Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Juli 2012

Juristisch nicht mehr vorhandenes Parlament Bundestag ändert Bundesverfassungsgerichtsgesetz klammheimlich – zukünftig tagt man geheim!


Von Peter Frühwald

Leipzig. Wir hatten ja bereits gestern berichtet, dass die Bundesregierung juristisch nicht mehr im Amt ist. Es ist noch grotesker was in unserem Lande abläuft.

Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider – Ordinarius für Öffentliches Recht – hat als Verfahrensbevollmächtigter für das „Mitglied des Deutschen Bundestages“, Bayer. Staatsminister a.D., Dr. Peter Gauweiler eine Organklage, eine Verfassungsbeschwerde, einen Antrag auf andere Abhilfe, sowie einen Antrag auf einstweilige Anordnung bei dem „Bundesverfassungsgericht“ – betreffend das neue Wahlrecht – eingereicht.

Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der “Geltung” des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie “ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber” am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

Brot und Spiele ist derzeit die Devise. Während in London die Olympischen Spiele laufen wurde klammheimlich eine weitere Änderung des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes vorgenommen. Damit solche Klagen wie von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider zukünftig nicht mehr soviel Wirkung in der Öffentlichkeit zeigen können, hat der juristisch nicht mehr vorhandene Bundestag folgende Änderung des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes  (BVerfGG) beschlossen:

§ 96c

Das Bundesverfassungsgericht kann ohne Durchführung einer mündlichen Verhandlung entscheiden.

Heisst also wenn es brenzlig oder peinlich wird einfach in einer “Demokratie” und einem “Rechtsstaat” wird zur Geheimdiplomatie gewechselt – Ausschluß der Öffentlichkeit – Entscheidung im Hinterzimmer nach Gutdünken!

Und weiter:

§ 96d

Das Bundesverfassungsgericht kann seine Entscheidung ohne Begründung bekanntgeben. In diesem Fall ist die Begründung der Beschwerdeführerin und dem Bundeswahlausschuss gesondert zu übermitteln.

Das Bundesverfassungsgericht sagt der Öffentlichkeit gegenüber keine Begründung eines Urteils mehr!

Und noch toller zukünftig kann nur noch Klagen wer originär betroffen ist:

§ 96a

(1) Beschwerdeberechtigt sind Vereinigungen und Parteien, denen die Anerkennung als wahlvorschlagsberechtigte Partei nach § 18 Absatz 4 des Bundeswahlgesetzes versagt wurde.

(2) Die Beschwerde ist binnen einer Frist von vier Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung in der Sitzung des Bundeswahlausschusses nach § 18 Absatz 4 Satz 2 des Bundeswahlgesetzes zu erheben und zu begründen.

(3) § 32 findet keine Anwendung.

Damit solche bösen Überprüfungen der “demokratischen Grundrechte” künftig nicht mehr unbedingt passieren können!

Man höre und staune….das ganze gilt ab dem 19.07.2012 – der Bundespräsident und die Kanzlerin der Bundesrepublik haben es am 12.07.2012 abgesegnet.

Das Publikum der Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes …….

(Art 25 Grundgesetz

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

Art 133  Grundgesetz

Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.)

………..sollte es wenn möglich nicht mitbekommen. Ist ja fast gelungen die Mainstreampresse schweigt oder hat es nicht mitbekommen! Naja aber die bösen Internetmedien wieder. Wo sind die Deutschen in der Bundesrepublik nur angekommen?

Immanuel Kant und seine Lehren und die demokratischen Urlehren von Jean-Jacques Rousseau sind einer Diktatur durch Betreuungsanstalten gewichen..da kann man nur mit Heinrich Heine antworten: Denk ich an Deutschland in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht….

Quelle: Staseve

 

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Ubasser

Berliner Ärztekammer: Wegschauen und zuschlagen! – Bitte lesen und weiterverbreiten


von Wolfgang Conzelmann –

Präambel:

Es geht hier um den Fall der versuchten Psychiatrisierung eines Arztes, durch die Berliner Ärztekammer, auf Grund seines politischen Engagements.

Zu meiner Person.

Ich bin niedergelassener Hausarzt in Berlin-Wedding, am Leopold-Platz. Leben und Gesundheit betrachte ich als ärztliches Anliegen, nicht nur als Phrase. Der Beruf des Arztes, ist für mich, in gesellschaftliche Verantwortung eingebunden. Die Gefährdung des Lebens und der Gesundheit, ist sowohl durch Krankheiten, als auch durch Verletzungen gegeben.

Die Aufgabe des Arztes ist, zu heilen, aber auch prophylaktisch, also vorbeugend, zu wirken. Dies ernst nehmend heißt, sich auch für Gewaltfreiheit einzusetzen. In die politische Kategorie übersetzt: Ärztliche Verantwortung bedeutet aktiv sich gegen Krieg und Gewalt auszusprechen. Dies ist meine Sicht als Arzt und Bürger mit demokratischer Gesinnung.

Den Beruf als Arzt und Mensch ernst zu nehmen heißt, aktiv ärztliche Fortbildung wahr zu nehmen, aber auch aktuell die Ereignisse, nicht nur in Deutschland, zu registrieren und kritisch zu hinterfragen.

Aus dieser meiner ärztlichen und menschlichen Ethik heraus, habe ich, unter anderem, die sogenannten Aufstände in arabischen Staaten analysiert. Dort wurde und wird das Völkerrecht brutal gebrochen. Es steht mir nicht zu, diese Staaten zu bewerten ob sie „demokratisch“ (was immer dies sein soll!) oder diktatorisch sind. Es kann auch nicht sein dass „unser Modell der Demokratie“ das Maß für alle Staaten sein soll.

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist das höhere Rechtsgut.

Einige Worte zu Libyen.

Libyen war ein wohlhabender Staat mit vielen sozialen Privilegien.
(Quelle: Wikipedia)

Vor dem Putsch Gaddafis gegen den König, war Libyen das ärmste Land in Afrika. Bei der Betrachtung der „Ereignisse“, geht es nicht um die Person von Gaddafi (den die Nato vom Mob lynchen lies), sondern zu verstehen, was da insgesamt passierte.

Fakt ist, dass es eine massive Einmischung der Nato gab. Unter dem Vorwand einer Flugverbotszone, wurde ein brutaler Luftkrieg gegen das kleine Libyen geführt. Unvorstellbare Zerstörungen und cirka 80 000 Tote, teils durch Natogewalt, aber auch durch rassistische islamistische Fanatiker.

Libyen ist bis heute ohne Frieden. Menschen verachtende Al-Kaida Terroristen – finanziert von Regimes wie Saudi-Arabien etc. – treiben dort ihr Unwesen als bewaffnete Banden.

Nun zu Syrien.

Nach der Zerstörung von Libyen, war Syrien das nächste Land, welches in den Fokus von islamistischen Fanatikern und Nato-Strategen geriet. Diese sogenannten Demokraten und Aktivisten sind die Manövriermasse westlicher Geheimdienste.

Zur systematischen Zerstörung von Zielländern dient die Organisation „Otpor“, gegründet in Belgrad.

Sogenannte „friedliche Revolutionen“, sollen Regimewechsel bewirken. An dem Charakter des „friedlichen Protestes“ ändert sich auch nichts, selbst wenn diese „Aktivisten“ militärisch bewaffnet agieren, oder als Mob ihre Gegner lynchen.

Zu Syrien gibt es beispielsweise ein Video, wo ein Soldat, der regulären syrischen Armee, von diesen „Aktivisten“ an ein Auto gebunden wird und solange durch die Strassen geschleppt wird, bis er tot ist.

Nun ja, das sind die Menschenrechte der Nato. Diese sogenannten Demokraten werden über die Türkei mit Waffen versorgt. Geld kommt aus Saudi-Arabien, Katar etc. Mit 74,9 Millionen für die nächsten drei Monate wollen sie die „sunnitische Opposition“ bewaffnen. Was diese Opposition macht hier ein Beispiel:

Fides: Salafisten wollen Religionskrieg: Kirche in Qusair besetzt und zu salafistischer Basis umfunktioniert!

