EILT – Internetzensur höchsten Grades!!! – Update –

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4. April 2012 von UBasser


Ebenfalls ist die Internetseite von Radio Iran www.german.irib.ir verschwunden!

Man treibt den Krieg gegen den IRAN massiv voran. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch in den nächsten Tagen bis Wochen einen ersten Schlag gegen den IRAN zu starten. Die Zionisten bekommen jetzt ihr Amaggedon.

Wer kann Hinweise liefern, wie man den Iran, respektive diese Internetseite weiterhin erreichen kann?

Ubasser

 

Internetseite wieder erreichbar: http://german.irib.ir/

 

Ubasser

2 Kommentare zu “EILT – Internetzensur höchsten Grades!!! – Update –

  1. klaus mann sagt:

    Volk oder Nationalität

    Deutsch: Bundestagsgebäude in Berlin: Der israelische Künstler Dani Karavan hat in drei Meter hohe Glasscheiben, die einen Außenhof des Jakob-Kaiser-Hauses im Uferbereich zur Spree begrenzen, die 19 Grundrechtsartikel des Grundgesetzes mit Laser eingraviert. „Die Grundrechtsartikel schweben gleichsam in Augenhöhe vor dem Haus der Fraktionen, dem Jakob-Kaiser-Haus“ (Andreas Kaernbach, Deutscher Bundestag).

    Kontingentflüchtling heißen in Deutschland Flüchtlinge, die in festgelegten Anzahlen (Kontingente) gleichmäßig auf die einzelnen Bundesländer verteilt werden. Dies betrifft Flüchtlinge, die im Rahmen einer humanitären Hilfsaktion, aufgrund von Sichtvermerken (Visa) oder einer Übernahmeerklärung des Bundesministeriums des Innern aufgenommen wurden. Sie durchlaufen kein Asyl- und auch kein sonstiges Anerkennungsverfahren, sondern erhalten mit ihrer Ankunft sofort eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen (§ 23 und § 24 AufenthG), können ihren Wohnsitz jedoch nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts nicht frei wählen.

    Im Jahre 1985 hielten sich etwa 30.000 Kontingentflüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es handelte sich fast ausschließlich um vietnamesische Bootsflüchtlinge.
    1990 wurden albanische Botschaftsflüchtlinge als Kontingentflüchtlinge in Deutschland aufgenommen.

    Auf ins Sozialparadies Deutschland: Seit 1991 haben Millionen Russen/Juden und Menschen mit jüdischen Vorfahren aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion die Möglichkeit, als Kontingentflüchtlinge nach Deutschland einzureisen und finanziell vom deutschen Steuerzahler versorgt zu werden..

    Grundlage hierfür ist ein Beschluss der Innenministerkonferenz vom 9. Januar 1991, nach dem das HumHAG (Gesetz über Maßnahmen für im Rahmen humanitärer Hilfsaktionen aufgenommene Flüchtlinge) auf diesen Personenkreis entsprechende Anwendung findet.
    ⦁ Das HumHAG ist durch Artikel 15 Abs. 3 Nr. 3 des ⦁ Zuwanderungsgesetzes außer Kraft getreten.
    ⦁ Russen/Juden aus der UdSSR außer ⦁ Estland, ⦁ Lettland und ⦁ Litauen werden nach § 23 Abs. 2 AufenthG aufgenommen.

    Nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind zwischen 1991 und 2004
    insgesamt 219.604 jüdische Zuwanderer nach Deutschland gekommen.

    Allein im Jahr 2004 wanderten 11.208 mittellose Russen/jüdische Zuwanderer zu, womit sich der abnehmende Trend weiter fortsetzte.
    ⦁ Zum Vergleich: in diesem Zeitraum sind rund 1,9 Millionen ⦁ Spätaussiedler aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion in die Bundesrepublik eingewandert.

    Nach dem Ausländerzentralregister, Stand April 2005, hielten sich 113.692 Kontingentflüchtlinge in Deutschland auf, die nach dem 1. Januar 1991 eingewandert sind.
    ⦁ Von diesen Kontingentflüchtlingen,
    ⦁ die 76 verschiedene Staatsangehörigkeiten haben,
    ⦁ stammten 111.811 Personen aus den baltischen und den ⦁ GUS-Staaten, den Herkunftsländern der jüdischen Zuwanderer (Estland, Lettland, Litauen, Moldau, Russische Föderation, Ukraine, Weißrussland, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan).

    Dass die Zahl der sich derzeit in Deutschland aufhaltenden Kontingentflüchtlinge aus den GUS-Staaten niedriger ist als die Zahl der jüdischen Zuwanderer insgesamt, dürfte nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge darauf zurückzuführen sein, dass ein Teil inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft erworben hat. Möglich sei auch, dass ein Teil der jüdischen Zuwanderer die Bundesrepublik wieder verlassen hat.

    Nach den geltenden Regelungen aus dem Erlass des Auswärtigen Amtes an die Auslandsvertretungen vom 25. März 1997 sind Personen zuwanderungsberechtigt, die selbst „jüdischer Nationalität“ sind oder von mindestens einem jüdischen Elternteil abstammen. (In den Staaten der ehemaligen Sowjetunion gilt, anders als in Deutschland, jüdisch als Nationalität im Sinne von Volkszugehörigkeit und wurde so auch in Personenstandsdokumente eingetragen. Jüdische Nationalität, wie jede andere Nationalität in der Sowjetunion, ist in dieser Lesart ein ethnischer, keinesfalls ein religiöser Begriff und wird über den Vater übertragen, dies im Gegensatz zur jüdischen Tradition (Halacha), wonach die Zugehörigkeit zum Judentum primär über die Mutter vererbt wird.

    Nach Angaben der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland ist die Mitgliederzahl der jüdischen Gemeinden in Deutschland von 29.089 im Jahr 1990 auf 102.472 im Jahr 2003 angestiegen. Dieser Zuwachs der Mitgliederzahl ist vorwiegend auf die Zuwanderung aus den GUS-Staaten beziehungsweise den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion zurückzuführen.

    Die Juden definieren sich sowohl über die Religion als auch über das Vollk. Jude ist nur, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Auch nichtreligiöse Juden gehören trotzdem zum jüdischen Volk. Das jüdische Volk gibt es also, aber keine jüdische Nationalität.

    Seit 1991 haben Juden und Menschen mit jüdischen Vorfahren aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion die Möglichkeit, als Kontingentflüchtlinge nach Deutschland einzureisen.
    Grundlage hierfür ist ein Beschluss der Innenministerkonferenz vom 9. Januar 1991, nach dem das HumHAG (Gesetz über Maßnahmen für im Rahmen humanitärer Hilfsaktionen aufgenommene Flüchtlinge) auf diesen Personenkreis entsprechende Anwendung findet. Das HumHAG ist durch Artikel 15 Abs. 3 Nr. 3 des Zuwanderungsgesetzes außer Kraft getreten. Juden aus der UdSSR außer Estland, Lettland und Litauen werden nach § 23 Abs. 2 AufenthG aufgenommen.

    Nach Angaben des Bundesverwaltungsamtes und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge

    ⦁ sind zwischen 1991 und 2004 insgesamt 219.604 jüdische Zuwanderer nach Deutschland gekommen.
    ⦁ Im Jahr 2004 wanderten 11.208 jüdische Zuwanderer zu, womit sich der abnehmende Trend weiter fortsetzte.
    ⦁ Zum Vergleich: in diesem Zeitraum sind rund 1,9 Millionen ⦁ Spätaussiedler aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion in die Bundesrepublik eingewandert.

    Nach dem Ausländerzentralregister, Stand April 2005, hielten sich 113.692 Kontingentflüchtlinge in Deutschland auf, die nach dem 1. Januar 1991 eingewandert sind. Von diesen Kontingentflüchtlingen, die 76 verschiedene Staatsangehörigkeiten haben, stammten 111.811 Personen aus den baltischen und den GUS-Staaten, den Herkunftsländern der jüdischen Zuwanderer (Estland, Lettland, Litauen, Moldau, Russische Föderation, Ukraine, Weißrussland, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan).

    Dass die Zahl der sich derzeit in Deutschland aufhaltenden Kontingentflüchtlinge aus den GUS-Staaten niedriger ist als die Zahl der jüdischen Zuwanderer insgesamt, dürfte nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge darauf zurückzuführen sein, dass ein Teil inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft erworben hat. Möglich sei auch, dass ein Teil der jüdischen Zuwanderer die Bundesrepublik wieder verlassen hat.
    Nach den geltenden Regelungen aus dem Erlass des Auswärtigen Amtes an die Auslandsvertretungen vom 25. März 1997 sind Personen zuwanderungsberechtigt, die selbst „jüdischer Nationalität“ sind oder von mindestens einem jüdischen Elternteil abstammen. (In den Staaten der ehemaligen Sowjetunion gilt, anders als in Deutschland, jüdisch als Nationalität im Sinne von Volkszugehörigkeit und wurde so auch in Personenstandsdokumente eingetragen. Jüdische Nationalität, wie jede andere Nationalität in der Sowjetunion, ist in dieser Lesart ein ethnischer, keinesfalls ein religiöser Begriff und wird über den Vater übertragen, dies im Gegensatz zur jüdischen Tradition (Halacha), wonach die Zugehörigkeit zum Judentum primär über die Mutter vererbt wird.

