Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 3

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13. September 2013 von UBasser


Von Else Löser

Sie wollten das Deutsche Reich allein besiegen

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Dieses polnische Propagandabild zeigt Marschall Edward Rydz-Smigly in Siegerpose. Er wollte Deutschland allein besiegen und bis Berlin marschieren. Sowjetrussische Hilfe lehnte er strikt ab. Die Flugzeugformationen am Himmel wurden von der polnischen Kriegspropaganda in das Bild einmontiert. Es handelte sich dabei um einen Formationsflug deutscher Luftwaffenverbände anläßlich des Nürnberger Reichsparteitages 1937…

Also gefälschte Bild“dokumente“, um Macht vorzugaukeln.

Teil 3

Die Christianisierungskriege haben die eingesessene germanische Bevölkerung stark dezimiert. Die Mönche wollten aber Stützpunkte, also Klöster bauen, doch es gab kaum noch Arbeitskräfte dafür. Vor der Christianisierung waren es blühende Landschaften, danach verödeten sie: Über verfallene Burganlagen, Siedlungen und Höfe wuchsen nun Gras, Strauch und Baum. Kirche und Adel saugten das niedere Volk aus. Ein Handwerk gab es nicht mehr, Kaufleute ebenfalls nicht. Die Masse der „Landeskinder“ schrumpfte mehr und mehr, der Rest sank zu Sklaven, zu Kmeten (Leibeigene) herab.

Um Klöster bauen zu können, mußten die Zisterzienser geeigneten Nachschub beschaffen, und das geschah vollständig aus den deutschen Reichslanden. Man sicherte den Neusiedlern Privilegien aller Art zu und gab ihnen deutsche Rechte. Das brachte den gewünschten Erfolg. Bald umringten deutsche Dörfer die Klöster. Die christlichen Zuwanderer stärkten die christliche Macht. Das Reich dagegen ließ seine Bürger ziehen und unternahm nichts, um etwaige Rechte für sich zu sichern. Es versuchte nicht, die nun restlos von Deutschen aus dem Reich besiedelten- und kultivierten Gebiete sich einzuverleiben. im Gegensatz zu Rom, das die nun christlichen Gebiete für sich beanspruchte.

Die Arbeit der Siedler trug reiche Früchte. Meistens hatten sie Geld mitgebracht; sie gaben dem Land Ordnung und Recht, Sitte und Bildung. In dem verwüstet gewesenen Land wurden nun nach dem Bau der Klöster die Sümpfe trockengelegt, Wälder gerodet. Brüche und Moore urbar gemacht, Dämme geschüttet, Gräben gezogen, Kanäle gebaut, Wege und Brücken angelegt. An Stelle der alten Katen aus Lehm wurden Häuser aus gebrannten Ziegeln und Kalkmörtel errichtet. Der deutsche Bauer brachte den eisernen Scharpflug mit und führte die Dreifelderwirtschaft ein. Der Reichtum des Landes wuchs stetig. Es entstanden nach und nach die Kornkammern Deutschlands, die jedoch immer dann verödeten und verluderten, wenn die Deutschen drangsaliert und verjagt wurden und wenn polnische Kriege und Aufstände des nach und nach polnisch gewordenen Adels die Macht übernommen hatte.

Daß diese Gebiete einst eine hohe Kultur in jeder Hinsicht erlangt hatten, ist der beste Beweis dafür, daß sie deutsch waren, daß sie gar nicht polnisch gewesen sein können, da sie nach den erneut gelieferten Beweisen polnischer Unfähigkeit niemals eine Blüte erlebt hätten.

Unter dem Beistand der Zisterzienser siedelte sich auch das Handwerk im Mesico-Reich an. Zuerst im Bereich der Klöster, dann auch außerhalb der Klostermauern. So entstanden die Dörfer und Städte, die Zünfte und die Gilden. Es folgten die Patrizier und Kaufherren aus dem Reich, der Handel blühte im Lande an Weichsel und Warthe. Bis ins 15. Jahrhundert hinein stellten die Deutschen den größten Teil des Adels und der Kirchenfürsten, ihnen unterstand das Siedlungswesen, sie gründeten nicht nur Klöster sondern auch Handelsplätze. Deutsch war die Umgangssprache und die Schrift und deutsch die Namen, deutsch das Recht. Die Zisterzienser besaßen zudem das Privileg, nur Kölner Bürger in ihrem Orden aufzunehmen. Nur in Ausnahmefällen konnten Angehörige von Stifterfamilien Eingang und Aufnahme im Orden finden.

Die Polen haben nie etwas zum Aufbau dieses Landes an Weichsel und Warthe beigetragen, denn erstens gab es sie damals noch nicht und zweitens, als es sie dann gab, waren sie unfähig dazu. Die Polen sind kein schöpferisches Volk, sondern ein vom Klerus niedergehaltenes und unterdrücktes Volk, das sich nicht entfalten konnte, das nicht einmal geschenkten oder eroberten Besitz erhalten konnte. Wir erleben es ja zur Zeit wieder, wie nicht nur die Landwirtschaft in den früheren deutschen Ostgebieten, sondern auch die Industrie, die Bergwerke und der Handel in nur einigen Jahrzehnten zugrunde gerichtet wurden, was in Jahrhunderten aufgebaut worden war. Das lag nicht nur an der sowjetischen Unterdrückung, das lag am Unvermögen der polnischen führenden Schichten.

Die Gebiete an Weichsel und Warthe waren rechtmäßiger Besitz des Deutschen Ritterordens geworden. In den Kämpfen um die Christianisierung der Prussen, die harten Widerstand leisteten, warb der damalige Herzog Konrad von Masowien um den Beistand des Ordens. Nach anfänglichem Zögern war dieser dazu bereit, doch nur nach Zusage einer Gegenleistung. Diese Gegenleistung bestand darin, daß der Herzog ihm für die Hilfe das ganze Culmerland und alle noch zu erobernden Gebiete auf ewige Zeiten zu ewigem Besitz übereignete. Diese Übereignung besiegelte Papst Gregor IX. in der Goldenen Bulle zu Rimini im Jahre 1234.

Die Polen aber unterschlagen diese Landübereignung vollkommen. Sie müßten sonst zugeben, daß sie – wenn sie als Volk damals schon existent waren – diesen Vertrag gebrochen haben, als sie sich das Land gewaltsam aneigneten. Ohne diesen Übereignungsvertrag stellen sie den Deutschen Orden als gewaltsamen Eindringling dar, gegen den sie sich rechtmäßig zur Wehr setzten. Schon diese eine falsche Darstellung der Geschichte auch in deutschen Geschichtsbüchern zeigt, welches Unheil Geschichtsfälschungen anrichten. Daß man Kämpfe zwischen Heiden und Christen als Kriege zwischen zwei Völkern ausgegeben hat und eine rechtmäßig zustande gekommene Landerwerbung totschweigt, hat im Laufe der Jahrhunderte dazu geführt, daß ehemals artverwandte Menschen zu Todfeinden wurden. War das beabsichtigt? Leider müssen wir mit „ja“ antworten. Warum geschah das?

In allen Gemarken der streitenden Fürsten verständigte man sich in den verschiedenen deutschen Mundarten, denn alle Fürsten und Könige waren samt ihren Gemahlinnen germanischer Herkunft, alle Bischöfe der Gnesener Erzkirche waren es ebenfalls. Die Prämonstratenser und die Zisterzienser Mönche waren samt und sonders aus dem Reich gekommen, alle Obrigkeit lag in deutschen Händen und alle Siedler waren deutsch. Doch der Oberhirte in Rom war es nicht und er sah seine Macht begrenzt durch die Deutschen. Er fürchtete das Übergreifen des weltlichen und geistlichen deutschen Einflusses.

So suchte er nach Mitteln und Wegen, das zu unterbinden. Dabei leisteten ihm die Bischöfe aus der Engelsburg die schuldige Hilfe, während sie ihrerseits sich auf die Gefolgschaft der Mönche und des niederen Klerus verlassen konnten. Man fand den Weg und man fand das Werkzeug.

Ich will hier einen Absatz aus dem Buch „Slawenlegende“ von Lothar Greil einfügen, der uns schildert, wie es zur Geburt des polnischen Volkes und Landes gekommen ist. Es ist wirklich eine Geburt aus der Retorte:

Es galt vor allem, die Ansiedler von direkten Bindungen an die alte Heimat zu lösen. Weil es aber in den herrschaftspolitisch zersplitterten und nur mittels drakonischer Gewalt zusammengehaltenen Provinzen des Mesico-Reiches an jeglichem Zusammengehörigkeitsgefühl mangelte, ging man daran, den künstlichen Grund für eine eigene Volks-und Staatsidee zu legen. Wer immer auch in den Grenzen des noch behaupteten Hoheitsgebietes der Senior-Ratsherren von Krakau lebte, sollte erfahren, daß es keine völkischen, politischen und kirchlichen Gemeinsamkeiten mit den im Deutschtum aufgehenden übrigen Germanen geben durfte. Im Einvernehmen mit der Kurie begab sich Vinzenz Kadlubek – seit 1208 Bischof von Krakau – im Jahre des Heils 1218 in die Klausur einer Zelle des Zisterzienser-Klosters Klein-Morimund (Andreöw) und schrieb dort seine „chronica polonorum“ in lateinischer Sprache nieder. Dieser Mann, der als Deutscher eigentlich Wolf Gottlobonis hieß (also Wolf, der Sohn des Gottlob), erfand den Begriff „Polen“ ebenso wie die Sage von den „Lechen“, den sogenannten „Urpolen“, und ihrem „plastischen“ Fürstengeschlecht. Das phantasievolle Werk strotzt nur so von Erfindungen und Tatsachen widrigen Behauptungen, was jedoch kein Hindernis dafür war, ihm propagandistisch eine enorme Bedeutung zu unterlegen. Natürlich wagte auch später niemand mehr, einen christlichen Bischof als Betrüger und Fälscher anzuprangern. Und weil ein „Gottesmann“ eben stets die Wahrheit spricht, fiel es nicht einmal gelehrten und klugen Männern ein, an einem derartigen „Zeugnis“ zu rütteln. Auf diese Weise wurde eine der erstaunlichsten Geschichtslügen zum historischen Tabu. Obwohl von der ernstzunehmenden Forschung längst vollinhaltlich in den Bereich der Fabeldichtung verwiesen, bildet die Schrift Kadlubeks noch heute das Fundament nicht nur polnischer, sondern auch diesbezüglicher deutscher Geschichtsschreibung. Alle Welt plappert das Märchen nach und faselt von „Polen“, die es damals ebensowenig wie einen gleichnamigen Staatsbegriff gab, von „Plasten“, wenn man von Dago oder seinen Nachkommen spricht, und natürlich von „Slawen“, die anstelle der tatsächlich ansässigen Germanen im heutigen polnischen Raum gehaust haben sollen. Daß zu Lebzeiten des Vinzenz Kadlubek in allen Provinzen des Mesico-Reiches ausschließlich germanische Dialekte gesprochen wurden, die auch jeder damalige Westdeutsche verstehen konnte, wird verschwiegen und ist daher weithin unbekannt.

Trotzdem dauerte es lange, bis die neue Sprache vom Volk und Adel angenommen und anerkannt wurde. Bis ins 15. Jahrhundert hinein konnte sie nicht richtig Fuß fassen. Es steht geschichtlich einwandfrei fest, daß z. B. die Stadt Krakau bis ins 15. Jahrhundert nahezu völlig deutsch war, ebenso Warschau.

[p. 32] Dies sind die Hauptstädte Polens und trotzdem waren sie überwiegend deutsch, trotz allen anderen polnischen Behauptungen. Und bis Ende des 18. Jahrhunderts werden weder in der profanen noch in der kirchlichen Geschichtsschreibung völkische Gegensätze erwähnt, die im Mittelalter zwischen Rhein und Weichsel vorhanden gewesen wären.

Obwohl alle geschichtlichen Beweise fehlen, stellen die Polen ihre Geschichte so dar, daß sie auf ein tausendjähriges Bestehen des Staates zurückblicken. Und die sonst so überaus gründlichen Deutschen helfen ihnen dabei, zum Teil sicher unwissentlich, zum Teil aber leider wissentlich. Der erste Fälscher war – wie wir lesen konnten – der Deutsche Wolf Gottlobonis, der als Vinzenz Kadlubek auf dem Bischofsstuhl in Krakau saß. Aber diese Fälschung allein hätte wohl nicht die verheerenden Folgen gehabt, hätten sich nicht im 18. Jahrhundert weitere Deutsche bemüht, die vergessenen Wenden als Slawen auferstehen zu lassen. Grundlegend für den nächsten Schwindel wurde der deutsche Theologe August Schlözer (1738 – 1809), der in russischen Diensten stand und der seinem Dienstherrn, dem Zaren, zuliebe und als russischer Geschichts- und Sprachwissenschaftler in Petersburg bei der Erforschung der glagolitischen Kirchensprache diese in ein System gebracht und das Wort Slawen erfunden hätte. Diese Erfindung Schlözers beeinflußte den deutschen Theologen Johann Gottfried Herder, der sich mit dem Ausgraben alter Volkslieder verschiedener Völker, besonders aber der „Slawen“ einen Namen gemacht hat. Er fand die Wenden und die Sorben und eine Kultur der „Slawen“. Die Polen wissen, was sie ihm zu verdanken haben, denn sie erweisen ihm Dankbarkeit – wohl die einzige polnische Dankbarkeit in der Geschichte – indem sie die Anlagen an seinem Denkmal in Mohrungen/Ostpreußen, seiner Geburtsstadt, pflegen.

Die Polen müssen ihre angeblich tausendjährige Geschichte natürlich auch anfüllen mit großen Ereignissen und großen Männern. Da sie kaum etwas vorzuweisen haben, was sie der Welt gegeben hätten, annektieren sie einfach große Deutsche und geben sie als Polen aus. Ich will nur einige nennen, die hervorragendsten und von denen die ganze Welt weiß, daß es Deutsche waren und die Polen es trotzdem wagen, sie als Polen auszugeben. Sie machen sich lieber lächerlich, als die Wahrheit zuzugeben. Wenn sie nur prahlen können, manchmal wird es ja doch geglaubt.

Nikolaus Kopernicus! Weil dieser Große in Thorn an der Weichsel geboren war und Thorn polnisch Toruń heißt, muß er zwangsläufig ein Pole sein. Er war eine Zierde der polnischen Wissenschaft. Und weil ihnen die Beweise dafür fehlen, ersetzen sie diese – sehr einfach – mit der Behauptung:

Griechenland und Rom sind nicht mehr, sie existieren nur noch durch Homer und Virgil, erlauben Sie, daß Polen durch den Kopernikus existiere. Kopernikus ist die Ehre der Nation, der Ruhm der Polen!

Diesen verbrieften Größenwahn der Polen und diese Anmaßung habe ich der Broschüre von Rudolf Trenkel, meinem Thorner Landsmann, entnommen „Polens Schuld am 2ten Weltkrieg“. Glaubt es jemand in Deutschland und anderswo? Kann denn ein Gelehrter, dem die polnische Sprache bis an sein Lebensende fremd geblieben ist, von dem nicht ein einziges polnisches Wort überliefert ist, ein Pole sein?

Auch der deutsche Astronom Johannes Hevelius wird – weil er in Danzig geboren war – einvernahmt und in einer Bildtafel, die die verschiedensten polnischen Köpfe zeigt, mit einbezogen.

Genauso verhält es sich mit dem Nürnberger Bildhauer Veit Stoß. Ihn geben die Polen als Wit Stwosz aus, weil er zur Zeit, als er die großen Bildwerke für das Krakauer Königsschloß schuf, natürlich in Krakau gelebt hat. Selbst die höchsten Kirchenvertreter, der verstorbene Primas von Polen Stefan Wyszynski und der ehemalige Papst Karol Wojtyla haben sich nicht geschämt, ihn Wit Stwosz zu nennen, „der seine Kraft und Inspirationen aus der polnischen Umwelt, der polnischen Kultur und Landschaft erhalten“ haben soll. Und das, obwohl sie einige Zeilen vorher gesagt hatten, daß man den Deutschen ihre Namen und ihre Art gelassen habe, daß man ihnen nichts genommen hätte.

Polen hat alles aus deutscher Hand erhalten und gerade das ist der Grund für ihren grenzenlosen Haß. Sie haben Minderwertigkeitsgefühle und wissen es nicht. Deshalb eignen sie sich alles an, was ihnen begehrenswert erscheint, sie wollen nicht zugeben, daß sie so unendlich viel den Deutschen verdanken, daß sie ohne deutsche Hilfe nichts sind. Selbst ihr epochales Wörterbuch der polnischen Sprache stammt nicht von ihnen selbst, sondern von dem in Thorn geborenen Deutschen Prof. Samuel Gottlieb Linde, der Präses und Leiter des Warschauer Lyzeums und polnischer Sprachwissenschaftler war (1771 – 1847) und der die polnische Sprache erst als Erwachsener erlernte.

Es gab aber auch Polen, die durchaus wußten, was sie Deutschland zu verdanken hatten. Der ehemalige polnische Staatschef Josef Pilsudski hat es seinen Landsleuten einmal im Zorn gesagt, daß das neue Polen nicht aus eigener Kraft, sondern aus dem Blut im Kampf gefallener deutscher Soldaten erwachsen ist. Dafür haben sie ihn auch gehaßt. Trenkel zitiert in „Polens Schuld am 2-ten Weltkrieg“ 1920 – 1939″ die Worte Pilsudskis aus dem Jahre 1922:

Mein Stolz schweigt vollkommen, wenn ich daran denke, daß nicht wir, nicht die Polen und nicht unsere Bemühungen diese gewaltige Umwälzung herbeigeführt haben, wenn man mich heute in Krakau, in Wilna oder in Posen mit Kanonensalven begrüßen kann, die polnische Nationalhymne ertönt und der polnische Soldat präsentiert.

Später sagte er ihnen einmal:

„Was habt ihr aus diesem Staat gemacht? Ein Gespött habt ihr daraus gemacht.“

Wir müssen uns erinnern, daß 1916, mitten im ersten Weltkrieg, das polnische Königreich von Deutschland mit allem Prunk und Glanz wiedererrichtet wurde.

Um die Zusammenhänge zu verstehen, sei die historische Entwicklung der Vergessenheit entrissen.

Polen (Kongreßpolen) war ein Teil des zaristischen Rußlands, in zehn russische Gouvernements eingeteilt. Bereits im Jahre 1915 waren die deutschen und die österreichischen Truppen im Kampf gegen Rußland bis an die Grenzen von Kongreßpolen gegen Osten gelangt. Der deutsche Reichskanzler, von Bethmann-Hollweg, hat in seiner Reichstagsrede vom 19. August 1915 den Polen eine glückliche Zukunft angeboten, als er ausführte:

„… Unsere und die österreichisch-ungarischen Truppen haben die Grenzen von Kongreßpolen gegen Osten erreicht, und beiden fällt die Aufgabe zu, dasLandzu verwalten.

…ich hoffe, daß die heutige Besetzung der polnischen Grenzen gegen Osten den Beginn einer Entwicklung darstellen wird, die die alten Gegensätze zwischen Deutschen und Polen aus der Welt schafft und das vom russischen Joch befreite Land einer glücklichen Zukunft entgegenführen wird, in der es die Eigenart seines nationalen Lebens pflegen und entwickeln kann…“

Und die feierliche Proklamation im alten polnischen Königschloß zu Warschau verlas im Auftrag des deutschen Kaisers der General-Gouverneur, General der Infanterie von Beseler am 5. November 1916.

Auch das polnische Danktelegramm an Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Franz Josef I. vom 5. November 1916 ist erhalten. Ich zitiere:

„An diesem Tage, wo das polnische Volk erklärt, daß es frei sei und einen selbständigen Staat mit eigenem König und eigener Regierung erhalten wird, durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der Dankbarkeit gegen diejenigen, die es mit ihrem Blute befreit und zur Erneuerung eines selbständigen Lebens berufen haben…

Daher senden wir den Ausdruck unserer Dankbarkeit und die Versicherung, daß das polnische Volk seinen Bundesgenossen die Treue zu bewahren imstande sein wird…“

(Zitiert aus „Die unbewältigte Heuchelei“ von Kurt Relle.)

Wie schnell war die polnische Dankbarkeit verflogen, daß sich Marschall Pilsudski bereits 1922 gezwungen sah, die Polen daran zu erinnern, daß nicht sie selbst es waren, die die gewaltige Umwälzung herbeigeführt haben. Dankbarkeit und Treue gegenüber denjenigen, die Polens Befreiung von russischer Knechtschaft mit ihrem Blut erkauften, sind Vokabeln, die nicht im polnischen Lexikon stehen.

Der blutige Terror in Oberschlesien unter den Korfanty-Banden tobte schon 1919 bis 1923. Damals wie heute verschweigen die Polen die deutsche Großtat, ohne die sie wahrscheinlich niemals zu einem freien Staat gekommen, sondern unter Rußlands Joch geblieben wären, vollständig!

Ich bringe die heutige polnische Geschichtsschreibung über den Ablauf der Geschehnisse von 1915/16.

„Der Ausbruch des ersten Weltkrieges belebte die Hoffnungen der Polen… 1915 besetzten deutsche und österreichisch-ungarische Truppen die von Rußland annektierten Gebiete. Der sich in die Länge ziehende Krieg und das damit verbundene Fehlen von Reserven waren der Grund dafür, daß die Mittelmächte im November 1916 einen Akt über die geplante Schaffung eines von ihnen abhängigen Polnischen Königreiches herausgaben. Sie beriefen auch die Organe des künftigen Staates, anfänglich den Provisorischen Staatsrat, dann den Regentenrat. Jedoch die Rechnung, auf diese Weise Freiwillige für die geplante Armee zu bekommen, ging nicht auf. Immer deutlicher wurden außerdem die imperialistischen Pläne der neuen Herren dieser polnischen Gebiete sichtbar. Die teilweise Berücksichtigung der polnischen Postulate (die Frage der Sprache, Schaffung eines polnischen Schulwesens) hinderte sie nicht daran, das Land systematisch zu plündern, es seiner Lebensmittel und Rohstoffe zu berauben und seine Industrie zu zerstören. Die brutalen Methoden und die Verschleppung von Hunderttausenden zur Zwangsarbeit riefen immer mehr um sich greifenden Unwillen und Widerstand hervor…

Am 7.November 1917 wurde in Rußland die kapitalistische Regierung von revolutionären Arbeitern und Bauern gestürzt. Eine neue Etappe der Menschheitsentwicklung begann. …Eine Partei kam an die Macht, die die schon 1903 von Lenin formulierte Losung vom Selbstbestimmungsrecht verkündete und ohne Vorbehalte das Recht Polens auf Unabhängigkeit anerkannte…….

Einige Tage nach der Regierungsbildung wurden, teilweise auf dem Wege des bewaffneten Kampfes, die Deutschen aus Warszawa und aus den übrigen Teilen des Königreichs vertrieben. In der Hauptstadt entstand die zentrale Leitung des unabhängigen Staates. An seiner Spitze stand als provisorisches Staatsoberhaupt Josef Pilsudski, der aus einem deutschen Gefängnis befreit worden war. Die befreiten Gebiete waren von einer über eine Million Soldaten zählenden deutschen Armee umzingelt, die im Osten Europas weiterhin eine starke militärische Kraft bildete. Daher ging auch die Befreiung der Westgebiete Polens unter schweren Kämpfen vor sich.

In der Endphase des Krieges kämpften an der Westfront sieben gut geschulte und gut ausgerüstete polnische Divisionen unter dem Oberbefehl von General Josef Haller gegen die Deutschen.“

Diese Schilderung ist vom ersten bis zum letzten Wort erlogen. Weder die Mittelmächte noch Lenin haben irgendetwas für die Wiedererstehung des polnischen Staates getan. Weder die Mittelmächte noch andere neue Herren (!) der polnischen Gebiete haben geplündert und geraubt oder Industrien zerstört oder Hunderttausende Polen in die Zwangsarbeit verschleppt. Und Josef Pilsudski hat niemals in einem deutschen Gefängnis gesessen, er konnte deshalb auch nicht von dort befreit worden sein. Pilsudski saß in russischen Gefängnissen und in Sibirien. Er hat ja nie in den deutschen Ostprovinzen gelebt, sondern im damaligen Kongreßpolen, das unter russischer Oberhoheit stand. Er kämpfte im Untergrund gegen die zaristische Unterdrückung Polens und wurde deshalb von den Russen mehrmals interniert. Zu Beginn des Krieges kämpfte er auf deutscher Seite für ein unabhängiges Polen. Doch die polnische Dank- und Treuebekundung von 1916 war schnell vergessen, denn schon im Sommer 1917 sah sich die Reichsregierung gezwungen, Pilsudski als Kriegsgefangenen in Gewahrsam zu nehmen. Auf der Festung Magdeburg wurde er als Offizier mit allen Ehren behandelt, wie das auf deutscher Seite üblich war. Haben die Polen ihn von dort herausgeholt und befreit? Tüchtige Polen!

In den Wirren des Zusammenbruchs 1918 haben die Deutschen ihn nach Polen gebracht. Aber ohne polnische Heldentaten gibt es keine polnische Geschichte. Man kann auch polnische Lügen dazu sagen.

Auch an der Zerstörung von Industrien hatte man gar kein Interesse, denn man hatte ja ein Polen gewollt. Aus dem gleichen Grunde brauchten die Deutschen auch nicht unter schweren Kämpfen aus Warschau vertrieben zu werden. Aber die polnischen Helden möchten wenigstens nachträglich gegen eine Millionen starke Armee der Deutschen siegreich gewesen sein. 1n ihren Wunschträumen und in ihrem Haß gegen alles, was deutsch ist, erfinden sie die niederträchtigsten Verleumdungen, an denen auch nicht die Spur einer Wahrheit hängt. Hunderttausende deutsche Soldaten haben ihr Blut für die Freiheit Polens vergossen, aber dieses undankbare Volk lügt frech, es hätte seine Freiheit Lenin zu verdanken.

In diesem Lügenbericht ist auch erwähnt, daß „die gut ausgerüsteten polnischen Divisionen“, die in der Endphase des Krieges noch gegen Deutschland kämpfen mußten, unter dem Oberbefehl des Generals Josef Haller standen. Dem möchte ich die Ausführungen der Zeitschrift „Waffenjournal“ gegenüberstellen, um zu zeigen, wer dieser General war. Die Zeitschrift berichtet, daß 1918, nach der Wiedererrichtung Polens, das polnische Offizierkorps zu 90% aus früheren in der österreichischen und in der deutschen Armee gedienten Offizieren gebildet wurde. Auch die polnische Kavallerie entstand praktisch aus den alten österreichisch-galizischen Reiterregimentern der k. u. k.-Armee. Hier gab es in der ersten Zeit immer noch deutsche Kommandos, bis sich eine eigene polnische Kommandosprache gebildet hatte. Also auch hier haben die Polen nichts Eigenes vorzuweisen, sondern ihren Staat und sogar die Offiziere aus deutschen Händen übernommen. Und wie alt kann denn ein Volk sein, wenn es 1920 noch keine gefestigte eigene Sprache hatte und fremde Offiziere in eigene Dienste übernahm? Unter diesen aus der k. u. k.-Armee übernommenen Offizieren befand sich auch der spätere polnische General Josef Haller, Sproß einer österreichischen Edel-Familie (Edler von Haller). Er war – ich erinnere mich gut – später ein Gegenspieler Pilsudskis.

Ich will hier gleich noch andere deutschblütige Generale anführen, z. B. den General Anders, der nach der Niederlage Polens von 1939 aus den im Elsaß in großer Zahl ansässigen Polen eine Einsatztruppe bildete und auf französischer Seite gegen Deutschland kämpfte: Die Franzosen haben diese polnische Legion an den brenzlichsten Stellen verheizt, so daß es danach im Elsaß nur noch polnische Witwen und Waisen gibt. Und es gab im polnischen Heer einen besonders berühmten deutschen Namen, der auch bei uns unvergessen ist, den ehemaligen k. u. k. – Ulanenrittmeister Julian Rommel, nach 1920 und 1939 Kommandeur des Militärbezirks Posen. Julian Rommel gehört zum Zweig der süddeutschen Rommel-Familie, die mit August dem Starken nach Polen ging. Der polnische Rommel soll dem deutschen Feldmarschall Rommel ziemlich wesensgleich und ähnlich gewesen sein. Desgleichen gab es einen polnischen Admiral von Unruh, dessen Sippe deutschen Ursprungs ist, und viele andere mehr. Wir wollen bei dieser Aufzählung polnischer Patrioten auch nicht den Außenminister Josef Beck vergessen, der ebenfalls deutschen Blutes war, wie der Name sagt.

Die Zeitschrift „Waffenarsenal“ berichtet aber auch, daß es bei Kriegsausbruch 1939 in Polen einen Bestand von rd. 300.000 M12-Pistolen gab, wie sich nach der Besetzung Warschaus aus den Akteneinsichten durch die deutsche Wehrmacht ergab. Diese 300.000 Armeepistolen waren die Hälfte aller in den österreichischen Steyr-Werken hergestellten M12-Armeepistolen, die nach 1918 in polnischen Besitz gelangten. Man sieht, die Deutschen haben sogar für die Bewaffnung ihrer späteren Feinde gesorgt. Deutsche waren also immer und überall dabei, wenn es galt, für die Rechte oder Scheinrechte anderer Völker zu kämpfen. Die Polen danken es uns mit abgrundtiefem Haß, sie vereinnahmen die Menschen, die sie brauchen und hassen und verfolgen deren Brüder. Ob die Deutschen das jemals zur Kenntnis nehmen werden? Oder liegt das Sich-verströmen für andere in ihrem Blut? Dann wären wir auf lange Sicht dem Untergang geweiht, dann saugen uns die fremden Völker auf.

Die Polen verdrängen alles, was zu Gunsten Deutschlands spricht, weil sie selbst so wenig haben, auf das sie stolz sein könnten. So erfinden Sie die unglaublichsten Märchen und Verleumdungen. Im Jahre 1977 ist im Verlag Interpress in Warschau ein über 700 Seiten dickes Buch unter dem Titel P O L E N erschienen. Es ist für den, der sich auskennt, eine Fundgrube polnischer Lügen. Das Buch ist eine staatlich genehmigte Übersetzung ins Deutsche, in der jedoch sämtliche Namen polnisch erscheinen. Damit will man dem Leser suggerieren, daß es diese Namen bereits vor Jahrtausenden gegeben hat.

In diesem Buch werden alle Aufbauarbeiten, alle Leistungen der Deutschen den Polen zugeschrieben, denn sie geschahen ja unter polnischen Königen. Und man brüstet sich mit einer sehr hohen Kultur. Man lügt nicht so ganz offen, wie im Falle Kopernicus oder Linde oder Veit Stoß, man verschleiert es ein wenig, indem man sagt:

Unter dem König Kazimierz Wielki wurde die Dreifelderwirtschaft eingeführt und es wurden die ersten Steinhäuser erbaut. Kazimierz Wielki habe ein hölzernes Polen übernommen und ein steinernes hinterlassen. Dafür wurde er Kazimierz Wielki genannt d. h. Kasimir der Große. Und das ist nicht einmal gelogen, das war tatsächlich der Fall. Aber man verschweigt, daß das steinerne „Polen“, das damals noch gar nicht existent hatte, von den fleißigen deutschen Siedlern aufgebaut wurde, die auch die Dreifelderwirtschaft einführten und den eisernen Pflug mitgebracht hatten. Die Deutschen werden nur eben so am Rande erwähnt und zwar so, daß sie zu der Urbarmachung des Landes wenig beigetragen haben.

Genau das, was auf die Polen zutrifft, will man den Deutschen in die Schuhe schieben. Das kann doch nur deshalb geschehen, weil man seine Minderwertigkeitskomplexe nicht erkennt oder nicht wahrhaben will.

Deshalb ist dieser 700-seitige Wälzer durchaus nicht so harmlos, wie man vielleicht annehmen mag. Denn nur der Kenner der polnischen Geschichte erkennt auch die Lügen und Verdrehungen. Der geschichtliche Laie, besonders der gutgläubige Deutsche, der gar nicht so schlecht denken kann, wie hier gelogen wird, wird die Fälschungen nicht wahrnehmen. Die Übersetzung ist zudem für den Fremden bestimmt, der ohnedies nicht viel von Polen weiß. Das Original in polnischer Sprache aber vermittelt den Polen, besonders den jungen, die keine Vergleichsmöglichkeiten haben, die gleichen Fälschungen und Lügen. Und das ist das Üble an der Sache, denn hier wird der Grund gelegt für neue Unwahrheiten, neue Geschichtsfälschungen, die die jetzige Generation an die zukünftigen Generationen bereits als unumstößliche Wahrheiten weitergibt. Die junge Generation erfährt aus diesem Buch nicht eine einzige gute Tat der Deutschen, ganz gleich um welches Jahrhundert es sich dabei handelt; sie erfährt nur, welch hervorragend heroisches, edles, humanes, wissenschaftlich hoch gebildetes Volk die Polen seit Beginn ihrer Staatlichkeit waren und geblieben sind. Die größten Künstler, die größten Baumeister, die größten Wissenschaftler aller Sachgebiete nennen sie ihr eigen. Zum Beispiel: Die erste Herztransplantation am Menschen wurde in Warschau vorgenommen, die größten Baumeister haben die „polnische“ Architektur der Gotik erschaffen, die berühmten Schulen der Archäologie haben die hervorragendsten und weltbekannten Archäologen hervorgebracht, und sie haben die interessantesten und wertvollsten Ausgrabungen der Welt durchgeführt. In der Gegenwart haben die Polen niemals große Leistungen hervorgebracht, sie haben immer versagt und den Staat abgewirtschaftet, aber in der Vergangenheit wachsen sie stets über sich selbst hinaus. Da ist der Phantasie keine Grenze gesetzt.

Und in diesem 700-seitigen Wälzer ist ja auch so viel Platz, so viel Papier zu bedrucken, daß man auch die ausgefallensten Wunschträume als historische Gegebenheiten schwärmerisch ausmalt. Sie bedenken nicht einmal, daß sie sich lächerlich machen. Ich will einige Beispiele nachstehend wiedergeben. Wir erfahren gleich am Anfang folgende Geschichte:

„Schon vor der Entstehung des polnischen Staates fand man menschliche Spuren auf polnischem Boden.Vor 50.000 Jahren hat es schon einen mittelpolnischen Gletscher gegeben. Nachdem sich dieser zurückgezogen hatte, tauchten die ersten Siedlungen des Neandertalers in den Grotten bei Zawiercie und Ojców auf (das sind Salzbergwerke in den Beskiden). Während des Rückganges der Eiszeit reichten die Siedlungen der Jäger der jüngeren paläolithischen Kultur bis in das nördliche Malopolska. Auf den Sandhügeln von Mazowsze sind Spuren von Jägerlagern erhalten geblieben, die vor etwa 14.000 Jahren entstanden sind. Die Bewohner der Siedlungen der jüngeren Steinzeit begründeten die Kultur der Verzierungen von Tongefäßen, die Bandkeramik genannt wurden. Sie bewohnten vor allem Lößboden in Südpolen, Slask, Malopolska und die Gegend von Lublin. Allmählich drangen die Siedlungen der Viehzüchter weiter vor, so z. B. bis Kujawy und das Gebiet um Pyrzyce in Pomorze Zachodnie. In Malopolska entstanden Feuersteingruben. Die größte der Gruben war der Untertagebau in Krzemioni Opatowskie. Die Feuersteinwerkzeuge aus diesen Gruben und aus den Steinbrüchen von Dolny Slask und am Fuße des Berges Sleza verbreiteten sich über die mittelpolnische Tiefebene. U.s.w.

Ich glaube, das genügt als Anschauung für den Unsinn.

Ja, sie können nicht auf dem Boden des Realen bleiben, ihre Phantasie greift weiter, sagt der polnische Professor Limanowski. Haben sie erst ein Stückchen Land in den Händen, wollen sie die ganze Welt. Und nun greifen sie auch schon danach.

Aber das seltsame ist, so verrückt und anmaßend sie sind, es finden sich immer irgendwelche einflußreichen Leute, die diese Märchen weiterverbreiten. Da erscheinen bereits Artikel in deutschen Zeitungen, die von der polnischen Bandkeramik berichten. Die Erfindung der glagolitischen Kirchensprache als neue polnische Umgangssprache hat immerhin fast 300 Jahre gebraucht, bis sie zum Teil Sprachwirklichkeit wurde. Ich fürchte, jetzt wird es nicht so lange dauern, bis das Wissen um die polnische Bandkeramik und den polnischen Neandertaler Allgemeingut geworden sein wird.

Zum 1. Teil

Zum 2. Teil

Zum Teil 4

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Ubasser

40 Kommentare zu “Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 3

  1. Arier sagt:

    Es klingt schon ziemlich komisch, wenn sich deutsche Juden mit polnischer Geschichte befassen.

    • Skeptiker sagt:

      @Arier

      Deine Aussagen erinnern mich an ?

      Gruß: Vicky Pollard

      P.S. Es kann sein das ich Dein Kommentar zu oberflächlich betrachtet habe, mal angenommen, Du könntest es etwas mehr beschreiben, dann würde ich andere Vergleichs -Videos reinstellen.

      Aber so bleibt mir nur der Vergleich.

      Ich bin nun mal so einfältig.

    • Sir Toby sagt:

      Wen meinst du mit ‚deutsche Juden‘? Diese Frau Else Löser (wohl schon lange verstorben)? Nun, wenn dem so sein sollte: Ich bin bestimmt kein Freund der Juden (kann jeder nachprüfen, der nach meinen Kommentaren auf AdS gugeln sollte) … – aber wenn ein Jude sagt „1 + 1 = 2“, dann werde ich mit garantiert nicht hinstellen und behaupten „1+ 1 = 56“ … nur weil es ein Jude war, der etwas Richtiges gesagt hat!

    • Netzband sagt:

      „Arier schrieb: 16. September 2013 um 18:34
      Es klingt schon ziemlich komisch, wenn sich deutsche Juden mit polnischer Geschichte befassen.“
      typische Unterstellung ohne eine Erklärung von jemend der angibt: „Arier“ sich zu nennen. Entweder meint der Schreiber, daß hier Antisemiten lesen und deshalb damit diese Schrift über die polnische Geschichtsschreibung entwertet sei, dann kann er selbst Pole sein, aber komisch ist, daß er „Juden“ ins Spiel bringt, das weckt den Verdacht, daß diese die gefälschte polnische Geschichte bewachen.

      Else Löser ist anscheinend schon vor einiger Zeit gestorben – das Amtsblatt Scheibenberg, Erzgebirge, hat einen Eintrag:
      Pdf: http://www.scheibenberg.de/amtsblatt/amtsblatt_09_2002.pdf
      „Ein ehrendes Gedenken für unsere Heimatfreundin Else Löser, gest.+ 13.Aug. 2002“ Wir wollen unserer Heimatfreundin Else noch einmal Danke sagen für ihre unermüdliche Mitarbeit in unserem EZV und für die historischen Veröffentlichungen in diesem Amtsblatt.
      Mit einem dankbaren „Glück auf!“ grüßt U. Flath

      • UBasser sagt:

        @Netzband, Else Löser ist im Aug. 2002 verstorben. Du hast genau das richtige Amtsblatt hier erwähnt. Dieser Beitrag von Ihr, welcher hier veröffentlicht ist, ist aus den Jahren 1982/83.

        Über Arier denke ich, das er ein Pole ist…bis vor kurzen hat hier immer eine polnische Frau mitgeschrieben, es ging um die genetische Herkunft der Polen (Hablogruppenbestimmung), vielleicht erinnerst Du Dich. Ich machte ihr damals klar, daß die Hablogruppenbestimmung Bücher von vor 150 Jahren bestätigen, so auch Lothar Greil mit seinem Buch „Slawenlegende“.

        Klar, es tut schon weh, wenn ein Pole sowas hier liest, zumal er was ganz anderes gelernt hat. Was mir aber viel wichtiger ist, scheint die Aussage von Else Löser, daß irgendwann die Polen weiteren Land-Anspruch anmelden, aufgrund von Grabungen, die „bestätigen“, daß die „Slawen“ bis Lübeck und Kiel gelebt haben.
        Ich habe von einer guten alten Freundin erfahren – sie beschäftigt sich mit Archäologie – das bereits solche „interessante“ Ausgrabungen in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit kamen. Allerdings wurden solche Meldungen nicht sonderlich verbreitet, weil die sogenannten „Annahmen“ eben vage Thesen darstellten.

        Ich denke, daß der Kampf um das europäische Herzland erst begonnen hat und auch, daß die deutschen Völker nun immer intensiver bekämpft werden. Es wird ein Kriegspotential aufgebaut, was den Deutschen den „Lanzenhieb“ versetzen soll. Urheber des ganzen Spektakels ist nach wie vor der Vatikan und die rothschildsche antideutsche Politik.

        • Netzband sagt:

          Ja danke UBasser, das ist bedenklich. Aber wenn die polnischen Ideen keine Unerstützung mehr von den Machthabern in Amerika bekommen würden, wäre das vielleicht anders.

  2. Waffenstudent sagt:

    DAS GANZE PLAGIAT MIT QUELLEN:

    ERSTENS:

    Für gefangene polnische Offiziere der Wehrmacht galt: Studieren anstatt Zwangsarbeit

    Dipl. Geogr. Heinrich Sporon – Das Schicksal polnischer Offiziere während des Krieges in Deutschland

    Im Jahre 1950 arbeitete ich als junger Lehrer im Gymnasium in Kattowitz. Direktor dieses Gymnasiums war ein erfahrener Pädagoge, Herr Wladyniak. Eines Tages, bei einem privaten Gespräch, erzählte er mir voller Freude: (…) „Ich habe heute meine Diplomarbeit aus der Schweiz, die ich während des Krieges geschrieben habe, erhalten.“ Überrascht fragte ich: „Waren Sie während des Krieges in der Schweiz?“ Er antwortet: „Wo denken Sie hin, ich habe sie in einem deutschen Oflag, indem sie uns, polnische Offiziere der Vorkriegsarmee den ganzen Krieg lang gefangen hielten, geschrieben. Zur körperlichen Arbeit durften wir nicht gezwungen werden, weil dies die Genfer Konvention verbat deshalb schulten wir uns.

    Im Kopf fand es keinen Platz, weil wir, als junge Absolventen der polnischen Schulen was ganz anderes über die deutschen Zwangslager gehört und gelesen haben. Man sagte damals deutsche Zwangslager und nicht Hitlerlager, damit verurteilte man das ganze deutsche Volk. Ich hatte aber gar keinen Grund dem Direktor nicht zu glauben, da er mir auch noch seine Diplomarbeit zeigte, die über handwerkliche Arbeiten in den Volksschulen handelte und mit dem Stempel des Int. Roten Kreuzes der Schweiz versehen war. Alle Diplom- und wissenschaftlichen Arbeiten aus den Offizierslagern, die vor Verlust geschützt werden sollten, wurden in die Schweiz gesendet. Nach diesem Gespräch hörte ich jahrelang nichts mehr darüber.

    Erst wieder vor einigen Jahren trat ich auf eine sehr interessante Information, die ich mir erlaube ganz zu zitieren. Im Buch „Verheimlichte Dokumente“, Band 2, aus dem Jahr 1985, des Autors Dr. Bernard Steidle, auf der Seite 28, der Forschugsstelle Ingolstadt – Forschungsinstitut der gegenwärtigen Geschichte, steht: „In der Tat bestätigte das Dokumentationsabteil des Int. Rotes Kreuzes in Genf die Informationen polnischer Korrespondenten und stellte uns alle Dokumente die uns einen Einblick in das intellektuelle Leben der Offizierslager ermöglichte, zur Verfügung. Nach diesen Dokumenten besitzt jeder dieser 12 Offizierslager für polnische Gefangene in Deutschland eine Bibliothek mit 1150 bis 25.000 Bücher und die meisten noch eine Lager-Universität“

    In den Akten des Int. Rotes Kreuzes über Oflag IIC Waldenburg steht: „In diesem Lager, wo 6000 polnische Offiziere in den Jahren 1942 bis 1945 gefangen waren, gab es eine Bibliothek die sich von 10.000 auf 23.000 Bücher erweiterte. Dort gab es auch eine Universität mit sechs Vorlösungsräumen und einen Forschungsraum- Dies ermöglichte den Gefangen verschiedene Studienrichtungen und Fremdsprachenkurse zu belegen.“

    Der Oflag A-Murnau steht in den Genfer Akten des Int. Roten Kreuzes: „Bis zum Jahr 1945 waren dort ca. 4000 polnische Offiziere und eine Bibliothek mit 25.000 Büchern . Seine Universität bot viele verschiedenen Lesungen und funktionierte reibungslos. Das intellektuelle Leben war außergewöhnlich lebendig“

    Über die Studienmöglichkeit in Oflag Dössel schrieb Dr. Schickel: „In diesem Lager hielt aktiv ein Kreis aus Juristen und Volkswirtschaftern Lesungen über das Recht, somit konnten die Gefangenen ihr Studium fortführen. Einer der führenden Referenten war Prof. Dr. Jan Wasilkowski, späterer Rektor der Warschauer Universität. (…) Zu dem Kreis der Referenten gehörten u.a. Major Dr. Jan Kaluski und Oberleutnant Mgr. Adam Rapacki, späterer Außenminister in PRL, der die Idee eines sozialistischen Polens seinen Kameraden in der Gefangenschaft vorstellte. Außerdem fanden dort Gottesdienste staat und es wurden Zeitungen in polnischer Sprache herausgegeben.“

    In der Chronik vom Murnau, unter einem Foto, auf dem man deutsche Offiziere, Wehrmachtbeamte und polnische Generäle sieht, steht: „Der größte Teil der Gefangenen gehört der polnischen Elite an.Unter ihnen sind viele Persönlichkeiten der Oberschicht:

    Wissenschaftler, Künstler und viele Besitzer von Ländereien. Damit man die lange Gefangenschaft ertragen konnte, widmeten sie ihre Zeit dem Studium, Sprachkursen, dem Sport, organisierten Theateraufführungen und Konzerte.“

    Quelle: http://www.silesia-schlesien.com/index. … :beitraege

    ZWEITENS:

    Zum Lager in Murnau noch diesen Bericht einer Zeitung:
    http://www.merkur-online.de/lokales/gar … 93344.html
    Dazu die Bilder aus dem Lager und seiner „Befreiung“:
    http://www.merkur-online.de/lokales/gar … rstslide=5

    Dann noch:
    Polnisches Offizierslager Murnau

    Nachfolgende Zitatensammlung ist dem polnischen Buch von Stefan
    Majchrowski, „Za drutami Murnau“ – „Hinter dem Stacheldraht in Murnau“
    -, MON (= Verlag des Verteidungsministeriums), Warschau 1970
    entnommen.. Das Vorwort hat Jozef Kowalik geschrieben. Das Buch
    umfasst ..9 Seiten. Wir fanden diese Hinweise in „Beiträge zur
    Zeitgeschichte“ von Dr. Alfred Schickel, Ingolstadt 1983.
    Delegierte des Internationalen Roten Kreuzes aus Genf hatten nicht nur
    diese Kriegsgefangenenlager vielfach besucht, sondern auch für die
    Zulieferung von Hilfsgütern und Fachliteratur gesorgt. So vermerkt
    z.B. ein solcher Rot-Kreuzbericht über das „Oflag II C“ (Woldenburg),
    daß den dortigen fast 6.000 polnischen Offizieren 23.000 Bücher,
    Vorlesungs- und Studienräume zur Verfügung standen, Fremdsprachen- und
    andere Fachkurse abgehalten wurden, die Bibliothek im „Oflag VII
    A“ (Murnau) bei etwa 4.000 polnischen Offizieren 25.000 Bände besaß.
    …. Gleiches gilt für das Offizierslager VI in Dössel.
    „Das Lager in Murnau, von dem die Deutschen sagten, dies sei ein
    Musterlager, umfasste die Fläche von 77ha, auf der 5.000 polnische
    Offiziere, darunter zahlreiche Generäle, leben und sich bewegen
    mußten. Jedem Offizier stand hier eine Wohnfläche von ca. 2
    Quadratmetern zur Verfügung. In den Blocks, in Kellerrräumen, im
    Dachgeschoß und in den Garagen standen 2-3 treppenhohe Betten.
    Trotzdem arbeiteten hier die Offiziere emsig, teilnehmend an
    verschiedenen Kursen, darunter an Kursen Hochschulebene. Mit der Zeit
    organisierte man ein Theater und Orchester. Aber nicht nur das. Man
    organisierte auch Hilfe für die Insassen in den KZ-Lagern…. (Seite
    6-7)
    Der Großteil der Offiziere kam aus der Gegend von Kozk, wo sie unter
    General Kleeberg bis zum 2. Oktober 1939 kämpften, aus dem belagerten
    Warschau und von der Schlacht am Fluß Bzura ….. (Seite 15)
    Man wohnt hier zu 6-8 Personen in einem Raum. Auch ein Kasino ist
    vorhanden. Gegenüber befindet sich das von polnischen Ärzten betreute
    Krankenrevier… (Seite ..)
    Das Krankenrevier befand sich unter der Aufsicht eines deutschen
    Arztes, der seine Kranken mit der Kneipp-Methode zu heilen pflegte.
    Praktisch sorgten für die erkrankten polnischen Offiziere die
    polnischen Ärzte Wysocki, Lenart und Dabrowski. Das Revier war ständig
    belegt, es war knapp mit Heilmitteln, aber es gab in Murnau keine
    Epedemie …….(Seite 27)
    … An seine Stelle trat dann Oberst Jozef Korycki, der mit der
    deutschen Kommandantur im ständigen Kontakt stand. Oft beschwerte er
    sich über die schlechte Versorgung mit Lebensmitteln, aber es waren
    dies meist erfolglose Beschwerde. Von der Lagerverpflegung sagte man
    im Lager, es sei zu viel davon, ….. (Seite 32)
    Wie ein Lauffeuer verbreitete sich eines Tages im Lager das Gerücht:
    In der Kantine ist ein mit Torten vollbeladener Wagen eingetroffen.
    Und siehe da: Hunderte von Schachteln mit Torten wurden den Offizieren
    angeboten, die natürlich im Nu alles kauften. Und das wiederholte sich
    jeden Freitag bis zu dem Augenblick, wo der Tortenwagen nicht mehr im
    Lager erschien…. (Seite 34)
    Eines Tages erschien im Lager ein Deutscher General in Uniform, um
    seinen Sohn, den polnischen Major Trenkwald zu besuchen. Der polnische
    Major diente während des 1. Weltkriegs in Krakau un einem
    österreichischen Kavallerieregiment. Nach dem Zerfall der
    Donaumonarchie meldete sich Major Trenkwald in polnische
    Militärdienste. Er wurde in der Zwischenkriegszeit ein weltbekannter
    Reiter der polnischen Armee …. (Seite 42-43)
    Im Lager wartete man mit Ungeduld auf die vielversprechenden
    Ereignisse des kommenden Frühlings und Sommers 1940. Inzwischen aber
    beschäftigte man sich mit spiritistischen Seancen und mit aus der
    Vorkriegszeit bekannten Prophezeihungen von Nostardamus und anderen
    Hellsehern ….
    Allmählich machte man sich trotz des wartens auf gute Nachrichten an
    die Arbeit, d.h. an die Teilnahme an verschiedenen Kursen und
    Berufszirkeln. Man sammelte Bücher, die aus Polen in Paketen geschickt
    wurden oder auch durch die Kantine bestellt werden konnten. Bücher
    kamen auch aus der Schweiz, gesandt von dem Bureau d’Education und von
    dem Fond Europeen de Secours aux Etudiants. Darüber hinaus kamen ins
    Lager zum Vertrieb 13 verschiedene deutsche Tageszeitungen, 16
    Wochenschriften und 10 Monatsschriften. Die Leitartikel von Goebbels
    im „Reich“ wurden eifrig gelesen….. (Seite 57-58)
    Ins Lager kamen aus dem Ausland immer mehr Lebensmittelpakete mit
    Kaffee, Kakao, Konservenbüchsen udn mit guten Zigaretten. Man feierte
    und sang patriotische Lieder anläßlich nationaler Feiertage. Der zum
    Rittmeister avancierte Diemert drohte das Singen mit Maschinengewehren
    zu beenden, aber man sang trotzdem weiter. In der Lagerkapelle las die
    Messen ein polnischer Geistlicher, der in Frankreich in Gefangenschaft
    geraten war …….
    Zu Weihnachten 1940 wurden im Lager 13 Briefmarkenserien herausgegeben
    und tausende von Weihnachtskarten mit Glückwünschen. So begann die
    Lagerpost ihre Arbeit …. (Seite 73)
    Die Gefangenen bildeten eine gut organisierte Gesellschaft und hatten
    eine eigenes „Savoir vivre“, dabei sogar eine eigene Mode. Nachdem die
    polnischen Uniformen sich abgenutzt hatten, machte man sich an die
    Umänderung zuerst der von den deutschen zugeteilten französischen und
    später der in Paketen zugesandten englischen und amerikanischen
    Uniformen ……
    Rings um das Lager bot sich eine herrliche Ausicht auf die Alpen an
    und auf einem der Wachtürme sonnte sich ein hübsches deutsches
    Mädchen, — eine streng verbotene Frucht. Verhältnisse der Polen mit
    deutschen Frauen wurde mit dem Tode bestraft.
    Es gab eine Zeit, wo man die Lagerinsassen unter strenger Bewachung in
    die Umgegend des Lagers zum Baden führte. Leider aber dauerte das
    nicht ….. und endete mit dem Augenblick, als manche Offiziere die
    einmalige Gelegenheit wahrnehmend, auszureißen versuchten, meistens
    übrigens ohne Erfolg. Im Lager gab es weder eine Rennbahn noch einen
    Sportplatz. Trotzdem hat man verschiedene Sportarten eifrig betrieben.
    Man spielte sogar Fußball auf dem mit kleinen Steinchen bedeckten
    Appelplatz. (Seite 76-78)
    So….. aus dem Ausland und auch aus Polen wertvolle Pakete kamen, gab
    es im Lager keinen Hunger. Man verzichtete sogar oft auf die deutsche
    Wassersuppe und ebenso auf die winzig kleinen Marmelade- und
    Blutwurstzuteilungen. Aber begehrt war ständig das sogenannte Fett,
    das zum kochen gut diente. Im Lager sind wie Pilze aus dem Boden
    Verkaufstische geschossen, wo Lebensmittel, Schuhe, Uniformen, Seife,
    Kaffee usw. feilgeboten wurden. Man konnte auch Fett-Kochmaschinen
    kaufen. Die mit bewundernswertem Einfall konstruierte Kochmaschine
    nannte man „Spitfire“. Mit der Zeit sind die Privat-Läden zugunsten
    einer Handelsgenossenschaft liquidiert worden. Die Einnahmen wurden
    für die Hilfe an verwandte und nichtverwandte KZ-Häftlinge bestimmt.
    Im Lager wurde zu diesem Zweck ein Sonderfonds geschaffen. Mit 1941
    verbot die deutsche Kommandantur, Geld in die KZ-Lager zu überweisen.
    Man wußte sich jedoch zu helfen: Geldüberweisungen nahmen kranke
    Offiziere mit sich, die sich ins Städtische Krankenhaus begaben. Die
    deutschen kamen jedoch auf die Spur dieser Praktiken, da es ihnen
    aufgefallen ist, daß von dem kleinen Postamt in Freising verdächtig
    viele Geldüberweisungen aufgenommen wurden. Nachdem auf einen Brief an
    ein KZ-Lager die positive Antwort auf Anfrage gekommen war, ob
    Häftlinge Geldüberweisungen erhalten dürfen, hat sich die deutsche
    Kommandantur entschlossen, das Verbot aufzuheben… (Seite 79-87)
    Murnau war ein Miniatur-Staat, in dem Handel betrieben wurde, wo man
    Waren von außerhalb des Lagers importierte und dorthin aus dem Lager
    exportierte, wo zahlreiche Unternehmen sich mit Herstellung von
    verschiedensten gewöhnlichen und luxuriösen Artikeln
    beschäftigten…….
    Jede, auch die kleinste Bodenfläche wurde für Anbau von Gemüse
    ausgenutzt. Insgesamt nahmen die Gemüsegarten eine Fläche von 12.000
    Quadratmetern ein. Knoblauch, Tomaten, Kohl und Zwiebeln gediehen
    herrlich. Man hat schließlich sogar eine kleine Geflügelfarm
    organisiert. Von den Deutschen für Kaffee gekaufte Eier kamen in einen
    Inkubator, und so liefen nach ein paar Wochen Hühner umher. Die
    Kommandantur untersagte jedoch die Hühnerzucht und man mußte alle
    Hühner abschlachten….. (Seite 88-89)
    Nun wartete man gespannt, was das Jahr 1941 bringen werde. Viele Lager-
    Strategen waren überzeugt daß Hitler die Sowjetunion angreifen wird.
    Unterdesen arbeitete man fleißig, lernte Fremdsprachen und nahm an
    verschiedenen Kursen teil. Für Unterhaltung sorgte u.a. das
    Lagertheater mit seinen Revuen und Dramen …. (Seite 98-99)
    Das Lagertheater begann im Herbst 1940 seine Tätigkeit mit einer Revue
    unter dem Titel „Ein Traum“. Bis Anfang 1945 zählte man insgesamt über
    50 Erstaufführungen und mehr als 700 Vorstellungen. Die letzten auf
    der Lagerbühne gespielten Stücke waren das Drama „Judas von Karol
    Roztworowski“ und „Figaros Hochzeit“. Die Damenrollen wurden mit
    Erfolg von Offizieren gespielt. Nach dem Warschauer Aufstand kam der
    bekannte polnische Schauspieler Leon Schiller nach Murnau. Er war
    erstaunt über die Errungenschaften des Theaters in Murnau. Das
    Lagerorchester zählte 70 Musiker, der Chor über 60 Sänger. Das
    Orchester stand unter der Leitung von Leszek Rezler. Es wurden in
    Murnau insgesamt 53 Konzerte gegeben. Gespielt wurden u.a. Bach,
    Czajkowski, Rossini, Smetana und Schubert … (Seite 103-112)
    Unter den Lagerinsassen bildeten die Lehrer die aktivste Berufsgruppe.
    es wurde ein pädagogisches wissenschaftliches Institut ins Leben
    gerufen, und man organisierte für die Lehrerschaft Fortbildungskurse
    auf Hochschulniveau. Rege Tätigkeit entwickelten solche berufliche
    Zirkel wie die der Landwirte, der Ingenieure, der Förster, der
    Gärtner, der Architekten, der Chemiker, Elektriker, der Ökonomisten
    usw. Von Zeit zu Zeit fanden im Lager Kunstausstellungen statt.
    Zahlreiche Hörer hatte der zweijährige Kurs der Kunstgeschichte
    aufzuweisen. Der bekannte polnische Astronom Prof. Wlodzimierz Zonn
    hielt Vorlesungen über die Astronomie. Die Berufsoffiziere studierten
    Jura, Philosophie, Technik. In Murnau entstanden zahlreiche
    wissenschaftliche Arbeiten, zahlreiche Offiziere schrieben hier ihre
    Doktorarbeiten. Zu dem von YMCA organisierten Wettbewerb wurden aus
    Murnau 46 Arbeiten zugesandt. Drei erste Preise für das Projekt einer
    Familienwohnung in den durch den Krieg zerstörten Ländern erhielten
    Architekten aus Murnau. Für den besten Plan eines Agrarzentrums wurde
    den Murnauer Architekten der erste Preis zuerkannt. Zahlreiche
    Auszeichnungen erhielten auch Autoren von Arbeiten aus den Bereichen
    der Literatur, der Pädagogik und Psychologie.
    Im Jahre 1942 fand im Lager eine sehr interessante Agrarausstellung
    statt. Während der Austellung wurden Vorlesungen über Viehzucht,
    Bewirtschaftung von Teichen u.ä. gehalten. Die Lagerbibliothek
    verfügte über ca. 25.000 Bücher. Darüber hinaus besaß jeder Offizier
    zahlreiche eigene Bücher …. (Seite 1..-126)
    Wie in einer großen Hochschule beeilten sich „Studenten“ mit
    Notizbüchern in den Händen zu Vorlesungen, also zu den zwei Sälen
    unter dem sog. Zwiebelturm, zum Theatersaal, in die Korridore in
    einzelnen Wohnblöcken, in die Garagen, in die Sporthalle und sogar in
    manche Kellerräume. Alle trugen ihre Hocker ….
    Eines Tages ist in Murnau die Ehefrau des erkrankten Generals
    Gasiorowski angekommen, und man erlaubte ihr, ihren Mann im
    Krankenrevier zu besuchen. Als sie aus dem Fenster hinausblickte und
    die Offiziere mit ihren Hockern in den Händen im Laufschritt sah,
    fragte sie ihren Mann erstaunt: ‚Um Gottes willen, wohin den beeilen
    sich die Leute?‘ Ja, Frau Gasiorowski kam hierher aus einer anderen
    Welt …. (Seite 127)
    Der Unterstützungsfond für Witwen und Waisenkinder sammelte 1943
    insgesamt fast 300.000 RM. Die Sterbefälle häuften sich im
    Lager ……
    Ein zweiter Unterstützungsfond, bestimmt für die KZ-Häftlinge,
    betreute mit Geldsendungen ca. 2.000 Häftlinge, u.a. in den KZ-Lagern
    Ravensbrück, Oranienburg, Dachau, Mauthausen, Gusen, Groß-Rosen,
    Auschwitz und Lublin-Majdanek. Insgesamt wurden den Häftlingen ca.
    250.000 RM zugesandt. Diese genauen Angaben sind der Lagerchronik zu
    entnehmen, die bis Kriegsende von den Offizieren Bohdan Bocianowski,
    Bohdan Urbanowica und Kazimierz Golde geschrieben wurde. Nach dem
    krieg wurde diese Lagerchronik dem Schweizer Roten Kreuz übergeben….
    (Seite 130-131)
    Offiziere, die ins Krankenhaus nach München fuhren, brachten ins Lager
    nach der Rückkehr Nachrichten mit sich, die sie in den Gesprächen mit
    den im Zug mitfahrenden Deutschen erfuhren, und beobachteten
    aufmerksam alles, was in München selbst vor allem an Zerstörungen
    durch Bomben zu sehen war …..
    Die weiteste Reise machte Oberleutnant Pfaffenhofen-Chledowski, der
    zum Begräbnis seines Onkels, eines deutschen Generals, bis an den
    Rhein gelangte……..
    Es mehrten sich Fluchtversuche aus dem Murnauer Lager. Oberleutnant
    Baumgarten versuchte dreimal vergeblich zu fliehen und wurde
    schließlich in das Lager in Dössel versetzt. Von hier aus unternahm er
    seinen vierten Fluchtversuch und gelangte bis nach Warschau, wo er in
    der Untergrundarmee kämpfte. Durch unterirdische Kanäle gelangten 14
    Offiziere aus Murnau in die Freiheit, wurden aber alle in ein paar
    Tagen festgenommen. Es war fast aussichtslos, Fluchtversuche aus dem
    Murnauer Lager zu wagen….. (Seite 137)
    Erst in den letzten zwei Kriegsjahren verfügte das Lager über eigene
    geheime Rundfunkempfänger. Den ersten montierte man aus den von einem
    deutschen Unteroffizier für Kaffee und Zigaretten gekauften Teilen.
    Den zweiten kauften polnische Soldaten, die zur Arbeit in der Umgebung
    gingen. Auch der Dritte Empfänger wurde auf diese Weise erworben. Der
    vierte kam aus Warschau in einem Lebensmittelpaket. Den fünften
    brachten nach dem Warschauer Aufstand von 1944 Offiziere der
    Untergrundarmee mit sich. Somit gab es schließlich im Lager insgesamt
    fünf Rundfunkempfänger. Keiner wurde von den Deutschen entdeckt.
    Rundfunknachrichten wurden abends weitergegeben…. (Seite 142-145)
    Es gab im Lager Fälle, wo Offiziere Selbstmord begingen. Die einen
    warfen sich zu diesem Zweck auf den Drahtverhau und wurden dabei
    erschossen, andere erhängten sich oder sprangen aus dem höher
    gelegenen Stockwerken…..
    Eines Tages wurden auf Anordnung von höherer Stelle die etwa 100
    jüdischen Offiziere abgesondert und mußten auf dem Dachboden im Block
    B Quartier beziehen. Das jüdische Lagerghetto wurde von allen
    polnischen Offizieren ohne Ausnahmen als Schande betrachtet und man
    verkehrte mit den jüdischen Kameraden trotz aller Verbote den ganzen
    Tag. Die Nachricht über den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto
    rief einerseits große Freude hervor, anderseits aber auch große Sorge
    um das Schicksal der Heldenhaften Aufständischen, die einen
    aussichtslosen Kampf kämpften….
    An den Begräbnissen nahm stets eine Delegation der polnischen
    Offiziere teil. Die Gräber der im Krankenrevier verstorbenen Offiziere
    nahmen auf dem Gemeindefriedhof immer mehr Platz ein …. (Seite
    146-152)
    Die im Lager ins Leben gerufene Untergrundorganisation unter der
    Leitung von General Zygmunt Podhorski setzte sich u.a. zum Ziel, für
    die Sicherheit der Lagerinsassen im Ernstfall, also vor allem vor
    Kriegsende Sorge zu tragen. Man nahm Verbindung mit der Umgebung von
    Murnau arbeitenden Polen und mit Warschau sowie mit London auf. Die
    Abteilung Chiffren stand unter der Leitung von General Knoll-Kownacki.
    Radionachrichten sammelte Hauptmann Franciszek Bornstaedt. Die ganze
    konspirative Arbeit stand unter der Leitung von General Rommel. Man
    hatte sogar einen Vertrauensmann bei der Gestapo in Murnau……
    In der zweiten Jahreshälfte 1944 gab es im Lager wieder Hunger. Aus
    dem Ausland versiegte der Paketenstrom, und ab und zu kamen noch
    Pakete aus dem polnischen Städtchen Miechow. Für ein Brot mußte man
    nun hunderte Zigaretten zahlen. Im Lager gab es viele Katzen, die in
    wenigen Wochen verschwanden. Man hatte sie alle aufgegessen…..
    (Seite 161-165)
    Nach dem Warschauer Aufstand sind in Murnau mehrere Hunderte
    Aufständische eingetroffen, darunter viele bekannte Persönlichkeiten.
    Unter den Ankömmlingen befanden sich Kinder im Alter von 15-17 Jahren.
    Manche von ihnen waren verwundet. Sie alle wurden mit Uniformen und
    Lebensmitteln versorgt. Tag und Nacht hörte man im Lager den
    dramatischen Berichten der Aufständischen zu…. (Seite 166-169)
    General Rommel hat sich mit Oberst Oster über das gegenseitige
    Verhalten im Ernstfall verständigt. Oberst Oster verpflichtete sich
    beim Ende der Kriegshandlungen, sämtliche Personalakten der Gefangenen
    der polnischen Kommandantur auszuhändigen und über jegliche eventuelle
    Gefahr seitens der Gestapo der polnischen Kommandantur zu berichten,
    die sich ihrerseits verpflichtete, dafür zu sorgen, daß die deutschen
    Wachmannschaften von den Amerikanern anständig behandelt werden….
    (Seite 172-173)

    Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 – „Vergessene Dokumente“, Seite
    15-19
    Udo Walendy ist DER deutsche Historiker „überhaupt“!
    Alle „Historische Tatsachen“ zum Herunterladen: http://nsl-lager.com/ht/

    DRITTENS:

    Wie grausam die barbarischen Deutschen liquidieren:
    ***********************************************
    Betr: Polnisches Offizierslager in Woldenburg/Warthegau

    [….]
    Zusammengefasst ist also die Situation so, daß es sich 7000 gefangene polnische Offiziere, die bessere Verpflegung haben als jeder Deutsche, denn sie empfangen deutsche Offiziersverpflegung und Lebensmittel, es sich leisten können, unter Berufung auf die Genfer Konvention Arbeit, die von ihnen im deutschen Interesse verlangt wird, abzulehnen und so einen einzigen, von Deutschen geschützten und zum Nichtstun bewachten Oppositionsblock bilden können.
    Ich gebe Ihnen von der Sachlage Kenntnis, da ich auch nach Rücksprache mit dem Herrn Gouverneur der Meinung bin, daß diese Dinge höheren Ortes bekannt werden müssen.
    Ich glaube, es müssen sich Wege finden lassen, z.B. durch eine von der Genfer Konvention ja wohl nicht verbotene Entlassung der polnischen Offiziere, um einen derartigen Oppositionsblock, der bestimmt für Deutschland nicht mehr gewonnen werden kann, zu beseitigen.
    gez.
    SS-Scharführer
    ——————————-
    http://nsl-lager.com/ht/Historische%20T … S.,%20Scan).pdf

    • Skeptiker sagt:

      @Waffenstudent

      Aber Dein Wissen ist ja echt enorm, das mit Günther Grass (was Du auf einen anderen Block geschrieben hast) wusste ich überhaupt nicht.
      Ich dachte immer der Günther ist ein Deutscher

      Gruß Skeptiker

    • Kint sagt:

      Waffenstudent,
      danke, aber da haben wir uns leider missverstanden.
      Die Schlesier-Seite hatte ich gefunden.
      Bloß die Polska-Artikel nicht, auch nicht beim Suchen auf der Seite.

  3. Waffenstudent sagt:

    Für gefangene polnische Offiziere der Wehrmacht galt: Studieren anstatt Zwangsarbeit

    Dipl. Geogr. Heinrich Sporon – Das Schicksal polnischer Offiziere während des Krieges in Deutschland

    Im Jahre 1950 arbeitete ich als junger Lehrer im Gymnasium in Kattowitz. Direktor dieses Gymnasiums war ein erfahrener Pädagoge, Herr Wladyniak. Eines Tages, bei einem privaten Gespräch, erzählte er mir voller Freude: (…) „Ich habe heute meine Diplomarbeit aus der Schweiz, die ich während des Krieges geschrieben habe, erhalten.“ Überrascht fragte ich: „Waren Sie während des Krieges in der Schweiz?“ Er antwortet: „Wo denken Sie hin, ich habe sie in einem deutschen Oflag, indem sie uns, polnische Offiziere der Vorkriegsarmee den ganzen Krieg lang gefangen hielten, geschrieben. Zur körperlichen Arbeit durften wir nicht gezwungen werden, weil dies die Genfer Konvention verbat deshalb schulten wir uns.

    Im Kopf fand es keinen Platz, weil wir, als junge Absolventen der polnischen Schulen was ganz anderes über die deutschen Zwangslager gehört und gelesen haben. Man sagte damals deutsche Zwangslager und nicht Hitlerlager, damit verurteilte man das ganze deutsche Volk. Ich hatte aber gar keinen Grund dem Direktor nicht zu glauben, da er mir auch noch seine Diplomarbeit zeigte, die über handwerkliche Arbeiten in den Volksschulen handelte und mit dem Stempel des Int. Roten Kreuzes der Schweiz versehen war. Alle Diplom- und wissenschaftlichen Arbeiten aus den Offizierslagern, die vor Verlust geschützt werden sollten, wurden in die Schweiz gesendet. Nach diesem Gespräch hörte ich jahrelang nichts mehr darüber.

    Erst wieder vor einigen Jahren trat ich auf eine sehr interessante Information, die ich mir erlaube ganz zu zitieren. Im Buch „Verheimlichte Dokumente“, Band 2, aus dem Jahr 1985, des Autors Dr. Bernard Steidle, auf der Seite 28, der Forschugsstelle Ingolstadt – Forschungsinstitut der gegenwärtigen Geschichte, steht: „In der Tat bestätigte das Dokumentationsabteil des Int. Rotes Kreuzes in Genf die Informationen polnischer Korrespondenten und stellte uns alle Dokumente die uns einen Einblick in das intellektuelle Leben der Offizierslager ermöglichte, zur Verfügung. Nach diesen Dokumenten besitzt jeder dieser 12 Offizierslager für polnische Gefangene in Deutschland eine Bibliothek mit 1150 bis 25.000 Bücher und die meisten noch eine Lager-Universität“

    In den Akten des Int. Rotes Kreuzes über Oflag IIC Waldenburg steht: „In diesem Lager, wo 6000 polnische Offiziere in den Jahren 1942 bis 1945 gefangen waren, gab es eine Bibliothek die sich von 10.000 auf 23.000 Bücher erweiterte. Dort gab es auch eine Universität mit sechs Vorlösungsräumen und einen Forschungsraum- Dies ermöglichte den Gefangen verschiedene Studienrichtungen und Fremdsprachenkurse zu belegen.“

    Der Oflag A-Murnau steht in den Genfer Akten des Int. Roten Kreuzes: „Bis zum Jahr 1945 waren dort ca. 4000 polnische Offiziere und eine Bibliothek mit 25.000 Büchern . Seine Universität bot viele verschiedenen Lesungen und funktionierte reibungslos. Das intellektuelle Leben war außergewöhnlich lebendig“

    Über die Studienmöglichkeit in Oflag Dössel schrieb Dr. Schickel: „In diesem Lager hielt aktiv ein Kreis aus Juristen und Volkswirtschaftern Lesungen über das Recht, somit konnten die Gefangenen ihr Studium fortführen. Einer der führenden Referenten war Prof. Dr. Jan Wasilkowski, späterer Rektor der Warschauer Universität. (…) Zu dem Kreis der Referenten gehörten u.a. Major Dr. Jan Kaluski und Oberleutnant Mgr. Adam Rapacki, späterer Außenminister in PRL, der die Idee eines sozialistischen Polens seinen Kameraden in der Gefangenschaft vorstellte. Außerdem fanden dort Gottesdienste staat und es wurden Zeitungen in polnischer Sprache herausgegeben.“

    In der Chronik vom Murnau, unter einem Foto, auf dem man deutsche Offiziere, Wehrmachtbeamte und polnische Generäle sieht, steht: „Der größte Teil der Gefangenen gehört der polnischen Elite an.Unter ihnen sind viele Persönlichkeiten der Oberschicht:

    Wissenschaftler, Künstler und viele Besitzer von Ländereien. Damit man die lange Gefangenschaft ertragen konnte, widmeten sie ihre Zeit dem Studium, Sprachkursen, dem Sport, organisierten Theateraufführungen und Konzerte.“

    Quelle: http://www.silesia-schlesien.com/index.php?option=com_content&view=article&id=293:heinrich-sporon-das-schicksal-polnischer-offiziere-waehrend-des-krieges-in-deutschland&catid=38:beitraege

  4. Panslawist sagt:

    Es ist mir gerade ein Polenwitz eingefallen:
    woran erkennt ein Pole, das er schon die deutsche Grenze passiert hat?
    Daran, das die Kühe hübscher sind als die Frauen.

  5. Skeptiker sagt:

    @UBasser

    Mein Freund Frank beschert sich, das er 3 Tage hier Kommentare geschrieben hat, aber die wohl in deinem Spam – Ordner gelandet sind.

    Frank sagte

    14/09/2013 um 21:13
    @Adler

    Mir geht es so auf https://morbusignorantia.wordpress.com/

    Seit drei Tagen poste ich und NICHTS erscheint ! Seltsam 😦

    Gruß
    Frank
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Gruß Skeptiker

    • UBasser sagt:

      Hallo Skeptiker, hallo Frank,
      entschuldigt, aber das Wochenende war hier auf dem Blog viel los, ich hatte sage und schreibe fast 100 Spameinträge, leider darunter auch die Kommentare von Frank. Das ist absolut merkwürdig. Ich habe die Spamgrenze auf über 5 Links erhöht und trotzdem passiert so etwas. Leider bin ich im Moment etwas kränklich, eine Erkältung hat auf der vollen Breitseite zugeschlagen…Tee und Bett…

      Ich hoffe, es ist niemand böse, wenn hier etwas schief gelaufen ist…hätte ich nachschauen können, wären keine Kommentare in den Spam gewandert, die dort auch nichts zu suchen haben.

  6. Frank sagt:

    Ergänzung zu Else Löser , welche in ihrem Werk hauptlächlich auf den Hass und den Grund für diesen in punkto Polen eingeht.

    Hier mal eine Umfangreiche Zusammenfassung des Problems der „Slawen“ ansich.

    http://www.theapricity.com/forum/showthread.php?12607-Slawenlegende-%28Exposing-Pan-Slavic-lies%29

    Es gibt schlicht und ergreifend keine „Slawen“ !

    Ps:
    Ich hatte desöfteren hier gepostet – irgend wie erscheinen meine Zeilen nicht !

    Gruß
    Frank

  7. Waffenstudent sagt:

    Wie Polen im September 1939 Deutschland eroberte und den

    PROLOG:

    Also wer es immer noch nicht wußte, daß die Polen anno 1939 über unsere Wehrmacht hinwegfegten wie ein Wirbelsturm, der sollte einfach polnische Quellen bemühen; denn in Wahrheit hat Hitler sich sofort nach Elba abgesetzt als die unschlagbare polnische Luftwaffe Berlin in Schutt und Asche bombte, und polnische Ulanen bis an der Spree vorrückten. Darauf hat Italien Deutschland den Krieg erklärt, die Franzosen setzten sich am Rheinufer fest und im Deutschen Reich kam es zu Meutereien. Die flüchtende feige Wehrmacht aber, die bei ihrem hinterhältigen Angriff gen Osten tatsächlich einige Kilometer über die polnische Grenze gelangt war, die hat sich dann nur noch an hilflosen polnischen Zivilisten ihr Mütchen gekühlt und in Polen furchtbare Verbrechen begangen, bevor sie sich auflöste und fluchtartig nach Westen über die Oder absetzte.

    ERSTES PLAGIAT:

    Als Polen den Krieg gewann

    Brandenburger Tor 1945 Unsere Flieger bombardieren Berlin, Hitler nach Elba geflohen, auch Italien erklärt Deutschland den Krieg – meldete die polnische Presse im September 1939. Der damalige Radiohörer und Zeitungsleser glaubte, dass Polens Soldaten sich tapfer schlugen und diese an allen Fronten gegen die Deutschen siegten. Man bekam schon nach wenigen Tagen nach Ausbruch des Krieges den Eindruck vermittelt, dass dieser bereits so gut wie gewonnen war und die siegreichen polnischen Armeen nun Hitler nur noch vor sich hertrieben. Wer die polnischen Medien damals mit solchen Falschinformationen speiste will keiner mehr genau wissen, mal sollen es „wahnsinnige Redakteure“, Politiker der Opposition, oder sogar die Regierungspresse gewesen sein. Alles klang aber offenbar sehr glaubhaft, was heute noch in Archiven vorhandene Tagebucheinträge von einzelnen „nicht informierten“ Politikern beweisen. Die Erfindungsgabe der Verantwortlichen kannte jedenfalls keine Grenzen, was Sie den nachfolgenden Zeitungs- Auschnitten aus jener Zeit entnehmen können.

    Berlin in Trümmern

    Eines der Lieblingsthemen der Medien waren schwere Angriffe polnischer Flugzeuge auf die deutsche Hauptstadt. Nach Angaben der Krakauer Zeitung gab es diese täglich. Regelmäßig kehrten die „Bomber“ ohne eigene Verluste nach Polen zurück, obwohl einzelne Piloten sich später auch schon mal beklagten von Scheinwerfern deutscher Flaggeschütze geblendet worden zu sein. Die Standardmeldung sah in etwa so aus: „Unsere Piloten kehrten gesund und mit heiler Haut zu ihren Basen zurück, nur ein Korporal wurde am Bein verletzt“. Gleichartige Meldungen über deutsche Verluste lasen sich so: „Die Deutschen waren wie gewöhnlich überrascht vom plötzlichen Auftauchen unserer Flugzeuge und schossen ziellos durch die Gegend. Neben der Reichshauptstadt bombardierten unsere Flugzeuge heute auch Frankfurt/Oder, Danzig und vernichteten einen Stützpunkt der deutschen Luftwaffe in Posen sowie einen Flughafen in Breslau“ – schrieb die „Krakauer Zeitung“ am 11.9.1939. Die Zeitung „Morgen-Express“ berichtete am 8.9.39, dass polnische Bomber nun auch den Briten zur Hilfe geeilt seien in ihrem Kampf um die Zerstörung deutscher Industrieanlagen. Der bedeutende Teil Berliner Industrieanlagen sei vernichtet worden, hierunter auch diese von Krupp nach zwei schweren Angriffen.

    Schlachtschiff „Gneisenau“ versenkt

    Das „Lodscher Echo“ meldete schon am 4 September die erste große Niederlage der deutschen Luftwaffe in Polen: „64 allerneuste Flugzeuge des Eindringlings wurden abgeschossen, über 180 Piloten werden nicht mehr nach Deutschland zurückkommen“. Deutsche Bomber sind ein leichtes Ziel sowohl für die Flugzeugabwehrartillerie, als auch für unsere Jagdflugzeuge die mit einer Geschwindigkeit von über 450 km/h den Feind stellen und dann vernichten“ – schrieb ein Journalist „des Echos“. Am 14. September liess auch der „Morgenexpress“ seiner Einbildungskraft freien Lauf und behauptete, dass die deutsche Luftwaffe nun wegen Mangels am Benzin garnicht mehr angreife, denn den notwendigen Kraftstoff habe man irrtümlich an die Westfront geschickt. Viele historische Indizien weisen daraufhin, dass sogar Regierungsmitglieder den Lügen der Medien und anderer Politiker auf den Leim gingen. Der damalige Vize- Ausenminister Polens an der Seite von Józef Beck, Jan Szembek, trug in seinem Tagebuch am 4. September 1939 ein: „In der Kaserne behaupten Offiziere, dass die Engländer Hamburg bombardieren, und die Franzosen in Deutschland einmarschiert sind. Eine Reihe von Nachrichten sind diesbezüglich auch im Ministerium eingegangen, so sollen 60 polnische Flugzeuge Berlin bombardiert haben und alle unversehrt zurückgekehrt sein. Auch Kiel wurde angegriffen und das Schlachtschiff „Gneisenau“ versenkt“.

    Hunderte polnische Jagd- Geschwader bereit

    Die polnischen Luftstreitkräfte und die Kavallerie wurden damals von fast allen Medien besonders verherrlicht. Das Flugwesen nahm sogar schon vor dem Beginn des Krieges den wichtigen Platz in der Großmachtkampagne Warschaus ein. Die Polen glaubten den Lügen der Politiker und wähnten gleich Hunderte von Geschwadern der polnischen Luftstreitkräfte zum Einsatz gegen Deutschland bereit (1.9.1939 Krakauer Zeitung IKC). Effekte der Handlungen solcher Masse von Flugzeugen mussten natürlich zumindest dann auch in der Presse erscheinen. Am 19. September versicherte die Tageszeitung „Morgenexpress“, dass die Deutschen in Polen schon über 300 Flugzeuge verloren haben, wobei über tausend Mann Besatzung den Tod fanden. Diese Informationen, obgleich stark übertrieben, waren allerdings dann nicht so ganz abstrakt im Verhältnis zur Kriegswirklichkeit. Im ganzen September soll die deutsche Luftwaffe in Polen 285 Flugzeuge verloren haben, 279 wurden beschädigt und 400 Piloten wurden getötet oder vermisst. Nach Medienberichten fuhr die polnische Armee aber auch zu Lande und Wasser nur bedeutsame Erfolge ein. „Die Deutschen können dem Tempo des polnischen Angriffes nichts entgegensetzen“ – Schrieb „ABC“ am 5. September 1939, also zu einem Zeitpunkt als große Teile der polnischen Armee bereits an der Weichsel von der Wehrmacht in die Zange genommen worden und floh.

    Betrunkene Kinder in deutschen Panzern

    Die Redakteure der Warschauer Zeitung „ABC“ waren besonders einfallsreich in ihren Erfindungen. Deutsche Soldaten stellten sie oft lächerlich wie z.B. in viel zu kleinen Uniformen dar. „Beim Anblick polnischer Ulanen mit ihren Bajonetten sind die Deutschen in Panik geflohen“ – hiess es regelmäßig. Die Zeitung nahm in ihren Berichten jeweils Bezug auf Kriegsberichterstatter, die es aber im September 1939 überhaupt nicht gab. Auch verbreitete man das Gerücht, dass in deutschen Panzern nur Kinder saßen, was die rasenden Angriffe dieser „Monster“ unterstrich, denn man hatte ihnen Alkohol verabreicht. Schon am 8. September waren deutsche Flugzeuge ständig über Warschau zu sehen. ABC beruhigte ihre Leser mit dem Hinweis, dass dies selbstmörderische Manöver der Deutschen seien. Die Maschinen hätten kaum noch Benzin und keine Munition mehr an Bord und seien damit wehrlose Opfer. Am 12.9.1939 meldete man sensationell dass die deutschen Panzer sogar schutzlos gegen Gewehrkugeln seien, da die Schützentürme nicht aus Stahl, sondern Blech produziert worden seien. Erst ab dem 19. September gaben einige polnische Zeitungen zu, dass die polnischen Heere bei Kutno, Lodsch und ?owicz müde seien und verzweifelt gegen ihre Einkreisung durch die Wehrmacht kämpften.

    Ritterliche Polen

    Nicht schlimmer als polnische Reiter und Piloten taten sich die Matrosen hervor. Die erste Geige spielte hierbei der polnische Zerstörer „Wicher“, der am 18. September 1939 mit der Vernichtung des deutschen U-Bootes U-37 den Untergang der deutschen Kriegsmarine eingeleitet haben soll. Nach jedem erfolgreichen Angriff auf deutsche Schiffe verhielten sich die Polen ritterlich und nahmen die Besatzungen versenkter Schiffe des Gegners an Bord. Die Heldentaten der „Wicher“ waren unerhört, besonders wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass dieses Schiff bereits seit dem 3. September auf dem Grund der Ostsee im Hafen von Hel lag, nachdem es durch drei deutsche Fliegerbomben versenkt worden war. Weniger mediales Glück hatten die Verteidiger der Danziger Westerplatte, deren letzter Mann laut „Dziennik Nowy“ am 10. September sein Leben verloren haben soll, nachdem er und sein Kommandant sich selbst und die Westerplatte in die Luft gesprengt hatten. In Wahrheit waren aber kaum 16 von 182 Beschützern der Westerplatte umgekommen. Die gleiche Zeitung berichtete auch vom Einmarsch der Sowjets in Ostpolen am 17. September 1939: „Die rote Armee hat einen Teil des polnischen Gebietes an des Grenze liegend eingenommen. Die polnische Armee führt keine Kriegshandlungen gegen die sowjetische Armee aus“.

    Frankreich patrouilliert an den Grenzen

    Auch über die Ereignisse im Ausland während der ersten Tage des zweiten Weltkrieges berichten polnische Medien in ähnlicher Manier. Das „Lodscher Echo“ druckte am 4. September 1939 sogar einen angeblich amtlichenen Bericht ab, in dem vom Beginn eines Angriffes der französischen Streitkräfte zu Land, Wasser und in der Luft gegen Deutschland zu lesen war. Man versah dieses Kommunique mit dem suggestiven Titel: „Frankreich hat alle seine Streitkräfte in den Kampf gegen die Deutschen geworfen“. Von einem orkanartigen Angriff auf die Siegfried-Linie und der Bombardierung deutscher Städte wird berichtet. Mit Bezug auf den „Pariser Rundfunk“ meldeten auch andere polnische Zeitungen von siegenden französischen Truppen an Fronten zwischen Mosel und Rhein. Bekanntlich beschränkten die Franzosen aber ihren Beistand zu Polen damals auf das Patrouillieren an den eigenen Grenzen. Berichtet wurde durch polnische Medien auch über die Aktivitäten deutscher Kriegsgegner in Berlin und andererorts. Von Großdemonstrationen („wir wollen keinen Krieg, wir wollen Brot“) ist zu lesen, Strassenschlachten mit der Polizei und unzähligen explodierten Bomben die Hitler gewidmet gewesen seien. „Pazifistische Flugblätter wurden sogar durch Bomber der Luftwaffe über großen Städten abgeworfen“ – meldete „ABC“ Warschau.

    Mörderischer Journalismus

    Bei der damaligen Masse propagandistischer Lügen war nur schwerlich herauszufischen welche Meldung denn wirklich echt war. Die verantwortlichen polnischen Zeitungen haben sich niemals für ihre damalige Berichterstattung entschuldigt, oder sogar frei erfundene Ereignisse revidiert. Blieb also nur moralische Gunst, dieser aber auch durch die dreiwöchige wütende Verteidigung Genüge getan worden war. Die letzte Warschauer Zeitung wurde noch am 29. September herausgegeben. Gedruckt wurde sie von zwei Männern mit einer Kurbel-Handpresse. In ersten Tagen des Krieges waren Gott sei Dank schon die Rundfunksender in Kattowitz, Lodsch, Posen und Krakau verstummt. Im September 1939 sollten Zeitungen vor allem für den Durchhaltewillen der Gesellschaft sorgen, aber auch mörderischen Hass gegen die Deutschen aufbauen. So wurden durch Journalisten barbarische Gräueltaten der deutschen Wehrmacht in den ersten Tagen des Krieges einfach erfunden. Solche Meldungen lebten dann aber nach dem Kriege wieder auf und dienen heute sogar dubiosen Journalisten, Historikern und Politikern als Vorlage zur Schürung antideutscher Ressentiments oder gar Geschichtsbüchern. Ein krasses Beispiel für Folgen derartigem mörderischem Journalismuses war eine Meldung der Warschauer ABC Tageszeitung, welche wider der Wahrheit, vor aus deutschen Flugzeugen abgeworfenen Diversanten warnte. Erst als dann die Lynchaktionen verdächtiger Unschuldiger bereits epidemische Ausmaße angenommen hatten, widerrief die Zeitung diese Aufforderung zu Mordaktionen.

    Hitlers Armee konnte 1939 niemand besiegen

    Gewissenlose Journalisten haben schon immer für schlimme Tragödien und Verbrechen in dieser Welt gesorgt. Auch Deutsche und Polen können hiervon zur Genüge berichten. Bestraft werden derartige Schreibtischtäter aber leider nur in den allerseltesten Fällen. Neben Hitler, Stalin und Churchill waren es vor allen Dingen auch polnische Nationalisten ,unter der Führung von Aussenminister Jozef Beck („Ein notwendiger Krieg zur Wiederherstellung der nationalen Einheit“), die diesen grausamen Krieg gewollt und bekommen haben. Warschau und London hatten aber den Siegeswillen und vor allen Dingen die Stärke und Flexibilität der deutschen Streitkräfte dramatisch unterschätzt. Ehe die Briten und Franzosen, in einem Beistandspakt Polen verpflichtet, überhaupt reagierten, war Polen schon besiegt. Die gefälschten Siegesmeldungen polnischer Medien haben dann noch unzähligen tapferen Soldaten das Leben gekostet, die zuletzt noch im guten Glauben gegen den nicht zu schlagenden Feind angerannt sind.

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    Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-medien-lu … 42342.html

    ZWEITES PLAGIAT:

    Polnische Medien: Hitler nach Elba geflohen

    Zeitung Rassisten Die beschämend unzureichende Aufarbeitung der Geschichte und auch vieler ihrer bekannten Halbwahrheiten, welche eben darum heuer immer mehr zu internationalen Politiken werden, dient vor allen Dingen denjenigen, die in den schlimmsten Zeiten der Menschheit zahlreiche, bisher ungesühnte, Verbrechen begangen hatten. Viele der damaligen Täter und Mittäter wie z.B. in Mittel- und Osteuropa, die bis 1950 noch gemordet hatten, laufen derweil immer noch frei rum und werden teilweise sogar heute noch als Helden verehrt. Zu den schlimmsten Verbrechern der Geschichte des letzten Jahrhunderts zählen natürlich nicht nur viele Politiker und Uniformierte, sondern vor allen Dingen auch Journalisten und deren Arbeitgeber, welche durch Hetze, Kriegstreiberei und Lügen Ursache für zahlreiche Tragödien jener Zeit waren. Aber nur ein einziger solcher grausamer Schreibtischtäter wurde bisher nachhaltig bestraft, der Herausgeber der antisemitischen- und antibolschewistischen Hetzschrift „der Stürmer“, Julius Streicher, den die Allierten nach dem zweiten Weltkrieg in Nürnberg hinrichteten.

    Haben Sie schon einmal von der gefälschten Kriegs-Berichtserstattung des ehemaligen stellvertretenden irakischen Ministerpräsidenten Tarik al-Aziz oder von der „deutschen“ Hetz Gazette „Bild Zeitung“ gehört ? Dann wissen Sie sicherlich schon was Propaganda der niederträchtigsten Art bedeutet und bewirken kann. Während Aziz noch Soldaten mit falschen Siegesmeldungen der längst geschlagenen irakischen Armee in den Tod trieb, hatte die „Bild Zeitung“ bereits lange Zeit versucht das deutsche Volk auf einen notwendigen Krieg gegen den Irak einzuschwören. Durch die Blume fordete das Blatt sogar ultimativ eine Zusage der Bundesregierung zur Beteiligung an dem gigantischen Raubüberfall. Das Berliner Verlagshaus unterlegte diese Forderung selbst noch nach dem Angriff der USA und seinen Verbündeten mit Berichten angeblicher Greueltaten an amerikanischen GIs durch irakische Soldaten. Man schuf Hass im Auftrage politischer Hintermänner aus dem Ausland, um diesen Angriffskrieg und die Zerstörungen und den Raub von jahrtausendalten Kulturgütern zu rechtfertigen. Doch welche Verbrechen sich heutzutage noch Verleger und Journalisten leisten ist nichts gegen die tödliche Propaganda aus der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg.

    Wenn die „Kriegsberichterstattungen“ polnischer Zeitungen und des Radios im September 1939 wahrheitsgemäß gewesen wären, dann hätte es den Holocaust wohl nie gegeben und kein Rotarmist oder US Soldat hätte jemals in Hitlerdeutschland Flagge gezeigt, denn nach diesen Meldungen waren die deutschen Angreifer schon nach einer Woche Krieg nur noch auf der Flucht, polnische Jagdbomber zerstörten Berlin, Hitler floh nach Elba und die deutsche Großindustrie lag in Schutt und Asche. Neben solchen Siegesmeldungen wurde aber auch sehr umfangreich über angebliche Greueltaten durch die deutsche Wehrmacht verbreitet, welche an den beschriebenen Orten niemals stattgefunden hatten, dennoch aber sogar heute noch in „historischen Büchern“ dubioser Journalisten und Historikern Berücksichtigung finden, welche diese Schwindel aus Zeitungen in alten Archiven entnahmen. Jüngere krasse Beispiele geben auch Auskunft über die heutige „Qualität“ von Journalisten und Historikern, die wie z.B. FAZ Journalist Konrad Schuller und der in Warschau lebende Historiker Jochen Böhler, über angebliche Verbrechen der deutschen Wehrmacht berichten, die nach unseren Recherchen zwar stattfanden, aber in den von uns geprüften Fällen, ohne jegliche deutsche Beteiligung.

    Wie polnische Medien am 3. September 1939 berichteten, also am dritten Tage des Polenfeldzuges, mussten sich die angreifenden Deutschen unter riesigen Verlusten schon weitestgehend zurückziehen. „Soldaten der Wehrmacht vergingen sich daher in ihrer Schmach an der polnischen Zivilbevölkerung, vergewaltigten Frauen und töteten sie dann mit ihren Kindern in dem man sie mit Panzern überrollte“ – solche oder ähnliche Horror Meldungen findet man selbst heute noch in den Online- Archiven britischer Tageszeitungen, welche aus Gründen der Glaubwürdigkeit aber nur die angeblichen Verbrechen an der polnischen Zivilbevölkerung publizierten, die Erfolgsmeldungen der Polen erschienen selbst den Briten ein wenig zu weit hergeholt. FAZ Journalist Konrad Schuller zeigt mit seinem jetzt veröffentlichen dubiosen Buch „Der letzte Tag von Borów“, wie einfach es schon damals war auch mit Unwahrheiten, die politisch Hass und Gewalttaten fördern sollten, noch großes Geld zu verdienen. So berichtet er von einem Massaker der deutschen Wehrmacht im Februar 1944 im Bereich des ostpolnischen Dorfes Borów, was wohl niemals stattgefunden hatte.

    Ein ähnliches Verbrechen aber, fand tatsächlich bei Borów statt. Dies aber bereits 6 Monate vorher, nämlich im August 1943. Die Täter waren auch keine Deutschen, sondern Einheiten der polnisch-nationalistischen NSZ *, welche sich in dieser Gegend grausame Schlachten mit Truppenteilen der Armia Ludowa und sowjetischen Partisanen lieferten, wobei auch die Zivilbevölkerung teilweise dezimiert wurde. Man muss hierzu auch wissen, dass der größte Teil des polnischen Widerstandes gegen die deutschen Besatzer sich in dieser Region in Ostpolen aufhielt. Hier gab es kaum jemanden der nicht mit irgendwelchen Partisanengruppen zusammenarbeitete. Frauen und Kinder der wurden sogar zu Spionagetätigkeiten und zur Postverteilung eingesetzt, die hierbei ihre Freiheit oder sogar ihr Leben riskierten. Die polnischen Heimatarmee und andere Gruppen formierten sich von hier aus auch für den Aufstand in Warschau. Wer wirklich Partisan oder Zivilist in dieser Gegend war, dass wurde jeweils nach dem Tode einzelner, medienwirkend entschieden. Zum Massaker von Borów liegt „Polskaweb“ u.a. der glaubhafte Lebenslauf eines ehemaligen AK Kämpfers vor, der im Ausland lebt und dieses Verbrechen und andere von Polen an Polen bereits vor Jahren in einem Buch zusammenfasste.

    Konrad Schullers Buchinhalt muss aber nicht von ihm frei erfunden worden sein, denn zumindest hat er ja angeblich Zeitzeugen befragt. Doch für viele Nachfahren von osteuropäischen Opfern des Krieges ist es auch sehr wichtig, dass bei den Tätern oder deren Nachfahren noch was zu holen ist, worunter die Qualität der Aussagen von Zeugen natürlich erheblich leidet. Stutzig gemacht hat uns aber in diesem Zusammenhang, dass es ausgerechnet der polnische Botschafter in Berlin Marek Prawda ist, der dieses jetzt erschiene Buch des aus Rumänien stammenden Autors Schuller über das Massaker von Borow im „Tagespiegel“ promotet und in höchsten Tönen lobt. Staatspräsident Lech Kaczy?ski hatte Prawda im August 2006 zum Botschafter in Deutschland ernannt, dies aber höchstwahrscheinlich wegen diplomatischen Kompetenz und nicht wegen seiner politischen Einstellung. Während es bei Jochen Böhler in seinem Buch „Auftakt zum Vernichtungskrieg“ wohl eher finanzielle Motive zu sein scheinen die ihn antreiben, die Vorfahren von heute über 50 Millionen Deutschen pauschal durch den Dreck zu ziehen, weist die Biographie Schullers wohl eher auf einen poltischen Hintergrund hin.

    Lesen Sie am Mittwoch mehr bei „Polskaweb“ aus polnischen Zeitungen des Septembers 1939, mehr über Hitlers Flucht nach Elba und die siegreichen Franzosen und Polen.

    * Am 9. August 1943 wurde in der Nähe von Borów als Vergeltung für die Ermordung einiger NSZ-ZJ (Zwi?zek Jaszczurczy) Soldaten durch sowjetische Partisanen eine Einheit der Armia Ludowa entwaffnet und hingerichtet. Die Armia Ludowa war eine kommunistische Untergrundorganisation in Polen im Zweiten Weltkrieg. Sie wurde von der Sowjetunion im Kampf gegen die deutschen Besatzer unterstützt, um nach dem Sieg eine sozialistische Ordnung in Polen herzustellen. Sie wurde sowohl von den Deutschen wie auch von den polnisch-nationalistischen NSZ bekämpft. Vereinzelt kam es auch zu Zusammenstößen mit der AK. Alle diese militärischen Gruppen hatten auch Frauen und Kinder in ihre Untergrundsysteme integriert. Die NSZ hatte etwa 70 000 Mitglieder. Raubüberfälle und Morde an Zivilisten oder untereinander wurden meist den deutschen oder sowjetischen Besatzern angehangen, auch noch nach dem offziellen Ende des zweiten Weltkrieges.

    Copyright © 2009 Polskaweb News

    Quelle: http://polskaweb.eu/polnische-zeitungen … 54563.html

    • Kint sagt:

      Waffenstudent,
      die Texte klingen abenteuerlich, würd es aber gern nachlesen.
      Wär es möglich, die Links oder andere Quellen vollständig mitzuteilen?
      Finde es nicht. Die ersten Blicke auf die IN-Seite da lassen einen doch erstmal vermuten dass das Scherzbolde mit massiver Symptomatik sind.

  8. Waffenstudent sagt:

    Der Versuch, Deutschland und Polen nach dem Ende des letzten dreißigjährigen Krieges 1914/1945 miteinander zu vergleichen ist mehr als untauglich, denn Deutschland wurde 1919 betrogen und 1945 erledigt. Polen aber wähnte sich beide Male auf der Seite der Sieger! Allein als Sieger macht Polen nun überhaupt keine gute Figur. Denn das, was sich seit 1916, dem Jahr, in dem die Habsburger und Hohenzollern den Polen ihre Unabhängigkeit zurückgaben, als polnische Oberschicht verstand, hatte weder Tradition, Klasse noch Rasse. Anstatt aus dem polnische Kernland mit Rechtsnormen, Fleiß und Disziplin ein attraktives Wirtschaftsgebilde zu formen, zog man es vor, die eigenen Landsleute zu bestehlen und zu enteignen, vor allem wenn man ihnen unterstellte, Deutsche, Ukrainer oder Ungarn zu sein. Daß man im Leben unbedingt gesunde und starke Nachbarn braucht, auch das hat man in Warschau leider bis heute noch nicht begriffen; denn nur ein reicher und starker Nachbar, der kann in der Not helfen. Polen wollte einfach keine starken Nachbarn, und das rächt sich heute bitter. Ich bin generationenschwer von deutschnationaler Gesinnung. Aber alle Vorfahren brachten mir bei, daß ein unabhängiges Polen dem Deutschen Reich zum allergrößten Vorteil gereicht. Ich konnte nie verstehen, warum Polen, wirtschaftlich Bewährtes mit nichtpolnischer, sondern preußischer und Habsburger Tradition zerschlagen mußte, anstatt es zu bewahren. Nun ist alles verschwunden: Preußen, Habsburg, Polen, Protestanten und Katholiken. Selbst das zweitgrößte Industrierevier Europas, nämlich Oberschlesien, welches den Polen 1945 völlig intakt zufiel, wurde ein Opfer der „polnischen Wirtschaft“ und verkam zur Schrotthalde. Und nun celibrieren die Juden ihren Veitstanz zwischen Weichsel und Oder und erklären ex kathedra jeden Polen zum Sklaven, äh jüdischen Untertan. Dabei hatte Polen nach 1916 mehrfach die historische Chance die Politik in Europa zum Segen der Nachbarn und Völker mitzugestalten. Allein die uralte polnische Gier nach mühelosem schnellen Reichtum stand dem im Wege. Polen wollte seine Grenzen im Westen weit über die Vorgaben des Panslawismuskongresses von 1848 hinaus ausdehnen. Die polnische Parole nach 1916 lautete: Wirtschaftswachstum, durch Enteignung und Eroberung. Nun aber steht Polen ganz alleine, und ich fürchte, daß es als Anhängsel der deutschen Ostgebiete, übrigens zusammen mit der Tschechei, an die BRDDR genauso verkauft wird, wie die DDR 1989 an die BRD verkauft wurde. Und wenn die Nescher das Straßenbild von Prag und Warschau prägen, erst dann wurde Adolf Hitler endgültig besiegt!

  9. adeptos sagt:

    @Markus…Du hast es gerade nötig unsere Nachbarn nördlich anzugreifen betreffs „Arroganz“…..
    Hast Du Dich auch schon mal zu der Arroganz unserer Politiker in der Schweiz geäüssert ?
    Hast Du Dich schon mal über die Lügner und Politiker im Bundesrat unden beiden Räten in der Öffentlichkeit ausgelassen ?
    Wisch erstmal vor der eigenen „Türe“ bevor Du die Deutschen anpöbelst !!!

  10. Ptium sagt:

    Es wäre sicherlich nützlicher für alle, wenn sich die Deutschen mit eigener, „bewundernswürdigen“ Geschichte beschäftigen würden.

    • Sir Toby sagt:

      Ja, das kann ich mir gut vorstellen … daß das ‚allen‘ ausgezeichnet gefallen würde. Schließlich profitieren ja auch ‚alle‘ nunmehr seit über 6 Jahrzehnten davon, daß ‚die Deutschen‘ sich nicht mit ihrer eigenen, sondern einer aufoktroyierten Geschichte beschäftigen.

      Und seltsamerweise haben anscheinend auch ‚alle‘ das Recht die Nützlichkeit von allem für ihre eigenen Interessen zu berücksichtigen … und auch zu fordern (siehe Hinweis ‚Ptium‘ – schaffen Sie es noch nicht mal in der Anonymität des Internet ihre Kollektividentität mit anzugeben, damit man sich mal orientieren kann, welchen Hintergrund ihre großmütige Empfehlung hat?). Nur die Deutschen haben seltsamerweise kein Recht auf eigene Interessen, noch anscheinend auch nur darauf ihre ‚Nützlichkeit‘ für fremde Interessen auch nur mal in Frage zu stellen.

      Aber sagen Sie mal … was haben Sie sich denn so für den Fall überlegt, daß wir irgendwann mal nicht mehr gehorchen wollen sollten? Kleiner Atomschlag – und aus die Maus!? Wie wäre es einfach mal mit einer argumentativen Widerlegung der Frau Else Löser – aber bitte Schritt für Schritt, ja? Ach, das haben Sie nicht nötig?? Weil Sie ja ‚kein Deutscher‘ sind … und damit – genauso wie ‚Markus‘ aus dem wohlfeilen Zürich – automatisch ‚gut‘ und ansonsten ohnehin sakrosankt?? Schönen Tag noch und auch weiterhin viel Spaß mit ihrer brechreizerregenden Selbstgerechtigkeit!!

  11. Konfuzius sagt:

    Die Deutschen wie die Polen, haben einen gemeinsamen Ursprung, der liegt im Germanentum.

    http://de.metapedia.org/wiki/Germanen

    Die Druiden bzw. geistigen Führer der germanischen Stämme haben Verrat begangen und den Einzug des Christentums ermöglicht.

  12. Netzband sagt:

    Wird wohl stimmen, was dir gute Else Löser schrieb. Der ihnen anerzogene Neid der Polen, ist so oft dokumentiert.. Die glagolytische Kirchenprache: daß ein Volk eine fremde Sprache übernehmen kann, ist in Frankreich und Südamerika zu betrachten. Dann wurde es mit den Panslawistenkongress politisch:
    „Als Beginn des aktiven und erfolgreichen Panslawismus kann das Jahr 1848 angesetzt werden.
    Als vom Fünfziger-Ausschuß die Einladungen zur Teilnahme am ersten deutschen Parlament in Frankfurt an alle Bewohner des Gebietes des Deutschen Bundes ergingen, haben in Böhmen und Mähren die dort lebenden Deutschen die Einladungen angenommen und Vertreter in die Paulskirche entsandt. Die Tschechen dagegen hatten die Einladung auch erhalten, die jedoch von dem tschechischen nationalen Führer Frantisek Palacky abgelehnt wurde. Dieser hat dann sofort den Allslawischen Kongreß nach Prag einberufen, an dem Vertreter fast aller slawischen Völker teilgenommen haben. Dort wurde die Verschiebung der Grenze der slawischen Länder in westliche Richtung beschlossen. Der Balkan sollte unter Zerstörung der beiden dort vorherrschenden Staaten Türkei und Österreich zu einem südslawischen Staat und daneben zu einem mazedonischen Reich, bestehend aus Bulgarien und dem griechischen Mazedonien an der Ägäis, geschaffen werden.“
    http://eibicht.blog.de/2013/01/11/ra-hans-pietsch-europa-panslawismus-15417202/
    Europa und der Panslawismus Von RA Hans Pietsch

  13. Markus sagt:

    So was blödes habe ich noch nie gelesen. Ausgerechnet die Deutschen, die über eine Geschichtsfälschung seiner Nachbarn schreiben, das klingt schon wie ein Witz!

    • Amita sagt:

      Warum? Ist die Ehrlichkeit der Menschen nicht auch was wert? Sind Deutsche Menschen fuer Sie oder nicht? Normalerweise erfinden Sieger Geschichte neu. Ehrlichkeit findet man eher auf Seiten der Verlierer denn sie haben weniger zu Verliereren. Die Sieger meinen Ehre zu haben aber sie haben wenig an Menschlichkeit. Ich kann mir vorstellen, dass der Artikel die Polen beleidigt. Sicher wollen sie dann gerne wieder Deutsche morden. Das konnten sie auch gut. Wir sollten ihnen erst mal nicht mehr helfen. Vielleicht werden sie dann erwachsen. Was wissen Deutsche ueber Polen schon wirklich?

      • Markus (Zürich) sagt:

        Würden sie raten, warum die Deutschen in ganz Europa gehasst werden? Weil sie so arrogant sind wie sie.

        • hasbara buster sagt:

          „So was blödes habe ich noch nie gelesen. . . . .“

          Es erweckt aber genau dadurch den Eindruck, dass Du ueber den „BLICK“ und die „Schweizer Illustrierte“eh noch nicht hinausgekommen bist.

        • Amita sagt:

          Was ist Arroganz?
          Was ist z.B. Einseitigkeit?
          Was ist Urteilen?
          Urteil hier = Arroganz… (auch das kann man für sich mal untersuchen).
          Wenn richtig = wenig Freunde
          Wenn falsch = mehr Freunde
          Beides ist in Ordnung

          Wo ist das Problem? Man sollte versuchen alle Seiten verstehen zu lernen.
          Die Deutschen werden gehasst wegen Propaganda und Profit.
          Es gibt solche und solche Menschen – überall.
          und… – nicht jeder hasst Deutsche… das stimmt einfach so nicht. Es gibt Menschen die den Menschen sehen können auf jeder Seite.

          Wo ist das Problem? Sind es Vermutungen? Könnten Sie wirklch eigene Fehler eingestehen – nicht das Sie welche im Moment haben?

          Frage: Ist Arroganz passiert? Wenn ja wie? Aber es ist nicht wichtig.

          Nichts für ungut.

        • Amita sagt:

          Das war für Markus gemient obwohl ich meine solche Fragen sind für alle gut. Was ist was und ist es wirklich passiert? Was machen wir aus anderen Menschen was diese nicht sind und nie waren?

        • Enrico, Pauser sagt:

          Markus (Zürich) schrieb:
          13. September 2013 um 22:18

          Würden sie raten, warum die Deutschen in ganz Europa gehasst werden? Weil sie so arrogant sind wie sie.
          ———————————————————————
          …putz mal deine HAKENNASE und das meine ich jetzt wirklich arrogant—> Spakko

    • sternbald sagt:

      Du hast aber tolle Argumente, Markus. Genauso gut könnte ich schreiben: „So etwas Blödes habe ich noch die gelesen. Ausgerechnet der Markus….“

    • Skeptiker sagt:

      @Markus

      Ach Markus, scheinbar bist Du ein Umerziehungsopfer, selbst die Schweiz kann ein da nicht vor schützen.
      ==============================================
      Zitate:
      „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
      Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

      „Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“
      Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“

      „Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“
      Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

      http://www.hansbolte.net/daww.php
      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Hier ein Zeitdokument, eine echte Hitler-rede.
      Hitlers Rede über Polen – Kriegsverbrechen gegen die Deutschen.

      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      =>
      „Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“ – Alfred Polgar

      Quelle:
      http://www.mumpe.deutsche-seite.com/html/zitate.html

      Gruß Skeptiker

  14. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  15. Der Seher sagt:

    Zum Thema Deutsche und Polen eine kleine Geschichte:

    Zwei Brüder, der eine stark und schaffenskräftig, der andere eher schwächlich und von geringerer Schaffenskraft. Der eine zog den anderen immer mit und half ihm da und dort, doch in jenem loderte alsbald der Neid, denn auch er wollte sein wie der starke Bruder. So ging es eine Zeit. Man rang und kämpfte, doch der eine blieb stets im Sattel.
    Vier Freunde schritten dann einher und legten Haß ins Bruderherz, und sagten ihm, er soll nur schlagen, sie werden Hilfe nicht verzagen. So kam was kommen mußte. Die Viere schlugen auf den Starken ein. Der lag am Boden bald und kommt von dort nicht hoch, doch hilft er dem schwächlich Bruder fort und fort. Der ist beschämt und weiß nicht ein noch aus und hält sich an dem dem Haße. Geht ihm nicht gut dabei, denn schwach ist er noch immer.
    Dann kam die rettende Idee! Ich helf‘ dem starken Bruder auf! Ganz gleich was and’re sagen! So kam es, und die Welt sah die Wahrheit und ward fortan gerettet von der Vieren Niedertracht. Der schwache kam dem starken zu Hilfe und ward fortan kein Schwacher mehr…

    Ein kleiner Tagtraum, nichts weiter. 😉

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