Enthüllung aus Israel: Die ganze Welt ist Opfer des Judenwahnsinns geworden

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15. Mai 2012 von UBasser


Der Judenstaat und sein Zwilling BRD werden von der Krankheit des „Judenwahnsinns“ regiert, vernehmen wir dieser Tage aus Israel. Dies kann nicht verwundern, da beide Staaten auf dem Fundament der absonderlichsten Horror-Märchengeschichte der Weltgeschichte errichtet wurden. Derartige Lügen intakt zu halten, geht nur mit einer kranken Psyche. Würde ein normales Gehirn solche Lügen erfinden und glauben, die Welt könnte für alle Zeiten mit diesem Wahnsinn regiert werden? Nur Menschen mit einem vollständig ausgeprägten Krankheitsbild des „Judenwahnsinns“ können das glauben, so die schon vor Jahren geäußerten Befürchtungen von Fachleuten: „Der in den Vereinigten Staaten lebende [jüdische] Literaturwissenschaftler Benjamin Harshav vertrat die provozierende These: »Vielleicht sind die Juden nicht so sehr durch ihre hohe Intelligenz wie durch ihre gestörte Psyche gekennzeichnet«.“ (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Bonn, 12.7.1990.) Und bei Broder konnte man schon vor Jahren nachlesen: „Wenn man die Stadt [Jerusalem] überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt.“ Gad Granach nach H.M. Broder, „Die Irren von Zion“, Hoffmann und Campe, Hamburg 1998, Umschlagseite.
Aber die Welt hat sich verändert, ein Paradigmenwechsel ist eingetreten. Der Iran als mächtigster Staat im Nahen Osten nennt als erstes Land der Welt die Holo-Erzählung eine „kranke Lüge, mit der alle Verbrechen des Judenstaates und seiner weltweit operierenden Organisationen gerechtfertigt werden sollen“. Die Zeit dieser irrsinnigen Weltpolitik läuft aber ab, deshalb der offen zutage getretene „Judenwahnsinn“ in Israel, der in dem folgenden Artikel der renommierten israelischen Netzzeitung Haaretz  von Chemi Shalev zum Ausdruck gebracht wurde. Da dieses „wahnsinnige“ Israel die westliche Welt regiert, wurde die Welt Opfer dieser schrecklichen Geisteskrankheit. Wir können nur hoffen, dass das US-Militär weiterhin standhaft bleibt und den Wahnsinnigen den Angriff auf den Iran verweigert. Wenn das geschieht, löst sich die nahöstliche „Anstalt“ mit ihrer Unterabteilung BRD selbst auf. Lesen Sie jetzt den erhellenden Artikel aus Haaretz vom Chemi Shalev:

Has Israel’s leadership come down with mad-Jew disease?

Übersetzung:

Ist die israelische Führung am Judenwahnsinn erkrankt?

Beispiele nur der letzten paar Tagen:

1. Der Premierminister sagte, dass Sanktionen gegen den Iran Wirkung zeigen, während der Verteidigungsminister erklärte, dass der Iran irrational handele, worauf der Premierminister erklärte, der Iran baue an der Atombombe, was den israelischen Armeechef veranlasste, beiden zu widersprechen, dass nämlich der Iran rational handele, die Sanktionen wirkten und Teheran nicht an Atomwaffen arbeitet. Das jedoch hindert weder den Premierminister noch den Verteidigungsminister, weiterhin das zu behaupten, was sie die ganze Zeit behaupteten.
2. Am Tag darauf erklärte ein ehemaliger Chef des Geheimdienstes Shin Bet, der sein Leben dort verbrachte, was israelische Linke gerne „den Apparat der Finsternis“ nennen (es war seine erste öffentliche Äußerung seit seiner Pensionierung), dass die israelische Führung unter einem Messias-Komplex leide. Er sagte, die politische Führung Israels sei moralisch ungeeignet zu regieren, mit dem Hinweis: Sie können keinen Krieg wagen, wollen aber aus tiefster Überzeugung auch keinen Frieden.
3. Weniger als 48 Stunden später haben sich ein noch immer aufsteigender Likud-Minister sowie ein legendärer ehemaliger Mossad-Chef vor Hunderten von Menschen in New York fast geprügelt. Der Mossadianer nannte den Minister einen Lügner, „der die Sicherheit Israels beschädigt“. Da fragte der Minister vor dem gesamten Publikum: „Wie konnte dieser Mann nur in eine solch hohe Position gelangen?“ Immerhin war der Mann General der Streitkräfte bevor er acht Jahre lang als Mossad-Chef fungierte. Und als Chef des Geheimdienstes galt er als der Fähigste aller Zeiten.

Selbst zynische Israelis, die glauben, alles schon erlebt zu haben, schütteln den Kopf über diesen Wahnsinn. Sogar jene, die gerne mit dem rauen politischen Diskurs in Israel angeben, sind der Meinung, dass das, was derzeit geschieht, alles Vorstellbare übertrifft. Auch die, die nichts sehen und nichts hören wollen, was in Israel falsch laufen könnte, selbst die hartnäckigsten Israelhuldiger, überkommt mittlerweile das Gefühl, da läuft etwas vollkommen aus dem Ruder und erkennen, dass in Israel eine schlimme Geisteskrankheit wütet.

Betrachten wir die Sache aus dem Blickwinkel Öffentlichkeitsarbeit. Israel gibt Waggon-Ladungen von Dollar aus, Regierungsvertretungen und NGO’s weltweit zu errichten, tiefgreifende Umfragen werden in Auftrag gegeben, Gruppen-Propaganda wird organisiert. Es werden weltweit jüdische Organisationen angeheuert und die besten PR-Leute angestellt, die man für Geld bekommen kann. Aber auf der anderen Seite können die Diaspora-Juden vor Sorge nachts nicht mehr schlafen über beispielsweise den gestrigen Artikel in der Tageszeitung Duluth. Der Artikel legt nahe, dass die Palästinenser auch Rechte haben und dass man deshalb seinem Abgeordneten schreiben und sich über die Entrechtung der Palästinenser beklagen solle.

Und was sagen die drei vor der Pensionierung stehenden Chefs der Geheimdienste, die bislang als die Fähigsten und am meisten respektierten Experten in der internationalen Arena galten, über diese Zustände? Was sagen sie dazu, dass Israel von moralisch abgewirtschafteten, bekloppt klingenden Führern regiert wird, die Stimmen hören, während sie sich über die Worte „Zweistaatenlösung“ krümmen vor Lachen? Bekloppte, die auf ihren Bombenkarten das Ziel Iran mit eigenem Durchfall markieren und die Filmgestalten General „Buck“ Turgidson und Dr. Strangelove für sich sprechen lassen: „Ich sage nicht, dass unsere Frisur bei diesem Atomkrieg durcheinandergeraten wird. Aber ich sage eines, es werden nicht mehr als 10 bis 20 Millionen getötet werden, im Höchstfall. Langsam, es kommt natürlich auf die Pausen an.“ [1]

Und viele Israelis unterziehen sich heute einer wundersamen Metamorphose: Auf der einen Seite des politischen Spektrums finden wir jene, die bislang Offiziere wie Meir Dagan, Yuval Diskin und den ehemaligen Armeechef Gabi Ashenazi als kaltblütige Unterdrücker der Palästinenser und als unmoralische Vertreter des militärischen Siedlungs-Komplexes bezeichneten, aber nun ganz plötzlich feststellen, dass diese Herren schon immer Friedensengel, Kriegsverweigerer und Wahrheitsapostel waren. Und auf der anderen Seite finden wir jene, die Unabhängigkeits-Tag-Poster mit den Bildern von Dagan, Diskin, Ashkenazi und Konsorten sammelten und von ihren Helden, mit Messer im Mund auf toten Terroristen knien, träumten. Sie hatten keinerlei Zweifel daran, dass diese Superpatrioten das Land besser regieren könnten als jeder Politiker, wenn es nur diese ärgerliche Demo-Schämokratie nicht gebe. Plötzlich stellen sie aber fest, dass diese falschen Löwenherzen Abstellkammer-Linke waren mit politischen Ambitionen, und nur auf den richtigen Moment warteten, der Nation ein Messer in den Rücken zu rammen.