Die griechisch-katholische Kirche St. Elias in Qusair, in der Nähe der Stadt Homs, wurde von einer bewaffneten Gruppe der syrischen Opposition besetzt, die dort eine Basis errichtet. Wie Fides von Augenzeugen berichtet wurde, stürmten am 13. Juli Männer, vermutlich radikale Islamisten, in die Kirche, zerstörten die Tür, läuteten die Glocken und zeigten eine Missachtung, die unter den lokalen christlichen Führern zu erheblichen Bedenken führte. Statt das Gebäude zu verlassen, nistete sich die Gruppe in den liturgischen Räumen ein und führt jetzt dauerhaft von dort aus alle Aktivitäten durch. Die örtlichen Kirchenvertreter verurteilten den Vorfall und erklärten das Verhalten „inaktzeptabel und respektlos gegenüber einem heiligen Ort“, wie ein Mitglied der Diozöse Homs dem Nachrichtendienst Fides erzählte. Sie haben außerdem einen Appell gestartet, den aktuellen Konflikt „nicht in die Schändung von Tempeln und heiligen Plätzen“ ausarten zu lassen. Fides Quellen bestätigen – wie viele Beobachter seit Wochen argumentieren -, dass es in der Stadt Qusair, südlich von Homs, radikale islamisch-salafistische Gruppen gibt, die „einen Religionskrieg kämpfen wollen“. In der Zwischenzeit sind die wenigen Christen, die geblieben sind – vor allem ältere Menschen, die ihre Häuser nicht verlassen wollten – aus Qusair geflüchtet. Mindestens 1.000 Gläubige sind in den letzten Tagen, nach einem Ultimatum einer bewaffneten Gruppe, aus der Stadt geflohen.

Soweit das Zitat von Fides – Fides ist ein kirchliche Quelle aus Syrien.

Die hiesigen Medien dagegen betreiben Desinformation oder einfach gesagt: Sie verbreiten Lügen, wie die vom Schlächter Assad und Massakern der Syrischen Armee.

Dazu zitiere ich Jürgen Todenhöfer Nahost-Experte von der CSU:

An die syrische Opposition gerichtet schreibt er weiter: „Die radikalisierten Gruppen der Rebellen kritisiere ich, weil sie gezielt Zivilisten töten und diese anschließend als Opfer der Regierung ausgeben. Diese ´Massaker-Marketing-Strategie´ gehört zum Widerlichsten, was ich in kriegerischen Auseinandersetzungen jemals erlebt habe. Ich werfe den radikalen Gruppierungen der Rebellen vor, dass sie sich inzwischen mit El-Kaida-Kämpfern verbündet haben.“

Zusammengefasst:

Es ist für den Bürger schwer, sich in all diesen Konflikten Informationen zu besorgen, die nicht manipuliert sind.

Es geht auch nicht darum, meine Schilderung, als verbindlich für alle, zu betrachten. Aber sie ist Resultat einer intensiven Internet-Recherche.

Da wo die öffentlichen Medien ihre Aufgabe, neutral zu informieren, nicht mehr wahrnehmen, ist der einzelne Bürger gezwungen auf andere Quellen zurückzugreifen. Es ist logisch, dann auch diese Informationen, die mühsam gewonnen wurden, zu verbreiten.

Gewollt ist, dass durch kritisches Denken, jeder sich seine eigene Meinung bilden kann und dieser gemäß auch handelt.

Nun zum Thema Berliner Ärztekammer.

Sie ist eine Berufskammer, die meint eine bestimmte Ethik und Moral zu haben.

Zitat aus dem Berliner Kammerblatt: Wiesing, seit 2002 Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Uni Tübingen, meint: “Wir wollen Menschen helfen. Moral ist also der Beginn von Medizin.” Gleichzeitig wies er auf die legitimierende und vor allem die limitierende Funktion der Moral ein: “Ärzte müssen in vorgegebenen Grenzen handeln.” Jonitz bedankte sich für diesen ausgezeichneten Vortrag zum “inneren Kompass des Arztes”, wie er es nannte. Na soweit das Zitat.

Da sollte man doch meinen, dass Funktionären in dieser Ärztekammer, auch zumutbar ist, sich mit der konkreten gesellschaftlichen Realität auseinander zu setzen, gemeint ist Gewalt und Krieg wo auch immer.

