BRD – die Ära gelebter Täuscher und Getäuschter geht zu Ende

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9. August 2013 von UBasser


Von Alexander Berg

Fehlende geltende Rechtsgrundlagen lassen das System BRD immer schneller in sich kollabieren. Den beharrlichen Systemverfechtern aus Legislative, Judikative, Exekutive, Verwaltung und Systemgläubigen bleibt als Handlungsgrundlage nur noch Willkür, die sich aus nichtigen Arbeitsverträgen und Handeln aus niederen Beweggründen „des Geldes wegen“ nährt.

Dazu das Zitat eines Polizisten: „Ich mache das nur, weil ich mein Geld damit verdiene.“ Dazu die berechtigte Kernfrage: „Wie tief muß man noch sinken und wodurch unterscheidet man sich dann noch vom sogenannten organisierten Verbrechen?“

In Anbetracht eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 17.12.1953 heißt es im Leitsatz 2: “Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen.” Verständlich, warum alle mit (teilweise selbstgemachten) Dienstausweisen herumlaufen und keine Beamten sind, also eine reine Wunschvorstellung folgend, lediglich die Berufsbezeichnung vor sich her tragend. Getäuschte. Das Ego freut es.

Nur ein Staat vergibt Ämter, daraus ergeben sich bestallte Beamte mit hoheitlichen Aufgaben mit Amtsausweisen – ausgestattet mit Verantwortung. Dienstausweise sind für Bedienstete; dienend, also weisungsgebunden und unverantwortlich. Alles andere sind lediglich Berufsbezeichnungen.

Was wir einst BRD nannten, war nie ein Staat, lediglich ein Verwaltungskonstrukt der Alliierten. Was man nach SHAEF-Gesetz als Deutschland bezeichnet, ist daß, was man Deutsches Reich nennt. Dies ist (noch) besetztes Gebiet.

Die Abwicklung beginnt schleichend
1990 wurde durch die Streichung des Inhaltes des Artikel 23 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik von Deutschland“ (schelmisch grinsend die englische Übersetzung des Personalausweises nehmend) die BRD selbst de jure aufgelöst.

Alsbald hätte eine Verfassung vom Volk beschlossen werden müssen, was jedoch verpennt/verschwiegen wurde. Die medial gepriesene „Wiedervereinigung“ hat völkerrechtlich nie stattgefunden, weil BRD und DDR zum Zeitpunkt der „Vereinigung“ nicht mehr existierten – eine Inszenierung.

Angebote der Alliierten über Friedensverträge gab es wohl auch genug, wurde aber stets abgelehnt. Nun ja, kommt Zeit, kommt Vertrag.

(Bemerkung: Angebote über Friedensverträge gab es so nicht wirklich, denn es gab nur von russischer/sowjetischer Seite, Herrn Gorbatschow, die Anfragen: 1. Wie soll die Wiedervereinigung von statten gehen? Und 2. Wann wird ein Friedensvertrag geschlossen? Zu 1. hat die damalige sowjetische Regierung die Ausarbeitung eines Planes zur Rückgabe der sowjetisch/polnisch besetzten Gebiete, lt. Potsdamer Verträge in den Grenzen von 1937, der Lomonossow Universität in Auftrag gegeben. Genscher und Kohl lehnten diese entgegenkommende Geste Gorbatschows auf Knien ab (Aussage Hr. Gorbatschow) ) Kohl und Genscher haben danach die deutsche Bevölkerung getäuscht, in dem sie offiziell sagten, das die sowjetische/polnische Seite diese Gebiete nicht wieder zurückgeben werden, das wäre der Deal zur Vereinigung der DDR und BRD.

Ford_Model_T_1926Zu 2. Nicht nur die Regierung Kohl hat den Abschluß eines Friedensvertrag abgelehnt. Hier sind aber die Gründe wo anders zu suchen. Vor der Beantwortung dieses Faktes, sollte man sich immer wieder eine Frage stellen: Wäre die BRiD juristisch überhaupt in der Lage einen Friedensvertrag abzuschließen? Die BRiD ist noch nicht mal in der Lage, Staatsbürgerschaften, Staatsangehörigkeiten zu vergeben…wie sollte die BRiD dann einen Friedensvertrag abschließen können, nach den Richtlinien der Potsdamer Verträge? Hinzu kommt nun noch die sogenannte Feindstaatenklausel der UNO – Charta. Uns wird erzählt, daß diese Klauseln obsolet sind. Mag sein, aber was heißt obsolet? Lt. Duden: nicht mehr gebräuchlich; nicht mehr üblich; veraltet…ja, das nebenstehende Auto Ford T vom Jahre 1926 ist auch veraltet, nicht mehr gebräuchlich, und es ist auch nicht mehr üblich, damit zu fahren…aber es fährt und funktioniert trotzdem. Das heißt also nichts anderes, daß das Wort „obsolet“ genau so angewendet wird, wie die Tatsache über das Auto! Wir müssen uns verinnerlichen, daß die BRD kein Staat ist, es ist ein Fakt, der auch bei der Beschlußfassung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik im parlamentarischen Rat durch Carlo Schmidt eindeutig ausgedrückt wurde. Alle anderen Aussagen sind der Konformität der Besatzer geschuldet…nicht mehr und nicht weniger! )

