Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Februar 2013

So verfälscht der Verfassungsschutz und die Medien die Tatsachen!


„Rechtsextremistischer Terror und rechtsextremistische Gewalt“ hämmert man uns in den Medien ein – auch unter Berufung auf den Verfassungsschutzbericht 2011. Vergleicht man dort die Angaben des Bundesinnenministeriums des Innern zur Frage der Straften mit links- bzw. rechtsextremistischem Hintergrund, ist – wie in den Vorjahren auch – folgendes festzustellen:

Das Ministerium zählt für das Jahr 2011: 4.502 Straftaten mit linksextremistischem Hintergrund und 16.142 Straftaten mit rechtsextremistischem Hintergrund (siehe www.verfassungsschutz.de). Es wird daher der Eindruck erweckt, als verübten die „Rechten“ vier Mal so viele Straftaten wie die „Linken“ und seien daher sehr viel krimineller und gewalttätiger.

Bei näherer Betrachtung stellt man aber folgendes fest: Die 4.502 Taten von „Links“ betreffen „übliche“ Straftaten, also vor allem Körperverletzungen, Landfriedensbruch und Widerstandsdelikte. Die 16.142 Taten von „Rechts“ dagegen setzen sich aus 2.277 „üblichen“ Straftaten und 11.401 Taten wegen §§ 86, 86a StGB (Verfassungswidrige Propagandamittel und Kennzeichen) und 2.464 Taten wegen § 130 StGB (Volksverhetzung) zusammen. Derartige Delikte gibt es in der BRD gegen „Linke“ aber überhaupt nicht. Dies bedeutet, daß 85,9 % der Straftaten mit rechtsextremistischem Hintergrund ausschließlich auf die Propagandadelikte entfallen und damit gerade keine Gewalttaten oder „üblichen“ Straftaten darstellen, sondern nur die Äußerung von rechtsgerichteten Meinungen betreffen, die unter Strafe stehen. Vergleicht man nun die „üblichen“ Gesetzesverstöße zwischen „Links“ und „Rechts“, stellt man überdies fest, daß 4.502 Taten von „Links“ nur 2.464 Taten von „Rechts“ gegenüberstehen. Die Zahl der Straf- und Gewalttaten von „Links“ ist damit sogar beinahe fast doppelt so hoch wie die der Gewalttaten von „Rechts“. Damit ist das Verhältnis dieser Straftaten mit links- bzw. rechtsextremistischem Hintergrund genau umgekehrt gegenüber dem des ersten Anscheins.

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Ubasser

Pforzheim 2013 – es geht auch anders!


Von Edda Schmidt

Die Antifa hatte schon seit Wochen mobilisiert und für den 23. Februar. zu Straftaten aufgerufen, um die Mahnwache des „Freundeskreises Ein Herz für Deutschland“ zu verhindern. Der Anzeige des Veranstalters folgte die Beschlagnahme der linken Flugblätter und eine gewissenhafte Vorbereitung der Polizei, die dann mit ca. 1600 Mann im Einsatz war – das größte Polizeiaufgebot in Pforzheim seit dem Krieg.

 

So mussten wir zwar nach einem unerwartet erfolgreichen Infostand unseres NPD-Kreisverbandes am Vormittag nach dem gemeinsamen Mittagessen gleich weiter zum Treffpunkt für die Mahnwache fahren, der aus Sicherheitsgründen um 2 Stunden vorverlegt worden war. Wer dorthin zu spät kam – und das waren immerhin noch ca. 100 Teilnehmer! – hatte Pech und kam nicht mehr auf den Platz am Wartberg. Aus Karlsruhe soll eine größere Gruppe gleich weiter nach Mühlacker gefahren sein und dort eine eilig genehmigte Kundgebung abgehalten haben.

Die Polizei war im Großeinsatz, auch mit einem Hubschrauber. Im Konvoi fuhren wir hinter Polizeifahrzeugen mit Blaulicht direkt auf den Berg. Die Kreuzungen waren für uns freigehalten, sämtliche Seitenstraßen gesperrt, auch auf den Brücken standen Polizisten. Es ist ein selten gewordenes Gefühl, im Angesicht der Polizei über rote Ampeln und gegen die Einbahnstraße fahren zu dürfen…

Per Gerichtsurteil war den Linken verboten worden, sich uns zu nähern, was die natürlich nicht interessierte. Die Hangkante wurde auch von der Polizei überwacht – bei dem steilen bewachsenen Hang voller Schnee wäre es aber ohnedies kaum möglich gewesen, zu uns vorzudringen.
Auf dem Parkplatz des Supermarktes, auf dem sonst wir unsere Fahrzeuge abgestellt hatten, versammelten sich etwa 400 Chaoten, die mit Steinen und Flaschen die Polizei bewarfen und mit Pfefferspray angriffen. Während in Dresden der Einsatzleiter der Polizei darin „keine Straftaten feststellen“ konnte und jegliches Recht mit Füßen getreten wurde, ging die Polizei in Pforzheim massiv gegen die Täter vor, löste die Zusammenrottung auf und stellte von allen die Personalien fest. Es geht also durchaus! Einem Journalisten, der für seine Hetzartikel bekannt ist, nahmen seine linken „Glaubensbrüder“ seine Aufzeichnungen weg und zerstörten sein Mobiltelefon – dumm gelaufen für ihn. Und man kann sich vorstellen, wie die Gutmenschen frustriert sind – dass unsere Mahnwache (die übrigens bis 2020 genehmigt ist) nicht zu verbieten und auch nicht zu verhindern ist und die Geister, die man rief, nun für so erhebliche Probleme sorgen.

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Wir konnten – zwar nicht direkt an der Hangkante, aber mit gutem Blick auf die Stadt – wie immer still beim Flackern unserer Fackeln während des Glockengeläutes, das so lange wie der Bombenangriff damals währte, der Toten gedenken.
Für die Rückfahrt mussten wir etwas warten, mussten doch die Polizisten erst mal an die lange Straße hinunter vom Berg kommen, um sie gegen Durchbrüche der Chaoten zu schützen. So konnten wir nicht nur ohne den üblichen Fußmarsch zum Berg gelangen und in Ruhe gedenken, alle Fahrzeuge konnten heil wieder den Heimweg antreten.

Ein großes Dankeschön an die Polizei, aber auch an die Vertreter der Stadt, die beim Koordinationsgespräch deutlich äußerten, dass sie zwar politisch auf der anderen Seite stehen, aber unser Recht durchsetzen werden – „Pforzheim ist nicht Dresden!“ Es ist so selten geworden in diesem „freiesten Rechtsstaat…“, dass man als volkstreuer Nationalist die auf dem Papier stehenden Rechte tatsächlich zugestanden bekommt.

Quelle: Freies Netz Süd

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Ubasser

 

Erdogan: „Wir sind de-facto schon in der Europäischen Union“


ANKARA. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sieht sein Land praktisch schon als Mitglied der Europäischen Union. In der EU lebten bereits fünf Millionen Türken, sagte Erdogan nach einem Bericht der Welt während des Türkei-Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Ankara. „Wir sind de-facto schon in der Europäischen Union – nun sollte man das auch rechtlich lösen“, forderte der türkische Ministerpräsident.

Zuvor waren bereits einige Forderungen Erdogans an Merkel durch die türkische Presse bekanntgeworden. So sprach er sich unter anderem dafür aus, die verpflichtenden Sprachtests abzuschaffen, die doppelte Staatsbürgerschaft für Türken einzuführen und türkische Pflegekinder in Deutschland nicht mehr in christliche Familien zu geben. Zudem bat Erdogan die Kanzlerin, die Bemühungen seines Landes um einen EU-Beitritt zu unterstützen.

Merkel gibt sich zurückhaltend

Merkel reagierte allerdings zurückhaltend auf die Bitte. „Wir möchten, daß der Beitrittsprozeß voranschreitet, obwohl ich einer vollen EU-Mitgliedschaft der Türkei nach wie vor skeptisch gegenüberstehe“, zitierte die Deutsche Welle die Kanzlerin. Auch hänge der weitere Verlauf der Verhandlungen nicht unwesentlich von der Haltung Ankaras in der Zypernfrage ab.

Erst in der vergangenen Woche hatte EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) einen Kurswechsel in der Türkeipolitik gefordert. „Ich möchte wetten, daß einmal ein deutscher Kanzler oder eine deutsche Kanzlerin im nächsten Jahrzehnt mit den Kollegen aus Paris auf Knien nach Ankara robben wird, um die Türken zu bitten, Freunde, kommt zu uns“, sagte Oettinger bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel.

Auch der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschuß im Bundestag, Ruprecht Polenz (CDU), hatte sich für weitere Gespräche mit Ankara starkgemacht. (krk)

Quelle: Junge Freiheit

Bemerkung: Ist es nicht sonderbar, das sie Deutsche anbiedern? Oder welches Ziel wird hier verfolgt? Ich sehe in unserer Stadt viele Baustellen – staatliche Baustellen, auf denen man Kroatisch, Serbisch oder Türkisch gesprochen wird. Und im Gegenzug haben wir überwiegen arbeitslose Maurer, Zimmermänner, Dachdecker und Trockenbauer. Der Krieg wird mit allen Mitteln gegen unser Volk geführt, und wird durch Deutsche intensiviert!

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Ubasser

Kreml bekämpft illegale Migration


Russische Stadtbevölkerung fürchtet Kriminalität und Überfremdung − Gesetzesnovelle soll Probleme lösen

Die Unzufriedenheit der russischen Bevölkerung mit der Anwesenheit von Migranten wächst. Vor allem in Moskau und St. Petersburg werden Klagen über zunehmende Kriminalität und die Übertragung ansteckender Krankheiten durch Illegale laut. Zum Jahreswechsel hat Präsident Wladimir Putin eine neue Registrierungspraxis in Kraft gesetzt, die bei Missbrauch nicht nur die Bestrafung von Migranten, sondern auch von deren Arbeitgebern und Vermietern vorsieht.

Sie hausen in feuchten Kellern, ernähren sich schlecht und halten sich meist illegal in Moskau oder anderen russischen Großstädten auf: Millionen Menschen sind in den vergangenen Jahren aus den strukturschwachen Republiken Zentralasiens, Tadschikistan, Usbekistan und Kirgistan nach Russland gekommen, um dort ihr Glück zu suchen. Offiziell geht Moskau von zehn bis zwölf Millionen ausländischen Migranten aus, von denen neun Millionen eine Arbeit haben. Wie groß die Zahl der Illegalen ist, lässt sich nicht nachweisen.

Seit Langem versucht die Regierung, die Probleme der illegalen Einwanderung in den Griff zu bekommen. Nicht immer gehen die eingesetzten Sicherheitskräfte der „Omon“ bei ihrer Arbeit zimperlich vor: Bei einer Razzia am 19. Februar in St. Petersburg setzten sie 300 Muslime fest, eine Maßnahme zur Terrorbekämpfung, wie es offiziell hieß. Inhaftiert blieben sechs Muslime. Die Verhafteten gehörten zu den Bewohnern eines Gettos in St. Petersburg, das sich seit Jahren um „Apraskij Dwor“, einem der ältesten Handelszentren Russlands, ganz in der Nähe des berühmten Kaufhauses „Gostinnyj Dwor“ gelegen, gebildet hat. Nach dem Zerfall der Sowjetunion entstand dort ein wilder Markt, Drogen- und Waffenhandel treiben seitdem hier Blüten. Ein Schandfleck mitten im Zentrum St. Petersburgs, für den sich die Politik wieder interessiert, nachdem sich bislang Investoren für eine Restaurierung des historischen Gebäudes nicht gefunden hatten oder abgesprungen sind.

Neben den staatlichen Sicherheitsdiensten machen auch selbsternannte Ordnungshüter wie das Bürgerkomitee „Swetlaja Rus“ Jagd auf illegale Migranten. Sie sehen sich als Hüter der Ordnung und arbeiten mit dem staatlichen Migrationsdienst (FSM) zusammen. Von der Bevölkerung, die Angst vor Überfremdung hat und sich an Feiertagen, wie etwa Silvester in Königsberg (die PAZ berichtete) wegen befürchteter Zusammenstöße mit Ausländern nicht mehr auf die Straße traut, werden Bürgerwehren unterstützt.

Die Politik sieht sich zum Handeln veranlasst. Kürzlich forderte Michail Prochorow, der bei der letzten Wahl um die Präsidentschaft kandidierte, auf einem Bürgerforum, außerhalb von Großstädten Lager für Migranten einzurichten, in denen sie leben sollten, bis sie alle Aufnahmeprozeduren durchlaufen haben. So könnten neben der behördlichen Registrierung auch notwendige medizinische Untersuchungen an ihnen vorgenommen werden. Damit spricht Prochorow vielen aus der Seele. Tatsächlich wurden durch Migranten Krankheiten eingeschleppt, die schon längst als ausgestorben galten. Neben Diphterie sind Krankheiten wie Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten, HIV, Hepatitis und Polio auf dem Vormarsch. In der Regel wurden die Menschen in ihren Heimatländern nicht geimpft. Eine Behandlung in Russland können sie sich schlichtweg nicht leisten. Es wurde auch von Fällen berichtet, in denen Muslimen von ihren Religionsführern verboten wurde, einen russischen Arzt aufzusuchen. Weil Migranten nicht nur auf dem Bau, sondern häufig auch im niedrig entlohnten Dienstleistungssektor und im Handel arbeiten, fordern Ärzte schon lange eine gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung für ausländische Einwanderer.

Mit einer Reform der Zuwanderungsregeln will der Kreml die Probleme entschärfen. Im November unterzeichnete Wladimir Putin ein Gesetz, das Migranten zu einer Sprachprüfung verpflichtet. Sie müssen ausreichende Russischkenntnisse nachweisen, die von einem russischen Notar dokumentiert sein müssen. Darüber hinaus ist der Nachweis einer Ausbildung gefordert, die einem russischen Mindestschulabschluss entspricht. Neu ist, dass das Gesetz bei Zuwiderhandlung nicht nur die Bestrafung von Migranten vorsieht, sondern auch von Arbeitgebern, die sie illegal beschäftigen, und Vermietern, die sie bei sich wohnen lassen. Russland will auch die Rechte der Migranten schützen, materielle Sicherheit sowie medizinische Versorgung sollen ihnen garantiert werden. Illegalen, die erwischt werden, soll künftig für eine Dauer von fünf bis zehn Jahren die Wiedereinreise nach Russland verwehrt bleiben. Ihren russischen Helfershelfern drohen fünf Jahre Haft.

Viele halten die Migrationspolitik für zu liberal. Bislang könnten Ausländer aus Zentralasien für 90 Tage ohne Visum nach Russland einreisen und dort arbeiten. Deshalb hat sich bei Zentralasiaten die Praxis eingebürgert, nach drei Monaten auszureisen, um danach für weitere 90 Tage zurückzukehren. Die Schlupflöcher der bisherigen Regelung wird auch das neue Gesetz nicht schließen. Am Kasaner Bahnhof in Moskau handeln Fälscher mit den benötigten Dokumenten. Laut dem Vorsitzenden der Vereinigung „Tadschikische Arbeitsmigranten“, Karomat Scharipow, beschaffen sich 90 Prozent der Migranten gefälschte Dokumente.

Das Dilemma bleibt: Russland benötigt einerseits die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte, andererseits kommen Migranten überwiegend aus Tadschikistan, Usbekistan oder Kirgistan und verfügen selten über eine Ausbildung. Manuela Rosenthal-Kappi

Quelle: Preußische Allgemeine

Bemerkung: Könnten sich unsere Politiker daran ein Beisiel nehmen?

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Ubasser

Auf geht’s, „Demokraten“ wählen, denn herrlich ist der Untergang


Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel, Sohn des treuen National-sozialisten Walter Gabriel, gestand am 20. Februar 2013 bei Anne Will: "Wir Politiker produzieren Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit. Mein Vater bezeichnete mich und Auschwitz als Produkt der Amerikaner."

Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel, Sohn des treuen Nationalsozialisten Walter Gabriel, gestand am 20. Februar 2013 bei Anne Will: „Wir Politiker produzieren Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit. Mein Vater bezeichnete mich und Auschwitz als Produkt der Amerikaner.“

Im September 2013 wird den BRD-Standard-Demokraten, das System spricht auch gerne von „Stimmvieh“ [1], wieder einmal die Möglichkeit geboten, mit einem „intelligenten“ Kreuz auf dem Stimmzettel den eigenen Untergang zu wählen. Der BRD-Standard-Demokrat votiert dann mehrheitlich für Verpfändung seines Besitzes zugunsten der Goldman-Sachs-Steuern, für die Aufgabe seiner Rentenansprüche, für den Verzicht auf anständige medizinische Versorgung und für die Überlassung seines Landes an die Bereicherer.

Unsere Stammleser wissen, dass das NJ die jetzt über uns hereingebrochene globalistische Ausraubungs-Katastrophe, genannt Finanzkrise, schon seit 1995 anhand der damals eingeschlagenen Finanzpolitik richtig erkennen konnte. Als die finanzielle Wasserstoff-Bombe im Spätherbst 2008 über der BRD explodierte und die gigantisch-monetäre Druckwelle ihr Vernichtungswerk begann, schrieben wir als einziges Medium, um welche Art von krimineller Supernova es sich handelt, die unsere wirtschaftliche Existenz zum ausdorren bringen wird. Wir nannten das galaktisch große Gangsterstück „K-Bit-Betrug“ (Wetten im Millionsten-Sekundentakt gegen das Volk). Am 9. Oktober 2008 schrieben wir in der Abteilung Globalismus: „Jeden Tag wird gelogen, dass sich die Balken biegen, um zu verschleiern, in welcher Höhe Computerziffern eingetippt wurden. Die Verpflichtungen, die die Deppen gegenüber der Lobby eingegangen sind, bestehen nur aus Ziffern im Computer. Es handelt sich sozusagen um Kbit-Verpflichtungen. Es wurde niemals eine Leistung für den allergrößten Teil dieser Billionensummen erbracht, niemals etwas geliefert oder hergestellt. Es wurden einfach nur Zahlen in den Computer eingetippt und im Cyberspace der Banken um den Globus gejagt. Und die deutschen Deppen glauben jetzt, diese Luftnummern mit richtigem Geld einlösen zu müssen.“ Nochmals, das war Anfang Oktober 2008.

Der Herausgeber der FAZ, Frank Schirrmacher, veröffentlichte jetzt ein Buch mit dem verniedlichenden Titel „Ego“, in dem er sozusagen alles bestätigt, bis auf Nennung der Tätergruppe, was wir vom NJ zu diesem Thema schon veröffentlicht haben wie zum Beispiel den „Kbit-Betrug“. Schirrmacher: „Künstliche Handelsagenten dominieren den Hochfrequenz-Handel. Der elektrische Funke, der das Monster erweckt, ist übergesprungen.“ Oftmals zitiert er ganze Passagen, weitestgehend wortgleich mit NJ-Beiträgen. Warum brauchte eine solche Koryphäe der Politik- und Finanzwissenschaften fünf Jahre dazu, um diesen beispiellosen Weltenbetrug zu erkennen?

Die Antwort kann doch nur lauten, weil einem BRD-Systemling das Denken untersagt wird. Dabei gehört Schirrmacher, wie er unter Beweis stellt, tatsächlich zu den jetzt etwas mutig gewordenen, restlichen Denkfähigen im Lobby-Gehege BRD. Ganz im Gegensatz zu den von der Lobby eingesetzten Politiker. Dazu eine von vielen Schirrmacher’schen Kommentaren über die Lobby-Tyrannei: „Es ist das Schauspiel einer Degeneration jener Werte und Überzeugungen, die einst in der Idee Europas verkörpert schienen. … Wer das Volk fragt, wird zur Bedrohung Europas. … Ein Kliniker könnte beschreiben, wie krank die kollektive Psyche ist, wie unwahr und selbsttäuschend die Größen- und Selbstbewusstseinsphantasien, die Merkel, auch mit Hilfe der Medien, entwickelt. Man kann es nicht anders als einen pathologischen Befund nennen. … Sieht man denn nicht, dass wir jetzt Ratingagenturen, Analysten oder irgendwelchen Bankenverbänden die Bewertung demokratischer Prozesse überlassen?“ [2]

Gerade weil Schirrmacher publizistisch die Aufklärungsschiene ähnlich der NJ-Aufklärung befahren hat, wurde ihm bereits durch die literarische Blume mit Mord gedroht. Die Morddrohung gegen Schirrmacher hatte man in einen Kriminalroman verpackt, geschrieben vom Feuilletonchef der ‚Süddeutschen Zeitung‘ Thomas Steinfeld. Steinfeld wurde offenbar als Autor ausgewählt, da man ihm als einem ehemaligen und von Schirrmacher gefeuerten Mitarbeiter nach außen hin einen primitiven Rachegedanken als Motiv unterstellen und so vom wirklichen Grund der Morddrohung ablenken konnte. Aber die typische Wortwahl des obszönen Hasses in dem Buch erinnert mehr an die Sprechweise einer ethnischen Gruppe, die sich bereits im Rahmen des Mordtribunals von Nürnberg als Richter, Staatsanwälte und Henker austoben durfte. Hier eine Kostprobe aus dem Drohbuch gegen Schirrmacher. „‚FAZ‘-Herausgeber als Mordopfer in einem Krimi? Vermutlich verbirgt sich hinter dem Pseudonym des Autors der Feuilletonchef der ‚Süddeutschen Zeitung‘. … Mord an dem schillernden deutschen Starjournalisten … Dessen klägliche Reste werden gleich zu Beginn des Romans in einer Scheune in Schonen gefunden. Und nichts als ein ‚abgenagter Schädel‘, ein ‚wirrer Haufen aus weißroten Fleischresten und Knochen‘ und ein paar ‚vor kurzem noch gut geputzter Schuhe, in denen die Unterschenkelknochen staken‘, sind von diesem ‚journalistischen Genie‘ noch übrig, von diesem Mann, der ‚die Stimmung der Zeit in Worte fassen konnte, der ein großes Publikum beschäftigte, im Guten wie im Bösen‘.“ [3]

Insider sprechen hinter vorgehaltener Hand davon, dass hinter dem Droh-Krimi der ehemalige Leiter des Ressorts Außenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung, Josef Joffe, stünde. Joffe vertritt als jüdischer Eliteabgänger der School of Advanced International Studies der Johns Hopkins University und als Ph.D. in Politologie (Harvard University) sehr auffällig die Interessen der sogenannten „Märkte“.

In der Tat ist der Weg, den Schirrmacher mit der renommiertesten Tageszeitung der BRD, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, beschritten hat, einen „harten Gegenschlag“ der Lobby wert, zum Beispiel wenn Schirrmacher feststellt: „Hier ist etwas entfesselt, was wir nicht mehr beherrschen.“ [4] Und gleich weiter: „Die Zeiten dieser ‚wirklichen Welt‘ sind vorbei. Die Welten verschmelzen. Man kann in der Euro-Krise sehr gut sehen, wie das Täuschen und Finassieren überhandnimmt. Denken Sie nur daran wie Wolfgang Schäuble jetzt sagt, die Euro-Krise sei vorüber. Wem er das sagt? Den Märkten? Den Robotern? Können wir ihm glauben? Und an wen ist dieser Satz gerichtet? An uns, die Bürger, die es zu beruhigen gilt, oder vielmehr an die Märkte, die mit dem Euro spekulieren. … Hier ist die feindliche Macht plötzlich das eigene Volk. Ein Parlament muss wissen, worüber es entscheidet. Jetzt erleben wir, dass unsere Volksvertreter über die Konsequenzen ihrer Entscheidung oft nicht nur völlig ahnungslos sind, sondern im Entscheidungsprozess auch noch systematisch ausgeschaltet werden. … Es geht, so ungern das auch gehört wird, um das Wesen von Überwachung und Kontrolle in der modernen Gesellschaft.“ [5]

In derselben Ausgabe zitiert der SPIEGEL den Sohn von Sowjet-Herrscher Josef Stalin, Jakow Dschungaschwili, der jene Weltelite, die die „Märkte“, und somit die Regierungen beherrscht, wie folgt beschrieben hat: „Ich kann Ihnen aufgrund meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass das russische Volk niemals Sympathie für die Juden aufgebracht hat. … Juden und Zigeuner sind gleich – sie wollen einfach nicht arbeiten. Aus ihrer Sicht ist das Geschäftemachen das Wichtigste. Der Jude will nicht arbeiten. Er kann es nicht.“ [6]

Dazu passt, dass sich am 20. Februar 2013 der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel im spätabendlichen Fernsehen (ARD, Anne Will) über seien verstorbenen Vater, Walter Gabriel, auslassen durfte, weil dieser bis zu seinem Tod ein treuer Nationalsozialist geblieben war. Sohn Gabriel im Wortlaut: „Mein Vater ist ein richtiger, überzeugter Nationalsozialist geblieben. … Ich konnte mit Argumenten bei ihm nicht weiterkommen, da alle Daten ja Erfindungen waren. … Für ihn waren alle Fakten und Tatsachen Erfindungen zur Unterdrückung des Deutschtums.“ Natürlich konnte sich Gabriel Sen. nicht mit den „Fakten“ und „Tatsachen“ der weltgrößten Lügenkonstruktion anfreunden, dafür war er alleine durch den NJ-Bezug viel zu gut informiert.

Obwohl Gabriel sen. angeblich einer so finsteren Ideologie angehörte, wie Gabriel jun. im Fernsehstudio behauptete, vergaß Sohn Gabriel nicht, als er thematisch von seinem nationalsozialistischen Vater zur heutigen Zerstörungspolitik wechselte, die heutigen Demokratie-Zustände als eine Verwahrlosung des menschlichen Daseins anzuklagen. Überdies erklärte Gabriel einem Millionenpublikum, dass nicht die sogenannten Neonazis eine Gefahr für die Menschheit darstellen, sondern die Finanzhyänen. Da liegt er seltsamerweise auf einer Linie mit seinem so gescholtenen Vater und dem NJ.

Gabriel wörtlich: „Ich glaube allerdings auch nicht, dass die Gefahr für unsere Demokratie heute aus dieser Ecke kommt. … Aktuell sind die Neonazi-Verrücktheiten, jedenfalls nach meiner Sicht, nicht die größte Gefahr der deutschen Demokratie. … Ich glaube, unsere Sorge, die wir haben müssen, ist, dass Menschen den Eindruck haben, dass Politiker und demokratische Politik etwas Abgehobenes ist, das nichts mit ihrem Leben zu tun hat, die sich um sich selbst dreht, die sich nicht um die Menschen kümmert. Wir haben so eine Art Fatalismus-Überschuss in unserer Demokratie, den finde ich viel gefährlicher. … Und wir produzieren in der Art, wie wir Politik machen, wie wir auftreten, was wir tun, offensichtlich, häufig auch ohne dass wir es wollen, ein Fatalismus-Überschuss, der uns zu einer riesigen Distanz zu unserer Bevölkerung gebracht hat. Und das kommt jetzt zusammen mit den Erfahrungen der Finanzkrise, wo jeden Tag unter Beweis gestellt wird, dass Geld die Welt regiert und nicht demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen. … Das finde ich viel gefährlicher. Sagen wir mal, diese finstere Ideologie, der mein Vater angehört hat, ist aktuell nicht die größte Gefahr für unsere parlamentarische Demokratie. … [Es ist] die völlige Verwahrlosung, die totale Hoffnungslosigkeit, was in diesem Land passiert.“

Nun ja, im Kern spricht Sigmar Gabriel nur aus, was stets im NJ geschrieben wird. Vielleicht liegt es daran, dass sein Vater von 1995 bis zu seinem Tod 2012 ein treuer Leser und Unterstützer der NJ-Aufklärung war. Und vielleicht hat Sohn Gabriel ja hin- und wieder in unseren Publikationen gelesen oder wurde von seinem Vater dahingehend belehrt. Einen Hinweis dafür lieferte Gabriel bei Anne Will selbst: „Ich guckte mal seinen Bücherschrank an und hab gedacht, das kann nicht wahr sein. Es war eigentlich [eigentlich, sic] unmöglich, mit ihm zu reden, weil er mich für ein Produkt der amerikanischen Umerziehung hält, oder gehalten hat. Auschwitz eine Erfindung der Amerikaner.“

Nochmals, wenn Gabriel, wie oben zitiert, die sogenannten Neonazis nicht für eine große Gefahr hält, wohl aber die jüdische Welt-Finanzmacht, dann kann es schon etwas mit der Aufklärung durch seinen Vater und dessen Aufklärungsmaterial zu tun haben. Gabriel beteuert wohl das Gegenteil, da er mit seinem Vater „eigentlich“ (Kennzeichen für einen halbherzig gemeinten Einwand) nicht reden konnte, was aber wegen des „eigentlich“ vollkommen unglaubwürdig klingt. Also redete er doch mit seinem Vater, dem treuen NJ-Unterstützer.

Dieser Gabriel, sein Vater muss sich ob des Charakters seines Sohnes vielleicht zu Tode gegrämt haben, spricht wörtlich von der „völligen Verwahrlosung, der totalen Hoffnungslosigkeit“, die das Lobby-System in der BRD geschaffen hat. Es ist daher mehr als pervers, wenn er gleichzeitig dieses System der „Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit“ auch noch „Demokratie“ nennt, die erhalten werden müsse. Dabei hat seine Partei, wie alle anderen System-Parteien auch, genau die Gesetze geschaffen, die zwangsläufig diese „völlige Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit“ unserer Existenz und unserer Menschenrechte möglich machten.

Es bleibt abzuwarten, was wir in den kommenden Monaten im Zusammenhang mit Gabriel jun. noch erleben werden, denn die jüdischen Machtzentren dürften bereits an einem Urteil über ihn beraten. Wer die „Märkte“, also die jüdische Finanzherrschaft, als größere Gefahr für die Lobby-Demokratie öffentlich darstellt als die sogenannten Neonazis, muss mit einer Züchtigung rechnen. Mal sehen wie lange es dauert, bis er den üblichen Canossa-Gang mit Entschuldigungs-Ritual antreten muss.

Dem BRD-Standard-Bürger werden System-Parteien zur Wahl gestellt, wo eine ist wie die andere. Wenn das Stimmvieh sich von der einen genug kaputt gemacht fühlt, wählt es die andere kaputtmachende Lobby-Partei. Jede dieser Lobby-Parteien verspricht, wenn in der Opposition, die Beendigung der Elendszustände, aber nur in der Opposition. Sobald sie gewählt werden, sprechen sie von einem „schweren Erbe“, das ihnen die Vorgänger-Lobby-Partei hinterlassen habe, weshalb sie leider ersteinmal so weitermachen müsse wie vorher auch.

Das Lobby-Parteien-System macht noch nicht einmal mehr die Gesetze selbst, sondern erhält sie von den „Märkten“ (Rothschild, Goldman-Sachs, Wall-Street) fix und fertig diktiert. Laut MONITOR (ARD) sind die bezahlten Mitarbeiter von privaten Unternehmen in verschiedenen Bundesministerien damit beschäftigt,die Gesetzentwürfe zu erstellen. Inzwischen gesteht die Bundesregierung ein, so MONITOR: Über 100 „Leihbeamte“ aus Unternehmen und Verbänden sitzen in fast allen Bundesministerien. Also diktieren über 100 „Leihbeamte“ der Lobby den „Demokraten“ die Gesetze zur Ausraubung und Verelendung der Deutschen. Gabriel hat es am 20. Februar 2013 bei Anne Will bestätigt, als er auf den Betrug Finanzkrise hinwies: „Und das kommt jetzt zusammen mit den Erfahrungen der Finanzkrise, wo jeden Tag unter Beweis gestellt wird, dass Geld die Welt regiert und nicht demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen.“

Nur die Dümmsten dürfen für die Lobby als hochrangige Politiker tätig sein. Die Betrugskonzepte verstehen sie nicht, lassen es aber zu, dass sich ihre ihnen unterworfenen Menschen dafür zu Tode schuften. Sie erklären ihren Opfern, die Wirtschaft sei „eine Angelegenheit für Spezialisten wie Atomphysiker“, um die Verbrechens-Methoden vor logischen Nachfragen abzuschirmen. FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher sagt dazu: „Tut mir leid, ich kann vielleicht den Motor nicht konstruieren, aber die Betriebsanleitung unserer Gesellschaft würde ich schon gern verstehen.“ [7]

Deshalb wollen sie auch die NPD verbieten, die einzige Partei, die die deutschen Interessen vertritt. Leider versteht die NPD leider immer noch zu wenig von der kriminellen Finanzpolitik der Lobby, was sich aber noch bessern wird, da sie im Grundkonzept der Volkswirtschaft richtigerweise die Rettung unseres Volkes sieht. Jedem Denkfähigen müsste klar sein, dass eine Volkswirtschaft im wirklichen Sinne die einfachste Sache der Welt ist. Das hatte nicht nur Bismarck, sondern noch mehr Adolf Hitler mit seiner lobbyfreien Wirtschafts- und Finanzpolitik bewiesen, indem er einmaligen Wohlstand und Sicherheit schaffte.

Nur das Konzept zur „völligen Verwahrlosung“ der Menschen und die daraus sich ergebende „totale Hoffnungslosigkeit“, wie Gabriel eingesteht, sind kompliziert angelegt, damit der Standard-BRDler seinen Untergang nicht erkennt und noch weniger begreift. Eine wirkliche Volkspolitik und Volkswirtschaft, von der Typen wie Gabriel immer wieder vor einer Wahl schwafeln, bräuchte nur die Lobby per Gesetz auszuschalten, keine Wetten gegen das Volk zuzulassen, die Billionenkosten für Bereicherer stoppen und die Geldausgabe selbst kontrollieren; d.h., nicht mehr für die „Märkte“ über die Notenbank das Geld herstellen, um es dann mit Wucher- und Wettaufschlag zurückzuleihen. So einfach funktioniert Wirtschaftspolitik, wenn man Politik für das Volk machen möchte, anstatt für die Lobby.

Das Wesen der Lobby-Demokratie kann man mit einem Rennstallbesitzer vergleichen, dem es egal ist, welches seiner Pferde am Ende für ihn gewinnt. In der Lobby-Demokratie fungieren die System-Parteien als „Rennpferde“ für den Rennstallbesitzer „Märkte“.


1 „Stimmvieh für die einstigen Großparteien“, Salzburger Nachrichten, 11.06.2009
2 Frank Schirrmacher, FAZ.net, 01.11.2011
3 Zeit.de, 15.08.2012
4 Der Spiegel, 7/2013, S. 119
5 Der Spiegel, 7/2013, S. 120
6 Der Spiegel, 7/2013, S. 89
7 Der Spiegel, 7/2013, S. 119

Quelle: National Journal

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Ubasser

Es weht der Wind mit Stärke zehn… (Anklage)


Von Hans Püschel

Das Schiff schwankt hin und her; die See geht ganz schön schwer… Zumindest wenn man eine Anklage wegen Volksverhetzung vom Amtsgericht Weißenfels erhält. Frau Richterin Koch gibt mir noch die Möglichkeit, Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens einzulegen, was ich natürlich tun werde. Aber zunächst der Vorwurf (mit leichten Abkürzungen):
durch mindestens drei Straftaten  1. bis 3.  jeweils
eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art und Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören öffentlich geleugnet bzw. verharmlost zu haben.

Dem Angeklagten wird folgendes zur Last gelegt:

Der Angeschuldigte, Bürgermeister der Ortschaft Krauschwitz in der Gemeinde Teuchern, betreibt unter der Internet-Adresse “www.hans-püschel.de” eine Internetseite, auf der er regelmäßig Beiträge zu den verschiedensten Themenkreisen veröffentlicht, die er anschließend mit anderen Nutzern diskutiert. Die Seite ist für jeden Internetnutzer zugänglich.
Unter anderem widmet er sich seit einiger Zeit dem Stichwort “Holocaust”, wobei er die massenweise Vernichtung in ns-Konzentrationslagern als erlogen, beziehungsweise völlig übertrieben darstellt.

1. Am 16.o3.2o12 schrieb der Angeschuldigte in einem von ihm am 23.o2.2o12 unter dem Titel “Holocaustleugnung ist Menschenrecht” eingeleiteten Diskussionsforum unter anderem: “…Zu den Todesmärschen: Warum blieben laut Wikipedia 7000 Insassen von Auschwitz zurück. Haben die sich’s also doch aussuchen können. Waren übrigens Frauen und Kinder dabei. Sehen sogar gut ernährt aus – zumindest auf dem Foto. Muß also doch mindestens Ausnahmen von der Rampen-Sortiererei gegeben haben….”

2. Am 14.11.2o12 schrieb der Angeschuldigte unter dem auf seiner Internetseite angelegten Themen-Link “Politik” zum Thema “Auschwitz, Majdanek – wann platzt die nächste Lüge?” unter Bezugnahme auf die in ns-KL-n verübten Ermordungen dort Inhaftierter: “…Für mich steht fest: Die seit Kindesbeinen gelernten deutschen Verbrechen sind Lügen!…”

3. Am o7.12.2o12 schrieb der Angeschuldigte in einem von ihm selbst verfaßten Gedicht mit dem Titel “Deutscer Mythos” unter anderem:
“… Der Mythos ist zum Gruseln gut, nicht für’s reale Leben…”

…Der Holcaust taugt nicht als Ziel der Seel’ bei klarem Lichte.
Wir hab’n der bess’ren Mythen viel aus tausend Jahr’n Geschichte.
Uns dort zu gründen, bringt uns Heil und Zukunft deutschem Volke!
Die böse Mär’ auf’s Altenteil, fort mit der düst’ren Wolke!”

Mit diesem Gedicht brachte der Angeschuldigte zum Ausdruck, daß es sich bei der historischen belegten Tatsache der massenweisen Tötung europäischer Juden durch das NS-Regime um eine sagenhafte Geschichte ohne tieferen Wahrheitsgehalt handele, der entgegen zu treten man verpflichtet sei.

Die genannten Beiträge wurden von diversen Internetnutzern gelesen und lösten zwar auch ablehnende, aber auch in nicht unbeträchtlichem Umfang zustimmende Reaktionen aus, so daß der Eindruck entstehen konnte, in Deutschland sei ns-es Gedankengut in weiten Teilen der Bevölkerung fest verankert, ein Umstand, der geeignet ist, das Sicherheitsgefühl zumindest von in Deutschland lebenden Minderheiten zu beeinträchtigen.

vergehen, strafbar gemäß §§ 130 Abs. 3, 53 des Strafgesetzbuches.

Beweismittel:

I.  Angaben des Angeschuldigten, soweit er sich eingelassen hat.
II. Zeugen:
1. Axel Mylius, Berlin
2. Dietmar Näher, Stuttgart
3. Angelica Jansen, Uelzen

III. Augenscheinobjekte:
Ausdrucke Internet vom 16.o3., 14.11., o7.12.2o12

Hiermit beantragt Herr Staatsanwalt Hübner die Eröffnung des Hauptverfahrens.

Bemerkung: Bitte lesen Sie auch die Kommentare unter der Original-Quelle! Es ist sehr aufschlußreich, zumal dort auch Personen zu Wort kommen, die ehemals im Justizsystem der BRiD integriert waren! Nun, meine Einschätzung zum Fall: Er wird verurteilt werden. Wünschen wir Herrn Püschel viel Erfolg!!!

Es ist schon sonderbar, wenn sich Wahrheit zur Gefahr auswächst. Auf seinen Internet-Seiten war/ist nichts, was gegen die Wahrheit verweist. Im Besonderen stellt er die Fragen: Wie kann das alles sein, was man uns erzählt? Bisher hat noch NIEMAND eine Antwort auf seine/unsere Fragen geliefert, die plausibel – ja, vielleicht sogar kriminalistisch exakt untermauert ist. Darin liegt ja das Problem. Die Nürnberger Prozesse werden sogar von vielen Menschen (die der Alliierten) als unwürdig und ungerecht bezeichnet. Und genau die Nürnberger Prozesse sind es, die auf die Justiz in der BRiD ihre Schatten wirft. Wir sind eben nach fast 70 Jahren immer noch nicht ganz umerzogen, daher müssen Menschen, welche die historischen Fakten kriminalistisch, wissenschaftlich und korrekt untersuchen, bestraft werden. Es wäre furchtbar mit ansehen zu müssen, wenn die BRiD aufgrund von Wahrheiten Auflösungserscheinungen bekäme und die allzeitlich gebeutelten Deutschen nicht mehr für die halbe Welt aufkommen müßten. Das würde unsere volkszertretenden Marionetten in den Parlamenten mächtig einen Strich durch die Rechnung machen!  

Quelle: Hans Püschel

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Ubasser

Das Dogma -Teil 1– Wissenschaftliche Betrachtungen des Holocaust


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Das Dogma -Teil 1– Wissenschaftliche Betrachtungen des Holocaust vom jüdischen Schriftsteller Ben Weintraub in der Überarbeitung und Übersetzung von Maria Gabathuler

Diese Artikelserie soll nicht den Anschein erwecken, daß die Unmenschlichkeit im 2. Weltkrieg nicht vorhanden gewesen wäre. Wir müssen grundsätzlich der Opfer in den Konzentrationslagern gedenken, dabei spielen Religion, Rasse, politischer Hintergrund oder nationale Herkunft gar keine Rolle. Die Tatsache, daß viele Menschen in den Konzentrationslagern ums Leben kamen, ist nicht von der Hand zu weisen. Jedoch kann sich der Jude, der Zionist nicht herausnehmen, nur er wäre das Opfer gewesen und nur er hätte gelitten. Es gab viele Deutsche, Polen, Russen, Franzosen, Rumänen, Bulgaren, Tschechen, Ukrainer, Weißrussen – halb Europa hat gelitten! Und das nicht nur in den Konzentrationslagern, sondern unter den unmenschlichen Bedingungen, die durch die europäischen, amerikanischen Regierungen zugelassen, begünstigt und gefördert wurden. Daran gibt es nichts zu zweifeln! Es geht um die Tatsache, daß das deutsche Volk, aber auch ihre Verbündeten der damaligen Zeit als Tätervolk und –völker endlich frei gesprochen werden müssen! Der Weg zur viel beschriebenen „Neuen Welt Ordnung“ muß versperrt werden, denn die Holocaust-Geschichte ist ein allseits beliebtes Druckmittel für diese politische Richtung. Das soll ganz klar in dieser Artikelserie heraus gearbeitet werden. Hier wird fast ausschließlich Material von jüdischen Verfassern benutzt!

Zusammengestellt, Kurzfassung und Ergänzungen von Ubasser

Kurzes Vorwort

Der Verfasser verliert keine Zeit damit, die gängige Vorstellung vom „Holocaust“ auf ihre Richtigkeit zu überprüfen; dies haben andere bereits ausführlich getan, und Weintraub baut auf den Ergebnissen ihrer Forschungen auf. Er legt anschaulich dar, dass die mit dem „Holocaust“ verbundenen Vorstellungen, allem voran die Sechsmillionenzahl, religiöser Natur sind; sie wurzeln in Torah und Talmud. Die Revisionisten müssen somit nicht nur gegen ein auf Lug und Trug beruhendes Geschichtsbild ankämpfen, sondern – und dies ist eine ungleich schwierigere Aufgabe – auch gegen einen barbarischen orientalischen Aberglauben.

Weintraubs fesselnde Studie erschien 1995 in Washington unter dem Namen „The Holocaust Dogma of Judaism“. Sie fand große Verbreitung.  Besondere Interessenten dieser Studie sind die in den USA vorhandenen antizionistisch militanten Schwarzen und die radikal militanten Weißen. Diese zwei Gruppen sind Vertreter der schwarzen und weißen Rasse, welche friedlich miteinander zusammenarbeiten und leben.  Ziel dieser Zusammenarbeit ist die friedliche Trennung der beiden Rassen, von denen jede ihr eigenes, flächenmässig ihren Bevölkerungsanteil widerspiegelndes Territorium erhalten soll. Den Propagandisten der „Multikultur“, unter denen die Juden bekanntlich die erste Geige spielen, läuft es angesichts solcher Visionen kalt den Rücken herunter, denn nichts fürchten sie mehr als ethnisch und kulturell homogene Staaten. Die Wanderprediger der „multikulturellen Gesellschaft“ brauchen nämlich gemischtrassige und kulturell heterogene Staaten, um die in diesen unvermeidlich entstehenden Spannungen und Konflikte zwischen verschiedenen Rassen und Kulturen ausnützen und je nach Bedarf die eine Seite gegen die andere ausspielen zu können; zudem fördern sie die Rassenmischung zielstrebig, weil eine degenerierte Mischlingsbevölkerung ohne Identität und Tradition sich ungleich leichter manipulieren und ausbeuten läßt, als ein sich seiner Wurzeln bewußtes, ethnisch homogenes Volk.

Der einfache Schritt eines mutigen Menschen besteht darin, nicht an der Lüge teilzuhaben. Ein Wort der Wahrheit wiegt die Welt auf.         

Alexander Solschenizyn

Die Einführung

Was haben die Rabbiner davon, wenn sie die Geschichtslüge verbreiten, Adolf Hitler habe die Ausrottung der Juden in Gaskammern angeordnet, und die Zahl der jüdischen Opfer habe sechs Millionen betragen? Diese beiden Behauptungen sind bekanntlich der Kern des jüdischen Holocaust-Dogmas.

Der Zweck liegt darin, leichtgläubigen Christen und Juden weiszumachen, eine Prophezeiung gehe in Erfüllung. So spielen die jüdischen Führer in allen Medien Ereignisse – oder Nichtereignisse – hoch, um den Eindruck zu erwecken, in ihnen erfülle sich Gottes unabänderlicher Wille.

Die vorliegende Schrift liefert den Beweis dafür, daß der Holocaust-Mythos ein religiöses Dogma der Judenschaft ist, das den Plänen der Rabbiner in vieler Hinsicht entgegenkommt:

  1. Durch dieses Dogma wird der Verfolgungskomplex verewigt, ohne den die Juden normalere, weniger von Ängsten gepeinigte und ihren Nachbarn gegenüber duldsamere Menschen wären. Sie wären dann auch weniger bereit, sich für die Ränke, Intrigen und Machenschaften der Zionisten einspannen zu lassen.
  2. Von den Deutschen, den Geschlagenen des 2. Weltkriegs, werden „Wiedergutmachungen“ an Israel erpreßt, die bis zum Jahre 1992 die Höhe von 50 Milliarden Dollar erreicht haben. Zählt man die direkte und indirekte Finanzhilfe der USA hinzu, hat Israel gesamthaft 800 Milliarden Dollar erhalten. Im Jahr 2012 dürfte sich diese Summe um einiges Multipliziert haben.
  3. Dank dem „Holocaust“ können sich die Juden (Zionisten) permanent als Märtyrer aufspielen und darüber hinwegtäuschen, daß sie einen unverhältnismäßig hohen Teil von Schlüsselpositionen in den Regierungen der USA, Großbritanniens sowie vieler anderer Länder innehalten.
  4. Die Juden (Zionisten) können auch die für sie genierliche Tatsache vergessen machen, daß sie ein gerütteltes Maß an Verantwortung für einen wirklichen Holocaust, nämlich die Kriege des 20. Jahrhunderts, trugen – von den beiden Weltkriegen, die in den Greueln von Dresden und Hiroshima ihren schaurigen Höhepunkt fanden, über Korea und Vietnam bis hin zum Golfkrieg von 1991. Insgesamt forderten diese Kriege etwa 160 Millionen wirkliche Tote. Auch hier läßt sich die Tatsache nicht verschweigen, daß seit dem 11.09.2001 ein weitaus höheres Maß an Kriegsopfern und Kriegsverbrechen erkennbar ist. Hinter vorgehaltener Hand wird grundsätzlich gesagt, daß der Terroranschlag an diesem Tage (mit dem amerikanischen Kürzel 9/11) vom Mossad verübt wurde und somit die Welt veränderte. Den Amerikanern ward nur eine Warnung geben.
  5. Als „ewig Verfolgte“ können sich die Juden fast überall in der Welt unter Umgehung der normalen Einwanderungsgesetze einnisten.

Es wäre für die Juden ungemein wichtig, ihre seelische Gesundheit wiederzuerlangen, indem sie das Lügengewebe zerreißen, das von den Rabbinern gesponnen worden ist. Diese hämmern den Juden unermüdlich die krankhafte Wahnvorstellung ein, sie alleine seien Gottes auserkorenes Volk, und andere Völker seien bloß Tiere.

Was ist der Hauptgrund für die Pflege des neuen jüdischen Dogmas, des Dogmas des 20. Jahrhunderts? Unter dem Deckmantel der „Geschichtswissenschaft“ wird es in staatlichen Schulen und sogar in jüdisch unterwanderten „christlichen“ Schulen gelehrt, damit das Martyrium der „sechs Millionen“ an Stelle des Martyriums Christi treten kann. Wenn es stimmt, daß der Holocaust das Grundprinzip der Neuen Weltordnung darstellt, wie der kanadische Jude Ian J. Kagedan, führendes Mitglied der Bnai-Brith-Loge, am 26. November 1991 im Toronto Star schrieb, so folgt daraus, daß dieser Eckpfeiler der Neuen Weltordnung zerstört werden muß, wenn die Nationen ihre Souveränität unter dem Banner Christi wahren wollen.

Kagedans offenherziges Eingeständnis läßt erkennen, daß die Neue Weltordnung sich nicht nur auf die Polizeistreitkräfte der Vereinten Nationen, sondern auch auf die jüdischen Glaubenssätze stützten wird, in erster Linie eben auf den Holocaust, in zweiter Linie auf die Noahidischen Gesetze, denen zufolge Nichtjuden minderwertige Menschen sind.

Wird das Martyrium der „sechs Millionen“ als fundamentaler Glaubenssatz betrachtet, der nicht in Frage gestellt werden darf, so werden alle Zweifler und Bestreiter als Ketzer gebrandmarkt und gesetzlich verfolgt werden.

Das Christentum, dessen Grundfesten durch Zwist und Abfall ohnehin immer mehr ins Wanken geraten, wird dadurch tödlich bedroht, daß die Erinnerung an die Auferstehung Jesu Christi, der den Märtyrertod am Kreuz erlitt, nachdem er von Judas verraten und von den Hohepriestern Jerusalems verurteilt worden war, in den Kalendern vom „Holocaust-Gedenktag“ verdrängt werden soll, der an die Stelle der zweiten Gestalt der Heiligen Dreifaltigkeit die mystischen sechs Millionen ermordeten Juden setzen.

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum für Holocaust-Studien erhielt im Jahre 1986 fünf Millionen Dollar aus US-Steuergeldern. Es ist allgemein bekannt, daß dieses Zentrum Hand in Hand mit dem organisierten Verbrechen arbeitet. Es gibt auf der Internetseite „www.wiesenthal.com“ nicht ein Thema, welche nicht den Holocaust erwähnt. Überall auf der Welt beginnt man zu zweifeln über seine Richtigkeit. Der Kampf mit der Lüge des Holocaust wird von den Zionisten dadurch  immer aggressiver und massiver durchgeführt. Geschichtliche Abläufe werden von ihnen geleugnet, die Naturgesetze werden von ihnen auf den Kopf gestellt und Juden müssen für diese Lügen ihr eigenes Leben belügen!

An der vom 10. bis zum 12. Oktober 1992 durchgeführten internationalen Revisionisten-Konferenz sagte Prof. Faurisson:„Der Glaube an den Holocaust ist eine Religion. Wir müssen diese Religion bekämpfen, doch ich weiß nicht, wie man gegen eine Religion kämpft. Die Revisionisten können Bevölkerungsstatistiken, Dokumente, forensisches Beweismaterial usw. unter die Lupe nehmen, doch gibt es in der Geschichte kein Beispiel dafür, daß es gelungen wäre, eine Religion mittels der Vernunft zu überwinden.

Im Spanien des achtzehnten Jahrhunderts hat Franzisco Goya in seinem berühmtem Bild „Der Schlaf der Vernunft“ demselben Gedanken Ausdruck verliehen. Er sah mit Schrecken voraus, wie die Massen in finsterem Aberglauben und mit größter Grausamkeit die Wahrheit opfern und zu primitiven heidnischen Vorstellungen zurückkehren würden, anstatt ihre Leidenschaften zu zügeln. Diese lassen sich von jenen gemeingefährlichen Irren, welche – nicht mit Hilfe der Vernunft, sondern mit theokratischer Rigidität (göttlich erwählte Person/Volk mit äußerste Härte) – die Erde beherrschen wollen, den messianischen Kabbalisten der jüdischen Religion nämlich, so leicht entzünden wie ein trockener Stapel Holz.“

Die Anführung der Hypothese

Die Hypothese dieser dem Holocaust gewidmeten Monographie ist folgende:

Beim Holocaust handelt es sich um ein Dogma der jüdischen Religionslehre, so wie sie in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts gepredigt wird.

Wie begründet diese Hypothese ist, ergibt ein Blick auf ein Buch, daß von Rabbiner Arthur Herzberg, einem Professor der Religionswissenschaft verfaßt worden ist. Es trägt den Titel „The Classic Introduction to one of the Great Religions of the Modern World. An Anthology of the Key Spiritual Writing of the Jewish Tradition“ („Die klassische Einführung in eine der großen Religionen der modernen Welt. Eine Anthologie der bedeutendsten spirituellen Schriften der jüdischen Tradition“) und erschien 1991 bei Simon und Schuster, New York. Auf S. 9 wird der Holocaust als „Doktrin“ bezeichnet. Herzberg muß wissen, wovon er spricht, denn er war nicht nur Professor, sondern auch Rabbiner des Emanu-El-Tempels in Englewood, New Jersey, sowie schließlich einer der Herausgeber der „Encyclopedia Judaica“. Er schreibt regelmäßig in den New York Times.

Aus der oben erwähnten Prämisse ergibt sich, daß der Holocaust im rabbinischen Denken unumgänglich für die Erfüllung einer Prophezeiung ist. Im Gegensatz zur Wissenschaft, welche auf beobachteten, sorgfältig dokumentierten und wiederholt überprüften Erscheinungen aufbaut, sagt die jüdische Religion gewisse Dinge voraus und arbeitet dann zielstrebig darauf hin, daß sie in Erfüllung gehen. Dies gilt namentlich für unser Jahrhundert. Wer aber etwas prophezeit, das dann nicht in Erfüllung geht, steht bis auf die Knochen blamiert da. Die Rabbiner können deshalb eine wissenschaftliche Untersuchung und Infragestellung des Holocaust nie und nimmer dulden, denn das würde schließlich ihre Prophezeiungen zum Gespött machen.

Daß es sich beim Holocaust um eine angeblich in Erfüllung gegangene Prophezeiung handelt, und daß die Sechsmillionenzahl dabei eine Schlüsselrolle spielt, beweist Rabbiner Benjamin Blech auf der letzten Seite seines Werks „The Secrets of Hebrew Words“ („Das Geheimnis hebräischer Wörter“). Wir wollen seine Beweisführung im folgenden darlegen:

Der jüdische Holocaust

Am Schluß seines eben erwähnten Buchs (S. 214) befasst sich Rabbi Blech mit „Prophezeiungen und Weissagungen. Die endgültige Erlösung“. Wir zitieren:

In den Tagen, wo die Sklaverei noch bestand, legte die Thora fest, es müsse eine Zeit kommen, wo sich jedermann der Freiheit erfreue. Auch jene, die sich nach sechsjähriger Knechtschaft wiederum als Sklaven verdingten und sich zum Zeichen ihres Sklaventums sogar freiwillig die Ohren durchbohren ließen, würden nach dem Eintreten des Jubiläums wieder frei sein:

Ve-kidashtem et shenat ha-hamishim shanah ukeratem deror ba-arez le-khol yosheva yovel hi tihyeh lakhem. (Das ist eine Transliteration aus dem Hebräischen in lateinische Buchstaben)

„Und Ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt eine Freilassung ausrufen im Lande für alle, die darin wohnen, es soll ein Erlassjahr für euch sein.“ (3. Mose 25, 10.)

Im Erlaßjahr soll, so fährt die Thora fort, „ein jeder bei euch wieder zu seiner Habe und seiner Sippe kommen„.

Das hebräische Wort für „ihr werdet zurückkehren“, TaShuVU, scheint unrichtig geschrieben zu sein. Die korrekte Form erfordert ein zusätzliches v (wav) und lautet TaSHUVU.

‚TaShuVU‘ – ‚ihr werdet zurückkehren‘

Hingewiesen durch Klaus Borgolte:

תָּשֻׁבוּ (TaShuVU)
תָּשֻׁוּבוּ (TaShUVU)
וּ (Waw)

Der Buchstabe V steht gleichzeitig für die Zahl 6. Jeder hebräische Buchstabe besitzt zugleich einen Zahlenwert. Addiert man die Zahlenwerte der Buchstaben, die das unrichtig geschriebene Wort „TaShuVU“ – „ihr werdet zurückkehren“ – bilden, kommt man auf die Zahl 708. Als wir 1948 das Wunder der Rückkehr der Juden nach Israel feiern durften, schrieb man nach dem jüdischen Kalender das Jahr 5708.

Diese Rückkehr wird in der zitierten Bibelstelle prophezeit, doch fehlt wie erwähnt im betreffenden Wort ein V, das für die Zahl 6 steht. Wir sind in der Tat zurückgekehrt, doch fehlten jene sechs Millionen unseres Volkes, die im Holocaust zugrunde gingen.

Daß die verheißene Rückkehr Wirklichkeit geworden ist, und zwar genau in dem angegebenen Jahr, verleiht uns die Hoffnung, daß die Worte der Propheten bezüglich der endgültigen Erlösung ebenfalls in Erfüllung gehen werden.“

Zur Zahlenkabbalistik

Ein Fachmann auf dem Gebiet der Zahlenkabbalistik ist Rabbi Yitzchak Ginsburg, Leiter der Schule Yeshiva Od Yosef Chai in Israel. 1944 in Missouri geboren, Schloß der Rebbe sein Mathematikstudium 1965 in New York mit dem Lizentiatsexamen ab und wanderte gleich darauf nach Israel aus. Er lebt nun in der Nähe Tel Avivs.

Ginsburg weist in seinem Buch The Alef-Beit darauf hin, daß jeder hebräische Buchstabe einer Zahl entspricht. Er schreibt: „Die Zahlenkabbalistik besteht in der Berechnung der numerischen Äquivalenz von Buchstaben, Worten und Sätzen, die Einsicht in die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Konzepten vermittelt.“ Der Rebbe fährt fort:

„Diese Technik basiert auf der Voraussetzung, daß die numerische Äquivalenz nicht zufällig ist. Da die Welt durch Gottes ‚Wort‘ geschaffen wurde, vertritt jeder Buchstabe eine schöpferische Kraft. Dementsprechend enthüllt die numerische Äquivalenz zweier Wörter einen inneren Zusammenhang zwischen dem kreativen Potential jedes der beiden. Es gibt drei Wege, die Äquivalenz einzelner Buchstaben zu berechnen: Den absoluten, den ordinalen (ein Aspekt der Zahlen) und den reduzierten. Darüber hinaus besteht noch der integrale reduzierte Weg.“

Wer Näheres erfahren will, der führe sich die Seiten 340 bis 344 des Ginsburg-Buches zu Gemüt; es wird ihm schwindlig werden angesichts der unzähligen Kombinationen, in denen sich laut diesen mathematischen Zauberkünstlern der Geist Gottes offenbaren soll!

Begnügen wir uns hier mit dem, was uns Ginsburg über den Buchstaben „shin“ – sagt, der wie das deutsche „sch“ ausgesprochen wird. Er trägt die Bezeichnung „die ewige Flamme“ und „ist und ist zugleich nicht die Kohle und die Flamme, die Beständigkeit und der Wechsel zugleich„, d.h. ein Paradox. Von besonderem Interesse ist, daß diese ewige Flamme in Yad Vashem, der israelischen Holocaust-Gedenkstätte brennt. Laut Ginsburg hat der Buchstabe „schin“ drei Köpfe; der Blick in ein Hebräisch-Lehrbuch bestätigt dies. Doch wird dem Buchstaben eines Tages ein vierter Kopf erwachsen, welcher der Kohle entspricht und die Liebe zum Land Israel symbolisiert, „da unsere Weisen lehren: Das Land Israel wird eines Tages so sehr wachsen, daß es alle Länder der Erde umfaßt„.

Bitte lesen Sie diesen Satz sorgfältig nochmals!

Rabbi Ginsburg teilt uns keineswegs mit, wie oder warum das „Shin“ plötzlich einen vierten Kopf erhält. Er sagt lediglich, was dieser vierte Kopf dann bedeuten wird. Da hilft es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken: dieser Rabbiner spricht klar aus, daß Israel Anspruch auf die ganze Welt erhebt.

Teil 2

Teil 3

Ubasser

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