eichmann-Prozeß in Jerusalem oder die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main.

Bis zum heutigen Tage können etablierte Historiker jedoch nicht erklären, wieso die Zeugenaussagen und Geständnisse zu den Vergasungen in Auschwitz, Treblinka oder Sobibor glaubwürdiger sein sollten als die längst widerlegten Berichte zu den angeblichen Gaskammern im Altreich. Immerhin gelang es den Hütern der offiziell verkündeten Geschichtswahrheit, die immer lauter werdenden Zweifel an der Gaskammerthese zeitweilig zu zerstreuen. Alle weiteren Fragen wurden entweder für tabu erklärt oder an die Lager jenseits des Eisernen Vorhangs verwiesen, die bis 1989 für unabhängige Forscher nicht zugänglich waren.

2.2 Wo sind sie hin?

,,Es gibt Lügen, es gibt verdammte Lügen, und dann gibt es noch die Statistiken“

(Winston Churchill)

Die Frage, wie viele Menschen tatsächlich dem Holocaust zum Opfer fielen, wird häufig als antisemitisch zurückgewiesen. Nicht selten wird in einem Ton moralischer Entrüstung folgende Gegenfrage gestellt: ,,Wenn die sechs Millionen Juden nicht vergast wurden, wo sind sie dann hin?“ Mit diesem Argument wird eine durch nichts belegte Zahl als unverrückbare Konstante in den Raum gestellt. Jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, wird aufgefordert, den Verbleib der vermeintlichen oder tatsächlichen Holocaust-Opfer zu erklären.

Häufig anzutreffende statistische Daten über jüdische Bevölkerungszahlen in einzelnen Ländern sind irre- führend, denn es gab während des Krieges beträchtliche Migrationsbewegungen. Außerdem hat sich die Grenzziehung in Europa nach Kriegsende erheblich verändert, was die Erfassung verschiedener Bevölke-rungsgruppen in einzelnen Ländern zusätzlich erschwert.

So wurde z. B. die Grenze Polens nach 1945 um ca. 200 km nach Westen verschoben; östliche und südliche Teile Polens fielen an die Sowjetunion, die Ostgebiete des Deutschen Reiches fielen an Polen. Gerade im Osten und Süden Polens (Galizien, Bukowina) lebten viele Juden, die aufgrund der veränderten Grenzziehung nach 1945 in der Bevölkerungsstatistik Polens nicht mehr auftauchten.

Der Vergleich der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg ist daher die einzige objektive Möglichkeit, die wahrscheinliche Zahl der Holocaust-Opfer zu bestimmen.

Die nachfolgende Aufstellung der jüdischen Weltbevölkerung stammt aus zeitnahen Quellen. Die in verschiedenen Publikationen zitierten Zahlen wurden u. a. vom American Jewish Committee (also von einer jüdischen Organisation) übernommen und beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon, ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht.

Jüdische Bevölkerung weltweit vor dem Zweiten Weltkrieg
The National Council of Churches, USA 1930: 15,3 Millionen
Jewish Encyclopedia, USA 1933: 15,6 Millionen
World Almanach 1939: 15,6 Millionen

Jüdische Bevölkerung weltweit nach dem Zweiten Weltkrieg
World Almanach 1945: 15,19 Millionen
World Almanach 1947: 15,75 Millionen
Erhebungen jüdischer Organisationen weltweit für 1947: 15,6 18,7 Millionen13

Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1930 und 1947 etwa konstant. Die Zahl der Holocaust- Opfer kann demnach nicht größer gewesen sein als das natürliche Bevölkerungswachstum während dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946 scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:

,,…Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdi-schen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler ´greifbar´ waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird…“

