Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner?!

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16. Juli 2012 von UBasser


Bemerkung: Dieser Artikel stammt aus dem Jahre 2006, hat aber eine immernoch gültige Aktualität. Zeigt er doch die Widersprüchlichkeit der Zionisten auf. So wie einst in Nürnberg Zeugenaussagen von Zeugen verlesen wurden, die überhaupt keinen Bezug zum Vorgeworfenen hatten.

Auszug aus dem Buch von Maurice Bardéche „Nürnberg oder die Falschmünzer“:

Der Verteidiger Dr. Alfred Seidl, stellte in seinem Plädoyer für den Ingenieur Walter Durrrfeld vor dem US-Militärgericht VI fest: „Die eigentlichen Schwierigkeiten der Verteidigung haben sich in besonders scharfer Art bei den ehemaligen Internierten, die im Werk Auschwitz der I. G. Farben arbeiteten, bemerkbar gemacht.  Soweit es sich um politisch Internierte handelte, waren die Schwierigkeit unüberwindlich und Zeugenaussagen unmöglich, denn die Organisationen der „Verfolgten des Naziregimes“ verboten ihren Mitgliedern, für die Angeklagten zu sprechen.  Ebenso ist es vorgekommen, daß Mitglieder, die trotzdem ausgesagt oder eidesstattlich Versicherungen abgegeben hatten, seitens anderer Mitglieder unter Druck gesetzt wurden, um sie zum Widerruf ihrer Aussagen zu zwingen.  Es ist klar, daß er unter diesen Umständen unmöglich ist, die Wahrheit zu finden.“

…und so geht es in jeder Beschreibung der „Nürnberger Prozesse“ weiter und weiter und weiter…

Düsseldorfer Sozialrichter wundern sich:

Von Klaus Hansen

Die neuerdings auch von hochrangigen Politikern außerhalb Deutschlands erhobene Forderung, Art und Umfang des sogenannten „Holocaust“ von unabhängigen Wissenschaftlern überprüfen zu lassen, wird hierzulande regelmäßig abgeschmettert. Begründung: Es gebe nichts mehr zu untersuchen; die Fakten seien „offenkundig“. Hunderte, ja Tausende von Zeugenaussagen lägen vor. Wer dennoch Zweifel hegt, wird strafrechtlich verfolgt – oder muß in Staaten emigrieren, in denen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit einen höheren Rang genießt.

Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nachricht aus Düsseldorf besondere Brisanz. Sie wurde am 17. Februar 2006 von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) verbreitet und von nahezu keinem Medium veröffentlicht. Eine der wenigen Ausnahmen bildete die „Berliner Zeitung“.

43 000 Rentenanträge aus Israel

Zum Sachverhalt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur „Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto“ in Kraft. Damit wurden Urteile des Bundessozialgerichts umgesetzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs im Ghetto aufgenommene Tätigkeit als Beitragszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden kann. Präzedenzfall war eine Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Dort unterhielten deutsche Firmen im Krieg Produktionsstätten, in denen die Ortsansässigen arbeiten konnten – gegen Lohn und freiwillig. Solche Jobs wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden Judenrat vermittelt, „der einer eigenen Stadtverwaltung mit umfangreicher Verwaltungsbürokratie entsprach“ (5 RJ 66/95).

Bis spätestens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Rentenanträge aus derartigen Beschäftigungsverhältnissen bei den deutschen Behörden eingehen. Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43 000 ehemalige Ghetto-Bewohner und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlung. Wer damit nicht gleich durchdrang, wurde an das Düsseldorfer Sozialgericht verwiesen. Es hat die bundesweite Zuständigkeit für Antragsteller aus Israel.

Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als 95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz „zu großer Euphorie und Hoffnungen in Israel geführt“, zitiert dpa den Düsseldorfer Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen. Und auch die Geschichtsschreibung folgte solchen Darstellungen.

Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. „Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen“, verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. „Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in den Klageschriften nun deutlich anders.“

Man muß vorstehende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Tragweite zu erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf: Was ist von Zeitzeugen zu halten, die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen.

Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man von „System“ sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden. Nirgendwo regt sich Empörung. Eigentlich müßte nach den Düsseldorfer Irritationen ein Gutachterausschuß eingerichtet werden, der den Unstimmigkeiten geschichtswissenschaftlich auf den Grund geht. Zumal die Lebenserfahrung dafür spricht, daß sich betrügerische Absicht keineswegs nur auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt.

Holocaust-Leugnung auch in Israel verfolgen?

Und dann noch die delikate Frage, wie mit der von den Sozialrichtern festgestellten „Holocaust-Leugnung“ der jüdischen Antragsteller weiter umgegangen wird? Greift hier nicht der Volksverhetzungsparagraph? Gerade erst hat eine israelische Lobbyisten-Gruppe namens „The Civil Coalition“ den iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad wegen seiner kritischen Anmerkungen zur westlichen Zeitgeschichtsdogmatik bei der deutschen Generalbundesanwaltschaft angezeigt: Nach dem „Völkerstrafrecht“ sei Deutschland befugt, „Holocaust-Leugnung“ weltweit zu verfolgen. – Auch in Israel?

Wie immer man die Vorgänge bewerten mag, es fällt auf, daß die mediale Empörung über Ahmadinedschad um ein Vielfaches größer war als die Reaktion auf die Düsseldorfer Gerichtsverlautbarungen. Letztere wurden überhaupt nicht kommentiert. Auch kein Politiker äußerte sich dazu – weder hierzulande noch in Israel. Darüber darf man sich wundern, ist doch der von deutschen Richtern erhobene Vorwurf, ganze Opferscharen des Holocaust würden selbigen verharmlosen oder sogar leugnen, um an deutsche Renten heranzukommen, von einer bislang nicht erreichten Originalität.

Zur Erinnerung: 1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte es „Zwangsarbeiter-Entschädigung„. Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will, spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung. Vielleicht sollten die Düsseldorfer Sozialrichter ihren Kollegen von der politischen Justiz einen entsprechenden Tipp geben. Nicht jeder liest die „Berliner Zeitung“ oder „Nation & Europa“.

 

Bemerkung: Nun, wie denken Sie? Wäre es nicht besser gewesen, wenn die Zeugen von damals sich ihre Aussagen zumindest sinngemäß aufgeschrieben hätten – schon deswegen, das sie sich in der Zukunft nicht widersprächen. Wie war das mit der Wahrheit? Lügen stehen auf wackligen Beinen, die Wahrheit hat doch Bestand!

..

Ubasser

9 Kommentare zu “Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner?!

  1. Herbert sagt:

    Finkelstein schrieb schon in seinem Buch „Die Holocaust Industrie“, dass sich die Überlebenden vermehren würden.
    Was es nicht alles so gibt.

  2. nadine sagt:

    Der Bundesminister der Finanzen
    5300 Bonn 1
    Graurheindorferstr. 108
    Telefon: (0228) 887-316
    10. September 1985

    VI A4-01478-L 4/85
    […]

    Herrn
    Werner Laska
    Annastr. 8

    5378 Hüngersdorf

    Betr.: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts; hier: Leistungen an Israel

    Bezug: Ihr Schreiben vom 4. September 1985

    Anl.: – 1 –

    Sehr geehrter Herr Laska,

    auf Ihr Schreiben vom 4. Spetember 1985 darf ich Ihnen zur Ergänzung einen Abdruck der Wiedergutmachungsübersicht nach dem Stande vom 1. Januar 1985 übersenden.

    Darin finden Sie auf Seite 2 (rot kenntlich gemacht) auch Hinweise auf die Zahl der bis zum 1. Januar 1985 gestellten Anträge.

    Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen. Hinzuzurechnen sind außerdem alle Anträge, die im Rahmen sonstiger Wiedergutmachungsregelungen – beispielsweise nach den Entschädigungsgesetzen der einzelnen Bundesländer – gestellt worden sind; insgesamt wird man wohl von mindestens 6 bis 7 Millionen Anträgen ausgehen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Oldenburg

    Beglaubigt Stempel Unterschrift Angestellte

  3. eddy edmund sagt:

    Die Offenkundigkeit des Baron Muenchhausen…die historische Wahrheit ist nun mal vielschichtig…mal so ,mal so…die Singularitaet des Holowitz ausch Witz die glaubt Eddy allerdings doch…
    Nur was so singulaer ist…das ist nich nich de Frage im Staedele…
    Deutschland vom BRD System befreien…und wovon noch…
    Awaiting…
    Auf den Tag andem der Wind sich dreht…

    • Skeptiker sagt:

      @eddy edmund

      Holocaust als Religion und Waffe ~ Jürgen Riegel & Horst Mahler

    • nadine sagt:

      Mathematischer Beweis der Singularität des Holocaust

      Nach Albert Einstein werden Größen, welche mit Dogmen behaftet sind, mit folgender Formel addiert, wie der relativistischen Addition von Geschwindigkeiten entnommen werden kann:

      w = ( u + v ) / ( 1 + u * v / c² )

      c ist hierbei die dogmatisierte Größe, etwa die Lichtgeschwindigkeit oder die 6 Millionen.

      u ist die dogmatisch festgesetzte Größe; in desem speziellen Fall also die 6 Millionen.

      v ist in diesem speziellen Fall die Größe, um welche das dogmatisierte Ergebnis eigentlich relativiert werden könnte. Beispielsweise um 4 Millionen, welche wider Erwarten die weißglühenden Gaskammern doch überlebt haben sollen.

      w ist dann das nach einsteinscher Mathematik korrekt berechnete Ergebnis des Relativierungsversuchs.

      Man setze beispielsweise für v einfach – 4 (Millionen) ein und rechne dann:

      w = ( 6 + v) / (1+ 6 * v / 6^2)

      Man wird sehen, als Relatativierungsversuchsergebnis w wird der Wert 6 errechnet, also die dogmatisch festgesetzten 6 Millionen.

      Nun wissen wir aber, daß der Holocaust zudem singulär ist. Was hat das nun zu bedeuten? Diese Behauptung der Singularität birgt eine überraschende Erkenntnis! In obiger Formel ist nämlich tatsächlich eine einzige Singularität enthalten! Sie tritt genau dann auf, wenn man z.B. versuchsweise behauptet, daß exakt 6 Millionen aus den weißglühenden Gaskammern entkommen konnten.

      Wenn man daher für v = -6 eingibt und damit nach Adam Riese (6 – 6 = 0) eigentlich die Opferanzahl des Holocaust Null betragen würde, erhält man nach Einsteins korrekter Rechnung

      w = 0/0.

      Das ist eine Singularität! Damit ist durch die Juden bewiesen, daß der Holocaust tatsächlich singulär ist.

  4. Grübler sagt:

    Das passt zum Thema, finde ich.

    Die ganze Wahrheit über die große Lüge

    http://siriusnetwork.wordpress.com/2012/11/10/conrebbi-die-ganze-wahrheit-uber-die-grose-luge/

  5. Amita sagt:

    Soll das ein Witz sein?

  6. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Der eigentliche Skandal besteht ja nicht darin, daß Leute lügen. Das gibt es schon mal, und bei manchen Themen sind massenhaft Lügen zu erwarten.
    Der eigentliche Skandal besteht darin, daß eine Parteienaussage genügt, um erhebliche Zahlungen durchzusetzen.

    Im Frankfurter Prozeß gab es massenhaft vollkommen absurde und unglaubwürdige Zeugenaussagen. Noch dazu war offensichtlich, daß sich die Zeugen in „Zeugenseminaren“ abgesprochen hatten. Sonst ist selbstverständlich, daß das Gericht die Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen kritisch beurteilt. Bei offensichtlicher Falschaussage greift das Gesetz gegen Betrug, das mehrjährige Gefängnisstrafen vorsieht.
    Im besonderen Fall des Frankfurter Prozesses ging das Gericht über die absurdesten Aussagen schweigend hinweg, und der Verteidigung war es unmöglich, ein scharfes Kreuzverhör mit diesen Zeugen anzustellen. Man wollte Rücksicht nehmen auf die „unglaublichen Leiden“, die die Zeugen erlitten hatten, und setzte damit voraus, was durch die Zeugenaussagen ja erst verifiziert oder falsifiziert werden sollte.

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