Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Mai 2012

Deutschland: Über 10 Billionen Euro Schulden?


Erläuterung zum TV-Wahlwerbespot:

Wie kommen wir auf eine Schuldenlast von 100.000 Euro pro Kind? Bei 80 Millionen Bundesbürgern entspricht eine Verschuldung von z.B. 800 Milliarden Euro somit 10.000 Euro pro Bürger, die auch auf jedem neugeborenen Kind lasten. Die offizielle Staatsverschuldung beträgt jedoch bereits 1.800 Milliarden (1,8 Billionen) Euro. Hinzu kommen Renten und Pensionsverpflichtungen, die der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen schon heute auf 4,8 Billionen Euro taxiert.

Der europäische Stabilitätsmechanismus ist mit unbegrenzten Vollmachten ausgestattet und kann gegen Deutschlands Stimme die Haftungssummen ohne demokratische Kontrolle beliebig aufstocken. Am Ende wird nach Meinung der meisten Experten nur noch Deutschland in der Lage sein überhaupt für die Eurorettung zu bezahlen. Der Chefanalyst Grant Lewis von der Investmentbank Daiwa schätzt, dass die Haftungssummen auf 3,5 Billionen Euro aufgestockt werden müssten, um alle notleidenden Länder zu retten. Auf Deutschland entfielen dann unglaubliche 3,3 Billionen Euro oder 133 Prozent des deutschen Bruttosozialproduktes.

Die Schulden addieren sich demnach auf über 10 Billionen Euro, was eine Summe von 125.000 Euro pro Bundesbürger entspricht. Selbst diese Schätzung ist noch konservativ. Erstens steigt die Verschuldung inzwischen exponentiell weiter. Zweitens wird diese Verschuldung nicht von den jetzigen Erwachsenen, sondern den Jugendlichen und den noch nicht geborenen zu tragen sein. Hinzu kommt, dass diese Schulden nur durch Besteuerung der produktiven Teile der Bevölkerung abgetragen werden können. Aber schon heute hängen mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Transferzahlungen des Staates ab. Die Schulden verteilen sich also auf viel weniger Schultern.

Die einzige Lösung für dieses Problem ist eine völlige Neuordnung des Geldwesen nach den Vorschlägen des Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Dazu gehört das Zulassen alternativer Währungen wie beispielsweise sachwertgedeckte, denen keine Schulden gegenüber stehen. Kurzfristig sollten nicht Banken oder Staaten gerettet werden, sondern Sparer. Dazu müssten die Banken bankrott gehen dürfen und nur die Kredite und Guthabeneinlagen der Kunden blieben bestehen. Eine ausführliche Erläuterung möglicher Reformen geben die Wirtschaftswissenschaftler Prof. Thorsten Polleit und Michael von Prollius in dem Buch Geldreform.

Hier der TV-Wahlwerbespot:

 

Quelle: Krisefrei

 

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Ubasser

Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!


 

Timoschenko droht Mordanklage noch in diesem Sommer


Prozess gegen ukrainische Ex-Regierungschefin Timoschenko

Die ukrainische Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ist angeklagt, in ihrer Amtszeit einen Gasvertrag mit Russland zu Ungunsten ihres Landes ausgehandelt zu haben. Am 5. August 2011 ließ ein Gericht in Kiew Timoschenko in Haft nehmen.

Foto: RIA Novosti

Eine offizielle Mordanklage gegen die ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko wird voraussichtlich „Ende Juni bzw. Anfang Juli“ erhoben. Wie die Tageszeitung „Rossijskaja Gaseta“ aus ihren Quellen in der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft erfuhr, ist der jetzige Krankenstand der Politikerin das einzige, was die Ankläger bremst.

Der Ex-Premierministerin wird eine Beteiligung am Mord an dem Parlamentsabgeordneten Jewgeni Stscherban zur Last gelegt, so das Blatt. Der einflussreiche Politiker und Unternehmer war im März 1996 zusammen mit seiner Ehefrau im Flughafen von Donezk erschossen worden. Zu jenem Zeitpunkt galt Stscherban bei den ukrainischen Medien als „der Herrscher des Donezk-Kohlebeckens“.

„Wie der Vizechef der Generalstaatsanwaltschaft Renat Kusmin mehrmals erklärt hat, besitzt seine Behörde alle Beweise für die Beteiligung von Julia Timoschenko an diesem spektakulären Mordanschlag“, so die Zeitung. „Unter anderem wurden große Beträge von Konten der mit dem ukrainischen Stromkonzern UES, den Timoschenko damals leitete, verbundenen Firmen an Offshore-Konten der angeblichen Vollstrecker des  Mordes überwiesen. Darüber hinaus gibt es eine Menge von indirekten Beweisen dafür, dass sich zwischen Timoschenko und ihrem damaligen Gönner, dem ukrainischen Ex-Premier Pawlo Lasarenko, einerseits, und Stscherban andererseits zu dem Zeitpunkt große geschäftliche Konflikte angebahnt hatten.“

„Alexander Turtschinow, Timoschenkos Vize in der Oppositionspartei Batkiwschtschina und heute die Nummer eins in der ukrainischen Opposition, reagierte auf diese Nachricht lakonisch: ‚Die jetzige ukrainische Justiz wäre bereit, Beweise dafür anzuführen, dass Julia Timoschenko John Kennedy ermordet hat. Und nicht bloß ihn allein. Für diese Behörde ist das normal.’“

Quelle: RIA Novosti

 

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Ubasser

Syrien-Konflikt: Europa will Krieg!!!


Moskau:

Frankreichs neuer Präsident Francois Hollande hat eine Intervention in den Syrien-Konflikt gefordert, um Präsident Baschar al-Assad daran zu hindern, das eigene Volk zu ermorden, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.

Foto: Ria Novosti

Doch die Europäer wollen das syrische Volk offenbar selbst ermorden. Belgien erklärte sich bereit, sich an einer militärischen Intervention zu beteiligen. Auch Paris schließt die Teilnahme an einem Militäreinsatz nicht aus. Bei Angriffen auf Hula nahe der syrischen Oppositionshochburg Homs wurden 108 Menschen getötet. Russland rief dazu auf, eine unabhängige Untersuchung des blutigen Zwischenfalls durchzuführen. Das sei auch aus dem Grund notwendig, weil nach vorläufigen Angaben die meisten Opfer aus nächster Nähe geschossen bzw. erstochen wurden.

Doch der Westen machte die Schlüsse nur auf Grund der Angaben der Oppositionellen, die das Geschehene den syrischen Behörden vorwarfen.

Etliche europäische Staaten weisen syrische Botschafter aus, obwohl sie nichts gemacht haben, was ihrem diplomatischen Status widerspricht. Der fehlende Wunsch der Assad-Gegner, auf einen Bericht über die Ereignisse in Hula zu warten und die schnelle Ausweisung der Botschafter deuten auf eine Verschwörung hin. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die westlichen Spitzenpolitiker darüber benachrichtigt wurden, dass in Syrien die Ereignisse zu erwarten sind, die einen Anlass zu Beginn eines Militärkonflikts geben. Die westlichen Geheimdienste hatten vielleicht gewusst, dass es zu einer Provokation kommen wird, obwohl die Stadt kaum bekannt war. Davon zeugt die schnelle Reaktion des Westens auf das Massaker in Hula.

Nach den zweitägigen Verhandlungen in Damaskus verkündete UN-Vermittler Kofi Annan, dass die Krise einen kritischen Punkt erreicht habe. Doch statt neue Vorschläge anzubieten, rief er erneut zur Einstellung der Gewalt auf. Diese Aufrufe verpuffen bei den syrischen Oppositionellen, die aus vielen unabhängigen bewaffneten Einheiten bestehen. Unter ihnen tummeln sich Verbrecher, die die politische Instabilität nutzen, um sich zu bereichern. So genannte Freiwillige aus arabischen Ländern und Al-Qaida-Extremisten sind auch präsent. Hinter diesen Gruppierungen stecken mächtige Geldgeber, die Annans Friedensplan torpedieren wollen.

Sowohl Hollande als auch seine EU-Kollegen wissen, dass sie weder von Russland noch von China im UN-Sicherheitsrat ein Mandat zum Militärsturz in Syrien bekommen werden. Die Syrien-Frage wird wohl eines der Hauptthemen des am 3. Juni beginnenden EU-Russland-Gipfels in St. Petersburg sein. Die westlichen Länder werden versuchen, Moskau zur Neutralität zu bewegen, wenn die Nato eine Militäroperation gegen das Regime in Damaskus beginnt.

Moskau ist nicht weniger als der Westen an einem Ende der Gewalt in Syrien interessiert. Es hält es aber für unangebracht, „zur Behandlung von Kopfschmerzen ein Fallbeil anzuwenden“.

Quelle: RIA Novosti

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Ubasser

 

 

 

 

 

 

Nach WakeNewsRadio trifft es jetzt auch den Honigmann


Nach der illegalen Hausdurchsuchung von WakeNewsRadio, hat es jetzt auch den Betreiber des Honigmann-Blogs getroffen, auch hier wurde heute eine illegale Hausdurchsuchung und eine illegale Beschlagnahme durchgeführt!

EILMELDUNG und Aufruf zur Hilfe, bei Ernie wird gerade die Wohnung durchsucht!!!

31. Mai 2012 von honigmann

Achtung, bei Ernie (Honigmann) wird gerade durchsucht, es werden alle Rechner und die Kamera beschlagnahmt, 4 Männer und eine Frau sind noch in seiner Wohnung.

Der Durchsuchungsbeschluss wurde vom für Varel nicht zuständigem Amtsgericht Oldenburg ausgestellt.

Aktenzeichen: 28G5600JS12522/12 (1717/12)

Der nichtunterschriebene Durchsuchungsbeschluss wurde von Dr. Warnken, Richterin am Amtsgericht Oldenburg, welches nicht für Varel zuständig ist, erlassen, das bereits am 08.05.2012!

Die Begründung:

Er wäre angeblich RICHARD WILHELM VON NEUTITSCHEIN und hätte der UNI Dresden ein Schreiben geschickt, worin er den HOLOCAUST geleugnet hätte.

1. Er ist nicht RICHARD VON NEUTITSCHEIN, im Gegenteil, den haben wir hier gemeinsam entlarvt als den Kartenleger Müntefehring, der sich zur Zeit in Portugal aufhält!

2. Er hat niemals irgendein Schreiben an die UNI Dresden verfasst.

Meine Notfallhandynummer:

0176 864 502 26

Wer in der Gegend von Varel unterwegs ist, oder wohnt, bitte schnell auf den Weg machen, die Leute von der wilhelmshavener Polizei sind noch bei ihm in der Wohnung!

Herzlichst

Nussknacker

Es gibt eine enorme Anti-Merkel-Stimmung


„Wut im Bauch“, „krasse Erpressung“, „riesige Lüge“ – vor der Abstimmung der Iren über den Fiskalpakt findet der irische EU-Parlamentarier Paul Murphy deutliche Worte. Vor allem mit Deutschland geht er hart ins Gericht.

DublinWenn die Iren am heutigen Donnerstag über den Fiskalpakt abstimmen, dann tun sie das mit einer großen Wut auf Angela Merkel im Bauch. „Es gibt eine enorme Anti-Merkel-Stimmung in der Bevölkerung“, sagt der irische EU-Abgeordnete Paul Murphy im Interview mit der Nachrichtenagentur dapd. „Die Menschen empfinden es als krasse Erpressung.“ Der Sozialist sieht das Spardiktat als großen Fehler, der die Wirtschaft abtöte und Jobs vernichte. Der Dubliner hofft, bei einem Nein der Iren verliere der Pakt seine Legitimität und werde nicht in Kraft treten. Das Interview im Wortlaut:

Frage: Herr Murphy, Sie haben in ihrer Heimat für ein Nein zum Fiskalpakt gekämpft. Warum?