Erstens gibt es tatsächlich Menschen, die Anteilnahme am Leben anderer empfinden. Sie leiden unter diesen mörderischen Auseinandersetzungen. Auch gibt es in Deutschland Menschen aus Syrien, die Angehörige dort haben. Auch hier gilt unsere Anteilnahme.

Dieses Leid zu verhindern ist nicht daran gebunden, ob die Ärztekammer ein politisches Mandat hat, also offiziell legitimiert ist Statements abzugeben.

Unabhängig davon betrachte ich die Kammer und deren Mitglieder als Multiplikatoren.

Die Mitglieder der Ärztekammer hatten durch die E-Mails die Möglichkeit sich ein konkretes Bild zu machen, von dem mörderischen Geschehen im Nahen Osten.

Jeder einzelne von Ihnen, wäre in der Lage, als Multiplikator zu fungieren, also in seinem Lebens- und Wirkensfeld aktiv zu werden. Sowohl privat ansprechend, z.B. nach dem Ende einer Konferenz oder Besprechung, welcher Art auch immer.

Davon unabhängig, kann die Kammer eine Erklärung abgeben und diese veröffentlichen, sei es im Kammerblatt oder in anderen Medien.

Wir nannten dies früher: Regelverstoß, will meinen, wenn eine Sache wirklich wichtig ist, dann spielen formale Zuständigkeiten keine Rolle, vielmehr geht es darum Aufmerksamkeit zu erregen, wie auch immer.

Es geht nicht darum, dass die Ärztekammer die obigen Einschätzungen teilt, sondern darum, sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen und Menschenleben zu retten.

Was aber macht die Kammer?

Sie ignoriert sämtliche E-Mails von mir. Es kommt Null Reaktion auf all die Infos, weder Zustimmung noch Ablehnung einfach nichts.

Diese E-Mails sind Infos von unterschiedlichen Quellen, die allerdings im Widerspruch stehen, zu der hier von den Staatsmedien verbreiteten Irreführung.

Diese E-Mails wurden im Zeitraum März 2012 versandt. Der Inhalt war informativ, Texte, Bilder und Videos.

Inzwischen sind viele der damaligen Desinformationen, als Lügen entlarvt. Und jetzt hat die Ärztekammer tatsächlich reagiert allerdings wie!!

Wie reagiert die Kammer?

Nach drei Monaten des Schweigens, dringen, am Freitag den 6 Juli 2012, in den Morgenstunden, mitten in der vollen Sprechstunde, zwei Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in meine Praxis ein, ohne sich namentlich oder in ihrer konkreten Funktion vorzustellen!!

Sie verlangen kategorisch mich zu sprechen. Ich war mitten bei einer Blutentnahme. Da sie diese Situation wohl selber unangebracht fanden, warteten sie, bis ich mit dem Patienten fertig war. Das Wartezimmer war voll.

Im Arztzimmer wurde mir eröffnet, ich hätte doch E-Mails an die Kammer geschickt, so als ob gleich der dritte Weltkrieg ausbrechen würde, warum ich dies getan hätte und es wäre doch sinnvoller gewesen diese E-Mails an das Außenministerium zu schicken.

Die Kammer wäre doch gar nicht zuständig.

Aha – das also ist der Zustand in diesem Lande – dass man solcherart Besuch bekommt. Dann erzählte mir einer von den beiden, dass er selber in Syrien gewesen wäre und dies wäre ein diktatorisches Regime. Aha Experte. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass dieser Besuch in Syrien vor zehn Jahren statt fand.

Danach Themawechsel: Jetzt wurde ich gefragt, wo ich denn die Spritzen entsorgen würde und womit ich denn die Liege desinfizieren würde.

Also da hat die Kammer diese Leute geschickt, um mir am Zeug zu flicken!

Nachdem diese „handfesten Dinge“ beantwortet waren, meinte dann die Ärztin vom sozialpsychiatrischen Dienst, ob es hier nicht irgendwie nach Cannabis riechen würde. Ist doch bemerkenswert, was manche Menschen so riechen. Selbstverständlich ist auch diese Wahrnehmung von der Qualität, die das gesamte Unternehmen kennzeichnet.

Immerhin wurde mir ehrlich geantwortet: Auch sie, die beiden vom Gesundheitsamt, hätten keine einzige E-Mail gelesen, kamen aber als geschickte Lakaien mich auf meinen Geisteszustand zu untersuchen. So ist das in diesem unserem Lande.

Nun kündige ich an, ein Protokoll zu schreiben und mir die Personalien der beiden zu erfragen.

Ich erlaubte mir auch auf die Situation der wartenden Patienten hinzuweisen, was dann immerhin zu der Einsicht führte, wir könnten ja einen Folgetermin im Gesundheitsamt vereinbaren.

Beim Gehen dann noch die Frage: Ob ich mich in den 70iger Jahren politisch auch schon so verhalten hätte. Ich bestätige, dass ich nicht Joschka Fischer wäre, klar, was damit gemeint ist.

Resümee

Es geht nicht um die Richtigkeit meiner Meinung zu Syrien etc. Es geht auch nicht darum zu beurteilen, ob dort eine Demokratie oder Diktatur besteht.

Es geht allerdings darum, die dortige Gefahrensituation zu erkennen, für die Bevölkerung und auch für die Entwicklung, hin zu noch mehr Gewalt und Krieg.

Es dient auch nicht dem Frieden, wenn westliche oder andere arabische Staaten den Konflikt schüren, indem sie Waffen liefern, Soldaten ausbilden und indem hier bei uns eine Desinformationskampagne geführt wird.

Es ist legitim und berechtigt hier Öffentlichkeit zu schaffen. Das Verhalten der Berliner Ärztekammer entlarvt sich, durch deren Reaktion, als nicht dem Frieden verpflichtet, auch nicht der kollegialen Diskussion verpflichtet, sondern im Gegenteil, durch Ignoranz des Inhaltes der E-Mails und letztendlich durch aggressives und feindliches Verhalten ohne Rechtsgrundlage.

Es ist insgesamt hinterhältig, weil eben wie gesagt, ein Gespräch in keinster Weise, weder abklärend noch lernend stattfand. Es wurde stattdessen eine andere staatliche Stelle beauftragt, hier der sozialpsychiatrische Dienst, sowie die Hygiene! Abteilung des Gesundheitsamtes.

Dies kann nur als offen feindseliges Verhalten verstanden werden.

Dafür spricht auch das unangemeldete Auftauchen in der vollen Sprechstunde, nach einer Latenzzeit von cirka 2 Monaten. Ein solches behördliches Verhalten, kann ja bestenfalls, mit Gefahr im Verzuge erklärt werden. Aber welche Gefahr denn bitte schön??

Offensichtlich ist die engagierte ärztliche und demokratische Haltung eines Arztes, der Ärztekammer suspekt.

Die menschenverachtende und kriminelle Kriegstreiberei auch des deutschen Außenministeriums (http://www.stern.de/politik/ausland/angriff-auf-tremseh-galt-wohl-vor-allem-rebellen-1857901.html ) wird durch Schweigen gedeckt, jeder Widerstand dagegen ist für diese Kammer, nicht Ausdruck von Meinungsfreiheit, sondern wird als psychopathologisch diffamiert.

Die Repression der Kammer zielte auch auf wirtschaftlichen Schaden ab. 5 Patienten waren nicht bereit, so lange zu warten und sind dann gegangen.

Nach alledem stellt sich die Frage, nach der Existenzberechtigung einer solchen Kammer, die sich durch Zwangsmitgliedschaft finanziert. Weitere Schlussfolgerungen überlassen wir dem politisch gebildeten Leser.

Solidarität ist gefragt. Bitte weiter verbreiten, bitte Kontakt aufnehmen.

Ich/ wir verurteilen das Vorgehen der Berliner Ärztekammer!

Unterschrift:

Name                      Vorname           Anschrift                      Kontakt

Wolfgang Conzelmann,
Luxemburger Str. 33,
13353 Berlin,
Telefon: 030/4617923

E-Mail: Conzelmann-Arzt@gmx.de

Spenden bitte auf dieses Konto:
Berliner Volksbank, BLZ 100 900 00
Konto Nr.: 2004158000 Stichwort: Frieden

 

Quelle: Politaia.org
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Ubasser

Wurde der ESM-Vertrag von einer US-Anwaltskanzlei erstellt?


Wurde der ESM-Vertrag von der US-Anwaltskanzlei „Freshfields  Bruckhaus  Deringer“ erstellt? Hat das Finanzministerium  mit der Vertragserstellung eine US-amerikanische Anwaltskanzlei mit direktem Draht zu den Großgläubigern Europas beauftragt?

von Rolf von Hohenhau, Bund der Steuerzahler in Bayern e.V.

Nach bislang vorliegenden Informationen wurde das juristisch widerwärtige ESM-Monster hauptsächlich von der US-Anwaltskanzlei „Freshfields  Bruckhaus  Deringer“ erstellt. Obschon die Rechtskultur Europas überwiegend auf römischem Recht beruht und außer dem unbedeutenden Irland kein Euroland dem englischen Rechtskreis angehört, handelt es sich um ein anglo-amerikanisches Vertragswerk – weit entfernt von jeder europäischen Rechtskultur. Der Originalvertrag wurde denn auch in englischer Fassung erstellt und dann mühselig ins Deutsche übersetzt. Die Immunitätsregelungen des ESM-Mega-Bank-Vertrages wurden einfachheitshalber  aus der BIZ-Satzung bzw. der US ESF-Satzung abgekupfert.

Das deutsche Bundesministerium für Finanzen hat 1900 Mitarbeiter. Es verfügt in der Abteilung I (Unterabteilung I C 1 – 5) über einen so riesenhaften  Apparat, dass es ein Leichtes hätte sein müssen, den ESM-Vertrag im Hause nach deutsch-römischen Recht zu entwerfen. Und was tut dieses von Dr. Schäuble fehlgeleitete Ministerium: Es beauftragt mit der Vertragserstellung eine US-amerikanische Anwaltskanzlei mit direktem Draht zu den Großgläubigern Europas! Und eben für diesen Finanzminister (und seine gleichgesinnten Kollegen) wird dann im Vertrag ganz zufällig auch ein immuner, hochdotierter  Gouverneursposten reserviert. „Mit Speck fängt man Mäuse“, schrieb unlängst der bayerische Steuerzahlerbund.

Die jetzt von Prof. Homburg ebenso schonungslos wie brillant aufgereihten, unfassbaren Vertragsinhalte aus dem ESM-Giftschrank – und noch viele weitere Tücken des ESM-Vertrages  –  wurden schon vor Monaten in einer äußerst detaillierten ESM-Kommentierung der bayerischen Steuerzahler aufgelistet (www.esm-vertrag.com und www.stop-esm.org).

Dort findet sich auch eine für Nichtjuristen und Nicht-Wirtschaftsprüfer  lesbar gemachte „Umwandlung“ des ESM-Vertrages in verständliche deutsche Sprache. Jeder wache deutsche Bürger sollte sich die Zeit nehmen, diese 22 Seiten und insbesondere die Kommentierungen zu den einzelnen Artikeln zu lesen. Erst dann wird ihm überhaupt die Dimension klar, in welchem Umfang er als deutscher Bürger inzwischen von der Masse der Bundestagsabgeordneten verraten worden ist.

Link:      E S M Rechtliche und wirtschaftliche Analyse und Zusammenfassung

Quelle: Politaia.org

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Ubasser

 

 

 

 

 

Syrien: Krieg auf dem Rücken des Volkes


Karin Leukefeld aus Damaskus – 28.7.2012

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Ubasser

David Icke zu den Hintergründen des politischen Geschehens in der Welt


Zusammengestellt von: Die Rote Pille

Videos in deutscher Sprache!

Teil 1:

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Teil 2:

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Teil 3:

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Ubasser

Der verordnete Tod!


