Update: Kriegsverbrechen der Alliierten am deutschen Volk…an Frauen und Kindern!

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21. September 2012 von UBasser


Zusammengestellt und als Kommentar von WAFFENSTUDENT hier bei Morbus Ignorantia veröffentlicht!

Ich denke, dieser Kommentar sollte eine extra Seite bekommen.

Hinweis: Die hier verlinkten Seiten funktionieren nicht. Vielleicht kann der Autor die Links nochmal einstellen, ich kann sie auch nicht rekonstruieren!

Es wäre ein Wunder, wenn solche Berichte wie diese im Internet Bestand hätten. Daher funktionieren die Links oft nicht mehr nach kurzer Zeit. Da hier bereits die Frage einging, die Quellen zu offenbaren, habe ich recherchiert und glücklicher Weise eine Quelle gefunden, in der weitere Quellen, Namen und Adressen, sowie wo veröffentlicht und wo abgedruckt wurde. Ich hoffe, das die Frage der Quellen somit beantwortet ist.

Quelle: http://web.archive.org/web/20090630085435/http://doc01.50g.com/weinlein.html

ERSTER BEITRAG:

Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin Frau Leonora Geier.

Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.

Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Räume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.

Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.

Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.

Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.

Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.

Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.

Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.

Frau Leonora Geier, geb. Cavoa. ”

Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22. 10. 1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz- und Ausbildungskomp. I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.

Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee“ des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 6. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17. und 18. Februar 1945 wieder.

QUELLENANGABE:

Anzeiger der Notverwaltung des deutschen Ostens im Deutschen Reich. Heft 5-6/1994 Seite 57 und 58

Hierzu steht auf Seite 57 noch folgender Hinweis:

Herr Architekt Dipl.-Ing. Erwin Groke.Witzendorffstraße 31, 21339 Lüneburg, schickt den Bericht einer Dame ein, Frau Leonora Geier geb. Cavoa, bisher allein abgedruckt von Der Scheinwerfer, ODAL-Druck u. Verlag E. Hefendehl, 96476 Rodach-Sülzfeld, Nr.11,15. November 1994. Die angeschriebene Patengemeinde von Neustettin, Gemeinde Gellersen, und Herr Dr. Edgar Jahn, CDU-Mitglied aus Neustettin, hatten nicht geantwortet.- “Wir zögern”, zumal in einer Weihnachtsnummer, dieses schreckliche Geschehen so ungeschützt abzudrucken. Durch kleinsten Druck breiten wir einen Gefühlswallung hemmenden Schleier darüber. Herr Groke bittet dringend darum, daß sich Leser melden, die etwa Angehörige in dem unten beschriebenen RAD-Lager hatten. Frau Geier möchte mit diesen Lesern in Verbindung treten. (Und dann folgt obiger Text in kaum lesbarer Kleinstschrift mit der Überschrift: Die deutsch-brasilianische Staatsbürgerin Keonora Geier-Cavoa berichtet) Siehe auch: http://www.extremnews.com/premium/zeitg … 09fe0774f8

Nutzen Sie bitte diesen funktionierenden Link: http://web.archive.org/web/20100820002524/http://www.extremnews.com/premium/zeitgeschichte/berichte/europa/6dd0109fe0774f8

 

Origialquelle. http://doc01.50g.com/weinlein.html

ZWEITER BEITRAG:

Neuere Hinweise fand ich jetzt im Schlesier-Jahrgang 1995. Mit dem Massaker näher beschäftigt hat sich: Dipl. Ing. Erwin Groke, Witzendorffstraße 31, 21399 Lüneburg (s. “Der Schlesier” Nr. 10 vom 10.März 1995). “Dem Schlesier” gingen daraufhin mehrere interessante Zeugenberichte zu:

Ein damals 24jähriger Panzerführer war in der ersten Hälfte Februar 1945 in Cottbus mit anderen Besatzungen zu einer Ersatz-Abteilung zusammengestellt und dann nach Frankfurt/Oder verlegt worden. Am 15. Februar wurden rund 20 Panzerbesatzungen mit Infanterie-Waffen ausgestattet und zunächst auf LKW und dann im Fußmarsch in Richtung Neustettin in Marsch gesetzt. Sie sollten in einem Wald westlich von Neustettin bereitgestellte Panzer übernehmen und mit diesen einen Gegenangriff in Richtung Osten fahren. Der Zug des Zeugen griff einen Vorort von Neustettin an, der auch eine Bahnstation hatte.

“Nach Erledigung einiger PAK ergaben sich die Russen. Rund 200 kamen aus den Häusern und ließen sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs nieder (Anm. Saarlänner: Habe ich leichte Zweifel – möglicherweise hatten sie sich verschossen ?) Dann geschah etwas Unerwartetes. Einige deutsche Frauen rannten auf die Russen zu und stachen mit Messern und Gabeln auf die Russen ein. Die Gefangenen waren unsere Schutzbefohlenen, das durften wir nicht zulassen. Erst als ich eine MP-Garbe vor den Frauen in die Luft abgab, wichen sie zurück und beschimpften uns, dass wir diese Bestien auch noch schützten.

Sie forderten uns auf, in die Häuser zu kommen und uns die Bestialitäten anzusehen. Wir taten es nach und nach und waren total erschüttert, so was hatten wir noch nicht erlebt – unfassbar abscheulich. In vielen Zimmern lagen entblößte tote Frauen. Sie hatten in den Unterleib eingeritzte Hakenkreuze, ihre Eingeweide quollen teils heraus, die Brüste waren zerschnitten, die Gesichter zerschlagen und auf-gequollen. Andere waren mit Händen und Füßen an Möbeln angebunden und massakriert. Aus der Scheide steckte ein Besenstiel heraus, bei einer anderen ein Reisigbesen usw. Für mich als junger Mann von 24 Jahren ein erschütternder Anblick, unfassbar.

Dann berichteten die Frauen: Die Mütter mussten erleben, wie ihre zehn-und zwölfjährigen Töchter von ca. 20 Typen vergewaltigt wurden und die Töchter die Vergewaltigungen der Mütter erleben- auch der Großmütter. Frauen, die sich wehrten, wurden brutal zu Tode gequält. Da gab es kein Erbarmen!

Viele Frauen waren nicht aus dem Ort; sie waren aus anderen Orten vor den Russen geflohen – hierher. Sie berichteten auch von dem Schicksal der RAD-Maiden, deren Lagerbaracken von den Russen eingenommen waren. Als das Massaker an den Maiden begann, konnten sich einige unter den Baracken verkriechen. Sie konnten dann nachts fliehen und berichteten uns.
Es waren drei dieser Maiden. Die Frauen und Mädchen sahen und erlebten z.T. das, was Frau L. Geier schildert. Die von uns befreiten Frauen befanden sich in einer kaum beschreibbaren Verfassung. Sie waren übermüdet, hatten einen verwirrten, stieren Gesichtsausdruck. Einige waren nicht ansprechbar…

Nachdem wir die Folgen dieser unmenschlichen Bestialitäten gesehen und erlebt hatten, waren wir ungeheuer motiviert.
Wir wussten, das der Krieg nicht mehr zu gewinnen war; es war uns aber eine Verpflichtung, dass wir bis zur letzten Patrone zu kämpfen hatten.” Soweit ein Soldat als Zeitzeuge. Dieser Bericht lässt zwei Schlussfolgerungen zu:

1. Auch im Februar 1945 beachtete die Deutsche Wehrmacht noch die Regeln des Kriegsrechtes, obwohl angesichts der Erlebnisse vieler Soldaten an der Ostfront in Ostpreußen, Pommern und Schlesien dazu übermenschliche Kräfte erforderlich waren.

2. Der Bericht von Frau L. Geier aus Neustettin direkt und des Panzersoldaten aus der Umgebung von Neustettin machen deutlich, das es sich nicht um wenige Einzelfälle, sondern um “flächendeckende” Grausamkeiten handelt. (“Der Schlesier” vom 10.März 1995) Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread…hreadid=283300

Ich habe selbst die Ausgabe von 1995 noch. Ein weiteres unvorstellbares Massenverbrechen an unschuldigen Deutschen, über das heute der Mantel des Schweigens gehüllt werden soll. Die Polen werden sich wohl kaum um die Massengräber der deutschen Frauen kümmern.

