Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: August 2013

Angriff der USA auf Syrien soll am Samstag beginnen


Von Paul Joseph Watson

Amir Mizroch, Journalist einer der meistgelesenen Zeitungen Israels – Israel HaYom –, hat in einer Twitter-Nachricht erklärt, Vertreter des israelischen Verteidigungsestablishments hätten ihm mitgeteilt, ein von den USA angeführter Angriff auf Syrien werde am Samstag beginnen und am Mittwoch enden, wenn sich Barack Obama mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin treffe.

0001Trotz einer gewissen Abschwächung der Rhetorik des britischen Premierministers David Cameron, der sich einer Revolte im Parlament im Zusammenhang mit einer Militärintervention gegenübersah, und ungeachtet der Berichte, nach denen die Beweise gegen das Assad-Regime keineswegs »auf festem Grund stünden«, berichtete Mizroch, der amerikanische Angriff werde beginnen, sobald die UN-Inspekteure am Samstag Syrien verlassen hätten.

Die Inspekteure hatten ursprünglich geplant, nach Beendigung ihrer Ermittlungen erst am Sonntag abzureisen. Daher hat die Meldung ihrer vorgezogenen Abreise bereits am Samstag heftige Spekulationen ausgelöst, dass Luftangriffe unmittelbar bevorstünden.

Die britischen und amerikanischen Einheiten befinden sich an ihren vorgesehenen Positionen und sind zum Losschlagen bereit. Nach Meinung von Experten werden die Angriffe durch Marschflugkörper erfolgen, die von Kriegsschiffen oder U-Booten abgefeuert werden. Mizroch verweist auch auf Äußerungen des früheren Direktors des israelischen Geheimdienstes Mossad, Dani Jatom, der erklärt hatte, die offensichtliche Verzögerung der Angriffe solle verhindern, dass Baschar al-Assad die UN-Inspekteure als menschliche Schutzschilde benutze. Dem Journalisten wurde auch mitgeteilt, Israel habe Assad über Russland eine Botschaft zukommen lassen: Sollte Syrien versuchen, Israel anzugreifen, werde man Damaskus angreifen und das Assad-Regime stürzen.

Diese Drohungen wurden trotz der Versuche einiger Golfanrainerstaaten ausgesprochen, die Israel zu der Zusicherung bewegen wollten, sich zurückzuhalten, sollte Syrien als Vergeltung für die Luftschläge des Westens Angriffe gegen Israel starten. Israel hatte entgegnet, es würde mit Mäßigung reagieren. Dies gelte aber nur dann, wenn die Aggression »vernünftige Grenzen nicht überschreitet«.

In einem ähnlichen Zusammenhang wurde berichtet, der amerikanische Botschafter in Israel, Daniel Shapiro, habe eine »massive und erste Reaktion« auf die mutmaßlichen Chemiewaffenangriffe Assads versprochen, obwohl amerikanische Regierungsvertreter gegenüber der New York Times einräumten, dass es keine augenfälligen Beweise gebe, die Assad unmittelbar mit den Angriffen in Verbindung brächten. Amerikanische Geheimdienstler erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press, die Informationen, die die Schuld Assads beweisen sollten, seien keineswegs so eindeutig und belastbar – was schon ganz anders als die Rhetorik der Regierung Obama klingt, die der Auffassung ist, Assads Verantwortung sei »unbestreitbar«.

Quelle: Kopp online

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Ubasser

Nie vergessen: Terrorangriff auf Königsberg


Prolog:

„Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie“ (Arthur Bomber-Harris). 

Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt.

Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RoyalAirForce auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen.

Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

„… ich will nicht den Kampf gegen Frauen und Kinder führen. Ich habe meiner Luftwaffe den Auftrag gegeben, sich auf militärische Objekte bei ihren Angriffen zu beschränken“ (Adolf Hitler in seiner Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939

Entsprechend diesem Befehl richteten sich die deutschen Luftangriffe auf Warschau im September 1939 und Rotterdam 1940  ausschließlich gegen militärische Ziele als Teil eines Feldzugs.

Im Fall von Warschau wurde der Zivilbevölkerung 9 Tage Zeit gegeben, die Stadt zu verlassen, falls das polnische Militär die Stadt nicht freiwillig übergäbe.

Der Angriff auf Rotterdam im Mai 1940 erfolgte, weil der niederländische Stadtkommandant die Kapitulationsaufforderung ablehnte.

Das Bombardement von Coventry vom 14. November 1940 galt den im Stadtzentrum gelegenen Rolls-Royce Flugzeugmotorenwerken und zahlreichen kleineren Rüstungsbetrieben.

