Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 9

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29. März 2012 von UBasser


Teil 9

Wo ist die Tatwaffe?

Bei jedem herkömmlichen Mordfall ist eine Untersuchung der Tatwaffe ein unverzichtbarer Bestandteil der Ermittlungen. Dies wurde bei der Aufklärung des Holocaust, dem ,,größten Mordfall aller Zeiten“ anscheinend vergessen – und zwar sowohl beim IMT als auch bei den späteren NS-Prozessen. Heute wird dieses Manko von bundesdeutschen Gerichten routinemäßig mit der Behauptung beiseite gewischt, der Holocaust sei ,,offenkundig“ und es bedürfe keiner weiteren Beweise. Da ein gesetzlich verordnetes Dogma kein Ersatz für elementare Sachbeweise sein kann, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche politisch und finanziell unabhängige Forscher mit dieser Frage auseinandergesetzt.

9.1 Was ist eigentlich Zyklon B?

Zyklon B73 gilt gemeinhin als die wichtigste Tatwaffe des Holocaust. Wenn ein durchschnittlich informierter Medienkonsument gefragt wird, was genau Zyklon B ist, wird meist geantwortet: Ein Giftgas, das durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde. In der (nie in Betrieb gewesenen) Gaskammer von Dachau sind heute noch Duschbrausen-Attrappen zu sehen, die diesem Zweck gedient haben sollen.

zyklonBEntgegen dieser weit verbreiteten Ansicht ist Zyklon B kein Gas, sondern ein in Blausäure getränktes Granulat (Kieselgur oder Zellstoff). Eine körnige Substanz kann wohl kaum durch eine Duschbrause strömen, auch wenn es immer noch in unzähligen Dokumentationen, Nachschlagewerken und Spielfilmen so dargestellt wird. Um diesen Widerspruch aufzulösen, wurde dieses nicht unwesentliche Detail revidiert: Zyklon B strömte nun doch nicht durch Duschbrausen, sondern wurde durch Dachluken in die Gaskammern geworfen.

Das Problem bei dieser Darstellung ist wiederum, daß Luken, die diesem Zweck gedient haben könnten, auf Luftaufnahmen der Alliierten aus jener Zeit nicht zu erkennen sind. In der noch vollständig erhaltenen Betondecke der ,,Gaskammer“ von Auschwitz sind – abgesehen von nach 1945 grobschlächtig gemeißelten Löchern – keinerlei Öffnungen zu finden.74

Es ist unbestritten, daß Zyklon B in erheblichen Mengen an KZs geliefert wurde. Wenn dieses Insektizid nicht zur Tötung von Menschen eingesetzt wurde, wofür wurde es dann gebraucht? Nun, während des Krieges grassierte in weiten Teilen Europas eine verheerende Typhus-Epidemie.

Typhus, auch epidemisches Fleckfieber oder Flecktypus genannt, ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, deren Erreger (Rickettsia Prowazekii) durch Läuse übertragen wird. Die Entlausung von Decken, Matratzen, Kleidung und Unterkünften sowie der Lagerinsassen und der Wachmannschaft war demnach eine lebensnot-wendige Maßnahme. Dies erklärt auch, warum die Lagerverwaltungen Hinweise wie eine_laus_dein_tod,,Eine Laus dein Tod“ oder ,,Halte dich sauber“ an den Wänden der Dusch- und Schlafräume anbringen ließ.

Blausäure75, der eigentliche Wirkstoff von Zyklon B, wurde übrigens bereits 1915 von der US-amerikanischen Einwanderungsbehörde auf Ellis Island zur Entlausung und Desinfektion eingesetzt. Nachfolgeprodukte, die mit Zyklon B absolut identisch sind (z.B. Fumex, Detia Degesch), werden heute noch hergestellt und weltweit als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt.

