Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 5

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21. März 2012 von UBasser


Teil 5

Foto- und Filmdokumente

Es heißt, die Kamera lügt nicht. Doch wenn es darum geht, das ,,volkspädagogisch erwünschte Geschichtsbild“ zu propagieren, ist einigen Meinungsmachern so ziemlich jedes Mittel recht. Ein Paradebeispiel dafür, wie hemmungslos Fotos gefälscht bzw. aus dem Zusammenhang gerissen werden, ist die erste Wehrmachtsausstellung. Die Initiatoren dieser umstrittenen Ausstellung ignorierten jahrelang fundierte Kritik und sparten nicht mit absurden Unterstellungen gegenüber Historikern und Zeitzeugen, die auf grobe Fehler und Manipulationen hinwiesen. Erst nachdem auch ausländische Historiker (insbesondere Bogdan Musial aus Polen und Krisztian Ungvary aus Ungarn) Zweifel an der Seriosität der Ausstellung äußerten, wurde eine unabhängige Historikerkommission einberufen, um die Authentizität der gezeigten Bilder zu überprüfen. Im Herbst 1999 kam die Kommission zum Ergebnis, daß von den ca. 800 Bildern der Wehrmachtsausstellung 90% gefälscht, falsch zugeordnet oder fragwürdigen Ursprungs waren35.

5.1 Gefälschte Fotos als vermeintliche Beweise für den Holocaust

Udo Walendy hat in seiner Arbeit Bild-,,Dokumente“ zur NS-Judenverfolgung? zahlreiche Fotos untersucht, die als Beweise für den Holocaust hingestellt werden. Er weist nach, daß es in der Holocaust-Literatur kaum ein Foto gibt, das nicht verfälscht ist. Die folgende Gegenüberstellung sei hier exemplarisch für unzählige Manipulationen angeführt:

Gefälschtes Bild von Eschwege, Kennzeichen J

Gefälschtes Bild bei Eschwege; Kennzeichen J

Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg

Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg: ,,Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet…“

Eschwege zieht in seinem Buch Kennzeichen J ein 1946 entstandenes Bild heran, um Transporte in Ghettos und Vernichtungslager zu dokumentieren. Das Original befindet sich im Archiv der Bundesbahndirektion Hamburg und ist mit der Überschrift ,,Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet. Im Hintergrund Doppelstockwagen nach Lübeck“ versehen.

5.2 Greuelbilder

Als alliierte Truppen im Frühjahr 1945 die NS-Konzentrationslager übernahmen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Es gibt kaum jemanden, der nicht die entsetzlichen Bilder von ausgemergelten KZ-Häftlingen und Leichenbergen gesehen hat. Bilder von Toten sind so ehrfurchterregend, daß es kaum jemand wagt, Fragen nach der Herkunft, Authentizität oder Zuordnung solcher Fotos zu stellen. Gerade solche Bilder werden oft eingesetzt, um eine politisch gewollte Geschichtswahrheit zu propagieren und gleichzeitig berechtigte Zweifel am offiziellen Dogma mit einer Überdosis an Emotion und Betroffenheit im Keime zu ersticken.

Typhus-Tote von Bergen-Belsen

Greuelpropaganda anno 1979: Typhus-Tote von Bergen-Belsen, fälschlicherweise als Vergasungsopfer von Auschwitz dargestellt. (,,Quick“)

Dieses Bild zeigt Typhus-Tote in Bergen-Belsen. Es wurde in verschiedenen Zeitschriften, etwa Quick, im Jahre 1979, mit dem völlig falschen Untertitel ,,Auschwitz wie es wirklich war“ im Großformat über zwei Seiten (!) gedruckt. Solche Bilder beweisen nichts weiter als die von niemandem bestrittene Tatsache, daß gegen Ende des Krieges in den westlichen Lagern entsetzlich viele Menschen an Seuchen und an Mangelernährung starben. Im Herbst 1944 verschlechterte sich die Versorgungslage im Deutschen Reich dramatisch. Die systematische Zerstörung deutscher Städte durch alliierte Luftangriffe führte dazu, daß weder die Zivilbevölkerung noch die Lagerinsassen ausreichend mit Lebensmitteln versorgt werden konnten. Da die Ostfront immer näher heranrückte, wurden obendrein die Insassen der östlichen Lager nach Westen verlegt.

Da die Lager auf dem Reichsgebiet hoffnungslos überfüllt und unterversorgt waren, breiteten sich Seuchen aus, die kaum noch unter Kontrolle gebracht werden konnten. Als Folge dieser katastrophalen Entwicklung starben beispielsweise im KZ Dachau in den letzten vier Kriegsmonaten mehr Menschen als in den vorangegangenen fünf Kriegsjahren36. Wenn, wie das obige Beispiel zeigt, Bilder aus westlichen Lagern herangezogen werden, um die Greuel von Auschwitz zu illustrieren, stellt sich folgende Frage: Wo sind die Fotos, die von den Sowjets bei der Befreiung des KZ Auschwitz gemacht wurden?