Diese zeitnahen Quellen sprechen eine eindeutige Sprache. Doch angesichts der unzähligen Halbwahrheiten und Lügen in der offiziellen Darstellung des Holocaust dürfte es nicht sonderlich überraschen, daß auch die statistischen Daten zur jüdischen Weltbevölkerung sukzessive angepaßt wurden, um die behaupteten 5 – 6 Millionen Opfer plausibel erscheinen zu lassen. Eine der auffälligsten Manipulationen ist im World Almanach zu finden. In den Ausgaben der Jahre 1948 bzw. 1955 werden dort folgende Zahlen für die jüdische Bevölkerung genannt:

Der statistische Holocaust zwischen 1948 und 1955:

World Almanach, Ausgabe aus dem Jahr:          1948               1955

Jüdische Bevölkerung in Nordamerika     4.971.261            5.222.000

Jüdische Bevölkerung in Südamerika         226.958                638.030

Jüdische Bevölkerung in Europa              9.372.666              3.424.150

Jüdische Bevölkerung in Asien                     572.930             1.609.520

Jüdische Bevölkerung in Afrika                    542.869               675.500

Jüdische Bevölkerung in Ozeanien                 26.954                 58.250

Jüdische Bevölkerung weltweit:               15.753.638           11.627.450

Die Zahlen für die jüdische Bevölkerung in Europa sind besonders auffällig: Erst 1955, also nachdem die ersten ,,einmaligen und endgültigen“ Wiedergutmachungsgelder an den neu gegründeten Staat Israel überwiesen wurden, verschwanden auf unerklärliche Weise rund sechs Millionen europäische Juden aus den Statistiken zahlreicher Publikationen und Nachschlagewerke.

2.3 Zahlen-Akrobatik à la Auschwitz

,,A Glick hot unz getrofen! Sechs Millionen Juden wurden umgebracht und wir bekommen Geld dafür!“ (Shmuel Dayan, Knesset-Abgeordneter)14

Seit Anfang der 1960er Jahre wird das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau als das größte und wichtigste Vernichtungslager des NS-Regimes bezeichnet. Auschwitz gilt als Symbol für das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Alle Schilderungen zu diesem Themenkomplex gelten als ,,offenkundig“; sie haben vor deutschen Gerichten nicht nur den gleichen Stellenwert wie Naturgesetze, son-dern werden sogar strafrechtlich diktiert.

Angesichts dieser aggressiv propagierten Gewißheit ist es sehr verwunderlich, daß die ,,offenkundigen“ Op-ferzahlen, je nach Quelle und Datum der Nennung, um mehr als das Hundertfache schwanken. Die Welt am Sonntag brachte es sogar fertig, in ein und derselben Ausgabe Zahlen zu nennen, die um 60% voneinander abweichen:

31. 12. 1945: Frz. Komm. zur Untersuchung dt. Kriegsverbrechen  8.000.000

01. 10. 1946: Internationales Militärtribunal, Dokument 3868-PS 3.000.000

08. 01. 1948: Welt im Film, Nachrichtenfilm Nr. 137              300.000

20. 04. 1978: Le Monde                                        5.000.000

20. 04. 1989: Eugen Kogon, Der SS-Staat                       4.500.000

25. 07. 1990: Hamburger Abendblatt                         2.000.000

27. 09. 1993: Die Welt                                      800.000

01. 05. 1994: Foc                                           700.000

17. 08. 1994: Internationaler Suchdienst Arolsen, IKRK*       68.864

31. 12. 1994: Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 631.000

22. 01. 1995: Welt am Sonntag, Seite 21                     1.200.000

22. 01. 1995: Welt am Sonntag, Seite 22                       750.000

25. 01. 1995: Wetzlarer Neue Zeitung                         4.000.000

27. 01. 1995: Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München     1.000.000

01. 05. 2002: Fritjof Meyer, in der Zeitschrift Osteuropa     356.000

*) Die einzige zweifelsfrei nachgewiesene Opferzahl von Auschwitz wurde anhand der amtlichen Sterbebü-cher ermittelt, die 1989 unverhofft in einem Moskauer Archiv gefunden wurden. Alle anderen Zahlen basie-ren auf der widerlegbaren Behauptung, arbeitsunfähige Personen – insbesondere Alte und Kinder – seien nicht registriert, sondern unmittelbar nach der Ankunft im Lager ,,selektiert“ und ,,vergast“ worden.
Hierzu mehr in Abschnitt 2.4.

