Lügner, Verbrecher und Dieb: Keine US-amerikanische Atombomben 1945!

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16. Juli 2012 von UBasser


Brüchmanns Buch räumt mit Legenden auf

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges stand es sozusagen für alle Zeiten fest, daß die beiden auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfenen Atombomben von den USA entwickelt und gebaut worden sind. Die deutschen Physiker seien an dem Problem der Herstellung von spaltbarem Uran/Plutonium oder fusionierbarem Deuterium/Tritium gescheitert. Die meisten zur Zeit von den Medien verbreiteten Darstellungen gehen sogar davon aus, daß in Deutschland zu keinem Zeitpunkt eine waffenfähige Entwicklung stattgefunden hat.

Im Dritten Reich wurden nicht nur unter dem Druck der militärpolitischen Zielsetzungen unzählige technologische Fortschritte erzielt. Die bereits seit Jahrzehnten bekannte Erbeutung der deutschen Hochtechnologien überstieg jedes erwartete Ausmaß in einer Weise, die der Welt und besonders den USA einen nahezu globalen Entwicklungsschub von wenigstens 20 Jahren verschaffte. Die erste betriebsfähige Uranbombe (‚Atombombe‘), die in Deutschland bereits lange vor dem Kriegsende bereitlag und an deren Existenz heute kein Zweifel mehr bestehen kann, setzte dem Beutezug der Amerikaner absolut die Krone auf.

Gerade diese Entwicklung blieb dem deutschen Volk als Waffensystem verborgen, obwohl ihm von der Führung der baldige Einsatz einer unvorstellbaren ‚Vergeltungswaffe‘ im Sinne einer Fortsetzung der V1- und V2-Waffen sozusagen versprochen worden war. Die eigentliche Realisierung einer betriebsfähigen Atombombe und deren Herstellung erfolgten innerhalb besonders gesicherter und verborgener militärischer Bereiche, die im wesentlichen von der Waffen-SS kontrolliert wurden. Die Ankündigung einer ‚Siegeswaffe‘ diente offensichtlich dazu, den immer wieder vom Rundfunk angefeuerten Durchhaltewillen bis zum entscheidenden Einsatz dieser Waffe sicherzustellen.

Die Angst der US-Amerikaner vor dem Abwurf deutscher Atombomben bestand tatsächlich bis zum Tag derer Erbeutung Anfang April 1945 und war völlig berechtigt. Er ist nicht erfolgt, obwohl mehrere deutscheDeutsche Atombombe Fernflugzeuge als ‚Manhattan-Bomber‘ frühzeitig bereitgestanden haben. Diese erste Uranspaltbombe konnte dann zwar ‚lediglich‘ leicht gebaute Wohnstädte wie Hiroshima und Nagasaki innerhalb eines Wirkungskreises von etwa 4 km Durchmesser großflächig zerstören, für massiv errichtete Großstädte wie New York hätte der entfesselte Luftdruck allerdings nicht ausgereicht.

Das technische Prinzip dieser ‚Siegeswaffe‘ konnte selbst vor dem eigenen Volk derart geheimgehalten werden, daß die siegreichen US-Amerikaner diese Geheimhaltung vor aller Welt lediglich zu übernehmen brauchten. Genau das ist bis heute mit großem Erfolg praktiziert worden. Die amerikanischen Militärs erfuhren frühzeitig durch Spionage, daß in der späten Kriegsphase fertige Atombomben in Deutschland bereit lagen. Die USA, deren Bemühungen hinsichtlich eigener Atombomben sich noch im Februar 1945 in der Entwicklungsphase, also weit von einer Realisierung befanden, haben die deutschen Entdeckungen und Entwicklung bis zur einsatzbereiten Atombombe damals sofort an ihre eigenen Fahnen geheftet und konnte diese Darstellung bis in unsere Gegenwart praktisch unangefochten aufrechterhalten.

