Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Die Mafia: Das Gutmenschentum und ihre Korruptionen


München: Münchner Wirtin übelst bedroht

Eine anständige deutsche Wirtin musste vergangene Woche die Methoden der selbsternannten Gutmenschen in besonderes drastischer Weise kennen lernen. In einer allen demokratischen Grundsätzen widersprechenden Art wurde ihr vom Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg das Messer auf die Brust gesetzt, weil sie es wagte, seit diesem Juni der NPD einmal im Monat das Nebenzimmer zur Verfügung zu stellen.

FellstubenSylvia H. ist 54 Jahre alt und betreibt seit 28 Jahren die gut-bürgerliche Gaststätte „Fellstuben“ in München-Neuhaussen. Die Wirtin hat ihr Leben lang hart gearbeitet, zog ihre Kinder in München auf und ist mittlerweile Oma geworden. Bis vor kurzem hat sie ein friedliches, glückliches und völlig unpolitisches Leben in der Landeshauptstadt geführt. Seit vergangener Woche hat sich ihr Leben, auch ihr Gesundheitszustand aber dramatisch verändert, verschlechtert. Sie fand nichts Unrechtes dabei, der NPD einmal im Monat das Nebenzimmer zur Verfügung zu stellen. Es kamen ungefähr 25 Gäste, die ein wenig Geld in die Kasse spülten, Geld, das sie gut gebrauchen kann. Womit die bisher unbedarfte Wirtin aber nie und nimmer rechnete, waren die Methoden der Gutmenschenmafia.

Allen voran setzte die BA-Vorsitzende und SPD-Politikerin Ingeborg Staudenmeyer, nachdem sie davon hörte, die Wirtin massiv unter Druck. Zunächst teilte sie der Wirtin mit, dass der Bezirksausschuss die Wirtschaft nicht mehr betreten werde. Weiterhin drohte sie damit, dass sie dafür sorgen werde, dass kein Verein hier mehr seinen Fuß über die Schwelle setzt. Ihre Drohung realisierte die Frau Politikerin dann auch gleich in besonderes niederträchtiger Art und Weise: Am 26. Oktober 2013 findet in München-Neuhausen die „Neuhauser Musiknacht“ statt. In fast allen Kneipen des Viertels werden Musikgruppen aufspielen und für ein großes Stadtteilfest sorgen. Auch die Wirtin der „Fellstuben“ hat einen Vertrag mit dem Veranstalter für den 26. Oktober geschlossen. Dieser Vertrag wurde nun „aus wichtigem Grund“ gekündigt.

Diese Kündigung ist – juristisch gesehen – eine Lachnummer, wie der Münchner Rechtsanwalt Gerald Aßner feststellt. Herr Aßner prüfte diese Kündigung und konnte dabei zwei wesentliche Mängel feststellen: Erstens liegt schon kein Grund für eine außerordentliche Kündigung vor und zweitens ist diese Kündigung auch formal unwirksam, weil ein wichtiger Grund auf dem Kündigungsschreiben überhaupt nicht aufgeführt wurde. Gleichwohl hat die momentan offensichtlich eingeschüchterte Wirtin derzeit andere Sorgen. Sie sorgt sich um den Bestand des Pachtvertrages für die Gaststätte. Aber auch hier konnte der Jurist die Wirtin beruhigen, der Bestand des laufenden Pachtvertrages ist hier nicht in Gefahr, ein Kündigungsgrund läge auch hier nicht vor.

Da die Sache von der BA-Vorsitzenden Staudenmeyer auch noch öffentlich gemacht wurde und am 20.9.2013 ein Artikel im Münchner Merkur dazu erschien, ging es der Wirtin massiv an die Gesundheit. Sie trug tagelang ein Übelgefühl mit sich und musste sich zeitweise vor Stress übergeben. Sie konnte nächtelang nicht schlafen und war tagsüber total blockiert. Momentan ist sie gerade dabei zu regenerieren, immerhin im Bewusstsein, dass ihr Pachtvertrag nicht in Gefahr ist. Und die NPD schaut sich derzeit nach einem anderen Lokal um, um die Gesundheit der Wirtin nicht aufs Spiel zu setzen. Dann kann Frau Staudenmeyer sich ja erfreut auf die Schenkel klopfen, ihr perfides Vorgehen ist im Moment sogar noch von Erfolg gekrönt.

Quelle: Freies Netz Süd

Bemerkung: Die Gutmenschen der Einheitsparteien nennen es Demokratie, andere würden jedoch sagen: Es ist Diskriminierung in höchsten Maße und Korruption, da massiver Schaden zum Nutzen anderer entsteht! Würde die NPD nicht in das Bild der BRD passen, wäre sie schon längst verboten! Würde die NPD nicht die BRD-Kriterien erfüllen, wäre sie verboten! Die NPD stand auf dem Wahlzettel, dann muß sie eine Partei sein, die zu CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP paßt, oder nicht? Denke mal jeder darüber nach! Immer mehr offenbart sich die de(ä)mokratische Lüge…

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Ubasser

9 Antworten zu “Die Mafia: Das Gutmenschentum und ihre Korruptionen

  1. franz dummkopf 3. Dezember 2013 um 19:34

    Die Asylanten werden eingeschleusst um die Deutsche Kultur zu zerstören, denn für die Neue Weltordnung braucht man keine Kultur mehr. Ohne Kultur werden die Menschen zu Bastarden und können somit einfacher Beeinflusst werden.
    Dummkopf.

  2. fargo 30. September 2013 um 15:01

    Staudenmeyer: wieder ein Fall von „besonders blödes Schaf, das sich für einen Hund hält.“

  3. Pingback: Die Mafia: Das Gutmenschentum und ihre Korruptionen | Eisenblatt

  4. Aufstieg des Adlers 29. September 2013 um 09:29

    Also ick soll sagen, dett datt neue Video mit T IK S jetze abrufbar iss.

    Könnter kieken:

  5. Fine 28. September 2013 um 23:19

    Nu – wer Stauden“meyer“ heißt….

    @Waffenstudent
    So ist das mit den dummen Sklaven „DEUTSCH“; sie werden als solche geboren, machen neue Sklaven, bleiben dumme Sklaven – um als Sklaven ausgeschlachtet bis Pflegestufe 3 endlich im Krematorium richtig zu liegen!

    Ein Deutscher diskutiert und verhandelt nicht mit den Schauspielern (Vertretern) der Besatzer!

  6. Amita 28. September 2013 um 20:01

    Deutsch zu sein ist im Grunde bereits verboten.

  7. Waffenstudent 27. September 2013 um 22:26

    WO BLEIBEN DIE MÄNNER, DIE SO ETWAS AUF DEM KURZEN DIENSTWEG REGELN?

    Das Einschläfern der deutschen Gastwirtschaften steht ganz oben auf der Agenda der Umerziehung: Daher werden seit dem Mauerfall unbemerkt von den Kleinkommunen Versammlungshäuser gebaut, in denen möglichst alle traditionellen Vereine ihrem Treiben nachgehen sollen. Diese haben natürlich die Tragweite dieser Entwicklung zunächst überhaupt nicht verstanden. Um so mehr Durchblick hatten die Gasthöfe, in denen die Vereine ihre Tradition pflegten. Denen brach nämlich oft der halbe Umsatz weg, und viele mußten schließen. Die deutschen Zeiten, in denen gleichzeitig, Schützenvereine, Karnevalsvereine, Gesangsvereine, Musikvereine, Sportvereine, Parteien, Skat- und Kolpingbrüder, Stammtische sowie Familien- und Freundeskreise unter einem Dach mit der selben Freundlichkeit von einer Wirtin bedient wurden, die gehören längst der Vergangenheit an. Früher konnte man in der Gaststube auch dann öffentlich die persönlich erlebte Wahrheit sagen, wenn der politische Gegner dabei stand, ohne daß man dafür geächtet wurde. Und über die Lieder, welche der Gesangsverein bevorzugte, entschieden die Sangesbrüder selbst. Polizei und Gesinnungsschnüffelei waren in diesen deutschen Bürgerkneipen nur im angetrunkenen Zustand gerne gesehen. All das ist heute vorbei. Der alte deutsche Gasthof als kultureller Treffpunkt, mit bezahlbarem Bier und bürgerlichen Essen, der wurde längst unausgesprochen verboten. Auch das Rauchverbot diente nur dazu, die unbelehrbaren politischen Querulanten mit ihren Nazisprüchen für immer von Tresen zu vertreiben. Heute sollen die deutschen Vereine nur noch ganz gezielt ein ausgesuchtes öffentliches Gebäude mit Überwachungseinrichtungen benutzen, in denen der Bürgermeister das Hausrecht ausübt. Kulturell Zugereiste, die erhalten im Gegenzug ein kommunal alimentiertes Kulturzentrum, in dem die organisierte Kriminalität, Menschenhandel, Zwangsheirat und Sozialbetrug unter allerhöchstem BRDDR-Naturschutz stehen. Das weiß jeder im Lande, aber alles schweiget!

  8. neuesdeutschesreich 27. September 2013 um 14:03

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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