Von Moses bis Lenin

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1. November 2012 von UBasser


Historisch versteht man unter Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, auf ihre Dogmen, es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen.

In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht „feierlich“ überreicht wurde.

Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare „Religionsfreiheit“. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, „die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‚Universalgenie‘ zu erklären versucht“, sagt Arjun Sawhney aus Bombay. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

Dietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die „arisch-christliche“ Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres in den Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff „Drittes Reich“, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus und politischem Ziel gemeint war: „Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.“ Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes, nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen „Schüler“ erstmals als „Führer“. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [1] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir“ erstmals veröffentlich und in diesem Buch authentisch nachgedruckt wurden.

Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Weltungeist überwinden müsse, die sogenannte jüdische Religion, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum. Eckart wörtlich: „Um’s Regieren reißen wir uns nicht. Aber Deutschtum wollen wir, wahres Christentum wollen wir, Ordnung und Zucht wollen wir, und wollen es so gefestet, dass auch unsere Kinder und Kindskinder nichts daran ändern könnten.“

In diesen Gesprächen wurde eindeutig und tiefschürfend herausgearbeitet, wie die christlichen Evangelien vom Judentum verfälscht und Spitzenpositionen in der Christenkirche immer wieder mit Juden (unter dem Vorwand „getauft“ zu sein) besetzt wurden. Das grassierende Abkassieren der Ärmsten im späteren Mittelalter durch den verbrecherischen Ablasshandel wurde von jüdischer Seite auf den Weg gebracht, was die Kirchenspaltung durch Martin Luther zur Folge hatte.

Herausgearbeitet wurde von Eckart und Hitler, dass die jüdischen „Dunkelmänner“ sowohl die Päpste wie auch die Kaiser lenkten, um „das Schlachten von germanischen Menschen“ durchzusetzen. In der Kirche herrschten perverse Mordbestien, die sich besonders daran ergötzten, unschuldige Kinder im Namen der „Kreuzzüge“ tausendfach grauenhaft abschlachten zu lassen. Auch die Blutschleusen des 30-Jährigen Krieges seien von denselben Mächten geöffnet worden.

Interessant der Teil, mit dem das Märchen, Jesus sei Jude gewesen, widerlegt wird. Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge.

Die beiden intellektuellen Titanen verweisen darauf, wie primitiv die Evangelien von hinter den Päpsten agierenden Juden gefälscht wurden. Jesus sagt in Johannes, „ihr Juden seid die Kinder des Teufels, ihr seid Lügner und Menschenmörder. … Ihr seid nicht von Gott.“ Womit er den Juden nicht nur jede Verbindung mit Gott abspricht, sondern auch klarstellt, dass ihr Bund mit dem Teufel geschlossen wurde.

Wie primitiv die Fälschungen angelegt sind, erkennt man daran, dass die Fälscher in die Evangelien einführten, Jesus habe auch gesagt „das Heil kommt von den Juden“. Dies konnte nur geschehen, indem das wahre Christentum von Juden vereinnahmt wurde. Dazu Dietrich Eckart: „Nicht von Gott sein und den Teufel zum Vater haben, ist wohl so ziemlich das Gleiche. Und aus dieser Gegend soll das Heil kommen? Ein Blinder bemerkt hier das nachträgliche Einschiebsel des bekannten Zauberkünstlers.“

Durch die Überwindung des falschen Christentums, so die für eine Neuordnung der Welt geeigneten Gedanken Hitlers und Eckarts, würde auch der „verderbliche“ jüdische Einfluss überwunden werden. Was die beiden damals anhand der ihnen zugänglichen Quellen revolutionierend-analysierend feststellten, wurde später durch exakte wissenschaftliche Forschungen belegt. Es geht um die Zeit, die der Arier Jesus in Indien verbrachte und dort für seine Mission im Herzland der Juden geistig reifte, für die Erste Aufklärung.

Deshalb bleiben auch die Kumran-Rollen unter Verschluss, weil sonst zu Tage käme, dass Jesus unter dem Hakenkreuz wirkte. Dazu Eckart: „In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.“

Am Beispiel Martin Luthers machen Eckart und Hitler deutlich, dass die Judenheit mit einer Teilaufklärung problemlos zurechtkommt. Natürlich räumen die beiden ein, dass Luther „ein großer Mann war, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach der die Dämmerung; sah er den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen“, aber er leistete auch unfreiwillig große Dienste für die Juden.

Er übersetzte das Alte Testament, das Buch also, das den Juden nach unseren Maßstäben Todsünden befiehlt (sofern an Nichtjuden verübt). Er verschönte sogar den Wortlaut der Texte, um ja etwas Positives diesem Wälzer des Grauens abgewinnen zu können.

Die Juden triumphierten, Satan war gerettet.

Die Tatsache, dass Luther sie Lügner, Mörder und Verbrecher schimpfte, scherte sie wenig, denn das wurde kaum gehört. Aber die Massen waren wieder auf die Linie Satans, auf das Alte Testament gebracht. Adolf Hitler zu Dietrich Eckart: „Nicht den Katholizismus hätte er angreifen sollen, sondern den Juden dahinter! Statt die Kirche in Bausch und Bogen zu verwerfen, hätte er seine ganze leidenschaftliche Wucht auf die wahren ‚Dunkelmänner‘ fallen lassen sollen. Statt das Alte Testament zu verklären, hätte er es als die Rüstkammer des Antichristen gebrandmarkt. Und der Jude, der Jude wäre in seiner scheußlichen Nacktheit dagestanden, zur ewigen Warnung. Aus der Kirche hätte er herausmüssen, aus der Gesellschaft, aus den Hallen der Fürsten, aus den Burgen der Ritter, aus den Häusern der Bürger.“

Ähnlich verläuft es heute mit dem Holocaust-Revisionismus. Die braven und ehrenhaften Wissenschaftler mühen sich ab, die Lügen des Großmachtjudentums zu widerlegen. Doch kaum haben sie dies geschafft, erfinden die Lügner 100 neue Lügen. Und so laufen die Wissenschaftler atemlos immer neuen Lügen hinterher, ihre Energie wird auf- und abgesaugt, aber das wichtigste Machtinstrument, das Buch Satans, bleibt dabei unangetastet. Die Welt huldigt weiterhin den Worten des Teufels. Dennoch ist ihre Arbeit unverzichtbar.

Vergleicht man heute die Epochen von Jesus und Hitler, kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei beiden um Sendboten des Weltgeistes gehandelt haben muss. Jesus bekämpfte mit der Macht des Wortes die Lügen der Pharisäer wie Adolf Hitler 2000 Jahre später. Jesus wurde ebenso unbarmherzig bekämpft wie Adolf Hitler. Und so wie man heute nichts Wahres über den Sendboten Adolf Hitler sagen darf, so durfte man damals nichts über Jesus Christus öffentlich sagen: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.“ [2]

Adolf Hitler wollte, wie vor ihm Jesus Christus, die Menschheit vor dem „Lügengift“ des jüdischen Geistes retten. Aus den Gesprächen zwischen ihm und Eckart wird deutlich: hätten es die Machtjuden nicht geschafft, die ganze Welt in den Krieg gegen das aufgeklärte Deutschland zu treiben, wäre Adolf Hitler zum Schutzherrn des wahren Christentums aufgestiegen.

Dennoch wird die Hitler-Ära später einmal als die Zeit der wahren Aufklärung in die Geschichte eingehen. Die von den Talmudisten nach dem großen Schlachten des 30-Jährigen-Krieges durchgesetzte „Aufklärung“ wird dann als das erkannt werden, was es war. Die Durchsetzung der Talmud-Lügen in neuem Gewand.

Was in der Zeit Adolf Hitlers an Aufklärung geschaffen, über Jahrzehnte unter Verschluss gehalten wurde, kommt jetzt zunehmend an die Öffentlichkeit. Insofern ist es vom Standpunkt des Weltgeistes unbedeutend, dass der Weltkrieg für Adolf Hitler verloren ging. Die für die kommenden 1000 Jahre geformten Weltgedanken wurden allesamt zu Papier gebracht und kommen jetzt zunehmend unter die Menschheit. Allein das Zwiegespräch Hitler-Eckart wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erfährt immer mehr Zuspruch in aller Welt.

Die Große Aufklärung hatte also begonnen, trotz des verlorenen Krieges. Und da Adolf Hitler nicht in Berlin gestorben ist, man ihm oder seiner Überreste nicht habhaft werden konnte, blieb das Amalek-Gesetz unerfüllt. Damit hat Hitler gesiegt, sein Geist lebt, mehr denn je. Selbst Judenorganisationen wie die Neturei-Karta-Bewegung nennen Adolf Hitler in ihren Schriften einen „Abgesandten Gottes“ (Engel). Darauf kann Hitler gerne verzichten, aber die große arische Einheit, die Hindus, wussten um die Mission Hitlers: „1937 erklärte Srimat Swami Satyanand, Präsident der Hindu-Mission in Kalkutta, daß Hitler ein ‚Avatar‘ (Gesandter) des Gottes Vishnu sei. Vishnu ist der Gott, der die kosmische Ordnung aufrecht erhält.“

Am Ende der Zwiegespräche sagt Adolf Hitler zu Eckart:

„Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weiß, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer.“

Adolf Hitler hat also 2000 Jahre nach der Ersten Aufklärung durch Jesus Christus mit der Zweiten Aufklärung begonnen. Er hat die Weichen gestellt. Die Gedanken des Weltgeistes wurden geprägt und als unüberwindliche Waffe gegen die Lügen Satans in Stellung gebracht. Wir müssen uns nur ihrer bedienen. Natürlich fehlt es an der überragenden Persönlichkeit eines „Avatars“ wie Adolf Hitler, aber die Menschheit kann sich auf die Macht seiner reinen Gedanken stützen.

Dietrich Eckart wurde von Hitler 1923 gefragt, wie denn der Kampf gegen die Lüge gefochten werden müsse. Eckart antwortete: „Aufklären, unermüdlich aufklären, es gibt kein anderes Mittel.“

Wer dieses Buch liest, wird von dem wohligen Geist des wahren Christentums als auch von leuchtend-beseelender Wahrheit erfüllt sein. Ein Glücksgefühl überkommt einem bei dieser Offenbarung, einer Offenbarung, wie sie nur alle 2000 Jahre einmal vorkommt.

Nicht beim Talmud, nicht beim Buche Satans, dem Alten Testament, sondern in den schriftlich festgehaltenen Gedanken zwischen Adolf Hitler und Dietrich Eckart handelt es sich um „ein grandioses Monumentalwerk des Geistes, um ein überlebensgroßes Denkmal der Gedanken.“


1 Üblicherweise bezeichnet Gnosis ein religiöses Geheimwissen, das die Gnostiker nach eigenem Verständnis von der übrigen Menschheit abhebt. In der Literatur des zweiten und dritten Jahrhunderts war „Gnostiker“ eine gängige Bezeichnung für Intellektuelle. Gnosis bedeutete Erkenntnis im allgemeinen Sinn. Als Dualismus bezeichnet man vor allem philosophische, religiöse, gesellschaftliche Ansätze, Lehren und Systeme, sowie Ansätze zum naturwissenschaftlichen Verständnis der Welt oder zu ihrer künstlerischen Deutung, die von zwei voneinander unterschiedenen und unabhängigen Entitäten, Prinzipien, Mächten, Phänomenen, Seh- und Erkenntnisweisen oder Substanzen ausgehen.
2 Johannes, 7:13

Quelle: National Journal
Bemerkung: In den nächsten Tagen hier eine Kurzfassung des Buches

Ubasser

16 Kommentare zu “Von Moses bis Lenin

  1. Andreas J. Kampe sagt:

    „Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Weltungeist überwinden müsse, die sogenannte jüdische Religion, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum…
    Die Juden triumphierten, Satan war gerettet…“

    „Nicht beim Talmud, nicht beim Buche Satans, dem Alten Testament… “

    „Wer dieses Buch liest, wird von dem wohligen Geist des wahren Christentums als auch von leuchtend-beseelender Wahrheit erfüllt sein. Ein Glücksgefühl überkommt einem bei dieser Offenbarung, einer Offenbarung, wie sie nur alle 2000 Jahre einmal vorkommt.“

    ***************************************
    Von Eckart heißt es, dass er eine zeitlang Morphinist war, und ein Quartalsäufer, was fast noch schrecklicher ist. So was wie Morphinismus könnte die Ursache sein für diese Mischung von Gedöns, die in diesem Buch kulminiert. Man merkt doch an, dass diese Dialoge wohl erfunden sind. Zu so langen Sätzen und BibelstellenKenntnissen war Hitler wohl doch da nicht in der Lage, wenn man sich seine „Freundschaft mit dem Musikschüler“, ca. 1908, anhört.

    Sie bemühen sich doch, z.B. bei der Vergasungsfrage, dem Sachlichen gerecht zu werden.