    Nach Angaben der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland ist die Mitgliederzahl der jüdischen Gemeinden in Deutschland von 29.089 im Jahr 1990 auf 102.472 im Jahr 2003 angestiegen. Dieser Zuwachs der Mitgliederzahl ist vorwiegend auf die Zuwanderung aus den GUS-Staaten beziehungsweise den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion zurückzuführen.

    Seit 1917 – Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
    Der Zentralrat schließt 2003 mit der Bundesregierung einen Staatsvertrag. Der Bund verpflichtet sich darin zur Zahlung von jährlich drei Millionen Euro an den Zentralrat

    Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST) vertritt auf dem Gesamtgebiet der Wohlfahrtspflege die jüdischen Landesverbände, jüdischen Gemeinden sowie den jüdischen Frauenbund. Sie stellt den Zusammenschluss der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland dar und ist ihre Spitzenorganisation. Als nicht-politische Vertretung der jüdischen Gemeinden ist sie neben dem Zentralrat der Juden in Deutschland die zweite öffentliche Institution der jüdischen Gemeinschaft, beide Dachorganisationen arbeiten in vielen Bereichen zusammen. Seit 1956 ist die ZWST gemeinsam mit DRK, Diakonie, Caritas, AWO und Paritätischem Wohlfahrtsverband Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW).

    1917 wurde der Verband als „Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden“ gegründet, um die vielfältigen sozialen Einrichtungen einer einst blühenden jüdischen Gemeinschaft zu koordinieren. Unter der Herrschaft des Nationalsozialismus wurde die ZWST 1939 zwangsweise aufgelöst. Im Jahre 1951 wurde der Verband unter seinem heutigen Namen wiedergegründet – in erster Linie um die Not der Überlebenden des Holocausts zu lindern. Die ZWST begann ihre Arbeit als „Ein-Mann-Betrieb“. Heute gehören rund 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zum festen Stab des Wohlfahrtsverbandes, hinzu kommen freie Kräfte und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Das soziale Engagement der ZWST umfasst u.a. Freizeiten und Erholungsmaßnahmen für Senioren und Jugendliche, ein breites professionelles Fortbildungsangebot, die Förderung des Ehrenamtes sowie vielfältige Projekte auf dem Gebiet der Jugend- und Sozialarbeit und unterstützt die soziale Arbeit in den jüdischen Gemeinden.

    Die Zuwanderung aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion seit 1990 bedeutet einen Umbruch für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland. Die Mitgliedszahlen haben sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht (rund 100.000 zugewanderte Gemeindemitglieder von insgesamt 105.000, Stand 2010). Daher ist die langfristige Integration der Gemeindemitglieder mit Migrationshintergrund ein Schwerpunkt der sozialen Arbeit der ZWST, entsprechend dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Heute sind die Stärkung jüdischer Identität, die Unterstützung der Gemeinden (Stärkung der Infrastruktur, Nachwuchsförderung, Professionalisierung) sowie bedarfsgerechte Hilfsangebote für spezifische Zielgruppen (Überlebende des Holocaust, Menschen mit Behinderung) zentrale Aufgabengebiete der ZWST.
    Einrichtungen der ZWST:
    ⦁ Bildungs- und Erholungsstätte Max-Willner-Heim (Bad Sobernheim)
    ⦁ Kurhotel Eden-Park (Bad Kissingen)
    ⦁ ZWST Zweigstelle Berlin (Integrationszentrum Hatikwa, Jüdische Galerie, Kunstatelier für Menschen mit Behinderung)
    ⦁ ZWST Zweigstelle Mecklenburg-Vorpommern
    ⦁ ZWST Zweigstelle Sachsen
    ⦁ ZWST Integrationszentrum „Kibuz“ (Potsdam)
    ⦁ Überregionale Beratungsstelle Land Brandenburg (Potsdam)
    ⦁ Beratungsstelle Stadt Potsdam

    Erholungs- und Bildungseinrichtungen der ZWST
    Bildungs- und Freizeitstätte „Max-Willner-Heim“ in Bad Sobernheim
    Das Max-Willner-Heim in Bad Sobernheim ist ein begehrter Veranstaltungsort für das vielfältige Freizeit- und Bildungsprogramm der ZWST. Durch stetige Erweiterung und Modernisierung bietet dieser Veranstaltungsort die geeigneten Voraussetzungen für die Durchführung von Ferienfreizeiten, Seminaren, Projekten und besonderen Events. So ist das Max-Willner-Heim zu einer bekannten Adresse geworden, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und soziale Netzwerke zu bilden.