Von Ubasser

Wie schon neulich erwähnt, sind die Nebenbei-Nachrichten wichtig. Oftmals werden sie ignoriert, weil es irgendwie im Weltgeschehen keine Rolle spielen würde. Und doch fand ich wieder eine solche, nur nebenbei erwähnte Nachricht. Es geht hier um HIV und AIDS. Die Betroffenen fallen in ein tiefes Loch, mit dem Wissen ihr Leben gänzlich verändern zu müssen und immer vor Augen haben, jeder Tag könnte der letzte sein.

Hier die Meldung:

In Namibia wird erörtert, ob Sterilisierung der HIV-Überträger legitim ist

Eines der Gerichte in Namibia soll heute das Urteil über drei HIV-Überträgerinnen fällen. Sie sollen angeblich zwangsläufig sterilisiert worden sein. Der Richter soll beschließen, ob die Rechte der Antragstellerinnen verletzt worden sind, von deren jede schwanger ist.

Nach Informationen der Frauen, wurde es ihnen gesagt, die Sterilisierung sei notwendig, wenn sie ihre Kinder per Kaiserschnitt zur Welt bringen und damit das das Risiko der HIV- Übertragung an Säuglinge senken wollen.

Wenn sich das Gericht an die Seite der Frauen stellt, kann das nicht nur die Situation in Namibia, sondern in anderen Ländern der Region, wo die Praxis einer Sterilisierung der HIV-Überträgerinnen aktiv ausgeübt wird, komplett ändern.

Quelle: Stimme Rußlands

Lassen wir einmal die Diagnose AIDS oder HIV positiv außer Acht. Stellen wir uns folgende Frage: Es finden Zwangssterilisationen statt, was passiert so mit einem Volk? Richtig, es stirbt aus, wenn die Geburtenrate extrem niedrig gegenüber der Sterberate liegt. In vielen Länder Afrika´s ist dies bereits ein Fakt. Also geht man mit einer Sterilisation einher, verordnet Medikamente und vielleicht überleben es einige der vielen Betroffenen.

Hier ein Videodokument, welches aufhören läßt. Tatsächlich gibt nun sogar Dr. Luc Montagnier, der „Entdecker“ des „HI-Virus“ und neuerdings auch Nobelpreisträger (2008) für diese Entdeckung, offen zu, daß man HIV mit einem guten „Immunsystem“ wieder los werden kann und daß AIDS heilbar ist!

Video in englischer Sprache!

https://www.youtube.com/watch?v=8ilwK9Rod6U&feature=watch_response

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Aha, jetzt wissen wir, das AIDS heilbar ist und man noch nicht einmal diese toxischen, Immunsystem-zerstörenden Arzneimittel schlucken muß. Zählen wir nun EINS und EINS zusammen, scheint es so, als wenn ein „sanfter“ Krieg in Afrika geführt wird und die Pharmaindustrie sind hier die „Söldner“. Die Ausrottung der Menschen hat begonnen – so zusagen ganz unter dem Motto der „Georgia Guidestones“.

Man wird auch in Zukunft viele Epedimien inszenieren, um einen großen Teil der Menschheit vernichten zu können. Wenn es nicht durch die Epedemie selbst ist, dann zumindest mit ihren sogenannten „Medikamenten“. Stellt sich jetzt nur noch die Frage: Wollte man das Selbe mit Schweinegrippe, Rinderwahnsinn und Vogelkrippe auch erreichen?

Aber hier noch ein Video, welches einmal die ganze Sauerei aufdeckt. Eine Betroffene macht es öffentlich! Mit deutschen Untertiteln.

http://www.youtube.com/watch?v=m9Z2FbEgeRM&feature=related

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Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Wir wissen: Nichts auf der Welt passiert zufällig – wahrscheinlich auch solche Krankheiten nicht!
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Ubasser

Geithner: Deutschland darf Euro nicht verlassen


Geheim-Mission: Der US-Finanzminister besucht Schäuble an seinem Urlaubsort auf Sylt, um ihm eine Lektion zu erteilen. Deutschland darf den Euro nicht verlassen. Offenbar gab es in Berlin bereits geheime Ausstiegspläne, welche nun im Keim erstickt werden sollen.

von Michael Mross

Hoher Besuch heute beim deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble auf Sylt. Dabei stellt sich die Fage: Warum reist ein US-Finanzminister im Hochsommer ausgerechnet zum deutschen Finanzminister an seinen Urlaubsort? So etwas gab es historisch noch nie. Entsprechend ernst muss die Lage sein – denn ansonsten würde weder ein deutscher Finanzminister im Urlaub,  noch ein US-Finanzminster die lange Reisezeit von der US-Ostküste in Kauf nehmen, um angeblich wichtige Angelegenheiten zu besprechen.

