Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Mai 2013

(Noch) Mehr Entschädigung: Deutschland zahlt 800 Millionen Euro an Holocaust-Überlebende


Quelle uns Textauszüge von: Spiegel Online

gaszaehler

Karikatur von dymovskiy.ru

Hamburg – Deutschland stockt seine Hilfe für Holocaust-Überlebende auf. In Verhandlungen mit der Jewish Claims Conference (JCC) hat sich das Finanzministerium dazu verpflichtet, für die Jahre 2014 bis 2017 insgesamt 772 Millionen Euro für die häusliche Pflege von Schoah-Überlebenden zur Verfügung zu stellen.

Etwa 56.000 Menschen in 46 Staaten sollen von den Zahlungen profitieren. Mehr als ein Drittel von ihnen lebt in Israel.

Stuart Eizenstat, Chefunterhändler der JCC in den Gesprächen mit der Bundesregierung, pries die Einigung: „Wir sehen Deutschlands anhaltendes Bekenntnis, seine historische Verpflichtung gegenüber den Nazi-Opfern zu erfüllen. Das stellt sicher, dass die Holocaust-Überlebenden ihre letzten Lebensjahre in Würde verbringen können“, sagte der ehemalige US-Botschafter. Angesichts der deutschen Sparpolitik sei die Haltung der Bundesregierung besonders bemerkenswert, so Eizenstat.

Finanzministerium und JCC haben sich auch darauf geeinigt, die Anspruchsvoraussetzungen für Entschädigungszahlungen zu ändern. Ab 1. Januar 2014 sollen auch Juden Rentenzahlungen erhalten, die während der Nazi-Herrschaft in sogenannten offenen Ghettos in Osteuropa leben mussten.

Zudem einigten sich Bundesregierung und JCC darauf, auf einer Konferenz im Herbst 2014 über Entschädigungszahlungen für Juden zu reden, die den Holocaust als Kinder überlebt haben.

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lesen und darüber nachdenken! Und, wie können wir noch helfen?

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Ubasser

 

Die grauenhafte Bereicherung versetzt die Deutschen in Angst und Schecken


merkel_bereicherer

Während der NSU-Schauprozess geführt wird, dem 10 berüchtigte Morde an Ausländern zugrunde liegen, läuft „das Abschlachten der Deutschen“ ungehindert weiter

Alles, was die BRD-System-Politiker sagen, ist im Kern immer falsch oder gelogen. Sie handeln im Auftrag der Lobby zum Nachteil des eigenen Volkes. Sie sind, wenn sie zum Schaden des deutschen Volkes handeln, meineidige Gesellen. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hatte sich noch nicht einmal geschämt, als er öffentlich im Fernsehen erklärte, er und seine Kollegen seien nur die Handlanger jener, die ungewählt hinter den Kulissen die politischen Entscheidungen träfen. Er sagte bei Pelzig unterhält sich, BR 20.05.2010: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ Und diese von Seehofer erwähnten Entscheidungungen, werden, wenn wir die Finanz- und Bereicherungspolitik betrachten, allesamt zum Schaden des Deutschen Volkes gefällt.

Wir wissen, daß es die offiziellen Kriegspläne zur Ausrottung der Deutschen [1] gab, und daß sie, wenn wir die Multikultur-Politik sowie den Finanztribut damit vergleichen, tatsächlich noch heute fortwirken.

Nicht nur der de facto abgesetzte Möchte-Gern-Präsident der Moslems, Christian Wulff, wollte die Deutschen der weiteren, bereichernden „Abschlachtung“ ausliefern [2] auch die für die Deutschen verheerend wirkende Kanzlerin Merkel hat den Deutschen bei Strafandrohung einbleut, daß „das Abschlachten der Deutschen“ eine Bereicherung sei, was die Deutschen nur noch nicht wüßten. So jedenfalls muß man im Lichte der Wirklichkeit ihre Worte gegenüber türkischen Funktionären verstehen: „Die Migranten bedeuten Bereicherung und Vielfältigkeit für Deutschland. Deutschlands Tore stehen offen für Menschen jeder Religion, Sprache und Hautfarbe. Die Migranten sind ein Teil von uns.“ [3]

Aber die Deutschen sehen in dem von Merkel betriebenen Bereicherungs-„Abschlachten“ keinesfalls die Voraussetzung, sich finanziell und kulturell reicher zu fühlen. Im Gegenteil, sie zucken aus Angst vor den Bereichern zusammen. „Der Islam ist bedrohlich und paßt nicht hierher. Das sagen laut Bertelsmann-Studie 50 Prozent der Deutschen.“ [4] Hätten nicht die meisten ebenso viel Angst vor dem BRD-Verfolgungssystem wie vor den Bereicherern, wäre das Ergebnis höher ausgefallen, wahrscheinlich hätten dann 90 Prozent so geantwortet. Das beweist, daß die Mehrheit der Bevölkerung sich dahingehend in völliger Übereinstimmung mit den sogenannten Neonazis und Nationalen befindet.

Tausende von Deutschen werden jedes Jahr Opfer von „bereichernden“ Gewaltverbrechen. Doch niemand wagt, auch nicht die Polizei, öffentlich darauf hinzuweisen, wer die Opfer und wer die Täter sind. Einfach nur sterben für Merkel und Konsorten, aber vorher noch ordentlich für die Wall-Street bezahlen, das scheint BRD-Politik zu sein.

Und wer ist es eigentlich, der behauptet, dass sich im Rahmen der Merkelschen Bereicherungs-Politik derzeit ein „Abschlachten und schleichender Völkermord“ vollzieht? Sind es die Neonazis? Weit gefehlt, es ist u.a. Akif Pirinçci: „Akif Pirinçci ist nicht irgendwer. Sein Roman ‚Felidae‘ wurde verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt, weitere sehr populäre Bücher folgten, sein Roman ‚Die Tür‘ wurde ebenfalls sehr gelobt und kam ins Kino. Doch Pirinçci, erklärter Religionsgegner, macht nicht bei der Belletristik halt. Seit dem vergangenen Jahr textet er regelmäßig für den Internetblog Achse des Guten, einst vom Publizisten Henryk M. Broder aus der Taufe gehoben. Genau da erschien nun Pirinçcis letztes Werk: Das Schlachten hat begonnen, ein Text über einen ’schleichenden Genozid‘, über einen Völkermord an den Deutschen, der sich als ‚beispielhaft evolutionärer Vorgang‘ gerade vollzieht.“ [5]

Und das eigene Abschlachten, den eigenen Völkermord lassen sich die Deutschen auch noch ordentlich was kosten. Die offiziellen Staatsschulden des Bundes sind zur Hälfte aus den Kosten für die Bereicherer entstanden. Schöne Bereicherung: „Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen voll erwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden. [6]

Bund, Länder und Gemeinden wenden jedes Jahr noch ein „wenig“ mehr dafür auf, „abgeschlachtet“ zu werden. Es sind jährlich etwa 500 Milliarden Euro, die noch dazu auf dem Kapitalmarkt aufgenommen werden müssen, da das „Schlachtgeld“ gar nicht da ist: „Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro.“ [7] Der ausländische Anteil am Sozialsystem liegt bei mindestens 30 Prozent, wahrscheinlich noch viel höher. Wenn man dann noch alle anderen direkten und indirekten Kosten hinzurechnet, die die Bereicherer verursachen, dann kommt man auf etwa 500 Milliarden Euro pro Jahr. Aber das war im Jahr 2000 und 2004. Heute dürften sich diese Summen beträchtlich erhöht haben für die Deutschen, der eigene Genozid ist für die Deutschen also noch teurer geworden. „Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen.“ [8]


1 Endlösung der Deutschenfrage, Concept-Veritas
2 Wulff nachseiner Wahl zum BRD-Präsidenen: „Der Islam gehört zu Deutschland. … Ich bin stolz, auch der Präsident der Muslime zu sein.“
3 hurriyet.de, 18.09.2012
4 Welt.de, 27.04.2013
5 Radiobremen.de, 06.04.2013
6 FAZ.net, 25.06.2010
7 Die Welt, 22.09.2004, S.3
8 Die Welt, 18.12.2000, S. 4

Bemerkung: Ja, liebe Leserschaft, selbst der Tod ist nicht umsonst, und gleich recht nicht der deutsche Völkermord – bezahlen, liebe Leute, sonst müssen vielleicht noch die islamischen Staaten der Bereicherer einspringen… Obwohl das sogar noch ein gute Idee wäre.

Las ich doch heute in der Welt Online, daß ein 5-jähriger Chinese Deutschland verlassen müsse, dies habe ein deutsches Gericht so entschieden. Die ersten Zeilen waren sehr traurig. Sofort dachte ich mir, ob das noch normal ist…die südlichen Bereicherer werden angelockt und speziell fürs deutsche Volk in Massen hier her gekarrt und den 5-jährigen Bengel wollen die ausweisen. Welche Methoden sind das denn, haben die einen Knall? Aber!!! Dann laß ich weiter, das die Eltern von ihm gefälschte Papiere haben, die deutsche Sprache in 6 Jahren nicht ansatzweise kennen, und dann hier noch sagen, sie hätten noch ein Kind in China. Da China seit einigen Jahren die Ein-Kind-Strategie verfolgt, würden sie dann (die Eltern) satte Strafgelder zahlen, das Kind wird für die Vergabe bei Kindergartenplätzen benachteiligt und sogar die Krankenversicherung könnte verweigert werden. Nun, es ist China und es geht uns nichts an.

Nur empfinde ich es so: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht! Es tut mir leid um den kleinen Jungen, aber sollten sich die Eltern nicht um ihr Leben in einem anderen Land bemühen, mindestens die echten Namen an zu geben und wenigsten die Grundkenntnisse der Sprache im Gastland lernen? Das wäre sicher nicht zuviel verlangt! In diesem Fall, auch wenn es hart klingt, muß ich dem Richter ausnahmsweise Recht geben…und andererseits haben wir echte Verbrecher unter den Bereicherern, denen die deutsche Justiz kein Haar krümmt, sie nicht mal ausweist/abschiebt. So bleibt das Thema „Bereicherer“ eben ein leidiges Thema und wird auch weiterhin die Gemüter erhitzen!

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Ubasser

Der dritte Krieg gegen Deutschland


Diesen Artikel möchte ich nochmals in Erinnerung bringen, weil es einer der meistgelesenen ist. Im Oktober 2012 wurde er bereits das erste mal hier eingestellt! Ubasser

Der dritte Krieg gegen Deutschland

Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.
Von Hans-Joachim von Leesen

[…]

Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald
McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen
Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse
das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der
deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben
ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung
der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer
modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an
dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich
in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

“Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen”

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im
Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin,
Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende
Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.

Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen
Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr.
Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht
nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk,
also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)

Presse, Rundfunk, Film

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt
werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer
und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der
Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern
verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche
Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller
bis zu Diplomaten.

Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.

Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg.

Strenge Aufsicht

Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften.

Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.

So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten. Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.

Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche
Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Jeder Journalist hat ein Umerzieher zu sein

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen
Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen.

Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten
zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation)

Umerziehung in Schulen und Universitäten

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

[…]

[1] Den kompletten Essay als PDF-Datei: Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.

[2] Ein höchst brisantes Buch
Im Jahre 2002 erschien Carl Zuckmayers (geb. 1896, gest. 1977) “Geheimreport“, den er im Exil für den us-amerikanischen Geheimdienst OSS* erstellte, als Buch. Er verfaßte 1943 bis 1944 eine Sammlung von Kurzbiographien, um den Amerikanern nach dem für sie siegreichen Kriegsende die Orientierung in der deutschen Kunst- und Kulturszene zu erleichtern, d.h. das Aussortieren der nazistisch belasteten Personen.

Quelle: Vaterland aus dem Exil

Bemerkung: Wer bis jetzt immer noch glaubt, alles um uns herum entspräche der Wahrheit, scheint in seiner eigenen – zwar in ihn projizierten falschen Wahrheit- Blödheit zu verharren. Die Bequemlichkeit und das Ausschalten des eigenen Geistes lässt es einfach zu, dieser Verbrecherbande auf den Leim zu gehen. Es sollte der Letzte nun kapieren, alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE!

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Ubasser

Die Hintergründe der Weltpolitik in verständlicher Weise vermittelt


Zusammengefaßt von Maria Lourdes

Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, dass vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten.

Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher -nicht nur- von Washington bis ins Detail geplant worden. Denn man hatte erkannt, dass die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren.

Bemerkung: In jener Zeit wurde in Deutschland nach dem Motto geforscht: Glaube an das Unmögliche und du findest das maximal Mögliche! In den Bereichen von Wissenschaft und Technik sollte das Deutschland von damals nicht nur Jahre gegenüber den Alliierten voraus gewesen sein, sondern in Teilbereichen gar um einige Jahrzehnte! Bei den gestohlenen Patenten und Erfindungen ging es eben nicht nur um militärische Zwecke, sondern in erster Linie galten sie für den Zivilbereich. Heute werden wir mit unseren eigenen Erfindungen ausgebeutet!

Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, daß die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten.

“Wer sich informieren möchte, hat ein Problem: das meiste, was im Buchhandel angeboten wird, folgt der Version der Siegermächte – und die revisionistische Literatur, die es unter dem Ladentisch auch gibt, neigt dazu, Hitlers Politik zu beschönigen. Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!”  Quelle: Gerd Schultze-Rhonhof

Dieser Artikel  dient der Beschreibung des Buch “Wofür kämpfen wir?” und am Ende des Artikels finden Sie Link-Verweise, wo Sie das Buch -online gratis- lesen können. 

Als Ausbildungsgrundlage galt das vom Personalamt des Heeres 1944 herausgegebene und von Concept Veritas nachgedruckte Aufklärungswerk “Wofür kämpfen wir?” 

Enttäuscht von diesem Buch werden all jene sein, die sich Hetztiraden bis hin zu Ausrottungs-Bekundungen gegen Juden erwarten. Die Analysen in diesem Buch über das uralte Programm des Machtjudentums haben Universitäts-Lehrcharakter.

Dabei wäre eine ausufernde Hetze gegen das Judentum zum damaligen Zeitpunkt sicherlich verstanden worden, denn die beiden Ausrottungspläne, Kaufman- und Morgenthau-Plan, waren schließlich in Kraft. Aber mit Judenhetze und Mordaufrufen gegen die Juden kann dieses Buch nicht dienen.

“Wofür kämpfen wir?” 

Um die Welt von heute, die totale Verstümmelung des Menschlichen, zu begreifen, muss man den Nationalsozialismus als Gegenentwurf zum globalistischen Programm verstehen. Abseits der heutigen Lügenwelt kann selbst der im Lügendickicht verirrte Mensch noch zur Wahrheit finden, kann sich mit Wissen wappnen und so in die Speichen des eigenen Schicksals greifen. Die in der Welt einmaligen Aufklärungspublikationen aus jener Zeit sind weitestgehend noch erhalten, wie dieses Projekt (Wofür kämpfen wir?) beweist.

Adolf Hitlers Nationalsozialismus gipfelte im erbittertsten Kampf der Weltgeschichte gegen das menschenverachtende System des Materialismus und der Weltversklavung. Die zwei Pole unseres Universums – Materialismus und Geist – prallten aufeinander. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hatte es ein politisches System gewagt, vorbehaltlos aufzuklären und sich für die Menschen schützend vor die Banksterwelt zu stellen. Unbestreitbar wird in diesem Buch mannigfaltig bewiesen, dass ein faschistischer Teil (Herzl’s Zion-Brüder) einer Rasse und Religionsgemeinschaft in die Weltgeschichte getreten ist, die von den frühesten Zeiten an Weltpolitik getrieben hat mit der Absicht, die Welt zu beherrschen.

Adolf Hitler leistete, was noch kein anderer Staatenlenker vor ihm schaffte. Freiheitliche aus allen Teilen der Welt kämpften mit den Deutschen für seine Idee der Volksfreiheit – bis zur letzten Minute und bis zur letzten Patrone. Knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika kämpften freiwillig in der Waffen-SS, ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche. Heute würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in die Hand nehmen, um sie zu verteidigen. Zu Adolf Hitler kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren.

An Stelle des zusammengebrochenen Dritten Reiches trat dann 1945 das Reich der Lüge.

Doch die Zeit der Lüge geht zu Ende. Eine vom österreichischen “Standard” erhobene Umfrage im April 2013 förderte folgende Überzeugung zutage: Unter Hitler war nicht alles schlecht,” gaben 42 Prozent der Befragten an. Man stelle sich einmal vor, diese Umfrage würde erhoben, ohne dass die Angst vor Strafverfolgung auf den Befragten lastete. Dass heute 42 Prozent der Bevölkerung in Österreich dem Verdammungs-Ritual dennoch keinen Glauben mehr schenken, ist auch auf die unermüdlichen Aufklärungs-Anstrengungen von Unerschrockenen zurückzuführen.

Im Januar 1944 erteilte Adolf Hitler den Befehl, der kämpfenden Truppe aufklärerisch klar zu machen, um was es bei diesem Weltenringen wirklich ging. Eine Passage aus seinem Befehl lautete:

 Zitat: “Dieser Krieg wird deswegen so erbittert und erbarmungslos geführt, weil er das entscheidende Ringen zweier völlig entgegengesetzten Weltanschauungen darstellt. Das deutsche Volk ringt heute um die Freiheit seines Daseins und seiner Lebensgestaltung und um seinen Lebensraum.”

Die Alliierten glaubten bereits an ein Ende des Krieges zum Ende des Jahres 1944, aber im Angesicht des Wissens, um was es bei diesem Weltenringen ging, wuchsen Wehrmacht und die Waffen-SS sprichwörtlich über sich selbst hinaus und leisteten heldenhaften militärischen Widerstand, der in der Geschichte der Menschheit beispiellos war und beispiellos bleiben wird.

Was in diesem Buch an Wissen über die Hintergründe der Weltpolitik in verständlicher Weise vermittelt wird, wäre in einer freien Welt Universitäts-Lehrmaterial. Selbst dem weltanschaulichen Grundsatz des nationalsozialistischen Ideals, “dass das Wesentliche irgendeiner Kultur oder Staatenbildung einem Volke niemals von außen gegeben, sondern nur von diesem aus innerer Kraft gestaltet oder eben nicht gestaltet werden kann”, wird heute schon nicht mehr widersprochen.

Dieses Buch arbeitet wunderbar verständlich und absolut unwiderlegbar heraus, warum das zionistische Machtjudentum zwei Weltkriege, aber insbesondere den 2. Weltkrieg gegen das Deutsche Reich initiierte. Diese Tatsache wird heute sogar von maßgeblichen jüdischen Organisationen bestätigt. [1]

Der geführte Nachweis, dass das zionistische Machtjudentum den grauenhaften 2. Weltkrieg Krieg gegen das Deutsche Reich wollte und bekommen hatte, weil sich das Deutschland Adolf Hitlers nicht unter eine jüdische -von Zionisten beherrschte- Weltordnung stellen wollte, wird heute sogar -schamhaft- von Systemhistorikern eingestanden.

Am 10. Juli 1939 gab Adolf Hitler bekannt, dass der für den 2. September anstehende Parteitag der“Reichsparteitag des Friedens” sein sollte. In der letzten Friedensphase unternahm Hitler alles, um Europa den Frieden zu sichern: 

Zitat: “Er empfing Diplomaten, Politiker und andere Staatsgäste, beförderte Offiziere, zeichnete Ministerialbeamte, Schauspieler und Architekten aus, nahm am 6. Juli an einem Rundflug der neuen Condor-Maschine ‘Grenzmark’ teil, mit der sein Außenminister von Ribbentrop im August zum Abschluss des Hitler-Stalinpakts nach Moskau fliegen sollte, veranstaltete am 14. Juli einen festlichen Empfang zum ‘Tag der Deutschen Kunst 1939′, der als ‘wahres Friedensfest’ in die Geschichte eingehen sollte, beehrte Tagungen, legte Kränze nieder, schritt Ehrenformationen ab und hielt am 16. Juli eine ‘Kulturrede’”. [2]

Während Adolf Hitler mit allen Kräften im Sommer 1939 versuchte, den Frieden in Europa zu bewahren, arbeitete die zionistische Weltlobby (“Plutokraten” in “Wofür kämpfen wir?” genannt – Maria Lourdes bezeichnet diese Plutokraten als “Inzucht-Bande”) mit allen Mitteln am Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands.

Stalins Sowjetunion galt als der entscheidende Schachzug in diesem Vernichtungsspiel: 

Zitat: “Stalin und Molotow, betrieben trotz ihrer anderslautendend offiziellen und öffentlichen Bekundungen eine konsequente Kollisionspolitik gegenüber Deutschland – mit dem Ziel der Errichtung einer Weltherrschaft.” [3]

Vor diesem Hintergrund verdeutlicht eine Passage dieses Buches wie exakt sich die damalige Reichsregierung an die Wahrheit hielt:

Zitat:”Das nationalsozialistische Deutschland steht dem Weltherrschaftsstreben des Judentums im Wege. Es trat der jüdischen Ausbeutung der europäischen Völker entgegen und zerschlug damit in Europa die jüdische Vorherrschaft. Das ist der Grund, warum uns das Judentum mit tödlichem Hass verfolgt und uns den Kampf auf Leben und Tod angesagt hat. Der Jude ist der Gegenpol des nordischen Menschen, der Erzfeind jedes freien Volkes überhaupt. Dem ordnenden und Werte-schaffenden Führungsprinzip des Germanentums setzt der Jude das händlerische Machtprinzip entgegen.”

Und in Anbetracht der heutigen Total-Unterwerfung, einhergehend mit der vollkommenen Ausraubung und Entrechtung der Deutschen (Geldraub von den Konten, Vernichtungssteuern zur Bezahlung des Betrugstributs in Form von Banken- und Eurorettung), erkennt man die Wichtigkeit des Buches am Beispiel folgender Passage umso mehr: 

Zitat: “Dieser Krieg – in seiner letzten Tiefe gesehen – ist der jüdische Weltkampf gegen die Befreiung der arischen Menschheit aus der geistigen und materiellen Hörigkeit Alljudas, während er auf der Seite Deutschlands zum Kampf um die Befreiung und Erhaltung der Menschheit gegen alle Versuche einer jüdischen Weltherrschaft geworden ist. Als solcher muss er in seiner letzten Grundsätzlichkeit kristallklar in unser geschichtliches Bewusstsein treten, und zwar nicht nur als der kriegerische Zusammenprall zweier in voller Ausschließlichkeit sich gegenüberstehender Welten an sich, sondern als der kriegerische Endkampf eines überzeitlichen Ringens, in dem von der Welt die Entscheidung abgefordert wird, zwischen einer seit Jahrtausenden angestrebten jüdischen Weltherrschaft und dem schöpferischen Leben der arischen Rasse in Gegenwart und Zukunft.” 

Selbst der jüdische Buchautor und Journalist Rafael Seligmann bestätigt diese Tatsache:

Zitat: “Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden.” [4]

Eine weitere Passage des Buches unterstreicht diese Wahrheit noch deutlicher: 

Zitat: “Wenn wir uns noch einmal die Frage vorlegen, worauf dieses imperialistische Streben nach Weltherrschaft zurückgeht, dann finden wir überall die gleiche treibende Kraft: das Judentum, das unter der Maske des puritanisch-liberalistischen England, des demokratisch-freiheitlichen Amerika oder unter der Larve der bolschewistischen Weltbeglückung seine alttestamentlichen Verheißungen realisieren will.”

In weiten Teilen der Welt wurde diese Aufklärungsthese fester Bestandteil außenpolitischer Betrachtungen und innerpolitischer Lehrsätze, wie der ehemalige malaysische Ministerpräsident Tun Mahathir bin Mohamad, kurz Dr. Mahthir, öffentlich manifestierte. 

“Heute regieren die Juden diese Welt durch Stellvertreter. Sie lassen andere für sich kämpfen und sterben. … Sie überlebten 2000 Jahre lang Pogrome, nicht durch kämpfen, sondern durch denken. Sie erfanden den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und die Demokratie. Damit erreichten sie, dass Widerstand gegen sie wie eine Böse Tat aussieht. Damit haben sie die Kontrolle über die mächtigsten Staaten der Welt erlangt.” [5]

Dieses universale Aufklärungsbuch stellt klar, dass der Nationalsozialismus den göttlichen Ursprung und Sinn des Lebens anerkannte. Seine Weltanschauung erstrebte die völlige Überwindung des Materialismus im deutschen Volk und eine Erneuerung, die zur Wiederbesinnung auf das Ewige im Menschen und auf die göttlichen Kräfte führt, wie sie in den Werten der unversehrten Volksgemeinschaft offenbar werden. Ehe, Familie und Sippe stellten für den Nationalsozialisten nicht nur sozialen Zweck dar. Sie bedeuteten ihm einen göttlichen Auftrag zur Erhaltung und Steigerung des Lebens. Deshalb sah der Nationalsozialismus, wie in diesem Buch beeindruckend herausgearbeitet wurde, im seelen- und gottlosen Bolschewismus, in der technischen Vermassung aller Werte durch den Amerikanismus eine tödliche Gefahr, die nur aus den Glaubenskräften der deutschen Seele überwunden werden könnte.

Wörtlich heißt es in “Wofür kämpfen wir?” im Hinblick auf die wahre Sendung zur Schaffung eines menschlichen Europas: 

Zitat: “Das Leben auf Erden drängt zu Großräumiger Einigung. Dies aber ist seit Anbeginn deutsche Reichskunst gewesen, Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten, Völkerschaften so zu sammeln und zu führen, dass ihre Eigenkraft nicht untergeht, sondern sich im Dienst am Ganzen erhebt. Dieses Ganze ist Europa. Das Reich versammelt die Völker des Erdteils, der Einiger Deutschlands wird zum Einiger Europas.”

1) “Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (die Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste … Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland wurden von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Welt-Kongress initiiert …” (Rabbi Schwartz von den Tora-Treuen-Juden, Neturei Karta, New York Times, 30.9.1997)
2) Prof. Dr. Werner Maser, Der Wortbruch, Olzog-Verlag, München 1994, S. 14
3) Prof. Dr. Werner Maser, Der Wortbruch, Olzog-Verlag, München 1994, S. 15
4) Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004
5) Die Welt, 22.10.2003, S. 6

Quelle: Lupo Cattivo

Das Buch als PDF-Scan: Wofür kämpfen wir?

Bemerkung: Erkennen Sie, welche Gefährlichkeit vom Nationalsozialismus für die westliche Welt ausgeht? Der Kampf um die wahre und echte Freiheit ist das Gefährliche daran. Das Entsagen des jüdischen Geldsystems, Konsumrausch, Toleranz, Menschenrechte … zusammengefaßt unter D(ä)emokratie!

Lesen Sie hierzu nochmals den Beitrag: Was ist Faschismus? Der Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus von Christian Malcoci.

Nun entstehen Fragen, die man beantworten muß, wie z.B.: Wenn wir der Wahrheit immer näher kommen, welche Lehren ziehen wir daraus?

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Ubasser

Fälschung oder Wahrheit


Ein Video von Conrebbi:

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Ubasser

Elie Wiesel: Entlarvung des Holocaust-Lügenstars


Anlässlich des zehnten „Jahrestages des Gedenkens“ (Holocaust-Gedenkens) in Italien wurde Elie Wiesel, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1986, am 27. Januar 2010 in den Saal von Montecitorio eingeladen, den Sitz der Abgeordnetenkammer der Italienischen Republik, wo er eine kurze Ansprache hielt. Bei dieser Gelegenheit sagte der Vorsitzende der Kammer, Gianfranco Fini, Wiesel sei „unter den Überlebenden der Nazi-Konzentrationslager der namhafteste lebende Zeuge der Greuel der Shoa.“

Elie Wiesel, Ehrendoktor, Präsidentenberater und selbsternannter Priester der Holocaust-Religion, wurde 1986 mit der Verleihung des Friedensnobelpreises zur „lebenden Erinnerung der Schoah“ erklärt. 86 Bundestagsabgeordnete schlugen damals diesen Mann aufgrund seiner „Verdienste um die Versöhnung zwischen Juden und Deutschen“ für den Friedensnobelpreis vor. Dabei störte es nicht im geringsten, dass Wiesel nur vier Jahre zuvor zum ewigen Hass gegen die Deutschen aufgerufen hatte (wovon er seither niemals abgerückt ist): „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“ (s. S. 121, Veritas Wiesel-Buch) Sie verseuchten den ehemals noblen Thron der wissenschaftlichen Wahrhaftigkeit, indem sie diesen schmutzigen Lügner darauf setzten. Diese unrühmliche Ehrung war nur ein weiteres Wahrzeichen für den Niedergang unserer so geschändeten Zivilisation.

Ja, der Hasser ist ehrenamtlicher Doktor an mehreren Universitäten in der ganzen Welt und trägt Auszeichnungen wie zum Beispiel die amerikanische „Goldene Ehrenmedaille des Kongresses“ sowie die „Freiheits-Medaille“, die höchste zivile Auszeichnung in den USA.

 Am 29. April 2013 wurde in Washington der 20. Jahrestag des "Holocaust Museums" gefeiert. Festredner war wieder einmal Starlügner und Museumsgründer Elie Wiesel. Er wurde flankiert von so Prominenten wie Ex-US-Präsident Bill Clinton, der Wiesel die Ehre als "lebender Zeuge des Auschwitz-Holocausts", wie Wiesel genannt wird, erwies. Auch der BRD-Verteidigungsminister, Thomas de Maizière, CDU, wurde in die Lügenparty des Elie Wiesel eingebunden. "Morgens [Montag, 29.04.2013] waren Minister und Presse auf der 20. Geburtstagsparty des Holocaust Memorial Museums gewesen, hatten in großen weißen Zelten im strömenden Washingtoner Regen den Festansprachen von Gründer Elie Wiesel und Bill Clinton zugehört." (taz.de, 30.04.2013)

Am 29. April 2013 wurde in Washington der 20. Jahrestag des „Holocaust Museums“ gefeiert. Festredner war wieder einmal Starlügner und Museumsgründer Elie Wiesel. Er wurde flankiert von so Prominenten wie Ex-US-Präsident Bill Clinton, der Wiesel die Ehre als „lebender Zeuge des Auschwitz-Holocausts“, wie Wiesel genannt wird, erwies. Auch der BRD-Verteidigungsminister, Thomas de Maizière, CDU, wurde in die Lügenparty des Elie Wiesel eingebunden.
„Morgens [Montag, 29.04.2013] waren Minister und Presse auf der 20. Geburtstagsparty des Holocaust Memorial Museums gewesen, hatten in großen weißen Zelten im strömenden Washingtoner Regen den Festansprachen von Gründer Elie Wiesel und Bill Clinton zugehört.“
(taz.de, 30.04.2013)

Seit 1958 wurden über 10 Millionen Exemplare seines Buches „Die Nacht“, mit einem Vorwort von François Mauriac (französisch: „La Nuit“, Diskus/Avon Books, New York 1969), verkauft. In diesem Buch, seinem gestohlenen Erstlingswerk, entschied sich Wiesel noch für die „Feuerlüge“. Diese Lüge ist so alt wie die Kriegs- und Hasspropaganda selbst. Er behauptet darin, dass es in Auschwitz einen brennenden Graben für Erwachsene und einen für Babies gab. Er schreibt: „Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung – kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. … Diese Kinder in den Flammen. (Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte? Schlaf ist von meinen Augen geflohen. – S. 42). Etwas weiter war eine andere Grube mit ungeheuren Flammen, wo die Opfer in den Flammen eines langsamen Todes starben“ (S.43).

Heute gibt es nicht einen einzigen Historiker, der es noch wagen würde zu behaupten, die Juden seien lebend verbrannt worden. Die Mythen von der Hinrichtung durch Stromschlag sind ebenfalls verschwunden. Nur das Gas ist geblieben.

Wiesel, der bekennende Zionist und selbsternannte Auschwitz-Überlebende wird immer noch mit Ruhm und Ehre nur so überschüttet, da er mit dem Vermitteln seiner Auschwitz-Erfahrung angeblich gegen „Intoleranz, Ungerechtigkeit und gegen das Vergessen des Holocaust“ kämpft.

Aber Wiesel war niemals in Auschwitz, seine herzergreifenden Holocaust-Geschichten sind nichts als Lügen. Elie Wiesel schrieb Bücher und hielt Vorträge über seine „Leiden“ im Konzentrationslager Auschwitz, in dem er nachweislich niemals war. Gemäß der im Dezember 2012 offengelegten Dokumente des Holocaust-Museums Auschwitz-Birkenau wurde die Häftlingsnummer A-7713 nicht Elie Wiesel, sondern Lazar Wiesel zugewiesen. Elie Wiesel stahl also seine Auschwitz-Identität von diesem Mann und macht damit seit Jahrzehnten Millionen. Auch sein Buch „Die Nacht“ ist gestohlen.

Lazar Wiesel war 15 Jahre jünger als Elie Wiesel und ein Freund von KZ-Häftling Nikolaus Grüner, der sich noch gut an Lazar erinnern kann.

Das ist natürlich auch der Grund dafür, daß Wiesel auf seinem linken Unterarm keine eintätowierte Häftlingsnummer trägt, all seinen gegenteiligen Schwüren zum Trotz.

Mit der Entlarvung des bekanntesten und schlimmsten Lügners der Weltgeschichte ist die 6-Millionen-Erzählung intellektuell endgültig versenkt worden.

Quelle: National Journal

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Ubasser

Auch Steuerverschwendung bestrafen


Zu: „Zu Ihrer Berichterstattung über Uli Hoeneß“

Quelle: FAZ vom 8.Mai2013 auf Seite 30

Von Dr.-Ing. Joachim Hornke, Eppstein

Die Affäre um Uli Höneß macht es ganz deutlich, dass ein krasses Missverhältnis zwischen Steuerhinterziehung durch Einzelne und Steuerverschwendung durch die Politik besteht, obwohl doch beides die zwei Seiten einer Medaille sind. Beides sind nämlich Betrug am Mitbürger und Bürger. Aber nur Steuerhinterziehung ist kriminalisiert.

Die politisch motivierte Steuerverschwendung ist noch nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit. Dabei haben die Politiker Amtseide vor dem deutschen Volk – zum Teil vor Gott – abgelegt. Sie schwören, dass sie den Nutzen für das deutsche Volk mehren werden. Tatsächlich scheren sie sich einen Teufel darum. Denn es ist leeres Geschwätz und in rechtlicher Hinsicht folgenlos.

Dass das die Regel ist, bestätigen nicht nur die Rechnungshöfe in ihren regelmäßigen Untersuchungsberichten, sondern auch viele andere Beispiele: Die für den Bürger milliardenteure Energiewende war nicht etwa gerechtfertigt durch Fukushima, sondern der Beweggrund war die Stimmungslage vor den Landtagswahlen in Baden Württemberg. Gegen den Vertragsbruch der Euro-Maastrichtkriterien müssen sich die Bürger inzwischen mit der Neugründung einer Partei wehren. Die Rechnung für die von Deutschland eingegangenen Milliardenverpflichtungen werden aber irgendwann präsentiert.

Die 1,5 Milliarden Euro Kosten für die bisherigen Untersuchungen in Gorleben wollen manche Politiker einfach à fonds perdu geben, um neue Milliarden für weitere „Forschungen“ zu verbraten.

Weitere Beispiele: Berliner Flughafen, Nürburgring, Elbphilharmie und, und, und. Milliardenschwere Kosten zu Lasten der Bürger und Steuerzahler. Rechtliche Konsequenzen für die dafür verantwortlichen Politiker? Keine!

Und Uli Hoeneß geht möglicherweise in den Knast. Sein Beispiel markiert – wie andere auch – dass krasse Missverhältnis zwischen Steuerhinterziehung und –verschwendung.

Bemerkung: Nicht das die Steuerverschwendung nur auf die oben genannten Beispiele beruhen, nein, es sollten unbedingt noch mehr wichtige genannt werden, wie z. Bsp.: Der Bau und Kauf von Drohnen, die monatlichen satten Alimentierungen an Israel, die Teil-Schenkung von U-Booten mit Einrichtungen für Nuklearwaffen an die Israelis, die Verschwendung von Steuergeldern im Bezug auf die massenhafte Zuwanderung von südlichen Ausländern, politische Verfolgung der Deutschen, die Politische Korrektheit- wie massive Polizeieinsätze bei Gedenk-Veranstaltungen, ganz wichtig! die europäische Bankenrettung…und, und, und…. Die Liste der Steuerverschwendungen wäre endlos lang – und dann fragt man sich, wieso deutsche Arbeitslose keine Arbeit finden, wieso Ausländer als „Begrüßungsgeld“ genau so viel erhalten, wie deutsche Arbeitslose zum Erhalt ihrer Familien, obwohl diese zum Eintreffen in unserem Lande noch keinen Pfennig in die Sozialkassen einzahlten! Warum deutsche Bürger mit einem technischen Abschluß Zuhause sitzen, und die Merkelregierung sich im Ausland umschaut, um Fachkräfte anzuwerben. Ach ja, die Deutschen sind doch dümmer als die Ausländer!!!  In unserer Gesellschaft ist was faul – es stinkt zum Himmel! Da wundert man sich, daß es in deutschen Städten noch kein Paris, London oder neuerdings Stockholm gibt oder gegeben hat. !Wehe! wenn die Deutschen munter werden. Welcher Haß sich dann entladen könnten, scheint noch niemand ahnen zu können oder zu wollen.

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Ubasser

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