Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

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26. September 2012 von UBasser


Bemerkung: Dieser Beitrag verdeutlicht in sehr verständlicher Weise warum man vor 73 Jahren dem Deutschen Reich den Krieg erklärte! Man versteht nun auch, daß der Krieg und die Vernichtung nicht wirklich gegen die  Nationalsozialisten war – das deutsche Volk hatte sich Dank der eigenen Courage, Mut und Arbeitsgeist und -wille selbst aus dem Sumpf gezogen. Die Nationalsozialisten zeigten nur die Richtung und schufen die Voraussetzung des Wunders, welches bis zum Ausbruch des Krieges anhielt.

Der Autor dieses Artikel schreibt:“Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. “ Wir wollen einmal die Sache nüchtern betrachten. Wurde denn über die Zeit von 1933 bis 45 überhaupt sch0n einmal etwas Positives berichtet? Wurde schon einmal darüber berichtet, daß die Regierung mit Reichskanzler Adolf Hitler mehr als 1,5 Mio. Eigenheime, mehr als 500.000 Bauernhöfe (große und kleine), ca. 600 Kirchen erbauen (finanzieren) lies, damit die Menschen – nein das Volk – auch ein vernünftiges Dach über dem Kopf haben, oder eben nicht mehr hungern müssen, weil die Landwirtschaft bis dahin keine Erzeugnisse mehr lieferte, sie lag am Boden (siehe heute!). Ja, heute finanziert diese korrupte EU- und BRD-Politikerkaste das Brachliegen der Felder. Sie streben Monokulturen an – z.B. Rapsanbau für Biodiesel, Zuckerrüben für Biogas, usw. usf. – und machen damit die Felder und Äcker nutzlos, wertlos und kaputt. Genmais und andere Genmanipulierte Früchte sollen die Insekten töten, da diese die Bestäubung sicher stellen.

Eine Diskussion mit wahren Fakten, ohne sie verdrehen zu müssen, oder den Kriegsverbrechen die alle Beteiligten betreffen, braucht ein deutsches Volk in keiner Weise scheuen! Weder die Deutschen, noch die vorstehende damalige Regierung wollte einen Krieg. Weder den ersten noch den zweiten Weltkrieg. Es steht außer Frage, daß eine jüdische Verschwörung am Ausbrauch des Krieges im großen Maße dazu beitrug, aber auch die Machtinteressen Englands, Frankreichs, der damaligen Stalin-Sowjetunion und auch von Seiten der USA. Man sah wie die finanziellen „Felle“ wegschwimmen – Nachahmer unerwünscht und verboten!

Projizieren wir diese Ereignisse auf die heutige Zeit, stehen wir im Jahre 1922. ESM ist nichts weiter als eine private Bank. Niemanden Rechenschaft schuldig, absolute Immunität Derjenigen. Es ist eine logische Sache, alles was mit der Hitler-Regierung im Zusammenhang steht, zu negieren. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen, Fragen zu stellen, wodurch das damalige Deutschland – nach den über 6 Millionen Hungertoten – wieder erwachte. Also intensiviert man die Holocaust-Industrie, die zugegebener Maßen Ende der 1970iger Jahre noch nicht existierte!

Uns so entschuldigt sich jeder erst einmal dafür, über das damalige Deutschland zu diskutieren. Der Autor hat alle Zusammenhänge wunderbar erklärt, er kann jedoch auf eine Entschuldigung verzichten, denn das läßt die Wirkung seiner Recherchen verpuffen! Und trotzdem Danke!

Von Ralf Engel

Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. Und das ist verständlich. Wir lehnen hiermit jede Art von Gewalt ab. Wir unterstützen nicht die Politik des Krieges oder der Völkervernichtung. Wir distanzieren uns von der Politik des Kapitalismus, Kommunismus sowie des religiösen Fanatismus.

Der folgende Text möchte klarstellen, woher die tatsächliche Bedrohung in unserer Zivilisation kommt.

Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, dass es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen. Wir wissen jedoch, dass es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie Multinationalen Industrien betrieben wird, welche darauf zuarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren (Freimaurer, Bilderberggruppe).

„Die Geschichte ist von den Siegermächten geschrieben“ – Winston Churchill

In dem folgenden Text handeln wir eine interessante Perspektive des Zweiten Weltkrieges und und der daran beteiligten Mächte ab.

Ab und zu hört man die Worte:

„Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.”

Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanziung von Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Grossbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk, Forderungen durch welche die Deutschen allen Alliierten Nation die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch Private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten ausser Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genung, einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu Stehlen, was nicht Niet- und Nagelfest war.

Noch niemals zuvor war soetwas dramatisches passiert, die totale Zerstörung der nationalen Währung, sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Und dazu kam nun auch noch die Weltweite Finanzkriese aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl, als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis dann im Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen sich dies alles ändern sollte.

Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartells sowie der Alliierten, durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

Das Weltjudentum reagierte, indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief.
Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten so wie z.B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen. All dies wurden nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hochverzinst wäre.

Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurde auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können, verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten, Millionen von Menschen arbeit zu beschaffen, und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

Hitler sagte:

“Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.”

Die Regierung bezahlte die Arbeitnehmer nun also mit diesen neuen Zertifikaten. Die Arbeiter ihrerseits tauschten diese Zertifikate gegen andere Waren und Dienstleistungen ein, wodurch nun noch mehr Arbeitsplätze entstanden.

Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche ihnen von den internationalen, korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren, befreit.

Innerhalb von zwei Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst, und Deutschland war wieder auf die Beine gekommen. Es gab eine solide, stabile Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation, und dies zu einer Zeit, als Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten und in anderen westlichen Ländern (von internationalen Bankiers gesteuert) immer noch arbeitslos und am rande des Abgrunds waren. Innerhalb von fünf Jahren verwandelte sich Deutschland von der ärmsten zur reichsten Nation in Europa. Deutschland gelang es sogar, den Außenhandel wieder aufzunehmen, und dies trotz der Kreditablehnung von Seiten der internationalen Bankiers, und trotz des weltweiten Boykottes der jüdischen Industrien. Deutschland gelang dies durch den direkten Austausch von Waren mit anderen Ländern, also einem Tauschhandel, welcher die kriminellen Bankiers einfach umging. Deutschland florierte, da der Tauschhandel die Staatsverschuldung sowie die Handelsbilanzdefizite eliminierte. (Venezuela macht dasselbe, wenn es Öl für Rohstoffe sowie medizinische Hilfe und so weiter, handelt. Daher versuchen die Bankiers, Venezuela zu erdrücken.)

Die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands war von kurzer Dauer, aber sie hat mehrere Denkmäler hinterlassen, darunter die berühmte deutsche Autobahn, die weltweit erste umfassende und komplett ausgebaute Strassenverkehrsverbindung ihrer Art.

Hjalmar Schacht, ein bekannter Rothschild Agent, der zeitweise die deutsche Notenbank leitete, fasste es so… Ein amerikanischer Bankier hatte ihm kommentiert:

“Dr. Schacht, Sie sollten nach Amerika kommen. Wir haben viel Geld und das ist echtes Banking (Bankengeschäft).“

Schacht antwortete:

”Sie sollten nach Berlin zu kommen. Wir haben kein Geld. Das ist echtes Banking.”

Der Rothschild-Agent Schacht unterstützte tatsächlich die privaten internationalen Bankiers in Ihrem Zuge gegen Deutschland, und wurde bei Kriegsende belohnt, indem bei den Nürnberger Prozessen alle Anklagepunkte gegen ihn fallen gelassen wurden.

Diese neu erlangte wirtschaftliche Freiheit machte Hitler beim deutschen Volk äußerst beliebt. Deutschland wurde aus der englischen ökonomischen Theorie befreit, Theorie, nach welcher alle Währung gegen das Gold in Bankenbesitz ausgeliehen werden muss, ausgeliehen also von privaten und geheimen Bankkartells – wie der Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Zentral Bank- anstatt von einer Regierung zum Wohle des Volkes ausgestellt werden zu können.

Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (Jüdischen Glaubens), sagte, der Hauptgrund, warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten war, dass Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte, und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten gekonnt hätte. Hitler musste gestoppt werden!

Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki Freund: Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden. Laut Rakowski war Hitler zunächst von den internationalen Bankiers finanziert worden, durch den Bankier Agenten Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanziert Hitler um Stalin zu kontrollieren, der wiederum mit Hilfe des Agenten Trotzki die Macht an sich gerissen hatte. Dann wurde Hitler eine noch größere Bedrohung als Stalin, nämlich als Hitler mit dem Druck seines eigenen Geldes begonnen hatte. (Stalin kam im Jahre 1922 an die Macht, elf Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.)

Rakowski, sagte:

“Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes, und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?“ (Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004).

Henry C.K. Liu, Economist schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

“Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt Zusammengebrochen war, mit ruinösen Wiedergutmachungs-verpflichtungen aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch Staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs -Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage, ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland, innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die Deutsche Wiederbewaffnung begannen. “(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005)).

In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

“Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt, dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwending, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.”

Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEN Lehrbüchern. Was erscheint ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den masslos überhöhten Reparationszahlungen welche im Versailler Vertrag stipuliert waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP Mitglied war) – der Rothschild Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das drucken von eigenem Geld durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

“Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg um einen sicheren Untergang zu verhindern, als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität..”

Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen, dass die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch “The Magic of Money“ (1967), lässt Schacht jedoch durch die Enthüllung, dass es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.

So verursachte also eine private Bank die Hyperinflation der Weimarer Republik.

Quellen:

1. BRD Schwindel

2. Julius Hensel Blog

 

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Ubasser

31 Kommentare zu “Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

  1. dietrichvonbern sagt:

    Auch das könnte interessant sein:

    Wie Lenin sagte:
    „Die Gründung einer Zentralbank bedeutet zu 90 %, eine Nation kommunistisch zu machen.”

    Das erkannte schon klarsichtig 1864 der russische Anarcho Philosoph, Mikhail Bakunin

    .”his whole Jewish world, comprising a single exploiting sect, a kind of blood sucking people, a kind of organic destructive collective parasite, going beyond not only the frontiers of states, but of political opinion, this world is now, at least for the most part, at the disposal of Marx on the one hand, and of Rothschild on the other… This may seem strange. What can there be in common between socialism and a leading bank? The point is that authoritarian socialism, Marxist communism, demands a strong centralisation of the state. And where there is centralisation of the state, there must necessarily be a central bank, and where such a bank exists, the parasitic Jewish nation, speculating with the Labour of the people, will be found.
    Mikhail Bakunin, Russian Anarcho-Philosopher & Politician
    https://en.wikiquote.org/wiki/Mikhail_Bakunin

    As quoted in Karl Marx: A Life, by Francis Wheen, London: UK, Fourth Estate (1999) p. 340.

    Meine Übersetzung:

    …“Nun, diese ganze jüdische Welt, die eine ausbeuterische Sekte, ein Blutegelvolk, einen einzigen fressenden Parasiten bildet, eng und intim nicht nur über die Staatsgrenzen hinweg, diese jüdische Welt steht heute zum grossen Teil einerseits Marx, andererseits Rothschild zur Verfügung. Ich bin sicher, dass die Rothschilds auf der einen Seite die Verdienste von Marx schätzen und dass Marx auf der anderen Seite instinktive Anziehung und grossen Respekt für die Rothschilds empfindet (Hinweis: Marx war ein Vetter 4. Grades von Baron Rothschild) . Dies mag sonderbar erscheinen. Was kann es zwischen dem Kommunismus und der Grossbank (Zentralbank) Gemeinsames geben? Oh, der Kommunismus von Marx will die mächtige staatliche Zentralisation, und wo es eine solche gibt, muss heutzutage unvermeidlich eine zentrale Staatsbank bestehen, und wo eine solche Bank besteht, wird die parasitische jüdische Nation, die in der Arbeit des Volkes spekuliert, immer ein Mittel zu bestehen finden.“
    (Mikhail Bakunin, „Persönliche Beziehungen zu Marx“, 1871, zitiert in Mikhail Bakunin, Staatlichkeit und Anarchie, Ullstein Verlag, 1972)

    „In Wirklichkeit wäre es[ein marxistisches Regime] für das Proletariat ein Barackenregime, unter dem die arbeitenden Männer und Frauen, in eine einheitliche Masse verwandelt, unter dem Dröhnen von Trommeln aufstehen, einschlafen, arbeiten und leben würden. Das Privileg der Herrschaft befänden sich in den Händen der gut Ausgebildeten und der Studierten, wobei breiter Spielraum für gewinnträchtige betrügerische Geschäfte bestünde, betrieben von Juden, die durch das enorme Ausmass der internationalen Spekulationen der nationalen Banken angezogen würden.“
    (Mikhail Bakunin, Historia judaica, Volumes 12 – 14, Verlag von Julius Kittls Nachfolger, S. 101; Francis Wheen (1999), Karl Marx, Fourth Estate, S. 340)

    Edward Griffin erklärt das System der Rothschildschen Zentralbanken

    Edward Griffin ist ein amerikanischer politischer Kommentator, Schriftsteller und Dokumentarfilmer, der unter anderem für sein auch ins Deutsche übersetzte Buch The Creature from Jekyll Island (deutsch: Die Kreatur von Jekyll Island) (US-Fed) bekannt ist, sagt über die Fed: „Das Federal Reserve System ist ein seltsames Geschöpf.“

    „Die meisten Leute würden denken, es sei eine Regierungsbehörde, was es aber nicht ist. Andere würden denken, es sei eine private Bankengesellschaft… „sie haben zur Hälfte recht, aber es ist nicht wirklich ein privates Unternehmen“, so der Experte. „Es ist ein Hybrid-System und, um es noch komplizierter zu machen, können wir sagen es ist ein Kartell.“

    Griffin sagt: „Das Erstaunliche ist, das Fed-System ist ein Bankenkartell. Es ist nichts anderes als ein Bananenkartell, ein Ölkartell oder ein Zuckerkartell. Es ist ein Bankenkartell. Es ist eine Gruppe von sehr großen und mächtigen Bankinteressen, die ein Kartell gebildet haben.“
    „Dieses Kartell habe die US-Bundesregierung (unter Woodrow Wilson im Jahre 1913) dazu gebracht mitzumachen, um die Kraft des Rechts zu nutzen und Kartellabsprachen zu erzwingen“

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-kritisiert-die-zinspolitik-der-us-notenbank-bestseller-autor-die-fed-ist-ein-kartell-das-nur-zum-wohl-der-banken-agiert-a2606799.html

    Schuldenkrise – Die EZB (ein privatwirtschaftliches Rothschild Unternehmen) wird zum Inkassobüro
    Mario Draghi verwandelt die EZB gemeinsam mit der Oberheuschrecke, Larry Fink, von Blackrock, in einen Hedgefonds.

    Das hat unabsehbare Folgen.

    https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/schuldenkrise-die-ezb-wird-zum-inkassobuero/10636318.html

  2. dietrichvonbern sagt:

    Worum es geht

    Es geht um die Abwehr des gegenwärtigen Angriffs des organisierten Judentums und des Zionismus auf das abendländische Erbe, insbesondere um den Total-Angriff auf die deutsche (germanisch) idealistische Philosophie

    „Die Judenheit kann sich nicht von sich aus von der Rolle Satans in der Welt befreien. Dazu bedarf sie des deutschen Volksgeistes, seines Widerstandes gegen JAHWE (s. Moses 4 + 5) . Es geht nicht um mein persönliches Schicksal, das liegt in Gottes Hand.“ (Horst Mahler, den die deutsche Willkürjustiz wg. des Zitierens von Jahwe Anweisungen und Befehlen aus dem AT und dem babylonischen Talmud lebenslang weggeschlossen hat)

    Gilad Atzmon (bekannter jüdischer Menschenrechtsaktivist und berühmter Jazz-Musiker) schließt seinen Essay zu meiner Person (Horst Mahler) mit einem Appell:

    „Aber hier liegt ein grundsätzlicheres Problem, dessen Bedeutung weit über die Grenzen der deutschen Nation hinausreicht – seit nunmehr sieben langweiligen Jahrzehnten fehlt der deutsche Beitrag zur Weltkultur. Nicht eine einzige große Symphonie oder auch nur der Schatten eines bedeutenden philosophischen Textes ist in dieser Zeit entstanden. Ich flehe die deutsche Führung an, im Namen des menschlichen Geistes, der Schönheit, Menschlichkeit und darüber hinaus: ‚lasst los, geht vorwärts‘. Die Menschheit braucht ihn, den ‚deutschen Geist‘, sie kann nicht auf ihn verzichten.“

    Darum geht es!

    Es geht um den jahrhundertelangen Kampf des jüdisch-talmudisch-phariäischen Ungeistes des Schacherns, des Wuchers und des reinen Materialismus gegen den germanischen Geist des Idealismus.

  3. johannes3v16 sagt:

    Hat dies auf John3v16 rebloggt.

  4. herbert sagt:

    Ich habe den Eindruck, dass mein letzter Link nicht gelesen werden kann. Nachfolgend die gesamte Bücher Liste. Für die langen Wintertage. Hoffe es klappt. Der Titel, den ich meinte, war: Realitäten im 3. Reich.
    http://nsl-lager.com/ht/

  5. Kurator sagt:

    Der Nachteil der Mefo-Wechsel ist, daß es dafür einen Staat braucht, der sie herausgibt. Ich vermute mal, Schäuble und Merkel verfolgen andere Interessen, den Segen der Mefo-Wechsel kann man also knicken. Es geht aber auch ohne Staat, indem die Wirtschaftenden eine Art Mefo-Wechsel selber herausgeben: http://www.rheingoldregio.de
    Würde mich freuen, wenn es irgendwo eine Zusammenstellung der Wirtschaftspolitik des Deutschen Reiches geben würde, die aufzeigt, mit welchen Gesetzeswerken das unbestrittene Wirtschaftswunder 1933-39 in die Wege geleitet wurde.

  6. ubenuaH sagt:

    Hat dies auf ubenuaH rebloggt.

  7. Waffenstudent sagt:

    PROLOG:

    Falls die Dämonisierung des Herrn Adolf Hitler durch die City of London nicht erfolgreich sein sollte, hatte man bereits anno 1933 bei den Westalliierten weitere Pläne ausgearbeitet. Einer davon sah vor, daß der ehemalige Gefreite aus Braunau als Agent der US-Banken in die Deutsche Geschichte eingehen solle. Demnach war Hitler zunächst eine Marionette der US-Banken. Einmal losgelassen wurde er jedoch größenwahnsinnig. Schließlich tyrannisierte er ganz Europa und weltweit die Juden. Die Angloamerikaner aber konnten das von dem einstigen ostmärckischen Malergesellen angerichte menschliche Elend ab 1939 nicht länger mit ansehen und befreiten Europa aus den Fängen des menschenverachtenden Nationalsozialismus.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

    NACHTRAG:

    Angesichts der bevorstehenden weltweiten Finanzkrise, sind die Völker der Welt gezwungen als Alternative zur Zinswirtschaft auch über den „Deutschen Weg“ zwischen 1933 und 1945 zu diskutieren. Natürlich wird gerade dies von der City of London nicht gewünscht! In diesem Zusammenhang sind auch die vielen täglch in Fernsehkanälen gezeigten Antihitlerfilme zu verstehen!

    • Warum ersparst Du uns nicht derartige „Prologe“, die direkt aus der Feder der Hochfinanz stammen könnten…? 👿

      • Grübler sagt:

        ??@kopfschuss911 (5%-Club)

        Ich verstehe euren Dialog nicht…

        Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk, Forderungen durch welche die Deutschen allen Alliierten Nation die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch Private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten ausser Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genung, einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

        Hitler und die NSDAP wurden nicht vom Bankenestablishment finanziert
        Anmerkung: Hermann Lutz hat in seinem Aufsatz „Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers“ im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte 1954/4 bereits den Mythos entzaubert Hitler und die NSDAP wären vom Bankenestablishment, allen voran den Warburgs oder den Rockefellers, finanziell unterstützt worden. Wer die Geschichte also tiefer betrachten will, der sollte zusätzlich den Aufsatz von Hermann Lutz lesen.

        Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.

        Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen jüdischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.

        Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel „De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup“.

        Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven „Sidney Warburg“ an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.

        http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/06/hitler-und-die-nsdap-wurden-nicht-vom.html

        Also ich verstehe Waffenstudent, aber ich verstehe@kopfschuss911 (5%-Club) Deine Antwort nicht.

        Gruß Grübler

        • @Grübler
          Danke, ich kenne die Fälschungsgeschichte.

          Ich hab´ den „Prolog“ unter dem Aspekt jetzt nochmal durchgelesen – kann sein, daß ich den Teil…

          „Demnach war Hitler zunächst eine Marionette der US-Banken. Einmal losgelassen wurde er jedoch größenwahnsinnig. Schließlich tyrannisierte er ganz Europa […]“

          …falsch verstanden habe, wenn gemeint war „…sei gewesen/geworden“, statt „war/wurde“.

          Für den Fall nehme ich den Kommi zurück und entschuldige mich beim Waffenstudent dafür.

        • Skeptiker sagt:

          @kopfschuss911 (5%-Club)

          Danke, der Kommentar ist zwar vom 1 April 2013 um 01:14, aber das finde ich gerade so lustig, obwohl wir ja noch gar nicht den 1 April 2016 haben.

          Gruß Skeptiker(Früher auch als Grübler unterwegs)

  8. Grübler sagt:

    Adolf Hitler

    Die Völker werden daher schon mit uns Handel treiben, ob das einigen Bankiers passt oder nicht ist völlig gleichgültig.

    Wir machen nicht unsere Wirtschaftspolitik nach den Auffassungen der Bankiers aus London oder New York! (sic!)
    Sondern die Wirtschaftspolitik DE wird auschliesslich nach den Interessen des deutschen Volkes gemacht.

    Ich bin nicht der Knecht einiger dieser internationel Bankkonsortien. (sic!)
    Ich bin nicht verpflichtet in irgendeiner kapitalistischen Gruppe.
    Ich bin aus dem deutschen Volk hervorgegangen, meine Bewegung – unsere Bewegung ist eine deutsche VOlksbewegung
    und diesem deutschen Volk sind wir daher verpflichtet.

    Seine Wirtschaftspolitik ist unsere, d.h. seine Interessen sind bestimmend für unsere Wirtschaftspolitik.
    DAVON WERDEN WIR NIE ABGEHEN.

    24.02.19.41

    Ab der 2 Minute geht es um den Wahnsinn des Versailler Vertrag.

  9. Waffenstudent sagt:

    Adolf Hitler über Jesus Christus, die Kirchen, wahre Christen und Sozialismus

    »Sozialismus ist eine Frage der Lebenshaltung, der ethischen Einstellung zum Leben, und zwar nicht nur zum Leben der eigenen Person, sondern zum Leben aller, die in einem gemeinsamen völkischen oder staatlichen Lebensraum zusammenwohnen. Sozialismus ist eine Weltanschauung! Aber diese Weltanschauung ist eigentlich nicht neu. Ich wundere mich immer, wenn ich die Evangelien des Neuen Testamentes und auch die Offenbarungen mancher Propheten lese und mich dabei in die damalige Epoche der römischen und der spät-hellenistischen, sowie der orientalischen Welt hineinversetze, was man alles aus dieser so klaren und in ihrer Begebenheit so einzigartigen, ins Religiöse gesteigerten Lehre dieser gottbegnadeten Männer, besonders Jesu Christi gemacht hat. Sie haben diese neue Weltanschauung, die wir jetzt Sozialismus nennen, geschaffen, aus der Taufe gehoben, gelehrt und gelebt! Aber die Gemeinschaften, die sich dann christliche Kirchen nannten, haben sie nicht verstanden! Oder taten sie es, dann haben sie Christus verleugnet und verraten! Denn sie haben die heilige Idee des christlichen Sozialismus ins Gegenteil verkehrt! Sie haben sie getötet, wie die Juden damals Christus ans Kreuz geschlagen haben; sie haben sie begraben, wie der Leichnam Christi begraben worden ist. Aber sie ließen Christus auferstehen, um glauben zu machen, auch seine Lehre sei wieder auferstanden! Da liegt das ungeheuerliche Verbrechen dieser Gegner des christlichen Sozialismus! In niederster Heuchelei tragen sie das Kreuz voraus, das Instrument jener Mordtat, die sie in Gedanken selber dauernd wiederholen, als ein neues heiliges Zeichen der christlichen Erkenntnis, – und lassen die Menschheit vor ihm niederknien. Sie geben sogar vor, die Lehre Christi zu predigen. Aber ihr Leben und ihr Tun ist ein dauernder Faustschlag gegen diese Lehre und ihren Schöpfer und eine Verleumdung Gottes! Wir erst graben diese Lehre wieder aus! Durch uns erst feiert diese Lehre ihre Auferstehung! Maria und Magdalena standen am leeren Grab. Denn sie suchten den Toten! Wir aber wollen die Schätze des lebendigen Christus heben!

    Hier liegt das Wesentliche unserer Aufgabe: wir müssen unserem deutschen Volk die Erkenntnis jener Lehre wiederbringen! Denn wozu hat jene Fälschung des ursprünglichen Gedankens der christlichen Liebe, der Schicksalsgemeinschaft vor Gott und des Sozialismus geführt? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen! Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit, die Verfolgung der wirklichen Christen, der niederträchtige Massenmord der Inquisition und der Hexenverbrennung, die bewaffneten Feldzüge gegen die Völker des freien und wahren christlichen Glaubens, die Zerstörung ihrer Städte und Dörfer, das Wegschleppen ihres Viehs und ihres Eigentums, die Vernichtung ihrer blühenden Wirtschaft, und die Aburteilung ihrer Führer vor Tribunalen, die in ihrer verkrampften Heuchelei nur als Gotteslästerungen bezeichnet werden können. – Das ist das wahre Gesicht jener scheinheiligen Kirchen, die sich zwischen Gott und die Menschen hineingeschoben haben, aus egoistischen Trieben, persönlicher Geltungs- und Gewinnsucht, und aus dem Willen der Erhaltung des selbstherrlichen Eigensinns gegen die tiefe Erkenntnis Christi von der Notwendigkeit einer sozialistischen Gemeinschaft der Menschen und der Völker. Wir müssen das ganze Fühlen, das Denken, das Handeln, ja den Glauben des Volkes abkehren vom antichristlichen, selbstgefälligen Individualismus der Vergangenheit, vom Egoismus und vom dummen Pharisäertum persönlicher Überheblichkeit, und wir müssen besonders die Jugend erziehen im Geiste jener Worte Christi, die wir wieder neu auszulegen haben: liebet Euch untereinander, nehmt Rücksicht auf Eure Mitmenschen, denkt daran, daß nicht jeder einzelne von Euch allein ein Geschöpf Gottes ist, sondern Ihr seid allesamt Brüder! Mit Abscheu und Verachtung wird sich diese Jugend von jenen Heuchlern trennen, die Christus im Munde führen, aber den Teufel im Herzen, die Almosen geben, um selber ungestört prassen zu können, die sich auf das Vaterland berufen, um den eigenen Geldbeutel durch die Arbeit der andern zu füllen, die Frieden predigen und zum Kriege schüren!

    Wenn man sehen will, weshalb ein Krieg geführt worden ist, dann braucht man immer nur einen Blick auf die Maßnahmen zu werfen, die der Sieger nach der Niederwerfung seines Widersachers trifft, und denen er mit meist heuchlerischer Gebärde die Bezeichnung ‚Friedensvertrag’ gibt! Dabei erkennen wir auch sein Christentum! Nehmen wir den Weltkrieg: Ablieferung der deutschen Handelsflotte, Vollinanspruchnahme der deutschen Wirtschaft für Reparationen, und Versklavung des deutschen Volkes durch Frondienstleistungen auf Jahrzehnte hinaus! Wir sehen: Ausschaltung, Vernichtung der rein wirtschaftlichen Konkurrenz war Zweck des Krieges! Und dazu der heuchlerische Begleitgesang: die Schuld am Kriege hat einzig und allein Deutschland und der deutsche Militarismus! – Dabei kann wohl jeder einzelne Deutsche vor Gott treten und bekennen: ich fühle mich frei von jeder Schuld. Nehmen wir dagegen den Krieg 1866: Austritt Österreichs aus dem deutschen Reichsverband, – sonst nichts! Da, sehen wir, ging es nicht um wirtschaftliche Konkurrenz, nicht um Versklavung eines Volkes! Sondern es ging nur um das Ausscheiden des österreichischen Kaiserhauses aus dem Reich, dessen Leben und Einheit durch dieses Kaiserhaus behindert wurde. Oder nehmen wir den 70er Krieg: Rückgabe von Elsaß-Lothringen, das dem Reich während seiner Schwächezeit geraubt worden war, Zahlung von 5 Milliarden Franken, die Frankreich binnen Jahresfrist auf den Tisch legen konnte, – sonst nichts! Es ging nicht um wirtschaftliche Schädigung, um Versklavung des französischen Volkes. Sondern es ging einzig und allein um die Ausschaltung des Gegners, der die Neugründung des einheitlichen deutschen Reiches verhindern wollte. Deshalb brauchte 1866 und 1870 auch nicht geheuchelt zu werden! Die Friedensverträge waren wirkliche Friedensverträge, und eine Schuldfrage stand nicht zur Debatte. Das sind jene Christen, die es zu entlarven gilt, die unsre Jugend erkennen muß, um für alle Zeiten stark zu werden gegen welsche Lüge und gegen jene Perfidie, die den giftigen Dolch unter dem Mantel trägt, der mit den Emblemen der christlichen Kirchen übersät ist. Sehen Sie, Wagener: Unsere Aufgabe ist keine wirtschaftliche. Natürlich muß auch die Wirtschaft und ihre Ethik den Bedingungen dieses Sozialismus angepaßt werden. Ich bejahe alle Ihre Pläne. Aber sie sind nicht das Primäre. Das Volk zu erfüllen von dem wiedergeborenen Glauben, und der Weltanschauung dessen, der schon einmal ein Heiland war in der Völker tiefster Not, das ist das Primäre! Und da die Alten meist unlösbar mit ihren wirtschaftlichen Interessen und egoistischem Krämergeist verfilzt sind, können wir uns in der Hauptsache nur auf die Jugend stützen. Sie ist es, die für ihr Volk und für die Menschheit das wahre Himmelreich wieder erobern wird!«

    Adolf Hitler im Gespräch mit Otto Wagener

    Aus: Otto Wagener, „Hitler aus nächster Nähe“, Arndt, 2. Aufl., Kiel 1987, Seite 257 ff

  10. Waffenstudent sagt:

    Die Propagandalüge

    Ich habe hunderttausend Züge
    von denen jeder Euch gefällt.
    Ich bin die Propagandalüge,
    die wahre Herrin dieser Welt.
    Ich bin schon hunderttausend Jahre,
    viel älter als das Pentateuch
    und von der Wiege bis zur Bahre
    bin ich auf Schritt und Tritt bei euch.

    Mir dient das Hirn von tausend Köpfen,
    mir dient der Forscher im Labor.
    Und Dummheit kommt Millionen Tröpfen,
    wenn ich es will, wie Weisheit vor.
    Doch dauernd ändert sich mein Name,
    ob es nun Frieden oder Krieg.
    Ich heiße als Plakat „Reklame“,
    und als Flugbaltt „Politik“
    .
    Ich streue Gift in alle Brunnen,
    an einem Tag zigtausendmal.
    Den Deutschen mach‘ ich heute zum Hunnen
    und morgen schon zum Parzival.
    Den Feigling mache ich zum Heros,
    den Helden aber feig‘ und schlecht.
    Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros
    ist täglich tausendmal mein Knecht.

    Ich hetze jedes Volk zum Morden
    aufs Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr:
    Ich mache aus vertierten Horden
    Ein sittenstrenges Kreuzzugsheer.
    Henker werden zu Propheten,
    Ein Denunziant zum Edelmann,
    Und gottlose die werden beten,
    Gerade so, wie ich’s ersann.

    Ich bin die Propagandalüge,
    die jeder kaufen kann für’s Geld.
    Ich fälsche, lüge und betrüge
    seit Anbeginn die ganze Welt

    Verfasser unbekannt. Gesungen von Frank Rennicke auf der CD „Andere(r) Lieder“

  11. Waffenstudent sagt:

    Administrator: Dieser Kommentar ist als besonders wertvoll zu betrachten!

    PROLOG:

    Bei Erwähnung der Hyperinflation 1923, muß auch das verbrecherische Verhalten der USA-Banken angesprochen werden, welche nach dem Versailler Diktat direkten Einfluß auf die Banken im Deutschen Reich hatten. Damit die leistungsstarke deutsche Wirtschaft, die auf Kriegswirtschaft getrimmt war, geschleift wurde, rückten die USA-gelenkten Banken einfach kein Geld heraus. Aus diesem Grunde wurden die Postbank und Reichsbahnbank gegründet. Sie übernahmen die Aufgabe, Deutschland mit Geld zu versorgen, indem sie eigenes Geld druckten und in Umlauf brachten. Als dadurch die Leistungskraft der deutschen Wirtschaft wieder anzog, verboten die USA den übrigen Banken im Deutschen Reich, dieses Geld anzunehmen. Erst dadurch brach der leidlich funktionierende Wirtschaftskreislauf zusammen. Große und kleine Firmen mußten ihre Tätigkeit einstellen Der Staat druckte wertloses Notgeld und die Amis kauften mit Dollars alles, was in Deutschland zu haben war.

    Angesichts dieser Erfahrung versorgte Adolf Hitler die Wirtschaft mit MEFO-Wechseln, welche anstelle von Ersatzgeld fungierten. Und damit, sowie dem Übergang, Exporte per Tauschhandel abzuwickeln, hatte er sich sofort die Kriegserklärung der USA-Banken eingeholt.

    Es wäre schön, wenn zur Entstehung von Post- und Reichsbahnbank weitere erhellende Fakten zusammen kämen.

    PS Hitlers Verbrechen bestand ganz alleine darin, daß er der satanischen Zinsknechtschaft widersagte. Sein Wirtschaftskonzept war derart überzeugend, daß mehrere Staaten es 1938 übernehmen wollten (Dänemark, Holland, Belgien und Ungarn) Da wurde es allerhöchste Zeit, daß Deutschland erneut in einen Krieg getrieben ward.

    PLAGIAT:

    Wie die Hochfinanz die Hyperinflation 1923 auslöste Freitag, 13. März 2009

    Quelle: http://wahrheitscorner.blogspot.com/200 … ation.html

    Freitag, 13. März 2009 – Wie die Hochfinanz die Hyperinflation 1923 auslöste

    Vorbemerkung

    Geld kann seit alters her nur gegen Verschuldung oder gegen Ressourcen kreiert werden. Weil Verschuldung immer voraussetzt, dass jemand für diesen Betrag gut genug ist und da die Leute in früheren Zeiten meist besitzlos waren, konzentrierte sich die Hochfinanz auf die Ressourcen. Sie zogen aus und kolonialisierten die Welt. Diese Rohstoffe, welche meist von Sklaven gefördert wurden, verkauften sie dann teuer auf den Weltmärkten. Als die Sklaverei vermehrt verboten wurde, bediente man sich eben der billigsten Arbeitskräfte die man finden konnte. Kolonialländer, die immer unter der Kontrolle der Hochfinanz standen, wurden von ihr ausgebeutet in dem sie einfach die Bezugskosten möglichst tief und die Verkaufskosten möglichst hoch ansetzten. An der Ausbildung der Leute, für die Verrichtung höher qualifizierter Arbeiten in der Wertekette, waren sie nicht interessiert, denn darauf war das Geldsystem nicht ausgerichtet. Länder wie Deutschland, die erst sehr spät die Kolonialisierung entdeckten, mussten immer versuchen über die höhere Qualifizierung in der Wertekette zum Erfolg zu kommen.

    Dadurch entwickelte sich der Handel mit Deutschen Produkten in aller Welt zur Bedrohung der Hochfinanz. Trotz hohen Einfuhrzolls auf nicht-britische Waren in die Kolonien, wurden trotzdem immer öfter die Deutschen Produkte bevorzugt. Da die Rohstoffländer ebenfalls mit Devisen knapp gehalten wurden, gewannen deutsche Produkte nicht nur weil sie besser waren, sondern weil man sie auch im Tausch gegen Rohstoffe – vorbei an der britischen Währungskontrolle erhalten konnte.

    Deutschland bedrohte die Vormachtstellung des Sterlings auf dem Weltmarkt. Dies war ein wesentlicher Grund Deutschland in einen Weltkrieg zu verwickeln. Die familiären Banden zwischen König Edward VII und dem Deutschen Kaiser, machte es etwas verzwickt. Schließlich war Kaiser Wilhelms Mutter die Tochter von Königin Victoria von England und sein Onkel Bertie war der Prince of Wales der 1901 König Edward VII gekrönt wurde und der mit Nathan Rothschild zusammen in die Schule ging. Die Hochfinanz wusste jedoch, dass Deutschland ein Beistandsabkommen mit Österreich hatte und so musste man eben Österreich in den Krieg verwickeln und hatte damit Deutschland automatisch involviert.

    Man wollte sich nicht nur die Weltvormachtstellung erhalten, sondern die Weltkontrolle ein für alle Mal über sämtliche Währungen sichern. Dadurch spielte es nämlich dann keine Rolle mehr, wie tüchtig ein Land war, denn es musste dann zu jeglichem Handel, den Wert aller Güter und Ressourcen über diese eine Leitwährung absichern. Da sich alle Währungen der Welt, dem selben System unterwerfen mussten, war über diese Leitwährung die Weltwirtschaftskontrolle verwirklicht.

    Das Rothschild Imperium

    Es hat nichts mit den Verschwörungstheorien zu tun wenn man festhält, dass Rothschild das internationale Geldsystem erfand. Mayer Amschel Rothschild (1743–1812) etablierte im 18. Jahrhundert sein Bankenimperium und verfeinerte dies seither laufend. Für Rothschild war Geld nur Mittel zur Machtausübung und so gründete er für seine fünf Söhne in jedem bedeutenden europäischen Land eine Filiale, mit welcher er die Königreiche Europas finanzierte – ganz nach seinem Motto: »Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer die Gesetze macht.«

    Rothschild erhielt mit seinem Banken-Imperium in allen kontinental-europäischen Ländern das Recht, Geld zu kreieren und übernahm dafür das Staatsdefizit und die Steuereintreibung. Dieses System erlernte er von Oppenheimer Hannover (der ungenannte Geldgeber hinter der »Bank of England«). Rothschilds ältester Sohn Nathan, übernahm später Oppenheimers Kontrolle über die »Bank of England« und der Vater duplizierte diese Zentralbank Funktion mit seinen anderen Söhnen in allen wichtigen Ländern Europas, zu den selben Bedingungen d.h.:

    1. Die Geldgeber bleiben geheim.

    2. Die Geldgeber bestimmen den Ausgabestandart für das Geld.

    3. Sie bestimmen die Rücklagen (damals 1:10).

    4. Sie konsolidieren die nationalen Debitoren und bestimmen die direkten Steuern.

    Diese Art von Bankgeschäfte brachten damals der Bank of England 50% Investitionsgewinn bei nur 5% Anlage, was dem Volk belastet wurde. Die Geldverleiher waren an einer schnellen Rückzahlung nicht interessiert, da es ihnen großen politischen Einfluss gab. Auch hat sie das Geld nichts gekostet. Siehe http://www.members.shaw.ca/theultimatescam/. Mit der Übertragung dieser Art von Banking auf ganz Europa, stieg Rothschild zum »Europäischen Clearing House« auf (und ersetzte die natürliche Funktion des Goldes). Dies führte zu unvorstellbarem Reichtum. Siehe Absatz »Source of Power« unter http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=1095.

    Mayer Amschel Rothschild hinterließ ein Testament. Laut den geheimen Unterlagen (die Protokolle), (welche 1901 in die Hände des russischen Professor S.Nilus fielen), berief Rothschild 1773 in Frankfurt in seinem Stammhaus in der Judengasse (Börnestrasse) ein geheimes Treffen im engen Kreis der Freimaurerloge ein, indem die Richtlinien für deren Ziele festgelegt wurden und wie mit dem Vermögen zur Erlangung ihrer Ziele umgegangen wird. Hier wurde der Grundstein für das amerikanische Engagement beschlossen, welches 3 Jahre später 1776 zur Gründung der heutigen USA führte.

    Von langer Hand vorbereitet, ist der Loge still und heimlich der größte Cup mit der Gründung der USA gelungen. Rothschild stoppte die Sold-Kredite an Neu England, was zur Demoralisierung der Söldnertruppen in Amerika führte. Amerika sollte ein voller Erfolg für die Freimaurer werden. Hier stellt die Loge nicht nur das Geld, sie kontrollierte den Kongress und stellte seither fast alle Präsidenten. Dies war eine wichtige Etappe in der New World Order.

    Das Ziel war aber die totale Weltkontrolle durch ein einheitliches Weltwährungssystem.

    Bis zum Tod des kinderlosen Rothschild Sohnes Amschel 1871, der das Frankfurter Stammhaus führte und Financier Wilhelm I war und zugleich auch Finanzminister des Preußischen Imperiums sowie der Financier jedes wichtigen Deutschen Unternehmens von Eisenbahnen, Fabriken bis hin zu Strassen, bestimmte dieser mit seinem Einfluss wer in dem Bereich Finanz und Wirtschaft das Sagen hatte. Er blockierte Friedrich List als Berater des preußischen Königs Wilhelm I, doch konnte er nicht verhindern, dass nach seinem Tod die Ideen Lists trotzdem auf dem Nachttisch von Bismarck lagen und zunehmend dessen Politik (Protektionismus als Schutz der Autarkie, Tendenzpolitik, liberale Wirtschaftsausrichtung etc.) beeinflussten und grundlegend für den wirtschaftlichen Aufbau und Erfolg des Reichs verantwortlich war. Deutschland hatte Hochkonjunktur. Mit dem Tod Amschel Rothschild 1871 verlor Deutschland den Mann, der das Land als sein Unternehmen ansah, finanzierte und so geführt hatte wie er wollte. Bismarck war zu Rothschilds Lebzeiten voll in dessen wirtschaftlicher Abhängigkeit.

    Durch die Auflösung seines Imperiums durch den Liquidator Nathan Rothschild der Londoner Rothschildbank, gingen die Deutschen Interessen in denen Englands unter. Die Rothschilds ernannten Warburg als ihren Agenten, der fortan alle Geschäfte besorgte. Max Warburg war zu oberst im Deutschen Geheimdienst und persönlicher Berater Kaiser Wilhelm II. Sein Bruder John war der Mitbegründer des FED. Es gab eigentlich keinen Grund für den Ersten Weltkrieg, anders als den, die Welteinheitswährung für die Hochfinanz durchzusetzen, um dadurch zunächst die Bedrohung der Weltvormachtstellung des Britischen Pfunds für die Hochfinanz zu sichern. Nachdem es der Hochfinanz 1913 gelang, dem FED die Hoheit über den Dollar zu beschaffen und damit Privatgeld zu drucken, war das Amerikanische Schatzamt entmachtet und der Weg für das Weltwährungssystem unter dem Dollar frei.

    Das Militär

    Im 20. Jahrhundert war das Militär soweit mechanisiert und damit abhängig von wertvollen Ressourcen, (welche alle unter der Kontrolle der Hochfinanz waren), dass man sicher einen Krieg führen konnte, welchen das Kapital gewinnen musste. Denn diese Kriegsmaschinerie konnte nicht mehr funktionieren, wenn man dem Land zum einen den Geldhahnen abdreht und zum anderen den Zugang zu den Ressourcen blockiert. Deutschland wurde einfach wirtschaftlich und militärisch so stark, dass sich die Hochfinanz zu einem Krieg entschloss. Was man nicht kontrollieren konnte, sollte ein für alle Mal zerstört werden.

    1916 hatte Deutschland praktisch jeden Feind besiegt, ohne dass der Krieg auf Deutschem Staatsgebiet statt fand, doch wurden die Deutschen Friedensangebote von der Hochfinanz abgelehnt. Man wusste, dass der Deutsche Kaiser nicht England erobern würde (Verwandtschaft mit der Krone) und man wusste auch, dass das wirtschaftliche und militärische Ende kommen musste, denn ohne Geld und Rohstoffe konnte es nicht endlos weitergehen.

    Das Konzept der Hochfinanz war es zunächst alle alten Staatsstrukturen zu zerstören. Mit dem Waffenstillstand 1918 war dieses Ziel erreicht und die alten Reiche der Habsburger, Hohenzoller, Romanovs und Ottomanen endgültig zerstört. Daraufhin übernahmen sie in jedem Land sämtliche Goldbestände und deren Banken. Ihr Konzept ging auf: ein einheitliches weltweites Bankensystem einzuführen, welches nur Geld kreieren kann, wenn es sich vorgängig in ihrem – angeblich goldabgesicherten Geld (Dollar) – verschuldet hat.

    Gold war immer in der westlichen Zivilisation das Rückrad einer Währung.

    Währungsabhängigkeit durch Gold

    Um die anderen Währungsblöcke der Welt in ihre Abhängigkeit zu bringen, musste die Hochfinanz erst alles Gold der Welt einsammeln und auch unter ihre Kontrolle bringen. Mit der Übernahme der Amerikanischen Währung durch den FED (der ihnen seit 23.12.1913 gehörte) war die Voraussetzung für den Ersten Weltkrieg perfekt.

    Die Ausbeute für sie offenbar trotzdem immer noch enttäuschend. Man vermutete nach wie vor große Mengen Gold in Privatbeständen, die man ebenfalls einsammeln wollte. Dazu brauchte es – wie in der Vergangenheit immer wieder vorgeführt – lediglich der Kreditverknappung, welches, wegen der Fälligkeit der alten Kredite, sofort zu erhöhter Geldnachfrage führte. Da aber keine neue Kredite und damit Geld kreiert wurden, führte dies immer wieder zu einem run auf Gold welcher alles verfügbare Gold im Privatbesitz in ihre Taschen spülte. Nur in den USA enteigneten sie das Volk per Gesetz und beschlagnahmten alles private Gold – drei Tage nach Roosevelts Amtsantritt (Presidential Executive Order 6102 3.4.1933).

    Das Deutsche Gold wurde über den Reichsbankpräsidenten (Agenten der Hochfinanz) Hjalmar Schacht am 13. April 1933 als angebliche Rückzahlung von Krediten organisiert. Man bedenke, dass Hitler gerade 2 Monate im Amt war und zuvor den alten Reichsbankpräsidenten Hans Luther am 17.3.1933 als Botschafter in die USA abschieben musste um Schacht als neuen Chef der Reichsbank zu installieren. Als Schacht, keine 4 Wochen im Amt war, lieferte er mit Hitlers Zustimmung Deutschlands Gold an die Hochfinanz ab. Schacht schickte das Gold an die Bank von England, die Bank von Frankreich, die Federal Reserve Bank von New York und die BIZ (die er zuletzt selbst für die Hochfinanz aufgebaut hatte).

    Japan hatte einen Sonderstatus, weil sie als Verbündete China klein hielten, doch als Japan das Kolonialkonzept der Hochfinanz verstand und merkte, dass diese nur Rohstoffländer kolonialisierte (weil nur die zur Geldkreierung der Hochfinanz vorgesehen waren) eignete sich Japan gigantischen Rohstoffvorkommen des Südostasiatischen und Indonesischen Archipels an. Damit wollten sie aus der Devisenabhängigkeit kommen, denn auch sie hatten schon lange kein Gold mehr und brauchten Dollars. Bis Bretton Woods 1944 gab es auf dem Weltmarkt keine Ressourcen anders als gegen Gold oder Dollar. Danach nur noch gegen Dollar. Das Werk war vollbracht.

    Doch zurück zur Hyperinflation 1923, sie war der letzte Akt, auch die verbliebenen privaten Werte aus dem Nachkriegs-Deutschland des Ersten Weltkrieges sich anzueignen und gleichzeitig eine Strafmassnahme gegen das »Nationale Zentrum« wegen der Abwahl ihrer SPD-Erfüllungspolitiker in der Weimarer Republik. Viele Zentrumspolitiker sprachen laut aus, was andere nur leise dachten und lagen im ständigen Clinch mit den privaten Besitzern der Reichsbank und deren Einfluss in der Weimarer Republik. Auch Wirth, Hermes und Bauer wollten wieder Staatsgeld einführen und nicht das Privatgeld, welches die Alliierten nach der von ihnen übernommene und nun privat geführten Reichsbank druckten und kontrollierten – und als Staatsgeld ausgaben.

    Es muss eben immer wiederholt werden, dass die Hochfinanz den Ersten und Zweiten Weltkrieg nur zum Zweck der Einführung einer einheitlichen Welt-Reserve-Währung unter Dollarhegemonie führte. Sie wollten kein Staatsgeld, sondern Privatgeld im Stil des FED unter ihrer Kontrolle.

    Egal was wir in den Schulbüchern heute lernen, die Weimarer Republik war ähnlich der neu eingesetzten Irak-Regierung, eine von den Alliierten eingesetzte politische Struktur, mit einem auffallend hohen Anteil von Juden, die sich bis dahin nie in der Politik sehen ließen. Gesteuert wurde die Politik durch das Kapital und seine Zwänge.

    Nachdem Deutschland all seines Goldes und Güter durch den Ersten Weltkrieg beraubt wurde, bekam es eine Dollar-unter-Währung verpasst, welche nach dem fraktionalen Banksystem funktionierte. Der wesentliche Grund des Fehlverständnisses über Geld, rührt bei vielen aus eben dieser Zeit her, wo alte Begriffe und Geldverständnis unter Golddeckung und der neuen Geldkreierung unter einer Fremdwährung vermischt wurden, welche bis 1971 nur theoretisch goldabgesichert war und danach ihr wahres Gesicht als Fiat-Währung zeigte. Bis zum Ersten Weltkrieg war die Reichsmark goldgedeckt. Nun begann zumindest in Deutschland die Dollar-gedeckte Zeit. Wenn man nach dem Ersten Weltkrieg von Goldmark sprach, so bedeutete das, die Reichsmark zum jeweils gültigen Dollarkurs zu wechseln (RM4.20:$1 festgelegt durch die Hochfinanz) um mit diesem Betrag dann Gold zu beschaffen, wobei das Gold-fixing ab 12.9.1919 durch Rothschild London zu diesem Zweck täglich bis 2004 geführt wurde. Die Finanzwelt brauchte ein neues Wirtschaftsverständnis und schuf zu diesem Zweck den neuen Guru John Maynard Keynes dem seither nachgebetet wird. Er wachte über die Einführung der fraktionalen Währung ebenso wie über die Verhandlungen des Versailler Diktats, der Durchführung der Hyperinflation, der Schaffung des internationalen Wechselsystems und der BIS, sowie dem Aufbau der Reichsbank. Doch darüber ein andermal mehr.

    Die Golddeckung

    Die Golddeckung einer Währung war teuer und erfolgte seit jeher immer durch eine Staatsverschuldung bei der Hochfinanz, welche das Gold dann angeblich bereitstellte oder in ihren Verliesen gebührenpflichtig für den jeweiligen Staat einlagerte. Nun da durch den Ersten Weltkrieg alle Goldbestände eingesammelt waren und die Goldminen schon immer im Besitz der Hochfinanz waren – wurde der Dollar dem Gold gleichgesetzt, denn der private FED, der diesen Dollar herausgab, war nun der alleinige Inhaber allen Golds der Welt und behauptete diesen Dollar gold-zudecken. Das galt allerdings nur für angebliche Währungsabsicherung und nicht für Privatleute die außer zeremoniellem Schmuckgold spätestes ab 1933 zumindest – in den USA – praktisch nichts mehr besaßen.

    Alle andere Länder hatten zwar in dem privaten Besitz immer noch legal Gold und viele Länder weigerten sich den Dollar-Standart zu akzeptieren, wenn gleich die Mehrheit der Länder ab 1932 den Goldstandart verließen.

    Um ihre Wirtschaft zu expandieren, brauchten sie mehr Gold, welches es einfach auf dem Weltmarkt nicht mehr gab und so mussten sie auf den Dollar als quasi Goldabsicherung ausweichen, denn den gab es gegen Verschuldung reichlich. Ab 1933 gab es internationale Waren und Rohstoffe aus den Kolonialländer, (die alle zu dem Machtbereich der Hochfinanz gehörten), nur noch gegen Gold bzw. dem nun goldabgesicherten Dollar oder Pfund.

    Viele Länder barterten und tauschten ihre Güter oder lieferten teils Gold teils Tauschwaren, statt sich dem Goldstandart zu unterwerfen. Es war immer noch zuviel Gold in der Welt um eine Dollar-Supremacy bzw die Dollar-Hegemonie wie wir sie heute kennen durchzusetzen. Deshalb war ein weiterer Krieg erforderlich, zudem allerdings so kurz nach dem letzten Krieg kein Land der Welt Lust hatte. Diese Aufgabe wurde mit dem »Phoney War« oder auch »Sitzkrieg« genannt (ergoogeln) dem Agenten der Hochfinanz – zugewiesen, den man für diesen Zweck aufgebaut und finanziert hatte – Hitler. Mit diesem Zweiten Weltkrieg, der sich daraus entwickelte, wurden die restlichen Weltgoldbestände über ihre Rohstoffbörsen noch eingesammelt und die Staaten weiter verarmt.

    Noch eine interessante Feststellung: Selbst ein so gesetzloser und vertragsbrüchiger Staat wie das Dritte Reich hielt sich auch nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges noch an die Stillhaltevereinbarung von 1931 und überwies durch die Reichsbank weiterhin die Dividenden für Auslandskredite, d.h. für getätigte Investitionen aus dem Young-Plan via BIZ an die ausländischen (feindlichen) Gläubiger, so auch zu Gunsten der Kontos von Grossbritannien, Frankreich und der USA bis 1944/1945. Diese Zahlungen an den Feind, mussten von ganz oben (d.h. Schacht und seinem Nachfolger Funk, die beide direkt Hitler unterstanden, der ab 1939 die Reichsbank in Deutsche Reichsbank umbenannte und der selbst alle Kredite überwachte), abgesegnet worden sein. Siehe http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_91c/T01.HTM.

    Als Hess 1940 für Friedensgespräche nach England flog, war die Welt noch nicht soweit sich dem Dollar bedingungslos zu unterwerfen. Die Hochfinanz brauchte bis 1944 als durch Bretton Woods dann sichergestellt wurde, dass alle Länder der Welt durch die Kriege ausreichend verarmt waren um den Dollar als Welt-Reservewährung zu akzeptieren.

    Die Länder mussten zum internationalen Handel fortan Dollar Reserven statt Goldreserven anlegen. Die Hochfinanz bestimmte zu welchem Wechselkurs sie welche Landeswährung tauschen würde. Über diesen Dollar-Zwang erfolgte die Abhängigkeit und Wohlstandabschöpfung bis heute. Was den mittelalterlichen Alchemisten nie gelang – die Goldherstellung – war nun über den Papierdollar gelungen. Die Welt glaubte Dollar wäre gleich Gold und verschuldeten sich fortan in Dollar, welcher nur über vorgängige Verschuldung oder Ressourcen verfügbar war. Diese Verschuldung bedeutete endlose Zinseinkünfte für die Hochfinanz. Jeder Kredit in jedem Land der Welt erforderte somit eine vorgängige Dollarverschuldung. D.h. auch die Kleinkredite bei der Sparkasse konnten nur gegen Lombardsicherheiten kreiert werden, die nichts anderes als Staatsverschuldungen in Dollars repräsentieren. Ein gigantischer Schlag gegen die Menschheit gelang, der seither immer weiter ausgebaut und perfektioniert wird.

    Das Geld in der Weimarer Republik

    In Deutschland sollte das Geld neu, nicht mehr durch das Reichsschatzamt, sondern durch die Geschäftsbanken kreiert werden. Hier wurde Neuland betreten und erforderte eine Lernphase, für welches die Hochfinanz, die Gesetze ab 1919 laufend nachbessern musste. Was dem Land nach dem Krieg von der Hochfinanz immer vorenthalten wurde, war schlichtweg Kapital und bremste die daraus resultierende Wirtschaftskraft. Nur Gold hatte Wert – was es jedoch nun nicht mehr gab – und hier wollte man durch die Kreditverknappung das letzte bisschen im Privatbesitz befindliche Gold aus jedem Land herauspressen, gleichzeitig aber die Nachfrage nach dem Ersatzgold – dem Dollar – erzwingen.

    Die naiven Politiker der Weimarer Republik meinten in ihrem Geldverständnis sich auf den damaligen Experten Georg Knapp und dessen Buch »The State Theory of Money« (1905) (immer noch einer der Klassiker auf dem Gebiet des Geldwesens) abstützen zu können (wir kommen später noch drauf zu sprechen). Knapp meinte, dass alles was der Staat als Geld druckt, würde auch weiterhin als Geld betrachtet werden. Doch die Hochfinanz welche seit jeher die Börse und Wechselkurse manipulierte, lies über die Presse täglich den von ihr herausgegebenen Wert einer jeden Währung veröffentlichen und manipulierte so alle Währungen.

    Der Reichskanzler versuchte der Reichsbank Anweisung zu geben, mehr Kredite und damit Geld bereit zu stellen, doch die Reichsbank, die als erste europäische Zentralbank nach dem Ersten Weltkrieg durch die Hochfinanz 1918 übernommen wurde, lies das kalt. D.h. es war eine 100%ige Privatbank und lies sich vom Reichskanzler oder dem Reichsschatzamt nicht bevormunden. Sie handelte auf Anweisung von Lord Montagu Norman, dem Gouverneur der Bank of England, (http://www.tarpley.net/29crash.htm) welcher über Mittelsmänner die Deutschen Erfüllungspolitiker und Novemberverbrecher der Weimarer Republik fest im Griff hatte. Wer das Verfügungsrecht über die Geldkreierung und die Reichsbank hat, lies die Hochfinanz über die manipulierbaren Erfüllungspolitiker des Parlaments dann am 26.5.1922 dem Deutschen Reichskanzler (und somit auch dem Volk) per Gesetz klar machen.

    Legal Tender

    Die Notenbank bestimmt seit diesem Zeitpunkt was Geld ist, d.h. was legale Zahlungsmittel sind und nicht mehr das Reichsschatzamt – und so veranlasst seither diese Privatbank auch den Druck und die Aushändigung an die Geschäftsbanken, denn sie betreibt keinen Retail-Schalter für Geld. Diese Aufgabe ist den Banken zugedacht. Alles Geld wird seither fraktional erzeugt, d.h. es fließt über die Geschäftsbanken und kann nur durch einen vorgängigen Kredit – gegen Sicherheit – von einer Bank kreiert werden. Die Bank stellt dann – gegen Lombardsicherheiten – nach den Regeln der Zentralbank – den Kredit bereit – bzw fordert von der Zentralbank Noten an. Die private Reichsbank als Zentralbank – bestimmte fortan bis heute (Rechtsnachfolger Bundesbank) – nach den Regeln der BIS – wer Kredite vergeben darf – und das sind nur Geschäftsbanken! Ein Missverständnis welches oft übersehen oder falsch interpretiert wird.

    Wie kam es nun zur Hyperinflation?

    Die Ausgangslage

    Nach dem Abdrängen der SPD-Erfüllungspolitiker durch die Zentrum Partei und nachdem Geld immer noch eine Mangelware war, wurde der Ruf nach Staatsgeld laut. Das Reichsschatzministerium unter Bauer und das Reichsfinanzministerium unter Hermes genehmigten ein staatliches Bankensystem indem sie die Eisenbahn und Postbanken (die seit 1909 einen Scheckdienst führten) zu vollen Bankschaltern einrichteten und in jedem Postamt und Bahnhof Deutschlands eine Filiale aufmachte. Eigenes Geld durfte das Reichsschatzamt zwar laut Gesetz nicht mehr drucken und von der Reichsbank bekam es nichts. Hermes, der das Reichsministerium der Finanzen leitete genehmigte den freien Hansestaaten Hamburg, Bremen und Kiel ein eigenes Privatbankkonsortium aufzumachen. Dazu gehörten Privatbankiers wie die Hugo Stinnes Gruppe, welche mit einem Trick, eigenes ausländisch abgesichertes Geld emittierten. Schon als Reichskanzler wollte Bauer das Monopol der privaten Reichsbank brechen, weshalb er gehen musste, doch unter Wirth war er wieder als Reichsschatzmeister im zweiten Kabinett da. Im übrigen waren die Zentrumspolitiker sich einig, den Dawes-Plan trotz Truppeneinmarsch im Ruhrgebiet nicht anzunehmen, der vorsah ganz Deutschland an Dawes Bank, die Central Republic Bank and Trust Co. von Chicago, zu verpfänden, um damit die Deutschen Reparationszahlungen über 60 Jahre abzubezahlen. So war Geld weiterhin eine Mangelware.

    Es war offenkundig, dass die Hochfinanz diese Knappheit bewusst herbeiführte, um nicht nur die letzten Goldbestände zu erpressen, sondern vor allem Deutschland endlich zur Akzeptanz des Dawes-Plan zu zwingen. Darüber hinaus war die Bank of England schon lange der Auffassung, dass nicht alle Deutschen Werte – vor allem das im Privatbesitz befindliche Gold abgeliefert wurde und nur über eine Hyperinflation herauszuholen war, die nun ausgelöst wurde.

    Liquiditätskrise

    Die Reichsbank verknappte auf Anweisung von Lord Norman das Geld, indem sie keine neuen Kredite mehr erteilte aber die alten Kredite einforderte. Dies führte zum Liquiditätsengpass und alles rief nach Geld. Das Privatbankkonsortium druckte mit dem Reichsschatzamt unter Bauer, Geld auf Teufel komm raus und verteilte dieses über ihr Bankennetzwerk der flux aufgebauten Privat-Eisenbahn- und Post-banken. Darauf hin verweigerte die Reichsbank die Annahme jeglichen (Falsch)Geldes, welches nicht von ihr emittiert wurde – und was dann in der Hyperinflation endete. Die Hyperinflation ergab sich nicht aus zuviel Geld, sondern aus zuwenig echtem Geld. Deutschland war in (privatem) Reichsbank-Geld verschuldet und verfügbar war nur (staatlich emittiertes) Privatgeld über die Post-, Bahn- und Hansebanken, dessen Wert die Reichsbank verweigerte. Auch damals schon manipulierten sie die Börsen und Wechselkurse und ließen täglich den Wert des Falschgeldes in Dollar bekannt geben. Nur sie konnten den Wert des Geldes manipulieren.

    Die Regierung kapierte zu spät, dass Reichsmark und Staatsgeld nicht mehr das selbe waren und sie damit nun völlig der Hochfinanz ausgeliefert war. Sie waren zuwenig mit Geld vertraut um die einzige Lösung durch eine Währungsreform (Ablösung des alten Geldes durch Neues) und gleichzeitige Verstaatlichung (zumindest) der Zentralbank durchzuführen. Es blieb ihnen nichts anderes übrig, als sämtliche Bedingungen der »Alliierten Mafia« zu unterschreiben. Dem Volk gegenüber wurde diese Schlappe natürlich bis heute verschleiert und nur mit dem Gelddrucken, nicht jedoch der Kreditverknappung erklärt – und die beiden Bücher Schachts, auf die sich viele Historiker abstützen, sollten von den wahren Begebenheiten ablenken.

    Jeder der Geld versteht, dem muss heute klar sein, dass es einen Währungskollaps immer nur auf Wunsch der Hochfinanz geben kann. Alles andere ist Wichtigtuerei und Verwirrung. (Alleine in den letzten 60 Jahren gab es seit der Währungsreform rund 30 Drohungen eines Kollapses, weil es seither durch die beliebige Geldkreierung der Hochfinanz permanent zu einer inflationären Devaluierung der Kaufkraft kam. So lag der Kaufkraftwert der DM zuletzt bei weniger als 2% unter dem ursprünglichen Ausgabewert von 1948. Trotz allen Unkenrufen kam es nie zu einem Kollaps. Alleine seit der Einführung des Euros haben wir über 50% Kaufkraftschwund und trotzdem keinen Kollaps. Eine Fiat-Währung kann nicht mehr kollapsen, denn solange die Assets mit inflationiert werden, stimmt die Buchhaltung wieder.)

    Den Begriff »gesetzliches Zahlungsmittel« hat sich die Hochfinanz erst aus der Konsequenz einfallen lassen und gesetzlich dann auch im Reichsbankgesetz verankert, dass nur die Reichsbank Geld emittieren konnte. Zentralbanken gehören zwar kostenmäßig heute dem Staat, doch hat die Hochfinanz die Sperrminorität und die Zentralbanken unterstehen heute alle der BIS und ihren Vorschriften. Abweichungen davon – d.h. wenn die Länder wieder »souveränes Staatsgeld« drucken würden, hätten wieder eine Hyperinflation zur Folge, welche die Hochfinanz nach selbem Motto immer wieder verhängen kann, dies gilt zumindest solang, bis wir Geld verstehen und erkennen, wie wir uns davon unabhängig machen können.

    Nach der Hyperinflation, d.h. als Deutschland dann endlich bereit war die hypothekarische Verschuldung zu leisten, installierte die Hochfinanz die neue Währung – die Rentenmark – über ihre Unterfirma »Rentenbank« die ihr Agent Hjalmar Schacht leitete. Im Kaiserreich war das Reichsschatzministerium und das Reichsfinanzministerium separat. Doch damit eine Schwarzgelddruckerei nicht mehr passieren konnte, wurde unter Schacht, das Finanzwesen dann zusammengelegt und zentral geführt. Das auslandsfinanzierte Banken-Konsortium wurden abgestraft, indem die Rentenmark nicht exportiert werden durfte und die freistaatlichen Privatbanken ihre ausländischen Financiers nicht für ihre Absicherung des Parallelgeldes entschädigen konnten.

    Das Ende der Hyperinflation

    Wie die Hyperinflation eingeleitet wurde, so wurde sie auch beendet. Sie gründeten über die Reichsbank die Rentenbank, welche die Rentenmark herausgab und die eine angebliche Deckung von $200 mio über eine Garantie der Dawes Bank hatte. Wohlgemerkt, da floss kein Geld, den »Rentenmark« konnte nur die Rentenbank drucken. Als die Rentenmark wieder stand, wurde sie flux in Reichsmark zum alten Dollarkurs von 4.20 umbenannt und alles war wieder beim alten. Die Hochfinanz profitierte alles was Deutschland besass – ein unsäglicher Verlust eines ganzen Volkes. Im Juli 1925 wurden Gesetze erlassen, um auf Transaktionen während der Inflation zeitlich zurückzugehen, sie zu prüfen und zu berichtigen. Das Deutsche Reich entschädigte private Verluste von 1923 bis 1928 mit einem durchschnittlichen Satz von 15% des anerkannten Vermögens, das sie gegen schlechtes Papier eingetauscht hatten und verloren.

    Schacht war der Gewährsmann, dass die Deutsche Finanzpolitik für die Hochfinanz zugänglich und manipulierbar wurde. Er lenkte für sie das Deutsche Schicksal und war immer zum kritischen Zeitpunkt als der entscheidende Mann dabei.

    Voraussetzung für das Ende der Hyperinflation und die Stabilisierung der Währung war, dass Deutschland den Plan des Völkerbund Generals Charles Gates Dawes (dem Chicagoer Banker der Hochfinanz) annahm. Der Dawes-Plan sah eine Reduzierung der unbezahlbaren 132mrd Goldmark auf unbezahlbare 37mrd Goldmark vor (die letztlich auch nicht bezahlt wurden) 1924 lies sich Dawes dafür, zusammen mit Austen Chamberlain, zum Friedensnobelapostel ausrufen. Der blanke Hohn – wie fast alle Nobelpreise bis heute. Sie werden immer von den selben Hochfinanz-Kreisen bestimmt, denn nur sie legen fest wer bei der Elite dabei ist. Angeblich werden die Nobelpreisgewinner von einem Kreis von 8 bestimmt, in dem keiner den anderen kennt und niemand weis wer überhaupt dazu gehört. Kommt bekannt vor und entspricht dem Stil der Hochfinanz.

    Dawes-Experten ausarbeiteten das neue Reichsbankgesetz 1925 und verlängerten die Gültigkeit der Banknoten von 10 auf 50 Jahre, aber der Gesamtbetrag der Reparationen wurde zunächst nicht weiter verringert weil zur Rückbezahlung ohnehin keine Wirtschaftskraft vorhanden war. So wurde gegen Bürgschaften gerade mal soviel Geld kreiert, um neue Fabriken zu finanzieren, welche dann die jährlichen Einzelzahlungen von 2,5 Milliarden Mark (über eine unbestimmte Zeit aufgeteilt), ermöglichen sollten. Der Dawes-Plan der später in den Young Plan (J.P.Morgan) mündete, diente nicht nur der Einsammlung allen Goldes und Restwerte, sondern er sollte Deutschland wirtschaftlich für immer verknebeln. Dawes‘ Bank ging 1932 in der Reconstruction Finance Corp. unter, welche auf die eigentlichen Besitzer verwies. Die Reconstruction Finance Corp initiierte 1930 die Gründung der BIS zur Abwicklung der Reparationszahlungen und lies diese in Basel von keinem geringeren als John Maynard Keynes und Hjalmar Schacht (dem späteren Chef der Reichsbank unter Hitler) aufbauen.

    Um den Dollar als Leitwährung einzuführen, erforderte, dass die ganze Welt kein Gold mehr hatte und alles eingesammelt wurde. Deshalb mussten die Hochfinanz letztlich zur Durchführung des Plans auch über die anderen Währungsblöcke eine Rezession verhängen, inklusive den USA. Folglich verbot Roosevelt dem amerikanischen Volk 3 Tage nach seinem Amtsantritt 1933 sofort den Goldbesitz und tauschte auch deren Gold im Auftrag der Hochfinanz gegen grüne Papierschnipsel. In England war das Gold ohnehin längst eingesammelt und (zumindest seit 1694) im Besitz der Hochfinanz.

    Auf den Unis und im Volk lernen wir das natürlich anders. Und so beten unsere angeblichen Gurus und Vorbeter nur die alten Lehren von einem Crash und einer Hyperinflation nach und verunsichern ständig die Menschen, nur zum Nutzen der Hochfinanz. Denn es dient nur immer der Ablenkung und Verwirrung. Unter Fiat kann nichts mehr crashen !!! Dazu kommt noch, dass sie das System perfekt beherrschen. Ein erneuter Zusammenbruch passiert erst dann, wenn sie wollen, dass wir wieder am Boden kriechen!

    Der Schlüssel zu einer Revolution liegt daher in einem neuen Geldkonzept welches auf wirtschaftlicher Unabhängigkeit basiert. Alle Kriege der Vergangenheit wurden immer vom Kapital entschieden. Deshalb muss man ein neues Wirtschaftsystem vorher planen und eine möglichst breite Basis dafür schaffen. Dafür setzt sich MaxNews ein und warnt vor allem vor Freiwirten, die zwar glauben Geld verstanden zu haben aber eben nicht kapieren, dass Geld nur ein »Transaktionsmedium für eine offene Verschuldung« sein kann und der Wert des Geldes immer nur in der noch zu erbringenden Leistung steckt. Nur wer hier im Verzug ist, kommt in die Zinsfalle.

    Wohlstand ergibt sich automatisch wenn der Zugang zur Geldkreierung nicht Monopolisiert, sondern jedermann im Volk offen steht. Siehe MaxNews Abbinder. Interessant ist, dass der durch die Hochfinanz aufgebaute »Agent Hitler«, zwar ein neues Geldsystem einführen wollte, er dies jedoch wieder in der entscheidenden Phase dem »Britischen Agenten Hjalmar Schacht« überlies.

    Gottfried Feders »Brechung der Zinsknechtschaft«

    Als der Erste Weltkrieg endete, wurde vom Geheimdienst der deutschen Armee (der voll unter Kontrolle der Hochfinanz stand), dem mittellosen Adolf Hitler die Aufgabe erteilt: eine winzige politische Gruppe zu beobachten, die sich Deutsche Arbeiterpartei nannte. Hitler besuchte eine kleine Versammlung, auf der die Ideen von Gottfried Feder einen tiefen Eindruck auf ihn machten.

    In Mein Kampf schrieb Hitler:

    Als ich [im Juni 1919] den ersten Vortrag Gottfried Feders über die »Brechung der Zinsknechtschaft« anhörte, wußte ich sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelte, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden müßte.

    Feders fesselnde Ideen drehten sich um Geld. Die Grundlage seiner Ansichten über Geld war der Gedanke, daß der Staat seine Geldversorgung durch eine nationale Zentralbank sicherstellen und kontrollieren sollte, anstatt durch Banken in Privatbesitz, denen Zinsen gezahlt werden müssten. Aus dieser Ansicht kam die Schlussfolgerung, daß das Finanzwesen die Bevölkerung versklavt hatte, indem es die Kontrolle über das Geld an sich riss.

    Feders monetäre Theorien hätten leicht ihren Ursprung in den Schriften der deutschen Theoretiker des Geldwesens wie Georg Knapp haben können, dessen Buch The State Theory of Money (1905) immer noch einer der Klassiker auf dem Gebiet des Geldwesens war. Gleich auf der ersten Seite erklärt Knapp:

    Geld ist ein Geschöpf des Gesetzes. Eine Theorie des Geldes muß sich deshalb mit der Geschichte des Gesetzes befassen.

    Knapp beschreibt die Erfindung des Papiergeldes mit diesen Worten: »die wichtigste Errungenschaft der wirtschaftlichen Zivilisation.« Für Knapp war der Prüfstein dafür, ob etwas Geld war oder nicht, »unser Test, daß das Geld von den Behörden des Staates [d.h. von Regierungsstellen] als Zahlungsmittel akzeptiert wird.«

    Hermes und Bauer basierten ihre Entscheidung der Geldemission – die zur Hyperinflation führte – auf dieser Aussage Knapps. Knapp kannte das ab 1913 eingeführte fraktionale Geldsystem der Hochfinanz nicht, in welcher zwar der Staat das Geld für die Notenbank druckt, aber die Privatbanken über die fraktionale Geldkreierung diese Noten von der Zentralbank heute anfordern und unters Volk – über zuvor von ihnen erteilte Kredite – verteilen.

    Fast am Ende jenes Buches erwähnt Knapp nebenbei, wie deutsche Theoretiker des Geldwesens der Gegenwart und auch vorher, amerikanische Theorien studieren und diskutieren. Deshalb war möglicherweise die letztendliche Quelle von Feders Gesichtspunkt die American-Populist-Bewegung der 1870er Jahre und die Ideen, die jene Bewegung förderte, um ein dauerhaftes amerikanisches Banknoten-System einzurichten. Doch eben dieses System wurde mit der Gründung des FED und dessen Übernahme des Geldwesens für immer begraben. Auch Knapp und Feder hinterfragten nicht den Sinn einer zentralen Geldkreierung. Geld kann nur dem Menschen dienen, wenn es auf Dauer dezentral vom Volk kreiert werden kann und damit jegliche Machtansammlung unterbindet.

    Deutschland hätte 1916 den Krieg gewonnen gehabt, wenn es Autark gewesen wäre und ein dezentrales Geldsystem gehabt hätte. Deshalb achtet die Hochfinanz seit jeher, wirtschaftliche Abhängigkeiten zu erzeugen und zentrale Geldsysteme zu schaffen. Dies haben sie spätestens ab 1927 weltweit forciert.

    Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, wurde Schacht wieder zum Reichsbankpräsident ernannt, um angeblich die deutsche Großindustrie und die ausländischen Banken zu beruhigen. Er hatte zuvor gerade die BIS für die Hochfinanz in Basel mit John Maynard Keynes gegründet. Dort übernahm die BIS Schachts bisheriger Vize, der Jude Emil Puhl, bis er Schacht ein Jahr später wieder als Vize in die Reichsbank folgte. Schacht bespöttelte Feders monetäre Ansichten und beförderte ihn für immer aufs Abstellgleis.

    Bis heute erfreut sich die Hochfinanz an der Verwirrung um Geld. Ganz besonders gefallen ihnen die Verwirrspiele der arkanen Kreise um die Freiwirte, derer Umlaufzwänge und realitätsfremd Vorstellungen von Zins und Geld nie auf Lösungen zeigen, weil sie sich weigern, das Problem »Geld« im monopolen Zugang zum Geld und der exklusiven Geldkreierung zu sehen. Nur der Zentralismus befähigt letztlich die Hochfinanz bei Bedarf wieder eine Hyperinflation ablaufen zu lassen. Die fraktionale Geldkreierung erlaubt seit Basel II das Vielfache bereitstellen von Geld – gegen über dem realen Wirtschaftswerten – und das inflationiert. Je schneller umso mehr Geld kreiert wird, umso schneller schwindet die Kaufkraft.

    Diese Geldkreierung entwertet die Schaffenskraft des Volkes durch die Entwertung der Kaufkraft und es ruiniert auch die Ertragslage der Spekulanten, weshalb diese immer gerne vom Crash reden. Crash wird aber meist in Verbindung mit einem spontanen Ereignis benutzt. Kaufkraftentwertung ist aber immer schleichend.

    Die Hochfinanz die nicht am wirtschaftlichen Wohlergehen des Landes interessiert ist, bestimmt mit dem Geld über die Macht – und nur darum geht es! Für sie ist Geld nicht ein Tauschkupon, sondern ein Medium zur Machtabwicklung – wie in der Hyperinflation.

    Wer Geld möchte, muss leisten oder Ressourcen übereignen – und das gibt letztlich dem Geldbesitzer immer die Macht, weil alle bereit sind dem Geld zu dienen, um in dessen Besitz zu kommen. Je schneller die Kaufkraft schwindet, um so mehr müssen alle Menschen leisten. Das System kann ohne Absicht nicht crashen! Die Menschen verdienen eben immer schwieriger ihr Geld, welches immer weniger Wert ist. Das Volk verarmt – aber wie nun mehrfach gesagt, die Währung – bzw. das System kann nicht crashen – zumindest solange die Banken noch neue Kredite kreieren.

    Die Umbenennung von Reichsmark in Rentenmark und danach wieder in Reichsmark war nur ein psychologischer Trick die Glaubwürdigkeit in die Hochfinanz und ihr Geldsystem wieder herzustellen.

    Nachdem in einem verarmten Volk keine Werte mehr vorhanden sind, wird die Hochfinanz auch nicht zum Mittel eines Crashes greifen müssen, es sei denn das Volk wird ihnen zu übermütig in ihrem Wohlstand. Sie halten es lieber permanent unter Druck, wie die DM Besitzer, die zwischen 1948 und 2000 98% des Kaufkraftwertes ihrer Mark verloren haben.

    Weitere Informationen zu diesem Thema unter:

    * http://www.tarpley.net/29crash.htm
    * http://www.wintersonnenwende.com/script … ion-d.html
    * http://www.newsmakingnews.com/lm7,2,02h … ronpt6.htm

    http://tarpley.net/online-books/against-oligarchy/

    http://www.wintersonnenwende.com/script … ion-d.html

    Weitere Quellenangaben:

    Also wer wirklich die Hintergründe kennen will, sollte G.Edward Griffin lesen (er behandelte das FED der USA ja bereits in den 1960 bis 1970ern als ein großes Übel, wo kaum jemand überhaupt wußte, das es so etwas gibt): Es wird hier bis zum Urschleim des Übels, der Bank von England im 17. Jahrhundert, sowie insbesonders die Rolle der Reichsbank unter H. Schacht beleuchtet.

    1. Die Kreatur von Jekyll Island: Die US-Notenbank Federal Reserve – Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf http://www.amazon.de/Kreatur-Jekyll-Isl … 3938516283

    Und auch hier, obwohl das auf den 1. Blick etwas anderes zu sein scheint – hängt aber alles zusammen und die Täter sind ja ohnehin dieselben. Für das aktuelle “Problem”, das noch gar nicht so im Blickpunkt der Wachsamen steht, aber allerdings die Geldproblematik noch in den Schatten stellen wird, sei Bill Engdahl empfohlen. Nach der Lektüre der 3 Werke (sehr gut zu lesen geschrieben) weiß man eigentlich mehr als man je wollte:

    2. Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung
    http://www.amazon.de/Krebs-Geschichte-V … 3938516151

    3. Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation
    http://www.amazon.de/Saat-Zerst%C3%B6ru … 3938516348

    • KontraVerdummung sagt:

      @ Waffenstudent

      Hübsche Zusammenfassung von Wahrheiten und Lügen !
      Alleine schon die Quellenverweise erzeugen bei mir Brechreiz !

    • Administrator: Dieser Kommentar ist als besonders wertvoll zu betrachten!

      Sorry – Befehlsverweigerung, weil „KontraVerdummung“ recht hat, was schon aus den Widersprüchen zum Hauptartikel ersichtlich ist! Anfangs dachte ich ebenfalls, das sei eine gute Darstellung (was sie anfangs auch ist), aber wie passen denn folgende Aussagen zusammen ❓ :

      1. Angesichts dieser Erfahrung versorgte Adolf Hitler die Wirtschaft mit MEFO-Wechseln, welche anstelle von Ersatzgeld fungierten. Und damit, sowie dem Übergang, Exporte per Tauschhandel abzuwickeln, hatte er sich sofort die Kriegserklärung der USA-Banken eingeholt.

      2. Das Deutsche Gold wurde […] 13. April 1933 als angebliche Rückzahlung von Krediten organisiert. […] Als Schacht, keine 4 Wochen im Amt war, lieferte er mit Hitlers Zustimmung Deutschlands Gold an die Hochfinanz ab. Schacht schickte das Gold an die Bank von England, die Bank von Frankreich, die Federal Reserve Bank von New York und die BIZ (die er zuletzt selbst für die Hochfinanz aufgebaut hatte).

      Warum hätte er das tun sollen? Saß die „Hochfinanz“ etwa auch in Frankreich? (Für mich sieht das – wenn sich unser Gold dort befindet – eher nach einem Raubzug NACH dem 2. WK aus!)
      Gibt es für diesen Vorgang IRGENDWELCHE Belege?! Und wie paßt das mit den Punkten 4, 5 und 8 zusammen?

      3. Egal was wir in den Schulbüchern heute lernen, die Weimarer Republik war ähnlich der neu eingesetzten Irak-Regierung, eine von den Alliierten eingesetzte politische Struktur, mit einem auffallend hohen Anteil von Juden, die sich bis dahin nie in der Politik sehen ließen.

      Wozu der Vergleich mit der Irak-Regierung? Haben wir den gleichen Dreck nicht im eigenen Land? (Womit Hitler zwischendurch mal „aufgeräumt“ hatte!)

      4. Nachdem Deutschland all seines Goldes und Güter durch den Ersten Weltkrieg beraubt wurde, bekam es eine Dollar-…

      5. …oder in ihren Verliesen gebührenpflichtig für den jeweiligen Staat einlagerte. Nun da durch den Ersten Weltkrieg alle Goldbestände eingesammelt waren…

      6. Deshalb war ein weiterer Krieg erforderlich, zudem allerdings so kurz nach dem letzten Krieg kein Land der Welt Lust hatte. Diese Aufgabe wurde mit dem »Phoney War« oder auch »Sitzkrieg« genannt (ergoogeln) dem Agenten der Hochfinanz – zugewiesen, den man für diesen Zweck aufgebaut und finanziert hatte – Hitler. Mit diesem Zweiten Weltkrieg, der sich daraus entwickelte…

      Der ganze Absatz ist grober Unfug, siehe Punkt 1.
      Der Krieg wurde erst erforderlich, als Deutschland – durch Hitler – wieder „Wer“ war (das dürfte inzwischen doch ausreichend belegt sein)!
      D. war vorher am A*** (siehe Punkt 8) und die Nachbarländer ebenfalls.Wozu sollte also so ein „Aufbau“ also nötig sein, wenn es viel leichter wäre, alles beim alten zu belassen?

      7. Noch eine interessante Feststellung: Selbst ein so gesetzloser und vertragsbrüchiger Staat wie das Dritte Reich hielt sich auch nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges noch an die Stillhaltevereinbarung von 1931 […]. Diese Zahlungen an den Feind, mussten von ganz oben (d.h. Schacht und seinem Nachfolger Funk, die beide direkt Hitler unterstanden, der ab 1939 die Reichsbank in Deutsche Reichsbank umbenannte und der selbst alle Kredite überwachte), abgesegnet worden sein.

      Der erste Satz ist – bei Kenntnis der Fakten – eine Unverschämtheit und der Rest die gleiche Propaganda wie weiter oben. Cui bono? (Bitte selber raten!)

      8. …1919 laufend nachbessern musste. Was dem Land nach dem Krieg von der Hochfinanz immer vorenthalten wurde, war schlichtweg Kapital und bremste die daraus resultierende Wirtschaftskraft. Nur Gold hatte Wert – was es jedoch nun nicht mehr gab – und hier wollte man durch die Kreditverknappung das letzte bisschen im Privatbesitz befindliche Gold

      9. Dafür setzt sich MaxNews ein und warnt vor allem vor Freiwirten, die zwar glauben Geld verstanden zu haben aber eben nicht kapieren, dass Geld nur ein »Transaktionsmedium für eine offene Verschuldung« sein kann und der Wert des Geldes immer nur in der noch zu erbringenden Leistung steckt. Nur wer hier im Verzug ist, kommt in die Zinsfalle.
      Wohlstand ergibt sich automatisch wenn der Zugang zur Geldkreierung nicht Monopolisiert, sondern jedermann im Volk offen steht. Siehe MaxNews Abbinder. Interessant ist, dass der durch die Hochfinanz aufgebaute »Agent Hitler«, zwar ein neues Geldsystem einführen wollte, er dies jedoch wieder in der entscheidenden Phase dem »Britischen Agenten Hjalmar Schacht« überlies.

      Warum läßt der Autor den Aspekt der „Brechung der Zinsknechtschaft“… http://kopfschuss911.wordpress.com/2013/03/08/das-manifest-zur-brechung-der-zinsknechtschaft-des-geldes/
      …wohl gänzlich außer acht und übt sich stattdessen im Diskreditieren? (Trägt zur Lösung der Frage unter Punkt 7 bei 👿 )

      10. wurde mit der Gründung des FED und dessen Übernahme des Geldwesens für immer begraben. Auch Knapp und Feder hinterfragten nicht den Sinn einer zentralen Geldkreierung…

      …und der Autor hinterfragt nicht den Unterschied, ob die Zentralisierung beim Staat (wie im NS) oder in privater Hand (wie jetzt) liegt.

      11. Deutschland hätte 1916 den Krieg gewonnen gehabt, wenn es Autark gewesen wäre und ein dezentrales Geldsystem gehabt hätte…

      …eine völlig unbelegte und – obiges zusammenfassend – auch sinnfreie (außer…?) Behauptung.

      @Dasiehstemal
      Vielleicht verschaffst du dir selbst erst mal ´nen klaren Kopf, bevor du solche geistlosen Kommentare hinrotzt…

  12. jupp sagt:

    Was passierte eigentlich mit Gottfried Feder?

    • UBasser sagt:

      Diplom-Ingenieur Gottfried Feder (geb. 27. Januar 1883 in Würzburg; gest. 24. September 1941 in Murnau) war ein deutscher Wirtschaftstheoretiker und Politiker der DAP und NSDAP.

      Gottfried Feder war einer der ersten Kämpfer aus der Frühzeit der nationalsozialistischen Bewegung und eine der charakteristischen Persönlichkeiten aus Hitlers Alter Garde.

      Feder wurde am 27. Januar 1883 in Würzburg geboren, hatte in München, Charlottenburg und Zürich das Baufach studiert, von 1905 ab war er als Diplomingenieur in der Eisenbetonbranche tätig, von 1908 ab arbeitete er viel im Ausland. Feder beschäftigte sich schon früh mit Wirtschaftsfragen.

      Sofort nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches 1919 trat Feder durch einige Kampfschriften hervor, bei denen er als Wirtschaftler auf den engen Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Politik verwies und das Kernproblem in dem „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ berührte. Feder gründete 1918 den „Deutschen Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“ und wurde unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg in Bayern als Hauptpropagandist für die Abschaffung des Zinses bekannt. Feder war es, der die „Brechung der Zinsknechtschaft des internationalen Kapitals“ zu einem der wirtschaftlichen Hauptpunkte des ursprünglichen 25-Punkte-Parteiprogramms machte, das er zusammen mit Anton Drexler, Dietrich Eckart und Adolf Hitler entwarf.

      Feder machte die Hochfinanz für die Inflation und das wirtschaftliche Chaos im Nachkriegsdeutschland verantwortlich, das zum Sklaven des internationalen Börsenschiebertums geworden sei. Seine Reden waren voller Angriffe auf Industrielle und Bankiers, untermischt mit rhetorischen Seitenhieben antisemitischer Art sowie mit Anprangerungen des Versailler Diktates, der Weimarer Republik und des Reichstags. Feder war eines der führenden Mitglieder der Deutschen Arbeiterpartei von 1919, aus der die NSDAP hervorging, und sein eklektizistischer Sozialismus machte tiefen Eindruck auf Hitler, der Feder als bedeutenden Kenner in Wirtschaftsfragen betrachtete und sich von ihm leiten ließ.

      Als Herausgeber der Nationalsozialistischen Bibliothek und anderer NS-Publikationen war Feder in den zwanziger Jahren einer der führenden Ideologen des Nationalsozialismus und Wortführer des eher volksnahen, anti-intellektuellen Flügels der Partei. 1924 wurde er als Abgeordneter Ostpreußens in den Reichstag gewählt und trat ebenso für die Enteignung jüdischen Besitzes und des unprofitablen Großgrundbesitzes wie auch für ein Einfrieren der Zinssätze ein. Seine quasi-sozialistischen Ideen verkündete Feder in einer Reihe von Schriften.

      Ist die Frage beantwortet?

      • jupp sagt:

        Weiß man mehr über die Todesursache ? Ich meine 58 Jahre is nicht wirklich alt..
        Ich hörte mal davon das er Ende der dreißiger aus dem Amt gedrückt wurde. Schacht soll daran beteiligt gewesen sein.
        Ich weiß aber z.Zt. nicht mehr die Quelle.
        Dachte mir hier darüber mehr zu erfahren.

      • Woher wohl stammt der Neuzeitliche Begriff „Federführend“… 😉
        Viele denken er entstammt noch der Zeit wo mit Feder und Kiel geschrieben wurde…das ist falsch.
        Der Spruch ist das Andenken an Gottfried Feder. An sein Aufopferungsvolles Wirken zur Brechung der Zinsknechtschaft

        @ Kopfschuss
        Du…wenn „Dasiehstemal“ noch klarer im Kopf wird, kannste durch denselben durchgucken. 😉 :mrgreen:
        Hey…Substanzlose Kommentare von ebenso gestrickten Protagonisten kennen wir doch alle. Wer soll sowas denn Ernst nehmen können ?
        Dem Kleinen geht´s gegen sein „Weltbild“, aber zum argumentieren langt´s nicht auf der Lampe weil viel zu wenig Watt… 😉

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