Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Monatsarchive: Januar 2013

Tribut, Tribut über alles, über alles in der Welt


Von Dilettanten, Deppen und Delinquenten

Merkel treibt die allgemeine Verarmung auf die Spitze in Europa, um der Wall-Street den geforderten Tribut zu sichern.

Merkel treibt die allgemeine Verarmung auf die Spitze in Europa, um der Wall-Street den geforderten Tribut zu sichern.

Das der neuen Weltordnung zugrundeliegende Konzept ist generell nicht mehr darauf angelegt, durch industrielle und handwerkliche Wertschöpfung eine wirtschaftliche Grundlage zur Existenzerhaltung der Menschen zu schaffen. Heute geht es nur noch darum, zu grabschen, wegzunehmen und zu rauben – dort wo noch etwas von Erarbeitetem zu finden ist.

Dieses Todeskonzept zielt darauf ab, sich Billionen und Trillionen von Euro sowie seinen Folgewährungen vom sogenannten Staat für nichts außer Betrugskonzepten zu holen. Über einen Staat das Geld der Massen abzuziehen sei am einfachsten und einträglichsten von allen Möglichkeiten der Geldvermehrung, lautet die Erkenntnis in den Führungsetagen der Welt-Lobby. Bei Lebewesen mit solch abartiger Gier findet natürlich kein natürlicher Denkprozess mehr statt. Insofern wird auch nicht mehr begriffen, dass dieser sogenannte Staat nichts liefern kann, wenn seine Menschen nicht mehr arbeiten und somit keine Werte mehr herstellen können. Schließlich müssen auch die Arbeitskosten zugunsten einer perversen Aktionärsbilanz „eingespart“ werden.

Damit die der Lobby unterstellten Regierungen mit ihren Dilettanten in den Parlamenten ihre Zeit und ihre Energie nicht auch noch für Konzepte einer wertschöpfenden Wirtschaft zur Existenzsicherung des Volkes „vergeuden“ müssen, wurden sie angewiesen, die Produktionen im Rahmen des globalistischen Konzepts in ferne Länder auszulagern. Dadurch können die dilettantischen Delinquenten ihre Energie exklusiv für die Fütterung des Welt-Finanz-Molochs einsetzen. Das ist aber ungefähr so, als gäbe jemand Arbeit und Einkommen auf, um so die Grundlage zur Bezahlung von Miete und Altersversorgung zu schaffen. Allein die abartige Gier der Lobby verhindert logisches Denken und treibt so die Menschheit der ultimativen Katastrophe zu.

Mit dem globalistischen Konzept wurde insbesondere den deutschen Parlaments-Dilettanten „klargemacht“, auf welchen Wegen und mit welchen Instrumentarien der Tribut an die Weltmacht abgeliefert und unaufhörlich gesteigert werden muss. Sie hatten leichtes Spiel mit dem durch Lobbywahlen zugelassenen Parlamentariertum, denn die Auslese nach „Intellektueller Bescheidenheit“ verhindert das Begreifen des Plans: „Bei seiner Debatte über die Bankenunion hat der Deutsche Bundestag, mit Ausnahme des Grünen-Abgeordneten Schick, nicht den Eindruck erweckt, dass er sich auf der Höhe der Zeit befindet und die Tragweite der europäischen Entscheidungen begreift.“ [1]

Mit dem Schlagwort „Rettung“ (Euro- und Bankenrettungen) verschafft sich die Lobby sozusagen den direkten Zugriff auf die Steuerkasse der Bundesrepublik, nicht daran denkend, dass diese wegen der Abschaffung der Wertschöpfung schon bald ganz leer sein wird. „Nie zuvor in der modernen Wirtschaftsgeschichte hatte die Finanzindustrie einen derartig ungehinderten Zugriff auf die Staatsfinanzen.“ [2]

Tatsache ist, die BRD hat mit Beginn der neuen Globalismus-Ära überhaupt nicht mehr versucht, der Welthochfinanz eine gewisse Unabhängigkeit abzutrotzen. Ganz im Gegenteil, die totale Unterwerfung der gesamten BRD unter das Kommando der „Kapitalverbrecher“ wurde quasi freudejauchzend vollzogen.

In den Lobby-Medien wird gerne ablenkend auf die Banken verwiesen, die das Elend auf der Welt verursacht hätten. Diese Behauptung ist das Gegenteil von Wahrheit. Denn bereits die Regierung Schröder/Fischer/Eichel hatte offiziell damit begonnen, die Banken zu zwingen, mit der Wall-Street in unbegrenzter Höhe Finanz-Wetten abzuschließen, um dem Finanzmachtjudentum ewigen Tribut zu sichern. Der Dokumentarfilmer Andres Veiel hat diese Tatsache bei seinen Recherchen für ein Theaterstück zweifelsfrei ermittelt: „Mehrere deutsche Banker erzählten ihm, in der zweiten Amtszeit des SPD-Bundeskanzlers Schröder seien sie aufgefordert worden, ihre Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen. Einer der unmittelbar Beteiligten berichtet im Stück, ‚dass alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken nach Berlin zitiert wurden und dass uns die Leviten gelesen wurden. Dass der Finanzplatz Deutschland gegenüber London und New York zurückfällt und dass wir mehr ins Risiko gehen müssen, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen ausbauen, dass wir endlich modern werden, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen‘.“ [3]

