Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Monatsarchive: September 2013

Demokratie


Von Wanderer

Demokratie ist nur ein Wort ohne Inhalt. Dieses Wort ist wie ein leerer Sack, in den jeder nach gusto etwas hinein interpretieren kann. Demokratie unterscheidet sich in ihrer Definition gänzlich von der Realität. Die wohlklingende Wortschöpfung “freiheitlich-demokratische Grundordnung” sagt rein gar nichts aus.

Sehen wir uns jedoch zuerst an, was Deutschlands – zwangsweise – beliebteste Enzy(*hust)klo(*hust)pädie, Dingsibumsia unter Demokratie versteht. Halten sie bitte, je nach körperlicher Verfassung, Spucktüte oder Taschentuch bereit.

Demokratie […] ist ein politisches System, bei dem das Volk eine wesentliche, mitbestimmende Funktion einnimmt. Typische Merkmale einer Demokratie sind freie Wahlen, das Mehrheitsprinzip, die Respektierung politischer Opposition, Verfassungsmäßigkeit und Schutz der Grundrechte (bzw. nur den Staatsbürgern vorbehaltenen Bürgerrechten) und Achtung der Menschenrechte.

Diese Definition beschreibt, was Demokratie ist. Was haben wir in der BRD?

Fangen wir an mit den wesentlichen, mitbestimmenden Funktionen… Herr Gott noch mal, was ist das? Freie Wahlen – kann das bitte jemand definieren? Das s.g. “Mehrheitsprinzip” ist Orwell’scher Neusprech per exzellente, denn die Mehrheit ist eine Minderheit. Durch den s.g. Mehrheitsentscheid einer Minderheit wird beschlossen das die Mehrheit eine s.g. Arschkarte gezogen hat, wobei die Mehrheit der Minderheit von der s.g. Mehrheit nicht merkt, dass sie ebenfalls die s.g. Arschkarte gezogen hat. Der Respekt vor politischer Opposition in der BRD ist wirklich einzigartig. Dieser ging stets mit Parteiverbot, Diskriminierung und Diffamierung einher – so richtig demokratisch eben. Gut, das auch eine Verfassung erwähnt wird. Derer haben wir gleich zwei – eine fast (EU-Vertrag) und die andere gar nicht (Grundgesetz). Schutz der Grundrechte? Vor Hartz 4 sind alle Menschen gleich – was Menschenrechte wohl ausschließt. Soviel erstmal zur Gegenüberstellung.

Die Definition von Demokratie zeigt, wie absurd der Gedanke an eine freiheitlich-demokratische Grundordnung und erst recht, der Demokratie in diesem Land ist. Demokratie ist Parteiendiktatur. Mal ganz davon abgesehen, das der gewünschte Mehrheitsentscheid durch Manipulation der Medien in die vorgeschriebenen Bahnen gelenkt und auch vor Wahlfälschung nicht zurückgeschreckt wird, stellt sich doch eine ganz offensichtliche Frage. Gibt es irgend einen logisch nachvollziehbaren Grund für diese Wahlen? Es sieht doch ganz offensichtlich so aus, das keine fachlich kompetenten Politiker zur (Aus)Wahl stehen. Es gibt sie nicht! Wenn schon Wahlen, dann bitte aufgrund von Bewerbungen mit Nachweis der fachlichen Eignung. Statt dessen werden uns Lehrer, Juristen und Emporkömmlinge zur Auswahl angeboten und wir haben dann eine Wahl(?) zwischen Pest und Cholera. Wie selten dämlich ist das denn?

Das Wort Demokratie wird nur benutzt, um den Anschein eines Mitspracherechtes durch das Volk zu wahren. Selbst dort wo es “direkte Demokratie” gibt (Schweiz) ist sie nichts anderes als ein Mittel zur Unterdrückung und bestens geeignet um Streit zu schüren.

Was uns als Demokratie verkauft wird ist ein Gedankenkonstrukt für geistig arme – also Vollidioten. Demokratie hat noch nie funktioniert und kann nie funktionieren. Die einzige Alternative ist eine Gesellschaft, in der jeder eigenverantwortlich denkt und handelt. Mit den heute existierenden Vorstellungen von Zusammenleben, Arbeit, Recht und damit auch dem Geldsystem, der Politik, Wissenschaft etc. ist das schlichtweg nicht möglich. Das Erstaunliche dabei ist, das sich die Menschen ein freies Land, freie Entwicklungsmöglichkeiten, freie Wirtschaft u.v.a.m. wünschen, jedoch niemand auch nur ernsthaft den Gedanken in Erwägung zieht, einer neuen, revolutionären und der Menschheit förderlichen Entwicklung den Weg zu bereiten. Statt über Ideale zu diskutieren streitet man sich tagaus tagein über Ideologien…

Mein Vorschlag war und ist, die fähigsten Köpfe des Landes an einen Tisch zu bringen, um über neue Ansätze zu diskutieren damit Fehler des aktuellen Systems behoben und ggf. das System sogar umgeformt (transformiert) werden kann. Prompt kommen Gegenstimmen auf, die nichts anderes als Ideologien vertreten. Es ist völlig Wurscht, wer mit wem, irgendwann, weshalb und woran gearbeitet hat! Es geht einzig und allein um die Fachkompetenz besagter Personen. Selbstverständlich ziehe ich auch die Möglichkeit in Betracht, das die Mehrheit der Bevölkerung einen totalen Systemcrash geradezu herbei sehnt. Chaosliebe steht bei mir nicht auf dem Speiseplan aber wenn der Gang durch das finstere Tal Vorrang genießt, bitte ich diesen Artikel als gegenstandslos anzusehen.

Quelle: fresch seed

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Ubasser

Die finale Ausplünderung Deutschlands


von Wolfgang Arnold

Der Kollaps des Weltfinanz-Systems wird vermutlich in Wellen ablaufen, weil die Notenbanken immer wieder versuchen werden, zu retten was zu retten geht. Nach jeder neuen Welle werden die Menschen hoffen, diesmal sei es geschafft, doch schon folgt die nächste Abwärtswelle.
Bevor die Welt eine Serie von Staatsbankrotten erlebt, wird eine Gelddruck-Orgie der Notenbanken eine hyperinflationäre Depression auslösen. Es gibt keine vernünftige Möglichkeit, die Banken so zu stützen, dass sie überleben können. Bevor die Zentralbanker in ihrer Verzweiflung die Inflation auf die Spitze treiben, werden wir vermutlich bereits in den nächsten Wochen oder Monaten den Beginn der Krise 2.0 erleben.

In den USA gibt es eine heftige Debatte darüber, ob die Notenbank Fed das QE-Programm zurückfahren und einen Teil der ausgegeben Dollars wieder einsammeln solle oder ob sie im Gegenteil das QE-Programm sogar noch einmal erweitern müsse.
Die Entwicklung der Anleihemärkte wird die Sache entscheiden. Sobald die Zinsen anfangen zu steigen, die Staatspleite näher rückt, wird die Fed das Gelddrucken langsam beenden. Alle Experten rechnen mit einer Fortführung von QE. Wenn das Gegenteil eintritt, wird es wie ein Schock wirken. Zum richtigen Zeitpunkt ein regelrechter Kick für den Dollar und die US-Märkte. Alles ist eine Frage des richtigen Timings.

Die Fed wird exakt dann das QE-Programm zurückfahren, wenn der Dollarindex einen Boden gebildet hat (könnte in diesem Oktober der Fall werden). Das Signal wird den Dollar stärken, die Zinsen wieder abwärts drücken.
Euro und Yen werden spiegelbildlich zum Dollar sinken. Der Dollar wird weiter steigen. Das was mit der Entscheidung der Fed ausgelöst wird, ist der Einstieg in die Endphase der Krise, die mit einer Dollar-Rallye beginnt. Würden EZB oder BoJ der Politik der Fed folgen, würden ihre Wirtschaften ins Trudeln geraten. In Europa und Japan können die Geldhähne nicht zugedreht werden. In den USA wirkt die Maßnahme anders. Solange der Dollar Leitwährung ist, strömt nach der Fed-Kehrtwende das Geld in den Dollar.
Eine kurze Blütezeit für den Dollar und für das Großkapital der USA.

Dank ihres starken Dollar können die USA nicht nur billig Nahrungsmittel importieren, sondern in der rezessiven übrigen Welt nach Herzenslust einkaufen. Für Europa bedeutet der Wertverlust des Euro wirtschaftliche Stagnation, hohe Arbeitslosigkeit und explodierende Preise. Industrieanlagen, Infrastruktureinrichtungen, öffentliche Einrichtungen – alles werden die klammen Staaten und Unternehmen aus Not zu Geld machen. Niemand realisiert, dass dieser vermeintlich so starke Dollar nichts als ungedecktes Papiergeld ist. Die Stärke des Dollar resultiert ja nicht aus der Kraft amerikanischer Wirtschaft, sondern ist Ausdruck der am Boden liegenden Währungen Euro und Yen. Die Dollar-Rallye reicht aus, um alles was Europa an Werten besitzt, abzugreifen.

Dieser erste Teil der großen Plünderung führt dazu, dass die Deutschen über die Märkte beraubt werden.
Den zweiten Teil besorgen Staaten ganz offiziell. Deutschland wird sich kaum wehren können, wenn die ehemaligen Kriegsgegner jetzt die aus ihrer Sicht „berechtigten“ Reparationsforderungen auf den Tisch legen. (Siehe das Beispiel Griechenland, wo die aufmüpfigen Militärs die Konfiszierung allen deutschen Vermögens fordern als Anrechnung auf die fällige Reparation). Die Regierung wird sich vergeblich auf das Londoner Schuldenabkommen berufen, mit dem alle finanziellen Forderungen beglichen wurden. Das Geld für die zusätzlichen erpresserischen Forderungen kann bei leeren Kassen nur durch zwangsweisen Einzug des Volksvermögens aufgebracht werden.
Den dritten Teil besorgen die zusammenbrechenden Banken und Lebensversicherungen. Alle Spargelder lösen sich in Luft auf.
Den vierten Teil der Plünderung besorgen die einfallenden Armutsflüchtlinge gemeinsam mit den wütenden bisher verwöhnten Migranten, die plötzlich vor verschlossenen Sozialämtern stehen. Weil auch die meisten deutschen Bürger die Ursachen der Katastrophe nicht verstehen,lassen sie sich leicht von aufgebrachten Wutbürgern aufhetzen. Jede Art bürgerkriegsähnlicher Exzesse wird es geben.
In der letzten schlimmsten Phase, der sozialen Krise werden die Menschen unsagbar leiden. Wir werden eine Welt ohne Werte sehen mit unvorstellbaren sozialen Unruhen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Ausbrüchen. Armutsflüchtlinge werden wie bei einer Völkerwanderung ganze Länder überrennen. Der zeitliche Ablauf der Etappen ist schwer vorher zu sagen. Es könnten Wochen oder Monate sein. Danach bricht die „finstere“ Zeit an. Siehe auch die Buchempfehlung auf fortunanetz.de

Was hält die Zukunft für uns bereit?

Professor Guido Hülsmann unterstreicht in einem bei misesinfo.org geführten Interview:

infolge seiner zerrütteten Finanzlage wird sich der entfesselte Staat immer rücksichtsloser aus dem Vermögen seiner Bürger bedienen. Er wird sich zunächst auf die Verwalter von Finanzvermögen (Versicherungen und Investitionsfonds) stürzen und früher oder später auch den Immobilienbesitz ins Auge nehmen. Gleichzeitig wird er versuchen, seine Ausgaben dort zu kürzen, wo es den geringsten politischen Widerstand gibt, bei den (Rentenkassen und Krankenversicherungen. Wenn das alles nicht mehr reicht oder wenn es zu viel Widerstand gibt, wird die Notenpresse noch stärker angekurbelt. Am Ende steht dann entweder eine Hyperinflation oder eine Währungsreform. Das bringt ein paar Jahre Entspannung für den Staat und die Finanzwirtschaft. Die meisten Haushalte werden jedoch ruiniert sein und z.T. ums blanke Überleben kämpfen. Wenn es auch dann nicht zu einem großen Befreiungsschlag kommt, versinken wir bis auf weiteres in einer Spirale aus Armut und Korruption.

An diesen Zustand hat vermutlich Roland Baader gedacht, als er in einem Interview sagte:

Wir werden wieder das Beten lernen.

Auch hier eine Rezension über BIETE HAARSCHNITT GEGEN BROT

Im günstigsten Fall wird gegen Ende des zweiten Jahrzehnts ein neuer Anfang gemacht werden können. In gar keinem Fall kann es nach der Krise schlagartig besser werden. Was heißt denn auch „nach der Krise“? Dieser Krise muss – wie anderen vor ihr – der Atem ausgehen. Danach werden die Menschen langsam erst aufwachen aus dem Trauma, das über sie gekommen ist. Aufwachen und es besser machen als in den Jahrzehnten zuvor, darauf wird es ankommen. Vielleicht gelingt sogar dies.

Quelle: krisenfrei

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Ubasser

Die Mafia: Das Gutmenschentum und ihre Korruptionen


München: Münchner Wirtin übelst bedroht

Eine anständige deutsche Wirtin musste vergangene Woche die Methoden der selbsternannten Gutmenschen in besonderes drastischer Weise kennen lernen. In einer allen demokratischen Grundsätzen widersprechenden Art wurde ihr vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg das Messer auf die Brust gesetzt, weil sie es wagte, seit diesem Juni der NPD einmal im Monat das Nebenzimmer zur Verfügung zu stellen.

FellstubenSylvia H. ist 54 Jahre alt und betreibt seit 28 Jahren die gut-bürgerliche Gaststätte „Fellstuben“ in München-Neuhaussen. Die Wirtin hat ihr Leben lang hart gearbeitet, zog ihre Kinder in München auf und ist mittlerweile Oma geworden. Bis vor kurzem hat sie ein friedliches, glückliches und völlig unpolitisches Leben in der Landeshauptstadt geführt. Seit vergangener Woche hat sich ihr Leben, auch ihr Gesundheitszustand aber dramatisch verändert, verschlechtert. Sie fand nichts Unrechtes dabei, der NPD einmal im Monat das Nebenzimmer zur Verfügung zu stellen. Es kamen ungefähr 25 Gäste, die ein wenig Geld in die Kasse spülten, Geld, das sie gut gebrauchen kann. Womit die bisher unbedarfte Wirtin aber nie und nimmer rechnete, waren die Methoden der Gutmenschenmafia.

Allen voran setzte die BA-Vorsitzende und SPD-Politikerin Ingeborg Staudenmeyer, nachdem sie davon hörte, die Wirtin massiv unter Druck. Zunächst teilte sie der Wirtin mit, dass der Bezirksausschuss die Wirtschaft nicht mehr betreten werde. Weiterhin drohte sie damit, dass sie dafür sorgen werde, dass kein Verein hier mehr seinen Fuß über die Schwelle setzt. Ihre Drohung realisierte die Frau Politikerin dann auch gleich in besonderes niederträchtiger Art und Weise: Am 26. Oktober 2013 findet in München-Neuhausen die „Neuhauser Musiknacht“ statt. In fast allen Kneipen des Viertels werden Musikgruppen aufspielen und für ein großes Stadtteilfest sorgen. Auch die Wirtin der „Fellstuben“ hat einen Vertrag mit dem Veranstalter für den 26. Oktober geschlossen. Dieser Vertrag wurde nun „aus wichtigem Grund“ gekündigt.

Diese Kündigung ist – juristisch gesehen – eine Lachnummer, wie der Münchner Rechtsanwalt Gerald Aßner feststellt. Herr Aßner prüfte diese Kündigung und konnte dabei zwei wesentliche Mängel feststellen: Erstens liegt schon kein Grund für eine außerordentliche Kündigung vor und zweitens ist diese Kündigung auch formal unwirksam, weil ein wichtiger Grund auf dem Kündigungsschreiben überhaupt nicht aufgeführt wurde. Gleichwohl hat die momentan offensichtlich eingeschüchterte Wirtin derzeit andere Sorgen. Sie sorgt sich um den Bestand des Pachtvertrages für die Gaststätte. Aber auch hier konnte der Jurist die Wirtin beruhigen, der Bestand des laufenden Pachtvertrages ist hier nicht in Gefahr, ein Kündigungsgrund läge auch hier nicht vor.

Da die Sache von der BA-Vorsitzenden Staudenmeyer auch noch öffentlich gemacht wurde und am 20.9.2013 ein Artikel im Münchner Merkur dazu erschien, ging es der Wirtin massiv an die Gesundheit. Sie trug tagelang ein Übelgefühl mit sich und musste sich zeitweise vor Stress übergeben. Sie konnte nächtelang nicht schlafen und war tagsüber total blockiert. Momentan ist sie gerade dabei zu regenerieren, immerhin im Bewusstsein, dass ihr Pachtvertrag nicht in Gefahr ist. Und die NPD schaut sich derzeit nach einem anderen Lokal um, um die Gesundheit der Wirtin nicht aufs Spiel zu setzen. Dann kann Frau Staudenmeyer sich ja erfreut auf die Schenkel klopfen, ihr perfides Vorgehen ist im Moment sogar noch von Erfolg gekrönt.

Quelle: Freies Netz Süd

Bemerkung: Die Gutmenschen der Einheitsparteien nennen es Demokratie, andere würden jedoch sagen: Es ist Diskriminierung in höchsten Maße und Korruption, da massiver Schaden zum Nutzen anderer entsteht! Würde die NPD nicht in das Bild der BRD passen, wäre sie schon längst verboten! Würde die NPD nicht die BRD-Kriterien erfüllen, wäre sie verboten! Die NPD stand auf dem Wahlzettel, dann muß sie eine Partei sein, die zu CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP paßt, oder nicht? Denke mal jeder darüber nach! Immer mehr offenbart sich die de(ä)mokratische Lüge…

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Ubasser

Anklage wegen Beihilfe zum Mord in 10.510 Fällen


Dank an Gerald!

Der mutmaßliche Auschwitz-Wächter Hans Lipschis soll vor Gericht kommen. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Mann erhoben, der offenbar bei der Ankunft der Deportationszüge bereit stand.

Hans Lipschis, geb. 1919

Hans Lipschis, geb. 1919

hans lipschis identkarteVon Sven Felix Kellerhoff und Uwe Müller

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Anklage gegen den 93-jährigen Hans Lipschis erhoben. Dem gebürtigen Litauer, der seit 1943 deutscher Staatsbürger ist, wird Beihilfe zum Mord in mindestens 10.510 Fällen vorgeworfen. Das zuständige Landgericht Ellwangen muss nun entscheiden, ob es die Anklage zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Davon gehen die Strafverfolgungsbehörden aus.

Lipschis gehört zu den letzten rund vier Dutzend früheren Aufsehern des KZ und Vernichtungslagers Auschwitz, gegen die mehr als 68 Jahre nach der Kapitulation Hitler-Deutschlands ermittelt wird. Der 1919 geborene Mann war als „Volksdeutscher“ nach dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion zur Waffen-SS eingezogen und nach Auschwitz abgeordnet worden.

Konkret wirft die Staatsanwaltschaft ihm vor, zwischen Ende Oktober 1941 und Ende Januar 1943 sowie zwischen Anfang April und Ende September 1943 bei mindestens zwölf Transporten nach Auschwitz als Wachmann eingesetzt gewesen zu sein und damit wenigstens indirekt die Massenmorde an mindestens 10.510 Menschen unterstützt zu haben.

Dienst als Wachmann recht für Anklage

Nach dem aktuellen Rechtsverständnis der Stuttgarter Ankläger und der Zentralen Stelle in Ludwigsburg, die in allen Fällen mutmaßlicher NS-Verbrechen für die Vorermittlungen zuständig ist, reicht der Dienst als Wachmann während der Ankunft von Deportationszügen und während des Massenmords für die Anklage wegen Beihilfe. Zuvor mussten NS-Verbrechern konkrete Taten zugeordnet werden.

Die Anklage gegen Hans Lipschis beschränkt sich auf zwölf Deportationstransporte, weil dafür der Dienst seiner Einheit an der Todesrampe von Auschwitz schlüssig nachgewiesen werden kann. „Wir haben zwölf Handlungen herausgenommen, bei denen die Beweislage besonders gut ist“, sagte Claudia Krauth der „Welt“, die zuständige Erste Staatsanwältin und Sprecherin der Stuttgarter Behörde.

„Da können wir belegen, dass Lipschis Wachdienst hatte. Und da kennen wir die genaue Zahl der Ermordeten.“ Auf die Zahl der Ermordeten kommt es ohnehin nicht in erster Linie an – Beihilfe zum Mord wird immer mit einer mehrjährigen Freiheitsstrafe geahndet, wenn das Gericht von der Schlüssigkeit der Anklage überzeugt ist.

Quelle und weiterlesen…

Bemerkung: Hierzu fehlen die Worte. Es entbehrt jeder Grundlage, ach ja – vergessen: wider der Naturgesetze eine Offenkundigkeit! Wann werden endlich die abgeurteilt, die in der Zeit das Wort „Auschwitz“ sagen konnten?

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Ubasser

BeeRDigt – ein Blick in die Zukunft


Von Michael Winkler

Die letzten regulären Bundestagswahlen haben stattgefunden. Sollten 2017 noch einmal Wahlen abgehalten werden, dann in einem Staat, der sich von unserem heutigen grundlegend unterscheidet. Entweder wird das dann der alles unterdrückende Orwell-Staat sein, oder es sind die ersten Wahlen in einem freien Deutschland. Meine Hofastrologin spricht im Jahr 2017 von einem Bürgerkrieg, und das ist durchaus wahrscheinlich.

Europa hat vor dieser Wahl den Atem angehalten, besser gesagt: EU-ropa. Die Finanzen aller EU-Staaten sind gründlich zerrüttet, die Banken marode, alles wartet auf „Rettung“. Diese Rettung soll, gemäß der dritten und vierten Auflage des Versailler Vertrages, die als „Maastricht“ und „ESM“ bezeichnet werden, auf Kosten der deutschen Steuerzahler erfolgen. Mögen andere Völker deutlich vermögender sein als die Deutschen, es gilt als ausgemacht, daß die Deutschen bezahlen müssen, damit es allen anderen Völkern besser geht.

„Judea Declares War“ hieß es schon 1933, und dieser Krieg wurde ebensowenig durch einen formellen Frieden beendet wie der zweite Weltkrieg. Ein besiegtes, besetztes und unterworfenes Land hat keine Rechte, abgesehen davon, alles Wertvolle bei den Siegern abzuliefern. Mit dem Maastricht-Vertrag (Versailles Nr. drei, Nr. zwei ist das 1949 in Kraft getretene Grundgesetz als Besatzungsstatut über das Deutsche Reich) wurde die EU als Vollstreckerin der Tributforderungen eingesetzt.

Die Ausplünderung nach Versailles Nr. 4, „ESM“, setzt in Deutschland eine willfährige und handlungsfähige Regierung voraus. Willfährig ist kein Problem, jeder Kanzler seit Adenauer war ein „Kanzler der Alliierten“, und damit ein unterwürfiger Erfüllungsgehilfe. Untereinander sind sich die Deutschen jedoch selten einig, deshalb hapert es bei der Handlungsfähigkeit. So sehr am Wahlabend getönt wurde: „Schwarz-Gelb ist abgewählt!“, so wenig läßt sich leugnen, daß Merkels CDU und Seehofers CSU ein großartiges Ergebnis eingefahren haben, wenn auch auf Kosten eines Sechstels aller Wähler, deren Stimme als „ungültig“ oder „an der 5%-Hürde gescheitert“ unter den Tisch gefallen sind.

Nach dem Wahlrecht des Jahres 2009 hätte Merkel jetzt die absolute Mehrheit, denn damals gab es keine Ausgleichs-Mandate. Im neuen Bundestag sitzen 630 Abgeordnete, 598 reguläre, 16 Überhang- und 16 Ausgleichs-Mandate. Nach altem Wahlrecht hätte die Union 311 von 614 Abgeordneten gestellt und Merkel keinerlei Partner gebraucht.

Die Situation 2013 ähnelt jener und unterscheidet sich von der 2005. Schon damals wäre eine rot-dunkelrot-grüne Mehrheit möglich gewesen, doch die gerade noch regierende SPD konnte sich das nicht erlauben, das hätte die Partei zerrissen. Da hat man sich lieber für Regierungsbeteiligung und Dienstwagen entscheiden. 2013 mögen einige Genossen auf ihre künftigen Dienstwagen schielen, doch in weiten Teilen der Partei herrscht eine gewisse Merkel-Allergie. SPD und FDP haben beide leidvoll erfahren müssen, was es heißt, mit Merkel in einer Koalition zu stehen.

2005 gab es noch keine Finanzkrise, auch wenn jeder, der die Augen offen hatte, sie heraufdrohen gesehen hat. Die Merkelsteuer, die größte Steuererhöhung seit Bestehen der BRD, schreckte damals kaum jemanden ab. 2009 schien die Finanzkrise überwunden, nach damaliger Sicht waren das ein Problem des Immobilienmarktes in den USA und der Zusammenbruch der Lehman Bank. Wer die Augen offen hatte, bemerkte die dunklen Wolken, die aus Südeuropa heraufdrohten. 2013 wissen alle, daß die Finanzkrise nicht beendet ist. Jeder, der sich mit Merkel auf eine Koalition einläßt, wird am Zahltag dafür verantwortlich sein. An der Teflon-Kanzlerin hingegen prallt wieder alles ab.

2005 gab es bei den Linken einen Oskar Lafontaine, mit dem die SPD nichts zu schaffen haben wollte. Dieser ist jetzt auf dem Altenteil und kein weiteres Hindernis mehr. Gregor Gysi hat in Berlin schon als Minister einer SPD-geführten Regierung gedient, da gibt es keinen unüberbrückbaren Graben. 2009 war die FDP auf die Union angewiesen. Eine Vier-Parteien-Koalition gegen Merkel wäre zu instabil gewesen und als Verrat am Wähler empfunden worden, dessen Leihstimmen die FDP in traumhafte Höhen katapultiert haben.

2013 könnte die SPD ganz problemlos mit den Grüninnen regieren. Zur CDU gibt es einen Drei-Meter-Graben, zu den Linken einen Fünf-Meter-Graben, um ein Bild zu benutzen. Beide Gräben wären zu überwinden, der zur Union natürlich ein wenig leichter. Die SPD wird Bedingungen stellen und Merkel zur Kanzlerin wählen. Die beiden anderen Möglichkeiten sind für die SPD ungünstig: Setzt sie gleich auf Rot-Dunkelrot-Grün, ist sie als stärkste Partei an allen Grausamkeiten schuld. Setzt sie auf Neuwahlen, werden die Unionswähler mobilisiert und Merkel droht die absolute Mehrheit. Leihstimmen für die FDP wird es keine geben, SPD-Wähler bleiben verärgert zu Hause, höchstens die AfD profitiert.

Ich möchte an dieser Stelle nicht auf die Merkwürdigkeiten des Wahlabends und der Auszählung eingehen. Wahlen in der BRD werden manipuliert, im Vorfeld durch „gewichtete“ Umfragen und eine Presse, die gerne den Großen huldigt und die Kleinen mit Dreck bewirft. In den Wahllokalen wird geschludert, da landen NPD-Stimmen schon mal bei den Ungültigen, und wenn bei der Endabrechnung etwas nicht paßt, wird es passend gemacht, anstatt stundenlang neue auszuzählen. Und ob die Landes- bzw. Bundeswahlleitung die Ergebnisse ein wenig „glättet“, könnte ich nur sagen, wenn ich eigenhändig die Rechner eingenordet hätte.

Eine große Koalition, die über mehr als zwei Drittel der Mandate verfügt, wird gerne als stabil und mächtig angesehen. Die neue Koalition wird eine SPD-FDP-Koalition sein, wie damals in den Siebzigern, als das heutige Leitsenil der Sozialdemokratie noch Bundeskanzler gewesen war. SPD steht damals wie heute für „Sie Plündern Deutschland“, auch wenn sich jetzt die Union dahinter verbirgt, und FDP sind die „Freunde Der Plünderer“, die heutige SPD.

Die Länder EU-ropas warten auf das Geld der Deutschen. Wann wird der Raubzug beginnen? Vermutlich nach Weihnachten, beschlossen wird ab November, wenn die Menschen bereits abgelenkt sind. In Zypern hat man uns ja vorgeführt, daß Sparkonten nicht sicher sind, und damit Franzosen ab 60 in Rente können, arbeiten wir Deutsche gerne bis 70. Die neue Regierung kommt um Grausamkeiten nicht herum, und einen Zahlungsverzug dank Neuwahlen in Deutschland kann EU-ropa nicht verkraften.

Die BRD wird ausgesaugt und wir alle werden für die Dummheit unserer Politiker und den Übermut der Bankganoven bezahlen müssen. Am Ende wird die BRD beerdigt, es kommt nur darauf an, wer die Todesanzeige unterschreibt: „In stiller Trauer“ die EU, oder „In großer Freude“ das Deutsche Reich.

Es geht nicht mehr um das OB, sondern nur noch um das WANN. Und selbst, wenn die BRD zeitweise in die EU aufgehen wird, steht am Ende das Deutsche Reich.

Im Chat werde ich es gelegentlich gefragt, und ein Teilnehmer schiebt an seiner Dienststelle einen derartigen Dauerfrust, daß er die Frage fast bei jedem Besuch stellt: Was passiert mit den BRD-Schergen, mit den ganzen Beamten, die das System am Laufen gehalten haben? Was passiert mit den Unterdrückern, den Rechtsbeugern, den Justizverbrechern?

Da der Umsturz wohl kaum friedlich verlaufen dürfte, bekommen viele davon den Dankesorden des deutschen Volkes und werden am nächsten Laternenpfahl aufgehängt. Es wird jedoch genügend geben, die dem spontanen Volkszorn entgehen und untertauchen. Die Verhältnisse nach dem Umbruch lassen eine Verfolgung dieser Täter nicht zu. Ein Staatsanwalt aus Würzburg, der in Bamberg auf dem Marktplatz den Mörtel an Ziegelsteinen abklopft, damit diese für den Wiederaufbau genutzt werden können, wird nicht behelligt. Verbringt er sein restliches Leben als Maurergehilfe, ist das sogar gerecht, denn warum ihn zu 30 Jahren Arbeitslager verurteilen, wenn er das bereits freiwillig auf sich genommen hat?

Eine Fahndung wäre eine Verschwendung von Zeit und Geld. Zehn Jahre nach dem Wiederaufbau sieht das anders aus, da könnte man damit beginnen. Aber warum fahnden? Steigen wir hoch ein, bei einem Stadtdirektor. Der Mann hat noch nie von seiner Hände Arbeit gelebt, als BRD-Ignorant hat er nicht in Gold und Silber gespart. Euro-Scheine sind wertlos, seine Konten eingezogen. Für ein Leben im Untergrund fehlen ihm die Ersparnisse und die Fähigkeiten. Folglich wird der Herr Stadtdirektor um seine Pension einkommen – und sich damit stellen.

Die Frau Landgerichtspräsidentin hat intelligenter gehandelt, sich eine Fluchtburg im sicheren Ausland zugelegt. Nicht in Paraguay, da leben zu viele Deutsche, nicht in den USA, da gibt es Rassenunruhen, nicht in der Türkei, da herrscht der zügellose Islam. Südfrankreich, auf dem Land, dort, wo keine Moslems „Kultur“ vorbeibringen. Und sie schafft es sogar, dort hinzu gelangen. Kann sie von Gartenbau und Ziegenzucht leben? Die Franzosen geben ihr nichts, es sei denn, sie hat dort die letzten 20 Jahre über die Ferien verbracht und echte Freunde gefunden, was ei ihrem Charakter allerdings nicht ganz einfach ist. Vermögen bei internationalen Banken sind verloren, Geld bei deutschen Banken wird eingezogen. Viel Vergnügen beim Leben in der Verbannung!

Bleiben also die Leute in Deutschland. Das ist nicht wie nach dem ersten oder zweiten Weltkrieg, auch nicht wie damals, als die BRD der DDR beigetreten ist. Da war der kaiserliche Beamte von gestern heute Republikaner, der Nationalsozialist Demokrat und der Kommunist nun Marktwirtschaftler. Alle gingen am nächsten Morgen ins selbe Büro, das sie gestern abend unter anderem Regime verlassen hatten. Und nur den Wenigsten ist etwas passiert.

Diesmal wird das nicht so ablaufen. Die Damen und Herren Beamten verlieren ihre Pöstchen, Untergebene werden zunächst kommissarisch befördert. Für die ehemaligen Vorgesetzten geht es dann vor Gericht. Es wird kein BRD-Gericht sein, denn die ehemaligen BRD-Richter erwarten selbst ihr Verfahren. Und dann wird es schwierig.

Vor Gericht gilt: Nulla poena sine lege, keine Strafe ohne Gesetz. Vor dem Nürnberger Militärtribunal wurde das nicht beachtet, da wurden Straftatbestände im Nachhinein eingeführt, doch mit der Siegerjustiz wollen wir uns nicht einlassen. Was vor den Reichsgerichten verhandelt wird, muß also heute schon strafbar sein. Aus Wirtschaftsprozessen wissen wir, daß es da sehr schwierig ist, überhaupt die Straftat festzulegen, es bleibt zumeist bei Untreue oder Betrug. Das Strafmaß ist dabei dasselbe wie für Volksverhetzung, Sie dürfen also Millionenschäden anrichten und hunderten Arbeitern die Existenz nehmen und werden so bestraft, als hätten Sie eine abweichende Meinung über geschichtliche Tatsachen. So ganz nebenbei: Laut UN-Statuten ist es ein Verstoß gegen die Menschenrechte, wenn jemand wegen abweichender Meinung über historische Tatsachen bestraft wird.

Betrug und Untreue sind schwer nachzuweisen. Selbst wenn das Strafmaß nachträglich erhöht wird, hätte da die Rechtsprechung des Reiches ihre Probleme. Veränderungen im Nachhinein sind durchaus möglich, so war Mord früher nach 30 Jahren verjährt. Heute verjährt Mord nicht mehr, und selbst ein Mord, der vor 50 Jahren geschehen ist und nach damaligem Recht verjährt wäre, könnte heute geahndet werden. Die mögliche Höchststrafe richtet sich ohnehin nach dem Zeitpunkt der Verhandlung und nicht nach jenem der Tat.

Ein paar Präzedenz-Urteile sind nötig, bei denen festgestellt wird, daß der jeweilige Delinquent wissen mußte, daß die BRD ein Besatzungsregime über das Deutsche Reich gewesen ist, er also für die Besatzer-Regierung und gegen das Reich gearbeitet hat. Da wird ganz einfach die Offenkundigkeit festgestellt, nach dem zentralen Gesetz der Ethik: Wie du mir, so ich dir. Oder ausführlicher: Die Herrschaften werden auf die Art behandelt, wie sie selbst an ihren Mitmenschen gehandelt haben. Sie wurden ja gewarnt, im Neuen Testament steht ganz deutlich: Richte nicht, auf daß du nicht gerichtet werdest!

Wer offenkundig gegen das Deutsche Reich gearbeitet hat, ist des Hoch- oder Landesverrats schuldig. Es braucht kein Betrug nachgewiesen werden, auch keine Untreue, denn schon die Tatsache an sich, einen höheren Posten im BRD-Regime innegehabt zu haben, reicht für die Schuld aus. Bei Juristen darf man zudem unterstellen, daß sie das gewußt haben, das verkürzt die Verhandlungen beträchtlich.

Und das Strafmaß? Im Grundgesetz Artikel 102 steht: Die Todesstrafe ist abgeschafft. Nur gilt das Grundgesetz dann nicht mehr. Zwanzig Jahre Arbeitslager wegen Landesverrats sind ein ganz anderes Kaliber als maximal fünf Jahre Gefängnis wegen kaum nachweisbarer Untreue. Bei der drohenden Todesstrafe sind zwanzig Jahre ein eher mildes Urteil, sogar im Sinne des Angeklagten, denn der müßte sich ohne Einkommen und Pensionsansprüche durchs Leben schlagen, verfemt als Scherge des abgeschafften Regimes. Im Arbeitslager gibt es Kleidung und Unterkunft, Essen und bei Bedarf sogar Ärzte.

Gehen Sie ruhig davon aus, daß die Betreffenden ihr drohendes Schicksal kennen. Es sind durchaus intelligente Leute, die für ihre Karriere die eigene Seele dem Teufel verkauft haben. Sie werden deshalb alles tun, um die Lebenszeit der BRD zu verlängern, und sie werden dies auf Kosten des deutschen Volkes tun. Sie werden Zeit schinden und alles opfern, wie der Kapitän eines Dampfers, der die Möbel, die Aufbauten und die Decksplanken verheizen läßt, um doch noch den Hafen zu erreichen.

Es wird in den nächsten Monaten und Jahren eng für die BRD und das BRD-Regime. Rechnen Sie mit dem Schlimmsten, denn jenen Schergen des Systems droht genau das, wenn die BRD beerdigt wird. Wir erleben eine Endverschlechterung, ein Ende mit allen Schrecken, die dieses Regime noch aufbieten kann. Aber halten Sie durch, denn jene, die sich heute für sicher und unangreifbar halten, werden es nicht mehr lange bleiben.

Quelle: Michael Winkler, Pranger vom 25.09.2013

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Ubasser

Keine Ruhe: Von Essen bis Passau: Weitere gravierende Unregelmäßigkeiten


Bei der Bundestagswahl ist es offenbar zu weitere gravierenden Unregelmäßigkeiten gekommen: In Chemnitz hätten die Bürger zweimal wählen können, in Paderborn wurden ungültige Stimmen per Telefon verändert, in Essen hatte die Wahlleiterin verschlafen – wodurch einige Bürger nicht mehr wählen konnten. Eine funktionierende Demokratie sieht anders aus.

Zahlreiche DWN-Leser meldeten sich in den vergangenen Tagen bei der Redaktion, um von Unregelmäßigkeiten bei den Bundestagswahlen zu berichten (Teil 1 der Vorfälle – hier).

Paderborn:
Aus Paderborn berichtet ein Leser von großen Differenzen bei einer Korrektur der Stimmen. Ein Zuständiger im Einwohnermeldeamt habe nach 22 Uhr während eines Telefonats Zahlen ausgebessert. Aus 38 ungültigen, 1139 gültigen und insgesamt 1237 Stimmen seien 57 ungültige, 1120 gültige und insgesamt 1177 Gesamtstimmen gemacht worden.

Chemnitz:
Es ist bundesweit möglich, auch ohne Wahlbenachrichtigung wählen zu gehen. Ein Personalausweise oder ein anderer Lichtbildausweis ist ausreichend. Doch in Chemnitz berichtet ein Leser, er und seine Frau hätten allein mit Vorzeigen des Reisepasses gleich zweimal wählen können. Normalerweise müssen Wähler aus der Liste ausgestrichen werden, damit so etwas nicht passiert.

Essen:
In Essen konnten oder wollten mehrere Wähler ihre Stimme nicht mehr abgeben. Die Vorsitzende des Wahlvorstands im Wahllokal Schulgebäude Adelkampstraße hatte verschlafen. Sie war die einzige, die einen Schlüssel zur Wahlurne hatte. Erst eine halbe Stunde später, um 8.27 Uhr, konnte das Wahllokal endlich geöffnet werden. Zu diesem Zeitpunkt konnten dann die ersten Wähler ihre Stimme abgeben. Einen Schlüssel für die Urne benötige man ohnehin nicht mehr. Diese wurde mit einem Bolzenschneider geöffnet. Wütende Bürger fühlten sich verschaukelt und gingen wieder. „Ich habe selbst gesehen, wie einige ihre Wahlbenachrichtigung zerrissen und ankündigten, nicht mehr wiederzukommen“, zitiert die WAZ einen Beisitzer des Wahlvorstands, Wolfgang Arnz.

Auch wenn es sich dabei nur um wenige Wähler gehandelt haben sollte, ist das für den Bezirk gravierend. Denn: Der CDU-Kandidat Matthias Heuer machte das Rennen im Wahlkreis Essener Süden mit nur drei Stimmen Vorsprung. „Was ist, wenn von diesen vielleicht 20 Wählern 13 oder 14 die SPD-Kandidatin Petra Hinz gewählt hätten?“, so Arnz. Das betreffende Wahllokal liegt in Frohnhausen. Das ist der Stadtteil, mit den meisten Stimmen für die SPD im Essener Süden.

Bei der Nachzählung ergab sich ein Vorsprung von 31 Stimmen für die SPD-Kandidatin Petra Hinz vor dem CDU-Bewerber Matthias Hauer. Beide zogen über die Landesliste in den Bundestag ein. Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) als Kreiswahlleiter schlug am Donnerstag die komplette Neuzählung des gesamten Wahlkreises vor. Der Wahlausschuss soll an diesem Freitag darüber entscheiden.

Hessen:
Hier kommt einem Leser die offizielle Statistik der Ergebnisse merkwürdig vor. In einigen Wahllokalen, darunter welche mit über 900 Wählern, hat die AfD keine einzige Stimme erhalten.

Bremerhaven:
Im Stadtteil Wulsdorf sind 400 Wahlbenachrichtigungen einfach verschwunden. Die Fehlersuche hat noch keinen Erfolg gezeigt. Menschliches oder maschinelles Versagen, vielleicht wurden die Benachrichtigungen auch gar nicht erst gedruckt – das alles steht noch im Raum. Sascha Hoffmann, Logistikleiter von Citipost Nordsee sagte Radio Bremen, der Fall sei „merkwürdig und mysteriös“. 85.000 Wahlbenachrichtigungen seien ordnungsgemäß ausgeliefert worden. Die Benachrichtigung für genau einen Wahlbezirk fehlen allerdings. Erst als sich Bürger bei der Stadt gemeldet hatten, seien die fehlenden Karten gedruckt und später ausgeliefert worden.

Bremen:
In Bremen fehlten keine Karten, sondern es kamen 3.800 Karten an das Wahlamt zurück. Sie seien „unzustellbar“ gewesen, berichtet Radio Bremen im Vorfeld der Wahl. Die Bürger wurden aber aufgerufen, trotzdem zu wählen. Die Vorlage des Personalausweises war ausreichend.

Passau:
In Passau kam die AfD in drei Wahllokalen zunächst nur auf 0 Prozent. Die Passauer Neue Presse musste das Ergebnis am Dienstag berichtigen. Es habe sich um einen „Eingabefehler“ gehandelt. Fälschlicherweise seien der Marxistisch-Leninistischen-Partei Deutschlands zu viele Stimmen zugeordnet worden. Die AfD sei in den Wahllokalen Volksschule St. Nikola, im Gasthaus Sailerwöhr und in der städtischen Musikschule auf 9, 6 und 23 der Zweitstimmen gekommen, wie die Stadtverwaltung bekannt gab.

Duisburg:
Wahlhelfer in Duisburg hatten bei der Auszählung Schwierigkeiten. Viele Wahllokale waren unterbesetzt. Der Grund: 30 Wahlhelfer verließen ihren Posten in acht Wahlbezirken noch bevor die Stimmen ausgezählt waren. Die Ergebnisse sollten eigentlich um 22 Uhr vorliegen. Erst um 0.38 konnten diese dann bekannt gegeben werden.

Aus anderen Wahllokalen erhielten wir nur telefonische Hilferufe nach dem Motto: Hier löst sich gerade der Wahlvorstand auf, die Leute gehen einfach nach Hause“, sagt Wahlamtsleiter Burkhard Beyersdorff der WAZ. Um die Zählung trotzdem sicherzustellen, seien die Stimmzetteln zentral im Wahlamt Neudorf ausgezählt worden. Mit Hilfe eines Fahrdienstes seien die Unterlagen nach Neudorf gebracht worden. Grund für die Flucht der Wahlhelfer seien Streitereien über die Art und Weise der Auszählung gewesen, so Beyersdorff weiter.

Itzehoe (frühere Wahl): 
Ein ehemaliger Wahlhelfer berichtet den DWN von einem Vorkommnis bei einer der vergangenen Wahlen. Auf einem Stimmzettel sei ein Kreuz zwischen den beiden Kästchen des CDU- und des SPD-Kandidaten gemacht worden. Er habe verlangt, dass die Stimme als ungültig gewertet werde. Mit einem Anruf beim Rathaus sei festgelegt worden, das die Stimme der CDU zukommen sollte.

Briefwahl:
Bundesweit sind offenbar Briefwahlscheine verschwunden. Trotz Beantragung sind die Scheine in vielen Städten Deutschland gar nicht erst angekommen oder so spät, das vielen eine Wahl nicht mehr möglich war. Es handele sich um ein „bundesweites Problem“, schreibt Focus.

Ein Briefwahlschein wurde von einer Leserin am Montag vor der Wahl online beantragt. Dieser kam dann auch, jedoch erst am Samstag. Abgeschickt werden konnte der Breifwahlschein nun nicht mehr. Auch auf Nachfrage der Leserin bei den zuständigen Wahlleitern ergab, dass sie entweder hätte persönlich erscheinen müssen oder eben nicht mehr wählen könne.

Problematisch ist eine verloren gegangene Stimme eines Briefwählers vor allem, weil ihm die persönliche Stimmabgabe am Wahltag verweigert werden kann. Denn im Wahllokal werden sie bereits als Briefwähler verzeichnet.

Mehrfaches Wählen: 
Mehr als einmal wählen zu gehen, steht unter Strafe. Allerdings wird diese Straftat sehr einfach gemacht. Ein DWN-Leser macht die Probe: Er berichtete, er habe bei der Abgabe seiner Stimme seinen Personalausweis zeigen wollen, sei aber davon abgehalten worden. Um zu prüfen, ob das mehrmalige Wählen wirklich so einfach war, ging er mit einem Wahlschein einer Bekannten ins Wahllokal. Auch das funktionierte. Um sich nicht strafbar zu machen, erklärte er allerdings sofort, er habe doch den falschen Wahlschein, den seiner Schwester und wollte später wieder kommen. Die Antwort des Wahlhelfers: „Das macht doch nix, die kann ja ihre nehmen“.

Der Bundeswahlleiter erklärt dazu auf seiner Homepage:

„Das Gesetz verlangt nicht grundsätzlich, dass sich die Wählerinnen und Wähler ausweisen. Vielmehr haben sie ihre Wahlbenachrichtigungen abzugeben und nur für den Fall, dass die Wahlbenachrichtigung nicht vorgelegt werden kann, ist der Wahlvorstand berechtigt, zu verlangen, dass sich die Wählerin oder der Wähler über ihre bzw. seine Person ausweist.“

Andere Beobachtungen:

Ein DWN-Leserin berichtet, dass sie in einem Wahllokal die Zählung der Stimmen beobachtet habe. Bei der Zählung sei sehr schnell vorgegangen worden. Wahlzettel mit derselben Erst- und Zweitstimme wurden von dem Rest getrennt. Beim anschließenden Zählen seien diese Wahlzettel nicht noch einmal kontrolliert worden. Ein falsch sortierter Zettel sei ihr sogar selbst aufgefallen. Dieser wurde auf ihren Hinweis hin korrigiert.

Verwendung von Bleistiften bei der Wahl:
In sozialen Netzwerken kritisieren User und auch zahlreiche DWN-Leser beschwerten sich über die Verwendung von Bleistiften in Wahllokalen. Obwohl Bleistifte nicht dokumentenecht sind, ist das jedoch erlaubt. Der Bundeswahlleiter sagt dazu auf der Homepage:

„Gemäß § 50 Abs. 2 Bundeswahlordnung soll in der Wahlzelle ein Schreibstift bereitliegen. Als Schreibstifte gelten im Sinne des Wahlrechts Bleistifte (die nicht dokumentenecht sein müssen), Farbstifte, Kopierstifte, Tintenstifte, Kugelschreiber, Faserstifte, Filzstifte und dergleichen.”

Die Verwendung von Bleistiften bei der Wahl wirkt zwar befremdlich, ist jedoch ausdrücklich erlaubt. (Foto: Facebook)

Die Verwendung von Bleistiften bei der Wahl wirkt zwar befremdlich, ist jedoch ausdrücklich erlaubt. (Foto: Facebook)

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Bemerkung: Wenn von Seiten der Politik solch eine Wahl immer noch als gültig anerkannt wird, weiß ich nicht, was die Bezeichnung „Demokratie“ bedeuten soll…aber wahrscheinlich genau das! Da hilft auch keine erneute Prüfung und Durchzählung, das wäre ja nur ein Eingeständnis, daß hier gelogen und betrogen wurde, denn so viele Zufälle kann es nicht geben! Den Polit-Promis muß doch von vornherein bekannt gewesen sein, daß bei dieser Wahl sehr genau hingeschaut wird, nicht zuletzt geschuldet wegen der Politik der Verhökerung staatlichen und privaten Vermögens durch die Bundesregierung an andere Staaten. Bis der letzte Wähler es gerafft hat, daß hier etwas massiv schief läuft, muß dann erst so eine Wahl das ganze Unrecht zu tage fördern! 

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Ubasser

Frühstück mit einem Ex-Banker


Von Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

Sonntag vormittag war ich mit einem Bekannten beim wohl besten Hotel-Frühstück in Graz verabredet. Bis vor Kurzem war er im oberen Management einer heimischen Bank tätig und versucht sich nun als Unternehmensberater im Bereich Firmenkapital in Form von privaten Investments und Crownfounding für neue, interessante Unternehmen.

Wir sind schnell zum Thema gekommen, das mich am meisten interessiert. Wie schätzt er als Bankmensch (Ex-Banker) die derzeitige Lage ein:

„Wir befinden uns, nicht nur die Banken, seit einigen Jahren auf einem hochgefährlichen Grenzgang. Es ist im Grunde alles weit überzogen und ausgereizt. Ohne irgendwelchen Täuschungen, Betrügereien und falschen Angaben funktioniert unser System nicht mehr. Es lügt im Grunde jeder und jeder weiss das! Wir lügen uns sogar selbst an, denn bisher hat unser System funktioniert. Nun glauben wir, wir könnten es mit Brachialgewalt weiterhin am Leben halten. Das ist aber eine nicht gern gehörte Fehleinschätzung! Das ist mit ein Grund, dass ich aus dem Bankgeschäft ausgestiegen bin.“

Was sind die gefährlichsten Faktoren, die unser System am meisten bedrohen, möchte ich wissen?

„Zu allererst ist das Missverhältnis von gigantischer Überschuldung und einem fast nicht existierenden Wirtschaftswachstum zu nennen. Hinzu kommt die extreme Macht der Banken, vor allem der grossen amerikanischen Banken, die auch ihre Leute in Europa in der Politik haben und dadurch ihre Interessen gut vertreten wissen. Rückblickend gesehen war der Euro ein sehr schwerer politischer Fehler, doch von gewissen Kreisen der Hochfinanz eben so gewollt. Und natürlich die raubzugähnliche Steuerpolitik der Staaten, die den Bürgern fast ihre gesamte Einkünfte wegnehmen. Wenn du fast 80% und mehr für Waren und Dienstleistungen Steuern und Abgaben forderst, riskierst du irgendwann einen sozialen Aufstand der Massen. Hinzu kommt eine mehr oder weniger hohe Arbeitslosigkeit. Dieses Spiel wird solange gespielt, bis es einfach nicht mehr geht!“

Das heisst für dich, ein Systemzusammenbruch ist unumgänglich?

„Ja, bei den derzeitigen Macht- und Politverhältnissen kommt der Crash, der globale Crash, ganz sicher. Denn seit dem Ausbruch der Krise 2008 wurde nicht versucht Lösungen zu finden, sondern das System nur noch weiter auszureizen. Dafür sind in erster Linie die Banken und ihre Lobbyisten verantwortlich. Es ist ein ausser Kontrolle geratenes Spiel um Macht und Geld … in gigantischer Höhe.“

Sind die österreichischen Banken auch in dieses Spiel involviert?

„Nur bedingt. Im Grunde sind sie alle zu klein dafür, um in diesem Spiel wirklich mitspielen zu können. Sie haben ihr Glück im Osten nach der Öffnung gesucht und, wie man weiss, viel Geld verloren. Nun ziehen sie sich weitgehend zurück. Aber einige haben doch versucht, es den grossen Vorbildern nachzumachen, gross abzuzocken. Wie bekannt, sind dabei einige fest auf die Schnautze gefallen und zum Fall für den Staatsanwalt geworden bzw. muss der Staat einspringen. Obwohl dies bei der grössten Bankpleite gar nicht notwendig gewesen wäre. Aber das war ein Musterbeispiel für gutes Banklobbying in der Politik.“

Kannst du das näher erklären?

„Die Hypo Alpe Adria hätte von der Republik Österreich nicht zwingend übernommen werden müssen, solange die Bayern LB Mehrheitseigentümer war. Doch Milliardenhaftungen der österreichischen Raiffeisen wurden mit der Übernahme durch die Republik weitgehend entschärft. Raiffeisen steht der ÖVP nahe, oder sollte man sagen, sie kontrolliert die schwarze Partei und schau dir an, was der ehemalige Finanzminister Pröll jetzt macht. Er ist bei Raiffeisen mit einem gutdotiertem Job versorgt … Dem Steuerzahler wird die HAA noch viele Milliarden kosten und die Raiffeisen ist weitgehend aus dem Schneider.“

Was sagst du zu dem Vorwurf an die Banken, sie würden bei der Vergabe von Krediten Geld aus dem Nichts erschaffen?

„Das wird für die Banken noch ein riesiges Problem. In den USA wurde zumindest einem Kläger gerichtlich Recht gegeben, der behauptet hat, die Nichtrückzahlung seines Bankkredits würde die Bank in keiner Weise schädigen, weil das Geld, das er als Kredit bekommen hat, vorher nicht existierte und nur zu diesem Zweck erschaffen wurde. Solche Klagen werden bei uns sicher auch kommen, ich hab´ Hinweise, dass sie auch schon vorbereitet werden. Ob sie erfolgreich sein werden, kann ich nicht sagen, ich bin Bankkaufmann, kein Jurist. Aber eine gewisse Nervosität ist in Bankkreisen diesbezüglich zu beobachten. Es würde jedenfalls ein Meilenstein sein, um auch der Masse unser Geldsystem im Detail näherzubringen. Vor allem, dass es ein Schneeballsystem ist, nur auf Schulden aufgebaut und damit befristet und endlich. Wir sind am Ende dieses Zyklus angekommen. Nur durch die Globalisierung und die dadurch entstandene Vernetzung wird es ein globaler Zusammenbruch dieses Schuldsystems.“

Wann glaubst du ist es soweit?

„Das kann kaum vorhergesagt werden, aber die Situation spitzt sich gefährlich zu. Unter normalen Umständen muss es bald soweit sein, es kann allerdings mit äusserster Anstrengung und astronomischen Kosten noch eine Weile hinausgezögert werden. Die innenpolitischen Gerüchte rund um Obama könnten dies allerdings beschleunigen. Ich glaube jedenfalls, dass es ziemlich brutal werden wird.“

Was machst du jetzt?

„Ich berate Unternehmen ohne Banken an Kapital zu kommen. Das heisst, ich nutze klarerweise noch immer das System. Bereite mich aber vor allem geistig oder mental auf turbulente Zeiten vor.“

Wie schätzt du Edelmetalle (Gold & Silber) als krisensicheres Investment ein?

„Sobald die Finanzwelt stottert, das heisst, die üblichen Investments wie Aktien, Fonds, Immobilien, Derivate, etc. konsolidiert werden müssen, das heisst der Realwirtschaft angeglichen werden müssen, werden Edelmetalle raketenhaft steigen. Bei Gold sind durchaus mehrere tausend Euro, auch inflationsbereinigt zu erwarten. Bei Silber mehrere hundert Euro. Ein Vielfaches des derzeitigen Wertes!“

(Das war ein kurzer Auszug eines langen Gespräches, sinngemäss wiedergegeben …)

Medienschau:
Der G20-Crash: Banker warnt vor Zusammenbruch – Der Zusammenbruch großer westlicher Staaten steht faktisch bevor, warnt jetzt ein international renommierter Banker. Das »ganze System« kann zusammenbrechen, sagt William White und zeigt, wie schlimm die Situation ist. (kopp-verlag.de)
Fürchte den Boom, nicht den Zusammenbruch (misesde.org)
Der Goldpreis und ein möglicher Dollar-Crash (miningscout.de)
Globales Schachspiel (der-klare-blick.com)
Investoren müssen sich Gedanken machen – Die Investoren wissen nach der Bundestagswahl noch nicht so genau, was sie von dem Resultat halten sollen. Bisher ist die Reaktion an den Börsen verhalten. Im Fußball sagt man: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“. Das könnte man auch auf das Marktumfeld ummünzen. Zunächst hatte man sich die Köpfe zerbrochen, wie die Wahl ausgehen wird, jetzt ist man uneins, wie eine neue Regierung aussehen könnte. Investoren finden immer etwas, worüber man sich den Kopf zerbrechen kann. (start-trading.de)
Geldvermögen: Die Inflation ist längst da (buergerstimme.com)
Jetzt kommt die (Euro-) Wahrheit ans Licht – Die AfD hat den Sprung in den Bundestag zwar nicht geschafft. Doch die Zeit, in der die Partien die Folgen über die Euro-Rettungspolitik unter den Teppich kehren konnten, ist trotzdem vorbei. (mmnews.de)
Deutsche Gastarbeiter: „Ihr verkauft euch unter Wert“ – 86.500 Deutsche arbeiten in Österreich. Was macht unser Land für diese deutschen Gastarbeiter so attraktiv? Top-Manager schätzen die Flexibilität und die kurzen Entscheidungswege. (diepresse.com)
Unternehmen in Griechenland droht plötzlicher Tod – Im Rahmen der verzweifelten Suche nach Einnahmen wird in Griechenland sogar auch die endgültige Eliminierung mittelständischer Unternehmen billigend in Kauf genommen. (griechenland-blog.gr)
Rohani: „Iran ist Vorreiter des Friedens“ – Der iranische Präsident ist zu Verhandlungen mit den USA bereit. Seine Vorbedingung dafür stellt US-Präsident Obama aber auf eine harte Probe. (diepresse.com)
US-Großbanken seit 2008 um 37% gewachsen – Die größten Banken der USA sind seit dem Zusammenbruch der Wirtschaft im Jahr 2008 um 37% gewachsen. Sie haben heute viel mehr Angestellte als vor Ausbruch der Krise und die Derivate im Bestand von Goldman Sachs übersteigen die Bilanzsumme um das 371-fache. (gegenfrage.com)
USA: Das Ende der weltweiten Dominanz? (konjunktion.info)
Das große Dilemma der Klimatologie – Die Klimawissenschaft steht wieder einmal unmittelbar vor einem sehr unbequemen Dilemma. Was immer das IPCC entscheidet, während der nächsten Wochen zu tun – jedwede Entscheidung sieht so aus, als würde sie dem IPCC um die Ohren fliegen. (eike-klima-energie.eu)
Sonar offenbart mögliche Pyramide am Meeresgrund vor den Azoren (grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de)
Deutsche Behörden planen „Lebensmittel-Zugriff“ (goldseiten.de)
Diese Lebensmittel sollten Sie immer im Haus haben (t-online.de)

Quelle und Zusammenstellung der Medienschau: Schnittpunkt 2010

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