Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Oktober 2012

„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “


Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands  gezahlt hätten.

„Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt. Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“

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Quelle: GEOLITICO

Noch Fragen? Jetzt wissen wir, von welchen Typen wir regiert werden!!!

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Ubasser

Genscher, der beste polnische Außenminister


Quelle: Deutscher Osten

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Ubasser

Breiviks Plädoyer


Wir alle wissen nur durch die Medien von dem durch Anders B. Breivik in Norwegen verübten Massaker auf der Insel Utoya und seinem Sprengstoffanschlag im Regierungsviertel von Oslo, wobei nicht Wenigen viele Widersprüche und Unklarheiten in der Berichterstattung aufgefallen sind. Seitdem er auf diese Art und Weise Berühmtheit erlangt hat, hat sich der Attentäter unweigerlich in die Hände der Medien begeben; seine Tat muss daher in gewissen Hinsichten enigmatisch für uns bleiben. Von hohem Interesse ist vor diesem Hintergrund sein Plädoyer, ohne Frage ein zeitgeschichtlich bedeutsames Dokument, welches in der Zukunft noch oft kommentiert und interpretiert werden dürfte – möglicherweise aus einer anderen Perspektive und mit anderen Schlussfolgerungen als den derzeitig vorherrschenden. In den Massenmedien wurde gerade darüber nicht Viel berichtet. Im Folgenden wird der Text (Quelle ist der Blog Politically Incorrect; Orthographie und Satzbau wurden so belassen) hier zur Dokumentation veröffentlicht.

Ich denke, wir können uns alle darüber einig sein, dass das, was am 22. Juli [2011] geschah, eine barbarische Aktion war. Was am 22. Juli im Regierungsviertel und auf Utøya geschah, waren barbarische Handlungen.

Ich erinnere mich, dass ich am 21. Juli, nach vielen Jahren der Planung, dachte: “Morgen wirst du sterben”. Und als ich 200 Meter vor dem Regierungsviertel war, erinnere ich mich, dass ich dachte: “In zwei Minuten wirst du sterben”. Wofür würde ich sterben? Darüber werde ich jetzt ein wenig sprechen.

Ich werde nur… also, ich werde keine Rede halten, weil ich am 17. April eine Erklärung verlesen habe, die eigentlich alle Argumente beinhaltet, in jedem Fall die meisten, die ich anbringen wollte. Die Erklärung, die ich am 17. April hielt, ist eigentlich… sagt das meiste. Aber es gibt Einiges, was ich noch nicht angesprochen habe, und darauf möchte ich jetzt eingehen. Ich beginne mit einigen Punkten hinsichtlich der Einschätzung meiner Zurechnungsfähigkeit.

Im Ausgangspunkt sollten alle Menschen nach dem Gesetz als zurechnungsfähig gelten. Von denen, die mich [medizinisch] beurteilt haben, insgesamt 37 Personen, hochqualifiziert in der Psychiatrie und bei der Beurteilung von psychiatrischen Fällen, von 37 Personen haben also 35 überhaupt keine Symptome [bei mir] gefunden.

Von diesen 37 Personen sind also zwei Personen, die eine Flut an Symptomen [bei mir] gefunden haben. Es ist also ganz klar, worauf man Gewicht legen sollte. Auf die 35 Personen oder auf die zwei Personen. Ich werde über die Existenz der Tempelritter nicht viel sagen, [denn] das habe ich zuvor schon getan.

Es gibt aber sehr viele Indikatoren, die auf die Existenz [der Tempelritter], so wie ich [sie] in den Polizeiverhören dargestellt habe, hinweisen. Was die Staatsanwaltschaft natürlicherweise hier im Gericht nicht vermitteln wollte. Ich werde das [was ich im Verhör sagte] nicht wiederholen.

Es gibt eine Sache, die ich kommentieren möchte, [nämlich] hinsichtlich einer Behauptung über die Unzurechnungsfähigkeit. Es wurde vom Staatsanwalt so dargestellt, als ob ich anfänglich für unzurechnungsfähig gehalten werden wollte. Das stimmt nicht. Ich erinnere mich, dass, als Anfang Dezember das 1. Gutachten herauskam, oder Ende November, da waren alle schockiert und ich dachte: “Ja, was sollst du jetzt tun?”.

“Man warte bis die Debatte reift”, dachte ich strategisch, “bevor ich in die Debatte eingreife, indem ich zwei neue Sachverständige fordere.” Und später dachte ich: “Wenn ich von zwei Psychiatern verraten wurde, die die Gespräche nicht aufgenommen haben – es steht also mein Wort gegen ihres -, wie soll ich jemals wieder einem Psychiater trauen?” Und da dachte ich: “Vielleicht sollte ich mich nicht erneut beurteilen lassen. Denn wenn ich zwei Gutachten gegen mich habe, dann ist die Sache gelaufen.”

Ich kam zu dem Schluss, mich nicht erneut untersuchen zu lassen, weil ich wusste, dass das 1. [Gutachten] so viel Kritik erhalten hatte. Aber es stimmt nicht, dass ich zu irgendeinem Zeitpunkt für [ein] Unzurechnungsfähigkeit[surteil] war.

Ich habe Unterschiedliches angesprochen. Die Schlussfolgerung aus dem, was ich insbesondere am 17. April dargelegt habe, ist, dass das europäische, demokratische, politische Modell, d.h. die sogenannte Massendemokratie, nicht funktioniert.

Die Argumente, die ich präsentiert habe und die ich weiter vorbringen werde, unterstreichen, dass Bedarf für einen fundamentalen Wandel der Leitung in Norwegen und Europa besteht. Das nahm seinen Anfang im 2. Weltkrieg. In den 60er Jahren beschloss die Arbeiterpartei, dass eine große Gruppe Pakistaner, denen der Zugang nach Finnland verwehrt worden war und die mit einem Touristenvisum nach Norwegen kamen, eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Und so begann das multikulturalistische Experiment in Norwegen.

Die Arbeiterpartei entschied, dass Norwegen dem Beispiel Großbritanniens und Frankreichs folgen sollte, mit asiatischer und afrikanischer Masseneinwanderung, in den 60er, 70er Jahren.

Über die Zensur, das Lächerlichmachen und die Verfolgung von Nationalisten und Kulturkonservativen nach dem 2. Weltkrieg habe ich bereits gesprochen. Ich werde also nicht wiederholen, was ich bereits gesagt habe. Ich werde ein paar kleine… Punkte aufgreifen.

Hauptmerkmal ist also, dass eine politische Ungleichbehandlung bestand. Kulturkonservative NGOs und Jugendorganisationen erhalten und erhielten keine Unterstützung. Ihnen wird gegengearbeitet. Vielleicht die einzige kulturkonservative Zeitung “Norge Idag”, verlor vor einigen Jahren den staatlichen Zuschuss für Presseerzeugnisse. Nach dem 22. Juli war HRS [Human Rights Service], ich glaube, man kann sie kulturkonservativ nennen, einem Racheangriff ausgesetzt, indem [ihnen] die öffentlichen Fördermittel halbiert wurden.

Das ist eine Organisation, die überhaupt nichts mit mir zu tun hat. Die letzten 20, 30 Jahre existierte eine öffentliche Förderung linksextremer Organisationen in Norwegen wie “Blitz”, “Tjen Folket” und “Rassist. Zentrum”.

Ich komme zu einem anderen Punkt. Vielleicht erinnern sich einige von uns daran, dass der frühere Führer von
“Die Zukunft in unseren Händen”, Steinar Lem, der vor einigen Jahren an Krebs verstarb, bevor er starb, eine letzte Mitteilung [über etwas] machte, was viele Jahre in ihm rumorte. Das war etwas, von dem er fühlte, er würde sich nicht trauen, es zu sagen, ehe er [nicht] sicher war, dass er sterben werde, kurz davor.

Das war [Folgendes]: wir kämpfen für die Rechte Tibets und für das tibetische Ur-Volk, wir kämpfen für andere Ur-Völker, aber man darf im heutigen Norwegen nicht sagen, dass Norweger gleich viel Recht auf ein Heimatland haben wie die Tibeter, und dass unsere Rechte faktisch genauso wichtig sind. Er traute sich sein ganzes Leben lang nicht, das zu sagen. Er erhielt von seinem Arzt Bescheid, dass er in nicht all zu langer Zeit sterben werde. Und da, erst da traute er sich, die Wahrheit zu sagen, was er eigentlich meinte.

Ich habe im Kompendium einiges über die Dekonstruktion oder Abwesenheit von Moral in Norwegen nach 1968 geschrieben. Das sind große Probleme, aber ich kann jetzt nicht näher darauf eingehen. Das Problem ist, dass man heutzutage Ideale in Norwegen hat, die sehr schädlich für Norwegen sind, und die auch unser Zukunft großen Schaden zufügen werden. Die Geschlechtskrankheiten und die sexuelle Revolution sind faktisch unteranalysiert, und das schuf große Probleme in Norwegen und Europa.

