Hitler wollte keine Atombombe

10

1. Oktober 2012 von UBasser


Von Dr. Heinrich Wendig

Aus der Erzählung von Otto Skorzeny „Meine Kommando-Unternehmen“, Limes-Verlag, Wiesbaden-München 1993:

Im Sommer 1995 wurde des 50. Jahrestages des ersten Abwurfs einer Atombombe am 6. August 1945 durch die US-Air Force auf Hiroshima gedacht. Obwohl Japan damals bereits zur Kapitulation bereit war und über Rußland an die USA ein entsprechendes Angebot gemacht hatte, mordeten die Amerikaner in Hiroshima mehr als 200.000 Zivilisten und drei Tage später in Nagasaki mit der zweiten Atombombe ähnlich viele Menschen. Beide Massenvernichtungen waren gegenüber Japan militärisch sinnlos, sie sollten die militärische Überlegenheit der USA gegenüber Moskau beweisen. Selbst heute , 67 Jahre danach, sind die Auswirkungen der Atomexplosion noch zu spüren. Die Degeneration des Erbgutes ist selbst nach so langer Zeit noch aktuell.

Anläßlich des 50. Jubiläums wurde in der Presse ausführlich erörtert, warum die deutsche Erfindung der Atomkernspaltung nicht im Zweiten Weltkrieg in Deutschland stärker vorangetrieben wurde. Neben dem Widerstand der Physiker und technischen Schwierigkeiten wurde zur Begründung auch Hitlers Desinteresse und sein angeblich mangelndes technisches Verständnis angeführt. Daß auch ein anderes, bei den Alliierten bezeichnenderweise nicht vorhandenes Motiv eine Rolle gespielt haben könnte, geht aus dem folgenden Bericht Otto Skorzeny´s hervor.

Otto Skorzeny schrieb in „Meine Kommando-Unternehmen„: „Wahrscheinlich wird es einem künftigen Historiker erstaunlich erscheinen, daß Deutschland nicht die Atombombe gebaut hat, obwohl man seit 1938 theoretische und auch praktische  Möglichkeiten dazu besaß. Ende des Jahres 1938 lieferten Prof. Otto Hahn und Prof. Straßemann (siehe hier) den  Beweis für die Kernspaltung. Prof. Hahn erhielt 1945 den Nobelpreis der Chemie. Er arbeitete am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin Dahlem, mit Prof. Werner Heisenberg und einer Reihe andere erstklassiger Forscher.“ Der Assistent von Prof. Heisenberg war Carl Friedrich v. Weizsäcker, Sohn des Diplomaten Ernst v. Weizsäcker, einer der Verschwörer gegen Hitler.

Prof. Frisch, der in Deutschland gearbeitet hatte und frühzeitig nach England emigriert war, brachte als erster (im Januar 1939) den physikalischen Beweis für die Kernspaltung. Seine Tante, Frau Prof. Lise Meitner, eine der Mitarbeiterinnen Otto Hahns, lebte als Flüchtling während des ganzen Krieges in Stockholm, blieb aber mit Berlin in Verbindung.

Ein anderes Institut in Deutschland (in Berlin-Lichterfelde) betrieb ebenfalls schon frühzeitig Forschungsarbeit über das Atom. Das Institut stand unter Leitung eines jungen, hervorragenden Physiker, Prof. Manfred v. Ardenne, der nach dem Kriege in Rußland und in Ostdeutschland arbeitete.

Goebbels interessierte sich sehr für diese Arbeit. Nach dem Krieg erklärten viele deutsche Physiker, sie hätten ihr Möglichstes getan, um den Bau der deutschen Atombombe zu verhindern. Das könnte man ihnen moralisch hoch anrechnen, wenn es der vollen Wahrheit entspräche.

Seit 1939 interessierte sich Hitler für die unglaublichen Möglichkeiten, die sich aus der Kernspaltung ergaben. Im Herbst 1940 hatte Hitler über dieses Thema eine lange Unterhaltung mit Dr. Todt, dem Reichsminister für Bewaffnung und Munition. Aber Hitlers Meinung änderte sich nicht: Er dachte, daß die Anwendung der Atomenergie zu kriegerischen Zwecken das Ende der Menschheit bedeuten würde.

Es ist uns  bekannt, daß Hitler nicht nur den Vortrag gelesen hat, den Prof. Heisenberg 1942 am Kaiser-Wilhelm-Institut gehalten hatte (über die Kernspaltung und den Bau eines Atommeilers mit Uran und  Elektronenschleuder) sondern auch Berichte anderer, vor 1941 erzielter Forschungsergebnisse. Albert Speer schrieb, daß Hitler „nicht von der Perspektive entzückt war, während seiner Regierungszeit unseren Planeten in einen von Flammen verzehrten Himmelkörper verwandelt zu sehen.“ Er schrieb dies, basierend auf wenigen Unterhaltungen, die er mit Hitler „über die Möglichkeit, eine Atombombe zu bauen“ hatte. Das bedeutet nicht anderes, daß Adolf Hitler die Frage des Atombombenbaues nicht mehr zur Debatte stand. Dazu möchte ich (Otto Skorzeny) noch ein persönliches Erlebnis schildern:

Nach dem Budapest-Einsatz flog ich im Oktober 1944 wieder einmal nach Ostpreußen ins Führerhauptquartier. Die Ardennenoffensive wurde gerade vorbereitet, und Hitler wollte mir seine Instruktionen für das Unternehmen „Greif“ erteilen.

Bei einem zwanglosem Gespräch im Hauptquartier mit A.Hitler:

Auch ohne Atomphysiker zu sein, wußte ich, daß unter Benutzung der Spaltung des Urans möglich war, einen Sprengkörper herzustellen. Mir fiel der Anfang 1943 unternommene englische Sabotage-Einsatz auf, der gegen die Schwerwasserfabrik in Norwegen geführt wurde, und die im nächsten Herbst folgende Bombardierung, die diese Fabrik stark beschädigte. Außerdem versenkte man eines der Frachtschiffe, welches das „Schweres Wasser“ transportierte.

Ich kombinierte: Norwegen, die Reden und Artikel Dr. Goebbels und was der Führer eben sagte. Spontan sprach ich von den aufgetauchten Gerüchten über die künstliche Radioaktivität und ihre eventuelle Nutzung als Waffe. Hitler sah mich mit glänzenden, fiebrigen Augen an und sagte:

„Wissen Sie, Herr Skorzeny, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Energie und dazu noch Radioaktivität als Waffen benutzt werde, daß dies das Ende unsere Planeten bedeuten würde?“ .. „Die Auswirkung würden schrecklich sein …. „

Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch wären die Auswirkungen schrecklich! Als Dr. Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstung hinterlassen, die nur mit den Arizona und Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoriten zu vergleichen wären. Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht.

Hitler weiter: „Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben.“

Diese Randbemerkungen Hitlers dauerten kaum mehr als ein paar Minuten. Aber an die Minuten erinnere ich mich genau. Am Anfang meiner Kriegsgefangenschaft, im August 1945, hörte ich, daß zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Unnötige Bomben nebenbei, denn der japanische Kaiser hatte schon vorher die Amerikaner um ihre Friedensbedingungen gebeten“

Quelle: Dr. Heinrich Wendig, Heft 10, Herausgegeben von Grabert Verlag, 72006 Tübingen

..

Ubasser

10 Kommentare zu “Hitler wollte keine Atombombe

  1. Christian Hellwig sagt:

    Alles was man denken kann, Kann auch sein.

  2. Waffenstudent sagt:

    Das Deutsche Reich hatte kurz vor Kriegsende drei einsatzbereite Atombomben

    ERSTER BEITRAG:

    KOPP EXKLUSIV: Der Wahrheit eine Bresche: Die »US-Atombomben« des Jahres 1945 waren deutsche Beutebomben

    Thomas Mehner
    In den letzten Jahren mehrten sich die Hinweise, dass das von den USA im Zweiten Weltkrieg betriebene Manhattan Project zur Schaffung eigener Atomwaffen keineswegs so erfolgreich war, wie dies von Historikern gern dargestellt wird, sondern dass – so die bisherige Hypothese – deutsche Technologie und deutsches Wissen vonnöten waren, um die Waffen später gegen Japan einsetzen zu können. Zuletzt waren einige Rechercheure sogar bereit anzunehmen, dass die auf Hiroshima abgeworfene Atomwaffe deutscher Herkunft war. Was alles wie Ketzerei klingen mochte, wird nun bestätigt und erhält sogar eine neue Dimension: Die von den USA in der Wüste von Alamogordo getestete Atombombe und die auf Japan abgeworfenen Waffen waren deutsche Beutebomben. Das behauptet ein Zeitzeuge, der mit seinem Buch nun an die Öffentlichkeit tritt.

    Die Suche nach der Wahrheit ist mitunter ein schwieriges Unterfangen, das aber auch erstaunliche Überraschungen bereithält. Wie bekannt sein dürfte, suchen einige Mitrechercheure und meine Wenigkeit seit Jahren eine Antwort auf die Fragen, ob das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg Atomwaffen entwickelte, was die Amerikaner bei ihrem Vormarsch im April 1945 in Thüringen entdeckten und ob die behaupteten US-Atomwaffen nur mit deutscher Hilfestellung einsatzbereit wurden. Bereits in den letzten drei bis vier Jahren zeichnete sich ab, dass das Deutsche Reich streng geheime Atomwaffenentwicklungsprogramme betrieb, dass der Vorstoß der 3. US-Armee nach Thüringen mit einem dieser Programme zu tun hatte und dass das als Erfolg verkaufte Manhattan Project mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Fehlschlag produzierte, hätten US-Spezialeinheiten nicht deutsche Technologien, Experten und Know-how erbeutet.