Tatsächlich hatten die US-Waffentechniker bereits Ende 1944 ein eigenes, aber chemisch-konventionelles, neuartiges Bomben-Prinzip so weit entwickelt, daß geplant werden konnte, derartige Bomben gegen das ja Mitte 1945 noch unbesiegte Japan einzusetzen. Etwa ab Februar 1945 war in Wendover, weit im Norden der USA, mit dem Abwurftraining aus der Boeing B29 begonnen worden. Es war geplant, sämtliche japanischen Städte bis zum Januar 1946 mit diesen kürbisförmigen Flüssigsprengstoff-Bomben (‚Fat Man‘ bzw. ‚Pumpkins‘ = Kürbisse) dem Erdboden gleichzumachen. Zum Zeitpunkt der Erbeutung der drei fertigen deutschen Atombomben waren über 50 Fat Man-Exemplare hergestellt worden. Die US-Waffentechnologie hatte sich jedoch infolge offensichtlich falscher Konzeptionen völlig festgefahren. Wenn die behauptete amerikanische Atombombe in der Endphase des Krieges tatsächlich einsetzbar gewesen wäre, dann hätten die USA die Opfer unzähliger eigener Soldaten bei den Invasionen an der Normandieküste und auf der Insel Okinawa vermeiden müssen und auch können.

Das US-Militär war bereits voll fixiert auf diese eigene Superbombe. Selbst das US-Kriegsministerium wurde erst geraume Zeit nach dem geglückten Beutezug in Deutschland von der plötzlichen Existenz einer neuartigen Atombombe in Kenntnis gesetzt. Erst wenige Tage nach der Probezündung eines der drei Beutestücke in Alamogordo wurde dann auch die Air Force mit dieser Waffe vertraut gemacht.

Als der Erfolg in Hiroshima und Nagasaki weltweit bekannt geworden war, brachten die USA die Atombomben einfach mit dem imposanten Fat Man-Programm in Verbindung, so daß zwangsläufig der Eindruck entstand (und bis heute besteht), daß mit eigenen Atombomben bereits seit Februar 1945 trainiert worden sei. Es wurde einfach ein Fat Man als Implosions-Plutoniumbombe (Nagasaki) hingestellt und behauptet, daß in Utah zusätzlich noch eine Wasserstoffbombe für den Fall bereit gelegen hätte, daß die Japaner hätten weiterkämpfen wollen.

Nach dem erfolgreichen Abwurf der, damals einzigen (deutschen!) Beutebomben auf Hiroshima und Nagasaki wurde es aber schlagartig still um den Bombentyp ‚Fat Man‘, weil man dessen imposantes Erscheinungsbild (hochwillkommen) mit dem Abwurf einer angeblichen Plutoniumbombe in Verbindung bringen und mit diesem großen Bluff bis heute die gesamte Weltöffentlichkeit narren konnte. Als erkennbar wurde, daß kein Widerspruch zu erwarten war, legten die USA sogleich kräftig nach und behaupteten, im August 1945 bereits alle heute bekannten Atombombensysteme völlig exklusiv entwickelt zu haben. Die wirklichen Entdecker werden noch immer seitens der verantwortlichen Medien verharmlost oder einfach ignoriert.

Die der Welt von den damaligen Siegermächten aufgenötigten historischen Abläufe bedürfen dringend einer Revision. Dieser Aufgabe ist der Autor Peter Brüchmann (Jahrgang 1931), der knapp vierzig Jahre als Versuchsingenieur in der militärischen und zivilen Luftfahrtindustrie tätig war, in der im Grabert-Verlag erschienenen Dokumentation Der Große Bluff sowie in seinem ersten Werk zu diesem Thema, Top-Secret (Euro 9,95 Best.-Nr. 464012), überzeugend nachgekommen. Mit gezielten Recherchen hinsichtlich des damals aktuellen technischen Sachstands ist es Brüchmann gelungen, unter anderem nachzuweisen, daß zum Zeitpunkt der Jalta-Konferenz im Februar 1945 eine amerikanische Atombombe sich erst im Entwicklungsstadium befand, also noch gar nicht vorhanden war. Der dann ausschließlich auf die Erbeutung bereits betriebsfähiger deutscher Atombomben gerichtete erfolgreiche Geschwindmarsch der US Army nach Thüringen, in Richtung Erzgebirge sowie Böhmen und Mähren wurde bisher völlig unterschlagen, um den wirklichen Sachverhalt zu vernebeln. Dabei zeigt Brüchmann, daß der auf dilettantische Weise durchgeführte Beutebomben-Funktionsversuch am 16. Juli 1945 (Trinity-Test) in völliger Verkennung der dabei erzeugten Radioaktivität erfolgte.

Erst am l. Juli 1946 (!) gelang es den US-Amerikanern, eine weitere Uranbombe zur Explosion zu bringen, die entweder aus den Bestandteilen der Kriegsbeute oder nach den übernommenen Plänen zusammengebaut worden war.

..

Ubasser


PS: Nun stellen sich viele Leser jene Frage: WARUM hat Deutschland diese Atombomden nicht eingesetzt? 