Aber die meisten Israelis wie auch die meisten Diaspora-Juden – jene, die ihre Augen nicht verschlossen hatten – reagieren auf diesen plötzlichen Gedächtnisverlust vollkommen fassungslos und mit wachsender Sorge. Wenn nur die Hälfte von dem wahr ist, was die Generäle über die Politiker sagen, dann ist das schon schrecklich. Wenn die Hälfte von dem stimmt, was die Politiker über die Generäle ausspucken, dann ist das schauderhaft. Jemand sollte erklären, welcher Bazillus unser System befallen hat und all die „guten Menschen, die ihr Leben dem Wohl des Landes widmeten“ – keine Partei ist ausgenommen – zu derart krassen, tollwütigen Gegnern machte. Und jemand sollte diesen Wahnsinn des gegenseitigen Bekämpfens stoppen, bevor er in einer nationalen Tragödie endet.

Wenn die Araber nicht mit ihrem eigenen Irrsinn beschäftigt wären, würden sie Feste feiern – ein Fest des Mittleren Ostens – um ihr Glück zu feiern und um Allah zu danken, dass er die Juden geisteskrank gemacht hat. Kein Zweifel, in Teheran werden sich die Ayatollahs beglückwünschen, feiern und rufen: „Tabrik migoyam“, was „viel Glück“ bedeutet.

1

 1964 wurde die Film-Komödie „Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb“ hergestellt, die den atomaren Kriegsirrsinn persiflieren sollte. Die Charaktere waren Dr. Strangelove and General Turgidson.

Original: Haaretz

Übersetzung: National Journal

Ubasser

13 Kommentare zu “Enthüllung aus Israel: Die ganze Welt ist Opfer des Judenwahnsinns geworden

  1. Manfred sagt:

    Fuck israel

  2. Skeptiker sagt:

    Jetzt haben wir 700.000 illegale mit kriminellen Hintergrund.

    Angela Merkels radikale Grenzöffnung ist offenbar ein historischer Rechtsbruch. Das mit Spannung erwartete Gutachten des Verfassungsrechtlers Udo di Fabio erschüttert das politische Berlin. Ausgerechnet eine Regierungspartei weist der Regierung Verfassungsbruch nach.

    http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Der-Richter-der-Kanzlerin-article16746101.html

    Und das ist Verfassungsbruch, was für späte Erkenntniss.

    Gruß Skeptiker

  3. Skeptiker sagt:

    @adeptos

    Mit Sicherheit, das ist so wie das.

    ==================
    Aber das ist ernst.

    Was machen hier die Bimbos?

    Weil:

    Hier spricht auch Jürgen Rieger.

    Gruß Skeptiker

  4. adeptos sagt:

    @Fluchthelfer nach Israel…….DU verstehst Deine Post hier doch als „Sarkasmus“ oder ?

  5. Ruf einfach 0800-2205050 an. Da wirst du finanziert von den Spenden aller Freiheitsfreien und Gezholo-Gläubigen wieder auf Systemlinie ge..ich meine da werden dir die Verschwörungsflausen ausgetrieben. Danach bist du ein ganz anderer Mensch und überzeugt davon, daß ALLES in Ordnung ist. Rufe jetzt an und gleich ist alles vorbei, dann sieht die Welt schon wieder viel schöner aus! Wir haben immer eine Antwort, auch auf die aktuellen Vorkommnisse zu Silvester, die man auf keinen Fall mit Ausländern in Verbindung bringen sollte. Wir müssen nämlich nur noch etwas Geduld haben, daß sind nur die Geburtswehen, der noch nicht vollständig abgeschlossenen Integration. Wir waren einfach nicht nett genug zu den Ausländern und müssen deshalb noch mehr Geld und Aufmerksamkeit den Menschen zu kommen lassen, die zu uns kommen und Schutz suchen. Bessere Integration und sexuelle Offenheit und Toleranz ist der beste Schutz vor Vergewaltigung.

    Elke und ihre Schwester konnten bereits von ihren Verschwörungstheorien geheilt werden!

    Lass auch du dich jetzt heilen und ruf sofort an: 0800-WirSchaffenDas

    Alles wird gut. Du muss nur Vertrauen zur Demokratie haben und an uns glauben. Wir sorgen für dich. Wir sind nicht geisteskrank. Wir wollen nur helfen. Lass auch du dir helfen und dich von deinen Verschwörungstheorien und Antivatikanismus befreien, so wie Deutschland auch damals befreit wurde und die segensreiche Demokratie Einzug gehalten hat.