    Den aktuellen Stand der Recherche in wenigen Sätzen zusammenzufassen, fällt schwer, dennoch sei es versucht. Mittlerweile gibt es Hunderte von Indizien, Fakten und Dokumenten, die zeigen, dass die Behauptung, Deutschland habe Atomwaffen nicht entwickelt, ein aberwitziges Märchen ist – erfunden von der US-Propagandamaschine, deren Vertreter sich jahrzehntelang die Hände rieben ob der Dummheit der Geschichts»forschung« und ihrer Vertreter, eines der wesentlichsten Momente des Zweiten Weltkrieges nicht erkannt zu haben. Das Deutsche Reich verfügte nach den derzeitigen Recherchen über mindestens zehn einsatzbereite Atomwaffen, wobei hierunter Kernspaltungswaffen (Uran- und Plutoniumbomben) zu verstehen sind. Darüber hinaus arbeitete man an der Realisierung kleiner Waffen (vor allem für das militärische Gefechtsfeld) in Hybridbauweise (Spaltungs-/Fusionsprinzip), die mindestens als Prototypen vorlagen, und an der H-Bombe, die, so die Planungen, ab 1947 einsatzbereit sein und gegen die amerikanische Ostküste Verwendung finden sollte.

    Die deutschen Atomwaffen wurden – das sei vorausgeschickt, um Missverständnisse zu vermeiden – an verschiedenen Standorten (Thüringen, Harz, damaliges Protektorat Böhmen/Mähren, damalige Ostmark etc.) zusammengefügt und sollten bei Kriegsende in den norddeutschen Raum verlagert werden, was aber nur teilweise gelang. Eines der teilweise noch ungeklärten Probleme betrifft die Frage, wo (in welchen Untergrundanlagen) die Anreicherung/Produktion des benötigten Bombenmaterials erfolgte. Mein besonderes Interesse galt seit jeher den Ereignissen bei Kriegsende in Thüringen. Die 3. US-Armee unter General Patton, die ursprünglich nach Berlin vorrücken wollte, um dort Hitler festzusetzen, änderte ihren Kurs, um nach Ohrdruf zu marschieren. Patton vermerkte damals, dass das die einzige Chance sei, sich in diesem Krieg noch mit Ruhm zu bekleckern. Bei Arnstadt sollte Hitler ein neues Führerhauptquartier beziehen. Mittlerweile ist klar, dass die Amerikaner bei ihrer angeblichen Suche nach dem »Führer« etwas ganz anderes fanden (worum es ihnen in Wirklichkeit ging), denn Hitler fanden sie nicht. Den zugänglichen Unterlagen einzelner US-Kampfverbände ist zu entnehmen, dass es ihnen zuvorderst um sogenannte »technology targets« ging, also um Technologieziele. Aus dem Gebiet wurden Lkw-weise Dokumente und zahlreicher deutsche Wissenschaftler und Techniker mitsamt ihren Familien und Laboreinrichtungen abtransportiert, was in einer künftigen Publikation noch aufzuzeigen sein wird.

    ZWEITER BEITRAG:

    Bemerkenswert ist, dass der Vorstoß amerikanischer Truppen auf Thüringen in seiner Gesamtheit bisher nicht aufgearbeitet worden ist. Thüringen war immerhin den Russen als Besatzungszone zugesprochen worden, was wollten dann die US-Truppen zuerst hier? Nun, es galt wohl den Russen die beste Beute des Krieges direkt vor der Nase wegzuschnappen: die deutschen Uranbomben.

    Schon gar nicht aufgearbeitet wurde die Frage nach der von deutscher Seite tatsächlich eingesetzten Zahl der Häftlinge, von denen viele zu Tode kamen. Zeitzeugen sprachen von etwa 55.000 bis 65.000 Menschen, die hier unter teils entsetzlichen Bedingungen arbeiten mussten, die offiziellen Zahlen liegen bei etwa 16.000. Scheinbar sind bestimmte Kräfte bereit, die einstige Existenz von Menschen zu vergessen, wenn es um den Schutz hochbrisanter Geheimnisse geht.

    Nach dem Krieg machte die Legende vom »letzten Führerhauptquartier« in Thüringen die Runde. Tausende KZ-Häftlinge, die aus dem Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar stammten, sollten in die Kalkhänge des Truppenübungsplatzes Ohrdruf (im Bereich Jonastal) dieses FHQu in Form einer Stollenanlage hineintreiben. Bis heute glauben viele »Jonastal-Enthusiasten«, dass das alles gewesen sei. Sie haben nicht begriffen, dass es sich dabei um eine reine Ablenkungs(bau)maßnahme handelte, die dazu diente, die Arbeiten an anderen, in der Nähe gelegenen unterirdischen Entwicklungs- und Produktionseinrichtungen zu beenden bzw. dort Tarnmaßnahmen vorzunehmen. In diesen streng geheimen und viele Meter unter Grund liegenden Installationen wurde an den Geheimwaffen der zweiten Generation gearbeitet, u.a. an der deutschen Atomwaffe und einem Trägersystem, das diese in die Vereinigten Staaten transportieren sollte. Zeitzeugen behaupteten, die Amerikaner (vielmehr deren Spezialeinheiten!) hätten zwei oder drei einsatzbereite Atombomben erbeutet und in höchster Eile abtransportiert. Diese Informationen wurden später durch andere mit der Aufklärung derartiger Vorgänge befasste Personen bestätigt: demnach gab es insgesamt vier Untergrundanlagen um Arnstadt, in denen Segmente der deutschen Atomwaffen hergestellt wurden. In einer weiteren erfolgte die Endmontage. Schenkt man den Berichten, die in sich logisch sind, Glauben, so wurden allerdings nicht alle Bomben gefunden – mindestens (!) eine liegt noch vor Ort, wobei bestimmte Institutionen seit dem Anfang der 1990er-Jahre bemüht sind, an diese Hinterlassenschaft(en) heranzukommen, was ihnen aber offensichtlich nicht gelingt. Das würde zumindest erklären, warum die bundesrepublikanischen Behörden sich in Bezug auf dieses Thema bedeckt halten und nach außen hin ein Null-Interesse zeigen, was für sich genommen höchst verdächtig wirkt.