Bei den Nürnberger Prozessen wurde die Zahl von vier Millio-nen Auschwitz-Opfern als erwiesen hingestellt und wurde am Eingang der Gedenkstätte Auschwitz ,,für alle Ewigkeit in Stein gemeißelt“. Aufgrund der immer deutlicher zutage tretenden Ungereimtheiten wurde die Gedenktafel 1990 aber ohne viel Medienrummel wieder entfernt15. Fritjof Meyer, ein altgedien-ter Redakteur des Spiegel kam im Mai 2002 in der Zeitschrift Osteuropa, die unter der Federführung von Rita Süssmuth herausgegeben wird, aufgrund neuer Archivfunde zum Ergeb-nis, daß die Zahl der Auschwitz-Opfer bei weniger als einem Zehntel der in Nürnberg ,,bewiesenen“ Zahl liegt. Dies müßte eine höchst erfreuliche Nachricht für all jene sein, denen das Wohl der Juden am Herzen liegt. Doch ausgerechnet jüdische Interessengruppen weisen diese frohe Botschaft erbost zurück.

Daß diese Kreise wider besseres Wissen an der einer Gesamtzahl der Holocaust-Opfer von sechs Millionen krampfhaft festhalten, kann vermutlich damit erklärt werden, daß die Zahl sechs für Hebräer eine mystische, um nicht zu sagen religiöse Bedeutung hat16. In diesem Zusammenhang ist es interessant, daß bereits 1919 (!) jüdische Interessengruppen behaupteten, in Osteuropa seien sechs Millionen Juden von einem ,,Holocaust“ bedroht. Dieses absurde Greuelmärchen wurde damals von keinem geringeren als dem Gouverneur des Staates New York, Martin H. Glenn, in die Welt gesetzt17.

Nahum Goldmann, ehemaliger Präsident des World Jewish Congress, kommentiert diese schamlose Instrumentalisierung des Holocaust anhand einer bizarren Leichen-Arithmetik in seinem Buch Das jüdische Paradox18 mit herzerfrischender Offenheit: ,,Ich übertreibe nicht. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen. Geld abgreifen und protestieren.“

2.4 Die amtlichen Totenbücher

Die Zweifel an den offiziellen verkündeten Opferzahlen von Auschwitz wurden bestärkt als 1989 die bis dahin verschollen geglaubten Originale der amtlichen Totenbücher von Auschwitz gefunden wurden und einige unabhängige Historiker die Gelegenheit hatten, diese wichtigen historischen Dokumente auszu- werten. Die Totenbücher fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und lagen 44 Jahre lang unbeachtet in einem sowjetischen Archiv. In den 46 wiedergefundenen Bänden sind 68.864 Sterbefälle verzeichnet. Die für die gesamte Betriebszeit des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau dokumentierte Totenzahl liegt nach Schätzungen des Kurators der Gedenkstätte Auschwitz, Franciszek Piper, bei ca. 100.000 19.

Vergleicht man Pipers Schätzung mit der anfangs unterstellten Opferzahl, so ergibt sich eine Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch bei dieser krassen Unstimmigkeit sind etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Viele Opfer seien in den Sterberegistern von Auschwitz deshalb nicht vermerkt, weil alle Lagerinsassen, die als arbeitsunfähig galten, sofort bei der Ankunft ausgesondert und ermordet wurden, und zwar ohne jegliche Registrierung.

Dieses Argument mag – zumindest auf den ersten Blick – eine plausible Erklärung für den Unterschied zwischen der amtlich dokumentierten und der allseits behaupteten Opferzahl sein. Doch dann dürften nur arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Altersspanne von ca. 16 60 in den amtlichen Totenbüchern vermerkt sein. Die Arbeitsunfähigen, also insbesondere Alte und Kinder, wurden der offiziellen Schilderung zufolge ja gar nicht registriert, sondern gleich bei der Ankunft im Lager ,,selektiert“ und ,,vergast“. Sieht man sich jedoch die Listen etwas genauer an, fallen viele Einträge auf, die dieses Argument ad absurdum führen. Hier ein kleiner Auszug:

11. 08. 1941: Josek N., Arbeiter, 71 Jahre
01. 03. 1942: Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre
04. 06. 1942: Ernestine H., 70 Jahre
22. 06. 1942: Josef H., Metzger, 89 Jahre
02. 07. 1942: Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre
22. 07. 1942: David R., Bauer, 70 Jahre
19. 08. 1942: Armin H., Verkäufer, 70 Jahre
15. 02. 1943: Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre
01. 04. 1943: Irmgard L., 4 Jahre
07. 05. 1943: Ingrid M., 2 Jahre
12. 05. 1943: Agathe B., 2 Jahre
25. 05. 1943: Jan B., 2 Jahre
09. 08. 1943: Paul Rudolf B., 8 Jahre
31. 10. 1943: Frieda B., 4 Jahre
28. 11. 1943: Grete O., 4 Jahre

Jeder Eintrag eines Menschen unter 16 oder über 60 ist ein stummes, aber unwiderlegbares Zeugnis dafür, daß die als arbeitsunfähig eingestuften (,,selektierten“) Lagerinsassen sehr wohl registriert wurden. Somit ist die Behauptung, es habe in Auschwitz neben den amtlich dokumentieren Sterbefällen unzählige weitere na-menlose Tote gegeben, nicht haltbar20.

Die vollen Namen werden an dieser Stelle aus Gründen der Pietät nicht genannt. Die Originale der Totenbü-cher mit den vollständigen Namen sowie Geburtsort, Beruf, letzter Wohnort, Sterbedatum und Todesursache befinden sich im Museum Auschwitz. Kopien auf Mikrofilm gibt es u. a. beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) sowie beim Internationalen Suchdienst Arolsen.

10 Books and Bookmen, April 1975
11 Martin Broszat, Keine Vergasungen in Dachau, Die Zeit, Hamburg, 19. August 1960
12 Formulierung des Historikers Golo Mann
13 Hanson W. Baldwin, New York Times, 22. Februar 1948
14 Tom Segev, The Seventh Million – The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223
15 Hamburger Abendblatt, 25. 7. 1990; Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, 26. 7. 1990; Daily Telegraph, London, Auschwitz Deaths Reduced to a Million, 17. Juli 1990; The Washington Times, Poland Reduces Auschwitz Death Toll Estimate to 1 Million, 17. Juli 1990
16 Angeblich soll der Messias für das Hebräerturm auf die Welt kommen, nachdem gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Eine dieser Bedingungen besteht darin, daß das ,,auserwählte Volk“ dann bereits in das Land seiner Verheißung zurückgekehrt ist, jedoch mit einer Einbuße von 6 Millionen Menschen. Siehe u. a. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan, Propheten Verlag München 2001, Band 3, Seite 326, ff.
17 Martin H. Glenn, The Crucifixion of Jews Must Stop [„Die Kreuzigung der Juden muß aufhören“], The American Hebrew, New York, 31. 10. 1919
18 Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, Europäische Verlagsanstalt 1992
19 Franciszek Piper, Wie viele Juden, Polen, Zigeuner …wurden umgebracht, Universitas, Krakau 1992. vgl. auch die Ausführungen von Robert Faurisson, Wieviele Tote gab es im KL Auschwitz?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 3(3) (1999), S. 268-272
20 Mark Weber, Pages From The Auschwitz Death Registry Volumes: Long-Hidden Death Certificates Discredit Extermination Claims, Journal for Historical Review, Vol. 12, No. 3, 1992
 
 

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17 Kommentare zu “Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 2

  1. Israel Cohen sagt:

    Was eine Scheisse ist es hier! Dreck, nur Dreck.

  2. […] Weder menschliche Überreste, noch Spuren der behaupteten Exhumierung und Verbrennung konnten nachgewiesen werden85. Die archäologische Untersuchung von Treblinka bestätigt somit den Befund von John C. Ball, der anhand von alliierten Luftaufnahmen (siehe Fußnote 39) nachwies, daß Treblinka kein Vernichtungslager, sondern ein kleines und unbedeutendes Durchgangslager war, welches bereits 1943 aufgegeben wurde86. 76 Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau, and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988 77 Robert Faurisson, Der Leuchter-Report. Ende eines Mythos Journal of Historical Review, 1988 78 Germar Rudolf, Das Rudolf Gutachten, Castle Hill Publishers, Hastings (UK) 2001 79 Schreiben von Heinz Jaeckel, Sekretär des Zentralrats der Juden an Prof. Dr. Hans F. Zacher, Präsident der Max- Planck-Gesellschaft vom 22. Juni 1993, siehe auch: Peter Dehoust, Ignatz Bubis – die Wahrheit, Nation Europa, Coburg 1998 80 zur Darstellung aus der Sicht Rudolfs vgl. Wilhelm Schlesiger, Der Fall Rudolf, Cromwell Press, Brighton, 1994 und Herbert Verbeke, Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, VHO, Berchem (Belgien), 1996 81 Gitta Sereny, The German Trauma: Experiences and Reflections, The Times, London, 29. 8. 2001 82 Filip Müller, Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz, Steinhausen, München 1979 83 Carlo Mattogno, Franco Deana, Die Krematoriumsöfen von Auschwitz-Birkenau, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994 84 Ytzak Arad, Treblinka, in Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S. 1481, ff. 85 Richard Krege, ,,Vernichtungslager” Treblinka – Archäologisch betrachtet, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2000; The Examiner, Poland’s Jews not buried at Treblinka, Sydney, 24. Januar 2000 86 siehe auch: Carlo Mattogno und Jürgen Graf, Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager, Castle Hill Publishers, Hastings, Großbritannien, 2002   Ubasser   Teil 1Teil 2 […]

  3. Der Skorpion sagt:

    Welche Zahlenangabe ist richtig?

    „Jüdische Bevölkerung weltweit nach dem Zweiten Weltkrieg
    z1 World Almanach 1945: 15,19 Millionen
    z2 World Almanach 1947: 15,75 Millionen
    z3 Erhebungen jüdischer Organisationen weltweit für 1947:
    z4 15,6 18,7 Millionen13“

    In z4: 15,6 oder 18,7 Mio ??

    • UBasser sagt:

      @Scorpion,
      Danke für die Frage! Es scheint mir ein kleiner Formatierungsfehler zu sein, der Abstand zwischen den Zahlen sollte eigentlich größer sein.
      Bei der ersten Zahl (z4) von 15,6 Mio. handelt es sich um die Erhebung nach dem jüdischen Weltalmanach und die 18,7 Mio. werden von Hanson W. Baldwin in der New York Times vom 22. Februar 1948 genannt. Mir entzieht sich allerdings welche Kompetenz dieser Herr hatte, es geht hier schlicht nur um die Nennung! Damit sogar der Naivste begreift, dass sich selbst die Juden nicht ganz einig sind, wieviele es überhaupt zu diesem Zeitpunkt gab. Die Zahlen z1-z3 sind aus dem Almanach, also definitiv korrekt (zumindest nach Aufzeichnungen der jüdischen Vereinigung), und sie beinhalten eine natürlich Schwankung.
      Ich hoffe da ich helfen konnte!
      LG

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