Ein alternatives Szenario des Holocaust

10

22. März 2013 von UBasser


Ein Auszug aus dem Artikel „Dies ist ein Brief an eine Jüdin, mit der ich seit langem befreundet bin“ von Ed Spencer.

This is a letter to Jewish woman who is a long time friendDer Holocaust ist natürlich ein sehr emotionales Thema, und für diejenigen, die die offizielle Version in Frage stellen, auch ein gefährliches, da sie in mehreren europäischen Ländern inhaftiert sind. Die offizielle Geschichte lautet kurz gesagt, daß sechs Millionen Juden in Konzentrationslagern inhaftiert waren, wo sie in Kammern mit Zyklon B vergast und anschließend verbrannt wurden. Während dies geschah, konnten die Zionisten in Deutschland unbehindert reisen und mit den Nazis zusammenarbeiten, wie es in „51 Dokumente über die Nazikollaboration der Zionisten“ von Lenni Brenner dokumentiert wurde.

Während der Zeit, als der Holocaust angeblich stattfand, verhielten sich die Zionisten, das Rote Kreuz, der Vatikan und die Alliierten so, als ob sie nichts davon wußten. Die Luftaufklärungs-Fotografie war damals sehr gut.

Um die Zahl der angeblich sechs Millionen Toten zu vergleichen: Chicago hat 2.745.441 Einwohner. Angeblich wurde das Doppelte von Chicagos Bevölkerung vergast und verbrannt und niemand bemerkte etwas. Nach meinem Verständnis haben die großen Kriegstagebücher von Churchill, Eisenhower und de Gaulle den Holocaust nicht erwähnt, und während des Krieges erschienen in der NEW YORK TIMES alle Geschichten über den Holocaust ganz weit hinten in der Zeitung. Es sind keine Befehle von Hitler gefunden worden, und es ist kein Budget für die Durchführung des Holocaust gefunden worden.

Das „Institut für historischen Revisionismus“ („Institute for Historical Review“) bot etwa 1980 eine Belohnung von 50.000 Dollar für forensische Beweise, die von einer unabhängigen Jury bewertet werden sollten, daß auch nur EIN Jude mit Zyklon B vergast und verbrannt wurde. Da die Einäscherung eines menschlichen Körpers etwa 2 kg (4.5 pounds) Asche zur Folge hat, würden bei der Verbrennung von sechs Millionen Personen, die mit Zyklon B vergast wurden, etwa 12 Millionen kg (27 million pounds) mit Zyklon B versetzter Asche anfallen. Keine der zahlreichen jüdischen Organisationen, die benachrichtigt wurden, antwortete.

Zyklon B ist ein Insektizid, und war das einzige Insektizid das die Deutschen besaßen, die Alliierten hatten DDT. Es wurde definitiv zum Desinfizieren von Kleidung verwendet, um Läuse abzutöten, die Überträger von Typhus sind, wobei die Leichen von Gefangenen, die an Typhus starben, eingeäschert wurden.

Die Geschichte des Holocaust in Bezug auf General Eisenhower bedarf einer näheren Untersuchung. Eisenhower machte einen Film, der schrecklich hagere Gefangene in gestreifter Kleidung zeigt, und verwies darauf, daß er eine Aufzeichnung für die Welt machen wollte und dies in den kommenden Jahren abgestritten werden würde. Die Nazis, die in Nürnberg vor Gericht gestellt wurden, erschraken, als sie diesen Film sahen.

Eisenhower machte aus dem Hungertod von jüdischen Häftlingen ein großes Thema, doch als es an der Zeit war, in seinem Tagebuch über den Holocaust zu schreiben, sagte er nichts, und in seinem Buch „Kreuzzug in Europa“ wird der Holocaust nicht erwähnt. Ich war im Jahr 1945 zehn Jahre alt und ich erinnere mich nicht, irgendetwas über den Holocaust gesehen zu haben, aber ich erinnere mich, den Eisenhower-Film gesehen zu haben. George Patton erwähnte den Holocaust nicht, aber er starb in einem seltsamen Unfall am Ende des Krieges. Er wurde scharf kritisiert, im Deutschland der Nachkriegszeit ehemalige Nazis in verantwortungsvolle Positionen zu setzen, weil sie kompetent waren. Das Thema Holocaust begann etwa im Jahr 1970 richtig anzulaufen, als alle wichtigen Personen aus dem Zweiten Weltkrieg tot waren und nicht befragt werden konnten.

(Anm.: Im Artikel „The Incredible Jewish Holocaust“ heißt es:

Anfang der 1970er Jahre gab es in Illinois eine „Nazi-Parade“, wo die Verkündigungen zum „Neuen Offiziellen Holocaust“ gemacht wurden. Ich erinnere mich deutlich an die Betroffenheit innerhalb meiner Familie, die diese Bemerkungen verursachten. Ich hatte viele Verwandte, die die Nazi-Arbeitslager ÜBERLEBTEN, wie sie vor dieser Veranstaltung genannt wurden.“)

Jetzt gibt es Informationen, die Eisenhowers Haß auf die Deutschen zeigen und behaupten, daß er am Ende des Krieges über eine Million deutsche Kriegsgefangene verhungern ließ. Es gibt Fotos und Bücher: James Bacque: „Andere Verluste“ („Other Losses“). Im Jahrbuch der Militärakademie „West Point“ wird Eisenhower der „schreckliche schwedische Jude“ genannt, und er war ein Schützling von Bernard Baruch, was ihm den Traumposten des Befehlshabers in Europa brachte — vor vielen Offizieren, die angeblich qualifizierter waren.

(Anm.: Im Artikel „Zionist Butcher Eisenhower’s German Genocide“ heißt es:

Während Eisenhowers Zeit als Kadett an der Militärakademie ‚West Point‘ wurde Eisenhower in das Büro des Schulleiters gerufen, der ihm einige gezielte Fragen stellte. Zu der Zeit war es Routine, einen Kadetten auf sein Blut zu prüfen, um seine weiß-rassische Integrität sicherzustellen. Offenbar gab es eine Frage zu Eisenhowers rassischer Linie und dies wurde Eisenhower durch den Schulleiter zur Kenntnis gebracht. Die Frage, ob er zum Teil Orientale sei, verneinte Eisenhower. Nach einiger Diskussion gab Eisenhower zu, einen jüdischen Hintergrund zu haben. Der Schulleiter sagte dann angeblich: ‚Daher haben Sie Ihr orientalisches Blut?‘ Obwohl er an der Akademie bleiben durfte, sprach es sich herum, da dies historisch eine Zeit war, zu der Nichtweiße in der Akademie nicht erlaubt waren.“)

(Anm.: HOUSE OF NAMES erklärt den Namen:

Eisenhower / Eisenhauer Familienwappen und Namensgeschichte

Woher stammt die jüdische Eisenhower-Familie? Was ist das Wappen der jüdischen Eisenhower-Familie? Wohin wanderten die verschiedenen Zweige der Familie? Was ist die Geschichte der Eisenhower-Familie?

Der prominente Name Eisenhower ist ein stolzes Symbol des jüdischen Erbes. Vor dem späten Mittelalter kannten die Menschen nur einen einzigen Namen. Als die Bevölkerung zunahm und sich Reisende auf ihren Weg machten, wurde es für die Menschen notwendig, einen zweiten Namen anzunehmen, um sich zu identifizieren. Erbliche jüdische Familiennamen wurden aus vielen unterschiedlichen Quellen angenommen. Für den Nachnamen Eisenhower gibt es drei mögliche Herleitungen. Im ersten Fall kann es ein metonymischer Name für den Beruf eines Eisenarbeiters oder Schmieds sein, abgeleitet von dem jiddischen Wort Ayzn und dem deutschen Wort Eisen. Eine andere Interpretation geht von einem patronymischen, das heißt vom Namen des Vaters hergeleiteten Ursprung aus, und zwar vom Nachnamen Isaac. Eine dritte Alternative geht davon aus, daß Eisenhower ein schmückender Nachname ist. Dies kommt daher, daß es viele zusammengesetzte Namen wie Eisenstein gibt.)

Dann gibt es die seltsame Chauffer-Verbindung Kay Summersby. Die Briten beauftragten die 26jährige Schönheit, den 60 Jahre alten Eisenhower herumfahren. Sie war fast die ganze Zeit mit ihm zusammen und es ist schwer zu glauben, daß sie nicht intim waren. Sehen Sie sich die zahlreichen Fotografien an, die Sie im Internet finden.

Warum sollten die Briten Eisenhower, der eine turmhohe Verantwortung hatte, eine schöne ablenkende junge Frau zuweisen? Nun, eine offensichtliche Antwort lautet, um ihn zu kontrollieren und zu erpressen. Präsident Woodrow Wilson wurde wegen eine Affäre erpreßt, warum nicht Eisenhower? Es ist sehr wahrscheinlich, daß der General und Kay in kompromittierenden Positionen fotografiert wurden.

Präsentieren wir also eine alternative Version des Holocaust:

Die Holocaust-Legende wurde von der Zionisten-Clique Jahre im Voraus geplant, um die Gründung des Staates Israel zu finanzieren und zum Abschluß zu bringen. Die Zionisten arbeiteten mit den Nazis offen zusammen, um europäische Juden nach Israel zu bekommen, vielleicht sind sie ein und dasselbe. Eisenhower inszenierte seinen Film mit ausgehungerten deutschen Kriegsgefangenen und erwähnte den Holocaust dann nicht in seinen Büchern, so wie die anderen großen alliierten Persönlichkeiten den Holocaust in ihren Büchern nicht erwähnten. Wenn sie etwas geschrieben hätten, wären sie über das, was sie geschrieben hatten, befragt worden, vor allem Eisenhower. Patton war jemand, der seinen Mund nicht halten würde, also wurde er beseitigt, obwohl es natürlich andere Gründe haben kann.

Die Holocaust-Bewegung kam etwa im Jahr 1970 richtig in Fahrt, als alle wichtigen Personen aus dem Zweiten Weltkrieg tot waren und nicht befragt werden konnten, und jetzt kann man ins Gefängnis, wenn man Fragen stellt. Auf jeden Widerstand gegen Ambitionen der Zionisten, Verbrechen der Israelis, Geldforderungen, selbst auf Kritik gegen irgendetwas Jüdisches, folgen Schreie von „Holocaust“, „Antisemitismus“ und manchmal Drohungen. Kritik am Haus Rothschild erzeugt das gleiche Geräusch, und die „Federal Reserve“ genannte Zentralbank ernsthaft herauszufordern endet mit dem Tod. Beispiele sind Abraham Lincoln, James Garfield und John F. Kennedy.

Unsere Köpfe sind alle in Gordische Knoten verdrillt, die das Denken brutal blockieren, indem schmerzhafte Emotionen installiert werden, wenn wir schwierige Probleme wie Verschwörungstheorien, Antisemitismus und den Holocaust untersuchen wollen.

Hier finden Sie den Originalartikel, This is a letter to Jewish woman who is a long time friend.

Quelle: Criticomblog

..

UBasser

10 Kommentare zu “Ein alternatives Szenario des Holocaust

  1. Grübler sagt:

    Aber diese Rede ist echt klasse:

    Wer sich das noch reinzieht ist mehr als Klasse.

    Ernst Zundel – Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocausts

    Bitte mal auf die Stunde 1 und 5 Minuten gehen.

    „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“
    (Lippmann, Walter, (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World: Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98.)

    http://www.deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html

  2. Worte und Zahlen werden wiederholt wie ein Mantra aus dem es kein Entrinnen gibt. Wählen wir nur eine Handvoll Referenzen um dem Leser eine Vorstellung von dem intensiven Prozess der Massenhypnose zu geben, die schon im Jahr 1900 begonnen hat und kompromisslos bis heute fortgesetzt wird – seit über hundert Jahren.

    Lest bitte alle 236 Eintragugen – und bitte nichts zu überspringen und seid bereit hypnotisiert zu werden.

    Noch mehr Alternativen: 236 mal das Mantra 6 Milionen http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.co.uk/2012/02/145-references-to-6000000-jews-prior-to.html?zx=647608221209d605

  3. Amita sagt:

    Veterans Today: hier ist ein Artikel leider auf Englisch: Doug Christie – Rest in Peace: – er war der mutige Verteidiger im Zündel Prozess. Ein sehr emotionaler Video dazu:

    Hoffentlich kann man den Video in Deutschland sehen.
    Diese Thematik ist schon sehr interssant.

    @Amita, ich gestatte mir mal, in Deinem Kommentar herum zu schreiben. Das Video geht wegen GEMA nicht, daher der neue Link (Leider nur in englischer Sprache!):

    http://www.ssyoutube.com/watch?v=zQz_W_a5XGY&pxtry=1
    ..
    Ubasser

    • Dr. Gunther Kümel sagt:

      Christie war der überaus mutige Verteidiger von Zündel in dessen Prozeß in Kanada 1985.

      Christie hat es gewagt, eine offensive Verteidigungsstrategie zu verfolgen. Bis dahin haben Angeklagte und Verteidiger immer nur auf die Vorwürfe reagiert. Christie hat die (jüdischen) Zeugen, die immer so ein ganz erstaunliches Gedächtnis hatten (etwa Wiedererkennen von drei Frauen nach 30 Jahren!) ins Kreuzverhör genommen. Bis dahin waren sie gewohnt, nur ihre Geschichte zu erzählen und von Nachfragen verschont zu bleiben: sie hatten doch so viel gelitten!

      Er hat Autoren genau befragt, wie sie denn zu den vielen Widersprüchen in ihren Werken kamen: etwa, daß in der Übersetzung des Buches „Nacht“ das Wort „Krematorium“ immer mit „Gaskammer“ übersetzt wurde, u.dgl. Das Ergebnis war, daß diese prominenten Autoren zugeben mußten, daß sie die geschilderten Ereignisse in Wirklichkeit nicht selbst erlebt, sondern irgendwo „gehört“ hatten. Das nannten sie „dichterische Freiheit“ und offenbarten damit, daß sie bloß eine Art Phantasy-Roman verfaßt hatten.

  4. […] Ein alternatives Szenario des Holocaust. […]

  5. Grübler sagt:

    Man sehe diesen Film, aber man sollte es Vergleichen mit den Text:

    Nazi Kollaborateure Juden auf Seiten Hitlers

    Georg Kareski, Vorsitzender der zionistischen Organisation in Deutschland, verlangte von Hitler die Rassentrennung zwischen Juden und Nichtjuden sowie die Kenntlichmachung der Juden durch Tragen eines gelben Davidsterns auf der Kleidung.

    http://www.globalecho.org/11796/die-judenstern-luge/
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Mit anderen Worten, man lässt 180 Grad der Geschichte weg, und das nennt sich die Geschichte der Sieger.

    Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

    Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

    Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

    Hier alles:
    http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

    So kam es zu der Rede:

    =>
    “Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.”
    Die Nürnberger Prozesse binden unser Volk noch immer – wir sind nicht souverän!
    Diese Erkenntnis von Bertold Brecht (1898-1956) gilt auch für das 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges besiegte Deutschland. Die erste Geschichtsschreibung nach dem Krieg wurde unter gesetzlichen Auflagen erarbeitet, die der Forschung Grenzen auferlegten.
    Im Überleitungsvertrag von 1954 ist verbindlich festgelegt gewesen (Artikel 7 (1)), daß “Deutsche Gerichte und Behörden […] alle Urteile und Entscheidungen” aus den Nürnberger Prozessen “in jeder Hinsicht als rechtskräftig und rechtswirksam […] zu behandeln haben.” Dazu gehörten auch die “Feststellungen” zum Ablauf der Ereignisse, die zum Kriege führten. Sie stehen in den Urteilsbegründungen. Die Urteile konnten nach Maßgabe des Gerichtes auch ohne Beweiserhebung oder gegen die Beweisführung der Verteidigung zustande kommen. Dadurch waren der subjektiven Sicht der Siegermächte Tür und Tor geöffnet und die besiegten Deutschen per Gerichtsbeschluß verpflichtet, diese Sicht zu übernehmen.
    Zu den Behörden, die diese “Feststellungen” in jeder Hinsicht als rechtswirksam zu behandeln haben, gehören die Kultusministerien der Bundesländer, die die Aufsicht über den Inhalt der Geschichtsbücher an den Schulen führen.
    In den Nürnberger Prozessen wurde demnach per Gerichtsbeschluß festgelegt, was in unseren Geschichtsbüchern stehen darf. Nun könnte man meinen, daß der Überleitungsvertrag von 1954 selbst schon Geschichte ist. Doch 1990 wurde die Bindekraft der Urteile des Nürnberger Prozesses per Vertrag ein weiteres Mal verlängert.
    1990 wurde der Überleitungsvertrag durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag abgelöst, und die Siegermächte bestanden darauf, daß der besagte Artikel 7 (1) des Vertrages von 1954 weiterhin Bestand haben sollte. Die Bundesregierung mußte dieses schriftlich zusichern, um die “Erlaubnis” der ehemaligen Siegermächte zur Wiedervereinigung der Bundesrepublik Deutschland mit der DDR zu erhalten.
    Ich schließe wiederum mit einem Zitat:
    “Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht.” (Thomas Jefferson, amerikanischer Präsident von 1801-1809)
    Quelle: Nach Gerd Schultze-Rhonhof: 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte

    >>>>>>>>>
    Unrecht im Namen des Siegerrechts!
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/22/unrecht-im-namen-des-siegerrechts/

  6. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Die Tatsache, daß die Deutschen im Weltkrieg riesige Arbeitslager anlegten, wo und wann sie sie anlegten, ist wohl des Nachfragens wert.

    Die Arbeitslager wurden großteils im Osten angelegt, zusammen mit gewaltigen Industriebetrieben. Auschwitz, an einem internationalen Bahnknotenpunkt gelegen, war etwa mit einer riesigen Produktionsanlage verbunden, die BUNA (Kunstgummi) und viele andere kriegswichtige Chemikalien herstellte..

    Zu diesem Zeitpunkt lagen die deutschen Städte in West- und Mitteldeutschland längst im Feuerhagel der britisch-amerikanischen Bombenoffensive. Einerseits wurde die Industrie ausdiesem Grund in den eher ungefährdeten Osten verlegt, andererseits deshalb, weil die neu entstandene Ostfront die kriegswichtigen Erzeugnisse brauchte.

    Und wie kam es, daß jüdische Arbeiter deportiert wurden und in diesen Lagern Zwangsarbeit leisten mußten?

    Die Internierung von Zivilisten aus Gründen der Staatssicherheit war durchaus legal. Immerhin hatte das internationale Judentum mehrfach offiziell Deutschland „den Krieg erklärt“! Das Internationale Rote Kreuz hat 1948 ausdrücklich bestätigt, daß Deutschland in diesem Punkt nichts vorzuwerfen sei. Auch die übrigen kriegführenden Mächte (USA, Kanada, England, Sowjetunion) haben potentiell feindselige Staatsbürger (etwa US-Amerikaner japanischer, deutscher, italienischer Abstammung)ohne viel Federlesens zu Hunderttausenden in Lager gesteckt.

    Der Zionismus war damals eine kleine Sekte innerhalb des Judentums.
    Die Mehrzahl der Juden hielt überhaupt nichts davon, in die Wüsten Palästinas, eines arabischen Schwellenlandes zu übersiedeln. Also unternahmen die Zionisten eine ganze Reihe von Aktionen, um den Juden Europas den weiteren Aufenthalt in ihren europäischen Heimatländern zu verleiden.

    Dies kam der deutschen Regierung gerade recht, denn die Deutschen wollten, daß die in großer Zahl aus Polen, dem Baltikum und Rußland einströmenden kulturfremden „Ostjuden“ aus Mitteleuropa auswanderten. Also arbeiteten die Zionisten ganz eng mit der deutschen Verwaltung zusammen, es wurden Finanz-Transfer-Abkommen geschlossen, jüdische Lager im Reichsgebiet eröffnet, wo Auswanderungswillige unter jüdischer Leitung in agrarischen Techniken geschult wurden, die sie in Palästina brauchen würden.

    Die aufreizenden politischen Morde an Wilhelm Gustloff und an dem deutschen Diplomaten Vom Rath (und andere) waren von den jüdischen Geheimdiensten geplant und ausgeführt worden. Die Pogrome der „Reichskristallnacht“ wurden von denselben Kreisen mit demselben Ziel angestiftet.

    Es gab in Deutschland eine „Zionistische Reichsvereinigung. Ihr Präsident, der Berliner Bankdirektor KARESKI lebte unangefochten in Berlin und ging seinen Geschäften nach. Er war der offizielle Berater der Reichsregierung in Judenfragen. Dieser Mann begrüßte wärmstens die diskriminierenden Maßnahmen, die die Reichsregierung getroffen hatte (Nürnberger Gesetze), und verlangte noch einige Verschärfungen.

    Und dann trat plötzlich Admiral CANARIS auf den Plan. Er war Chef der deutschen Abwehr und zugleich einer der wichtigsten Köpfe des „militärischen Widerstandes“, also der Leute, die aus diversen Gründen massiven Landesverrat begingen. Alleine das verräterische Wirken dieses Mannes hat mehreren Hunderttausenden deutscher Soldaten den Tod gebracht und kriegsentscheidende Maßnahmen gegen die Deutschen zum Vorteil der Alliierten getroffen. Sein Motiv war vermutlich ein persönliches Ressentiment gegen Hitler.

    Canaris setzte gegen den entschlossenen Widerstand aller hochrangigen Mitglieder der Führungsspitze (Göring, Goebbels, Ribbentrop u.a.) durch, daß die Juden den „Judenstern“ tragen mußten.
    Zugleich verlangte er die „Deportation der Juden in Barackenlager“.
    Hitler beugte sich den Argumenten von Canaris, den er für einen Freund und Ehrenmann hielt. Es ist schon sehr auffällig, daß diese Maßnahmen vollkommen mit dem übereinstimmten, was die Zionisten als ihre Politik vertraten: Diskriminierung, um die europäischen Juden dazu zu bringen, nach Palästina auszuwandern. Als Chef der Abwehr hatte Canaris gute Verbindungen ins Ausland. Der Schluß liegt nahe, daß er auf Ersuchen zionistischer Weltorganisationen handelte.

    Zur gleichen Zeit wurde die Verlagerung großer Industriekomplexe in den Ostraum notwendig. Es fehlten an diesen Standorten jedoch Arbeitskräfte. Also wurden die Juden in Arbeitslagern im Osten zusammengefaßt und arbeiteten in diesen Industriekomplexen. Die Lager waren seuchengefährdet und tatsächlich brachen Krankheiten aus. Strikte Hygienemaßnahmen, etwa Entlausung mit dem Insektenvertilgungsmittel Zyklon B und das Verdonnern der Häftlinge zu Sauberkeit, Duschen und Ordnung waren notwendig und lebenserhaltend. In den Räumen hingen Plakate: „Eine Laus Dein Tod“.
    Es gab eine Reihe von Befehlen und Anordnungen von höchsten Stellen, die Verpflegung, die Organisation und die Hygiene in den Lagern optimal zu gestalten, damit die wertvollen Arbeitskräfte erhalten und arbeitsfähig blieben. Bekanntlich mobilisierte Deutschland alle entbehrlichen Kräfte zum Abwehrkampf an der Front, Arbeitskräfte waren gesucht: Eine große Anzahl von gutbezahlten Vetragsarbeitern aus Italien, der CSR, der Ukraine, Frankreich und Holland arbeiteten in den deutschen kriegswichtigen Betrieben.

Kommentare werden moderiert. Freischaltung kann auch Tage dauern. Bitte nicht nachfragen, es wird alles veröffentlicht!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

Zugriffe gesamt

  • 3.777.130 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: