Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Dezember 2012

Alles gute im neuen Jahr!


neue jahrEs gibt keinen Rückblick aufs vergangene Jahr. Wir können in der Vergangenheit nichts ändern! Möge das kommende Jahr uns kein Libyen  und/oder Syrien bescheren, möge das kommende Jahr keine europäische Krise entstehen lassen – und wenn, sollte es uns egal sein.

Stellen wir unseren Staat wieder her, wie er war: Das Deutsche Reich! Alle Verträge und Geheimverträge wären und sind für die Katz, solange wir auf unser verbrieftes Recht pochen werden. Verbrieft in allen Verträgen!!!  Welches Recht sich andere Staaten heraus nehmen könnten, uns anzugreifen, ja laut Feindstaatenklausel der UNO, sollte jedem Land selbst vorbehalten sein.

Jedem ein gesundes neues Jahr, in Achtung aller Religionen. Mögen alle guten Wünsche und Träume Sie erreichen!

Lesen Sie im kommenden Jahr mehr darüber, was in unseren Schulbüchern vergessen wurde, lassen Sie sich wieder ein deutsches Gewissen einhauchen. Wir Deutschen sind schon Völkchen, die sich gelegentlich von anderen Mächten überreden lassen.  Tun oder nicht tun, das ist nicht die Frage, sondern das SEIN!

Alles GUTE im NEUEN JAHR!!!

Die talmudische Weltregierung


Ein Dank an Grübler für diesen Link!

„Es ist Teil der moralischen Trägödie, mit der wir es hier zu tun haben, dass Worte, wie Demokratie, Freiheit, Rechte, Gerechtigkeit, die so oft zu Heldenmut inspirierten, und die Menschen dazu trieben, ihr Leben für Dinge herzugeben, die das Leben erstrebenswert machen, auch zu einer Falle werden können, zu einem Instrument, das genau die Dinge zu zerstören vermag, die die Menschen aufrechtzuerhalten versuchen. (Sir Norman Angell (1874-1967)“

Es ist heutzutage äußerst selten, daß man an Informationen über die alte Verschwörung gelangt, denn wegen der Massenzensur von Gedrucktem und der fehlenden Bereitschaft der allgemeinen Bevölkerung tut man sich heute schwer damit, Dinge, die einem von Geburt an als frevelhaft und lächerlich eingeprägt wurden, nun als mögliche Tatsache zu betrachten. Jede Generation wird in eine Welt geboren, die durch immer striktere Zensur und immer größer werdende Illusionen geprägt ist. Letztendlich wird es dann irgendwann unmöglich sein, die wahre Geschichte der Juden und ihren zerstörerischen Einfluß zurückzuverfolgen. Alle Menschen werden dann so „jüdisiert“ sein, daß der bloße Gedanke an eine jüdische Unterdrückung, allen fremd erscheinen wird.

Die Umsetzung der neuen talmudischen Weltordnung wurde im 18.Jahrhundert von Benjamin Franklin ganz klar und zutreffend vorhergesehen:

„Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, daß sie aus ihrer Heimat – Palästina – vertrieben wurden, beklagt, aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurückzukehren. Warum? Da sie wie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren. Sie sind nicht in der Lage nur unter sich zu leben. Sie müssen unter anderen Menschen, die nicht ihrer Rasse angehören, leben. Wenn die Juden nicht in weniger als 200 Jahren ausgegrenzt werden, dann werden unsere Nachfahren auf den Feldern arbeiten, um den Juden ihren Lebensgehalt zu liefern, und diese werden sich in ihren Kontoren die Hände reiben.“

(Auszug aus einer Stellungnahme aus dem konstitutionellen Abkommen von Philadelphia aus dem Jahre 1787.)

Auch wenn man die jüdischen Enzyklopädien nur ganz oberflächlich betrachtet, so ist es dennoch ausgeschlossen, daß man darin keine starken anti-nichtjüdischen Tendenzen, sowie Beweise finden kann, die die talmudische Ambition unterstreichen, die Welt beherrschen zu wollen.

Laut der Encyclopaedia Judaica sind viele Juden vor ihrer Ankunft in Westeuropa aus den Ghettos gekommen und wirkten bei allen großen Revolutionen des 19. Jahrhunderts mit, einschließlich der Revolution von 1829 und der Revolution von 1848, sowie beim Sturz einer der letzten Monarchien, der sich gegen den jüdischen Aufstieg stellte – der Romanow Dynastie Rußlands. Die Juden hatten schon lange im Sinne, den Zaren zu stürzen, und es waren dann letztendlich die jüdischen Philosophen, wie z.B. Hess und Marx, die dann eine Philosophie ausklügelten, die einen solchen Sturz, der dann von den internationalen jüdischen Bankern in New York, London und Hamburg finanziert wurde, ermöglichte.

In dem Artikel über Sozialismus, der in der jüdischen Enzyklopädie von 1905 erschien, wird ganz offen bekannt, daß die Juden in Rußland bereit waren für die Revolution. Die später erschienene Encyclopaedia Judaica legt folgendes dar:

“ Die kommunistische Bewegung und Ideologie spielte eine wichtige Rolle im jüdischen Leben, vor allem in den 1920er und 1930er Jahren, sowie während und nach dem zweiten Weltkrieg.“

Die Judaica präsentiert uns dabei in der Tat eine ergiebige Liste der mächtigsten jüdischen Führer des Sozialismus. Darin steht folgendes:

“ Der Antisemitismus trieb die jugendlichen russisch-jüdischen Massen in die Reihen des bolschewistischen Regimes“.