Vielen Dank an Waffenstundent

..

Ubasser

17 Kommentare zu “Update: Kriegsverbrechen der Alliierten am deutschen Volk…an Frauen und Kindern!

  1. Ostfront sagt:

    Runen=Psalm






    Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch
    Runen (1925)
    archive.org
    https://archive.org/details/Buelow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Maerchen
    scribd.com
    https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-
    Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd

  2. deutschlandssterne sagt:

    “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen
    Gestalten, vom Feinde bezahlt
    und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder
    Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk,
    es gnade euch Gott.”
    – Theodor Körner –

  3. Fine sagt:

    Da werden wieder die Polen als die Übeltäter benannt. In Schlesien gabs keine Vertreibungen, sondern Evakuierungen auf Anordnungen der Hochverräther General v. Pfeil und Hanke.
    Die Joden wurden evakuiert. Später belegten sie die Häuser der (von ihnen) ermordeten Deutschen, bis sie in Busse gesetzt und in die SBZ gekarrt wurden, weil die Polen genug vom Gejammer, Geschacher und „angeblichen“ Ritualblutopferkult an Kindern hatten. In der SBZ fühlten sich die Herrschaften nicht sonderlich wohl, denn es winkte schon der Lastenausgleich der BRD, der den Kokoschinskis, Strawinskis…. zu viel Geld und Gescheftl verhalf – für nix. Frau STEIN BACH weiß mehr. Die Vertriebenenarie ist eine Lüge.

  4. Waffenstudent sagt:

    Blasphemisches Gebet zum Krieg gegen Deutschland

    Am 6. April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich und am 7. Dezember dem Kaiserreich-Königreich Österreich-Ungarn den Krieg. Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (aber nicht gegen das Osmanische Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten eine gespenstische Färbung: Am 10. Januar 1918 „betete“ eine größere Gruppe von Kongreßabgeordneten unter dem „Vorbeter“ Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwanderern aus Deutschland namens „Sonntag“, folgendes gemeinsame blasphemische „Gebet“:

    »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaritious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

    We pray Thee that Thou will bless our beloved President and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, staggering days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Strategy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the generals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, „somewhere in France“, and bless those protecting our transports, lended to the water’s edge with men and provisions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Representatives, and give them wisdom and strength, for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to California and from Minnesota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowering over this sin-cursed, blood-soaked and sorrowing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning –

    My country, ‚tis of thee
    Sweet land of liberty,
    Of thee I sing.

    And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

    Also übersetzt:

    »Allmächtiger Gott! Unser himmlischer Vater!… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, geilsten und sündhaftesten Nationen, die je die Seiten der Geschichte geschändet haben.

    Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschheit genügend Tränen gepreßt hat, um ein neues Meer zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten, daß es genügend Schreie und Stöhnen aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern gepreßt hat, um daraus Gebirge aufzutürmen. …

    Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das mächtige Pack hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, laß die Sterne in ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Dir sei Lob und Preis immerdar, durch Jesus Christus. Amen.«

    Quellen:

    206. Congressional record – The proceedings and debates of the second session of the 65th Congress of the United States of America, Vol. LVI, p. 761f. (Sitzung vom 10.01.1918)

    Neben den originalen Congressional Records kann als leichter zugänglich auch auf die Veröffentlichung in folgenden Werken hingewiesen werden:
    Franz Uhle-Wettler: Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat Stratege Revolutionär. Eine Neubewertung, 2. Aufl. VGB Verlagsgesellschaft Berg/Edition Kurt Vowinckel Berg 1996
    Franz Uhle-Wettler: Großadmiral Alfred von Tirpitz, Hamburg 1998.
    Dort finden sich auch weitere bemerkenswerte Zeugnisse des britischen und amerikanischen politischen Denkens in der Zeit des 1. Weltkriegs sowie weitere Literaturhinweise.
    Zur Person des Vorbeters, William Ashley „Billy“ Sunday (* 19. November 1862, + 6. November 1935), siehe:

    William McLoughlin: Billy Sunday was his real name, Chicago: Univ. of Chicago, 1955, zu seiner Vorbeterrolle am 10.01.1918 s. S. 260.

    Charakteristisch ist der berühmteste Ausspruch Billy Sundays: „If you turn hell upside down you will find ‘Made in Germany’ stamped on the bottom“ (Wenn du die Hölle auf den Kopf stellst, findest du „made in Germany“ am Boden aufgeprägt).

    Mein Dank gebührt Herrn Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler, Meckenheim, der auf diesen blasphemischen Hintergrund des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das Deutsche Reich 1918 hingewiesen hat. Dank auch dem, der mir freundlicherweise zunächst die deutsche Übersetzung zugänglich gemacht hat, aber bei der derzeitigen „politisch korrekten“ Meinungsfreiheit in Deutschland es vorzieht, ungenannt zu bleiben.

    Quelle: http://www.christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

  5. Skeptiker sagt:

    @Alte Frau

    Meine Mutter erzählte vor 2 Monaten.

    Da ist eine 100 Jährige gestorben, die hat das mitgemacht.

    Sie hat sich danach von Männern distanziert, sprich die Frau ist ohne Mann oder Kinder alleine gestorben.

    Das gibt ja diesen Film.

    Ab der 24 Minute, um eine Ahnung zu haben, wie es dort gewesen ist.
    (Und nicht nur dort, zumindest wurde das damals dokumentiert)

    Kriegsverbrechen in Nemmersdorf 1945

    ====================
    Der größte antideutsche Hetzer von allen – Ilja Ehrenburg (Ein Jude übrigenz)

    Wer? Werden sich jetzt einige fragen, doch Ilja Ehrenburg ist kein unbeschriebenes Blatt, im Gegenteil. Er ist ein russisch-jüdischer Journalist und Schriftsteller, und ist vor allem dafür bekannt, die rote Armee im zweiten Weltkrieg gegen die Deutschen aufgehetzt zu haben, sozusagen Mordhetze und antideutsche Propaganda auf Bestellung.

    Ehrenburg hatte eine Flut schauriger Anschuldigungen gegen die Deutschen in Umlauf gebracht und stachelte damit die Rotarmisten mit furchtbaren Aufrufen zu Mord, Vergewaltigung und Totschlag an. Beispiel gefällig? Hier:

    „Ihr müßt die Deutschen vom Erdboden vertilgen!”

    Seine Begründung für diese Hetze:

    „Wir setzen damit die Arbeit all der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten.”

    Doch es geht noch schlimmer, in seinem 1943 in Moskau erschienenen Buch „Wojna” (Krieg) brachte Ehrenburg u. a. zu Papier:

    „Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort Deutscher für uns der allerschlimmste Fluch. Wenn du nicht im Laufe eines Tages einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.”

    Hier der Rest…

    https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/16/der-groste-antideutsche-hetzer-von-allen-ilja-ehrenburg/

    Gruß Skeptiker

  6. Alte Frau sagt:

    Den Bericht über die verstümmelten 200 jungen Maiden las ich das erste Mal vor vielen Monaten. Ich habe geweint, mich zusammen gekrümmt und gedacht, das halte ich nicht aus. Bestialischer und erniedrigender geht es kaum noch. Auch die Berichte über die Massacker in Ostpreußen, Vertreibung der Sudetendeutschen las ich des öfteren.

    Ich denke, nur wer das mitgemacht hat, weiß was diese Menschen erlebt haben. Nur wer noch nicht durch die Medien abgestumpft ist, kann Mitgefühl haben und zeigen.

    …….. und dann gibt es doch immer wieder diese blöden deutschen Gutmenschen, die von all dem nichts wissen wollen oder sagen: wir haben doch den Krieg verloren (dann ist das wohl rechtens mit dem foltern). Ich könnte manchmal ausrasten, wenn ich so was höre.

  7. Alte Frau sagt:

    Dem kann ich mich nur anschließen. Wir sind aber nicht nur die Schuldigen, auch wir sind Opfer von Sexualisierung, wurden gegen die Eltern aufgehetzt, Abwertung der Hausfrau und Mutter etc.

