Eurasische Manipulationen zum dritten Kriegseintritt. Damals die Axenmächte, heute die SCO Länder?

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5. April 2012 von UBasser


Bemerkung: Bitte lesen Sie diesen Artikel aufmerksam, warum auch nicht 2 Mal! Kurz und bündig wird hier jeglicher Zusammenhang erklärt…das man hier und da noch in die Tiefe gehen könnte, steht außer Frage. Es geht jedoch darum, das ganze Ausmaß an Elend, Krieg, Mord zu vertstehen!

Gehen Sie zu Wahl (in Deutschland) und wählen: CDU-FDP-SPD-Grüne-Linke-NPD-Piraten (egal welche Partei) dann wählen Sie den KRIEG. Wir haben nur eine Chance: eine mächte Demonstration zur Entmachtung  und Auflösung der EU, zur Entmachtung der deutschen Politiker, zur Entmachtung der Banken. Wir müssen das Volk wieder an die Macht kommen lassen, ohne Zwang zur Verschuldung, ohne Kredit-Politik, ohne Kriegstreiber. Einen starken nationalen Staat bilden in internationaler Zusammenarbeit der Völker. Nur so können wir Frieden und Freiheit sichern und wahren!

Lesen Sie – und denken einmal darüber nach! Schließen Sie die Verschwörungen aus – es sind einfach Tatsachen!

Ubasser

Eurasische Manipulationen zum dritten Kriegseintritt. Damals die Axenmächte, heute die SCO Länder?

Von Jean Paul

Erleben wir in wenigen Jahren eine ähnliche Katastrophe die endgültig 1941 zum planmäßigen Ausbruch des 2. Weltkriegs über den ganzen Globus führte?Als Washingtons geschaffenes IG Farben Indutsriekartell und das britisch-amerikanische Bankenkartell der Weltherrschaft fast an Stalins Cleverness zerschellte. Der Verlust von Millionen Leben war und ist offenbar für die Weltregenten unumgänglich. Dazu einige Fakten die wenig beleuchtet sind, zumindest im heutigen Deutschland der Enkelgeneration des WK II.

Vorwort: Japans wirtschaftlicher Fleiß und moralische Stärken der Sittlichkeit wurde ihm zum dauernden Verhängnis. Solches geschieht auch leider mit Deutschland, nun zum dritten Mal.

Während nachweislich die hart arbeitende und gerade einmal seit Mitte der 1930iger Jahren aus der Depression entkommende US Bevölkerung auch noch 1941 eben aus genannten Ursachen keine Lust auf einen Eintritt in den 2. Weltkrieg hatte, sondern das Leben endlich wieder genießen wollte, war die Okkupationen Japans in Zentralasien ein echtes Problem für die global operierenden Finanzoligarchen der USA und Groß-Britanniens. Ihre Asienbesitzungen und Handelsruten (für billige Rohstoffe) waren massiv bedroht, nachdem Japan, das bis dahin eine sehr finanziell autarke leistungsfähige Industrie geschaffen hatte, aus wirtschaftlichem Druck (Handelsrepressalien und Finanzspekulationsmanöver) seitens der angelsächsischen Oligarchen auch China besetzt hatte.

Weil, wer Indochina kontrolliert, kontrolliert Asiens Märkte und Seewege.

Als Ergebnis des planmäßig gewonnenen 1. Weltkriegs und der verursachten absichtlichen Depressionen (ungerechte Kriegsanleihen und manipulierte börsliche Wettorgien) in Europa der 1920iger Jahre befürchtete man die im Aufbau befindliche Weltherrschaft wieder zu verlieren in der City of London und vor allem in New York, so wie der Teufel das Weihwasser füchtet.
Der mittels dem von Washington diplomatisch infiltrierten IG Farben Industriekartell (ein gigantisches Industriekonglomerat der anglophilen Oligarchen Europas) auf den Thron gehievte Hitler hatte, ob er nun ideologisch wollte oder weil er dafür bezahlt wurde, ab 1939begonnen, Europa soweit die Stiefel der Wehrmacht ihn trugen, als wirtschaftliche Basis für Militärwirtschaft und Rohstoffgewinnung zu okkupieren. Endziel war unter Duldung der Oligarchie unter dem Deckmantel des IG Farben Kartells der Einzug in Moskau, jedoch dabei schon per Kredite für Rüstungsausgaben so geschwächt, das man Deutschland feindlich jederzeit übernehmen kann.

