Gesetz zur Reinheit des Blutes

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27. Juli 2013 von UBasser


Bereits unter dem Westgotenkönig Sisebut versuchten die Spanier, sich vor jüdischen Wucherern zu schützen. Sie waren der Annahme, wenn die Juden zum christlichen Glauben überträten, würden sie auch ihre Wucher-Leidenschaft ablegen. So erzwang König Sisebut nach dem 3. Konzil von Toledo 613 zum ersten Mal die Zwangstaufe von Juden. Unter seinen Nachfolgern wurden die Übertritte der Juden zum katholischen Glauben noch forciert. Diese Juden nannte man damals „Neu-Christen“, (Cristianos nuevos) oder „Übergetretene“ (Conversos) oder auch „Marranos“. Das Gleiche spielte sich in Portugal ab.

Die naive Annahme, dass mit dem Übertritt der Juden zum katholischen Glauben sich auch deren Wertvorstellungen, vor allem ihre Sichtweisen gegenüber den Nichtjuden, ändern würden, fiel rasch ernüchternder Enttäuschung anheim. Mit der Landnahme der Araber auf der iberischen Halbinsel verbündeten sich die Juden sofort mit den Eindringlingen gegen ihre alten „Nachbarn“. Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt in ihrer Darstellung über die Geschichte der spanischen Juden ein, dass „die Juden die moslemische Invasion begrüßten“. Mehr noch, diese jüdische Netz-Publikation bezieht sich auf dokumentarische Überlieferungen, insbesondere auf die „Aufzeichnungen des Lucas von Tuy“ [1], wonach die Juden die Städte ihres spanischen Wirtsvolkes an die Moslems verrieten und auslieferten.

So staute sich immer mehr Hass unter den Spaniern gegen die Conversos (Neuchristen) auf. Man nannte sie Kryptojuden und warf ihnen vor, weiterhin jüdische Riten zu praktizieren. Marrano in der Bedeutung von Schwein wurde als Schimpfwort zunehmend verwendet. Ein anderes Schimpfwort war tornadizos (Wendehälse), das die Bevölkerung gegenüber den Juden benutzte. Carl Gebhardt definierte 1922 den damals von den Spaniern im Zusammenhang mit Juden gebrauchten Begriff „Marrane“ als „ein Katholik ohne Glauben und ein Jude ohne Wissen, doch Jude im Willen“. [2] Einige Forscher beschränken den Begriff Marrane auf Conversos, die im Geheimen judaizierten und die Absicht hegten, zum Judentum zurückzukehren. „Die Spanier vertrauten den Juden in Geschäftsdingen nicht mehr, seit sie in Erfahrung brachten, dass die Juden gemäß dem Kol-Nidre-Gebet schon im voraus von ihren Rabbinern Absolution erhalten für alle beabsichtigten Sünden gegenüber Nichtjuden,“ bestätigt sogar die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net.

Dass es sich bei den Juden um einen Blutsbund handelt, der ein eigenes Weltprogramm nach dem Jüdischen Gesetz betreibt, verneinten noch nicht einmal die höchsten jüdischen Rabbiner aus jener Zeit. Im 14. und 15. Jahrhundert verwendeten die Rabbiner für die zum Katholizismus übergetretenen Juden das hebräische Wort Anusim, also unfreiwillig Konvertierte, aber dem jüdischen Blutsbund ewig zugehörig. Hierzu folgendes Beispiel: „Hinsichtlich der Abstammung sind alle Israeliten Brüder. Wir sind alle Söhne eines Vaters, der Rebellen (reshaim) und Verbrecher und von Häretikern (meshumadim) von Gezwungenen (anusim) und von Proselyten (gerim) die zum Haus Jakob gebracht werden. All diese sind Israeliten. Selbst wenn sie Gott verließen oder ihn verleugneten oder sein Gebot verletzten, liegt das Joch des Gesetzes noch auf ihren Schultern und wird nie von ihnen entfernt werden.“ [3] Das Jüdische Gesetz, das zionistische Weltprogramm, genießt weltweit Schutz durch den Religionsstatus.

Es war gerade das jüdische Gesetz des „reinen Blutes“, das übrigens noch heute unverändert Gültigkeit besitzt [4], das die nichtjüdischen Völker zum Aufwachen im Zusammenhang mit dem Begriff Rasse brachte. Die Nichtjuden erkannten am Beispiel des jüdischen Rassegesetzes, das eine Blutsvermischung mit Nichtjuden untersagt, dass die Rasse für die Eigenschaften und das Denken eines Volkes verantwortlich sei. Diese Erkenntnis führte bei den Nichtjuden in Spanien zu dem Schluss, dass ein Volk von seiner Abstammung geprägt würde und nicht von einer Ideologie (Religion). Die früheste bislang bekannte Feststellung des natürlichen Unterschieds der Rassen in der spanischen Literatur erfolgte 1438 durch den Priester Alfonso Martínez de Toledo: „Dies beabsichtigt die Natur, so wirst Du dieses in jenen Orten, in denen Du leben wirst, Tag für Tag beobachten können, so dass der Gute einer guten Rasse [rraça] von seiner Herkunft angezogen wird und der Benachteiligte, einer gemeinen Rasse [rraça] und Herkunft angehörig, unabhängig wer er ist und wie reich er sein mag, sich niemals von einer anderen Herkunft angezogen fühlen wird, als woher er ursprünglich stammt.“ [5]

Aus der Erkenntnis heraus, dass das förmliche Bekenntnis der Juden, Christen zu sein und deshalb ihren blutsgebundenen Charakter nicht ändern würde, erließ bereits 1256 Alfons X., genannt der Weise (El Sabio), König von Kastilien und León, die „Siete Partidas“, eine unter wahrscheinlich zwischen 1256 und 1265 begonnene Rechtssammlung. Sie erfuhren noch während Alfons‘ Regierungszeit und unter seinen Nachfolgern mehrere Überarbeitungen. Alfons XI. erkannte sie 1348 in einer modifizierten Form im „Libro del fuero de las leyes“ als subsidiäres Recht an. Das letzte Kapitel der Rechtssammlung befasst sich mit Rechtsbestimmungen in Bezug auf die Juden und die Muslime im Reich. Der folgende Rechtstext verbietet den Geschlechtsverkehr zwischen Christen und Juden. Der Gesetzestext im Umgang mit Moslems unterscheidet sich leicht vom Judentext. Das Gesetz setzte das jeweilige Strafmaß bei Zuwiderhandlungen fest. Der folgende Gesetzestext regelte die Strafe im Umgang mit Juden: „Welche Strafe ein Jude verdient, der bei einer Christin liegt. Juden, die bei Christinnen liegen, machen sich der größten Frechheit und Anmaßung schuldig. Daher befehlen wir, dass von nun an alle Juden, von denen bewiesen ist, dass sie dieses Vergehen begangen haben, deswegen sterben sollen. Da Christen, die mit verheirateten Frauen Ehebruch begehen, die Todesstrafe verdienen, um wieviel mehr verdienen es die Juden, die bei Christinnen liegen, die spirituell – aufgrund des Glaubens und der in seinem Namen empfangenen Taufe – die Ehefrauen unseres Herrn Jesu Christi sind.“

Die „Siete Partidas“ zeigten jedoch wenig Wirkung in den Augen der nichtjüdischen Bevölkerung Spaniens. Weiterhin fungierten Juden als Steuereintreiber der schlimmsten Art. Die Könige traten den Juden die erwarteten Steuereinnahmen gegen eine Vorauszahlung in Höhe von etwa 20 bis 30 Prozent der Steuersummen ab. Den jüdischen Steuereintreibern wurde im Gegenzug das Recht übertragen, die Steuern von den Bauern und Handwerkern zu 100 Prozent eintreiben zu dürfen. Es wurde ihnen auch gestattet, unglaublich hohe Wucherzinsen zu verlangen, sofern ein Steuerschuldner auch nur einen Tag später bezahlte. Bei Verspätung der Steuerzahlung waren die jüdischen Steuereintreiber zudem berechtigt, das gesamte Vermögen zu beschlagnahmen, fortan als eigenen Besitz zu deklarieren und die Eigentümer von Haus und Hof zu vertreiben bzw. sie als Sklaven zu verkaufen.

Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt ein, dass die Spanier den formalen Übertritt der Juden zum Christentum nur als List ansahen, um die Nichtjuden weiterhin als Steuereintreiber ausrauben zu können. Auf kehillatisrael.net heißt es dazu: „Die meisten Spanier glaubten, dass die Übertritte zum katholischen Glauben nur eine List der Juden war, ihre einflussreichen Stellungen wie die Steuereintreibung zu sichern, aber kaum etwas mit wirklichem Christentum zu tun hatten.“

Als die Wucherer immer dreister als Steuereintreiber vorgingen und die spanische Bevölkerung dadurch immer mehr verarmte, kam es 1449 in Toledo zur Rebellion gegen König Johann II. von Kastilien (Juan II de Castile) wegen dessen offen zur Schau gestellten Einsetzung der Conversos als Steuereintreiber. Am 5. Juni 1449 proklamierte deshalb der Statthalter Pedro Sarmiento von Toledo im Rathaus ein neues Gesetz, das „Gesetz zur Reinheit des Blutes“, (estatutos de limpieza de sangre), das konvertierten Juden und Juden sowie Moslems untersagte, Beschäftigungen in öffentlichen Einrichtungen nachzugehen. Im Gesetz hieß es: „Deshalb sahen wir uns gezwungen, gesetzlich festzulegen, dass alle Konvertiten aus perverser jüdischer Abkunft, was immer sie derzeit auch tun, in welcher Situation sie sich auch befinden, nicht die wertigen Voraussetzungen erfüllen, öffentliche Ämter in der Stadt Toledo und im Herrschaftsgebiet zu bekleiden. Es kann nicht angehen, dass diese Leute über Christen bestimmen und somit Schaden und Schmerz anrichten. Diese Personen sind auch nicht geeignet, als Notare zu arbeiten und vor Gericht Zeugnis abzulegen. …“

„Es wurde im Zuge der Rebellion Korrespondenz zwischen dem Führer der Juden in Toledo (Chamorro) und Yusuf, dem Führer der Juden in Konstantinopel, gefunden, aus der hervorgeht, dass sich beide zum dem Projekt zur Zerstörung des Christentums verabreden,“ berichtet die Jewishvirtiallibrary.org und fügt an, dass diese Briefe Fälschungen gewesen seien. Die Behauptung, diese Briefe seien gefälscht worden, wurde von Historikern jedoch nicht bestätigt.

Entscheidend für den Erlass des Gesetzes von Toledo war der so empfundene, genetisch geprägte, vom Blut bestimmte Charakter der Juden. Die „Estatutos de limpieza de sangre“ (Statuten von der «Reinheit des Blutes») von 1449 gelten auch als Vorläufer der Nürnberger Rassengesetze. Sie existierten an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Versionen bis ins 19. Jahrhundert. In Israel finden die Nürnberger Rassengesetze noch heute als Teil des Grundgesetzes Anwendung („Das israelische ‚Gesetz zur Rückkehr nach Israel‘ basiert tatsächlich auf den Nürnberger Rassegesetzen Adolf Hitlers, die klar darlegten, wer Jude ist.“ (haaretz.com, Israel, 24.05.2003).

Dass die Eigenart eines Volkes und der Charakter eines Menschen maßgeblich vom Blut (DNA) bestimmt ist, wird gerade vom Judentum immer wieder betont und sogar mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen: „Das jüdische Volk hat als einziges in der Menschheitsgeschichte seine genetische Identität über 100 Generationen hinweg bewahrt. Und das, obwohl die Juden über alle Welt verstreut waren. Das ist einzigartig und genial“ [6] Die jüdische Genforschung hat somit den ehemaligen Reichskanzler der Deutschen und seine Rassengesetze erneut und vollinhaltlich bestätigt: „Die Genanalyse ergab, dass Aschkenasen, Sepharden und Mizrachim tatsächlich so viele gemeinsame genetische Merkmale aufweisen, dass man sie als eigenständige Gruppe von der übrigen Weltbevölkerung unterscheiden kann.“ [7] Und die internationalen Meldungen dazu lauteten: „Juden weltweit haben ein gemeinsames Abstammungs-Gen. Juden sind wirklich ein Stamm. Das auserwählte Volk hat mehr als 5000 Jahre Geschichte und Kultur gemeinsam. Die Juden unterscheiden sich von anderen Völkern durch ihre genetische Struktur. Seit Jahrtausenden werden sie durch ihr Blut zusammengehalten. Das bestätigt eine neue Studie.“ [8] Demnach unterscheiden sich die Juden von den Nichtjuden genetisch fundamental, wie auch die jüdischen Rassenforscher E. Kobyliansky und G. A. Livshits bestätigen und offiziell lehren (z.B. im Cambridge). Die Wissenschaftler kommen unter anderem zu dem Ergebnis, „dass sich russische Juden von Russen sechs Mal mehr unterscheiden als sich zum Beispiel Russen von Deutschen unterscheiden.“ Sie fanden auch heraus, dass sich „die Juden in Russland ganz und gar von 24 anderen Volksgruppen in Russland unterscheiden.“ [9]

Das 1449 in Toledo erlassene Gesetz von der „Reinheit des Blutes“ war also inhaltlich auf der Höhe des heutigen Wissenschaftsstandes, vergleicht man es mit der modernen jüdischen Genforschung.

Auch die Kirche in Spanien erkannte den genetischen Anteil im Verhalten der Völker und setzte sich gegen den Vatikan zur Wehr, der die Juden als „Neuchristen“ anerkannte. Die spanische Kirche vermeldete damals, dass „… ein Kirchenstatut von unserem Erzbischof von Toledo vorgeschlagen wurde, welches forderte, dass seit jenem Tage alle Kirchenpfründe jener Heiligen Kirche sowie Würdenträger wie etwa Domherren, Kostverteiler, Kapläne und Kleriker Altchristen sein müssen, also ohne Rasse eines Juden, Mauren oder Häretikers …“ [10]

Als es Isabella II. (Königin von Kastilien und Leon) mit ihrem Ehemann Ferdinand II. von Aragon 1492 endgültig gelang, unter der Militärführung der Edelleute Rodrigo Ponce de Leon und Diego e Merlo, Spanien von den Mauren zurückzuerobern, musste der Emir von Granada die Schlüssel des symbolträchtigen Alhambra Palastes als letzte aufgegebene maurische Bastion den spanischen Rückeroberern übergeben.

1492 ging die Vertreibung der Araber aus Andalusien aber auch einher mit der Vertreibung der Juden aus Spanien. Grundlage zur Vertreibung der Juden war wiederum das „Gesetz zur Reinheit des Blutes“, denn die spanische Führung glaubte nicht daran, dass sich die genetisch geprägte Abstammung durch ein förmliches Religionsbekenntnis ändern lassen würde. Diese Sicht der spanischen Führung wurde noch genährt durch Meldungen von Ritualmorden. Über die Grenzen Spaniens hinaus wurde der Fall „des heiligen Kindes von La Guardia“ bekannt. Sechs Neuchristen und zwei Juden aus La Guardia, Tembleque und Zamora wurden am 17. Dezember 1490 vor Gericht gestellt. Ihnen wurde vorgeworfen, ein fünfjähriges spanisches Bübchen nach dem Blut-Ritus geopfert zu haben. Die Anklage attestierte, die Täter hätten das Herz des Jungen an einem Karfreitag herausgeschnitten. Die Angeklagten wurden in diesem Zusammenhang auch beschuldigt, das Gastprivileg entweiht zu haben. Das verstümmelte Kind wurde in einem Sack bei dem Angeklagten Benito García gefunden. Der Prozess endete am 14. November 1491. Die Verurteilten wurden am selben Tag in der Stadt Ávila auf dem Scheiterhaufen hingerichtet.

Noch heute gedenkt die Bevölkerung und die Kirche der Stadt La Guardia jedes Jahr diesem „Ritualmord“. Milagros Redajo, eine Teilnehmerin am Gedenkgottesdienst 2006 sagte Reportern gegenüber: „Es waren die Juden. Sie haben das Kind entführt und hier nach La Guardia gebracht. Sie haben das Kind geopfert. … Sie schnitten dem Jungen das Herz aus der Brust. Sie führten das Ritual unter einer gestohlenen Hostie aus.“ [11]

Heute gelten diese Beschuldigungen als Aberglaube und als Beweis einer unbegründeten Abneigung gegenüber Juden. Doch der jüdische Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv), Israel, veröffentlichte 2007 sein berühmt gewordenes Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“) in dem er die Ritualmorde historisch belegt. Sein Fachgebiet ist die Geschichte der orientalischen Juden. Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. im Verlag Il Mulino kam „Pessachfest des Blutes“ heraus, in dem der Historiker mit knallharten Beweisen Ritualmorde, insbesondere den Ritualmord an Simon von Trient im 15. Jahrhundert nachweist.

Vor diesem Hintergrund wurde in Spanien das „Gesetz zur Reinheit des Blutes“ geschaffen, weil ein Religionsbekenntnis allein Menschen und Völkergruppen in ihrer Art und in ihrem Verhalten nicht ändern würde. „Die Statuten dieses Gesetzes wurden geschaffen, um eine Voraussetzung zu definieren, dass Staatsdienste und hohe Ämter nur von Altchristen, also von Menschen nichtjüdischen Blutes, bekleidet werden durften. Neuchristen (Juden) wurden somit aus der christlichen Gesellschaft ausgeschlossen. Nicht der Glaube entschied, sondern die Blutsabstammung.“ [12] Conversos galten nicht als wahre Christen, „weil sie weiterhin ihre jüdischen Rituale im Geheimen praktizierten. Die Neuchristen hätten die Altchristen ausgenutzt. Die Conversos galten als perfides Volk, weil ihre Vorfahren schon perfide Juden gewesen seien.“ [13]


1) Lucas de Tuy (or el Tudense) war Priester, Intellektueller und anerkannter Historiker. Er war von 1239 bis zu seinem Tod 1249 Bischof von Tuy. 1236 begann er auf Wunsch von Königin Berenguela historische Aufzeichnungen (Chronicon mundi, eine vierteilige Chronik der Weltgeschichte) zu verfassen.
2) Carl Gebhardt: Die Schriften des Uriel da Costa, (Bibliotheca Spinozana, 1, Band II), Amsterdam 1922, S. xix
3) R. Saadia ibn Danan, Rabbiner und Talmudist aus Granada, gest. 1493 in Oran, Response in Khemdah Genuzah, 15b
4) „Das israelische Parlament entschied, dass Ehen zwischen Juden und Nichtjuden nicht erlaubt sind. … Kinder aus einer Mischehe werden als Bastarde bezeichnet.“ (JPost.com, 27.07.2011)
5) Zitiert nach Hering Torres, Max Sebastián: Rassismus in der Vormoderne. Die „Reinheit des Blutes“ im Spanien der Frühen Neuzeit. Campus Verlag, Frankfurt/Main 2006, S. 219.
6) Rabbi Yaakov Kleiman, aish.com, 01.07.2000
7) Süddeutsche Zeitung, 04.06.2010, S. 16
8) New York Post, 04.06.2010)
9) Kobyliansky, E. & Livshits, G. A. (1985). Morphological Approach To The Problem Of The Biological Similarity Of Jewish And Non-Jewish Populations. Annals Of Human Biology. 12:203-212.
10) Zitiert nach Hering Torres, Max Sebastián: Rassismus in der Vormoderne. Die „Reinheit des Blutes“ im Spanien der Frühen Neuzeit. Campus Verlag, Frankfurt/Main 2006, S. 221.
11) Jewish Telegraph Agency, 10.10.2006
12) Albert A. Sicroff, Los estatutos de limpieza de sangre: Controversias entre los siglos XV y XVII, Madrid, 1985.
13) Eloy Benito Ruano, Los orígenes del problema converso: Edición revisada y anunciada, Madrid, 2001, pp. 83-92.

GEDICHT

von Will Vesper

Halte dein Blut rein.
Es ist nicht nur dein.
Es kommt weit her.
Es fließt weit hin.

Es ist von tausend Ahnen schwer,
und alle Zukunft strömt darin.
Halte rein das Kleid
deiner Unsterblichkeit.

Danke an Waffenstudent!

Fragestellungen: Wem nutzten und unterstützten die Nürnberger Rassegesetze von 1935? Wessen Ansichten wurden damit umgesetzt? Sind diese Gesetze denn tatsächlich in den Arbeitszimmern der NSDAP entstanden? Wie abstrakt ist der Vorwurf ans deutsche Volk, rassistisch zu sein? 

..

Ubasser

15 Kommentare zu “Gesetz zur Reinheit des Blutes

  1. Waffenstudent sagt:

    GEDICHT:

    Halte dein Blut rein.
    Es ist nicht nur dein.
    Es kommt weit her.
    Es fließt weit hin.

    Es ist von tausend Ahnen schwer,
    und alle Zukunft strömt darin.
    Halte rein das Kleid
    deiner Unsterblichkeit.

    (von Will Vesper)

  2. Skeptiker sagt:

    Dazu aus dem politisches Testament Hitlers!

    Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten, dem
    Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über dreißig
    Jahre vergangen.
    In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken,
    Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt.
    Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher
    noch von keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit,
    meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten
    verbraucht.
    Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in
    Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt
    und angestiftet ausschließlich von jenen internationalen Staatsmännern,
    die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen
    arbeiteten. Ich habe zu viele Angebote zur Rüstungsbeschränkung und
    Rüstungsbegrenzung gemacht, die die Nachwelt nicht auf alle
    Feigheiten wegzuleugnen vermag, als dass die Verantwortung für den
    Ausbruch dieses Krieges auf mir lasten könnte. Ich habe weiter nie
    gewollt, dass nach dem ersten unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen
    England oder gar gegen Amerika entsteht. Es werden Jahrhunderte
    vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird
    sich der Hass gegen das letzten Endes verantwortliche Volk immer
    wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben: dem
    internationalen Judentum und seinen Helfern.

    Was für eine gute Seite.

    Klicke, um auf der-kampf-II-um-die-wahre-geschichte-deutschlands-prof-dr-heino-janssen-zetel-25.03.2008-teil-2von3.pdf zuzugreifen


    >>>>>>>>>>>>>>>
    Frage habe ich das schon mal gebracht?
    Ich werde von anderen Seitenbetreibern schon angekotzt, das ich immer das gleiche reinstelle.

    Ich sage immer dazu:

    „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
    Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist“.
    Goethe zu Eckermann

    http://www.deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html

    Gruß Skeptiker

  3. Netzband sagt:

    Man hätte sie in der NS-Zeit nicht so behandeln dürfen, das sehe ich so wie spöke. Es ist aber in heutiger Darstellung vieles nicht, wie z.B. ob die sogenannte Kristallnacht überhaupt gewollt war. Von der Rasse her hätten die unter 1% Juden auch kein Problem fürs deutsche Volk gemacht, zumal die Juden gar nicht von einer Rasse sind, sondern von vielen. Die Abtransportierung im großen Stil ging aber erst mit dem Krieg los. In Spanien die Zwangschristianisierung ist damals eigentlich gescheitert, weshalb man dann mit der Inquisition ankam.
    Der Artikel ist schon zu wenig überlegt und hetzerisch: man müsste auch die Juden in Preußen und im Kaiserreich mitbetrachten, als sie immer mehr zu Deutschen wurden. Diese Fage ist offen. Der Hang zum Wuchern und Beherrschenwollen, wie es Martin Luther beschreibt, kommt bestimmt mehr aus deren talmudischem Sytem und von den Pharisäern (Matthäus 23). Das Problem war, wie sich viele Juden nach dem 1.WK verhalten hatten und im Bolschewismus und Spartakus. Sie sind aber eigentlich nicht von einer Rasse sondern von vielen, durch die Pharisäer zur Herde getrieben, wie es vor 2000 Jahren war und zur Rasse deklariert paradoxerweise. Christen dürften überhaupt kein Wuchersystem zulassen.

  4. spöke sagt:

    Ich bin bestimmt kein Judenfreund, aber als Christen solltet ihr euch alle von diesen teilweisen Hetzparolen schwer distanzieren.

    Wenn man bedenkt wie viele Juden im damaligen System in Amt und würden standen könnte ich auch einen berühmten Dichter zitieren:.

    «Ich tu‘ das Üble, schrei‘ dann selbst zuerst –
    das Unheil, das ich selber angerichtet,
    leg‘ ich den Andern dann zur Last!»
    -Shakespeare-

    Und derjenige der weiß das z.b.ein Bänkster der Genossenschaftsbank Iwria die Judensterne den Menschen an die Brust diktierte, der sollte wissen das man immer den Menschen in jedem sehen sollte.

    Hätte es ab 1933 genügend mündige Menschen im Reich gegeben, wäre eine Nation nicht auf dieses Menschenverachtende Geschrei herein gefallen.

    So wie ich heute dafür Plädiere Menschen Jüdischer Herkunft in Führungspositionen (besonders bei Banken) NICHT hinein zu lassen, so hätte ich mich als Christ auch damals darüber empört, das man Menschen in Züge steckt und an anderen Orten Konzentriert.
    Denn damals gab es genügend Bürger die sich Deutsche jüdischen Glaubens nannten und auch im I WK ihr Blut für Deutschland gaben.
    Erst eine Jüdische“ Minderheit macht heute aus damaligen Deutschen einen Juden als Volkssubjekt.
    Anheim möchte ich bemerken das ich die katholische Kirche bereits mit 18 verlassen habe. Aber nicht weil ich kein Christ bin, sondern eher weil ich erkannt habe das man kein Geld für seinen Glauben nehmen sollte. Schon Jesus sagte:, Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist“.

    Ich vertrete heute die Ansicht das damals eine bestimmte Gruppe Menschen eine Nation manipulierte, um SELBER später daraus Profit zu ziehen.
    Wie oben im Gedicht zitiert.

    • nadine sagt:

      „So wie ich heute dafür Plädiere Menschen Jüdischer Herkunft in Führungspositionen (besonders bei Banken) NICHT hinein zu lassen, so hätte ich mich als Christ auch damals darüber empört, das man Menschen in Züge steckt und an anderen Orten Konzentriert.“

      Du vergißt dabei, daß es erklärtes Ziel der Juden war, Deutschland zu vernichten und sie bereits am 24. März 1933 uns Deutschen den Krieg erklärt haben!

      Nur ein nichtwissender Dummkopf hätte unter diesen Umständen die Juden als selbsterklärte Feinde der Deutschen nicht unter Aufsicht gestellt! Oder meintest Du etwa, man hätte die Juden nach Auschwitz eher zu Fuß laufen lassen sollen statt sie bequem in Personenzügen dorthin zu verfrachten?

      „Denn damals gab es genügend Bürger die sich Deutsche jüdischen Glaubens nannten und auch im I WK ihr Blut für Deutschland gaben.“

      Nana, wohl die allerwenigsten Juden haben in den Militärschreibstuben auf unserer Seite gekämpft. Sie sabotierten uns wo sie es nur konnten! Sie ließen Leerzüge mit 2 Radieschen beladen von München nach Hamburg fahren und auf der Rückfahrt war der Güterzug mit 1 Pfund Butter aus Friesland beladen!

      Auch wenn ich keinen Beweis dafür habe kann ich mir aufgrund des jüdischen Befehls, die Gojim bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu töten, lebhaft vorstellen, daß unsere „deutsch“jüdischen Soldaten unsere Landser an der Front selbst direkt erschossen haben! Da weiß sowieso kein Mensch, woher die Kugel kam!

      Welchen Verrat die Juden in Versailles begangen haben, sollte man ebenfalls wissen. Diese „Verträge“ waren mit jüdischer Hand geschrieben!

      Dein Zitat ist auf die Juden voll zutreffend. Offensichtlich hat Shakespeare um 1600 herum das Wesen der Juden sehr gut erkannt und auch Martin Luther um 1500 herum war ebenso ein „Judenfreund“.

      «Ich tu’ das Üble, schrei’ dann selbst zuerst –
      das Unheil, das ich selber angerichtet,
      leg’ ich den Andern dann zur Last!»

      Es gibt weltweit kein anderes Volk, welches von allen anderen Volkern gleichlautend eingeschätzt wird und dies von Anbeginn bis heute. Die Juden zu unterschätzen ist der tödlichste Fehler, welcher uns Nichtjuden das Genick brechen kann. Mit der Schweinegrippe waren die Juden schon sehr nahe an ihrem Ziel, die absolute Übermacht über die Menschheit erringen zu können.

  5. nadine sagt:

    „Fragestellungen: Wem nutzten und unterstützten die Nürnberger Rassegesetze von 1935?“

    Es gibt grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten. Vermischung oder Nichtvermischung.

    Vermischung bedeutet für das qualitativ höherstehende Volk eine Minderung und für das andere Volk Hebung seiner Qualität. Dies bewirkt eine Kappung der Spitzenleistungen. Vermischung ist daher für das qualitativ bessere Volk in jedem Fall schädlich.

    Die Rassegesetze sind daher in jedem Fall richtig und die Frage, wem sie nützen ist damit bereits beantwortet: Sie nützen nur dem qualitativ besseren Volk.

    Im Artikel wurde bereits gut beschrieben, worin die Fähigkeiten der Juden liegen: Im Wuchern, Bereichern, Lügen, Stehlen und Morden.

    Es sind Fähigkeiten primitivster Art, welche wohl von allen Nichtjuden verabscheut werden.

    Damit haben wir bereits die beiden Grundrassen der Zweibeiner auf der Erde identifiziert: Juden und Nichtjuden.

    Die Nürnberger Gesetze beziehen sich daher konsequenterweise ausschließlich auf die Juden und das Ziel war die Eliminierung jüdischen Einflußes unter den Nichtjuden.

    Die Nürnberger Gesetze wurden von den Juden begrüßt, keine Frage. Was natürlich schmerzlich für sie war, ist die Eliminierung ihres Einflusses. Aber das macht ihnen nichts aus, da die Änderung dieses unerwünschten Zustandes nur eine Frage der Zeit ist.

    Adolf Hitler hat die Eliminierung des jüdischen Einflusses mit einer Vielzahl von Verordnungen in allen Lebensbereichen vorangetrieben. Juden war sogar untersagt, eine deutsche Flagge zu zeigen. Sie mußten stattdessen ihre Fahne schwenken!

    Die charakterlichen Merkmale der Juden wurden im Artikel bereits hervorgehoben. Aber die signifikanten Unterschiede in der DNA sind noch nicht ausreichend gewürdigt worden. Daher kann man nicht unbedingt davon sprechen, daß Juden nur wegen ihrer Charaktereigenschaften eine unwerte Rasse darstellen, welche deshalb aus allen Volkern eliminiert werden müssen!

    1935 waren bestimmte Auswirkungen der jüdischen DNA noch unbekannt und man hat daher nur aufgrund der charakterlichen Merkmale die Juden ausgegrenzt.

    Seit dem Holocaust wissen wir aber, daß die Juden in Wahrheit gar nicht zu den Menschen zählen sondern echte Teufel in Menschengestalt sind und damit sind bereits die charakterlichen Merkmale erklärt! Die Besonderheiten ihrer DNA machen nämlich die Juden hochtemperaturbeständig und deshalb sind sie durch diese besondere Eigenschaft, welche nur Teufeln zu eigen ist, als wahre Teufel identifiziert!

    Jedoch soll man mit der grundsätzlichen Verdammung von Teufeln vorsichtig sein. Wir können uns nämlich der besonderen Eigenschaften der Teufel bedienen! Immerhin haben sie beim Holocaust gezeigt, daß sie zumindest die Kunst der Materialveredelung offenkundig perfekt beherrschen und dies sollten wir als Nichtteufel erforschen, bevor wir die Teufel zurück in die Hölle schicken. Und dazu brauchen wir die Juden.

    Jeder, der als Überlebender des Holocaust zeugend infrage kommt, kann daher nur ein Jude sein und muß mit der besonders wirksamen Gen-Anormalie „Temperaturbeständigkeit“ ausgestattet sein. Ein Test auf diese Temperaturbeständigkeit ist weitaus schneller und sicher gemacht als der wenigstens 100 Euro teure genetische Judentest. Mit einem Schweißbrenner kann der Test unerreichbar preiswert in ca. 5 Sekunden und zweifelsfrei durchgeführt werden.

    In meiner Ausbildung habe ich einen ähnlichen Test bereits durchgeführt und habe ihn nicht bestanden! Ähnlich wie man einen Finger schnell durch eine Kerzenflamme bedenkenlos hindurchführen kann, wollte ich dasselbe mit einer Schweißbrennerflamme, allerdings wegen der 3300 °C zunächst blitzschnell, machen. Der Finger war danach subjektiv gesehen bereits „kaputt“ 🙂

    Ich denke, 2 Sekunden Testzeit reichen daher bereits aus, um echte für uns wertvolle Juden von gewöhnlichen Betrügern unterscheiden zu können. Bei dem Test kommt es indes nicht darauf an, ob jemand dies aushält. Ich konnte ein brennendes Streichholz zwischen den Fingern mit der Flamme nach unten aushalten. Aber mein Daumen Finger stank danach charakteristisch und sah irgendwie gar nicht gut aus.

    Diese Judentestmethode ist daher garantiert wissenschaftlich objektiv und kann weder durch besondere Lügenkunst noch durch besondere Körperbeherrschung im Ergebnis beeinflußt werden. Als qualifizierter Gutachter kommt jeder infrage, welcher über einen Geruchssinn oder ein Sehvermögen verfügt. Notfalls genügt auch das Hörvermögen. Wenn es stinkt, während des Tests Schreie vernommen werden oder der Finger verkohlt aussieht, handelt es sich um keinen echten Juden sondern um einen echten Betrüger.

    Wie mit Betrügern umgegangen werden muß, weiß jeder Staatsanwalt. Und wie wertvoll ein Jude ist, weiß die Wissenschaft und die Industrie zu würdigen.

    In der Wissenschaft weiß man, daß der Jude seinem Naturell entsprechend handelt und die Leistungen Anderer als seine ausgibt. Das weiß ich nicht nur aus persönlicher zufälliger Erfahruing sondern mindestens aus zwei persönlichen Bekanntschaften, welche über ähnliches Sachverhalte aus persönlichem Erleben berichten konnten. Ich hatte in meinem Fall einen „guten“ Juden erwischt, der mir nach vielen Jahren, auf meine Frage „warum tust Du das“, gebeichtet hat. Er erklärte mir daß er schwieg, wenn „seine“ Arbeiten erfolgreich waren und er in den Himmel gelobt wurde und sagte nicht, daß es die Gedanken von nadine waren. Das wollte er mir „heimzahlen“. Ich habe dies nicht ausgenutzt, weil ich einfach zu blöde war und damals von Nichts eine Ahnung hatte und zudem war es mir selbstverständlich, daß ich innerhalb einer Firma jedem mein Wissen/Unwissen preisgab. Schließlich war es meine Firma, die kleine Weltfirma 🙂

    So war ich als Nazi erzogen worden. Ich kannte keine „Konkurrenz“ innerhalb „meiner“ Firma und gab alles „kostenlos“ preis, was ich wußte. Dies war für mich eine Selbstverständlichkeit. Hierarchie kannte ich auch nicht. Für mich war nur der hierarichisch als höherstehend anerkannt, der mehr als ich wußte. Meist erfuhr ich erst später, daß ich gerade eben mit einem „Direktor“ gesprochen hatte, den ich widersprechend vor versammelter Führungsmannschaft auf 2 Zoll zusammengestaucht hatte 🙂

    Immerhin, nach einem halben Jahr wurde das ausgesprochene „Hausverbot“ zurückgenommen, weil ich anscheinend Recht hatte. Hat mir aber nix genützt, weil ich den Direktor eh nicht brauchte (wir hatten damals laut Firmentelephonbuch 187 von dieser Sorte). Heute sehe ich das natürlich anders. Dieser Direktor war zwar zunächst schockiert, aber er war Deutscher und hat seinen falschen Fehler eingesehen. Und zugegebenermaßen waren seine Gegenargumene in Form von dem, was er alles schon geleistet hat, durchaus anerkennenswert. Aber in meinem Fall nicht sachdienlich. Ich war eingeladen um über meinen Krempel zu referieren und dabei kam es eben zu diesem Eklat, weil ich über eine Detailfrage komplett anderer „Ansicht“ war als der Herr Direktor, welcher vor versammelter Mannschaft unbedingt Recht behalten mußte.

    Ich gebe zu, daß ich vom Thema etwas abgeschweift bin. Daran ist aber nur der zu hohe Sauerstoffgehalt der Weinflasche schuld.

    • UBasser sagt:

      @Nadine, danke für Deinen Beitrag, wie immer gut geschrieben…und amüsant 🙂 !
      Nur habe ich einen kleinen Einwand…den die Juden nun wirklich nicht hören wollen…die Juden sind schon lange nicht mehr homogen, soll heißen, anhand einer DNA kann man gar nicht festmachen, ob er nun Jude ist, oder nicht. Es ist ja ein Tatsache, das bei den Nachkommen die DNA beider Eltern einfließen. Bei den Juden ist es nun der Fall, das nur die Mutter eine Jüdin sein muß…das „verwässert“ folge dessen den DNA-Strang.

      Daher an einer DNA einen Juden zu identifizieren wäre grob gesagt Unsinn. Jude sein, das ist nichts anderes als eine Religion, die man von der Geburt an eingeprügelt bekommt…dazu kommen ihre Philosophien. Vielleicht hast Du schon mal von dieser Haplogruppenbestimmung gehört…ob die nun manipuliert ist, lasse ich mal dahingestellt…aber hier wurden die DNA aller Völker untersucht, und heraus kam…nichts neues. Im Grunde kam das heraus, was wissenschaftliche Persönlichkeiten der letzten 200 Jahre schon beschrieben…, aber an dieser Bestimmung ist auch zu erkennen, das die Juden nur ein zusammengewürfeltes Häufchen ist… :-)))

      • nadine sagt:

        UBasser, tatsächlich kenne ich mich in der „genaueren“ Genetik nicht aus, auch wenn ich den Begriff Haplogruppe schon einmal gehört hatte, mit dem anscheinend die ganze Welt vertraut ist nur nicht ich.

        Es besteht sowieso zu befürchten, daß die Juden jedem Probanden bescheinigen werden, daß er jüdische Vorfahren hat. Das gebietet bereits die Strategie 🙂

        Mit aus diesem Grund wurde ja der objektive Judentest entwickelt, damit wir echte Juden von Betrügern zweifelsfrei und bei jeder Gelegenheit unterscheiden können.

        So kann z.B. ein zum Holocausterzählen in eine Schule eingeladener Jude vorher mit einem Feuerzeug sozusagen aus dem Stegreif heraus auf Authentizität überprüft werden. Ich denke, daß wir damit einen historischen Qualitätsstandard sichern können, der anderweitig niemals zu erreichen wäre.

        Insofern stimme ich mit Dir voll überein, daß ein DNA-Test nur groben Unsinn darstellt. So ein Zertifikat kann sich schließlich jeder Betrüger selbst ausstellen 🙂

  6. Wemnn immer man sich mit der Geschichte befasst, kommt dasselbe zum Vorschein: Der Jude ist nicht nur unser Unglück sondern das der gesamten Zivilisation, ob Europäisch oder sonstwas; dass dieses von der Mehrheit vehement abgestritten wird ist umso unerklärlicher wenn man bedenkt, dass Jüdische Denker und andere Einflussreiche es offen zugegeben haben, bis hin zum Rabbiner Marcus Eli Ravage der die Perferdie des Judentums geradezu STOLZ (!) im Jahre 1929 in einem Zeitungsartikel in Neu York anprangerte. Trotzdem haben sie gesiegt; das kann nur daran liegen, dass wir verkommen sind. Gerry Frederics

    • UBasser sagt:

      @Gerry, nun, ich würde mir nicht anmaßen, daß wir „verkommen“ sind, sondern wir sind einfach manipuliert, um Tatsachen und Wahrheiten nicht mehr sehr zu können. Die gesamte Gesellschaft der Welt ist – hier ausgenommen einige Naturvölker, die zu unserer Welt weniger Kontakt haben – so massiv manipuliert und erzogen, daß sie weder Recht noch Unrecht richtig zuordnen kann.

      Noch ist nichts verloren, aber es wird in der Zukunft leider immer schwerer auf den rechten Weg hinzuweisen. Wir benötigen Dinge, die keinem gefallen werden, wir benötigen Ereignisse, die uns Menschen wieder zusammen rücken lassen. Der Plan, eine „neuen Weltordnung“ zu errichten, scheint immer weiter in die Ferne zu rücken – nicht nur weil es die meisten Menschen nicht wollen, sondern weil auch eine Differenz in den Machtblöcken vorhanden ist. Nicht zu letzt ist es dieser Tatsache zu verdanken, daß es in Europa noch recht friedlich zu geht.

      „An den Taten werdet ihr sie erkennen!“ – so und nicht anders können und müßen wir heute argumentieren, dieser Schlüsselsatz paßt nämlich zu jedem Menschen.

  7. Stephanie sagt:

    Es sollte uns nachdenklich machen. Es verschwinden jährlich so viele Kinder auf niemehrwiedersehen. Ist die Menschheit schon so abgestumpft und verroht. Es liegt wohl an dem übermäßigen Fleischverzehr. Es interessiert die wenigsten wie das Tier gelebt hat bevor es geschlachtet wurde. Es ist einfach nur noch widerlich.

  8. matt sagt:

    Vom heutigen Standpunkt interessiert der Juden lastige Bericht einen Scheiss..Wenn Menschen zum Christentum mit Waffengewalt gezwungen wurden, sei es durch Karl den Großen oder sonst irgendeinen Bastard, war das sicher nicht im Sinne unseres Herrn Jesus Christus. Es waren keine Christen sondern meist Handlanger der Juden! Ich will hier erst gar nicht auf den jüdischen Einfluß in der Leiterschaft der katholischen Kirche eingehen deren Einfluß in unserer Zeit den Zenit erreicht hat und deswegen die gesamte Christenheit medial geteert und gefedert wird.Sie aber bleiben verlogen im Hintergrund als wenn sie mit all den Schleifspuren in der Leiterschaft der Kirche nichst zu tun haben.Ihr Einfluß ist aber nun mal aufgrund ihres jüdisch bolschewistischen Einflußes und in der nachfolgenden Ermordung von zig Millionen Christen und der Zerstörung von christlichen Kirchen im zaristischen Russland. jüdische Kommisare der Cheka, NKVD, Sovjiets aber waren für die Massenmorde und Tote in den Gulags der jüdischen Machthaber verantwortlich und sind eine historische Tatsache!

    urch den jüdischen Einfluß benutzt umd dem jüdiscehn Einfluß im Hintergrund abzulenken.eingehen was das betrifft

  9. harald1943 sagt:

    Die Spanier gaben den getauften Leuten den Namen Maranos, im spanischen bedeutet das Schweine.

  10. neuesdeutschesreich sagt:

    Reblogged this on neuesdeutschesreich.

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