Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: September 2012

Schlacht um Syrien – Reportage von der Front


Bericht eines Filmteams vom russischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft (WGTRK).

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Ubasser

 

Deutschland für UN noch „Feindstaat“


Von N24 – kommentiert

Seit 1945 befindet sich Deutschland in einer bizarren Situation: Als großer UN-Geldgeber und verlässlicher Partner ist es nach der UN-Charta noch immer „Feindstaat“. Die Politik sieht es gelassen.

Wenn von der nächsten Woche an (25. September) wieder alle Staaten der Vereinten Nationen zur Vollversammlung nach New York kommen, werden unter den 193 Mitgliedsländern auch einige argwöhnisch beäugt: Iran und Nordkorea, Venezuela und Syrien, Kuba und andere. Offiziell sind natürlich alle ehrenwerte Mitglieder der großen Völkergemeinschaft. Das heißt, nicht alle: Sogar im Sicherheitsrat sitzt ein Land, das für die UN offiziell ein „Feindstaat“ ist: Deutschland.
Bemerklung: Moment! Hier wird grundlegend etwas durcheinander gebracht und sorgt somit für Verwirrung der deutschen Bevölkerung. Fakt ist, daß das Deutsche Reich ein Feindstaat der UNO ist. Wieso also die Bezeichnung „Deutschland“? Wie wir seit 31.07.1973 (Az.: 2 BvF 1/73) wissen, ist die BRD nicht als Staat anerkannt, sondern nur eine Verwaltungsorganisation. Die BRD kann sich aber Deutschland nennen, deshalb auch diese Art Unwissen und Verschleierung durch die Wissenden.

Seit Zweitem Weltkrieg nicht geändert

Die Situation klingt bizarr: Die Bundesrepublik ist drittgrößter Beitragszahler, entsendet Tausende Entwicklungshelfer, Soldaten und Polizisten unter der hellblauen Fahne in die ganze Welt, arbeitet emsig im Sicherheitsrat mit und gilt als verlässlicher Partner, der auch mal die eigenen Interessen zurückstellt. Feinde sehen anders aus. Und dennoch: An gleich drei Stellen der fast heiligen UN-Charta wird das Land als Feind bezeichnet.

Dabei findet sich in den betreffenden Artikeln 53, 77 und 107 das Wort „Germany“ nicht einmal. Es geht um „alle Staaten, die mit einem der derzeitigen Unterzeichner dieser Charta während des Zweiten Weltkriegs im Kriegszustand waren“ – das ist Deutschland, aber das sind natürlich auch Japan und andere Staaten. Es folgen starke Sätze: Jedes UN-Land hat das Recht, in den unter die Klausel fallenden Ländern militärisch einzugreifen – auch ohne weiteres UN-Mandat. Ein hellblauer Freibrief für eine Invasion Deutschlands?

Bemerkung: Hierzu ist doch wiederum zu wissen, dass die BRD keine Staat ist, sondern nur ein Verwaltungskonstrukt als Staatssimulation. Eine Gründung der BRD hat es nie gegeben. Eine Verfassung der BRD auch nicht, auch wenn heute das Grundgesetz als solche bezeichnet wird – das Grundgesetz ist nichts anderes wie ein Organisationsmodell – vorgegeben durch die Haager Landkriegsordnung – genehmigt durch die Alliierten.

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Aber auch nach der Vereinigung von BRD und DDR, nach Abschluß der 2+4 Verträge entstand kein Staat, sondern der Anschluß der DDR an die BRD. Mehr nicht. Der 2+4 Vertrag ist keine Friedensvertrag!

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Genau an dieser Stelle, ob es durch UN – Staaten zu einer Invasion in Deutschland kommen könnte, muß grundsätzlich mit „JA“ beantworten. Es ist ein Freibrief! Gerade in der heutigen Zeit – sollte sich das deutsche Volk besinnen und jene Verarschung erkennen und vielleicht eine Rebellion beginnen – werden die Alliierten und jene, die auch Ihre Pfründe auf deutschen Boden zu sichern haben, nicht zögern diesen Aufstand und diese Rebellion niederzuschlagen. Solange noch diese Feindstaatenklausel existent ist, hat jedes UN-Land diesen Freibrief!

Weiter…

„Ganz so einfach ist es nicht“, sagt Klaus Dieter Wolf. „Dann hätte ja die Sowjetunion im Kalten Krieg in Deutschland einmarschieren können, mit der UN-Charta in der Hand“, sagt der Politologe von der hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. „Selbst wenn man aus der Charta die Rechtfertigung dazu rauslesen will, steht dem immer noch das allgemeine Gewaltverbot in der selben Charta entgegen.“ Ganz abgesehen vom Bündnisfall, der eingetreten wäre und das Friedensziel der UN ad absurdum geführt hätte: „Die Charta lässt den Einmarsch auch nur „bei der Wiederaufnahme der Angriffspolitik“ zu. Das hätte man der Bundesrepublik kaum unterstellen können“, sagt der Professor.

Bemerkung: Keine Ahnung wo Herr Klaus Dieter Wolf vor 1990 gelebt hat – die Sowjetunion war massiv in der DDR stationiert, warum sollte sie während des kalten Krieges einmachieren? Sie waren doch schon da, Herr Professor! Und außerdem ist nicht zu vergessen, dass die sowjetischen Streitkräfte in ihrer Besatzungszone DDR am 17.Juni 1953 aktiv wurden, sowie zum 13.August 1961. Herr Professor, sie leugnen die reale Geschichte und die wahren Zusammenhänge zwischen der UN-Charter und dem Dejure Zustand „BRD“! Solange wie die BRD nicht souverän ist, haben die UN-Staaten und besonders die Allierten jedes Recht sich militärisch in auf deutschen Boden auszutoben!

weiter…

Politik ignoriert die Klausel

Die deutsche Politik macht mit der Feindstaatenklausel das gleiche wie die anderen 192 UN-Staaten: Ignorieren. „Sie ist obsolet und einfach kein Thema mehr“, sagt der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig. „Das ist ein Relikt von 1945, das viele nicht einmal mehr kennen.“ Einer Streichung stünde zwar nichts im Wege. „Aber die Vereinten Nationen haben einfach derzeit größere Probleme als eine Formalie, die sich längst selbst erledigt hat.“

Bemerkung: Was heißt eigentlich „obsolet“? Duden: veraltet, unzeitgemäß, gestrig, unmodern, verstaubt…Nun, ich war kürzlich bei einem Oldtimertreffen. Ich sah mir einen alten Opel an, Baujahr 1936. Er ist auch obsolet, aber ich staunte nicht schlecht, als man ihn startete und geschwind davon fuhr. Was will ich damit sagen: Obsolet heißt veraltet, aber nicht: kaputt, außer Kraft gesetzt oder nicht mehr zu gebrauchen! Es ist ein pure Lüge des Herrn Peter Wittig zu behaupten, daß man gerade eine Feindstaatenklausel ignorieren kann. Das ist ein weiterer Grund, warum sich die Allierten hier in der BRD immer noch genüßlich bedienen und bereichern können!

Das sieht auch Wolf so. „Ich bin Deutscher, aber von diesem Passus fühle ich mich nicht im mindesten beunruhigt“, sagt er lächelnd. Das Problem: „Eine Streichung aus der Charta ist ein gewaltiger Aufwand und wird wohl eher im Rahmen einer grundlegenden Reform der UN stattfinden.“ Dann könnte auch der Sicherheitsrat umgebaut werden – vielleicht sogar mit einem Sitz für Deutschland. „Aber es würden genau die Macht verlieren, die das mit ihrem Veto verhindern können.“ Das sind die fünf ständigen Ratsmitglieder USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich. „Aber wenn ein solches Gesamtpaket mal durchkommt, irgendwann einmal, dann wird die Feindstaatenklausel als allererstes kassiert.“

Bemerkung: Was soll das für ein gewaltiger Aufwand sein, die entsprechenden Klauseln außer Kraft zu setzen? Es genügt eine Abstimmung mit vorheriger Begründung! Ebenso kann eine Klausel hinzugefügt werden, daß die entsprechenden Klauseln 53, 77 und 107 außer Kraft gesetzt wurden…Prozedere genauso!

Wolf und Wittig werden von der BRD bezahlt und: Die Hand die mich füttert, beiße ich nicht! Wie dumm, landesfeindlich und ignorant müssen Politiker sein, einer Organistion beizutreten, die das eigene Land als Feind ansieht? Und dazu noch einer der größten Geldgeber ist!

Die Dinge liegen doch klar auf der Hand: Das Deutsche Reich existiert, kann aus Mangel an Organisation nicht agieren. Die BRD ist ein Allierten-Verwaltungskonstrukt und damit der Vasall jener! Sollte sich das deutsche Volk besinnen das Deutsche Reich wieder zu beleben, kann doch ohne vorherige Beschlußfassung der UNO durch die Alliierten das militärisch verhindert werden.

Daher werden die Klauseln der UN-Charter sicher auch in der Zukunft nicht gelöscht, sondern nur als veraltet, also obsolet angesehen, aber nicht außer Kraft gesetzt! Ganz nach dem Motto: Besser haben als hätte!

Noch Fragen?

Quelle: N24 vom 19.09.2012

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Ubasser

 

 

Blogger werden zunehmend geblockt – EU will Internet nach chinesischem Vorbild


Zensur, Netzausfall, Verhaftungen und Mord – auch 2012 ist die Vorstellung vom freien Internet in vielen Ländern eine Utopie. Das zeigt der „Freedom of the Net“-Bericht.

Uneingeschränkter Zugang zu Informationen, freie Rede und ein ungehemmter Meinungsaustausch mit anderen Usern im Internet – das ist auch im Jahr 2012 in weiten Teilen der Welt nur ein Ideal. Die US-Nichtregierungsorganisation Freedom House kommt in ihrem Bericht Freedom of the Net 2012 zu dem Schluss, dass Regulierung und Zensur im Internet zunimmt und dass das Vorgehen von Regierungen gegen Blogger, Journalisten und Aktivisten immer brutaler wird.

Sowohl die Zahl technischer als auch die physischer Attacken gegen Onlinejournalisten, Blogger und andere Internetnutzer ist gestiegen. Vor allem Onlinejournalisten sind demnach stärker in den Fokus der Regimes gerückt. Gleichzeitig werden die physischen Angriffe brutaler.

Um freie Rede und Online-Aktivismus im Keim zu ersticken, werden kritische Inhalte von Regierungen häufig gefiltert und blockiert. Vermehrt ließen sie auch das gesamte Netz oder bestimmte Telefonnetze sperren. Etwa wenn Massenproteste stattfanden oder sich ankündigten sowie in Zeiten bestimmter politischer Ereignisse.

Die Kontrollmethoden von Regierungen werden dabei immer effektiver. In fast einem Viertel der untersuchten Länder engagierten die Regimes im großen Stil Blogger, die in ihrem Sinne Inhalte verbreiteten, Meinung machten und nationale sowie internationale Seiten auf regierungskritische Inhalte scannten und gegebenenfalls kommentierten.

Clean IT : Die EU-Kommission will das Internet überwachen und filtern, ganz ohne Gesetze

Europäische Internet-Anbieter sollen alle Internet-Verbindungen überwachen und bestimmte Inhalte herausfiltern. Das schlägt das Clean IT Projekt in einem internen Entwurf vor. Im Kampf gegen den Terrorismus sollen Firmen freiwillig ihre Geschäftsbedingungen verschärfen, am Gesetzgeber vorbei.

Bereits im Februar berichtete netzpolitik.org über das Clean IT Projekt. Finanziert von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström wollen Strafverfolgungsbehörden zusammen mit Providern und Filter-Herstellern “freiwillige Verhaltensregeln” aufstellen, um die “terroristische Nutzung des Internets einschränken” und die “illegale Nutzung des Internets bekämpfen”.

Dabei gibt es keine Definition der zu bekämpfenden “terroristischen” Inhalte. Es gibt kein klar identifiziertes Problem, das angegangen werden soll. Die Vorschläge gehen komplett an demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien wie Gesetzen und richterlicher Kontrolle vorbei. Statt dessen sollen private Unternehmen ihre Geschäftsbedingungen anpassen, um unerwünschte Inhalte zu untersagen. Firmen sollen Inhalte nach Gutdünken entfernen, auch “eindeutig legale Inhalte”, ohne richterliche Anordnung oder Kontrolle. Die Privatisierung der Rechtsdurchsetzung schaltet in den Turbo-Gang.

Jetzt ist eine neue Version des Entwurfs aufgetaucht, die offenbar noch nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Die European Digital Rights (EDRi), ein Zusammenschluss von 32 europäischen Bürgerrechtsgruppen, hat jüngst ein vertrauliches CleanIT-Dokument ans Licht gebracht, das die EU-Bestrebungen zum Ausbau der Netzkontrolle beleuchtet.