41 Kommentare zu “Lügner, Verbrecher und Dieb: Keine US-amerikanische Atombomben 1945!

  1. Reiner Dung sagt:

    Deutsche Atomtechnik!

    Prof. Otto Hahn und Prof. Strassmann lieferten dazu den Beweis für die Kernspaltung. Prof. Hahn erhielt 1945 dafür den Nobelpreis für Chemie. Er arbeitete am Kaiser – Wilhelm Institut in Berlin und Dahlem mit Prof. Werner Heisenberg und eine Reihe anderer erstklassischen Forscher. Aber der Assistent Prof. Heisenbergs war Carl Friedrich von Weizsäcker, Sohn des Diplomaten Ernst von Weizsäcker, einer der Verschwörer gegen Hitler. Prof. Frisch, der in Deutschland gearbeitet hatte und frühzeitig nach England emigriert war, brachte als erster im Jahr 1939 den Beweis dieser gelungenen Kernspaltung. Seine Tante, Frau Prof. Lise Meitner, eine der Mitarbeiterin Otto von Hahns, lebte als Flüchtling während des ganzen Krieges in Stockholm, blieb aber mit Berlin in Verbindung. Ein weiteres Forschungsinstitut mit der gleichen Aufgabenstellung befand sich in Hamburg unter der Leitung des Physikers Manfred von Ardenne, der nach dem Krieg in Rußland und der DDR arbeitete, auch maßgebend in der Rundfunktechnik und der Krebsheilung. Nur kurz 1955 erschien in Frankreich ein Buch mit dem Titel >>Jàipeur <> Manhatten Projekts << der USA. Erwin K. Oppenheimer, der in Hamburg mit Gustav Hertz seine Forschungen betrieb, um da eine Produktion aufzubauen, wollte dabei den technischen Prozeß installieren, um Zirkonium als Mantel zum Schutz der Bombenanordnung der deutschen Nuklearwaffe herzustellen.

    gegangen sein soll, heißt es, daß Zirkonium- Ummantelung die vier unterkritischen Ladungen der Atombombe wirksam voneinander trennen. Zirkonium, das bis in den fünfziger Jahren nur in Deutschland hergestellt werden konnte, wie ein mysteriöser Unfall enthüllen sollte, denn es dürfte bekannt sein, daß Zirkonium weitaus besser als Schweres Wasser oder Graphit die Kettenreaktion in Atomreaktoren hemmt. Die Effektivität der Entwicklungen dürfte weit über die der USA gelegen haben. Robert Oppenheimer arbeitete zur gleichen Zeit in den USA mit einem Kadmiummantel, der jedoch weniger effizient war. Die erste USA – A – Bombe soll erst im Mai 1948 auf dem Eniwetok- Atoll zum Einsatz gekommen sein, wobei die Wirkung kläglich war. Das Bombardement der Alliierten auf Ohrdruf (Jonastahl) wegen dem geheimen Forschungsstandort war militärisch völlig sinnlos, weil die Anlagen unterirdisch waren. Die Fertigstellung der Bombe verzögerte sich dann dort aufgrund technischer Schwierigkeiten, möglicherweise wegen der Zünder, so daß Hitler erst am 20 April 1945 die einsatzbereite Waffe gemeldet werden konnte. Das noch vorhanden Material reichte aus für vier weitere Bomben, so daß von über Zehn Bomben unterschiedlichster Typen auszugehen war, die Deutschland derzeit hatte. So soll auf Seite 189 – 192 ein gewisser Wilhelm Hartmann einen Bericht geschrieben haben, wie der Abtransport der fertigen Bomben durch die Amerikaner erfolgt sei. Danach lagerten vier oder fünf Bomben ( wovon, und damit wird Prof. Lachner bestätigt, eine den Russen übergeben worden sei) in Innsbruck. Am 16. Juli 1945 erhob sich dann der erste Atompilz in der USA. Deutschland soll derzeit vier Reaktoren besessen haben, wovon mit dem 4. mit der Bezeichnung L – IV –Reaktor die erste Kernspaltung der Welt durch Prof. Dr. Heisenberg und Prof. Döpel gelungen sein soll, war das alles, oder nur der Anfang? Der eigentliche Hammer aber kommt erst noch : Einer der in Farm Hall Internierten, nämlich der legendäre Max von Laue, Nobelpreisträger für Physik von 1914, soll der britischen Regierung ein 42-seitiges Dokument übergeben haben, in dem alle Informationen