Als die Weißrussen heroisch versuchten, ihre Freiheit von den Juden zurückzugewinnen, dann, so die Judaica:

„…wurden kompakte jüdische Massen von den Bolschewiken dazu legalisiert, eine solche Gegenrevolution zu unterdrücken. Juden und Russen wurden damit in einen Todeskampf verstrickt, der das Schicksal Rußlands bestimmte.“

Leider gewannen die jüdischen Massen. Ein seltenes Photo zeigt das erste Volkskommissariat, und von links bis ganz rechts – alle waren Juden. 1918 schwirrten bei den westlichen Geheimdiensten Berichte ein, die bezeugten, daß der Kommunismus eine internationale Verschwörung war, die von atheistischen Juden angezettelt wurde, was richtig war und ist.

Kein anderer als Nikita Chruschtschow gab uns die erleuchtende Einsicht, wie viele Juden nun wirklich noch in der sowjetischen Regierung sind. Als Chruschtschow 1956 zu einer Delegation französischer Sozialisten sprach, gestand er:

„…die Regierung fand in einigen ihrer Abteilungen eine starke Konzentration jüdische Mitbürger vor – d.h. mehr als 50% des Personals“.

Da der Kommunismus sehr judenlastig war, könnte es sein, daß das sowjetische Methodenwerk des sogenannten Antisemitismus, das von Juden im Westen so angegriffen und eingeklagt wurde, in Wirklichkeit nichts anderes als eine trickreiche Strategie ist, um die Welt von der jüdischen Vergangenheit des Kommunismus abzulenken.

Die jüdische Enzyklopädie legt in ihrem Artikel über den Sozialismus folgendes dar:

„Der Drang vieler Juden, die Welt zu sozialisieren, war nicht allein auf Rußland beschränkt, da die Juden, die uns den Sozialismus verhökern wollten, zu den Pionieren der sozialistischen Parteien Amerikas zählten.“

Die Juden waren an allen radikalen Bewegungen in den Vereinigten Staaten aktiv beteiligt; an sozialistischen und kommunistischen. Sie dominieren auch die Amerikanische Bürgerrechtsvereinigung.

Die Hauptfunktion der Amerikanischen Bürgerrechtsbewegung ist es, die Kommunisten und deren Befürwortung von Gewalt und Zwang zum Zwecke des Regierungssturzes so gut wie möglich zu schützen. Zur Zeit wird die Amerikanische Bürgerrechtsbewegung von dem jüdischen nationalen Direktor, Aaron Glassen, angeführt. Die feministische Bewegung mit ihrer Agenda die freie Abtreibung und die lesbischen Rechte betreffend setzte sich auch aus einer ungleichgewichtigen Anzahl an Juden in der nationalen Führungsspitze zusammen.

Der Kommunismus und der Zionismus können beide als zwei Mittel und Wege angesehen werden, auf die die Protokolle sich im frühen 20. Jahrhundert vorbereiteten; der Kommunismus jedoch zielte darauf ab, die russische Aristokratie zu zerstören, und durch eine Gewaltherrschaft und Diktatur, die vor allem von Juden angeführt wurde, zu ersetzen, und spielte dadurch riesige Territorien und Bodenschätze in die Hände der Verschwörer.

Der Zionismus benutzte die falsche Anklage, daß die prophezeite jüdische Heimat wiederhergestellt werden müsse, um die Juden aus dem Osten, die in Rußland verfolgt wurden, zu beheimaten. Tatsache ist, daß, wie auch in zeitgenössischen Regierungsdokumenten aufgezeigt wurde, die Anklage auf Massen-Semitismus und Pogrome gegen die Juden in Rußland zur Jahrhundertwende extrem übertrieben war. Dabei handelte es sich vor allem um eine von der Presse initiierte Propagandataktik, die im Westen zum Einsatz kam, um die zionistischen Interessen zu fördern und zu verbreiten, und um der aus dem Osten stammenden Masse an Juden, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in den Westen emigrierten, den Weg in den Westen zu ebnen.

Seit dem zweiten Weltkrieg wurde das Kernthema der alten Verschwörung – der jüdische Haß auf die nicht-jüdischen Nationen – und die historischen Aufzeichnungen, die den massenzerstörerischen Einfluß, den die Juden auf die Menschheit ausgeübt haben, aufzeigen, zu Tabuthemen erklärt.

1865 hielt ein jüdischer Rabbi namens Rzeichorn eine Rede in Prag, die eine gute Zusammenfassung vieler Aspekte der Protokolle wiedergibt. Diese Rede öffnet auch all denen die Augen, die glauben, daß das wahre orthodoxe Judentum eine Religion ist, die, wie andere Religionen, auf dem Streben nach spirituellem Aufstieg, Liebe, und universellem Frieden, basiert. Genau wie die Protokolle, so trat auch der Plan, der in diesen beschrieben wurde, bewiesenermaßen so ein.

„Gold in den Händen von Experten, wird immer die nützlichste Waffe für all die sein, die es besitzen, und ein Objekt des Neids für diejenigen, die es entbehren. Mit Gold lassen sich die aufrichtigsten Gemüter kaufen. Mit Gold kann man den Wert jedes Warenbestands oder jeder Ware festlegen, man kann es an Staaten entleihen, die einem dann verpflichtet sind. Wir haben schon die größten Banken, die Weltbörsen, und Darlehen an alle Regierungen in unseren Reihen. Das andere große Machtmittel ist die Presse; indem gewisse Ideen von der Presse unaufhörlich verbreitet werden, werden diese letztendlich als Wahrheiten aufgenommen. Das Theater trägt dabei auch seinen Teil dazu bei. Überall folgt das Theater und die Presse schon unseren Richtlinien.“

[…]

„Eine rastlose Kampagne zugunsten der demokratischen Regierungsform wird die Nicht-Juden untereinander in politische Parteien aufteilen, und wir werden dann die Einheit ihrer Nationen zerstören. Wir werden Unfrieden und Zwiespalt säen. Schwach und machtlos werden sie dann die Gesetze unserer Banken akzeptieren müssen, die, als Einheit, unser Ziel verfolgen.“

[…]

„Wir werden die Christen mittels überlegter Ausbeutung ihres Stolzes in den Krieg treiben. Sie werden sich selbst massakrieren, und uns dadurch zu mehr Raum verhelfen, in dem wir unsere eigenen Leute ansiedeln können. Der Besitz von Land hat schon immer zu Einfluß und Macht verholfen. Unter dem Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit und Gleichheit werden wir die großen Besitztümer aufteilen. Wir werden den Bauern kleine Teile dieser Besitztümer, die diese zutiefst ersehnen, abgeben, aber sie werden sich bald bei uns verschulden, aufgrund eben dieser Ausbeutung der Besitztümer. Unser Kapital wird uns zu den eigentlichen Herren machen. Dann werden wir endlich zu mächtigen Landherren und dieser Besitz wird unsere Macht sichern.“

[…]

„Laßt uns all unsere Kraft dafür einsetzen, daß der Umlauf von Gold durch eine Papierzirkulation ersetzt wird. Unsere Banken werden dann das Gold einziehen und wir werden festlegen, welchen Wert das Papiergeld haben soll. Das wird uns zu den Überherren aller menschlichen Existenz machen. Wir werden unter uns viele vortreffliche Redner haben, die in er Lage sind, Enthusiasmus vorzutäuschen und die Massen zu überzeugen. Wir werden sie unter den einzelnen Nationen verteilen, um dort die Änderungen zu verkünden, die der Menschheit zu Glück und Wohlstand verhelfen. Mit Gold und Schmeicheleien werden wir das Proletariat für uns gewinnen, das dann die Aufgabe auf sich nehmen wird, den christlichen Kapitalismus auszumerzen. Wir werden den Arbeitern Gehälter versprechen, von denen sie nie gewagt hätten zu träumen, aber wir werden zugleich auch den Preis aller zum Leben notwendigen Güter anheben, so daß unsere Profite um so größer sind und bleiben. „

[…]

„So werden wir die Revolutionen vorbereiten, die die Christen selbst ausführen, und dessen Früchte wir ernten werden. Mit unseren Scherzen und Attacken werden wir ihre Priester ins lächerliche ziehen, und verhaßt machen. Und ihre Religion werden wir genauso lächerlich und verhaßt machen, wie ihre Priester.“

Das obige Zitat ist eine fast exakte Wiedergabe der Protokolle der Weisen von Zion, dem Dokument, das den genauesten Einblick in die Vorgehens- und Ausführungsweise der Weltmanipulanten gibt. Es wirft Licht auf den eigentlichen Grund des durchschlagenden Erfolgs des internationalen Zionismus, auf alle politischen Situationen und Lagen des letzten Jahrhunderts, sowie auf vieles, das sich in den letzten 2000+ Jahren auf der Weltbühne ereignet hat.

Den Beweis, daß es sich dabei um Tendenzen handelt, die schon seit langem bestehen, liefert die Bibel.

Jeremia, um ca. 590 v.Chr.: 11.9:

„Und das Bewußtsein ‚Ich bin‘ sagte zu mir: es wird eine Verschwörung unter den Menschen Judas und den Bewohnern Jerusalems ausgebrütet.“

Ezechiel, um ca. 585 v.Chr.: 22.25 :

„Und da ist eine Verschwörung seiner Propheten in des Landes Schoß, wie ein brüllender Löwe, der seine Beute verschlingt, so werden hier die Seelen verschlungen…“

Ezechiel : 22.6 :

„Seine Priester haben gegen mein Gesetz verstoßen…“

Ezechiel :22-27:

„Seine Prinzen hier inmitten des Landes Schoß sind wie Wölfe, die ihre Beute verschlingen und Blut vergießen, denn so zerstören sie Seelen, um unehrlichen Gewinn daraus zu ziehen“

Die neuere politische Weltgeschichte wurde nachweisbar von russischen Juden, die mit Palästina weder aufgrund ihrer Rasse noch ihrer Herkunft wegen verbunden sind, gesteuert und manipuliert.

Durch einen interessanten „Zufall“ hatte US-Präsident Franklin Roosevelt , der aus einer jüdischen Familie stammte, 72 Berater an seiner Seite, als er die USA in den zweiten Weltkrieg führte – 52 davon waren bekannter Weise Juden. Die Weisen von Zion, der hohe Rat, die höchste jüdische Autorität seit den Zeiten der Bibel, kam auf 71 offizielle Mitglieder.

Die Labour-Regierung in Großbritannien hingegen bekannte 1999, daß sie 72 offizielle „Berater“ oder „Spindoktoren“ hätte – also professionelle Lügner.

1920 ließ Lord Northcliff, der Herausgeber verschiedener Zeitungen, und der Co-Verleger der Times, einen Artikel in der Times herausgeben unter dem Titel „Die jüdische Gefahr – ein beunruhigendes Pamphlet – ein Aufruf zur Nachforschung“. Dieser Artikel, der sich mit den Protokollen beschäftigte, rief zu einer tiefer gehenden Nachforschung dieser Dokumente auf. Im Februar 1922 startete er eine leidenschaftliche Antizionistische Mission – eine Serie von Artikeln über das, was wirklich in Palästina vor sich ging.

Am 14. August 1922 verstarb Nordcliff an „vereiterter Endokarditis“. Er war zuvor im Juni auf einer Zugfahrt nach Evian-les-Bains vom Herausgeber der Times, Wickham Steed, unter Einbezug eines Arztes als „unzurechnungsfähig“ diagnostiziert worden. Aufgrund dessen wurde ihm mittels Polizeigewalt der Zutritt zu den Geschäftsräumen der Times versagt, und dem Personal wurde aufgetragen, alle Kommunikationsversuche Nordcliffs zu ignorieren. Und all dies, ohne daß Nordcliff auch nur das geringste äußerliche Anzeichen von Geistesverwirrung aufwies, wie diejenigen aussagten, die später Kommentare zu seinem Aussehen und seinem Geisteszustand abgaben. Nordcliff gab jedoch an, daß er glaubte, sein Leben sei in Gefahr, und daß er vergiftet wurde.