In dem Dokument sind viele wirklich verrückte Vorschläge. EDRi hat die schlimmsten herausgesucht und aufgelistet, netzpolitik.org übersetzt:

  • Schaffung von Gesetzen, dass Behörden auf Online-Patrouille gehen können, inklusive der (vermutlich anonymen) Teilnahme an Online Diskussionen
  • Aufhebung von Gesetzen, die das Filtern und Überwachen der Internet-Anschlüsse mit Mitarbeiter/innen in Firmen verbieten
  • Strafverfolgungsbehörden soll es ermöglicht werden, Inhalte entfernen zu lassen “ohne arbeitsintensive und formelle Verfahren wie ‘Notice and Action’”
  • “Wissentlich” auf “terroristische Inhalte” zu verlinken, soll ebenso strafbar sein wie “die Terroristen”
  • Schaffung rechtlicher Grundlagen für Klarnamenszwang, um anonyme Nutzung von Online-Diensten zu verhindern
  • Provider sollen haftbar gemacht werden, wenn sie keine “angemessenen” Anstrengungen unternehmen, Überwachungstechnologien einzusetzen, um die (undefinierte) “terroristische” Nutzung des Internets zu identifizieren.
  • Unternehmen, die Internet-Filter zur Verfügung stellen sowie deren Kunden sollen haften, wenn sie von Filtern festgestellte “illegale” Aktivitäten nicht melden
  • Kunden sollen haften, wenn sie “wissentlich” etwas melden, das nicht illegal ist
  • Regierungen sollen die Hilfsbereitschaft der Provider als Kriterium für die Vergabe öffentlicher Verträge verwenden
  • Social Media Plattformen sollen Systeme zum Sperren und “Warnen” einsetzen. Einerseits ist es irgendwie illegal (undefinierte) Internetdienste für “terroristische Personen” zu erbringen, andererseits sollen bekannte illegale Inhalte zwar ausgeliefert, aber mit einer Warnung versehen werden.
  • Die Anonymität von Personen, die (vermutlich) illegale Inhalte melden, soll gewahrt werden. Aber die IP-Adresse muss geloggt werden, damit man Leute verfolgen kann, die bewusst legale Inhalte gemeldet haben.
  • Unternehmen sollten Upload-Filter einsetzen, damit einmal entferne Inhalte (oder ähnliche) nicht erneut hochgeladen werden können
  • Inhalte sollen nicht immer entfernt werden, sondern manchmal nur vom Hosting Provider “gesperrt” und die Domain entfernt werden

EU-Strafverfolger für „Binnen-Internet“ nach Chinas Vorbild

Wären EU-Bürger besser vor Cyberkriminellen geschützt, wenn es eine Art EU-Intranet gäbe? Dieser Meinung scheinen Mitglieder der EU-Ratsgruppe Strafverfolgung für Justiz und Inneres zu sein. Die Law Enforcement Working Party (LEWP) ist demnach für europaweite Websperren, um damit ein virtuelles Schengen zu errichten. Ein entsprechender Vorschlag ist unter Punkt 8 im Protokoll einer LEWP-Sitzung (PDF) zu finden, das vor kurzem erst bekannt wurde. Durchsetzen sollen diesen „europäischen Cyberspace“ die Internetprovider auf Basis von Blacklists.

Naturgemäß auf Ablehnung stößt die Idee beim Dachverband der österreichischen Internetprovider, der ISPA. „Es ist ein schlichtweg absurder Vorschlag, der jegliche technische und organisatorische Realitäten des Internets leugnet“, sagt deren Generalsekretär Andreas Wildberger.

Für den deutschen Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) lässt hier „China grüßen“. Insbesondere die Tatsache, dass im Protokoll von vagen „unerlaubten Inhalten“ die Rede ist, sei bedenklich und deute auf umfangreiche Sperrabsichten hier. „Es ist schon erstaunlich, wie viele Gremien immer wieder die chinesische Lösung für das Internet fordern“, schreibt der AK Zensur auf seiner Website. Als „Unsinn“ und „Quatsch“ bezeichnete der deutsche FDP-Abgeordnete Jimmy Schulz die Idee gegenüber Heise und Golem. Sie sei mit dem Freiheitsgedanken des Internet nicht vereinbar. Andere fürchten, dass hier ein System geschaffen werden könnte, an dem sich repressive Regimes auf der ganzen Welt orientieren könnten.

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Quelle: Medien-Lügen

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Ubasser

Nürnberger Prozesse – von Richard Harwood


Von Richard Harwood

Die Nürnberger Prozesse

Der Geschichte von den ‚Sechs Millionen‘ Juden wurde zwischen den Jahren 1945 und 1949 bei den Nürnberger Prozessen der deutschen Führer juristisches Ansehen verliehen, Verfahren, die sich als die schändlichste Rechtskomödie der Geschichte erwiesen. Für ein genaues Studium der Niederträchtigkeiten dieser Prozesse, von denen Feldmarschall Montgomery sagte, dass es jetzt ein Verbrechen sei, den Krieg zu verlieren, weisen wir den Leser auf die nachstehend angeführten Werke hin, und besonders auf das des bedeutenden englischen Juristen F.J.P. Veale Advance to Barbarism (Der Barbarei entgegen), (Marienburg-Verlag, Würzburg) hin.

Von Beginn an wurde der Prozess auf der Grundlage von grossen statistischen Irrtümern geführt. In seiner Anklage vom 20. November 1945 erklärte Mr. Sidney Alderman, dass in dem von Deutschland besetzten Europa 9.600.000 Juden gewesen seien. Unsere früheren Untersuchungen haben aber gezeigt, dass diese Zahl raffinierterweise ungenau ist. Diese Zahl wird erreicht durch

1. völliges Ausserachtlassen aller jüdischen Auswanderungen von 1933 bis 1945 und

2. Hinzuzählen aller Juden Russlands, einschliesslich der 2.000.000 oder mehr, die niemals im deutschen Einflussgebiet waren.

Dieselbe aufgeblähte Zahl, noch ein bisschen vergrössert auf 9.800.000, wurde durch Professor Shalom Baron beim Eichmann-Prozess produziert.

Die angeblichen Sechs Millionen Opfer erschienen zuerst als Grundlage für die Anklage in Nürnberg und nach einiger Zahlenspielerei mit 10.000.000 oder mehr durch die damalige Presse, erlangte sie schliesslich internationale Volkstümlichkeit und Anerkennung. Es ist jedoch bemerkenswert, dass, obwohl diese übertriebene Zahl in der Zeit der Gegenklagen im Jahre 1945 Glauben fand, sie im Jahre 1961 beim Eichmann-Prozess nicht mehr aufrechtzuerhalten war. Der Jerusalemer Gerichtshof bemühte sich sorgfältigt, die Zahl von Sechs Millionen nicht zu erwähnen, und die Anklage des Gideon Hausner sprach einfach von ‚einigen Millionen.‘

Die Rechtsgrundsätze nicht beachtet

Sollte jemand dazu verleitet werden zu glauben, dass die Ermordung der Juden in Nürnberg durch ‚Beweise‘ bestätigt wurde, sollte er die Art der Prozesse selbst beachten, denn diese gründeten sich auf einer völligen Missachtung jeglicher Rechtsgrundsätze. Die Kläger handelten als Ankläger, Richter und Henker; ’schuldig‘ war von Anbeginn vorgesehen. (Unter den Richtern waren selbstverständlich auch die Russen, deren unzählige Verbrechen auch den Mord an 15.000 polnischen Offizieren einschloss, deren Leichen von den Deutschen im Wald von Katyn, nahe Smolensk, entdeckt wurden. Der sowjetische Ankläger versuchte, dieses Gemetzel den deutschen Angeklagten in die Schuhe zu schieben). In Nürnberg wurde die Rechtsprechung ex post facto – nachträglich – Verurteilung ohne vorher bestehendes Gesetz – begründet. Dabei wurden Männer verurteilt für ‚Verbrechen‘, die erst zu Verbrechen erklärt wurden, nachdem sie angeblich begangen worden waren. Bis dahin war es oberster Rechtsgrundsatz gewesen, dass eine Person nur für die Verletzung eines Gesetzes, das zur Zeit der Tat in Kraft war, angeklagt werden konnte. ‚Nulla Poena Sine Lege‘.
Die Regeln der Beweise, entwickelt durch die britische Rechtslehre über Jahrhunderte, um mit der grösstmöglichen Gewissheit an die Wahrheit und Echtheit einer Anklage zu kommen, wurden in Nürnberg überhaupt nicht beachtet! Es wurde befohlen, dass das Gericht ‚für Beweise nicht an technische Regeln gebunden sein sollte‘, aber ‚es konnte jeden Beweis zulassen, der irgendwie nützlich war‘, d.h. der versprach, eine Verurteilung zu unterstützen. In der Praxis bedeutete das die Zulassung von ‚Hörensagen‘-Beweisen und -Dokumenten, was bei normalen Gerichtsverfahren immer als unglaubwürdig zurückgewiesen wird. Dass derartige Beweise zugelassen wurden, ist von ausserordentlicher Wichtigkeit, denn es war eine der Hauptmethoden, durch die das Vernichtungs-Märchen fabriziert werden konnte, nämlich durch fragwürdige ’schriftliche Erklärungen‘.

Obwohl im Verlauf der Prozesse nur 240 Zeugen aufgerufen wurden, wurden durch den Gerichtshof zur Unterstützung der Anklage nicht weniger als 300.000 dieser ’schriftlichen Erklärungen‘ angenommen. Selbstverständlich wurden diese ‚Beweise‘ nicht unter Eid gestellt. Unter diesen Umständen konnte jeder jüdische Umsiedler oder Lagerinsasse jede rachsüchtige Behauptung aufstellen, gerade wie es ihm beliebte. Das Unglaublichste von allem aber war vielleicht die Tatsache, dass den Verteidigern der Angeklagten in Nürnberg ein Kreuzverhör mit den Zeugen der Anklage nicht erlaubt war. Eine ähnliche Situation herrschte auch bei dem Prozess von Eichmann, als bekanntgegeben wurde, dass Eichmanns Verteidiger jederzeit abberufen werden könne, ‚wenn eine nicht zumutbare Situation entstehe‘, was heissen sollte, wenn es seinem Verteidiger gelingen sollte, seine Unschuld zu beweisen.

Der wahre Hintergrund der Nürnberger Prozesse wurde durch den amerikanischen Juristen, Richter Wenersturm, Präsident eines der Gerichte, offengelegt. Er war von dem Verfahren so angewidert, dass er sein Amt niederlegte und nach Amerika zurückflog. Er hinterliess der Chicago Tribune eine Erklärung, die Punkt für Punkt seine Beanstandungen gegenüber diesem Prozess darlegte. (cf. Mark Lautern, Das letzte Wort über Nürnberg, Seite 56). Die Punkte 3-8 sind wie folgt:

3. Die Mitglieder der Abteilung des Öffentlichen Anklägers, anstatt zu versuchen, ein neues richtungweisendes Rechtssystem zu formulieren und zu erreichen, sind nur von ihrem persönlichen Vorteil und ihren Rachegefühlen geleitet.

4. Die Anklage tat ihr Äusserstes, um die Verteidigung an der Vorbereitung ihres Falles zu hindern und es ihr unmöglich zu machen, Beweise zu beschaffen.

5. Die Anklage, geführt von General Taylor, tat alles in ihrer Macht stehende, um eine einstimmige Entscheidung des Militärgerichts zu verhindern, wie z.B. die Regierung in Washington zu bitten, dem Gericht weitere Dokumente, die im Besitz der amerikanischen Regierung waren, zur Verfügung zu stellen

6. 90 Prozent des Personals des Nürnberger Gerichtshofes bestand aus voreingenommenen Leuten, die entweder aus politischen oder rassischen Gründen die Sache der Anklage unterstützten.

7. Die Anklage wusste genau, weshalb sie alle Verwaltungsposten des Militärgerichts mit ‚Amerikanern‘ besetzte, deren Einwanderungs-Bescheinigungen tatsächlich sehr neu waren und die dann entweder im Verwaltungsdienst oder durch ihre Übersetzungen eine feindliche Atmosphäre gegenüber den angeklagten Personen schufen.

8. Das wirkliche Ziel der Nürnberger Prozesse war, den Deutschen die Verbrechen ihres Führers vor Augen zu führen, und dieses Ziel war gleichzeitig der Vorwand, unter dem die Prozesse angeordnet worden waren. … Hätte ich vor sieben Monaten gewusst, was in Nürnberg passierte, wäre ich nie hingegangen.

Punkt 6 betreffend, dass 90% des Nürnberger Gerichtshofes aus Leuten bestand, die aus politischen und rassischen Gründen voreingenommen waren, wurde dies auch von anderen, dort Anwesenden bestätigt. Nach Earl Carrol, einem amerikanischen Rechtsanwalt, waren 60% des Personals des Büros des Anklägers deutsche Juden, die Deutschland nach dem Inkrafttreten von Hitlers Rassegesetzen verlassen hatten. Er beobachtete weiter, dass nicht einmal 10% des amerikanischen Personals des Nürnberger Gerichts tatsächlich Amerikaner durch Geburt waren. Der Chef des Büros des Anklägers, der im Hintergrund von General Taylor agierte, war Robert M. Kempner, ein deutsch-jüdischer Auswanderer. Sein Helfershelfer war Morris Amchan. Mark Lautern, der die Prozesse beobachtete, schreibt in seinem Buch: Sie sind alle gekommen, die Solomons, die Schlossbergers und die Rabinowitchs, Mitglieder des Personals des Anklägers…“ (ibid, Seite 68). Von diesen Tatsachen ausgehend, liegt es klar auf der Hand, dass der fundamentale Rechtsgrundsatz: Niemand darf als Richter in seiner eigenen Sache tätig werden, völlig missachtet wurde. Doch noch schlimmer, die Mehrzahl der Zeugen waren auch Juden. Professor Maurice Bardèche, der auch Beaobachter der Prozesse war, schrieb, dass die einzige Sorge dieser Zeugen darin bestand, ihren Hass nicht zu offen zu zeigen und zu versuchen, einen objektiven Eindruck zu machen Nuremberg ou la Terre Promise, (Nürnberg oder das Gelobte Land) Paris, 1948, Seite 149.

Geständnisse unter Folter

Jedoch am erschütterndsten waren die Methoden, die in Nürnberg angewandt wurden, um Erklärungen und ‚Schuldgeständnisse‘ vor allem von den SS-Führern herauszuholen, die dazu benutzt wurden, die Anklage der Vernichtung zu untermauern. Der amerikanische Senator Joseph McCarthy hatte in einer Erklärung, die er der amerikanischen Presse am 20. Mai 1949 übergab, die Aufmerksamkeit auf folgende Fälle von Folter gelenkt, bei denen derarige Erklärungen herausgeprügelt wurden. Er stellte fest, dass in den Gefängnissen in Schwäbisch-Hall Offiziere der Leibstandarte -Adolf Hitler- geschlagen wurden, bis sie blutüberströmt waren. Wenn sie dann hilflos am Boden lagen, hat man ihnen ihre Geschlechtsorgane zertrampelt. Wie in dem berüchtigten Malmedy-Prozess der einfachen Soldaten, wo diese an der Decke aufgehängt und dann geschlagen wurden bis sie ihre Geständnisse, die von ihnen gefordert wurden, unterschrieben. Auf der Grundlage derartiger erpresster ‚Schuldbekenntnisse‘, wie die von SS-General Sepp Dietrich und Jochen Peiper, wurde dann die Leibstandarte als eine ‚verbrecherische Organisation‘ eingestuft. SS-General Oswald Pohl, dem wirtschaftlichen Verwaltungsleiter des Konzentrationslager-Systems, wurde sein eigener Kot ins Gesicht geschmiert und dann geschlagen, bis er seine ‚Schuld‘ bekannte. Zu diesen Fällen teilte Senator McCarthy der Presse mit: „Ich habe Beweise gehört und dokumentarische Bestätigungen gelesen, die besagen, dass die angeklagten Personen geschlagen, schlecht behandelt und körperlichen Foltern ausgesetzt wurden, die sich nur kranke Gehirne ausgedacht haben konnten. Sie wurden Scheingerichten unterworfen und Scheinerschiessungen unterzogen. Ihnen wurde erzählt, dass ihren Familien die Zuteilungskarten für die Verpflegung entzogen werden würde. Alle diese schrecklichen Dinge wurden mit Zustimmung des Öffentlichen Anklägers durchgeführt, nur um die psychologische Atmosphäre zur Erpressung der benötigten Geständnisse zu schaffen. Falls die Vereinigten Staaten solche Schandtaten, ausgeführt von einigen wenigen Leuten, ungestraft durchgehen lassen, kann uns die ganze Welt mit Recht kritisieren und für immer die Ordnungsmässigkeit unserer Motive und unserer moralischen Sauberkeit bezweifeln.“

Diese Zwangsmethoden wurden während der Prozesse in Frankfurt und Dachau wiederholt, und viele Deutsche wurden für Verbrechen aufgrund ihrer ‚Geständnisse‘ verurteilt. Der amerikanische Richter Edward L. Van Roden, einer der drei Mitglieder der Simpson Armee-Kommission, die extra deshalb gebildet wurde, um die Prozessführung im Dachau-Prozess zu untersuchen, deckte die Methode, mit denen die Geständnisse erpresst wurden am 9. Januar 1949 in der Washingtoner Zeitung Daily News, auf. Sein Bericht erschien auch in der britischen Zeitung Sunday Pictorial am 23. Januar 1949.

Er beschreibt darin folgende Methoden: ‚Als Priester verkleidet, um die Beichte abzunehmen und Absolution zu erteilen; Quälereien mit unter die Fingernägel getriebenen Streichhölzern; Ausschlagen der Zähne und Brechen von Kinnladen; Einzelhaft und Hungerration.‘ Van Roden erklärt: ‚Die Erklärungen, die als Beweis vorgelegt wurden, hatte man von Männern erhalten, die man vorher 3, 4 oder 5 Monate in Einzel- und Dunkelhaft gehalten hatte… Die Befrager stülpten schwarze Säcke über die Köpfe der Angeklagten und schlugen dann mit Messingstangen in die Gesichter, traten sie und schlugen mit Gummiknüppeln auf sie ein…Allen, ausser zweien von 139 Deutschen, deren Fälle untersucht wurden, waren die Hodensäcke so zerschlagen worden, dass sie nicht mehr zu heilen waren. Das war die ständige Behandlungsart unserer amerikanischen Untersucher.“

Die ‚amerikanischen‘ Untersuchungsbeamten, die dafür verantwortlich waren, sind: Oberstleutnant Burton F. Ellis (Chef des Kriegsverbrecher-Komitees) und sein Helfershelfer, Hauptmann Raphael Shumacker, Oberstleutnant Robert E. Byrne, Leutnant William R. Perl, Morris Ellowitz, Harry Zhon und Kirschbaum. Der Rechtsberater des Gerichts war Oberst A.H. Rosenfeld. Der Leser wird sofort aus ihren Namen entnehmen können, dass die Mehrzahl dieser Leute ‚voreingenommen aus rassischen Gründen‘ waren, in den Worten des Richters Wenersturm, d.h., sie waren Juden, und deshalb hätten diese niemals mit der Untersuchung beauftragt werden dürfen.

Trotz der Tatsache, dass ‚Geständnisse‘, welche die Ermordung der Juden beinhalten, auf eine solche Weise aus den Angeklagten herausgeholt wurden, werden die Nürnberger Erklärungen als schlüssige Beweise für die Sechs Millionen durch Schreiber wie Reitlinger und andere angesehen, und ferner wird die Illusion aufrechterhalten, dass die Prozesse gerecht und ausgesprochen fair waren. Als General Taylor, der Chef-Ankläger, gefragt wurde, woher er die Zahl von Sechs Millionen habe, antwortete er, dass diese Zahl auf den Geständnissen von SS-General Otto Ohlendorf basiere. Dieser wurde ebenfalls gefoltert, und sein Fall wird nachstehend durchleuchtet. Aber was derartige ‚Geständnisse‘ im allgemeinen betrifft, können wir nichts anderes tun, als die britische Zeitung Sunday Pictorial anzuführen, wenn wir uns noch einmal den Bericht des Richters Van Roden ins Gedächtnis zurückrufen, der schrieb: „Starke Männer wurden in zerbrochene Wracks verwandelt. Bereit, jedes Geständnis zu murmeln, das von den Anklägern gefordert wurde.“

Die Wisliceny-Erklärung

An diesem Punkt müssen wir uns einigen Nürnberger Dokumenten selbst zuwenden. Das am meisten angeführte Dokument zur Unterstützung des Märchens von den Sechs Millionen und das zum grössten Teil in Poliakovs und Wulfs Das Dritte Reich und die Juden: Dokumente und Aufsätze auftaucht, ist die Erklärung des SS-Hauptmanns Dieter Wisliceny, einem Assistenten in Eichmanns Büro und später Leiter der Gestapo in der Slowakei. Er wurde unter noch grausameren Umständen, wie oben beschrieben, erpresst, denn Wisliceny fiel in die Händer der tschechichen Kommunisten und wurde in einem Gefängnis in Bratislawa ‚verhört‘, das von den Sowjets kontrolliert wurde. Wisliceny war ein nervöses Wrack, und bis zu seiner Hinrichtung bekam er stundenlange Weinkrämpfe. Obwohl die Umstände, unter denen man diese Erklärung erhalten hatte, ihr jede Glaubwürdigkeit nahm, zieht Poliakov es vor, dies nicht zu beachten und schreibt einfach: ‚Im Gefängnis schrieb er einige Memoiren, die Informationen von grossem Interesse haben: (Harvest of Hate [Ernte des Hasses], Seite 3). Diese Memoiren schliessen einige Erklärungen über Tatsachen ein, um Glaubwürdigkeit zu erzeugen, wie: Himmler war ein begeisterter Befürworter der jüdischen Auswanderung und dass die Auswanderung der Juden auch während des Krieges fortgesetzt wurde. Ansonsten sind die Memoiren ein typisches kommunistisches ‚Geständnis‘, wie wir es von den sowjetischen Schauprozessen her kennen. Oft wird auf Morde an Juden Bezug genommen, und vor allem werden so viele SS-Führer wie möglich belastet. Fehlerhafte Darstellungen von Tatsachen sind darin allgemein, wie vor allem auch die berüchtigte Feststellung, dass durch den Polen-Feldzug mehr als 3.000.000 Juden unter deutschen Einfluss kamen, was wir oben schon als falsch bewiesen haben.

Die Einsatzgruppen

Die Erklärung von Wisliceny geht ausführlich auf die Handlungen der Einsatzgruppen während des Russland-Feldzuges ein. Hiermit muss man sich genauer beschäftigen, denn in Nürnberg wurde über sie ein Bild gemacht, das eine Art von Sechs Millionen im Kleinformat darstellt. Es ist aber seitdem bewiesen worden, dass es sich um ungeheure Übertreibungen und Fälschungen handelt.

Die Einsatzgruppen bestanden aus vier Sondereinheiten, herausgezogen aus der Gestapo und dem SS-Sicherheitsdienst, deren Aufgabe es war, Partisanen und kommunistische Kommissare im Verlauf des Vormarsches der deutschen Armeen zu vernichten. Schon 1939 waren der Roten Armee 34.000 politische Kommisssare zugeteilt. Die Aktivitäten der Einsatzgruppen waren die besondere Aufgabe des sowjetischen Anklägers Rudenko beim Nürnberger Prozess. Im Schuldspruch von 1947 für die vier Einsatzgruppen wurde behauptet, dass sie im Verlauf ihrer Einsätze nicht weniger als 1.000.000 Juden in Russland getötet hätten, weil sie Juden waren.

Die Behauptungen sind seitdem etwas abgeschwächt worden. Jetzt wird behauptet, dass die Ermordung sowjetischer Juden durch die Einsatzgruppen der erste Teil in dem Plan war, alle Juden zu ermorden. Teil zwei war der Transport der europäischen Juden nach Polen. Reitlinger gibt zu, dass die Bezeichnung ‚Endlösung der Judenfrage‘ sich auf die Auswanderung bezog und nichts mit der Ermordung von Juden zu tun hatte, aber dann behauptet er, dass die ‚Ermordungs-Politik‘ zur Zeit des Russlandfeldzuges 1941 begann. Er führt Hitlers Befehl vom Juli 1941 zur Liquidierung der kommunistischen Kommissare an und schliesst daraus, dass dieser durch einen mündlichen Befehl Hitlers begleitet war, wonach die Einsatzgruppen alle Sowjet-Juden vernichten sollten. (Die Endlösung, Seite 91). Wenn diese Behauptung überhaupt auf etwas basiert, ist es wahrscheinlich die wertlose Wisliceny Erklärung, die besagt, dass die Einsatzgruppen bald Befehl erhalten hätten, ihre Aufgabe, die Kommunisten und Partisanen zu zerbrechen, auf ein ‚allgemeines Massaker der russischen Juden auszudehnen.‘

Es ist dabei besonders zu beachten, dass hier noch einmal angeführt wird, dass angeblich ein ‚mündlicher Befehl‘ Hitlers schriftlichen Befehl begleitet haben soll. Es bleibt jedoch nur eine andere nebelhafte und unbewiesene Behauptung von seiten Reitlingers. Ein früherer Befehl Hitlers, datiert vom März 1941 und gegengezeichnet von Feldmarschall Keitel, macht ganz deutlich, dass der Reichsführer-SS Himmler, ‚mit der Aufgabe betraut ist, die Vorbereitungen für die politische Verwaltung zu treffen, eine Aufgabe, die aus dem Kampf zwischen den beiden politischen Systemem herrührt.‘ (Manvell und Fraenkel, ibid, Seite 115). Dies bezieht sich nur darauf, den Kommunismus zu vernichten, besonders aber die politischen Kommissare, deren Aufgabe es war, die kommunistische Indoktrinierung durchzuführen.

Der Ohlendorf Prozess

Der aufschlussreichste Prozess in dem ‚Einsatzgruppen-Fall‘ in Nürnberg war der des SS-Generals Otto Ohlendorf, Leiter des SD, der die Einsatzgruppe D in der Ukraine leitete, und Feldmarschall von Mansteins 11. Armee zugeteilt war. Während des letzten Teiles des Krieges, war er als Experte für Aussenhandel im Reichswirtschaftsministerium beschäftigt. Ohlendorf wurde auch allen Foltern und Misshandlungen ausgesetzt, die wir vorher beschrieben haben, und in seiner eidesstattlichen Erklärung vom 5. November 1945 war er ‚veranlasst worden‘, zuzugeben, dass allein unter seinem Kommando 90.000 Juden getötet worden seien.

Ohlendorf kam nicht bis 1948 vor Gericht, lange nach den Nürnberger Prozessen, und zu der Zeit bestand er darauf, dass seine früheren Geständnisse unter Folter aus ihm herausgeholt worden seien. In seiner Verteidigungsrede vor dem Gericht, nahm Ohlendorf die Gelegenheit wahr, die Schandtaten des Philipp Auerbach zur Sprache zu bringen, dem jüdischen Staatssekretär für Wiedergutmachung bei der bayerischen Staatsregierung, der zu der damaligen Zeit Wiedergutmachungen für ‚11.000.000 Juden‘ forderte, die angeblich in deutschen Konzentrationslagern gelitten haben sollten. Ohlendorf widerlegte diesen Anspruch als lächerliche Forderung und erklärte, dass von denen, für die er jetzt Wiedergutmachung fordere ‚ auch nicht der kleinste Teil‘ je ein Konzentrationslager gesehen hätten. Ohlendorf lebte lange genug vor seiner eigenen Hinrichtung im Jahre 1951, um zu erleben, dass Auerbach wegen Betruges und Fälschung (Fälschung von Dokumenten, um Zahlungen für Leute zu erlangen, die niemals gelebt hatten) verurteilt wurde.

Ohlendorf erklärte dem Gericht, dass seine Einheiten oftmals Massaker an Juden verhindern mussten, welche aufgebrachte Ukrainer an den Juden durchführen wollten, und die Einsatzgruppen alle zusammen nicht einmal ein Viertel der angegebenen Zahl ausgeschaltet hätten, die vor dem Gericht angegeben wurde. Er betonte, dass der rechtswidrige Partisanenkrieg in Russland, den er zu bekämpfen hatte, einen wesentlich höheren Blutzoll vom regulären Deutschen Heer gefordert habe – eine Feststellung, die auch von der sowjetischen Regierung bestätigt wurde, die sich damit brüstete, 500.000 deutsche Soldaten durch Partisanen getötet zu haben. Auch Franz Stahlecker, Leiter der Einsatzgruppe A im Baltikum, wurde 1942 durch Partisanen getötet. Der englische Jurist, F.J.P. Veale, erklärte im Zusammenhang mit den Einsatzgruppen, dass bei dem Kampf in Russland kein Unterschied festzustellen war, wer zu den Partisanen und wer zur Bevölkerung gehörte, denn jeder Russe, der in Ruhe und Frieden leben wollte, wurde von den Partisanen als Verräter getötet, wenn er nicht als Terrorist mitmachen wollte. Veale sagt von den Einsatzgruppen: ‚Es ist keine Frage, dass der Befehl für die Einsatzgruppen lautete, Terror durch Terror zu brechen‘, und er findet es sehr sonderbar, dass unmenschliche Verbrechen der Partisanen, nur weil sie von Seiten der Sieger verübt worden waren, in dem Kampf gute Taten waren. (ibid, Seite 223). Ohlendorf war derselben Ansicht, und in einem erbitterten Schreiben vor seiner Hinrichtung (Ermordnung), klagte er die Alliierten des Schwindels und der Heuchelei an, weil sie die Deutschen nach den konventionellen Gesetzen der Kriegführung zur Rechenschaft zogen, während sie einen brutalen sowjetischen Feind bekämpften, der diese Gesetze missachtete.

Quelle:

Buchtitel: „STARBEN WIRKLICH SECHS MILLIONEN?“

von

Richard Harwood
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Ubasser

„Stalins verhinderter Erstschlag“ – Hitler erstickt die Weltrevolution –


Suworow belegt Stalins Angriffspläne bis ins Detail

Von WOLFGANG STRAUSS

„Stalin ging mit einer traurigen Bilanz dem Kriegsende entgegen: Eine ganze Generation von Jünglingen und Männern lag unter der Erde. Gegen Ende des Krieges waren die Menschenreserven geschrumpft – man mobilisierte den letzten Rest.“ Wo? In verbrannten Dörfern. „Das sowjetische Dorf war auf Grund der Kollektivierung todkrank, und der ,Große Vaterländische Krieg’ hat ihm den Todesstoß versetzt. Man hat bei uns Menschenleben nicht geschont und nicht schonen wollen. Der Krieg hat die Bauern zugrunde gerichtet.“

Viktor Suworow bestätigt damit eine Kardinalthese Solschenizyns, daß nämlich Stalins „Großer Vaterländischer Krieg“ – beide setzen diesen Begriff in Gänsefüßchen – ein Vernichtungskrieg gegen das eigene Volk gewesen sei. Gegen alle Ethnien der UdSSR.

Suworow ist, neben Solschenizyn, der international berühmteste russische Geschichtsrevisionist. Vor einer Neuinterpretation des sowjetisch-deutschen Krieges schreckt er nicht zurück, geht er doch als gewissenhafter Kriegsursachenforscher und damit als Wissenschaftler von der Erkenntnis aus, daß Geschichtsforschung eingedenk des Erkenntnisfortschritts notwendigerweise stets revisionistisch ist.

In Rußland gibt es heute eine „Suworow-Schule“ unter den Historikern, zumal die moderne russische Geschichtswissenschaft weder staatliche Zensur noch „political correctness“ kennt, keine Tabus, keine Denk- und Druckverbote, keine Verfassungsschutzberichte. Präsidenten und Minister kommen und gehen in Rußland, aber die Freiheit der Wahrheitssuche bleibt.

Suworows Werk „Der Eisbrecher“ hat bis jetzt 87 Auflagen in 18 Sprachen erlebt, darunter zwei russische Auflagen mit Megazahlen. Vor einiger Zeit erschien Suworows 350-Seiten-Werk „Stalins verhinderter Erstschlag. Hitler erstickt die Weltrevolution“, im Pour-Le-Mérite-Verlag für Militärgeschichte, Selent.

Im Zentrum steht die aufsehenerregende, indes durch Fakten und Dokumente belegte Erkenntnis:

„Stalin hatte den Zweiten Weltkrieg entfesselt, um Europa niederzuwerfen.“ (S. 145)

Wie konnte die sowjetische Öffentlichkeit dennoch jahrzehntelang in die Irre geführt werden, indem man ihr vorgaukelte, bei Stalins Vernichtungskrieg gegen die eigene Bevölkerung habe es sich um einen Verteidigungskrieg gegen einen Eindringling gehandelt? Friedenspolitiker Stalin sei, so die bislang verbreitete These, auf diesen Krieg nicht vorbereitet gewesen, und niemals habe er eine generalstabsmäßig perfekte Absicht besessen, mit der Roten Armee Deutschland zu überfallen und Europa zu erobern.

Die Geschichte auf den Kopf stellen – wie konnte dies der Sowjetöffentlichkeit vermittelt werden? Durch Verdrehungen, Lügen, Fälschungen. Ein eklatantes Beispiel hierfür ist der Vergleich zwischen den deutschen und den sowjetischen Panzerkräften:

Am 21. Juni 1941 hatte Stalin 24 000 Panzer. Am 22. Juni 1941 hatte Hitler 3410 Panzer an der Ostfront. Eigentlich hätte Stalins Panzer-Armada am 23. Juni durch Warschau rollen müssen, eigentlich hätten Hitlers Panzerdivisionen am 23. Juni nicht auf Minsk rollen dürfen. Eigentlich.

Durch einen Trick wurde aus schwarz weiß, indem man „bewies“, daß die Deutschen mehr Panzer hatten. Bei ihren Untersuchungen verschwiegen seit 1944 die sowjetischen Generäle, Marschälle, Professoren die Menge von 24 000 Panzern Stalins. „Fünfzig Jahre lang ist diese Zahl in den offiziellen sowjetischen Veröffentlichungen nie aufgetaucht. Sie wurde erst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den neunziger Jahren bekannt“, schreibt Suworow.

Wie aber konnte man über den Krieg sprechen, ohne diese Zahl zu nennen? Zu diesem Zweck gebrauchte man die Formulierung: „In der Roten Armee gab es am 21. Juni 1941 1861 neueste Panzer vom Typ T-34 und KW sowie viele veraltete und leichte Panzer.“ Allen Sowjethistorikern wurde befohlen, den Zusatz „sowie viele veraltete und leichte Panzer“ zu wiederholen. „Diese Formulierung ist völlig falsch“, betont Militärfachmann Suworow. Erstens besaß die Rote Armee am 22. Juni 1941 die neuesten Panzer T-40 und T-50. Zweitens gab es am 22. Juni 1941 in der Roten Armee 2040 Panzer vom Typ T-34 und KW. Drittens zählten zu den angeblich veralteten Panzern die Schnellkampfwagen BT-2, BT-5 und BT-7 mit amerikanischem Christie-Laufwerk und Dieselmotoren. In der Wehrmacht gab es 1941 nicht einen einzigen Panzer mit Dieselantrieb, breiten Panzerketten und großkalibriger Langrohrkanone. 24 000 zu 3410: Die erste Zahl steht für den gigantischen Panzerkeil einer Angriffs-Streitmacht, und als solche war die Rote Armee lange vor dem 22. Juni 1941 strategisch geplant und im Westen der UdSSR konzentriert worden. Zu einem einzigen Zweck: Das Deutsche Reich zu überfallen. In einer blitzartigen Offensive. Als Erstschlag.

Es gebe im Überfluß Material über die Kriegsabsichten und Aggressionspläne der Stalinschen Armeeführung, bezeugt Suworow: Dokumente, welche die Vorbereitung der Sowjetarmee auf die „Befreiung“ Europas beweisen würden.

Das interessanteste Material wird nicht in Deutschland aufbewahrt, sondern in der Nähe von Moskau, in der Stadt Podolsk. Doch weder Chruschtschow noch Breschnew, Andropow und Gorbatschow gewährten Historikern den Zutritt und die Auswertung der in Deutschland erbeuteten Militärarchive, der „Archive der deutschen Heeresleitung“ (Suworow). Es wurde nichts veröffentlicht, und auch russischen Interessenten wird der Zutritt zu diesen Beständen nicht erlaubt.

„Der Invasionsplan (Stalins) existierte also. Nur weil die erbeuteten deutschen Archive strengster Geheimhaltung unterlagen, war es möglich, diesen Plan (Stalins) jahrzehntelang geheimzuhalten“, schließt Suworow das geheimnisvolle Kapitel des historischen Totschweigens (S. 236.)

Er spricht von den „Schatzkammern von Podolsk“. Er prangert die Politik Jelzins an, denn dieser ließ viele „Schatzkammern“ öffnen, nicht aber die von Podolsk. Und Jelzins Nachfolger, Wladimir Putin, angeblich ein germanophiler Russe? Leider, keine Kursänderung in dieser fundamentalen Frage der Zukunftsgestaltung in den deutsch-russischen Beziehungen.

Der Kommunismus hinterließ nicht nur ein anthropologisch falsches Menschenbild. Zu seinem Erbe zählt auch ein falsches Weltbild, in dem Stalin als der heimtückisch Überfallene glänzt. Historiker im Westen bekämpfen das Trugbild viel zu schwach und zudem mit nicht überzeugenden Argumenten. Joachim Hoffmann und Ernst Nolte hierzulande und der russische Patriot Viktor Suworow bilden rühmliche Ausnahmen. Daraus resultiert ihr Erfolg im gesamteuropäischen Historikerstreit.

Suworow ist unangreifbar, weil er sich auf Dokumente stützt. Im Zentralarchiv des Ministeriums für Verteidigung der Russischen Föderation befindet sich das weltgeschichtlich bedeutsamste Dokument, belegt es doch die gegen Deutschland gerichtete strategische Kriegsvorbereitung Stalins, nur ein knappes Jahr nach der Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes. Aus diesem Dokument geht hervor: Stalin plante den Erstschlag, keinen Verteidigungskrieg. Stalin plante den Überfall, nicht die Reaktion auf einen Überfall. Stalin plante den Vormarsch, nicht eine Defensive.

Am 5. Dezember 1940 bespricht Hitler in der Reichskanzlei Details des Operationsplanes Barbarossa, anwesend Oberst Heusinger und Generaloberst Halder. Am 18. Dezember 1940 diktiert Hitler die Weisung Nr. 21, Fall Barbarossa. Stalins Operationsplan aber stammt vom 18. September 1940! Vorgelegt wird ihm die von Timoschenko und Schukow ausgearbeitete strategische „Aufstellung der Streitkräfte der Sowjetunion für die Jahre 1940 und 1941“.

Das Schlüsseldokument (Archivnummer 103 202/ow) trägt die Stempel „streng geheim“, „besonders wichtig“, „nur persönlich“. Semjon Timoschenko ist zu dieser Zeit Volkskommissar für Verteidigung, Grigorij Schukow der Generalstabschef der Roten Armee.

„An unseren Westgrenzen wird unser wahrscheinlichster Gegner Deutschland sein“, heißt es einleitend.

„Der stärkste Hauptgegner ist Deutschland.“ Die operativen Offensivpläne sehen folgendes vor:

„Die Hauptkräfte der Roten Armee im Westen können je nach Lage entweder südlich von Brest-Litowsk aufgestellt werden, um Deutschland bereits in der ersten Etappe des Krieges mit einem in Richtung Lublin und Krakau und weiter in Richtung Breslau geführten Schlag von den Balkanländern abzuschneiden, es von wirtschaftlich äußerst wichtigen Standorten zu isolieren und die Teilnahme dieser Länder am Krieg nachhaltig zu beeinflussen, oder nördlich von Brest-Litowsk, um den Hauptkräften der deutschen Wehrmacht in Ostpreußen eine Niederlage zu bereiten und dieses Gebiet zu besetzen.“

Eindeutig werden Eroberung und Okkupation von Ostpreußen und Schlesien als vorrangige Ziele der Invasion genannt, um Ostdeutschland mit einem Schlag zu überrollen und zu besetzen. So lautet die Marschrichtung für die Sowjetarmeen südlich von Brest-Litowsk: „Mit den Kräften der Südwestfront im Zusammenwirken mit der Armee der linken Flanke der Westfront der Lublin-Sandomir-Gruppierung des Gegners eine entscheidende Niederlage zu bereiten und in Richtung Weichsel vorzustoßen. Danach ist ein Angriff etwa in Richtung Kielce und Krakau durchzuführen und weiter in Richtung Pilica (Fluß) und Oberlauf der Oder vorzustoßen.“

Die Strategen dieser geplanten Offensive rechnen mit einem Gegner, dessen Verteidigung noch schwach ist (was klarstellt, daß zu diesem Zeitpunkt, September 1940, von Angriffsvorbereitungen auf deutscher Seite überhaupt keine Rede sein konnte – „Barbarossa“ war ja noch gar nicht geboren). Im sowjetischen Angriffsplan liest man:
Der Angriff unserer Kräfte in Richtung Krakau und Breslau, durch den Deutschland von den Balkanländern abgeschnitten werden soll, erlangt eine außerordentlich große Bedeutung. Außerdem werden unsere Kräfte hierbei durch Gebiete des ehemaligen Polen vorstoßen, die noch schwach auf eine Verteidigung vorbereitet sind.“

Es folgt eine präzise Dislozierung der sowjetischen Offensivkräfte, gegliedert in Heeresgruppen, Armeen, Korps, Divisionen: eine gigantische Ansammlung von Angriffstruppen, eine zuvor nie gekannte Truppenkonzentration an der sowjetisch-deutschen Grenze einschließlich Ost-Polen und Baltikum. Heute steht eindeutig fest, daß Stalin sich auf seinen Krieg, einen Angriffskrieg, lange vor dem Entschluß Hitlers, einen Präventivschlag gegen die Rote Armee zu führen, vorbereitet hat. Was immer im neu entbrannten Historikerstreit gegen Nolte, Hoffmann, Post, Seidler vorgebracht werden sollte, ein Vorwurf kann nicht mehr stechen: man würde durch die Veröffentlichung der Stalinschen Überfallpläne die nationalsozialistische Ostpolitik „verniedlichen“. Die primäre Kriegsursache lieferte der Kommunist Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili. Es war Stalins Krieg, der dem europäischen Kontinent vor dem 22. Juni 1941 drohte.

„Stalin wußte: In keinem Land der Welt würde eine kommunistische Partei auf legalem Wege an die Macht kommen“, schreibt Suworow (S. 89). Er zitiert Stalin:Die Erfahrungen der letzten zwanzig Jahre zeigen, daß es in Friedenszeiten unmöglich ist, in Europa eine kommunistische Bewegung zu haben, die so stark ist, daß eine bolschewistische Partei die Macht ergreifen kann. Eine Diktatur dieser Partei wird nur durch einen großen Krieg möglich.

Dies habe Stalin am 19. August 1939 in einer Rede gesagt, die bis 1994 streng geheimgehalten wurde. „Er sagte das in dem Moment, als er die Schleusen des Zweiten Weltkrieges öffnete. Stalin wußte, daß die Kommunisten nur durch einen Krieg an die Macht gelangen konnten.“

Hitler durchkreuzt mit seinem Angriff die Pläne für eine sowjetische Invasion in Europa.“ So lautet eine Zentralthese von Viktor Suworow, der durch sein Buch „Der Eisbrecher“ weltberühmt wurde. In seinemBuch „Stalins verhinderter Erstschlag“ (siehe oben) ergänzt Suworow seine brisante Behauptung mit einer Fülle neuer Belege.
Es geht um den historisch nachweisbaren kausalen Nexus zwischen dem 22. Juni 1941 und den militärischen Eroberungsplänen Stalins, ausgearbeitet und in Gang gesetzt lange vor dem 22. Juni 41.

