Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Oktober 2013

Was ist nun der Unterschied zwischen Semiten, Juden und Zionisten?


Von Gandalf (dasmedienmonopol.blogspot.com) vom Dezember 2009

Ein Semit ist ein Mitglied der semitischen Rasse, d.h. ein Nachfahre von Abraham aus dem Alten Testament. Zu dieser Rasse gehören auch Araber, was aber in den „zivilisierten Nationen“ immer „vergessen“ wird.

Einige Quellen beschreiben einen Semiten auch als Angehörigen der semitischen Sprachengruppe, was die (beabsichtigte) Verwirrung auf diesem Gebiet andeutet. Demnach seien die meisten amerikanischen und europäischen Juden überhaupt keine Semiten (aus Palästina), sondern Ashkenazim/Khasaren (aus Osteuropa), die erst im 8. Jahrhundert den jüdischen Glauben aus politischen Gründen angenommen hätten. Sicher interessant, wenn Sie sich mit der Interpretation der Offenbarungen (Apokalypse) beschäftigen (siehe z.B. Offenbarung II-9, III-9), hilft es uns hier aber nicht weiter. Wichtig ist es meiner Meinung nach zu wissen, dass „Semiten“ nicht ausschließlich nur Juden sind, sondern vielmehr die Menschen, die heute als „Araber“ verallgemeinert werden, obwohl sich der Vorwurf „Antisemitismus“ nur auf die angebliche Diskriminierung von Juden monopolisiert ist: Kein Politiker oder Medienguru muss fürchten als „Antisemit“ gebrandmarkt zu werden, wenn er in den „zivilisierten Nationen“ dazu auffordert, Araber und Islamisten de facto durch scharfe Kontrollgesetze bzw. Rasterfahndungen zu diskriminieren.

-Ein Jude ist jemand, der dem über 3.000 Jahre alten jüdischen Glauben huldigt, einer Religion, deren Lehren sich in der Kabalah, dem Talmud und im Alten Testament finden. Aus dem jüdischen Glauben soll sich das Christentum entwickelt haben, obwohl das Neue Testament (Jesus, Gott der Liebe und Vergebung) nicht viel mit dem Alten Testament (Gott der Rache und Strafe) gemeinsam hat. Juden glauben nicht an Jesus als Sohn Gottes und Erlöser, sondern warten auf ihren wahren Messias, die Rückkehr von YHWH (Yahweh). Wer eine jüdische Mutter hat, gilt bei den Juden als Jude. -Zionisten hängen (auf den ersten Blick) einer ca. 150 Jahre alten politischen Idee von Israel an und sind auch bereit, für ihre politischen Ideale zu terrorisieren und zu morden. Der Zweck heiligt die Mittel. Tatsächliche Ambition ist die weltweite Kontrolle aller Rohstoffe, Finanzmittel, Industrien, Medien und Regierungen mit Hilfe der Illuminati und diverser anderer folgsamer Geheimorganisationen und Bruderschaften, ergo eine sozialistische Weltdiktatur unter Führung der Drahtzieher (was aber immer sofort auf schärfste als „antisemitische Verschwörungstheorie“ bestritten wird).

Natürlich gibt es Zionisten, die auch Jude und Semit sind (z.B. Rothschild, Löb, Schiff, Warburg, Trotsky, Einstein, Fidel Castro, Kissinger, Sharon, Wolfowitz, Bronfman), aber nicht jeder Zionist muss auch Jude und/oder Semit sein (z.B. Rockefeller, Murdoch, Berlusconi). Nicht jeder Jude ist ein Semit (z.B. Catherine Zeta-Jones), sehr viele Juden sind keine Zionisten und die meisten Semiten sind keine Juden (z.B. muslimische Araber). Echter Antisemitismus greift jedes Mitglied der semitischen Rasse (also auch Araber) bzw. jüdischen Religion an, nur weil es dieser Rasse und/oder Religion angehört (z.B. Judenverfolgung der Nazis). Persönlichkeit, Charakter, Eigenschaften, Handlungen und Einstellung der Person werden ignoriert. Das ist irrational und ignorant: Nicht alle Menschen sind „gleich“, nur weil sie zufällig eine ähnliche Herkunft haben oder der gleichen Religion anhängen.

Antizionismus kritisiert dagegen eine bestimmte politische Richtung und deren Anhänger, die auch bereit sind, für das Erreichen ihrer Ziele zu morden und zu terrorisieren. Hier wird nicht die Rasse, Herkunft oder Religion kritisiert, sondern die Taten der Gruppe, die gewalttätige, betrügerische, machtgeile, gierige Persönlichkeit ihrer Mitglieder, also deren Charakter, Eigenschaften, Handlungen, Einstellungen und Entscheidungen (für die jeder Mensch selber verantwortlich ist und sich ggf. auch kritisieren lassen muss, die er aber auch ändern kann).