Diese ganze Geschichte wurde unter den Teppich gekehrt, bis 30 Jahre später, im Jahre 1952, die offizielle Geschichte der Times herausgegeben wurde. Dieser eine Mann, der so viel Stärke besaß, die Protokolle und den Zionismus auf internationaler Ebene anzugreifen, und der sich verpflichtet fühlte, die Welt auf den wahren Hintergrund dieser Dokumente aufmerksam zu machen, wurde einfach beseitigt.

Die oft zitierte „Tatsache“, daß es sich bei den Protokollen nachweisbar um Fälschungen handelt, wird schnell abgewiesen. Dies ist gänzlich unwahr, und basiert auf einer ganz bestimmten Gerichtsverhandlung. Am 26.Januar 1933 reichte die Nationale Jüdische Vereinigung in der Schweiz und die Jüdische Vereinigung Bern eine Klage gegen die Mitglieder der Schweizer Nationalen Front ein, und bestand auf ein Urteil, den Vorwurf betreffend, daß die Protokolle eine Fälschung seien, und daß deren Herausgabe verboten werden solle.

Das Gerichtsverfahren war ein einziger großer Betrug. Die Artikel des Schweizer Rechtssystems wurden absichtlich vernachlässigt. Es wurden 16 Zeugen von Seiten der Kläger aufgerufen, aber nur einer der 40 Zeugen der Verteidigung wurde angehört. Der Richter ließ zu, daß die Kläger zwei private Stenographen beschäftigen durften, um die Aussagen seiner Zeugen aufzuzeichnen, anstatt diese Aufgabe einem Gerichtsbeamten zu übergeben. Angesichts dieser und ähnlicher Ungereimtheiten war es dann nicht überraschend, daß der Fall, nachdem er sich fast zwei Jahre hinzog, so endete, daß das Gericht, die Protokolle als Fälschungen und als unmoralische Literatur einstufte. Die Entscheidung wurde am 14. Mai 1935 bekanntgegeben, wurde jedoch in der jüdischen Presse bereits schon früher, noch bevor der Verkündung durch das Gericht, bekanntgegeben.

Am 1.November 1937 erläuterte der Schweizer Gerichtshof diese Urteilsverkündung in ganzer Breite. Jüdische Propagandisten vertreten jedoch noch immer den Standpunkt, dass die Protokolle „nachgewiesenermaßen“ als Fälschung angesehen wurden.

Winston Churchill (der selbst natürlich ein „Mittelsmann“ war) schrieb:

„Es scheint fast, als wären die Evangelien Christi und die Schriften des Anti-Christen dazu bestimmt gewesen, unter demselben Volk zu entstehen. Kann es sein, daß eine solch weitverbreitete Kontrolle durch die Juden, die wir heutzutage beobachten, als Vorbote für eine noch größere jüdische Kontrolle in der Zukunft angesehen werden kann?“

Im Buch der Offenbarung wird eine Hure beschrieben, die die Welt beherrscht und auf einer gehörnten Bestie reitet. Im Alten Testament wird Israel durchwegs als Hure bezeichnet, als Mutter des spirituellen Hurentums unter den Nationen. Ist die Hure in der Offenbarung in Wirklichkeit Israel, das auf seinem falschen Messias, dem Anti-christen, reitet?

Heutzutage glauben viele, daß Israel darauf aus ist, eine der Prophezeiungen Jesajas zu erfüllen. Ein großer jüdischer Tempel ist in Planung. Eine Priesterklasse, die Cohn, wird vorbereitet. Rituelle Opfer werden untersucht und erforscht. Die Prophezeiung wird in der Tat erfüllt. Das Christentum wird effektiv geächtet und ausgestoßen. Wenn ein Christ in irgendeiner Stadt in Israel das Neue Testament auf der Straße verteilen würde, könnte er zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt werden.

Israel bewegt sich nicht auf Christus zu, sondern, statt dessen auf seinen falschen Messias. Im Anti-Christen erhofft sich Israel all die weltliche Macht und den Ruhm zu finden, den Jesus ihm versagte, aber es wird ihn nicht finden, wie die Bibel uns lehrt.

Im Alten Testament werden die frühen Hebräer als „Israeliten“ bezeichnet. Warum? Weil sie vor dem legendären Moses Anhänger desselben Kultes waren, wie ihre Nachbarn, die Ägypter. Das heißt sie waren Anbeter Isis, der Göttin des Lebens und der Fruchtbarkeit, einer Nebengottheit der Sonne.

Das Wort „Israel“ müßte in drei Silben aufgeteilt werden: Is-Ra-El. “ Is“ steht dabei für Isis‘ „Ra“ – für den Sonnengott, der wie Horus dargestellt wird, mit Adlerkopf und der Sonnenscheibe in der Hand. “ El“ bedeutet „großer Herr“ -, „iten“ sind die, die etwas oder jemandem folgen. Wörtlich sind die Israeliten also diejenigen, die Isis und Ra folgen.

Quelle: Postremus

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Ubasser

Wie Gegner der Abzockerinitiative die Debatte manipulieren


Von Mario Stäuble

Bezahlte Studenten schreiben unter falschem Namen Kommentare auf News-Portalen. Angeheuert wurden sie von der Agentur, die für Economiesuisse die Anti-Minder-Plakate gestaltete.

manipulation

Auzüge aus dem Strategiepapier, das den Studenten übergeben wurde. (Ausriss: TA)

Das Inserat klingt nach ein paar einfach verdienten Franken: «Politikinteressierte Studenten gesucht», heisst es in der Annonce auf dem virtuellen Marktplatz der Universität Zürich. «Für unseren Kunden suchen wir per sofort 5 Studierende, die bei einem Onlineprojekt mitarbeiten. Ihre Aufgabe besteht darin, zu einem politischen Thema Stellung zu nehmen. Sie unterstützen unseren Kunden in der täglichen Sichtung der Medienberichterstattung und reagieren entsprechend auf Leserkommentare.»