Etablierte Holocaust-Experten wie z.B. Jean-Claude Pressac räumen ein, daß 95 – 98% des an die Lager gelieferten Zyklon B nicht zur Tötung von Menschen, sondern als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, insbesondere um die Typhus-Epidemie in den Griff zu bekommen, also um das Leben der Insassen zu erhalten. Wurden dann mit dem Rest von 2-5% genau jene Menschen getötet, deren Leben man vorher mit dem gleichen Mittel erhalten wollte?

Die offizielle Geschichtsschreibung ist nicht in der Lage, den Einsatz der angeblichen Tatwaffe Zyklon B schlüssig zu erklären. Statt dessen werden dem ahnungslosen Publikum Lieferscheine, Rechnungen und leere Dosen eines bis heute noch gebräuchlichen Insektizids als ,,Beweis“ für den Mord an sechs Millionen Juden präsentiert. Auch folgender Frage weichen etablierte Historiker geflissentlich aus: Falls es wirklich einen industriell angelegten Plan zur Judenvernichtung mittels Giftgas gab, warum sollte ausgerechnet ein schwerfällig wirkendes und umständlich zu handhabendes Insektizid eingesetzt worden sein? Es stand doch eine ganze Palette hochwirksamer chemischer Kampfstoffe (z.B. Tabun oder Sarin) zur Verfügung, die übrigens vom NS-Regime in keinem einzigen Fall eingesetzt wurden, auch nicht für militärische Zwecke.

9.2 Der Leuchter-Report

Weder beim IMT in Nürnberg noch beim viel beachteten Frankfurter Auschwitz-Prozeß von 1963 wurde eine unabhängige forensische Untersuchung einer Gaskammer vorgelegt. Erst 1988, also ganze 43 Jahre nach Kriegsende, wurde erstmals eine Gaskammer untersucht, und zwar vom amerikanischen Experten für Exekutionstechnik Fred Leuchter. Es folgen einige wichtige Ergebnisse aus dem Leuchter-Report76:

9.2.1 Bautechnische Details

Gaskammertuer_AuschwitzDie Gaskammer von Auschwitz, die seit Jahrzehnten Millionen von Touristen als ,,Original“ vorgeführt wird, ist mit einfachen Holztüren ausgestattet. Außen wie innen sind Türklinken angebracht. Einen besonderen Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine Abdichtung, die ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern würde. Eine der Türen hat im oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas (Bild links).

Die Türen des Raumes, der als Gaskammer von Auschwitz bezeichnet wird, gehen nach innen auf. Man versuche, sich eine Vergasung, die nach offizieller Lesart über Jahre hinweg im 30-Minuten-Takt stattfand, vorzustellen:

900 Menschen lassen sich geordnet und widerstandslos in die Gaskammer pferchen und schließen dann brav die klapprigen Holztüren von innen. Nach der Vergasung könnte der Raum – wenn überhaupt – nur mit größter Mühe geöffnet werden, denn die auf dem Boden liegenden Körper würden die nach innen aufgehenden Türen blockieren.

Gaskammertuer_USAEine solch stümperhafte Konstruktion ist für den unterstellten Zweck völlig ungeeignet, und es ist kaum denkbar, daß sie auch nur einen einzigen Tag im Einsatz war. Zum Vergleich dazu ist auf dem rechten Bild die Tür einer Gaskammer zu sehen, die im Staat Dellaware (USA) für Einzelexekutionen eingesetzt wurde (amerikanische Konstruktion aus den 1930er Jahren).

9.2.2 Untersuchung der Zyanidreste

Blausäure, der eigentliche Wirkstoff des Insektizids Zyklon B, ist nicht nur toxisch für Insekten, Tiere und Menschen, sondern auch chemisch äußerst aggressiv und geht mit mineralischen Stoffen langzeitstabile Verbindungen ein. Im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer müßten also Rückstände der Blausäure (Zyanidverbindungen) nachzuweisen sein, falls dieser Raum tatsächlich über Jahre hinweg dieser Substanz ausgesetzt war. Leuchter entnahm folgerichtig an verschiedenen Stellen Proben, insbesondere in der angeblichen Gaskammer sowie in den Entlausungskammern, wo, von niemandem bestritten, tagtäglich Zyklon B eingesetzt wurde, um Decken, Matratzen und Kleidung zu entlausen.

Die Proben wurden versiegelt an ein Labor geschickt, um den Zyanidgehalt zu ermitteln. Die Analysen ergaben extrem hohe Zyanidkonzentrationen im Mauerwerk der Entlausungskammern, aber nur unbedeutende Spuren im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer. Durch dieses Ergebnis wurde die Gaskammerthese erstmals mit wissenschaftlichen Methoden eindeutig widerlegt77.

9.3 Das Rudolf-Gutachten

Wie bereits die Untersuchung von Fred Leuchter zeigte, ist die Bestimmung des Zyanidgehaltes im Mauerwerk der angeblichen Gaskammern eine wissenschaftlich einwandfreie Methode, die Gaskammerthese entweder zu bestätigen, oder eben eindeutig zu widerlegen.

Diesen Ansatz verfolgte Anfang der 1990er Jahre auch der Diplom-Chemiker Germar Rudolf parallel zu seinen Forschungen im Rahmen seiner Doktorarbeit, die er damals im Fach Anorganische Chemie am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart betrieb. In seiner Arbeit78 kommt Rudolf zum gleichen Ergebnis wie Leuchter: extrem hohe Zyanidkonzentration in den Entlausungskammern, aber kaum meßbare Spuren in den Räumen, die angeblich den corpus delicti des Holocaust darstellen. Spätestens seit Vorliegen des Rudolf-Gutachtens ist die These vom industriell angelegten Genozid in eigens dafür eingerichteten Gaskammern nicht länger haltbar.

Doch dann passierte etwas Sonderbares im Fall des jungen, allzu neugierigen Chemikers Germar Rudolf: Nach einer Beschwerde79 des Zentralrats der Juden beim Leiter der Max-Planck-Gesellschaft folgte die fristlose Entlassung des Doktoranden, weil seine methodisch korrekt durchgeführte wissenschaftliche Arbeit angeblich zu ,,falschen Schlußfolgerungen“ führte. Germar Rudolf, der weder vorbestraft war noch durch politische Ambitionen auffiel, wurde daraufhin wegen Volksverhetzung angeklagt. Im Prozeß beantragte Rudolfs Strafverteidiger eine Wiederholung der inkriminierten Analyse durch einen unabhängigen Gutachter. Dieser naheliegende Beweisantrag wurde vom Gericht unter Hinweis auf die ,,Offenkundigkeit“ des Holocaust abgelehnt und Germar Rudolf wurde wegen der nicht genehmen Forschungsergebnisse zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung (!) verurteilt80. Heute lebt Rudolf in den USA, wo er politisches Asyl beantragt hat.

Germar Rudolf geriet zwar wegen seiner Forschungstätigkeit in die Mühlen der BRD-Justiz, doch seine Arbeit ist bis heute nicht widerlegt. Selbst der Hollywood-Regisseur Steven Spielberg hat das Ergebnis des Rudolf-Gutachtens zur Kenntnis genommen und – zumindest unausgesprochen – akzeptiert. In seinem Film Die letzten Tage (The Shoah Foundation, USA 1999) stellt Spielberg nämlich per Einblendung klar, daß die heiligste Halle des Mythos Holocaust, die Gaskammer von Auschwitz, eine ,,Rekonstruktion“ ist, also erst nach 1945 in den heutigen Zustand gebracht wurde. Warum dieser Raum Millionen von Touristen immer noch als ,,Original“ vorgeführt wird, erklärt Spielberg allerdings nicht.

Auch die in England lebende jüdische Historikerin und Journalistin Gitta Sereny sah sich neulich zu der Feststellung bemüßigt, Auschwitz sei ein ,,schrecklicher Ort, aber kein Vernichtungslager“ gewesen81. Diese Erkenntnis wird sich früher oder später auch bei den beamteten deutschen Historikern durchsetzen, auch wenn sich diese Herrschaften bislang nicht gerade durch Forscherdrang und Wahrheitsliebe hervorgetan haben – zumindest was den hier behandelten Themenkomplex betrifft.