Seither ist die internationale Banken-Lobby mit eigenen Büros direkt im Finanzministerium der Bundesrepublik ansässig, um den jeweiligen Finanzministern die Deregulierungsgesetze und Deregulierungs-Verordnungen zu diktieren. Der damalige Chef der Deutschen Bank, „Josef Ackermann, einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor“, [4] wollte „noch mehr Steuergeld … Aufgeschrieben haben dem Finanzminister diesen Vorschlag offensichtlich Experten der Deutschen Bank, geführt von Josef Ackermann.“ [5]

Ackermann sicherte sich die Oberhoheit der BRD-Steuerkasse allerdings nicht für die Deutsche Bank, sondern für die Wall-Street-Institute, denn er fungierte als Vorsitzender des IIF (Institute of International Finance, Inc.), die inoffizielle Interessenvertretung der jüdischen Welthochfinanz. Goldman-Sachs und Rothschild erhielten zum Beispiel mit der Schaffung des ESM den direkten Zugriff auf die Steuerkassen garantiert. „Die Kapitalmärkte [Wall-Street, Park Avenue] werden beruhigt, indem ihnen über den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM ein glaubhafter Zugriff auf das Portemonnaie der Steuerzahler der noch gesunden Länder Europas gewährt wird.“ [6]

Die BRD-Handlanger, die Deppen, Dilettanten und Delinquenten in Diensten der Lobby, von Schröder bis Merkel, haben nicht nur die deutschen Banken gezwungen, mit der Wall-Street unermessliche Tributwetten abzuschließen, sondern auch die Banken Südeuropas. Finanzielle Unterstützung aus der BRD gab es für die südeuropäischen Staaten nur dann, wenn diese ihre Banken ebenfalls in den Wett-Tribut getrieben hatten. Deshalb also die ins Auge stechenden Pleiten von Griechenland und Spanien. Um der BRD-Elite zu gefallen, verwetteten die südlichen Banken schwindelerregende Summen, nämlich dreimal größer als die Summe der jeweiligen Staatsverschuldung. „Die Schulden der Banken aus den sechs am stärksten von der Krise betroffenen Staaten summieren sich auf insgesamt 9.400 Milliarden Euro. Diese Zahl ist fast dreimal so groß wie die Summe der jeweiligen Staatsschulden, die sich auf 3.500 Milliarden Euro beläuft.“ [7]

Diese eingegangenen Wetten, ob von den Staaten über die CDS-Beipack-Verträge bei sogenannten Kreditaufnahmen, oder von den Banken als Wettabnehmer von Goldman-Sachs, enden nie, sondern erhöhen sich auch noch automatisch. Diese Wetten, getarnt als sogenannte Sicherungsinstrumente, bezahlen zu wollen bzw. mit einer sogenannten „Brandmauer“ abwehren zu wollen, ist so, als ob man mit einem Schneidbrenner einen Tresor einbruchssicher verschließen wollte. „Der Kommissionsvorschlag zur Bankenabwicklung wird in der Öffentlichkeit als ein Mittel dargestellt, eine Brandmauer zum Schutz der südlichen Euroländer zu errichten, doch in Wahrheit eröffnet er einen Brandkanal, der es den Flammen ermöglicht, sich in die Budgets der noch gesunden Euroländer hineinzufressen.“ [8]

Die sogenannten Bankschulden sind ja nicht entstanden, weil die Privatsektoren ihre Kredite nicht zurückbezahlt hätten, sondern weil die Banken sich mit Billionenwetten gegenüber der Wall-Street vernichtet haben. Die spanischen Banken besitzen zum Beispiel noch doppelt so viel an Eigenkapital, als die gesamten Kreditausfälle aus dem berüchtigten Zusammenbruch des Immobilienmarktes und den privaten Sektoren ausmachen. „Nach Schätzung der spanischen Notenbank sind 11 Prozent der Kredite der spanischen Banken an die Privatsektoren faul. Das sind für sich genommen bereits 5,3 Prozent der aggregierten Bilanzsumme der Banken oder die Hälfte des eingezahlten Eigenkapitals und der Rücklagen.“ [9] Somit wäre das Eigenkapital der spanischen Banken doppelt ausreichend, die Kreditausfälle der privaten Sektoren ohne EZB-Banken-Rettung zu kompensieren, wenn sie nicht unter Billionen-Euro-Wetten verschüttet wären. Auf den Punkt gebracht heißt das, die Kreditausfälle machen nur 5 Prozent der Gesamt-Wettschulden aus. 95 Prozent der derzeitig festgestellten Bankenverschuldung gebühren „ausländischen Haushalten“, nicht inländischen Kreditausfällen: „Typischerweise konzentrieren sich der Besitz der europäischen Bankaktien und der Bankschulden auf die reichsten 5 Prozent der Haushalte, und diese befinden sich zu einem großen Teil außerhalb der Eurozone.“ [10]