    über die deutsche Atombombe enthalten war, welches sofort bis 2017 unter Verschluß genommen ist. Ein Memorandum des US – Senators und späteren Außenministern Byrnes vom 03.03.1945 offenbarte erhebliche Zweifel am Manhattan Projekt von 2 Billionen Dollar, das in größte Schwierigkeiten steckte, insbesondere die Menge Uran 235 zu erstellen. So waren am 07.02.1945 – 10 Kg, am 01.04.1945 – 15 Kg vorhanden. Das bedeutete, daß für 5 kg angereichertes U 235 etwas weniger als drei Monate Zeit benötigt wurde. Die Hiroshima – Uran – Bombe hatte allerdings mindestens 50 kg U 235 an Bord, wer hat denn bis August 1945 die fehlenden 20 – 30 kg U – 235 gebracht? Die USA erhielten durch die erbeutete deutsche Technologie neben einer bestimmten Menge angereicherter Materialien auch vier, fünf oder sechs Atombomben, möglicherweise auch mehr. Diese stammten möglicherweise aus verschiedenen Labors und waren sowohl Uran – 235 – als auch Plutonium – Bomben. Eine Plutoniumbombe wurde bei Alamogordo getestet, eine auf Nagasaki geworfen. Die Uran – 235 – Bombe auf Hiroshima mußte nicht getestet werden, weil man durch deutsche Versuche wußte, das sie funktionierte, so Erwin K. Oppenheimer, siehe weiter in „Der Kampf“ Teil I!

    D e r K a m p f – um die wahre Geschichte Deutschland Teil III

    https://behindertvertriebentessarz.wordpress.com/2014/01/19/der-kampf-der-kampf-ii-um-die-wahre-geschichte-deutschlands-prof-dr-heino-janssen-zetel-25-03-2008-teil-2von3-pdf/

  2. Zum Glück konnten die wichtigen Hochtechnologien gerettet werden und die Blitzbombe (Atombombe) war für die deutsche Kriegsführung keine Alternative, weil wir ganz andere Möglichkeiten besitzen und die Feinde Deutschlands wissen es, deshalb auch kein Friedensvertrag – sondern weiter BRD Geiselhaft!

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Die nächsten 6 Monate werden mehr als intereSSant denn ich errinnere mich an eine AuSSage eines Gefangenen/Angeklagten, welche er im völkerrechtswidrigem Nürnberger ProzeSS gegenüber einem alliiertem Wärter machte—> „In 70 Jahren, kommen WIR zurück!“

      …die allimentierten KaugummifreSSer sagen -the show must go on- Ich sage, daß Endspiel zum ENDSIEG hat begonnen!!!

  3. Wuffi sagt:

    glaubt nich immer jeden scheiss der irgendwo steht…ganz besonders nicht die negativ propaganda !
    wenn das DR die dinger geworfen hätte, hätte man uns mit giftgas zugeschüttet also wars die richtige entscheidung….
    das hatte/hat die selbe abschreckung wie atomwaffen heute….
    mir latte ob einer links rechts, deutschfeindlich oder nich is….. aber absolut jedem sollte klar sein das nahezu ALLES was das DR angeht gelogen ist zumindest das negative….
    umgekehrt das selbe was positives angeht ..siehe rheinwiesenlager….daher kommt wohl auch ein grossteil der ausgemergelten toten/bilder also das waren wohl deutsche!

    die schurkenstaaten WAREN polen und engeland und basta..die amis sind selbst dazu zu blöd^^ zu blöd nen eimer wasser umzuschmeissen!

  4. augenauf2013 sagt:

    Wenn alle angeblich Lügen, sollte man aufpassen, wenn da einer da her kommt und die Wahrheit präsentieren will.
    Meine Meinung Judenpropaganda……………………………. Hollywood
    Wie war noch mal die Agenda von denen alles Verdrehen, was gut ist ist schlecht, was richtig ist ist falsch und so weiter.
    Ich

    • UBasser sagt:

      Nun, Ihre Meinung @augenauf2013, können Sie sagen, ob sie jedoch jemanden interessiert, ist dann ne andere Sache! Mich würde aber interessieren, wie wo sie Judenpropaganda sich aus dem Artikel erlesen?! Wie schon Ihrem Vorschreiber empfohlen, verstehen Sie den Artikel und um was es dabei wirklich geht, absolut nicht. Wobei wir bei jüdischer Rabulistik sind, die Sie verwenden. Bedenken Sie, wenn Sie mit einem Finger auf andere Zeigen, bleiben dabei immer noch 3 in Ihre Richtung!