Aufgegeben hat die Anzeige die Poolside AG, eine in Zürich beheimatete Agentur, die Studenten vermittelt. Gesucht wurden drei Studenten für die Deutschschweiz, einer für die Romandie und einer fürs Tessin. Recherchen des TA zeigen: Hinter diesem Inserat steckt eine PR-Kampagne. Die Studenten wurden angeworben, damit sie auf Schweizer Medienportalen Kommentare gegen die Abzockerinitiative von Thomas Minder schreiben – unter falschen Namen und mit gefälschten E-Mail-Adressen.

«PR-Guerilla»

Auftraggeber der Poolside AG ist die Werbeanstalt Schweiz AG, eine Agentur aus Zürich (Leitsatz: «Geht nicht, gibts nicht»). Am Morgen des 7. Dezember findet in ihren Räumlichkeiten ein Treffen statt, bei dem eine Handvoll Bewerber ihren Auftrag fassen. In einem Strategiepapier, welches den Studenten ausgehändigt wird, ist das Vorgehen detailliert beschrieben:

«Ausgangslage: Am 3. 3. 13 findet die Volksinitiative ‹gegen die Abzockerei› statt. Die Chancen, dass diese Initiative durch das Volk angenommen wird, stehen nicht so schlecht. Gemäss aktuellen Mafozahlen würden heute 80% der Bevölkerung die Initiative annehmen. […]
Problematik: Die Stimmen im Markt sind sehr aufgeheizt. Wenn ein Medium über diese Initiative berichtet, gibt es zahlreiche Leserbriefe. 98 Prozent davon sind PRO diese Initiative. Und dies sehr, sehr eindeutig und sehr aufgeheizt.
Auftrag: Wir benötigen – wir nennen dies PR-Guerilla – Gegenstimmen. D. h., sobald ein Medium (Blick.ch, 20min.ch, Tagesanzeiger.ch etc.) über diese Initiative berichtet, müssen wir Gegenpol geben. Heisst: mit gefakten Namen und E-Mail-Adressen (extra lösen bei gmx.ch, hotmail.com, bluemail.ch etc.) sich anmelden und GEGENStimmen geben. Mit verschiedenen (unterschiedlichen also) Argumenten, wieso diese Initiative schlecht ist. Darf nicht zu professionell daherkommen. Absender sind hierbei kritische Bürger, die Angst haben vor einem JA dieser Initiative.»

Den Studenten werden genaue Vorgaben gemacht, wie sie arbeiten sollen:

«Vorgehen: Ein Student löst diverse (8–10) gefakte E-Mail-Adressen (bei gmx.ch, hotline.com, bluemail.ch etc.). Gängige Namen verwenden (Huber, Müller, Baumgartner). Bei der Eingabe schauen, dass es den Ort, PLZ und die Strasse auch effektiv gibt (Check mit Weisseseiten.ch). […]»

Die geschriebenen Kommentare sollen exakt dokumentiert werden:

«Reporting: Screenshots der Beiträge machen (oder ähnliches) und periodisch via Poolside an WA zukommen lassen.
Auftraggeber für Poolside: Betrifft auch Rechnungsstellung: Werbeanstalt Schweiz AG, Reto Dürrenberger, Bertastrasse 1, Zürich.» Die Studenten werden darauf aufmerksam gemacht, dass sie über ihren Nebenjob nicht reden dürfen:

«Geheimhaltung: Diese Massnahme darf auf keinen Fall gegen aussen auftreten. Warnung vor Konventionalstrafen. […]»

Aktiv sein sollen sie auf allen Schweizer News-Portalen:

«Medien: Alle Online-Medien: Blick.ch; 20min.ch; sf.tv; Tagesanzeiger.ch etc. Auch mögliche regionale Medien. […]»

Die Agentur verlangt von den Studenten, täglich 30 bis 60 Minuten zu investieren; in der ihnen zugewiesenen Region sollen sie die erschienenen Artikel zur Abzockerinitiative überwachen und pro Tag vier bis fünf Kommentare aufschalten. Ihre Beiträge müssen sie zur Kontrolle in einer Excel-Tabelle erfassen, die dann an Poolside geht. Den Arbeitsvertrag (Stundenlohn brutto: 25 Franken, Pensum ca. 10–20 Prozent) und eine Geheimhaltungsvereinbarung zum Unterschreiben erhalten sie einige Tage später per Post.

Wer steckt hinter dieser Aktion, die die öffentliche Meinung manipuliert? Beim Wirtschaftsverband Economiesuisse hat der Abstimmungskampf gegen die Initiative höchste Priorität, er investiert 8 Millionen Franken. Die Werbeanstalt Schweiz hat für Economiesuisse Plakate und Anzeigen gestaltet sowie die Argumentarien gelayoutet. Aber Ursula Fraefel, Kampagnenleiterin bei Economiesuisse, sagt: «Von einer Kommentarkampagne im Internet wissen wir nichts. Wir haben der Werbeanstalt keinen solchen Auftrag erteilt.» Im Internet sei es zwar gang und gäbe, dass Leute Pseudonyme verwendeten. «Aber dass Leute fürs Kommentarschreiben bezahlt werden, können wir nicht gutheissen.» Diese Aktion müsse gestoppt werden. «Wir haben genug Leute, die unbezahlt gegen die Initiative Kommentare schreiben.»