Auschwitz wie es wirklich war

Auschwitz wie es wirklich war: Insassen des KZ Auschwitz-Birkenau am Tag der Befreiung, 27. Januar 1945

Die Sowjetarmee erreichte Auschwitz am 27. Januar 1945. An jenem Tag entstanden von den ca. 7.500 Lagerinsassen, die von der Wachmannschaft zurückgelassen wur-den, zahlreiche Fotos, die der breiten Öf-fentlichkeit jedoch so gut wie nie gezeigt werden, denn die relativ wohlbehaltenen Menschen passen nicht so recht in das heute allgemein verbreitete Bild vom ,,Vernichtungslager“ Auschwitz.

Man fragt sich auch, warum die Sowjets kein einziges Foto von jener Gaskammer machten, die seit Jahrzehnten Millionen von Touristen als der Ort vorgeführt wird, an welchen Millionen von Juden vergast wurden.

Statt dessen berichtete die Prawda sechs Tage nach der Befreiung des KZ Auschwitz von Massentötungen auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3; Teil 1), verlor aber kein einziges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des Holocaust.

5.3 Alliierte Luftaufnahmen

Die Luftaufklärung war gegen Ende des Krieges recht fortgeschritten und es entstanden in jener Zeit Bilddokumente, die nicht nur für Historiker von unschätzbarem Wert sind. Beispielsweise werden heute noch anhand von Luftaufnahmen Bomben-Blindgänger geortet und entschärft.

Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurden von Mai bis Juli 1944 in Auschwitz über 400.000 ungarische Juden vergast und anschließend in offenen Gruben verbrannt37. Eine solch beispiellose Aktion müßte auf alliierten Luftaufnahmen aus jener Zeit zu erkennen sein.

US-Luftaufnahme des KZ AuschwitzUS-Luftaufnahme des KZ Auschwitz

Am 31. Mai 1944 machte die US-Armee bei klarem Wetter gestochen scharfe Aufnahmen38 vom KZ Auschwitz, die u. a. hier eingesehen werden können: http://www.vho.org/D/gzz/BallA-B-Luft.jpg. Analysiert man diese Luftaufnahmen genauer, ergibt sich folgendes Bild: Keine Spur von offenen Gruben, in denen angeblich täglich über 12.000 Menschen verbrannt wurden, keine Menschenschlangen vor den Gebäuden, in denen sich die Gaskammer befunden haben soll. Auf den Fotos ist ferner zu erkennen, daß die umliegenden Felder bis unmittelbar an den Lagerzaun bewirtschaftet waren. Da die Zäune keinerlei Blickschutz boten, konnten die Vorgänge im Lager keineswegs, wie allgemein behauptet, geheim gehalten werden. Der Kanadier John C. Ball hat sich jahrelang mit der Auswertung von alliierten Luftaufnahen beschäftigt. In seinem Buch Luftbild-Beweise39 zieht er folgendes Fazit:

,,Es gibt bis heute keine Luftbildbeweise, welche die These vom Massenmord an den Juden an irgendeiner Stelle des im Zweiten Weltkrieg deutsch besetzten Europa stützen. Die Analyse der Luftbilder widerlegt außerdem die These, die Nazis hätten zu irgendeiner Zeit im Sinn gehabt, die Vorgänge in den angeblichen Vernichtungslagern geheim zu halten. Die Luftbilder legen dagegen häufig unbestechlich Zeugnis dafür ab, daß es einige der bezeugten Vorgänge nicht gegeben hat, wie die Vernichtung der ungarischen Juden oder die Massenerschießungen in Babi Jar. Es bleibt zu hoffen, daß die Freigabe sowjetischer Luftbilder aus der Zeit während des Betriebes der Lager weitere Aufklärung bringt. Daß die Bilder bisher nicht veröffentlicht wurden, mag bereits für sich sprechen. Daß die in westlicher Hand befindlichen Aufnahmen zu deutschen Lasten verfälscht und zuerst von der CIA veröffentlicht wurden, mag ebenfalls für sich sprechen.“

5.4 Filme

Unmittelbar nach dem Krieg wurde der ,,Dokumentarfilm“ Todesmühlen40 Hunderttausenden deutschen Kriegsgefangenen sowie der deutschen Zivilbevölkerung zwangsweise vorgeführt. Dieser Film sollte die Schrecken der KZs darstellen, doch damals schon wurden Zweifel an der Authentizität des gezeigten Filmmaterials laut. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde die Kritik dadurch hervorgerufen, daß einigen, vermutlich authentischen Bildern, Filmsequenzen hinzugefügt wurden, auf denen Leichenberge aus ausgebombten deutschen Städten und ausgemergelte deutsche Kriegsgefangene zu sehen waren, die als KZ-Opfer ausgegeben wurden41. Nicht selten wurde der von Zuschauern geäußerte Widerspruch gewalttätig unterdrückt.

