Aus dem Archiv des verbotenen Wissens – Einführung

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25. Mai 2012 von UBasser


Ich habe mich entschlossen, diese kleine Serie vom „Archiv des verbotenen Wissens“ zu überehmen, da es in relativer kürze alle tragischen Ereignisse in kompakter Form wieder gibt. Los gehts:

Freiheit statt
Sklaventum!

Alle paar Tage fällt ein Deutscher grundlos ausländischen Messerstechern zum Opfer; immer öfter hören wir von Gruppenvergewaltigungen deutscher Mädchen durch ausländische Jugendliche; jedes Jahr kommen neue Sprachverbote hinzu, und über vieles dürfen wir gar nicht mehr reden; Menschen mit Namen wie Kolat und Mayzek belehren uns mit erhobenem Zeigefinger; die Arbeitslosigkeit grassiert, und der Staat steht vor dem Zusammenbruch.

Wie kommt es zu dieser Entwicklung? Ist das nur ein Missverständnis, ein irrtümlich eingeschlagener Weg? Nein, alle diese Zustände wurden in den letzten Jahren systematisch herbeigeführt. Wenn wir den Politikern, den Medien und den Schulen glauben, dann sollten wir eigentlich in einem Paradies leben. Wie die oben beschrieben Zustände zeigen, ist die „Neue Weltordnung“, welche wir mit Untertanengeist akzeptieren sollen, aber eine Hölle. Vor allem werden wir in der „Neuen Welt“, die gerade erschaffen wird, irgendwann nicht mehr vorkommen. Für die Utopie einer „verbrüderten“, d.h. gleichgeschalteten, vermischten und einfach zu beherrschenden Menschheit, stellen die eigensinnigen Deutschen mit ihrer tiefsinnigen Sprache und ihrer althergebrachten und einzigartigen Kultur ein Hindernis dar – genauso wie andere Kulturvölker, die sich nicht einfach so abschaffen lassen wollen.

Auf dieser Seite (verbotenesarchiv.wordpress.com) werden Sie in einer Reihe knapp gefasster Artikel das Grundlagenwissen finden, um die beschriebenen Vorgänge und ihre Hintergründe zu verstehen. Die Hoffnung der Betreiber der Seite ist, dass möglichst viele Menschen aufwachen und sich gegen die Versklavung der Menschheit in einer vermischten und entgeistigten Konsumgesellschaft erheben. Ein erster Schritt dazu ist die Weiterverbreitung dieser Seite. Drucken Sie die einzelnen Artikel aus und verteilen Sie möglichst viele Kopien. Wer bei dem Projekt für den „Weltfrieden“ nicht mehr mitmachen will, muss sich allerdings darauf einstellen, erbittert bekämpft und verleumdet zu werden. Die Alternative wäre allerdings als duldsame Sklavenseele unsere langsame aber sichere Abschaffung zu akzeptieren.

Die einzelnen Artikel:

1. Masseneinwanderung, EU, Bankenkrise: Warum?

2. Warum ist Europa das Paradies und Afrika die Hölle? Die Bedeutung der Abstammung

3. Das Judentum als evolutionäre Gruppenstrategie

4. Der politische Einfluss der Lobbyisten und Geheimgesellschaften

5. Sozialismus und Kommunismus

6. Erster Weltkrieg und Versailler Vertrag

7. Der Zweite Weltkrieg und die völlige Niederwerfung Deutschlands

8. Fremdbestimmung und Umerziehung der Deutschen in der BRD

9. Der europäische Mensch ist vom Aussterben bedroht

10. Was können wir tun?

Vorwort

Die Initialzündung zu diesem Projekt gaben Nachrichten wie diese:

Zivilcourage gegenüber Zeitungsleser

In der vergangenen Woche begab ich mich in ein Café, um dort die aktuelle Ausgabe der Jungen Freiheit zu lesen. Zu mir setzte sich dann ein Mann zwischen 20 und 25 Jahren, ich nehme an Student, der auch eine Zeitung las und „auf einen Freund wartet“, wie er mir erzählte. Der junge Mann musterte mich. Als sein Freund eintraf, verabschiedete er sich und wünschte mir „noch einen schönen Tag“.

Nach gut zehn Minuten stand er wieder neben mir, im Schlepptau einen zirka 50jährigen Mann – wie ich meine – türkischer Abstammung. Der Student fragte mich: „Lesen Sie die Junge Freiheit?“ Als ich dies bejahte, erhob er die Stimme, damit ihn auch wirklich jeder im Café hört und sagte: „Das ist doch eine NPD-Zeitung!“ Als freundlicher Mensch erklärte ich den beiden, daß die Junge Freiheit eine parteiunabhängige, konservative Zeitung sei. Der Türke behauptete trotzdem mehrmals, daß dies eine Zeitung der NPD sei. Ich erklärte ihm, daß eine falsche Aussage nicht deswegen richtiger wird, nur weil man sie mehrmals wiederholt. Der Student schaute sich inzwischen interessiert das Impressum der JF an und sagte zu seinem Kollegen: „Da steht nichts von NPD oder DVU, da können wir wohl jetzt nichts machen!“

Der Aufstand der Anständigen

Den beiden muß das jedoch keine Ruhe gelassen haben. Nach weiteren zehn Minuten traf sich der „Möchtegern-Aufstand-der-Anständigen“ ziemlich aufgebracht wieder neben meinem Tisch, diesmal schon zu Dritt, und hielt mir ein Mobiltelefon mit dem Wikipedia-Artikel über die JF unter die Nase und sagten, sie hätten dort das Wort „Rechtsextremismus“ gelesen!