9.4 Krematorien

Die Krematorien der Konzentrationslager werden oft als ein weiterer wichtiger Beweis für die unterstellte Judenvernichtung hingestellt, obwohl deren Existenz lediglich eine Aussage über die Bestattungsart, nicht aber Rückschlüsse auf die Todesursache der Insassen zuläßt. Insbesondere in Auschwitz, wo ca. 65% der Todesfälle auf die damals grassierende Typhus-Epidemie zurückzuführen sind, war ein Krematorium dringend erforderlich, um eine noch schlimmere Ausbreitung von Seuchen zu verhindern. Wegen des hohen Grundwasserspiegels in der Gegend (ca. 50 cm) war eine Erdbestattung ebenso wenig möglich wie die oft behauptete Verbrennung von Leichen in offenen Gruben82.

Jean-Claude Pressacs technische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz führte dazu, daß die etablierte Geschichtsschreibung die Zahl der Auschwitz-Toten von vier Millionen auf ca. eine Million verringerte. Pressac selbst spricht in seinem zuletzt erschienenen Buch (siehe Fußnote 49) von einer Zahl zwischen 631.000 und 711.000.

Carlo Mattogno und Franco Deana haben sich mit Pressacs Arbeit kritisch auseinandergesetzt und kommen in einem detaillierten technischen Bericht zu dem Schluß, daß selbst diese Zahl noch wesentlich zu hoch gegriffen ist83.

Eine kritische Würdigung der Krematorien von Auschwitz, insbesondere in Hinblick auf Kapazität, tatsächliche Betriebszeiten und Brennstoffverbrauch, stützt die Auffassung unabhängiger Forscher, daß die 1989 wiedergefundenen amtlichen Totenbücher die wahrscheinliche Opferzahl am genauesten widerspiegeln. Während der gesamten Betriebszeit des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau sind demnach in etwa 100.000 Menschen umgekommen, hiervon waren ungefähr die Hälfte mosaischen Glaubens.

9.5 Treblinka archäologisch betrachtet

Treblinka, etwa 120 km nordöstlich von Warschau gelegen, gilt heute als das zweitwichtigste ,,Vernichtungslager“ nach Auschwitz. Dort wurden angeblich 900.000 Juden – je nach Quelle – mit Dampf, in Vakuumkammern, mit Preßlufthämmern oder mit den Abgasen eines U-Boot-Dieselmotors umgebracht.

An der Stelle des ehemaligen KZ Treblinka soll ein beeindruckendes Monument an diese schier unglaubliche Tat erinnern. Doch weder von den Toten noch von den phantastisch anmutenden Tatwaffen gibt es die geringste Spur.

Etablierte Historiker erklären das Fehlen jeglicher Sachbeweise wie folgt: Da es in Treblinka kein Krematorium gab, wurden die Toten in einem riesigen Massengrab verscharrt. Als das Lager aufgegeben werden sollte, habe Himmler die Wachmannschaft im Sommer 1943 persönlich angewiesen, die 900.000 Leichen zu exhumieren und spurlos verschwinden zu lassen. Dieser Schilderung zufolge wurden jeweils 2.000 bis 2.500 Leichen auf riesigen, aus Eisenbahnschienen gefertigten Rosten vollständig zu Asche verbrannt. Als Brennstoff soll frisch geschlagenes Holz gedient haben, denn weder Kohle noch trockenes Brennholz war damals in Treblinka verfügbar. Die Gaskammern sowie sonstige Werkzeuge des unterstellten Massenmordes wurden ebenfalls spurlos beseitigt84.

Diese Erklärung ist nicht gerade einleuchtend, denn NS-Deutschland befand sich im Sommer 1943 mitten in einem erbittert geführten Krieg und es bestanden ganz gewiß andere Prioritäten für die Nutzung der Truppen und Ressourcen.