Die amerikanischen Ankläger schreckten auch nicht davor zurück, bei den Nürnberger Prozessen einen total gefälschten Film als Beweismittel42 vorzuführen. Dieser Film, der die Entdeckung von Goldzähnen ermordeter Juden zeigen sollte, war von Anfang bis Ende gestellt43. In Wirklichkeit wurde der gesamte Goldbestand der Reichsbank (über 200 Tonnen Gold in Barren und Münzen) gegen Ende des Krieges im Kalibergwerk Merkers (Thüringen) eingelagert und im April 1945 als vermeintliches SS-Beutegold von den Amerikanern als Kriegsbeute beschlagnahmt. Dies betraf auch die dort eingelagerten deutschen Währungsreserven und Kunstschätze. Der anläßlich dieser Plünderung entstandene Film wurde beim IMT nicht gezeigt, kann dafür aber heute noch im ,,Erlebnisbergwerk Merkers“ bewundert werden.

Der Begriff ,,Holocaust“ (abgeleitet aus dem Griechischen von holos ,,ganz, vollständig“ und kausis ,,Brand“) wurde weder vom NS-Regime noch von den Siegermächten nach dem Krieg benutzt. In den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Auch in der achtzehnten, völlig neubearbeiteten 20-bändigen Ausgabe des Großen Brockhaus (erschienen 1977 1982, also gut drei Dekaden nach dem unterstellten Ereignis) findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieser Wortkreation.

Doch nach Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms Holocaust von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und eine neue Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas ward gefunden. Der Fernsehfilm hatte zwar recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun, war aber dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) ein voller propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel44. Die einflußreichste ,,ethnische Gruppe“ der USA hatte endgültig den moralischen Status von bemitleidenswerten Opfern erlangt. Seither wird der Begriff Holocaust von jüdischen Interessensgruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als ideologischer Kampfbegriff eingesetzt.

Auch in finanzieller Hinsicht war der Fernsehfilm Holocaust außerordentlich erfolgreich: Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. zwei Milliarden US-Dollar; im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische ,,Entwicklungshilfe“ für Israel auf ca. fünf Milliarden US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer 2003 veröffentlichten Studie45 des Wirtschaftsprofessors und Nahostexperten Thomas R. Stauffer kostete die wirtschaftliche, politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt drei Billionen (US-amerikanisch: drei Trillionen) Dollar.

Seit 1979 wird das Publikum in immer kürzeren Abständen mit neuen Filmen à la Holocaust beglückt. Typisch für dieses neue Genre ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten, Emotion, Pathos und Betroffenheitskult. Diese Ingredienzien haben sich offenbar als probate Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.

Auch Steven Spielbergs Schindlers Liste folgt genau diesem Strickmuster. Der Film wurde zwar ob seiner versöhnlichen Aspekte gelobt, weil ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster oder als willfährige Instrumente einer Tötungsmaschinerie dargestellt werden.

Den meisten Zuschauern von Schindlers Liste ist vermutlich nicht bekannt, daß der Antiheld des Films, Lagerkommandant Amon Göth, wegen seines brutalen Verhaltens gegenüber Gefangenen im September 1944 von der SS verhaftet wurde46. Er entging der wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil ihm in den Wirren der letzten Kriegsmonate nicht mehr der Prozeß gemacht werden konnte. Hingegen wurden Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin, und Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wegen ähnlicher Delikte von der SS zum Tode verurteilt und hingerichtet. Bis 1945 hat die SS-Führung über 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal eingeleitet. Diese von deutscher Seite eingeleiteten Strafverfahren belegen einerseits, daß es in der Tat Mißhandlungen und gar Morde in Konzentrationslagern gab. Andererseits sind die zahlreichen Strafverfahren ein klarer Beweis dafür, daß die SS-Führung derlei Vergehen keineswegs duldete. Doch solche Fakten wollen nicht so recht in das einfältige Hollywood-Klischee von Gut gegen Böse passen, daher werden sie meist unterschlagen oder nur beiläufig im Nachspann erwähnt.

Quellen:

35 siehe ausführliche Berichterstattung in der Tagespresse in Herbst 1999, z. B. FAZ vom 22. 10. 1999, Seite 2
36 Johann Neuhäusler, Wie war das im KZ Dachau?, Kuratorium für das Sühnemal KZ Dachau, München 1981
37 Jürgen Graf, Was geschah mit den nach Auschwitz deportierten, jedoch dort nicht registrierten Juden?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Hastings, Nr. 2/2000, S. 140-149
38 Aufnahme des US Militärs Ref. No. RG 373 Can D 1508, exp. 3055
39 John C. Ball, Luftbild-Beweise, erschienen in: Ernst Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte
40 B.S. Chamberlin, Todesmühlen. Ein Versuch zur Massen-Umerziehung im besetzten Deutschland 1945-1946, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 29 (1981) S. 420-436
41 Die Unabhängigen Nachrichten, Nr. 11 (1986), S. 11
42 IMT, Band XIII, S. 186ff
43 Vgl. H. Springer, Das Schwert auf der Waage, Vowinckel, Heidelberg 1953, S. 178f.; P. Kleist, Aufbruch und Sturz der Dritten Reiches, Schütz, Göttingen 1968, S. 346; U. Walendy, HT Nr. 43, 1990, S. 12ff.
44 Peter Märtesheimer, Ivo Frenzel (Hg.): Im Kreuzfeuer: Der Fernsehfilm ‚Holocaust‘. Fischer Frankfurt, 1979
45 Thomas R. Stauffer, The Costs to American Taxpayers of the Israeli-Palestinian Conflict: $3 Trillion, Washington Report on Middle East Affairs, Juni 2003
46 Reuben Ainsztein, Jewish Resistance in Nazi Occupied Eastern Europe, Barnes and Noble, 1974, S. 845

Ubasser

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Teil 10

14 Kommentare zu “Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 5

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  2. Eszett sagt:

    Ein sehr guter Artikel einer sehr guten Serie!
    Leider sieht es so aus als wird es unter dem Besatzerkonstukt BRD keine wie auch immer geartete Revision geben können, da eine verbindliche Verpflichtung besteht, welche es dem Besiegten auferlegt, die offizielle Geschichtsschreibung der Sieger unwidersprochen zu akzeptieren und jewede Revision zu unterbinden.
    Ergo wird es nur eine Aufarbeitung geben können, wenn das derzeitige antideutsche System gestürzt wird und das nachfolgende dann den Willen und Mut aufbringt, Deutschland aus der Umklammerung der alliierten Lügendogmen zu befreien.
    Eine ähnliche Situation hatten wir Deutschen vor vielen Jahren und man wird uns auch gerne wieder mit einem erneuten Krieg überziehen, sollten wir uns wieder erdreisten,der Wahrheit zum Recht verhelfen zu wollen.
    Die Mächtigen der Welt haben sich darauf eingeschworen das Deutsche Volk vom Planeten zu tilgen. Selbst dabei sind wir wieder einzigartig. Welch bittere Ironie, aber so sieht es aus.
    MfG

    • UBasser sagt:

      Ja, leider ist es so! Ein Sturz der Regierung ist nicht notwendig. Sie stürzt sich selbst. Ausserdem wäre es nicht ratsam dies von Innen zu tun. Wir haben nur die Chance, wenn wir von Aussen die notwendige Unterstützung von einem ehemaligen Allierten bekommen.
      Die Regierung wird dann ins trudeln geraten, wenn Umschuldungen des ESM einsetzen, oder die „Rettungspakete“ im großen Maße auch an die anderen südlichen Länder gehen werden. Spätestens dann wir die BRD nicht mehr fähig sein, finanziell zu handeln…dann ist der Wolf gefallen und wird ausgeschlachtet…und dann ist unser Volk gefragt.
      Vorher wäre es zu unsicher, nicht gegenüber dem Volke, sondern gegenüber den Rest-Alliierten, denn noch gibt es die UNO Charta mit Feindstaaten-Klausel – obsolet ist nicht ungültig, sondern nur veraltet und hebt die Rechtskräftigkeit nicht auf! Also hoffen wir, dass der Zusammenbruch schnell kommt.

  3. Unwissender sagt:

    Je mehr die Geschichte Deutschlands von offizieller Seite auf 12 Jahre reduziert wird und je mehr „deutsche“ Medien jeden Deutschen tagein tagaus „freundlichst“ daran erinnern, daß er dem „Volk der Täter“ angehört, umso unglaubwürdiger wird dieses Schauspiel.
    Das permanente Besudeln eines ganzen Volkes geht vielleicht eine zeitlang gut, aber nicht in alle Ewigkeit.

    • UBasser sagt:

      Richtig!

    • Enrico, Pauser sagt:

      wie sagt der VOLKSMUND…: …..“Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“…geben wir unser BESTES, daSS er endlich zum bersten kommt und dieser Urknall, ALLe erreicht!

      • arkor sagt:

        genau dieser Spruch ist mir heute auch durch den Kopf gegangen, als ich genau über diese Thematik nachdachte :-). Danke an die Seitenbetreiber

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