Ohne die zum Angriff bereite Rote Armee kein „Barbarossa“, ohne Stalins Invasionsabsicht kein Präventivschlag Hitlers – das ist die Quintessenz des jüngsten Forschungsergebnisses von Viktor Suworow, der im übrigen niemals abgestritten hat, ein Revisionist zu sein, was er sogar als seine Berufsehre betrachtet. Seiner Überzeugung nach ist der ganze Prozeß der Geschichtsschreibung eine einzige Revision. Nicht nur deshalb, weil neue Fakten und Dokumente ans Licht gelangen, sondern weil sogar vermeintlich unumstößliche Tatsachen neu bewertet, neu interpretiert werden müssen. Dazu gehört im vorliegenden Fall die Neuinterpretation von „Barbarossa“.

„Stalins verhinderter Erstschlag“ erscheint rechtzeitig vor dem 60. Jahrestag des sowjetisch-deutschen Krieges, der auch nach Ansicht von Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn ein Krieg Stalins gegen das eigene Volk gewesen ist. Solschenizyns Argumente: Grausamkeit und Menschenverachtung des Diktators im Kreml.

Hitlers Präventivschlag am 22. Juni 41 zwang Stalin zur Flucht in eine Legende. Man sei auf sowjetischer Seite auf den Krieg nicht vorbereitet gewesen, außerdem hätte die Rote Armee nicht genügend Panzer gehabt. Mit einem Wort: die Faschisten überfielen einen Friedensstaat.
Die Wahrheit ist, und sie wird von Viktor Suworow aufgedeckt, daß die Rote Armee am 22. Juni 1941 siebenmal mehr Panzer hatte als die Wehrmacht an der Ostfront: 24 000 Tanks mit dem roten Stern, 3410 Kampfwagen mit dem Balkenkreuz. Suworow: „Diese Zahl läßt sich an Hand beliebiger Quellen nachprüfen. Die Akten des deutschen Oberkommandos befinden sich in der Stadt Podolsk bei Moskau“. (Seite 117)

Inhaltlich identisch ist der Offensivplan vom 18. September 1940 – die Zielvorgaben lauten Königsberg, Warschau, Lublin, Krakau, Breslau – mit den berühmten „Erwägungen“. Dabei handelte es sich um die Vorbereitungen zu einem Erstschlag gegen Deutschland einschließlich der von den Deutschen besetzten polnischen Gebiete im Juli 1941, generalstabsmäßig ausgearbeitet von Marschall Timoschenko und Armeegeneral Schukow, vorgelegt dem „Genossen Stalin“ am 15. Mai, exakt viereinhalb Wochen vor dem ersten Schuß am Bug. Am 1. Mai 1941 umfaßte die offensive Entfaltung 178 sowjetische Großverbände an der Westgrenze, darunter 118 Schützendivisionen, 20 Kavalleriedivisionen, 40 mechanisierte Brigaden (Panzer). Auf deutscher Seite standen zu diesem Zeitpunkt 72 Divisionen.

Die Eroberungsziele der sowjetischen Angriffsstrategie laut Generalstabsplan vom 15. Mai 1941 hießen Warschau, Lublin, Krakau, Kattowitz, Olmütz, Bromberg, Danzig, Königsberg. Ein Vergleich mit dem Angriffsplan vom 18. September 1940 zeigt fast analoge Ziele, heißt es doch da zu den Grundlagen „unserer strategischen Aufstellung im Westen“.
„Im Zuge der Truppenkonzentration durch einen Angriff in Richtung Insterburg, Allenstein, gemeinsam mit der Westfront die Kräfte der Deutschen in Ostpreußen zu binden.“ (Seite 319)

Voll im Gange war die Verlegung der sowjetischen Angriffstreitkräfte in die westlichen Militär-Grenzbezirke im Mai und Juni 1941, so daß sich die Elite des Moskauer Militärbezirks am 25. Juni komplett im westlichen Teil Weißrußlands befand. Es waren Dutzende von Korps und Armeen, aufgezählt vom Verfasser auf den Seiten 231 bis 234.

Hohe Befehlshaber der Roten Armee, viele der obersten Stäbe gerieten bereits in den ersten Tagen des Krieges in deutsche Gefangenschaft, weil sie nicht auf eine Verteidigung vorbereitet waren. Sie gerieten auch deshalb in Gefangenschaft, weil ihr Kartenmaterial das deutsche Gebiet zeigte, nicht aber das sowjetische. In Suworows Buch findet sich ein diesbezügliches Bild: Jakow Dschugaschwili, Stalins Sohn, als Kriegsgefangener bei einer deutschen Luftwaffeneinheit. Er sitzt und raucht eine Zigarette des Feindes, vor ihm steht ein Glas mit Rotwein. Ernst und nachdenklich das Gesicht des jungen Offiziers. Er befehligte die 5. Batterie des 14. Haubitzenregiments der 14. Panzerdivision des 7. mechanisierten Korps. Auf Befragen deutscher Offiziere, die ihn höflich, ja fast freundschaftlich behandelten, gab er zu: „Wir hatten Karten von Deutschland, aber keine Karten des sowjetischen Territoriums. Ohne Karten kann die Artillerie nicht schießen.“

Suworow berichtet über das Schicksal von Jakow Dschugaschwili: „Er wollte nicht die militärische Laufbahn einschlagen, sondern den zutiefst friedlichen Beruf eines Ingenieurs ergreifen, und er verwirklichte seinen Wunsch auch. Aber er hatte einen herrschsüchtigen Vater, der darauf bestand, daß der junge Ingenieur Offizier und an der Akademie der Artillerie immatrikuliert wird. Der junge Ingenieur fügte sich dem Willen des Vaters, wurde Offizier und absolvierte die Akademie. Am 5. Mai 1941 fand im Kreml ein feierlicher Empfang zu Ehren der Absolventen der Militärakademien statt. Auf diesem Empfang hielt der Vater eine Rede, die 25 Jahre lang absolutes Staatsgeheimnis war. Doch der Sohn – Oberleutnant Jakow Jossowitsch Dschugaschwili – saß im Saal und hörte die Rede seines Vaters…

Der Sohn kam danach in den Moskauer Militärbezirk, in das 7. mechanisierte Korps von Generalmajor W. I. Winogradow (14. und 18. Panzerdivision sowie die 1. Moskauer Proletarische Motorschützen-Division). Der Marschall der Sowjetunion A. I. Jeremenko empfing das Korps zu Beginn des Krieges in Belorußland. Der Marschall bestätigte: „Das Korps wurde komplettiert.“

Aber nicht die Vervollständigung ist das eigentlich Interessante am Fall 7. mechanisiertes Korps: diese Elite-Einheit befand sich lange vor „Barbarossa“ auf dem Transport an die russisch-deutsche Grenze! Am 25. Juni 1941 lag das Korps in den Wäldern Weißrußlands. Es sei unmöglich, argumentiert Suworow, ein mechanisiertes Korps, das 1031 Panzer, 358 Geschütze und Minenwerfer, 255 Panzerautos, 352 Zugmaschinen, 5165 Lkw sowie 36 080 Soldaten, Unteroffiziere und Generäle umfaßt, innerhalb von drei Tagen vom Moskauer Militärbezirk in den Westlichen Besonderen Militärbezirk zu verlegen. Das sei sogar unter normalen Bedingungen unmöglich. Suworow weiter:

„Nicht nur das 7. mechanisierte Korps wurde heimlich an die Grenze verlegt …. Aus dem gleichen Moskauer Militärbezirk wurde auch das 21. mechanisierte Korps von Generalmajor D. D. Leljutschenko in den Westlichen Besonderen Militärbezirk verlegt – jenem General, den der General der 22. Armee (die gleichfalls heimlich aus dem Ural hierher verlegt worden war) um eine Karte gebeten hatte“. (Gemeint ist eine Karte des weißrussischen Territoriums!)

Suworow schlußfolgert: „Das 7. mechanisierte Korps hatte seine Verladung also vor dem 22. Juni begonnen. Vor dem deutschen Angriff.“ (Seite 234)

In ihren offensiven Aufmarschgebieten in Weißrußland wurden zwischen dem 22. und 24. Juni 1941 eingekesselt und völlig aufgerieben die 22., 3., 4., 10. und 13. Sowjetarmee, darunter das 7. mechanisierte Korps und die Nachbareinheit, das 5. mechanisierte Korps, das heimlich aus dem Baikalgebiet nach Weißrußland verlegt worden war. Wie schon erwähnt, geriet Stalins Sohn Jakow in deutsche Gefangenschaft, wo er aussagte: „Die Karten ließen die Rote Armee im Stich, da der Krieg entgegen den Erwartungen weiter östlich von der Staatsgrenze entbrannte.“ Folgerichtig war man auf sowjetischer Seite von einem Krieg westlich der „Staatsgrenze“ ausgegangen.

In den allerersten Kriegstagen hätten die deutschen Truppen sowjetische Angriffspläne erbeutet und sie mehrfach der ganzen Welt präsentiert, liest man auf Seite 231. Sowjetische Kommandeure hätten bei Verhören nach ihrer Gefangennahme „interessante“ Aussagen gemacht. Aussagen, die Stalins Absicht zum Erstschlag – sprich Überfall – bestätigt hätten. „Darüber gibt es haufenweise Informationen“, meint Suworow. „Es ist gar nicht nötig, zu den Protokollen der Verhöre zu greifen, denen jene Generäle unterzogen wurden, welche im Rahmen der Russischen Befreiungsarmee und anderer Formationen gegen den Kommunismus kämpfen wollten. Diejenigen, die Tod und Lager bevorzugten, sagten das gleiche.“
Nämlich dies, kurz und bündig: Krieg gegen Deutschland, darum die Initiative ergreifen und die Wehrmacht im polnisch-ostdeutschen Raum zerschlagen. Angreifen, einkesseln, vernichten. „Ich empfehle die Protokolle der Verhöre zu lesen, denen der Kommandierende der 5. Armee, Generalmajor M.I. Potapow, der Kommandierende der 6. Armee, Generalleutnant N. I. Musytschenko, der Kommandierende der 12. Armee, Generalmajor P. G. Ponedelin, der Kommandierende der 19. Armee, Generalleutnant M. F. Lukin, und der Kommandierende der 32. Armee, Generalmajor S. W. Wischnewsky, unterzogen wurden. Das gleiche sagten gefangengenommene Korps-, Divisions-, Brigade-, Regiments- und Bataillonskommandeure, ihre Stellvertreter und Stabschefs.“ (S. 231)

Daß Stalin Deutschland 1941 überfallen wollte und zu diesem Zweck in den nordwestlichen, westlichen und südwestlichen Grenzregionen seines Imperiums eine millionenstarke Heeres- und Luftmacht konzentriert hatte, eine Angriffswalze mit den damals modernsten Panzertypen, sei heute eine Tatsache, so Suworow, die eigentlich keiner Rechtfertigung bedarf, sprächen doch die Fakten für sich selbst. „Ein einheitlicher sowjetischer Invasionsplan existierte und wurde in allgemeinen Zügen von der deutschen Aufklärung aufgedeckt“, konstatiert Suworow. „Der deutsche Botschafter, Graf von der Schulenburg, legte diesen Plan am Vormittag des 22. Juni 1941 dem Genossen Molotow ziemlich genau dar und übergab ihm auch ein Aide-Mémoire. Dieser von der deutschen Aufklärung aufgedeckte Invasionsplan war eigentlich Grund und Anlaß des deutschen Angriffs, der eine Präventivmaßnahme zum Schutz vor einem unausbleiblichen und baldigen sowjetischen Angriff darstellt.“ (Seite 231)

Muß die Geschichte umgeschrieben werden? Nein. Sie ist bereits umgeschrieben, das heißt: korrigiert, neu definiert, revidiert. Von mutigen Historikern wie Suworow, Solschenizyn, Nolte, Hoffmann.

Im Mai 1945 erstürmte Schukow mit seiner 1. Weißrussischen Front Berlin. Siebenundvierzig Jahre später, am 1. Mai 1992, lebte Schukow nicht mehr, existierte die Sowjetunion nicht mehr. An jenem ersten Mai-Feiertag nach dem Untergang des Bolschewismus und dem Abtritt der Sowjetarmee fand auf dem Roten Platz keine Militärparade statt. Die Siegermacht von 1945 war ab jetzt nur noch Museumsobjekt. Geblieben waren aber die Tapferkeit und die Opferbereitschaft der Frontsoldaten von damals, der Deutschen und Russen. In privaten Gedenkanzeigen auf den Seiten der „Frankfurter Allgemeinen“ wird jener gedacht, die bei der Abwehr der Stalinschen Invasion ihr Leben gaben: „Gefallen für Deutschland.“ Wird der Tag kommen, da man in russischen Zeitungen des Opfertums, des Todesmutes der Freiwilligen Wlassows gedenken wird: „Gefallen für Rußland“?

Legende vom Überfall 1941: Das Umdenken hat begonnen

Wladimir Sergejew ist ein bekannter Reporter und Publizist, der sich vor allem mit Fragen der Zeitgeschichte beschäftigt. Tabus akzeptiert er nicht. Wie eine Bombe schlug sein Gedenkartikel zum  22. Juni 2000 ein, veröffentlicht in der auflagenstarken Moskauer Kulturzeitschrift „Literaturnaja Gaseta“ vom 21. Juni 2000 (Folge 25). Schon die Überschrift des Dreispalters signalisiert eine Sensation: „Auch wir hatten unseren ‘Barbarossa’. Schukow-Plan ist kein Geheimnis mehr.“

Im Archiv des Präsidenten der Russischen Föderation entdeckte Sergejew die 20 handgeschriebenen Seiten der Offensiv-Erwägungen vom 15. Mai 1941, kurz „Schukow-Plan“, Stalin vorgelegt von Verteidigungskommissar Semjon Timoschenko und Generalstabschef Grigorij Schukow. Ausgearbeitet nach Weisungen der beiden von Generalmajor Alexander Wassilewskij, damals stellvertretender Leiter der Operativen Abteilung im Generalstab. Das Dokument trägt die Stempel „Streng geheim“, „Besonders wichtig“, „nur persönlich“. In der Beilage befinden sich Karten von Polen, Ostpreußen und Teilen des übrigen Deutschland.

Sergejew würdigt die wissenschaftlichen Verdienste Viktor Suworows. Das Phänomen „Eisbrecher“ gehöre nicht der Vergangenheit an, argumentiert Sergejew, die Kernaussagen im ersten Buch Suworows (1989) seien immer noch aktuell. Die Aufregung im russischen Historikerstreit habe sich nicht gelegt, Suworows Enthüllungsbuch von 1989 erhalte stattdessen jetzt neuen Auftrieb.