Dass sich Zionisten nun gerne hinter friedliebenden Juden verstecken möchten und ein großes Interesse daran haben, die Unterschiede zwischen Juden und Zionisten gegenüber der breiten Masse zu verwischen, ist offensichtlich. Zionistische Organisationen sind immer nur als „jüdisch“, aber fast nie als zionistisch erkennbar. In den Massenmedien wird der Begriff „Zionist“ fast nie erwähnt oder nur mit positiver Anhaftung (z.B. im Hollywood-Film „Matrix II“ ist Zion die Heimat der Helden, Albert Einstein, Sion/Zion im Roman „Sakrileg“ etc.). Die breite Masse kennt daher keine Zionisten, sondern nur Juden. Und die dürfen nicht kritisiert werden. Oder historisch bedingt nur mit Anstand… Alles andere wäre sofort antisemitisch (und so oft illegal). Und so sind die Zionisten vor jeder scharfen Kritik sicher… Und genau das ist die Absicht hinter der Verwirrung.

Wenn also in diesem Text immer wieder „jüdische“ Interessen-und Machtgruppen erwähnt werden, dann nicht, weil der Verfasser irrtümlich glaubt, dass „die Juden“ die Weltkontrolle anstreben und das Medienmonopol kontrollieren, sondern weil diese Machtgruppen nur allgemein und fälschlicherweise als „jüdisch“ bekannt sind, tatsächlich aber nicht „jüdisch“, sondern zionistisch sind (oder Illumati, Bilderberger, Komitee der 300, CFR, TC, RT, Bruderschaft der Schlange etc. oder welchen Tarnnamen sich die Drahtzieher aktuell geben).

Dieser Text will daher auch keine Juden oder Araber kritisieren, sondern nur die Machenschaften machtgieriger Drahtzieher aufdecken helfen. Der Text ist daher nicht „antisemitisch“, sondern -wenn überhaupt „anti“, dann „antizionistisch“, d.h. gegen jede Form von Zwang, Terror und Gewalt, gegen jede sozialistische Weltdiktatur und Kontrolle, unter welchen Tarnnamen das Ganze auch verkauft werden soll. Vielmehr will der Text aber nicht gegen etwas sein, sondern Inspiration für ein glücklicheres Leben. Er will den Nebel nehmen, Hintergründe und Zusammenhänge aufzeigen, Lösungen anzudeuten, nicht anzuklagen oder zu verurteilen. Aber dazu muss der Nebelwerfer der Massenmedien zunächst identifiziert und so entwaffnet werden: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.“

Für mich ist das System am besten, in dem sich der Mensch am uneingeschränktesten entwickeln kann, das System, das sich am wenigsten einmischt, am wenigsten kontrolliert oder „zu meinem Besten“ regeln will.

Die Drahtzieher wollen genau das Gegen-Teil. Aber erreichen sie das auch oder graben sie sich mit ihren Machenschaften langfristig nur die eigene Grube? Provozieren die gefälschten Krisen nicht zum Nachdenken? Welchen intelligenten Menschen hat die tölpelhafte Inszenierung von 9/11 nicht spätestens aus dem Tiefschlaf gerissen?

Dank an Wahr-Sager für diesen Link!

..

Ubasser

Deutschland vor dem Kollaps


Interview der Kopp-Redaktion mit dem Krisenfachmann Dr. Michael Grandt:

In Deutschland hat die Geheimhaltungsaffäre die Krisendiskussion etwas verdrängt. Zu Unrecht. Denn Deutschland steht vor dem Kollaps, behauptet Dr. Michael Grandt und stellte sich uns für ein brisantes Interview zur Verfügung. Exklusiv und hochaktuell.

KOPP ONLINE: Herr Dr. Grandt, Deutschland geht es wirtschaftlich wieder besser – und auch Europa, sagen die neuesten Zahlen. Was halten Sie davon?

Dr. Michael Grandt: Das ist alles nur Augenwischerei. Ich wundere mich jeden Tag, wie Politiker und die quasi gleichgeschalteten Mainstreammedien die katastrophale Lage in Europa und in unserem Land schönreden. Aber das Schlimmste dabei ist, dass ein Großteil der Menschen das auch noch glaubt!

Ich möchte die unglaubliche Schönfärberei an nur drei Beispielen illustrieren:

Erstens: Die Arbeitslosenzahl wird monatlich um rund 1,5 Millionen Menschen verfälscht. Zweitens: Wir brauchen ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent, nur um keine neuen Schulden machen zu müssen. Die Prognose von 0,8 Prozent bedeutet also, dass der angebliche Wirtschaftsmotor Deutschland auch weiterhin Schulden machen muss. Und drittens: Die Staatsverschuldung beträgt nicht 2,2 Billionen Euro, wie öffentlich kommuniziert, sondern mit der impliziten, also versteckten, Verschuldung, über acht Billionen Euro. Dazu kommen noch Garantien und Haftungen für die bankrotten EU-Staaten samt Targetforderungen von 1,2 Billionen Euro. Deutschland ist jetzt schon der am höchsten verschuldete Staat in Europa und trotzdem werden die deutschen Steuerzahler in der Hauptsache zur Kasse gebeten. Das ist ein unglaublicher Skandal.

KOPP ONLINE: Herr Dr. Grandt, der »Kollaps kommt«, haben Sie eindrucksvoll beschrieben – und auch in zahlreichen Vorträgen begründet. Wie darf man sich einen Kollaps in erster Linie vorstellen? Bankschließung über Nacht? Enteignung?

Dr. Michael Grandt: Ich gehe davon aus, dass es mittelfristig eine Währungsreform geben muss, weil der Euro nach schon elf Jahren seiner Existenz kurz vor dem Zusammenbruch steht. Drei Währungsreformen haben wir in den letzten 60 Jahren schon hinter uns gebracht: Von der Reichsmark zur D-Mark, von der Ost-Mark zur D-Mark und von der D-Mark zum Euro. Eine Währungsreform geschieht tatsächlich über Nacht, damit die Menschen ihre Ersparnisse nicht noch in Sicherheit bringen können. Auch Banken werden dann zwei bis drei Wochen lang geschlossen sein. Wehe dem, der keine Geld- oder Edelmetallreserven zu Hause hat. Eine Enteignung findet jetzt schon über die negativen Realzinsen statt. Wer all dies nicht glaubt, kann ruhig mal einen Zyprioten fragen, wie das vor Kurzem dort abgelaufen ist.

KOPP ONLINE: Können Sie unseren Lesern einen allgemeinen Ratschlag geben, wie man sich angesichts der Ungewissheit am besten verhält und aktuell sozusagen normal weiterlebt?

Dr. Michael Grandt: Zunächst: Glauben Sie nichts, aber auch gar nichts, was Ihnen die politischen Schönfärber erzählen. Auch mit den Informationen aus den Mainstreammedien muss man vorsichtig sein. Ich recherchiere – dank Internet – täglich weltweit und siehe da: Manche Informationen werden in den USA oder in der Schweiz oder in Japan ganz anders aufbereitet als hierzulande. Versuchen Sie, Ihre Geldanlagen in Sachanlagen umzuwandeln. Aber achten Sie auf eine breite Streuung. In meinem neuen Buch gebe ich dazu viele Praxistipps.

KOPP ONLINE: Welchen Einfluss schreiben Sie der Entwicklung in den USA zu, die ja auch Anfang Februar auf die nächste Staatsbankrott-Krise zusteuert?

Dr. Michael Grandt: Die USA sind die Totengräber unseres gegenwärtigen Finanzsystems. Nur durch immer mehr Gelddrucken zu glauben, die Schuldenprobleme zu lösen, ist irrwitzig! Schulden mit immer noch mehr Schulden tilgen zu wollen, das kann nicht einmal einem in einer Nervenheilanstalt einfallen. Also: Die USA werden an die Grenzen dessen kommen, was noch machbar ist. Die Inflation wird sich deutlich verstärken. Denn dem Fiat Money steht aktuell nur noch ein Bruchteil von Realgütern gegenüber. Das ganze System wackelt gewaltig. Deshalb sage ich auch klipp und klar und vielleicht als einziger in Deutschland: Wir brauchen den Crash! Wir alle werden viel verlieren, aber dies ist die einzige und ehrliche Weise, wie wir aus dieser Situation noch herauskommen, ohne unsere Kinder und Kindeskinder noch Jahrzehnte mit den Fehlern zu belasten, die wir gemacht haben. Denn vergessen Sie nicht: Wir alle, die Wähler, sind mitverantwortlich für die Politiker, die jetzt so kopf- und hirnlos agieren.

KOPP ONLINE: Herr Dr. Grandt, Sie werden an dieser Stelle künftig regelmäßiger erscheinen, ist das richtig?

Dr. Michael Grandt: Das ist richtig. Ich habe mit dem Kopp-Verlag ein dementsprechendes Arrangement getroffen. Auch ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit, die nur zum Ziel haben kann: Informationen unter die Menschen zu bringen, die ihnen die Augen öffnen und zwar gut belegt und ohne politisch korrektes Kauderwelsch.

Wir freuen uns sehr darauf. Herzlichen Dank!

Dr. Michael Grandt: Gerne.

Quelle: Kopp Verlag Online

..

Bemerkung: Was Herr Dr. Grandt jedoch nicht sagt, das fast die Hälfte der Deutschen diesen Bundestag, diese Politiker nicht dazu beauftragt hat, diese Kopf- und Hirnlose Politik zu machen. Was Hr. Dr. Grandt auch nicht sagt, ist, daß die Wahlen im Großen und Ganzen sowieso angezweifelt werden sollten! Schon allein wegen des Urteils vom BVG im August letzten Jahres! Er sagt, das WIR alle viel verlieren werden…nur ist das Realität? Nein! Die Masse der Deutschen sind so arm, wie es das noch nie gab (zumindest in der modernen Zeit). Herr Dr. Grandt hätte sagen sollen: Ja, es werden einige Leute viel verlieren! Das träfe Pudels Kern!

Die Menschen, welche unter einem Crash zu leiden haben, sind diejenigen, welche überhaupt nicht die Mittel haben, sich irgendwelche Sachwerte anzulegen. Es wird wieder die Menschen am härtesten treffen, die mit ihren minimalen Löhnen sich Monat für Monat gerade so über Wasser halten können. Die Menschen, die Sozialhilfe bekommen, die Menschen, welche sich aus der Not heraus Selbständig gemacht haben und Tag für Tag dafür kämpfen, nicht auch noch das zu verlieren.

