Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 4

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20. März 2012 von UBasser


4. Zitate führender NS-Politiker

In den von den Siegermächten tonnenweise sichergestellten NS-Dokumenten findet sich nirgends ein Plan, Befehl oder ein sonstiger Beleg für die angeblich industriell angelegte Judenvernichtung. Der in den USA lebende jüdische Holocaust-Experte und Buchautor Raul Hilberg erklärt diese dürftige Beweislage allen Ernstes damit, das Vorhaben sei so geheim gewesen, daß sämtliche Anordnungen per ,,Gedankenüber- tragung („meeting of minds, a consensus, mind-reading by a far-flung bureaucracy“29) übermittelt wurden. Mit diesem hanebüchenen Argument sollen Fragen nach Belegen für den unterstellten Genozid an sechs Millionen Juden beiseite gewischt werden. Andererseits werden Auszüge aus öffentlichen Stellungnahmen führender NS-Politiker als Beweis für den Holocaust hingestellt. Die Herren Holocaust-Experten wider- sprechen sich selbst und scheinen es nicht einmal zu merken: Entweder war der Plan zur Judenvernichtung so geheim, daß die Befehlsübermittlung nur per Telepathie bzw. mittels einer Tarnsprache erfolgte, oder aber das Vorhaben wurde unverblümt in die Öffentlichkeit hinausposaunt. Nachfolgend soll hier dennoch auf einige oft zitierte öffentliche Stellungnahmen führender NS-Politiker eingegangen werden.

4.1 Adolf Hitler

Es wird oft behauptet, Adolf Hitler habe bereits in seinem Buch Mein Kampf die Vernichtung der Juden mit Giftgas angekündigt. In diesem Zusammenhang wird folgende Aussage zitiert: ,,Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutscher das Leben gerettet.“

Diese Passage findet sich im Zweiten Band, und zwar im Kapitel Notwehr als Recht, wo Hitler auf die Verhältnisse im Ersten Weltkrieg eingeht und den Marxismus angreift, der in Deutschland vorwiegend von Juden angeführt wurde. Sowohl der Bezug auf die Vergangenheit als auch die Bedingungsform (,,hätte man“) legen nahe, daß es sich hier um eine rein propagandistische, keineswegs aber um eine planende, programmatische Äußerung handelt.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß der Jude Kurt Tucholsky für jene bürgerlichen Schichten, die seine pazifistische Haltung nicht teilten, folgende Wünsche bereithielt:

,,Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bitteren qualvollen Tod finden, alle zusammen.“30

Es soll hier gewiß nicht behauptet werden, Tucholsky habe geplant, seine Gegner mit Gas zu vernichten. Berücksichtigt man jedoch den ruppigen Sprachstil jener Zeit, so ist es geradezu absurd, die weitaus gemäßigteren Zitate aus Hitlers Mein Kampf als Beweis für den Holocaust hinstellen zu wollen.

In seiner Rede vom 30. Januar 1939 vor dem Reichstag sprach Hitler zum ersten Mal wörtlich von Vernichtung in Bezug auf die Juden:

,,Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.“

Etablierte Historiker wollen in diesem Hitler-Zitat einen Beleg für einen Vernichtungsplan erkennen, gehen aber mit keinem Wort auf die erste Hälfte des Satzes ein. War die hier zum Ausdruck gebrachte Besorgnis, einflußreiche jüdische Kreise könnten Deutschland einen Krieg aufzwingen, völlig aus der Luft gegriffen? Es wäre sicherlich interessant, jene Kreise selbst zu Wort kommen zu lassen:

Daily Express, London, 24. März 1933:
,,Judäa erklärt Deutschland den Krieg … Vierzehn Millionen Juden weltweit stehen zusammen wie ein Mann und erklären Deutschland den Krieg.“

Zionistenführer Wladimir Jabotinsky im Januar 1934 in der jüdischen Zeitung Tatscha Retsch: ,,Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“

The Youngstown Jewish Times, 16. April 1936:
,,Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien, sowie die Völker der Tschechoslowakei, sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen.“

The American Hebrew vom 30. April 1937:
,,Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, daß Nazideutschland verdient, aus der Völkerfa-milie ausgerottet zu werden.“

Dies sind nur einige wenige Beispiele aus einem ganzen Meer antideutscher Propaganda. Vor diesem Hintergrund ist Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 nichts weiter als eine stilistisch gleichartige Replik auf die fortwährende Kriegshetze und die offen ausgesprochenen Völkermordphantasien der Zionisten, keineswegs aber die offizielle Ankündigung der Judenvernichtung.

Vollständig zitiert und im zeitlichen Kontext betrachtet, widerspricht das oft bemühte Hitler-Zitat außerdem der immer noch vorherrschende These, das NS-Regime habe von sich aus einen Krieg angestrebt. Der britische Chefankläger des IMT, Sir Hartley Shawcross äußerte übrigens in einer Rede am 16. März 1984 folgende, späte Einsicht zu Hitlers angeblichen Kriegsabsichten:

,,Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, daß die Ziele des Kommunismus in Europa finster sind. Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an. Zusammen mit meinem russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-Terror. Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den Prinzipien unserer Politik der Balance of Power haben wir, angespornt durch die ,Amerikaner`31 um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß Hitler recht hatte. Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperiali-stische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden und dieselbe Taktik hem-mungslose Anwendung findet.“32

4.2 Heinrich Himmlers Posener Reden

Häufig werden Auszüge aus zwei Reden zitiert, die Heinrich Himmler am 4. und 6. Oktober 1943 in Posen vor Reichs- und Gauleitern der NSDAP hielt. Himmler soll sich in den fraglichen Passagen ungewöhnlich offen zur unterstellten planmäßigen Ausrottung der Juden geäußert haben. Es würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, die beiden Posener Reden auch nur auszugsweise wiederzugeben. Wilhelm Stäglich33 hat diese Reden vollständig zitiert und kritisch analysiert. Die wichtigsten Widersprüche lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Himmler bat die Zuhörer, ,,nie darüber zu sprechen“ bzw. ,,das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen“, er selbst sprach jedoch ohne erkenntlichen Grund vor Leuten, die mit der unterstellten Judenvernichtung gar nichts zu tun hatten. Auch die naheliegende Frage, warum Himmler ausgerechnet von Geheimreden Schallplattenaufnahmen anfertigen ließ, wird von den meisten etablierten Historikern peinlichst übergangen. Nebenbei sei angemerkt, daß die Tonqualität der Aufnahmen so miserabel ist, daß die Stimme des Redners nicht zu erkennen ist.
  • Himmler wird mit der nachweislich falschen Aussage zitiert, die Ausrottung der Juden sei Bestandteil des NSDAP-Parteiprogramms. Himmler war seit 1923 Mitglied und mehrere Jahre Reichspropagandaleiter der NSDAP. Es ist kaum vorstellbar, daß ihm ein solcher Schnitzer unterlaufen wäre, schon gar nicht in einer Rede vor NSDAP-Parteifunktionären.
  • Himmler spricht von der Judenausrottung in der Vergangenheitsform als sei diese bereits im Oktober 1943 eine vollendete Tatsache gewesen. Dies steht im krassen Widerspruch, selbst zur offiziellen Darstellung des Holocaust.

Abgesehen von diesen inhaltlichen Unstimmigkeiten, fällt bei eingehender Prüfung der Redemanuskripte auf, daß ausgerechnet die oft zitierten Passagen nicht zum übrigen Dokument passen. David Irving wies nach, daß die fraglichen Stellen mit einer anderen Maschine geschrieben wurden, es wurde ein anderes Farbband benutzt und die Numerierung der betreffenden Seiten erfolgte mit Bleistift34. Diese untrüglichen Anzeichen für eine Fälschung fallen selbstverständlich nur denjenigen Historikern auf, die Originaldokumente einer gründlichen und unvoreingenommenen Quellenanalyse unterziehen.

Quellen:

29 Raul Hilberg, zitiert in: George De Wan, The Holocaust in Perspective, Newsday, Long Island, New York, 23. Februar 1983
30 Die Weltbühne, XXIII. Jahrgang, Nr. 30 vom 26. 7. 1927, Seite 152
31 gemeint sind die Hebräer Bernard Baruch, Felix Frankfurter, Henry Morgenthau und andere
32 Fritz Becker, Im Kampf um Europa, Stocker Graz 1991
33 Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, Grabert Tübingen 1979
34 Aussage David Irvings als sachverständiger Zeuge im Zündel-Prozeß, April 1988, Toronto

Ubasser

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13 Kommentare zu “Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 4

  1. Grübler sagt:

    die verboten Wahrheit kenne ich schon bestimmt 6 Jahre.
    http://principality-of-sealand.eu/pdf/Die_verbotene_Wahrheit.pdf

    Das Problem ist, man kann nichts rauskopieren (Shreibgeschützt)

    Starben wirklich 6 Millionen?
    Die Zahl der im gesamten Deutschen Reich lebenden Juden betrug 1933 ca. eine halbe Million. Dies ist nur ein Bruchteil der unterstellten
    Opferzahl von 6 Millionen, doch es wird allgemein behauptet, vorwiegend osteuropäische Juden seien vom Holocaust betroffen gewesen.
    Statistische Daten zu jüdischen Bevölkerungszahlen in einzelnen
    Ländern sind jedoch irreführend, denn während des Krieges und
    unmittelbar danach gab es sowohl erhebliche Migrationbewegungen als
    auch einschneidende Grenzverschiebungen. Die wahrscheinliche Zahl der
    Holocaust-Opfer kann daher nur durch den Vergleich der jüdischen
    Weltbevölkerung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschätzt
    werden.

    Die folgenden Angaben zur jüdischen Weltbevölkerung stammen
    vorwiegend aus jüdischen Quellen wie z. B. vom American Jewish
    Committee. Die Zahlen beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon,
    ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht:

    Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges:
    Nat. Council of Churches, 1930: 15,3 Millionen
    Jewish Encyclopedia, 1933: 15,6 Millionen
    World Almanach, 1939: 15,6 Millionen

    Unmittelbar nach Kriegende:
    World Almanach, 1945: 15,19 Millionen
    World Almanach, 1947: 15,75 Millionen
    New York Times, 22.2.1948: 15,6 – 18,7 Millionen

    Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1933 und 1945 etwa
    konstant. Demnach kann die Zahl der Holocaust-Opfer nicht größer
    gewesen sein als das hypothetische Bevölkerungswachstum während
    dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946
    scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes
    über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:

    „Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6
    Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch
    der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der
    jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil
    gar nicht mehr für Hitler und Himmler ‚greifbar’ waren. Es ist aber
    anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des
    jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird“.

    Quelle:
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Holocaust/Ungereimtheiten.htm

    Passend dazu der neue Film von conrebbi

    Die ganze Wahrheit über die große Lüge

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