Um diesen Widerspruch aufzuklären, nahm ein Team australischer Forscher im Oktober 1999 eine umfassende archäologische Untersuchung des gesamten Lagergeländes vor. Da Grabungen an der Stelle des Denkmals nicht gestattet sind, wurde ein modernes Bodenradar-Gerät eingesetzt. Diese Technologie hat sich seit Jahren bewährt und wird u.a. von Geologen, Archäologen, Bauingenieuren und Kriminologen verwendet, um z.B. nach vergrabenen Gegenständen zu suchen, oder um ganz allgemein die Bodenbeschaffenheit zu analysieren.

Die australischen Forscher konnten an der Stelle, an der sich ein Massengrab für 900.000 Menschen befunden haben soll, keinerlei Störungen der Erdschichten
entdecken. Der Boden ist in diesem Areal seit mindestens 100 Jahren völlig unberührt.

Weder menschliche Überreste, noch Spuren der behaupteten Exhumierung und Verbrennung konnten nachgewiesen werden85. Die archäologische Untersuchung von Treblinka bestätigt somit den Befund von John C. Ball, der anhand von alliierten Luftaufnahmen (siehe Fußnote 39) nachwies, daß Treblinka kein Vernichtungslager, sondern ein kleines und unbedeutendes Durchgangslager war, welches bereits 1943 aufgegeben wurde86.

76 Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau, and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988
77 Robert Faurisson, Der Leuchter-Report. Ende eines Mythos Journal of Historical Review, 1988
78 Germar Rudolf, Das Rudolf Gutachten, Castle Hill Publishers, Hastings (UK) 2001
79 Schreiben von Heinz Jaeckel, Sekretär des Zentralrats der Juden an Prof. Dr. Hans F. Zacher, Präsident der Max- Planck-Gesellschaft vom 22. Juni 1993, siehe auch: Peter Dehoust, Ignatz Bubis – die Wahrheit, Nation Europa, Coburg 1998
80 zur Darstellung aus der Sicht Rudolfs vgl. Wilhelm Schlesiger, Der Fall Rudolf, Cromwell Press, Brighton, 1994 und Herbert Verbeke, Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, VHO, Berchem (Belgien), 1996
81 Gitta Sereny, The German Trauma: Experiences and Reflections, The Times, London, 29. 8. 2001
82 Filip Müller, Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz, Steinhausen, München 1979
83 Carlo Mattogno, Franco Deana, Die Krematoriumsöfen von Auschwitz-Birkenau, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994
84 Ytzak Arad, Treblinka, in Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S. 1481, ff.
85 Richard Krege, ,,Vernichtungslager“ Treblinka – Archäologisch betrachtet, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2000; The Examiner, Poland’s Jews not buried at Treblinka, Sydney, 24. Januar 2000
86 siehe auch: Carlo Mattogno und Jürgen Graf, Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager, Castle Hill Publishers, Hastings, Großbritannien, 2002
 
Ubasser
 
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16 Kommentare zu “Die verbotene Wahrheit – Überarbeitung Teil 9

  1. Realist sagt:

    Schade, wenn die Reichsflagge mit Neonazis in Verbindung gebracht wird und die Indoktrinierung des Anti-Deutschtums mit der gehaltlosen „Nazi-Keule“ als Werkzeug erfolgt.
    Schade, wenn manche Menschen sich leicht beeinflussen lassen und keinen Patriotismus kennen (wie beispielsweise Franzosen, US-Amerikaner oder Russen), oder ihn nur zur WM-Zeit heucheln. Hier redet niemand von Stolz über die Verbrechen des NS-Regimes. Man stelle sich vor: Die deutsche Geschichte besteht nicht nur daraus.
    Raul Hilberg – „Die Ausrottung der europäischen Juden“ sei in diesem Zusammenhang zunächst einmal als Standardwerk zum Holocaust genannt.
    Wenn ich meinen eigenen Standpunkt zu diesem Thema äußere, ganz gleich wer inwiefern Recht hat oder nicht: Ich bin stolz Deutscher zu sein. Stolz auf die Errungenschaften, welche diese Nation hervorgebracht hat und auf die Zeiten, welche sie durchlebt hat. Ich bete eben keinen Fußballgott an, oder gaukle mir sonstige Frömmigkeit vor. Ich lebe in einer Welt der Realpolitik, wie es einst Bismarck auch tat.
    Sicherlich ist der Holocaust eine schlimme Angelegenheit, doch dessen Akkuranz wird durch Siegerpropaganda bestimmt. Fakt ist, dass der Holocaust rational ausgeführt wurde und die Siegermächte aus rationalen oder gleichgültigen Erwägungen so gut wie nichts gegen ihn unternahmen.

    Die Identität und Einheit als Volk Deutschlands hat nach dem Krieg im Zuge der Umerziehung, Einwanderung, einseitigen Liberalisierung, sowie einer schlechten Bildungsgerechtigkeit (gewollt und ungewollt) immer mehr abgenommen. Aktuell sehen wir uns in der Flüchtlingsfrage einer gespaltenen Nation gegenübergestellt.
    Wir sind nun mal keine Kolonie, wir sind ein Land mit einer gemeinsamen Geschichte und Kultur. Wir sind kein amerikanischer Staat, der zum Großteil durch verschiedenste europäische Einwanderer geprägt wurde. Dieser harsch formulierte Genozid am Deutschtum kann nicht gutgehen, denn diese Bundesrepublik ohne den Zusatz Deutschland (!) kann ohne eigene Identität nicht zusammenhalten. In der Schule wird zwar unsere Sprache und ein Teil unserer Geschichte gelehrt, gleichzeitig ist aber kein nationales Bewusstsein gewünscht.
    Kaum jemand kann wirklich benennen, was heute deutsch ist. Manch einer wird auf preußische Tugenden verweisen, wieder ein anderer vielleicht sogar auf den „Döner“. Wenn jedoch nicht der bedeutende Großteil ungefähr dasselbe von unserem Land denkt, wie soll auf diese Weise dann Integration vorbildlich funktionieren?
    Eben gar nicht, denn wenn wir in einem Land „ohne Gesicht“ leben, ist es nachvollziehbar, dass man sich diesem kaum verbunden fühlt. Die Politik hingegen ist aber viel zu sehr damit beschäftigt, wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Ihren Fachkräftemangel behebt sie nicht innenpolitisch, sondern über Einwanderung, was durch oben genannte Gründe zwangsläufig zu mehr Instabilität führt.

    Ich bin Befürworter kontrollierbarer und geplanter Einwanderung, aber fragen Sie mal in ihrem Umfeld, was die Zustimmung der aktuellen Politik und das Interesse an Politik allgemein betrifft. Politik sollte dafür gemacht sein, die Interessen der Staatsbürger realistisch zu vertreten. Selbst wenn wir allen helfen wollten, wir vermögen es nicht.

    • Khatti sagt:

      Kaum jemand kann benennen, was heute deutsch ist?

      Was heißt deutsch?

      Ein urgeistesgeschichtlicher Rückblick zur Selbstbesinnung und Selbstbestimmung
      Von Hermann Wirth

      Zitate:

      Was heißt „deutsch“? Gibt es ein deutsches Volk? Manche glaubten, es verneinen zu können und zu müssen.Gab es einmal ein deutsches Volk? Kann es heute oder künftig noch ein deutsches Volk geben? Hat es heute noch oder wieder einen Sinn „deutsch“ sein zu wollen? Was von manchen auch als unzeitgemäß verneint wurde. Wie umgekehrt derjenige, der sich über das Wesen des „Deutsch“-Sein völlig klar war, fragen mußte: kann man nicht „deutsch“ sein wollen oder können?