Paul Murphy: Der Sparvertrag würde Irland sechs Milliarden Euro kosten, in der EU insgesamt 200 Milliarden Euro. Er zerstört die Leben von Menschen, schafft Arbeitslosigkeit, schädigt die Wirtschaft. Außerdem wird den Menschen durch die Schuldenbremse das demokratische Recht genommen, eine andere Politik zu wählen.

Letzte Umfragen sehen die Befürworter bei 58 Prozent in Führung. Haben die Gegner noch eine Chance?

Vor den ersten Abstimmungen über den Maastricht-Vertrag und den Lissabon-Vertrag sah es auch nach einem Ja aus, dann verloren die Befürworter. Ich wäre nicht sehr überrascht, wenn der Pakt im Referendum durchfällt. Die Anhänger haben nur ein Argument: Dass wir bei einem Nein keine Möglichkeit auf neue Hilfskredite mehr haben.

Was würde das Scheitern bedeuten?

Es würde die Revolte in ganz Europa gegen den Sparzwang stärken. Weil es das einzige Referendum ist, ist es von kritischer Bedeutung. Der Druck auf Frankreich und die Niederlande würde steigen, den Pakt nicht zu ratifizieren. Dann wäre er komplett delegitimiert. Auch wenn Irland als einziges Land ablehnt, wäre das kein Weltuntergang.

Aber sie könnten auf keine neuen Notkredite mehr hoffen. Würde ihr Land wieder in den Abgrund stürzen?

Das ist das einzige Argument der Befürworter. Sie sagen, ein Ja garantiert uns weitere Hilfe aus dem Rettungsfonds ESM. Aber in Wirklichkeit gäbe es ein zweites Programm nur, wenn alle Euroländer geschlossen zustimmen. Und das tun sie, wenn es in ihrem Interesse ist und wenn es im Interesse ihrer Banken ist. Und wenn es nicht in ihrem Interesse ist, gäbe es auch kein neues Geld. Ob wir für oder gegen den Fiskalvertrag stimmen, ändert daran überhaupt nichts. Die entscheidende Aufgabe ist, alles zu tun, damit ein zweites Bailout-Programm nicht notwendig wird. Und das schaffen wir nur ohne Sparzwang. Sehen Sie nach Griechenland: Die Bedingungen für deren zweites Programm sind desaströs.

Die Notwendigkeit zur Haushaltskonsolidierung sehen Sie nicht?

Es gibt einen fundamentalen Widerspruch zwischen Wachstum und Sparen: Sparen tötet Wachstum. Ein Wachstumspakt als Ergänzung zum Fiskalpakt ist nicht ausreichend. Es reicht nicht, ein Briefmarke mit dem Wort Wachstum aufzukleben. Was wir brauchen ist ein richtiges Hilfsprogramm, wo die Finanzierung sichergestellt wird und massive Investitionen kommen, um die Menschen zurück an die Arbeit zu bringen.

Und wie wollen Sie die Deutschen davon überzeugen?

Ach, das Geld der deutschen Steuerzahler ist doch bisher nicht für die einfachen Leute ausgegeben worden. Es diente der Rettung des Bankensystems. Und die Europäische Zentralbank hat Milliarden gedruckt und den privaten Banken gegeben, anstelle den Staaten zu helfen.

Fühlen sich die Iren aus Brüssel erpresst?

Die EU-Kommission hat sich sehr zurückgehalten. Die irische Regierung hat die Bevölkerung erpresst, mit der Warnung, ein Nein schneide uns von jeder weiteren Hilfe ab. Dabei war der ESM-Vertrag Ende letzten Jahres schon ausgehandelt – ohne die Verbindung zum Sparvertrag, der später kam. Erst im Februar, als der ESM unterzeichnet wurde, war die Verbindung drin, dass ohne Ratifizierung des Fiskalvertrags keine Hilfe mehr gegeben werden kann. Das ist für uns die Erpressungsklausel. Ohne den Paragrafen würde der Sparpakt durchfallen.

Wird das Argument nicht akzeptiert, dass der Eurotropf nur beim verbindlichen Sparregeln wieder aufgedreht werden sollte?

Nein. Die Menschen sehen es als krasse Erpressung, als Versuch, die Freiheit zu unterwerfen. Dafür werden nicht die generell die Deutschen verantwortlich gemacht. Aber es gibt eine enorme Anti-Merkel-Stimmung. Und eine Aversion gegen die deutschen Banken, als deren Vertreter Merkel wahrgenommen wird.

Bei aller Wut: Hat ihrem Land das erste Hilfsprogramm nicht wieder auf die Beine geholfen? Die EU-Kommission prognostiziert die Rückkehr zum Wachstum in diesem Jahr.

Das ist doch eine riesige Lüge. Die Erfolgsstory funktioniert nur, weil sie der Regierung in Dublin und der Kommission hilft, Portugal und Griechenland weiter zu knechten. In Wahrheit ist die Grundlage der irischen Wirtschaft zerstört worden. Die Arbeitslosigkeit wächst weiter, auf derzeit 14,5 Prozent. 1.500 Menschen wandern wöchentlich aus. In den letzten beiden Quartalen ist die Wirtschaft geschrumpft. Als das erste Hilfspaket beantragt wurde, war für dieses Jahr mit einem Wachstum von 3,2 Prozent gerechnet worden. Es ist das Sparen, was uns in die Knie gezwungen hat.

Die Fragen stellte dapd-Korrespondent Tobias Schmidt

 

Quelle: Handelsblatt

 

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Ubasser

Bundespräsident in Israel: Die Lügen des Gaucklers


Von Harmut Beyerl

Gauck bläst auf seiner Reise ins Propaganda-Horn der Zionisten. Das achte Gebot hat der Pfarrer ignoriert.
„Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.“
Seine Reise durch Israel offenbart Gauck wie er leibt und lebt: Lächelnde Schönrednerei. Sprechblasen. Schein statt sein. Selbstdarstellung und imperiale Propaganda. Für mich ein unglaublicher Skandal in verschiedener Hinsicht. Der Grinsemann ist nur in einer Funktion ernst zu nehmen; als Mietmaul des militärisch-industriellen Komplexes und seiner „Psychologischen Kriegsführung (PsyOps)“. Wumm!
Machen wir es kurz. Gauck in der Holocaust-Gedenk- und Dokumentationsstätte Jad Vaschem:
„Das ist für mich natürlich aus mehreren Gründen besonders interessant. Ich weiß, was Archive wert sind, obwohl ich kein Historiker bin“, sagte Gauck. „Denn es gab ja mal eine Zeit unmittelbar nach der Befreiung der Deutschen Demokratischen Republik durch die eigenen Bürger, da haben wir entschlossen, die Archive der Staatssicherheit in unsere Hand zu nehmen.“ (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
Gauck bringt es damit fertig, an einer Holocaust-Gedenkstätte, die die industriemäßige Vernichtung der Juden vor und während des zweiten Weltkrieges dokumentiert, ausgerechnet einen Vergleich zur DDR und zu ihrer „Staatssicherheit“ zu ziehen, die schon im Vergleich zu NATO-Geheimdiensten – die Kriege anzetteln, foltern, Geheimgefängnisse unterhalten, Massaker initiieren, putschen und morden – bei aller Aktenanlegerei völlig unerheblich war. Doch dieser Geschichtsleugner Gauck minimiert Hitlers Leichenberge mittels Vergleich mit seinen heißgeliebten Aktenbergen.
Der Selbst- und Staatsdarsteller Gauck schwallt harmlos lächelnd die Deutschen – und jetzt auch die Israelis –  zu. Doch was er hinter der Opa-Maske absondert ist hochgefährliche imperialistische Propaganda. Zu hart? Wie wäre es denn  mit seiner nächsten Kernthese der „Methode Gauck“?

Die Lüge von der Auslöschung Israels

Er könne Israels Sorgen verstehen: „Israel ist nicht das Land, das gegenüber anderen Ländern sagt: ‚Ihr müsst hier vom Erdboden verschwinden‘, sondern Israel steht einem machtvollen Gegner gegenüber, der genau diese Absicht verkündet hat“, erklärte Gauck. „Deshalb tut die deutsche Öffentlichkeit gut daran, diese israelische Sorgen sehr ernst zu nehmen.“ (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
Gauck wiederholt in Israel wissentlich und vorsätzlich in scharfmacherischer Absicht eine der Kernlügen der psychologischen Kriegsführung der NATO.
Achmadinedschad hat nie die Auslöschung Israels gefordert
Wilm Herlyn, Chefredakteur von dpa, schrieb am 13.6.2008:

„Die dpa wird in Zukunft bei der Berichterstattung darauf achten, dass der iranische Präsident, Mahmud Ahmadinedschad, nicht die Auslöschung Israels oder dessen Tilgung von der Landkarte gefordert hat.“

Lesen sie die Wahrheit hier.
Aber es kommt noch dicker.

Hilfe gegen Iran zugesichert

Raffiniert, wie uns der Pastor die deutsche Beihilfe für den geplanten Überfall Israels auf den Iran, unterjubelt. 
„Mit Blick auf den Streit zwischen Israel und dem Iran sicherte er Israel deutsche Unterstützung zu.“
Er sichert Unterstützung zu! 
„Er warnte aber auch vor einer kriegerischen Eskalation des Konflikts.“
Gnädigerweise warnte er vor den kriegerischen Folgen. Gauck hält ja – trotz Warnungen und realer Toter – auch die deutsche Kriegsbeteiligung in Afghanistan für „gerechtfertigt“.  Der Präsident sichert zu: Deutschland würde also dem widerrechtlich atomwaffenbesitzenden Israel beim Angriffs-Krieg gegen die Nicht-Atom-Macht Iran Beihilfe leisten. Vor den Folgen hat Gauck ja gewarnt. Das wird tote Iraner nicht wieder lebendig machen. Das 5. Gebot lautet übrigens: „Du sollst nicht töten.“
Gauck – Demokrat und Liberaler
Zum Dank dafür bekommt Gauck den „Demokratie und Liberalismus“-Persilschein ausgerechnet vom Präsidenten der illegalen-Atom-, Mauerbau-  und Besatzungsmacht Israel.
Der israelische Staatspräsident Shimon Peres würdigte Gauck als einen Mann, der für „Demokratie ohne Kompromiss“ und für „Liberalismus ohne Abstriche“ stehe. ARD 
So baut der imperialistisch-zionistische Medien- und Politikkomplex einen weiteren verlogenen heuchlerischen und gefährlichen Mythos auf.
Und der Staatssender ARD legt noch einen drauf:
„Gauck als Zeichen der Hoffnung“
Was sagt der Katechismus der Katholischen Kirche über den Gebrauch der Massenmedien?
Die Gesellschaft hat das Recht auf eine Information, die auf Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität gründet. „Der richtige Gebrauch  dieses Rechtes fordert aber, dass die Mitteilung inhaltlich stets der Wahrheit entspricht und bei Beachtung der durch Recht und menschliche Rücksichtnahme gezogenen Grenzen vollständig ist. Auch in der Form muss sie ethisch einwandfrei sein, das heißt beim Sammeln und Verbreiten von Nachrichten müssen die ethischen Grundsätze sowie die Rechte und Würde des Menschen beachtet werden“ (IM 5).“ (KKK 2493-2494)
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Ubasser
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