Auf dem Stundenplan – TEIL 11 – DER BROMBERGER BLUTSONNTAG

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19. März 2013 von UBasser


Von B. Unger

Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein. Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft. Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch gefährlich.“

So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom 8.11.1985.

bromberger-blutsonntag-4

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff „Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert, und zwar in folgender Weise:

In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘ umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt. Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“

(Rückert/Lachner, Grundriß der Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte im Sommer 1939:

Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom 28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. (Deutsches Angebot!)

Eine friedlichere und gerechtere Lösung ist gar nicht denkbar!

Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager.Das Eigentum der Volksdeutschen wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in jeder Minute um sein Leben bangen. In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle. Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen „auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag, gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich, daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher. Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammen gefesselt am Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437eine durch internationale Zeugen überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954 die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodsch stammende sozialdemokratische Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten Tagen des Krieges.

Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zeiten Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde.

Da nach allem, was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen Schulen Eingang finden.

Quelle: Unabhängige Nachrichten, Bochum 1987

Bemerkung: In der Bibel der Holocaust-Religion wird der Bromberger Blutsonntag wie folgt beschrieben: ….bitte hier lesen – kann ich hier nicht veröffentlichen.

Noch ein Video zum Bromberger Blutsonntag:

..

Ubasser

17 Kommentare zu “Auf dem Stundenplan – TEIL 11 – DER BROMBERGER BLUTSONNTAG

  1. […] Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom 28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, dass Danzig, dem Willen seiner rein deutschen Bevölkerung entsprechend, zum Reich […]

  2. Grübler sagt:

    Ein Zitatefilm:

    • Grübler sagt:

      Zumindest findet man solche Aussagen auch auf der Seite:

      „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
      Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

      http://www.hansbolte.net/daww.php
      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Aber diese Seite ist ganz anders.

      Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

      Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

      „Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

      Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

      Quelle:

      http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

      Leider ist die Rede gesperrt, aber die Rede ist bestimmt auch nicht schlecht.

      Hitler über die Kriegstreiber/internationale Finanzierung

      Was das für Reden von Adolf gibt, echt erstaunlich.

      Obwohl die Tonqualität aus meiner Sicht eher 6 minus ist.

      Aber das Adolf intelligenter ist als ich oder andere Seitenbetreiber, wurde ja auch schon so dargestellt.

      Waffenstudent schrieb: 20. Dezember 2012 um 23:28
      Die Intelligenz von Adolf Hitler lag bei einem IQ von 175
      Der Intelligenzquotient von Adolf Hitler lag bei einem überragenden IQ von 175
      Die Intelligenz der nationalsozialistischen Führung lag mit einem IQ von 140 deutlich, das heißt 40 Punkte, über dem angloamerikanischen Durchschnitt. Dabei wurden noch nicht einmal die deutsche Wissenschaftler, das heißt die intelligentesten deutschen Köpfe untersucht, sondern lediglich die Politiker. Und viele brillante Köpfe, wie Göbbels, Rommel, Himmler und Heydrich konnten an der Untersuchung gar nicht mehr teilnehmen. Immerhin kann man aufgrund der vorliegenden Daten auf die Intelligenz von Adolf Hitler schließen; denn es gilt als bewiesen, daß die oberste Führung immer nur Personen als Untergebene duldet, welche über einen Intelligenzquotienten verfügen, der zwanzig Prozent unter dem ihrigen liegt. Damit käme Hitler mit 100 % auf einen IQ von 175. Die Linie darunter hatte erwartungsgemäß nur 80 % der Führerintelligenz, nämlich einen IQ von 140. Und sogar die dritte Führungsriege, die wiederum zwanzig Prozent unter der der zweiten Klasse der Naziintelligenz lag, kam demnach noch auf einem IQ von 112 und lag damit immer noch weit über der Intelligenz des angloamerikanischen Durchschnitt.

      Hier alles:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/12/20/das-fuhrerprinzip-der-elite-eine-familie-eine-blutlinie-eine-welt-herrschaft/#comment-1125

    • Man kann diese ungeheuerlichen Verbrechen niemals genug anprangern, denn sie werden entweder kriminell `vergessen´, oder aber , gemauso kriminell vermindert. Gerry Fredr4fics

  3. Sonne sagt:

    Danke, Ich dachte schon ich könnte mich mal wieder nicht so gut erinnern, weil mein tieferes Geschichtsverständnis ja wirklich noch in den Anfangsschuhen steckt .

    Es sieht eher so aus als ob das unreife Polen ein weniger intelligentes Ar$chl@c# der Kriegstreiber war. Egal wie es aussieht – das kleine unreife Polen erscheint ja in retrospekt immer ein bischen hinterher zu gockeln, weil es bei den großen Mordsschlächtern dabei sein will. Sie scheinen es nicht ganz zu raffen was sie machen. Sicher würde sich die trostlosen Entscheidungsträger des Landes heute noch immer dummerweise an die westliche Mordswertegemeinschaft blutrünstig anschmiegen. Na dann, Prost!

  4. Sogar Alfred de Zayas in seinem Buch über die Wehrmschtsuntersuchungsstelle minimalisiert den Polnischen Terror masslos. Ich bin im Begriff dieses Buch zu lesen & have vor eine lange Kritik über es zu schreiben. Wir haben wahrlich keine Freunde auf Erden. Gerry Frederics

  5. Eszett sagt:

    Hier findet man einige Bücher zu diesem Thema:
    http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1540brom.html

    MfG

  6. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Polen wurde 1916 von den Mittelmächten wiederbegründet, nachdem es fast 200 Jahre lang ein russisches „Generalgouvernement“ gewesen war.
    Aber Polen dankte dies schlecht. Sofort nach Demobilisierung der deutschen Armee fiel es über Deutschland her und „eroberte“ riesige Gebiete gegen Waffenlose. Erst nach diesem Länderraub „legalisierte“ Versailles den neuen „Besitzstand“ Polens.

    Polen fiel auch über alle anderen seiner Nachbarn her, die Ukraine, Litauen, Weißrußland, Estland. Sogar der CSR, diesem Kunstprodukt der Versailler Kriegsmacher raubte es Gebiete und sprach auch noch 1938 ein Ultimatum gegen die CSR aus, und erpreßte damit das Industrierevier Oderberg, in dem viele Deutsche und wenige Polen lebten. Die ethnischen Polen waren nur knapp in der Mehrheit inm polnischen Staat. Die Minderheiten (im jeweiligen Gebiet die Mehrheit) wurden von der polnischen Administration und der polnischen Bevölkerung niederträchtig und grausam behandelt.

    In den von Deutschland geraubten Gebieten (Ostoberschlesien, Westpreußen, Posen) begann sofort eine ganz offene Polonisierungspolitik. Es kümmerte niemanden, daß Polen hoch und heilig versprochen hatte, den Minderheiten Autonomie und Schutz zu gewähren. Hunderttausende wurden um ihre Existenz gebracht, ausgebürgert und deportiert, drangsaliert, mißhandelt, und viele Deutsche verloren ihr Leben. Bis 1939 waren mehr als eine Million Volksdeutsche ins Reich geflüchtet.

    Mit der britischen Garantie überschlug sich die antideutsche „Politik“. Viele wurden verhaftet, viele totgeschlagen, mißhandelt, beraubt, viele deutsche Bauernhöfe durch Brandstiftung vernichtet. Die Deutschen flohen in die Wälder, nach Danzig und Ostpreußen, ins Reich. Sie mußten illegal fliehen, Ausreise wurde verboten. Beim Durchschwimmen der Grenzflüsse oder an der grünen Grenze machten die polnischen Militärs Jagd auf die Flüchtlinge, viele verloren ihr Leben, Zugleich kam es zu vielen Dutzenden schweren Grenzverletzungen, auf reichsdeutschem Gebiet wurden Höfe angezündet, Bauern ermordet, einzeln stehende Häuser militärisch angegriffen.

    Die Flüchtlinge kamen zu Verwandten und Freunden im Reich. Über 100.000 Flüchtlinge wurden in Auffanglagern untergebracht.

    Die Situation war vollkommen unerträglich. Die polnische Politik war: Deutschland will den Krieg vermeiden, aber wir erzwingen ihn. Die Provokationen waren eine Falle, aus der es kein Entrinnen gab. Deutschland konnte nicht zusehen, wie Hunderttausende massakriert wurden. Hitler bemühte sich bis zuletzt, durch Verhandlungen, durch den Nichtangriffspakt mit der SU, durch Apelle und diplomatische Vorstöße normale Verhältnisse wiederherzustellen und den frieden zu bewahren.
    Aber England, getrieben durch Roosevelt und die jüdische Kriegspartei, WOLLTE den Krieg. Und Polen gab sich als Köder her, um Deutschland zum Krieg zu zwingen.

    • Grübler sagt:

      @Dr. Gunther Kümel

      Am besten ist der Bericht von „Totoweise.“

      Deutsche Geschichte
      Wußten Sie, …..

      … daß am 5 November 1916 Deutschland Geburtshilfe leistete bei der Gründung eines selbständigen Polen (nach 120 Jahre)? Aus „Dankbarkeit“ besetzte Polen schon ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hoch zur Ostseehalbinsel Hela. Es entstand der sog. „Polnische Korridor“

      Bitte weiterlesen, weil es ist sehr umfangreich.

      http://www.repage8.de/member/totoweise/grauenvollemassenmorde.html

      Ich finde Totoweise genau so gut, wie Ubasser, obwohl ich im grauen Hintergrund ungerne lese.

      Mit freundlichen Grüssen

      Grübler

      Er meint ja auch: Wussten Sie?

      • Grübler sagt:

        Wussten Sie ? Teil 2 ist ja leider schwer zu finden.

        Aber eine gute Sendung, habe ich auch schon öfters gebracht.

        Aber logischerweise gelten solche guten Menschen als Nazis, völliger Wahnsinn, wie die Siegermächte uns bis heute verblöden.
        ===========
        „Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“
        Dr. Bruno Bandulet

        eher unten zu finden
        http://www.hansbolte.net/daww.php

        >>>>>>>
        “Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft
        Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden.
        Das einzige Volk, dass dies nicht weiss, sind die Deutschen.”

        – Der Londoner Spectator am 16.11.1959

        Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
        (Thomas Jefferson)

      • UBasser sagt:

        @Grübler, das mit dem Hintergrund kann man ändern :-). Ist mir noch gar nicht so sehr aufgefallen.
        Danke für den Hinweis!

      • Grübler sagt:

        ?, nee, immer wenn du eine Seite übernimmst, ist das Grau doch weg, so meinte ich es.

        Grau ist das.im Hintergrund.
        http://www.repage8.de/member/totoweise/grauenvollemassenmorde.html
        Das meinte ich mit grau.

        Gruß Grübler

    • Sonne sagt:

      Nach dem Krieg war Polen kein freies Land. Sie bekamen eine Belohnung die sie gar nicht wollten.

      Man hört immer nur was die Deutschen den Polen antaten. Man solle alle Seiten hören.

      • Polen ist das zweite, unheilbare Krebsgeschwür in Europa, das andere ist die Tschechei. `Was die Deutschen den Polen angetan haben´, ich möchte mal ger¡ne wissen genau WAS? Egal was die Deutschen taten, sind es immer & ewig völkerechtliche Repressalien wegen ungeheuerlichen Verbrechen; ich kenne kein einzaiges Deutsches `Verbrechen´ welchem nicht grauenhafteste Schandtaten an Deutschen vorangingen, egal ob in Polen, der Tschechei oder sonstwo und das schliesst die Taten der Kaminsky Brigade ein, SO schlimm war was diese un-Menschen verbrochen haben: ALLE Reaktionen waren 100%-tig gerechtfertigt. Gerry Frederics

      • Dr. Gunther Kümel sagt:

        Gerry, Du hast recht.
        Polen hat ALLE seine Minderheiten entsetzlich behandelt, Deutsche, Ukrainer, Litauer, Weißrussen, Juden. Die Nation war einfach nicht reif für Souveränität nach fast 200 Jahren Unterdrückung durch das Zarenreich. Nach dem WKI und den nachfolgenden Raubkriegen Polens gegen alle Nachbarn war Polen als „Schurkennation“ in ganz Europa berüchtigt.

        England hat ja nicht vorgehabt, Polen gegen irgendwen zu „beschützen“. Sondern die verachteten „Narren Europas“ mußten dazu herhalten, Deutschland durch unendliche Verbrechen gegen die Volksdeutschen und durch ernstliche Grenzverletzungen so sehr herauszufordern, daß ein Krieg unvermeidlich wurde, den Hitler unbedingt vermeiden wollte. Hitler konnte schließlich nicht zusehen, wie diese Terrornation Hunderttausende von Deutschen verdrängte, zur Flucht zwang, mißhandelte und viele ums Leben brachte. Als die Wehrmacht zuletzt einmarschierte, da ließen England und Frankreich seinen Verbündeten sofort im Stich.

        Auch am Ende des Krieges wurde Polen von den Siegermächten grausam und bösartig behandelt: Es wurde zerstückelt, unter das bolschweistische Joch gezwängt und verlor jede Möglichkeit des Wiederaufbaus.

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