    In all den Jahren der Recherche gab es in Bezug auf die vorgetragenen Behauptungen Kritik und teils heftige unsachliche Angriffe. Märchen, Lügen, Verschwörungstheorien – diese Begriffe fassen zusammen, was anderen Rechercheuren und mir vorgeworfen wurde. Nun, es steht jedermann frei, Fakten zur Kenntnis zu nehmen oder sie zu ignorieren. Auf die US-Propaganda hereinzufallen, ist allerdings ein unverzeihlicher Fehler und zeugt von der gerade hierzulande weit verbreiteten Unfähigkeit, hinter die Kulissen zu schauen. Was man in Schule und Ausbildung gelernt hat, gilt bis zum Grab – so lautet die Meinung vieler Menschen. Es sind dieselben Menschen, die sich dann aber laufend wundern, was alles in der Welt geschieht und weshalb die deutsche Politik so (volksfremd) ist, wie sie ist. Da hilft nur eines: selbst denken und selbst recherchieren! Bekanntlich ist die Lehrmeinung von heute der Irrtum von morgen.

    Spätestens seit dem Erscheinen des Buches Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe (das übrigens von den deutschen Medien totgeschwiegen wird) war festzustellen, dass sich a) bestimmte Kritiker zurückzogen und b) auch Vertreter »höherer Dienststellen« verblüfft zur Kenntnis nahmen bzw. nehmen mussten, dass die Wahrheit eben doch eine andere ist. Hochrangige US-amerikanische Offiziere hatten beispielsweise nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ganz offen zugegeben, dass die Normandie-Invasion (1944) begonnen werden musste, um den Einsatz neuer deutscher Waffen mit »Atomsprengstoff« zu verhindern. Andere bekundeten öffentlich, dass es nur dem anglo-amerikanischen Flächenbombardement zu verdanken gewesen sei, dass die deutsche Atomwaffe nicht vor der amerikanischen zum Einsatz gelangte …

    Wie bereits erwähnt: Es gibt Hunderte von Widersprüchen bzw. der Lehrmeinung entgegenstehenden Fakten, die bei einer stimmigen Geschichtsschreibung nicht existieren dürfen. Sehr wohl aber auftreten müssen, wenn das Ganze reine Propaganda ist. Ein letztes Beispiel: Die US-Geheimdienste interessierten sich unmittelbar nach dem Krieg für bestimmte deutsche Atomwissenschaftler, die in die Sowjetunion gegangen waren. Vorliegenden Dokumenten ist zu entnehmen, dass darunter Experten waren, die an der Identifizierung und Isolierung (!!!) von Transuranen arbeiteten. Die Geheimdienstberichte lassen wissen, dass bis zum Kriegsende alle Elemente bis zur Nummer 104 im Periodensystem der Elemente durch deutsche Wissenschaftler gewonnen wurden. Übrigens: Russen und Amerikaner wollen das Element 104 Mitte bzw. Ende der 1960er-Jahre als »Erste« hergestellt haben … – mit mindestens 20 Jahren Verspätung!

    Es ist also hohe Zeit, die Geschichtsschreibung vom Kopf auf die Füße zu stellen!

    Bei der Suche nach der Wahrheit braucht man nicht nur Ausdauer, sondern auch Glück. Ein Glücksfall besonderer Art ist nunmehr eingetreten: Ein Zeitzeuge meldet sich in seinem Buch mit dem Titel Top Secret: Amerikas verschwiegener Triumph – Die Erbeutung der deutschen Atomwaffen 1945 zu Wort und bestätigt aufgrund persönlicher Erinnerungen und Erfahrungen wie auch der seines Vaters, dass in Thüringen drei deutsche Uranbomben von US-Spezialeinheiten erbeutet wurden. Der Vorstoß der 3. US-Armee war kein Zufall, sondern diente einzig dem Ziel, in den Besitz der deutschen einsatzbereiten (!) Uranbomben zu gelangen. Doch nicht nur das: Der Autor des Buches zeigt aufgrund eigener Recherchen auch auf, dass das amerikanische Manhattan Project gescheitert sein muss. Viele Fakten, die altbekannt erscheinen und selbst von etablierten Historikern nie hinterfragt wurden, lassen sich auch ganz anders, nämlich wahrheitsgemäß, interpretieren und dokumentieren eine andere, viel überzeugendere Sicht der Dinge. Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn es räumt endgültig mit einem Mythos auf, der von den USA geschaffen wurde, um bestimmte zeitgeschichtliche Abläufe unkenntlich zu machen. Frankreich, Großbritannien und Russland hielten natürlich auch den Mund, denn alle genannten Nationen hatten von den erbeuteten deutschen Technologien ebenfalls ausreichend profitiert und waren keinesfalls bereit, den Deutschen im Nachhinein ein Denkmal zu setzen.

