Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 2

9

12. September 2013 von UBasser


Bemerkung: Wie ich bereits am Beginn des ersten Teil erwähnte, soll dieser in uns die Ahnung hervor rufen, daß unsere Geschichte absolut nicht stimmen kann. Ganz besonders auch die Geschichte Preußens, die offiziell als „extra militärisch“ dargestellt wird um somit das Alibi zu liefern, daß man Deutschland – im Besonderen Preußen – bekriegen und zerstören mußte. Ohne die wahre Vergangenheit und korrekte Historie können wir kaum unsere Kultur, Bildung und unser gemeinschaftliches Leben fortführen – es ist einfach nicht möglich, aus eventuellen Fehlern und richtigen Handeln unserer Ahnen die richtigen Schlüsse zu ziehen und somit die Zukunft zum positiven zu lenken. Noch immer ist es ein absolutes Tabu über die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik offen zu diskutieren, diese auszuwerten und vielleicht Lehren und Ideen für uns zu gewinnen. Wenn ich in „politisch korrekten“ Artikel, Büchern usw. stöbere, entdecke ich grundsätzlich die Verdammnis jener Wirtschaftspolitik, dargestellt wird sie als „rein kapitalistische bis hin zur betrügerischen Wirtschaft“. Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus. Aber lassen Sie uns nun zum 2. Teil kommen.

Von Else Löser

Teil 2

Die Polen sind ein sehr junges Volk ohne eigenen Ursprung, entstanden quasi in der Retorte. Ihr Land empfingen sie von den Deutschen, ihre Sprachen von glagolitischen Mönchen, die im Auftrag Roms handelten. Sie haben kaum Eigenes vorzuweisen, sie sind seit Jahrhunderten im Auftrage der römischen Kirche umerzogene Germanen, die sich mit ostischen und turkmongolischen Stämmen mischten. Sie haben nicht nur ihre Volkstrachten von den Türken übernommen, sie haben auch ihre Kriegsführung von den Tataren gelernt. Das bezeugen sie selbst.

Diesen polnischen Hinweis auf die eigene Art sollten wir nicht übersehen oder gering schätzen, denn hier geben die Polen selbst einen Hinweis auf die Art der Entstehung des polnischen Volkes.

Wir wissen bereits, daß die glagolitische Kirchensprache dem Bischof von Krakau Vinzenz Kadlubek (Wolf Gottlobonis) als Grundlage für seine künstliche „Chronica polonorum“ diente und daß es dabei darum ging, die Ansiedler von direkten Bindungen an die alte Heimat zu lösen. Das war der erste Schritt, der nach außen hin völlig unbemerkt geblieben ist. Erst 200 Jahre später bot sich Gelegenheit für den nächsten Schritt, als der Litauer Fürst Jagiel mit Zustimmung seiner christlichen Bischöfe mongolische Raubscharen für einen Krieg gegen den Deutschen Ritterorden heranholte. Mit dessen Hilfe und der grausamen asiatischen Kampfweise sollte das Germanentum besiegt und ausgelöscht werden. Der Ritterorden wurde geschlagen, man erholte sich nie mehr von diesem Aderlaß. Asiatische Horden, geistiges Ränkespiel und deutsche Dummheit, die bis zum Verrat gedieh, haben das bewirkt.

Aus unserer gegenwärtigen Lage heraus wissen wir, daß Sieger niemals unmittelbar nach Beendigung des Kampfes abziehen. Sie bleiben im Lande, um die Früchte ihres Sieges zu genießen und nehmen sich besonders der Frauen an, um sie zu schänden und ihre Rassenreinheit zu zerstören. Die damaligen mongolischen Raubscharen taten das, was auch diejenigen von 1945 taten, als sie über und Volk, besonders über unsere Frauen hergefallen sind. Das war damals genauso einkalkuliert, wie es heute mit der Paneuropa-Idee des Grafen Coudenhove-Calergi beabsichtigt ist. Ein Völkerbrei, den man leichter beherrschen kann.

Wenn die Polen in ihrem offiziellen Geschichtsbuch heute offen zugeben, daß sie ihre Kriegskunst von den Tataren erlernt und ihre Trachten von den Türken übernommen haben, dann bekunden sie damit, daß sie auch blutsmäßig mit diesen Turkmongolen verwandt sind. Denn nur wer entsprechenden Blutes ist, kann eine grausame blutrünstige Kampfesweise als die eigene annehmen und sich dessen auch noch rühmen. Nur wenn es dem inneren Wesen entspricht, kann man sagen; Plündert, raubet, senget, mordet, laßt die Feinde qualvoll sterben! Von deutschen Soldaten und auch von deutschen Priestern gibt es durch alle Jahrhunderte hindurch, bis zum heutigen Tage nicht ein einziges Zeugnis dieser Art, weil es nicht ihrem Wesen entspricht. Dagegen haben wir viele solcher polnischen Selbstzeugnisse. Hierin zeigen sich die Spätfolgen dieser Blutmischung mit Asiaten, die durch den deutschfeindlichen Klerus mit seiner Politik der Entgermanisierung des deutschen Ostens eingeleitet wurde. Hierin offenbart sich der Zeitpunkt der Entstehung des polnischen Volkes. Er zeichnet sich so klar und deutlich in der Geschichte ab, daß wir uns erstaunt fragen müssen, warum es erst dieses polnischen Hinweises bedurfte, um die Tatsache auch klar zu erkennen. Wir sind den Polen dankbar dafür, daß sie uns mit ihrem Hinweis die Augen öffneten.

Die Saat des Bischofs Kadlubek ging trotz alldem nicht so schnell auf, wie es wohl beabsichtigt war. Denn bis weit in das 15.Jh. hinein konnte sich die neue künstliche Sprache nicht durchsetzen. Gerade die Bürgerschaft von Krakau, dem Ursprungsort des ehemaligen Erfinders der künstlichen Sprache, wehrte sich am längsten gegen die Übernahme als Umgangssprache. Es ist durch den späteren polnischen Historiker Ptaśnik geschichtlich festgeschrieben, daß Krakau bis ins späte 15.Jh. nahezu völlig deutsch war. Auch im heutigen polnischen Volk lebt und wirkt noch ein großer Anteil deutschen Blutes, denn durch alle Jahrhunderte hindurch sind die tüchtigsten Kräfte aus dem Reich in den Osten gegangen und dorthin gerufen worden, wie aus den Namen der Menschen und den Namensgebungen für Städte und Dörfer zu erkennen ist. Immer wenn deutsche Kräfte in der Führung ausschlaggebend waren, blühte das Land auf; sobald sich aber die asiatische Blutmischung mit Hilfe der klerikalen Ränke durchsetzte, gab es Verwüstungen und Pogrome. Immer mehr Deutsche unterlagen diesen Zwangsmaßnahmen, doch erst seit der Entstehung des Panslawismus, also etwa seit 1848, brach dieser asiatische Haß offen durch. Seitdem ist Polen kein europäisches Land mehr, es hat sich durch seinen maßlosen Haß, durch seinen blinden Chauvinismus von der europäischen Kultur gelöst.

Der deutsche Osten aber hat nie zu Asien gehört, er ist eindeutig deutsches Siedlungsgebiet gewesen, wenn auch vorübergehend Türken und Asiaten darin gehaust und Spuren hinterlassen haben. Sie haben keinen Anteil am Aufbau und der Kultur. Alle Versuche der Polen und ihrer törichten oder verräterischen deutschen Helfer, die von den Polen derzeit besetzen deutschen Gebiete als „urslawisches Siedlungsgebiet“ zu bezeichnen, müssen entschieden zurückgewiesen werden, da sie eindeutig Fälschungen sind.

Die Polen haben die Jahrtausendfeier der Christianisierung der Gebiete an Weichsel, Warthe und Oder auch als Geburtsstunde ihrer angeblich tausendjährigen Staatlichkeit ausgegeben, aber das ist Selbsttäuschung, das ist Fälschung. Zur Zeit der Christianisierung gab es weder polnisches Land und ein polnisches Volk, noch polnische Fürsten. Die Polen glauben das zwar mittlerweile, weil es ihnen vom Klerus regelrecht eingebleut wurde, aber es ist trotzdem nicht wahr. Leider glauben es auch die Deutschen, weil die Geschichte so ganz und gar verfälscht worden ist. Und das will ich aus der Geschichte mit diesem Beitrag beweisen.

Richard Suchenwirth berichtet in seinem Werk „Der Deutsche Osten“ über die Entwicklung der deutschen Ostgebiete. Es sind ausgezeichnete Berichte.

Aber der Autor geht fälschlich davon aus, daß es polnische Fürsten und polnisches Land und Volk gegeben hat, ohne die Frage zu stellen, woher sie gekommen und welchen Ursprungs sie waren. Er schildert die gesamte Besiedlung als von Deutschen getätigt mit großem Wissen, er sagt wiederholt, daß es keine Beweise dafür gibt, wonach die damaligen Kriege sich zwischen zwei Völkern abgespielt hätten, daß es vielmehr reine Machtkämpfe und Christianisierungskriege waren, und trotzdem unterstellt er die Existenz eines polnischen Volkes ohne den Nachweis dafür zu bieten. So sehr haben sich die Geschichtsverfälschungen bei uns festgesetzt. Aber es gibt ja nicht nur dieses Buch über die Vergangenheit. Um zu erfahren, wie gefälscht, radiert, weggelassen und hinzugefügt wurde, muß man zum Buch über „Die Fälschung der Deutschen Geschichte“ von Wilhelm Kammeier und zur „Slawenlegende“ von Lothar Greil greifen. Mit einem Mal fällt es uns wie Schuppen von den Augen.

Zunächst möchte ich aber davon sprechen, was einst in Schulen von der frühesten polnischen Staatlichkeit gelehrt wurde. Sie begann mit der Christianisierung. Heute haben die Polen bereits ein sehr viel älteres Datum dafür. Aber beginnen wir vorerst mit dem ersten Herrscher Polens. Mieszko I., der sich der christlichen Taufe unterzog und das polnische Reich gründete, das an die Gemarken der Prußen grenzte. Bekanntlich widersetzten sich die heidnischen Prußen am längsten der Christianisierung. Wir lernten, daß der grausame Deutsche Ritterorden die Prußen mit Feuer und Schwert unterworfen hatte. Das schildert sehr anschaulich der polnische Dichter Henryk Sienkiewicz in seinem Roman „Mit Feuer und Schwert“. Die Polen sind dabei selbstverständlich die unschuldigen Opfer.

Der Roman „Mit Feuer und Schwert“ spielt im Leben aller Polen die wichtigste Rolle, denn die Geschichtskenntnisse des Volkes und der Intellektuellen basieren auf diesen chauvinistischen Roman. Außerdem wird in ihm der Ritterorden mit dem Deutschen Reich gleichgesetzt.

In Wahrheit aber hat der Orden nie dem Reich und dem Deutschen Kaiser unterstanden, er war ein selbständiges Gebilde, das dem Papst zu Diensten war. In ihm dienten zwar ausschließlich Deutsche aus dem Reich, aber als dem damals alleinigen katholischen Glauben verpflichtet, waren sie Kämpfer, die nur die Interessen der katholischen Kurie wahrnahmen. Ihre Kriege waren Bekehrungskriege und nicht Kämpfe zwischen verschiedenen Völkern, etwa zwischen Deutschen und Polen, die es damals noch gar nicht gab

Die Polen berufen sich immer noch auf ihren Sieg bei Grunwald von 1410 gegen die Ordensritter, in dem sie die siegenden Helden gewesen wären. In Wahrheit jedoch errangen sie ihren Sieg nur durch den beispiellosesten und niederträchtigsten Verrat aus den Reihen des Ordens selbst. Hören Sie, was Lothar Greil in seiner „Slawenlegende“ schreibt und achten Sie auf das falsche Zeugnis derer, die auf Grund der von ihnen gepredigten göttlichen Gebote eigentlich ganz besonders zur Wahrheit verpflichtet gewesen wären:

Witold und der Feldherr des Königs Zindram, sammelten ihre Scharen bereits auf den Höhen am Marensefluß und Laubensee. Der litauische Fürst Jagiel selbst wohnte noch einer Andacht bei, die von zwei Kirchenfürsten geleitet wurde. Die Bischöfe riefen Gottes Beistand an und beschworen, der Deutsche Orden trachte danach, sich von Rom zu lösen, dem Papst allen Gehorsam aufzusagen und Ketzer in Schutz zu nehmen – deshalb müsse er vernichtet werden. Um die Mittagszeit des 15. Juli 1410 eröffnete Witold den Waffengang. Auf der Ebene zwischen Grünfelde und Tannenberg stießen die Heere aufeinander. Witolds litauische Kämpfer, ein Teil der Mongolen, böhmische und mährische Söldnerhaufen sowie das erste Treffen Zindrams wurden geschlagen. Siegestrunken löste sich das Gros des Ordensheeres bei der Verfolgung des Feindes auf. Zindram erkannte die Gunst des Augenblicks und setzte seine starken Reserven ein. Vergeblich suchten der Hochmeister und seine Komture den Tag zu retten. In den eigenen Reihen erhob sich ein Feind und entschied die Schlacht. Der Bannerträger des Kulmer Landes, Nikolaus von Renys, Haupt des gegen den Orden verschworenen „Eidechsenbundes“, gab das vereinbarte Zeichen.

Banner wurden unterdrückt, verschiedene Landadelige verließen unter Mitnahme ihres riesigen Gefolges das Schlachtfeld, Fahnenträger kleinerer Städte führten ihre Haufen zur Flucht, Verwirrung und Panik verbreitend. Damit war das Schicksal der Ordensritter besiegelt. Bis zuletzt heldenmütig kämpfend, fanden Ulrich von Jungingen, fast sämtliche Gebietiger, 600 Brüder und rund 40.000 Ritter, Bürger und Söldner den Tod.

Der nachträglich von der Geschichtsschreibung geübte Versuch, Ursachen und Kampfgeschehen der Schlacht bei Tannenberg im Lichte einer „entscheidenden nationalen Auseinandersetzung“ erscheinen zu lassen, widerspricht den Tatsachen. Auf der Walstatt, nahe dem Dorf Grünewalde trafen auch keineswegs die Kämpfer zweier verschiedener Völker aufeinander. Auf beiden Seiten fochten Deutsche gegen Deutsche, Germanen gegen Germanen. Abgesehen von den mongolischen Raubscharen, die Jagiel mit Zustimmung seiner christlichen Bischöfe herangeholt hatte, um die christlichen Deutschritter auszurotten, schlug an diesem denkwürdigen Julitag, der das Prestige des Ordens erschütterte, Bruder den Bruder. Von einer „Entscheidungsschlacht“ bei Tannenberg kann ebenso wenig die Rede sein. Heinrich von Plauen verteidigte erfolgreich die Marienburg. Was offene kriegerische Aktionen gegen den Orden nicht erreicht hatten, sollten innere Zersetzung und partikularistische Bestrebungen zuwege bringen. Der großartige Hochmeister Heinrich von Plauen fiel innerem Verrat, Intrigen und geistlichem Ränkespiel zu Opfer.

Ein erschütterndes Kapitel über Verrat, Neid und Geltungssucht, das in der deutschen Geschichte leider kein Einzelfall blieb und sich damals wie heute so verheerend zum Unglück Deutschlands auswirken sollte. Damals wie heute kein heldenhafter Sieg der Gegner, nur großmäulige Überheblichkeit und Hinterlistigkeit.

Doch die höchsten polnischen „christlichen“ Würdenträger berufen sich auf dieses „Grunwald“, das doch Grünfelde heißt, das ihnen nicht zur Ehre gereicht, das sie aber ins Gegenteil drehen, um sich als die makellosen Märtyrer darzustellen. In der sogenannten Versöhnungsbotschaft der polnischen Bischöfe vom 18. November 1965 erheben sie Anklage gegen Deutschland, indem sie schreiben:

„…Seine Thesen waren gegen die deutschen Ordensritter, die sogenannten „Kreuzritter“, gerichtet, die damals im slawischen Norden und in den preußischen und baltischen Ländern die dortigen Ureinwohner eben mit Feuer und Schwert bekehrten und für das europäische Christentum und sein Symbol, das Kreuz, aber auch für die Kirche, in deren Namen sie auftraten, im Laufe der Jahrhunderte eine furchtbare und äußerst kompromittierende Belastung geworden sind. Noch heute, nach vielen Generationen und Jahrhunderten, ist die Bezeichnung „Krzyzak“ (Kreuzritter) Schimpfwort und Schreckgespenst für jeden Polen und wird leider nur allzuoft von alters her mit dem Deutschtum identifiziert. Aus dem Siedlungsgebiet der Kreuzritter sind später jene Preußen hervorgegangen, die alles Deutsche in polnischen Landen in allgemeinen Verruf brachten. Sie sind in der geschichtlichen Entwicklung repräsentiert durch folgende Namen: jener Albrecht von Preußen, Friedrich, der sogenannte Große, Bismarck und schließlich Hitler als Endpunkt. Friedrich II. wird seit jeher vom ganzen polnischen Volke als der Haupturheber der Teilung Polens angesehen, und zweifellos nicht ganz zu Unrecht.“

In ihrem Haß gegen die Deutschen übersehen die frommen Herren sogar, daß sie die eigene römische Kirche und das Papsttum anklagen, indem sie ausführen, die Bekehrung der Ureinwohner in den preußischen und baltischen Ländern mit Feuer und Schwert sei eine kompromittierende Belastung für das europäische Christentum und sein Symbol, das Kreuz. Diese Art der Bekehrung zur damaligen Zeit war Gang und Gäbe und geschah mit Wissen und Willen des Herrschers auf dem Stuhle Petri, in diesem Falle auf besonderen Wunsch des Herzogs von Masowien, von dem die Polen doch behaupten, daß er ein polnischer Fürst war. Die Ordensritter wurden doch von ihm gerufen, weil er zu wenig Feuer und Schwerter hatte, um die Prußen zu unterwerfen. Man sieht, was blind Haß macht, so daß man nicht mehr logisch denken kann. Aber diese Ausführungen der polnischen Bischöfe zeigen noch ein weiteres, nämlich daß der Haß gegen den Deutschen Orden von ihnen geschürt und sorgsam aufrecht erhalten wird. Die Geschichte wird bewußt ins Gegenteil verkehrt, weil man verhindern will, daß das Volk aufhören könnte zu hassen. Denn diese sogenannte „Versöhnungsbotschaft“ war nicht nur an die deutschen Empfänger gerichtet, sie war auch für das eigene Volk bestimmt als Beweis dafür, welche ungeheuerliche und schamlose Sprache man sich den deutschen in gleich hohem Rang stehenden Glaubensbrüdern gegenüber leisten konnte. Hier zeigt sich ganz klar, wer für die Haß erzeugenden Verleumdungen verantwortlich ist. Endlos sind die Beispiele in diesem erwähnten und in anderen Briefen der polnischen Bischöfe an die deutschen Bischöfe für das Fehlen der Wahrhaftigkeit in bezug auf Geschichte und Gegenwart. Dabei hätte doch eigentlich gerade die christliche Priesterschaft Grund genug, über die Greuel der Christianisierung Europas – und nicht nur Europas – den Mantel der Vergessenheit zu breiten. Sind denn z. B. die Niedersachsen auf friedlichem Wege zum Christentum bekehrt worden? Oder hat nicht ein großer Kaiser die gesamte Oberschicht des Landes im Namen des neuen Glaubens – und doch gewiß mit Zustimmung des Oberhirten auf dem Stuhl Petri – abgeschlachtet? Und was waren die Kreuzzüge der christlichen Heere aller Nationen ins Morgenland? Waren sie etwa Spaziergänger zum Nachbarn? Was taten die aller-christlichsten Kulturträger Spaniens im Lande Montezumas, obwohl man dort keine gemeinsame Grenze besaß? Wie viele Millionen unschuldiger Menschen fielen den blutigen Verfolgungen im Zeitalter des Hexenwahns zum Opfer? Wollten die Nachkommen aller dieser Ermordeten über die Jahrhundertwende hinweg den Haß und den Rachedurst so konservieren, wie die Polen es mit Hilfe ihrer Geistlichkeit besonders seit 150 Jahren tun, wäre die Menschlichkeit auf Erden schon lange gänzlich zugrunde gegangen.

An diesen Beispielen sehen wir deutlich, daß hinter dem sturen Festhalten an geschichtlichen Lügen besondere Ziele stehen, die wie ein roter Faden immer wieder sichtbar werden.

Hier möchte ich die Auswirkungen solcher Geschichtsfälschungen bis in die Gegenwart hinein einfügen. Im Mai1981 strahlte das ZDF eine dreiteilige Serie unter dem Titel „Narben“ aus, die als Versuch einer deutsch-polnischen Versöhnung angekündigt war. Der Inhalt war eine einzige Verdrehung der tatsächlichen Begebenheiten. Aufschlußreich wurde aber die anschließende Diskussion zwischen den deutschen Teilnehmern Philipp von Bismarck und Gräfin Dönhoff einerseits und den Polen Professor Wladyslaw Markiewicz und dem Journalisten von der Warschauer Volkszeitung Polityka Henryk Zdanowksi anderseits. Die polnischen Herren leisten Beiträge, die jeder Wahrheit ins Gesicht schlugen. Heikle Fragen beantworteten sie nicht. Entlarvend jedoch war schon der erste Satz des Professors Markiewicz, der von der berüchtigten Schulbuchkommission her bekannt ist, und der da lautete:

Das Geschichtsbewußtsein des polnischen Volkes ist nicht geprägt von Historikern und Geschichtswissenschaftlern, sondern von seinen großen Dichtern und Schriftstellern Adam Mickiewicz und Henryk Sienkiewicz.

Und man merkte ihm an, daß er stolz auf dieses Selbstzeugnis war. Er war so stolz auf seine Dichter und seine eigene Klugheit, daß ihm nicht auffiel, wie sehr er als Historiker sich selbst und sein Volk blamierte. Das ist ein Stückchen von dem, was der Prof. Limanowski einst von seinen Landsleuten sagte, daß sie nicht auf dem Boden der Realität bleiben können. Nicht die geschichtliche Wahrheit ist Realität für sie, sondern die polnischen Wunschträume von der eigenen Größe und Unfehlbarkeit und der deutschen Brutalität und grausamen Unterdrückung des armen hilflosen und doch so angeblich stolzen Volkes.

Hier zeigt sich auch, wie unsinnig es von deutscher Seite ist, mit solchen Partnern in der Schulbuchkommission zusammenzusitzen und zu verhandeln. Was soll dabei herauskommen? Doch keine geschichtliche Wahrheit. Die kennen doch weder der Herr Professor noch die polnischen Kardinäle und dementsprechend schon gar nicht das Volk. Es geht der polnischen Schulbuchkommission ausschließlich um die Festschreibung der polnischen Versionen für die Zukunft, um die Geschichtsfälschungen, wie sie auch in der Vergangenheit betrieben worden sind. Und es geht um Milliardenbeträge, die man aus einer deutschen Schuldanerkennung für alle Zeiten erpressen möchte.

Aber zurück zu Mieszko I. Wer war er? War er denn Pole? Nein, obwohl die polnischen Kardinäle das in ihrer sogenannten Versöhnungsbotschaft Geschichtsfälschend auf der ersten Seite behaupten, nämlich so:

Es steht geschichtlich einwandfrei fest, daß im Jahre 966 der polnische Herzog Mieszko I. durch Einfluß seiner Gemahlin, der tschechischen Königstochter Dombrowka, zusammen mit seinem Hofstaat als erster Herzog das heilige Sakrament der Taufe empfing.

Geschichtlich steht aber etwas ganz anderes fest, wodurch die frommen Herren einwandfrei der Unwahrheit überführt werden. Der Name Mieszko geht zurück auf den Beinamen Mesico des normannischen Herzogs Dago, aus dem im Königreich Norwegen, sehr angesehenen Geschlecht der Daglinger. Dago-Mesico war Gesandter skandinavischer Fürsten, der als Kundschafter und Unterhändler in das Land an Weichsel und Warthe gekommen war. Seine Gemahlin war eine germanische Prinzessin aus Böhmen – und nicht wie behauptet, die „tschechische Königstochter Dombrowka“. Gab es denn jemals einen tschechischen König? Die Geschichte der Tschechen ist genauso gefälscht wie die der Polen. Im Jahre 966 gab es ein Herzogtum Böhmen, das genauso ein Stammesherzogtum der deutschen Kernland war, wie Schwaben, Lothringen oder Bayern. Die „angebliche tschechische Königstochter Dombrowka“ war die Tochter des Herzogs Boleslafs I., der dem germanischen Geschlecht des Warägers Pramysil entstammte und den Namen Domberta trug.

Der Herzog Boleslaf von Böhmen – nicht von Tschechen – war Lehensmann des Deutschen Kaisers und ihm treu ergeben. Seine Tochter Domberta war in erster Ehe vermählt mit dem Markgrafen Gerold von Meißen. (Franz Wolff: Ostgermanien).

Der Sohn Dagos, Bolsleib der Kühne, heiratete die Tochter eines Wikingerfürsten. Die Polen machten aus ihm den urpolnischen König Boleslaw Chrobry. Weder der Normannenherzog Dago-Mesico noch sein Sohn Bolsleib der Kühne waren Polen. Dago-Mesico begründete in dem dicht besiedelten germanischen Land an Weichsel und Warthe sein neues Reich, das in der historischen Forschung urkundlich belegte Mesico-Reich. Er regierte von 960 bis 992. Trotz unbestreitbarer Forschungserkenntnisse nannte man in späteren Jahrhunderten bis zum heutigen Tag die Vergangenheit Westpreußens, des Warthegaues und Schlesiens fälschlich „Polen“, wenn man von den Gebieten des alten Mesico-Reiches sprach. Das hat stetige polnische Wiederholung zuwege gebracht. Aber zur damaligen Zeit gab es kein Polen, der Name Polen war allen zeitgenössischen Chronisten unbekannt. Erst die kirchliche Propaganda des 13. Jahrhunderts führte zielbewußt die Verfälschung der Geschichte ein, und so wurde zuerst nur in Chroniken, erst sehr viel später in der Sprache rückwirkend aus dem Normannenfürsten Dago-Mesico der Pole Mieszko I. Aus Mieszko entstand der Name Mieczyslaw. Dazu erfand man ein Geschlecht der Piasten, dem man ihn zuordnete. Dieses Geschlecht der Piasten hat es in Wahrheit nie gegeben. So geht es durch die ganze polnische Geschichte. Die Namen wurden rückwirkend verändert, um dem neu erfundenen Volk und Land eine alte Vergangenheit zu geben, um Ansprüche zu stellen und Rechte fordern zu können. Warum geschah das?

Nach der Landnahme im Gebiet an Weichsel und Warthe suchte Dago-Mesico durch Eroberungen sein Reich zu erweitern. Er erlitt jedoch Niederlagen gegen die Wandalen in Pommern und die Heruler bei Usedom um Stettin. Das bewog ihn, sich freiwillig der schützenden Oberhoheit des deutschen Kaisers Otto I. des Großen, zu unterstellen. Das wiederum rief die römische Kurie auf den Plan, die darin eine Stärkung des deutschen Machtbereiches sah. Das Papsttum, das damals Weltherrschaftspläne verfolgte, sandte seine geistlichen Vertreter an den Hof des Normannenfürsten. Ihrem Geschick gelang es, daß Dago im Jahre 966 in die Taufe willigte und 967 in die von Rom ausgehende Missionierung. Es begannen die Kreuzzüge gegen die Wandalen Pommerns, Wandalen stehen gleichbedeutend für Wenden. Ein Volk der Wenden hat es nicht gegeben. Erst in späteren Jahrhunderten benutzte man das Wort Wenden, um daraus die „Slawen“ werden zu lassen.

Wenn die polnischen Bischöfe in ihrer Schrift „Wir gewähren Vergebung – Wir erbitten Vergebung“ von der polnischen Hierarchie mit der ersten Metropole in Gniezno und drei Suffraganbistümern Krakow, Wroclaw, Kolobrzeg sprechen, – was Krakau, Breslau und Kolberg heißen soll – dann muß man ihnen entgegenhalten, daß sie die Unwahrheit sagen und die Geschichte fälschen. Denn es gab keine polnische Hierarchie. Alle Bischöfe, alle Ordensleute, sämtliche Mönche waren Deutsche aus den Reichslanden. Wo sollte da eine polnische Hierarchie herkommen? Das Bistum Gnesen war den deutschen Bischöfen Jordan und Unger anvertraut und dem heiligen Adalbert von Prag geweiht. Wer begründete denn da die polnische Hierarchie? Gegen Ende der Regierungszeit des Daglingers im Jahre 990 schenkte Dago sein Reich dem Papst und nahm es als Lehen gegen Tributzahlungen von diesem zurück. Von diesem Zeitpunkt an setzte die unheilvolle Entwicklung ein, die später zur Bildung der deutschfeindlichen Basis Polen führen sollte. Auf deutscher Seite war man gegenüber dem Papst nicht argwöhnisch. Deutsche sind selten argwöhnisch, weil sie nämlich nicht so schlecht denken können, wie unsere Widersacher handeln.

Wir können die folgenden Ränke und Kämpfe der Söhne und Enkel des Normannenfürsten Dago-Mesico und der Romkirche übergehen, so interessant sie im einzelnen auch sind. Die Romkirche verstärkte ihr Interesse an der Christianisierung der restlichen Gebiete des Mesico-Reiches. Das ging natürlich nicht durch freiwillige Unterwerfung der germanischen Stämme vonstatten, sondern durch Gewalt und Krieg. Für die Bewohner gab es schließlich nur noch eins: Tod oder Taufe.

Es waren also Kämpfe zwischen Heiden und Christen und niemals zwischen Deutschen und Polen!

Die Heiden wurden damals ohne Ausnahme Sclavi genannt. d. h. Sklaven heidnischer Götzen. Nachdem sie die Taufe empfangen hatten. waren sie Christen. Das Wort Sclavi verlor seine Bedeutung und geriet in Vergessenheit. Erst in späteren Jahrhunderten bei der Übersetzung alter lateinischer Texte stieß man darauf und in Verkennung der ursprünglichen Bedeutung entfernte man aus dem Wort Sclavi das c, weil man das herabsetzende Sclavi, dabei an Arbeitssklaven denkend, als Beleidigung für die Betroffenen empfand. [p. 24]

Hier will ich einfügen, was D. Skobnol zu diesem Thema sagt:

Erst Ende des 18. Jahrhunderts erfanden deutsche Außenseiter den Wortbegriff S l a v e n. Mittels raffinierter „c“ – bzw. „k“ – Weglassung (Streichung) zurecht gefälscht aus (mönchslateinisch) s c l a v i sowie aus (spätgriechisch) S k l a b e n o i. Als „sklavi“ = Diener, Götzendiener, Teufelsanbeter bezeichneten Theologen, Gelehrte und Chronisten des Weströmischen, später Deutschen Reiches vom 9. bis 11. Jahrhundert a l l e noch „heidnischen“, Natur- und Götterkulten dienenden, noch nicht christianisierten Germanenmassen jenseits der Grenzen des christlichen W e s t-Reichs; d. h. (grob umrissen) etwa ostwärts der Elbe und nördlich der Donau, und zwar bis tief in den später „Polen“ genannten Ostraum hinein u n d bis zur Ostsee und ins Baltikum hinauf. Unter „Sklabenoi“ = desgl. Götzendiener, Teufelsanbeter verstand man im gleichen Zeitraum – von Byzanz, Konstantinopel, also dem Oströmischen Reich (Griechisches Kaisertum) aus gesehen – a l l e einer vielfältigen „heidnischen“ Kultwelt anhängend, noch nicht christianisierten, germanischen und artverwandten indo-germanischen Völkerschaften wie auch Stammesverbände turkmongolischer Herkunft im riesigen Gebiet jenseits der Grenzen des Christlichen O s t-Reiches; d. h. (grob skizziert) Mittel- und Ostbalkanraum und vor allem die Landmasse nördlich des Schwarzen Meeres bis zum Ural und zur Ostsee (spätere Ukraine, Rußland, Litauen). Bestellte „Historiker“ des 19. Jht. scheuten sich nicht, Dokumentenfälschungen gar an der Wurzel vorzunehmen, indem man in einigen ihnen zugänglich gemachten uralten Chroniken das verräterische „c“ bzw, „k“ mit Spezialwerkzeugen heraus radierte und die Buchstabenfolge kunstgerecht neu frisierte.

Wie hervorragend das gehandhabt wurde, schildert Wilhelm Kammeier in: „Die Fälschungen der deutschen Geschichte“. Ähnlich verhält es sich mit dem Namen „Polen“. Bis ins 13. Jh. hinein war der Begriff „Polen“ unbekannt. Das Wort „polani“ leitet sich her vom spätlateinischen Polani, Feldanwohner (oder Felderbebauer) und leitet sich ab – erstens: von „po“ = an, am, bei, und zweitens: vom germanischen „lan“ = Ackerhufe, Feld, Land. Deshalb auch heißt es seit jenen alten Zeiten im englischen Sprachraum nicht etwa „Polen“, sondern bis heute richtig Poland. Einen überzeugenderen Sprachbeweis für die rein germanische Abkunft dessen, was man unter Polen = lateinisiert Polonia = und slawisiert Polska versteht, gibt es nicht.

Das Gleiche gilt für Pommern, Pommerellen, es leitet sich ab vom spätlateinischen „pomerani“, d. h. Po-mer-ani = die am Meer hin Wohnenden = Meer-Anrainer. Das waren während des Mittelalters die im ganzen Ostsee-Südküstenraum, etwa von Greifswald bis Halbinsel Hela siedelnden Spätgermanenstämme, meist wandalischer Herkunft!

polen-wunsch2

Die Karte zeigt, was der wahnwitzige polnische Chauvinismus als „historische polnische Westgrenze“ forderte und heute noch sich anmaßt. Danach wären die gesamten Gebiete der Slowakei, der Tschechei, die deutschen Gebiete bis Dresden– BerlinOstsee und ganz Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen polnisch. Darüber hinaus spreizt der polnische Raubvogel „schützend“ seine Flügel weit in deutschen und russischen Volksraum.

polen-wunsch1

Diese Karte wurde als Propaganda-Postkarte in den dreißiger Jahren im In- und Ausland massenhaft verbreitet – mit Unterstützung der polnischen Staatsbehörden. Es war der Dank Polens dafür, daß Deutschland – durch seinen Sieg/Remis über das zaristische Rußland 1917- nach 100 Jahren wieder einen freien polnischen Staat ermöglichte.

In diesem Größenwahn sind und waren sich polnische Chauvinisten, Emigranten oder Bolschewisten einig. Die Karte trägt als Motto den Spruch des polnischen Dichters Adam Mickiewicz: „…und jeder von Euch hat in seiner Seele ein Korn künftiger Rechte und ein Maß künftiger Grenzen!“

Ende 2. Teil

zum 1. Teil

Zum 3. Teil

Zum Teil 4

..

Ubasser

9 Kommentare zu “Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 2

  1. Frank sagt:

    @all

    Die gute Else Löser erklärt erstklassig das Warum & Weshalb dieses Hasses der „Polen“ auf alles Deutsche und die gefälschte Entstehung Polens.
    Schneidet aber nur am Rande das Problem des künstlichen Slawismus an.
    Gibt aber sehr wohl die Quellen zu diesem sagen wir mal Schlüssel der gemanischen Teilung/Trennung an.

    Alles weitere wird im folgenden Link ziemlich ausführlich und manchmal dummerweise recht lang aufgearbeitet.
    Prädikat. Unbedingt Lesenswert !

    http://www.theapricity.com/forum/showthread.php?12607-Slawenlegende-%28Exposing-Pan-Slavic-lies%29

    Es gibt schlicht und ergreifend keine „SLAWEN“ !!
    Soviel sollte man wissen, bevor man von einer „Eurasischen Union“ auf Augenhöhe anfängt zu „träumen“ .

    Gruß und Danke fürs aufklärende Posten des Werkes von Frau Else Löser.

    Frank

  2. Sir Toby sagt:

    Da es in der BRD keinerlei Ostkunde mehr gibt und die BRD ja bekanntermaßen der Feind ALLER Vertriebenen ist, ist jede Information über diesen zu nahezu 100% unterdrückten Geschichtsbereich nicht in Gold aufzuwiegen. Danke!

    Wie ich bereits am Beginn des ersten Teil erwähnte, soll dieser Beitrag keines Falls neuen Haß schüren,…

    Danke, aber nicht nötig: Der alte Haß auf meine polnischen, russischen, tschechischen und slowakischen Freunde und Mitbürger ist bei mir ungebrochen vorhanden – und ich fühle mich absolut sauwohl damit! Dieser Haß ist übrigens mein Haß … er ist ganz langsam und natürlich im Laufe meines Lebens in mir gewachsen.

    • Skeptiker sagt:

      @Sir Toby

      Mit was für ein Geschwaddel treibst Du dich bloß rum?

      Kriegsverbrechen in Nemmersdorf

      Ab der 23 Minute kannst den das ja vorspielen, aber pass auf, das die Dich nicht mit der Zunge am Tisch nageln.

      Gruß Skeptiker

      P.S. Unglaublich / unvorstellbar.

      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Erklärungsversuch.

      DAS WAHRE GESICHT DES JUDENTUMS

      http://trutube.tv/video/6662/DAS-WAHRE-GESICHT-DES-JUDENTUMS

      • UBasser sagt:

        @Skeptiker, auch wenn bereits alles bekannt ist, man die Bilder schon kennt, ist dieser Film ein Zeugnis, zu welchen Grausamkeiten Menschen bereit sind. Hier sollte man besonders auf die letzten Minuten hören, wie darüber berichtet wird, welcher schrecklichen Propaganda die Soldaten der Roten Armee ausgesetzt waren. Es entschuldigt in keiner Weise, aber es erklärt vieles!

        Stellt sich nun die Frage: Hat die deutsche Armee, egal ob WM oder SS, in Rußland je solche Kriegsverbrechen begannen? Die Antwort ist kurz und knapp: NEIN

        Selbst nach dem Bekanntwerden der Nemmersdorfer Verbrechen, hat sich die deutsche Armee gegenüber der Bevölkerung stets anständig verhalten. Das es auch Kriegsverbrechen von deutscher Seite gibt, bestreitet niemand, das war jedoch mehr die Ausnahme, als die Regel…

        Aber denken wir alle an Stalins Fackelmänner-Befehl. Er ist Zeuge dafür, das Kriegsverbrechen den Deutschen in die Schuhe geschoben werden, mit denen sie noch nicht mal im entferntesten zu tun hatten…

  3. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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