      • augenauf2013 sagt:

        Ich habe mich nicht auf Ihren Artikel bezogen, daran bezweifle ich nichts.
        Es ist kein Geheimnis das die Alliierten alles geraubt haben was Ihnen in die Finger kam.
        Ich habe mich auf
        http://gandhi-auftrag.de/Atombomben_gibt_es_nicht!.pdf bezogen.
        Ist irgendwie in die Falsche spalte gerutscht.
        Entschuldigung

        Sie können sich wieder beruhigen und durch Atmen 🙂

        • UBasser sagt:

          Na, perfekt! Danke für die Aufklärung! Und Entschuldigung für die schroffen Worte. Manchmal ist das leider notwendig. 😉

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Ich meinte mal, alles ist ein Mittel zum Zweck, wobei mein jüdischer IBL Lehrer meinte.

          Alles ist nur Psychologie.
          (Speziell das Geldsystem, mit dem obersten Totpunkt und danch mit dem Zinseszinzeffeckt, die Systeme ausbluten zu lassen)

          ===================================
          Psychologie
          http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie

          Das nennt sich auch intellektuelle Ausbeutung!

          Gruß Skeptiker

    • Wuffi sagt:

      so langsam sollten einige lernen zu unterscheiden zwischen eskimos und zionisten/hochfinanz!
      nich jeder jude is automatisch ein arsch, genausowenig wie jeder von uns ein engel is 😀 ( was nicht heisst das man bei einem goldmann nich erstma vorsichtig is^^ )
      bei den zionisten dagegen sieht die sache schon ganz anders aus, da is schwerverbrecher = programm!
      was hollywood angeht so bin ich sogar der meinung das die uns „manchmal“ was mitteilen wollen….ja da sind auch eskimos dabei.

      gruß

      • augenauf2013 sagt:

        Sicher gibt es immer solche und solche, jedoch wurden wir Deutschen seit genau Hundert Jahren versucht aus zu löschen, unsere Kultur und Identität zerstört und Manipuliert. Da kann man nicht vorsichtig genug sein.
        Und nur weil sich einer als mein Freund oder als guter aus gibt, heißt das noch lange nicht das er auf längere Sicht nicht doch einen Plan zu seinem Vorteil um zu setzen versucht. Also in diesem Sinne Augen auf 🙂 Die Geschichte (die wahre Geschichte) sollte uns eine Lehre sein……………………….

        • UBasser sagt:

          @augenauf2013:
          „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“ … da kann auch einer nett und freundlich zu dir sein; kennen mußt du ihn…

  5. gunst01 sagt:

    Ist die Diskussion hier nicht absurd? Woher stammen dann all die Fotos von Atomtests? Wohl alle nur ein Fake? Man sollte sich nicht mit vollendeten Blödsinn den Blick verstellen. Am Ende lässt sich auch beweisen dass alle die hier schreiben Teil eines Comuterprogamms sind.

    • UBasser sagt:

      @gunstg01, die Fotos und Filme von den Atomtests sind natürlich echt, oder zumindest nicht gefälscht. Es geht, und wenn Sie den Artikel richtig gelesen hätten, nur um den zeitlichen Ablauf! Das Fazit sollte Ihnen zumindest das vermitteln!

      Und, wenn Sie der Meinung sind, das hier eben Computer schreiben, dann sind Sie wohl auch einer, oder? Nee, lesen reicht, schreiben müssen Sie nicht, na und glauben auch nicht. Bleiben Sie bei Ihrer Meinung! Das erleichtert uns die Sache ungemein!

      Vielleicht ist die Diskussion doch nicht absurd, wenn es um den zeitlichen Ablauf geht…denken Sie mal darüber nach!

  6. Wuffi sagt:

    für mich ist das alles glasklar…..
    die amis sind/waren vieles aber UNDERstatement können die mal NULL, weiterhin sind es alles vollidioten die ohne unsere patente nichma nen klo hätten!

    hätten sie tatsächlich ( geistig muss man dazu erstma in der lage sein ) sowas gehabt hätten sie täglich damit auffe kacke gehaun!

    die deutschen waren als einzige geistig in der lage sowas umzusetzen, allerdings auch als einzige geistig/moralisch in der lage dazu das für und wieder abzuschätzen und es also zu LASSEN ( das nutzen dieser ), beweise dafür gibt es massenweise da die wehrmacht wohl die einzigen waren welche bis zum schluss nach der HLKO gekämpft haben…..

    den angelsachsen und ihren herren und meistern der hochfinanz isses völlig egal wieviel menschen/material/umwelt etc. dabei mit drauf geht!

    dazu sollten sich einige mal das buch „das gegenteil ist wahr band 2“ reinpfeifen ( unglaubliche recherche-arbeit ) …selbst wenn da nur 10% von der wahrheit entsprechen müsste man dieses gesindel da drüben komplett entsorgen…

    gruß

  7. Waffenstudent sagt:

    FRAGE AN ALLE:

    Über welche zusätzlichen Informationen verfügt der Blogger „ROLAND“ wenn er behauptet, daß im Deutschen Reich anno 1945 keinerler einsatzfähigen Kernwaffen vorhanden waren?

  8. Cj aka Elderofzyklons Blog sagt:

    Hat dies auf ElderofZyklon's Blog! rebloggt.

  9. Kint sagt:

    WARUM hat Deutschland diese Atombomben nicht eingesetzt?
    Das Ob – sie welche hatten – bleibt doch die erste große Frage.
    Dass in USA bis Frühjahr 45 keine Atombombe einsatzfähig war, scheint Fakt zu sein.
    Versteh ich das richtig – Fat Man keine Kernwaffe?? vorgesehen für jap. Städte? Höre ich, ehrlich gesagt, zum 1. mal. Bis auf Nagasaki nd Hiroshima sahen die Städte doch schon ähnlich aus wie in Deutschland. Wenn Fat Man konventionell und dutzendfach verfügbar war, dann wohl eher gegen militärische Ziele bei der sonst notwendigen Eroberung. Und war nicht die 1. russ. Atombombe, durch Verrat, ganz ähnlich dem Fat man?
    3 dt. Bomben erbeutet, 1 getestet, 2 abgeworfen, wird spekuliert?, der Fat Man-Abwurf demnach ein Fake? Wozu? Waren die Spreng- und Nuklearwirkungen gleich?
    Dt. Durchhalteparolen kündigten immerzu die tollsten Dinge an. Anscheinend war aber nichts davon bis Kriegsende verfügbar. Warum also wurden so viele verheizt? Weil der Führer ein paar Tage, ein paar Minuten länger zu leben gedachte?
    Sehr verwunderlich schon immer die Verwendung angeblich gleich 2 verschiedener Typen. Obwohl kurz zuvor noch gar nichts funktionierte.
    Der angebliche Sicherungsbolzen aus Ersatzmetall von Little Boy.
    Die Entwicklung in Russland. Was in D. und USA viele Jahre brauchte, ging dort in Windeseile, von null bis fertig. Dt. Knowhow, könnte man spekulieren – wenn nicht, nach allgemeiner Ansicht, ausgerechnet ein US-Fat Man-Clone dabei herauskam.
    Wenn Little Boy geklaut war, dürften dt. Wissenschaftler involviert gewesen sein. Man mag sich ungern vorstellen, was aus denen geworden wäre.

    Fernflugzeuge als ‘Manhattan-Bomber’ frühzeitig bereitgestanden haben
    Auch das/ davon wußte ich nicht.

    an deren Existenz heute kein Zweifel mehr bestehen kann
    na ja… Unterm Strich, für meine Begriffe, Fragen und Legenden, wohin man sieht.

    • augenauf2013 sagt:

      „WARUM hat Deutschland diese Atombomben nicht eingesetzt?“
      Weil die Deutschen Ehre hatten, wir wollten keinen Krieg und schon gar nicht Zivilisten töten.
      Die Deutschen wollten schon immer in Frieden leben, wenn Sie nicht ständig umzingelt und bedroht worden wären und durch Intrigen in Kriege genötigt wurden.
      Hätte die Deutschen das gewollt hätten Sie mit Sicherheit diese auch ein gesetzt.
      Wenn jemand nach GB fliegen konnte wäre es ein leichtes gewesen eine Atombombe mit zu nehmen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  10. Es waren keine amerikansischen Entwicklungen sondern jüdische von Amerika fianziert um Deutschland zu vernichten, ganz im Sinne Einstein´s der solches von Roosevelt forderte und zwar schon 1938. Gerry Frederics

    • HJS 5%Club sagt:

      Gerry Frederics

      Du hast schon bessere und logischere Kommentare geschrieben. Übrigens das so hochstilisierte Genie Albert Einstein war im Grunde genommen zu blöd einen Bleistift anzuspitzen. Geschweige denn über Kernphysik überhaupt nachzudenken.