      Die Bezeichnung „deutsch“ ist weit älter als der staatlich-erdkundliche Begriff „Deutschland“, greift zeitlich und räumlich auch weit noch über das deutsche Kaiserreich des Mittelalters hinaus. Die uns geschichtlich überlieferte Bedeutung des Wortes „deutsch“ deckt sich mit keinem staatlichen Begriff, wohl aber mit dem Begriff „Volk“ und „Land“.

      https://ia600300.us.areitchive.org/9/items/Wirth-Herman-Was-heisst-Deutsch/WirthHerman-WasHeisstDeutsch2.Auflage193499S.Scan.pdf

      Seien Sie versichert, daß Mann / Frau hier schon auch REALISTISCH genug ist, um seine Zeit nicht mit den von Ihnen geworfenen geistigen Stinkbomben, die Sie ja fein gesetzt haben, zu vergeuden!

      Guten Tag und Gute Besserung!

    • Freidavon sagt:

      „Aktuell sehen wir uns in der Flüchtlingsfrage einer gespaltenen Nation gegenübergestellt.“

      Wem gehörst Du den an, wenn Du Dich dieser gespaltenen Nation nur gegenübergestellt siehst?
      Ich bin ein Teil dieser deutschen Nation und das diese sich spaltet liegt daran, dass die erwachten Deutschen herausgefordert werden, während die nicht erwachten Deutschen tatenlos (und staatenlos) dabei zusehen. Aus diesen ganzen Herausfodrerungen die uns aufgezwungen werden(und das wurde schon immer so mit uns gemacht), wird sich eine regulierende Übereinstimmung durch wenige von uns herauskristalisieren, der dann von vielen gefolgt werden wird. Im Grunde warten alle darauf und besonders unsere Peiniger selber warten auf ihre Erlösung von ihren Untaten durch unsere Entscheidung. Sie können selber nicht heraus aus ihrem verbrecherischen Kreislauf und sind dadurch die eigentlichen Sklaven. Ihre Befreiung wird natürlich auch unsere Befreiung sein und sie wird ohne Gewalt vollzogen werden.

  2. Arcus sagt:

    „Die Analysen ergaben extrem hohe Zyanidkonzentrationen im Mauerwerk der Entlausungskammern, aber nur unbedeutende Spuren im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer. Durch dieses Ergebnis wurde die Gaskammerthese erstmals mit wissenschaftlichen Methoden eindeutig widerlegt77.“

    Das Gegenargument dazu lautet, soweit ich das verstanden habe, dass zur Entlausung höhere Dosen benötigt werden, als zur Tötung von Menschen:

    „Um Insekten abzutöten, verwendet man das Gas in einer Konzentration von bis zu 16.000 ppm (parts per million) und eine Anwendungsdauer von bis zu 72 Stunden. Bereits 300 ppm über einen Zeitraum von 15 Minuten sind für Menschen tödlich.“

    http://www.burks.de/leuch2.html

  3. Grübler sagt:

    Der Holocaust ist nur Kriegspropaganda !!! MEHR NICHT !!!

    aber wir zahlen für unsere eigenen Opfer an das Tätervolk, perverser geht es wohl kaum.

    Die ganze Wahrheit über die große Lüge Danke an Conrebbi!!

    Zum Thema, das Hitler von den Juden finanziert wurde..

    Hier die Gegenthese..

    Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert
    Anmerkung: Hermann Lutz hat in seinem Aufsatz „Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers“ im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen.

    Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.

    Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.

    Hier alles.
    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/06/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom.html

  4. Grübler sagt:

    The Real Holocaust.

  5. Alerta sagt:

    Was für eine widerliche Propaganda doch von Euch miesen Leugnern kommt. Ihr dreckigen Antisemiten werden noch laufen!

    • UBasser sagt:

      @Alerta, was soll Deine Beleidigung? Wo findest Du hier Leugner? Dieser Blog ist ein wissenschaftlicher Blog…wenn Du etwas wissenschaftliches dazu beitragen möchtest, dann kannst Du das in Form eines Kommentars. Aber bitte keine Beleidigungen, soviel Zeit muß sein, daß sich jeder anständig artikuliert!

  6. HC>130? sagt:

    Ich würde gerne die deutsche Geschichte in 500 Jahren mal lernen. Mannomann, wurden die Deutschen benutzt.

    • IQ sagt:

      Was für ein dummer und frei von Wissenschaft dahingeschriebenes Stück Hausarbeit. Ausnahmslos alle Aussagen sind Lügen und Behauptungen. Euch Leugnern fehlt jede Substanz. Die alte Reichsflagge abzubilden, beweist wieder eindrucksvoll, wie Ihr denkt und was Ihr eigentlich wollt. Das werdet Ihr aber niemals wieder schaffen!

      • UBasser sagt:

        Was für eine „alte“ Reichsflagge? Ich kenne keine neue. Ja, @IQ, Du hast Recht, es beweist eindrucksvoll, daß wir deutschen Völker voller wunderbarer Kultur stecken, ein Land der Denker und Dichter sind. Ich bin mir ganz sicher, daß wir uns alle wieder an unsere Wurzeln erinnern werden. Das Spiel der Globalisten, Bankster und anderen Schmarotzern ist bald vorbei. Warum sollte ich meine Ahnen nicht ehren? In anderen Ländern würdest Du von der Gesellschaft geächtet werden, wenn du deine Ahnen ständig schlecht machen würdest! Wurde denn die deutsche Geschichte in den letzten knapp 70 Jahren schon mal offiziell, in tiefster Wahrheit und ohne Widersprüche aufgearbeitet? Tja, lieber @IQ, wären da nicht die vielen, vielen tausende Widersprüche und die vielen, vielen tausende Beweise. Weißt Du, Glaube hat nichts mit Wissen zu tun. Vielleicht fällt Dir zur Reichsflagge noch was ein?

        Nun zu Deiner Aussage! Nein, es ist weder frei von Wissenschaft, noch ist dieser Beitrag ein dummer! Weißt Du @IQ, das Problem der Revisionisten ist, daß sie absolut grundsätzlich ALLES belegen müssen, und, was noch viel wichtiger ist, alles in den wahren und richtigen Zusammenhang zu bringen, ohne Spekulationen Raum zulassen. Mit anderen Worten: Eine Revision ist grundsätzlich viel genauer, als eine erste Abhandlung. Das gilt bei Gericht genauso, wie es in jeder anderen Wissenschaft auch gilt!

      • Peter88 sagt:

        @ iq und alerta: und ihr ungebildeten tölpel solltet euch mal über die bedeutung des begriffes „leugnen“ schlau machen,bevor ihr hier in polemischer art und weise mit begriffen und ihren neuzeitlichen brd-heuchelsprechverdrehungen um euch werft!
        aber ich weiß ja das es von bolschewisten zuviel verlangt ist,das eigene gehirn zum denken zu benutzen.der große bruder gibt vor-und ihr quakt nach.denn wie ist die losung bei euch roten schon immer gewesen? die intelligenz eines unterjochten volkes wurde ja immer vollständig ausgerottet.und als intellektueller galt ja schon jemand der seinen namen fehlerfrei schreiben konnte.daran sieht man wie weit es bei euch um die bildung steht! jemand wie ihr,deren jüdische ideologie weltweit ber 100 millionen todesopfer forderte ,sollten einfach gelinde gesagt ihre verkommenen heuchlerischen dreckfressen halten und sich für den rest ihres lebens ihrer verbrecherischen ideologie schämen!
        und ja alerta,eines tages werden wir laufen-da gebe ich dir völlig recht,und zwar im sturmschritt mit erhobenen gewehren ,hinter euren degenerierten verjudeten mordbrigaden.und wir werden euch zusammentreiben vie vieh-das ihr seid und euch vertilgen von unserer heimaterde!

        • Skeptiker sagt:

          @Peter88
          Das war am 10. April 2013 um 15:01, der Kommi von IQ & und den anderen Geschwaddel.

          =>Solche Komplimente kriegen die bestimmt gar nicht mehr mit.

          Gruß Skeptiker

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