Ob jene 10 Prozent der Bevölkerung nun ihre fiktiven Zahlen auf den Computern verlieren oder nicht, macht sie nicht reicher, aber auch nicht ärmer! Jede Währungsreform und jeder Crash ist ein Betrug an der breiten Masse der Völker! Verlierer sind nur die wirklich Armen und davon haben wir in Europa und der Welt wohl genug!

Es kann nur einen Nutzen haben, wenn das Geldsystem crasht: Der Abschied von diesem krisengeschüttelten System! Werte, wie Arbeit und Produkte müssen die Deckung einer Währung ausmachen, jedes Land benötigt sein eigenes Währungssystem. Nur so können Krisen und Systemzusammenbrüche, Notlagen, Hunger, Tot – ja und Kriege vermieden werden. Diese Erkenntnis sollte jeder Verlierer eines Crashes danach bekommen! 

Wie kann farbig bedrucktes Papier und Zahlen auf einem Computer die Menschen ins Unglück stürzen und wie können wir das in Zukunft vermeiden? Herr Dr. Grandt, beantworten Sie doch lieber diese Frage!

Ubasser

 

Klimawandel: Die gefährliche Weltanschauung der Leute, die nicht die Welt anschauen


von Wolfgang Thüne

Wenn Meteorologen sich „zu 100 Prozent sicher“ sind

Am 28. Juli 2013 schrieb die BILD am Sonntag in großen Lettern „Ruhig Glut, Deutschland! Heute erleben wir den heißesten Sonntag aller Zeiten.“ Sie zitiert Dominik Jung, Diplom-Meteorologe bei wetter.de: „Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass wir 39 Grad erreichen, vielleicht sogar 40. Dann fällt der Hitzerekord von 2003.“ Zwecks Überprüfung klickte ich den Deutschen Wetterdienst (DWD) an und las, nun amtlich: „Im Osten erwärmt sich die Luft auf 33 bis örtlich 39 Grad, wobei es in der Lausitz am heißesten wird. Im Norden, Westen wie der Mitte haben wir dagegen nur Höchstwerte von 25 bis 32 Grad.“ Und wie sah die Wirklichkeit um 13 Uhr aus? Aachen meldete 20,3, Trier 20,9, Düsseldorf 22,3 Emden 23,2 und Offenbach 27,1 Grad Celsius. Die Maxima meldeten Konstanz 33,4, Görlitz 33,6 und Regensburg 34 Grad Celsius. Daran wird sich bis zum Abend noch einiges ändern, aber der „heißeste Sonntag aller Zeiten“ wird die übliche Übertreibung bei der Sucht nach Rekorden bleiben.

Was die „Höchstwerte“ betrifft, hier einige Zahlen laut DWD: Zugspitze 17,9 (5.7.1957), Aachen 37,2 (23.8.1944), Würzburg 37,8 (29.7.1947) Berlin 38,1 (11.7.1959), Cottbus 39,6 (29.7.1921), Regensburg 39,0 (27.7.1983), Gera 39,6 (5.8.1994), Freiburg, Karlsruhe 40,2 (13.8.2003) und Gärmersdorf/Oberpfalz 40,2 (27.7.1983). Die 40-Grad-Schwelle ist in Mitteleuropa eine Rarität, die aber nichts mit der angeblich CO2-bedingten Erderwärmung zu tun hat und nur von speziellen Wetterkonditionen abhängt.

Können sich Luft und Erde erwärmen?

Dass „die Luft sich erwärme“, ist eine gängige, aber unzutreffende Redewendung, die, vom Wetterdienst benutzt, ärgerlich ist. Dabei weiß im Grunde jeder Mensch aus ureigenster Erfahrung, dass dies nicht der Fall ist. Man braucht nur einmal einen Tag lang barfuß zu laufen und den eigenen im Körper eingebauten Temperatursensoren zu vertrauen. Am besten dazu ist eine wolkenarme Hochdruckwetterlage geeignet. Bei Sonnenaufgang fühlen sich die abends noch warmen Steinfliesen der Terrasse schön kühl an, während an den Grashalmen des Rasens sich nachts Tau gebildet hat. Wer in der Schule im Physikunterricht aufmerksam zu gehört hat, erinnert sich des „Abkühlungsgesetzes“ von Isaac Newton oder auch an Pierre Prévost (1751-1839), der 1791 gezeigt hatte, dass alle Körper immerwährend Wärme ausstrahlen, egal ob warm oder kalt.

Diese Beobachtungstatsache lässt nur einen einzigen logischen Schluss zu: Wenn Körper immerwährend Wärme ausstrahlen, dann können sie sich niemals erwärmen. Sie müssen erwärmt werden. Dies gilt auch für die Erde und die sie umgebende Lufthülle. Die einzige Licht- und Wärmequelle, die dazu in der Lage ist, ist die Sonne. Dies lässt sich anhand von Messungen nachweisen. Man schaue nach bei „dlr rlp Wetter“, dem Agrarmeteorologischen Dienst in Rheinland-Pfalz. Für die Station Oppenheim (128 m über NN) ergeben sich für den Beginn der jetzigen Hitzeperiode folgende Zahlen, wobei die Temperaturen nicht nur in 2 Meter Höhe gemessen werden, sondern auch in 20 cm über dem Boden und 5 cm im Boden. Hier in dieser Reihenfolge die Temperaturen für die Zeit vom 13. bis 16. Juli 2013:

13. Juli um sechs Uhr: 14,1 Grad, 13,5 Grad, 20,7 Grad (0,0 Wh/m2), um 14 Uhr: 23,8 Grad, 25,7 Grad, 30,9 Grad (4014,4 Wh/m2)

14. Juli um sechs Uhr: 15,8 Grad, 15,3 Grad, 20,9 Grad (0,0 Wh/m2), um 14 Uhr: 24,7 Grad, 26,9 Grad, 32,2 Grad (4285,4 Wh/m2)

15. Juli um sechs Uhr: 15,0 Grad, 14,4 Grad, 21,5 Grad (0,0 Wh/m2), um 14 Uhr: 23,9 Grad, 26,0 Grad, 32,0 Grad (4080,8 Wh/m2)

16. Juli um sechs Uhr: 15,3 Grad, 14,3 Grad, 21,5 Grad (0,0 Wh/m2), um 14 Uhr: 26,6 Grad, 29,2 Grad, 33,0 Grad (4222,9 Wh/m2)

…um 17 Uhr: 28,0 Grad, 29,9 Grad, 36,2 Grad (6636,7 Wh/m2)

Leicht zu erkennen ist, dass es morgens um sechs Uhr am wärmsten im Boden in fünf Zentimetern Tiefe ist, am kühlsten in 20 cm über dem Boden und dann in zwei Metern Höhe wieder wärmer. Dann geht die Sonne auf und bis 14 Uhr sind von der Sonne dem Erdboden gut 4.000 Wattstunden an Globalstrahlung dem Erdboden zugestrahlt worden. In fünf Zentimetern Tiefe werden an allen Tagen die 30 Grad überschritten. Demzufolge ist es nun in 20 cm Höhe deutlich wärmer als in zwei Metern Höhe. Ganz augenfällig ist es am 16. Juli um 17 Uhr, wo in Bodennähe fast die 30 Grad Celsius erreicht werden. Die morgendliche Temperaturinversion (Temperaturzunahme mit der Höhe) hat sich im Laufe des Tages umgekehrt.

Diese Messungen lassen nur eine Interpretation zu: Die Sonne ist die Energiequelle, doch der Erdboden ist die Absorptionsfläche für deren Energie. Er allein ist am Tage die Heizfläche, von der aus die aufliegende Luft am Boden durch Leitung und dann durch Konvektion erwärmt wird. An heißen Tagen kann man die Konvektion anhand des Flimmerns der Luft, insbesondere über Asphaltflächen, erkennen. Der Boden erwärmt sich deswegen, weil die von der Sonne eingestrahlte Energie größer ist als die gleichzeitig vom Erdboden abgestrahlte Energie. Wenn der Neigungswinkel der Sonne zum Abend abnimmt und die Einstrahlung geringer wird als die Ausstrahlung des erwärmten Erdbodens, dann kühlt sich dieser ab. Die vertikale Temperaturschichtung kehrt sich um, der Boden wird zur Kühlfläche, wie die Temperatur bei Sonnenaufgang zeigt. Gäbe es direkte Messungen der Oberflächentemperaturen, dann wäre dies noch deutlicher zu erkennen. Diese Messwerte zeigen noch eines: Für die Behauptung einer „Gegenstrahlung“ gibt es nicht den geringsten Hinweis.

Damit fällt die von den IPCC-Klimaexperten für „heilig“ gesprochene und zum Glaubensdogma erklärte „Gegenstrahlung“, welche die „Erderwärmung“ bewerkstelligen soll, in sich zusammen. Diese ist ein rein rechnerisches Konstrukt, um den in Wirklichkeit nicht existierenden „Treibhauseffekt“ dem „gemeinen Volk“ als Bären aufzubinden und dieses als „Klimakiller“ in Sippenhaft zu nehmen. Für die theoretisch agierenden Klima-Computerspezialisten trifft das zu, was Alexander von Humboldt (1769-1859) sagte: „Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“ Wer dieser IPCC-Klimaexperten, die sich ständig in klimatisierten Rechenzentren aufhalten, hat sich schon einmal so tief gebückt und Temperaturmessungen am Boden vorgenommen?

Die Firma Siemens und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

In einer aufwendigen Zeitungsbeilage „Unsere Region 2030“, fordert Siemens dazu auf: „Kommen Sie mit in die Zukunft!“ – „Wir schreiben das Jahr 2030. Der Osten Deutschlands ist Pionierland. Ob Energiewende, nachhaltige Städte, ein modernes Gesundheitssystem oder die Industrie der Zukunft: Wer nach Lösungen für die Welt von morgen sucht, schaut nach Brandenburg, Berlin, Sachsen,…“. Da werden „virtuelle und reale Welten“ eins. Da darf der Chef des PIK, Hans Joachim Schellnhuber, nicht fehlen, um eine „neue industrielle Revolution“ zu fordern, um den „Klimawandel“ und „die Erwärmung des Erdklimas“ zu bremsen. Doch wenn jemand ständig als „einer der renommiertesten Klimaforscher Deutschlands“ angepriesen wird, dann sollte man misstrauisch werden.

Die Standarddrohung des PIK-Direktors: „Wenn wir so weiter wirtschaften wie bisher, wird sich die Erde um dreieinhalb bis vier Grad erwärmen. Das führt dazu, dass der Meeresspiegel um 20 bis 40 Meter steigt. Die Malediven, deren höchster Berg 2,4 Meter hoch ist, werden verschwinden, genauso wie die Insel Sylt.“ Das könnte auch eine Aussage des Orakels von Delphi sein. Solche Arten von Prophezeiungen sind nicht neu und haben bereits den Apostel Johannes zu seiner „Apokalypse“ (Offenbarung) inspiriert. Ängstliche Geister reagieren sensibel auf derartige Weltuntergangsgesänge. Doch wie verträgt sich diese Aussage von Hans Joachim Schellnhuber mit folgender, die nahezu zeitgleich am 15. Juli 2013 als Pressemitteilung vom PIK verbreitet wurde?

Darin heißt es: „Jedes Grad Erwärmung könnte den Meeresspiegel auf lange Sicht um mehr als zwei Meter erhöhen“ und „könnte der Meeresspiegel demnach in 2.000 Jahren um knapp acht Meter im Durchschnitt ansteigen.“ Ja, die Zukunft ist sehr weit und der Leser gläubig. Was interessiert die Zukunft menschliches Geschwätz? Aber seien wir kritisch und gehen beiden Aussagen mal auf den Grund. Wenn bei vier Grad Erwärmung der Meeresspiegel um 40 Meter steigt, dann sind das pro Grad zehn Meter. Aber nach der zweiten Aussage ergäben sich nur acht Meter. 32 Meter Unterschied, wer wird da so kleinlich sein? Aber dazu soll es ja erst in den kommenden 2.000 Jahren kommen. Acht Meter in 2.000 Jahren ergäben einen linearen Anstieg von 0,004 Meter/Jahr. Wenn man zudem die vier Grad Erderwärmung über den Zeitraum von 2.000 Jahren mittelt, dann ergäbe sich ein linearer Anstieg der Globaltemperatur von 0,002 Grad Celsius.

Wir leben heute im Jahre 2013 und seit Beginn der Zeitrechnung, erleben wir nach dem „Klimaoptimum zur Römerzeit“ und dem „Klimaoptimum des Hochmittelalters“ mögliche Indizien für ein drittes „Klimaoptimum“. Unterbrochen waren sie jeweils durch „Kleine Eiszeiten“. Nichts ist in der Natur konstant, nichts verläuft linear, auch wenn „alles fließt!“ Wer mit einer linearen Projektion über 2.000 Jahre hinweg operiert und Gedankenspielereien als wissenschaftlich seriöse Erkenntnisse verkauft, der darf sich nicht wundern, wenn er sich lächerlich macht und er den Volkszorn provoziert. Dies wird spätestens dann der Fall sein, wenn die „Energiewende“ unbezahlbar wird, und zu „Wutbürgern“ macht und soziale Unruhen provoziert.

Es wäre Aufgabe einer wirklich nachhaltigen und verantwortungsvollen Politik, nicht den Energiewende-Schaden an den Bürgern zu vermehren, sondern ihn wieder zu verringern und abzuwenden, zumal es die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass der „Klimaschutz“ eine Mogelpackung ist. Die Zeiten, dass sich die Politik wie in Feudalzeiten statt „Hofnarren“ nunmehr „Klima-Clowns“ hält, um unbegründete Klima-Ängste zu verbreiten, nähern sich dem Ende. Wer die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen in der Lage ist, den wird die Zeit richten.

Zum Schluss: Welche Temperaturen meldete der DWD um 16 Uhr nun tatsächlich? Wurden Rekorde gebrochen? Nein: Trier 20,5 Grad, Aachen 21,5 Grad, Emden 22,5 Grad, Düsseldorf 23,5 Grad, Kempten 34,1 Grad, Weiden 34,6 Grad, Görlitz und Straubing 34,8 Grad und Konstanz 36,3 Grad Celsius. Mein Rat: Als Meteorologe sollte man sich niemals „zu 100 Prozent sicher“ sein und schon gar nicht von Medien aufs Glatteis ziehen lassen. Aber nicht nur Kollege Jung, auch der DWD war nicht besser.

Quelle: ef – Magazin

..

Ubasser

Alles nur Illusion?


.

gefunden bei: Eulenfurzblog

..

Ubasser

Über 1000 Bürger demonstrieren gegen Asylmissbrauch


Wo war denn diese Meldung? Haben Sie es gewußt? Haben Sie in den Medien etwas gehört?

Schneeberg (fm). Am vergangenen Sonnabend demonstrierten 1000-1500 Bürger im sächsischen Schneeberg gegen Asylmissbrauch und Ausländergewalt. Der Protest richtete sich gegen ein Asylbewerberheim, welches in der ehemaligen Bundeswehrkaserne eingerichtet wurde. In dem Heim leben mittlerweile 550 Asylbewerber, darunter auch mehrere gewalttätige Tschetschenen. Diese hatten zuvor in Chemnitz randaliert. Bei der Randale wurden 21 Menschen verletzt – zwei davon sogar lebensgefährlich. Nach den Ausschreitungen wurden die Asylbewerber nach Schneeberg verlegt. Die Bürger in Schneeberg befürchten nun eine Gewaltzunahme in ihrer Stadt.

Die Protestdemonstration wurde von örtlichen NPD-Mitgliedern organisiert. Hunderte Schneeberger Bürger aus allen Schichten des Volkes schlossen sich dem Protestzug an und riefen immer wieder „Wir sind das Volk!“. Zu der Veranstaltung  wurden auch mehrere Politiker eingeladen, um den besorgten Schneeberger Bürgern ihre Standpunkte zur Asylproblematik zu erläutern. Die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz kamen der Einladung jedoch nicht nach. Dagegen nahm der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler die Gelegenheit war und sprach zu den Schneebergern. Dabei forderte er ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Löffler erinnerte im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne. Zudem wies er darauf hin, daß dem Erzgebirgskreis wegen der hohen Asylbewerber-Kosten im kommenden Jahr ein Defizit von 300.000 Euro drohe. Diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten wollen, forderte Löffler auf, die Asylbewerber bei sich privat im eigenen Hause zu beherbergen.

Auch eine 16-jährige Schneeberger Schülerin ergriff das Mikrofon. Sie kritisierte, daß Bürger von Politik und Medien pauschal als „Rechtsextremisten“ oder gar als „Nazis“ verunglimpft werden, nur weil sie die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sehen. Diese Begriffe werden systematisch genutzt, um Bürger einzuschüchtern, damit sie ihre Meinung nicht offen sagen. Die Demonstration in Schneeberg hat jedoch gezeigt, daß die Bürger von dieser Einschüchterung die Nase voll haben. Sie lassen sich ihre Meinung nicht länger verbieten. In Anlehnung an die Demonstrationen von 1989 skandierten sie daher auch unüberhörbar: „Wir sind das Volk!“

Quelle: Kompakt Nachrichten

..

Ubasser

Plünderland ist eröffnet!


Ob Abhöraffäre oder nicht, Merkel & Co regen sich gemeinsam mit den Brüssel-Ganoven über Wanzen in ihren Telefonen auf, jedoch zur gleichen Zeit werden die Pläne beschlossen, wie man die Deutschen am besten, effektivsten und schnellsten plündern kann. Das alles läßt in die Zeit nach dem Kriege zurückdenken. Nicht nur das Volk wurde bestohlen, ausgeraubt, gemordet – nein, es fanden Erfindungen und Patente von Staat und Unternehmen den Weg zu den Alliierten, der sie zu dem machte, was sie damals waren und heute sind: Diebe, Verbrecher und Mörder! Und die ganze deutsche Politikermischpoke gehört dazu! Na, liebes Wahlvolk, schon erkannt, daß Wahlen nichts ändern? Logisch, sonst wären sie schon längst verboten!

Merkel gibt Widerstand auf: Deutsche müssen Europas Banken retten

Der EU-Gipfel beschäftigte sich vordergründig nur mit den Wanzen in Angela Merkels Handy. Tatsächlich hat Bundeskanzlerin in Brüssel eine wichtige Position aufgegeben: Die deutsche Steuerzahler werden zur Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen. Ob die EU der NSA dafür eine PR-Prämie bezahlt?

Beim EU-Gipfel vergangene Woche lag der Plan der EZB zu Stress-Test und Banken-Union vor. Demnach soll die „gemeinsame Verantwortung“ für 128 Großbanken und Bankengruppen gelten. Darunter befinden sich 30 deutsche Geldhäuser.

In Brüssel wurde darüber öffentlich nicht diskutiert. Die EU-Politiker hatten sich geeinigt, die Wanzen in Angela Merkels Telefon zum wichtigsten Thema zu erklären.

Die Kanzlerin hatte an der Ablenkung ein lebhaftes Interesse.

Denn mit dem EZB-Vorschlag kommt die von ihr immer wieder lautstark ablehnte Gemeinschafts-Haftung durch die Hintertür. Und dieser Vorschlag wurde hinter den Kulissen selbstverständlich diskutiert: Mario Draghi war zu einem Dinner angereist, von dem die Öffentlichkeit keine Sach-Informationen erhielt. Bei den Beratungen ging es um die Banken – und nicht um Barack Obama.

Zwar sollen die jeweiligen nationalen Parlamente zustimmen, bevor staatliche Gelder den Banken zugutekommen. Auch sollen Eigentümer und Gläubiger nach einer bestimmten Haftungsreihenfolge zuerst bürgen.

Doch der entscheidende Vorstoß kam von Mario Draghi, der vor einigen Tagen gefordert hatte, dass aus Rücksichtnahme auf internationale Anleger während der Bankenstresstests die Gläubigerhaftung ausgesetzt werden soll, da zusätzliche Kapitalpuffer aus anderen berechtigten Gründen nötig seien, die zur Rekapitalisierung möglicherweise kurzfristig nicht zur Verfügung stünden oder deren Beschaffung zu lange dauere.

Damit wurde still und heimlich geltendes EU-Recht ausgehebelt.

Doch darüber spricht man nicht.

Man beklagt die Rechtsbrüche der Amerikaner.

Ein ziemlich durchsichtiges Spiel – für diejenigen, die aufgepasst haben.

Derzeit wird der neue Vorschlag im Kanzleramt geprüft. Demnach hätte der Bundestag ein Mitspracherecht bei einer Bankenabwicklung in Deutschland. Mit einer Großen Koalition von Angela Merkel und Martin Schulz der SPD ist das kein Problem.

Deutsche Sparkassen und Volksbanken wären hiervon nicht betroffen. Damit hätte die deutsche Politik weiter Zugriff auf die eigenen Financiers.

Da andere Staaten in der Eurozone eine gemeinsame Bankenabwicklung forcieren, sei der Kompromissvorschlag ein gangbarer Weg.

Im Grunde ist der sogenannte „Abwicklungsmechanismus“ ein Rettungsfonds für Banken, der die unkontrollierte Pleite eines Geldhauses mit Milliarden Steuergelder verhindern soll.

Der „Bankenrettungsfonds“, oder auch „Bankenfonds zur Lösung gescheiterten Banken“, der aus Abgaben der Banken bestehen soll, kann hingegen erst in etwa 10 Jahren mit circa 50-60 Milliarden Euro gefüllt sein. Daher wird in der Zwischenzeit der Steuerzahler für Bankenabwicklungen aufkommen müssen.

Während des Bankenstresstests im kommenden Frühjar ist ein „fiscal backstop“ oder ein „Sicherheitsnetz“ für die Banken vorgesehen. Dies bedeutet, dass EU und EZB schon zu Beginn des Banken-Stresstests entsprechende Finanzhilfen für Banken bereitstellen möchten, noch bevor der „Bankenfonds zur Lösung gescheiterten Banken“ eingerichtet ist (mehr zu Schäubles diesbezüglichem Bekenntnis – hier).

Nach wie vor ist unklar, in wessen Hände die Abwicklung von Pleitebanken gelegt wird oder wer das letzte und entscheidende Wort darüber hat. Zuletzt war hierfür die EU-Kommission im Gespräch.

Doch eines ist klar: Merkel hat mit ihrer Zustimmung zur Banken-Union in der nun geplanten Form auch eine ihrer zentralen Positionen aufgegeben. Die deutschen Steuerzahler werden für die Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen.

Der Lärm um den Abhör-Skandal hat den erhofften Zweck erfüllt: Wegen der vielen Knack-Geräusche in der Leitung (Konrad Adenauer) haben die Deutschen die für sie wichtigste Botschaft überhört.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

..

Ubasser

„Wir sind die Helden“: NSA-Chef Alexander weist Europäer in die Schranken


Der Chef der NSA, Keith Alexander, zeigt den schwachen Europäern kaltschnäuzig ihre Grenzen auf: Die NSA werde weiter alles abhören, was sie technisch erfassen kann. Die wichtigste Aufgabe der Überwachung sei die Sicherheit des Finanz-Systems. Da verstehen die Amerikaner keinen Spaß. Eine EU-Delegation wurde in Washington nicht einmal zur Kenntnis genommen.

In einem bemerkenswerten Interview, dass die NSA mit ihrem Chef, General Keith Alexander geführt hat, lässt der oberste US-Schnüffler keinen Zweifel: Es sei die Aufgabe des Geheimdienstes, die Feinde der USA auszuforschen. Weil man eben nicht vorher wisse, wer Böses gegen Amerika im Schilde führe, müsse eben jeder auf der Welt überwacht werden.

Auch Angela Merkel und all die EU-Politiker, die Alexander in dem Interview knallhart in die Schranken weist.

Daran werde sich nichts ändern – außer jemand habe einen besseren Vorschlag. Alexander sagte, das sei wie bei Kindern, die dagegen protestieren, wenn sie in die Badewanne müssen: Wenn sie nicht sagen können, wie sie anders gesäubert werden, dann müssen sie gewaschen werden.

Basta.

ganzen Artikel lesen…

Nun, und schon wieder stellt sich die Frage: Wie sieht das mit der Souveränität in deutschen Landen aus, Frau Merkel? Au, Backe – da könnte einem etwas weh tun! Aber es scheint alles nur eine Ablenkung zu sein. Das man in der BRD überwacht wird, weiß mittlerweile jedes Kind! Was hinter diesen Schlagzeilen passierte, ist wohl wesentlich wichtiger! Davon hört man in den Medien allerdings kaum etwas. Es könnte ja die Masse aufschrecken!

..

Ubasser

%d Bloggern gefällt das: