Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Arbeitslosigkeit und Migration


Arbeitslosigkeit und Migration – sitzt Pforzheim auf einem Pulverfass?

Pforzheim hat mit derzeit 46,6 Prozent den größten Migrantenanteil in Baden-Württemberg und gleichzeitig die höchste Arbeitslosigkeit, vor allem auch unter den Jugendlichen. Soziale und kulturelle Spannungen sind vorprogrammiert. Ganze Stadtteile scheinen sich schon jetzt in Gettos zu verwandeln, der Wohnwert in manchen Vierteln sinkt rapide, viele Straßen und Häuser verkommen.

Sozialhilfe frisst Hälfte der Steuereinnahmen

Diese Entwicklung spielt radikalen Nationalisten in die Hände. Auf der rechtslastigen Webseite pi-news.net etwa wird über die Zukunft von Pforzheim diskutiert. Bereits heute haben 74 Prozent der unter Zweijährigen einen Migrationshintergrund, ist dort zu lesen. Es wird spekuliert, dass die Bevölkerung in Pforzheim in nur einer Generation aus über 80 Prozent Migranten bestehen werde.
Gerade in dieser neuen Generation wird Arbeitslosigkeit eine immer größere Rolle spielen. Gut ausgebildete junge Menschen gibt es immer weniger und diese wandern mangels entsprechender Job-Perspektiven meist ab. Was bleibt in Pforzheim ist ein wachsendes Heer von jungen Arbeitslosen mit geringer Qualifikation – viele oder gar die meisten davon mit Migrationshintergrund. Frustration, Aggression und wohl auch Straftaten werden dadurch weiter zunehmen. Siehe auch die jüngsten Massenschlägereien unter Irakern auf offener Straße in der Nordstadt. Über 2.000 Angehörige dieser meist yesidischen Volksgruppe leben inzwischen in Pforzheim.

Die Verantwortlichen in der Ex-Goldstadt spielen mit dem Feuer. Dringend müssten umfassende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, um die weitere Entstehung einer Parallel-Gesellschaft zu verhindern. Doch aus dem Rathaus kommen wenige und viel zu kleinflächig angelegte Lösungsansätze. Man hat anscheinend den Ernst der Lage immer noch nicht begriffen. Sollte die Entwicklung so weiter gehen, wird sich in absehbarer Zeit unsere Stadt in zwei Hälften teilen – die Einwohner mit und die ohne Migrationshintergrund. Eine verheerende Entwicklung.

Schnelles und kompromißloses Handeln ist gefordert

Erfahrungsgemäß haben die meisten der Zuwanderer vor allem aus Osteuropa und arabischen Ländern leider wenig Interesse, sich an den politischen und gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. Sie verharren zumeist in ihren heimischen Traditionen und Gebräuchen, sie heiraten fast immer untereinander. Eine Integration, Identifizierung und positive Vermischung mit unserer hiesigen Kultur findet kaum statt. Dies ist auch für die demokratischen Prozesse in unserer Stadt ziemlich verheerend. Zumal im Gemeinderat kein einziger Migrant sitzt. Die einzige Chance, künftig verstärkte Spannungen zwischen den heterogenen Bevölkerungsgruppen zu vermeiden, wären großflächige und professionell angelegte Programme, die sich nicht in kleinen Strohfeuern erschöpfen dürfen. Gefragt ist kein ziel- und erfolgloses “Herumdoktern”, sondern schnelles und kompromissloses Handeln. Zum Wohle unserer Stadt und aller Einwohner.

Gerechtere Verteilung der Zuwanderer notwendig

Die weitere ungebremste Zuwanderung in die Ex-Goldstadt muss gestoppt werden. Nicht aus populistischen oder gar nationalistischen Gründen, sondern aus reiner Logik. Pforzheim befindet sich in einer finanziell extrem angespannten Lage – noch mehr neue Einwohner in meist präkärer Situation werden sich weiter zu politischem und sozialem Sprengstoff entwickeln. Damit ist niemand geholfen. Gerade Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern und Zuwanderer aus Osteuropa müssen “gerechter” verteilt werden, vor allem auf die Regionen im Land, denen es besser geht als Pforzheim. Hier wäre zum Beispiel der Enzkreis zu nennen, der wirtschaftlich eine Spitzenposition in Baden-Württemberg einnimmt. Die wohlhabenden Kommunen müssen stärker in die Verantwortung genommen werden.