Was von den politisch abartigen Verbrechern wie Gerhard Schröder, Hans Eichel, Joseph Fischer und Peer Steinbrück mit extremer Schubkraft auf den Weg gebracht wurde, baute die „Braut des Bösen“, Angela Merkel, zu höchster Tribut-Perversion aus. Es war Frau Merkel, die verlangte, dass die Aufsichtsbehörde für das Banken- und Finanzwesen, genannt BaFin, nicht mehr die Geschäfte der Bankster reguliert und beaufsichtigt, sondern deren Raubzüge schützend begleitet (Beispiel Lehman). Die BaFin wurde von Merkel also zum „Partner“, ein schönes Wort für Komplize, der Bankster gemacht: »Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht solle „nicht nur Regulierer und Aufseher“, sondern als „Partner der Finanzdienstleister“ verstanden werden. Alles zitiert nach Bundestagsdrucksache 15/748 vom 1. April 2003. Gezeichnet Dr. Angela Merkel.« [11]

Die EU-Kommission, gesteuert und gelenkt von der EZB, die EZB wiederum agiert als ein Unternehmen von Goldman-Sachs, verbot mit dem Segen von Frau Merkel vor einigen Jahren den deutschen Landesbanken, sich vom Staat billig Geld zu holen und es dann zu verwetten. Grund war, man wollte die BRD noch als Zahlungsgarant für die anderen nicht schon vorher zusammenbrechen lassen. Aber dieselbe EU-Kommission verlangt jetzt, mit den Generalgarantien der BRD im Rücken, dass die Banken Südeuropas zinslos Billionen-Summen von der EZB abrufen dürfen, um diese Summen für ihre Wetten an Goldman-Sachs weiterleiten zu können. „Dass nun aber dieselbe Kommission faktisch eine Gewährträgerhaftung der Staatengemeinschaft für die Banken Südeuropas vorschlägt, ist grotesk. … Der aktuelle Vorschlag zur europäischen Bankenabwicklung übersteigt unsere schlimmsten Befürchtungen.“ [12]

Immer neue, irreführende Begriffe werden erfunden, um im Rahmen des Euro- und Banken-Rettungsbetrugs unter falschen Etiketten an die Blutsauger der Lobby immer höhere Tributsummen abliefern zu können. Ob „Bail-out“ oder „Bail-in“, ob „Target“, „ESM“, „ESFS“ und wie sie die Raubkonzepte auch immer nennen mögen, letztlich sind es alles nur Aufschriften für die Mechanismen der Tributablieferung: „Wenn Gläubiger [wie z.B. Goldman-Sachs, Rothschild] der Bank als Investoren gegen das Risiko eines ‚Bail-in‘ geschützt und der Wert ihrer Forderung [Wetten] maximiert werden sollen, muss jemand anderes diesen überschüssigen Verlust tragen. Dieser jemand wird der europäische Steuerzahler sein.“ [13]

Es ist Merkel, die ihren Finanzminister angewiesen hat, nach der Bundestagswahl 2013 die Renten zu kürzen, damit die Tributleistungen an die Wall-Street für die von ihr noch weiter ausgebauten sogenannten Euro- und Bankenrettung nicht ins Stocken geraten. Also noch mehr gekoppelte „massive Risikogeschäfte und Derivate“ (Wetten gegen die Kredite für die sogenannte Euro- und Bankenrettung): „Regierung und Opposition versprechen im Wahlkampf neue Wohltaten, doch der Finanzminister plant insgeheim das Gegenteil: Weil die Konjunktur schwächelt und die Euro-Krise schwelt, will er bald Steuern erhöhen und Renten kürzen.“ [14]

Das hindert diese böse Frau nicht daran, noch dreister zu lügen als die Widersacher Jesu Christi. In ihrem Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern (Wahlkreis 15) sagte sie anlässlich ihrer Nominierung als Direktkandidatin zur Bundestagswahl, dass ihre Politik den Menschen sogar weniger belassen wird, als ihnen zugemutet werden könne: „Wenn wir jetzt in die Wahlauseinandersetzung gehen, dann müssen wir ganz klar den Menschen sagen: Dass ihr nicht so viel mehr in der Tasche habt, wie euch eigentlich zusteht.“ [15] Und dann kam die Chuzpe, wie sie von keinem Kabbalisten überboten werden könnte. Merkel unverfroren: „Das habt ihr der SPD und den Grünen zu verdanken.“ [16]