So wird gemunkelt, dass der damalige Kanzler Kohl alle Bürgermeister mit Gemeinden über 40.000 Einwohner angeschrieben haben soll, still und heimlich einfach so weiterzumachen wie bisher, als ob nie etwas geschehen wäre.

Eine alte GmbH diente derweil dazu, nach 1990 die BRD Finanzagentur GmbH zu gründen. Dies mit 50.000 DM Stammkapital und der Wertschöpfungsfähigkeit von heute ca. 82. Mio. Bürgern, als „Wertpapiere“ gehandelt auf der einen Seite der Bilanz. Auf der anderen Seite, die Schulden von mehreren Billionen Euro, wie wir sie kennen – die moderne Form der Sklaverei.

All dies auf einem alten Geschäftsmodell basierend, dies wiederum auf einem konditionierten Grundprinzip unserer Gesellschaft – dem ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag:

„Der Mensch macht sich durch Verschiebung der Verantwortung selbst zum Sklaven und schafft sich so seine Herren, die ihm sagen, was er zu tun hat.“

Und mehr kann man den weltweiten Geschäftsmodellen in ihren Grundprinzipien auch nicht abgewinnen.

Die Bundesbereinigungsgesetze
Zum 25.04.2006 erschien auf der Bildfläche das erste Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht (1.BMJBBG). Ein Fausthieb für die BRD-Akteure, wurden den „Profitcentern der Justiz“ jegliche Rechtgrundlagen weggeschossen, betreffend das Gerichtsverfassungsgesetz, Zivilprozessordnung sowie die Strafprozessordnung, ebenso das Gesetz zur Prüfung von Rechtsanwaltszulassungen, Notarbestellungen und Berufungen ehrenamtlicher Richter usw.

All dies bedeutet: Gerichtsverhandlungen, Verurteilungen, Beschlüsse sind nicht legitim, ebenso wenig die Akteure. Hinweisend, dass Dokumente aus sämtlichen Institutionen nie rechtswirksam unterschrieben sind. Es eine Staatshaftung mangels Staat nicht gibt – die Akteure in der privaten Haftung.

30.11.2007 folgte alsbald das 2. BMJBBG, welches weitere „Leckerleins“ parat hielt: wie die Aufhebung des Gesetzes über die Eingliederung des Saarlandes, die berühmte „Aufhebung der Aufhebung des Besatzungsrechtes“ und das geliebte Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG), welches lediglich auf Schiffen und Flugzeugen gilt, verbunden mit der Frage: „Haben Sie schon einmal in der Business Class im Haltverbot geparkt?“

Zum 08.12.2010 folgte dann das BRBG, welches den Status „deutsch“ per se auflöste und die Inhaber des Personalausweises seit dem daran erinnert, ihre Persos abzugeben, nach dem hiesigen Personalausweisgesetz mit seinen §§ 5, 27, 28, 29. Denn „Name“ ist eine Bezeichnung für eine Sache und „deutsch“ findet man nicht auf der Landkarte als Staat. Es handelt sich also um falsche Angaben.

Was jedoch noch viel spannender ist, dass die Straffreiheitsgesetze von 1968 und 1970 mit dem BRBG in 2010 aufgehoben wurden, was für Parteien und ihre Mitglieder nun bedeutet, dass sie über Nacht durch ihr verantwortungsloses Handeln zu kriminellen Vereinigungen abgestempelt wurden.

Apropos Parteien. Diese waren nie durch eigene Gesetzmäßigkeiten im § 37 Parteiengesetz in Verbindung mit dem §54 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) nicht geschäfts- und prozessfähig, also verantwortungslos aufgestellt und dies haben sie fleißig in die gewählte Regierung mit hineingetragen. Wer nicht geschäftsfähig ist, kann sich auf Antrag nach § 1896 BGB unter Betreuung stellen lassen.

