BeeRDigt – ein Blick in die Zukunft

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27. September 2013 von UBasser


Von Michael Winkler

Die letzten regulären Bundestagswahlen haben stattgefunden. Sollten 2017 noch einmal Wahlen abgehalten werden, dann in einem Staat, der sich von unserem heutigen grundlegend unterscheidet. Entweder wird das dann der alles unterdrückende Orwell-Staat sein, oder es sind die ersten Wahlen in einem freien Deutschland. Meine Hofastrologin spricht im Jahr 2017 von einem Bürgerkrieg, und das ist durchaus wahrscheinlich.

Europa hat vor dieser Wahl den Atem angehalten, besser gesagt: EU-ropa. Die Finanzen aller EU-Staaten sind gründlich zerrüttet, die Banken marode, alles wartet auf „Rettung“. Diese Rettung soll, gemäß der dritten und vierten Auflage des Versailler Vertrages, die als „Maastricht“ und „ESM“ bezeichnet werden, auf Kosten der deutschen Steuerzahler erfolgen. Mögen andere Völker deutlich vermögender sein als die Deutschen, es gilt als ausgemacht, daß die Deutschen bezahlen müssen, damit es allen anderen Völkern besser geht.

„Judea Declares War“ hieß es schon 1933, und dieser Krieg wurde ebensowenig durch einen formellen Frieden beendet wie der zweite Weltkrieg. Ein besiegtes, besetztes und unterworfenes Land hat keine Rechte, abgesehen davon, alles Wertvolle bei den Siegern abzuliefern. Mit dem Maastricht-Vertrag (Versailles Nr. drei, Nr. zwei ist das 1949 in Kraft getretene Grundgesetz als Besatzungsstatut über das Deutsche Reich) wurde die EU als Vollstreckerin der Tributforderungen eingesetzt.

Die Ausplünderung nach Versailles Nr. 4, „ESM“, setzt in Deutschland eine willfährige und handlungsfähige Regierung voraus. Willfährig ist kein Problem, jeder Kanzler seit Adenauer war ein „Kanzler der Alliierten“, und damit ein unterwürfiger Erfüllungsgehilfe. Untereinander sind sich die Deutschen jedoch selten einig, deshalb hapert es bei der Handlungsfähigkeit. So sehr am Wahlabend getönt wurde: „Schwarz-Gelb ist abgewählt!“, so wenig läßt sich leugnen, daß Merkels CDU und Seehofers CSU ein großartiges Ergebnis eingefahren haben, wenn auch auf Kosten eines Sechstels aller Wähler, deren Stimme als „ungültig“ oder „an der 5%-Hürde gescheitert“ unter den Tisch gefallen sind.

Nach dem Wahlrecht des Jahres 2009 hätte Merkel jetzt die absolute Mehrheit, denn damals gab es keine Ausgleichs-Mandate. Im neuen Bundestag sitzen 630 Abgeordnete, 598 reguläre, 16 Überhang- und 16 Ausgleichs-Mandate. Nach altem Wahlrecht hätte die Union 311 von 614 Abgeordneten gestellt und Merkel keinerlei Partner gebraucht.

Die Situation 2013 ähnelt jener und unterscheidet sich von der 2005. Schon damals wäre eine rot-dunkelrot-grüne Mehrheit möglich gewesen, doch die gerade noch regierende SPD konnte sich das nicht erlauben, das hätte die Partei zerrissen. Da hat man sich lieber für Regierungsbeteiligung und Dienstwagen entscheiden. 2013 mögen einige Genossen auf ihre künftigen Dienstwagen schielen, doch in weiten Teilen der Partei herrscht eine gewisse Merkel-Allergie. SPD und FDP haben beide leidvoll erfahren müssen, was es heißt, mit Merkel in einer Koalition zu stehen.

2005 gab es noch keine Finanzkrise, auch wenn jeder, der die Augen offen hatte, sie heraufdrohen gesehen hat. Die Merkelsteuer, die größte Steuererhöhung seit Bestehen der BRD, schreckte damals kaum jemanden ab. 2009 schien die Finanzkrise überwunden, nach damaliger Sicht waren das ein Problem des Immobilienmarktes in den USA und der Zusammenbruch der Lehman Bank. Wer die Augen offen hatte, bemerkte die dunklen Wolken, die aus Südeuropa heraufdrohten. 2013 wissen alle, daß die Finanzkrise nicht beendet ist. Jeder, der sich mit Merkel auf eine Koalition einläßt, wird am Zahltag dafür verantwortlich sein. An der Teflon-Kanzlerin hingegen prallt wieder alles ab.

2005 gab es bei den Linken einen Oskar Lafontaine, mit dem die SPD nichts zu schaffen haben wollte. Dieser ist jetzt auf dem Altenteil und kein weiteres Hindernis mehr. Gregor Gysi hat in Berlin schon als Minister einer SPD-geführten Regierung gedient, da gibt es keinen unüberbrückbaren Graben. 2009 war die FDP auf die Union angewiesen. Eine Vier-Parteien-Koalition gegen Merkel wäre zu instabil gewesen und als Verrat am Wähler empfunden worden, dessen Leihstimmen die FDP in traumhafte Höhen katapultiert haben.

2013 könnte die SPD ganz problemlos mit den Grüninnen regieren. Zur CDU gibt es einen Drei-Meter-Graben, zu den Linken einen Fünf-Meter-Graben, um ein Bild zu benutzen. Beide Gräben wären zu überwinden, der zur Union natürlich ein wenig leichter. Die SPD wird Bedingungen stellen und Merkel zur Kanzlerin wählen. Die beiden anderen Möglichkeiten sind für die SPD ungünstig: Setzt sie gleich auf Rot-Dunkelrot-Grün, ist sie als stärkste Partei an allen Grausamkeiten schuld. Setzt sie auf Neuwahlen, werden die Unionswähler mobilisiert und Merkel droht die absolute Mehrheit. Leihstimmen für die FDP wird es keine geben, SPD-Wähler bleiben verärgert zu Hause, höchstens die AfD profitiert.

Ich möchte an dieser Stelle nicht auf die Merkwürdigkeiten des Wahlabends und der Auszählung eingehen. Wahlen in der BRD werden manipuliert, im Vorfeld durch „gewichtete“ Umfragen und eine Presse, die gerne den Großen huldigt und die Kleinen mit Dreck bewirft. In den Wahllokalen wird geschludert, da landen NPD-Stimmen schon mal bei den Ungültigen, und wenn bei der Endabrechnung etwas nicht paßt, wird es passend gemacht, anstatt stundenlang neue auszuzählen. Und ob die Landes- bzw. Bundeswahlleitung die Ergebnisse ein wenig „glättet“, könnte ich nur sagen, wenn ich eigenhändig die Rechner eingenordet hätte.

Eine große Koalition, die über mehr als zwei Drittel der Mandate verfügt, wird gerne als stabil und mächtig angesehen. Die neue Koalition wird eine SPD-FDP-Koalition sein, wie damals in den Siebzigern, als das heutige Leitsenil der Sozialdemokratie noch Bundeskanzler gewesen war. SPD steht damals wie heute für „Sie Plündern Deutschland“, auch wenn sich jetzt die Union dahinter verbirgt, und FDP sind die „Freunde Der Plünderer“, die heutige SPD.

Die Länder EU-ropas warten auf das Geld der Deutschen. Wann wird der Raubzug beginnen? Vermutlich nach Weihnachten, beschlossen wird ab November, wenn die Menschen bereits abgelenkt sind. In Zypern hat man uns ja vorgeführt, daß Sparkonten nicht sicher sind, und damit Franzosen ab 60 in Rente können, arbeiten wir Deutsche gerne bis 70. Die neue Regierung kommt um Grausamkeiten nicht herum, und einen Zahlungsverzug dank Neuwahlen in Deutschland kann EU-ropa nicht verkraften.

Die BRD wird ausgesaugt und wir alle werden für die Dummheit unserer Politiker und den Übermut der Bankganoven bezahlen müssen. Am Ende wird die BRD beerdigt, es kommt nur darauf an, wer die Todesanzeige unterschreibt: „In stiller Trauer“ die EU, oder „In großer Freude“ das Deutsche Reich.

Es geht nicht mehr um das OB, sondern nur noch um das WANN. Und selbst, wenn die BRD zeitweise in die EU aufgehen wird, steht am Ende das Deutsche Reich.

Im Chat werde ich es gelegentlich gefragt, und ein Teilnehmer schiebt an seiner Dienststelle einen derartigen Dauerfrust, daß er die Frage fast bei jedem Besuch stellt: Was passiert mit den BRD-Schergen, mit den ganzen Beamten, die das System am Laufen gehalten haben? Was passiert mit den Unterdrückern, den Rechtsbeugern, den Justizverbrechern?

Da der Umsturz wohl kaum friedlich verlaufen dürfte, bekommen viele davon den Dankesorden des deutschen Volkes und werden am nächsten Laternenpfahl aufgehängt. Es wird jedoch genügend geben, die dem spontanen Volkszorn entgehen und untertauchen. Die Verhältnisse nach dem Umbruch lassen eine Verfolgung dieser Täter nicht zu. Ein Staatsanwalt aus Würzburg, der in Bamberg auf dem Marktplatz den Mörtel an Ziegelsteinen abklopft, damit diese für den Wiederaufbau genutzt werden können, wird nicht behelligt. Verbringt er sein restliches Leben als Maurergehilfe, ist das sogar gerecht, denn warum ihn zu 30 Jahren Arbeitslager verurteilen, wenn er das bereits freiwillig auf sich genommen hat?

Eine Fahndung wäre eine Verschwendung von Zeit und Geld. Zehn Jahre nach dem Wiederaufbau sieht das anders aus, da könnte man damit beginnen. Aber warum fahnden? Steigen wir hoch ein, bei einem Stadtdirektor. Der Mann hat noch nie von seiner Hände Arbeit gelebt, als BRD-Ignorant hat er nicht in Gold und Silber gespart. Euro-Scheine sind wertlos, seine Konten eingezogen. Für ein Leben im Untergrund fehlen ihm die Ersparnisse und die Fähigkeiten. Folglich wird der Herr Stadtdirektor um seine Pension einkommen – und sich damit stellen.

Die Frau Landgerichtspräsidentin hat intelligenter gehandelt, sich eine Fluchtburg im sicheren Ausland zugelegt. Nicht in Paraguay, da leben zu viele Deutsche, nicht in den USA, da gibt es Rassenunruhen, nicht in der Türkei, da herrscht der zügellose Islam. Südfrankreich, auf dem Land, dort, wo keine Moslems „Kultur“ vorbeibringen. Und sie schafft es sogar, dort hinzu gelangen. Kann sie von Gartenbau und Ziegenzucht leben? Die Franzosen geben ihr nichts, es sei denn, sie hat dort die letzten 20 Jahre über die Ferien verbracht und echte Freunde gefunden, was ei ihrem Charakter allerdings nicht ganz einfach ist. Vermögen bei internationalen Banken sind verloren, Geld bei deutschen Banken wird eingezogen. Viel Vergnügen beim Leben in der Verbannung!

Bleiben also die Leute in Deutschland. Das ist nicht wie nach dem ersten oder zweiten Weltkrieg, auch nicht wie damals, als die BRD der DDR beigetreten ist. Da war der kaiserliche Beamte von gestern heute Republikaner, der Nationalsozialist Demokrat und der Kommunist nun Marktwirtschaftler. Alle gingen am nächsten Morgen ins selbe Büro, das sie gestern abend unter anderem Regime verlassen hatten. Und nur den Wenigsten ist etwas passiert.

Diesmal wird das nicht so ablaufen. Die Damen und Herren Beamten verlieren ihre Pöstchen, Untergebene werden zunächst kommissarisch befördert. Für die ehemaligen Vorgesetzten geht es dann vor Gericht. Es wird kein BRD-Gericht sein, denn die ehemaligen BRD-Richter erwarten selbst ihr Verfahren. Und dann wird es schwierig.

Vor Gericht gilt: Nulla poena sine lege, keine Strafe ohne Gesetz. Vor dem Nürnberger Militärtribunal wurde das nicht beachtet, da wurden Straftatbestände im Nachhinein eingeführt, doch mit der Siegerjustiz wollen wir uns nicht einlassen. Was vor den Reichsgerichten verhandelt wird, muß also heute schon strafbar sein. Aus Wirtschaftsprozessen wissen wir, daß es da sehr schwierig ist, überhaupt die Straftat festzulegen, es bleibt zumeist bei Untreue oder Betrug. Das Strafmaß ist dabei dasselbe wie für Volksverhetzung, Sie dürfen also Millionenschäden anrichten und hunderten Arbeitern die Existenz nehmen und werden so bestraft, als hätten Sie eine abweichende Meinung über geschichtliche Tatsachen. So ganz nebenbei: Laut UN-Statuten ist es ein Verstoß gegen die Menschenrechte, wenn jemand wegen abweichender Meinung über historische Tatsachen bestraft wird.

Betrug und Untreue sind schwer nachzuweisen. Selbst wenn das Strafmaß nachträglich erhöht wird, hätte da die Rechtsprechung des Reiches ihre Probleme. Veränderungen im Nachhinein sind durchaus möglich, so war Mord früher nach 30 Jahren verjährt. Heute verjährt Mord nicht mehr, und selbst ein Mord, der vor 50 Jahren geschehen ist und nach damaligem Recht verjährt wäre, könnte heute geahndet werden. Die mögliche Höchststrafe richtet sich ohnehin nach dem Zeitpunkt der Verhandlung und nicht nach jenem der Tat.

Ein paar Präzedenz-Urteile sind nötig, bei denen festgestellt wird, daß der jeweilige Delinquent wissen mußte, daß die BRD ein Besatzungsregime über das Deutsche Reich gewesen ist, er also für die Besatzer-Regierung und gegen das Reich gearbeitet hat. Da wird ganz einfach die Offenkundigkeit festgestellt, nach dem zentralen Gesetz der Ethik: Wie du mir, so ich dir. Oder ausführlicher: Die Herrschaften werden auf die Art behandelt, wie sie selbst an ihren Mitmenschen gehandelt haben. Sie wurden ja gewarnt, im Neuen Testament steht ganz deutlich: Richte nicht, auf daß du nicht gerichtet werdest!

Wer offenkundig gegen das Deutsche Reich gearbeitet hat, ist des Hoch- oder Landesverrats schuldig. Es braucht kein Betrug nachgewiesen werden, auch keine Untreue, denn schon die Tatsache an sich, einen höheren Posten im BRD-Regime innegehabt zu haben, reicht für die Schuld aus. Bei Juristen darf man zudem unterstellen, daß sie das gewußt haben, das verkürzt die Verhandlungen beträchtlich.

Und das Strafmaß? Im Grundgesetz Artikel 102 steht: Die Todesstrafe ist abgeschafft. Nur gilt das Grundgesetz dann nicht mehr. Zwanzig Jahre Arbeitslager wegen Landesverrats sind ein ganz anderes Kaliber als maximal fünf Jahre Gefängnis wegen kaum nachweisbarer Untreue. Bei der drohenden Todesstrafe sind zwanzig Jahre ein eher mildes Urteil, sogar im Sinne des Angeklagten, denn der müßte sich ohne Einkommen und Pensionsansprüche durchs Leben schlagen, verfemt als Scherge des abgeschafften Regimes. Im Arbeitslager gibt es Kleidung und Unterkunft, Essen und bei Bedarf sogar Ärzte.

Gehen Sie ruhig davon aus, daß die Betreffenden ihr drohendes Schicksal kennen. Es sind durchaus intelligente Leute, die für ihre Karriere die eigene Seele dem Teufel verkauft haben. Sie werden deshalb alles tun, um die Lebenszeit der BRD zu verlängern, und sie werden dies auf Kosten des deutschen Volkes tun. Sie werden Zeit schinden und alles opfern, wie der Kapitän eines Dampfers, der die Möbel, die Aufbauten und die Decksplanken verheizen läßt, um doch noch den Hafen zu erreichen.

Es wird in den nächsten Monaten und Jahren eng für die BRD und das BRD-Regime. Rechnen Sie mit dem Schlimmsten, denn jenen Schergen des Systems droht genau das, wenn die BRD beerdigt wird. Wir erleben eine Endverschlechterung, ein Ende mit allen Schrecken, die dieses Regime noch aufbieten kann. Aber halten Sie durch, denn jene, die sich heute für sicher und unangreifbar halten, werden es nicht mehr lange bleiben.

Quelle: Michael Winkler, Pranger vom 25.09.2013

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Ubasser

5 Kommentare zu “BeeRDigt – ein Blick in die Zukunft

  1. “Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuß wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen Realkapitalien verarbeitet. Aber die Sparer geben das Geld nicht her ohne Zins, und die Unternehmer können keinen Zins bezahlen, wenn das, was sie bauen, nicht wenigstens den gleichen Zins einbringt, den die Sparer fordern. Wird aber eine Zeitlang an der Vermehrung der Häuser, Werkstätten, Schiffe usw. gearbeitet, so fällt naturgemäß der Zins dieser Dinge. Dann können die Unternehmer den von den Sparern geforderten Zins nicht zahlen. Das Geld bleibt in den Sparkassen liegen, und da gerade mit diesem Geld die Warenüberschüsse der Sparer gekauft werden, so fehlt für diese jetzt der Absatz, und die Preise gehen zurück. Die Krise ist da.”

    (aus “Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld”, 1916)

    20 Jahre später bezeichnete der “Jahrhundertökonom” J. M. Keynes in seiner “Allgemeinen Theorie (der Beschäftigung der Politik)” dieses Phänomen, das sich zwangsläufig aus der Verwendung von hortbarem Geld mit Wertaufbewahrungs(un)funktion (Zinsgeld) ergibt, als “Liquiditätsfalle” – und beschrieb zwei Mittel, um sie hinauszuzögern: Erhöhung der Staatsverschuldung mit Ausgabe des Geldes für Projekte, die den Zinsfuß nicht senken (Löcher graben und wieder zuschaufeln, Kriegsrüstung, etc.), und Geldmengenausweitung.

    Um aus der Liquiditätsfalle herauszukommen, muss eine umfassende Sachkapitalzerstörung den Zinsfuß anheben. Diese früher sehr beliebte “Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln” konnte jedoch nur solange der “Vater aller Dinge” sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!

    Was nun?

    Silvio Gesell: “Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen, statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen”:

    Wohlstand für alle

  2. Hingeschaut 5% Club sagt:

    Ja ja,Herr Winkler,alles schön und gut,sie wollen uns nur um das Wichtigste bringen.
    Warum ich das behaupte?
    Nun,ganz einfach,sie nennen es hochtrabend in der ältesten Besatzersprache“Nulla poena sina…blabla“…..
    Was wollen sie,was ist ihr Auftrag?
    Bestellen sie schon die neuen Felder,die die alten Herren auch zukünftig in diesem Land zu beackern wünschen?

    Sie reden von Recht,von deutschem Recht und vom deutschen Gesetzen,…dann wissen sie auch,das ausgerechnet die,die sie so vortrefflich verteufeln,oder es zumindest vorgeben als würden sie es,schlicht und ergreifend straffrei,und wir all die anderen LEER ausgehen.

    Sie wissen schon,das nach diesem alten deutschen Rechten und Gesetzen,nicht einer verurteilt werden könnte,diese Schergen der Besatzer würden sich nur allzu liebend gerne auf das althergebrachte deutsche Recht stützen und berufen.
    Denn nach diesem würde ihnen Gerechtigkeit widerfahren.

    Wir wollen Satisfaktion,diese ist aber nur möglich,wenn wir ihnen einschenken was sie uns selbst Jahrzehnte lang Tag für Tag vorgesetzt haben.
    Nur nach der willkürlichen brdianischen Rechtsauffassung,sind diese Elemente zu bestrafen.
    Das wissen sie genau,Herr Winkler!
    Sie wissen es so genau,wie sie wissen,das die BRD-ler die damalige DDR-Führung nicht aburteilen konnte,denn man wollte sie nach BRD-Recht verurteilen,das jedoch dummer Weise in der damaligen DDR nicht die geringste Geltung hatte.

    Eines sollte der deutsche Reichsangehörige der Zukunft schon wissen,denn nur MIT und NACH den BRD-Regeln,die uns,und aller Welt, seit Jahrzehnten als rechtstaatlich und vorallem als demokratisch legitimiert,verkauft wurden,können wir sie in jeder Form aburteilen,und sie können sich nicht einmal beschweren,weil wir sie anhand von BRD-Präzedenzfällen nach ihren eigenen Regeln höchst rechtstaatlich und am aller wichtigsten,höchst demokratisch legitmiert handelnt aburteilen.

    Und GENAU deshalb,und NUR deshalb,haben die alten BRD-Eliten schon HEUTE ein äusserst ausgeprägtes Interesse daran,das gewisse schreibende Wegbereiter ihnen den Weg ins deutsche Recht ebnen,diese Eliten höchst selbst fürchten nichts mehr als ihre eigene Rechtspraxis….warum wohl?

    Na leuchtet es ein?
    Natürlich wünschen sie sich für sich selbst,das ihnen selbst gegenüber das deutsche Recht angewendet wird,denn wenn man gerade in den letzten Jahrzehnten verstärkt bei jeder sich bietenden Gelegenheit,betont hat,das die Nürnberger Tribunale und deren neu eingeführte Rechtspraxis das None plus Ultra der Juristerei darstellen.

    Sie preisen das UN-Recht der Besatzer in all seinen Spielarten als das Recht schlecht hin,damit auch die neue Rechtsidee,einfach nach belieben nach neu aufgestellten,nach demokratischen,Spielregeln zu spielen.
    Mit dem alten deutschen Recht ist AUSGERECHNET diese Spielart ausgeschlossen,und nur nach dieser DEMOKRATEN-SPIELART haben wir die Chance auf SATISFAKTION ohne in alle Ewigkeit als neuerliche deutsche UNMENSCHEN bezeichnet zu werden.

    Drum bedenke wohl,was du deinem Feinde angedacht,nur allzu schnell ist man im falschen Bette aufgewacht……nun Winkler,was willst du,Satisfaktion oder Ackerbau für die alten Eliten???????????

  3. Richter sagt:

    Gewaltlos allen Menschen die Augen öffnen.
    Warum mit der Strafanzeige bei der angeblich Polizei warten bis der Wandel kommt.
    Jetzt müsste jeder, der ein Verbrechen klar ausmacht auch die nötige Courage aufbringen und bei der jetzigen angeblich Polizei seine Strafanzeige stellen (Tagebuchnummer geben lassen).
    Aber Vorsicht!
    Vorher Patientenverfügung anfertigen (www.patverfue.de/cms-96TK/media/PatVerfue_neu.pdf‎) und die Geschäftsfähigkeit vom Hausarzt bescheinigen lassen und alles zusammen notariell beglaubigen lassen und diese Patientenverfügung bei der Bundesnotarkammer hinterlegen (kostet ca. 30 Euro).
    Wer die Strafanzeige stellt und keine Patientenverfügung nach obiger Prozedur anfertigt, wird unter Betreuung gestellt und landet in der Klapse.

    Strafanzeige

    Strafanzeige 1. Teil
    Der Unterzeichner nimmt an, dass der „L Eingetragener Firmenname Finanzamt (jedes Finanzamt)“ ein unwiderlegbarer Beweis dafür ist, dass das „Finanzamt (jedes Finanzamt)“ eine Firma ist. Der Unterzeichner nimmt weiter an, dass alle Beschäftigten in der Firma „Finanzamt (jedes Finanzamt)“ Angestellte dieser Firma sind. Der Unterzeichner nimmt weiter an, dass keiner dieser Angestellten einen Amtsausweis besitzt. Der Unterzeichner nimmt weiterhin an, das die Firma „Finanzamt (jedes Finanzamt)“ mindestens eine Straftat in amtlicher Zwangsvollstreckung Amtsmissbrauch begangen hat. Der Unterzeichner nimmt an, dass es hierzu keine Gegenbeweise gibt.

    Fundstelle: Bisnode Deutschland, Wirtschaftsinformationen
    http://www.upik.de (jedes angeblich Amt, (Kirchen-) Gemeinde(n), Städte, Schulen, usw.)
    UPIK® Datensatz – L
    L Eingetragener Firmenname Finanzamt (jedes Finanzamt)

    Beispiel:
    UPIK® Datensatz – L
    L Eingetragener Firmenname Finanzamt Darmstadt
    Nicht eingetragene Bezeichnung oder
    Unternehmensteil
    L D-U-N-S® Nummer 340011407
    L Geschäftssitz Soderstr. 30
    L Postleitzahl 64283
    L Postalische Stadt Darmstadt
    Land Germany
    W Länder-Code 276
    W Postfachnummer 110465
    W Postfach Stadt Darmstadt
    L Telefon Nummer 061511021262
    W Fax Nummer 061511021262
    W Name Hauptverantwortlicher Constanze Björnsson
    W Tätigkeit (SIC) 9311

    Beispiel:
    UPIK® Datensatz – L
    L Eingetragener Firmenname Amtsgericht Darmstadt
    Nicht eingetragene Bezeichnung oder
    Unternehmensteil
    L D-U-N-S® Nummer 332917905
    L Geschäftssitz Mathildenplatz 12
    L Postleitzahl 64283
    L Postalische Stadt Darmstadt
    Land Germany
    W Länder-Code 276
    Postfachnummer
    Postfach Stadt
    L Telefon Nummer 061519925050
    W Fax Nummer 061519925050
    W Name Hauptverantwortlicher Werner Erprecht
    W Tätigkeit (SIC) 9211

    Fundstellen: UNITED STATES DEPARTMENT OF LABOR, SIC-Code-Industry-Descriptions
    9311 Public Finance, Taxation, and Monetary Policy
    9211 Courts

    Fundstelle: Wikipedia, D-U-N-S
    D-U-N-S ist die Abkürzung für Data Universal Numbering System, das 1962 von Dun & Bradstreet (D&B) eingeführt wurde. Der heute international als Standard anerkannte Zahlencode dient der eindeutigen Identifizierung von Unternehmen. Eine DUNS-Nummer können nur gewerbliche oder unternehmerisch tätige Personen erhalten.
    Der neunstellige D-U-N-S Zahlencode wird von Dun & Bradstreet herausgegeben und dient als Identifikationsnummer für jedes in der Datenbank von D&B gespeicherte Unternehmen. Die Zahlenkombination wird als Zufallszahl vergeben und hat somit keine Semantik.
    Dieser Zahlencode wird von der Europäischen Kommission, den Vereinten Nationen und der US-amerikanischen Regierung verwendet, aber auch von der Industrie, wie dem Verband der Automobilindustrie.

    Fundstelle: upik.de
    D&B D-U-N-S® Nummer
    Was ist die D&B D-U-N-S® Nummer?
    Die D&B D-U-N-S® Nummer (Data Universal Numbering System) ist ein „nichtsprechender“ 9-stelliger Zahlenschlüssel zur weltweiten und eindeutigen Identifizierung von Unternehmen. Er wurde von D&B 1962 eingeführt und ist heute der Schlüssel zu Daten von weltweit mehr als 120 Mio. Unternehmen.

    Fundstelle: Wikipedia, Standard Industrial Classification (SIC)
    Beim SIC werden jeder einzelnen Branche zwei-, drei- oder vierstellige numerische Codes zugeordnet.

    Strafanzeige 2. Teil
    Der Unterzeichner nimmt an, dass die Abgabenordnung (AO), welche zum Zeitpunkt der betreffenden Verfahren voll umfänglich in Kraft und gültig sein soll, nicht in Kraft ist. Der Unterzeichner nimmt weiter an, dass das angeblich „Finanzamt (jedes Finanzamt)“ mindestens eine Straftat in amtlichen Bescheiden/Verfügungen begangen hat wegen Anwendung der nicht in Kraft seienden Abgabenordnung. Der Unterzeichner nimmt an, dass es hierzu keine Gegenbeweise gibt. Der Unterzeichner nimmt an, dass die Zivilprozessordnung (ZPO), welche zum Zeitpunkt der betreffenden Verfahren voll umfänglich in Kraft und gültig sein soll, nicht in Kraft ist. Der Unterzeichner nimmt weiter an, dass das angeblich „Finanzamt (jedes Finanzamt)“ mindestens eine Straftat in amtlichen Verfügungen begangen hat wegen Anwendung der nicht in Kraft seienden Zivilprozessordnung. Der Unterzeichner nimmt an, dass es hierzu keine Gegenbeweise gibt. Der Unterzeichner nimmt weiter an, dass es kein Gesetz gibt, welches explizit nachweist, dass der Unterzeichner als Mensch Steuern zahlen muss und dass dieses Gesetz zum Zeitpunkt der betreffenden Verfahren voll umfänglich in Kraft und gültig sein soll. Der Unterzeichner nimmt weiter an, dass das angeblich „Finanzamt (jedes Finanzamt)“ mindestens eine Straftat in amtlichen Bescheiden/Verfügungen begangen hat wegen dessen Anwendung. Der Unterzeichner nimmt an, dass es hierzu keine Gegenbeweise gibt. Der Unterzeichner nimmt weiter an, dass das angeblich „Finanzamt (jedes Finanzamt)“ in den betreffenden Verfahren/Vollstreckungen den Transfer der Treuhänderschaft für die Person DEIN NAME IN GROSSBUCHSTABEN auf mich als Menschen versucht oder vollzogen hat ohne dieses als solches explizit zu benennen. Der Unterzeichner nimmt weiter an, dass das „Finanzamt (jedes Finanzamt)“ mindestens eine Straftat in amtlichen Bescheiden/Verfügungen begangen hat wegen des Transfers der Treuhänderschaft für die Person DEIN NAME IN GROSSBUCHSTABEN auf den Unterzeichner als Menschen. Der Unterzeichner nimmt an, dass es hierzu keine Gegenbeweise gibt.

    Anmerkungen:
    Abgabenordnung (AO)
    Geltungsbereich ist gestrichen
    Verletzung des Zitiergebotes
    Die AO ist eine Ordnung und kein Gesetz, das besagt schon der Name AO
    Das Gesetz, das jeden Bürger zwingt Steuern zu zahlen, existiert nicht
    Jede Steuerzahlung ist als Geschenk zu betrachten

    Aufhebung von ZPO, StPO, GVG und OWiG
    Nur die Einführungsgesetze zu den genannten Gesetzen sind im Zuge der Bereinigung von Bundesrecht (BMJBBG) aufgehoben worden, nicht aber die einzuführenden Gesetze selbst. Zwar ergibt sich aus der Aufhebung von Einführungsgesetzen die Nicht-Einführung von Gesetzen und Rechtsnormen, doch wollen die höchsten Rechtspfleger in der Bundesrepublik die eingeführten Gesetze trotz Aufhebung ihrer Einführungsgesetze weiterhin in Kraft wissen. Dies erscheint unlogisch, da weder der Zeitpunkt des Inkrafttretens des einzuführenden Gesetzes durch den Gesetzgeber (Reichstag, Bundestag, Bundesrat) erkenntlich ist, noch der Geltungsbereich des einzuführenden Gesetzes im einzuführenden Gesetz selbst benannt wird, sondern nur im Einführungsgesetz (EG) selbst. Eine Ausnahme bildet das OWiG § 5. (Quelle: http://www.juraforum.de)

    Verletzung des Zitiergebotes durch ZPO, StPO, GVG und OWiG

    DEIN NAME IN GROSSBUCHSTABEN
    bedeutet die Person mit gleichem Namen
    wird von den angeblichen Behörden verwendet (Ausweis, Pass, Steuerschuld usw.)
    Du, der Mensch, bist Treuhänder deiner Person.
    Deine Person ist der Strohmann, der abkassiert wird vom angeblichen Staat.

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