    Interessant dürfte die Reaktion bestimmter Historiker auf das Buch sein. Wird man wieder alles totschweigen, wird man wieder in Abwehrhaltung gehen? Werden sich die Damen und Herren »Experten« erneut erdreisten, als Nicht-dabei-Gewesene mehr zu wissen, als die beteiligten Zeitzeugen? Nun, falls das geschehen sollte, ist das der endgültige Beweis, dass Verschwörungstheorien tatsächlich existieren: allerdings auf Seiten derjenigen, die angeblich mit »wissenschaftlicher Methodologie nach der Wahrheit« suchen – dabei aber im Geflecht der Propaganda- und Desinformationskampagnen der Alliierten hängengeblieben sind. Sie sind nirgends mit von der Partie gewesen, haben die entscheidenden Dokumente übersehen, wissen aber alles (besser) und bezeichnen ihre Forschung dann noch als »wissenschaftlich«. Ich glaube den Damen und Herren zwischenzeitlich kein Wort mehr und hoffe, dass der Tag kommen wird, wo derartige Machenschaften öffentlich an den Pranger gestellt werden.

    Letztlich bleibt die Frage offen, weshalb die Amerikaner nach 1945 nicht zugeben wollten, dass sie deutsche Beutebomben benutzten, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Wer würde schließlich heute noch darüber sprechen, nachdem seither mehr als 60 Jahre vergangen sind? Oder gibt es ein von manchen Zeitgenossen vermutetes »dunkles Geheimnis« in Form einer bis heute nicht offensichtlich gewordenen Zusammenarbeit deutscher Personen oder Organisationen mit den Amerikanern? Oder waren die deutschen Atomwaffen nur der Einstieg in eine Welt neuartiger Technologien, die den Vereinigten Staaten wie ihren Verbündeten damals wie Magie erschienen und die die eigenen Fachleute nicht einmal ansatzweise verstanden? Sucht man heute noch danach in der Hoffnung, bestimmte Dinge endlich finden zu können, um so die manipulierte Geschichtsschreibung perfekt machen zu können?

    Wie immer man diese Fragen auch beantworten mag, Fakt ist: Es existiert eine massive Geheimhaltung in Bezug auf diese Dinge. Und diese wird nicht nur von US-Dienststellen betrieben, sondern parallel auch von britischen Einrichtungen. Wir haben mittlerweile die Namen von zehn deutschen Wissenschaftlern zusammentragen können, deren Personalunterlagen und Befragungsprotokolle mit der unglaublichen Sperrfrist von 100 Jahren versehen sind. Was ist sechs Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch so wichtig, dramatisch oder ungeheuerlich, dass man es den (angeblich mündigen?) Bürgern nicht offenbaren will? Weshalb sollen wir weitere 40 Jahre warten? Ist diese Geheimhaltung nicht ein Beweis dafür, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von denen, die sie eigentlich schützen sollten, missbraucht werden? Was sind die Sonntagsreden der Politiker wert, wenn grundlegende Wahrheiten, auf denen unsere heutige technisch-technologische »Zivilisation« beruht, vor der Öffentlichkeit verschlossen bleiben und stattdessen Unwahrheiten kursieren?! Ist die Geheimhaltung nicht auch ein Beweis dafür, dass die ehemaligen Alliierten weiterhin eine gegen Deutschland gerichtete Politik betreiben, indem wir deutsche Bürger bestimmte Informationen, die unsere eigene Geschichte betreffen, nicht erfahren dürfen?

    In Frankreich erschien in den 1950er-Jahren nebenstehendes Buch, dessen Autor dokumentierte, dass die Hiroshima-Bombe deutscher Herkunft war.

    Mag es auch noch so viel Geheimhaltung, Desinformation, Propaganda und Lüge geben – der Siegeszug der Wahrheit wird sich nicht verhindern lassen, denn diese setzt sich immer durch. Der Schneeball der Wahrheitssuche ist, bildlich gesprochen, auf einem langen Weg ins Tal, und niemand weiß, ob daraus nicht in Kürze eine Lawine wird. (Ich hätte nichts dagegen.) Vor einigen Jahren schrieb mir ein Augenzeuge, dass die Wahrheit ans Licht müsse. Er selbst glaube aber nicht, so der Zeitzeuge weiter, dass das möglich sei, zumal die Interessen der Weltmacht USA dagegenstünden. – Können wir wirklich nichts tun? Doch wir können, getreu dem von US-Präsident Barack Obama hundertfach ausgesprochenen Motto: »Yes, we can.«

    Quelle:

    http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-ex … beute.html

    http://info.kopp-verlag.de/news/hitler- … gramm.html

    http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-ex … deutsche-a

    http://info.kopp-verlag.de/news/kamen-d … ueringen.h

    http://info.kopp-verlag.de/news/zweiter … -zur-aussc

    DRITTER BEITRAG:

    Wie viele Atombomben wurden über Japan abgeworfen?

    Thomas Mehner
    Jeder halbwegs an Zeit- und/oder Militärgeschichte Interessierte wird auf diese Frage müde lächelnd antworten: zwei. Doch stimmt das wirklich?

    In den letzten Jahren verdichten sich die Hinweise, dass die angeblich vom US-amerikanischen Nuklearwaffenprogramm mit der Bezeichnung »Manhattan Project« im Zweiten Weltkrieg erzeugten Atombomben möglicherweise gar nicht existierten, sondern dass die von den Amerikanern eingesetzten Waffen deutscher Herkunft waren – erbeutet von mit der 3. US-Armee auf Thüringen vorrückenden britischen und amerikanischen Spezialeinheiten.

    In diesem Zusammenhang lohnt es sich, nochmals eine Geschichte zu betrachten, die bereits in den 1970er-Jahren ihren Anfang nahm und zwei Jahrzehnte später durch die Medien ging – heute allerdings so gut wie vergessen ist.

    Pjotr Iwanowitsch Titarenko, ehemaliger Militärdolmetscher im Stab des Sowjetmarschalls Rodion Malinowski, der an den russisch-japanischen Kapitulationsverhandlungen des Jahres 1945 teilnahm, behauptete etwas, das vor Jahren noch geradezu fantastisch klang, nämlich dass über Japan drei Atombomben abgeworfen wurden – wovon eine nicht explodierte. Diese Geschichte erschien nicht irgendwo, sondern wurde in Deutschland durch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner Ausgabe 10/1992 auf den Seiten 169 bis 171 veröffentlicht.

    Das KPdSU-Mitglied Titarenko hatte bereits 1979 einen Brief an das Zentralkomittee seiner Partei geschrieben, in dem er sich über die zunehmende militärische Annäherung Japans an Amerika beschwerte und mitteilte, dass man doch der Welt enthüllen solle, dass die Japaner kurz nach dem Krieg eine Atombombe an die Sowjetunion übergeben hatten, die auf Nagasaki geworfen worden war, aber nicht detonierte.

    In Moskau wurde der Brief zwar zur Kenntnis genommen, die dafür Zuständigen bezweifelten seinerzeit jedoch, dass der Verfasser des Briefes tatsächlich vor Ort gewesen sei. So verlief die Sache – erst einmal – im Sande, bis der Journalist Igor Morosow im Jahre 1990 eine Kopie dieses Briefes fand. Morosow war auf Militärgeschichte spezialisiert und von dem Gedanken einer zweiten Nagasaki-Bombe geradezu elektrisiert. Morosow konnte leider Pjotr I. Titarenko nicht mehr aufsuchen, da dieser kurz vor der Entdeckung der Kopie verstorben war.

    Bei weiteren Nachforschungen stellte Morosow sehr schnell fest, dass Titarenko tatsächlich als Militärdolmetscher bei den Kapitulationsverhandlungen in der Region Changchun eingesetzt gewesen war. Lange Zeit glaubte er trotzdem, dass die Geschichte nicht stimmen könne und dass er einer Desinformation aufgesessen sei, bis er auf ein Funktelegramm vom 27. August 1945 stieß, das vom Stabschef der Kwantung-Armee stammte, der sich eine Woche zuvor den russischen Streitkräften ergeben hatte. Dieses war an den stellvertretenden Chef des Generalstabs in Tokio gerichtet und beinhaltete folgende Meldung:

    »Die nicht explodierte Atombombe, die von Nagasaki nach Tokio überstellt wurde, bitte umgehend der sowjetischen Botschaft zur Aufbewahrung übergeben. Erwarte Rückmeldung.«

    Später tauchten weitere Hinweise auf, dass die Japaner in den Besitz einer amerikanischen Bombe gelangt waren und sie den Russen anboten, um ein Atomwaffenmonopol der USA zu verhindern, in dem die Japaner ihren Untergang sahen.

    Der Spiegel-Artikel offerierte auch die amerikanische Meinung zu der Behauptung Titarenkos. Sämtliche Spezialisten, unter ihnen die Autoren Richard Rhodes und William Arkin, aber auch der »Vater der amerikanischen Wasserstoffbombe«, Edward Teller, wiesen das Vorhandensein einer zweiten Nagasaki-Bombe weit von sich. Man habe zwar, so heißt es, auf der Pazifikinsel Tinian (von der aus die Atombombeneinsätze gegen Japan geflogen wurden) drei Prototypen des Typs Fat Man gehabt, doch nur für eine von ihnen sei Plutonium auf der Insel eingetroffen. Und Richard Rhodes meint, dass Plutonium der entscheidende Engpass gewesen sei und man überhaupt kein atomares Material für eine zweite (scharfe) Plutoniumbombe gehabt habe.