    Das jüdische Kurhotel Eden-Park in Bad Kissingen stellt sich vor. 1993 wurde das Eden-Park in Bad Kissingen von der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST), Dachverband der jüdischen Gemeinden und Landesverbände auf dem Gebiet der Wohlfahrtspflege, eröffnet. Das jüdische, streng koscher geführte Eden-Park bietet Ihnen als einziges Hotel in Deutschland eine einmalige Gelegenheit zur Erholung und Entspannung in jüdischer Atmosphäre. Der ZWST ist es ein Anliegen, Ihnen eine Kombination von Kur und Kultur in familiären, jüdischen Zusammenhängen zu ermöglichen. Ihre Erho-lungsmöglichkeiten im Eden-Park und im Kurort Bad Kissingen werden durch ein jüdisches Angebot bereichert. Wir laden Sie ein zur gemeinsamen Shabbatfeier, zum festlichen Seder zu Pessach und zu weiteren jüdischen Feiertagen. Verbringen Sie den Urlaub in jüdischer Gesellschaft und erfreuen Sie sich an unserem kulturellen Angebot wie jüdisches Theater, Musikabende oder auch Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen. Das Hotel bietet ausserdem Raum für viele Aktivitäten wie Tagungen, Fortbildungsveranstaltungen und Seniorenerholungen. Gelegen im reizvollen Kurort Bad Kissingen haben Sie die Möglichkeit, Ihre jüdische und nicht-jüdische Umgebung zu erkunden.

    „Pinselstriche die atmen und Heiterkeit versprühen“

    Die jüdische Galerie Berlin: In der 1993 eingerichteten jüdischen Galerie der ZWST finden vor allem zugewanderte Künstler aus der ehemaligen SU ein Forum, ihre Bilder einer kunstinteressierten Öffentlichkeit vorzustellen. Gleichzeitig lernt das deutsche Publikum, neben den allgemein bekannten jüdischen Klassikern, auch zeitgenössische jüdische Maler, Graphiker und Bildhauer kennen. Die jüdische Galerie trägt so dazu bei, das gegenseitige Verständnis und das Interesse der nicht-jüdischen Öffentlichkeit zu fördern.
    Viele der zugewanderten jüdischen Künstler konnten sich in ihrer ehemaligen Heimat als Künstler ihren Lebensunterhalt verdienen. Da der Weg der beruflichen Integration für diese Zuwanderergruppe wesentlich schwieriger ist und die fehlende Anerkennung erhebliche Auswirkungen hinterlassen kann, leistet die jüdische Galerie seit vielen Jahren Hilfe zur Selbsthilfe. Darüber hinaus trägt sie dazu bei, den Künstlern einen Namen in der Kunstbranche zu verschaffen. Die vielfältigen, von vielen Interessierten besuchten und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Ausstellungen sprechen für den Erfolg der jüdischen Galerie.

    Zweigstelle Mecklenburg-Vorpommern: Die Zweigstelle in Mecklenburg-Vorpommern fördert gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden in Rostock und Schwerin die Integration jüdischer Zuwanderer in dieser Region. Die Zweigstelle mit Sitz in Rostock stellt ein umfangreiches Beratungs- und Betreuungsangebot für Zuwanderer in Rostock, Schwerin und Wismar zur Verfügung. Zum Tätigkeitsbereich der Zweigstelle in Kooperation mit den örtlichen Gemeinden gehört weiterhin die Förderung der Seniorenarbeit, Ehrenamtprojekte, die Vorbereitung von Festen zu jüdischen Feiertagen, regionale Integrationsseminare, Fortbildungen, die Betreuung spezifischer Zielgruppen u.a. Die Zusammenarbeit mit der Liga der Wohlfahrtsverbände in Mecklenburg-Vorpommern, dem Ausländerbeauftragten und verschiedenen regionalen Netzwerken für Migranten bildet eine wichtige Basis für die integrative jüdische Sozialarbeit vor Ort.

    Zweigstelle Sachsen: Die Zweigstelle in Sachsen fördert gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden in Dresden, Leipzig und Chemnitz die Integration jüdischer Zuwanderer in dieser Region. Die Zweigstelle mit Sitz in Dresden bietet ein umfangreiches Beratungs- und Betreuungsangebot für Zuwanderer. Zum Tätigkeitsbereich der Zweigstelle in Kooperation mit den örtlichen Gemeinden gehört weiterhin die Förderung der Seniorenarbeit, Ehrenamtprojekte, die Vorbereitung von Festen zu jüdischen Feiertagen, regionale Integrationsseminare, Fortbildungen, die Betreuung spezifischer Zielgruppen u.a. Die Zusammenarbeit mit der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Sachsen, wie die Mitarbeit im Fachausschuss Migration, im Landesseniorenbeirat Sachsen und weiteren Gremien des Verbandsnetzwerks auf Stadt- und Landesebene ist ein wichtiges Anliegen der Zweigstelle.

    Beratungsstelle Potsdam: Die Beratungsstelle Potsdam ist zuständig für die soziale Beratung und Betreuung jüdischer Zuwanderer und ihrer Familien. Sie gliedert sich in zwei Einrichtungen: die überregionale Beratungsstelle für Zuwanderer in Brandenburg und die Beratungsstelle für Zuwanderer in der Stadt Potsdam. Beide Beratungsstellen stehen für allgemeine, beratende und begleitende Sozialarbeit in Form von Gruppen- und Einzelberatung. Es ist das Ziel der sozialen Beratung, umfangreiche und zielgerechte Information zu vermitteln, mentale Unterstützung zu bieten und die Integration jüdischer Migranten zu fördern. Themenschwerpunkte sind Probleme der beruflichen Integration, Aus- und Weiterbildung, Sozialhilfe, Gesundheit, sozial-psychologische Beratung, Unterstützung der Senioren. Zu den Aufgaben der Beratungsstelle gehört auch die Begleitung der Klienten zu Behörden und anderen Einrichtungen sowie die Organisation von Vorträgen.

    Kultur-, Integrations- und Begegnungszentrum „KIBuZ“ in Potsdam: Die Hauptaufgabe des „KIBuZ“ besteht in der aktiven Integration jüdischer Migranten aller Altersgruppen. Hier wird ein breites Veranstaltungsprogramm von und für jüdische Zuwanderer präsentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das bestehende Angebot wird von Mitarbeitern der ZWST begleitet und unterstützt. Im „KIBuZ“ finden die zumeist hochqualifizierten, aber oft erwerbslosen Migranten einen Ort, ihre Fähigkeiten einzusetzen. Das „KIBuZ“ ist ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Wechselwirkung des Prinzips „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen in den verschiedenen Klubs und Zirkel einer interessierten Öffentlichkeit präsentieren zu können, stärkt das Selbstbewusstsein und damit auch die Integration in die deutsche Gesellschaft. Die Förderung eigener Interessen und Begabungen im Kontakt und Austausch mit anderen und das Erschließen von Gemeinsamkeiten sind wichtige Elemente der integrativen Wirkungsweise des Zentrums.

    Die Bundesrepublik Deutschland hilft bei der Erhaltung und Pflege des deutschjüdischen Kulturerbes, beim Aufbau einer jüdischen Gemeinschaft und bei den integrationspolitischen und sozialen Aufgaben des Zentralrats in Deutschland
    mit einer jährlichen Zahlung an den Zentralrat von 10.000.000 €.[

    EILT – Internetzensur höchsten Grades!!! – Update –
    Einige Ergebnisse wurden von der Internetzensur entfernt
    Als Zensur im Internet werden verschiedene Verfahren von Staaten oder nichtstaatlichen Gruppen bezeichnet, deren Ziel es ist, die Publikation von bestimmten Inhalten über das Internet zu kontrollieren, zu unterdrücken oder im eigenen Sinn zu steuern. Vor allem Nachrichten und Meinungsäußerungen sind davon betroffen, in einigen Staaten auch Webseiten mit erotischem oder religiösem Inhalt. Die Zensur im Internet unterscheidet sich damit nicht grundsätzlich von der Zensur anderer Massenmedien.

  2. […] Website von Iran German Radio ist seit heute Morgen, nach einem mehrfstündigem Ausfall, wieder […]

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