Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: April 2013

Hitlers Brief an Chamberlain


Vom 27.09.1938

Sehr verehrter Herr Chamberlain!

Ich habe Sir Horace Wilson, der mir Ihr Schreiben vom 26. September überbrachte, meinen endgültigen Standpunkt in zwei Unterhaltungen nochmals zur Kenntnis gebracht, möchte Ihnen aber auf einige Einzelpunkte Ihres Schreibens brieflich noch folgendes erwidern:

Die Regierung in Prag glaubte behaupten zu können, daß die Vorschläge meines Memorandums vom 23. September weit über die von ihr gegenüber der britischen und französischen Regierung gemachten Zugeständnisse hinausgingen und daß ihre Annahme die Tschechoslowakei jeder Gewähr für ihre nationale Existenz berauben würde. Diese Behauptung wird damit begründet, daß die Tschechoslowakei große Teile ihres vorbereiteten Verteidigungssystems aufgeben solle, bevor sie noch anderweitige Vorkehrungen für ihren militärischen Schutz habe treffen können. Dadurch würde automatisch die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit des Landes beseitigt. Auch würde der von mir vorgeschlagene Bevölkerungsaustausch in eine panikartige Flucht ausarten.

Ich muß offen aussprechen, daß ich für diese ganze Argumentation kein Verständnis aufzubringen vermag, ja daß ich sie nicht einmal als ernst gemeint ansehen kann. Die Regierung in Prag geht einfach an der Tatsache vorbei, daß die sachliche Gestaltung der Endregelung des sudetendeutschen Problems nach meinen Vorschlägen in keiner Weise von einem einseitigen deutschen Ermessen oder von deutschen Gewaltmaßnahmen, sondern einerseits von einer freien und unbeeinflußten Abstimmung, anderseits in denkbar weitem Umfang von noch zu treffenden deutsch-tschechischen Einzelabreden abhängig gemacht wird. Sowohl die genaue Festlegung der Gebiete, in denen abgestimmt werden soll, als auch die Durchführung der Abstimmung und die auf Grund ihres Ergebnisses zu ziehende deutsch-tschechoslowakische Grenze sind nach meinen Vorschlägen jeder einseitigen Bestimmung durch Deutschland entzogen. Auch alle sonstigen Einzelheiten sollen den Vereinbarungen einer deutsch-tschechischen Kommission vorbehalten bleiben.

Gegenüber dieser Konstruktion meiner Vorschläge und gegenüber der von der Tschechoslowakei sachlich zugestandenen Abtrennung des sudetendeutschen Siedlungsgebiets stellt die von mir geforderte sofortige Besetzung durch deutsche Kontingente nichts als eine Sicherungsmaßnahme dar, die eine schnelle und glatte Herbeiführung der endgültigen Regelung gewährleisten soll. Diese Sicherungsmaßnahme ist unerläßlich. Wenn die deutsche Regierung darauf verzichtete und die ganze weitere Behandlung des Problems einfach auf den Weg gewöhnlicher Verhandlungen mit der Tschechoslowakei verwiese, würden die augenblicklichen unerträglichen Zustände im sudetendeutschen Gebiet, deren Charakter ich in meiner gestrigen Rede vor dem deutschen Volk gekennzeichnet habe, noch unabsehbare Zeit hindurch andauern. Die tschechoslowakische Regierung hätte es ganz in ihrer Hand, die Verhandlung über diesen oder jenen Punkt beliebig in die Länge zu ziehen und damit die Endregelung zu verschleppen. Sie werden nach allem, was geschehen ist, Verständnis dafür haben, daß ich in gegenteilige Versicherungen der Regierung in Prag nicht das geringste Vertrauen zu setzen vermag. Auch die britische Regierung würde sicherlich nicht in der Lage sein, diese Gefahr durch etwaige Anwendung diplomatischer Druckmittel zu beseitigen.

Daß der Tschechoslowakei ein Teil ihrer Befestigungsanlagen verloren geht, ist natürlich eine unvermeidliche Folge der von der Regierung in Prag selbst zugestandenen Abtrennung des sudetendeutschen Gebietes. Wollte man mit der Inkraftsetzung der Endregelung so lange warten, bis die Tschechoslowakei auf dem ihr verbleibenden Gebiet neue Befestigungsanlagen fertiggestellt hat, würde das zweifellos Monate und Jahre dauern. Vor allem ist es aber völlig abwegig, zu behaupten, daß die Tschechoslowakei auf diese Weise in ihrer nationalen Existenz oder in ihrer politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit bedroht würde. Aus meinem Memorandum ergibt sich, daß sich die deutsche Besetzung nur bis zu der angegebenen Linie erstrecken wird und daß die endgültige Festsetzung der Grenzen in der von mir vorstehend schon bezeichneten Weise erfolgen soll. Die Regierung in Prag hat kein Recht, zu bezweifeln, daß sich die deutschen militärischen Maßnahmen in diesen Grenzen halten werden. Will sie trotzdem solche Zweifel geltend machen, so mag die britische und eventuell auch die französische Regierung noch eine ausdrückliche Gewähr für die strikte Innehaltung meiner Vorschläge übernehmen. Ich kann mich im übrigen darauf beschränken, auf meine gestrige Rede zu verweisen, in der ich eindeutig erklärt habe, daß ich jeden Zugriff auf das tschechische Gebiet ablehne und daß ich unter den von mir angegebenen Voraussetzungen sogar bereit bin, für den Restbestand der Tschechoslowakei eine förmliche Garantie zu übernehmen. Von einer Bedrohung der Unabhängigkeit der Tschechoslowakei kann also nicht im entferntesten die Rede sein. Ebenso falsch ist es, von einer wirtschaftlichen Gefährdung zu sprechen. Es ist im Gegenteil eine notorische Tatsache, daß die Tschechoslowakei nach Abtrennung des sudetendeutschen Gebietes einen gesünderen und einheitlicheren Wirtschaftskörper darstellen wird als vorher.

Wenn sich die Regierung in Prag schließlich auch wegen des Schicksals der tschechischen Bevölkerung in den zu besetzenden Gebieten besorgt zeigt, so kann ich das nur mit Verwunderung aufnehmen. Sie kann sicher sein, daß von deutscher Seite nicht das geringste geschehen wird, was diesen Tschechen etwa ein ähnliches Schicksal bereiten könnte, wie es infolge der tschechoslowakischen Maßnahmen über die Sudetendeutschen hereingebrochen ist. Es versteht sich für mich ganz von selbst, daß alle deutschen Stellen jede Härte gegen die tschechische Bevölkerung vermeiden werden.

Unter diesen Umständen kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, daß die Regierung in Prag den Vorschlag der Besetzung durch deutsche Truppen nur benutzt, um durch Entstellung des Sinns und Zwecks meiner Vorschläge diejenigen Kräfte in dritten Ländern, insbesondere in England und Frankreich, mobilzumachen, von denen sie eine bedingungslose Unterstützung ihrer Absichten und damit die Möglichkeit einer allgemeinen kriegerischen Konflagration erhofft. Ich muß es Ihrem Ermessen überlassen, ob Sie bei dieser Sachlage für angebracht halten, Ihre Bemühungen, für die ich Ihnen auch bei dieser Gelegenheit noch einmal aufrichtig danken möchte, fortzusetzen, derartige Machinationen zu durchkreuzen und die Regierung in Prag noch rechtzeitig zur Vernunft zu bringen.

Adolf Hitler

Quelle: NS -ARCHIV

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Ubasser

JUDÄA ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG


„Daily Express“ vom 24. März 1933 – deutsche Übersetzung:
JUDÄA ERKLÄRT DEUTSCHLAND DEN KRIEG
Juden in ganzer Welt vereigneten sich in Aktion
BOYKOTT DEUTSCHER WAREN
MASSENDEMONSTRATIONEN IN MEHREREN ORTEN
DRAMATISCHE AKTION
Massendemonstrationen in vielen Distrikten – Boykott deutscher Waren – Dramatische Aktion Ganz Israel vereinigt sich ‚in Zorn gegen den Naziangriff auf die Juden in Deutschland.


vom „Daily Express“ sonderpolitischen Korrespondent.

DailyExpress

Adolf Hitler, durch einen Appell an den elementaren Patriotismus an die Macht gebracht, ist dabei, Geschichte in einer Art zu machen, wie er es am wenigsten erwartete. Im Glauben, nur die deutsche Nation zum Rassenbewußtsein zu einigen, hat er das ganze jüdische Volk zu einer nationalen Wiedergeburt erweckt.

Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Symbol eines neuen Deutschland, hat den Löwen von Juda, das alte Schlachtsymbol des jüdischen Widerstandes, heraufgerufen.

Vierzehn Millionen über die ganze Welt verstreute Juden haben sich wie ein Mann zusammengetan, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensbrüder den Krieg zu erklären. Regionale Differenzen und Feindschaften gingen unter zugunsten eines gemeinsamen Zieles – den 600.000 Juden Deutschlands beizustehen, die durch Hitlers Antisemitismus terrorisiert werden, und das faschistische Deutschland zur Beendigung seiner Kampagne von Gewalt und Unterdrückung gegen eine jüdische Minderheit zu zwingen.

Das Weltjudentum hat sich entschlossen, angesichts dieses Wiederauflebens des mittelalterlichen Judenhasses, nicht untätig zu bleiben.

Deutschland dürfte einen teuren Preis für Hitlers Judenhaß zu zahlen haben. Es ist mit einem internationalen Boykott in Handel, Finanz und Diplomatie konfrontiert. Es wird geistlich und kulturell isoliert sein, wenn es sich vor dem brennenden Kreuzzug zurückzieht, den Juden aller Länder zur Verteidigung ihrer leidenden Brüder in Gang zu setzen.

Der jüdische Handelsherr verlässt sein Büro, der Bankier seinen Sitzungssaal, der Geschäftsmann seinen Laden, der Hausierer seinen bescheidenen Karren, um sich in der Sache zu vereinigen, die zu einem heiligen Krieg, gegen die hitlerischen Judenfeinde geworden ist.

Geimeinsames Handeln

Pläne für gemeinsames Handeln reifen in Europa und Amerika heran, damit die Repressalien gegen Hitlerdeutschland zurückgeschlagen werden kann. In London, New York, Paris und Warschau vereinigen sich jüdische Kaufleute zu einem Handelskreuzzug gegen Deutschland. Überall in der jüdischen Geschäftswelt werden Resolutionen gefaßt, die Handelsbeziehungen mit Deutschland abzubrechen. Eine Vielzahl von Kaufleuten in London hat sich entschlossen, keine deutschen Waren mehr zu kaufen, auch wenn sie schwere Verluste erleiden sollten.

Eine ähnliche Aktion findet überall in den Vereinigten Staaten statt. Massenversammlungen in New York und anderen amerikanischen Städten, an denen hunderttausende von empörten Juden teilnahmen, riefen nach einem unterschiedslosen Boykott aller deutschen Waren. In Polen ist das Handelsembargo gegen Deutschland bereits in Kraft. In Frankreich wird ein vorgeschlagenes Verbot von Importen aus Deutschland in jüdischen Kreisen weitherum angepriesen.

Ein gemeinsamer Weltboykott jüdischer Käufer wird der deutschen Exportindustrie wahrscheinlich schweren Schaden zufügen. Jüdische Kaufleute auf der ganzen Welt sind Großeinkäufer deutscher Produkte, besonders von Baumwollwaren, Seiden, Spielsachen, elektrischem Zubehör und Möbeln.

Eine Zusammenkunft des jüdischen Textilgewerbes in London wurde auf Montag einberufen, um die Lage zu prüfen und zu bestimmen, welche Maßnahmen gegenüber Deutschland zu ergreifen sind.

Schifffahrt bedroht

Deutschland ist in ausländischen Geldmärkten, wo der jüdische Einfluß bedeutend ist, schwer verschuldet. Fortdauernder Antisemitismus in Deutschland dürfte sich ernstlich zum Schaden des Landes auswirken. Jüdische Financiers sind dabei, Druck auszuüben, um ein Ende der antijüdischen Aktion zu erzwingen.

Deutschlands transatlantische Schifffahrt ist ebenfalls bedroht. Die „Bremen“ und die „Europa“, die deutschen Prachtschiffe, könnten schwer unter einem jüdischen, antideutschen Boykott zu leiden haben.

Jüdische Transatlantik Reisende bilden einen wichtigen Teil der Kundschaft dieser Linienschiffe, weil sie einen so großen Anteil am internationalen Handel haben. Der Verlust der Kundschaft würde dem deutschen Atlantikhandel einen schweren Schlag versetzen.

Weltweit werden große jüdische Protestaktionen vorbertet, um auf die den deutsche Juden durch Hitleranhänger zugefügten Leiden aufmerksam zu machen und um Taten zu fordern, damit der deutsche Antisemitismus beendet wird.

Das ganze amerikanische Judentum ist in beispielloser Empörung gegen Deutschland entflammt. Ein Rabbinatsdekret in New York hat den nächsten Montag zu einem Fast- und Gebetstag für die Hitlerkampagne bestimmt.

Das Fasten beginnt am Sonntag bei Sonnenuntergang und endet am Montag bei Sonnenuntergang. Alle jüdischen Läden bleiben am Montag während einer Parade geschlossen.

Außer einer Riegsenversammlung im Madison Square Garden, sollen in 300 amerikanischen Städten Versammlungen abgehalten werden.

Im Madison Square Garden wird man bemerkenswerterweise Bischof Manning sehen, der von einer jüdischen Plattform aus einen Appell für die Beendigung des „Hitlerterrors“ erlassen wird. Jeder Rabbi in der Stadt New York hat die heilige Pflicht unter rabbinischem Dekret, seine Sonntagspredigt der Not der Juden in Deutschland zu widmen.

Die „New York Times“ schreibt heute Morgen, eine überseeische Naziorganisation habe eine Liste von 1.000 deutschen Immigranten zusammengestellt, die in den letzten Jahren nach Amerika gekommen sind. Die Liste soll dazu dienen, diese Leute für die Nazipropaganda in den Vereinigten Staaten zu benützen.

Sondersitzung

Die jüdische Jugendorganisation in Großbritannien organisiert über das Wochenende Demonstrationen in London und den Provinzen.

Der Abgeordnetenrat der britischen Juden, der die ganze jüdische Gemeinschaft in Großbritannien vertritt, diskutiert am Sonntag in einer Sondersitzung über die zu treffenden Gegenmaßnahmen gegen Angriffe auf ihre deutschen Judengenossen.

Mitglieder des amerikanischen Repräsentantenhauses bringen Resolutionen ein, die gegen die antijüdischen Exzesse in Deutschland protestieren. Die amerikanischen Gewerkschaften die drei Millionen Arbeiter vertreten, haben sich auch entschlossen, sich an den Protesten anzuschließen.

Repräsentative jüdische Organisationen in den europäischen Hauptstädten sollen Regierungen vorstellig geworden sein, damit diese auf die Hitlerregierung einwirken, der Unterdrückung der deutschen Juden Einhalt zu gebieten.

Das alte und wiedervereinte Volk Israel erhebt sich mit neuen und modernen Waffen, um diesen uralten Kampf mit seinen Verfolgern aufzunehmen.“

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Ubasser

VON JUDEN UND IHREN TATEN


Autor und Quelle: Jurij Below

62 Jahre Deutschland wird von dem Zentralrat der Nicht-Deutschen in Deutschland regiert, 62 Jahre quälen sie das deutsche Volk mit ihre Rache dafür, dass die Deutschen in 1933 nur Einziges gewünscht: daß die heimatlosen Juden ihr Land in Ruhe lassen und ihrer Geschäfte in ihrem gelobten Land zu machen. Nun haben die Juden ihre Heimat Israel. Mit ihrem „Zentralrat“ treiben sie in Deutschland genau gleiches Spiel, wie 70 Jahrelang in Rußland. Wie lange noch bleibt Deutschland eine Kolonie der „überlebenden Opfer“? Sind sie diese Opfer vom gestern nicht den Tätern vom heute?

zrj

HEINZ GALINSKI [1912-1992]
1954-1963 und 1988-2002 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

1912 Marienburg ist in Marienburg als Sohn eines Kaufmanns geboren. 1933 beendete er kaufmännischen Lehre und arbeitete als Textilverkäufer in Rathenow, da sollte er die ersten „NS- Übergriffe erleben“ und ging nach Berlin. Bis 1940 wurde es nicht bekannt, dass er bzw. seine Familie Repressalien ausgesetzt wurde. Erst 1941wurde er „zur Zwangsarbeit verpflichtet“. 1943 sollte „die gesamte Familie verhaftet“. Sein Vater starb kurz darauf. Galinski, seine Frau und Mutter sollte nach Auschwitz deportiert. Später Galinski erzählte, dass er eine „Zwangsarbeit für die IG Farben in Buna [Auschwitz III] 1943-1944 leistete“. 1945 sollte er in KL Buchenwald abtransportiert und die letzte Station war: KL Bergen-Belsen von dem im April dem 1945 wurde er durch britischen Soldaten befreit.

Galinski hat später erzählt, dass seine Mutter und auch Frau wurden „im Auschwitz ermordet“. Die Dokumente sagen aber aus, dass die Angehörigen von Galinski wurden, wie auch viele andere Juden und sogar Mitglieder des deutschen Personals zum Opfer von Typhus, die insbesondere in Großgouvernement Polen stark wütete.

Obwohl es über 100.000 Juden waren, die als deutsche von NS nie Repressalien ausgesetzt wurden, zionistische Organisationen in den USA und Großbritannien forderten
„Wiederherstellung des jüdischen Lebens“. Galinski, der ein typische „Drei-Tage-Jude“ war, also auf keinem Fall ein tiefgläubiger Jude, wie etwa „Haredim“ [orthodoxe Juden] und zu keinen bestimmte Gruppe der politischen Juden angehört, meldete sich sofort zu Dienst: Wiederaufbau der Jüdischen Gemeinde in Berlin.

Nach eigenen Angaben er “engagierte sich für die rechtliche Gleichstellung der rassisch Verfolgten sowie der Widerstandskämpfer und beteiligt sich an der Ausarbeitung der ersten Entschädigungs- und Versorgungsgesetze.“ Seit 1949 leitete Galinski jüdische Gemeinde in Berlin und einen Jahr später nach der Gründung des Zentralrates „der Juden in Deutschland“ Juli 1950 in Frankfurt am Main, wurde Galinski zum Vorsitzenden gewählt. Er wollte „das Judentum transparent machen und Vorurteile abzubauen“. Das 1959 eingeweihte „Jüdische Gemeindezentrum Berlins“ wird „eine Stätte deutsch-jüdischer bzw. deutsch-israelischer Begegnung“.

Seine 1. Amtszeit wurde überschattet 1986 durch Affäre Nachmann: Er musste bestätigen Zeitungsberichte, nach denen sein Vorgänger Werner Nachmann Wiedergutmachungsgelder der Bundesregierung in Höhe von 33 Millionen DM „zur persönliche Zwecke“ veruntreute. Nach späteren Berichten: es ging insgesamt um 300 Millionen DM. Mindestens ein Sündenbock Alexander Ginsburg [Generalsekretär von ZR] wurde gefunden und „bestraft“ in dem er sein Hut bei dem ZRJ nehmen musste.

HERBERT LEWIN [1899-1982]
1963-1969 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Lewin studierte Medizin, war als Soldat im 1. Weltkrieg und arbeitete anschließend in der jüdischen Poliklinik Berlin. Er gründete 1933 den „Bund der jüdischen Arbeiter“. Seit 1937 war er Chefarzt im Krankenhaus des Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache in Köln. Dann, 1941 sollte es deportiert werden und arbeitete in mehreren KL als Häftlingsarzt. Seine Frau sollte im KL gestorben. Nach 1945 blieb Lewin im Land und praktizierte wieder als Arzt. Von 1949-1967 leitete er die Frauenklinik des Klinikum Offenbach. Zwischen stand er an der Spitze des Zentralrates der Juden in Deutschland.

1949 wurde ein Widerruf der Wahl Lewins zum Direktor der Städtischen Frauenklinik in Offenbach durch den damaligen OB der Stadt Offenbach Johannes Rebholz der ERSTE „ANTISEMITISCHE SKANDAL“ nach der Entlassung der Westzonen aus dem Besatzungsstatut. Die Frankfurter Rundschau formulierte aus diesem Anlass eine Forderung zum Schutz der überlebenden Juden an die Bundesregierung. Von Ärzten im Offenbacher Gemeinderat, von Ärzten und Krankenschwestern des Offenbacher Krankenhauses und dem Bürgermeister Karl Kasperkowitz der Stadt abgelehnt, veranlasste erst ein weltweiter Protest und die Intervention von übergeordneten Behörden den Offenbacher Magistrat diesen Skandal zu bereinigen.

Die Begründung für den Widerruf lautete, „Lewin würde mit dem Rachegefühl eines KL-ers seine Arbeit antreten, keine Frau könne sich ihm mit ruhigem Gewissen anvertrauen“.

WERNER NACHMANN [1925-1988]
1969-1988 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Nachmann stammte aus jüdischer Kaufmannsfamilie Otto in Karlsruhe. 1938 floh er mit der Familie nach Frankreich und kehrte als Offizier der französischen Armee 1945 nach Deutschland zurück. Er ließ sich wieder in Karlsruhe nieder, wo er die Firma der Familie wieder aufbaute und später die Leitung übernahm.

1961-1988 war er Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Karlsruhe und des Oberrates der Israeliten in Baden. 1962 wurde er Mitglied im ZRJ. 1965 wurde er ins Direktorium des ZRG gewählt und von 1969 an hatte er den Vorsitz inne. Er gilt als wichtiger Wegbereiter der Annäherung zwischen offiziellen Stellen der BRD und jüdischen Organisationen. Für seine Arbeit wurde Nachmann zu Lebzeiten geehrt, aber auch aus eigenen Reihen in den frühen 70-er Jahren scharf kritisiert, weil man seine Bemühungen um Aussöhnung als Mangel an Distanz gegenüber Deutschland wertete.

1972 gehörte Nachmann dem Org. Komitee der Olympischen Spiele in München an. 1986 erhielt er den Theodor-Heuss-Preis für seine Verdienste um die „jüdisch-deutsche Aussöhnung und das friedliche Zusammenleben von Juden und Christen in der BRD“.

Nach seinem plötzlichen Tod 1988 wurde gegen Nachmann der Vorwurf laut, er habe in der Zeit von 1981-1987 etwa 33 Mio. DM an Zrägen von Wiedergutmachungsgeldern der Bundesregierung veruntreut. Der tatsächliche Verbleib der Gelder gilt bis heute als weitgehend ungeklärt, obwohl sich insbesondere Nachmanns Amtsnachfolger Heinz Galinski „jahrelang intensiv um die Aufklärung der Angelegenheit bemühen“ sollte.

Die gesamte Summe des entwendeten Gelder ist bis heute nicht vollständig geklärt, denn selbst die Behauptung es ginge „nur um die Zinsenerträge“ [33 Mio.?], wurden in London nach dem Polizei erst nur prüfen wollte ob die Grundstücke für seine Tochter und anderen Verwandten tatsächlich den deutschen Juden gehöre und dabei 2 Objekte: schicke Villas die illegal gebaut wurden [also nicht für sie sprachen von einem der dreiste Verbrecher des Jahrhunderts und Betrug ohne gleichen in der Geschichte Judentums.

Die WJC [Jüdischer Weltkongreß] in New York beschuldigte ZRJ in Deutschland wegen der Anstieg des Judenhasses weltweit. Später wurde ein pikantes Detail in den USA bekannt: der Schatzmeister von ZRJ o. g. Ginsburg sollte ein Teil der Beute für Stärkung des Kampfes gegen Antisemitismus in den USA spenden. Ein Strafverfahren gegen Ginsburg, Nachmann und Galinski wurde wegen des Todes von Nachmann 1987 eingestellt.

In Amtszeit von Nachmann 1979 wurde sog. „Holocaust“ plötzlich aufgetaucht und außer gerade kriminellen Eigenschaft mit Betrug und Diebstahl übernahm der ZRJ Rolle der Gesinnungspolizei und auch selbsternannten Gouvernanten in der BRD, die in Nahmen des Israels eine Massenverfolgung der Andersdenkenden stets plante und steuerte. Wer aber das Unternehmen „Zentralrat der Juden begreifen will – soll niemals dieser Kapitel verschweigen.

1988-1992 GALINSKI 2. AMTSZEIT

Ob der „Gewissen des Juden in Deutschland“ Heinz Galinski tatsächlich nichts davon wüsste, könnte nur ein Prozess feststellen. Zum 60-er Jubiläum des ZRJ schrieb am 9.12.2010 „Jüdische Allgemeine“ in Frankfurt:

„Als der Diebstahl bekannt wurde, stand an der Spitze des Zentralrats der nach einer Pause von zweieinhalb Jahrzehnten zum zweiten Mal in das Vorsitzenden Amt gewählte Heinz Galinski. Ihm war die Schwere der von seinem Vorgänger begangenen Tat ebenso sofort bewusst wie der dem Zentralrat drohende Verlust seiner im Laufe der Jahre mühsam aufgebauten Glaubwürdigkeit. Ohne zu zögern, traf Galinski die einzig richtige Entscheidung zum Umgang mit der Affäre Nachmann: Offenheit. Er unterrichtete umgehend die Bundesregierung und die deutsche Öffentlichkeit. Der Verbleib der gestohlenen Gelder wurde nicht aufgeklärt. Doch konnte der Zentralrat den befürchteten politischen Schaden für sich selbst und für die jüdische Gemeinschaft als Ganzes durch die schonungslose Offenlegung abwenden.“

Die „Jüdische Allgemeine“, die sich erst nach dem Ära von Knobloch, kritische Töne erlaubt, wie man sieht will nicht um Zahlen zu streiten, sondern nannte das als „Diebstahl“, aber trotzdem von „ohne zu zögern“ spricht. Die Tatsache ist, dass Galinski hat sich erst nach dem Tod von Nachmann und Einstellung des Strafverfahrens sich offen darüber geäußert hat.

Als nichts geschehen widmete sich Galinski nicht um Säuberung des Stall, sondern der Säuberungsaktionen gegen die nicht-jüdischen Kritiker. Er setze sich dafür ein, dass das Unrecht, das den Juden unter der NS-Administration geschehen ist, nicht in Vergessenheit gerät.

In Amtszeit von Galinski entstanden zahlreiche Skandale über angeblich „anti-semitische“ Äußerungen von Politiker, Schriftsteller und Kulturschaffende wegen Galinski absolute Intoleranz zur jegliche Kritik von Finanzaffären von Mitglieder des Zentralrates der Juden. Keine von Angeklagten wurden zur einen Freiheitsstrafe gerichtlich verurteilt, aber durch immensen Druck der Berliner Juden-Zentrale zum Rücktritt gezwungen. Berühmtester Fall des Bundestagpräsidenten Dr. Philipp Jenninger [1988].

Es war nur Anfang der seitdem permanenten Ausübung auf Befehl von ZRJ Kampagnen gegen den Politiker, Schriftsteller, Geistlichen, Kulturschaffenden und aller, die Holocaustdoktrin nicht hinnehmen könnten oder aus wollten.

IGNAZ BUBIS [1927-1999]
1992-1999 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Ignatz Bubis ist 1927 in Breslau [Schlesien] als Sohn einer aus Russland stammenden jüdischen Familie geboren. Aus Angst vor NS-Administration die Familie und hat 1935 in die polnische Kleinstadt Deblin ungezogen. 1941 sollte Bubis mit seinem Vater ins Debliner Ghetto gezwungen. Die Mutter war zuvor an Krebs gestorben. 1942 sollte der Bubis Vater nach Treblinka deportiert und dort gestorben. Auch Bubis‘ Bruder und eine Schwester sollten durch NS sterben. Ab nun alle Juden sich als Opfer der NS meldeten und zu diesem Ritual gehört die Formel: „ich bin überlebt, aber alle meine Verwandten durch NS umgebracht wurden“. Man merkt dabei, dass die erste Versuche begannen mit etwas seltsamer Neigung von den Juden – ihrer Frauen voraus zu schicken.

Ignaz Bubis 1943 geriet er in ein KL, in dem er für eine Munitionsfabrik Zwangsarbeit leisten sollte, und wo er „nur durch Zufall“ dem Abtransport zur Vernichtung entging. Ende 1944 sollte er in das KL Tschenstochau im Januar 1945 durch die Roten Armee befreit.

Nach 1945 kam Bubis nach Deutschland. Zuerst betätigt er sich geschäftlich in der Ostzone und 1949 „wegen Verfolgung durch die sowjetische Geheimpolizei in den Westen flüchten musste“. 1952 in Dresden wurde er zu 12 Jahren Zuchthaus mit Vermögenseinziehung wegen schwerer Spekulationsverbrechen verurteilt. In der BRD beschäftigte er sich im Schmuck- und Goldhandel. Mitte der 50er investiert er sein Vermögen außerordentlich erfolgreich in Immobilien und wendet sich schließlich ganz diesem Geschäft zu. Gesamtvermögen von Bubis allein durch Immobilienhändel betrug 1977 über 600 Mio. DM [398 Mio. Euro].

1978 kam Bubis erstmals in das Direktorium des ZRJ. 1989 wurde er 2. Vorsitzender und nach dem Tod von Galinski zum Vorsitzenden gewählt. 1992 wurde er zum Vorsitzenden des Zentralrates. Bubis war Mitglied der FDP, in deren Bundesvorstand er lange Jahre saß. Bis zu seinem Tode vertrat er seine Partei auch im Magistrat seiner Heimatstadt Frankfurt am Main.

1999 sah sich Bubis „zu einer ernüchternden Bilanz über das nach wie vor gestörte Verhältnis zwischen jüdischer und nichtjüdischer Bevölkerung“ veranlasst. Diese Skepsis kam auch in seinem letzten Wunsch zum Ausdruck, der nach seinem Krankheitsbedingten Tod vom 13. August 1999 in die Tat umgesetzt wurde: Ignatz Bubis Bestattung musste in Tel Aviv stattfinden, da er bei einer Beerdigung in Deutschland die Schändung seines Grabes befürchtet hatte. Dennoch ausgerechnet in Israel wurde das Grab von Bubis durch dem israelischen Bürger Meir Mendelsohn am 16. August 1999 geschändet, in dem er schwarze Farbe über Bubisgrab schüttelte und dabei ihn als „Kriminelle“ schimpfte. Mendelsohn flüchtete nach Frankfurt, bat um politisches Asyl und dieses sofort bekam.

In Frankfurt wurde Bubis äußerst unbeliebt, wegen Enteignung mehreren Wohnungen durch gefälschten Kataster-Urkunden und auch Spekulation mit der Grundstücke. E ist ihm gelungen durch „Toleranz“ der Behörden in Main-Metropole über 1.200 Bürger aus ihrer Häuser und Wohnungen vertreiben und in Stadtteil Bockenheim. Der Bubis hat sogar öffentlich mehrmals versprochen den Namen vom ZRJ einen aktuellen Inhalt zufügen in dem dieser sollte in „Zentralrat der Deutschen jüdischen Glaubens“ umbenannt werden.

Nach dem Tode von Bubis entbrannten mehrere Rechtsstreitigkeiten um Bubis Vermögen über 500 Mio. Euro. 2004 durch Frankfurter Gericht ein beachtliches Teil [398 Mio.] des Vermögens zwangsversteigert.

PAUL SPIEGEL [1937-2006]
2000-2006 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Geboren 1937 in Warendorf/Westfalen, verheiratet, zwei Töchter. 1939 emigrierte seine Familie nach Belgien, 1945 nach Warendorf zurückgekehrt. Spiegel hat besuchte er Grundschule und Gymnasium. 1958-1965 war er Volontär und Redakteur bei der „Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung“. 1960-1970 war er Korrespondent verschiedener jüdischen Zeitungen u. a.: „Montrealer Nachrichten“, „Nieuw Israelietisch Weekblad“ [Amsterdam], „Neue Welt“ [Wien], „Jüdische Rundschau Maccabi“ [Basel], „Der Mittag“ [Düsseldorf], „Neue Rhein Zeitung“ [Düsseldorf], „Westfälische Rundschau“ [Dortmund].

1965-1972 wurde er zum Assistent des Generalsekretärs des ZRJ in Deutschland und Redakteur des „Jüdischen Pressedienstes“. 1973 bis 1974 Chefredakteur der Zeitschrift „Mode & Wohnen“ in Düsseldorf, 1974 bis 1986 Abteilungsdirektor und Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Seit 1986 Gründer und Inhaber der Internationalen Künstler-Agentur Paul Spiegel. Seit 2000 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Paul Spiegel hat zwar die Amtszeit ohne große Skandale überstanden, aber vielleicht deswegen von vielen Deutschen unbekannt geblieben. In Amtszeit von Kanzler Schröder hat er weniger Unterstützung für „interne“ Sachen gefunden. Er war auch nicht so aggressiv gegen den angeblichen „Antisemiten in Deutschland“ und wagte nie so frech, wie Ignaz Bubis, ständig in die Politik einzumischen. Aber auch er hat niemals einen Versuch zur „Versöhnung“ zwischen Juden und nicht Juden in Deutschland unternommen.

Seine Amtszeit wurde überschattet mit sehr peinlichen für allen Juden Auftritte von US-Historiker Norman Finkelstein. Man mag vermuten, dass Finkelstein mit seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ mehr zur sog. „Auschwitz-Lüge“ beigetragen, als alle bekannter „Anti-Semiten“. Merkwürdig dabei ist, dass der Abwehr gegen Finkelstein bestand nicht auf Gegenwehr oder mindestens einer Diskussion, sondern auf Totschweigen des ZRJ.

In seiner Antrittsrede Paul Spiegel nicht einmal das Begriff „Deutsche Juden“ [oder mindestens „Juden der jüdischer Herkunft“] in Mund genommen, sondern sprach von „WIR JUDEN“, als in Deutschland lebende Juden gar nicht deutsche Bürger sei. Als Verhöhnungszeichen gehört auch die Behauptung von Paul Spiegel in dieser Rede, dass die NICHT NUR JUDEN VON HEUTE, SONDERN AUCH ENKELKINDER UND „ENKELKINDER VON ENKELKINDER“ SOLLEN DAS SCHLIMMSTE VERBRECHEN IN DER GESCHICHTE VERGESSEN ODER VERZEIHEN. Gerade diese Programmthese sorgte dafür, dass Paul Spiegel blieb alle Jahre nahezu unbekannt für die Mehrheit der deutschen Bürger.

Außerdem die Rede von „Anti-Semitismus“ wurde ziemlich abgewertet, denn die Islamisten, die den terroristische Krieg gegen der Rest der Menschheit nicht nur durch brutalen Anschlägen auf allen Kontinenten begonnen haben, sondern auch gegen eigenen Bürger [genauso wie die Bolschewisten während ihrer Macht in Russland] meistens semitischen Herkunft sind, also Araber. Man kann doch nicht Semiten [wie Palästinenser, Jordanier, Marokkaner und sonstigen Araber] dass sie aus „anti-semitischen Gründen“ Israelis, Amerikaner, Spanier oder Balinesen töten. Genauso wäre lächerlich die Holländer die nach der Ermordung von Journalisten Van Gogh gegen die in den Niederlanden ansässigen Araber ausgerastet haben auch als „Anti-Semiten“ bezeichnen.

Offenbar die bolschewistische Semantik mit dem Begriff „Anti-Semitismus“ [in Sinne „Judenhass“] eine deutliche Schlappe erlitten. Wie die Nachfolger von diesen drei Vorsitzenden der Judenminderheit in Deutschland weiter umgehen werden – zeigt die Zukunft. Eines ist klar die zweite Säule der Bolschewistischen Semantik ist abgestürtzt. Nach dem Zerfall der UdSSR kein normaler Mensch in ganzer Welt das „Kommunismus“ so versteht die Bolschewiki von Lenin bis Breschnew, als diese bedeute „Gerechtigkeit“, „Frieden“ oder „Herrschaft von Werktätigen“.

CHARLOTTE KNOBLOCH [geb. 1932]
2006-2010 Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Geboren 1932 in München. Sein Vater war Rechtsanwalt Fritz Neuland. Sie wurde als Kind auf einem bayerischen Bauernhof als uneheliche Tochter eines katholischen Hausmädchens ausgegeben. 1950 Heiratete Frau Neuland den Samuel Knobloch aus Krakau. Beide lebten eine Weile in St. Louis [USA], aber die Pläne zur Auswanderung werden erst verschoben, dann ad acta gelegt. Die US-Behörden weigerten Asyl bzw. eventuelle Einbürgerung. Familie Knobloch musste nach Deutschland zurück. In den 80-er sie fabelte in der Presse über Ihr Versteck in einem Bayerischen Hof. Später sogar in einem Interview hat sie gesagt, dass das Mädchen, das sie versteckt habe, habe sie mit 500 RM belohnt.

1981 Wurde sie in Vorstand der Israelitischen Gemeinde zu München gewählt und 1984 übernahm sie derer Vorsitz. 1997 Nach dem Tod von Bubis wegen der Beteiligung an „Nachmann-Affäre“ [1986] konnte sie nicht gegen Paul Spiegel durchsetzen. Erst 2001 ihr ist gelungen zur Vize-Präsidentin des ZRJ in Deutschland gewählt zu werden.

2003 Legte sie Grundstein für neue jüdische Synagoge in München [Künftige Jüdisches Gemeindezentrum] gelegt. Jedoch paar Jahre später wurde sie zur Einweihung der Synagoge nicht eingeladen, wegen eines Betrugs. Seit 2003 sie ist Vize-Präsidentin des Europäischen Jüdischen Kongresses, zwei Jahre danach 2005 wurde sie auch Vize-Präsidenten des WJC [Jüdischen Weltkongresses] in den USA.

Nach dem Tod von Paul Spiegel wurde am 2006 zur Präsidentin des ZRJ gewählt. Kurz nach dem Wahl wegen der Krieg zwischen Israel und Libanon [Juli-August] Charlotte Knobloch hat die Bundesministerin Heidi Wieczorek-Zoll [SPD] „wegen den unbegründeten kritischen Äußerungen“ schwer angegriffen indem sie forderte von SPD-Vorsitzenden „Gedanken über Verbleib dieser Ministerin in Amt machen“.

Außerdem die Amtsübernahme von Knobloch wurde gekennzeichnet mit durch die Mannheimer Holocaust-Prozesse in Mannheim gegen Ernst Zündel und Germar Rudolf. Seit 2005 in Haft genommener Zündel fordert „Beweise“ für eine „magische Zahl“ über 6 Mio. „vernichteten Juden“ in NS-Zeit [Ausdruck „magische Zahl“ gehört nicht dem Zündel und anderen
„Antisemiten“, sondern dem jüdisch stammenden Prof. Michael Wolffsohn, der Bundeswehr Akademie in München leitete]. Sie ist verantwortlich für vom ZRJ initiierten „Skandal“ um Schriftsteller Günter Grass [wegen seiner Teilnahme an Waffen SS während des 2. WK] forderte Charlotte Knobloch die Aberkennung seines Nobelpreises [1999] und Ausssluss von PEN-Club.

Die Regentschaft von Knobloch schlug alle Rekorde der Belehrung des deutschen Volkes durch Juden seit 1945. Jeden Monat inszenierte sie „Empörungen der Öffentlichkeit“ wegen des NS-Gedankenguts bei Schriftsteller bzw. Elementen des NS-Vokabulars. Die humorlose politisch korrekte Furie forderte Schluß mit Nockherberger Reden von Michel Lerchenberg mit angeblichen KZ-Anspielung, bzw. eine falsche Darstellung vom Ausschwitz durch Berliner Künstler. Oder auch forderte Verbot des Films „Jude Süß“. Mit voller Wut forderte sie Säuberung die Presse von den kritischen Journalisten und sie hat auch organisierte Hetzkampagne: die größte davon war öffentliche Hinrichtung von Eva Herman. In vier Jahren ihrer Regentschaft hat sie über 300 Belehrungen der Deutschen veröffentlicht.

Wie auch o. e. Sache mit der Umbenennung des ZRJ zu Zentralrat der deutschen Juden trotz ihren Versprechen in einem Interview mit Rafael Seligmann hat sie nicht gehalten.

DIETER GRAUMANN [GEB. 1950]
Seit 2011 Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

Der Frankfurter Immobilienkaufmann wurde 1950 in Ramat Gan bei Tel Aviv geboren. Er war eineinhalb Jahre jung, als seine Eltern aus Israel nach Deutschland übersiedelten und lebt seit 1952 in Frankfurt. Er machte in Mainmetropole sein Abitur und studierte Volkswirtschaftslehre an der Uni Frankfurt. Danach studierte er auch Rechtswissenschaften am Londoner King’s College und promovierte 1979 über die EU Währungsunion und war für 2 Jahre Mitarbeiter in der Deutschen Bundesbank.

Privat betreibt Graumann eine Liegenschaftsverwaltung. Seit 1995 Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und deren Dezernent für Finanzen, Schule, Kulturarbeit und Presse. 2010 ohne Gegenkandidat wurde er zum Präsident des ZRJ gewählt. Er ist der erste Präsident des ZRJ, der den Holocaust nicht erleben bzw. „überleben“ könne. Jedoch Graumann sich selbst verpflichtet dem Gedenken an NS-Opfer treu zu bleiben und dabei lobt die BRD Regierung „für vorbildliche Umgang mit der Vergangenheit.“

Trotzdem im Zusammenhang mit Aussagen von Oliver Bierhoff von „Kamingespräch“ aggressiv kritisiert. Ebenso bezeichnete er das Urteil des Kölner Landgerichts vom 27. Juni 2012, über die Zirkumzision von Kleinkindern als „Körperverletzung“ bezeichnete er als „kalt“,
„fachjuristisch“ und „ohne Gefühl für Religion: Beschneidungen würden im Judentum seit über 4000 Jahren vorgenommen und ein konsequentes Weiterdenken dieses Urteils würde bedeuten, dass jüdisches Leben in Deutschland faktisch unmöglich gemacht werde.“

In seinen Interviews nach der Amtsübernahme sich immer wieder als nicht ein Holocaust-Überlebender zu präsentieren, sondern, die Interesse von Israel in der BRD. Langsam aber konsequent steht er für Holocaust-Doktrin und keine Diskussionen darüber zulassen will. Auf die Webseite des ZRJ spricht er zwar nicht so genau von 6 Millionen und auch nicht von der Gaskammern, oder 10.000 jüdischer Kindern, die in NS-Zeit sollte getötet werden, weil er vielleicht in London etwas gelernt habe – denn dort die Holocaust-Thesen meist mit Anti-Thesen bei vielen Publikationen begleitet sind.

Trotz der milden Tönen bleibt er bei der Lügen und Fantasien der Holocaust Anhänger und Manager, die sich von „imaginären Vorstellungen“ bleiben. Er freut sich über BRD-Behörden, die sichern ZRJ-Existenz durch immer wieder größere staatliche Zuschüsse, auf Kosten der Steuerzahler. Aber was ich viel schlimmer finde – er versucht nicht weder die hier oben beschrieben Abzockerei der selbsternannten jüdischen Gouverneure zu kritisieren, keine offene Diskussionen über „Holocaust“ zuzulassen und auch nicht einmal das ZRJ nicht mehr als Verein der „Juden in Deutschland“, sondern der „deutschen Juden“, er bleibt bei rassistischen Verhalten der jüdischen Gouverneure in Deutschland so wie auch jüdischen Gouverneure in Palästina.

Er ist etwas intelligenter als jüdischen Rabbiner in Israel oder in den USA mit ihrer zynischen Bemerkungen über die Eseln [sprich: Gojims], die sollten dem Israel „dienen“ und bisher lässt der ZRJ mit der „Offenkundigkeit der Einzigkeit des Holocaust“ und „Außuerwähltheit“ der Juden das deutsche Volk an kurze Leine zu halten.

DEUTSCHE JUDEN – JUDEN IN DEUTSCHLAND

Mit diesem Titel hat die Bundeszentrale für politische Bildung 1991 ziemlich offene Diskussion zwischen jüdischen und deutschen Wissenschaftler unter dem Volk verteilt. Michael Wolffsohn hat damals als erster von 24 Autoren die Frage: „Auf dem Weg in die Normalität?“ in Frage gestellt:

„Hitler hat gesiegt, so scheint es. Es war einmal und ist nicht mehr – das deutsche Judentum. Gewiss, „judenrein“, wie Hitler es plante, wurde die Bundesrepublik Deutschland nicht.“ – Also JUDEN IN DEUTSCHLAND nicht mehr DEUTSCHE JUDEN – kein Wunder, dass man sie nicht möge. Sie die Deutschen schuld daran? ZRJ-Praxis ganz deutlich beweist: NEIN!!!

Der ZRJ ist nicht nur eine fremde Organisation, sondern einer Art einen Richtplatz zur ewigen Hinrichtung des deutschen Volkes weit über die Generationen. Früher die Henker wurden von Tyrannen bezahlt, nun die Henker werden von den Steuerzahler bezahlt. Denn es dabei wurden nicht die Personen geköpft, sondern das ganze Volk.

Selbst Karl Marx, der zu den „Aposteln“ der Juden gehört, sagte vor etwa 160 Jahren: „Hinter jedem Juden steht einen Krieg“. Der ZRJ noch nie daran Gedanken gemacht den Krieg gegen die Deutschen sie mit weltweiten Boykott 1933 begonnen haben, zu beenden.

Quellen:
http://www.worldjewishcongress.org/
http://www.worldjewishcongress.org/en/about#tab_3
http://www.eurojewcong.org/
http://www.eurojewcong.org/about-us/
http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/1.html
http://www.juden.de/
http://www.golem-journal.de/index.php?page=aktuelles
http://webarchiv.zentralarchiv.uni-heidelberg.de/
http://www.israelnetz.com/
http://www.ashkenazhouse.org/ashkenazhouse_files/adressbuch.htm
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/14989
http://help.rjc.ru/

Bildnachweis Alle Bilder von Gesichten der Präsidenten sind im Internet freigegeben.

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Ubasser

Israel: Schwarze Juden wurden unfruchtbar gemacht


judensternzauberEine unorthodoxe Methode, mit der Immigration fremder Kulturen umzugehen, hat der Staat Israel entwickelt: Die nicht willkommenen schwarzen Juden aus Äthiopien, die in letzter Zeit verstärkt nach Israel einwandern, wurden durch regelmäßige Spritzen unfruchtbar gehalten, um ihre Geburtenrate zu senken.

Den Frauen wurde erzählt, die Spritzen enthielten Impfstoffe – wer trotzdem die Prozedur verweigerte, wurde dazu gezwungen. Diese Vorgehensweise führte dazu, dass die Geburtenrate der äthiopischen Gemeinschaft in den letzten zehn Jahren halbiert wurde. Nach massiven Vorwürfen von lokalen Menschenrechtsorganisationen wurde nun ein öffentliches Schreiben bekannt, das anordnete, die Verabreichung der Hormonspritzen sofort einzustellen – und somit den vorherigen Usus anerkannte, nachdem israelische Behörden seit langer Zeit die flächendeckende künstliche Senkung der äthiopischen Geburtenrate geleugnet hatten.

Äthiopische Juden für Likud-Politiker “Krebs in unserem Körper”

In Interviews berichteten äthiopische Frauen über das skrupellose Vorgehen der israelischen Behörde: “Sie sagten uns, es seien Impfungen. Sie sagten uns, dass Menschen, die häufig Kinder bekommen, leiden würden. Es wurde uns alle drei Monate verabreicht. Wir sagten, wir wollen das nicht.” Laut dem Bericht des Nachrichtenportals Indepth Africa wurden Immigranten eingeschüchtert oder bedroht, falls sie die Injektion ablehnten.

Die Einwanderung äthiopischer Juden wurde bereits seit langer Zeit von Rabbinern und weißen Israelis kritisiert – weitreichende Diskriminierungen sind bereits die Folge. Verschiedene Quellen berichten bereits ganz offen von einem ausgeprägten Rassismus in Israel, der implizierte, dass nur weiße Kinder erwünscht seien. Selbst aktive Politiker haben bereits durch Hassreden Mobs aufgestachelt, die im Anschluss auf Immigranten losgingen. Asylwerber seien “Krebs in unserem Körper”, so Miri Negev von der regierenden Likud-Partei.

Quelle: fresh seed

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Ubasser

Die grösste Blase aller Zeiten


Unsere Welt, die Natur, ist ein sich langsam entwickelndes, evolutionäres, sehr komplexes System das auf unglaubliche Weise funktioniert. Es hat viele Millionen Jahre benötigt um sich in der Art und Weise zu präsentieren, wie nicht wir, sondern unsere Vorväter sie noch kannten.

Die industrielle Revolution und die Götzenfratze Kapitalismus hinterlässt immer tiefere und breitere Furchen in diesem System, das unser aller Existenzgrundlage ist.

Die USA hat im vergangenen Jahrhundert die Wirtschaft und damit den Profit als die oberste Maxime unserer Gesellschaft eingeführt. Alles wurde der Wirtschaft, der Gewinnmaximierung und dem Profit unterstellt. Nichts war (und ist) wichtiger als die Wirtschaft! Auf „Teufel komm raus“ wurde losproduziert. Auch viele Waren und Konsumgüter die wir Menschen gar nicht benötigen oder nicht in der produzierten Menge benötigen.

Alle nur möglichen natürlichen Ressourcen werden gnadenlos ausgebeutet und mehrheitlich so verändert, dass sie nicht mehr als natürliche Stoffe gelten, sondern als synthetische – also Kunststoffe. Oft mit einer Abbauzeit von mehreren tausend Jahren! Solange bleibt uns ein Teil unseres Industriemülls erhalten.

Wir haben in den letzten 150 Jahren unsere Welt grundlegend verändert! Aber nicht zum positiven. Heute gilt alles als verschmutzt und belastet. Die Kontinente, die Meere und selbst die Luft. Und zwar in einem Ausmass, dass es vermutlich nicht mehreren Generationen möglich ist, alles wieder in einen sauberen Zustand zu versetzen.

Genauso vorsätzlich, wie wir unsere Welt, unsere Existenzgrundlage zerstören, zerstören wir auch unser Denken, unseren Geist mit falschen, betrügerischen Ideologien, absurden Dogmen, Drogen, billigem Entertainment und geistigem Müll.

Unser Denken ist nicht vorausschauend, eher gilt das Motto „Hinter mir die Sintflut“. Kurzlebig, ständigem Wechsel von Modeerscheinungen unterworfen, ist auch unsere Gesellschaft zu einem fatalen Spiegel unserer Zeit geworden.

Ein katastrophales Beispiel unserer Gesellschaft unseres Systems ist Gold. Gefördert wird alles an goldhaltigem Erz, bei dem sich die Gewinnung dieses Metalls „auszahlt“, dh. ein Gewinn erwirtschaftet wird. Meistens noch immer mit Quecksilber, das verantwortlich für irreperable Umweltschäden ist. Und dann? Wird das Gold nicht etwa für Schmuck oder Zahnersatz verwendet, sondern als Reingoldbarren in irgendwelchen Tresoren gelagert! Gold, das niemand benötigt, ist nur Symbol von Reichtum (meist Banken und Staaten) und repräsentiert einen illusionären Wert … von was eigentlich? Hauptsache man hat, auch wenn man es nicht benötigt …

Oder, ein weiteres Beispiel, ist die industrielle Produktion unserer Nahrungsmittel, teilweise mit synthetischen und genmanipulierten Zutaten, die uns alle krank machen und in Folge töten. Wider besseren Wissens! Der Gewinn, der Profit zählt, sonst nichts. Dadurch ist (fast) alles möglich!

Wir sehen uns als moderne, aufgeschlossene und offene Gesellschaft. Das ist eine fatale Lüge, ein Selbstbetrug, eine Illusion!

Solange wir nicht unser Gesellschaftssystem, und dies impliziert auch unser Werte-, Geld- und Wirtschaftssystem, ändern, befinden wir uns weiterhin in einem immer schneller werdenden Strudel der Selbstvernichtung. Einem bewussten Suizid des Grossteils der Menschheit!

Die Auflösungserscheinungen unseres Systems, in allen Bereichen, sind unübersehbar. Das System ist am Ende. Das begreifen immer mehr Menschen! Doch das System wird, entgegen jeder Vernunft konsequent und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, gehalten und das Ende hinausgezögert.

Wir haben bereits neue Konzepte, wie eine Gesellschaft funktionieren kann. Und zwar im Überfluss, ohne Armut, ohne Elend … auch wenn wir alle unsere Bedürfnisse, die wir ohnehin zum Grossteil nicht benötigen, zurückschrauben müssen.

Wir stehen kurz vor dem Platzen der grössten Blase aller Zeiten. Der Blase der Illusion einer (halbwegs) heilen Welt, die im Grunde nie existiert hat, sondern ein krankmachendes, existenzvernichtendes Betrugsgebilde, eine fatale Illusion ist.

Danach haben wir die Chance, neu zu beginnen. Aber kampflos werden die Eliten „ihr“ System nicht aufgeben. Sie werden versuchen, uns weiterhin auszupressen und zu benutzen. Warum? Nur um ihre Macht weiter auszubauen und ihren Reichtum zu steigern. Und doch sind sie am Ende, denn wenn die Masse erkennt, wie sehr sie betrogen und getäuscht wurden …

Auch die Erde wird es uns danken, wenn wir in Zukunft sensibler und bewusster mit ihr umgehen!

Doch bis dahin steht noch viel an! Es muss fast alles verändert werden: die Systeme, der Umgang mit den Mitmenschen, die Achtung vor der Natur und den Ressourcen und vor allem ein menschengerechtes und menschenwürdiges Geldsystem (oder sogar ein nicht monetäres System).

Wie erwähnt, Konzepte dafür gibt es – die auch funktionieren können. Es liegt an uns allen, sie umzusetzen. Eigentlich bleibt uns gar nichts anderes übrig! Denn sonst sind wir, kurz gesagt: „Voll im Arsch!“

Also auf, retten wir alle die Welt, unsere Welt!

Quelle: Schnittpunkt2012

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Ubasser

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -3- von Lupo Cattivo


Von Detlef Apel

Was Sie im ersten und zweiten Kapitel lesen können oder gelesen haben: Wir wissen viel zu wenig über die Hintergründe des für den Niedergang Europas auslösenden 1.Weltkrieg und wahrscheinlich geschah es nicht ganz ohne Absicht, dass wir im Vergleich so viel über das -darauf und daraus folgende- 3.Reich und den 2.Weltkrieg wissen ?

In Europa waren bis 1916 bereits über 1.000.000 Soldaten sinnlos gestorben, Hunderttausende Zivilisten waren an Unterernährung und daraus resultierenden Krankheiten gestorben und viele dachten über Möglichkeiten nach, dieses sinnlose Blutvergiessen zu beenden.
Doch an der Wall Street strömten die Gelder, die US-Kriegs-Konjunktur lief auf Hochtouren und Woodrow Wilson führte den Wahlkampf um seine 2.Präsidentschaft mit dem Slogan:
He kept us out of war”

Tatsächlich war es längst geplant, dass die FED-USA als “Zünglein an der Waage” am Ende in den Krieg eintreten würden, um ihren Plan für den weiteren Fortgang der Weltgeschichte umzusetzen.England war von den USA bis zum Kriegsende total abhängig. Zwischen England und den USA bestanden keine Bündnisverträge, die den Kriegseintritt der USA etwa vertraglich erzwungen hätten.

Offensichtlich gab es jedoch schon 1916 eine Übereinkunft zwischen Regierung und Kapitalgebern, dem FED-Syndikat von 1913.

Nach ihren anfänglichen Erfolgen an der Westfront wurden die deutschen Armeen von den Franzosen an der Marne aufgehalten. Es kam zu einem für beide Seiten verlustreichen Stellungskrieg. Von Februar bis Juli 1916 bestürmte die 5. deutsche Armee unter dem Oberbefehl des deutschen Kronprinzen in wechselvollen Kämpfen vergeblich die Festungsanlagen vor Verdun. Im Juni hielten die 2.

und die 3. deutsche Armee unter General von Bülow und von Hausen dem Durchbruchsversuch der Briten in der Schlacht an der Somme stand. Bis auf ein geringes Eindrücken der deutschen Front gelang den Alliierten an der Somme kein Durchbruch.

Die allgemeine Kriegslage 1916/’17 und der innere Zustand der kriegführenden Mächte erlaubte als einzige Alternative zur Fortsetzung des Gemetzels nur einen Verständigungsfrieden.

  • Bethmann Hollweg im Juni 1916: »Alle Regierungen sind ohne Bildung und Perspektive. Zum Verzweifeln. Nur eine klare Entscheidung kann die Macht der Lüge in allen Ländern durchbrechen. Auch bei uns Lüge, damit das Durchhalten des so weichen Volkes nicht erschwert wird. Bei den anderen aber noch mehr Lüge zu dem Zweck, die Regierungen zu halten. Da die Lage der anderen schlechter ist, muß dort noch mehr gelogen werden.« …

Ein Remis-Frieden lag in der Luft. Initiativen zu Friedensgeprächen gab es zahlreiche: Mit ihrem Friedensangebot vom Dezember 1916, das ernst gemeint war (Georges Henri Soutou), hatte die deutsche Reichsregierung offene Friedensgespräche erhofft. Es wurde abgelehnt.

Die österreichischen Friedensfühler, nach dem Tod Kaiser Franz-Josefs Ende 1916, die keinen Separatfrieden zum Ziel hatten, sondern realistische Angebote im Sinne traditioneller Kabinettspolitik enthielten, die päpstlichen Friedensaktionen und letztlich das Friedensangebot des Deutschen Reichstags vom Juli 1917 sind neben vielen anderen indirekten Friedensbemühungen, die von deutschen Diplomaten ausgegangen sind, als ernsthafte Versuche zu bewerten, ein gleichberechtigtes Gespräch über Friedensbedingungen zustande zu bringen.

  • Alle Menschen sehnten sich nach Frieden.
  • Europa hatte seine letzte Chance und zu dieser Zeit gab es tatsächlich noch Vernunft und Intelligenz in der Politik; der Plan der FED liess sich jedoch nur mithilfe einer vollständigen Ausplünderung und Versklavung Europas verwirklichen.

Ein Frieden ohne Gesichtsverlust, ohne Demütigung und ohne Behinderung der Lebensgrundlagen des Kontinents wäre zu diesem Zeitpunkt zu erzielen gewesen. Angesichts der Kriegslage gab es für die europäischen Mächte keinen anderen Ausweg, als sich an den Verhandlungstisch zu setzen.

  • „Der menschlichste Krieg ist der kürzeste Krieg“ war ein bedeutender Satz von Moltke.

Warum konnten Politiker der Entente-Mächte nicht wenigstens jetzt, im Jahre 1916, im Interesse der Menschen und im Interesse Europas die Kraft zur Einsicht und Einkehr haben ? Ein länger dauernder Krieg war von keinem Lande erwartet worden, schon gar nicht von Rußland, das in blinder Überschätzung seiner Kräfte »den Tanz« eröffnet hatte.

Die FED-USA wollten und betrieben genau das Gegenteil. Um die Stimmung in der Bevölkerung zu “mildern”, organisierten “die Alliierten” (i.e USA) sogar Lebensmitteltransporte für die gegnerische deutsche Bevölkerung durch das neutrale Belgien, als die Proteste in Deutschland “politisch” zu werden drohten.


Der FED-Plan war damit für viele weitere Millionen von Toten verantwortlich und setzte letztendlich planmässig den Niedergang Europas in Gang.

1916 hatte Deutschland praktisch jeden Feind besiegt, ohne dass der Krieg auf Deutschem Staatsgebiet statt fand, doch wurden die Deutschen Friedensangebote von der ‘Hochfinanz’ abgelehnt.

Man wusste, dass der Deutsche Kaiser nicht England erobern würde (Verwandtschaft mit der Krone) und man wusste auch, dass das wirtschaftliche und militärische Ende kommen musste, denn ohne Geld und Rohstoffe konnte es nicht endlos weitergehen und Geld und Rohstoffe wurden von den Rothschilds kontrolliert und reguliert.

Das Konzept der ‘Hochfinanz’ war es zunächst alle alten Staatsstrukturen zu zerstören. Mit dem Waffenstillstand 1918 war dieses Ziel erreicht und die alten Reiche der Habsburger, Hohenzoller, Romanovs und Ottomanen endgültig zerstört. Daraufhin übernahmen sie in jedem Land sämtliche Goldbestände und deren Banken.

  • Ihr Konzept ging auf: ein einheitliches weltweites Bankensystem einzuführen, welches nur Geld kreieren kann, wenn es sich vorgängig in ihrem – angeblich goldabgesicherten Geld (Dollar) – verschuldet hat.

Gold war bis zum Eintritt der FED in die Weltgeschichte in der westlichen Zivilisation immer das Rückgrat einer Währung.

Auf der Gewißheit des amerikanischen Kriegseintritts beruhte die Weigerung Englands und Frankreichs, Friedengespräche mit dem Deutschen Reich aufzunehmen und auf die deutsche Friedensnote vom Dezember 1916 einzugehen. Die Welt hätte heute ein anderes Gesicht.

Statt dessen forderte der britische Premierminister, die USA im Rücken, in seinem berüchtigten Knock-out-Interview im September 1916, das »Germania esse delenda«: Deutschland muß zerstört werden.

Während die Soldaten beider Seiten an der Somme und vor Verdun verbluteten, trafen sich die Politiker der Entente-Mächte im Sommer 1916 zu einer Wirtschaftskonferenz in Paris, um dort die Niederwerfung der deutschen Wirtschaft als verbindliches Kriegsziel zu beschließen.

Ein Verhandlungsfrieden ohne vorherige Niederwerfung des Deutschen Reiches lag nach Ansicht Wilsons und seiner Auftraggeber weder im Interesse Englands noch im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, außerdem wären die USA mit einem Verhandlungsfrieden nicht in der Lage gewesen, den »Frieden« nach ihren Vorstellungen zu diktieren – ein wichtiges Anliegen des FED-Plans.So gab es Ende 1916 die Idee, dass die USA als nichtkriegführende Instanz die “Friedensverhandlungen” präsidieren sollte, was jedoch vom Deutschen Reich abgelehnt wurde- vermutlich da man inzwischen die Absichten der USA durchschaut hatte.

Sie einigten sich darauf, den Zugang der deutschen Wirtschaft zu den Weltrohstoffreserven zu kontrollieren und Deutschland auch nach dem Kriege militärisch und wirtschaftlich niederzuhalten. Es war ein Rückschritt in das Denken des 18. Jahrhunderts. In den von den Alliierten diktierten Friedensbedingungen in Versailles fand diese Vereinbarung ihren Niederschlag.

In diesem Zusammenhang ist es auch zu erklären, dass nach und nach einige kleinere bis dahin neutrale europäische Staaten auf Seiten der Entente in den Krieg eintraten:  Kleine Staaten und deren Potentaten sind bis heute für einen Rothschild mit relativ kleiner Münze käuflich, insbesondere wenn man ihnen deutlich machen kann, dass sie sich in die Reihen der zukünftigen Sieger einreihen.

Wenn das ehrliche Ziel der FED-USA wirklich der Frieden gewesen wäre, hätte man allein durch Reduzierung der amerikanischen Lieferungen die englische Bereitschaft zu Gesprächen mit dem Deutschen Reich fördern können. Aber Wilson wollte auch die an den Waffenlieferungen gut verdienende amerikanische Wirtschaft nicht erzürnen.

Tatsächlich hatten die FED-USA nur an einer Schwächung Europas Interesse, und diese Schwächung setzte die Niederlage Deutschlands voraus.

  • Der Krieg hatte als europäischer Krieg begonnen, man könnte, wenn man die massiven Kriegslieferungen der Amerikaner und die Tatsache, daß auf allen Kontinenten der Welt gekämpft wurde außer Betracht läßt, sogar von einem europäischen Bürgerkrieg sprechen. Er wurde nur durch die Einmischung der USA zum Weltkrieg.

Mit ihrer unter dem Mantel der Proklamationen von Demokratie und Selbstbestimmung verdeckten Machtpolitik dehnten die USA jetzt ihren Einfluß auf ganz Europa aus, nachdem sie den Norden und den Süden des amerikanischen Kontinents bereits direkt oder indirekt unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Von einem funktionierenden Weltwirtschaftssystem hatten sie keine Vorstellung .

Gerade England hatte große Wirtschaftsdenker wie Adam Smith oder David Hume hervorgebracht. Ein Blick in deren Werke hätte ihnen zeigen können, wie absurd ihre Politik zur Gestaltung der Nachkriegswirtschaft sowohl im nationalen wie im internationalen Rahmen war. So wünschte sich David Hume »als Mensch und als britischer Bürger« eine gesunde Wirtschaft in Deutschland und in Frankreich, mit dem sich England damals (1758) im Kriegszustand befand; denn Handel könne man nur mit blühenden Wirtschaften treiben, was den Wohlstand beider Handelspartner erhöhe.

  • Auch Keynes war in England schon ein bekannter Nationalökonom. Er hat die Vereinbarungen auf der Pariser Wirtschaftskonferenz und die spätere Regelung des Versailler Vertrages aus wirtschaftlichen, moralischen und politischen Gründen auf das Schärfste verurteilt .

Hierfür war nach dem französischen Historiker Georges Henri Soutou die mangelnde Friedenbereitschaft der englischen und französischen Regierung verantwortlich. Man wird hinzufügen können, auch die Weigerung der amerikanischen Regierung. Alle drei Länder standen unter Kontrolle der Rothschilds.

Am Ende des 20. Jahrhunderts kann man angesichts seines Verlaufs nur traurig an die nicht genutzten Möglichkeiten in den ersten Monaten des Jahres 1917 denken. Es gehört nicht viel Vorstellungskraft dazu, sich auszumalen, was geschehen wäre, wenn die europäischen Mächte unter dem Zwang der Kriegslage miteinander alle Fragen hätten behandeln müssen, die zu der unerträglichen Spannung im Vorkriegseuropa geführt hatten. Sie hätten die bisher aus Macht und Prestigegründen verweigerten Gespräche nicht mehr ablehnen können, vermutlich auch nicht mehr ablehnen wollen.

  • Diese große Chance wurde infolge der amerikanischen Kriegsbeteiligung nicht genutzt.

Nur durch das »Wunder« des amerikanischen Kriegseintritts konnte England, wie Churchill später bemerkte, nach der Eröffnung des unbeschränkten U-Boot-Krieges durch die deutsche Reichsregierung gerettet werden.
Noch am 27.Mai 1916 hatte Wilson eine heuchlerische Rede gehalten mit einem Vorschlag eines Friedens ohne Sieger und Besiegte, um die Bevölkerung der USA und der Welt über die wahren Pläne seiner geheimen Hintermänner zu täuschen.

Der Angriff deutscher Unterseeboote auf Schiffe in dem zur Sperrzone erklärten Seegebiet löste ähnliche Wirkungen in England aus wie umgekehrt die englische Blockade in Deutschland.
Nach dem Bericht des amerikanischen Admirals William S.Sims, der sich im April 1917 im Auftrag Wilsons in England aufhielt, waren die Folgen katastrophal. Admiral Jellicoe sah sie als kriegsentscheidend an, wenn keine wirksamen Mittel gegen die Boote gefunden werden. Hieraus folgt, daß die Unterstützung Englands durch die »neutralen« Vereinigten Staaten kriegsentscheidende Bedeutung hatte. Wie weit England von der Hilfe der USA abhing, wurde deutlich, als nach Eröffnung des U-Boot-Krieges große Teile der gewohnten Lieferungen dramatisch ausblieben und damit für England eine äußerst prekäre Lage entstand. Die amerikanischen Lieferungen hatten inzwischen mehr als 60% der Einfuhren erreicht, der Anteil der Lieferung an Kriegsmaterial lag wesentlich darüber. Weiterhin wird deutlich, daß die Einschätzung der deutschen Admiralität hinsichtlich der wirtschaftlichen Bedeutung des U-Boot-Krieges zwar zutreffend war, aber die Rolle der USA bei der Bekämpfung der deutschen U-Boote unterschätzt wurde.
Nur dank des gewaltigen Potentials der Vereinigten Staaten konnte das System der Geleitzüge installiert werden, das von den deutschen Booten nicht nachhaltig gestört werden konnte.
Die Bemerkung des deutschen Generalstabschefs Paul von Hindenburg in der Besprechung vom 9. Januar 1917, mit der Hilfe der USA »werde man schon fertig«, zeigte eine erschreckende Unkenntnis von dem Umfang der amerikanischen Unterstützung und der Bedeutung der USA für das alliierte Bündnissystem.
Das (Schein-) »Vermittlungsangebot« des amerikanischen Präsidenten, der sich praktisch schon im Krieg gegen Deutschland befand, in seiner Erklärung vom 20.12.1916 und die Wiederholung in seiner Rede vom 22. Januar 1917 waren nur eine PR-Reaktion auf das deutsche Friedensangebot, es sollte nach Vermutungen einiger Historiker zur Vorbereitung und Rechtfertigung des am 6.April 1917 erklärten Kriegseintritts der Vereinigten Staaten dienen.
Wie erwartet, man könnte sagen “wie geplant”,  wurde das amerikanische Angebot von den westlichen Verbündeten erneut abgelehnt, wie schon vorher die “Friedensinitiativen” Wilsons im Jahre 1915.

Die feindliche Stimmung der Mehrheit des Foreign Office, die von Nicolson, Crowe und auch Grey in London repräsentiert wurde und die sich in den Stellungnahmen, Memoranden und Briefen aus ihrer Feder feststellen läßt, wurde in der öffentlichen Meinungsbildung durch die englische Presse zustimmend begleitet. Erst nach dem Kriege gingen den Europäern die Augen auf:
„Die Wissenschaft hat eine harte Aufgabe damit, die Völker von den fluchwürdigen Folgen ihrer Kriegspropaganda zu befreien, von allem ihrem Haß und allen ihren Lügen“, stellten Steinmetz(Amsterdam) und Högstedt (Stockholm) nach dem Ende des Krieges fest. (Rothschild-) England beherrschte mit dem Besitz der meisten Überseekabel und der größten Nachrichtenagentur Reuter auch die öffentliche Meinung der Weltpresse.

  • Am Anfang des I. Weltkriegs hatte Deutschland fünf transatlantische Kabel die durch den Englischen Kanal liefen. Eins ging von Brest in Frankreich nach Vigo in Spanien, eins nach Tenerifa und Nordafrika, zwei nach New York über die Azoren. Die Briten haben als erste Aktion im Krieg mit dem Kabelschiff Telconia alle durchgetrennt. Es blieb nur eins nach Westafrika und Südamerika. Damit wurde Deutschland von der Aussenwelt abgeschnitten und gezwungen den starken Radiosender in Nauen bei Berlin für die Kommunikation zu verwenden. Dadurch wurden aber die Nachrichten vom britischen Geheimdienst sehr leicht abgefangen und entschlüsselt. Das Durchtrennen der Kommunikation mit der Aussenwelt ist einer der ersten Aktionen die in einem Krieg passieren, um den Feind blind und taub zu machen. All das wurde sehr gut im Buch “Blind Man’s Bluff: The Untold Story of American Submarine Espionage” von Sherry Sontag und Christopher Drew 1998 beschrieben.

England organisierte nicht nur die Bündnissysteme gegen Deutschland, sondern entfachte ein Propagandafeuer voller Haß und Lügen, wie es die Weltgeschichte bis dahin im Umgang unter Nationen, auch unter kriegführenden Nationen, noch nicht erlebt hatte.
Hinzu kam, daß auch die amerikanische Großwirtschaft nichts mehr fürchtete als eine Niederlage Englands, ihres Hauptschuldners. Der unter der Leitung des Senators Gerald P. Nye stehende Kongreßausschuß kam in den 1930er Jahren zu dem Ergebnis, die Beteiligung Amerikas am europäischen Krieg sei auf den Einfluß von Wirtschaftskreisen der Rüstungsindustrie, »den Kaufleuten des Todes«, zurückzuführen gewesen.

Die drastische Wortwahl in dieser offiziellen Erklärung, 15 Jahre nach dem Ende des Mordens,entsprach durchaus der unbarmherzigen und aggressiven Mentalität der amerikanischen Führungsschicht, die von dem Briten Bertrand Russell (Freedom and Organization) in den 1930er Jahren gegeißelt wurde.

  • Angesichts der bedrohlicher werdenden Lage des despotischen Bundesgenossen Rußland und der daraus folgenden Schwächung des Bündnisses wurde eine amerikanische Truppenentsendung nach Europa, um eine Niederlage Frankreichs und Englands zu vermeiden, unausweichlich.

Die von Wilson angestrebte Kriegsführung im großen Stil erforderte eine riesige Armee. Die USA waren aber darauf nicht vorbereitet. Entsprechend der Neutralitätspolitik der Gründerväter waren die Streitkräfte des Landes nicht auf einen Krieg gegen europäische Großmächte eingerichtet.

Im Buch von Griffin über die Verbrechensgeschichte der FED heisst es:
Ein Falschmünzerkartell in Zusammenarbeit mit der Regierung, dass das Blut und das Vermögen eines Landes absaugt.

  • Am 30.06.1916 verfügten die US-Streitkräfte über 179.000 Mann.

Wilson hoffte, dass durch den Appell an patriotische Gefühle sich genügend Freiwillige für sein angestrebtes Millionenheer finden würden. Doch bald stellte sich heraus, dass bei vielen jungen Männern der Selbsterhaltungstrieb stärker ausgeprägt war als jede künstlich angeheizte kollektivistische Emotion.

  • Trotz eines propagandistischen Trommelfeuers der Medien meldeten sich in den ersten 10 Tagen nach Kriegseintritt der USA nur 4.355 Männer freiwillig zum Militärdienst.
  • Bis zum 24.04.1917 betrug die Zahl der Freiwilligen nur ein Sechstel von dem, was die Regierung erwartet hatte.

In dieser Situation zeigte Wilson, wie wendig er sein konnte. Er, der bisher die Wehrpflicht abgelehnt hatte, schlug genau dies dem US-Parlament vor.

Damit war er nach Abraham Lincoln der 2. Präsident der USA, der diese weitgehende Aufhebung der persönlichen Freiheit durchsetzte.
In der Öffentlichkeit und sogar im Parlament war der Widerstand gegen diese Maßnahme groß. Viele fragten sich, ob es glaubwürdig sei, den preußischen Militarismus zu bekämpfen, indem man sein wichtigstes Merkmal, die Wehrpflicht, übernimmt.

Im Kongress war der Widerstand besonders bei den Abgeordneten der Demokratischen Partei, die aus dem Süden und Westen des Landes kamen, anzutreffen. Die Wehrpflicht wurde in Reden als “involuntary servitude” und “another name for slavery” bezeichnet. Der Sprecher des Repräsentantenhauses Champ Clark sagte, daß “…little difference between a conscript and a convict” besteht.
Die Gesetzesvorlage Wilsons wurde vom US-Parlament abgelehnt, aber später unter dem Eindruck der ersten Kriegshandlungen in veränderter Form angenommen.

Mit dem Kriegseintritt der FED-USA war dann auch das Mitwirken Russlands am europäischen Völkermorden aus Sicht der Finanziers obsolet. Russland sollte aus Sicht der USA nicht am Vertrag von Versailles mitwirken – umso effektiver konnte die Rolle der USA sein.

Es ist -in Kenntnis der Vorgeschichte- nicht weiter verwunderlich, dass auch der Umsturz in Russland , die Ermordung der Zarenfamilie und die Finanzierung der kommunistischen Revolution durch Rothschild und seine Agenten erfolgte, aber dies würde hier die Rothschild-Story zu lang machen,,,,,

Am Ende des Krieges standen in den US-Streikräften 4 Millionen Mann unter Waffen. Wilson nutzte die durch den Kriegseintritt erzeugte Krise, um die Macht der politischen Klasse massiv auszuweiten:

  • Die Food Administration wurde im Mai 1917 gegründet.
    (Anm.: diese wurde später zur FDA-food and Drug Administration, was zu den gewünschten “Synergieeffekten” zwischen schädlichen Produkten der Nahrungsmittelindustrie und angeblich gegen diese Schäden wirksamen Produkte der Pharmaindustrie führte.)
    Durch den Lever Act vom
    10.08.1917 bekam diese Behörde weitgehende Vollmachten. Sie vergab jene Lizenzen, ohne die ein Unternehmer, der mit Nahrungs-, Futter-, Düngemitteln und Treibstoffen zu tun hatte,sein Gewerbe nicht ausüben durfte. Sie setzte den Preis von Weizen und Kohle fest; konnte Nahrungsmittel und Treibstoffe einschließlich ihrer Produktionsanlagen beschlagnahmen und im eigenen Namen Geschäfte betreiben.
  • Die Fuel Administration sollte vor allem die widerstrebenden Kohlebergwerke auf Regierungslinie bringen. Es war ihr erlaubt, Preise festzulegen und im Detail zu bestimmen,wer, was, wann, erhält. Dadurch geriet die Energieversorgung innerhalb kürzester Zeit so in Unordnung, dass die Gesamtwirtschaft zusammenzubrechen drohte. Die Schuld dafür gab Wilson dem Kapitalismus.
  • Der War Industries Board wurde im Juli 1917 geschaffen. Er war eine Art oberster Planungsbehörde, sehr ähnlich dem, was wir aus der Kommandowirtschaft des real existierenden Sozialismus kennen. Bernard Baruch, der Leiter des WIB, (ein Rothschild-Verbündeter, der auch in der Mafia-Geschichte “mitspielt”) sagte: “Instead of allowing prices to determine what would be produced and where it would go, we decided…how our resources would be employed.”
  • Die War Finance Corporation betätigte sich als Bank für jene Unternehmen, die auf dem privaten Kapitalmarkt keine Kredite erhielten, weil sie dort von den staatlichen Schuldenmachern verdrängt worden waren. Über ihre Kreditbedingungen konnte die WFC einen Großteil der privaten Wirtschaft kontrollieren.
  • Die War Labor Administration war mit der Regulierung des Arbeitsmarktes beauftragt. Der Leiter ihres War Labor Policies Board, der Rothschild-Verbündete Felix Frankfurter, war ein bekannter “progressive”, der seine Stellung nutzte, um gewerkschaftliche Forderungen durchzusetzen. Besonders schlagkräftig waren damals die Eisenbahnergewerkschaften, die die Gunst der Stunde nutzten, um drastische Lohnerhöhungen zu erzwingen.
  • Die Railroad Administration übernahm die Eisenbahnen, die größte High-Tech-Branche der damaligen Zeit. Der Leiter dieser Behörde sagte von sich, daß er “...an authority that was…nearly absolute” besaß. Die RA erfüllte alle gewerkschaftlichen Forderungen. Zu ihrer Finanzierung erhöhte sie die Frachtraten um 28% und die Preise für Fahrgäste um 18%. Wirtschaft und Konsumenten wurden durch diese Preiserhöhungen hart getroffen. Doch diese reichten bei weitem nicht aus, um die enorm gestiegenen Kosten der Staatsbahnen zu decken, die fortan mit Steuergeldern subventioniert wurden.

Zum Zeitpunkt des Waffenstillstands Ende des 1.Weltkriegs hatte die von der FED-installierte und kontrollierte Regierung übernommen:

  • Eisenbahnen
  • Transport auf dem Meer
  • Telefon- und Telegraph-Kommunikation.
  • Sie kommandierte hunderte Unternehmen im erzeugenden Gewerbe
  • betrieb große Unternehmen auf eigene Rechnung im Bereich Schiffsbau, Weizenhandel, Hochbau;
  • betätigte sich als Großbankier
  • regulierte eine Vielzahl von Wirtschaftszweigen,
  • legte die Preise einer großen Zahl wichtiger Güter fest
  • hob die Vertragsfreiheit auf dem Arbeitsmarkt auf.

Die Anzahl der zivilen Beschäftigten der Bundesregierung verdoppelte sich von 1916 bis 1918 auf 450.000.

In den 20er Jahren gelang es unter der Präsidentschaft von Warren Harding den wuchernden Staatsapparat etwas zurückzudrängen.
Doch selbst auf ihrem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit war die Zahl der Bundesbeschäftigten um 141.000 größer als vor dem Krieg. Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der Politik Wilsons. Die einzigen wahren Kriegsgewinnler sind die Intellektuellen aus dem “progressiven” Lager.

  • Murray Rothbard stellte zu Recht fest: “Never before had so many intellectuals and academicians swarmed into government to help plan, regulate, and mobilize the economic system“.

Ohne Krieg wäre diese Systemveränderung nicht möglich gewesen.

Der listenreiche Weg Wilsons in den Krieg entsprach dem Klasseninteresse der
Staatsbürokraten.

Die Ausweitung des Staates musste finanziert werden. Wilson erhöhte im Auftrag der FED den niedrigsten Satz der Einkommensteuer von 1% (bis 20.000 $) in 1915 auf 6% (bis 4.000 $) in 1918. Der oberste Steuersatz wurde von 7% in 1915 auf 77% in 1918 erhöht.

  • In 1916 gab es weniger als eine halbe Million Einkommensteuerpflichtige, in 1920 mußten 7.000.000 Millionen Bürger Einkommensteuer bezahlen.

Auch andere Bundessteuern wurden erhöht. In den 20er Jahren gelang es Andrew Mellon, dem Finanzminister von Warren Harding und Calvin Coolidge, die Einkommensteuersätze zu senken: den untersten Satz für Einkommen unter 4.000 $ auf 0,5%, für Einkommen von 4.000 $ bis 8.000 $ auf 2%, den höchsten Steuersatz auf 24%. Die Einkommenssteuer, die 1913 beschlossen worden war, stieg auf 1 Milliarde während es 1.Weltkriegs.
Aber 70% der Kriegskosten entstanden durch Inflation, bedingt durch eine Verdoppelung des Geldumlaufs
. Auch diese tiefgreifende Veränderung wäre ohne Krieg nicht durchsetzbar gewesen.

  • Wilson wird heute von der herrschenden Klasse als “großer” Mann verehrt, und das aus ihrer Sicht mit einigem Recht.

Trotzdem waren die Steuereinnahmen des Bundes auf ihrem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit immer noch fünfmal höher als vor dem Krieg. Wilson bewirkte eine dauerhafte Veränderung in der Herkunft der Steuereinnahmen des Bundes: weg von den Konsumsteuern, hin zu Steuern auf Einkommen, Gewinn und Grundbesitz.

  • Der Kriegssozialismus Wilsons erwies sich als dauerhafte Einrichtung. Er konnte nur teilweise zurückgeführt werden und er öffnete den Weg in den übermächtigen Staat heutiger Prägung.

Für diese edlen Ziele war Wilson bereit, andere Menschen einen hohen Preis zahlen zu lassen. Im 1. Weltkrieg sind 117.000 US-Soldaten gefallen, 204.000 wurden verwundet. Wir wissen nicht, ob die Opfer unter der europäischen Bevölkerung überhaupt eine Rolle in seinem Kalkül gespielt haben.

  • Rothbard umschreibt es so: „für alle, die glauben, der Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg sei eines der verhängnisvollsten Ereignisse des 20.Jahrhunderts gewesen…..die Erleichterung eines Kriegseintritts für die US-Regierung ist unbemerkt ein Großereignis zugunsten der Federal Reserve gewesen.

Zusätzlich zu den Einnahmen, die man durch direkte Steuern erzielte, wurden von 1915-1920 rund die Hälfte aller Ersparnisse vernichtet. Zudem kostete es 500.000 Amerikaner, die diesen Krieg niemals wollten, das Leben.

In seinem Buch von 1919 „die wirtschaftlichen Konsequenzen des Friedens“ schrieb John Maynard Keynes dass Regierungen durch einen kontinuierlichen Inflationsprozess heimlich und unbeobachtet einen erheblichen Teil der Vermögen ihrer Bürger beschlagnahmen können… Und dass dadurch zwar viele ärmer werden allerdings auch einige sich bereichern können….

  • Dieser Vorgang aktiviert die verborgenen Kräfte ökonomischer Gesetze und leistet etwas, das kaum einer unter einer Million Bürger diagnostizieren kann.

Wilson hatte also seinen Beitrag geleistet zum Gelingen der Pläne des auf Jekyll-Island gegründeten Syndikats. Man muss es sich vorstellen, welch ein gigantische Konjunkturprogramm es war, innerhalb von nur 2 Jahren eine Armee von 180.000 Mann auf 4 Millionen auszubauen, diese auszurüsten und zu großen Teilen nach Europa zu entsenden. Und bei den genannten Beträgen muss man sich klarmachen, dass einer $-Milliarde von damals etwa 100 $-Milliarden von heute entsprechen.

 

  • Was man hingegen zu den amerikanischen Kriegszielen unter wiki findet, ist die offizielle Version, natürlich nicht die tatsächliche;
    Wilson wollte eigentlich den Weltfrieden ….Im Januar 1918 legte Wilson ein vierzehn Punkte umfassendes Programm für den Weltfrieden und die Neuordnung Europas nach dem 1.Weltkrieg vor, das u.a. das Selbstbestimmungsrecht aller Völker, die gerechte Neuordnung des Kolonialsystems und die Einrichtung des
    Völkerbundes zur Friedenssicherung vorsah.

Im Oktober 1918 bat Deutschland auf der Grundlage der Vierzehn Punkte um einen Waffenstillstand, kaum 4 Monate nachdem die USA direkt am Krieg beteiligt waren.
Leicht erklärbar, denn mit dem geplanten Kriegseintritt der USA musste man nicht länger die Bevölkerung durch Stützungslieferungen “bei Laune” halten; im Gegenteil die Verknappung aller Ressourcen führte zu Meutereien und Aufständen >gegen den Krieg und für den Frieden< innerhalb des Militärs wie auch der Zivilbevölkerung.

dem schlossen sich langwierige Friedensverhandlungen in Paris an, bei dem die USA wie gewünscht die Rolle des Friedensstifters spielen konnten und die schließlich im Versailler Vertrag mündeten.

  • Als nach dem französisch-deutschen Krieg von 1870-71 der französische Außenminister Jules Favre persönlich bei dem Kommandierenden des 6. preußischen Armeekorps, General von Tümpling, um ein Gespräch mit Bismarck nachsuchte, gab von Tümpling ein Essen für Favre, der auf die deutschen Teilnehmer einen ausgezeichneten und achtunggebietenden Eindruck gemacht hat. Favre wiederum anerkannte die feine und ungezwungene Weise, mit der er von seinen deutschen Gegnern empfangen worden war. Nach der Verabschiedung Favres sagte von Tümpling zu seinen Offizieren: »Meine Herren, man ehrt sich selbst am meisten dadurch, daß man seine Feinde mit Achtung behandelt
    Auf den Brief, mit dem Favre um das Gespräch mit Bismarck gebeten hatte, antwortete Bismarck: »Ich habe das Schreiben erhalten, welches Ew. Exzellenz die Gefälligkeit gehabt hat, an mich zu richten, und es wird mir außerordentlich angenehm sein, wenn Sie mir die Ehre erzeigen wollten, mich morgen hier in Meaux zu besuchen. Der Überbringer dieses Schreibens, Prinz Biron, wird darüber wachen, daß Ew. Exzellenz durch unsere Truppen hindurchgeführt werden. Ich habe die Ehre, zu sein mit aller Hochachtung Ew. Exzellenz sehr gehorsamer Diener.«
    v. Bismarck

Welch ein Unterschied zu der demütigenden Behandlung der deutschen Verhandlungsdelegation in Versailles durch Amerikaner, Engländer und Franzosen. Gemeinsam mit ihren zaristischen Verbündeten Rußland hatten sie eine Haßlawine losgetreten, die Europa unter sich

begraben hat.

Das Versailler „Diktat“ enthielt nach Überzeugung vieler Autoren bereits Faktoren, von denen man einigermaßen sicher sein konnte, dass sie zu neuen Auseinandersetzungen und Kriegen führen würden. Die USA gestatteten Frankreich einen Versailler Vertrag, der Deutschland diskriminierte und wirtschaftlich ruinieren sollte (Reparationen waren bis 1988 vorgesehen) und trugen damit ausschlaggebend zu einer Nachkriegssituation in Deutschland bei, die Hitlers politisches Wirken begünstigte, wahrscheinlich überhaupt erst ermöglichte.

  • An den mündlichen Verhandlungen nahmen nur die Siegermächte teil; mit der deutschen Delegation wurden lediglich Memoranden ausgetauscht. Das Ergebnis der Verhandlungen wurde der deutschen Delegation schließlich als Vertragsentwurf am 7. Mai 1919 vorgelegt.
  • Die deutsche Delegation weigerte sich, zu unterschreiben und drängte auf Milderung der Bestimmungen, wobei die deutsche Delegation zu den mündlichen Verhandlungen nicht zugelassen wurden, sondern Noten ausgetauscht wurden. Zu den wenigen Nachbesserungen in der am 16. Juni von den Alliierten vorgelegten Mantelnote gehörte die Volksabstimmung in Oberschlesien.
  • Die Siegermächte ließen weitere Nachbesserungen nicht zu und verlangten ultimativ die Unterschrift. Dabei drohten sie mit einem Einmarsch von Truppen, die bereits am Rhein bereitstanden. Ministerpräsident Philipp Scheidemann trat in dieser Situation zurück:

Da im Falle einer Ablehnung ein Einmarsch der alliierten Truppen drohte, votierte die Nationalversammlung am 22. Juni 1919 mit 257 gegen 138 Stimmen für die Annahme des Vertrags. Scheidemanns Parteifreund und Nachfolger Gustav Bauer rief in der Sitzung aus:

  • Wir stehen hier aus Pflichtgefühl, in dem Bewußtsein, daß es unsere verdammte Schuldigkeit ist, zu retten zu suchen, was zu retten ist[…]. Wenn die Regierung […] unter Vorbehalt unterzeichnet, so betont sie, daß sie der Gewalt weicht, in dem Entschluß, dem unsagbar leidenden deutschen Volke einen neuen Krieg, die Zerreißung seiner nationalen Einheit durch weitere Besetzung deutschen Gebietes, entsetzliche Hungersnot für Frauen und Kinder und unbarmherzige längere Zurückhaltung der Kriegsgefangenen zu ersparen“.

Außenminister Hermann Müller (SPD) und Verkehrsminister Johannes Bell (Zentrum) unterzeichneten daher am 28. Juni 1919 den Vertrag, wenn auch unter Protest.

Die Vertreter der USA, der wichtigsten Signatarmacht neben Großbritannien und Frankreich, hatten den Vertrag nach den zwei deutschen Delegierten zwar als Erste unterzeichnet, der amerikanische Kongress ratifizierte den Vertrag jedoch nie.

Clemenceaus Mitarbeiter André Tardieu fasste die Ziele Frankreichs auf der Versailler Friedenskonferenz folgendermaßen zusammen:

Sicherheit zu schaffen war die erste Pflicht. Den Wiederaufbau zu organisieren war die Zweite.“

Frankreich hatte mit Deutsch-Französischem Krieg und erstem Weltkrieg zwei deutsche Invasionen innerhalb eines halben Jahrhunderts erlebt, von denen die erste für Deutschland erfolgreich gewesen war und die zweite weite Landstriche Frankreichs verwüstet hatte. Daher war es vorrangiges Ziel Clemenceaus neben der als selbstverständlich angesehenen Rückgabe Elsass-Lothringens, einen erneuten deutschen Einmarsch von vorherein zu unmöglich zu machen. Zu diesem Zweck strebte er die Rheingrenze und eine möglichst weitgehende Schwächung Deutschlands an.

Dies ging einher mit seinem zweiten Ziel: der Entschädigung für die Kriegszerstörungen und der Abdeckung der Schulden, die Frankreich vor allem bei den Vereinigten Staaten hatte.

Eine vollständige Abdeckung aller Auslagen, die der Krieg gebracht hatte, schien durchaus geeignet, den gefährlichen Nachbarn nachhaltig zu schwächen.

Großbritannien hatte weit weniger unter dem Krieg gelitten als Frankreich, aber sich ebenfalls zur Finanzierung seiner Kriegsbeteiligung hoch bei der amerikanischen FED verschuldet.

Nicht zuletzt angesichts der Entwicklung in Russland wollte die britische Regierung ein Machtvakuum in Mitteleuropa vermeiden und Deutschland daher im Sinne der klassischen Balance of Power-Strategie nicht zu sehr schwächen. Darüber hinaus strebte die Regierung seiner Majestät eine nachhaltige Schwächung der deutschen Position in Übersee an.

Lloyd Georges finanzielle Forderungen sollten ursprünglich allerdings nur die britischen Kriegskosten decken. Die öffentliche Meinung in Großbritannien war durch den Krieg stark gegen Deutschland aufgebracht, was sich nicht zuletzt in den so genannten Khaki-Wahlen vom14. Dezember 1918 gezeigt hatte.

Unter dem starken innenpolitischen Druck hatte Lloyd George eingewilligt, dass in die Reparationen, die Deutschland auferlegt wurden, auch der Wert sämtlicher Pensionen für Invalide und Kriegshinterbliebene einberechnet wurde, was den Wert der Reparationsforderungen enorm steigen ließ.

Deutschland war nach dem Versailler „Vertrag“ kein souveräner Staat mehr

Die schwerwiegenden Folgen dieses Vertrags sah auch der britische Premier Lloyd George bereits im März bemerkenswert klar voraus:

„Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizei truppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken. Dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen. UmVergütung zu erreichen, mögen  unsere Bedingungen streng, sie mögen hart und sogar rücksichtslos sein, aber zugleich können sie so gerecht sein, dass das Land, dem wir sie auferlegen, in seinem Innern fühlt, es habe kein Recht sich zu beklagen. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, in der Stunde des Triumphs zur Schau getragen, werden niemals vergessen noch vergeben werden. Ich kann mir keinen stärkeren Grund für einen künftigen Krieg denken, als dass das deutsche Volk, das sich sicherlich als einer der kraftvollsten und mächtigsten Stämme der Welt erwiesen hat, von einer Zahl kleinerer Staaten umgeben wäre,von denen manche niemals vorher eine standfeste Regierung für sich aufzurichten fähig war, von denen aber jeder große Mengen von Deutschen enthielte, die nach Wiedervereinigung mit ihrem Heimatland begehrten.

Quelle: Lupo Cattivo

..

Ubasser

Wer wollte den Krieg 1939?


Von Erwin Landl

Als ich 90-jähriger Zeitgenosse kürzlich, Anfang März 2013, in der österr. TV-Station SERVUS, am frühen Nachmittag (!) zufällig die Sendung von Hugo Portisch

„Die großen Geheimnisse der Geschichte“,

sah, riß es mich buchstäblich vom Sessel und ich jubelte lautstark! Endlich! na endlich wagt es ein Journalist uns TV-Guckern unverfälschte, unfrisierte Filme in Bild und Ton vor Augen zu führen, so wie es damals beim Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 wirklich war. Aus dem frenetischen Enthusiasmus, mit Tränen Ausflüssen war leicht zu erkennen, was die über Jahre der Not, Hunger und Elend gezeichneten, nunmehr befreiten Österreicher deutschen Stammes (Ostmärker) wirklich bewegte. Dazu muß man wissen, daß es unter den damaligen exklusiv sechs Millionen lebenden deutschen Österreichern, nach der „Befreiung“ von 1918, tatsächlich 600.000 Arbeitslose gab! Frauen wurden nicht gezählt! Der weitaus größte Teil anständiger arbeitssuchender, arbeitswilliger Männer waren ausgesteuert, d.h. sie bekamen vom Staat oder ähnlichen Institutionen weder Arbeit, Geld oder sonstige Hilfen! Sie mußten sich als „Walzbrüder“ auf den Straßen von Dorf zu Dorf, von Bauerngehöft zu Bauernhof bettelnd um Essensreste, ein Stück Brot oder ein paar Groschen um ihr nacktes Überleben kämpfen. Sie nächtigten in Heustadeln, Scheunen oder Viehställen. Ihre „Bettwäsche“ waren Pferdedecken! Nach einem kargen Frühstück zogen sie wieder weiter ins Ungewisse. Und dies während in Wien eine privilegierte, fremdvölkische Minderheit von Auserwählten, die infolge Kriegs Wirrnisse nach Wien gespült wurden über die „Goldenen Wiener-20-Jahren“ jubelnden!

Innerhalb weniger Wochen nach dem Anschluß sah man keinen einzigen Bettler oder ähnliche Hilfe suchende Menschen mehr auf den Straßen! Während unsere Abzocker, Banker, Spekulanten und andere Gauner die abgegraste, schöne Alpenrepublik Österreich fluchtartig verließen. Unsere bisherigen, armseligen Hungerleider hatten plötzlich Arbeit, Verdienst, Unterkünfte etc. und kein einziger mußte mehr hungern, frieren o.ä.! Der erarbeitete Verdienst blieb in unseren Händen, die Abzockerei war zu Ende! Das alles hab‘ ich selbst gesehen und erlebt! Der total abgewirtschaftete Bauernstand, so auch der Handel und Industrie wurden mit billigen Krediten von 2 ¼ Prozent mit einer Laufzeit bis zu 75 Jahren vom Deutschen Reich auf die Beine gestellt! Wir alle waren insgesamt glücklich und zufrieden und wählten am 10. April 1939 mit bis zu 99% den Anschluß ans Reich, ebenso das nunmehrige NS-Regime in Österreich / Ostmark! Bald darauf wurde dieser Wunsch und Anschluß ans Reich auch international, völkerrechtlich anerkannt! Meine steirische Heimatgemeinde stimmte zum Beispiel mit 100 Prozent für Hitler und dem Anschluß! Österreich wurde nicht ausgelöscht, nichts verschwand so auch nicht von der Landkarte! außer Gauner und Spekulanten! Österreich bekam nur den Namen „Ostmark“ welcher schon von Karl d. Gr. benützt wurde (768-814)! Das sind unumstößliche, historische Fakten! So weit mein Lob an Hugo Portisch über diese korrekte Information, wie man sie bis dato noch nirgendwo sehen konnte! Vielen Dank dafür! Doch nun kommt der dicke Knüppel!

Wie zu befürchten kommt zu unguter Letzt, die von allerhöchsten Stelle verordnete, bestbewährte Auschwitzkeule, die alle positiven Eindrücke dieser ehrlichen Reportage löschen müssen! Da darf, o Gott behüte! nichts zustimmendes in den reingewaschenen Gehirnen deutscher / österreichischer TV-Seher haften bleiben! Und wir landen nun wieder, wie schon seit 75 Jahren, in einer total verlogenen, anstößigen alliierten Besatzerzone! Punktum!

Man kann nicht im Frieden leben, solange es der böse Nachbar nicht will! Und so kam es: Am 24. März 1933 erklärte das Weltjudentum (Judea) an Deutschland den Krieg! Nachzulesen im Britischen „Daily Express“, Friday, March 24. 1933. Seite 1.

Nicht nur das: „Unsere jüdischen Interessen dagegen fordern die endgültige Vernichtung Deutschlands! Das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns Juden.“ (Zionistenführer Jabotinsky, in „Livres Paroles“, Nr. 1/1934)

Auch der bekannte englische Kriegshetzer und Kriegsverbrecher Winston Churchill meldete sich 1936: „Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!“

Hiermit war Deutschland gezwungen unter Hitler aufzurüsten! Dennoch lies sich die Sanierung, bzw. Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft und des Bauernstandes etc. nicht stoppen! Der Neid, die Angst vor der deutschen Größe und Stärke trieb vor allem den Siegern von 1918 Angstschweiß in die Stirne.

Auch die permanent kriegslüsternen, polnischen Großmacht-Chauvinisten erwachten und witterten frisches, fremdes Neuland. Das kriegslustige Polen sondierte von 1933 bis 1936 mehrmals in Paris zwecks eines gemeinsamen Präventivkrieges gegen das militärisch ungerüstete Deutschland, doch Frankreich zeigte noch keine Lust dazu und winkte ab!

Die große internationale Kriegshetze gegen das wirtschaftlich und militärisch erstarkte Deutschland wuchs von Tag zu Tag. Polnische Chauvinisten machten der deutschen Minderheit (in 1918 geraubten deutschen Ostgebieten) das Leben zur Hölle! Die illegale Vertreibung deutscher Siedler nahm nach der britischen Beistandsgarantie, von Ende März 1939 grausame Formen an. Polen schreckte nicht zurück im Sommer 1939 reife Getreidefelder deutscher Bauern abzufackeln. Ebenso gab es immer wieder Grenzüberfälle seitens der aufgehetzten Polen mit dem Raub deutscher Waffen zwecks Studiums über den deutschen Rüstungsstand.

Mit erstaunenswerter Ruhe nahm das alles Berlin hin und hoffte auf eine versöhnliche Regelung durch den Völkerbund, so auch auf die Vernunft und Einsicht der Polen, wie es schon einmal zwischen Hitler mit Joseph Pilsudski möglich war. Nicht Hitler eröffnete mit seinem Erstschuß den Zweiten Weltkrieg, sondern Tausende polnische Schüsse zuvor und die Ermordung hunderter Menschen deutschen Stammes! Radio Warszawa (Warschau) meldete z.B. um Mitternacht, des 31. August 1939, daß mit dem ersten Hahnenschrei (1. Sept. 1939) polnische Verbände ihren siegreichen Marsch auf Berlin antreten, die deutschen Verbände vor sich her treiben würden und Polen nach wenigen Wochen in Berlin siegreich einmarschieren wird! Die Sieg berauschten Polen unterlagen nach 17 Tagen! Am 3. Sept. 1939 erklärten England und Frankreich an Deutschland den Krieg! Wer wollte den großen, schrecklichen Zweiten Weltkrieg?

Ich will nur hoffen, und möchte es noch selbst erleben! daß endlich nach 75 Jahren Drangsal, unterdrückte politische Freiheiten, Meinungsterror usf. die uns versprochene Demokratie realisiert wird! Zu gut deutsch die absolute Meinungsfreiheit in Wort und Schrift, gemäß Charta der Vereinten Nationen von New York:

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, dieses Recht umfaßt die Freiheiten, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ Aus Artikel 19: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, verkündet von der Generalversammlung der Vereinten Nationen, am 10. Dezember 1948.

Muß ich wirklich 100 Jahre alt werden um dieses völkerrechtliche Ziel noch zu erleben?

Mit freundlichen Grüßen
Erwin Landl aus Wagrain / Salzburg

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Ubasser

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