Als Ideal gilt, mit so vielen Fremden wie möglich Sex zu haben. Anstatt die Kernfamilie zu idealisieren, die in Europa bis zu den 60ern im Mittelpunkt stand, richtet man den Fokus darauf, die Kernfamilie aufzulösen, mit all den Problemen, die daraus resultieren. Zum Beispiel die “Sex and the City“-Ideale, wie Samantha und Carrie, die innerhalb von 100, 200 Episoden der Serie mit über hundert Männern Sex hatten.

Es sind diese Ideale, die heute unseren Schwestern und Töchtern präsentiert werden. Das ist eine Krankheit. Diese kranken Ideale müssten zensiert und von unser Gesellschaft ferngehalten werden.

Dann komme ich zur Vernachlässigung unser Pflicht gegenüber der Familie und der Nation. Die Leute erlangen Bildung, sie reisen, sie werden 35 bevor sie sich für ein Kind entschließen. Das ist keine nachhaltige Entwicklung. Frauen sollten in den 20ern anfangen Kinder zu bekommen. Unsere Geburtenrate liegt unterhalb des Existenzminimum. Ich werde darauf nicht weiter eingehen.

*Schutz des Bestehenden*

Eine der einflussreichsten Personen in Norwegen, Arne Strand (Chefredakteur bei “Dagsavisen“), äußerte sich vielfach zur [staatlichen] Presseförderung. Er war ein Vorkämpfer dafür, dass alle Rechten, rechts von Carl I. Hagen, von der Demokratie ferngehalten werden. Er sagte frei heraus, dass die Förderung der Presse notwendig sei, um die gegenwärtige politische Hegemonie zu bewahren. Wir müssen die Hegemonie beschützen, wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen von Rechts sich äußern.
Die Presseförderung stellt sicher, dass Norwegen niemals eine Demokratie sein wird, indem sie alle extrem Rechten nicht an Debatten teilnehmen lässt. Ich werde kurz einige Beispiele nennen, die ich am 17. [April] noch nicht angesprochen habe:

*Ursache und Wirkung der politisch motivierten Gewalt vom 22. Juli.*

Um nur einige, aber wichtige und typische Handlungen zu nennen, die von den Machthabern in Norwegen begangen wurden, die, jedenfalls zusammengenommen, geeignet sind, gewalttätige Gegenreaktionen auszulösen. Es ist richtig, dass die Arbeiterpartei – um eine Gerichtsverhandlung zu vermeiden – Gegner in die Psychiatrie gesteckt hat. Das war nach nach 2. Weltkrieg.
Holden [Staatsanwalt] meinte, es seien nicht so viele gewesen, die in Norwegen aus politischen Gründen in die psychiatrischen Abteilung gesteckt wurden. Er meinte, es seien nur Hamsun und Justizminister Riisnæs gewesen. Aber es waren viele. Es waren viele. Ich werde über einige der Fälle sprechen. Also, es ist kein Geheimnis, dass sehr viele Kulturkonservative und Nationalisten nach dem 2. Weltkrieg mithilfe der Psychiatrie unschädlich gemacht wurden.

In jedem Fall wurden Folgende von Seite der [Partei] “Nasjonal Samling” nach dem Krieg vom Machtapparat der Arbeiterpartei ins Irrenhaus gesteckt:

Halldis Neegaard Østbye, Pionierin des Damen-Skisports, Quislings Sekretärin und Chauffeuse und NS-Ideologin, die unter anderem 1943 das Buch “Krieg der Juden” herausgab. Sie starb letztendlich im Irrenhaus von Dikemark. Sie wurde 1945 zuerst für zwei Jahre inhaftiert, davon acht Monate in Isolation[shaft]. Sie wurde später zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt und erhielt eine ruinöse Bußzahlung auferlegt und [ihr Geldbesitz wurde] beschlagnahmt.

Die Skifabrik “Splitkein” in Oslo, die auch das meist verkaufte Skiwachs herstellte, wurde ihr und ihrem Mann Peter Østbye von der Arbeitpartei im Rahmen der Kriegsabrechnung weggenommen. Knut Hamsun ist uns bekannt. Diese verfassungswidrige, ungerechte Kriegsabrechnung ist weiterhin ein Eitergeschwür im gegenwärtigen Norwegen und wird es auch bleiben, bis die Wahrheit darüber [Teil der] offiziellen Geschichte wird, die ungesetzlichen “Gerichtsurteile” aufgehoben werden und den Betroffenen oder deren Nachfahren eine Entschädigung gegeben wird.

Auch Nicht-Nazis, die Gegner der Arbeiterpartei waren, hat man versucht, für verrückt zu erklären. Ein Beispiel ist der Redakteur Toralv Fanebust. Als der Versuch misslang, gaben sie ihm eine längere Gefängnisstrafe, weil er die Wahrheit über zentrale Arbeiterparteileute und ihren Handlungen vor und nach dem Krieg geschrieben hatte. Sein Enkel, Frode Fanebust, gab kürzlich das Buch “Krieggeschichte – Abrechnung mit den Mythen” heraus, worin er sich unter anderem mit der Fanebust-Sache befasst, und damit, wie der Arbeiterparteiapparat versuchte, seinen Großvater für unzurechnungsfähig zu erklären.

Was hat das politische Machtmilieu noch gemacht, getrieben, gestattet, bejubelt, was geeignet ist gewalttätigen Widerstand anstelle von gewaltlosen politischen Widerstand zu provozieren?

Die “Vaterlandspartei” erhielt 1993 rund 0,5% der Stimmen. 1993 war das erste Mal, dass die Partei eine Liste für die Regierungswahl stellte. Bjarne Dahl, 1993 erster Kandidat auf der Oslo-Liste der “Vaterlandspartei”, versuchte sich an einem gesetzlichen, politischen Widerstand gegen die Einwanderung[spolitik]. Bei einer [Wahlveranstaltung] auf dem Osloer Marktplatz am 4. September 1993 wurde ihm nach einem Angriff durch einige Blitz-Leute mit einem Eisenrohr das Gesicht zertrümmert, der Kieferknochen gebrochen und Zähne ausgeschlagen.

Der Parteivorsitzende der “Vaterlandspartei”, Prof. Harald Trefall, wurde beim selben Angriff von etwas, das nach ihm geworfen oder der geschlagen wurde, ebenfalls im Gesicht getroffen. Mit der Folge, dass auch der Parteivorsitzende aus einer Wunde im Gesicht blutete. Auch andere wurden geschlagen und getreten. Als ein erschrockener Zuschauer der Redaktion von “Dagbladet” einen Hinweis auf diesen gewalttätigen Angriff auf die Spitzenkanditaten der “Vaterlandspartei” für die Regierungswahl gab, erhielt der Betreffende von der “Dagbladet”-Redaktion folgende Reaktion:
“OK, aber ist das denn nicht gut?”

Das sagte “Dagbladet”. Und das war ihre Haltung zur Berichterstattung über diese Angelegenheit. Dieselbe Haltung, so wirkt es, gilt für die gesamte norwegische Presse. Die Massenmedien berichteten überhaupt nichts von diesem gewalttätigen, gefährlichen Angriff auf die “Vaterlandspartei”.

Am 28. Juni 2002 begingen die Regierungspolitiker einstimmig ein Parteimassaker. Sie verabschiedeten ein neues Wahlgesetz, das automatisch alle kleinen Parteien liquidierte. Alle Parteien, die nicht mindestens 5.000 Stimmen bei der letzten Wahl erhielten, werden als eingetragene Parteien gestrichen. Um eine Liste zur neuen Wahl zu stellen, müssen diese allen anderen, die eine Liste stellen wollen, ähnlich sein. Und wer in keiner eingetragenen Partei arbeitet, der muss unter strengen Auflagen 5.000 Unterschriften sammeln.

Das hat zu einem starken Rückgang der Anzahl eingetragener Parteien geführt und es ist beinahe hoffnungslos, hierzulande eine neue politische Partei zu gründen und [Parteiarbeit] zu betreiben. In Schweden, mit etwa doppelt so vielen Einwohnern, liegt die Anforderung bei 1.500 Unterschriften und [es gibt] keine automatische Liquidierung von Parteien bei geringer Stimmzahl.

*2003 bis 2012:*

Der PST prahlte unverhohlen damit, wie sie es geschafft hatten, die politisch-religiöse Organisation “Vigrid” zu zerschlagen. Sie schafften es, erzählen sie stolz, indem sie alle jungen Anhänger gemeinsam mit ihren Eltern zu einem Treffen in ein örtliches Polizeibüro vorluden. PST hat also sein Ziel, die Organisation zu zerschlagen, mithilfe des Traktierens der jungen Mitglieder erreicht.