Vor diesem Hintergrund klingt es (zumindest für Pforzheim) fast schon zynisch, dass die bisherigen Ausländerbehörden in “Willkommensbehörden” umbenannt werden sollen, wie es das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vor hat. (fit)

Quelle: Pforzheimer Online Zeitung

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Ubasser

8 Antworten zu “Arbeitslosigkeit und Migration

  1. Konfuzius 6. Oktober 2013 um 19:48

    Hier hilft nur konsequente Aufklärung über die wahren Ursachen.

    http://www.dem-deutschen-volke.blogspot.de/2013/10/die-sache-mit-dem-friedensvertrag.html

  2. Pingback: Arbeitslosigkeit und Migration | Eisenblatt

  3. neuesdeutschesreich 4. Oktober 2013 um 21:00

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  4. conny 4. Oktober 2013 um 19:03

    Laut EU – Sozial Kommisar Laszlo Andor , wer immer er ist ? Meint “ Armutseinwanderer “ Tragen zum DEUTSCHEN Wachstum bei !?????????? So die Meinung in dem Scheiss Brüssel ; Die Rumänen und die Bulgaren haben nur 9% ihres Geld Anspruchs angefordert , 22 % stehen ihnen zu von der EU .
    Bin ich das oder kommt mir das nur so vor , für mich sieht das alles nach Reparation Zahlungen von Dt. Seite uns aus seit dem Krieg ? ! Oder was ?
    Da stimmt und stinkt doch irgend etwas ganz gewaltig .
    Zwei Drittel Minimum in diesem Teufels Organ EU sollte erst mal raus geworfen werden , die bekommen Gelder das ist unglaublich , lauter frei erfundene Stellen . Mir ist dauer Übel leider in meinem schönen Land Deutschland ….. es kann nur Besser werden !

    • UBasser 4. Oktober 2013 um 21:33

      Hallo Conny, Du hast das schon gut erkannt, nur ist das keine Zahlung zur Abgeltung, sondern die Weiterführung des Krieges mit anderen Mitteln!

      EU und Brüssel sind da nur ausführende Organe und um die Weiterführung des Krieges nicht so offensichtlich zu machen, müssen die anderen Länder dem selben Wahnsinn unterliegen… nur ein Blick zurück: Auch Churchill hat durch den Krieg mit Deutschland das Empire verspielt!

      Es geht aber immer offensichtlicher zur Sache, weil die heutigen Informationsmedien doch schneller um die Welt ihre Informationen verbreiten können, wie Lüge und Wahrheit. Und wer bereits auf dem Wege ist, die großen Lügen zu erkennen, weiß, daß das Deutsche Volk sehr wohl auch sehr viele Verteidiger in den anderen Ländern bekommen könnte. So aber hat jeder mit sich zu tun…brillanter Plan, nicht wahr?

  5. adeptos 4. Oktober 2013 um 18:28

    dem Beitrag Johannes 3/16 kann ich mich nur anschliessen – mich wunderts doch schon seit ZEITEN warum das Deutsche Volk sich das alles gefallen lässt – hier wird ein ganz perfides „Spiel“ getrieben !….ein ganz perfides…….und natürlich stecken die Khasaren dahinter inklusive dem ZJD…

  6. johannes3v16 4. Oktober 2013 um 18:18

    Und da das Thema Pforzheim betrifft..

    Wir gedenken den Opfern.

  7. johannes3v16 4. Oktober 2013 um 18:16

    Das sind die destabilisieren Auswirkungen der weltweiten jüdisch- talmudischen Imperial Politik. Erst mit Hilfe ihren Stellvertretern, den Amerikanern, Irak zerstören, rituell den „König“ hinrichten, Zivilisten ermorden und sich die dortigen Ressourcen unrechtmäßig unter die Nägel reißen. Dann die vielen notleidenden Menschen die ihre Eltern und Heimat verloren haben, als Flüchtlinge zur Destabilisierung nach Deutschland, Europa schicken und dort ein „Ferment der Dekomposition“ einen Fäulnisprozess schaffen, der den jüdischen Besatzer Parasitenstaat in unserem Land alle Möglichkeiten gibt das Land nach ihren Bedingungen zu formen und die Menschen laut ihren Talmud als eine Biomasse auf zwei Beinen zu behandeln. Es gibt nur einen Weg..

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