Der Bluff mit den „historischen Rechten“

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16. August 2013 von UBasser


„Dieses Land ist die historische Heimstatt der Juden“ erklärte die Zionistische Weltorganisation in einem Memorandum zur Versaller Friedenskonferenz von 1919. Bei der Proklamierung des Staates Israels am 14. Mai 1948 wurde bekräftigt, die Gründung erfolge „aufgrund der natürlichen und geschichtlichen Rechte“ des jüdischen Volkes.

Die These von den „historischen Rechten“ ist ein Dauerbrenner der Zionistenpropaganda und wird regelmäßig mit dem Mythos vom „gelobten Land“ verbunden, dem zufolge die Juden einen gottgegebenen Anspruch auf die Herrschaft über Palästina besitzen. (Wer sich für Einzelheiten interessiert, dem sei Roger Garaudys 1983 bei Shoruouk erschienenes Buch „The Case of Israel“ empfohlen.)

Beginnen wir mit der Feststellung, dass vor dem 10. vorchristlichen Jahrhundert in der Geschichtsschreibung der nahöstlichen Völker nicht die allergeringsten Hinweise auf die im Alten Testament erwähnten Ereignisse gibt, ebenso wenig, wie sich letztere archäologisch nach-weisen lassen. Dies wird auch von einem Gelehrten wie Pater de Vaux eingeräumt, dem die Anerkennung der „Gültigkeit des Alten Testaments“ sehr am Herzen liegt. Man könne, meint er, keinerlei klaren Beweise für die Existenz der hebräischen Patriarchen, die ägyptische Gefangenschaft oder die Eroberung Kanaans finden. Wie bereits erwähnt, sind diese alttestamentarischen Erzählungen, Sagen.

Die Vorstellung von Palästina als dem „gelobten Land“ fußt einzig und allein auf dem Alten Testament, das manche Gläubige wortwörtlich nehmen. In Tat und Wahrheit war die Geschichte der Hebräer (oder Israeliten) ganz und gar nicht so ruhmvoll und aufregend, wie es uns die Zionisten weismachen wollen.

Ihre Geschichte kann in ihren früheren Epochen kaum deutlich von derjenigen Mesopotamiens, des Hetiterreiches (wo eine indogermanische, keine semitische Sprache gesprochen wurde) oder Ägyptens getrennt werden.

Lassen wir archäologische Funde außer Acht, welche das Vorhandensein von Menschen im heutigen Palästina seit rund 10’000 Jahren belegen, und beschränken wir uns auf jene Perioden, die schriftlich dokumentiert sind, so können wir folgendes Schema aufstellen:

1. Die frühere Bronzezeit bis ca. 2000 v. Chr. Aus jener Epoche besitzen wir (besonders seit der Entdeckung der Eblaschriften im Jahre 1976) zahlreiche Beweise für die Existenz einer in Kanaan ansässigen entwickelten Zivilisation, die Völker des westsemitischen Sprachtyps wie Aramäisch, Kanaanitisch und auch Hebräisch umfasste. Von jenen Sprachen war die erstgenannte, das Aramäische, die langlebigste. Sie war zur Zeit Jesu die Umgangssprache in Palästina. (Anmerkung des Übersetzers: noch heute gibt es in Syrien kleine aramäischsprachige Gemeinschaften.)

2. Die durch massive Völkerwanderungen geprägte mittlere Bronzezeit (2200 – 1900 v. Chr.).

3. Es schließt sich eine neue Periode des „städtischen Lebens“ an (1900 – 1500 v. Chr.).

4. Von der Mitte des 15. vorchristlichen Jahrhunderts an war Ägypten die vorherrschende Macht in jenem Gebiet. Die Pharaonen der 18. Dynastie verwandelten Palästina in ein ägyptisches Grenzreich.

Auf dem mächtigen Territorium, das sich vom Nil bis zum Euphrat erstreckt, kam es zu unzähligen Völkerwanderungen, wobei die migrierenden Stämme oft aufeinanderprallten. Als die nomadisierenden Hirtenvölker von Mesopotamien und Transjordanien um das Jahr 2000 nach Kanaan gelangten, fanden sie dort fest ansässige Bewohner vor, die zivilisierten Kanaaniten. Sie kannten das Eisen und hatten ein Alphabet. Die nomadischen Hebräer bildeten auch nach ihrem Übergang zu einer sesshaften Lebensweise keine einheitliche ethnische Gruppe, sondern bloß eine vielen Ethnien. Es verhält sich also durchaus anders, als im Alten Testament geschrieben steht.

Man hat nachweisen können, dass lediglich ein Teil dieser nomadisierenden Hebräer sich in Kanaan niederließen. Die restlichen wanderten nach Ägypten weiter. Diejenigen, die in Kanaan blieben, übernahmen die Sprache, die Schrift und auch die Religion der Kanaaniten. So um 1400 migrierten sie wie gesagt teilweise nach Ägypten, wahrscheinlich im Windschatten des einfallenden Hyksosvolkes.

Als die Hyksos, ein aus dem Norden stammendes Volk vermutlich indoeuropäischen Ursprungs, aus Ägypten verjagt wurden, kehrten sie zu einer nomadischen Lebensweise zurück. Die Hebräer, welche den Schutz der Hyksos genossen und sich deren vorherrschende Stellung zu Nutzen gemacht hatten, wurden als deren Komplizen allerlei Verfolgungen ausgesetzt. Diese aufrührerische, aus verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzte und ethnisch keinesfalls homogene Gruppe, deren gemeinsame Grundlage die Feindschaft gegenüber dem Pharao war, floh aus Ägypten. Man nannte sie „Apiru“, wovon möglicherweise die Bezeichnung „Hebräer“ kommt.

Ungefähr in dieser Form hat sich der sagenumwobene „Exodus“ aus dem Ägyptenlande wohl abgespielt, der im 2. Buch Mose als blutige Sache geschildert wird, bei welcher Jahve als Massenmörder waltet, um sein Volk aus der Knechtschaft zu erlösen. Die sonst so ergiebigen ägyptischen Quellen schweigen aber über jene Geschehnisse.

Eine der wenigen Erwähnungen des Namens Israel bei den Ägyptern findet sich auf einem Denkmal, das umgefähr aus dem Jahre 1225 stammt. Dieses ist den Triumphen des Pharao Merneptah geweiht.

In Tel-el-Amarna, der von Amenophis IV gegründeten Hauptstadt, hat man etwa 400 Lehmtafeln gefunden. Diese künden von einem lebhaften Briefwechsel zwischen dem Pharao und den ägyptischen Vasallen-fürsten in Palästina und Syrien. Israels Name taucht hier gar nicht auf. Hingegen findet man eine Fülle hochinteressanter Informationen über die großen Städte in Kanaan und ihre Zwistigkeiten und Streitereien.

Aufgrund des Gesagten kann man feststellen:

1) Die Fakten lassen es in keiner Hinsicht zu, Israel irgendwelche „historischen Rechte“ auf Palästina zuzuerkennen. Als die Hebräer als einer von vielen Volksstämmen im Zug der aramäischen Wanderung nach Kanaan gelangten, fanden sie dort fest ansässige Völkerschaften vor: Kanaaniter, Hetiter (in der Gegend des von diesen gegründeten Hebron), Amoniter (um Amon, das heutige Amman), Moabiter (östlich des Toten Meeres) und Edomiter (im Südosten).

Zugleich kam aus dem Agäischen Meer ein anderes Volk, die indogermanischen Philister, die sich zwischen dem Berge Charmel und der Wüste niederließen. Die Bezeichnung „Palästinenser“ rührt etymologisch vom Wort „Philister“ her. Die heutigen christlichen und muslimischen Palästinenser sind also keinesfalls ausschließlich arabischen Ursprungs, sondern gehen auch auf weitaus ältere ethnische Wurzeln zurück.

Vom 7. nachchristlichen Jahrhundert an kamen die Araber in zunächst geringer Zahl nach Palästina. Sie bekehrten die Mehrzahl der Bevölkerung (darunter übriggebliebene Kanaaniter und Hebräer) zum Islam, vermischten sich mit ihr und brachten ihre eigene Sprache mit. Die arabische Einwanderung war eher ein kulturelles als ein ethnisches Phänomen.

Die ethnischen Grundlagen der Palästinenser sind folglich vielfacher Art; ihre Vorväter waren Kanaaniter, Philister und Araber. Auch die anderen Völker, welche Palästina im Lauf der Geschichte besetzt hielten (Perser, Griechen, Römer und Türken) werden ihre Spuren hinterlassen haben.

Man darf also ruhig sagen, dass die Palästinenser die Ureinwohner jenes Landes waren und es seit bis in graue Vorzeit zurückreichenden Zeiten besiedelten. Hingegen kamen die Juden als Eindringlinge.

2) Wiederholen wir es: Die „Apiru“ (Hebräer) waren bloß eines von vielen in Kanaan eingewanderten Völkern. Zu den anderen zählten in chronologischer Reihenfolge Babylonier, Hetiter, Ägypter, Perser, Griechen, Römer, Araber und Türken (auch die Franken und Normannen, die nach den Kreuzzügen im Lande blieben, könnte man noch nennen). Wahrscheinlich kamen die Hebräer im 13. vorchristlichen Jahrhundert von Ägypten und ließen sich – teils friedlich, teils nach Eroberungskriegen – in Kanaan nieder.

Aus den sogenannten historischen Büchern des Alten Testamentes wie z.B. den Königsbüchern und den beiden Büchern Samuel geht nicht nur hervor, dass David ein ganz außergewöhnlich grausamer Räuberhäuptling war (vgl. etwa 2. Samuel 12:29-31), sondern auch ein Condottiere vom Schlag der Renaissance-Condottieri. Er führte Söldnertruppen an, die sich aus Philistern und Kretern zusammensetzten. Wir kennen ja den Ausdruck „Kreti und Pleti“ für „gemischte Gesellschaft“ oder „jedermann“. Es handelt sich hier um einen biblischen Ausdruck (im 2. Buch Samuel, 8:18, wird von den fremden Söldnerscharen Davids gesprochen, den Kretern und Philistern, aus denen in der griechischen Übersetzung „Kreti und Pleti“ wurden).

David und sein Sohn Salomon nützten die Rivalitäten der beiden damaligen Großmächte Ägypten und Babylon geschickt aus. Mit seiner Leibgarde aus Kretern und Philistern eroberte David Jerusalem, dessen frühere Einwohner, die Jebusiter, aber weiterhin dort blieben.

David anvertraute das Kommando über ein Drittel seines Heeres dem Philister Ittai aus Gath. Während der Rebellion seines Sohnes Absalom fand David Unterstützung beim Ammoniterprinzen Schobi. David war nie Herrscher eines rein jüdischen Reiches. Er schuf einen multinationalen Staat, in dem viele Religionen gediehen. Davids eigene Ahnin Ruth war Moabiterin, und als David in Not geriet, unterstellte er seine Verwandten der Schirmherrschaft des Moabiterkönigs. Seine Lieblingsfrau Batseba war die Gattin des Hetiters Uria gewesen, den David heimtückisch in den Tod gesandt hat. (2. Samuel 11:3). Mit ihr zeugte er seinen Erben Salomon.

Unter Salomon umfaßte das Reich noch mehr Nationen, immer vorausgesetzt, man hält die Bibel für eine zuverlässige geschichtliche Quelle. Salomons sagenhafter Tempel wurde von Phöniziern errichtet, und auch das Baumaterial erhielt er vom Phöniziermonarchen Hiram (1. Könige 5:8).

Auch die Flotte, mit der er nach Ofir fuhr, um Gold zu holen, war von den Phöniziern gebaut worden, und wurde von phönizischen Seefahrern gesteuert (1. Könige 9:27). Salomons zahlreiche Gattinnen gehörten den unterschiedlichsten Völkern an (1. Könige 11: l-3). Wirklich, an diesem Reich Davids und Salomons war nicht allzu viel jüdisch, und dieses alte Reich soll nun als Vorbild für den Judenstaat Israel dienen!?

Nach Salomons Ableben wurde das Königreich in zwei Hälften geteilt, Israel im Norden und Juda im Süden. Im Jahre 721 v. Chr. fielen die Assyrier in Israel ein, und anno 587 v. Chr. wurde Juda von den Babyloniern besiegt. Die führende Schicht Judas wurde verschleppt oder zog freiwillig nach Babylonien. Als der Perserkönig Kyros Babylon eroberte, liess er alle Juden heimkehren, welche dies wünschten, doch die meisten blieben in dem nun persisch regierten Babylonien. Anschließend lebten die Hebräer der Reihe nach unter persischer, griechischer und römischer Herrschaft. Im Jahre 167 v. Chr. fand der Aufstand der Makkabäer gegen den Griechenkönig Antiochos aus der Seleukidendynastie statt.

Nach zwanzigjährigem Kampf gründeten die Makkabäer, ein jüdisches Priestergeschlecht, eine Dynastie, welche auch unter dem Namen der Hasmonäer bekannt ist. Sie ging bald an inneren Streitigkeiten zugrunde.

Anno 63 v. Chr. wurde das von ständigen inneren Wirren geschüttelte Palästina von Gaius Pompeius erobert. Es wurde daraufhin erst in ein Vasallenkönigtum unter Herodes umgewandelt und später in eine römische Provinz. Zweimal kam es zum Aufstand gegen die Römer, doch beide Rebellionen schlugen fehl. Die erste fand im Jahre 70 n. Chr., die andere im Jahre 135 n. Chr. statt.

Nach der Niederwerfung des zweiten Aufstands – an seiner Spitze stand Bar Kochba, der sich unter dem Namen „Sohn der Sterne“ zum Messias ausgerufen hatte – wurde auch der Tempel dem Erdboden gleichgemacht. Zum Schicksal des jüdischen Volkes wurde nun die Diaspora, das Exil. Die Juden, die schon lange vor jenen Ereignissen um das ganze Mittelmeer herum sowie in Mesopotamien, dem heutigen Irak, gelebt hatten, lebten nun überall im Römerreich verstreut, auch in Rom selbst. Die jüdische Gesellschaft in Palästina hatte zu existieren aufgehört.

Was bedeutet dies alles für den Herrschaftsanspruch der Juden über Palästina? Die Antwort ist unzweideutig: Die von den Zionisten gebetsmühlenhaft wiederholten Ansprüche an Israel uf Palästina sind historisch gesehen null und nichtig. Die Zionisten haben die historischen Fakten systematisch verzerrt und verfälscht, indem sie in ihren eigenen Schulbüchern, die allzu oft mit denen der übrigen westlichen Welt zusammenfallen, nur eine Anzahl mehr oder weniger zweitrangiger Ereignisse hervorheben, die für sie von Bedeutung waren, nämlich:

1. Die Landnahme in Kanaan zu Josuas Zeit, welche von Bibelforschern in die Zeit um 1200 v. Chr. verlegt wird, in Wirklichkeit aber wohl rund 300 Jahre später stattfand. Diese Plünderungs- und Raubzüge werden dann von den Schriftgelehrten des 6. vorchristlichen Jahrhunderts zu einem „Heiligen Krieg“ umgejubelt, der mit einem überwältigenden Sieg geendet haben soll. Mit dieser nachträglichen Geschichtsklitterung verfolgte man natürlich politische Absichten.

2. Die 73 Regierungsjahre Davids und Salomons, Dabei wird natürlich sorgsamst verschwiegen, dass jenes Reich Vasallencharakter hatte und überdies ausgesprochen multinational war.

3. Das Exil in Babylonien und die Heimkehr aus der babylonischen Gefangenschaft. Selbstverständlich wird dabei unter den Teppich gekehrt, dass die meisten Juden dann freiwillig in Babylon geblieben sind.

4. Die gegen das Römerreich gerichteten Aufstände von 66-70 und 132 -135.

In der zionistischen Version der Geschichte Palästinas fehlt der gesamte Rest, als habe sich dort im Laufe in den Jahrtausenden vor der Ankunft der Hebräer und in den nochmals fast zwei Jahrtausenden zwischen der Bar-Kochba-Rebellion und der Gründung Israels im Jahre 1948 nichts von Bedeutung zugetragen! Man muss in der Geschichte schon lange suchen, bis man einen vergleichbaren Fall von Ethnozentrismus findet.

Auf diese Weise wurde also ein folgenschwerer Mythos ins Leben gerufen; man entnahm der gegen fünftausendjährigen Geschichte eines Landes willkürlich ein paar ausgewählte Episoden: Die Einwanderung der Hebräer – nicht aber der anderen Volksstämme! – in Kanaan, das Königreich Davids und Salomons – nicht aber jene vielen anderen Reiche, die dort existiert haben! – und die Rebellionen der Makkabäer und Bar Kochbas – als habe es im Laufe der Geschichte dort keine anderen Aufstände gegeben! Ja, die Geschichte Palästinas, wie sie den Schulkindern eingetrichtert wird, ist eine Ansammlung von Fälschungen.

Aber auch die „heilige Geschichte“ vom „heiligen Land“, wie sie in katholischen Katechismuskursen und protestantischen Sonntagsschulen unterrichtet wird, ist gleichermaßen bibelzentriert und stützt somit unfreiwillig die zionistische Propagandaversion. Dies führt dazu, dass unzählige Millionen Christen in aller Welt einen Mythos für die lautere Wahrheit halten, einen Mythos, der Entrechtung und Elend für die Palästinenser und eine ständige Bedrohung des Friedens nicht nur im Nahen Osten, sondern im Weltmaßstab bedeutet. Diese Mythologie rechtfertigt nämlich auch die territorialen Annexionen sowie die Angriffskriege der Zionisten.

Die Zionisten bereichern ihre Geschichtsfälschungen noch um zwei weiteren Mythen, die wie folgt lauten:

1) Die Juden haben in Palästina dort, wo einst Wüste stand, einen blühenden Garten geschaffen. Damit geht die Legende vom dereinst leeren Lande Hand in Hand, das nun dank den Juden bevölkert ist. „Gebt ein Land ohne Volk einem Volk ohne Land!“ hatte der englische Zionist Israel Zangwill (und nach ihm Theodor Herzl) ausgerufen.

2) Das heutige jüdische Volk gehört derselben Rasse an wie die alten Hebräer. Dies rechtfertigt seine „Rückkehr“ in die „alte Heimat“. – Es kann allerdings, wie wir später aufzeigen werden, keine Rede davon sein, dass die Juden unserer Zeit die Nachfahren der biblischen Hebräer sind.

Als der politische Zionismus, dessen wichtigstes Dokument Herzls 1896 verfasstes Buch Der Judenstaat war, in seine entscheidende Phase trat, wurde völlig außer acht gelassen, dass Palästina bereits bevölkert war. Die Nichtexistenz des palästinensischen Volkes ist eine der grundlegenden Voraussetzungen für den Zionismus. Dieses Dogma führte dann zu den vielen Verbrechen der Zionisten an den Palästinensern. Wie sagte es doch Golda Meir am 15. Juni 1969 in den Sunday Times? „Es gab kein Volk mit dem Namen ‚Palästinenser‘. Es verhielt sich keineswegs so, dass es ein palästinensisches Volk gab, das wir dann vertrieben und dem wir sein Land weggenommen haben. Es gab diese Leute einfach nicht.“

Wenn diese nichtexistierenden Palästinenser wirklich so unvernünftig sind, Widerstand zu leisten, müssen sie eben zum Teufel gejagt oder abgeschlachtet werden. Zu ernstgemeinten Protesten kann dies ja nicht führen, da man bloße Phantome verjagt oder niedermetzelt. So wird das legitimiert, was wir als Völkermord bezeichnen.

Als Albert Einstein den damaligen Führer der Zionistischen Weltorganisation, Chaim Weizmann, fragte, was denn mit den Arabern passieren werde, wenn man das Land den Juden überlassen habe, meinte dieser verächtlich: „Welche Araber? Die spielen doch gar keine Rolle!“

Professor Ben-Zion Dinur, der erste Erziehungsminister des Staates Israel und ein enger Freund Ben-Gurions, schrieb 1954 in seiner Einführung zur von der Zionistischen Weltorganiation publizierten Geschichte der Haganah folgendes: „In unserem Land gibt es nur Platz für Juden. Wir werden den Arabern sagen: Schert euch weg! Wenn sie dieser Aufforderung nicht gehorchen oder Ärger machen, dann jagen wir sie eben mit Gewalt aus dem Land.“

Joseph Weitz, früherer Direktor der Schlichtungskommission innerhalb der Jewish Agency, schrieb 1940: „Unter uns muss klargestellt werden, dass es in diesem Land keinen Raum für zwei Völker gibt… Die einzige Lösung ist Eretz Israel, zumindest aber ein araberfreies Westisrael, und dazu bleibt keine andere Möglichkeit, als diese Araber in die Nachbarländer abzuschieben.“

Es gilt jedoch zu vermerken, dass ein sehr bekannter zionistischer Pionier, Ascher Ginzberg, der unter dem Namen Ahad Ha’am („einer aus dem Volk“) als äußerst produktiver Literat tätig war, bereits im Jahre 1891 folgendes zu Papier brachte: „Wir im Ausland bilden uns ein, Palästina sei heute fast menschenleer, eine unfruchtbare Wüste, wo jedermann das Land kaufen kann, das er will. Tatsache ist indessen, dass es sich nicht so verhält. In ganz Palästina findet man nur mit Schwierigkeiten arabisches Land, das nicht bebaut ist… Unbebaut sind einzig und allein Dünen und Bergzonen, wo nichts gedeihen kann als vereinzelte Obstbäume, und auch dort nur nach harter Arbeit.“

Nein, Palästina war ganz gewiss weder menschenleer noch vernachlässigt und brach. Es war besiedelt; Obstbau und Landwirtschaft waren in vollem Aufschwung.

..

Ubasser

24 Kommentare zu “Der Bluff mit den „historischen Rechten“

  1. Leo sagt:

    Kleine Geschichte aus dem Veden über unseren „Freunden“
    Juden sind ein hybriden Volk (erst grau mit schwarzen, danach mit gelben und weißen)
    Die Rasse wurde expliziert gezüchtet um unsere Erde zur erobern und danach zu versklaven.
    Die Reise hat sich von Insel Sri-Lanker begonnen, Als Erste versuchte die Indien zu versklaven, wurde aber von dort durch die Arien vertreiben.
    Danach ging Richtung Ägypten, dort wurden die auch verjagt, flogen dann Richtung Israel (Istanbul). Von dort haben sich geflüchteten in zwei Richtungen ihre Reise gegangen
    Die Erst ging Richtung Schwarze Meer und „ eroberte“ Chasarien. Wurde dort später von Slaven besiegt. Die zweite Welle ging nach Europa und gründete das Eigene Gettos im jedem Land……

    Europa, heisst übrigens – eroberte vom fremden!

  2. Leo sagt:

    nur so als Info:

    Israel hisste früfer Istanbul, noch frühe visantia….

  3. matt sagt:

    Die roten Hebräer Juden ..

    Atlantis EDDA und die Bibel
    http://archive.org/stream/AtlantisEddaUndBibel/WielandHermann-AtlantisEddaUndBibel1925284S.#page/n137/mode/2up

    Der biblische Mose als Pulver und Sprengöl und Dynamitfrabikant
    http://archive.org/stream/DerBiblischeMosesAlsPulver-Sprengoel-UndDynamitfabrikant/JuergensJens-DerBiblischeMosesAlsPulver-Sprengoel-UndDynamitfabrikant192132S.Text#page/n7/mode/2up

    Etwa 1800 Jahre v. Chr. brach eine Horde indischer Zigeuner im schönen
    und reichen Ägypten ein.

    Der ägyptische Priester und Geschichtsschreiber Manethon erzählt
    darüiber: „Von Osten erschienen auf unerwartete Art Leute von geringer
    Herkunft, die mutig in unser Land einbrachen und es gewaltsam in Besitz
    nahmen, ohne ernsten Widerstand gefunden zu haben. Nachdem sie die
    Gewalthaber gefangen genommen hatten, verbrannten sie unsere Städte,
    zerstörten die göttlichen Wohnungen und taten den Einwohnern alle Grau-
    samkeiten an: die einen wurden erschlagen, die Weiber und Kinder der
    andern zu Sklaven gemacht.“

    Eine im britischen Museum aufbewahrte uralte ägyptische Schrift*)
    nennt diese eingedrungenen arabischen Hirtenvölker Aad-tu, d. h.
    „Kuhleute“. In der ägyptischen Geschichte bezeichnet man sie mit Hyksos
    (Hirtenvölker). Diese „Kuhleute“, ein indisches Zigeunervolk,
    sind die Stammväter der heutigen Juden, nicht wie uns die
    jiddischen Geschichtsschreiber Jahrtausende lang vorge-
    logen haben, sie, die Juden, seien das germanische Volk der
    Israeliten, das geschichtlich nachweisbar schon vor dem Einfall dieser
    Judenkuhleute in Agypten in Kanaan hausten. In ägyptischen Grabkammern
    hat man Wandgemälde aufgefunden, die diese Stammvater der Juden in
    prächtigen Farben darstellen. Sie gleichen den heutigen Juden aufs Haar:
    schwarz- oder dunkelhaarig, etwas dunkle Hautfarbe und eine große gebo-
    gene Judennase, die dem Gesicht ein Raubvogel ähnliches Aussehen verlieh.

    • Kint sagt:

      Seltsam, Wielands Atlantis/Edda taucht hier auf… Hab ein 11-Stunden-mp3 (!), in das ich gerade am letzten WE wieder reingehört habe.
      Die Hyksos, das seltsame Hirtenvolk. Gibt´s für diese Abstammungstheorie Belege?
      Ägyptische Wandgemälde… die Ägypter haben doch kaum Aufzeichnungen über diese Besatzer.. und alles Unliebsame der Vergangenheit auch sonst zerstört… Was sind das für Gemälde?
      Wäre für nähere Hinweise dankbar.

    • Kint sagt:

      Frage erledigt (Links). Danke, werd´s mir gründlich ansehen.
      Falls es noch was Ergänzendes gibt, gern hier.
      Grüße, K.

    • Kint sagt:

      „Wandgemälde aufgefunden, …“

      Haben Sie sich mal die Mumie Ramses II. im Profil angesehen?

  4. Turm sagt:

    Die Hyksos waren die Hebräer! Die Hyksos waren ursprünglich europäischen Ursprungs, im Laufe der Wanderungen schlossen sich aber fremde Stämme an, die germanische Herrscherkaste blieb trotzdem lange Zeit unvermischt, so hatte z. B. David noch blondes Haar, 1 Samuel 16,12. Die Hyksos brachten den Streitwagen nach Ägypten, ihr Gott war der Wagenlenker Thor, von dem sich ihr Gesetzestest, die Thora, ableitete. Nun sollte klar sein, warum ausgerechnet die Germanen nicht in der Bibel erwähnt werden, weil sie in diesem Buch ganz einfach Hebräer (Hochgeborene, Hyperboräer, Hohe Bär = Sternbild Großer Wagen) genannt werden.

    Die Bibel ist eine mythologische Schrift, in der sich alte Göttersagen mit geschichtlichen Ereignissen vermischen, z. B. ist die Geschichte vom Tod des Pharaos (= großes Haus), der mit seinen Leuten im Wasser ertrinkt, nichts anderes als die alte Sage vom Urriesen Ymir, in dessem Blut (= rotes Meer) die Riesen ertrinken.

  5. Netzband sagt:

    Guter Text über Palästina – und nur zur Ergänzung:
    Wie das jüdische Volk erfunden wurde
    Erkenntnisse, die nicht in eine lineare Wahrnehmung der Vergangenheit passen
    von Schlomo Sand
    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2008/08/08/a0028.text
    Das Verrücke ist aber, daß das Buch von Schlomo Sand in Israel Bestseller war. Sonst aber liest man, daß die Juden in Israel, die Palästinenser ignorieren, mehr als man sich das vorstellen kann: sie werden höchstens als Terroristen wahrgenommen.

    • Netzband sagt:

      P.S.:
      Zitat „Seit über zwanzig Wochen ist Sands Buch «Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden? Was ist ein Volk und wann wird es zur Nation» bereits auf der Bestsellerliste für Sachbücher in Israel. Im Frühjahr 2008 zierte es sogar wochenlang den ersten Platz der Verkaufslisten. Das Interesse an der eigenen Herkunft ist enorm unter den jüdischen Israelis.“ jüdische Zeitung
      http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1346.html
      Und Fragezeichen

  6. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Es gibt andere Varianten der Geschichte der Juden. Etwa die des jüdischen Prof. Shlomo Sand, Univ. Tel Aviv.

    Aber egal:
    SELBST WENN die Juden vor 2000 Jahren in Palästina gelebt HÄTTEN, und SELBST WENN die heutigen Juden ethnisch mit den Hebräern der Antike verwandt WÄREN, dann hätten die heutigen Juden selbstverständlich NICHT irgendein „RECHT“ auf das Land! Und SELBST WENN sie ein RECHT auf das Land HÄTTEN, dürften sie die Ureinwohner nicht verdrängen, vertreiben, umbringen.

    Laut Prof. S. Sand (und vielen anderen Autoren!) stammen 90% der heutigen „Juden“ vom Kaukasusvolk der KHASAREN (verwandt mit Türken und Kasachen) ab, 9% von nordafrikanschen BERBERN. Nur die kleinen Gruppen der orientalischen Juden (Irak, Iran, Tunesien) hat die Hebräer als Vorfahren. Bezeichnenderweise sehen die orientalischen Juden typmäßig auch völlig anders aus als die Juden, die heute in USA, Polen/Litauen/Rußland leben. In Israel werden die eingewanderten orientalischen (und die äthiopischen) Juden diskriminiert, verfolgt und mutmaßlich wurden in einem als medizinische Maßnahme (Bestrahlung) getarnten Programm viele davon vorsätzlich getötet.

    Hätte jedes Volk ein „Recht“, dort zu „siedeln“ (zu kolonisieren), wo es vor 2000 Jahren einmal herrschte, dann dürften die Italiener in England und am Rhein „siedeln“ (römische Kolonien), die Schlesier in Nordafrika (Wandalenreich) und die Schweden aus Gotland in der Ukraine und auf der Krim: Es gab gewaltige Gotenreiche dort und noch im 17. Jahrhundert gab es auf der Krim „Krimgoten“.

    • Kint sagt:

      Khasaren: s. Arthur Koestler, Der 13. Stamm.
      Im 12. Jhdt. soll sich unter dt. Juden die erstaunliche Kunde verbreitet haben, ostwärts lebe eine gr. Zahl von Juden, welche allerdings dringend geordneter Glaubensschulung bedürften.

      Wozu die I. die äthiopischen Juden mit solchem Aufwand geholt haben, um sie dann zu vergiften – wurde ja noch kürzlich berichtet -, hab ich auch nicht verstanden. Ähnlich soll es aber wohl schon isr. Sepharden in den 50er Jahren gegangen sein. Keine nähere Angabe zur Hand, meine, es könnten hochdosierte Röntgenbestrahlungen gewesen sein oder sowas.

      Weiß jmd, ob die Juden in der Hyksoszeit in oder nahe Ägypten irgendeine Rolle gespielt haben?
      Und ob auch die jüdischen Feinde, die rätselhaften Amalekiter, in der ägypt. Geschichte, evtll als Zwischenreich, identifizierbar sind?

      • Skeptiker sagt:

        @Kint

        Hier findet man viel.

        Eine Zusammenfassung

        1 700 v.Ch. – 135 v.Ch.

        http://totoweise.wordpress.com/2011/04/01/die-auserwahlten/

        Gruß Skeptiker

      • Dr. Gunther Kümel sagt:

        Woher die Hyksos kamen und welcher Ethnie sie angehört haben mögen, darüber gibt es widersprüchliche Theorien. Eine Schule sagt, sie seien Indo-Arier gewesen. Andere Wissenschaftler halten sie für „asiatische Horden“. Neuerdings gibt es die Theorie, die Hyksos seien aus Kanaan gekommen und seien ein semitischer Stamm. Das heißt aber keineswegs, daß die Hyksos von irgendwem mit den Hebräern der Antike gleichgesetzt würden.

        Jedenfalls ist richtig, daß sie eine relativ hohe Kultur hatten. Sie kannten den Streitwagen, ihre Bogenschützen hatten aus mehreren Holzarten zusammengesetzte, Doppelkurven-Bögen, ausgezeichnete Schwerter und, Pfeilspitzen und Streitäxte, und führten erhebliche Verbesserungen in der Landwirtschaft, bei Musikinstrumenten und der Töpferei ein. Sie beteten einen Sturmgott an und bestatteten ihre Toten in Pferdebegräbnissen.

        Es ist unklar, ob sie durch eine Invasion oder als Siedler im Laufe längerer Zeiträume ins Delta kamen.

        • Kint sagt:

          Danke für die weiteren Informationen.
          Auch hier die Nachfrage: Hätten Sie vllt Details, Quellen, frei Nachlesbares zur Hand? Hatte mich, ehrlich gesagt, auch lange ncht mehr damit beschäftigt.
          Insb. die Einzelheiten der „relativ hohen Kultur“ müssten doch von früheren und späteren Nachbarn festgehalten oder auch anderswo durch Ausgrabungen festgestellt worden sein. Es muss doch wenigstens Ähnlichkeiten, Entwicklungen geben. Ein recht grobes Bild eines soclhen Streitwagens habe ich irgendwo gefunden, aber ohne Hinweis der Herkunft (der Abbildung). Das Rätsel des rätselhaften Hirtenvolkes ist mir ein Rätsel. Von irgendwo müssen sie samt ihrer Kultur doch gekommen, nach irgendwo gegangen sein… Von vorher und nachher keine Spur? Auch nicht in den jüdischen Überlieferungen? Die müssten sich doch über den Weg gelaufen sein…
          (Ähnlich bei den Amalekitern der Juden – wer, woher, wohin? – die ich falsch hier eingebracht hatte – auch die müssten doch auch anderwso registriert worden sein.)
          Danke jedenfalls, schönen Abend!

  7. Sir Toby sagt:

    Ich sollte zur Abwechslung mal ein schönen Porno reinstellen, …

    Sehr empfehlenswert. Da hat man dann auch endlich mal was Aufbauendes … 😆

    • Skeptiker sagt:

      @Sir Toby

      Ich kenne nur Abbauendes.

      Abgründig – Das Leben und Denken Friedrich Nietzsches

      Aber was es für interessante Sendungen gibt, wer die Sendung ganz sieht, der Übermensch “ die Vernichtung des Schwachen“ was nur wenige Jahrzehnte zur Wirklichkeit wurde.
      (Was für ein Mist)

      Also Holocaust, aber ohne mich.

      Gruß Skeptiker

  8. Kint sagt:

    Woher nehmen Sie den „Windschatten der Hyksos“? Würde mich sehr interessieren.

    Die H. sind heut noch ein Hass- und Schreckbild der Juden. (Es soll übrigens gewisse Völker geben, auf die viele Jahrhdte später diese Vorstellung übertragen wurde…)
    Andere meinen, sie selbst seien die Hyksos gewesen, und das habe zu Verdrängung und Projektion geführt.

    • Kint sagt:

      Entschuldigung, da stimmte was nicht.
      Die Amalekiter waren und sind das Schreckbild, das die J. auch bekämpft, geschlagen und verjagt haben nach ihrer Überlieferung. (Und die heutigen Amalekiter sind für manche, na wer auch immer.)
      Ob die H. den A .gleichzusetzen sind, weiß ich eben nicht, da sind mir die historischen Abläufe wenig klar. Glaube, Velikovsky hatte mal sowas angenommen.
      Hab mich insoweit vertan, tut mir leid, wenn Verwirrung entstanden wäre.
      Bleibt die Frage nach der Beziehung der J. / H.

      • Skeptiker sagt:

        @Kint

        AMALEKITER (deutschen Nichtjuden)

        Indem wir zur Ehrlichkeit und Gutmütigkeit erzogenen christlichen, NICHTLÜGENDEN AMALEKITER (deutschen Nichtjuden) seit fast einem Jahrhundert über deren geheimes Netzwerk, die „jüdischen Verbindungen“, hinters Licht geführt, sogar ausgeraubt, gedemütigt, beschmutzt & ausrottet werden dürften!

        Hier alles.
        http://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/benjamin-freedman/

        Gruß Skeptiker, ich kenne aber auch nur negative Reden.

        Ich sollte zur Abwechslung mal ein schönen Porno reinstellen, aber ich trau mich nicht.

        Keine Angst, ich kann schon noch unterscheiden zwischen Frust und Lust.

        • Kint sagt:

          Danke.
          In spät- oder posttalmudischen Zeiten wurde in der Tat wieder „jemand“ als böser Amalek verschrien. Warum, hab ich nie verstanden. Vllt wirklich was für ne gründliche Analyse.
          Freedman hat wohl nicht ausdrücklich vom neuen A. gesprochen. Aber vllt von den tragischen Folgen dieser Sichtweise.
          ——

          🙂
          Wünsche ein gutes WE!

        • Skeptiker sagt:

          @Kint

          Hier in Computer stimme.

          Zeil 1

          Teil 2

          Was ich immer schon als peinlich für mich empfinde, ich hab das schon oft gekracht, aber man muss bedenken, es kommen immer mehr Leser hinzu, die es evtl. noch nicht kennen..

          Freedman rede licht ins dunkel

          Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

          Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte.

          http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

          Gruß Skeptiker

        • Kint sagt:

          Danke, Skeptiker (Rede unten).
          Stimmt. Da kriegt wohl jeder beim 1. Hören große Ohren.

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