  6. Name sagt:

    Stimmt die Welt wird von Geisteskranken beherrscht. Gut erkannt, aber das ist weder von alleine passiert noch wird es von alleine wieder vorbei gehen. Diese Leute stehen zu ihrem Irrsinn und haben hier das Kommando seit 2000 Jahren. Möglicherweise ist vor 2000 Jahren ungefähr folgendes passiert. Die deutschen Stämme, die von den Römern als Germanen zusammengefasst worden sind, haben es tatsächlich fertiggebracht den Römern nicht nur militärisch zu trotzen, sondern ihnen in den Arsch zu treten. Damit war das Römische Imperium erst mal entmachtet. Und es hätte vielleicht alles gut oder alles wesentlich besser werden können als aktuell, wenn nicht etwas passiert wäre… Offensichtlich haben die Gründer Roms tief in die Trickkiste gegriffen und das getan was sie am besten können, Scheiße erzählen, Lügen, auf gut machen und schauspielern. Irgendwie muss es ihnen gelungen sein unseren damaligen Anführern das Christentum einzutrichtern. Außerdem gab es natürlich Vermischungen, weil germanische Königsfamilien und römische Herrscherfamilien miteinander die Ehe eingingen. Daraufhin haben die Schwachsinnigen indirekt über die Religion die Macht ausgeübt. Die Bevölkerung begann erst hunderte Jahre später sich geistig aufzulehnen – über Martin Luther. Das ist jetzt wieder gesichert und keine Spekulation mehr. Durch die Reformation hat sich ganz Europa aus der spirituellen Versklavung durch die Gründer Roms bzw. deren Nachfahren etwas befreien können. Die Umklammerung wurde etwas gelockert. Seit dieser Zeit herrscht ein Kampf um die Macht, der jedoch nur einseitig geführt wurde, weil die Adligen haben immer noch nicht geschnallt was eigentlich abging bzw. waren gute Vatikanmarionetten oder selbst vom Vatikan. Friedrich der Große hat am ehesten kapiert was vor sich ging, aber seine Nachfahren haben offensichtlich seine Bücher nicht gelesen oder nicht verstanden. Und er selbst beging den Fehler der Freimaurerei beizutreten. So wurde die Umklammerung langsam aber sicher wieder stärker. Der Vatikan bereitete seine Kabale vor – über Jahrhunderte. Schließlich war die Zeit gekommen. Zuerst bestrafte man die Franzosen, weil Kardinal Richelieu, obwohl katholisch, die protestantische Sache in Deutschland im Dreißigjährigen Krieg unterstützt hatte. Man sorgte also für die Französische Revolution. Und das erste was der RÖMER Napoleon tun wollte, war Preußen einzunehmen – zufällig Protestanten und natürlich Russland – zufällig ebenfalls nicht katholisch. Doch ein Wunder geschah das kleine Preußen konnte sich auch mit Hilfe der anderen viel stärkeren Mächte von der Nervensäge Napoleon befreien. Es blieb aber Fakt, dass auch die Preußen im geistigen Würgegriff des Vatikan blieben. Später hatte es man noch mal probiert, aber die Preußen waren mittlerweile stark geworden und traten den Franzosen wieder in den Arsch – besser gesagt dem Vatikan, der ja nur die Franzosen für sich arbeiten ließ. Und Preußen schaffte etwas enormes es einte Deutschland. Dadurch gewann Deutschland nicht nur militärisch an Bedeutung und wurde mächtiger, sondern auch die Wirtschaft florierte und langsam wurde das Land wohlhabender. Das wurde natürlich vom Vatikan als Bedrohung angesehen. Ein mächtiges Deutschland, Nachfahren der Typen, die ihnen einst militärisch in den Arsch getreten hatten, gewinnen weltweit an Einfluss und befreien sich auch dank der Aufklärung geistig immer weiter von der Versklavung? Es musste reagiert werden. Gleichzeitig waren viele der Juden damals bereit sich zu assimilieren – laut jüdischen Quellenangaben. Juden sind jedoch nichts weiter als Vatikanagenten. Der Vatikan wollte seine besten Agenten nicht verlieren. Also wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und Preußen innerhalb von zwei Weltkriegen vollständig vernichtet und der Staat Israel geschaffen, wo man den Juden viel effektiver ne intensive Gehirnwäsche verabreichen konnte. Die Adligen und Herrscher Europas, die wie immer nichts rafften – so wie ihr – waren nur Spielbälle in den Intrigen der Jesuiten. Am Ende wurden alle getötet. Die Zaren in Russland, genau wie andere Adlige anderswo. Die Herrschaft des Geldes wurde so eingeleitet. Das nennt man auch auf Neudeutsch Demokratie. Sehr praktisch, weil der Vatikan hatte sich im Laufe der Menschheitsgeschichte genug davon angestohlen und außerdem kontrollierte man ja das weltweite Geldsystem. Schließlich hatte man es ja selbst und zu dem Zweck der Kontrolle erfunden. Der jahrtausendelange Plan des Vatikan die absolute Herrschaft über den Planeten zurückzuerlangen war damit mehr oder weniger in Erfüllung gegangen. Die Auserwählten des Gottes Jupiter konnten endlich wieder ihrer Bestimmung folgen und dem ganzen Planeten auf den Keks gehen bzw. beherrschen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann vergewaltigen, morden und zerstören sie den Planeten noch heute. So oder so ähnlich sieht die Wahrheit aus, meine kleinen Armleuchter. Und das Problem ist, dass diese Leute geistesgestört ist. Dass hier jemand undemokratisch herrscht ist nicht das Problem. Das ist sogar vollkommen normal und muss so sein. Das Problem ist, dass wir von Geistesgestörten beherrscht werden. Das ist das einzige Problem. Und so sieht dieser Planet auch aus, nämlich beschissen. Dagegen kann man sich wehren oder man kanns sein lassen.

  7. Very nice article. I definitely love this site. Keep writing!

  8. Casablanca-Konferenz
    F.D. Roosevelt und Churchill in Casablanca

    Die Konferenz von Casablanca war ein Geheimtreffen zwischen US-Präsident Franklin D. Roosevelt, dem britischen Premierminister Winston Churchill und den Combined Chiefs of Staff (CCS) während des Zweiten Weltkriegs. Sie wurde vom 14. bis zum 26. Januar 1943 in der marokkanischen Stadt Casablanca abgehalten. Auch Josef Stalin war eingeladen, nahm aber nicht teil.
    Inhaltsverzeichnis
    [Verbergen]

    1 Beschlüsse
    2 Reaktion
    3 Verweise
    4 Fußnoten

    Beschlüsse

    Offizielle Forderung nach bedingungsloser Kapitulation

    Nach zehntägiger Beratung teilten die Westalliierten der Presse erstmals ihre offiziellen Kriegsziele mit: Bedingungslose Kapitulation Deutschlands, Italiens und Japans. Die Forderung der Bedingungslosen Kapitulation von Deutschland bedeutete unter anderem, dass dieses sich nicht auf die in der Atlantik-Charta festgelegten Prinzipien berufen konnte. Erst diese Erklärung veranlaßte Goebbels in seiner berühmten Sportpalastrede zur Propagierung des „totalen Kriegs“. Da die Alliierten nicht bereit waren, von der Forderung nach bedingungsloser Kapitulation abzuweichen, wurde damit der deutschen Opposition gegen den Nationalsozialismus bewußt entgegengearbeitet. Die Frage, wer in Berlin regiert, war zweitrangig. London ging es um die seit Jahrhunderten angestrebte „Balance of power“: Keine europäische Kontinentalmacht sollte stärker sein als Großbritannien.

    Die VSA hingegen drängten mit dieser Forderung unverblümt nach Weltherrschaft. In einem Spiegel-Artikel vom 28.07.1949 heißt es:

    „(…) Roosevelts globale politische Strategie ging davon aus, daß die USA am Schluß des Krieges fünf Sechstel der Erde beherrschen sollten. Das letzte Sechstel sollte dem Reich Stalins vorbehalten bleiben. Mit Stalin, den Roosevelt zum Demokraten und Christen umerziehen wollte (…) wollte er dann gemeinsam die Kontrolle über die Welt ausüben. Deutschland und Japan sollten als politische und wirtschaftliche Mächte vollkommen verschwinden. Roosevelt wollte auch keine künftige deutsche Regierung. Daher vermied er alle Kontakte mit deutschen Widerständlern. Das wird durch ein Dokument des einstigen Berliner Associated-Press-Korrespondenten Louis P. Lochner bewiesen. (…) Lochner wollte Roosevelt einen Plan der deutschen Résistance für den Sturz Hitlers und spätere Zusammenarbeit mit den USA überreichen. Roosevelt empfing Lochner nicht. Er ließ ihm bestellen: „Mr. Lochner, Sie bringen mich mit diesen Plänen in höchste Verlegenheit …““[1]

    Daß die Engländer auf die totale Vernichtung Deutschlands drängten, war indes nichts Neues. Schon die zu Beginn des Krieges von Deutschland angebotenen Friedensangebote, die u.a. Abzug aus den besetzten Gebieten, Abrüstung und Wiedergutmachungszahlungen beinhalteten, wurden von England ausgeschlagen. Bereits in seiner Rede vom 06. Oktober 1939 hatte Adolf Hitler dazu umfassende Friedensvorschläge unterbreitet. Hitlers letztmaliger Friedensappell in seiner Rede vom 04. Mai 1941 verhallte ebenso unbeachtet.

    Ausweitung des Bombenkrieges

    Zudem beschlossen die Westalliierten in Casablanca die Verstärkung der Luftangriffe auf deutsche Städte und den damit verbundenen Völkermord an Deutschen. Fortan flogen die Briten nachts und die amerikanischen Bomber tagsüber.

    Auf der Konferenz billigen auch die Amerikaner im Januar 1943 ausdrücklich das britische Konzept des Flächenbombardements ohne jede Rücksicht auf die Zivilbevölkerung (…). „Durch Casablanca“, schreibt Harris in seinen Memoiren, „waren die letzten moralischen Hemmungen gefallen, und ich erhielt für den Bombenkrieg völlig freie Hand.“ Drei Schwerpunkte stehen 1943 auf der Bomben-Agenda der Alliierten: das Ruhrgebiet mit seiner kriegswichtigen Stahl- und Waffenproduktion, die Großstädte im Innern Deutschlands und die Reichshauptstadt Berlin.[2]

    Ebenso wurde auf der Konferenz die 4. Teilung Preußens erörtert.
    Reaktion

    Am 18. Februar 1943 hielt Joseph Goebbels als Reaktion darauf seine bekannte Sportpalastrede, in der er mit dem Aufruf zum Totalen Krieg das deutsche Volk um Mobilisierung seiner letzten Reserven bat, um den gegen Deutschland geplanten Vernichtungsfeldzug mit vereinten Kräften zu vereiteln.
    Verweise

    Die Casablanca-Konferenz

    Fußnoten

    ↑ Der Spiegel 31/1949 zur Konferenz von Casablanca
    ↑ vgl.: Spiegel Spezial 1/2003

    Kategorien: Zweiter Weltkrieg | Verbrechen der Alliierten

  9. Die Welt wurde vom jüdischen Virus befallen mit dem Namen Zionismus!Was tut man mit einem Virus?Man isoliert ihn!

  10. Jüdische Zustimmung zur Lösung der Judenfrage

    Schon Mitte des 19. Jahrhunderts sahen bereits Juden wie Moses Hess und etwas später auch Theodor Herzl, der Begründer des Zionismus, die einzig befriedigende Lösung der Judenfrage in einer räumlichen Trennung von Juden und Nichtjuden. So verwundert es nicht, daß es seit dem Wahlgewinn der NSDAP zu einer Zusammenarbeit zwischen Juden und Deutschen kam, die bspw. 1933 zum Ha’avara-Abkommen oder 1939 zum Rublee-Wohlthat-Abkommen führte.

    Im Juni 1940 wurde dann auch die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland in die Pläne und Vorbereitungen zur Umsiedlung nach Madagaskar miteinbezogen. In einer Sitzung im Dezember 1940 wurde beschlossen, die Juden auf die Möglichkeit einer „Gruppen- und Massensiedlung“ vorzubereiten und es wurden Rundschreiben an alle Gemeinden verschickt, in der von einer „jüdischen Siedlung“ auch außerhalb Palästinas die Rede war.
    Schreiben des deutschen Marineattachés Ralf von der Marwitz an Botschafter Franz von Papen in Ankara zum Vorschlag zur Endlösung der jüdischen Frage in Europa

    In einem Schreiben vom Januar 1941 des deutschen Marineattachés Ralf von der Marwitz an Botschafter Franz von Papen in Ankara zum Vorschlag zur Endlösung der jüdischen Frage in Europa heißt es:

    „Sehr geehrter Herr Botschafter!
    in der Anlage übersende ich Ihnen:
    1.) einen Brief, den der Chef der Sureté Général in Syrien Colombani an den General Dentz gerichtet hat. Roser teilt mit, daß: auf Grund dieses Briefes anscheinend eine weitere Unterredung zwischen Colombani und Dentz stattgefunden hat. C. ist der Ansicht, daß seine Zurückberufung durch die Zusammenarbeit von F. Gentz (H.C.) und dem Minister Petain begründet ist.
    2.) eine Verfügung betr. Demobilmachung, die von den französischen Militärbehörden in Syrien bei den Truppenteilen in Umlauf gesetzt worden ist.
    3.) einen Vorschlag der Nationalen Militärorganisation in Palästina zur Lösung der jüdischen Frage in Europa.
    Mit einer Empfehlung
    bin ich Ihr ergebener
    Ralf von der Marwitz“

    Die jüdische Zeitung „Aufbau“ aus Neuyork berichtete im Januar 1942 auf Seite 1 unter der Überschrift „Typhus unterbricht Deportation“:

    „Die Deportationen der Juden aus dem Reich, die in den letzten Tagen wieder aufgenommen wurden, sind nach den letzten Berichten von Berliner Korrespondenten schwedischer Blätter erneut [sic!] eingestellt worden. Transporte, die sich bereits unterwegs nach Riga, Lodz, Minsk und Kaunas befanden, wurden angehalten und nach dem tschechischen Protektorat abgeschoben. Der Grund für diese Massnahme liegt in der Ausbreitung der Typhusepidemie in Polen und den baltischen Ländern.“[26]

    Andere Lösungen der Judenfrage

    Die Staaten Polen und Frankreich arbeiteten ebenfalls an Umsiedlungsplänen. Am 17. Januar 1937 berichtete die deutsche Presse von französischen Absichten, die Juden in außereuropäische Länder umzusiedeln. Der französische Kolonialminister lasse Madagaskar, Neukaledonien und Französisch-Guinea untersuchen.[27]
    Propagandistische Ausschlachtung des Begriffs „Endlösung“

    Seit 1945 wird der Begriff Endlösung von systemtreuen Geschichtsschreibern und Medien fast ausschließlich als Planungsbegriff für einen angeblichen Völkermord an ethnischen Minderheiten, insbesondere Juden, postuliert.[28] Beweise für diese den Gewinnern des Zweiten Weltkrieg dienende These bleibt man allerdings bis zum heutigen Tage genauso schuldig, wie dafür, daß es den behaupteten Völkermord überhaupt gab. Indes gibt es ausreichend Belege, die diese These widerlegen. So zeigt bspw. ein Schreiben Hermann Görings an Reinhard Heydrich vom 31. Juli 1941, daß die Begriffe Endlösung und Gesamtlösung synonym und im Sinne von Auswanderung bzw. Evakuierung gebraucht wurden:[29]
    Gesamtlösung.JPG

    „In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlaß vom 24. Januar 1939 übertragenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa.
    Sofern hierbei die Zuständigkeiten anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen.
    Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen.“

    Trotz der u. a. durch obiges Schreiben belegten Synonymität der beiden Begriffe wird jedoch fast ausschließlich das dramatischer klingende Wort Endlösung in „Berichten“ über die Gesamtlösung der Judenfrage verwandt. Schon vor dem Internationalen Militär Tribunal kam es diesbezüglich zu Irritationen, als Chefankläger Robert Jackson eine fehlerhafte Abschrift des obigen Schreibens von Hermann Göring vorlas:[30]

    „In Ergänzung der Ihnen am 24. Januar 1939 übertragenen Aufgabe, welche sich mit der gründlichen, in möglichst günstiger Weise stattzufindenden Emigration als Lösung des jüdischen Problems befaßte, beauftrage ich Sie hiermit, alle notwendigen Vorbereitungen bzw. Organisierung und Finanzierung zum Zweck einer Endlösung der jüdischen Frage im deutschen Einflußgebiet in Europa zu treffen.“

    Göring legte daraufhin Einspruch ein und korrigierte:

    „[…] Jetzt kommt das entscheidende Wort, das falsch übersetzt ist, es heißt nämlich ‚Für eine Gesamtlösung‘ und nicht für eine ‚Endlösung‘! Für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa…“

    Zusammenhänge

    Der Buchautor Steffen Werner vertritt in seinem Buch Die zweite babylonische Gefangenschaft die These, daß im Zuge der Gesamtlösung der Judenfrage das Gebiet Weißrutheniens als vorrangiges Siedlungsgebiet der aus Deutschland ausgesiedelten Juden vorgesehen gewesen sei.
    Siehe auch

    Judenfrage
    Antijudaismus
    Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland
    Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich
    Reichsvereinigung der Juden in Deutschland
    Birobidschan
    Zweiter Weltkrieg

    Verweise

    Achtung 2.png Bitte beachten Sie auch den Warnhinweis zu den aufgeführten Verweisen!
    Weltnetz

    Zum Begriff der „Gesamtlösung“ und dessen Mißbrauch durch die „Umerzieher“
    Der Göring-Erlaß vom 31. Juli 1941
    Dokument zur Gesamtlösung

    Literatur

    NSL-Archiv
    Protokoll der „Besprechung über die Endlösung der Judenfrage“ („Wannsee-Protokoll“)
    Franz Scheidl, Geschichte der Verfemung Deutschlands, die „Ausrottung der Juden“

    IHR: Carlo Mattogno, The Myth of the Extermination of the Jews: Part I

    Fußnoten

    ↑ Zur Synonymität von Gesamtlösung und Endlösung siehe den Brief Hermann Görings an Reinhard Heydrich vom 31. Juli 1941 und die Aussage Görings vor dem IMT.
    ↑ Schreiben von Theo Dannecker vom Reichssicherheitshauptamt vom 15. August 1940
    ↑ The Deal, Band 19, The Deal Company, Chicago, 1895, S. 291. (Internet Archive: PDF•EPUB•DjVu)

    While we believe that the initiative toward a better and more rational state of things lies with the Jew himself, it seems clear enough that no final solution of the Jewish Question can be looked for without a large decrease in the world’s general stock of ignorance and fanatism.

    ↑ Thesen der „National-Jüdischen Vereinigung“ in Köln. Zit. in. 96-book.png Jehuda Reinharz, Jehuda Reinharz (Hrsg.): Dokumente zur Geschichte des deutschen Zionismus, 1882-1933, Mohr Siebeck, 1981, S. 36f. ISBN 3167432721.
    ↑ Vgl. die englische Übersetzung in 96-book.png Isaiah Friedman: Germany, Turkey, and Zionism 1897-1918, Transaction Publishers, 1977, S. 17. ISBN 0765804077.

    Experience has shown that civic emancipation has fallen short of securing the social and cultural future of the Jewish people. The final solution of the Jewish Question lies therefore in the establishment of the Jewish state. Only a state of their own will be able to represent the Jews within the framework of internatiol law and provide a refuge for those individuals who are unwilling or unable to remain in their countries of domicile. The state ought to be founded legally iand its natural place is the Land of Israel, sanctified by Jewish history.

    ↑ 6,0 6,1 The Jewish Magazine, November 2007: Jerry Klinger, Richard Gottheil the Reluctant Father of American Zionism
    ↑ Richard Gottheil, 1. November 1898: The Aims of Zionism. Zit. n.: APStudent.com: Richard Gottheil, The Aims of Zionism

    I know that there are a great many of our people who look for a final solution of the Jewish question in what they call „assimilation.“ The more the Jews assimilate themselves to their surroundings, they think, the more completely will the causes for anti-Jewish feeling cease to exist. But have you ever for a moment stopped to consider what assimilation means? It has very pertinently been pointed out that the use of the word is borrowed from the dictionary of physiology. But in physiology it is not the food which assimilates itself into the body. It is the body which assimilates the food. The Jew may wish to be assimilated; he may do all he will towards this end. But if the great mass in which he lives does not wish to assimilate him – what then? If demands are made upon the Jew which practically mean extermination, which practically mean his total effacement from among the nations of the globe and from among the religious forces of the world, – what answer will you give? And the demands made are practically of that nature.

    ↑ 96-book.png Theodor Herzl: Briefe und Tagebücher, Band 3, Propyläen, 1985, S. 704.
    ↑ The Jewish Criterion, 4. August 1899, S. 10: The Zionist Movement (CMU Libraries: The Pittsburgh Jewish Newspaper Project):

    What is our aim? We desire to prepare in the ancient fatherland, Palestine, a legally assured home for the Jewish people. This we consider the complete and final Solution to the Jewish question. This solution presupposes three things: First, the existence of the Jewish nation; secondly, the suitability of Palestine for settlement; thirdly, the assurance of a legal basis for the resettlement of our people.

    ↑ The Jewish Criterion, 26. Juli 1912, S. 14: The „ITO’s“ Search For A Territory (CMU Libraries: The Pittsburgh Jewish Newspaper Project):

    As you know, most of us on the Ito were original disciples of the immortal Dr. Herzl, and it was his idea that the only final solution of the Jewish question may be in the establishing of the Jew upon a home of his own. After Dr. Herzl’s death, his movement was captured – as it is now caricatured – by a Palestine section, and when the Zionist congress of 1905 took upon itself to reject the East African plateau offered by the British Government, we formed a seperate organization – not necessarily a secession – to try and obtain this excellent territory for the Jewish people.

    ↑ 96-book.png Nachum Sokolow: History of Zionism, 1600-1918, Volume 1, Longmans, Green and Co., 1919, S. xviii.

    The progress of modern civilization has come to be regarded as a sort of modern Messiah for the final solution of the Jewish problem.

    ↑ Southern Israelite, 30 August 1940, S. 1:
    „[…] Trotsky declared that he recognized the Jews‘ need vor a „common homeland“ but emphasized that the final solution of the Jewish question would come only through the „emancipation of entire humanity“ by international Socialism.“
    ↑ The Jewish Criterion, 7. Februar 1947, S. 6.: „The Jewish Line of American Communism‘ (CMU Libraries: The Pittsburgh Jewish Newspaper Project):

    If there is anything that unites Jews throughout the world of today, it is the common desire and struggle for what we call survival as a people. Of this craving for survival as a people, the Communist resolution ist totally unaware. The most it has to offer in terms of survival is expressed in its comments of the Jewish problem in Poland which calls for munity.“ [sic!] What the functions of that community should be and how it should contribute to Jewish survival, if at all, are clarified only indirectly in another part of the resolution dealing with the final solution of the Jewish question. On this, the resolution declares that „the final, complete and permanent solution of the Jewish question will be attained only under Socialism on the basis of the principles formulated by Lenin and Stalin and as developed in the Soviet Union’s solution of the national question.“

    ↑ Brief an Adolf Gemlichs vom 16. September 1919
    ↑ Johann von Leers, 14 Jahre Judenrepublik. Die Geschichte eines Rassenkampfes. Berlin-Schöneberg 1932, Band 2, Seite 126. Zit. in Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos. Legende oder Wirklichkeit?, Kapitel 2, I. Grundlegende Dokumente aus deutschen Akten (HTML)
    ↑ Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg. Nürnberg 1947, Bd. 9, 20. März 1946, 86. Tag, Vormittagssitzung. S. 569
    ↑ Institut für Zeitgeschichte, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jahrgang 5 (1957), Heft 2, S. 195 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
    ↑ Denkschrift Himmlers über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten
    ↑ Joseph Goebbels: Tagebücher. Piper Verlag, Band 4, Seite 1466, ISBN 3-492-21414-2.
    ↑ CDJC, V-59, abgedruckt in Klarsfeld, Vichy – Auschwitz, S. 361ff, zit. n. HDOT Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
    ↑ Der Völkische Beobachter vom 28. März 1941
    ↑ Fröhlich, II.2, S. 533-534, zit. n. holocaust-chronologie.de Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
    ↑ „Aufbau“, jüdische Zeitung, New York, Freitag, 23. Januar 1942, S.1
    ↑ Adler, S. 188-189, zit. n. holocaust-chronologie.de
    ↑ Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg Nürnberg 1947, Bd. 12. 112. Tag, Dienstag, 23. April 1946. S. 79
    ↑ „Aufbau“, jüdische Zeitung, Neuyork, Freitag, 23. Januar 1942, S.1
    ↑ Manfred Overesch: Das III. Reich 1933-1939. Eine Tageschronik der Politik · Wirtschaft · Kultur, Weltbild Verlag 1982, Ausgabe 1990; Seite 330; unter „17. Jan. (Sonntag)“
    ↑ Siehe bspw. Götz Aly: Endlösung. Völkerverschiebung und der Mord an den europäischen Juden, S. 397
    ↑ Brief Hermann Görings an Reinhard Heydrich vom 31. Juli 1941
    ↑ Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg. Nürnberg 1947, Bd. 9, 20. März 1946, 86. Tag, Vormitagssitzung. S. 575f.

  11. Vor der Zeit des Nationalsozialismus

    Schon lange vor den Nationalsozialisten wurde eine Endlösung der Judenfrage von Juden selber angestrebt. In der 1859 erschienenen 19. Ausgabe des VS-amerikanischen Magazins The Deal liest man in einer Besprechung von Josephine Lazarus‘ Buch „The Spirit of Judaism“:[3]

    Obwohl wir annehmen, daß die Initiative für eine Entwicklung in Richtung eines besseren und vernünftigeren Zustandes bei dem Juden selbst liegt, scheint es denoch eindeutig, daß keine endgültige Lösung der Judenfrage erhofft werden kann, ohne einen starken Rückgang in der allgemeinen Bilanz der Ignoranz und des Fanatismus der Welt.

    Im Jahre 1896/97 veröffentlichte die National-jüdische Vereinigung ein aus drei Punkten bestehendes Programm. Unter Punkt zwei heißt es dort über die „endgültige Lösung der Judenfrage“:[4][5]

    Die staatsbürgerliche Emancipation der Juden innerhalb der anderen Völker hat, wie die Geschichte zeigt, nicht genügt, um die sociale und kulturelle Zukunft des jüdischen Stammes zu sichern, daher kann die endgültige Lösung der Judenfrage nur in der Bildung eines jüdischen Staates bestehen; denn nur dieser ist in der Lage die Juden als solche völkerrechtlich zu vertreten und diejenigen Juden aufzunehmen, die in ihrem Heimatland nicht bleiben können oder wollen. Der natürliche Mittelpunkt für diesen auf legalem Wege zu schaffenden Staat ist der historisch geweihte Boden Palästinas.

    Etwa ein Jahr später, am 1. November 1898, gab Richard Gottheil, Mitgründer und erster Präsident der American Federation of Zionists, deren Sekretär der mit ihm befreundete Rabbi Stephen S. Wise war,[6] eine Rede mit dem Titel „Die Ziele des Zionismus“, die er folgendermaßen einleitete:[7]

    Ich weiß, daß es unter unserern Leute sehr viele gibt, die nach einer Endlösung der Judenfrage in dem suchen, was sie ‚Assimilation‘ nennen. Je mehr die Juden sich in ihre Umgebung assimilieren, denken sie, desto vollständiger werden die Ursachen für anti-jüdische Gefühle aufhören zu existieren. Aber haben sie jemals für einen Moment innegehalten, um zu überlegen, was Assimilation bedeutet? Es wurde sehr treffend darauf hingewiesen, daß der Gebrauch des Wortes aus dem Wörterbuch der Physiologie entlehnt ist. Aber in der Physiologie ist es nicht das Essen, das sich in den Körper assimiliert. Es ist der Körper, der das Essen assimiliert. Der Jude mag wünschen, assimiliert zu werden; er kann alles tun für dieses Ziel, was er will. Aber wenn die große Masse, in der er lebt, ihn nicht assimilieren will − was dann? Wenn Forderungen an den Juden gestellt werden, die praktisch Ausrottung bedeuten, die praktisch seine totale Auslöschung aus den Völkern der Welt und aus den Reihen der religiösen Kräfte der Welt bedeuten − welche Antwort gibt man? Und die gestellten Forderungen sind praktisch dieser Art.

    Theodor Herzl, den Gottheil 1898 neben Max Nordau auf dem zweiten Zionistischen Kongress in Basel kennenlernte,[6] schrieb 1899 in einem Brief an den russischen Zaren über die „endgültige Lösung der Judenfrage“, die er als das Ziel des von ihm begründeten Zionismus verstand:[8]

    Der Gnade Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Baden, der sich bei Eurer Kaiserlichen Majestät zum hohen Dolmetsch meiner demütigen Bitte um eine Audienz hat machen wollen, verdanke ich die Erlaubnis, das zionistische Projekt zur endgültigen Lösung der Judenfrage zu unterbreiten.

    Ähnlich äußerte Herzl sich auch in einer am 26. Juni 1899 in London gehaltenen und am 4. August desselben Jahres in der Zeitschrift The Jewish Criterion (Pittsburgh) auszugsweise abgedruckten Rede:[9]

    Was ist unser Ziel? Wir wünschen in unserem alten Heimatland, Palästina, eine rechtlich gesicherte Heimstätte für das jüdische Volk vorzubereiten. Dies betrachten wir als die Gesamt- und Endlösung der Judenfrage. Diese Lösung setzt drei Dinge voraus: Erstens, die Existenz der jüdischen Nation; zweitens, die Eignung Palästina für die Ansiedlung; drittens, die Zusicherung einer Rechtsgrundlage für die Umsiedlung.