    Ich habe mir die Bescheinigung der deutschen Staatsangehörigkeit (Gelber Schein bzw. Heimatschein) besorgt. Erhält man bei der Ausländerbehörde – kein Witz, und mit einem entsprechenden Kommentar bezügl. meiner Abstammung mit preußischen Wurzeln und christlichen Werten an diverse Ämter zur Kenntnisnahme verteilt. Den Perso mit seinen vielen okkulten Zeichen incl. Baphomet auf der Rückseite, zum Ordnungsamt geschickt zwecks Entsorgung und das der Gelbe Schein als Legitimation ausreicht. Der hat auch kein Verfallsdatum wie der Perso – Mir reicht es mit der Verlogenheit in diesem Land.

    Ganz ehrlich? Es hat richtig gut getan sich wieder auf die alte Werte zu besinnen und das dem Gutmensch-Schlafmichel direkt ins Gesicht zu sagen.

  8. […] Die Abschlachtungen und Vergewaltigungen an deutschen Frauen, lesen Sie im Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin – Frau Leonora Geier. […]

  9. […] Die Abschlachtungen und Vergewaltigungen an deutschen Frauen, lesen Sie im Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin – Frau Leonora Geier. […]

  10. […] Die Abschlachtungen und Vergewaltigungen an deutschen Frauen, lesen Sie im Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin – Frau Leonora Geier. […]

  11. Thulkraft sagt:

    Wer heute nicht „ER-KENNEN“ will, was ist, was war und was schon bald „SEIN WIRD….

    wird den Geist der “Nachkriegs –Vernichtungskrieg“, JUDAS Freund und aller „Welten- Feind“da“SS“ Ende der Arroganz, Unwissenheit, Stagnation, Krankheit, Siechtum, Dekadenz, usw…unsv….und wie es bis zur heutigen „Welt der (Juden)Physik“ kam…hust..kratz….

    –NICHT ERKENNEN (!)

    da“SS entspricht das Ergebnis des heutigen „Generation-Wahrnehmungsprozesses/ Wahrnehmungsstörung,und Verblödet selbstverständlich auch mit
    voller Chemikalien & Nano-(NAHRUNG-WÄHRUNG)Biochemischen Kriegführung,
    wenn die „VÖLKER-Dezimierung“ der Menschheit weiter voran schreitet,
    ist auf dem besten Wege in die absolute Verblödung” Giftige Chemikalien in Körperpflegeproduktions SYSTEM“SELBSTVERNICHTUNG.

    
    

    Enrico,mein Kamerad ,ein ernstgemeinter Rat; ernstzunehmender Vorschlag

    ……
    VIEL darf ich nicht verraten……wegen Gründen z.b „World Center Online „JUDAS“internet-
    doch soviel dazu …..

    wenige überleben die „KOMMENDE-WELT-Katastrophe…..

    ->> FEIND HÖRT MIT…..

    Auf in den „Virtuellen -Realität,s-Kampf (!)
    was andere über mich denken ist mir schei“SS egal…

    ╬Deutschland Erwache ╬

    

  12. […] Die Abschlachtungen und Vergewaltigungen an deutschen Frauen, lesen Sie im Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin – Frau Leonora Geier. […]

  13. UBasser sagt:

    @Jupp, bitte das Update, also die eingefügten Links beachten.
    LG

  14. Lance sagt:

    Auf http://www.read-all-about-it.org/index.html sind weitere lesenwerte Artikel zu finden.

  15. jupp sagt:

    Schön wäre wenn die eingefügten links funktionieren würden. Auch wenn in irgendeiner Form (wie in Nemmersdorf) Beweise zu finden wären.
    Wenn man das seinen Freunden erzählt zeigen die einem ja doch nur den Vogel.
    Ich bin unser Scheixx Land dermaßen Leid , das kann man sich gar nicht vorstellen.

  16. Waffenstudent sagt:

    Man nagelte ihre Zungen an den Küchentisch

    Als die Wehrmacht 1939 in Polen einrückte, um die dort seit Generationen lebenden Deutschen vor den unerträglichen Übergriffen krimineller Banden zu schützen, traf sie in den deutschen Ortschaften nicht nur auf befreite Menschen, die den einrückenden Soldaten freudig zuwinkten. Man kam auch an Orte des Grauens. Zum Beisiel fand man abseits gelegene stille Bauernhäuser, in denen die ganze Familie auf Stühlen um den großen Küchentischtisch herum versammelt saß. Bei diesen Deutschen kam die Wehrmacht oft nur um Stunden zu spät. Da nämlich hatten Kriminelle sie in die Küche getrieben, an den Stuhl gefesselt und ihre Hände an den Tisch genagelt. Anschließen wurde ihr Schädel mit einem groben Werkstück zertrümmert oder mit einer Kugel durchbohrt. Eine Schlesierin erzählte mir anno 1985 von den Schilderungen ihres Vaters und seiner Offizierskameraden, die im Herbst 1939 mit ihren Wehrmachtsverbänden immer wieder auf Gehöfte und Häuser stießen, in denen die ganze Familie einträchtig um den Küchentisch saßen. Alle Bewohner waren zunächst mit der Zunge an der Tischplatte genagelt und danach erschossen worden, Erwachsene, Kinder und Greise.

    Die einstige Kommentatorin „Pro Patria“ berichtete am 26.01.2006 um 11:52 Uhr im geschleiften Störtebeckernetz: Auch meine Familie väterlicherseits hat das Schicksal der Vertreibungen erlebt. Ich weiß aus Gesprächen mit Betroffenen von diesen Verbrechen. Ein ehemaliger Arbeitskollege (er gebürtiger Sudetendeutscher) erzählte mir, dass er als Kind mit ansehen musste, wie seine Mutter von mehreren Rotarmisten vergewaltigt wurde. Sein Großvater wurde ebenfalls dazu gezwungen, aber weil dieser es durch seine Tat verhindern wollte, nagelten sie ihn mit der Zunge am Küchentisch an und zwangen ihn somit dazu, dieses unerträgliche Treiben mitzuerleben. Danach haben sie ihn durch eine Salve aus einer Maschinenpistole getötet. Ein polnischer Jude erzählte mir, dass es viele Juden gab, welche die Lager überlebten und anschließend von Polen, die mittlerweile in ihren Häusern wohnten, gemordet wurden. Er sagte mir auch, dass diese Verbrechen nie gesühnt und im sozialistischen Polen bewußt verschwiegen wurden. Auch aus einschlägiger Literatur erfährt man davon. Was ich damit sagen will, ist, dass wenn Juden in großer Anzahl beraubt und gemordet wurden, es doch sehr nahe liegt, dass dieses Verhalten gegenüber dem “Kriegsgegner” Deutschland (Bevölkerung) erst recht nahe liegt.

  17. Amita sagt:

    Diese Dinge dürfen nie vergessen werden. Dies geschieht ja auch den libyschen Frauen jetzt. Danke – das ihr auch die Frauen ehrt in dem ihr deren Leid mitteilt. Dies sind unsere Ahnen – so traumatisiert, dass sie darüber mit uns nicht sprechen konnten, und wir wurden umerzogen und konnten sie nicht verstehen wenn sie versuchten was zu sagen (wir verbieteten ihnen sogar das Wort in dem wir sagte,n „Du und Dein Krieg schon wieder“). Wir haben die armen Opfer noch mehr geschändet in dem wir sie manchmal sogar verachteten und ignorierten. Kein Wunder, dass viele Deutsche das Leben danach nur im Suff ertragen konnten.

    Die Schule hat uns gegen unsere Eltern gehetzt und später stelle ich fest, sie hatten immer Recht.

    Die Medien gehören den Umerziehungschei$$ern… warum also was glauben, wenn die nur noch mehr Kriege anzetteln um alles an Energie aufsaugen.

    Danke für diesen lehrreichen und wirklich humanistischen Blog. Wie konnten diese Menschen nur vergessen werden und nie geehrt werden? Was ist das nur, dass wir so wenig Mitgefühl haben heute?

    Ehrlich gesagt, wenn wir das eines Tages kollektiv aufarbeiten sollten, dann brauchen wir wahrscheinlich professionelle Hilfe dabei. Es ist einfach herzzerbrechend.

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