Zahltag nach dem Wahltag

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5. September 2013 von UBasser


Jetzt ist es öffentlich geworden: Schäuble und Merkel wissen, dass der Euro kaputt ist. Bis die Tributwährung vollends zusammengebrochen ist, wollen sie uns noch möglichst viele Schulden zugunsten von Goldman-Sachs aufladen.

Die Städte und Gemeinden sind Pleite. Wetten mit Goldman-Sachs und multikulturelles Bereicherertum haben alles zerstört!Wer von den Bürgern bereit ist, die Banken zu retten, muss logischerweise auch sein Erspartes abliefern, und auch bereit sein, mehr Steuern und Abgaben zu bezahlen. Schließlich werden es nicht Außerirdische sein, die für die Billionenwetten der Banken aufkommen. Die Feststellung lautet: Die Banken sind nicht wegen nichtbezahlter Kredite der Bürger und Unternehmen faktisch bankrott gegangen, sondern weil sie europaweit mit 219 Billionen Euro Wettschulden gegenüber Goldman-Sachs eingegangen sind.

Selbstverständlich ist es ein Verbrechen, wenn eine Bank das Kreditgeschäft verlässt und nicht nur die Einlagegelder der Bürger wie auf einer Pferderennbahn verwettet, sondern darüber hinaus derart hoch wettet, dass tausend künftige Generationen dafür bezahlen müssen. Auf diese Wett-Verbrechen müsste in einem Rechtsstaat lebenslange Haft oder die Todesstrafe stehen. Die Wettschulden der Banken entstehen in letzter Zeit immer öfter durch angebliche Computer-Pannen, die von Goldman-Sachs verursacht werden: „Preise wurden wie von Geisterhand getrieben. … Allmählich wird es zu einer Gewohnheit – zu einer gefährlichen Gewohnheit. Wieder mal löste eine Computerpanne Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten aus. Diesmal waren es die elektronischen Handelsmaschinen der US-Investmentbank Goldman Sachs. … Der Schaden ist noch nicht absehbar. Doch das Ereignis reiht sich ein in eine ganze Reihe von Computerproblemen, die in den vergangenen Monaten die Finanzwelt immer wieder in Probleme stürzten. … Es ging dabei um Optionen, also Finanzwetten.“ [1] Mit diesem und anderen Coups von Goldman-Sachs wird nach der Bundestagswahl die Abräumung der Konten begründet werden – „Bankenrettung“ im Rahmen der neuen EU-Bankenunion.

Teuer wird es für den Deutschen nach der Wiederwahl von Angela Merkel als Schutzheilige für die Goldman-Sachs-Rothschild-Wetten. Was jetzt bereits hin und wieder durchdringt, ist schon gewaltig, obwohl es nur leicht an der Oberfläche der Wahrheit kratzt. „Den Bürgern droht eine neue Abgabenwelle. Kommunen wollen wegen desolater Finanzlage Steuern erhöhen.“ [2]

Dem BRD-System-Trottel werden seine dumm-zynischen Sprüche wie „uns geht es ja noch sehr gut, im Vergleich zu den anderen Euro-Ländern“, schon bald im Halse stecken bleiben. Obwohl ihm allein durch die künftigen Gemeindeabgaben, Steuern und weitere Bundesabgaben gar nicht erwähnt, von seinem Einkommen, Rente und Pension nicht mehr genug zum Leben bleiben wird, ist damit noch gar nichts gerettet. Auch seine Nachkommen werden für die ihnen von Eltern und Großeltern aufgeladenen Goldman-Sachs-Schulden (man wollte ja politisch korrekt sein) kaputt gehen: „Doch auch durch solche radikalen Schritte werden sich viele hoch verschuldete Kommunen nicht aus dem Schuldensumpf befreien können. Angesichts der Höhe ihrer Schuldenberge rechnen viele Stadtkämmerer nicht damit, ihre Verbindlichkeiten überhaupt noch zurückzahlen zu können. … ‚De facto sind viele deutsche Kommunen längst bankrott‘, meint Hans-Peter Busson von Ernst & Young.“ [3]

Herr Busson weiß auch schon Rat, die Gemeinden sollen nämlich ihre Wälder, öffentlichen Einrichtungen, Grundstücke usw. an Goldman-Sachs übereignen, um einen Teil der Wetten zu bezahlen. Hunderte von Städten und Gemeinden sind auf diese Art und Weise verschuldet. Die Stadt Leipzig schuldet Goldman-Sachs beispielsweise 13 Milliarden Euro an Wetten. Die kleine Stadt Plauen, als noch keine Nachrichtensperre verhängt wurde, schuldete 90.000.000 Euro für Wetten mit Goldman-Sachs. Plauen hatte fünf Monate zuvor echte Schulden von 600.000 Euro. Ohne auch nur einen einzigen Cent neue Schulden aufgenommen zu haben, hatte die Kleinstadt plötzlich 150 Mal mehr Schulden auf ihre Bürger abgeladen, als sie fünf Monate zuvor hatte. Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Und was noch erbaulicher ist, diese Wetten enden laut Verträgen sozusagen nie.

Selbst wenn die Städte und Gemeinden nicht zugunsten der Wall-Street verwettet wären, stünde der totale Zusammenbruch wie in Detroit dennoch bevor. Schließlich kostet die Unterbringung und Rundumversorgung von immer neuen Millionen von Bereicherern, die in die BRD-Sozialsysteme aus allen Teilen der Welt hereinfluten, eine „Kleinigkeit“. Schon 2004 rechnete man mit jährlich über 500 Milliarden Euro für die Unterhaltung von Bereicherern. Da muss logischerweise die medizinische Versorgung und die Alterssicherung für den Deutschen über kurz oder lang zusammenbrechen. Na ja, wer die Multikultur will, wer die Banken- und Eurorettung will, wer politisch-korrekt die Blockpartei CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne/Linke wählen will, wer sich bei dem Kürzel NPD bekreuzigt, der muss halt auch bezahlen. Da erübrigt es sich, den Volkszertretern einen Vorwurf zu machen.

Diese katastrophalen Zustände, die absehbare existentielle Vernichtung der Deutschen, hindern weder Frau Merkel noch Herrn Schäuble daran, den Deutschen für die sogenannte Euro-Rettung immer noch mehr Billionen an Schulden für die Zukunft aufzuladen. 2010 betrug die griechische „Staatsverschuldung“ 330 Milliarden Euro. Es wurden dafür an „Hilfsgeldern und Schuldenerlasse“ 345 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, doch Mitte 2013 betragen die sogenannten Staatsschulden Griechenlands schon wieder 330 Milliarden Euro. Es sind also keine wirklichen Schulden. Es sind Wetten, die immer wieder von vorn beginnen.

Die Bundeskanzlerin und ihr rollender Finanz-Megaloman versprechen der Wall-Street hoch und heilig, die Deutschen auch in Zukunft für die EU-Wettschulden, zunächst erneut für die griechischen, bezahlen zu lassen: „Und nun hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) persönlich für Aufregung gesorgt, als er sagte, Griechenland brauche ein drittes Hilfsprogramm. … Schäuble sprach nur aus, was die Bundesregierung wirklich denkt.“ [4] Schäubles Chefin, die Totengräberin des deutschen Volkes, stellte sich wie ein schützender Drache hinter ihren Finanzvernichter, um über die Rampe Griechenland, Goldman-Sachs weitere Billionen zuführen zu können. Sie erklärte sogar während eines Wahlkampfauftritts völlig ungerührt: „Ich bin schon etwas erstaunt, jeder Abgeordnete hat alle Materialien und das, was Schäuble gestern gesagt hat über Griechenland, das hat jeder gewusst.“ [5] Wie verblödet muss dieser politisch-korrekte BRD-Bürger eigentlich sein? Selbst bei einer Intelligenz im absolut unteren Bereich der Messlatte hätten bei dieser Aussage von Merkel die faulen Eier geradeso fliegen müssen, geschweige denn, dass man sie dafür auch noch wählt.

Tatsächlich gehen fast 100 Prozent der sogenannten Griechenlandhilfe grundsätzlich an die griechischen Banken, weil diese gegenüber ihren Gläubigern wie Goldman-Sachs ihre eingegangenen Wettschulden einlösen müssen: „Mit dem Geld aus dem Ausland wurden vor allem die Banken und deren Gläubiger ausgezahlt, meist selbst aus dem Ausland. Die heimische Wirtschaft ging leer aus. Die Folgen: Pleiten, Arbeitslosigkeit, Armut.“ [6]

Das Euro-Himmelfahrtskommando war von Anfang so gedacht, dass eine europäische Schulden-Währung geschaffen wird, damit die Deutschen für alle anderen Euro-Länder abkassiert werden können. Ohne Euro hätten die Deutschen es doch nicht hingenommen, für die Wettschulden der anderen Mitgliedsstaaten und ihrer Banken aufzukommen. Dies konnte nur geschehen, da man die politisch-korrekten Trotteldeutschen glauben machte, die Währung müsse gerettet werden, um den Wohlstand für die Zukunft zu sichern. Dabei haben die jüdischen Finanzherrscher schon längst das Ende des Euro eingeleitet. Das Haus Rothschild wettete bereits 2012 auf den Euro-Untergang. Rothschild setzte 130 Millionen Britische Pfund bzw. 200 Millionen Dollar. [7] Selbstverständlich potenziert sich dieser Betrag vielleicht um das Tausendfache gemäß den geheimen Wettregularien, die von der BRD im Rahmen der sogenannten Euro-Rettung eingegangen wurden. Das heißt im Klartext, dass nach dem Euro-Zusammenbruch die künftigen deutschen Generationen wie die Galeeren-Sklaven für Rothschild arbeiten müssen. Alles Land und Vermögen der Deutschen wird Schritt für Schritt Rothschild als Sicherheit für die Wettschulden übereignet werden.

Selbstverständlich hätten die meisten wissen müssen, dass die Einführung des Euro nur als ein vorübergehendes Tribut-System errichtet wurde. Alan Greenspan, der damalige jüdische Chef der privaten jüdischen Notenbank der USA, der Federal Reserve (Haupteigentümer der FED dürfte Rothschild sein), proklamierte dieses Ziel schon lange vor Einführung der Tributwährung. [8] Mehr noch, später spottete Greenspan über die deutschen Tölpel, weil sie sich auf dieses Tributsystem überhaupt eingelassen hatten. 2011 erklärte Greenspan grinsend, dass der Euro zum Untergang verdammt sei. [9] Ein Jahr später demonstrierte Greenspan zeitgleich mit Rothschilds Wette auf den Untergang des Euros, wie man jüdischen Zynismus in Worte kleidet. Er lachte laut auf, als er öffentlich über die BRD-Handlanger spottete: „Der Euro war ein Fehlschlag.“ [10]

Während Euro-Megaloman Schäuble immer wieder öffentlich lügt, wonach der Euro auf einem guten Weg sei und eine Erfolgsgeschichte darstelle, [11] trat nunmehr sein Chefberater mit der brutalen Wahrheit an die Öffentlichkeit, dass der Euro untergehen werde. Der Max-Planck-Ökonom und wissenschaftliche Chefberater des Bundesfinanzministeriums, Kai A. Konrad, ließ in einem WELT-Interview keinen Zweifel mehr aufkommen, der Euro ist kaputt: „Kai A. Konrad, Chefberater des Finanzministers, erwartet das Kollabieren der Euro-Zone. … ‚Deutschland kann die Euro-Zone nicht retten. Wer das glaubt, verweigert sich der Realität‘.“ [12]

Wohlgemerkt, Schäuble beschäftigt Herrn Konrad in der Euro-Krise als Chefberater. Das heißt, dass Schäuble aus erster Hand weiß, dass der Euro bereits tot ist. Trotzdem laden Merkel und Geldvernichter Schäuble den Deutschen kurz vor dem Euro-Untergang noch weitere Billionen an Tributschulden zugunsten von Goldman-Sachs-Rothschild auf. Schäuble und Merkel lügen frei heraus mit ihren Aussagen, der Euro könne gerettet werden. Es ist aus, nur dass sie uns halt bis zum endgültigen Untergang immer noch mehr Schulden aufladen wollen. Rothschild grinst.

Der ehemalige BDI-Präsident Olaf Henkel sagte in einem Interview wörtlich: „Europa ist, wenn Deutschland zahlt. Bald geht unser Geld kaputt.“ [13]

Die übrigen Euro-Länder, mit Ausnahme von Österreich, stimmen sehr gerne jedem neuen Rettungsprogramm für jedwedes Euro-Land zu, denn wenn es zum Zahlungsschwur kommt, bezahlt niemand sonst, außer den Trottel-Deutschen – so lauten auch die Rettungsverträge im Rahmen der zusätzlichen Vereinbarungen, die nur als geheime Anlagen existieren. Man denke an das Henkel-Wort, das sagt alles: „Europa ist, wenn Deutschland zahlt.“


1) Die Welt, 22.08.2013, S. 15
2) Die Welt, 22.08.2013, S. 9
3) Die Welt, 22.08.2013, S. 9
4) Die Welt, 22.08.2013, S. 10
5) t-online.de, 21.08.2013
6) ZDF, Frontal21, 11. Juni 2013
7) Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 22.08.2012: „Rothschild wettet mit 200 Millionen Dollar gegen den Euro.“
8) „Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben.“ Alan Greenspan in einem Interview mit der Herald Tribune vom 2. Mai 1997.
9) „Greenspan: Why the Euro Zone Is Doomed to Fail“. CNBC.com, 25.10.2011
10) handelsblatt.de, 15.06.2012
11) „In der Euro-Schuldenkrise sieht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Europäische Union trotz vieler Schwierigkeiten auf einem guten Weg. … ‚Aus jeder Krise läßt sich etwas lernen. Die europäische Einigung ist alles in allem eine Erfolgsgeschichte‘.“ (Wiwo.de, 08.04.2013)
12) Die Welt, 17.08.2013, S. 5
13) Focus Money, 33/07.08.2013, S. 10

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Quelle: National Journal
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Ubasser

4 Kommentare zu “Zahltag nach dem Wahltag

  1. LichtWerg sagt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

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