Darüber hinaus befasste sich PST mit dem umfassenden Traktieren des Führers von “Vigrid”, Tore Tvedt. Unter anderem durch umfassende Überwachung; wiederholte, grundlose Haus-Razzien; Festnahmen und indem sie dafür sorgten, dass er immer wieder aus [seinem] gemieteten Wohnsitz rausgeworfen wurde. Das hat er hier [vor Gericht] auch bestätigt.

Bei einer Schul-Debatte am 28. August in Tønsberg in Verbindung mit der Regierungswahl 2009 wurde Øyvind Heian, Leiter der Partei “Norwegische Patrioten“, durch einen Schuss an der Stirn getroffen, sodass er sich eine stark blutende Wunde zuzog und sofort das Treffen verlassen musste. Das Treffen wurde fortgeführt, als ob nichts passiert wäre. Weder die Schulleitung noch die Polizei taten offensichtlich irgendetwas, um den Verantwortlichen für den gewalttätigen und gefährlichen Angriff auf den Parteiführer Heian zu ergreifen.

Vor der Kommunalwahl im letzten Jahr wurde die “Christliche Einheitspartei” am Standplatz einem Angriff ausgesetzt von einer Person, die SOS-Rassismus angehörte – das sind Kommunisten, organisierte Kommunisten.

Solche antidemokratischen Vorfälle, gewalttätige und gewaltlose, wie eben erwähnt, provozieren selbstverständlich alle mit einer nationalen Haltung hier im Lande. Das vor dem 22. Juli keine Gegenreaktionen erfolgten, verwunderte alle Nationalen, die die Entwicklung verfolgt haben. Die antidemokratischen Kräfte, die unser Land lenken, haben offensichtlich auch etwas erwartet. Das kann man an der andauernden Überwachungsmaßnahme, die sie eingeführt haben, sehen. Und daran, dass sie Übungen für Szenarien, annähernd ähnlich dem, was passierte, betrieben haben.

Die Motive für solche Gegenreaktionen vermeidet das politischen Milieu, dass das Land lenkt, jedoch anzusprechen. Es gäbe nichts an ihrem Verhalten, was solche Handlungen motivieren könnte – diesen Eindruck versuchen sie öffentlich zu erwecken. Es ist übrigens gut möglich, dass viele Angehörige dieses Machtmilieus das auch selber glauben und leider den Zusammenhang nicht erkennen. Das sind düstre Aussichten für unser Land.

Die Arbeiterpartei und die Sowjetunion: Es ist bekannt und dokumentiert, dass die Arbeiterpartei vor dem 2. Weltkrieg finanzielle Hilfen vom Kommunistenregime der Sowjetunion erhielt. Es ist gleichwohl falsch zu behaupten, dass die Arbeiterpartei eine vollständig kommunistische Partei sei. Sie befürworten keine Planwirtschaft. Aber sie befürworten dennoch eine kommunistische, kulturelle Politik. Daher der Ausdruck “Kulturmarxisten” oder “Halbkommunisten”.

Es ist bekannt, dass viele Arbeiterpartei-Spitzenpolitiker hinter dem Rücken der Amerikaner, bis 1993 enge Beziehungen zur Sowjetunion pflegten. Viele, darunter auch Thorvald Stoltenberg, der Vater des Staatsministers, besaß einen Codenamen in den KGB-Registern.

Sogar Jens Stoltenberg besaß in den KGB-Archiven vor 1993 einen Codenamen – “Steklov”. Zwei Autoren wollten vor einigen Jahren das Ganze [näher] beleuchten. Der Arbeiterpartei gelang es jedoch, die Bucherscheinung zu stoppen und somit zu verhindern, dass die Wahrheit über das kommunistische Band der Arbeiterpartei und [ihr] zynisches Verhalten dem norwegischen Volk bekannt wurde. Von diesen beiden Büchern heißt eines “Der Adler ist gelandet” von Reiulf Steen von 2003. Ich glaube nicht, dass es gestoppt wurde. Aber es kam ein neues Buch mit dem Titel “Mitrokhin Archive” von Christopher Andrew heraus, das versucht wurde zu stoppen, natürlich.

Das Problem mit der Arbeiterpartei ist nicht ihre kommunistische Vergangenheit, sondern die Tatsache, dass sie sich nicht mit ihr auseinandersetzen wollen, und dass sie keine Verantwortung für ihre eigene Politik übernehmen. Der Parteisekretär Raymond Johansen sagt, es sei den internationalen Absprachen geschuldet, wenn er seine Einwanderungspolitik begründet – anstatt zu der Tatsache zu stehen, dass sie Norwegen ethnisch und kulturell transformieren wollen.

Denn Raymond Johansen ist intelligent genug um zu wissen, dass Japan und Süd-Korea die gleichen Scherereien mit der UN bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen und Asylanten erlebt haben. Japan und Süd-Korea haben gelernt “nein” zu sagen. Sie wollen nicht, dass versucht wird, ihr Land als Deponie für den Geburtenratenüberschuss der 2. und 3. Welt zu verwenden. Das politische Modell Japans und Süd-Koreas ist der Beweis, dass ein Land, das “nein” zu Masseneinwanderung sagt, langfristig erfolgreicher ist als Norwegen und andere europäische Staaten, die in der Zukunft große ethnische, kulturelle und religiöse Konflikte erleben werden. Und es sind diese Konflikte, die zum 22. Juli führten.

Das wissen Raymond Johansen und die Arbeiterpartei. Und wenn sie so etwas wie Integrität besäßen, hätten sie zugegeben, wozu sie eigentlich eine Masseneinwanderung von Asiaten und Afrikanern wollen. Als internationalistische Marxisten wollen sie die norwegische ethnische Gruppe und norwegische Kultur dekonstruieren. Mit anderen Worten: Sie haben exakt dieselbe Agenda wie die Sozialdemokraten in Schweden, Dänemark, Deutschland und Großbritannien.

*Über die Verfolgung.*

Ich nehme ein Beispiel, dass ich noch nicht genannt habe. Individuen, die bekannt haben, dass sie kulturkonservative, nationalistische, anti-islamistische und anti-kommunistische Organisationen unterstützten, sind in Norwegen und West-Europa nach dem 2. Weltkrieg systematisch lächerlich gemacht, traktiert und verfolgt worden. In Norwegen haben im letzten Jahrzehnt viele hundert Personen ihren Job verloren und sind öffentlich als Rassisten, Faschisten und Nazis gebrandmarkt worden, aus dem einzigen Grund, dass sie Gegner der Islamisierung, des Multikulturalismus und des Marxismus sind.

Ich nenne ein Beispiel: Remi Huseby war der erste Führer der demokratischen, anti-gewalttätigen und anti-islamistischen “Norwegian Defence League”. Als das der Presse bekannt wurde, wurde er als intoleranter und böser Rechtsextremist dargestellt und öffentlich gebrandmarkt, aus dem einzigen Grund, dass er gegen den Islamismus war und weil er die norwegische Staatsideologie, den Multikulturalismus, kritisierte. Als Resultat dieses Medienberichts fühlte sich sein Arbeitgeber genötigt, ihn zu entlassen und er verlor seinen Job.

Das ist nur einer von hundert Fällen in Norwegen und nur eines von vielen zigtausend Beispielen in Europa, die das systematische Lächerlichmachen, die Traktierung und Verfolgung von Kulturkonservativen und Nationalisten durch Journalisten und Redakteure nach dem 2. Weltkrieg und bis heute dokumentieren.

Das Schlimmste an allem ist, dass diese Dämonisierung tatsächlich besser ist, als ignoriert zu werden. Ignoriert zu werden, ist das Schlimmste von allem. In vielen hundert Fällen in Europa und Norwegen wurden Kulturkonservative, Anti-Kommunisten und Nationalisten, als Resultat öffentlicher Brandmarkung und [darauf] folgender Dämonisierung zum Selbstmord gedrängt. Es ist ganz ähnlich wie es in der Sowjetunion war.

Dann komme ich zu einem anderen Punkt, den ich mich entschloss, nicht aufzugreifen, aber ich nehme ich dennoch auf:

*Kulturelle Selbstverachtung und Eurovision*

Ich habe zuvor behauptet, dass die norwegische Gesellschaft an einer ernsten kulturellen, psychischen Krankheit leidet, die sich in Verachtung der eigenen Kultur und auch in der Selbstverachtung der norwegischen und nordischen Ideale manifestiert. Diese kollektive, kulturelle Psychose wurde vor vielen Jahrzehnten durch den Kulturmarxismus und die multikulturalistische Ideologie ausgelöst, die wiederum zu kultureller Selbstverachtung führt.

Ein gutes Beispiel [dafür] sind Norwegens Eurovision [Song Contest]-Beiträge der letzten vier Jahre. Mit guter Hilfe der norwegischen Medien ließen wir einen weißrussischen Asylanten, wahrscheinlich mit Tartaren-Hintergrund, genannt Alexander Igaravitsj [Rybak], Norwegen im internationalen Finale repäsentieren. Es ist an und für sich OK, dass wir uns von einem Asylanten repräsentieren lassen, um zu zeigen, dass wir tolerant sind.