  11. nadine sagt:

    Noch ein Gedanke. Es wurden die beiden Explosionen bei Ohrdruf und auf Rügen behauptet. Wenn es diese beiden Explosionen gab und wenn es sich hierbei wirklich um eine Atombombe gehandelt hätte, kann man schlußfolgern:

    1. Die Deutschen hatten dann bereits Miniatombomben entwickelt gehabt, also taktisch einsetzbare „kleine“ Atombomben mit dennoch im Vergleich zu normalen Bomben ungeheurer Sprengkraft. Auch 10 t oder 30 t sind gewaltige Explosivkörper, welche man damals mit Flugzeugen in TNT-Ausführung gar nicht hätte transportieren können.

    Als Atombomben hingegen hätten sogar normale Jäger solche „Fliegengewichtbomben“ tragen können!

    Es hätten in diesem Fall auch kaum Bedenken bestehen können, solche „Kleinwaffen“ einsetzen zu können!

    2. Wenn aber Deutschland bereits Miniatombomben entwickelt hatte, muß man sich die Frage stellen, weshalb sie auch die im Artikel gezeigte Waffe entwickelt haben, welche gleich eine Sprengkraft von 22000 t gehabt hat und daher dem 1000-fachem Äquivalent von taktisch tatsächlich einsetzbaren Miniwaffen gehabt hat!

    Man hätte also die rund 6 kg Plutonium viel besser in Minibomben investieren können statt in einer einzigen großen Bombe!

    3. Nachweislich ist eben in Ohrdruf und Rügen KEINE große Atombombe explodiert. Also kann es sich hierbei auch nicht um eine „Fehlzündung“ einer großen 6 kg Pu Bombe gehandelt haben. Um 6 kg Pu zu erzeugen ist ein gewaltiger Energieaufwand in einem Kernreaktor erforderlich! Ungefähr 450 Millionen Kwh. Der bei Mehnert gezeigte Kneipenhinterzimmerreaktor war nicht in der Lage, in der zur Verfügung stehenden Zeit eine solche Energiemenge zu produzieren! Und eine 6 kg Pu Bombe läßt man auch nicht in „6 m Höhe“ explodieren und würde auch die Versuchskarnickel „Mensch“ nicht so nahe positionieren, daß dann eine nur 10-30 t Sprengung denen noch etwas anhaben kann!

    4. All dies bedeutet, die Ohrdruf- und Rügen-Technologie widersprechen voll der Hiroshima-Technologie!

    Und dies wiederum bedeutet, wir Deutsche hatten keine in Hiroshima einsetzbare Atomwaffe gebaut. Möglicherweise haben wir das technische Kunststück fertig gebracht, Miniatombomben vom Ohrdruftyp bis zur Funktionsreife gebracht zu haben. Dabei unterstelle ich dann bereits, daß die Zeugenaussagen zumindest teilweise wahr sind (Nasenbluten etc. ist dann erlogen).

    Aber ein Zeuge, der so das Blaue vom Himmel herunterlügt, ist ein falscher Zeuge! Und deshalb hat es weder die Ohrdruf-Rügen-Geschichte noch die Deutsche Hiroshima-Atombombengeschichte gegeben!

    • HJS 5%Club sagt:

      Frank

      diese permanente Diskussion über die Deutsche A-Bombe ist durch das schon als egomanisch zu bezeichnete Pro und Contra zu einer reinen Farce geworden.

      Meiner Meinung nach spricht vieles für eine A-Bomben Technologie. Aber die Kontrolle über diese Technik hatten nicht die Wissenschaftler. Die wirklichen Herren über diese Technik waren ganz andere, die auch mit dem NS nicht allzuviel gemein hatten.

      Deshalb wurde die Bombe auch nicht eingesetzt. Die beiden Japan-Bomben waren nicht der neuste Stand der Technik. Man war schon viel weiter. Und das ist jetzt nicht vom mir geschätzten Thomas Mehner übernommen.

      Aber wie heißt es doch so schön…..nichts genaues weiß man nicht….!

  12. nadine sagt:

    Ich sehe bei efodon nur einen Juden als Quelle und nicht nur deshalb erscheinen mir die Aussagen nicht glaubwürdig!

    Auch die Zeugin Cläre Werner erscheint mir nicht glaubwürdig, wenn sie bei der Explosion „wie von hunderten von Blitzen“ von „innen rot“ und „außen gelb“ berichtet. Sie hätte von „strahlend weiß“ berichten müssen, wenn sie etwas tatsächlich gesehen hätte!

    Auch „Viele Einwohner in der Umgebung hatten am anderen Tag oft Nasenbluten, Kopfschmerzen und Druck auf den Ohren“ zeigt mir, daß ihr diese Dinge 1962 in den Mund gelegt wurden! Dies ist nämlich bei der maximal möglichen Sprengkraft/Spaltprodukten, welche durch die 25m Kraterdurchmesser und 5 m Tiefe und 6 m Explosionshöhe auf vielleicht 10-30 t abgeschätzt werden können, vollkommen unmöglich!

    Nichts, was ich in diesem Bericht an technischen Details erfahren habe, ist passend für die Atombombentheorie. Da hilft auch das Schleckerli „Rundflugzeuge“ nicht darüber hinweg, welches uns den Bericht gerne glauben lassen soll.

    Mir scheint es, daß man auf diese Weise sich noch nachträglich einen Grund zusammendenkt, weshalb man uns böse Deutsche unbedingt hat vernichten müssen! Man braucht nur an Dresden mit über 250000 Toten zu denken, was sogar Hiroshima und Nagasaki weit übertrifft.

    • Skeptiker sagt:

      @nadine

      Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg

      Geschrieben von Maria Lourdes – 12/07/2013

      http://lupocattivoblog.com/2013/07/12/die-wahrheit-uber-den-2-weltkrieg/#comment-40570

    • netzband sagt:

      Das stimmt schon, daß die angebliche Angst der Amerikaner vor der deutschen Bombe als ein Grund benutzt wurde, den mörderischen Bombenkrieg gegen zivile Städte in Deutschland zu rechtfertigen, etwas was in dem Ausmaß nie dagewesen war.
      Aber es können trotzdem deutsche A-Waffen entwickelt worden sein, das bekannteste Zeugnis: der italienische Journalist, den Mussolini schickte, und der den Versuch auf Rügen beschrieb. Die Beweise von Mehner und Karlsch sind nicht genug, aber die Logik stimmt, daß eine Rakete auf Neuyork sonst keinen Sinn macht z.B.. Über diesen Journalisten hat, glaube ich, Mehner berichtet.
      Die Alliierten haben den Krieg erst in zweiter Linie mit der Befreiung der KLs begründet, denn das Argument ist falsch, weil sie sich nicht um die Gulags scherten und heute nicht um die Palästinenser (did not give a damn about ).

  13. Skeptiker sagt:

    Das ist doch schon seit Jahrzehnten im Gespräch, gilt aber als “Verschwörungstheorie”.

    Diebner war doch wesentlich weiter als diese Hochstapler Heisenberg und Weizsäcker auf der Burg Hohenzollern.

    http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/augustin/2007_augustin_jonastal.pdf

    http://www.strahlentelex.de/Stx_05_438_S01-03.pdf

  14. Amita sagt:

    Warum hat Hitler so viele tausende Britische Gefangene nach Hause geschickt? 🙂

    Warum haben 150.000 Juden bei der Wehrmacht? (wenn das wirklich stimmt). 😮

    Fragen – Fragen – Fragen – ???

    • netzband sagt:

      Warum nicht eingesetzt? vielleicht hätten sie es doch angesichts der verzweifelten Lage des deutschen Volkes, oder Verrat, oder sie wollten es nicht? z.B. A.H. hatte moralische Bedenken gegen eine Massenvernichtung, gegenüber Otto Skorzeny geäußert und anderen (siehe Metapedia-Atombombe-deutsche Atombombe–Referenzen). Thomas Mehner hat doch von einer Konferenz berichtet, wo Speer u.a. vielleicht Himmler dabei waren in Thüringen AWO. Das Ende des Krieges ist noch in Geheimnis und in ein Grauen gehüllt für mich jedenfalls. Dank auch an Kommentare bei lupo cattivo /es-ging-nur-um-eine-hauchdunne-frist-von-wochen-oder-tagen : man bedenke: anders als die Feinde, hatten Deutsche den strategischen Bombenkrieg gegen zivile Städte nicht vorbereitet oder angestrebt. Was V1 auf London angeht, hatten Verräter verhindert, daß diese Flugkörper auf die Invasion gelenkt wurden und statt dessen auf London, wo sie allerdings nicht eine solche Verheerung anrichteten, wie umgekehrt die anderen bei uns.

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