England sollte und wollte Hitler jedoch aussparen!Auch einen Krieg mit den USA lehnte er immer persönlich ab – wie vereinbart. Mit der diplomatisch und militärisch teilmisslungenen Annexion Polens war diese Idee auf beiden Seiten des Atlantiks jedoch obsolet.

Hitlers Diplomaten gingen Stalin – er nutzte die streitige Danziger Verwaltungsfrage als Spielball – auf den Leim. Stalins Kalkül: Wenn er Deutschland mit Rohstoffen und kleineren Ländereien für ein Großdeutschland füttert, sowie seine Vorherrschaft in Westeuropa akzeptiert, dann würde Hitler sich gegen die USA und Britannien vielleicht wenden und Europa einen neuen Weltkrieg zwar nicht ersparen, aber Moskaus Diplomatie wäre am Atlantik angekommen.

Allen Kriegsverbrechern diesseits und jenseits des Atlantiks wurde blitzartig bewusst, Stalin kannte die eigentlichen Pläne der USA, Deutschlands und Englands sehr genau, er verstand auch warum Japan Indochina besetzt hatte, war auf Japan vorbereitet (Armeeteilung)!

Der naive und leider absichtlich gehaltene ahnungslose Gefreite Hitler hoffte derweil weiter, dass man seinen eigentlichen Marsch auf Moskau seitens Briten und Amerikaner wie via IG Farbenkartell zugesagt wenigstens auf kleiner Flamme unterstützt. Entgegen anfänglicher diplomatischen und mittels rechtselitären Beihilfen aus USA und GB wurde in London und Washington jedoch anders entschieden, die US und Empire Angelsachsen entschieden sich aus rein ökonomischen Gründen für eine aktive Rolle gegen Hitler als sie Stalins umfassendes Wissen ihrer Pläne eingestehen mussten. Hitler war außer sich vor Zorn,alser erkannte dass man England als Außenposten der USA plötzlich aus dem Programm ausscheren liess und man Hitler aus den USA fortan attackierte und er sich nun mit Japan dennoch verbünden musste. Hätte Deutschland und Japan damals Russland zum Verbündeten gemacht, so wäre tatsächlich eine nicht mehr zu besiegende gigantische Supermacht gegen das Kartell entstanden!

Dank Stalins Strategie wäre das Ganze Spielchen beinahe zum Scheitern gebracht worden. Hitler lief hin und her gerissen zwischen Haben und Soll fortan den Oligarchen aus dem Ruder. England konnte Hitler militärisch einfach nicht stoppen. Der große Zweifrontenkrieg war viel zu früh unumgänglich geworden (Anmerk.Red.: Hitler wollte nun retten, was noch zu retten ist…oder Status quo). Die US Oligarchen provozierten also nun auch Deutschland so lange bis diese wie Japan in die Falle tappen sollten und mussten. Es gelang, da Stalin dieses Mal keinen Einfluss nehmen konnte. Hitlers Wehrmacht war längst sinnlos ausser Rand und Band am Wüten, Stalin machte interessanter Weise selber auch genügend Fehler, seine brutalen Attacken im Inneren sind unverzeihlich. (Anmerk. Red.: Sicher meint hier der Autor die SS-Verbände, welche sich maßgeblich von der Wehrmacht unterschieden!)

Die Akte Stalinismus wollte man also zu diesem Zeitpunkt, wie neuere Geschichtsforschungen zeigen, später nach der Okkupation und Indoktrination Westeuropas selbst erledigen, koste es was es wolle inklusive deutscher Teilung an der Elbe.