Sylt ist seit  langer Zeit das Urlaubsdomnizil von Finanzminster Wolfgang Schäuble. Doch von Urlaub kann in diesen Tagen wohl kaum eine Rede sein, denn die Ereignisse überschlagen sich. Der Euro steht auf der Kippe, wenn man dem Alarm von Juncker trauen darf. Ist es das, was die deutsche Regierung tatsächlich in Kauf nimmt? Politische Beobachter meinen, dass die Verzögerungstaktik Berlins nichts anderes als ein „NO“ zum Euro ist. Denn gehandelt werden muss jetzt. Jedes Hinausschieben kann den Fortbestand des Euros gefährden.

Um es vorwegzunehmen: Die Lande- / Startbahn auf Sylt reicht aus, um sogar eine Boeing 747 landen zu lassen. Deutschlands promminenteste Ferieninsel ist für alle Fälle gewappnet und der Flughafen war früher sogar als Millitärstützpunkt ausgelegt. Dort können also auch Ratgeber aus den USA in große Flugzeugen landen.

Ein US-Finanzminister auf Sylt? Die Lage scheint ernst zu sein. Nicht umsonst ließ Luxemburgs Junker heute verlautbaren, dass die Eurozone vor dem Zerfall stehe. Zur gleichen Zeit warnt die Allianz vor der Einfhührung der DM. Alles nur Zufall?

Die Lage hat sich gerade in den letzen Tagen extrem zugespitzt. Wie MMnews aus Berliner Kreisen erfuhr, wird von Schäuble & Co sogar der Austritt Deutschlands in die Waagschale geworfen. Kein Wunder – immer mehr Parlamentarier sind defacto gegen weitere HIlfern für die Eurozone. Immer mehr Abgeordnete sehen wohl ein, dass die Lage aussichtslos ist. Was liegt da näher als ein Austritt Deutschlands aus dem Euro-Wahnsinn? Diese Erkenntnis ist offentsichtlich bis in höchste Regierungsebenen gereift.

Doch so einfach ist ein Austritt nicht. Immerhin sind die meisten Banken vollgesaugt mit Euro-Bond-Junk. Und das trifft nicht nur für europäische Banken zu, sondern auch für US-Institute. Wie also wird die Botschaft von US-Finanzminister Geithner auf Sylt lauten?

Die Botschaft ist ganz einfach: Deutschland wird nicht erlaubt, aus der Eurozone auszutreten. Deutschland kann das nicht allein entscheiden, denn es gibt ja immerhin noch die Kanzlerakte, die von jeder neuen Regierung unterschrieben werden muss.

Geithner kommt auch als Abgesandter der US-Banken. Bei einem deutschen Euro-Austritt verliert der Rest-Euro 30-40% – das bedeutet, dass die Anleihen von PIGSF entsprechend abgewertet werden. Das wäre gleichzeitig auch der Todesstoß nicht nur für viele europäische Banken, sondern auch für die größten US-Institute, welche vollgesaugt sind mit PIGSF-Ramsch. Ein Austritt Deutschlands aus dem Euro und eine Verweigerung Schäubles, deutsche Spareinlagen für die Südschiene zu opfern, würde automatisch auch den Tod für viele US-Banken bedeuten, welche derzeit prima von den Zinsen der Euro-Südschiene leben.

Das muss mit allen Mitteln verhindert werden. Und deshalb fliegt Geithner heute nach Sylt. Sylt wird als zweites Versailles in die Geschichtsbücher eingehen. Selbst wenn es „Austrittsgedanken“ in irgendeiner Form in Berlin gegeben haben sollte – der US-Finanzminister wird diese auf Sylt im Keim ersticken. Und Schäuble wird devot abnicken. Motto: Nach uns die Sintflut.

Quelle: MMNews

 

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Ubasser

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