Die Bestätigung der Richtigkeit der Suworow-Thesen im wichtigsten Kulturorgan der russischen Printmedien bedeutet eine moralische wie politische Sensation, denn der Schukow-Plan vom 15. Mai 41 beweist, daß die Sowjetarmee entschlossen und bereit war, einen Erstschlag gegen Deutschland zu führen, Polen und Ostdeutschland zu besetzen, um das Deutsche Reich vom Balkan und damit vom rumänischen Erdöl abzuschneiden.

Ein einheitlicher sowjetischer Invasionsplan habe existiert, schreibt Suworow in „Stalins verhinderter Erstschlag“,  (siehe oben). „Der deutsche Botschafter, Graf von der Schulenburg, legte diesen Plan am Vormittag des 22. Juni 1941 dem Genossen Molotow ziemlich genau dar und übergab ihm auch ein Aide-mémoire.“ (S. 230) Dieser Invasionsplan sei eigentlich Grund und Anlaß des „deutschen Angriffs“ gewesen, „der eine Präventivmaßnahme zum Schutz vor einem unausbleiblichen und baldigen sowjetischen Angriff darstellte“.

Eine der obersten Aufgaben der Wissenschaft ist es, die Menschen vor Legenden zu bewahren. Worauf es ankommt, sind Argumente und Fakten in einem freien Disput, nicht aber Gedankenverbote, Pressionen und Denunziationen, die den deutschen Historikerstreit seit 1986 begleiten.

Zu den zählebigsten Legenden gehört die vom Überfall der Wehrmacht auf die friedliebende Sowjetunion, wobei der Begriff „Überfall“ ewige Immunität zu genießen scheint. Er darf keiner Quellenkritik, geschweige einer Revision unterzogen werden. Seit der Auffindung des Schukow-Plans im Archiv des russischen Präsidenten steht indes einwandfrei fest, daß lange vor dem deutschen Barbarossa ein sowjetischen Barbarossa geplant, ausgearbeitet und zum Vollzug freigegeben war.

Übrigens: Wladimir Sergejew scheint nicht der einzige Entdecker des welthistorisch brisanten Dokuments gewesen zu sein – er gibt dies freimütig zu. Ein weiterer Beweis dafür, daß dem Wirken russischer Geschichtsrevisionisten keine Verbotsgrenzen gesetzt sind.

„Auch wir hatten unseren ‘Barbarossa’“ – mit anderen Worten: Wir, die sowjetische Seite, wollten Deutschland überfallen. Der strategische Aufmarschplan der Roten Armee (von der russischen Historiographie mit dem Kurzbegriff „Erwägungen“ eingeführt), am 15. Mai 1941 von Stalin bei einer Konferenz mit Schukow und Timoschenko gebilligt (sein Placet lautete „dobro“, deutsch „gut“), sah einen Blitzkrieg vor:
Ausbruch der Panzerdivisionen und Mechanisierten Korps aus dem Brester und Lemberger Balkon, mit Vernichtungsschlägen aus der Luft. Der Auftrag bestand darin, Ostpreußen, Polen, Schlesien und das Protektorat Böhmen und Mähren zu erobern und Deutschland vom Balkan abzuschneiden. Lublin, Warschau, Kattowitz, Krakau, Breslau, Prag galten laut den „Erwägungen“ als Angriffsziele.

Ein zweiter Angriffskeil zielte auf Rumänien mit der Einnahme von Bukarest. Die Erfüllung des Nahauftrages, die Masse des deutschen Heeres vor der Weichsel, Narew, Oder zu zerschlagen („rasgromitj“), bildete die Voraussetzung für den Hauptauftrag, Deutschland in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen. Das in Polen und Ostdeutschland stehende Hauptkontingent der Wehrmacht sollte in kühnen Operationen unter weitem Vorantreiben von Panzerarmeen und Mot.-Schützen-Brigaden eingekesselt und vernichtet werden.

Sehr ausführlich wird im Sergejew-Artikel in der Literatur-Zeitung darüber berichtet, sachgerecht und ohne Polemik. Die Fakten sprechen für sich. Seine Kommentare untermauert Sergejew mit Zitaten. Der thematische Schwerpunkt liegt auf „Überfall auf Deutschland“ , „Zerschlagung der Wehrmacht“, Eroberung Ostpreußens, Schlesiens und des Generalgouvernements in Polen. Auf keinen Fall dürfe die militärische Initiative im unausweichlichen Krieg den Deutschen überlassen werden, heißt es im Schukow-Plan; darum müsse der Angriff der Roten Armee den Feind unvorbereitet treffen.

Drei Begriffe tauchen im Schukow-Plan mehrmals auf, die den Aggressionscharakter enthüllen: „Überraschungsschlag“ („Wnjesapni udar“), „Vorwärtsentfaltung der Streitkräfte der Roten Armee („raswertiwanija“), „Angriffskrieg“ („nastupatelnaja woina“). Der Begriff „Erstschlag“ kommt in diesem Kriegsplan nicht vor, statt dessen tarnen Stalin und seine Generäle ihre Absichten mit dem schwammigen Terminus „upreschdajuschtschi udar“, was soviel wie Präventivschlag heißen kann. Das Endziel – oder die Endlösung der deutschen Frage aus bolschewistischer Sicht – bedarf keiner Camouflage: die Kapitulation der deutschen Kräfte nicht nur in Ostpreußen, sondern im Osten des Reiches generell. Die Deutschen „rasgromitj“, so Stalins Losung 1941: Die Deutschen liquidieren. Für die Totalmobilmachung war ein Monat eingeplant, der Zeitraum 15. Juni bis 15. Juli. Michail Meljtjuchow, einer der jüngeren Geschichtsrevisionisten aus der Schule Suworows.

„Davon ausgehend, erscheint es glaubhaft, daß die Kriegshandlungen gegen Deutschland im Juli beginnen mußten.“ Zu finden auf Seite 106 des Sammelbandes „Plante Stalin einen Angriffskrieg gegen Hitler?“, gedruckt 1995 in Moskau. Einzelheiten über den Schukow-Plan waren allerdings schon früher durchgesickert. Dmitrij Wolkogonow kommt das Verdienst zu, als erster über den Aufmarschplan des sowjetischen Generalstabs Aufsehenerregendes publiziert zu haben. Als Vizechef der Politischen Hauptverwaltung hatte Generaloberst Wolkogonow als einer der wenigen Geheimnisträger Zutritt zu Kriegsarchiven.

Wolkogonow war nicht nur ein kluger Offizier, sondern auch ein mutiger, der auf dem Höhepunkt von Glasnost und Perestroika die ersten bahnbrechenden Werke des nachsowjetischen Revisionismus verfaßte. Auch Viktor Suworow beruft sich auf diesen gewissenhaften, unerschrockenen Kriegshistoriker, über den Botho Kirsch nur Lobendes findet. Wolkogonow – er starb 1995 – habe die zählebigste stalinistische Geschichtslegende zerstören können, urteilt Botho Kirsch: den Mythos vom „Großen Vaterländischen Krieg“. Von Wolkogonow stammt der Satz:
„Nur über die Siege von 1945 zu schreiben, bedeutet, über die Niederlagen von 1941 zu lügen. Zu lügen über vier Millionen Kriegsgefangenen und über den Rückzug bis Moskau und an die Wolga.“

In seinem Buch „Stalin – Triumph und Tragödie“ erwähnt Wolkogonow auch Details des Schukow-Planes, etwa die Absicht des Generalstabschefs, umfangreiche Truppenverschiebungen als Manöverübungen zu tarnen. Diese Verschiebungen beziehungsweise Verlegungen sollten in Weißrußland und Ost-Galizien genügend Offensivkräfte bereitstellen, „um das deutsche Heer dann anzugreifen, wenn es sich noch im Aufmarschstadium befindet, noch keine Front aufbauen und das Gefecht der verbundenen Waffen noch nicht organisieren kann“. Der Hauptstoß sollte aus den vorspringenden Geländebögen von Bialystok und Lemberg durch Südpolen in den Raum Krakau-Kattowitz geführt werden.

Im Nachhinein, fünf Jahre nach dem Tod Dmitrij Wolkogonows, wird durch den Sergejew-Artikel in der „Literaturnaja Gaseta“ dessen treffsichere Analyse des sowjetischen Angriffsplanes bestätigt. Diese Feststellung schmälert keineswegs die herausragende Leistung Suworows. Der Autor des „Eisbrechers“ hat Geschichte gemacht, und er macht immer noch Geschichte, was ein Wladimir Sergejew neidlos anerkennt. Fortschritt und Durchbruch des russischen Revisionismus wären ohne Suworows „Eisbrecher“ nicht denkbar. So gesehen, bedeutet die Anerkennung in der „Literaturnaja Gaseta“ auch eine Ermutigung für deutsche Geschichtsrevisionisten gerade heute, da Professor Nolte im Kreuzfeuer cognacvernebelter Köpfe der Konterrevisionismus-Front steht, nach seinem Triumph im „Centre National des Recherches Sociales“ in Paris, wo ein begeistertes Publikum den deutschen Geschichtsphilosophen mit stürmischem Applaus überschüttete. (Vergleiche hierzu die Philippika eines Robert Goldmann in der „FAZ“ vom 31. Juli 2000, betitelt: „Die Rationalisierung des Bösen“.)

Wladimir Sergejew, der Mann also, der den 22. Juni-Diskurs neu entfacht hat, indem er Suworows Verdienste herausstellt, beschränkt sich nicht nur auf Lob. Seine Kritik zielt auf den angeblichen Retter Moskaus im Winter 1941 und den Erstürmer Berlins im April 1945. Der geniale Marschall Schukow, war er als Planer und Stratege wirklich genial? Sergejew bezweifelt nämlich die Durchführbarkeit, also die Effizienz des Schukow-Plans im Sommer 1941. Einmal wegen der Transportschwierigkeiten in der UdSSR im Zusammenhang mit der Mobilisierung und Truppenverlegung – Transportchaos war allgemein typisch für das Vorkriegsrußland. Zum anderen wegen der im Osten der UdSSR gelegenen Nachschub- und Reservebasen, weit entfernt vom Aufmarschgebiet in Weißrußland und Galizien. Überdies bemängelt Sergejew Schukows falsche, ja katastrophenschwangere Schwerpunktbildung in der Ukraine, im „Besonderen Kiewer Militärbezirk“, wo die sowjetische Heeresgruppe „Südwestfront“ über die meisten Panzerdivisionen und Mot.-Schützenbrigaden verfügte. Sie sollte nach Westen vorstoßen, in einer Offensivoperation à la Blitzkrieg („nastupatelnaja operazija“), mit dem Auftrag, die Wehrmacht in Polen und Schlesien einzukesseln, zu zerschlagen und zur Kapitulation zu zwingen.

Tatsächlich kam die „Südwestfront“ nach dem 22. Juni erst gar nicht zum Zuge, die Masse ihrer Angriffsverbände – Infanterie, Panzer, Kavallerie, Luftlandetruppen – kapitulierte in den Kesselschlachten von Uman und Kiew.

Schukow irrte noch in einer anderen entscheidenden Frage. Laut Sergejew soll er dem stalinistischen Kriegshistoriker W. A. Anfilow erklärt haben, sein Plan vom 15. Mai 1941 sei von Stalin nicht abgesegnet worden.

Das widerspricht allen glaubwürdigen, wissenschaftlich seriösen Aussagen. Sowohl Wolkgonow und Suworow wie auch der Deutsche Joachim Hoffmann belegen die Tatsache, daß Stalin den Schukow-Plan persönlich abgezeichnet hat (Hoffmann in der „FAZ“ vom 11. Mai 1996). Aber was entscheidender ist, weil es die junge Garde der russischen Kriegsursachenforscher betrifft: Fast alle Autoren des Jahrhundertwerkes „Plante Stalin einen Angriffskrieg gegen Hitler?„, gedruckt 1995 in einem angesehenen Moskauer Wissenschaftsverlag, erkennen in Stalins „dobro“ auf der letzten Seite des Schukow-Planes nicht nur eine Paraphe, sondern kurz und schlicht dies: „Dobro“. Und das heißt, wie erwähnt: „gut“:

Der Überfall auf Deutschland, vom „Vater aller Völker“ gebilligt.

 

Quelle: Mitteleuropa.de

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Ubasser

Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte


Bemerkung: Dieser Beitrag verdeutlicht in sehr verständlicher Weise warum man vor 73 Jahren dem Deutschen Reich den Krieg erklärte! Man versteht nun auch, daß der Krieg und die Vernichtung nicht wirklich gegen die  Nationalsozialisten war – das deutsche Volk hatte sich Dank der eigenen Courage, Mut und Arbeitsgeist und -wille selbst aus dem Sumpf gezogen. Die Nationalsozialisten zeigten nur die Richtung und schufen die Voraussetzung des Wunders, welches bis zum Ausbruch des Krieges anhielt.

Der Autor dieses Artikel schreibt:“Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. “ Wir wollen einmal die Sache nüchtern betrachten. Wurde denn über die Zeit von 1933 bis 45 überhaupt sch0n einmal etwas Positives berichtet? Wurde schon einmal darüber berichtet, daß die Regierung mit Reichskanzler Adolf Hitler mehr als 1,5 Mio. Eigenheime, mehr als 500.000 Bauernhöfe (große und kleine), ca. 600 Kirchen erbauen (finanzieren) lies, damit die Menschen – nein das Volk – auch ein vernünftiges Dach über dem Kopf haben, oder eben nicht mehr hungern müssen, weil die Landwirtschaft bis dahin keine Erzeugnisse mehr lieferte, sie lag am Boden (siehe heute!). Ja, heute finanziert diese korrupte EU- und BRD-Politikerkaste das Brachliegen der Felder. Sie streben Monokulturen an – z.B. Rapsanbau für Biodiesel, Zuckerrüben für Biogas, usw. usf. – und machen damit die Felder und Äcker nutzlos, wertlos und kaputt. Genmais und andere Genmanipulierte Früchte sollen die Insekten töten, da diese die Bestäubung sicher stellen.

Eine Diskussion mit wahren Fakten, ohne sie verdrehen zu müssen, oder den Kriegsverbrechen die alle Beteiligten betreffen, braucht ein deutsches Volk in keiner Weise scheuen! Weder die Deutschen, noch die vorstehende damalige Regierung wollte einen Krieg. Weder den ersten noch den zweiten Weltkrieg. Es steht außer Frage, daß eine jüdische Verschwörung am Ausbrauch des Krieges im großen Maße dazu beitrug, aber auch die Machtinteressen Englands, Frankreichs, der damaligen Stalin-Sowjetunion und auch von Seiten der USA. Man sah wie die finanziellen „Felle“ wegschwimmen – Nachahmer unerwünscht und verboten!