    Deswegen verstehe ich nicht, wie man da vom „wohligen Geist des wahren Christentums“ so erbaut sein kann.
    Ist Ihnen noch nie in den Sinn gekommen, dass „das Christentum“ eventuell eine Erfindung der Griechen, des Orients sein könnte? Dass es einen „Sohn Gottes“ vielleicht und höchstwahrscheinlich gar nicht gibt? Der Wunsch der Frauen, mit Gott Beischlaf zu haben, muss ja respektiert werden, da dieser wohl schon uralt ist. Dieses „FremdGehen“ konnten/können die Männer nicht verbieten, wiewohl es sie wohl immer etwas gereizt hatte.
    Denn es kann ja kein Fehler sein, wenn die Frauen ihre genitalen Bedürfnisse auf Gott beziehen, müssen sie den Männern klar machen. Gott gibt es tatsächlich, und wahrsch. ist er ein wenig mehr männlich, so dass sie „beim großen Macher“ – der viel mehr kann, als die sich aufbauschenden Männer – Geborgenheit suchen und finden können.

    Dass sie dann ankommen, und sich ein Kind von Gott wünschen, ist wohl auch ururalt. Dass jedoch angenommen wird, eine Frau habe so tatsächlich einen Sohn gezeugt, mit Gott, dürfte auch ebenso ur-uralt sein. Dass die „Christen“ dann annahmen: j e t z t sei das so, jetzt hätte eine Frau tatsächlich ein Kind von Gott bekommen, ist doch wie ein Märchen aus alter Zeit, darin spiegelt sich doch das alte griechische Denken wider –

    Und dann andere zu verteufeln, wie das bei den armen Juden geschieht, ist doch das Mieseste, was man so tun kann, Sorry. Die sind ja so „blöd“, dass sie immer noch den Messias suchen, teilweise. Jeder sucht ja die Hilfe Gottes, und es gibt sie. Doch anzunehmen, Er habe einen Sohn gezeugt, mit einer Erdlingsfrau, den Fehler machen die Islamleute wenigstens nicht.

    Das Reinhauen gegen schwache andere „Idioten-Juden“ ist nichts konstruktives. Wenn Leute nichts auf die Beine stellen können, wie der anzunehmende Morphinist Eckart, dann wäre das verständlich. Auch die Menge, Masse bei uns hat ja Schwierigkeiten, so dass dieses „Reinhauen gegen Schwache und das ÜbelMachen“ als Ventil gesehen werden kann.

    Das Buch kann man eher wirklich für gequirrlte Scheisse halten; sich jahrelang im Virus des Judenhasses zu baden, ist wirklich kein Kunststück.

    • Skeptiker sagt:

      @Andreas J. Kampe

      Der Wunsch der Frauen, mit Gott Beischlaf zu haben, muss ja respektiert werden, da dieser wohl schon uralt ist.

      Kauf Dir doch mal ein Kröte, die erfüllt Dir dann Deine Wüsche.

      Gruß Skeptiker

      • Andreas J. Kampe sagt:

        „…ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, „die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‚Universalgenie‘ …“

        „…Die beiden intellektuellen Titanen verweisen darauf…“ Damit Eckart und Hitler gemeint…???

        „…Jesus sagt in Johannes, „ihr Juden seid die Kinder des Teufels, ihr seid Lügner und Menschenmörder. … Ihr seid nicht von Gott.“…“ Jesus sagt überhaupt nichts in Johannes, der „Joh.“ hat ihm das da. 80 Jahre nach seinem Tod zugedichtet. Das ist jedoch mittlerweile weltweit bekannt. Das gehört zu den einfachsten Dingen, dies zu wissen. Sorry.

        Hier trifft leider – man kann annehmen, überall – der Begriff Morbus ignorantia zu. Es wäre kein Campus für mich.

        • Skeptiker sagt:

          @Andreas J. Kampe

          Er liest doch aus einer eher alten Bibel.

          Ab der Minute 4 und 50 Sekunden.

          Das sollte doch nachprüfbar sein, wenn man es nur will.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Da freut sich der Rabbi. Ehe man Rassenlehre verurteilt, sollte man sich damit beschäftigen.

          Gruß Skeptiker

  2. We made the mountains shake with laughter
    As we played hiding in our corner of the world
    Then we did the demon dance and rushed to nevermore
    Threw away the key and locked the door

    R. J. Dio (Children Of The Sea)

    Das Bewusstsein des Menschen arbeitet mit Worten und Zahlen, das Unterbewusstsein mit Bildern und Metaphern. Das Unterbewusstsein lässt sich programmieren und damit der Kulturmensch durch selektive geistige Blindheit an eine noch fehlerhafte Makroökonomie anpassen, indem elementare makroökonomische Zusammenhänge mit archetypischen Bildern und Metaphern exakt umschrieben und diese dann mit falschen Assoziationen und Begriffen verknüpft werden, an die der Untertan glaubt. Der Glaube an die falschen Begriffe erzeugt eine geistige Verwirrung, die es dem Programmierten so gut wie unmöglich macht, die makroökonomische Grundordnung, in der er arbeitet, zu verstehen; noch weniger kann er über die Makroökonomie, die in den Grundzügen seine Existenz bestimmt, hinausdenken. Diese Technik, die in früheren Zeiten – etwa bis zum 6. vorchristlichen Jahrhundert – noch eine exakte Wissenschaft war und die nur von eingeweihten Oberpriestern betrieben werden durfte, nennt sich “geistige Beschneidung von Untertanen”, bzw. Religion = Rückbindung auf künstliche Archetypen im kollektiv Unbewussten. Auch das, was heute “moderne Zivilisation” genannt wird, entstand aus der Religion:

    Macht oder Konkurrenz

  3. […] Quelle und weiterlesen: Morbus ignorantia […]

  4. Walter sagt:

    Wo gibt ers das Buch“Der Bolsche… von Moses bis Lenin“

    Und was kostet es?

    Sonst super!!!!!

    • UBasser sagt:

      @Walter, hier das Hörbuch in 10 Teilen:

    • UBasser sagt:

      Das Buch werde ich auf diesen Seiten veröffentlichen. Allerdings liegt mir nur ein Faksimile vor, sodass es doch etwas länger dauern wird. Aber als Hörbuch ist es auch schon vorab zu genießen!

      LG

  5. traumfaenger sagt:

    Ein sehr interessanter Artikel und auch das „Zwiegespräch“ selber eröffnet einige Informationen die mehr Licht ins Dunkle bringen.

    Dennoch stellt sich die Frage, nach Lesen dieser Schrift:

    „Hitler – Verrat der Deutschen an den römischen Papst“

    http://nsl-archiv.com/Buecher/Bis-1945/Ludendorff,%20Erich%20-%20Hitlers%20Verrat%20der%20Deutschen%20an%20den%20roemischen%20Papst%20(1931-1999,%2022%20S.,%20Scan-Text,%20Fraktur).pdf

    Widerspricht sich das nicht gegenüber den Aussagen Hitlers, dass er die Kirche und auch den Papst für Gespiele der J*uden hält?

    Wieso als verbündet er sich mit der Kirche und steigt somit – wissentlich – in das j*üdische Boot?

  6. Reblogged this on In Dir muß brennen… und kommentierte:
    “Aufklären, unermüdlich aufklären, es gibt kein anderes Mittel.” RICHTIG!!!

  7. Amita sagt:

    Interessanter Film. Schade das er nur auf Englisch zu sehen ist und nicht auf Deutsch.

  8. Eszett sagt:

    Gut, daß Du wieder da bist, ich habe mir schon Sorgen gemacht.
    Dein Wiedereinstieg ist Dir gelungen. Ein Hammer-Artikel jagt den anderen!
    Das Buch als Scan-Datei hier: http://reichsarchiv.com/Buecher/01_Bis_1945/E/Eckart-Dietrich-Der-Bolschewismus-2.php
    Und als Hörbuch von unglaublichkeiten.com hier: http://reichsarchiv.com/Hoerbuecher/01_Bis_1945/1924-Dietrich-Eckart-Der-Bolschewismus.php
    Ansonsten habe ich mich hier mal schlau gemacht: http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_3003.html
    Der gesunde Gojim-Verstand kann nicht nachvollziehen, wie es möglich ist, daß eine bestimmte menschliche(?) Rasse so abgrundtief böse und verachtenswert sein kann.
    Doch genau diese ist im Begriff, die Macht über die Welt und die nichtjüdische Menschheit vollends an sich zureißen. Der letzte Versuch, genau das zu verhindern, wurde blutig niedergeschlagen und ich fürchte, einen weiteren Versuch wird es nicht geben. Die nichtjüdische Welt hat diese Möglichkeit verwirkt und damit ihre Versklavung und ihren Untergang besiegelt.
    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Minderheit von schätzungsweise 1% (weiß ich nicht genau) der Erdbevölkerung macht alles zur Sau für die 99% – mutwillig! Und dabei hätten wir alle göttlich sein können und sollen! Stattdessen die Verjudung der Welt allenthaben, wo man auch hinsieht. Wer sich in dieses spezielle Thema vertieft hat, versteht genau was ich damit meine. Wenn man die – von mir aus auch khasarischen oder Ost-Juden erst einmal in ihrem Wesen erkannt hat, dann bleiben einem deren giftige Früchte nicht länger verborgen.
    MfG

  9. Gerswind sagt:

    Reblogged this on Gerswind.

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