    Edward Teller hielt die Hypothese einer dritten Bombe auf Japan ebenfalls für unhaltbar. Merkwürdig ist allerdings, dass sich der Mann bis zu seinem Tod nicht dazu äußern wollte, wie viele Atombomben bei Kriegsende nun wirklich in den US-Arsenalen vorhanden waren. Eine Antwort auf die Frage, was damals wirklich geschehen ist, können wahrscheinlich nur die Geheimarchive der USA und Russlands geben. Doch diese bleiben in Bezug auf derartige Fragen nach wie vor verschlossen – ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man die Öffentlichkeit von den Tatsachen fernhalten will. In den letzten Jahren zusammengetragene US-Dokumente, die teilweise bis 2005 der Geheimhaltung unterlagen und dann freigegeben wurden, zeigen indes überdeutlich, dass die deutsche Atom(waffen)forschung weitaus fortgeschrittener war, als das allgemein behauptet wird. Bedenkt man weiterhin, dass in britischen Archiven Personal- und Befragungsunterlagen ehemaliger an den deutschen Atomwaffenprojekten beteiligter Wissenschaftler und SS-Offiziere liegen, die eine Sperrfrist von 100 Jahren aufweisen, dann ist das ein untrüglicher Beweis dafür, dass die offiziöse Geschichtsschreibung unrichtig ist.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/wie-vie … orfen.html

    VIERTER BEITRAG:

    Die kleinen Uraniumbomben

    In der derzeitigen veröffentlichtenHeeresgruppe MitteTdefensive5 vor 12< verhindert haben. Ein A-Waffeneinsatz auf deutschem Gebiet hätte die Alliierten wohl nicht dazu verleitet, als Vergeltung mit Giftgas und Anthrax auf deut­sche Städte zu antworten. Zumindest mag dies wohl die Hoffnung ge­wesen sein.

    Was wurde aus diesen Waffen bei Kriegsende?

    Wenn man den Quellen glauben darf, hat die SS den befohlenen Ein­satz der Waffe verhindert, und die Amerikaner haben wahrscheinlich im Mai 1945 bei ihrem zufälligen Blitzvorstoß ins österreichische Amstetten das meiste, was noch auf Lastkraftwagen und Eisenbahnwaggons verladen war, im Wettlauf mit den Russen erbeutet. Die Amerikaner waren angeblich von Prof. Lachner über die Amstetter Schätze informiert worden, die ihm nach eigenen Angaben dort von Himmler gezeigt worden waren. Handelte Lachner sogar im Auftrag Himmlers oder anderer SS-Kreise, als er die Waffen verriet?

    Amstetten war am 8. Mai 1945 von der US Army erobert worden. Die SS wartete völlig ungeschützt auf dem Marktplatz auf die Ameri­kaner. Als diese mittags in Amstetten einmarschierten, trafen sie sich dort ohne Waffengebrauch völlig friedlich mit der SS. Als in dieses Tref­fen zufällig ein sowjetischer Luftangriff fiel, liefen Amerikaner und SS gemeinsam in die Luftschutzkeller!

    Ein Teil der Amerikaner zog sich dann später mit der SS – und wohl auch den 30 Lastwagenladungen – über die Enns zurück, ein anderer Teil fuhr weiter Richtung Melk.

    Wie Ohrdruf in Thüringen wurde Melk lange von der SS fanatisch verteidigt. Die gleichen Truppen, die Wien und den Ostwall nicht hal­ten konnten, igelten sich hier ein und verteidigten eine feste Front ge­gen die Sowjets bis zum 8. Mai 1945. In Thüringen war es die 6. SS-Gebirgsdivision, hier war es die 6. SS-Panzerarmee, die aus den Reihen von acht Panzerdivisionen einschließlich Verbänden der Leibstandarte Adolf Hitler , Das Reich , Hohenstaufen sowie Teilen der SS-Divisi­on Hitler Jugend bestand.

    http://img100.imageshack.us/img100/2602 … er1945.jpg

    deutscher Jagdtiger

    Außerdem befanden sich zufällig minde­stens 15 Jagdtiger -Panzer zwischen Ybbs und Steyr. Es handelte sich um die damals stärksten Panzer der Welt, deren 12,8 cm-Kanone auf 3000 m Entfernung kein Feindpanzer Widerstand leisten konnte.
    Die Russen hatten bereits Mitte April 1945 St. Pollen erobert, gingen dann aber überraschend 3 km vor dem Flugplatz Markersdorf (10 km von Melk entfernt) in die Verteidigung über und befestigten ihre Stel­lungen mit tiefen Schützengräben. Ihre Lautsprecher verkündeten auf Deutsch, daß der größte Verrat der Weltgeschichte bevorstehe und die Deutschen bitte zu ihnen überlaufen mögen.

    Wovor hatten sie Angst? Ging es um bis heute noch unbekannte Geheimverhandlungen zwischen den Westalliierten und dem Dritten Reich, die kurz vor ihrem erfolgreichen Abschluß zu stehen schienen?