Es war aber Angela Merkel, die die Finanzverbrecher und ihre Raubkonzepte förderte bzw. von jeder Staatsaufsicht befreite. Ja, Merkel verpflichtete sogar die Aufsichtsbehörde BaFin dazu, die Raubzüge dieser Menschenfeinde zu fördern und zu decken, wie oben zitiert. Es waren nicht SPD und Grüne, die die Trillionen-Tribut-Garantien, getarnt als Euro- und Bankenrettung, eingingen, sondern Frau Merkel. Die Lobby-Trulla (Urban Priol nannte Merkel öfters Trulla) sorgt jetzt sogar dafür, dass die Schwarzgeld-Insel der Juden-Mafia aus Russland eurogerettet wird, nachdem das dortige Bankensystem von diesen Leuten erfolgreich geplündert wurde. „EU-Hilfe für Zypern könnte Schwarzgelder sichern. .. da letztlich die Inhaber russischer Schwarzgeldkonten davon profitieren würden. Zu diesem Schluss kommt auch der BND. … Nach Erkenntnissen des BND hätten russische Staatsbürger 26 Milliarden Dollar bei zyprischen Banken deponiert, mehr als die Jahreswirtschaftsleistung des Landes, heißt es unter Berufung auf einen geheimen Bericht des Auslandsgeheimdienstes.“ [17]

Ein neuer Trick des Lobby-Raubzuges nennt sich „Hochfrequenzhandel“. Dabei handelt es sich um den Börsenhandel zwischen Computern, die in immer kleineren Bruchteilen von Sekunden vollautomatisch Wertpapiere kaufen und verkaufen können. Mit diesem neuesten Verbrechens-Trick, ein von Merkel geförderter Hyperbetrug, werden sowohl Normalbanken wie auch die letzten individuellen Dummen ausgenommen, die sich in irgendeiner Form im Aktienhandel betätigen, heute meistens mit Aktien-Derivaten. „Die Hochfrequenzhändler sind sogar so schnell, dass sie ein Angebot zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers ins Börsensystem einspeisen können, gucken, welche Reaktionen es gibt, und das Angebot wieder herausnehmen, bevor ein konventioneller Händler das Geschäft abschließen kann. So gewinnen sie Informationen über den Markt, den andere nicht haben. … Allerdings sei das eine ‚Scheinliquidität‘, meint Rudolf Hickel, Wirtschaftsprofessor in Bremen und Kritiker des Hochfrequenzhandels. Die Computer kauften und verkauften ja gar nicht so viele Aktien, sondern stellten die Angebote nur ein und zögen sie blitzschnell zurück. Das sei ‚Liquiditätsillusion‘.“ [18]

Durch diesen Hochfrequenzhandel werden die von den Hochfrequenz-Verbrechern in die Pleite getriebenen Banken (von der Politik aufgefordert, „Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen“) erneut gerettet werden müssen … „Vor einigen Jahren haben die Investmentbanken sich am Geld ihrer Kunden bereichert. Als diese Ressource zu klein wurde, haben sie auf das Geld ihrer Aktionäre zurückgegriffen. Mittlerweile sind sie beim größten Pool angelangt, den die Welt bietet: dem Geld der Steuerzahler.“ [19]

Aber Merkel, die jetzt acht Jahre regiert, gibt die Schuld an diesen hochkriminellen Zuständen der SPD und den Grünen, obwohl sie selbst den „Kapitalverbrechern“ die Ausraubungs-Lizenzen ausstellen ließ. Sie fügt neuerdings nur noch zynisch an, dass die Ausraubung höher ausfallen wird, als es die Bürger verdient hätten („dass ihr nicht so viel mehr in der Tasche habt, wie euch eigentlich zusteht.“).

Die Kanzlerin, das wissen wir von Jakob Augstein, steht stramm, wenn ein Befehlsanruf aus Israel kommt. „Wenn Jerusalem anruft, beugt sich Berlin dessen Willen.“ [20] Frau Merkel sieht sich offenbar als in die BRD-Kanzler-Pflicht genommen, die Deutschen den Kapitalverbrechern auszuliefern und die Entscheidungen dieser Leute artig als Befehlsempfänger entgegenzunehmen: „‚Die Politik wiederum sitzt am Katzentisch, das Sagen hat sie nicht‘. Das habe die Bundeskanzlerin Angela Merkel lernen müssen wie ihre Vorgänger, meint Hubert Seipel: ‚Sie dachte, sie sei an der Macht, dabei ist sie nur an der Regierung‘.“ [21]

Der Chef der US-Sicherheitsfirma Stratfor, George Friedman, fasste nach einem Treffen mit dem einstigen US-Außenminister Henry Kissinger den Kern des Gespräches so zusammen: „In Deutschland trifft eigentlich nur die Deutsche Bank Entscheidungen.“ [22] Kissinger dürfte diese Schlussfolgerung im Wissen darum getroffen haben, dass die Deutsche Bank nicht nur von dem „herausragendsten Juden“ Josef Ackermann geführt wurde, sondern weil dieser auch als Präsident des „Institute of International Finance, Inc“ (IIF) seine Lobby-Leute in der Regierung Merkel/Schäuble platziert hatte. Ackermanns Leute mit Büro im Finanzministerium diktierten der Regierung Merkel/Schäuble die von Ackermann für die Wall-Street Lobby IIF entworfenen Gesetze, die gerade heute ihre Wirkung entfalten.

Aber Frau Merkel sagt, sie müsse den Menschen für die Wall-Street-Lobby mehr abnehmen, als eigentlich vertretbar sei, und daran seien SPD und Grüne schuld. Natürlich hätten diese beiden Parteien genau dasselbe Ausraubungskonzept für die Lobby durchgesetzt wie es Merkel tat. Aber SPD und Grüne waren nun mal nicht an der Regierung als die Tributgarantien zur „Euro- und Bankenrettung“ abgeliefert wurden, es war Merkel, die „Braut des Bösen“.


1 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
2 Der Spiegel, 48/2009, S. 76
3 Der Spiegel, 1/2013, S. 125
4 Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008
5 Monitor Nr. 621 vom 16.06.2011
6 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
7 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
8 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, in FAZ, 22.01.2013, S. 13
9 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
10 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, FAZ, 22.01.2013, S. 13
11 Spiegel, 39/2009, S. 40
12 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, in FAZ, 22.01.2013, S. 13
13 Hans-Werner Sinn (ifo-Präsident) und Finanzwissenschaftler Harald Hau, Uni Genf, in FAZ, 22.01.2013, S. 13
14 Der Spiegel 52/2012, S. 18
15 FAZ, 20.01.2013, S. 7
16 FAZ, 20.01.2013, S. 7
17 Welt.de, 04.11.2012
18 FAS, 20.01.2013, S. 24
19 Spiegel, 31/2009, S. 60
20 spiegel.de, 06.04.2012
21 FAZ, 02.08.2010, S. 31 („Die Welt des Josef Ackermann“)
22 Die Welt, 01.03.2012, S. 7

Quelle: National Journal

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Ubasser

Bremen: SPD gegen Reinerhaltung des deutschen Volkes


Die von Ausländerkriminalität und Einwanderung zugemüllte Hansestadt Bremen ist immer für einen antideutschen Skandal gut. Nun sollen dort nach den Wünschen der gutmenschlichen Umvolker Ausländer auch aus Nicht-EU-Staaten den Landtag mitwählen dürfen. Ausländer ohne EU-Pass, die mindestens seit fünf Jahren in Bremen leben, erhielten demnach das Wahlrecht für die Stadtteilparlamente. So würden auf einen Schlag 50.000 Menschen in Bremen ohne einen EU- oder bundesdeutschen Pass zusätzlich das Wahlrecht erhalten. Darunter fallen dann auch die berüchtigten Mitglieder des so genannten „Miri-Clans“, der die Stadt seit Jahrzehnten mit teils schweren Straftaten beglückt, ohne daß Gerichte dort konsequent gegen die ausländischen Täter vorgehen. Daß diese neu gewonnenen Wähler dann überproportional die Überfremdungsparteien ankreuzen, die ihnen den Zugang zu den Wahlurnen erst ermöglichten, liegt wohl klar auf der Hand.

Lediglich die CDU und die rechtspopulistische Vereinigung Bürger in Wut (BIW) stimmten gegen die Aufweichung des deutschen Wahlgesetzes, daß aber zuvor noch verfassungsrechtlich überprüft werden muß. Im Zuge der Debatte in der Bremischen Bürgerschaft sorgte der SPD-Fraktionschef Björn Tschöpe für einen Skandal. Der volksfeindliche Gutmensch giftete verbal gegen den Türkenwahl-Gegner Jan Timke (BIW): „Es würde mich interessieren, dass Sie hier offen bekennen […], dass Sie das aus völkischen Gründen nicht wollen. Es geht gar nicht um Juristerei, sondern es geht Ihnen um die Reinerhaltung des deutschen Volkes.“

Die Aussage sorgte für Zwischenrufe, denn auch die CDU, die ebenfalls gegen das neue Türkengesetz stimmte, sah sich einem „Nazi-Vergleich“ ausgesetzt. In der BILD-Zeitung legte Tschöpe noch einmal nach: „Ich finde es unerträglich, wenn in deutschen Parlamenten regelmäßig rechtspopulistische oder rechtsextreme Parteien unwidersprochen fremdenfeindliche Reden schwingen.“

Wir für unseren Teil finden es unerträglich, wenn in deutschen Parlamenten regelmäßig ausländerzuzugsfreundliche Parteien unwidersprochen deutschfeindliche Reden schwingen. Deutschland schafft sich so nicht nur in Bremen immer mehr ab und Berlin-Neukölln ist eben doch schon überall.

Quelle: Freies Netz Süd

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Ubasser

Israel greift Syrien an – Tote in Armee-Forschungszentrum!


von John Schacher

Israelische Jets haben in der Nacht zum Mittwoch ein militärisches Forschungszentrum in der Provinz Damaskus angegriffen. Der Angriff auf den Komplex in Dschamraja habe sich am frühen Morgen ereignet, berichtete das syrische Staatsfernsehen. Dabei seien zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden. Das Zielgebäude sei zerstört.

Vorausgegangen war eine stundenlange Luftraumverletzung ganzer israelischer Jet-Staffeln über dem Libanon, mit der man offenbar die Verteidigungs(un)fähigkeiten Syriens einer Prüfung unterzogen hat. Dann plötzlich der Angriff der beiden Jets, die das syrische Radar unterflogen und das nur rund 50 Kilometer von Damaskus entfernte Forschungszentrum zu zerstören.

Derweil die israelischen UN-Abgeordneten geschlossen genau jene UNO-Veranstaltung boycottierte, in der der israelische Menschrechtsbericht der letzten 3 Jahre behandelt wurde – so etwas sei bei der UNO noch niemals vorgekommen, heisst es bei RT.

Die syrische Forschungsanstalt Dschamraja scheint sehr wichtig gewesen zu sein, wenn Israel dafür einen ganzen Verband bereitgehalten hat. Herausgekommen sind die Israelis auch wieder, was die syrische Luftabwehr nicht gut dastehen lässt. Auf Seiten von Israel war man offenbar auch zu mehr bereit, köchelt aber gerne auch langsam.

Neben einer Kriegserklärung fehlt dieser agressiven (verbrecherischen) Kriegshandlung Israels bislang jede Äusserung, Erklärung, Rechtfertigung – bislang kein Ton seitens der “dämokratischen Regierung” Israels oder seiner Armee. Man bleibt hier dem unverwechselbaren Stil absolut treu und jammert halt noch ein wenig lauter über Chemiewaffen und Luftabwehr-Manpads, die der Hisbollah in die Netze gehen könnten, während man genau dafür die Grenzen brüchig schlägt und Menschenleben nimmt.

Erschütternd auch die Pressebegleitung pro syrische Opposition, die scheinheilig erstmals Verhandlungsbereitschaft heuchelt, aber unter haarsträubenden Bedingungen – unter anderem soll Assad die 160.000 Kriegsgefangenen/Kriegsverbrecher frei- und somit wieder unkontrolliert auf die überlebenden Bürger/Soldaten loslassen. Das Kanonenfutter scheint auszugehen, deshalb müssen nun Luftschläge der Hintermänner herhalten, um Ordnung zu verhindern.

Erste Videos bei My-Metropolis

Quelle: Julius Hensel Blog

weitere Quelle: Stimme Rußlands

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Ubasser

Der Rebell aus Österreich: “Bitte schicken Sie uns kein Geld mehr!”


Die ersten sieben Minuten sperrigen Vortrags über Rudolf Steiner können Sie sich vielleicht sparen, aber danach wird es um so interessanter. Sie erinnern sich an Heini Staudinger, den “Rebell” aus Österreich? Wenn nicht, klicken Sie unbedingt zuerst hier. In dieser Rede schildert er seine skurrilen Erfahrungen mit den Banken. Das begann damit, dass man ihm den Kreditrahmen für seine Firma von zwölf auf sieben Millionen kürzte, weil er 40 Prozent mehr Umsatz machte. Klingt albern? Ist es auch. Begründung des Bankdirektors: “Weil ich will und weil ich kann!”

Dann hat er einen “Sparverein” gegründet, weil er merkte, dass er sich unabhängig machen musste von den Banken. Immer mehr Leute wollten ihm Geld leihen über diesen Verein, weil man dem regionalen Produzenten vertraute. Seitdem hat Staudinger die Mitarbeiterzahlen und den Umsatz verdoppelt. Als er eine Halle bauen wollte, schickte er 150 Briefe. Danach kamen in der ersten Woche 500.000 Euro, in der zweiten Woche 300.000 Euro … und in der dritten Woche hat er wieder einen Brief geschickt: “Bitte schickt uns kein Geld mehr, wir wissen nicht mehr wohin damit.” – Das Ganze klappte perfekt, bis er vor die Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt Österreichs (FMA) zitiert und mit 100.000 Euro Geldstrafe bedroht wurde, weil er ja “keine Bank” ist.

Allein wie er die Geschichte erzählt, wie er vor diese Behörde zitiert und verhört wurde, ist es wert, dass Sie sich dieses Video anschauen, versprochen. Heini Staudinger ist ein erstaunliches Energiebündel. Vor allem ist er zornig, sehr zornig innerhalb seines Engagements, und mit allem Grund. Aber er badet auch geradezu in seiner Aufsässigkeit. – Aufsässigkeit? In Österreich? Wo gibt es denn sowas? Aber weil er ja so konziliant ist, sagt er der FMA: “Na gut, sie wollen nicht, dass wir das Sparverein nennen, weil das zu Missverständnissen führen könnte? Gut, dann nennnen wir das ab sofort Apfelbäumchen”.  – Inzwischen bremsen die Menschen in Wien auf der Strasse, kurbeln das Fenster herunter und schreien: “Heini, gib nicht auf!” – Dem schliessen wir uns nachhaltig an!

Sie möchten dieses Video trotzdem verpassen? Selbst schuld! Selten hätten Sie sich über ein Krisenthema so amüsiert. Und das, ohne das ein Humorist auf der Bühne steht. Ganz im Gegenteil! – Sagen Sie Bescheid, wenn Sie einen Übersetzer brauchen. ;-) (Über die Übersetzung vom “Let it be”-Text lachen wir jetzt noch.)

(Der Teil des Videos, auf den dieser Text Bezug nimmt, läuft von Minute 7 bis Minute 44.)

Quelle: Uhupardo

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Ubasser

Der Auschwitz-Gedenktag…


…ist zum bundesweiten Gedenken der Opfer des Naziregimes deklariert. Gut und richtig – Gedenken ist wichtig! Aber für alle Opfer, einverstanden? Alles andere wäre unmenschlich, auf jeden Fall unchristlich und ein Kulturbruch. Also Erinnerungskultur für alle! Nun wäre das aber auch eine gute Gelegenheit – mindestens gebotener Anlaß – um über die offenen Fragen endlich zu sprechen, die mit Holokaust im untrennbaren Zusammenhang stehn und sich in den letzten Jahren aufgetan haben gleich einem riesigen Abgrund. Das heißt:

Die Vielzahl von Propagandalügen!

Die sind zwar ganz unauffällig in einer Randpostille festgestellt worden, aber ohne auch nur die Spur eines Echos in der Öffentlichkeit geblieben. Also ich kenne jahrzehntelang das schlimme Geschehn von 4,5 Millionen in Auschwitz vergaster Juden und es hat mir bei jedem Gedenken erneut die Schauer den Rücken runter gejagt, was wir Deutschen da für Schuld aufgeladen haben. Und dann steht schon – natürlich nur intern – schon lange fest, daß das eine Propaganda-Lüge war? Und mit Majdanek genau das gleiche Lügen-Riesengebirge. Und niemand stellt den oder die Lügner zur Rede?

Mit 4,5 Millionen betrogen bis zum jüngsten Tag?

Bis jetzt konnte oder wollte noch niemand auf diese Frage antworten. Ich habe gestern gehorcht bei all den Schuldbekenner-Reden, aber nirgends ein Wort davon. Weder ein Friedmann, Broder, Knobloch oder die Museumsleiter von Auschwitz und YadVaschem, die das eigenartigerweise sogar schon immer wußten. Da schau her! Aber den betroffenen Beschuldigten wird’s nicht gesagt? Und die zweite interessante Frage zu Auschwitz drängt sich ja förmlich auf mit der von Elie Wiesel beschriebenen Tatsache, daß er mit seinem Vater und Tausenden Auschwitz-Insassen freiwillig der SS folgten und sich in Buchenwald einquartieren ließen! So hat er’s beschrieben.

Freiwillig von Auschwitz nach Buchenwald???

Warum kann oder will dieses Phänomen kein Auschwitzüberlebender erklären? Wir veranstalten heute jede Menge Befreiungsfeiern, obwohl die zu Befreienden vor den Befreiern geflohen sind? Was war da los? Was stimmt da nicht? Das ist doch irgendwie schizophren! Auch dazu fiel gestern kein Wort. Keiner der Überlebenden wurde dazu befragt oder hat erzählt, warum er dort geblieben oder eben mit der SS nach Buchenwald gelaufen ist!

Das wär doch eine der interessantesten Fragen überhaupt!

Zumindestens verhaltenspsychologisch ist es das doch hochinteressant. Oder um Hintergründe zu erhellen. Auf den Befreiungsbildern sieht man Frauen mit Kindern auf dem Arm. Klar – die sind mit den Kindern lieber im warmen Lager geblieben als raus in die Kälte zu müssen. Sie haben das Elend ja an den Vertriebenen beobachten können. Aber alles, was gesund war, ist gelaufen, was es konnte? Und dann noch unter der Schirmherrschaft der SS-Bewacher? Heim ins Reich, ins nächste KZ?

Elie Wiesel – du bist uns eine Antwort schuldig!

Möglichst eine wahrheitsgemäße. Nicht wie Herr Simon Wiesenthal: Der ist jetzt höchstrichterlich in Wien der Lüge überführt worden! In der Hauptverhandlung am 7. Juli 2006 beim Landesgericht Wien (AZ: 410 HV 3/05 f) diente als Grundlage der Anklage ein Gutachten des Univ. Prof. für Zeitgeschichte, Dr. Gerhard Jagschitz im Prozeß gegen einen nach dem „NS-Verbotsgesetz“ angeklagten Wiener Ingenieur (der übrigens mit dessem sensationellen, laut Medienberichten „völlig unerwarteten Freispruch“ durch alle 8 Geschworene endete). In diesem Gutachten wird der als einer der Hauptzeugen des Holocaust, Nazijäger, Anzeiger und Verfolger von „Revisionisten“ bekannte, mit unzähligen Ehren wie durch die nach ihm benannten „Dokumentations-Zentren“ überhäufte, 2004 sogar von der britischen Königin Elizabeth II zum Ritter geschlagene Dr. multi- hc., Dipl. Ing.

Simon Wiesenthal als „Erfinder unwahrer Behauptungen“ überführt!

Wiesenthal ist damit ein Lügner und Volksverhetzer? Siehe Fußnoten 87 auf der Gutachtenseite 50:
“… WIESENTHAL spricht in seinem Buch über Tötungen der „Fallschirmspringer” im Steinbruch Wiener Graben im Konzentrationslager Mauthausen von 1000 holländischen Juden, die
an einem Tag vor HIMMLER ermordet wurden 87. … (Simon Wiesenthal, Denn sie wussten, was sie tun. Wien 1995. S 64, Zeichnung S 65).