Projizieren wir diese Ereignisse auf die heutige Zeit, stehen wir im Jahre 1922. ESM ist nichts weiter als eine private Bank. Niemanden Rechenschaft schuldig, absolute Immunität Derjenigen. Es ist eine logische Sache, alles was mit der Hitler-Regierung im Zusammenhang steht, zu negieren. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen, Fragen zu stellen, wodurch das damalige Deutschland – nach den über 6 Millionen Hungertoten – wieder erwachte. Also intensiviert man die Holocaust-Industrie, die zugegebener Maßen Ende der 1970iger Jahre noch nicht existierte!

Uns so entschuldigt sich jeder erst einmal dafür, über das damalige Deutschland zu diskutieren. Der Autor hat alle Zusammenhänge wunderbar erklärt, er kann jedoch auf eine Entschuldigung verzichten, denn das läßt die Wirkung seiner Recherchen verpuffen! Und trotzdem Danke!

Von Ralf Engel

Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. Und das ist verständlich. Wir lehnen hiermit jede Art von Gewalt ab. Wir unterstützen nicht die Politik des Krieges oder der Völkervernichtung. Wir distanzieren uns von der Politik des Kapitalismus, Kommunismus sowie des religiösen Fanatismus.

Der folgende Text möchte klarstellen, woher die tatsächliche Bedrohung in unserer Zivilisation kommt.

Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, dass es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen. Wir wissen jedoch, dass es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie Multinationalen Industrien betrieben wird, welche darauf zuarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren (Freimaurer, Bilderberggruppe).

„Die Geschichte ist von den Siegermächten geschrieben“ – Winston Churchill

In dem folgenden Text handeln wir eine interessante Perspektive des Zweiten Weltkrieges und und der daran beteiligten Mächte ab.

Ab und zu hört man die Worte:

„Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.”

Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanziung von Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Grossbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk, Forderungen durch welche die Deutschen allen Alliierten Nation die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch Private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten ausser Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genung, einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu Stehlen, was nicht Niet- und Nagelfest war.

Noch niemals zuvor war soetwas dramatisches passiert, die totale Zerstörung der nationalen Währung, sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Und dazu kam nun auch noch die Weltweite Finanzkriese aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl, als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis dann im Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen sich dies alles ändern sollte.

Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartells sowie der Alliierten, durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

Das Weltjudentum reagierte, indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief.
Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten so wie z.B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen. All dies wurden nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hochverzinst wäre.

Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurde auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können, verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten, Millionen von Menschen arbeit zu beschaffen, und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

Hitler sagte:

“Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.”

Die Regierung bezahlte die Arbeitnehmer nun also mit diesen neuen Zertifikaten. Die Arbeiter ihrerseits tauschten diese Zertifikate gegen andere Waren und Dienstleistungen ein, wodurch nun noch mehr Arbeitsplätze entstanden.

Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche ihnen von den internationalen, korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren, befreit.

Innerhalb von zwei Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst, und Deutschland war wieder auf die Beine gekommen. Es gab eine solide, stabile Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation, und dies zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos und am rande des Abgrunds waren. Innerhalb von fünf Jahren verwandelte sich Deutschland von der ärmsten zur reichsten Nation in Europa. Deutschland gelang es sogar, den Außenhandel wieder aufzunehmen, und dies trotz der Kreditablehnung von Seiten der internationalen Bankiers, und trotz des weltweiten Boykottes der jüdischen Industrien. Deutschland gelang dies durch den direkten Austausch von Waren mit anderen Ländern, also einem Tauschhandel, welcher die kriminellen Bankiers einfach umging. Deutschland florierte, da der Tauschhandel die Staatsverschuldung sowie die Handelsbilanzdefizite eliminierte. (Venezuela macht dasselbe, wenn es Öl für Rohstoffe sowie medizinische Hilfe und so weiter, handelt. Daher versuchen die Bankiers, Venezuela zu erdrücken.)

Die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands war von kurzer Dauer, aber sie hat mehrere Denkmäler hinterlassen, darunter die berühmte deutsche Autobahn, die weltweit erste umfassende und komplett ausgebaute Strassenverkehrsverbindung ihrer Art.

Hjalmar Schacht, ein bekannter Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Notenbank leitete, fasste es so… Ein amerikanischer Bankier hatte ihm kommentiert:

“Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist echtes Banking (Bankengeschäft).“

Schacht antwortete:

”Sie sollten nach Berlin zu kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Banking.”

Der Rothschild-Agent Schacht unterstützte tatsächlich die privaten internationalen Bankiers in Ihrem Zuge gegen Deutschland, und wurde bei Kriegsende belohnt, indem bei den Nürnberger Prozessen alle Anklagepunkte gegen ihn fallen gelassen wurden.

Diese neu erlangte wirtschaftliche Freiheit machte Hitler beim deutschen Volk äußerst beliebt. Deutschland wurde aus der englischen ökonomischen Theorie befreit, Theorie, nach welcher alle Währung gegen das Gold in Bankenbesitz ausgeliehen werden muss, ausgeliehen also von privaten und geheimen Bankkartells – wie der Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Zentral Bank- anstatt von einer Regierung zum Wohle des Volkes ausgestellt werden zu können.

Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (Jüdischen Glaubens), sagte, der Hauptgrund, warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten war, dass Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte, und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten gekonnt hätte. Hitler musste gestoppt werden!

Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki Freund: Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden. Laut Rakowski war Hitler zunächst von den internationalen Bankiers finanziert worden, durch den Bankier Agenten Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanziert Hitler um Stalin zu kontrollieren, der wiederum mit Hilfe des Agenten Trotzki die Macht an sich gerissen hatte. Dann wurde Hitler eine noch größere Bedrohung als Stalin, nämlich als Hitler mit dem Druck seines eigenen Geldes begonnen hatte. (Stalin kam im Jahre 1922 an die Macht, elf Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.)

Rakowski, sagte:

“Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes, und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?“ (Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004).

Henry C.K. Liu, Economist schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

“Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt Zusammengebrochen war, mit ruinösen Wiedergutmachungs-verpflichtungen aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch Staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs -Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage, ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland, innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die Deutsche Wiederbewaffnung begannen. “(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005)).

In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

“Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt, dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwending, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.”

Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEN Lehrbüchern. Was erscheint ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den masslos überhöhten Reparationszahlungen welche im Versailler Vertrag stipuliert waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP Mitglied war) – der Rothschild Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das drucken von eigenem Geld durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

“Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg um einen sicheren Untergang zu verhindern, als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität..”

Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen, dass die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch “The Magic of Money“ (1967), lässt Schacht jedoch durch die Enthüllung, dass es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.

So verursachte also eine private Bank die Hyperinflation der Weimarer Republik.

Quellen:

1. BRD Schwindel

2. Julius Hensel Blog

 

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Ubasser

„Hau drauf Mario, die Deutschen zucken noch“


Ständig fehlen in der EU-Finanzkasse neue
Billionen-Summen, die heimlich abgepumpt werden

Seit der für Europa zuständige „Regierungsgouverneur“ von Goldman-Sachs, Mario Draghi, am 6. September 2012 sozusagen die Machtübernahme in der BRD – und somit in der EU – offiziell verkündete („EZB kauft ab jetzt unbegrenzt Staatschulden“) wurde folgerichtig am 12. September 2012 vom  Bundesverfassungsgericht die ESM-FED der Park Avenue höchstrichterlich etabliert. Es entstand zwar kurzzeitig eine neue Mediensituation, aber Kenner hatten den Eindruck, als habe die Park Avenue den Befehl gegeben: „Hau drauf, Mario, die Deutschen zucken noch,“ wie es Holger Janssen von einer großen Nachrichtenagentur beim Glas Bier ausdrückte.

Viel war nach der Goldman-Sachs-EZB-Ankündigung, der BRD grenzenlos Schulden aufzuladen, zunächst nicht mehr zu hören, insbesondere nicht nach dem Segen des „Verfassungsgerichts“. Der Euro schien gerettet. Also stand, bzw. steht, für den Normal-BRD-ler fest, die „Rettungsmechanismen“ wirken doch, das Gebet, „Merkel hilf“, wäre erhört worden.

Tatsächlich geht es hinter den Kulissen gegen die Deutschen aber vernichtender zu als vor der Goldman-Sachs-„Machtergreifung“. Niemanden scheint aufzufallen, dass trotz der menschenverachtenden „Sparmaßnahmen“, die „Schulden“ dennoch täglich höher werden, anstatt niedriger. Obwohl also multi-Milliarden an Euro „eingespart“ werden, somit Schulden abbezahlt werden könnten, steigt die Schuldenlast immer weiter an? Und die typischen BRD-Politisch-Korrekten, die glaubten, das sogenannten Verfassungsgericht hätte einer höheren Schuldenaufnahme als 700 Milliarden Euro einen Riegel vorgeschoben, müssen jetzt schmerzlich zu Kenntnis nehmen, dass sich Goldman-Sachs über Urteile des Bundesverfassungsgerichts schüttelt vor Lachen. Keck wurde zwei Wochen nach dem Entscheid der BRD-Höchstrichter im Auftrag der ESM-FED verkündet: „Euro-Länder prüfen Vervierfachung des Rettungsfonds.“ [1] Die Lobby-Richter wissen ohnehin, wem sie dienen müssen: Goldman-Sachs: „Karlsruhe hat gesprochen … Das Gericht weiß, um es martialisch auszudrücken, wo inzwischen in Europa der Hammer der Macht hängt. … Auch Karlsruhe bewegt sich in der wirklichen Wirklichkeit.“ [2]

Dass die Schulden trotz geradezu tödlicher Einsparungen immer weiter steigen, liegt daran, dass die Schuldensummen in derart künstlich-betrügerische Höhen getrieben werden, ohne echtes Geld aufzunehmen, dass eine Rückzahlung unmöglich geworden ist. Die Schulden zurückzubezahlen wäre nur dann möglich, wenn lediglich die tatsächlich aufgenommenen Summen abbezahlt werden müssten. Da aber im Zuge der sogenannten Deregulierung der Hochfinanz erlaubt wurde, an jedes Kreditgeschäft einen Wettvertrag zu binden, sind es diese dauernd fällig werdenden Wetten, die aus beispielsweise echten 10 Milliarden Euro aufgenommener Kredite eine Billion Euro werden lassen. Dazu Dr. Wolfgang Hetzer, der Europas oberster Korruptionsbekämpfer war. Dass dieser Mann nicht mehr in der EU tätig sein kann, erklärt sich bei folgender Aussage von selbst: „Diese Krise ist jedenfalls keine Naturkatastrophe. … die Freigabe von Wetten mit hochspekulativen Finanzprodukten wie Derivaten. … Da sind die Täter in der Finanzindustrie, die diese Wetten abschließen. Und da sind ihre Helfer in der Politik, die ihnen diese Wetten ermöglichten und nichts unternehmen. … Oft genug überlässt die Politik die Gesetzesarbeit gleich den Finanzinstitutionen.“ [3] Im Länderfinanzgeschäft nennt man diese Betrugsmechanismen zum Beispiel CDS (Credit Default Swaps).

Den Verdummten erklärt man diese finanziellen Massenvernichtungswaffen als „Kreditausfallversicherungen“, was suggerieren soll, wenn ein Land seine Schulden nicht mehr bezahlen könne, würden diese „Versicherungen“ eintreten. Das ist natürlich eine Lüge, die Hyänen geben keinem Land eine Absicherung, sondern kassieren mit diesen Papieren ausschließlich für sich selbst Billionensummen an Wetten ein. Dazu nochmals Wolfgang Hetzer, der es wissen muss: „Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht. CDS sind also Instrumente, mit denen unabhängig von bestehenden Kreditbeziehungen Kreditrisiken gehandelt werden können.“ [4] Meistens läuft das so ab, dass bei Ausgabe von Staatsschulden die automatisch daran geknüpften Wetten (CDS) einer Vasallenbank aufgeladen werden. Die Vasallenbanken erhalten dafür kleine, sogenannte Risikoprämien dieser „Kreditausfallversicherungen“ (Wetten). Danach wetten fünf bis neun jüdische Institute an der Wall-Street untereinander, treiben die Wetten unkontrolliert nach oben und legen dann – nach Belieben – die Wetten zur Einlösung bei den Vasallenbanken vor. [5] Die Einlösungen der Wetten erzeugen dann jeweils erneute Tributtaifune in Form von sogenannten Bankenrettungen.

So kam es, dass die Leuchte Schäuble während des G7-Gipfels am 10. September 2011 in Marseille noch hartnäckig behauptete, die europäischen Banken hätten keinerlei Finanzbedarf, müssten nicht gerettet werden, zumal ja die sogenannten „Stresstests“ keine ungedeckten Verpflichtungen feststellten. Schäuble wörtlich: „Es droht keine Liquiditätskrise in Europa. Das Finanzministerium lehnt daher zusätzliche Maßnahmen zur Stärkung des Bankensektors ab.“ [6] Wenige Monate später musste die EZB (immer garantiert von der Bundesbank) über eine Billion Euro den Banken zuschießen, weil diese durch die Wettverpflichtungen sonst Pleite gewesen wären. Nochmals: Die Banken sind nicht in Schieflage geraten, weil der Normalbürger oder die echt arbeitende Wirtschaft ihre Darlehen nicht bezahlt hätten. Es waren die Wetten mit Goldman-Sachs, die die Banken an den Bankrott brachten. Im Zuge der Deregulierung wurde auch festgelegt, dass die Banken diese Betrugswetten nicht bilanzieren müssen, also ganz geheim Billionenverpflichtungen anhäufen dürfen. Natürlich würden „Bilanzposten einem sofort ins Auge springen, es geht auch um Derivate und andere versteckten Anlagen, von denen nichts bekannt ist. … Es fehlt eine Billion Euro.“ enthüllte Blackrock-Manager Nigel Bolton. [7] Alles geschieht im Geheimen, somit verbrecherisch. Lediglich Frau Merkel mit ihrer Speichellecker-Clique gibt ihren Segen, auch geheim.

Der damals für die Durchsetzung der Deregulierungen Hauptverantwortliche heißt Peer Steinbrück (ehemals Finanzminister mit Schulnoten im FÜNFER-Schnitt). Derselbe Steinbrück will jetzt, rechtzeitig vor den nächsten Verdummungswahl 2013, wieder einmal „die Banken zerschlagen“, um angeblich den Billionenbetrug zu stoppen. „Steinbrück wolle damit das Risiko verringern, dass der Staat bei Fehlspekulationen der Investmentbanker eingreifen muss, um Sparguthaben und Kreditversorgung zu sichern.“ Diese Art Sprechblasen sind nur für das muhende „Stimmvieh“ gedacht, ändern will Lobby-Handlanger Steinbrück natürlich nichts. Der Billionen-Betrugs-Tribut für die Machtjuden soll unvermindert weitergehen, wie selbst der „Focus“ eingestehen musste: „Durch ein Holdingmodell soll gewährleistet werden, dass die Deutsche Bank ihre Finanzprodukte aus einer Hand anbieten kann. Das wäre bei einer radikalen Zerschlagung nicht der Fall.“ Dieser Lösung kann sich natürlich auch Frau Merkel als politische Freudendame der Lobby mit Lust anschließen, vor allem im Hinblick auf eine kommende CDU/CSU/SPD-Regierung 2013. „Bundesregierung nicht abgeneigt.“ [8]

Und so geht es weiter und weiter mit der Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz der Deutschen, jetzt nach der Goldman-Sachs-Machtübernahme in der BRD noch viel rasanter als vorher. Sogar die wertlosen Schund-Betrugs-Hypotheken (Subprimes) werden den Deutschen durch Goldman-Sachs erneut aufgeladen: „Nichts gelernt: Banken zocken wieder mit Schrottpapieren.“ [9]

Niemand weiß, wie viele Billionen Euro Goldman-Sachs immer wieder abpumpt, am wenigsten die wunderbare Frau Merkel und ihr ebenso intelligenter Finanzminister Schäuble. Geert Mak, ein niederländischer Autor, erklärt zaghaft, dass Europa von der Hochfinanz kaputt gemacht wird und gibt einen ängstlich zurückhaltenden Ratschlag, was zur Rettung der Menschen getan werden müsse, um nicht andauernd „fehlende“ Billionenbeträge, von denen niemand weiß, für was und für wen sie abgepumpt werden, ausgleichen zu müssen. Mak meint, Europa müsse den Klauen von Goldman-Sachs entrissen werden, „dem GELD abgerungen“ werden, nennt er es: „Europa muss zuallererst dem Geld wieder abgerungen werden. Ein paar tausend Milliarden Euro sind in Europa verschwunden, ein Problem, das sowohl die Schuldenländer betrifft als auch die Banken und privaten Gläubiger.“ [10] Auch Mak bleibt aber politisch korrekt und spricht irreführend von „Schuldenländern“, womit suggeriert werden soll, die BRD sei kein Schuldenland, deshalb müsse sie für alle anderen bezahlen. Aber es gibt nicht einen einzigen EU-Staat, der nicht hoffnungslos verschuldet wäre. Die BRD am allerhöchsten.

Alleine die Bundesbank, ohne die völkerrechtlich garantierten Betrugstitel durch die BRD, muss in jedem Fall Billionen aufbringen, wieder im Geheimen. „Mit der Euro-Zone zerbräche auch die EZB. … Die Bundesbank müsste Billionen-Forderungen abschreiben.“ [11] Bereits vor geraumer Zeit wurde mit den geheimen Ablieferungen begonnen, es handelt sich tatsächlich um erzwungene und geheime Tributablieferungen: „Fast 500 Milliarden wurden heimlich an Euro-Krisenländer überwiesen. Die Risiken steigen. … . Kein Parlament, kein Finanzminister hat diese Summe je genehmigt. … Es gebe erzwungene Kapitalflüsse von Deutschland nach Südeuropa. …“ [12] Jetzt, mit der sozusagen offenen Machtübernahme von Goldman-Sachs in der BRD, wird es kein Halten mehr geben. Der Wahnsinn zur Vernichtung der Deutschen ist also in vollem Gange.

Das Schlachten der deutschen Existenz erklimmt jetzt die oberen Stufen von Gier und Hass. Unter dem Verdummungsbegriff „Bankenunion“ werden die letzten unabhängigen Banken wie Raiffeisenbanken und Sparkassen abgeschafft. Das Bankengeschäft soll sich nur noch auf ein paar wenige jüdisch kontrollierte Einrichtungen konzentrieren. Dieser Schlag wurde auch schon nach der programmierten Lehman-Pleite in den USA geführt. Über 120 unabhängige Banken sind in den USA seit dem Lehman-Coup Pleite gegangen. Heute gibt es sozusagen nur noch jüdische Institute, die von der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) kostenlos Geld gedruckt bekommen, mit dem sie überall in der Welt Wetten lancieren. In die produzierende Wirtschaft fließt nichts mehr. Deshalb stehen die USA so deutlich vor dem Ruin. Und die Wahnsinnigen glauben, den Dollar retten zu können, indem Goldman-Sachs für sie die BRD komplett plündert und aussaugt. Der aus dem Maghreb stammende Mohammed El-Erian wurde bei Pimpco (dem weltgrößten Anleiheinvestor) wahrscheinlich als Strohmann eingesetzt, damit nicht immer ein Israeli vor die Kameras treten muss. Brav im Auftrag seiner Hintermänner machte El-Erian der Bundeskanzlerin klar, dass zur finanziellen Rettung der USA die Deutschen noch stärker abkassiert werden müssten. El-Erian: „Die Zeit des Gebens ist vorbei, jetzt gilt es, den Wählern etwas wegzunehmen.“ [13]

Merkel salutierte mit einem überzeugenden „yes“. Natürlich sind ihr die Deutschen egal, sie propagierte ja auch als FDJ-Chefpropagandistin den Mauermord. Mehr Skrupel, das eigene Volk für die Menschenfeinde aus Übersee zu schlachten, zeigte kürzlich die portugiesische Regierung. Alles, was aus dem jetzt verarmten Volk herausgepresst wurde, ging nach Übersee und die Wirtschaft krachte zusammen, Merkel freute es. Doch jetzt will die portugiesische Regierung nicht mehr mitmachen, das eigene Volk nicht mehr länger mit den finanziellen Massenvernichtungswaffen eliminieren: „Nach den jüngsten landesweiten Protesten will die portugiesische Regierung besonders umstrittene neue Sparmaßnahmen nicht umsetzen. … Das krisengeschüttelte Portugal hatte 2011 eine internationale Finanzhilfe in Höhe von 78 Milliarden Euro erhalten, im Gegenzug verpflichtete es sich zu drastischen Einsparungen und Reformen. Seitdem bricht die Wirtschaft ein, die Arbeitslosenrate stieg auf 15 Prozent.“ [14] In Spanien stieg die Arbeitslosigkeit sogar auf 55 Prozent bei der jungen Generation. Das Land wird zum Pulverfass Europas, es könnte Merkel um die Ohren fliegen.

Dennoch soll die sogenannte Bankenunion her, mit der die Ausplünderung in noch lichtere Höhen getrieben und jeder Deutsche mit auch nur 3,50 Euro auf dem Konto total überwacht werden soll. Der jüdische Finanzminister Frankreichs, Pierre Moscovici, treibt Merkel zur Eile. Mit den neuen Instrumenten sollen sich die jüdischen Institute in der EU selbst bedienen dürfen: „‚Wir dürfen keine Zeit verlieren‘, mahnte Frankreichs Finanzminister Pierre Moscovici … Im Kern geht es nämlich nicht nur darum, wann die EU-Gesetze fertig sind, die es der Europäischen Zentralbank (EZB) ermöglichen, die Aufsicht über die Banken in der Euro-Zone zu übernehmen. Es geht um den neuen Rettungsschirm ESM. Der Gipfel hatte im Juni beschlossen, dass nach Einrichtung der neuen Bankenaufsicht der ESM die neue Aufgabe übernehmen soll, in Not geratenen Banken direkt zu helfen.“ [15]

Außerdem verlangt USrael die Übergabe der verbliebenen Hochtechnologie nach der faktischen Goldman-Sachs-Machtübernahme in der BRD. Vor allem soll die Luft- und Raumfahrttechnologie von EADS nach Übersee gehen. Vorgeschützt wird die angeblich notwendige Verschmelzung mit dem britischen Konzern BAE. Die Kenner wissen, dass alles, was in Großbritannien zuhause ist, ohnehin sehr nahe an der Wall-Street geparkt ist. Und so jubeln denn auch alle Hochverräter im Bundestag über den technologischen Raubzug der Lobby. „Die Fusionspläne von Europas Luft- und Raumfahrtkonzern EADS mit der britischen BAE Systems zum globalen Rüstungsgiganten werden in der CDU im Bundestag grundsätzlich begrüßt.“ [16] Kommentiert wird diese Ausschlachtung von Handelsblatt-Leserin „Margit“ punktgenau: „Deutschland hat schon verloren. Und zwar auf ganzer Linie. Wo nur noch Dilettanten und vor allem Leute am Werk sind, die von Deutschfeindlichkeit geprägt sind, können wir nichts mehr erwarten. Kaum ist das politikfreundliche Urteil des Budesverf.-Gerichts raus, geht es rund. Draghi führt sich auf wie ein neuer Führer, Großbetreibe und deutsche Technik sollen verschwinden. Offenkundig ist mit diesem Urteil nun jede Hemmschwelle weg.“ [17]

Die endgültige Ausschlachtung der BRD durch USrael ist unausweichlich geworden, da der Lobby in Übersee das monetäre AUS und im Nahen Osten das militärische blüht. Mit der auf viele Jahrzehnte hinaus (finanziell und multikulturell) vernichteten BRD soll gewährleistet sein, dass China und Russland der europäische Motor auf keinen Fall funktionsfähig in die Hände fällt. Die Furcht, das Dollar-AUS könnte von China schon bald eingeleitet werden, ist groß. Selbst das US-Verteidigungsministerium prüfte in diesem Zusammenhang mögliche militärische Konsequenzen: „Die Chinesen sitzen auf einem riesigen Berg an US-Staatsanleihen. Was passiert, wenn sie alle auf einen Schlag auf den Markt werfen? Könnten sie damit die Supermacht ins Wanken bringen? Das Pentagon ist alarmiert. … Immerhin hat sich das US-Verteidigungsministerium erstmals damit beschäftigt. Dies geht aus einem Bericht vom 20. Juli hervor, der Bloomberg News vorliegt.“ [18] Es wird in dieser Studie am Ende zwar abgewiegelt, eine Weltdollarschwemme wäre keine Bedrohung, aber das sind Ablenkungen. Wichtiger ist, das Pentagon weiß, China ist militärisch nicht mehr zu besiegen, deshalb soll die neue Weltmacht zumindest keinen Nutzen aus der BRD in Europa ziehen können.

Griechenland, dem bis Ende vergangenen Jahres weit über 300 Milliarden Euro an sogenannten Schulden erlassen wurden (Hilfspakete und Schuldenschnitt) hat offenbar erneut 500 Milliarden Euro angehäuft. Es müsste jedem noch einigermaßen denkfähigen Zeitgenossen klar sein, dass es sich nicht um wirklich neue Schuldenaufnahmen handelt, denn es gab ja kein neues Geld für das zerstörte Land. Es handelt sich um fällig gewordene Wetten, die die Deutschen für Griechenland bezahlen sollen. Gleichzeitig wird verlangt, dass die BRD auf ihre Forderungen gegenüber Griechenland verzichtet. „Neue Hiobsbotschaft aus Athen: Die Haushaltslücke ist offenbar doppelt so groß wie zuletzt angenommen. Folge könnte ein Schuldenerlass sein, bei dem Deutschland viele Milliarden verlieren würde.“ [19]

Der galaktisch große Betrug läuft nach folgendem Prinzip ab: Die Notenbanken stellen künstlich Geld her (was zur Hyperinflation führen wird), geben es den „Märkten“ (Goldman-Sachs usw.), um es von selbigen mit hohem Aufschlag zurückzuleihen. Wir bezahlen also nicht nur mit Inflation für dieses betrügerische Kunstgeld, sondern leisten zusätzlichen, unbezifferbaren Tribut, indem wir Zinsen für unser eigenes Geld bezahlen. Und sobald wir unser eigenes Geld von den „Märkten“ mit Wucheraufschlag zurückleihen, unterschreibt die BRD eine Wette, die jederzeit, und nach oben offen, präsentiert werden kann. Aus einer Milliarde werden nicht selten eine Billion. Auf diese Billion müssen dann wiederum Zinsen bezahlt werden.

Um dieses globalistische Konzept widerstandlos durchziehen zu können, werden immer neue Überwachungs- und Verfolgungsgesetze erlassen, damit alle unter Kontrolle gehalten werden können. Jedes Bankkonto wird in Zukunft (nach der Errichtung der sogenannten Bankenunion) tagtäglich überwacht, um zu sehen, wo noch etwas zu rauben ist. Es kommen die Zwangsanleihen für den Goldman-Sachs-Park-Avenue-Tribut sowie die mannigfaltigen zusätzlichen Zwangsabgaben hinzu.

Jeder Widerstand, jede Kritik an diese Politk, wird mit dem Hetz-Popanz „Nazi-Gefahr“ im Keim erstickt. Dafür mussten die Geheimdienstmorde unter dem Deckmantel NSU herhalten. Und diese Keule schwingen sie jeden Tag, damit auch ja niemand wagt, aufzumucken.


1 Welt.de, 23.09.2012
2 Die Welt, 13.09.2012, S. 1
3 Welt.de, 01.06.2011
4 Wolgang Hetzer, FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden, Westend, Frankfurt 2011, S. 316
5 „Die Wetten darauf werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
6 spiegel.de, 29.08.2011
7 SZ, 24./25.09.2011, S. 30
8 Focus.de, 19.09.2012
9 Focus.de, 15.09.2012
10 Die Welt, Lit.Welt, 22.09.2012, LW S. 1
11 Welt.de, 18.09.2012
12 FAS, 29.01.2012, S. 32
13 Die Welt, 21.09.2012, S. 15
14 Welt.de, 23.09.2012
15 ftd.de, 15.09.2012
16 Handelsblatt.de, 14.09.2012
17 ebenda
18 Handelsblatt.de, 12.09.2012
19 Welt.de, 23.09.2012

Quelle: National Journal

 

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