Olympionikin: „Hexenverbrennung“ in Deutschland

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26. September 2013 von UBasser


Bemerkung: Dieser Artikel liegt bereits 1 Jahr in der Vergangenheit, aber er hat an Aktualität nichts verloren…heute geht es eben um die NSU, diese rechtsextremistische Untergrundvereinigung von angeblich 3 Leuten (oh mein Gott!) die aber nichts anderes zu sein scheint, als eine Vereinigung der Geheimdienste CIA, NSA, Mossad, MI6 und BND und dem grandiosen und für tot geglaubten Gladio-Projekt! Nun ja, liebe Leserschaft, so kann es einem dann schon mal in Deutschland ergehen, wenn man sich in den „Falschen“ verliebt. Stimmen aus der Schweiz:

Schöne Olympionikin: „Hexenverbrennung“ in Deutschland

Die Unterdrückung und Einschränkung der Meinungsfreiheit ist wieder mal in Deutschland in seiner Hochzeit. Diesmal trifft es Nadja Drygalla, eine 23- jährige Sportlerin aus dem Bundesland Mecklenburg Vorpommern.

Nadja Drygalla, die in dieser Woche fluchtartig das Athleten-Dorf in London verliess und in ihre Heimat zurückkehrte, hat sich nach Ansicht der deutschen Medien ein sehr schweres „Verbrechen“ geleistet, sie hat sich in einen NPD-Funktionär verliebt. Dafür wurde sie nun von der kompletten Journaille auf den Scheiterhaufen gestellt und angezündet. Zuvor hatte schon der Landessportbund und ihr Verein sie unter Feuer genommen und sich in ihr Privatestes eingemischt und versucht ihr ihre Liebe auszureden.

Nicht nur, dass diese Medienkampagne eine unglaubliche Schande für ein Land ist welches vorgibt eine Demokratie zu sein, es ist auch wieder einmal ein neuer Angriff auf Andersdenkende. Nur allzu gut erinnern wir uns an die politische und mediale Hetz-Hass- und Verleumdungskampagne anti-deutscher Kräfte, die genau das verkörpern was sie angeblich bekämpfen, gegen den ex-Bundesbanker Theo Sarrazin. Nicht dass die schöne Sportlerin sich jemals öffentlich geäussert hätte, einzig ihre Beziehung zu einem Mitglied einer Partei welche in ihren Ansichten radikaler ist als die Uebrigen, genügte um sie anzuprangern. Dass dabei die Schnüffelei der Massenmedien im Privatleben der Nadja Drygalla schlimmer ist, als Gestapo und Stasi es jemals zusammen vermocht hätten, ist erschreckend und lässt viele Rückschlüsse zu.

Dieser Fall wirft einen Schatten auf die Olympischen Spiele, aber nicht nur weil eine junge Frau sich laut der Meinung Anderer in den Verkehrten verliebt hat, sondern weil erneut Politik und Sport miteinander vermischt werden.Die Einseitigkeit mit der agiert wird ist schockierend. Auf den Ehrentribünen versammeln sich Diktatoren und Despoten, Nationen nehmen an der Olympiade teil die aktuell Kriege auf fremden Territorien führen und täglich neue Massaker unter den Zivilbevölkerungen anrichten, aber eine Sportlerin aus Deutschland wird angegriffen und vor den Augen der Weltöffentlichkeit verbrannt, weil sie sich zu ihrer Liebe bekennt.

Dass man sich in Deutschland  erneut vor den Augen der Welt blamiert hat, ist nicht Ungewöhnliches. Viel schwerer wiegt, dass man nicht in der Lage ist radikale Meinungen zu ertragen. Wäre Deutschland eine starke Demokratie, so wäre der Umgang mit Parteien wie der NPD ein Leichtes. Den Medien und auch vielen Politikern, die nur zu offensichtlich das deutsche Schuldbewusstsein aus der NS Zeit pflegen und es als Machtinstrument nutzen um so ihre Herrschaft über das Volk zu festigen, müssen zukünftig nachhaltig Grenzen gesetzt werden. Warum die Deutschen nicht begreifen wollen, dass Grossbritannien die Hauptschuld an der Entstehung der beiden Weltkriege trägt und nicht sie, wird wohl für immer ein Mysterium bleiben.

Zitat 1

„Das deutsche Kriegschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht begangen hat, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

Der US-Historiker Prof. H. E. Barnes

Zitat 2

„Es gibt nichts Unerträglicheres als diesen Typ des Sühnedeutschen, der nichts anderes tut, als auf den Knien herumzurutschen und die Welt um Verzeihung zu bitten, daß er existiert.“

Otto von Habsburg im „Münchner Merkur“, 15. 6. 1989

Zitat 3

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten“.

Sunday Correspondent, London, 17.9.1989

Zitat 4

«…nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.»

Margaret Thatcher, ex Premierministerin Grossbritanniens 2001 auf einem Parteitag der Konservativen in Englandhttp://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/10710-Schne-Olympionikin-Hexenverbrennung-Deutschland.html

Quelle: Schweizmagazin

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Ubasser

Ein Kommentar zu “Olympionikin: „Hexenverbrennung“ in Deutschland

  1. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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