«Gegensteuer geben»

Als der TA am Donnerstag WerbeanstaltMitinhaber Reto Dürrenberger fragt, ob er die Studenten habe anwerben lassen, bestreitet er dies. Seine Agentur sei im Internet nicht aktiv. Einen Tag später korrigiert er seine Aussage: «Wir haben diese Studenten engagiert.» Er und Michael Flückiger, der Chef der Studentenvermittlung Poolside, seien langjährige Freunde. Nach einem Tennismatch hätten sie über die Abzockerinitiative diskutiert. Der Abstimmungskampf sei völlig aus dem Ruder gelaufen, die Leute achteten nicht mehr auf sachliche Argumente, es zählten nur noch Neid, Wut und das Schlagwort Abzocker. «Dabei würde die Initiative dem Wirtschaftsplatz Schweiz enorm schaden, weil sie übers Ziel hinausschiesst.» Er und Flückiger seien zum Schluss gekommen, dass es nötig sei, im Internet Gegensteuer zu geben.

Sie hätten die Schreiber aus der privaten Tasche bezahlt und sie vor der Anstellung gefragt, ob sie gegen die Abzockerinitative seien. Er sehe das Bezahlen der Studenten nicht als unmoralisch an. «Die Parteien bezahlen zum Beispiel auch Leute, die für Volksinitiativen oder Referenden Unterschriften sammeln.»

Poolside-Chef Michael Flückiger sagt, er sei als KMU-Mitinhaber stolz, mit der Aktion einen Beitrag zur Erhaltung des Wirtschaftsstandorts Schweiz zu leisten. Zur Frage, ob er das Bezahlen von Kommentarschreibern als unmoralisch erachte, sagt er nichts. Auch die Details der Kampagne – insbesondere die Kosten und die Anzahl veröffentlichter Kommentare – will er nicht bekannt geben.

Claudio Kuster, Mitinitiant und Kampagnenleiter der Abzockerinitiative, zeigt sich vom Vorgehen der Gegenseite schockiert. «Das ist dicke Post, eine Amerikanisierung der Politik. Alles wird käuflich.» Ihm sei vor etwa drei Wochen aufgefallen, dass bei Artikeln zur Abzockerinitiative eine Menge ähnlich klingender Kommentare aufgetaucht seien, die Inhalte seien zum Teil kopiert. «Auch wir fordern Freunde und Sympathisanten auf, fleissig zu kommentieren und für Zeitungen Leserbriefe zu schreiben.» Aber dahinter stünden reale Personen. Und Geld sei nie geflossen.

Quelle: Schweizer Tagesanzeiger

und Der Honigmann sagt…

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Ubasser

Russlanddeutsche in die nationale Bewegung auch in Fürth!


Etwa 2,6 Millionen Deutsche aus Russland leben heutzutage in der Bundesrepublik Deutschland. Mehrheitlich werden diese mit Ausländern gleichgesetzt und auch so behandelt. Oft wirft man sie auch mit sogenannten „Kontingentflüchtlingen“ jüdischer Abstammung aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion in einen Topf. Die Hauptschuld an dieser Entwicklung trägt die politische Klasse, welche mit den gleichgeschalteten Medien diese Vorurteile erschaffen hat und auch weiter schürt. Viele Deutsche aus Russland, die heute in der BRD leben, fühlen sich aus diesem Grund als Fremde im eigenen Land. Angewidert von den antideutschen Zuständen welche sie in ihrer einstigen Heimat vorfinden wenden sich viele von der übrigen BRD-Gesellschaft angewidert ab.

Wir wollen dieser Entwicklung entgegenwirken und reichen unseren deutschen Brüdern und Schwestern die Hand. Volksdeutsche aus Russland sind keine Fremden, keine Ausländer, sondern Deutsche. Sie sind wertvolle Träger unserer seit Jahrtausenden bestehenden arteigenen Kultur. Durch gezielte Verteilungen im Fürther Stadtgebiet haben nationale Aktivisten hier lebende Russlanddeutsche auf die nationale Bewegung aufmerksam gemacht. Auch in der Kleeblattstadt leben viele Heimkehrer aus der ehemaligen Sowjetunion. Zusammen wollen wir für eine Gemeinschaft deutscher Menschen streiten und so die Grundlage für eine gemeinsame Zukunft schaffen, in der Deutsche noch deutsch sein dürfen. In den nächsten Wochen werden auch über die Grenzen Fürths hinaus weitere Aktionen zum Thema stattfinden.

Werden auch Sie aktiv!

Quelle: Freies Netz Süd

Bitte informieren Sie sich auch darüber, warum Deutschland kein Krieg mit Rußland wollte und auf keinen Fall haben sollte. Hier wieder die ermüdende Frage: Wollte Hitler ein Krieg gegen das russische Volk? Wie unterschiedlich sind unsere Völker? Gehen Sie dieser Sache nach, Sie werden Erstaunliches finden!

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Ubasser

Offener Brief an Bundespräsident Gauck


Sebastian Nobile von der German Defence League hat bezüglich der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten folgenden Brief versandt:

Abgeschickt über das Kontaktformular und per Fax

Nobile

Herrn Joachim Gauck

Betr.: Weihnachtsansprache 2012

Sehr geehrter Herr Gauck,

ich protestiere hiermit auf das Schärfste gegen Ihre Weihnachtsansprache 2012. Sie steckt voller propagandistischer Falschaussagen und ich denke, das wissen Sie genau!

Am bittersten dürfte vielen informierten Deutschen aufstoßen, dass Sie von Gewalt gegen dunkelhaarige und dunkelhäutige Menschen sprechen und dabei unterschlagen, dass es andauernd Gewalt gibt, die von diesen Menschen gegen angestammte Deutsche ausgeht! Aus rassistischen, religiösen, aus niederen Motiven! Die Behauptung um den Klimawandel und die Heiligsprechung der EUdSSR sind weitere propagandistische Attentate auf den gesunden Menschenverstand Ihrer Bürger.

Ich sage „Ihre Bürger“, weil sie mich auf keinen Fall zu denen zählen dürfen! Ich habe von Anfang an befürchtet, dass Sie eine absolute Fehlbesetzung sind, schon weil die Medien Sie so an die Macht geschmeichelt haben! Sie sind der Kandidat der Lobbyinteressen! Sie sind der Kandidat des EU-Zentralismus und der Enteignung und Entmündigung der Deutschen! Ich habe noch keinen Präsidenten erleben müssen, der mich mehr enttäuscht hat und das ist eine Leistung nach dem „Der Islam gehört zu Deutschland“ von Präsident Wulff. Seien Sie sich aber sicher, Herr Gauck, dass es lebendige Opposition in diesem Land gibt, die die politischen Spielchen und Taktiken durchschauen. Ihre Ansprache ist ein Verrat an Ihrem eigenen Volk!

Hochachtungsvoll,

Sebastian Nobile

Quelle: Paukenschlag

Dem ist nichts mehr hinzu zufügen!

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Ubasser

Musterbeispiel eines Patrioten


Friedrich Christoph Perthes tat vor 200 Jahren alles, um seiner Heimat und seinen Landsleuten zu helfen

Von Rebecca Bellano

Um der Sicherung von Frankreichs Herrschaft willen: Vertreibung von 10000 Hamburgern aus ihrer Stadt Bild: akg

Um der Sicherung von Frankreichs Herrschaft willen: Vertreibung von 10000 Hamburgern aus ihrer Stadt
Bild: akg

Hätte man den Hamburger Buchhändler und Verleger Friedrich Christoph Perthes vor 200 Jahren zum Jahreswechsel 1812/13 mitgeteilt, dass im neuen Jahr noch alles schlimmer werden würde als zuvor, dann, ja, was hätte er dann gemacht? Allerdings war der Anfang 1813 40 Jahre alte gebürtige Thüringer und überzeugte Wahl-Hamburger Perthes bereit, alles zu tun, um die mehr als lästigen französischen Besatzer nicht nur aus Hamburg, sondern insgesamt vom deutschen Boden zu verjagen.

Seit 1806 hatten napoleonische Truppen bereits Hamburg besetzt und durch Einquartierungen sowie die Kontinentalsperre und die dadurch provozierten britischen Gegenmaßnahmen schwer belastet. Im Dezember 1810 hatte dann das Empire français, das französische Kaiserreich, die deutsche Stadt annektiert und deren Verfassung kassiert. Statt Freiheit brachten die Franzosen Not und Elend über die Menschen. Steigende Steuern, neue Zwangsabgaben, Beschlagnahmung britischer Waren in Folge der Kontinentalsperre, der Wirtschaftsblockade gegenüber Frankreichs Kriegsgegner England, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen gehörten zur Tagesordnung.

Zwar verbanden viele die Französische Revolution mit Gedankenfreiheit, doch der Buchhändler Perthes erfuhr am eigenem Leib, dass der Franzosenkaiser nur allzu gern wissen wollte, was seine Untertanen dachten und bei Nicht-Gefallen auch die entsprechenden Publikationen vernichten ließ. Von der in Paris ansässigen Generaldirektion für Buchhandel und Buchdruckereien wurde alles überprüft. Vor Ort saßen jedoch Angestellte, die häufig nicht die deutsche Sprache beherrschten, und so gab es Möglichkeiten, dieses Unwissen auszunutzen. Und oft half auch Schmiergeld, um die gewünschten Bücher doch zu verbreiten. Zudem hatte Louis Nicolas Davout, Generalgouverneur des Départements des Bouches de l’Elbe, dessen Hauptsitz in Hamburg war, andere Sorgen, als jedes Buch zu kontrollieren, das in der Hansestadt über den Ladentisch ging.

Der französische Kriegsheld, der bei den Schlachten von Austerlitz, von Auerstedt und bei Eylau in Ostpreußen für Napoleon Sieg und Ruhm erfochten hatte, ließ Perthes jedoch nicht mehr gewähren, als dieser das nach dem Volksaufstand vom 24. Februar 1813 gegründete Hamburger Reservekorps nicht als Mittel zur Vermeidung von Plünderungen, sondern als Stütze im Befreiungskampf gegen die französische Fremdherrschaft zu sehen begann. Selbst auf dem Dachboden seines Hauses am Jungfernstieg ließ der Buchhändler Waffenübungen durchführen. Dessen Ehefrau Caroline, Tochter des Dichters Matthias Claudius, rechnete ständig damit, dass ihr Mann von den Franzosen für seine Aktivitäten, die inzwischen weit über die Publikation entsprechender Schriften hinausgingen, verhaftet würde.

Doch im März/April 1813 sah es so aus, als würden Perthes und seine Mitkämpfer Erfolg haben. Am 17. März befreite eine russische Kosakeneinheit unter Oberst Fried­rich Karl Freiherr von Tettenborn Hamburg. Doch frei war die Stadt noch lange nicht. Die Franzosen waren nur kurzzeitig vertrieben und das Militär beherrschte die Stadt. Perthes sammelte derweil fleißig Geld und Ausrüstung für die neue Bürgergarde und das Freiwilligenkorps. Und er versuchte, zwischen Bürgerschaft und Senat auf der einen Seite und dem russischem Militärquartier auf der anderen zu vermitteln.

Ende April stand Davout jedoch wieder mit frischen Truppen vor den Toren der Stadt. Die erhoffte Hilfe von Dänen und Schweden erfolgte nicht, nach starkem Beschuss machten sich die Russen davon und die Dänen übergaben Davout am 30. Mai Hamburg. Perthes und seine Familie waren rechtzeitig geflüchtet, so dass das inzwischen von Davout verhängte Todesurteil nicht vollstreckt werden konnte. Doch er wurde für immer aus der Stadt verbannt, sein Besitz konfisziert und sein Laden versiegelt. Die schwangere Caroline fand mit ihren sieben Kindern Aufnahme bei Freunden der Familie, während ihr Mann einen Hilfsverein für aus Hamburg geflüchtete Bürger gründete und für diesen arbeitete. Im August rief er mit anderen geflüchteten Hamburgern eine Art Exilregierung ins Leben. Das Hanseatische Direktorium hatte die „Wiederherstellung des alten Städtebundes und seinen Anschluss an die künftige Verfassung des Gesamt-Vaterlandes“ zum Ziel. Der Buchhändler half, die verstreute Hamburger Bürgergarde und die Hanseatische Legion zu sammeln und zu vereinen. Auch dank der Hilfe aus England zog sich die Schlinge um Davout immer enger.