Aber zunächst musste der Fall Japan gelöst werden. Stalin sollte sich derweil mit Deutschland militärisch auseinandersetzen, das war das kleinere Übel, da die Sowjetunion gigantische Schulden für Materialhilfe im Westen beim Finanzkartell aufnahm. Die gegenseitigen Verluste an Menschen und Sachwerten war den Finanz-Oligarchen dabei völlig egal. Hitler wurde trotz Kriegserklärung gegen die USA via Schweiz weiter gefüttert, man sorgte so für ein langes dahinschlachten auf beiden Seiten. Der bereits längst geplante Einmarsch war dann schön heroisch und ideologisch günstig zu haben. Psychopathen kennen kein Mitleid.

Wenden wir uns nun nach einigen Vorinfos zum zweiten Weltkrieg in Europa zurück nach Asien, damals wie heute.

Japan wurde also, weil es autark aufgestellt war und sich nicht von den Oligarchen erpressen lies, mit allen Mitteln (Blockaden, Handelssanktionen, Finanzbetrugsgeschäfte, Devisenkriege, Medienschlachten: wie Kriegshetze zwischen Russland und Japan) der damaligen Zeit dermaßen in die Zange genommen, bis sich das Land nur noch mit Krieg im Pazifikraum befreien konnte. Der seemilitärstrategisch günstige Pearl Harbour Zwischenfall war ein Köder, den die Japaner schluckten. Er war eiskalt finanziell durchgerechnet, günstig in Punkto Verluste an Mannschaft und Kriegsgerät, dazu politisch absolut Medienwirksam und Massenhysterietauglich und längst an der Wall Street und in London wohlwollend eingepreist. Die Finanzoligarchen liessen in Anbetracht der zu erzielenden Gewinne aus Kriegsanleihen und Kriegsproduktionsaufträgen weltweit die Korken fliegen. Ihr Plan ging fast vollends auf. Wie die Sache ausging ist bekannt. Die USA besser gesagt die Finanzoligarchie ließ als Duftmarke 2 Atombomben auf das bereits Mitte 1945 geschlagene Land abwerfen, zum Zeichen ihrer skrupellosen Macht auf Erden!

Und ein weiteres unrühmliches Kapitel muss an dieser Stelle erwähnt werden. Den Finanzoligarchen aus USA und London waren auf dem Weg zur grenzenlosen Weltherrschaft die Konzentrationslager Stalins, der Japaner, Hitlers und später Maos völlig egal!! (Anmerk.Red.: Die Amerikaner hatte selbst genügend Konzentrationslager in ihrem Land, in dem sie ihre ideologischen Feinde, die Menschen deutscher Abstammung zu Hundertausenden pferchten, ganz zu schweigen über deren Morde) Die Lager waren den Geheimdiensten und Regenten immer bekannt! Suchen sie mal nach harten Kritiken oder Sanktionen der beiden scheinheiligen Westalliierten im Netz. Sie werden sich wundern.

Das gleiche Schema erleben Sie heute mit dem Iran, Russland, Syrien und China. Es gibt lediglich verfeinerte Methoden der Erpressung. Es geht nicht um Menschenrechte, vergessen sie diese Lügen der Westmedien ganz schnell!

Und immer noch steht dabei vor allem Russland als der große eurasische Bär an vorderster Front (Anmerk.Red.: als Feind Nr. 1). Und wir Deutsche? Wir werden schon wieder missbraucht in der Sache. Genauso ergeht es Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Irland, Ungarn, Österreich, Frankreich etc. die man opfert und mit den anderen Osteuropastaaten per Hightech-Kreditwaffen gezielt ausspielt. Die getreuen Gefolgsleute der angelsächsischen Finanzoligarchen Merkel und Sarkozy treiben uns in die militärisch gewollte Katastrophe. Dabei helfen Finanzkraken wie Rothschild, Buffett, Soros und Rockefeller unermüdlich nach.
Die Börsen-und Devisenmärkte der Welt stehen den Finanzkünstlern hier als ideale lautlos tötende High-Tech-Waffe zur Hand. Ihre Strategie ist das spekulativ leise unsichtbare Töten ganzer Völker, die sich nicht den Titanen unterwerfen. (Anmerk:Red.:Siehe: Europa, Nord- und Zentralafrika, Naher Osten!)

