Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Monatsarchive: April 2012

Chemtrails – Verbrechen an die Menscheit

Bekenntnisse — von Christof Lehmann


Bekenntnisse — von Christof Lehmann (nsnbc)

Deutsche Übersetzung von Politaia.org

von Christof Lehmann

Ich bin Anti-Semit, weil ich die Wahrheit darüber erzähle, dass 2012 Deutschland de facto immer noch unter Besatzung steht; unter der Verwaltung einer Regierung, welche vom Obersten Allierten Kommando (Supreme Allied Command) abhängt: beherrscht von einem Konstrukt, das allenfalls eine deutsche GmbH darstellt; zur gleichen Zeitwerden meine Landsleute gehindert, Friedensverhandlungen aufzunehmen, weil alle, die eine wirklich legale Repräsentation Deutschlands aufbauen wollen, als Neonazis diffamiert werden.

Ich bin Anti-Semit, weil ich gegen die illegale Besetzung Palästinas bin, gegen die täglichen Kriegsverbrechen und den systematischen Genozid am Volke von Palästina.

Ich bin ein Terrorist, weil ich Bush und seine kriminellen Kriege in Afghanistan und im Irak, das Waterboarding, Guantanamo und die Folterungen  nicht unterstützt habe. Ich bin ein Terrorist, weil ich den “Krieg gegen den Terror” als das bezeichen, was er ist: Ein Krieg des Terrors gegen die Völker Europas und Nordamerikas; ein Vorwand, Krieg gegen die Völker souveräner Nationen zu führen, die sich nicht freiwillig in die NATO-Hegemonie integrieren lassen oder sich ihr unterwerfen.

Ich bin ein Rassist, weil ich mich nicht davon abhalten lasse, zu erzählen, dass der erste afroamertikanische Präsident der USA, Barak Hussein Obama, verantwortlich für den Genozid an den Tawergha und die Massaker an zehntausenden schwarzafrikanischen Migrantenarbeitern in Libyen war.

Ich bin ein selbsthassender Weißer, weil ich von der systematischen Rekolonialisierung Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens durch die Mitgliedsstaaten der NATO abgestoßen bin.

Ich bin asozial, weil ich die sozialistischen Parteien ablehne, welche die Menschheit im Interesse des Staates auf eine anonyme Masse reduzieren.

Ich bin ein Sozialist, weil ich die Neo-Konservativen nicht mag, die kriminelle Schule der Wirtschaftswissenschaften von Chicago, die Wallstreet und die internationalen Bankster, welche sich ganze Völkerschaften und Nationen unter den Nagel reißen.

Ich bin ein Isolationist, weil ich die unheilige Allianz der Internationalen Bankster und der Nationalsozialistischen Internationale ablehne, welche den Zweiten Weltkrieg als exterritorialer Staat in Form einer Allinaz überlebt hat, die man gewöhnlich die “Bilderberger” nennt.

Ich bin ein Isolationist, weil ich gegen die Schaffung einer Weltregierung und gegen die Versklavung der gesamten Weltbevölkerung in einer “Neuen Weltordnung” bin.

Ich bin ein Ketzer, weil ich mich zu fragen unterstehe, wie es denn für einen “Mönch” möglich sein kann, seine Gelübde als ein “Mönch” in der Rolle das Dalai-Lama zu halten, wenn er zugleich das Amt des Königs von Tibet im Exil innehat. Ich bin ein Ketzer, weil ich es abstoßend finde, dass ein Mönch, der sich als ein Heiliger der Nächstenliebe bezeichnet, sich mit Geheimdiensten und einer tyrannischen Regierung nach der anderen arrangiert; angefangen von Nazi-Deutschland und Japan bis hin zu den USA. Ich bin ein Ketzer, weil ich erzähle, dass Tibet unter der Herrschaft des Dalai Lama von einer klerikalen, korrupten Artistokratie beherrscht wurde, in der die Menschenrechte systematisch mit Füßen getreten wurden und die ganze Bevölkerung in Knechtschaft lebte.

Ich bin unmenschlich, weil ich Organisationen mit humanitären Programmen ablehne, die sich selbst als Tarnung für humanitäre Kriege hergeben. Ich bin inhuman, weil ich gegen die von der UN unter dem Vorwand humantitärer Prinzipien sanktionierten Kriege bin. Ich bin unmenschlich, weil ich gegen den staatlichen Massenmord unter dem Deckmantel des Schutzes von Leben bin.

Ich bin ein Verschwörungstheoretiker, weil ich Fragen stelle und Antworten haben will über die Ereignisse am 11. September 2001 und die “offizielle Verschwörungstheorie”, wonach 19 mit Teppichmessern bewaffnete Muslime die Zwillingstürme und das Gebäude 7 zum Einsturz brachten und eine weitere Maschne in das Pentagon flogen. 19 Muslime, von denen offensichtlich viele noch am Leben sind.

Ich bin ein Utopist, weil ich fordere, dass sich Regierungen, politische Führer und militärische Führer internationalen Gesetzte unterwerfen, welche Kriegsführung, Folter und Menschenrechte regeln und an die sie gebunden sind.

Ich bin paranoid, weil ich auf den massiven Mibbrauch der Massenmedien durch die Regierungen zur sozialen Kontrolle der Menschen hinweise; weil ich darauf hinweise, dass das Pentagon heftig in die BBC investierte, dass Al-Jazeera und andere falsche Videos produzieren, um illegale Kriege zu rechtfertigen; dass Regierungen meine E-Mails lesen, meine Telefonate abhören, meine Wohnung ohne richterliche Anordnung verwüsten und das alles unter dem Vorwand von nationaler Sicherheit und Terrorismusbekämpfung.

Ich bin eine gefährliche Person, weil ich den Namen jedes einzelnen Parlamentsmitglieds kenne, das für die illegalen Kriege in Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen gestimmt hat; ich kenne den Namen jedes einzelnen Parlamentsmitglieds, das für die Gesetzte gestimmt hat, welche die Menschenrechte und die bürgerlichen Freiheiten verletzen. Ich bin gefährlich, weil meine Bürgerpflichten ernsthaft wahrnehme, anstatt sie als gegeben hinzunehmen; sie wurden mir zugestanden, damit ich einmal alle vier oder sechs Jahre das Gefühl habe, einen Tg lang an der Politik meines Landes teilzunehmen.

Ich bin einer, gegen den Ihre Regierung Sie schützen muss: Ich weiss, dass alle meine Verbrechen bei Ihnen schreckliche Unsicherheit hervorrufen und es tut mir leid, Ihnen soviel Angst und Schrecken einzujagen. Gottseidank sorgt Ihre Regierung dafür, Sie vor meiner Person und meinesgleichen zu schützen: Durch den Patriot Act, die europäischen Anti-Terrorgesetze, dem National Defense Authorization Act , die FEMA-Lager, geheime Gefängnisse, Auslieferung, Folter..

Seien Sie froh, dass Ihre Regierung Sie vor mich und meinesgleichen beschützt, indem sie mich ohne Grund verhaften kann; indem sie mich zeitlich unbegrenzt in Isolationshaft stecken kann, ohne dass ich das Recht habe, die Gründe dafür zu erfahren oder Beweise zu sehen; ohne Recht auf einen Anwalt und wenn ich einen Anwalt hätte, hätte der wiederum kein Recht, die Anklagen gegen mich zu erfahren oder Beweisstücke einzusehen; ohne Recht auf ein Gerichtsverfahren.

Für den Fall, dass ich besonders gefährlich werden würde, kann Sie Ihre Regierung dadurch schützen, dass sie mich umbringen läßt — Kugeln sind billig und ich verstehe, dass der Unterhalt in einem geheimen Gefängnis bis zu meinem natürlichen Tod die Wirtschaft belasten würde.

Ich weiß, ich bin eine schreckliche Person wegen der Verbrechen, die ich begangen habe. Ich habe Verständnis dafür, dass all die Gesetze Sie wirklich in Sicherheit und Geborgenheit schlafen lassen. Schlafen Sie weiter.

Christof Lehmann

Quelle im Original: NSNBC Blog

Quelle der deutschen Übersetzung: Politia.org

 

Ubasser

Die Protagonisten der Inzucht-Dynastie – In den Händen dieser Leute, fließen Geldströme aus aller Herren Länder zusammen.


Von Maria Lourdes

Der astronomischen Verschuldung der meisten Staaten der Welt, steht eine ebenso große Kapitalkonzentration auf der Seite der großen Bankhäuser gegenüber.

So belief sich der Umsatz offiziell registrierter Finanzderivate schon im Jahr 2005 laut Bank für internationalen Zahlungsausgleich-BIZ auf eine Summe von 800 Billionen $.

Vorsichtigen Schätzungen zu Folge soll die tatsächliche Summe in etwa 2 Billiarden $ betragen haben. Gelogen wird auch hier von offizieller Seite, dass sich die Balken biegen. Statistiken sind auch nur Zahlenwerk und der dicke Winston Churchill prägte angeblich schon Mitte des letzten Jahrhunderts den Spruch: “traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!” Manche Zeitgenossen sind der Meinung, der Spruch sei von Joseph Goebbels. Letztendlich nicht wichtig.

Zum Vergleich: Das Sozialprodukt aller Volkswirtschaften der Erde betrug im Jahr 2005 ca. 40 Billionen $, d.h. ein Fünfzigstel der Umsätze auf dem Derivatemarkt im gleichen Jahr. Die größten Banken im Derivatemarkt sind nach einer Studie der EZB: Morgan Stanley und Goldman&Sachs. Zahlen der EZB sind hier wenig vertrauenswürdig. Zudem eigentlich belanglos, weil diese Banken die Berechtigung haben Kredite von der Federal-Reserve-Bank zu bekommen. Somit stehen ihnen Geldmittel in beliebiger Höhe zur Verfügung.

In den Händen dieser Leute, fließen Geldströme aus aller Herren Länder zusammen.

In der BRD betrug die Staatsverschuldung Stand Ende 2010 1999 Mrd. €. Quelle: staatsverschuldung.de/schuldenuhr  – Im Jahr 2010 gab es in der BRD rund 36,5 Millionen Erwerbstätige. Quelle: Statistisches Bundesamt

Damit entfiel ein Schuldanteil von “ungefähr” 42000 € auf jeden Erwerbstätigen. Bei einem Zinssatz von 5% bedeutet dies, daß jeder Erwerbstätige im Jahr 2010 ca. 2000 € an Zinsen für die Staatsverschuldung zu zahlen hatte. Für viele sind das zwei volle Monate Lohn!

Die “BRD-GmbH” ist auch Schuldner von Goldman&Sachs. Alle Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten also – ob sie wollen oder nicht – etwa einen bis zwei Monate im Jahr ausschließlich für die Reichsten der Reichen! Die Zinsen für die Staatsverschuldung werden von den Erwerbstätigen der betroffenen Länder mühsam erarbeitet. Nach Regierungsangaben wird etwa ein Fünftel der Steuereinnahmen für Zinszahlungen aufgewendet. Die astronomischen Summen, die dieser moderne Frondienst verschlingt, führen zu einem Überfluß in den Kassen der “Inzucht-Dynastie”, die sich der normale Bürger nicht im entferntesten ausmalen kann.

Dieser Überfluß im Zusammenspiel mit Massenarmut bietet Möglichkeiten einer Machtentfaltung, die ebenfalls kaum vorstellbar sind und so geht die Welt jeden Tag einen weiteren Schritt zur Vervollkommnung der plutokratischen Weltherrschaft entgegen. Stichwort “Globalisierung” – wobei: ”Globalisierung ist ein nebulöser Begriff, der ganz unterschiedlich gedeutet wird. Am besten übersetzt man dieses Wort mit: Weltherrschaftsstreben der Bankiers, Ausbeutung und/oder Piraterie.” 

»Unter den Bedingungen stetiger Verknappung, lebte der normale Bürger in der Hoffnung seine auferlegten Schulden bezahlen zu können – in ständiger, großer Verlegenheit.« Mike Montagne von

George Soros

Ein, mit Jeffrey Sachs befreundeter, Multimilliardär und Rothschild-Finanzsoldat, George Soros (Foto li.), gebietet ebenfalls über ein riesiges Finanzimperium.

Das Imperium des George Soros besteht aus diversen Fonds-Gesellschaften und Bankhäusern, sowie Konzernen aller Art. Als Beispiel seien hier der Quantum Fonds (“Quantum-Fonds” verwaltete im Jahr 1988 schon über 15 Milliarden US-Dollar. Heute steht sein Nachfolger, das “Soros Fund Management”, auf Platz Eins der Fonds-Gesellschaften) und die Firma Cresud ein landwirtschaftlicher Großbetrieb, der ganz Südamerika dominiert und ausbeutet, genannt.

Diese Multimilliardäre haben Beziehungen untereinander und bilden so etwas wie eine Gesellschaft in der Gesellschaft. Man bezeichnet sie auch als Finanzoligarchie.

Ich nenne sie die Hauptdarsteller der “Inzucht-Dynastie”. Bisher ist das Wirken dieser “Inzucht-Dynastie” den meisten Menschen verborgen geblieben. Das liegt zum einen daran, daß sich nicht jeder für rätselhafte Kursschwankungen an der Börse interessiert, aber auch daran, daß diese Leute die Medien weltweit beeinflussen.

Die Vorgehensweise des “George Soros Fund” sei exemplarisch am Beispiel Italiens geschildert: 1992 waren die Zeitungen in Italien voll mit Berichten über Korruptionsskandale in staatlichen Betrieben. Es wurde die Forderung nach “Privatisierung” erhoben, um diese scheinbaren Mißstände zu beseitigen. Unterdessen wurde von George Soros eine Operation eingeleitet, welche man als Meilenstein der “Globalisierung” betrachten kann. In seiner Eigenschaft als bekannter Börsen-Analytiker lancierte er eine Pressemitteilung, der zufolge er die italienische Währung für überbewertet halte. An den Börsen bot er dann Optionsscheine, d.h. er bot eine Wette an, die besagte, daß der Kurs der Lira gegenüber dem Dollar zu einem bestimmten Stichtag um einen bestimmten Prozentsatz abgesunken sein würde. Wenn man so einen Optionsschein kauft und seine Wette gewinnt, bekommt man das Geld zurück, welches der Schein gekostet hat und dazu einen ordentlichen Gewinn – meistens 100%. Wenn man die Wette verliert, ist der Schein wertlos und das dafür bezahlte Geld verloren.

Nun glaubten viele, daß ein derart starker Kursverfall der Lira, wie in der von Soros angebotenen Wette, ziemlich unwahrscheinlich sei und deshalb wurden viele dieser Optionsscheine gekauft. Als nächstes tauchten große Mengen italienische Lira auf den internationalen Devisen-Märkten auf, was den Kurs der Lira unter Druck setzte. Für solche Fälle halten die National-Banken ihre Dollar-Reserven bereit. So kaufte auch die italienische Staatsbank mittels Dollar die überzählige Lira auf, um so den Kurs stabil zu halten. Allerdings nahm der Zustrom von Lira kein Ende, bis irgendwann die Dollar-Reserven der italienischen Staatsbank erschöpft waren. Daraufhin brach der Kurs der Lira gegenüber dem Dollar um 30% ein. George Soros hatte seine Wette gewonnen und daraus Gewinne in unbekannter Höhe erzielt. Dazu kam, daß er es ja gewesen war der die Lira, über Mittelsmänner, seine Chawrusse (Jiddisch für Diebesbande), auf die Devisenmärkte gegeben hatte. Statt der Lira besaß er nun die Dollar der italienischen Staatsbank, die in Italien ja nun 30% mehr wert waren. Dies allein entsprach einem Reingewinn von 256 Millionen Dollar. Nun erfolgte die große Privatisierungswelle in Italien, die von der Bevölkerung mit Erleichterung aufgenommen wurde, da sie ja schon von den Medien darauf vorbereitet worden war.

Zu den Hilfskräften, die eine dermaßen umfassende Operation möglich machten, dürfte eine mächtige Freimaurer-Organisation in Italien gehört haben. Ihr Name: “P2″ (Propaganda Due). Andreas von Bülow schreibt in seinem Buch: „Sie [die P2] hatte sich zum Ziel gesetzt, in Italien mit der Zusammenführung von Spitzenpolitikern, Großindustriellen, Militär- und Polizeiführern sowie den Chefs von Geheimdiensten zu gemeinsamen politischen Handeln verdeckt einen autoritären Staat zu schaffen. Die Loge war nach dem Bericht des italienischen Parlaments aus dem Jahr 1984 als neutrales Instrument für Operationen gedacht, die das italienische politische Leben beeinflussen und kontrollieren sollten. […] Der CIA- und Mossad-Mitarbeiter Richard Brenneke sagte im italienischen Fernsehen aus, er habe die Loge P2 seit 1969 gekannt und mit ihr bis in die achtziger Jahre zu tun gehabt. Die US-Regierung habe die P2 mit bis zu 10 Millionen Dollar im Monat unterstützt. […] Der Großmeister der Loge, Licio Gelli, sicherte seinen Logenbrüdern die Geheimhaltung ihrer Namen zu. Lediglich das Pentagon in Washington besitze eine komplette Liste aller Logenbrüder.” (Andreas von Bülow: Im Namen des Staates. S. 232.)

Ein Komplize Soros, Romano Prodi, wurde dann “Privatisierungs-Minister”. Der gleiche Mann, der die italienische Volkswirtschaft um 30% ärmer gemacht hatte, sollte später für Massenentlassungen verantwortlich werden. Die gleiche Operation fand noch im gleichen Jahr in Großbritannien statt. George Soros prahlte damals in einem Zeitungsartikel, daß ihm die Spekulation gegen das englische Pfund einen Reingewinn von 1 Milliarde Dollar gebracht habe. Kurze Zeit später wurde die englische Eisenbahn, Rail-Track, privatisiert. Damit verbunden war ein starker Anstieg der Fahrpreise und später in den 1990er Jahren eine Reihe von Zugunglücken mit Toten und Verletzten, welche auf mangelhafte Wartung der Züge und Gleisanlagen zurück zu führen waren.

Aber was interessieren einen Mann wie George Soros die Opfer seiner Raubzüge? Sobald die Rail-Track finanziell ausgequetscht war, konnte man sie ja dem Steuerzahler zurück geben, der sie wieder reparieren würde. 1997 waren die sogenannten Tigerstaaten in Asien das Opfer einer ähnlichen Operation. Damals prangerte der Premierminister von Malaysia, Soros Raubzüge öffentlich an.* Diese Raubzüge nützen allerdings nicht nur den Oligarchen, sondern auch dem US-Imperialismus. Für die US-Imperialisten ist es natürlich wichtig, Staaten in ihrer Entwicklung zu bremsen, sie von Zeit zu Zeit zurück zu stutzen, um zu verhindern, daß sie zu möglichen Rivalen werden könnten. In dem nationalen Sicherheitsmemorandum NSSM-200 legte die US-Regierung ganz offiziell ihre Ziele fest. Diese besagen, daß den USA die Kontrolle über alle Rohstoffe der Welt zustehe und das die Bevölkerungsentwicklung in anderen Ländern die nationale Sicherheit der USA berührt! Zu Beginn des Krieges von George W. Bush gegen den Irak, war von Vize-Präsident Cheney sehr Aufschlußreiches zu vernehmen. Er sagte, daß die Soldaten von heute nicht nur Kampfanzüge trügen, sondern manche auch Nadelstreifenanzüge.

*„Der gebürtige Ungar George Soros, Milliardär und Super-Spekulant, habe den Verfall südostasiatischer Währungen durch ‘eine Intrige’ gezielt verursacht: “Wir arbeiten 30 – 40 Jahre, um unsere Länder auf dieses Niveau zu bringen”, zürnte (Malaysias Premierminister) Mahathir, “aber dann kommt einer mit einigen Milliarden Dollar, und in einem Zeitraum von zwei Wochen hat er das meiste unserer Arbeit zunichte gemacht”. [Der Spiegel 32/97)

Die heutige “Finanzoligarchie” der englischsprachigen Welt ist zu einem unverzichtbaren Element des US-Imperialismus geworden. Anders herum ist auch der US-Imperialismus von größter Bedeutung für die “Inzucht-Dynastie”, denn er stellt die militärische Macht dar, hinter der sich diese kriminellen Elemente verstecken können. Wirtschaftskriminalität und Imperialismus sind hier zwei Seiten der selben Medaille. Dies läßt sich auch an den Personen der US-Administration darstellen. So war Vize-Präsident Cheney im Aufsichtsrat der Firma Haliburton.

Diese Erdöl-Explorationsfirma hat nun Exklusivrechte im besetzten Irak und betrügt noch dazu den US-Steuerzahler mit überhöhten Preisen. Die meisten anderen Mitglieder der US-Administration sind auch Mitglied in Aufsichtsräten von Medienkonsortien, Waffen-Firmen und Öl-Firmen. Präsident George W. Bush ist durch seinen Vater auch an vielen Ölgeschäften beteiligt, wobei die langjährigen intensiven Geschäftsbeziehungen der Familie Bush und der Bin-Laden-Sippe aus Saudi-Arabien besondere Beachtung verdienen. Die Kontrolle des Ölpreises ist ein wichtiges Element US-amerikanischer Machtpolitik. So waren die Beziehungen der USA zu Saudi-Arabien und Kuwait der Schlüssel dazu, den Ölpreis niedrig zu halten, was seinerzeit den Irak, nach dem Krieg gegen den Iran, in große Schwierigkeiten brachte. Ein anderes Land, welches unter einem anhaltend niedrigen Ölpreis zu leiden hatte, war die Sowjetunion. Eines ist unwiderlegbar: Die US-Regierung setzt den Ölpreis als Waffe ein

Nichts hat die Geschichte der letzten hundert Jahre so geprägt wie der Kampf um die Kontrolle der Weltölreserven. Schlüsselindividuen und -institutionen sind oder waren: David Rockefeller, Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski, Winston Churchill, der Council on Foreign Relations, die Bilderberger und die Trilaterale Kommission. 

In den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA die “City of London” und private Bankiers, nicht  die US-Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält …

Quellen und links

Die Deutsche Börse ist mit ihren Fusionsplänen gescheitert. Doch um ihre Zukunft muss sie nicht bangen: Es winken dicke Geschäfte in bisher unregulierten Märkten. spiegel.de

Artikel bei Lupo Cattivo über die Globalisierung: lupocattivoblog.com

George Soros – eine Bereicherung für die »Münchener Sicherheitskonferenz 2011«? Teil 1: George Soros der Megaspekulant – Wolfgang Effenberger

Andreas von Bülow: Im Namen des Staates.

William Engdahl: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht

Quelle: Lupo Cattivo

Ubasser

Das Dogma –Teil 2 – Wissenschaftliche Betrachtungen des Holocaust


Der hebräische Buchstabe „Vav“ und der Davidsstern

 

Auch Rabbi Ginsburg bestätigt, daß dem Buchstaben „vav“ der Zahlenwert 6 zukommt. Der Zohar, eines der heiligen Bücher des Judentums, stellt dazu fest: „Er schuf sechs“, was Ginsburg als Hinweis auf die sechs Tage der Schöpfung sowie auf die laut der Kabbala sechs Enden des Weltraums deutet.

Das Geheimnis des Wortes „Wahrheit“ ruht in den beiden Dreiecken, die den Davidsstern bilden, schreibt er, und deshalb gilt das „vav“ als „Buchstabe der Wahrheit“.

Der Davidsstern hat auch die Funktion eines Talismans inne, der vor Feuersbrünsten schützt. Einst brach bei den Israeliten ein Feuer aus, und sie beteten bei Salomons Schild, daß ihnen weitere Brände erspart bleiben möchten. Der Ausdruck „Holocaust“ rührt bekanntlich vom griechischen Wort für „Brandopfer“ her. Einer frühen Version des Mythos zufolge, die wir noch in Elie Wiesels 1958 „La Nuit“ finden, wurden die Juden von den Deutschen lebendig verbrannt. Später wurde als Tötungsmethode das Vergasen gewählt, doch die Leichen der Millionen Vergasten sollen spurlos verbrannt worden sein. Somit dient das „vav“, die Sechs, die sich in den sechs Ecken, sechs Winkeln und sechs Seiten des Davidssterns dreimal wiederfindet, als Amulett zur Verhütung eines neuen „Brandopfers“.

Die Bedeutung der Zahl sechs für die Juden

 

In seinem Buch „The long shorter Way“ (S. 146, 147) schreibt Rabbi Adin Steinsalz:

„Die Heiligkeit der Bibel liegt in den Buchstaben des Textes selbst begründet. Natürlich hat dies weitreichende Folgen für das Studium dieser Bücher. Jeder Buchstabe, jedes Zeichen ist ein göttliches Mysterium, das seiner Enträtselung harrt. Die Kombination der Buchstaben in Wörtern und Sätzen ist selbstverständlich die Art und Weise, auf die ihre Bedeutung uns enthüllt wird. Man kann alle möglichen Varianten kombinieren und erhält dadurch 600.000 mögliche Offenbarungen. Wie der Ramban (älteste noch aktive Synagoge Jerusalems) sagt, buchstabiert die ganze Thora den Namen Gottes; sie stellt eine Liste seiner Namen dar, von denen nur sehr wenige für uns einen Sinn ergeben. Das Ganze ist wie ein Geheimcode mit unendlich vielen Interpretationsmöglichkeiten, eine Geschichte innerhalb einer Geschichte. Jede Deutung ist gleichermaßen gültig und heilig.“

 

Im Jahre 1973 besetzten Angehörige der Schlägertruppe Jewish Defense League das Büro des Weltkirchenrates und verlangten 600.000 Dollar für jüdische Aktivistengruppen. Die Staatslotterie Washington veröffentlicht eine Lottozeitung mit dem Titel „The Winning Beat“. Im Januar 1990 hieß es auf der Titelseite: „Die Spieler fiebern einem Gewinn von 600.000 Dollar entgegen“; daneben war ein Bild des Fernsehstars Penny LeGate zu sehen, der ein Kostüm mit goldenen sechszackigen Sternen trägt. Das ganze Lotteriegeschäft in den USA liegt in jüdischer Hand und operiert fortlaufend mit kabbalistischen Zahlen.

Für dergleichen Zahlenmystik hatte Jesus Christus keinerlei Verwendung. In seinem vor etwa 50 Jahren erschienenen Buch „The Father of Lie“ schrieb Warren Weston:

„Die Einstellung des Judentums gegenüber dem Christentum ist heute von ebenso bitterer Feindseligkeit geprägt wie vor 1900 Jahren.“

Der in unserem Jahrhundert lebende holländische Theologe H. de Vries hält fest: „Werden die Menschen denn nie verstehen, daß Judentum und Christentum zwei entgegengesetzte Pole sind? Der Gegensatz zwischen den beiden Lehren ist heute nicht minder schroff als zu Zeiten Jesu Christi.“

Die Pharisäer, welche sich als Abkömmlinge Abrahams und somit als Angehörige des auserkorenen Volkes betrachteten, wurden von Jesus als „Schlangen und Otternbrut“ bezeichnet (Matthäus 23; 33).

Die magische Zahl wird verzehnfacht: Nun sind es 6 Millionen

Unter der Kabbala versteht man die überkommene Deutung der Heiligen Schrift durch die Rabbiner, welche mit den Buchstaben sowie deren Zahlenwert operieren. Der Kabbala zufolge gab es ursprünglich 600.000 menschliche Seelen.

In ihrem Roman „Alice’s Neck“ (Ticknor and Field) schildert die Jüdin Barbara Novak, Kunstprofessorin in New York, wie ein jüdisches Mädchen zwischen einem Juden und einem Deutschen hin- und hergerissen ist, die sie beide liebt und die sie beide ihrer Liebe versichern. Größte Seelenqualen bereitet ihr auch der Konflikt zwischen dem Kabbala-Glauben und ihrem logischen Denkvermögen. Alice unternimmt einen Selbstmordversuch, und auf der letzten Seite des Buchs wetteifern der Deutsche und der Jude darum, wer sie als Braut aus dem Krankenhaus heimführen darf. Welcher der beiden Freier schließlich in den Genuß ihrer Huld kommt, enthält die Autorin uns vor.

Der Leser des Romans erfährt, daß es auf dem Berge Sinai ursprünglich 600.000 Seelen gab – eine für jede Deutung der Thora! Alice bringt das Buch der Offenbarung mit ins Spiel; für sie steht die Zahl 7 für das Verhältnis zwischen dem Alten und dem Neuen Testament. Die siebte Offenbarung interpretiert sie als den nuklearen Holocaust, der von Gott im voraus geplant wurde, damit sich die Welt in nichts auflöse. Durch eine spiritualistische Sitzung, bei der sie mit den Toten sprechen kann, versucht die Romanheldin dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Doch fällt sie dabei in Ohnmacht und schneidet sich die Pulsadern auf, um sich von ihrem jüdischen Blut zu befreien und für ihren deutschen Liebhaber „rein“ zu werden.

Diese grauenhafte Geschichte spiegelt den kranken Geist einer Person wieder, die im Dickicht der kabbalistischen Magie gefangen ist.

Wer die kabbalistische Symbolik auf die leichte Schulter nimmt, wird die jüdische Einstellung gegenüber der christlichen Kultur niemals richtig begreifen können. Man vergegenwärtige sich etwa, daß Martin H. Glenn, ehemaliger Gouverneur von New York, am 31. Oktober 1919 (!) in der Judenzeitung „The American Hebrew“ schrieb, daß „sechs Millionen Männer und Frauen vor dem Hungertode stehen“ und daß „ein Holocaust droht“. Entweder sind diese sechs Millionen um 1920 herum verhungert, oder sie wurden während des Zweiten Weltkriegs mehrheitlich durch Vergasen ausgerottet; es kann nicht beides stimmen. Sehr wohl möglich ist freilich, daß keines von beiden stimmt…

Dr. Gordon Ginn, Theologe und Verfasser des Buchs „Strong Delusion“ gelangt auf S. 26 seines Werks zu folgendem, hochinteressantem Schluss:

„Es scheint sogar möglich, daß die jüdischen Experten die Zahl 600.000 aufgegriffen und dann verzehnfacht haben, um auf sechs Millionen zu gelangen. Nach dem römischen Geschichtsschreiber Tacitus kamen bei der Zerstörung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 nämlich 600.000 Juden um.“

 

„Der Weg zur Heiligkeit liegt darin, daß man alles hinterfragt“

(M. Scott Peck, The Road less traveled)

 

Im Jahre 1980 trafen sich jüdische und christliche Gelehrte auf dem Campus von Bloomington, um eine Diskussion zum Thema „Über den Holocaust nachdenken“ zu führen. Anschließend verfaßte das Organisationskomitee einen Bericht, in dem es hieß, laut Elie Wiesels Schrift „Myth, Symbol and Reality“ falle die Geschichte mit der „Erinnerung“ zusammen. Diese jüdische Vorliebe für das „Erinnern“ ist zweifellos der Grund dafür, daß der „Holocaust-Gedenktag“ auf modernen Kalendern in aller Welt figuriert (geformt), während christliche Feiertage wie das Erntefest oder Allerheiligen allmählich verdrängt werden. – Die Konferenzteilnehmer waren sich alle einig darüber, daß es nötig zu sei, „zu sprechen und zu gedenken“.

Im Gegensatz zur eben geschilderten jüdischen Geschichtsauffassung steht das traditionelle europäische Konzept, wonach der Schwerpunkt der Geschichte auf der Dokumentation liegt, sofern eine solche möglich ist. Dies bedeutet in der Praxis, daß sich der Historiker auf Tagebücher, staatliche Anordnungen, Geburtsurkunden, Einwanderungsunterlagen etc. stützt. Die westliche Gesetzgebung trägt der Schwäche des menschlichen Gedächtnisses dadurch Rechnung, daß Zeugen bei einem Prozeß ins Kreuzverhör genommen werden. Bei einem traditionellen christlichen Gericht wäre es undenkbar gewesen, einfach davon auszugehen, daß ein Zeuge ein besonders gutes Gedächtnis hat oder mit Sicherheit die Wahrheit sagt. Es ist der Erwähnung wert, daß Juden früher nicht als Zeugen zugelassen wurden, weil ihnen laut dem Ritual Kol Nidre die Möglichkeit offensteht, alle Eide, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, von vorneherein als ungültig zu erklären. Somit ist die eidesstattliche Aussage eines Juden vor Gericht gemäß der jüdischen Tradition von vorneherein bar jeden Wertes!

 

Genauso wertlos ist dementsprechend die jüdische Erinnerung an den Holocaust. Wäre das Ganze nicht so tragisch, würden dem besiegten deutschen Volk nicht heute noch jährlich Milliarden an „Wiedergutmachung“ abgepreßt, und würde die junge deutsche Generation nicht weiterhin mit Schuldkomplexen wegen eines mit aller Wahrscheinlichkeit erdichteten Verbrechens vergiftet, so könnte man nur darüber lachen, wie die Anzahl der „Holocaust-Überlebenden“ Jahr für Jahr stetig wächst, so daß man demnächst „Holocaust-Überlebende“ der vierten Generation zählen wird.

 

In Frage stellen oder nicht, das ist die Frage!

 

Das Hinterfragen überkommener Vorstellungen mit wissenschaftlichen Methoden gehört zur westlichen Tradition. Desgleichen wird in der überkommenen abendländischen Rechtsprechung alles unternommen, um die Wahrheit zu ermitteln. Zeugen werden bei Prozessen ins Kreuzverhör genommen, und man trifft alle nötigen Maßnahmen, um dem Angeklagten den Beweis seiner Unschuld zu ermöglichen. Zeugenaussagen ungeprüft zu akzeptieren, meineidige Zeugen ungestraft entschlüpfen zu lassen, einen Schuldspruch ohne solide Beweise zu fällen – all dies war im Westen undenkbar, ehe das Rechtssystem durch jüdische Juristen und Anwälte untergraben wurde.

Im Fall des Holocaust verhält es sich nun so, daß die Leichen der angeblich ermordeten Millionen niemals aufgefunden wurden, daß die behaupteten Tötungsmethoden nachweislich technisch (naturwissenschaftlich) unmöglich sind, daß keinerlei echte Dokumente den Massenmord beweisen und daß die Zeugen sich in absolute Widersprüche verwickelten. Trotzdem, und ungeachtet der unermüdlichen Arbeit der Revisionisten, welche zur Ermittlung der Wahrheit oft ihre Karriere, ihre Freiheit und ihr Leben aufs Spiel setzen, nimmt die Propaganda ihren Lauf; die Gedenkfeierlichkeiten werden fortgeführt, es werden weiter Holocaust-Bücher geschrieben und Holocaust-Filme gedreht, und dies alles ohne jede Rücksicht auf die Fakten – auf wahre Fakten, die bewiesen sind. Weshalb? Weil der Holocaust eine jüdisches religiöses Dogma ist, dessen Infragestellung als Ketzerei gilt und für den Zweifler höchst unerquickliche Folgen nach sich zieht: In vielen Staaten ist die Gesetzgebung durch und durch in jüdischer Hand, die Presse desgleichen, und die Richter fällen die von den Juden gewünschten Urteile. Um den dogmatischen Charakter des Holocaustglaubens notdürftig zu verschleiern, nennt man die Kritiker nicht „Ketzer“, sondern „Holocaustleugner“.

Douglas Christie, ein kluger und mutiger kanadischer Anwalt, gehört zu den wenigen, welche die Gralshüter des Dogmas frontal attackieren. Er ist ein gläubiger Katholik, für den die christlichen Werte absolute Gültigkeit haben. Christie ist der Verteidiger des deutsch-kanadischen Revisionisten Ernst Zündel. Bei einem Prozeß in Toronto, wo Zündel 1985 wegen „Verbreitung falscher Nachrichten“ vor Gericht stand, sagte Christie:

„Wenn dieser Gesellschaft die Freiheit teuer ist, so wie sie es Männern und Frauen in der Vergangenheit war, dann müssen Sie und ich uns zu der Aussage bekennen, daß die Wahrheit keines staatlichen Schutzes bedarf. In einer freien Gesellschaft brauchen wir keinen besseren Schutz für Ihre Auffassungen und die meinen, als daß Sie frei sein sollen, zu sagen, was Sie wollen, und daß ich dasselbe Recht für mich in Anspruch nehmen darf, ohne daß ein Gericht darüber zu entscheiden hat, was richtig ist und was nicht. Die Infragestellung ist das unveräußerliche Recht jedes denkenden Menschen.“

Nach zehnjährigem Prozessieren entschied das Oberste Kanadische Gericht mit vier zu drei Stimmen, wer das „Verbreiten falscher Nachrichten“ ahndet, ungesetzlich sei. Dies war ein gewaltiger Sieg für freiheitsliebende Menschen in Kanada und anderswo.

Wenn hier von Juden die Rede ist, so ist aber der Zionist im Besonderen gemeint. Ein rechtschaffender und ehrlicher Jude, ist wie jeder andere Mensch. Schauen wir nach Israel, und wir erkennen sehr schnell, daß sich die Politik der Unterdrückung, der Ausbeutung und der Aneignung von Land sehr wohl mit einem Krieg gegen andere Menschen und Völker vergleichbar ist. Die Gebetsmühlenartige Wiederholung „ihres“ Holocaust, ist nichts anderes, als die Herausnahme von Privilegien gegenüber anderen Völkern. Das im besonderen Maße das deutsche Volk erpreßt wird, scheint dabei noch nicht einmal so vordergründig zu sein, sondern ist nichts anderes als eine offensichtliche Bekämpfung der deutschen Völker. Bei der israelischen Politik fällt aber auch auf, daß man die ganze Welt versucht in den Schlund von Krieg und Krisen zu ziehen. Jüngstes Beispiel ist Syrien und der Iran…und wenn jene Sache weiter verfolgt wird, kommt man darauf, daß die gesamte Nahost-Region durch die israelische Politik destabilisiert wird und es zu einem militärischen Konflikt kommen soll. Man politisiert sich das Armageddon her, um von ihrem „Messias beglückt“ zu werden. Verschwörungstheorie? Nein! Nur die Wahrheit.

Für diese Artikelserie wird ausschließlich jüdisches Material und jüdische Meinungen verwendet!

Ubasser

Teil 1

Teil 3

Die imperiale Blutspur


Den Globalisten läuft die Zeit davon. Der Kampf um Öl hat sich verschärft. Andere Global Players haben das Spielfeld betreten und bieten mit, wodurch das Zeitfenster sich noch schneller schließt. Was helfen würde, wäre ein Krieg im mittleren Osten. Nachdem der Versuch eines atomaren Großangriffs vorerst gescheitert ist, hat sich die Strategie der kleinen Schritte durchgesetzt.

Ein später Augusttag des Jahres 2007. Dick Cheney, Vice President der Vereinigten Staaten, kocht vor Wut. Etwas völlig Undenkbares hat sich ereignet. Sein gesamter Mitarbeiterstab, angefangen vom Militär bis hin zu den Geheimdiensten, verweigert ihm den Gehorsam, das “Nuclear Command And Control System”, die Befehlskette zur Kontrolle und zum Einsatz von Atomwaffen, war zusammengebrochen. Einen dritten Weltkrieg hatte er entfesseln wollen, einen atomaren Vernichtungssturm, der ihm und seiner Familie Öl- und Rüstungsmilliarden im Überfluss beschert hätte. Doch niemand im Planungsstab hatte vorhergesehen, dass seine eigenen Offiziere sich ihm verweigern würden.

Der gebogene Speer

Operation „Bent Spear“ (bent spear / gebogener Speer = Code-Bezeichnung für einen Zwischenfall mit Atomwaffen ohne größere Folgen), so lautete die Bezeichnung für den Plan, demzufolge eine B 52 entführt, mit Cruise Missiles bestückt und an Parlament und Kongress vorbei einen heimlichen Großangriff auf den Iran starten sollte – mit allen daraus erwachsenden Folgen dieser ungeheuerlichen Provokation, vor allem für den mittleren Osten. Es waren sechs Raketen der Klasse Advanced Cruise Missiles (AGM-129), alle versehen mit einem W-80-1 Atomsprengkopf. Dieser verfügt über eine variable Sprengkraft, die eingestellt werden kann und zwischen 5 und 150 Kilotonnen liegt. Die Maschine war fertig bewaffnet von der Minot Air Force Base in North Dakota gestartet und auf der Barksdale Air Force Base in Louisiana gelandet, sollte dort noch aufgetankt werden vor ihrem Start in den nahen Osten. Einer der Techniker oder Monteure musste wohl gegen den Befehl verstoßen haben, strengstes Stillschweigen zu bewahren, hatte stattdessen seinen Vorgesetzten informiert. Das hatte eine Lawine ins Rollen gebracht. Die US- Airforce hatte, unterstützt von US- Geheimdienstleuten, unverblümt damit gedroht, den beabsichtigten Atomwaffeneinsatz öffentlich zu machen. Die Operation, die am sechsten September 2007 durchgeführt werden sollte, war daraufhin abgebrochen worden.

Dennoch waren Einzelheiten an die Presse durchgesickert. Angefangen hatte alles mit der Kennebunkport- Warnung, es folgte ein größerer Artikel in der Washington Post. Zuguterletzt war es jedoch der Wayne Madsen Report (WMR) gewesen, der seinem Planungsstab den Todesstoß versetzt hatte. Dieser hatte aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass eine der sechs atomar bestückten Raketen als verschwunden gemeldet worden war. Damit handelte es sich in Wirklichkeit nicht um ein Bent Spear-Ereignis, sondern um ein Empty Quiver-Ereignis (empty quiver / leerer Köcher = Code-Bezeichnung für eine abhanden gekommene Atomwaffe) der Kategorie PINNACLE (pinnacle / Gipfel, Höhepunkt = Code-Bezeichnung für einen atomaren Notfall, der das Eingreifen höchster Kommandostellen erfordert). Ein solcher Vorfall entspricht einer weitaus höheren Kategorie. Die National Command Authority als oberste Kommandobehörde der USA hätte daher eingeweiht sein müssen, war es jedoch nicht.

Die Israelis hingegen schon. Sie waren fester Bestandteil des Plans gewesen. Wie Cheneys zurückgetretener Berater David Wurmser hatte durchsickern lassen, hatte die Bush/Cheney Clique gemeinsam mit der israelischen Regierung geplant, den Iran zu vernichten. Zuerst sollte Israel die iranische Nuklearanlage in Natans mit Raketen angreifen. Der iranische Vergeltungsschlag hätte den USA dann einen plausiblen Vorwand geliefert, selbst ins Geschehen einzugreifen. Der Plan war jedoch geändert worden. Stattdessen sollte Israel zunächst die angebliche Nuklearanlage Dayr az-Zwar nahe des Dorfes Tal Abyad im Norden Syriens nahe der türkischen Grenze angreifen. Die israelische Operation trug den Namen Operation Orchard (Operation Obstgarten) und wurde pünktlich durchgeführt, allein die amerikanische Unterstützung war anschließend ausgeblieben. Cheneys Plan war zu früh aufgeflogen.