Wiesenthals Angaben des Geschehens sind reine Erfindungen!”

So der Gutachter. Und weiteres Interessantes und Wichtiges:
“Demnach beruhen Zeugenaussagen (wenn solche im Häftlingsjargon getätigt wurden) wie: … wurden direkt in die Gaskammer geschickt …“ oder „wurden vergast …“, nicht auf eine tatsächliche Ermordung von Personen durch Vergasung, sondern auf Personen, die im Stammlager aufgenommen (also registriert und dort evt. entlaust) wurden.”
Das sollte sich jeder auf der Zunge zergehen lassen, der bis dato die Vergasungs-Zitate immer wörtlich als Morden angesehen hat. Es war der Lager-Slang für Reinigung, Desinfektion und frische – vergaste, also ungezieferfreie – Wäsche. Könnte das auch manch anderes Mißverständnis erklären? Auch werden noch weitere andere Behauptungen Wiesenthals als falsch nachgewiesen durch den Gutachter! Also nicht nur seine getürkten Auschwitzfotos. Was ist letztendlich noch glaubhaft bei Wiesenthal? Gemäß “wer einmal lügt…”.  Auf jeden Fall bleibt eine ganz dringende Forderung:

Wiesel und Wiesenthal – ihr seid uns Erklärungen schuldig!

Quelle: Hans Püschel

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Ubasser

 

Robert Faurisson – Alles Gute!


Robert Faurisson, der bestgehasste Mann Frankreichs, ‚la bête noire‘, die schwarze Bestie aller etablierten Historiker und Politiker, feiert heute, am 25. Januar, seinen 84. Geburtstag. Folgendes Video läßt das Leben dieses großen Mannes Revue passieren. Unterlegt ist es mit *Nessun dorma* (keiner schlafe) aus Puccinis Turandot, worin vor allem der deutsche Michel eine beziehungsreiche Anspielung erkennen müßte, würde er es nicht vorziehen, weiter tief und fest zu schlafen.

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Das nun folgende Video ist ein 92-minütiger Dokumentarfilm über das Leben und Wirken des weltweit berühmtesten Revisionisten, Prof. Robert Faurisson, mit deutschen Untertiteln.
Ein Film von Paul-Eric Blanrue.
Mit einer Welt-Premiere: photographische Aufnahmen von Rudolf Höß und seiner Familie in deren Villa in Auschwitz.

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Ubasser

Buschkowsky schweigt über Co-Autoren


BERLIN. Der Berliner Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, hat sich geweigert, der Bezirksversammlung die Namen der Co-Autoren seines Bestsellers „Neukölln ist überall“ zu nennen. „Menschen, die sich für die Mitarbeit an dem Buch ein Zubrot verdienten, haben Anspruch auf Schutz ihrer Persönlichkeit“, sagte Buschkowsky. Grüne, Linkspartei und Piraten hatten den Sozialdemokraten aufgefordert, ihnen Mitarbeiter des Bezirksamtes zu nennen, die ihm bei der Abfassung halfen.

Wie die BZ berichtet, wird Buschkowsky vorgeworfen, er habe Bezirksamt-Mitarbeiter während ihrer Dienstzeit an seinem einwanderungskritischen Buch schreiben lassen. „Man braucht halt immer wieder eine Sau, die man durchs Dorf treibt. Diesmal bin ich die Sau“, wehrte sich der 64 Jahre alte Lokalpolitiker. Nebentätigkeiten von Mitarbeitern der Berliner Verwaltung seien völlig normal. Auch hätten die Beteiligten einen privatrechtlichen Vertrag unterschrieben.

Auskunftspflicht über integrationskritische Mitarbeiter?

Der öffentliche Schlagabtausch ist bisheriger Höhepunkt im Streit um das integrationskritische Buch. Aus der Sicht Buschkowskys verfassten er und seine Co-Autoren es in ihrer Freizeit und damit als Privatpersonen. Das Berliner Verwaltungsgericht hat in einer Entscheidung vom 14. Januar den SPD-Politiker jedoch dazu verpflichtet, Auskunft über die Anzahl der beteiligten Bezirksmitarbeiter zu geben. Laut Tagesspiegel legte das Bezirksamt gegen diesen Entscheid Widerspruch ein.

Buschkowskys Stellvertreter Falko Liecke begründete gegenüber der Bezirksversammlung den Widerspruch mit datenschutzrechtlichen Vorbehalten. Mitglieder des Bezirksamtes müssten zwar Nebentätigkeiten anzeigen, seien aber nicht dazu verpflichtet, über diese inhaltliche Auskunft zu geben. Buschkowsky selbst verwahrte sich dagegen, über seine Mitarbeiter „ausgehorcht“ zu werden. (FA)

Quelle: Junge Freiheit

Bemerkung: Jetzt wird schon gerichtlicherseits Denunziantentum angeordnet! Wo sind nur hin geraten?

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Ubasser

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