Chinas Regierung hat trotz seiner eigenen großen sozioökonomischen Probleme einer finanziellen Übernahme definitiv nicht zugestimmt, lediglich einer Kooperative auf Augenhöhe bisher eingeräumt. Das gleiche gilt für Russland.

Erleben wir also wieder eine Art zweites Pearl Harbour im Persischen Golf bei der die jüdisch-muslimische Sache nur eine Ablenkung sein wird? Immerhin hat sich wieder ein großes Zweierbündnis gegen die „Freiheitsstatuten der Angloamerika-Staaten“ gebildet. Die Eurasische Brücke ist trotz Zerschlagung des Stalinismus und Maoismus immer noch intakt. Die ausgeheckten Pläne der Oligarchenknechte Kissinger und Brzinski, der Zerschlagung der eurasischen Brücken, funktioniert einfach nicht. Die steinreichen Oligarchen in New York und London schäumen vor Wut. Als Strafe an die faulen kriegsmüden Sklaven der NATO Länder und Trotzreaktion zum Zeichen der Potenz werden die bereits versklavten Länder EU, USA, sowie Groß-Britanniens Restreich unter eine Art verdeckter Finanzwirtschaftsdiktatur gestellt und mittels faulen Kreditgeschäften vermögenswirksam ausgesaugt. Nur so ist rational erklärbar, warum Politiker gegen die Interessen der Bevölkerung skrupellos vorgehen müssen. (Anmerk. Red.: müssen tun sie es nicht, sie werden dafür fürstlich bezahlt ihre Völker ins Elend zu führen)

Ich gehe davon aus, unter der Beobachtung der reinen Vorgeschichte des 2. Weltkriegs, daß sich dieses Szenario so mit den 2 Hauptakteuren China und Russland und drei neuen Nebendarstellern Libyen, Syrien und Iran widerholt. Und der in den 1990iger Jahren erfolgte dritte Balkanfeldzug zur endgültigen Säuberung anti Finanzoligarchieagierender Staatenlenker (der naive Gefreite Hitler versagte bevor man sich planmäßig ihm entledigen musste), weil dieser Teil der Okkupation des Wirtschaftsraums für die Finanzoligarchen damals noch nicht abgeschlossen war.

Stalins Mitläufer fuhr auf dem Balkan in die Parade. Auch der Sieg in Europa war mit zähneknirschend akzeptierter Stalins Hilfe nicht zur vollsten Zufriedenheit gelaufen. Die arabische Frage der Besetzung der Ölfelder war in der Teheraner und Potsdamer Konferenz ungelöst geblieben. Nicht jede Militärdoktrin funktioniert auf Anhieb. Doch das war am Ende dann erneut als offener Posten zur Tilgung eingepreist worden. Der kalte Krieg spülte weitere Steuergelder-Schuldenbillionen in die Kriegskasse der Kriegsverbrecher an den Finanzplätzen. Das Spiel: Wie beherrscht man Eurasien? – ging in die nächste Runde.

Trauriges Fazit: Sie dürfen davon ausgehen, daß sämtliche Schuldzahlungen durch Umbuchungen bei den Bankstern die im ESM gerade verschwinden nur zu einem Zweck genutzt werden: Einen immer währenden globalen Krieg bis zur Weltherrschaft zu finanzieren!
Das Finanzkartell ist so allumfassend, skrupellos mörderisch und vernichtend, so unsichtbar in den Völkern vernetzt, daß es kaum ein Staatslenker noch wagt ihnen zu Widerstehen. Was ist schon Kuba oder Venezuela? Peanuts!

Bleiben sie daher wachsam und erklären sie den Finanzoligarchen in London, Paris, Frankfurt und New York den Krieg durch wirtschaftliche Verweigerung. Ansonsten machen sie sich tagtäglich mit Schuldig an einem gigantischen räuberischen Verbrechen gegen die Menschheit das die Welt jemals erlebt hat.

Quelle: IK-News

Für den Artikel genutzte weiterführende Literatur zur heutigen Lage in Asien:

RIA Novosti:

Kann Rivalität zwischen China und USA zu einem Konflikt führen?

Das Misstrauen zwischen Peking und Washington nimmt zu, in den kommenden Jahrzehnten werden die Beziehungen zwischen China und den USA immer feindseliger – zu diesem Schluss gelangen Kenneth Lieberthal und Wang Jixi, namhafte und den Regierungen in ihren Ländern nahe stehende Experten, deren Monographie jetzt vom Washingtoner Brookings-Institut veröffentlicht wurde. Die Moskauer Tageszeitung „Nesawissimaja Gaseta“ setzt sich am Mittwoch mit dieser Arbeit auseinander.

Lieberthal war früher der für Asien zuständige Direktor für nationale Sicherheit in der Administration von Präsident Bill Clinton. Wang Jixi ist Dekan der Fakultät für internationale Studien an der Pekinger Universität und Mitglied des Beraterkomitees für Außenpolitik des chinesischen Außenministeriums. Außerdem ist Wang Gründer und Direktor des Instituts für strategische Studien in der Zentralen Parteischule.

„Wir beide haben unsere tiefe Besorgnis über die jetzige Entwicklung geäußert“, sagte Lieberthal in einem Interview für die „Washington Post“. „Es geht nicht um die heutigen Beziehungen, sondern darum, was in zehn bis 15 Jahren geschieht.“

Im Unterschied zu den USA wachse in China der Glaube an die eigene Stärke im wirtschaftlichen und im militärischen Bereich, stellt Wang fest. 2003 war das BIP der USA achtmal so groß wie das chinesische, heute ist es nur mehr dreimal so groß.

Lieberthal mahnt seinerseits vor einem Antagonismus zwischen den beiden Staaten, zu dem es in 15 Jahren kommen kann. Dies würde zu größeren Verteidigungsausgaben und im schlimmsten Fall auch zu einem realen bewaffneten Konflikt führen. Die anderen Staaten würden wählen müssen, auf wessen Seite sie stehen.

In seiner Stellungnahme zu dem Bericht stellt Andrej Karnejew, Vizedirektor des Asien- und Afrika-Instituts der Moskauer Universität, in der „Nesawissimaja Gaseta“ fest: „China wird voraussichtlich in der Tat zum Staat Nummer eins beim BIP-Umfang. Beim Pro-Kopf-Einkommen gehört aber China nicht einmal zu den Top-100. Hinsichtlich des Lebensstandards bleibt China auf der Ebene der Dritten Welt.“

Heute solle man jedoch nicht in den Kategorien des Kalten Krieges denken, so der Moskauer Experte. „Die Zeit, wo die Länder wählen müssen, ob sie zur Sowjetunion oder zu den USA stehen, ist vorbei. Selbst wenn es den USA und China nicht gelingen sollte, ihre Meinungsdifferenzen zu überwinden, bleibe den anderen Ländern noch genug Spielraum.

„Die Positionen Moskaus und Pekings zu einer Reihe von internationalen Fragen sind einander heute ähnlich. Beide sind gegen eine Intervention in Ländern wie dem Irak oder Syrien. China und Russland sind aber keine Verbündeten. Deshalb hat es für Russland keinen Sinn, in der amerikanisch-chinesischen Konfrontation für jemanden Partei zu ergreifen“, betont Karnejew.

Anmerkung Red.: Das zeichnet nur die internationale Meinung aus, jedoch nicht die inoffizielle! Auch wenn sich heute Russland äußert, für keinen Partei zu ergreifen, trifft es nicht die Realität, denn die ist genauso, wie im vorher gehenden Artikel. Es geht eindeutig um die Macht der Oligarchen, der Zionisten und letztendlich um das „Spiel“ der Reduzierung der Weltbevölkerung. Der religiöse Wahn der Zionisten ist das Amaggedon, welches „ihren“ Messias auf Erden kommen läßt. Es geht um die Macht der Verrückten, Menschenleben spielen dabei keine Rolle – auch nicht die Vernichtung ganzer Völker!

Ubasser

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