Terrorangriff auf Königsberg

abcd
Königsberg war bis Mitte 1944 vor schweren Luftangriffen verschont geblieben. Die ersten russischen Fliegerbomben fielen am frühen Morgen des 23.Juni 1941 im Bereich der Hornstraße auf die Stadt. Es folgte in den nächsten Jahren eine ganze Reihe von nächtlichen sowjetischen Fliegerangriffen, die aber relativ glimpflich verliefen. Dennoch gab es dabei Todesopfer und beträchtliche Sachschäden.
In der Nacht vom 26. zum 27. August 1944 flog die 5. Bombergruppe der Royal Air Force einen ersten massiven Angriff mit 174 Lancaster-Bombern. Die Maschinen waren 950 Meilen entfernt gestartet und über Norddänemark geflogen. Somit an der Grenze ihrer Reichweite, waren sie mit relativ geringer Bombenlast ausgestattet. Die meisten Bomben fielen im Osten der Stadt. Zunächst hatten die Pfadfinder ihre Leuchtbomben und Zielmarkierungen, auch Kaskaden und Tannenbäume genannt, über dem Stadtgebiet abgesetzt. Dann kamen die Wellen der Bomber in schneller Folge, die ihre Last über den Wohnvierteln Königsbergs abwarfen. Die ersten Brände leuchteten auf, überall blitzte und krachte es, dazwischen war dumpfes Motorengebrumm zu hören. Die Nacht war taghell erleuchtet. Etwa 30 Minuten währte die Hölle, dann kehrte Ruhe ein. Der Schlossturm stand von Bränden rot umleuchtet da. Riesige Feuer vereinten sich zu einem Flächenbrand. Die Feuersbrünste waren 300 km weit zu sehen. Etwa 1.000 Tote waren zu beklagen, 10.000 Königsberger wurden obdachlos. Zerstört wurden etwa fünf Prozent aller Königsberger Gebäude.

In der Nacht vom 29. zum 30. August 1944 griffen drei schwere Kampfverbände, insgesamt etwa 600 Lancaster-Bomber, erneut an. Es wiederholte sich das gleiche apokalyptische Schauspiel wie drei Tage vorher, nur in weit größerem Ausmaß. Der Angriff dauerte etwa eine Dreiviertelstunde. Die ganze Stadt war ein einziges Flammenmeer. Durch die erhitzten Straßenzüge raste heulend mit Orkanstärke ein Feuersturm mit Funkenregen, dazwischen wirbelten brennende Bauteile und anderes brennbares Material. Es war die Hölle auf Erden. Über der Stadt stand auch Tage danach ein riesiger Rauchpilz. Die Luft war voll beißenden Qualms und der Brandgeruch war unerträglich. Die Einwohner trugen Gasmasken, andere Schutzbrillen. Viele hatten sich ein feuchtes Tuch vor den Mund gepresst. Überall Ruinen, verkohlte Balken und rauchende Schutthalden. Trümmer, so weit das Auge blicken konnte.

Die historischen Innenstadtteile Altstadt, Löbenicht und Kneiphof wurden fast vollständig in Schutt und Asche gelegt. Zerstört wurden sämtliche historische Gebäude, der Dom und zwölf weitere Kirchen, das Schloss, die alte und die neue Universität mit vielen Instituten und Kliniken, das kneiphöfsche Rathaus (das seit 1927 das Stadtgeschichtliche Museum war), das Opernhaus, die Staats- und Universitätsbibliothek, Zeitungsgebäude, die seit 1722 bestehende Buchhandlung Gräfe und Unzer und etwa die Hälfte aller Schulen. Vernichtet wurden die Geburtshäuser von Johann Georg Hamann, E. T. A. Hoffmann, Eduard von Simson und Hermann Goetz und das Haus in der Löbenichtschen Langgasse, in dem Heinrich von Kleist wohnte und den „Zerbrochenen Krug“ vollendete. Etwa 200.000 Königsberger wurden durch die Bombenangriffe obdachlos. Bei den beiden Angriffen kamen mehr als 4.200 Menschen ums Leben. 41% der Wohnungen von Königsberg wurden zerstört. Ostpreußens Dichterin Agnes Miegel schrieb am 5. Oktober: „Zuletzt, ehe sie sanken, haben im Feuersturm noch alle Kirchenglocken geläutet, wirklich das Sterbelied.“

Die Schlacht um Königsberg führte 1945 zu weiteren Schäden; während der anschließenden sowjetischen Besetzung wurde noch vorhandene Bausubstanz teilweise absichtlich zerstört. Keine deutsche Stadt ist in der Kriegs- und Nachkriegszeit so entstellt worden wie Königsberg. Keine deutsche Stadt hat mehr gelitten als Königsberg, auch nicht Dresden. In Dresden sind mehr Menschen gestorben als in Königsberg, aber im Unterschied zu Königsberg kam der Tod für die Menschen in Dresden schnell. Truppe und Zivilbevölkerung, rund 130 000 Personen, die in Königsberg bei der Eroberung und nach der bedingungslosen Kapitulation Königsbergs am 9. April 1945 noch lebten, mussten durch eine Hölle gehen, und die allermeisten sind dabei elendiglich zugrunde gegangen. Sie erlebten nur wüste Haufen entfesselter Rotarmisten, raubend, plündernd, Frauen schändend, Brände legend. Vom 10. bis zum 12. April wurde die Stadt wie zur Zeit der Mongolenkriege zur Plünderung und Brandschatzung freigegeben. Keine Kamera hat die grauenvollen Szenen des Terrors und der Demütigung festgehalten. Nur die wenigen, die überlebt haben, konnten von den Ereignissen Zeugnis ablegen. Stellvertretend aus der zahlreichen Memoirenliteratur sind zu nennen Hans Graf Lehndorff, Hugo Linck, Emma Kirstein, Hans Deichelmann und die Veröffentlichung der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen „Frauen in Königsberg“. Auf den Straßen bot sich ein schreckliches Bild, überall lagen Ermordete, Menschen mit durchschnittenen Hälsen. Köpfe und Körperteile. Die Sowjets stießen die abgeschlagene Köpfe mit den Füßen vor sich her oder trugen sie auf Bajonetten. Unmittelbar nach dem Ende der Kampfhandlungen wurde die Bevölkerung willkürlich zusammengetrieben und unter Bewachung aus der Stadt heraus und in tagelangen Märschen planlos durch das Samland oder in den östlichen Teil der Provinz getrieben. Wer unterwegs liegen blieb, wurde ermordet, auch der Slawist der Albertina, Prof. Hans Meyer. Seine letzte Vorlesung hatte er wenige Wochen zuvor über Dostojewski gehalten.

Während der Zwangsaustreibung aus der Stadt wurden – wenn nicht schon vorher geschehen – die Wohnungen der Abwesenden vollständig geplündert. Viele der Überlebenden der Märsche hielten die Sowjets in Lagern gefangen und zur Zwangsarbeit eingesetzt. Andere durften nach Königsberg zurückkehren. Sie hausten in der zu 90 Prozent zerstörten Stadt in Ruinen, Kellern oder Gartenhäusern und waren von den Sowjets der Verelendung und dem Hungertod preisgegeben. Hans Graf Lehndorff, der als Chirurg am Zentralkrankenhaus in Königsberg tätig war, notierte im Juni 1945: „Die Menschen, die man uns bringt, befinden sich fast alle im gleichen Zustand. Oben sind sie zu Skeletten abgemagert, unten schwere Wassersäcke. Ein merkwürdiges Sterben ist der Hungertod.“

In den ersten Tagen nach der Besetzung Königsbergs und bei den Todesmärschen kamen etwa 50.000 Menschen ums Leben. Die Lage verbesserte sich auch in der Folgezeit nicht. Eine Ausreise war nicht möglich, und aus der Sowjetunion kommende Zivilisten verstärkten noch den Wohnraummangel. Hungersnot, Verwahrlosung und Rechtlosigkeit bestimmten den Alltag. In der Literatur sind mehrfach Fälle von Kannibalismus belegt. In keiner deutschen Stadt war der Hunger so groß wie in Königsberg. Zwei Jahre – vom Sommer 1945 bis zum Sommer 1947 – hielt die hohe Sterblichkeit infolge der Unterernährung und der Epidemien von Typhus und Ruhr an. Innerhalb dieser zwei Jahre sind von den 80 000 Deutschen, die im Sommer 1945 in Königsberg registriert worden waren, mindestens 50 000 gestorben. Im Herbst 1947 befanden sich nur noch rund 20 000 Deutsche in der Stadt, so dass die Gesamtzahl der Opfer etwa 110.00 betragen dürfte.  .

Zitat von Erna Ebert aus ‚Frauen in Königsberg‘: „Wir haben alle vier Hunger wie reißende Wölfe. Wenn man Holz anfressen könnte. Kartoffelschalen. Mama und ich gehen in den Wald nach Holz. In dieser Kälte ist niemand draußen. Wir begegnen Jungs mit Pferdefleisch. Wir holen uns am nächsten Morgen auch etwas. Jetzt haben wir Fleisch. Mama isst es roh, obwohl ich sie warne. Sie sagt, ich gönnte es ihr nicht. Der Hunger hat sie unterhöhlt. Der Hunger macht stumpfsinnig und unempfindlich. Man vergisst, dass man Mutter ist. Es gibt nichts Schlimmeres als Hunger. Und wer einen verhungernden Menschen hat sterben sehen, wird es sein Lebtag nicht vergessen. Wir verkaufen noch Fleisch und machen uns dadurch ein paar Rubel, um Brot zu kaufen. Durch Zufall gelingt es mir, 250 Rubel zu stehlen. Wir haben kein Gewissen, und andere auch nicht. Die Menschen sind schwarz vor Hunger und fallen auf der Straße tot um, wie Spatzen von den Bäumen in diesem harten Winter. Mama wird immer dünner. Sie kann sich in ihren Rock nun schon dreimal einwickeln. Sie ist nur noch Haut und Knochen. Heute habe ich ihre Augen gesehen. Augen, in denen der Tod steht. Mein Gott, mein Gott, lass mich nicht alleine.“

Weiteres Zitat aus ‚Frauen in Königsberg‘, eine Passage mit den letzten Aufzeichnungen von Frau Lotte Schwokowsky: „Es ist mir nicht mehr vergönnt, noch zu leben. Ich bin so furchtbar schwach geworden. Von allem Hunger schon so geschwollen. Ich werde nun bald sterben. Wie gerne hätte ich noch mein eigenes bescheidenes Heim gehabt, in unserem lieben Vaterland, und sei es nur eine Wohnküche, in der ich kochen und satt werden könnte mit meinen Lieben. Möge Gott mein Kind, meine liebe Annelie, nicht verlassen und ihr einen guten Menschen in den Weg geben, der sich ihrer annimmt, bis sie vielleicht in einem Waisenhaus untergebracht ist. Auf Wiedersehen im Himmel. Eure tieftraurige Lotte Schwokowsky.“ Am 13. Mai 1947 ist Lotte Schwokowsky in Königsberg 47jährig gestorben. Dr. Hans Deichelmann, Verfasser des Buches „Ich sah Königsberg sterben“, schreibt, als er 1948 herauskam: „Der Hut, den ich trage, ist das Erbe eines Verhungerten. Mein Stock ist der Nachlass eines Verhungerten. Alles, was ich am Körper trage, stammt von Menschen, die den Qualen Kaliningrads zum Opfer fielen. Wir, die wir heute die Stadt verlassen können, leben nur, weil andere uns durch ihr Weichen das Weiterleben ermöglicht haben. Weil wir gerade noch etwas kräftiger waren als die anderen, weil sie uns ihre Nahrung, ihre Kleider und ihren Arbeitsplatz lassen mussten. Wer von uns Deutschland wiedersehen darf, hat Glück gehabt. Das Glück eines von Fünfen oder von Sechsen.“ An anderer Stelle schreibt Dr. Deichelmann: „Kaliningrad, der Name verpflichtet. Kaliningrad, Stadt des Schutts, der Trümmer und des Unrats. Die Stadt des Mordens, des Raubens, die Stadt der Vergewaltigungen. Kaliningrad, Stadt der Tränen, des Blutes und der Gräber. Die Sowjets haben Recht getan, diese Spitzenleistung ihrer Kultur mit dem Namen ihres verstorbenen Staatsoberhauptes zu benennen. Kaliningrad! Niemals mehr will ich die Stadt mit ihrem früheren Namen nennen.“

Hans Graf Lehndorff notierte in seinem ostpreußischen Tagebuch schon unter dem 29. April 1945: „Die Zahl der Toten hat sich so vermehrt, dass die Sowjets aus Selbsterhaltungstrieb eine Art Seuchenbekämpfung in Gang zu setzen beginnen.“ An anderer Stelle schreibt er: „Vor uns öffnet sich ein pechfinsterer fensterloser Raum, der nach hinten schräg hinabführt. Vornan bewegen sich, vom Licht geblendet, ein paar Gestalten am Boden. Der Russe lässt uns hineingehen. Offenbar ist dies ein Raum, den man ganz vergessen hat. Aus dem Dunkel ziehen wir einen Körper nach dem anderen ans Licht. Fünfzehn Männer sind es, die wir nun so schnell wie es geht untersuchen. Sieben sind tot. Mit den übrigen acht ist auch nicht mehr viel los. Wir dürfen sie alle heraustragen. Zu Vieren tragen wir sie alle nacheinander heraus, die Lebenden und die Toten.“

Die Deutschen wurden mit dem Zuzug der russischen Arbeitskräfte für die Sowjets in jeder Beziehung entbehrlich, weshalb im Frühjahr und im Herbst 1947 die Ausweisung in die westlichen Teile Deutschlands begann. Diese Ausweisung wurde mit der gleichen Entschiedenheit betrieben, wie zuvor die Verhinderung des Wegzuges der Deutschen Bevölkerung. Die Ausreise erfolgte zunächst auf Antrag, wobei die Miliz angewiesen wurde, täglich nicht mehr als 50 Anträge zu bescheiden. Es kam dabei zunächst zu Tumulten, da jeder zu den ersten 50 Personen des Tages gehören wollte. Der erste kleine Transport verließ Königsberg am 1. April 1947. Die deutschen Behörden und Auffanglager waren mangels Information durch die Sowjets auf diese legale Ausreisewelle aus Königsberg nicht vorbereitet. Bis Juni 1947 hatten 2.300 Personen die Ausreise erreichen können. Zwischen Juni und Oktober 1947 setzte plötzlich wieder eine Ausreisesperre ein. Gleichwohl wurden die Deutschen weiter drangsaliert. Wohnungsdurchsuchungen, Beschlagnahme der wenigen privaten Gegenstände, bis zur Bibel, Verhaftungen, Verhöre und konstruierte Straftaten waren an der Tagesordnung. Der kleinste Mundraub wurde mit langen Haftzeiten belegt. Allein die Zweifel an der Ausreisegenehmigung trieben noch so manchen Deutschen in den Tod.

Marga Pollmann, auch eine Überlebende, schreibt über ihre innere Verfassung im Jahre 1947 in Königsberg: „Zu Beginn des Jahres 1947 wurden meine Großen krank, wir kamen wieder sehr herab, aber da tauchte dann im März das Gerücht auf, die Deutschen können nach Zentraldeutschland. Das gab wieder etwas Auftrieb. Es war aber auch der letzte Flügelschlag; denn inzwischen war auch ich zu der Überzeugung gelangt, dass es besser wäre, die Kinder und mich auszulöschen, als zuzusehen, wie die absinkende Moral ins eigene Leben griff. Bei den Sowjets zu verbleiben, wäre gleichbedeutend gewesen mit einem Leben unter Verbrechern. Die Kinder wären unfehlbar diesen Weg gegangen, hart und erbarmungslos gegen fremdes Leid, ohne geistige Belehrung, ohne familiären Zusammenhang. Sechsjährige Jungen standen rauchend auf den Märkten, torkelten betrunken durch die Straßen wie die sowjetischen Kinder auch. Die Sowjets hatten Freude daran, die deutsche Jugend zu zerstören. Waren meine Kinder zur festgesetzten Zeit nicht zu Hause, wusste ich nie, waren sie ausgeplündert, saßen sie im Bunker oder waren sie abgeschlachtet. Denn auch der Handel mit Menschenfleisch tauchte auf. Noch im Juni 1947 wurden einige deutsche Mädchen dafür erschossen.“

Mit Beginn der zweiten Ausreisewelle ab Oktober ’47 waren plötzlich alle Anträge zur Ausreise gegenstandslos geworden. Die Ausreisescheine wurden durch die Miliz straßenweise ausgegeben. Die Abreise erfolgte in der Regel am Tage darauf. Alle Personen mussten zuvor am Bahnhof mehrere Sperren bis zum Zug passieren. An einer Sperre gelangte man zum deutschen Markt, auf dem jeder seine Rubel ausgeben konnte; sonst wurden sie an der nächsten Sperre eingezogen. Auf dem nur für die Ausreisenden bestimmten Markt am Bahnhof konnten die Deutschen ihre letzten Rubel, die sie zum Teil auch durch den vorherigen Verkauf ihrer bescheidenen Habe erworben hatten, in Lebensmittel und Kleidungsstücke für die Reise umsetzen. Für die Reisedauer von sieben Tagen musste jeder selbst für seine Nahrungsmittel Sorge tragen. Neben den restlichen Rubeln wurden auch Geldbe- stände in Reichsmark eingezogen. Die Sowjets achteten darauf, dass alle Papiere mit Ausnahme der Personalpapiere eingezogen und vernichtet wurden. So wurden insbesondere auch Adressbücher, Fotos und – soweit noch vorhanden – Sparkassenbücher verbrannt.

Die Züge im Rahmen der großen Ausweisung 1948 bestanden aus 40 bis 50 Güterwaggons. In jedem Waggon, ausgestattet in der Mitte mit einem eisernen Ofen und ohne Sitzgelegenheiten, wurden 40 bis 50 Personen transportiert. Auf der Durchreise durch den polnischen Machtbereich wurden die Waggons in der Regel verplombt. Hans Deichelmann berichtet am Ende seines Buches über seine Ausreise aus Königsberg am 14. März 1948: „Während sich die Räder des Transportzuges langsam in Bewegung setzen, vereinigen sich die Stimmen aller nun heimatlos gewordenen zu einem Gebet überquellenden Dankes an ihren Schöpfer. Das Geräusch des anfahrenden Zuges wird übertönt von dem Lied, das aus über 50 Waggons zum Himmel dringt: Großer Gott, wir loben dich.“

Im Königsberger Gebiet, das nun zur Sperrzone wurde, blieb kein Deutscher, keine Deutsche zurück. Dies hat in der bisherigen Weltgeschichte wirklich singulären Charakter.

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Ubasser

Mehr als 10 NATO-Staaten haben sich geweigert


Mehr als 10 NATO-Staaten haben sich geweigert ohne UN-Sanktionen an einer militärischen Operation gegen Syrien teilzunehmen.

BRÜSSEL, 30. August. / Korrespondent. ITAR-TASS Denis Dubrovin /.

Mindestens 12 NATO-Staaten haben sich geweigert, an militärischen Operationen gegen Syrien teilzunehmen, wenn es keine Sanktionen des UN-Sicherheitsrates vorlegen werden. Dies wurde ITAR-TASS von einer informierten Quelle in Brüssel berichtet.

“ Länder, die mit Sicherheit von jeder Form der Beteiligung an den Kämpfen in Syrien ohne Genehmigung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen sich geweigert haben, sind in der Tat viel mehr, wir reden hier über mindestens ein Dutzend davon,” sagte die Quelle.

Ihr zufolge sind die Folgen der militärischen Intervention in Syrien “absolut unberechenbar“, und der Sieg der Opposition in seiner jetzigen Form “wird einen langfristigen Frieden in Syrien nicht gewährleisten können.”

Die “humanitäre Intervention” Großbritanniens ist abgelehnt.

Laut dem britischen Außenminister , USA, der engste Verbündete des Vereinigten Königreiches , “wird durch die mangelnde Bereitschaft des Londons an der Kampagne teilzunehmen enttäuscht sein. ” “ Aber ich glaube nicht, dass unsere Position würde eine militärische Operation verhindern,” sagte Philip Hammond.

Aus dem Original wortgetreu auszugsweise übersetzt (Wiederholungen weggelassen).

http://news.mail.ru/politics/14542136/?frommail=1

LG.RML.  (Russian Moscow Lady)

Quelle: Russian Moscow Lady

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Ubasser

 

 

 

USA und GB…unfassbare Lügen…im Dezember 1943


USA und GB…unfaßbare Lügen…im Dezember 1943 befand sich im italiensiche Hafen Bari eine riesige Flotte, beladen mit Giftgas…Einsatz im Rheinland…Köln und Düsseldorf…

Von der allgemeinen, speziell deutschen Presse und den Polit-Büros wird dieser Tatbestand nicht erwähnt, sogar verheimlicht….

Warum eigentlich? Dieser extrem grausame Vorfall findet sich leicht im englischsprachigen Bereich im Internet, z.B. im englischen Wikipedia.

Zum Plan:

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Der Hafen war unter der Gerichtsbarkeit der Briten. Zum einen, weil Bari die wichtigste Basis für die Versorgung der 8.  Armee von General Bernard Law Montgomery war und zum anderen weil die Stadt auch das neue Hauptquartier der amerikanischen 15. Luftwaffe, die im November des Jahres 1943 aktiviert wurde, war.

Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren.

Der Commander der 15. Air Force, Generalmajor James H. ‘Jimmy’ Doolittle  wurde am 1.12.1943 nach Bari versetzt.

Elwin F. Knowles war der Kapitän der  „John Harvey“; es war ein sogenanntes typisches Liberty-Schiff, kaum anders aussehend, als die anderen Schiffe, die im Hafen vertäut waren. Die überwiegende Ladung der Schiffe war konventionell, so unter anderem Munition, Lebensmittel und Ausrüstung für die stationierten Truppenverbände.

Aber dieses Schiff hatte eine sehr tödliche Ladung, welche ein großes Geheimnis verbarg. Etwa 100 Tonnen Senfgas-Bomben waren an Bord . Die Bomben sollten verwendet werden, um das Rheinland, explizit Köln und Düsseldorf durch dieses hochgradig wirksame Gas zu entvölkern, damit die alliierten Truppen später ohne Gegenwehr in das Rheinland einmarschieren konnten. Damit stand fest, daß der Krieg nicht nur gegen die deutsche Armee geführt wurde, sondern auch speziell gegen die Zivilbevölkerung.

Die Senfgas-Bomben an Bord  der „John Harvey“ sahen absichtlich täuschend konventionell aus. Jede Bombe war 4 Meter lang, 8 cm im Durchmesser und enthielten 60 bis 70 Kilo der Chemikalie.

Senfgas ist ein Trivialname für die Chemikalie Bis(2-chlorethyl)sulfid, einen hautschädigenden chemischen Kampfstoff aus der Gruppe der Loste, das die Atemwege reizt und produziert Verbrennungen und Geschwüre auf der  Haut. Die Opfer, die dem Gas ausgesetzt werden, erleiden einen qualvollen Tod.

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Glücklicherweise erfuhr der deutsche Geheimdienst (damals war er der beste der Welt) von den Plänen der Amerikaner und Briten. Es musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird….es ging um Millionen Deutsche die vergast werden sollten.

Die Wehrmacht verfügte einsatzbereit über 108 Ju-Bomber und einigen Jägern, sowie Fallschirm-Trupps. Der Ernst der Lage für ihre Heimat war jedem bewusst.

02.12.1943

Die deutsche Luftwaffe griff an, mit dem Auftrag, sämtliche Schiffe zu versenken, da nicht bekannt war, in wievielen Schiffen das Senfgas gelagert war.

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Die komplette Flotte wurde versenkt, 28 Schiffe; den Amerikanern wurde ein zweites Pearl Harbour geboten…nur mit dem Unterschied, daß sie um ein Vielfaches mehr an Schiffen verloren hatten, als durch den japanischen Luftschlag.

Unseren Helden der deutschen Luftflotte gilt unser ganzer Dank. Sie retteten Millionen ihrer Landsleute.

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Nachtrag:  der endgültige Beweis, daß Giftgas in den Schiffen gelagert war, offenbarte sich bereits in dem Moment, als über 100.000 italienische Zivilisten von Bari (ca. 200.000 Einwohner 1943) umkamen. Das Gas wurde durch die Zerstörung der Schiffe und damit auch die Zerstörung der Bomben an sich,  freigesetzt. Das Grauen begann!

SOVIEL ZU DEN AMERIKANISCHEN UND BRITISCHEN PROPAGANDA-LÜGEN ÜBER DEN ANGEBLICHEN GIFTGASANSCHLAG IN SYRIEN!

Das es ihnen mit diesem Massenmord ernst war, beweist alleine schon die Behandlung der deutschen zivilen Bevölkerung mit dem Abwurf der Napalm-Bomben auf alle deutsche Städte; Napalm sind auch unter Wasser brennende Bomben, deren Wirkung speziell gegen die Menschen gerichtet war/ist.

Ebenso der Millionenfache Massenmord an der Bevölkerung und deutscher Soldaten nach dem Krieg. Als Beispiel werden die Rheinwiesen aufgeführt.

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Quelle: Deutschelobby

Bemerkung: Wenn die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, vor allem auch gegen das deutsche Volk – verübt von den Alliierten speziell von Amerikanern und Engländern – die offizielle Presse erreichen würden, könnte jeder Deutsche erkennen, das die Alliierten damals, heute die NATO über Millionen Leichen gehen, um ihre Ziele zu erreichen.  Dabei ist es ihnen absolut egal ob es sich dabei um Kinder, Frauen, Alte handelt, oder ganze Armeen, die ihre Familien beschützen. Sie sitzen in ihren Sesseln und spielen den Drohnenkrieg am Computer und verschießen Uranmunition – als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, da auch die Uranmunition (genannt DU) eine Massenvernichtungswaffe ist! Nein, sie schleichen sich in Länder ein, provozieren Umstürze und Bürgerkriege, nur um daß sie ihre Waffen testen und verkaufen können, nur um den Profit steigern zu können und den Steuerzahler für die  Zinsen ihrer verursachten Schulden blechen zu lassen.

Sollte es einen NATO-Krieg mit deutscher Beteiligung gegen Syrien wegen den fadenscheinigen Lügen über Giftgaseinsatz der syrischen Armee kommen, so hat jeder Deutsche die Pflicht gegen das BRD Regime zu protestieren! Über die rechtliche Lage der BRD muß an dieser Stelle nun nicht wieder diskutiert werden. Wir Deutsche müssen erkennen, daß die Kolonie-Regierung Merkel und der gesamte Bundestag nur Vasallen der Besatzer USA/Israel, England und Frankreich sind, daß wir uns nicht länger ausnutzen lassen dürfen und nicht den internationalen Haß auf das deutsche Volk ziehen lassen wollen. Man versucht wieder einmal den Deutschen einen Krieg aufzuzwingen, der ein drittes Mal noch verheerendere Folgen haben wird, als es bereits zwei Mal der Fall war.

Wir haben das Recht und auch die Pflicht endlich die Potsdamer Verträge mit samt dem darin enthaltenen Auftrag umzusetzen.

Keine BRD-Kolonieregierung und auch nicht irgendwelche Parteien dürfen sich an dieser Umsetzung beteiligen! Es soll vom Volke in freier Selbstbestimmung getan werden. Jeder, der in die heutigen Politik irgendwie involviert ist, und von einer neuen Verfassung faselt, ist ein Verräter! Lassen Sie sich nicht in irgendeine unbegründete Euphorie stürzen, wenn Schäuble oder andere „Saubermänner“ sagen, wir sollten eine neue Verfassung umsetzen. Es ist einfach eine Lüge und eine weitere Zementierung von Besatzungsrecht! Wir Deutschen und auch die gesamte Welt kommt erst dann zur Ruhe, wenn wir uns zusammenschließen und die oben genannten Verträge in die Tat umsetzen. Wenn wir nach einer neuen Wahl des vom Volke bestimmten Parlamentes, Friedensverträge anbieten und ein gewisse Neutralität einnehmen werden.

Aber solange man die Deutschen als Alimentierung für die halbe Welt benutzt, solange wie ein uneinheitliches Europa unter dem Euro zu leiden hat, solange wird es in Europa und in der Welt auch keine Ruhe geben. Die BRD-Kolonieregierung ist maßgeblich mit daran Schuld, daß auf der ganzen Welt Krisen entstehen und Kriege geführt werden…daß wiederum gibt auch jeden einzelnen Deutschen die Schuld! Schon deswegen, weil er alle 4 Jahre die gleichen Kolonialherren wählt! Mord und Totschlag wird uns auch hier ereilen, schneller als wir es wahrhaben wollen, denn Haß und Gewalt ist bereits da. Ach ja, wir sind ja so tolerant und so multikulti! Und genau das wird uns in der Zukunft zum Verhängnis werden! Nicht glauben! Wissen!!!

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Ubasser

Carla Del Ponte: Chemiewaffen wurden von syrischen Rebellen eingesetzt


Carla Del Ponte, Mitglied der UN-Expertenkommission in Syrien

Carla Del Ponte, Mitglied der UN-Expertenkommission in Syrien

Aussagen von Zeugen und Menschen, die in Ost-Ghuta nahe Damaskus verletzt wurden, offenbaren, dass das Nervenkampfgas Sarin von Oppositionskämpfern eingesetzt wurde, teilte das Mitglied der Kommission zur Ermittlung möglicher Verstöße gegen die Menschenrechte in Syrien, Carla Del Ponte, dem schweizerischen Fernsehen mit.

„Die Expertenkommission hat keine Spuren entdeckt, die darauf hinweisen, dass die Regierungsarmee Chemiewaffen eingesetzt hat“, betonte Del Ponte.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte jedoch am Mittwoch, dass die UN-Chemiewaffenexperten, die in Syrien arbeiten, Zeit brauchen, um eine Entscheidung zu treffen und einen Bericht zu erstellen.
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Original unter: Stimme Rußlands

gefunden bei: Russian Moscow Lady News

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Ubasser

Mitteilung zu Syrienkonflikt: Sehr wichtig !


Von Russian Moscow Lady

Noch ist die Situation in Damaskus relativ ruhig. Keine Panik, keine Warteschlangen für Lebens- und Arzneimittel. Die Bewohner der Stadt sind bereit, eine Menschenkette um die strategische Objekte, die die westliche Koalition aus der Luft angreifen will, bauen!!! Es begann schon das Aufstellen von Listen von Freiwilligen!

Falls dazu Videoaufnahmen geben wird, werde ich diese sofort rein stellen! Gut möglich, dass von Medien dann berichtet wird, die syrische Regierung habe die Menschen dazu gezwungen. Es wird aber keinesfalls der Wahrheit entsprechen!!!

Syrer selbst hoffen immer noch an die Ergebnisse der UN-Experten, die beweisen, dass das chemischer Angriff nicht von der Seite der  Bashar al-Assads Armee erfolgte, und dementsprechend auch, dass der Westen und seine Verbündeten die Idee, Syrien zu bombardieren, verwerfen werden!

ES IST ABER LEIDER SCHON FEST ENTSCHIEDENE SACHE – MAN WIRD BOMBARDIEREN!!!  In Syrien wurde Vorkriegs – Zustand ausgerufen !!! (Information 03:32h europäischer Zeit)

Hut ab von diesen mutigen Menschen!!!  Gott sei mit euch!!!

PS. Im Ersten russischen Fernsehkanal  (im Video unten ab der min. 03:55) wurde gestern berichtet, dass die britische “Daily Mail” auf ihrer Website einen Artikel veröffentlichte, wo zu lesen war, dass die britischen Hacker Korrespondenz eines britischen privaten  Militär-Unternehmen “geknackt” bzw. abgefangen haben, aus welcher hervorgeht, dass die Rebellen in ihren Plänen vor hatten ein Gasgeschoss  aus Libyen zu bringen und nach seinem Verwenden die Schuld auf die Regierung von Syrien zu schieben. Bemerkenswert ist, dass der Beitrag von “Daily mail” nach seinem Erscheinen wieder schnell entfernt worden war!

Wer Englisch kann, kann im Video die Pause – Knopf betätigen um den Artikel lesen zu können (dieser ist scheinbar auf der im Video gezeigten Internetplattform irgendwo archiviert).

Direkt danach berichtet man in den Nachrichten über ein Artikel in “Le figaro”. Dort steht, dass in dem Ort, wo die chemische Attake stattfand, habe man schon seit mehreren Tagen Einheiten der ausländischen Saboteure – etwa dreihundert Menschen – beobachtet. Unter ihnen die Instrukteure aus den Vereinigten Staaten (unter ihnen – die CIA), britische und israelische Spezialeinheiten!

Vor ihnen stand die Aufgabe: Die Lage der Raketen – Feuerungsanlagen und chemischen Waffendepots zu identifizieren. Nach einer Version, wurden die Saboteure am Morgen des 21. August umzingelt. Und aus dem dichten Ring zu entkommen, hatten sie  die chemischen Waffen betätigt.

http://www.1tv.ru/news/world/240660

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Verbreitet es also bitte weiter, das ist für mutiges syrisches Volk von großer Bedeutung!!! Und mein Herz blutet…

LG.RML.

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Quelle: Russian Moscow Lady News

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Ubasser

ENTFÜHRT!


ENTFÜHRT! Antonia 13 Jahre, floh direkt ins Studio von Bewusst.tv

Die 13-jährige Antonia floh aus einem Heim in Visselhövede, in das sie gegen den Willen beider Eltern entführt worden war und floh zu Bewusst.tv. Hier ein spontanes Interview mit allen Dreien, das leider teilweise Tonprobleme hatte, die wir zu entschuldigen bitten. Es gibt Tausende von Fällen, wo Eltern ihre Kinder entführt werden, und es gibt offenbar keine Kontrollinstanz. Es kann uns alle treffen!

ENTFÜHRT! Antonia 13 Jahre, floh direkt ins Studio von Bewusst.tv (28.08.2013)

Gucken Sie das Video! Nehmen Sie sich die Zeit, damit Sie wissen was hier abläuft!

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Tatort Kinderheim – Folter, Vergewaltigung und Missbrauch statt liebevoller Erziehung – schockierende Vorfälle in Kinderheimen und Internaten aus der jüngeren Vergangenheit dringen langsam an die Öffentlichkeit. Jährlich wachsen in Österreich rund 11.000 Kinder in Pflegefamilien, Wohngemeinschaften, Heimen und Kinderdörfern auf. Bis Mitte der 1980er Jahre waren viele Heime wie Gefängnisse organisiert, in denen Kinder geschlagen und gefoltert wurden. Wer sich wehrte, kam in die Kinderpsychiatrie. Hans Weiss, bekannt für seine sorgfältigen Recherchen, hat konkrete Berichte und Fälle zusammengetragen und eine aufrüttelnde Reportage über ein großflächiges Verbrechen gegen die Menschlichkeit geschrieben.

gefunden durch ADLER

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