    Israel Zangwill, Präsident der Jewish Territorialist Organization (ITO), die im Jahre 1905 als Folge des britischen Uganda-Angebotes von 1903 von ihm gegründet wurde und die, im Gegensatz zu Theodor Herzls auf Palästina fixierten Zionismus, die Errichtung eines jüdischen Staates auf jedem nur möglichen Land anstrebte, sagte auf einer in Wien in der Halle des Kaufmännischen Vereins gehaltenen und am 26. Juli 1912 im The Jewish Criterion abgedruckten Rede:[10]

    Wie Sie wissen, waren die meisten von uns auf dem ITO ursprünglich Jünger des unsterblichen Dr. Herzls, und es war seine Idee, daß die einzige Endlösung der Judenfrage in der Niederlassung des Juden in einem eigenen Heimatland sein kann. Nach Dr. Herzls Tod wurde seine Bewegung gekapert – wie es jetzt karikiert wird – von einer Palästina-Abteilung, und als es der Zionistische Kongress von 1905 auf sich nahm, die von der britischen Regierung angebotene ostafrikanische Hochebene abzulehnen, bildeten wir eine eigene Organisation – nicht unbedingt eine Sezession –, um zu versuchen, dieses ausgezeichnete Gebiet für das jüdische Volk zu erhalten.

    Nachum Sokolow, der neben Chaim Weizmann verantwortlich für die Balfour-Deklaration war, schrieb in seinem 1919 erschienenen Buch History of Zionism:[11]

    Der Fortschritt der modernen Zivilisation wird als Art moderner Messias für die Endlösung der Judenfrage angesehen.

    In einem Artikel des Southern Israelite vom 30. August 1940 über Leo Trotzki heißt es:[12]

    Trozky erklärte daß er das Bedürfnis der Juden nach einem ‚gemeinsamen Heimatland‘ anerkenne, betonte aber, daß die Endlösung der Judenfrage nur durch die ‚Emanzipation der gesamten Menschheit‘ durch den internationalen Sozialismus kommen würde.

    Und selbst 1947, als der Begriff Endlösung der Judenfrage längst ein zu einem Synonym für den behaupteten Massenmord an Sechs Millionen Juden geworden ist, wurde der Begriff weiterhin in jüdischen Kreisen gebraucht. In einem Artikel im The Jewish Criterion heißt es in einer Erwiderung auf Kommunisten, die wie Trotzki nicht daran glaubten, daß die Endlösung der Judenfrage durch die kurz bevorstehende Gründung des Staates Israel erreicht werden würde, sondern einzig und allein durch den Sozialismus:[13]

    Wenn es etwas gibt, das die Juden in der heutigen Welt vereint, dann ist es das gemeinsame Verlangen nach dem und Kampf für das, was wir Überleben als Volk nennen. Von diesem Verlangen nach dem Überleben als Volk ist der kommunistische Beschluss völlig ahnungslos. Das beste, was es in Bezug auf Überleben anzubieten hat ist in den Kommentaren zu dem jüdischen Problem in Polen, welche ‚Gemeinschaft‘ fordern, ausgedrückt. Was die Funktionen dieser Gemeinschaft sein und wie sie zum jüdischen Überleben beitragen sollte, ist, wenn überhaupt, nur indirekt in einem anderen Teil des Beschlusses, der sich mit der Endlösung der Judenfrage befasst, geklärt. Auflösung Umgang mit der Endlösung der Judenfrage geklärt. Dort erklärt der Beschluss, daß ‚die endgültige, vollständige und dauerhafte Lösung der Judenfrage nur im Sozialismus, auf der Basis der durch Lenin und Stalin formulierten Prinzipien und wie er in der Lösung der nationalen Frage der Sovietunion entwickeltet wurde, erreicht werden wird‘.

    Zur Zeit des Nationalsozialismus

    Wenn auch die Begriffe „Gesamtlösung der Judenfrage“ bzw. „Endlösung der Judenfrage“ seitens der Nationalsozialisten erst in den 1940ern Verwendung fanden, so bestand das zugrundeliegende Konzept, d. h. die endgültige Lösung der Judenfrage, doch schon vorher und gehört zu einem der Grundanliegen des Nationalsozialismus. Bereits 1919 stellte Adolf Hitler die Grundzüge eines lösungsorientierten Antisemitismus der Vernunft vor:[14]

    „Der Antisemitismus aus rein gefühlsmäßigen Gründen wird seinen letzten Ausdruck finden in der Form von Pogromen. Der Antisemitismus der Vernunft jedoch muß führen zur planmäßigen gesetzlichen Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden die er zum Unterschied der anderen zwischen uns lebenden Fremden besitzt. (Fremdengesetzgebung). Sein letztes Ziel aber muß unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein. Zu Beidem ist nur fähig eine Regierung nationaler Kraft und niemals eine Regierung nationaler Ohnmacht.“

    Im Jahre 1932, kurz vor der Regierungsübernahme durch die NSDAP, schrieb Prof. Dr. Johann von Leers in seinem Buch 14 Jahre Judenrepublik über die Gründe und Ziele des nationalsozialistischen Antisemitismus:[15]

    „Wir haben – bei allem Radikalismus – niemals den Kampf gegen das Judentum geführt, um das jüdische Volk zu vernichten, sondern um das deutsche Volk zu schützen. Auf eigener Erde und ohne den Willen und die Möglichkeit, die deutsche Entwicklung weiter zu stören, haben wir nur allen Grund, dem jüdischen Volke Erfolg für eine ehrliche Volkwerdung zu wünschen. Judenfeindschaft um ihrer selbst willen ist dumm und im letzten wirklich barbarisch. Unsere Judenfeindschaft ist begründet durch den Wunsch, unser eigenes Volk vor einer geistigen, wirtschaftlichen und politischen Verknechtung durch das Judentum zu retten. Der Grundgedanke der Zionisten, das jüdische Volk unter Völkern auf eigenem Boden zu organisieren, ist, soweit sich damit keine Weltherrschaftsideen verbinden, gesund und berechtigt. Statt sich fruchtlos von Jahrhundert zu Jahrhundert das Judenproblem gegenseitig zuzuschieben, täten die europäischen Völker gut, eine wirkliche Loslösung des Judentums aus ihren Völkern und seine Unterbringung in einem ausreichenden und gesunden außereuropäischen Siedlungsgebiet zu organisieren.“

    Und Hermann Göring äußerte dementsprechend 1946 vor dem Nürnberger Tribunal: [16]

    „Zunächst war allgemein bei Regierungsübernahme nur die Forderung gestellt: Ausscheiden aus den politischen Stellen und Ausscheiden aus gewissen sonstigen führenden Staatsstellen.“

    Noch am 25. Mai 1940 schrieb Heinrich Himmler in einer Denkschrift, die von Hitler gelesen und mit „sehr gut und richtig“ kommentiert wurde,[17] über eine Auswanderung der Juden:[18]

    „Den Begriff Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung sämtlicher Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen. […] So grausam und tragisch jeder einzelne Fall sein mag, so ist diese Methode, wenn man die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich ablehnt, doch die mildeste und beste.“

    Nach dem Sieg über Frankreich im Juni 1940 fasste man die Aussiedlung der Juden nach Madagaskar, das zu diesem Zwecke von Frankreich getrennt werden sollte, ins Auge. Joseph Goebbels notierte am 17. August 1940 in seinem Tagebuch über ein Gespräch mit Hitler:[19]

    „Die Juden wollen wir später nach Madagaskar verfrachten. Dort können sie ihren eigenen Staat aufbauen.“

    Dieser sogenannte Madagaskar-Plan scheiterte später allerdings an der englischen Kriegsblockade und dem Widerstand der französischen Vichy-Regierung. Als dann die Zurückweisung aller Friedensbemühungen des Deutschen Reiches eine Ausweitung des Krieges notwendig machte, beschloß man Ende 1940 – also circa zwei Jahre nachdem die Briten anfingen, sämtliche in ihrem Einflußgebiet befindlichen Deutsche über 14 Jahre in Konzentrationslager zu deportieren –, die Juden, die man nicht zuletzt wegen der zahlreichen jüdischen Kriegserklärungen und Boykottaufrufe als Feindnation betrachtete, in Konzentrationslager und Ghettos in Osteuropa zu verbringen und die Lösung der Judenfrage auf die Zeit nach dem Kriege zu verschieben. So heißt es in einem Bericht Theodor Danneckers vom 31. Januar 1941:[20]

    „Gemäß dem Willen des Führers soll nach dem Kriege die Judenfrage innerhalb des von Deutschland beherrschten oder kontrollierten Teiles Europas einer endgültigen Lösung zugeführt werden. Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD hat bereits vom Führer über den RF-SS bezw. durch den Reichsmarschall Auftrag zur Vorlage eines Endlösungsprojektes erhalten. – Auf Grund der bei den Dienststellen des CdS und des SD vorhandenen umfangreichen Erfahrungen in der Judenbehandlung und dank der seit längerer Zeit geleisteten Vorarbeiten wurde dann das Projekt in seinen wesentlichsten Zügen ausgearbeitet. Es liegt dem Führer und dem Reichsmarschall vor. Fest steht, daß es sich bei der Ausführung um eine Riesenarbeit handelt, deren Erfolg nur durch sorgfältigste Vorbereitungen gewährleistet werden kann. Diese müssen sich sowohl auf die einer Gesamtabschiebung der Juden vorausgehenden Arbeiten als auch auf die Planung einer bis ins einzelne festgelegten Ansiedlungsaktion in dem noch zu bestimmenden Territorium erstrecken“

    Anläßlich der Eröffnung des Instituts zur Erforschung der Judenfrage in Frankfurt am Main sagte Alfred Rosenberg in seinem Vortrag „Die Judenfrage als Weltproblem“: [21]

    „Da nunmehr Deutschland mit seinem Blut und mit seinem Volkstum diese Judendiktatur für immer für Europa gebrochen und dafür gesorgt hat, daß Europa als Ganzes wieder frei wird von dem jüdischen Parasitismus, da dürfen wir, glaube ich, auch für alle Europäer sagen: Für Europa ist die Judenfrage erst dann gelöst, wenn der letzte Jude den europäischen Kontinent verlassen hat.“

    Und am 18. Dezember 1941 notierte Goebbels in seinem Tagebuch:[22]

    „Ich bespreche mit dem Führer die Judenfrage. […] Die Juden sollen alle nach dem Osten abgeschoben werden.“

    Entsprechend berichtete die jüdische Zeitung „Aufbau“ aus Neuyork im Januar 1942 auf Seite 1 unter der Überschrift „Typhus unterbricht Deportation“:[23]

    „Die Deportationen der Juden aus dem Reich, die in den letzten Tagen wieder aufgenommen wurden, sind nach den letzten Berichten von Berliner Korrespondenten schwedischer Blätter erneut [sic!] eingestellt worden. Transporte, die sich bereits unterwegs nach Riga, Lodz, Minsk und Kaunas befanden, wurden angehalten und nach dem tschechischen Protektorat abgeschoben. Der Grund für diese Massnahme liegt in der Ausbreitung der Typhusepidemie in Polen und den baltischen Ländern.“

    Am 31. Januar 1942 folgt dann ein Erlaß des Reichssicherheitshauptamts an alle Gestapostellen in dem es heißt:[24]

    „Die in letzter Zeit in einzelnen Gebieten durchgeführte Evakuierung von Juden nach dem Osten stellen den Beginn der Endlösung der Judenfrage im Altreich, der Ostmark und im Protektorat Böhmen und Mähren dar.
    Diese Evakuierungsmaßnahmen erstreckten sich zunächst auf besonders dringliche Vorhaben, so daß nur ein Teil der Staatspolizei(leit)stellen bei den abgewickelten Teilaktionen angesichts der beschränkten Aufnahmemöglichkeiten im Osten und der Transportschwierigkeiten berücksichtigt werden konnte.
    Zur Zeit werden neue Aufnahmemöglichkeiten bearbeitet mit dem Ziel, weitere Kontingente von Juden […] abzuschieben.“

    Und wie der Staatssekretär Dr. Joseph Bühler in Nürnberg am 23. April 1946 unter Eid berichtete, fand im Februar 1942 auf Einladung Heydrichs ein Gespräch mit dem Chef des Generalgouvernements, Dr. Hans Frank, statt, bei dem Heydrich erklärte, „der Reichsführer-SS habe vom Führer den Auftrag erhalten, die gesamten Juden Europas zusammenzufassen und im Nordosten Europas, in Rußland, anzusiedeln.“ und „daß der Führer Befehl erteilt habe, die Protektoratstadt Theresienstadt als Reservat einzurichten, in welchem weiterhin alte und kranke Juden und schwächliche Juden, welche den Strapazen einer Umsiedlung nicht mehr gewachsen seien, unterzubringen seien“. Bühler hatte aus diesen Mitteilungen die „bestimmte Überzeugung mitgenommen, daß die Umsiedlung der Juden, wenn auch nicht den Juden zuliebe, so um des Rufes und des Ansehens des deutschen Volkes willen, in humaner Weise vor sich gehen würde“.[25]

  12. […] https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/05/15/enthullung-aus-israel-die-ganze-welt-ist-opfer-des-… Share this:TwitterFacebookGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt. Kategorien:Sonstiges Schlagworte: Abstellkamme, Armeechef, Ashkenazi, Atombombe, Atomkrieg, Atomwaffe, Auftrag, Bekloppte, Bombenkarten, BRD, Frieden, Friedensengel, Gabi Ashenazi, Geheimdienst, Geisteskrankheit, Ha´aretz, Israel, Jude, Judenwahnsinn, Konsorten, Krieg, Kriegsverweigerer, Messer, Minister, New York, NGO, Offizier, Organisation, Pensionierung, Politiker, PR-Leute, Premierminister, Propaganda, Publikum, Regierungsvertretungen, Shalev, Superpatrioten, Teheran, Terrorist, Unterabteilung, Verteidigungsminister, wahnsinn, Wahnsinnigen, Wahrheitsapostel, wirkung, Yuval Diskin, Zweifel Kommentare (0) Trackbacks (0) Hinterlasse einen Kommentar Trackback […]

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