    Die zwei von vornherein zum Scheitern verurteilten Verhandlungs­versuche von Hermann Göring und Heinrich Himmler sind bekannt. Beide versuchten – unabhängig voneinander – einen Separatfrieden an der Westfront anzustreben, aus dem nichts wurde. Gab es da vielleicht noch etwas anderes – für unser heutiges Ver­ständnis Ungeheures -, was sich im April 1945 zwischen dem offiziellen Dritten Reich und den Westalliierten anzubahnen schien, letztlich aber doch nicht zustande kam? Ein Anhaltspunkt dafür könnte sein, daß sich am 12. April Hitlers späterer offizieller Nachfolger, Großad­miral Dönitz, für 24 Stunden in Bern aufhielt. Noch am selben Abend traf er hinterher in Berlin mit Hitler zusammen. Mit welcher Mission hatte Hitler ihn nach Bern geschickt? Alle Spekulationen sind hier möglich. Bestehen Zusammenhänge zwischen diesen rätselhaften Vor­gängen und dem Verhalten der Russen in der Nähe der Melker Ge­heimfabrik?
    Zur gleichen Zeit fanden in der Schweiz auch die Verhand­lungen des SS-Generals Wolff mit den Westmächten statt. Wolff verhandelte dort »mit Wissen Hitlers« über die Kapitulation der Heeresgruppe Süd. Auch hier ist bis heute vieles rätselhaft.

    Nachdem der befürchtete Verrat hrer Verbündeten offenbar doch nicht eintrat, begannen die Sowjets am Morgen des 8. Mai plötzlich mit einem riesigen Trommelfeuer und durchbrachen die deutsche Front bei Merkersdorf. Sie eroberten Melk und trafen kurz darauf auf US-Panzer, die soeben den Rand von Melk erreichten. Die Amerikaner hatten Linz Anfang Mai erobert und strebten ebenfalls in eiligstem Tem­po nach Melk. In der veröffentlichten Geschichte heißt es aber, daß die US Army nur bis Enns kam. . .

    Amstetten, Bahnhofstraße – hier händigte die SS den Amerikanern deutsche Uraniumbomben aus…

    Doch nun geschah das Unfaßbare, es kam zu einem erbitterten Feuer­gefecht zwischen den Panzern mit dem weißen und dem roten Stern. Die Russen wollten sich diesmal in Melk, nachdem sie in Amstetten knapp zweiter hinter den Amerikanern wurden, offenbar den Preis nicht mehr wegnehmen lassen. Nach den vorliegenden Informationen behauptete die Rote Armee beim Kampf das Feld, und die Amerikaner zogen – nach der Klärung dieses Mißverständnisses – wieder ab.

    Was haben die Sowjets in Melk gefunden? Nach der Eroberung fehl­ten auch in Melk übrigens 10000 vorher dort Beschäftigte, so daß auch hier Parallelen zu Ohrdruf/Crawinkel bestehen!

    Die Russen haben nach dem Krieg den Komplex in Melk dann zwei Jahre lang verschrottet . Somit war die österreichische Atombeute zwischen Amerikanern und Russen geteilt: Die Amis hatten Innsbruck und Amstetten und somit wohl die meisten der fertigen Waffen, die Russen erbeuteten mit Melk eine mutmaßliche Hauptproduktionsstätte der Bomben.
    Die unbeantwortete Frage ist, ob es dort wie im Falle von Ohrdruf vorher noch zu ausgedehnten Zerstörungen oder Versiegelun­gen durch die Deutschen kam. Wurde den Alliierten damals alles über­geben, oder schlummert noch irgendwo in einem Geheimversteck in den Alpen ein giftiger atomarer Kürbis in seinem Versteck?

    Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.ph … pid3272670

  3. […] Hitler wollte keine Atombombe « Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen […]

  4. […] Hitler wollte keine Atombombe! 1. Oktober 2012 Von Dr. Heinrich Wendig […]

  5. jupp sagt:

    von Otto Skorzeny halte ich persönlich gar nichts.
    ein Wichtigtuer vorm Herrn.
    Er hat ja schon bei der Befreiung von Musolini den Einsatz beinahe versaut. So berichteten seine damaligen Einsatztruppen.
    Und am Ende vom Krieg Junge Deutsche Soldaten in US Uniformen zu stecken die man hinter die Feindlichen Linien schickt. Ein klarer Verstoß gegen jeden Legitime Kriegstaktik. Einige hatten dadurch als Spione ihr Leben sofort verwirkt.

    Des weiteren hat er nach Kriegsende sein Leben unter anderem mit solchen Geschichten im Süden Europas bestritten. Der man ist höchst Zweifelhaft.

    • UBasser sagt:

      Dem mag so sein. Es geht hier aber weniger um Skorzeny, sondern um seine Aussage. Zumal sich die mit anderen Aussagen deckt. Daher ist dieser Artikel schon interessant.

    • Friedrich sagt:

      Absoluter Stuss. Skorzeny war einer der genialsten Strategen, er meisterte Aufträge wie die Befreiung Mussolinis mit Bravur. Darüber hinaus kämpfte er stets selbst mit, anstatt nur Befehle zu geben.

      Seine Leute hätten auch in SS-Uniform keine großen Überlebenschancen gehabt, da musst du dir keine Illusionen machen. Zudem sind Spionage und verdeckte Einsätze in meinen Augen absolut legitim, wenn es um ein höheres Ziel geht.

  6. Lance sagt:

    Danke für den Beitrag!

Kommentare werden moderiert. Freischaltung kann auch Tage dauern. Bitte nicht nachfragen, es wird alles veröffentlicht!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

Zugriffe gesamt

  • 3.825.335 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: