Was ist mit Deutschland zu tun? – What to do with Germany?

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22. Mai 2013 von UBasser


Auszug aus dem Buch von Claus Nordbruch »Der Deutsche Aderlass«  Dritte, stark erweiterte Auflage 2012©Grabert Verlag

Wir müssen die Deutschen unschädlich machen, damit er uns nicht wieder an die Gurgel springen kann. Es handelt sich um eine Vorbeugungs- und Verteidigungsmaßnahme und leitet sich von der vollsten Berechtigung zum Dienst an dem Weltfrieden ab.

Louis Nizer, What to do with Germany

Lange vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und lange, bevor der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes Völkerecht beeinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zu Vernichtung und Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen. So wurde zum beispielweise die Austreibung der Sudetendeutschen schon im Dezember 1938, also noch fast ein Jahr vor dem offiziellen Ausbruch des Krieges, durch den späteren tschechischen Präsidenten Eduard Beneš (Benesch) propagiert – ohne daß er dabei jedoch die Vorreiterrolle gespielt hätte. Der Deutschenhaß der Tschechen war viel älter. Bereits während des Prager Panslawistenkongresses im Jahr 1848 wurde eine Entschließung gefaßt, nicht nur alle Sudeten-, sondern auch alle Ostdeutschen östlich der Isthmuslinie Triest-Stettin zu vertreiben.

Im Sommer 1917 übergaben Benesch und der spätere Ministerpräsident Karel Kramar den Allierten ein Memorandum, in dem sie die Zerstückelung Deutschlands und die Einverleibung großer Gebiete des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns in die zu schaffende tschechoslowakische Republik forderten. Nach Unterzeichnung des Versailler Diktats standen tschechisch-nationalistische und panslawistische Äußerungen und Forderungen an der Tagesordnung der Politik, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann.[1] Sie alle hatten aber mehr oder weniger fanatisch die Vertreibung der Sudetendeutschen zur Absicht. Im Juli 1942 bestätigte der exiltschechoslowakische Außenminister Jan Masaryk die beabsichtigte Vertreibung.

Die waren keineswegs lediglich die fragwürdigen Gedanken einzelner chauvinistischer, panslawistischer oder kommunistischer Politiker.Es handelte sich bei dieser völkerrechtswidrigen Vorhaben um die offiziellen Standpunkte der Staatsführung: Den Beitritt zur Atlantik-Charta versah die Tschecheslowakei sogar ausdrücklich mit dem Vorbehalt, daß mit der Unterzeichnung des Dokuments die Austreibung der Deutschen nicht gehindert werden dürfte. Bereits im September 1942 erhielt Benesch- pikanterweise Vorsitzender seiner national-sozialistischen Partei, die sich nach dem Krieg in ›volksozialistisch‹ umbenannte – von der englishen Regierung gewissermaßen Schützenhilfe. London ließ mitteilen, daß man gegen die Ausweisung der Sudetendeutschen – einer Bevölkerungsgruppe, die in der Tschecheslowakei ebenso lange ansässig war wie die Tschechen und Slowaken – nichts einzuwenden habe. Im Mai 1943 erhielt Beneš eine entsprechende Zusage von Roosevelt und im Juni 1943 dann auch von dem sowjetischen Verbindungsmann in London, Alexej Bogomolow. [2]

Jan-Masaryk-300x251Tatsächlich hatten die Tschechen im allgemeinen und Beneš im besonderen nie ernsthaft beabsichtigt, das Ziel einer entgermanisierten Tschechei auf dem Wege einer internationalen Aufsicht oder gar nach humanen Kriterien zu erreichen. Im Juli 1944 kursierte im tschechischen Widerstand eine von höchster Stelle herausgegebene Anweisung: »Wir rechnen also mit der Möglichkeit der Durchführung eines Transfers unserer deutschen Bevölkerung. Es kann jedoch heute noch nicht definitiv gesagt werden, daß sämtliche drei Millionen Deutsche auf der Grundlage irgendeiner internationalen Regelung tranferiert werden können. […] Es ist notwendig, daß wir in den ersten Tagen nach der Befreiung  vieles selbst erledigen, daß möglichst viele schuldige Nazisten vor uns fliehen, aus Angst vor einer Bürgerrevolte gegen sie in den ersten Tagen  der Revolution, und daß möglichst viele derjenigen, die als Nazisten sich wehren und Widerstadn leisten, in der Revolution erschlagen werden«[3]

Nach der militärischen Kapitulation mußten die Tschechen nicht mehr konspirativ agieren und bekannten sich denn auch öffentlich zu ihren blutigen Absichten. Am 31. Mai 1945 stellte die tschechische national-sozialistische Zeitung Slovo národa lapidar fest: »Es wird nicht geduldet, daß sich Bürger deutscher Volkszugehörigkeit frei unter der tschechischen Bevölkerung herumtreiben.«[4]

Schon allein mit dieser bezeichnenden Ankündigung gilt es als erwiesen, daß die tschecheslowakische Exilregierung unter Beneš eindeutig auf eine ethnische Säuberung in einer wiederherzustellenden tschechoslowakische Republik hingearbeitet und diese, wie im folgenden zu zeigen sein wird, auf menschenverachtender Weise und entgegen jeglichen Völkerrecht auch durchgeführt hat.

[1]Vgl. Hanns Hertl (Hg.), aaO. (Anm. 49),S. 15 ff.

[2]Alexej Jefremowitsch Bogomolow wurde 1941 von Stalin zum Sowjetbotschafter bei den emigrierten Regierungen in London und im August 1943 zum Staatsminister der Sowjetunion bei dem französischen Befreiungskomitee in Algier ernannt. Nach Bildung einer Regierung im »befreiten« Frankreich siedelte er 1944 als Botschafter nach Paris über.

[3]Vgl. Hanns Hertl (Hg.), aaO. (Anm.49),S. 26.

[4]Zitiert nach: ebenda, S. 189.

Zeitdokument 1939 Sudeten-Deutschland kehrt Heim

Das Video zum Beitrag kann man hier ansehen…

Dieser Beitrag wurde von fresh-seed.de fürs Internet aufgearbeitet.

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Ubasser

4 Kommentare zu “Was ist mit Deutschland zu tun? – What to do with Germany?

  1. Louis sagt:

    What to do with Germany (dt. Was soll mit Deutschland gemacht werden?) ist ein Buch von Louis Nizer aus dem Jahre 1944, einem Mitglied des jüdischen Bnai Brith Ordens. Nizers Nachkriegsplan für Deutschland bestand primär darin, eine Umerziehung von bisher nicht bekannten Dimensionen am Deutschen Volk durchzuführen. Hochrangigste alliierte Politiker wie Winston Churchill, Robert Vansittart, Franklin D. Roosevelt, Dwight D. Eisenhower und Harry S. Truman lasen das Buch und stimmten dem Inhalt vorbehaltlos zu. Die Folgen dieser Gehirnwäsche erfüllen den Tatbestand eines geistigen Völkermordes am deutschen Volk. Dieser Völkermord erfüllt auch strafrechtlich mehrere Voraussetzungen des § 6 VStGB.
    Wirkung der Umerziehung
    – Der Zusammenhalt der deutschen Volksgemeinschaft wurde weitgehend zersetzt – Einwanderung und die Vermischung mit anderen Völkern wurden stark gefördert – die Klassenunterschiede wurden geschürt, um Uneinigkeit zu erreichen – Explosive Verbreitung von vermeidbaren Erbkrankheiten – Wirtschaft entgegen dem Nutzen des deutschen Volkes – Entartete Literatur, Musik, Malerei, Architektur und Kleidung wurde überall dominant – Die Jugend verfolgt kaum noch Tugenden – Entartung der deutschen Sprache
    Zitate aus „What to do with Germany“:
    Seite 92f.: „Ihr Staat als geschlossene Einheit, durch den die Deutschen handelten, muss aufgelöst werden. Ihre nationale Einheit haben sie so lange verwirkt, bis sie durch Annahme zivilisierter Lebensregeln bewiesen haben, dass sie sich geändert haben. Kurz gesagt, die deutsche Staatshoheit muss außer Kraft gesetzt werden. Das Land muss vollständig von den Streitkräften der „Vereinten Nationen“ besetzt werden. […] Sollte jemand befürchten, dass die Last für die Sieger zu schwer wäre, dem sei gesagt, dass er die Tatsache zur Kenntnis nehmen muss, dass die Alliierte Militärregierung ihre Aufgabe bereits ebenso leicht wie wirksam durchgespielt hat. Anfangs wird die Besetzung Deutschlands starke militärische Kräfte binden zum Schutz ihrer Anlagen. Aber sobald die Entwaffnung und andere Maßnahmen des Friedensprogramms, über das wir später sprechen, wirksam werden, wird die Polizeikontrolle im gleichen Verhältnis abnehmen. […] Psychologisch gesehen ist die vollständige Besetzung eine notwendige Bedingung für das Erziehungsprogramm, über das wir später reden werden. […] Es wird keine Rechtshoheit geben, kein Berufsheer von 100.000 Mann, die man das letzte Mal neben einer kleinen Kriegsmarine zu unterhalten gestattet hatte. Das Verbot wird auch die Bildung eines Generalstabs umfassen. Am Ende des Ersten Weltkriegs verhandelten wir mit der „neuen“ deutschen Regierung, und gerade durch diese Anerkennung wurde der Weg frei zur Entlassung des deutschen Volkes aus seiner Verantwortung. Es darf daher keine Friedensverhandlung mit Deutschland geben, denn Frieden können nur zwei selbständige Staaten miteinander schließen. Ein solcher Vertrag sollte Deutschlands Entlassung aus der Probezeit in die deutsche Verantwortlichkeit abwarten.“
    Seite 169: „Als dringendster Vorschlag müsste es von Bedeutung sein, dass die Lehrbücher aller deutschen Universitäten – besonders solche die Geschichte und Politik behandeln, die Zulassung der internationalen Universität erhalten. Sie muss das Recht haben, alle für deutsche Schulen vorgeschlagenen Texte anzunehmen, zu verwerfen oder sie zu ändern. Notfalls müssen Gelehrte neue Texte schreiben.“
    Seite 170f: „Mit allem Nachdruck wird man den Deutschen die Literatur im Unterricht vorlegen, deren Schriftsteller die Nazis unterdrückt hatten. […] Talentierte Fachkräfte der Universitäten werden Lehrpläne ausarbeiten, ebenso die zu behandelnden Stoffe und Methoden, wie sie an den deutschen Schulen zu handhaben sind, um einen gesunden demokratischen und liberalen Geist und ebensolche Kulturbegriffe zu prägen. Die größten Kenner des Erziehungswesens werden herangezogen, um auch die stärksten Säulen des Preußentums und seines letzten Ausläufers, des Nationalsozialismus, einzureißen. An deren Stelle werden sie dann ein neues und verbessertes Erziehungssystem setzen. Diese Lehrkräfte müssen selbstverständlich die entsprechende Feinfühligkeit und psychologisches Fingerspitzengefühl besitzen. […] Eine sich immer mehr verstärkende Folge von Lehren über Toleranz wird so entstehen.“
    Seite 171f.: „Wenn wir die Wichtigkeit der Erziehungsform anerkennen, dann muss die Kritik an der internationalen Überwachung in ihrer ganzen Bedeutung aufleuchten. Wir werden uns daher dieser Aufgabe mit dem Einfallsreichtum, mit der Originalität und mit dem Ernst unterziehen, die der verzweifelten Lage angemessen sind. Man muss sich schon etwas mehr einfallen lassen als verbesserte Lehrpläne, besseren Lehrstoff, vernünftige Lehrkörper. Wir müssen für diesen „Feldzug“ großzügig zumindest einen Bruchteil des Geldes ausgeben und einen Bruchteil der Zeit, die das „Oberkommando“ für die militärischen Unternehmungen verschwendet hat. Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen, bei Radio, Film und für geschickte Erziehungspropaganda. Es ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzuprägen. Diese Anstrengungen dürfen sich nicht auf Anschläge am „Schwarzen Brett“ beschränken. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden. Die Kirchen müssen ermutigt werden, dass die verlorenen Schafe wieder eingefangen werden, denn religiöse Ideale gehören zur Rückgewinnung der Bescheidenheit, die die Deutschen wiederfinden müssen.“
    Seite 172f.: „Die Vernichtung des heidnischen Glaubens ist ein Schritt in die Richtung des Heilprozesses. Die Kirchen aller Glaubensbekenntnisse werden natürlich zur Mitarbeit aufgerufen, und der Widerstand dagegen wird bei den großen Konfessionen und der Bevölkerung bestimmt nur schwach sein.“
    Seite 173f.: „Die Gewerkschaften, auferstanden aus der Asche des Faschismus, werden wertvolle Verbündete bei dem Umerziehungsprogramm sein. Sicherlich haben sie bei der Schaffung eines gesunden Deutschland viel mitzureden. Darüber hinaus mag die aktive Teilnahme an Gewerkschaftswahlen dazu beitragen, die deutschen Arbeiter durch die Erfahrung auf den Geschmack zu bringen, dass man in einer echten Republik richtig wählen kann. Wir werden sowohl für Alt wie auch für Jung einen Zwangsunterricht einführen, der allerdings nicht an Klassenzimmer gebunden ist. Die ungeheure Überzeugungskraft dramatischer Darbietung muss voll ausgeschöpft werden. Der Film käme hier voll zur Geltung. Die größten Schriftsteller, Filmproduzenten und Stars werden unter Anleitung der ‚Internationalen Universität‘ die bodenlose Bösartigkeit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befasst. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Kein Gedanke, der zum Untergang der Nazilehre beitragen kann, darf übersehen werden, noch darf die ernsthafteste Anstrengung unter unserer Würde sein. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ‚Internationale Universität‘ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden.“
    Seite 174f.: „Erst wenn die Deutschen den hochgelehrten und überparteiischen Kuratoren der „Internationalen Universität“ soweit genügen, dass sie für eine gewisse Souveränität reif und für die Welt keine Bedrohung mehr sind, wird man sie in die Völkerfamilie aufnehmen. Dann ist die Probezeit vorbei. Es liegt also an den Deutschen, die Probezeit so kurz wie möglich zu halten.“
    Seite 176: „Dadurch, dass wir normale patriotische Gefühle zulassen – auch Nationalstolz, zumal wenn dieser sich ökonomisch vorteilhaft auswirken kann – und gleichzeitig die größten Fanatiker aus ihrer Mitte entfernen, können wir nach und nach für jene „reine Atmosphäre“ sorgen, die wir brauchen, um die Deutschen unter Kontrolle zu halten. […] Man wird uns mit verachtender Willfährigkeit, mürrischer Nichtbeachtung und dreistem Stolz begegnen. Aber diese Gemütsverfassung ist Teil des Problems und muss durch einsichtige Fachleute mit Unparteilichkeit behandelt werden. Mit Ausdauer und endloser Wiederholung müssen die Massen der Deutschen für eine neue Überlieferung losgelassen werden. Die preußische Erziehung muss für immer abtreten.“
    Seite 197ff.: „1. Das gesamte Erziehungssystem in Deutschland muss vernichtet werden, genau wie seine Rüstungswerke. Seine geistige Verfassung, deren Auswirkungen für die Menschheit nicht weniger gefährlich sind als die verschiedenen Granaten aus den Munitionsfabriken, hat es sich selbst zuzuschreiben.
    2. Die Aufgabe, die falschen Lehren des deutschen Nationalismus auszurotten, kann nicht den Deutschen allein anvertraut werden. Seit Generationen wurden sie in diesem verbrecherischen Glaubensbekenntnis geimpft. Die Nazis haben alles nur hysterisch beschleunigt vorangetrieben. Wir haben die entartete Erziehungsmethode nach dem ersten Weltkrieg kennengelernt, als wir sie ungehindert den Deutschen zur Lösung überlassen hatten. Gut gemeinte Hinweise blieben ebenso wie feierliche Aufforderungen zur Abrüstung unbeachtet. Der Preis für unsere Fehler war der zweite Weltkrieg. Die Angelegenheit darf nicht wieder der deutschen Selbstreform überlassen werden.

  2. Stahl sagt:

    In seiner Muttersprache ehrt sich jedes Volk, in der Sprache
    Schatz ist die Urkunde seiner Bildungsgeschichte niedergelegt

    Friedrich Ludwig Jahn (1778 – 1852)

  3. Iridium sagt:

    Hallo Morbus, ich habe die Seitenkennzeichnung bei der Abschrift vergessen. Diese sind
    Seite 67,68,69. Bitte dies noch hier hinzufügen.

    Anbei noch ein Scan von Seite 70.

    Vielen Dank für die Übernahme der Abschrift.

    Gruß

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