Die Vorwürfe mir gegenüber wurden nun konkreter und lauter. Was mir „denn einfiele, in der Öffentlichkeit so eine Zeitung zu lesen. So eine NPD-Zeitung!“ Außerdem habe ich sie „angelogen“, denn ich sagte ihnen, das sei „eine konservative Zeitung“. „Das jedoch stimme nicht“, es sei ja doch eine „Nazi-Zeitung“! Auf meine Frage, ob sie die Zeitung denn schon mal selber gelesen hätten, verneinten beide. So etwas würden sie nicht lesen! Daraufhin erklärte ich ihnen, daß Zeitung lesen grundsätzlich bilden würde. Auch sie könnten sich nun fortbilden und gerne meine Ausgabe der JF haben.

Die Zivilgesellschaft setzt ein Zeichen

Das lehnten sie ab. Der Türke sagte in gebrochenem Deutsch zu mir, ich möge ihm nun unverzüglich meinen Namen nennen. Daraufhin erwiderte ich, daß mein Name ihn „einen Scheißdreck angehe!“ Ich fragte ihn, wie denn sein Name laute und ob er „Chef der örtlichen Gesinnungspolizei“ sei. Daraufhin erklärte er mir, daß wir in einem Rechtsstaat und in einer Demokratie leben würden und es deswegen verboten sei, so eine Zeitung in der Öffentlichkeit zu lesen. Das Lesen der JF in der Öffentlichkeit wäre Werbung für diese Zeitung und zudem eine Provokation! Daraufhin erklärte ich ihm, daß ich von ihm keine Belehrung benötige, was einen Rechtsstaat ausmache.

„Bist Du NPD?“ bohrte der Türke weiter. Ich fragte ihn, ob er sehr enttäuscht sei, wenn ich in der CDU wäre. „Nein, denn dann werde ich zu Deiner Partei gehen und dafür sorgen, daß Du da rausfliegst!“ entgegnete er. Der Mob wußte nicht mehr so richtig weiter. Deswegen wurde der „Kampf gegen Rechts“ abgebrochen und man zog wieder von dannen.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Was für eine ignorante Bande, die sich zum einen nicht informieren möchte, aber dafür eine um so festere, falsche Meinung hat. Zum anderen erwarten sie, daß ihre Ignoranz von anderen Menschen toleriert wird und sie auf linksfaschistische Weise darüber entscheiden dürfen, wer was wann in Deutschland liest. Was kommt als Nächstes? Zeitungen verbrennen? Bücher verbrennen?

Hier noch einmal für alle Unwissenden zum Mitlesen: In Deutschland gibt es eine Informationsfreiheit. Das bedeutet, daß jeder Mensch das Recht hat, sich ungehindert aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten. Dieses Recht gewährleistet Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 2 Grundgesetz. Anlaß für die selbständige verfassungsrechtliche Gewährleistung der Informationsfreiheit im Grundgesetz waren die Erfahrungen mit den zur nationalsozialistischen Regierungspraxis gehörenden Informationsbeschränkungen (BVerfGE 27, 71 [80]).

Mit erhobenem Mittelfinger

Die Informationsfreiheit steht in der grundgesetzlichen Ordnung gleichwertig neben der Meinungs- und Pressefreiheit. … Demgegenüber ist die Informationsfreiheit gerade das Recht, sich selbst zu informieren. Andererseits ist dieses Freiheitsrecht die Voraussetzung der der Meinungsäußerung vorausgehenden Meinungsbildung. Denn nur umfassende Informationen, für die durch ausreichende Informationsquellen Sorge getragen wird, ermöglichen eine freie Meinungsbildung und -äußerung für den Einzelnen wie für die Gemeinschaft. Schließlich trägt eine freie Presse dazu bei, durch umfassende Informationen den Bürgern die Aufgabe zu erleichtern, sich Meinungen zu bilden und politische Entscheidungen zu treffen (BVerfGE 20, 162 [174]).

Das bedeutet, daß jeder (sogar Konservative) überall (sogar in der Öffentlichkeit) eine Zeitung (sogar die Junge Freiheit) lesen darf. Noch eine persönliche Anmerkung zu meinen unwissenden Kritikern aus dem Café: Diese Kolumne habe ich nur mit meinem erhobenen Mittelfinger getippt.

Nachwort

In vielen westlichen Ländern werden die Urheberrechtsbestimmungen derart restriktiv gehalten, dass bereits das Kopieren einzelner Buchseiten illegal ist.

Viele Bücher sind sowieso verboten oder zumindest nicht im Buchhandel erhältlich.

Wir bewegen uns auf Zustände wie in der damaligen Sowjetunion zu und müssen damit rechnen, dass es bald und schnell immer schlimmer wird. Kurze Texte mit brisanten Schlüsselinformationen haben in einem solchen Kontext einen hohen Wert (und es ist ratsam, sie abzuspeichern). Hoffen wir, dass das Vorhaben Früchte tragen wird.

Quellen: Junge Freiheit und Archiv des Verbotenen Wissens


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Ubasser

Ein Kommentar zu “Aus dem Archiv des verbotenen Wissens – Einführung

  1. […] Zur Einführung gelangen Sie hier, wobei es interessant war, zu erfahren, was der Grund der Artikelserie war. Ähnliche(r) […]

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