Doch das bekamen die ihm ausgelieferten verbliebenen Hamburger zu spüren. Der General baute die Stadt zur Festung aus. Er ließ Gebäude schleifen, einschließlich eines Krankenhauses, das ihm im Wege war. Die Kranken wurden vertrieben. Rund 100 geistig Behinderte wurden in eine Kirche getrieben, die anschließend in Brand gesetzt wurde. Und wer keine Vorräte für die Wintermonate vorweisen konnte, wurde mitten im Winter am ersten Weihnachtstag aus der Stadt vertrieben. Auch für diese Flüchtlinge sammelte Perthes Hilfsgelder.

Ja, hätte der spätere Mitbegründer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und Verleger zahlreicher bedeutender Bücher vor 200 Jahren geahnt, dass die Befreiung Hamburgs erst 1814 endgültig gelingen würde und die von ihm erstrebte Einheit des Vaterlands noch über eine Generation auf sich warten lassen würde, dann hätte er vermutlich genauso gehandelt, wie er es 1813 tat. Der kleine, zierliche Mann war ein Überzeugungstäter, der seine verbalen und organisatorischen Fähigkeiten einsetzte, um das, an was er glaubte, zu realisieren. Heute sagt der Name des 1843 verstorbenen Friedrich Christoph Perthes leider kaum jemanden noch etwas. Dabei ist er einer der Vordenker des Autorenschutzes und des Urheberrechtes sowie ein Musterbeispiel für den Bürger, der alles tut, um seiner Heimat und seinen Landsleuten zu helfen.

Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung

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Ubasser

 

Wie Zionisten ticken – Der realpolitische Zionismus


judensternzauberDie Rede von Rabbi Emanuel Rabinovich – 1952

Anfang 1952 wurde der Notstandsrat Europäischer Rabbiner dringend zu einer Zusammenkunft nach Budapest (Ungarn) einberufen, deren Gegenstand und Grund die Beschleunigung der Ausführung der Pläne für die jüdische Weltherrschaft sein sollte. Bei der am 12. Januar 1952 in dieser Stadt abgehaltenen Sitzung gab der Vorsitzende, Rabbi Emanuel RABINOVICH von London, in seiner Ansprache folgende Richtlinien für die nähere Zukunft:

„Ich begrüße Euch, meine Kinder!

Ihr wurdet hierher gerufen, um die hauptsächlichsten Schritte unseres neuen Programmes festzulegen. Wie Ihr wißt, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im II. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere, auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke, Opposition gegen uns erweckt und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Ausbruch des III. Weltkrieges zu beschleunigen.

Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird: jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave! (Applaus seitens der Versammlung).

Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte. Ein ähnlicher Propaganda Krieg wird gegenwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt. Kriegsfieber wird durch ein stets antiamerikanisches Sperrfeuer in Rußland geschürt, derweil in Amerika eine antikommunistische Angstmacherei über das Land fegt. Diese Kampagne zwingt alle kleineren Nationen zur Gemeinschaft mit Rußland oder zum Bündnis mit Amerika.

Unser dringendstes Problem im Moment ist, den zaghaftende militärischen Geist der Amerikaner zu entflammen. Das Versagen der Akte für die allgemeine Militär Dienstpflicht (bei der Abstimmung im Kongreß), war ein schwerer Rückschlag für unsere Pläne, es wurde uns aber versichert, daß eine entsprechende Maßnahme sofort nach den Wahlen 1952 im Kongreß durchgepeitscht wird (gemeint ist die Präsidentschaftswahl am 4. 11. 1952, bei der Eisenhower gewählt wurde). Das russische Volk, ebenso wie die asiatischen Völker, stehen unter Kontrolle und sind kriegswillig, wir müssen aber warten, um uns der Amerikaner zu versichern.

Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird. Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken. Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird. Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.

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“ Frage aus der Versammlung: „Rabbi Rabinovich, wie wird es mit den verschiedenen Religionen nach dem dritten Weltkrieg?“

Rabinovich: „Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für un¬sere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand ge¬gen uns befähigen. Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben. Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist.

Um Euch von der Gewißheit unserer Führerschaft zu überzeugen, laßt mich Euch aufzeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben. Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hinaussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen. Unsere Interessen in Washington erhöhen bei Weitem das ‘Punkt Vier’ Programm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so daß, nachdem die Industriebetriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden.

Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt!“

Deutsche Übersetzung des Originals aus „History of the Jews“ von Eustace Mullins, ehemaliges Mitglied des Beamtenstabes der Library of Congress, Washington DC. Mullins ist Verfasser des Buches „Federal reserve Conspiracy“, dessen deutsche Ausgabe auf Befehl von Dr. Otto John beschlagnahmt und eingestampft wurde, einige Tage bevor dieser sich in die DDR absetzte. Seit einigen Jahren ist dieses Buch jedoch wieder erhältlich und zwar in der Bearbeitung von Roland Bohlinger, Viöl / Nordfriesland (Eustace Mullins – Roland Bohlinger: „Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen“, ISBN 3-922314-67-8)

Das Originaldokument befindet sich im Besitz der CIA.

Ein Doppelagent, dem es gelang in den inneren Kreis der Anti-Defamation League der B’nai B’rith Loge einzudringen, berichtete, daß die Veröffentlichung und Verbreitung der Ansprache Rabbi Rabinovichs den jüdischen Weltkahal veranlaßt habe, alle ihre Pläne aufzuschieben. Nun, nach 50 Jahren, meint man wohl, es sei genug Gras darüber gewachsen.

Quelle und Weiterverlinkung: Siriusnetwork

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Ubasser

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