Cheney war der Iran völlig gleichgültig. Die Iraner waren für ihn ein Haufen unzivilisierter Sandnigger ohne jeden Belang. Allerdings hatten sie etwas, was er nicht hatte – Öl und Gas in großer Menge und in bester Qualität. Damit wurden sie für ihn zu Konkurrenten im Ölgeschäft. Als Aufsichtsratsvorsitzender und CEO des Öl- Multis Halliburton hatte sich seine Planung in den vergangenen Jahren vor allem auf die riesigen Gasfelder Turkmenistans konzentriert. Dieses Gas sollte anhand einer Pipeline durch Afghanistan südwärts und durch Pakistan geleitet werden bis zum arabischen Meer gleich hinter dem Golf von Oman. Eine weitere Route sollte durch Pakistan hindurch nach Indien verlaufen.

Beide Projekte hätten ihn unter einer wahren Geldlawine begraben. Seit der Okkupation des Iraks hatte Halliburton vom Pentagon Aufträge in Höhe von mindestens 24 Milliarden Dollar erhalten. In dieser Zeit war sein eigenes Vermögen auf mehr als 100 Millionen Dollar angewachsen. Die Pipelines hätten zusätzliche Milliarden beschert. Doch der Iran war dabei, ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Mit einer eigenen Pipeline, so hatte der Iran es beschlossen, wollte er sich am Ölgeschäft beteiligen. Sie sollte in Asaluyeh am persischen Golf beginnen und dann ostwärts über Pakistan bis nach Neu Delih verlaufen um auf halbem Wege Karatschi mitzuversorgen. Seit dem missglückten Angriffsplan hatten sich die Chancen des Irans, das Geschäft selbst zu machen, erheblich verbessert. Trotz aller Drohungen Hillary Clintons hatte sich Pakistan dem Druck nicht gebeugt, ja sogar eine amerikanische Offerte in Höhe von einer Milliarde Dollar ausgeschlagen für den Verzicht auf Geschäfte mit dem Iran. Mit großer Verstimmung hatte Pakistan auf den Tötungseinsatz gegen Osama Bin Laden auf eigenem Territorium und ohne jede Vorwarnung reagiert. Seit dem letzten US- Drohnenangriff auf eine pakistanische Militäreinrichtung, bei der 26 pakistanische Soldaten ihr Leben verloren hatten, war das Maß endgültig voll. Die pakistanische Regierung hatte den USA daraufhin die Tür vor der Nase zugeschlagen. Seither hatten sich die Beziehungen des Landes zu seinem iranischen Nachbarn erheblich gebessert. Dies war letztlich einer der Hauptgründe dafür, das Pakistan den Zuschlag erhalten hatte und die USA nun mit leeren Händen dastehen. Zudem belaufen sich die Kosten für das amerikanische Pipelineprojekt auf mehr als sieben Milliarden Dollar, die persische Route hingegen lässt sich bereits mit 2,7 Milliarden Dollar realisieren.

Offenbar hatte der vereitelte Alleingang der Bush/Cheney Clique einiges an Wind in den amerikanischen Regierungsetagen nach sich gezogen. Seither kommt eine veränderte Strategie zum Zuge, die klar erkennbar die Handschrift Zbigniew Brzezińskis trägt, jenes amerikanischen Chefstrategen, dessen Spezialgebiet es ist, Aufstände und Bürgerkriege in den jeweiligen Zielregionen zu entfesseln. Er war es gewesen, der die ehemalige Sowjetunion dazu bewegt hatte, im Dezember 1979 nach Afghanistan einzumarschieren. Dies hatte dem sowjetischen Großreich damals das Genick gebrochen. Er war verantwortlich für die Rosenrevolution in Georgien, die missglückte grüne Revolution im Iran, die orangene Revolution in der Ukraine, die Zedernrevolution im Libanon, die gelbe Tulpenrevolution in Kirgisistan, die Safranrevolution in Myanmar und die Jasminrevolution in Tunesien. All diese Revolutionen hatten dem Ziel gedient, die betroffenen Staaten von der Nato abhängig zu machen und letztlich eine eurasische Allianz mit China und Russland an der Spitze zu verhindern. Brzeziński ist der König der Spaltpilze.

Da dem Iran nicht so ohne weiteres beizukommen ist, haben die amerikanischen und europäischen Kriegstreiber sich dazu entschlossen, den mittleren Osten von Nordafrika aus in kleinen Schritten Land für Land aufzurollen. Der Hammer ist dem Skalpell gewichen. Nach dem Umsturz in Ägypten, der wohl kaum beabsichtigt war, nutzten die Planer die Gunst der Stunde um Libyen in Schutt und Asche zu legen und gewissenlosen Verbrechern in die Hände zu spielen. Nun folgt auf dem Marsch gen Osten Syrien, um den Iran zu schwächen und um mit Militär an dessen Landesgrenzen gelangen zu können. Auch hier werden unterschiedliche Parteien geschickt gegeneinander ausgespielt. Gerade in Syrien stoßen besonders viele unterschiedliche Interessensgruppen aufeinander. Sie lassen sich unterteilen in außersyrische und innersyrische Gruppen. Alles mal kurz auf einen Blick:

Außersyrische Interessensgruppen

So möchte Israel, dass Syrien in mehrere kleinere Teile aufgeteilt wird und sich vom Iran loslöst. Außerdem möchte Israel den derzeitigen Status quo für die Golanhöhen erhalten und eine neue Landkarte für den Nahen Osten erstellen. Die USA ihrerseits möchten dasselbe, was Israel möchte und zusätzlich die Kontrolle über Öl, Gas und die dazu gehörenden Pipelines. Großbritannien möchte, wie immer, das was die USA möchten. Gemeinsam mit Britannien und Italien ist Frankreich für die Kolonisierung der Region nach dem Untergang des Osmanischen Reiches verantwortlich und will seinen einstigen Einfluss in der Region zurückgewinnen. Russland wünscht sich eine Marinebasis im Mittelmeer und einen Verbündeten mit Westblick. Weil Russland das möchte, will China dies ebenfalls. Die EU will das, was Israel, USA und Frankreich wollen. Der Iran möchte, dass die Schia (Shiiten) an der Macht bleibt. Der Irak mit eigener Shia- Mehrheit, will dasselbe. Der Libanon wüsste gerne, was er will. Die Saudis wünschen sich widerum die Sunniten an die Macht. Ägypten träte gerne als Konfliktmanager auf. Anders die Türkei, die sich gegenüber den kolonialistischen Nachfolgern Frankreich, Großbritannien und Italien gerne mehr Geltung verschaffen würde und zudem mit dem Gedanken an eine syrische Pufferzone liebäugelt. Katar wiederum möchte dasselbe wie Saudi-Arabien und Ägypten. Ebenso die Arabische Liga, die kein zweites Libyen will und sich daher, merkwürdig genug, in Sachen Menschenrechte befleißigt. Die UN wiederum würde gerne als Konfliktmanager auftreten, darf aber nicht.

Innersyrische Interessensgruppen

Die Alawitens, die mindestens 15 Prozent der syrischen Bevölkerung umfassen, wollen die Macht behalten. Ebenso die Schiiten. Die Sunniten wollen Demokratie, da sie ebenfalls an die Hebel der Macht gelangen wollen. Die Juden, Christen und alle Minderheiten wollen vor allem Sicherheit und fürchten sich vor einer sunnitischen Regierung. Bleiben die Kurden, die sich hochrangige Autonomie und Kontakt zu andere kurdischen Gebieten erhoffen.

Die Gefahr, die sich von Westen her auf sie zubewegt, nehmen die Menschen in Syrien und dem Iran sehr wohl war. Eine ganze Reihe von Staaten sind bereits von der amerikanischen Militärmaschinerie regelrecht aufgerollt worden. Allerdings schwinden die Chancen auf einen Durchmarsch seit dem brutalen Verstoß gegen die UNO- Resolution 1973, die den Schutz der Bevölkerung Libyens zum Ziel hatte und nicht dessen Ermordung mit Uranmunition und Phosphorbomben. Russland ist seit diesem Massaker hellwach geworden und wird künftig gegen jeden weiteren Versuch, irgendwo Flugverbotszonen und ‘humanitäre Korridore’ einzurichten, sein Veto einlegen. China ebenso und wahrscheinlich auch Indien, Brasilien, Südafrika. Die Nummer mit der humanitären Bombardierung wird nach dem letzten Fanal in Libyen kein zweites mal laufen. Dies mag wohl der Grund dafür sein, dass einerseits die Opposition in Syrien, ausgestattet mit amerikanischen und israelischen Waffen, gerade die Bevölkerung im eigenen Land massakriert während dem Iran vorgeworfen wird, die Absicht zu haben, wissen zu wollen, wie er denn eine Atombombe bauen könne so er eine besitzen wolle. Dies wird als ausreichender Angriffsgrund ausgewiesen, dabei verfügt heute jeder Physikstudent im vierten Semester über die dafür notwendigen Kenntnisse und Israel über mehr als zweihundert Nuklearsprengköpfe samt Trägersystemen und U- Booten. Aber es geht nicht um den Iran, es geht auch nicht um Israel. Es geht um Öl.

Quelle mit Quellennachweisen: Denkbonus

Ubasser

Die Französische Revolution als erster bedeutender Schritt zur „New World Order“


Im Jahr 1789 war das Volk in Frankreich müde, länger die Schindmähre seines Königs zu sein. Es erhob sich und berief Männer, denen es vertraute, und die Männer traten zusammen und sagten, ein König sei ein Mensch wie ein anderer auch, er sei nur der erste Diener im Staat, er müsse sich vor dem Volk verantworten und wenn er sein Amt schlecht verwalte, könne er zur Strafe gezogen werden. Dann erklärten sie die Rechte des Menschen: »Keiner erbst vor dem anderen mit der Geburt ein recht oder einen Titel, keiner erwirbt mit dem Eigentum ein Recht vor dem anderen. Die höchste Gewalt ist in dem Willen Aller oder der Mehrzahl. Dieser Wille ist das Gesetz, er tut sich kund durch die Landstände oder die Vertreter des Volks, sie werden von Allen gewählt und Jeder kann gewählt werden; diese Gewählten sprechen den Willen ihrer Wähler aus, und so entspricht der Wille der Mehrzahl unter ihnen dem Willen der Mehrzahl unter dem Volke; der König hat nur für die Ausübung der von ihnen erlassenen Gesetze zu sorgen.« Der König Schwur dieser Verfassung treu zu sein, er wurde aber meineidig an dem Volke und das Volk richtete ihn, wie es einem Verräter geziemt. Dann schafften die Franzosen die erbliche Königswürde ab und wählten frei eine neue Obrigkeit, wozu jedes Volk nach der Vernunft und der heiligen Schrift das Recht hat. Die Männer, die über die Vollziehung der Gesetze wachen sollten, wurden von der Versammlung der Volksvertreter ernannt, sie bildeten die neue Obrigkeit. So waren Regierung und Gesetzgeber vom Volk gewählt und Frankreich war ein Freistaat.

So konnten es die Bürger Darmstadts im Juli 1834 auf einem Flugblatt lesen, und so steht es im heutzutage vielfach editierten und oft im Schulunterricht und Seminaren der Germanistik behandelten Hessischen Landboten, einer Hetzschrift des in Deutschland als großer Schriftsteller verehrten – das literarische Talent möchte ich ihm nicht absprechen – Georg Büchner (1813-1837). War Büchner von dieser Version der Vorgänge in Frankreich ehrlich überzeugt und strebte nach dem Besten für sein Vaterland, oder war er ein Verschwörer und Aufrührer, der darauf hoffte, in Deutschland ebenfalls ein Blutbad zu veranstalten, welches erlaubt hätte, tausende „Volksfeinde“ zu entrechten, zu enteignen und umzubringen und das Volk mit dem Argument des Terrors von der Richtigkeit aller Maßnahmen zu überzeugen? War der junge Autor ein Idealist, der nicht wusste, dass die grundlegende Umgestaltung eines Staates, der nicht sowieso dem Kollaps nahe ist, nicht ohne rollende Köpfe, erbitterte Kämpfe und brutalste Maßnahmen gegen alle potentiellen „Konterrevolutionäre“ ablaufen kann?

Idealisierende Allegorie der Revolution von Eugène Delacroix

„Große Ideen“, politische und religiöse Heilslehren sind i.d.R. mit Skepsis zu betrachten. Von was darf man im Hinblick auf Rousseaus vollkommen abstrakten Gedanken einer „volonté générale“ sprechen, jener großen Idee, von der Robespierre, zumindest nach der offiziellen Version der Protagonist der Französischen Revolution, angab, geleitet zu sein? Von ihrem Wert, ihrer Problematik, ihrer Gefährlichkeit? Bereits bei theoretischer Betrachtung zeigen sich die ihr inhärenten Gefahren: Wie und wo manifestiert sich die „volonté générale“? Wer hat das Recht, sie zu definieren? Wenn es stimmt, dass, wie Rousseau schreibt, der moderne Mensch durch die Zivilisation der Natur entfremdet und pervertiert ist, kann sie dann durch basisdemokratische Wahlen ihren Ausdruck finden? Was soll mit Menschen geschehen, die sich der „volonté générale“ nicht beugen wollen bzw. diese nicht empfinden?

Im Falle der Französischen Revolution nahm eine Gruppe „Erleuchteter“ sich das Recht, diese Fragen zu beantworten. Vor allem Robespierre glaubte, die konkrete Entsprechung des „Allgemeinwillens“, eine Art „kategorischen Imperativ“ für Völker und Nationen, zu kennen und diesen zum Wohle der „Allgemeinheit“, aber, aufgrund besseren Wissens, auch gegen deren Widerstand mit Gewalt durchsetzen zu müssen. Für königstreue Bauern beispielsweise konnte es schmerzhaft wenn nicht gar tödlich sein, sich davon überzeugen zu lassen, dass die Monarchie nicht in ihrem Interesse lag. Feingeistigen Individualisten und leistungsstarken und erfindungsreichen Unternehmern musste zur Not mit Gewalt die Einsicht vermittelt werden, dass es besser für die Allgemeinheit war, wenn ihnen der Genuss der Früchte ihrer persönlichen Veranlagung und ihres Fleißes verwehrt bzw. abgenommen wurde. Obwohl die meisten Reichen, Adligen und Gelehrten angstvoll versuchten, sich als tugendhafte Menschen im Sinne der republikanischen Ideale zu zeigen, waren Robespierre und weitere Revolutionäre davon überzeugt, das Paradies auf Erden nur nach der Ausrottung aller Feinde der Revolution – und dies erstreckte sich auch auf potentielle und vermeintliche Feinde – errichten zu können. Das grundlegende Kriterium für Gut und Böse wurde die Gesinnung, und über die Gesinnung eines Menschen entschieden die Revolutionswächter.

Die Französische Revolution ist die Mutter aller modernen Revolutionen, und mit ihr beginnt ein bedeutendes Kapitel der Moderne: der Totalitarismus; geschichtliches Wissen über die damaligen Vorgänge ist für uns daher von grundlegender Wichtigkeit. Während „Terror“ und „Guillotine“ heutzutage durchaus am Rande erwähnt werden, wird die Französische Revolution als Ganzes jedoch i.d.R. als Ausgangspunkt einer modernen Heilsgeschichte dargestellt: Es soll uns glauben gemacht werden, dass mit ihr die moderne Demokratie ihren Siegeszug angetreten habe, dessen Endpunkt angeblich die Erlösung der Menschheit von Armut, Unterdrückung und Zwietracht sei. Für Zeitgenossen, die in unserer BRD an diesem Glauben zweifeln, kann es, wenn auch nicht in gleichem Maße wie 1789-1794, bereits recht ungemütlich werden.

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Im Folgenden wird dem Leser zunächst einiges Anschauungsmaterial zur Französischen Revolution geboten. Es stammt aus Friedrich Sieburgs (1893-1964) Biographie Robespierre, welche 1936 erschien und zusammen mit Napoleon und Chateaubriand eine Trilogie bildet. Sieburg war als Auslandskorrespondent für die Frankfurter Zeitung in Kopenhagen, Paris und London tätig, und er bereiste nahezu die gesamte Welt. Sein bekanntestes Buch dürfte Wie Gott in Frankreich? (1929) sein, welches nicht nur das Frankreichbild der Deutschen maßgeblich prägte, sondern auch in Frankreich auf reges Interesse stieß. Obwohl die Ausgabe von Robespierre, aus der ich zitiere (Verlag Kurt Desch, 1955) zu berichten weiß, dass der Autor bei Ausbruch des Krieges seine publizistische Tätigkeit bis 1948 einstellte, ist Sieburg heute in Ungnade bzw. Vergessenheit gefallen. An seinem prinzipiell positiven Frankreichbild dürfte es nicht liegen, sondern eher an seinem für die heutzutage korrekte Gesinnung zu positiven Deutschlandbild.

Maximilien Marie Isidore Robespierrre (1758-1794)

Sieburg zufolge wurde die Revolution maßgeblich durch das vorangehende Jahrhundert der Aufklärung möglich gemacht. ‚Moderne Ideen‘ waren in Mode und wurden auch in den Salons der Adligen lebhaft diskutiert. Ohne sich vorstellen zu können, was 1789 und in den Folgejahren passieren sollte, wurden die gebildeten Kreise geistig darauf vorbereitet, sich auf das Abenteuer der Veränderung einzulassen. Betrachtet man die französische Literatur von Voltaires literarischen Lehrstücken (am bekanntesten wohl Candide von 1759) über die „romans licencieux“ (frivole, erotische Romane) von Autoren wie Claude-Prosper Jolyot de Crébillon oder Pierre Choderlos de Laclos (Les liaisons dangereuses, 1782, verfilmt 1988 mit John Malkovich) bis zu Diderots spöttisch-philosophischen Romanen (Jacques le fataliste und Le Neveu de Rameau), so erhält man den Eindruck, dass eine unbekümmerte, enthemmte, spöttische Geisteshaltung vorlag, die es als unterhaltsam ansah, sich auf Wagnisse einzulassen. Die traditionelle Gesellschaft war geistig bereits unterminiert, da alles hinterfragt, kritisiert und bespöttelt wurde. Bitterernst hingegen meinte es Rousseau mit seiner Lehre vom „Gesellschaftsvertrag“ (Du Contrat Social, 1762). Er war der Heilige und Prophet jenes Mannes, der maßgeblich für die vollkommene Entgleisung der Revolution zu einer blutigen Terrorherrschaft war: Robespierre. Während die gebildeten Schichten (unter den Revolutionären waren das die nur in der Anfangsphase maßgeblichen Girondisten) die Revolution zunächst als ein intellektuelles Abenteuer wahrnahmen, rief das von ihm verkündete Evangelium bei den Unterschichten ganz andere Reaktionen hervor:

Mit dem Ruf nach Gleichheit entfesselte er in einer sich kräftig mit Selbstgefühl füllenden Schicht von Besitzlosen den Dämon des Neides: niemand soll herrschen, niemand soll oben sein. Die Jakobiner, welche verlangen, daß die Kirchtürme abgetragen werden sollen, weil sie „durch ihr Hervorragen über alle anderen Gebäude den Grundsatz der Gleichheit verletzen“, gehorchen nur seinem Ruf, wenn sie ihn auch mißverstehen. Dem Neid auf einen beweglicheren Geist, auf eine edlere Kopfform, auf überlegene Manieren und auf ein unerfaßbares Innenleben folgt der Neid auf die gute Kleidung, auf die behaglichen Lebensgewohnheiten und schließlich auf den größeren Besitz. Robespierre glaubt, daß man seinem Programm der Tugend zujubelt – er weiß nicht, daß der Beifall der von ihm eröffneten Möglichkeit gilt, den Reichen zu plündern, den Hervorragenden zu knechten und den Edlen zu demütigen (95).

Mit einer solchen Gesinnung und der Triebfeder des Hasses ist es zu Ausschreitungen und Massenmord nicht mehr weit. Hochgradig aufschlussreich ist dabei das Vorgehen, den Feind, den man vernichtet, gleichzeitig zum Satan zu stilisieren – ein Schicksal, welches die Deutschen nach der Reichsgründung 1871 mit den damaligen französischen Adligen teilen:

Die Aufstände der Bauern, die eigentlich nur die feudalen Rechtstitel des Herrn ins Feuer werfen wollen, aber dann doch gleich den Schloßbesitzer mitverbrennen, haben die Entstehung blutiger Legenden über die Grausamkeit der früheren Herrenklasse zur Folge. Es wird verbreitet und geglaubt, daß ein Marquis den Leib eines Bauern geöffnet habe, um seine von der Jagd wunden Füße in dem Blute zu heilen, daß adlige Bücherliebhaber ihren Lukrez in Menschenhaut einbinden lassen, daß umgekehrt die Sansculotten vom Henker die Herzen der hingerichteten Aristokratinnen erbitten, um sie bei ihren brüderlichen Festmählern geröstet zu verspeisen, daß die Königin eine Mine unter dem Sitzungssaal der von ihrem Gemahl einberufenen Gesetzgebenden Versammlung hat legen lassen oder daß die Adligen das Getreide ins Meer werfen, um das Volk auszuhungern (144f).

Sowieso geht jeder Maßstab verloren. Gerechtigkeit ist eine Kategorie, die nur noch vor dem Hintergrund der Lager eine Bedeutung hat:

Die Girondisten, diese geistvollen jungen Leute, zappeln im Netz: das haben sie nicht gewollt. Sie haben Revolution gemacht, um das Recht zu vermenschlichen, sie wollen den König nicht gelten lassen, aber sie wollen ihn auch nicht ermorden, sie wollen etwa nach dem Grundsatz handeln: „Ein König ist auch ein Mensch!“ Robespierre und Saint-Just sind viel großartiger, ehrlicher und auch klüger, für sie ist die Revolution das Ende der alten Duldungen, Nachlässigkeiten und Unverbindlichkeiten. Ein König ist keineswegs ein Mensch, und selbst wenn er einer wäre! Eine ungeheure Umwälzung des Wahrheitsbegriffes liegt hier vor. Wahr wird gleich staatlich und sittlich gleich politisch. Es kommt nicht darauf an, Recht zu sprechen, es gilt, politisch zu handeln. In der Verurteilung des Königs feiert die Gesinnungspolitik ihren ersten großen Triumph. Robespierre hält von nun an den Konvent an einem unzerreißbaren Seil, das täglich kürzer wird. Wer für den Tod gestimmt hat, ist ein aufrichtiger Republikaner, wer dagegen gestimmt hat, ist vom Feinde bezahlt. Es gibt kein Zurück mehr, die Volksvertretung ist durch eine Tat gebunden, die zur Blutschuld jedes einzelnen Mitglieds wird, sobald auch nur einer unter ihnen in den Grundsätzen des Terrors schwach wird. Durch Ludwigs Verurteilung wird die Grundlage für den Schrecken geschaffen, der noch im selben Jahr auf die Tagesordnung gesetzt wird (161).

Wenn man bereits so weit gegangen ist, heißt es Alles oder Nichts:

Die Revolution muss siegen; wenn sie unterliegt, wird diese neue Sittlichkeit zum Verbrechen, und alle, die sich ihrer bedient haben, werden zu blutigen Missetätern (162).

Der neue Götze duldet keine Götzen neben sich, neben der einen Wahrheit kann es keine andere geben:

Im Wohlfahrtsausschuß entgegnet man Grégoire, der die Rettung der französischen Bücherschätze vorschlägt, daß in der Republik nur noch ein Buch notwendig sei, „das Buch der Natur“. Das ist im Geiste Rousseaus geantwortet, denn es spielt auf die Überwachsung und Verwirrung des Allgemeinen Willens durch die Zivilisation an (163).

Das Gulagsystem wird geboren:

Wenn es ein anderes Mittel der Ausrottung als den Tod gibt, soll es ihm [Saint-Just] auch recht sein. In den Beratungen des Wohlfahrtsauschusses, die zum Dekret vom 26. Germinal führen, schlägt er vor: „Man muss die alte Welt ausrotten“, aber tödlicher als der Tod ist die Entrechtung. Er möchte, daß den Aristokraten die Bürgerrechte genommen und die Kugel ans Bein geschmiedet wird. Zu Füßen der freien Republikaner soll ein Helotenvolk ehemaliger Adliger, Priester, Reicher und Genießer wimmeln, welches Sträflingskleider und das unsichtbare Siegel der Schande tragen soll. Mit einem Wort, da die Welt kein Blut sehen kann, so wird eben der unblutige Terror erfunden, der sich damit begnügt, die Seele des Menschen zu töten, seine Würde und Freiheit zu vernichten (175f).

Louis-Antoine-Léon de Saint-Just (1767-1794)

Völlige Entrechtung des Gegners bzw. Aufgabe von Grundrechten überhaupt, wie folgendes Dekret Saint-Justs zeigt:

Das Eigentum der Patrioten ist unverletzbar und geheiligt. Die Güter der als Feinde der Revolution erkannten Personen werden zugunsten der Republik beschlagnahmt. Diese Personen werden bis zum Frieden in Haft gehalten und dann lebenslänglich verbannt (181).

Dies drückt sich auch im Justizwesen aus (falls man dieses noch derart bezeichnen kann), so z.B. im Verfahren gegen Danton:

Saint-Just ersteigt die Tribüne und erbittet ein Dekret, mit dessen Hilfe die Richter das Verfahren abkürzen und die „erschreckenden Stimmen“ ersticken können. Der junge Terrorist macht mit dem Konvent nicht viel Umstände, er droht ihm einfach: „Markiert den Abstand, der euch von dem Schuldigen trennt!“ Das Dekret, das sofort genehmigt wird, besagt, daß jeder, „der die nationale Justiz beleidigt oder ihr widersteht, auf der Stelle außer Verhandlung gesetzt wird“ (237).

Die Geisteshaltung des Totalitarismus – die BRD ist Erbin Robespierres und Saint-Justs:

Der Staat darf sich nicht damit begnügen, zu den Handlungen des Menschen da Stellung zu nehmen, wo sie die Republik betreffen, er muß den ganzen Menschen bei seinem Ursprung, in seinem Wesen erfassen. Die Aufgabe der Obrigkeit in der idealen Republik ist also weniger juristischer als pädagogischer Natur (191).

Und so sieht die Staatspädagogik nach den Vorstellungen Saint-Justs aus:

 Das in „Handwerk und Krankheit“ verzettelte Volk muss mit Macht auf den Urzustand eines Bauernvolkes zurückgeführt werden (192).“ „Die Kinder gehören bis zum fünften Jahre ihrer Mutter und danach bis zu ihrem Tode der Republik. […] Alle Kinder behalten die gleiche Kleidung bis zum sechzehnten Jahr. Vom sechzehnten bis zum einundzwanzigsten Jahr tragen sie den Arbeiteranzug, dann bis zum fünfundzwanzigsten Jahr Uniform. […] Jeder Mann von einundzwanzig Jahren ist gehalten, im Tempel zu erklären, welches seine Freunde sind. Wenn ein Mann einen Freund aufgibt, ist er gehalten, die Gründe dafür vor dem Volke im Tempel darzulegen (193).

Wie man zum Volksfeind wird:

In den Listen dieser Gefängnisse stehen hinter dem Namen der Verhafteten stets die Gründe angegeben: „Hat in seinem Haushalt Tassen mit dem Bilde der Königin.“ – „Hat ein Gebetbuch mit eingepreßter Krone und Lilie.“ – „Glaubt nicht an die Wohltaten der Revolution.“ – „Geht nicht mit ordentlichen Leuten um.“ – Oder noch einfacher: „Ist Egoist.“ (206f).

Systematischer Massenmord, der unseren Staatspädagogen zufolge von den Nazis in aller Heimlichkeit begangen wurde, geschah in Paris auf offener Straße:

Sanson ruft die Opfer auf. Der erste steigt die Stufen zum Schafott hinauf, sein Umriß erscheint über den Köpfen der Menge. Stille breitet sich aus, die Zeitungsrufer schweigen, die republikanischen Rundgesänge, mit denen man sich die Zeit verkürzt hat, brechen ab, die Leute in der ersten Reihe nehmen die Hüte ab – nicht aus Ehrfurcht, sondern damit die anderen besser sehen können, die Schelle des Limonadenhändlers, die Ausrufe der Kuchenfrau sind verstummt. Das ist der Augenblick, den die Taschendiebe benutzen, um den Neugierigen ihre Uhren und Geldbörsen zu stehlen, denn jedermann saugt sich mit seinem Blick an dem Unglücklichen fest, der zum letzten Male das Licht der Welt sieht. Die Henker packen einen nach dem anderen, schnallen ihn auf das Brett, das in die Waagerechte wippt, die eisernen Halbmonde klappen um seinen Hals zusammen, eine winzige und wahnsinnige Sekunde lang sieht er mit entschwindendem Bewusstsein in den schrecklichen Sack hinab, in dem, mit Blut überströmt, mit aufgerissenen Mündern und weitgeöffneten Augen, die bereits abgeschnittenen Köpfe liegen – dann saust das schwere Messer hinab, „ein stählerner Wind“, und schon ist das Brett hochgewippt, der kopflose Körper abgeschnallt, in einen großen Korb geworfen, und während Sanson das dreieckige Messer wieder hochwindet, ergreifen seine Gehilfen den nächsten. Und aufs neue erschallen in rascher Folge die drei schweren Schläge, das Kippen des Brettes, das Zusammenklappen der eisernen Halbmonde, das Aufschlagen des Messers, drei schnelle Takte – der Tod (218f).

Auch die Provinz wurde nicht verschont:

Barras und Fréron, die in Marseille 250 Menschen hatten hinrichten lassen, waren dadurch für Toulon richtig eingespielt. Am 11. Dezember wurden 200 Einwohner und Matrosen, die ihnen mit Fahnen und Musik entgegengezogen waren, erschossen; am 20. kamen 18 Artillerieoffiziere an die Reihe, am 22. fielen 200 Einwohner unter den Kugeln der Hinrichtungsabteilungen, zwei Tage später 300. Dann begann die Guillotine ihr Werk, wobei das älteste Opfer der Schreckensherrschaft, ein Mann von 94 Jahren, geköpft wurde. Die Strecke der beiden Volksvertreter betrug insgesamt ungefähr 1000 Menschen. Fouché und Collot verstanden es noch besser, sie richteten mit Kanonen hin. Am 4. Dezember wurden auf der Ebene von Brotteaux 64 junge Leute, zu zweit aneinandergefesselt, vor den aufgeworfenen Massengräbern aufgestellt und mit Kartätschen zusammengeschossen. Die meisten lebten noch und wurden mit Säbelhieben umgebracht. Am folgenden Tag wurden 209 Menschen auf diese Weise hingerichtet, die Soldaten mußten nachher lange mit Säbeln, Beilen und Hacken auf das gräßliche Gebirge verstümmelter Leichen einschlagen. Einer der Gehilfen Fouchés, Achard, schrieb begeistert seinem Freunde Gravier: „Immer wieder und jeden Tag fallen Köpfe. Welche Wonne hättest du gekostet, wenn du vorgestern dieses nationale Gericht über 209 Verbrecher gesehen hättest! Welche Majestät! Welch imposanter Ton! Alles war erhebend. Wieviel große Halunken haben an diesem Tage auf dem Blachfeld von Brotteaux ins Gras gebissen! Welch ein Mörtel für die Republik!“ (228).

Robespierres Fazit:

Das französische Volk scheint dem übrigen Menschengeschlecht um zweitausend Jahre vorausgeilt zu sein, ja man ist versucht, es im Vergleich damit für eine andere Gattung zu halten (266)!

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Totenmaske Robespierres - Der Revolutionär wurde selber guillotiniert, nachdem er den Bogen überspannt hatte.

Nun stellt sich allerdings folgende Frage: Wurde die Französische Revolution vom französischen Volk initiiert und durchgeführt? Sieburg gibt Hinweise, die dies infrage stellen, ohne allerdings deutlich und bestimmt zu werden, sei dies, weil er nicht über das nötige Wissen verfügte oder weil er sich nicht kompromittieren wollte (man bedenke, dass er für seine Arbeit als Korrespondent auf gute Beziehungen im Ausland angewiesen war). So heißt es, dass Robespierre von seinem Charakter her ganz unfranzösisch war: kalt, unnahbar, autoritär, prinzipienfixiert, fanatisch – seinen Glauben an Rousseaus Heilslehre und die inquisitorische Unnachgiebigkeit, mit der er diese umzusetzen versuchte, bezeichnet der Biograph als fehlgeleitete Religiosität; auch Saint-Just und weitere Protagonisten der Revolution hatten anscheinend solche Charakterzüge. Ohne eine Antwort zu geben, wirft Sieburg zudem die Frage auf, ob das Terrorregime das Werk geheimer Zirkel und Verschwörer gewesen sein kann.

Der estnische Publizisten Jüri Lina (ein Abschnitt über die Sowjetunion aus seinem Buch Under the Sign oft he Scorpion erschien auf As der Schwerter bereits als Übersetzung) geht deutlich weiter. Ihm zufolge war die Revolution das Werk von Freimaurern, genauer gesagt den Illuminaten. Leider werden die meisten Menschen hier nicht mehr bereit sein, den Erklärungen zu folgen bzw. werden sie abschätzig oder ratlos mit den Schultern zucken. Dabei scheint es durchaus handfeste Beweise zu geben, ja offensichtlich hätte Alles sogar rechtzeitig verhindert werden können, wenn die Menschen damals nicht schon eine ähnliche Reaktion gezeigt hätten. Nachdem 1786 durch Aussteiger zwei Bücher über die zwölf Jahre zuvor gegründeten Illuminaten und ihre Pläne veröffentlicht worden waren („Drei merkwürdige Aussagen“ der Universitätsprofessoren Griinberg, Cosandey und Renner sowie „Grosse Absichten des Ordens der Illuminaten“ von Prof. Joseph Utzschneider) ließ der bayrische Kurfürst, der den Illuminaten-Orden in seinem Land aufgrund entsprechender Umtriebe bereits hatte verbieten lassen, zwei Bücher drucken (der bayrischen Polizei war es gelungen, einiger Dokumente habhaft zu werden): „Einige Originalschriften des Illuminaten-Ordens“ und „Nachtrag von weiteren Originalschriften“ (diese sind heutzutage im Internet einsehbar).

Diese Bücher wurden an die Regierungen in Paris, London und St. Petersburg gesendet, aber dort nicht ernstgenommen (bis es zu spät war) (Under the Sign…: 31).

Der Illuminaten-Orden wurde 1776 von Adam Weishaupt, einem jüdischen Universitätsprofessor in Ingolstadt gegründet. Lina zufolge hatte Weißhaupt ein System entwickelt, das nichts weniger als den Weg zur Weltherrschaft ermöglichen sollte. Neben dem Talmud hatte er sich durch die griechische und ägyptische Antike inspirieren lassen, was die Rolle von Symbolen wie der Pyramide und dem Auge erklärt. Zwei Faktoren waren maßgeblich für den Erfolg der Illuminaten: die Unterwanderung der Freimaurerlogen, über die eine ganze Reihe an bedeutenden Persönlichkeiten und mächtigen Adligen gewonnen bzw. instrumentalisiert werden konnte (viele protestantische Fürsten sahen Weishaupts Umtriebe als positiv an, weil sie gegen die Katholische Kirche gerichtet sind) und die Finanzierung durch den Gründer der Rothschild-Dynastie, Mayer Amschel Rothschild.

Lina zufolge waren die „französischen“ Revolutionäre durch die Bank weg jüdische Illuminaten und das französische Volk war nicht Nutznießer, sondern Leidtragender ihrer Terrorherrschaft. Die angebliche Not und die Unmenschlichkeit des Adels seien Legenden bzw. gezielte Manipulation der Geschichte.

Rothschilds wichtigster Lakai, Weishaupt, wurde ebenfalls mit unbegrenzter Liquidität nach Paris geschickt, um fähige Männer zu bestechen, eine Revolte zu entfachen und den König abzusetzen. Auf dem Freimaurertreffen im Februar 1785 wurde ein geheimes Komitee gebildet, um die revolutionären Aktivitäten zu koordinieren. […] Weishaupt spielte stets eine Führungsrolle bei den Treffen der Illuminaten in Paris. Er holte tausende Mörder in die Stadt. Zahlreiche Verleumdungen gegen Marie Antoinette begannen, zu zirkulieren (vgl. Svenska Dagebladet vom 27.09.1987). Dann wurden Flugblätter verbreitet, um die Bevölkerung zur Revolte anzustacheln. […] Marie Antoinette wurde zu einem Symbol der Bosheit des Königtums (44).

Sobald die „Revolution“ begonnen hatte, konnte man erkennen, wer ihre wahren Nutznießer waren:

Jüdische „Revolutionäre“ sorgten dafür, dass die Juden unverzüglich volle Bürgerrechte erhielten und dadurch handlungsfähig wurden. Maximilien Marie Isidore Robespierre (1758-1794) veröffentlichte bereits 1789 ein Werk mit dem Titel „Zum Schutz der politischen Rechte der Juden“. Ganz offensichtlich war der Schutz jüdischer Rechte die erste Priorität. Louis Joseph Marchand, ein Freund Napoleon Bonapartes, schrieb 1895 [sic], dass Robespierre in Wirklichkeit ein elsässischer Jude namens Ruban war (In Napoleon’s Shadow, San Francisco: 1998) (51).

***

Selbst viele aufgeschlossene, national gesinnte und überdurchschnittlich kritische Menschen schrecken davor zurück, sich ernsthaft mit dem Thema des Illuminaten-Ordens auseinanderzusetzen. Hochgradig denkwürdig ist dabei, dass inzwischen allem Anschein nach das von Weishaupt formulierte, aus fünf Punkten bestehende Programm bereits weitgehend umgesetzt ist:

1. Unterdrückung aller Religionen, sowie aller Glaubenssysteme und Ideologien, die nicht zu Werkzeugen des Illuminatentums gemacht werden können.

2. Unterdrückung aller Nationalgefühle und – als langfristiges Ziel – die Abschaffung aller Nationen und die Errichtung eines Illuminaten-Weltstaats.

3. Sukzessive Übereignung allen privaten und staatlichen Besitzes in die Hände der Illuminaten.

Die Methoden, die zu diesem Ziel führen sollten, waren neue, von Illuminaten-Beamten eingeführte Steuergesetze. Weishaupts Originalpläne beinhalteten eine progressive Einkommenssteuer (dies ist also keine neue Erfindung!) und eine noch tiefgreifendere Erbschaftssteuer. Karl Marx verlangt in seinem „Kommunistischen Manifest“ ebenfalls eine hohe, progressive Einkommenssteuer. Ziel ist die Schwächung der Gesellschaft.

4. Ein allesumfassendes Spionage- und Denunzierungssystem mit den „andeutungsvollen Brüdern“ [eine Art Geheimpolizei des Illuminaten-Ordens] als Vorbild. Das entsprechende Symbol ist das Alles-sehende-Auge, ein Auge mit einer Pyramide, welche das Symbol der Macht der Illuminaten ist.

Und schließlich:

5. Eine weltweit einheitliche moralische Ordnung, eine vollständige Vereinheitlichung der innersten Wünsche und Bestrebungen der Menschen unter „den einen Willen“, den Willen der Illuminaten (37f).

 

Quelle: As der Schwerter

 

Ubasser

Finanzmafia will Deutschland enteignen


Soros will Deutschland enteignen

Quelle: MMNews

In verschiedenen Medienkampagnen durfte Investor-Legende unwidersprochen die deutsche Euro-Krisen-Politik kritisieren. Seine Hauptforderung: Deutschland soll mehr zahlen, sonst zerbricht der Euro und die Banken. – Target-2 steigt monatlich um 40 Milliarden.

von Rolf von Hohenhau, Bund der Steuerzahler in Bayern e. V.

Nachdem sich die US-Hedgefondsmanager und Banken in der Eurozone die Taschen voll gemacht haben, bangen sie nun um ihre Milliardengewinne. Das ist der Hauptgrund, warum Investor-Legende George Soros in verschiedenen Zeitungen unwidersprochen ein größeres „Krisen-Engagement“ der Deutschen fordert. (Soros zu Euro: Deutschland soll mehr zahlen oder austreten)

Unverhohlen wird gefordert, dass Deutschland mehr zahlen müsse, um den Euro zu erhalten. Im Klartext: Der deutsche Steuerzahler soll mit seinen Ersparnissen für die Schattenbanken, Hedgefonds  und Hochfinanz haften und ihre Gewinne garantieren!

Die Initiative von Georg Soros und seine „wohlgemeinten Ratschläge an die Deutschen“ sich ein neues Bewusstsein bzgl. der Euro-Rettung zuzulegen, muten einem intensiven Kenner der Problematik geradezu abenteuerlich an.

Mit dem geplanten ESM-Vertrag würde Deutschland als Hauptgläubiger die Risiken für derzeit geplant € 1 Billion Rettungsschirm übernehmen. Hinzu kommt die deutsche Beteiligung am internationalen Währungsfonds (IWF). Daneben hat die Bundesbank aktuell € 616  Mrd.  Target-Forderungen an die EZB aus nicht ausgeglichenen Zahlungen der Club-Med-Staaten. Diese nach breiter Meinung uneinbringlichen Forderungen steigen mit rasender Geschwindigkeit derzeit allein bei Target-2 mit einer monatlichen Erhöhung von ca. 40 Milliarden Euro.

Dass sich hierbei die Engagements der internationalen Finanzjongleure, wie auch die der internationalen Rückversicherer (insbesondere Goldman Sachs), die über Jahre hinweg hervorragend an dubiosen Staatsanleihen der Club-Med-Staaten verdient haben, in erheblichem Maße verringern, verschweigt Soros bei seinen „wohlgemeinten Ratschlägen“.

Es ist ein unglaublicher Vorschlag, dass Länder, die in der Vergangenheit ihre Finanzen einigermaßen ordentlich geführt haben, nun ihr gesamtes Staatsvermögen sowie die Ersparnisse ihrer Bürger, den Ländern zur Verfügung stellen sollen, die über Jahrzehnte unsolide gewirtschaftet haben. Die internationalen Profiteure hingegen könnten sich weitgehend verlustfrei aus der Verantwortung stehlen.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn ausgerechnet Soros solche Vorschläge unterbreitet. Dass er darüber hinaus noch erwartet, dass auch in Zukunft das Geld von den soliden Ländern im Norden in die Krisenländer nach Süden fließen soll, spricht Bände. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!

Übrigens: seine Aufforderungen, die Deutschen mögen sich entscheiden, ob der Euro für sie noch zukunftsfähig ist und andernfalls aus dem Euro austreten, ist durchaus überlegenswert und wird von Prof. Hans-Olaf Henkel mit seinem „Nordeuro“ seit geraumer Zeit mit guten Gründen vorgeschlagen. Aber das gefiele George Soros sicher weniger!

Unterschreiben Sie mit gegen den ESM: www.stop-esm.org

 

 

Ubasser

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