Aber, was geschah dann? Ein paar Jahre später ist es ein Asylant, Nyambura Mwangi, aus Kenia, die mit einer Bongo-Melodie gewinnt. Die russischen Eurovision-Kommentatoren wollten wissen: Was treibt Norwegen da, dass sie einen Asylanten als Botschafter schicken, nicht nur ein Mal, sondern zwei Mal in kurzer Zeit? Besteht ein Norwegermangel in Norwegen oder leiden sie an kultureller Selbstverachtung?

Und was geschah dann? Als ob es nicht genug wäre, musste selbstverständlich ein Asylant aus dem Iran, Touraj Keshtkar, gewinnen. Das ist Hohn und eine grobe Provokation aller Norweger, die Gegner des Multikulturalismus sind.

Was ist falsch an den Marxisten und Liberalisten? Die Antwort ist einfach: Sehr viele Norweger – und da beziehe ich mich auf Marxisten und Liberalisten – leiden an kulturellen Zwangsvorstellungen, kultureller Selbstverachtung und bedürfen einer sofortigen Medikamentierung.

Die Medizin gegen diese Krankheit ist “mehr Nationalismus” mit sofortiger Einführung eines kulturellen und ethnischen Protektionismus und des nordischen Ideals. Ich komme dann zu [unverständlich], den wir noch nicht behandelt haben.

*Die Definition des Wortes “Ur-Volk” betreffend*

Es leitet sich von den alten oder ursprünglichen Bewohnern oder Einwohnern ab. Wer also behauptet, ethnische Norweger gehören nicht zur Ur-Bevölkerung Norwegens, irrt sich daher. Wir wissen selbstverständlich, dass die UN keine ethnischen Europäer als Ur-Bevölkerung anerkennt. Aber man muss auf die Einrichtung der UN und auf ihre Agenda im Hinblick darauf schauen, dass die Achsenmächte im 2. Weltkrieg bekämpft wurden.

Die UN unterstützt die Dekonstruktion europäischer Staaten, denn die UN wird von Marxisten und Liberalisten dominiert. Das gleiche gilt für die EU. Beispielsweise Barroso, der eine Reihe von Jahren oberster politischer Führer der EU war. Barroso war viele Jahre Mitglied der portugiesischen Kommunistenpartei MRPP. Was zeigt, welcher Menschenschlag in der EU Einfluss besitzt.

Kommen wir auf die Definition des Wortes “Ur-Volk” zurück. Es findet sich keine allgemeine, international akzeptierte Definition des Wortes “Ur-Volk”, die sowohl von Kommunisten als auch Nationalisten anerkannt wird. Das heißt, dass Europas Nationalisten und Ur-Volksvorkämpfer, wie ich selbst, eine andere Definition des Wortes “Ur-Volk” verwenden als die EU und die UN. Die richtige Definition ist daher: “Alte oder ursprüngliche Einwohner”.

Warum ist der Ur-Volk-Kampf für Bolivien, Tibet, die Uiguren und andere nicht-europäische Völker so wichtig? Warum erhalten Ur-Bevölkerungsvorkämpfer in Ländern und Gebieten wie diesen, internationale Unterstützung und diverse Auszeichnungen, während europäische Nationalisten als engstirnige Rassisten, Nazis und Rechtsextreme abgestempelt werden, die bekämpft werden müssen?

Der Kampf ist für alle Ur-Volksvorkämpfer identisch, [man] kämpft nämlich gegen die ethnische und kulturelle Vernichtung seines Volkes, gegen die Einwanderung zahlenmäßig überlegener Völker. Die Tatsache, dass diese unterstützt werden, während wir bekämpft werden, als wären wir eine Krankheit, ist eine unerträgliche Ungerechtigkeit.

*Die Dekonstruktion betreffend*

Was die anhaltende ethnische Dekonstruktion betrifft, auch indirekte ethnische Säuberung oder Völkermord genannt, empfehle ich allen den Essay mit dem Titel “Is resisting genoicide a human right?” von David Kopel, Paul Gallant und Joanne Eisen zu lesen.

*Bezüglich Mullah Krekar, der zuvor als Zeuge geladen war*

Grund dafür, dass ich Mullah Krekar als Zeugen einberufen wollte,war, um die Sicht eines rechtgläubigen
[Moslems] auf Europa [näher] zu beleuchten. Er bezeichnet sich jetzt als kurdischen Jihadisten, aber bis vor kurzem hat er den internationalen Jihadismus verfochten. Und er ist einer der wenigen muslimischen Führer, die ehrlich über die islamische, demographische Übernahme von Europa waren. Er hat Folgendes gesagt:

“In Dänemark drucken sie Zeichnungen, aber das Ergebnis ist, dass die Zustimmung zum Islam nur noch wächst. Ich und alle Muslime sind der Beweis: sie haben es nicht geschafft, uns zu ändern. Wir sind es, die sie ändern werden. Man schaue auf die Entwicklung der Bevölkerung in Europa, wo die Muslime sich wie ein Mücke[nschwarm] formieren. In der EU produziert jede westliche Frau durchschnittlich 1,4 Kinder. Jede muslimische Frau im selben Land produziert 3,5 Kinder. 2050 werden 30% der Bevölkerung in Europa Muslime sein.”

Ich erinnere auch daran, dass Muammar Gadaffi, der kürzlich von einem Täter der NATO getötet wurde, im März 2006 Folgendes sagte:

“Es gibt Zeichen, die darauf hindeuten, dass uns Allah einen Sieg in Europa beschert, ohne nur einmal das Schwert zu verwenden. Ohne Gefahr. Ohne Eroberung. Wir trainieren keine Terroristen, wir trainieren keine Selbstmordbomber. Die mehr als 50 Miollionen Muslime in Europa werden es in wenigen Jahrzehnten zu einem muslimischen Kontinent machen.”

Ich werde Einiges zur Demographie sagen. Es sind demographische Beispiele, die dokumentieren, wie die islamische, demographische Kriegsführung in der Praxis mittels massenhafter muslimischer Einwanderung und hohen Geburtenraten funktioniert.

Der Kosovo ist ein sehr gutes Beispiel, zu dem ich noch nichts gesagt habe. Im Jahre 1900 gab es 60% Christen im Kosovo. Also 40% Muslime. 1913 lag die Anzahl bei 50%. 1925: 60%. 1948: 72%. 1971 waren es 79% Muslime. 2008, nachdem die NATO unsere serbischen, christlichen Brüder bombardiert hatte, waren es 93% Muslime. Von einem christlichen Land wurde der Kosovo in nur 100 Jahren zu einem muslimischen Land. Alle Quellenangaben sind im Kompendium.

Libanon, der zuvor von der norwegischen Presse kommentiert wurde, die ganz recht bemerkte, dass der Libanon 1911 kein eigener Staat war, sondern ein okkupierter Staat, der dem Osmanischen Reich unterstand. 1911 waren es [im Libanon] 21% Muslime. Gegenwärtig sind es etwa 80% Muslime.

Das ist demographische Kriegsführung. Und das ist eine Kriegsführung, die im Augenblick gegen Europa und Norwegen geführt wird. Was Pakistan betrifft, ist es nicht bloß eine Kriegsführung gegen Christen oder Europäer. 1941 waren 25% Hindus in Pakistan. 1948 waren es 17%. Gegenwärtig sind es weniger als 1% Hindus. Das ist die pakistanische Toleranz gegenüber Andersgläubigen, gegen Muslime [sic!] und uns alle.

In Bangladesch ist es der gleiche Fall. 1941: 30% Hindus. Gegenwärtig: weniger als 8%.

Da kann man die explosive, demographische Entwicklung der muslimischen Länder sehen. 1951 waren 33 Miollionen Menschen in Pakistan. Gegenwärtig nähern sie sich den 200 Millionen. Von 33 Millionen auf fast 200 Miollionen in 60 Jahren. Offiziell operieren sie mit einer Geburtsrate von 3,58%, aber die ist selbstverständlich verfälscht.

Um einen Einblick von den Muslimen in der Welt im Allgemeinen zu erhalten, die nicht so weit von uns entfernt ist: Die Medien vermitteln uns gerne, dass Muslime, die meisten… die Demokratie unterstützen. Das stimmt aber nicht. Eine Untersuchung, die von der University of Maryland durchgeführt wurde – die Quellenangabe findet man im Kompendium -, es war eine gründliche Untersuchung an 4.000 Muslimen aus Marokko, Ägypten, Pakistan und Indonesien – relativ moderate Länder -, zeigte, dass 65% der Muslime den Wunsch hegen, dass alle muslimischen Länder zu einem Kalifat vereint werden und 65% aller Muslime wollen eine strenge Auslegung des Scharia-Gesetzes implementieren. Es ist nicht… Ich komme dann zu den letzten Punkten.

Die Opferanwälte haben mich zuvor einen “Kindermöder” genannt. Aber wir wissen, dass das Durchschnittsalter der AUF-Leute auf der Insel über 18 Jahre lag, sofern man die Erwachsenen weglässt. Die Hälfte [der Soldaten] der stehenden Heere der Welt sind 18 Jahre alt. Viele unser eigenen Afghanistan-Soldaten sind 18 Jahre alt. Bedeutet das, dass wir Kindersoldaten in Konfliktgebiete schicken?

Und weil wir gerade beim Kindermord sind: Die Arbeiterpartei hat seit 1978 mehr als 500.000 norwegische Kinder in den norwegischen Krankenhäuser ermordet. Und sie ermorden weiterhin jedes Jahr 16.000 norwegische Kinder durch das Abtreibungsgesetz. Das sind primär ethnisch norwegische Kinder. Muslime führen keinen Abort durch, weil die Scharia es nicht gestattet.

Die Arbeiterpartei und AUF sind damit seit Einführung des Abtreibungsgesetzes 1978 für den Massenmord an 500.000 norwegischen Kindern verantwortlich. Zugleich verwenden sie die niedrigen norwegische Geburtenzahl dazu, um noch mehr Masseneinwanderung zu rechtfertigen.

Die Richter, die heute hier sitzen, können über mich urteilen, wie es ihnen genehm ist. Wenn sie entscheiden, meine Berufung auf ethnische, kulturelle und religiöse Notwehr anzuerkennen, würden sie auf eine sehr effektive Weise Schockwellen durch alle illegitimen Regime in Europa senden, die sich gegenwärtig der ethnischen Säuberung und anderer Verbrechen gegen das europäische Volk schuldig machen.

Das Gericht muss sich daran erinnern, dass die parteilichen Richter, die für Hitler-Deutschland arbeiteten, nach dem Krieg von der Geschichte verurteilt wurden. Und in gleicher Weise wird die Geschichte über die Richter in dieser Sache ein Urteil sprechen. Die Geschichte wird erweisen, ob sie einen Mann verurteilten, der versuchte, die Boshaftigkeit unser Zeit zu stoppen. Die Geschichte zeigt, dass man ab und zu eine kleine Barbarei durchführen muss, um eine viel größere Barbarei zu stoppen.

Meine Brüder in der norwegischen und europäischen Widerstandsbewegung sitzen da draußen und verfolgen diese Verhandlung, während sie neue Aktionen planen. Die nächsten Angriffe könnten im schlimmsten Fall dazu führen, dass um die 40.000 sterben. Gestern wurde vor einem schwedischen Kernkraftwerk Sprengstoff gefunden, was darauf hindeutet, dass meine Brüder in der schwedischen Widerstandsbewegung etwas damit zu tun haben.

Im Kompendium “2083″ habe ich detailliert beschrieben, wie man schwedische, deutsche und britische Kernkraftwerke angreifen kann. Ziel ist, der Ökonomie das Rückgrat zu brechen, um ein Klima für revolutionäre Veränderungen zu schaffen.

Der PST weiß, dass die militanten Nationalisten in Norwegen und Europa Zugang zu Waffen haben, die massiven Schaden verursachen können. Ich fühle mich verpflichtet davor zu warnen, denn dies kann verhindert werden, sofern der Wille dazu vorhanden ist.

Im Kompendium habe ich eine Lösung beschrieben, die alle zukünftigen Angriffe verhindern kann und die den Konflikt zwischen Europas linksgerichteten Regimen und den Ultranationalisten und anderen von Rechts, beilegen kann. Das Smarteste, was man tun könnte, wäre, uns die Selbstverwaltung, Autonomie über ein eigenes Gebiet in Norwegen zu übertragen. Wir wären daran interessiert, unseren eigenen Staat im Staate zu haben, der für die norwegische Ur-Bevölkerung, Anti-Kommunisten, Anti-Liberalisten – mit anderen Worten: Nationalkonservative, rechtgläubige Christen und Nationalsozialisten reserviert wäre.

Eine solche Lösung würde beiden Seiten nützen: den Marxisten und den Liberalisten, die es leid sind unseren Zorn zu fürchten, unsere endlosen Verbitterung und Klagen über die gegenwärtige Entwicklung. Während wir es leid sind, dazu gezwungen zu werden, in einer multikulturellen Hölle zu leben, wo unsere ethnische Gruppe, unsere Kultur und unsere Religion uns geraubt wird. Ich habe dieses politische Modell beschrieben und werde den ganzen Vorschlag in Zukunft darstellen.

Denn eine Lösung wie diese kann in allen europäischen Ländern angewandt werden und damit eine weitere Eskalierung der Konflikte zwischen den gegenwärtigen liberalen und säkularen Regimen und dem extrem rechten Flügel verhindern. Ausgangspunkt könnte sein, dass wir die Herrschaftsgewalt über ein Gebiet erhalten, 1-2% des Landesgebietes entsprechend. Und das Gebiet würde sich proportional zum Wachstum des selbstverwalteten Staates und der Einwohnerzahl ausweiten.

Falls es uns nicht gelingt und [wir nicht] florieren, dann wird der selbstverwaltete Staat sein Gebiet auch niemals ausweiten. Sehr viele, wenn nicht alle Utranationalisten und Ultrakonservative wären daran interessiert, diesen Staat zu entwickeln. Dieses politische Modell basiert teilweise auch auf historischen Lösungen im Zusammenhang mit den Ur-Völkerrechten andernorts in der Welt. Die Alternative ist, dass wir uns auf eine Machtübernahme des ganzen Landes konzentrieren – einige Marxisten und Liberalisten wären recht wenig erfreut darüber.

Doch solange die gegenwärtigen Regime nicht einmal daran interessiert sind, mit uns in Dialog zu treten, haben wir nichts zu verlieren und dieser Konflikt wird deshalb in den nächsten Jahren eskalieren. Es ist vielleicht nicht sonderlich taktisch [klug], jetzt mit einem so radikalen Vorschlag zu kommen, eingedenkt dessen der Staatsanwalt auf Unzurechnungsfähigkeit plädiert. Aber ich fühle mich verpflichtet, eine potentielle Friedenslösung darzulegen, die in der Zukunft am allerwahrscheinlichstenviele Leben schonen kann.

Diese Gerichtsverhandlung muss davon handeln, die Wahrheit zu finden. Die Dokumentation und die Behauptungen, die ich vorgebracht habe, sind die wahrheitsgemäß? Denn, wenn sie wahr sind, wie kann dann das, was ich getan habe, ungesetzlich sein? Ich habe dokumentiert, dass die multikulturalistischen Politiker, Akademiker und Journalisten zusammenarbeiten und sich undemokratischer Methoden bedienen, um die norwegisch-ethnische Gruppe, norwegische Kultur und Traditionen, das norwegische Christentum, die norwegische Identität und den norwegischen Nationalstaat zu dekonstruieren. Wie kann es ungesetzlich sein, gegen diese verräterischen Menschen in den bewaffneten Widerstand zu treten?

Der Staatsanwalt wollte wissen, wer mir das Mandat gegeben habe, den 22. Juli durchzuführen. War es das Tempelritter-Netzwerk, welches mir das Mandat gegeben hat? Ich habe schon zuvor darauf geantwortet, werde es aber nochmals tun: Es sind die universellen Menschenrechte, das Völkerrecht und das Recht auf Selbstverteidigung, die mir das Mandat erteilten, diesen präventiven Angriff auszuführen. Das Ganze wurde von den Effekten der Handlungen jener ausgelöst, die bewusst und jener, die unbewusst unser Land zerstören.

Verantwortliche Norweger und Europäer, die einen Hauch an moralischer Pflicht empfinden, werden nicht stillsitzend zusehen, wie die ethnischen Norweger zu einer Minorität im eigenen Lande und in der Hauptstadt gemacht werden. Wir werden gegen den Multikulturalismus in der Arbeiterpartei und gegen alle anderen politischen Aktivisten, die für dasselbe Ziel arbeiten, kämpfen.

Die Angriffe am 22. Juli waren präventive Angriffe, zur Verteidigung der Ur-Bevölkerung Norwegens, den ethnischen Norwegern, unser Kultur. Und deshalb kann ich keine Strafschuld anerkennen. Ich handelte in Notwehr im Auftrag meines Volkes, meiner Kultur, meiner Religion, meiner Stadt und meines Landes. Ich fordere daher, dass ich von den aktuellen Anklagen freigesprochen werde.

Quelle:Archiv des verbotenen Wissens

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Ubasser

 

 

 

 

The Lost Generation


Von Michael Winkler

Sie brauchen Ihre Brille nicht nachzuregeln, die Überschrift steht tatsächlich in Englisch da. Natürlich hat das einen Grund, und zwar einen quantenmechanischen. Sie wissen schon, Heisenbergsche Unschärferelation und Schrödingers Katze. Nein? Dann schlagen Sie das bei Gelegenheit nach, für das Verständnis dieses Textes ist das nicht nötig. Das Amerikaans bietet für „lost“ mehrere Übersetzungsmöglichkeiten, deshalb habe ich es verwendet, anstatt des präziseren Deutschen. „Lost“ heißt „verloren“, aber auch „verirrt“. Als Aufforderung „get lost“ heißt es „zieh Leine“, aber wir sind noch nicht bei Merkel.

Die Überschrift lautet also: Die verlorene / verirrte Generation. Da eine Generation 25 Jahre entspricht, spreche ich von meiner Generation, den zwischen 1945 und 1970 Geborenen. Das war die Vor-PISA-Zeit, deshalb gibt es keine Möglichkeit zum Ankreuzen. Die Grenzen der Generation sind fließend, erste Ausläufer beginnen ab 1940, die Nachzügler gehen bis 1975. So, jetzt wissen Sie, um was es geht, und, wie gewohnt, um die Deutschen.

Wir haben den Krieg nicht mehr bewußt erlebt, und wir haben vom Sandkasten aus zugesehen, wie unsere Eltern dieses Land wiederaufgebaut haben. Beim Holocaust konnten wir nicht mitspielen, dafür sind wir eindeutig zu jung. Mauerbau und Kubakrise haben uns nicht interessiert, selbst die Ankunft der Türken 1962 haben wir nur indirekt mitbekommen. Damals ist das Wirtschaftswunder zu Ende gegangen, und in der ersten Rezession 1965 ist Vati arbeitslos geworden und die Weihnachtsgeschenke sind spärlicher ausgefallen als erwartet. Dafür wurde in unseren Schulen noch Deutsch gesprochen und die Lehrpläne haben einen Sinn ergeben. Non scolae sed vitae discimus…

Natürlich waren wir alle brav, fleißig und diszipliniert. Wenn wir uns in der Schule geprügelt haben, war Schluß, wenn der Unterlegene zu Weinen begonnen hat. Wir haben nur so viel Alkohol getrunken, daß wir noch auf eigenen Füßen nach Hause torkeln konnten. In den Urlaub wurden wir per Bus, Bahn oder Auto gekarrt, Fliegen war noch zu teuer und Kreuzfahrten hat sich keiner leisten können. Der Feind stand für uns rechts, aber nur auf der Landkarte, die politische Bedrohung kam eindeutig von links. Den Modellbausätzen lagen noch Hakenkreuzaufkleber bei, und niemand erachtete deswegen den Weltfrieden oder die Demokratie für gefährdet. Und wir hatten Lehrer, die uns nicht die unendlichen Geschichten über das Leiden der Juden, sondern die Wahrheit über das ganz reale Leiden der Deutschen erzählt haben. Wir wurden nicht nach Dachau oder Auschwitz getrieben, sondern allenfalls nach Berlin, um die Mauer anzuschauen.

Wir hatten eine erfüllte Kindheit ohne Internet und Computerspiele, und wir haben es geschafft, uns über Tage, ja Wochen hinweg zu verabreden, ohne laufend über Smartphones miteinander zu kommunizieren. Die meisten von uns sind ohne einen eigenen Fernseher aufgewachsen und nicht alle hatten ein eigenes Zimmer. Natürlich ist so eine Generation lang, die Ältesten haben sich mühsam daran gewöhnt, in einem nun geteilten Land zu leben, während die Jüngsten ihren Wehrdienst bei Bundeswehr und Nationaler Volksarmee mit einem festen Feindbild begonnen und als Kameraden in derselben Truppe beendet haben.

Und heute sind wir an der Macht. Ein paar Fossilien und Museumsstücke wie Helmut Schmidt, Walter Scheel, Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher und Richard von Weizsäcker leben zwar noch, man rollt sie hin und wieder sogar für einen Auftritt auf Bühnen und in Fernsehstudios, aber ernst gemeint sind die Höflichkeits- und Ergebenheitsadressen schon längst nicht mehr. Die Weisheit des Alters haben wir längst abgeschafft, zu Gunsten von Senilität und Alzheimer.

Ja, wir sind an der Macht, und schon bei unseren ersten Vertretern, Schröder und Fischer, haben wir gezeigt, daß wir eine verirrte Generation sind. Natürlich kommen auch wir nicht ohne Traditionen aus. Wer hat Euch verraten? – Sozialdemokraten! Daran hat sich auch Schröder mit den Hartz-Gesetzen und der Rente mit 67 getreulich gehalten. Machen wir uns nichts vor und schieben wir nicht die Schuld auf Kohl und Mitterand – WIR haben die D-Mark abgeschafft und den Euro eingeführt! Wir haben längst die Mehrheit in den Parlamenten gestellt, als es galt, für den größten Unsinn des 20. Jahrhunderts die Pfötchen zu heben.

Wir haben den zweiten Weltkrieg weder angefangen noch geführt. Wir haben zwar den Juden ihre Geschichtenbücher abgekauft, aber wir kommen darin nicht vor, wir haben nichts von dem getan, was darinnen ausgeschmückt und verhäßlicht wird. Das Geburtsdatum in unseren Papieren ist dafür ein eindeutiger, unwiderlegbarer Beweis. Trotzdem tun wir fortwährend so, als seien wir schuld gewesen, als müßten wir für alles büßen, was jemals von Deutschen getan wurde, und über all das schweigen, was immer wieder, seit Jahrhunderten, den Deutschen angetan wurde.

Wir sind die Idioten und Landesverräter, die sich mit allem abfinden, die zahlen, zahlen, zahlen und als Zugabe alles Deutsche verachten, in den Schmutz ziehen und hassen. Wir haben kein Recht, uns über Ausländer zu beklagen, die sich hier aufführen wie eine Besatzungsarmee. Und ja, das meine ich wörtlich, denn es sind unsere Staatsanwälte und Richter, die uns dieses Recht nehmen, es sind unsere Politiker, die uns in jeder Hinsicht schlechter stellen. Es sind Angehörige unserer für Deutschland verlorenen Generation.

Ach, Sie persönlich sind daran nicht schuld? Sie würden das alles ganz anders handhaben? Seien Sie versichert, ich auch! Doch es ist wie auf der Autobahn: Sie und ich sind an dem Stau nicht schuld, wir würden gerne zügig weiterfahren, und doch sind wir mit sieben Metern an dem zehn Kilometer langen Parkplatz beteiligt, der gerade im Radio gemeldet wird.

Wir sind die reichste, wohlhabendste und begütertste Generation, die je in Deutschland gelebt hat. Ein Teil unseres Vermögens mag im Moment noch unseren Eltern gehören, doch wem sollten die es sonst vererben, als uns Billionären? Wir sind die Generation, die weiter und häufiger gereist ist, als alle früheren Deutschen zusammen, und doch haben wir einen engeren Horizont als je zuvor. Wir sind nicht großzügig, sondern kleingeistig, ein Volk von Rechthabern und Prozeßhanseln, ein Volk von Denunzianten, nicht stolz auf die Geschichte von Jahrhunderten, sondern so beschämt über das Gerede, das von einem Dutzend Jahren handelt. Wir glauben lieber jenen, die alles nachplappern, was die Feinde über unser Volk erzählen, anstatt unsere Eltern und Großeltern zu fragen, die alles miterlebt haben und besser wissen, als die Geschichtsverdreher im Fernsehen.

Andere Völker bauen Denkmäler ihrer Ruhmestaten, wir rückgratlosen Dreckskerle bauen Denkmäler unserer Schande – und weihen diese auch noch mit großem Pomp und rhetorischem Feuerwerk ein. Was wir nicht sein wollen, nennen wir braun, und meinen doch deutsch. Statt dessen wollen wir bunt sein, alle Farben zugleich annehmen, jeder Beliebigkeit folgen, anstatt das Beste auswählen und diesem folgen. Wir stehen mit unserer Kultur weltweit einzigartig da, beneidet von allen Völkern, doch statt diese Kultur zu pflegen, pflügen wir sie unter in einem multikulturellen Einheitsbrei, der solche Massen von Kultur enthält, daß vor lauter konturloser Masse nichts mehr an Kultur zu erkennen ist.

Das bezeichnende Wort hat noch mehr Bedeutungen, und keine ist angenehm: lost – ausgestorben, tot, untergegangen, vergeudet. Das finanzielle Erbe unserer Väter haben wir angetreten, doch so, wie wir uns benehmen, ist das geistige Erbe unserer Väter an uns vergeudet. Wir haben am wenigsten aus dem gemacht, was uns übergeben wurde.

Nein, der unangenehme Teil fängt jetzt erst richtig an, mit dem ausgestorben, tot, untergegangen. Ja, ja, noch leben wir, aber…

Schauen Sie in die Zukunft! Unsere Eltern haben gesagt, daß wir, ihre Kinder, es einmal besser haben sollen. Unsere Eltern haben das geschafft, aber wir? Was hinterlassen wir unseren Kindern? Was haben wir getan, daß sie es einmal besser haben werden als wir? Unsere Bilanz ist niederschmetternd!

Ob der Euro noch drei Tage oder drei Jahre halten mag, kaum jemand wird leugnen, daß diese Währung keinen Bestand haben wird. Euro, Dollar, Yen, Pfund – das sind Währungen maroder, überschuldeter Staaten kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch. Oh ja, es sind Goldman Sucks und die anderen Finanzhyänen, die berühmten jüdischen Großbanken mit ihren Spekulationen, die das angestellt haben. Aber wir, unsere Generation, hat das zugelassen!

Wir haben Kohl ins Amt gewählt, ebenso Schröder und Merkel. Selbst, wenn Sie nie ein Kreuz auf einem Wahlzettel hinterlassen haben, Sie haben das nicht verhindert. Sie haben nicht dafür gesorgt, daß sich eine bessere Politik in diesem Land durchgesetzt hat, Sie haben die Volksverräter in den Parlamenten nicht verhindert. Was nützt die geballte Faust in der Tasche, wenn der Rest des Körpers vor der SED-Bezirksleitung paradiert? SED-Bezirksleitungen haben wir heute überall, da steht nur CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne oder Linke darauf. Die Volksdemokraten Ost wurden in ihrer Regierung nur einmal gestört, 1953. Die Volldemokraten West kennen solche Störungen überhaupt nicht.

Wir Kinder des Wirtschaftswunders werden ein finanzielles Chaos anrichten. Wir Kinder des Nachkriegsfriedens, des sozialen Konsenses, werden soziale Unruhen hervorrufen und ziemlich sicher Krieg in Europa herbeiführen. Wir hätten die Macht gehabt, seit 15 Jahren, das Ruder herumzureißen, die tickenden Zeitbomben zu entschärfen, aber wir haben es nicht getan. Wenn schon in Zeiten des Wohlstandes Ausländer unsere Straßen unsicher machen und unsere Gefängnisse füllen, welches Unruhepotential bilden diese Ausländer, wenn sich der Wohlstand auflöst? Wenn nicht mehr genug für alle da ist und jeder für sich sorgen muß?

Wir beschimpfen Rußland wegen Menschenrechtsverletzungen, die wir in vergleichbarem Maße selbst begehen. Wir vergießen Krokodilstränen wegen einer weiblichen Krawallmacherbande, die nur dank des umfassenden ausländischen Medienechos überhaupt wahrgenommen wird. Wir veranstalten rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft eine Kampagne gegen die Ukraine wegen Julia Timoschenko, und wir lassen diese Kampagne sanft entschlafen, nachdem die EM vorüber ist.

Wenn wir uns schon in Friedenszeiten in die Angelegenheiten anderer Staaten einmischen, was passiert, wenn bei uns Unruhen ausbrechen? Griechenland und Spanien stehen am Rande eines Bürgerkriegs, vielleicht eines Militärputsches. Italien und Frankreich werden folgen. Wird das auf uns übergreifen? Und wird Rußland ruhig zusehen, wie die Staaten in seinem Vorfeld im Chaos versinken, anstatt einzugreifen und für Ruhe und Ordnung zu sorgen? Dann stehen die russischen Panzer auf dem Marktplatz… Eine Angela Merkel lebt da längst auf ihren Besitzungen in Paraguay.

Wir haben das Land wiederaufgebaut übergeben bekommen, und wir werden es auf unnachahmliche Weise in Trümmer legen. Obendrein haben wir in unseren Reihen auch noch Idioten, die das als gerechte Strafe für das empfinden, was wir niemals getan haben. Ja, wir sind die hirntote Gutmenschen-Generation, und jedem, der mit „Hinterdeppendorf ist bunt statt braun“ auf die Straße geht, dürften umgehend alle Organe entnommen werden, da es unwahrscheinlich ist, daß er je wieder das Bewußtsein erlangt.

Aber wir sind doch noch „jung, rüstig, arbeitsfähig“? Keine Sorge, wenn wir das Chaos überleben, das wir angerichtet haben, dürfen wir beim Wiederaufbau zupacken. Wenn wir Glück haben, unter der Aufsicht der nachfolgenden Generation, der jüngeren Deutschen, wenn wir weniger Glück haben, unter der Knute derjenigen, die von uns hirntoten Gutmenschen ins Land gelassen worden sind. Wenn es schnell geht, sind die Jüngsten der „lost Generation“ dann 50, haben sogar noch ein paar gute Jahre vor sich. Die Ältesten sind 75 geworden, ausgelaugt und gebrechlich.

Glauben Sie etwa, nach dem Wiederaufbau kommen die 70er und 80er Jahre zurück, in denen wir im Westen aus dem Vollen geschöpft haben? Oh nein, wir gelangen bestenfalls ins Jahr 1950, die Tische drohen nicht unter den aufgetürmten Delikatessen zusammenzubrechen, wir träumen da eher von Würstchen mit Salat. Sie sollten auch nicht glauben, mit ein paar Unzen Gold wie Gott in Frankreich leben zu können. Sicher, mit Gold geht es Ihnen besser als ohne, doch erstens müssen Sie Ihr Gold und Silber durch die schlechte Zeit gebracht haben, zweitens können Sie mit allem Gold der Welt nicht das kaufen, was es nicht gibt. Um es so auszudrücken: Sie schwelgen dann in der Schnitzel-Klasse, doch die Kobe-Rinder bleiben in Japan, die Kiwis in Neuseeland und Bananen gibt es so häufig wie zu Honeckers Zeiten.

Ich rede hier nicht von einer kleinen Konjunkturdelle wie 1965, auch nicht von Ölembargos wie 1973 oder 1979. Damals war nach ein paar Wochen, ein paar Monaten wieder alles wie zuvor, und selbst auf dem Höhepunkt dieser Krisen haben wir uns nicht wirklich einschränken müssen. Aber was ist, wenn der Dollar wirklich zusammenbricht? Haben Sie schon mal überlegt, was das Wort „Weltreservewährung“ wirklich bedeutet? Wenn das einstige Versandhaus Quelle Hemden in Vietnam gekauft hat, konnte es, wenn die Vietnamesen keine Euro haben wollten, in der Reservewährung der Welt bezahlen, in Dollar.

Nach dem bevorstehenden Zusammenbruch liegt der Welthandel darnieder. Man kann sich nicht eben mal ins Flugzeug setzen, um nach Hanoi zu fliegen. Internet, Telephon, selbst Telegramme setzen voraus, daß es in Deutschland, in Vietnam und auf irgendeinem Weg dazwischen Strom und Signalverbindungen gibt. Sollten die Vietnamesen wirklich nähen können, was haben Sie denen zu bieten? Dollar, Euro, was auch immer, gibt es nicht mehr. Mit den Neuen National-Mark können die Vietnamesen nichts kaufen, also müssen Sie ausweichen. Gold und Silber mögen gehen, vielleicht auch Ersatzteile von Mercedes oder Siemens, doch das müssen Sie erst aushandeln. Und dann müssen Sie einen Weg finden, wie das Geschäft abgewickelt wird, wenn kaum noch Schiffe fahren.

Wir werden von dem leben müssen, was wir in unserem Land haben. Im Ruhrgebiet wird wieder Kohle gefördert und Stahl gekocht. Dampflokomotiven ziehen Güter und Passagiere durch das Land, Benzin für Autos kann sich kaum jemand leisten. Urlaub, das sind drei Tage, bestenfalls eine Woche im Schwarzwald, mit der Eisenbahn. Erzählen Sie den jungen Leuten, die Sie, den alt Gewordenen, mit durchfüttern, von Ihren Ferien auf den Seychellen? Von Taiwan und Brasilien? Ob Sie dann zur Get-lost-Generation werden?

Nicht alles ist negativ an der neuen Zeit. Kampfemanzen, Gender-Beauftragte und „Ich bin schwul und das ist gut so“-Party-Bürgermeister erfahren eine Lektion im Darwinismus. Der Satz mit dem „Survival of the fittest“ gilt da natürlich, primär wird jedoch seine deutsche Ableitung aus der unerwünschten Geschichtsperiode zum Tragen kommen, das Ausmerzen des Lebensuntüchtigen. „Lost“ kann schließlich auch ausgestorben bedeuten. Und relativ wenig aus unserer Zeit ist es wert, vor dem Untergang gerettet zu werden. Die Errungenschaften der Reeducation, der Frankfurter Schule, der 68er, die unserer Generation eingepflanzt worden sind, dürfen getrost mit der „lost Generation“, mit der untergegangenen Generation begraben werden.

Keiner anderen Generation wurden zugleich so viele Chancen geboten und vorenthalten wie der unseren. Wir durften reich werden, uns mästen, traumhafte äußere Freiheiten genießen. Aber wir durften nie wirklich entscheiden, haben nie die innere Freiheit genossen. Was wir zu denken hatten, wurde uns vorgegeben. Wir wurden frei erzogen und in die Knechtschaft verbildet. Die Schlimmsten von uns haben im Namen von Freiheit und Demokratie die nachfolgende Jugend in den Schulen verdorben. Wir waren an der Quelle gesessen, wir hatten alle Möglichkeit, uns umfassend zu informieren, doch anstatt aus dem reinen Brunnen der Natur zu trinken, haben wir zu Plastikflaschen gegriffen und die Quelle zugemüllt.

Wir sind inzwischen soweit, daß ein Modellbauer, der seine Basteleien mit der Original-Bemalung, also dem Hakenkreuz als Hoheitszeichen, ins Internet stellt, aus Modellbauforen gemobbt wird und eine Anzeige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen riskiert. Wir werden als Hunde mit Würgehalsband und Maulkorb herumgeführt, wir sind es obendrein selbst, die uns diese Folterinstrumente anlegen. Wir haben es zugelassen, wir haben es vergeigt. Deshalb sind wir „the lost Generation“.

Wir haben die Büchse der Pandora über unser Land ausgeschüttet, wir, denen es so gut gegangen ist. Ganz unten in dieser Büchse liegt jedoch die Hoffnung, und auch die ist hinausgerutscht, wurde ins Land gelassen. Hinter dem „wir“ steckt immer ein „ich“. Eines? Viele! Dieses „Ich“ kann dem „Wir sind bunt!“ jederzeit ein „Ich bin deutsch!“ entgegensetzen. Wenn die anderen Lemminge alle von der Brücke springen wollen, kann man ihnen nur aus dem Weg gehen und ihnen ihren Willen lassen. Genau das ist auch die Verteidigung, wenn die nächste Generation fragt, warum „wir“ das zugelassen haben. „Ich nicht!“

Millionen Lemminge, die alle überzeugt sind, das Richtige zu tun, hören nicht auf einzelne Lemminge, die vor dem Tod durch Ertrinken warnen. Diese Einzelnen sind die Spinner, die sich dem Zeitgeist entgegenstellen, die Zurückgebliebenen, die nicht die großartige Chance erkennen. Und wenn die Millionen am Ziel sind und in den Wellen ertrinken, sind es diese Zurückgebliebenen, die ihre Heimat neu bevölkern. Das unterscheidet das „Ich“ vom gesichtslosen „wir“.

Sie sind in „the lost Generation“ hineingeboren, daran können Sie nichts ändern. Sie gehören zum „wir“, zu denen, die alles zugelassen haben. Sie haben jedoch die Möglichkeit, sich als „ich“ herauszulösen. Träumen Sie dabei nicht von künftiger Macht, für das, was Sie tun, ernten Sie allenfalls begrenzten Dank. es geht um etwas, das nur WIR tun können, die Angehörigen der lost Generation: Wir können die Flamme retten und weitergeben, indem wir die Glut bewahren, wenn alles um uns herum zu Asche zerfällt. Wir können eine Brücke in eine bessere Zukunft bauen, wir können säen. Wir müssen das jedoch in der Gewißheit tun, daß wir nicht ernten werden.

In seinen Taten ist Konrad Adenauer nicht gerade das Vorbild für die Zukunft, in seinen Daten allerdings schon. Er hat Macht und Führung über die 16 Jahre hinweggerettet, in denen seine Art der Macht und Führung nicht gefragt gewesen war. Er hat beim Wiederaufbau die Zügel in die Hand genommen. Dies mag auch dem Einen oder Anderen aus der lost Generation beschieden sein, doch anders als Adenauer dürfen wir die neue Zeit nicht prägen wollen. Dafür haben wir, unseresgleichen, zu viel falsch gemacht und zu viel zugelassen.

Wenn Sie sich darauf einlassen, die Glut weiterzugeben, werden Sie nur eines bekommen: Gotteslohn. Gott ist bekanntermaßen sehr knausrig, wenn es um Reichtümer geht. Mehr als ein gutes Gewissen ist nicht drin. Aber damit würden Sie bereits mehr erhalten als Helmut Schmidt, Walter Scheel, Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher und Richard von Weizsäcker.

 

Quelle: Michael Winkler
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Die große Kriegs-Lüge Die tatsächlichen Gründe für den 2. Weltkrieg


Dieser Film ist ein sehr objektiv gestaltetes Zeitdokument! SEHR SEHENSWERT!

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außerdem zu finden unter: Zeitdokumente

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Ubasser

Video: So grausam ist Halal-Schlachtung!


Von Melanie Villgrattner, PI Innsbruck

Dieses Video zeigt wieder einmal, wie grausam die Halal-Schlachtung ist. In einem Raum stehen (und liegen) etwa ein Dutzend Kamele. Diese armen Tiere müssen mitansehen, wie der Schlächter einem ihrer Artgenossen nach dem anderen den Hals durchschneidet. Allmählich sacken sie zusammen und verbluten elendig langsam und zuckend auf dem Boden. So etwas passiert aber nicht nur in islamischen Regionen – dieser Wahnsinn wird auch in deutschen Schlachthöfen durchgeführt. Mit der “Sondererlaubnis” wegen seltsamer religiöser Bestimmungen, die vor eineinhalbtausend Jahren in die Welt gesetzt wurden. Es muss endlich Schluss sein mit all den Erlaubnissen für Grausamkeiten im Rahmen einer sonderbaren Auffassung von “Religionsfreiheit”.

Warnung: Dieses Video ist absolut nichts für Tierliebhaber. Die bedauernswerten Kamele drücken sich in Todesangst an die Wand, während einem nach dem anderen das Blut aus der Kehle läuft.

Eines versucht sich verzweifelt gegen den grausamen Tod zu wehren…Aber es nützt nichts – das Ende kommt langsam und qualvoll…Welcher Gott sollte das seinen Geschöpfen antun wollen?

Das ist alles nur noch krank. Solche Videos sollten Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner und all die anderen, die auch diese Ausnahmegenehmigungen für betäubungsloses Schächten aus “religiösen Gründen” befürworten, ganz ansehen. Sie sollen wissen, was sie tun:

Kontakt zur Landwirtschaftsministerin:

ilse.aigner@bundestag.de

Quelle: pi-news

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Für 2013: GEZ stellt noch mehr Schnüffler ein


+++ Bespitzelung nimmt trotz Haushaltsabgabe weiter zu +++

Köln (mb). Schon länger steht fest, dass die von der GEZ eingetriebenen Zwangsgebühren ab Januar des nächsten Jahres zur „Haushaltsabgabe“ werden. War es der Einzugszentrale bislang schon egal, ob man die Angebote ihrer Sender überhaupt in Anspruch nahm, so spielt es künftig auch keine Rolle mehr, ob man überhaupt irgendein Gerät besitzt, mit dem man die öffentlich-rechtlichen Programme empfangen könnte. Vielmehr müssen ab 1. Januar 2013 alle der über 40 Millionen Haushalte pauschal 17,98 Euro pro Monat zahlen – ob sie wollen oder nicht. Die bisherige ermäßigte Gebühr von 5,76 Euro für Angemeldete ohne Fernseher (aber mit Radio bzw. PC) fällt weg, betroffene Haushalte können sich somit auf eine Erhöhung um 212%freuen. Die Einnahmen der Staatssender steigen deutlich.

Da mit dieser Pauschalisierung quasi ein Blick ins Melderegister ausreichen dürfte, um alle Haushalte abzukassieren, müsste sich der Verwaltungsaufwand eigentlich stark verringern. Aber nicht so bei der GEZ. Bereits 2011 verschlang ihr Bürokratieapparat stolze 163 Millionen Euro allein an Verwaltungskosten, doch anstatt den Aufwand zu senken, werden nach einem Bericht von „Welt Online“ jetzt noch einmal gut 400 neue Mitarbeiter eingestellt. Die GEZ, die sich ab 2013 beschönigend „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ nennt, wird damit offenbar noch tiefer in unsere Privatsphäre eindringen. So werden die bisherigen Praktiken zur Geldeintreibung einfach beibehalten und erweitert, wie die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern bemängeln.

Unterdessen weist der ehemalige Monopolkommissions-Chef Justus Haucap gegenüber der „Welt am Sonntag“ darauf hin, dass der Gebühreneinzug künftig problemlos durch die Finanzämter erfolgen könnte. Die GEZ werde immer mehr zum Selbstzweck und solle abgeschafft werden. Während das Bundesverfassungsgericht das auslaufende Gebühreneinzugsmodell unter Verweis auf eine „drohende Flucht aus der Rundfunkgebühr“ gerade erst für rechtens erklärte, läuft eine Klage des Juristen Ermano Geuer gegen die Haushaltsabgabe vor dem bayerischen Verfassungsgerichtshof. Wer selbst etwas gegen die kommende Abzocke unternehmen möchte, kann sich zum Beispiel hier informieren.

Quelle: Kompakt-Nachrichten

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Ubasser

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