So ließ der jüdische Massenmörder Eisenhower fast zwei Millionen wehrlose Wehrmachtssoldaten nach dem Krieg grausam ermorden

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4. September 2013 von UBasser


Erschienen bei Rense.com, 22.06.2008,

Übersetzung: A. Grewe

„Mein Gott, wie ich die Deutschen hasse,“ schrieb Dwight D. Eisenhower im September 1944 in einem Brief an seine Frau. [1]

Um auch nur ansatzweise begreifen zu können, welche Verbrechen an uns Deutschen durch die Sieger verübt wurden, versetzen Sie sich bitte in das folgende Schicksal eines Wehrmachtssoldaten. Dieses für Sie erdachte Schicksal entspricht dem von Millionen von wehrlosen deutschen Soldaten in Eisenhowers Todeslagern.

Sie sind ein blutjunger deutscher Soldat, der noch einige Schlachten des 2. Weltkriegs mitmachte, und sie überlebte. Sie hatten in ihrem jungen Leben keinerlei politische Interessen oder Kenntnisse über politische Zusammenhänge. Ihre Eltern waren ebenso unpolitisch. Dann mussten Sie Ihre Ausbildung abbrechen, Sie wurden Ende 1944 zur Wehrmacht eingezogen. Im Frühjahr 1945 lag vor Ihren Augen Ihre von den Alliierten zerstörte und vernichtete Heimat. Die Städte waren nur noch Ruinen, die Hälfte Ihrer Familie getötet oder vermisst. Ihre kleine Kampfeinheit ist von einem übermächtigen Feind eingekesselt worden. Ihre Einheit muss sich ergeben, ohne dass es Ihre Entscheidung ist.

Es war ein langer, kalter Winter, die Lebensmittelrationen der Wehrmacht waren nie üppig, aber Sie haben überlebt. Das Frühjahr kam spät in diesem Jahr. Wochen des kalten Regenwetters ließen das demolierte Europa noch trostloser aussehen, als es schon war. Ihre Stiefel sind zerfetzt, Ihre Uniform fällt auseinander und die Ungewissheit, was nach der Waffenniederlegung kommen würde, bereitet Ihnen sehr schmerzhafte Magenkrämpfe. Aber es ist vorbei, Sie müssen sich ergeben, oder werden erschossen. Das ist Krieg, das ist die richtige Welt. Die Schulzeit, eigentlich müssten Sie jetzt ihre Ausbildung absolvieren, war bereits im Artilleriedonner des Krieges untergegangen.

Sie fallen den Amerikanern als Kriegsgefangener in die Hände und marschieren in eines der 200 amerikanischen Kriegsgefangenenlager. Es ist mit Stacheldraht eingezäunt, so weit das Auge reicht. Tausende und Abertausende Ihrer Kameraden befinden sich bereits eingepfercht hinter den provisorischen Stacheldrahtverhauen. Sie werden durch das schwerbewaffnete Tor getrieben und finden auch nach dreistündigem Suchen nirgendwo im Lagerschlamm eine Latrine. Die Frage nach solchen Einrichtungen wird Ihnen lakonisch so beantwortet. „Dieser Luxus existiert hier nicht“.

Eisenhower ließ mit Freuden sogar 14-Jährige Buben in seinen Todeslagern umbringen.

Eisenhower ließ mit Freuden sogar 14-Jährige Buben in seinen Todeslagern umbringen.

Die Not muss sich mit dem Schlammboden unter Ihren Füssen zufrieden geben. Sie sind erschöpft und ausgehungert, voller Angst. Und jetzt auch von Schlamm und Morast bis auf die Haut verdreckt. Hunderte Ihrer Kriegsgefangenen-Kameraden drängen sich hinter Ihnen, schieben Sie weiter, pressen Sie gegen den Stacheldrahtzaun, dass sie überall zu bluten beginnen. Alle sind sie auf der Suche nach Latrinen, sofern sie in der Lage sind, noch gehen zu können. Am Nachmittag stellen Sie fest, dass es auch keinerlei Unterstand gibt, keine Möglichkeit, sich irgendwo auf eine Pritsche zu legen, Ihre müden Beine auszustrecken. Keiner Ihrer Mitgefangen hat seit der Gefangennahme durch die Amerikaner bislang auch nur einen Bissen Nahrung erhalten, kein Schluck Wasser. Keine Nahrung, seit Wochen nicht. Die meisten sind schon am Verhungern, sie sterben unter lautem Stöhnen. Einige schauen ungläubig zum Himmel empor und stammeln: „Das können die doch nicht mit uns machen, es gibt doch die Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen. Es muss sich um ein Missverständnis handeln.“

In der Nacht keimt unter dem beißenden Schneeregen in Erwartung des neuen Morgens etwas Hoffnung in Ihnen auf.

Ihre Uniformfetzen sind vom Regen durchtränkt, vormals tapfere Soldaten weinen um Sie herum angesichts des Massensterbens ihrer Kameraden. Ohne Nahrung, ohne Wasser, in nassen Uniformfetzen dem Schneeregen unter freiem Himmel ausgesetzt, setzt bei den meisten im kalten Schlamm versunkenen Soldaten ein höllisches Fieber ein. Nach Wochen dieses Elends weicht auch bei Ihnen die letzte Hoffnung einer abgrundtiefen Verzweiflung. Letztlich fangen Sie an, jene zu beneiden, die bereits ihren Mannesstolz, dann ihre Würde und schließlich ihr Leben in dieser Hölle aufgeben mussten. Weitere hoffnungslose Tage kamen. Das Letzte, an was Sie sich erinnern war, dass Sie zusammengebrochen sind und nicht mehr die Kraft hatten, sich aufzurichten. Sie liegen mit dem Gesicht im kalten, von Exkrementen gesättigten Schlamm. Als ein Schub von Fäkalienmorast in ihren röchelnden Rachenraum schwappt, entweicht Ihre Seele dem so grausam geschunden Körper. Wenigstens erlöst.

Ihr lebloser Körper wurde lange nach der eingetretenen Leichenstarre aufgesammelt und auf einen Haufen anderer Leichen in den dafür errichteten Zelten (Zelte für Leichen, nicht für die Gefangenen) geworfen. Ihre Kleiderfetzen wurden ihrem toten Körper abgerissen, damit Sie nicht mehr identifiziert werden konnten. Ihre Soldatenmarke wurde zerstört. Ihre Leiche hat man zusammen mit den Leichen ihrer einstigen Kameraden mit speziellen Chemikalien überschüttet, damit Ihr toter Körper rasch verwest, nachdem er in eine große Grube geworfen wurde. Sie waren keine Ausnahme. Mehr als eine Million und Siebenhunderttausend deutsche Kriegsgefangene endeten in Vollzug der planmäßigen Ausrottungspolitik von General Dwight David Eisenhower auf diese grausame Weise. Schutzlos dem schrecklichen Wetter und dem Fäkalienmorast ausgesetzt, setzte rasch das tödliche Fieber ein. Fast zwei Millionen wehrloser Soldaten wurden so in Eisenhowers Todeslagern nach Kriegsende dahingerafft. Ähnlich erging es Abertausenden von deutschen Zivilisten in den Todeslagern der Sieger wie zum Beispiel in Dachau, Darmstadt, Diez, Belsen, Neuengamme, Darmstadt, Schwarzenborn, um nur einige wenige zu nennen.

Einen Monat vor Ende des Zweiten Weltkriegs hatte General Eisenhower einen Sonderbefehl im Zusammenhang mit der Behandlung von Kriegsgefangenen erlassen. Dieser Befehl enthielt folgende Anweisung: „Die Gefangenenlager sollen weder Wetterschutz noch Sanitäre Einrichtungen haben.“ („Prison enclosures are to provide no shelter or other comforts.“)

Eisenhowers Biograph, Stephen Ambrose, hatte Zugang zu Eisenhowers persönlichen Briefen. Ambrose bestätigte, dass Eisenhower vorschlug, nach dem Krieg alle deutschen Offiziere sowie Tausende von normalen Soldaten auszurotten.

In Eisenhowers persönlichen Briefen, so Ambrose, kam nicht nur sein Hass gegen das NS-System, sondern auch sein Hass gegen die Deutschen als Rasse zum Ausdruck – ein krankhafter Rassenhass. Eisenhower wurde von hochrangigen Offizieren seines Schlages und seiner Herkunft unterstützt. Es war Eisenhowers persönliches Ziel, die größtmögliche Zahl von Deutschen zu vernichten. Um dieses Ziel zu erreichen, wollte Eisenhower so viel Kriegsgefangene wie nur möglich ausrotten.

Natürlich war das alles illegal und nach internationalem Recht war es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weshalb er in seinem Befehl vom 10. März 1945, nochmals bestätigt durch seine handschriftlichen Initialen auf dem Telegramm desselben Tages, dass es sich bei den Gefangenen um „entwaffnete feindliche Kräfte“ handele. Die Bezeichnung dafür wurde abgekürzt mit DEF (Disarmed Enemy Forces). Eisenhower verfügte, dass diese Deutschen nicht den Schutz der Genfer Konvention genießen können. Somit wurde ihnen Nahrung, Wasser und Medizin verweigert. Das Schweizer Rote Kreuz durfte die Lager nicht inspizieren, denn Eisenhowers Opfer waren nach seiner eigenen Definition schließlich keine Kriegsgefangene, sondern „entwaffnete feindliche Kräfte“. Unzählige Lastwagenladungen an Lebensmittelspenden aus Belgien und anderen Ländern für die Gefangenen wurden von Eisenhower nicht durchgelassen.

Die Ausrottung der deutschen Kriegsgefangenen war Eisenhowers Ziel. Beim Anblick der Sterbenden verspürte er perverse Befriedigung.

Die Ausrottung der deutschen Kriegsgefangenen war Eisenhowers Ziel. Beim Anblick der Sterbenden verspürte er perverse Befriedigung.

Monate nach offizieller Beendigung des Kriegs liefen Eisenhowers DEF-Lager immer noch auf Hochtouren. Die planmäßige Massenvernichtung von unschuldigen und wehrlosen deutschen Soldaten wurde generalstabsmäßig überwacht.

Ganz anders behandelte General Patton die deutschen Gefangenen, denn sofort nach offizieller Beendigung des Kriegs hatte er begonnen, die deutschen Gefangenen freizulassen. Eisenhower tobte vor Wut, als er davon erfuhr. Doch General Patton weigerte sich dennoch, die noch in seinem Militärbereich befindlichen deutschen Kriegsgefangenen an Eisenhowers Vernichtungslager zu überführen. General Patton ignorierte diesen Befehl. Das dürfte Pattons Todesurteil gewesen sein, er starb unter mysteriösen Umständen bei einem sogenannten Autounfall im Schwarzwald am 21. Dezember 1945.

Das Buch „Other Losses“ von James Bacque über Eisenhowers Ausrottungspolitik landete 1989 auf dem Schreibtisch des kanadischen Journalisten Peter Worthington. Der Ottawa-Sun-Journalist stellte seine eigenen Nachforschungen an. Er konnte sich dabei auf gute Kontakte im kanadischen politischen System stützen, um Zugang zu entsprechenden Dokumenten zu bekommen. In seiner Kolumne vom 12. September 1989 schrieb Worthington dann:

„… man kann den Fakten nicht entkommen, dass Dwight Eisenhower ein Kriegsverbrecher von monumentaler Dimension war. Seine DEF-Politik tötete mehr Deutsche im Frieden, als im Krieg in ganz Europa getötet wurden. Jahrelang haben wir die verschwundenen 1,7 Millionen deutsche Kriegsgefangenen den Russen in die Schuhe geschoben. Bis jetzt hat sich niemand die Mühe gemacht, dieses Kapitels der Geschichte zu untersuchen. … Zeugen und Überlebende wurden vom Autor des Buches (James Bacque) befragt. Ein alliierter Offizier verglich die amerikanischen Lager mit Buchenwald.“

Es ist bekannt, dass die Alliierten ausreichend mit Lebensmittel und Medizin eingedeckt waren, um die Kriegsgefangenen zu versorgen. Aber diese Versorgung wurde vorsätzlich nach Plan verweigert. Viele starben an Wundbrand und Frostbeulen, da sie ungeschützt dem Wetter ausgesetzt waren. Der deutschen Bevölkerung wurde unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Gefangenen Nahrung zu bringen. General Pattons 3. Armee war die einzige Militäreinrichtung im Nachkriegs-Europa, die die meisten Gefangenen freigelassen hatte.

Andere, wie Omar Bradley und General J. C. H. Lee, Oberbefehlshaber der Com Z, wollten ihre Gefangenen innerhalb einer Woche nach Kriegsende freilassen. Doch der SHAEF-Befehl von Eisenhower, ausgestellt am 15. Mai 1945, verbot ihnen die Freilassung der deutschen Gefangenen.

Was muss geschehen, um den durchschnittlich apathischen Amerikaner dazu zu bringen, sein Land vor solchen Verrätern in der Führungsspitze zu schützen. Vor 30 Jahren, als Eisenhower hohe Popularität genoss, erschien ein Buch, das die politische und moralische Philosophie dieses Dwight David Eisenhower offenlegte. [2] 1997 wurde in Denison (Texas) Eisenhowers 107. Geburtstag als großgeschichtliches Ereignis gefeiert, denn am 14. Oktober 1890 wurde „dieser amerikanische Patriot“ geboren, wie es überall voller Freude verkündet wurde. Senator Robert Dole ehrte Eisenhower und seine Todeslager mit dem Vorschlag, den Flughafen von Washington DC (Dulles Airport) in Eisenhower Airport umzubenennen.

Die US-Münz-Behörde in Philadelphia (PA) gab sogar eine „Eisenhower Erinnerungs-Silbermünze“ zu 25 Dollar das Stück heraus. Nur vier Millionen dieser Münzen wurden hergestellt, um daraus eine hochwertige Sammlerausgabe zu schaffen. Veteranen-Magazine warben zum Kauf dieser Münzen unter dem Motto: „Erinnert euch an diesen Mann, erinnert euch dieser Zeit …“. Verzeihung, wenn ich erbrechen muss.

Es gibt einige Veterane, die diese Münzen nicht kauften. Zwei davon waren Oberst James Mason und Oberst Beasley, die im amerikanischen medizinischen Korps tätig waren. Sie veröffentlichten 1950 in einer Publikation die Zusammenhänge mit Eisenhowers Todeslagern. Dort stand u.a. zu lesen:

„Durchtränkte Sommerkleidung, so gingen die unseligen Menschen hinter dem Stacheldraht zugrunde. Welch furchtbarer Anblick. Knapp 100.000 ausgezehrte, apathische, verdreckte, körperlich eingefallene, ins Leere starrende Männer, eingehüllt in schlammdurchwirkte Uniformen, standen knöcheltief im Morast. … Wasser war ein Hauptproblem, obwohl nur etwa 150 Meter entfernt der Rhein in voller Stärke floss.“

Ein anderer Veteran, der die Eisenhower-Gedenkmünze nicht gekauft hatte, war Martin Brech aus Mahopac (New York). Er war bereits halb in Rente, Professor der Philosophie am Mercy College in Dobbs Ferry (NY). 1945 war Brech 18 Jahre alt als Gefreiter in der C-Kompanie der 14. Infanterie-Division und wurde zur Bewachung von Eisenhowers Todeslager Andernach eingesetzt. Er bestätigte gegenüber Spotlight, 12. Februar 1990: „Meine Proteste bezüglich der Behandlung der deutschen Gefangenen wurden mit Feindschaft mir gegenüber beantwortet. Als ich unsere Überfluss-Rationen den Gefangen über den Stacheldraht warf, wurde mir gedroht. Es wurde mir klar gesagt, dass der Nahrungsentzug für die Deutschen offizielle Politik sei. Als sie mich dabei erwischten, als ich Essensrationen über die Einzäunung warf, drohten sie mir mit Einkerkerung. Ein Hauptmann sagte mir offen, dass er mich erschießen würde, sollte er mich noch einmal dabei erwischen, Essen über den Stacheldrahtzaun zu werfen. Nicht wenige der Männer waren noch Buben, 13 Jahre alt. … Viele waren alte Männer, die noch vor Kriegsende eingezogen wurden. … Das Durchschnittsgewicht eines Gefangenen in Andernach betrug 45 Kilo. … Ich wurde massiv bedroht. … Nichtsdestoweniger machte mich dies frei, denn ich kann heute über diese schrecklichen Greueltaten berichten, die ich als Lagerbewacher der Eisenhower’schen Todeslager am Rhein selbst mitansehen musste.“

Eisenhower stammt von schwedischen Juden ab. Auf der Militär-Akademie West-Point fand sich der Hinweis im Jahrbuch der Absolventen: "... the terrible Swedish-Jew"!

Eisenhower stammt von schwedischen Juden ab. Auf der Militär-Akademie West-Point fand sich der Hinweis im Jahrbuch der Absolventen: „… the terrible Swedish-Jew“!

Wir sollten uns an Eisenhowers Foto im „Yearbook“ der Militärakademie Westpoint erinnern. Unter seinem Foto findet sich der Text seiner Mitstudenten. Es heißt dort: „Das ist Señor Dwight David Eisenhower, gentlemen, der schreckliche schwedische Jude“. Eisenhower musste sich in West-Point einem Bluttest unterziehen, es wurde orientalisches Blut attestiert. Eisenhower war der Klassenletzte in Westpoint. Seine einzige Qualifikation für die spätere Aufgabe des Oberkommandierenden im Krieg gegen Deutschland war offenbar sein unsäglicher Deutschenhass – als Garant zur Durchsetzung des Holocausts an den Deutschen.

Offenbar gab es in West-Point Fragen zu Eisenhowers ethnischer Herkunft nach dem Bluttest, weshalb er zum Akademieleiter bestellt wurde. Als er gefragt wurde, ob er „orientalisches Blut“ habe, verneinte er dies zunächst. Nach einigen Diskussionen gab Eisenhower jedoch zu, einen jüdischen Hintergrund zu haben. Es ist überliefert, dass der Akademieleiter dazu sagte: „Daher stammt also dein orientalisches Blut“. Man behielt ihn in der Akademie, obwohl sich seine ethnische Herkunft herumgesprochen hatte. Damals wurden Nichtweiße in West-Point abgelehnt (Juden galten als Nichtweiße). Der wenig bekannte jüdische Hintergrund von Eisenhower ist wissenschaftlich nicht uninteressant bei der Beantwortung der Frage, woher sein psychopathischer Deutschenhass kam. Eisenhower wollte die Deutschen massenhaft töten, egal, ob es sich um Männer, Frauen oder Kinder handelte.

Während seiner gesamten Militärlaufbahn wurde Eisenhowers jüdische Herkunft und sein pathologischer Hass gegenüber den Deutschen zur Belastung zwischen ihm und vielen seiner Offizierskollegen. Während seiner Zeit im Südpazifik im Krieg gegen Japan protestierte der Oberkommandierende der Pazifik-Streitkräfte, Admiral Douglas MacArthur, in Washington heftig, dass man ihm den inkompetenten Eisenhower geschickt hatte. MacArthur wollte Eisenhower nicht in seinem Stab haben, er schickte ihn zurück.

1943 versetzte das Kriegsministerium Eisenhower nach Europa. Er wurde später 30 anderen, viel qualifizierteren, erfahreneren Offizieren vorgezogen und zum Fünf-Sterne-General befördert. Nach seiner Beförderung wurde Eisenhower das Kommando der gesamten US-Streitkräfte in Europa übertragen. Seine einzige Qualifikation für diese Aufgabe sah man im jüdisch-politischen Washington offenbar darin, dass er von einem unstillbaren Deutschenhass getrieben war. Dieser Hass alleine qualifizierte ihn in den Augen der politischen Führung in Washington für dieses Kommando.

Es überraschte deshalb kaum, dass General George Patton, ein echter arischer Krieger, Eisenhower verachtete. Noch weniger überraschte es, dass Patton, wie oben erwähnt, bei einem Autounfall ums Leben kam, so wie einst Lawrence von Arabien ausgeschaltet wurde. General Patton lehnte auch die „Entnazifizierung“ der Deutschen ab und hatte seine eigenen Ansichten über Juden.


1) Regarding another example, Bischoff and Ambrose stated that „[o]ne of Bacque’s strongest quotations is a line from one of Eisenhower’s letters to his wife, Mamie: ‚God I hate the Germans.‘ Bacque seems not to understand that the words were appropriate to the subject, that Ike was by no means unique, and that John Eisenhower printed the letter in his book Letters to Mamie, where Bacque found it, without embarrassment.“[http://en.wikipedia.org/wiki/Other_Losses]
2) THE POLITICIAN, by Robert Welch.

29 Kommentare zu “So ließ der jüdische Massenmörder Eisenhower fast zwei Millionen wehrlose Wehrmachtssoldaten nach dem Krieg grausam ermorden

  1. Christian Haupenthal sagt:

    Nach meinen Informationen sind Vorfahren von Eisenhower aus Deutschland gekommen. Sie schrieben sich Eisenhauer und haben vor ihrer Auswanderung in Karlsbrunn – heute Saarland – gelebt. 1741 ist ein Johann Nicol Eisenhauser mit 7 Kindern ausgewandert und am 20.11.1741 in Philadelphia angekommen. In Karlsbrunn lebten damals Protestanten und aus Frankreich vertriebene Hugenotten. Karlsbrunn liegt direkt an der Grenze zu Lothringen. Von dieser Seite ist keine jüdische Wurzel erkennbar. Woher der Hass auf Deutsche kam, weiß ich nicht. Vielleicht musste er sich – um zu bestehen – sich als Deutsch-Hasser geben. 1917 kam es kurz vor dem Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg zur Zerstörung der deutschen Kultur in den USA – zum Teil mit Lynch-Morde an Deutsche, weil sie Deutsche waren. Er hat dies als 27-jähriger mit erlebt. Von dieser Zerstörung der deutschen Kultur hat sich bis heute das Deutschtum in den USA nicht erholt. Es tut mir weh, als Saarländer dies lesen zu müssen.

  2. Freddy sagt:

    Eines ist sicher. Der Tag wird kommen wo die USA für alle ihre Missetaten teuer bezahlen wird. Es gab immer eine Gerechtigkeit, auch wenn es oft lange gedauert hat. USA droht in Zukunft die völlige Vernichtung. Zu Recht und viele werden dabei mitmachen. Russland hat eine ganz besondere Rolle und steht hinter Deutschland. Das Problem der USA ist, sie wissen eben nicht alles. Deutschland ist nicht so dumm, wehrlos wie es den Alliierten gekonnt vorgaukelt. Die letzten Endes 100 Milliarden werden mit Zinsen nach Deutschland zurück fließen. Die Zukunft der USA steht schon lange fest. Wir haben keine Angst davor det USA die Zähne zu zeigen, doch der Tag wird kommen. Freiheit oder die totale Vernichtung der Erde. USA muß sich bald entscheiden. Danach gibt es keine Gnade mehr. Es reicht !!!

    • deutsche kultur wird langsam vernichtet sagt:

      das glaubst du wirklich? wir sind vollkommen und ganz besetzt, amerikanische kolonie
      die können hier jede textpassage mitlesen
      glaub nicht deren plan europa/deutschland zu versklaven wäre nicht bombenfest

  3. […] So ließ der jüdische Massenmörder Eisenhower fast zwei Millionen wehrlose Wehrmachtssoldaten nach… […]

    • Skeptiker sagt:

      Gedenkt Eurer Ahnen! Stark erweitert und überarbeitet.

      Das Deutsche Volk wurde Opfer unsäglicher Verbrechen. Mehr Menschen starben in der Gefangenschaft und nach der Kapitulation als im Krieg. Sie starben auf grausamste Weise. Millionen Seelen wurden so gebunden und sie konnten sich nicht lösen. Sie konnten sich nicht um ihre Familien kümmern und auch nicht wieder in Ihrem Volk sich verkörpern. Gleichzeitig wurde das deutsche Volk unsäglicher Barbarei bezichtigt.

      Die Nachkriegsgeneration glaubte den Besatzern und deren Schulbücher und Umerziehung. Somit wurde der Grundstein zur Zerstörung Deutschlands gelegt. Ein Grundstein von über 10 Millionen Opfer! Die Meister Asiens wissen um die Wichtigkeit des Deutschen Volkes. So halfen und helfen sie schon seit den Dreissigerjahren bis auf den heutigen Tag.

      Es gibt wenige Meister, die solche Erdgebundenen Seelen befreien können. Pu Kawe ist ein solcher Meister. Er kam für unser Volk, um diesem zu helfen. Fast schon bei Nacht und Nebel wurde das Befreiungswerk getan. Segen und Heil den Ahnen und dem Deutschen Volke!

      ======================================
      DIE KZ-LÜGE DES ALFRED HITCHCOCK.

      Gruß Skeptiker

      • Mich Rensle sagt:

        Zitat: Josef goebels “ dann wird den Juden ihr freches lügen maul gestopft “ ! Das wird ganz sicher noch kommen , so ist es prophetzeit ! Hatte doch Martin Luther das unvolk schon aufs genaueste erkannt ! Einen Deutschen Gruß!

        • Wilhelm Ziegler sagt:

          Da es in der Tat nur die Frechheit der Juden im Lügen ist, welche ihnen diese Erfolge beschieden hat, sollten wir genauso frech sein diesen auserwählten Gossenabschaum Jehovas bei Namen zu nennen und als NICHTMENSCHEN zu identifizieren:

          https://archive.org/details/GaskammertemperaturNachgewiesenAnhandGerichtlichBekannterZeugenaussagenUndForens_201611

        • Mich Rensle sagt:

          Man muss nur mal die schraube der zeit zurück drehen , nur mal bis zu den römern als diese den kapitalen fehler begannen Judäa zu ihrer Provinz zu machen !! Bis da wahren die römer noch ein eroberungsvolk , aber da begann das alles zersetzende jüdische Krebsgeschwür schon die römer von innen heraus zu zerfressen , und die römer verbreiteten die seuche durch ihre eroberungen beinahe in die ganze welt ! Man braucht sich doch heute nur die italiener ansehen dann stellt sich doch automatisch die frage “ wie konnte so ein degenerites volk jemals ein weltreich sein “ ! Nun man sieht den Virus gleichen Einfluß der juden , nun kommt noch hinzu “ das die große hure an vielen wassen sitzt , wie es in der Offenbarung steht “ und 2000 jahre zeit hatte wie ein schlafender virus in allen Ländern unsere gpflogenheiten zu analysieren und alles zu manipulieren bis auf den heutigen tag ! Adolf Hittler sagte damals schon “ das kann dch nicht sein das fünf % der deutschen Bevölkerung 59 % der Ämter über haben “ ! Das dass heute noch gravierender aussieht brauche ich wohl nicht extra zu betonen ! Noch eins zu Jehova , jehova , tetragramaton , Adonay usw waren noch niemals namen Gottes , sondern nur die nahmen vom vater der, juden seinen nahmen brauche ich wohl auch nicht nennen ? Man konnte in „hornbach “ nennen ! Oder einfach der wo unbedingt sein will wie Gott und sich auch noch als solcher aus gibt ! Derweil ist er nur der schnöde Mammon Vater der schwulen und der juden , der lüge und zwietracht und aller gräul auf Erden und im jenseits ! Herschafseiten ist doch gar nicht so schwehr zu begreifen wenn mann sich nur etwas mehr mit der materie beschäftigt und seinen glauben bewahrt ! Aber wir sind schon soweit das keiner mehr was glauben will , ausser das zwei pfund rindfleisch ein gute suppe gibt ! Es hinterfragt kaum noch einer etwas , weil sie allesamt sich von dem auserwählten volk schon degenerieren haben lassen ! Ubrigens die haben eine eigene Website “ Jewiki “ reinschauen da steht im verzeichnis alles was rang und Namen hat und man kann sehen wo die Große Hure sitzt ! Es gibt so gut wie keine Institution wo nicht von ihnen besetzt ist ! Aber ich will jetzt keine Panik verbreiten , den wir werden diesen krieg schon noch gewinnen , so lange wie noch Arisches Blut in den adern einger fließt das teuer erkauft ist und sich genetisch nicht vernichten lässt und die natürliche Daseins berechtigung ererbt hat ! Heil dem Deutsche Volke um den Allmachtigen zu huldigen ! Gehabt euch wohl !

  4. Mich Rensle sagt:

    Teufel , lutzifer , ich sag mal luziferl , weil groß kann der vater der JEWISH ja nicht sein , oder habt ihr schon mal einen gestandenen schwulen pädophilen gesehen ? Wer Größe hat braucht nicht aus den verborgenen zu handeln ! Nur niedere Lebensformen Parasiten und abartige Organismen bedienen sich der hinterhältigen lebens bzw Existenzweise , man fürchte sich nicht vor solchen wenn es auch das leben kosten sollte , der sieg ist im grünland gewiss ! Heil der weißen Rasse !

  5. Mich Rensle sagt:

    Nicht jeden uber den kamm scheren , wenn man bedenkt das es nur 2% echte juden gibt ! Aber solange es den kassarischen tschandalim gibt , gibt es keinen frieden auf DIESER welt , mach in unschädlich wo immer du kannst ! Offenbarung 2 vers 9 “ die da sagen sie sind juden , und sind gar keine , sie sind die schule Satans ! Keiner von ihnen ist der da nicht die fäule im kern hat , darum braucht es starke Männer die ohne gewissen diese volkszersetzende Brut vertilgt , diese Männer konnen nur arischen blutes sein ! Es soll sich jerder den begriff tschandalim bewusst werden lassen !

    • adeptos sagt:

      @Mich Rensle……um diese Worte welche DU aus der Offenbarung zitierst zu „Erkennen“ bedarf es des Studiums – bezw. mit OFFENEN Augen und ebenso Offenem Herzen durch diese Diabolische Welt zu „Wandern“ – denn – wenn MANN nur in Bordellen und Biergärten sowie Jüdischen Einkaufstempeln „Verkehr“(t) kann MANN diese Wahrheit nicht ERKENNEN!
      J E D E M wird vergolten nach seinen Worten UND Taten ! So will es das Gesetz der Re -sonanz (Re-Sonnare) – dieses kann der Mensch jedoch nur Erkennen wenn der „Mensch“
      die Re-ligere mit „Gott“ Vollzogen hat – die Wieder – Verbindung im Herzen !
      Danke Für Deinen Beitrag !

      • Mich Rensle sagt:

        Also wderstehen auch diese der wahrheit , es sind Menschen von zerrütteten sinnen , untüchtig zum glauben , aber sie werdens in die länge nicht treiben , den ihre torheit wird offenbar werden jederman , gleich wie auch jener torheit offenbar ward ! Man muss da mit jener uns auch mit einbeziehen , den wie oft sind wir diesen zionistischen unrat gefolgt , doch den himmel sei dank ist in unseren köpfen noch verstand um das unheil zu erkennen . Einen Deutschen Gruss !

  6. Gunther sagt:

    Dass Eisenhower zionistische Politik trieb, ist die eine Sache, aber war er nicht deutschstämmig? http://de.metapedia.org/wiki/Eisenhower,_Dwight_David

  7. Panusch Gerhard sagt:

    Schweinerei was damals passiert ist.

  8. […] Zum Artikel: SO LIESS DER JÜDISCHE MASSENMÖRDER EISENHOWER FAST ZWEI MILLIONEN WEHRLOSE WEHRMACHTSSOLDATEN NACH… […]

  9. […] LINK ZUM ARTIKEL: WIE DER JÜDISCHE MASSENMÖRDER EISENHOWER FAST 2 MILLIONEN WEHRLOSE SOLDATEN ERMORDETE. […]

  10. Lothar Walch sagt:

    Seit 1867 geht es gegen das Deutsche Reich . Der Imperialist USA hat es schon lange auf das Herz Europas abgesehen.
    1 Weltkrieg 1 Versuch . 2 Weltkrieg 2 Versuch .Ohne die deutschen Erfindungen durch Firmen wie Merck , Siemens u. I G Farben wären wir davongekommen.

  11. Skeptiker sagt:

    Die Rheinwiesenlager

  12. […] So ließ der jüdische Massenmörder Eisenhower fast zwei Millionen wehrlose Wehrmachtssoldaten nach…. […]

  13. Selbständiger sagt:

    Es ist schwer über etwas zu urteilen was man selbst nicht erlebte. Zeitzeugen sind leider
    keiner mehr zu finden oder nur wenige im hohen Alter die mit dem Kapitel längst abgeschlossen haben. Vom Hören und Sagen sind mir persönlich Gegebenheiten von älteren Kollegen vermittelt, die später treue Genossen der Sozial. Einheitspartei waren. Der eine war bei der Waffen-SS und kam nicht in Gefangenschaft, der andere kam aus dem Urlaub zu spät zur Truppenverlagerung, er reiste seiner Kompanie immer nur hinterher, vom Kriegsgeschehen keine Berührung. Mein Onkel wurde zu Kriegsende in Frankreich vermisst und erst vom Roten Kreuz im Jahr 1963 an seiner Marke tot identifiziert, er liegt in Kriegsgräbern in Lyon (Fr). der eigene Vater kam Kriegsbeschädigt vorzeitig aus dem Krieg zurück. Ein weiterer Kollege kam 1954 aus russischer Gefangenschaft nach Hause und verhielt sich zurückhaltend in seinen Äußerungen. Ein weiterer war in belgischer Gefangenschaft bei einer Bauersfamilie zugeteilt, er fand die Zeit erträglich. Keiner der Bekannten sprach über Gefangenenlager oder Konzentrationslager in Deutschland. Allgemein war unter der deutschen Bevölkerung nicht bekannt das derartige Lager gegeben hat. So wie heute politische Gefängnisse oder psychische Kliniken für politische Kritiker nicht offen gezeigt bzw. zugestanden werden! Der aktuelle Gefallene aus dem Familienkreis war in Kabul /Afghanistan durch einen Bombenanschlag zu Tote gekommen. er starb mit 32 Jahren und hatte sein Leben noch vor sich. Der Holocaust ist immer dort wo Massenvernichtung angeordnet wird, durch Kriege oder unrechtmäßigen Staatseingriffe. Nach dem 2. Weltkrieg war festgestellt, das im westalliierten Sektor der Wirtschaftsaufschwung deutlich besser vorankam und in der russischen Besatzungszone der Wirtschaftsaufschwung nur von kurzer Dauer war, da das besetzte Gebiet (DDR) die Kriegs-Reparation an die Russen zahlte. Beides waren Systemversuche am deutschen Menschen ihre Nationalität und Souveränität zu beseitigen. Und in heutiger Zeit trifft die Feststellung von Schäuble zu, “ das die Deutschen kein Problem damit haben ihre Souveränität in ein Europa einzubringen.“ Schon im Jahr 2006 lies die Merkel in der Öffentlichkeit verlauten: „das die Souveränität und Rechtsstaatlichkeit in der BRD keine Garantie für alle Ewigkeit ist.“ Wer nur nach Einkommen und sozialem Auskommen sein menschliches Dasein begründet, macht die Rechnung ohne dem Wirt oder wird sich in der Zukunft von etwas anderem belehren lassen müssen.

    • UBasser sagt:

      @Selbständiger, in meiner Familie gab es ebenso Gefallene und noch viel mehr Vertriebene, die über die brutalen Exzesse der Polen berichteten. Die Rheinwiesenlager sind im Osten erst wirklich bekannt geworden, als die Mauer fiel.

      Es mag richtig sein, das man eine Lage nicht rechtens beurteilen kann, wenn man nicht anwesend war. Aber die Veröffentlichungen hier auf Morbus Ignorantia sind zum überwiegenden Teil entweder durch Mitarbeit oder von den Augenzeugen selbst niedergeschrieben.

      Wir brauchen weder auf die damalige und heutige Propaganda hören, noch die Lügen von damals und heute glauben. Denn glauben ist nicht gleich wissen. Es gibt zu viele Hinweise, Tatsachenberichte, historische Aufzeichnungen, Zitate der Zeitzeugen und Politiker, es gleicht im Grunde einem Puzzle. Aber steckt man ein Puzzle zusammen, erhält man ein Bild.

      Heute ist es möglich, über den Müll und weiteren untersuchbaren Dingen, die Persönlichkeit eines Menschen darzustellen, bzw. sich aus der betreffenden Person eine Meinung zu bilden. Und so ist es auch mit den Tatsachen (z.B. historische), welche immer irgendwo hinterlegt sind.

      Wir, als besiegte Feindnation werden noch heute gegeißelt, und die Masse bekommt das noch nicht mal mit. Wir sind die Alimentierer der halben Welt. Das gesamte System heute ist nach dem Schuldsyndrom ausgerichtet. Das nennt man aus heutiger Sicht: Demokratie. Es ist jedoch eine faustdicke Lüge! Wir können und dürfen unserer Opfern nicht gedenken, wir dürfen nicht einmal sagen, daß früher die Familienpolitik wesentlich besser war, denn dann werden sogar Karrieren beendet! Siehe Eva Herrmann!

      Die Wahrheit muß ans Licht und zwar muß sie so oft wiederholt werden, das die Lügen hole Worthülsen darstellen. Zur Zeit ist es so, wird anhand von Tatsachen eine Lüge bloßgestellt und entlarvt, veröffentlichen diese Verbrecher hundert neue Lügen.

      Das ein Genozid an Volksgruppen in Deutschland nie statt gefunden hat, ist doch bereits naturwissenschaftlich ad absurdum geführt! Das ein Völkermord aber auf deutschen Boden statt gefunden hat, wird nie bestritten!

      Es wird nie um Rache gehen, es wird grundsätzlich um Mahnung gehen! Das nie Vergessen ist ein wichtiger Bestandteil, der aus den historischen Abläufen abgeleitet werden sollte. Man darf jedoch nie Völker verantwortlich machen, daß steht auch im Gegensatz zu den bekannten Konventionen, Kriegsordnungen oder Menschenrechten!

      Ein Volk ist immer Souverän, das Volk muß es nur erkennen! Es darf sich nicht geißeln lassen! Und genau hier wird es bald eine Chance geben, das zu ändern. Dann wird mehr als die benötigte kritische Masse (kritisch für die Mächtigen) munter werden. Der Euro ist unser Verderben und unsere Chance zugleich.

      Wir alle müssen erkennen, daß die beschwichtigenden Wort vorbei sind. Es geht nicht nur um die Rehabilitation eines Volkes, es geht um den Fortbestand der Völker! Anhand dieser damaligen Lügen, können wir die Scheinheiligkeit, die heute besteht, vollends entlarven!

      Daher ist die Aufklärung anhand von Tatsachenberichten der damaligen Zeit so wichtig! Deshalb gibt es uns!

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