Wie viele Juden gab es in Reichweite von NS-Verfolgung und potentieller Vernichtung?

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27. Mai 2013 von UBasser


Von Carl O. Nordling

Seit den Nürnberger Verfahren 1945-1946 gilt es als allgemein bekannt, daß die NS-Verfolgung der europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg fünf bis sechs Millionen jüdische Opfer zur Folge hatte. Aber bereits im Juni 1946 veröffentlichte eine Schweizerische Zeitung einen Artikel, der darauf drängte, daß ein Sonderausschuß der Vereinten Nationen die Zahl der jüdischen Opfer feststellen sollte. Der Grund für dieses Ansinnen war eine veröffentlichte Berechnung, die zeigte, daß die Zahl der europäischen Juden außerhalb der Sowjetunion, die in Reichweite der Nationalsozialisten gewesen waren, weit unter fünf Millionen lag. Bedauerlicherweise haben die Vereinten Nationen nie einen solchen Ausschuß eingesetzt. Dennoch können wir heute etwas besser als 1946 wenigstens die Zahl der Juden berechnen, die sich in Reichweite der NS-Regierung befanden. Die Hauptquelle ist ein Bericht von Himmlers Chefstatistiker, Dr. Richard Korherr (NMT-Dokument NO 5193-5196).

Laut diesem als streng geheim klassifizierten Bericht von März 1943 kamen mit der Zeit folgende Kontingente von Juden unter deutsche (oder damit verbündete oder abhängige) Jurisdiktion und wurden folglich durch eine Vernichtungspolitik oder sonstige Verfolgung gefährdet, die Hitler und Himmler zu dieser Zeit betrieben haben können:

Juden im Altreich (30. März 1933) 561.000

Juden im Sudetenland (Oktober 1938) 3.000

Juden in Österreich (März 1938) 220.000

Juden in Böhmen u. Mähren (März 1939) 118.000

Juden im Memelgebiet (1939) 3.000

Juden in Danzig (1939) 10.000

Juden in Italien (1939/40) 52.000

Juden in Dänemark (1940) *6.000

Juden in Norwegen (1940) *2.000

Juden in Belgien (1940) 80.000

Juden in den Niederlanden (1940) 135.000

Juden in Luxemburg (1940) *3.000

Juden in Tunesien (1943) *85.000

Juden in Libyen *21.000

Juden in Frankreich (1940) 280.000

Juden in Jugoslawien (1941) 75.000

Juden in Ungarn (1941) 750.000

Juden in Rumänien (1941) 302.000

Juden in Bulgarien (1941) 50.000

Juden in Griechenland (1941) 90.000

Juden in Albanien (1941) *1.000

Juden in Finnland (1941) 2.000

Gesamtzahl gefährdeter Juden in ganz unter deutscher Herrschaft stehenden oder verbündeten Ländern 2.849.000

*Zahl stammt nicht von Korherr

Der Korherr-Bericht spezifiziert nicht, wieviel Juden in den Teilen Polens und der Sowjetunion lebten, die nach und nach unter deutsche Herrschaft kamen. Wir sind daher gezwungen, diese Zahlen mit Hilfe anderer Quellen zu berechnen. Was die polnischen Juden in Reichweite der Nationalsozialisten angeht, so wurde die letzte Volkszählung in Polen vor dem Krieg 1931 durchgeführt. Dabei wurden 3,1 Millionen Juden registriert. Wir haben guten Grund zu der Annahme, daß diese Zahl bis September 1939 drastisch gefallen war, weil es nämlich wahrscheinlich ist, daß in diesen Jahren eine erhebliche jüdische Emigration aus Polen erfolgte, vor allem nachdem Hitler in Deutschland die Macht übernommen hatte (1933) und die polnische Regierung Jabotinskys Plan unterstützt hatte (1937), 1,5 Millionen osteuropäische Juden innerhalb eines Jahrzehnts nach Palästina zu überführen.1 Viele Emigranten verließen Polen wahrscheinlich in den letzten Monaten vor dem deutschen Angriff, eben weil sie einen solchen befürchteten.

So sagt z.B. Zygmunt Nissenbaum2: “Der Kriegsausbruch kam für uns nicht überraschend, wir hatten ihn schon lange befürchtet.” Dann kam die Aufteilung Polens. Laut Dabrowska, Waszak und Grynberg3 sollen etwa 1.830.000 Juden auf die deutsche Seite gekommen sein – sofern jeder dort verblieb, wo er war. Korherr stellt aber fest, daß sich die Zahl polnischer Juden im deutsch kontrollierten Gebiet zwischen 1939 und 1942 um 763.000 durch Emigration (im Gegensatz zu Evakuierung) und Sterbeüberschuß verringert hat. Der Hauptteil dieser Emigration ist natürlich erfolgt, bevor die betreffenden Gebiete unter deutsche Besetzung kamen, mit den bekanntlich darauf folgenden starken Einschränkungen der Bewegungsfreiheit.

Nehmen wir daher an, daß drei Viertel, also 572.000 dieser Emigranten nie im Einzugsbereich der Nationalsozialisten waren. Wir können somit etwa 1.26 Millionen (1,830,000 – 572.000 = 1,258,000) zu der oben genannten Zahl gefährdeter Juden hinzufügen. Sicherlich müssen wir hier mit einem beträchtlichen Unsicherheitsfaktor rechnen, sagen wir ± 15 Prozent. Wir müssen noch die Zahl der Juden in den deutsch besetzten Gebieten der Sowjetunion schätzen, die zurückblieben, als alle, die fliehen konnten, vor den vordringenden Deutschen flohen.

Es ist berechnet worden, daß in den Sowjetgebieten, die im Lauf des Krieges von den Achsentruppen besetzt wurden, 3,6 Millionen Juden lebten, von denen mindestens 80 Prozent ins Hinterland der Sowjetunion evakuiert wurden.4 Folglich müssen wir weitere 720,000 (20% von 3,6 Millionen), ± 15 % zu der Zahl der gefährdeten Juden hinzufügen.

Insgesamt haben wir gefährdete Juden:

in der Sowjetunion 720.000

in Polen 1.260.000

in allen anderen Ländern 2.850.000

Gesamtsumme 4.830.000 ± 300.000

Die letzte Zahl, 4,83 Millionen (±) stellt die Höchstzahl der möglichen Opfer im Falle eines NS-Programms zur Judenvernichtung dar. Aber auch ohne irgendeine derartige Politik hätte es 1945 natürlich nicht 4.83 Millionen Überlebende gegeben. Menschen sterben im Krieg wie im Frieden an natürlichen Todesursachen. Kinder werden auch in Kriegszeiten geboren, wenngleich die Geburtenrate zweifellos niedriger liegen wird.

Angesichts dieser Faktoren darf man bei jeder der oben genannten Gruppen bis zum Mai 1945 von einer natürlichen Abnahme von einem Prozent jährlich ausgehen. Wir sollten daher 30.000 von der Zahl sowjetischer Juden, etwa 75.000 von der Zahl polnischer Juden, etwa 65.000 von der Zahl der Juden im Altreich und etwa 95.000 von der Zahl der Juden in allen anderen Ländern abziehen, das macht zusammen 265.000.

Ohne jegliche Verfolgung und ohne irgendwelche Kriegsverluste, Epidemien und Hungersnot hätten 1945 höchstwahrscheinlich etwa 4.565.000 “erreichbare” Juden gelebt. Mit dem (±) könnte es 4,25 Million als Minimum und 4,85 Millionen als oberste Grenze gewesen sein. Berücksichtigt man die recht gut gesicherte Schätzung, daß es 1945 zwischen 2,7 und 3,6 Millionen “Holocaust survivors” gab, kann die Zahl der Verluste nicht höher als etwa 2,15 Millionen (4,85 – 2,7) gelegen haben. Andererseits kann die Zahl jüdischer Kriegsverluste auch “nur” 650.000 (4,250,000 – 3,600,000) betragen haben.

Wie hoch auch immer die wirkliche Zahl sein mag – die obige Analyse erlaubt natürlich keinerlei sichere Aussage über die Todesursache selbst. Dennoch können in begrenztem Umfang Schlußfolgerungen gezogen werden. Die niedrigere Verlustzahl beträgt 15% der Gruppe der “Erreichbaren”. Diese Zahl ist vergleichbar den gegenwärtig offiziellen Verlusten an Menschenleben in der Sowjetunion (ca. 15 %), in Jugoslawien (11 %) und unter den Nichtjuden in Polen (ca. 10 %).

Angesichts der Ereignisse in diesen Ländern würde man nur bei etwa fünf bis sieben Prozent der erreichbaren Juden erwarten, daß sie durch Exekutionen oder irgendwelche Mordaktionen gestorben sind. Die verbleibende hohe Sterberate wäre auf schlimme Lebensbedingungen und allgemeine Schikanen zurückzuführen, wie sie auch in Polen und Jugoslawien oftmals herrschten. Die obere Zahl, 2,15 Millionen Verluste, oder 44 Prozent, beinhaltet, daß eine Politik betrieben wurde, die die Zahl der Juden stark verminderte.

Wenn das Ziel jedoch wirklich ein Völkermord gewesen wäre, würde man einen höheren Prozentsatz, nämlich 80 bis 90 Prozent erwarten. Daher sind wir selbst in diesem Fall zu der Annahme gezwungen, daß die NS-Politik auf weniger als die totale Vernichtung des europäischen Judentums abzielte. Jedenfalls wissen wir derzeit nicht, wo in dem Intervall zwischen 15 und 44 % die wirkliche Zahl zu finden ist. Außerdem wissen wir nicht die Zahl der Juden, die in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges auf der sowjetischen Seite der Front landeten und die in Stalins – und nicht Hitlers – Gewahrsam umkamen. Aufgrund der vorliegenden Untersuchung läßt sich sehr wenig darüber sagen, was Hitlers “Endlösung des Judenproblems” beinhaltete. Es ist jedoch offensichtlich, daß sie nicht die physische Vernichtung aller Juden in seiner Reichweite bedeutete. Und vor allem kann die Zahl der jüdischen “Holocaust”-Opfer nicht im Bereich von fünf oder sechs Millionen liegen, wie bisher die meisten glauben.

Anmerkungen

1 Encyclopaedia Judaica

2 “I was in the Umschlagplatz”, Dialectics and Humanism, 1989:1, S. 129.

3 W. Benz, Dimension des Völkermords, Oldenbourg, München 1991, S. 419.

4 Für Einzelheiten dieser Berechnung siehe Walter Sanning, Die Auflösung des osteuropäischen Judentums, Grabert, Tübingen, 1983

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Ubasser

24 Kommentare zu “Wie viele Juden gab es in Reichweite von NS-Verfolgung und potentieller Vernichtung?

  1. […] Weiterlesen: https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/05/27/wie-viele-juden-gab-es-in-reichweite-von-ns-verfol… […]

  2. […] Wie viele Juden gab es in Reichweite von NS-Verfolgung und potentieller Vernichtung? […]

  3. wahrheitsite sagt:

    […] Adolf Hitler war ein Rothschild, ein Zionist, ein krypto Jude der für die zionistischen Interessen Deutschland zur Selbstverteidigung gegen den Feind geführt hat und zwar nach Plan der Zionistischen Juden, die damit die Ziele ihrer Verschwörung, die Errichtung einer globalen Eineweltregierung im Auge hatten. Er hat den Deutschem Volk die halbe Wahrheit erzählt und damit ihr Herz gewonnen, er war ein geisteskranker Mann mit zwei Gesichtern und zwei Persönlichkeiten, der die Not des Volkes ausgenutzt hat um sie zu lenken. Er hat sie vom Joch “befreit” damit sie ihm Vertrauten und zugleich hat er sie verraten. 1918 – 1933 – Deutschland war in dieser Zeit von dem Versailler Vertrag geknechtet und zum Hungertod verdammt – die Deutschen hatten keine Wahl – die Deutschen wollten frei sein und Leben und nicht vom Feind besetzt sein, versklavt und ausgeraubt bis zum Tode. Die Deutschen haben weder den ersten noch den zweiten Weltkrieg zu verantworten, beide male war es ein englisch zionistischer Plan und im ersten Weltkrieg waren zuerst die Österreicher im Krieg und die Deutschen haben sich ihnen als Brüder und Verbündete angeschlossen. Im zweiten Weltkrieg hat England die Polen dazu genötigt die Deutschen in einen Krieg zu zwingen – in Polen wurden Deutsche zu tausenden ermordet und in Konzentrationslager gesteckt. Dann kam Deutschland nach Polen um sie zu befreien und daraufhin haben die Länder auf Kommando Deutschland den Krieg erklärt ! Was also ist daran des Deutschen Schuldigkeit ! Nichts – sie hatten keine Wahl und mussten sich verteidigen – sie dachten ihr sogenannter Führer wäre auf ihrer Seite und das war er auch und auch wieder nicht – er war ein Jude, ein Zionist, ein Verräter und Verrückt und der Holohoax ist eine Lüge. “Die Geschichte schreiben die Sieger” Der Krieg wurde geführt um die Menschheit zu dezimieren, die Deutschen sollten vernichtet werden, als der Amalek Feind und die Juden aus Deutschland und Europa wollte man zwingen in das neu gegründete Israel das eigentlich den Palästinensern zusteht zu flüchten (der bis heute andauernde Holocaust an den Palästinensern wird totgeschwiegen) Auf Deutschem Boden lebten damals 1933 in etwas 561.000 Juden – Nicht mehr. Und auch wenn man alle anderen Länder um Deutschland die die Deutschen erobert haben berücksichtigt kommt man höchstens auf 4,85 Millionen als oberste Grenze. Überlebt haben nach 1945 aber zwischen 2,7 und 3,6 Millionen – Recht gut gesichert und belegt. Tja da wird es schwer auf die 6 Millionen angebliche Opfer zu kommen, Insbesondere da etwa 250.000 ausgewandert sind in den Jahren 1933 – 1939 schon allein aus dem Deutschen Reich. Warum haben aber die Deutschen den Ersten Weltkrieg verloren ? Die Antwort kann uns Bejamin Freedmann geben. https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/05/27/wie-viele-juden-gab-es-in-reichweite-von-ns-verfol… […]

  4. kbalz sagt:

    SIX MILLION JEWS 1915-1938

  5. Reiner Dung sagt:

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Den Beweis lieferten die Rumänen in der Gegend um Odessa am Schwarzen Meer, die unter rumänischer Verwaltung stand. 350 000 aus Rumänien abgeschobene Juden fristeten dort im bitterkalten Winter 1941/42 in Ghettos und Lagern ihr Dasein, weil sich aufgrund der Frontlage der Plan zerschlagen hatte, sie weiter Richtung Osten zu transportieren.

    Bald brachen Seuchen aus. Etwas musste geschehen.

    Ein deutscher Berater unterbreitete wohl den Vorschlag, die Juden einfach umzubringen. Die Rumänen machten sich das zu eigen, und eine „internationale Brigade von Henkersknechten“ (Historiker Heinen) exekutierte den Massenmord an Zehntausenden: rumänische Gendarmen, ukrainische Polizisten, volksdeutsche Milizionäre und örtliche Freiwillige.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-65414139.html
    http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=65414139&aref=image040/2009/05/16/ROSPG2009021008401.JPG&thumb=false

    ———————————————————————————
    Ein deutscher Berater ??? – Wer hat die Juden ermordet ???

    Den SpiegelArtikel mal genau lesen und auch die Zahlen beachten !

    Wer bei dem Thema JudenVernichtung sich eine Meinung bilden möchte sollte mal die Artikel in Ruhe lesen.

    • Rainer Durchfall sagt:

      Was war der Grund für denn „Hass“ was haben die Juden getan mitte 18 Jahrhundert!Erklären sie das bitte!!!!!!!!!!!!!!!!Der holocoast ist die grösste lüge der Menschheit!!!!!!!!!!!!!!!Eines Tages werden wir alle aus dieser Gehirnwäsche rauskommen und dan wirds zum wirklichen Holocast kommen !!!!!!!denn NUR das verdient dieser abschaum auf dieser Erde!

  6. Reiner Dung sagt:

    Es lässt sich nicht mit letzter Gewissheit sagen, wie wichtig die Anstiftung durch deutsche Stellen im Einzelfall war. Vor und hinter der Front spielten sich jedenfalls im Sommer 1941 grauenhafte Szenen ab, etwa im ostpolnischen Jedwabne.

    Mit nägelbeschlagenen Knüppeln und Rohren trieben dort ungefähr 40 katholische Polen am 10. Juli 1941 ihre jüdischen Nachbarn vor aller Augen auf dem Marktplatz zusammen, zwangen sie zum Tanzen, ermordeten einige sofort und sperrten alle anderen in eine Scheune, die sie dann in Brand steckten. Etwa 300 Männer, Frauen, Kinder starben, ohne dass jemand eingriff.

    Der Fall Jedwabne sorgte im Jahr 2000 weltweit für Aufmerksamkeit, nachdem der polnische Historiker Jan Gross den Hergang aufgearbeitet hatte und viele Polen ihn als Nestbeschmutzer verunglimpften. Inzwischen hat eine polnische Historikerkommission die Untersuchung von Gross im Wesentlichen bestätigt und zudem die gesamte Region in den Blick genommen.

    Und so ist heute ziemlich genau bekannt, was Menschen in Jedwabne und vielen anderen Orten 1941 zu Mördern werden ließ. Manchmal ging es um Geld. Einige Täter hatten offenbar Schulden bei Juden, derer sie sich durch das Verbrechen zu entledigen suchten. Vor allem aber scheint es sich bei den Pogromen um eine Art imaginäre Rache gehandelt zu haben.

    Denn die Annahme, dass „die“ Juden eine Art Basis für die sowjetische Herrschaft bildeten, zog weite Kreise, weil Kommunisten jüdischer Herkunft zeitweise in einigen Bereichen des sowjetischen Apparats überrepräsentiert waren. Die Täter machten daher „die“ Juden für jene Verbrechen verantwortlich, welche die Sowjets in den Jahren der Besatzung Ostpolens zwischen 1939 und 1941 begangen hatten.

    Stalins Geheimpolizei NKWD hatte nämlich im Baltikum, in Ostpolen und der Ukraine vermeintliche und tatsächliche Gegner des Regimes erschießen oder in den Gulag deportieren lassen. Als die deutschen Truppen vorrückten, hinterließen die Sowjets zwischen Ostsee und Karpaten eine zutiefst traumatisierte Gesellschaft – und vielerorts frische Massengräber.

    Im galizischen Zloczów etwa waren die NKWD-Opfer im Obstgarten der Zitadelle verscharrt worden – wenige Tage bevor deutsche Einheiten den Ort besetzten.

  7. Reiner Dung sagt:

    Das Ausmaß des von Deutschland unabhängigen Judenhasses zeigt sich auch darin, dass der Mob in Polen noch nach Kriegsende 1945 mindestens 600, möglicherweise sogar Tausende Holocaust-Überlebende erschlug.

    Dennoch scheint ein exzessiver Nationalismus der wichtigere Faktor gewesen zu sein, zumindest in Osteuropa. Denn viele träumten dort von einem Nationalstaat ohne Minderheiten. Das Ostjudentum bildete aus dieser Perspektive nur eine von mehreren Gruppen, die man loswerden wollte.

    Während der Zweite Weltkrieg tobte, mordeten Kroaten daher nicht nur Juden, sondern – sogar in noch deutlich größerer Zahl – Serben. Polen und Litauer fielen übereinander her. Rumänen liquidierten auch Roma und Ukrainer.

    Im Einzelnen lässt sich nur schwer bestimmen, was jemanden dazu brachte, Menschenleben auszulöschen. Häufig waren nationalistische Verblendung oder Antisemitismus wohl nur ein Vorwand. In Deutschland musste während des Krieges niemand hungern, in Osteuropa waren hingegen die Lebensumstände erbärmlich. „Für die Deutschen bedeuten 300 Juden 300 Feinde der Menschheit. Für die Litauer sind das 300 Hosen, 300 Paar Stiefel“, beschrieb ein Zeitzeuge die allgemeine Gier nach der Habe der Opfer in kleinem Stil.

  8. Reiner Dung sagt:

    Auch ist immer wieder behauptet worden, dass die Regierungen der mit Hitler verbündeten Länder keine andere Wahl hatten, als Juden den Deutschen auszuliefern. Stimmt ebenfalls nicht. Gerade die Balkanländer hatten vielmehr schnell begriffen, welchen Rang Hitler und seine Diplomaten der „Lösung der Judenfrage“ einräumten – und versuchten ihre Mittäterschaft möglichst teuer zu verkaufen.

    Begründete Zweifel mehren sich auch an der Vermutung, bei den Tätern handele es sich in besonderem Ausmaß um Sadisten. Wenn dem so wäre, müssten pathologische Fälle ja leicht zu finden sein. Etwa unter jenen gut 50 Litauern, die zum Rollkommando des SS-Obersturmführers Joachim Hamann zählten.

    Bis zu fünfmal die Woche fuhren die Männer über die Dörfer, um Juden zu ermorden, insgesamt mehr als 60 000 Menschen. Und stets reichten einige Kisten Wodka aus, um die Tötungshemmung zu überwinden. Abends kehrte die Truppe nach Kaunas zurück – in der Regel volltrunken – und prahlte dann in der Kantine mit ihren Untaten.

    Aber: Keiner der Litauer war vorher straffällig geworden; sie waren, glaubt der Historiker Knut Stang, „ganz und gar normal“.

    Nach dem Krieg kehrten fast überall die Mörder in den Alltag zurück. So, als wäre nichts geschehen. Auch Demjanjuk wurde nie auffällig, man schätzte ihn in Cleveland, Ohio, als netten Kollegen und freundlichen Nachbarn.

  9. Reiner Dung sagt:

    Der dunkle Kontinent

    Ein Mann wie Viktor Arajs (1910 bis 1988) zählte dazu, studierter Jurist aus einer lettischen Bauernfamilie, der sich zeitweise den Kommunisten angeschlossen hatte und später für die Nazis mit seinem gut tausend Mann umfassenden Kommando mordend durch Osteuropa zog. Oder der Rumäne Generaru, Sohn eines Generals und Lagerkommandant im Ghetto Bersad in der heutigen Ukraine, der eines seiner Opfer an ein Motorrad binden ließ und dann Vollgas gab.

    Und der Antisemitismus? In den dreißiger Jahren hatten dessen Anhänger überall in Europa Zulauf, weil die Umbrüche nach dem Ersten Weltkrieg und die Weltwirtschaftskrise die Menschen verunsicherten. Vor allem in Osteuropa war die Neigung groß, Juden zu Sündenböcken zu stempeln und sie als Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt auszuschließen.

    In Ungarn durften Juden seit Ende der dreißiger Jahre öffentliche Ämter nicht mehr bekleiden und zahlreiche Berufe nicht mehr ausüben; Rumänien übernahm von sich aus die infamen Nürnberger Gesetze. In Polen begrenzten de facto viele Universitäten den Zugang für Juden.

    Das Ausmaß des von Deutschland unabhängigen Judenhasses zeigt sich auch darin, dass der Mob in Polen noch nach Kriegsende 1945 mindestens 600, möglicherweise sogar Tausende Holocaust-Überlebende erschlug.

    Dennoch scheint ein exzessiver Nationalismus der wichtigere Faktor gewesen zu sein, zumindest in Osteuropa. Denn viele träumten dort von einem Nationalstaat ohne Minderheiten. Das Ostjudentum bildete aus dieser Perspektive nur eine von mehreren Gruppen, die man loswerden wollte.

    Während der Zweite Weltkrieg tobte, mordeten Kroaten daher nicht nur Juden, sondern – sogar in noch deutlich größerer Zahl – Serben. Polen und Litauer fielen übereinander her. Rumänen liquidierten auch Roma und Ukrainer.

    Im Einzelnen lässt sich nur schwer bestimmen, was jemanden dazu brachte, Menschenleben auszulöschen. Häufig waren nationalistische Verblendung oder Antisemitismus wohl nur ein Vorwand. In Deutschland musste während des Krieges niemand hungern, in Osteuropa waren hingegen die Lebensumstände erbärmlich. „Für die Deutschen bedeuten 300 Juden 300 Feinde der Menschheit. Für die Litauer sind das 300 Hosen, 300 Paar Stiefel“, beschrieb ein Zeitzeuge die allgemeine Gier nach der Habe der Opfer in kleinem Stil.

  10. Reiner Dung sagt:

    Jurij Below: HOLOCAUST UNG GULAG , Frankfurt, 2009 – Seite 2

    Dabei wurde (nach der Doktrin von Prof. Moses Rappoport, politischer Berater des Politbüros) alles als „politisch korrekt“ angesehen. So einige Kleinigkeiten, wie durch die Besetzung der Baltischen Staaten, Ostpolen (Galizien um Lemberg und Karpatenland um Tschernowitz), sowie Ostrumänien (Bessarabien) und insbesondere „das Jerusalem des Nordens“ (Vilnius) landeten mindestens 2,5 Millionen Juden im GULAG.

    Auch das Jüdische Antifaschistische Komitee und die Administration der Jüdischen Autonomen Republik an der Chinesischen Grenze wurden liquidiert. In Tel Aviv beobachtete man auch weitere Aktionen gegen die „Kosmopoliten“, „Jüdische Ärzte, die Stalin angeblich vergiften wollten, sowie die „Nacht der Toten Dichter“ sehr gelassen. Trotz solcher „Kleinigkeiten“, die Prof. Arno Lustiger in seinem „Rotbuch: Stalin und die Juden“ (1998/2002) beschreibt. Was aber der jüdische Professor vom Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt, wo die Auschwitz-Prozesse (1962-1968) veranstaltet wurden verschweigt, das betrifft Stalins Angst und permanente
    Verunsicherung gegenüber den Juden während seiner Herrschaft (1921-1953), weil er die treuesten von treuen Bolschewiki doch gern systematisch liquidiert hätte. Von den 239 sozialistischen Juden, die für die Errichtung der kommunistischen Diktatur aus Zürich nach St. Petersburg, gebracht wurden sind nur 7 eines natürliches Todes gestorben sind, der Rest wurde als „Volksfeinde“ (1931-1939) nach und nach hingerichtet..
    Davon ist nur einziger Glückspilz, Lazar Moses Kaganowitsch übrig geblieben, der nicht nur Stalins Tod, sondern auch Gorbatschows Perestroika überlebte und in seiner Datscha bei Moskau verstarb.

    Es ist unglaublich schwer zu erklären, warum Stalin über 3.000.000 Juden in Russland, denen er seine lange Herrschaft zu verdanken hat, als Feinde beseitigte. Ohne den durch sieausgeübten Terror gegenüber Millionen Menschen in Russland, hätte er nicht ein Jahr an der Macht bleiben können.

    Sie waren nämlich die schlimmsten Henker des Bolschewismus, die dadurch nunmehr zu den Opfern zählen.
    Israel und jüdische Organisationen jedoch sprechen kaum darüber, dass die deutschen Juden echter als die russischen sein sollten. Aber das erklärt auch nicht, dass die Väter des jüdischen Staates Israel und zahlreiche Aktivisten des Weltkongresses und Zentralrates, politisch korrekt gesagt, den „Migrationhintergrund“ Russland haben.
    Es ist einfach lächerlich, wenn Frau Knobloch auch die in Russland ermordeten Juden anlässlich bekannter Gedenkveranstaltungen als „anti-semitisch“ bezeichnete.
    Es ist nicht peinlich für Elie Wiesel, dass er zufällig in den USA Verwandte gefunden hat, welche er seit 20 Jahren zu den in Deutschland „vernichteten Juden“ zählte, aber wirklich peinlich, dass er kein gutes Wort für seine Verwandten in Russland, die erschossen wurden oder auch im GULAG
    „gestorben“ sind, findet. Anhand dieses Beispiels erkennt man deutlich eine doppelte Buchführung.
    Das ist auch ein Grund dafür, dass man den „Holocaust“, der sinngemäß ganz allgemein für „Mord an den Juden“ steht, doch speziell nur den Deutschen zuschreibt, weil der Mord an Juden durch andere, in diesem Fall durch „rote“ Faschisten, ganz gezielt verharmlost oder gar verschwiegen wird.

    Quelle: http://www.jubelkron.de/holocaust-und-gulag.pdf

  11. Reiner Dung sagt:

    Im Deutschen Reich fand eine VolksZählung Mai 1939 statt.

    Bevölkerung des Deutschen Reiches
    17.Mai 1939 (ohne Memelland) in 1000

    Insgesamt 79375 Männlich 38762 Weiblich 40614

    ———————-
    Ausländer insgesamt 939386 Deutsche VolksZugehörigkeit 476376
    Juden 39375

    ————————————
    Juden und jüdische Mischlinge im Deutschen Reich vom 17.Mai 1939

    Juden insgesamt 330892 0,42% der Bevölkerung m. 139833 w.191059
    Jüdische Mischlinge 1. Grades 72738 0,09% m. 34010 w. 38728
    Jüdische Mischlinge 2. Grades 42811 0,05% m. 20654 w. 22157

    von den 330892 Juden wohnten in Städten über 1 Mio Einwohner
    184399 = 55,7%
    ————————————–
    Gliederung nach ReligionsZugehörigkeit am 17-Mai 1939
    Glaubensjuden Männer 129888 Frauen 177726 insg. 307614 in % 0,4

    Quelle: Schlag nach über das Deutsche Reich (OriginalAusgabe)

  12. nadine sagt:

    Die Judenanzahl ist vollständig erlogen und die Juden wissen das. Juden lassen sich aus „religiösen“ Gründen niemals zählen.

    Der Talmud verbietet es, Juden zu zählen:

    „Es ist verboten, Israel zu zählen, auch für [Zwecke der Erfüllung] eines Gebotes […] Wer Israel zählt, übertritt ein [biblisches] Verbot, denn es heißt: Doch die Zahl der Kinder Israels soll sein wie der Sand des Meeres, der nicht gemessen werden kann.“

    Die Zahlen, welche uns bekannt sind, müssen daher erlogen sein und dies hat auch einen strategischen Grund. Die Juden als Feinde der Nichtjuden müssen ihre wahre Kampfeskraft verbergen!

    Nur gelegentlich dringen Verlautbarungen in die Öffentlichkeit, welche den Juden ihre wahre Stärke signalisieren. Solche Verlautbarungen sind dann für den Nichtjuden getarnt. Wenn so ein Artikel erscheint ist dies ein Hinweis für die Judenheit:
    http://www.n-tv.de/politik/dossier/120-oder-800-Millionen-Juden-article149064.html

  13. Skeptiker sagt:

    Mein Kommentar ist weg.

    Es war der Kommentar, nur umfangreicher.

  14. Skeptiker sagt:

    Wie viele Juden gab es in Reichweite von NS-Verfolgung und potentieller Vernichtung?
    —————
    Antwort: 460.000 Juden
    ———————–
    Er sollte es schon wissen!
    >>>>>>>>>>>>>>
    Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4]. Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden.

    Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika
    http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

    >>>>>>>>
    Als Film Teil 2:

    P.S. Der war so angekotzt von den Judentum, dass sich er als Jude Umtaufen lassen hat.
    >>>>>>>>>
    Aber ich bin der Rede dankbar, ohne diese Rede würde man als Vollidiot abgestempelt werden.

    So kann ich immer sagen, es war ein Zeitzeuge der damaligen Politik, er war Jude und Juden müssen nicht in den Knast, wenn Sie die Wahrheit sagen.

    Das ist ja das Schöne.

    Gruß Skeptiker.

    • UBasser sagt:

      @Skeptiker, Dein Kommentar war im Spam gelandet….frag mich aber nicht warum.

      • Skeptiker sagt:

        @UBasser

        Warum?

        nee sollte ein Spaß sein, ohne mein Humor, würde ich bestimmt Medikamente fressen müssen, so gleicht sich das ein wenig aus.

        Gruß Skeptiker.

  15. spöke sagt:

    Ich möchte auf das Holocaust Gedenkbuch von Herrn Köhler verweisen.
    Schon er ließ die Transporte aus dem Reich feststellen.
    Wer will kann die Transporte ja zählen.
    Nicht mit eingerechnet sind Transporte die nach der Befreiung der Lager stattfanden.
    http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/chronicles.html?page=4

  16. Fine sagt:

    Es spielt keine Rolle, ob 6, 6 Mio., 66 Mio., 666 Mio. – kein, oder nur ein Jüdlein „zu Schaden“ gekommen ist! Die BRiD (und ihre Systemnutten) stützt ihre Daseinsberechtigung auf die Zwangsreligion des später (1979) erfundenen Begriffes „Holocaust“.
    Fällt der Holo, bricht das System (Ausplünderungen) zusammen! Sollten dann etliche der DEUTSCH-Drollo´s aufwachen, dann gibt’s vermutlich Zunder!
    Die Macht der BRDler wäre dahin.., und das alles läßt das Organisierte Verbrechen ganz sicher nicht zu!
    Deswegen können noch Tausende Historiker das glatte Gegenteil des HC beweisen – es wird nicht funktionieren! Eher leben die Historiker frühzeitig und „sozialverträglich“ ab!
    Und zwar bevor auch noch aufgedeckt wird, wer wirklich Verbrechen begangen hat; wer die echten Nazi´s sind und waren!

    Der reale Holocaust an den Deutschen in Nemmersdorf, Lamsdorf, durch die Städtebombardierungen, und an den mehr als 1 Mio. Wehrmachtsangehörigen in den Rheinwiesenlagern – was ist das schon gegen das prächtige, jüdische Phantasialand HC?

    • Skeptiker sagt:

      @Fine

      Es fehlen nach Kriegsende 9 Mio. Deutsche.

      Hier ist der der § 130 zu erahnen.

      Der ewige Jude in der Talmudschule.


      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Sefton Delmer – ehemaliger britischer Chefpropagandist:
      14. Juli 2012
      sagte nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:
      “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
      Und seitdem wird diese Propaganda der Alliierten durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als offenkundige Tatsachen vom deutschen Strafrecht geschützt!
      Der Überleitungsvertrag: – Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen – wurde am 26.5.1952 zwischen der BRD, den USA, Großbritannien und Frankreich geschlossen und am 30.3.1955 bekannt gemacht, BGBl. II 405.)
      Artikel 7, Absatz 1: “Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.”
      Dies bedeutet, daß jedes Lynch- oder Fehlurteil im Rahmen der Siegerjustiz – denn es waren weder unabhängige Gerichte oder Richter noch unabhängige gesetzliche oder verfahrensrechtliche Grundlagen sondern entsprechend manipulierte Vorschriften, auf denen diese “Rechtsprechung” erfolgte – auf ewig unantastbar bleibt! Wenn also die Willküropfer der DDR-Justiz realtiv schnell rehabilitiert werden konnten, wird dies mit den Willkür-Opfern der alliierten Siegerjustiz nie geschehen können. Es sei denn, daß sich Deutschland aus diesen Knebelverträgen befreien würde, daß die Deutschen ihre Herzen auch wieder für ein wenig Gerechtigkeitsgefühl gegenüber eigenen unschuldigen Opfern öffnen würden. Für die Angehörigen und Nachfahren dieser Opfer wär es sicher eine Erlösung, die Basis für inneren und äußeren Frieden.
      Nachsatz:

      >>>>>>>>>>>>
      Und wahrlich, ich sage dir, Sefton Delmer, dieses Unkraut – die Wahrheit – wird durchbrechen. Die Wahrheit ist wie die Natur, die sich immer wieder mit aller ihr innewohnenden Gewalt ihr Recht holt trotz aller menschlichen Versuche, sie zu verdrängen oder zu beherrschen.

      So gesehen, müssen wir für unsere ermordeten Soldaten, sprich für Deutsche Opfer, den Juden Geld zahlen?

      Ich hoffe nicht mehr lange.

      Gruß Skeptiker.

    • m.ela sagt:

      “A Glick hot unz getrofen! Sechs Millionen Juden wurden umgebracht und wir bekommen Geld dafür!”
      (Shmuel Dayan, Knesset-Abgeordneter)

      Elie Wiesel (Friedensnobelpreisträger 1986, überlebte Auschwitz und Buchenwald; Uri Avneri nannte ihn einmal einen „Holocausierer“):
      „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.”
      (Legends of Our Time; Schocken, New York, Einleitung, S. VIII).

      Nikolaus Cybinski: „Der Gedanke, der Holocaust könnte tatsächlich eine Erfindung Hollywoods sein, wird immer schwerer widerlegbar. Man muß Schindlers Liste nur oft genug gesehen haben.”
      (in: Süddeutsche Zeitung vom 23. November 1996)

      Angela Merkel: „Die Anerkennung der Singularität des Holocaust hat uns doch zu dem Land gemacht, das wir heute sind – frei, vereint, souverän.” (Nach Johannes Leithäuser: „Wir verschlafen unsere Oppositionszeit nicht“ in: FAZ vom 2. Dezember 2003, S. 3)

      JewsForHitler: „We are Jews who finally have decided to reveal the truth to the world; there weren’t any Gas Chambers nor there was any extermination camps ever. The Holocaust is a hoax and was invented by Zionists to creat the State of Israel.” (http://www.nazigassings.com)

      In diesem Sinne – Shalömsche!

      • nadine sagt:

        Angela Merkel: „Die Anerkennung der Singularität des Holocaust hat uns doch zu dem Land gemacht, das wir heute sind – frei, vereint, souverän.”
        —————-

        Richtig. Das bedeutet aber dennoch, daß genau 6 Millionen Juden ermordet wurden. Man muß dafür nur die Erkenntnisse der Relativitätstheorie berücksichtigen und hier insbesonders die jüdische Additionstechnik beherrschen.

        Einstein hat die mathematische Grundlage für richtiges Addieren gezeigt und seine Theorien wurden wissenschaftlich schon tausendfach bestätigt!

        Er sagt im Prinzip: Jede dogmenbehaftete Größe kann nicht gemäß arischer Additionskunst addiert werden sondern muß auf folgende Weise addiert werden….. Dann und nur dann kann das Dogma erhalten bleiben.

        So hat er es zwar nicht direkt gesagt aber dies entspricht dem Inhalt seiner weltberühmten Additionsformel:

        w=(u+v)/(1+u*v/c²)

        Für den Sonderfall u=c ergibt sich dann:

        w=(c+v)/(1+c*v/c²) und weiter gekürzt

        w=(c+v)/(1+v/c)

        c ist hierbei der Wert der dogmenbehafteten Größe und v ist die Größe, um welche man den Dogmenwert gerne per „Spitzfindigkeiten“ („…das waren keine 6 Millionen weil man von der Gedenktafel 1 mit 4 Millionen und der Gedenktafel 2 mit 1 Million die Differenz von 3 Millionen von den 6 Millionen noch abziehen muß“) verringern möchte. In unserem Fall hat c eindeutig den Wert „6 Millionen“. Wenn man die Dogmengröße c um einige hunderttausend oder gar Millionen verringern oder vergrößern möchte, also für v minus oder plus 3 Millionen einsetzt., also so, wie die Revisionisten oder Holocaustleugner dies beim Herunterrechnen von Schuld gerne tun, wird man überrascht sein, welches Ergebnis man für das Ergebnis w bekommt.

        Ein besonders interessantes Ergebnis erhält man, wenn man von den 6 Millionen gar 6 Millionen abzuziehen versucht, also sozusagen den Holocaust komplett leugnet. Hier schlägt dann voll die Singularität des Holocaust zu. Deshalb sprechen die Juden auch davon, daß der Holocaust singulär war 🙂

  17. neuesdeutschesreich sagt:

    Reblogged this on neuesdeutschesreich.

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