Bevor ich es vergesse: das Bundesverfassungsgericht (Welche Verfassung war dies nochmals?) hat am 25.07.2012 ein wunderbares Urteil gefällt: Das bestehende Wahlgesetz ist ungültig und damit keiner mehr daran herumwursteln kann, wurden auch alle seit 1956 stattgefundenen Wahlen wegen ungültiger Wahlgesetze ebenfalls für nichtig erklärt.

Mit einem fetten Grinsen beschreibend, bedeutet dies: Es hat nie eine legitimierte Regierung gegeben und da alles in einem Rechtszusammenhang steht, gab es nie legitimierte Pöstchen, Arbeitsverträge oder sonstiges.

Seit dem 25.07.2012 Tag sind alle Parlament-Arier, Vorturner, schwarz bekittelten Spitzbuben, Werksschützer und Zetteldreher mandat- und arbeitslos.

Dass das System sich gerade abwickelt, erkennt man an den willkürlichen Steuererhebungen und Eintreibungen, gelegentlich unterstützt durch die Beschäftigten der Marke „POLIZEI“. Plünderungsaktionen durch selbsternannte Vollstreckungsbeamte der Finanzämter, ebenfalls ohne wirksame Rechtsgrundlagen und lediglich ausgestattet mit Dienstausweisen.

Die seit 01.08.2012 rein privat handelnden, also auf sich gestellten Gerichtsvollziehern (GV) ohne Rechtsgrundlagen, sind sogar offiziell keine Beamten mehr, siehe Synopse der Gerichtsvollzieherordnung §1 (seit 01.08.2012). In den Gerichten selbst kommen immer noch nationalsozialistische Gesetze, wie bspw. die Justizbeitreibungsordnung zur Anwendung. Es sind keine staatlichen, sondern private Handelsgerichte – sich permanent in der Rechtstäuschung bewegend.

Die Akteure sichtlich die Realität leugnend.

Die Illegalität erhobener Steuern wegen fehlender Rechtsgrundlagen sei hier nur am Rande leicht hüstelnd erwähnt, auf den § 415 der Abgabenordnung erinnernd. Wo war nochmals der räumliche Geltungsbereich der Abgabenordnung definiert? Durch welchen Artikel des EGAO wurde die vorhergehende Reichsabgabenordnung aufgehoben? Ach so. Das war Artikel 96 EGAO, der in der Release gar nicht mehr erschienen ist. Welche AO gilt somit?

Das Einkommensteuergesetz ist vom 16.10.1934 und ebenfalls ein Gesetz der Nationalsozialisten. Man könnte das noch mährend weiter ausführen.

Dass die verfallende BRD das dritte Reich weiterführt, beweist ein kurzes, knuffiges Youtube-Video der ZDF-Nachrichten vom 03.02.2012.

(Bemerkung: Die Aussage diese Video, daß die BRD daß 3. Reich weiterführt, ist absolut irrelevant! Warum? 1. Das 3. Deutsche Reich hat nie als Staat existiert…selbst nach NS-Gesetzen nicht!  Und 2. wurde in der Nachrichtensendung des ZDF das Urteil falsch, oder aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben. Der Tenor des Urteils war: Die BRD ist kein Staat. Eine Entschädigung von „NS-Opfern“ würde gegen die Interessen der Alliierten verstoßen...Hier der eigentliche Wortlaut des Urteils vom internationalen Gerichtshofes in Den Haag. )

Summa summarum kann man sagen: Die BRD ist abgewickelt, ihr fehlt der räumliche „Existenzbereich“, jegliche legale Rechts- und Handlungsgrundlagen. Fortpflanzen kann sie sich auch nicht mehr, man darf nicht mehr wählen.

Abschließend kann man ihr jedoch eines nachsagen: Nie durfte man in so kurzer Zeit soviel lernen und erfahren.

Herzlichen Dank, liebe BRD. Möge sie in Frieden ruhen. Sie hat uns zwar geärgert, dennoch hatte sie auch ihre guten Seiten; uns erinnernd an das Wesentliche im Leben: Veränderung erfordert Anpassung und dies geschieht durch Lernen. Darum ging es die ganze Zeit.

Willkommen in der Neue Zeit.

Liebe Grüße aus Fulda in die Neue Welt
Alexander George aus der Familie Berg

P.S. Es macht Sinn, mit Zeitungen lesen, Radio hören und Glotze gucken aufzuhören und auszulassen. Die Medien sind System-zensiert und dazu da, Ihre Birne weich zu kochen. (Dabei unterstützen kräftig Fluorid aus Zahnpasten und Jod aus „Speisesalzen“).

Quelle: Berg Blog

Bemerkung: Dieser Artikel ist sehr gut zusammengefaßt und bringt es auf den Punkt. Jedoch was soll der Erkenntnis sein? Jeder Deutsche muß nun Verantwortung übernehmen – es ist unabdingbar das wir wieder lernen uns zu verantworten! Gegenüber sich selbst und der Gemeinschaft! Wir können uns nur aus der Nichtstaatlichkeit befreien, wenn wir den Leuten, welche heute illegitim in den sogenannten Regierungen sitzen, klar machen, das wir sie nicht brauchen und wir wieder selbst über uns entscheiden und regieren wollen, ganz ohne dem Zutun irgendwelcher Besatzer! Wenn die Amis hier bleiben wollen, haben sie angemessene Miete zu bezahlen! Sie haben kein Recht mit ihrer Militärmaschinerie auf deutschen Boden zu fahren oder den deutschen Luftraum zu nutzen,uns sowieso haben sie kein recht, die Deutschen auszuspionieren…das bedeutet Kündigung der M-Basen! Ob Kanzlerakte, oder weitere geheime Verträge mit den Besatzern wahr oder erfunden sind, hat mit der inneren Befreiung von den Alliierten nichts zu tun. Wer diese Akten unterschreibt, oder geheime, gegen das deutsche Volk gerichtete Verträge umsetzt, ist nichts anderes als ein Volksverräter! Und diese gehören abgestraft!

..

Ubasser

6 Kommentare zu “BRD – die Ära gelebter Täuscher und Getäuschter geht zu Ende

  1. Ich habe herausbekommen, was die eigentliche! Nummer in diesem System ist. Dazu habe ich einen Vortrag entwickelt. http://berg-kommunikation.de/Grundlagen.pdf

    P.S. Das ZDF-Thema 3. Reich ist relevant, da die Systemlinge, die noch „Nazi-konditioniert“ sind, allergisch reagieren. Ein prima Aufwecker ist das.

  2. Skeptiker sagt:

    @UBasser

    Entschuldige bitte, es passt nicht richtig zum Thema, aber bevor ich es vergesse, wollte ich Dir, diese Rede nicht vorenthalten.

    (Dank Aufstig des Adlers)

    Sein oder Nichtsein

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941

    Gefunden auf der Seite.

    http://lupocattivoblog.com/2013/08/13/hes-im-kontext-der-7-punkte-friedensplan-des-rudolf-hes-10-mai-1941/#comment-44529

    Gruß Skeptiker, aber was für eine Rede.

  3. Nicht nur den einen Beitrag von lesen. Es git noch weitere, die die eigentlichen Hintergründe hinter allem darlegen.

    Siehe http://blog.berg-kommunikation.de/?p=5523

    • UBasser sagt:

      Hallo Alexander,
      ich bin Deinem Link gefolgt und habe Deinen Artikel gelesen. Puh, was soll ich sagen, eigentlich mußte ich zwei Mal lesen…nun, man kann es auf ein paar Worte abkürzen: Der Mensch nutzt das System, weil er der Meinung ist, daß er muß. Geld wird dadurch für ihn das Wichtigste. Nur wer sich dem System entzieht, versteht, das er es gar nicht benötigt (das Geld-System)…da gibt es nur ein kleines Problem: Ein einzelner Mensch kann sich NICHT dem System entziehen, es geht nur in der Gesamtheit (oder zumindest mit einer bestimmten Masse) -> und genau DAS ist das Problem.

      Wer einmal die Vorzüge dieses Systems genossen hat, und er mindestens auf dem Genußlevel bleibt, wird er sich auch nicht dagegen wehren! Kurz gesagt: Es ist ein Kampf zwischen Arm und Reich.

      Richtig ist auch, daß es nur dieses kleines Zeitfenster bei einer Krise gibt, etwas ändern zu können. Ansonsten ist Deine Seite Prima und toll sind Eure Videos! Danke!

    • Kint sagt:

      Was Sklaven (unbewusste, die Verantwortung abgebende Wertschöpfer) und Herren (Kaufleute, ihre Verwalter und Handlanger) in einer Wechselbeziehung schafft, Aufrechterhalten durch Geld (das Geld ursächlich als das durch Konditionierung nach Außen verschobene Göttliche), was später durch eine weitere Konditionierung abgespalten wurde und in der Mehrheit als Verdrängung existiert: Die Trennung der göttlichen Matrix und der sichtbaren Welt.

      herausbekommen, was die eigentliche! Nummer in diesem System ist.

      das ist gut.

      Banken leihen Kaufleuten und Fabrikanten Geld, das sie, die Banken, gar nicht haben. Sie schöpfen es aus dem Nichts. Der Kreditnehmer zahlt zurück, erst dadurch entsteht Geld. Er zahlt aber auch Zinsen, und Zinseszinsen, das ist die Rendite der Bank.
      Damit erwirbt sie reale Werte, zB Grundstücke, Gesellschaftsanteile. Mit realen Werten wird auch der Kredit abgesichert, falls er platzt.
      Der Unternehmer sucht das fehlende Geld – er muss die Zinsen verdienen, und sein Risiko steigt.
      Das schmälert seinen Gewinn, aber auch die Löhne seiner Arbeiter.
      Das macht das Verhältnis zwischen Unternehmer und Arbeiter nicht gerade besser.
      Wenn das ein befristeter Gesellschaftsvertrag sein soll – nun gut. Das Geld wird jedenfalls mehr, verliert an Wert. Alle paar Jahrzehnte platzt die Währung – die Laufzeit des Vertrages ist dann wohl vorbei – nun gut.
      Die Banken bzw. ihre Eigentümer stört das nicht sonderlich. Erstens sind sie schon reich, zweitens gehören ihnen dann die bisherigen und die weiteren Sachwerte, die ja abgesichert waren.
      Ergo: Mit jedem laufenden „Vertrag“, aber auch mit jedem Währungszusammenbruch gehört ihnen mehr von der Welt. Es gehört ihnen schon fast alles.
      http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wenn-147-Konzerne-die-ganze-Wirtschaft–kontrollieren-/story/24530287
      http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/1921/
      Sie beherrschen IWF, Weltbank, BIZ, damit die Währungen und Finanzpolitik aller angeschlossenen Länder. Wie austauschbar die EU- und Rettungsfond-Politiker, inkl einiger Ministerpräsidenten, US-Finanzminister etc. mit dieser Geldwirtschaft sind, ist personell nun auch dem leztten aufgefallen – es ist EINS.
      Das ist das System.
      Ein Land, das mal den Anschluss an dieses System verweigert, sich nicht durch Schulden ruinieren und verkaufen will, verliert seinen Anführer oder wird solange mit Demokratie und Bomben angenagt, bis es doch gefressen, oder zumindest total kaputt ist.

      Soviel zum System.
      Ich selbst würde es übrigens nicht unbedingt einen Vertrag nennen. Denn den schließen 2, denen das GEschäft und ihr Inhalt bekannt ist. Scheint mir ein recht einseitiger Vertrag zu sein, hier.

      Nun zum Fazit.
      Herren sind nicht die Kaufleute. Auch nicht die Unternehmer und Produzenten, die hier vergessen oder gleichgesetzt wurden.
      Arbeiter wie Unternehmer sind Sklaven dieses Systems, denn sie müssen Geld erwirtschaften, das es nicht gibt. Sie müssen es denen geben, die sich davon, von einer Rendite für NICHTS, Stück für Stück, immer mehr Anteile an ihrer Wertschöpfung, an Fabriken und sonstigen Werten erwerben.
      Sie alle arbeiten und riskieren einen guten Teil von allem was sie tun, FÜR NICHTS. Andere verdienen viel Geld und Werte FÜR NICHTS.
      Ich für meinen Teil nenne ein Sklavenverhältnis NICHT einen Vertrag. Niemals, ehrlich gesagt.

      Es hat aber schon mal einen gegeben, der statt all dem den wahren Konflikt zwischen Unternehmern und Arbeitern verortet hat.
      Irgendwie muss er das System und die Frage, wer buchstäblich Geld „macht“, wer für nichts kassiert – und wer für nichts zahlen und wer für nichts arbeiten muss – wohl ganz beiläufig übersehen haben…
      Na ja, kann passieren, jeder übersieht mal was. Wem ist das noch nie passiert? Falls es Leute gibt, die es mit ihm übersehen – mag das zum Thema Matrix genügen.

      Der Mann, von dem zuletzt die Rede war, hieß übrigens – jeder hat´s längst erraten – Karl Marx.

  4. neuesdeutschesreich sagt:

    Reblogged this on neuesdeutschesreich.

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